Beim Steam Next Fest könnt ihr einen Extraction-Shooter kostenlos testen, der auf Realismus setzt, aber auf ein wichtiges Feature von Escape from Tarkov verzichtet.
Um welches Spiel geht es? Es geht um Incursion: Red River, das zuvor unter dem Arbeitstitel „Project Quarantine“ bekannt war und auf Steam erscheinen soll.
Das Prinzip von Incursion: Red River kennt jeder, der schon mal Escape from Tarkov (EFT) gespielt hat: Ihr begebt euch in ein Match, sucht und sammelt Loot, erfüllt Missionen und verschwindet dann wieder.
Solltet ihr während eines Matches sterben, verliert ihr eure Beute und eure Ausrüstung. Ähnlich wie in Escape from Tarkov habt ihr zudem einen Unterschlupf (Hideout) und könnt neue Waffen in einem Shop kaufen, solltet ihr eure Ausrüstung durch einen Tod verloren haben. Außerdem sind die Waffen mit Aufsätzen individuell anpassbar, wodurch ihr euch euer eigenes Loadout zusammenbauen könnt.
Incursion: Red River ist damit ein klassischer Extraction-Shooter und setzt wie Escape from Tarkov auf realistisches Gameplay. Sowohl die Waffen als auch deren Rückstoß sind von ihren realen Vorbildern inspiriert. Es gibt auch keine Minimap oder sonstige Hilfestellungen wie rot leuchtende Hitmarker.
Ein Screenshot von Incursion Red River mit Blick auf eine Map und ein Waffebmodell.Das Lager (Stash) von Incursion Red RiverEin Screenshot von Incursion Red River in einem Hangar
Incursion: Red River verzichtet auf ein grundlegendes Feature von EFT
Was ist der große Unterschied? Incursion: Red River ist ein reiner PvE-Shooter und wie die Entwickler auf ihrem Discord-Server verrieten, gibt es auch keine Pläne, PvP hinzuzufügen. Damit schlägt der Titel einen ähnlichen Weg wie Ready or Not ein, das ebenfalls nur PvE bietet.
Das Spiel richtet sich demnach an Spieler, die das „Escape from Tarkov-“Gefühl auch solo und etwas entspannter, beispielsweise am Abend nach einem langen Arbeitstag, erleben wollen und gegebenenfalls auch neben EFT auch Ready or Not mögen. Zukünftig soll Incursion: Red River aber auch im Online-Koop mit bis zu 4 Spielern spielbar sein.
Falls ihr es etwas herausfordernder mögt, bietet euch der Shooter zumindest verschiedene Schwierigkeitsgrade, mit denen ihr die Stärke der NPC-Gegner einstellen könnt.
Hier seht ihr einen Trailer zu Incursion: Red River
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Incursion: Red River gibt im Trailer zum Steam Next Fest einen ersten Eindruck des Spielprinzips
Was wissen wir zum Release von Incursion: Red River? Incursion Red River ist seit dem 10. April 2024 auf Steam erhältlich und kostet dort 16,49 €.
MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller hat sich im Februar eine frühe Demo von Incursion Red River angeschaut und gibt euch hier eine erste Einschätzung. Beachtet dabei jedoch, dass sich das Spiel seither deutlich weiterentwickelt hat und nicht mehr sonderlich vergleichbar ist.
Gut um zu entscheiden, ob ihr das Spiel beobachten wollt
Update, 6. Februar 2024: Die Demo von Incursion: Red River hat mit dem Start des Steam Next Fests ein Update erhalten. Seither sind mehr Missionen sowie die Koop-Funktion im Spiel enthalten. Wir haben die Demo erneut gespielt und unseren Eindruck vom Spielerlebnis der Demo entsprechend angepasst.
Solltet ihr euch die Demo anschauen? Jein. Es ist eine Demo, ihr könnt sie also kostenlos spielen. Deswegen besteht kein Risiko, das Spiel zu testen, wenn ihr euch bezüglich der Qualität nicht sicher seid. Zum Release soll der Shooter um die 20-30 Euro kosten.
Wenn bei euch allerdings gerade der Speicherplatz auf der Festplatte knapp wird oder ihr nur wenig Zeit zum Zocken habt, dann verpasst ihr nicht allzu viel, sofern ihr die Demo von Incursion: Red River auslasst.
Man merkt der Demo auf jeden Fall deutlich an, dass das Spiel noch nicht fertig ist. Es gibt ein paar kurze Missionen. Das Waffenarsenal ist nicht groß, die Gegner manchmal etwas buggy und generell fühlt sich vieles noch nicht ganz rund an. Besonders der Sound machte bei meinem ersten Anspielen Probleme und die Performance könnte auch noch weiter optimiert werden.
Dennoch ist es ein Shooter, den Fans von Escape From Tarkov und Ready or Not im Auge behalten sollten. Schließlich könnte hier zukünftig eine gute Alternative zu den genannten Shootern entstehen – vorausgesetzt euch interessiert ein EFT-Like mit Koop-Gameplay und ohne PvP.
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In EA FC 24 hat ein neues Event begonnen. Passend zum baldigen Auftakt der K.O.-Runde in den europäischen Wettbewerben könnt ihr beim Road-to-the-Final-Event (RTTF) mitfiebern, wie ausgewählte Stars eurer Vereine Upgrades für ein erfolgreiches Weiterkommen sammeln können. Wir präsentieren alle Spieler und geben euch die wichtigsten Infos.
Was ist das RTTF? Dieses Event dürfte allen FIFA-Kennern vertraut vorkommen. Das RTTF bringt starke dynamische Karten ins Spiel, die während K.O-Phase der großen europäischen Wettbewerbe durch Upgrades noch weiter verbessern können. Folgende Turniere stehen dabei im Fokus:
UEFA Champions League
UEFA Women’s Champions League
UEFA Europa League
UEFA Conference League
Wie funktionieren die Upgrades? Einfache Regel: ‚Je weiter der Spieler mit dem dazugehörigen Verein kommt, desto größer fallen auch die Upgrades aus‘. Neben einem anfänglichen Boost für die Event-Karte kann selbige bis zu fünf weitere Upgrades sammeln.
Die Anforderungen der Updates variieren je nach Wettbewerb etwas. Die Inhalte bleiben dabei aber immer dieselben:
Stufen 1–3: jeweils ein InForm-Upgrade
Stufe 4: ein zusätzlicher Playstyle+
Stufe 5: ein Inform-Upgrade & verbessererte Fähigkeiten auf ‘Schwacher Fuß‘ und Skillmoves
Dynamische Spieler zählen zu den beliebtesten Karten in EA FC 24. Für das Road-to-the-Knockout (RTTK), FC Pro Live und Thunderstruck haben wir auch schon jeweils einen Tracker mit allen Fortschritten und Verbesserungen erstellt.
Road to the Final – Alle Spieler in der Übersicht
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Gleich 4 RTTF-Karten in den Objectives – So bekommt ihr sie
So könnt ihr euch kostenlose RTTF-Karten erspielen: In den Zielen könnt ihr euch durch das Erledigen verschiedener Aufgaben vier weitere RTTF-Spieler sichern. Wir stellen euch kurz die Karten mit den dazugehörigen Aufgaben vor:
Boscagli (PSV Eindhoven): Lasst in 4 separaten Partien (Squad Battles mind. Halbprofi oder Rivals/Champions) max. 1 Gegentor zu, während min. 6 Profis aus Frankreich in der Startelf stehen.
Diks (FC Kopenhagen): Bereite in 5 separaten Partien (Squad Battles mind. Halbprofi oder Rivals/Champions) mindestens ein Tor mit einem Verteidiger vor, während min. 6 Profis aus den Niederlanden in der Startelf stehen
David Neres (Benfica Lissabon): Gewinne 7 Partien (Squad Battles mind. Halbprofi oder Rivals/Champions) und erziele pro Spiel ein Tor mit einem Profi aus Brasilien.
Galeno (FC Porto): Schließt alle vorherigen Aufgaben ab.
Das Film-Studio Cannon Films war für seine Low-Budget- und Action-Filme, wie etwa die Chuck-Norris-Streifen bekannt. Doch als es sich die Rechte an Superman und He-Man sicherte, kam es an seine Grenzen.
Was ist das für ein Film-Studio? Cannon Films wurde von Dennis Friedland und Chris Dewey im Jahr 1967 ins Leben gerufen und war zunächst erfolgreich. Doch dann kamen erste finanzielle Schwierigkeiten auf und 1979 kauften dann die beiden israelischen Producer Menahem Golan († August 2014) und Yoram Globus das Unternehmen auf.
Was war die Strategie des Studios? Das Ziel der beiden Producer war es, mehrere Skripts für wenig Geld einzukaufen, um dann Low-Budget-Filme zu produzieren. Die Idee dahinter: Auch wenn nur einige der produzierten Filme Erfolg hätten, würde das immer noch ausreichen, um für all die Projekte zu zahlen, da diese ja nur mit kleinem Geld produziert wurden.
