Skyforge: Vor die Göttlichkeit haben die Entwickler ein Endgame gesetzt

Das anstehende Action-MMO Skyforge stellt in einem Blogpost nun das Endgame vor.

Der Unterschied zwischen einem Gott und einem Unsterblichen soll so groß sein wie der zwischen einem Unsterblichen und einem Menschen, verspricht man in Skyforge. „Gott“ – das ist das ultimative Endgame im Spiel. Details darüber, wie das so als Gott ist, verrät man noch nicht. Von früher weiß man schon, dass man Freunden zur Hilfe kommen, von ihnen „gerufen, beschworen, herbeigesehnt“ werden kann und dass man im God-Mode so abgeht, als wäre man im God-Mode.

Wie kommt also dahin? Man muss an Endgame-Aktivitäten teilnehmen. Die stellt Skyforge in einem Blog-Post vor. Man bleibt hier der „instanzierten“ Linie treu.

Skyforge-Zweiter-Platz-

PvE-Endgame: Von Kleinigkeiten bis Invasionen

Im reinen PvE wird es 4 Möglichkeiten geben:

  • Zug (im Sinne von Platoon, nicht im Sinne von Tuutt-Tuut): Das sind 10er-Raids, die aber relativ unkompliziert und einfach sein sollen. Hier gibt’s Ringe zu erbeuten.
  • Anomalie: Hier sind 5 Spieler im Team unterwegs, das Gebiet ist aber groß und auch andere Gruppen kämpfen hier. Man bringt Feinde an einen Ort erledigt sie dort und muss möglichst Kill-Serien erzielen.
  • Verzerrungen: Sind PvE-Arenen, in denen man mit 10 Spielern gegen immer schwerere Gegner kämpft. Das ist wohl so eine Art Bosskampf-Sequenz, die Gegner sollen es hier in sich haben.

Dazu kommen noch die Invasionen, serverweite Events mit mehreren Phasen in Skyforge.

Skyforge PvP

Das PvP/PvE-Endgame: Die Pantheonkriege

Fürs PvP setzt man auf einen Liga-Modus der Gilden. 100 Spieler braucht eine Gilde, um daran teilzunehmen. 50 werden dann ins PvP gegen andere Gilden (Pantheons) entsendet, 50 andere messen sich im PvE mit Monstern und sammeln hier Punkte.

Wenn sich später mehrere starke Gilden gebildet haben, will man die in Divisionen aufteilen, zwischen denen man auf- oder absteigen kann.

Quelle(n):
  1. Skyforge

Destiny: Gibt’s eine Vorhersage für Xur am 3.4.?

Bei Destiny haben Spieler häufig schon korrekt vorhergesagt, was der Händler Xur am Freitag dabei haben würden. Gibt es eine solche Vorhersage auch für den 3.4.?

Mit den Vorhersagen ist es schon seltsam. Eigentlich dachte man, die wären abgestellt worden. Letzten Freitag brachte Xur aber wieder genau das mit, was der japanische User Megaman schon Wochen vorher prophezeit hatte. Und Xurs Angebot ist in den letzten Wochen ja auch deutlich besser geworden.

Es scheint so, als hätte Bungie einmal, als der Rote Tod kam, das komplette Angebot Xurs ausgetauscht, hält sich mittlerweile aber wieder „ziemlich“ an den vorher aufgestellten Plan. Sicher kann man sich natürlich nicht sein.

Für Freitag, den 3.4., haben wir keine Vorhersage. Wir haben lediglich Hinweise darauf, welche Items Xur aufwerten wird und ob er Munitions-Synthesen und ein exotisches Engramm dabeihaben wird. Das liegt daran, dass der Leaker Megaman keine genauen Vorhersagen mehr abgeben möchte oder abgegeben hat, da er befürchtete, Bungie werde das Inventar dann ändern.

Andere Leaker, die das genaue Inventar vorhersagten, haben sich zurückgezogen, da ihnen Anfeindungen entgegengebracht wurden. Und jetzt ist es wohl nicht mehr möglich, die Items zu erkennen. Wenn man Xur auf mit Megamans Methode auf das Angebot der nächsten Woche überprüft, sieht man dabei nur: Das Angebot der gerade aktuellen Woche, zumindest was die Waffe und die 3 verkaufbaren Items angeht.

Der Rest lässt sich aber erkennen: die Aufrüst-Items, Engramme, Telemetrien und Synthesen.

Xur-034-Destiny

Wie ist die Vorhersage für Xur am 3.4.? Was hat er dabei?

Das Inventar an Items, das Xur verkauft, kennen wir nicht. Die 3 Rüstungen und die Waffe, die auf dem Bild für den 3.4. abgebildet sind, sind nicht aktuell.

Das einzige, was klar ist: Es scheint so, als hätte Xur am Freitag ein Brust-Engramm und schwere Munitions-Synthesen dabei und die Items zum Aufrüsten, die dort angezeigt werden.

World of Tanks: Operation Undead – Panzer gegen Zombies in Tower-Defense-Minispiel

Wargaming hat bei World of Tanks ein Mini-Spiel eingeführt, bei dem Ihr Euch gegen eine Horde Zombies wehren müsst.

World of Tanks: Operation Undead heißt das Spiel im Stile einer Tower-Defense, das Wargaming zum ersten April spendiert. Nachdem man schon so viel erreicht habe, tauche nun eine neue Bedrohung auf: Die Festung sei unter Belagerung einer untoten Horde. Und was immer man tue, so Wargaming: Man solle bloß drauf achten, dass der Stahlhelm schön das Gehirn schützt!

