World of Warcraft Kolumne: Blizzard löst Content-Problem mit Hackebeil
Blizzard gibt uns das, von dem man glauben will, dass wir es wollen

Bei World of Warcraft soll der Patch 6.2. der letzte der Erweiterung „Warlords of Draenor“ gewesen sein. Nach 7 Monaten ist das AddOn dann schon auserzählt. Bei Blizzard glaubt man, die Spieler wünschten sich das so. Unser Autor Schuhmann sieht das anders.

Grundlage für die Kolumne ist das jüngste Interview von World of Warcrafts Cory Stockton: 6.2 der letzte Patch von Warlords of Draenor?

WoW hat ein Content-Problem

Die Content-Dürren bei World of Warcraft sind seit Ewigkeiten ein Problem. 12 Monate lang kommt da schon mal nichts Neues, wenn die Story einer Erweiterung zu Ende ist.

Dass Blizzard sich sowas als „Bezahl-MMORPG“ leisten kann, während sich die meisten anderen den Hintern aufreißen, alle 3 Monate etwas Neues zu bringen, ist schon eine Skurrilität, die nur mit der Ausnahme-Stellung von World of Warcraft begründet werden kann. Die meisten WoWler scheinen einfach nichts anderes zu kennen und nichts anderes zu erwarten.

Aber auch die nervt es, wenn 11 Monate lang nichts geht, außer Siege of Ogrimmar, Drachenseele oder ICC zum 400. Mal durchzurennen, bis auch der letzte Twink sein Equip beisammen hat, das er zum Start der nächsten Erweiterung für 13 Gold an den schief grinsenden Gebrauchtwarenhändler im zweiten Quest-Dorf der dritten neuen Zone verhökert.

WoW Archimonde

Und Hey, wir wollen gar nicht auf die Geschichte mit dem Diablo-Jahrespass eingehen und dem „Kauft doch ein Jahr WoW-Abo, wir geben Euch noch Diablo III mit drauf. Und hey, guckt Euch die tollen Bilder von Mists of Pandaria an! Wir sagen zwar nicht, dass das in den nächsten Monaten kommt, aber die Bilder sehen schon echt so aus, als wär’s bald fertig, oder nicht?“ – und dann kommt ein Jahr lang nix und Mists of Pandaria erscheint erst, als der Jahrespass schon ausgelaufen ist … also diese Geschichte, zu der wollen wir gar nichts sagen.

Blutdruck!

Außerdem bereut man die bei Blizzard mittlerweile selbst … so ein bisschen.

Spieler wünschen sich kürzere Content-Dürren

Deshalb ist seit Jahren das große Thema bei World of Warcraft und Spielerwunsch Nummer Eins: Öfter was Neues! Kürzere Content-Dürren. Nach dem Ende eines „Add-Ons“ soll das nächste früher starten. Das verspricht man schon seit Jahren.

Blizzard erfüllt nun diesen Wunsch auf die Spieler-unfreundlichste Art, die einem einfällt: Indem man einfach die Länge eines AddOns deutlich verkürzt und dann sagt: Ja, das habt Ihr Euch doch gewünscht!

Statt wie früher 3 Raid-Tiers zu entwickeln und mehrere „große Spiel-Inhalts-Patches“ zu bringen, sagt man nun: Es muss ein Patch reichen. Gut, der heißt zwar „6.2.“, aber den 6.1.-Patch hat der Lead-Designer Ion Hazzikostas im Anfang Juni noch mehr oder weniger als Kleinkram abgetan mit Twitter, SELFIE und einigen neuen Erfolgen. Da hieß es: Den hätte man besser Patch 6.05 genannt.

Der zweite Raid Schwarzfelsgießerei, der noch zum ersten Tier gehörte, hatte mit dem Patch nichts zu tun, sondern war schon lange fertig, wurde nur zurückgehalten.

World of Warcraft Selfie
Patch 6.1. zählt nicht – 6.2. wird der einzige Content-Patch für Warlords of Draenor bleiben.

Die Logik Blizzards: Content-Dürren sind früher vorbei, wenn sie früher anfangen!

Die Logik hinter Blizzards neuer Strategie: Ja, wenn Spieler schneller neue Erweiterungen wollen, dann haben wir natürlich viel weniger Zeit, um in einer Erweiterung zu bleiben und dort Spiel-Inhalte zu liefern. Ist doch logisch, oder?

Dazu sag ich: Was?! Die Leute haben sich doch die nächste Erweiterung immer nur deshalb gewünscht, weil dann am Ende (bei einem Bezahl-MMO!) ewig lang nichts Neues kam. Wenn zwischen Siege of Ogrimmar und dem Start vom Warlords of Draenor noch zwei andere Content-Patches gekommen wären, dann hätte sich keiner beschwert. So macht es übrigens Final Fantasy XIV vor, da lagen zwischen dem letzten Inhalts-Patch des Grundspiels und der ersten Erweiterung nur drei Monate. Und weder die neue Erweiterung, noch das Grundspiel kamen zu kurz.