Der Plan ging auf und in den 1980ern ging es dem Film-Studio mit den Chuck-Norris-Filmen finanziell gut. Aufgrund des Erfolges investierten die Filmemacher nach und nach mehr Geld in ihre Projekte.
So sicherten sie sich auch die Reche an Superman IV: The Quest for Peace und planten ein Budget von 36 Millionen Dollar ein.
Hier seht ihr einen Trailer zu Superman IV: The Quest for Peace:
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Englischer Trailer zu Superman IV
Nicht genug Budget für zwei große Superhelden
Wo gingen die finanziellen Probleme los? Parallel dazu hatte man für Masters of the Universe, eine Verfilmung von He-Man, 17 Millionen Dollar Budget eingeplant. Doch es stellte sich heraus, dass das nicht genug Geld sei, um den Film fertigzustellen.
Also nahm man das Superman-Budget und halbierte es. Während die eine Hälfte für den bekannten DC-Helden übrigblieb, verteilte man den Rest auf die übrigen Projekte. Dadurch konnte zwar Masters of the Universe beendet werden, jedoch blieb nun für Superman IV mit 17 Millionen Dollar deutlich weniger Budget übrig als geplant.
In seiner Biografie Still Me, schrieb der Hauptdarsteller Christopher Reeve († Oktober 2004) über die Dreharbeiten zu Superman IV etwa Folgendes:
Außerdem wurden wir durch Budgetbeschränkungen und Kürzungen in allen Abteilungen eingeschränkt. Cannon Films hatte zu dieser Zeit fast dreißig Projekte in Arbeit, und Superman IV wurde nicht besonders berücksichtigt.
Konner und Rosenthal schrieben zum Beispiel eine Szene, in der Superman auf der 42. Straße landet und über die doppelten gelben Linien zu den Vereinten Nationen läuft, wo er eine Rede hält. Wäre das eine Szene in Superman I gewesen, hätten wir sie tatsächlich auf der 42nd Street gedreht. Richard Donner hätte Hunderte von Fußgängern und Fahrzeugen choreografiert und einen Schnitt zu den Leuten gemacht, die aus den Bürofenstern gaffen, wenn Superman wie der Rattenfänger die Straße entlangläuft.
Stattdessen mussten wir in einem Industriegebiet in England im Regen drehen, mit etwa hundert Statisten, ohne ein einziges Auto in Sicht und mit einem Dutzend Tauben, die für die Atmosphäre sorgten. Selbst wenn die Geschichte brillant gewesen wäre, glaube ich nicht, dass wir mit diesem Ansatz die Erwartungen des Publikums hätten erfüllen können.
Angeblich soll das neue Budget nicht ausgereicht haben, um die Dreharbeiten, wie geplant, fertigzustellen. Dennoch wurde Superman IV im Jahr 1987 veröffentlicht.
Superman konnte die Zuschauer nicht überzeugen
Zwar konnte Superman IV, mit einem weltweiten Bruttoertrag von 30 Millionen Dollar, sein Budget wieder einspielen (via imdb), kam aber weder bei den Zuschauern noch bei den Kritikern besonders gut an.
Das spiegelt sich etwa auch in den Bewertungen auf Rotten Tomatoes wider, mit:
Wie ging die Sache für Cannon Films aus?Masters of the Unvierse erschien ebenfalls im Jahr 1987. Doch auch dieser Film mit Dolph Lundgren konnte bei den Zuschauern nicht punkten – der große Hit blieb aus, auch bei den anderen Projekten und das, obwohl man so viel Geld investiert hatte.
Cannon Films versuchte noch eine Fortsetzung von Masters of the Universe und einem Spider-Man-Film zu machen, musste aber letztendlich im Jahr 1994 Insolvenz anmelden.
Mit dem MSI Claw wurde ein Handheld vorgestellt, der dem Steam Deck Konkurrenz machen könnte. MeinMMO stellt euch alle bekannten Informationen zu dem neuen Gaming-Handheld vor.
Was ist der MSI Claw? Der MSI Claw wurde offiziell auf der CES 2024 vorgestellt. Nach ASUS und Lenovo hat damit ein dritter großer Hardware-Hersteller einen Handheld vorgestellt, wenn man kleinere Entwickler wie den OneXPlayer oder Aya Neo einmal ausklammert. Die besten Gaming-Handhelds, die ihr derzeit kaufen könnt, findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.
MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen rund um den neuen Gaming-Handheld vor und erklärt, was ihr wissen solltet.
Wann erscheint der MSI Claw? Der offizielle Release-Termin ist am 8. März 2024. Der Handheld ist mittlerweile bereits im deutschen Handel erhältlich und kann sowohl über Amazon als auch über andere Plattformen bestellt werden.
MSI Claw: Preis und Vorbestellen
Wie viel kostet der MSI Claw? Es gibt drei unterschiedliche Modelle für den MSI Claw: Ähnlich wie beim Steam Deck kommt es auf die Ausstattung an, wie viel ihr am Ende zahlen müsst:
In Deutschland könnt ihr die günstigste Variante für 849,00 Euro bestellen.
Die teuerste Variante könnt ihr für 949,99 Euro kaufen.
Eine dritte Option gibt es bei deutschen Händlern derzeit noch nicht.
Kann man den MSI Claw vorbestellen? Ja, ihr könnt das Gerät bereits in mehreren Shops vorbestellen:
Entweder direkt im MSI Shop von MSI, hier gibt es momentan das Modell für 849,00 Euro.
Oder alternativ bei Notebooksbilliger. Hier gibt es das 949,00-Modell.
MSI Claw: Die Specs im Überblick
Welche Hardware ist im MSI Claw? MSI hat drei unterschiedliche Modelle vom MSI Claw vorgestellt. Die zweite und dritte Variante unterscheiden sich aber nur minimal voneinander:
Das Startmodell für 849 Euro kommt mit einem Intel Core Ultra 5-135H mit 512 GB SSD. Hinzu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und Full-HD-Display mit VRR-Support.
Das mittlere Modell kommt mit einem Intel Core Ultra 7-155H und 512 GB SSD. Hinzu kommen ebenfalls 16 GB Arbeitsspeicher und ein Full-HD-Display mit VRR-Support. Das Modell gibt es in Deutschland aber derzeit nicht.
Das dritte Modell für 949,99 Euro bietet die gleichen Spezifikationen wie das mittlere Modell, hat aber eine 1-TB-SSD anstatt 512 GB verbaut.
MSI Claw: Performance
Wie schnell ist der MSI Claw? Die ersten YouTuber und Experten durften sich bereits den neuen Gaming-Handheld auf der CES 2024 ansehen. Die Performance ist überraschend gut, was vor allem an der Upscaling-Technologie „XeSS“ liegt. Dadurch laufen die Spiele auf dem Handheld sehr flüssig.
Einige YouTuber, etwa Linus Tech Tips, kritisieren jedoch, dass die Akkulaufzeit nicht richtig gut sei. Das müsste sich dann in einem Langzeittest zeigen. Linus konnte den MSI Claw auch bereits zerlegen. Sein Video haben wir hier für euch eingebettet:
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MSI Claw vs Rog Ally: Die ersten Tester berichten, dass sich der MSI Claw leichter und ergonomischer anfühle als das Modell von ASUS. Das wundert nicht, denn der ROG Ally wiegt „nur“ 608 Gramm, während der MSI Claw offiziell 675 Gramm wiegt.
Insbesondere die MSI-eigene Software fühle sich bedeutend besser als die „Armoury Crate“ von ASUS an. Der MSI Claw ist obendrein verspielter als der ROG Ally. Die Größe und die Art des Displays sind bei beiden Geräten identisch.
MSI Claw vs Steam Deck: Das Steam Deck ist etwas leichter als der MSI Claw (640 vs 675 Gramm). Der Hauptunterschied liegt darin, dass der MSI Claw auf Intel setzt, während im Steam Deck eine APU von AMD zum Einsatz kommt.
Unseren Test zum Lenovo Legion Go lest ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:
Weitere Alternativen zum Steam Deck: MeinMMO hat euch in folgendem Artikel die besten Alternativen zum Steam Deck für euch aufgezählt. Das könnte vor allem für diejenigen unter euch interessant sein, die entweder das Steam Deck nicht vorbestellen wollten oder nach einer alternativen, leistungsfähigen Gaming-Konsole suchen: Steam Deck: Das sind die 8 spannendsten Alternativen 2024
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In EA FC 24 gibt es mit dem FC-Pro-Live-Event zum ersten Mal dynamische Karten, die sich an den Leistungen von eSportlern orientieren. Bei den Pro Opens spielen die Profis für ihre Karten um Verbesserungen. Wir zeigen euch alle Spieler und klären euch über die Upgrades und Fortschritte auf.
