Black Desert: Blühende Landschaft – Pearl Abyss blickt auf 100 Tage Live-Entwicklung zurück

Das koreanische Sandpark-MMO Black Desert spendiert sich zum 100-tägigen Jubiläum einen neuen Gameplay-Trailer.

Wenn sie eins können, dann sind es Trailer! Zum Glück können sie bei Pearly Abyss nicht nur eins, sondern haben mit Black Desert vielleicht eines der spannendsten MMORPGs der nächsten Jahre am Köcheln. Im Moment ist die Grafikbombe in der Open Beta, aber das ist eigentlich bei einem Free2Play-Titel in Asien schon ein Release.

Black-Desert-Valkyrie

Seit 100 Tagen läuft die offene Beta, es kamen schon neue Klasse wie der Bestienmeister und der Blader hinzu, ein neues Gebiet hat bereits eröffnet, am Gameplay wird kräftig geschraubt, neue Features kommen im Monatstakt hinzu, und demnächst soll es mit dieser Dame, der Walküre, weitergehen:
Zwar ist auch bei Black Desert nicht alles Jubel, Trubel, Heiterkeit und es gibt Makel im Konzept, doch mittlerweile haben sich 1,5 Millionen Spieler das Game angeschaut und zum Schauen gibt es ja wirklich eine Menge:

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Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny lässt Lücken, damit die Community sie füllt

Der MMO-Shooter Destiny hat kein Matchmaking für die Raids, sondern findet es besser, wenn die Community das macht. Überhaupt vertraut man den Fans dabei, die zahlreichen Informations- und Featurelücken zu füllen und bindet sie dadurch stärker ans Spiel.

In einem Interview mit vg247 erzählt der Community-Manager von Destiny, DeeJ, jetzt, wie das mit dem Matchmaking so ist. Denn das „Auto-Matchmaking“ funktioniert zwar für die „einfachen Gruppenaufgaben“ in Destiny, für die schwierigeren Dinge im Spiel ist es aber nicht möglich, sich über einen Algorithmus zu finden. Wer Atheon oder Crota bezwingen will, kann nicht auf einen anonymen und automatisierten Mechanismus vertrauen.

Ein katastrophaler Fehler für so manchen Kritiker des Spiels. Wie konnte man so ein grundlegendes Feature denn nur übersehen? Schon vor dem Release schossen Seiten aus dem Boden, die diese Nachlässigkeit von Bungie beheben wollten: mit selbst gebastelten Raidfindern etwa. Doch Bungie sagt nun: Das war Absicht. Genau so haben wir uns das vorgestellt.

Destiny-Atheon

Beim Matchmaking hat Bungie mittlerweile ein Stückweit nachgeben. Lange Zeit war das Matchmaking für die heroischen Strikes nicht möglich. Das hat man mittlerweile aber erlaubt. Im Moment ist es nur noch für den Nightfall, den wöchentlichen Dämmerungs-Strike, und die Raids nicht aktiviert.

Stattdessen finden sich Spieler über LFG-Tools auf externen Seiten oder über Facebook-Gruppen. Sie kommen über Foren über Foren zusammen. Und Bungie ist damit absolut zufrieden und einverstanden, wie es heißt. Ja mehr noch: Man hat’s regelrecht darauf angelegt. Und wer darauf wartet, dass das Matchmaking für den Nightfall oder die Raids kommt, der kann wohl noch lange warten.

Destiny Team

„Wenn sich gleichgesinnte Spieler zusammenfinden und gemeinsam an etwas arbeiten, ist es so viel besser, als wenn wir einen Algorithmus schreiben, der für jeden funktioniert“, so DeeJ im Interview. „Wenn sich kleine Cluster von Spielern zusammenfinden ist das, unserer Erfahrung nach, viel besser als ein System, das für alle gilt.“

Lücken lassen, damit andere sie füllen können

Mein MMO meint: Die Erfahrung der letzten Monate scheint Bungie hier Recht zu geben. Wenigstens für Spieler, die sich überwinden und sich auf die Suche nach anderen einlassen. Denn während im „Auto-Matchmaking“ es immer häufiger dazu kommt, dass einzelne Spieler afk gehen und sich vom Rest der Gruppe durchschleifen lassen, ist es was anderes, wenn man Spieler über Facebook-Gruppen oder Foren auftut. Hier haftet jeder mit seinem eigenen Namen.

Das ist auch eine Erfahrung aus anderen MMORPGs. Zwar wird es durch ein “Auto-Matchmaking” deutlich leichter, andere Mitspieler zu finden. Die Wertschätzung, die man denen entgegenbringt, schrumpft aber extrem: Das “man sieht sich eh nur einmal”-Konzept des anonymen Zusammenfindens gehört nicht gerade zu den Schokoladenseiten moderner MMORPGs.

Destiny-Team

Überhaupt ist es ieine interessante Idee, Lücken und Leerstellen zu lassen, die von der Community gefüllt werden. Schon früh gab es etwa Seiten, die Event-Timer brachten, oder Youtuber, die bestimmte Spiel-Mechaniken erklärten oder Waffen besprachen, da der Shooter hier mit Informationen so stark geizte.

Destiny-Ritter-Schar

Vielleicht hat das Game deshalb so viele große Youtube-Kanäle, weil es diesen Bedarf an Informationen gibt und dadurch der Kick entsteht, sich außerhalb des Games mit Destiny zu beschäftigen, die Geheimnisse zu entschlüsseln. Bei einem Spiel, das einem alles vorkaut, wäre das sicher nicht der Fall.

Auch dem nach wie vor beliebten World of Warcraft sind mittlerweile professionelle Seiten gewachsen, die davon leben, den Spielern das zu erzählen, was Blizzard ihnen verschweigt: von komplizierten Damage-Kalkulationen hin zu professionellem Data-Mining.

Der Erfolg scheint Bungie Recht zu geben: Destiny hat sicher eine der aktivsten, kreativsten und auch nützlichsten Communites überhaupt.

Böse Zungen behaupten ja sogar, Destiny habe auch beim Story-Telling auf diese Lücken gesetzt, um die Story möglichst flach zu halten, damit die Spieler immer wieder durch die Missionen hetzen können …


Mit dem Thema Gruppensuche in Destiny über externe Tools und Seiten haben wir uns hier schon mal beschäftigt.

Quelle(n):
  1. vg247

H1Z1 verspricht Viren, Handschellen, Werkbänke, neue Spielermodelle im April

Das Zombie-MMO H1Z1 hat seine Pläne für den April vorgestellt. Unter anderem sollen neue Spieler-Modelle und einige frische Features kommen.

H1Z1 hat eine Roadmap veröffentlicht, auf der man die nächsten Stopps skizziert. Bislang hat man erstmal die größten Probleme beseitigt. Im April fängt’s man an, neue Features ins Spiel zu bringen. Die meisten davon, hat man schon in 2014 skiziiert und besprochen.

Das sind im Einzelnen:

H1Z1-Neues-Männermodell
  • Neue Werkbänke, die entweder selbst hergestellt oder in der Welt gefunden werden können. Hier sind Spezialrezepte und Handlungen möglich. So kann Munition zerlegt und zu neuer Munition für eine andere Waffe zusammengesetzt werden. Waffen können zerlegt und zu Waffen-Reperaturkits zusammengebastelt werden. (2. April)
  • Handschellen und die erste Stufe von Rüstungen kommen am 9. April.
  • Außerdem soll ein Gruppen-System Bestandteil von H1Z1 werden (9. April)
  • Am 16. April soll das H1Z1-Virus den Weg ins Spiel finden, hiermit können sich Spieler infizieren, Zombie-Sinne entwickeln oder mit Medikamenten gegen das Virus kämpfen, so war es zumindest mal skizziert.
  • Am 23. April kommt mit den 1st-Person-Battle-Royale eine neue Variante ins Spiel. Auf diesen Server wird es Zombies geben und die Sicht auf die die Ego-Perspektive beschränkt.

