WoW-Spieler wollen kostenlose Spielzeit wegen Lags – Aber das wäre genau die falsche Lösung

Viele Fans von World of Warcraft sind gerade gefrustet. Es laggt und gibt Verbindungsabbrüche. Man fordert kostenlose Spielzeit – aber das ist eher unwahrscheinlich.

Wenn man gerade auf die US-Realms von World of Warcraft schaut, dann herrscht da seit einer Weile viel Frust. Denn große Lags und immer wieder Verbindungsabbrüche sind da gegenwärtig die Regel. Die Probleme sind sogar so schlimm, dass es die Gilde „OnlyFangs“ aus WoW Hardcore bereits zur Aufgabe gezwungen hat – das Projekt wurde für beendet erklärt.

Wegen der Ausfälle wollen viele nun eine Entschädigung haben und sprechen davon, dass das „alte Blizzard“ bei Server-Ausfällen immer kostenlose Spielzeit spendiert hat.

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Welche Server sind betroffen? Vornehmlich geht es bei den Angriffen um die US-Realms. Aufgrund der Struktur betrifft es bei einem Angriff dann gleich die Server aller WoW-Versionen – also sowohl The War Within als auch Classic und Season of Discovery. Seit Tagen ächzen die Spielerinnen und Spieler hier über Lags und Verbindungsabbrüche, die besonders auf den Hardcore-Realms tödliche Folgen haben können – nämlich den permanenten Verlust eines Charakters.

Was fordert die Community? Im Subreddit von WoW machen mehrere Beiträge die Runde, dass man sich von Blizzard eine Entschädigung wünscht. Besonders eine Auflistung von Spielzeit aus dem Jahr 2005 – also den Anfängen von World of Warcraft – soll zeigen, wie oft WoW einfach mal einen oder zwei Tage kostenlose Entschädigung an alle verteilt hat, wenn die Serverwartungen mal wieder nicht so rund liefen:

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Das Sprichwort „Never play on patch day“ kommt aus dieser Zeit, denn damals war das Spiel häufig den ganzen Tag nur eingeschränkt oder gar nicht spielbar.

Die Forderung: Blizzard soll auch jetzt wieder kostenlose Spielzeit verteilen.

Warum macht Blizzard das jetzt nicht? Das dürfte mehrere Gründe haben. Zum einen ist Blizzard seit einigen Jahren schon deutlich knausriger, wenn es um kostenlose Spielzeit oder „Entschädigungen“ geht. Zum anderen ist das hier aber auch ein ganz anderer Vorfall.

Früher war Blizzard für die langen Ausfälle selbst verantwortlich – da dauerten die Wartungsarbeiten länger, ein Patch war beim Aufspielen fehlerhaft oder ähnliches. Solche Vorkommnisse sind deutlich seltener geworden.

Der aktuelle Vorfall kommt eindeutig von außen und Blizzard kann nur wenig dagegen tun. DDoS-Attacken sind (vergleichsweise) leicht durchzuführen und nur schwer zu blockieren, selbst Tech-Riesen wie Microsoft gehen gelegentlich für mehrere Stunden in die Knie.

Zugleich würde es auch ein sonderbares Signal senden, wenn Blizzard die Vorfälle nun mit kostenloser Spielzeit vergütet. Denn dann gäbe es quasi eine „Belohnung“ für die DDoS-Angriffe, und das könnte in Zukunft nur ein weiterer Anreiz sein, um doch noch mehr freie Spieltage für alle Spielerinnen und Spieler zu „erzwingen“.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Wommel und EP

Die letzte Pokémon GO Rampenlicht-Stunde im März steht an. Sie bringt Wommel! Und was noch?

Was ist das für ein Event? In der Rampenlicht-Stunde habt ihr wie jeden Dienstag genau 60 Minuten Zeit, um zahlreiche Exemplare von einem bestimmten Pokémon zu fangen. Das wird für diese Zeit ins namensgebende Rampenlicht gestellt.

Oben drauf gibt es immer einen Extra-Bonus, der die Stunde noch etwas spannender machen soll.

Welches Pokémon ist am 25. März im Rampenlicht? Am 25. März wartet ein Pokémon vom Typ Fee und Käfer auf euch: Wommel ist das Pokémon des Tages. Es stammt aus den Spielen „Sonne und Mond“. Seine Weiterentwicklung heißt Bandelby, eine dritte Entwicklung gibt es derzeit nicht.

Alle Inhalte und Boni des Events führen wir hier für euch auf.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Rampenlicht-Stunde am 25. März – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie immer um 18:00 Uhr. Schluss ist dann um 19:00 Uhr.

Welchen Bonus gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde erhaltet ihr die doppelte Anzahl an EP für jedes gefangene Pokémon. Das gilt nicht nur für Wommel, sondern auch alle anderen Monster – selbst die aus Raids. Wer also EP für den Levelaufstieg braucht, hat hier eine gute Gelegenheit. Ein Glücks-Ei verdoppelt die EP nochmal, wenn ihr grad eins habt und aktiviert.

Gibt es Shiny-Wommel? Ja, die schillernde Variante von Wommel ist fangbar. Bedenkt allerdings, dass die Shiny-Rate während des Events nicht erhöht ist. Dennoch: Es sind viele Wommel unterwegs, vielleicht habt ihr ja Glück.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Für die EP auf jeden Fall, und wer noch Wommel-Bonbons zum Entwickeln braucht, ist hier auch richtig. Was die Schlagkraft von Wommel und Bandelby angeht: Die beiden sind eher vernachlässigbar, sowohl im PvP, als auch in Arenen oder Raids. Erwartet hier keine starken Kämpfer. Somit ist die Rampenlicht-Stunde eher was für Sammler.

Was steht danach an? Nach der Rampenlicht-Stunde geht es mit den übrigen Events im März weiter. Der Monat ist aber nicht mehr lang, dementsprechend sind nur noch ein paar Termine auf der Agenda – etwa die Raid-Stunde mit Heatran oder die Rückkehr der Käferkrabbelei. Die komplette Übersicht findet ihr wie immer hier: Alle Events im März 2025 bei Pokémon GO.

Bei einem Kampf zwischen Gandalf und Dumbledore würde es einen klaren Sieger geben

Gandalf und Dumbledore sind zwei der mächtigsten Zauberer in ihren jeweiligen Welten. Aber was würde passieren, wenn die beiden ihre Bücher und Filme verlassen und aufeinandertreffen? Wir klären, wer bei einem Duell als Sieger vom Platz gehen würde.

Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel kleinere Details zu den beiden Zauberern und ihren jeweiligen Geschichten.

Ihre Namen sind weithin bekannt. Freunde hoffen auf Unterstützung durch einen von beiden, ihre Feinde fürchten sie. Gandalf und Dumbledore existieren zwar in unterschiedlichen Universen, aber beide eint, dass sie sehr mächtige Zauberer sind. Sie hätten sogar vom selben Schauspieler gespielt werden sollen.

Beide spielen eine wichtige Rolle in ihren jeweiligen Geschichten. Dumbledore ist der Schulleiter von Hogwarts und führt lange Zeit einen verborgenen Kampf gegen Voldemort. Er ist einer der stärksten Zauberer aus der Welt von Harry Potter und auch Mitglied im Orden des Phönix.

Gandalf hingegen ist ein sehr alter und weiser Zauberer, der erst die Gefährten durch Mittelerde und dann ein riesiges Heer in die Schlacht gegen Sauron und dessen Schergen führt.

Würden die beiden Magier als Gegner aufeinandertreffen, dürfte ein ziemlich bombastisches Duell dabei herauskommen. Wir lassen Gandalf und Dumbledore in 5 Kategorien gegeneinander antreten. Wer die Kategorie gewinnt, erhält einen Punkt. Der Zauberer mit den meisten Punkten wird zum Sieger gekürt.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Dumbledore Taktik

1. Kategorie: Erfahrung

Bevor wir uns die Fähigkeiten der Zauberer ansehen, beginnen wir mit ihrer Erfahrung, die keinesfalls zu unterschätzen ist. Wer schon lange am Leben ist und viele Kämpfe ausgetragen hat, ist eben versierter im Duell.

Vergleicht man das Alter der beiden Zauberer, entsteht ein klares Bild: Dumbledore ist zum Zeitpunkt von Harry Potter etwa 115 Jahre alt. Das ist durchaus beachtlich. In all den Jahren hat Dumbledore viele Gefechte geschlagen und auch die mächtigsten Magier wie Grindelwald besiegt.

Gandalf hat in dieser Kategorie aber klar die Nase vorn. Er ist sogar älter als der Planet Arda, auf dem sich Mittelerde befindet – nämlich geschätzt rund 55.000 Jahre alt. In seiner bekannten physischen Form wandert er aber „erst“ seit etwa 2.000 Jahren durch Mittelerde. Trotzdem reicht das, um zu sagen: Gandalf verfügt über deutlich mehr Erfahrung und ist Kreaturen begegnet, von denen Dumbledore nur nachts träumen kann. Der Punkt geht an: Gandalf

40-Jähriger schaut zum ersten Mal Animes und verrät, welcher Film ihn überzeugt hat

Ein 40-jähriger User aus dem Reddit-Forum zeigt, dass es nie zu spät ist, mit Animes anzufangen. Er verriet, dass er mit einem Film einstieg, der fast so alt ist wie er selbst.

Mit welchem Anime hat er seine Liebe entdeckt? Der User schreibt, dass er gerade 40 Jahre alt geworden sei, aber zum ersten Mal in Kontakt mit Animes kam (via Reddit). Er kenne zwar bekannte Serien wie Attack on Titan, doch er habe nie damit gerechnet, dass ihm das Schauen der Filme und Serien aus Japan Spaß machen könnte.

Der Anime-Neuling soll einen Artikel über den Einfluss von Akira auf das Kino gelesen haben. Auch MeinMMO berichtete darüber. Als großer Film-Fan entschloss er sich, den Anime anzuschauen und wurde überwältigt. 

Der Anime-Klassiker sei nämlich viel düsterer, als er es von Animes erwartet hatte. Der User soll sich in den Neo-Tokyo- und Cyberpunk-Stil des Films verliebt haben. Das Ganze ist deshalb so witzig, weil der Anime fast so alt ist wie der User selbst.