Was ist FC Pro Live? Dieses Event widmet sich voll und ganz den Leistungen der besten Pro-Spieler in EA FC 24. Sie sind es, die mit ihren Leistungen während des Pro-Open-Turniers über die Upgrades ihrer zugeteilten Eventkarten entscheiden.
Wie erfolgen die Upgrades? Jeder Profi wird einer Eventkarte zugeordnet. Abhängig von der Leistung des Pros kann die Spielerkarte Upgrades erhalten. Diese können sich in verbesserten Ratings, zusätzlichen Playstyles, alternativen Positionen oder aufgewerteten Fähigkeiten für Schwacher Fuß und Skillmoves äußern. Je erfolgreicher der Pro-Spieler abschneidet, desto besser wird seine verpartnerte Karte.
Am Ende winken bis zu fünf Upgrade-Stufen, die eine Eventkarte durch das erfolgreiche Auftreten seines Stellvertreters sammeln kann.
Update vom 05. Februar (13:15 Uhr): Die Pro Opens sind zu Ende. Alle Upgrades stehen damit fest. Profi ‘PHzin‘ konnte sich in einem dramatischen Finale den Sieg sichern. Damit bekommt die Pro-Live-Karte von ‘van den Boomen‘ zusätzliche Aufwertungen.
FC Pro Live Tracker: Alle Upgrades und Fortschritte auf einen Blick
Was steckt hinter dem FC Pro Live Tracker? Hier präsentieren wir euch eine Tabelle aller FC-Pro-Live-Karten und zeigen, wie viele Punkte und welche Upgrades sie damit bereits errungen haben.
So erkennt ihr die Updates in der Tabelle: Spieler und Spielerinnen, die bereits durch ein Upgrade verändert wurden, haben wir hier aktualisiert. Ein neues Rating durch ein InForm-Upgrade (IF-Upgrade) wird fett hervorgehoben. In der letzten Spalte seht ihr, welche sonstigen Upgrades die Karte erhalten hat/wird.
First Touch, ZOM, First Touch+, verbesserte ‘Schwacher Fuß‘ und Skillmoves
„Bonanno“
Karamoh (86) – FC Turin
8/0 (ausgeschieden)
/
„Facucowen“
Locatelli (89) – Juventus
8/14 (ausgeschieden)
Abfangen, IV
„Happymeal664“
Thauvin (89) – Udinese Calcio
8/11 (ausgeschieden)
Tiki-Taka, LM
„SeanLDW“
Alli (88) – FC Everton
8/8 (ausgeschieden)
Powerschuss, RM
„Abumakkah“
Koulibaly (90) – Al-Hilal
8/16 (qualifiziert)
In der Luft, RV und Power-Kopfball+
„Antonini_Gabriel“
Ogbonna (88) – Westham United
8/3 (ausgeschieden)
/
„Vejrgang“
Simakan (88) – RBL
8/20 (qualifiziert)
Block, LV, und Grätsche+
„Levi De Weerd“
Ivan Cavaleiro (88) – OSC Lille
8/17 (qualifiziert)
First Touch, RM und First Touch+
„The1OS“
Fabinho (88) – Al Ittihad
8/4 (ausgeschieden)
/
„Fouma“
Makengo (87) – FC Lorient
8/10 (ausgeschieden)
Schnittstellenpass, IV
„Obrun“
Hien (88) – Hellas Verona
8/14 (qualifiziert)
Block, ZDM und Block+
„TEKKZ“
Phillips (88) – ManCity
8/11 (ausgeschieden)
Tiki-Taka, IV
Wann erscheinen die neuen Updates im Spiel? Die neusten Verbesserungen erscheinen meistens mit der Veröffentlichung eines neuen Team-of-the-Weeks, also jeden Mittwoch 19:00 Uhr. Dann werden von uns auch die zusätzlichen Playstyles, neuen alternativen Positionen und verbesserte Fähigkeiten für Skillmoves oder Schwacher Fuß ergänzt.
Wann könnt ihr mit weiteren Upgrades rechnen? Alle Spieler haben ihre Verbesserungen erhalten und können im Rating nicht mehr steigen. Das letzte Upgrade erfolgte am 03. Februar. Hier konnte sich eine Karte durch den Sieg ihres Pros ein letztes Inform-Upgrade, sowie zusätzliche Sterne auf ‘Schwacher Fuß‘ und ‘Skillmoves‘ sichern.
Suicide Squad: Kill the Justice League wurde schon vor Release stark kritisiert. Loot, Seasons und ein Service-Game-Modell sind weit weg von der ursprünglichen Batman-Reihe. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes hat das Spiel gespielt und findet, dass Suicide Squad trotz vieler Kritikpunkte ein guter Shooter ist.
Ich liebe die Batman-Arkham-Spiele und habe mich nach über 8 Jahren endlich gefreut, ein neues DC-Spiel von Rocksteady zu bekommen. Suicide Squad: Kill the Justice League wurde aber schon vor Release viel kritisiert. Live-Service-Aspekte, generisches Missionsdesign und der Wechsel des Genres ließen die Vorfreude bei vielen Fans der Reihe aus.
Jetzt ist das Spiel erschienen und die Kritiken zeigen, dass viele Leute mit dem Spiel unzufrieden zu sein scheinen. Ich hingegen habe viel Spaß mit dem Spiel und finde, dass Suicide Squad: Kill the Justice League sogar ein echt guter Shooter geworden ist, zumindest wenn man sich auf die Spielstruktur einlässt.
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Suicide Squad Kill the Justice League – Batman-Trailer
Der Kampf gegen gottähnliche Helden
Fangen wir direkt mit einem positiven Aspekt an: der Geschichte und der Figuren. Mir gefiel die Prämisse der bösen Justice League. Wie in Injustice auch, macht allein schon die Frage, wie man diese gottähnlichen Helden besiegen soll, einen großen Reiz aus.
Vom Humor ähnelt das Spiel dem Suicide-Squad-Film von James Gunn. Die Figuren sind vulgär, brutal und labern durchweg irgendeinen Quatsch. Vor allem die Kombi aus King Shark, Captain Boomerang und Harley macht Spaß. Deadshot hätte ruhig aber etwas mehr Charakter und Interaktionen gebrauchen können. Auch die anderen wiederkehrenden Bösewichte haben ihren bösartigen Charme.
Die Justice League selbst hätte mehr Hintergrundgeschichte gebraucht. Batman hat zwar viel Präsenz in der Geschichte und ist der Kommandant der Truppen von Brainiac, die anderen Helden bleiben relativ flach. Das liegt vor allem daran, dass man keine Hintergründe erfährt. Ein cooler Aspekt ist aber, wie man mit den frechen Sprüchen der ehemaligen Helden umgeht. Die frechen Antworten jetzt auf der bösen Seite zu haben, lässt sie direkt viel bedrohlicher wirken.
Wie letztendlich mit den Helden in der Geschichte umgegangen wird, ist für viele ein kontroverses Thema. Meiner Meinung nach passt das aber zu einem Suicide-Squad-Spiel. Die Task Force X besteht eben aus Schurken, die teilweise eine eigene Vendetta gegen die Helden haben. Trotz ihrer guten Mission sind es aber immer noch Schurken, die das Angreifen der Justice League genießen und keinen moralischen Kodex haben.
Nach gewonnener Mission sitzt King Shark in einem Pool
Ein guter Lootshooter mit kleinen Problemen
Suicide Squad: Kill the Justice League erinnert mich an Borderlands 2 und die tollen Momente, die dort hatte. Nach schnellen, sich gut anfühlenden Gefechten gibt es neuen Loot, um meinen Charakter zu verbessern.
Die 4 spielbaren Charakter unterscheiden sich vor allem in ihren Movement-Optionen und ihren Waffenarten. Zwar hat jeder einen eigenen Skill-Tree, dieser bezieht sich aber fast nur auf passive Boni und Buffs, die in einem Kombo-System zur Geltung kommen. Hierbei stört mich vor allem, dass sich Rocksteady bei den Charakteren kaum austobt. Zwar spielen sie sich alle ein wenig anders, im Kern bleiben sie aber irgendwie flach:
King Sharks Physis und animalischen Kräfte werden im Kampf kaum genutzt
Harley Quinn nutzt keine typischen Clown-Gadgets, sondern nur Granaten wie jeder andere Charakter
Captain Boomerang hat zwar die Speed-Force von Flash, im Gameplay genutzt wird sie aber nur bei der Bewegung
Deadshots Handkanonen dienen nur der Nahkampfattacke
Hier ist viel Potenzial liegen geblieben. Man hätte locker aus den 4 Charakteren unterschiedliche Klassen machen können – Wie in einem Rollenspiel.
