Wo ist der versteckte Stern aus Woche 1 in Season 8 bei Fortnite? Wir zeigen Euch den Fundort.
Was ist das für ein Stern? Während einer Season versteckt Fortnite wöchentlich einen Stern oder ein Banner auf der Map. Das können sich dann die Spieler abholen, die die Aufgaben aus der entsprechenden Woche schon gelöst haben.
Battlestar in Woche 1 von Season 8 in Fortnite finden
Wie findet man den Stern? Nachdem Ihr die 7 Aufgaben aus Woche 1 abgeschlossen habt, schaltet Ihr einen Ladebildschirm frei. Darauf versteckt sich dann ein Hinweis auf den Stern.
Einige Spieler sind mit den Aufgaben schon durch und konnten diesen Ladebildschirm freischalten:
Der Ladebildschirm aus Woche 1 in Season 8
Hier gibt es den Hinweis: Achtet genau auf den Hintergrund des Bildes. Da erkennt Ihr einen Turm, auf dessen Dach der Stern zu finden ist. Das Piratenschiff, das hier im Vordergrund abgebildet ist, findet Ihr bei Lazy Lagoon. Dort ist also auch der Stern versteckt.
Hier versteckt sich der Stern auf dem Bild
Wo genau ist der Stern? Lazy Lagoon befindet sich ungefähr bei den Koordinaten F3/G3. Dort findet Ihr den weißen Turm. Den markieren wir Euch hier auf der Karte.
Klettert auf die Spitze des Turms, um dort den Stern zu finden. Doch seid vorsichtig. Gerade jetzt sind besonders viele Spieler im neuen Gebiet bei Lazy Lagoon. Macht Euch also darauf gefasst, dass Ihr dort auf Gegner trefft.
Video-Anleitung: Damit Ihr auch ganz sicher den gesuchten Ort findet, bauen wir Euch hier eine Video-Anleitung ein.
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Anthem hat einen neuen Patch auf den Weg gebracht. Dieser soll ein Problem beheben, das die Spieler schon länger nervt.
Neuer Patch kommt: Derzeit befindet sich ein frischer Patch im Rollout, der einige Fehler in Strongholds sowie das nervige “Nachzieh”-Problem beheben soll. Die Entwickler arbeiten weiterhin an den Problemen mit dem Quickplay, die die Spieler gemeldet haben.
Wie groß ist der Patch? Der neueste Patch bringt Anthem auf die Spielversion 1.0.2.02 und ist auf PlayStation 4 und Xbox One etwa 3,5 bis 5,1 GB groß. Solltet Ihr noch kein Update haben, startet Eure Konsole neu oder wartet, bis die Aktualisierung für Euch bereitsteht.
Wieder werden Probleme mit Strongholds behoben.
Was steckt im Patch? Wie schon bei dem Update vom 23. Februar sind auch die aktuellen Patch Notes nicht wirklich lang. Trotzdem wird ein Detail behoben, das die Spieler schon länger bemängeln:
Der “Nachzieh”-Timer für Missionen wurde erhöht. Spieler sollten jetzt mehr Zeit haben, um sich mit ihrem Squad zu treffen, bevor sie einen Countdown-Timer sehen.
Die Begegnung mit dem Endboss in der Festung “Mine der Tyrannin” kann nicht mehr zurückgesetzt werden, wenn sich das gesamte Squad im Hauptmenü befindet und dann wieder an der laufenden Sitzung teilnimmt.
Kisten, die in Strongholds bereits geplündert wurden, können kein weiteres Mal geöffnet werden.
Auf den Loot-Patch müssen wir allerdings noch warten.
Was ist das Problem am “Nachziehen”? Die Spieler bemängelten schon lange, dass der Timer für das “Nachziehen” zu seinen Mitspielern, zu kurz ist. Auch wenn man kurz hinter seinen anderen Mitspielern sei, würde eine Nachricht aufploppen, dass man sich zu weit von seinem Squad oder dem Missionsziel entfernt hat.
Im Anthem Subreddit sind die Spieler froh, dass die Zeit bis zum nachziehen nun verlängert wurde. So hätte die Einblendung gestört, wenn man nur schnell etwas aufsammeln wollte oder sich kurz im Menü befand.
Was Euch in den nächsten drei Monaten in Anthem erwartet, haben wir hier für Euch:
In FIFA 19 passieren immer wieder Dinge, mit denen niemand rechnen kann. Einer dieser Fails sorgt gerade für große Lacher in der Community.
Das sind FIFA-Fails: Als “FIFA-Fails” werden kuriose Szenen, lustige Momente und unvorhersehbare Ereignisse in der FIFA-Reihe von EA Sports bezeichnet. Zusammenstellungen solcher „Spielfehler“ haben eine lange Tradition und können nicht nur Fußball-Fans amüsieren.
Treten diese Fehler jedoch bei einem selbst während des Spielens auf, sorgen sie meist weniger für Lacher, sondern für Frust und für Controller, die wild durch das Zimmer fliegen.
David Luiz mit Glanzleistung
Aktuell macht ein kurzer Clip im reddit-Forum die Runde, über den bereits Tausende schmunzelten. Der Clip wird als “Echt jetzt, EA? Exzellente Verteidigung von Dazid Luiz” betitelt. Seht ihn hier:
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Falls Euch das Video nicht angezeigt wird, klickt auf den Titel, um es auf reddit anzusehen.
Das passiert im Video: Während eines Angriffs scheint die Situation eigentlich bereits geklärt zu sein. Der Verteidiger David Luiz läuft direkt auf den Ball zu, der ziemlich schlecht vom Angreifer gepasst wurde. Er müsste ihn nur wegkicken oder annehmen und weiterpassen, aber stattdessen hüpft David Luiz über den Ball und lässt ihn für einen anderen Angreifer durch – der keine Probleme hat, den Ball ins Tor zu schieben.
In den Kommentaren schreiben viele, dass sie nicht aufhören können zu lachen. Bei dem Hopser von David Luiz handelt es sich übrigens um eine Animation, die automatisch ausgelöst wird und die in dieser Situation überhaupt nicht passend war. Wäre David Luiz normal gelaufen, wäre hinten nichts angebrannt.
Dies ist jedoch bei Weitem nicht der einzige Fail, der bislang auf dem virtuellen Rasen in FIFA 19 passiert ist. Reddit und Youtube quellen über mit lustigen Momenten, bei denen man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Wir betten ein paar hier ein:
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Was passiert im Video? Das hat wohl jeder selbst schon mal erlebt: Der Ball will einfach nicht über die Linie. In diesem Video wird zuerst der linke Pfosten, dann der rechte Pfosten und anschließend die Latte getroffen. Beim nächsten Schussversuch fliegt der Spieler am Ball vorbei. Fail!
https://youtu.be/pyA5YT3HCIQ
Was passiert in dem Video? In diesem Clip passiert etwas ganz Kurioses – nach einem Zweikampf bleibt ein Spieler in seiner Animation hängen und fliegt dabei über das halbe Feld. “Ich kann schweben”, freut sich der User.
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Was passiert in dem Video? Hier ist eine Szene zu sehen, die auch im echten Fußball passieren kann. Der Torwart sprintet heraus, um den Ball wegzuköpfen, rennt dabei aber am Ball vorbei. Der Weg ist frei für den Angreifer.
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Was passiert in dem Video: Der Torwart sieht hier gar nicht gut aus. Obwohl der Ball aus weiter Distanz nur auf sein Tor kullert, lässt der Torwart die Kugel durch seine Beine rollen. Wem das in FIFA 19 passiert, der wird das Spiel verfluchen.
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Was passiert in dem Video: Diese Szene würde wohl jeder Schiri abpfeifen, in FIFA 19 wurde es anscheinend als Eigentor des Torwarts gezählt. Der Torwart fängt den Ball, wird dann aber vom Gegenspieler mitsamt Ball ins Tor gestoßen. Kurios!
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Was passiert in dem Video? Dieser Spieler beginnt plötzlich, extrem schnell mit seinem Kopf zu wackeln. Wenn das keine Gehirnerschütterung gibt …
Falls Ihr noch viele weitere Fails sehen wollt, werdet Ihr in diesem Video fündig, das bereits knapp 2 Millionen Aufrufe hat:
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In Pokémon GO warten die Spieler schon seit Wochen auf die Rückkehr von Rayquaza. Wir erklären euch, wieso dieses Pokémon so beliebt ist und wie die Chancen einer Rückkehr stehen.
Bislang lässt Niantic damit auf sich warten. Im Januar kehrten Kyogre und Groudon zurück, aber von Rayquaza fehlte jede Spur. Niantic zeigte aber, dass sie diese Bosse durchaus nochmal bringen, weshalb klar wurde, dass auch Rayquaza erneut zu bekämpfen sein wird.
So stehen die Chancen auf die Rückkehr
Das wissen wir: Als Kyogre und Groudon zurück kahmen, gab es auch erstmalig Shiny Groudon zu fangen. Kyogre gab es bereits vorher zu fangen.
Kyogre und Groudon kehrten zurück. Doch wo bleibt Rayquaza?
Es ist dadurch also nicht abwegig, dass auch bald die Rückkehr mit Shiny Rayquaza gefeiert wird. Viele Spieler sind sich dahingehend bereits sicher.