Und dann geht’s in ein lockeres Tower-Defense-Game. Hier setzt man verschiedene Panzer gegen normale Gegner, fliegende und Heavies, kann auf die aufwerten und auf den richtigen Plätzen stationieren. Wenn die Gegner zu viel werden, kann man schon mal ein “Maus-akker” anrichten und den Panzer loslassen. Sicher eine schöne Idee zum ersten April, auch wenn’s mit World of Tanks nun nicht allzu viel zu tun hat. Hier geht es zu Operation Undead!

Worldoftanks-operation-undead
Quelle(n):
  1. 2p

Mecker Mittwoch: Neues Gesetz rückt Gamern zu Leibe

Hey, es ist Mittwoch! Und hey, ihr liebt es, wenn ich meckere, nicht wahr? In vermutlich drei Minuten werdet Ihr es nicht mehr tun, denn heute bin ich auf 180 und ihr werdet es in wenige Augenblicken auch sein.

Wenn die Politik an der Realität vorbeischaukelt

Wen wundert es, dass Gesetze und Vorgaben der Regierung manchmal ein wenig an der Realität vorbeischießen, wenn das Internet doch für viele Regierungsvertreter immer noch “Neuland” ist. Vollkommen unverständlich ist es dann für mich aber, wie ein Gesetz in Kraft treten kann, dass uns Gamer quasi enteignet.

Wer sich über die letzten Jahre eine große Spielesammlung über Steam, Origin oder ähnliche Dienste aufgebaut hat, wird ab dem 01.01.2016 wohl blöd aus der Wäsche gucken.

Schutz materieller Arbeit und Nachweisbarkeit

Steam Vogel
Bald sind die Gamer vogelfrei!

Das neue Gesetz mit dem kurzen, einprägsamen Namen “Schutz materieller Arbeit und Realitätsnachweisbarkeits-Gesetz” (SchmArRn-G.) wird mit dem Beginn nächsten Jahres dafür sorgen, dass virtuelle Konsumgüter wie Video- und Computerspiele nur noch dann funktionsfähig im Besitz einer Person sein dürfen, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Person ein Spiel auch wirklich besitzt.

Dies bedeutet, dass sich entweder eine klassische Boxversion des Titels im Besitz des Spielers befinden muss, oder aber eine physische Quittung vorhanden sein muss. Wer all seine Spiele nur virtuell gekauft hat, also etwa als bloßen CD-Key, dem wird der Zugang zu diesen Spielen verwehrt. Notwendig wurde dieses Gesetz, laut einem bayrischen CSU-Abgeordneten: “Im Internet geschieht so vieles, so schnell, dass kaum noch jemand nachweisen kann, was legal und illegal ist. Es ist wichtig, sich auf alte Werte zu besinnen und realen Besitz höher zu stellen, als irgendeinen dubiosen Schlüssel, der nur aus einer Zeichenfolge besteht und keinerlei Nachweisbarkeit für realen Besitz bringe.”

Spieleplattformen geben kleine Entwarnung

Die Betreiber der großen Spieleplattformen versuchen das Ganze abzumildern:

Wer eine große Spielesammlung über Jahre aufgebaut hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Die meisten Spiele sind inzwischen deutlich günstiger im Laden zu erstehen, weshalb man auch für wenig Geld seine Lieblingsspiele schnell wieder der Sammlung hinzufügen kann.

Wer damals für ein “Mass Effect” über 60€ bezahlt hat, könnte dies nun für 5€ in der Spielepyramide oder bei ähnlichen Angeboten wieder kaufen.

Sobald die Spieler uns ein Foto übersenden, auf dem sie selbst, das Spiel und der eingescannte Personalausweis zu sehen sind, wird das entsprechende Spiel wieder freigeschaltet.

Ob für das manuelle Freischalten der Spiele eine Gebühr anfalle, ist noch nicht abschließend geklärt, da dies aber neue Mitarbeiter erfordere, seien Kosten von ungefähr 3€ pro Titel wahrscheinlich.

Neverwinter ist auf der XBox One: Schaut Euch den deutschen Trailer dazu an

Das Fantasy-MMORPG Neverwinter ist auf der Xbox One erschienen. Perfect World stellt das Free2Play-Game in einem Trailer kurz vor.

Zu besonderen Anlässen macht man als stolzer Papa oder Mama ein Foto des Kleinen: Zur Einschulung, zur Konfirmation, Abitur, dem ersten Auto, der Hochzeit, dem ersten Kind.

Wenn man ein Software-Studio ist, dann spendiert man dem Baby Trailer zu den besonderen Anlässen: Zum Release, zu Erweiterungen und auch wenn das Baby auf eine neue Plattform kommt.

An diese gute Sitte hält sich Perfect World. Da erschien gestern Abend um 19:00 Uhr Neverwinter auf der XBox One und schon ist der Trailer da.

Guild Wars 2: Bald können auch einsame Wölfe die Persönliche Geschichte abschließen

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will die Persönliche Geschichte so verändern, dass auch Einzelspiele in den Genuss kommen, Fiesling Zhaitan zu bezwingen.

Für viele war damals die „Persönliche Geschichte“ der Antrieb, der sie durch die Welt von Guild Wars 2 brachte. Ein klarer roter Fand begleitete den Helden von bescheidenen Anfängen bis zum Endkampf auf der Stufe 80. Erzählte die Geschichte der Welt, verpasste dem eigenen Helden ein Schicksal, Charakter und eine Motivation, setzte die Welt in Bewegung, hauchte ihr Atem ein, machte sie lebendig.

Doch nicht jeder kam in den Genuss, die Geschichte abzuschließen: Zwar konnte man einen Großteil als Einzelspieler bewältigen, für die letzten Schritte war allerdings eine Gruppe nötig oder wenigstens ein schlagkräftiger Helfer. Das will man bei Guild Wars 2 nun ändern: Auch die letzten Schritte sollen von einem Einzelspieler zu meistern sein.

