Diese Warframe-Quest ist der pure Horror – und ich bin das Opfer

Warframe ist eigentlich ein Coop-Loot-Shooter, in dem man mit einem Team aus übermächtigen Space-Ninjas unterlegene Gegner metzelt. Doch was passiert, wenn der Spieß umdreht wird und man allein gegen einen grausigen, scheinbar unbesiegbaren Feind antritt?

“Rap, Tap, Tap!” … Wenn es Worte gibt, die ich NIE WIEDER in meinem Leben hören will, dann sind es diese! Denn wann immer man diese Äußerungen in der Quest „Chains of Harrow“ in Warframe hört, weiß man, dass etwas Schreckliches, etwas Grausiges, etwas unfassbar Tödliches hinter einem her ist und man keine Chance hat!

Doch beginnen wir von vorne.

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Obacht, ab jetzt folgen derbe Spoiler!

Allein im Dunkeln

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Chains of Harrow beginnt bereits gruselig. Ich bekomme eine geheimnisvolle Nachricht, die aber total verzerrt und kaum zu verstehen ist. Dann wird plötzlich das ganze Bild rot und ich höre zum ersten Mal die grausigen Worte „Rap, Tap, Tap“. Schon jetzt jagt mir das einen eiskalten Schauer den Rücken herunter.

Doch der Spuk ist schnell vorbei und ich bekomm eine neue Mission. Ich soll auf einem Schiff der Grineer-Deserteure vom „Steel Meridian“ nach dem Rechten sehen. Dort ist die Energie ausgefallen und ich irre, nur mit einer Taschenlampe am Helm, durch die Gänge des Schiffs. Überall liegen dahingeschlachtete Leichen und an den Wänden sind seltsame, mit Blut geschriebene Nachrichten.

Angriff der Killer-Kommandos

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Schließlich erfahre ich aber etwas mehr und rette eine Anhängerin der Meuchlertruppe „Red Veil“ vor ihren scheinbar wahnsinnigen Kameraden. Jetzt erfahre ich endlich mehr über den Hintergrund meiner Mission.

Allem Anschein nach dient der Red Veil einer mysteriösen Entität namens „Rell“, einer Art düsteren Messias der Space-Meuchler. Rell scheint aber den Verstand verloren zu haben und Teile der Fraktion folgen ihm in seinem Wahn. Mein Tenno soll die Sache richten und weitere Informationen sammeln und das Rell-Dillemma lösen.

Warframe mal ganz anders – Als Survival Horror!

Damit beginnt ein wahrer Höllentripp, denn ich soll Rells Erinnerungen und Emotionen sammeln, die als bizarre Geister mit gruseligen Comic-Gesichtern in entlegenen Gebieten herumirren. Während ich gegen tödliche Red-Veil-Assassinen kämpfe, ist gleichzeitig Rell als eine Art Phantom hinter mir her.

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Es handelt sich bei Rell um eine Schattengestalt, deren Kommen mit den Worten „Rap, Tap, Tap“ und dem Gerassel von Ketten angekündigt wird. Und sobald Rell da ist, ist jeder Widerstand zwecklos!

Denn Rell ist unbesiegbar und unaufhaltbar. Egal was ich ihm entgegenwerfe, er kommt einfach immer näher! Und wenn er mich erwischt, verpuffen selbst die starken Schilde und Lebenspunkt meiner Warframe in Sekunden!

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Doch auch Fluch hilft nicht, denn Rell folgt mir wie ein Bluthund durch die ganze Map! Ich muss immer in Bewegung bleiben! Warte ich zu lange, rasselt es und ein brutaler Hieb aus dem Nichts kostet mich wertvolle Lebenspunkte!

Während ich von Rell wie ein wehrloses Tier gehetzt werde, muss ich in diversen Maps seine Erinnerungen finden und fangen. Die Erinnerungen rennen aber munter herum und ich muss spezielle Fallen á la Ghostbusters aufstellen, um sie kurz an Ort und Stelle zu halten.

Nur dann kann ich volles Pfund draufhalten und ihnen Schaden zufügen und sie schließlich einfangen. Doch um gut zu treffen muss ich stehen bleiben und dann heißt es wieder „Rap, Tap, Tap“ …

Eine Quest voller Adrenalin

Eine typische Mission während der Chains-of-Harrow-Quest ist also minutenlang reines Adrenalin! Anders als bei den üblichen Warframe-Missionen kann ich keine übermächtigen Clan-Kameraden oder einen Lotus-Guide um Hilfe bitten. Die ganze Quest über bin ich zwangsweise allein unterwegs!

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Immer wieder finde ich Emotionsfragmente von Rell und erfahre mehr über ihn und seine Vergangenheit.

