WoW Remix ist „die beste PvE-Erfahrung, die Solo-Spieler je hatten“

WoW Remix: Mists of Pandaria wird gelobt. Besonders Solo-Spieler sind der Ansicht, dass World of Warcraft niemals besser war.

Seit knapp zwei Wochen läuft in World of Warcraft das „Remix“-Event, bei dem Spielerinnen und Spieler sich noch einmal in die Erweiterung „Mists of Pandaria“ stürzen können und alte Inhalte in neuem Gewand erleben. Dabei dreht sich alles um nahezu unendliche Charakter-Macht, das Freischalten von Cosmetics und das Wiedererleben der Pandaren-Erweiterung.

Auch wenn es in den vergangenen Tagen viel Kritik gab, etwa zu den Frog-Farmern oder anderen Exploits, kommt der Modus bei einem großen Teil der Community gut an und wird auch im Subreddit von WoW gelobt.

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Solo-Spieler sehnten sich dem, was Remix bietet

Der Beitrag des Reddit-Nutzers mit dem leicht verständlichen Namen „kSqsnDysTsKAGDMu“ beschreibt, wie sehr ihm der Modus als Solo-Spieler gefalle. Er spielt Videospiele um „zu entkommen und Spaß zu haben“. Sobald er dabei auf irgendwen eingehen müsse, also auf Team-Mates oder Gildenkollege, hört es für ihn auf, Spaß zu machen. Dann fühlt sich das eher wie Arbeit an.

WoW Remix bietet genau diese Freiheit, im Spiel beinahe alles erreichen zu können, ohne wirklich auf soziale Interaktion angewiesen zu sein.

Der wichtige Punkt für mich ist: Wenn WoW mir sagt, dass alles, was ich tun muss, um das beste Gear und allen Content zu erleben, nur das Investieren von Zeit ist – ich muss kein talentierter Spieler werden, mich einer Gilde anschließen oder einen hohen Raider.io-Score haben – sondern einfach mehr spielen, das klingt für mich nach einem guten Deal. Es klingt für mich nach einem Spiel, das ich tatsächlich abschließen will.

Gruppen und Gilden können zwar auch in Remix vieles erleichtern, aber sie sind nicht notwendig. Durch genug investierte Zeit kann man dank Bronze und Fäden für den Umhang selbst extrem weit kommen. Kein Wunder also, dass er seinen Beitrag beendet mit:

„Ich hoffe, Blizzard bringt in Zukunft noch mehr solche Inhalte.“

Wer seine Ausrüstung aufwertet, hat mehr Spaß

Interessant ist, dass einige genau das loben, wovor viele Spielerinnen und Spieler sich noch scheuen. Denn WoW Remix: Mists of Pandaria wird zunehmend besser, je mehr Bronze man in das Aufwerten der eigenen Ausrüstung steckt.

YouShallNotStaff schreibt im gleichen Thread dazu:

„Nachdem ich den Stöpsel gezogen habe und damit begonnen hatte, Bronze in meine Ausrüstung zu stecken, wurde alles viel spaßiger!“

Das mag auf den ersten Blick kontraproduktiv erscheinen. Immerhin will man mit der Bronze ja vor allem die coolen Belohnungen kaufen und sie nicht für temporäre Charakter-Macht, die am Ende des Events vergeht, völlig verschwenden. Den Gedanken haben viele. Sie kaufen sich erst Reittiere und Cosmetics und denken dann an die Charakter-Kraft.

Tatsächlich hilft in die Ausrüstung investierte Bronze allerdings dabei, noch mehr Bronze zu farmen. Denn je besser die eigene Ausrüstung ist, desto größere Herausforderungen kann man alleine bewältigen. So sind nahezu alle Raid-Bosse auf „normal“ auch im Alleingang zu bewältigen – und sogar einige Bosse auf heroisch.

So erklärt Fwuffykins:

„Ein Wort der Warnung hier. Ich dachte zuerst auch so [und wollte mir zuerst Cosmetics kaufen], aber sobald du 70 bist, bist du ohne Aufwertungen sehr schwach. Deine nächste Bronze zu verdienen ist so viel schneller und leichter, wenn du erst Aufwertungen kaufst und dann Cosmetics“

Wie ist eure Erfahrung mit WoW: Remix? Seid ihr zufrieden mit dem Modus? Habt ihr Bronze für Aufwertungen genutzt? Oder farmt ihr lieber konservativ und gebt sie nicht für Upgrades aus?

Steam Community offline und Workshop down – Das wissen wir über Errorcode 105

Wer die Steam Community oder den Workshop nutzen möchte, sieht gerade eine Fehlermeldung. MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt. Wie viele Spieler betroffen sind, ist nicht bekannt. Die Meldungen von Störungen steigt aber gerade deutlich an.

Update, 02.06.24, 13:32 Uhr: Die Steam-Server scheinen wieder da zu sein und die Community-Seiten sind wieder erreichbar.

Was ist das Problem mit Steam?

  • Die Steam Community mit ihren verknüpften Seiten ist nicht erreichbar.
  • Alle Workshop-Seiten stehen nicht zur Verfügung.
  • Steam-Guides und Hilfen sind nicht erreichbar.
  • Die Kommentarfunktion unter Rezensionen sind ebenfalls offline.
  • Der Community-Markt und Steam-Profile sind ebenfalls betroffen.
  • Eure Wunschliste

Was funktioniert? Der offizielle Steam-Shop, der Kauf von Spielen und auch der Download von Spielen funktioniert weiterhin. Angeblich sind auch Multiplayer-Funktionen nicht betroffen. Teilweise werden getätigte Käufe im Shop nicht direkt registriert, sondern es gibt eine Verzögerung.

Was ist das für ein Fehler? Besucht ihr eine der genannten Seiten, bekommt ihr den Fehlercode: -105 angezeigt. Keine der Seiten ist gerade erreichbar.

Fehler 105 bekommt ihr auf Steam, wenn die Internet-Verbindung zu den Servern von Steam gestört ist.

Steam Community Fehler 105

Eine offizielle Meldung oder ein Statement gibt es aber bisher noch nicht

Wie viele Personen sind betroffen? Das lässt sich gerade schwer ausmachen. Bei Allestoerungen.de werden derzeit auf jedenfall signifikant mehr Fehler registriert als im normalen Alltag.

Gibt es bereits Lösungen für das Problem? In einigen Fällen kann es helfen, den Router oder das Programm neu zu starten. Das Problem scheint derzeit von Steam auszugehen und scheint nicht nur eine Region in Deutschland zu betreffen.

Bisher gibt es aber noch keine offizielle Lösung für das Problem und auch kein Statement von Seiten des Herstellers.

Wir halten euch auf MeinMMO jedoch auf dem Laufenden, sollte es mehr Informationen dazu geben.

steam allesstoerungen

Mehr zum Thema Internet: Ein Staat der Welt bietet jetzt das schnellste Internet. Was das bringt und wie davon Nutzer profitieren können, findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO: Ein Staat bietet das schnellste Internet der Welt mit 1,2 Terabit pro Sekunde: Könntet Baldur’s Gate 3 in einer Sekunde herunterladen

Vom Schulhof bis zur Meisterschaft: Profispieler berichtet über sein Leben mit dem Kartenspiel Magic

In einem Interview mit MeinMMO berichtet Content-Creator und Profispieler Thoralf „Toffel“ Severin über seine Erfahrungen und Erfolge mit dem beliebten Kartenspiel Magic.

Wer ist Thoralf „Toffel“ Severin? Thoralf „Toffel“ Severin ist ein in der Community bekannter Profispieler und Content-Creator des Kartenspiels Magic. Bekannt ist er allerdings nicht nur für sein sympathisches Lächeln, sondern ebenfalls für seine Erfolge im Spiel. 2019 gewann er die Mythic Championship in Barcelona.

In einem Interview hatte MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski jetzt die Möglichkeit, mit ihm über seine Reise und seine Erfahrungen in der Magic-Szene zu sprechen.

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Magic The Gathering: Die 3 teuersten Karten nach höchstem Verkaufswert

Von den Anfängen bis zu den Karriere-Highlights

Wie bist du zum ersten Mal mit Magic: The Gathering in Berührung gekommen und was hat dich dazu motiviert, auf professionellem Niveau zu spielen?

Toffel: Das erste Mal kam ich mit Magic in Berührung, als ich 13 war. In der Schule hatten Klassenkameraden die Karten dabei und spielten auf dem Schulhof, in der Mensa – einfach überall. Es gab klassenübergreifendes Spielen, was mich damals echt beeindruckt hat. Die Jüngeren spielten mit den Großen. Das kam sonst nie vor. Irgendwann hörten viele Leute auf, aber ich wollte weitermachen.

Also suchte ich mir einen Laden in Berlin, der regelmäßig Turniere veranstaltete. Das war „Der andere Spieleladen“, der noch heute existiert. Das Internet war damals noch nicht so verbreitet, also kam man wirklich zum Spielen und Tauschen zusammen. Sonst gab es nicht viele Orte, an denen man Magic spielen konnte.

Ich fing an, kleinere Turniere zu spielen und arbeitete mich zu größeren Events hoch. Es hat mich extrem gereizt, auf Sieg zu spielen, also die Turniere auch wirklich zu gewinnen, um am Ende sogar die Preisgelder der großen Turniere mitzunehmen.

Was betrachtest du als deinen größten Erfolg in deiner Magic-Karriere und warum?

Toffel: Das ist einfach: Ich habe die Mythic Championship 2019 in Barcelona gewonnen. In der Szene ist das etwas, wofür ich bekannt bin. Aber auch meine Arbeit als Content Creator sehe ich als großen Erfolg. Unsere Inhalte und kreativen Leistungen auf dem YouTube-Kanal erreichen viele Menschen in der Magic-Welt. Ich habe das Gefühl, dass Magic wahrscheinlich die größte Nische der Welt ist. Kann gut sein, dass ich eher für meine Arbeit in der Community und auf YouTube bekannt bin als für meine Leistungen bei Turnieren.

via magic.gg

Mit Vorbereitung und der richtigen Strategie zum Erfolg

Kannst du uns einen Einblick in deine Trainingsroutine geben? Wie bereitest du dich auf internationale Turniere vor?

Toffel: Ich habe mich schon immer intensiv auf Turniere vorbereitet. An entspannten Tagen spielte ich acht Stunden, an Durchschnittstagen zwölf und kurz vor Turnieren auch mal 16 Stunden. Vor der Online-Ära trafen wir uns an Turnierorten, mieteten eine Wohnung und testeten dort sämtliche Decks und Karten.