GW2 - Quaggan Rucksack

Mit einem künftigen Patch wird man auch die Persönliche Geschichte in den Kapiteln 7 und 8 umgestalten. Da war mit dem September-Patch 2014 einiges durcheinandergeraten. Dadurch, dass es wieder so wie früher wird, kann es dazu kommen, dass Spieler „Teile“ dieser Geschichte verpassen.

Wer gerade in den Kapiteln 7 und 8 hängt und die unbedingt zur Gänze erleben will, sollte sich vielleicht dranhalten. ArenaNet spricht davon, dass diese Spieler noch mindestens 8 Wochen Zeit haben, ohne die angekündigten Rück-Veränderungen die Persönliche Geschichte abzuschließen. Dann garantiert man für nichts mehr.

World of Warcraft: Erbstücke werden stärker, sollen auch in den 90ern nützlich bleiben

Bei World of Warcraft widmet sich ein Hotfix den Erbstücken. Die sollen den Spielern nun auch nach Stufe 90 noch helfen.

So mancher brachte die neugestalteten Erbstücke bis auf 100 hoch, investierte eine Menge Gold da rein und merkte dann, dass er sie gar nicht brauchte, weil Fundstücke und Quest-Items um einiges besser waren. Das hat man bei Blizzard registriert und will es mit einem Hotfix ändern.

Schon bald sollen die Gegenstände von 91-100 deutlich nützlicher sein. Zwar schließt man nicht aus, dass es ab und an doch noch ein besseres Item auf der Stufe gibt, doch sollte das wesentlich seltener vorkommen als bisher. Die genauen Werte, um wie viel die Erbstücke besser werden, weiß man im Moment noch nicht.

Quelle(n):
  1. US Battle.net

Diablo 3: Dritte Season ist was für Legendary-Sammler

Blizzard ließ sich zum Glück doch noch etwas Neues für die 3. Season von Diablo 3 einfallen. Neben neuen Errungenschaften und Erfolgen gibt es auch, Achtung an alle Sammelgierigen, Legendaries, die nur während dieser Saison erhältlich sind!

Bestimmte Items gibt es nur diese Season

Blizzard lässt für die kommende neue Gegenstände springen, die ihr nur während der Season 3 erspielen könnt. Wenn das kein Anreiz ist. Jede Klasse findet sicherlich unter den Items ein passendes Stück für die Sammlung.

Bisher hat Blizzard 8 davon veröffentlicht, verspricht aber, dass es noch mehr werden – garantiert! Wie gut die Items im späteren Verlauf der Saison nun im Vergleich zu den bisherigen Best-in-Slot-Gegenständen sind, muss sich allerdings noch herausstellen.

Blizzard gibt noch mehr Anreize

Diablo 3 Season 3

Als wären die Legendaries nicht genug, gibt es für Achievement-Jäger auch neue Herausforderungen, denen man sich stellen kann, um beispielsweise 300 Monster bei einem Truhen-Event töten. Dazu kommen natürlich auch Bestenlisten, die einen zusätzlichen Ansporn geben. Nach 100 saisonalen Erfolgspunkten erhält man außerdem eine schicke Flagge, ein Porträtrahmen nach 400 Erfolgspunkten, der euch an die Abenteuer in Season 3 erinnert, und ein spezielles Transmogrifikations-Set namens „Legenden des Eroberers“, das ihr erhaltet, wenn ihr mindestens einen Hero in der Saison auf Level 70 gespielt habt.

Bald geht’s los

Die 3. Saison von Diablo 3 startet am 10. April. Bis zum 5. April könnt ihr aber noch gemütlich eure Helden in der Saison 2 durch die Rifts jagen und vielleicht schafft ihr noch Paragonstufe 1000 im Hardcore-Modus.

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Wisst ihr schon, welche Klasse ihr in Season 3 als erstes auf 70 spielen werdet?

Quelle: eu.battle.net/d3

Destiny: Es wird heiß im Schmelztiegel – Inferno ist zurück

Beim MMO-Shooter Destiny ist seit 20:00 Uhr der Inferno-Modus zurück. Diesmal ist Inferno Clash dran, der Deathmatch-Modus Konflikt.

Wie vom großen Propheten Megaman vorhergesehen und vor ein paar Tagen vom Twitter-Account Bungies bestätigt, ist seit 20:00 Uhr mit erhöhter Hitze im Schmelztiegel zu rechnen. Der Inferno-Modus ist zurück.

Destiny-Inferno-Konflikt

Das ist eine Art „Low-Tech“-PvP: Denn das Radar funktioniert nicht, man muss sich also auf seine eigene Sicht verlassen. Außerdem gibt es weniger schwere Munition im Spiel – nur ein einziges Mal kommt die lila Fee pro Partie. Und man hat die Punktezählung vereinfacht: nur Kills zählen.

Das letzte Mal war Inferno Control aktiv, das kam bei vielen Hütern gut an. Ein bisschen Abwechslung schadet ja nie. Also viel Spaß, Ihr Inferno-Freunde, mit dem neuen Modus Konflikt (mit Bergung ist wohl im April zu rechnen).

Inferno Clash hat übrigens 10 Karten zur Auswahl:

  • The Anomaly
  • Firebase Delphi
  • Twilight Gap
  • Rusted Lands
  • Shores of Time
  • Blind Watch
  • Asylum
  • The Burning Shrine
  • The Cauldron
  • Pantheon
Quelle(n):
  1. Bungie.net

World of Warcraft: Wenn der Challenger Mode nicht mehr ausreicht

Ein Kritikpunkt an WoW? Da gibt es viele! Einer der größten ist aber der Vorwurf, dass der Content immer leichter und schneller zu clearen sei. Nun gut, dachten sich 5 Spieler und machten sich auf in die Schwarzfelsgießerei.

