Die Gratis-Spiele für die PS4 – PlayStation Plus im Januar
Zunächst gibt es Day of the Tentacle Remastered für die PS4. In diesem Adventure-Spiel müsst Ihr einen mutierten “Monstertentakel” daran hindern, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ein etwas “verrücktes” Spiel im Comic-Stil.
This War of Mine: The Little Ones ist hingegen düsterer. Ihr habt die Aufgabe, eine Gruppe ziviler Überlebende inmitten eines zerstörerischen Krieges am Leben zu halten.
PS4-Spieler bekommen jedoch dank mehrerer Cross-Buy-Titel noch weitere Spiele.
Hier ist das gesamte Spiele-Lineup:
Day of the Tentacle Remastered (PS4, PS Vita)
This War of Mine: The Little Ones (PS4)
Blazerush (PS3)
The Swindle (PS3, PS4, PS Vita)
Azkend 2
Titan Souls (PS Vita, PS4)
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Diese Spiele können ab dem 3. Januar heruntergeladen und installiert werden. Bis dahin stehen die “PS Plus”-Spiele vom Dezember zur Verfügung.
Was sind die kostenlosen Games für PlayStation Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Jeden Monat aufs Neue schauen die Online-Zocker auf PS4, PS3 und PS Vita gespannt, welche Spiele sie dieses Mal von Sony erhalten. Dabei sind die Games in der Community meist sehr umstritten, da sie nie den Geschmack aller Spieler treffen können.
Seid Ihr mit den „PS Plus“-Games für den Januar 2017 zufrieden?
Tauschen in Pokémon GO. Könnte das Tauschen über Verkehrs-Systeme funktionieren?
Durch ein Patent von Niantic könnte es eine Tausch-Funktion in Pokémon GO mit Hilfe des öffentlichen Verkehrs-Systems geben.
Eine Tausch-Funktion bei Pokémon GO wünschen sich Spieler schon seit der Veröffentlichung im Juli. Dadurch könnte man mit Freunden oder anderen Trainern Pokémon tauschen, um seine Sammlung zu vervollständigen.
Pokémon Go: Tauschen … und Mewtu steigt aus dem Flugzeug
Das Gerücht bezieht sich auf ein Patent, das Niantic bereits im Jahr 2012 eingetragen hat. Dabei geht es um den Transport von virtuellen Objekten in einer virtuellen Welt, der mit einem Spiel verknüpft ist. Möglicherweise hat Niantic dieses Patent für das Spiel “Ingress” angemeldet, nur bis heute nicht genutzt.
Der Youtube-Kanal PatentYogi hat sich dieses Patent genauer angesehen und zeigt, wie die Tausch-Funktion mit öffentlichen Verkehrsmitteln funktionieren könnte. Dabei nutzt man Fahrpläne und Routen von Bus, Bahn oder Flugzeug, um die Pokémon auf Tausch-Reise zu schicken.
Man könnte sein Pikachu, das man tauschen möchte, zum Bus-Bahnhof bringen und wartet auf einen späteren Bus, um sein neues Mewtu in Empfang zu nehmen. PantentYogi hat die mögliche Funktion in einem unterhaltsamen Video verdeutlicht.
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Die Idee ist also, das man Bushaltestellen, Bahnhöfe oder Flughafen nutzt, um diese mit der Tausch-Funktion zu verbinden. Allerdings wären diese Pläne nicht leicht umzusetzen. Man müsste sämtliche Fahrpläne und Routen in das System von Pokémon GO einbauen. Dass es eine Tausch-Funktion in Pokémon GO geben soll, bestätigte Niantics CEO John Hanke bereits vor einem halben Jahr.
Wie würde Euch ein Tauschen bei Pokémon Go dieser Art gefallen?
Bei FIFA 17 ist das TDW 15 bekannt. Welche Spieler können zum Jahreswechsel in den Packs mit IF-Karten gezogen werden?
In diesem Team der Woche gibt es gleich drei Spieler mit einer Gesamtbewertung über 90! Thiago Silva und Pogba haben jeweils 90, Hazard sticht mit 91 heraus. Thiago mit 86 ist ebenfalls stark. Lacazette machte auf seiner Karte (86) sogar den Dab.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 15
Startelf:
Tw: Nahuel Guzman – Tigres U.A.N.L. (Mexico) – Argentina
IV: Thiago Silva – Paris Saint-Germain (France) – Brazil
IV: Winston Reid – West Ham United (England) – New Zealand
IV: André Pinto – Braga (Portugal) – Portugal
ZM: Paul Pogba – Manchester United (England) – France
ZOM: Thiago – Bayern München (Germany) – Spain
ZOM: Wesley Sneider – Galatasaray (Turkey) – Holland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 4.1. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Nach dem Tod von Carrie Fisher gedenken die Spieler in SWTOR der Schauspielerin auf ganz eigene Weise.
Das Jahr 2016 will mit seinen schlechten Nachrichten einfach nicht aufhören. Gestern kam die Nachricht, dass Carrie Fisher, die Darstellerin von Prinzessin Leia Organa in den Star Wars-Filmen, nach einem Herzanfall verstorben sei.
Für viele Fans ist das ein großer Schock, denn sie war ein herausragendes Merkmal der Star Wars-Reihe. Um Carrie Fisher zu gedenken veranstalteten die Spieler deshalb Gedenkfeiern auf virtuelle Art. In Star Wars: The Old Republic trafen sich zahlreiche Spieler auf dem Planeten Alderaan und suchten den Palast von Organa auf – Leia ist dort zwar erst viele Jahrhunderte später zuhause, doch als Familiensitz der Organas schien es der perfekte Ort für eine Gedenkfeier zu sein.
Auf imgur hat der Nutzer Bericurra zahlreiche Screenshots von der Veranstaltung gepostet.
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Overwatch hat im Jahr 2016 für viele große Schlagzeilen gesorgt, aber welche waren das nochmal? Schaut Euch hier einen kleinen Rückblick an.
