„Ein verstecktes Juwel“ – Ein neues Horror-Spiel auf Steam begeistert Spieler für nur 6 Euro

Erst seit einigen Tagen veröffentlicht und bereits ein Hit bei Spielern. Ein neues Indie-Horror-Spiel auf Steam liegt bereits bei einer 97-prozentigen Zufriedenheit auf Steam und das bei einem günstigen Preis. 

Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich um das neue Indie-Horror-Spiel NO-SKIN des Entwicklers NoEye-Soft. NO-SKIN zeichnet sich besonders durch seine surreale Atmosphäre, die Lore und den Horror des Alltäglichen aus.

Das Gameplay besteht aus einem Mix aus rundenbasierten Kämpfen und einem Roguelike, dessen Elemente dafür sorgen sollen, dass das Spiel auch nach mehreren Malen weiterhin Spaß macht.

NO-SKIN ist durch Demos und Early-Access-Playthroughs bekannt geworden ist: Das Video von Markipliers Playthrough hat zu diesem Zeitpunkt bei 2,8 Millionen Aufrufen. Jetzt ist die Vollversion seit dem 17. Februar 2025 auf Steam erhältlich. Und die Spieler zeigen sich begeistert.

Hier seht ihr den Trailer zu NO-SKIN:

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Der Trailer des neuen Indie-Horror-Spiels NO-SKIN zeigt den experimentellen Artstyle

Roguelike mit Silent-Hill-Atmosphäre im Retro-Stil

Worum geht es in NO-SKIN? Man wacht aus einem Albtraum auf, nach dem sich alles falsch anfühlt. Es erscheint ein gehäuteter Mann, dessen Muskeln, Organe und Venen sichtbar sind. Er verlangt, dass man ihm seine Haut zurückgibt. Klingt ein wenig surreal? Das ist genau das, worauf das Spiel setzt.

Zum Beginn eines neuen Playthroughs wählt man verschiedene Objekte und Modifikationen, die dem Spieler helfen sollen. Sie können für den Kampf nützlich sein, bestimmte Begegnungen fördern oder bestimmten Loot vermehrt erscheinen lassen. All das spielt in einem gewöhnlichen Haus mit verschiedenen Räumen, wo auch die möglichen Kämpfe stattfinden. Ein Ort der Sicherheit wird zum gefährlichen Terrain.

Was kommt bei Spielern so gut an? Die Rezensionen auf Steam sind sehr positiv. Hier sind einige Kommentare, die die Erfahrung in NO-SKIN zusammenfassen:

  • RiceKrispy sagt: „Ich kaufte dieses schnelle 6-Dollar-Spiel in der Erwartung, ein kleines Indie-Juwel zu finden, das ein paar Stunden meiner Zeit wert ist, und fand schließlich ein Meisterwerk.“
  • Dogma berichtet: „Ich verliere um 2 Uhr morgens den Verstand, weil ich dachte, ich hätte alles erledigt, aber dann finde ich MILLIONEN von Dinge, die noch zu tun sind!“
  • Backrooms Entity schreibt: „Einzigartiges Spiel. Die Atmosphäre, das RPG, die Schwierigkeit, und vor allem die Geschichte machen dieses Spiel eine einzigartige Erfahrung, die man unbedingt ausprobieren sollte. Das Spiel ist noch nicht so bekannt, aber ich mir ziemlich sicher, dass es das bald sein wird.“

Sollte man das Spiel testen? Den Rezensionen und dem Preis nach zu urteilen, kann man mit NO-SKIN eine schnelle, günstige und atmosphärische Horror-Erfahrung machen, und das gerne öfter. Wer sich von der Beschreibung und der Warnung der Entwickler (darunter verstörende Bilder, Gewalt, blutige Szenen, und weitere) nicht abschrecken lässt, könnte hier ein solides Spielerlebnis erhalten. Wenn ihr gerne weitere Horror-Spiele testen wollt, könnt ihr hier mehr erfahren: Ein Horror-Game ist 2024 das bestbewertete Spiel auf Steam, ist trotz bunter Grafik sehr düste

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. Steam

Die Generation Z hat Angst vor dem Telefonieren: Sie weiß nicht, wer am anderen Ende der Leitung ist

Die Generation Z telefoniert nicht sehr gern und dahinter steckt eine Angst vor dem Telefon. Eine Hochschule bietet mittlerweile Kurse gegen die Telephobie an. Eine Berufsberaterin erklärt, was hinter der Angst steckt und was man dagegen tun kann.

Der Telefon- und Festnetzanschluss gehört zu den Dingen, für die Boomer im Gegensatz zur Gen Z gern jedes Jahr Geld ausgeben. Bei der Generation Z ist der Telefonanschluss jedoch kaum noch vorhanden und das hat gute Gründe.

Denn laut Experten haben große Teile der Generation Z Angst davor, zu telefonieren. Deswegen wird der Telefonanschluss gleich ganz aus der Wohnung verbannt. Eine Berufsberaterin am Nottingham College erzählte jetzt dem englischsprachigen CNBC, dass der jungen Generation Kurse angeboten werden, um die Angst vorm Telefonieren bewältigen zu können. Junge Menschen haben ihre Gewohnheiten mittlerweile umgestellt und greifen viel lieber zum Handy, aber nicht um zu Telefonieren.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Telephobiekurse gegen die Angst vorm Telefonieren

Liz Baxter, Berufsberaterin am Nottingham College, erklärte dem englischsprachigen CNBC, dass man es bei Telephobie mit einem „relativ neuen Phänomen“ zu tun habe. Baxter sagt, dass viele der älteren Schüler des Colleges Telefoninterviews als Vorprüfung für Bewerbungen absolvieren müssten und genau daran scheitern, weil ihnen das Bewusstsein und das Selbstvertrauen fehle, einen Anruf zu führen.

Sie [die Gen Z] hatten einfach nicht die Möglichkeit, zu telefonieren und Anrufe entgegenzunehmen. Das ist heutzutage nicht mehr die Hauptfunktion ihrer Handys, sie können alles mit dem Telefon machen, aber wir gehen automatisch zu SMS, Sprachnotizen und allem anderen über, außer ein Telefon für seinen ursprünglichen Zweck zu benutzen, und so haben die Leute diese Fähigkeit verloren.

Kurse gegen Telefonangst: Das Telephobie-Seminar der Hochschule ist Teil einer Reihe von berufsbezogenen Veranstaltungen, die den Schülern helfen sollen, ihre Telefonkenntnisse wieder auf Vordermann zu bringen.

In dem Seminar werden Schüler von mehreren Szenarien konfrontiert, in denen sie telefonieren müssen. Dabei geht es um ganz alltägliche Situationen: Beim Arzt für einen Termin anrufen oder sich beispielsweise bei der Arbeit krankzumelden.

Die Schüler sollen sich Rücken an Rücken setzen, um ein normales Telefongespräch zu simulieren, bei dem sie die Person am anderen Ende nicht sehen können, und anhand von Skripten üben. Auf diese Weise können die Teilnehmer der Kurse lernen, wie ein Telefongespräch wirklich funktioniert und dass am anderen Ende der Leitung ebenfalls ein Mensch wie sie selbst sitzt.

Angst vor dem Telefon stammt teilweise aus der Corona-Pandemie

Woher kommt diese Angst? Baxter erklärt, dass die Angst vor dem Telefon, die sogenannte Telephobie, zum Teil von der Corona-Pandemie stamme: Hier waren viele junge Menschen stark isoliert und hatten nach außen kaum Kontakt.

Die Generation Z sei auch besorgt darüber, wie sie sich bei Anrufen anhört, da sie kein visuelles Feedback hat, um zu bestätigen, wie es ihnen geht. Die Berufsberaterin führt aus:

Sie [die Generation Z] assoziieren das Klingeln des Telefons mit Angst: ‚Ich weiß nicht, wer am anderen Ende des Telefons ist. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.‘

Hinzu kommt, dass man mit dem klingelnden Telefon Ängste verbindet. Davon berichtet etwa eine Studie des Magazins Uswitch:

  • 23 % der 18- bis 34-Jährigen nimmt nie einen Telefonanruf an.
  • Etwa 61 % der gleichen Altersgruppe ziehen es vor, eine Nachricht zu erhalten, anstatt einen Audioanruf.
  • Mehr als die Hälfte der 18- bis 24-Jährigen ist der Meinung, dass ein Anruf aus heiterem Himmel schlechte Nachrichten bedeutet.
  • 48 % der Teilnehmer ziehen es vor, über soziale Medien zu kommunizieren.
  • Etwas mehr als ein Drittel bevorzugt Sprachnachrichten.

Unter jungen Menschen der Gen Z scheint ein Trend besonders beliebt zu sein: Job Ghosting. Das zeigen jetzt Umfragedaten einer Plattform, die Bewerber und Firmen befragte: 78 % aller Bewerber sollen absichtlich den Arbeitgeber ignoriert haben: Bei Gen Z gibt es einen beliebten Trend: Sie gehen nicht zu Vorstellungs-Gesprächen

Quelle(n):
  1. cnbc.com

Ihr könnt euch im März eines der stärksten Monster in Pokémon GO sichern, aber ihr habt nur einen Tag Zeit

In Pokémon GO wurde der Community Day Classic für den März angekündigt. Und der bringt ein richtig starkes Pokémon zurück.

Was ist das für ein Event? Der Community Day Classic ist ein Event, das dem regulären Community Day sehr ähnlich ist. Der große Unterschied dabei ist, dass bei der Classic-Variante ein Pokémon im Vordergrund steht, das in der Vergangenheit bereits einen eigenen, regulären Community Day hatte.

Der Community Day Classic im März 2025 wird am Samstag, dem 22. März 2025, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr stattfinden. Dabei soll Karnimani der Star des Events sein. Das Monster solltet ihr nicht verpassen, denn es ist nicht nur stark, sondern auch noch vielseitig einsetzbar.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Alle Infos zum Community Day Classic im März 2025

Wie stark ist das Monster? Karnimani kann sich zu Tyracroc und anschließend zu Impergator entwickeln. Mit der letzten Entwicklung erhaltet ihr einen der besten Wasser-Angreifer in Pokémon GO, den ihr in Raids einsetzen könnt.

Auch in den Kampfligen gehört Impergator zu den besten Monstern, die ihr einsetzen könnt. In den Ranglisten auf pvpoke.com findet ihr das Pokémon auf dem 8. Platz in der Superliga und auf dem 7. Platz in der Hyperliga. Die Crypto-Varianten des Monsters schneiden sogar noch besser ab.

Um das Pokémon mit maximalem Schaden zu spielen, solltet ihr unbedingt auf die Lade-Attacke Aquahaubitze setzen. Entwickelt ihr Tyracroc zwischen dem Beginn des Events und bis zum 29. März 2025 um 22:00 Uhr zu Impergator, dann erhaltet ihr die exklusive Attacke.

Verpasst ihr diesen Zeitraum, dann müsst ihr eine Top-Lade-TM benutzen, um dem Pokémon die Attacke beizubringen.

Welche Boni gibt es im Event? Innerhalb des Events könnt ihr euch auf die folgenden Boni freuen:

  • stark erhöhte Spawn-Rate für Karnimani
  • erhöhte Shiny-Chance für Karnimani
  • 1/4 Schlüpfdistanz für Eier, die im Event in Brutmaschinen gelegt werden
  • Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden lang an, wenn sie im Event aktiviert werden
  • Schnappschuss-Überraschungen mit Karnimani
  • Event-Feldforschungen
  • PokéStop-Showcases mit Event-Pokémon

Loggt ihr euch während des Events im Spiel ein, dann erhaltet ihr außerdem eine kostenlose, befristete Forschung, bei der ihr Karnimani mit einem Spezialhintergrund erhalten könnt.

Für 2 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zusätzlich noch eine Spezialforschung erwerben. Hier erwarten euch weitere Begegnungen mit Karnimani, wovon auch 3 Exemplare mit dem Spezialhintergrund dabei sind, sowie ein Premium-Kampf-Pass und ein XL-Sonderbonbon.

Während des Events wird es auch wieder 2 Event-Boxen geben, die ihr mit PokéMünzen erwerben könnt. Die erste Box kostet 1.350 Münzen und bringt euch 50 Hyperbälle, 5 Super-Brutmaschinen, 1 Top-Lade-TM sowie 5 Glücks-Eier. In der zweiten Box, die ihr für 480 Münzen erhaltet, warten 30 Hyperbälle, 1 Rauch, 3 Super-Brutmaschinen sowie 1 Lockmodul auf euch.

Nicht nur im März gibt es Events und besondere Inhalte für euch in Pokémon GO. Auch im Februar könnt ihr noch einige Events mitnehmen. Welche das sind, was euch dort erwartet und wann sie stattfinden, seht ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Februar 2025 in Pokémon GO.

Tausende Spieler verlieben sich gerade in ein besonderes Soulslike auf Steam und ihr könnt es kostenlos testen

Das Steam Next Fest hat noch gar nicht angefangen, da haben sich bereits tausende Spieler in die kostenlose Demo zu einem neuen Soulslike verliebt.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von The First Berserker: Khazan – einem düsteren Action-RPG im Anime-Look. Entwickelt wird das Spiel von Neople, mit Nexon steckt zudem ein großer Entwickler und Publisher aus Südkorea hinter dem Projekt.

Derzeit könnt ihr euch auch eine kostenlose Demo zu The First Berserker: Khazan auf Steam herunterladen. Die hat bereits über 3.400 Rezensionen, von denen 90 % positiv ausfallen.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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The First Berserker: Khazan – Trailer zur Demo auf Steam und PS5

Knallharte Action-Kämpfe in düsterer Anime-Optik

Worum geht es in dem Spiel? Nachdem Khazan fälschlicherweise des Verrats bezichtigt und in ein verschneites Gebirge verbannt wurde, begibt er sich – nur um ein Haar dem Tod entronnen– auf einen blutigen Rachefeldzug. 

