Heroes of the Storm Guide: Diese 4 Helden sind ideal für den Anfang – und so spielt Ihr sie
Built-Guides und Tipps für Kael'Thas, Muradin, Li Li und Zagara

Der Assassine Kael’thas

Kael'thas Lore
Obwohl die Blutelfen in einem diktatorischen Regime leben, kannte Kael’thas kein Halten, wenn es um das Wohl seines Volkes ging.

Kael’thas Sunstrider ist der ehemalige Prinz der Blutelfen – eine Spezies, die schon seit langer Zeit an einem unstillbaren Hunger für Magie leidet. Zusammen mit anderen Verbündeten hat er nach einer Heilung für sein Volk gesucht, letztendlich aber nur die Sucht noch weiter verstärkt. Er zählt zu den größten Magiern aller Zeiten. Außerdem war er mal in Jaina Proudmoore verliebt. Aber wer war das bitte nicht?

Als Assassine seid Ihr hauptsächlich für den Schaden an gegnerischen Helden verantwortlich, könnt dank großer Bereichszauber aber auch effektiv eine Lane vorantreiben. Allerdings ist der Blutelf zerbrechlich und neigt dazu, tot umzufallen, wenn man ihn nur schief anguckt – umsichtiges Vorgehen ist also angesagt.

Kael’thas‘ Fähigkeiten im Überblick

  • Tiefgrüne Sphären (TS) – Bei Aktivierung wird die nächste Grundfähigkeit von Kael’thas verstärkt.
  • Flammenschlag – Verursacht nach kurzer Verzögerung im Zielbereich hohen Schaden. TS vergrößert das Zielgebiet und den verursachten Schaden.
  • Lebende Bombe – Verursacht im Verlauf von 3 Sekunden am Ziel mittleren Schaden und explodiert dann, was allen Feinden um das ursprüngliche Ziel zusätzlichen Schaden zufügt. Sind TS aktiviert, kostet die Fähigkeit kein Mana und besitzt keine Abklingzeit.
  • Gravitationsverlust – Schießt ein Geschoss in gerader Linie. Das erste getroffene Ziel wird für 1,5 Sekunden betäubt. Mit TS werden bis zu 3 Ziele in einer geraden Linie betäubt.
  • Pyroschlag – Beschwört 2 Sekunden lang einen Feuerball, der dann langsam auf den anvisierten Gegner zufliegt. Beim Auftreffen wird verheerender Schaden angerichtet. Feinde im direkten Umfeld um das Ziel erleiden den halben Schaden.

Empfohlene Talente für Kael’Thas in Heroes of the Storm

Talente Kael'thas

Fast alle Talente drehen sich bei Kael’thas um die Lebende Bombe. Zu Beginn solltet ihr jede Regenerationskugel mitnehmen, die ihr ergattern könnt. Das zusätzliche Mana von Manasüchtig wird Euch später im Spiel einen entscheidenden Vorteil bei langen Scharmützeln beschaffen. Beachtet, dass Kael’thas bei dieser Talentwahl zu Beginn einer Partie sehr schwach ist.

Ab Stufe 7 steigt sein Schaden, ab Stufe 13 beginnen die Feinde Euch zu fürchten und ab Stufe 16 könnt Ihr ganze Gegnerteams im Alleingang zerlegen.

Lebende Bombe ist euer Mädchen für alles. Die Explosion der Bombe belegt später (Stufe 13) alle getroffenen Feinde erneut mit einer Bombe. Das führt zu verheerenden Kettenreaktionen. Gepaart mit dem Stufe 16-Talent „Entzünden“ könnt Ihr das ganze gegnerische Team gleichzeitig mit der todbringenden Bombe belegen.

Kael’thas‘ primäre Spielweise – Abstand wahren und Bomben legen!

Mit der lebenden Bombe lässt sich sowohl farmen, als auch ein ganzes Gegnerteam vernichten.
Mit der lebenden Bombe lässt sich sowohl farmen, als auch ein ganzes Gegnerteam vernichten.

Ein gut gespielter Kael’thas wird während der Anfangszeit auf seiner Lane niemals Manaprobleme bekommen. Wenn man immer erst TS aktiviert und im Anschluss Lebende Bombe benutzt, dann verbraucht unser Blutelf absolut kein Mana. Aber lasst Euch nicht täuschen: Kael’thas ist zerbrechlich. Er ist die Verkörperung des Wortes Glaskanone. Man muss sehr vorsichtig mit ihm umgehen. Im Grunde „ärgert“ man den Feind immer wieder mit einer lebenden Bombe und zieht sich dann zurück. Erst wenn man sich sicher ist, den Gegner innerhalb einer Kombo völlig zu töten, sollte man vorpreschen. Eine typische Kombination sieht etwa so aus: TS -> Lebende Bombe -> Gravitationsverlust -> Flammenschlag -> Lebende Bombe. Später fügt man einfach einen Pyroschlag hinzu und damit kippen selbst viele Tanks aus den Latschen.

Tipps für Kael’thas

  • Ein einzelner falscher Klick kann den Tod einen Rückschlag für Kael’thas bedeuten. Traut Euch nur so weit vor, wie absolut notwendig.
  • Ihr seid die größte Gefahr für das Gegnerteam – das wissen auch die Gegner. Hebt Euch Gravitationsverlust für den richtigen Zeitpunkt auf. Oft entscheidet ein 1,5 Sekunden längeres Leben von Kael’thas über den Sieg oder die Niederlage des ganzen Spiels.
Im Nahkampf sollte man den Pyroschlag am Besten nicht benutzen!
Im Nahkampf sollte man den Pyroschlag am Besten nicht benutzen!