Wann könnte Rayquaza zurückkommen? Fakt ist, dass ab dem 2. März kein legendärer Raid-Boss mehr aktiv ist. Palkia endet am 28. Februar und Latias gibt es noch bis zum 1. März. Danach sind bislang keine Bosse angekündigt.
Es wird also wohl einen neuen Boss geben. Ob dies Rayquaza sein wird, weiß man nicht. Die Chance besteht aber durchaus.
Deshalb ist Rayquaza so beliebt
Ein wahrer Allrounder: Bei vielen Spielern gehört Rayquaza zu den absoluten Lieblingen. Kein Wunder, denn sowohl in Arena-Kämpfen, als auch in Raids, ist das legendäre Pokémon eine klasse Wahl.
Rayquaza
So stark ist Rayquaza: Das Pokémon besitzt einen enorm hohen Angriffswert und seine Attacken sind die Besten von Typ Drache. Gegen andere Raid-Bosse wie Palkia oder Latias gehört es dadurch zu den Top-Kontern.
Shiny Rayquaza sieht extrem cool aus: Ein weiterer Punkt, weshalb so viele Spieler auf eine Rückkehr hoffen, ist die schillernde Form. Rayquaza erinnert in dieser Form etwas an ein Shiny Glurak, denn es ist schwarz gräulich.
So sieht Shiny Rayquaza aus
Man kann seine neuen Monster testen: Wenn die Rayquaza-Raids zurückkehren, dann wird die Stunde von Mamutel schlagen. Dieses Pokémon gibt es seit dem Community Day im Februar und gegen Rayquaza ist es mit Abstand der beste Konter.
Mamutel ist sogar so gut, dass es Rayquaza fast alleine besiegen kann. So könnt ihr entspannt zu zweit durch die Gegend ziehen und die Raids absolvieren. Eure Mamutel-Armee sollte also vorbereitet werden.
Es könnte bald auch ein Kampf-Event auf uns warten. Dafür wurden bereits Quests gefunden:
Mit dem Jahrespass von The Division 2 gibt es nicht nur kosmetische Items, sondern auch Story-Extras, die mit den DLC-Episoden zusammenhängen. Wir zeigen Euch, warum er für Story-Liebhaber interessant sein dürfte.
Das bietet der Year-1-Pass: Neben kosmetischen Items gehören zu den Inhalten des Jahrespasses auch einige Story-Elemente.
Dabei handelt es sich primär um früheren Zugang zu den Geschichten der DLC-Episoden, aber auch um spezielle Lore-Aufträge, den “Classified Assignments”. Wir zeigen Euch, warum der Pass für absolute Story-Liebhaber interessant sein könnte.
7 Tage früherer Zugang zu Story-Missionen
Das steckt für Story-Fans drin: Zunächst bietet der Pass jedem Besitzer einen sieben Tage früheren Zutritt zu den Story-Inhalten der drei kostenlosen DLC-Episoden, die im Laufe des ersten Jahres erscheinen.
Entwickler Massive betont hierbei, dass damit ausschließlich die Story-Inhalte gemeint sind. Andere Features, wie PvP-Modi oder Raids, werden für alle Nutzer gleichzeitig freigeschaltet.
Somit können Spieler, die es kaum abwarten können, die Story-Inhalte eine Woche früher spielen. Wie genau diese aussehen, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die erste Episode, “D.C. Outskirts”, beinhaltet zwei Hauptmissionen.
Was sind Classified Assignments? Genaueres ist dazu nicht bekannt. Assignments, oder auch Aufträge, gab es aber bereits in The Division 1.
Dort handelte es sich allerdings um wöchentliche und tägliche Herausforderungen, die abgeschlossen werden konnten, um mit Loot-Behältern belohnt zu werden. Auch die ISAC-Aufträge gehörten dazu. Dabei handelte es sich um Story-Aufträge, die in regelmäßigen Abständen erschienen.
Wie genau diese Assignments nun als Teil des Jahrespasses aussehen werden, ist unklar. In der offiziellen Beschreibung heißt es, dass sie weitere Hintergrundinformationen zum Untergang von Washington D.C. für Euch bereit halten. Der offizielle Reddit-Post bezeichnet sie als “Lore-Missionen”.
Das ist bisher über die Classified Assignments bekannt:
Sicher ist nur, dass es in Jahr 1 insgesamt acht dieser Aufträge geben wird
Jede soll weitere Geschichten zu den Geschehnissen in Washington D.C. liefern
Als Belohnung warten acht verschiedene Rucksackanhänger auf Euch, einer pro Auftrag
Noch fehlen die Details zu all diesen Story-Inhalten. Wer aber jedes Detail des Division-Universums aufsaugen möchte, dürfte durchaus interessiert sein. Wie wichtig diese Aufträge für künftige Story-Inhalte sind, ist im Moment offen.
Auch ist noch nichts zum Umfang und der Qualität bekannt. Daher dürften sie im Moment nur für Hardcore-Fans der Geschichte spannend sein.
Ubisoft betont auf der Website zum Jahrespass, dass es keinerlei spielerische Vorteile geben wird.
Übersicht der Jahrespass-Inhalte
Die weiteren Inhalte des Jahrespasses
Was steckt sonst noch drin und was kostet der Spaß? Der Jahrespass wird seperat 40 Euro kosten und ist Teil von mehreren Editionen, die bestellt werden können. Das sind die restlichen Inhalte:
Direkter Zugang zu den neuen Spezialisierungen, die mit den Episoden veröffentlicht werden
Exklusive kosmetische Items, ein Outfit und ein Emote
Spezielle Kopfgeld-Aufträge und Projekte in Washington D.C.
Zusätzliche, regelmäßige Aufgaben, wie Extra Kopfgeld und Projekt pro Woche
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Hier könnt Ihr Euch den aktuellsten Trailer zur Story anschauen
Worum geht es in der Story von The Division 2? Der Untergang von Washington D.C. fand seinen Anfang in New York. Dort wurde am Black Friday ein tödliches Virus gezielt freigesetzt. Innerhalb kürzester Zeit wurde durch die hochansteckende “Dollar-Grippe” die ganze Welt ins Chaos gestürzt. Diese Ereignisse fanden ihren Anfang in The Division 1 und werden nun fortgesetzt.
Man schlüpft in die Haut eines Division-Agenten, einer Schläfereinheit, die von der US-Regierung genau auf solche Fälle vorbereitet wurde. Ziel ist es, die Ordnung wiederherzustellen.
Denn die Menschen haben sich teilweise zu feindlichen Fraktionen zusammengerottet, die nun um die Herrschaft kämpfen.
Destiny 2 wird für die kommende Season 6 einige radikale Änderungen am Gambit-Modus vornehmen. Die wohl weitreichendste Änderung haben wir dabei offenbar zum großen Teil einem Fan zu verdanken.
So wird sich Gambit in Season 6 ändern: Die Season 6, die Saison des Vagabunden, soll ganz im Zeichen von Gambit und des Drifters stehen. Aus diesem Anlass wird Bungie mit dem Update 2.2.0 auch an dem PvEvP-Modus mehrere Änderungen und Optimierungen vornehmen.
Das sind einige der wichtigsten, bekannten Änderungen:
Kommt es im Match zu einer dritten Runde, wird sie in einem K.O.-Modus entschieden. Sie startet dann direkt mit dem Kampf gegen den Urzeitler
Schutz gegen Inaktivität: Spieler, die zu lange untätig sind, erhalten am Ende keine Belohnungen und Ruchlosigkeitspunkte
Woher kommt die Idee für den K.O.-Modus? Das Interessante dabei: Die Idee für die wohl gravierendste Änderung, der Sudden-Death-Modus, die bei vielen gut ankommt, stammt direkt aus den Reihen der Community.
Ihre Umsetzung zeigt, dass Bungie entgegen der Meinung einiger Fans durchaus auf die Hütergemeinschaft hört, ihr Feedback ernst nimmt und es auch direkt ins Spiel einfließen lässt.
So schlug er ausführlich vor, die dritte Runde eines Gambit-Matches zu einem K.O.-Modus zu machen, wo es direkt gegen den Urzeitler geht. Und genau diesen Vorschlag setzt Bungie nun offenbar eins zu eins für die neue Saison um.
Dieses Problem soll der K.O.-Modus lösen: Damit soll eines der nervigsten Probleme behoben werden – die für den Geschmack zahlreicher Fans zu langatmigen Matches.
Diese dauern nach Meinung vieler Spieler einfach zu lange und stehen nicht wirklich im Verhältnis zu den Belohnung, die man am Ende dafür bekommt – gerade im Vergleich zu anderen Modi wie dem PvP.
So sei es aktuell unter Gambit-Spielern gängige Praxis, im Falle einer Niederlage in der ersten Runde auch die zweite rasch abschenken. Dadurch muss man nicht auch noch eine komplette dritte Runde bestreiten, um an die Belohnung zu kommen oder um Fortschritt für bestimmte Aufgaben zu erzielen.
Im Moment seien viele einfach nur daran interessiert, eine Gambit-Runde schnellstmöglich zu beenden und nicht die langwierige Entscheidung im dritten Spiel zu suchen.
