Die Temperaturen steigen und wenn ihr die Rollladen nicht den ganzen Tag unten habt, könnt ihr sogar die Sonne sehen. Um nicht doch noch in die Natur zu müssen, stellt euch MeinMMO 6 Animes mit schöner Natur vor.
Welche Animes wurden für die Liste ausgewählt? Die Animes, die wir euch nennen, sind in einer zufälligen Reihenfolge. Es heißt also nicht, dass der letztgenannte Anime auch der Beste/Schlechteste ist.
Es gibt aber ein paar Kriterien, nach denen wir die Serien und Filme in dieser Liste ausgewählt haben:
Die Handlung spielt zu einem großen Teil in der Natur
Der Anime wurde mit mindestens 7,5 / 10 Punkten auf MyAnimeList bewertet
Es kann sein, dass einige der Animes aktuell nicht bei Streamingdiensten in Deutschland zur Verfügung stehen. Dann bleibt euch nur der Kauf der DVD oder Blu-Ray. Doch es wäre viel zu schade, einige der Serien und Filme nur aufgrund dessen auszuschließen!
The Garden of Words
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The Garden of Words: Trailer zum Anime-Film im regnerischen Park
Wertung auf MAL: 7,86 / 10
Filmlänge: 46 Minuten
Streamingdienst: –
Worum geht es? Takao ist ein 15-jähriger Schüler und hat den Traum, Schuhmacher zu werden. An regnerischen Tagen schwänzt er die Schule und begibt sich in den Park. Dort trifft er die mysteriöse 27-jährige Yukari, mit der er sich über die Zeit anfreundet.
Doch später stellt sich heraus, dass Yukari eine Lehrerin an Takaos Schule ist. Sie hat ihre Arbeit pausiert, weil sie an der Schule gemobbt wird. Obwohl sich die Wege der beiden später trennen, hinterlassen sie dennoch einen bleibenden Eindruck im Leben des anderen.
Wieso muss ich mit dem Anime nicht mehr nach draußen? Bei dem Film bekommt man als Zuschauer sofort Lust, einen Spaziergang im Regen zu unternehmen. Der Park ist voller Pflanzen und üppig bewachsen.
In Kombination mit dem sanften Zeichenstil, bei dem vor allem bei den Szenen im Park die Umrisse durch grüne Farbtöne ersetzt werden, wirkt der Anime wie Balsam für die Seele. Er beruhigt alleine durch die schöne Natur und die Vegetation.
Für Minecraft steht eine große Änderung an. Denn bald kann man Freunde auf einem außergewöhnlichen Flug-Reittier mitnehmen.
Minecraft ist ein ohnehin schon großes Spiel, das jedes Jahr durch Patches und neue Inhalts-Updates noch erweitert wird. Auf der Minecraft Live wurden jetzt die Pläne für das kommende Jahr vorgestellt und dabei ein Highlight offenbart. Denn neben den grafischen Verbesserungen wird es auch bald eine Neuerung geben, mit der ihr die Oberwelt von Minecraft auf eine ganz neue Art und Weise erkunden könnt: Auf dem Rücken eines Ghasts.
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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird
Wie bekommt man das Flug-Mount? Um das Flugmount freizuschalten, muss man zuerst einen „Vertrockneten Ghast“ im Nether finden oder durch eine Ghast-Träne und einen Knochenblock herstellen. Anschließend begießt man das Ganze mit Wasser, um einen kleinen Ghastling zu erschaffen. Der muss allerdings eine Weile gepflegt werden, damit er groß und stark wird – erst dann wird er zu einem „glücklichen Ghast“ und kann mit Ghast-Gurtzeug ausgestattet werden.
Ab dann könnt ihr auf dem Ghast reiten und damit zumindest die Oberwelt erkunden. In den Nether oder das Ende wird der Ghast wohl nicht zurückkehren wollen – oder können.
Wer will, kann auch andere Spieler auf dem Ghast mitnehmen. Keine Lust mehr, auf eure bisherige Basis? Dann schnappt einfach eure Gruppe und fliegt mit dem Ghast in schönere Gefilde, um einen Außenposten aufzubauen.
Ghast können bald geflogen werden – auch mit mehreren.
Gibt es dazu Alternativen? Schon jetzt kann man in Minecraft mit Hilfe von Elytra fliegen. Das ist ein besonderer Umhang aus dem „Ende“, also dem letzten Gebiet von Minecraft. Den kann man zusammen mit Raketen benutzen, um in Windeseile durch die Luft zu düsen. Allerdings ist das Fliegen mit Elytra nicht nur gefährlich, sondern auch auf einen einzelnen Charakter beschränkt. Das Reisen auf einem Ghast wird demnach – vermutlich – ein bisschen gemütlicher ausfallen und sich eher für Reisen mit einer Gruppe eignen.
Wann kommt das? Einen genauen Release-Termin für den reitbaren Ghast gibt es noch nicht. Allerdings soll das Feature bereits in den nächsten Wochen getestet werden, sodass man mit einem Snapshot (quasi einem Beta-Test) bereits das neue Feature ausprobieren kann. Bevor die fliegenden Ghasts Teil von Minecraft werden, kommen aber noch einige weitere Neuerungen. Denn in wenigen Tagen steht bereits der nächste Patch von Minecraft an und der bringt einige richtig schweinische Inhalte.
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Im Multiversum von Dungeons & Dragons gibt es allerlei magische Artefakte. Diese sind nicht nur einzigartig, sondern können euch auch Macht verleihen, die ihr definitiv euer Eigen nennen wollt.5 besonders mächtige haben wir für euch zusammengetragen.
Was sind Artefakte in Dungeons & Dragons? Artefakte sind überaus mächtige, einzigartige magische Gegenstände, die jeweils eine eigene Geschichte und Herkunft besitzen. Ihnen wohnen unvorstellbare Kräfte inne.
Oft tauchen sie auf, wenn sie am meisten gebraucht werden oder erschüttern die Welt, wenn sie gefunden werden. In Kampagnen dienen sie zumeist eher als Werkzeuge für die Geschichte als klassische Ausrüstungsgegenstände für die Spielercharaktere.
Deshalb sind sie häufig Hauptziele von Kampagnen oder späteren Kampagnenabschnitten. Doch ihre Macht zu nutzen hat häufig ihren Preis und will man sie zerstören, steht man oft vor großen Herausforderungen.
Ob als Rettung gesucht oder einem mächtigen Bösewicht entrissen, um das Multiversum zu retten: Artefakte bieten eine große Bandbreite an Möglichkeiten für euer Abenteuer – sowohl für Spieler als auch Spielleiter.
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Wie wurde die Liste erstellt? Für unsere Liste haben wir euch 5 Artefakte herausgesucht, die auf ihre eigene Art besonders mächtig sind. Dabei haben wir auf eine möglichst diverse Aufstellung geachtet, sodass jeder Spieler und Spielleiter fündig werden kann. Beschränkt haben wir uns dafür auf die 5. Edition unter Berücksichtigung der neuen Regelbücher (Version 2024).
Neben den festgelegten individuellen Eigenschaften hat jedes Artefakt zusätzliche Eigenschaften, die entweder durch den Spielleiter festgelegt oder zufällig erwürfelt werden können. Diese haben wir bei der Auswahl außer Acht gelassen.
Wir haben uns gegen ein direktes Ranking entschieden, da die Macht eines Artefakts von zu vielen Faktoren abhängig ist, als dass man sie gut vergleichen könnte. So kann ein Artefakt mächtig sein, weil es die Welt um sich herum in großem Maße manipulieren kann oder weil es großen Schaden anrichten kann – oder auch, weil ein Spieler oder Gegner es in einem geeigneten Moment schlau einsetzt.
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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Kas war ein mächtiger Krieger, der Vecna diente. Als Zeichen seiner Loyalität erhielt er dieses blutrünstige Langschwert. Letztlich überzeugte das Schwert Kas seinen Herren Vecna zu zerstören, wodurch er ebenfalls seinen eigenen Untergang einläutete. Zurück blieb nur das Schwert und ein unstillbarer Blutdurst.
Sein Durst nach frischem Blut geht so weit, dass er innerhalb einer Minute (also im Kampf 10 Runden) gestillt werden muss. Passiert das nicht, muss sein Träger einen Charisma-Rettungswurf von 15 schaffen, um nicht von ihm dominiert zu werden, bis sein Wunsch erfüllt ist.
Das Schwert kommuniziert mit seinem Träger telepathisch und kann so Einfluss auf seinen Geist nehmen. Dabei ist sein absolutes Ziel, Vecna und jene, die unter seinem Einfluss stehen, zu vernichten. Ebenso kann sein Träger 3 Zauber wirken, die jeweils einmal am Tag eingesetzt werden können.
Es gilt als magische Waffe, die 2W10 zusätzlichen Schaden an Untoten vornimmt und seinem Träger Resistenz gegen nekrotischen Schaden verleiht. Ebenso kann sein Angriffsbonus wahlweise voll oder teilweise auf die eigene Rüstungsklasse angewandt werden.
Ein mächtiges Artefakt für alle, die gegen Vecna oder Horden von Untoten ankämpfen wollen. Um das Schwert zu zerstören, muss derjenige im Besitz der Artefakte Vecnas Auge und Hand sowie auf ebendiese eingestimmt sein. Der Nutzer kann dann dessen Fähigkeit nutzen, den Zauber „Wunsch“ anzuwenden. Gelingt das, wird das Schwert zerstört.
Diablo 4 soll in Season 8 deutlich härter werden. In der Community wird aktuell diskutiert, ob Gelegenheitsspieler es überhaupt auf die höchste Schwierigkeitsstufe schaffen – und wer diese „Casuals“ eigentlich sind.
Wie schwierig wird Diablo 4? In einem „Campfire Chat“-Livestream kündigte Blizzard an, dass Qual 4 ab Season 8 „erstrebenswert“ sein soll. Nur die besten 10 % der Spieler sollen es überhaupt dorthin schaffen. Die höchste Qual-Stufe bleibt also erreichbar, wird aber eine deutlich größere Herausforderung.
Dafür zieht Blizzard die Schrauben im Endgame ordentlich an. In der Grube steigen die Lebenspunkte der Monster um 20 % pro Stufe – und das multiplikativ. Auch die Endgame-Bosse sollen nicht nur härter zuschlagen, sondern auch länger durchhalten. Ihr sollt sie dann nicht mehr einfach oneshotten können. Wie schwierig Diablo 4 dann ist, konnten Spieler kürzlich auf dem PTR testen.