Drehen wir die Zeit mal ein bisschen zurück und erinnern uns daran, was im Jahr 2016 alles in Overwatch passiert ist. Overwatch ist eingeschlagen wie eine Bombe und verkaufte in den ersten 5 Monaten nach Release über 20 Millionen Kopien . Bereits in der Beta konnte Overwatch über 8 Millionen aktive Spieler verzeichnen, die ganz heiß auf den neuen Action-Shooter von Blizzard waren.
Aber starten wir mit dieser News-Übersicht von 2016 doch erst mal beim Anfang.
Ein neuer Blizzard-Titel ist da: Overwatch wurde 2016 released
Am 24. Mai 2016 wurde Overwatch, um 1:00 Uhr morgens, released. Das ist richtig, seit gerade Mal einem halben Jahr mischt Overwatch den Markt auf und hat seitdem für so einige Schlagzeilen gesorgt. Blizzard begann animierte Kurzfilme zu veröffentlichen, bevor Overwatch überhaupt auf dem Markt war und hat schon mit denen ordentlich Hype generiert.
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Cortyn war damals live für Euch am Start, um über den Overwatch-Release zu berichten. Ganz zu Anfang gab es kleine Server-Probleme, die Blizzard rasch in den Griff bekam. Insgesamt lief der Release sehr rund und die Server hielten der Flut an Spielern gut stand.
Tracers Hintern: Wie war das nochmal mit der sexy Siegerpose?
Overwatch hatte bereits vor Release für viel Aufregung im Internet gesorgt und Schuld war Tracers Hintern! Na gut, es ging eher um eine Siegerpose, die ihren Hintern für einige Fans zu sehr betonte.
Im offiziellen Overwatch-Forum beschwerten sich Fans im März 2016, dass diese Pose doch viel zu sexuell sei. Tracers Hintern wäre zu stark in den Vordergrund gerückt und mache aus Ihr ein Sex-Objekt. Das Ergebnis:Blizzard nahm die sexy Popo-Pose aus dem Spiel.
Diese Pose sorgte für viel Aufregung, bevor Overwatch auf dem Markt war.
Danach wurde noch fleißig weiter diskutiert, über die Frage, ob Blizzard auf ein paar böse Fans hören sollte und sein Spiel nach deren Wünschen anpassen. Man kann es einfach nicht jedem recht machen.
World-Cup-2016: Overwatch hatte sein erstes eSports-Event
Auf der BlizzCon, im November 2016 trug Overwatch seine ersten eSports-Weltmeisterschaften aus. Mit viel Spannung habe ich die Qualifikationsspiele verfolgt, in denen Deutschland übrigens sehr gut da stand. Das Finale zwischen Südkorea und Russland war dagegen eher lahm und Südkorea gewann den World-Cup-2016 mit Leichtigkeit.
Südkorea gewann den Overwatch World-Cup-2016
Auf der BlizzCon wurde direkt auch die Overwatch-League angekündigt: Ein eSports-System, das den Spielern feste Verträge mit einem Gehalt und mehr Vorteile bieten soll.
Die Schnitzeljagd um Sombra: Wann kommt sie endlich ins Spiel?
Auf der BlizzCon fand nicht nur Overwatchs erste Weltmeisterschaft statt, sondern Sombra schaffte es endlich ins Spiel. Blizzard hatte um die Hackerin eine riesen Schnitzeljagd veranstaltet und fütterte die Fans immer hier und da mit ein paar neuen Informationen über Sombra.
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Am 2. Dezember fanden die Game Awards 2016 statt und Overwatch räumte den Preis “Game of the Year 2016” ab. Neben dieser Ehrung bekam Overwatch auch noch Awards für das bestes Multiplayer- und eSports-Game und beste Game Direction.
Jeff Kaplan nimmt den “Game of the Year” – Award entgegen.
Blizzards Jeff Kaplan betonte während seiner Dankesrede, dass Overwatch eine Botschaft über Diversität und eine leuchtende, positive Zukunft vermitteln soll.
Diverse Charaktere: In Overwatch soll sich jeder wiederfinden
Auf der BlizzCon 2016 gab Blizzard auf einer offenen „Frage und Antwort“-Runde bekannt, dass es auch einen homosexuellen Helden in Overwatch gibt. Das hat unter den Fans für ein fleißiges Rätselraten über Wochen hinweg gesorgt.
Im Netz wurde wild spekuliert, um wen es sich dabei handeln könnte. Damit verfolgt Blizzard sein Ziel weiter, ein diverses Universum zu erschaffen, in dem sich jeder wiederfinden kann. Am 20. Dezember 2016 wurde durch einen Weihnachtscomic enthüllt, dass es sich bei der ersten homosexuellen Heldin um Tracer handelt.
Auch Tracer und Emily Cosplays ließen nicht lange auf sich warten. Quelle: Kotaku; Cosplayer: Fenix Fatalist und Lei Radnar
In dem Comic wurden viele Overwatch-Helden gezeigt, wie sie Weihnachten verbringen und Tracers Freundin Emily vorgestellt. Mittels Comics und Filmen sollen die Hintergrundgeschichten und Persönlichkeiten der Helden noch näher beleuchtet werden.
In der kurzen Zeit hat Overwatch es geschafft, eines der beliebtesten Spiele im Jahr 2016 zu werden und für viele Diskussionen gesorgt. Ich bin schon gespannt, was 2017 bringen wird und ob Blizzard den hohen Standard aufrecht erhalten kann. Besonders freue ich mich auf mehr Hintergrundgeschichten der Helden und die Overwatch-League.
Weitere interessante News aus 2016 zeigen wir Euch hier:
The Elder Scrolls Online wurde mit dem jüngsten Update One Tamriel überarbeitet und enthält jetzt mehr von Skyrim als je zuvor. Ist das genug, um ZeniMax’ Elder-Scrolls-MMO auch im Jahre 2017 attraktiv zu halten?
Denn bis zum Release von One Tamriel war ESO eher eine Art „Star Wars: The Old Republic in Tamriel“ als ein „Skyrim Online“.
Das Spiel hatte zwar das typische Elder-Scrolls-Interface und die aus Skyrim, Morrowind und Oblivion bekannten Regionen und Völker. Doch der Spielfluss fühlte sich nie wie ein “echtes Elder-Scrolls-Spiel” an. Das lang an strengen Level-Grenzen und der auf drei Fraktionen verteilten Völker.