Den beeindruckenden Stil von Akira könnt ihr euch hier ansehen:

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Akira: Trailer zeigt die bahnbrechenden Animationstechniken

Mit 40 Jahren den ersten Anime schauen

Was für Animes hat er sonst noch entdeckt? Nachdem Akira in dem User die Liebe für Animes erweckt hatte, hat er sich nach weiteren Serien umgeschaut. Nach einigen Trailern soll ihm Hell’s Paradise dabei ins Auge gesprungen sein. Sowohl die Animationen als auch die Story sollen ihn so überzeugt haben, dass der Anime sein Liebling wurde.

Dagegen soll ihn Attack on Titan nicht ganz so überzeugt haben. Ihm gefallen zwar die Action-Sequenzen und die Story, aber dem langsamen Erzähltempo und der Wiederholung einzelner Story-Elemente könne er nicht so viel abgewinnen.

Deshalb fragt er das Reddit-Forum, welche Animes sich sonst noch lohnen. Er stehe dabei auf ältere und dunklere Themen. Als Beispiele nennt er Solo Leveling und Chainsaw Man. Und die Anime-Community wäre nicht die Anime-Community, wenn sie nicht mit weiteren Tipps um die Ecke gekommen wäre.

Welche Animes empfiehlt die Community? Den Anime-Fans fallen viele weitere Serien ein, die in eine ähnliche Richtung schlagen wie Akira. Dazu zählen Neon Genesis Evangelion, Ghost in the Shell, Cowboy Bebop oder auch Cyberpunk Edgerunners.

Ein Fan ermutigt den Ersteller des Threads, Attack on Titan noch nicht aufzugeben. Er solle weiterschauen, da er sonst eine der besten Animes im Storytelling-Bereich verpassen würde. Weitere Tipps, die andere User haben, sind Parasyte, Monster und Vinland Saga.

Der 40-Jährige gab an, dass er sich nach all den Tipps eine Liste mit allen Animes erstellt hätte, die ihm gefielen. Um die Auswahl zu begrenzen, schaute er sich zunächst immer die Trailer an, damit er vorsortieren könne, welche Animes ihn interessieren.

Vielleicht sollte sich MeinMMO bei der Diskussion einschalten, denn auch wir haben eine Liste mit Animes erstellt, die aufgrund ihrer Brutalität und düsterer Themen ab 18 Jahren freigegeben sind. Womöglich könnten sie für den 40-Jährigen interessant sein. Kennt ihr die Animes schon? Anime ab 18 – Diese 5 Serien sind nichts für Kinder

Eine Hardcore-Gilde, die WoW auf Twitch wieder groß gemacht hat, ist am Ende

Die Streamer-Gilde OnlyFangs aus der Hardcore-Variante von WoW Classic gibt nach mehreren fatalen Wipes im Pechschwingenhort ihr Ende bekannt. Über Monate hinweg hatte sie fast im Alleingang dafür gesorgt, dass World of Warcraft auf Twitch wieder zu den beliebtesten Games gehörte.

Warum kam es zu den Wipes? Bereits seit dem Start des World-First-Rennens in der aktuellen Raid-Instanz von WoW: The War Within leiden die Server des MMORPGs unter regelmäßigen DDoS-Attacken, und das bis heute. Wer genau dahinter steckt, ist unklar. Irgendwelche „Trolle“ (via Wikipedia) haben offensichtlich Spaß daran, anderen den Spaß an WoW zu vermiesen.

Am vergangenen Wochenende kam es etwa erneut zu Angriffen, und damit auch zu hohen Latenzen und Verbindungsproblemen (via X), und das nicht nur in der modernen Version von WoW, sondern auch auf den Classic-Welten – inklusive Hardcore.

Betroffen war dabei auch die bekannte Streamer-Gilde OnlyFangs, die sich mit ihrem Schlachtzug gerade an den Bossen des Pechschwingenhorts versuchte. Für erfahrene Spieler sind die eigentlich gut schaffbar. Doch wenn es ständig Lags und Disconnects gibt, wird man schnell von einer sofort tödlichen Mechanik getroffen – und die DDoS-Attacken forderten bei der Hardcore-Gilde zahlreiche Opfer.

Was sind DDoS-Attacken eigentlich? Bei einem DDoS-Angriff wird ein Online-Service wie eine Website oder ein Spiel künstlich mit unzähligen Anfragen in kürzester Zeit überschüttet. Dadurch überlastet der Server beim Versuch, die Unmengen an Daten zu verarbeiten. Er wird erst langsamer, bricht schließlich komplett zusammen und es kommt zum Ausfall des entsprechenden Dienstes.

Wie schnell ganze Gilden in WoW Classic Hardcore das Zeitliche segnen können, zeigt dieses Video:

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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf

Trollen vergraulen Horde-Gilde aus Azeroth

Wie reagiert OnlyFangs darauf? Auf Discord erklärt der bekannte Streamer und YouTuber Sodapoppin (via Reddit), dass es durch die ständigen DDoS-Attacken aktuell unmöglich sei, auf den Hardcore-Servern von WoW Classic vernünftig zu spielen. Er habe Blizzard um eine Server-Zurücksetzung gebeten, um die verlorenen Charaktere zurückzubekommen. Er sei jedoch wenig optimistisch.

Weiterhin erklärt Sodapoppin, dass es bei OnlyFangs zwar noch Mitglieder geben würde, die spielen könnten, doch würde er sich nicht gut dabei fühlen, diese durch die obligatorischen, zeitraubenden Vorbereitungen (für World Buffs, Fläschchen und Co.) zu schicken, wenn es jederzeit tödliche Lags und Verbindungsabbrüche geben könne, die all die Arbeit torpedieren.

Stand jetzt gibt der Streamer daher bekannt, dass das OnlyFangs-Projekt am Ende ist und dass sich alle verbleibenden Mitglieder gern eine neue Gilde suchen können. Es sei ein schreckliches Ende, aber leider genau das Ende, mit dem sie nun leben müssen.

Wie reagiert die Community? Der zugehörige Reddit-Post kommt mittlerweile auf über 4.300 Upvotes und mehr als 800 Kommentare.

  • Sterzin zeigt sich frustriert auf Reddit: „Der Hardcore-Server befindet sich seit Beginn der DDoS-Attacken in einer Todesspirale, das war jetzt so ziemlich der letzte Strohhalm. Nun, das stinkt mir gewaltig …“
  • modern_Odysseus schreibt auf Reddit: „Jetzt kann derjenige, der für die DDoS-Angriffe verantwortlich ist, sie einfach wahllos durchführen, wenn ihm langweilig ist, und das völlig ungestraft. Der Abschaum hat bekommen, was er wollte. Jetzt wissen sie, dass sie die ganze Macht haben. Großartig.“
  • siderealsystem erklärt auf Reddit: „Solche Dinge sind der Grund dafür, warum ich mir in Hardcore niemals einen Charakter erstellen würde.“

Was muss ich zu OnlyFangs wissen? Zur Gilde von WoW Classic gehören oder gehörten diverse bekannte Streamer und YouTuber wie eben Sodapoppin, aber auch Tyler1, Mizkif, PirateSoftware, TimTheTatman oder Jaythebard, die natürlich ihre jeweiligen Communitys mobilisierten. Der Faktor Hardcore – wenn der Charakter beim Geistheiler landet, ist er für immer weg – brachte weitere Würze.

Dazu kommt, dass sich die Gemeinschaft eine Reihe von Regeln auferlegt und mit ihren Charakteren Rollenspiel betrieben hat. Und, dass es immer wieder große, persönliche Dramen aus dem Umfeld von OnlyFangs gab – wie bei einer großen Daily Soap. All das in Kombination sorgte dafür, dass World of Warcraft dank OnlyFangs auf Twitch wieder extrem beliebt war.

Ich bin bis 3 Uhr nachts wach geblieben, um alle Enden von Atomfall zu sehen und habe die Welt zerstört

Sieht aus wie Fallout, riecht wie Stalker, schmeckt dann aber doch ganz anders. Das neue Action-Spiel Atomfall hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus positiv überrascht und trotz der eher kurzen Spielzeit dafür gesorgt, dass er (mal wieder) verschlafen zur Arbeit kommt.

Wenn mich ein Spiel packt, dann lege ich es nur ungern zur Seite – vor allem dann, wenn sich abzeichnet, dass ich bald damit durch bin. Dass ich dafür gerne mal Schlaf opfere, ist auch kein Geheimnis, schon bei Remnant 2 habe ich damals fast die Arbeit verpennt.

Jetzt hat uns das britische Indie-Studio Rebellion eingeladen, Atomfall bereits vor Release zu testen. Das Spiel habe ich bereits auf der gamescom 2024 angespielt, jetzt durfte ich die vollständige Release-Version zocken.

Als eingefleischter Fallout-Fan klingt eine atomare Postapokalypse in Nordengland so ziemlich nach dem Spiel, das ich unbedingt spielen will. Dass Atomfall am Ende ganz anders ist, habe ich so nicht erwartet.

Atomfall ist nicht das Fallout 5, auf das alle warten – und trotzdem hat es mich fast eine Woche lang komplett gefesselt.

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Gameplay-Trailer zu Atomfall zeigt euch, wie ihr im idyllischen England überleben könnt

Eingesperrt mit wütenden Schotten und aggressiven Hippies

Zur Prämisse: Atomfall spielt in Nordengland in den 1960er Jahren. Als Aufhänger dient der reale Beinahe-Super-GAU beim Reaktorbrand im Atomkraftwerk Windscale. Hier spielt Atomfall, erkundet aber alternative und etwas abgefahrene Ereignisse.

Erst einmal klingt das nun wie Fallout. Und tatsächlich gibt es einige Parallelen: seltsame „Mutationen“ (die eigentlich keine sind), verschiedene Fraktionen und der menschliche Versuch, nach einem Krieg wieder irgendwie Struktur zu finden. Selbst eine seltsame Sekte, die die Folgen der Katastrophe umarmt, versteckt sich in den Wäldern.

