Skyforge: Spieler starten mit 3 Basis-Klassen, fortgeschrittene Klassen müssen sie sich über Wochen verdienen
Wer Gott sein will, muss leiden

Beim Götter-MMO Skyforge haben die Entwickler zu einer Fragerunde eingeladen. Dort erklärten sie, warum es in ihrer Welt kein Schwimmen gibt und wie lang es dauern soll, bis die Spieler neue Klassen freischalten.

Skyforge ist auf Jahre ausgelegt, heißt es in einer Fragerunde mit den Entwicklern. Und die Spieler verdienen sich mit der Zeit das Recht auf die neuen Klassen.

Papa, warum kann ich denn nicht der Gott sein, der ich sein will? Das musst du dir verdienen, mein Junge

So mancher fragt sich: Warum starten wir denn bei Skyforge nur mit drei Klassen zur Auswahl?

Die Antwort ist: Das sind die drei Basis-Klassen für Tank, DPS und Support. Die sind einfach zu spielen und sozusagen die Basis-Ausgabe, mit denen die angehenden Götter erstmal die Grundlagen erlernen.

Spieler sollen sich das Recht auf „fortgeschrittene“ Klassen verdienen. Wenn es die von Anfang an bereits gebe, wäre die Motivation schnell weg, so die Entwickler. Die Zocker sollten mindestens mit 3 Wochen rechnen, bevor sie an fortgeschrittene Klassen herankommen. Alle Skills bei einer Klasse in Skyforge freizuschalten, dauere dann noch länger.

Interessant: Skyforge Guide: Wie schaltet man kostenlos Klassen frei?

Skyforge Adepten

Weitere Antworten aus der Fragerunde:

  • Wer Skyforge auf Ultra spielen will, braucht wohl einen ziemlich heftigen PC.
  • Zu Beginn unterstützt man noch keine Add-Ons.
  • Es wird keinen direkten Handel zwischen den Spielern geben, nur über den „Trade Hub“, eine Art Auktionshaus.
  • Die Follower und Adepten können nicht als Kampf-Begleiter genutzt werden.
  • Das Schwimmen lässt man ganz raus, da es, wenn’s man gut hinkriegen möchte, im Prinzip erfordern würde, ein ganz neues Unterwasser-Skyforge zu designen. Da will man keine halben Sachen machen, also lässt man es ganz.
  • Key-Bindings kann man frei setzen in Skyforge.
  • Jede Klasse wird einen Waffen-Typ benutzen können.
  • Es soll genug Auswahlmöglichkeiten zur Individualisierung geben, damit kein Krieg der Klongötter droht.

Mein MMO meint: Das mit den Klassen ist ein neuer Trend. Hier orientiert sich Skyforge tatsächlich nicht nur an League of Legends, dass man Spieler nicht auf eine Rolle festlegt, sondern sie immer neue Archetypen spielen lässt, sondern Skyforge ähnelt hier dem System von Evolve. Auch dort kann man zu Beginn nur mit „Basis-Klassen“ eines Archetyps spielen und schaltet weitere dann aufwendig frei. Eine weniger stark ausgeprägte Version so eines Klassen-Systems gibt es auch bei Final Fantasy XIV.


Mehr zu Skyforge und seinen interessanten Ideen findet Ihr auf unserer Skyforge-Seite.

Autor(in)
Quelle(n): sf.my.com
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