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Mit One Tamriel wurden diese Kritikpunkte radikal abgeschafft. Jeder darf jetzt alles. Nichts und niemand hält eine Khajiit aus dem Aldmeri-Dominion davon ab, die Weiten der Schwarzmarsch zu erforschen. Früher ging das erst im Endgame, jetzt dürft ihr sofort überall hin reisen.
Gut, das klappte damals theoretisch auch schon (innerhalb eurer Allianz), aber dann wurdet ihr Ratz-Fatz von dem erst besten Biest im neuen Gebiet verputzt, wenn ihr nicht die passende Stufe hattet.
The Elder Scrolls Online 2017 im Test: Wie gut funktioniert One Tamriel als Gruppe?
Mit One Tamriel skaliert das Spiel automatisch eure Helden und Ausrüstung auf die Höchststufe. Dadurch sind alle Viecher für jeden Helden in The Elder Scrolls Online eine angemessene Herausforderung.
Ganz gleich, ob wir als Level-4-Kasper frisch aus dem Tutorial stolpern oder schon Stufe 50 mit zig Championstufen auf dem Konto haben: Es gibt überall was zu tun.
Auch mit One Tamriel solltet ihr euch nicht überall hin alleine wagen.
Um das einmal selbst auszuprobieren, machte ich die Probe aufs Exempel und zog mit einer Level 19 Khajiit-Nachtklinge los. Und zwar nicht irgendwohin, sondern in die damalige Endgame-Region Kargstein. Früher waren hier Raidgruppen angemessen gefordert, heute darf ich auch alleine rein. Mein Ausflug brachte jedoch nur bedingt Erfolg. Ich konnte zwar einzelne Feinde und kleine Gruppen erschlagen, aber die vielen Gruppen-Quests waren dann doch zu hart.
Zeit für eine andere Frage: Wie funktioniert denn One Tamriel als Gruppe mit Neuligen und Veteranen? Kann ich mit Freunden losziehen, die ESO noch nie gespielt haben?
Also holte ich mir Verstärkung, bestehend aus zwei hochstufigen Spielern und der Mein-MMO-Kollegin Leya, die noch nie zuvor in ESO unterwegs war. Leya erstellte eine argonische Heilerin – quasi aus dem Ei geschlüpft.
Kaum war Leya aus dem Kalthafen-Tutorial, teleportierte sie sich zu unserer Gruppe nach Kargstein und wir machten uns daran, die Gruppen-Instanzen zu erkunden.
One Tamriel als Gruppe: Einsteigerfreundlich und trotzdem fordernd
Dass One Tamriel zumindest in Grundzügen funktioniert, hatten wir bereits gesehen, aber wir dachten nicht, dass Leya mit ihrer mies ausgerüsteten Echse in den düsteren Tiefen Kargsteins Erfolg haben würde.
Da Leya unsere Heilerin war, rechneten wir mit deftigen Wipes, Fehlschlägen und Frust. Doch nichts davon geschah. Wir hatten erstaunlich viel Erfolg und auch wenn es uns ab und an übel zerlegte, war unsere wild gemischte Truppe am Ende erfolgreich.
Unsere bunt gemischte Heldentruppe.
Nach dem Sieg über ein ekliges Tentakel-Biest in Kargstein bekam jeder seine eigene Beute, die auf die Stufe des jeweiligen Helden zugeschnitten war. Bei mir also Level 19, bei Leya Stufe 4 und bei den großen Jungs dickes Endgame-Gear.
Nach wie vor lohnt es sich, eine möglichst hohe Stufe und ab Level 50 so viele Championpunkte wie möglich zu haben. Dadurch bekommt man nämlich zusätzliche Punkte und Attribute und kann so seinen Helden optimal ausbauen. Denn auch wenn eine kleine Echse auf Level 4 auf die Werte eines Level-50-Dinosauriers hochskaliert wird, hat sie dennoch nur die Skill- und Attributsauswahl eines Level-4-Lurchis.
Mit etwas Skill bekamen wir auch deises Ekelviech platt.
Daher sollte man sich trotz One Tamriel nicht gleich als Neuling in die härtesten Regionen stürzen. „Prüfungen“ (Raids) und Veteranen-Dungeons sind weiter den großen Jungs und Mädels vorbehalten.
Mehr MMO als zuvor!
Durch One Tamriel bekommt The Elder Scrolls Online eine dicke Portion Skyrim, aber durch die große Freiheit werden alle Gebiete im Spiel belebter. Ihr bekommt immer die Beute, die ihr gerade für euer Level braucht und auch die auffindbaren Handwerksressourcen sind an euer Niveau im Crafting angepasst.
Es gibt jetzt also keinen Grund mehr, ausschließlich die Endgame-Gebiete zu farmen. Wenn euch die prächtige Elfen-Insel Auridon – ehemals das Startgebiet des Dominions – mit ihren Kirschbäumen gefällt, dann geht einfach da hin und erlebt dort eure Abenteuer. Die Beute ist ähnlich fett wie in Kargstein!
Das gleiche gilt für Dungeons. Diese könnt ihr frei nach Gutdünken erledigen und nicht mehr nur diejenigen abgrasen, die damals das höchste Level hatten. Die Sets der jeweiligen Instanzen bleiben freilich die gleichen. Wer also das Set aus der Krypta der Herzen will, der findet diese nicht in der Pilzgrotte. Wer aber nur geiles Zeug haben will, der kann im Grund jedes beliebige Dungeon machen, irgendwas Nützliches gibt’s immer.
Dadurch sind alle Spieler freier und ungezwungener unterwegs. Das verteilt die Spielerschaft über das ganze Spielgebiet. Seit One Tamriel trifft man in allen Gebieten mehr Mitspieler und kann so Tamriel trotz dem Skyrim-Solo-Fokus als MMO genießen. Eine Win-Win-Situation für beide Lager!
