Destiny: Die besten News in 2016 – Das Jahr der Eisernen Lords und Private Matches

Bei Destiny schauen wir auf das Jahr 2016 zurück. Was waren die Highlights des MMO-Shooters?

Mit Destiny beenden wir heute unsere Reihe von spielspezifischen Jahresrückblicken. Seit dem 24.12. stellten wir täglich die besten News und wichtigsten Ereignisse unserer stärksten Games in 2016 vor. Den krönenden Abschluss stellt Bungies MMO-Shooter dar, welcher nach wie vor das bedeutendste Spiel auf Mein-MMO.de ist.

Die wichtigsten Ereignisse bei Destiny in 2016

Destiny hat in 2016 ein schwieriges Jahr durchgemacht, das von Content-Dürre und vielen Gerüchten um die Zukunft gezeichnet war. Laut mehreren anonymen Quellen mussten die Verantwortlichen im Hintergrund die Strukturen umbauen und das Sequel „Destiny 2“ infolgedessen vollständig rebooten. Für 2016 mussten „Notlösungen“ her, um den Hütern auch in diesem Jahr Beschäftigungen zu liefern.

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Oryx – Der König der Besessenen

Die letzte große Erweiterung „König der Besessenen“ erschien im September 2015. Viele Spieler hatten bereits alle Herausforderungen mehrfach bewältigt, das Maximum des Licht-Levels erreicht und die besten Items ergattert. Die Motivation und Neugier waren Anfang 2016 längst verfolgen.

Im Februar startete dann ein kleines Event, die „Scharlach-Woche“, die nur für PvP-Freunde gedacht war: In Zweier-Einsatztrupps durfte man Teamwork und Freundschaft im „Scharlach-Doppel“ beweisen und konnte so neue Shader, Abzeichen und zwei Geisthüllen ergattern. Das Event ging nur eine Woche lang. Die erhoffte Abwechslung ließ weiter auf sich warten.

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In der Scharlach-Woche war der Turm ganz in Rot gehüllt

Das April-Update brachte deutlich mehr Content: Das Licht-Level wurde auf 335 angehoben, das Gefängnis wurde mit der Herausforderung der Ältesten als Endgame-Aktivität reaktiviert, es kamen ein neuer und ein überarbeiteter Strike und einige zusätzliche Items. Mit Chromatin wurde für die Hüter die Möglichkeit eingeführt, die Items zum Leuchten zu bringen. Diese Idee der Individualisierung wurde mit den Ornamenten im Herbst fortgeführt.

Im April war jedoch die Hochphase von The Division, weshalb viele Hüter lieber als Agenten durch New York streiften. Ein Gefängnis der Alten in neuem Anstrich konnte nicht bewirken, dass unzählige Hüter zurück ins Destiny-Universum strömten. Als die Probleme bei The Division stetig zunahmen, erfuhr Destiny wieder mehr Liebe von den Spielern.

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Die Herausforderung der Ältesten – Der Besessenen-Look kam auch für die Hüter

Erst mit der Herbst-Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ kam das große Interesse an Bungies MMO-Shooter zurück. Bereits im Mai gab es erste Leaks dazu, in den Folgemonaten wurden immer mehr Infos offiziell veröffentlicht.

„Rise of Iron“ brachte am 20.9. dann eine Licht-Level-Erhöhung auf 400, einen neuen Raid namens „Zorn der Maschine“, neue und überarbeitete Strikes, Story-Missionen (in denen wir alle zu Eisernen Lords wurden), neue Items und grundlegende Neuerungen im PvP: Den Vorherrschaft-Modus, neue Maps und Private Matches. Die Privatspiele waren ein Feature, das von der Community seit langer Zeit gefordert wurde. Wir von Mein-MMO veranstalteten direkt ein erstes Turnier.

Nach dem Launch von RoI waren das Halloween-Event „Festival der Verlorenen“, die Raid-Herausforderungen und das „Der Anbruch“-Event die nächsten nennenswerten Meilensteine, die den Hütern geboten wurden. Momentan läuft noch Der Anbruch, der bis zum 3.1. andauert.

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Lord Saladin mit seinen Wölfen

Unsere erfolgreichsten Artikel zu Destiny

Unsere Artikel mit den meisten Aufrufen zeigen: Das große Interesse an Destiny in 2016 kam erst mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ zurück. Die Artikel davor performten bei Weitem nicht so stark.

Starke Artikel waren auch die Guides zu den Skelettschlüsseln, zur Dorn in Jahr 3 und sogar zum Sellerie. Der einzige „Nicht-RoI“-Artikel, der vorne mitmischen kann, ist der Guide zu den exotischen Schwertern aus „König der Besessenen“.

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Wie geht es weiter mit Destiny?

Wie geht es 2017 weiter?

Bungie kehrt erst Mitte Januar aus dem Winter-Urlaub zurück, wobei sie bereits ankündigten, dass es dann mit dem Januar-Eisenbanner weitergehen werde. Ansonsten ist bislang nichts bekannt. Laut Aussagen von Activision werde 2017 das Jahr vom Destiny-Sequel, von einem „Destiny 2“. Dieser MMO-Shooter soll einen steten Strom an frischen Inhalten liefern – eine Content-Flaute wie in 2016 soll sich nicht mehr wiederholen. Konkrete Infos gibt es allerdings noch nicht.

Ttime meint:

Ich kann mich an eine Aussage von Bungie im Sommer erinnern, dass sie transparenter mit zukünftigen Inhalten werden wollen. Daher legten sie schon vor dem Launch von RoI dar: Im Oktober kommt ein Halloween-Event und im Dezember ein größeres Event rund um die SRL. Und so kam es dann auch.

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Wie es in 2017 weitergehen wird, das ist aber alles andere als transparent. Wir Hüter steuern nun einem ungewissen Jahr entgegen, in dem irgendwo ein „Destiny 2“ auf uns warten soll. Doch was bekommen wir bis dahin zu tun? Hoch im Kurs ist die Fan-Theorie, dass die alten Raids reaktiviert werden, um noch einmal die Nostalgie in der Gläsernen Kammer oder bei Crota aufleben zu lassen, während wir uns gemächlich dem Sequel nähern.

Egal, was die Zukunft für Destiny bereithalten mag – Schuhmann und ich bleiben auf Mein-MMO.de für Euch am Ball.

Weitere Jahresrückblicke:

Shooter-Flop Battleborn setzt Borderlands-Entwickler auf „Todesliste“

Nach dem Flop des MMO-Shooters Battleborn landet das Studio Gearbox auf der Todesliste eines Technik-Blogs.

Ars Technica gibt jedes Jahr eine „Todesliste“ heraus von Tech-Firmen, die ihrer Meinung nach vorm Niedergang stehen, denen der Abstieg in die technologoische, ökonomische oder kulturelle Irrelevanz droht. Der Shooter-Flop „Battleborn“ hat Gearbox dieses Jahr einen Platz auf der Liste verdient.

Publisher 2K Games hätte nach dem 2015er-Flop „Evolve“ dringend einen erfolgreichen Shooter gebraucht, sagt Ars Technica. Doch Battleborn hätte sich noch schlechter als Evolve verkauft, vor allem weil es im Schatten eines deutlich besseren Team-Shooters stand.

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Nachdem das High-Budget-Projekt Battleborn gescheitert ist, bräuchte Gearbox ein neues, starkes Spiel  in 2017, doch da sei nichts in der Pipeline, was wirklich Erfolg verspricht. Von der wahnsinnig profitablen „Borderlands“-Serie höre man nichts. Daher befürchtet Ars Technica Publisher 2k Games könne die Nabelschnur zu Gearbox trennen und das mit fatalen Folgen.


Battleborn gilt als Flop. “Unverdient”, meinen viele, darunter auch unser Autor Jürgen Stöffel:

5 Online-Spiele, die ich gut finde, Ihr aber nicht! – Mein-MMO-Geheimtipps

Steam Winter Sale 2016: Unsere 5 Favoriten am 31.12.

Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.

Noch bis zum 2. Januar habt Ihr die Chance, im “Steam Winter Sale” Spiele zu günstigen Preisen zu kaufen. Während des Events gibt es starke Rabatte in unterschiedlichen Spiele-Genres. Dazu gehören Rennspiele, MMOs, Survival-Simulationen, Aufbau-Spiele oder auch Games mit “Virtual Reality”-Unterstützung.