Die geplanten Updates umfassen auch Pläne für Bug-Fixing und ein effektiveres Bekämpfen von Cheats.

Quelle(n):
  1. H1Z1 Roadmap

Skyforge verspricht mehr FPS, Herausforderung, Komfort und eine LFG-Option

Das Götter-MMO Skyforge hat auf das Spieler-Feedback zur ersten Closed-Beta reagiert und einen Katalog vorgestellt, wie man Skyforge so umgestalten möchte, dass es den Spielern besser gefällt.

Auf der Homepage von Skyforge liest man folgende Pläne der Entwickler:

  • 30% mehr FPS – sollen durch eine Optimierung des Clients kommen
  • Im Kampf kann dann schon gelootet werden, im Moment muss man dazu außer Kampf sein.
  • Die wöchentlichen Limits sollen bleiben, man will aber Aktivitäten für Spieler einführen, die an das „Progression“-Cap gestoßen sind.
  • Anfänger sollen schon früher eine breitere Auswahl an Aktivitäten erhalten.
  • Anfänger sollen schon früh happige Missionen mit hohem Schwierigkeitsgrad übernehmen können, wenn sie denn wollen.
  • Das Adepten-System will man komplett überarbeiten, dem Spieler in Skyforge eine maximale Anzahl von Adepten zur Verfügung geben, so dass er nicht jeden einzeln teuer kaufen muss.
  • Das Zusammenspiel mit Freunden soll in Skyforge leichter werden, dazu wird man’s möglich machen, die Schwierigkeit von Instanzen wie bei Diablo 3 selbst festzulegen.
  • Eine „Looking-for-Group“-Funtkion spendiert man ebenfalls.
  • Und man möchte die obere Ebene des Atlas des Fortschritts früher freischalten, damit Spieler eher damit beginnen können, auf eine neue Klasse hinzuarbeiten.
Quelle(n):
  1. Skyforge

Das westliche MMORPG ist tot und Ihr seid schuld

Nach dem Ende von Blizzards Titan ist für die nächsten Jahren kein großes westliches MMORPG mehr angekündigt. Was hat den MMORPG-Markt so ausgetrocknet? Zum Teil sind es auch die Spieler, denken wir.

Im April und Juni 2014 erschienen mit The Elder Scrolls Online und WildStar die vielleicht letzten großen westlichen MMORPGs auf absehbare Zeit. Seitdem fragen sich Fans des Genres: „Wo ist das nächste Spiel, auf das ich warten kann? Was ist in der Pipeline?“ Und die Antwort muss im Moment sein: „Eigentlich nichts.“ Ein völlig neuer Zustand für MMORPG-Fans, die es gewohnt waren, dass um ihre Aufmerksamkeit von gleich mehreren Bewerbern gebuhlt wird.

Seit das Genre begann, gab es immer etwas, auf das die Genrefans warten konnten. Meist war schon im nächsten Jahr der Hoffnungsträger zu erwarten. Die Geschichte der westlichen MMORPGs ist voll mit „dem nächsten Ding, dem nächsten großen Titel.“

Everquest und World of Warcraft
Everquest und World of Warcraft – 2 MMORPGs, die das Genre prägten.

Früher standen die Verehrer doch Schlange …

Nach Meridian59 kam Ultima Online kam Everquest kam Dark Age of Camelot kam Star Wars Galaxies kam World of Warcraft kam Herr der Ringe Online kam Warhammer Online kam Final Fantasy XIV kam Rift kam Star Wars: The Old Republic kam Guild Wars 2 kam The Elder Scrolls Online kam WildStar. Und zahlreiche andere Titel, auch wichtige Titel, lagen dazwischen.

Jedes Mal, wenn das neue Game dann doch nicht den Erwartungen entsprach, konnte man sich auf das nächste freuen. Das würde dann das entscheidende Feature mehr haben. Man freute sich auf die nächste, auf die bessere Partie, die alles richtig machen würde, viel netter, viel aufmerksamer, viel reifer als das letzte „Ex“-Game wäre. Aber jetzt gibt es offenbar kein „nächstes“ mehr.

Freilich einige kleine Hoffnungsschimmer glitzern schon noch. Wir haben die 5 aussichtsreichsten MMORPGs der nächsten 2 Jahre vorgestellt.

Doch mit den Querelen der jüngsten Zeit um das ehemalige „Sony Online Entertainment“ ist der hellste Hoffnungsschimmern mittlerweile auf ein Glimmen heruntergedimmt. Schon unter dem Artikel wurden wir gefragt, warum wir die „aussichtsreichsten“ Spiele nicht „aussichtsreicher“ darstellten, sondern ein recht nüchternes Bild von Black Desert, Bless, Skyforge und den anderen Titel zeichneten.

Warum macht keiner mehr MMORPGs für uns?

Wenn man sich anschaut, welche großen westlichen MMORPGs 2014 erschienen, kommt man auf zwei Spiele: The Elder Scrolls Online und WildStar.

TESO vs WildStar
2014 gab es gleich zwei hochkarätige Herausforderer. Letzten Endes für viele aber Enttäuschungen.

Wenn man aber schaut, welche Maßstäbe und Ausschlusskriterien MMORPG-Fans anlegen, könnte man meinen, es wären 20 Spiele erschienen, aus denen man sich das richtige herauspicken konnte. MMORPG-Spieler denken, sie wären die Schulschönheit, die zwischen 300 Bewerbern die Auswahl hat, mit wem sie in die Eisdiele geht. So wie es all die Jahre war, in denen die Studios versuchten, sich eine Scheibe vom WoW-Kuchen abzuschneiden und die MMORPG-Zielgruppe umschwärmten.

Mittlerweile sieht die Realität aber anders aus: Wir sind nicht mehr die umschwärmte Schönheit, sondern wir sind zickig und keiner mag uns.

Aber wie gehen wir mit den wenigen Bewerbern um unsere Aufmerksamkeit um?

The Elder Scrolls Online wurde von vielen MMORPG-Fans rasch abgetan, kaum eines Blickes gewürdigt: Keine offene Welt? Komischer Single-Player-Titel, der es als MMORPG versucht? Urks, was ist das denn für ein Kampfsystem? Nichts für mich! Der nächste bitte!

WildStar
Da hilft nur noch Verstecken!

WildStar hatte bei vielen noch schlechteren Karten: Kiddy-Grafik? Weltraumkram? Hardcore-Zeug? WoW-Klon! Ich bin raus. Der nächste bitte! Und da war das Wartezimmer auf einmal leer.

Aber was würdet Ihr denn machen, wenn Ihr zehn Mal versucht habt, mit dem hübschen Mädchen auszugehen und zehnmal hat sie Euch einen Korb gegeben, weil Ihr irgendwas falsch gemacht habt? Es ein elftes Mal versuchen? Oder einfach eine andere ansprechen?

MMORPGs müssen Spieler finden, um zu überleben

Wenn diese großen Games mit hoher Entwicklungszeit und hohem Budget ihre „eigentliche“ Zielgruppe nicht erreichen können, dann ist es doch nur logisch, dass andere Studios im nächsten Jahr nicht noch mal dasselbe versuchen. Es wäre wirtschaftlicher Wahnsinn auf Kassengift zu setzen.