Allerdings sperrt euch Atomfall in einen Quarantäne-Bereich, ähnlich wie das uralte Rollenspiel Gothic – und ihr müsst irgendwie entkommen. Schon in den ersten Minuten zeigt das Action-Spiel, was es von der naheliegenden Verwandtschaft im Ödland abhebt:

  • Rote Telefonzellen und Cricket- statt Baseball-Schläger zeigen deutlich an, wo Atomfall spielt.
  • Vollvertonte NPCs haben einen klaren britischen, oft sogar einen schottischen Akzent – ein nettes Detail für die Atmosphäre.
  • Die fiktive Zeitlinie ist nicht ganz so weit weg wie in Fallout, der Zweite Weltkrieg ist noch sehr in den Köpfen der Leute in Atomfall und sie sprechen oft darüber.
  • Waffen sind sehr rustikal: keine coolen Mods, einfache Kimme und Korn, keine riesigen Hollywood-Magazine – und Munition ist rar!

Atomfall verzichtet auf bescheuerten Humor und übertriebene Darstellungen, sondern bleibt bodenständig – mehr wie Stalker. Den ein oder anderen Unfug gibt es trotzdem, etwa das Skelett von Mr. Bean mit seinem Ohrensessel auf seinem Mini. Die Unterschiede sind aber deutlich größer.

Atomfall macht alles anders als verwandte Rollenspiele

Euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich Atomfall nicht als RPG betitle und das hat einen guten Grund. Es gibt keine Charakter-Erstellung und selbst das Leveln funktioniert anders. Genauer: es funktioniert gar nicht.

Statt Stufen aufzusteigen, findet ihr Skillpunkte in der Welt und könnt dann aus insgesamt 36 Skills aussuchen, die ihr teilweise erst noch entdecken müsst. Auch Quests gibt es nicht. NPCs geben euch zwar Aufgaben und sagen euch, wo ihr grob etwas finden könntet, aber ihr müsst immer selbst drauf kommen, wo ihr etwas zu erledigen habt.

Die „Hinweise“ helfen euch beim Lösen von Rätseln und ersetzen den Questlog. Stattdessen liegt der Fokus auf der Entdeckung. Wenn ein Ort interessant aussieht, ist er das meist auch und es lohnt sich, hier ein wenig herumzuschnüffeln.

Eine nette Mechanik ist hier die Schatzsuche. Sobald ihr einen Metalldetektor habt, piepst der ab und an mal und merkt an, dass etwas in der Nähe vergraben ist. Zwar handelt es sich hier nur um ein kleines Minigame, aber das sorgt für kurze Glücksmomente und lockert die Erkundung auf.

Wenn ihr wissen wollt, was los ist, müsst ihr nachfragen

Was mich dann aber dazu gebracht hat, stundenlang Atomfall zu zocken, teilweise andere Gaming-Verabredungen sausen zu lassen und diesen Text hier mit gerade einmal 4 Stunden Schlaf zu schreiben, ist die Story.

Ihr wacht ohne Gedächtnis auf und müsst erst einmal herausfinden, was passiert ist. Eine seltsame Stimme am Telefon sorgt nur dafür, dass ihr noch weniger versteht und wenn ihr wissen wollt, was in der Welt los ist, müsst ihr – ganz untypisch für echte Kellerkinder – mit den Leuten reden und dabei hoffen, dass sie auch antworten.

Denn nicht jeder NPC will mit euch sprechen oder reagiert positiv auf die Auswahl eures Dialogs. Wichtige Informationen, Hinweise und Hintergründe zur Story bekommt ihr aber nur, indem ihr mit NPCs sprecht oder Dokumente in der Welt findet.

Wichtig: Jeder NPC kann getötet werden. Haut ihr also versehentlich jemandem aufs Maul und der wehrt sich, kann es passieren, dass ihr gerade Beef mit einem wichtigen Quest-NPC habt. Im Prinzip könnt ihr die ganze Quarantänezone auslöschen und das Spiel trotzdem beenden, hier gibt euch Atomfall viel Freiheit.

Atomfall hat mit nicht einmal 20 Stunden einen sehr schlanken Inhalt, der aber trotzdem nicht zu kurz wirkt. Eher im Gegenteil: es gibt ein paar Aufgaben, für die ich immer wieder durch die Welt latschen musste. Das war gerade so an der Grenze, mehr davon hätten für Langeweile gesorgt.

Sympathien entscheiden, wie das Spiel endet

Je nachdem, wie ihr euch entscheidet, kommt ihr zum Schluss an eines von sechs verschiedenen Enden mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wie das Siel endet, hängt davon ab, mit wem ihr gut gestellt seid, wer welche Begegnungen überlebt und wen ihr unterstützen wollt.

Durch Savegames habe ich zumindest vier der Enden sehen können, die allerdings zum Teil gleich abgelaufen sind, weil mein Spielverlauf bis dahin natürlich gleich geblieben ist. Ein Ende sticht dabei hervor.

Achtung, hier lest ihr Informationen zum Ende von Atomfall mit Informationen, die ihr erst sehr spät im Spiel erfahrt

Oberon, den ihr vernichten sollt, wie euch eine Stimme am Telefon sagt, spricht zu einer Gruppe von etwas verrückten Druiden. Entscheidet ihr euch dazu, dieser Gruppe zu helfen, müsst ihr euch am Ende selbst opfern – und verdammt damit die Welt dazu, unterzugehen. Ziemlich buchstäblich, denn Oberon will, dass die Natur wieder herrscht, nicht der Mensch an sich. Ich will nun nicht verraten, wer oder was Oberon ist, aber ob am Ende wirklich eine „natürliche“ Ordnung herrscht, bezweifle ich doch eher … Das Ende war trotzdem das bisher beste, wie ich finde.

Es lohnt sich vermutlich, zumindest ein zweites Mal reinzuschauen und andere Entscheidungen zu treffen. Mit einem Blick auf die Errungenschaften auf Steam habe ich einige Dinge verpasst, die ich noch nachholen will – darunter ein Ende, von dem ich beim Spielen nicht mitbekommen habe, das es möglich sein könnte.

Atomfall erscheint am 27. März auf Steam, PS5 und Xbox. Mit 50 Euro schlägt das Spiel einen etwas hohen Preis für die Spielzeit an, hat mir aber dennoch gut gefallen. Wer die Deluxe-Edition für 80 Euro kauft, kann bereits ab dem 24. März spielen.

Für meinen Durchgang habe ich ziemlich genau 17 Stunden gebraucht und die Spielzeit ist ein kleines Streitthema nach allem, was ich so beobachtet habe. Einige finden, das sei zu wenig für ein Spiel wie Atomfall. Andere sind glücklich darüber, dass es vollwertige Games gibt, die sie auch mit wenig Zeit durchzocken können. Die Diskussion wurde schon letztes Jahr angestoßen: „Ich bin im Ruhestand und habe keine 90 Stunden“ – Der alte PlayStation-Chef sagt, dass heute keiner mehr Spiele braucht, die 100 Stunden dauern

Der Erfolg von Helldivers 2 auf Steam begann mit einem Stein, der einen Spieler getroffen hat

Der kooperative Shooter Helldivers 2 begeistert viele Fans mit cineastischen Erlebnissen im Kampf gegen Horden von Feinden. Doch das Erfolgsrezept des Shooters fand seinen Ursprung schon Jahre vor der Entwicklung.

Wie groß ist der Erfolg von Helldivers 2? Helldivers 2 ist auch mehr als ein Jahr nach seinem Release auf Steam einer der beliebtesten Shooter. Zu Spitzenzeiten loggen sich über 75.000 Spieler gleichzeitig auf Steam ein (via SteamDB).

Für Arrowhead Game Studios ist Helldivers 2 der große Durchbruch und der bisher größte Erfolg. Doch der Grundstein für diesen Erfolg und die chaotischen, unvorhersehbaren Spielmomente wurde schon viel früher gelegt. Dabei begann alles mit einem fliegenden Felsbrocken.

Die neueste Fraktion von Helldivers 2 hat das Spiel umgekrempelt:

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Helldivers 2 zeigt die neue Gegnerfraktion im Trailer zu „Omens of Tyranny“

Was hat es mit dem Felsbrocken auf sich? Johan Pilestedt, CCO und Ex-CEO von Arrowhead Game Studios, war über viele Jahre hinweg für die Entwicklung von Helldivers 2 verantwortlich. Doch bevor sein Team überhaupt an Helldivers dachte, arbeiteten sie an Magicka, einem kooperativen Zauberabenteuer, in dem Spieler mit verschiedenen Elementen und Zaubersprüchen experimentieren konnten.

Wie er bei der Game Developers Confernce erzählt, unterhielt er sich während der Entwicklung von Magicka mit Chief Technology Officer Anton Stenmark über Physikinteraktionen im Spiel. Dabei äußerte Pilestedt eine Idee:

Wenn ich einen großen Stein auf einen Gegner schieße und er ihn nicht tötet, müssen wir etwas mit dem Stein machen, man kann ihn nicht einfach verschwinden lassen. Können wir ihn in die Luft abprallen lassen oder so?

Stenmark war skeptisch und antwortete: „Es ist nur ein einzelnes physisches Projektil, das irgendwo landet und nie etwas trifft.“ Doch Pilestedt ließ nicht locker: „Aber vielleicht bei einem von 100 Millionen. Das ist in Ordnung.“ Also implementierte Stenmark die Idee.

Während eines internen Spieltests feuerte ein Tester dann einen Stein auf einen Gegner. Der Stein prallte ab, flog durch die Luft und landete direkt auf dem Kopf des Spielers, der panisch davonzulaufen versuchte. Der Aufprall zerquetschte ihn in einer „Blutkaskade“.

In diesem Augenblick wusste Pilestedt: „Das funktioniert. Ich glaube, wir werden eines Tages reich sein.“ Doch dieser Moment war nicht nur amüsant, er veränderte die Philosophie des Studios grundlegend. Pilestedt überzeugte das Team davon, dass ein „Es könnte passieren“-Ansatz für das Spieldesign eine unglaublich starke Wirkung haben kann.

Wie hat sich das auf Helldivers 2 ausgewirkt? Diese Design-Philosophie findet sich heute überall in Helldivers 2 wieder. Jeder Luftschlag, jede Granate und jede feindliche Rakete können etwas völlig Unerwartetes auslösen und so für chaotische, lustige oder denkwürdige Momente sorgen.