Wir stellen Euch an jedem Tag des Steam Winter Sales unsere “Top 5” der täglichen Angebote vor. Diese Angebote sind während des gesamten Sales gültig. Es lohnt sich also auch in unsere Top 5 der letzten Tage zu sehen: Top 5 vom 23.12 – Top 5 vom 24.12 – Top 5 vom 25.12 – Top 5 vom 26.12 – Top 5 vom 27.12 – Top 5 vom 28.12 – Top 5 vom 29.12 – Top 5 vom 30.12

Unsere 5 Highlights vom 31.12. im Steam Winter Sale 2016

Patricks Empfehlung vom 31.12: Fallout 4

Steam Fallout 4 Banner

Fallout 4 verbindet eine tiefgehende Story mit einer riesigen, offenen Welt. Das Spiel stammt von den Bethesda Game Studios, die verantwortlich für Fallout 3 oder The Elder Scrolls V: Skyrim sind. In Fallout 4 spielt Ihr in einer Welt, die durch den Atomkrieg vernichtet wurde. Dementsprechend düster sind viele Orte und Situationen mit anderen “Kreaturen” in dieser Welt.

In Fallout 4 könnt Ihr selbst auswählen, ob Ihr in der First- oder Third-Person-Perspektive spielen wollt. Dazu gibt es ein interessantes Zielsystem, das die Zeit verlangsamt und Euch die Möglichkeit gibt, Angriffe präzise auszuführen.

Durch das große Skill-System könnt Ihr Euren Charakter nach Euren Wünschen anpassen. Ob als Melee-Kämpfer, als Soldat oder als charismatischer Typ, dessen Stärke in der Kommunikation liegt – Ihr habt die Wahl, wie Ihr Euer Abenteuer gestaltet. Dabei könnt Ihr Euch verschiedenen Fraktionen anschließen, für die Ihr kämpft und Quests erledigt. Es gibt verschiedene Enden, die Ihr selbst beeinflussen könnt.

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Ihr sucht nach einem guten MMO? Das sind die 20 besten MMOs auf Steam

Mein MMO-Jahr 2016: Zwischen Black Desert und The Division – Hilfe, ich bin ein Casual!

Unser Autor Schuhmann blickt auf sein MMO-Jahr 2016 zurück. Zwischen Black Desert, The Division und Hearthstone stellt er fest: Hilfe, ich bin ein Casual.

2016 kommt mir mindestens vor wie drei Jahre, eher wie vier. Vielleicht liegt das daran, dass ich älter werde oder an Cortyn. Ziemlich sicher liegt es an Cortyn. Seit ich die kenne, zähl ich in Hundejahren. Und seit ich ihr das Rezensionsexemplar zu Overwatch weggeschnappt habe … aber dazu kommen wir später.

Mein Spiel des Jahres: The Division

Mit The Division wurde ich anfangs gar nicht warm, dann so ein bisschen, danach fand ich’s total doof und jetzt wieder super.

Zum Release war ich ziemlich gespannt, wie das Game laufen würde, ob es wirklich „Destiny für den PC“ oder „Diablo 3 als Shooter“ wäre: ein spannender Loot-Shooter, der mich auf ewig an sich binden würde.

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Als ich’s dann wirklich spielte, hatte ich aber den Eindruck, ein mittelmäßiges Game streng nach der Ubisoft-Formel abzulaufen. RPG-Anteile und Lootfaktor fand ich nur in winzigen Dosen.

Was mir allerdings beim Hochleveln schon toll gefallen hat, war die Story und Atmosphäre des Spiels. Die kleinen Story-Schnipsel, die Collectibles – da hab ich gerne zugehört und den Untergang New Yorks in Anekdoten verfolgt.

Mit Level 30 und dem Enkampf war für mich The Division aber gegessen, auf das Sammeln von Items bei dem System hatte ich überhaupt keine Lust. Die Story und damit The Division waren für mich an der Stelle zu Ende. Genauso ging es mir zwei Jahre vorher mit The Elder Scrolls Online: Boss tot, Max-Level erreicht, Spiel zu Ende.

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Ich hab dann während des Jahres immer mal wieder in The Division reingeschaut, konnte aber nie den Anschluss finden. Das änderte sich erst jetzt im Dezember nach all den Änderungen.

Da habe ich wieder angefangen, fand The Division plötzlich motivierend und spannend, bin an ein paar Abenden dann auf 256 Gear-Score hoch und schau jetzt regelmäßig rein, um mir die Sets zusammenzusuchen und bessere Waffen zu finden. Jetzt geben mir die Kämpfe den Adrenalinkick, den ich am Anfang des Jahres vermisst habe.

The Division ist für mich ein Beispiel, warum MMOs so was Tolles haben. Man kann nach einem halben Jahr wieder reinschauen und findet ein ganz anderes, meist viel besseres Spiel vor.

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Mein Spiel, das eigentlich gut ist, mit dem ich aber nix anfangen kann: Overwatch

Mit Overwatch wurd ich einfach nicht warm. Das mag daran liegen, dass mich Kollegin Cortyn ungefähr 400 Mal als „dreckigen Casual“ beschimpft hat, nachdem ich ein Rezensionsexemplar bekommen habe (und sie nicht, weil sie nicht warten konnte und sich selbst ein Spiel kaufte). Aber wahrscheinlich liegt’s einfach daran, dass mir diese Art von Spiel nicht richtig taugt.

Ich bin kein Shooter-Spieler. Während andere Counterstrike und Call of Duty gespielt haben, hab ich mir bei Crusader Kings den Kopf über Erbfolgen zerbrochen oder Baldur’s Gate noch mal rausgekramt, um es durchzuspielen. Beim Bund war ich dann ein absolut miserabler Schütze – das hat mir dann gereicht.

Overwatch Roadhead

Overwatch macht sicher als Shooter alles richtig, mir fehlt aber irgendein Progress-System über das reine Sammeln von Skins und Emotes hinaus. Ich war schon früh satt. Hab es nicht über ein einstelliges Level hinausgeschafft, was mir von der lieben Kollegin Cortyn Mal um Mal vorgehalten wurde.

In der Zeit, in der alle verrückt nach Overwatch waren, habe ich Battleborn durchgespielt. Das hatte auch seine Fehler, aber hat mich mit irren Spinnen-Robotern wenigstens zum Lachen gebracht. Bei Overwatch schmunzel ich nur über das Drama um das Spiel herum. Diesen ganzen Waifu- und Sex-Fimmel find ich saukomisch.

Battleborne Deande
Mein Spiel, das mein Leben zerstören würde, wenn ich nicht zu casual dafür wäre: Black Desert

Das Spiel, mit dem ich vor 10 Jahren jede freie Minute verbracht hätte, war ganz klar Black Desert.

Das hat mir schon in der Beta wahnsinnig gut gefallen und zum Release noch einmal mehr. Black Desert war das erste MMORPG seit Jahren, bei dem ich das Gefühl hatte, mehr machen zu können als linear auf die Höchststufe zu spielen. Ich hab dann lange damit verbracht, „Wissen“ zu sammeln, an den „Handelswegen und Produktionsketten“ zu arbeiten, Bier gebraut, Leute irgendwas abbauen geschickt, Nebenquests erledigt und mich ins Spiel vertieft.

Black Desert Keys

Das Problem: Mir wurde klar, wenn ich Black Desert mit Ehrgeiz spielen wollte – und das will ich bei solchen Spielen, allein schon weil es Ranglisten gibt – dann muss ich mich damit beschäftigen, am besten alle zwei Stunden zumindest kurz ins Spiel schauen und etwas machen. Ich muss Black Desert den ganzen Tag am Rechner laufen lassen, Guides und Tipps dazu lesen und mich gedanklich mit dem Spiel auseinandersetzen.

Und das funktioniert einfach nicht mit dem Job, den ich habe. Ich hab dann in den ersten Tagen gemerkt, dass mir der Chef auf den Geist ging, wenn er mich anschrieb und irgendwas von mir wollte, dass ich keine Lust mehr hatte, nach „anderen“ News zu MMOs zu schauen und dass die Aufgaben, die ich sonst hatte, darunter litten, dass ich grade Black Desert so toll fand.

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Der Ehrgeiz, Black Desert „richtig“ zu spielen, ließ sich nicht mit meinem Ehrgeiz vereinbaren, den „Job“ richtig zu machen. Denn der Job hier – das ist sicher Vorteil und Nachteil – ist nicht so klar abgegrenzt vom „eigenen Leben“ wie das ein traditioneller Bürojob wäre, sondern die Übergänge sind fließend. Das mag sich mancher ganz toll vorstellen: „Ganzen Tag zocken und noch Geld dafür kriegen“, in der Realität erfordert das aber Selbstdisziplin und Eigenmotivation.

Das ist bei Spielen wie The Division überhaupt kein Problem. Da hab ich nur zwei Stunden am Abend Lust drauf und sonst denke ich den ganzen Tag überhaupt nicht an meinen Agenten, sein Equipment und wie ich das umrollen soll. Bei Black Desert war das anders. Um ein derart uferloses Spiel „so nebenbei“ zu spielen, fehlt mir irgendwie das Gen. Sicher hätte sich da nach einer Weile, nach Wochen oder Monaten, auch eine Routine eingespielt und es wäre „nebenbei“ gegangen. Aber das Risiko wollte ich nicht eingehen.

http://youtu.be/mS75XlHmA2o

Ich hab dann – wie bei The Division – nach Monaten mal wieder in Black Desert reingesehen, war dann aber dermaßen draußen, dass mich alles an Black Desert, allein schon das Ordnen der Post, total überfordert hat.

