Wie bei neuen Erweiterungen zu HearthStone üblich, werden in den letzten Wochen vor der Veröffentlichung Schritt für Schritt die neuen Karten enthüllt. Der Effekt ist natürlich, dass man sich nur noch stärker auf die kommende Erweiterung “Der Schwarzfels” freut – bei diesen Karten aber auch kein Wunder!
Bereits letzte Woche wurden zwei neue Karten vorgestellt. Das “Drachenei” kostet nur 1 Mana, ist mit seinen 0/2 natürlich erst mal unnütz – bis es Schaden erleidet. Denn dann ruft es jedes Mal einen 2/1-Welpling herbei. Macht sich bestimmt nett in Kriegerdecks, die mal etwas schneller spielen wollen.
Der “Drachkinzauberer” bietet mit seinen 3/5 für 4 Mana relativ gute Werte, erhält aber jedes Mal nach +1/+1, wenn der Besitzer ihn mit einem Zauber belegt. Ein “Segen der Könige” wird dadurch deutlich wertvoller, aber auch ein “Mal der Wildnis” gewinnt an Bedeutung. Von den zahllosen Priesterbuffs will ich gar nicht erst anfangen…
Die neue Klassenkarte des Magiers wird der “Flammenschürer” sein, der bei jedem Wirken eines eigenen Zaubers 2×1 Schadenspunkte auf zufällige Feinde verteilt. Quasi der Messerjongleur im Manarausch oder der Schattenboxer auf Arkanstaub.
Jäger erhalten den neuen “Kernwüterich“, der mit seinen Manakosten von 4 und den Werten 4/4 alleine schon relativ solide ist. Sein Kampfschrei sorgt allerdings dafür, dass er noch mal +3/+3 erhält, wenn die Hand des Jägers nun leer ist. Gerade Rushdecks, die einfach nur “Karten ablegen” werden wohl davon profitieren.
Hexenmeister freuen sich über Zuwachs in der Dämonenauswahl, der “Boss der Wichtelgang” ist mit seinen 2/4 für 3 Mana schon recht gut ausgestattet, ruft aber immer dann noch einen 1/1 Wichtel herbei, wenn er Schaden nimmt. Im schlechtesten Fall also mindestens einmal bei seinem Ableben, im besten Fall deutlich öfter.
Es bleibt spannend, was Blizzard noch für die anderen Klassen zu bieten hat!
Erst vor wenigen Wochen haben für über das Action-RPG Lost Ark berichtet, dass Diablo 3 ziemlich nahe kommt. Mit Lineage Eternal reiht sich ein weiterer Konkurrent in die Riege der Action-MMOs. Was unterscheidet Lineage aber von Lost Ark und Diablo 3?
Lange Reise des Korea-Games
Schon im Sommer 2011 wurde die Action-RPG-Fortsetzung von Lineage angekündigt. Seitdem hat sich einiges getan, doch ein genaues Releasedate für Lineage Eternal konnte man aus Südkorea noch nicht vernehmen. Ende 2014 gab es zuletzt neues Gameplay-Material. 2016 soll aber noch eine globale Beta stattfinden, die als Vorbereitung für einen weltweit simultanen Release in 2017 gilt.
5 Jahre von der Ankündigung bis zum Release – das liegt vor allem daran, dass ehemalig 48 Mitarbeiter von NCSoft zum TERA-Team wechselten und vieles von Lineage 3 mitnahmen, so NCSoft. So wurden beispielsweise komplette Charakter-Klassen übernommen.
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Wenn man sich die Grafik der drei Action-RPGs anschaut, sieht man, dass Lineage sehr an Diablo angelehnt ist. Während Lost Ark etwas pompöser daher kommt. Aber auch die Lineage Grafik macht, im Vergleich mit dem Blizzard-Spiel, einiges her. Im Trailer kommen vor allem die Feuer- und Eis-Effekte zur Geltung. Allerdings verzichtet das Game auf Orbs als Lebensanzeige und nutzt lieber die klassischen Health-Bars.
Open World und ‘ne Menge zu tun
NCSoft verspricht mit Lineage Eternal nicht nur ein Action-RPG, sondern ein vollwertiges MMORPG mit Open World. So sollen sich bis zu 500 Personen in einer Area gleichzeitig aufhalten können. Neben der Open World soll es aber auch instanzierte Bereiche wie PvP-Arenen geben und Dungeons, die natürlich immer zufallsgeneriert werden. NCSoft spricht dabei von “Dynamic Randomize Dungeons”. Mit den Random-Dungeons erfindet NCSoft das Rad nicht neu, doch bin ich vor allem auf die Open World gespannt, in der es auch dynamische Events geben wird.
Mit mehr als 20 Mitspielern geht es übrigens dann auch in Raids gegen fiese Bosse. Und wer mal ‘ne Pause braucht, kann sich in den reich bevölkerten Städten ausruhen.
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Eines der interessanten Features von Lineage Eternal ist die versprochene Mobile-Kompatibilität. Ja – ihr habt richtig gehört: Lineage kann man nicht nur auf seinem Rechner, sondern auch auf dem Tablet oder Smartphone spielen. Die Herausforderung liegt hier bei der Steuerung, die sowohl für den PC als auch für Touchscreens funktionieren muss. Auch hier verspricht NCSoft mit einer Swipe-Movements, die dann die Skills aktivieren, Abhilfe und verspricht MMORPG-Feeling. Im Video sieht das schon einmal vielversprechend aus.
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Mittlerweile wurden auch mehreren Helden vorgestellt, die im Spiel enthalten sein werden. Einen Überblick geben wir euch hier: Alle 13 Klassen von Lineage Eternal.
Das Lineage-Franchise ist die älteste und gleichzeitig auch erfolgreichste Marke, die NCSoft vertreibt. Zwar läuft Guild Wars 2 bei uns ganz gut, doch Wildstar kann man angesichts der Quartalszahlen gerne als Flop beschreien – Zeit für ein neues Erfolgserlebnis bei NCSoft, auch im Westen.