Ein Fest für Rollenspieler
Durch die vielen Spieler, die jetzt ständig in den Regionen Tamriel herumlaufen, fühlt sich die Spielwelt noch lebendiger an. Immerhin sind Spieler nicht so einfach von NSCs zu unterscheiden und alle Aktionen eures Helden, vom Quest-Log-Lesen bis zum Rumkramen im Inventar, werden durch launige Animationen dargestellt. Hinzu kommen stimmungsvolle Emotes und die neuen Persönlichkeiten. Damit sind komplett neue Animations-Sets gemeint, die ihr freispielt oder im Cash-Shop kaufen könnt.
Die neuen Emotes und Persönlichkeiten sind vor allem für Rollenspieler interessant.
Wählt ihr beispielsweise als Persönlichkeit „Meuchler“ aus, steht euer Held finster guckend herum und verspeist einen Apfel auf so bedrohliche Art, das es einem Angst und Bange wird. Witzbolde streifen sich hingegen die Persönlichkeit „Fröhlich“ über und hüpfen als dauergrinsender Kasper durch Tamriel. Besonders cool: Mit der Persönlichkeit „Besoffen“ ist euer Held dauernd dicht, lallt und verschüttet beim Herumtorkeln Bier aus seinem Krug.
One Tamriel macht ESO also perfekt? Nicht unbedingt, denn die skalierenden Helden und Belohnungen sind sicher nicht jedermanns Sache. Gerade Vertreter klassischer MMO-Tugenden dürften sich an der hohen Zugänglichkeit von One Tamriel stören, in der selbst völlig neue Charaktere sofort überall auf der Welt mitmischen können.
Wer der Meinung ist, dass man sich Fortschritt im Spiel hart erarbeiten muss und nicht alles „nachgeworfen“ bekommen soll, dürfte sich vom neuen Tamriel mit Grausen abwenden. The Elder Scrolls Online ist also definitiv eine andere Art von MMO als beispielsweise Urgesteine wie Everquest oder das klassische World of Warcraft.
Bald gibt’s auch Häuser für mein Katzerl!
Aber das will und soll The Elder Scrolls Online auch nicht sein. Anstatt eines neuen WoW-Classic ist es ein typisches Elder Scrolls Spiel, das man mit anderen Serien-Fans Online zockt. Mit dem One-Tamriel-Update wurde dieses Konzept konsequent umgesetzt und schafft so für ESO eine Nische, in der es auch 2017 sehr gut gedeihen sollte. Vor allem mit den kommenden Updates, die laut Chefentwickler Matt Firor The Elder Scrolls Online 2017 noch besser machen sollen.
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Bei Destiny sorgen Schicksalszettel für Spekulationen. Könnten Botschaften auf Destiny 2 hinweisen?
Gestern erhielten Spieler in Destiny in der „Box of Fortune“ im Turm einen „Schicksalszettel.“ Während auf den meisten eher Kleinigkeiten zu finden waren, meist vage Zukunftsvorhersagen, interpretieren andere in ihre Zettel deutlich mehr hinein. Manche sehen das, was auf ihrem Zettel stand, sogar als geheime Hinweise von Bungie an. Hinweise darauf, was in Destiny 2 auf sie warten könnte.
Immerhin finden sich unter den mehr als 50 Sprüchen auch Sätze, die so etwas hergeben. Sätze wie:
Der Sprecher wird von wunderschönen und schrecklichen Dingen träumen.
Große Veränderungen warten am Horizont auf Euch.
Nichts schläft für immer, nicht einmal der Reisende.
Du wirst alte Geschichte hören und Geheimnisse erfahren.
Du wirst zu neuen Plätzen reisen und neue Freunde finden.
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Gerade der Teil mit dem Erwachen des Reisenden und den „neuen Plätzen“ lässt manchen schon hoffen: Das könnten Voraussagen für Destiny 2 sein. Über das Sequel zu Destiny ist aktuell nur bekannt, dass es in 2017 erscheinen soll. Da könnte vielleicht ja wirklich das Erwachen des Reisenden endlich ein Thema werden. Bis jetzt hängt der ja nur reglos über der letzten Stadt.
Dass die Spieler „neue Plätze“ erkunden und am Horizont Veränderungen warten, ist hingegen vage. Das sind ziemlich naheliegende und nichtssagende Voraussagen. Irgendwelche neuen Orte oder Veränderungen wird es in Destiny 2 ja hoffentlich geben.
Hoffentlich wird nicht jede Prophezeiung in Destiny wahr
Andere Hüter nehmen ihre Schicksalszettel weniger Ernst. So will ein Hüter diese Nachricht auf seinem Schicksalszettel gefunden haben:
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In der (klaren Montage) wartet die Nachricht: Du wirst die Eisbrecher im Jahr 3 niemals finden! Tja, hoffentlich tritt das für Euch nicht ein. Und Ihr habt mehr Glück, ganz egal, was auf diesem Zettel steht.
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So werden die ersten Monate in 2017 für Final Fantasy XIV laufen
Aber erst Mal zum Januar. Far Edge of Fate bringt unter anderem:
Neue Features für den „Foto“-Mouds, bei dem man für hübsche Bilder posieren kann
Neue Housing-Items
Und eine „Collaboration“ mit Garo, einer in Japan bekannten TV-Franchise
3.5. wird zudem die “Exploratory Missions” erst einmal schließen, die werden komplett überarbeitet und kommen später wieder
Außerdem ist ein Cross-Realm-Gruppenfinder geplant
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Dazu gibt es noch den „normalen Content“, der mit jedem Patch kommt: Dungeons und Quests.
Am 31.12. um 16 Uhr unserer Zeit startet übrigens “Himmelswende”, das Neujahrs-Event. Das soll bis zum 16.1. um 15:59 Uhr laufen, also kurz bevor es dann mit Patch 3.5. losgeht.
Bei The Division gibt es kein Weihnachtsevent – obwohl die gesamte Spielwelt weihnachtlich dekoriert ist.
Schnee, Weihnachtsbäume, Lichterketten und alle paar Meter ein lustiger Aufstell-Weihnachtsmann, der einem freundlich entgegenwinkt – so darf man sich wohl New York zur Adventszeit vorstellen. Und so darf man sich auch das Setting von The Division vorstellen, das kurz nach dem Black Friday (also in der Vorweihnachtszeit) in New York angesiedelt ist.
