Auf der PAX East wurden neue Inhalte zu Heroes of the Storm schon angekündigt und diese Woche gehen Sylvanas Windrunner, eine neue Map und weitere Änderungen auch in Europa live.
Sylvanas Windrunner als neuer Held
Die neue Heldin Sylvanas dürfte vor allem Warcraft-Fans ein Begriff sein. Die untote Nachtelfin ist Königin der Verlassenen und ihr Gameplay ähnelt dem des Dämonenjägers. Bogen gespannt und Feuer!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit der Grabkammer der Spinnenkönigin dürft ihr euch außerdem auf einer weiteren Map prügeln. Die Karte ist sehr kompakt, weshalb Überraschungsangriffe zur Tagesordnung gehören werden. In dem ihr magische Juwele sammelt und abgebt, beschwört ihr di Netzweber der Spinnenkönigin, die für euch an drei Fronten kämpfen. Mit der Erhöhung der Heldenstufe von 10 auf 20 erhaltet ihr auch auf den Stufen 15 und 20 Gold für eure Ausdauer. Ihr erhaltet auch 2000 Gold alle 5 Level ab Level 20. Seid ihr auf der Maximalstufe 40 angekommen, könnt ihr euch nun auch erstmals in der Teamliga mit anderen Gruppen messen.
http://youtu.be/gXdLXomv_Jg
Beta schreitet voran
Heroes of the Storm wird mit jedem Patch umfangreicher und mit neuen Features bestückt. Vor allem die Teamliga rückt den Fokus nun noch mehr in Richtung E-Sports. Was haltet ihr von Sylvanas und der neuen Karte? Welchen Held aus den Blizzard-Welten vermisst ihr noch?
Die erste Erweiterung für Guild Wars 2, Heart of Thorns, wurde zwar schon vor einer Weile angekündigt, aber es tauchen immer noch Fragen über die Features auf. Aus diesem Grund hat Euch Darion einen Video-Überblick erstellt, der nochmal das Wichtigste zusammenfasst.
Den Großteil der Zeit werdet Ihr in wahrscheinlich im neuen Gebiet verbringen, dem Herz von Maguuma. Dort im Herzen des Maguuma-Dschungels erwarten Euch die Horden Mordremoths, aber auch viele andere, heimtückische Gefahren. Grundsätzlich bietet das Gebiet aber das Altbekannte aus Vanilla Guild Wars 2 (dafür sollte mal jemand einen besseren Begriff finden): Dynamische Events, Vistas, Jumping Puzzle und vor allem ganz viel zu entdecken.
Zusammen mit dem neuen Gebiet, kommt auch ein “neues Endgame”. Guild Wars 2 geht nämlich nicht den gängigen Weg der Levelcap-Erhöhung, sondern friert das Level stattdessen ein. Wenn ihr einen Charakter auf Maxlevel, in diesem Fall auf 80, habt, wird er in Zukunft nie wieder einen Levelaufstieg erleben dürfen. Stattdessen geht ArenaNet in Richtung der horizontalen Progression.
Neben den Fähigkeiten, die Ihr über das Mastery-System freischalten könnt, gibt es noch weitere Neuerungen an den bisherigen Klassen. Mit Heart of Thorns werdet Ihr die Möglichkeit bekommen, Euren Charakter weiter zu individualisieren. Dazu stehen Euch neue Eigenschaften, Fertigkeiten und neue, einzigartige Mechaniken zu Verfügung, aber auch neue Waffen.
Zusätzlich erscheint eine neue Klasse (der Widergänger), ein neuer PvP-Modus (Festung), neue Grenzlande, Gilden-Hallen und vieles mehr!
– Darion
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny konnten Spieler einen Monat lange präzise vorhersagen, was Xur am Freitag bringen würde. Gibt es auch eine solche Vorhersage für den 27.3.?
Über Wochen trafen die Vorhersagen von Megaman ins Schwarze: Er konnte genau vorhersagen, was Xur am Freitag in Destiny haben würde. Vor zwei Wochen tauschte Bungie dann, laut Megamans Angaben, Xur komplett aus. Da wirkte es so, als wären alle Vorhersage für allen Zeit beendet.
Wurde für letzten Freitag vorhergesagt, kam auch so,
Megaman selbst meldete sich daraufhin zu Wort: Versuche, Xur für die nächste Woche vorherzusagen, schlugen fehl. Er konnte lediglich sehen, welche „Verbesserungen“ er mitbringt. Die eigentlichen„Verkaufs“-Items vom 27.3. waren in der Ansicht aber dieselben wie am 20.3.
Jetzt wird’s langsam kompliziert: Die „Aufwertungs“-Items, die Megaman am letzten Wochenende für den 27.3. voraussah, sind die exakt selben, die er Anfang März für den 27.3. prognostiziert hat.
Also: Ja, es gibt eine Vorhersage für Xur am 27.3. von Megaman. Es ist aber nach den letzten 2 Wochen unwahrscheinlich, dass die genauso eintritt. Und es könnte sein, dass es bald ganz damit vorbei ist. Darüber würden sicher auch einige freuen, wie sie unter dem Einsatz zahlreicher, zum Teil auch rassistischer Schimpfworte immer wieder betonen.
Das sind die ungefähren Items aus der Vorhersage von Megaman für Xur
Bei uns vergeht natürlich kein Monat, in dem HiRez uns nicht mit frischem Skin-Material für das Action-MOBA SMITE versorgt. Und diese wollen wir auch diesmal wieder unter die Leute bringen!
Die drei neusten Skins haben wir für Euch im Angebot, jeden insgesamt drei Mal. Ihr habt die entsprechenden Charaktere noch gar nicht? Kein Problem! Die Codes schalten jeweils auch die Grundversion des dazugehörigen Gottes frei!