Die Ankündigung sorgt in der Community aktuell für Diskussionen. Viele, die sich als „Casuals“ bezeichnen, befürchten, dass sie durch die Änderungen gar nicht mehr bis zur Qual-Stufe 4 kommen. Andere meinen: Wer sich hier als Casual sieht, ist eigentlich gar keiner.
Qual-Stufen als Möglichkeit, Spieler zu balancieren
Was fürchten die Casuals? Auf Reddit gibt es aktuell mehrere Threads zu Qual 4, der höchsten Schwierigkeitsstufe. Jcamilop93 beschreibt in seinem Beitrag seine Sorge, ob er es überhaupt bis zum Ende der Season auf Qual 4 schafft – geschweige denn das Gefühl bekommt, dass sein Charakter wirklich stark genug ist. Zusätzlich betont er, dass er möchte, dass seine Zeit respektiert wird.
Dabei verlangt er nicht, dass das Spiel leichter oder das Grinden abgeschafft wird – schließlich ist das Gefühl von Fortschritt ein essentieller Teil eines ARPGs. Aber er fragt sich, ob es nicht auch Möglichkeiten gäbe, sicherzustellen, dass auch Spieler mit weniger Spielzeit Fortschritte machen und Spaß haben können.
Der Nutzer Elrond007 sieht in der Aufteilung von Qual 1 bis Qual 4 bereits die perfekte Balance zwischen Casuals und Hardcore-Spielern: „Jeder kann das komplette Spiel erleben, alles farmen und alle Drops bekommen – ganz nach eigenem Fortschritt.“ TOMMISS99 ergänzt: „Man sollte nicht gezwungen sein, Qual 4 zu erreichen [etwa wegen bestimmter Belohnungen] – aber es sollte eine Option sein, wenn man es will.“
Für d4rth3zio ist es völlig in Ordnung, wenn Casuals die höchste Stufe nicht erreichen. Allerdings findet er, dass jeder Spielertyp auf seine Kosten kommen sollte: „Casuals sollten leicht erreichbare Belohnungen haben, aber Hardcore-Spieler sollten ebenfalls ihre eigenen Belohnungen bekommen. Wenn Qual 4 nichts für Casuals ist, dann werden wir es wohl nicht erreichen. Und das ist für mich völlig in Ordnung.“
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
„Hört auf, euch als Casuals auszugeben, ihr seid es nicht“
Das ist die Kritik an den „Casuals“: In einem anderen Reddit-Thread schreibt Solwastaken, dass die Casuals, die sich über die „neue“ Qual-Stufe 4 beschweren, gar keine Casuals sind. Sie spielen gern wettbewerbsorientiert.
Er schreibt konkret:
Alle „Casuals“, die sich über die Änderungen an Qual 4 beschweren, sind tatsächlich wettbewerbsorientierte Spieler, die aktuell auf Qual 4 sind. Sie sind keine Casuals. Sie gehören zu den oberen 50 % der Spieler (da 50 % Qual 4 erreichen). Was sie an diesem Spiel lieben, ist die Illusion von Können/Macht, indem sie zu den besten Spielern im Spiel gehören, weil Qual 4 die schwierigste Schwierigkeitsstufe ist. […]
Sie beschweren sich nicht darüber, nicht als Casuals respektiert zu werden: Sie sind sauer, dass es schwierigeren Content geben wird, bei dem sie nicht dabei sein werden. […]
Also hört auf, euch als Casuals auszugeben, ihr seid es nicht. Ihr seid alles Qual-4-Spieler, die es lieben, sich zu den Besten in einem Spiel zu zählen, die die Vorstellung von schwierigerem Content, den sie nicht erreichen können/wollen, nicht ertragen. Echte Casuals werden zurück zu Qual 3 gehen, den Tag beenden und keinen Aufstand machen.
Der Nutzer taskmaster51 findet, dass härtere Inhalte kein Problem sind – solange sie nicht verpflichtend sind. Er schreibt im Kommentar: „Ich habe kein Problem damit, solange man nicht gezwungen wird, Qual-4-Inhalte abzuschließen, um die Season zu beenden.“ Zum Vergleich: In der aktuellen Saisonreise gibt es einige Ziele, für die man auf Qual 4 spielen muss. Falls das so bleibt, könnten manche Spieler nicht mehr alle Belohnungen freischalten.
Mit der Erweiterung „Vessel of Hatred“ hat Diablo 4 die Dunkle Zitadelle als neue Endgame-Aktivität eingeführt. Inzwischen fragen sich aber viele Spieler, ob dort überhaupt noch jemand unterwegs ist – manche haben das Feature sogar komplett vergessen.
Was hat es mit dem Koop-Feature auf sich? Im Oktober 2024 erschien die erste Erweiterung für Diablo 4, Vessel of Hatred. Die brachte unter anderem den neuen Koop-Dungeon „Die Dunkle Zitadelle“ ins Spiel.
Fast ein halbes Jahr nach der Einführung der Koop-Aktivität fragen sich viele: Spielt die eigentlich noch jemand?
Spieler kritisieren fehlenden Couch-Koop und „Gruppenzwang“
Das sagen die Spieler zu der Koop-Aktivität: In einem Beitrag auf Reddit fragt Pleasant-Guava9898 die Community, wann sie zuletzt in der Dunklen Zitadelle unterwegs waren – er selbst kann sich nicht mehr erinnern. Der Top-Kommentar von Zahrukai trifft den Nerv vieler: „Ich spiele solo… also noch nie.“ Mit über 450 Upvotes (Stand: 20. März 2025, 23:45 Uhr) scheint er damit genau das auszusprechen, was viele denken.
flavian1 meint, dass er den Koop-Dungeon noch nie gespielt hat – und auch nicht das Gefühl hat, etwas zu verpassen. Und fliteriskk stellt fest: „Ich hatte ehrlich gesagt vergessen, dass es existiert, bis ich diesen Post gesehen habe.“
Und Saguaro-plug ärgert sich über ein fehlendes Feature: „Ich wollte sie neulich endlich ausprobieren, als ich Couch-Koop mit meinem Freund gespielt habe… und dann stelle ich fest, dass die Dunkle Zitadelle gar keinen Couch-Koop unterstützt?!?“
In einem anderen Reddit-Thread fordert JmWallSeth, dass die Dunkle Zitadelle solo spielbar sein sollte. Schließlich sei die Mehrheit der Spieler allein unterwegs – und am Ende einer Season sei der „Social Hub“ ohnehin oft wie leer gefegt. Auch jcdommo schreibt, dass er die Dunkle Zitadelle gerne solo oder mit seinem Söldner spielen würde.
Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt Söldner im Gameplay-Trailer
„Was wäre der Sinn im Solo-Modus?“
Gibt es auch positive Stimmen?Auf Reddit stellt Argos_Nomos die Frage, welchen Sinn die Dunkle Zitadelle im Solo-Modus überhaupt hätte. Er schreibt: „[Die Aktivität] hätte keine der Mechaniken, die sie zu dem machen, was sie ist, und wäre einfach nur ein weiterer langweiliger Dungeon, über den ihr euch dann beschwert, weil er zu kurz ist.“ Er rät, einfach den Gruppenfinder zu nutzen, um Mitspieler zu finden.
Und Pyramithius erklärt auf Reddit, dass die Dunkle Zitadelle für ihn tatsächlich die spaßigste Aktivität in Diablo 4 ist. „Wenn ich sie mit meinen Freunden mache, genießen wir es einfach, endlich mal Mechaniken zu haben, die einen bewussten Input erfordern, aber trotzdem mit so ziemlich allem übereinstimmen, was an Diablo 4 Spaß macht“, schreibt er.
Auf Steam soll mit Crosswind bald schon ein neues MMO erscheinen, dass euch in die Rolle eines Piraten schlüpfen lässt. Den Fans gefällt jetzt schon, was sie sehen.
Was ist das für ein MMO? Crosswind ist ein kommendes Survival-MMO, das sich als Setting Piratenabenteuern bedient. Im Jahr 17XX startet ihr als freiberuflicher Kapitän einen Racheakt, nachdem ihr bei einem Auftrag hintergangen wurde. Mit quasi nichts außer der Kleidung am Leib kämpft ihr zunächst ums Überleben, bevor ihr euch immer weiter ausrüstet, um Rache zu nehmen.
Die Entwickler von Crosswind geben auf Steam an, dass die Hauptgeschichte etwa 30–40 Stunden in Anspruch nehmen soll, bevor dann, nach dem Endgame, der MMO-Teil des Spiels beginnt.
Hier könnt ihr den Trailer zu Crosswind sehen:
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Crosswind zeigt ersten Trailer zum Piraten-MMO, das auch an Land gut sein will
Auch an Land wird gespielt
Was zeichnet das MMO aus? Beim Begriff Piraten-MMO denken viele Spieler wohl gleich an Skull and Bones. So auch @Zkid531 auf YouTube, er schreibt: „Sieht aus wie das, was Skull and Bones hätte sein sollen. Fantastisch!“
Im Gegensatz zum berühmten Piraten-Spiel bringt Crosswind das Gameplay jedoch auch aufs Land. So sollt ihr von eurem Schiff aus Festungen an Land bombardieren können, bevor ihr euch dann Säbel-rasselnd in den Nahkampf begebt, um die Festung einzunehmen.
Natürlich bietet Crosswind auch Überfälle auf andere Schiffe, die ihr entern und kapern könnt. Dafür könnt ihr das Spiel alleine oder mit euren Freunden im Koop-Modus spielen.
Im Endgame könnt ihr euch dann einer der rivalisierenden Fraktionen anschließen und auf Hoher See gegen feindliche Fraktionen im PvP oder bei PvE-Missionen kämpfen. Auch Handel soll es in Crosswind geben.
Wie viel Survival steckt in Crosswind? Neben den actionreichen Missionen und Überfällen soll es bei Crosswind auch viele Survival-Mechaniken geben. Ihr habt verschiedene Nahrung, die ihr zubereiten könnt, fällt Bäume, sammelt Pflanzen und könnt euch sogar einen großen eigenen Piratenunterschlupf erbauen.