In Helldivers 2 gehören die Roboter für viele Spieler zu den unliebsamen Gegnern im Spiel. Doch die Entwickler lassen sich davon nicht beeindrucken und sorgen im neusten Update dennoch, für einen Buff der Fraktion: Einer der fiesesten Roboter von Helldivers 2 erhält ein Upgrade, wird jetzt zum Albtraum von jedem Demokraten

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Bisher hat Capcom Mods in Monster Hunter Wilds geduldet, doch wer eine Grenze überschreitet, verliert seinen Account

Was die Nutzung von Mods für Monster Hunter Wilds angeht, verfolgt Capcom vermeintlich eine liberale Politik. Doch gibt es eine Grenze, die ihr offenbar auf keinen Fall überschreiten dürft!

Was ist das für eine Grenze? Im Netz machen derzeit Berichte die Runde, dass die Accounts diverser Spieler von Monster Hunter Wilds aufgrund der Nutzung von Mods permanent gesperrt worden sein sollen (beispielsweise via 80.lv). Eine Wiederherstellung sei nicht möglich.

Was die gebannten Spieler offenbar gemeinsam haben: Sie sollen eine Modifikation genutzt haben, mit der man sich eigentlich kostenpflichtige DLC-Inhalte ohne den Kauf freischalten kann. Sie haben also nicht nur ihre Spielerfahrung angepasst, sondern sind Capcom quasi ans Geld gegangen – und haben so offenbar eine klare Grenze übertreten.

Auch ohne Mods gibt sich Monster Hunter Wilds vergleichsweise einsteigerfreundlich:

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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt

Wie steht Capcom offiziell zu Mods? In den Nutzungsvereinbarungen von Monster Hunter Wilds (via monsterhunter.com) heißt es offiziell:

„Verletzungen der geistigen Eigentumsrechte von Capcom, beispielsweise durch Vervielfältigung (mit Ausnahme der Vervielfältigung zum Zweck der Programminstallation), Modifizierung, Änderung, Übersetzung, Analyse, Reverse-Engineering oder Extrahierung des Codes aus dem gesamten Programm oder einem Teil davon“ zählt zu den verbotenen Verhaltensweisen.

Bereits bei der PC-Version von Monster Hunter World hatten die Capcom-Verantwortlichen jedoch ein Auge zugedrückt, wenn es um die Nutzung von Mods zur Anpassung der eigenen Spielerfahrung geht. Auch Monster Hunter Wilds kommt ohne Anti-Cheat-Programm aus, wodurch sich zahlreiche Mods der Fans problemlos nutzen lassen.

Unsicherheit macht sich breit

Auf diversen Community-Plattformen von Steam und Co. taucht dennoch immer wieder dieselbe Frage auf: Sind Mods erlaubt? Die Diskussionen zu den jüngsten Sperren (via Reddit) zeigen, dass es ganz unterschiedliche Ansichten und Antworten sowie noch viele weitere Fragen zu dem Thema gibt.

  • Appropriate-Tap-4577 schreibt auf Reddit: „Capcom mag in den vergangenen Jahren Moddern gegenüber nachsichtig gewesen sein, aber das lag hauptsächlich daran, dass die meisten Mods lokal waren und nur die Lebensqualität verbesserten. Aber für Mods, die andere Spieler beeinträchtigen könnten, oder Cheats, um Inhalte hinter einer Paywall freizuschalten, ist es meiner Meinung nach sehr vernünftig, gebannt zu werden.“
  • Aquaria_Darling fragt sich auf Reddit: „Sind Leute davon betroffen, die modifizierten Quests beitreten?“
  • LemonSlushieee ist verunsichert (via Reddit): „Was ist mit einfachen QoL-Mods, wie den Artian-Skins?“
  • X-Dragon2255 möchte auf Reddit wissen: „Wenn ich also eine Mod benutze, um den Gutschein für die Charakteränderung zu umgehen, weil ich denke, dass es dumm ist, dass ich dafür in einem Einzelspielerspiel bezahlen muss, wird das Auswirkungen auf mich haben?“

Da die aktuellen Berichte innerhalb der Community für sichtliche Verunsicherung sorgen, hat MeinMMO bei Capcom nach einem offiziellen Statement zum Thema Mods gebeten. Wenn uns dieses erreicht, aktualisieren wir diese Meldung für euch.

Was bis dahin tun? Aufgrund der oben zitierten Passage aus den Nutzungsvereinbarungen besitzt Capcom seit jeher einen Hebel, um gegen die Nutzung von Modifikationen vorzugehen. Die mehr als 700 Mods auf nexusmods.com für Monster Hunter Wilds sowie die teils Hunderttausenden Downloads pro Mod zeigen jedoch, dass Capcom wohl grundsätzlich ein Auge zudrückt, wenn es um das Thema Mods geht.

Dass diese liberale Politik nicht mehr gilt, sobald sich Spieler eigentlich kostenpflichtige Inhalte ohne den Kauf ergaunern, dürfte nachvollziehbar sein. Wer unsicher ist, was den Einsatz normaler Mods angeht, sollte diese fürs Erste gar nicht oder nur auf Solo-Jagden einsetzen. Letzteres gilt vor allem, wenn eure Anpassungen auch die Spielerfahrung eurer Mitstreiter beeinflussen: Erste Cheater torpedieren den Spielspaß im Koop von Monster Hunter Wilds

Das größte MMORPG der Welt bekommt riesige Erweiterung, Fans feiern „Beginn einer neuen Ära“

Mit mehr als 850 Millionen Spielern ist Dungeon Fighter Online das größte MMORPG der Welt. Jetzt hat das 20 Jahre alte Spiel von Entwickler Neople eine umfassende Erweiterung erhalten, die bei Fans große Vorfreude auslöst.

Was ist das für eine Erweiterung? Das Inhaltspaket mit dem Namen „Sunken Depths“ läutet den ersten Akt von Saison 9 ein und hat die folgenden Highlight-Features für Dungeon Fighter Online im Gepäck:

  • Die Maximalstufe erhöht sich von 110 auf 115
  • Neue Welt mit frischen Regionen
  • Fortsetzung der Hauptkampagne
  • Einführung mehrerer neuer Dungeons für die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade / Modi wie Advanced, Normal, Special sowie Hell Party
  • Neues Progressions- und Farming-System für die neue Meta
  • Einführung eines Ausrüstungssimulators
  • Neues Tool zur schnellen und einfachen Bewertung sowie Umstellung der Ausrüstung
  • Verbesserung für die Kämpfe (Neutralize- und Counter-Systeme wurden überarbeitet, ein neues Ingnite-System hinzugefügt)
  • Umfassende Verbesserungen fürs User Interface (etwa, was Anzeigen von Statuseffekten, die Lebensbalken der Gegner oder die Auswertung von Dungeons angeht)

Unterm Strich erwartet Fans des MMORPGs das größte Content-Update seit einigen Jahren. Die vollständigen Patch Notes findet ihr auf dfoneople.com. Beachtet, dass zum Start der Erweiterung diverse Events laufen, durch die ihr etwa sofort Stufe 110 erreichen könnt (via Steam).

Der Trailer zum Start von Saison 9 in Dungeon Fighter Online:

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Dungeon Fighter Online: Sunken Depths – Trailer zu Saison 9 stellt neue Ära für das MMORPG vor

Dafür lässt ein Fan sogar Monster Hunter Wilds (zeitweise) liegen

Wie reagieren die Fans auf das Update? Unter dem Trailer des neuen Updates haben sich einige Fans des MMORPGs eingefunden, die sich richtig auf Saison 9 freuen.

  • aokoyarareta feiert auf YouTube: „DAS IST DER BEGINN EINER NEUEN ÄRA! LASST UNS LOSLEGEN!!!“
  • Auch DemonBearTV freut sich auf YouTube: „Das neue Ausrüstungssystem, die QoL-Änderungen, die Level-Up-Events, die ganze neue Saison sieht so toll aus! Macht bitte weiter so! Ich kann es kaum erwarten, mehr Ergebnisse von dem ‚Solospieler-freundlichen‘ Aspekt zu sehen, den ihr anstrebt!“
  • xSS4x schaufelt dafür extra Zeit frei (via YouTube): „Ich bin zwar mit Monster Hunter Wilds beschäftigt, aber ich werde etwas Zeit finden, um wieder in DFO einzusteigen, mit allem, was gerade herauskommt!“

Ob die neue Erweiterung etwas an der „Ausgeglichen“-Wertung auf Steam ändern kann, ist unklar. Seit dem Release des Updates gab es bislang nur vier neue Rezensionen (eine negativ, drei positiv), die zudem ohne einen aussagekräftigen Text auskommen.

Was muss ich zu Dungeon Fighter Online wissen? Das Spiel von Entwickler sowie Publisher Neople vermischt die klassische 2D-Action aus Brawlern wie Double Dragon mit MMORPG-Elementen und einer – so das Versprechen der Entwickler – epischen Story. Ihr wählt dabei aus zig verschiedenen Klassen und metzelt Gegnerhorden mit einem bildschirmfüllenden Effektgewitter ins Nirwana.

Das 20 Jahre alte Online-Geprügel kommt dabei seit jeher vor allem im asiatischen Raum extrem gut an. Allein bis 2023 soll die Franchise mehr als 22 Milliarden US-Dollar eingenommen haben. Und in unserer Liste der MMORPGs mit den meisten Spielern laut offizieller Zahlen der Entwickler steht Dungeon Fighter Online ganz vorn.

Spieler versteht endlich, was das Logo von Steam bedeutet – Community meint: „Warte, bis du von Valve erfährst“

Es ist eigentlich klar, dass sich Firmen bei der eigenen Darstellung in Form von Namen und Logos Gedanken machen. Auf Reddit teilt ein Spieler aber die für ihn überraschende Erkenntnis, dass das Logo der Spieleplattform Steam tatsächlich Sinn ergibt. Doch Hunderte melden sich mit Hinweisen zu Wort, die ihn noch viel mehr verblüffen sollten.

Was zeigt das Logo von Steam? Auch wenn das Logo im August 2014 ein wenig aufgefrischt wurde, ist der Kern der Abbildung seit über 20 Jahren der gleiche: Ein Kolbengestänge, das wie der Mechanismus einer Dampfmaschine aussieht.

Der Verfasser eines Reddit-Posts teilt innerhalb der Steam-Community, dass er endlich den Ursprung des Steam-Logos erkannt habe. Er veröffentlicht ein Foto, das den Mechanismus aus dem Logo an einem Dampfkessel zeigt.