Pyroschlag hat eine Zauberzeit von 2 Sekunden. Wird er unterbrochen, ist die Fähigkeit für 10 Sekunden gesperrt. Stellt also sicher, dass euer Gegenspieler seine Stun-Fähigkeit bereits genutzt hat, bevor ihr den Zauber beginnt!

  • Pyroschlag fliegt sehr langsam, kann aber aus relativ hoher Reichweite gezaubert werden – selbst durch Wände hinweg! Nutzt diesen Vorteil, um in einem Gruppenkampf das Blatt zu wenden und selbst unbeschadet aus der Sache herauszukommen.
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    Cortyn

    Ja, ich liebe Azmodan. Er ist mein Lieblings-Spezialist. Die große Flammenkugel des Todes staubt sooo viele Kills auch hinter den feindlichen Linien ab! <3

    Zokc

    Ich Spiele gern als

    DD :Jaina Valle
    Heiler : Rehgar, Malfurion
    Tank :Kleine, und vlt dann Leoric

    Ich suche nicht aus ob die Leicht oder Schwer sind sondern ob die mir Spass machen

    Horteo

    Also Kael’Thas halte ich nicht für sonderlich einsteigerfreundlich. Der geht schneller hops als einem lieb ist, speziell wenn man noch den Pyro als Ulti nimmt. . Ein einsteigerfreundlicher Assassine wäre meiner Meinung nach Raynor. Der ist auch günstiger^^

    Cortyn

    „Aus diesem Grund habe ich etwa bei den Assassinen nicht Raynor genommen.
    Er ist zwar günstig und superleicht zu erlernen, bietet aber kaum
    Verbesserungspotenzial und macht, aus meiner Sicht, in Heroes of the
    Storm kaum Spaß.“ … Ich habs doch extra geschrieben! 🙁

    Horteo

    whoops sorry, ich bin gleich zu den einzelnen Guides gesprungen :/
    Also ich find Raynor toll^^

    Michael

    Das kann ich bestätigen. Fürn Anfang ist er wirklich gut find ich, aber er wird halt sehr schnell langweilig, weil er nicht viel tolle Sachen kann.

    Moschn

    Das stimmt, Raynor ist zwar einsteigerfreundlich (hat ja im Grunde auch nur 2 aktive Tasten) aber furchtbar langweilig, spiele den auch nicht, obwohl ich ihn besitze.
    Als Einstiegs-Assassinen würde ich jedoch (auch im Hinblick auf den Preis) unbedingt Valla empfehlen!! Wirklich leicht zu spielen, in Teamkämpfen super nützlich wie auch in der Lane zu gebrauchen, ein echter Killer ;-))

    Phinphin

    Sehe ich auch so. Als Einstiegsassasine ist so ziemlich jeder Champion besser als KaelThas. Wenn man sich noch nicht so sicher fühlt und dann KaelThas spielt, ist das das Todesurteil für jeden Anfänger. Ständig getötet zu werden, macht sicher genau so wenig Spaß, wie einen 2 Tasten Champion zu spielen ^^

    Cortyn

    Ich habe mir bei der Auswahl echt viele Gedanken gemacht. Ich finde weder Nova noch Zeratul einsteigerfreundlich (relativ schwierige Mechaniken). Kerrigan ist dank der aktuellen Änderungen recht schwach, Illidan und Kerrigan benötigen sehr hohe Map-Awareness und Falstad ist ein Zwerg (genug Grund). Mit Valla bin ich nicht sehr vertraut und Tychus fühlt sich wieder „langweilig“ an. Also blieben Jaina und Kael’thas – da habe ich einzig und allein nach dem Spaßfaktor entschieden. Und ich kenne kaum etwas Befriedigenderes, wenn die lebende Bombe im Gegnerteam hochgeht oder ein Pyroschlag mehrere Gegner auf einmal umklatscht.
    Dazu kommt dann die Tatsache – ja, Kael’thas stirbt schnell – aber man erkennt bei ihm fast immer sofort den Fehler an der eigenen Positionierung. Das ist bei Nahkämpfern oft anders.

    Also… ich verstehe deine Kritik schon, wollte dir nur begründen, warum Kael.

    Phinphin

    Aber findest du Kael denn nicht zu heftig für Einsteiger? Es ist ja nicht nur die Tatsache, dass er eine Glaskannone ist. Es sind auch seine Skills, die man ständig mit dem Sphären-Skill kombinieren muss. Da hast du mit dem Champion mindestens 7 Skills, die du im Kampf zur richtigen Zeit einsetzen musst.

    Cortyn

    Finde ich überhaupt nicht. TS verbessert nur einige Skills, gibt ihm ja keine grundsätzlich neuen (und auch keine eigenständigen Cooldowns). Die Mechanik des Zauberbuffens ist einfach aus meiner Sicht besonderes interessant und gibt ein „überlegenes“ Gefühl beim Spielen, was Spaß macht. Aber hey, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein, ist ja auch nicht in Granit gemeißelt, was ich schreibe 🙂

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