Bei Final Fantasy XIV wird’s am 11. April den CGI-Trailer zur Erweiterung „Heavensward“ geben.
Der nächste „Producer Letter“ bei FF XIV ist für den 11. April vorgesehen. Producer und Game Director bei FF XIV ist Naoki Yoshida. Und um den entsteht langsam ein regelrechter Kult. So heißt es bei der Übersetzung der Ankündigung nun, dass der Letter „live in his room“ aufgezeichnet werde. Da verfällt so mancher weibliche Final-Fantasy-Fan schon mal in Schnappatmung. Das Ereignis wird aus unserer Sicht gesehen gegen Mittag stattfinden.
Nun ja, Sex-Appeal und Personenkult hin oder her: Das eigentliche Highlight im nächsten Producer Letter wird für die meisten von uns das Eröffnungs-Cinematic für „Heavensward“ sein. Hier hat man große Fußstapfen zu füllen; das Cinematic zum Re-Release gilt als fantastisch.
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Bei League of Legends hatte der ungeliebte Champion Urgot am vergangenen Wochenende seine Sternstunde.
Urgot gilt im Moment als der wohl schwächste Champion im auf Effizienz so bedachten „League of Legends.“ Der krabbenähnliche Untote mit einem Schuss Roboter hat einen derart unkonventionellen Spielstil, das nur wenige mit ihm klarkommen. Er tauscht seine Position mit dem Gegner, hat als Range-DD einfach nicht die nötige Range und passt irgendwie in keine konventionelle Rolle.
Urgot ist unkonventionell, aber irgendwie liebenswert, wenn untote Krabben-Roboter liebenswert sein können
Er ist ein sogenannter „Troll-Pick“, für den man schief angeschaut wird, wenn man ihn in der Lobby auswählt und es gibt einige Memes und Running Gags, die sich auf Urgot beziehen.
Am Wochenende fand ein „LCS“-Match zwischen einem der bekanntesten LoL-Teams „Team Solo Mid“ und „Gravity“ statt. Bei der Championauswahl passierte das Unfassbare: der Midlaner von Gravity entschied sich für Urgot (der wurde als letztes gewählt und ihm dann per Tausch verpasst).
Für die absoluten Cracks war klar, dass, wenn überhaupt einer, dann Keane, der Spieler von Gravity, zum Urgot greifen würde. In seinen privaten Streams hatte Keane schon häufiger Urgot Solo-Queue gespielt. Seine Follower zogen ihn da schon immer damit auf, dass er das doch auch mal spielen solle, wenn’s ernst werde. Aber damit, dass er das wirklich tun würde, hatte wohl kaum wer gerechnet.
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Auch die Kommentatoren konnten das in dem Moment nicht fassen: „Ich öffne mal die Wiki-Page von Urgot!“, meinte der eine. „Ich kann nicht fassen, dass sie es ihm wirklich erlaubt haben.“
Oh mein Gott: Urgot is trending!
Im Match sorgte die Urgot-Wahl für heftige Irritation bei den Gegnern von Team Solo Mid. Die hatten keinen Plan für diesen unkonventionellen Attacke.
Ggs to @TeamGravityLoL ! We were caught off by the urgot pick and we didn’t play the game the way we should have..
Gerade der gegnerische Midlander Bjergsen, einer der beliebtesten League-Spieler, hatte mit seinem Zed ganz schön zu kämpfen und lag in der siebten Minute bereits um 20 Creeps zurück. Kurz vor der 12-Minuten-Marke wurde Keane allerdings so “greedy”, wie er in einem Interview später sagte, dass er sich den Kopf des Star-Spielers Bjergsen holen wollte und es dabei ein bisschen übertrieb und im Tower starb. Doch das änderte nichts am Ausgang des Matches. In einem Teamfight gegen die AD-lastige Gruppe von TSM gewann Gravity deutlich, Urgot erzielte hier 3 Kills und ab da war das Match so gut wie entschieden.
Urgots Sternstunde löste in den sozialen Medien einen derartigen Hype aus, dass „Urgot“ sogar bei Twitter einen der Trend-Spots belegte.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben Dataminer nun einen EXP-Booster im Cash-Shop ausgegraben, der würde 50% mehr Erfahrungspunkte für zwei Stunden bringen.
Am Ende der letzten Woche hat ein Spieler im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online das Bild eines EXP-Boosters, wohl aus dem Cash-Shop, gepostet. Der Booster versprach 50% mehr EXP für zwei Stunden.
Das Bild löste wie zu erwarten war, eine „Pay2Win“-Diskussion aus. Was ist noch okay? Was ist schon drüber? Elder Scrolls Online hat erst in der letzten Woche auf Buy2Play umgestellt und bei so einer Umstellung beäugen zahlreiche Augen kritisch, was für Gegenstände angeboten werden. An ein Abo ist im Moment ein 10%-Bonus geknüpft. Zenimax hatte zugesichert, mit The Elder Scrolls Online nicht den “falschen” Weg von Free2Play-Spielen einzuschlagen, bei dem sich Speiler entscheidende Vorteile für Geld kaufen können.
Eine Mitarbeiterin von Zenimax Online Studios meldete sich dann zu Wort: Das Bild komme von Dataminern, das sei auch okay (Dataminer können die Datenbank auch auf Dinge sichten, die noch nicht live im Spiel sind). Aber dass etwas in der Datenbank sei, heiße noch nicht, dass das Item auch genauso ins Spiel gelangen werde. Im Prinzip passe es aber in die Philosophie von Zenimax, Items im Cash-Shop anzubieten, die eine Zeitersparnis mit sich bringen.
Was heißt eigentlich Pay2Win?
