Steve Jobs war ein Visionär, aber kein einfacher Mensch. Vor allem in der Mittagspause wollten viele Apple-Mitarbeiter nichts mit ihm zu tun haben – und das hatte einen klaren Grund: Die Pause wurde oft zum Bewerbungsgespräch.
Warum wollten Mitarbeiter nicht mit Jobs essen? Steve Jobs war bekannt für seine exzentrische Persönlichkeit und seine hohen Ansprüche – nicht nur an seine Produkte, sondern auch an die Menschen um ihn herum. Während viele Führungskräfte Mittagspausen nutzen, um sich mit Kollegen auszutauschen oder einfach mal abzuschalten, lief das bei Jobs ganz anders.
Mitarbeiter berichteten, dass ein Mittagessen mit ihm eine eher anstrengende Erfahrung war. Jobs nutzte die Zeit, um Fragen zu stellen, über Ideen zu diskutieren und vor allem, um die Schwächen seines Gegenübers offenzulegen. Es war weniger eine entspannte Pause, sondern mehr ein intensives Bewerbungsgespräch.
Viele Unternehmer träumen davon, eine erfolgreiche Firma aufzubauen wie Steve Jobs. Manche machen sich aber selbst alles kaputt.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Ein gemeinsames Essen als tägliche Prüfung
Wie lief eine Mittagspause ab? Jobs hatte die Angewohnheit, direkt und kompromisslos zu sein – manchmal bis zur Schmerzgrenze. Während eines Essens konnte er Mitarbeiter mit Fragen konfrontieren oder gar ihre Fähigkeiten testen. Viele entschieden sich daher lieber für eine ruhige Mittagspause ohne den ehemaligen Apple-Chef.
Dass sich ein Aufeinandertreffen mit dem eigenen Chef nicht immer hat vermeiden lassen, ist dabei offensichtlich. Laut Applesfera soll sich ein ehemaliger Praktikant in der Qualitätssicherung an einen besonders stressigen Moment erinnert haben: „Warum gehen Sie nach unten? Sie sollten nach oben zur Arbeit gehen“, sagte Jobs, als er ihm im Flur begegnete.
Obwohl er es im scherzhaften Ton sagte, wurde der junge Mann blass. Denn wenn man Jobs traf, wusste man nicht, ob er scherzte oder es wirklich ernst meinte.
Warum war das für Apple vielleicht dennoch ein Vorteil? Auch wenn viele Mitarbeiter wohl eine Mittagseinladung vom Chef vermieden, war Jobs’ unermüdlicher Ehrgeiz einer der Gründe für den Erfolg von Apple. Er forderte sein Umfeld ständig heraus, suchte nach Innovationen und wollte das Beste aus seinen Teams herausholen.
Für ihn soll es nicht unpassend gewesen sein, beim Essen über Arbeit zu sprechen – sondern vielmehr eine gute Gelegenheit, die besten Ideen zu formen. Und auch wenn seine Art wohl oft unbequem gewesen ist, brachte auch sie Apple an die Spitze der Tech-Welt.
Wie sieht es nun bei Apple aus? Heute ist Tim Cook ein völlig anderer Chef. Er gilt als ruhig, analytisch und sozial zugänglicher als sein bekannter Vorgänger. Apple setzt inzwischen auch auf flexiblere Arbeitsmodelle – Mitarbeiter im Apple Park können, je nach Posten, einige Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten, und sogar Cook selbst gibt zu, freitags meist remote zu sein (via TableManners).
Mit dem Release von Kingdom Come: Deliverance 2 stellt sich die Community schon länger die Frage, ob es auch offizielle Mods geben wird. In einem Interview beantwortete ein Entwickler bei Warhorse Studios diese Frage.Gleichzeitig stellt euch MeinMMO inoffizielle Mod-Seiten vor.
Update, 19. Februar 2025: Wir haben den Artikel für eine bessere Auffindbarkeit noch einmal aktualisiert und hochgezogen.
Mods können ein wichtiger Bestandteil von Videospielen, gerade RPGs, sein. Sie können die Schwächen eines Spiels ausgleichen oder aber ganz neue Aspekte in die Welt bringen.
Für Kingdom Come: Deliverance wurden Mods zwar implementiert, allerdings erst über ein Jahr später und nur für den PC. Wer das RPG auf der Konsole spielt, hat bis heute leider gar keine Möglichkeit, die zahlreichen Modifikationen aus der Community zu installieren.
Bei der Ankündigung des zweiten Teils wurden die Stimmen wieder lauter, die Mods für Konsole forderten. Gleichzeitig stellten sich Fans die Frage, ob es für den zweiten Teil einen schnelleren Mod-Support geben wird. Je früher Mods möglich gemacht werden, desto mehr Möglichkeiten an Mods wird es geben.
Mit dem Trailer erhaltet ihr einen tollen Einblick in das Leben von Heinrich in Kingdom Come: Deliverance 2:
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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich
Inoffizielle Mods für Kingdom Come: Deliverance 2
Der Steam Workshop kann bedauerlicherweise keine Mods zur Verfügung stellen, da es keinen Support dafür gibt. Die Seite NexusMods hat jedoch schon eine Ansammlung an einigen guten Mods. Die nützlichsten haben wir euch im Folgenden zusammengefasst:
Instant Herb PickingII (via NexusMods): Heinrich muss nicht mehr mühselig jedes einzelne Kraut aus der Erde rupfen, sondern sie werden ganz automatisch aufgesammelt.
Unlimited SavingsII (via NexusMods): Das Speichersystem in KCD2 kann manchmal etwas nervig sein. Mit dieser Mod könnt ihr überall so oft speichern, wie ihr wollt; mit oder ohne Retterschnaps.
More Carry Weight (via NexusMods): Sind eure Taschen zu schnell voll, könnt ihr mit dieser Mod eure Traglast individuell anpassen.
Easy Smithing (via NexusMods): Wenn euch das Schmieden zu mühselig ist, könnt ihr die Menge des Hämmerns mit dieser Mod verringern.
Convenient Items (via NexusMods): Mit dieser Mod wird euch das Handhaben von Items erleichtert. So könnt ihr beispielsweise einstellen, dass Essen in euren Taschen niemals schlecht wird.
Werden Mods in KCD 2 unterstützt? Warhorse hat auf Instagram angekündigt, dass offizielle Mods in Kingdom Come: Deliverance 2 bald auf Steamworks unterstützt werden. Ein genaues Startdatum dazu haben sie allerdings noch nicht genannt.
Das war der Stand vor dem 12. Februar 2025: In einem Interview mit dem YouTuber SxyBiscuit äußerte sich der Entwickler Sir Tobi von Kingdom Come Deliverance 2 zu einigen Fragen. Er könne nichts dazu sagen, ob und wann Mods für KCD2 irgendwann erlaubt werden. Fest steht: Zum Release gibt’s erneut keinen offiziellen Mod-Support.
Wenn der Mod-Support kommen sollte, dann früher, als es beim ersten Teil der Fall war. Außerdem soll der Umgang mit den Erweiterungen weniger kompliziert gemacht werden, sodass Spieler sie leichter installieren können.
Des Weiteren würden die Entwickler derzeit nicht planen, Mods auf der Konsole zu unterstützen – das gilt für beide Teile der Rollenspielreihe.
Was ist der Grund? Sony und Microsoft seien immer etwas ablehnend gegenüber Mods. Mit ihren Konsolen versprächen sie eigentlich, dass ein Spiel nicht crashen wird und immer stabil laufen würde. Mit der Freigabe von Mods würde das ins Wanken geraten, so der Entwickler.
Mods müssen ständig aktualisiert werden, damit das Spiel weiterhin läuft. Es bestehe so die Gefahr, dass das Spiel irgendwann nicht mehr spielbar ist. Zu KCD 1 sagte Sir Tobi abschließend: „KCD 1 war schon immer ein Kartenhaus und wenn man nur eine Sache bewegt, kann alles passieren.“
Hier könnt ihr euch das ganze Interview anschauen:
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Der neue Gameplay-Trailer zu Chapter 6, Season 2 in Fortnite ist da. Darin ist zu sehen, was euch erwartet: explosive Matches und waschechte Raubüberfälle.
Wann startet Chapter 6, Season 2? Bereits in Kürze geht es los, denn das neue Kapitel in Fortnite startet am 21. Februar 2025. Nachdem zuvor erste Infos zum neuen Chapter bekannt wurden, gibt es nun auch einen Gameplay-Trailer, der zeigt, wie das Ganze aussehen wird.
Alles dreht sich um Gangster, Ganoven und… Gurken. Zumindest wird der Trailer vom Song der rappenden Gurke unterlegt, die bereits in der Übersicht zu den neuen Battle-Pass-Skins der Season 2 veröffentlicht wurde.
Doch auch die anderen Figuren, wie die neue Midas-Variante, Sub-Zero oder der manteltragende Wolf sind im neuen Trailer unterwegs und offensichtlich auf das große Geld aus. Denn das scheint eine gewichtige Rolle zu spielen.
Hier seht ihr euch den Trailer an:
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Fortnite zeigt explosives Gameplay im Trailer zu Season 6, Chapter 2
Neue Inhalte im Fortnite-Trailer zu Chapter 2 – Explosionen und Gold
Was zeigt der Trailer? Der Trailer zeigt eine Mischung aus Gameplay- und Cinematic-Szenen, die auf das neue Chapter einstimmen.
Im Grunde jagen alle Charaktere einer Geldtasche hinterher und gehen sich dafür gegenseitig an den Kragen. Es werden Safe-Türen oder Transporter gesprengt, dauernd fliegen explosive Gegenstände durch die Gegend.
Auf dem offiziellen Fortnite-Kanal wird auch davon gesprochen, dass man in „Crime City“ unter anderem auf Gold-Safes stoßen wird. Wir können uns also darauf einstellen, dass Raubzüge Teil des neuen Gameplays werden dürften.
Außerdem kann man im Trailer folgende Dinge sehen:
Ein Granatwerfer mit klebenden Granaten
Die Goldtransporter
Safe-Türen, die nicht per Schlüssel, sondern per Dynamit geöffnet werden
Motorräder
Ein explodierendes Lama
Möglicherweise einen Händler im Untergrund
Doppel-Waffen, möglicherweise Schrotflinten
Eine Laser-Waffe
Sub-Zero mit einem Eisangriff, möglicherweise ein neues Mythical
Eine neue Waffe, eine Art riesiger Bohrer
Ein elektrischer Baseballschläger
Der Zug, der offensichtlich ein Upgrade bekommen hat.
Insbesondere der Zug ist auffällig. Der gondelte in der Vergangenheit zwar schon über die Map, bot aber immer nur wenig Loot, den man über das Warten vor einer entsprechenden Kiste bekommen konnte. Nun ist der Zug ist nicht nur mit zahlreichen Geschützen ausgerüstet, er scheint auch betretbar zu sein, wenn man ihn aufsprengt.
Auch die neue Umgebung ist im Trailer zu sehen, auch wenn noch nicht ganz klar ist, wo welche Orte landen und in welchem Ausmaß die Map sich verändern wird. Hier heißt es abwarten, aber es sind ja auch noch ein paar Tage, bis das neue Kapitel startet.
In The Blood of Dawnwalker aus der Schmiede der Macher von Witcher 3 spielt Zeit eine wichtige Rolle. Das wollen euch die Entwickler auch spüren lassen und sorgen dafür, dass ihr euch mehrmals überlegt, ob ihr das Minispiel gerade wirklich braucht.