Wie wäre es mit der brandheißen “Valkyrie Freya“? Ein paar optische Upgrades, eine coole Sonnenbrille und ein ziemlich fettes Schwert zeichnen die neue Version der nordischen Göttin aus.
Oder schlagt ihr Euch lieber den Magen mit Bakasura voll? Der kleine Nimmersatt wurde ebenfalls mit einer visuellen Anpassung beglückt und hat in seiner “Ravenous“-Form Stacheln an seinen Armen bekommen. Denn Dinge können niemals zu viele spitze Ecken haben, nicht wahr?
Oder steht ihr mehr auf Gifte, Zahnräder und flotte Sprüche? Dann versucht euer Glück und krallt euch den neuen “Madame Blade”-Skin für Serqet, frisch aus dem Steampunk-Universum eurer Wahl!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Um einen der 9 Keys zu gewinnen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet uns, welchen Gott ihr gerne hättet. Mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten. Das Gewinnspiel geht bis zum 28.03.2015 um 16 Uhr, viel Glück!
[doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mit der Teilnahme an dem kostenlosenm Gewinnspiel (Neue SMITE Skins für Freya, Bakasura und Serqet) akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur zur Versendung des Codes genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]
Beim Koop-Shooter Evolve kommt der lang angekündigte Balance-Patch schon in den nächsten Stunden für den PC. Die Spieler auf den Konsolen werden bis nächste Woche warten müssen.
Die Änderungen im Patch sind schon länger angekündigt.
Vor allem das Monster „Geist“ treffen die Balance-Änderungen hart, während es bei den Jägern für den einen auf, für den anderen ab geht. Die komplette Liste mit Änderungen findet Ihr hier:
All Monsters – Minor maintenance and improvements
All monsters can see recent damage on their health bar to help make burst damage visible.
Kraken – Fixing some flight edge cases that were causing inconsistencies making him too powerful or too weak depending on the situation.
Vortex
Cooldown increased by one second.
Reduced knockback magnitude.
Tranq Darts, Stasis Grenades and Harpoons pull Kraken down at a consistent rate regardless of whether he is in combat or out of combat. (they used to stack outside of combat)
Kraken’s flight speed is no longer slowed by Tranqs since they pull him to the ground where running speed is affected.
Fixed a bug that was causing Aftershock to not break harpoon traps or Arc Mines.
Wraith – Making her movement speed less bursty which makes her easier to keep track of. Making Supernova less lethal while still allowing it to be just as powerful. Making Warp Blast a damage dealer instead of a traversal mechanic.
Warp speed reduced 25%
Supernova duration decreased by 50%
Decoy
Wraith becomes visible for half a second when shot while cloaked.
Increased cooldown time by 2 seconds.
Warp Blast
Speed reduced by 40%
Range no longer levels up.
Radius levels up now.
Max travel distance set to 30 meters for all levels.
Damage increased by 10%.
Markov
Arc Mine
Damage reduced by 20%
Fixed a bug where damage extended past the trigger radius.
Health reduced by 75%
Arm time increased by one second.
Hyde – Making Toxic Grenade a more effective area of denial weapon while also making it less spammy. Buffing Hyde’s overall damage output.
Toxic Grenade
DPS increased by 50%
Added proximity detonation (works vs airborne Kraken now)
Reduced fire rate
Reduced lifetime by 15%
Minigun
Accuracy increased by 25%
Damage increased by 20%
Parnell
Multifire Rocket launcher has better accuracy while jumping and jetpacking
Maggie
Harpoon Traps – Arm time increased by one second.
Griffin
Sound Spike
Now detect stealthing monsters within a 15 meter radius
Radius increased from 50 to 60 meters.
Bucket
Guided Missile Launcher damage increased 11%
Cabot
Rail Cannon
Damage reduced by 30%
Reload time increased by 25%
Val – Increasing her overall effectiveness.
Medgun
Heals 20% faster
Consumes ammo 2.5x faster.
Tranq duration increased to 10 seconds (was already 10 seconds on Wraith, now other monsters match)
Caira
Acceleration Field – Cooldown increased by 15 seconds.
Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World hat in der letzten Woche Anfängern ein so gutes Angebot gemacht, dass es auch die Veteranen nutzen wollten. Das ging allerdings nicht – bis jetzt.
Das Grundspiel und die Ausgaben, die Content-Erweiterungen, 5 bis 8 für 20 Euro, das war und ist noch bis zum 31. März das Angebot, das The Secret World Anfängern machte. Auch Spieler, die bereits das Grundspiel haben, hätten sich das gerne gegönnt, das ging aber nicht. Bis jetzt. Auch Spieler mit dem Grundspiel (und den darin enthaltenen Ausgaben 1-4) können sich nun für 20 Euro die Ausgaben 5-8 holen. Auch dieses Angebot gilt nur bis zum 31. März.
Die Ausgaben 5-8 sind im einzelnen:
Das Verschwinden von Tyler Freeborn aus dem Dezember 2012
Beim MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division sorgt ein Alpha-Leak nun für eine wahre Informationsflut. Dabei schwärmt der vermeintliche Alpha-Tester regelrecht vom Game: Das sei fantastisch, kein zweites Watchdogs. Gerade die zerstörbare und dynamische Umwelt übertreffe alle Erwartungen.
Ein relativ großer „The Division“-Spezialist bei Youtube, MarcoStyleNL, hat angeblich mit einem Alpha-Tester von „The Division“ gesprochen. Den hat er, nach eigenen Angaben, erstmal ins Kreuzverhör genommen, ob das auch Hand und Fuß hat, was er da erzählt. Und: Er scheint ihm zu vertrauen. In einem fast 13-minütigen Video stellt der Youtuber vor, was er da aus der Alpha gehört hat.