Mein MMO meint: Pay2Win ist ein offener Begriff. Der ist nicht schwarz oder weiß, sondern immer in Relation zu sehen, es kommt auf die Betrachtung an. Für einige sind auch die kleinsten erkaufbaren Bequemlichkeiten schon “Pay2Win” und nur völlig kosmetische Items sind okay. Noch extremere lehnen sogar die ab, wenn sie nicht auch irgendwie im Spiel zu erhalten sind.
Das andere Extrem bilden Leute, die sagen, man könne sich auch große Vorteile ruhig für Echtgeld kaufen, solange die Nicht-Käufer zumindest eine kleine Chance haben, dennoch zu gewinnen oder solange die besten kaufbaren Gegenstände nur “irgendwie” im Spiel zu erreichen sind, auch bei winziger Chance. Immerhin heiße es ja “Pay2Win” und auch große Geldsummen garantierten keinen Sieg, sie erhöhen nur die Chancen darauf.
Generell gelten solche “Convenience”-Items wie EXP-Booser, die nur eine Zeitersparnis, eine Bequemlichkeit, mit sich bringen, als unproblematisch. Auch wenn sie einen solch hohen Bonus gewähren wie in dem Beispiel-Bild. Der Wechsel eines Bezahlmodells und die Einführung eines Cash-Shops markieren immer eine heikle Zeit: Man kann davon ausgehen, dass The Elder Scrolls Online von den Fans in den nächsten Monaten mit Argusaugen beobachtet wird.
Der nächste Diablo 3 Patch kommt, wie von vielen erwartet, erst nach dem Ende von Season 2 und vor dem Start von Season 3. Das hat zumindest Wyatt Cheng von Blizzard über Twitter verbreitet.
Patch 2.2 bringt Balance
Vor allem soll der neue Patch einige Balance-Schwierigkeiten beseitigen, damit in Season 3 nicht nur die Barbaren und Dämonenjäger um die vorderen Plätze der Bestenliste kämpfen. Verändert werden aber auch die Cooldowns von einigen Set-Boni, was wohl noch einmal zusätzlich für Schaden sorgen wird. Wie genau die Änderungen von Patch 2.2 wirken, wird sich aber wohl erst nach einigen Tagen nach Start von Season 3 zeigen. Der Patch soll, laut Cheng, am 7. April veröffentlicht werden. Alle Patch-Notes in deutscher Sprache findet ihr auf battle.net.
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Wer in Season 2 nochmal Gas geben will, sollte sich beeilen. Denn noch sind auf Grund des Reaper of Souls Geburtstages dicke Boni für alle Spieler aktiv.
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Bei Destiny geht das Eisenbanner in die Zielgerade. Wir werfen einen Blick auf das „Auswürfeln“, das macht die Eisenbanner-Waffen zu etwas ganz Besonderem.
Das Eisenbanner ist ein monatlich wiederkehrendes PvP-Event in Destiny. Jeden Monat gibt es zwei Waffen zu kaufen. Die beiden Waffen des vorherigen Eisenbanners sind zudem als zufällige Belohnung am Ende von Partien zu erhalten, wenn man einen entsprechenden Rang erreicht hat.
Dabei sind die zwei kaufbaren Waffen (im März ein Maschinen- und ein Automatikgewehr) schon mit „festen“ Werten ausgerüstet. Das Besondere allerdings: Die können „neu ausgewürfelt“ werden. Man nennt das „Umschmieden.“
Legendäre Waffen werden in Destiny immer wichtiger
Durch das Umschmieden, das Reforgen, sind legendäre Waffen mit so guten Eigenschaften möglich, dass sie einer exotischen Waffe in kaum etwas nachstehen. Sie bisweilen sogar übertreffen.
Überhaupt konzentrieren sich viele Spieler im Endgame gerade darauf, besonders starke legendäre Waffen zu sammeln, die es in dieser Kombination nicht gibt und die eine Lücke füllen.
Das ist im Normalfall nicht planbar zu machen, weil es keine Möglichkeit gibt, bestimmte legendäre Waffen immer wieder in verschiedenen Variationen zu finden. Ein Farmen ist so nicht möglich.
Eisenbanner-Waffen können „planbar“ neu gefunden werden
Eine Ausnahme bilden hier die Eisenbanner-Waffen. Denn die können, wenn sie einmal gekauft oder gefunden wurden, neu geschmiedet werden. Dadurch werden die Eigenschaften, die Perks der Waffe, neu ausgewürfelt, so als hätte man den Gegenstand „ein zweites Mal“ gefunden.
Tipp:Manche besorgen sich gleich zwei Ausgaben einer Waffe und schmieden die schwächere solange um, bis sie besser als die stärkere Version ist, dann schmieden sie an der anderen Ausgabe weiter herum.
Das Umschmieden der legendären Waffen kostet zwei Lichtpartikel. Und je nach Waffenart sind verschiedene „Eigenschaften“ möglich, darunter auch besonders starke Perks wie „Feldscout“ (erhöht Munition) oder Firefly (Explosions-Effekt bei Präzisionskills). Doch nicht jede Waffe kann jede beliebige Eigenschaft annehmen.
So sind hangefertigte Elementar-Schadens-Waffen möglich
So können Primärwaffen beim Eisenbanner keinen Elementar-Schaden anrichten. Das ist nur den Spezial- und schweren Waffen vergönnt. Daher sind auch die „Raid-Primärwaffen“ in Destiny wie Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele so gefragt: Die können Elementarschaden als legendäre Waffen anrichten.
Elementar-Schaden ist besonders wichtig für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike. Denn hier sind meist Modifikatoren aktiv, die eine bestimmte Schadensart deutlich bevorzugen.
In einer Eisenbanner-Woche wie dieser, in der es das Maschinengewehr Jolders Hammer gibt, können sich Spieler daher Waffen genauso zurecht schmieden lassen, dass sie in ihre Ausrüstung passen und hier sogar für jeden einzelnen Elementarschaden (Solar, Arkus, Leere) ein Maschinengewehr mit der richtigen Spezialisierung finden.