Der Baumodus scheint ein wichtiger Bestandteil des Spiels zu sein. Im Trailer sieht man in einem Zeitraffer, wie eine Basis aus verschiedenen Materialien erbaut wird. Auch Umwelteinflüsse wie Regen scheinen laut dem Trailer einen Einfluss auf den eigenen Charakter zu haben.
Aktuell läuft auf Steam der Playtest für das kommende MMO, das noch über kein genaues Release-Datum verfügt. Der Roadmap nach zu urteilen, wird das Piraten-Spiel aber vermutlich zunächst im Early-Access starten. Die dort angezeigten Spielelemente werden dann wohl nach und nach ins Spiel kommen.
Ob Crosswind wirklich zu dem MMO wird, dass das Skull und Bones sein wollte, bleibt abzuwarten. Das Entwickler-Studio ist gänzlich unbekannt und hinter dem Publisher ForwardGateway verbirgt sich eine usbekische Firma, die bislang nur für Mobile-Games bekannt war.
Der britische Twitch-Streamer „NoArmWhatley” ist ein Phänomen in League of Legends: Der Streamer hatte im August 2024 einen schweren Unfall, er stürzte aus dem 3. Stock eines Gebäudes und schlug mit dem Kopf auf. Seitdem hat er Schwierigkeiten, noch irgendwas zu sehen. Aber er hat gelernt, damit umzugehen.
Wie kam es zu dem Unfall? Der Streamer war im August 2024 plötzlich von Twitch verschwunden, meldete sich aber nach gut zwei Monaten, im Oktober 2024, bei seinen Fans über Twitter zurück: Er hatte einen schweren Unfall erlitten. Er wollte ein Fenster schließen, doch das Fenster brach und er stürzte aus dem 3. Stock auf den Boden.
NoArmWhatley schrieb: Er schlug mit dem Kopf auf und brach sich den Schädel. Seine damaligen Verletzungen wie Gehirnblutungen und verschiedene Brüche stellte er in einer Tier-List zusammen. Der Streamer sagte, er hatte eine Kraniotomie: Die Ärzte mussten seinen Schädel öffnen, um Druck abzulassen. „Ein abgefuckter chirurgischer Eingriff“, betonte der Brite.
Den Post im Oktober 2024 beendete er mit: „Außerdem hab ich jetzt eine Glatze, lol.“ Ganz klar, ein S-Tier-Problem.
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Ein 67-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games
Streamer kann kaum noch was sehen
Das war sein größtes Problem: Als NoArmWhatley aus dem Koma erwachte, sagte er, laut Überlieferungen: „Ich kann gar nicht erwarten, wieder League of Legends“ zu spielen. Aber das erwies sich nach seiner schweren Verletzung als schwierig.
Wie der Streamer in seinen ersten Streams auf Twitch schilderte, hatte er extrem Schwierigkeiten, überhaupt was zu sehen. Ein Großteil seines Sehvermögens war durch Blutungen blockiert. Er konnte das, was im Rift geschah, nur peripher sehen, aus den Augenwinkeln.
Seit Oktober 2024 war er auf dem Weg der Besserung, doch das Problem mit dem Sichtfeld blieb. Es musste eine Lösung her.
So stellte NoArmWhatley seine Sehfähigkeit nach dem Unfall dar: Ein Großteil des zentralen Sichtfelds ist blockiert. (via dexerto)
LoL: Twitch-Streamer sagt, er kann „Blindheit abbrechen“
Das ist sein Erfolg: NoArmWhatley ist in LoL ein sogenanntes OTP, ein One Trick Pony. Er spielt nur Tahm Kench. Obwohl NoArmWhatley so schlecht sehen kann, hat er es dennoch geschafft, mit dem dicken Fisch Tahm Kench zu den 0,5 % besten Spielern in Europa in LoL überhaupt zu gehören.
Er selbst sagt auf Nachfrage eines erstaunten Spielers, wie er trotz seiner Einschränkung beim Sehen so gut spielen könne, er nutze „Animation Canceling“, um seine Blindheit für kurze Zeit zu unterbrechen.
„Animation Canceling“ ist ein Begriff aus dem Gaming: Man bricht eine Bewegung der Spielfigur vor ihrem Ende ab und beginnt die nächste Aktion, um mehr Aktionen in einem kürzeren Zeitraum durchzuführen. Das tut man, um die eigene Leistung zu erhöhen. Animation Canceling gilt in jedem Game als fortgeschrittene Spieltechnik, für die man Übung braucht, weil das Timing entscheidend ist.
Trick eines Streamers beeindruckt seinen Augenarzt
So sieht sein Trick aus: Der Streamer sagt, er habe 2 Monate im Krankenhaus trainiert, um wieder sehen zu können. Er sagt, er habe gelernt zu blinzeln, und gleichzeitig seine Augen stark zu rollen, sodass das Blut nach unten fließt, das gebe ihm 4 bis 5 Sekunden lang gute Sehkraft.
Als mein Augenarzt sich das Innere meines Auges angeschaut hat, hab ich meinen Trick gemacht und er ist ausgerastet. Er hat gesagt, er hätte nie gesehen, dass jemand so sein Blut kontrollieren kann.
NoArmWhatley sagt: In einem Artikel von Dexerto werde er mit dem blinden Helden Lee Sin verglichen, seiner Ansicht nach sei er aber viel eher ein Blutmagier wie Vladimir.
Wie geht’s ihm gerade? Am 19. März 2025 brachte NoArmWhatley ein Gesundheitsupdate auf X: Er erhole sich gut, sein Schädel sei verheilt und er habe nur noch „geringen Hirnschaden“. Zwar sei er immer noch so gut wie blind – das sei doof – aber alles andere sei wieder besser.
In EA FC 25 könnt ihr euch für Ultimate Team einen echten Top-Stürmer sichern. Der ist vergleichbar mit einer starken Version von Cristiano Ronaldo, mit ihm spart ihr aber 2 Millionen Münzen. Auf MeinMMO stellen wir euch den billigen Torjäger und seine Gemeinsamkeiten mit CR7 vor.
Was ist das für ein Stürmer? Am 16. März 2025 wurde eine Rückblick-Karte des einstigen Weltklasse-Stürmers Luis Suárez als Squad Building Challenge (SBC) für Ultimate Team releast. Die SBC kostet rund 170.000 Münzen und soll an seine FUT-Birthday-Karte aus dem Jahr 2022 erinnern.
Wie sehen die Stats der neuen Karte aus? Im Vergleich zu seiner Goldkarte hat der Uruguayer starke Upgrades erhalten.
Suárez’ Goldkarte und seine neue Rückblick-Version. Die SBC läuft noch bis zum 30. März 2025.
Hier seht ihr die neuen Stats und sonstigen Verbesserungen aufgelistet:
Rating +8 (82→90)
Tempo +26 (64→90)
Schuss +8 (85→93)
Passspiel +8 (78→86)
Dribbling +13 (77→90)
Defensive +9 (41→50)
Physis +13 (75→88)
Fähigkeiten:
+1★ Schwacher Fuß (4→5)
+2★ Skillmoves (3→5)
PlayStyles:
Angeschnittener Schuss+
Schneller Schritt+
Technik
Powerschuss
Ruhepol
Akrobatik
Spielerrollen:
Knipser-Profi++
Falsche 9++
Anspielstation++
Stoßsturm-Profi+
Vor allem im Tempo hat Suárez ein enormes Upgrade erhalten, das er mit dem neuen PlayStyle Schneller Schritt+ auch perfekt umsetzen kann. Aber auch generell weist die neue Karte viele starke Werte, Fähigkeiten, PlayStyles und Spielerrollen auf.
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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Wie gut ist Suárez? Vergleich mit Cristiano Ronaldo zeigt es
Wieso macht ein Vergleich mit Cristiano Ronaldo Sinn? Am besten lassen sich die Upgrades von Rückblick Suárez einschätzen, wenn man ihn mit einem anderen starken Stürmer vergleicht. Wer würde sich dafür besser eignen als der derzeit beliebteste Stürmer in FC 25 Ultimate Team?
Mit Cristiano Ronaldo erhielt am 7. März 2025 bereits ein anderer alternder Superstar eine enorm starke Rückblick-Karte als SBC. Trotz Kosten von über 2 Millionen Münzen erfreut sich der Portugiese enormer Popularität und liegt im Beliebtheits-Ranking auf Futbin auf Platz 3 der beliebtesten Spieler in Ultimate Team insgesamt und auf Platz 1 der beliebtesten Stürmer.
Wie stark ist Suárez wirklich? Schaut man sich die Rückblick-Karten beider Stürmer an, fällt einem auf den ersten Blick kein großer Unterschied auf.
Vergleich der beiden Rückblick-Versionen von Cristiano Ronalo und Suárez .
Beide Spieler weisen fast die identischen Stats mit +/-1 Abweichungen auf. Der größte Unterschied ergibt sich im Vergleich der Defensive-Stats, bei denen Suárez sogar um 9 Rating-Punkte (50 zu 41) besser bewertet ist.
Für die Position des Stürmers bringen beide starke PlayStyles mit. Hier ist vor allem der Angeschnittene Schuss in Gold zu erwähnen, der Effet-Schüssen enorme Präzision verleiht. Mit den PlayStyles Trivela und Powerschuss beherrschen beide auch andere wichtige Schusstechniken.
Ihr anderer PlayStyle+ sorgt jeweils für einen Tempo-Boost. Während Ronaldo durch Raserei auf Strecke einen Vorteil haben dürfte, hat Suárez mit Schneller Schritt auf den ersten Meter beim Beschleunigen einen Vorsprung.
In Sachen Ballsicherheit hat Suárez sogar etwas die Nase vorn, denn neben des gemeinsamen PlayStyles Technik besitzt der Uruguayer noch Ruhepol, was ihm eine engere Ballkontrolle und stärkere Ballbehauptung verleiht.
Zudem können beide Spieler im Sturmzentrum alle Rollen wenigstens in der Variante+ ausführen. Auch in den Fähigkeiten für Schwacher Fuß und Skillmoves erreich beide Karten mit 5★ das Maximum.
Fazit: Der beste günstige Stürmer in EA FC 25?