5 Spiele, zu denen ich auch noch was zu sagen habe, und WoW, zu dem ich nichts zu sagen habe

Ansonsten habe ich schon wegen des Jobs eine Menge MMOs und MMORPGs zumindest angespielt. Paar Anmerkungen noch:

Armored Warfare hat sich in 2016 toll gemacht. Schade, dass das Spiel so untergeht gegen World of Tanks. Für mich echt ein Überraschungshit. Eine Stunde lang auf Panzerjagd gehen, macht wirklich Laune. Auch ein faires Free2Play-System.

Marvel Heroes ist ein interessantes Spiel, zu dem ich mehrfach zurückgekommen bin. Da bin ich gespannt, ob das mit den „Vereinfachungen“ und einem PS4-Port noch den Durchbruch schafft. Die übertreiben es aber mit Events und Bonus-Sachen derart, dass ich das Gefühl habe, es lohnt nicht, es zu spielen, wenn grad kein „Super-Duper-Event“ aktiv ist.

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Blade and Soul hat mich dann doch kalt gelassen. Da fand ich am Anfang den Asia-Ansatz und die andere Ästhetik interessant, aber der Reiz verflog dann schon im Mid-Level. Ich kann aber verstehen, dass Leute damit glücklich werden.

Bei Final Fantasy XIV nehme ich mir oft vor, das mal intensiv zu spielen, und wenn ich dann Lust drauf habe, merke ich, dass das Abo wieder abgelaufen ist. Ich denke, dafür braucht man wirklich eine Gilde und soziale Bindungen.

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Guild Wars 2 mit Heart of Thorns – Da bin ich in der Gruppe, die das „lineare“ Gameplay bei der Erweiterung kritisiert. Mir hat Guild Wars 2 immer am meisten Spaß gemacht, wenn ich ziellos und frei nach oben leveln konnte. Der ganze Kram mit „Jetzt kommt das Event und hier ist diese Sprungpassage“ fühlt sich für mich immer zu „gimmicky“ an. GW2 verlangt von mir, hab ich das Gefühl, mich auf das Spiel auf eine andere Art einzulassen, als ich eigentlich will.

Wow: Legion – da ist der Lockruf stark. Ich hab ihm widerstanden. Nach Draenor mit nur einem einzigen Content-Patch in der Expansion und einem weiteren Jahr „Wir machen jetzt einfach mal nix“, ist WoW bis auf Weiteres für mich gelaufen. Ich weiß, Legion ist jetzt toll und Blizzard macht vieles richtig, alle meine Guildies von früher spielen es wieder, aber … ich bin noch eingeschnappt.

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Das Spiel, mit dem ich wirklich viel Zeit verbracht habe: Hearthstone

Ich hab mich früher immer gefragt, wie meine Freunde über Jahre hinweg jeden Tag mehrere Stunden League of Legends spielen konnten, ohne je über das Mittelmaß hinauszukommen. Heute versteh ich das, denn ich spiel jeden Tag Hearthstone und hab nicht mal einen Funken Ehrgeiz, je wirklich besser zu werden als „Geht grad so.“

Hearthstone ist für mich das ultimative „Casual-Game“. Spaß für fünf, sechs Partien am Tag. Man macht seine Quests. Alle zwei Tage kann man ein Paket öffnen und jeden Tag sind Matches dabei, die wirklich Spaß machen. Wenn ich das Gefühl habe: Jetzt verlier ich jede Partie in 3 Runden, weil Pirate-Warriors grad durchdrehen, dann hör ich einfach damit auf und gut ist. Es belastet mich absolut null.

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Ich kauf mir auch keine Kartenpacks für Echtgeld, sondern bin da ganz diszipliniert und brav und allgemein zufrieden mit mir und dem Spiel.

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Wobei Cortyn wiederum überhaupt nicht verstehen kann, wie ich mir „Decks von anderen Leuten holen kann.“ Sie baut ihre natürlich alle selbst … dieser Snob. Ich bin dafür mittlerweile wohl echt zu casual.

Aber … dafür hab ich das Overwatch-Rezensionsexemplar und bin ihr Chef … Hat halt auch seine Vorteile, ein Casual zu sein.


Im neuen Jahr … freu ich mich auf diese Spiele:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

MMORPG: Die 10 coolsten Klassen im Video

Unser Youtuber Refaser verrät Euch, welche 10 Klassen die coolsten Mechaniken und Spielweisen haben. Ist eure dabei?

Über die Jahre und Jahrzehnte hinweg haben die MMORPGs immer neue Spielmechaniken und vor allem Klassen entwickelt. Wo am Anfang nur das Grundprinzip von Kriegern, Magiern und Schurken stand, die man einfach 1:1 aus Pen&Paper-Regelwerken kopiert hat, wurden in den Jahren immer komplexere Klassen entwickelt. Seltsame Gebilde wie Barden, Mesmer oder Ninja sind inzwischen in immer mehr Spielen vertreten.

Unser Youtuber-Partner Refaser hat eine Top 10 erstellt und präsentiert Euch seine 10 Lieblingsklassen. Die meisten großen Spiele wie World of Warcraft, Guild Wars 2 oder Blade&Soul sind in der Auflistung vertreten. Werft einfach einen Blick auf sein Video:

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Cortyn meint: Einem großen Teil seiner Auflistung stimme ich zu. Vor allem der Mesmer hat mich zu seiner Zeit schwer begeistert und für viele durchzockte PvP-Nächte in Guild Wars 2 gesorgt (was mein PC damals überhaupt nicht geschafft hat – aber hey. Es hat Spaß gemacht). Gerade bei seiner Nummer 1, dem Paladin aus World of Warcraft, würde ich aber widersprechen. Besonders der Tank-Specc gefällt mir so gar nicht, da er (für mich) ziemlich langweilig ist – aber Geschmäcker sind nun mal verschieden.

War eure Lieblingsklasse auch dabei? Bei welchen Klassen würdet Ihr zustimmen – und bei welchen eher abweichen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


Ansonsten schauen wir zurzeit auch viel in die Vergangenheit und suchten die besten Nachrichten, die Euch interessierten:

Hearthstone: “Ich bau täglich eine Schurkenwaffe, bis Blizzard eine bringt!”

Weil Blizzard dem Schurken in Hearthstone nicht die richtigen Karten bastelt, übernimmt das jetzt ein enttäuschter Fan.

Obwohl die letzte Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ das Meta von Hearthstone schön aufgewirbelt hat, sind bei Weitem nicht alle mit den neuen Karten zufrieden. Obwohl Schurken ein recht solides Repertoire an Fähigkeiten haben, sind manche Schurkenspieler verstimmt, denn Blizzard hat dieser Klasse keine neue Waffe gegeben. Eigentlich wollte man bei Blizzard einen Fokus auf Waffen legen, um den Schurken besonders vom Schamanen zu unterscheiden.

Hearthstone Max Weapons Lethal Conspiracy

Der Spieler Max hat sich nun ein eigenes Ziel gesetzt, um Blizzard zum Entwickeln von neuen Karten zu bewegen: Tag für Tag erschafft er eine eigene Waffenkarte für den Schurken. Inzwischen sind über 28 Karten erschienen und Max macht keine Anstalten, bald aufzuhören. Unter seinen Vorschlägen sind einige gute, aber auch ein paar übermächtige Karten. Vor allem sind viele seiner Ideen aber eines: ziemlich kreativ.

Hearthstone Max Weapons Blade Toss

So hat er etwa den mächtigen Schurkenzauber Lethal Conspiracy erschaffen, der für 10 Mana ziemlich teuer ist, dafür aber auch einen mächtigen Effekt mit sich bringt: „Legt eine 3/4–Waffe an und beschwört zwei 3/2 Assassinen. Kombo: Zerstört alle unverletzten Diener des Gegners.“

Passend zum aktuellen Set wäre auch der Gadgetzan Arms Dealer, der mit seinem Kampfschrei eine Waffe entdecken könnte – von jeder im Spiel befindlichen Klasse.

Hearthstone Max Weapons Gadgetzan Arms Dealer

Dabei lebt Max allerdings nicht in der Illusion, dass Blizzard seinen Forderungen sobald nachkommt. Er hofft einfach auf das Beste.

Hearthstone Max Weapons Illidan

„Ich glaube, dass ich das eine sehr lange Zeit durchhalte. Ich kenne den Design-Prozess von Hearthstone und weiß, dass sie bereits die nächsten beiden Erweiterungen testen. Sie haben bereits alle Karten erstellt und den Kurs festgelegt. Aber wer weiß schon, was es bringen wird?“

Auf der Gewinnerseite stehen aktuell Krieger – mit der besten Karte für nur 1 Mana.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

The Division: Händler-Reset am 31.12. – Das letzte Angebot in diesem Jahr

Bei The Division bekommen die Händler heute, am 31.12., auf PS4, Xbox One und PC ein frisches Inventar. Es ist Händler-Reset.