Die Community reagiert mit über 14.000 Upvotes, aber auch mit dem Hinweis: „Warte, bis du von dem Valve-Logo hörst.“ (adamhandon via Reddit)

Hier seht ihr den Trailer zu Metal Eden, dessen Demo auf Steam erscheinen wird.

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Metal Eden: Der neue Sci-Fi-Shooter auf Steam und PS5 bekommt eine kostenlose Demo

Logo und Name mit Sinn und Zweck

Wie wählte Valve den Namen Steam? In einem Artikel von GameStar wird der Ursprung von Valves Namen erklärt, der sich gegen eine Auswahl wie beispielsweise „Fruitfly Ensemble“ oder „Rhino Scar“ durchsetzte.

Valve selbst stellt sich bekanntlich entweder mit einem Schriftzug ihres Namens oder passend dazu einem roten Ventil (deutsches Wort für Valve) dar, das sich auf dem Hinterkopf eines Mannes befindet. Weitere spannende Details dazu lieferte auch die Community auf Reddit:

Als Valve 2003 schließlich die Spielplattform Steam veröffentlichte, entsprang deren Namensgebung aus einem Wortspiel. Denn „Valve releases Steam“ („Ventil lässt Dampf ab“) ist in doppelter Hinsicht korrekt und bleibt leicht im Gedächtnis.

Wieso der Dampfmaschinen-Mechanismus? Die Wahl für das Logo von Steam entsprang natürlich aus dem Namen, aber auch in weiterer metaphorischer Hinsicht. Das verbundene Kolbensystem einer Dampfmaschine erinnert an Konnektivität und Fluss, das auch durch die Spieleplattform geschaffen werden sollte.

Das Logo ist recht simpel, mit einem hell-dunklen Kontrast, das seit vielen Jahren von Spielern weltweit direkt erkannt werden kann. Wie aus dem Reddit-Post zu vernehmen ist, sogar so sehr, dass die Verbindung zu dem Dampfmaschinen-Mechanismus bereits in den Hintergrund gerückt ist und das Logo stattdessen direkt mit PC-Spielen assoziiert wird.

Die 14.000 Upvotes zeigen zumindest, dass der Spieler mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der einzige ist, dem diese Erkenntnis erst jetzt aufgefallen ist.

Wie geht es Steam in 2025? Am 13. März veröffentlichte Valve den Jahresrückblick 2024 auf Steam, der viele Daten und Statistiken des vergangenen Jahres beinhaltet. Valve wollte unter anderem wissen, wie viele Spieler seit 2023 der Plattform treu geblieben sind und wie die Anzahl ihrer Spielstunden lautet. Das und weitere Ergebnisse könnt ihr in diesem Artikel nachlesen: Laut Valve haben neue Spieler 2023 16.000 Jahre auf Steam verbracht

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. GameStar

Minecraft hält an seinem Preis fest, denn „das ist der beste Deal der Welt“

Auch nach 16 Jahren hat Minecraft noch einen klaren Kaufpreis. An dem hält man fest und ist davon auch überzeugt, denn der Deal sei unschlagbar.

Wenn man sich die Gaming-Industrie in den letzten Jahren angeschaut hat, dann gab es viele Veränderungen. Vollpreis-Titel werden seltener und gerade große Online-Spiele setzen oft auf ein Free2Play-Modell, bei dem man dann verschiedene Premium-Inhalte zusätzlich kaufen kann – mit der Möglichkeit, deutlich mehr Geld auszugeben, als man das bei anderen Spielen getan hätte.

Doch es gibt ein Spiel, das auch nach 16 Jahren an seiner ursprünglichen Preis-Politik festgehalten hat: Minecraft. Die Entwickler rühmen sich sogar damit und meinen: „Das ist der beste Deal der Welt.“

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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird

Was wurde gesagt? In einem Interview mit IGN wurde Ingela Garneij (Executive Producer für Minecraft Vanilla) gefragt, warum Minecraft an einem „Buy to Play“-Modell festhält und sich nicht an anderen Spielen orientiert. Sie sagte dazu:

Ja, so wie wir das Spiel erschaffen haben, funktioniert das nicht wirklich für uns. Ich meine, wir haben das Spiel für einen anderen Zweck erschaffen. So eine Monetarisierung funktioniert für uns nicht. Es gibt einen Kauf des Spiels und das war’s.

Für uns ist es wichtig, dass unser Spiel für so viele Menschen wie möglich zugänglich ist. Daher denke ich, dass das einer unserer Kernwerte ist, dass es für alle verfügbar sein sollte. Das ist der beste Deal der Welt.

Was ist an der Aussage dran? Auch wenn diese Aussage natürlich eine Spur übertrieben ist, lässt sich die Wahrheit nicht von der Hand weisen. Denn für die 20 € bis 30 €, die man für Minecraft beim Kauf bezahlt hat, bekam man jede Menge Content. Wer das Spiel mit den Inhalten von vor 16 Jahren vergleicht, wird nur noch wenige Parallelen finden. Nicht nur gab es vollkommen neue Dimensionsebenen, sondern auch zahlreiche neue Mechaniken, hunderte neue Blöcke und NPCs.

Schaut man sich ein wenig um, findet man viele Spielerinnen und Spieler, die mehrere Tausend Stunden in Minecraft verbracht haben – für sie dürfte das wohl wirklich einer der „besten Deals der Welt“ gewesen sein.

Außerdem scheint für Minecraft noch lange nicht Schluss zu sein. Das Spiel wird ständig weiterentwickelt. Selbst, wenn man auf Updates oft einige Monate warten muss, gibt es immer wieder Neuerungen und Verbesserungen – wie etwa ein riesiges Grafik-Update oder bald die Möglichkeit, auf Flug-Reittieren zu reisen.

Minecraft wird wohl auch langfristig als eines der erfolgreichsten Videospiele aller Zeiten in die Geschichte eingehen – und eines, das in seiner Preisgestaltung über bald zwei Jahrzehnte relativ konstant geblieben ist, obwohl es jedes Jahr neue Patches und Verbesserungen gibt.

Wie ist eure Meinung zu Minecraft und der Preisgestaltung? Ist 30 € ein fairer Preis, den ihr für die Menge an Spielspaß bezahlt habt? Oder sind die bei Mojang „schön blöd“, dass sie nicht deutlich mehr Geld aus Minecraft rausholen?

Quelle(n):
  1. ign.com

Ein deutscher Twitch-Streamer sammelt seit 5 Jahren Geld für krebskranke Kinder – Knackt einen besonderen Meilenstein

Jedes Jahr im März gibt es die Spendenaktion „März mit Herz“, bei der Spenden für krebskranke Kinder gesammelt werden. Der Twitch-Streamer Metashi12 ist der Veranstalter des Aufrufs und bekommt Unterstützung von seinen Streaming-Kollegen.

Um wen geht es? Der Twitch-Streamer Metashi12 streamt seit 2016 regelmäßig auf Twitch und seit fünf Jahren betreibt er die Spendenaktion März mit Herz. Am ehesten bekannt ist er für World of Warcraft, spielt aber auch viel League of Legends oder Elden Ring (via sullygnome).

Seit fünf Jahren veranstaltet er jedes Jahr die Spendenaktion März mit Herz.

Der Twitch-Streamer NoWay hat ebenfalls bei der Spendenaktion mitgemacht. Wir stellen ihn euch im Video vor:

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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

März mit Herz knackt 1 Million Euro

Was ist das für eine Spendenaktion? Jedes Jahr, seit 2020, tut sich Metashi mit anderen Twitch-Streamern zusammen und sie sammeln gemeinsam durch die Spenden in ihren Streams Geld für den guten Zweck. Die Einnahmen gehen an die Deutsche Krebshilfe und deren Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe, die krebskranke Kinder und Jugendliche bei ihrem Kampf gegen die Krankheit unterstützt.

Dieses Jahr haben folgende Twitch-Streamer mitgeholfen:

  • NoWay4u
  • Dhalucard
  • HandOfBlood
  • acid_fired
  • Sintica
  • PietSmiet
  • Shlorox
  • BastGHG
  • Juliversal
  • Readyx
  • Ronny Berger
  • Zarbex
  • KDRkitten
  • MinusElf

Was ist das für ein Meilenstein? In diesem Jahr konnte die 1-Million-Marke geknackt werden. In den vergangenen fünf Jahren sind also insgesamt 1 Million Euro an Spendengeldern zusammengekommen.

Dieses Jahr wurde das Ziel auf 252.000 Euro gesteckt, um die siebenstellige Zahl zu erreichen. Dieses Ziel wurde schon, obwohl die Spendenaktion noch bis zum 31. März 2025 läuft, erreicht. Der aktuelle Spendenstand beträgt 256.236,07 Euro.

Es bleibt abzuwarten, wie viel Geld noch von den Twitch-Streamern gesammelt werden kann.

Durch seine große Followerschaft hat Metashi die Möglichkeit, so viele Menschen mit seiner Spendenaktion zu erreichen. Diese hatte er allerdings nicht immer und als er noch ein etwas kleinerer Twitch-Streamer war, wurde er von einem Zuschauer reingelegt: Twitch-Streamer wurde von Zuschauer reingelegt, als sein Kanal klein und unbedeutend war – 230.000 Follower später rächt er sich

Quelle(n):
  1. betterplace.org

25-Jähriger mietet einen teuren Roboter für ein Date, fühlt sich nun nicht mehr einsam

Der chinesische Influencer Zhang Genyuan (25) hat Wirtschaft in New York studiert und ist in China durch eine Dating-Show bekannt geworden. Jetzt hat er sich für etwa 1.300 € einen fortschrittlichen Roboter ausgeliehen und ist mit ihm auf ein Date gegangen. Das Video geht auf der chinesischen Variante von TikTok, RedNote, viral.

Das Titelbild stammt von RedNote, via SMCP

Was ist das für ein Roboter? Der G1 ist einer der fortschrittlichsten, humanoiden Roboter in China.

Der Roboter kommt von der Firma Unitree, die eigentlich für vierbeinige Roboter bekannt ist, gerade für Roboterhunde. 2022 musste die Firma schon Gerüchte dementieren, ihre Roboterhunde würden vom russischen Militär eingesetzt.

Der Unitree G1 ist aber ein humanoider Roboter, der im August 2024 für die Massenproduktion vorgestellt wurde. Ein Roboter kostet etwa 14.000 € im Verkauf, man kann sie sich aber auch für circa ein Zehntel des Preises leihen.