Nicht nur die Stats, sondern auch die relevanten PlayStyles der beiden Stürmer gleichen sich. Somit lassen sich in den wichtigsten Fähigkeiten für einen Angreifer keine eklatanten Unterschiede ausmachen. Damit ist klar, dass Suárez rein auf analytischer Ebene mit Cristiano Ronaldo mithalten kann und für den Preis wohl der günstigste Spieler unter den absoluten Top-Stürmern in FC 25 ist.
Das honorieren übrigens auch die User auf Futbin. Dort hat Suárez 4571 Likes bei gerade einmal 332 Dislikes (Stand 21. März 2025, 15:00 Uhr). Er liegt damit bei rund 93 % positiver Rezensionen sogar vor Ronaldo mit rund 88 % positiver Bewertungen.
Wie sich der Preisunterschied dennoch erklären lässt, lest ihr zum Abschluss des Artikels.
Warum ist Cristiano Ronaldo dennoch viel teurer? Ein paar Unterschiede im Detail ergeben sich dann doch. Folgende Aspekte hat Cristiano Ronaldo seinem Kontrahenten voraus:
Mit den zusätzlichen PlayStyles In der Luft/Power-Kopfball und 99 Springen ist Ronaldo einer der besten Kopfballspieler in FC 25
Mit dem PlayStyle Tricks kann Ronaldo einzigartige Flickbewegungen mit dem rechten Analogstick und eine trickreiche Schuss-Finte ausführen
Mit den PlayStyles Raserei+ und Schneller Schritt besitzt er gleich 2 Spielstile für zusätzliches Tempo
Ronaldo kann auch auf dem linken Flügel eingesetzt werden
Ob diese Aspekte den Aufpreis von 2 Millionen Münzen rechtfertigen, muss jeder für sich entscheiden. Erfahrungsgemäß bezahlt man für Ronaldo auch immer etwas mehr für den Hype um seine Person und nicht messbare Details wie zum Beispiel den Bodytype.
Wenn ihr gerade nicht die 2 Millionen Coins auf dem Konto habt und mit Abstrichen leben könnt, dürfte Suárez eine optimale Alternative zu Ronaldo sein. Mit diesen 7 starken Spielern für unter 50.000 Münzen könnt ihr euer Ultimate Team ebenfalls mit preiswerten Stars verstärken.
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Einer der wichtigsten Bestandteile eines jeden MMORPGs ist die Spielwelt, in der die Gamer oftmals viele Hunderte oder gar Tausende Stunden verbringen. Die Spiele mit den größten Welten präsentieren wir euch hier.
Nach welchen Kriterien wurde diese Liste erstellt? Diese Liste zeigt euch die MMORPGs mit den größten Spielwelten. Dabei richtet sich die Liste nicht strikt nach Quadratmetern, sondern nach der Zeit, die man in den MMORPGs verbringen kann, bis man jeden Flecken Erde oder Weltall gesehen hat.
Weil viele Entwickler keine genauen Zahlen zu ihren MMORPGs veröffentlichen, sind in unsere Recherche auch Berechnungen aus diversen anderen Quellen und der Community eingeflossen.
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World of Warcraft
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Wie groß ist die Spielwelt von World of Warcraft? Als Genre-Oberhaupt wurde WoW über 20 Jahre lang mit Updates und Erweiterungen versorgt und ist dadurch zu einem der MMORPGs mit der größten Spielwelt geworden. Laut eines YouTube-Videos von Kanal Mr.Ranker war die Spielwelt mit den Erweiterungen im September 2020 etwa 207 km² groß.
Seitdem sind jedoch die Erweiterungen Shadowlands, Dragonflight und The War Within erschienen, die World of Warcraft allesamt noch erweitert haben. Bis man alles in World of Warcraft wirklich gesehen hat, ist man gut beschäftigt. In Kalimdor, den Östlichen Königreichen, Pandaria, Nordend und den Dracheninseln alleine kann man wohl ganze Erkundungsurlaube veranstalten und dabei das eine oder andere Easter Egg finden.
Neben den vielen interessanten Orten in der Welt von World of Warcraft findet man bei der Erkundung der Spielwelt auch Orte, die eher komisch sind. MeinMMO-Dämon Cortyn hat euch die 5 merkwürdigsten Orte in World of Warcraft herausgesucht.
Weiter geht es auf der nächsten Seite mit einem SciFi-MMORPG.
Der Tech-Milliardär Elon Musk hat im Oktober 2022 die Social-Media-Plattform Twitter für 40,68 Milliarden US-Dollar gekauft. Kurz darauf entließ er einen Großteil der damaligen Belegschaft und änderte Namen und Logo des Unternehmens.
Was für ein Logo wurde verkauft? Jeder, der das alte Twitter vor der Übernahme von Elon Musk kennt, ist mit dem ehemaligen Logo der Social-Media-Plattform vertraut: ein kleiner Vogel namens Larry in Weiß oder Blau.
Dieses Logo schmückte auch den Hauptsitz von Twitter in San Francisco. Dort hing ein rund 250 kg schweres Abbild des Vogels in Blau an der äußeren Fassade des Gebäudes.
Kurz nachdem Elon Musk Twitter übernahm und zu X umbenannte, ließ er das Logo ändern und tauschte den kleinen Vogel durch den Buchstaben „X“ aus – sowohl auf der Plattform als auch an der Fassade des Büros, dessen Hauptsitz nun in Texas ist. Dieses Logo wurde jetzt verkauft.
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Der Cybertruck von Elon Musk ist jetzt in Fortnite, doch selbst die Entwickler sind nicht begeistert
Auktionshaus verkauft Twitter-Logo für tausende Dollar
Das steckt hinter dem Verkauf: Das Logo, das den einstigen Hauptsitz von Twitter schmückte, wurde am 20. März 2025 bei einer Auktion in San Francisco für 35.000 US-Dollar (etwa 32.000 €) verkauft (via kron4).
Wer genau den überdimensionalen Vogel erwarb oder was die Person mit dem riesigen Logo plant, ist allerdings nicht bekannt.
Ein Sprecher des Auktionshauses beschrieb den Vogel als „ein bedeutendes Stück Geschichte der sozialen Medien“ und betonte, dass das Logo mehr sei, als nur Büro-Dekoration.“
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch aufdie Enthüllung wichtiger Termine, unerwartete Comebacks, große Community-Erfolge, frisch veröffentlichte Updates und mehr.
Blizzard feiert den Geburtstag des Franchises, das sie die letzten 30 Jahre berühmt gemacht hat: Warcraft ist 30 Jahre alt geworden, World of Warcraft 20 Jahre alt. MeinMMO konnte zum Jubiläum mit den Chefs sprechen und hat ein wenig in Erinnerungen geschwelgt – aber auch spannende Details von hinter den Kulissen erfahren.
Für Throne and Liberty ist am 19. März 2025 Update 2.2.0 erschienen. Der Patch umfasst dabei vor allem Korrekturen, etwa für die Saison-Belohnungen von Dimensionsprüfungen sowie das fehlerhafte Verhalten einiger Bosse. Die Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com.
Was ist sonst noch passiert? Über die vergangenen 28 Jahre hinweg hat sich das südkoreanische Unternehmen NCsoft als einer der wichtigsten Betreiber von Online-Rollenspielen etabliert – Stichworte: Guild Wars 1 + 2, Lineage 1 + 2, Aion und Blade & Soul. Seit einiger Zeit kriselt es jedoch beim Publisher und Entwickler, und das liegt zu einem großen Teil an den PC-MMORPGs.
Auf Aion 2 liegen jetzt die Hoffnungen von NCsoft:
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AION 2 zeigt das Gameplay des MMORPGs im Trailer
Am 10. April zeigt sich die Zukunft von Elder Scrolls Online
Das passierte bei den großen MMORPGs:
Die Phase 8 der Saison der Entdeckungen von WoW Classic beginnt am 8. April 2025. Alle Details findet ihr auf worldofwarcraft.blizzard.com.
Was macht man mit Spielern, die in einem MMORPG wie World of Warcraft nachweislich unerlaubte Cheats genutzt haben, um sich einen Vorteil zu verschaffen? Die erschummelten Leistungen aberkennen und Strafen verteilen, klar. Der chinesische Publisher von WoW macht aber noch mehr.
Vom 27. März 2025 bis zum 3. April 2025 läuft in Elder Scrolls Online das Fest der Narren. Alle Details findet ihr auf elderscrollsonline.com.
Am 25. März 2025 erscheint Patch 7.2 für Final Fantasy XIV und bringt viele neue Inhalte. Allerdings verschwindet mit dem Update auch die Möglichkeit, das beliebteste Shop-Item kostenlos zu erhalten. Zudem wurde diese Woche erneut die Sonderseite zu 7.2 erweitert, via finalfantasyxiv.com.
Anders als Janthir Wilds soll die nächste Erweiterung von Guild Wars 2 nicht im August erscheinen. Stattdessen planen die Entwickler von ArenaNet einen Launch im Oktober 2025.
Am 10. April 2025 findet die ESO Direct 2025 statt, in der Fans des MMORPGs mehr über die neuen Inhalte sowie Saisons von Elder Scrolls Online erfahren (via elderscrollsonline.com).
Am 26. März 2025 geht das nächste Content-Update von Lost Ark online. Mit am Start: neue Erinnerungen, verbesserte Anmeldebelohnungen, Verwandlungs-Skins und die Rückkehr von „Goldener Frosch“ mit einer Chance auf Reliktgravuren. Mehr erfahrt ihr auf YouTube, in der aktuellen Ausgabe von Eye on Arkesia:
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Der Umzug von den alten 32-Bit- auf die neuen, moderneren 64-Bit-Server von Herr der Ringe Online war für viele Interessierte leider eine frustrierende Erfahrung. Jetzt hat einer der Führungskräfte den Hauptgrund für die vielen Probleme verraten: Es wollten DEUTLICH mehr Spieler ihre Charaktere umziehen, als erhofft.
Als Trion Worlds im April 201 Defiance veröffentlichte, hatten die Entwickler fast schon einen revolutionären Plan: Das MMO sollte in einer ständigen Wechselwirkung mit der gleichnamigen TV-Serie stehen. Praktisch klappte das jedoch nie. Jetzt soll es ein Comeback des SciFi-Spiels geben.
Für EverQuest sind die Feierlichkeiten zum 26. Jubiläum gestartet. Es winken Bonus-XP, Geschenke und einiges mehr. Alle Details zur Party findet ihr auf everquest.com.