Das soll sich mit dem K.O.-Modus nun in Season 6 ändern. Matches sollen dadurch generell schneller ablaufen und das neue Format der dritten Runde soll das Finale aufregender und spannender gestalten.
Übrigens: Auch der Schutz gegen Inaktivität in seiner vorgestellten Form wurde von zahlreichen Fans unter anderem auf Reddit gefordert. Diese Idee stammt also ebenfalls direkt aus den Reihen der Community.
Das könnte noch problematisch werden: Es wird interessant sein zu sehen, wie sich diese Änderungen in der Praxis spielen. Die ursprünglichen Gründe für den K.O.-Modus dürften damit wohl beseitigt werden.
Doch dadurch könnten neue Probleme entstehen oder stärker in den Fokus rücken. So sind starke, eingespielte Teams beispielsweise in der Lage, den Urzeitler innerhalb kürzester Zeit durch eine optimale Kombination von Waffen und Fähigkeiten förmlich zu pulverisieren.
Für Teams, die das weniger effektiv beherrschen, entfällt dann jedoch die Möglichkeit, sich im Verlauf der regulären Runden-Phase einen potentiellen Vorsprung zu erarbeiten und dann auf diesem Wege am Ende um den Sieg zu kämpfen.
Alles entscheidet sich im sofortigen Kampf gegen den Urzeitler, wo man gegen starke Teams als Random- oder durchschnittlicher Trupp noch weniger Chancen hätte als zuvor.
Anthem hat seine Pläne für die nächsten drei Monate bekannt gegeben. Wir geben Euch eine Übersicht zu den Plänen und was die Spieler in Zukunft erwarten können.
Der Live Service startet: Nach dem holprigen Release von Anthem ist das Spiel nun offiziell im Live Service. Das bedeutet, das Bioware kontinuierlich Updates, Patches und neue Inhalte liefern will, um das Spiel zu erweitern und frisch zu halten.
Dafür hat Bioware eine Roadmap angekündigt, die Spielern die Pläne für die nächsten 90 Tage vorstellt. Wir geben Euch eine Übersicht zu allem, was in den nächsten drei Monaten auf Euch zu kommt.
Dieser Artikel wurde am 28.2. geschrieben und wird aktualisiert, sobald es neue Infos gibt.
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Roadmap für Akt 1 – Das kommt in den nächsten 90 Tagen
Zwar ist schon bekannt, welche Inhalte in welchem Monat erscheinen sollen, genaue Daten gibt es aktuell nicht. Diese werden wir natürlich nachtragen, sobald sie veröffentlicht sind.
Sind die Inhalte kostenpflichtig? Nein. Hierbei handelt es sich um reguläre Updates und keine DLCs. Außerdem werden sämtliche zukünftige Story-Inhalte kostenlos sein.
Februar 2019
Da Anthem erst am 22. Februar weltweit auf allen Plattformen erschien, gab es noch nicht viel Zeit für große Events oder Updates. Deshalb gab es bisher nur Events, die im Freien Spiel stattfanden.
Diese Inhalte sind geplant: Im März geht es dann mit neuen Inhalten los. Neben neuen Items kommen auch erste Legendäre Missionen. Hierbei handelt es sich um Story-Missionen, die man auf den höchsten Schwierigkeitsstufen erneut spielen kann.
Diese Inhalte sind geplant: Der April bringt neben Gilden und Leaderboards auch weitere legendäre Missionen und große World Events. Zudem kommt der vierte Stronghold “The Sunken” ins Spiel.
Außerdem plant man ein Feature namens Mastery System. Was genau das sein soll, ist im Moment nicht bekannt. Offenbar handelt es sich dabei um ein erweitertes Fortschrittssystem.
Diese Inhalte sind geplant: Im Mai werden mit den Cataclysms große Weltereignisse starten, die das Spiel auf den Kopf stellen sollen. Cataclysms sind große Naturereignisse, verursacht durch die Hymne der Schöpfung.
Cataclysms sollen sogar in der Lage sein, neues Leben zu erschaffen und die Gravitation zu beeinflussen. Im Prinzip kann durch die Hymne der Schöpfung alles passieren, so wird es zumindest in der Story vermittelt. Wie genau das im Mai ablaufen wird, ist noch offen.
Erneut wird es obendrein Events, Missionen und neue Items geben. Es kann noch etwas dauern, bis genauere Infos kommen.
Das ist der Plan für den Mai:
Freeplay Events
Neue Missionen
Belohnungen: Neue Items
Die Zusammenfassung der Roadmap gibt es auch im Video von Youtuber Arekkz zu sehen:
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Zu Season 8 in Fortnite gibt es wieder einen Battle Pass mit über 100 coolen Items und Goodies. Was ihr alles bekommen könnt, erfahrt ihr hier.
Was ist ein Battle Pass? Der Battle Pass ist ein Fortschrittsystem, das euch jede Season neue kosmetische Items freispielen lässt. Indem ihr Erfahrungspunkte sammelt und Stufen aufsteigt, bekommt ihr je Stufe weitere Items. Schneller geht das mit den wöchentlichen und täglichen Herausforderungen, die euch zusätzliche Stufen im Pass gewähren.
Was kostet der Battle Pass? Der Pass kostet nach wie vor 950 V-Bucks, was ca. 9,50 Euro entspricht. Wer nichts zahlt, kann trotzdem Stufen aufsteigen. Doch der kostenlose Pass hat weit weniger spannende Items zu bieten. Wenn ihr das gute Zeug wollt, müsst ihr den richtigen Pass kaufen. Euer Fortschritt auf dem Gratis-Pass wird dann aber voll angerechnet.
Die Inhalte des Battle Pass von Season 8
Was hat sich geändert? Erstmal nicht viel, denn der Pass von Season 8 kommt ohne große Neuerungen aus. Grundlegende neue Features, wie die Lackierungen aus Season 7, gibt es dieses Mal nicht.
Dafür gibt’s mehr vom Bekannten in einem bunten Mix. Allerdings sind die neuen Skins größtenteils anpassbar oder reaktiv.
Was sind die Highlights des Passes? Besonders cool sind die neuen Skins in Season 8. Die beginnen mit den beiden anpassbaren Outfits Hybrid und Schwarzherz, die es schon auf der ersten Stufe gibt.
Hybrid wird vom Ninja zum Drachen.
Hybrid ist ein cooler Ninja, der sich in ein Echsenmonster verwandelt. Schwarzherz ist ein Pirat, der zu einem untoten Geisterwesen wird.
Dazu kommen noch weitere Skins, darunter eine Art Dunkelelfe und die kultige Banane namens Schali. Die aufrecht gehende Südfrucht ist übrigens reaktiv und wird im Laufe der Runde reifer.
Die Banane Schali wird immer reifer.
Gegen Ende des Passes wartet der Tiger-Krieger „Schlüsselmeister“, der auf Stufe 99 noch seine Tiger-Maske aus dem Teaser bekommt.
Der finale Skin ist erstmals weiblich und zeigt eine coole Kämpferin mit Goldschmuck namens Blingerella.
Je weiter ihr Blingerella aufmotzt, desto mehr Bling bekommt sie.
An neuen Pets gibt es den Holz-Hund Stöckchen und den süßen Fuchs Schlawina. Beide Viecher haben je zwei weitere Stile im Laufe des Passes.
Die Anthem-Spieler diskutieren derzeit angeregt den Wert Glück auf Ihrer Ausrüstung. Ein Entwickler erklärte nun, was es mit dem Stat auf sich hat.
Was wird diskutiert?Gestern haben wir bereits darüber berichtet, dass die Anthem-Community den Wert Glück auf Ausrüstung kritisch beäugt. Wie der Stat genau funktioniert, war bis jetzt unklar und auch Tests der Spieler gaben kein eindeutiges Ergebnis.
Einige Spieler forderten bereits, den Wert ganz von der Ausrüstung zu streichen. Ihrer Meinung nach sollte man in Anthem nicht gezwungen sein, Ausrüstung mit Glück zu horten und dafür etwa seinen Lieblings-Build nicht spielen zu können.
Was hat Glück jetzt wirklich mit dem Loot zu tun?
Entwickler gibt Klarheit: In die Diskussionen im Anthem-Subreddit mischte sich nun der BioWare-Entwickler Brenon Holmes ein. Holmes ist Technical Design Director und an der Arbeit an Anthem beteiligt.
Der Entwickler meldete sich auf Reddit in einem Beitrag zu Wort, in dem der Nutzer MrSiippyfist den Wert Glück auf dem Schwierigkeitsgrad Grandmaster 1 an 100 Ursix-Gegnern testete. Laut Holmes funktioniert der Stat derzeit so:
Der Wert basiert auf Schwellenwerten
Die letzte Schwelle ist ein Gesamtwert von 190% Glück
Der Stat beeinflusst die Drop-Rate und die Rarität
Ursix oder Titanen haben eine erhöhte Chance auf Loot.
Der Basiswert eines jeden Spielers ist dabei 100% Glück. Durch Ausrüstung mit diesem Wert können Freelancer also 90% Glück hinzugewinnen, alles darüber hinaus soll keinen Effekt haben.
