8 Spiele wie Baldur’s Gate 3 auf PC, PS5, Xbox – Das könnt ihr zocken, wenn ihr mit dem RPG fertig seid

MeinMMO stellt euch hier Spiele vor, die sich ähnlich spielen wie Baldur’s Gate 3 und sich auch in etwa so anfühlen. Ideal, wenn das Meisterwerk von Larian nun eine Leere hinterlassen hat, die ihr füllen wollt.

Was sind das für Spiele? Wir haben hier eine Auswahl aus klassischen Rollenspielen oder „CRPGs“ getroffen, die ihr auf PC, PlayStation und Xbox spielen könnt. Dabei ist eine Auswahl aus den besten Spielen der letzten Jahre in allen möglichen Settings.

Wichtig für die Spiele in der Liste ist, dass sie zumindest einige Gemeinsamkeiten mit Baldur’s Gate 3 haben – also auf Dungeons & Dragons oder anderen „Pen & Paper“-Systemen basieren, rundenbasierte Kämpfe bieten oder sonst stark an das Gefühl des Rollenspiels erinnern.

Sind rundenbasierte Kämpfe nicht so ganz euer Fall? Hier findet ihr Alternativen zu Baldur’s Gate 3 ohne Runden-Kämpfe.

So haben wir ausgewählt: Die Liste basiert auf der Erfahrung unserer Autoren und Redakteure, die sich teilweise seit Jahrzehnten mit Rollenspielen beschäftigen. Baldur’s Gate 3 hat fast jeden bei MeinMMO begeistert und die ganzen alten Erfahrungen nochmal ausgegraben.

Viele dieser Titel gehören aber auch zu den am besten bewerteten Spielen im Genre auf Steam und Co., einige davon sind aber schlicht in Vergessenheit geraten. Wir empfehlen euch hier aber ausschließlich Games, in denen wir schon hunderte Stunden versenkt haben.

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Pathfinder

  • Erstes Erscheinungsdatum: 25. September 2018 (Kingmaker); 2. September 2021 (Wrath of the Rightous)
  • Entwickler: Owlcat Games
  • Setting: Fantasy/Pathfinder
  • Koop? Nein
  • Plattform: PC, Mac, Linux (beide) und Switch, PS4/PS5, Xbox (nur Wrath of the Righteous)
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Der Trailer zum Rollenspiel-Hit

Die Pathfinder-Spiele basieren auf dem gleichnamigen Pen & Paper, welches sich seinerseits aus einer früheren Version von Dungeons & Dragons entwickelt hat. Anders als D&D (und auch Baldur’s Gate) ist Pathfinder aber deutlich komplexer.

Ihr habt die Auswahl aus dutzenden Klassen und sogar Prestige-Klassen sowie die Möglichkeit, teilweise zusätzliche Fähigkeiten zu erlangen, die unabhängig von eurer Klasse funktionieren. Gespielt wird dennoch in einer Gruppe mit Begleitern und rundenbasiert.

Kingmaker ist der erste Teil der beiden Spiele. In der Welt Golarion sollt ihr dafür sorgen, dass eine überwucherte Baronie wieder bewohnbar gemacht werden kann. Ihr verstrickt euch in immer größere politische Intrigen und in einen übernatürlichen Plot, der euch gegen Wesen aus einer anderen Welt antreten lässt. Ganz nebenbei müsst ihr euer Reich verwalten.

Wrath of the Righteous, kurz WotR, geht noch einen Schritt weiter. Ihr müsst gleich die ganze Welt davor retten, mit dem Reich der Dämonen zu verschmelzen. Dabei entwickelt ihr besondere „Legenden“-Kräfte, müsst aber zumindest etwas weniger verwalten als im ersten Teil. Es geht mehr ums Abenteuer.

Divinity: Original Sin 2

  • Erstes Erscheinungsdatum: 14. September 2017
  • Entwickler: Larian Studios
  • Setting: Fantasy
  • Koop? Ja
  • Plattform: PC, Mac, Xbox, PS4/PS5, Nintendo Switch, iPad
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Divinity: Original Sin 2 Trailer

Divinity: Original Sin 2 ist der direkte Vorgänger von Baldur’s Gate 3 aus dem Hause Larian. Das RPG spielt sich nahezu identisch und viele Lehren, die Larian aus Divinity ziehen konnte, wurden bei Baldur’s Gate 3 angewandt. Das Spiel gilt ist eines der besten Rollenspiele auf Steam.

Als Auserwählter eines Gottes habt ihr besondere Kräfte, die jedoch von der Inquisition gar nicht gerne gesehen werden – denn sie bedrohen die Sicherheit der Welt. Eure Aufgabe ist es nun, zu entscheiden, was ihr mit diesen Kräften macht und wie ihr sie nutzen wollt.

Der große Unterschied zu Baldur’s Gate 3 ist, dass ihr nicht in einem D&D-System, sondern in einem eigenen Regelwerk spielt. Zwar laufen die Kämpfe trotzdem rundenbasiert ab, ihr habt aber Aktionspunkte und keine vorgegebene Anzahl an Aktionen.

Falls euch Original Sin 2 interessiert, lohnt sich auch der Vorgänger Original Sin (1) sowie die anderen Divinity-Spiele, die sich jedoch teilweise sehr anders spielen.

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Wasteland 3

  • Erstes Erscheinungsdatum: 28. August 2020
  • Entwickler: inXile Entertainment
  • Setting: Postapokalypse
  • Koop? Ja
  • Plattform: PC, Mac, Linux, PS4/PS5, Xbox
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Wasteland 3 – Gameplay-Trailer

In Wasteland 3 spielt ihr eine Truppe von Gesetzeshütern, die in einer Welt nach der nuklearen Apokalypse wieder für Ordnung sorgen wollen. Das Spiel erinnert dabei stark an die frühen Fallout-Teile und zählt zu den besten Spielen mit Endzeit-Setting.

Statt Feuerball und Blitz kämpft ihr mit Flammenwerfern und futuristischen Tesla-Kanonen oder werft mit Granaten. Die Kämpfe laufen taktisch ab und ihr solltet Deckung nutzen, um euren Gegnern keine leichten Ziele zu bieten.

Wie in Baldur’s Gate 3 auch erwartet euch eine tiefgehende Story mit verschiedenen Abzweigungen sowie Charaktere und Begleiter mit eigener Persönlichkeit. Es fehlt allerdings etwa die Option, eine Romanze einzugehen wie in Baldur’s Gate 3 oder die kleinen Gespräche zwischen den Charakteren.

Wasteland 3 ist ideal, wenn ihr eine Abwechslung zu den sonst häufigen Fantasy-Settings im RPG-Genre sucht. Die Vorgänger der Reihe sind ebenfalls zu empfehlen.

Gerade wird die Wirtschaft eines großen, alten MMORPGs zerstört : „Jemand gab mir eine Millionen Gold zur Begrüßung“

Die Wirtschaft in EverQuest wird gerade durch einen Exploit zerstört und lässt viele Spieler frustriert zurück. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Wieso sind die Spieler frustriert? Die Spieler von EverQuest sind frustriert darüber, dass ein neuer Duplizierung-Exploit das alte MMORPG heimgesucht hat und weiterhin die Wirtschaft zerstört, obwohl ein Hotfix bereits veröffentlicht wurde.

Die Spieler sind besonders verärgert über die fehlende Kommunikation der Entwickler Darkpaw Games und darüber, dass der Hotfix nicht reicht, um das Problem zu lösen.

Spieler sind frustriert über Exploit und Kommunikationsprobleme der Entwickler

Was genau ist daran so problematisch? Die Kosten für Krono sind auf dem Markt in die Höhe geschossen. Das ist ein In-Game-Gegenstand, der gekauft und verkauft werden kann und Spielzeit gewährt.

Die Spieler tauschen sich im offiziellen EverQuest-Forum aus. Die Auswirkungen des Duplizierens hätte bereits die Ingame-Wirtschaft ruiniert, insbesondere auf den TLP-Servern wie Oakwynd. Es soll sogar Spieler gegeben haben, die einem einfach so eine Million Platin aushändigten.

Ein Bug im Tradeskill Depot habe es den Spielern ermöglicht, Gegenstände zu duplizieren, die zu massiven Mengen an Platin führten.

Auf YouTube kursiert ein Video von einem Spieler, der das Problem verdeutlicht:

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Der YouTuber und Spieler TBC erklärt, dass dieser Bug seit über einer Woche bekannt sei und von einigen Spielern absichtlich ausgenutzt werde. Der Exploit breite sich rasch aus, und der Markt wäre voll von Spielern, die von diesem Bug profitierten.

Die Spieler mit Unmengen an Platin hätten gemäß des YouTubers alles aufgekauft. Krono-Preise stiegen dadurch von 65.000 auf 2 Millionen, und einige Spieler verschenkten Krono und Platin, um die Rückgängigmachung des Exploits zu erschweren.

Der YouTuber betonte, dass ehrliche Spieler, die den Exploit nicht ausnutzten, die Verlierer dieser Situation seien. Die Wirtschaft des Servers sei nun dauerhaft geschädigt. Er argumentierte, dass Daybreak zu nachsichtig mit Exploitern umgehe, was dazu führe, dass Cheaten fast zur Norm werden würde.

Darkpaw Games hat das Problem im Forum angesprochen und sich für die mangelnde Kommunikation entschuldigt. Sie haben auch Maßnahmen angekündigt, die das Team ergreift, um das Problem zu beheben. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler vorgehen werden.

Auch wenn die Probleme den Spielspaß aktuell trüben, soll EverQuest bald einen Nachfolger bekommen. MeinMMO Redakteur Alexander Leitsch verrät, was bereits über das Spiel bekannt ist: 25 Jahre altes MMORPG soll bald einen Nachfolger bekommen – Das wissen wir über EverQuest 3

CS2: Jahrelang setzten Spieler auf die gleiche Pistole, doch jetzt übernimmt wohl eine andere Waffe die Meta

In Counter-Strike bestimmte die USP-S lange Zeit die Meta in Pistolen-Runden, doch jetzt sägt eine andere Waffe an ihrem Thron.

Um welche Waffen geht es? Die USP-S ist eine der ikonischsten Waffen von Counter-Strike. Die schallgedämpfte Pistole hat jahrelang die Meta in den Pistolen-Runden bestimmt, doch jetzt kratzt eine andere Handfeuerwaffe am Thron der USP: die Glock-18.

Während ihr mit der USP-S nicht sprayen, sondern präzise auf den Kopf eures Kontrahenten schießen und von den guten Schadenswerten der Pistole profitieren solltet, eignet sich die Glock auch für das sogenannte „Run & Gun“.

„Run & Gun“ beschreibt das Schießen während des Laufens, das in Counter-Strike durchaus Nachteile mit sich bringt.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Spieler setzen vermehrt auf die Glock-18

Ändert sich die Meta von CS2? Auf Reddit hat ein User namens „vecter“ ein Gespräch über den Zustand Glock-18 in CS2 gestartet und gefragt: „Liegt es an mir oder ist die Glock wirklich gut in Pistolen-Runden?“ Anschließend führt vecter aus, er habe das Gefühl, die Glock sei in CS2 stärker als im Vorgänger CS:GO.

Auch ein anderer Spieler scheint eine ähnliche Meinung zu haben und schreibt: „Nun, da das Halten von Winkeln nicht gut ist, was ist besser als eine ‘Run and Gun’-Waffe mit 20 Kugeln für die erste Runde?“

Ein dritter User erklärt: „CT’s müssen sorgfältig mit ihren USPs zielen oder sie treffen nicht einen einzigen Headshot. Währenddessen kann man mit der Glock so ziemlich alles machen, während man sie spammt, sogar auf lange Distanz. […] Es ist absurd, wie leicht man von Glocks in CS2 überfahren werden kann.“

Viele Spieler in dem Thread glauben, dass die Glock in CS2 an Stärke dazu gewonnen hat, dennoch gibt es auch Spieler, die der Meinung sind, die USP sei weiterhin die Nummer 1. Die Frage, welche Waffe zukünftig die Meta bestimmt, ist derzeit also noch offen.

Peekers-Advantage macht der USP das Leben schwer

Wieso ist die Glock-18 in CS2 stärker als in CS:GO? In Counter-Strike 2 ist das Halten eines Winkels nicht mehr so stark wie CS:GO – zumindest sind viele Spieler der Meinung. Das liegt vor allem an dem sogenannten Peekers-Advantage.

Das allgemeine Empfinden von dem Großteil der Community ist, dass der Peekers-Advantage in CS2 schlimmer ist als in CS:GO, wodurch das Halten eines Winkels noch schwieriger ist.

Was ist Peekers-Advantage? Peekers-Advantage bedeutet, dass der Spieler im Vorteil ist, der aus einer Deckung heraus in den Schusswechsel geht, während der Spieler, der einen Winkel hält, im Nachteil ist. Wenn ihr also auf einen Gang zielt, und euer Gegner kommt plötzlich von der Seite auf diesen Gang gelaufen, dann ist euer Kontrahent euch gegenüber im Vorteil.

Da es mit der Glock-18 auch während des Laufens möglich ist, den Gegner vergleichsweise präzise zu treffen und sie obendrein ein recht großes Magazin besitzt, ist die Glock dank des verstärkten Peekers-Advantages besser als je zuvor.