Zu 5. in den Normal Raid

Der schwedische Spieler Kief und 4 seiner Freunde haben es geschafft, den Schmelzofen im Normal-Mode zu legen. Laut Reddit stehen die 5 nun schon Blackhand gegenüber und hätten damit 10/10 clear – mit 5 Leuten. Der Challenger-Modus scheint für das Team ein Kinderspiel gewesen zu sein, denn eine Raid-Instanz mal eben mit 5 Mann zu clearen sieht man auch nicht alle Tage. Mit einem Itemlevel von 695 geht es dabei weniger um den Loot, sondern viel mehr um das Prestige, das ihnen damit wohl sicher ist.

Ihr glaubt uns nicht? Dann überzeugt euch selbst:
http://youtu.be/_6GbnYybunQ

Meckern kann jeder – Kief und seine Gruppe nehmen die Content-Gestaltung deswegen einfach selbst in die Hand. Aber Wenigen sollte der PvE-Content ausgegangen sein, haben noch nicht einmal 1 Prozent der Spieler bisher die Gold-Challenges geschafft. Wer dennoch Zeit hat, kann sich ja das ultra-seltene WoW-Mount farmen – wir zeigen euch wie.


Wer mehr über WoW lesen möchte. dem legen wir unsere Themenseite zu World of Warcraft ans Herz.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Hearthstone: Kartenrücken im April ist irgendwie … nervig

Bei Hearthstone wird der April im Zeichen des Abenteuers Schwarzfels stehen und in dem des Nerv-o-tron.

Am 3. April wird die Erweiterung Schwarzfels bei Hearthstone einschlagen. Wir haben alle 31 Karten mittlerweile in einer Galerie für Euch zusammengefasst. Der heimliche Star des Aprils soll aber nicht Nefarian, Majordomo Exektur oder einer der neuen Killer werden, sondern diese Ehre gebührt dem Nerv-o-Tron. Der präsentiert nämlich den neuen Kartenrücken für den April.

Den Kartenrücken kann sich jeder holen, der im gewerteten Modus wenigstens bis auf die Stufe 20 kommt. Das ist normalerweise kein Problem, denn bis dahin verliert man keine Sterne bei einer Niederlage. Es geht also nur nach oben.

http://youtu.be/G8iqozFTPhQ

Crowfall: Coleman jagt den weißen Wal, will Shadowbane endlich richtig machen

Beim anstehenden Indie-MMO Crowfall hat der Creative Director Coleman einen intensiven Brief an die Community geschrieben. Darin verglich er das „perfekte MMO“ mit Moby Dick.

„Shadowbane hat mich ruiniert. Ich habe darüber Freunde verloren. Familienmitglieder verärgert. Ich will nicht sagen, dass es meine Scheidung herbeigeführt hat. Aber es hat sicher nicht geholfen.“ Solche Wörter liest man wahrlich nicht jeden Tag in der so zugeknöpften Gaming-Branche. Der Creative Director von Crowfall J. Todd Coleman erzählt in einem Forenpost offenherzig, wie viel für ihn daran hängt, Crowfall zu einem Erfolg zu machen.

Crowfall Klassensystem

Vor 10 Jahren stand er am Abgrund, er rettete seine damalige Firma Wolfpack, indem er sie verkaufte, um zumindest seinen Mitarbeitern einen Auskommen zu ermöglichen. Er selbst machte eine schwere Zeit durch, knabberte über Jahre an Shadowbane: einem MMO, das mit viel Erfolg gestartet war, dann aber wegen Anfängerfehlern eingestellt werden musste, wie er schreibt.

Über das Anfänger-Stadium ist Coleman lang heraus, er hat seine Hausaufgaben in Games wie Wizard 101 gemacht, ein erfolgreiches “Family Online Game”, das vor allem auf eine jüngere Zielgruppe setzt. Bei KingIsle Entertainment war sein Job lauschig und in trockenen Tüchern, doch er wollte es unbedingt noch einmal wissen. Erneut nahm er alles, was er hatte, um es in das neue Projekt zu investieren, weil er an Crowfall und die Idee dahinter glaubt.

Coleman bezeichnet die Idee eines solchen „MMORPGs“, eine Idee, die er damals auf die Papier-Serviette einer Pizzeria schrieb, als „seinen weißen Wal.“ So bezeichnet man im Englischen ein Ziel, das man unbedingt erreichen will. Aber vielleicht geht die Allegorie von Moby Dick dann doch weiter, als sie Coleman recht sein dürfte. Im Roman wird der Kapitän Ahab vom weißen Wal so schwer verwundet, dass er sich schwört, ihn koste, was wolle, zur Strecke zu bringen. Beim Versuch treibt er sich und seine Mannschaft in die Katastrophe.

Man kann nur hoffen, dass Coleman seinen Wal erlegt. Das wär sicher gut für die Spielerschaft und das Genre. Crowfall versucht mit einem neuen Konzept, das etwas sieche MMORPG-Genre zu beleben. Die ersten Reaktionen auf das Spiel sind positiv, über Kickstarter hat man deutlich mehr als eine Millionen zusammenbekommen.

Quelle(n):
  1. Forenpost Coleman

Wie Guild Wars 2 PvE-Spieler für PvP begeistern will

Guild Wars 2 ist noch nicht recht in der großen eSport-Welt angekommen. Das will ArenaNet mit Heart of Thorns allerdings ändern. Wie? Das verrieten Associate Game Director John Corpening, Competitive Event Manager Josh Davis und Stronghold-Designer Hugh Norfolk im ESL-Interview.

Nur 25.000 US-Dollar

Auf der PAX East stellten Publisher und Entwickler nicht nur die kommenden Features ihrer Spiele vor, wie beispielsweise Blizzard bei Overwatch, sondern es wurde auch wettkampfmäßig Guild Wars 2 gespielt. Gewonnen hat das europäische Team Orange Logo, die mit einem Preisgeld von 25.000 US-Dollar nach Hause gingen. Nicht viel, wenn man sich die Preisgelder von League of Legends, SMITE oder Dota 2 anschaut.