Der Youtuber Nexxos Gaming zeigt Euch, wie er aus dem dieswöchigen Maschinengewehr „Jolders Hammer“ drei Wummen für jedes Nightfall-Entflammen geschaffen hat.
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Extrem begehrte Waffen für so eine Umschmiede-Arie sind auch das Scharfschützengewehr „Efrideets Speer“, die Schrotflinte Felwinters Lüge oder der Raketenwerfer „Radegasts Wut.“
Dieses „Umschmieden der legendären Waffen“ ist einer der wenigen Wege, wie Spieler sich im aktuellen Destiny von anderen abheben können.
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Das wegen seiner Freizügigkeit berühmt-berüchtigte Asia-MMO Blade and Soul ist in Korea nun ab 15 empfehlenswert, an der Freizügigkeit ändert sich aber nichts.
Wie 2p.com berichtet, hat sich NCSoft erfolgreich darum bemüht, vom koreanischen „Game Rating and Administration Comitee“ (GRAC), der koreanischen USK sozusagen, eine niedrigere Einstufung für Blade&Soul zu erhalten. Die lag vorher bei 18, nun ist man auf 15 runter. NCSoft möchte mit Blade&Soul wohl im eSport angreifen, Turniere ausrichten: Auch in Korea sind Spiele ab 15 deutlich leichter zu vermarkten und werden von den Spielern besser angekommen.
Änderungen, versichert NCSoft, musste man an der Version kaum vornehmen. Lediglich an der Blutanimation von Blade & Soul habe man eine kleinere Änderung durchgeführt.
Von der Freizügigkeit des Spiels werden wir hier im Westen, im Falle eines Ports wohl ohnehin nichts haben: Aller Voraussicht nach erhalten wir die entschärfte, chinesische Version, wenn der West-Port denn mal endlich anläuft. Da war in 2015 bisher Funkstille.
Bei Blizards Hack’n Loot-Hit Diablo 3 sind zum einjährigen Geburtstag von Reaper of Souls dicke Boni auf Erfahrungspunkte und Goldfund aktiv.
100% auf alles – außer Dämonennahrung, könnte man sagen. Wie Blizzard heute Morgen bekanntgab, erhalten Helden, die sich in dieser Woche auf jeder beliebigen Plattform in Diablo III einloggen, 100% Bonus auf erhaltene Erfahrung und den Goldfund.
Dieser Geburtstags-Bonus kann durch Spielboni in Diablo 3 noch weiter gesteigert werden, etwa durch Schreine, Gegenstandsboni, Brunnen der Reflexion oder Paragonpunkte.
Für PC-Spieler ist der Bonus seit Mitternacht aktiv und hält bis zum 30. März um 23:59 an. Für Konsolenspieler gilt er seit 8:00 Uhr heute Morgen und hält bis zum 31. März um 8:59. Statt dies hier zu lesen, könntet Ihr schon längst D3 zocken!
Ach, Blizzard schränkt noch ein: Bitte beachtet, dass der Stärkungszauber nur für die PC Version und die Ultimate Evil Edition verfügbar ist.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hatten chinesische Medienvertreter die Gelegenheit auf ein Probespiel. Da hieß es, die Erweiterung „Schwarzfels“ könne schon Anfang April kommen.
Wie 2p.com berichtet, waren Vertreter der chinesischen Medien bei NetEase zu Gast, um die Erweiterung „Schwarzfels“ schon mal vorab zu spielen. NetEase ist der chinesische Publisher von Hearthstone. Als wichtige Information vom Event nahm man mit, dass laut NetEase das Abenteuer schon Anfang April beginnen solle. 2p.com spekuliert daher auf den 8. April.
Der Schwarzfels wird über 5 Wochen hinweg öffnen. Das könnte der Zeitplan sein, wenn man von den Icons ausgeht, mit denen die Flügel bestückt wurden:
In der ersten Woche gibt’s die Schwarzfelstiefen.
In der zweiten Woche „Geschmolzener Kern.“
In der dritten Woche Schwarzfelsspitze.
In der vierten Woche Pechschwingenhort.
Und in der fünften Woche die beiden Bosse Nefarian und Ragnaros.
Der MMO-Shooter Destiny soll eine Franchise begründen, die zehn Jahre hält. Doch vor dem Release des nächsten Bausteins kommen Zweifel auf. Entscheidet sich am DLC „Haus der Wölfe“ die Zukunft des Spiels?
Zehn Jahre soll die Franchise „Destiny“ überdauern. „Aber wie eigentlich?“, fragt man sich im Moment. Denn Destiny krankt daran, dass es einfach zu wenig zu tun gibt. Eine Krankheit, die es freilich mit anderen MMOs teilt. Anfang Dezember kam der letzte DLC f´ür Destiny heraus und der war dünn. Sehr dünn sogar.
Dunkelheit lauert wird allgemein als enttäuschend wahrgenommen
Einen Strike für alle brachte „Dunkelheit lauert“ nur. Der zweite Strike „Der unsterbliche Geist“ kam für die Playstation exklusiv. Und die sind kaum darum zu beneiden: Denn der ist laut Statistiken der unbeliebteste Strike überhaupt.
Mit das Beste an Dunkelheit lauert: Eris Morn (hier mit ihrer menschlichen Stimme).
Drei neue Story-Missionen gab’s, die schon beim ersten Mal zu wenig und noch weniger Neues boten. Eigentlich waren es nur bestehende Missionen rückwärts. Einzig die neue Art, wie die Missionen vergeben wurden, wirkte wie eine interessante Ergänzung zum bestehenden Konzept: Mit dem tragischen Schicksal von Eris Morn fand sich so etwas wie ein roter Faden in Destiny.