Das Launch-Jahr von The Division neigt sich dem Ende zu. Noch ein letztes Mal in 2016 werden die Händler aktualisiert. Dieses Angebot reicht bis zum 7.1. ins neue Jahr hinein.

Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 31.12.

In der Operationsbasis im Terminal steht dieser Händler mit einem umfangreichen Angebot. Auf Score 256 kosten all seine Waffen 1248 Phönix Credits:

  • Liberator (Sturmgewehr)
  • Valkyria (Maschinenpistole)
  • Historian (Präzisionsgewehr)
  • 93R (Pistole): 998 PCs – Experte, Talentiert
  • PP19 (Maschinenpistole) – Fordernd, Fähig, Beschleunigt
  • M4 – Leichtversion (Sturmgewehr) – Dominant, Boshaft, Zerstörerisch
  • Abgesägte doppelläufige Schrotflinte – Boshaft, Ausdauernd, Flink
  • M700, Taktik-Version (Präzisionsgewehr) – Ausgebildet, Schmerzhaft, Erhöht
  • M249 B (LMG) – Präpariert, Sorgfältig, Vorbereitet

Die Rüstungsteile:

  • Maske: 1x Highend, Stürmer, Finale Maßnahme
  • Rüstung: 1x Highend
  • Rucksack: 1x Highend, Einsamer Held, Treue des Jägers, FireCrest, DeadEYE
  • Knieschoner: 1x Highend, Ruf der Wache, D3-FNC
  • Holster: 1x Highend, Taktiker, Nomade, Prädator, AlphaBridge
  • Handschuhe: 1x Highend, Rückholer, Banshee
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Die Waffenmods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Gewehrschalldämpfer Omega, Handstop – Ocker und Zieloptik Mk4 M5A2 (15x). Neben zwei Jacken gibt es auch Versiegelte Kisten.

Spezieller Blaupausenhändler – Inventar

Ebenfalls im Terminal wartet dieser Blaupausenhändler. Folgende Blaupausen haben den Maximal-Score:

  • Super 90 (Schrotflinte): 998 PCs
  • ACR (Sturmgewehr): 1082 PCs
  • Elektronik-Maske: 582 PCs
  • Holster: 416 PCs

Die Mods sind 552-Holovisier, Schnellwechselmagazin, Ausdauer-Ausstattungs-Mod und Schusswaffen-Ausstattungs-Mod.

Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC

Im Sicherheitsflügel der Basis könnt Ihr diesen Händler besuchen. Er verlangt Credits. Die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:

  • Pakhan (LMG)
  • Cassidy (Schrotflinte)
  • Centurion (Pistole)
  • Stupsnasen-Rhino (Pistole): 1335456 Credits – Experte, Ausdauernd
  • MP N – Navyversion (Maschinenpistole) – Kompetent, Boshaft, Dominant
  • P416 – Militärversion (Sturmgewehr) – Präpariert, Tödlich, Fordernd
  • SASG-12 (Schrotflinte) – Brutal, Empfänglich, Zerstörerisch
  • M700, Taktik-Version (Präzisionsgewehr) – Kompetent, Begabt, Erhöht
  • M60 Klassik (LMG) – Präzise, Kompetent, Fordernd
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Die Waffen-Mods sind Schnellwechselmagazin, Osprey Schalldämpfer Kaliber 45, Kurzer Griff – Rot und Zieloptik Mk4 M5A2 (15x).

Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers

Der Waffenhändler ist in DZ03 im Schutzraum stationiert. Ihr bekommt seine 256-Waffen ab Rang 30. Sie kosten 416160 DZW.

  • Stupsnasen-Rhino (Pistole): 332928 DZW – Experte, Brutal
  • Vector Kaliber 45 Serie 1 (Maschinenpistole) – Fähig, Nachtragend, Räuberisch
  • Verbesserte G36 (Sturmgewehr) – Begabt, Erbittert, Konzentriert
  • Doppelläufige Schrotflinte – Nachtragend, Präpariert, Erbittert
  • M44-Karabiner Klassik (Präzisionsgewehr) – Erbittert, Begabt, Mit kühlem Kopf
  • M249 B (LMG) – Kenner, Vorbereitet, Sorgfältig

Das hat der DZ-Waffen-Mod-Händler dabei

Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.

  • Schnellwechselmagazin: 21362 DZW – Nachladetempo, Kritischer-Trefferschaden, Feuergeschwindigkeit
  • Gewehrschalldämpfer Omega: 24137 DZW – Kopfschussschaden, Kritischer-Trefferschaden, Kritische-Trefferchance
  • Vertikaler Griff – Ocker: 24137 DZW – Optimale Reichweite, Kritischer-Trefferschaden, Präzision
  • PRO-Reflexvisier: 24137 DZW – Kritischer-Trefferschaden, Optimale Reichweite, Stabilität
    Division-Concept

The Division: Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers

Diese Händlerin steht geduldig in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.

  • Maske: Stürmer
  • Rüstung: Einsamer Held
  • Rucksack: FireCrest
  • Knieschoner: Treue des Jägers
  • Holster: D3-FNC
  • Handschuhe: Stürmer

Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.

Hinweis: Bedenkt, dass zahlreiche weitere Händler Gear-Score-relevante Items mitbringen.


Die Wirkungen aller Waffen-Talente findet Ihr hier. Die Boni und Talente aller Gear-Sets seit 1.5 stellen wir hier vor.

Pokémon GO: Starter Event zu Silvester jetzt aktiv – Das ist in den Geschenke-Boxen

Das Event mit den Starter-Pokémon bei Pokémon GO ist jetzt aktiv. Außerdem gibt es nun Bronze-, Silber- und Gold-Boxen, deren Inhalt wir Euch zeigen.

Die zweite Phase des Feiertags-Events bei Pokémon GO hat begonnen. Die Chance, die Starter-Pokémon Bisasam, Schiggy, Glumanda und deren Entwicklungen in der freien Wildbahn zu entdecken, ist ab jetzt erhöht. Außerdem gibt es neue Geschenke-Boxen, die Ihr im Shop kaufen könnt. Weiterhin sind in dieser Phase die Boni des ersten Events aktiv, die Euch unter anderem eine höhere Chance auf das Ausbrüten von Baby-Pokémon geben.

Event bei Pokémon GO – Neue Geschenk-Boxen im Shop

Ab jetzt ist die Chance erhöht, Starter-Pokémon und deren Entwicklungen als wilde Pokémon zu finden. Das sind Bisasam, Bisaknosp, Bisaflor, Schiggy, Schillok, Turtok sowie Glumanda, Glutexo und Glurak. 

Im Ingame-Shop findet Ihr nun außerdem nicht mehr die alten Boxen, sondern drei neue. Diese neuen Boxen sind bis zum 3. Januar erhältlich.

  • In der Bronzebox gibt es 100 PokéBälle und 8 Lockmodule. Diese Box kostet 460 Coins.
  • Die Silberbox bietet Euch 8x Rauch, 8 Glücks-Eier und 8 Lockmodule. Diese Box kostet 980 Coins.
  • Aus der Goldbox bekommt Ihr 50 SuperBälle, 25x Rauch, 25 Glücks-Eier und 16 Lockmodule. Diese Box kostet 2480 Coins.
Pokemon GO Boxen Shop Bronze Silber Gold

Lockmodule sollen anstatt 30 Minuten nun 60 Minuten aktiv sein. Außerdem bestätigten einige Spieler auf Reddit, dass man mit Rauch nun die neuen Starter-Pokémon anlocken kann. Vermutlich gibt es deshalb so viel Rauch in den Silber- und Gold-Boxen.

Pokémon GO: Letztes Update im Dezember bringt Silvester-Ladebildschirm

Seit heute Abend gibt es außerdem einen neuen Ladebildschirm bei Pokémon GO. Die Pokémon, die noch vor wenigen Tagen den Weihnachtsbaum schmückten und bewunderten, freuen sich nun auf den Jahreswechsel und schauen einem Feuerwerk zu.

Pokémon GO

Eine Pokémon-Tausch-Funktion mit dem öffentlichen Verkehrsnetz? So könnte es funktionieren.

Destiny: 3 der Münzen bei Xur – Das sagt Bungie dazu

Bei Destiny gibt es Verwirrung um die Drei der Münzen von Xur. Bringt Xur sie weiterhin mit oder nicht mehr?

Letzte Woche hatte Xur die „Drei der Münzen“ nicht dabei. Da hieß es von Bungie: Wir schauen uns das an.

Diese Woche am 30.12. hatte er wieder keine dabei.