Die Welt von The First Berserker: Khazan ist trotz 3D-Anime-Optik richtig düster, für manch einen vielleicht schon zu „edgy“. Nicht nur vom Namen, sondern auch von der Atmosphäre her erinnert das Spiel teilweise stark an Berserk, den Dark-Fantasy-Manga von Kentaro Miura.

Wie viel Soulslike steckt drin? Handelt es sich hierbei um ein waschechtes Soulslike oder doch eher um ein „Soulslite“? MeinMMO hat die Demo selbst gespielt und es lässt sich sagen, dass es Argumente für beides gibt:

  • Kämpfe fallen ähnlich knackig aus wie in den Souls-Spielen – Standardgegner sind leicht zu erledigen, aber trotzdem gefährlich.
  • Bosse teilen richtig viel Schaden aus und stecken viel Weg – gut abgestimmte Paraden und Ausweichmanöver sind hier entscheidend.
  • Mit Lacrima, das ihr sowohl von besiegten Feinden als auch allein fürs Kämpfen sammelt, levelt ihr eure Skills. Stirbt Khazan im Kampf, lässt er das Lacrima an Ort und Stelle fallen – bei Bossen müsst ihr aber nicht erst zurück in die Arena, um es euch zu holen.
  • Aufleveln könnt ihr nur am Klingennexus – das sind quasi die Leuchtfeuer im Spiel. Rastet ihr an einem solchen Punkt, spawnen besiegte Gegner erneut.

The First Berserker: Khazan bietet zwei Schwierigkeitsgrade: Nach Abschluss der ersten Mission in der Demo habt ihr die Auswahl zwischen „Einfach“ und „Normal“. Für viele ist das schon Grund genug, um hier nicht von einem Soulslike zu sprechen.

Was sich auf keinen Fall abstreiten lässt: The First Berserker: Khazan ist ein (zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad) knallhartes und düsteres Action-RPG. Es setzt zwar stark auf viele bekannte Soulslike-Mechaniken, verzeiht aber auch etwas mehr als andere Genre-Vertreter.

Habt ihr die Demo bereits gespielt? Schildert uns eure ersten Eindrücke doch gerne in den Kommentaren. The First Berserker: Khazan ist übrigens nicht das einzige große Soulslike, dass im Jahr 2025 erscheinen soll. Mehr dazu lest ihr hier: Ihr habt Elden Ring: Shadow of the Erdtree schon durch? Diese Soulslikes kommen 2025

Kingdom Come Deliverance 2: Euch sind die Lehrer zu teuer? Mit einem Trick holt ihr euch euer Geld zurück

In der Welt von Kingdom Come: Deliverance 2 trefft ihr auf allerlei Ausbilder, die für ihre Lektionen hunderte oder sogar tausende Groschen haben möchten. Mit einem Trick könnt ihr euch das für die Übungen investierte Geld jedoch zurückholen.

Was muss ich zu den Ausbildern wissen? In Kingdom Come: Deliverance 2 verbessert ihr eure Skills vor allem dadurch, dass ihr aktiv übt. Wer also seine Fertigkeiten mit dem Schwert optimieren möchte, rüstet eins aus und kämpft … immer wieder und wieder.

Eine Abkürzung versprechen Bücher, die ihr über mehrere Stunden hinweg lesen müsst, oder Ausbilder, auf die ihr überall in der Welt trefft. Die meisten Lehrer kennen sich dabei in gleich mehreren Disziplinen aus, möchten für die Weitergabe ihrer Kenntnisse aber 100 bis 5.000 Groschen haben – je nach Lektion.

Es sind die Details, die Kingdom Come 2 so besonders machen:

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Kingdom Come Deliverance 2: Details, die das Spiel perfekt machen

Langfinger muss man sein

Wie bekomme ich mein Geld wieder? Ihr könnt es euch zunutze machen, dass die Welt von Kingdom Come: Deliverance 2 vergleichsweise realistischen Regeln folgt. Wenn ihr einem Ausbilder 100 Groschen für eine Lektion in die Hand drückt, dann besitzt dieser das Geld tatsächlich.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Über Taschendiebstahl könnt ihr euch eure Groschen mit etwas Übung zurückholen. Falls euch das am helllichten Tag zu heikel ist, findet heraus, wo der jeweilige Ausbilder die Nächte verbringt. Dann könnt ihr ihn im Schlaf betäuben und vergleichsweise gefahrlos ausrauben. In einem Clip auf YouTube demonstriert ESOdanny das.

Netter Nebeneffekt: Da Ausbilder häufig mehrere Lektionen anbieten, könnt ihr die zurückgeholten Groschen sofort nutzen, um den nächsten Skill zu steigern. Was angehende Langfinger und Diebe grundsätzlich wissen sollten, erfahrt ihr übrigens hier: Schlösser knacken, Schleichen, Taschendiebstahl – großer Guide für Diebe in Kingdom Come: Deliverance 2.

Spieler zockt Diablo 4 mit einem schwachen Build, meint: „So sollte das Spiel sein“

In Diablo 4 gibt es mehrere OP-Builds, mit denen auch harte Bosse einfach umkippen. Ein Spieler hatte darauf keine Lust – er wollte eine echte Herausforderung und hat sich deshalb bewusst für einen schwächeren Build entschieden.

Welchen Build spielt er? Der Spieler hat sich für die Kettenblitz-Zauberin entschieden – ein Build, der eher im unteren Bereich der Tier List für die stärksten Endgame-Builds in Season 7 liegt. Hier dreht sich alles um den Kettenblitz, der auf Gegner prallt, weiterspringt und dabei zusätzlichen Schaden anrichtet.

Im Vergleich zu OP-Builds wie dem Knochengeist-Totenbeschwörer, dem Erdbeben-Barbaren oder der „Tanz der Messer“-Jägerin teilt die Kettenblitz-Zauberin nicht so stark aus. Gerade im Endgame und auf höheren Qual-Stufen wird es damit richtig knackig – und damit ist das genau die Herausforderung, die der Spieler gesucht hat.

„Bosskämpfe sind… herausfordernd“

Was war sein Plan? Auf Reddit erklärt der Spieler, dass er ein Game bevorzugt, das ihm Herausforderungen bietet. Das sei für ihn mit den OP-Builds, die viele gern nutzen, verloren gegangen. Konkret schreibt er:

Das Gefühl der Erfüllung, wenn man endlich einen harten Boss besiegt, scheint verloren gegangen zu sein – also wollte ich mir dieses Gefühl zurückholen.

Erinnert ihr euch noch, als der Butcher furchteinflößend war?
Erinnert ihr euch noch an das Gefühl, Ashava mit eurem Level-25-Charakter zu besiegen?

Ich setzte mir ein Ziel: Ich spiele die am schlechtesten bewertete Klasse und wähle ein C-Tier-Build.

[…] Wenn Qual 4 wirklich etwas Erstrebenswertes wäre… Wenn Bosskämpfe länger als eine Nanosekunde dauern würden… Wäre das nicht… okay?

Er hat sich aber nicht nur für einen schwachen Build entschieden, sondern sich zusätzliche Ziele auferlegt:

  • Die Crafting-Systeme Härtung und Vollendung sind vorerst nicht erlaubt.
    • Härtung erst ab Qual 2, Vollendung ab Qual 3.
  • Er nutzt nur Aspekte für den Build, die zufällig droppen.
  • Er erhöht die Schwierigkeitsstufe, sobald möglich.
  • Keine Items von anderen Charakteren werden genutzt.
  • Absolut kein Carrying durch andere Spieler.
  • Jeden Boss solo besiegen.
  • Lilith besiegen.

Vor allem Lilith zu besiegen gilt für viele Spielerinnen und Spieler auch mit starken Builds als große Herausforderung. Der Spieler selbst berichtet, dass er Lilith auf Qual 4 nach sechs Versuchen besiegen konnte.

Das war das Ergebnis: In seinem Beitrag erzählt er, dass er dadurch erst so richtig gemerkt hat, wie sehr man sich auf Kämpfe einlassen muss, um sie zu gewinnen. Besonders die Höllenhorden seien „nervenaufreibend“, wenn der DPS gerade so ausreicht, um die Gegner plattzumachen. Und Bosskämpfe fühlen sich mit einem schwächeren Build endlich wieder wie echte Herausforderungen an.

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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video

Diablo 4 sei keine Herausforderung – und genau deshalb so beliebt

Was sagen andere Spieler dazu? In den Kommentaren wird diskutiert, ob Diablo 4 überhaupt herausfordernd sein sollte. bigshawnsmith89 meint: Die meisten zocken Diablo 4 gar nicht wegen der Herausforderung, sondern weil sie alles im Sekundentakt niedermähen wollen.

Er schreibt, dass die Leute es für enorme Schadenszahlen, die kaum noch lesbar sind, und das Gefühl „enormer Macht“ spielen. Zuletzt ergänzt er: „Und genau deshalb ist es so beliebt. […] Die Leute wollen das Spiel beiläufig öffnen und genauso stark sein wie ein Streamer mit 300+ Stunden in der Season.“

Darauf antwortet der Ersteller des Beitrags, dass das neue Qual-System eigentlich genau dafür gedacht war: Qual 1 und 2 um alles wegzumetzeln, Qual 3 und 4 dann für eine größere Herausforderung. Das Konzept sei durch OP-Builds jedoch nicht aufgegangen. Schon auf dem PTR meinte der Diablo-Experte Raxxanterax, dass die „Blaster“ die hohen Stufen „einfach crushen“ werden.

Ob Diablo 4 zu herausfordernd und komplex oder doch zu einfach sei, darüber diskutiert die Community regelmäßig:

Auch in der letzten Season hat sich ein Spieler bewusst für einen schwächeren Build entschieden – nachdem er mit seinem Geistgeborenen praktisch alles im Spiel mit einem Schlag erledigt hat, selbst Bosse auf Qual-Stufe 4. Mit seinem zweiten Charakter hat er auf OP-Builds verzichtet und dabei festgestellt: Der Content in Diablo 4 hat tatsächlich Mechaniken.

Das MMORPG zu Elder Scrolls bekommt ein Grafikupgrade

Das MMORPG Elder Scrolls Online erhält ein Grafikupgrade, mit dem gleich mehrere Zonen auf einmal aufgehübscht werden und dahintersteckt ein Plan der Entwickler.

Was ist das für ein Grafikupgrade? Fast zehn Jahre sind seit dem Release von Elder Scrolls Online vergangen, jetzt spendieren die Entwickler dem MMORPG ein Grafikupdate. Mit dem kommenden Update 45 werden die Startgebiete Bleakrock Isle, Bal Foyen, Stros M’kai, Betnikh und Khenarthi’s Roost aufgehübscht.

Ähnlich wie im MMORPG Star Wars: The Old Republic, verändert sich dabei nicht die komplette Spielwelt. Die Entwickler tauschen Texturen, Skins und Objekte im Spiel gegen Neuere aus und bringen die ältesten Spielgebiete damit auf das Niveau der frischen Zonen.

Der zuständige Weltenerbauer Greg Barley erklärt, welche Änderungen die Spieler erwarten dürfen: „[…] Dinge wie Boden- und Wassertexturen, Gräser und Blumen, Beleuchtung und einige kleine Requisiten wurden ausgetauscht. […] Bestimmte Orte haben aktualisierte Strukturen, wie zum Beispiel die Docks oder Schiffswracks auf Khenarthi’s Roost.“ Hinter den Änderungen steckt ein Plan der Entwickler, und es werden noch weitere folgen.

Hier seht ihr die Änderungen

Fokus auf neue Spieler

Was für einen Plan haben die Entwickler? Indem sie die fünf alten Startgebiete im neuen Glanz erstrahlen lassen wollen, sollen neue Spieler einen schöneren Eindruck des Spiels erhalten. Die Startzonen entsprachen nicht mehr dem ESO-Standard. Da sie der erste Berührungspunkt für neue Spieler sind, war ein Upgrade besonders wichtig.

Der zuständige Artmanager Morgan Godat sagt dazu: „Da diese Zonen kleiner sind, konnten wir die Änderungen bündeln und sie zusammen veröffentlichen, um sicherzustellen, dass alle neuen Spieler ein erstes Erlebnis in einer offenen Zone haben, das in der visuellen Qualität unseren neu veröffentlichten Zonen ähnelt, unabhängig von ihrer Wahl bei der Charaktererstellung.“

Die Zonen, die vor über 10 Jahren noch vor Release des MMORPGs erstellt wurden, sind inzwischen in die Jahre gekommen und die Entwickler nutzen nun ihre jahrelange Erfahrung mit der Spielwelt, um sie aufzuhübschen. Für neue Spieler stellt dies jedoch nicht die einzige Änderung im Spiel dar.

Hier seht ihr die Highlights des letzten Updates:

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Elder Scrolls Online: Erobert die Schlachtfelder – Trailer stellt euch das Highlight von Update 44 vor

Was ändert sich noch? Das Update 45 zielt noch weiter auf die Erfahrung von neuen Spielern ab. Für frische Abenteurer ist der Erhalt des ersten Mounts eine wichtige Erfahrung in Elder Scrolls Online. Doch als frischer Spieler, der zum ersten Mal auf einem Gaul sitzt, ging es anfangs nur langsam voran. Manche Spieler hatten sogar das Gefühl, dass sie schneller sprinten konnten als ihr Pferd galoppierte.