Überhaupt sind MMORPGs die Königsklasse der Spiele-Entwicklung. Über Jahre arbeiten die Studios an ihnen, müssen unzählige Features einbauen, eine eigene Welt entwickeln, brauchen Synchronsprecher, Autoren, Designer, Serverstrukturen, meist arbeiten 200, 300, 400, ja 500 Leute an einem Titel über Jahre hinweg, ohne dass der in der Entwicklungszeit einen müden Cent einspielt.

SWTOR
SWTOR – ein leidiges Thema unter MMO-Veteranen. Noch heute wird den verpassten Möglichkeiten nachgetrauert.

Und es ist so schwierig damit Erfolg zu haben: Man konkurriert gegen Produkte, die jahrelang auf dem Markt sind, die bei Content und Features einen riesigen Vorsprung haben. Und genau das sind die beiden Sachen, auf die MMORPG-Fans so stehen.

Wenn die Games dann auf den Markt kommen, leiden sie häufig unter Kinderkrankheiten, können wie ein Fohlen zwar schon laufen, aber sind tapsig und fallen immer wieder um. Und genau dann werden sie beurteilt, gewogen und abgetan. Genau hier entscheidet sich ihr Schicksal.

Da muss man nun kein Tränchen für die armen Studios rauspressen. Aber man muss verstehen, wie aufwendig es für sie ist, um unsere Gunst zu buhlen. Und dass sie eben kein Spiel machen können, das nur auf wenige zugeschnitten ist.

Die Games müssen eine Zielgruppe finden und wenn sie die eigentliche nicht erreichen können, dann versuchen Online-Games „außerhalb der Zielgruppe“ zu wildern. Titel wie Skyforge oder Destiny sind Erfolgsmodelle, weil sie eben nicht auf die „MMORPG“-Zielgruppe setzen, sondern auf die Shooter- oder MOBA-Zielgruppe. Das sind die neue Schulschönheiten, mit denen nun alle ausgehen wollen …

Aber warum sind wir das denn nicht mehr? Gibt es denn nicht genug von uns? Haben wir uns in den letzten Jahren wirklich so verändert? Sind wir weniger geworden?

Wer sind eigentlich MMORPG-Fans?

Mein MMO Fans

Die eigentlichen „MMORPG“-Fans, die Kernzielgruppe, die solche Games wie The Elder Scrolls Online oder WildStar erreichen müsste, um erfolgreich zu sein, ist zersplittert.

Es gibt verschiedenen Gruppen von MMORPG-Fans, die man gar nicht alle erreichen kann, weil ihre Spielstile und Ziele nicht zu vereinbaren sind. Eine Auswahl:

  • Der Power-Gamer: Will in einem Spiel das Maximum erreichen und das vorzugsweise in einem Game, das möglichst groß ist und von vielen gespielt wird. Wünscht sich WoW mit viel besserer Grafik.
  • Der Star-Wars-Galaxies-Veteran: Will in einem Spiel aufgehen und sich fallen lassen, am besten eine simulierte zweite Welt, die nach eigenen Gesetzen läuft. Wünscht sich Ultima Online mit besserer Grafik, noch mehr Features und dann schaut er mal, ob ihm das gefallen würde.
  • Der Ex-Hardcore-Zocker: Hat früher viel gespielt, jetzt ist er im Job, hat nur noch ein paar Stunden Zeit die Woche, will aber trotzdem ein Game haben, in dem er vorankommt und für ein paar Stunden so viel Spaß hat wie früher. Wünscht sich seine Jugend zurück.
  • Der Casual-Player: Findet die Idee mit Stufenaufstieg und schönerer Rüstung echt gut. Trifft sich gerne mit Freunden und unternimmt was, will aber auch nicht zu viel spielen müssen oder zu viel über das Game lesen. Wünscht sich sowas wie Farmville mit mehr MMORPG-Elementen … am besten auf dem Smartphone.

Und jetzt muss man sich vorstellen: Man will ein Game entwickeln, das genug Spieler aus diesen Zielgruppen erreicht. Und das sind noch lange nicht alle!

Skyforge Pantheon
Ob Skyforge den perfekten Bauplan liefert? Spoiler: Nein!

Also wenn das so ist, dann spiele ich es nicht!

Nur ist es noch so, dass es innerhalb dieser Zielgruppen verschiedene komplizierte Ausschlusskriterien gibt (die Zahlen sind frei erfunden).

  • Zum Beispiel lehnen 80% der Power-Gamer alles ab, was nicht die „Holy-Trinity“ aus Tank, Heiler und DD unterstützt.
  • Bei der zweiten Gruppe, den Veteranen, sind aber 70% dabei, die nur etwas spielen möchten, was über diese reine altbackene Klassen-Mechanik hinausgeht.
  • Und in jeder Gruppe sind 30% dabei, die Genderlock strikt ablehnen.
  • 20% wollen unbedingt eine zeitgemäße Grafik, die nur auf Top-Rechnern funktioniert.
  • 40% wollen nie wieder ein Fantasy-Szenario.
  • 30% finden Science-Fiction albern.
  • Einige wollen nur menschenähnliche Rassen spielen, andere solche auf gar keinen Fall.
  • Die einen wollen First-Person, die anderen könnten ruhig mal ISO ausprobieren.
  • Der eine zockt nichts ohne Housing, der nächste fasst etwas mit Daily Quests gar nicht mehr an.
  • Vollvertonte Quests sind für den einen das Nonplus-Ultra, für den anderen genau das, was MMORPGs kaputt gemacht hat.
  • Der erste will unbedingt PvP, der zweite nicht und der dritte spielt eigentlich kein PvP, will aber doch eins, weil’s irgendwie dazugehört.
  • Ein verpflichtendes Open-PvP ist für einige der Himmel, für die anderen die Hölle.
  • Für einige sind „kleine Zonen“ ein Graus.
  • Einer ruft: „Ohne Story fass ich das Spiel nicht an!“
  • Der nächste muss unbedingt ein Action-Kampfsystem haben, aber auch nicht zu hart, sondern … ja, genau richtig … perfekt muss es sein.
The Elder Scrolls Online
Pah! So muss das sein und nicht anders!

Das ist nicht verhandelbar!

Und all diese Wünsche und Ideen sind für bestimmte Teile der Gruppen nicht verhandelbar. Da reicht’s, wenn einer vor 6 Jahren mal schlechte Erfahrungen mit irgendeinem Game aus der zweiten Reihe gemacht hat. Die haben sich bei ihm festgesetzt und brechen sich nun Bahn als: Nie wieder Lava-Zonen! Es ist ein bisschen so, als hätte man in einem bestimmten Gemüse mal einen Wurm oder ein Insekt entdeckt und hat den klaren Schwur abgelegt: „Nie wieder Apfel!“

Klingt krass und so als würden wir übertreiben? Schaut Euch doch mal an, wie unter Neuvorstellungen von Spielen diskutiert wird.

Da heißt es unter Indie-Games: Das sieht aus wie aus den 80ern.

Unter Free2Play-Titeln: Ist bestimmt Pay2Win, die Abzocke tue ich mir nicht an.

Unter „klassischen Games“: WoW-Klone.

Unter „asiatischen Games“: Genderlock! Sowas spiel ich nicht.