Die Vorbereitung begann zwei Wochen vor dem Turnier und war geprägt von massiver Denkarbeit und der ständigen Frage, ob man genug getan hat. Fand ein Turnier beispielsweise in San Francisco statt, waren wir schon mindestens eine Woche vorher da und haben in einem Airbnb gewohnt. Mittlerweile finden etwas weniger Turniere statt, aber in der Liga, in der wir damals gespielt haben, stand fast alle zwei Wochen eine Veranstaltung an. Diese Zeit war sehr intensiv.

Gibt es bestimmte Strategien oder Spielphilosophien, die du verfolgst? Wie entwickelst du deine Decks?

Toffel: Das beste Deck zu spielen ist entscheidend, aber „das beste” ist oft subjektiv. Du wirst niemals mit einem Deck erfolgreich sein, das vielleicht auf dem Papier sehr stark ist, mit dem du aber nicht gut klar kommst. Es gibt Leute, die gerne mit aggressiven Decks spielen, dann wieder Leute, die gerne Kontrolldecks spielen oder eine Mischung aus beidem. Um die passende Strategie zu finden, braucht man viel Zeit, aber auch Wissen. Wissen über die Karten und Mechaniken. Unwissenheit und Zeit sind die größten limitierenden Faktoren.

Ich muss gestehen, ich war nie besonders gut darin, die Decks am Ende auch zu bauen. Meine Disziplin lag eher darin, Strategien für die Spiele zu entwerfen. Am liebsten habe ich aber mit Kontroll- oder Kombodecks gespielt. Mit Kontrolldecks kannst du das Spiel besser in die Länge ziehen und dir stehen auf lange Sicht mehr Entscheidungen zur Verfügung als bei aggressiven Decks. Im Team haben wir uns beim Deckbau und Spielstrategien gut ergänzt.

12-Stunden-Matches und ein immer komplexer werdendes Spiel

Welche Herausforderungen triffst du als professioneller Spieler, besonders auf internationaler Ebene, und wie gehst du damit um?

Toffel: Magic ist ein Spiel mit hoher Varianz, viel mehr als bei anderen Kartenspielen, und es gibt immer Faktoren, die man nicht kontrollieren kann. Du weißt nicht mit Sicherheit, wie dein Gegner reagieren wird. Es kam oft vor, dass ich gut laufende Matches verloren habe, weil ich plötzlich keine guten Karten mehr gezogen habe oder mein Gegner auf einmal eine Glückssträhne hatte.

Die psychologische Komponente, der Umgang mit Niederlagen, die Konzentration über lange Turniertage hinweg und Teamarbeit sind entscheidend. Bei internationalen Turnieren stehen häufig bis zu zwölf Stunden lange Spiele an. Das muss man erstmal mental durchhalten.

Die Herausforderungen sind vielfältig und umfassen auch logistische und finanzielle Aspekten. Ab einem gewissen Punkt braucht man Sponsoren oder das nötige Kleingeld, um mit den anderen mithalten zu können. Auch die Anreise zu Events und eine Unterkunft für das Team müssen organisiert werden. Das kostet alles viel Zeit und Geld.

Im Laufe der Jahre hat Magic immer mehr Mechaniken bekommen, die das Regelwerk gerade für Neulinge schwer zu überblicken machen. Wie gehst du als Profi damit um?

Toffel: Magic wird immer komplexer, es kommen ständig neue Karten hinzu. Als Profi habe ich den Vorteil, auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können. Die Erfahrung mit älteren Karten und Mechaniken hilft enorm, besonders in komplexen Spielsituationen oder beim Deckbau. Es gibt sicher viele Leute, die die meisten Karten, mit denen ich spiele, gar nicht mehr kennen oder nie kennengelernt haben.

Als ich im Jahr 2000 mit Magic angefangen habe, war das Spiel bereits seit sieben Jahren auf dem Markt. Gerade junge Leute haben oft ein besseres Auffassungsvermögen und lernen schneller. Ich habe gesehen, dass dadurch mangelnde Erfahrung bei Magic durchaus kompensiert werden kann.

Um herauszufinden, welche Karten wie miteinander funktionieren oder welche Karten gut zu einem selbst passen, gibt es eigentlich nur einen sinnvollen Weg für alle Altersklassen: möglichst viel Magic spielen.

Wie wichtig ist für dich die Magic-Community und der Austausch mit anderen Spielern?

Toffel: Die Community ist extrem wichtig. Mein Ziel war es immer, dass sich Spieler willkommen fühlen und Spaß am Spiel haben. Über die Jahre habe ich viel Content erstellt und gemerkt, wie sehr die Leute das schätzen. Wir zeigen Magic, wie es gespielt wird – in all seinen Facetten und mit der Möglichkeit, das Spiel auf persönliche Weise zu entdecken und zu genießen.

Natürlich werden große Magic-Turniere mit hochentwickelten Decks und nach festen Regeln gespielt. Aber das ist für mich nur ein Teil von Magic. Mein Interesse war immer, den Menschen da draußen zu zeigen, wie Magic noch gespielt wird. Nämlich mit vielleicht nicht ganz so perfekten Decks und nach Hausregeln.
Das Wichtigste ist, dass wir die Community abholen, indem wir zeigen, wieviel Spaß wir mit Magic haben.

„Wichtig ist, dass jeder seinen eigenen Weg im Spiel findet“

Wie siehst du die Zukunft von Magic: The Gathering, sowohl als Spiel als auch als Sport? Welche Veränderungen oder Entwicklungen erhoffst du dir?

Toffel: Magic ist momentan extrem erfolgreich und ich glaube, das wird sich so schnell nicht ändern. Wichtig ist, dass jeder seinen eigenen Weg im Spiel findet, ohne das Gefühl zu haben, alles überblicken zu müssen. Letzten Endes hoffe ich, dass es immer ein Magic geben wird und dass ich weiterhin auf Turnieren spielen kann.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der gerade mit Magic: The Gathering anfängt und vielleicht selbst einmal auf professionellem Niveau spielen möchte?

Toffel: Wenn mich jemand fragen würde, der gerade neu mit Magic anfängt, würde ich wahrscheinlich erstmal sagen: Überleg dir gut, ob du das willst. Magic auf hohem Niveau zu spielen, ist anspruchsvoll und fordernd.
Abseits davon: Nutzt die Ressourcen, die es gibt, baut euch ein Netzwerk auf und lernt von anderen. In Magic gibt es immer etwas zu lernen. Und nie vergessen: Solltet ihr wirklich Magic auf diesem hohen Niveau spielen wollen, lasst euch nicht von Rückschlägen entmutigen.

Neben Magic, welche anderen Interessen oder Hobbies hast du? Wie findest du Ausgleich zu den Anforderungen des professionellen Spielens?

Toffel: Ich liebe alle Arten von Spielen, besonders die kompetitiven. Das ist vermutlich wenig überraschend. Außerdem treibe ich viel Sport. Mir ist besonders wichtig, meine viele Zeit am Computer mit genügend Offlinezeit auszugleichen.
Musik in unterschiedlichen Formen gehört auch zu meinen Hobbys. Musik hilft mir besonders, wieder runterzukommen, wenn ich mal einen Tag mit viel Denkarbeit hinter mir habe. Gerade in Turnierphasen ist das echt wertvoll.

Dass manche Karten solcher Spiele besonders wertvoll sind, weiß vermutlich jeder, der sich schon mal ein bisschen damit befasst hat. Eine Karte für Magic wechselte für wirklich viel Geld den Besitzer: Jemand hat für eine Karte in Magic: The Gathering 3 Millionen Dollar gezahlt – Ist nur für einen Spielmodus zugelassen

3 Monate nach Release könnt ihr den großen „AAAA-Titel“ von Ubisoft umsonst spielen

Skull and Bones gibt es gerade für lau. Zumindest eine Woche lang könnt ihr kostenlos spielen und dann entscheiden, ob das Spiel den Preis wert ist.

Bei Ubisoft hatte man sich im Vorfeld von Skull and Bones weit aus dem Fenster gelehnt. So weit, dass es wohl wenig verwunderlich war, dass der große Erfolg ausblieb und ins Wasser fiel. Wollte man zu Beginn noch einen hohen Preis rechtfertigen, könnt ihr das Spiel jetzt völlig umsonst zocken – zumindest für eine Woche. Das ist wohl ein recht verzweifelter Versuch, den Kundenkreis noch zu erweitern.

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Piraten-MMO Skull & Bones zeigt im neuen Trailer brutale Seeschlachten und absurde Upgrades

Wie kann man das Spiel umsonst spielen? Seit dem 30. Mai und noch bis zum Morgen des 6. Juni könnt ihr Skull and Bones kostenlos herunterladen und spielen. Falls ihr Interesse an dem Spiel habt, dann könnt ihr Skull and Bones für den PC über Ubisoft Connect oder den Epic Games Store beziehen.

Konsolenbesitzer (PS5 und Xbox Series) können einfach den Store ihre Konsole aufrufen und das Spiel dort kostenlos herunterladen. Wenn ihr nach Ablauf der Aktion weiterspielen wollt, müsst ihr euch Skull and Bones allerdings kaufen.

Was war los bei Skull and Bones? Skull and Bones bekam schon vor dem Release viel Aufmerksamkeit. Das Piraten-Spiel machte Schlagzeilen, vor allem wegen sehr selbstbewusster Aussagen der Entwickler. Die sprachen von einem „AAAA-Titel“ – also quasi der höchsten Budget-Stufe, die es für Games gibt.

Doch mit dem Release brach dann auch die Kritik herein. Viele betrachteten das Spiel nicht nur als unfertig, sondern bemängelten auch fehlende Features. Besonders eine packende Single-Player-Kampagne fehlt. Das Ergebnis: Die Spielerzahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück und der Preis wurde dramatisch gesenkt.

Jetzt, zum Start der 2. Saison und nach vielen kleinen Verbesserungen (vor allem an der Balance) will Ubisoft wohl zeigen, dass sich Skull and Bones auf einem guten Weg befindet, auch wenn es vielleicht am Ende nicht der große AAAA-Titel ist, den man im Vorfeld angekündigt hatte.