Als eSport noch nicht etabliert

Guild Wars 2 Stronghold

Einer der Gründe für die niedrigen Preisgelder, könnte in der Begeisterung für PvP in Guild Wars 2 allgemein liegen. Das möchte ArenaNet jetzt, nach einigen Problemen, GW2 als eSport-Titel zu etablieren, ändern. Die Lösung liegt auf der Hand: Mehr PvE-Spieler sollen sich auf dem Schlachtfeld gegenseitig die Köpfe einschlagen. Einfache Milchmädchenrechnung: Je mehr selber PvP spielen, desto größer ist die eSport-Community innerhalb von Guild Wars 2. Corpening, Davis und Norfolk sprachen in einem ESL-Interview genau über diese Thematik. Dabei ging er nicht nur auf vergangene PvP-Änderungen ein, sondern gab auch einen Blick in die Zukunft.

Mit Stronghold zum Erfolg

Guild Wars 2 Stronghold Minions

Das Zauberwort, dass im Interview immer wieder fällt, ist der neue Spielmodus Stronghold. Dieser Modus soll Conquest ablösen, da er nicht nur animiert und leicht zu verstehen ist, sondern gleichzeitig auch das Potenzial für kompetitives Spielen bietet. Warum? Ganz einfach: Der Modus erinnert sehr stark an das MOBA-Spielprinzip. Und das soll laut Corpening nicht nur alteingesessene PvPler begeistern, sondern auch PvEler und vor allem WvW-Spieler, wie interne Tests bestätigten.

Als Hauptgrund für die Begeisterung nennt er dabei die unterschiedlichen Rollen, die Spieler beim Festungsmodus einnehmen können. Man müsse nicht unbedingt der beste PvP-Kämpfer sein, um seinem Team zum Sieg zu verhelfen. Besonders Strategen, die sich gut mit der Karte auskennen und die Taktik der Gegner lesen könnten, würden hier voll auf ihre Kosten kommen. Unter dem Strich habe man etwas geschaffen, das mehrere Spielertypen anspricht. Die Vielfalt, eine Parte für sich zu entscheiden, tut ihr Übriges.

Es wird auf jeden Fall deutlich, dass ArenaNet viel von diesem Modus erwartet. Man habe in der Vergangenheit sehr viel für das PvP getan, es fast komplett verändert. Corpening spricht von einer “Evolution” und Stronghold sei der nächste Schritt. Die Weichen wurden gelegt – nach mehreren Anläufen, in der eSport-Szene Fuß zu fassen, fehlt jetzt nur noch der Durchbruch. Wer das komplette Interview lesen möchte, wird auf eslgaming.com fündig.

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Der Spielmodus wird mit Heart of Thorns veröffentlicht und es wird sich zeigen, ob es der Befreiungsschlag für das PvP in Guild Wars 2 und damit dessen eSport-Szene ist. Der erste teil von Guild Wars war zu seiner Zeit gefühlt präsenter und lieferte spannende Matches  – kann der der zweite Teil nachziehen?


Noch nicht genug? Auf unserer Themenseite sind weitere, interessante News und Artikel zu Guild Wars 2 und Heart of Thorns aufgelistet.

Defiance wird 2 Jahre alt, feiert Waffenstillstand mit Geballer

Der Free2Play-Shooter Defiance lässt zum Waffenstillstandstag eine Party steigen. Den eigenen Jahrestag begeht man zünftig mit Geballer und Getöse, Events und Belohnungen.

Der Free2Play-MMO-Shooter Defiance feiert am eigenen Jahrestag auch ein Ingame-Event. Dort markiert der „Waffenstillstandstag“ (Armistice) das Ende des Kriegs zwischen Menschen und Voltanern.
Normalerweise sollte das eine Zeit des Friedens sein … aber irgendwie kommt halt immer was dazwischen: Mutanten, Kolosse, Biome, Hellbugs, das Übliche eben. Es gibt zahlreiche Events, lieb gewonnene alte Waffenmodelle kehren zurück, die Belohnungen sind erhöht, man tut alles dafür, dass die Archenjäger Grund zum Feiern haben.

http://youtu.be/mHtnXZMDDs8

Defiance erschien am 2. April 2013, daher geht das Event … einfach jetzt schon los. Es wird bis zum 21. April andauern. Mittlerweile ist das Spiel auf PC, Playstation 3 und XBox 360 Free2Play. Die nächste Erweiterung Alcatraz soll mit Expeditionen neue Endgame-Aktivitäten bringen.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Perfect World (Neverwinter, Star Trek Online) wohl mit weiteren Entlassungen – Diesmal trifft es Europa

Der MMO-Publisher Perfect World (Star Trek Online, Neverwinter) hat offenbar weitere Mitarbeiter entlassen. Diesmal trifft es Europa und Russland.

Wir haben vor genau zwei Wochen darüber berichtet, dass der chinesische Publisher Perfect World Mitarbeiter des US-Studios Cryptic Studios entlassen hat, die arbeiten an Neverwinter und Star Trek Online. Man war von den Ergebnissen auf dem West-Markt wohl enttäuscht.

Nun berichtet die US-Seite MassivelyOp, ein ehemaliger Mitarbeiter von Perfect World habe sich bei ihnen gemeldet. Der wolle anonym bleiben, seine Identität sei aber bestätigt. MassivelyOp hat auch als erstes vor zwei Wochen im Detail über die Entlassungen berichtet.

Laut diesem Mitarbeiter habe Perfect World Community-Manager in Europa entlassen: einen französischen und einen deutschen. Die Community-Manager sollen erst seit wenigen Monaten bei Perfect World gewesen sein. Besonders überraschte die Quelle, dass man fünf oder sechs Mitarbeiter des Teams entlassen habe, das für den wichtigen Markt in Russland zuständig sei.