Dazu kam noch der Raid „Crotas Ende“, der im Vergleich zum Vorgänger „Die Gläserne Kammer“ eher dürftig abschnitt und bei vielen unter den hohen Erwartungen blieb.
Das eigentlich Motivierende, was neu hinzukam, war der Item-Reset: Die Spieler mussten, unter viel Gemaule, ihre alten legendären Rüstungen und Waffen gegen neuere austauschen. Das galt diesmal zum Teil auch für exotische Waffen und Rüstungen. Darauf will man das nächste Mal aber verzichten.
Atheon: Der bessere Crota?
Das Haupt-Problem mit „Dunkelheit lauert“ war, dass die Spieler dafür 20€ bezahlen mussten und sich für diesen Preis, wie auch von Destiny, so viel mehr versprochen hatten. Denn so gut das Spiel ist und so viel Zeit die Spieler damit auch verbringen, ist augenscheinlich, um wie viel besser das Spiel an zahlreichen Stellen noch werden kann und muss. Der DLC „Dunkelheit lauert“ entwickelte das Spiel allerdings nicht oder (bei freundlicher Betrachtung) nur wenig weiter, sondern brachte lediglich „mehr vom selben.“
Das zweite Problem ist, dass Dunkelheit lauert seit 4 Monaten das einzige ist, was die Spieler neu bekamen. Seitdem Mitte Januar mit 6 Wochen Verspätung der Hard-Mode von „Crotas Ende“ öffnete, warten die Spieler auf neue Aufgaben. Und „Haus der Wölfe“ ist augenscheinlich noch weit weg. Zwischen April und Juni 2015 soll es erscheinen. Mit jeder Woche steigen die Erwartungen. Es scheint unwahrscheinlich, dass Haus der Wölfe noch im April kommt, sonst wären bereits erste Promo-Aktionen angelaufen.
Was kann man von Haus der Wölfe erwarten?
Haus der Wölfe, von vielen im Voraus schon dank Season-Pass bezahlt, wird sich wahrscheinlich nicht gravierend von „Dunkelheit lauert“ unterscheiden. Darauf wiesen zumindest erste Leaks hin, die genau dasselbe Bild vom neuen DLC zeichneten wie vom alten: Wenige Missionen, ein Strikes, ein Raid.
Allerdings war dieser Leak schon vor dem Release von Destiny entstanden.Bungie hatte mittlerweile Monate Zeit, auf das Feedback der Spieler zu reagieren und es einzubauen.
Ansonsten herrscht im Moment Funkstille darüber, was Bungie wirklich für den DLC vorgesehen hat. Alles, was wir über den DLC zu wissen glauben (und das ist eine Menge), ist Monate alt und wahrscheinlich seit Monaten veraltet. Die Politik von Bungie scheint es zu sein, uns maximal wenige Wochen in die Zukunft schauen zu lassen. So stellt man im Moment häppchenweise den Patch 1.1.2. für Destiny vor.
Warum ist Haus der Wölfe für Destiny so wichtig?
Der nächste DLC „Haus der Wölfe“ ist für Destiny deshalb so wichtig, weil viele Spieler ihn über den Seasonpass bereits erworben haben und sich den DLC auf jeden Fall noch ansehen werden, auch wenn sie im Moment gelangweilt und/oder enttäuscht sind.
Jetzt vor Haus der Wölfe hatte man einige Monate mehr Zeit, um auf Feedback zu reagieren: Wunderdinge wird man allerdings nicht vollbracht haben. Dafür ist ein MMO zu komplex. Bungie hat augenscheinlich noch Schwierigkeiten, Veränderungen an Destiny vorzunehmen. So zu sehen bei den langwierigen Problemen sieht, wie den fehlenden Fixes bei exotischen Waffen oder dem Bug mit schwerer Munition.
… aber es ist noch nicht die letzte Chance für Destiny
Man kann allerdings nicht, wie viele Fans das tun, nun sagen: „Das ist die letzte Chance von Destiny!“ Das ist eine verständliche Reaktion, aus der Frust, enttäuschte Hoffnungen und ein Gefühl der Ohnmacht sprechen: eine Trotz-Reaktion, aus dem Gefühl geboren, man werde von den Entwicklern nicht ernst genommen. Die Spieler möchten mit dieser Äußerung ihrerseits Macht gewinnen und Druck ausüben.
Allerdings: Wenn man sich anschaut, in welch desaströsem Zustand sich etwa The Elder Scrolls Online nach dem Release befand. Wenn man sich erinnert, wie mies die Stimmung dort lange Zeit war und wie TESO nun wieder glitzert und funkelt, so sieht man, dass Spieler vergessen. Vor allem angesichts einer Werbekampagne, Langeweile, erkennbarem Potential und wenn das Ding ein tolles Gameplay hat.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass Spieler rasch wütend werden und schwören, ein Spiel nie wieder anzufassen. Aber sie sind furchtbar inkonsequent darin, zu diesen Entscheidungen zu stehen.
Sogar wenn „Haus der Wölfe“ auf ganzer Linie enttäuschen würde, hätten Activision und Bungie sicher die Mittel, mit der nächsten, dann größeren Erweiterung „Komet“ so sehr die Werbetrommel zu rühren, dass Spieler dem Game eine neue Chance geben werden.
Allerdings wären Bungie und Destiny in einer deutlich besseren Lage, wenn sie den DLC so hin bekämen, dass er die jetzigen Spieler besänftigt und ihre Erwartungen erfüllt. Doch wie sehen die genau aus? Was erwarten sich die Spieler vom DLC?
Was muss Destiny bei Haus der Wölfe anders machen?
Zu diesem Punkt möchten wir gerne Eure Meinung hören. Wir werden „bekannte Forderungen“ in einer Aufzählung zusammentragen. Ihr habt die Möglichkeit, Euch den wichtigsten Punkt darunter auszusuchen. Und Ihr könnt in den Kommentaren natürlich Eure Meinung sagen.