Die WoW-Spieler haben immer „mehr Content“ pro Erweiterung gefordert und kürzere Pausen zwischen den neuen Spiel-Inhalten.

Jetzt zu sagen: Ja, die Content-Dürre bleibt, sie fängt nur 7 Monate nach dem Start der Erweiterung an und nicht 13 Monate danach, dafür ist dann aber auch schon das nächste Add-On nach anderthalb Jahren fertig und nicht nach zwei. Ja hallo? Was ist das denn für eine Logik und für eine Milchmädchenrechnung? Man gibt den Spielern irgendwie, das was sie wollen, und kassiert dann früher die nächsten 40 Euro für die Erweiterung, oder wie?

Die Länge der Phasen ohne neue Spielinhalte waren schon immer das Problem, nicht die Länge der Erweiterungen an sich.

World of Warcraft Warlords of Draenor Test

Aber hat das nicht auch was Gutes?

Klar, ein paar Hartgesottenen kann es gar nicht schnell genug gehen, bis die nächsten 10 Level gemacht werden und die Story wieder vorangeht. Das sind dann die Spieler, die nur für die Level-Phase und das Hochquesten in einer neuen Erweiterung spielen und denen die „Content-Patches“ im Prinzip egal sind.

Aber wer zum Geier sagt denn, dass man das nicht auch innerhalb einer Erweiterung hinbekäme. Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Mit 6.3. machen wir eine neue Zone und bringen die Story ordentlich voran? In anderen Spielen ist das ja auch möglich.

Aber vor allem: Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Wir wissen, Euch ist 10 Monate langweilig, bis die nächste Erweiterung kommt. Hier wir haben noch ein Team angesetzt, dass ein Raid-Tier außer der Reihe gemacht hat? Und Überraschung: Diesmal sind es noch nicht mal Trolle!

Die Spieler akzeptieren hier völlig willkürlich gesetzte Maßstäbe von Blizzard, was zu einem Content-Patch gehört und was nicht. Dabei ist eines der Hauptargumente für ein Bezahl-Modell ja sogar, dass man so schneller und besser neue Spiel-Inhalte liefern kann. Genau für diese Content-Patches sind die 13 Euro im Monat da. Nicht dafür, dass ein Team für eine neue Vollpreis-Erweiterung schuftet.

Einige der AddOn-Fans freuen sich jetzt sogar: Endlich ist Draenor fertig und wir können mit der nächsten Erweiterung starten. Ja, hallo: Ihr habt aber voll dafür bezahlt? Das ist doch so, als würde man 15 Euro für einen furchtbaren Kinofilm bezahlen und am Ende sagen: Wenigstens war er kurz! Lass uns in den nächsten gehen!

World of Warcraft: Warlords of Draenor

Die Hackebeil-Lösung

All die Jahre dachte man: Blizzard wird das Content-Problem durch mehr Content lösen. Nicht durch eine etwas andere Einteilung.

Das ist so, als beschwert sich eine sechsköpfige Tisch-Runde, die jeden Mittwoch ins „Glückliche Rind“ geht, dass der Gastwirt mittwochs immer nur genug Fleisch für 3 Portionen Steak hat, man will aber 6. Und der Wirt löst das Problem, indem er aus den 3 Portionen mit dem Hackebeil 6 macht und die dann serviert.

Ja, „irgendwie“ ist das Problem gelöst, aber jetzt hat jeder nur noch die Hälfte auf dem Teller. Eigentlich wollten die Gäste, dass der Wirt mehr Steaks macht!

Das Interview, um das es nun geht:

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Fazit – wie immer: Blizzard kommt mit allem durch, braucht dringend Konkurrenz

Bei jeder Kleinigkeit in anderen Spielen finden sich aufgewühlte Spieler, die „Abzocke! Abzocke!“ schreien. Bei Blizzard wird das aller Voraussicht nach nicht passieren.

Dennoch: Ein „absichtliches“ Missverstehen der Spieler in Richtung: Wir bringen schneller Content, indem wir die Erweiterungen kürzer machen. Damit würden die meisten anderen Publisher nicht durchkommen.

Es muss mal gesagt werden: Blizzards World of Warcraft braucht seit mindestens 6 Jahren einen starken Konkurrenten im MMORPG-Genre, um die Galeere mal wieder anzutreiben und die Schlagzahl zu erhöhen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Konkurrenzlosigkeit an der Spitze ist über so einen langen Zeitraum Gift.