Man weiß nicht genau, an welchen Spielen die entlassenen Angestellten mitwirkten. Neben Neverwinter und Star Trek Online betreut Perfect World auch eigene Games aus dem Heimatland China, etwa Swordsman Online.

Im Moment ist die Information noch nicht bestätigt, sie scheint aber durchaus glaubwürdig zu sein.

Quelle(n):
  1. MO

Free2Play-MMO Neverwinter startet heute auf der XBox One – 1000 Erfolgspunkte sind zu verdienen

Die Riege der Free2Play-MMORPGs erhält auf der XBox One heute mit Neverwinter dringend benötigten Zuwachs. Und auch bei den Achievements lässt man sich nicht lumpen: über 1000 Punkte sind zu verdienen.

Die wichtigste Frage vorneweg: Wann wird Neverwinter auf der Xbox One starten? Um welche Uhrzeit genau? Ab 19:00 Uhr unserer Zeit soll es losgehen. Dann werden die Server auf der XBox One in Deutschland öffnen. Jedenfalls ist das der Plan. Wer schon mal ein Rodeo mitgemacht hat, weiß: Das verzögert sich zumeist.

MMORPGs kommen nun auf die Konsolen: Erst Neverwinter, dann Elder Scrolls Online

MMORPGs sind gerade auf der XBox One noch rar gesät. Während es auf der Playstation 4 zumindest Final Fantasy XIV gibt (wobei das einen monatlichen Betrag kostet), sieht’s auf der XBox One übel aus. Das könnte sich ab heute ändern: Mit „Neverwinter“ betritt ein Free2Play-MMORPG die Bühne. In einigen Monaten soll es mit „The Elder Scrolls Online“ dann namhaften Zuwachs geben.

Neverwinter ist ein MMORPG im Dungeons&Dragons-Universum. In derselben Welt spielten schon die Klassiker Baldur’s Gate und Icewind Dale. Neverwinter gilt als ein stark instanziertes Spiel: Der Held bewegt sich von Karte zu Karte, ist in klar abgegrenzten Gebieten unterwegs und muss hier jeweils für Ordnung sorgen. Das Spiel ist kampflastig, es gibt klassische Dungeons, in die man mit Gruppen gehen kann, begehrten Loot und treue Begleiter, wobei man sich das Leben und Kämpfen mit dem Einsatz von Echtgeld deutlich erleichtern kann.

Neverwinter Xbox One

Die Besonderheiten von Neverwinter

Zu den Besonderheiten zählen eben dieser „dauerhafte“ Begleiter: Als Krieger kann man sich da einen Heiler herbeiholen, als DD hingegen etwa einen Tank und als Heiler dann einen Schadensausteiler, so dass man im Solo-Spiel die Schwächen seiner Klasse ausgleichen kann. Ein „Quest“-Editor, die sogenannte Foundry, sorgten auf dem PC dafür, dass auch Spieler zu Dungeon-Master werden und den Mitspielern neue Abenteuer präsentieren können.

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Neverwinter ist im Prinzip dicht an der Ursprungs-Formel von MMORPGs dran, die aus den Dungeons&Dragons-Rollenspielen erwuchsen. Das „Rollenspiel“ wird eher klein geschrieben, es geht um Kämpfe, Rüstungen und klassische Abenteuer. Man „würfelt“ also mehr, als das man spricht. Auch wenn man sich beim Quest-Design einige Gedanken macht.

Neverwinter Xbox One Screenshot

Über 1000 Erfolgspunkte kommen mit Neverwinter auf die XBox One

Mit 7 Klassen wird Neverwinter auf die XBox One kommen, zwei Erweiterungen, die mittlerweile auf dem PC erschienen sind oder kurz davor stehen, zu kommen, wird man später nachliefern.

Für Xbox-Fans sicher interessant: Es gibt in Neverwinter über 1000 Erfolgspunkte zu verdienen. 48 Achievements sind abzuschließen. Die hat Cryptic Games auf dieser Seite für Euch zusammengefasst.

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Mehr zum MMORPG gibt’s auf unserer Neverwinter-Themenseite. Wer jetzt noch einsteigen will, hier geht’s zu unserem Artikel über den Download.

Final Fantasy XIV: Das kommt mit dem heutigen Patch 2.55

Bei Final Fantasy XIV wird heute, am 31.3., der letzte Patch vor der Erweiterung aufgespielt. Wir zeigen Euch, was es in „Before the Fall“ neues gibt.

Der letzte Mosaik-Stein für die Story von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wird gelegt. Gleich 16 neue Quests kommen für das Hauptszenario hinzu, die letzte ist dann notwendig, wenn man das Hauptszenario der Erweiterung „Heavensward“ spielen möchte. Los geht’s mit „Ydas Trauer“ in Sonnenstein. Um damit loszulegen, muss man die Quests des vorvorherigen Patchs erledigt haben.

Final-Fantasy-Stark-sein

Der „Instanz“ Schicksalsweg ist für bis zu 8 Spieler mit der Mindest-Itemstufe von 90 geeignet und kommt neu hinzu. Hier verlieren die Spieler erst, wenn sie bestimmte Gegenstände einbüßen, nicht wenn alle das Zeitliche segnen. Außerdem dreht Square Enix kräftig an den Aktivitäten auf der Gold Saucer: Vor allem Triple Triad und das Chocobo-Rennen werden verbessert. Der Patch ist auf dem PC ungefähr 330 MB groß.

Die kompletten Update-Notes lest Ihr auf Deutsch hier. Neugierige Spieler sollten sich mit dem Inhalt beeilen, denn schon in knapp zwei Wochen, am 11. April, will man das Eröffnungs-Cinematic von Heavensward enthüllen. Wer das, ohne gespoilert zu werden, genießen möchte, sollte bis dahin schon 2.55 zu Ende gebracht haben. Denn die Story von Heavensward baut darauf auf.