Welcher Aussage stimmt Ihr am meisten zu?
Mehr Story und Atmosphäre: Destiny sollte hier dringend beginnen, sein Potential auszuloten und eine spannendere Geschichte erzählen – mit Cutscenes und … revolutionärer Gedanke: Einer Art Spannungsbogen und Handlung. Die tollen Nebenfiguren sollten stärker ins Licht rücken, die vielen weißen Flecken in der Story-Landkarte verdienen es, gefüllt zu werden. Und wenn jemand dafür sorgen könnte, dass Ghost mehr macht, als 3 Minuten lang Türen zu öffnen, während wir seinen Robo-Hintern verteidigen müssen, wären wir demjenigen sehr dankbar!
Ein besserer Raid und interessantere Gegner: Es wäre zu wünschen, dass Bungie mit Haus der Wölfe da weitermacht, wo man mit „Die Gläserne Kammer“ aufgehört hat, und auf interessantere Boss-Mechaniken setzt und vielleicht auch ein paar neue Gegnermodelle bringt. Es macht doch keinen Spaß, wenn jeder Boss im Spiel einfach nur ein bestehender Gegner ist, der zu viel Chappi gegessen hat und fünfmal so groß geworden ist.
Eine höhere Wiederspielbarkeit von alten Raids und Strikes und allgemein mehr Auswahl: Eines der größten Versäumnisse von Dunkelheit lauert war es, den alten Raid „Die Gläserne Kammer“ zu entwerten, indem die Items dort nicht auf die neuesten Stufe gebracht wurden. Auch die Strikes verlieren bei ihrem xten Besuch viel an Reiz. Hier müsste sich Bungie durch zufällige Modifikatoren oder andere Gimmicks etwas einfallen lassen.
Mehr exotische Beutezüge, Schatzkarten, Events und Abenteuer: Auch außerhalb des starren Ablaufs sollte Bungie für Einzelspieler Besonderheiten einführen, ganz spezielle Aufträge, an deren Ende eine Belohnung in Destiny wartet, die nicht jeder hat und für die sich der Ärger lohnt. Was ist mit Schatzkarten oder was ist mit mehr PvE-Events?
Welcher der vier Aussagen würdet Ihr am stärksten zustimmen? Oder seid Ihr für Punkt 5 „Was anderes …“? Dann schreibt es in die Kommentare. [yop_poll id=”2″]
Und zur Frage aus der Überschrift könnt Ihr Euch natürlich auch äußern:
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Um die nun doch fast schon unverschämt lange Wartezeit auf den großen Balancepatch von Evolve etwas erträglicher zu gestalten, veröffentlicht man nun ausführliche Infografiken und Videos zu den verschiedenen Klassen und Monstern.
Wie von Evolve gewohnt, bieten die Schaubilder vor allem Antworten auf Fragen, die wohl nie jemand gestellt hätte, und haben damit einen eher unterhaltsamen Wert.
Wer sich schon immer gefragt hat, warum eine Bärenfalle komplett unnütz ist und keine Chance gegen eine Harpunenfalle hat oder wie stark der Kiefer eines Krokodils im Vergleich zum Maul des Goliaths ist, der sollte einen Blick auf die Bilder werfen.
Wer bisher noch gar nichts zu den einzelnen Klassen und Monster weiß, der kann sich auch in den neuen Videos über sie informieren – die ähneln zwar stark den Tutorialfilmchen, sind aber dennoch sehenswert. Für einen noch einen tieferen Einblick, können wir auch unseren Jäger-Einsteiger-Guide und Goliath-Leitfaden empfehlen.
Viele Konsolen-Spieler warten wohl gespannt auf die Adaption von TESO für Playstation 4 beziehungsweise Xbox One. Nachdem Zenimax ankündigte, dass die Konsolen-Version erst dieses Jahr erscheint, können sich Fans seit einiger Zeit The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited vorbestellen. Amazon lockt dabei mit einer besonderen Edition.
Wann kommt TESO für die Konsolen?
Erst ein halbes Jahr, dann auf unbestimmte Zeit und dann stellte sich letztendlich heraus, dass Zenimax den Konsolen-Start um ein ganzes Jahr verschieben musste. Da Skyrim vor allem auf den Konsolen gespielt wurde, war der verschobene Release-Termin für viele Konsoleros eine Hiobsbotschaft. Manche trösteten sich mit dem “unmoralischen Angebot”, dass man seinen Charakter von der PC- auf die Konsolen-Version transferieren könne, solange das Spiel vor dem 30.06.2014 gekauft wurde. Am 9. Juni ist es dann aber endlich soweit, dass auch die Konsolenspieler in Tamriel Einzug halten werden.
Vorteile bei der Vorbestellung von Tamriel Unlimited
Nicht nur, dass die PS4 und Xbox One Version, die dann am 9. Juni veröffentlicht wird, überarbeitet und dementsprechend auch (größtenteils) bugfrei sein wird. Konsolen-Spieler werden darüber hinaus exklusiv auf Amazon für die Warterei mit einer Vorbesteller-Aktion belohnt. Ihr könnt Euch nämlich bis zum Release eine Steelbook sichern, die genauso teuer wie die normale Version ist (der Preis liegt bei ca. 70 Euro).
Grundsätzlich bekommen alle Vorbesteller auf der offiziellen Seite und eben auch bei dieser Amazon-Aktion das Entdeckerpaket gratis dazu. Neben einem Haustier, der freien Volkswahl bei den Allianzen und exklusiven Ingame-Schatzkarten, gibt es in der sogenannten Imperial Edition, die weitere digitale Güter enthält, auch noch etwas für die Vitrine. Die Imperial Edition enthält eine 30 cm große Molag Bal-Statue und Fanmaterial, wie eine gedruckte Premium-Karte von Tamriel.