Was für ein Spiel ist The Blood of Dawnwalker? The Blood of Dawnwalker ist ein kommendes Einzelspieler-Open-World-Rollenspiel. Für Fans von The Witcher 3 dürfte das Spiel besonders interessant sein, da Konrad Tomaszkiewicz, der ehemalige Game Director von Witcher 3, mit seinem Studio Rebel Wolves daran arbeitet. Neben ihm ist auch sein Bruder, Mateusz Tomaszkiewicz, mit von der Partie. Er war bei Witcher 3 der Lead Quest Designer.
Entwickelt mit der Unreal Engine 5, wird es für PC, PlayStation und Xbox verfügbar sein. Das Spiel bietet eine narrative Sandbox-Erfahrung mit einem Tag-Nacht-Zyklus, der verschiedene Herangehensweisen an Missionen ermöglicht. Eine detaillierte Gameplay-Vorstellung soll im Sommer 2025 erfolgen, ein Release-Termin steht noch aus.
In einer düsteren Fantasy-Welt angesiedelt, legt das Spiel großen Wert auf eine packende Story und intensive Erzählweise, in der Zeit eine wichtige Rolle spielt. Und das sollen die Spieler auch zu spüren bekommen, wie die Entwickler in einem Interview mit PCGamer verraten.
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The Blood of Dawnwalker: Cinematischer Trailer für das neue Action-RPG mit Vampiren
„Sowohl Handeln als auch Unterlassen haben Konsequenzen“
Welche Rolle spielt Zeit in Blood of Dawnwalker? Protagonist Coen wird aus der Not heraus zu einem Vampir, die hier Dawnwalker heißen. Ihr entscheidet, ob ihr eure Menschlichkeit bewahrt oder die neuen Kräfte nutzt – was das Leben eurer Familie gefährden könnte. Euch bleiben 30 Tage und Nächte für Rettung oder Rache.
Der Kampf gegen Menschen, Vampire und Monster bringt potenzielle Verbündete, während Tageszeit und Begegnungen den Spielverlauf beeinflussen. Wer alles erleben will, muss das Spiel mehrfach durchspielen, denn die Zeit sitzt euch im Nacken und jede Entscheidung für oder gegen das Minispiel, das euch um die nächste Ecke anschielt, kann Konsequenzen haben.
So sagt Design Director Daniel Sadowski im Interview:
Wir wollen, dass das Zeitsystem Teil der erzählerischen Erfahrung ist und Teil des ganzen ‘sowohl Handeln als auch Nichthandeln haben Konsequenzen’ [Konzepts]. Es wird auf interessante Weise funktionieren. Es wird euch definitiv an einigen Stellen zu Entscheidungen zwingen, zum Beispiel, was ihr tun und was ihr ignorieren sollt, denn ihr müsst auch entscheiden, welche Inhalte ihr tun und welche ihr ignorieren wollt, um eure Chancen zu maximieren, den Hauptfeind zu besiegen.
Mit dieser Entscheidung wollen sie die Spieler tiefer in die Geschichte ziehen und die Immersion verbessern. Spieler sollen förmlich spüren, dass ihnen für jede Entscheidung für oder gegen eine Quest oder Tätigkeit, mag sie auch noch so klein wirken, Auswirkungen auf den Spielverlauf haben kann.
Blizzard bringt den nächsten Patch für Season 7 von Diablo 4. Nach einigen Hotfixes steht nun Patch 2.1.2 an und sorgt unter anderem dafür, dass ihr die seltenen Altäre besser finden könnt. Auch ein fehlerhaftes Unique für die Totenbeschwerer wird gefixt.
Was ist mit den Altären los? Die Kräfte der Hexenmacht sind die saisonale Mechanik in Season 7 von Diablo 4. Für bestimmte Hexenkräfte müsst ihr jedoch spezielle Altäre finden – und das sorgt bei manchen Spielern für Frust. Blizzard hat die Spawn-Rate der „Vergessenen Altäre“ mit Patch 2.1.1 bereits angehoben. Jetzt bringen die Entwickler neue Affixe in Alptraum-Dungeons ins Spiel, die sich ebenfalls um die Altäre drehen.
Das ändert Blizzard: Die Vergessenen Altäre, um vergessene Kräfte der Hexenmacht freizuschalten, findet ihr in zufälligen Dungeons in Sanktuario. Um das Spawnen eines solchen Altars zu garantieren, werden neue Affixe in den Alptraum-Dungeons ergänzt. Das bedeutet: Ihr könnt nach dem Patch Schlüssel für Alptraum-Dungeons finden, die ein Affix enthalten, wie etwa „In dem Dungeon besteht eine höhere Chance auf Vergessene Altäre“.
In den Patch Notes schreibt Blizzard konkret: „Um das Erscheinen eines Vergessenen Altars zu garantieren, wurde ein neues Alptraumdungeon-Affix hinzugefügt. Dieses Affix ist für den Rest der Saison der Hexenmacht nur eine Option auf Alptraumdungeon-Siegeln.“
Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht
Patch bringt Fix für das Unique „Mendelns Ring“
Was bringt der Patch noch mit? Zusätzlich bringt Patch 2.1.2 einige Bugfixes mit sich. Ein Fehler in der Season-Reise, bei dem Ziele nicht als abgeschlossen angezeigt wurden, wird gefixt. Auch das Problem, dass sich Ziele zurücksetzen, wenn Qual-Bosse erst in einer Gruppe und dann solo bekämpft werden, wird behoben.
Blizzard geht mit dem Patch zudem Fehler an, die die Builds verschiedener Klassen betreffen:
Der Fehler, durch den der von „Mendelns Ring“ verursachte Schaden nicht mit all den Boni skalierte, mit denen er skalieren sollte, wird behoben.
Die Änderung aus Patch 2.1.1, die Druiden beim Kanalisieren von „Zerreißen“ davon abhält, sich zu bewegen, wird zurückgenommen.
Der Bugfix für das Unique „Mendelns Ring“ dürfte besonders Minion-Totenbeschwörer freuen. Der Ring ist zwar immer noch stark, konnte aber bislang nicht den Schaden rausholen, den er eigentlich sollte – das wird jetzt endlich gefixt.
Am 18. Februar startet zudem wieder das „Segen der Mutter“-Event in Diablo 4 – dieses Mal nicht nur mit einem Bonus auf XP und Gold, sondern auch Extra-Kisten vom Flüsternden Baum:
Was der Bugfix an dem Unique „Mendelns Ring“ für die Minion-Builds des Totenbeschwörers genau bedeutet, wird sich zeigen. Aktuell befinden sich die Builds mit Dienern nicht in den oberen Stufen der Tier Lists fürs Endgame in Diablo. Eine Übersicht der besten Builds findet ihr hier: Diablo 4 Season 7 Tier List: Die besten Builds im Endgame
In Captain America: Brave New World ist Harrison Ford nicht nur als Präsident zu sehen, sondern auch als Red Hulk. Wie Marvel ihn dazu überzeugen konnte, erzählt er im Interview.
Welche Rolle spiel Harrison Ford in Captain America: Brave New World? Im neusten Marvel-Film schlüpft Star-Schauspieler Harrison Ford in die Rolle von Thaddeus Ross, dem neu gewählten US-Präsidenten. Zuvor war ein hochrangiger Generalleutnant im Dienste der U.S. Air Force gewesen und wurde von William Hurt verkörpert.
Doch im Film spiel Harrison Ford nicht nur den Präsidenten, sondern auch seine damit verbundene zweite Identität: den Red Hulk. Dafür musste sich Ford in einen Motion-Capture-Anzug begeben, was hinter den Kulissen sicherlich für einzigartige Momente gesorgt haben dürfte. Wie Marvel ihn dazu bekommen hat, erzählt er in einem Interview.
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Captain America: Brave New World – Trailer zum Film
„Es ist keine Magie, es ist Kommerz.“
Harrison Ford ist bekannt für seinen oft ziemlich trockenen Humor. Deshalb nutzte Interviewer Joshua Horowitz zum Start von Captain America: Brave New World die Chance, ihn danach zu fragen, was für die Rolle nötig war (via TikTok).
So fragte er ihn: „Wie einfach kannst du den Teil deines Gehirns abschalten, der dir sagt ‘Ich sehe aus wie ein Idiot, wenn ich den Red Hulk spiele?’. Auf den Aufnahmen hinter den Kulissen siehst du wahrscheinlich wie ein verrückter Mensch aus.“
Darauf war seine Antwort: „Ich möchte deine Seifenblase nicht zerplatzen lassen oder so, aber dafür ist das Geld da.“ Weiterhin witzelt er: „Es ist keine Magie, es ist Kommerz. Was nicht heißen soll, dass ich alles für Geld mache. Nein, ich möchte sichergehen, dass der Trip, auf dem ich bin, einer ist, dem die Zuschauer folgen werden und wollen. Und etwas, bei dem sie mir erlauben werden, Teil davon zu sein.“
Zum Abschluss fragt ihn Horowitz, ob es auch in seinem Vertrag stehen würde, dass diese Aufnahmen niemals an die Öffentlichkeit gelangen würden, woraufhin Ford nur antwortet: „Ja, wer hat dir das gesagt?“
Bereits zuvor hatte Harrison Ford die Frage beantworten müssen, was ihn dazu bewegt hat, Red Hulk im neuen Marvel-Film zu spielen. So erzählte er in einem Interview mit Vanity, dass man manchmal „Dinge tun muss, die normalerweise deine Mutter nicht wollen würde“. Es mache aber auch sehr viel Spaß und er habe es dennoch genossen und eine tolle Zeit gehabt.
Ein Betrüger wollte sich in einem großen Fortnite-Turnier durch Schummeln einen Vorteil verschaffen. Nun gibt’s ziemlich deutliche Konsequenzen.
Wie wurde geschummelt? Epic Games veröffentlichte über den offiziellen Fortnite-Competitive-Kanal ein Statement, in dem erklärt wird, dass man rechtliche Schritte gegen einen betrügenden Spieler eingeleitet hätte.
Der Spieler unter dem Namen RepulseGod hatte sich bei der Qualifikation zum größten Fortnite-Turnier, der FNCS-Weltmeisterschaft, einen Account mit einem Mitspieler geteilt, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Für diesen Betrug muss der Spieler jetzt bezahlen – im wortwörtlichen wie auch im übertragenen Sinne. Denn die Konsequenzen für den Spieler sind heftig.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Spieler entschuldigt sich, erzählt, wie seine Strafe aussieht
Im Statement des Fortnite-Kanals wird nicht nur angekündigt, dass der Spieler für immer für Fortnite-Turniere gebannt ist, sondern auch sein unverdientes Preisgeld zurückzahlen musste. Dieses spendete Epic dann für einen wohltätigen Zweck. Das bestätigt auch der Spieler selbst – denn an das Statement wurde zusätzlich ein zwanzig Sekunden langes Entschuldigungs-Video des Spielers angehängt.
Das Video könnt ihr euch hier anschauen:
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RepulseGod gibt dort nochmal zu, seinen Account in der Qualifikation zu den 2023er Grand Finals der FNCS geteilt zu haben. Das war gegen die Regeln und es gab eine Disqualifikation im Turnier.
Ebenso bestätigt RepulseGod den Bann und dass er im Rahmen eines Vergleichs Geld zahlen musste, das auch sein Preisgeld beinhaltete.