Destiny: 3 der Münzen bei Xur: Manchmal wird er sie haben, manchmal nicht

In einem neuen Statement vom Freitagabend unserer Zeit sagt Bungie nun: „Xur wird dieses Wochenende keine Münzen verkaufen.“ Sein Verhalten könne in absehbarer Zukunft von Woche zu Woche schwanken. Das liege an einer Begrenzung seines Inventars.

Das ist alles, was Bungie sagt.

Es scheint naheliegend zu sein, dass mit dem Event „Der Anbruch“ bei Xur in Destiny etwas durcheinanderging. Vielleicht liegt es daran, dass sich Hüter keine Ornamente mehr bei Xur kaufen können und das brachte irgendeinen Code durcheinander, wodurch jetzt die “Drei der Münzen” aus dem Inventar gefallen sind.

Für Spieler wichtig: Es ist nicht länger garantiert, dass Xur die Drei der Münzen verkaufen wird. Sollte er sie irgendwann wieder mitbringen, wär’s wahrscheinlich clever, sich einen Vorrat anzulegen.

Die “Drei der Münzen” können seit September 2015 dazu genutzt werden, die Drop-Wahrscheinlichkeit der exotischen Items in Destiny zu erhöhen. Manche sehen in ihnen den Grund dafür, dass exotische Items nun nicht mehr so etwas Besonderes sind wie früher und dadurch der Reiz, sie zu sammeln, verloren ging.


Mehr zu den Drei der Münzen in Destiny, wenn sie denn jemals wieder kommen sollten, seid Ihr zumindest vorbereitet:

Destiny: Drei der Münzen in „Rise of Iron“ – Wie setzt man sie effektiv ein?

Steam Winter Sale 2016: Unsere 5 Favoriten am 30.12

Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.

Bei Steam könnt Ihr aktuell Spiele zu günstigen Preisen kaufen. Noch bis zum 2. Januar geht der Steam Winter Sale 2016, bei dem es starke Rabatte auf Spiele aus unterschiedlichen Genres gibt. Dazu gehören MMOs, Racing-Spiele, Survival-Abenteuer oder auch neue Spiele mit Virtual Reality-Funktion.

Wir stellen Euch jeden Tag unsere “Top 5” der täglichen Steam Top-Angebote vor. Diese Angebote sind während des gesamten Sales gültig. Es lohnt sich also auch unsere Top 5 der letzten Tage anzusehen.

Unsere 5 Highlights vom 30.12. im Steam Winter Sale 2016

Patricks Empfehlung vom 30.12: Life Is Strange
Steam life is strange banner

Die Geschichte von Life Is Strange findet in 5 Episoden statt. In diesem Abenteuer trefft Ihr wichtige Entscheidungen, die sich auf den weiteren Verlauf der Geschichte auswirken. Das interessante an diesem Abenteuer ist, dass Ihr die Zeit zurückdrehen könnt. Solltet Ihr mit einer Entscheidung unzufrieden sein, könnt Ihr zu einem früheren Zeitpunkt spulen und eine andere Entscheidung treffen.

Interessant ist, dass Euch nicht ein bestimmtes Ende “aufgezwungen” wird. Es gibt verschiedene Enden, die aufgrund Eurer Aktionen entschieden werden.
Unterstützt wird die schöne Grafik des Spiels durch einen Stimmungsvollen Soundtrack.

Seid Ihr Euch noch unsicher, ob Ihr das komplette Abenteuer kaufen möchtet, dann könnt Ihr gratis die erste Episode spielen. Dort findet Ihr schnell raus, ob Life Is Strange Euren Vorstellungen entspricht und könnt dann entscheiden, ob Ihr Euch die Complete-Edition kaufen möchtet.

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In unseren Top 5 von gestern werden Bomben entschärft! 

Elite Dangerous: Raumstation “Fisher’s Rest” zu Ehren von “Prinzessin Leia”

Mit dem kommenden Update 2.3 führen die Entwickler des Weltraum-Onlinespiels Elite: Dangerous eine Raumstation ein, welche der verstorbenen Schauspielerin Carrie Fisher gewidmet ist.

Am 27. Dezember starb die Schauspielerin Carrie Fisher im Alter von nur 60 Jahren. Wenige Tage zuvor erlitt Sie während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand, musste reanimiert werden und kam auf die Intensivstation eines Krankenhauses. Obwohl sich ihr Zustand angeblich stabilisierte, verstarb sie dennoch am 27. Dezember. Carrie Fisher ist vielen als Prinzessin Leia aus den Star-Wars-Filmen bekannt.

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Eine Raumstation zu Ehren von Carrie Fisher

Nicht nur im MMORPG Star Wars: The Old Republic erweist man der Schauspielerin die letzte Ehre, auch Frontier Developments möchte ihr Respekt zollen. Dazu wird mit dem kommenden Update 2.3 eine neue Raumstation in das Onlinespiel Elite: Dangerous eingeführt. “Fisher’s Rest” ist eine Hommage an Carrie Fisher. Die Idee stammt von den Spielern des Weltraumspiels, welche sich an die Entwickler gewandt haben, um nach einer Möglichkeit zu fragen, Carrie Fisher zu ehren.

Release steht noch nicht fest

Executive Producer Michael Brookes erklärte, dass das Team die Idee gut fand und man mit “Fisher’s Rest” die erwähnte Raumstation zu Ehren der Schauspielerin einführen wird. Wann das Update 2.3 erscheint, steht aber noch nicht fest. Es ist für das Jahr 2017 geplant. Dann können sich die Spieler an der Station versammeln und Carrie Fisher Respekt zollen.

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Weitere Artikel zu Elite Dangerous:

Elite Dangerous kommt auf die PS4 – Space-MMO hat Release-Datum

Elite Dangerous: Trojanisches Video – Spieler tricksen Entwickler aus, damit die Exploits verhindern

Quelle(n):
  1. DualShockers

Destiny: Trials of Osiris – Die Map am 30.12.

Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 30.12., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?

Zu Silvester wollt Ihr es so richtig krachen lassen? Jedoch nicht nur mit Raketen und Böllern, sondern auch mit dicken Wummen in Destiny? Dann habt Ihr ab heute Abend wieder die Chance dazu, denn die Trials of Osiris beginnen.

Viele Streamer nutzen regelmäßig dieses wöchentliche PvP-Event, um der Community ihre Skills im Schmelztiegel zu präsentieren. Seit ein paar Wochen ist es möglich, genau dies direkt auf der Bungie-Seite zu tun. Dort finden die Zuschauer außerdem nützliche Features, um mehr Infos zum Streamer und dessen Hüter zu erfahren.

Exodus-Blue

Der Startschuss für die Prüfungen von Osiris fällt heute um 18 Uhr. Die Trials enden im nächsten Jahr, am 3.1., um 10 Uhr. Es wird auf der Karte Exodus Blau gespielt.

Was sind die Prüfungen von Osiris?

Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.

Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.

Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.


Was kann eigentlich das exotische Maschinengewehr Nemesisstern? Hier gibt’s die Infos zu dieser “doppelten” Wumme.

Destiny: SUROS-Regime in Jahr 3 – Was kann das exotische Automatikgewehr?

Bei Destiny nehmen wir das Exotic SUROS-Regime in Jahr 3 näher unter die Lupe.

In den ersten Monaten von Destiny galt die SUROS-Regime lange als die Nummer 1 im Schmelztiegel. Das exotische Automatikgewehr war dank ihrer besonderen Eigenschaften den anderen Automatikgewehren deutlich überlegen. Sie zählte zu den begehrtesten Waffen im Spiel.

Im Laufe der Monate gebot Bungie der Herrschaft der „weißen Königin“ Einhalt. In Jahr 2 ließ sie den weißen Look sogar hinter sich und betrat in edlem Schwarz die Bühne. An die Übermacht aus der Anfangszeit kommt sie nun aber nicht mehr ran.

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Einst weiß, nun schwarz

So kommt Ihr an SUROS-Regime in Destiny

Es gibt mehrere Quellen, die die SUROS-Regime springen lassen können:

Was macht SUROS-Regime in Destiny aus?

destiny-suros-regime-stats

Die SUROS-Regime ist ein Automatikgewehr mit geringer Feuerrate und hoher Schlagkraft. Für diesen Archetyp fällt die Reichweite eher gering aus, die Stabilität ist dafür erhöht. Im Vergleich zur „Jahr 1“-SUROS-Regime ist die Stabilität um 11 Punkte höher. Hier die konkreten Stats:

Das sind die Perks:

  • SUROS-Erbe: Die untere Hälfte jedes Magazins verursacht Bonusschaden und kann bei Kills Gesundheit zurückgeben.

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Feuerfokus: Beim Zoomen feuert diese Waffe langsamer, verursacht aber zusätzlichen Schaden.
  • Hochdrehen: Je länger diese Waffe abgefeuert wird, desto höher die Schussrate.