Dieses Gefühl wollen die Entwickler jedoch nehmen, indem sie die Grundgeschwindigkeit erhöhen. So reiten die Spieler von Anfang an schneller durch die Welt von Tamriel. Die Endgeschwindigkeit ist dabei aber nur leicht erhöht worden, erfahrene Spieler profitieren also kaum von der Veränderung.

Update 45 für Elder Scrolls Online startet am 10. März auf PC und Mac sowie am 26. März auf Xbox und PlayStation. Neben den angesprochenen Änderungen erwartet die Spieler auch ein verbessertes UI sowie bessere Hinweise auf die wichtigen Mundussteine im Spiel. Dazu findet ihr hier noch passend unseren Guide: ESO: Was sind Mundussteine und wo findet man sie?

Vor 10 Jahren erschien das beste Spiel, das ihr alle niemals spielen werdet

MeinMMO-Dämon Cortyn schaut auf ein Spiel zurück, das vor 10 Jahren die Welt verändert hat. Naja, zumindest die Welt von Cortyn.

Der 10. Februar 2015 war ein ganz besonderer Tag. Nicht nur, weil das in der Regel der letzte Tag ist, um sich dringend in Erinnerung zu rufen, dass sehr bald der Valentinstag ansteht und man eine Beziehung durch Schokolade, Blumen oder eine Mischung aus beidem retten muss.

Nein, denn am 10. Februar 2015 erschien das einzige Spiel, das mich World of Warcraft für einige Wochen komplett vergessen ließ und das mir eine immersive Erfahrung verschafft hat, die ich so noch nie bei einem Spiel hatte – und auch seither nie wieder erfahren durfte.

Die Rede ist von Evolve.

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Evolve – Launch Trailer

Evolve war das beste asymmetrische Spiel aller Zeiten

Das Spiel der legendären Macher von „Left 4 Dead“ hat in meinem Herzen einen Platz wie kein anderes Spiel je zuvor.

Evolve war ein asymmetrisches „4vs1“-Spiel, bei dem einer in die Rolle eines Monsters schlüpfte und die vier anderen Jäger spielten, die das Monster erlegen mussten. Zu Beginn einer Runde war das Monster schwach, musste sich verstecken und Nahrung sammeln, um an Stärke und Größe zu gewinnen, sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten erlangen.

Nach einer Weile kippt das Macht-Verhältnis dann. Ist es den Jägern nicht gelungen, das Monster frühzeitig zu töten, dann wird das Monster erst ebenbürtig und später deutlich mächtiger als die Jäger, sodass aus den Jägern die Gejagten werden.

Mich hat Evolve vollkommen kalt erwischt, eingesogen und für eine ganze Weile nicht mehr freigegeben.

Egal wie gut die Story von einem Spiel ist, egal wie intensiv die Szenerie, wie dramatisch die Handlung und überzeugend das World Building – ich habe ein Spiel nie wieder so „gefühlt“ wie Evolve. Kein The Last of Us II, kein Baldur’s Gate 3, kein Final Fantasy und auch kein World of Warcraft konnte mich jemals so fesseln, wie Evolve es getan hat.

Evolve Goliath Schmettersprung
Wenn der Cortyn-Goliath auf euch zurennt, lasst es einfach geschehen. Danke.

Ich habe nicht einfach das Monster gespielt. Ich war das Monster. Wenn ich auf der Pirsch nach den Jägern lag, habe ich mich angespannt näher an den Bildschirm gebeugt. Wenn ich das „Tiefe Einatmen“ des Monsters verwendet habe, um die Umgebung abzuscannen, habe ich auch vor dem Rechner tief eingeatmet.

Ein Spiel, das alles andere für mich verdrängt hat

Auch wenn man mit dem Begriff „Sucht“ im Gaming-Bereich immer ein bisschen inflationär und verherrlichend um sich wirft – bei Evolve war ich wohl so nah dran wie noch nie. In der Release-Woche habe ich bestimmt 14 Stunden pro Tag gespielt, während der Ladezeiten und der Match-Suche an Artikeln gearbeitet und meinen Schlaf auf ein absolutes Minimum reduziert. Ich hab beim Einschlafen an Evolve gedacht und ziemlich sicher auch während des Träumens. Ich kam mir vor wie ein Kind, das kurz vor Weihnachten an gar nichts anderes mehr denken kann – und ich habe jede Minute davon genossen.

Das Highlight für mich waren die PvP-Kampagnen. Hier spielte man im Verlauf von gut 2 Stunden mehrere Karten in Folge und je nachdem, wie gut sich eine Seite schlug, hatte das Auswirkungen auf die nächste Karte. Wenn man etwa auf der „Staudamm“-Map als Jäger gewann, dann war die nächste Karte zum Teil überflutet – was den Bewegungsraum des Monsters drastisch einschränkte und die Suche erleichterte. Gewann jedoch das Monster und der Staudamm wurde vernichtet, dann regnete es auf der nächsten Karte, was die Sicht der Jäger drastisch einschränkte und dem Monster zusätzliche Deckung bot.

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Die Jäger in Evolve waren zu Beginn stark – wurden während der Partie im Vergleich zum Monster schwächer.

Ich habe so viel gespielt, dass ich in der Europa-Rangliste damals für Wochen auf Platz 2 mit dem Goliath, dem „Standard-Monster“, war. Das ist tatsächlich eine der wenigen Gaming-Leistungen, auf die ich heute noch richtig stolz bin. Die einzige Person dort vor mir war ein bekannter Betrüger, der Partien einfach mit Alt+F4 abgebrochen hat, wenn er am Verlieren war – denn dann hat das Spiel dem Account keine Niederlage angerechnet und es wurde nachträglich als „Bot-Spiel“ deklariert. Gegen diese Sieg-Quote von 100 % konnte man schlicht nicht ankommen – eine Betrugsart, für die man sich damals sogar noch bei uns in den Kommentaren rühmte.

Evolve war tot, bevor es richtig gelebt hatte

Evolve ist damals unrühmlich zu Grunde gegangen. Das lag an katastrophalem Marketing des Publishers, einer zu steilen Lernkurve für Jäger, die im Grunde immer als volle 4er-Gruppe losziehen mussten – denn „Randoms“ haben die meisten Jagden unmöglich gemacht. Da half dann auch die Überarbeitung des Spiels hin zu einem Free2Play-Modell nicht mehr. Es galt in der Wahrnehmung vieler potentieller Spielerinnen und Spieler als „gierig“, mit einer katastrophalen DLC-Politik.

Dabei war das schlicht und ergreifend ganz, ganz schlechtes Marketing und entsprach überhaupt nicht der Realität im Spiel. Warum Evolve gefloppt ist, hatte auch noch andere Gründe, wie der Boss von 2K Jahre später erklärte.

Jetzt ist Evolve nur noch ein ausgegrauter, weil deinstallierter Eintrag in meiner Favoriten-Liste auf Steam. Und genau dort wird es auch bleiben, bis Steam irgendwann eingestellt oder Evolve aus anderen Gründen von meinem Account entfernt wird.

Für mich war es das beste Spiel, das jemals erschaffen wurde. Das Spiel, an dem sich jede andere Erfahrung für mich immer messen muss. Der absolute Höhepunkt meines Gaming-Lebens, der wohl nie wieder übertroffen wird. Eine traurige und zugleich sehr erfüllende Erinnerung, die inzwischen 10 Jahre her ist. Eine Erfahrung, die ich nie ganz vergessen werde – und von der ich mich auch niemals erholen will.

2018 war er riesig mit Fortnite auf Twitch, jetzt klagt Ninja, dass ihm die Entwickler „keine Liebe zeigen“

Das Vermögen des Twitch-Streamers Tyler „Ninja“ Blevins wird auf 50 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 48 Millionen Euro) geschätzt. Das viele Geld verdankt er vor allem dem Spiel Fortnite, in dem er 2017 und 2018 einen Höhenflug hatte. Doch 2025 ärgert er sich darüber, dass Fortnite angeblich andere Streamer bezahlt, um das Spiel zu zeigen, aber er selbst leer ausgeht.

Das ärgert Ninja heute: In einem Stream auf Twitch Mitte Februar 2025 beschwert sich Ninja über die Entwickler von Fortnite, Epic Games. Er habe gehört und sei ziemlich sicher, dass Epic seine früheren Weggefährten TimTheTatman und CourageJD bezahlt habe, um Fortnite zu spielen.

Ninja rechnete damit, dass auch er für ein Sponsoring angefragt werde, aber Epic meldete sich nicht.

Das wurmt Ninja nun doch sehr.

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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?

Zeigt mir doch etwas Liebe

Das sagt Ninja: In einem Twitch-Steam mit seinem Bruder Brandon Blevins sagte Ninja (via twitch), er fühle sich „unterschwellig durch Epic Games beleidigt.“ Er verstehe es zwar, dass er wohl nicht bezahlt werde, um Fortnite zu spielen, weil er es ohnehin spiele, aber trotzdem.

Ich bin einer der ganz wenigen großen Streamer, die Fortnite spielen, und nur weil ich es sowieso spiele, bezahlt ihr einen Haufen anderer Leute, um es zu zocken und dann nur für einen Tag. Nicht mal für einen Tag, nur für zwei Stunden?

Ihn ärgere das. Epic solle ihm gefälligst etwas Liebe zu zeigen. Irgendwie gehe ihm das hier alles gegen den Strich.

Es ist frustrierend, aber ich versteh’s schon. Sie wollen neue Leute erreichen. Tim spielt andere Spiele. Sie wollen seine Zuschauer. Ich versteh das. Aber bitte … zeigt mir doch etwas Liebe.

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Ninja sagt: Wer ihn nicht verstehe, sei nicht intelligent

Fällt ihm die Ironie nicht auf? Ninja hat durch Fortnite sein aktuelles, riesiges Vermögen gemacht und das scheint ihm auch selbst klar zu sein. Aber trotzdem.

Im Stream sagt er:

Es ist nicht so, als brauche ich das Geld, sondern es geht ums Prinzip. Ich mein, ich kann die Kommentare schon sehen: „Nee, Dude, Wow, du als Millionär meckerst, weil du kein Geld bekommt“ – Nein, es geht ums Prinzip. Und wer das nicht verstehen kann, der ist nicht intelligent.

Ninja glaubt tatsächlich, er hat Fortnite groß gemacht – nicht umgekehrt

Das steckt dahinter: Ninja ist seit 8 Jahren von der Idee erfüllt: Egal, wie viel er bekommt, er hat es verdient und eigentlich steht ihm noch viel mehr zu.

Seine Grundannahme ist auch nach 8 Jahren „Ninja hat Fortnite groß gemacht“, während alle Fakten dafür sprechen, dass Fortnite den vorher fast unbekannten Streamer Ninja erst groß und später verdammt reich gemacht hat.

Ninja hat das absolute Hype-Spiel Fortnite zwei Jahre lang erbarmungslos geritten und sich dann 2019 seinen enormen Erfolg in dem Spiel mit einem unanständig guten Mixer-Deal vergolden lassen. Aus dieser Hype-Zeit und diesem Deal mit Mixer resultiert offenbar ein Großteil seines Vermögens, das heute auf 50 Millionen US-Dollars geschätzt wird.

Ninja hat im Prinzip seine Zuschauer und auch Fortnite zurückgelassen, als das Spiel nicht mehr so gut lief und als jüngere Spieler wie Tfue ihn zu überflügeln drohten. Denn im Mai 2019 konnte sich Ninja trotz aller Anstrengungen einfach nicht für die Fortnite-WM qualifizieren. Andere Spieler waren da schon viel stärker als er, der mit Ende 20 schon als Senior im E-Sport von Fortnite galt.

Doch trotz seines riesigen Erfolgs kam von Ninja nie irgendein Gefühl von Dankbarkeit an Fortnite zurück. Ninja meckert stattdessen seit Jahren darüber, dass ihn Epic Games doch noch mehr hätte hofieren, promoten und fördern müssen: So sei sein Skin in Fortnite viel zu spät gekommen. Wäre der zur Hype-Zeit erschienen, hätten er und Epic noch viel mehr Geld machen können.

Ein genug gab es für Ninja hier noch nie.

Es ist eine verschobene Wahrnehmung. Ja, Ninja war 2017 und 2018 der größte Gamer der Welt, aber er wurde das erst durch Fortnite. Vorher hatte ihn keiner auf dem Schirm.

Die Idee, Ninja habe Fortnite groß gemacht und ihm stehe dafür bis in alle Ewigkeit spezielle Liebe des Spiels zu, ist eine exklusive Ansicht, die Ninja hält und von der er offenbar einfach nicht lassen kann. Aber wahrscheinlich ist diese Getriebenheit auch das Erfolgsmodell, das ihn ausmacht. Mittlerweile erkennt man zumindest, dass er selbst merkt, wie seltsam er in diesen Momenten rüberkommt. Er betont dann auch immer, so funktioniere sein Hirn halt – so sei er gestrickt. Twitch: Ninja verrät „ekelhafte“ Summe, die er zu den Hochzeiten von Fortnite verdient hat

Niantic will angeblich Pokémon GO für 3,5 Milliarden US-Dollar verkaufen

Pokémon GO und weitere Spiele könnten demnächst nicht mehr zu Niantic gehören. Das Unternehmen steht in Verhandlungen, um seine Spiele zu verkaufen.

Niantic dürfte den meisten durch Pokémon GO ein Begriff sein. Das Unternehmen entstand als internes Start-up bei Google und ist seit 2015 ein eigenständiges Unternehmen. Neben Pokémon GO hat das Unternehmen auch weitere Spiele wie Ingress oder Harry Potter: Wizards Unite, welches inzwischen eingestellt ist, herausgebracht.

