Destiny: Crotas Wort – die neue Schicksalsbringer?

Bei Destiny gilt die Handfeuerwaffe Crotas Wort als neue Wahl für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike mit Leeren-Entflammen. Wir schauen uns die legendäre Handfeuerwaffe näher an.

Die vier Raid-Primärwaffen, die Mitte Januar neu zu Destiny kamen, verursachen alle einen bestimmten Elementar-Schadenstyp. Das ist sonst sehr selten bei Primärwaffen. Crotas Wort ist eine Handfeuerwaffe mit Leerenschaden. Damit ist sie der Nachfolger des Automatikgewehrs „Atheons Epilog“ und gilt als die neue Referenz im Primärslot, wenn für den Nightfall Leeren-Entflammen angesagt ist.

Destiny-Fatebringer

Aber was kann die Waffe im Einzelnen? Nun sie spielt sich sehr angenehm, hat von den Werten Ähnlichkeiten mit den PvP-Killern „Dorn“ und „Das letzte Wort“, allerdings ist sie denen im PvP unterlegen. Die Crotas Wort belegt zumindest keinen exotischen Slot. Oh, und für den Dorn-Beutezug in Destiny ist sie auch noch geeignet: „Ein Licht im Dunkeln“

Doch die Raid-Legendary sollten vor allem im Raid oder eben in den Dämmerungs-Strikes eingesetzt werden. Gerade wenn es gegen die Schar geht, verursacht sie zusätzlichen Schaden an den Schar-Majoren, das sind die Viecher mit den gelben Lebenspunktbalken.

Als stärkste legendäre Handfeuerwaffe gilt bisher die Schicksalsbringer aus dem alten Raid „Die Gläserne Kammer.“ Gegen die kann die Crotas Wort nicht anstinken. Allerdings werden beide Waffen auch für verschiedene Einsatzgebiete verwendet. Die Schicksalsbringer verursacht Arkus-Schaden und ist durch ihren Explosions-Effekt großartig, wenn es gegen eine Vielzahl schwächerer Gegner geht. Der hat es von den Waffen wohl am wenigsten weh getan, dass für sie bei 300 Schadenspunkten Schluss ist, während die neuen Waffen, wie die Crotas Wort, bis auf 331 steigen können.

Unsere Freunde von ProNDC beschäftigen sich genauer mit den Feuereigenschaften der „Crotas Wort.“

Die „Crotas Wort“ droppt übrigens nur von Crota selbst in Destiny. Und ist, wie man sehen kann, eine exzellente Wahl für Strikes und Raids. Wer Präzisionstreffer sicher erzielen kann, wird sich über den Perk, der eine Kugel zurückbringt, freuen. Die Treffer müssen übrigens nicht wirklich nacheinander kommen, sondern lediglich in einem relativ engen Zeitfenster liegen. Bis zu 17 Kugeln können damit verschossen werden. Allerdings ist das alles noch ein bisschen buggy. Daher empfiehlt es sich auch auf „Hammergeschmiedet“ als Perk zu gehen. Die Explosionsgeschosse stiften sonst Verwirrung.

Nexxos-Gaming hat noch was zur Crotas Wort zu sagen:

Nicht die neue Schicksalsbringer, aber eine neue Atheons Epilog

Destiny-Atheons-Epilog

Bevor der Hard-Mode von Crotas Ende in Destiny erschien, hieß es: Die Crotas Wort ist die einzige begehrenswerte Feuerwaffe darin. Das hat sich nichts bestätigt. Mittlerweile sind die Erlass der Überseele und auch Ir Yûts Reißzahn gefragt, während die Crotas Wort starke Konkurrenz hat und wenig Action sieht. Nicht durch die Atheons Epilog, sondern im Handfeuerwaffen-Bereich durch die alte „Schicksalsbringer“, Dorn und „Das Letzte Wort“ ist die Crotas Wort oft nur zweite Wahl. Und Falkenmond mögen ja auch noch ein paar. So oft geht es eben nicht in einen Leeren-Entflammen-Strike und so verbreitet sind Leeren-Schilder im aktuellen Content nicht.

Es zeigt sich hier, dass die Spieler nicht so sehr eine bestimmte Schadensart bevorzugen, sondern auf eine Waffenart schwören. Dennoch kann die „Crotas Wort“ immer dann Einsatzzeit finden, wenn man früher zur Atheons Epilog gegriffen hätte. Und sie wird ihren Job dann gut bis herausragend erledigen. Kult-Potential wie die Schicksalsbringer oder die exotischen Handfeuerwaffen hat sie aber leider nicht.

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