Wenn ihr mehr über einen anderen großen Titel, der voraussichtlich in 2016 das MMO-Genre aufmischen wird, erfahren möchtet, dann empfehle ich Euch folgenden Beitrag: Lost Ark – Diablo 3 in hübsch und besser?
Der anstehende Team-Shooter Overwatch soll Blizzards neue Franchise und ein neues Universum werden. Wenn es der Spielerschaft gefällt könnten hier zukünftig noch einige Games spielen.
Das US-Magazin Polygon hatte die Gelegenheit zu einem Interview mit Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch. Bei Blizzard hat man sich viel vorgenommen für die neue IP. Mehr als nur ein Spiel, soll das werden, sondern vielleicht sogar ein neues Universum.
Großes Universum, kleines Game?
Dabei ist Overwatch ein Beispiel für den neuen Ansatz Blizzards einen „schmalere, konzentrierten Fokus für ein Spiel“ zu wählen. Während World of Warcraft gleich 10 Spiele in einem ist und ein Game wie Titan, das auch in diese Richtung gehen wollte, nicht zusammenkam, lässt man sich bei Overwatch nun von „Hearthstone“ inspirieren. Auch das ein eher „kleines Spiel“, das aber funktioniert.
Dabei wird für Overwatch im Gegensatz zu Hearthstone aber ein „neues“ Universum geschaffen, in dem man sich auch weitere Geschichten vorstellen könnte. Man arbeitet daran, ein Universum zu kreieren, mit aussortierten Helden, die sich nun im Untergrund formieren und ihrer Berufung heimlich nachgehen. Und das spielt in einer hochtechnisierten Variante unserer eigenen möglichen Zukunft.
Aber Overwatch als eigenes Universum wie Diablo, Warcraft oder Starcraft ist im Moment noch Zukunftsmusik: „Wir können jetzt nicht sagen, wir wollen die Franchise 30 Jahre lang unterhalten und 30 Spiele darin machen, aber wir wollen in der Position sein, dass wir es könnten, wenn das Spiel erfolgreich ist.“
Overwatch hat wohl eSport-Potential, aber noch einige offene Fragen
Im Moment entdeckt man bei Blizzard das eSport-Potential des Titels und ist überrascht: Am Anfang hatte die Communty Angst, es sei zu simpel, da es so zugänglich sein soll. Dann ließen sie einige Streamer und Pros ran und am Ende verteidigten die hohe Skill-Cap, so Kaplan.
Noch nicht ganz geeinigt hat man sich auf die Zahl der möglichen Helden, im Gegensatz zu einem MOBA ist die bei einem Team-Shooter normalerweise irgendwann fest. Mit 12 fing man an, zwei weitere hat man bereits vorgestellt und jetzt glaubt man, noch genügend Platz für weitere zu haben. Auch über das Bezahl-Modell ist man sich intern noch uneins.
In Destiny geht ein Video mit einem spektakulären Granatenwurf der Jäger-Subklasse Revolverheld gerade durch die Decke.
„Tripmines“, „Tretminengranaten“, sind eine der gefürchtetsten Waffen der Gunslinger, der Revolverhelden, in Destiny. Diese Jäger-Subspezies taucht in PvP-Videos sonst eigentlich nur auf, wenn sie mit der Goldenen Kanone Amok laufen – und das ist selten Stoff, aus dem die PvP-Videos gemacht werden, die um die Welt gehen.
Diesmal ist es anders: Ein kurzes Youtube-Video zeigt den wohl seltsamsten Granaten-Kill in der Geschichte von Destiny. Da spielt ein Gunslinger sozusagen „über Bande“ mit der Bubble eines Titanen. Super-Nummer!
Übrigens: Die Tripmines werden liebevoll auch Cherrybombs genannt, nach einem speziellen, mittlerweile illegalen, weil zu gefährlichen Feuerwerkskörper.
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Das Sandpark-MMO ArcheAge beschenkt nun auch aktive Spieler großzügig, nachdem man die mit Geschenken für nicht mehr aktive Zocker verärgert hatte.
Wir haben über „Dolfingate“, wie der Shitstorm mittlerweile heißt, am Donnerstagabend berichtet. Da hatte ArcheAge einigen Ex-Spielern einfach so Geschenke gegeben, die diese in ihrem ArcheAge-Account abholen konnten. Dahinter steckte die Absicht, dass die sich doch wieder einloggen. In diesen Geschenkpaketen war neben dem üblichen Boost- und Bonuskram auch der Delfin „Cyanfin“, ein spezielles Mount.
Dieser Deflin war bis dahin nur als extrem seltener Preis in den RNG-Vorratskisten drin. Einige Spieler hatten, um ihn zu bekommen, mehrere hundert Euro in diese Kisten investiert und ihn dann immer noch nicht gewonnen.
Dass „Ex“-Spieler diesen Delfin und andere Boni nun umsonst bekamen, während treue Kunden leer ausgingen, löste einen Shitstorm aus, der sogar für ArcheAge-Verhältnisse heftig war. Wer die Geschichte des Spiels kennt, weiß: Das will etwas heißen.
Auch ziemlich inaktive Spieler werden reich beschenkt, wenn sie sich nur mal kurz in den letzten 30 Tagen eingeloggt und vorher mal was bezahlt haben.
Das können Spieler in ArcheAge gerade kassieren
ArcheAge hat nun darauf reagiert und gibt den aktiven Spielern etwas. Dabei unterscheidet man nur noch zwischen „Hat jemals was gezahlt“ und „Hat noch nie was gezahlt.“
All diese Geschenke können nur bis zum 31. März abgeholt werden. Um für diese Geschenke in Frage zu kommen, müssen Spieler in den letzten 30 Tagen wenigstens einmal eingeloggt gewesen sein. Man zählt von 20. März 0:59 an 30 Tage rückwärts.
Spieler, die noch nie Geld an ArcheAge überwiesen haben, dazu gehören auch Spieler, die sich über das Auktionshaus den Patronstatus mit APEX erkauften, erhalten das „kleine Paket.“
• 4 Yata Pirate’s Treasure Chests
• 2 Bound Worker’s Compensation
• 1 Bound Vocation Tonic
• 10 Bound Golden Library Indexes
• 2 Bound Tyrenos’s Indexes
Spieler, die mal Geld in ArcheAge investiert haben, gleich welcher Art, erhalten das große Paket:
Der Delfin des Anstoßes.