Die vielleicht im Moment stärkste Alternative zu WoW „Final Fantasy XIV“ hat kürzlich wer rundheraus abgelehnt, denn: „Da sieht ja jede Rasse aus wie ein Mädchen!“

Natürlich sind auch die Entwickler Schuld

MMO-Fails

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich haben die Studios im Zuge der „Wir machen einfach wahnsinnig viel Geld, wenn wir ein Spiel bauen, das so ist wie WoW“-Ära viel kaputt gemacht. Und aus der Zeit kommt auch noch unser Gefühl: Es kommt ja schon in ein paar Monaten das nächste Game! Vielleicht ist das ja das richtige!

Aber wer sich die heutige zersplitterte MMORPG-Zielgruppe anschaut: Wer will es da den Studios verdenken, wenn man für die kein Spiel mehr zimmert, das genau ihren Vorstellungen entspricht?

Denn jede Splittergruppe ist für sich genommen zu klein, um ihnen ein Spiel „maßzuschneidern.“

Und mittlerweile ist der West-MMO-Markt so als Monetengrab gefürchtet, dass auch die Asia-MMOs andere Prioritäten setzen, als ihre Games hierherzubringen. Die schauen sich vorher erst ausführlich andere asiatische Länder und sogar Russland an. Bald wird man den Mobile-Markt für MMORPGs erschließen wollen – oder die Games gehen auf die Konsolen, weil hier die Erwartungshaltung noch nicht so hoch, die Stimmung noch nicht so feindselig ist.

Und wir schmollen, weil uns niemand mehr in die Eisdiele einladen will.

Was ist also zu tun?

Was bleibt jetzt zu tun, wo so ein düsteres Bild der Zukunft gezeichnet wird?

WildStar - TESO - Guild Wars 2

Zum einen kann man sich die Spiele anschauen, die es auf dem Markt zurzeit gibt, denn die sind längst keine tapsigen Fohlen mehr. Manche sind zu stolzen Rappen erblüht. 2015 wird eher ein Jahr, in dem man sich auf die bestehenden Titel konzentrieren sollte: Final Fantasy XIV (Heavensward) und Guild Wars 2 (Heart of Thorns) bekommen Erweiterungen, TESO 2015 hat mit dem aus 2014 nichts mehr zu tun und The Secret World hat erst kürzlich ein Makeover erhalten und ist ohnehin einen Blick wert.

Dann gibt es noch für die Fraktion, die sei Jahren MMORPGs aus der Vor-WoW-Zeit nachtrauert, Projekte von Indie-Entwicklern, denen es genauso geht, und die versuchen, dieser gereiften Zielgruppe etwas zu bieten.

Für Freunde der “WoW ist an allem Schuld”-These, empfehlen wir dieses Video:

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Und zum anderen: So schwer es vielen sicher fällt, es müssen auch mal die eigenen Ansichten überdacht werden, ob wirklich jeder Wunsch gleich so in Stein gemeißelt ist, dass man davon einfach nicht abgehen kann und will. Die Ausgangslage hat sich geändert: Die Bewerber stehen nicht mehr Schlange.

Die Alternativen sind ein Genrewechsel oder man beschwert sich, dass die Studios einfach keine Spiele mehr für einen machen und dass es nur weichgespülte MMO-Light-Games gibt. Kann auch mal Spaß machen, nutzt sich aber ab.

Der MMORPG-Spieler, der im Genre in den nächsten Jahren was zu zocken haben möchte, wird lernen müssen, Kompromisse einzugehen. Man ist als Zielgruppe einfach nicht mehr so gefragt wie früher.

The Elder Scrolls Online: Das hat der PvP-Chef zur Kaiserstadt und zum Lag in Cyrodiil zu sagen

Am Freitag fand bei The Elder Scrolls Online die Show ESO-Live statt. Dort war Brian Wheeler zu Gast, der PvP-Chef von TESO. Seine Themen unter anderem: Die Kaiserstadt und das Lag im PvP-Gebiet Cyrodiil.

Wir haben im Vorfeld der ESO Live Show schon über die Kaiserstadt berichtet, das noch fehlende Element für Cyrodiil. Das kam auch gleich als erstes auf die Tagesordnung. Und das hat Brian Wheeler dazu gesagt:

Die Kaiserstadt wird seit einer Weile entwickelt. Sie musste immer wieder den Änderungen im Spiel angepasst werden, um noch zum gerade aktuellen Elder Scrolls Online zu passen. Sie hat daher schon verschiedene Versionen erlebt. Es wird immer noch an den Feinheiten gearbeitet. Dinge werden hinzugefügt oder weggenommen, um zu sehen, ob man das Ergebnis erhält, was man erhalten möchte. Es wurden schon Teile von Dataminer gefunden, das sei auch okay, aber sie müssten nicht zwangsläufig dem entsprechen, was dann auch kommt.

Die Arbeit an der Kaiserstadt sei weder leicht noch könne sie schnell erfolgen. Und man freut sich drauf später genaueres vorzustellen. Aber „später später“, nicht „gleich später.“

AvA Kaiser

Und was gibt’s Neues zum Lag in Cyrodiil bei TESO?

Zum aktuellen Thema, den Lag-Spikes in Cyrodiil, wenn zu viele Spieler aufeinandertreffen, gab es ebenfalls weitere Informationen. Das untersucht man. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Das Problem liegt wohl daran, dass der Server in bestimmten Frames zu viele Informationen und Nachrichten verarbeiten muss. Wenn das passiert, kommt es zu den Lag-Spikes.

Bestimmte Rüstungs-Set proccen etwa zu oft die Fähigkeit Meteor (Meteor Lag Spam), andere Fähigkeiten spielten verrückt und verursachten zu viele „Line-of-Sight“-Checks. Man habe erst kürzlich diese und weitere Probleme gefunden und identifiziert und werde die mit einem Patch am Montag angehen. Jede Woche finde man weitere kleinere Probleme, die man dann löse.

Es scheint sich dabei also, so würden wir es formulieren, um keine “Wir ziehen den großen Pfropfen raus und es läuft wieder”-Situation zu handeln, sondern mehr um ein: “Wir müssen alle Hundehaare im Abfluss finden”-Problem.

Wir haben im ESO-Live zum Interview mit Wheeler vorgespult:

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H1Z1: Zombie-MMO hat jetzt Zombies

Der letzte Patch brachte Zombies in das Zombie-MMO H1Z1. Die waren bis dahin zu passiv und zu spärlich gesät.

Mit dem letzten Patch scheint das Survival-MMO H1Z1 endlich das Element hineingebracht zu haben, das bislang schmerzlich fehlte: Zombies. Das hat man schon länger versprochen. Jetzt scheint es, geklappt zu haben.

Das „Design-Element“ Z war in der Konzept-Phase für die Macher des Games extrem wichtig. Denn wenn sich Spieler zu stark untereinander bekriegen würden, kämen die Zombies und wären eine regulative Kraft von außen. Das würde einen Shooter, in dem der Kampf Spieler-gegen-Spieler im Vordergrund steht, um eine wichtige „Sei lieber leise“-Komponente bereichern und ihn aus dem Kill-on-Sight-Sumpf der Konkurrenz ziehen.

H1z1 Screenshot 7

Wenn also, wie in diesem Beitrag hier, riesige Schlachten zwischen Spieler stattfänden, wäre das so ein Spektakel und so laut, dass Horden von gefräßígen Walkern über die Spieler herfielen. Außerdem sollten die Zombies als eine Art „Wächter des Loots“ fungieren: Die gefährlichen Regionen mit vielen Zombies wären auch die lohnendsten.