Ob es für die Glock-18 reicht, die USP-S von ihrem Thron zu stoßen, wird sich zeigen. Besonders auf hoher Elo, wo die Spieler ihre Utility nutzen, Winkel im Kreuzfeuer halten und saubere Kopfschüsse landen, könnte die Glock etwas ihrer neugewonnenen Stärke einbüßen.

Nicht nur die USP-S leidet unter dem verstärkten Peekers-Advantage, auch AWP-Spieler haben es in CS2 schwieriger. Sogar s1mple überlegt zukünftig die Waffe zu wechseln:

CS2: Einer der besten Spieler aller Zeiten will nach Jahren als Top-Sniper die Waffe wechseln

Quelle(n):
  1. DotEsports

Die Elite-Liga von LoL steht nach radikaler Änderung vorm Umbruch: Eine eigene Regel schützt Faker

In League of Legends gibt es einen Umbruch in der südkoreanischen Liga LCK. Für 2024 führt man dort ein „Salary-Cap“ ein. Das sorgt dafür, dass Teams nun umstellen müssen. Denn wenn sie zu viel an Gehalt für ihre Spieler zahlen, wird ein Aufschlag, eine Luxus-Steuer, fällig. Doch Star-Spieler Faker wird durch eine auffällig spezifische Sonder-Klauseln von den neuen Regeln bei LoL ausgenommen.

Was ist die radikale Änderung?

  • Die LCK legt künftig fest, wie viel Geld ein Team maximal ausgeben darf: Das Limit wird aus den Einnahmen berechnet, welche die Teams 2022 erzielt haben. Wer mehr Geld ausgibt, muss eine „Luxus-Steuer“, einen Aufschlag, zahlen (via lolesports). Die Luxus-Steuer wird unter den anderen Teams aufgeteilt.
  • Für einzelne Spieler gibt es kein Gehalts-Limit, nur für das Team: Man beachtet dabei nur die 5 bestbezahlten Spieler eines Teams, die Ersatzspieler könnten also theoretisch gut bezahlt werden.
  • Ein Salary-Cap kennt man vor allem aus US-Sport-Ligen wie der NBA. In Südkorea wurde die Idee für die Verantwortlichen immer attraktiver, nachdem einzelne Teams wie T1 Verluste im Bereich von 12 Millionen $ eingefahren hatten.

Diese Änderung führt jetzt dazu, dass viele Teams in Südkorea vor der Saison 2024 auseinanderfallen.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Spieler-Gehälter stiegen um 71 % in 2 Jahren, waren außer Kontrolle

Warum kam das Cap? Die Liga sagt, das meiste Geld geben alle Teams für Spielergehälter aus. In den letzten 2 Jahren seien die Gehälter der 5 Top-Spieler jedes Teams um 71 % gestiegen.

Daher sei es notwendig, hier ein Limit zu setzen, um die Liga weiterhin stabil zu halten.

Was sind die Auswirkungen des Salary-Caps?

Wie Dotesports meldet, hat die Einführung eines Salary-Caps in Südkorea schon jetzt für erhebliche Wellen gesorgt:

  • So hat der aktuelle Meister Gen G. gleich 4 Spieler seines Kaders entlassen, darunter auch Stars wie Doran oder Chovy – wobei man munkelt, dass der beste Spieler, Chovy, wieder eingestellt werden soll
  • Auch sonst ist der Transfermarkt in Südkorea in der Off-Season 2023 noch aktiver als sonst: Sogar Weltmeister-Jungler Canyon hat nach 5 Jahren sein Team DAMWON und seinen Teampartner ShowMaker verlassen
  • Es sieht so aus, als bleibt in Südkorea kaum ein Stein auf dem anderen, weil sich Teams jetzt nicht mehr einfach so mehrere Stars mit hohen Gehaltsansprüchen leisten können

Lernt schon mal Chinesisch

Wie wird da diskutiert? Man geht davon aus, dass viele südkoreanische Stars, für die ihre Teams kein Geld mehr hat, nach China in die LPL wechseln, wo es kein Salary-Cap gibt und die Teams mit Geld locken.

Daher zitiert man auf reddit „Lernt schon mal Chinesisch“, das ist ein stehender Begriff aus der NBA, wo man Spielern droht, sie nach China zu verkaufen, wenn sie zu schwach spielen.

Erste Spieler wechseln aus Südkorea aber auch in die USA: So hat Immortals mittlerweile ein Team, das 3 Südkoreaner ins Feld führt, nachdem man Castle und Mask neu verpflichtet hat.

Eigene Faker-Regel schützt T1

Welche Ausnahme gibt es? Ausgerechnet der aktuelle Weltmeister T1 scheint zusammenzubleiben.

Das könnte auch an einer Ausnahme-Regel im Salary-Cap liegen. Denn wer 3 internationale oder 5 naitonale Titel gewonnen hat, dessen Gehalt zählt nur zu 50 % gegen das Cap.

Die Regel ist so spezifisch, dass sie ausschließlich auf Faker und den Jungler Peanut zutrifft:

  • Faker ist bekanntlich schon seit 2016 der einzige Spieler mit 3 Weltmeistertiteln in LoL (mittlerweile hat er 4)
  • Peanut ist das Kunststück gelungen, 5-mal Meister in der LCK zu werden

Doch selbst Peanut hat es nach 2023 genossen: Er verließ Gen G. jetzt nach 2 Jahren und wechselt zu Hanwha Life. Die haben jetzt plötzlich ein exzellentes Team mit Doran, Peanut, Zeka, Viper und Delight.

Welche Sonder-Regeln gibt es noch? Es gibt auch eine Regel, dass Teams 30 % eines Gehalts gegen das Cap ignorieren können, wenn ein Spieler 3 Jahre im Verein ist. Damit will die LCK Teams belohnen, welche die Stars ihrer Teams selbst hervorbringen und nicht ständig Spieler abwerben.

Empfohlen wird zudem, dass Teams mindestens 70 % ihres Caps ausgeben.

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21-Jähriger erreicht das Ziel in LoL, für das er 4 Jahre lebte, gewinnt 445.000 $: Kriegt trotzdem keinen Wunsch-Skin

WoW: Der neue Raid ist so leicht wie lange nicht mehr – und ich finde das gut

Amirdrassil, Hoffnung des Traums – es könnte der leichteste Raid in der Geschichte von World of Warcraft sein. MeinMMO-Dämon Cortyn findet’s super und will, dass das so bleibt.

Schlachtzüge gehörten immer zur Königsdisziplin in World of Warcraft. Wer bereits mit seiner Gruppe im Raid „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ unterwegs war, der dürfte festgestellt haben: Der Schlachtzug ist ziemlich einfach. Vor allem im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Raids (Gewölbe der Inkarnationen und Aberrus) fallen die Bosse auf normaler Schwierigkeit sehr schnell um.

Viele konnten den Endboss Fyrakk bereits am ersten oder zweiten Abend bezwingen und hatten vielleicht noch etwas Zeit übrig, um danach direkt in die heroische Version überzugehen.

Für manche ist klar: WoW wird immer leichter, alles wird so casual. Andere, wie ich, haben eine davon abweichende Ansicht: Genau so sollten die Raids sein. Aber lasst mich erklären.

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Zu Beginn von World of Warcraft, also zu den „Vanilla-Zeiten“, da war aktives Raiden nur etwas für Leute, die richtig viel Zeit in das Spiel stecken konnten. Stunden über Stunden an aktivem Farmen und im Zweifelsfall die Koordination von 40 Mitspielern.

Das hat sich inzwischen krass gewandelt. Nicht nur sind Bosse in der Anzahl ihrer Fähigkeiten deutlich komplexer geworden, sondern es gibt auch viele Abstufungen der Schwierigkeit.

Die neue Abstufung der Schwierigkeitsgrade erlebe ich ungefähr so:

  • LFR: Der Touristen-Modus. Man muss nicht denken, Mechaniken können in 95 % der Fälle ignoriert werden. Jeder kann den Raid sehen und die Story erleben, egal wie viel Zeit oder Können mitgebracht wird.
  • Normal: Eine Raid-Variante für Gilden und Freunde, die gemütlich zusammenspielen. Zwar braucht es ein wenig Absprache zwischen den Leuten, aber solange eine Grundmenge an Kommunikation vorhanden ist, fällt auch hier alles um.
  • Heroisch: Ab hier benötigt es mehr Einsatz. Mechaniken müssen vollumfänglich und von jedem verstanden werden, die Reaktionen schnell sein und ein solides Klassenverständnis herrschen. Das ist für alle, die etwas mehr Zeit investieren und Leistung bringen wollen, ohne sich in den kleinsten Details zu verlieren.
  • Mythisch: Die Schwierigkeit für die Hardcore-Gilden, die eine maximale Herausforderung suchen und Stunden über Stunden mit Analysen, Simulationen und Taktiken beschäftigen wollen.

Die größte Änderung gab es hier klar auf der normalen Schwierigkeit, denn die hat sich mehr dem LFR angenähert.

Mir gefällt das aber ausgesprochen gut. Eine Variante des Raids zu haben, die sich an Gelegenheitsspielern orientiert, die trotzdem im sozialen Umfeld einer Gilde oder eines Freundeskreises spielen, ist einfach der richtige Weg für World of Warcraft im Jahr 2023.

Es gibt eben eine zunehmende Zahl an Spielerinnen und Spieler, die aufgrund des Älterwerdens und mit Beruf oder Familie nur noch wenig Zeit haben. Dass es für diese Gruppierung eine Alternative zum (doch recht seelen- und anspruchslosen) LFR gibt, finde ich wunderbar.

Das darf Blizzard gerne so in den kommenden Erweiterungen beibehalten.

MMORPG Star Citizen nimmt 640 Millionen $ ein: Über einen unangenehmen Grund spricht keiner

Das SF-MMORPG Star Citizen hat mittlerweile 640 Millionen US-Dollars angenommen, das meiste davon über den Verkauf von virtuellen Schiffen. MeinMMO-Autor Schuhmann hat einen Aspekt bemerkt, über den wenig gesprochen wird: Einige scheinen die Schiffe als Wertanlagen und Spekulationsobjekte zu betrachten. Auf Ebay und über spezielle Seiten in Metz boomt ein Graumarkt: Schiffe, die 2017 verschenkt wurden, werden heute für 1.600 € versteigert.

Das fällt bei Star Citizen auf: Jeder, der im Internet Diskussionen um Star Citizen verfolgt, wird zwei Dinge bemerken:

  • Es gibt Leute, die das Spiel in den Kommentar-Sektionen von allgemeinen Gaming-Seiten bis aufs Letzte verteidigen, und keinerlei Kritik am Spiel zulassen. Oft sind das Leute, die ausschließlich zu Star Citizen kommentieren
  • Die Summen, die einige für virtuelle Schiffe zahlen, sind gerade zu absurd hoch. Es gibt eine eigene Kategorie von Spielern bei Star Citizen, die „Legatus Navium“, in die nur aufgenommen wird, wer mehr als 25.000 $ ausgegeben hat. Das sind sogenannte „Wale“
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Star Citizen: StarEngine-Trailer – The Future of Gaming

Woran liegt das offiziell? Die offizielle positive Lesart ist sowas wie: Star Citizen erfüllt vielen Leuten einen Lebenstraum. Es ist ein fantastisch klingendes Projekt. Es gibt nichts Vergleichbares und wer so viel ausgibt, glaubt fest an Chris Roberts und seine Vision.

Das ist richtig, so Leute gibt es. Wir haben auf MeinMMO über einen Fotografen berichtet, der 31.000 $ in Star Citizen investierte, nachdem er fast gestorben war.

Aber mir ist ein anderer Aspekt aufgefallen, der in der Diskussion nicht behandelt wird. Zugegeben, das mag auf den ersten Moment ein wenig nach Verschwörungstheorie klingen, aber hört mir zu.

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Chris Roberts (rechts) ist für seine Fans ein Visionär.

„Die Investition schützen“

Was ist das für ein verdeckter Aspekt? Bei meiner Arbeit als MMORPG-Autor für MeinMMO ist mir schon 2014 aufgefallen, dass manche MMORPG-Spieler einen anderen Anreiz haben, ein MMORPG zu verteidigen als bloße Begeisterung.

2014 gab es ungewohnt scharfe Kritik und Widerspruch, wenn wir auf MeinMMO negativ über das Free2Play-MMORPG ArcheAge berichteten, obwohl das Spiel klar „Pay2Win“ war. In einem deutschen Forum zum Spiel sah ich dann Spieler, die ArcheAge ganz anders spielten, als ich das in 15 Jahren MMORPG-Erfahrung je erlebt habe:

  • Diese Spieler sahen ArcheAge nicht als MMORPG, sondern als „Investition“
  • Sie spielten ArcheAge mit der klaren Absicht, dort reales Geld zu verdienen, indem sie sich früh eine Machtposition aufbauten, durch die sie im Spiel Gold erwirtschafteten und das dann verkaufen konnten
  • Daher war es für sie normal, diese „Investition“ auch zu verteidigen, indem sie in Foren jeder Kritik an ArcheAge widersprachen

Denn die „Investition“ in ein MMORPG lohnt sich nur, wenn das Spiel neue Spieler anzieht und sie so neue Käufer finden können.