In Kombination mit dem spaßigen Schießen und der Vertikalität der Stadt entsteht bei den meisten Kämpfen aber trotzdem ein schöner Flow. Am besten hat mir da King Shark gefallen, der durch seine Stampfer aus der Luft direkt ins Geschehen springt und im Nahkampf austeilt.
Im Kampf selbst herrscht meistens, passend zur Suicide Squad selbst, großes Chaos. Dieses Chaos kann aber mit den 3 Fähigkeiten, Granaten und verschiedenen Elementen unter Kontrolle bringen, was das Hauptmerkmal beim Build-Bauen für mich war.
Die offene Welt von Suicide Squad passt perfekt zum Movement und hat viele Easter Eggs
Eine schöne Stadt voller gleicher Missionen
Den Hauptteil des Spiels ist man in Metropolis unterwegs. Die Stadt ist perfekt auf die Bewegungsmöglichkeiten ausgelegt, wodurch ich nie den Wunsch nach Schnellreise hatte.
Metropolis ist fantastisch dargestellt und vermittelt das Gefühl, in der DC-Welt zu sein. Die Welt der Arkham-Spiele wird erweitert und Anspielungen, wie der Daily-Planet in dem Superman arbeitet, haben mein Nerd-Herz höher schlagen lassen. Wie auch in den vorherigen Spielen hat Rocksteady sich hier wieder viel Mühe gegeben, ein organisch und logisch-wirkendes Stadtdesign zu bauen.
Die Missionsstruktur lässt dabei aber zu wünschen übrig. Meistens läuft es darauf hinaus, viele Gegner zu töten. Auch die Bosskämpfe hätten für meinen Geschmack etwas spektakulärer sein können, die meisten erfordern die gleiche Herangehensweise. Immerhin wird das Geschehen oft durch dämliche Gespräche aufgelockert.
Durch die schnellen Kämpfe fällt die fehlende Abwechslung wenig auf. Für stumpfes, aber spaßiges Gameplay sind die Missionen aber perfekt. Es gibt keine nervige Warterei, alles kann schnell und effizient erledigt werden.
Abseits der Story spiele ich Suicide Squad: Kill the Justice League, wie ich auch Diablo 4 spiele. Klar hätte ich auch gerne ein neues Batman, aber Rocksteady hat hier ein neues Genre ausprobiert und ich finde: Der Versuch war erfolgreich.
Dieser WQHD-Monitor enthält wirklich eine tolle Reihe an Spezifikationen. Nutzt jetzt das supergünstige Angebot bei Notebooksbilliger.
Wenn sich ASUS TUF mit eines schmücken kann, dann ist es Qualität. Nicht umsonst sind viele Spieler so begeistert. Dieses Gerät enthält erstklassige Attribute, die bestens für Gamer geeignet sind. In einer wunderschönen WQHD-Auflösung und einem IPS-Panel erkennt ihr farbintensive Details, die lebensstark angehaucht sind und eure Spiele noch realitätsnaher hervorbringen. Obendrein gibt es noch 165Hz, 1ms (MPRT) und die G-Sync-Technologie. Spart jetzt 37% und bezahlt nur 249€ statt 399,90€.
Darum ist dieser WQHD-Monitor eine lohnenswerte Wahl
Die WQHD-Auflösung ist nach meiner persönlichen Einschätzung die klügste Wahl zwischen 4K und FHD. In Verbindung mit dem starken IPS-Panel erhaltet ihr eine lebensechte Farbgewalt, die euch in bunten Fantasiewelten wie Elden Ring oder The Witcher 3 entführt. Entdeckt mit diesem beeindruckenden Bildschirm Dinge, die ihr nie zuvor gesehen habt und genießt jede einzelne Sekunde.
Die hohe Bildwiederholrate von 165Hz sorgt für eine flüssige Darstellung von Bewegungen. Das kommt euch am meisten bei FPS-Shootern wie Counter-Strike 2 oder Apex Legends zugute. Nutzt jeden minimalen Augenblick, um für euer Team den Sieg einzufahren. Mit einer Reaktionszeit von nur 1ms (MPRT) werden Bewegungsunschärfe und Ghosting-Effekte reduziert, sodass ihr stets ein sauberes Bild habt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die G-Sync-Technologie, die ein nahtloses Spielerlebnis ohne Tearing ermöglicht. Durch die standardmäßige Aktivierung von VRR (variable Bildwiederholrate) passt sich der Monitor automatisch an die Framerate eurer Grafikkarte an, um ein flüssiges und ruckelfreies Gameplay zu gewährleisten.
Zusätzlich verfügt der Monitor über etliche Anschlussmöglichkeiten, wie es sich auch gehört. Darunter HDMI und DisplayPort, um verschiedene Geräte wie PCs, Konsolen oder Laptops anzuschließen.
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Der Twitch-Streamer Zack alias „Asmongold“ ist nicht gerade für seine Ordnungsliebe bekannt. Dennoch schafft er es immer wieder aufs Neue, Zuschauer zu schockieren.
Was gab es da zu sehen? Auf X, ehemals Twitter, macht aktuell ein Clip von Asmongold aus dem Oktober 2022 die Runde. Darin ist zu sehen, wie eine Kakerlake auf dem Streamer herumkrabbelt, der das Insekt gekonnt einfängt und entsorgt.
Auf X wurde das Video mehr als 15 Millionen Mal angezeigt. Ihr könnt das Ganze hier bestaunen:
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Asmongold scheint einschlägige Erfahrung in dem Bereich zu haben
Wie wird das diskutiert? Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass Asmongold nicht gerade ein Ordnungs-Fanatiker ist, schafft es der Anblick der Kakerlake, die Zuschauer immer noch zu schockieren – wenn auch vielleicht nicht unbedingt, sie zu überraschen.
Immerhin hatte der Twitch-Streamer in der Vergangenheit bereits berichtet, mit Käfern in der Wanne geduscht zu haben. Er selbst reagiert auch gelassen auf den Clip: So antwortete Asmongold auf X, dass er genau aus diesem Grund immer eine Schere auf seinem Schreibtisch hätte.
Andere Nutzer fragen hingegen ganz konkret, wie Asmongold unter diesen Umständen leben könne. Immerhin hat er als erfolgreicher Streamer die finanziellen Mittel, jemanden für den Haushalt anzustellen, wenn er sich nicht selbst darum kümmern kann oder will (via X).
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Der Clip schockiert selbst xQc, der seinerseits mit dem betörenden Aroma von vergammelnden Hühnchen von sich Reden gemacht hatte. Der 28-Jährige äußerte in seinem eigenen Stream einen Verdacht, als er die Reaktion von Asmongold auf den krabbelnden Besuch sah: Er muss wohl schon Erfahrung damit haben.
„Warum hält er sie in der Hand, Chat? Das ist nicht sein erstes Mal. Er hält sie. Chat, woher weiß man, was Kakerlaken machen?“ fragte xQc in seiner Reaction (via YouTube).
Und tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass Asmongold mit den Schaben in Kontakt gekommen ist. Ein 5 Jahre altes Video zeigt einen ähnlichen Vorfall. Damals versicherte der Streamer seinen Zuschauern, er habe sich um die Kakerlake „gekümmert.“ (via YouTube)
Eine möglichst hohe Fangchance ist wichtig, um die begehrten Pals aus Palworld zu ergattern. Ein Spieler will nun aber festgestellt haben, dass ausgerechnet ein Item, das beim Fang helfen soll, genau das Gegenteil bewirkt.
Wie erhöht man die Fangchance? Wer in Palworld eines der 113 kleinen und großen Monster fangen möchte, muss darauf achten, eine möglichst hohe Fangchance im Gepäck zu haben.
Die Wahrscheinlichkeit kann auf verschiedene Arten erhöht werden. Zunächst mit einer stärkeren Pal-Sphäre. Oder man nähert sich dem Pal von hinten und überrascht es. Dadurch erhaltet ihr einen Bonus auf die Fangchance.
Eine dritte Möglichkeit kommt in Form eines bestimmten Items. Doch das senkt eure Chance, das Pal einzufangen – behauptet zumindest ein Spieler anhand eines YouTube-Videos.
Palworld zeigt im Early-Access-Trailer die kleinen Monster in gewaltiger Action
Ein wichtiges Item funktioniert nicht so, wie es soll
Um welches Item geht es? Gemeint sind die Lifmunk-Statuen. Diese Figürchen findet ihr überall in der Spielwelt. Ihr erkennt sie an ihrem grünen Aussehen, das an das Pal Lifmunk erinnert. Daher auch der Name. Das Item kann eingesammelt und damit eure Fangchance erhöht werden.
Ein Spieler, der auf YouTube unter dem Namen Chanelor Videos veröffentlicht, meint nun aber: Das Item funktioniert nicht richtig. Im Gegenteil: Statt die Fangchance zu erhöhen, mindert es sie.