Zuletzt verdeutlicht er: „Cheaten in Turnieren ruiniert den Spaß für Spieler, die sich ihren Platz im Turnier verdient haben und ich entschuldige mich bei der Fortnite-Community für meine Taten. Ich werde nie wieder in Fortnite cheaten.“
Fortnite kündigte solche Konsequenzen an: Bereits im Winter 2024 hatte Fortnite angekündigt, von nun an härter gegen Cheater vorgehen zu wollen. So würden in Teams etwa auch Teammitglieder gesperrt werden, die mit Cheatern zusammen zocken. Auch rechtliche Schritte hatte Fortnite damals angekündigt – und zieht sie nun offensichtlich durch.
Dass diese Konsequenzen gegen einen Cheater nicht nur getroffen, sonder auch derart öffentlich dargestellt werden, kann wohl durchaus als Warnung an andere Schummler verstanden werden. Nämlich, dass man es sich lieber zweimal überlegen sollte, ob man in einem Turnier betrügen möchte.
Auch abseits des kompetitiven Umfelds geht es in Fortnite in eine neue Phase. Nach der letzten Season, in der unter anderem Godzilla über die Map stapfte und Chaos verursachte, steht nun die Season 2 von Kapitel 6 vor der Tür. Hierzu gibt es mittlerweile jede Menge Informationen, am 21. Februar geht es los. Alle Infos zu Chapter 6, Season 2 in Fortnite findet ihr hier.
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Beim Steam Next Fest 2025 können MMORPG-Fans das erste Mal das Dungeon-Koop-Spiel Fellowship ausprobieren. MeinMMO hat vorher schon mal reingeschaut und verrät, was euch erwartet.
Während neue MMORPGs 2025 auf sich warten lassen, kommt mit Fellowship ein Anwärter, der das Endgame aus dem Genre als eigenständiges Koop-Spiel anbietet. Statt langweiliger Level-Phase und der Befreiung der Müllerstochter aus den Händen von gemeinen Banditen, startet ihr bei Fellowship direkt ins Dungeon-Abenteuer.
Wer Lust hat, kann das Multiplayer Online Dungeon Adventure (kurz: MODA) beim Steam Next Fest selbst ausprobieren und ist bereits 10 Minuten nach dem Start in einem Dungeon.
Wer schreibt hier? Cedric Holmeier ist freier Autor bei MeinMMO und hat bereits tausende Stunden in MMORPGs verbracht. Zusammen mit den Entwicklern durfte er Fellowship anspielen und sich einen Eindruck von den Veränderungen machen.
Hier könnt ihr euch den neuen Trailer von Fellowship ansehen:
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Neuer Trailer zum Playtest von Fellowship zeigt Koop-Dungeon-Spektakel
Der erste Schritt in den Dungeon ist immer der Aufbau einer Gruppe. Statt eines Gruppenfinders aus den Anfangszeiten der MMORPGs, würfelt uns das Matchmaking-System von Fellowship inzwischen schnell passende Spieler zu.
Zuvor müssen wir aber am Missionstisch unseren gewünschten Dungeon, den Schwierigkeitsgrad und mögliche zusätzliche Effekte auswählen. Diese Zusatzeffekte heißen „Curses und Ascensions“ und verleihen den Dungeons noch zusätzliche Herausforderungen, wie einen Meteoriten-Sturm, der uns den ganzen Dungeon über auf Trab hält.
Wichtig ist auch die Auswahl zwischen Quick-Play und Ranked-Play.
Beim Quick-Play spielen wir für 10–15 Minuten gegen nur einen Boss, was sich gut für Einsteiger und eine schnelle Runde am Abend eignet.
Beim Ranked-Play dauert der Dungeon dann etwa 30–40 Minuten und auf euch warten 3 Bosse, Monster und zusätzliche Herausforderungen.
Was mir bei der Play-Session mit den Entwicklern schon bei der ersten Monster-Gruppe ins Auge gesprungen ist, ist die verbesserte Sichtbarkeit und die neuen Effekte, die sich auf dem Bildschirm abspielen, wenn man im Kampf ist. Als erfahrener MMORPG-Spieler merke so auch, ohne auf die Füße meiner Eismagierin zu schauen sofort, dass ich in einer Void stehe.
Während Fellowship beim letzten Mal noch etwas klobig gewirkt hat, hat sich das Spielgefühl verändert und ich habe selbst mit meinem Anfänger-Charakter das Gefühl, im Kampf immer etwas zu tun zu haben.
Umdenken bei den Bossen
Seit dem letzten Test hat sich bei Bosskämpfen ein kleiner Identitätswandel eingeschlichen. Zuvor konnten Spieler über den Schwierigkeitsgrad nur wenig Einfluss auf die einzelnen Bosse nehmen. Es änderte sich fast ausschließlich das drumherum. Inzwischen ist es so, dass ein höherer Schwierigkeitsgrad neue Mechaniken für die Bosse freischaltet und alte verstärkt.
So kann man auf dem Einsteiger-Level das Unterbrechen feindlicher Fähigkeiten auch ignorieren, später wird es dann jedoch zur Pflicht. Selbiges gilt auch für die Voids in denen man Anfangs auch mal ein Fußbad nehmen kann, später aber lieber keine Sekunde mehr verbringt.
Nicht nur der Schaden der Bosse wird durch den Schwierigkeitsgrad erhöht, auch neue Fähigkeiten des Boss-Gegners werden freigeschaltet und alte werden aufgewertet.
Bosskampf gegen Warlord Brogg
Ein großer Haken
Anders als bei einem klassischen Theme-Park-MMORPG setzt Fellowship nicht auf Klassen wie Krieger, Bogenschütze oder Magier, um das Holy-Trinity-System umzusetzen. In Fellowship gibt es stattdessen Helden, die diese Rollen füllen.
Einen eigenen Helden nach unserer Vorstellung und mit Anpassungsmöglichkeiten können wir aber nicht spielen, denn ein Charakter-Editor fehlt vollständig. Stattdessen dürfen wir zum Start aus 6 verschiedenen Helden wählen, die uns neben ihrer Lebensgeschichte und ihren Skills auch Aufschluss darüber geben, wie schwierig sie zu spielen sind.
Das Aussehen des Charakters ändert sich über den Erhalt von Ausrüstung oder durch den Kauf von Skins als Mikrotransaktion, wenn das MODA erscheint. Was sich jedoch nie verändert, ist das Aussehen des Charakters unter der schillernden Rüstung. Den Unterschied könnt ihr hier sehen:
Charakter Tariq ohne kosmetische ItemsCharakter Tariq mit kosmetischen Items
Endgame und Progression
Als MMORPG-Spieler denke ich stets daran, wie der Endgame-Loop mich wohl bei der Stange halten kann. Die Entwickler haben hier seit dem letzten Hands-On einiges verändert. Spieler können jetzt Edelsteine erfarmen, die zusätzlichen Effekte für den Charakter freischalten.
So lohnt sich auch der Besuch von einfacheren Dungeons zusammen mit Freunden, denn auch wenn das Equipment der Bosse sich nach dem Schwierigkeitsgrad richtet, gibt es immer Edelsteine als Belohnung.
Je besser der eigene Charakter wird, umso einfacher hat er es auch in den Dungeons. Die Entwickler sagten im Gespräch, dass ein Charakter, der das Equipment aus hohen Dungeons trägt, ohne Anstrengung seinen Freunden in den niedrigen Dungeons aushelfen kann.
Im Endgame möchten die Devs auch kompetitives Gameplay fördern und bieten Timer an, anhand derer sich die Spieler in Speedruns messen können. Im Gespräch zeigten die Entwickler sich offen gegenüber einem E-Sport in Fellowship, aber dieser muss ihrer Meinung nach aus der Community heraus wachsen. Dabei gab es im letzten Play-Test schon einzelne Gruppen, die sich miteinander gemessen haben.
Sind Dungeons genug?
Viele Spieler wünschen sich ein neues, großes MMORPG. Fellowship hat das Potenzial, genau das zu bieten – besonders für Gamer, die abends entspannt ein paar Dungeons erkunden möchten. Dank anpassbarem Schwierigkeitsgrad können sie dabei genau die richtige Balance zwischen Herausforderung und Fairness wählen.
Das ist ein Stärke, die sich auch beim Anspielen wieder gezeigt hat. Obwohl mein letzter Dungeon in Fellowship Monate zurückliegt, fühlte sich alles sofort vertraut an. Die Mechaniken waren intuitiv, und selbst die One-Shot-Attacke eines Bosses war nach dem ersten Wipe kapiert. Der Wipe löste außerdem einen Lerneffekt aus, der an die Kampagne von Path of Exile 2 erinnert.
Was mir im MODA fehlt, sind Raids oder Dungeons für acht Spieler. Die Entwickler schließen diese zwar nicht aus und überlegen bereits, wie sie ins Spiel integriert werden könnten, in unserem Gespräch machten sie aber deutlich, dass der Aufwand dafür erheblich ist. Für den Early-Access-Release auf Steam wollen sie diesen Schritt daher noch nicht gehen.
Fellowship kann das erste Mal von allen Interessierten und Fans beim Steam Next Fest 2025 zwischen dem 24. Februar um 19:00 Uhr und dem 03. März um 19:00 Uhr gespielt und gestreamt werden. Neben vielen neuen Systemen, die dazugekommen sind, werden die Spieler auch erstmals den Nahkampf-Helden Tariq spielen dürfen.
Ansonsten erwarten euch wieder die Holy-Trinity von Tank, Heiler und Schadensausteiler, die mit je zwei Helden vertreten sind. Fellowship möchte noch 2025 in den Early-Access auf Steam starten. Damit könnte es fast auf die Liste von MeinMMO-Redakteur Karsten passen: Welche MMOs rocken 2025? Auf 6 Spiele freue ich mich besonders
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MeinMMO informiert euch über alles Wichtige, um viele Kisten in einem Höllenflut-Event von Diablo 4 einzusacken und Materialien für Bosse zu sammeln: Kisten, Loot, Tipps und alle Infos zum Event.
Dieser Artikel wurde mit neuen Infos zu Season 7 aktualisiert.
Über die Höllenflut (engl. Helltide) könnt ihr euch in Diablo 4 starken Loot besorgen. Noch wichtiger sind im Endgame jedoch die Materialien, die ihr während dieser Events bekommen könnt. Seit Season 4 bekommt ihr dort zahlreiche Mats, unter anderem jene, die ihr zum Beschwören von Bossen braucht.
Was ihr zum Event wissen solltet und wie ihr die Höllenflut effizient nutzt, erfahrt ihr hier.
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Warum ist der Loot eigentlich immer Weiß, Grün, Blau, Lila und Gold?
Höllenflut: Alle Infos
Was ist die Höllenflut? Dabei handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Regions-Event, das bereits ab der normalen Schwierigkeitsstufe verfügbar ist. Bestimmte Regionen der Open World von Diablo 4 sind von der Höllenflut betroffen und ihr könnt hier Anomale Glut sammeln.
Glut könnt ihr für „Gequälte Geschenke“ ausgeben. Das sind besondere Kisten, die es nur während und innerhalb des Events gibt. Diese Kisten kosten unterschiedlich viel Glut und zeigen euch anhand eines Symbols an der Kiste, welcher Ausrüstungstyp enthalten ist.
Die Kisten für 75 Glut enthalten Vergessene Seelen, Legendarys, Uniques und, wie alle Kisten, Obolusse, die ihr bei einem Händler gegen Items eintauschen könnt.