Seit Jahren verspricht man, „mehr Spielinhalte, größeres Team, mehr Entwickler.“ Vor jedem Add-On heißt es: Wir haben so Bock drauf, es wird der Hammer, wir gehen so gut gerüstet in die Zukunft.

Und am Ende jedes Add-Ons herrscht Ernüchterung: Wo ist das 50% größere Team? Was macht das grade? Warum macht es nicht einen Patch 6.3. für den September, der uns alle umhaut und der uns alle Warlords of Draenor in guter Erinnerung behalten lässt und dafür sorgt, dass wir mit Freuden das nächste AddOn kaufen?

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Mario Gashi

Da sieht man mal das einige keinen Plan haben, der Reingewinn liegt ca bei 30% und nicht mehr, Angestellte, Server, Wartungsarbeiten und die Weiterentwicklung allein schlucken den größten Teil der Einnahmen

KohleStrahltNicht

Demnach müssten dann andere MMORPG Betreiber Pleite sein.
Wie schaffen es bloß ältere oder kleinere MMOs mit nur einem Bruchteil der Einnahmen von Blizzard zu überleben , Mitarbeiter zu bezahlen , öfter neuen Content herauszubringen und und und…
Allein die WoW-Abozahler haben die Produktion und Entwicklung aller anderen Spiele von Blizzard mitbezahlt.
Ist ja auch ok , wenn Blizzard mehr für diese Spieler machen würde.
Da versenkt Blizzard lieber zig Millionen in ein neues gecanceltes MMO wie Titan.

Mario Gashi

tja Blizzard ist ein riesiges Unternehmen also mehr Ausgaben im Vergleich zu den anderen zb. Blizzard 5000 Mitarbeiter 5mio einnahmen sagen wir mal 1 mio reinen Gewinn vs. Andere Firma 2500 Mitarbeiter 3mio Einnahmen bleiben auch 1 mio reiner Gewinn ist doch ne einfache Rechnung. Also brauchen kleinere Firmen weniger Einnahmen, können aber genau so effizient sein.

KohleStrahltNicht

Da hast du nicht verstanden wieviel Geld Blizzard erwirschaftet.
Ca 900 Millionen Dollar Nettogewinn in 2015 !!
Ganze 300 Mitarbeiter arbeiten noch an WoW!!!
Ich möchte dich als WoW-Fan nicht angreifen aber mit der rosaroten Brille erkennt man natürlich nicht wie WoW langsam von Blizzard vor die Wand gefahren wird.

Mario Gashi

……Darin ging es vor allem um Zahlen: So arbeiten nach seinen Angaben derzeit weltweit über 4.600 Menschen an und für World of Warcraft. Darunter sind 32 Programmierer für das eigentliche Spiel – also nicht für Webseiten oder Ähnliches -, die in Teams für die Servertechnologie, die Engine oder die Benutzeroberfläche zuständig sind. 5,5 Millionen Zeilen Quellcode seien bislang entstanden.

Des Weiteren arbeiteten an dem Onlinerollenspiel 30 leitende Angestellte. An der Spitze steht Pearce selbst, unter ihm gibt es drei große Bereiche und darunter acht weitere Manager mit eigenen Teams. Insgesamt gibt es 37 Designer und 51 Grafiker. 123 Mitarbeiter sind bei Blizzard allein für Zwischensequenzen, Intros und andere Filme zuständig. 245 Menschen seien für die Übersetzung, Betreuung der bislang zehn Sprachversionen und weitere Qualitätssicherungsaufgaben zuständig.

Blizzard beschäftige weltweit rund 340 Mitarbeiter, die sich um die Buchhaltung kümmern, sowie 2.056 Gamemaster für den Kundendienst im Spiel und 66 Communitymitarbeiter insbesondere für die Foren. Zwei Angestellte kümmern sich nur darum, dass die „Historie“ der Welt von WoW im Spiel selbst und beispielsweise in Büchern korrekt verwendet werde. Mit Marketing, PR und weiteren Abteilungen würden derzeit rund 4.600 Menschen für World of Warcraft arbeiten – 221 Jobs sind noch unbesetzt.
So sieht es aus und nicht 300 !

Und mal ganz ehrlich ja WoW kosten im Jahr ca 150 Euro + ca 40 für eine Erweiterung. ok 190 Euro auf 12 Monate aufgeteilt sind ca 15,85 Euro. In jedem vergleichbarem Spiel Zahlt man zwar nicht die monatliche gebühr von 12 Euro, aber dann kommen erst die versteckten Kosten für irgendwelche Premiums und Features, man siehe z.B. bei LoTR VIP Grundpaket 12,99 monatlich für mehr bis zu 25,99 monatlich, + + + und so sieht es in jedem vergleichbarem Spiel aus will man da alles erleben greift nur das Pay to Win System durch und glaube mir da investiert man anstatt der 190 Euro im Jahr locker 300-1000 Euro und mehr wer es sich leisten kann. Das ist die traurige Wahrheit.