Zum Early Access gab es allerdings große Probleme mit der Server-Hardware: Umso mehr Spieler auf einem Server waren, desto „dümmer“ wurden die Zombies, standen am Ende nur phlegmatisch herum und machten gar nichts. Die töteten nicht die Spieler, sondern vor allem die Atmosphäre.

H1Z1-Apocalypse

Nur zum Server-Restart wurden die Ex-Menschen aktiver. Daher musste man in den letzten Wochen die Zombiezahl reduzieren, jetzt hat man das wohl unter Kontrolle gebracht und den Anteil des Vitamins Z im H1Z1-Mix mit dem letzten Patch vom 27.3. kräftig nach oben geschraubt.

Dadurch ändert sich das Spiel-Gefühl des Games erheblich. Man darf gespannt sein, ob die Zombies das Salz in der Design-Suppe werden, als das sie mal vorgesehen waren. Im Forum reddit amüsieren sich jedenfalls einige über Spieler, die beklagen, im Zombie-MMO wären nun eindeutig zu viele Zombies.

http://youtu.be/lkAbt_f3kTQ

Destiny Vorhersage: Wird das der Dämmerungs-Strike am 31.3.?

Bei Destiny gibt es eine Vorhersage für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike am 31.3. Hat der Prophet Megaman einmal mehr Recht?

Die wöchentlichen Dämmerungs-Strikes in Destiny werden mittlerweile mit einer solchen Präzision vorhergesagt, dass man wohl davon ausgehen kann, sie treffen ein. Jedenfalls lag der japanische „Leaker“ Megamanexe4 in den letzten Wochen immer richtig, wenn er auch bei Xur mittlerweile nur noch die Rosinen rauspicken kann. Aber das ist ja auch was.

Für den nächsten wöchentlichen Dämmerungs-Strike ist laut ihm ein ganz normaler Schwarzbrot-Strike angedacht: Es geht in den Nexus. Riesenhydra Sekrion wartet auf die Hüter.

Destiny-Nightfall-023

Die Modifikatoren für den wahrscheinlichen Dämmerungs-Strike am 31.3.

  • Nightfall – Wenn alle sterben, geht’s zurück in den Orbit und von vorne los
  • Episch – ist schwieriger als heroisch
  • Angry – die Gegner lassen sich einfach nicht aufhalten, sondern wollen dem Hüter ans Licht
  • Juggler – für die Waffe, die der Hüter im Moment des Kills angelegt hat, droppt keine Munition, er muss mit den Waffen also jonglieren
  • Leeren-Entflammen – Leere-Schaden ist deutlich erhöht

In der heroischen Weekly ist kein Entflammen aktiv, sondern nur Juggler.

Destiny-Word-of-Crota

Welche Waffen empfehlen sich denn dann?

Für Sekrion Void-Burn kann man etwa zu diesen Waffen greifen:

Destiny-MG18A-Harms-Way

Sekrion war schon länger nicht mehr als Void-Burn da, das dürfte also eine willkommene Abwechslung zum ganzen Arkus-Geballer der letzten Wochen sein. Wenn Ihr weitere Anregungen braucht: Hier haben wir den Nexus-Strike Ende Dezember mit Void-Burn vorgestellt mit Video-Guides und Safespots.

Destiny: Die kitschigste Art, Crota zu killen, schafft’s zum Video der Woche

Bungie krönt jede Woche das schönste Video zu ihrem MMO-Shooter Destiny. Diesmal holt sich ein ziemlich kitschiger Crota-Kill die Krone.

Ja, wir haben das Video die Woche über auch gesehen … und Enya in Verbindung mit Slow-Mo ist nun nicht gerade unser persönlicher Liebling, was Crota-Kills angeht, aber offenbar gefällt es Bungie und großen Teilen der weltweiten Community.

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Im Weekly Update, wo man auch den größeren Tresor vorstellte, kürte Bungie die „schönste Art, Crota zu killen, die Ihr jemals sehen werdet“ zum Video der Woche. Unterlegt mit Musik von Enya, denn wenn man an Titanen denkt, denkt man zuerst an Enya. Das Ding hat mittlerweile 66.000 Klick auf Youtube.

Wer sich fragt, was er da sieht: Er sieht einen Titan, der sich vorm Kampfbeginn auf einen extrem weit oben liegenden Spot gebracht hat, dann nimmt er am Kampf so gut wie gar nicht teil, springt per „Death from Above“ nach unten und ist rechtzeitig da, um so zu tun, als würde er den letzten Schlag auf Crota landen. Ihr wisst ja, auf welche Art von Titanen-Videos wir bein mein-mmo.de stehen, oder?

Dragon’s Prophet: Ostern im Gefängnis

Bei Dragon’s Prophet beginnt ab heute das dreiwöchige Osterevent. Der neueste Patch lässt die Spieler aber nicht nur Eier sammeln, sondern führt sie auch ins Dayarkargefängnis.

Im Rahmen des Osterevents ist es den Osira möglich, eine kleine Insel zu betreten, auf der sich einige Minispiele absolvieren lassen. Aber auch eine Handvoll Quests und natürlich das heitere Eiersuchen wartet auf die Spieler. Besonders eifrige Sammler können von den Münzen, die es als Belohnung für die ganzen Aktivitäten gibt, ein exklusives Osterhaustier oder sogar einen neuen Drachen kaufen.

Dragon's Prophet Skitter_Bunny

Gleichzeitig wurde auch der neue Dungeon, das “Dayarkagefängnis” veröffentlicht, in dem es so gar nicht feierlich zugeht. Insgesamt 4 neue Bossbegegnungen warten auf mutige Spieler, die bereit sind, den Feinden entgegen zu treten. Dabei tickt im Hintergrund immer bedrohlich die Uhr: Denn die Gegengifte, die benötigt werden, um in der Instanz zu überleben, halten jeweils nur drei Stunden. Zeit ist also ein nicht zu unterschätzender Faktor. Wer sich davon nicht aber nicht abschrecken lässt, der wird mit orangen Set-Gegenständen oder gar einigen besonders seltenen goldenen Items belohnt.

Dragons Prophet - Deyakra

Laut Infernum dürfen sich die Spieler von Dragon’s Prophet in naher Zukunft auch schon auf das nächste Update freuen:

Bereits für die kommenden Wochen ist ein weiteres, großes Update geplant. Dieses wird eine neue Zone namens „Sitheran“ und eine Festung der Shax beinhalten. Außerdem wird die Level-Obergrenze von 102 auf 105 erhöht.

Pünktlich zum 555. Tag seit der Veröffentlichung hat man dem Drachen-MMO auch eine neue Website spendiert. Wer selbst einmal in das kostenlose MMO reinschnuppern will, sollte sich hier anmelden: http://www.dragonspropheteurope.com/de/

Quelle: Pressemitteilung Infernum

SWTOR: Zeit zu leveln, doppelte EP für dieses Wochenende

Schleift die Lichtschwerter, poliert die Blasterkanonen und ladet die Blitze auf! Vom 27. bis zum 30. März wird es in Star Wars: The Old Republic wieder die doppelte Erfahrungsmenge für alle Spieler geben. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob ihr Free2Play-, Bevorzugter-, oder Abonnement-Spieler seid. Sowohl für PvE-Inhalte als auch für PvP-Spielergemetzel wird der Booster aktiviert.