Das Angebot ist zumindest eine gute Gelegenheit, um einfach mal einen Blick in Skull and Bones zu werfen und dann entscheiden zu können, ob sich ein Kauf wirklich lohnt. Falls ihr euch selbst dann weiterhin nicht sicher seid, kann euch unser Artikel helfen, der euch alle Informationen an die Hand gibt, die ihr vor dem Kauf von Skull and Bones wissen solltet.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Wenn jemand so ein MMORPG ankündigt, nehme ich ganz vorne Platz auf dem Hype-Train

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz spielt Online-Rollenspiele seit über 20 Jahren und vermisst die Hochphase des Genres, in der der Hype-Train mehrmals im Jahr durchs Internet raste. Was müsste ein MMORPG mitbringen, damit der Genre-Veteran vor Vorfreude mal wieder völlig aus dem Häuschen ist? Wie sieht es bei euch aus?

Wart ihr auch bei der Hochphase der Online-Rollenspiele dabei, als spannende MMORPGs fast im Quartalstakt angekündigt oder veröffentlicht wurden? Beliebte Franchises wie Star Wars, Star Trek, Warhammer, Conan, Herr der Ringe, Final Fantasy und Elder Scrolls sollten große Online-Welten erhalten – wie cool ist DAS denn bitte?!

Involviert waren namhafte Entwickler und Publisher, wie Bioware, Bethesda, Electronic Arts, Funcom oder auch Square Enix. Viele dieser Projekte waren auf den westlichen Markt ausgerichtet und eiferten World of Warcraft nach. Oft genug wanderte ein AAA-Budget in die Entwicklung.

Ich persönlich vermisse diese Zeit. In den vergangenen zehn Jahren konnten nur noch wenige Neuerscheinungen einen vergleichbaren Hype auslösen. Stattdessen war oft schon deutlich vor dem Launch klar, dass das nächste Online-Rollenspiel mit diversen Problemen erscheinen oder im besten Fall eine Nische ansprechen wird.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen knapp zwei Dekaden zumindest eine Weile gespielt.

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Ich baue mir mein Traum-MMORPG

Wie müsste denn ein Online-Rollenspiel aussehen, damit der alte Meckerfritze in mir heiß auf den Launch ist und es sich ganz vorn auf dem Hype-Train gemütlich macht? Genau darum soll es in dieser Kolumne gehen. Verratet mir in den Kommentaren unbedingt, wie euer Traum-MMORPG aussieht!

Eine erste Vorwarnung: Da es derzeit sehr viele Genre-Vertreter gibt, die enorm viele Optionen für fast jeden Spielertypen bieten und sich prima allein spielen lassen, wünsche ich mir mal wieder ein ambitioniertes Themenpark-MMORPG, das die besonderen und einzigartigen Stärken des Genres rund um das Mit- und Gegeneinander herausarbeiten möchte.

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Das Programm der großen MMORPG-Themenwoche von MeinMMO – das erwartet euch
von Karsten Scholz

Gleich der erste Streitpunkt: das Bezahlmodell

Meiner Erfahrung nach wirkt sich auch das fairste Free2Play-Modell negativ auf Spiel-Design und Spielerfahrung aus. Irgendwie muss man die Spieler schließlich dazu bringen, den Shop zu besuchen und dort Geld auszugeben. Zudem entwerten bereits rein kosmetische Gegenstände, die für Geld verkauft werden, automatisch die Belohnungen, die sich erspielen lassen.

Am liebsten ist mir daher – und das wird sicherlich nicht jedem von euch gefallen – ein MMORPG mit Buy2Play-Modell und Abo (und ganz ohne Shop und Mikrotransaktionen), bei dem sich die Entwickler voll auf die Bereitstellung der bestmöglichen Spielerfahrung konzentrieren können.

Free2Play-MMORPGs wie Lost Ark können niemals die bestmögliche Spielerfahrung bieten.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten

Dabei sollten die Designer aus meiner Sicht ruhig mal mit dem Abo-Preis experimentieren. Wer hat eigentlich festgelegt, dass so ein MMORPG-Abo bei zehn bis 13 Euro pro Monat liegen muss? Versucht doch einfach mal fünf bis sieben Euro und schaut, wie das angenommen wird.

Oh, und bitte keinen Release für Mobile-Geräte. Das würde sich ebenfalls sofort spürbar negativ auf die Versionen für PC und Konsolen auswirken – etwa beim Interface, bei der Zahl der verfügbaren Skills oder durch einige Automatisierungsfunktionen, durch die sich das MMORPG wie von selbst spielt.

Das Setting: westlich und mit großer IP

Auch wenn komplett neue Universen ihren Reiz haben, finde ich es doch meist viel spannender, durch virtuelle Welten zu reisen, die ich bereits gut aus Büchern, Filmen, Serien oder anderen Spielen kenne. Vier Franchises, die ich für ein neues MMORPG-Projekt besonders spannend finden würde, hatte ich bereits in dieser Kolumne genannt:

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Für diese Welten und Universen muss es unbedingt neue MMORPGs geben
von Karsten Scholz

Grundsätzlich bin ich aber auch offen für andere IPs. Im Bereich der Fantasy- und SciFi-Romane findet sich bestimmt noch das eine oder andere spannende Universum, das bisher noch gar nicht mit einer Spiele-Adaption beglückt wurde – mir fällt hier spontan die fantastische „First Law“- / Klingenwelt-Reihe von Joe Abercrombie ein.

Wichtig ist mir jedoch, dass das MMORPG mit Blick auf Design von Charakteren, Grafik, Völkern, Menüs und so weiter auf den westlichen Markt ausgelegt ist. Ich brauche keine knapp bekleideten Schulmädchen, die sich als Weltenretter versuchen, Genderlock bei der Klassenwahl oder ein Interface, das mit blinkenden Einblendungen und Texten zugepflastert ist.

Ähnlich abtörnend wie der generische Look vieler asiatischer Online-Games ist für mich der einfach, aber dafür knallig bunt gehaltene Stil kleinerer Projekte, die für mehr einfach kein Budget haben. Ein kommendes MMORPG-Projekt, das mich indes schon jetzt mit seiner Grafik begeistert, ist Ashes of Creation:

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MMORPG Ashes of Creation will noch realistischer sein – Zeigt tolle Wettereffekte und Jahreszeiten

Der Aufbau der Server

Ich bin der festen Überzeugung, dass die bestmögliche MMORPG-Spielerfahrung nur dann möglich ist, wenn die Entwickler für die größten Länder in sich geschlossene Sprachen-Realms anbieten. Nur so können Server-Gemeinschaften entstehen, in denen Spieler und Gilden untereinander Beziehungen sowie Rivalitäten aufbauen können, die Gewicht haben.

Nur auf solchen Servern kann man sich einen Namen machen, etwa als der Spieler, der die besten Verzauberungsrezepte gelernt hat. Oder als die Gilde, an der man vorbeikommen muss, wenn man scharf auf Weltboss-Loot ist.

Das bestmögliche Mit- und Gegeneinander, aber auch die schönsten Rollenspielmomente erlebt man zudem nur, wenn es keine Sprachbarrieren gibt. Die einzelnen Server sollten jedoch mehr Spieler aufnehmen, als es bei New World der Fall ist.

Eine aktive Bevölkerung aus etwa 3.500 bis 6.000 Charakteren pro Server ist optimal, das ist zumindest meine Erfahrung aus den ersten Jahren WoW und WoW Classic.

WoW Classic hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Sprachen-Server für die MMO-Erfahrung sind.

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WoW Classic: Der Trailer zu Wrath of the Lich King

Das Miteinander im Fokus

Damit sich Spieler in MMORPGs zu Gemeinschaften zusammenschließen, muss man als Entwickler dafür sorgen, dass das Miteinander klare Vorteile liefert.

Wer questet schon freiwillig mit einem Fremden, wenn man allein effizienter ans Ziel kommt? Warum Mitspieler für Raids und Dungeons suchen, wenn es automatisierte Gruppensuche und einfache Schwierigkeitsgrade gibt, die man völlig ohne Kommunikation oder sogar solo meistern kann?

Mein Traum-MMORPG setzt seinen Fokus daher auf kooperative PvE-Herausforderungen (Dungeons, Raids, Szenarien) und kompetitive PvP-Inhalte (Arena, Schlachtfelder, umkämpfte Areale in der offenen Welt), in denen Spieler mit ihren Klassen und Rollen essenzielle Aufgaben übernehmen und sich untereinander absprechen müssen.

Interessierte organisieren sich innerhalb der Gilde, über Discord-Server, Chat-Kanäle und Schwarze Bretter im Spiel. Gilden lassen sich leveln, um passive Buffs und diverse Vorteile für alle Mitglieder freizuschalten – etwa größere Bankfächer, Zugang zu einer Gildenhalle oder verringerte Abklingzeiten für essenzielle Fertigkeiten.

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5 Serien wie Maxton Hall

Wir haben euch Serien, die ähnlich wie Maxton Hall sind, in einer Liste gesammelt. 5 Titel stellen wir euch vor, die euch gefallen könnten, wenn ihr die Young Adult-Serie mochtet.

Was sind das für Serien? Die Auswahl der Titel wurde durch die Redaktion vorgenommen. Die Serien haben mehrere Gemeinsamkeiten mit Maxton Hall.

Seid ihr auch Fans von Gossip Girl? Dann schaut in dieser Liste vorbei: 5 Serien wie Gossip Girl.

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1. Elite

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Deutscher Trailer zur 1. Staffel Elite

In dieser Serie geht es um die exklusive Elite-Schule Las Encinas in Spanien. Dort treffen drei Schüler aus einfachen Verhältnissen auf ihre reichen und privilegierten Mitschüler – was zu Konflikten, Intrigen und Geheimnissen führt. Die Spannungen zwischen den Schülern eskalieren und es kommt zu einem Verbrechen.

Schaut Elite, wenn ihr das Folgende an Maxton Hall mögt:

  • Intrigen und Drama
  • Liebesgeschichten und Konflikte
  • Macht und Privilegien spielen eine große Rolle
  • Elite-Schule

Das sagen die IMDb-Wertungen: Die Serie hat eine Bewertung von 7,2 Sternen bei über 90.000 Bewertungen auf IMDb.