Auf den Qual-Stufen gibt es auch Kisten ohne Ausrüstungs-Bindung und hier ist eigentlich das gute Zeug drin. Die mysteriösen Kisten kosten 250 Glut und bieten die beste Ausbeute: mehrere Legendarys und/oder Uniques für verschiedene Ausrüstungsplätze und Engelshauch, das ihr in etwa zum Craften von Tränken benötigt.
Die beiden “besonderen” Geschenke auf den Qual-Stufen in der Höllenflut.
Außerdem gibt es seit Season 2 neue Kisten, die 275 Glut kosten. Hier bekommt ihr 5x Lebenden Stahl, mit dem ihr Grigoire beschwören könnt.
Wie oft läuft die Höllenflut ab? Das Höllenflut-Event läuft zu jeder vollen Stunde für 55 Minuten und startet in einem zufälligen Gebiet. Wenn sie endet, gibt es eine kurze Pause von 5 Minuten und dann geht’s wieder los. In der Zeit könnt ihr in etwa euer Inventar leeren, Truhen sortieren, Loot verkaufen und zerlegen.
Wie viele Kisten kann man mitnehmen? Das hängt von der Region ab und davon, wie viel Glut ihr in der Zeit sammelt. In vielen Gebieten gibt es 8–9 Kisten, die ihr öffnen könnt, wenn ihr genügend Glut aufgesammelt habt.
Da es meistens nur eine oder zwei 250er-Kisten in einer Region gibt während des Events, lohnt es sich, erst die Kiste abzuholen und dann die kleineren. Braucht ihr „Lebenden Stahl“, holt ihr erst die 275-er Kiste ab. Ihr bekommt aber auch je 1 Stahl aus allen anderen Truhen und teilweise als Drop von Elite-Feinden.
Höllenflut: Sammeln von Anomaler Glut
Wie sammelt man am schnellsten Anomale Glut? Durch Elite-Gegner und Events. Die Glut wird von Gegnern fallen gelassen, ihr müsst sie aufheben. Rotiert durch das aktive Gebiet und lauft von einem Open-World-Event zum nächsten. Ihr erkennt Events an dem orangen Kreis auf der Mini-Map.
Lauft nach einem Event zur nächsten möglichen Location und erledigt große Monster-Gruppen auf dem Weg. Entdeckt ihr einen Elite-Gegner, lohnt sich das Absteigen vom Pferd ebenfalls. Die Elite-Gegner erkennt ihr auf der Mini-Map an einem Schädel-Symbol.
Wichtig: Wenn ihr sterbt, verliert ihr die Hälfte eurer Glut. Es macht auch keinen Unterschied, ob ihr wiederbelebt werdet.
Was sollte man beachten? Hier noch ein paar Tipps für euren Höllenritt:
Falls ihr höhere Qual-Stufen freigeschaltet habt, aber lieber auf kleineren Stufen Glut sammelt, könnt ihr zwischendurch wechseln und eure Glut dort für Kisten mit stärkeren Items ausgeben. Bedenkt aber, dass die Monster-Level höher sind, die Kämpfe härter und eure Rüstung und Resistenzen geringer.
Spielt in einer Gruppe. Das ist besonders hilfreich für das neue Ritual, bei dem ihr Mobs und einen Boss mit Unheilsherzen beschwört.
Interagiert mit Objekten – alle haben eine Chance, Glut zu droppen.
Rot leuchtende Objekte geben sicher und mehr Glut.
Gebt eure Obolusse vor dem Start aus.
Leert euer Inventar zwischendurch.
Spielt vorsichtig und flüchtet auch mal, wenn es eng wird. Nicht sterben!
Achtet auf den zufälligen Feuerregen, der verursacht viel Schaden und kann einen eigentlich machbaren Kampf gefährlich werden lassen.
Checkt vorher ab, welche Truhe ihr öffnen wollt und habt den Timer oben rechts im Blick.
Ihr behaltet eure Glut, wenn ihr euch teleportiert.
Sobald das aktuelle Höllenflut-Event vorbei ist, verliert ihr eure aktuelle Glut. Auf dem Bildschirm erscheint eine Meldung, kurz bevor sie endet.
Legions-Events und Weltbosse können auch in Höllenflut-Regionen spawnen.
Rot leuchtende Objekte sind ein Hinweis auf Glut.
Höllenflut: Bedrohungslevel und „Verfluchtes Ritual“
Was ist das Bedrohungslevel? Je mehr Monster ihr abschlachtet und je mehr Geschenke/Kisten ihr öffnet, desto mehr steigt eure „Bedrohung.“ Bei maximaler Bedrohung erscheinen Attentäter aus dem Hinterhalt, die es auf euch absehen.
Sobald eure Bedrohung ansteigt, informiert euch das Spiel mit einem Hinweis, in etwa: „Die Mächte des Bösen werden wütend.“ Ist die Bedrohungsleiste vollständig gefüllt, erscheint der Elite-Gegner „Höllenblüter“. Besiegt ihr ihn, leert sich eure Bedrohung. Von ihnen bekommt ihr Legendarys und verschiedene Boss-Mats.
Zwischendurch spawnt auch mal ein riesiger Wurm und spuckt Mobs aus.
Was hat es mit dem Ritual auf sich? Mit Unheilsherzen, die ihr in Gequälten Geschenken findet, könnt ihr außerdem ein neues Event, das „Verfluchte Ritual“ starten für einen Bosskampf und Loot. Auf der Map findet ihr während der Höllenflut das Symbol für das Verfluchte Ritual. Dort stehen drei Sockel, in die ihr Unheilsherzen gebt. Das lohnt sich natürlich umso mehr, je mehr Leute mitmachen.
Sobald ihr das Ritual aktiviert habt, spawnen Monster-Mobs und zuletzt die Blutjungfrau, ein Boss mit starken Feuer-Attacken. Weicht ihnen unbedingt gut aus, denn: wenn ihr fallt, verliert ihr die Hälfte eurer Glut. Während des Rituals spawnt der Boss weitere Elite-Gegner. Und wenn sich eure Bedrohungsanzeige dabei füllt, spawnen dort auch Attentäter und Höllenblüter – das kann ziemlich chaotisch werden.
Ihr erkennt das “Verfluchte Ritual” an dem Dämonen-Symbol auf eurer Map.
Höllenflut: Darum lohnt es sich
Die Höllenflut-Events sind besonders nach dem Wechsel auf eine neue Schwierigkeitsstufe extrem stark. Ihr könnt Items mit hoher Gegenstandmacht bekommen und direkt einen Haufen neue „vermachte“ Ausrüstung mitnehmen.
Doch auch abgesehen vom Loot sind die Events für euren Build essenziell, denn hier bekommt ihr Engelshauch, Teufelsrosen und Vergessene Seelen. Die braucht ihr, um eure Ausrüstung zu verbessern und anzupassen. Ferner bekommt ihr hier verschiedene Materialien, die ihr zum Beschwören der Bosse benötigt.
Habt ihr Fragen oder selbst ein paar Tipps für das Event, dann schreibt gerne einen Kommentar. Falls ihr noch unsicher seid, welche Builds ihr in Season 7 ausbauen und spielen wollt, hilft euch vielleicht unsere Tier List weiter. Dort listen wir euch die stärksten Builds für das Endgame in Diablo 4 für alle Klassen auf und erklären, wie sie sich spielen und was sie so gut macht.
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Das Amazon MMORPG Lost Ark verändert drei Jahre nach dem Release die Regeln. Wer sich bezahlen lässt, um andere durch die Dungeons zu ziehen, wird nun bestraft.
Was ist das für eine Regeländerung? In Amazons MMORPG Lost Ark warten viele schwierige Dungeons und Raids auf die Spieler. Wer nicht das passende Gear hat, aber dennoch durch den Dungeon möchte, konnte in der Vergangenheit einfach einen der beliebten Carry-Services nutzen, die ihre Kunden durch die Dungeons schleppten, ohne dass diese selbst mithelfen mussten.
Der Service war jedoch selten gratis und im MMORPG entstand ein Markt dafür, Charaktere gegen Gold zu boosten. Jetzt reagiert Amazon und will jeden bestrafen, der dafür wirbt.
Hier könnt ihr einen filmreifen Trailer von Lost Ark sehen:
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Lost Ark zeigt seinen neuesten Boss düster und eindrucksvoll im Cinematic-Trailer
Werber können ihren Account für Monate verlieren
Welche Maßnahmen ergreift Amazon? Die Entwickler von Lost Ark haben festgestellt, dass die Carry-Services es schwierig machen, für neue und wiederkehrende Spieler Gruppen zu finden, die nicht darauf bestehen, bezahlt zu werden, um ältere Inhalte zu erledigen.
Als erste Maßnahme gegen die Carry-Services stellen die Entwickler die Werbung für jene Dienstleistungen unter Strafe. Nach einer Übergangsphase, die am 18. Februar 2025 startet, wird das Werben für solche „Busse“, wie sie im Spiel genannt werden, mit einem eintägigen Bann geahndet. Wiederholungstäter können jedoch für Wochen oder sogar Monate gesperrt werden.
Damit mehr erfahrene Spieler auch ohne Bezahlung den neuen Spielern helfen, spendieren die Entwickler Event Tokens für das Zusammenspiel mit Accounts, die sich mindestens 60 Tage lang nicht eingeloggt haben oder erst vor 60 Tagen erstellt wurden. Außerdem darf das Itemlevel 1670 noch nicht erreicht sein.
Waren diese Services vorher erlaubt? Amazon hatte in den letzten 3 Jahren die „Busse“ geduldet. Die Nutzung und das Anbieten solcher Services war jedoch immer mit einem gewissen Eigenrisiko verbunden, weil Amazon gekauftes Gold auch von den Konten der Booster entfernte. Wenn die Kunden der Booster-Anbieter sie mithilfe von Echt-Geld gekauften Gold bezahlten, war mit Strafen zu rechnen.
Wer viele Spieler durch die Dungeons geschleppt hat, konnte sogar gebannt werden, falls er in den Besitz von zu viel illegalen Gold gekommen war. Der Verkauf solcher Dienstleistungen gegen Echt-Geld stand hingegen von Anfang an unter Strafe und kann einen permanenten Bann für die Spieler bedeuten.
Dass Lost Ark etwas dafür tut, dass neue und wiederkehrende Spieler eine gute Zeit haben und keine anderen Spieler für Carry-Services bezahlen müssen, hängt wohl damit zusammen, dass es dem Amazon-MMORPG nicht mehr so gut geht. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat in seinem Wochenrückblick jüngst festgestellt, dass nur noch etwa 1,8 % der Spielerbasis aktiv ist: 2022 legte ein MMORPG auf Steam einen historischen Start hin, beim 3. Jubiläum sind nur noch 1,8 Prozent der Spieler da
Gothic zählt zu den einflussreichsten Rollenspielen seiner Zeit, und bald könnt ihr das Abenteuer im Minental in einer komplett überarbeiteten Grafik neu erleben. Das kommende Remake bringt den Kultklassiker in die Moderne – und bei Amazon könnt ihr es euch jetzt schon zum Schnäppchenpreis vorbestellen!