Genau diese Spiele könnten bald nicht mehr Teil von Niantic sein. Denn das Unternehmen steckt wohl in Verhandlungen, um seine Spiele-Sparte zu verkaufen.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Deal könnte in den kommenden Wochen offiziell werden

Mit wem verhandelt Niantic? Das Unternehmen steckt aktuell wohl in Verhandlungen mit „Scopely Inc“. Eines der bekanntesten Projekte der jüngeren Vergangenheit von Scopely dürfte zweifelsohne Monopoly GO sein.

Das Unternehmen wurde 2011 in Los Angeles gegründet. Im Juli 2023 wurde das Unternehmen für 4,9 Milliarden Dollar von der Savvy Games Group übernommen. Dabei handelt es sich um eine Firma, die Saudi-Arabien gehört.

Über dieses Unternehmen investiert Saudi-Arabien über verschiedene Ansätze in Videospiele und Videospiel-Unternehmen. Nun sollen auch die Spiele von Niantic dazukommen. Dabei stehen 3,5 Milliarden Dollar als Summe für die Übernahme im Raum.

Woher stammen diese Informationen? Bisher gibt es noch keine offizielle Meldung von Niantic zu der Übernahme. Bloomberg.com berichtet von den Verhandlungen und beruft sich dabei auf „mehrere mit den Gesprächen vertraute Personen“.

Ob es letztlich wirklich zu der Übernahme kommen wird, wann es so weit ist und inwieweit dies Änderungen und Folgen für Pokémon GO mit sich bringt, bleibt vorerst abzuwarten.

Während kommende Entwicklungen zu der vermeintlichen Übernahme mit Spannung verfolgt werden dürften, gibt es für Trainer im Spiel in den kommenden Wochen auch noch einige spannende Aktivitäten. Eine Übersicht über alle Events im Februar 2025 in Pokémon GO haben wir für euch zusammengestellt.

Neuer Konkurrent sieht viel hübscher aus als Path of Exile 2, ist jetzt auf Steam kostenlos anspielbar

Auf Steam gibt es mit Dragonkin: The Banished einen neuen Konkurrenten für Path of Exile 2 und Diablo 4. Noch vor dem Release könnt ihr seine Demo kostenlos ausprobieren.

Was ist das für ein Spiel? Dragonkin: The Banished ist ein Hack-and-Slash, das stark an Path of Exile oder Diablo 4 erinnert. Ihr schlüpft dabei in die Rolle eines Helden, der sich gegen böse Drachen zur Wehr setzt. Dabei wählt ihr aus verschiedenen Heldenklassen aus, die allesamt einzigartige Fähigkeiten und Kampfstile mit sich bringen.

Grafisch sieht das Spiel klarer und gesättigter aus als Path of Exile 2 und erinnert mehr an Diablo 4. Die Animationen der Fähigkeiten übertreffen aber auch das Blizzard-Hack-and-Slash.

Auf den einzelnen Karten kann es zudem Wetterveränderungen geben. Es erwarten euch Regen, Nebel, Schnee und Stürme, die auch einen Einfluss auf die Spielwelt haben sollen. Die Karten selbst bieten eine bunte Mischung aus Umgebungen. Von Ruinen, wie man sie aus dem antiken Griechenland kennt, bis hin zu dichten Dschungeln mit toxischen Pflanzen ist alles dabei.

Was macht das Spiel besonders? In Dragonkin: The Banished schaltet man eine eigene Stadt frei, die man mit Upgrades versehen kann. Diese erlebt dadurch sowohl visuelles Wachstum als auch auf dem Papier, denn jedes neue Gebäude fügt Boni für euren Charakter hinzu.

Das Wachstum der eigenen Stadt schaltet auch NPCs frei, mit denen ihr Handel treiben oder die euch Gegenstände herstellen können. Außerdem gibt es Gebäude wie ein Arsenal, das euch schnell zwischen Skillungen hin und her wechseln lässt.

Hier könnt ihr den Trailer zur Demo von Dragonkin: The Banished sehen:

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Dragonkin: The Banished zeigt im Trailer, was ihr noch vor dem Release in der neuen Demo erleben könnt

Skilltree: Einfach zu verstehen, schwierig zu meistern

Wie funktioniert der Fortschritt? In ARPGs wie Diablo 4 und Path of Exile 2 geht es immer darum, den eigenen Charakter immer stärker zu machen und bessere Items, Upgrades und Skills freizuschalten. Die Entwickler von Dragonkin: The Banished haben sich hier etwas Eigenes ausgedacht.

Statt eines Skilltrees erwartet euch ein Hexagon-Feld, in das ihr gefundene aktive Skills und Unterstützungsfähigkeiten platzieren könnt. Alle Unterstützungsfähigkeiten verstärken die darum liegenden aktiven Skills.

Zusätzlich hat jeder Charakter einen Drachling als Begleiter. Die Fähigkeiten des Pets werden nur durch die eigenen ausgelöst und müssen dementsprechend auch auf dem Hexagon-Skillfeld platziert werden. Für alle, die richtig bei Dragonkin: The Banished durchstarten wollen, haben die Entwickler bereits jetzt eine tiefgreifende Erklärung des Systems auf YouTube hochgeladen.

Während des gesamten Spiels sammelt ihr immer neue Skills und Unterstützungsfähigkeiten ein, die ihr dann klug im Hexagon-Feld kombinieren müsst, um die Fähigkeiten eures Charakters zu verstärken. Sonst erwartet euch das typische Item-System, das ihr aus anderen Genre-Vertretern kennt.

Wann kann man loslegen? Dragonkin: The Banished startet am 06. März 2025 in den Early Access auf Steam. Wer nicht bis dahin warten möchte, kann das Hack-and-Slash bereits jetzt ausprobieren. Auf Steam gibt es eine Demo, in der ihr aus drei Charakteren der Stufe 35 wählen könnt, die ihr dann bis Level 50 auflevelt.

Euch stehen 6 Level und eine Endgame-Aktivität zur Verfügung, außerdem könnt ihr schon mal einen Blick auf eure eigene Stadt werfen und mit ersten NPCs wie dem Apotheker oder dem Juwelier handeln. Der gemachte Fortschritt wird später allerdings nicht ins Hauptspiel übertragen. In Path of Exile 2 gibt es inzwischen eine Website, die jeder kennen sollte: Neue Website für Path of Exile 2 verrät die Tricks der Top-Spieler

Quelle(n):
  1. Steam
  2. pcgamesn.com

Kingdom Come Deliverance 2: Schlösser knacken, Schleichen, Taschendiebstahl – großer Guide für Diebe

Egal, ob ihr in Kingdom Come Deliverance 2 einen kriminellen oder rechtschaffenen Heinrich spielen wollt: Ums Schleichen, Schlösserknacken und Klauen kommt ihr kaum herum. In diesem Guide verrät euch MeinMMO, was ihr über die illegalen Machenschaften wissen müsst.

Wie schon im ersten Teil landet Hauptfigur Heinrich auch in Kingdom Come Deliverance 2 immer wieder in Situationen, in denen er für Auftraggeber bestimmte Gegenstände beschaffen oder eine Person sabotieren soll. Dazu kommen die zahlreichen verschlossenen Türen und Kisten, die zwischen dem Schmiedesohn und wertvollen Beutestücken stehen.

Und selbst wenn ihr es nur auf marodierende Söldner, raubende Diebe und mordende Verbrecher abgesehen habt, wollt ihr diese vielleicht nicht im direkten Kampf, sondern still und heimlich ausschalten.

Kurzum: Es lohnt sich, sich mit Fertigkeiten wie Schlösserknacken und Taschendiebstahl auseinanderzusetzen, sich ein unauffälliges Outfit für nächtliche Schleichaktionen zu besorgen und sich manch einen diebischen Kniff anzueignen. Im Folgenden fasst euch MeinMMO alles Wichtige über das Gaunerleben im mittelalterlichen Böhmen zusammen.

Update vom 19. Februar 2025: Wir haben Details zum Umhauen ergänzt.

Mehr Tipps und Tricks findet ihr übrigens in unserer Guide-Übersicht zu Kingdom Come Deliverance 2. Falls ihr direkt zu bestimmten Themenbereichen des Guides für Diebe springen möchtet, nutzt die Inhaltsangabe:

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Das turbulente Leben von Heinrich in knapp 40 Sekunden:

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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich

Verbrechen lohnt sich

Hier zuerst einige Gründe, warum es sich in Kingdom Come Deliverance 2 lohnt, ab und an die hiesigen Gesetze zu übertreten:

  • Für viele Quests sollt ihr Gegenstände besorgen, Personen sabotieren, Orte manipulieren oder Fieslinge ausschalten. Oft erleichtert heimliches Vorgehen das Erreichen des Ziels. Teils ist es schlicht notwendig, weil Bestechung, offene Gewalt oder Dialoge keine Optionen sind (und sei es nur, weil Heinrich (noch) die Skills fehlen).
  • Gerade zu Beginn hat Heinrich von allem zu wenig. Diebes- und Wilderei-Touren füllen euren Groschenbeutel und euren Magen. Weitere Tipps zum Geld verdienen findet ihr hier.
  • Schwierige Kämpfe gegen eine Überzahl von Gegnern lassen sich spürbar erleichtern, wenn man die Opfer im Schlaf ausschaltet, ihnen die Ausrüstung klaut oder den brodelnden Topf am Lagerfeuer vergiftet.

Guter Startpunkt für Diebe

Sehr früh in der Hauptgeschichte erhält Heinrich den Auftrag, sich Zugang zur Hochzeit von Olda und Agnes zu verschaffen. Dafür schlägt euch das Spiel zwei Optionen vor (die ihr übrigens beide gleichermaßen angehen könnt):

  • Lasst euch vom Schmied Radovan im Nordwesten von Troskowitz helfen.
  • Besucht Müller Kreyzl im Südwesten von Troskowitz, um von dort aus auf die Feier zu gelangen.
Kingdom Come Deliverance 2: Diebes-Quest
Der Müller von Niedersemin ist die erste Anlaufstelle für Diebe.

Während euch beim Schmied vor allem … nun ja … Schmiedearbeiten erwarten, erinnert die Mühle bei Niedersemin von Müller Kreyzl an die Rattayer Mühle von Müller Peschek aus Teil 1. Denn dort geht nicht alles mit rechten Dingen zu, und wenn euch das nicht stört, lassen sich dort die Kniffe vom Taschendiebstahl und Schlösserknacken üben, ohne dass es jemanden stört.

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Wer indes in der zweiten Region rund um Kuttenberg Anschluss an eine Gang sucht, schaut im heruntergekommenen Osten der Stadt bei der Taverne „Rattenloch“ vorbei. Dort haben Bandenboss Chenyek und Co. den einen oder anderen Auftrag für euch. An beiden Orten – Rattenloch und Mühle – findet ihr zudem Lehrer, die euch einiges beibringen können.

Nicht erwischen lassen durch Heimlichkeit

Egal, ob ihr stehlen, sabotieren, meucheln oder ungesehen von A nach B gelangen wollt, ist Heimlichkeit für euch die wichtigste Fertigkeit.

  • Je höher der Fertigkeitswert für Heimlichkeit, desto leiser ist Heinrich beim Schleichen und desto schwieriger ist es für Gegner, ihn zu sehen und zu entdecken. Eine hohe Heimlichkeit sorgt zudem dafür, dass ihr beim Schnellreisen seltener in Schwierigkeiten geratet.
  • Ihr schleicht, indem sich Heinrich duckend fortbewegt (Kurztaste C auf dem PC).
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Kingdom Come Deliverance 2: 3 Tipps für den perfekten Einstieg

Wie steigere ich meine Heimlichkeit? Die Fertigkeit verbessert sich, indem ihr Taschendiebstähle begeht, Schlösser knackt, heimlich Gegner ausschaltet und in für euch eigentlich nicht erlaubten Gebieten schleicht.

Ebenfalls wichtig:

  • Der Wert Agilität – Verbessert unter anderem euer Schleichen.
  • Das abgeleitete Attribut Auffälligkeit – Dieser Wert bestimmt, wie sehr Heinrich aus der Umgebung heraussticht und wie lange es dauert, bis Personen Heinrich erkennen. Je unauffälliger man ist, desto besser für die Heimlichkeit. Achtet bei der Oberbekleidung auf nichtssagende, unauffällige Kleidung.
  • Das abgeleitete Attribut Sichtbarkeit – Je niedriger dieser Wert ist, desto näher muss ein Beobachter sein, um Heinrich zu sehen. Die Sichtbarkeit wird anhand des Durchschnittswerts der Sichtbarkeit aller unbedeckten Kleidungsstücke berechnet, die Heinrich trägt. Nachts und mit dunkler, nicht glänzender Kleidung seid ihr besonders schwer zu sehen.
  • Das abgeleitete Attribut Geräusche – Je lauter ihr seid, desto mehr fallt ihr auf. Schleichen ist leiser als gehen oder laufen. Wenn ihr durch Gebüsch schleicht, dann rascheln die Äste. Außerdem macht es natürlich Lärm, wenn ihr an verschlossenen Türen und Kisten fummelt. Wer kaum noch zu hören sein will, tauscht klimpernde Waffen und Eisenrüstungen gegen Stoffe und einen Dolch.
Kingdom Come Deliverance 2: Schleich-Outfit
Tragt bei Schleichaktionen unauffällige Klamotten.