Dazu gab Holmes noch den Tipp, Glück lieber an einfacheren Basis-Feinden zu testen. Einige “High Tier”-Gegner, wie etwa ein Ursix, besitzen eine größere Chance, Items fallenzulassen.
Im kommenden Patch 8.1.5 von World of Warcraft nimmt die Geschichte eine düstere Wendung. Ein alter Gott zieht uns vollends in seinen Bann.
Mit dem Patch 8.1.5 von World of Warcraft wandelt sich die Story von Battle for Azeroth langsam aber sicher. Der Konflikt zwischen Horde und Allianz rückt in den Hintergrund, während die Spieler und die Alten Götter an Aufmerksamkeit gewinnen. Gegenwärtig deutet alles darauf hin, dass die Spieler zu Dienern des Alten Gottes N’Zoth werden …
Die Kollegen von wowhead haben dazu viele Informationen zusammengetragen, auf die wir hier eingehen wollen.
Spoilerwarnung: Der Artikel enthält jede Menge Spoiler zu den Inhalten vom kommenden Patch 8.1.5 und darauf basierenden Spekulationen. Ihr wurdet gewarnt.
Wir
bauen uns die eigene Gefahr
In
Patch 8.1.5 gibt es einen kleinen Mini-Raid, der nur aus zwei Bossen
besteht. Im Tiegel der Stürme treten die Spieler gegen Diener von
N’zoth an, um einige Relikte aus dem Tiegel zu sichern.
Das Absurde daran ist jedoch, dass wir als Spieler diese Relikte selbst in den Tiegel gebracht haben. In einer Questreihe mit Xal’atath, der ehemaligen Klinge der Schattenpriester, sammeln wir drei mächtige Relikte und bringen sie N’Zoth als Opfergabe. Zumindest wird uns das von Xal’atath erzählt.
Tatsächlich
erklärt Xal’atath dem Alten Gott N’Zoth jedoch, dass sie etwas ganz
anderes gebracht hat: die Spieler.
„Hört mich an, Gott aus der Tiefe! Ich habe Euch den Öffner gebracht… den Bringer der Wahrheiten … das Leuchtfeuer, das den Weg erhellt!“
Xal’atath
Anschließend bekommen Spieler „Die Gabe von N’Zoth“ und werden von dem Alten Gott auf eine Art und Weise korrumpiert, die wir noch nicht völlig verstehen. Fakt ist jedoch, dass wir korrumpiert wurden.
Rückkehr in den Raid
Kurz
darauf bekommen die Spieler von den Anführern der Horde und Allianz
den Auftrag, in den Tiegel der Stürme zurückzukehren, um genau die
drei Relikte, die wir zuvor dorthin gebracht hatten, zurückzuholen.
Dabei erscheint keines der Artefakte auf den ersten Blick mächtig
genug, um eine wirklich verheerende Bedrohung zu sein.
Es
ist nicht mehr als ein simpler Grund, um noch einmal in den Tiegel
zurückzukehren. Die drei Relikte sind das, was man in Geschichten
als „Plot Device“ bezeichnet. Objekte, die nur dem Zweck dienen,
eine Geschichte voranzutreiben. Hier wurden sie sehr stumpf
eingeführt, allerdings nicht von vermeintlich schlechten Schreibern
bei Blizzard, sondern als Teil des Plans von N’Zoth.
Wir
haben die Relikte selbst in den Raid gebracht, um sie später
zurückholen zu müssen. Genau so, wie N’Zoth das wollte.
Die
Bedeutung des Tiegels der Stürme
Allein
der Name des Schlachtzugs gibt schon einen kleinen Hinweis darauf,
dass mit den Spielern etwas geschieht. Denn ein Tiegel ist eigentlich
ein Gefäß, in dem ein Material erhitzt und dann in eine andere Form
gebracht wird. Dieses Material scheinen die Spieler-Charaktere zu
sein und die Form genau das, was N’Zoth aus uns machen will.
Ein
Diener für seine Pläne, die man bisher nur schwer abschätzen kann.
Das
ist nicht nur eine Theorie, sondern wird von den Bossen im Raid quasi
bestätigt. Die beiden Bosse haben nicht die Aufgabe, die Spieler zu
töten, sondern nur sie zu testen.
Die
Prüfungen durch die Bosse
Der erste Boss „Die rastlose Kabale“ hatte eigentlich die Aufgabe, die drei Relikte für N’Zoth zu suchen, was der Spieler ihm abgenommen hat. Es gibt eigentlich keinen Grund mehr für die Kabale, an diesem Ort zu verbleiben – außer als Teil einer Prüfung für die Spieler. Sie verspotten die Spieler immer wieder und erklären, dass sie „nicht würdig“ seien. Genau diese Würdigkeit wird aber gerade geprüft.
Beim
zweiten Boss, „Uu’nat, Vorbote der Leere“ ist diese Aufgabe noch
deutlicher. Er spricht während des Kampfes mit N’Zoth und dabei wird
eindeutig klar, dass die Spieler getestet und geformt werden.
Uu’nat: „Diese niederen Sterblichen entweihen euren Schrein, Meister. Lasst sie uns ertränken und ihre Missachtung hinfortspülen!“ N’Zoth: „Geduld… Geduld. Sie könnten sich noch als würdig für mein Geschenk erweisen. Ich werde ihre Träume kosten … ihr Fleisch.“ Uu’nat: „Es sei, wie ihr befehlt! Sie werden dienen … oder sie werden sterben!“
Uu’nat mit den drei Relikten. Bildquelle: wowhead
Besonders
verräterisch ist dabei der Spruch, den Uu’nat von sich gibt, wenn
der ganze Raid stirbt. Dann sagt er nämlich:
„Sie waren nicht jene, die ihr gesucht habt, Meister. Wir werden andere finden, die den Weg öffnen.“
Doch
auch nach erfolgreichem Kampf gegen Uu’nat gibt es noch einen kurzen
Dialog.
Uu’nat: Meister … sie sind … würdig … Uu’nat: Alles … soll… erwachen … N’Zoth: Ja… Ihr seid wahrhaftig jene, die ich suche. Jene, die das Blatt wenden werden. [siehe Anmerkung weiter unten] N’Zoth: Erhaltet nun die größte aller Gaben. Mein Traum ist der eurige geworden. Der Kreis der Sterne aus Fleisch geformt. N’Zoth: Sie wird Euch den Weg weisen. Kommt … Kommt. Die Stunde naht, in der alle Augen geöffnet sein werden.
Hierbei
ist auch wichtig, dass ein paar Dinge womöglich in der Übersetzung
verloren gingen. Denn im Englischen sagt N’Zoth nicht „das Blatt
wenden“ sondern „Turn the Tides“ was in stumpfer wörtlicher
Bedeutung „Die Fluten drehen“ oder auch „die Strömung
bezwingen“ bedeuten kann. Das wiederum würde gut mit dem kommenden
Raid zusammenpassen, in dem wir gegen Azshara kämpfen – die Herrin
des Meeres. Womöglich ist auch ihr Tod nur ein weiterer Schritt im
Plan von N’Zoth.
Wer
ist „Sie“? Wer wird den Weg weisen?
Die
Sprüche der Alten Götter haben schon immer für Spekulationen
gesorgt. Vor allem N’Zoths letzter Satz regt zum Nachdenken an. „Sie
wird Euch den Weg weisen“ lässt mehrere Interpretationen zu und
passt auch zu einem Spruch eines anderen Bosses, Il’gynoth. Der sagte
nämlich „In der Stunde ihres dritten Todes läutet sie unser
Erscheinen ein“.
Damals
dachte man, dass es sich dabei um Azeroth, Alleria oder Sylvanas
handeln könnte. Jetzt scheint eine andere Person wahrscheinlicher zu
sein: Azshara.
Denn auch sie ist metaphorisch bereits zwei Mal gestorben. Einmal mit dem Untergang ihres Königreiches und ein zweites Mal mit ihrer Transformation in die Königin der Naga (beides erlebt man im Cinematic Kriegsbringer: Azshara).
Wir
wissen, dass wir in Patch 8.2 nach Naz’jatar reisen, das irgendwie
„aus den Tiefen erhoben“ wird. Dadurch haben wir Zugang zu den
Tiefen der Meere. Und was genau könnte sie uns in den Tiefen der
Meere für einen Pfad weisen? – Richtig, den weiteren Weg in die
Tiefe, zur versunkenen Stadt der Alten Götter, Ny’alotha.
Bisher
ist das alles natürlich nur schwammige Theorie mit vielen Hinweisen
und daher mit Vorsicht zu genießen.
Klar
scheint auf jeden Fall zu sein, dass wir als Spieler zur Schachfigur
von N’Zoth geworden sind. Auch wenn das aktuell keine ersichtlichen
Auswirkungen hat, scheinen die Spieler das nächste große Problem
von Azeroth selbstständig herbeizurufen, indem sie vom Alten Gott
instrumentalisiert werden.
Was haltet ihr von diesen Story-Entwicklungen? Ist es cool, dass die Spieler auch mal ausgenutzt und damit quasi zum „Bösen“ werden? Oder glaubt ihr, dass die Spieler „noch die Kurve kriegen“ und N’Zoths Plan scheitern wird?