Schon nach wenigen Minuten bin ich der Panik nahe. Ich bin eigentlich kein Fan von Horror und das Gefühl, von einem unbesiegbaren Grusel-Monster gehetzt zu werden, ist absolut beklemmend und lässt meinen Puls hochgehen.

„The Horror, the Horror …“

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Der größte Schrecken in Chains of Harrow liegt jedoch darin, dass man gegenüber Rell absolut hilflos ist. Das ist in Warframe ein komplett fremdes Gefühl, denn für gewöhnlich bin ich derjenige, der wie ein unaufhaltsamer Racheengel über die vergleichsweise wehrlosen Gegner kommt und sie im Dutzend schlachtet.

Hier ist das aber anders. Hier bin ich das Opfer, obwohl ich meine hochgerüstete Warframe steuere. Das macht die Hilflosigkeit noch beklemmender als in der Quest „War Within“, wo ich mich unversehens als wehrloses Kind in alten Katakomben wiederfand. Denn in War Within entwickelte ich nach und nach Superkräfte und wurde mächtiger.

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In Chains of Harrow hingegen muss ich erkennen, dass ich trotz Warframe und Waffen doch nicht mehr das Apex-Raubtier im Sonnensystem bin. Irgendetwas ist da draußen. Etwas, das mächtiger ist als ich!

So wie ich mich gegenüber Rell als Opfer fühle, müssen sich all die Grineer und Corpus-Soldaten gefühlt haben, die ich bisher beiläufig zu Tausenden abgeschlachtet habe. Und die konnten mich zumindest irgendwie verletzen! An Rell hingegen prallt alles wirkungslos ab!

Rells Schicksal – Ein neues, schauerliches Kapitel in der Warframe-Story

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Mehrmals muss ich in immer fieseren Maps die Emotions-Abbilder von Rell einfangen, doch endlich ist es so weit. Ich kann in Rells „Tempel“ und dort im Showdown den dunklen Propheten endlich töten und so von seinem Wahn und Schmerz erlösen. Doch der Sieg hat ebenfalls etwas Beklemmendes.

Denn Rell war einer von „Uns“, ein weiterer Tenno, von dem selbst „Space Mom“ Lotus nicht wusste. Rell war nämlich Autist und wurde von den anderen Tenno verstoßen. Der Red Veil nahm ihn aber auf und sah ihn als eine Art Prophet des „Void“, der mysteriösen düsteren Quelle aller Tenno-Kräfte.

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Da er aber keine Cryo-Schlafkammer hatte, band er seinen Geist permanent an seine mit Ketten gefesselte Harrow-Warframe und über die Jahrhunderte wurde er durch den dauernden Kontakt zum „Void“ schließlich wahnsinnig und musste letztendlich „erlöst“ werden.

Damit hinterlässt der „Sieg“ ein schales Gefühl und nach Abschluss der Mission fühle ich mich schlecht und betrübt. Und wer war eigentlich der „Mann in der Wand“, den Rell während der Quest immer wieder erwähnte und insgeheim fürchtete? Es bleibt gruselig im Warframe-Universum …

Aber eines ist sicher: Erneut hat das Team von Digital Extrems gezeigt, dass sie ihr Handwerk verstehen und die komplexe Story von Warframe mit immer neuen, stimmigen Aspekten verbessern. Ich bin jedenfalls mordsmäßig auf das nächste Story-Kapitel gespannt. „Sacrifice“, der Titel des kommenden Story-Abschnitts, lässt mich aber jetzt schon schaudern …


Hier gibt’s einen Erlebnisbericht zu der krassen Offenbarung in der Quest „Second Dream“. Danach ist Warframe ein anderes Spiel!

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Bone

Gut zu lesen, dass nicht nur ich so ein Angsthase bin^^
Mir ging es bei der Quest genau so wie dem Autoren:)

Danke für den super unterhaltsamen Artikel.

Weiter so.

DanteDeReaper

Bekomme ich die QUest zufällig oder wie komme ich an die ran?

Jürgen Horn

Die steht im Codex. Einfach auswählen, wenn du die Voraussetzungen erfüllt hast. Steht auch dabei, was du tun musst. Leider musst du schon recht weit sein und Second Dream und War Within erledigt haben.

T-Hunter

Meines Wissens musst du da einfach auf ein relais zum Res veil Vertreter gehen, wenn die verfügbar ist hat er eine 2te Gesprächsoption , welche die wirst dann startet

Bert

Lohnt es sich eigentlich jetzt neu anzufangen, bzw wieder einzusteigen, oder muss man sehr viel auf- bzw. nachholen?

Jürgen Horn

Klar, such dir aber am besten einen Clan oder meld dich im Warframe-Dicord. Da erklärt man dir geern alles, was dir unklar ist.