In The Division gibt es jedoch einen ärgerlichen Umstand, der die Weihnachtsstimmung trübt: Die Apokalypse ist ausgebrochen. In dieses liebevoll dekorierte Weihnachtssetting zeichnet sich ein Bild von Tod, von Zerstörung und Chaos – ein krasser Kontrast zum Fest der Liebe. Ein Kontrast, der an jeder Ecke in Ubisofts MMO-Shooter zu sehen ist.
Auch der Live-Action-Trailer zu The Division nimmt das Weihnachtsmotiv auf, mit einer eigenen Version von “Stille Nacht, heilige Nacht”:
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Da mag es doch den ein oder anderen überraschen: Jetzt, da wir diese Weihnachtszeit haben, in der The Division spielt, passiert … gar nichts. Zahlreiche Online-Games nehmen dieses Fest als Anlass, neuen Content zu liefern, neue kosmetische Items einzuführen, ein ausgiebiges “Weihnachtsevent” zu feiern.
Sogar Spiele wie FIFA 17, die auf den ersten und den zweiten Blick nichts mit Weihnachten zu tun haben, veranstalten Ingame-Events. Warum verzichten Massive und Ubisoft darauf?
Volle Konzentration auf die Titel-Updates
Schon zu Halloween (das ebenfalls in zahlreichen Online-Games zelebriert wird) wurde Massive gefragt, ob in The Division dafür etwas geplant sei. Damals antwortete der Community-Developer Hamish Bode: Nein, für ein Halloween-Event sei keine Zeit gewesen. Das Team habe sich auf das Update 1.4 konzentriert.
Er ging auch davon aus, dass die Community das verstehen werde: Lieber den Fokus auf die Aufwertung der Spielerfahrung legen als ein kurzfristig Event zu veranstalten.
Weihnachten werden die Entwickler in ähnlicher Weise behandelt haben: Das Update 1.5 hatte eine höhere Priorität und danach gingen die Blicke direkt in Richtung Update 1.6. Schon seit wenigen Wochen ist bekannt, dass dieses Veränderungen und neue Features für das PvP bringen wird.
Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr enttäuscht, dass The Division auf ein Weihnachtsevent verzichtet – obwohl das Setting schon vorhanden ist? Oder seid Ihr froh, dass sich Massive auf die “wichtigen” Dinge konzentriert und kurzfristige Events links liegen lässt?
Ein letztes Mal meckern in 2016. Da sollte man auf das Jahr zurückblicken und allumfassend austeilen.
Das Jahr 2016 nähert sich mit großen Schritten dem Ende und damit ist auch das Gemeckere für ein Jahr geschafft. Was ist also passender als ein Rückblick auf das Jahr und die größten Aufreger, die ich erlebt habe?
Besonders schwer war es für mich von meinem Liebling Evolve Abschied zu nehmen. Für mich war es eines der „ganz großen“ Spiele der letzten Jahre mit einem frischen, spannenden Spielprinzip, welches letztlich an schlechtem Marketing und einer Trivialisierung der Mechaniken bei der Umstellung auf Free2Play ausgeblutet ist. Ruhe in Frieden, Evolve. Auch die Neuigkeiten über WildStar haben mir nicht gefallen – dass Dominion und Verbannte nun zusammen in Dungeons gehen ist für mich als Lore-Fan absolutes Gift – aber gut, das Spiel wird ohnehin nur noch sehr, sehr selten ausgepackt.
Doch auch abseits der Games stört mich einiges. Der Tonfall im Internet wird zusehends ungemütlicher und interessante Diskussionen werden oft im Keim erstickt. Wer ein Spiel mag ist automatisch ein Fanboy. Wer Dinge kritisiert, grundsätzlich ein Hater. Grautöne gibt es nicht mehr. Ich könnte das Thema noch weiter ausführen, weil ich aber gerade ein bisschen faul bin und man bei der GameStar schon ein sehr schönes Video zu der Sache gemacht hat, übergebe ich das Wort einfach:
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Zuletzt muss ich auch einfach festhalten (selbst wenn ein gewisser Chedredakteur nun schreit „Das passt nicht auf unsere Seite!“), dass 2016 auch gesellschaftlich einfach ein schreckliches Jahr war. Hass, Vorurteile und das tolle, perfekt beschreibende Wort „postfaktisch“ Aber da gebe ich einmal mehr das Wort an jemanden ab, der deutlich besser Ansprachen halten kann als ich. Oliver Kalkofe hat zu Weihnachten eine wunderbare Rede verfasst, deren Inhalt ich grundsätzlich zustimme:
https://www.youtube.com/watch?v=aL0WwhVxJXw
Was hat Euch 2016 so richtig aufgeregt? Was stört Euch am vergangenen Jahr und sollte in 2017 lieber nicht fortgesetzt werden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Star Wars Battlefront 2 soll im Herbst 2017 erscheinen. DICE wird sich auch anschauen, was bei Battlefield gut lief.
Der Wunsch der Fans ist klar. Am liebsten wäre es ihnen, wenn Battlefront 2 den „Conquest Mode“ aus Battlefield 1 bieten würde. Das kam etwa bei einer kleinen, improvisierten Abstimmung der Fans auf Twitter heraus.
Doch daraus wird nichts, wie der Assosciate Director Dennis Brännvall über Twitter mitteilte: So weit wolle man in die „andere Franchise“ nicht hineinreichen. Aber man werde von anderen Dingen lernen.
@nbyrne00 I don’t think we’ll go that far into our other franchise but there’s certainly things to learn from both
Der Conquest-Mode ist bei Battlefield so eine Art „XXL“-Modus, in dem auf einem großen Schlachtfeld 32 gegen 32 Spieler antreten, um die Vorherrschaft auf der Karte ringen.
Die Antwort auf Twitter impliziert, dass DICE versuchen will, seine beiden großen Shooter-Franchises voneinander zu unterscheiden. Während Star Wars Battlefront schon bald in die nächste Runde geht, wird Battlefield eine Weile pausieren. Bei Star Wars Battlefront 2 wird es wohl eine Kampagne geben – die hatten Fans im ersten Teil schmerzlich vermisst.