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt die Waffe +2 Charakteragilität
  • Hammergeschmiedet: Verbesserte Reichweite und Präzision
Destiny-Suros-Regime

Zudem könnt Ihr mit Linearkompensator, Feldchoke und Drifthilfe an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß drehen.

Was taugt die SUROS-Regime im PvP und PvE?

An ihre Glanzzeiten kommt das Automatikgewehr momentan nicht heran – allein schon daher, da es nicht in der aktuellen Meta liegt. Dennoch fühlt sich die Waffe „exotisch“ an.

Im PvP ist gerade der Perk „SUROS-Regime“ nützlich, da der Bonusschaden die „Time to Kill“ verkürzt und so über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Da nur die untere Hälfte des Magazins den zusätzlichen Damage anrichtet, solltet Ihr nicht vorab nachladen.

Interessant ist auch die Wahl zwischen Feuerfokus und Hochdrehen. Entweder erhöht Ihr die Feuerrate oder den Schaden auf Kosten der Feuerrate. So ermöglicht die SUROS-Regime zwei verschiedene Spielstile, mit denen Ihr experimentieren könnt.

Auch im PvE ist das Exotic eine solide Waffe. Jedoch gibt

es hier bessere Alternativen für den Exotic-Slot. Stichwort: Gjallarhorn.

Destiny-Suros-Regime-Automatikgewehr
Aus Arcus Regime wurde SUROS-Regime

Fazit: Falls Ihr die SUROS-Regime noch nicht besitzt, sind die 23 Seltsamen Münzen bei Xur gut angelegt. Momentan weigert er sich ohnehin, die Drei der Münzen anzubieten, in die viele Hüter all ihre “Seltsame Münzen”-Ersparnisse fließen lassen. Es macht auf jeden Fall Spaß, mit dieser Waffe durch Destiny zu ziehen. Und wer weiß, vielleicht wird sie ja eines Tages wieder so mächtig wie einst.

Könnt Ihr der SUROS-Regime eine Kaufempfehlung aussprechen?


In diesem Artikel stellen wir das exotische Fusionsgewehr Plan C vor.

Pokémon GO Event: Starter Pokémon häufiger zu finden! [Update]

Der zweite Teil des Weihnachts-Events bei Pokémon GO wird vermutlich heute Abend aktiviert. Dann habt Ihr eine hohe Chance auf Starter-Pokémon.

Update: Das Event ist gestartet. Es ging in den USA um Punkt 12 Uhr Westküsten-Zeit los. Bei uns war das um 21 Uhr am Freitagabend.

Originalmeldung:

Am 25. Dezember startete das Weihnachts-Event bei Pokémon GO. Trainer haben seit Start des Events eine erhöhte Chance, Togepi und weitere Baby-Pokémon als Belohnung aus den Eiern zu bekommen. Außerdem gibt es für das erste Drehen eines PokéStops eine Einmal-Ei-Brutmaschine geschenkt.

Wann geht das Event los? Wann gibt es mehr Starter Pokémon?

Heute, am 30. Dezember geht dieses Event in die zweite Phase über und es gibt erhöhte Chance auf Starter-Pokémon und deren Entwicklungen. Bei uns in Deutschland startet das Event vermutlich erst gegen Abend oder in der Nacht. Denn es ist für “Nachmittags an der US-Westküste” angekündigt. Das könnte so zwischen 14 und 17 Uhr deren Zeit sein. Bei uns entsprechen diese Zeiten circa 23:00 Uhr bis 2:00 Uhr heute in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 31.12.

Starter-Event bringt Glurak, Bisaflor und Turtok ins Spiel

In der zweiten Phase des Events gibt es eine erhöhte Chance den Starter-Pokémon im Spiel zu begegnen. Dazu gehören sowohl Bisasam, Schiggy und Glumanda als auch Ihre Entwicklungen. Auch Bisaknosp, Bisaflor, Schillok und Turtok sowie Glutexo und Glurak werdet Ihr öfter sehen.

Um die Wahrscheinlich nochmal zu erhöhen, diese Pokémon in der Wildnis zu finden, gibt es einen Buff für die Lockmodule. Anstatt 30 Minuten werden die Lockmodule in der zweiten Phase 60 Minuten anhalten.

Pokemon Go Bisasam Schiggy Glumanda

Die erhöhte Chance, Starter-Pokémon und ihren Entwicklungen zu begegnen ist bis zum 8. Januar aktiv.

Bronze, Silber und Gold – Neue Geschenke bei Pokémon GO

Heute sollen sich außerdem die Festtags-Angebote bei Pokémon GO verändern. Bisher gab es in den spezielleb, großen und Ultra-Boxen Ei-Brutmaschinen, Rauch, Super, und Hyper-Bälle.

Pokémon GO Winter

In den Bronze-, Silber- und Gold-Boxen gibt es andere Gegenstände im Paket-Angebot. Dazu gehören Rauch, Lock-Module, Glücks-Eier, PokéBälle und SuperBälle. Kauft Ihr Euch so eine Box, könnt Ihr gleichzeitig von der erhöhten Dauer der Lock-Module profitieren, um Glurak und co. zu fangen.

Diese speziellen Gegenstands-Boxen gibt es bis zum 3. Januar im Shop von Pokémon GO.


Wie stark ist mein gefangenes Pokémon? Mit diesem Guide findet Ihr es heraus!

World of Warcraft wird reif fürs Museum

World of Warcraft zählt als so bedeutsam, dass das MMORPG nun in einer Museumsausstellung verewigt wird.

Kaum ein Computerspiel hatte so starke Auswirkungen auf die ganze Welt, wie World of Warcraft. Es hat Spieler über alle Grenzen hin vereint (oder zu verbitterten Feinden gemacht). Damit hat World of Warcraft – vermutlich mehr als alle anderen Spiele – Einfluss auf zahlreiche Menschen genommen, wie kaum ein Stück Software zuvor.

Das ist für die Betreiber des „Computer History Museum“ mehr als genug Grund, um World of Warcraft zusammen mit sechs anderen bemerkenswerten Ausstellungsstücken in der „Make Software: Change the World!“-Ausstellung zu würden.

WoW Museum Exhibit

Auf der offiziellen Seiten vom Museum heißt es dazu:

„Software erlaubt es Computern, Netzwerken und Tablets unser tägliches Leben und fast jeden Aspekt davon zu verändern. Unsere Geräte strotzen vor herausragendem Potenzial. Software entfesselt dieses Potenzial.

Im Januar 2017 enthüllt das Computer History Museum seine neuste Ausstellung, „Make Software: Change the World!“. Die Ausstellung erforscht die Auswirkung von Software auf das Leben von Menschen auf der ganzen Welt, durch sieben besonders einschlägige Anwendungen: MP3, Photoshop, MRI, Car Crash Simulation, Wikipedia, Texting und World of Warcraft. Lernt die Erschaffer dieser fantastischen Technologien kennen und die Benutzer, deren Leben sich gewandelt haben – manchmal für immer.“

Wer in nächster Zeit also einen Trip nach Amerika plant, sollte eventuell einen Blick in das Museum erhaschen.

Auch wir haben einen Blick in die Vergangenheit von WoW geworfen und die relevantesten News von 2016 für Euch aufgelistet.

The Division: Die besten News in 2016 – Ein Jahr voller Loot und Tiefschläge

Bei The Division schauen wir auf das Jahr 2016 zurück. Was waren die bisherigen Highlights des MMO-Shooters?

Das Jahr 2016 war für The Division ein Auf und Ab – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn zum Launch startete das Spiel steil durch, brach einen Rekord nach dem anderen, um dann stetig das Interesse der Spieler zu verlieren. Nach diesem einen “Auf” ging es monatelang nur noch bergab. Wie kam es dazu?

Die wichtigsten Ereignisse bei The Division in 2016

Am 8. März dieses Jahres erschien der Third-Person-Online-Shooter von Ubisoft/Massive. Im Voraus zeigte bereits der Beta-Rekord, dass die Spielerschaft mit Neugier und großen Erwartungen auf The Division blickt. Verkaufsrekorde folgten. The Division entwickelte sich zum Riesen-Erfolg für Ubisoft.

Das Gameplay wurde gut aufgenommen, ebenso die Story-Missionen und das Setting. Das Endgame war noch überschaubar, aber die künftigen Updates sollten ja zügig neue Inhalte liefern. Die Hoffnung war groß, dass The Division auf lange Sicht am Erfolg festhalten könne.

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Falcon verloren – Der erste Übergriff

Doch dann kam das erste kostenlose Update „Übergriffe“. Dieses war das erste Update des „Jahr 1“-Plans, der zwei kostenfreie und drei kostenpflichtige DLCs umfasste.