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Der Markt mit virtuellen Schiffen über Ebay floriert seit Jahren.

Der Markt zu virtuellen Schiffen auf Ebay boomt

Was hat das mit Star Citizen zu tun? In Star Citizen gibt es auf Ebay einen regen Graumarkt mit virtuellen Schiffen:

  • Immer wieder verkauft oder verteilt CIG einige besondere Schiffe
  • Die finden sich dann Monate oder Jahre später gerne mal auf Ebay zu zum Teil absurd hohen Preisen mit dem Hinweis “Dieses Schiff gebe es so aktuell gar nicht mehr”
  • Im Netz findet sich mit „The Impound“ sogar eine eigene Seite, die sich auf den Handel mit „Star Citizen“-Schiffen spezialisiert hat

Die „Sabre Riven“ wurde 2017 in Frankfurt vorgestellt, man erhielt sie über einen Promo-Code und man kann sie heute nicht erwerben. Hier werden gleich 2 Codes für je 1.600 € angeboten:

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Das ist meine Theorie: Ich glaube, einige der Nutzer im Netz – sicher nicht alle, aber einige – die mit Verve Star Citizen verteidigen, sind Spekulanten, die „ihre Investition“ schützen: Sie haben für viel Geld Schiffe in Star Citizen gekauft, in der Absicht, sie teuer weiterzuverkaufen, sollte das Spiel Erfolg haben.

Der aktive Graumarkt mit den Schiffen in Star Citizen wird sicherlich auch die enorm hohen Einnahmen des Spiels befeuern.

Welchen Anteil Spekulanten an den 640 Millionen US-Dollar ausmachen, lässt sich dabei nicht bestimmen. Sicher mag unter den Leuten, die Schiffe oder Accounts auf eBay verdichten, auch der ein oder andere Sammler dabei sein, dem das Warten auf Star Citizen nun doch zu lang wird und der versucht, seine Investition jetzt noch halbwegs zurückzubekommen.

Aber einige Angebote, gerade wenn gleich mehrere Schiffe einer Sorte über Sofortkauf angeboten werden, sehen für mich klar nach Spekulanten aus, die mit Profit verkaufen möchten.

Es fällt auf, dass der Handel mit virtuellen Schiffen bei Star Citizen ungewöhnliche Ausmaße erreicht und das seit Jahren.

Spiele, in denen virtuell echtes Geld verdient wird, gibt es, aber es wird selten offen darüber gesprochen:

Deutscher beschäftigt 16 „Chinafarmer“, um ein NFT-Game zu bearbeiten – Aber Markt kollabiert

Destiny 2: Spieler würden sich gerne schicke, neue Rüstungen zu „The Witcher“ holen, aber haben 3 Probleme

Bei Destiny 2 beginnt in wenigen Tagen eine Zusammenarbeit mit „The Witcher“, die neue Ausrüstungen in den Cash-Shop des Spiels bringt. Die Spieler diskutieren die 3 Probleme, die sie von einem Kauf abhalten.

Das war die Nachricht: Vor wenigen Tagen berichteten wir auf MeinMMO, dass Destiny 2 mit der „Saison des Wunsches“ am 28. November auch neue Ornamente bekommen wird:

  • Alle drei Klassen bekommen Zugriff auf „The Witcher“-Oranmente
  • Zwar gibt es noch keine genauen Angaben über die Preise, aber man geht davon aus, dass die Rüstungen für denselben Preis verkauft werden, wie die Ornamente zu Assassin’s Creed in Season 18
  • Pro Rüstung wären 2.000 Silber (etwa 20 Euro) fällig. Wer also die 3 Rüstungs-Sets für Jäger, Warlock und Titan haben möchte, zahlt 60 €. Das wäre deutlich teurer, als sich die 3 Witcher-Spiele bei Steam zu holen
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In Destiny 2 hat jeder Wunsch seinen Preis, auch in Season 23

In Call of Duty bekommt man für 20 € ein 8-teiliges Set

Das ist die Diskussion: In einem großen Thread auf reddit diskutiert man über das Set. Ein Spieler sagt: An sich sei er ja nicht abgeneigt, ein Set zu kaufen, aber er hat einige Probleme:

Er sagt, das Set sei einfach zu teuer im Vergleich dazu, was man in anderen Service-Titeln für 20 € bekomme.

So biete Call of Duty mit dem „Ash vs. Evil Dead”-Set ein ganzes Cosmetic-Pack mit insgesamt 8 Items, darunter ein voll vertonter Ash-Skin und 2 Waffen – ein Boomstick und eine AK, die blutiger werden, je mehr Kills man damit bekommt.

Das Angebot von Destiny 2 entspreche einfach nicht den heutigen Standards.

Zwar, sagt der Spieler, möge er Destiny 2 wegen des Gunplays lieber als Call of Duty, aber er könne es dennoch nicht rechtfertigen, so viel Geld für Destiny 2 auszugeben, wenn andere Service-Games für das gleiche Geld so viel mehr Inhalt bieten.

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Bei Destiny ärgert es die Hüter, dass man gleich 3 Sets kaufen muss, um die komplette Kollektion zu erhalten, diese Teilung von Inhalten schätzt man nicht, zumal viele Stammspieler offenbar alle 3 Klassen spielen. Wenn sie die Skins einzeln verkauften, dann nicht für 20 $, sondern maximal für 10 $. Diese Kritik kam unter dem reddit-Thread ebenfalls auf:

„Alles, was sie in 3 verschiedene Käufer splitten, ist für mich ein automatisches ‘Nein.’ Wenn man ein Ornament/ Rüstungsset für alle 3 Klassen mit einem Kauf freischalten kann, dann denke ich darüber nach, aber ich fasse nichts an, was so geteilt ist, wie das da. Vor allem, weil es früher anders war.“

Als drittes Problem, das viel Zustimmung findet, führt ein weiterer Spieler aus, dass man über exotische Items nicht „transmoggen“ kann, daher könne man nicht mal das volle Set zeigen. Was sei also der Punkt, sich das Set zu holen, wenn man es dann nicht einmal voll tragen kann.

Das „Transmoggen“ erlaubt es Spielern in Destiny 2 die Items zu tragen, die sie von den Werten her möchten, aber dabei so auszusehen, wie sie es vorziehen.

„Nichts wurde verstanden“

So sehen das Nutzer auf MeinMMO: Auf MeinMMO sehen es manche Nutzer sogar noch kritischer:

  • Der Leser Mizzbizz findet, es sollte gar keine Kauf-Items geben. Alles Coole solle man doch im Spiel verdienen können.
  • Der User WooDaHoo kritisiert vor allem den ungünstigen Zeitpunkt der Aktion. Gerade nach Entlassungen sei es bemerkenswert, dass die PR-Strategen offenbar ihren Job behalten durften und mit ihrer Nummer fortfahren dürfen..
  • Auch Stammnutzer Millerntorian hält es für ein falsches Signal zum jetzigen Zeitpunkt.
  • FrauHolle2 sagt, Bungie hätte die Spieler hier besänftigen und die Witcher-Rüstung umsonst als „Zuckerchen“ verschenken können. Stattdessen verkaufe man sie nun für 20 Euro das Stück. Bungie habe „nichts“ verstanden.

Mehr zu dem Thema und die Kommentare der MeinMMO-Leser findet ihr hier:

Destiny 2 bringt „The Witcher“-Ornamente, die mehr kosten als Witcher 1, 2 und 3 zusammen

7 Koop-Spiele, die ihr nur mit wirklich guten Freunden spielen solltet

Koop-Spiele sind perfekt, um mit seinen Freunden und Familie oder auch mit völlig fremden Menschen eine schöne Zeit zu verbringen. Bei den Spielen in dieser Liste solltet ihr jedoch aufpassen, mit wem ihr spielt. Denn diese können eine gute Beziehung schon mal auf die Probe stellen.

Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr Koop-Spiele, welche genauso gefährlich sein können, wie sie auch Spaß machen. Denn durch ihr Konzept oder weil sie einfach sehr schwer sind, könnten diese Spiele sicherlich ein paar Freundschaften auf die Probe stellen.

Bread and Fred

Entwickler: SandCastles Studio | Genre: Jump’n’Run | Plattform: PC, Nintendo Switch | Release: 23. Mai 2023 | Spieler: 1-2

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In Bread & Fred suchen zwei Pinguine ihren Weg durch Schnee und Eis

Was euch erwartet: In dem Jump’n’Run-Spiel Bread and Fred müsst ihr beweisen, dass ihr gut zusammenarbeiten könnt. Denn ihr steuert die kleinen Pinguine Bread und Fred, welche mit einem Seil aneinander gebunden sind.

So sucht ihr euch euren Weg durch eine verschneite und eisige Landschaft. Dabei müsst ihr zum Beispiel große Abgründe überwinden, indem ihr einen von euch an dem Seil hin und her schwenkt, rechtzeitig loslasst und so die Flugkraft nutzt.

Bread and Fred solltet ihr deshalb nur mit guten Freunden spielen, weil nur ein kleiner Fehler dafür sorgen kann, dass ihr wieder ganz am Anfang eures Aufstiegs landet. Das kann nach dem fünften Mal schon ziemlich frustrierend sein und so manche Freundschaft auf die Probe stellen.

Moving Out 1&2

Entwickler: SMG Studio, Devm Games | Genre: Partyspiel, Simulation | Plattform: PC, PS4/PS5, Nintendo Switch, Xbox | Release: 28. April 2020 | Spieler: 1-4

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Werdet zu Umzugs-Profis in Moving Out

Was euch erwartet: In diesem Partyspiel arbeitet ihr für das Umzugsunternehmen Smooth Moves. Eure Aufgabe ist es, überall in der Stadt Umzugsarbeiten zu übernehmen.

Gemeinsam packt ihr die Möbel und Kartons aus verschiedenen Häusern in euren großen Transporter. Dass dies einfacher klingt, als es ist, zeigt schon der Trailer. Denn ihr müsst genau überlegen, wie ihr zum Beispiel das große Sofa aus dem Haus bekommt.

Das dabei auch mal ein paar Fenster und Türen zu Bruch gehen kommt sicher vor, aber dafür ist der Job dann auch schneller erledigt.

Moving Out hat es in diese Liste geschafft, weil ihr als Team natürlich gucken müsst, wie ihr die teilweise sperrigen Möbel am besten durch die engen Räume schafft. Das kann schon einmal zu längeren Diskussionen führen.

Heave Ho

Entwickler: Le Cartel Studio | Genre: Jump’n’Run | Plattform: PC, Nintendo Switch | Release: 29. August 2019 | Spieler: 1-4

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In Heave Ho müsst ihr euch aufeinander verlassen

Was euch erwartet: In Heave Ho spielt ihr eine kleine Figur, welche lediglich aus einem Kopf und ziemlich langen Armen besteht. Mit eurem Team versucht ihr auf verschiedenen Maps von einem Startpunkt aus gemeinsam das Ziel zu erreichen.

Dabei könnt ihr euch nur mit euren Händen festhalten, hin und her schwingen und durch die Flugkraft ein bisschen fliegen. Und da kommen eure Mitspieler ins Spiel. Denn ihr könnt euch auch aneinander festhalten und so zum Beispiel viel weitere Strecken zurücklegen.

In Heave Ho solltet ihr euch aber definitiv aufeinander verlassen können. Denn manche Sprünge solltet ihr nur wagen, wenn ihr sicher seid, dass euer Freund euch am andere Ende auch auffängt. Ansonsten erwartet euch der Abgrund und der einsame neue Start am Ausgangspunkt.

Heave Ho kann damit schon mal für einige Diskussionen und Fluchen sorgen. Denn wenn nur einer einen kleinen Fehler macht, kann dies das Level vollkommen ruinieren.

Keep talking and nobody explodes

Entwickler: | Genre: | Plattform: | Release: | Spieler:

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Keep talking and nobody explodes fordert euch heraus

Was euch erwartet: In diesem Spiel ist es definitiv von Vorteil, wenn ihr euch wirklich gut kennt und euch am besten blind verstehen könnt.

Denn hier ist es eure Aufgabe, eine Bombe zu entschärfen, bevor diese euch allen um die Ohren fliegt. Das Knifflige dabei ist es, dass nur einer von euch Hand anlegen darf und die Mechanik der Bombe sieht. Alle anderen haben dafür die Anleitung zum Entschärfen.

Hier heißt es also schnell und sicher zusammen zu arbeiten. Eine falsche Anweisung oder Absprache könnte schon das Ende der ganzen Gruppe bedeuten.

Ultimate Chicken Horse

Entwickler: Clever Endeavour Games | Genre: Jump’n’Run, Partyspiel | Plattform: PC, PS4, Nintendo Switch, Xbox | Release: 04. März 2016 | Spieler: 1-4

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In Ultimate Chicken Horse erschafft ihr eure eigenen Level

Was euch erwartet: In Ultimate Chicken Horse versucht ihr als Erster durch Laufen und Springen ins Ziel zu kommen. Das besondere daran? Ihr baut euch das Level selbst zusammen.