Mit seiner düsteren Atmosphäre, einer gnadenlosen offenen Welt und jeder Menge rauer und sympathischer Charaktere hat sich Gothic vor über 20 Jahren einen festen Platz unter den Rollenspiel-Legenden gesichert. Doch selbst die besten Spiele kommen irgendwann in die Jahre. Deshalb bringt Alkimia Interactive das Kult-RPG bald als Remake zurück – mit moderner Unreal Engine 5-Grafik und neu aufgelegtem Gameplay. Und das Beste: Bei Amazon könnt ihr euch das Spiel schon jetzt günstiger vorbestellen!
Gothic Remake im Amazon-Angebot: Die Rückkehr einer Rollenspiel-Legende!
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Trailer zu Gothic 1 Remake lädt ins Alte Lager ein
In Gothic übernehmt ihr die Rolle eines namenlosen Helden, der ohne große Erklärungen in eine Gefängniskolonie geworfen wird. Diese wird von einer magischen Barriere umschlossen und dient dem Königreich Myrtana als Erzlieferant für den Krieg gegen marodierende Orkhorden.
Innerhalb der Kolonie herrscht das Gesetz des Stärkeren, und drei Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft: das Alte Lager, das Neue Lager und das Sumpflager, die alle ihre eigenen Ziele verfolgen. Um zu überleben, müsst ihr euch einem Lager anschließen, gefährliche Aufgaben bewältigen und schließlich das Geheimnis der Barriere lüften, um einen Ausweg aus der Kolonie zu finden.
Erlebt das Minental in Unreal Engine 5-Grafikpracht!
Das Gameplay von Gothic lebt von seiner offenen, nicht-linearen Welt, in der ihr völlig frei entscheiden könnt, wie ihr euer Abenteuer angeht. Überall gibt es Quests, Gefahren und Geheimnisse zu entdecken, und eure Entscheidungen haben echten Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. Besonders bemerkenswert: Die Minenkolonie und ihre oft ziemlich schrägen Bewohner reagieren dynamisch auf euch – was immer wieder zu einzigartigen und unvergesslichen Situationen führt.
In wunderschöner Unreal Engine 5-Optik wird das Gothic Remake zu einer echten Grafikgranate!
Die Kämpfe sind anfangs alles andere als leicht, da euer Held zu Beginn des Spiels ein echter Waschlappen ist. Mit rudimentären Fähigkeiten und schlechter Ausrüstung seid ihr zunächst leichte Beute. Doch durch gesammelte Lernpunkte und bessere Waffen werdet ihr nach und nach stärker. Trotzdem bleibt das Kampfsystem fordernd – besonders gegen stärkere Monster oder Gruppen von Gegnern müsst ihr taktisch vorgehen, statt einfach wild draufzuhauen.
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Das Strategie-Spiel Hearts of Iron IV (Steam) plant eine neue Erweiterung. Einmal mehr wird man die Weltgeschichte neu schreiben können. Der neue DLC konzentriert sich auf Iran, Irak, Indien und Afghanistan und soll Anfang März 2025 erscheinen. Doch die Bevölkerung eines Landes hat damit schon jetzt groß Probleme: Chinesen laufen Sturm gegen die Veränderung.
Um was geht es in Hearts of Iron IV? Hearts of Iron IV ist eigentlich als eine Simulation des 2. Weltkriegs gestartet. Der Spieler kann jedes Land der Welt in den Jahren 1936 oder 1939 übernehmen und die Geschichte neu schreiben.
Der anhaltende Erfolg des Strategie-Spiels liegt daran, dass sich Hearts of Iron IV im Laufe der letzten 8 Jahre zu einem „Was wäre wenn?“-Simulator entwickelt hat. In neuen Erweiterungen kamen immer neue Szenarien dazu, in denen Länder auf „nicht-historische Pfade“ abbogen. Wie hätte sich die Welt entwickelt, wenn in Deutschland nicht an Faschisten an die Macht gekommen wären, sondern Demokraten oder die Monarchie Bestand gehabt hätte? Wie wäre die Welt geworden, hätte Nazi-Deutschland die USA erobert?
Für viele Spieler sind solche alternativen Geschichts-Pfade spannend. Doch mit einer neuen Erweiterung verärgert Paradox jetzt einige stolze Spieler in China.
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Hearts of Iron IV: Götterdämmerung – Trailer zum neuen DLC
Neue Erweiterung konzentriert sich auf Iran, Indien, Irak, Afghanistan
Das ist die neue Erweiterung: Paradox hat vor ein paar Tagen die Erweiterung „Graveyard of Empires“ vorgestellt (via steam). Die Erweiterung fokussiert sich auf den Iran, Indien, Irak und Afghanistan.
Das Paket soll am 4. März 2025 erscheinen und wird aktuell auf Steam für 37 € gelistet. Das ist aber wohl ein Anzeigefehler von Steam und entspricht dem Preis für den Season-Pass, nicht nur für die neue Erweiterung.
Westliche Spieler kritisieren Preis und Gier
Das war die Kritik: Die auf Englisch geäußerte Kritik am DLC war ungefähr sowas wie:
Der DLC sei zu teuer für eine Region, die nichts mit dem 2. Weltkrieg zu tun hat
Ein Spieler regte sich furchtbar auf, dass Iran dadurch stärker als die Türkei wurde, was ja gar nicht gehe
Andere ärgerten sich über „Unrealistische Cartoon-Pfade“ für die Region
Review-Bombing aus China
Das war die Kritik von China: Aber richtig Ärger handelte sich Paradox offenbar mit chinesischen Spielern ein, die sich durch die Ankündigung in ihrem Nationalstolz verletzt sehen. Vor allem neue a-historische Pfade für Indien sind ihnen ein Dorn im Auge.
Denn eine Möglichkeit für Indien ist es nun, einen alternative historischen Pfad einzuschlagen, indem man Indien in „Das Reich der Seidenstraße“ verwandelt. Und das geht in den Augen der Chinesen gar nicht. Ist die „Seidenstraße“ doch etwas, das historisch eng mit China verwurzelt ist. Sogar ein neues Projekt der Partei, die „Neue Seidenstraße“ ist seit 2013 in Arbeite.
Außerdem kontrollierte Indien in dieser alternativen Geschichte auch noch Tibet – ein ganz sensibles Thema für die Chinesen. Seit 4 Tagen hagelt es jetzt negative Reviews zu Hearts of Iron auf Steam.
Ein Spieler mit 3.000 Stunden rechnet mit Paradox ab
So zeigt sich der Ärger: Eine negative Review auf Steam mit 600 Likes, die auf Chinesisch verfasst wurde (via steam), kommt von einem Spieler mit 2.700 Stunden. Er sagt, er spiele seit 2019 und habe Paradox immer unterstützt. Sogar als es zu Fehlgriffen kam, habe er die Kritik runtergeschluckt, denn Hearts of Iron IV sei ein magisches Spiel und er sei bereit, ihm einiges durchgehen zu lassen. Doch jetzt ist offenbar das Maß voll.
Der Spieler wirft Paradox vor, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzen. Oder, wie er formuliert, in den Topf zu spucken, aus dem man isst. Er hatte gehofft, China sei ein so großer Markt, dass Paradox dem Reich der Mitte mehr Inhalte und eine „mächtige Spielerfahrung” gewähren werde.
Aber jetzt verbinde man Indien mit der Seidenstraße und verknüpfe auch noch Indien mit Shanghai. Das gehe alles gar nicht. Offenbar ist für ihn die koloniale Macht, die Großbritannien auf China hatte, noch immer ein Reiz-Thema.
Der Spieler wird dann persönlich: Da man den Season-Pass auch nicht rückerstatten könne, fühle sich das alles wie eine „Vergewaltigung“ der chinesischen Spieler an. Nur weil Schweden und Indien eine hohe Vergewaltigungsrate hätten, heiße das nicht, dass man einfach die Spielerfahrung von Spielern schänden dürfe.
Der Spieler scheint dann Paradox damit zu drohen, die sollten nicht vergessen, wer sie seien. Immer hielten chinesische Firmen 5 % an ihrer Firma.
Ein anderer Spieler mit 1.700 Stunden schreibt in seinem chinesischen Review: Er wisse ja, dass die USA und Europa „Anti-China“ sei, doch sogar Anti-chinesischen Spieler hätten ja ein Hirn und müssten sehen, was das alles für ein Schwachsinn sei. Er spricht immer wieder davon, dass Paradox mit dem DLC den „Tiger“ geweckt habe. Er jedenfalls werde keine Produkt mehr von Paradox kaufen und sei sehr enttäuscht, nachdem Paradox im „Reich der Seidenstraße“ lebe.
Das steckt dahinter: Im Westen wird „Hearts of Iron IV“ nicht so ernst genommen und eher als Meme-Generator betrachtet. Sogar äußerst heikle Themen, wie der „Deutschland-DLC“ wurden eher mit einem Schmunzeln bedacht. In China scheint man da eine ganz andere Sicht auf das Spiel und seine Implikationen zu haben.
In League of Legends kam es am Freitag, dem 14. Februar, zu einem bizarren Vorfall. Der slowenische ADC Juš „Crwonie“ Marušič trat im Halbfinale der NLC für das Team Los Ratones gegen Nord an. Doch er musste sich eine Pause gönnen, denn er litt unter einer ernsten Erkrankung, lieferte aber trotzdem eine starke Leistung ab. Einige Fans von LoL vergleichen ihn sogar mit Basketball-Star Michael Jordan.
Das war das Match: Es war das Halbfinale der Playoffs in der Regionalliga NLC. Wer gewann, der zog ins Finale ein. Für den Verlierer ging es ins Loser’s Bracket runter. Die 2 besten Teams der Liga trafen aufeinander:
NORD hat ebenfalls 4 Ex-Profis zu bieten und den größten deutschen Twitch-Streamer NoWay in der Midlane. NORD hat bislang in der Liga alles gewonnen, außer das Auftakt-Match gegen Los Ratones.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
26-Jähriger spielt stark angeschlagen
Das war das Besondere am Spiel: Der ADC von Los Ratones, Crownie, bestritt das Spiel mit einer Erkrankung, wegen der er schon einige Trainings-Matches auslassen musste. Im Vorfeld des Matches hatte man sogar überlegt, ihn auf die Bank zu setzen. Coach Caedrel wäre dann als Support ins Team gekommen und Rekkles wäre von seiner aktuellen Support-Rolle wieder in die frühere Position als Botlaner gewechselt. Doch dazu kam es nicht.
Crownie spielte und litt offenbar während der ganzen Partie unter Übelkeit. Er spielte mit einem Eimer neben dem Computer-Tisch. Die Fans gingen zu dem Zeitpunkt davon aus, dass er eine Lebensmittelvergiftung hatte.
Mitten im Match rief Crownie eine Pause aus, sprang von seinem Computer zu Hause auf und verließ das Zimmer. Offenbar, um sich zu übergeben. Als er wieder am Platz war, wurde kurz gefragt: „Alles okay?“ Dann ging es weiter.
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Der deutsche Streamer NoWay hielt sich tapfer gegen den 7 Jahre jüngeren, früheren Profi-Spieler Nemesis und konnte zumindest in 2 von 4 Spielen mehr Kills erzielen, als er selbst starb.
Leistung von LoL-Spieler wird mit Michael Jordan verglichen
So wird das diskutiert: Die Fans, die um Crownies Zustand wissen, sind beeindruckt von der Leistung des ADCs. Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach dem Match gingen sie davon aus, dass Crownie eine Lebensmittelvergiftung hatte.