Übrigens passen diese kleinen Puzzleteile sehr gut mit anderen Theorien von Fans zusammen, die wir in den vergangenen Tagen und Wochen erläutert haben:
Bei Destiny 2 haben wir Euch gefragt, wie Euch der erste Premium-DLC “Die Schwarze Waffenkammer” gefallen hat. So habt Ihr geantwortet.
Das war unsere MeinMMO-Umfrage: Am 4. Dezember kamen die ersten Inhalte des Premium-DLCs “Die Schwarze Waffenkammer” ins Spiel. Nur Hüter, die den kostenpflichtigen Jahrespass besitzen, erhielten die exklusiven Inhalte rund um Ada-1 und die Schmieden der Black Armory.
Schon bald, Anfang März, stehen im Rahmen der Season 6 neue Jahrespass-exklusive Inhalte an. Diese gibt’s über den “Des Jokers Wildcard”-Premium-DLC.
So habt Ihr abgestimmt: Über 3.100 MeinMMO-Leser haben an der Umfrage teilgenommen und so ein aussagekräftiges Ergebnis zustande gebracht.
Mit 25% haben die meisten dafür gestimmt, dass der DLC ganz ok war und er in etwa den Erwartungen entsprach. Die überwiegende Mehrheit ist das jedoch nicht, stattdessen sind die Ergebnisse recht ausgeglichen.
18% der Teilnehmer hätten sich etwas mehr vom DLC erhofft
und 17% waren voll zufrieden. Sie hatten eine Menge Spaß.
Aber 16% – fast genau so viele – halten das, was sie für die Schwarze Waffenkammer gezahlt haben, für rausgeschmissenes Geld.
So sieht Eure allgemeine Meinung zum DLC aus:
42% sind dem DLC gegenüber positiv gestimmt
18% fanden den DLC nicht schlecht, aber erhofften sich mehr
31% sind dem DLC gegenüber negativ gestimmt
9% haben keinen Jahrespass
Das sagt Ihr in den Kommentaren: Dieses Umfrage-Ergebnis spiegelt sich auch in den Kommentaren wieder.
Leser wie Frau Holle 1 oder Mario Maus schreiben, dass der DLC für sie als “Normal-Spieler” oder “Feierabend-Hüter”, die nicht rund um die Uhr zocken können, völlig in Ordnung sei. Man habe immer noch was zu tun. Auch Zukolada schreibt, dass der DLC gut war. Für einern 10er hätte es sich zeitlich gerechnet sehr gelohnt.
Haufenweise Hüter schreiben, dass der DLC für sein Geld “ok” sei. So fasst Mampfie zusammen: “Raid war OK, alles andere mehr oder weniger meh. Preis war fürs Gebotene OK, nicht großartig, aber OK.” Auch Lightning schreibt, dass der Content für 10€ schon ok war – auch wenn der Content nicht seins war. Nur die Waffen fand er ok. André Wettinger pflichtet dieser Meinung bei: “Ich fand’s für 10 Euro eigentlich ok.”
Daniel Haerer hingegen gehört zu den Hütern, die entäuscht sind. Er schreibt: “Zu viel Grind, zu wenig, für das sich das Grinden lohnt, zu wenig schwere Aktivitäten.” Er zieht das Fazit: “Casual-DLC mit viel unnötigem Grind.”
vvV AmNesiA Vvv weist auf ein Ärgernis hin, das den Grund dafür darstellt, warum er sich den Jahrespass nicht geholt hat und auch nicht holen wird. Ihm gefällt das Geschäftsmodell nicht, dass man für etwas im Vorfeld zahlen soll, von dem noch überhaupt nicht bekannt ist, was man qualitativ dafür bekommt. Einen Vertrauensvorschuss hat er für Bungie nicht mehr übrig.
Denn welche Premium-Inhalte im Rahmen der Season 6 kommen, ist noch immer nicht bekannt, obwohl diese bereits am 5. März startet.
Für die Woche 1 der Season 8 müsst ihr in Fortnite ein riesiges Gesicht in der Wüste, Dschungel und im Schnee suchen. Viele fragen sich nun: “Wo sind die riesigen Gesichter versteckt?” Wir geben euch die Antwort.
So lautet die Aufgabe: Diese Herausforderung ist nur für Besitzer des neuen Battle Passes. Ihr müsst an drei Orten suchen, denn die Aufgabe lautet “Besuche ein riesiges Gesicht in der Wüste, im Dschungel und im Schnee”.
Damit ihr dies auch schnellstmöglich schafft, zeigen wir euch eine Karte mit den Fundorten der Gesichter.
Hier müsst ihr für die riesigen Gesichter in Woche 1 (S8) suchen
So sehen die riesigen Gesichter aus: Die drei Gesichter sind tatsächlich riesig, denn sie sind an großen Felsen gebaut. So bestehen sie einfach aus Steinen, die zusammengesetzt ein Gesicht ergeben.
Hier müsst ihr für die riesigen Gesichter suchen: Diese Karte zeigt die drei Fundorte der Gesichter. Dafür müsst ihr auch in die Nähe der neuen Stadt Sunny Steps reisen.
An den 3 Kreisen findet ihr die Gesichter.
Das sind die genauen Fundorte der Gesichter: Damit ihr das Gesicht in der Wüste findet, müsst ihr ganz an den südlichen Rand der Map. Südlich von Paradise Palms findet ihr dann das Gesicht an einer großen Feldwand.
Im Schnee findet ihr das Gesicht südöstlich von Happy Hamlet. Auch dort ist es an einem Felsen. Es schaut in Richtung Meer.
Für das Gesicht im Dschungel müsst ihr in den neuen Teil der Map reisen, östlich von Sunny Steps. Unterhalb von einem Gebäude und zwei Palmen findet ihr dann das Gesicht.
Wie schließe ich die Aufgabe ab? Dafür müsst ihr einfach nur das Gesicht angucken. Dabei löst ihr die Aufgabe dann automatisch.
Video hilft beim Finden: Damit ihr die Orte auch wirklich nicht verpasst, zeigt dieses Video nochmal alle Fundorte der Gesichter:
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Was gibt es noch für Aufgaben? Neben dieser Herausforderung, gibt es auch wieder zahlreiche weitere Aufgaben zum Lösen. Wir haben euch einen genauen Guide unten verlinkt:
Season 1 von Apex Legends steht bald an und bringt neue Inhalte mit sich. Auf den neuen Content freut sich unser Autor und Vielspieler Benedict ganz besonders.
Obwohl ich Battle Royale nie etwas abgewinnen konnte, hat mich Apex Legends schon direkt zum Release gepackt und gefesselt. Auch nach über 100 Stunden zocke ich noch gerne und häufig, besonders mit Freunden.
Auch wenn ich häufiger mal verliere, raste ich in Apex Legends nicht aus. Aber nach so viel Spielzeit ist irgendwann alles gesehen und es fehlt ein wenig der Antrieb nach dem spektakulären Start. Mir bleibt im Moment nur, mit dem Erspielen von Lootboxen nach Wraiths Erbstücken zu fischen, wenn ich nicht, wie andere, 500$ ausgeben will.
Mit der kommenden
Season und dem Battle Pass verspreche ich mir einen frischen Wind in
Apex Legends, der den ohnehin sehr starken Start noch einmal mit
einem ordentlichen Aufschwung versieht.
Was bringt Season 1
überhaupt?
Das steckt in der ersten Saison: Apex Legends hat bereits mit einer Roadmap für 2019 angekündigt, was alles in der ersten und in kommenden Seasons passieren soll. Zu den neuen Features gehören:
An neuen Waffen ist die Havoc bereits im Spiel erschienen. Weitere neue Waffen dürften das LMG L-STAR und die Maschinenpistole CAR werden. Über beide wird im Moment aber nur spekuliert.
Die Havoc ist die erste neue Waffe in Apex Legends.
Was bringt der Battle Pass? Genaue Inhalte zum Battle Pass sind noch nicht bekannt. Einige Details zum Battle Pass haben bisher nur verraten, dass es ihn vermutlich in einer kostenlosen und einer Premium-Variante geben wird, ähnlich wie bei Fortnite.
Genaue Inhalte, die
es zu erspielen gibt, müssen noch bekanntgegeben werden. Das wird
aber vermutlich bald passieren.
Wann erscheint Season 1? Ein konkretes Startdatum ist noch nicht genannt worden. Lediglich „März 2019“ steht als Zeitraum fest. Einige Seiten wie die Gamestarvermuten deswegen bereits den 1. März als Startdatum für Season 1.
Darauf freue ich
mich am Meisten
Nach so vielen Stunden in Apex Legends wird es zwar noch immer nicht langweilig, etwas Abwechslung fehlt aber dennoch. Die Havoc habe ich bereits ausgiebig getestet, aber meine neue Hauptwaffe wird sie wohl nicht.
Ich freue mich deswegen vor allem auf neue Inhalte, insbesondere neue Legenden. Ich finde das System der Legenden und ihrer einzigartigen Fähigkeiten erstklassig und freue mich drauf, zu sehen, wie sich neue Legenden ins Spiel einfügen. Es macht auf diese Weise viel mehr Spaß, eine neue Runde zu spielen, weil eine andere Legende den sonst möglicherweise eintönigen Spielfluss verändert.