Am 19. März 2025 ist ein neues Update für Star Trek Online erschienen. Mit dabei: Teil 2 der Ereignis-Kampagne 2025. Die Patch Notes findet ihr auf playstartrekonline.com.
Der MMORPG-Oldie Lineage 2 bekommt am 15. April 2025 eine neue Klasse: den Werwolf, der im Kampf mit Klauen zuschlägt und den Mond anheult. Die Klasse ist mit einem neuen Server verknüpft, außerdem erwartet euch dort eine neue Region sowie frische Inhalte. Auf lineage2.com könnt ihr euch vorab registrieren und so Goodies abgreifen. Einen ersten Teaser seht ihr im Folgenden:
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Am 20. März 2025 ist ein neues Update für die Early-Access-Version von The Quinfall live gegangen. Die Entwickler liefern Lösungen für Server- und Verbindungsprobleme, erhöhte Server-Kapazitäten, zahllose Bugfixes und diverse Gameplay-Verbesserungen. Außerdem stellen sie eine skalierbare Server-Infrastruktur bereit. Die Patch Notes findet ihr etwa auf Steam.
Die Early-Access-Version des MMORPGs Reign of Guilds hat Update 0.95.176 erhalten. Mit dabei: eine grundlegende Überarbeitung des Tutorials, neue Event- und Quest-Systeme und einiges mehr. Die Patch Notes? Auf Steam!
Am 19. März 2025 gab’s mit 0.16.141. ein Update für die Early-Access-Version von Pantheon. Fans des MMORPGs erwarten allerlei Klassenänderungen und Bugfixes. Die Patch Notes findet ihr erneut auf Steam.
In wenigen Tagen läuft die Kickstarter-Kampagne von Stars Reach aus und die Entwickler konnten statt der angepeilten 183.321 Euro bereits mehr als 559.000 Euro einsammeln. Durch das Erreichen des jüngsten Meilensteins konnte die Community das Volk der Feen freischalten.
Marktforscher erwarten, dass sich in den kommenden 20 Jahren das Vermögen der Weltbevölkerung drastisch verschiebt, in Richtung der Millenials und der GenZ. Ferrari spürt die Vermögensübertragung schon jetzt.
Das Titelbild ist ein Symbolbild.
Was sagt Ferrari? Benedetto Vigna, der CEO von Ferrari, hat in einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC verraten, dass 40 % der Neukunden des Unternehmens inzwischen unter 40 Jahre alt seien.
Seit 2023 sei die Zahl der unter 40-jährigen Neukunden bei Ferrari um 10 % gestiegen. Vor 2023 seien es noch rund 30 % gewesen. Für Vigna sei das ein Erfolg: „Ich weiß nicht, wie es bei anderen Marken ist, aber für uns ist es eine Leistung, die wir unserem Team zu verdanken haben.“
Bei den unter 40-Jährigen handelt es sich vor allem um die Generation Y (Millennials) und die Generation Z. Der Begriff “Generation Z” beschreibt alle Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
67 Billionen € für Erben
Was ist die große Vermögensübertragung? „Die große Vermögensübertragung“ (englisch: The Great Wealth Transfer) beschreibt einen anhaltenden Vorgang, bei dem Boomer ihren Erben – etwa den Generationen Y und Z – ihr angehäuftes Vermögen hinterlassen.
Das Marktforschungsinstitut Cerulli Associates berichtete bereits 2022, dass durch diese Vermögensübertragung bis 2045 weltweit rund 67,13 Billionen Euro an die Erben hinterlassen werden – aber natürlich gibt es schon jetzt solche Vermögensübertragungen.
Das Vermögen, das seitens der Boomer an die nachfolgenden Generationen vererbt wird, schätzt Cerulli auf mehr als 49 Billionen Euro.
Neukunden nur ein Bruchteil der Käufer: Wie die US-amerikanische Zeitschrift Fortune berichtet, hat Ferrari etwa 81 % aller verkauften Autos an Kunden verkauft, die bereits einen Ferrari besitzen – 48 % der Kunden besitzen sogar mehr als einen Ferrari.
Das Unternehmen verkaufte also nur 19 % der Autos an Neukunden.
Da sich das Vermögen der Weltbevölkerung in den nächsten 20 Jahren jedoch drastisch verschieben wird, ist es für Unternehmen wie Ferrari wichtig, schon jetzt Neukunden in den jüngeren Generationen zu gewinnen – schließlich schätzen große Banken, dass die Generation Z bald die größte und reichste Generation sein wird: GenZ kann sich die Miete nicht leisten, aber wird bald die reichste Generation der Welt sein
Monica Harrington gehört zu den Gründerinnen von Valve, der Firma hinter der dominanten PC-Plattform Steam. Sie erzählt jetzt aus den Anfangszeiten der Plattform, aus dem Jahr 2000, und dass ihr damals 19-jähriger Neffe der Firma einen großen Schrecken einjagte. Der konfrontierte sie mit einem neuen Phänomen: Raubkopien. Was wäre, wenn Half-Life erscheint und Valve damit kein Geld verdient, weil das Spiel einfach kopiert wird?
Was hat der 19-Jährige damals angestellt? Monica Harrington erzählte jetzt auf der Entwicklerkonferenz GDC eine Anekdote: In den frühen Jahren von Steam, etwa um das Jahr 2000 herum, hatte sie ihrem 19-jährigen Neffen einen Scheck über 500 $ zugesteckt, das wären heute inflationsbereinigt etwa 850 €. Das Geld sollte für die Schule sein.
Doch der 19-Jährige gab das Geld gar nicht dafür aus, sich Sachen für die Schulen zu kaufen: Der Junge kaufte sich einen CD-Brenner und schickte seiner Tante eine liebevolle Dankesnachricht.
Er schrieb, wie glücklich er sei, seine Spiele jetzt kopieren und mit seinen Freunden teilen können. Das löste bei Valve mittelschwere Panik aus.
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
Valve sah sein ganzes Geschäftsmodell durch Raubkopien in Gefahr
So kam das bei Valve an: Monica Harrington, die erste Marketing-Frau von Steam damals, sagt:
Ich wusste, dass er kein schlechter Junge ist, aber es gab offenbar einen Generationswechsel und diese neue Kopiertechnik. All das brachte unser ganzes Geschäftsmodell in Gefahr.
Harrington sagt, damals kamen alle Spiele für den PC, auch Half-Life, als CD heraus. Konsolen wie die PlayStation hatten einen eingebauten Kopierschutz, aber der PC hatte nichts:
Wegen Spielern wie meinem Neffen implementierten wir Maßnahmen, damit sich Kunden autorisieren mussten. Kunden mussten ihr Produkt bei Valve direkt bestätigen und registrieren. Schnell waren die Gamer in den Foren und veröffentlichten eine Flut an Beschwerden: Das Spiel funktioniert nicht!
Spieler schimpften auf den ersten Kopierschutz: Das Spiel geht nicht!
So kamen die ersten Versuche für Kopierschutz an: Als die vielen öffentlichen Beschwerden eintrudelten, das Spiel laufe wegen des digitalen Kopierschutzes nicht, kam man bei Valve ins Schwitzen.
Gab’s da technische Probleme? War mit dem Ablauf der Registrierung etwas nicht in Ordnung?
Mitgründer Mike Harrington, ihr Ehemann, geriet in Stress. Er dachte offenbar, es gab einen Fehler mit dem neuen System. Ihr Mann versuchte jeden zu erreichen, der sich über die Praxis beschwerte:
Es kam heraus: Keiner von denen, die sich nun beschwerten, ihr Spiel funktioniere nicht, hatten sich das Spiel Half-Life tatsächlich gekauft. Das Authentifizierungs-System, so Monica Harrington, lief also gut.
So sieht sie die Anekdote heute: Monica Harrington nimmt im Gespräch mit PC Gamer ihren Neffen in Schutz. Sie wollte ihm damals sagen, ‘was machst du da eigentlich – weißt du nicht, was du da anrichtest?’ Aber der habe sich gar nichts Böses dabei gedacht.
Der sei 19, der denke doch nicht an Firmen, Geschäftsmodelle oder an Urheberrecht.
Als er sich später entschuldigen wollte, sagte ihm seine Tante, wie wertvoll die Erfahrung mit ihm damals war.
Für sie ist die Anekdote mit ihrem Neffen etwas, das sie seit 25 Jahren begleitet. Ihr Mann, Mike Harrington, sagt aber, er habe auch ohne den Neffen schon über ein Authentifizierung-System nachgedacht.
Das Hack’n Slay Diablo 4 wird mit Season 8 deutlich schwieriger. Blizzard hat angekündigt, dass der Fortschritt im Action-RPG mit Season 7 zu leicht geworden ist und will das Erreichen bestimmter Ziele jetzt deutlich schwieriger machen. Im Moment, sagt Blizzard, erreichten 50 % den Schwierigkeitsgrad Tormet 4, ab dem April mit Season 8 sollen das nur noch die besten 10 % der Spieler schaffen. Bei einigen Spielern löst das jetzt eine Reaktion aus, noch schnell einen Meilenstein zu erreichen. Man will Pit 150 knacken.
Mit Season 7 hat sich die Zahl der Spieler verdoppelt, die Pit 65 geschafft und damit den Schwierigkeitsgrad Torment 4 freigeschaltet haben. Etwa 50 % der Spieler von Diablo 4 haben dieses Ziel erreicht.
Mit Season 8 soll das Erreichen des Schwierigkeitsgrades viel schwerer werden: Statt 50 % aller Spieler sollen nur noch die besten 10 % aller Spieler von Diablo 4 in der Lage sein, Torment 4 freizuschalten
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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters
Pit 150 soll ab April 73-mal schwieriger werden, sagt ein Creator
Das ist jetzt die Annahme: Wie Dexerto berichtet, hat der Content-Creator Rob2628 vor etwa 2 Wochen ausgerechnet, dass ein aktueller Meilenstein für ehrgeizige Spieler in Diablo 4, der Pit 150, in der Season 8 etwa 73-mal schwieriger werde als jetzt in Season 7.
Man werde 73,5-mal mehr Schaden benötigen als heute, um Pit 150 erfolgreich abzuschließen, hat der Creator errechnet (via YouTube).