• 1 Cyanfin
• 1 Glider Customization: Starlit Wings
• 1 Ayanad 7-Day Pass: 1st Floor Lobby
• 1 Ayanad 7-Day Pass: 2nd Floor Lobby
• 1 Ayanad 7-Day Pass: 3nd Floor Lobby
• 5 Bound Worker’s Compensation
• 2 Bound Vocation Tonic
• 30 Bound Golden Library Indexes
•10 Bound Tyrenos’s Indexes
• 10 XP Boost Potions
• 1 Lucky Sunpoint
• 1 Lucky Moonpoint
• 1 Lucky Starpont
• 1 Sunlight Archeum Essence
• 1 Moonlight Archeum Essence
• 1 Starlight Archeum Essence
Das heißt, dass ArcheAge sehr vielen Spielen einen Delfin und noch andere wertvolle Sachen schenkt, die nun einfach im Glyph-Account liegen und nur aktiviert werden müssen. Hier geht’s zum Link.
Wale kriegen zusätzliche Leckerlis
Die einzigen, die sich nun noch ärgern könnten, wären die „Wale“, die viel Geld in die RNG-Boxen gesteckt haben, um den Delfin zu bekommen. An die hat man auch gedacht: Die erhalten für jede Delfin-Box, die sie gekauft haben, ein Token. Mit einem Token können sie sich in Patch 1.7. auf der Mirage-Insel jede bis dahin erhältlich Vorratsbox holen.
Diese „Geschenke“ sind bis zum 31. März über Glyph abzuholen. Sie werden dann ins Spiel geschickt.
Allerdings muss man wohl aufpassen: In unserem Fall war es so, dass uns auf der Account-Seite beide Pakete angeboten wurden. Nachdem wir das „kleinere Paket“ einlösten, stand das größere nicht mehr zur Auswahl. Das ist wohl ein bekanntes Problem. (#Dolfingate2)
Lange mussten Playstation-Spieler in Europa auf den Start der Closed Beta von Planetside 2 warten. Jetzt ist ein Ende des Wartens in Sicht.
Das hat dann doch – höflich ausgedrückt – verdammt lange gedauert. Am 25. März soll endlich die europäische Closed-Beta für den MMO-Shooter Planetside 2 starten.
Die ging in den USA vor zwei Monaten los, Ende Februar kündigte DGC an, dass sich die Europäer drauf einstellen könnten, dass es bald soweit sei- und dann hat’s doch noch einen weiteren Monat gedauert.
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Jeder EVE-Spieler muss einmal dabei gewesen sein: Das Fanfest von EVE Online in Reykjavik. Neben etlichen Keynotes wird hier auch die Zukunft der Weltraumsimulation vorgestellt. So veröffentlichte CCP einen packenden Trailer zum kommenden Game EVE: Valkyrie.
Konkurrenz zu Star Citizen?
Schaut man sich den Trailer an, könnte man fast meinen, es handele sich um Star Citizen. Doch spätestens wenn die erste Battlecruiser und Titans auftauchen, weiß der geübte EVE-Spieler, dass das Spektakel in New Eden stattfindet. Fraglich ist, ob es sich beim Trailer um reale Gameplay-Szenen handelt. Wenn ja, dürften Weltraum-Freunde den Release von EVE: Valkyrie kaum erwarten dürfen. Aber seht selbst:
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Die trügerische Ruhe am Anfang ist natürlich nur die Ruhe vor dem Sturm. EVE-typisch warpt sich innerhalb weniger Sekunden eine riesige gegnerische Flotte der Amarr in die eigenen Reihen. Beendet wird das Gemetzel mit einem Doomsday-Angriff des gegnerischen Titans. Genau, dass sind die Schiffe, die umgerechnet mehrere tausend Euro wert sind. EVE:Valkyrie soll übrigens als Spiel der nächsten Generation schon in der Virtual Reality spielbar sein. Dafür kooperiert CCP mit Sony und deren Project Morpheus.
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Wer noch nicht mit EVE Online angefangen hat, hat definitiv eine der intensivsten MMO-Erlebnisse verpasst, die man momentan erleben kann. Warum sich das Spiel selbst nach über 12 Jahren noch lohnt, verrate ich euch hier.
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Die Fans reagierten darauf wütend und drohten mit Boykott, unter anderem da das Game in einem Zustand sei, der solche Monetarisierung nicht rechtfertige.
Auf reddit hat sich nun der Studio-Boss John Smedley gemeldet. Aus ihrer Sicht habe man von Anfang an klar gesagt, dass man vorhabe, den Battle-Royale-Modus an die Tickets zu koppeln. Allerdings sei genauso klar, dass die Fans mehr von ihnen als Entwickler erwarteten. Daher werde man alles dafür tun, diese Ansprüche zu erfüllen. Werde sich auf das Beheben der Bugs und auf das Einführen von neuen Features konzentrieren und dafür sorgen, dass die Spieler mit H1Z1 so zufrieden seien, dass sie dafür gerne zahlten. Erst dann werde man damit anfangen, die Spieler für H1Z1 auch zahlen zu lassen.
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Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es Ärger um den Battle Royale Modus, der soll nun wirklich kostenpflichtig werden.
Der Battle-Royale-Modus in H1Z1 war eigentlich als „kostenpflichtiger Premium-Modus“ angekündigt und auch so geplant. Wie eine Runde „Arena“ bei Hearthstone hieß es immer, wobei es wohl in H1Z1 deutlich schwieriger sein dürfte, sich die Tickets, den Zugang, im Spiel selbst zu verdienen als bei Blizzards Kartenspiel.
Doch im Early Access kostete der Zugang zur Battle Royale nichts. Der Modus, so eine Art Last-Man-Standing mit begrenzter Dauer, war zwei Monate lang für jeden kostenlos spielbar. Ja, mehr noch, die Spieler konnten sogar im Modus noch etwas gewinnen.
So langsam, scheinen die Entwickler zu denken, müsse sich das ändern. Bereits vor einigen Wochen hat Studio-Chef Smedley laut darüber nachgedacht, dafür so eine Art „Monatskarte“ einzuführen. Jetzt hat man das offiziell gemacht: Der Modus soll bald wirklich die kauf- und gewinnbaren Tickets verbrauchen. Für 6,99$ können sich Spieler aber einen Monatskarte kaufen. Außerdem sollen, wenn die Battle-Royale ticketpflichtig wird, auch die Gewinne wieder erhöht werden; die hatte man zwischenzeitlich runtergeschraubt.
Die Nachricht kam über reddit:Ach, übrigens, nach zwei Monaten nehmen wir jetzt auch Tickets und damit Geld für den Modus, den Ihr liebgewonnen habt. Die Botschaft wurde mit dem Angebot einer Monatskarte und den besseren Gewinnen verknüpft, aber … das machte die bittere Pille nicht leichter zu schlucken.
Es scheint sich zu rächen, dass man nun Geld für etwas nimmt, das die Spieler in den letzten zwei Monat als „kostenlos“ wahrgenommen haben. Es formiert sich Widerstand dagegen, in einem Early-Access zur Kasse gebeten zu werden. Außerdem gibt es wieder Ärger: Die Entwickler hätten die Battle Royale ganz anders angekündigt, man sterbe oft viel zu schnell, sodass die Tickets ihr Geld nicht wert seien und es sei viel zu schwierig, die Tickets auch im Spiel zu verdienen. Außerdem sei es unerhöhrt, in einem derartig unfertigen Spiel schon eine Abo-Gebür zu verlagen.
Die Entwickler haben auf den Protest reagiert, ihn zur Kenntnis genommen und wollen darüber beraten.
We are listening to your feedback about Battle Royale. We’ll determine what we are going to do tmw.
Schwieriges Verhältnis zwischen Kunden und Anbietern in einem kostenpflichtigen Early-Access eines Free2Play-Spiels
Mein MMO meint: Psychologisch ist es schwierig, den Spielern erst etwas kostenlos zu geben und dann dafür Geld zu nehmen. Außerdem ist H1Z1 in der Tat in einem extrem frühen Zustand und dafür überhaupt Geld zu verlangen, bringt die Entwickler von vorneherein in eine seltsame Position. Wenn man sich auf ein derart wackliges Boot begibt (Ja, wir entwickeln noch und wollen Euer Feedback, ach übrigens, damit Ihr’s zocken könnt, hätten wir gern 20 Euro), dann bringt eine solche Aktion es nochmal ins Schlingern. Andererseits wurde ja keiner mit dem Knüppel in das Game geprügelt; die Nachfrage ist da und hoch; die Entwickler haben klar kommuniziert, was sie vorhaben und wo sie hinwollen, auch wenn es vielleicht Kommunikationsschwierigkeiten gab.
H1Z1 ist in einem seltsamen Zustand: Die Leute spielen es wie verrückt, obwohl es noch in einer frühen Phase ist, und waren bereit, Geld dafür auszugeben. Viele wohl aber nur zähneknirschend. Jetzt dauerhaft zu zahlen für etwas, das bis heute kostenlos war, erhitzt die Gemüter. Darüberhinaus sind Fans von Survival-Games nicht gerade das typische MMO-Publikum, das es gewohnt ist, dauerhaft zu zahlen.
Die ganze Richtung, in die sich das Geschäftsverhältnis Spieler-Industrie bewegt, ist ins Ungleichgewicht geraten auch durch solche Games wie H1Z1. Viele Spieler sind mit dem Angebot der Industrie wie hier mit einem kostenpflichtigem Early-Access nicht einverstanden, nehmen diese Angebote aber dennoch wahr und fühlen sich immer wieder hinters Licht geführt.
Hier kommt einiges zusammen, das nicht so leicht zu lösen sein wird, da die Ursachen für den Stress jetzt deutlich tiefer liegen.
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Blizzard möchte mit Heroes of the Storm das MOBA-Genre für Neulinge und Casual Spieler zugänglicher gestalten. Viele lästige Standards wie Last-Hits und Items wurden einfach aus dem Spiel entfernt. Doch trotz der Entschlackung bietet auch HotS genügend Platz für Fehler. Und eines ist noch besser als aus Fehlern zu lernen: Sie gar nicht erst zu machen, sondern sie zu vermeiden. Das funktioniert am besten mit unserem Einsteiger-Guide zur Fehlervermeidung. Nebenbei sei erwähnt, dass wir Euch auch noch eine Empfehlung haben, mit welchen Helden ihr in HotS anfangen solltet.
1. Respawn-Zeit im Auge behalten
Egal, wie gut wir sind, früher oder später kommt der Zeitpunkt an dem unser Held ins Gras beißt und wir auf den Respawn warten. Abhängig von unserer Stufe kann dies auch schon mal länger dauern. Währenddessen können wir die Zeit aktiv nutzen, um uns einen Überblick über das taktische Geschehen des Spielfeldes zu verschaffen. Dabei sollten wir jedoch unsere Respawn-Zeit im Auge behalten.
Leider passiert es viel zu oft, dass ein Spieler nutzlos in der Basis rumstehen und mit „nichts tun“ beschäftigt ist. Das Ganze nur weil er nicht geblickt hat, dass er wieder unter den Lebenden verweilt. Deshalb immer die Spawn-Zeit im Auge behalten und dran denken dass bei niedrigerem Level diese Zeit geringer ausfällt.
Allerdings tauchen auch Probleme auf. Schon auf dem iPad stellt sich Hearthstone als Batterienschreck heraus, auf dem iPhone könnte das noch wesentlich gravierender werden.
„Es ist ein wunderschönes Spiel“, so Dodds, „also wird es auf jeden Fall viel Energie benötigen. Das ist eine der Sachen, über die wir ständig nachdenken, wie man aus den Batterien des Smartphones am meisten rausholen kann.“
Mit dem Traffic, den Hearthstone verursacht, wird es wohl nicht so viele Probleme geben. Dodds warnt allerdings, dass man eine immer aktive Internet-Verbindung braucht: „Ich würde nicht empfehlen, es in einem Zug zu spielen.“
Beim Shared-World-Shooter Destiny hat sich der Prophet Megaman zurückgemeldet und den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der nächsten Woche, ab Dienstag, dem 24.3., vorhergesagt.
Ein Gesicht, wie es nur eine blinde Mutter lieben könnte.
Bei Xur lag er zumindest teilweise richtig, wobei da nun Probleme auftauchen. Doch beim wöchentlichen Dämmerungs-Strike ist seine Bilanz noch makellos: Den hat das japanische Orakel Megaman, wohl ein Dataminer, bisher immer korrekt vorhergesagt.
Und so wird es aller Voraussicht nach auch in der nächsten Woche sein. Es geht gegen jedermanns Lieblings-Oger und es bizzelt wieder so schön: Der wöchentliche Dämmerungs-Strike vom 24.3. bis zum 31.3. ist „Ozean der Stürme“, der Phogoth-Strike, mit dem Modifikator „Arkus-Entflammen.“ Runter in die Beschwörungsgruben, Hüter.
Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike am vom 24.3. an
Die Modifikatoren sind:
Nightfall – Das Ableben des kompletten Fireteams sorgt für die spontane Reinkarnation aller Gegner, der Strike muss von vorne angegangen werden
Episch – Gegner sind schwieriger als auf heroisch
Lightswitch – Nahampfschaden der Gegner ist deutlich erhöht, Hüter haben sozusagen ein Glaskinn
Angry – die Feinde lassen sich auch durch schwere Treffer nicht aufhalten
Arkus-Entflammen – Arkusschaden ist deutlich erhöht
Der wöchentliche heroische Strike hat ebenfalls Arkus-Entflammen aktiv. Das dürfte also relativ schnell gehen.
Welche Waffen sollte ich bis dahin noch aufleveln?
Der Phogoth-Arkus-Entflammen ist ein ganz typischer Arkus-Strike.
Vor allem Scharfschützengewehre sind hier gefragt: Es empfehlen sich daher Sniper-Gewehre wie Geduld und Zeit, oder Arkus-Ausgaben von LDR 5001 oder ein Efrideets Speer.
Donnerlord oder Ir Yûts Lied sind bei den schweren Waffen eine gute Wahl.
Als Primärwaffe könnte man sich vielleicht Erlass der Überseele, Ir Yûts Reißzahn oder die Schicksalsbringer genauer betrachten.
Xur sucht den Shared-World-Shooter Destiny am Freitag, dem 20.3. heim. Welche ausgesuchten Waren bietet er diesmal für seltsame Münzen an?
Kommt der richtige Xur, der schon seit Wochen bereit steht, um heute seinen großen Auftritt zu haben und die vorher ausgesuchten Waren für den 20.3. anzubieten? Oder kommt sein Bruder, der Doppelgänger-Xur, der kurz vorher manuell von Bungie mit Items bestückt wurde? Das ist im Moment die Frage, die darüber entscheidet, ob die Spieler das bekommen, was in der Vorhersage angekündigt wurde, oder etwas ganz Überraschendes.
Um Xurs Auftritt herum findet zudem ein seltenes astronomisches Ereignnis statt: eine Partielle Sonnenfinsternis. Vielleicht ist das ja irgendein Zeichen? Oder Xur ist von sowas genauso unbeeindruckt wie von irdischen Ereignissen. Zu Weihnachten verkaufte er ja auch eine „Kein Land Außerhalb.“
Alles zu Xur, Agent der Neun, am 20.3., 21.3. und 22.3. in Destiny
Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?
Xur kommt am 20.3. um 10:00 Uhr und verlässt den Turm um 10:00 Uhr am 22.3.
Wo steht Xur? Was ist seine Position?
Xur steht beim Speaker.
http://youtu.be/qCvx1oxFxoI
Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei Rüstungsteilen auf sich?
Was hat Xur dabei? Was ist sein Angebot für Titanen, Warlocks, Jäger?
Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr Hartes Licht für 23 seltsame Münzen. Das hatte er bis jetzt noch gar nicht im Angebot. Damit ist Donnerlord, die letzte Waffe, die noch fehlt.
Für Titanen hat er die DLC-Schuhe „Typ 44 im Abseits” (107/115) dabei. 13 seltsame Münzen will er dafür haben.
Jäger können sich über den Helm „Maske des dritten Mannes“ (93/100) freuen. Auf die haben viele Jäger lange gewartet. Die hatte er das letzte Mal in der 9. Woche dabei.
Für die Warlocks unter Euch gibt es den Helm „Apotheose-Schleier.“ (106/114) Auch der war heiß begehert, da Warlocks traditionell Pech mit ihren Helmen bei Xur haben. Das letzte Mal war der Apotheose-Schleier in der dritten Woche am Start.
Xur verwöhnt uns diesmal mit einem exotischen Helm-Engramm und schwerer Munition.
Das ist diesmal nicht exakt die Vorhersage Megamans, aber erstaunlicherweise in Teilen ist sie richtig. Es scheint fast so, als hätte Bungie die Vorhersage genommen und noch deutlich verbessert.
Was kann Xur in dieser Woche für Items in Destiny aufwerten?
Wo man vor einigen Jahren mit dem Begriff “MMORPG” eigentlich nur “World of Warcraft” in Verbindung gebracht hat, kann man heute wohl ganze Bücher nur mit den Titeln der zahllosen Spiele füllen, die es inzwischen gibt. Nur die wenigsten haben aber wohl das Glück der unbegrenzten Freizeit, um auch in wirklich alle Spiele mal hereinzuschnuppern. Aber mehrere Spiele auf Dauer aktiv zu zocken kann wirklich schlauchen.
Eine typische Nacht während der Semesterferien sah bei mir etwa so aus:
0.00 Uhr: Twinks leveln in SWTOR 3.00 Uhr: Pet-Battles-Daily-Quests in WoW! 4.00 Uhr: Drei Runden PvP in Guild Wars 2 5.00 Uhr: Das Eigenheim verfeinern in WildStar 6.00 Uhr: Die schönste Castanic bauen, die es in ganz TERA jemals geben wird! 7.00 Uhr: Heroische Instanz in WoW 8.00 Uhr: Ein paar Runden SMITE 9.30 Uhr: In Evolve Neulinge auffressen … und so weiter (ja, “Schlafen” wurde wegrationalisiert)!