Chanelor will seine Aussage nicht einfach so stehen lassen. In einem Video vergleicht er zwei verschiedene Spielstände miteinander. In dem einen nutzt er einen Charakter, dessen Fangchance dank eingesammelter Lifmunk-Statuen zwischen 61 % und 85 % liegen sollte. Der zweite Charakter kommt ohne das Item aus und geht mit einer Rate von 33 % bis 44 % auf Monsterjagd.
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Der YouTuber vergleicht zwei Spielstände miteinander.
Was bedeutet das für die Spieler? Im Fall von Chanelor lag die Rate der tatsächlich gefangenen Pals am Ende des Videos mit dem Item bei 37 %. Ohne das Item kam er auf 53 %. Also deutlich mehr. Bedeutet das also, dass das Item wirklich kaputt ist und nicht richtig funktioniert?
In den Kommentaren unter dem Video weisen andere Spieler darauf hin, dass der Test des YouTubers nicht umfangreich genug wäre, um eine konkrete Aussage zu treffen. Außerdem könnten noch andere Faktoren wie Pals unterschiedlicher Arten auf unterschiedlichen Stufen Einfluss haben.
Haben andere Spieler ähnliche Erfahrungen gemacht? Ja. In einem Thread auf Reddit wird das Video besprochen. Viele Spieler schreiben von ähnlichen Erlebnissen. So hätte sich die Fangrate nach Einsatz des Items bei ein und demselben Pal verringert. Das hat viele zu Recht stutzig werden lassen.
Nicolas Cage hätte Aragorn in der „Herr der Ringe“- Trilogie spielen können. Auch für Matrix erhielt er ein Angebot. Doch beides schlug er aus, da ihm eine bestimmte Sache wichtiger als seine Karriere war.
Nicolas Cage spielte in Massive Talent eine Version seiner selbst, in der er mit seiner Karriere kämpft, nachdem ihm mehrere große Filmhits entgangen waren. Die Beziehung zu seiner Tochter Abby ist schlecht. Also nimmt Cage in dem Film ein Angebot an, nach Mallorca zu fliegen und dadurch eine Million Dollar zu verdienen.
Doch in Realität sieht es bei dem Schauspieler völlig anders aus, was die Prioritäten in seinem Leben angehen. Wie Nicolas Cage in einem Interview vom 19. April 2022 gegenüber dem People Magazine erzählte, lehnte er mit Herr der Ringe und Matrix zwei große Projekte in den 1990ern ab – wegen seiner Familie.
So stellte der Schauspieler und Vater von inzwischen drei Kindern klar: „Zuallererst … gibt es in der Realität keine Version von Nick Cage, die nicht Zeit mit ihren Kindern verbringen möchte. Es gibt keine Version von Nick Cage, die nicht die Familie über die Karriere stellt.“
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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Die Dreharbeiten zu Herr der Ringe und Matrix hätten nämlich gefordert, dass der Schauspieler für einen längeren Zeitraum von seiner Familie getrennt sei.
Also lehnte er die Projekte ab. „Denn ich wollte nicht drei Jahre lang nach Neuseeland oder Australien gehen, weil ich zu Hause bei meinem Sohn Weston sein wollte, das ist eine Tatsache“, erklärte er.
Im Nachhinein bereute Nicolas Cage seine Entscheidung nicht. So sprach er etwa in einem anderen Interview mit Newsweek über die abgelehnten Rollen.
Dabei erklärte der Schauspieler, dass er keinerlei Reue für abgelehnte Projekte empfände – das sei einfach Zeitverschwendung.
Er versuche nach vorne zu schauen, anstatt darüber nachzudenken, was in der Vergangenheit passiert sei, auch wenn er sicher von Projekten wie Herr der Ringe oder Matrix profitiert hätte.
Weiter erzählte er im Interview mit Newsweek, dass er trotzdem Spaß an den Filmen hätte. Denn auch wenn er nicht in den beiden Blockbustern zu sehen sei, genieße er sie nun einfach als Zuschauer:
„Ich schaue mir nicht wirklich meine eigenen Filme an. Und so habe ich wirklich das Vergnügen, diese [Filme] zu sehen – vor allem bei Herr der Ringe.“
Ein anderer Schauspieler hingegen bereute im Nachhinein gewaltig, dass er eine Rolle in dem bekannten Sci-Fi-Blockbuster Matrix abgelehnt hatte:
In Pokémon GO ist aktuell das Mondneujahr-Event aktiv und hat Sen-Long ins Spiel gebracht. Wie stark es ist, haben wir uns angeguckt.
Was ist das für ein Event?Das Mondneujahr-Event läuft seit dem 5. Februar 2024, 10:00 Uhr und wird am Sonntag, dem 11. Februar 2024, um 20:00 Uhr enden. Neben einer globalen Herausforderung, einigen Boni und einer kostenpflichtigen befristeten Forschung gibt es auch einige Pokémon, die im Event im Vordergrund stehen.
Eines dieser Pokémon ist Sen-Long. Das Pokémon aus der 7. Spielegeneration besitzt die Typen Drache und Normal und ist zum ersten mal im Spiel verfügbar. Wofür sich das Pokémon lohnt, haben wir für euch überprüft.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Ein großer Drache mit wenig Nutzen
Lohnt sich Sen-Long für Raids? Sen-Long ist leider kein Pokémon, welches ihr zu Raids mitnehmen solltet. Es ist zwar grundsätzlich ein solider Drachen-Angreifer, jedoch gibt es eine Menge Pokémon, die Sen-Long in der Liste der stärksten Angreifer in Pokémon GO abhängen. Auf diese solltet ihr eher zurückgreifen.
Auch als Normal-Angreifer spielt Sen-Long keine Rolle.
Lohnt sich Sen-Long für die Kampfligen? Ähnlich wie in den Raids sieht es auch in den Kampfligen aus. Sen-Long kann in keiner der drei Kampfligen überzeugen und spielt für diesen Bereich leider keine Rolle. Hier solltet ihr auf andere Pokémon setzen, die sich für den Einsatz in den Kampfligen lohnen.
Lohnt sich Sen-Long für Sammler? Während Sen-Long sich nicht zum Kämpfen lohnt, kommen Sammler hier auf ihre Kosten. Zum einen ist es zum ersten mal im Spiel verfügbar, zum anderen ist nicht bekannt, ob und wie ihr Sen-Long nach dem Event fangen könnt. Wenn ihr es in euren Pokédex aufnehmen wollt, solltet ihr euch also beeilen.
Außerdem ist Sen-Long während des Events als Shiny verfügbar, sodass auch Shiny-Sammler auf ihre Kosten kommen.
Welche Pokémon aus dem Event lohnen sich noch? Neben Sen-Long gibt es noch weitere Pokémon, die im Event auf euch warten. Die folgenden Pokémon sind lohnenswert.
Karpador: Besitzt mit Garados eine starke Entwicklung für die Meisterliga und einen soliden Wasser-Angreifer
Dratini: Seine Entwicklungen Dragonir und Dragoran lohnen sich für den Einsatz in den verschiedenen Kampfligen, Dragoran ist außerdem ein starker Drachen-Angreifer
Fynx: Seine letzte Entwicklung kann als Feuer-Angreifer eingesetzt werden
Miniras: Mit Grandiras erhaltet ihr ein starkes Pokémon für die Super- und die Meisterliga
Kapuno: Kann sich zu Trikephalo entwickeln, welches ihr gut als Unlicht-Angreifer und in der Meisterliga benutzen könnt
Wablu: Wird zu Altaria, welches in der Superliga ganz gut ist
Kaumalat: Entwickelt sich zu Knakrack, welches sowohl als Drachen- und Boden-Angreifer, als auch in der Meisterliga eingesetzt werden kann
Flampion: Kann sich zu Flampivian entwickeln, welches ein ganz guter Feuer-Angreifer ist
Balgoras: Monargoras, die Entwicklung von Balgoras, ist ein starker Gesteins-Angreifer
Eine komplette Übersicht über die Pokémon, die es im Mondneujahr-Event gibt, findet ihr bei uns ebenfalls.
Was sagt ihr zu dem neuen Pokémon Sen-Long? Habt ihr vor, es in eurer Sammlung aufzunehmen und vielleicht sogar als Shiny zu jagen? Oder interessiert es euch weniger? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Februar 2024 in Pokémon GO anstehen, werdet ihr dazu bei uns fündig.
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Seit dem 5. Februar läuft das „Liebe liegt in der Luft“-Event in World of Warcraft. Seit diesem Jahr gibt es dort einen neuen Erfolg, bei dem ihr örtliche Handwerker unterstützen sollt. Das kostet aber ganz schön viel Kohle und bringt … nichts. Fans sind verwirrt.
Was ist da für ein Erfolg?
Der Erfolg „Unterstützt Eure lokalen Handwerker“ ist ein Event-Erfolg für das „Liebe liegt in der Luft“-Event.
