Art Director von Baldurs Gate 3 erklärt: Spieler wollen cool und nicht realistisch aussehen 

Baldur’s Gate 3 besticht durch seine Vielfalt an Spielmöglichkeiten und Ausrüstungsoptionen. Im Interview mit PC Gamer sprach Alena Dubrovina, Art Director bei Larian Studios, über die Schwierigkeiten beim Rüstungsdesign, Barbaren-Rüstungen und ihre wichtigsten Learnings.

Wer ist Alena Dubrovina? Alena Dubrovina ist seit kurzem Art Director bei Larian Studios. Während der Entwicklungszeit von Baldur’s Gate 3 arbeitete sie als Lead Character Artist am Spiel. Davor steuerte sie unter anderem bereits Designs für Divinity: Original Sin 2 bei.

In ihrem Portfolio auf Artstation.com erklärt sie, an welchen Charakteren sie mitgewirkt hat und was sie designte: Unter anderem steuerte sie die Kopfmodelle sowie die dazugehörigen Texturen für Karlach, Raphael und Ketheric Thorm bei. Das Starter-Outfit von Astarion stammt ebenfalls von ihr.

Auf X.com (ehem. Twitter) gab sie zudem an, dass sie für einige der Unterwäsche-Designs in Baldur’s Gate 3 verantwortlich ist:

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Style vor Praktikabilität

Was lernte die Designerin? Vor allem zu Beginn der Entwicklung wies Alena Dubrovina immer wieder darauf hin, dass bestimmte Entwürfe einfach nicht praktikabel oder unrealistisch waren:

Mir wurde klar, dass [Praktikabilität und Realismus] nicht das Ziel waren. Die Hauptsache ist, dass [die Rüstung] cool aussieht, in die Spielumgebung passt und die Geschichte erzählt, die es zu erzählen gilt.

Dubrovina freut sich auch, dass sie bislang noch keine Beschwerden über das Rüstungsdesign aus der Community erreicht haben.

Eine der größten Herausforderungen war die Perspektive

Was waren die Herausforderungen in der Entwicklung? Im Gespräch mit PC Gamer erzählt Alena Dubrovina von ihrer Zeit als Designerin für Baldur’s Gate 3. Speziell Rüstungsdesigns waren eine Gruppenaufgabe, der sie sich zusammen mit weiteren Künstlern und den Autoren stellte.

Eine der größten Herausforderungen sei es gewesen, dass die Rüstungen und Outfits in Baldur’s Gate 3 im Gegensatz zu Divinity: Original Sin 2 zwar auch in der Top-Down-Perspektive, aber vor allem in Cinematics gut aussehen mussten.

Speziell waren die Designs, aber auch die entsprechenden Muster schwierig umzusetzen. So gab es mehrere Entwürfe, die aus der Nähe einzigartig und sehr gut aussahen, aber auf die Entfernung hin sehr gleich wirkten.

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Baldur's Gate 3 Trailer

Auch mussten viele Rüstungsdesigns verworfen werden, wenn sie zu wild oder zu extravagant waren, wenn die technischen Animatoren ihr Veto einlegten: Manche Designs waren einfach nicht praktikabel für animierte Charaktere in einer Spielwelt.

Dennoch hatte das Team die Chance, sehr kreativ zu werden: Manchmal haben wir uns etwas ausgedacht, was wir vorher noch nicht gemacht haben. Dann machten wir einen kleinen Test, und wenn alle damit zufrieden waren, realisierten wir es.

Barbaren bekommen keine Schulterpolster

Welche Klasse machte besondere Probleme? Speziell über die Rüstung der Barbaren-Klasse zerbrach sich das Team wohl länger den Kopf, denn hier mussten Vorgaben aus Dungeons & Dragons beachtet werden:

„Ihr Outfit gilt technisch gesehen nicht als Schutz. Das war eine große Herausforderung für Leute, die noch nie eine solche Rüstung entworfen haben! Im Briefing heißt es ‚Rüstung‘, weil es als Ausrüstungsteil den Rüstungsslot belegt. Man will also ständig Schulterpolster hinzufügen. Oder man möchte eine Art Schutzgürtel oder eine Brustplatte hinzufügen. Und immer wenn wir die Skizzen bekamen, sagten wir: ‚Nein, nein, das sollte keine Rüstung sein, das ist zu schützend!‘ Wir mussten uns an das Design dahinter halten.“

Warum tragen Barbaren keine klassische Rüstung?

Barbaren in Baldur’s Gate 3 sowie Dungeons & Dragons tragen grundsätzlich keine Rüstung, die ihre Rüstungsklasse erhöhen könnte. Sie starten auf Level 1 mit der Fähigkeit Rüstungslose Verteidigung. Solange ein Barbar keine Rüstung trägt, ist ihre Rüstungsklasse 10 plus ihr Geschicklichkeits- und Konstitutionsmodifikator.

Mehr zu den Besonderheiten der Barbaren könnt ihr hier lesen: Bester Barbaren Build – So spielt ihr Karlach richtig

Zudem spricht die Art Director darüber, dass für sie auch Trends aus der realen Welt wichtig sind für Videospiel-Rüstungsdesigns. Es sei wichtig, sich im Prozess nicht zu isolieren und die eine Person zu sein, die im stillen Kämmerchen vor sich hin arbeitet – immer im gleichen Stil: Ich glaube, Baldur’s Gate 3 ist auch deshalb so erfolgreich, weil wir es so abwechslungsreich wie möglich gestaltet haben.

Tatsächlich glänzt Baldur’s Gate 3 durch Abwechslung: Kein Run ist jemals gleich, die verschiedenen Klassen ermöglichen euch die verschiedensten Herangehensweisen an die im Spiel gestellten Probleme und ihr könnt aus 10 verschiedenen ausgearbeiteten Romanzen wählen. Manche Spieler verlangen jedoch nach noch mehr.

Quelle(n):
  1. POC Gamer

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Firma bietet modularen Laptop an, will damit den Markt revolutionieren – Doch wie gut funktioniert das?

Die Firma Framework bietet einzigartige Notebooks an: Denn die Geräte lassen sich modular zusammenbauen und haben damit die Nachteile anderer mobilen Geräte nicht. Doch wie gut funktioniert diese Idee?

Notebooks und andere mobile Geräte haben einen Nachteil: Die Komponenten sind fast immer fest verbaut, im besten Fall kann man noch Arbeitsspeicher und SSD tauschen oder erweitern. Im Vergleich zu einem Desktop-PC kann man jedoch weder GPU, Prozessor noch andere Teile ersetzen und erneuern.

Der Nachteil von Notebooks ist daher nicht von der Hand zu weisen: Die Geräte sind oftmals bereits nach wenigen Jahren veraltet.

Was macht Framework anders? Die Firma Framework hat ihren Sitz in Kalifornien und ist erst vor wenigen Jahren (2020) gegründet worden. Bekannt geworden ist sie auch durch die finanzielle Unterstützung durch den YouTuber Linus Sebastian, Chef von „Linus Tech Tips.“

Framework will einen einzigartigen Weg gehen, wenn es um Notebooks geht: Die Notebooks sind modular aufgebaut und ihr könnt so ziemlich jedes Bauteil ersetzen oder austauschen. Die Firma schreibt selbst dazu:

Unsere Philosophie ist, dass wir durch wohlüberlegte Kompromisse bei der Konstruktion und das Vertrauen in Kunden und Werkstätten mit dem Zugang und den Informationen, die sie benötigen, fantastische Geräte herstellen können, die trotzdem leicht zu reparieren sind. Und was noch besser ist: Was wir getan haben, um die Reparatur zu ermöglichen, eröffnet auch die Möglichkeit zur Aufrüstung und Anpassung.

via frame.work

Erst kürzlich hat man mit der neuen 16er-Reihe auch neue Modelle mit größerem Display vorgestellt.

Notebooks der Firma setzen auf extrem modulare Bauweise

Was lässt sich alles austauschen? Die Idee dahinter ist sowohl revolutionär als auch genial: Ihr kauft euch ein Notebook und könnt später die Hardware problemlos mit wenigen Handgriffen upgraden. Bei Framework ist genau das möglich:

  • Das Mainboard könnt ihr samt Prozessor-Einheit problemlos austauschen.
  • Auf der Rückseite könnt ihr eine GPU-Einheit für mehr Performance integrieren.
  • Tastatur, Touchpad könnt ihr tauschen.
  • Anschlüsse könnt ihr als Erweiterungskarten in euer System integrieren und auch wieder austauschen.

Das macht auch die Optionen für eine Reparatur denkbar einfach. Während ihr bei modernen Notebooks erst einmal die Wartungsklappe suchen und dann darauf hoffen müsst, dass der Hersteller Arbeitsspeicher und SSD nicht fest verlötet hat, könnt ihr hier problemlos alle Komponenten an- und wieder abstecken.

Framwork Notebook 13

Tester: Framework ist kinderleicht zu handhaben, aber viel zu teuer

Was sind die Vorteile? Viele Tester, etwa die Kollegen von TheVerge, erklären in ihrem Test, dass die Notebooks kinderleicht zu bedienen sind. Mit wenigen Handgriffen kann man Teile austauschen, was eine Reparatur so leicht wie bei keinem anderen Gerät macht.

Obendrein hat Framework moderne Hardware im Angebot, die ihr in euer Gerät verbauen könnt. Theoretisch könnt ihr jedes Jahr das Mainboard tauschen und seit dann immer auf dem neusten Stand der Technik.

Was sind Nachteile? Der größte Nachteil, und hier sind sich alle einig, ist der sehr hohe Preis, den euch ein Gerät von Framework kostet:

  • Für den neuen Laptop 16 zahlt ihr mindestens 1.579 Euro für das Basis-System
  • Für jedes zusätzliche Upgrade, etwa mehr Arbeitsspeicher oder zusätzliche Erweiterungskarten über USB-Anschlüsse, zahlt ihr noch einmal extra. Für eine zusätzliche dedizierte Grafikkarte (RX 7700S) werden etwa zusätzlich 450 Euro fällig.
  • Mit etlichen Upgrades sprengt ihr dann locker die 2.000-Euro-Marke. Für ein vollausgestattetes Modell zahlt ihr gern mehr als 2.500 Euro.

Bei den hohen Preisen wird dann schnell klar: Framework ist definitiv kein Gerät für die breite Masse, sondern eher ein Liebhaberprojekt. Oder wie TheVerge in seinem Fazit schreibt: „Der Framework Laptop 16 ist schon jetzt der Traum eines jeden Nerds: bahnbrechend, witzig, unterhaltsam und unglaublich vielversprechend.“

Ein Projekt für enthusiastische Nerds, aber nicht für Leute, die sich mal eben ein neues Notebook kaufen wollen. Die Kollegen von TomsHardware sehen das ähnlich und ergänzen: Für den gleichen Preis bekommt ihr ein Gaming-Notebook mit deutlich mehr Performance.