Wichtige Fertigkeiten für Schleicher:

  • Buschmensch: Heinrich verursacht 50 Prozent weniger Lärm, wenn er sich durch Gebüsch bewegt.
  • Wie ein Schatten: Wenn Heinrich für ein Verbrechen gesucht oder eines Verbrechens verdächtigt wird, erhält er 120 Sekunden lang einen Bonus auf Heimlichkeit, Agilität und Vitalität.
  • Nagetier: Heinrich verursacht beim Schleichen in Innenräumen 25 Prozent weniger Lärm und beim Öffnen von Türen 50 Prozent weniger Lärm.
  • Entfesselungskünstler: Wenn jemand erfolglos nach Heinrich sucht, gibt die Person nach einiger Zeit auf.
  • Schnelle Hände: Heinrich ist beim Schlösserknacken und Taschendiebstahl recht unauffällig. Aus der Ferne kann ihn niemand bemerken.
  • Natürliche Tarnung: Je dreckiger Heinrich ist, desto schwerer fällt es Leuten, ihn zu entdecken. Aber Vorsicht: Sie können Heinrich immer noch riechen, wenn der Dreck von einem entsprechenden Gestank begleitet wird.
  • Wieseljunge: Heinrich verursacht 35 Prozent weniger Lärm, wenn er draußen schleicht.
  • Stiller Schlösserknacken: Heinrich kann nahezu lautlos einen Dietrich benutzen. Das Geräusch, das ein abbrechender Dietrich verursacht, ist 75 Prozent leiser.
  • Schalk im Nacken: Nachdem Heinrich erfolgreich ein Schloss geknackt oder eine Tasche geleert hat, erhält er für 120 Sekunden einen Bonus auf Taschendiebstahl und Heimlichkeit. Wenn ein Dietrich abbricht oder ein Taschendiebstahl fehlschlägt, endet der Effekt früher.
  • Tummelplatz: In Siedlungen oder ihrer unmittelbaren Nähe ist die Heimlichkeit um 3 verbessert.
  • Bierselig (Trinkfestigkeit): In Innenräumen bewegt sich Heinrich 20 Prozent leiser, wenn er betrunken ist.
  • Leshy: In Wäldern ist die Fährte von Heinrich schwächer, die Ausdauer regeneriert schneller. Stärke, Vitalität, Agilität und Heimlichkeit sind erhöht. Der Effekt lässt sich durch „Wilder Mann“ auf alle Bereiche außerhalb von menschlichen Siedlungen ausweiten.
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Weitere Tipps für heimliches Vorgehen: Schleichen ist also eine gute Sache, um heimlich ans Ziel zu kommen. Ein Heinrich, der am helllichten Tag über den Marktplatz schleicht, fällt jedoch auch in dreckiger, nichtssagender Kleidung auf wie ein bunter Hund.

Ab und an helfen euch sogar auffällige Verkleidungen dabei, unbemerkt ein Areal zu betreten, das euch eigentlich nicht offenstehen sollte – etwa als Wache verkleidet. Helme mit Visier verbergen euer Gesicht.

Nützlich um sich nähernde Wachen abzulenken: Geduckt (Kurztaste C auf dem PC) einen Stein werfen (Kurztaste G auf dem PC). Alternativ könnt ihr Wächter auch aus dem Weg räumen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen Meuchelmord (mit ausgerüstetem Dolch) oder einem weniger tödlichen Umhauen via Würgegriff.

Wenn ein Hund das Grundstück eures Opfers bewacht, könnt ihr ihm ein Stück Fleisch hinwerfen, um den Vierbeiner abzulenken. Mit Verbrauchsgegenständen wie Trank des Nachtfalken (erhöht eure Sicht im Dunkeln) oder dem Flinke-Finger-Trank (steigert Handwerk und Stehlen) erleichtert ihr euch Schleich- und Diebes-Touren weiter. Lest das Buch „Auf Samtpfoten“ für weitere Schleichen-Upgrades.

Schlösserknacken – so seid ihr erfolgreich

Die Fertigkeit Stehlen: Das ist die zweite wichtige Fertigkeit für Diebe. Mit Stehlen werdet ihr besser im Schlösserknacken und im Taschendiebstahl. Mit höheren Stufen könnt ihr euch an komplexere Schlösser wagen und euch dabei mehr Fehler erlauben.

Beim Taschendiebstahl werden eure Opfer immer unaufmerksamer, sodass ihr nicht so leicht erwischt werdet. Außerdem könnt ihr frühzeitig Gegenstände in den Taschen und Beuteln identifizieren.

Mit der Fertigkeit Stehlen levelt ihr das Knacken von Schlössern und Taschendiebstähle. Je stärker das Schloss und je wertvoller die geklauten Gegenstände, desto mehr Erfahrung winken.

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Kingdom Come Deliverance 2: 10 Tipps, wenn den ersten Teil nie gespielt habt!

So funktioniert das Schlösserknacken: Die Grundvoraussetzung für das Knacken von Schlössern ist, dass ihr mindestens einen Dietrich in der Tasche habt. Die könnt ihr finden, stehlen oder kaufen. Nähert euch ungesehen dem Schloss eurer Begierde und wählt „Schloss knacken“ aus.

Jetzt öffnet sich der Schlossmechanismus. Sucht mit dem Maus-Cursor (oder mit dem rechten Analogstick des Controllers) nach der richtigen Stelle für euren Dietrich. Den optimalen Punkt erkennt ihr daran, dass die Kugel goldgelb erstrahlt. Je weiter ihr von dem Punkt weg seid, desto kleiner und grauer ist die Kugel.

Anschließend müsst ihr den Mechanismus drehen (Taste D oder linker Analogstick) und gleichzeitig den Dietrich über den Cursor oder rechten Stick so mitbewegen, dass die Kugel ihre goldgelbe Färbung beibehält. Wenn es euch gelingt, den Mechanismus weit genug zu drehen, während der Dietrich über der richtigen Position schwebt, öffnet sich das Schloss.

Wenn ihr die Drehbewegung hingegen durchführt, während sich der Dietrich auf der falschen Position befindet, blockiert das Schloss, was den Dietrich in absehbarer Zeit zerstören wird.

Kingdom Come Deliverance 2: Schlösserknacken
Wenn die Kugel gold leuchtet, könnt ihr drehen.

So levelt ihr Schlösserknacken: Übung macht den Meister. Steigert euren Schlossknacken-Skill, indem ihr frühestmöglich sehr leichte und leichte Schlösser knackt. Geht dann zu mittleren und schließlich zu schweren und sehr schweren Schlössern über. Je häufiger ihr Schlösser erfolgreich knackt, desto einfacher fallen euch auch die kniffligeren Fingerübungen.

Die folgenden Fertigkeiten erhöhen eure Erfolgschancen oder minimieren das Risiko beim Schlösserknacken spürbar:

  • Stiller Schlösserknacken: Heinrich kann nahezu lautlos einen Dietrich benutzen. Das Geräusch, das ein abbrechender Dietrich verursacht, ist 75 Prozent leiser.
  • Schnelle Hände: Heinrich ist beim Schlösserknacken und Taschendiebstahl recht unauffällig. Aus der Ferne kann ihn niemand bemerken.
  • Schalk im Nacken: Nachdem Heinrich erfolgreich ein Schloss geknackt oder eine Tasche geleert hat, erhält er für 120 Sekunden einen Bonus auf Taschendiebstahl und Heimlichkeit. Wenn ein Dietrich abbricht oder ein Taschendiebstahl fehlschlägt, endet der Effekt früher.
  • Werkzeugmeister: Dietriche sind stabiler und halten länger. Außerdem kehrt ein kaputter Dietrich ins Inventar zurück, wenn man erfolgreich ein Schloss geknackt hat.
  • Meisterdieb: Einfache Schlösser knackt Heinrich fast automatisch, also ohne Minispiel oder ein Verbrechen zu begehen.
  • Schlossschmiede (Handwerk): Wenn Heinrich Schlösser knackt, erhöht sich der Stehlen-Wert um 3 Punkte. Zudem erhält er ein bis drei zusätzliche Dietriche für jeden Gegenstand, den er erfolgreich schmiedet.
  • Glück des Trunkenbolds (Trinkfestigkeit): In der positiven Phase der Trunkenheit ist der Stehlen-Wert um 4 Punkte höher.

Mit dem bereits erwähnten Flinke-Finger-Trank steigert ihr kurzzeitig euren Schlossknacken-Skill. Besuche bei Lehrern aus dem Diebes-Milieu sowie das Lesen bestimmter Bücher (wie Regelwerk des Ordens der Heiligen Dismas) steigern eure Diebeskunst hingegen permanent.

So meistert ihr Taschendiebstahl

Während sich die Türen und Kisten beim Schlösserknacken nicht wehren können, sind die Opfer eines Taschendiebstahls nicht ganz so gnädig, sollte euer Versuch missglücken. Die gute Nachricht: Während das Schlossknacken oft essenziell wichtig ist, um ans Ziel zu kommen, bietet der Taschendiebstahl stets nur eine zusätzliche Option.

Wer dennoch sein Glück versuchen will, der sollte unbedingt bei der Mühle in Niedersemin vorbeischauen und mit Müllersgehilfe Hensel den Klau trainieren. Eben jener Helfersmann bietet sich nämlich so oft ihr wollt als Opfer an (auch fürs heimliche Umhauen übrigens).

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Kingdom Come Deliverance 2: Der wichtigste Tipp für gelungenen Durchlauf

So funktioniert Taschendiebstahl: Nähert euch eurem Opfer unentdeckt und visiert dessen Beutel oder Taschen an. Startet dann per Knopfdruck den Diebstahl und ein kreisrundes Symbol mit einer Zahl sowie einer Umrandung öffnen sich.

Je länger ihr den Knopf gedrückt haltet, desto länger durchsucht ihr die Taschen und desto höher steigt die Zahl beziehungsweise desto mehr von der Umrandung färbt sich ein. Zahl und Umrandung definieren, wie lange ihr für den eigentlichen Diebstahl Zeit habt.

Kingdom Come: Deliverance 2: Wühlen vorm Taschendiebstahl
Je länger ihr wühlt, desto mehr Zeit habt ihr für den Taschendiebstahl.

Wühlt ihr jedoch zu lange in den Taschen, färbt sich der Indikator rot ein und euer Opfer wird auf euch aufmerksam. Brecht die Untersuchung also früh genug, aber nicht zu früh ab.

Wenn ihr die Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen habt, ohne erwischt zu werden, startet der eigentliche Diebstahl. In dem sich jetzt offenen, deutlich größeren Kreis seht ihr leere und befüllte Item-Slots, wobei einige der Gegenstände eventuell bereits identifiziert sind und andere nur durch ein Fragezeichen dargestellt werden.

Bewegt euch zu den Items, die ihr klauen oder untersuchen wollt, deckt diese auf, markiert sie für den Klau und kehrt dann wieder zur Tür zurück, um den Diebstahl abzuschließen. Gelingt euch all das, bevor das zuvor erspielte Zeitfenster ausläuft, ist der Klau geglückt. ACHTUNG: Jedes Mal, wenn ihr bei diesem Vorgang mit einem Item interagiert, verbraucht ihr zusätzliche Zeit.

Kingdom Come Deliverance 2: Minispiel für Taschendiebstahl.
Erreicht die Tür mit eurem Diebesgut, bevor die Zeit abläuft.

So levelt ihr Taschendiebstahl: Auch hier gibt’s Lehrer und Bücher, über die sich der Skill steigern lässt. Ansonsten hilft vor allem Übung, wobei ihr anfangs am besten schlafende oder besoffene Ziele ausraubt.

Die folgenden Fertigkeiten erhöhen eure Erfolgschancen oder minimieren das Risiko beim Taschendiebstahl spürbar:

  • Schnelle Flucht: Wenn ihr es beim Taschendiebstahl nicht rechtzeitig schafft, zum Türsymbol zurückzukehren, stehlt ihr zwar nichts, euer Opfer bemerkt euch aber auch nicht. Sobald dieser Bonus aktiviert ist, hat er eine Abklingzeit von drei Minuten, bevor er erneut wirken kann.
  • Schnelle Hände: Heinrich ist beim Schlösserknacken und Taschendiebstahl recht unauffällig. Aus der Ferne kann ihn niemand bemerken.
  • Schalk im Nacken: Nachdem Heinrich erfolgreich ein Schloss geknackt oder eine Tasche geleert hat, erhält er für 120 Sekunden einen Bonus auf Taschendiebstahl und Heimlichkeit. Wenn ein Dietrich abbricht oder ein Taschendiebstahl fehlschlägt, endet der Effekt früher.
  • Unauffällig: Euer Opfer sieht euch nicht, daher könnt ihr sogar in die vorderen Taschen fassen. Während ihr die Tasche durchwühlt, besteht weiterhin die Chance, dass es eure Gegenwart spürt.
  • Flinke Finger: In der ersten Phase des Taschendiebstahls sammelt ihr Zeit für den Diebstahl 10 Prozent schneller.
  • Glück des Trunkenbolds (Trinkfestigkeit): In der positiven Phase der Trunkenheit ist der Stehlen-Wert um 4 Punkte höher.

Welche Alternative gibt es? Personen, die tot oder bewusstlos sind, lassen sich auch ohne das Minispiel in die Taschen schauen. So ist es etwa möglich, eure (schlafenden oder wachen) Opfer heimlich aus dem Weg zu räumen. Für eine tödliche Attacke benötigt ihr aber einen ausgerüsteten Dolch im Gürtel sowie die Fertigkeit Meuchelmord.

Diebesgut – lasst euch bloß nicht erwischen!

All die Beutestücke, die über den illegalen Besitzwechsel in euren Taschen landen, bringen ein regionales Mahnmal in Form einer roten Hand mit. Werdet ihr damit bei einer Kontrolle durch eine Wache erwischt, ist der Plunder weg und ihr müsst ordentlich Strafe zahlen oder anderweitig sühnen. Die meisten Händler weigern sich, Gegenstände zu kaufen, die aus ihrer Sicht gestohlen sein könnten.