Bei Destiny wird heute, am 28.12., der Waffentag gefeiert. Banshee-44 hat Eure Bestellungen von letzter Woche dabei.
Seit dem “Der Anbruch”-Event hat der Waffenmeister eine Neuerung erfahren: Falls Ihr die Waffen, die es durch die „Rang 2“-Quests bei ihm gibt, zerlegt habt, könnt Ihr diese nun gegen 125 Legendäre Marken wiedererlangen. Diese Wummen sind Stillpiercer, Immobius und Susanoo. Sie kommen auf Licht-Level 350. Ab gewissen Rufrängen könnt Ihr auch exotische Quests vom Waffenmeister erhalten.
Zudem ist der Waffenmeister eine gute Quelle, um den Vorrat an Synthesen, Telemetrien, Waffenteilen und Rüstungsmaterial aufzustocken. Beim Rangaufstieg erhaltet Ihr ein Belohnungspaket.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr die Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Nehmt ein Automatikgewehr von Suros in den Schmelztiegel mit.
Auch eine Handfeuerwaffe von Häkke möchte von Euch in den Schmelztiegel mitgenommen werden.
Erzielt mit einer weiteren Häkke-Handfeuerwaffe Doppel-Kills.
Mit einer Omolon-Handfeuerwaffe sollt Ihr Präzisionsschüsse landen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke giert nach Doppel-Kills.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Den Beginn macht das Scout-Gewehr SUROS DIS-43. Schlagkraft 48.
Weiter geht’s mit dem Omolon’schen Scout-Gewehr Cocytus SR4. Schlagkraft 61.
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 wird von Omolon geliefert. Schlagkraft 68.
Von Häkke kommt die Schrotflinte Strongbow-D. Schlagkraft 52.
Von Häkke kommt das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D. Schlagkraft 22.
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Das Scharfschützengewehr Eirene RR4 kommt mit Feuerball und Mulligan.
Das Scout-Gewehr Suros DIS-43 hat Perfekte Balance und Messsucher.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 bringt Euch Zielsuche und Speer.
Die Sniper Aoife Rua-D hat Sprühen und Spielen.
Das Scoutgewehr Tuonela SR4 kommt mit Dreifach und erweitertes Magazin.
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Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.
Der Steam Winter Sale 2016 geht noch bis zum 2. Januar. Während des Sales könnt Ihr Spiele vergünstigt für Euch selbst kaufen oder an Freunde verschenken. Rabatte gibt es bei Game Genres wie MMO, Racing, Survival, VR oder auch Horror. Täglich stellen wir Euch unsere “Top 5”-Spiele aus den täglichen Top-Angebote von Steam vor. Diese Angebote sind während des gesamten Steam Winter Sales 2016 gültig.
Unsere 5 Highlights vom 28.12. im Steam Winter Sale 2016
Portal 2 kann ich jedem Gamer ans Herz legen. Im Spiel geht es darum, mit Hilfe von Portalen Rätsel zu lösen, die Ihr in den verschiedenen Testkammern findet. Der Einzelspieler-Modus überzeugt durch eine lustige Story und interessante “Charaktere”. Ihr müsst verschiedene Rätsel lösen, die immer kniffliger und hinterhältiger werden. Begleitet wird Euer Abenteuer von schönen Soundtracks.
Während der Story wird man immer wieder von neuen Elementen im Spiel überrascht, die den Einzelspieler-Modus spannend und abwechslungsreich gestalten. Allerdings gibt es in Portal 2 noch einen weiteren Modus, der sowohl für Spaß als auch für Frustration sorgt.
Im Koop-Modus spielt Ihr zusammen mit einem Freund eine neue Auswahl von Testkammern. Diese wurden so designt, dass Ihr ohne Teamwork nicht weit kommt. Im 2-Spieler-Modus spielt Ihr eine andere Story als im Solo-Spiel. Euch erwarten neue Herausforderungen, weil Ihr nun vier anstatt nur zwei Portalen habt.
Spielt Ihr den 2-Spieler-Modus von Portal 2 zusammen mit einem Freund, dann wird Eure Freundschaft auf die Probe gestellt. Das liegt besonders an den kniffeligen Rätseln, bei denen Ihr mit Euren Portalen über Leben und Tod des Partners entscheidet.
Einen Freund mit Hilfe Eurer Portale quer über die Karte zu schicken, macht viel Spaß. Besonders, wenn Ihr die Portale “versehentlich” so setzt, dass der Partner stirbt.
Wer ein Koop-Spiel für sich und einen Freund sucht, sollte Portal 2 unbedingt ausprobieren. Dabei durchlebt Ihr zusammen alle Emotion von Spannung bis hin zu Frustration. Am Ende überwiegt aber der enorme Spielspaß, den Ihr bei Portal 2 geboten bekommt. Das Paket mit 2 Kopien des Spiels gibt es bereits für 6,99€.
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Das Action-MMO Warframe hat vor Weihnachten mit dem Nidus einen neuen Warframe erhalten. Der scheint einem “Body Horror”-Albtraum entsprungen.
Explodierende Maden, Pilzbefall und parasitäre Verbindungen – das ist das Arsenal von Nidus, dem neuesten Lotus Krieger. Der kam mit „das Glast-Gambit“ neu zu Warframe auf den PC, kurz vor Weihnachten.
Der neue Warframe Nidus im Video
All seine Fähigkeiten wie Virulenz, Larve oder Parasitäre Verbindungen klingen nicht nur ziemlich eklig, sie sind es wohl auch.
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Nidus ist klar das Highlight des Updates. Neben dem neuen Warframe taucht mit „Das Glast-Gambit“ auch eine frische Quest für Spieler auf, die „Der innere Krieg“ abgeschlossen haben. Des Weiteren kommen neue Waffen, Anpassungen und Riven-Mods ins Spiel.
Mit „Befall Belagerung“ wartet auch ein neuer Spielmodus auf die Tenno. Allgemein steht das Update wohl so unter dem Oberbegriff „Body Horror.“
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In WoW gibt es einen neuen Weltboss und auch alte Dungeons sind attraktiv – allerdings nur in dieser Woche.