Die Aufrüstbarkeit hat übrigens auch einen Nachteil: Ersatzteile oder neue Komponenten kommen nur von Framework selbst. Geht die Firma pleite oder verschwindet sie, dann habt ihr auch keine Chance mehr, eure Hardware zu upgraden oder zu reparieren. Darauf weist Arstechnica unmissverständlich hin. Außer, Framework verkauft seine Pläne und Lizenzen später an Drittanbieter, sodass Besitzer eines Framework-Modells auch weiterhin Ersatzteile bekommen.

Weitere spannende Ideen: Hersteller testen immer wieder neue Ideen aus, um Geräte zu verkaufen. HP testete vor Jahren ein besonders interessantes Notebook aus. Eine besonders seltsame Idee, eine Mini-Maus im Notebook, hat sich nicht durchgesetzt:

Ein Laptop für rund 4.500 Euro enthielt eine so seltsame Idee, dass sie 27 Jahre später immer noch ausgestorben ist

Einen besseren Preis gibt es nicht: Gaming-PC mit starker RTX 4070 jetzt für unter 1400€!

Dieser Gaming-PC ist vom Preis-Leistungs-Verhältnis einfach atemberaubend. Nutzt das Angebot bei Notebooksbilliger und spart viel Geld.

Der NBB-Alleskönner-PC wird seinem Namen gerecht, denn für diesen Preis kann er sehr viel. Ihr erhaltet nicht nur die Kraft der RTX 4070 von NVIDIA, sondern auch die fähige CPU von Intel. Das ganze System wird durch einen 1TB-SSD-Speicher versüßt und zugleich mit ganzen 32GB DDR4-RAM verstärkt. Besser geht es kaum! Spart jetzt 300€ und bezahlt nur 1399€ statt 1699€.

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Darum würde ich mir diesen Gaming-PC selbst schnappen

Wenn ich nicht bereits einen starken PC besitzen würde und mein Budget momentan ein wenig begrenzt wäre, würde ich mir diesen PC definitiv nicht zu diesem Preis entgehen lassen. Immerhin ist die Synergie aller Komponenten wunderbar.

Zum einen ist die Kraft einer RTX 4070 außerordentlich, die sich sogar locker beim WQHD-Gaming beweisen kann. Sie besitzt nämlich 12GB GDDR6X-Speicher. Dieser Speicher müsste nach meiner persönlichen Einschätzung noch viele Jahre reichen, da selbst eine 4K-Auflösung aktuell nur bei wenigen Spielen über 12GB-Grafikspeicher kommt. Wenn ihr eher FPS-Shooter spielen wollt und weniger auf große Story- oder Open-World-Games wert legt, sollte ein schneller FHD-Monitor die optimale Wahl sein. In einer FHD-Auflösung kann dieser Rechner noch viele Jahre seinen Dienst verrichten.

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Die RTX-Grafik einer 4070 versorgt euch mit der neusten DLSS-Technologie. Zusammen mit einer KI-Berechnung und Upscaling wird viel Leistung eingespart und ihr erhaltet mehr Bildraten. Dabei ist der Qualitätsverlust des Bildes so minimal, dass ihr kaum einen Unterschied feststellt. Zumindest könnt ihr noch einige Jahre die neusten Blockbuster dank dieser Technologie sogar in einer WQHD-Auflösung spielen. Diese Karte könntet ihr selbst fürs 4K-Gaming einsetzen, was aber nicht meine Empfehlung wäre, aufgrund des bemessenen Grafikspeichers.

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Die besten Grafikkarten im Gaming für jedes Budget 2024
von Benedikt Schlotmann

Der Intel Core i5-13400F Prozessor räumt zusammen mit dem 32GB-RAM-Speicher auf, um allerlei Prozesse abzuwickeln. Mit seinen sechs Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 4,1 GHz bietet diese CPU anständig Power, um selbst die hungrigsten Anwendungen und Strategiespiele zu stemmen. Obendrein versorgt euch die 1TB M.2 SSD Festplatte mit genügend Speicher und blitzschnellen Übertragungsraten. Auch Ladezeiten werden hierbei spürbar minimiert.

Zusätzlich ist der Alleskönner-PC mit dem Betriebssystem Windows 11 Home ausgestattet. Eine optimierte Benutzeroberfläche und verbesserte Gaming-Features stehen euch dabei zur Verfügung. Außerdem seid ihr mit Windows 11 zukunftssicher aufgestellt.

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Pro
  • 1A-Preis-Leistung
  • RTX 4070 (Sehr hohe Bildraten in FHD)
  • Auch für WQHD-Gaming geeignet
  • Superstarke Synergie aller Komponenten
Contra
  • Nicht für 4K-Gaming zu empfehlen

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EA FC 24: Deutscher Profi verpasst WM-Teilnahme dramatisch, sein Teamkollege schafft es ins Finale

Der ehemalige FIFA-Weltmeister Umut Gültekin von RBLZ Gaming hat die vorzeitige Qualifikation für die Einzel-WM in FC 24 verpasst. In der entscheidenden Runde musste sich der Profi der Roten Bullen knapp geschlagen geben. Sein Teamkollege konnte dagegen das Ticket zum Final-Event im Sommer lösen.

Das war die Ausgangslage:

  • Aufgrund ihres positiven Abschneidens in den Global Qualifiern der FC Pro Open haben sich Umut „RBLZ_Umut“ Gültekin und Anders „RBLZ_Vejrgang“ Vejrgang von RBLZ Gaming, der eSports-Abteilung des deutschen Bundesligavereins RB Leipzig, für das Final-Turnier des Wettbewerbs qualifiziert.
  • Als zwei von insgesamt 20 Teilnehmern haben die beiden Profis nicht nur um den Titel sowie einem Preisgeld von 80.000 US-Dollar für den Sieger gekämpft, sondern auch um einen der vier begehrten Weltmeisterschaft-Slots.
  • Beiden gelang es, die Gruppenphase zu überstehen und so als zwei von acht verbliebenen Spielern ins Viertelfinale einzuziehen. Allerdings garantierte erst das Erreichen der Vorschlussrunde ein WM-Ticket.

Umut traf als Zweitplatzierter der Gruppe A auf den niederländischen Pro Levi “LevideWeerd” Weerd von Team Gullit. Anders bekam es als Gewinner der Gruppe C hingegen mit dem Brasilianer Gabriel “Young” Freitas zu tun, der bei Tuzzy E-Sports unter Vertrag steht.

Viertelfinals werden zum Elfmeterkrimi

So verlief das Viertelfinale: Der Turnierbaum sorgte dafür, dass die Partien der beiden Leipziger zeitgleich ausgetragen wurden. Ein spektakuläres Hin und Her auf beiden virtuellen Plätzen mündete schließlich im ultimativen Krimi.

Sowohl Umut (3:3 vs Levi) als auch Anders (5:5 vs Young) mussten ins Elfmeterschießen. Der junge Däne hatte sich dabei nur wenige Sekunden vor Abpfiff mit der letzten Aktion in den Shootout retten können und blieb dort am Ende eiskalt.

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EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik

Teamkollege Umut scheiterte dagegen dramatisch und musste nicht nur den Traum des Premieren-Titels der FC Pro Open, sondern auch die sichere Qualifikation für die Weltmeisterschaft im Sommer 2024 begraben.

So kann Umut es noch zur WM schaffen: Doch es gibt noch Hoffnung! Zwei weitere Tickets werden über die offiziellen Partner-Ligen vergeben, zu denen auch die virtuelle Bundesliga aus Deutschland zählt. Erreicht Umut also das Endspiel der heimischen Einzelmeisterschaft könnte er sich den Traum einer erneuten WM-Teilnahme doch noch erfüllen.

EA FC 24: FC Pro Open Bracket Knockout Stage

Für seinen 18 Jahre alten RB-Kollegen ging das Turnier schließlich nicht weniger dramatisch zu Ende. Durch einen 4:3-Erfolg gegen Umut-Bezwinger Levi de Weerd zog der Däne, der auch als FIFA-Wunderkind bekannt ist, zuvor aber ins Grand Final ein.

Last-Minute-Treffer sichert Titel in den FC Pro Open – Sieger jubelt provokant in die Richtung von Anders Vejrgang

Dort musste sich Anders allerdings Paulo “PHzin” Chaves aus Brasilien auf die bitterste Art und Weise geschlagen geben. Durch einen Last-Minute-Siegtreffer zum 5:4-Endstand behielt der Südamerikaner die Oberhand und verwehrte dem jungen Talent so dessen ersten Einzel-Titel – und schob noch einen besonders schmerzhaften Jubel hinterher.

Denn nach seinem goldenen Tor in der Nachspielzeit konnte es sich PHzin nicht nehmen, gleichermaßen freudig und provokant zu feiern. Mit der signifikanten Brillen-Jubel-Geste, für die sonst sein Gegenüber Anders Vejrgang bekannt ist, ließ er seinen Kontrahenten die Niederlage so richtig spüren.

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Der junge Däne blieb allerdings ruhig und nahm das verlorene Endspiel zumindest äußerlich gelassen zur Erkenntnis – samt fairem Handshake mit dem verdienten Champion. Die Prämie von 60.000 US-Dollar für den Zweitplatzierten dürfte helfen, das schmerzhafte Ende zu verdauen. Umut bescherte die Top-8-Platzierung zumindest noch 30.000 US-Dollar.

Durch das Ende des Turniers haben nun auch die dynamischen Live-Karten der FC-Pro-Akteure ihren finalen Upgrade-Status erreicht. In unserem Tracker erfahrt ihr, wie stark die einzelnen Profis jetzt sind.

Pokémon GO: Sen-Long fangen – in welchen Feldforschungen und Raids ihr es findet

In Pokémon GO könnt ihr in den Feldforschungen und Raids des Mondneujahr-Events gerade Sen-Long fangen. Wir zeigen euch, in welchen genau.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO läuft aktuell das Mondneujahr-Event. Dieses Event läuft noch bis Sonntag, den 11. Februar 2024 um 20:00. Im Fokus dieses Events stehen Pokémon vom Typ Drachen.

Eines dieser Pokémon ist Sen-Long, welches erstmalig in Pokémon GO verfügbar ist. Das Pokémon mit den Typen Drachen und Normal stammt aus der 7. Spielegeneration. Wie stark Sen-Long ist, haben wir uns für euch bereits angeguckt.