ArcheAge: Ende April kommt Patch 1.7a – kümmert sich vor allem um die See

Aus ArcheAge wird ArrrcheAge: Der nächste Patch ist für Ende April vorgesehen und beschäftigt sich vor allem mit der Seefahrt.

Eine der starken Seite von ArcheAge ist sicher der Schiffskampf, viel hängt im Sandpark-Game davon ab, wer die Meere kontrolliert. Hier sind Weltbosse wie der Leviathan unterwegs und die Handelsrouten sind so wichtig. Außerdem hebt der nautische Fokus das Game von der Konkurrenz ab. Der koreanische Entwickler XLGames hat daher Ende letzten Jahres einen besonderen Schwerpunkt auf die Meere gelegt und wir bekommen jetzt mit Verzögerung ebenfalls einen Patch, der mehr Leben in den Ozean bringt.

In einem Livestream wurde nun der Patch 1.7a umrissen. Der ist für Ende April geplant. Er bringt auch das „Geisterschiff“ neu ins Spiel. Es sollen massig neue Bordkanonen kommen, so dass man sich darauf spezialisieren kann, ob man lieber selten und dafür kräftig oder häufig und dafür leichter feuert, ob man sich gegen die Besatzung eines Schiffs oder gegen das Schiff selbst richten möchte. Der Mast wird eine wichtige Rolle spielen, man kann dann auf Schiffen respawnen und ein Angel-Wettbewerb soll ebenfalls eingeführt werden. Dazu kommen noch eine Menge Individualisierungs-Möglichkeiten für die Bretter, die die Welt bedeuten: die Schiffe meinen wir. Auch die Fischerboote hat man dabei nicht vergessen.

Hier ist ein Video aus Korea, da geht’s gegen ein Ghost Ship:

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Auf einen Namen hat man sich auch schon geeinigt „Dread Prophecies“ soll 1.7a heißen. Wie den letzten Patch will man auch ihn in kleineren Happen über Blog-Posts vorstellen. Dann erfahren wir Details und Näheres.

Weitere Inhalte des koreanischen Patches „1.7“ sollen dann in einem „1.7b“-Patch in den Westen kommen. Der 1.7B ist so 6-8 Wochen nach 1.7a angedacht, käme dann im Sommer und soll zum Beispiel Longboards bringen.

Im Moment ist man auch nicht untätig, vor allem am Cash-Shop werkelt man fleißig: Der Pegasus ist jetzt im Shop erhältlich und die Archeum-Vorratskisten hat man überarbeitet, so dass weniger Nieten herauskommen. An einem „schwarzen Pegasus“ arbeitet man bereits.

Quelle(n):
  1. Total ArcheAge

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 31.3. führt in den Nexus

Im MMO-Shooter Destiny führt der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, in dieser Woche gegen Riesenhydra Sekrion in den Nexus.

Wir haben’s zwar seit letzter Woche regelmäßig gesagt, trotzdem waren heute wieder einige überrascht, dass die neue ID nicht um 10:00 Uhr begann, wie die letzten Monate, sondern um 11:00 Uhr. Das liegt daran, dass die Bungie-Server völlig unabhängig von der Zeitumstellung sind. Das interessiert die einfach nicht. Im „Sommer“ kommen Xur und der Nightfall also um 11:00 Uhr, im „Winter“ um 10:00 Uhr.

In dieser Woche führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, in den Nexus, es geht gegen Sekrion, ist ein Vex-Strike. Es gibt keine großen Besonderheiten: Leeren-Entflammen ist angesagt, ein ganz normaler Schwarzbrot-Strike also.

Destiny-MG18A-Harms-Way

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrike am 31.3.

  • Nightfall – Sollten alle Hüter sterben, wirft Destiny das Fireteam zurück in den Orbit und sie müssen es von vorne versuchen
  • Episch – Gegner sind schwieriger als in heroisch, daher gilt der Nightfall auch als so eine Herausforderung
  • Juggler – wenn Gegner sterben, hinterlassen sie keine Munition für die Waffe, mit der sie umgebracht wurden
  • Angry – die Gegner kennen keine Gnade, lassen sich nicht aufhalten
  • Leeren-Entflammen – Leerenschaden, sowohl der der Hüter als auch der der Feinde, ist deutlich erhöht

In der heroischen Weekly ist in dieser Woche in Destiny Juggler angesagt, kein Burn aktiv.

Destiny-Praedyth'srevenge

Welches Arsenal ist für den Nightfall zu empfehlen?

Als Primärwaffe können wir zu Crotas Wort raten.

Bei den Spezialwaffen ist vielleicht die Schrotfline Schwertbrecher einen Blick wert, die führt vielleicht zu vielen Tränen und Ärger, aber dafür lernt man den Nexus mal aus der Nähe kennen. Auf Nummer Sicher geht man mit Void-Scharfschützengewehren wie Efrideets Speer oder Praedyths Rache. Auch so Wummen wie Schwarzer Hammer können sich beim Strike als tödlich erweisen, gerade für Sekrion selbst.

In der Kategorie „Schwere Waffe“ geht die „Wahrheit“ als Sieger hervor. Doch auch Void-Maschinengewehre wie Corrective Measure oder MG18A Harm’s Way können es hier bringen.

Destiny-Wahrheit1212

Gibt es Tipps, Tricks, Guides, Safe-Spots für den Strike gegen Sekrion?

Wir werden im Laufe des Tages Videos von besonders erfolgreichen oder inspirierenden Runs zeigen. Da sind meistens auch Safe-Spots und Tricks dabei, sowie interessante Waffen-Konstellationen.