Einige Spieler schimpfen auf das elitäre Blizzard
Das ist jetzt das Ergebnis: Die Ankündigung von Blizzard wird kontrovers diskutiert. Im Forum zu Diablo 4 gibt es eine negative Interpretation. Da sagt ein Nutzer: Blizzard wolle faktisch 40 % der aktuellen Spieler von Torment 4 ausklammern.
Das sei eine „elitäre Haltung“, die nach Leuten stinke, denen es nur darum gehe, möglichst elitär in Grinding-Games unterwegs zu sein.
Der Nutzer sagt: Er sei nicht böse auf Blizzard, nur sehr enttäuscht.
Spieler sehen es als Motivation, noch mal richtig bei Diablo 4 reinzuhauen
Es gibt aber auch einige Spieler, denen die Ankündigung von Season 8 nun Dampf macht. So sagte ein Spieler auf reddit am 22. März: Er hat eigentlich gar keine Lust mehr, Diablo 4 zu spielen, doch jetzt hat er noch mal alle Motivation zusammengekratzt und ist Pit 150 angegangen und hat die Herausforderung sogar bewältigt, weil er glaubt, dass er es in Season 8 für ihn nicht mehr machbar sein wird, so weit oben mitzuspielen:
Ich hatte 0 Motivation, den BW-Käse über Pit 135 hinaus zu bringen – es ist kein spaßiges Build, es ist total übersteuert und verlässt sich nur darauf, dass man seine Ausrüstung bis zu dem Punkt verbessert, an dem man alles, was einem im Weg steht, niederwalzen kann.
Aber dann sah ich die S8-Patch-Notes und erkannte, dass es jetzt oder nie an der Zeit ist, das 150er-Clear zu erreichen.
Auch andere Nutzer sagen, dass sie jetzt die Chance ergreifen, noch mal richtig bei Diablo 4 anzuglotzen, bevor es für sie mit Season 8 unmöglich wird, so hochzukommen.
Wann ist es vorbei? Die Season 8 von Diablo 4 wird am 29. April beginnen und bis Mitte Juli 2025 gehen.
Angst vor den Patch-Notes als Motivation
Das steckt dahinter: Normalerweise de-motivieren Ankündigungen von neuen Patches und Inhalten die Spieler eigentlich.
Es macht normalerweise nicht mehr so viel Spaß, die aktuellen Inhalte zu spielen, weil sich die Spieler gedanklich schon mit den neuen Sachen beschäftigen und der aktuelle Inhalt dann irrelevant und reizlos wirkt. Daher zögern viele Entwickler damit, nächste Erweiterungen und Patches früh vorzustellen.
Mojang Studios haben eine visuelle Aufwertung für Minecraft (PC, Xbox One, PS4, jede erdenkliche Plattform der Welt) angekündigt. Am 22. März auf der Minecraft Live erklärten sie ihre Vision fürs Spiel, die Vibrant Visuals, und zeigten die neue Grafik in einem Video.
Das ist die Situation mit der Grafik bei Minecraft: Die Grafik von Minecraft ist seit dem Start in den Early Access 2009 weitgehend unverändert. Vorm Release der Java Edition im November 2011 kamen einige Verbesserungen.
Viele Spieler verwenden selbst Shader oder Texturen, um sich das Spiel aufzuhübschen. Es gibt da eine aktive Community.
Aber jetzt beginnt Mojang eine Offensive, um die Grafik zu verbessern, ohne am Gameplay etwas zu ändern. Das Projekt, das in mehreren Schritten ablaufen soll, heißt „Vibrant Visuals.“
Hier könnt ihr die neue Grafik für Minecraft sehen:
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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird
„Ein neuer Look, der den kreativen Prinzipien treu bleibt“
Das ist die Idee hinter Vibrant Visuals: In einem Video, das etwa viereinhalb Minuten dauert, stellen 2 Entwickler die ersten Änderungen vor: Jasper Boerstra (Art Director) und Jens Bergensten (Chief Creative Officer).
Mojang will zwar einen neuen Look für Minecraft einführen, aber gleichzeitig den kreativen Prinzipien, denen man folgt, treu bleiben:
Man wird jetzt sehen können, wie die Sonne durch Wälder scheint oder hinter Bergen hervorschaut – das Licht sehe jetzt besser aus
Augen leuchteten nun, etwa bei Spinnen
Wasser, Schatten und tiefen Höhlen hat man visuelle Upgrades gegönnt
Jeder soll entscheiden können, ob er die bessere Grafik nutzt
So soll das funktionieren: Die Idee ist, dass man selbst entscheiden kann, ob man „Vibrant Visuals“ als Setting aktiviert. Man wird aber auch mit Spielern zusammenspielen können, die den alten Look bevorzugen.
Die Entwickler sagen: Es wird möglich sein, in alte Welten zu gehen, die neuen Grafiken zu aktivieren und sich die Welt dann im neuen Gewand anzuschauen.
Links ist mit Vibrant Visuals, rechts ohne.
Wann soll das kommen? Mit einem konkreten Update für die visuellen Verbesserungen sind die Entwickler noch vage. Man betont, Vibrant Visuals soll jetzt der erste Schritt auf einem längeren Weg sein.
Die Verbesserung ist für einen Zeitraum „in den nächsten Monaten“ angekündigt. Die Verbesserung soll nicht gleich für die Java-Version kommen, sondern zuerst ist es ein Bedrock-Update.
Minecraft-Spieler reagieren freundlich bis euphorisch auf die Ankündigung der neuen Grafik
Wie sind die Reaktion? Das Video, in dem man die Änderung vorgestellt hat, kommt gut an. Gerade die neuen Licht-Effekte und die Schatten werden gelobt.
Ein Nutzer auf YouTube jubelt gar: „Minecraft 2 ist endlich da.“
Ein anderer Nutzer sagt: „Das sieht absolut großartig aus. Ich will nicht die Shader-Community runterputzten, aber das hier ist mein neuer Liebling.“ Alles sähe fantastisch aus.
Auf reddit erklärt ein Nutzer: Für Hardcore-Spieler, die ohnehin Mods nutzen, ist so ein Upgrade eine Sache. Aber für die vielen Spieler, die ohne Mods und „Vanilla“ spielen, sei so ein Upgrade noch wichtiger.
Zweifel daran, wann die neue Grafik zu Minecraft kommt
Gibt’s auch kritische Kommentare? Ein Spieler unkt: „Bei dem Tempo, bei dem sie Updates bringen, sollten wir das Update 2028 erwarten.“
Optimisten glauben aber, mit dem Update könne man schon im Mai 2025 rechnen.
Naafiri hat seit dem Release 2023 keine gute Zeit in League of Legends. Die Assassine für Anfänger hatte seit längerem Probleme, wurde kaum gespielt. Mit dem letzten Patch wollte Riot dagegen vorgehen, doch das lief wohl zu gut. Kurz nach dem Patch kam ein Nerf als Hotfix.
Was ist Naafiri für ein Champion?2023 erschien Naafiri als Assassine für Anfänger. Statt komplexer Fähigkeiten gibt es ein simples Kit, das man auch ohne viel Übung nutzen konnte. Schon längere Zeit war sie aber nicht sonderlich beliebt. Lange Zeit wurde sie kaum gespielt und im Jungle lief es ziemlich schlecht für sie.
Mit Patch 25.06 vom 19.03.2025 sollte sich das aber ändern. Sie erhielt ein Rework, ihre Ultimate und W-Fähigkeiten wurden getauscht und angepasst, außerdem erhielt sie Verbesserungen für den Jungle. Das Rework hat sein Ziel auch erfüllt, wohl besser als erwartet, denn nur einen Tag später wurde sie in einem Hotfix generft.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Der Wechsel in den Jungle hat Naafiri sehr gutgetan
Wie geht es Naafiri jetzt? Während ihre Pick-Rate auf allen Rängen auf der Midlane Anfang März noch bei 1,8 % und im Jungle bei 0,3 % lag, hat sich das jetzt laut U.GG deutlich verbessert (Stand: 22.03.2025, 13:45)
Auf der Midlane hat sie eine Pick-Rate von 3,7 % auf alle Ränge bezogen.
Ihre Win-Rate auf der Midlane liegt aktuell bei 52,96 % und damit ist Naafiri der 3. erfolgreichste Midlaner dieses Patches.
Die größte Änderung gibt es im Jungle. Dort hat sie aktuell eine Pick-Rate von 7,0 %.
Ihre Win-Rate im Jungle liegt bei 52,98 %. Damit ist sie aktuell auf alle Ränge bezogen der erfolgreichste Jungler im Spiel.
Wie ihre Verbesserungen in einem Graphen aussehen, hat der LoL-Coach Thomas Yuen auf x.com gezeigt.
Beide Win-Raten sind sehr hoch und sprechen dafür, dass ihr neues Kit ziemlich stark ist. Die aktuellen Statistiken sind auch deshalb so beeindruckend, weil Naafiri kurz nach dem Release des Patches schon generft wurde. Durch einen Hotfix (via League of Legends Wiki) wurden ihre Basis-AD und ihre Lebensregeneration leicht geschwächt.
Das scheint ihrem Erfolg aber nicht zu schaden, wie die genannten Statistiken zeigen. Der Streamer und Profi-Jungler Lucas Larson empfiehlt auf x.com sogar, dass man Naafiri spielen sollte, wenn man im Rang aufsteigen möchte, bevor sie stärker generft wird.
Wie wahrscheinlich ist ein Nerf? Bei einer vergleichsweise hohen Pick-Rate und so guten Win-Rate auf zwei Positionen kann man davon ausgehen, dass Naafiri noch mehr Nerfs erhalten wird. Da der Patch aber erst vor ein paar Tagen erschienen ist, muss man abwarten, wie sich die Zahlen entwickeln. Wollt ihr einen einfachen Champion im Jungle spielen, dann solltet ihr aktuell aber auf Naafiri zurückgreifen. Auf Twitch läuft es für LoL aktuell ziemlich gut: LoL ist das Nr. 1 Spiel auf Twitch, opfert sportliche Integrität, damit es so bleibt
Das Gaming der letzten 10 Jahre ist vor allem durch das Genre des „Battle Royale“ geprägt. Spiele wie H1Z1, PUBG, Apex Legends, Fortnite oder Call of Duty: Warzone haben Millionen Spieler begeistert und Milliarden US-Dollar verdient. Und das hängt alles an einem Mann, der 2013 in keiner guten Verfassung war.