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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer

In diesen Mondneujahr Feldforschungen und Raids findet ihr Sen-Long

Gibt es Sen-Long in Feldforschungen? Ja, ihr könnt Sen-Long aus Feldforschungen erhalten. Es gibt jedoch nur eine einzige Feldforschung, bei der ihr Sen-Long als Belohnung erhalten könnt. Hierbei handelt es sich um die Aufgabe Gewinne 3 Raids. Hier wartet jedoch nicht nur Sen-Long als potenzielle Belohnung auf euch.

Ihr könnt stattdessen auch einem Shardrago oder einem Tortunator begegnen. Es könnte also passieren, dass ihr diese Feldforschung mehrmals abschließen müsst, bevor ihr hier einem Sen-Long begegnet. Wenn ihr hier auf Sen-Long trefft, kann es auch in seiner Shiny-Form erscheinen.

Gibt es Sen-Long in Raids? Auch in Raids könnt ihr auf Sen-Long treffen. Es wartet in 3*-Raids auf euch, genauso wie Shardrago und Tortunator. Der Vorteil beim Raid im Vergleich zu der Feldforschung ist, dass ihr explizit Sen-Long suchen und herausfordern könnt, wenn ihr auf der Suche nach diesem Pokémon seid.

Außerdem müsst ihr euch sowieso in Raids begeben, um die Feldforschung abschließen zu können, bei der ihr die Chance auf ein Sen-Long habt. Auch in den 3*-Raids habt ihr die Chance, dass Sen-Long Shiny ist.

Gibt es Sen-Long in der Wildnis? In der Wildnis könnt ihr leider nicht auf Sen-Long treffen.

Was sagt ihr zu Sen-Long und den Möglichkeiten, es im aktuellen Event zu erhalten? Seid ihr aktiv auf der Jagd danach, oder interessiert euch dieses Pokémon weniger? Schreibt es uns gerne in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus. Eine Übersicht über die Events im Februar 2024 in Pokémon GO haben wir für euch ebenfalls.

Ein neues Spiel auf Steam ist genau das Richtige, wenn ihr Bock auf Dungeons, Looten und Leveln habt

Im Rahmen des Steam Next Fest können Fans von Dungeon-Crawlern schon einen Blick auf das kommende Spiel Dungeonborne werfen. Genretypisch wird viel gekämpft, gelootet und gelevelt, und ja, auch gestorben. MeinMMO-Autor Christoph Waldboth hat sich die Demo des Spiels angeschaut, und erzählt von seinen Eindrücken.

Um welches Spiel geht es? Dungeonborne ist der Name dieses PvPvE-Spiels, das Kenner auf den ersten Blick vielleicht an den umstrittenen Genrevertreter Dark and Darker erinnert. Auch in Dungeonborne begeben sich Spieler entweder allein oder mit bis zu zwei Mitstreitern in ein finsteres Fantasy-Verlies. Dort kämpft man aus der Ego-Perspektive gegen allerlei Gegner und menschliche Spieler, lootet Schätze und verlässt den Dungeon schließlich durch eines der seltenen Portale.

Nur dann gehört einem die Beute. Damit ist Dungeonborne, ähnlich wie auch schon Dark and Darker, dem Extraction-Subgenre zuzuordnen. Im Unterschied zu Spielen wie Escape from Tarkov gibt es hier aber keine Schusswaffen. Gekämpft wird ja nach Klasse, mit Schwertern, Dolchen, Zauberstäben und mehr.

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Dungeonborne – Offizieller Gameplay-Trailer

Eine Frage der Klasse

Wen kann man spielen? Bevor das Abenteuer losgeht, erstelle ich mir einen neuen Charakter im rudimentären Editor. Wichtig ist vor allem die gewählte Klasse. Zur Auswahl stehen: Kämpfer, Priester, Schurke, Schwertmeister, Feuermagier, Eismagier und Todesritter. Ich entscheide mich für den Schurken, denn ich mag es hinterhältig.

Im Menü lässt sich die Ausrüstung anpassen. Ich kann mir neue Waffen, Rüstungen oder Items ins Inventar geben, bei einem Schmied meine Ausrüstung verbessern, und die gefundene Beute bei einer Händlerin für Gold eintauschen.

Davor muss ich diese Beute aber erst einmal finden. Dazu wähle ich eine der beiden spielbaren Karten der Demo. Auf der einen kann ich mich einem Team mit bis zu drei Spielern anschließen, auf der anderen ziehe ich allein in die Schlacht. Ich entscheide mich für die Gruppe und finde auch schnell zwei zufällige Mitstreiter. Also los, hinein ins Abenteuer.

Die erste Runde ist kurz und lehrreich

Wie spielt sich Dungeonborne? In der Demo schon recht gut. Aber der Reihe nach.

Der Korridor vor mir ist finster. Zum Glück habe ich eine Fackel dabei. Gemeinsam mit meinen Teammitgliedern gehe ich weiter, da kommt schon das erste Skelett ums Eck. Das Kampfsystem aus der Ego-Perspektive funktioniert unkompliziert und direkt. Verschiedene Kombos und Spezialfähigkeiten sorgen für Abwechslung und Vielfalt. Die Fähigkeiten, wie im Falle des Schurken eine temporäre Unsichtbarkeit, haben einen kurzen Cooldown, ehe sie wieder eingesetzt werden können.

Das Skelett hat allein gegen uns keine Chance. Wir dreschen darauf ein und ich merke: Auch meinem eigenen Team füge ich Schaden hinzu. Es gilt also, vorsichtiger zu sein.

Außerdem stelle ich mit Schrecken fest, dass mir das Skelett mit nur zwei Hieben beinahe die gesamte Lebensleiste geraubt hat. Heiltränke habe ich keine dabei. Einer meiner Teammitglieder schenkt mir dankenswerterweise einen Verband. Immerhin.

Wir drei ziehen weiter und treffen auf einen anderen Spieler. Der ist glücklicherweise allein unterwegs und hat gegen uns keine Chance. Wir looten ihn und finden erste Schätze.

Nach einem Countdown wird der Radius der Map eingegrenzt. Wer außerhalb davon steht, bekommt ähnlich wie in Fortnite mächtig Schaden ab. Also eilen wir schnell weiter und retten uns in die sichere Zone. Hinter der nächsten Ecke wartet aber ein Hinterhalt. Gleich drei Skelette und ein Goblin greifen an, und ich sterbe. Damit verliere ich alle Schätze und kehre zurück in die Lobby.

Schon in der nächsten Runde komme ich wesentlich weiter. Ich erspähe sogar eines der begehrten Portale, durch die man aus dem Dungeon fliehen kann. Leider hält mich ein anderer Spieler auf und ich ziehe den Kürzeren. Wieder bin ich tot, wieder ist der ganze Loot weg.

Dungeonborne entwickelt schon in der Demo eine gewisse Faszination. Sei es die stimmungsvolle Atmosphäre der düsteren Verliese, oder der Wille, in der nächsten Runde mehr Schätze zu finden, und damit erfolgreich zu entkommen. Ist das geschafft, lässt sich der eigene Charakter aufleveln, und die Ausrüstung verbessern. Mit der Zeit wird das Leben im Dungeon leichter. Aber aller Anfang ist schwer.

Dungeonborne macht Spaß, hat aber noch Probleme

Auf welchem Stand ist das Spiel? Aktuell kann Dungeonborne in einer Demo auf Steam ausprobiert werden. Darin wird schnell klar: Das Spiel macht wenig neu, ist aber schon jetzt ein unterhaltsamer und spannender Vertreter seines Genres.

Aus technischer Sicht gibt es noch einige Baustellen. Beispielsweise gibt es bei den Hitboxen der Gegner noch Verbesserungsbedarf. Zu oft schlägt man ins Leere, oder wird getroffen, obwohl man eigentlich weit genug entfernt stand. Gelingt ein Angriff, lässt das Treffer-Feedback je nach gewählter Waffe noch zu wünschen übrig. Das Spiel fühlt sich außerdem recht träge an, es gibt keine Möglichkeit, zu sprinten, stattdessen schlurft man eher gemächlich durch den Dungeon. Das trägt zur bedrückenden Atmosphäre bei, und ist vielleicht vom Entwickler bewusst so gewollt.

Wann erscheint das Spiel? Ein genaues Datum für den Release gibt es noch nicht. In der Zwischenzeit können sich alle Freunde des Genres in der Demo austoben. Neben den beiden spielbaren Maps gibt es noch eine Arena, in der sich Spieler im Deathmatch aufs Maul geben können. Zudem eine Trainings-Map und die Möglichkeit, Custom-Duelle zu spielen.

Wer Dark and Darker oder vergleichbare Dungeon-Crawler mag, wird vermutlich auch mit Dungeonborne seinen Spaß haben. Es ist trotz kleiner Fehler schon jetzt ein atmosphärisch dichtes Spiel, das durch seinen hohen Schwierigkeitsgrad umso mehr motiviert. Ganz nach dem Motto: Nur noch eine Runde. Wer Extraction-Spiele mag, aber lieber schießt, kann sich auch dieses neue Spiel im Rahmen des Steam Next Fests ansehen.

LoL: Schüler träumt davon, Profi zu werden, doch sein Idol rät ab – Nun steht er kurz vorm Traum

In Südkorea ist League of Legends ein fester Bestandteil der Kultur und fest in den Alltag integriert: auch im Fernsehen. In einer koreanischen Fernseh-Show konnte ein junger LoL-Spieler 2021 sein Idol Faker treffen. Sein im Sterben liegender Vater hatte ihm diesen Wunsch ermöglicht. Faker gab dem Jungen einen Reality-Check. Doch 3 Jahre später hat die Story jetzt ein besonderes Ende. Denn der junge geht auf eine professionelle LoL-Schule.

Was war das für ein Treffen?

  • Die Sendung im TV hieß „About Time“. Die Episode mit Faker lief 2021.
  • Ein Vater war schwer an Krebs erkrankt und kaufte für etwa 4.000 € ein Treffen seines Sohnes, mit dessen Idol Faker, dem legendären LoL-Spieler. Der größte Traum im Leben des Jungens war es, LoL-Profi zu werden.
  • Faker, sonst kühl, zeigte sich von der Geschichte des Vaters gerührt. Doch die lebende Legende war zu dem angehenden Profi selbst knallhart.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

In einer TV-Show rührt es Faker zu Tränen

Das erzählte der Vater: Es waren damals herzzerreißende Szenen. Der Mann sagte, sein Sohn sei gerade in der siebten Klasse und träume davon, LoL-Profi zu werden. Er sei sein einziges Kind. Er selbst habe nicht mehr viel Zeit, bei ihm sei ein Rektumkarzinom im Stadium 4 festgestellt worden, das nicht mehr behandelt werden kann.

Er sei seit zwei Jahren in Behandlung, und sein Sohn habe ihm in dieser schweren Zeit beigestanden, als er verzweifelt war. Er konnte nur durchhalten, weil er an seinen einzigen Sohn gedacht habe.