Ich fühle mich nicht angegriffen als WoW Fan, aber man sollte auch mal richtig vergleichen mit anderen Spielen und dann kommt raus das WoW immer noch die günstigste Alternative im Preisleistungsverhältnis ist.

Gerd Schuhmann

Dein Zitat ist 7 Jahre alt. Das muss man schon dazu sagen.

Sind halt auch viele Zahlen wirklich … egal. Also ob die 2056 Gamemaster im Kundendienst haben, das merkt man ja im Spiel nicht. Genauso wenig wie Buchhaltung oder Lokalisierung.

Designer, Grafiker, Programmierer – das ist sicher das Spannende.

Mario Gashi

Naja bezahlt werden müssen aber alle Mitarbeiter, aber darum geht es mir nicht, ich wäre ja selbst froh mal ein vergleichbares Game zu spielen, was nicht viel mehr kostet, ich habe schon so ziemlich jedes Spiel getestet aber es ist halt so das man dort nur mit P2W weiter kommt, wenn man den gesamten Spielinhalt erleben möchte.
Und alle 6 Monate ein Hammer Addon rausbringen ist nicht die Lösung, einfach nur etwas Mehr Content und Storyline reichen aus.
Denn man darf nicht vergessen, das es jetzt immer noch Gilden gibt die noch nicht mal die hälfte der Bosse auf Mythisch gelegt haben, aber es noch wollen. Wenn Blizz alle 6 Monate ein Addon mit z.B. 2 Raidcontens bringen würde, geben mehr als die Hälfte der Raidgilden das Game auf, weil kaum jemand den Content cleart, was man ja erreichen möchte und von einem Addon in nächste geworfen wird.
Die Lösung wäre so einfach.
– die Levelphase deutlich wie zu Vanilla verlängern, mehr Quests aber weniger EP erhalten, so das man nicht nach 1-7 Tage die Höchststufe erreicht hat
– mehr Storyline einfügen wie damals die Klassenquests
– die Schwierigkeitsgrade Beibehalten ist nicht schlecht, also nhc – hc -myth, aber nicht ständig Nerfs einfügen wie das Gearupgrade oder Boss HP Nerfs
– In den Raids wieder die ID Zuweisung greifen lassen nicht nur in Myth sondern ab nhc schon, so das man nicht die Gruppe wechseln kann wie man lustig ist und so schneller and die Kills und Gear kommt.
– und für die die nicht raiden oder PvP Spielen noch etwas mehr Inhalt bieten.
Dann würde das Spiel bis zum Nächsten kommenden Addon genug Beschäftigung bieten.

KohleStrahltNicht

In welchen spielen hast du denn schon Pay2Win erlebt?
Raids interessieren mich null.
Bei der unteren Hälfte deines Beitrags kann ich nur zustimmen. ;o)

KohleStrahltNicht

Du , ich zahle für jedes MMO welches ich spiele ein Abo.
Auch in Lotro , welches mir den gleichen Spielspaß wie WoW bietet.
Es ist nicht so das nur WoW ( Blizzard ) Mitarbeiter hat die bezahlt werden möchten.
In allen mit bekannten MMos gibt es eine Abooption , mit welcher ich mir alles erspielen kann.
Pay2Win habe ich noch nie erleben dürfen.

CiaphasHRO

Mit dem Geld das die verdienen/verdient haben könnten die alle 6 Monate ein Hammer Addon rausschmeißen mit Content ohne Ende. Ich bin ein Freund der Marktwirtschaft aber WOW ist einfach nur ein Negativbeispiel. Man muss ja nicht 90% als Reingewinn rausziehen und unter die Aktionäre bringen. Wie gesagt fehlt einfach Konkurrenz. Den die würde Blizzard nach den Gesetzen des Marktes zwingen viel mehr in das Spiel zu investieren um die Stellung zu halten.

Mario Gashi

Hallo, ein schöner Titel mit vielen Gedanken, aber das ist nun mal WoW und meiner Meinung nach ist es Ok so wie es ist, denn nur weil einige etwas schneller sind als andere die noch ein RL nebenbei haben muss nichts geändert werden! Für einen Durchschnittsspieler der so ca 2-3 Abende a 4h Spielt geht sich die Zeit der Contents gut aus und sollte auch nicht weiter verkürzt werden. Zu den Abogebühren sage ich nur sie sind meiner Meinung nach gerechtfertigt, es gibt zwar andere Online games die ansich kostenlos sind, aber viele versteckt gebühren haben und man nur mit sehr viel Geld vorankommt und mal ehrlich 150 Euro für 1 Jahr Spielspaß sind nicht zu viel verlangt. Für hardcore Gamer die halt fast jeden Tag ingame sind, ist es ja sogar mit relativ wenig Aufwand kostenlos, dank der WoW Marke.
Und ich sehe es so, wen es ned passt und immer nur mimimi macht, sollte einfach kein WoW mehr spielen, wenn es weniger Memmen ingame geben würde die rumheulen der Boss ist viel zu schweer, wie soll man es nur schaffen, dann würde es weniger nerfs geben und der Content wäre nicht so schnell clear.
Ich selbst spiele nun seit es das Game gibt und habe trotz 2-3 Abende pro Woche immer jeden Content auf dem schweersten Mode geschaft, am 24.03.2016 endlich Archi Mythic gelegt, bin immer noch sehr begeistert von WoW und mit deren Entwicklung sehr zufrieden.
Bevor wieder nen Deutschlehrer seinen Senf dazu gibt, ja habe bestimmt einige Fehler drin.^^
Greetz Perrywinckle-Die Nachtwache.

KohleStrahltNicht

Ein Abo ist für jedes MMO gerechtfertigt , solnage es gut ist und den Spieler unterhält.
Ich spiele auch nur 3-4 Abende in der Woche aber WoW mußte ich leider Mitte Pandaria abbrechen und mein Abo stornieren.
Mir gingen die 08/15 Quests richtig auf den Keks und das es mit der XP-Verteilung nicht passt , hätte Blizzard auch vorher schon bemerken müssen.
Nach dem ersten Gebiet schon die XP-Sperre kaufen zu müssen hat mir so richtig den Spielspaß verdorben.
Ich wollte eigentlich wie immer nur bis zum Endlevel und bis zur letzten Quest questen und Berufe machen aber das war für mich desaströs designt.
Schade das Blizzard es nicht einmal schafft die Spieler über den Endlevel hinaus vernünftig und über längere Zeit zu beschäftigen .
Ich für meinen Teil erleben lieber toll designte Quests und Gebiete in Teso , EQ 2 oder BD……

Keupi

Schöner Artikel, gibt eine hervoragende Diskussionsvorlage.

Zum Thema, ich verstehe selbst nicht, warum soviele Leute an WoW hängen bleiben. Es ist wahrscheinlich das rundeste MMORPG, gut gealtert, immer noch toll in Form, aber leider nicht mehr so wie zu Anfang. Wahrscheinlich sind die meisten Spieler gar keine MMORPG-Spieler, sondern einfach nur WoW-Spieler. Haben damit angefangen und alles andere hat keinen Reiz für sie. Dieses Phänomen ist wirklich kaum nachvollziehbar. Es gibt gute Alternativen, welche nicht wirklich schlechter sind.

Persönlich hatte ich früher immer gehofft, dass die Abogebühren nebenher für einen Nachfolger verwendet werden, sprich Titan oder sowas. Mittlerweile muss sich jeder Abozahler von WoW doch in den Allerwertesten beissen oder ? Also ich würde das tun.

Gerd Schuhmann

Das Problem, was ich sehe ist: Die WoW-Spieler würden schon wechseln, aber die wechseln halt immer zum Release eines neuen MMORPGs.

Und die sind, das muss man mal so hart sagen, zum Release fast alle mies.

Wenn du von WoW, wo alles läuft, wo alles ausgereift ist, 6 Wochen lang zu TESO oder WildStar wechselst – und die haben da Bugs, Exploits, Server-Downs, riesige Balance-Löcher, buggy Quests, kein Endgame-Content usw. – die sind nach 6 Wochen wieder weg und kommen nicht wieder.

Dass das „andere“ Spiel nach 6 Monaten viel besser ist – das kriegt man dann nicht mehr so mit.

Es müsste ein Game geben, das von Anfang an toll aus den Startlöchern kommt – und das scheint mir fast unmöglich.

Diese ganzen MMORPGs, die auf WoW abgezielt haben, die waren doch zum Release alle „furchtbar“ und wurden dann innerhalb von 6 Monaten bis 2 Jahren deutlich, deutlich besser. Aber dass die „Masse der Spieler“ denen eine zweite Chance gibt, nachdem sie in den ersten 6 Wochen so enttäuscht wurden … das ist schwierig, glaub ich.

Die meisten haben ja nicht so den Überblick und wissen: Ah, da läuft da, da läuft das – das interessiert die meisten ja auch nicht. Ich bin mir sicher z.B. ein Großteil der MMO-Spieler hat sich seit Jahren nicht mehr mit SWTOR, Rift oder Tera beschäftigt. Zum Release waren das heiße Themen, dann probiert -> Nicht das richtige. Das nächste bitte. Was die dann in den Monaten/Jahren danach noch machen -> Das interessiert nur relativ wenige.

Damien Thorn

Ich kenne so unglaublich viele WoW-Spieler, die noch nie ein anderes MMO ausprobiert haben, weil sie glauben, MMO’s müssten so sein wie WoW. Jedes andere Konzept schreckt sie und deshalb bleiben sie bei WoW, wenn man das als freudiger Wechsler, zu denen ich gehöre auch überhaupt nicht nachvollziehen kann. Ich halte das für einen sehr ängstlichen Konservativismus. Ein bisschen wie Ehen in den 1950ern, wo auch Paare zusammenblieben, obwohl sie sich nichts mehr zu sagen hatten….
Natürlich kommt noch hinzu, dass langjährige Spieler ein soziales Umfeld ingame entwickelt haben oder unzählige Erfolge ihres Charakters nicht einfach hinter sich lassen wollen.
Das WoW immer noch 7 Millionen Abonennten hat, liegt ganz eindeutig nicht an der inhaltlichen Qualität…

Pliszcen Hakoke

„Es gibt gute Alternativen, welche nicht wirklich schlechter sind.“
Welche Alternativen meinst du denn? Mir fällt da nur FF14 ein aber für mich als PvP-fan keine wirkliche Alternative.

Keupi

Okay, PvP ist ein wirklich ein Teil, den andere MMORPGs etwas vernachlässigen, bzw. wo Spieler von WoW meist etwas ziemlich ähnliches verlangen und dann lieber bei WoW bleiben.

Als PvP-Alternative fällt mir wirklich nur Rift, GW2, Secret World und auch Wildstar ein. Ob es einem zusagt ist etwas anderes, aber es ist relativ gut implementiert.

Alle die gerne PvP spielen und noch nie ein MOBA gespielt haben, sollten sich mal League of Legends oder DotA2 anschauen. Nach einer Eingewöhnung ist man meist der Sucht verfallen. 😉

Damien Thorn

Ich halte es für eine komplett richtige Entscheidung WoD zu beenden, weil so vieles an dem WoD-Konzept so viele Spieler in die Flucht getrieben hat. Das Steuer lässt sich nicht mit einer bloßen Content-Patch herumreißen.
Absolut richtig, sich auf die Zukunft und das nächste Addon mit einem (im besten Falle!) besseren Konzept zu konzentrieren…

Blizzard scheint zunehmend das Problem zu habe, unter enormen Kostendruck zu arbeiten. Ich kann mir ansonsten nicht erklären, warum die Inhalte immer generischer werden, was natürlich damit zu tun hat, dass das Endgame alles bedeutet. Leveln ist zum reinen Mittel zum Zweck verkommen. Alles was für die Zeit die Zeit des Levelns interessant wäre (wie individuellere Klassenquests etc.), scheint keinen sehr hohen Stellenwert zu haben.

In WoW gibt es so gut wie nichts Individuelles, alles Mainstream, der hier komplette Konzentration auf das Endgame bedeutet, wo die Inhalte sich kontinuierlich (bis zum Erbrechen!) wiederholen und bestimmte Spielergruppen ihr Abo kündigen können, weil es kein Contentangebot für sie gibt, wie z.B. die Non-Raider.

Rico

Das Interview finde ich so geil, es wird immer das gleiche gefragt, ich kann mir richtig vorstellen, wie sich die Blizz-Mitarbeiten auf die Fragen vorbereiten.^^
Ich will wissen wo housing, färben von Rüstungen, 3D Rüstungen, mehr Customizing(Köcher, Buchbände..) bleiben!

Rico

Interviews meinte ich.

Varoz

es gibt doch housing, hat doch jeder seine Garnison. ^^
natürlich das billigste Housing was geht, alles sieht bei jedem gleich aus und jeder in seiner eigenen instanz.

mmogli

das ist kein housing in “ wod “ ! das ist eher browsing…

Forwayn

Ich habe mir mal die Kommentare zum Patch auf der deutschen und der amerikanischen WoW-Seite durchgelesen. Auf der amerikanischen Seite kommen sie aus der Lobhudelei für den Patch gar nicht raus, während auf der deutschen Seite „Stunk“ gemacht wird. Vielleicht liegt das grundsätzliche Problem einfach bei den unterschiedlichen Spielermentalitäten Amerikas und Europas. Wie Blizzard dann die Prioritäten setzt, ist natürlich klar.

Gerd Schuhmann

Geht nicht um den Patch, sondern um das Interview. Da sind auch die Amis keine Fans von, soweit ich das gesehen habe. 🙂

Koronus

Viel Glück. Wie schon vorher erwähnt, wachsen viele Spieler mit WoW auf und haben dort ihre Kontakte und nur ein kompletter Gildencrash oder ein Spiel, dass so außergewöhnlich ist, dass die komplette Gilde wechselt bringt von WoW weg. Wenn man dann bedenkt, dass jetzt schon sogar Paare ihren gemeinsamen Kindern einen WoW Account machen, kann man wirklich davon ausgehen, dass WoW noch Jahrzehnte geht. Die Frage ist nur, wenn die VRMMORPs kommen, ob dann WoW 2 als VRMMORPG oder ob es als MMORPG weiterlebt und ob es am Ende der ungeschlagene Riese bleibt den man nicht mehr weg bekommt.

M

VR wird mMn total überbewertet.

So geil es sich in der Theorie anhören mag, in der Praxis wird den VR-Brillen dasselbe Schicksal ereilen, wie dem Cinect von XBox. Eine Spielerei, mehr aber auch nicht.

Unbequeme Brillen, Hardwarefresser, Spielesupport,…

Michael

Toller Artikel

TNB

Wow … Also wieder über 1 Jahr warten bis es weiter geht. Und trotzdem zahlen die Spieler dafür 😀

mmonsta

einfach nichmehr drüber aufregen, links liegenlassen am besten. hab mit wow schon lange abgeschlossen. es sollten immer mehr werden und iwann hat sich das von ganz allein erledigt.

Rico

Blizzard ist einfach zu bequem geworden, über Jahre hinweg haben sie großen Erfolg, selbst 7 millionen Spieler, dass würden sich andere Studios für ihre MMOs nur wünschen.

Plague1992

Diese Schema macht sich leider bei sogut wie allen Blizzardspielen bemerkbar.

– In einem Diablo 3 gibt es auch über 6 Monate nichts und wenn es was gibt wirkt es recycelt oder mit simpelsten Mechaniken ( itemsprialen, Buffs, Ladder-reset etc. ) künstlich erweitert. Da springt eine neue Map wie im nächsten Patch sofort aus den Rahmen und wirkt wie eine absolute Ausnahmeerscheinung.

– In einem Starcraft 2 gibt es ähnliche Kritik, bis auf eine Ladderreset und gefühlt 2-3 Balancepatches gibt es kaum große neue Sachen außerhalb der Addons.

– Hearthstone könnte auch viel mehr kommen, vorallem wenn man den Aufwand/Gewinnfaktor mal umrechnet expandierte Hearthstone seit release kaum. Eine „Konkurrenz“ wie Magic the Gathering schafft es aller ~4 Monate eine Kartenerweiterung mit ~150-350 neuen Karten, Storys und neuen Mechaniken zu glänzen in real life.
– Heroes of the Storm ist noch neu und viele Sachen sind ggf. vorproduziert etc.

Gerd Schuhmann

Der große Unterschied ist halt, dass die Leute bei WoW 13 Euro im Monat zahlen.

Ich find bei einem Titel wie D3 oder Starcraft – da würd ich sagen: Okay, da ist jeder Patch, der kommt, einfach ein Bonus.

Bei HotS und Hearthstone lässt man sich ja alles bezahlen. Da kommt Schwarzfels und Blizzard sagt: Wir haben hier was. Hast du Lust? 17 Euro. Oder soundsoviel tausend Gold.

Aber bei WoW find ich’s einfach krass.

zord

Gibt auf gamestar nen schönes Video in dem die preise von heroes of the Storm mit lol und dota 2 verglichen werden und auch dort das Fazit ist das das Spiel abzockerei ist. Blizzard ist für mich inzwischen unten durch, da werden nur noch die spieler gemolken

Varoz

Ich warte immer noch auf DAS Spiel das für mich WOW ablöst, wow bietet immer noch das beste paket aus sachen die ich gerne mache, ich mag pvp in all seinen varianten (openpvp, arena, bg, rbg), aber daneben queste ich auch gerne und bin Erfolgsjäger.

leider gab es noch kein game das das gleiche bot, am ehesten wärs Archeage gewesen, aber da hats trion ja mit dem p2w versaut.

das wod schon wieder am ende ist kann man nur damit erklären:

weniger aufwand pro addon, geringerer zeitabstand zwischen den addons = profit

vor allem wurde mal gesagt das grom hellscream der letzte boss in wod wird

link:
http://www.vanion.eu/news/g

kellerarthur

deswegen haben die sich auch nicht nach 5-6 jahren für ein wow 2 mit eventuellen totalen charakter reset entschieden, das sind die neuen konservativen, die bleiben und wollen ihre spielfigur behalten und verbessern, wahrscheinlich gibts in 100 jahren noch wow

Coreleon

Das Problem ist, das viele mit WOW angefangen haben MMO’S zu spielen und dort ihre Freunde haben,gute Spiele gibt es einige aber dann mag das der eine nicht, der andere will lieber was ganz anderes und der 3. hat wieder ne andere Meinung und am ende landen dann doch wieder alle bei WOW als kleinsten gemeinsamen Nenner und schlucken jede Kröte die ihnen Blizzard vorsetzt.
Einen solchen hype wie damals um WOW wird es kaum wieder geben und so werden sich auch kaum komplette WoW Gilden finden die nun zu spiel xyz wechseln.
Daraus folgt schlicht das es auch in Zukunft keinen „WoW Killer“ geben wird weil es in dem sinn gar nicht möglich ist. Das liegt nicht an der Qualität, sondern eher an der Gemeinsamen Geschichte der Spieler und dem Konkurrenz zu machen…also das wäre svhon eine unglaubliche Leistung.

F2P-Nerd

Soziales Spiel, knackiger Mythic-Content und natürlich das „Ich kann nicht vom Spiel weg, ich habe so viele JahreGeld/Zeit in meinen Char gesteckt!. Die Menschen brauchen sichere Beziehungen und sind mit WoW quasi „verheiratet“. Dem Ehepartner verzeith man so manches ^^

Guest

Eigentlich hat WoW ja mit FFXIV einen relativ starken Konkurrenten im MMO-Genre; dort gibt es z.B. viel häufiger Content-Patches, Heavensward war 10€ günstiger als WoD zum Release und, wie bereits oben geschrieben, der Abstand zwischen Patch und Erweiterung war vergleichsweise wirklich kurz. Aber ich möchte jetzt keinen großen Vergleich zwischen den beiden starten…;D
Die Ursache warum viele Spieler bei WoW bleiben und sich überhaupt nicht für andere MMOs interessieren ist, meiner Meinung nach, das Alter.
Viele wissen: das Spiel hat sich 10 Jahre lang gehalten, das schafft es auch weiterhin. Sie haben ihre Charaktere und die Welt und deren Entwicklung über einen langen Zeitraum verfolgt, wollen sich einfach nicht davon trennen da WoW ja eventuell ein „back to the roots“ Programm fahren könnte. Deshalb wird das wahrscheinlich noch einige Zeit so weitergehen :/

P.S.: schöner Artikel 😀

F2P-Nerd

Nein, dem ist leider nicht so.
Final Fanasy XIV bedient zum großen Teil eine völlig andere Zielgruppe als WoW. Final Fantasy kriegt die Freunde komplexer Storys, die auf Casualfreuden stehen. Die Hardcore-Raider sind immer noch bei WoW. Die Bossmechaniken auf Mythisch sind einfach die Sahnehaube des Spiels. Da stinken die einfachen Bossfights von FFXIV, die sich bis ins Endgame ziehen, einfach nur massix dagegen ab.

Das sind zwei völlig verschiedene Zielgruppen, damit hat Herr Schuhmann schon recht, dass es keinerlei Konkurrenz zu WoW gibt und auf mittlere Sicht auch geben wird!

Miteshu

Der nächste große Schritt und definitive WoW-Killer wäre ein MMO, welches einem ein komplettes Eintauchen in die Spielwelt ermöglicht. Etwas, das in die Richtung von Sword Art Online geht.

Occulus Rift ist dabei nur ein Zwischenschritt. Nichts halbes, aber auch nichts ganzes. Es zeigt nur den richtigen Weg auf. Darum hoffe ich, dass sich die MMO-Entwicklung auf solche Technologien konzentriert und auch mal gewagte Entscheidungen trifft.

Shiv0r

Hardcore-Spieler sind aber nur ein kleiner bruchteil derer die Zahlen, ansonsten hätte Wildstar locker erfolg gehabt, da genau dort auf dieses Klientel gesetzt wurde. Nein, Blizzard setzt im Endeffekt auch auf die Casuals genauso wie es Final Fantasy tut, nur werden sie in WoW wesentlich schlechter bedient mit irgendwelchen halbdurchdachten Konzepte.

WoW hatte halt genügend Zeit eine emotionale Bindung zu den Spielern aufzubauen und das macht es einfach ungemein schwer für andere MMO’s, Spieler von WoW zum wechseln zu bewegen. Zumal Blizzard auch wie kein anderer Developer versteht Marketing gekonnt einzusetzen, deswegen verzeihen die meisten Spieler auch Blizzard mehr als beispielsweise einem EA.

Casa

Für diesen Artikel liebe ich ich Eure Seite! Danke, danke danke!
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