Fun Fact: Wegen des schnellen weltweiten Erfolgs wurde Elite bereits nach nur 12 Tagen von Netflix für eine zweite Staffel verlängert. (via IMDb

2. Young Royals

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Trailer zur 1. Staffel von Young Royals

Diese Serie handelt von dem jungen schwedischen Prinzen namens Wilhelm, der wegen eines Skandals auf ein Elite-Internat geschickt wird. Dort entwickelt er Gefühle für seinen Mitschüler Simon. Es geht um Wilhelms inneren Kampf zwischen seinen königlichen Verpflichtungen und seinen persönlichen Wünschen.

Schaut Young Royals, wenn ihr das Folgende an Maxton Hall mögt: 

  • Probleme des Erwachsenwerdens
  • Identitätssuche
  • Komplexe Beziehungen
  • High Society

Das sagen die IMDb-Wertungen: Young Royals hat eine Bewertung von 8,2 Sternen bei über 44.000 Bewertungen auf IMDb.

Fun Fact: Das Internat Hillerska existiert in Wirklichkeit nicht. Der Hauptdrehort war das Kaggeholms Schloss auf Helgön, nahe der Insel Ekerö – in der Nähe von Stockholm. (via IMDb)

Diablo 4: Experten bringen Hardcore-Charaktere in 4 Stunden auf Max-Level, kämpfen 10 Sekunden gegen den Endboss, versagen

Vier Spieler unternahmen live auf Twitch einen Speedrun im Hardcore-Modus von Diablo 4. Gemeinsam erreichten sie Level 100 in unter 4 Stunden – aber dann hatten sie die Idee, sich dem Endboss zu stellen. Spoiler: Das ging für den Großteil von ihnen nicht gut aus.

Wer sind die Streamer? Der Speedrun wurde von wudijo, Raxxanterax, Chronikz und Kondyss gemeinsam in Angriff genommen und am 1. Juni live auf ihren Twitch-Kanälen übertragen.

  • wudijo ist einer der Diablo-Experten von der bekannten Build-Seite maxroll.gg, die sich seit Jahren mit Theorycrafting beschäftigt. Zu jedem Start einer neuen Season von Diablo 4 streamt wudijo live auf Twitch seinen Hardcore-Run bis Level 100. Er stellt sich immer wieder neuen Herausforderungen, wie in etwa Bosse mit nur miesen Items zu bekämpfen.
  • Chronikz ist ebenfalls Teil des maxroll.gg-Teams und dort in etwa für die Minion-Builds des Totenbeschwörers zuständig.
  • Raxxanterax ist Diablo-Experte und will nach eigenen Angaben 10 Jahre lang täglich auf Twitch streamen. Dort zeigt er hauptsächlich ARPGs wie Diablo 4, Path of Exile und Last Epoch. Seine Streams und YouTube-Videos gelten als Anlaufstelle für viele Diablo-Spieler.
  • Kondyss ist ein polnischsprachiger Content Creator, der seine Community mit Videos und Streams zu Diablo versorgt.

Wie lief der Speedrun ab? Die vier Streamer erstellten sich ihre Charaktere in Diablo 4, dabei wählten sie die Klassen: Zauberin, Totenbeschwörerin, Druide und Barbar. Um zu leveln nahmen sich die vier Streamer einen Dungeon nach dem anderen vor und erledigten ihre klassenspezifischen Quests. In den Alptraum-Dungeons teilten sie sich auf, um sie schneller abzuschließen, aber trotzdem vom Gruppenbonus für die XP zu profitieren.

Zwischendurch nahmen sie sich kurz Zeit, um das Inventar leerzuräumen, Skill- und Paragonpunkte zu verteilen, Affixe neu zu rollen und Aspekte auf ihren Items einzuprägen. Während des Speedruns trafen sie durchgehend Absprachen, was vor allem im Hardcore-Modus wichtig ist. Denn wenn ein Spielercharakter stirbt, ist das permanent.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Level 100 in unter 4 Stunden – und dann kam Lilith

Wann erreichten sie Level 100? Die vier Streamer legten fest, dass alle erst ihren Timer stoppen, wenn der letzte von ihnen Level 100 erreicht hat. Das war nach 3:51:47 Stunden der Fall. Raxxanterax erreichte als erster von ihnen das Max-Level nach 3:49:08 Stunden.

Viel Zeit zum Verschnaufen blieb den vier Streamern allerdings nicht, denn: Sie nahmen sich den härtesten Boss im Spiel vor, jetzt, wo man schon mal Level 100 erreicht hatte. Jedoch scheiterten sie kläglich.

Wie haben sie versagt? Sie begaben sich zu viert zu dem „Echo von Lilith“. Nach wenigen Sekunden stellte Raxxanterax fest: Offenbar macht niemand von ihnen viel Schaden. Kondyss rief: „Oh nein, wir werden an dem Boss sterben.“ Und Raxxanterax brüllte: „Leute, DPS?!“ (Damage per second/Schaden pro Sekunde)

Nach ungefähr 10 Sekunden konnte man sehen, wie alle Lebensleisten enorm runtergingen und die Spielercharakter starben – und zwar permanent. Nur wudijo entkam in letzter Sekunde, offenbar mit einer Schriftrolle, und seine Zauberin überlebte. Das seht ihr hier auf Twitch.

Den kurzen Kampf seht ihr hier in einem Clip von Raxxanterax:

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Kurz nach dem Kampf schrieb Kondyss im Chat von Raxxanterax scherzhaft: „wudijo Verräter.“ Denn vorher haben sie anscheinend ausgemacht, dass sie die Schriftrollen zum Entkommen in den Truhen zurücklassen. Aber auch wudijo musste einen Verlust hinnehmen. Nach dem Speedrun wechselte er auf seine Jägerin, begab sich in die Grube (Stufe 119) – und seine Jägerin segnete das Zeitliche auf Level 100.

Der Kampf gegen Lilith ist in Season 4 für viele offenbar eine größere Herausforderung, als vorher. Einige Spielerinnen und Spieler sind frustriert und sagen, der Kampf fühle sich so hart an wie gegen die „Gequälten Echos.“ Andere merken an, dass sich der Kampf schlichtweg nicht lohne. Mehr dazu: Diablo 4: „Wann darf ich mal angreifen?“ – Endboss sorgt für Frust, ist dabei nicht mal die größte Herausforderung

Ashes of Creation zeigt launige Massenschlacht um Siedlung mit fliegenden Drachen, macht Lust auf Alpha 2

Vor einigen Stunden ist das neue Video-Update von Ashes of Creation live gegangen. Die Entwickler zeigen erstmals einen „Node War“, also einen Krieg um einen Knotenpunkt in der Welt, zwischen den Bürgern zweier Nodes.

Was haben die Entwickler von Ashes of Creation gezeigt? Im Entwickler-Update vom 31. Mai 2024 stand das Feature „Node War“ im Fokus eines fast 80 Minuten langen Gameplay-Abschnitts. Der gesamte Stream dauert sogar zweieinhalb Stunden (via Youtube).

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Gameplay-Präsentation:

  • Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Bürgermeister einer Node den Bürgern einer anderen Node den Krieg erklären.
  • Der Krieg zwischen zwei Nodes durchläuft mehrere Phasen, die jeweils aus verschiedenen Events bestehen.
  • Durch den Erfolg der Angreifer während so eines Events kann man zeitweise die Kontrolle über einen Teil des Einflussgebiets der Verteidiger übernehmen und so zum Beispiel Steuereinnahmen und Node-Erfahrung zur eigenen Node umleiten.
  • Zudem blockiert man für die Zeit der Übernahme die Services der hiesigen Gebäude (etwa eines Schmieds) und schaltet neue Inhalte wie einen für die siegreichen Angreifer exklusiven Raidboss frei. Überdies winken Buffs für alle Bürger der siegreichen Fraktion, die im kontrollierten Gebiet farmen und questen.
  • Während großer PvP-Events wie einem „Node War“ sind die üblichen Todesstrafen ausgesetzt. Teilnehmer können jedoch weiterhin die Gegenstände in ihrem Materialinventar verlieren. Räumt das Lager also leer, bevor ihr euch in die Schlacht stürzt.
  • Im Video nehmen die Bürgermeister beider Fraktionen auf dem Rücken von Flugdrachen Platz. Diese Mounts besitzen besonders mächtige Fähigkeiten wie einen Sturzangriff, der Flächenschaden verursacht. Außerdem können sie nützliche Buffs für den Raid aktivieren.
  • „Normale“ Spieler können ebenfalls besondere Reittiere mit Fertigkeiten erhalten. Jedoch fallen diese nicht so mächtig aus und bringen „nur“ einen Sprint oder einen Konter gegen Kontrollangriffe mit.

Hier könnt ihr euch die launige Massenschlacht der Entwickler von Ashes of Creation anschauen:

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Wie reagiert die Community auf die neuen Gameplay-Eindrücke? Unter dem Video finden sich viele begeisterte Spieler ein, die sich jetzt nur noch mehr auf Ashes of Creation freuen.

  • PhurPher schreibt begeistert: Was zur …, dieser Drachenangriff war das Coolste, was ich in den fünf Jahren, in denen ich dieses Spiel verfolge, gesehen habe.“
  • patrikbatemanx bringt es auf den Punkt: Sieht toll aus, gibt mir echte MMO-Vibes.“
  • JibbsIRL feiert: Dieses Spiel wird das Genre der MMORPGs neu definieren. Ausgezeichnet gemacht!!!!“
  • chadgiga8683 erinnert an Battle for Azeroth: So haben sich die Leute die Kriegsfronten in BfA vorgestellt. Großartiges Zeug!“

Die Alpha 2 von Ashes of Creation soll im dritten Quartal 2024 starten. Dann dürfen erstmals auch Spieler einen Krieg um eine Node schlagen.

Cleveres System mit viel Potenzial

Was hat es mit den Nodes auf sich? Die ganze Welt von Ashes of Creation besteht aus Knotenpunkten, den sogenannten Nodes, und ihren zugehörigen Einflussgebieten. Wenn Spieler in einem bisher unberührten Gebiet auftauchen, dort Monster erschlagen und Ressourcen farmen, erspielen sie Erfahrungspunkte für die zugehörige Node.

Reicht es für den ersten Stufenaufstieg der Node, taucht eine NPC-Expedition auf, die erste Quests mitbringt. Erledigen die Spielenden diese und kommt durch Monster töten und farmen genug XP zusammen, entsteht erst ein Camp, dann ein kleines Dorf, mit weiteren NPCs, Aufträgen und neuen Gebäuden.