Auch um diese Roboter gab es schon Gerüchte, er sei mit einer automatischen Waffe auf dem Rücken in Kambodscha gesichtet worden. Aber von Unitree heißt es: Das sei nicht geplant.

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Ein chronisch kranker Mann berichtet, wie Gaming ihm durch das schlimmste Jahr seines Lebens half

Influencer verbringt einen Tag wie in einem SF-Film

Das machte der Influencer mit dem Roboter: Zhang lieh sich am 13. März den etwa 1,27 m großen und 35 Kilogramm schweren Roboter für einen Tag aus. Das kostete ihn etwa 1.400 €. Es hieß, er sei auf die Idee durch SF-Filme gekommen, in denen Menschen mit Robotern zusammenleben.

In einem Video von „Mein Tag mit dem Roboter“ sah man etwa, wie er den Roboter erweckte. Der lag erst auf dem Boden, stand dann auf und grüßte den Influencer: „Hallo, Herr Zhang, schön Sie kennenzulernen.“

Auf die Frage, ob der Roboter denn wisse, wer der Influencer sei, listete der Roboter brav die Errungenschaften und die Zahl seiner Follower auf. Zhang war beeindruckt: Der Roboter habe noch nicht mal angefangen, ihm zu dienen und schmeichle ihm schon.

So lief das Date mit dem Roboter: Wie die South China Morning Post berichtet, schlug sich der Roboter als Partner durchwachsen.

Es heißt, beim Versuch des Roboters zu kochen, habe er etwas ungeschickt Eier aufgeschlagen und Milch verkleckert. Beim Versuch, die Milch aufzuwischen, sei G1 häufiger mit Zhang aneinandergeraten.

Als die beiden Hand in Hand die Straße herunter spazierten, sei der Roboter aber Hindernissen ausgewichen. Beim Versuch, mit dem Roboter zu tanzen, habe der jedoch die Kontrolle verloren, sich dafür aber zumindest entschuldigt.

zhang-roboter
Bildquelle: RedNote via SMCP

Das sagt Zhang nach dem Date: Man bestellte sich dann 2 Drinks und ließ den Abend auslaufen. Der Roboter entschuldigte sich bei Zhang für seine Unzulänglichkeiten.

Und Zhang sagte: „Ich werde keine Freundin mehr brauchen, die mir einen emotionalen Wert vermittelt.“ Der Roboter lasse ihn keine Einsamkeit mehr fühlen.

Zum Ende des Videos sagte Zhang dem Roboter: Ich werde dich vermissen, wenn ich dich morgen zurückgebe. Das Video erhielt rasch 40.000 Likes. In Kommentaren zum Video hieß es:

  • Der Roboter wirke wie ein echt guter Zuhörer, auch wenn es als Haushaltshilfe wohl noch Luft nach oben gebe.
  • Aber ein Nutzer oder eine Nutzerin von RedNote ist auch neidisch auf den Roboter: „1.400 $ für einen Tag? Herr Zhang, mieten Sie doch mich: Ich brauche nur 110 $ am Tag. Ich kann kochen, aufräumen und sogar den Kindern bei den Hausaufgaben helfen.“

Wer den Influencer jetzt vielleicht etwas belächelt, dem sei gesagt: Vielleicht macht Zhang alles richtig. Und der 25-Jährige sammelt jetzt schon Pluspunkte für die unmittelbar bevorstehende Roboterherrschaft: 70 % der Nutzer sagen „Hallo“ und „Bitte“ zu ChatGPT, aber nicht nur aus Höflichkeit, sondern auch aus Angst

WoW: Da kommen die Nerfs – 4 Klassen werden schwächer, alle anderen stärker

Große Änderungen stehen in World of Warcraft an. Es gibt viele Abschwächungen – aber auch viel mehr Verbesserungen für andere Klassen.

Nachdem das Rennen um den World First Kill von Chromkönig Gallywix nun einige Tage zurückliegt, kommt es in World of Warcraft – wie jedes Mal – zu Änderungen: Buffs und Nerfs stehen an. Denn einige Klassen haben im Rennen zu starke Performance gezeigt, während andere Klassen deutlich zu schwach waren. Daher gibt es nun Änderungen, um alle Spezialisierungen anzugleichen und ein faireres Umfeld zu erschaffen.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Schon vor einigen Tagen wurde spekuliert, dass es einigen Spezialisierungen an den Kragen gehen würde. Vor allem Mönche (Windläufer und Nebelwirker) sowie Feuer-Magier standen auf der Abschussliste – und genau so kommt es jetzt auch. Diese und weitere Spezialisierungen werden spürbar abgeschwächt. Aber es gibt auch Buffs.

Die wichtigsten Änderungen in Kürze: Falls ihr euch nicht für die zahlreichen Einzelheiten interessiert, sind hier die wichtigsten Anpassungen im schnellen Überblick.

Die folgenden Spezialisierungen verursachen mehr Schaden:

  • Frost-Todesritter
  • Gleichgewicht-Druide
  • Wächter-Druide
  • Verheerung-Rufer
  • Verstärkung-Rufer
  • Bewahrung-Rufer
  • Überleben-Jäger
  • Treffsicherheit-Jäger
  • Arkan-Magier
  • Frost-Magier
  • Braumeister-Mönch
  • Heilig-Paladin
  • Vergelter-Paladin
  • Heilig-Priester
  • Meucheln-Schurke
  • Elementar-Schamane
  • Dämonologie-Hexenmeister

Die folgenden Spezialisierungen verursachen weniger Schaden:

  • Feuer-Magier
  • Windläufer-Mönch
  • Schatten-Priester
  • Schutz-Krieger

Die folgenden Spezialisierungen heilen besser:

  • Bewahrung-Rufer
  • Heilig-Paladin
  • Heilig-Priester

Die folgenden Spezialisierungen heilen schlechter:

  • Disziplin-Priester

Was will Blizzard damit bezwecken? Die Änderungen sollen ganz klar das ausbügeln, was beim „Race to World First“ schief gelaufen ist. Hier waren einige Klassen deutlich stärker als andere. Das waren oft nur wenige Prozentpunkte, aber die führten in der Konsequenz doch dazu, dass häufig „Class Stacking“ betrieben wurde – also dass bestimmte Klassen besonders häufig vertreten waren.

Solche Entwicklungen bei Profis haben dann oft einen Effekt auf die ganze Community, die nach und nach die Verhaltensweisen übernimmt und dann diese Klassen ebenfalls bevorzugt. Um diesem Verhalten vorzubeugen, nimmt Blizzard größere Anpassungen vor.

Wann gehen die Änderungen live? Die Klassen-Anpassungen gehen, wie üblich, am Mittwoch live, also mit den Wartungsarbeiten vom 26. März 2025. Ihr habt also noch zwei Tage Zeit, um euch mit den zu starken Spezialisierungen auszutoben – oder euch schonmal eine neue Lieblings-Klasse zu suchen, mit der ihr ab Mittwoch in die Schlacht zieht. Wem Nerfs und Buffs egal sein dürften, sind die Solo-Spieler – denn die sehen WoW oft als Therapie an.
Solltet ihr euch für die vollständigen Patch Notes mit allen Klassen-Änderungen interessieren, findet ihr diese auf Seite 2.

Path of Exile 2 verschenkt coole Animation, aber ihr habt nur 10 Stunden Zeit

In Path of Exile 2 haben die Entwickler eine neue Belohnung für die Spieler angekündigt. Wer zur richtigen Zeit auf Twitch zuschaut, erhält einen Vollstreckereffekt. Wir verraten euch, was ihr dafür tun müsst.

Um welche Animation geht es? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben eine neue Belohnung in Form eines Twitch-Drops angekündigt. Diesmal gibt es für alle Spieler die Möglichkeit, sich einen Vollstreckereffekt zu verdienen. Ein Vollstreckereffekt ist eine Animation, die immer dann abgespielt wird, wenn ihr einen Boss in Path of Exile 2 erledigt.

In diesem Fall könnt ihr den einzigartigen „Henkerguillotine“-Effekt erhalten, der eure Feinde beim Besiegen mittels einer vom Himmel fallenden Guillotine erledigt.

Hier könnt ihr den Teaser-Trailer zu Path of Exile 2 „Dawn of the Hunt“ sehen:

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Path of Exile 2 präsentiert neuen Teaser zum großen Update Dawn of the Hunt

Nur 10 Stunden Zeit

Wie bekommt man die Animation? Der Vollstreckereffekt wird über Twitch als Drop verteilt. Um ihn zu erhalten, müsst ihr zunächst euren „Path of Exile 2“-Account mit eurem Twitch Account verbinden. Geht dafür einfach auf die verlinkte Website von Path of Exile und drückt auf „Connect“ neben Twitch im Reiter „Other Connections“. Nach dem Abschluss solltet ihr auf der Website sehen, dass euer Account verbunden ist.

Um euren Drop auf Twitch abzuholen, müsst ihr zur richtigen Zeit einen Stream von Path of Exile 2 mit aktivierten Drops ansehen. Der Start der Drops ist der 27. März um 20:00 Uhr abends, und das Ende ist bereits am Folgetag, dem 28. März um 06:00 Uhr. Ihr habt also nur 10 Stunden Zeit, um den Drop zu verdienen.

Um euch den Vollstreckereffekt zu sichern, müsst ihr innerhalb der 10 Stunden für mindestens 2 Stunden einen Stream aus der Twitch-Kategorie „Path of Exile 2“ ansehen. Im Anschluss müsst ihr eure Belohnung auch noch aus eurem Twitch-Inventar abholen, damit sie ins Spiel übertragen wird.

Hier könnt ihr den Vollstreckereffekt in Aktion sehen:

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Was passiert, wenn man den Zeitraum verpasst? Viele Skins, Effekte und andere Twitch-Drops wurden in der Vergangenheit später als kaufbare Items in den Shop aufgenommen. Dort erhaltet ihr sie jedoch nicht gratis, sondern müsst sie als regulären Kauf erwerben. Im Falle der Vollstreckereffekte kann dies etwa zwischen 10 € und 18 € kosten. Außerdem kann es noch einige Monate oder länger dauern, bis der Effekt in den Shop kommt.