Der späte Release-Termin von TESO auf der Konsole hat sicherlich viele enttäuscht. Doch waren die Umbaumaßnahmen erforderlich, um der für das Spiel sehr wichtigen Zielgruppe, The Elder Scrolls Online in einem wesentlich polierteren Zustand zu präsentieren. Man darf gespannt sein, wie ESO 2.0 angenommen wird. Werdet Ihr Euch die Version für die Playstation 4 bzw. Xbox One kaufen?
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (TESO) wurden die Loyalitäts-Boni nun verteilt. Die Community hat die begehrte 300-Tage-Belohnung liebevoll „Treue-Tiger“ getauft.
Von dem Angebot, den „Treue-Tiger“ zu erhalten, haben in TESO augenscheinlich einige Gebrauch gemacht. Das führt jetzt zu gelungenen Screenshots, wenn Angehörige der katzenähnlichen Rasse „Khajiit“ auf den Senche-Tigern reiten, so eine Art Cousin, und dabei noch von einer Katze als Haustier begleitet werden. Hat ein bisschen was von Lord Bearington oder “Catception”, wie ein reddit-User meinte. Die Loyalitäts-Geschenke stellt TESO in Zukunft ein, solche Angebot wie den Tiger wird man künftig im Shop finden. Man kann wohl davon ausgehen, dass sich dort irgendwann auch ein anderes Katzenreittier finden lässt, dann aber mit anderer Fellfarbe.
http://youtu.be/Ul2HtgK5ubE
Und die neuen Guar-Mounts werden auch fleißig für RP-Events genutzt, wie man an diesem beeindruckenden Screenshots sehen kann (Linksclick zum Vergrößern):
Bei Destiny gibt es schon seit Release einen skurrilen Trend zu beobachten: Im Turm wird mit Bällen gespielt, herumgesprungen, der Ententanz getanzt.
Auch wenn gerade das Eisenbanner läuft und für etwas Abwechslung sorgt, kann man nun nicht sagen, dass in Destiny gerade der Bär steppt. Der letzte relevante Spielinhalt kam Anfang Dezember mit dem DLC „Dunkelheit lauert“, danach gab es noch die Öffnung des Hardmodes von Crotas Ende und den Waffen-Balance-Patch, der einiges durcheinanderwirbelte, aber sonst ist relativ wenig los und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben, bis der DLC „Haus der Wölfe“ erscheint und von dem weiß man noch immer kein Release-Datum.
Doch schon seit Release gibt es in Destiny immer wieder Phasen, in denen die Hüter keine Lust haben, irgendwas gegen die Dunkelheit zu unternehmen, die Erde zu retten oder anderes Alltagszeug. Sondern sie hängen lieber im Turm rum und vertreiben sich mit den dort vorhandenen „Beschäftigungsmaßnahmen“ die Zeit. Da gibt es einige: Ventilatoren, drei Bälle, ein paar Sprungmöglichkeiten und natürlich die anderen Hüter.
Es ist ein bisschen wie im Bälleparadies von Ikea oder auf einem Abenteuerspielplatz, oder?
Heute postete ein Hüter im Subforum von reddit stolz diesen Clip:
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Das löste auf reddit eine Art Lawine von lauter fantastischen Unsinnigkeiten aus, wie man die Zeit um Turm so rumkriegt. Etwa mit dieser komplizierten und völlig sinnlosen Sprungfolge:
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Oder hier gibt es eine Art Flashmob, dem sich der Hüter einfach so anschließt.
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Der Team-Shooter Evolve wird Ende März vier neue Jäger und ein neues Monster bekommen. Das soll aber noch lange nicht das Ende gewesen sein.
Turtle Rock Studios, die Macher hinter Evolve, sind mit ihrem Game noch lange nicht durch. Auch wenn die nächsten 4 Jäger und das Monster Behemoth am 31. März erschienen sind, will man weiter am Game arbeiten, es unterstützen, Bugs fixen, es neu balancieren und mit frischen Inhalten versorgen. Und diese neuen Inhalte, Jäger und Monster, werde man so lange bringen, wie es sinnvoll sei. Das hänge vom Appetit der Community ab.
Bei den Tier-4-Jägern und Monster sei in jedem Fallnoch lange nicht Schluss.
“We are not done at 4 tiers of hunters/monsters. There will be more. The exact number remains to be seen…and much of that depends on the communities appetite for more content.”
Das Statement von Firmenmitgründer Phil Robb werde, laut PcGamesN, noch dadurch unterstützt, dass Turtle Rock Studios im Moment weiter wachse, neue Mitarbeiter anheure und genug Arbeit für die absehbare Zukunft habe.
Nach dem Content-Patch am 31.März soll man, laut Robb, auch die Möglichkeit haben, kleinere Balance-Änderungen mit Micro-Patchs deutlich schneller und leichter vorzunehmen. Dass man noch immer auf Balance-Änderungen wartet ist der Punkt, der Turtle Rock im Moment am häufigsten angekreidet wird.
Jetzt ist man soweit mit sich zufrieden, die Frisur sitzt, der Tisch ist gedeckt und man möchte neue Gäste. Denen bietet man jetzt für 19,95€ das Grundspiel an, da sind schon die ersten 4 „Ausgaben“ drin (so nennt man bei TSW große Content-Patches), außerdem legt man noch Ausgabe 5-8 drauf. Das ist also ein verlockendes Angebot für jeden, der schon länger mal Lust hatte, in die Secret World reinzuschnuppern: In ein MMO, das mit seinem verqueren, gruselig-humorvollen Ambiente und den herausragend erzählten Quests eine Sonderrolle im MMO-Angebot einnimmt. Und Nein, wir kriegen kein Geld dafür, dass wir sowas sagen. Und es hat auch kein irrer Killer-Clown unsere Angehörige entführt und zwingt uns dazu, das zu sagen … Wirklich nicht. Vertraut uns! (Hab ich das richtig gesagt, war das so okay, großer Bozo?)