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Ashes of Creation: Das Wichtigste zu dem MMORPG in 49 Sekunden

Spätere Stufenaufstiege können sich drastisch auf ein Areal auswirken, etwa, weil ein bis dato ruhender Vulkan plötzlich ausbricht und einen feurigen Weltboss preisgibt. Zum Launch soll es insgesamt 103 Nodes geben, die jeweils sieben Entwicklungsstufen durchlaufen können:

  • Level 0 – Wildnis
  • Level 1 – Expedition
  • Level 2 – Camp
  • Level 3 – Dorf
  • Level 4 – Stadt
  • Level 5 – Großstadt
  • Level 6 – Metropole

Es kann jedoch nur eine begrenzte Zahl von Metropolen in der Spielwelt geben, zudem dauert der Ausbau einer Node mit jedem Level immer länger. Und es gibt verschiedene Arten von Nodes, die sich zum Beispiel darauf auswirken, wie die Regierung gewählt wird.

Bei einer militärischen Node, die stark bewacht ist und sich gut verteidigen lässt, herrscht das Recht des Stärkeren. Wirtschaftliche Nodes sind hingegen prädestiniert für Handelszentren und hier besteht die Führung aus den Spielern, die bereit sind, das meiste Geld in diese Karriere zu investieren. In wissenschaftlichen Nodes wird wiederum demokratisch gewählt.

Eine Besonderheit sind die Vasallen-Nodes. Wenn eine Node die dritte Stufe erreicht, macht sie die benachbarten Einflussgebiete zu Vasallen-Nodes. Diese Nodes geben Erfahrung an die Mutter-Node ab und teilen auch ihre Einflüsse in der Diplomatie, in Kriegen und in der Wirtschaft. Mehr Infos findet ihr hier: Alles zum neuen MMORPG Ashes of Creation – Release, Klassen, Gameplay und Nodes

Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsolen: Die MeinMMO-Community hat gewählt

Wir küren die besten MMORPGs, die jemals entwickelt wurden – gewählt von der MeinMMO-Community. Die Top 20 flankieren wir dabei mit persönlichen Anekdoten und Einschätzungen von Redakteuren, Autoren sowie Gästen. Wo steht der große Favorit World of Warcraft?

Am letzten Tag unserer Themenwoche zum Genre der Online-Rollenspiele haben wir noch ein ganz besonderes Schmankerl für euch vorbereitet: die Auswertung der großen Community-Wahl zum besten MMORPG aller Zeiten.

Die von euch gewählte Top 20 begleiten wir dabei mit persönlichen Anekdoten und Einschätzungen von Redakteuren, Autoren sowie Gästen. Auf der letzten Seite erfahrt ihr zudem, wie die Liste ausgesehen hätte, wenn eben jene Redakteure, Autoren und Gäste ihre jeweilige Top 5 in den Ring hätten werfen müssen (mit fünf Punkten für den ersten Platz, vier Punkte für den zweiten Platz und so weiter).

Mehr zum Thema
Macht bei unserer Umfrage mit: Auf welches angekündigte MMORPG freut ihr euch am meisten?
von Nico Scheibel
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Wer hat die Top 20 knapp verpasst?

Ganz knapp aus der Liste der besten 20 MMORPGs aller Zeiten sind die folgtenden Genre-Vertreter geflogen:

  • Platz 21: Eve Online
  • Platz 22: Lost Ark
  • Platz 23: Lineage 2
  • Platz 24: Albion Online
  • Platz 25: Rift
  • Platz 26: ArcheAge
  • Platz 27: Runes of Magic
  • Platz 28: EverQuest
  • Platz 29: Runescape
  • Platz 30: Final Fantasy XI

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Platz 20: Age of Conan

Entwickler: Funcom | Plattform: PC | Release-Datum: 20. Mai 2008 | Modell: Free2Play

MeinMMO-Redakteur Karsten weiß, was einen Weltenretter antreibt: „Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!“ Oh, Moment, wir sind im falschen Film, beziehungsweise Medium. Aber genau das machte Age of Conan 2008 natürlich so ungemein spannend.

Schließlich hatte diese raue Welt mit dem Namen Hyboria in den Schwarzenegger-Filmen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Jetzt in einem erwachsen inszenierten MMORPG auf den Spuren von Conan dem Cimmerier wandeln zu können, dieser sexy Gedanke konnte mich kurzzeitig sogar aus Azeroth weglocken.

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Funcom veröffentlichte jedoch kein Spiel, sondern eine Baustelle. Mit Content-Löchern während der Level-Phase, die so groß wie die Liste der Bugs lang war. Zudem funktionierten grundlegende Systeme wie das PvP und die Handwerke nicht richtig.

Das war eine Alpha, für die man sich ein Ticket kaufen und ein Abo abschließen musste. Man, was war ich damals enttäuscht. Schnell ging es zurück zu WoW, das bereits einige Jahre Content und Feinschliff vorweisen konnte.

Die Entwickler blieben jedoch am Ball, merzten die Probleme nach und nach aus und machten aus der Baustelle Age of Conan irgendwann tatsächlich ein gutes MMORPG, an dem ich vor allem das einzigartige Kampfsystem, die blutigen Finisher und die atmosphärische Spielwelt mochte.

Das Problem: Die wenigsten Spieler waren nach einem missglückten Erstkontakt bereit, einem MMORPG eine zweite Chance zu gewähren. Selbst beim Wechsel auf Free2Play und dem Release der Unchained-Version blieben die Spielerzahlen überschaubar. Sehr schade, das Potenzial für eine deutlich größere Rolle innerhalb des Genres war da.

Diablo 4: Spieler sammelt vom stärksten Defensivwert viel zu viel, hat eine wichtige Änderung übersehen

Der Rüstungswert ist der wichtigste defensive Wert in Diablo 4. Ein Spieler hat eine Änderung in Season 4 erst jetzt bemerkt und mehr als doppelt so viel Rüstung gesammelt, wie eigentlich nötig ist.

Rüstung und Schadensresistenz sind die wichtigsten defensiven Werte in Diablo 4. Bisher war es eine große Herausforderung, ideale Rüstungswerte zu ermitteln, um möglichst viel Schadensreduktion zu erreichen.

Mit Season 4 haben die Entwickler das ganze vereinfacht und eine Obergrenze festgelegt. Das bedeutet, ihr seid ab einem bestimmten Rüstungswert „fertig“ und braucht ihn nicht weiter zu erhöhen. Der Nutzer „N8CCRG“ hat die Änderung offenbar zu spät mitbekommen und jetzt bemerkt, dass sein Rüstungswert unnötig hoch ist.

Season 4 krempelte Diablo 4 ordentlich um. Hier seht ihr die Änderungen im Video:

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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

„Viel hilft viel“ gilt nicht für den Rüstungswert in Diablo 4

Was hat der Spieler übersehen? In Diablo 4 reduziert eure Rüstung den eingehenden physischen Schaden bis zu einer Obergrenze von 85 %. Vorher hing der Rüstungswert, den man benötigte, um diese 85%-Grenze zu erreichen, von der Stufe der Monster ab, die man bekämpft.

Seit Season 4 gibt es einen Cap für die Rüstung: Habt ihr 9.230 erreicht, seid ihr „fertig“. Alles, was ihr darüber hinaus an Rüstung sammelt, hilft euch nicht mehr bei der Schadensminderung.

Der Spieler hat offenbar nichts von der Änderung mitbekommen und sie zufällig im Spiel gesehen. Seit dem letzten Patch 1.4.1 wird die Obergrenze für Rüstung im Tooltip angezeigt. Das hat offenbar auch „N8CCRG“ festgestellt. Er schreibt auf Reddit: „Ich (neuer Spieler) habe gerade erfahren, dass der Rüstungs-Cap bei 9.230 liegt. Ich komme mir blöd vor, weil ich sie ohne Grund bis 21.485 erhöht habe.“

Auf Reddit präsentiert „N8CCRG“ seinen Rüstungswert und die neue Tooltip-Anzeige:

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Was sagt die Community dazu? Der Top-Kommentar kommt von „-Its-Could-Have-“. Er beruhigt den Ersteller des Beitrags und merkt an, dass die Info erst mit dem letzten Update zum Tooltip hinzugefügt wurde. Das sei vorher schlichtweg keine leicht verfügbare Info gewesen.

Der Nutzer „your_add_here15243“ schreibt im Kommentar auf Reddit: „Fühl dich nicht schlecht, viele Spieler, die neu sind, machen diesen Fehler. Falls du das auch noch nicht weißt: Du kannst jeden Aspekt aus dem Kodex auf jedes Legendary legen und damit den vorherigen überschreiben.“

Auch andere Spielerinnen und Spieler stellen in den Kommentaren fest, dass sie wohl ihre Ausrüstung überarbeiten müssen – jetzt, wo sie von dem Rüstungs-Cap wissen. Andere fragen nach Tipps, wie sie ihren Rüstungswert erhöhen können, um die 9.230 zu erreichen.

Seit Season 4 gibt es ein neues Crafting-System in Diablo 4. Mit dem „Tempering“ (Härtung) ist es möglich, Items zwei weitere Affixe einzuprägen – wie in etwa „Rüstung“. Das Härten solltet ihr im Übrigen unbedingt machen, bevor ihr eure neuen Items also zum Okkultisten bringt, um Affixe neu zu rollen. Denn ein Fehler kann euch viele Millionen Gold kosten – Und ein perfektes Item.

Quelle(n):
  1. Reddit

Legendäre Figur aus Mittelerde fehlt in den „Herr der Ringe“-Filmen, feiert nun Auftritt in Ringe der Macht

Die beliebte Figur von Tolkien, Tom Bombadil, wird endlich ihr Debüt in der Der Herr der Ringe: Die Ringe Macht haben.

Um welche Figur geht es? Die Figur Tom Bombadil wurde in den bisherigen Verfilmungen von J.R.R. Tolkiens Werken ausgelassen, doch nun feiert sie ihren Auftritt in der zweiten Staffel der Amazon-Serie Ringe der Macht. Das kommt bei den Fans gut an, denn Tom Bombadil ist eine der faszinierendsten Figuren aus Mittelerde.

Gespielt wird Tom Bombadil von Rory Kinnear – wie es Vanity Fair verraten hat. Er ist besonders für seine Rolle als Tanner in den James Bond-Filmen mit Daniel Craig bekannt. Zudem spielte er auch Frankensteins Monster in der Serie Penny Dreadful.