Mit „Übergriffe“ begannen die großen Probleme. Zum einen waren die „Incursions“ nicht die erhofften Raids, sondern kleiner angelegte PvE-Aktivitäten, welche viele Agenten enttäuschten. Zum anderen wurden die Gear-Sets, die Ausstattungssets, eingeführt, welche manche als die Ursache aller Probleme ansehen. Denn sie brachten die Balance gehörig aus den Fugen.

Das Konflikt-Update (Klarer Himmel, DZ-Features) und der Untergrund-DLC (Untergrund, Drachenhort) lieferten weitere Gear-Sets, welche die Balance vollständig ruinierten, bis sich einige Agenten sagten: „The Division ist unspielbar.“ Der Tiefpunkt war im August erreicht, als Massive öffentlich verkündete: Sorry, unser Spiel macht keinen Spaß.

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Das Spiel macht keinen Spaß? Da schaut der Agent grimmig drein.

Im Grunde lassen sich die ersten Monate so zusammenfassen: Mit allen neuen Updates fügten die Entwickler neue Probleme ein, denen sie ewig nachrennen mussten. Obendrauf kämpften (und kämpfen) sie gegen Cheater und Hacker. In den Anfangsmonaten standen Exploits, Cheats und Glitches an der Tagesordnung. „Bullet King“ ist wohl jedem Agenten ein Begriff.

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Mit der Aussage „Unser Spiel macht keinen Spaß“ zog Massive die Reißleine. So konnte es nicht weitergehen. Im Herbst tüftelten sie daher zusammen mit Vertretern aus der Community am Update 1.4, welches die komplette Spielerfahrung überarbeitete. Mit Erfolg. Seit Ende Oktober kehren die Agenten nach und nach in die Postapokalypse New Yorks zurück. Es geht wieder leicht aufwärts. Das Update 1.5 und der Survival-DLC setzen diesen Trend fort. The Division macht wieder Spaß.

Unsere erfolgreichsten Artikel zu The Division

Ein Blick auf unsere stärksten Division-Artikel unterstreicht, dass The Division ein Loot-Game ist: Alles dreht sich um Items, um Waffen, um Rüstungsteile und um Mods.

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Auf den folgenden Plätzen kommen die Vector-Maschinenpistole, Farm-Methoden und unsere Division-Guide-Sammlung.

Wie geht es 2017 weiter?

Im Frühjahr 2017 dürfen wir den letzten DLC des „Jahr 1“-Plans erwarten: „Last Stand“. Dieser erscheint mit dem Update 1.6, welches das PvP und die Dark Zone umkrempeln wird. Einen konkreten Release-Termin gibt es noch nicht.

Wie es dann weitergeht, das steht noch in den Sternen. Es sind bereits erste Hinweise auf ein mögliches Jahr 2 für The Division erschienen. Offizielle Ankündigungen gibt es jedoch noch nicht. Da Massive mit dem Update 1.4 aber so viel Arbeit in das Spiel steckte, um es „zukunftstauglich“ zu gestalten, ist es wohl unwahrscheinlich, dass sie nach „Last Stand“ sagen werden: „Tschüss, das war’s!“

Ttime meint:

Das gesamte Jahr 2016 durfte ich The Division auf Mein-MMO.de begleiten und konnte dabei alle Höhepunkte und Tiefschläge miterleben. Es war ein spannendes Jahr für den MMO-Shooter, der mit zahlreichen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte. Nun sind diese zum Großteil auskuriert, weshalb ich mir nicht vorstellen kann, dass nach „Last Stand“ Schluss sein soll. Ich denke, in 2017 geht es für The Division nochmal richtig los. Ich bin gespannt.

Weitere Jahresrückblicke:

Mein-MMO fragt: Was werdet Ihr 2017 spielen?

Welche Spiele werdet Ihr 2017 in die Zocker-Hände nehmen? Ganz neue Titel oder bleibt Ihr Euren Lieblingsspielen treu?

2017 nähert sich mit großen Schritten und somit auch ein neues Jahr voller Spiele, Spaß und Spannung. Für uns hier bei Mein-MMO ist das Spielen besonders wichtig, egal ob mit Konsole, dem  Computer oder manchmal auch dem analogen Brettspiel. Wir werden uns hier im nächsten Jahr mit den Neuerscheinungen von 2017 beschäftigen, aber auch den vorhandenen Titeln treu bleiben.

Neue Spiele im neuen Jahr? Diesen Games schauen wir zuversichtlich entgegen

Das neue Jahr verspricht spannend zu werden, was neue MMOs und MMORPGs angeht. Seit einiger Zeit kommen Hersteller auf den Trichter, dass es Zeit wird, die Vielfalt zu steigern und weg von den World of Warcraft–Klonen zu gehen. Vielleicht wird Euch der eine oder andere Titel reizen, für den Ihr Eure alten Spiele im neuen Jahr links liegen lassen werdet?

Mit ziemlicher Sicherheit können wir davon ausgehen, dass Bless und Destiny 2 im Jahr 2017 released werden.

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Bless: Ein klassisches MMORPG aus Südkorea

Bei Bless handelt es sich um einen südkoreanischen MMORPG, der vor allem eine tolle Grafik und einen umwerfenden Soundtrack verspricht. Die Story setzt sich zusammen, aus einem Kampf zwischen zwei Fraktionen und erinnert stark an das europäische Mittelalter.

Destiny 2: Der Nachfolger des erfolgreichen MMO-Shooters

Destiny dürfte den meisten unserer Leser wohlbekannt sein, da es sozusagen das Zugpferd von Mein-MMO war und jetzt auch noch zu den stärksten MMO-Gäulen zählt. Destiny ist ein MMO-Shooter und bietet vielfältiges Loot, unzählige Waffen und fantastisches Gunplay. Es hat seinen Platz an der Spitze verdient und ich bin sicher, dass die meisten Destiny-Fans auch seinen Nachfolger im neuen Jahr spielen werden.

Wer noch mehr Game-Inspiration fürs Jahr 2017 braucht: Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

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Bei den alten Lieblingen bleiben?

2016 hatte eine Menge zu bieten und viele Titel werden wohl auch nächstes Jahr noch fleißig gespielt werden. Wir sind gespannt auf ein neues Gaming-Jahr!

Pokémon GO: War es nur ein Sommermärchen?

Gespannt bin ich vor allem, wie sich Pokémon GO in 2017 entwickeln wird. Ich hoffe, dass Niantic noch ein bisschen mehr Gameplay im kommenden Jahr einbauen wird. Kämpfe gegen andere Trainer wären hier das Ideal für mich.

Die Spielerzahl ist seit Release schon stark gesunken, aber das Interesse ist bei vielen noch groß. Vielleicht lässt sich Niantic oder die Community noch was Besonderes für 2017 einfallen, um wieder mehr Trainer zum Spielen zu bewegen. Das Lapras-Event in der Fukushima-Region war ja schon ganz cool.

pokemon relaxo

The Division: Der Kampf ums nackte Überleben

The Division ist noch so einer der großen Titel aus dem Jahr 2016. Vielleicht ist Division Eure wahre Liebe und ihr wollt nie mehr etwas anderes spielen, egal was 2017 noch so zu bieten hat? Die Agenten scheinen ja ganz nett zu sein und verschenken sogar begehrte Items.

Das Team von Mein-MMO wird auch im Jahr 2017 selber fleißig weiterspielen und über das Online-Gaming berichten. Für mich gilt: Overwatch wird bei mir vermutlich 2017 ein bisschen zur Seite geschoben. Dafür werde ich in Paladins eintauchen und hier bei Mein-MMO darüber berichten. Meiner größten Liebe, Pokémon, bleibe ich auch 2017 in jeglicher Form treu – und wahrscheinlich noch viele, viele weitere Jahre.

Wie sieht es bei Euch aus? Welche Spiele werden bei Euch unter die Teppichkante gekehrt und auf welche Games werdet Ihr 2017 auf keinen Fall verzichten?


Video: Die besten, angekündigten MMOs für 2017 im Video – Mein-MMO TV

FIFA 17: Momentum – Wurde der Beweis für gescriptete Spiele gefunden?

Gibt es in FIFA 17 Momentum? Spieler wollen in den Spieldaten Beweise gefunden haben.

Seit wenigen Tagen ist die FIFA-Community auf reddit in heller Aufregung: Ein Codeschnipsel wurde in den Spiel-Files entdeckt, welcher direkt auf das Momentum verweist – also auf einen seit Jahren mysteriösen und umstrittenen Algorithmus, der die Matches manipulieren soll. Man spricht vom Scripting der Spiele. Viele Zocker sind überzeugt, dass es eine solche Mechanik gibt. Andere pochen darauf, dass diese nur die Ausrede von schlechten Verlierern sei.