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Kingdom Come Deliverance 2: Launch-Trailer zeigt euch in 2 Minuten, was das RPG ausmacht

Je nach Ruf, Persönlichkeit des Händlers und der Situation sind manche aber auch bereit dazu, Diebesgut zu einem niedrigeren Preis zu nehmen. Die Chance auf einen erfolgreichen Deal erhöht sich zudem, wenn ihr neben dem Diebesgut auch normale Dinge verkauft. Tipp: Bevor ihr es versucht, speichert sicherheitshalber. Dann könnt ihr aufkommenden Ärger mit wenigen Klicks rückgängig machen.

Die gute Nachricht: Die Markierung von gestohlenen Items verschwindet nach einiger Zeit oder wenn ihr euch ausreichend weit vom Ort des Diebstahls entfernt habt. Bis dahin könnt ihr das Diebesgut in eurer persönlichen Truhe oder in den Taschen eures Pferds verstauen. Alternativ besucht ihr zeitnah Händler, die moralisch etwas flexibler sind und auch geklaute Waren aufkaufen. Zu denen gehören etwa

  • der Hehler Mordechai Haim im Nomadenlager (westlich von Zelejow in Trosky)
  • die Hehlerin Helga Schelm (Schankwirtin einer Taverne westlich von Kuttenberg – schaltet man über die Quests einer Kuttenberger Diebesgruppe frei)

Welche Fertigkeiten erleichtern den Verkauf von Diebesgut?

  • Gewöhnlicher Mann: Die Menschen vergessen Heinrichs Verbrechen schneller. Es sinkt die Chance, von einer Wache durchsucht zu werden.
  • Völlig rechtmäßig (Handwerk): Gestohlene Waffen, Rüstung und Kleidung in deinem Inventar verlieren den Status „gestohlen“ 20 Prozent schneller.
  • Diebesblick: Ihr erkennt, ob gestohlene Gegenstände in eurem Besitz an eurem aktuellen Standort als gestohlen gelten.
  • Händler: Gestohlene Items im Inventar verlieren den Status „gestohlen“ 25 Prozent schneller.
  • Versteckte Taschen: Wenn Heinrich verhaftet und durchsucht wird, besteht eine Chance von 33 Prozent, dass gestohlene Gegenstände nicht gefunden werden.

Die Strafen für Verbrecher

Was ist eigentlich alles ein Verbrechen? Alles, was ein ehrlicher Christ nicht tun würde. Heinrich darf keine Unschuldigen töten, stehlen, nicht in die Häuser anderer einbrechen, anderen schaden oder Haus- und Hoftiere verletzen.

Wenn jemand Heinrich dabei erwischt, wie er ein Verbrechen begeht, meldet er das den Wachen oder konfrontiert den Übeltäter selbst. Wenn in einer Region plötzlich Dinge verschwinden, reimen sich die Betroffenen zudem selbst zusammen, wer der Verantwortliche für die Diebstähle sein könnte. Wenn sich Verbrechen häufen, gibt es mehr Wachen und alle sind wachsamer und bewaffnen sich irgendwann sogar.

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Kingdom Come: Deliverance 2 hält im neuen Story-Trailer düstere Aussichten für Heinrich bereit

Welche Strafen erwartet Heinrich? Wer erwischt wird und sich nicht freikaufen oder aus der Situation herausreden kann, den erwarten die folgenden Strafen:

  • Pranger: Heinrich verbringt einige Tage am Pranger und für eine bestimmte Zeit erschwert die öffentliche Demütigung den Umgang mit Personen.
  • Stockschläge: Heinrich wird mit dem Stock geschlagen, wodurch seine Gesundheit für einige Zeit Schaden nimmt. Er ist für diese Zeit spürbar geschwächt.
  • Brandmarken: Heinrichs Hals wird gebrandmarkt. Bis die Wunde verheilt ist, wird Heinrich als Verbrecher und Ausgestoßener behandelt.
  • Hinrichtung: Wer (noch sichtbar) gebrandmarkt wurde und erneut ein schweres Verbrechen begangen hat, wird hingerichtet. Game Over.

Dazu kommt, dass euer Ruf in einer Region jedes Mal sinkt, wenn man euch mit Verbrechen in Verbindung bringt. Das kann so weit gehen, dass Lehrer, Händler, Schmiede und Badehäuser ihre Dienste verweigern und ihr geächtet seid. Dann solltet ihr diesen Bereich fürs Erste meiden, bis sich die Situation etwas entschärft hat.

Kingdom Come Deliverance 2: Ruf
Die Hasen zeigen, ob man euch mag.

Wie kann ich mich der Bestrafung entziehen? Wenn ihr erwischt werdet, habt ihr mehrere Möglichkeiten:

  • Heinrich zahlt ein Bußgeld
  • Heinrich versucht sich herauszureden (unter anderem abhängig von Werten wie Überzeugen oder Einschüchtern)
  • Heinrich versucht zu fliehen
  • Heinrich kämpft sich aus der Situation heraus
  • Heinrich akzeptiert eine alternative Strafe

Was ist die beste Option? Wer hohe Werte für Überzeugung, Einschüchtern und Co. besitzt, kann sich gerade bei leichten Vergehen schnell durch eine simple Entschuldigung oder eine Drohung aus der Affäre ziehen. Die sicherste Methode ist es jedoch, einfach das Bußgeld zu bezahlen.

Ab einer gewissen Spielzeit kann man die meist geringen Summen sogar problemlos bewusst in Kauf nehmen, um beispielsweise für ein paar Stunden in einem eigentlich privaten Bett unterzukommen.

Verzichtet hingegen auf eine körperliche Konfrontation, vor allem, wenn ihr euch in einer Siedlung oder Stadt befindet. Schnell mischen sich weitere Personen oder Wachen ein, die euch verprügeln wollen. Zieht ihr dann sogar ein Schwert, klebt euch ein wütender Mob am haarigen Heldenhintern, der euch bluten sehen will.

Diese Fertigkeiten helfen dabei, einer Strafe zu entgehen:

  • Recht (Wissenschaft): Im Umgang mit Wachen sind Heinrichs Fertigkeiten Sprechen und Redekunst erhöht. Das Bußfeld ist um 20 Prozent verringert.
  • Recht II (Wissenschaft): Wenn ein Wachmann Heinrich für seine Verbrechen verhaften will, kann er eine Fertigkeitenprobe in Wisschenschaft anlegen, um das Gesetz zu seinem Vorteil auszulegen und so einer Strafe zu entkommen.
  • Wie ein Schatten: Wenn Heinrich für ein Verbrechen gesucht oder eines Verbrechens verdächtigt wird, erhält er 120 Sekunden lang einen Bonus auf Heimlichkeit, Agilität und Vitalität.

Das waren unsere Hintergrund-Infos, Tipps und Tricks für alle angehenden Schleicher, Diebe und Verbrecher. Wenn ihr allgemeine Einsteiger-Guides, Infos zu Cheats oder Empfehlungen für die besten Grafikeinstellungen sucht, schaut hier vorbei: Alle Tipps und Tricks zu Kingdom Come Deliverance 2 in der Übersicht

Konzern feuert Entwickler von Marvel Rivals, trotz riesiger Erfolge wegen „Optimierung der Entwicklungseffizienz“

Marvel Rivals gehört zu den erfolgreichsten Spielen der vergangenen Monate. Es überrascht daher, dass die Verantwortlichen von NetEase jetzt umfassende Entlassungen durchführen.

Was ist zu den Entlassungen bekannt? Ausgelöst durch einen Post des Entwicklers Thaddeus Sasser auf linkedin.com machte die Meldung die Runde, dass es beim Team von Marvel Rivals wohl zu Entlassungen gekommen ist. Mit offensichtlich viel Frust im Bauch schreibt Sasser:

„Das ist so eine verrückte Branche … Mein hervorragendes, talentiertes Team hat gerade dabei geholfen, ein unglaublich erfolgreiches neues Franchise in Marvel Rivals für NetEase Games zu entwickeln … und wurde gerade entlassen!“

Gegenüber pcgamer.com haben die Verantwortlichen des chinesischen Megakonzerns NetEase die Meldungen zu den Entlassungen etwas später offiziell bestätigt. In der Erklärung heißt es:

Wir haben vor kurzem die schwierige Entscheidung getroffen, die Struktur des Entwicklerteams von Marvel Rivals aus organisatorischen Gründen und zur Optimierung der Entwicklungseffizienz für das Spiel anzupassen. Dies führte zu einer Reduzierung des Design-Teams in Seattle […]. Wir schätzen die harte Arbeit und das Engagement der Betroffenen und werden sie vertraulich und respektvoll behandeln und ihre individuellen Beiträge anerkennen.

Die erste Saison von Marvel Rivals im Trailer:

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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein

Entlassung trotz Erfolg

Wie steht es um Marvel Rivals? Marvel Rivals ist ein teambasierter Superhelden-PvP-Shooter von NetEase Games, der im Dezember 2024 auf PC, PS5 und Xbox Series wie eine Bombe eingeschlagen ist. Allein über Steam tummelten sich zur Peak-Zeit 644.269 Spieler gleichzeitig auf den Servern (via steamdb.info). Dazu kommen noch die anderen Plattformen. Das war im Januar 2025.

Auch jetzt wird der Multiplayer-Shooter weiterhin täglich von Hunderttausenden gespielt (Daily-Peak steht auf Steam bei 318.993 – via steamdb.info). Die Rezensionen liegen auf Steam bei „Sehr positiv“ (80 Prozent der 216.841 Bewertungen sind positiv).

Da jeder Interessierte Marvel Rivals kostenlos herunterladen und spielen kann, lassen sich aus all den Infos jedoch keine Rückschlüsse auf die Einnahmen ziehen. Es gibt jedoch Berichte, laut denen Marvel Rivals allein im ersten Monat mehr als 130 Millionen US-Dollar Umsatz generiert haben soll (via 80.lv). Zudem sprechen auch Betroffene wie Sasser von einem finanziellen Erfolg.

Warum also die Entlassungen? Die simple Antwort wird sehr wahrscheinlich sein: Um ein veröffentlichtes Service-Game über die kommenden Monate und Jahre hinweg mit neuen Inhalten zu versorgen, braucht es nicht mehr das gesamte Team.

Wenn die Entscheider dann kein Folgeprojekt für die nicht mehr benötigten Entwickler in der Hinterhand haben, sind Entlassungen innerhalb der Games-Industrie leider ein oft eingesetztes Mittel, um Kosten einzusparen und so die Gewinne zu maximieren. Davor sind auch namhafte Studios wie BioWare nicht geschützt – nicht wahr, EA?!

Eines der besten Warhammer-Spiele auf Steam zeigt zum Geburtstag einen Trailer, enttäuscht tausende Fans

Mit Total War: Warhammer 3 feiert eines der besten Warhammer-Spiele auf Steam sein 3. Jubiläum. Neben dicken Rabatten gibt es auch einen Trailer, doch der enttäuscht viele Fans.

Was ist das für ein Spiel? Total War: Warhammer 3 spielt im Universum von Warhammer Fantasy (Space Marines gibt es hier also nicht) und kombiniert globale Rundenstrategie mit Echtzeit-Schlachten.

Der dritte Ableger der Warhammer-Reihe erschien am 17. Februar 2022 und bietet spätestens seit dem Release der Sandbox-Kampagne Immortal Empires die ultimative Warhammer-Erfahrung für Strategie-Spieler. Diese kombiniert alle Völker und Gebiete aus Total War: Warhammer 1, 2 und 3 zu einer riesigen Map, die 100 spielbare Fraktionen aus 24 Völkern umfasst.

Zum 3. Geburtstag des Spiels hat Entwickler Creative Assembly einen Trailer veröffentlicht. Der stößt bei Fans allerdings auf wenig Gegenliebe – vor allem, weil der vorgaukelt, neu zu sein, das aber gar nicht ist.

Den Trailer zum 3. Jubiläum von Total War: Warhammer 3 seht ihr hier:

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Total War: Warhammer 3 – Strategie-Spiel auf Steam feiert sein 3. Jubiläum

Fans sind erzürnt über „neuen“ Trailer

Was stimmt nicht mit dem Trailer? Es handelt sich dabei um den Ankündigungstrailer zum Spiel, nur in einem engeren Seitenverhältnis und niedrigerer Auflösung. Wenn man hierfür eine Benachrichtigung bekommt und denkt: „Oh Klasse, es gibt was Neues!“, dann ist die Enttäuschung vieler Spieler sehr gut nachvollziehbar.

Der Trailer hat auf YouTube derzeit eine ziemlich schlechte Like-to-Dislike-Ratio: Auf rund 1.400 Likes kommen 1.600 Dislikes (Stand: 18. Februar, 15:22 Uhr). Dieses Bild spiegelt sich auch in den Kommentaren unter dem Video, wo sich über die Entscheidung des Entwicklers der Kopf zerbrochen wird.

  • Bertoleyus: „Das war’s? Das ist bloß der Release-Trailer von vor 3 Jahren.“
  • SigmarWarhammer: „Ich finde es absolut toll, dass CA sich nicht die Mühe gemacht hat, ein neues Cinematic für das Jubiläum zu machen, sondern einfach einen früheren Trailer neu hochgeladen hat.“
  • AliothAncalagon: „Ich habe nichts gegen den alten Trailer, das ist ein schöner Trailer. Aber es ist trotzdem eher seltsam, ihn als ein ‘3-jähriges Jubiläum’ hochzuladen, ohne etwas Neues hinzuzufügen.“

Der Kommentar von AliothAncalagon geht auf einen möglichen Verbesserungsvorschlag ein: Eine kleine, persönliche Botschaft am Ende des Trailers hätte den Eindruck eines feierlichen Jubiläums wohl besser vermitteln können. Auch wenn dies immer noch etwas schwach für solch einen Anlass gewesen wäre, hätte es den Fans wohl mehr gefallen als die bloße Wiederholung eines älteren Trailers.