Ein weiteres Highlight werden Solo- und Duo-Modi, zu denen es schon Hinweise gibt und die hoffentlich bald kommen. Besonders ein Duo-Modus reizt mich besonders, da ich ohnehin fast ausschließlich mit einem Freund spiele. Die Modi könnten auch stark an der Tier-List der Legenden rütteln und schwächere Helden wie Caustic plötzlich stärker machen.
Was bei mir aktuell eher im Hintergrund steht, aber doch wichtig werden wird, sind Bugfixes. Apex Legends hat im Moment noch mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen und mit Problemen wie unterschiedlich großen Hitboxen oder cheatende Profis. Ich bin gespannt, wie diese Probleme in Zukunft angegangen und gelöst werden.
Was werden Eure Highlights für die erste Season von Apex Legends?
Ich bin auch sehr gespannt, ob Respawn die Mosambik buffen wird oder doch nur weiter die Memes genießt:
In Fortnite: Battle Royale hat sich in Season 8 einiges an der Map geändert. Es kamen neue Orte hinzu und andere mussten gehen. Außerdem gibt es jetzt einen Vulkan.
Was hat sich geändert? Insgesamt fielen die Änderungen in Season 8 weniger hart aus als in Season 7. Dort kam ein großes neues Eis-Biom mit zusätzlicher Landmasse hinzu. In Season 8 hingegen bleibt die Map weitgehend gleich groß.
So sieht die neue Map aus.
Auf einer Map aus dem Creators Kit kann man aber schon Mal ein paar coole neue Orte finden.
Das hat sich alles in Season 8 geändert
Lazy Lagoon: Dort wo einst der Golfplatz Lazy Links stand, ist nun eine Lagune entstanden. Die enthält einen Hafen samt Piratenschiff und passt zum Piratenthema von Season 8.
Sunny Steps: Der Tomatentempel ist weg, doch mit diesen Stufenpyramiden gibt es einen angemessenen Ersatz. Die Pyramiden sind im Nordosten zu finden.
Der Vulkan: Der Vulkan ist (noch) namenlos und liegt im Südwesten der früheren Region Wailing Woods. Da der Gefangene dort im Trailer mit seinen Ninjas aufgetaucht ist, dürfte der Vulkan noch eine wichtige Rolle in der Story von Season 8 spielen.
Außerdem erstreckt sich ein Lavasee aus dem Vulkan tief in die Map. Wer in die Lava fällt, kassiert Schaden.
The Block: Der Ort, an dem ihr eure eigenen Gebiete aus dem Kreativmodus ausstellen könnt, wurde verschoben. Er steht nun im Nordwesten.
Was gibt’s noch? Der Rest der Karte scheint weitgehend gleich geblieben zu sein. Die bereits vermuteten unterirdischen Gebiete sind zumindest in dieser frühen Map noch nicht zu sehen.
Es gibt aber Geysire, die euch in die Luft katapultieren. Außerdem gibt es keine Flugzeuge mehr, ihr müsst also die Map zu Fuß oder mit einem Fahrzeug erkunden.
Mehr Infos zu den Neuerungen in Season 8 von Fortnite: Battle Royale findet ihr hier in den Patch Notes:
Wir zeigen Euch, wie das Levelsystem in Anthem funktioniert und welche Tricks es gibt, um Euer Pilotenlevel noch effizienter zu steigern.
So funktioniert das Levelsystem: Anders als bei anderen Online-Games bekommt Ihr in Anthem keine direkten Erfahrungspunkte für das Besiegen von Gegnern. Stattdessen bekommt Ihr die EP erst am Ende einer Expedition durch die sogenannten Heldentaten.
Was sind Heldentaten? Die Heldentaten, die am Ende jeder Expedition aufgeführt werden, sind davon abhängig, wie Ihr Eure Feinde bezwungen habt. Wenn Ihr beispielsweise als Interceptor viele Gegner im Nahkampf besiegt, erhaltet Ihr die Nahkampfmeister-Heldentat.
Die Heldentaten, die Ihr geschafft habt, belohnen Euch mit EP. Außerdem entscheiden sie darüber, welche Medaille Euch am Ende der Mission zugeordnet wird.
Die Mini-Symbole über der EP werden als “Expeditionsheldentaten” bezeichnet.
Was sind Medaillen? Die Medaille entspricht Eurem Spielstil. Besiegt Ihr einen Großteil der Feinde mit Euren Fähigkeiten, bekommt Ihr am Ende der Expedition die Artillerie-Medaille. Wenn Ihr hingegen Eure Teamkameraden des Öfteren wiederbelebt und viele Ressourcen sammelt, könnt Ihr auch mit einer Weiser-Medaille belohnt werden.
Im Menü könnt Ihr den Fortschritt Eurer Heldentaten während der Expedition einsehen.
Leveln in der Kampagne: So gehts
In der Kampagne ist Euer Pilotenlevel sowie Eure Item-Power von geringer Bedeutung, da die Gegner individuell auf Euch angepasst werden. Das Ausschlaggebende für die Stärke der Gegner ist hierbei die ausgewählte Schwierigkeitsstufe.
Bevor Ihr das Level-Cap von 30 erreicht, stehen Euch anfangs die drei regulären Schwierigkeitsstufen – Leicht, Mittel und Schwer zur Auswahl.
Auf welcher Schwierigkeitsstufe solltet Ihr spielen? Grundsätzlich bekommt man auf höheren Schwierigkeitsstufen immer mehr Erfahrungspunkte. Allerdings sind die Story-Missionen auf einem leichten Schwierigkeitsgrad immer etwas kürzer. Ihr müsst also selbst entscheiden, ob für Euch Zeit oder Erfahrungspunkte wichtiger sind.
Schwierigkeitsgrad bringt Abwechslung im Kampf: Gegner auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer besitzen deutlich mehr Lebenspunkte als auf Leicht. Dadurch könnt Ihr potentiell mehr Heldentaten abschließen, da Eure Gegner auch mehr Schaden aushalten.
Es lohnt sich also, verschiedene Kombo-Angriffe und Waffen auszuprobieren. Somit könnt Ihr Eure Gegner auf unterschiedliche Art und Weise vernichten, um die größtmögliche Anzahl an Heldentaten zu vollbringen.
Auf der Schwierigkeitsstufe Leicht sind die Gegner oftmals nach einer schwachen Primer-Fähigkeit schon vollständig eliminiert und nehmen Euch somit jegliche Chance, kreativ anzugreifen und Heldentaten zu vervollständigen.
Spielt Ihr mit anderen Freelancern zusammen, erhaltet Ihr mehr Erfahrung.
Des Weiteren bekommt Ihr noch Zusatz-EP für das Abschließen einer Story-Mission auf Schwer. Wenn Ihr also schneller Leveln wollt, solltet Ihr auf jeden Fall die Kampagne auf Schwer durchspielen.
Spielt nicht alleine: Für jeden Mitspieler in Eurem Team erhaltet Ihr Bonus-Erfahrungspunkte. Ausserdem können Teammitglieder hilfreich für zusätzliche Heldentaten sein und Euch somit noch mehr Erfahrungspunkte einbringen. Die Kampagne solo durchzuspielen ist in Anthem suboptimal, da Ihr für die Missionen länger braucht und dabei auch noch weniger EP bekommt.
Schneller Leveln im Freien Spiel
Auch im Freien Spiel sind Eure Erfahrungspunkte von Euren Heldentaten abhängig. Probiert also verschiedene Sachen aus und fixiert Euch nicht zu sehr auf eine Waffe oder eine Fähigkeit. Je abwechslungsreicher Euer Spielstil ist, desto mehr EP erhaltet Ihr am Ende der Expedition.
Hier sehr Ihr die Heldentaten im Cortex von Anthem.
Wie levelt man im Freien Spiel am schnellsten auf? Die bislang effizienteste Methode des Levelns im Freien Spiel sind Welt-Events. Wenn Ihr Events absolviert, vervollständigt Ihr dadurch auch eine Heldentat.
Tipp zum Freeplay: Die Welt-Event-Heldentat wird nach jeder Expedition zurückgesetzt und kann dadurch beliebig oft wiederholt werden. Wenn Ihr im Freien Spiel effizient Leveln wollt, könnt Ihr nach drei abgeschlossenen Welt-Events die Expedition verlassen und den Prozess erneut wiederholen.
Vergesst dabei nicht, Eure anderen Heldentaten zu beachten. Je mehr Ihr während den Events abschließen könnt, desto besser die Gesamt-EP.
Schnelleinstieg: Leveln und unterstützen
Leveln im Quick-Play: Wenn Ihr keine Lust mehr auf Welt-Events habt, könnt Ihr auch andere Freelancer als Verstärkung unterstützen. Durch den Unterstützungsbonus könnt Ihr dadurch haufenweise Zusatz-EP einheimsen.
Wie funktioniert das? Durch das Schnelleinstieg-Feature werdet Ihr einem unvollständigen Team in einer laufenden Mission zugeteilt. Den Schnelleinstieg findet Ihr bei der Spielmodi-Auswahl ganz unten.