Der Vater erzählte, er habe sich bei der Sendung beworben, damit sein Sohn einmal seinen liebsten Spieler, Faker, sehen kann.

Faker zeigte sich damals gerührt von der Geschichte und musste sich Tränen wegwischen.

Faker nimmt dem Jungen erstmal alle Illusionen

Das sagte Faker zu dem Jungen Faker unterhielt sich damals mit dem Jungen im Rahmen des Treffen (via YouTube). Er zeigte sich aber besorgt: Denn der Junge war damals nur ein „Diamond“-Spieler, in dem Alter hätte er eigentlich schon Master sein müssen, wie Faker fand.

Er warnte ihn: Einige würden früh die Schule verlassen, um Profi zu werden, schafften den Sprung vom Master zum Grandmaster jedoch nicht. Träume seien gut und schön. Die Realität sei aber hart, viele talentierte Spieler scheiterten auf dem Weg zum Profi, da müsse man ganz ehrlich und vorsichtig sein.

Faker ermahnte den recht eingeschüchterten Jünger, er müsse sich hohe Ziele setzen, wenn er Profi-Spieler werden wolle. Er sei damals auch besser gewesen als viele seiner Mitschüler, aber lange nicht gut genug, um Profi zu werden, weil er LoL nur als Hobby betrachtete.

„Es ist leichter, ein Kamel durch ein Nadelöhr zu führen, als Profi zu werden“, sagte Faker

Faker gab dem Jungen noch einige Tipps auf den Weg, spielte sogar ein One-on-One gegen ihn, am Ende gab es Autogramme.

Das Treffen war eine Mischung aus „Reality-Check“ und „Ich darf mein Idol“ treffen für den Jungen.

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Faker redet dem jungen Mann ins Gewissen.

Der Junge bereitet sich professionell auf eine Karriere als LoL-Profi vor

So ging die Story nun weiter: Im südkoreanischen Frühstücks-Fernsehen kam es jetzt, 3 Jahre später, zu einem Wiedersehen mit dem Jungen von damals (via YouTube).

Der ist mittlerweile bei einer LoL-Akademie untergekommen und trainiert hart daran, LoL-Profi zu werden.

Sein Coach bestätigt ihm, dass er das Zeug zum Profi hat: Er könnte 2024 oder 2025 noch sein Debüt bei einem Profi-Team der LCK feiern, wenn er sich weiter so gut entwickle, hieß es.

Eine lockere Zeit hat er in der LoL-Akademie jedoch nicht: Wie einer der Lehrer dort sagt, erwartet man, dass die Schüler 8 Stunden am Tag LoL spielen – auch an Werktagen. Die Schüler trainieren unter Aufsicht von ehemaligen Profis knallhart und bereiten sich auf ihre Karriere vor.

Aber man betont auch, dass die Gesamtweiterentwicklung wichtig sei, um ihnen die notwendige Professionalität zu vermitteln. Vor allem eine gute Einstellung will man den Jungs vermitteln.

Wie geht’s dem Jungen? Die wichtigste Ansprechperson für den Jungen scheint inzwischen seine Mutter zu sein, die ihn in seinem Bestreben unterstützt, Profi zu werden. Heutzutage gäbe es eine Menge Profi-Spieler, erzählt die Mutter. Daher sei es für sie okay, dass ihr Sohn „nur Videogames spielt.“

Zu Faker sagt der Junge: Es sei immer noch sein Traum, Profi zu werden und Faker wiederzusehen, diesmal aber selbst als Spieler. An Faker hat er nur eine Bitte: Der müsse noch ein bisschen weiterspielen, bis er so weit ist.

Faker ist für ihn immer noch der größte.

Das steckt dahinter: Die Story, die so viele LoL-Fans gerade rührt, und die viele als Beweis dafür nehmen, was für ein feiner Kerl Faker ist, zeigt auch, wie anders LoL in Südkorea gesehen wird als E-Sport bei uns in Deutschland: Dort ist LoL wirklich ein fester Bestandteil der Kultur, mit Spielshows, E-Sport-Akademien Frühstücks-Fernsehen und Personality-Stars.

Sogar eine Moderatorin sagte im Frühstücks-Fernsehen, nach dem Beitrag und dem Blick auf die LoL-Academy sei ihr klar geworden, wie riesig E-Sport und Gaming in Südkorea geworden sind.

Selbst für die Mütter ist „Mein Sohn wird LoL-Profi“ eine realistische Karriere-Option.

Faker gilt in seinem Heimatland mittlerweile als Nationalheiligtum. Er wird in Südkorea seit seinem Sieg bei den Asia-Games sogar noch mehr verehrt als vorher:

LoL: Faker (27) gewinnt Spiel der Weltstars, entgeht wohl frühem Karriere-Aus – Musste nicht mal selbst ran

„Nach 1.000 Stunden noch nicht langweilig“ – Spieler erklärt, warum ihm Diablo 4 noch Spaß macht und anderen nicht mehr

Der eine Teil der Community von Diablo 4 schimpft über das Spiel, während andere weiterhin Spaß dran haben. Ein Spieler berichtet auf Reddit, wieso ihm auch nach 1.000 noch nicht langweilig ist und was andere offenbar falsch machen.

Die einen meckern über Diablo 4, finden das Endgame zu langweilig, hatten nach wenigen Wochen nichts mehr zu tun. Season 2 wurde dann sehr gelobt, sei die „Definition von Spaß“, aber auch da gab es Kritik. So war der Endgame-Content zu schwer und musste geändert werden. Und über Season 3 wurde erst geschimpft, danach wurde sie zum Hit.

Auf Reddit erklärt der Nutzer „yxalitis“ am 4. Februar, warum er nach 1.000 Stunden in Diablo 4 immer noch keine Langeweile hat – andere aber schon. Er rät den Spielerinnen und Spielern: Wenn ihr etwas nicht machen wollt, weil ihr es langweilig findet, dann macht es einfach nicht.

Am 6. Februar startet das „Lunare Erwachen“ in Diablo 4. Ein Event, das euch ein wenig Abwechslung im Spiel und einen XP-Bonus verschafft:

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Diablo 4: Lunares Erwachen – Alle neuen Inhalte des Events

„Der einzige Zweck eines Videospiels ist Unterhaltung“

Warum hat er immer noch Spaß? Auch nach 1.000 Stunden in Diablo 4 habe „yxalitis“ immer noch keine Langeweile und weiterhin Spaß an den Inhalten. Das liege primär daran, weil er sich zu nichts zwinge. Leute, die 500 Runs bei Uber-Duriel unternehmen, um bestimmte Uniques zu farmen, würden sich beschweren, wie langweilig das sei.

Er sagt: Tut das einfach nicht. Er mache in Diablo 4 nur das, worauf er Lust hat, bis er keine Lust mehr hat. Wenn er liest, dass es nichts zu tun gibt, kann er nur sagen: wirklich? An manchen Tagen mache er Gewölbe, um den Seneschall aufzuleveln und um Glyphen-EP zu bekommen. An anderen Tagen gehe er in die Höllenflut. Und wenn er genügend Materialien hat, lege er mit seinen Clan-Mates die Bosse.

Und wenn ich nach all dem keine Lust mehr habe zu spielen, höre ich auf, und ich habe nicht das Gefühl, dass das ein Fehler des Spiels ist.

Ich liebe das Kern-Gameplay von Diablo 4, alle oben genannten Aktivitäten lassen sich zusammenfassen als: „Dämonen töten“. Nicht: „Uber-Uniques bekommen“ oder „Mats farmen“ oder „Glyphen aufleveln“, das sind Nebeneffekte, Konsequenzen der Art und Weise, wie man Monster tötet.

Wenn das Töten von Monstern nicht der Hauptgrund ist, warum ihr spielt, dann wird euch das Spiel irgendwann langweilen.

Der einzige Zweck eines Videospiels ist Unterhaltung. Ich schaue mir keine Fernsehsendung an, die ich langweilig finde, ich spiele keine Spiele, die ich langweilig finde, und ich spiele sicher nicht Hunderte von Stunden ein Spiel, nur um dann allen zu sagen, dass es „langweilig“ ist.

„yxalitis“ auf Reddit

„Ein schneller Weg, um sich den Spaß an der Sache zu verderben“

Was sagt die Community dazu? Die einen stimmen ihm zu und haben ebenfalls nach vielen Stunden in Diablo 4 noch Spaß an den Inhalten. Andere stimmen nicht zu und sind der Meinung, dass man „gezwungen wird“ bestimmte Inhalte zu machen, um weiterzukommen.

Wir fassen euch ein paar Kommentare aus dem Reddit-Beitrag zusammen:

  • „Sobald man [Level] 100 erreicht hat, sind die Aktivitäten definitiv begrenzt und sie müssen mehr hinzufügen. Ich denke, die Leaderboards werden dabei helfen. Aber selbst jetzt hat man noch 4 andere Klassen, die man grinden kann.“ – keegsahart
  • Ich stimme zu, ich habe immer noch jede Menge Spaß mit D4 und habe einige Stunden geloggt. Ich habe drei Charaktere der Stufe 100, […] und es gibt keine Anzeichen dafür, dass ich aufhöre. […] Ich glaube, dass viele Leute D4 wie einen Job behandeln, sie finden einen Meta-Build online und grinden stundenlang […] dann spielen sie die exakt gleichen Skill-Loops immer und immer wieder, bis ihr Gehirn schmilzt… Das ist ein ziemlich schneller Weg, um sich den Spaß an der Sache zu verderben.“ – Invictus-87
  • „Ich stimme dir nicht ganz zu. Es ist nicht so, dass die Leute sich für bestimmte Inhalte entscheiden. Sie sind gewissermaßen gezwungen, bestimmte Inhalte zu machen, wenn sie bestimmte Fortschritte mit ihrem Charakter machen wollen. Wenn man […] Affixe neu rollen will, braucht man vergessene Seelen. Um sie zu erhalten, MUSS man Helltides machen. Wenn du Glyphen aufleveln willst, was ein wichtiger Teil deines Fortschritts im Endgame ist, MUSST du Nightmare Dungeons oder Vaults machen. Wenn du Uniques bekommen willst, MUSST du Bosse farmen und um Bosse zu farmen, MUSST du […] spezifische Aktivitäten machen.“ – jMS_44

Eine Änderung an den Helltides (Höllenfluten) macht es zumindest schon mal einfacher, Loot und Materialien für das Beschwören eines Bosses zu farmen. Die Rate, in der die Höllenfluten auftauchen, wurde angehoben, außerdem unterscheiden sich bestimmte Truhen jetzt visuell von anderen Truhen.