Video starten
Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie

Tom Bombadil ist uralt und mysteriös

Wer ist die Tom Bombadil? Er ist eine der rätselhaftesten und ältesten Gestalten in Tolkiens Welt. Tom war schon vor den Elben in Mittelerde. Er ist weder Mensch noch Hobbit, Zwerg oder Elf. Jedenfalls ist Tom Bombadil wohl so mächtig, dass der Eine Ring keine Wirkung auf ihn hat. Sein Auftritt im ersten Buch, Die Gefährten, ist kurz – aber unvergesslich.

Hier könnt ihr einen ersten Blick (Vanity Fair auf X) auf ihn werfen:

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Er rettet Frodo, Sam, Merry und Pippin vor Gefahren im Alten Wald und nimmt sie mit zu sich nach Hause – im Wald nahe dem Dorf Bockland. Er spürt eine tiefe Verbundenheit zur Natur und zu den Tieren. Dabei bleibt er lieber in seinem eigenen kleinen Reich zusammen mit seiner Frau Goldbeere, wo er fröhliche Lieder trällert. Ist er ein Maiar, ein Naturgeist oder ein mächtiger Gott? Wer er nun genau ist, bleibt ein Rätsel.

Welche Rolle wird er in Ringe der Macht spielen? Tom Bombadil wird in der Serie eine neue Rolle erhalten. Er wird eine zweite Heimat neben dem Alten Wald haben und sich nach Rhûn begeben. Rhûn war mal ein grünes Land, das nun zu einem kahlen Ödland geworden ist. Dort wird er erforschen, was mit diesem Land passiert ist. Es wird auch angedeutet, dass Tom Bombadil auf den Fremden treffen könnte, der möglicherweise Gandalf ist? Die 2. Staffel von Ringe der Macht soll übrigens schmutziger und düsterer werden als die erste

„Vielleicht das hässlichste Design jemals“: Spieler beschweren sich über Charaktere von Sonys neuem PvP-Shooter

Im Rahmen der State of Play zeigte Sony neues Gameplay zu ihrem kommenden PvP-Shooter Concord. Jetzt beschweren sich Spieler vor allem über „hässliche“ Charaktere und Skins.

Um welches Spiel geht es hier? Concord ist ein neuer 5v5-PvP-Shooter von Sony, der am 23. August 2024 zeitgleich auf der PS5 und dem PC erscheinen soll. Ab dem 06. Juni 2024 sollt ihr das Spiel dann bereits vorbestellen können.

Ähnlich wie in Overwatch wählt ihr aus einer Liste von mehreren Charakteren, die alle individuelle Fähigkeiten besitzen. Dann tretet ihr in 5v5-Kämpfen gegeneinander an und spielt dabei aus der Ego-Perspektive. Erstes Gameplay gab es jetzt auf der State of Play zu sehen. Wenn ihr den Trailer verpasst habt, haben wir ihn hier für euch eingebunden:

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Sony zeigt erstes Gameplay zum neuen PvP-Shooter Concord

Wie sind die Reaktionen? Selbst, wenn das Gameplay von Concord vielleicht gar nicht so schlecht aussieht und das Spiel auch noch die Chance hat zu einem Erfolg zu werden, beschweren sich Spieler jetzt über die Charaktere und Skins, die es bereits zu sehen gab.

In einem Reddit-Beitrag beschrieb ein User diese sogar als die hässlichsten Charakter-Designs, die er jemals gesehen habe. In seinem geteilten Screenshot ist ein Charakter zu sehen, der einen massiven Raumanzug trägt – wobei der Kopf proportional doch etwas klein wirkt.

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Dass wirklich einige Spieler mit den Charakter-Designs nicht zufrieden sind, wird dann durch einen Blick auf die folgenden Kommentare deutlich. „Wartet, das ist kein selbsterstellter Charakter? Das ist ein Design, das von einem Team eingefügt und genehmigt wurde?“, fragt ein User in seinem Kommentar. Und die einzige Antwort, die es darauf gibt, ist: Ja.

Ein anderer User fragt sich, wer diese Farbpalette für akzeptabel gehalten hat und beschreibt diese als „piss-gelb, schimmel-grün und wein-lila“ zusammen mit dem blauen Lippenstift ist das für den User wohl eine unakzeptable Kombination.

„Das sieht einfach wie der XCOM 2 Charakter-Ersteller auf Shuffle aus“

Beschrieben werden die Charakter-Designs in den Kommentaren, aber auch mit zufällig generierten NPCs. Ein anderer User schreibt in seinem Kommentar: „Das sieht einfach wie der XCO- 2-Charakter-Ersteller auf Shuffle aus“. Darauf bekommt er von vielen Usern Zustimmung. Unter anderem heißt es in einem Kommentar einfach: „Wir haben XCOM 2 zu Hause“.

Was sich die Entwickler tatsächlich hinter diese Designs gedacht haben, wissen sie vermutlich nur selbst. Viele Spieler vermuten, dass Sony einfach wolle, dass man später bessere Skins kauft. Ein User meint: „Nach den Trailern vermutend, wollen sie, dass die Charaktere mit ihrem Charme das Spiel verkaufen. Das werden sie nicht, wenn jeder wie ein zufällig generierter NPC aussieht“.

Wie schlecht die Designs dem Verkauf des Spiels tatsächlich tun, wird sich dann erst noch zeigen. In Diablo 4 erwarten euch aktuell übrigens kostenlose Skins: Blizzard feiert den Geburtstag von Diablo 4, schenkt euch Skins, steckt massenhaft Schatzgoblins ins Spiel

WoW hat jetzt im Pride Month endlich Bikinis und Bademode als Transmog

Im Handelsposten von World of Warcraft gibt es jede Menge hübscher Belohnungen. Im Juni 2024 winken schicke Bikinis und bunte Strandstühle.

Ein neuer Monat hat begonnen und damit gibt es auch neue Angebote im Handelsposten von World of Warcraft. Der Juni wird nicht nur oft als „Pride Month“ in den Farben des Regenbogens gefeiert, sondern ist in großen Teilen der Welt auch der Beginn der heißen Tage und damit des Sommers. Passend dazu gibt es nun im Handelsposten das Thema „Summer Fun“ – also Sommerspaß.

Ein generelles Video zum Handelsposten in WoW seht ihr hier:

Video starten
WoW: Der Handelsposten kommt, erstes Video zeigt viele Belohnungen

Was für Belohnungen gibt es? Mit den Belohnungen im Juni 2024 gibt es zum ersten Mal in der World of Warcraft richtige Bademode – eben Bikinis und andere Strandoutfits, die ihr für Händler-Devisen kaufen könnt. Dazu gibt es natürlich Sonnenbrillen und Sonnenhut, immerhin will man am Strand ja nicht nur brutzeln.

Dass die Belohnungen besonders farbenfroh sind, ist aber kein Zufall. Immerhin ist nun auch der Pride Month, den Blizzard ein wenig feiert. Der „Farbenfroher Strandstuhl“ in den Farben des Regenbogens macht das besonders deutlich – das perfekte Accessoire, um bei der nächsten Strandparty im Schlingendorntal einfach mal ein bisschen zu entspannen.

WoW Summer Fun Chair
Damit ist man definitiv der Hingucker beim nächsten Strand-Event.

Als Belohnung für den Abschluss des Reisetagebuchs gibt es ein Spielzeug, die „X-trem-Wasserstrahleranzeige“. Damit könnt ihr euch und andere mit Wasserpistolen ausrüsten und gegenseitig für ein wenig Abkühlung sorgen.

Jäger können die Waffe auch als Transmog für ihre Schusswaffen erhalten – dann ist sie aber deutlich tödlicher.

Welche Aufgaben sollte man erledigen? Wie gewohnt habt ihr zahlreiche Möglichkeiten, um euer Reisetagebuch zu füllen. Wer ohnehin schon WoW Remix: Mists of Pandaria spielt, dürfte knapp die Hälfte der notwendigen Punkte dort „nebenbei“ verdienen. Dafür müsst ihr einfach Bronze sammeln, ein wenig leveln und Daily Quests abschließen. Den Rest könnt ihr dann leicht mit Dragonflight-Aufgaben erledigen – etwa dem Töten eines Weltbosses oder ein paar Dungeon-Besuche.

Welche Belohnungen aus dem Handelsposten gefallen euch besonders?

One Piece: Die 5 stärksten Frauen im Ranking

Der Großteil der stärksten Kämpfer in One Piece ist männlich. Es gibt nur wenige Frauen, die sich mit den Männern messen können. Doch einige davon sind so stark, dass sie ihrer männlichen Konkurrenz in Nichts nachstehen. MeinMMO listet euch die 5 stärksten Kämpferinnen auf.

Wonach wurde dieses Ranking erstellt? Folgende Faktoren wurden bei der Erstellung der Liste berücksichtigt:

  • Es ist egal, welcher Fraktion die Dame angehört. Sie kann ein Mitglied der Revolutionsarmee, der Weltregierung oder Piratin sein.
  • Bei den Piratinnen wurde die Höhe des Kopfgeldes als Maß für die Stärke genommen.
  • Die Frauen besitzen starke Fähigkeiten, wie etwa Teufelsfrüchte.
  • Es gab bereits einen größeren Auftritt der Person. Catarina Devon hat es deshalb beispielsweise nicht ins Ranking geschafft, da sie im Manga nur kurz zu sehen war.

Das Ranking ist nicht zu 100 % objektiv. Solltet ihr deshalb anderer Meinung sein und andere Frauen im Ranking sehen, schreibt es uns gerne in die Kommentare!

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Platz 5: Black Maria

One Piece Black Maria
Black Maria schlägt auch im Nahkampf zu.
  • Fraktion: Piratin, 100-Bestien-Piratenbande
  • Kopfgeld: 480 Millionen Berry

Black Maria zählt zu den „fliegenden Sechs“ und ist somit eine der stärksten Mitglieder von Kaidos Piratenbande. Sie hat von der Spinnen-Frucht, Modell: Rosamygale Grauvogeli gegessen. Dadurch kann sie sich in eine Vogelspinne, einen Menschen oder eine Zwischenform aus beidem verwandeln. Als Spinnenwesen kann sie sich an Wänden festhalten und Spinnenweben erzeugen, die ihre Gegner festsetzen. Außerdem erzeugen ihre Spinnenbeine Gift.