Für den Erfolg erhaltet ihr 10 Erfolgs-Punkte. Sonst nichts, zumindest nichts, was bisher bekannt wäre: weder Mounts noch andere Kosmetika.
Das Event läuft vom 5. bis zum 19. Februar. Ihr habt also nur 2 Wochen Zeit, um euch den Erfolg zu sichern.
Warum brauche ich 70.000 Gold? Das ist die Voraussetzung für den Erfolg. Allerdings könnt ihr nicht 70.000 Gold auf einmal spenden, sondern müsst 7 Tage lang 10.000 Gold spenden.
Immerhin müsst ihr das Gold nicht an aufeinanderfolgenden Tagen abgeben, sondern könnt euch die Spenden einteilen. Trotzdem habt ihr nur kurz Zeit für den Erfolg. Den entsprechenden NPC vom Handwerker-Konsortium findet ihr außerhalb von Sturmwind bzw. Orgrimmar.
„Filter für Leute, die dumm genug sind, ein Token dafür zu zahlen“
Die Entscheidung, einen so teuren Erfolg einzuführen, wird gemischt aufgenommen. Zwar sind 70.000 Gold nicht mehr so viel wie früher und für die meisten Spieler recht leicht zu bekommen, aber trotzdem eine ordentliche Menge für 10 Erfolgspunkte.
Auf Reddit und Co. kommen direkt Vergleiche mit der WoW-Marke auf. Diese liefert Spielzeit gegen Gold oder Gold gegen echtes Geld. Für 20 € bekommt ihr aktuell 333.866 Gold auf EU-Servern (Stand 5. Februar).
Das heißt, für den Erfolg würdet ihr rund 4 Euro zahlen. Auf US-Servern wäre das sogar noch teurer, hier ist die Marke traditionell deutlich günstiger zu bekommen. Der historische Tiefpreis dort liegt sogar bei lediglich 17.907 Gold (via wowtokenprices).
Ob der Erfolg bis auf die Punkte wirklich nichts bringt, kann aktuell noch niemand zu 100 % bestätigen. Zumindest bisher gibt es aber offenbar nichts, was damit irgendwie in Verbindung steht und es gibt immerhin etliche andere Cosmetics zu erspielen, etwa Rosen, die ihr im Mund tragen könnt und neue Mounts.
Andere Spieler meinen aber, der Erfolg könne später noch wichtig werden, wenn auch eher im Spaß. In 2 Jahren finde man dann heraus, dass man diesen Erfolg brauche, um ein „geheimes Spielzeug zu bekommen, das Münzen in Herzform ausgibt“ an die „Bauern“, die nicht genug Geld hatten.
Dass Blizzard zumindest darauf baut, dass Spiele noch sehr viel später Dinge finden, wäre nicht sehr verwunderlich. Aus der vorigen Erweiterung Shadowlands wurde etwa erst jetzt, 2 Jahre später, eines der letzten geheimen Items gefunden und das nur, weil 6 Leute mit einem seltenen Spielzeug an der richtigen Stelle saßen.
Eine beliebte Konsole von Nintendo erschien vor 34 Jahren. Heute plagt sie ein seltsamer Fehler, den nun ein pfiffiger Nutzer gelöst hat.
Die Super Nintendo erschien 1990 erstmals auf dem japanischen Markt und erschien 2 Jahre später auch international.
Wer heute noch einen Super Nintendo zu Hause hat und diese Konsole noch regelmäßig verwendet, dem wir aufgefallen sein, dass die Konsole einen ärgerlichen Fehler hat. Denn wenn man das Gerät an einen modernen Monitor anschließt, dann gibt es ein heftiges Bildrauschen.
Die Ursache des Problems ist “2CHIP”, eine Videoausgabe, die nach dem Prozessor benannt wurde, die zur Übertragung des Signals verwendet wird.
YouTuber entwickelt Mods, um das Problem der Konsole zu lösen
Wie wurde das Problem gelöst? Der Modder Voultar konnte das Problem auf kluge Weise losen. Denn er hat zwei SNES-Mods entwickelt, die zusammenarbeiten, um die Videoausgabe des ursprünglichen 2CHIP-Geräts zu säubern.
Die erste heißt „Edge-Enhancer“ und behebt den Farbwechselfehler, der das Bild unscharf macht.
Der zweite heißt „2CHIP Bypass“ und ermöglicht es dem System, das übermäßige Rauschen zu umgehen, das das Signal stört.
Wie das genau funktioniert, erklärt der Modder auf seinem YouTube-Kanal „My Life in Gaming“. Das offizielle, englische Video verlinken wir euch an dieser Stelle:
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Gibt es eine alternative Lösung? Nintendo löste das Problem mit der Konsole in einer späteren Version tatsächlich selbst und verbaute hier mit dem 1CHIP einen neueren Chip. Doch diese 1Chip-Konsolen sind extrem selten und nirgendwo mehr zu finden – außer für einen saften Aufpreis, den höchstens Sammler zahlen würden. Für viele Spieler dürfte daher leichter und günstiger sein, die Idee des YouTubers nachzubauen, als tausende Euro in eine 34 Jahre alte Konsole zu investieren.
Mehr zu Nintendo-Spielen: Ein Nutzer erzählt, wie er bei seiner Oma ein Spiel 26-mal gefunden hat. Niemand weiß, warum, doch der Enkel oder die Enkelin vermutet, dass die Großmutter nicht wusste, wie man den Savegame löscht.
Mit diesem Gaming-Laptop unterwegs jede mögliche Art von Unterhaltung genießen. Jetzt bei Alternate stark reduziert.
Ihr denkt schon eine Weile darüber nach, wie schön es ist, unterwegs zu spielen? Euer Budget ist momentan nicht riesig und ihr sucht einen guten Preis-Leistungs-Tipp? Dann könnte das Gerät von MSI Bravo genau das Richtige für euch sein. Ihr erhaltet ein 15,6 Zoll FHD-Display mit 144Hz, die starke Technologie von DDR5 und die Kraft einer RTX 4060. Spart nun 300€ und bezahlt nur 1049€. Günstiger geht es wirklich kaum noch.
In Verbindung mit einem 15,6 Zoll großen FHD-Display und eine Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 144Hz bekommt ihr hübsche Bilder gezaubert. Ich selbst habe einen Gaming-Laptop mit 144Hz und in dieser Größe und bin beeindruckt vom Detailreichtum. Aufgrund dessen, dass eine FHD-Auflösung eher weniger zieht, werdet ihr in den meisten Fällen auch hohe Bildraten erreichen.
Was aber auch bemerkenswert ist, ist die Kraft der CPU von AMD Ryzen 7 7735HS in Verbindung mit der 16GB DDR5-Technologie (4800Mhz). Sämtliche Systemprozesse laufen flüssig ab und ihr könntet sogar kleine Projekte damit umsetzen. Obendrein sorgt der 512GB große SSD-Speicher dafür, dass Dateien schnell übertragen werden und Ladezeiten beim Spielen in Vergessenheit geraten. Ja, der Speicher könnte zwar größer sein, aber dafür ist der Preis für all diese Komponenten einfach erstklassig.
Natürlich darf man die Stärke der RTX 4060 von NVIDIA nicht vergessen. Mit 8GB GDDR6-Speicher hält sie noch viele Jahre in einer FHD-Auflösung durch. Zudem profitiert ihr von der starken DLSS-Technologie, wodurch ihr deutlich mehr Bildraten mittels KI-Berechnung und Upscaling erhaltet. Dabei entsteht sogar kaum ein Qualitätsverlust. Selbst große AAA-Games wie Alan Wake 2 oder Cyberpunk 2077 könnt ihr somit spielen.
Der Laptop wird mit Microsoft Windows 11 Home 64-Bit vorinstalliert geliefert. Somit spart ihr euch etwas Zeit. Solltet ihr auf der Suche nach ein wenig mehr Dampf unter der Haube sein, könnte dieser Gaming-Laptop mit der RTX 4070 genau das Richtige für euch sein.
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In Pokémon GO gibt es passend zum Event “Mondneujahr 2024” eine Befristete Forschung für euch. Wir zeigen hier in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen. So könnt ihr leicht erkennen, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Was ist das für eine Forschung? Am 5. Februar startete das Event zum Mondneujahr 2024. Neben vielen Event-Boni wie besonderen Spawns und Bossen kommt eine Globale Herausforderung auf euch zu. Wer will, kann sich für den Preis von 2,50 Euro eine Befristete Forschung freischalten.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Aufgaben und Belohnungen ihr darin erhaltet.
Mondneujahr 2024: Entfesselte Drachen 1/2
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Power-Ups bei Drachen-Pokémon
Begegnung mit Kindwurm
Drehe 10 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Milza
Fange 15 Drachen-Pokémon
Begegnung mit Algitt
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erfolgreich abschließt und euch die jeweiligen Belohnungen abholt, erhaltet ihr zusätzlich 2 Glücks-Eier, 2.000 Sternenstaub und 4.000 Erfahrungspunkte.
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erfolgreich abschließt und euch die jeweiligen Belohnungen abholt, erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Sen-Long, 4.000 Sternenstaub und 8.000 Erfahrungspunkte.
Bedenkt, dass ihr für die Forschung nur bis zum Ende des Events Zeit habt. Danach könnt ihr keine Belohnungen mehr einfordern. Das Event endet am 11. Februar 2024 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Wie gefällt euch der Ausblick auf die Forschung? Sind die Inhalte für euch ein Grund, die Forschung zu kaufen oder findet ihr die Begegnungen für den Preis nicht spannend genug? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Eine öffentliche Solo-Lobby in GTA 5 Online auf PC, PS4, PS5 oder Xbox One, Xbox Series X|S zu betreten, funktioniert mit Tricks. Dabei lässt sich sicherer Geld verdienen.
Um was geht es? Um in GTA Online viel Geld zu verdienen, muss man meistens in öffentlichen Lobbys spielen und geht damit ein Risiko ein. Gegnerische Spieler könnten einem die teuren virtuellen Waren zerstören, die man gewinnbringend verkaufen will. Da stehen Vermögen auf dem Spiel.
Zwar kann man in GTA Online auch Solo-Sessions starten, doch da kann man nicht alle Waren verkaufen und Aktionen starten und verdient entsprechend weniger Geld.
Spieler nutzen deshalb Tricks, um GTA Online eine schlechte Verbindung vorzutäuschen und sind dann plötzlich allein einer öffentlichen Sitzung. Ein weiterer Grund für Solo-Lobbys sind Probleme mit Moddern, die einem das Online-Erlebnis ruinieren.
Welche Tricks nutzt man für Solo-Sitzungen auf PC, PS4, PS5 und Xbox One / Xbox Series X|S?
So geht man vor: Auf dem PC und den Konsolen PS4, PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X|S werden unterschiedliche Methoden genutzt. Diese Tricks kursieren bereits seit Jahren in der Community. Meist laden die Spieler erstmal in eine normale, öffentliche Sitzung mit anderen Spielen.
PC: Am PC zieht man dann sein Internet-Kabel aus dem Rechner, wartet ein paar Sekunden und steckt es dann wieder in den PC. Schwupps, leert sich die ganze Session und man bleibt allein dort.
Alternativ kann man GTA Online über den Taskmanager ein paar Sekunden pausieren und danach erneut wieder starten. Der Effekt ist der Gleiche wie beim Kabel: Die Session leert sich.
Auf der PS4/PS5 ändert man den MTU-Wert bei den Internet-Einstellungen, um allein in öffentlichen Lobbys zu spielen.
Auf der Xbox One/Series X|S kann man NAT-Typ in den Einstellungen testen, um in eine Solo-Lobby zu geraten.
Diese “Tricks” tauchen immer wieder in YouTube-Videos und Threads auf reddit auf. Besonders jetzt, wo sich viele Spieler kostenlos GTA 5 Online besorgen konnten, scheint das Thema interessant zu sein.
Fragen und Guides zum Thema Solo-Sessions in GTA Online gibt es in den letzten Tagen viele – Das zeigen die Screenshots von reddit und YouTube
Warum machen Spieler Solo-Sessions?
Das sagen die Spieler: Die Gründe, weshalb Spieler nach Solo-Lobbys suchen, sind unterschiedlich. Oft jedoch geht es dabei um Verkäufe.
Um in GTA Online viel Geld zu verdienen, kann man Warenhäuser füllen, indem man viele Kisten sammelt. Diese verkauft man, wenn man genug gesammelt hat, in einer großen Lieferung und erhält dafür möglicherweise Millionen von GTA-Dollar.
Bei diesem Verkauf besteht aber das Risiko, dass andere gegnerische Spieler die Fracht zerstören. Diese Art von Spielern zählt zu den 5 nervigsten Spieler-Typen in GTA Online.
Um diesem Risiko zu entgehen, nutzen Spieler den Trick mit den Solo-Sessions und spielen dann allein in öffentlichen Lobbys. Zwar kassiert man dadurch, dass keine Gegner in der Session sind, keinen Verkaufsbonus. Doch der lukrative Verkauf ist damit gesichert.
Als weiteren Grund geben Spieler auch Hacker/Modder an, die andere mit ihren Godmode-Hacks einfach nur nerven.
Warum nutzt man keine Sessions mit Freunden? GTA Online selbst bietet zwar die Möglichkeit für Sessions, die man nur mit eingeladenen Spielern oder Freunden spielen kann. Doch dort kann man viele der angesprochenen Frachtverkäufe nicht durchführen.
Aus diesem Grund sehen sich manche gezwungen, zu Tricks zu greifen.
Wer Amazon Prime abonniert, kann dank Prime Video viele Filme kostenlos sehen. Doch am 5. Februar ändert sich das: Denn Amazon ergänzt das Angebot mit Werbung. Für Werbefreiheit müsst ihr zahlen. Doch einige, etwa die Verbraucherzentrale, wollen dagegen klagen.
Dank Amazon Prime könnt ihr euch eine Vielzahl von Videos dank Prime Video kostenfrei ansehen. Doch das ändert sich jetzt. Denn Amazon nimmt Anpassungen vor und ergänzt das Angebot mit Werbung und bietet ein kostenpflichtiges Upgrade ohne Werbung an.
Wann kommt die Änderung und was kostet es? Am 5. Februar 2024, also ab heute, integriert Amazon in Prime Video Werbung. Um keine Werbung sehen zu müssen, könnt ihr das Abo wechseln. Dafür verlangt Amazon in Deutschland 2,99 Euro pro Monat.
Verbraucherzentrale sieht Verletzung von Verbraucherrecht
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will eine Klage gegen den Online-Versandhändler Amazon einreichen. Das berichtet die VZBV in einer Mitteilung. Die VZBV hatte Amazon bereits abgemahnt und wolle nun Klage einreichen:
Zum einen handele es sich um eine „wesentliche Vertragsänderung“, wofür sich Amazon die Zustimmung seiner Kunden einholen müsste. Das sei hier nicht geschehen.
Zum anderen handle es sich um eine versteckte Preiserhöhung, denn der Kunde müsse bald drei Euro mehr für das Angebot zahlen, welches er zuvor mit Prime Video bekam.
Der allgemeine Hinweis von Amazon, den man seit Januar 2024 an seine Kunden verteile, wäre ebenfalls nicht ausreichend.
Wie reagiert Amazon? Amazon versteht die Kritik an dem neuen Modell nicht. So berichtet das ZDF, dass Amazon erklärte, dass man alle gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt habe. Man habe die Kunden darauf hingewiesen, dass es Werbung geben und es alternativ eine werbefreie Version mit Aufpreis gebe. Und jeder Kunde könne sein Abo jederzeit kündigen.
Mehr zu Amazon: Ein Spieler kauft sich auf Amazon eine neue Grafikkarte und bekommt stattdessen mehrfach die falsche GPU. Doch beim zweiten Mal hat er großes Glück und behält das “falsche” Modell:
World of Warcraft liegt im Sterben, seit fast 2 Jahrzehnten. Das behaupten zumindest viele. Aber wird das nicht langsam langweilig?
„World of Warcraft ist tot“ – ein Spruch, über den aktive Spielerinnen und Spieler von Blizzards MMORPG nur müde lächeln können. Denn der Satz ist keine neue Erfindung. Im Grunde hört man ihn schon seit der Vanilla-Version von World of Warcraft. Jeder große Patch, jede Neuerung und jede Ankündigung sorgt seit fast 2 Jahrzehnten dafür, dass World of Warcraft im Sterben liegt.
Ein Gedankengang, der oft dahinter steht, scheint zu sein: „Ich habe keinen Spaß mehr an World of Warcraft. Das heißt, das Spiel ist schlecht geworden. Das wiederum heißt, WoW ist quasi tot.“
Natürlich kann man argumentieren, dass World of Warcraft nicht mehr auf seinem Hoch von damals ist – das wird man auch wohl niemals wieder erreichen können. Doch wenn man verschiedenen Diskussionen folgt, dann gibt es im Grunde nur zwei Zustände, in denen WoW jemals war: das beste MMORPG aller Zeiten und tot.
Das ist doch ein bisschen albern, oder nicht?
Community diskutiert: Warum sagen viele, WoW sei immer tot?
Auch im Subreddit von World of Warcraft wird immer wieder darüber diskutiert, warum denn ständig behauptet würde, dass „World of Warcraft tot sei“.
In einem der jüngsten Beiträge fragt AlarmedBrush7045:
Warum sagen Leute, dass Retail-WoW tot ist?
[…] Ist das so ein Insider-Witz auf Reddit oder so?
Ich bin auf einem „empfohlenen“ Server und sehe immer Leute in der offenen Welt, die Welt-Events abschließen, ich finde immer Leute für Dungeons uns Raids und sehe zufällig Leute beim Angeln oder so.
Die Diskussion hat zahlreiche Kommentare erhalten, in denen Erklärungsversuche gesucht werden, warum viele World of Warcraft immer wieder als tot bezeichnen.
Viel Zuspruch bekommt der evilwomanenjoyser, der festhält: „Leute sagen ‘tot’, wenn sie meinen: ‘Ich, als der Hauptcharakter des Lebens, spiele nicht mehr. Also tut das niemand mehr.’“
Das wird vom AmyDeffered kommentiert mit: „Das ist die gleiche Energie wie: ‘Niemand geht mehr in dieses Restaurant, weil es immer überfüllt ist.’“
Gleichermaßen wird auch die immer wieder aufkommende Diskussion von „WoW-Killern“ diskutiert, selbst wenn die in den letzten Jahren seltener vorgekommen sind. So schreibt centcentcent:
Die Leute behaupten unironisch, dass Final Fantasy XIV World of Warcraft getötet hätte. Als wenn es unvorstellbar wäre, dass es beiden Spielen gleichzeitig gut geht.
Public_Radio- glaubt, dass dahinter vor allem verbitterte Ex-Spieler stecken:
Leute, die sagen, dass das Spiel tot sei, sind einfach nur verbitterte Ex-Spieler, die nach externer Zustimmung dafür suchen, dass sie aufgehört haben. In ihren Augen wird das Spiel niemals wieder gut sein, nur damit sie den Grund rechtfertigen können, aufgehört zu haben.
WoW-Spieler machen WoW schlechter
Besonders absurd ist dabei der Konflikt, der sich zwischen den einzelnen WoW-Gruppierungen abspielt. Denn World of Warcraft (Retail) wird ja nicht nur von ehemaligen Spielern harsch angegangen, sondern auch von denen, die sich aktuell in den verschiedenen Classic-Versionen tummeln.
Wer eine der verschiedenen Classic-Varianten (WoW Classic Era, Saison der Entdeckungen, WotLK Classic) spielt und sich in allgemeinen Chat-Kanälen aufhält oder mal in Dungeons einen Fehler macht, der kennt das bereits. Im Minutentakt werden Spieler, die eine andere Meinung vertreten oder nicht optimal spielen, als „Retail-Trottel“, „Retail-Kiddie“ oder etwas Ähnliches beschimpft – mit der klaren Absicht, dabei deutlich zu machen: „Wer WoW Dragonflight spielt ist ein Depp, denn das Spiel ist Mist.”
WoW-Fans wettern gegeneinander – absurd, denn beide Spiele profitieren voneinander.
Zwar gibt es auch in Dragonflight gelegentlich mal den Spruch „Dann geh doch zu Classic, wenn es dir hier nicht passt“, aber jemanden einen „Classic-Spieler“ zu nennen und das als Beleidigung zu sehen, kommt hier deutlich seltener vor.
Sicher liegt das zum Teil auch daran, dass ein Teil der aktuellen Classic-Spieler nun aus denen besteht, die zuvor das moderne WoW jahrelang kritisiert und als „tot“ betitelt haben. Und weil man jetzt eben nicht mehr auf WoW im Allgemeinen schimpfen kann (das man ja wieder spielt), muss man eben eine Untergruppe nehmen: die „dummen Retail-Spieler“. Ahja. Sehr erwachsen.
Dabei scheinen beide Gruppen gerne zu vergessen, dass sich die beiden Spiele gegenseitig unterstützen und gut füreinander sind. WoW Classic hilft, ein paar alte Tugenden wieder in den Fokus zu rücken – wie das alte Talent-System. WoW Retail hingegen hat kluge und sinnvolle Neuerungen, die man auch in Classic übernommen hat – etwa die Handelszeit bei Loot von Bossen oder das Sharding bei zu vollen Gebieten.
World of Warcraft hat Probleme, die auch niemand leugnet
Nichts von alledem schließt aus, dass World of Warcraft tatsächlich objektive Probleme hat. Natürlich hat man nicht mehr die Abonnentenzahl, wie damals zu Wrath of the Lich King. Gründe dafür gibt es viele.
Die drei größten sind wohl:
World of Warcraft steht mit vielen anderen MMORPGs, Videospielen im Allgemeinen und Streaming-Angeboten in Konkurrenz.
Viele der „ursprünglichen“ Spieler sind heute keine Studenten oder Schüler mehr, sondern stehen mitten im Leben mit Karriere, Familie und haben schlicht weniger Zeit.
Auch das beste Spiel verliert irgendwann seinen Reiz. Nach 5, 10, 15 oder 20 Jahren sehnen sich einige einfach nach etwas anderem.
Dazu kommen jede Menge Problemchen im Spiel, die World of Warcraft gerade für Neulinge wenig attraktiv oder nur schwierig zugänglich machen:
Die Story ist mit 9 Erweiterungen recht verwirrend und für Neulinge undurchsichtig.
Es gibt unzählige Inhalte, viele davon veraltet, was den Einstieg zusätzlich erschwert.
Abo-Gebühren werden von vielen als „Nicht mehr zeitgemäß“ angesehen, gerade bei starker Free2Play-Konkurrenz.
Dass es World of Warcraft gerade ziemlich gut geht, lässt sich mit Zahlen belegen – auch dann, wenn es schon länger keine offiziellen Spieler-Zahlen von Blizzard mehr gibt. Denn an andere Zahlen kommt man ran.
Auch wenn World of Warcraft natürlich deutlich mehr als nur „Mythisch+“ oder Raids ist, so sind diese Aktivitäten doch ein guter Indikator dafür, wie es dem Spiel gerade geht. Immerhin sind das die Endgame-Inhalte, mit denen sich doch recht viele beschäftigen.
Für gewöhnlich ist es so, dass die erste Saison einer Erweiterung recht erfolgreich ist, da dort noch die meisten Spielerinnen und Spieler zocken. Im Laufe der Patches nimmt diese Zahl dann stetig ab, sodass spätere Saisons deutlich weniger Spieler verzeichnen können:
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Bei der aktuellen, dritten Saison von Dragonflight ist das nicht der Fall. Obwohl die 3. Saison bereits in Woche 11 ist, läuft sie noch immer deutlich stärker als die 2. Saison.
Zwar flaut die Teilnahme an M+ langsam ab, aber das ist normal, je weiter eine Saison voranschreitet – immerhin haben viele langsam ihr „Best in Slot“-Gear und die Dungeons werden dadurch unattraktiver. Dass die Teilnahme in Woche 11 dennoch größer ist, als in Woche 4 der vorherigen Season, ist ein klares Indiz dafür, dass es zumindest dem Endgame von WoW richtig gut geht.
Zuletzt kann man den Zustand von World of Warcraft an einem ganz simplen Umstand festmachen: Wäre World of Warcraft oder auch nur die Retail-Variante wirklich so „tot“, wie viele das behaupten – würde ein Unternehmen dann wirklich sagen, dass bereits 3 neue Erweiterungen in Entwicklung sind und auch darüber hinaus noch Erweiterungen angedacht sind?
Den Trailer zur nächsten Erweiterung „The War Within“ seht ihr hier:
Video starten
World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
Würde man Millionen in die Entwicklung neuer Erweiterungen eines „toten“ Spiels stecken – in einer Zeit, in der es viele Entlassungen gibt und andere Spiele bei Blizzard sogar komplett eingestellt werden?
World of Warcraft ist nicht tot. Und wenn man das nach 5, 10 oder 15 Jahren weiterhin konstant behauptet, macht man sich vor allem selbst lächerlich.
World of Warcraft „starb“ zum ersten Mal, als Paladine für die Horde und Schamanen für die Allianz kamen. Dann starb es angeblich mit der Einführung einer Heldenklasse – und in jedem weiteren Patch danach auch. Durch Gruppenfinder, durch LFR, durch den Level-Squish, durch die neuen Charakter-Modelle und jedes andere Detail, das sich verändert hat.
World of Warcraft hat sich verändert und ist für manche nicht mehr das Spiel, das sie einst lieben gelernt haben – aber für viele andere ist es genau das, was ihnen gefällt. Und das sollte man irgendwann auch ohne Schaum vorm Mund mal akzeptieren können und sich dann vielleicht angenehmeren Beschäftigungen zuwenden.
World of Warcraft ist vieles. Es ist anders. Es ist nicht mehr wie damals. Es hat sich weiterentwickelt. In einigen Punkten zum besseren. In anderen Punkten zum schlechteren. Aber eines ist es ganz sicher nicht, egal wie viele Leute das immer wieder sagen: tot.