Das ist mit Vorsicht zu genießen, selbstverständlich ist nichts davon bestätigt. Der Alpha-Tester bricht hier seine Verschwiegenheitserklärung (NDA).
Update 23:50: Der Youtuber hat nach wenigen Stunden das Video wieder rausgenommen. Er sei getäuscht worden und die Informationen entsprächen zum großen Teil nicht der Wahrheit.
Das ist der Original-Artikel:
Das sind unter anderem seine Aussagen:
Waffen gibt es in 4 Stufen: gewöhnlich, selten, episch und legendär, das sind also die Qualitäts-Stufen
Waffen können auf verschiedene Arten aufgerüstet werden: Man kann den Schaden, die Reichweite, die Treffsicherheit erhöhen und den Rückstoß verringern. Je nachdem, wie man eine Waffe aufrüstet, nimmt sie eine andere „Item-Farbe“ im Interface an.
Nahkampfwaffen sind im Spiel. Scharfschützengewehre auch, die kommen aber ohne Zielfernrohr, das muss erst angebracht werden, dann haben die Waffen auch einen First-Person-Zoom.
The Division hat im Moment noch kein Crafting, vielleicht kommt das später noch.
Die Umgebung soll dynamisch und erstaunlich zerstörbar sein. Das übertreffe jedermanns Erwartungen.
Bis jetzt ist erst eine Dark-Zone in The Division, ein großes Dekontamination-Zelt. Hier sei es extrem dunkel und schwierig. Es liefen andere Spieler und Cleaner herum. Der Alpha-Tester empfiehlt hier nur reinzugehen, wenn man schon gute Ausrüstung habe.
Im Moment gibt’s keine Währung im Spiel. Man tauscht Items gegen andere Items.
Talente sind passive Fähigkeiten, die man beim Level-Aufstieg erhält und die Boni gewähren. Der Alpha-Tester konnte nicht mehr als 3 gleichzeitig aktivieren. Zu den Skills, den anderen Fähigkeiten, gibt es noch wenig zu sagen.
In der Heimatbasis können Wunden geheilt werden, die man außerhalb davon nicht auskurieren kann. Wenn man stark verletzt sei, könne man ohne diese medizinische Behandlung, bei der Gesundheit nicht mehr höher als 50% steigen. Außerdem dient die Heimatbasis in The Division auch als ein Ort, wo man Munition auffüllt, Waffen wechselt und Ausrüstung verstaut. Die Heimatbasis kann weiter ausgebaut werden und dadurch Stufen aufsteigen, ein langwieriger Prozess.
Es gibt verseuchte Zonen, die man nur mit einer Schutzmaske betreten kann. Hier sei auch der „Spezial-Loot.“ Wenn Zivilisten diese Zonen betreten, fliehen sie aus ihnen, sobald sie merken, dass sie verseucht sind. Dann tragen sie allerdings die Seuche mit sich und werden von den Cleanern gejagt. Das sei ein Weg, wie sich der Virus verbreite. Spieler hätten die Möglichkeit, diese Carrier zu erschießen oder sie ihres Weges ziehen zu lassen. Das sorgt weiter für das dynamische Gameplay.
Der Tester ist von der PC-Version von „The Division“ begeistert. Es sei kein zweites Watch-Dogs, sondern ein tolles Spiel, das Bestand haben werde.
http://youtu.be/vIeTCo91_rI
Mein MMO meint: Immer schwer zu sagen, was man davon halten soll. Es ist so arrangiert, dass niemand dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn das alles Quatsch ist. Dann sagt der Youtuber: Da hat mich wohl die anonyme Quelle getrollt. Und die anonyme Quelle kennt man eh nicht. Allerdings hat sich der Youtuber in der The-Division-Szene bereits einen Namen gemacht und riskiert hier Reputation. Und er wäre wohl jemand, an den sich ein Alpha-Tester wirklich wenden würde. Die Quelle ist also deutlich glaubwürdiger als bei einer der Click-Bait-Seiten, die sonst mit sowas kommen.
Wenn’s wirklich ein Fake sein sollte, dann hat sich zumindest jemand mal richtig Mühe damit gemacht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny gibt es nun einen genaueren Blicke auf die legendären Waffen und Rüstungen, die mit „Haus der Wölfe“ kommen könnten.
Vor einigen Monaten machte der damals noch unbekannte User Megaman mit einem heftigen Leak auf sich aufmerksam: Er veröffentlichte Galerien von allen legendären Händler-Waffen und Rüstungen aus dem nächsten DLC „Haus der Wölfe.“ Mittlerweile ist Megaman durch seine Xur-Leaks auf eine ganz andere Legende geworden als vielleicht von den Destiny-Machern vorgesehen.
Damals hieß es von Bungie, die Bilder seien interessant und jeder möge Leaks. Aber diese Rüstungen und Waffen seien Monate alte Platzhalter. Es gebe keine Garantie, dass die so wirklich ins Spiel kommen. Doch das Design der Waffen und Rüstungen konnte man schon sehen und auch die ungefähren Werte – und warum sollte Bungie was wegschmeißen, was offenbar noch gut ist?
Jetzt hat es wieder ein Spieler, der Youtuber toffeesandwich, geschafft, auf die legendären Waffen und Rüstungen Zugriff zu erlangen, die den Schmelztiegel- und Vorhuthändlern bei „Haus der Wölfe“, dem nächsten DLC von Destiny, zugeordnet sind. Wohlgemerkt: Diese Items sind denen jetzt im Moment zugeordnet. Es reichte ein einfacher Patch und da könnten ganz andere Items stehen.