Um welchen Iren geht es? 2013 war der Ire Brendan Greene ziemlich am Ende. Der Mann war 37, frisch geschieden und so gut wie mittellos – außerdem hing er in Brasilien fest und hatte nicht genug Geld, um wieder nach Hause zu kommen.
Greene war Anfang seiner 30er nach Brasilien gezogen und wollte sich dort mit seiner Frau ein Leben aufbauen. Aber alles lief schief, die Ehe scheiterte. Greene schlug sich als Hochzeitsfotograf durch und designete nebenbei Webseiten. Er verdiente etwa 300 $ im Monat, wie eine Wirtschaftsseite 2019 berichtete (via cnbc).
Sein einziges Ziel damals war es, irgendwie zurück in die Heimat Irland zu kommen. Aber das Geld für das Flugticket fehlte. Er hing in seinem Schlafzimmer fest, arbeitete ein bisschen und zockte Videospiele, weil ihm das Geld für anderes fehlte, dabei war er eigentlich kein großer Gamer.
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PUBG-Macher Brendan Green stellt sein neues Spiel im Video vor
Ein japanischer Film inspirierte ihn einen Modus für Shooter zu erfinden
Wie fand er zum Gaming: Weil er nebenbei Webseiten designte, wusste Greene etwas übers Programmieren und er hatte als Kind und Jugendlicher ein wenig gezockt, mal Black Hawk Down auf der PlayStation 2, aber er war eigentlich kein richtiger Gamer.
Trotzdem stieg er jetzt in Brasilien in die Welt der „Mods“ ein. Das sind Modifikationen für Videospiele, die von den Spielern selbst gemacht werden.
Der japanische Film „Battle Royale“ (2000) gefiel ihm: In der Parodie auf das unerbittliche japanische Schulsystem werden Teenager auf eine Insel verschleppt, man gibt ihnen eine zufällige Waffe oder einen Gegenstand in die Hand, eine Bratpfanne oder eine Maschinenpistole, und lässt sie in der Wildnis bis zum Tod gegeneinander kämpfen.
Im Westen ist ein ähnliches Konzept wie Battle Royale durch die später verfilmte Romanreihe „Die Tribute von Panem (The Hunger Games)“ bekannt geworden. Die Autorin von Hunger Games bestreitet aber, je von Battle Royale gehört zu haben.
Also setzte Greene genau diese Idee für einen solchen Battle-Royale-Modus für bestehende Videospiele um, für Arma 2 und 3. Er sagte, die Idee gefiel ihm, weil es nicht linear war und in einer Welt spielt, in der man scheitern werde.
Im Dezember 2014 war Brendan “PlayerUnknwon” Greene schon so eine große Nummer, dass er ein AMA auf reddit macht:
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Das war sein erster Erfolg: 2014 hatte Greene genug Geld verdient, um zurück nach Irland zu fliegen, wo er wieder bei seinen Eltern unterkam und von Zuwendungen des Staates, von Sozialhilfe, lebte.
Seine Eltern fanden es nicht so berauschend, dass ihr Sohn mit Ende 30 jetzt sagte, er wolle kostenlose Gaming-Mods entwickeln.
Die fragten ihn, ob er denn damit Geld verdiene – „Jetzt noch nicht, vielleicht irgendwann später“, war seine Antwort.
John Smedley sollte zu einer wichtigen Figur im Leben von Greene werden.
Doch nun betrat eine wichtige Person sein Leben: John Smedley, ein Videospiel-Entwickler, arbeitete für Sony Online Entertainment an H1Z1, einem Zombie-Survival-Spiel, das nicht so richtig vorankommen wollte.
Doch Smedley mit dem richtigen Riecher für Trends bot Greene nun an, ob er nicht als Berater bei ihm einsteigen wolle. Von da an entwickelte sich das Leben von Greene wie ein Traum.
3 Jahren nach Brasilien, bekommt ein Ire sein eigenes Spiel
So ging es weiter: H1Z1 kopierte die Idee aus der Mod von Arma 3 und wurde in der Variante „H1Z1: King of the Kill“ ein überraschender Hit.
Obwohl das Spiel rau war und nie richtig ausreifte, faszinierte das Spielkonzept schon viele Spieler. Zu seiner Hochzeit auf Steam, im Juli 2017, erreicht es 150.000 gleichzeitige Spieler.
H1Z1 prägte zudem eine neue Generation von Twitch-Streamern: Spätere Stars wie DrDisrespect oder Ninja hatten hier erste Erfolge.
2016 warb die südkoreanische Firma Bluehole Greene ab und bot ihm an, sein eigenes Spiel zu entwickeln, das sogar nach Greenes Künstlername benannt werden sollte: „PlayerUnkown’s Battlegrounds oder kurz PUBG.
PUBG wurde das dominante PC-Spiel im Jahr 2017. Seinen Höhepunkt erreichte die Manie um PUBG im Januar 2018 auf Steam: Da hatte das Spiel 3,2 Millionen gleichzeitige Spieler. Und auch wenn im Westen der Hype um PUBG nachließ, hat PlayerUnknown’s Battleground auch heute noch in der Spitze 905.000 Spieler auf Steam, vor allem in Asien.
Die Lawine „Battle Royale“ rollt ab 2017 unerbittlich
So übernahm seine Idee das Genre: 2017 war die Lawine „Battle Royale“ durch PUBG so groß geworden, dass es Greene nicht mehr brauchte, damit sie weiterrollte.
PUBG war mit der Unreal Engine für den PC entwickelt worden, daher hatte der Engine-Entwickler Epic Games schon immer ein Auge auf das Spiel.
Als sich deren als Sommerhit geplantes Zombie-Survival-Game, Fortnite, im Spätsommer 2017 als Flop entpuppte, dem schnell die Puste ausgegangen, ließ Epic Games die Entwickler hinter Unreal Tournament rasch eine neue Variante von Fortnite aufsetzten, die stark an PUBG erinnerte.
Mit Fortnite Battle Royale war ein Megaseller entstanden, der Twitch, den PC und die Konsolen PS4 und Xbox One eroberte. Später kam das Spiel auf Mobile.
Nach dem Megaseller Fortnite stiegen letztlich auch die großen Firmen wie EA (Apex Legends) oder Activision Blizzard (Call of Duty: Warzone) in das Business ein und konnten einige Erfolge verbuchen. So groß wie Fortnite von Ende 2017 bis Mitte 2019 wurde aber kein Spiel mehr.
Der Erfolg von Fortnite gipfelte sogar in einer großen Weltmeisterschaft als Live-Event, bei der um viele Millionen US-Dollars gespielt wurde.
Warum löste Fortnite das Original PUBG in der Popularität ab? Fortnite hatte 4 große Vorteile:
Fortnite hatte durch das Bau-Elemente ein kreatives Element, das in Kombination mit der funktionierenden Battle-Royale-Mechanik extrem gut ankam
Fortnite erschien für die Konsolen und war Free2Play.
Durch den Comic-Look, bei dem zwar alle rumballern, aber niemand wirklich zu Schaden kommt, war es für Kinder und Jugendliche offenbar attraktiver als die bisherigen Military-Shooter
Epic Games war als Firma hinter dem Spiel ein schlafender Riese, die nun ihre gewaltigen Ressourcen auf Fortnite schoben, das Spiel mit irrsinnigem Tempo erweiterten und ausbauten. Bluehole, die vor PUBG nur für ein mäßig erfolgreiches MMORPG bekannt waren, konnten nicht mithalten
Der Graph stellt das weltweite Interesse an populären Battle-Royale-Shootern dar. Auch wenn PUBG zu seiner Glanzzeit viel relevanten war als Apex Legends und Call of Duty: Warzone später, verblasst das Original gegen das Phänomen Fortnite:
Fortnite (Blau) zog bereits im Dezember 2017 an PUBG (Rot) vorbei und gab den Vorsprung nie wieder ab:
Vom Sozialhilfe-Empfänger zum Star-Entwickler
So sah Greene später seinen Erfolg: 2019 interviewte CNBC Greene damals und fragte ihn, wie er sich jetzt fühle, dass er nur wenige Jahre, nachdem er in Irland von der Sozialhilfe gelebt hatte, jetzt so ein Star ist. Er sagte:
Ich bin jetzt schon zwei-, dreimal um die Welt gereist, nur um Fans zu treffen und zu Conventions [und] Events zu gehen. Ich liebe es.
Es gäbe zwar viele Gerüchte um ihn, dass er auf der Yacht sei und Champagne schlürfe, aber die meiste Zeit arbeite er von morgens 9 bis nachmittags 17 Uhr und habe ein ganz normales Leben. Aber das schöne sei, dass er jetzt für seine Familie und seine Tochter sorgen könne und sich um viele Dinge keine Gedanken mehr machen müsse:
Ich bin erstaunt, wie groß ein Spielmodus ist, den ich vor vielen Jahren mitentwickelt habe, und aus dem sich ein ganzes Genre von Spielen entwickelt hat.
Der letzte Kino-Film, der zu One Piece erschien, war One Piece Film: Red. MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen hat der Film so gut gefallen, dass sie sich ihn zweimal im Kino angesehen hatte. Doch bei beiden Malen kam es zu einem Zwischenfall, sogar an derselben Stelle.
Mittlerweile sind die Vorbereitungen für alle Konzerte, die ich in diesem Jahr besuchen will, abgeschlossen. Die Tickets sind gesichert und die Hotels für die jeweiligen Standorte gebucht. Eines der Konzerte, das ich in diesem Jahr besuchen will, ist die 2. Welttournee von Ado.
Die 23-jährige Japanerin ist ein wahres Ausnahmetalent. Sie ist bekannt für die Vielfältigkeit ihrer Stimmlage. In der Öffentlichkeit zeigt sie nie, wie sie aussieht. Stattdessen verdunkelt sie ihre Silhouette. Trotzdem war ihre erste Welttournee ausnahmslos ausverkauft.
Der internationale Durchbruch kam daher, dass sie Uta im Film One Piece Film: Red ihre Gesangsstimme verlieh. Auch ich wurde erst zum Fan, als ich ihren Gesang im Kino hören durfte. Doch beim Planen des Konzertbesuchs ist mir dabei eine unangenehme Situation eingefallen, die ich im Kino ganze zweimal miterleben musste.