Ist das alles zum 3. Jubiläum? Nein, es gibt zum Glück auch gute Nachrichten in Form saftiger Rabatte auf das gesamte „Total War: Warhammer“-Franchise auf Steam. Sollte euch also noch ein Spiel oder ein DLC fehlen, könnt ihr dabei bis zum 27. Februar Geld sparen.

Der Trailer-Release stößt unter anderem deswegen böse auf, weil Creative Assembly erst letztes Jahr Besserung gelobt hat – unter anderem bei der Kommunikation mit den Fans. Nach 24 Jahren will die Total-War-Reihe nun auch auf 3 nervige Unarten verzichten, nachdem man die Fans mit purer Gier verärgert hat.

Einer der größten Twitch-Streamer erklärt, warum er auch für eine Milliarde Dollar keinen Deal unterschreiben würde

Zack „Asmongold“ Hoyt gehört zu den Streamern mit den meisten Zuschauerstunden auf Twitch via seinem Zweitkanal zackrawrr. Bis heute hat er aber nie einen Streaming-Vertrag unterschrieben und sagt, dass er das auch nicht für eine Milliarde Dollar tun würde.

Wer ist Asmongold? Der Streamer Asmongold begann seine Twitch-Karriere mit dem MMORPG World of Warcraft. Mittlerweile fällt er immer wieder mit kontroversen Aussagen zu aktuellem Geschehen in der Gaming-Szene, aber auch weltpolitischen Situationen auf. Wegen letzterem wurde er 2024 sogar eine Zeit lang von Twitch gebannt.

Mit seinem Zweitkanal zackrawrr, auf dem er seit 2022 fast ausschließlich streamt, ist er aktuell einer der Streamer mit den meisten Zuschauerstunden (via Sullygome). In seinem Stream am 14. Februar 2025 erklärte er nun, dass er anders als viele Kollegen auf keinen Fall jemals einen Streaming-Deal unterschreiben würde – auch nicht für eine Milliarde Dollar.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Nein, ich brauche keine Milliarde Dollar

Warum will er keinen Streaming-Vertrag? Ganz konkret sagt Asmongold, dass ihm seine Freiheit sehr wichtig sei:

Ich habe mich nie um einen Vertrag gekümmert, weil ich mich nicht zum Streamen verpflichtet fühlen wollte. Also, für mich ist Freiheit in meinem Leben das allerwichtigste, und du kannst keinen Geldwert ansetzen, der es mir wert wäre.

Die Freiheit, Ja und Nein sagen zu können, zu tun, was er will oder nicht. Das sei ihm eben mehr wert als jeglicher Geldbetrag: Deswegen habe ich den Vertrag nicht unterschrieben und habs nicht getan. Deswegen und wegen der Werbung. Zu Werbung auf Twitch hat Asmongold übrigens eine sehr klare Meinung: Große Diskussion um Werbung in Streams: „Twitch bezahlt Streamer dafür, ihre Kanäle zu killen“

Auf die Frage hin, ob er für eine Milliarde Dollar unterschreiben würde, sagt er: Nein, ich brauche keine Milliarde Dollar, warum würde ich eine Milliarde Dollar brauchen? (via X.com). Auch, wenn ihm Dinge einfallen würden, die er mit dem Geld machen würde.

Nach seinem Bann von Twitch gab Asmongold zu, sich in den letzten Jahren negativ entwickelt zu haben und wollte eigentlich positiver auftreten. Dieser Vorsatz hielt jedoch nicht lang. Mehr Kontext findet ihr hier.

Verdient Asmongold jetzt Geld auf Twitch? Dadurch das zackrawrr seit Dezember 2024 monetarisiert ist, verdient Asmongold auf jeden Fall darüber Geld. Durch das Partner-Programm können seine Zuschauer Abos abschließen, um die Werbung loszuwerden, und er selbst kann Donations in Form von Bits empfangen.

Vermutlich kommt Asmongolds entspanntes Verhältnis zu Geldeinnahmen via Twitch daher, dass er zwei sehr gut performende Youtube-Kanäle unterhält. Hier verwertet er seine Streams und Stream-Ausschnitte und stellt sie dauerhaft einem potenziell leicht anderen Publikum als auf Twitch zur Verfügung.

Mehr zu diesem Zweitverwertungssystem könnt ihr in unserem Artikel dazu nachlesen: Warum gehen große YouTuber gerade zu Twitch?

Dies könnte auch sein sehr entspanntes Verhältnis zu Twitch- bzw. Streamer-Deals erklären: Viele andere größere Streamer wurden über die Jahre mit Unsummen an Geld auf die verschiedensten Plattformen gelockt – immer mit großen Geldversprechen. Mehr dazu und darüber, wieso man zuletzt eher weniger über große Streamer-Deals gehört hat, könnt ihr hier nachlesen: Die Tage von fetten Millionen-Deals für Streamer auf YouTube und Twitch sind offenbar vorbei

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. X

Ist der Imperator in Warhammer 40.000 eigentlich „gut“? Fans diskutieren, kommen zu dramatischen Schlüssen

In der Welt von Warhammer 40.000 gibt es kaum wirklich ein klares Schwarz und Weiß – alle Moral ist mehr eine unterschiedliche Stufe von Grau. Eine Person sticht jedoch hervor: der leuchtende Imperator, der vor allem von Menschen als göttlicher, strahlender Erlöser gesehen wird. Aber ist er das wirklich?

Der Imperator ist die vielleicht wichtigste Figur in Warhammer 40.000 und der Mann, der dafür gesorgt hat, dass die Menschen in der so fernen Zukunft überhaupt eine gemeinsame Welt haben. Dabei ist er selbst gar kein Mensch, sondern ein Unsterblicher, der schon vor Äonen geboren worden ist.

Das gesamte Imperium der Menschheit, wie ihr es jetzt kennt, konnte nur entstehen, weil der Imperator es vereint hat. Dazu hält er die chaotischen Mächte der Zerstörung davon ab, vollständig in unsere Welt einzudringen und seine Seele hat eine so starke Leuchtkraft, dass sie Navigatoren in der ganzen Galaxie als Fixpunkt zur Orientierung dient.

Die Stärke des Imperators gilt als ohne Gleichen und er selbst als der größte Psioniker aller Zeiten. Ein Gott für die Menschen – und offenbar ein Wohlwollender, schließlich leben sie ja alle noch. Aber ist er das wirklich?

Die Frage, wie „gut“ der Imperator wirklich ist, beschäftigt Fans schon seit Jahren und viele sind sich einig, dass er sicherlich nicht die moralische Güte verkörpert. Die ganze Sache ist aber deutlich verzwickter, wie eine kürzliche Diskussion auf Reddit zeigt.

Lust auf mehr Warhammer? Bald startet eine neue Serie:

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Trailer zur brachialen Warhammer-Serie “Astartes II”

„Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“

Ein Nutzer fasst den gesamten Werdegang des Imperators so zusammen, dass er zwar das Beste wollte, aber an seinen eigenen Fehlern gescheitert ist. Jetzt sitze er in einer „selbstgemachten Hölle“ durch seinen Übermut, seinen Stolz und seine Sturheit.

In der gesamten Diskussion unterhalten sich dutzende Fans darüber, was genau alles falsch gelaufen ist. Und das sind nicht nur einzelne Punkte, sondern viele, die ihre Ursprünge in guten Ideen haben, dann aber durch verschiedene Umstände völlig aus den Bahnen geraten sind:

  • Den Krieg auf der Erde zu beenden sei eine gute Idee gewesen, aber dazu musste der Imperator selbst zum Diktator werden und abweichende Meinungen unterdrücken.
  • Er wollte die Menschheit retten, aber ist selbst nur Beobachter – ohne echtes Verständnis von menschlichen Bedürfnissen.
  • Entwicklungen, die Millionen von Jahren dauern – etwa das psionische Erwachen der Menschen – wollte er in wenigen Jahrtausenden durchziehen.

Vor allem der letzte Punkt ist hier wichtig. Dass der Imperator entgegen Warnungen seine Doktrin durchgezogen und die Gefahr des Chaos ignoriert habe, habe eine Reihe an Ereignissen in Gang gesetzt. Nur so hätten Charaktere wie Erebus überhaupt entstehen können, die maßgeblich für die größte Tragödie des Imperiums verantwortlich waren: die Horus-Häresie.

Interessant am Rand: Viele Nutzer merken an, dass die Welt schon an mehreren Stellen hätte gerettet werden können. Aber eine solche Geschichte sei schlicht nicht so interessant wie die Intrigen und Dilemmata, die die Story Warhammer schon seit Jahrzehnten so spannend machen.

Die Menschen halten Big E für „gut“, weil sie nichts anderes kennen

Warum gilt der Imperator für viele nun dennoch als der „gute Gott“? Die Fans erklären: Weil die Menschen es nicht besser wissen. Und das stimmt auf eine recht wortwörtliche Art und Weise.

Jede Kritik am Imperator wird heute als Häresie gesehen und mit dem Tode bestraft. Dafür sorgen Institutionen wie die Ekklesiaskirche, die Inquisition oder fanatische Space Marines. Jegliche Gegenstimmen sind bereits bei den Vereinigungskriegen verstummt oder wurden verstummt, da sie einem vereinten Imperium im Weg standen.

Auch dieser Religion liegt etwas zugrunde, was ursprünglich gute Intentionen hatte: die „Imperiale Wahrheit“. Dieses Kredo vom Imperator selbst sollte die Menschen im Geiste stärken und ihnen zeigen, dass sie selbst mächtig genug sind, um jeder Dunkelheit standhalten zu können. Wie bei so ziemlich allem in Warhammer, haben aber auch hier ein paar Leute eben übertrieben …

Warhammer kennt nicht „gut und böse“, nur „Ordnung und Chaos“

Die ganze Diskussion um den Imperator und seine Moral ist bezeichnend für die Welt von Warhammer. Hier gibt es nichts, was man ohne Einschränkungen gut oder böse nennen könnte. Deswegen sind die treibenden Kräfte des Krieges auch Ordnung und Chaos, nicht helle und dunkle Götter.

Dass der Imperator nicht moralisch gut sein kann, zeigt sich allein schon an seinen Vorgehensweisen. Vor den Space Marines etwa hat er bereits Supersoldaten erschaffen – mit dem Plan, sie nach dem Krieg direkt wieder zu opfern. Wie Werkzeuge, die man wegwirft.

Auch die Chaos-Götter sind nicht per se böse. Sie bieten eine Wahrheit und eine Erlösung, die schlicht denen der Menschen (und anderer Völker) entgegenstehen. Ob man sich darauf einlässt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Einen hervorragenden Einblick in diese moralischen Dilemmata bietet das Rollenspiel Rogue Trader, welches viele Facetten der verschiedenen Gesinnungen ausgiebig beleuchtet – und zeigt, warum die Welt von Warhammer 40.000 die „grauenvoll finstere“ Zukunft darstellt: Selbst das „gute“ Ende im neuen Warhammer-Rollenspiel ist schrecklich, aber irgendwie genau richtig

Tarisland kündigt neue Erweiterung an, doch auf Steam hat das MMORPG weniger als 100 Spieler

Das MMORPG Tarisland sollte WoW in China ersetzen und der Westen hat auch eine eigene Version erhalten. Doch seit Monaten läuft es nicht mehr gut bei Tarisland. Jetzt kommt trotzdem eine neue Erweiterung.

Wie steht es um Tarisland? Das MMORPG Tarisland ist nach einem anfänglichen Hype, der selbst Konkurrenten wie Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online und Black Desert Online überholte, in Vergessenheit geraten. Auf Steam spielen das MMORPG zu Spitzenzeiten nur noch zwischen 30 und 50 Spielern gleichzeitig. Die Spitzenzahl erreichte dabei 2025 noch nie die 100 (via SteamDB).

Auch wenn das Tencent-MMORPG auf dem eigenen Launcher und mobilen Geräten wohl bessere Spielerzahlen vorzuweisen hat als auf Steam, läuft es aktuell nicht gut für die Entwickler. Trotzdem startet nun eine neue Erweiterung.

Einen Trailer zur neuen Season gibt es noch nicht, aber das MMORPG kann auch cineastisch aussehen:

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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action

Viele Inhalte für wenig Spieler

Was soll sich im neuen Update ändern? Am 24. Februar beginnt die nächste Phase von Tarisland. Das maximale Level der Charaktere wird auf 60 erhöht, entsprechend gibt es auch wieder neue Quests und die Geschichte wird weitergeführt. Die Spieler erwarten neue Talente, Events und Reputationsstufen.

Es wird neue Ausrüstungen mit Gear Score 200 und 210 geben. Das Äquivalent zum bekannten „Mythic+“-Spielmodus aus World of Warcraft erhält mit dem Attribut „Balance“ ein neuen Modifikator, der im Arcane Realm auftreten kann. Dort erwarten die Spieler altbekannte Dungeon-Bosse vom Start des MMORPGs.

Zum Start der neuen Season-Erweiterung wird auch ein Event gestartet, bei dem die Spieler die feindliche Blight-Legion bekämpfen können, um kosmetische und Item-Belohnungen zu erhalten.

Wie entstand Tarisland? Nachdem Activision Blizzard und NetEase im Streit auseinandergegangen waren, verschwand World of Warcraft plötzlich aus China. Die Server wurden abgeschaltet, was bei vielen chinesischen Spielern für Enttäuschung sorgte.