Wer schon immer einen Twink in die Reichweite der “Shadow of Revan”-Inhalte bringen wollte, kann von diesem EP-Schub umso stärker Gebrauch machen. Aber auch Neulinge oder alle, die sich nur für die epischen Klassenquestreihen interessieren, dürften von den größeren Zahlen profitieren.

Doch auch Charaktere der höchsten Stufe können von diesem Bonus zehren: Die gewonnene Erfahrung für das accountweite Vermächtnissystem wird ebenfalls verdoppelt!

Star Wars - The Old Republic

Ihr habt seit Langem keinen Blick mehr in die Welt der Jedi und Sith geworfen? Dann solltet Ihr es Euch dringend überlegen: In den letzten Jahren hat sich neben einer neuen Maximalstufe, einem umfangreichen Housing-System und einem generalüberholten Talentsystem so einiges geändert, womit ein zweiter Blick auf das Spiel durchaus angebracht wäre.

Quelle(n):
  1. swtor.com

Final Fantasy XIV beweist Liebe für Chocobo, Magitek-Rüstungen und Nostalgie

Bei Final Fantasy XIV wird sich der nächste Patch auch wieder mit Kleinigkeiten beschäftigen: So soll die Gold Saucer lukrativer werden und die Magitek-Rüstungen nostalgischer.

Am 31. März kommt mit „Before the Fall (Part 2)“ der letzte Patch zu Final Fantasy XIV, bevor es in die Erweiterung Heavensward geht. Geheimnisse, was den Plot angeht, verrät man noch nicht, wohl aber kleine Änderungen. So wird man die „Gold Saucer“, die Minispiel-Insel, lukrativer machen und die MGP-Erträge erhöhen, bei Mini-Spielen werden sie gar verdoppelt. Chocobos kriegen auch deutlich mehr EXP.

Der eigentliche Clou, verrät man, ist aber die Innenbeschallung bei den Magitek-Rüstungen, da spielt nostalgisch nun das Terra-Theme aus Final Fantasy VI, das sich so viele in der Community gewünscht hätten.

Unseren Recherchen nach, müsste das dann ungefähr so aussehen und klingen:

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Bei Final Fantasy fühlt man sich, wie man aus früheren Interviews weiß, der eigenen Franchise sehr verbunden und will, immer wenn es passt, Anspielungen anbringen. Auch auf andere Franchises von Square Enix ist man stolz und wird sich heute wie in Zukunft auf sie beziehen und auf sie anspielen.

Hier ist noch mal das Theme aus FF VI in einer Orchestra-Version.

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ArcheAge nach halbem Jahr wieder auf Steam, tut so, als wär da nix passiert

Das Sandpark-MMO ArcheAge ist nach einem halben Jahr wieder auf Steam gelistet. Über die Gründe der Abwesenheit verliert man kein Wort.

Vorm offiziellen Release von ArcheAge machte der Titel bereits auf Steam Furore. Das große Founder-Paket verkaufte sich schon Anfang August so stark, dass es für einen Platz in den Top 5 langte. Das Paket für 135 Euro berechtigte zum Zugang zur Alpha, die damals immer offen war; die Beta hingegen nur auf bestimmte Termine beschränkt. Allerdings war zu der Zeit auch schon im Gespräch, dass Spieler aus der Alpha gebannt wurden, offenbar hatten sich hier Hacker mit „illegal erworbenen Codes“ einen Zugang geschafft und probierten bereits in der Alpha Methoden aus, die dann nach dem Start Geld in ihre Kassen spülen sollten.

Am 27. August verschwand ArcheAge aus dem Angebot von Steam heraus. Das schien nicht ganz freiwillig zu sein. Im offiziellen Forum sprach der Community Manager Scapes davon, dass man in Gesprächen mit Steam sei, die Pakete dort wieder zu listen. Später sprach man von „technischen Problemen“ mit der Integration.

ArcheAge-Geisterkapitaenin

Das war das letzte, was man offiziell von Trion Worlds zum Thema „Steam“ hörte. Kurz danach zeigte sich im Spiel, dass ArcheAge von Hackern und Betrügern angegriffen wurde, die sich mit gefälschten Kreditkarten den Zugang erkauften. In den Folgemonate wirkte Trion Worlds auch technisch nicht immer den Anforderungen gewachsen, die das Game mit sich brachte: So hatte man große Schwierigkeiten, Käufern eines Founderpakets auch die Vorteile zuzuweisen, die das mit sich brachte. Die Integration des Bezahlsystems des koreanischen ArcheAge mit der eigenen Software wollte wohl lange nicht gelingen.

Es scheint daher wahrscheinlich, dass der Ausschluss des Titels durch Steam mit solchen technischen Problemen zusammenhing, die man einfach nicht in den Griff bekam. Aber das ist Spekulation, dazu gibt es kein offizielles Statement und, da man nun so tut, als sei nie etwas passiert, ist damit wohl auch nicht mehr zu rechnen.

Nun ist ArcheAge im März 2015 wieder bei Steam gelistet. Und man hat, ArcheAge üblich, auch ein Sonderpaket im Angebot, nur für Steam-Nutzer.

ArcheAge_Sojourner_Pack

Das enthält für 22,99€:

INHALT:

 

  • 10 Tage Stammspieler-Status
  • 1 Arbeiterlohn-Trank
  • 2 Schriftrollen der Erweiterung fürs Inventar
  • Wappen-Geistesblitz
  • Reittier Mirage-Elch
  • Reittiersattel der Brise
  • Begleiterbeinschutz der Brise
  • Begleiterhelm der Brise

Das Mysterium um das damalige Verschwinden wird wohl ungelöst bleiben.

Hearthstone gemoddet: Pokemon-Musik und Streamer als Diener

Blizzards beliebtes Online-Kartenspiel Hearthstone wurde nun gemoddet.

Für den Gegner ändert sich nichts, aber der Spieler bekommt eine andere Erfahrung. Einem „Modder“ ist es nun gelungen, Hearthstone einen anderen Anstrich zu verpassen. Da werden populäre Streamer wie Amaz oder Kripparrian zu Standard-Mobs, die auch eine eigene Sprachausgabe erhalten. Der arme Kripp findet sich als Sludge Belcher wieder und murmelt sein „Hey guys, how you’re doing, Kripparian here“ in die Schnuten von gefräßigen gegnerischen Dienern. Und auch dem super-enthusiastischen Entwickler Ben Brode bleibt eine „Dienerisierung“ nicht erspart.

Wo er grade dabei war, hat der Modder auch noch den „Heal-Sound“ gegen Pokemon-Klänge ausgetauscht und beim Text einiges geändert, dabei auch so manche kleine und nicht so kleine Spitze gegen die Hearthstone-Prominenz versteckt.

Doch egal, was da angezeigt wird, das hat natürlich keine Auswirkungen auf die Spiel-Mechanik, es entsteht kein Vorteil dadurch, sondern eher noch ein Nachteil, wenn man selbst nicht weiß, was man da eigentlich gerade auf der Hand hat und spielt. Was sagt Ihr zu der Nummer?

Quelle(n):
  1. reddit

Mein MMO fragt: Auf was wartet Ihr gerade?

Man liest es unter so manchem Bericht über ein neues MMO: „Das klingt ja alles ganz nett“, schreibt da wer mit miesepetriger Mine: „Aber!“ Und dieses „Aber“ ist gewaltig.