In Path of Exile 2 steht aktuell alles im Zeichen der neuen Season. Auch die kurze Dauer der Belohnung zielt wohl darauf ab, dass die Zuschauer genau zum Ankündigungslivestream der neuen Erweiterung „Dawn of the Hunt“ auf dem offiziellen Kanal einschalten. Wer jetzt schon wissen will, welche Inhalte bekannt sind, findet hier unsere Übersicht: Path of Exile 2 Patch 0.2.0: Alle Infos zu Dawn of the Hunt, Release und neue Waffe

Quelle(n):
  1. pathofexile.com

Ein 24-Jähriger musste 3 Jahre auf sein Auto warten und zahlte dafür 80.000 Euro – 2 Tage nach der ersten Fahrt ist das Auto bereits tot

Ein 24-jähriger US-Amerikaner bekommt nach 3 Jahren Wartezeit sein neues Auto. Doch bereits nach 2 Tagen ist das Auto hinüber. Eine Schneeverwehung hat das Auto ruiniert.

Ein Auto ist eine teure Investition und normalerweise hofft man, ein neues Auto viele Jahre einsetzen zu können. Doch bei einem 24-Jährigen war bereits nach 2 Tagen Schluss. Und das, obwohl er 3 Jahre auf das Auto warten musste und eine Anzahlung von rund 80.000 US-Dollar geleistet hatte. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Businessinsider.com.

Ein Totalschaden nach nur 2 Tagen nach 3 Jahren Wartezeit

Das ist dem Käufer passiert: Der 24-jährige Merrill hatte sich auf Anraten anderer Familienmitglieder davon überzeugen lassen, sich einen neuen Rivian R1S zu bestellen. Laut der Website des Herstellers beginnt dieses Modell ab umgerechnet knapp 70.000 Euro.

Zu Beginn war sich der Fahrer unsicher, ob er sich wirklich so ein neues und vor allem teures Fahrzeug leisten solle, denn in der abgelegenen Gegend, in der er mit seiner Familie lebt, ist man auf sein Auto angewiesen.

Eine verrückte Autofahrt, die Filmgeschichte geschrieben hat:

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Die verrückte Fahrt im Auto von “Fear and Loathing in Las Vegas”

Nach 3 Jahren Wartezeit bekam er dann schließlich sein neues Fahrzeug. Er selbst erzählt dem Magazin, dass sich das neue Auto fantastisch angefühlt habe: „Ich befand mich in einer Flitterwochenphase“, erklärte. Doch die Freude währte nur kurz.

Zwei Tage später wollte er das Auto testen und fuhr mit dem Geländewagen in die Berge zu einem Grundstück der Familie. Er wollte seinen robusten Elektro-Geländewagen auf die Probe stellen und fuhr mit ihm auf der ungeräumten, schneebedeckten Straße zum Grundstück. Zunächst schlitterte der R1S durch den Schnee. Dann legte eine große Schneeverwehung das Auto lahm.

Ich bin auf etwa 2 ½ Fuß [72 Zentimeter] Schnee gestoßen und er blieb einfach stehen. Ich hatte all die Rivian-Werbekampagnen gesehen, in denen sich die Autos einfach durch den Schnee fressen, also dachte ich mir: Mann, ist das enttäuschend.

Doch es kam noch ärgerlicher. Denn während er unangeschnallt auf dem Fahrersitz saß und den R1S aus der Schneewehe schaukelte, löste er nach eigenen Angaben versehentlich eine Sicherheitsfunktion aus, die den Wagen zwischen Park- und Fahrstufe feststeckte. Damit war sein Fahrzeug endgültig hinüber und nicht mehr einsatzbereit.

Wie ging die Sache aus? Er ließ sein Auto abschleppen, die Kosten lagen bei umgerechnet rund 2.000 Euro. Jetzt überlegt er, den Rivian wieder abzuschaffen und sich stattdessen ein anderes Fahrzeug zu kaufen. Nicht unbedingt überraschend nach dem ersten, gescheiterten Test.

Der Hersteller selbst erklärte, dass die Erfahrungen des 24-Jährigen alles andere als glücklich verlaufen seien. So versicherte Wassym Bensaid, Senior Vizepräsident of Software Development bei Rivian:

Es gab eine unglückliche Kaskade von Ereignissen und Grenzfällen, die zu dieser Situation geführt haben. Aber wir nehmen dieses Feedback als ein Geschenk. Es ist ein großartiger Input für uns, um das Produkt zu verbessern.

Bensaid sagte, dass er und sein Team über Antworten auf diesen speziellen Vorfall nachdenken, wie etwa das Hinzufügen von besseren Service-Abkürzungen zur Rivian-Mobil-App, um Probleme wie das von Merrill zu melden, und das Teilen von FAQs für Fahrer, deren Autos stecken bleiben.

Ein ehemaliger rumänischer Profisportler kaufte sich einen teuren Ferrari und stellte ihn in einer Münchner Garage ab. Zehn Jahre später meldet sich der Besitzer der Garage. Denn der Halter des Autos hatte vergessen, dass er das Fahrzeug dort abgestellt hatte: Ein 700.000 Dollar teurer Ferrari stand 10 Jahre in einer Münchner Garage: Sein Besitzer hatte vergessen, wo er ihn aufbewahrt hatte

Entwickler von Destiny 2 gesteht, wie sein Team wegen einer kleinen Änderung den Alptraum jedes MMO-Spielers auslöste

Im Jahr 2023 waren die Server von Destiny 2 einmal wegen eines Bugs stundenlang offline und als sie wieder online waren, gab es einen Rollback, eine Zurücksetzung des Spiels auf einen früheren Zeitraum. Ein Entwickler gesteht jetzt, dass sein Team dafür verantwortlich war.

Was ist das für ein Geständnis? Der Destiny-Entwickler Alan Blaine berichtet gegenüber dem englischsprachigen Magazin PCGamer, dass Bungie Ende 2022 einen starken Rückgang der Destiny-Spieler verzeichnete – das sei in den Monaten nach der Erweiterung „Die Hexenkönigin“ gewesen.

Im selben Zeitraum stellten die Entwickler fest, dass auch die Stimmung unter den Spielern merklich schlechter wurde. Bungie gründete daraufhin ein Team inklusive Blaine, das die Bindung der Spieler zum Spiel verbessern sollte, indem es Probleme schnell erkennt und behebt.

Dieses schnelle Handeln führte laut Blaine jedoch dazu, dass sie einen schwerwiegenden Bug ins Spiel brachten: „In unserer Eile, schnell und energisch zu liefern, wie es unser Auftrag war, haben wir versehentlich einen bösen Charakter beschädigenden Fehler ausgeliefert, der uns dazu veranlasste, das Spiel für 24 Stunden herunterzufahren und den zweiten Rollback einer Charakterdatenbank in der Geschichte von Destiny durchzuführen.“

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Destiny 2: Launch-Trailer zur neuen Episode Ketzerei

Bug beraubte Spieler ihrer wertvollen Erfolge

Was war das für ein Fehler? Am 24. Januar 2023 berichteten einige Spieler, dass sie nach einem Update einige ihrer Triumphe verloren haben – darunter auch Triumphe für das Absolvieren von Raids. Außerdem fehlten einigen Spielern auch Katalysatoren und Siegel.

Eigentlich sollte das Update eine kleine „Quality of Life“-Verbesserung bringen, indem es nicht erfüllbare Achievements in den Archiv-Bereich des Triumph-Menüs verschiebt. Blaine beschreibt das als eine kleine, nette Änderung, die sie gemessen an den Folgen einfach in der Planungsphase hätten verwerfen sollen.

Das ist der Altraum aller MMO-Spieler: Bungie reagierte auf den Bug und fuhr die Server von Destiny 2 für eine Notfallwartung herunter. Damit die Spieler ihre hart erarbeiteten Erfolge wiederbekommen, führte Bungie am 25. Januar 2023 einen Rollback durch, der den Fortschritt aller Spieler auf den 24. Januar um 17:20 Uhr zurücksetzte.

Ein Rollback gilt als Alptraum für MMO-Spieler, denn diese verlieren dadurch den Fortschritt, den sie zwischen dem Rollback und dem Stand, auf den der Fortschritt zugesetzt wird, erspielten. Viele Entwickler wollen einen Rollback deshalb vermeiden. Wenn es dennoch zu einem Zurücksetzen des Fortschritts kommt, ist das häufig ein Zeichen, dass etwas wirklich Schwerwiegendes schiefging und sie zum Äußersten greifen mussten.

„Keiner von uns hat es ernst genommen“

Was löste den Fehler aus? Blaine erklärt, dass es tatsächlich mehrere Gründe für den Bug gab: „ Der Fehler hatte viele Ursachen: Ein falsch konfiguriertes Tool, eine veraltete Dokumentation, nicht genug Zeit, um die Risiken der Lösung zu verstehen.”

Zu allem Überfluss sei der Fehler sogar schon bei einem Test aufgetreten, doch Bungie habe das Update – und den Bug – dennoch ins Spiel gebracht: „Bei einem Testdurchlauf wurden zwar die Symptome des Fehlers festgestellt, aber keiner von uns hat den Bug ernst genug genommen oder die Ursache verstanden, gesteht Blaine.“

Nicht jeder Bug verursacht in Destiny 2 heftige Probleme und korrumpiert euren Fortschritt. Manche Spielfehler machen den Spielern des Loot-Shotoers sogar richtig Spaß. Ein solcher Bug darf jetzt im Spiel bleiben: Beliebter Bug wird in Destiny 2 zum Feature, damit Hüter Spaß haben können

One Piece bekommt ein neues Special, das wie eine schlechte Fan-Fiction klingt: „Das ruiniert den Ruf des Animes“

Am vergangenen Wochenende wurde ein neues Spin-off für One Piece angekündigt. Viele Fans haben die vorherige Episode namens Fan Letter geliebt. Doch bei der Enthüllung des neuen Specials gab es viel Kritik.

Was wird das für ein Spin-off? Nachdem One Piece Fan Letter so gut angekommen war, hat sich das Produktionsteam wohl dazu entschlossen, ein neues Special nachzureichen. Auf der Red Stage der AnimeJapan 2025 wurde enthüllt, dass One Piece in Love eine Anime-Adaption bekommt.