Mit einem weiteren Mittwoch bricht in World of Warcraft wieder eine neue Woche an. Das bedeutet, dass es einen frischen Weltboss auf den Verheerten Inseln gibt.
Dieses Mal ist Drugon der Frostblütige aktiv, der in dieser Woche den Hochberg terrorisiert. Neben Armschienen für alle Rüstungsklassen hinterlässt er gelegentlich auch ein Schmuckstück oder ein begehrtes Frostrelikt – alles mit einer minimalen Gegenstandsstufe von 860. Wie üblich sollte es kein Problem sein, mit nur wenigen Klicks über das Suchtool eine entsprechende Gruppe zu finden.
Wie immer sollten alle Spieler auch einen Blick bei Erzmagier Timear – vor der Violetten Festung in Dalaran – werfen. Dieser tauscht noch immer Ordensressourcen oder Gold gegen die begehrten Siegel des verheerten Schicksals, mit denen sich von Bossen einmalig Bonusbeute abstauben lässt. Zumindest dann, wenn man etwas Glück hat.
Timear und Lan’dalock geben jede Woche Quests und Bonuswürfe.
Abgesehen davon gibt es auch ein neues, wöchentliches Event. Erneut steht die Zeitwanderung auf dem Plan, dieses Mal mit den Instanzen aus der ersten Erweiterung „The Burning Crusade“. Innerhalb der Instanzen gibt es Beute mit einem minimalen Itemlevel von 820 und der Chance auf entsprechende Aufwertungen. Da die Dungeons extrem leicht sind, ist das die perfekte Gelegenheit, um Twinks eine solide Startausrüstung zu verpassen.
Daher bittet Trion Worlds um Entschuldigung und rückt ein sogenanntes „Compensation“-Package raus. Das bekommen alle Spieler, die vom 10. Dezember bis zum 22. Dezember in ArcheAge waren. Also auch wir Deutschen.
Es gibt 50 Warrior’s Medals, 50 Merit Badges und 1 Login Badge.
Legacy-Spieler, die auf „normalen“ Servern waren bekommen das „The Iron Eviscaerator & Armor“ – ein Metall-Mount, das ist unten im Video zu sehen.
„Fresh Start Servers“ erhalten das mount „The White Reindeer” – das haben wir im Titelbild eingebettet, das Bild stammt aus einem älteren ArcheAge-Forenbeitrag von Dezember 2014.
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Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis haben das bisher größte Update des MMORPGs veröffentlicht.
Weihnachten fiel für die Fans des MMOs Gloria Victis dieses Jahr besonders schön aus. Denn es wurde ein großes Update veröffentlicht, welches sich vor allem um grafische Verbesserungen kümmert.
Das Charaktermodell des Helden wurde komplett überarbeitet und bietet laut den Entwicklern jetzt zehn Mal so viele Details als zuvor. Hinzu kommt, dass ihr durch das überarbeitete Charakter-Erschaffungssystem euren individuellen Helden erschaffen könnt, der von den zusätzlichen Details profitiert. So unterscheiden sich die Figuren der Spieler noch deutlicher voneinander.
Alles wird schöner
Doch nicht nur an den Charaktere wurden optisch geschraubt, auch die drei Siedlungen Leaktown, Twinfall und Scarsdale erhielten eine Überarbeitung. Diese Orte sehen nun besser aus und sind logischer aufgebaut, wodurch deren Verteidigung einfacher funktioniert.
Die Farmgebiete und Mienen wurden ebenfalls optisch verbessert. Verpasst ihr ihm Spiel nun dem Wachhaus ein Upgrade, dann verändert sich dieses auch grafisch. Zudem gibt es mit dem Update einen visuellen Hinweis, wenn Rohstoff-Knotenpunkte ein Upgrade erhalten haben.
Ein sehr umfangreiches Update
Wer nach mehr Content in Gloria Victis sucht, der kann sich jetzt außerdem an zwei neuen Events beteiligen. Beim globalen Event müsst ihr euch auf die Jagd nach Stieren begeben, welche sich in der Spielwelt herumtreiben. Daneben sollt ihr in einem neuen, dynamischen Event wichtige Gegenstände ausliefern. Hinzu kommen noch Bugfixes und Balancingänderungen, sowie Optimierungen am Speichersystem, von denen die Performance im Spiel profitieren sollte.
Mit diesem Update wollen sich die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis auch bei den Spielern bedanken. Deren Unterstützung hätte dafür gesorgt, dass innerhalb von nur sechs Monaten seit Start der Early-Access-Phase 34 Updates veröffentlicht werden konnten.
ARK: Survival Evolved hat passend zu Weihnachten einen neuen Patch rausgebracht, der die Spieler nicht nur mit Geschenken vom Raptor Claus beschert, sondern auch mit neuen Dinos und Unterwasserhöhlen.
ARK hat den neuen Winter-Wonderland-Patch 253 rausgebracht und Studio Wildcard möchte seinen Spielern zur Weihnachtszeit einige Geschenke machen. Seit Freitag schwebt der Raptor Claus über ARKs Landschaft und wirft Geschenke und Kohle von seinem Schlitten. Mit dem Raptor Claus kommen auch neue Urzeitkreaturen: Cnidaria, Troodon, Tusoteuthis, Pegomastax und der Therizinosaurus. In dem Video könnt Ihr Euch die neuen ARK-Bewohner ansehen. Außerdem bekommt Ihr einen Eindruck der neuen, mystischen Unterwasserhöhlen.
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Winter-Wonderland für PC – Raptor Claus is coming to town
Schaut Ihr im Moment in ARK: Survival Evolved in den nächtlichen Sternenhimmel, besteht die Chance den sagenumwobenen Raptor Claus in seinem Schlitten zu begegnen. Vernehmt ihr dazu ein „Ho-Ho-Ho“, macht Eure Augen extra weit auf, denn der Raptor Claus beschert Euch mit ganz besonderem Loot. Das „Ho-Ho-Ho“ ist tatsächlich Euer einziger Hinweis darauf, wann der Raptor Claus Geschenke oder Kohle fallen lässt.