Langfristig ist das sicher nichts für mich, schon gar nicht dann, wenn der sogenannte “Ernst des Lebens” (aka: Arbeit, Arbeit!) wieder das Telefon klingeln lässt und mich fragt, wo ich denn bleibe.
Darüber hinaus bin ich aber auch nicht sonderlich gut darin, mein Interesse gleichzeitig auf mehrere Spiele zu verteilen, vor allem, wenn ich mit anderen Leuten zusammenspiele. Irgendwann habe ich einfach das Gefühl, gewisse Personen zu vernachlässigen und spätestens dann muss ein Spiel von der Festplatte fliegen. Oder zwei. Oder sieben. Aber das ist nur meine Einstellung zu diesem Thema, eine einzelne Meinung von vielen.
Deswegen geben wir die Frage gleich an Euch weiter: Zockt ihr mehrere MMOs gleichzeitig?
Wenn ja, welche und warum? Wie intensiv verfolgt ihr mehrere Spiele und gelingt es Euch, bei allen “am Ball” zu bleiben? Wie kommt ihr mit den “sozialen Verpflichtungen” wie etwa Gilden oder Raidgruppen innerhalb mehrerer Spiele zurecht? Oder spielt ihr lieber nur ein Spiel, das dafür aber richtig intensiv und ausgiebig? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
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Der MMO-Shooter Destiny wird im nächsten Patch 1.1.2. Spielern die Möglichkeit geben, die Stimmen ihrer Freunde lauter oder leiser zu machen, auch die Musik kann angepasst werden. Für farbenblinde Spieler hat man ebenfalls etwas vorbereitet.
In dieser Woche stellt man allerdings die eher technischen Aspekte des Patchs vor.
Was für die Ohren
So will man mit 1.1.2. die Audio-Einstellungen extrem erweitern. Manchmal will man die Mitspieler ganz genau hören und die Geräusche im Spiel nur leise: Künftig kann man das auch genauso einstellen.
Und wer genug vom preisgekrönten Soundtrack des Spiels hat, kann einfach seine eigene Musik abspielen und den Soundtrack des Spiels stumm schalten, ohne auf die wichtigen Sound-Effekte zu verzichten. „Wir versuchen das nicht persönlich zu nehmen!“, versichert Bungie an dieser Stelle.
Für Bungie, die Köpfe hinter Halo, nicht untypisch, hat man auch noch ein Easter-Egg irgendwo in diesem Bereich von Destiny versteckt. Was das ist, sagt man aber nicht! Auch Typisch!
Was fürs Auge: Farbenblinde werden es im UI künftig leichter haben
Die Grafik-Einstellungen werden sich vor allem an farbenblinde Spieler richten und sie berücksichtigen. Das hat in letzter Zeit auch World of Warcraft gebracht, vielleicht hat man sich da bei Bungie von den Kollegen inspirieren lassen. Immerhin ist man mit dem Kontakt zu Activision irgendwie verschwägert.
Hier geht’s vor allem darum, dass Schattierungen und kleine Nuancen, die für Farbenblinde nicht mehr zu unterscheiden sind, klarer voneinander abgegrenzt werden.
Auf dem Bild etwa sieht man links, die normale Sicht, in der Mitte wie ein Farbenblinder mit Grünblindheit das Bild sieht, und rechts wie er es künftig sehen kann. Auch für Rot- und Blaublindheit gibt es Einstellungen. Für viele von Euch vielleicht keine große Sache. Für die Betroffenen allerdings ein riesen Schritt in die richtige Richtung.
Ein kleines Augenzwinkern hat man für die Eisenbanner-Exploiter noch im Weekly-Update versteckt. Das Video mit den Hütern, die kurz nach dem Reset einloggen und zu Lord Saladin hetzen, lässt man als Abschluss des Weekly Updates stehen. Damit ist mal wieder klar: Bungie weiß genau, was in Destiny passiert. Wir hatten das Video am Dienstag für Euch.
Eher ein technisches Weekly Update in dieser Woche, ohne große Überraschungen. Die warten dann hoffentlich in den nächsten Wochen auf die Spieler. Überraschend könnte in dieser Woche Xurs Auftritt am 20.3. um 10:00 Uhr im Turm werden, nachdem die Vorhersage letzte Woche fehlschlug. Gut möglich, dass auch die aktuelle Prognose für Xurs Inventar nicht stimmt und Bungie hier von Hand nachbessert. Das erfahren wir in ein paar Stunden.
Und, wer noch ein Omen braucht: Morgen findet kurz vor Xurs Auftreten in unseren Gefilden eine Sonnenfinsternis statt. Wenn’s also je ein Omen für einen außergewöhnlichen Loot gab, dann morgen.
Das Götter-MMO Skyforge hat am 26. März seinen Launch in Russland.
Bei uns geht’s für Skyforge auf die zweite Closed-Beta zu, in Russland ist es tatsächlich schon so weit und das offizielle Release steht an, wie aus einer Meldung auf der russischen Seite zu Skyforge hervorgeht. Das ist mal einer der seltenen Fälle, dass ein MMORPG, das „für 2015“ angekündigt ist, dann auch wirklich so früh loslegt.
Am 26. März beginnt in Russland Skyforge für die Besitzer einer Spezial-Edition, das ist der Headstart. Für alle geht es dann am 3. April los.
Das ist für jene ein gutes Zeichen, die auch hier im Westen auf eine baldige Veröffentlichung hoffen. Unsere Version unterscheidet sich von der russischen “nur” in der Lokalisierung und da hat man schon einige Fortschritte gemacht. Es könnte also auch hier bald soweit sein.
Fragen bleiben natürlich, wie bei jedem MMO, ob das Spiel schon reif ist und genug Content hat, um die Spieler langfristig bei der Stange zu halten. Das lässt sich vorher nur schwer abschätzen. Da kommt es vor allem darauf an, wie gut ein MMO-Studio den Übergang von “Wir entwickeln in Ruhe” zu “Wir machen die Operation am offenen Herzen” hinbekommt und Spielinhalte nachliefern kann. Mit dieser Umstellung hatten in 2014 und haben noch in 2015 einige westliche Studios wie Carbine mit WildStar, Bungie mit Destiny und gerade Turtle Rock Studios mit Evolve zu kämpfen.