Spieler haben es dadurch deutlich einfacher, die Truhen gezielt anzupeilen, während man vorher externe Websites dafür brauchte. Die Änderung wurde positiv aufgenommen: Kleine Änderung macht es in Diablo 4 leichter, den besten Loot zu finden

Die WM in Fortnite machte Teenager zu Millionären: Doch im Rückblick war sie ein Fehler

Vor 5 Jahren, im Juli 2019, fand die Weltmeisterschaft in Fortnite statt: Im Rückblick war es der Höhepunkt des Fortnite-Hypes im E-Sport, aber das Event hat einen bitteren Beigeschmack hinterlassen und wurde seitdem auch nicht wiederholt. Es gibt ernsthafte Zweifel, ob damals einige Leute zurecht ihre 17 Millionen $ gewonnen haben.

Was war das damals für ein Event?

  • Zwischen dem 26. und 28. Juli 2019 fand in New York die Fortnite-WM statt.
  • Gespielt wurde um insgesamt 30 Millionen $ Preisgeld.
  • Es gab 4 Kategorien: Solo, Duo, Creative Mode und „Pro+Am“, ein Show-Match, an dem Streamer teilnahmen.

Warum war das damals so ein Event? Wer es schaffte, sich für die WM im Solo oder Duo zu qualifizieren, bekam schon mal 50.000 $ Preisgeld. Die 4 besten im Einzel wurde sofort Millionäre, der spätere Gewinner Bugha, damals 16, erhielt sogar 3 Millionen $ Preisgeld.

Aber die Qualifikation war knallhart, denn Millionen spielten damals Fortnite, aber aus jeder Region wurden nur eine Handvoll Spieler zugelassen. Selbst große Twitch-Streamer wie Ninja, die alle Hebel in Bewegung setzten, scheiterten damals daran, sich für die Fortnite-WM zu qualifizieren.

Epic Games hatte im Vorfeld der WM die Altersgrenze für die Teilnahme auf 13 Jahre gesenkt und altgediente Shooter-Profis wie Ninja, der damals Ende 20 war, hatten keine Chance gegen die minderjährige Konkurrenz. Der spätere Zweitplatzierte Pslam war mit 24 Jahren schon ein Methusalem unter den Teilnehmern.

Er wurde damals 14. im Duo und 25. im Einzel: der Brite Benjyfishy

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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn

Alles drehte sich nur noch um die WM und die Qualifikation

Woran konnte man den Hype sehen? Im Vorfeld der WM wurden die Qualifikationsturniere zur WM immer an den Wochenenden gespielt. Das hatte Auswirkungen auf den „Takt“ von Fortnite:

  • 2018 waren die Zuschauerzahlen von Fortnite auf Twitch nach Wochentagen schwankend: Die wichtigsten Tage waren meist Freitage, weil dort die legendären Communityturniere „Fortnite Friday“ stattfanden, aber auch ein Montag war mal ein stärkster Tag der Woche
  • Im Vorfeld der Fortnite-WM drehte sich aber alles um die Qualifikationsturniere an Sonntagen.

Die Qualifikation lief so ab, dass Spieler in Lobbys kamen, mit “normalen” Spielern, und durch Killen und Überleben so viele Punkte wie möglich sammeln mussten – ein echter Rausch, eine Jagd nach dem High Score.

Man fieberte über Monate mit, ob sich der eigene Lieblings-Streamer noch für das Turnier qualifizieren konnte. Die Matches waren hart und umkämpft.

Spieler und Zuschauer überfressen sich an Fortnite-WM, sind danach satt

Das war dann die Auswirkung des Events: Die Fortnite-WM selbst ging, auf den ersten Blick, gut über die Bühne. Die Zuschauerzahlen waren ordentlich – E-Sport schien im Mainstream anzukommen.

Aber nach der WM war aus dem E-Sport die Luft raus: Es hatte sich alles auf dieses zentrale Event um 30 Millionen $ zugespitzt, die Spieler und Zuschauer hatten sich mit den monatelangen Fortnite-Quali-Spielen, wo es um alles ging, fast in einen Burnout gespielt und nach der Fortnite-WM ging dem Spiel die Puste aus:

  • Im März 2019 hatte Fortnite noch 101 Millionen gesehene Stunden auf Twitch
  • Im Juli 2019, als die WM stattfand, sah man noch 90,5 Millionen Stunden lang Fortnite
  • Im September 2019 war die Zahl dann auf 60,4 Millionen Stunden gesunken – der Hype war vorbei

Wenn man’s positiv sieht, kann man sagen: Der Hype um Fortnite flachte 2019 ohnehin ab, aber die Fortnite-WM hielt ihn noch eine Weile am Leben. In jedem Fall hatte das Ende der Fortnite-WM auch einen erheblichen Abfall auf Twitch zur Folge.

Das setzte sich dann fort: Die Zuschauerzahlen im E-Sport flachten ab, die Preisgelder schrumpften und zukünftige Höhepunkte auf Twitch erreichte Fortnite nur noch mit den Seaosn-Highlights, also den PvE-Events.

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Große Zweifel an der Integrität des E-Sport-Events im Nachhinein

Das war das sportliche Problem des Events:  Worüber man nie so richtig gesprochen hat: Im Nachhinein erwies sich das Format des Turniers als riesiges Problem für die sportliche Integrität von Fortnite, denn die Gewinner wurden in Matches ermittelt, in denen 100 Spieler gegeneinander antraten – also die besten Spieler der Welt. Alle auf einer Map. Jeden gegen Jeden.

Fortnite war nie als E-Sport-Titel konzipiert, sondern wurde eilig in wenigen Monaten als PUBG-Variante hochgezogen: Fortnite ist ein Battle-Royale-Spiel, das nur einen E-Sport anbot, weil Teams das 2018 unbedingt wollten.

Das Battle-Royale-Konzept dreht sich um Spannung und Show, dass jederzeit was passieren kann. Das Ziel ist es, die Zuschauer eines Streamers zu unterhalten, nie wollte man einen fairen Wettbewerb gewährleisten.

Jeder, der der ein Battle-Royale gespielt hat, weiß, wie unfair es ist, wenn man landet und nichts findet, der Gegner aber schon früh mit einer Schrotflinte auf einen zugerannt kommt.

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PUBG stand klar Pate für Fortnite.

Im E-Sport werden die Probleme noch komplexer.

Wenn 100 Leute auf einer Map zusammenspielen: Wie sollte man Manipulation vermeiden? Wie konnte Epic Games verhindern, dass sich einzelne Spieler absprechen nach dem Motto: „Wir gehen einander möglichst lange aus dem Weg, damit wir lange überleben und viele Punkte sammeln.“

Es gibt einige Hinweise darauf, dass genau so etwas im Vorfeld der Fortnite-WM passiert ist: Ein damals 19-jähriger Coach Hugh Gilmour hatte einen Großteil der späteren Gewinner betreut:

Laut seinen Angaben haben Leute, die bei ihm ins „Coaching“ gegangen waren, 17 Millionen $ Preisgeld bei der Fortnite-WM verdient: So trainierte er die Spieler, die später Platz 1, 2, 3, 5 im Solo-Turnier belegen würden – und auch die Teams 1, 2, 3, 4 und 6 bei den Duos.

Diese Spieler wussten vorher, dass sie zur WM in Battle-Royale-Spielen aufeinander treffen würden – und besuchten alle denselben Coach.

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Warum ist das seltsam? Wenn ein Coach einen Großteil der späteren Gewinner trainiert, kann man spekulieren, dass hier was nicht mit rechten Dingen zugeht und über diesen Coach Absprachen der Laufwege stattgefunden haben.

Es würde schon reichen, seinen Spielern jeweils eigene „Landing-Punkte“ zu empfehlen, damit sie sich möglichst lange im Match aus dem Weg gehen, um ihnen einen signifikanten Vorteil zu verschaffen. Vielleicht verrät man ihnen auch, wo sie dann vom Landing-Punkt weiterlaufen sollten, um starke Gegner möglichst lange zu vermeiden: die Loot-Routen.

Dieser Teil der Fortnite-E-Sport-Geschichte wurde nie so richtig aufgeklärt. Niemand hat so recht ein Interesse daran, da genauer draufzuschauen, weder Epic Games selbst, noch die beteiligten Spieler.

Monate später, im November 2019, kam auf reddit genau der Verdacht auf, dass der Coach Spielern „nicht durch Training geholfen hat“, sondern indem er ihnen die Loot-Routen diktierte, um anderen Spielern auszuweichen.

Auch wenn das nie so richtig zu einem Skandal wurde, liegt es nahe, dass auch Epic Games einen Verdacht hegte, denn so etwas wie die Fortnite-WM gab es nie wieder.

Später führte Fortnite seltsam anmutende Regeln ein: So verbot man 2020 “Springen”, weil das Springen von Profis als Signal gesetzt wurde: “Tu mir nichts, dann tu’ ich dir auch nichts.”

Fortnite hat die WM komplett begraben, Idee nie wieder angefasst

Das sind die Nachwehen der Fortnite-WM: Um es böse zu sagen: Vielleicht kam Epic Games die Pandemie 2020 gerade Recht, denn so hatte man einen guten Vorwand, um 2020 die Fortnite-WM vor Ort nicht zu wiederholen.

Auch als sich die Probleme mit der Corona-Pandemie legten, kam nie wieder auch nur im Ansatz so ein Event zurück.

Der E-Sport von Fortnite wurde ab 2020 auf Online-Turniere umgestellt und war nie wieder auf diesem Niveau.

Viele Profis aus der „goldenen Zeit“ haben lang das Spiel gewechselt und sind zu Valorant gegangen. Fortnite hat in den letzten Jahren über PvE-Events auf sich aufmerksam gemacht, über den E-Sport wird kaum noch gesprochen.

Viele damalige Gewinner von Fortnite haben auffällig früh das Spiel gewechselt oder die Karriere gleich beendet:

Fortnite: Österreicher wurde mit 17 Weltmeister und Millionär – Beendet die Karriere mit 21

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Dratini und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 6. Februar 2024, die Rampenlicht-Stunde mit Dratini. Wir zeigen euch hier im Guide alles zu den Zeiten, Shinys und den Boni des kurzen Events.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend startet Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde für euch. Für die Dauer von 60 Minuten steht dabei ein Pokémon zusammen mit einem Bonus im Fokus. Welche Kombination aus Pokémon und Bonus aktiv ist, legt Niantic am Anfang eines Monats fest.

Heute trefft ihr auf das Pokémon Dratini aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zu dem Typ Drache und kann sich in Dragonir und Dragoran entwickeln.

Rampenlichtstunde am 6. Februar – Start, Shiny und Boni

Wann geht es los? Wie ihr das von früheren Rampenlicht-Stunden kennt, beginnt das Event auch heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Eine Stunde lang sind die Inhalte dann für euch aktiv. Um 19:00 Uhr endet das Event wieder.