Ein Fan sagt auf reddit: „Das ist wirklich verrückt, dass er gespielt hat. Lebensmittelvergiftung ist echt übel. Ich konnte das Badezimmer nicht mal für 5 Minuten verlassen, als ich das hatte. Unvorstellbar, damit ein Profi-Match zu spielen.“
Ein anderer vergleicht die Leistung von Crownie mit dem legendären „Flu Game“ von Michael Jordan.
Die Basketball-Legende war 1997 mal schwer krank, doch es stand das 5. Spiel in den NBA Finals an. Es ging gegen die Utah Jazz mit Karl Malone und John Stockton. Aus Sicht von Jordan war das Spiel eine Vorentscheidung. Er musste spielen, koste es, was es wolle.
Die Legende besagt: Jordan wurde am Morgen des Spiels von seinem Personal-Trainer schwer krank, schwitzend und sich schüttelnd gefunden. Er litt unter einer Lebensmittelvergiftung nach einer schlechten Pizza vom Vorabend.
Obwohl die Ärzte Jordan sagten, er könne unmöglich spielen, bestand er darauf, anzutreten, legte sich noch mal hin, stand kurz vor dem Spiel auf und führte sein Team mit 38 Punkten zum Sieg. Bis heute gilt das als eine der legendärsten sportlichen Leistungen aller Zeiten.
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Das sagt Crownie selbst: In einem anderen Video erklärte der 26-Jährige (via youtube): Es sei keine Lebensmittelvergiftung gewesen, sondern eine Magen-Darm-Grippe, die er sich geholt hatte, als ihn seine Tante besuchte.
In einem Clip nach dem Match sagt Crownie lächelnd: Er wurde so von Gefühlen überwältigt, dass er eine Pause benötigte. Offenbar will er lieber so gesehen werden als in der Nachfolge von Jordan.
Die Geschichte von Los Ratones begeistert viele Fans von League of Legends seit Monaten. Das ist ein Team, das aus ehemaligen Profis besteht, die jetzt streamen und dabei auch die Teile ihres Sports übertragen, die normalerweise den Augen der Fans verborgen bleiben: Eine unbedeutende Regional-Liga macht LoL zum größten Spiel auf Twitch
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Die Welt von Red Dead Redemption 2 ist zwar riesig, aber selbst die hat ihre Grenzen. Und Rockstar stellt mit einigen sehr radikalen Methode sicher, dass diese Grenzen gewahrt werden. Die Entwickler haben aber offenbar nicht mit Spielern gerechnet, die Schwein haben. Buchstäblich.
So hindert euch RDR 2 am Erkunden:
Die Insel Guarma besucht ihr im Zuge der Kampagne von Red Dead Redemption 2 und habt nur begrenzte Möglichkeiten, hier etwas zu entdecken.
Ein unsichtbarer Scharfschütze sorgt dafür, dass ihr direkt erschossen werdet, wenn ihr euch außerhalb des geplanten Gebiets bewegt.
Wenn ihr jedoch herausfindet, von wo die Schüsse kommen, könnt ihr sie verhindern und sogar gegen das Spiel einsetzen.
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So könnt ihr euch auf Guarma trotzdem umsehen: Ein Nutzer auf Reddit zeigt, wie er sich auf den Zuckerrohr-Plantagen von Guarma relativ frei bewegt. Sein Trick: Er trägt ein totes Schwein auf der Schulter.
Die Schüsse des unsichtbaren Schützen kommen stets aus Richtung der Kamera und zielen direkt auf Arthurs Kopf. Der Spieler steht aber so, dass das Schwein zwischen Arthurs Kopf und der Kamera hängt.
Dadurch blockt der erstaunlich schusssichere Tierkadaver die Kugeln ab und der Spielcharakter bleibt unbehelligt. Sogar ein paar blöde Sprüche lässt er ab. Und noch interessanter: Im Clip ist zu sehen, wie der Spieler den Sniper nutzt, um Wachen auszuschalten.
Nachdem er genau ausgemacht hat, von wo die Schüsse kommen und wohin sie zielen, bringt er die Köpfe von NPCs genau in die Schussbahn. Was dann passiert, verstößt gegen die Jugendschutzvorgaben.
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Dieses Grab in Red Dead Redemption 2 soll laut Fans ein großes Geheimnis beinhalten
Guarma ist erstaunlich detailliert
Beim Erkunden der Map haben Spieler schon zuvor herausgefunden, dass die Welt rund um den geplanten Teil der Insel gut ausgearbeitet ist. Die Vegetation hört zwar irgendwann auf, aber die Tierwelt bleibt aktiv. Selbst einen geheimen weißen Hai gibt es zu entdecken.
Es gibt noch weitere Möglichkeiten, auf Guarma zu landen. Besucht ihr Guarma per Kanu und durch einen Glitch, bevor ihr planmäßig dort ankommt, sollte der Sniper ebenfalls nicht aktiv sein.
Seid ihr betrunken und wacht auf, könnt ihr ebenfalls Guarma erreichen – solltet das aber tunlichst lassen. Denn wenn ihr versucht, zu fliehen, werdet ihr erschossen. Speichert ihr dort, ist der Save im Eimer.
MeinMMO hat für euch die besten Tipps für Palworld, damit ihr einen guten Start auf Steam, PS5 und Xbox habt. Die Tipps empfehlen sich besonders für Anfänger, eignen sich aber auch für jeden anderen Spieler, der wieder einmal in Palworld einsteigen möchte.
Wie überlebt man am besten in Palworld und was sollte man zum Start am besten machen? MeinMMO stellt euch eine ganze Reihe von Tipps und Tricks vor, die euch durch den Alltag in der Spielwelt helfen sollen.
Update: Unser Artikel erschien erstmals im Januar 2024. Am 18. Februar 2025 haben wir unseren Guide gründlich aktualisiert und mit neuen Informationen zu den beiden Updates Feybreak und Sakurajima ergänzt. Außerdem haben wir die Struktur angepasst und ein paar zusätzliche Inhalte ergänzt.
Letzte Updates: 18.02.25, 25.09.24, 20.01.2024
Fangt alles, was euch über den Weg läuft
Grundsätzlich solltet ihr alle Pals fangen, die euch über den Weg laufen. Denn das gibt euch insbesondere am Anfang die meisten Erfahrungspunkte. Einen besonderen EP-Bonus bekommt ihr für die ersten 10 Pals einer Sorte. Pals zu fangen ist eine der besten Methoden, um in Palworld schnell zu leveln.
Das Fangen von Pals gibt euch obendrein deutlich mehr Erfahrungspunkte, als das Herstellen von Gegenständen oder das Umlegen von Pals oder menschlichen Wilderern. Wollt ihr zügig leveln, dann solltet ihr euch in den ersten Spielstunden auf das Fangen konzentrieren und nicht alles erschießen, was euch über den Weg läuft.
Es ist (fast) egal, wo ihr eure erste Basis hinsetzt
Macht euch nicht zu große Gedanken, wo ihr eure erste Basis hinsetzt. Denn im späteren Spielverlauf könnt ihr Produktionsgebäude wie einen Holzfäller und einen Steinbruch platzieren, die euch von den natürlichen Rohstoffen unabhängig machen. Die wertvolle Steinkohle findet ihr nur in späteren Gebieten, seit dem Sakurajima-Update könnt ihr aber auch eine Kohlemine in eurer Basis errichten und seid damit unabhängig.
Falls ihr euch zu Beginn dennoch strategisch günstig platzieren möchtet: Zu Beginn benötigt ihr vor allem Holz, Stein und Paldium. Paldium braucht ihr, wenn ihr Pal-Sphären (die „Pokébälle“ in Palworld) herstellen möchtet. Die besten Standorte für eine Basis mit reichlich Ressourcen findet ihr in unserem weiterführenden Artikel.
Solltet ihr dennoch unzufrieden sein, könnt ihr eure Basis auch jederzeit verschieben und neu aufbauen. Aber Vorsicht: Beim Verschieben bleiben alle eure Gebäude am alten Platz stehen. Gebäude, die nur mit der Basis funktionieren, werden zerstört und ihr bekommt eure Ressourcen zurück. So viele Lager könnt ihr maximal in Palworld haben.
Ein praktischer Tipp, der uns am Anfang geholfen hat: Baut eure Basis an einer Steilklippe oder auf einer Erhöhung. Die gegnerische KI und ihre Wegfindung sind teilweise so schlecht, dass die Gegner dann die Erhöhung nicht hochklettern können und ihr mit dem gegnerischen Raid kurzen Prozess machen könnt. Das gilt insbesondere für menschliche Wilderer.
Achtet auf die Grundfertigkeiten und passiven Fähigkeiten eurer Pals
Grundfertigkeiten: Alle Pals haben unterschiedliche Fähigkeiten. So sind einige etwa darin gut, Pflanzen anzupflanzen und andere eignen sich eher als Holzfäller. Achtet darauf, viele verschiedene Fähigkeiten in eurer Basis zu nutzen, damit eure Produktion am Laufen bleibt. Die besten Pals für eure Basis, den Kampf oder als Reittier findet ihr in unserer Übersicht auf MeinMMO.
Passive Fähigkeiten: Achtet auch auf die passiven Fähigkeiten. Diese gibt es in drei Stufen, die sowohl positiv als auch negativ sein können. Diese werden den Pals immer zufällig zugeordnet. Im Normalfall gibt es zwei Fähigkeiten pro Pal. Manche besitzen aber keinen oder nur eine Fähigkeit.
Besonders praktisch sind Fähigkeiten wie etwa „Workaholic“, wodurch der Pal 30 % schneller arbeitet. Andere passive Fähigkeiten wie „Faul“ reduzieren die Geschwindigkeit um 10 %. Deswegen kann es sich lohnen, Pals mehrfach zu fangen, weil die Traits immer zufällig verteilt werden. Alle passiven Skills findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:
Fangt jedes glänzende Pal, welches ihr finden könnt
Glänzende Pals sind mehr oder weniger die Shinys aus der Pokémon-Welt: Neben dem Namen des Pals taucht dann auf der Karte auch ein kleines Sternchen-Symbol auf, welches auf die Seltenheit hinweist.
Die glänzenden Pals sind größer als normale Pals und haben viel mehr Lebenspunkte als die Standard-Varianten. Sie haben obendrein immer sehr starke passive Fähigkeiten, die mit Stufe 3 gleich auf der höchsten Stufe sind. Das bringt euch starke Vorteile für eure Basis oder im Kampf. Außerdem geben sie einen netten Erfahrungspunkte-Bonus beim Fangen.
So sehen Shinys bzw. Lucky Pals in Palworld aus. Das Leuchten ist nicht zu übersehen und auch nicht zu überhören.
In Palworld könnt ihr euch entscheiden, euch nachts ins Bett zu legen und einfach die Nacht zu überspringen, weil eure Pals ebenfalls schlafen und nicht arbeiten. Es kann sich aber in einigen Fällen lohnen, dennoch draußen herumzulaufen. Denn einige Pals, etwa das lilafarbige Daedream, tauchen nur in der Nacht auf und lassen sich nur nachts fangen. Insbesondere Kreaturen mit dem Element “Schatten” tauchen vorzugsweise nachts auf.
In einigen Fällen tauchten bei uns auch nachtaktive Pals am Tag auf. Hierbei dürfte es sich jedoch um einen Bug gehandelt haben. Sollte euch daher ein Daedream am Tag begegnen, dann dürfte das ein Fehler sein. Aber Palworld befindet sich noch im Early Access.
Tipp: Falls ihr keine Lust auf die Nacht habt: Sobald ihr euch ins Bett legt und schlaft, wird die Nacht übersprungen. Übrigens: Wenn ihr schlaft, werden bewusstlose Pals automatisch wiederbelebt. Dann spart ihr euch die Ressourcen für die Heilung.
Nachts könnt ihr Geheimnisse besser entdecken
In der Nacht ist es so dunkel, dass die sogenannten Lifmunk-Statuen sehr gut zu erkennen sind. Denn diese leuchten hellgrün und sind dadurch nachts sehr gut zu sehen. Auf diese Weise könnt ihr diese oder auch Schnellreisepunkte schneller ausfindig machen. Hier empfehlen wir euch, in den Einstellungen des Spiels, die Sichtweite zu erhöhen. Die besten Grafikeinstellungen für Palworld findet ihr ebenfalls auf MeinMMO erläutert.
Nachts könnt ihr Lifmunk-Statuen durch ihr grünes Leuchten sehr gut ausmachen.
Solltet ihr Probleme haben, die kleinen Statuen zu finden, dann nutzt den Vorteil der Dunkelheit. Aber Vorsicht: Ohne Kleidung oder eine Fackel könnt ihr nachts erfrieren. Kümmert euch daher rasch um Kleidung, dann müsst ihr euch um die Kälte der Nacht keine Sorgen mehr machen. In den Schneeregionen ist warme Kleidung zusätzlich Pflicht.
Wenn ihr etwas Leuchten und Glitzern seht, dann solltet ihr es auf jeden Fall einsammeln. Dabei kann es sich um verschiedene Dinge handeln, die euch Vorteile verschaffen:
Viele Ressourcen, etwa Steine oder Holz liegen am Boden herum und warten nur darauf, von euch eingesammelt zu werden.
Ihr könnt auch Fertigkeitsfrüchte sammeln, mit denen ihr euren Pals neue Fertigkeiten beibringen könnt.
Die grün leuchtenden Figuren auf Sockeln sind sogenannte Lifmunk-Statuen, die euch an der Statue der Kraft Vorteile beim Fangen bringen.
Tipp: Wenn ihr keine Gegenstände verpassen oder übersehen wollt, dann nehmt das Pal Flopie mit auf eure Reisen. Flopie besitzt eine Teamfähigkeit “Helper Bunny”, womit automatisch alle Gegenstände in eurer Nähe aufgesammelt werden.
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt. Hier findet ihr alles auf einen Blick: Palworld Guides: Alle Tipps, Tricks und Pals in der Übersicht
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In Pokémon GO findet ihr aktuell mehrere Vogel-Pokémon in Raids. Wie ihr sie besiegt, was ihre Schwächen sind und wie stark sie sind, haben wir uns für euch angeguckt.
Neben den 5-Sterne- und Mega-Raids gibt es in Pokémon GO auch 1- bzw. 3-Sterne-Raids, in denen ihr Monster herausfordern könnt. Besiegt ihr sie innerhalb der Zeit, dann habt ihr anschließend die Möglichkeit, die Pokémon eurer Sammlung hinzuzufügen.
In den 3-Sterne-Raids findet ihr aktuell eine Auswahl an verschiedenen Vogel-Pokémon. Wir zeigen euch, welche das sind, wie ihr sie besiegt und wo ihre Stärken liegen.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Adebom – Stärken und Schwächen
Adebom ist ein Pokémon aus der 9. Generation. Es besitzt die Typen Flug sowie Unlicht und keine Entwicklungen.
Welche Schwächen hat das Monster? Wenn ihr Adebom besiegen wollt, dann solltet ihr auf Angriffe der Typen Gestein, Elektro, Eis und Fee zurückgreifen. Gegen diese Typen besitzt das Monster eine Schwäche.
Habt ihr starke Angreifer dieser Typen, dann könnt ihr das Pokémon alleine besiegen.
Welche Stärken hat das Monster? Weder für Raids, noch für den Einsatz in den verschiedenen Kampfligen ist Adebom besonders gut geeignet. Hierfür solltet ihr lieber auf andere Pokémon zurückgreifen.
Hisui-Washakwil – Stärken und Schwächen
Die Hisui-Form von Washakwil besitzt die Typen Psycho und Flug. Die Ursprungsform von Washakwil existiert seit der 5. Generation und besitzt die Typen Normal und Flug.
Welche Schwächen hat das Monster? Hisui-Washakwil besitzt eine ganze Reihe an Typen-Schwächen, die ihr gegen das Pokémon einsetzen könnt. Dabei handelt es sich um Gestein, Geist, Elektro, Fee und Unlicht.
Mit starken Kontern ist es nicht notwendig, weitere Trainer für den Kampf mitzunehmen.
Welche Stärken hat das Monster? In der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO findet ihr Hisui-Washakwil bei den Flug-Angreifern. Hier thront es aktuell auf dem 10. Platz. In der Kampfliga hingegen solltet ihr auf das Pokémon lieber verzichten.
Staraptor – Stärken und Schwächen
Staraptor entwickelt sich aus Staravia, welches ihr wiederum durch die Entwicklung von Staralili erhaltet. Das Monster stammt aus der 4. Generation und besitzt die Typen Normal und Flug.
Welche Schwächen hat das Monster? Wollt ihr Staraptor im Raid besiegen, dann setzt auf Angriffe der Typen Gestein, Elektro und Eis. Für den Kampf solltet ihr, starke Angreifer vorausgesetzt, keine weiteren Trainer benötigen.
Welche Stärken hat das Monster? Genau wie Hisui-Washakwil findet sich auch Staraptor unter den besten Flug-Angreifern wieder und kann eine Ergänzung für euer Team darstellen, wenn ihr hier noch nicht stark ausgestattet seid.
Für den Einsatz in den Kampfligen solltet ihr hingegen auf andere Monster setzen. Hier kann Staraptor nicht wirklich überzeugen.
Dartignis – Stärken und Schwächen
Das Feuer-Flug-Pokémon Dartignis entwickelt sich aus Dartiri und kann sich zu Fiaro weiterentwickeln. Es gehört zu den Monstern der 6. Generation.
Welche Schwächen hat das Monster? Wollt ihr Dartignis in Raids herausfordern, dann solltet ihr vor allem auf Angriffe vom Typ Gestein setzen. Gegen diesen Typen besitzt Dartignis eine doppelte Schwäche.
Gegenüber Angriffen der Typen Wasser und Elektro besitzt es außerdem eine einfache Schwäche. Ihr solltet Dartignis auch alleine besiegen können, wenn ihr anständige Konter dabeihabt.
Welche Stärken hat das Monster? Als Angreifer für Raids ist Fiaro weniger gut geeignet. Hierfür gibt es stärkere Monster, die ihr einsetzen solltet.
In der Kampfliga hat Fiaro jedoch seine Berechtigung. In der Superliga gehört es zum oberen Mittelfeld, in der Hyperliga ist es sogar noch stärker. Für die Kampfliga solltet ihr eine Top-Sofort-TM benutzen und Fiaro Einäschern beibringen.
Neben den 3-Sterne-Raids gibt es im aktuellen Monat natürlich auch wieder Mega- und 5-Sterne-Raids, in denen ihr Mega-Entwicklungen und legendäre Bosse herausfordern und einfangen könnt. Welche das sind, haben wir euch in unserer Übersicht mit allen legendären Raid-Bosse, Mega-Raids und Raid-Stunden im Februar 2025 zusammengetragen.
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In Monster Hunter Wilds gibt es einige Neuerungen, die den Kampf und die Waffen betreffen. Eine Funktion, die ein neues Feature mit sich bringt, sorgt nun vermehrt für Diskussion in der Community. Denn für manche gilt das optionale Feature schon jetzt als Pflicht.
Um welches Feature geht es? Gegenstand der Diskussion ist der neue Fokusmodus. Mit diesem lassen sich Attacken zielgerichteter platzieren und Wunden, die den Monstern geschlagen wurden, werden optisch hervorgehoben.
Mit einem speziellen Angriff lassen sich diese Wunden dann über den Fokusmodus gezielt maximieren und es wird erhöhter Schaden verursacht. Ebenso hilft er Spielern, den eigenen Charakter besser zum Gegner hin zu positionieren und erleichtert den namensgebenden Fokus auf bestimmte Monsterteile.
Bei manchen Waffen bringt der Modus aber auch einen weiteren Vorteil mit sich, der ihn für manche Spieler noch mehr zur Pflicht werden lässt als ohnehin schon durch seine Vorteile. Die Community diskutiert deshalb, ob es nicht sinnvoll wäre, den Modus gar nicht erst zu verlassen.
Manche Spieler vermissen auch schmerzlich einen neuen Waffentypen. Warum es auch in Wilds keinen gibt, seht ihr hier:
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Entwickler von Monster Hunter Wilds erklären, warum es keinen neuen Waffentyp gibt
Der Fokusmodus kann die Reichweite erhöhen
Welcher Vorteil macht den Modus zusätzlich zur Pflicht für die Spieler? In einem Thread auf Reddit diskutiert die Community eine weitere Funktion, die der Modus mit sich bringt. Demnach sorge der Modus bei manchen Waffen dafür, dass ihre Angriffsreichweite stark erhöht wird und Spieler durch ihn teils aus großer Entfernung zum Monster direkt angreifen können, ohne laufen zu müssen.
Diese Funktion scheint insbesondere Spieler der Gewehrlanze, der Insektenglefe und des Großschwerts zu betreffen, wie in diesem Video zu sehen ist:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wie User heavenpunch zudem unter seinem Video berichtet, scheint dieser „Sprung“ durch den Fokusmodus auch zu funktionieren, wenn man weit vom Ziel entfernt steht, wie etwa am Eingang des Trainingsareals.
Hat der Modus auch Nachteile? Spieler fragen sich deshalb, warum man dann nicht die ganze Zeit im Fokusmodus spielen sollte, denn es würde eine große Menge an Vorteilen bringen. User Summonest weist jedoch darauf hin, dass sich dieser Modus definitiv nur für gezielte Angriffsphasen eigne und ein Wechsel zwischen an- und abgeschaltetem Modus deshalb unabdingbar ist.
Denn durch die Benutzung des Modus würde die Ausweichreichweite reduziert, das Unverwundbarkeitsfenster verkürzt und die Bewegungsgeschwindigkeit verringert. Das sorge dafür, dass gerade bei schnell und wendigen Monstern der Fokusmodus auf Dauer eher hinderlich sei.
Viele Spieler sehen ihn dennoch als eine Art „Pflichtmodus“, denn die Vorteile, die er bringt, sollten definitiv genutzt werden – wenn auch nicht inflationär und nur gut platziert. Ein durchdachter Wechsel zwischen Fokusmodus und freiem Modus sei auch aus ihrer Sicht nötig.
Manche Spieler befürchteten, dass der Fokusmodus ähnlich wie die Klammerklaue im Vorgänger Monster Hunter World unabdingbar werden würde, um das Spiel wirklich effektiv zu spielen.
The First Descendant hat im Jahr 2024 auf Steam einen guten Start hingelegt, doch seitdem geht es mit den Spielerzahlen bergab. Wer noch spielt, wird derzeit vor allem mit sexy Spielereien vertröstet.
Was ist das für ein Spiel? The First Descendant ist ein Loot-Shooter für den PC (Steam), PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Das Spiel wird von Nexon entwickelt und erschien im Juli 2024 als Free2Play-Titel.
Nach einem sehr starken Start – im Peak hatte man über 264.000 Spieler – verlor das Spiel einen Großteil seiner aktiven Spielerschaft. Inzwischen sind nur noch rund 11.500 Spieler regelmäßig online (via steamdb.info).
In einem zweistündigen Livestream stellen die Entwickler das Season-2-Update für den Februar 2025 vor. Das enthält neben kleineren Anpassungen auch einen Hot-Tub (eine heiße Wanne), in dem man es sich – am besten mit den passenden Bikini-Skins aus dem Ingame-Shop – gemütlich machen kann. Dan vollständigen Stream gibt es auf YouTube.
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The First Descendant zeigt neue Updates für Season 1; bringt neuen Ultimate-Charakter, neue Waffen, Missionen und Modi
Kleinere Anpassungen und ein Ort zum „Entspannen“
Was steckt alles drin im neuen Update? Aufseiten des Gameplays gibt es Anpassungen an einigen Waffen, neue Events, Bugfixes und Verbesserungen an der Void Erosion Purge. Diese soll sich nun belohnender anfühlen und leichter zu handhaben sein. Die genauen Patch-Notes findet ihr auf tfd.nexon.com.
Auf größere Anpassungen müssen Spieler noch etwas länger warten. Das Problem, dass bestimmte Meta-Waffen auf höheren Schwierigkeitsgraden fast schon ein Muss sind, wurde zum Beispiel noch nicht angegangen. Das stellt sich aufgrund der unterschiedlichen Stärke einzelner Descendants als komplex heraus, heißt es seitens der Entwickler.
Eine weitere Neuerung stellen die Albion Hot Springs dar. Im Hot-Tub könnt ihr euch nach einem anstrengenden Tag mit anderen Nachfahren entspannen. Passend dazu verkaufen die Entwickler im Ingame-Shop freizügige Badeanzüge und Bikinis.
Magic: The Gathering ist ein beliebtes Sammelkartenspiel, das in den letzten Jahren immer mehr Kollaborationen mit bekannten Franchises eingeht. MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen freut sich auf eine Edition ganz besonders.
Ich bin erst vor rund 5 Jahren zum Kartenspiel Magic: The Gathering gekommen. Der Anstoß war ein Deck voller Katzen-Karten, das ich als Geschenk bekommen habe und bis heute noch gegen andere Spieler nutze. Die allerersten Editionen, die es vor rund 31 Jahren im Magic gab, haben mich anfangs einfach nicht interessiert.
Doch mit den letzten Jahren kamen immer interessantere Editionen heraus, die mit bekannten Franchises einhergingen. Gerade als Gamer und Fantasy-Fan hat man hier viele Universen, zu denen man sich Sammelkarten kaufen kann, darunter:
Fallout
Assassin’s Creed
Der Herr der Ringe
Tomb Raider
Zuletzt habe ich bei der Edition „Wildnis von Eldraine“ zugeschlagen, denn das Märchenthema hatte mich voll abgeholt. Und als Anime-Fan konnte ich die Secret-Lair-Editionen von Hatsune Miku nicht spurlos an mir vorbeiziehen lassen. Doch demnächst wird es wohl die allererste Gaming-Edition geben, bei der ich jetzt schon 200 Euro anspare.
Final Fantasy XIV bekommt bald eine Mobile-Version:
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Final Fantasy XIV Mobile – Trailer zeigt die 9 Jobs und erstes Gameplay
Mein liebstes MMORPG ist bald in Magic erhältlich
Magic: The Gathering hat eine neue Edition rund um das Final-Fantasy-Franchise angekündigt. Dabei handelt es sich um eine JRPG-Reihe, die zu meinen liebsten Videospielen zählt. Hier sollen alle 16 Teile der Hauptreihe in Kartenform verewigt sein. Final Fantasy XIV hat dabei einen besonderen Platz in meinem Herzen, da ich bereits zahlreiche Spielstunden und schöne Erinnerungen mit dem MMORPG sammeln konnte.
Heute wurde bekannt, dass es 4 Commander-Sets zu Final Fantasy geben wird. Dabei handelt es sich um spezielle Decks, die rund um einen Commander aufgebaut sind. Und als meine Augen erblickten, dass die Magierin Y’shtola einer der Kommandanten sein wird, war für mich klar: Mein Geldbeutel muss leiden.
Beim Commander-Format geht es darum, einen Helden zu wählen und ein Deck um ihn herum zu bauen. Euer Commander legt mehr oder weniger die Farbe fest und ihr baut den Rest des Decks drumherum auf. Ein solches Deck besteht aus 100 Karten.
Y’shtola ist nämlich einer meiner liebsten Charaktere aus meinem Lieblings-MMORPG, Final Fantasy XIV. Sie ist eine rational denkende Magierin, die mit ihren Plänen und Ideen schon oft der Gruppe geholfen hat, in ihrem Abenteuer weiterzukommen. Neben Alisae habe ich sie am liebsten um mich herum, weshalb ich sie auch für eine besondere Szene auswählte, bei der einer aus der Gruppe unseren Charakter besucht.
Auch der Commander Lead des Sets, Daniel Holt, erklärte in einem Interview mit IGN, wieso Y’shtola einfach die perfekte Wahl als Commander ist:
Bei Y’shtola kam es auf eine Mischung aus der Beliebtheit des Charakters und der Tatsache an, dass sie eine Zauberin ist. Ihre Geschichte und ihre Charakterentwicklung boten eine breite Palette an Fähigkeiten und Momenten, aus denen sie das Deck anführen konnte.
Das Commander-Deck soll vor allem ihre Momente aus der FF14-Erweiterung Shadowbringers zeigen, zufällig meine liebste Erweiterung des MMORPGs. Hier trafen die Krieger des Lichts auf Emet-Selch, dem Hauptantagonisten von Shadowbringers. Er ist wohl einer der ikonischsten Bösewichte des Franchises, weshalb ich auch ihn unbedingt als Karte sichern muss. Ob er allerdings im Commander-Deck von Y’shtola ist oder separat in den Boostern, ist noch nicht bekannt.
Der Spielstil des Decks gefällt mir außerdem richtig gut. Es soll ein Deck sein, dass ohne starke Kreaturen auskommt, dafür viel auf Zauber setzt. Wie passend für eine Magierin wie Y’shtola.
Sparen bis zum Release
Neben Y’shtola sollen die 99 weiteren Karten des Commander-Decks voller Figuren sein, die man aus dem Spiel kennt. Darunter Helden, Nebenfiguren und Bösewichte des MMORPGs. Welche das sind, haben die Macher noch nicht verraten, doch ich will sie alle haben. Nicht unbedingt für ein Deck, aber ich möchte die Karten zumindest sammeln, um mich an ihnen zu erfreuen.
Hinzu kommt, dass Yoshitaka Amano für einige Designs der Karten verantwortlich ist. Er ist der wohl bekannteste Künstler aus Final Fantasy, da er für die ikonischen Logos und einige Character Designs verantwortlich ist. Auch das Logo von FF14 stammt von ihm.
Kein Wunder also, dass ich sämtliche Karten der Final-Fantasy-Erweiterung haben muss. Ich plane schon jetzt ein Budget von rund 200 Euro ein – etwa 80 € für das Commander Deck mit Y’shtola und 120 € für ein Display, in dem mehrere Booster der Erweiterung enthalten sind. Normale Commander-Decks kosten zum Start eher rund 50 Euro, können je nach Beliebtheit jedoch deutlich teurer sein. Deshalb plane ich 30 Euro als Puffer ein.
Wie der finale Preis der Erweiterungen aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Dafür weiß ich bereits, bis wann ich mein Sparziel erfüllt haben muss: Die Edition erscheint nämlich am 13. Juni 2025.
Ein Spieler zeigt stolz, dass er einen AMD Ryzen 7 7800x3D für unter 100 Euro erwerben konnte. Die Community selbst ist überrascht. Denn normalerweise zahlt man für die CPU fast 500 Euro.Dabei gibt es Gründe, warum Hardware-Preise in den USA in der Regel deutlich niedriger liegen.
Was hat der Spieler da gekauft? Der Spieler hat bei Walmart, einer US-Elektronikkette, einen Ryzen 7 7800x3D gekauft. Hierbei handelt es sich um einen der besten Prozessoren, den ihr für ein Gaming-System kaufen könnt. Übertroffen wird die CPU nur vom Ryzen 7 9800x3D. Doch beide Prozessoren teilen gleich mehrere Eigenschaften und Probleme:
Der Ryzen 7 7800x3D kostet derzeit rund 450 Euro (via geizhals.de), der Ryzen 7 9800x3D ist, wenn er nicht gerade ausverkauft ist, noch einmal 100 Euro teurer.
Beide Prozessoren setzen auf AMDs eigenen 3D-Cache: Dieser eignet sich besonders gut für Gaming. Seit dem Ryzen 7 9800x3D eignet sich der 3D-Cache sogar für Anwendungen.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Highend-Prozessor für unter 100 Euro, der offiziell fast 500 Euro kostet
Was ist an dem Kauf so besonders? Der Nutzer hat auf Reddit ein Bild aus einem Walmart in den USA gepostet. Auf dem Bild sieht man, dass der Ryzen 7 7800x3D nur 99 US-Dollar kostet. Umgerechnet sind das etwa 95 Euro, in Deutschland kämen aber noch Steuern hinzu. Steuern sind auch der Grund, warum die PS5 Pro in den USA vermeintlich günstiger ist. Mit Steuern würde der Preis für die CPU eher bei 120 Euro liegen. Viele Nutzer zeigen sich deswegen fassungslos, weil der Preis so unfassbar niedrig ist.
Die USA sind ein wildes Land. 24 Eier kosten 30 US-Dollar, aber sie verkaufen PC-Teile als wären es Süßigkeiten.
Andere Stimmen aus der Community sehen das ähnlich. So ergänzt ein anderer auf Reddit:
Kein Wunder, dass sich die Amerikaner nicht über die Preise für PC-Teile beschweren. Sie bekommen sie praktisch umsonst! Wenn ich das hier kaufen und an einen Europäer für 300 € verkaufen würde, wäre der immer noch glücklich. Der 7800x3D wird in meinem Land immer noch für 450-520 Euro verkauft.
Preise wirken in den USA so günstig, weil Steuern fehlen und die Konkurrenz größer ist
Warum wirken die USA immer so günstig? Der deutsche Käufer oder Spieler hat immer das Gefühl, dass Hardware in den USA viel günstiger zu kaufen ist. Doch es gibt gute Gründe, warum das so ist (via Quora.com):
Preise in Europa erhalten in der Regel Mehrwertsteuer, die auf die Preise aufgeschlagen werden. Das sind in Deutschland 19 %. In den USA werden Preise steuerfrei angegeben, je nach Bundesstaat kann es aber Steuern geben. Die liegen aber deutlich unter 10 %.
In den USA ist die Konkurrenz bei Hardware sehr hoch und es gibt viele große Anbieter. Händler müssen in der Regel Computer mit einer sehr niedrigen Gewinnspanne verkaufen, um konkurrenzfähig zu sein. Computerhersteller verkaufen ihre Produkte daher gerne in Europa, weil ihre Gewinnspannen höher sind.
Die Logistik für den Import und Vertrieb von Computerteilen sind in den USA deutlich niedriger. Viele Hersteller produzieren auch erst einmal für den heimischen US-Markt, bevor der europäische Markt an der Reihe ist.