Das Besondere: Diesmal ist es auf Englisch und es gibt ein Video dazu, bei dem die einzelnen Perks der Waffen und Rüstungen zu sehen sind. Ein weiterer Youtuber Mesa Sean hat das Bildmaterial genommen und ausführlich analysiert.
Wie gesagt:Es ist nicht garantiert, dass das alles so kommt. Die Lichtwerte und Rüstungs/Schadenswerte sind auch offenbar noch Platzhalter. Aber ein Blick auf neues Gear lohnt sich ja immer und ist für Destiny-Spieler ein bisschen so, wie im Katalog des nächsten Jahres zu blättern.
Denkt dran: Wahrscheinlich wird es so sein, dass Ihr mit dem nächsten DLC neue legendäre Waffen und Rüstungen brauchen werdet – also mit “Ich nehm einfach Ir Yûts Lied weiter, ist das immer so eine Sache.” Wobei Bungie gesagt hat, dass die Händler-Waffen und Rüstungen nicht stärker als die Raid-Items aus dem vorherigen Raid, hier Crotas Ende, werden sollen. Details, wie sie das umsetzen wollen, kennt man allerdings nicht. Wenn das mal live geht, müssten die Waffen maximal einen Schaden von 365 erreichen können und der Lichtwert der Rüstungen wahrscheinlich bis auf 42 steigen Es ist nicht garantiert, dass die Waffen und Rüstungen, die hier gezeigt werden, soweit steigen
Wir dachten, Ihr hättet daran vielleicht Interesse:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 sorgt eine unglückliche Formulierung in der Einladung zum Stress-Test für Ärger.
Alexander der Große lag einst auf dem Sterbebett. Um ihn herum waren seine Getreuen versammelt. Wer sollte nun der Nachfolger werden und ein Weltreich erben? Alexander murmelte „Der Stärkste von Euch“ und verschied. Jeder in Hörweite meinte naturgemäß, nur er selbst könne gemeint sein. Es brach Zwist unter den Nachfolgern aus. Das Reich Alexanders zerfiel. Davon hat sich, möchte man spotten, Südosteuropa bis heute nicht erholt.
Bei den Griechen selbst gab’s sowas ähnliches mal mit einem goldenen Apfel, dem Satz „Für die Schönste“ und … machen wir’s kurz: So fing der Krieg um Troja an.
Wie auch immer. „Was hast das mit Guild Wars 2 zu tun?“, werdet Ihr völlig zurecht fragen. Heute Nacht startet der Stress-Test für „Heart of Thorns“, es können nur wenige eingeladen werden und diejenige, die die Einladung bekamen, freuten sich über den Satz „Als einer unserer treuesten Spieler“ – tja, als das bekannt wurde, fragte sich der Rest: „Wieso gerade der und nicht ich! Ich bin doch viel treuer als der! Wenn’s einer verdient dann ja wohl ich. Schönen Dank für gar nichts, ArenaNet!“
Zum Glück brennen heute nur Foren und keine Städte. Ein bisschen weiter sind wir also doch gekommen. Aber nicht viel.
Die Alpha von EVE Valkyrie wird einen solch gigantischen Hardware-Hunger in der Alpha entwickeln, dass sich nur Leute mit einem dicken PC melden dürfen.
Wie die Gaming-Seite PcGamesN in einem Gespräch mit CCP in Erfahrung gebracht hat, wird die Alpha des Weltraum-Shooters EVE Valkyrie nur was für Leute sein, deren PC im Nebenjob bei der NASA arbeitet oder an einem Plan bastelt, Sarah Connor zu eliminieren.
Es liegt einfach daran, dass man bei CCP mit der Optimierung noch nicht soweit ist. Bis man den Trailer so hinbekam, dass er läuft, musste man schon viel arbeiten. Genaue Anforderungen an die Komponenten nennt man nicht, aber ziemlich auf der sicheren Seite sei man mit einer Grafikkarte der Nvidia 900er Reihe oder aus der AMD 200er-Serie (aber eine von den Neuen). In den Kommentaren unter der News von PcGamesN merken auch noch zwei Leser an, dass ein Occulus Rift-Set vorausgesetzt wird. Das wäre also nur was für echte Enthusiasten.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV sind erste Bilder zum Patch 2.55, „Before the Fall“, aufgetaucht.
2.55, der nächste FFXIV-Patch, wird das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen markieren. So viel weiß man bereits über den letzten Patch in Final Fantasy XIV vor Heavensward. Jetzt gibt es erste Screens, die zeigen, in welche Richtung sich die Story entwickeln wird. Offenbar bekommen die Spieler einen heftigen Vorgeschmack auf die Action in der Erweiterung von Final Fantasy XIV.
In Fantasy-MMORPG Black Desert werden nicht nur Katzenliebhaber froh, als zweite Pet-Sorte bringt Pearl Abyss des Menschen und Riesen besten Freund hinein: Hunde.
Die können, genau wie Katzen, Leichen und Kadavaer auf Loot durchstöbern, übernehmen aber im Kampf gegen andere Spiele noch eine zusätzliche Funktion. Das sind nämlich ausgebildete Spürhunde und erkennen, ob ein anderer Spieler dem Herrchen feindlich gesonnen ist und gegen Verstohlene sind sie wohl ebenfalls nützlich. Auch die Hunde leveln, wenn man sie richtig füttert.