Auch im Nahkampf hat sie einiges drauf. Im Kampf gegen Sanji, Brook und Nico Robin nutzt sie mehrere Nahkampfwaffen, um sich zu wehren. Zudem beherrscht sie Rüstungs- und Observationshaki. Allerdings unterliegt sie Nico Robin in einem direkten Kampf, weshalb sie in dieser Liste nur auf Platz 5 landet.

Platz 4: Stussy

One Piece Stussy
Sie verhält sich wie ein Vampir.
  • Fraktion: Weltregierung, CP0
  • Kopfgeld: –

Stussy ist eigentlich kein Mensch, sondern der erste erfolgreiche Klon der Wissenschaftsgruppe MADS. Sie basiert auf Miss Buckingham Stussy, die Teil der legendären Rocks-Piratenbande war. Kein Wunder, dass sie zu den stärksten Geheimdienst-Mitgliedern der Weltregierung zählt.

Stussys Fähigkeiten ähneln einem Vampir. Ihr können Flügel auf dem Rücken wachsen und sie kann das Blut ihrer Gegner aussaugen. Dabei kann sie Gegner in Schlaf versetzen. Sie besitzt ebenfalls Rüstungs- und Observationshakim starke physische Fähigkeiten, ist agil und beherrscht das Rokushiki-Martial-Arts. Sie ist somit eine ernstzunehmende Gegnerin.

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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc

Platz 3: Nico Robin

One Piece Nico Robin
Sie ist die stärkste Strohhutpiratin.
  • Fraktion: Piratin, Strohhutbande
  • Kopfgeld: 930 Millionen Berry

Nico Robin ist die stärkste Frau der Strohhutbande. Sie hat von der Flora-Flora-Frucht gegessen, die es ihr erlaubt, Arme und Beine sprießen zu lassen. Die Fähigkeiten lassen sich vielfältig einsetzen, beispielsweise als Flügel oder Transportmittel.

Die Strohhutpiratin besitzt nicht nur physische, sondern auch intellektuelle Stärke. Sie ist eine der wenigen Personen, die die Antike Schrift entziffern können. Durch diese gefährliche Fähigkeit ist sie eine der meistgejagten Piratinnen der Weltregierung geworden.

Entwickler Dontnod feiert den Pride Month und schenkt euch im Juni ein emotionales Meisterwerk

Ab sofort könnt ihr euch ein emotionales Meisterwerk des Entwicklerstudios Dontnod kostenlos sichern. Das Angebot läuft den gesamten Juni über und feiert damit den Pride Month 2024.

In einem Post auf x.com kündigte das Entwicklerstudio Dontnod an, dass ihr euch im Juni 2024 ihr Spiel „Tell Me Why“ kostenlos sichern könnt. Damit wolle das Studio den diesjährigen Pride Month ehren. Das Spiel begleitet die Zwillinge Alyson und Tyler auf ihrer emotionalen Reise durch ihre schwierige Kindheit.

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Mit Tell Me Why erschuf Dontnod ein weiteres Meisterwerk

Bis wann gilt das Angebot? Das Angebot läuft den gesamten Juni über und endet am 01. Juli 2024 um 19.00 Uhr. Ihr könnt euch das Spiel unter anderem auf Steam sichern oder für die Xbox herunterladen.

Im Angebot inbegriffen sind alle 3 Episoden, die das gesamte Spiel ausmachen.

Was euch erwartet? Tell Me Why erzählt die emotionale Geschichte eines Zwillingspaares, die sich nach einigen Jahren zum ersten Mal wieder sehen. Tyler hat als Transmann zu diesem Zeitpunkt bereits seine Geschlechtsanpassung vom weiblichen zu männlichen Körper hinter sich.

Gemeinsam begeben sie sich nach dem Tod ihrer Mutter zu dem Haus ihrer Kindheit und versuchen dort ihre schwierige Vergangenheit zu verstehen. Dabei helfen ihnen besondere Fähigkeiten, die sie als Zwillinge mental verbinden.

Echos aus der Vergangenheit und neue Beziehungen

Währenddessen stoßen sie auch auf Echos ihrer Vergangenheit und merken, dass vielleicht nicht alles so war, wie sie es damals wahrgenommen haben. Ebenfalls treffen sie auf altbekannte Menschen und bauen neue Beziehungen auf, die ihnen helfen könnten, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen.

Die Geschichte von Alyson und Taylor ist eine emotionale Reise und behandelt Themen rund um Familie, geistliche Gesundheit, Identität, Transgender und Sexualität. Tell Me Why schafft es diese Themen auf eine so lebensnahe und ehrliche Art rüber zu bringen, dass einen das Spiel auf eine intensive aber gute Art nachdenklich stimmt.

2020 wurde das Spiel dafür sogar mit dem Game Award ausgezeichnet. In der Kategorie „Games for Impact“ erhielt es den Preis. Die Auszeichnung ehrt Spiele, die Gedanken-provozierend sind und eine tiefgreifende soziale Bedeutung haben. Noch mehr gute Spiele auf Steam findet ihr übrigens hier: Die 11 besten Rollenspiele auf Steam

Baldur’s Gate 3: Chef-Schreiber verrät, warum Minthara für ihn ganz besonders ist

Minthara in Baldur’s Gate 3 ist ein Charakter, den nur wenige besser kennenlernen. Aber genau das liebt der Chef-Autor hinter dem Rollenspiel.

In Baldur’s Gate 3 gibt es eine Vielzahl an Charakteren und manch ein vermeintlicher Bösewicht kann bekehrt und sogar als Begleiter rekrutiert werden. Der Chef-Schreiber des Spiels hat im Interview verraten, warum ausgerechnet Minthara für ihn eine ganz besondere Rolle einnimmt.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Wer spricht da? Das ist Adam Smith, der Lead Writer von Larian. Er war für einen großen Teil der Dialoge in Baldur’s Gate 3 zuständig. Auch wenn er viele Dialoge nicht selbst geschrieben hat und vor allem für die Überarbeitung und Anpassung der Texte anderer Autoren zuständig war, hat er viel Zeit mit Minthara verbracht und an ihrer Geschichte gearbeitet. Im Interview mit PCGamer auf YouTube sprach er über einen Charakter, den er ganz besonders mochte: Minthara.

Was hat Smith gesagt? Im Interview verriet er, warum Minthara so besonders für ihn ist. Das liegt vor allem daran, dass nur wenige Spielerinnen und Spieler sie jemals genauer kennenlernen.

Wir wussten von Anfang an, dass Minthara ein Charakter ist, den die meisten töten werden. Sie ist ein Bösewicht. Du triffst sie, du kannst sie rekrutieren – aber die meisten töten sie und das wussten wir von Anfang an. Wir wussten, dass die ganze Arbeit, für sie so viel Dialog zu schreiben, nur von sehr wenigen Leuten wertgeschätzt werden würde.

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Doch genau dieser Umstand, dass nur wenige Spielerinnen und Spieler das jemals zu sehen bekommen, hat ihn zufrieden gemacht. Denn weiter erklärt er:

Ich habe eine Zeile eingebaut, von der ich nicht weiß, wie viele Leute sie jemals sehen werden. (…)

Da ist ein Moment, wo sie euch recht nahe kommt. Und wenn sie das tut, dann hat sie eine kleine Krise mit ihrem Selbstvertrauen. Du kannst ihr dann sagen: „Schau, du bist stärker als alle, die ich jemals getroffen habe.“

Daraufhin sagt sie dann: Wenn ich dich nicht getroffen hätte, wäre ich noch immer eine Irre, die Dinge im Auftrag eines Gottes tut, der gar nicht existiert.“

Und dann sagst du: „Aber du hast mich getroffen.“

Sie erwidert: „Ja, aber in 9 von 10 Fällen wäre ich einfach nur eine weitere Leiche auf deinem Kreuzzug.“

Das ist ein kleiner, trauriger Moment, aber gleichzeitig ein kleiner Hinweis an die Spieler, indem man feststellt: Ja, in all deinen anderen Spieldurchläufen wird sie wohl einfach sterben.

Smith gefällt es dabei besonders, Zeilen und Dialog zu schreiben, von denen er weiß, dass lediglich der Bruchteil der Spielerschaft das jemals zu Gesicht bekommen wird. Immerhin ist Minthara relativ offensichtlich ein Bösewicht und wird von den meisten Spielerinnen und Spielern schlicht getötet. Viele, die sich nicht auf externen Seiten mit dem Spiel beschäftigen, erfahren niemals, dass es sich bei Minthara um einen Charakter handelt, der für die eigene Gruppe rekrutiert werden kann.

Zum Ende hin sagt Smith dann aber noch mit einem deutlichen Lachen:

[Minthara] ist eine schreckliche Person und sollte nicht gerettet werden. Aber … die Momente die ich liebe sind die, die wir für ein ganz kleines Publikum schreiben und wenn sie es erreichen, dann bekommen sie etwas Besonderes. Das ist Zeug, das ich liebe.

Baldur’s Gate 3 steckt voller Entscheidungen und viele davon sind sogar hinter einzelnen Klassen oder Völkern versteckt. So kommt es immer wieder zu ganz besonderen Momenten, die andere wohl niemals zu Gesicht bekommen. Smith erzählt in Interviews ohnehin viele interessante Dinge – so dachte er, dass Larian auf dem absteigenden Ast sei und Baldur’s Gate 3 schrecklich würde.

Danach siehst du DUNE 2 mit anderen Augen

In einem neuen Video spricht Marco von Nerdkultur über den Sci-Fi-Hit DUNE 2 und erklärt, was diesen zu einem technisch und künstlerisch herausragenden Film macht.

Wer ist Marco Risch? Marco Risch lädt seit 2015 Videos mit Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur hoch.

In seinem Podcast Nerd & Kultur quatscht er jeden Sonntag mit seinem Kollegen Yves Arievich über Themen wie Star Wars, Marvel und DC. Mit beidem gehört er zum Webedia-Netzwerk, von dem auch MeinMMO ein Teil ist.

In einem neuen Video spricht er jetzt über die sorgfältig durchdachten Details und tiefgreifende Symbolik, die den Sci-Fi-Hit Dune 2 zu einem wirklich guten Film machen:

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Danach siehst du DUNE 2 mit anderen Augen

Warum ist Dune 2 so gut? Die Fortsetzung dieses Sci-Fi-Epos wurde schon in den ersten paar Minuten meisterhaft gestaltet, wie Marco in seinem Video erklärt. So waren die ersten Szenen des Films ursprünglich als Ende des ersten Teils geplant.