Den Trailer zum Kino-Film seht ihr hier:
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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch
Im Kinosaal wurde es an der gleichen Stelle hitzig
Der neuste Film von One Piece ist etwas ganz Besonderes. Ich habe ihn zweimal gesehen, weil er rund einen Monat vor dem deutschen Starttermin in Frankreich lief, ich aber kein Französisch kann. So hatte ich zumindest schon mal die Bilder gesehen, ohne zu wissen, worum es geht. Nun ja, was macht man nicht alles als Fan?
Der Fokus von One Piece Film: Red liegt auf der Story mit Uta, Shanks Ziehtochter. Uta ist eine Sängerin, die das Leid der Menschen beenden will. Dazu nutzt sie ihren Gesang, um sie in eine Traumwelt zu ziehen.
Es ist also wenig verwunderlich, dass es im Kino-Film viele Songs gibt. Das geht zu Lasten von Comedy und actionreichen Kloppereien, die in anderen Filmen häufiger vorkommen. Uta steht fast immer im Rampenlicht und stiehlt allen anderen die Show.
Zum Ende des Films stimmt sie ein eher trauriges Abschiedslied an. Eigentlich sollte der Moment die Zuschauer berühren, doch in diesem Moment hat sich wohl der Frust der Zuschauer entladen, der sich den gesamten Film über angestaut hat. Und glaubt mir, ich spreche zwar kein Französisch, aber die Sprache der Ablehnung ist universell verständlich.
Uta liegt im Arm von Shanks und fängt an zu singen.
Plötzlich fingen die Leute in beiden Kinosälen an, zu buhen. Einige Zuschauer hörte man laut seufzen, während andere wiederum einfach nur lachen mussten. Zwischendrin habe ich einen wütenden Schwall gehört, der sich vermutlich darüber aufgeregt hat, dass selbst zum Ende noch ein Song kommt.
Also ja, die Lieder kommen wirklich oft vor. Von 1:55 Stunden Laufzeit sind rund eine halbe Stunde lang Lieder zu hören. Allerdings wurde im Vorfeld bezüglich der Handlung klar kommuniziert, dass Ruffy und seine Freunde ein Konzert von Uta besuchen, was nun einmal mit Musik verbunden ist.
Das Ganze spiegelt sich auch leider in der Wertung wider. Film: Red landet nämlich auf IMDb eher im Mittelfeld, wenn man das Ranking aller One-Piece-Filme betrachtet. Trotzdem zählt er für mich zu einem der liebsten Filme, gerade weil Ado so eine tolle Performance liefert.
Mich haben die Songs nicht gestört, denn es muss nicht jeder Film von One Piece bahnbrechende Kämpfe oder lustige Szenen haben. Ich habe dadurch eine meiner liebsten Sängerinnen entdeckt, die einen Banger nach dem anderen liefert. Deshalb freue ich mich schon jetzt, die Leuchtstäbe in die Luft zu schwingen und Ado zuzuhören.
Habt ihr einen ganz schlimmen Kinobesuch erlebt, der euch im Gedächtnis geblieben ist und euch den Film versaut hat? Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr bislang so erlebt habt.
Space Marines sind der wohl bekannteste Part aus der Welt von Warhammer 40.000: aufgepumpte Kerle mit übermenschlicher Kraft und fetten Knarren. Aber was, wenn ein Mädchen da mitmachen will? In einem Buch wird diese Frage beantwortet.
Space Marines sind männlich. Das ist das verbreitete Wissen unter den Fans. Dennoch fragen sich viele immer wieder: Gibt es eigentlich Frauen unter den Space Marines? Es gibt offizielle Warhammer-Geschichten, die genau solche Fragen durchgehen. Auf Reddit hat ein Nutzer einen kurzen Auszug aus „The Last Days of Ector“ von Guy Haley gepostet.
Dort will der Orden der Crimson Castellans neue Rekruten aus einem Underhive anwerben, also aus den Tiefen einer Makropolwelt. Für gewöhnlich sieht ein solcher Prozess vor, verschiedene Prüfungen zu durchlaufen, die je nach Orden anders aussehen können.
Unter den Anwärtern ist ein Mädchen, Marny. Und obwohl die sämtliche Prüfungen besteht, darf sie kein Space Marine werden – jedoch aus gutem Grund.
Bullig, loyal, männlich – so stellen sich die meisten Fans Space Marines vor und die Darstellung deckt sich damit:
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Trailer zur brachialen Warhammer-Serie “Astartes II”
„Der Prozess würde sie zerstören“
Bei der Auswahl der Rekruten erklärt der Ordenspriester Gorth, worauf es ankommt, wenn man Space Marine werden will: Loyalität, Zusammenarbeit und Kampfkraft. All das haben Marny und ihre Freunde bewiesen.
Gorth erklärt in seiner Rede: „Ich habe dich beobachtet. Du bist standhaft und hast das Zeug zu einem guten Krieger. Aber wir sind die Söhne der Söhne des Imperators. Unter uns gibt es keine Frauen.“
Und obwohl Marny – wie deren Freund Kal anmerkt – jede Prüfung besser abgeschlossen hat als ihre Kollegen, wird sie abgelehnt, mit der Begründung: „Der Prozess, der uns zu dem macht, was wir sind, würde sie zerstören, wären wir grausam genug, ihn zu starten. Das ist der Lauf der Dinge. Sie muss dem Imperator auf andere Art dienen, wenn überhaupt.“
Fairness, so Gorth weiter, sei kein Kriterium für die Auswahl. Nutzen hingegen schon.
Ob die Erklärung tatsächlich vollständig korrekt ist, lässt sich nicht genau sagen, zumindest ist das aber die Ansicht der Crimson Castellans. Ein Fakt ist allerdings, dass die Erschaffung eines Space Marine den ursprünglichen Menschen sehr buchstäblich auslöscht.
Wie wird man eigentlich zum Space Marine?
Streng genommen sind Space Marines keine Männer (mehr), sondern geschlechtslos. Sie haben weder die Möglichkeit zur natürlichen Fortpflanzung, noch hätten sie irgendeine Art von Sexualtrieb – außer vielleicht, wenn sie dem Chaos-Gott Slaanesh verfallen.
Dennoch werden Space Marines mit traditionell maskulinen Merkmalen dargestellt und sämtliche bekannte Rekruten waren früher mal Männer. Der Prozess, um ein Space Marine zu werden, entfernt das Konzept von Geschlecht sehr rigoros.
Die Supersoldaten sind schlicht keine Menschen mehr. In einer Prozedur von bis zu 20 Schritten, je nach Orden, werden dem Rekruten verschiedene gezüchtete Organe eingesetzt, darunter:
Drüsen und Organe, die das Skelett härten und Muskelwachstum anregen
Implantate, die das Blut effizienter machen und Wunden schneller heilen lassen
Dazu kommen weitere Veränderungen, die den Space Marine etwa immun gegen die meisten Gifte machen, ihm erlauben, gleichzeitig wach zu sein und zu schlafen oder sogar die Möglichkeit verleihen, aus Gegessenem zu lernen – wie auch immer das funktioniert.
Für die Prozedur müssen die jungen Männer übrigens zwischen 10 und 14 Jahre alt sein, sonst würden sie entweder nicht überleben oder wären schon zu alt für Veränderungen. Und selbst dann ist ein Erfolg nicht garantiert.
Spoiler-Warnung: Hier erfahrt ihr das Ende des Romans „The Last Days of Ector“
Marny wusste, dass die Chancen, ein Space Marine zu werden, quasi null sind. Allerdings hatte sie gehofft, durch ihre Leistung wenigstens unter den Ordensdienern, oder „Serfs“, aufgenommen zu werden. Ordensdiener sind die Menschen, die aus verschiedenen Gründen kein Space Marine werden konnten, dem Orden aber anderweitig helfen. Sie sind eine Elite unter Menschen.
Sie hat jedoch später noch einmal die Chance, sich zu beweisen und jagt zusammen mit Kal und dem Crimson Castellan Yoth während einer Tyraniden-Invasion einen Lictor – einen der gefährlichsten Tyraniden, die es gibt. Die Truppe schafft es, den angegriffenen Planeten zu evakuieren.
In den Kommentaren auf Reddit kritisieren einige Fans, dass dies ein lahmer Ausweg des Autors sei – allerdings passe er durchaus in die Welt von Warhammer 40.000. Dort wäre so etwas exakt so passiert. Und selbst, wenn Marny versagt hätte, könnte sie mit ihren Leistungen immer noch leicht Kommissarin oder Tempestus Scion werden – einige der besten Kämpfer des Imperiums.
Die Welt von Dungeons & Dragons steckt voller Abenteuer, Herausforderungen und auch ziemlich unangenehmen Begegnungen. Manche von ihnen sind äußerst mächtig, andere ein wenig absurder – doch manche sind wirklich gruselig. Wir haben für euch 7 Monster herausgesucht, die Spielern wirklich Angst einjagen können.
Wie wurde die Auswahl getroffen? Diese Liste beinhaltet Monster, die besonders gruselig und grotesk sind, ob durch ihr Aussehen, ihre Fähigkeiten, oder beides zusammen. Neben anderen sehr bekannten Monstern wie dem Betrachter oder Gedankenschindern, sind die Monster dieser Liste nicht durch ihre Stärke oder ihren Bekanntheitsgrad ausgewählt – sondern durch ihre Fähigkeit für absoluten Horror zu sorgen.
Die Bildrechte der verwendeten Bilder liegen bei Wizards of the Coast.
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Hier seht ihr den Trailer zu Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben:
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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Plapperndes Hundertmaul
Plapperndes Hundertmaul
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Typ: Aberration
Challenge-Rating: 2
Gesinnung: Chaotisch Neutral
Plappernde Hundertmäuler sind zähflüssige Massen aus den Überresten ihrer Opfer, die mit mehreren Augen, Mündern und Zähnen bestückt sind. Sie schreien unaufhörlich und geben nur absoluten Unsinn von sich. Hinzu kommt, dass jedes Maul von einem anderen Opfer stammt. Daher sind es also mehrere, Stimmen gleichzeitig, die keine Ruhe geben.
Ein Hundertmaul ist nur dann still, wenn es ein anderes Opfer verschlingt. Sein einziges Ziel ist es, jede Kreatur zu suchen und zu fressen, die ihm zu nahe kommt.