Ihr könnt Santas Geschenke für besonders weihnachtliche Items eintauschen:
Rentier-Kostüme
Knüppel die aussehen wie süße Zuckerstangen
Weihnachtsmützen
Mit genug Kohle, könnt Ihr den festlichen Dodo-Rex beschwören
Nur PC-Spieler können dem Raptor Claus begegnen. Für Konsolenspieler hat sich Studio Wildcard eine andere Bescherung ausgedacht.
In diesem Video von YouTuber Paul Schwarz könnt Ihr den Raptor Claus vom Nahen sehen.
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Winter-Wonderland für Konsolen – Tötet Kreaturen für Geschenke
Konsolenspieler müssen zur Weihnachtszeit etwas brutaler vorgehen, um an Geschenke zu kommen. Tötet diese Schnee-Wesen, um an folgende Geschenke zu kommen:
Stags über Level 100: Reentier-Skin
Yetis: Dino-Weihnachtsmütze
Pinguine über Level 100: Spieler-Weihnachtsmütze
Xbox-Spieler bekommen extra Geschenke
Einige Kreaturen feiern auf der Xbox Geburtstag und bringen den Spielern noch mehr Geschenke. Ihr erhaltet also die oben genannten Weihnachtsgeschenke und beim Töten folgender Urzeitmonstern auch noch Geburstagsgeschenke:
Titanosaurus: Geburtstag-Shirt und Geburtstag-Hose
Wild Giganotosaurus: Dino-Geburtstagshut
Dilos über Level 50: Spieler-Geburtstagshut
Patch 253 bringt die Kamera zu ARK
Mit dem Patch 253 kommt auch der Gegenstand Kamera zu ARK. Ihr könnt jetzt mit der Kamera Eure Abenteuer festhalten und In-Game-Fotos machen. Die Fotografien können auf dem Painting Canvas ausgestellt werden.
Das Ende des Winter-Wonderland-Events ist noch nicht bekannt bisher. Vielleicht gibt Wildcard uns ja ein paar extra Wochen mit Weihnachtsfreude, um die Verschiebung des Laser-Dino-Updates ein bisschen auszugleichen.
Zu Weihnachten gibt es bei Guardians of Ember keine Winter-Map, sondern einen neuen Akt, erhöhtes Level-Cap und Crafting-Funktionen!
An Weihnachten gab es ein Update der Entwickler von Guardians of Ember. In der Ankündigung auf Steam schreiben sie, dass es kein Winter-Event mit Kostümen und Schnee gibt. Dafür hat das Team während der Feiertage an Akt 3 gearbeitet. Dadurch möchten sie deutlich machen, wie sehr ihnen die Community am Herzen liegt und sich für ihre Unterstützung und Geduld bedanken.
Guardians of Ember – Akt 3 erhöht das Level-Cap auf 40
Der neue Abschnitt bringt einige Veränderungen in das Spiel. Akt 3 bedeutet, dass es 10 neue Zonen und 20 neue Dungeons gibt. Drei dieser Dungeons sind Story-Dungeons. In diesen Instanzen gab es kurz nach Release einen XP-Bug, der mittlerweile behoben wurde.
Außerdem wurde das Maximal-Level auf Stufe 40 erhöht. Ab dieser Stufe schaltet Ihr die Crafting-Fähigkeit frei. Auf der Höchststufe habt Ihr also jetzt noch weitere Möglichkeiten, Euch im Spiel zu beschäftigen.
Zusätzlich gab es noch Balance-Änderungen für das PvP. Diese Änderungen basieren auf dem Feedback der Community und sind bereits aktiv.
Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen und die Entwickler bei Battlestate Games blicken darauf zurück, was sich im Jahr am MMO-Shooter Escape from Tarkov getan hat.
Escape from Tarkov versetzt euch in die fiktive russische Stadt Tarkov, die nach einem Militärputsch abgeriegelt ist. Eure Aufgabe ist es, aus der Stadt zu entkommen – wenn ihr wollt. Denn natürlich habt ihr auch die Möglichkeit, dort zu bleiben und euch an die neuen Verhältnisse anzupassen. Wie auch immer ihr euch entscheidet, werdet ihr schnell feststellen, dass sich so einiges in der Stadt verändert hat. Chaos ist ausgebrochen und die Straßen werden von mehreren Fraktionen beherrscht, die um jeden Distrikt kämpfen.
Vom Prototypen zur Alpha
Escape from Tarkov hat sich im Verlauf des Jahres von einem Kampf-Prototypen zu einer Alpha entwickelt, welche nun kurz davor ist, in den Betastatus überzugehen. Während dieser Zeit hat sich einiges am Spiel immer wieder verändert. Darunter Grafiken, das Physiksystem und der Netzwerk-Code. Eines bliebt aber immer gleich: Man will einen extrem immersiven Multiplayer-Shooter entwickeln.
Kämpfe in gefährlichen Situationen stehen im Vordergrund. Die Entwickler wollen das Spiel so realitätsnah wie möglich umsetzen. Beispielsweise spielt das Gewicht einer Waffe eine wichtige Rolle. Ihr könnt euch eure eigenen Waffen zusammenbauen, doch, wenn diese vom Gewicht her nicht ausbalanciert sind, werdet ihr es schwer haben, Gegner zu treffen.
Neue Modi und mehr Story
Für das kommende Jahr gibt es ebenfalls schon Pläne. So soll schon bald die Beta starten und es werden weitere Spielmodi hinzugefügt, darunterein Arena- und ein Free-Roam-Modus, in dem ihr die Spielwelt frei erkunden dürft. Dann dürft ihr euch mit anderen Spielern zu Raids zusammenschließen, welche ihr selbst startet und die nicht vom Spiel vorgegeben werden. Ein Clan-System ist ebenfalls geplant. Zudem erkundet ihr viele storybasierte Gebiete – von denen ihr einige alleine, andere nur in der Gruppe besuchen könnt – und ein dynamisches Wettersystem wird eingeführt, welches sich auch auf eure Aktionen auswirkt.
Optimierungen, Bugfixes und die Implementierung eines Anti-Cheat-Tools stehen für 2017 ebenfalls auf dem Plan. Im kommenden Jahr wird Escape from Tarkov also zu einem runden Spiel gemacht.
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