H1Z1: Das letzte MMO mit 40 Mann-Raids?
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Das Survival-MMO H1Z1 hat auch eine Art von Endgame. Hier verteidigen Spieler ihre Basen gegen angreifende Gegner.

Bei World of Warcraft liegen die Zeiten von 40-Mann-Raids schon weit zurück. Auf 20 ist man mittlerweile runtergegangen. Die machen sich nach festen Terminen auf, KI-Gegner zu erschlagen und sie um ihre wertvollste Beute zu bringen. Dadurch werden die Raider selbst stärker. Das Survival-MMO H1Z1 hat keine PvE-Raids in diesem Sinne. Hier wartet kein Drache in seiner Höhle darauf, von Spielern gemeuchelt zu werden.

In der Sand-und-Zombiebox von H1Z1 besteht das „Endgame“ für viele Spieler darin, sich mit Verbündeten zusammen eine Basis zu bauen und dort Reichtümer zu horten. Reichtümer sind in der Welt von H1Z1 kein nutzloser Tand, irgendwelche Kelche, Trophäen oder andere Staubfänger, sondern Munition, Nahrung, Medizin und Waffen. Und die sind begehrt.

h1z1-ducken

Je erfolgreicher eine Gruppe von Überlebenden darin ist, eine Basis aufzubauen und dort Vorräte zu lagern, desto attraktiver wird die Basis als Ziel für andere. Und die erfolgreichsten Spieler und ihre Basen werden dank dieser Game-Systeme selbst zu einer Art „Endboss“ in H1Z1, den es dann zu raiden gilt.

Wie so ein Raid in der Praxis abläuft, lässt sich in diesem beeindruckenden Video sehen, sozusagen aus der Perspektive des Drachen.

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Quelle(n): reddit
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