Dass sie jetzt als Einstieg für die Fortsetzung genutzt wurden, bietet es den Zuschauern einen nahtlosen Übergang. Durch einen langsamen Spannungsaufbau und wortlose Charaktermomente schafft es Denis Villeneuve, uns als Zuschauer direkt tief in die Welt von Arrakis zu ziehen.

In seinem Video spricht Marco weiter über die technischen Methoden, die DUNE 2 zu einem wirklichen Meisterwerk machen. Unter anderem erklärt er, was die Kameraführung in diesem Film so besonders macht, worüber er mit dem „Fight Coordinator“ von DUNE 2, Vi-Dan Tran, persönlich sprechen konnte.

Durch die gesamte Erzählung von DUNE zieht sich die Symbolik des Stiers, wie Marco in seinem Video erklärt. Vom Tod eines Charakters im Stierkampf bis hin zu einem Namen, der mutmaßlich Ochse bedeutet. Diese Symbolik spiegelt die tief verwurzelten Konflikte und Schicksale der Charaktere wider. Noch mehr über meisterlich in Szene gesetzte Charaktere erfahrt ihr in einem anderen Video von Nerdkultur: Danach siehst du Das Schweigen der Lämmer mit anderen Augen

WoW nimmt Menschen den Ruf-Bonus – Der Ersatz enttäuscht alle

Menschen verlieren in WoW: The War Within ihren besten Volksbonus. Aber der Ersatz kommt schlecht an – die meisten halten ihn für nutzlos.

In World of Warcraft haben alle Volker mehrere spezifische Volksboni, auch „Racials“ genannt. Das sind zumeist kleine Fähigkeiten mit geringer Auswirkung, die einfach zum jeweiligen Volk passen sollen. Menschen hatten hier bisher einen extrem starken Bonus, der ihren Ruf-Gewinn steigert. Doch mit der neuen Erweiterung „The War Within“ verschwindet das – und der Ersatz ist schon jetzt extrem unbeliebt.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was war der bisherige Bonus? Menschen hatten bisher den Bonus „Diplomatie“. Dieser Bonus hat dafür gesorgt, dass sie aus allen Quellen 10 % zusätzlichen Ruf erhalten haben. Das sorgte dafür, dass Menschen schneller als alle anderen Völker in WoW ihre Ruf-Fraktionen auf das Maximum bringen konnten.

Gerade bei Fraktionen, die sich pro Tag oder Woche nur begrenzt farmen lassen – etwa durch Weltquests oder tägliche Aufgaben – ist das ein klarer Vorteil. Besonders in einer Zeit, in der durch Ruhm-Stufen, die an den Ruf gebunden sind, Belohnungen wie Ausrüstung oder neue Questreihen gekoppelt sind.

Da mit The War Within sämtlicher Ruf-Fortschritt accountweit wird, hat der Bonus keinen Nutzen mehr. Deshalb erhalten Menschen einen Ersatz.

Was bekommen Menschen stattdessen? Die neue menschliche Volksfähigkeit wird „No Place like Home“ (zu Deutsch ca. „Zuhause ist’s am schönsten“) und sorgt dafür, dass die Abklingzeit des Ruhesteins um 5 Minuten reduziert ist. Außerdem hat der Ruhestein künftig zwei Aufladungen, sodass ihr viel häufiger zum Gasthaus eurer Wahl zurückkehren könnt.

Warum wird das kritisiert? Der neue Volksbonus hat in den Augen der meisten Spielerinnen und Spieler überhaupt keinen praktischen Nutzen. Charaktere müssen ohnehin nur recht selten zu ihrem Gasthaus zurückkehren und in einer Welt, in der man sich mit dem dynamischen Fliegen extrem schnell bewegen kann, ist der Vorteil hiervon nochmals verringert.

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Gerade im Subreddit von WoW kursieren mehrere Memes dazu, dass der alte Volksbonus quasi ohne Ersatz gestrichen wurde oder dass es sich bei dem neuen Bonus lediglich um eine schlechtere Version des Vulpera-Bonus handeln würde.

Beachtet allerdings, dass es sich bei dem neuen Volksbonus bisher noch um eine Fähigkeit aus der Alpha von The War Within handelt. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard diese Fähigkeit nochmal überarbeitet und dann etwas anderes zur Verfügung stellt. Was würdet ihr gerne als Bonus der Menschen sehen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: „Stadium Sights“ bringt ab heute neues Shiny & Boni

Das erste Juni-Event in Pokémon GO startet. Alle Inhalte von „Stadium Sights“ zeigen wir euch hier.

Was ist in Pokémon GO los? Der Juni startet und damit auch die neue Season „Himmlisches Teamwork“.

Mit der frischen Season und dem kommenden Monat werden auch wieder neue Events in Spiel kommen. Das erste davon startet nun.

Während das lokale GO Fest in Japan startet, wird global nämlich das Event „Stadium Sights“ laufen. Alle Infos dazu fassen wir hier zusammen.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Stadium Sights in Pokémon GO – Alle Inhalte des Events

Wann läuft Stadium Sights? Es startet am Samstag, dem 1. Juni 2024 um 10:00 Uhr. Das Ende wiederum ist dann der Dienstag, 4. Juni, um 08:00 Uhr.

Was steckt drin? Vor allem dreht sich das Event um Spawns, die auch beim lokalen GO Fest in Sendai (Japan) erscheinen sollen. Einige von ihnen tauchen auch weltweit auf.

Was sind die Highlights? Zwei Monster können als Highlight betrachtet werden:

  • Emolga erscheint erstmals als Shiny und kann in der Wildnis gefangen werden. Außerdem taucht es in 7-km-Eiern auf.
  • Lin-Fu erscheint in der Wildnis. Das dürfte viele freuen, die es noch nicht haben, denn es war schon recht lange nicht mehr so leicht zu fangen.

Boni: In Sachen Boni dreht sich alles um das Ausbrüten von Eiern. Ihr erhaltet die anderthalbfache Menge an Sternenstaub und Bonbons, wenn ihr Pokémon ausbrütet.

Weitere Spawns: Die übrigen Monster in der Wildnis führen wir hier auf. Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert.

  • Taubsi*
  • Zubat*
  • Dodu*
  • Skorgla*
  • Kapoera*
  • Meditite*
  • Staravia
  • Emolga*
  • Lin-Fu
  • eF-eM*
  • Wommel*

Taubsi, Zubat, Dodu und Emolga werden auch in Feldforschungen unterwegs sein.

In Eiern: Die 7-km-Eier, die ihr von Freunden bekommen könnt, enthalten beim Event drei interessante Monster.

  • Galar-Porenta*, das ihr zu Lauchzelot weiterentwickeln könnt
  • Riolu*, die Vorstufe von Lucario
  • Und das bereits erwähnte Emolga*

Darüber hinaus wird es eine optionale befristete Forschung im Shop für 1,99 Dollar (in Euro voraussichtlich ähnlich) geben. Die bringt euch weitere Begegnungen mit Emolga, eine Super-Brutmaschine und 20 Emolga-Bonbons.

Aber natürlich bleibt Stadium Sights nicht der einzige spannende Termin. Zahlreiche neue Events und Pokémon kommen in diesem Monat ins Spiel, dank der neuen Season „Himmlisches Teamwork“. Damit ihr immer die Übersicht habt, findet ihr hier alle Events bei Pokémon GO im Juni 2024.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Live

Nachdem Twitch-Streamer NoWay letztes Jahr überfallen wurde, müssen die Täter nun ins Gefängnis

Im September 2023 wurde der Twitch-Streamer NoWay während seines Aufenthalts in Frankreich überfallen. Die Täter wurden später identifiziert und mittlerweile verurteilt.

Was ist NoWay damals passiert? Im September 2023 befand sich der Twitch-Streamer NoWay in Frankreich, um gemeinsam mit Tolkin die Finals der LEC zu casten.

NoWay wurde nach dem Abendessen außerhalb seines Hotels von zwei Männern zunächst mit einer Pistole, die sich später als Fake herausstellte, bedroht und dann mit einem Küchenmesser überfallen. Das Ziel der beiden Täter war offenbar seine Rolex, die er ihnen schließlich überließ, um weiteren Schaden abzuwenden.

Die beiden Täter wurden einige Monate nach der Tat identifiziert und mittlerweile auch verurteilt.

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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen

Die Täter erwartet eine Gefängnisstrafe

Welche Strafe erwartet die Täter? NoWay berichtete in seinem Stream auf Twitch am 29. Mai, dass die Täter tatsächlich gefasst wurden. Das sei jedoch nicht alles, denn sie sollen auch verurteilt worden sein.

Beide sollen jeweils eine 2-jährige Gefängnisstrafe erhalten haben, plus ein Jahr auf Bewährung. Zusätzlich heißt es, dass die Täter 20.000 Euro für die Uhr und als Schmerzensgeld zahlen müssen. Beide Täter wurden laut NoWay wegen Körperverletzung und bewaffnetem schweren Raubüberfall verurteilt.

Auf Nachfrage in seinem Chat, ob er denkt, dass er überhaupt etwas von dem Geld sehen wird, antwortet er mit einem klaren „Ja“. Er berichtet, dass die Regelungen in Frankreich anders als in Deutschland seien und Straftäter in einen Fonds einzahlen müssten, der in solchen Fällen an den Kläger ausgezahlt wird. Er berichtet auch, dass er bereits monatliche Zahlungen aus diesem Fall erhalte.

Reaktionen aus der Community: In einem Post auf Reddit wird die Verurteilung der Täter von den Nutzern diskutiert. Viele scheinen sich für den Streamer zu freuen, dass die Täter gefasst wurden.

Einige Nutzer schreiben:

  • Sorieen schreibt auf Reddit: Ach, das freut mich für ihn. Das hat ihn damals ja schon ziemlich mitgenommen, der Mist. Nur Liebe für Noway, einer der wenigen auf dem Boden gebliebenen (größeren) Streamern.
  • clouder300 kommentiert auf Reddit: Nice. Die Französische Polizei hat abgeliefert.

NoWay ist einer der bekanntesten Streamer in Deutschland, insbesondere in der Kategorie League of Legends. Er genießt große Beliebtheit bei seinen Zuschauern und Kollegen. Sollte euch NoWay noch nicht so bekannt vorkommen, erfahrt ihr hier mehr zu seiner Person: NoWay4u ist der größte deutsche LoL-Streamer – Wie wurde er das?