Für den MMO-Shooter Destiny ist nun ein Video erscheinen, dass die 10 Dinge zeigt, die Noobs in Destiny machen. Es zeigt absurde und bisweilen skurrile Situationen im Spiel.
Heute Abend haben wir ein, wie wir denken, sehr amüsantes Video aus dem Universum von Destiny für Euch. Es stammt vom Youtuber Bad Ass Gaming.
Darin zu sehen die „Top 10 Fails and more“ im MMO-Shooter. Da sind einige Überraschen und Klassiker dabei: Etwa das seltsame Verhalten von sich zusammenschließenden Gruppen völlig Fremder im Turm. Die „Überfahr“-Gefahr mit einem Sparrow oder diese seltsame Anomalie, dass man sich im Wasser in den eigenen Fuß schießen kann.
Unser Liebling sind die Super-Fails. Habt Ihr einen Favoriten?
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Über dem Sandpark-MMO ArcheAge ziehen erneut dunkelbraune Wolken auf: Ein Shitstorm braut sich zusammen. Grund ist diesmal ein Geschenk an ehemalige Spieler, damit die wieder mal einloggen.
Wie die US-Seite massivelyop berichtet, gibt es in ArcheAge mal wieder Ärger am Horizont. Es ist im Moment, da noch kein offizielles Statement vorliegt, noch nicht ganz klar, welche Ausmaße die Aktion hat. Am Anfang wurde sie sogar für eine bloße „Trollerei“ gehalten. Es mehren sich aber die Anzeichen dafür, dass sie stimmt. Hohe Wellen schlägt sie allemal.
Offenbar wurde englischsprachigen Spielern von Trion Worlds ein „Komm-doch-zurück-Paket“ angeboten, das sie sich im Glyph-Store abholen können. Darin enthalten sind Pässe für das neue Dungeon, einige EXP-Boosts und Arbeitspunkt-Tränke. Spieler sollen mit diesen Geschenken wohl dazu motiviert werden, doch wieder mit ArcheAge anzufangen und sich das neue Update anzusehen. Soweit wäre das kein Grund zur Aufregung.
http://youtu.be/1yYthpxBG3M
Bekommen Ex-Spieler je nach Status andere Geschenke?
Allerdings sind bei manchen Spielern in diesem Angebot wohl auch extrem wertvolle Gegenstände drin, die aus den Vorratskisten kamen. Sogar der Delfin „Cyanfin“ ist bei manchem Angeboten dabei. Andere Versionen dieser Einladung zeigen andere Angebote. Es scheint darauf anzukommen, wie viel Geld ein Spieler bislang in ArcheAge gelassen hat.
Im Moment kommen die Informationen noch ausschließlich von Spielern – und wie uns erst in den letzten Tagen durch griechische Finanzminister und ZDF-Shows verdeutlicht wurde: Na ja.
Archeum
Gold
Silber
Der Haken bei so etwas ist, dass sich Spieler, die treu zu ArcheAge gestanden haben, nun „betrogen“ fühlen, da andere für ihr „Aufgeben“, wie sie es sehen, mit so teuren Geschenken belohnt werden, während ihre eherne Treue nun zu ihrem Nachteil ausgelegt wird.
Manche haben für den Delfin 700 Euro bezahlt, andere sollen ihn nun geschenkt kriegen
Um den Delfin Cyanfin etwa, ein ganz besonderes Mount, hatte es den ersten Shitstorm in 2015 für ArcheAge geben. Denn der war nicht etwa, wie angekündigt, über Loyalitätspunkte zu erhalten, sondern über die ungeliebten Vorratskisten. Hier kommt es einem Lotterie-Gewinn gleich, ihn zu ziehen. Und so mancher Spieler gibt da richtig Kohle aus: So ähnlich wie wenn ein Schuljunge aus einem verdammten Kaugummi-Automaten endlich den Ring ziehen möchte, um ihn der schon ewig angehimmelten Franziska aus der 7b anzustecken und dann schmeißt er sein ganzes Taschengeld und es kommen einfach nur Kaugummis raus.
Hat ein Spieler als Beweis aufgenommen.
Spieler, die besonders viel Geld in einem Free2Play-Game lassen, nennt man auch „Wale.“ Einer von denen hat im Trion Worlds Forum einen bösen Brief veröffentlicht, er habe über 700 Dollar ausgegeben und nicht den Delfin „Cyanfin“ erhalten und nun sollen andere den völlig umsonst bekommen. Nicht mit ihm! Er werde sofort sein Abonnement beenden.
Ein vorbeikommender User kommentierte ironisch: „Herzlichen Glückwunsch zum Pegasus.“ Das wird das nächste Prestige-Reittier der Stunde sein.
Überraschung: Es hat sich alles tatsächlich genau so zugetragen
Update 0:15:Jau, es ist genauso, wie in dem Artikel beschrieben. Die Werbe-Aktion lief so ab. Wir können die Fragezeichen rausstreichen. Es gibt ein Statement des ArcheAge-Producers, der sagt: Es ist ihr Job, zu sehen, wie man Spieler wieder zurück nach ArcheAge bringt. Dafür muss man ihnen attraktive Angebote machen. Hier hat man es aber in guter Absicht übertrieben und war einfach zu großzügig, hat dabei die bestehenden Spieler vor den Kopf gestoßen. Man hat schon dafür gesorgt, damit sowas in Zukunft nicht mehr vorkommt und plant nun, allen Spielern etwas zu geben:
The bottom line is we ran forward at full speed with the best intentions and the packages were just plain too generous. We’ve corrected this process internally and have measures in place now to identify and review appropriate rewards.
We need to ensure our existing loyal patrons and players never feel slighted when we implement programs like this. It’s important for us to treat our community fairly and to do this we are designing a giveaway for all active ArcheAge players. We will have more details tomorrow after internal discussions occur around development of the program.
Mein MMO meint: Die Story war im ersten Moment eigentlich zu abgefahren, um wahr zu sein. Deshalb waren wir bei der Schilderung auch vorsichtig. Die erste Reaktion war sowohl bei uns, wie auch bei vielen Spielern, die das gehört haben: Das ist zu extrem, das kann ja nicht mal Trion Worlds passieren – irgendwer hat da den Delfin per Photoshop in die Mail an Ex-Patrone geschmuggelt. Aber offenbar ist Trion Worlds, was sowas angeht, wie dem Boxer Mike Tyson einfach alles zuzutrauen: Auch dass Ex-Spieler Pakete im Wert von 100 Euro einfach so bekommen, ohne drauf zu achten, wie sich die Spieler fühlen, die für so Pakete tatsächlich 100 Euro bezahlt haben und das vielleicht noch gestern.
Wohlgemerkt: Nichts gegen normale “Geschenke”, aber diesen Delfin da mitreinzupacken, von dem man doch genau wissen musste, wie heikel der einfach ist … das zeugt von einer völligen Fehleinschätzung der eigenen Spielerschaft.
Im Gegensatz zu früher muss man aber sagen, dass der Fehler dann auch schnell eingeräumt wurde. Das ist eine willkommene Änderung. Schon morgen will man mitteilen, wie genau man diesen Fehler wieder gutmachen möchte.
Der Koop-Shooter Evolve stellt die vier neuen Jäger vor, die Tier-4-Leute. Am 31. März sollen die für XBox One, Playstation 4 und den PC erscheinen.
Am 31. März wird’s bei Evolve erstmals neuen Content geben. Zwei zusätzliche Karten werden dann erstmal nur auf die Xbox kommen. Das wusste man schon. Neu ist allerdings, dass es am Dienstag, dem 31. März, auch vier neue Jäger geben wird. Das sind die Tier-4-Hunter, auf die man schon länger wartet, und die auch Teil von bestimmten Vorverkaufspaketen waren. Wir stellen Euch die vier neuen Jäger vor.
Torvald – Robo-Assault
Für Torvald hat man sich offenbar von Robocop inspirieren lassen. Der Assault hat eine Begegnung mit einem Monster zwar überlebt, aber nur teilweise. Er wurde mit Cyber-Implamanten in eine Art „Halb-Mensch/Halb-Panzer“-Hybrid aufgerüstet, auf seinem Rücken trägt er zwei Mörser.
Torvald ist auch in der Nahdistanz gefährlich, hier setzt er auf eine automatische Schrotflinte und Schrapnell-Granaten. Die funktionieren am besten in Kombination: Die Granaten decken Schwachpunkte auf, mit der Schrotflinte feuert Torvald rein. Klingt nach einem starken Zuwachs für die Jäger in Evolve.
Crow – der Batman-Trapper
Crow ist ein Trapper, der auf den Bildern mit seiner Fledermaus, der Batray Gobi, zu sehen ist. Wobei „Fledermaus“ für Gobi hier ebenso gilt wie „Hund“ für Daisy. Es ist eine Alien-Entsprechung. Gobi kann auf Kommando losflattern und die Monster für Crow aufspüren. Der setzt auf eine Stasis-Kanone, kann die Monster entweder im Schnellfeuer verlangsamen oder sie mit einem gebündelten Strahl auf die Knie zwingen.
Außerdem verfügt er noch über eine zweite Waffe. Die kann entweder mit schnellen Feuerstößen für hohe DPS sorgen oder, wenn sie zum Schuss aufgeladen ist, direkt an der Rüstung vorbei an die Lebensenergie des Monsters gehen.
Slim – der medizinische Antman
Slim ist der neue Tier-4-Medic und hat einige Stränge Insekt in seiner DNA. Er kann Lebensenergie vom Monster abziehen und damit seine „Heal Burst“ aufladen, die haben einen höheren Radius als Heilmethoden anderer Medics.
Slim stehen Heil-Dronen zur Seite, die seine Kameraden aufspüren und über die Zeit gesehen wieder aufpeppeln, aber nur solange der Jäger nicht angegriffen wird. Als Gimmick verfügt Slim über einen Sporen-Effekt, mit dem er die Jäger vor dem Schnüffeln des Monsters verbergen kann.
Sunny – die legendäre Supporterin
Von Sunny haben die Evolve-Fans schon gehört. Sie taucht immer wieder im Smalltalk der Jäger auf und sie hat auch eine gemeinsame Vergangenheit mit Abe und Parnell. Ihre Schild-Dronen unterstützen das Team und fangen Schläge für die Jäger ab. Ihr Jetpack-Booster lässt die Kameraden schneller und weiter durch die Luft reisen. Und ihr Mini-Nuke-Granatenwerfer sorgt für den nötigen Punch.
Einen kleinen Vorgeschmack auf ein Gespräch zwischen ihr und Torvald gab’s im Evolve-Forum auch schon zu lesen:
Und wer jetzt denkt: Da haben die Monster ja gar keine Schnitte mehr. Am 31. März taucht auch das neue Monster Behemoth in Evolve auf.
Beim Götter-MMO Skyforge ist heute morgen die erste Closed-Beta-Phase ausgelaufen, schon Ende des Monats geht’s weiter.
Das sind doch mal wirklich gute Nachrichten, die bei uns grade im E-Mail-Fach lagen. Schon am 25. März, morgens um 10, geht die zweite Closed-Beta-Phase von Skyforge los. Sie dauert bis zum 8. April an.
Teilnehmen können ausgewählte Spieler. Besitzer eines Gründerpakets sind sicher auch in der zweiten Phase mit an Bord. Die alten Unsterblichen können weitergespielt werden.
In der zweiten Closed Beta will das Team Allods einiges drauflegen: Vor allem die 4 neuen Klassen sind hochinteressant: Archer, Necromancer, Slayer, Kinetic. Die konnte man in der ersten Beta schon im Trainingsraum mal ausprobieren, jetzt gibt es die auch so zum Zocken.
Hier ist unser Liebling der 4 neuen Klassen, der Kinetic, ein Range-DD, der sich schon mal selbst als Rollgeschoss opfert:
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