Die Jungs und Mädels von MMO-Champion haben sich mal wieder mit der Auswertung einiger Daten beschäftigt. Diesmal hat man sich die Frage gestellt, wie viele Charaktere die einzelnen Spieler auf Stufe 100 gebracht haben, oder anders gefragt: Wie viel wird in der World of Warcraft getwinkt? Um die Zahlen besser einordnen zu können, hat man jeweils für die Spielversion 5.4, 6.0 und 6.1 überprüft, ob ein Charakter die Maximalstufe erreicht hat.
Wie zu erwarten: Anzahl der Twinks steigt
Es ist wohl keine große Überraschung, dass die Anzahl der Twinks pro Spieler mit zunehmender Zeit ansteigt. Knapp die Hälfte aller Spieler (52%) besitzt nur einen einzigen Charakter auf der Maximalstufe. Jeder vierte (24,4%) besitzt genau 2 Charaktere und knapp jeder neunte (11,7%) exakt 3. Höher als erwartet sind für mich die 0,7% der Spieler, die 9 oder mehr Charaktere auf Stufe 100 geprügelt haben.
Vor allem im Vergleich zu 6.0 steigt die Menge der Spieler an, die mehr als einen Charakter durch Draenor gequält haben. Das neue Erbstücke-System, aber auch der fehlende “frische” Content sind bestimmt zwei wichtige Gründe.
Natürlich reichen diese Zahlen noch lange nicht an den Endstand von “Mists of Pandaria” heran, wo 5% aller Spieler mehr als 9 Charaktere auf Stufe 90 gebracht hatten. Bisher ist Warlords of Draenor aber auch noch recht jung und hatte keine Dürreperiode, wie einst zu “Die Belagerung von Orgrimmar”. Wer sich alle Zahlen im Detail ansehen will, sollte einen Blick in unsere Quellen werfen.
Und der Ausdauer-Award geht an…
Ein besonders eifriger Spieler hat inzwischen über 195 verschiedene Charaktere auf Stufe 100 gebracht. Das bedeutet nicht nur, dass er wohl jede einzelne Quest im Schlaf erledigen könnte, sondern auch, dass er mindestens 4 Spiele gleichzeitig auf seinem Account registriert hat. Auf einem einzelnen WoW-Account kann man nämlich “nur” maximal 50 Charaktere erstellen.
Dann frage ich auch direkt mal in die Runde: Wie viele Charaktere habt ihr bisher auf Stufe 100 gebracht? Ich hänge im Moment bei 3 – wie viel twinkt ihr?
Bei TERA, der Free2Play-Grafikbombe aus Korea, erscheint in Kürze ein 20-stöckiger-Turm mit dem Namen “Die Spitze der Furcht”. Dabei haben sich die Entwickler von Bluehole etwas Besonderes überlegt: Die Helden Arboreas treffen auf alte Bekannte – es geht gegen eine Auswahl an Killer-Bossen, die man glaubte, besiegt zu haben und eigentlich nicht so schnell wieder sehen wollte.
Das erinnert alles an ein All-Star-Match oder einen Superhelden-Film, bei dem sich die Besten zusammenschließen und ein Promi-Feuerwerk abschießen.
So funktioniert die Spitze der Furcht
Auf eine Gruppe mit 5 Spielern warten bis zu 20 Herausforderungen und jede Stufe höher bedeutet: Es wird härter und ist nichts für kleine Popori. In den meisten Räumen werdet ihr auf Bosse treffen, zwischendurch gibt es aber auch ein paar kreative Zeit-Events und BAM-Orgien (Big-Ass-Monster), die ihr meistern müsst. Das soll für Abwechslung sorgen.
Wer es sogar bis zum Ende schafft, darf gegen eine Königin ran, die wieder zurück ist und das stärker denn je. Die Hardcore-Spieler und die, die es gerne sein wollen, wissen sofort, um wen es geht. Kein Wunder: Hier braucht es schon mehr als nur 7-Katzen-Leben, wird sich so manche Elin denken. Natürlich wird die Beute umso besser, je mehr man sich traut und auch schafft. Es winken Schätze wie einzigartige Skins, Mounts, Aufwertungsitems und natürlich Rüstungen.
Die ersten 15 Herausforderungen: Auf geht’s zu Kelsaik
In den ersten 15 Räumen kämpft ihr anfangs gegen hässliche Kumas oder auch die dinoartigen Basilisken-BAMs. Das dürfte zum Aufwärmen sein. Relativ früh kommt ihr dann auch schon zu Akasha, einer gefallenen Göttin, die auf einer Spinne sitzt und sie gegen euch steuert. Diesen Boss musstet ihr damals in der Levelphase schon bezwingen.
Im weiteren Verlauf trefft ihr auch auf Thulsa oder Killian, den Endbossen aus dem “Ebenholzturm” und “Labyrinth des Schreckens”. Sie wurden zuletzt nur noch zum Farmen missbraucht. Ob sie zurück zur alten Stärke finden?
Das Highlight ist aber ohne Frage Kelsaik, der nicht das erste Mal zurückkommt und sich erneut mit den Spielern messen möchte. Bevor Kelsaik in einem 20-Spieler-Raid bezwungen werden musste, war er in einem 5-Mann-Dungeon ein richtig, richtig harter Endgame-Brocken. Dieses Szenario könnte hier wieder zur Realität werden. Die wechselnden Eis- und Feuer-Debuff-Phasen werden wahrscheinlich so einige Gruppen zum Verzweifeln bringen. Wer ihn nicht besiegt, bekommt zumindest etwas zu sehen, denn Kelsaik ist ein wahrer Augenschmaus.
Eckdaten zu den Phasen 1-15:
5-Spieler-Instanz der Stufe 65
Eingang: Sturmebene von Westonia
Normale bis sehr hohe Schwierigkeit
15 Herausforderungen mit 3 Schatzkisten
1 Eintritt pro Charakter | 2 für TERA-Clubmitglieder
Wenn alle Gruppenmitglieder tot sind, gilt die Herausforderung als verloren.