Beim Schnelleinstieg könnt Ihr Euch entscheiden, ob Ihr ein Freelancer-Team auf einer Story-Mission oder bei einer Festung unterstützt. Achtet darauf, dass Ihr die Kampagne abgeschlossen habt bevor Ihr Missionen unterstützt, ansonsten riskiert Ihr es womöglich noch, gespoilert zu werden.
Welche Missionen bringen die meisten EP? Um die größtmöglichen Erfahrungspunkte rauszuholen solltet Ihr Festungen auf einem hohen Schwierigkeitsgrad unterstützen. Dadurch könnt Ihr am meisten Heldentaten absolvieren und erhaltet aufgrund der erhöhten Schwierigkeit noch zusätzliche EP.
Kombiniert mit dem Unterstützungsbonus schließt Ihr die Expedition so mit einer ordentlichen Summe an Erfahrungspunkten ab. Dies ist bislang die beste Methode, um Euer Level zu steigern.
Ihr sucht mehr Tipps und Tricks zu Anthem? Dafür haben wir eine große Übersicht mit diversen Guides und Hilfestellungen:
Mit dem Nightwave-Update verabschiedet sich Warframe vom bisherigen Alert-System und setzt bei den neuen “Radio Broadcasts” auf eine fortlaufende Story, die euch mehr von der Lore bietet.
Was sind die Nightwave-Radio-Broadcasts? Hierbei handelt es sich um ein fortlaufendes Event, bei dem ihr eine Reihe von täglichen und wöchentlichen Herausforderungen meistert, um mehr über die Story zu erfahren, die sich über mehrere Wochen erstreckt.
Nightwave ersetzt Alert-System
So funktionieren die Radio-Übertragungen:
Die Radio-Übertragungen stammen von Nora Night, die auch als “Augen un Ohren des Origin-Systems” bekannt ist.
Ihr erlebt eine neue Geschichte im Verlauf des Events, die in Serien eingeteilt ist.
Ihr bekämpft neue Feinde.
Euch erwarten einzigartige “Tiered”-Belohnungen, die auf die jeweilige Serie beschränkt ist. Auf Tier 4 bekommt ihr etwa zwei Waffen-Inventar-Slots.
Die erste Serie hat den Namen “The Wolf of Saturn Six” und dreht sich um einen Verbrecher, der sich frei im Origin-System bewegt.
Sobald die Serie beendet ist, startet eine weitere mit neuen täglichen und wöchentlichen Herausforderungen.
Was passiert mit dem Alert-System? Bisher konntet ihr euch im Rahmen des Alert-Systems an täglichen Herausforderungen versuchen. Die Missionen tauchten zufällig auf und bescherten euch Belohnungen. Die Nightwave-Radio-Broadcasts lösen das Alert-System jetzt ab.
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Warum wird das neue System eingeführt? Das sehr erfolgreiche Onlinespiel Warframe legt großen Wert darauf, eine spannende Geschichte zu erzählen und greift hierfür auf eine tiefgründige Lore zurück. Gerade der Story-Aspekt kommt bei den Fans sehr gut an.
Mit Nightwave bekommen die Spieler jetzt mehr davon. Statt zufällig irgendwelche Missionen erledigen zu müssen, hängen die neuen Herausforderungen zusammen, fügen sich besser in die Lore ein und erzählen interessante Geschichten. Das passt besser zu Warframe und bietet mehr Abwechslung.
Darüber hinaus war es möglich, dass man Alerts einfach verpasste, weil sie zufällig auftauchten. Dadurch konnte man natürlich auch die Belohnungen verpassen, was viele aus der Community nicht gut fanden.
So reagieren die Spieler: Das Nightwave-Update scheint bisher sehr gut bei den Spielern anzukommen. Viele freuen sich über die neuen Herausforderungen mit Fokus auf Lore und darüber, dass diese Challenges nun nicht mehr so leicht übersehen werden können.
So meint etwa Reilou auf Reddit: “Nightwave erinnert mich an die “Limited Bounties” von Monster Hunter World. Sie sind bis jetzt echt nett.”
Andere wie etwa siltenprophet aber fragen sich, warum Nightwave das Alert-System ersetzen musste und wieso man nicht einfach beides im Spiel haben kann.
Das Nightwave-Update erschien erst heute für den Online-Shooter Warframe, daher müssen wir noch abwarten, wie die Fans auf längere Sicht auf die Änderungen und Neuerungen reagieren.
In Woche 1 von Season 8 in Fortnite sollt Ihr für die Challenges nun Piraten-Camps, Vulkane und ein großes Gesicht in der Wüste besuchen. Wir zeigen Euch alle Herausforderungen.
Heute startet Season 8 in Fortnite und damit auch die ersten neuen Challenges.
Braucht man den Battle Pass für die Challenges? Wollt Ihr alle 7 Aufgaben aus Woche 1 erledigen, braucht Ihr dafür den Battle Pass. Den konnte man sich zuletzt verdienen. Wer ihn noch nicht hat, muss dafür wie gewohnt 950 V-Bucks hinblättern. Ohne den Pass gibt’s für Euch nur die 3 kostenlosen Aufgaben.
Alle Challenges von Woche 1 in Season 8
Die kostenlosen Herausforderungen
Belohnung
Besuche alle Piraten-Lager (7)
5 Sterne
Durchsuche Truhen bei Retail Row oder Junk Junction (7)
5 Sterne
Phase 1 (von 3): Verursache Schaden mit einer Schrotflinte und einer Explosiv-Waffe in einem Match.
3 Sterne
Die kostenpflichtigen Herausforderungen
Belohnung
Besuche ein riesiges Gesicht in der Wüste, im Dschungel und im Schnee (3)
5 Sterne
Nutze einen Geysir in verschiedenen Matches (5)
5 Sterne
Eliminiere einen Gegner mit einer Schrotflinte, einem Sturmgewehr und einer Explosionswaffe (3)
10 Sterne
Füge einem Fahrzeug Schaden zu, das von einem Gegner gesteuert wird (200)
10 Sterne
Herausforderung 1: Besuche alle Piraten-Lager (7)
Was muss ich tun? In unserem Guide zeigen wir Euch alle Piratenlager von Fortnite:
Herausforderung 2: Durchsuche Truhen bei Retail Row oder Junk Junction (7)
Was muss ich tun? Eine typische Sammel-Aufgabe. Reist zu diesen Orten und durchsucht dort insgesamt 7 Truhen. Das muss nicht in einem Match geschehen.
Herausforderung 3: Verursache Schaden mit einer Schrotflinte und einer Explosiv-Waffe in einem Match
Was muss ich tun? Schnappt Euch die genannten Waffen und fügt Gegnern innerhalb eines Matches damit Schaden zu. Es gibt 3 unterschiedliche Phasen dafür. Sucht Euch also schnell zu Beginn eines Matches mindestens eine der genannten Waffenart und feuert dann beide auf Gegner ab. Ihr müsst sie dabei nicht eliminieren.
Herausforderung 4: Besuche ein riesiges Gesicht in der Wüste, den Dschungel und den Schnee (3)
Was muss ich tun? In unserem Guide zeigen wir Euch, wo Ihr suchen sollt.
Die Jungs hier haben den Dschungel schon besucht und eine Kiste gefunden
Herausforderung 5: Nutze ein Vulkan-Geysir in verschiedenen Matches (5)
Was muss ich tun? Vulkan-Geysire sind jetzt neu in Season 8. Lauft Ihr darüber, katapultieren die Euch in die Luft. In 5 verschiedenen Matches sollt Ihr jeweils mindestens ein Geysir nutzen.
Herausforderung 6: Eliminiere einen Gegner mit einer Schrotflinte, einem Sturmgewehr und einer Explosivwaffe (3)
Was muss ich tun? Diese Aufgabe ist schon schwerer, denn hier sollt Ihr Gegner mit den beschriebenen Waffentypen ausknipsen. Wenn Ihr ein paar Runden spielt, sollte das aber automatisch passieren. Achtet darauf, dass Ihr die genannten Waffentypen auch im Loadout habt.
Herausforderung 7: Füge einem Fahrzeug Schaden zu, das von einem Gegner gefahren wird (200)
Was muss ich tun? Sucht in einem Match ein Fahrzeug, das von einem Gegner gefahren wird. Dem Vehikel sollt Ihr insgesamt 200 Schaden zufügen.
Alles erledigt? Dann schnappt Euch jetzt den geheimen Stern hier:
Massive will in The Division 2 einen der nervigsten Aspekte des Vorgängers ausbessern. Gegner sollen sich nicht länger wie massive Kugelschwämme anfühlen.
Das hat viele am Vorgänger gestört: Zahlreiche Agenten, die ihren Dienst bereits in The Division 1 verrichtet haben, dürften das Gefühl nur all zu gut kennen.
Da kommen schwer gepanzerte Gegner mit Flammenwerfern auf Euch zu, die Ihr mit mehreren MG-Magazinen bearbeitet. Dabei bekommt Ihr gerade mal den Schild so halbwegs runter.
Die Gegner, besonders Bosse, hatten teils so viele Lebenspunkte und haben so viele Kugeln geschluckt, dass es für eine ganze Armee reichen würde.