Daraufhin kündigte Tencent ein neues MMORPG für Mobilgeräte und PC an – ein klarer Versuch, die Lücke zu füllen, die WoW hinterlassen hatte. Das Spiel wurde am 21. Juni 2024 weltweit veröffentlicht und erhielt durchaus positive Resonanz. Allerdings erwies sich der spätere Steam-Release als Misserfolg.

Dass Tarisland es geschafft hat, sich trotz kurzer Entwicklungszeit und wenig Inhalten bei den Spielern einen Hype aufzubauen, liegt wohl auch am schwachen MMORPG-Jahr 2024. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat sich damit genauer auseinandergesetzt: Im MMORPG-Jahr 2024 erschien so viel wie lange nicht, doch am Ende bleibt das Gefühl von Enttäuschung

Quelle(n):
  1. tarisglobal.com

Auch nach 9 Jahren bleibt dieses WoW-Gebiet das beliebteste

Fast ein Jahrzehnt ist seit World of Warcraft Legion vergangen. Doch noch immer schwärmt die Community vom „besten Gebiet aller Zeiten“.

World of Warcraft besteht aus ziemlich vielen Gebieten – über 100 verschiedene gibt es inzwischen und wer alle davon durchquesten will, ist mehrere Monate beschäftigt. Doch nicht immer ist das neuste auch unbedingt das beste, denn viele ältere Gebiete bleiben der Community noch heute in guter Erinnerung.

Kaum ein Gebiet wird dabei so oft genannt, wie Suramar aus der Erweiterung Legion. Es steht noch heute bei den WoW-Fans ganz hoch im Kurs.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was macht Suramar so einzigartig? Suramar war in vielerlei Hinsicht „anders“ als alle Gebiete, die es zuvor gab. Blizzard hatte mit Suramar einige Experimente gewagt und die sind beinahe alle aufgegangen:

  • Suramar war flächenmäßig eines der größten Gebiete.
  • Sämtliche Quests in Suramar drehen sich um ein einziges, großes Thema: Das Volk der Shal’dorei. Selbst Nebenquests haben ausschließlich dieses Thema.
  • Das halbe Gebiet besteht aus einer großen, lebendigen Stadt, in der man sich nur vorsichtig bewegen kann.
  • Es gab zahlreiche versteckte Quests, auf die man oft erst Tage oder Wochen später traf.
  • Ein wöchentliches Event mit interessantem Fortschritt-System: Die Kontrolle über Nachtsüchtigen und Erkundung der Ruinen.

Dazu kommt die Story des Gebiets. Denn Suramar erzählt von der Rebellion der Verstoßenen gegen ihre Herrscherin. Ihr seid von der Gründung der Rebellion hin über die Rekrutierung neuer Mitglieder und letztlich den erst subtilen, dann gezielten und offenen Angriff gegen die Regierung der Shal’dorei dabei.

Zusätzlich dazu war Suramar optisch schlicht beeindruckend. Egal ob es um die große Stadt, die außenliegenden Wälder oder die verwunschenen Ruinen der Grabstädte geht. Suramar war ein ernstes, mystisches Gebiet, das dank einer breiten Farbpalette dennoch ansprechend und hübsch war.

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So denkt die Community über Suramar: Immer mal wieder tauchen im Subreddit von WoW Beiträge auf, in denen Spielerinnen und Spieler ihre Liebe für Suramar neu entdecken – etwa dann, wenn sie einen Charakter in Legion leveln.

  • „Suramar war unglaublich. Nicht nur visuell, sondern auch die Story war fantastisch, das Quest-Design war großartig. Besonders bevor Fliegen freigeschaltet wurde. Die Quests in der Stadt, bei denen man den Wachen ausweichen und die Verkleidung aufrechterhalten musste, die waren einfach wundervoll.“ – MighyHydrar
  • „Wenn sie aus der Stadt einen Welt-Hub machen würden, würde ich jeden Ruhestein dort binden, den ich besitze. Das ist locker mein liebstes Gebiet im ganzen Spiel und war eines der wenigen Male, wo ich Daily-Quests mochte, allein durch die Ästhetik.“ – jussa-bug

Hat WoW ein zweites Suramar versucht? Ja, wenn auch in geringerem Ausmaße. Azj-Kahet sollte von den Mechaniken her ähnlich wie die Stadt Suramar funktionieren. Stück für Stück arbeitet man sich verdeckt durch die Stadt, schließt immer mehr Pakte und Intrigen ab, um langsam aber sicher an die Herrschaft heranzukommen und diese zu beseitigen.

Was in Suramar gut geklappt hat, war in Azj-Kahet aber zum Scheitern verurteilt, was an vielen kleinen Design-Entscheidungen lag. Zum einen ist Azj-Kahet optisch weniger interessant – es ist düster und man fühlt sich unwohl, was auch durch das Höhlen-Design verstärkt wird. Zum anderen hat Blizzard sich dafür entschieden, das Fliegen gleich zu erlauben. Dadurch entfiel jede Bedrohung durch Wachen und eine Erkundung zu Fuß war niemals notwendig. Etwas, das auch von der Community gerne kritisiert wird:

Ich glaube, dass Blizzard nie wieder eine Erfahrung wie Suramar erschaffen wird. Man hat das Gefühl, sie haben das mit BfA versucht (Dazar Alor und Boralus) und jetzt mit Azj-Kahet, aber es ist einfach nicht das gleiche.

Von der Ästhetik über die Lore und die Story, durch die Zone zu navigieren sorgte dafür, dass es dich interessierte, was du da gemacht hast und erreichst. Das endete nicht einfach mit einem Patch, sondern war eine Geschichte, die über mehrere Kapitel erzählt wurde und auch ein bisschen Time-Gated war (oder an Ruf gebunden). Ich glaube, das wurde hier auf eine gute Art und Weise gemacht, bis hin zu den beiden Dungeons und dem Raid Nachtfestung.

Natürlich war das nicht perfekt. Das dauerhafte Farmen von uraltem Mana und das permanente „Eine Illusion! Was verbergt ihr?“ waren sehr nervig, aber Blizzard hat es geschafft, dass man sich um die Stadt sorgt […] – etwas, das an anderer Stelle wirklich fehlt. – Subject_Proof_6282

Teilt ihr diese Sichtweise auf Suramar? Seid ihr auch der Ansicht, dass es eines der besten Gebiete aller Zeiten ist? Oder sehen manche das inzwischen durch die rosarote Nostalgie-Brille und so toll war das damals gar nicht?
Etwas anderes altes ist durchaus in die Jahre gekommen – früher mochten alle Erbstücke, jetzt sind sie fast wertlos.

Ein Spieler erstellt die ultimative Tier-List für Fortnite mit allen 2.020 Skins – „Respekt, aber warum?“

Ein Reddit-Nutzer hat sich die unglaubliche Mühe gemacht, alle 2.020 Fortnite-Skins in einer riesigen Tier-List zu ranken. Während viele die Aktion witzig finden, fragen sie sich auch: Warum tut man sich so etwas an?

Wie sieht die Tier-List aus? Ein User auf Reddit hat eine gigantische Tier-List erstellt, in der er scheinbar jeden einzelnen Fortnite-Skin in verschiedene Kategorien eingeordnet hat.

An der Spitze der Liste stehen die „besten“ Skins mit der Bewertung „1000 Küsse“.

In den mittleren Bereichen der Liste gibt es neutrale Kategorien, während am unteren Ende weniger beliebte Skins landen. Hier finden sich Abstufungen wie „Kein Fan“, „Mag ich nicht“, „Verwirrend“ und schließlich die härteste Wertung: „Völlig ohne nennenswerte Vorzüge“.

Noch darunter befindet sich die Kategorie „Du“, in der einzig der Skin von Brie Larson zu sehen ist. Die Schauspielerin, die in den Marvel-Filmen Captain Marvel spielt und auch als Skin in Fortnite vertreten ist, wurde in der Liste auf die niedrigste Stufe gesetzt. Wahrscheinlich, weil viele Fans unzufrieden mit ihrer Version von Captain Marvel sind und enttäuscht wurden.

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Der offizielle Trailer zu Fortnite Kapitel 2: Remix mit Snoop Dogg und Eminem

Die wohl größte Fortnite-Tierlist aller Zeiten

Warum sorgt die Tier-List für Aufsehen? Fortnite ist eines der erfolgreichsten Spiele der Welt und bekannt für seine riesige Auswahl an Skins. Spieler können ihre Charaktere mit hunderten verschiedenen Outfits ausstatten, die von Originaldesigns bis hin zu Kooperationen mit bekannten Marken wie Marvel oder Star Wars reichen. 

Mit so vielen Optionen gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen darüber, welche Skins die besten sind. Der Thread hat über 8.000 Upvotes bekommen und sorgte für viel Gesprächsstoff, nicht zuletzt weil die Erstellung der Tier-List mit allen 2.020 Skins sicherlich eine enorme Menge an Arbeit gewesen sein muss. Hier könnt ihr das ganze Werk bestaunen:

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Community reagiert mit gemischten Gefühlen

Wie reagiert die Community? Die Fortnite-Community nahm die riesige Tier-List mit einer Mischung aus Staunen und Humor auf. Viele konnten kaum glauben, dass sich jemand die Zeit genommen hat, wirklich jeden Skin zu bewerten. 

Ein User auf Reddit brachte es treffend auf den Punkt: „Respekt, aber warum?“

Auch andere Kommentare spiegeln eine Mischung aus Bewunderung und Ungläubigkeit wider:

  • „Ich hab mich erschrocken, als ich draufgeklickt habe.“
  • „Mein Gott. Nicht mal für einen Atomreaktor würde ich so viel Aufwand betreiben.“
  • „Dieser eine arbeitslose Freund.“

Die Liste sorgt für jede Menge Lacher, weckt aber auch die Neugier der Community, nach den Lieblings-Skins zu suchen und herauszufinden, in welcher Kategorie sie platziert wurden. Was der Community jedoch aufgefallen ist: Zwei Skins müssen wohl vergessen worden sein. Das ist bei der Menge an Skins aber wohl entschuldbar.

Während einige Skins in Fortnite heiß diskutiert werden und Geschmacksache sind, gibt es andere, die allein durch ihre Seltenheit begehrt sind. Das liegt daran, dass sie entweder nur temporär verfügbar oder streng limitiert waren: Fortnite: Die 9 seltensten Skins aus 2025

Quelle(n):
  1. Reddit

Die beste Anime-Folge aller Zeiten gibt es nur, weil der Mangaka einen Arc erst später erfunden hat

Vinland Saga ist ein Anime, der in dieselbe Richtung wie Beserk und Vagabond schlägt. Vor allem das Finale der ersten Staffel ist bei Fans beliebt. Doch fast hätte es den kompletten Arc nicht gegeben.

Um welchen Anime geht es? Vinland Saga erzählt die Geschichte des jungen Thorfinn, der zwischen die Fronten eines Krieges gerät. Sowohl England als auch Dänemark beuten den Krieger aus, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Thorfinn opfert dabei viel, auch seine jugendliche Unbekümmertheit. Er träumt, eines Tages Vinland zu erreichen, gerät dabei aber in die Sklaverei.

Der Manga von Vinland Saga ist in 4 Arcs unterteilt:

  • War Arc
  • Slave Arc
  • Eastern Expedition Arc
  • Vinland Arc

Bislang wurden die ersten beiden Arcs jeweils als eine komplette Staffel mit je 24 Folgen umgesetzt. Doch beinahe wären nur 3 von 4 Abschnitten geschaffen worden, wie Mangaka Makoto Yukimura in einem Interview erzählt.

Den Trailer zum Anime findet ihr hier:

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Vinland Saga – Der offizielle Trailer zum Wikinger-Anime

Vinland Saga hätte fast seine beste Folge verloren

Welchen Arc hätte es beinahe nicht gegeben? Die letzte Folge des ersten Arcs von Vinland Saga ist die am besten bewertete Folge auf IMDb. Sie erreicht eine Wertung von 9,9 und ist für ihre spannenden Wendungen sowie Brutalität berüchtigt.

Wie Yukimura verrät, legte er dem Verlag zunächst den Slave Arc als Beginn der Story vor. Sein Redakteur war allerdings gar nicht angetan von der Idee. Ihm zufolge hätte niemanden eine Wikingergeschichte ohne kriegerische Heldentaten interessiert. 

Durch den Krieg zum Beginn des Animes sollten die nachfolgenden Arcs auch nachvollziehbarer sein, wie der Mangaka gegenüber Le Figaro berichtet:

Er hat mich also davon überzeugt, den Krieg als Ausgangspunkt zu nehmen. Grundsätzlich ging es mir bei diesem Projekt darum, zu erzählen, wie Menschen ihre ganze Energie aufbringen, um den Ozean zu überqueren und ein unbekanntes Land zu entdecken!

Eigentlich wollte Yukimura nämlich die Geschichte der Reise einer Zivilisation in neue, unwirtliche Länder erzählen. Die rohe Gewalt der Wikinger hatte er dabei nie im Sinn.

Doch dank des Einfalls des Redakteurs hat Yukimura an dem Arc gearbeitet, den viele Fans von Vinland Saga so schätzen und gut bewerten.

Vinland Saga ist ein Abenteuer-Anime, den MeinMMO-Dämon Cortyn bedenkenlos empfehlen kann. Es gibt aber noch andere Serien, die etwas für Fans von Abenteuern sind. Welche 4 Animes Cortyn noch empfiehlt, könnt ihr in der folgenden Liste nachschauen: 5 Abenteuer-Anime, wenn euch One Piece einfach zu lang ist

Quelle(n):
  1. Vida Extra