Die nächsten Level bis 20 – Shandra Manaya, die B*tch ist zurück
Der Argonenkönigin, die auch als Alien im Film “Species” eine gute Figur abgeben würde, mit solch einem bösen Wort entgegenzukommen, mag ein wenig hart klingen. Doch das kommt nicht von irgendwo her. Wer erinnert sich nicht gerne an die regelmäßig auftauchenden 3 Todes-Ringe, die Stärkungsphase ab 50% und ihren kompletten Ausraster bei 6%? Wochenlang haben sich damals die Gruppen an ihr die Zähne ausgebissen und so bekam sie dieses unrühmliche Beiwort in zahlreichen Teamspeak-Sitzungen zugesprochen. Interessant ist, dass die Angriffe der Argonenkönigin im Turm noch ein Stück schneller, fieser und tödlicher sein sollen.
Bis es allerdings zum Endkampf kommt, muss man vorher noch Bosse wie Meldita bezwingen. Ihr wisst schon, diese Lasershow mit den multiplizierenden Peni…, eh Würmern, die sich reproduzieren!
Für alle, die sie nicht kennen: Shandra zählt in Fachkreisen als härtester Boss, den TERA je hatte. Es ist so eine Art Hass-Liebe. Sie verursachte zwar unzählige Wipes, aber nirgendwo anders fühlte sich ein Clear so gut an; und selbst nach mehreren Siegen blieb sie noch eine Herausforderung. Das dynamische Action-Kampfsystem von TERA läuft hier zur Höchstform auf und harmoniert mit den ausgetüftelten Mechaniken des Endbosses.
Eckdaten zu den Herausforderungen 16-20:
5-Spieler-Instanz der Stufe 65
Eingang: Sturmebene von Westonia
Extreme Schwierigkeit
5 Herausforderungen mit jeweiliger Wahl zwischen Beute oder nächster Stufe
Eintritt nur mit Zutrittskarten aus den Untiefen/Sturmflotte/Spitze der Furcht 15
Wenn alle Gruppenmitglieder tot sind, gilt die Herausforderung als verloren
Wann erscheint die “Spitze der Furcht”? Bei der US-Version wird der “Dreadspire” bereits heute aufgespielt, dazu ist gestern auf tera.enmasse.com auch ein Beitrag erschienen. Bei der EU-Version von Gameforge wird dies in den nächsten Tagen der Fall sein. Wer an weiteren Details zu den einzelnen Ebenen interessiert ist, der sollte sich den offiziellen Blogpost auf tera.gameforge.com anschauen.
Update 26.03.2015: Der Patch ist seit 11 Uhr deutscher Zeit auch bei der europäischen Version von Gameforge live.
Bei Hearthstone hat ein Spieler nun eine Kombination aufs Board gezaubert, die einen Zug in Gang setzt, der 43 Stunden lang halten soll.
Es ist natürlich ein Set-Up: Ein Spieler hat gegen sich selbst Priester gegen Mage gespielt und dafür gesorgt, dass das Board am Ende so aussah, dass ein Zug dabei herauskommen wird, der 43 Stunden dauern soll.
Das geht über 9 Zauber arkane Geschosse, die soweit aufgedonnert werden, dass da nicht nur jeweils 3 Geschosse rauskommen, sondern 26,752. Denn pro Punkt erhöhtem Zauberschaden kommt ein weiteres Geschoss aus dem Zauberspruch (und das mit einer eigenen Animation, jeweils eines nach dem anderen).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zauberschaden lässt sich mit bestimmten Buff-Karten (Velens Auserwählter) beliebig steigern. Und wenn dazu noch Prophet Velen liegt, der den Zauberschaden verdoppelt, kommt dabei eben so ein irrwitziger Zug raus wie der hier. Dass man eine Spielsituation so konstruiert wie hier, ist durch bestimmte Hilfskarten möglich und führte schon öfter zu solchen extremen Beispielen. Mit der Nummer hier dürfte aber der Vogel für eine Weile abgeschossen sein:
Ja, irgendwie … auch eine Leistung. Wie sagt man: Für den einen ist es der längste Zug der Welt, für den anderen einfach nur ein Arcane-Missile-Spam.
Beim asymmetrischen Koop-Shooter Evolve steht mit Crow ein neuer Trapper an. Der hat seine Wurzeln in der Kultur der Kasachen und eine einzigartige taktische Möglichkeit.
Das erste, was beim neuen Trapper Crow auffällt, ist seine Fledermaus „Gobi“, das ist ein Batray, eine außerirdische Fledermausart. Crow kann Gobi in einer gerade Linie aussenden, für zwei Sekunden bleibt dann das Gebiet aufgedeckt, das er überfliegt und zeigt auch verborgene Monster. Das macht Crow zu einem sehr aktiven Jäger in Evolve, ständig schickt er Gobi los.
Eine weitere Eigenschaft verleiht ihm sein Gewehr, damit kann er, wenn es voll aufgeladen ist, an der Rüstung des Monsters vorbei, direkt in dessen Leben schießen. Der Entwickler Chris Ashton erzählt von einer Proberunde, als ein Behemoth mit nur noch wenig Lebenspunkten, aber voller Rüstung den Kampf gegen die Jäger suchte. Das Team hätte in diesem Fight keine Chance gehabt, da die Jäger selbst schon mit Strikes belegt waren. Doch 4 voll aufgeladene Schüsse von Crow fällten das Untier trotz der riesigen Menge an Rüstung.