Zahlreiche Fans hat dieser Umstand genervt – gerade, da The Division auch den Anspruch hat, ein taktischer Deckungs-Shooter zu sein. Hier möchte The Division 2 nun besser werden.
So will The Division 2 das Kugelschwamm-Feeling reduzieren
In einem Interview mit der Seite GamesRadar hat der Creative Director von The Division 2, Julian Gerighty, erläutert, wie man das Kugelschwamm-Gefühl nun im zweiten Teil reduzieren will. Dafür werkelt man gleich an einer ganzen Reihe von Faktoren:
Die Lebenspunkte: Wie Gerighty verriet, wird es bei Division 2 mehr Bosse mit einer angemessenen Anzahl von Lebenspunkten geben. Das heißt, Ihr werdet die Gegner allgemein nicht mehr mit so viel Blei vollpumpen müssen wie noch im Vorgänger.
Die Time to Kill: Zudem hat man an der globalen Time to Kill geschraubt. Ihr werdet Gegner bei The Division 2 um einiges schneller töten können. Doch auch sie werden Euch entsprechend schneller zu Boden bringen. Das soll den Deckungs-Shooter-Aspekt stärker in den Fokus rücken.
Die Gegner-Animationen: Auch die vielen neuen Gegner-Animation in The Division 2 spielen hier mit rein. Vor allem die neuen Treffer- und Bewegungs-Animationen tragen nun dazu bei, das Kugelschwamm-Feeling zu reduzieren, welches mit den RPG-Elementen einhergeht.
Denn auch in anderen Shootern gäbe es die so genannten Bullet Sponges, so Gerighty. Doch dort merke man das häufig nicht so intensiv, weil Gegner bei Treffern schwanken oder zurückgestoßen wurden. Das ist nun auch bei The Division 2 der Fall.
Skills: Einige neue Skills, wie beispielsweise der Chem-Launcher, eignen sich hervorragend dafür, um schwere Gegner zu bearbeiten und schneller auszuschalten. So kann dieser Werfer eine korrosive Wolke bilden und so die gegnerische Panzerung förmlich auffressen.
Das neue Panzerungs-System: The Division 2 bietet bei Feinden ein neues, strategisches Panzerungs-System. So sind bei zahlreichen Gegnern und Bossen bestimmte Körper-Regionen wie Arme, Oberkörper und der Kopf sichtbar gepanzert.
Diese Panzerungs-Komponenten würden zwar immer noch eine Menge vertragen, doch das habe nun einen ersichtlichen Grund – es ist schließlich eine Panzerung.
Und konzentriert man sich darauf, werden die Rüstungsteile irgendwann brechen und es wird sich ein Schwachpunkt auftun, an dem der Feind nun verwundbar wird. Bearbeitet man konzentriert diese Stelle, wird der Feind schnell am Boden liegen.
Treyarch hat eine neue Playlist für den traditionellen Multiplayer-Part von Call of Duty: Black Ops 4 angekündigt, die besonders Fans von klassichem, bodenständigem Gameplay freuen dürfte.
Was ist passiert? Am 27. Februar hat Treyarch ein Video veröffentlicht, in dem die Entwickler ein Update zur kürzlich gestarteten Operation Grand Heist geben.
Neben zahlreichen Details zum Zombies- und dem Blackout-Modus wurde auch über einige Änderungen am regulären Multiplayer besprochen. In diesem Rahmen wurde kurzerhand auch eine neue Mehrspieler-Playlist angekündigt.
Diese nennt sich Barebones (frei übersetzt: ohne Hilfsmittel) und erfüllt zahlreichen Fans einen großen Wunsch, nach dem sich einige bereits seit dem Launch von Black Ops 4 sehnen.
Was weiß man über die neue Barebones-Playlist? Zwei Aspekte sollen diesen Modus von der aktuellen Multiplayer-Erfahrung unterscheiden:
In dieser Playlist wird es keine Spezialisten geben. Spieler werden also keine Spezialfähigkeiten oder -Ausrüstung zur Verfügung haben und müssen sich auf ihre Skills im Umgang mit dem regulären Arsenal verlassen.
In der Barebones-Playlist sollen zudem klassische Gameplay-Regeln gelten. Was das konkret bedeutet, wurde seitens der Entwickler noch nicht erläutert.
Wann diese Playlist genau live gehen soll, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Es steht lediglich fest, dass sie noch während der Operation Grand Heist, also innerhalb der nächsten Monate, eingeführt werden soll.
Was ist an diesem Modus so besonders? Das besondere an dieser Playlist ist, dass sie aus dem Feedback der Community entstanden ist.
Es gibt zahlreiche Spieler, die mit dem futuristischen Spezialisten-Konzept nie richtig warm geworden sind und stattdessen klassisches und bodenständigeres Multiplayer-Gameplay wie in Black Ops 1 oder in der Modern-Warfare-Reihe bevorzugen.
Diese Teile der Community haben Treyarch bereits seit Lauch fast schon angebettelt, einen Modus ohne Spezialisten einzuführen. Nun sieht es so aus, als wenn auch diese Spieler bald auf ihre Kosten kommen werden.
So reagieren die Fans: Auf Reddit und in den sozialen Medien wird diese Ankündigung sehr positiv aufgenommen. Viele sagen, dass es sich um eine der besten Nachrichten seit dem Launch von Black Ops 4 handelt und dass man es kaum noch erwarten kann, sich endlich in die neue Playlist zu stürzen.
Dabei hegen zahlreiche Spieler den Wunsch, dass dieser Modus permanent verfügbar sein wird und nicht lediglich in Form einer zeitlich begrenzten Playlist bei Black Ops 4 Einzug hält. Zudem wird rege darüber debattiert, was nun die “klassischen Gameplay-Regeln” genau bedeuten können.
Einige Spieler spekulieren, dass in diesem Rahmen beispielsweise die Punkte-Serien wieder zu Abschuss-Serien werden oder die Punkte-Grenzen für bestimmte Modi gesenkt werden könnten. Auch eine Reduzierung der Sprintgeschwindigkeit oder den Ausschluss einiger Waffen und Perks können sich die Fans vorstellen.
Was sagt Ihr zu der kommenden Barebones-Playlist? Freut Ihr Euch auch auf einen Modus ohne Spezialisten? Oder sind sie für Euch nicht mehr wegzudenken?
Der Trailer zum Battle Pass aus Season 8 in Fortnite ist online. Darin sieht man die 3 Skins, die man dazu bekommt und zahlreiche weitere Features, die mit der neuen Season auf uns zu kommen.
Heute kommt die Season 8 in Fortnite und passend dazu gibt es auch einen neuen Battle Pass. Wie zu jeder Season bekommt man dabei auch 3 Skins, die nur in dem Pass erhältlich sind.
Das seht ihr im Trailer: Das Video ist voll von verrückten Dingen und passt ideal in die bunte Welt von Fortnite. Überall rennen neue Skins herum und der Trailer verspricht vor allem Eines: Viel Action!
https://www.youtube.com/watch?v=ubAZGrDNqw4
Das sind die neuen Skins: Auch in diesem Battle Pass warten 3 Skins auf euch, die ihr nur mithilfe dieses Passes bekommt. Zwei dieser Skins bekommt ihr direkt bei der Aktivierung des Passes. Dabei handelt es sich um:
Schwarzherz
Hybrid
Das ist Schwarzherz: Dieser Skin erinnert an einen bösen Piraten. So trägt der Skin auch eine Augenklappe. Außerdem besteht sein gesamter Körper nur aus einem bläulichen Skelett.
Schwarzherz
Das ist Hybrid: Dieses Outfit erinnert an eine Kampf-Echse. Dieser Ninja wird besonders schnell und flink dargestellt.
Hybrid
Diesen Skin gibt es ebenfalls: Wenn ihr den Battle Pass zum Battle Bundle upgradet, bekommt ihr noch einen weiteren Skin. Dieses Cowgirl wird dann ebenfalls freigeschaltet.
Diesen Skin kriegt ihr nur im Battle Bundle
Das bringt der Battle Pass ebenfalls mit sich: Neben den 3 Skins bekommt ihr über 100 Cosmetics, die ihr ebenfalls im Laufe der Season freischalten könnt. Dazu zählen neue Emotes, Wraps und niedliche Haustiere, die ihr auf dem Rücken tragen könnt.
Dieses Feature ist neu: Im neuen Battle Pass gibt es auch das “Party assist”-Feature. Dabei könnt ihr euch mit Freunden zusammenschließen, damit ihr die wöchentlichen Herausforderungen lösen könnt.
Das verspricht die neue Season 8: Der Trailer ist voll von Action. So könnt ihr bald mit Kanonen spielen. Diese katapultieren euch durch die Luft und ihr könnt damit sogar die Bauten eurer Gegner zerstören.
Diese Kanone wird bald auf euch warten
Außerdem laufen in dem Trailer zahlreiche weitere Skins herum, die im Laufe der Season hinzu kommen werden. Dazu zählt auch eine Banane, die erst gestern im Teaser aufgetaucht ist.
Ab wann gibt es die Season 8? Bereits heute, dem 28. Februar, startet die Season 8. Dafür sind die Server bereits down, damit die Vorbereitungen vorgenommen werden.
Es wurden auch weitere Skins für die Season geleakt: