Heroes of the Storm Guide: Diese 4 Helden sind ideal für den Anfang – und so spielt Ihr sie
Built-Guides und Tipps für Kael'Thas, Muradin, Li Li und Zagara

Vor knapp einem Monat ist Blizzards MOBA Heroes of the Storm offiziell erschienen. Um Einsteigern eine kleine Starthilfe an die Hand zu geben, haben wir für Euch diesen Guide zusammengestellt. Er behandelt einige grundlegende Tipps zu HotS und verrät Euch darüber hinaus, wie Ihr mit 4 einfach zu spielenden Helden erste Erfolge einfahren könnt.

Das Ingame-Tutorial von Heroes of the Storm

Das Tutorial lehrt alle Grundlagen und gewährt Gold. Spielt es auf jeden Fall!
Das Tutorial lehrt alle Grundlagen und gewährt Gold. Spielt es auf jeden Fall!

Für den weiteren Text gehe ich davon aus, dass Ihr das Ingame-Tutorial gespielt habt. Es behandelt die grundlegenden Fragen zur Steuerung und zum Spielziel, erklärt das Verhalten von Dienern und gibt Informationen zum Aufbau der Karte. Zusätzlich dazu gewährt das Spielen des Tutorials eine ganze Menge Gold, also sollten auch Moba-Veteranen sich durch die Einführungskarten klicken!

Ein paar grundlegende Informationen zum Guide

Es wurde großen Wert auf Einfachheit gelegt

Bitte beachtet, dass ich hier keinen Anspruch auf allumfassende Richtigkeit erhebe. Es gibt sicher viele andere Möglichkeiten, die vorgestellten Helden in Heroes of the Storm zu spielen – jedoch erachte ich die vorgestellten Varianten als besonders einsteigerfreundlich.

Raynor ist zwar einfach zu spielen und sehr günstig, macht aber verhältnismäßig wenig Spaß.
Raynor ist zwar einfach zu spielen und sehr günstig, macht aber verhältnismäßig wenig Spaß.

Aus diesem Grund habe ich bei der Talentwahl der Helden auch großen Wert darauf gelegt, nur Talente zu wählen, die einen passiven Bonus, bzw. eine Verbesserung bestehender Fähigkeiten gewähren. Fast jeder Charakter kann noch einige „aktive“ Fähigkeiten hinzuwählen, da dies aber noch mehr Aufmerksamkeit benötigt, wollte ich Neulinge nicht überfordern.

Nicht alle Charaktere sind günstig

Ich stelle zu jeder Klasse einen Charakter vor, aber nicht alle davon sind günstig und daher schnell zu erspielen.

Der eine kostet kostet 10.000 Goldmünzen, wohingegen ein anderer nur 2.000 kostet. Ich habe die Charaktere nur danach ausgewählt, ob sie leicht zu erlernen sind und vor allem, ob sie subjektiv empfunden Spaß machen. Gleichzeitig habe ich darauf geachtet, Euch Helden zu empfehlen, bei denen man noch etwas lernen und sich verbessern kann.

Aus diesem Grund habe ich etwa bei den Assassinen nicht Raynor genommen. Er ist zwar günstig und superleicht zu erlernen, bietet aber kaum Verbesserungspotenzial und macht, aus meiner Sicht, in Heroes of the Storm kaum Spaß. Ganz zu Beginn eurer Karriere werdet Ihr ohnehin auf die Helden zurückgreifen müssen, die in der aktuellen, kostenlosen Rotation sind und die ändern sich wöchentlich. Alternativ können natürlich Helden mit Echtgeld gekauft werden, wenn man sie sofort spielen möchte.

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Cortyn
Cortyn
4 Jahre zuvor

Ja, ich liebe Azmodan. Er ist mein Lieblings-Spezialist. Die große Flammenkugel des Todes staubt sooo viele Kills auch hinter den feindlichen Linien ab! <3

Zokc
Zokc
4 Jahre zuvor

Ich Spiele gern als

DD :Jaina Valle
Heiler : Rehgar, Malfurion
Tank :Kleine, und vlt dann Leoric

Ich suche nicht aus ob die Leicht oder Schwer sind sondern ob die mir Spass machen

Horteo
Horteo
4 Jahre zuvor

Also Kael’Thas halte ich nicht für sonderlich einsteigerfreundlich. Der geht schneller hops als einem lieb ist, speziell wenn man noch den Pyro als Ulti nimmt. . Ein einsteigerfreundlicher Assassine wäre meiner Meinung nach Raynor. Der ist auch günstiger^^

Cortyn
Cortyn
4 Jahre zuvor

„Aus diesem Grund habe ich etwa bei den Assassinen nicht Raynor genommen.
Er ist zwar günstig und superleicht zu erlernen, bietet aber kaum
Verbesserungspotenzial und macht, aus meiner Sicht, in Heroes of the
Storm kaum Spaß.“ … Ich habs doch extra geschrieben! sad

Horteo
Horteo
4 Jahre zuvor

whoops sorry, ich bin gleich zu den einzelnen Guides gesprungen :/
Also ich find Raynor toll^^

Michael
Michael
4 Jahre zuvor

Das kann ich bestätigen. Fürn Anfang ist er wirklich gut find ich, aber er wird halt sehr schnell langweilig, weil er nicht viel tolle Sachen kann.

Moschn
Moschn
4 Jahre zuvor

Das stimmt, Raynor ist zwar einsteigerfreundlich (hat ja im Grunde auch nur 2 aktive Tasten) aber furchtbar langweilig, spiele den auch nicht, obwohl ich ihn besitze.
Als Einstiegs-Assassinen würde ich jedoch (auch im Hinblick auf den Preis) unbedingt Valla empfehlen!! Wirklich leicht zu spielen, in Teamkämpfen super nützlich wie auch in der Lane zu gebrauchen, ein echter Killer ;-))

Phinphin
4 Jahre zuvor

Sehe ich auch so. Als Einstiegsassasine ist so ziemlich jeder Champion besser als KaelThas. Wenn man sich noch nicht so sicher fühlt und dann KaelThas spielt, ist das das Todesurteil für jeden Anfänger. Ständig getötet zu werden, macht sicher genau so wenig Spaß, wie einen 2 Tasten Champion zu spielen ^^

Cortyn
Cortyn
4 Jahre zuvor

Ich habe mir bei der Auswahl echt viele Gedanken gemacht. Ich finde weder Nova noch Zeratul einsteigerfreundlich (relativ schwierige Mechaniken). Kerrigan ist dank der aktuellen Änderungen recht schwach, Illidan und Kerrigan benötigen sehr hohe Map-Awareness und Falstad ist ein Zwerg (genug Grund). Mit Valla bin ich nicht sehr vertraut und Tychus fühlt sich wieder „langweilig“ an. Also blieben Jaina und Kael’thas – da habe ich einzig und allein nach dem Spaßfaktor entschieden. Und ich kenne kaum etwas Befriedigenderes, wenn die lebende Bombe im Gegnerteam hochgeht oder ein Pyroschlag mehrere Gegner auf einmal umklatscht.
Dazu kommt dann die Tatsache – ja, Kael’thas stirbt schnell – aber man erkennt bei ihm fast immer sofort den Fehler an der eigenen Positionierung. Das ist bei Nahkämpfern oft anders.

Also… ich verstehe deine Kritik schon, wollte dir nur begründen, warum Kael.

Phinphin
4 Jahre zuvor

Aber findest du Kael denn nicht zu heftig für Einsteiger? Es ist ja nicht nur die Tatsache, dass er eine Glaskannone ist. Es sind auch seine Skills, die man ständig mit dem Sphären-Skill kombinieren muss. Da hast du mit dem Champion mindestens 7 Skills, die du im Kampf zur richtigen Zeit einsetzen musst.

Cortyn
Cortyn
4 Jahre zuvor

Finde ich überhaupt nicht. TS verbessert nur einige Skills, gibt ihm ja keine grundsätzlich neuen (und auch keine eigenständigen Cooldowns). Die Mechanik des Zauberbuffens ist einfach aus meiner Sicht besonderes interessant und gibt ein „überlegenes“ Gefühl beim Spielen, was Spaß macht. Aber hey, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein, ist ja auch nicht in Granit gemeißelt, was ich schreibe smile

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