I played in a match today, Stage 3 Behemoth with low health, he got away and armored up. Hunters were all weak on strikes. When the fight came, we just protected Crow. Behemoth killed Slim, we didn’t care because we knew Crow was the key. Four charged long rifle shots later and Behemoth fell with at least 1400 armor points remaining. The whole team went crazy. The Crow player was sweating bullets.
Als Vorlage für Crow und seine außergewöhnliche Art zu jagen, hat man sich Falkenjäger zum Vorbild genommen. Und hier die sogenannten „Mongolian Eagle Hunters“, über die in der Vergangenheit spektakuläre Foto- und Videodokumentationen entstanden. Kasachische Falkner hatten sich auf ihrer Flucht vor dem Kommunismus in der Mongolei niedergelassen und pflegen hier ihre Tradition. Sie jagen mit Flinte und Adler vor allem Füchse, aber auch Wölfe.
Wir verlinken eine kurze BBC-Doku … aber Vorsicht, die Doku zeigt Bilder aus dem Jagdalltag zwischen Adler, Fuchs und Jäger, die gerade für Tierfreunde nicht leicht zu verdauen sind:
In Destiny ist Phogoth, der Oger, Gegner im wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der Woche ab dem 24.3. Es geht in die Beschwörungsgruben.
Phogoth ist ein Oger in den Beschwörungsgruben. Sein Strike gilt eigentlich als ganz nett, wenn auch gefährlich, und der „Cheese“-Spot, wie man Phogoth am besten ausschaltet, dürfte zu den bekanntesten Geheimnissen in Destiny gehören. Die meisten Hüter kennen die Beschwörungsgruben mittlerweile wie den eigenen Handrücken. Arkus-Entflammen ist aktiv. Das wird also eine „ganz normale“ Woche ohne Tripple-Burn- oder No-Burn-Sperenzchen.
Mit dem Nightfall in Destiny starten deshalb so viele ihre Woche, weil der 24,5% Boni auf Erfahrung und Exp gewährt. Und je früher man die aktiv hat, umso besser.
Eine Besonderheit gibt es in dieser Woche für Statistiker: Das wird für die nächsten Monate das letzte Mal sein, dass es um 10:00 Uhr losgeht. Ab nächster Woche wird der wöchentliche ID-Wechsel um 11:00 Uhr vollzogen. Dann stellen wir hier auf Sommerzeit um.
Denkt trotzdem dran, bevor Ihr gleich loslegt: Lieber noch mal ausloggen, sonst kann es sein, dass Ihr am Ende des Nightfalls mit leeren Händen dasteht, weil Destiny Euch noch zur alten ID rechnet.
Die Modifikatoren im Nightfall in der Woche vom 24.3. in Destiny
Diese Modifikatoren sind aktiv:
Nightfall – Sollte der unglückliche Ausgang eintreten, dass alle Hüter kampfunfähig sind, geht es zurück in den Orbit, der Strike beginnt von vorne
Episch – die Gegner sind happiger als auf heroisch
Lightswitch – die Diener der Dunkelheit hauen im Nahkampf zu wie ein Pferd
Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Arkus-Entflammen – der Arkus-Schaden ist verdreifacht, gilt hüben wie drüben
In der heroischen Weekly ist ebenfalls das Arkus-Entflammen aktiv.
Welches Arsenal wird empfohlen?
Es ist in dieser Woche Arkus-Schaden in Destiny angesagt, das führt zu folgendem Loadout.
Primärwaffe: Arkus-Primärwaffen sind etwa das Impulsgewehr Erlass der Überseele, das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn oder der Schicksalsbringer.
Schwere Waffen: Bei Arkus sind vor allem Maschinengewehre für die Aufgabe prädestiniert wie etwa Donnerlord oder Ir Yûts Lied.
Tipps, Tricks, Guides oder Cheese-Spots zum Dämmerungsstrike am 24.3.?
Wir werden im Laufe des Tages Videos empfehlen, wie man den Phogoth am besten klarmacht.
Das Gefährliche sind die Hexen mit Arkus-Schaden und die Leibeigenen mit Lichtschalter. Das ist für Solisten ein richtig heftiger Strike. Aber das ist so gut wie jeder Nightfall mittlerweile. Wer das wirklich noch solo probiert, muss ultra-vorsichtig spielen und darf kein Risiko eingehen.
Ein reichhaltiges Arsenal schleppt NexxosGaming mit in den Nightfall, darunter auch das maßangefertigte Arkus-Maschinengewehr Jolders Hammer, das wir erst gestern vorstellten. Schneller Durchlauf mit den nötigen Erklärungen auf Deutsch – am Ende wird für Phogoth, der Ungezähmte, ein Safe-Spot vorgestellt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
World of Warcraft führt schon sehr bald die WoW-Münze ein, mit der Spieler per Gold für Spielzeit bezahlen können. Bisher konnten sie dafür ausschließlich mit echtem Geld löhnen.
Es wurde bereits viel über die WoW-Münze berichtet. Das ist ein Konzept aus anderen Games wie EVE Online, das nun auch Blizzard für sich entdeckt hat. Mit dieser Münze können Spieler indirekt echtes Geld für Gold tauschen oder, von der anderen Seite aus betrachtet, Gold gegen Spielzeit.
Die Münze ist schon in wenigen Tagen in Nordamerika, Südamerika und Ozeanien aktiv. Sie soll hier bald nach dem heutigen Update, am 24.3., kommen. Das Update umfasst den Patch 6.12 und der bringt eigentlich nur ebenjene Münze. Der Patch wird morgen auch bei uns aufgespielt, dann sind auch wir in Europa theoretisch bereit für die goldenen Zeiten.
Die Amerika/Ozeanien-Region dient als Test. Wenn hier alles glattgeht, soll sie auch in den anderen Märkten (Europa, China, Korea, Taiwan) erhältlich sein. Jeder dieser Märkte in World of Warcraft wird seine eigene „Münze“ haben sozusagen.
Eine Millionen Mal hat sich das neue Game H1Z1 also im Eary-Access für knapp 20 Euro/Dollar auf Steam verkauft. Sicher ein großer Erfolg für ein Underdog-Spiel, das eigentlich nur als Zeitvertreib für die Entwickler gedacht war. Ein Erfolg, mit dem kaum wer gerechnet haben dürfte. Wir erzählen die Geschichte hinter dem Steam-Hit.
Im Team waren viele Fans von DayZ, den „Dawn-of-the-Dead“-Filmen und Walking Dead, also entstand die Idee zu einem Survival-MMO mit starkem Zombie-Einfluss. Als Vorlage nahm man die Engine des eigenen Games „Planetside 2“, von PS2 kamen viele im Team, die Engine kannte man aus dem Eff-Eff. Rasch nahm „H1Z1“ Gestalt an. Präsident Smedley war begeistert vom Spiel. Man entschied, das nun anstelle des MOBAs zu machen. Smedely stellte das Spiel bereits früh den Fans vor, wollte unter ständigem Feedback H1Z1 entwickeln, reddit sollte Forum und Homepage zugleich sein, Smedley kündigte gar einen Early Access schon in wenigen Monaten an. Der erste Termin war für Mai 2014 vorgesehen.
Die Aussage flog ihm dann um die Ohren, da man sich intern entschied, das Spiel doch nicht so früh rauszugeben und es weiter zu entwickeln, um den Studio-Namen nicht zu gefährden. Außerdem hatte man wohl gemerkt, dass nicht nur die eigenen Mitarbeiter voll im Zombie-Hype waren, sondern auch ein großer Teil der Spielerschaft. In 2014 noch setzte man, um das H1Z1 bekannt zu machen, vor allem auf Streams und arbeitete hier mit Streamern zusammen, die sich im Genre bereits etabliert hatten.
Anfang 2015 ging H1Z1 dann „endlich“ in den Early Access und musste sich viel Kritik von vor allem deutschen Spielemagazinen anhören, wie ein „großes Studio“ wie SOE ein Game in diesem Zustand über den Early Access vertreiben könne. International richtete sich die Kritik der Fans vor allem gegen ein Spiel-Element, das als Pay2Win wahrgenommen wurde. Das wurde aber rasch abgeändert.
Auf Steam schlug H1Z1 trotz der Kritik allerdings wie eine Bombe ein und machte zeitweise sogar DayZ Konkurrenz. Dabei ließ man sich den Early-Access mit knapp 20 Euro/Dollar bezahlen.
Mittlerweile ist SOE kein großes Studio mehr, man hat Sony verlassen, sich von Mitarbeitern getrennt, das Geld scheint knapp. Da ist ein Überraschungs-Hit wie H1Z1 mehr als willkommen.
H1Z1 wird im Moment fleißig weiterentwickelt, so wird in den nächsten Wochen ein weiterer Server-Wipe kommen, australische Server wurden erst kürzlich eröffnet, im Spiel selbst soll es noch im April neue Spieler-Modelle geben. Wenn das Spiel auf dem PC erstmal steht, wird es auf ein Free2Play-Modell wechseln und später auch für die Playstation 4 erscheinen.
Im MMO-Shooter Destiny genießen die exotischen Waffen Kult-Status und Fans möchten die Pixelausgaben aus der Zukunft auch auf die Erde und in unsere Gegenwart holen.
Dazu hat er sich die Vorlage ausgedruckt, ein passendes Stück Holz gesucht und dann ging’s ans Werk. Zwei Wochen hat der Künstler dazu gebraucht. Das Resultat sieht herausragend aus und wiegt unter 2,5 Kilo. Ganz unbeleckt ist er nicht an die „Kein Land Außerhalb“ gegangen, er hat schon Erfahrung mit Repliken von Waffen aus Legends of Zelda und Skyrim gesammelt.
Und wer sich wundert, warum kein Abzug an der „Kein Land Außerhalb“ ist: Den lässt man in den USA besser weg, wenn man nicht Schwierigkeiten mit dem Gesetz kriegen will. Er habe da Horror-Storys von Convention gehört, erzählt er.
Die Resonanz auf die Schnitzerei ist sehr positiv. Das gleiche kann man leider nicht für das exotische Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ in Destiny sagen. Das schnitt bei Umfragen desaströs ab und gilt als eine der schlechtesten Waffen im Spiel überhaupt. Dabei ist sie so schlecht, dass sie manche zu Höchstleistungen anregt, entweder im PvE (ein Spieler bezwang damit den Raid Crotas Ende solo) oder im Schmelztiegel:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Von daher gab’s da auch einige Sprüche gedrückt. „Warum baust du das nach? Ich hab auf dem Weg zur Arbeit erst eine 1:1-Kopie der Waffe gesehen. Aus einem einzigen Metallstück!“, sagte etwa ein anderer User und postete das Bild eines vollen Mülleimers.
Die „Kein Land Außerhalb“ in Destiny ist selbst ein Nachbau und ist dem Gewehr des russischen Scharfschützen Wassili Saizew nachempfunden worden. Der erlangte im Zweiten Weltkrieg und hier vor allem in der Schlacht um Stalingrad Berühmtheit. Auf sein Zitat „Wir gibt kein Land für uns hinter der Wolga“ geht der Name des Scharfschützengewehrs zurück. Dieser Satz steht auch auf Saizews Grab. Im Film „Duel – Enemy at the Gates“ wird seine fiktionalisierte Geschichte erzählt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.