Vor jeder Runde dürft ihr zwischen Plattformen, Aufzügen oder ähnlichem wählen. Allerdings sind auch einige Fallen dabei. Denn es gilt nicht nur ans Ziel zu kommen, sondern ebenso eure Mitspieler davon abzuhalten.

Versucht nur selbst nicht in eure erbauten Fallen zu springen, denn euch können die genau so erwischen und dann heißt es: Diese Runde leider keine Punkte für euch. Ein weiter Kniff ist, dass ihr nur Punkte bekommt, wenn euer Level nicht zu einfach gestaltet ist.

Manchmal solltet ihr in Ultimate Chicken Horse aber auch mal zusammenarbeiten, wenn ihr zum Beispiel den führenden Spieler vom Thron stoßen wollt.

Ultimate Chicken Horse kann für eine Freundschaft schon mal echt frustrierend sein, wenn ihr einander das Leben mit fiesen Fallen zur Hölle macht. Die „bösen“ Absichten seiner Freunde zu ignorieren schafft man da wohl nur, wenn man sich wirklich gern hat.

Cuphead

Entwickler: Studio MDHR | Genre: Jump’n’Run, Run and Gun | Plattform: PC, PS4, Nintendo Switch, Xbox | Release: 29. September 2017 | Spieler: 1-2

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Cuphead wird auch zu zweit zur Herausforderung

Was euch erwartet: Cuphead ist ein Jump’n’Run-Spiel, welches euch klassische Schooter-Action bietet und seinen Schwerpunkt auf Bosskämpfe legt.

Neben ziemlich schwierigem Gameplay sticht das Spiel vor allem durch seine Grafik heraus. Diese ist inspiriert von klassischen Cartoons aus den 1930er Jahren. Cuphead wurde mit ähnlichen Techniken aus dieser Zeit erstellt und begeistert neben handgezeichneten Animationen mit stimmungsvollen Jazz-Aufnahmen.

Den Koop-Modus von Cuphead solltet ihr bestenfalls auch nur mit wirklichen Freunden spielen. Denn auch, wenn ihr euch hier nicht gegenseitig das Leben schwer machen wollt, ist das Spiel an sich so schwierig, dass Gefluche vorprogramiert ist.

Overcooked 1&2

Entwickler: Ghost Town Games, Team 17 | Genre: Simulation | Plattform: PC, Nintendo Switch, PS4/PS5, Xbox | Release: 07. August 2018 | Spieler: 1-4

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In Overcooked versalzen zu viele Köche nicht den Brei

Was euch erwartet: In Overcooked und der Fortsetzung steuert ihr einen kleinen Koch durch verschiedene Küchen. In diesen versucht ihr unter der Einhaltung eines Zeitlimits Mahlzeiten zuzubereiten und eure Bestellungen abzuarbeiten.

In den verschiedenen Küchen warten Hindernisse und Gefahren auf euch, welche diesen Job nicht gerade vereinfachen. Im Koop-Modus wird es dazu in der Küche mit bis zu vier Spielern in einem Team auch gern mal sehr wuselig.

Dazu gibt es eine kompetitive Mehrspieler-Option. Hier müssen zwei Teams gegeneinander antreten und in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte sammeln. Gerade in diesem Modus müsst ihr euch auf eure Kollegen verlassen können.

In Overcooked kommt es darauf an, im Team zusammenzuarbeiten und seinen Freunden einen blöden Fehler auch mal verzeihen zu können.


Welche Koop-Spiele spielt ihr nur mit euren wirklich guten Freunden? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.

Diablo 4: Spieler schwören auf seltsame Strategien, um die seltensten Items zu erhalten – Kritiker ätzen: „Alles Voodoo“

In Diablo 4 gibt es Spieler, die auf verrückte Strategien beim Farmen von speziellen Items setzen, doch einige User halten das für Quatsch.

Um welche Items geht es? In Diablo 4 gibt es die sogenannten „Uber Uniques“. Das sind besondere Versionen von einzigartigen Gegenständen und gelten als die seltensten Items des Spiels. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Uber-Uniques:

  • Verhängnisbringer – Schwert
  • Der Großvater – Zweihänder
  • Ring der sternenlosen Himmel – Ring
  • Andariels Antlitz – Kopfschutz
  • Harlekinskrone – Kopfschutz
  • Geschmolzenes Herz von Selig – Amulett

Die Uber-Uniques waren in dem Action-RPG lange Zeit so selten, dass Spieler sie als „Verschwendung von Entwicklungszeit“ bezeichneten – schließlich hat gefühlt niemand diese begehrten Gegenstände tatsächlich gefunden.

Das hat sich allerdings mit dem Start von Season 2 geändert, denn seither droppen Uber-Uniques viel häufiger – ihr müsst dazu jedoch den Boss Duriel besiegen und weiterhin jede Menge Glück haben. Laut einem Experten liegt die Chance auf ein Uber-Unique mit einem Duriel-Kill bei rund 2 %.

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Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet

Spieler glauben, verrückte Strategien helfen dem Loot-Glück

Was sind das für „Voodoo-Strategien“? Auf Reddit hat ein Nutzer namens „Grand_Chef_Bandit“ zum Rundumschlag gegen die seltsamen Taktiken einiger Spieler ausgeholt und sie als „Voodoo“ bezeichnet.

Als Beispiel einer solchen Strategie nennt er die Vermutung, wenn man einen Low-Level-Charakter in der Gruppe habe, würde das die Drop-Rate von Uber-Uniques erhöhen. Laut ihm sei das Quatsch und man würde damit nur seine Zeit verschwenden.

Unter dem Beitrag erklärt ein weiterer Spieler, ein Freund von ihm habe geglaubt, derjenige, der Duriel herbeiruft, habe eine höhere Chance, Uber-Uniques zu erhalten.

Eine weitere seltsame Strategie besagt, dass Spieler guten Loot erhalten, wenn sie Ratten folgen und Gegner töten, bei denen die Ratten stoppen.

Was ist an diesen Strategien dran? Nicht viel. Es sind meistens unbelegte Vermutungen, die Spieler hatten, verbreiteten und nicht beweisen können. Häufig spielt eine Art Aberglaube eine Rolle.

Im Endeffekt ist es jedem selbst überlassen, kuriose Strategien von Reddit zu versuchen oder zu meiden. Es ist aber sehr gut möglich, dass ihr lediglich Zeit verschwendet, ohne eure Drop-Rate zu erhöhen. Genauso wie es nichts bringt, bei Pokémon die A-Taste zu spamen, während der Pokéball beim Fangversuch wackelt.

Wenn ihr eure Chance auf Uber-Uniques oder einzigartige Gegenstände wirklich erhöhen wollt, solltet ihr am richtigen Ort suchen. Auf MeinMMO erfahrt ihr, wo ihr welche Items findet:

Diablo 4: Uniques bei Bossen farmen – Übersicht, wo ihr alle einzigartigen Items findet

Quelle(n):
  1. millenium.org

Twitch-Streamer xQc bringt Fan zum Heulen, indem er ihm einen Weihnachtswunsch erfüllt

Der Twitch-Streamer xQc brachte live einen Fan zum Heulen, weil er ihm einen großen Wunsch zu Weihnachten erfüllt hat. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

XQc hat kürzlich einen Fan zu Tränen gerührt, als er ihm einen vorzeitigen Weihnachtswunsch erfüllte. Die emotionale Szene spielte sich auf der App „Monkey Chat“ ab, die Streamer verwenden, um mit Fremden zu interagieren.

Der Twitch-Streamer xQc, der auch auf Kick streamt, nutzte die Gelegenheit und streamte seine Zeit und den besagten herzerwärmenden Moment bei Monkey Chat auf Kick.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

xQc schenkt Geld für einen PC zu Weihnachten

Was für ein Moment war das? Ein junger Fan, der xQc zufällig bei Monkey Chat entdeckte, erkannte sofort den großen Streamer und zögerte nicht, ein Foto als Beweis zu machen. Der aufgeregte Junge wagte es, den Streamer nach einem Geschenk zu Weihnachten zu fragen.

Die Bitte war direkt: Könnte ich zu Weihnachten einen PC geschenkt bekommen? Dabei betonte der Junge noch seine Liebe zu Fortnite. xQc, der unter anderem wegen Zeigen von Glücksspiel umstritten ist, reagierte großzügig und sagte, dass er dem Fan einen PC besorgen würde: Wenn du mich herumführst und pleite bist, besorge ich dir einen.

Hier könnt ihr den Moment sehen:

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Der Junge versicherte ihm, dass er nicht nur um einen PC bettele, um auf YouTube zu erscheinen, sondern er ernsthaft versuche seinen Traum zu erfüllen, ein Streamer zu werden. Daraufhin überwies xQc ihm das Geld und erfüllte dem Fan damit seinen Weihnachtswunsch.

Heulend bedankte er sich mehrmals bei xQc, der die Großzügigkeit herunterspielte und betonte, dass es für nichts kosten würde: Es ist keine Sache für mich und es macht eine Menge für dich, also bin ich froh es zu tun.

Wie reagiert die Community? Die herzliche Reaktion des Jungen verbreitete sich rasch und die Community lobte xQc für diese spontane und positive Geste.

Unter seinem YouTube-Video kommentierten zahlreiche Leute. So schrieb Kanto2281: Das ist die schönste Sache, die ich je bei X [xQc] gesehen habe und einige schrieben, dass sie ebenfalls anfangen mussten zu weinen.

xQc kann positive Reaktionen sehr gut gebrauchen. Neben der Kritik für seine Glücksspiel-Streams ist auch die Trennung von seiner Ex-Freundin Adept ein wiederkehrendes Thema. Das führte sogar zu einem Twitch-Bann der Streamerin, die schwere Vorwürfe gegen xQc erhob:

Twitch bannt Streamerin, nachdem sie ihrem Ex xQc üble Verfehlungen vorwarf

Quelle(n):
  1. Dexerto

Radeon RX 7800 XT: Schnappt euch diese starke OC-Grafikkarte jetzt zum neuen Tiefstpreis – inklusive Avatar

Die Radeon RX 7800 XT gehört aktuell zu den beliebtesten Grafikkarten und ein starkes Custom-Design von XFX gibt es gerade günstiger als bisher, inklusive Spiel.

So gut ist das Angebot. Die XFX Speedster MERC 319 Radeon RX 7800 XT Black Edition könnt ihr bei Mindfactory aktuell für 549 Euro ergattern.

Laut Preisvergleichsseiten ist das der bisher günstigste Preis für das Modell, während sie zuletzt bei rund 580 Euro gelistet war. Es handelt sich auch um einer der aktuell günstigsten RX 7800 XT überhaupt.

Mit Gratisspiel: Im Rahmen von AMDs aktuellem Spiele-Bundle bekommt ihr außerdem das am 7. Dezember erscheinende Action-Adventure Avatar: Frontiers of Pandora gratis als Download-Code dazu, wenn ihr euren Kauf anschließend auf der Aktionsseite registriert.

Jetzt zum Angebot bei Mindfactory

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Das bietet die Radeon RX 7800 XT von XFX

Die AMD Radeon RX 7800 XT kam Anfang September auf den Markt und bietet genügend Leistung für aktuelle Spiele in WQHD-Auflösung (1.440p) sowie oftmals sogar 4K/UHD (2.160p).

Sie verfügt als Nachfolgerin der langsameren Radeon RX 6800 XT über einen großen Videospeicher von 16 GB und ist ohne Raytracing meist schneller als Nvidias GeForce RTX 4070 mit 12 GB.

Mit AMDs Upscaling-Technologie FSR in der neuesten Version wird auch eine gute Alternative zu Nvidias DLSS geboten, während die Raytracing-Performance weiterhin etwas hintenan steht..

XFX’ Custom-Modell verfügt dabei im Vergleich zum Referenzdesign über Übertaktung ab Werk mit +135 MHz und einen mächtigeren Kühler inklusive Backplate.

XFX Speedster MERC 319 Radeon RX 7800 XT Black Edition
XFX Speedster MERC 319 Radeon RX 7800 XT Black Edition
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Rezensionen und Test zur Radeon RX 7800 XT von XFX

Gute Bewertungen: Bei Mindfactory gibt es durchschnittliche 4,8 von 5 Sternen in fünf Rezensionen. Es wurden bereits über 800 Stück verkauft, mit einer geringen Reklamationsquote von 0,79 Prozent.

Gelobt wird vor allem die hervorragende Performance und die starke Kühlleistung bei leisem Betrieb, während es lediglich in einem Fall einen Stern Abzug gab für die Länge der Karte, die vom Hersteller auf 32,9 Zentimeter beziffert wird, aber bei über 34 Zentimeter liegen soll.

Im Test: Die Fachseite Techpowerup hatte das Modell auf dem Prüfstand und eine hohe Empfehlung für das Modell ausgesprochen:

Im Vergleich zu den AMD-Referenzgeschwindigkeiten tickt die Merc 319 mit einer Gaming-Taktfrequenz von 2254 MHz, was eine Steigerung von 6 % gegenüber dem von AMD festgelegten Basiswert von 2.124 MHz darstellt. Gemittelt über die 25 Spiele in unserer Testsuite, bei einer Auflösung von 1440p, führt dies zu einer Leistungssteigerung von 4 % gegenüber der AMD-Referenzkarte […]

XFX hat exzellente Karten der RX 7000 Serie produziert, und die RX 7900 XT Merc 319 ist keine Ausnahme. Sie sieht fantastisch aus […] Die Kühlleistung ist im Vergleich zur AMD-Referenzkarte deutlich verbessert, und zwar um mehr als 20°C (!) bei gleichem Geräuschpegel und gleicher Wärmebelastung.

Mit nur 59°C gehören die Temperaturen zu den besten, die wir heute gesehen haben, und auch der Geräuschpegel ist mit 31,5 dBA gut. […] Was sich als ein großes Verkaufsargument für die neuen Radeons herausstellen könnte, ist ihr Übertaktungspotenzial. Wir haben unter realen Bedingungen eine Leistungssteigerung von +12 % erreicht, was schon lange nicht mehr der Fall war. […]

Techpowerup.com
Pro
  • Konkurrenzfähiger Preis
  • Schneller als die NVIDIA RTX 4070 und auch günstiger
  • Beeindruckendes Übertaktungspotenzial
  • Verbesserungen der RT-Leistung
  • Spiele-Bundle
  • Verbesserte Energieeffizienz
  • Leise
  • 16 GB VRAM
  • Lüfterstopp im Leerlauf
  • Niedrige Temperaturen
  • Zweifaches BIOS
  • Unterstützung für DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1
  • Unterstützung für AV1-Hardware-Kodierung und -Dekodierung
Contra
  • Hoher Preis, +$40 über MSRP
  • Nur geringe Leistungssteigerung von Generation zu Generation
  • Übertaktung ist kompliziert
  • Beide BIOSe sind identisch, kein “leiser” Modus oder andere Auswahlmöglichkeiten
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AMDs RX 7700 XT und RX 7800 XT im Testüberblick: Welche Grafikkarte lohnt sich für mich am meisten?
von Benedikt Schlotmann

Weitere Angebote zum Black Friday

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel ein hervorragender OLED-TV mit Ambilight und zahlreiche 99-Cent-Leihfilme bei Amazon Prime Video zum Black Friday.

Außerdem gibt es einen Saugroboter von iRobot zum neuen Bestpreis und mit dem HyperX Cloud 2 eines der beliebtesten Gaming-Headsets 56 Prozent günstiger.

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31-Jährige verdient kein Geld auf YouTube trotz 7 Millionen Views am Tag, weil sie ungeschriebene Regel brach

Mit 34 Millionen Abonnenten ist SSSniperWolf die größte YouTuberin der Welt, aber seit etwa einem Monat verdient sie kein Geld mehr mit der Plattform: Nach einem Skandal, der weltweit hohe Wellen schlug, hat ihr YouTube verboten, Werbung zu schalten. Trotz 7 Millionen Anrufen am Tag verdient die 31-jährige kein Geld mehr über die Plattform.

Wer ist das und warum ist sie so groß?

  • Die YouTuberin „SSSniperWolf“ war ursprünglich für Videos zu Call of Duty bekannt, damals hieß sie noch „sexysexysniper“.
  • Richtig groß wurde sie allerdings, indem sie TikTok-Videos von anderen auf ihrem Kanal hochlud und auf sie reagierte. So erreichte sie 34 Millionen Abonnenten. Nach verschiedenen Listen ist sie damit die Frau mit den meisten Abonnenten auf YouTube.
  • Mittlerweile hat sie auf YouTube 3.455 Videos veröffentlicht und über 24 Milliarden Views erzielt. Täglich kommen etwa 7 Millionen Views dazu, an besonders guten Tagen sind es auch mal 14 Millionen. Dabei hat SSSniperwolf aktuell eine schwache Phase, vor einem Jahr erreichte sie täglich etwa 20 Millionen Aufrufe (via socialblade).
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

YouTuberin tauchte nach Streit mit Kollegen bei dem vorm Haus auf

Warum verdient sie kein Geld? SSSniperWolf war im Oktober 2023 in einen Streit mit einem anderen YouTuber verwickelt. Der hatte sie dafür kritisiert, mit ihren TikTok-Reaction-Videos die Inhalte anderer Creators zu stehlen und auf ihrem Kanal hochzuladen. Ihre Reaktionen seien „nicht transformativ“, trügen zu wenig zu dem Ursprungs-Video bei, um als eigener Content zu gelten.

SSSniperWolf fand die fortwährende Kritik an sich durch diesen YouTuber ungerecht und sagte, sie habe das Gefühl, der wolle nur Geld verdienen, indem er sie, die größere YouTuberin, angreife. Schließlich tauchte SSSniperWolf vorm Haus des YouTubers auf und berichtete live auf Instagram, dass er doch herauskommen und die Angelegenheit mit ihr klären sollte.

Der YouTuber fand dieses Verhalten skandalös, SSSniperWolf habe Grenzen überschritten, indem sie in sein Privatleben eingedrungen sei und sein Haus gezeigt habe.

Zuerst unternahm YouTube nichts, doch im Internet schlug der Fall hohe Wellen und einige populäre Influencer nahmen den Fall auf und bedrängen YouTube, gegen SSSniperWolf vorzugehen.

Denn ihr Verhalten sei ein Verstoß gegen die ungeschriebene Regel, Konflikte aus dem Internet nicht in die reale Welt zu übertragen.

Sperre hält deutlich länger an, als selbst Experten erwartet haben

Das ist der Stand: Tatsächlich hat YouTube am 20. Oktober alle Kanäle von SSSniperWolf de-monetarisiert, ihr also die Möglichkeit genommen, Werbung zu schalten und damit über YouTube Geld zu verdienen.

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Daraufhin kündigte die Streamerin eine Pause an, um sich zu erholen, aber die ist nun offenbar wieder ausgelaufen:

Am 25.11. lud SSSniperwolf trotz der Sperre wieder ein Video auf YouTube hoch, aber dort wird noch immer keine Werbung geschaltet.

Der YouTuber penguniz0 erklärte (via youtube), die YouTuberin habe versucht, ihre Videos über einen Zweitkanal „SSSniper Top Videos“ hochzuladen und sie dort zu monetarisieren, aber YouTube habe dem einen Riegel vorgeschoben und den Kanal ebenfalls de-monetarisiert. Seitdem lädt sie dort keine Videos mehr hoch.

Der YouTuber wundert sich jedoch: Er dachte, der Bann hält nur wenige Wochen, aber offenbar macht YouTube hier Ernst.

Nachdem YouTube erst hohen öffentlichen Druck gebraucht hatte, um etwas gegen SSSniperWolf zu unternehmen, scheinen sie die Sperre nun doch länger durchzuziehen, als das alle erwartet hatten.

Mehr zum Fall:

Streit auf YouTube eskaliert: Als sie vor seinem Haus steht und filmt, fühlt er sich bedroht

In CoD MW3 dominiert gerade ein Perk, der viel stärker ist als seine Konkurrenz: „Hat mir hunderte Free-Kills verschafft“

In Call of Duty: Modern Warfare 3 könnt ihr aus einer Vielzahl von Waffen und Perks wählen, um für euch die perfekte Ausrüstung zu finden. Dabei ist es völlig normal, dass manche Gadgets besser und andere schlechter sind. Doch ein Perk ist aktuell so stark, dass es seine komplette Kategorie dominiert.

Um welchen Perk geht es? In CoD MW3 könnt ihr verschiedene Stiefel anziehen und mit ihnen beispielsweise Veränderungen an eurem Movement vornehmen. So ist es unter anderem möglich, eure Bewegungs- oder Klettergeschwindigkeit zu erhöhen oder die Dauer eures Taktik-Sprints zu verlängern.

Doch besonders der Perk „Verdeckte Sneaker“ ist aktuell so stark, dass er mit den anderen Stiefel-Optionen den Boden wischt. Ihr schaltet die verdeckten Sneaker auf Stufe 25.

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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer

Stiefel, mit denen ihr lautlos sprintet

Was kann der Perk? Die verdeckten Sneaker verhindern Schrittgeräusche. Ihr könnt mit diesen Stiefeln also deutlich effektiver eure Gegner flankieren, da diese euch gegebenenfalls nicht mehr hören.

Schrittgeräusche nehmen in vielen Shootern eine wichtige Rolle ein. Egal ob ihr eine feste Position haltet oder selber viel in Bewegung seid, es kann ein deutlicher Vorteil sein, wenn ihr heraneilende Gegner rechtzeitig hört.

Ein Perk, das Schrittgeräusche reduziert, kann euch dementsprechend einen Free-Kills an euren Kontrahenten bringen, wie diese sich zu sehr auf ihr Gehör verlassen. Das finden auch einige Spieler auf Reddit.

„Ich höre wirklich nie Schritte, weil alle sie nutzen“

Was sagen die Spieler zu dem Perk? Auch auf Reddit wird die Stärke des Perks von den Spielern diskutiert. Der Nutzer jaymelo_9 ist der Meinung, die verdeckten Sneaker seien mit Leichtigkeit die erste Wahl bei den Stiefeln und überschatten jede andere Option (via Reddit).

Auch andere Nutzer sind der Meinung, dass die verdeckten Sneaker sehr stark sind und nutzen diese:

  • avidpretender: „Die verdeckten Sneaker sind auf all meinen Klassen [ausgerüstet].“
  • teach49: „Ich höre wirklich nie Schritte, weil alle sie nutzen. Und warum sollten sie auch nicht?“
  • „Es gibt SO viele Leute ohne die Stiefel und ich werde nie verstehen, warum. Sie haben mir hunderte Free-Kills verschafft.“

Dennoch gibt es auch einige Spieler in dem Reddit-Thread, die andere Stiefel nutzen – wenn auch nur auf vereinzelten Klassen. Ein Nutzer erklärte beispielsweise, auf seinen LMG-Klassen spiele er die verdeckten Sneaker nicht. Mit einem LMG möchte man ohnehin nicht leise vorgehen.

Viele User, die eher auf andere Stiefel zurückgreifen, spielen diese vor allem aus persönlicher Präferenz. Für manche ist ein verbessertes Sliden einfach wichtiger als lautlose Schritte.

Wenn ihr euch einen gesamten Überblick über die besten Ausrüstungsgegenstände des Spiels verschaffen wollt, schaut hier vorbei: CoD MW3: 18 der besten Ausrüstungen im Multiplayer – Diese Items braucht ihr

Quelle(n):
  1. DotEsports

Regisseur erhielt von Netflix 50 Mio € für eine neue Serie – Investierte in Krypto und Autos, lieferte keine einzige Folge

Der Regisseur des Samurai-Film „47 Ronin“ mit Keanu Reeves sicherte sich von Netflix 55 Millionen US-Dollar für eine Sci-Fi-Serie. Doch eine fertige Folge lieferte er nie. Stattdessen investierte er einen Teil des Geldes in Krypowährung und kaufte gleich 5 Rolls-Royce.

Was ist das für eine Serie? 2018 sicherte sich Netflix die Rechte an der Sci-Fi-Serie „Conquest“ von Carl Rinsch. Der Regisseur ist hauptsächlich für seinen Debüt-Film „47 Ronin“ mit Keanu Reeves (Titelbild) bekannt, welcher jedoch als kritischer und kommerzieller Flop gilt.

Dennoch erregte der Pitch von Rinsch das Interesse der großen Streaming-Anbieter, darunter HBO, Amazon und Hulu. Netflix konnte sich schließlich gegen die Konkurrenz durchsetzen, indem sie sich bereit erklärten, 61,2 Millionen US-Dollar (ca. 55 Millionen Euro) in mehreren Raten zu bezahlen und Rinsch das Recht am Final Cut, dem endgültigen Schnitt, einräumten.

Im Eifer, sich „Conquest“ zu sichern, sah Netflix über mehrere schlechte Vorzeichen hinweg: So befand sich Rinsch noch in einem Rechtsstreit mit vorherigen Investoren, die schließlich 14 der 61 Millionen $ erhielten. Außerdem gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Drehbuch.

Keanu Reeves hatte sich während der Dreharbeiten zu „47 Ronin“ mit Rinsch angefreundet und sogar in „Conquest“ investiert.

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Deutscher Trailer zu „John Wick“ mit Keanu Reeves

Von chaotischen Dreharbeiten und 5 Rolls-Royce

Wie verliefen die Dreharbeiten? Die Dreharbeiten begannen im brasilianischen São Paulo, wo ein Vertreter der örtlichen Film-Gewerkschaft zum Set geschickt wurde. Offenbar hatte es Beschwerden gegeben, Rinsch misshandle das Team mit „Herumschreien“, „Fluchen“ und „übermäßiger Gereiztheit“.

Die Dreharbeiten wurden in Uruguay und Budapest fortgesetzt. In einem ausführlichen Bericht schildert die New York Times (Paywall möglich), Rinsch habe sich zunehmend irrational verhalten.

Requisiten oder Shopping-Exzess?

Was hatte es mit dem Geld auf sich? Im März 2020 brachte der Regisseur den Streaming-Anbieter dazu, ihm weitere 11 Millionen $ zu überweisen, obwohl Netflix bereits 44 Millionen investiert und Rinsch mehrere Produktions-Meilensteine verpasst hatte. Von dieser Summe überwies er 10,5 Millionen $ auf sein persönliches Maklerkonto und tätigte einige riskante Investitionen.

Binnen Wochen soll er 5,9 Millionen $ verloren haben. Was von dem Geld übrig blieb, investierte Rinsch in Kryptowährungen. So soll er Dogecoin – die von Elon Musk populär gemachte Meme-Währung – für 4 Millionen $ gekauft haben. Diese Investition zahlte sich jedoch aus, im Mai 2021 konnte sich der Regisseur 27 Millionen $ auszahlen lassen, womit er auf Shoppingtour ging.

Neben einer Luxus-Uhr sowie Designer-Möbeln und -Kleidung kaufte sich Rinsch einen Ferrari und gleich fünf Rolls-Royce. Bei seiner parallel verlaufenden Scheidung behauptete er, es handle sich bei den Einkäufen um Requisiten für „Conquest“.

Regisseur will noch mehr Geld von Netflix

Was wurde aus der Serie? Zum Zeitpunkt seiner Einkaufs-Exzesse war dem Regisseur von Netflix aber bereits mitgeteilt worden, dass man keinen Weg sehe, mit der Produktion weiterzumachen und die Finanzierung einstelle. Rinsch stünde es frei, das Projekt anderweitig zu vermarkten, ein potenzieller Käufer müsste dem Streaming-Dienst dann jedoch die getätigten Ausgaben erstatten, hieß es in einer E-Mail.

Eine fertige Episode lieferte Rinsch nie ab. Stattdessen warf er Netflix Vertragsbruch vor und fordert mindestens 14 Millionen $ Schadensersatz. Der Streaming-Anbieter hält dagegen, dass der Regisseur die vertraglich festgelegten Produktions-Meilensteine nicht erreicht habe. Aktuell befinden sich beide Parteien in einem vertraulichen Schiedsverfahren.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass wir „Conquest“ in absehbarer Zeit zu Gesicht bekommen werden. Gegenüber der New York Times wollte Rinsch kein Statement abgeben.

Weil ein Film floppte und ein Studio ruinierte, fürchtete sich Hollywood jahrelang vor einem ganzen Genre

Mitgründer von Apple besaß 10 % der Firma, verkaufte seine Anteile für 800 Dollar, wäre heute Multimilliardär

Kaum jemand kennt den US-Amerikaner Ronald Wayne. Dabei war Wayne neben Steve Jobs und Steve Wozniak der dritte Gründer von Apple. Seine Beteiligung am Unternehmen beendet er aber schon nach kurzer Zeit. In dem Zuge gab er auch seine 10 % Firmen-Anteile zurück. Diese wären heute Hunderte Milliarden wert.

Apples Erfolgsgeschichte ist nahezu beispiellos. Mit der Gründung im Jahr 1976 hat das Unternehmen eine lange und erfolgreiche Geschichte, auf die man zurückblicken kann. Doch schon in ihren Anfängen musste die junge Firma auf einen ihrer drei Gründer verzichten.

Warum Ronald Wayne, der Partner von Steve Jobs und Steve Wozniak, Apple schnell wieder verließ und damit später auf sehr viel Geld verzichtete, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

10 % Firmen-Anteile von Apple sind jetzt 295 Milliarden Dollar wert

Wer ist Ronald Wayne? Ronald „Ron“ Wayne ist ein US-amerikanischer Unternehmer. Er war der 3. Mitgründer von Apple. Seine beiden Geschäftspartner waren niemand geringeres als Steve Jobs und Steve Wozniak. Wayne lernte die beiden schon ein paar Jahre vor der Gründung von Apple kennen.

Zuvor waren sie Arbeitskollegen bei Atari und kamen auf diese Weise miteinander ins Gespräch. Bei einer mehrstündigen Diskussion im Haus von Ron Wayne soll Steve Jobs vorgeschlagen haben, gemeinsam eine IT-Firma zu gründen. Am geschichtsträchtigen 1. April 1976 wurde Apple schließlich gegründet.

Warum verkaufte Wayne seine Firmen-Anteile von Apple wieder? Einige Jahre zuvor erlebte Ronald Wayne einen großen wirtschaftlichen Misserfolg mit dem Vertrieb von Spielautomaten. Dies machte ihn gegenüber kostspieligen Geschäften risikoscheu.

Als Apple damit begann, hohe Geldsummen zu investieren, soll er sein privates Vermögen in Gefahr gesehen haben. Eine dieser Investitionen bezahlten sie mit einem Scheck, der heute 135.000 Dollar wert ist. Aus damaliger rechtlicher Sicht haftete jeder der Apple-Gründer persönlich für die Schulden der beiden anderen Partner. Zusätzlich sah er seine berufliche Zukunft weniger in den Dokumentationssystemen, die Wayne bereits bei Atari entwickelt und für Apple angepasst hatte.

Aus diesen Gründen verließ Ronald Wayne Apple schon nach kurzer Zeit. Damit einhergehend gab er seine Firmen-Anteile für eine Summe von damals 800 Dollar zurück an Steve Jobs und Steve Wozniak. Die 10 % von Apple wären aus heutiger Sicht 295 Milliarden Dollar wert.

Wie kam Wayne zu seinen Firmen-Anteilen? Bei der Gründung von Apple einigten sich die drei Partner darauf, dass Jobs und Wozniak je 45 % Anteile erhalten werden und Wayne entsprechend die restlichen 10 % erhält. Dadurch fungierte er als eine Art Entscheidungsträger. So stammt zum Beispiel die ursprüngliche Partnerschaftsvereinbarung bezüglich Apple von ihm.

Wayne erstellte außerdem die Dokumentation zum Apple I-Computer und entwarf das erste Logo für Apple (bekannt als Apple Newton). Auch die administrative Aufsicht gehörte damals für kurze Zeit zu seinen Aufgaben.

Die Zeit nach Apple

Was tat er nach seiner Zeit bei Apple? Wayne zog es für zwei Jahre zurück zu Atari. Nach einigen weiteren beruflichen Stationen verbrachte er seine letzten Arbeitstage damit, einen Briefmarkenladen zu betreiben. Zudem wurde er mehrmals von Steve Jobs kontaktiert. Dieser versuchte Wayne mehrfach erfolglos zu Apple zurückzuholen. Wayne war nicht der einzige Mitarbeiter, den Steve Jobs zurück ins Unternehmen holen wollte.

Inzwischen ist er 89 Jahre alt und befindet sich schon länger im Ruhestand. In seinem Lebensabend beschäftigt er sich mit dem Verkauf von Briefmarken und Münzen. Der Vertrieb dafür erfolgt aus seinem bescheidenen Haus in einer kleinen Stadt in der Wüste Nevadas.

Bereute Wayne den Verkauf seiner Apple-Anteile? Eigenen Angaben nach bereute er den Verkauf nicht. So sagte er dazu später einmal: „Wäre ich gern reich? Jeder wäre gern reich, aber ich konnte das Tempo nicht mithalten. Ich wäre reich, aber ich wäre der reichste Mann auf dem Friedhof.“ (via wikipedia.org)

Er war fest davon überzeugt, dass Apple als Unternehmen erfolgreich werden würde. Und dennoch sah er das finanzielle Risiko durch mögliche Rückschläge, die er für sich persönlich nicht riskieren wollte.

Steve Jobs rettete Apple bei seiner Rückkehr vor der Pleite, seine Idee nahm schon im 1. Monat 12 Millionen Dollar ein

Es gibt viele coole Charaktere in One Piece, doch diese 5 sehen wir viel zu selten

In One Piece gibt es über 1.000 Charaktere, die wir im Anime und Manga sehen können. Doch es gibt einige Figuren, die wir leider viel zu selten zu Gesicht bekommen. MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen hat sich 5 Charaktere rausgepickt, die öfters zu sehen sein sollten.

Natürlich kann One-Piece-Schöpfer Eiichiro Oda nicht jeden Charakter gleich behandeln. Er erzählte beispielsweise, dass er nie gedacht hätte, dass Trafalgar Law zu einem der beliebtesten Charaktere werden würde. Doch das könnte mit ein Grund sein, wieso wir den Heart-Piraten so oft zu sehen bekommen.

Andere Charaktere wiederum, die sich ebenso in die Herzen der Fans geschlichen haben, bekommen leider nicht so viel Bildschirmzeit ab. MeinMMO hat euch deshalb eine Liste mit 5 Charakteren erstellt, die definitiv häufiger in One Piece zu sehen sein sollten.

Das sind die Voraussetzungen für die Aufnahme:

  • Der größte Auftritt der Charaktere ist schon lange her
  • Sie belegen einen Platz in den Top 100 der beliebtesten Charaktere aus One Piece (via anitrendz.net)

Somit fällt der eingangs erwähnte Law beispielsweise heraus, denn er hatte sich erst kürzlich einen spannenden Kampf auf Onigashima geliefert. In der Liste werdet ihr ebenfalls kein einziges Mitglied der Strohhutbande finden, denn sie sind bis auf wenige Ausnahmen allzeit präsent.

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Platz 5: Shanks

One Piece Shanks
Shanks nutzt das Königshaki.

Wenn Shanks einen Auftritt hat, dann stiehlt er allen anderen die Show. Der rothaarige Pirat ist seit Ruffys Kindheit eine der wichtigsten Personen in seinem Leben und ist selbst einer der vier Piratenkaiser.

Bislang hat Shanks nicht viel von seinem Können gezeigt. Viele Fans von One Piece warten darauf, dass er eines Tages endlich zeigt, was er auf dem Kasten hat. Bislang konnten wir uns nur in wenigen Szenen davon überzeugen, wie mächtig Shanks ist.

Er ist einer der wenigen Piraten, die ohne um ihr Leben zu fürchten die Weltregierung in Mary Geoise besuchen dürfen. Außerdem haben Admiräle der Marine schon von Weitem Angst vor Shanks. Er ist bereits durch das Aufbauen seines Hakis eine so große Bedrohung, dass mental schwache Personen in Ohnmacht fallen und Admiräle wie Aramaki die Flucht ergreifen. Zudem hat er die Piratenbande von Eustass Kid mit nur einem Schwertstreich zerstört.

Hoffentlich zeigt Shanks in den nächsten Kapiteln von One Piece, was in ihm steckt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir den rothaarigen Piraten länger zu sehen bekommen. Wir dürfen gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen von ihm und Ruffy ablaufen wird.

Platz 4: Koby

One Piece Koby
Koby hat sich bei der Marine gut angestellt.

Koby ist eine der Personen, die wohl die krasseste Entwicklung durchgemacht haben. Die Anfänge von ihm kennen wir bereits aus der Netflix-Serie zu One Piece: Er war ein kleiner Junge, der als Sklave auf dem Schiff von Alvida gehalten wurde. Doch er hegte den Wunsch, ein Marine-Soldat zu werden, den er sich auch erfüllte.

Mittlerweile ist aus Koby ein stattlicher Mann geworden, der ungeheure Kräfte besitzt. Mit nur einem Schlag konnte er eine ganze Insel zerstören. Seine Kraft hat er Ruffys Großvater Monkey D. Garp zu verdanken, der ihn einem harten Training unterzog.

Er hat auch in der Netflix-Serie einen großen Auftritt:

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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Koby hatte zwar zwischendurch einen Auftritt, doch gerade seine letzten Kapitel machen Lust darauf, mehr von seinen Kräften zu sehen. Er wurde bei seinem letzten Auftritt von Blackbeard gefangen genommen und konnte dank der Hilfe von Perona und anderen Mitgliedern der SWORD-Einheit fliehen.

Wir dürfen gespannt sein, welche weiteren Abenteuer der Manga für Koby bereithält und ob er sich sogar eines Tages Ruffy und seiner Crew in den Weg stellen muss.

Pokémon: Wie mächtig sind eigentlich die Evoli-Entwicklungen? Alle 9 Formen im Power-Ranking

Evoli ist eines der vielseitigsten Pokémon überhaupt, schließlich bringt es verschiedenste Formen mit, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Wir ranken sie auf Grundlage des Pokédex.

Was ist das für eine Liste? Evoli ist schon seit der ersten Pokémon-Generation eines der beliebtesten Taschenmonster überhaupt. Die niedliche Grundform und seine drei Entwicklungen Aquana, Flamara und Blitza fanden direkt ihren Weg in die Herzen der Pokémon-Fans und bleiben dort bis heute.

Über die Jahre wurde die Evoli-Familie immer größer, neue Formen kamen hinzu. Heute stehen wir bei ganzen 8 Entwicklungen, die Evoli annehmen kann.

Schaut man auf die Werte der Monster, lässt sich hinsichtlich der Stärke schnell ein Ranking der Evoli-Entwicklungen in Pokémon GO oder in den Hauptspielen erstellen. In dieser Liste schauen wir aber auf einer anderen Grundlage auf Evoli und seine Entwicklungen: Die Einträge des Pokédex über alle Spiele hinweg (diese kann man bei pokewiki.de einsehen).

Denn würde man in der Pokémon-Welt leben, würde man sich vermutlich fragen: Was sagt der Pokédex über die unterschiedlichen Formen aus? Welche Evoli-Versionen sind ungefährlich, vor welchen sollte man sich in Acht nehmen und welche bringen die vielleicht verheerendsten Fähigkeiten mit?

Das beantworten wir im Pokédex-Power-Ranking zu Evoli. Und wir beginnen mit…

Platz 9: Evoli

Pokémon-GO-Evoli
Evoli in Pokémon GO

Evoli ist das Original, der Grundstein, die Mutter aller Evoli-Entwicklungen und damit eigentlich über jeden Zweifel erhaben. Es ist ein vergleichsweise seltenes Pokémon vom Typ „Normal“ und klingt eigentlich nach einem weitestgehend entspannten Zeitgenossen. Der Pokédex verweist in so ziemlich allen Varianten darauf, dass sein „instabiles Erbmaterial“ dafür sorgt, dass es sich über Mutationen perfekt an seine Umgebung anpassen kann – eben in Form der Entwicklungen.

Doch es gibt seit den Spielen „Schwert und Schild“ einen Punkt, der auch das normale Evoli gefährlich macht und der nennt sich „Gigadynamax“. Durch Gigadynamax-Energie kann Evoli zu riesiger Größe aufragen, behält aber seine verspielte Natur. Genau die kann jedoch zum Problem werden:

„Es ist noch treuherziger als sonst und will mit jedem spielen. Doch aufgrund seiner enormen Größe erdrückt es seine Spielkameraden dabei“, heißt es da etwa im Pokédex-Eintrag aus Pokémon Schild. In Pokémon Schwert wird derweil darauf verwiesen, dass „sein Fell noch flauschiger“ wird und es seine „Gegner fängt, indem es sie in den Flaum um seinen Hals einhüllt.“

So niedlich Evoli auch ist: In seiner Riesenform ist es nicht ungefährlich, selbst, wenn es nur kuscheln will.

Platz 8: Folipurba

Folipurba
Folipurba in Pokémon GO

Die Pflanzen-Entwicklung von Evoli ist ein Pokémon, das man gerne in der Nähe hat: Laut Pokédex betreibt es Photosynthese und ist deshalb ständig von reiner Luft umgeben. Auch sein angenehmer Geruch wird in einigen Einträgen hervorgehoben.

In Sachen Kampf ist es aber eher weniger geübt. In „Pokémon Schwarz und Weiß“ heißt es: „Mit seiner pflanzenähnlichen Zellstruktur betreibt es Photosynthese. Es kämpft eigentlich nie.“

Die Ausnahme ist laut „Pokémon Ultrasonne“: „Folipurba kämpft nicht gerne, aber sollten sich seine Kameraden in Gefahr befinden, verwendet es seinen blattartigen Schweif wie eine Klinge“. Und dem Eintrag in „Pokémon Schild“ zufolge, kann es damit beispielsweise große Bäume zweiteilen und ist darauf sehr stolz.

Man sollte es nicht reizen, insgesamt ist Folipurba aber eher ein Pokémon, dass nicht im Kampf zu Hause ist. Daher landet es im Power-Ranking weiter unten.

Platz 7: Aquana

Pokemon-Go-Aquana
Aquana und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Aquanas Element ist das Wasser und das stellt auch der Pokédex heraus: Es lebt in der Regel nahe Gewässern und ist perfekt an diese Umgebung angepasst. In der gelben Edition sagt der Pokédex, es sei im Wasser unsichtbar. Spätere Spiele sprechen sogar davon, dass seine Zellstruktur Wassermolekülen so ähnlich sei, dass es damit verschmelze. Der Pokédex in Rubin und Saphir stellt außerdem heraus, dass es Wasser nach Belieben manipulieren kann.

Das ist natürlich eine mächtige Fähigkeit, allerdings wird es auch als defensives Pokémon dargestellt. In „Pokémon Mond“ etwa heißt es, es warte „heimlich, still und leise auf Fisch-Pokémon, die es sich als Beute fängt“, während „Ultrasonne“ erklärt: „Wittert es einen feindlichen Angriff, verschwindet es ins Wasser und macht sich unsichtbar.“

Mit seinen Wasser-Angriffen ist Aquana gefährlich, insgesamt scheint es Heimlichkeit und Tarnung aber vorzuziehen, anstatt in einen offenen Kampf zu gehen. Deshalb landet es hier im Power-Ranking etwas weiter unten.

Übrigens: In Pokémon GO sorgte Aquana mal für große Aufregung im New Yorker Central Park.

Platz 6: Nachtara

Nachtara
Nachtara und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Nachtara ist ein Fan-Favorit und ist in vielen Evoli-Listen oft oben mit dabei, wenn man auf seine Performance in den Spielen schaut. Der Pokédex zeichnet allerdings ein Bild, das nicht den allergrößten Kämpfer darstellt, sondern eher ein heimlich agierendes Wesen.

Es ist ein nachtaktives Pokémon, dessen Ringe auf seinem Körper bei Einbruch der Dunkelheit aufleuchten, um andere in der Nähe verängstigen. Es lauert im Schatten auf Beute und hat laut „Ultrasonne“ den Vorteil, aufgrund großer Pupillen deutlich sehen zu können, während seine Beute nachts ohne klare Sicht durch den Wald tapst. „Pokémon Mond“ verdeutlicht: „Sein schwarzes Fell verschmilzt mit der Nacht. Es lauert seiner Beute geduldig auf und beißt ihr bei erster Gelegenheit die Kehle durch.“

Wird es bedroht, sondert es laut „Pokémon HeartGold“ eine Art Giftschweiß ab, um sich zu schützen. Laut „Pokémon Sonne“ zielt es dabei auf die Augen seines Gegners.

Insgesamt ist das zwar ein sehr effektives Verhalten, typischerweise aber eines, das eher Tiere nutzen, die direkte Kämpfe meiden. Daher ordnen wir es etwas weiter unten im Ranking ein.

Platz 5: Psiana

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Psiana und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Auch die Psycho-Entwicklung von Evoli ist eher defensiv geprägt. Pokédex-Einträge zu ihm betonen seine Treue gegenüber seinem Trainer und die Fähigkeit der Prophezeiung, mit dem es sich selbst und seine Lieben vor Unheil beschützt. Auf Basis von Luftströmungen kann es nicht nur das Wetter und Angriffe des Gegners voraussehen, sondern laut „Pokémon Y“ sogar lesen, was seine Gegner denken.

Seine offensive Energie in „Pokémon Ultramond“ wird durch das Sonnenlicht genährt, das in der Kugel auf seinem Kopf gespeichert ist. Das allerdings bringt ihm bei nächtlichen Kämpfen Nachteile ein. Im Kampf setzt es in erster Linie auf seine Psychokräfte.

Insgesamt ist Psiana ein Monster, dass sehr schwer zu bekämpfen ist – schließlich weiß es möglicherweise, was man vorhat, bevor man es selbst weiß. Gleichzeitig scheint es aber weniger zerstörerische Kraft als andere Evoli-Entwicklungen mitzubringen. Deshalb ordnet es sich hier in der Mitte des Rankings ein.

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Bald erscheint eine neue Serie zu Pokémon: Pokémon Concierge

Platz 4: Glaziola

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Glaziola und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Im Pokédex von „Pokémon Schild“ erfahren wir, dass Glaziola Pulverschnee mit kalter Luft abgibt, weshalb es in Skigebieten äußerst beliebt ist. Deutlich weniger beliebt ist es bei Feinden, die seine nadelartigen Fell-Geschosse aus Eis abbekommen, wie der Eintrag aus „Alpha Saphir“ gegenüberstellt.

Insgesamt tauchen in seinen Pokédex-Einträgen öfter gefrorene Fell-Angriffe sowie die Fähigkeit, die Luft um sich herum einzufrieren, auf. Es hat außerdem einen fiesen Trick drauf: „Glaziola erzeugt ein Diamantstaubgestöber, um Beute mit seiner Schönheit so zu verzaubern, dass es sie unbemerkt einfrieren kann“, heißt es in Pokémon Schwert. Seine Körpertemperatur kann es außerdem auf -60 Grad Celsius herabsenken, erfahren wir in „Pokémon Ultrasonne“.

Ein sonderlich aggressives Verhalten wird ihm aber nicht nachgesagt. Dementsprechend ordnen wir es rein vom Potenzial her weiter oben im Ranking ein – doch die Top-Plätze gehen an andere Evoli-Entwicklungen.

Platz 3: Feelinara

Pokémon-GO-Feelinara-Ash-Titel
Feelinara ist nicht ungefährlich

Feelinara ist die „jüngste“ aller Evoli-Entwicklungen, sie erschien in der sechsten Generation. Von seinem Aussehen sollte man sich nicht täuschen lassen, denn: „Kommt es zum Kampf, stürzt es sich furchtlos ins Gefecht, selbst wenn sein Gegner ein vielfach größeres Drachen-Pokémon ist“, so der Eintrag in „Pokémon Ultrasonne“. Außerdem betont der Eintrag in Pokémon Mond: „Hat es Beute entdeckt, wedelt es mit seinen bandförmigen Fühlern, um diese abzulenken. Bei Erfolg stürzt es sich auf sie.“

In Pokémon Purpur wird sogar darauf verwiesen, dass es elegant aussieht, aber mit seinen Attacken „gewieft auf Schwachpunkte“ abzielt. Und zu guter Letzt hat es auch noch eine spezielle Fähigkeit: Mit seinen Bändern kann es laut „Schwert“, „X“ und „Karmesin“ feindselige Gefühle verklingen lassen, um Kämpfe zu beenden.

In Kürze: Feelinara kann beruhigend agieren, aber im Zweifel ziemlich furchtlos und kalkulierend attackieren. Das macht es zum Wolf im Schafspelz und dadurch alles andere als ungefährlich.

Platz 2: Blitza

Pokémon GO Blitza Shiny
Blitza und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Blitza sieht nicht nur energiegeladen aus, der Pokédex verdeutlicht auch, dass man sich mit ihm nicht anlegen sollte. In „Pokémon Gelb“ wird betont, dass Blitzas Stimmung „ständig zwischen Wut und Trauer“ schwankt, wobei Elektrizität erzeugt wird. Genau diese Stimmung sollte man bei ihm aber vermeiden, denn in Pokémon Platin etwa wird verdeutlicht, dass es „kleine Knäuel seines Fells abfeuert“, wenn man es aus der Ruhe bringt. Da dieses aus elektrisch geladenen Nadeln besteht, ist das das gar nicht mal so niedlich, wie es klingt. Auch in „Pokémon Sonne“ wird seine nervöse Art verdeutlicht, die es Trainern schwer macht, seine Zuneigung zu gewinnen.

Mit dem Elektro-Fell hört es aber nicht auf: Laut mehreren Pokédex-Varianten entzieht es der Atmosphäre Energie, die es in Blitze von 10.000 Volt Stärke umwandelt, die es aus seinem Maul abfeuert. In „Pokémon Mond“ erwähnt der Pokédex zudem auch noch, dass generell in seiner Nähe oft Blitze einschlagen – und das kann auch für richtig Schaden sorgen.

Mit Blitza will man sich also definitiv nicht anlegen. Es gibt aber noch eine Entwicklung, die noch etwas gefährlicher ist.

Platz 1: Flamara

Flamara
Flamara und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Geht man vom Pokédex aus, sollte man sich von Flamara am besten fernhalten. Die Feuer-Entwicklung Evolis sondert ständig Hitze ab, damit sich sein eigener Körper nicht überhitzt. Hier sprechen wir allerdings nicht von mildem Fieber: Laut „Pokémon Mond“ beträgt seine Körpertemperatur im Durchschnitt schon 700 bis 800 Grad Celsius, bei Aufregung kann das laut „Ultramond“ sogar auf 900 Grad Celsius steigen.

Damit dürfte es alleine schon ein Problem sein, sich auch nur ansatzweise in der Nähe von Flamara aufzuhalten. Noch heftiger wird es, wenn es angreift: Ein Flammensack im Körper von Flamara speichert laut verschiedener Pokédex-Einträge die Atemluft, die es dann mal auf entspannte 1.700 Grad Celsius erhitzt und ausspeit.

Zur Einordnung: Der Schmelzpunkt von Titan liegt bei ca. 1.660 Grad Celsius. Flamara bringt also eine heftige Zerstörungskraft mit, die ihm den ersten Platz in unserem Ranking einbringt.

Was haltet ihr vom Pokédex-Ranking der Evoli-Entwicklungen? Würdet ihr sie anders einordnen? Und welche ist eure Lieblingsvariante? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr seid aktuell in Pokémon GO unterwegs und wartet auf das Ende der Season? Hier findet ihr alle Events, die im November 2023 noch in Pokémon GO stattfinden.

In WoW gibt es ein neues Mount, für das ihr 23 Tage lang Quests erledigen müsst

Mit Patch 10.2 hat World of Warcraft haufenweise neue Quests, ein neues Gebiet und Belohnungen bekommen. Eine davon, das Reittier „Ockerfarbene Traumkralle“, ist erst jetzt verfügbar. Um das Mount zu bekommen, müsst ihr aber äußerst geduldig sein.

Was ist das für ein Mount?

  • Die Ockerfarbene Traumkralle sieht aus wie eine Mischung aus Raptor, Säbelzahntiger und Vogel. Die Kreaturen gibt es im neuen Gebiet aus Patch 10.2 häufig zu sehen.
  • Es handelt sich bei der Traumkralle allerdings um ein reines Boden-Reittier. Ihr könnt damit also weder fliegen noch drachenreiten.
  • Zu bekommen ist die Traumkralle seit dem 23. November, ihr müsst dafür allerdings mehrere Wochen in Folge Aufgaben abschließen, ähnlich wie bei Kua’fon aus Battle for Azeroth.

So bekommt ihr die Traumkralle: Den Start der Questreihe findet ihr beim „Qualmenden Sprössling“ am südwestlichen Eck des Sees direkt bei Amirdrassil (Koordinaten: 49/68). Sprecht ihr mit dem Sprössling, will dieser, dass ihr das Feuer erstickt.

Ihr dürft nicht auf einem Reittier sitzen, sonst könnt ihr mit dem Objekt nicht interagieren. Habt ihr das Feuer gelöscht, müsst ihr erneut mit dem Sprössling reden und ihn sauber machen. Anschließend erhaltet ihr die erste Quest: „Etwas Wasser…“

Für diese Quest müsst ihr zu Professor Esch, einem Treant im Lager von Amirdrassil. Ab hier beginnt die 23-tägige Reise zum Mount.

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6 der seltensten Mounts in WoW – Besitzt ihr sie?

Ockerfarbene Traumkralle bekommen – So geht’s

Ihr müsst insgesamt 5 Quests abschließen, zwischen denen ihr jeweils 3 oder 5 Tage warten müsst:

  1. Folgt Eschs Anweisungen und füllt den Wassereimer, den er euch gibt, um den Sprössling zu tränken. Es füllt sich nun langsam ein Balken.
  2. 5 Tage später erhaltet ihr die nächste Quest: „Ein paar Mineralien…“ Dazu müsst ihr Fischgräten von Tiefenschlundlaurern holen. Diese findet ihr genau südlich vom Auge von Ysera.
  3. Weitere 5 Tage später gibt es die Quest: „Die richtige Nahrung.“ Für diese sollt ihr Schildkröteneierschalen, Peitscherpflanzenmaterial und Bananen von Tel’Abim besorgen. Die Schalen gibt es bei Schildkröten im Südwesten der Insel am Strand. Das Material bekommt ihr von Peitschern südöstlich des Amirdrassil-Lagers. Die Bananen könnt ihr beim Gastwirt kaufen. Kombiniert alle Reagenzien mit einem Klick auf ein Peitscherpflanzenmaterial im Inventar.
  4. Nach 3 Tagen Wartezeit ist der Dünger erst fertig. Bringt ihn zur Pflanze und interagiert mit ihr.
  5. 5 weitere Tage später ist die nächste Quest bereit: „Und ein bisschen Magie.“ Für diese müsst ihr ein Totem bei Treants im Osten des Traums aufstellen und ihm Energie entziehen.
  6. Nach noch einmal 5 Tagen erhaltet ihr schließlich die letzte Quest: „Ein wenig Hoffnung ist niemals ohne Wert“, diesmal aber von Professor Esche, der direkt neben dem Sprössling steht. Von ihm bekommt ihr dann das Reittier.

Während ihr ohnehin darauf wartet, dass der Sprössling seinen Balken füllt, könnt ihr getrost etwas anderes machen. Sammelt ihr etwa Reittiere, ist es ratsam, epische Samen-Events im Traum zu erledigen. Diese haben eine Chance auf eines von 6 Reittieren.

Ein paar weitere Reittiere, für die ihr deutlich weniger Aufwand betreiben müsst, findet ihr hier:

5 Reittiere aus WoW Dragonflight, die ihr ganz einfach farmen könnt

Spieler zockt Starfield mit nur einem Skill durch, den die meisten nicht mal kennen

Ihr könnt Starfield auf verschiedenste Arten angehen: Ihr könnt Planeten erkunden, Mods testen oder euch mit der Hauptstory beschäftigen. Ein Spieler zockte diese mit einem Skill durch, den viele vermutlich selten nutzen – oder vielleicht gar nicht erst auf dem Schirm haben.

In einem Video auf YouTube präsentiert der Nutzer „Causal Loop“ eine Zusammenfassung seines Durchlaufs in Starfield. Das Besondere daran: Er hat die Hauptstory durchgespielt, ohne selbst mit einer Waffe zu schießen. Das war allerdings nicht die einzige Regel, die er sich für seinen Run auferlegt hat.

„Waffen sind für einen einzigen Zweck bestimmt: Schießen. Aber Munition ist teuer, schwer und es ist nicht ehrenhaft, jemanden zu töten, der nicht einmal dein Gesicht sehen kann“, sagt Causal Loop ironisch zu Beginn seines Videos, in dem er seine Erfahrung zusammengefasst hat.

Er frage sich, was wohl wäre, wenn er in Starfield so ein richtiger Bösewicht wäre, der die Schusswaffe als stumpfes Werkzeug benutzt, um für totales Chaos zu sorgen.

Falls ihr stattdessen auf der Suche nach einer starken Schusswaffe seid, haben wir hier ein hilfreiches Video:

Video starten
Starfield: So bekommt ihr direkt zum Start eine extrem starke Waffe

Alle Waffen erlaubt – aber ohne zu schießen

Was waren die Regeln für seinen Durchlauf? Auf Reddit postete Causal Loop am 23. November einen Beitrag mit dem Titel „Ich habe Starfield nur durch Nahkampfangriffe durchgespielt.“ Dort erklärt er die Regeln, die er sich auferlegt hat.

Wir fassen euch ein paar davon zusammen:

  • Die einzige Möglichkeit, Feinden Schaden zuzufügen, besteht darin, sie mit der Waffe zu schlagen.
  • Pistolen, Gewehre, schwere Waffen sind erlaubt, solange die Waffe wie ein Schläger benutzt wird, anstatt den Abzug zu betätigen.
  • Umweltschäden wie explodierende Fässer sind erlaubt.
  • Normaler Schiffskampf ist erlaubt.
  • Begleiter dürfen keinen/nicht zu viel Schaden machen.
    • er hat versucht, Begleiter so selten wie möglich mitzunehmen, aber manche Missionen erfordern dies.
  • Er spielt auf der normalen Schwierigkeitsstufe.

Zu der Schwierigkeitsstufe schreibt er im Beitrag:

Leicht und sehr leicht hätten die Herausforderung lächerlich gemacht, während schwer und sehr schwer es nicht wirklich schwieriger gemacht haben. Das hat nur die Anzahl der Male erhöht, die ich Feinde treffen musste, sowie die Menge der Medi-Packs, die ich verwenden musste.

Da Geld unglaublich leicht zu bekommen ist, war der zusätzliche Gebrauch von Medi-Packs nicht wirklich ein großes Problem.

Außerdem führt das Spielen auf einer höheren Schwierigkeitsstufe zu mehr legendären Gegenständen, also dachte ich, normal wäre ausgewogener zu spielen.

Als Hintergrund wählte er „Kopfgeldjäger“ aus. So besaß er schon zum Start seines Weltraum-Abenteuers in Starfield Punkte bei den Skills Fliegen, Zielsteuerungssysteme und Boostpack-Training. Insbesondere das Boostpack-Training ist einer der nützlichsten Skills, da man so direkt seinen Jetpack nutzen kann – was sich auch in Kämpfen als hilfreich erweist.

Was die Merkmale betrifft, entschied er sich für „universell erzogen“, um Bonus-Beute zu erhalten, „gesucht“, damit er mehr Schaden bei niedriger Gesundheit verursacht und „introvertiert“, weil er keine Begleiter rekrutieren wollte.

„Extrovertiert“ hingegen bietet den Spielern in Starfield sogar so bescheuerte Dialoge, dass ihr NPCs trollen könnt und sie trotzdem alles verzeihen.

Hier könnt ihr euch seinen Run im YouTube-Video anschauen:

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„Wie schlägt man mit Waffen am PC?“

So reagiert die Community: Einzelne Nutzer sprechen ihn in den Kommentaren auf Reddit und YouTube auf seine Aussage an, dass Munition schwer und teuer sei. Dazu schreibt Causal Loop, dass es Ironie war. „Der Witz besteht darin, zu sagen, wie dumm Nahkampfangriffe mit Schusswaffen sind, wenn die Munition billig/leicht ist.“

Andere merken an, dass sie bereits viele Stunden in Starfield verbracht haben, aber gar nicht wussten, dass man einen Nahkampfangriff mit einer ausgerüsteten Schusswaffe durchführen kann. „80 Stunden im Spiel. Wie schlägt man mit Waffen am PC?“, schreibt ein Nutzer auf Reddit.

Mehrere Personen loben den Unterhaltungswert des Videos. Der Nutzer „notfound379“ kommentiert auf YouTube: „Das ist wirklich die beständigste Unterhaltung, die ich mit diesem Spiel erlebt habe, nachdem ich es bereits aufgegeben hatte. Sie sollten dich einstellen.“

Ein anderer Nutzer schreibt, das Video sorge dafür, dass er Starfield kaufen will. Jedes Spiel will „Soulslike“, also super schwer sein, dafür habe er weder Zeit noch Geduld.

Habt ihr eure Nahkampf-Skills in Starfield auch schon ausgebaut? Oder probiert ihr euch lieber durch verschiedene Schusswaffen? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar.

Das Skill-System ist ein zentraler und wichtiger Punkt in Starfield. Einige Aspekte daran werden von Spielerinnen und Spielern jedoch bemängelt – somit haben sie eine Mod entwickelt, die das Leveln wieder spaßiger gestalten soll:

Spieler verbessern das Skill-System von Starfield selbst, weil es sie zu sehr genervt hat

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Der böseste Charakter in Baldur’s Gate 3 bekommt einen der stärksten Zauber im Spiel, aber mit einem Haken

Baldur’s Gate 3 steckt voller cooler Zauber. MeinMMO zeigt euch, wie ihr einen besonderen Zauber im Spiel bekommt, wenn ihr euch für den Pfad „Dark Urge“ entscheidet.

Baldur’s Gate 3 hat die Herzen vieler Rollenspielfans erobert, und mit dem „Dark Urge“ gibt es einen besonderen Zauber, den man nur bekommt, wenn man sich komplett für die dunkle Seite entscheidet.

In diesem Artikel werde ich enthüllen, wie ihr den mächtigen Zauber Wort der Macht: Tod erhalten könnt.

In dem Video erfahrt ihr, wie ihr zwei Zauber in einem Zug wirken könnt:

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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken

Um einen mächtigen Zauber zu erhalten, müsst ihr richtig böse sein

Was ist das für ein Zauber? Wort der Macht: Tod (engl.: Power Word Kill) ist einer der ikonischsten Zauber aus dem Dungeons and Dragons-Universum. Dieser besondere Zauber der Stufe 9 zwingt jede Kreatur mit 100 Trefferpunkten oder weniger, sofort zu sterben. Die Besonderheit oder eher der Haken dabei ist, dass ihr den Zauber nur einmal pro Kampagne einsetzen könnt. Vermutlich wäre der Zauber in Baldur’s Gate 3 einfach zu stark, wenn man ihn pro langer oder kurzer Rast einsetzen könnte.

Ihr könnt diesen Zauber sogar beim Endboss benutzen, sobald dieser auf 100 Trefferpunkte oder weniger sinkt.

So erhaltet ihr den Zauber: Dafür müsst ihr mit eurem Dark Urge Orin in Akt 3 töten und auf die böse Seite wechseln. Nachdem ihr dann Orin im Tempel von Bhaal besiegt habt, erwartet euch erstmal eine düstere Szene.

In dieser Szene werdet ihr vor die Wahl gestellt:

  • Werdet ihr euren Weg ändern oder euch ganz dem Dienst von Bhaal verschreiben?

Entscheidet ihr euch, Bhaal zu dienen, wird euer Dark Urge (Dunkle Verlangen) mit dem mächtigen Zauber Wort der Macht: Tod belohnt. Das Ergebnis eurer Entscheidung sorgt nicht nur dafür, dass ihr den Zauber erhaltet, sondern wirkt sich auch auf eure Story aus.

Was macht den Zauber so besonders? In Baldur’s Gate 3 könnt ihr maximal Stufe 12 erreichen. Dungeons and Dragons sowie Pathfinder-Games bieten 20 Level oder mehr. Die Grenze bei Stufe 12 ist vermutlich genau richtig, denn bereits Stufe-7-Zauber können sehr stark sein.

Umso cooler ist es, dass ihr einen Zauber der Stufe 9 erhalten könnt, der normalerweise erst mit Stufe 17 verfügbar wäre. Auch, wenn dieser nur einmal verwendet werden kann und nur, wenn der Gegner 100 oder weniger Trefferpunkte hat.

Die Tatsache, dass dieser mächtige Zauber nur einmal pro Kampagne verwendet werden kann, betont seine Exklusivität und erfordert eine kluge Überlegung, wann er am effektivsten eingesetzt werden soll.

Vielleicht hegt ihr einen besonderen Groll gegenüber einem NPC – hier könnte sich der Zauber als die perfekte Antwort erweisen.

Welche Zauber sich besonders lohnen, hat MeinMMO-Dämon Cortyn zusammengefasst: Die 7 besten Zauber aus Baldur’s Gate 3, die jede Gruppe braucht