H1Z1: Protest gegen kostenpflichtige Battle-Royale hat Erfolg

Beim Survival-MMO H1Z1 hat man auf den wütenden Protest der Spieler reagiert und lenkt ein.

John Smedley SOE
John Smedley

Heute haben wir in einem Special über den Ärger beim Zombie-MMO H1Z1 berichtet. Nach 2 Monaten sollte der bis dahin kostenfreie Battle-Royale-Modus nun Eintritts-Tickets kosten. Die lassen sich entweder kaufen oder in ebendiesem Modus aufwendig erspielen.

Die Fans reagierten darauf wütend und drohten mit Boykott, unter anderem da das Game in einem Zustand sei, der solche Monetarisierung nicht rechtfertige.

Auf reddit hat sich nun der Studio-Boss John Smedley gemeldet. Aus ihrer Sicht habe man von Anfang an klar gesagt, dass man vorhabe, den Battle-Royale-Modus an die Tickets zu koppeln. Allerdings sei genauso klar, dass die Fans mehr von ihnen als Entwickler erwarteten. Daher werde man alles dafür tun, diese Ansprüche zu erfüllen. Werde sich auf das Beheben der Bugs und auf das Einführen von neuen Features konzentrieren und dafür sorgen, dass die Spieler mit H1Z1 so zufrieden seien, dass sie dafür gerne zahlten. Erst dann werde man damit anfangen, die Spieler für H1Z1 auch zahlen zu lassen.

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