Wer’s nicht erwarten kann: Hier ist ein Link zu einem früheren Sekrion-Void-Nightfall, da gibt’s auch Videos und ihr könnt sehen, wie die Profi-Hüter das damals machten.

Den Beginnt macht, wie in den letzten Wochen auch, die Runde von Nexxosgaming. Sind zu zweit unterwegs. Er setzt auf Crotas Wort, die Void-Sniper Souverenität aus dem ersten und einzigen Königinnen-Event und auf einen maßgefertigten Jolders Hammer mit Leerenschaden. Ziemlich exquisite Wahl. Er spielt außerdem noch mit einem Leerenläufer in der Obsidian-Wille-Kombination: Da zockt sich der Strike dann wie von selbst.

http://youtu.be/N-hw-YVXNH0
Nah und hart wird’s in dieser Runde mit drei Titanen. Schrotflinten, Bubbles und Fäuste sind da im Einsatz: Mal eine andere Erfahrung: Mehr so die “Ins Gesicht”-Nummer.
http://youtu.be/sTrm4xcWZr0


Seit einer Änderung vor einigen Monaten ist der Nightfall in Destiny extrem schwierig für Solo-Spieler, wer eine Gruppe sucht, dem legen wir unseren Artikel ans Herz, wie man in Destiny deutschsprachige Mitspieler findet.

Destiny: Könnte bitte mal die Gjallarhorn droppen, bitte

Bei Destiny sticht eine Waffe hervor wie keine andere: Der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn wird besungen, herbeigesehnt und verflucht.

Poster-Gjallarhorn

Neulich hatten wir in unserem Facebook-Ordner folgende Nachricht ohne Einleitung oder Gruß: „Wieso bekommt man nach 1200 Spielstunden kein Gjalla“ und das war nicht die erste Nachricht dieser Art. Der exotische Raketenwerfer „Gjallarhorn“ auch bekannt als „Die Waffe, deren Namen man nicht nennt“, „das Hörnchen“, „I-Win-Horn“ oder „Das Scheißding, das einfach nicht droppen will“ ist die zweifellos begehrteste Waffe im MMO-Shooter Destiny. Xur hatte sie nur einmal im Angebot, in der zweiten Woche, als noch kaum wer ihn kannte. Seitdem gibt es Gerüchte, sie wäre aus seiner Loot-Table verschwunden. Gerüchte, die übrigens weder Hand noch Fuß haben.

Sie hat sogar ein eigenes reddit-Subforum, das bezeichnenderweise “I didn’t get my Gjallarhorn” heißt. Wenn Bungie die Hüter ärgern will, packen sie einen ganzen Tresor damit voll und als neulich ein Bungie-Mitarbeiter auf einer Konferenz über die Feinheiten des Spiele-Designs sprach, stand einer der Fachbesucher auf und fragte den Designer, warum zum Geier er nach so vielen Stunden im Spiel noch kein Gjallarhorn habe! Zweifellos ist um die Waffe längst eine Kult entstanden. Es gibt Podcasts, die sich nur damit beschäftigen, wie man sie richtig ausspricht (Gat-larr-horn). Sie wurde schon aus Lego gemacht und jetzt hat sie sogar ihren eigenen Song.

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Der exotische Raketenwerfer ist deshalb unfassbar gefragt, weil er so viel Schaden auf so einfache Art anrichtet. Durch die „Wolfpack-Rounds“, Cluster-Raketen, richtet eine „Rakete“ aus der Gjallarhorn so viel Schaden an wie zwei Raketen eines „normalen“ Raketenwerfers. Zwar gibt es im Spiel Ersatz, wie etwa die Hunger von Crota, der Raketenwerfer vom Chef. Doch wollen sich viele damit nicht zufrieden geben.

Destiny-Gjallarhorn

Außerdem gilt die G-Horn als „Eintrittskarte“ für so manchen elitären Raid, Atheon wurde damit schon in Sekunden pulverisiert, die meisten spektakulären Crota-Kills sehen eine kräftige G-Massage vor, damit der Fiesling auch tatsächlich in Sekunden auf den Knien ist.

Aber nicht jeder will die Waffe haben. So mancher spricht, vielleicht aus dem Neid des Besitzlosen heraus, davon, dass die Waffe so stark sei, dass es danach keinen Spaß mehr mache Destiny zu spielen. Andere sagen, sie spielen überhaupt nur noch Destiny, um diese Waffe zu erhalten.

http://youtu.be/WQY8JwWzQjw

Was sie so begehrt macht, ist sicher auch die Zufälligkeit Ihres Auftretens. Häufig kommen Fragen wie: Wo gibt es die Gjallarhorn? Warum droppt sie nicht? Wie komm ich leichter ran? Auf all diese Fragen gibt es keine richtige Antwort. Denn exotische Waffen in Destiny sind nicht wirklich farmbar, sondern können lediglich bei bestimmten Raidbossen oder in Schatzkisten mit erhöhter Wahrscheinlichkeit droppen: Wie bei der Gorgonentruhe und Atheon selbst in “Die Gläserne Kammer” oder bei den letzten zwei Bossen im Raid Crotas Ende.

An jedem Dienstag brechen daher die Spieler auf, versuchen sich im Nightfall oder in den Raids in der Hoffnung, dass sie fündig werden. Einige Youtuber bieten mittlerweile auch den Service an, Spieler direkt zur Schatztruhe in der Gläsernen Kammer zu bringen, damit die eine Chance auf ihr Exotic haben.

Amüsant ist der Kult, der sich um die Waffe entwickelt hat, so ist die Gjallarhorn Fokus von so manchem Meme oder Gag.

Wer von Euch ist denn noch auf der Suche nach der Gjallarhorn? Und wer von Euch hat sie und kann was darüber sagen, ob sie wirklich all den Trubel wert ist?