Welche Boni sind aktiv? In der Event-Zeit seht ihr nahezu an jedem Fleck in Pokémon GO wilde Dratini. Wenn ihr noch mehr dieser Pokémon anlocken wollt, könnt ihr dazu Rauch zünden.

Dazu erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge am Erfahrungspunkten.

Heute läuft die erste Rampenlicht-Stunde im Februar 2024. Was euch bei den nächsten Terminen des Monats erwartet, seht ihr hier:

Kann man Shiny Dratini fangen? Ja, die schillernde Form von Dratini gibt es schon lange in Pokémon GO. Mit etwas Glück könnt ihr heute während des Events eins von ihnen fangen. Bedenkt aber, dass die Chancen auf Shinys bei Rampenlicht-Stunden nicht erhöht sind.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Dratini kann sich zu Dragoran entwickeln und das gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Es ist bei Kämpfen gegen andere Trainer stark und auch in Raids. Das Mitmachen kann sich für euch also richtig lohnen.

Werdet ihr bei der heutigen Rampenlicht-Stunde mitmachen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Neues Survival-Spiel bietet 40 Stunden Demo auf Steam – Doch selbst das reicht nicht, um alles zu sehen

Mit Soulmask ist ein neues Spiel auf Steam erschienen, das offenbar zugleich in die Fußstapfen von Conan Exiles, Valheim und RUST treten will. Um Spieler zu überzeugen, bietet es gleich 40 Stunden spielbare Inhalte vor dem Kauf. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat es ausprobiert und weiß jetzt, warum die Entwickler so großzügig sind.

Eigentlich stand Soulmask nicht wirklich auf meiner Liste für dieses Jahr. Wir bekommen 2024 schon haufenweise neue Survival-Games, von denen ich jetzt schon weiß, dass sie grandios werden.

Dann hat Soulmask einfach eine 40-Stunden-Demo auf Steam veröffentlicht, ohne wirklich irgendjemanden darauf vorzubereiten. Da habe ich das erste Mal von dem Spiel gehört und war verblüfft, was sie alles leisten wollen:

  • Eine große Sandbox-Welt – Okay, das ist mittlerweile Standard bei modernen Survival-Games
  • Große Server für dutzende Spieler, laut Steam-Page sogar ein echtes MMO
  • Ein eigener Stamm, also quasi Sklaven wie aus Conan Exiles nur noch viel komplexer, mit Aufgaben und Rollen
  • Ein fast soulsartiges Kampf-System mit 8 Waffen und 58 (!) Kampf-Skills
  • Dazu die namensgebende Maske, die mit irgendwelche mystischen Fähigkeiten daherkommt

Alles in allem sehr ambitioniert, vielleicht etwas zu sehr. Aber mich hat’s dann doch zu sehr gejuckt und ich musste es ausprobieren. Nach den ersten Stunden bin ich mir nun noch immer nicht sicher, ob Soulmask halten kann, was es verspricht.

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Soulmask gewährt erste Eindrücke in actionreichem Teaser

Eine riesige Welt für den eigenen Stamm!

Erst einmal bringt Soulmask tatsächlich die Grundlage, auf der alles irgendwie aufbaut: eine gigantische Map. Ich war hier teilweise eine Viertel- oder halbe Stunde unterwegs, nur um irgendwas zu suchen und war immer noch mitten im Dschungel. Zum Glück gibt es anpassbare Map-Marker, sonst wäre ich dort verloren gewesen, selbst mit gutem Orientierungssinn.

Trotzdem ist der Start… zäh. Soulmask ist eben immer noch ein Survival-Spiel, wie so ziemlich jedes andere in den letzten 5 Jahren. Ich starte fast nackt, habe irgendwelche Aufträge, die mich durch die Features führen und verbringe die ersten 2 Stunden erst mal damit, Stöcke, Steine und Gras zu sammeln.

Dann wird’s aber spannend. Die Maske, die bei der Charakter-Erstellung an die Figur gepappt wird, hat magische Kräfte. Mit der kann ich meine Kampf- und Sammel-Skills verbessern und sogar die ansässigen Menschen… äh… überreden, sich meinem Stamm anzuschließen.

Die erste Basis wird schnell zu klein, weil die Produktionsketten zügig ziemlich lang werden. Allein für eine Waffe der zweiten Stufe brauche ich Leder, das zuvor durch drei verschiedene Crafting-Stationen muss. Dazu habe ich ein paar interessante Features entdeckt:

  • Viehzucht und Reiten
  • Ausgiebiges Kochen mit Buffs wie in Valheim, für das ich aber sogar töpfenr können muss – Ohne Schale keine Suppe!
  • Verschiedene Seltenheiten beim Craften für besseres Gear
  • Bosskämpfe und Erkundung von Ruinen und Dungeons, um neue Skills freizuschalten

Genau hier zeigt sich aber schon das erste, vielleicht einzige, dafür aber wirklich große Problem an Soulmask. Alles ist so unfassbar groß …

Eine riesige Welt? Für den eigenen Stamm?

Für die genannte Waffe allein brauche ich eine Werkbank, die ich erst mal craften muss. Ohne die Jagd aufs Leder zu berücksichtigen, habe ich allein für die Produktion der Materialien und der Werkbank selbst etwa 10 Minuten investieren müssen. Noch einmal etwa halb so viel für das Craften der Waffe selbst.

Die Zeit hätte ich nur auf 3 Arten verkürzen können:

  • ich nutze meine Stammesmitglieder, um die Crafting-Stationen zu verwalten
  • ich gebe Aufgaben an andere Spieler ab, wenn ich im Clan spiele
  • oder ich raube andere Spieler aus, die schon hergestellt haben, was ich brauche

Die letzte Option war für mich nicht drin. Zum einen zocke ich solo, zum anderen war ich auf einem PvE-Server. Andere Spieler piesacken geht also nicht. Full Loot gibt’s aber trotzdem, heißt: Ich verliere ALLES, wenn ich durch NPCs sterbe und jeder kann sich die Beute dann krallen.

Die beiden anderen Möglichkeiten haben ebenfalls nicht funktioniert. Die Stammesmitglieder haben eine ordentliche KI und lagern hergestelltes Zeug eigenständig ein. Aber ihnen einen Auftrag zu geben dauert etwa genauso lang, wie ihn einfach selbst zu erledigen. Die sind vor allem als Wachen oder für Dauer-Aufträge nützlich, sonst eher bedingt.

Mitspieler hatte ich dagegen gar nicht, auch wenn die Welt voll war mit Leuten. Das ist aber ein weiteres Problem, denn wo immer ich bauen wollte, war schon jemand und blockierte damit den Platz für meine Lagerfeuer. Die brauche ich aber für Schutz und Crafting. Das mag nun an der Demo liegen, aber selbst im hintersten Eck der Map hat irgendwer eine verdammte Villa aus Gras gebaut.

Man merkt hier, dass das Spiel definitiv auf Multiplayer ausgelegt ist. Aufgaben sollen verteilt und sogar Gebiete der Map mit dem eigenen Stamm verteidigt werden. Allein ist zäh, mit einem privaten Server, den es später geben mag, aber vielleicht ganz cool.

Die Demo hat technische Probleme – Warnt aber auch davor

Die „hässlichen“ Seiten der Demo waren Bugs und vor allem Verbindungsprobleme. Eigentlich ist das Kampf-System ziemlich cool und noch ausgereifter als das von Conan Exiles mit interessanten Waffen und Spielstilen.

Die Kämpfe klappen aber halt nur, wenn man auch zuhauen und parieren kann, wenn der Gegner reagiert. Ich habe mich aber teilweise rucklig bewegt, Gegner sich teleportiert und nur einmal ist mir durch Zufall eine Parade gelungen, die dann zu einem (ziemlich coolen) Finisher geführt hat.

Soulmask hat einen asiatischen Anstrich und das zeigt sich im Guten wie im Schlechten. Die weiblichen Proportionen etwa sind deutlich über dem Maß und auch der Physik offenbar nicht so unterworfen, wie sie sollten.

Die positive Seite: Die Welt ist unfassbar hübsch. Wenn die Sonnenstrahlen durchs Blätterdach fallen und den Wald in ein warmes Orange tauchen, ist die Wackelpudding-Oberweite schnell vergessen.

Soulmask soll nach aktuellem Stand nur für den PC erscheinen. Ihr findet das Spiel hier auf Steam.

40 Stunden Demo sind nicht wirklich genug

Trotz allem habe ich das Gefühl, dass ich mit den 40 Stunden nicht sonderlich weit komme. Die Erfahrung ist zudem auf Stufe 30 begrenzt, was … großzügig ist. Es wird eine Weile dauern, bis ich da bin. Vermutlich so 15 bis 20 Stunden.

Aber wenn ich mir allein schon ansehe, wie lange die Produktionsketten für Waffen aus Knochen sind, will ich nicht wissen, wie lange ich an einem Paar Schwerter aus Eisen arbeiten soll. Da geht dann vermutlich ein ganzer Abend drauf, wenn ich das Erz vorher noch farmen muss.

Soulmask hat enorm viel zu bieten. Vielleicht zu viel. Das Spiel macht Spaß, nimmt sich viele Features, die bisher schon gut funktioniert haben. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es womöglich klüger gewesen wäre, das Haupt-Feature der Maske etwas weiter auszubauen und dafür auf das Factorio-artige Crafting zu verzichten.

Trotzdem denke ich, dass Soulmask ein solides Spiel ist. Es ist nicht deutlich besser, auf keinen Fall aber schlechter als die gängigen Hits wie Conan Exiles und Valheim. Nur eben anders. Wer einmal etwas Abwechslung braucht, macht hier sicher nichts falsch. Einzig die aktuelle Konkurrenz könnte ein Problem sein: Palworld schlägt enorm ein und sogar ein neues Survival-Game aus Deutschland ist richtig stark.

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Im neuen MMORPG, das Amazon bringt, verwandelt ihr euch in Godzilla und reißt Burgen ein

Das spannendste neue MMORPG, das noch 2024 nach Europa kommen soll, heißt Throne and Liberty. Es soll für Steam, PS5 und Xbox Series X erscheinen. NCSoft (Guild Wars 2) zeigt jetzt ein neues 3-minütiges Video, in dem man einen mächtigen Belagerung-Golem bei der Arbeit sieht. Es hat was von Godzilla greift Tokio an“.

Was ist das für ein MMORPG und wann kommt es zu uns?

  • Throne and Liberty ist eines der größten neuen MMORPGs aus Südkorea. Es war dort ewig in Entwicklung und ist der neueste Teil der großen Reihen „Lineage“ – sowas wie das WoW Südkoreas.
  • In Südkorea erschien Throne and Liberty im Dezember 2023. Amazon will es eigentlich bis zur 1. Jahreshälfte 2024 nach Europa bringen, aber zuletzt kamen Zweifel auf, ob sie den Release-Termin halten können. Amazon hat angeblich Probleme mit der Konsolen-Version.
  • Die neueste News zum MMORPG war es, dass sich NCSoft darum bemüht, einen stärkeren Fokus auf PvE zu legen und hier neue Dungeons plant. Heute zeigen wir aber Bilder aus dem PvP des Spiels, aus Belagerungs-Schlachten.

Die Belagerungs-Golems von Throne and Liberty:

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Throne and Liberty: Vorstellung des Belagerungsgolems

Ein-Mann-Abriss-Unternehmen

Das zeigt das neue Video:  In Throne and Liberty haben Spieler die Möglichkeit, sich in einen Belagerungs-Golem zu verwandeln und so in Festungsschlachten einzugreifen.

Spieler können „Golem Slates“ kaufen und sich in einen Golem verwandelt.

Während man ein Golem ist, verliert man konstant Leben und kann nur seine Fähigkeiten einsetzen. Die Verwandlung lässt sich jederzeit beenden.

Im Video heißt es, es gäbe 4 verschiedene Arten von Golems in Throne and Liberty:

  • Der „Stone Crusher“ ist gut darin, Wände zerstören und kann hohen Schaden an Bauwerken anrichten
  • Der „Battle Carrierer“ dient als Träger für eine Angriffsmacht und kann Verbündete tragen und über die Mauern helfen
  • Der „Date Hammer“ ist ein Fernkämpfer und liebt es, Lavabälle auf Festungen zu werfen
  • Der „Jump Attacker“ hat den Hulk-Sprung drauf und lähmt Gegner, wenn er landet

Die englischen Namen wie „Stone Crusher“ hört man übrigens genauso unübersetzt in der südkoreanischen Version des Videos.

Das steckt dahinter: Das sieht doch mal nach einer spannenden Neuerung im MMORPG aus.

Wobei ich mir jetzt schon die Diskussion vorstellen kann, dass der Tank den coolen „Stone Crusher“ spielen will, ihn die Gilde am Ende aber doch in den lahmen, aber sicher nützlicheren „Battle Carrier“ zwingt.

Wobei man im Video auch sehen kann, dass gleichzeitig mehrere Golems eine Burg angreifen.

Na, bin mal gespannt.

Mehr zu Throne and Liberty: Alles zu Release, Klassen und Gameplay des neuen MMORPGs

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

EA FC 24: Die bisher beste Icon-SBC ist da, lässt euch zwischen 4 zufälligen Legenden wählen

In EA FC 24 ist gerade eine neue Icon-SBC an den Start gegangen, die euch richtige starke Legenden ins Team holen kann. Das Besondere: Ihr habt diesmal die Wahl aus 4 Spielern. Doch lohnt sich das teure Glücksspiel?

Was ist das für eine neue Icon-SBC? Die neue Icon-SBC (Squad Building Challenge) hört auf den knackigen Namen „87+-Icon-Profiwahl (Basis, Thunderstruck oder Winter Wildcards)“ und ist noch bis Sonntag, den 11. Februar in Ultimate Team verfügbar.

Beim Abschluss dieser Aufgabe, werden euch 4 zufällige Ikonen präsentiert, die mindestens ein Rating von 87 vorweisen. Für eine dürft ihr euch entscheiden.

Dabei sein können Basis-, Thunderstruck- oder Winter-Wildcards-Ikonen, weshalb richtige Kracher wie Ronaldinho (94), Cruyff (95) oder Pelé (96) aufploppen könnten. Die Bedingung, ihr müsst 3 Teams abgeben:

  • Ein Team mit einem Gesamtrating von 87 inklusive einer TOTW-Karte
  • Ein Team mit einem Gesamtrating von 86
  • Ein weiteres Team mit einem Gesamtrating von 86

Da man nicht auf Chemie-Bedingungen achten muss, ist die SBC zumindest rein vom Bau-Aspekt her leicht zu lösen. Ihr braucht einfach nur hoch bewertete Spieler – die können aber wiederum teuer sein. Wenn ihr Münzen dafür braucht, könnt ihr die über Trading in EA FC 24 bekommen.

Was kostet die Icon-SBC? Schaut man auf dem Portal futbin nach, wird die SBC mit einem Gesamtpreis von happigen 400.000 Münzen (Stand: 5. Februar) beziffert. Das gilt allerdings nur, wenn ihr alle Spieler neu kaufen müsst. Habt ihr bereits SBC-Futter im Verein, kann die Challenge günstiger ausfallen.

Doch ist die teure SBC den Einsatz überhaupt wert? Wir zeigen euch, wie hoch eure Chancen auf Top-Karten stehen.

Video starten
EA Sports FC 24: Update-Teaser zur EM 2024

So stehen eure Chancen auf die besten Karten der „87+-Icon-Profiwahl“-SBC

Diese Karten sind im Lostopf: Insgesamt wird aus 47 verschiedenen Icon-Karten gewürfelt. Es gibt große Namen wie Ronaldinho (94), Cruyff (95) oder Pelé (96), die alle einen Marktwert von über 5 Mio. haben. Doch es sind auch wie immer Nieten dabei, und davon nicht wenige. Riquelme (89), Scholes (89), Rush (88) und Barnes (89) lassen grüßen.

Hier ein paar Zahlen zu den Chancen auf Top-Karten:

  • Insgesamt haben 25 der 47 verfügbaren Karten einen Marktwert von über 400.000 Münzen. Das bedeutet, dass 53 % der Ikonen mehr wert sind, als die SBC an sich.
  • Richtige Kracher gibt es allerdings wenige. Lediglich 13 Karten knacken die Millionen-Marke.
  • 22 Karten sind weniger wert als der SBC-Preis (circa 400.000 Münzen) und davon fallen 7 Karten sogar unter 100.000 Münzen.

Wenn ihr also extremes Pech habt, bittet euch die SBC aus Riquelme (89), Owen (89), Rush (88) und van Nistelrooy (91) zu wählen, deren kombinierter Marktwert sogar geringer ist, als der Preis der SBC. Wollt ihr alle verfügbaren Karten sehen, dann findet ihr die hier (via futbin).

Lohnt sich die SBC also? Das ist schwierig zu beantworten, da es purer Zufall ist, welche Ikonen ihr präsentiert bekommt. Doch bei einer Auswahl von 4 Karten ist Chance zumindest schon mal größer, dass wenigstens eine der Karten zu den besseren gehört. Die Chance auf Top-Stars wie Ronaldinho oder Cruyff bleibt allerdings trotzdem verschwindend gering.

Es gilt eigentlich das, was immer bei den Roulette-SBCs gilt: Seid vorsichtig und steckt nicht eure wichtigsten Spieler in diese SBC. Es kann hier durchaus sein, dass man 4 Karten zieht, die absolut gar nicht in das eigene Team passen. Habt ihr allerdings genug Kartenfutter im Verein, um den Preis der SBC ordentlich zu drücken, kann man sein Glück mal testen.

Klar ist: Wenn ihr gerade dabei seid, euer Team zu verbessern, solltet ihr euch nicht auf die Icon-SBC verlassen. Steckt dann eure Münzen lieber in Spieler vom Transfermarkt, wo ihr wisst, was ihr bekommt.

Wenn ihr wissen wollt, wie hoch die Chancen auf TOTY-Karten waren, dann schaut doch mal hier rein:

EA FC 24: Spieler öffnen tausende Packs ohne Erfolg, ziehen keinen einzigen TOTY -„Die schlechteste Pack Weight aller Zeiten“

Zwerge besiegen Steam: Führende Zwergen-Spiele bekommen doch ihren Willen

Die beiden Zwergen-Spiele Dwarf Fortress und Deep Rock Galactic hatten sich zusammengetan und in einem Zwergen-Aufstand gefordert, dass „Zwerge“ ein eigener Tag auf Steam werden müssen. Valve wehrte sich – aber vergeblich. Am 2. Februar gab man nach.

Das war die Forderung:

  • Die beiden erfolgreichen Spiele mit Zwergen als Hauptfiguren auf Steam, Dwarf Fortress und Deep Rock Galactic, forderten von Steam, „Zwerg“ müsse ein eigener Tag sein, mit dem man Spiele auf Steam markieren könne.
  • Denn wenn „Werwölfe“ oder „Vampire“ eigene Tags hätten, dann müsste das für Zwerge ja in jedem Fall auch gelten.
  • Steam lehnte das ab: Elfen seien ja auch kein Tag. Aber die Zwerge fühlten sich dadurch nur noch mehr angestachelt und sagten: Uns doch egal, Zwerge sind viel cooler.
Video starten
Deep Rock Galactic: Survivor – Announcement Trailer

“Zwerge aller Spiele vereinigt euch!”

Das war jetzt der Plan: Steam hatte den Entwicklern zu verstehen gegeben: Wenn nur genügend Spieler anfangen würden, „Zwerge“ als Tag bei Spielen zu benutzen, dann könnte man den Tag schon hinzufügen.

Die Zwerge forderten daraufhin ihre Spieler am 31. Januar dazu auf, den Tag „Zwerg“ zu nutzen, dann werde Steam schon den Wert des „Zwergen“-Tags erkennen.

Steam “trollt” Zwerge erst mit Elfen-Tag, gibt dann nach

So reagierte Steam: Steam machte sich am 1. Februar einen Spaß daraus und fügte zuerst den Tag „Elf“ hinzu.

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Als die Zwerge empört aufschrieben, gab man dann am 2. Februar nach und fügte auch „Zwerg“ hinzu.

Die Zwerge jubelten, doch sind sie, wie jeder weiß, gierige kleine Mistkerle und fordern nun, es müsse auch dringend der Tag „Fels“ bei Steam hinzugefügt werden.

Andere Angehörige marginalisierter Gruppen auf Steam sehen nun neidisch auf die Zwerge und fordern eigene Hash-Tags: Etwa werden jetzt Forderungen vom Krabbenspiel “Another Crab’s Tresauere” nach einem “Krabben-Tag” laut.

Wie ist es in der Praxis? “Dwarf Fortress” und “Deep Rock Galactic” sind mittlerweile beide tatsächlich mit “Dwarf”, markiert auch in der deutschen Version. Offenbar fehlt hier noch die Übersetzung.

Mehr zu Dwarf Fortress: Seit 20 Jahren arbeiten 2 Brüder an einem fantastisch-tiefen Spiel – Kommt jetzt auf Steam, weil sie doch mal Geld brauchen

Quelle(n):
  1. gamesradar

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5 Gründe, warum Fans von Palworld sich ein neues Survival-Game auf Steam anschauen sollten

Das neue Survival-Game „Omega Crafter“ erscheint am 29. März auf Steam und bringt einige Elemente mit, die viele Spieler vor allem bei Palworld schätzen. Wir von MeinMMO zeigen euch 5 Gründe, warum ihr euch das Spiel anschauen solltet, wenn ihr Fans von Palworld seid.

Worum geht es in Omega Crafter? „Omega Crafter“ ist ein Open-World-Survival-Spiel, das in einer sich in der Entwicklung befindlichen Spielwelt spielt, die von einem mysteriösen Programm angegriffen wird.

Ihr erlebt Abenteuer, baut Städte und fordert mächtige Feinde mit Grammi – eurem programmierbaren Handlanger – und Freunden heraus, um die Entwicklung des Spiels bis zum Veröffentlichungstermin abzuschließen.

Den Trailer zum Spiel könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
Omega Crafter – Trailer

Omega Crafter und Palworld haben einige Gemeinsamkeiten

Warum ist Omega Crafter für Fans von Palworld interessant? In Omega Crafter gibt es einige Parallelen zu Palworld, die das Spiel durchaus interessant machen könnten, wenn ihr mal eine Auszeit von dem Steam-Hit haben möchtet.

Wir von MeinMMO haben euch deshalb 5 Gründe zusammengetragen, warum ihr euch Omega Crafter mal anschauen solltet. Darunter NPCs, die euch im Lager und im Kampf unterstützen, ein individuell gestaltbares Lager sowie verschiedene Boss-Gegner.

1. Grammis sind eure Unterstützung im Lager und im Kampf

In Palworld könnt ihr Pals einfangen, die verschiedene Fähigkeiten haben und euch im Kampf und im Lager unterstützen. Ähnlich ist es in Omega Crafter, wo ihr beim Erstellen eures Charakters einen Buddy an eure Seite bekommt, dem ihr auch einen Namen geben könnt.

Dieser kann für euch Aufgaben wie das Hacken von Holz erledigen und hilft, wenn ihr angegriffen werdet. Zusätzlich gibt es Grammis, die euch im Lager unterstützen und zum Beispiel Pfeile herstellen und in Kisten packen können.

Ein besonderes Feature der Grammis ist, dass ihr sie programmieren könnt, damit sie euch unterstützen. Hierfür stehen entweder passende Vorlagen zur Verfügung oder ihr könnt euren Grammi ganz nach euren eigenen Wünschen programmieren.

Ein Aspekt, der im Vergleich zu Palworld fehlt, ist das Fangen von Wesen. Das in Omega Crafter nicht möglich. Stattdessen erhaltet ihr mehr Unterstützung, wenn ihr bestimmte Fragmente sammelt, die überall auf der Karte verstreut sind.

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Palworld: Hier findet ihr ein super schnelles Bodenreittier

2. Omega Crafter hat einen Multiplayer-Modus

Omega Crafter bietet auch einen Koop-Modus, ähnlich wie in Palworld, in dem ihr gemeinsam mit euren Freunden spielen könnt. Dazu muss ein Spieler nach der Charaktererstellung eine Welt erstellen und den Mehrspieler-Modus aktivieren. Wie bei vielen anderen Survival-Games könnt ihr für eure Welt auch ein Passwort vergeben, um den Zugang zu beschränken.

3. Ihr könnt euer Lager nach euren Wünschen gestalten

Für viele Spieler ist der Basenbau ein entscheidender Aspekt in Survival-Games, auch in Palworld. Auch in Omega Crafter spielt der Bau eures eigenen Lagers eine große Rolle, obwohl ihr nicht nur ein kleines Camp, sondern sogar eine ganze Stadt aufbauen könnt.

Das Spiel möchte mit dem vollwertigen Release zudem eine Vielzahl von Dekorationsgegenständen bieten. Während der Demo ist die Auswahl allerdings noch sehr begrenzt.

4. Ihr findet unterschiedliche Bosse auf der Map

Zu Beginn von Omega Crafter könnt ihr unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einstellen. Ähnlich wie in Palworld findet ihr über die gesamte Karte verteilt verschiedene Bosse, gegen die ihr im Verlauf des Spiels antreten müsst.

Durch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade könnt ihr individuell entscheiden, wie herausfordernd eure Bosskämpfe sein sollen.

Wenn ihr beispielsweise mehr am Basenbau interessiert seid, könnt ihr die Schwierigkeit eurer Welt einfach heruntersetzen oder sie erhöhen, wenn ihr eine größere Herausforderung sucht. Es gibt die Schwierigkeitsstufen „Sehr leicht“, „Leicht“, „Normal“, „Schwer“ und „Sehr schwer“.

5. Es gibt eine große Map mit viel Platz zum Erkunden

Eine weitere Ähnlichkeit zu Palworld, aber auch zu anderen Survival-Spielen, ist die offene Spielwelt von Omega Crafter. Diese bietet viel Platz und Zeit zum Erkunden und Entdecken.

In der Demo ist bisher noch nicht klar, ob es neben den Bossen weitere Dinge gibt, die ihr entdecken könnt. Es gibt jedoch Kisten, die euch wertvolle Gegenstände liefern, sowie Fragmente, mit denen ihr mehr Grammis für euer Lager rekrutieren könnt. Außerdem könnt ihr natürlich eine Vielzahl von Ressourcen für eure Basis sammeln und auch Zutaten zum Kochen finden.

Wenn ihr von Palworld nicht genug bekommt und auch nicht bis zum Release von Omega Crafter warten wollt, haben wir hier eine Liste mit weiteren Spielen für euch, die euch gefallen könnten, wenn ihr Palworld spielt: 5 Spiele wie Palworld, die ihr schon heute auf Steam spielen könnt

Quelle(n):
  1. Steam

Palworld: Boss-Gegner klaut einem Spieler sein Haus – Fans geben Tipps, wie sich das lösen lässt

Eure Basis in Palworld kann immer wieder das Ziel von ungebetenen Gästen werden. Ein Spieler hat nun einen Besucher der etwas anderen Art in der Basis und die Community gibt Tipps, wie man ihn wieder loswird.

In Palworld ist das Bauen eurer Basen ein elementarer Bestandteil. Dabei kann es auch immer mal wieder dazu kommen, dass sie das Ziel von Raidern in Form von Pals oder Wilderern wird, wogegen manche Spieler schon kuriose Tricks herausgefunden haben. Jedoch gibt es auch ganz besondere Besucher, wie ein Spieler auf Reddit beweist.

Was für einen Besucher hat der Spieler in seiner Basis? Die Basis des Spielers wurde von einem Mammorest besucht. Dieses Pal ist ein Boss, welcher im Anfangsgebiet seine Kreise zieht und einen recht großen Spawnbereich besitzt. Die Basis des Spielers ist in genau diesem Bereich gebaut worden, sodass das Mammorest in seiner Basis erschienen ist.

Zum Leidwesen des Spielers scheint sich das Pal in seiner Base sehr wohl zu fühlen und macht keine Anstalten, die Basis wieder zu verlassen. Der Spieler schreibt dazu: kam rein, tötete alle meine Pals und will jetzt einfach nicht mehr gehen.

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Palworld: So könnt ihr schnell leveln

Community gibt Tipps, wie man den Eindringling loswird

Was sagt die Community dazu? Die Community gibt dem Spieler Tipps, wie er den ungebetenen Gast wieder loswerden kann.

  • Ein Spieler rät ihm dazu, ihn zu ignorieren und die Pals weiter arbeiten zu lassen: Du musst eine Alarmglocke bauen und sie auf Arbeit einstellen. Aus irgendeinem Grund ist es immer auf Eindringlinge angreifen als Standard eingestellt.
  • Ein anderer Rat eines Spielers lautet, ihn innerhalb der Basis zu bekämpfen: Mache ein paar Lagerfeuer, locke ihn an, lass ihn feststecken, mache mehr Lagerfeuer, wiederhole das. Lass es mit der Zeit verbrennen.
  • Andere Spieler gehen sogar so weit, die Basis umzuziehen und aus der alten eine Arena zu bauen: Ich habe auch den Fehler gemacht, meine Basis hier zu bauen. Als ich in der Lage war, eine zweite Basis zu bauen, habe ich alle Gegenstände dorthin gebracht und die erste Basis in eine Arena verwandelt, um Mammorest zu töten. Er wird immer hierher kommen, also musste ich nur Mauern mit einem großen Eingang bauen, den ich schließen kann, und kleine Löcher für meine Pals lassen. Sobald er drinnen blockiert ist, schießen alle meine Pals auf ihn.

Während viele der Kommentare in eine helfende Richtung gehen, gibt es auch durchaus humoristische Anmerkungen zu der Problematik.

Ihr solltet also bei der Wahl des Ortes für eure Basis aufpassen, dass ihr euch nicht im Spawnbereich eines solchen Bosses niederlasst. Andernfalls könnte es euch auch passieren, dass ihr ungebetenen Besuch bekommt, der sich nicht so schnell wieder verabschieden will.

Wenn ihr auf der Suche nach guten Ratschlägen und Tipps zu Palworld seid, schaut gerne in unseren Guides zu Palworld vorbei.

Epos H3Pro: Kabelloses Premium Gaming-Headset jetzt 61% günstiger bei Amazon

Dieses Gaming-Headset hat alles: Kabellose Verbindung, Active Noise Canceling und starken Sound. Jetzt so günstig wie noch nie bei Amazon.

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Was kann das Epos H3Pro Wireless?

Das Epos H3Pro Wireless ist ein kabelloses Gaming-Headset, das euch völlige Bewegungsfreiheit beim Zocken bietet. Ihr könnt es aber auch mit dem mitgelieferten Kabel verwenden, wenn ihr den Akku schonen wollt. Der Akku hält übrigens bis zu 37 Stunden durch, was mehr als genug für lange Gaming-Sessions ist.

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Das Headset verfügt außerdem über eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die störende Umgebungsgeräusche ausblendet und euch in die Spielwelt eintauchen lässt. Der Sound ist klar und kraftvoll, und ihr könnt ihn mit der Epos Gaming Suite nach eurem Geschmack feinabstimmen. Die Software erlaubt euch auch, verschiedene Sound-Profile für verschiedene Spiele zu erstellen.

Das Epos H3Pro Wireless ist nicht nur ein tolles Gaming-Headset, sondern auch ein praktischer Begleiter für den Alltag. Ihr könnt es mit eurem Smartphone verbinden und damit Musik hören oder telefonieren. Das Mikrofon ist abnehmbar und hat eine Rauschunterdrückung, die eure Stimme klar und deutlich überträgt. Das Headset ist außerdem sehr komfortabel zu tragen, dank des gepolsterten Kopfbügels und der weichen Ohrpolster.

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