Für erfahrene Spieler hat man auch was vorbereitet: Das Fall of Tokyo-Pack, hier sind Spielinhalte, die normalerweise 56€ kosten würden, für 30€ zu erhalten. Das sind die Ausgaben 9, 10 und die kommende Ausgabe 11 und noch Side-Missions und es gibt noch einen Delfin … ach nee, keinen Delfin. Das war woanders.
Bei SF-MMO Star Wars:The Old Republic ist der Patch 3.2. Rise of the Emperor auf den Testserver gelandet. Der bringt Endgame-Content mit dem Planeten Ziost und mit dem Outfit-Designer 16 wechselbare kosmetische Kleidungskombinationen.
Bei SWTOR tut sich was: Die Revan-Storyline geht weiter und das Free2Play-MMO kriegt eine Kleiderschrank-Option.
In einem Live-Stream stellten die Entwickler den Patch vor. Der ist jetzt auf dem Test-Server und soll am 28. April in Star Wars: The Old Republich erscheinen. Er wird dieses Intro-Cinematic haben.
Unleashed from hiding on Yavin 4, the former Sith Emperor has struck the Imperial world of Ziost. Using his immense power in the dark side of the Force, he has dominated the minds of the planet’s martial forces–as well as an elite cadre of militaristic Jedi–and has set them against the populace, engaging in a bloody slaughter. Lana Beniko of Sith Intelligence and SIS Agent Theron Shan are attempting to reach out to their Imperial and Republic allies, respectively, with details on the quickly escalating crisis in the heart of the Empire.
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Der neue Planet Ziost steht für Stufe 60 Charaktere offen, die mit der „Shadow of Revan“-Storyline fertig sind. Jetzt können sie sich dem Kampf gegen den früheren Sith-Emperor anschließen.
Ziost ist wie Dromund Kaas eine große Stadt innerhalb einer Höhle. Eine neue „super-militärische“ Einheit von Jedis wird eingeführt, deren Meister direkt unter Kontrolle des Emperor ist.
Wer in SWTOR schön sein will, muss zahlen
Der neue Outfit-Designer wird 16 verschiedene Slots für kosmetisches Gear haben, das Ihr tragen könnt, während weiter die Werte Eurer „angelegten“ Rüstung zählen. Die 16 Slots lassen sich nacheinander freischalten. Den ersten gibt es umsonst, für 2-5 werden je 20k fällig, für 6-10 jeweils 40k, für 11-15 je 80k und der letzte kostet 200k.
Ein Rüstungsteil in einen Slot zu ziehen kostet weitere 14k. Dabei können Klassen keine Rüstungen tragen, deren Rüstungsgrad ihnen eigentlich nicht zusteht. Wenn die Items erstmal im Outfitter sind, können die Original-Rüstungen vernichtet werden.
Und diese Cinematic gab’s im Live-Stream auch noch.
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Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 startet die Beta für die Erweiterung „Heart of Thorns“ schon in der nächsten Woche.
Es geht doch so schnell voran, wie angekündigt. ArenaNet hatte im Vorfeld schon gesagt: Wir warten noch die PAX East in Boston und die Rezzed in London ab, zwei Messen, und dann geht es in die Closed-Beta. Genau so ist es jetzt gekommen. Bei der Rezzed in London hat man in der letzten Woche ja die neue WvW-Karte vorgestellt.
Die ersten glücklichen Zocker hatten bereits die Einladung im virtuellen Postfach: Am 24. März und 25. März soll der Stress-Test, die Beta, für zweimal zwei Stunden beginnen. In unserer Zeit wären die Termine am Dienstag von 20:00 bis 22:00 Uhr und dann nochmal am darauffolgenden Tag von 1:00 bis um 3:00 Uhr morgens.
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Das Versprechen, dass die kommenden Seasons in Diablo 3 nicht mehr so lange wie noch Season 1 dauern sollen, hält Blizzard offenbar ein. Anfang Februar begann Season 2 und enden wird sie schon nächsten Monat.
Blizzard hält Versprechen
Während die erste Saison mehrere Monate ging, wird Season 2 nicht mal ganze zwei Monate gedauert haben. Am 5. April ist Schluss. Damit bringt Blizzard wieder etwas mehr Dynamik ins Spiel, da mit Season 3 die Jagd nach Bestzeiten und Achievements wieder von neuem beginnt. Die Charaktere, die ihr in Season 2 hochgespielt habt, werden übrigens einfach in normale Charaktere umgewandelt. Die gesammelte Paragon-Erfahrung wird ebenso auf euer normales Paragon-Level dazu gerechnet – natürlich mit der Hardcore/Softcore-Abgrenzung.
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Die Verschnaufpause zwischen den Seasons ist denkbar kurz: Ganze 5 Tage liegen zwischen Ende Season 2 und Start der dritten Saison am 10. April. Für deutsche Spieler leider etwas ungünstig gelegt, da dass verlängerte Osterwochenende mit dem Ende der zweiten Season zusammenfällt. Weitere Details zum Ende der Saison findet Ihr in der offiziellen Meldung auf battle.net vor.
Was haltet ihr vom schnellen Ende der Season 2: Hättet ihr lieber noch weiter euren Saison-Helden gezockt oder ist euch das jähe Ende recht?
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Blizzard ist bekanntlich kein armes Entwicklerstudio. Passend also, dass sich die Amerikaner bei ihren treuesten Fans auf Twitch bedanken und insgesamt 113.000 US-Dollar verteilen.
Twitch schauen wird belohnt
Um die Community auf Twitch zu belohnen, konnte diese in verschiedenen Kategorien und den Spielen Hearthstone, World of Warcraft, Starcraft 2, Heroes of the Storm und Diablo 3 die aktivsten und treuesten Viewer zum Sieger küren. Die Gewinner teilten sich dann den Pool von insgesamt 113.000 US-Dollar – keine Peanuts. Die Preise wurden je Spiel in folgenden Kategorien vergeben:
Most Active Viewer
Most Dedicated Viewer
Most Engaged Viewer
Most Active Hoster
Most Active Chat
Highest Mean Viewerhsip
Am meisten bekam der Spieler Trumpsc mit insgesamt über 5.700 US-Dollar. Die komplette Liste mit allen Gewinnern, findet ihr bei Blizzard.
Klingt im ersten Moment etwas absurd, dass man sogar Zuschauern Geld schenkt, nicht wahr? Wahrscheinlich war es aber eine gelungene Aktion von Blizzard, um die Community auf einem wertvollen Netzwerk wie Twitch noch mehr einzuspannen. Auch wenn sich einige bestimmt ärgern, dass sie in letzter Zeit nicht häufiger Twitch schauten und im Chat aktiv waren.
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Bei Destiny gehört Agilität zu den mysteriösen Werten eines Hüters. Was macht die genau? Und um wie viel schneller wird man dadurch?
Destiny wurde mit der Idee entwickelt, dass die Spieler möglichst wenig Zahlen erhalten und sich gar nicht groß mit den Spielmechaniken befassen müssen. Die Waffen sollen sich verschieden anfühlen, das Spielgefühl soll sich irgendwie den Werten anpassen, aber es soll nun keiner mit einem Taschenrechner dasitzen und das alles genau ausrechnen. Intuition ist Trumpf!
Destiny ist oft ein Spiel des Glaubens und Fühlens, nicht des Wissens
So ist zum Beispiel der Wert „Agilität“ für viele von uns ein Buch mit sieben Siegeln. Ja, „irgendwie“ wird man da wohl schneller. Dass das vielleicht wichtig sein würde, merkten die meisten wohl im Raid Crotas Ende bei der ersten Passage, da fraßen den Letzten und Langsamten, den armen dicken Warlock, Mal um Mal die Thralls. Cracks haben schon im Schmelztiegel vorher herausgefunden, dass es erstaunliche Vorteile mit sich bringt, der schnellste Hüter von Mexiko zu sein. Aber die genauen Werte sind den meisten von uns ein Rätsel – wie so vieles andere in Destiny.
Einer der Spieler, der sich „Ja … irgendwie wird man wohl wirklich schneller“ nicht zufrieden geben wollte, ist der reddit-Nutzer „Ice_Cracker“, der hat sich in einem Youtube-Video mit der Bewegungsgeschwindigkeit und Agilität mal genauer auseinandergesetzt.
http://youtu.be/D2-veOwpcV8<
Wie wirkt sich Agilität auf die Geschwindigkeit aus?
Ohne Agilität legt man ungefähr 5 Meter in der Sekunde zurück, mit voller Agilität 6, das ist eine Steigerung von 20%.
Jeder Klasse bringt ein Punkt in Agilität genau denselben Geschwindigkeitsvorteil.
Wer eine schwere Waffe trägt, bewegt sich damit 20% langsamer.
In der Hocke gehen 46% Geschwindigkeit verloren. Agilität wirkt sich auch hierauf aus und der 20%-Malus von Raketenwerfern oder Maschinengewehren zählt ebenfalls.
Beim Sprinten sind allerdings alle Klassen gleichschnell, Agilität oder welche Waffe man trägt spielen hier an sich keine Rolle (Ausnahmen sind sicher der Jäger-Skill Leichtfüßig und unter Umständen noch MIDA-Multiwerkzeug, da ist sich Ice_Cracker noch nicht sicher).
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Diese Items und Skills sprengen die Schallmauer (oder zumindest das Tempo-Limit im Tower)
Ausnahmen von diesen Regeln bilden:
Die Waffen-Eigenschaft Leichtgewicht, die +2 zusätzliche Punkte in Agilität machen deutlich mehr aus als sie eigentlich dürften und sprengen das Cap von 10. Wer seine Agilität auf 11 oder 12 bekommt, wird einen deutlichen Anstieg bemerken von ungefähr 8.5%. Überhaupt ist „Leichtgewicht“ nicht so zu verstehen, dass da wirklich 2 Punkte dazukommen, die wirken sich auf die eigentlich linear ansteigende Kurve verzerrend aus und sind umso stärker, je mehr Punkte bereits vorhanden sind. Auch “Single-Point-Sling” hat einen ähnlichen Affekt, wenn es wohl bei maximaler Agilität unter den Boni von Leichtgewicht bleibt.
Die Waffe MIDA-Multiwerkzeug hat einen ganz speziellen Speed-Boost, der die Bewegungsgeschwindigkeit noch mal deutlich nach oben bringt. Auf dieser exotischen Waffe kann ebenfalls „Leichtgewicht“ aktiviert werden.
Die Jäger-Stiefel Strahlende Tanzmaschinen, die erhöhen die Geschwindigkeit beim Zielen.
Und die Klingentänzer-Fähigkeit Leichtfüßig, hiermit kann die Sprint-Geschwindigkeit dann doch erhöht werden
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Mit diesen Fähigkeiten und Items ist es möglich, über die normalen Beschränkungen hinaus zu kommen. Speed-Fanatikern kann man daher zum Klingentänzer mit dem MIDA-Multiwerkzeug raten. Augenzeugen-Berichten nach soll der mit allen Tricks fast so schnell rennen wie alle anderen sprinten und er hat eigene Show, die Dienstags auf Pro7 vor “Gotham” läuft: The Flash.
Auf unserer Destiny-Themenseite findet Ihr noch einiges mehr, das Euch vielleicht den entscheidenden Vorteil bringt, wahrscheinlich aber nicht!