Dann zählt er eine Kette von Problemen mit genau diesem Spiel auf: Es hat Gender-Lock, es hat keine offene Welt, kein Handels-System, die Charaktere sind nicht ansprechend, die Rassen gefallen irgendwie nicht, vom Publisher ist man schon früher bitter enttäuscht worden, Tab-Taget-System ist das allerletzte, die Grafik sieht nach 80er Jahre aus oder es mangelt an Inspiration.

Und dann nach dieser Liste kommt ein Satz: „Dann warte ich mal lieber auf das nächste Spiel.

Und so geht’s uns natürlich auch. Wir alle haben das MMO im Kopf, von dem wir wissen, dass wir es spielen wollen, aber es macht uns ja einfach keiner! Dawid wartet auf ein Tera mit dynamischer Welt, ich warte darauf, dass irgendjemand ein PvP wie bei Dark Age of Camelot mit Konsequenzen hinbekommt und weiß der Geier, worauf Cortyn wartet, aber auf irgendwas wartet sie bestimmt.

Und worauf wartet Ihr? Wollt Ihr ein Sequel zu einem alten Lieblings-Spiel? Glaubt Ihr, dass einer der 5 Top-MMORPGs, die wir neulich vorstellten, was wird? Sehnt Ihr Euch nach einem Indie-Titel aus Antares‘ Liste? Habt Ihr irgendwelche Geheimtipps für uns? Glaubt Ihr, dass eine neue Erweiterung oder ein Patch aus einem aktuellen Game nochmal das macht, wonach Ihr Euch sehnt?

Liebe Mein-MMO-Gemeinde, worauf wartet Ihr eigentlich? Schreibt es uns in die Kommentare.

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Standort am 27.3.

In Destiny taucht Xur, der Agent der Neun, am Freitag, dem 27.3., im Turm auf. Seine Ankunft wird sehnsüchtig erwartet. Welche exotischen Waffen und Rüstungen bringt er diesmal?

Xur hat bald alles gebracht, was die Leute wollen und da die Leute alles wollen, hat er auch bald alles mitgebracht. Nur nicht in ausreichenden Mengen. Ein einziges Item hatte er bisher noch nicht dabei: das exotische Maschinengewehr Donnerlord. Sonst haben die Neun (oder Bungie) jedes andere Item, das noch fehlte, zielsicher von einer Checkliste gestrichen, die es so nicht gibt.

Man könnte spekulieren, ob hier die Proteste gewirkt haben. Im Dezember, Januar und auch im Februar war „saure Gurken“-Zeit bei Xur. Oder wie man bei Destiny sagt „Kein Land Außerhalb“-Zeit. Das Inventar war enttäuschend. Mit dem März und dem Auftauchen von „Vorhersagern“ hat sich das geändert. Jetzt finden sich auf einmal Items wie Roter Tod, Hartes Licht, die Maske des Dritten Mannes, Apotheose-Schleier oder das Herz des Praxianischen Feuers in seinem Angebot. Und auch das mit der schweren Munition bereitet mittlerweile keinen Kummer in Destiny mehr.

Neben der Donnerlord gibt es nur noch eine Sache, die sich Hüter sehnlicher von Xur wünschen. Aber den Namen der Waffe spricht man lieber nicht laut aus, schon allein, weil man das gar nicht kann.

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 27.3., 28.3. und 29.3. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 27.3. um 10:00 Uhr in den Turm, er verlässt ihn nach 48 Stunden wieder. Das ist durch die Zeitumstellung diesmal am Sonntag, dem 29.3., um 11:00 Uhr.

Wo finde ich Xur im Turm?

Xur ist bei den Schmelztiegel-Händlern. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.

https://www.youtube.com/watch?v=P4F3lbKu5m8

Welche Bewandtnis haben die Zahlen bei den Rüstungsteilen?

Die geben die Werte an, die genau dieses Teil erreichen kann. Mehr dazu in unserem Artikel über Stärke, Disziplin und Intelligenz bei exotischen Waffen.

Was hat Xur für Warlocks, Titanen und Jäger in Destiny dabei? Welche Waffe verkauft er?

In dieser Woche hat Xur das Scoutgewehr MIDA Multi-Werkzeug für 23 seltsame Münzen im Angebot, das entspricht auch der Vorhersage.

Destiny-MIDAMultiwerkzeug

Titanen können für 13 seltsame Münzen die DLC-Handschuhe Ruinenflügel (91/98) erstehen.

Destiny-Ruinenflügel-273

Xur hat für Jäger diesmal den Helm Achlyophagen-Symbiont (87/94), 13 seltsame Münzen will er dafür.

Destiny-AchylophagenSymbiont273

Warlocks können sich über den Helm Obsidian-Wille freuen (66/71 Int; 61/66 Str; das sind starke 137 – das Maximum liegt bei Splithelmen bei 146). Der gilt als absolutes Killer-Item für den Leerenläufer. 13 seltsame Münzen kostet er.

Destiny-Obsidian-Wille-273

Handschuh-Engramme hat er ebenfalls dabei. Schwere Munitions-Synthesen auch.

Welche Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Xur kann in jeder Woche 6 Rüstungen und 6 oder 7 Waffen aufwerten (alle außer die Vex Mythoclast). Wie das funktioniert, lest Ihr in diesem Artikel.

Destiny-Wappen-von-Alpha-Lupi132-Jäger
Gibt es diesmal mit Maximal-Wert!

Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten

  • Für Warlocks den Helm Apotheose-Schleier (sehr starke 116/125)
  • und den Helm „Schädel des schrecklichen Ahamkara“ (93/99)
  • Für Titanen die Handschuhe „Kein Plan B“ (93/100)
  • und die Brustrüstung „Heilrüstung“ (ordentliche 156/160)
  • Für Jäger die Brustrüstung „Wappen von Alpha Lupi“ (perfekte 158/170!)
  • und den Helm Achylophagen-Symbiont (97/104)
Destiny-Das-letzte-Wort-0901

Diese Waffen kann Xur in dieser Woche aufwerten

  • Das Impulsgewehr Schlechtes Karma
  • Die Handfeuerwaffe Das letzte Wort
  • Die Handfeuerwaffe Dorn
  • Die Schrotflinte Schmähung
  • Das Fusionsgewehr Unendlichkeit
  • Das Maschinengewehr Donnerlord

Mehr zum MMO-Shooter mit den vielen kleinen Geschichten und Besonderheiten findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.

Guild Wars 2: Der neue Weg zum Legendary

Das Endgame von Guild Wars 2 bestand bei vielen Spielern aus der Hoffnung, dass der nächste Mob den eigenen Präkursor fallen lässt. Das ist aber bald Geschichte, wie ArenaNet verkündet. Mit Heart of Thorns kriegt ihr die Waffe, die zum Legendary führt, auf einem gänzlich neuen Weg.

Erfahrung sammeln für Beherrschungs-Pfad

Guild Wars 2 Legendary Collection

Mit Erfahrung, die ihr auf Level 80 sammelt, könnt ihr im neuen Beherrschungs-Pfad den Weg zu einem Präkursor freischalten. Habt ihr Rang 1 freigeschaltet, wählt ihr euch eines der unterschiedlichen Waffen aus und macht euch auf die Reise. In einem Blog-Post zeigt ArenaNet anhand des Bierrats, wie das aussehen kann: Ihr müsst verschiedene Aufgaben erledigen und erhaltet schlussendlich den Präkursor für`s Legendary.

Den Präkursor aufwerten

Doch damit nicht genug. Der weitere Fokus liegt dann in der Umwandlung von Präkursor zu Legendary. Wieder müsst ihr Aufgaben erledigen und euer handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. So wertet ihr euren Präkursor eine Stufe auf. Es geht aber noch weiter und zwar mit Rang 3. Hier das selbe Spiel: Aufgaben erfüllen und Waffe aufwerten. Dabei hat jede Waffe übrigens ihre eigene Geschichte, sodass es sich auch lohnt andere Präkursors freizuschalten. Die Waffe unterscheidet sich von Rang 1-3 in ihrem Aussehen.

Materialien auf neuem Weg erhalten

Um den Rang 3 Präkursor nun zum Legendary zu craften, braucht es allerdings immernoch einiges an Materialien, wie Antike Knochen oder Kraftvolle Giftbeutel. In Heart of Thorns erhaltet ihr diese Materialien durch die neuen Kartenboni. Schließt ihr Events, Mini-Verliese oder Sprungrätsel auf einer Map ab, gibt es ein paar Handwerksmaterialien. Welche? Das ist unterschiedlich, da die Belohungen rotieren sollen. Stumpfes Abfarmen bestimmter Monster könnte so der Vergangenheit angehören.

ArenaNet hat auch angedeutet, dass es bald Neuigkeiten zu den neuen Legendary-Waffen in Heart of Thorns geben wird – wir sind gespannt!

Evolve: Trailer stellt Gameplay der neuen DLC-Charaktere vor

In wenigen Tagen trifft im 4v1-Jagdspiel “Evolve” die erste Welle kostenpflichtiger Content-DLCs ein. Das Arsenal der Jäger wird um 4 erhöht, also ein neuer Todesmutiger pro Klasse. Monsterspieler können sich auf die rollende Gefahr freuen, der “Behemoth” schließt sich seinen Kollegen und damit der Vernichtung des Planetens Shear an.

Passend dazu hat man ein paar Spielszenen von Sprechern begleiten lassen, um einen Eindruck aller neuen Charaktere vermitteln zu können. Neben kleinen Nuklearexplosionen, fliegenden Heildrohnen, und rüstungsdurchdringender Bewaffnung fliegen auch eine Menge Feuerbälle. Besonders nützlich scheint das Platzieren einer gigantischen Wand zu sein, mit der das Monster Spieler von ihrem Team trennen kann. Aber was nützen all meine Worte, wenn dieses Video das alles doch viel besser zeigen kann:

Die Jäger werden jeweils 7,50€ kosten, der Behemoth stolze 15€. Ob die neuen Jäger und Monster diese Investition wert sind, werde ich im Laufe der nächsten Tage selbst herausfinden. Im schlimmsten Fall lest ihr im Mecker Mittwoch davon.


Weitere Details zu den neuen Jägern und Behemoth haben wir für Euch hier:

Evolve-Behemoth

Hearthstone: Release-Datum für Schwarzfels offiziell bekannt

HearthstoneSchwarzfels

Bei Hearthstone steht mit Schwarzfels die dritte Erweiterung an. Nun ist auch das Release-Datum offiziell bekannt.

Die Gerüchte aus Korea stimmen. Bereits in der nächsten Woche, am 3. April, soll Hearthstone in die nächste Runde gehen: Der Schwarzfels öffnet seine Pforten.
31 neue Karten wird es geben, davon zwei Klassenkarte für jede der 9 Klassen. Am 3. April geht es hier in Europa auf PC, Mac, iPad und Android Tablets los. Wie beim letzten Abenteuer Naxxramas werden die fünf Flügel nach und nach öffnen. In jeder Woche geht ein weiterer auf. Im Gegensatz zu Naxxramas gibt es diesmal aber keinen „freien Flügel“, jeder wird etwas kosten.

Einen ersten Überblick über die Karten bekommt Ihr hier mit vier Karten und hier gibt’s zwei weitere. Aus China stammen Spekulationen über die ersten Bosse, bestätigt ist bisher aber nur Corin Düsterbräu mit seiner Säuferarmee. In diesem Beitrag erfahrt ihr, ob sich die neuen Legendaries von Schwarzfels lohnen.

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Und wo sie schon dabei sind, hat Blizzard auch gleich drei neue Karten aus dem Schwarzfels vorgestellt, darunter Nefarian höchstselbst.

Quelle(n):
  1. Battle.Net

Destiny: Endlich Platz! Bungie stellt den neuen Tresor vor

Bei Destiny hat man nun die Details bekannt gegeben, um wie viel größer der neue Tresor mit dem Patch im April werden wird.

Heute Morgen haben wir in einem Artikel das Problem mit dem Tresor vorgestellt, das viele Spieler in Destiny plagt: Er ist einfach zu voll. Für den Patch 1.1.2. hat man sich bei Destiny vorgenommen, das zu ändern. Heute erschien das Weekly Update und erklärte die Details.

Destiny-Pläne

Das ändert sich mit Patch 1.1.2. genau im Tresor:

  • Statt 20 wird man 24 Rüstungsteile einlagern können.
  • Statt 20 wird man 36 Waffen einlagern können.
  • Und statt 20 allgemeine Gegenstände hat er Platz für 24.

Die Vergrößerung des Tresors sei nun nötig, da viele Spieler „an die Grenzen“ stoßen. 21% aller Spieler, die Stufe 30 oder drüber sind, haben nur noch 4 offene Slots in ihrem Tresor, sagt Bungie. Das Hauptproblem waren die Waffen, deshalb gibt Destiny hier die meisten neuen Slots dazu. Man möchte garantieren, dass alle exotischen Waffen vom Launch bis hin zu Haus der Wölfe Platz im Tresor findet. Man stellt für die Zukunft aber in Aussicht, mehr für Rüstungsteile und die übrigen Teile zu tun.

Bungie spricht davon, dass man die Zeit bis zum Patch nur noch in Wochen misst. Er soll im April erscheinen. Unter anderem sollen hier auch neue Einstellungen für Sound und Grafik kommen, um etwa Farbenblinde zu unterstützen. Außerdem soll das letzte Update vor Haus der Wölfe auch die Strikes ausgeglichener gestalten und Bugs in den Raids reparieren.

Destiny-Neuer-Tresor
Bei Bungie arbeiten schon ein paar Trolle, oder? Können die Waffe nicht richtig aussprechen, packen aber den Tresor damit voll.

Item-Vergleich wird mit dem Patch nicht mehr möglich sein auf Xbox 360 und PS 3

Der größere Tresor kommt aber zu einem Preis: Die „ältere Konsolengeneration“ XBox 360 und Playstation 3 stößt nach der Erweiterung an ihre Speichergrenzen. Daher kommen mit dem Patch Einschränkungen. So wird der Item-Vergleich innerhalb des Tresors auf Playstation 3 und XBox 360 nicht mehr möglich sein.

Bungie rundet das Weekly Update mit einer Schilderung über die Animation aus der First-Person-Perspektive ab. Das bezieht sich auf einen früheren Vortrag eines Bungie-Mitarbeiters. Den haben wir schon vor einigen Wochen zusammengefasst. Wir sind eben unserer Zeit manchmal ein wenig voraus.

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Morgen, am Freitag, dem 27.3., kommt Xur das letzte Mal für lange Monate um 10:00 Uhr in den Turm. Keine Angst, es ist nur die Zeitumstellung. In den nächsten Wochen ist er eben um 11:00 Uhr da. Hier geht’s zur aktuellen Vorhersage. Die waren in den letzten zwei Wochen ja nicht mehr allzu präzise. Wir werden morgen früh in diesem Artikel darüber berichten, was er wirklich dabei hat.

Quelle(n):
  1. Bungie.net