Leya

Ich bin auch erst vor einem Monat ca angefangen und finde, dass man durchaus jetzt noch super einsteigen kann 🙂

Erzkanzler

Warframe kann man locker jederzeit Anfangen, es gibt kein wirkliches “Endgame” sondern nur Spielzeit in der man sich unterhalten fühlt. Ergo ist ein Einstieg eigentlich immer möglich. Da es ein PVE-Spiel (ja es gibt PvP, spielt aber keiner) ist, triffst du sicher im Coop auch übermächtige Mitspieler aber mehr als ein wenig Neid und Ansporn entsteht daraus nicht.

Lotte

Ganz im Gegenteil, durch “übermächtige” Spieler die schon sehr lange spielen werden z.B. Defence und auch andere Missionen absolut entspannt und man kann sich ne Flasche Wein holen wenn die erste leer ist.

Loot Table ist immer personalisiert bzw. von vornherein gibt es bei z.B. Invasionen festgesetzten Bonusloot den dann auch alle bekommen.

Freue mich immer wenn ein MR20+ dabei ist der “zeigt was er hat” 🙂
Finde ich persönlich ein sehr schönes und faires Konzept.

Lotte

Genau diese Quest hab ich Vorgestern auch gemacht, Wahnsinn. Erst dachte ich das nach “The War Within “nichts mehr besseres geben kann, aber diese Quest hat mich eines bessern gelehrt.

Das Design der Story Quests übertrifft alles was ich seit Jahren gespielt hab, Warframe ist wirklich ein klasse Spiel.

Man muss sich aber erstmal ein wenig mit dem Spiel auseinander setzen das ist Fakt. Was ich aber sehr gute finde, da das typische “Ich werfe den Spieler sämtlich Loot einfach so zu” hier definitiv nicht zutrifft.
Gleichzeitig ist es aber auch relativ einfach ein wenig als “Casual” durch die Gegend zu laufen und trotzdem gut Schaden zu machen und was auszuhalten. Um zum End-Game zu gelangen braucht es dann aber schon einiges an Übung, Zeit und vor allem Mods.

Wollte es eigentlich als Lückenfüller bis 1.8 bei TD nutzen, da sich das aber nun immer weiter verzögert hat, hab ich erstmal genug in Warframe zu tun und TD muss warten.

Der einzig negative Punkt wäre im Moment eher der, das man als Neuling (wie ich) geradezu erschlagen wird an Möglichkeiten. Ohne Guides, Clan ist man fast ein wenig überfordert. Liegt aber halt daran das das Spiel schon einige Zeit am Markt ist. Von Beginn an wäre es sicherlich “entspannter” gewesen.

Alviss

Hi!

*Achtung Spoiler*

Schade dass in deinem Artikel nicht steht dass nach der “Chains of Harrow” Quest ein Phantom in deinem Schiff auftaucht der genau so aussieht wie dein Operator und dich grinsend anstarrt bei mir ist er inzwischen sogar schon mehrmals aufgetaucht (vielleicht war es ein Bug so so oder war es gruselig) er sollte meistens neben dem Markt oder bei deinem Kodex sitzen.

Ansonsten ein richtig Toller Artikel hat mir sehr viel Spaß gemacht ihn zu lesen auch wenn ich die Quest schon kannte. 🙂

Jürgen Horn

Davon hab ich gehört, aber mir ist es bisher nicht passiert, daher fand ich es in einem Erlebnis-Artikel eher unpassend.

Geni MacDill

Hast ihn wahrscheinlich nicht gesehen oder warst noch so geflasht von der quest das du wohl an ihm vorbei gegangen bist. Wo er ist, das ist immer unterschiedlich, aber nach der quest ist er definitiv einmal da. Danach ist es zufall wann und wo er ist. Einfach mal die augen offen halten und nahe ran gehen wenn er da ist ????

Peacebob

Ich dachte immer das ist ein neues System in den der Tenno halt mal ein bisschen selbstständig auf dem Schiff rumläuft O_o
Würde ja auch zur Lore passen da er die Warframes auch ohne seinen “tollen Stuhl” steuern kann. Warunm soll er dann auch immer nur rumsitzen?

Snowblind

ich habs probiert mit warframe… aber blick da echt ned durch.. ich finds schade verfolge die artikel nun scho ne weile.. und einfach mal hut ab an die entwickler und ich finds schade das sowas eben nicht durch die decke geht bzgl spielerzahlen… aber naja ich sehs ja an mir.. bin eigentlich schon jemand der komplexität mag… is schwer zu beschreiben.. am liebsten is es mir gute einführung das man die Grundlagen blickt und dann darfs gern komplex werden.. irgenwie hab ich den einstieg noch ned gefunden.

finds aber krass und schiele richtung bungie.. und schaue mir da die 0815 kampange an und denke jo.. Warframe bietet vermutlichbmit nur 1 kapitel mehr als die komplette kampagne.. trotzdem spiele ich destiny.. bin schon komisch.

Anabolika87

Am besten die fandom warframe app runter laden und alles was du nicht weißt kannst du da nachlesen. Ich bin auch “neuling” und muss sagen das es mir extrem geholfen hat.

Erzkanzler

Warframe bei Youtube + Wissensgebiet (z.B. Anfängerguide) eingeben… es gibt kaum einen Aspekt der nicht von einem der üblichen verdächtigen WF-Streamern nicht bis ins letzte Detail erklärt wird.

Sunface

Weil du eben das Gameplay von Destiny liebst. Und was das Gameplay betrifft kann man beide Spiel nicht miteinander vergleichen. Die einzige Gemeinsamkeit ist sie tragen beide Waffen. That’s it.

Von der Komplexität darf sich Destiny aber gern ein Scheibchen abschneiden. Ich spiele übrigens auch noch jeden Tag Destiny 2. Mit großer Freude weil mich Negativität da halt nicht weiterbringt.

Ace Ffm

Du bist nicht komisch. Mir geht’s genauso. Warframe ist super,aber die Komplexität bremst meinen Spielwillen. Ich möchte mich anscheinend nicht Tagelang mit Mods beschäftigen damit meine Items stärker werden. Es ist mir ein bischen zu viel Basteln. In einem gewissen Umfang mag ich das sogar,nur hier scheint es das Quentchen zuviel zu sein um mich so stark an Warframe zu binden wie es z.B. Destiny kann. Habe das seit dem erscheinen von Eidolon leider immer mehr feststellen müssen. Ist halt so. Schade um die Quests,die Jürgen hier immer so genial erzählt(Jürgen,dank an dieser Stelle auch für einen meiner alten Lieblingssprüche ‘volles Pfund’!). Ich liebe Horror und diese Quest wäre ein Traum für mich. Doch soweit werde ich wohl nie kommen.

Jürgen Horn

Also die genialen Quests wie Second Dream, War Within oder Chains of Harrow würd ich echt noch mitnehmen. Lass dich halt zur Not durchziehen.

Und danke für das Lob! 😀 Warframe-Artikel zu Quests schreibe ich grad echt gern.

Und ja, “volles Pfund” hat sich seit dem genialen GameStar-Video zu Gorthic echt in mein Hirn gebrannt 😀

Ace Ffm

Ich werde versuchen die Questst noch irgendwie,irgendwann mitzunehmen. Ehrlich gesagt geben deine Storys auch jedesmal einen neuen Interesseschwung es doch noch mal zu probieren. 😉

T-Hunter

Ich finde die Iron Grove (Titania) quest noch ganz lustig , weil man da seinen grünen Daumen beweisen muss 😀

Lin Espera

was ist das für ein warframe auf den Bildern?

T-Hunter

Wenn du den von Jürgen meinst: Das ist eine Valkyr mit dem Tennogen : Cheetah Helm

Jürgen Horn

Genau, das ist eine Valkyr mit den Tennogen-Skins. Hab auch ne Body-Skin dazu,aber der coole Helm ist extrem auffällig. So sehen in anderen Games die Endgegner aus:D

Gibt’s aber leider nur für direkte Echtgeld-Microtransaktionen, aber Warframe is ein Game, für das ich gern was bezahl um gut auszusehen. Fashionframe ftw!

T-Hunter

Jup, hab mir zu Halloween den devil Ranger Mesa skin und den Equinox Skin gekauft. Sind einfach beide unvergleichbar Stylisch 😀

Peacebob

Fashonframe nennt sich das in der Spielerschaft und wird von manchen als das wahre Endgame bezeichnet. Ist ja im Grunde auch so, wenn man erst mal ein paar ordentliche Mods,Waffen und Frames hat, ist man nur noch am rumprobieren um so sylisch wie Möglich mit so hohem DPS wie möglich unterwegs zu sein xD

Ich habe mal über ein Jahr nicht bei Warframe reingeschaut und stand noch immer da wo ich zuvor war und konnte im Endgame gut mithalten. So sollte ein Spiel auch sein wie ich finde. Die klassische Itemspirale in anderen MMOs ist zu frustrierend und man ist ständig nur dabei seinen Mitspielern hinterherzuhecheln um oben mitspielen zu können.

In Warframe erspielt man sich eine neue Waffe irgendwann nicht mehr weil sie OP ist, sondern weil sie interessante Mechaniken mitbringt, die man ausprobieren will. Oder weil sie einfach nur cool ausschaut oder ungewöhnlich zu handhaben ist.
Zudem gibt es immer mal wieder bestimmte zeitlich begrenzte Mods die nie wieder kommen und so hat jeder Spieler etwas differenzierte Möglichkeiten und eine individuelle Spielweise.

Warum können nicht mehr Spiele so funktionieren? Ich hätte gerne ein Fantasy-Warframe mit persistenter Spielewelt…

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