Wurde das Momentum entdeckt?

fifa-17-mourinho

Bislang gab es keine handfesten Beweise für das Momentum. EA Sports hielt sich dazu bedeckt. Doch nun machen Zeilen aus den “FIFA 17”-Files im Reddit-Forum ihre Runden, die direkt auf diesen Mythos verweisen sollen. Dass dieser Code wirklich aus den FIFA-Daten stammt, bestätigten inzwischen mehrere PC-User, die sich ebenfalls auf die intensive Suche nach Momentum-Hinweisen begaben.

Es taucht der Satz „//— team chemistry (0-100) (used in momentum)“ im „Origin Games“-Ordner auf, der Begriff „Momentum“ wird also direkt erwähnt. Unter diesem Code befinden sich zusätzlich Bezeichnungen wie „Super-Sub“, über deren Bedeutung nur spekuliert werden kann.

Es ist also definitiv gesichert, dass der Begriff „Momentum“ in den Spieldaten auftaucht, jedoch ist unklar, was diese Zeile in den Files überhaupt bewirkt. Außerdem: Ob mit diesem Momentum das „Gescriptete Spiele“-Momentum gemeint ist, liegt im Unbekannten. Eine Stellungnahme von EA Sports ist hierfür notwendig, die uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorliegt.

fifa17-hazard

Auf reddit wurde bereits eine Kampagne aus dem Boden gestampft mit dem Hashtag #ExplainMomentum. Damit wollen die User EA Sports konfrontieren und sie zu einer Erklärung bewegen.

FIFA 17: Wird die Schwierigkeit während des Spiels verändert?

Auf der Suche nach Momentum-Hinweisen fanden die User weitere „verdächtige“ Zeilen, die beweisen sollen, dass das Spiel in die Schwierigkeit der Matches direkt eingreift.

// Description: “User scores in first 5 minutes” // WHEN GoalEvaluation IF user score is greater than opponent score and before 5 minutes DO increase difficulty by 0.25 RULE1_PARAM1 = 5

Diese Zeile könnte wohl bewirken, dass die Schwierigkeit der gegnerischen KI um den Wert 0,25 erhöht wird, wenn man in den ersten 5 Minuten ein Tor erzielt.

// WHEN BallOOP IF user has greater than 70% of possession and after 20 minutes DO increase difficulty by 0.25 RULE4_PARAM1 = 70

fifa17-reus-schuss

Auch der Ballbesitz könnte die Schwierigkeit live beeinflussen: Hat man in den ersten 20 Spielminuten über 70% Ballbesitz, wird das Spiel um 0,25 schwerer.

Jedoch stellen sich nun einige Fragen:

  • Greifen die beiden schwierigkeitsverändernden Codeschnipsel (“Adaptive Difficulty”) nur in den Offline-Modi oder auch in den Online-Modi wie FUT 17?
  • Wie wirkt sich die „Momentum“-Zeile aus?
  • Werden diese Zeilen überhaupt vom Spiel verwendet?

Denn an dieser Stelle der Hinweis: Bei all diesen Informationen handelt es sich um Erkenntnisse aus der Community. Offiziell bestätigt ist nichts. Wann und ob sich EA Sports dazu äußern wird, zeigt die Zukunft. Bis dahin müssen wir die Infos mit einer guten Prise Vorsicht genießen.

Alle Infos zum Momentum in FIFA haben wir hier vorgestellt.

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 30.12. – 1.1. ohne Drei der Münzen

Bei Destiny kommt heute, am 30.12., der Agent der Neun. An welcher Location befindet sich Xur und welche Items hat er im Angebot?

Das Ende von 2016 kommt mit großen Schritten auf uns zu. Bei Bungie ist man noch im Urlaubsmodus, doch der Agent der Neun kennt keine Feiertage. Silvester und den Vormittag von Neujahr verbringt er bei den Hütern und kommt seiner Aufgabe als Exotic-Händler nach.

In der letzten Woche sorgte Xur zu Weihnachten für enttäuschte (und teils wütende) Gesichter: Denn er brachte keine Drei der Münzen mit. Bungie meldete sich kurz darauf. Sie untersuchen diesen Fehler für die nächsten Xur-Auftritte. Aber auch dieses Mal hat er keine dabei.

Zudem gab es vor wenigen Tagen mysteriöse Items im Spiel, die Schicksalszettel, die in Geschenken im Turm versteckt sind. Manche Spieler sehen darin versteckte Botschaften für „Destiny 2“. In den angegebenen Links lest Ihr mehr darüber.

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Schauen wir aber jetzt auf das Angebot von Xur.

Alles zu Xur in Destiny am 30.12., 31.12. und 1.1. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten

Xur kommt freitags um 10 Uhr. Er bietet Euch für einige Stunden sein Inventar gegen Seltsame Münzen an. Am Sonntag, am 1.1., tritt er dann um 10 Uhr wieder die Heimreise an.

Wo steht Xur? Location und Standort heute

Jedes Wochenende verbringt Xur im Turm oder im Riff an bestimmten Positionen. Dieses Mal hält er sich im Riff auf.

Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?

Waffe: SUROS-Regime – Automatikgewehr für 23 Seltsame Münzen

Titan: Wappen von Alpha Lupi – Brustschutz mit 104 Intellekt

Jäger: Fass mich bloß nicht – Panzerhandschuhe mit 73 Stärke

Warlock: Apotheose-Schleier – Helm mit 42 Intellekt und 44 Disziplin

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Exotisches Engramm: Helm für 19 Münzen.

Wichtig: Er hat wieder keine Drei der Münzen dabei. Dafür ein „normales“ Engramm, also kein Vermächtnis-Engramm.


Destiny: Wo sind die Drei der Münzen hin? – Wie Xur Weihnachten stahl [Update]

Shroud of the Avatar: Release rückt näher – Spiel wird zur PvP-fokussierten Sandbox

Seit mehr als drei Jahren befindet sich nun die erste Episode des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar in Entwicklung. Doch jetzt biegt SotA auf die Zielgerade.

Das heißt allerdings nicht, dass man schon Anfang 2017 mit dem offiziellen Launch rechnen sollte. Das Team plant noch zwei Quartale für die Entwicklung ein, danach schaut man, wie weit man gekommen ist. Laut dem Entwicklerstudio sollen nur noch rund 20 Prozent fehlen, bevor man den offiziellen Start des Onlinespiels einläuten kann. Die kommenden beiden Monaten werden die spannendsten und interessantesten, da noch einige Features eingebaut und Balancing-Anpassungen eingeführt werden müssen.

Shroud of the Avatar Charakter
Ein neues Dialogsystem soll Quests vereinfachen

Die Storylines werden aktuell in ihre finale Form gebracht und es soll im Januar ein neues Dialogsystem eingeführt werden, über welches man einfacher mit den NPCs sprechen kann. Derzeit muss man Sätze und Keywords in einem Chatfenster eingeben und hoffen, dass man die richtigen Keywords erwischt, um in der Quest weiter zu kommen.

Mit dem neuen System werden die Keywords vorgegeben und man wählt diese aus einer Liste aus. Das Kampfsystem wird weiter angepasst, genau wie das Crafting und die Ökonomie.

PvP wird immer wichtiger

Zudem soll das PvP einen höheren Stellenwert erhalten. Mit Blood Bay findet im kommenden Release eine Pirateninsel ihren Weg in das Spiel, auf welcher sich die Spieler frei bekämpfen können. Zudem werden immer mehr Gebiete der Spielwelt zu Offenen-PvP-Zonen. PvP ist ein Feature, auf welches die Community großen Wert legt, weswegen das Spiel aktuell in diese Richtung angepasst wird.

Die Story tritt in den Hintergrund

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Der Fokus von Shroud of the Avatar verlagert sich aktuell immer mehr in Richtung Sandbox, der Story-Aspekt tritt aus technischen Gründen in den Hintergrund. Denn es ist schwer, eine Story in einer Sandbox-Welt einzubauen, in der PvP eine wichtige Rolle spielt. Beispielsweise ist es aufgrund des Player-Housings und des Multiplayer-Aspekts nicht möglich, Konsequenzen für die Handlungen darzustellen. NPCs können Orte nicht verlassen oder betreten, eine Belagerung einer Stadt kann nicht dazu führen, dass Häuser zerstört oder NPCs getötet werden.

Offenbar haben die Entwickler eingesehen, dass sie aufgrund dieser technischen Einschränkungen im Bereich der Story und Quests nicht mit anderen storyfokussierten RPGs mithalten können und konzentrieren sich jetzt darauf, eine Sandbox zu erschaffen. Die Story ist weiterhin Bestandteil des Spiels, muss aber nicht erledigt werden und spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Mit dem neuen Zeitplan der Entwickler könnte Shroud of the Avatar also gegen Mitte des kommenden Jahres offiziell starten.

Weitere Artikel zu Shroud of the Avatar:

Shroud of the Avatar: Release 37 bringt blutige PvP-Kämpfe in der Blood Bay

Shroud of the Avatar: Richard Garriott spendet seinen Schädel

Quelle(n):
  1. MassivelyOP