  • One Piece in Love ist ein Spin-off-Manga, der aus über 140 Kapiteln besteht und immer noch läuft. Darin geht es um 3 Schüler, die nach Ruffy, Nami und Lysop benannt sind. Nami ist in Ruffy verliebt und Lysop versucht, zwischen den beiden zu vermitteln.
  • Die drei Schüler gründen einen Fanclub zu One Piece, in dem sie lustige Situationen erleben, die eine Parodie auf den originalen Anime sein sollen.
  • In den Kapiteln sammelt der Fanclub immer mehr Mitglieder, welche die Rolle bestimmter Strohhüte einnehmen.

Das Spin-off soll in 5 Episoden vom 1. bis zum 5. April 2025 veröffentlicht werden. Dabei sollen die Folgen in vertikaler Form erscheinen, also auf Smartphones ausgelegt. Wenn ihr die Serie schauen wollt, könnt ihr das auf YouTube Shorts, TikTok oder Instagram tun.

Eigentlich sollte die Ankündigung nach dem großen Erfolg von Fan Letter eine schöne Nachricht für die Fans sein. Doch in den sozialen Medien wird deutlich, dass viele mit One Piece in Love unzufrieden sind.

Das vorherige Spin-off kam extrem gut an:

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Erste Eindrücke zum Anime-Special One Piece FAN LETTER im Trailer

One Piece in Love kommt bei Fans nicht gut an

Wie ist die Stimmung unter den Fans? Die Ankündigung schlug beim X-Account von newworldartur große Wellen. Er ist ein Insider von One Piece, der auch an der Netflix-Serie mitgewirkt hat. Der User zeigt sich enttäuscht von One Piece in Love und wettert, dass ein Spin-off wie One Piece High School viel besser gewesen wäre. Auch das vertikale Format scheint ihn zu stören.

In den Kommentaren zeigt sich, dass viele User seiner Meinung sind:

  • luffysgum schreibt: „One Piece High School wäre so viel besser gewesen“, mit einem Bild eines ernsten Gol D. Roger, dem amtierenden König der Piraten.
  • Ezperro fragt sich: „Ernsthaft, für welches Publikum ist das gedacht?“
  • _Okurin3 fällt unter einem Tweet von pewpiece ein vernichtendes Urteil: „Das ruiniert den Ruf von One Piece.“

Es gibt aber auch einige Kommentare, die dem Spin-off etwas abgewinnen können. Wir befürchten jedoch, dass das neue Spin-off aufgrund des Formates und der Inhalte nicht an One Piece Fan Letter heranreichen und eine schlechtere Wertung erhalten könnte.

Leider gab es während der Show keine neuen Informationen zur 2. Staffel der Live-Action-Adaption von One Piece. Darin sollen die Abenteuer der Strohhüte weitergehen und es kommen neue Charaktere zur Bande dazu. Dabei sollten dem Team 8 wichtige Szenen aus der Vorlage gelingen: 8 wichtige Szenen in One Piece Staffel 2, die Netflix auf jeden Fall richtig machen muss

Quelle(n):
  1. One Piece Wiki

Ein 12 Jahre altes Survival-Spiel dominiert Twitch, trotz großen Releases auf Steam

Der Februar 2025 war ein starker Monat für Gamer, denn gleich mehrere AAA-Blockbuster und Indie-Geheimtipps erschienen auf Steam und Co. Im deutschen Twitch sah man aber wohl lieber das Survival-Spiel Rust aus dem Jahr 2013.

Was hätten Streamer zeigen können? Nach einer etwas längeren Release-Dürre war der Februar 2025 vollgepackt mit gleich mehreren großen Releases, die um die Gunst der Spieler buhlten. Da gab es:

  • Kingdom Come: Deliverance II
  • Civilization VII
  • Avowed
  • Like a Dragon: Pirate Yakuza in Hawaii
  • Monster Hunter Wilds

Dazu kamen einige coole Indie-Releases wie A Game About Digging A Hole, R.E.P.O und Sworn. Und obwohl diese Spiele allesamt erfolgreich waren, dominierten ältere Titel das deutsche Twitch.

Monster Hunter ging erst Ende Februar ins Rennen, stürmte aber schnell die Charts auf Steam.

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Monster Hunter Wilds: 4 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern

Survival-Spiel profitiert von zoffenden Streamern auf Twitch

Was lief stattdessen im deutschen Twitch? Im deutschen Raum – wie auch international – setzte man vor allem auf Bewährtes. Dauerbrenner wie League of Legends, GTA 5, Fortnite und natürlich Just Chatting sind ganz oben, was die gesehenen Stunden angeht.

Wie Daten der Analyse-Seite Streamscharts zeigen, die MeinMMO exklusiv vorliegen, trendete im deutschsprachigen Twitch das Survival-Game Rust aus dem Jahr 2013. Obwohl der Titel bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, boomt er auf Twitch immer wieder – nämlich dann, wenn größere Streamer einen gemeinsamen Server starten und alles im Chaos versinkt.

Im Februar starteten MontanaBlack und Zarbex einen gemeinsamen Server, auf dem sich dann bekannte Streamer wie Trymacs, Rumathra und Filow tummelten. Solche Projekte leben von der Interaktion zwischen den Streamern: Zuschauer können verfolgen, wie ein Influencer viel Arbeit in eine Base steckt, und dann sehen, wie sie in einem Raid zerlegt wird – Wutausbruch des Betroffenen inklusive.

Diesmal erwischte es etwa Trymacs, der drohte, das Projekt sofort abzubrechen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Insgesamt konnte Rust im Februar 2025 somit 5,4 Millionen gesehene Stunden im deutschsprachigen Raum erreichen – das entspricht einer Steigerung von 558 % zum Vormonat. Damit belegt es Platz 5 der Spiele mit den meisten Zuschauerstunden des Monats, haarscharf hinter Fortnite. Den letzten großen Boom hatte Rust im deutschen Twitch zuvor 2021.

Es zeigt sich immer wieder, dass diese soziale Interaktion unter Streamern auf Twitch mehr Zugkraft hat als große neue Releases. So sorgt die Influencer-Gilde OnlyFangs quasi im Alleingang dafür, WoW auf Twitch groß zu halten.

Interessant ist auch, dass sich die zwei größten Streamer des Monats, EliasN97 und Papaplatte, kaum bis gar nicht mit den angesagten Spielen befassten. EliasN97 war zwar für ein paar Stündchen in Rust unterwegs, war aber vor allem mit seinen eigenen Events beschäftigt. Papaplatte hingegen war maßgeblich daran beteiligt, ein Browsergame wiederzubeleben, für das sich nach der Pandemie in Deutschland eigentlich kaum noch jemand zu interessieren schien.

Ein Muss für geile Partys: Bluetooth-Lautsprecher mit megastarkem Bass sind bei Amazon jetzt ultragünstig

Die Bluetooth-Lautsprecher von Soundcore Boom 2 machen jede Party unvergesslich. Genießt jetzt überall eure liebsten Hits und spart viel Geld bei Amazon.

Stellt euch vor, ihr seid auf einer unvergesslichen Strandparty, umgeben von Freunden, dem Rauschen der Wellen und einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Was fehlt noch? Genau, der perfekte Soundtrack für diesen magischen Moment. Mit 140 Watt haben die Bluetooth-Lautsprecher ordentlich Power, um euch mit starken Hits zu versorgen. Eine Akkulaufzeit von 20 Stunden reicht locker aus, um die gesamte Nacht durchzufeiern. Seid jetzt für jede Party abgesichert und nutzt das fantastische Frühlingsangebot bei Amazon.

Bluetooth-Lautsprecher sind für jede Party ein Pflicht-Gadget
EigenschaftDetails
ModellSoundcore Boom 2 Plus
Leistung140W
Kanal-Konfiguration2+2 Channel
TechnologieBassUp 2.0
AkkulaufzeitBis zu 20 Stunden
LadefunktionSchnellladung
WasserdichtigkeitIPX7 wasserdicht
BeleuchtungRGB-Lichter
AnschlüsseUSB-C
ZusatzfunktionPower Bank
Bluetooth-VersionBT 5.3
EinsatzbereicheTragbar für Camping, Outdoor, Garten, Strandpartys
Soundcore Boom 2 Plus bringt mit 140 Watt jede Party zum Laufen

Der Bluetooth-Lautsprecher hat 140 Watt

Mit einer phänomenalen Leistung von 140 Watt werden eure liebsten Songs kraftvoll wiedergegeben. Hört geniale Hits wie „Miss May I – Masses of a Dying Breed“ und bringt eure Partyumgebung zum Beben.

Die Bluetooth-Lautsprecher überzeugen mit kräftigem Sound
Die Bluetooth-Lautsprecher überzeugen mit kräftigem Sound

Die 2+2-Kanal-Konfiguration garantiert ein ausgewogenes Klangerlebnis, das sowohl die Höhen als auch die Tiefen perfekt zur Geltung bringt. Dank der innovativen BassUp 2.0-Technologie erlebt ihr einen satten Bass, der euch förmlich in die Musik eintauchen lässt.

Starke 2+2-Kanal-Konfiguration für ein tolles Klangerlebnis

Soundcore Boom 2 mit langer Akkulaufzeit

Nicht nur klanglich hat der Soundcore Boom 2 Plus einiges zu bieten. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden ist jede Party gesichert. Feiert so lange, als gebe es keinen Morgen mehr. Und falls es doch einmal schnell gehen muss: Die Schnellladefunktion bringt den Lautsprecher im Handumdrehen wieder auf volle Power.

Für alle Abenteurer unter euch ist der Boom 2 Plus mit seiner IPX7-Zertifizierung ein wahrer Segen. Regen oder starker Sonnenschein? Kein Problem. Der Lautsprecher eignet sich locker für Kanutouren oder Aktivitäten am Strand.

Lange Akkulaufzeit für wilde Partynächte
Lange Akkulaufzeit für wilde Partynächte

Und wenn die Nacht hereinbricht, sorgen die integrierten RGB-Lichter für eine stimmungsvolle Beleuchtung, die eure Party in ein farbenfrohes Spektakel verwandelt.

Er ist nicht nur ein musikalisches Kraftpaket, sondern auch ein praktischer Helfer im Alltag. Mit dem USB-C-Anschluss ladet ihr ihn bequem auf und nutzt ihn gleichzeitig als Power Bank, um eure Geräte unterwegs mit Energie zu versorgen.

Schnappt euch die genialen Lautsprecher bei Amazon

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