Wir von MeinMMO wollen eure Meinung zu unserer Seite wissen. Darum haben wir diese große Umfrage erstellt und ihr seid alle herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Darum geht’s hier: Jeden Tag besuchen Tausende von Lesern unsere Seite. Mit dabei sind alte Hasen, die uns seit den Anfängen der Seite mit begleiten, Gelegenheitsleser, die hin und wieder reinschauen, und völlig neue Leser, die zum ersten Mal zu uns finden.
Jeder von euch hat seine eigenen Vorlieben, Interessen und Dinge, die euch bewegen und wir von MeinMMO wollen gerne mehr darüber erfahren.
Darum sagen wir nun: Hallo zusammen und willkommen in unserer großen User-Umfrage. In dieser Umfrage dreht sich alles um MeinMMO:
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In dieser großen Umfrage könnt ihr uns daher eure Meinung zu verschiedenen Bereichen von MeinMMO mitteilen, denn ihr seid unsere Community und ohne euch würden es uns nicht geben.
Ob ihr nun zu unserer Stammleserschaft und den bekannten Gesichtern dazu gehört, die wir jeden Tag in den Kommentaren sehen oder ob ihr völlig neue User seid, die sich auf unsere Seite verirrt haben. Wir wollen eure verschiedenen Perspektiven zu MeinMMO wissen, also schießt los!
Das ist das Ziel der Umfrage: Eines unserer Ziele bei MeinMMO ist es, euch, unserer Community, jeden Tag coolen neuen Content zu bieten. Wir suchen daher immer nach neuen spannenden News und Themen rund ums Gaming.
Diese Umfrage soll uns dabei helfen, euch besser zu verstehen und eure Leseerfahrung bei MeinMMO zu verbessern. Und dafür brauchen wir eure Hilfe. Euer Feedback kann zum Beispiel:
Neue Themengebiete in unseren Fokus rücken, die wir vorher nicht beachtet haben
Uns sagen, welche Formate auf MeinMMO ihr besonders gerne lest und welche nicht
Dafür sorgen, dass auf MeinMMO vielleicht auch neue Features implementiert werden, die ihr euch sehr wünscht etc.
Vor allem das ausgeschriebene Feedback ist sehr wertvoll für uns, weil wir dann direkt nachvollziehen können, was eure Beweggründe und Meinungen sind. Lasst uns wissen, was ihr denkt!
Wie kann ich teilnehmen? Das Tool, das wir für diese Umfrage benutzen, ist Google-Forms. Um darauf Zugriff zu haben, benötigt ihr zunächst einen Google-Account. Ihr verwendet bereits einen, wenn ihr ein Mail-Postfach bei Gmail anlegt oder über einen Account bei YouTube verfügt.
Logt euch mit dem Google-Account ein und ihr könnt direkt loslegen. Beantwortet die Fragen und schreibt eure Gründe und Meinung dazu.
Warum kann ich nicht kommentieren? Die Kommentare werden unter diesem Artikel geschlossen bleiben. Wir wollen euer Feedback direkt in der Umfrage sammeln, weswegen ihr am Ende die Möglichkeit bekommt, einen Kommentar zu verfassen.
Falls ihr Probleme oder Fragen habt, postet sie im Feedback-Channel in unserem MeinMMO-Discord.
Schreibt eure Gedanken und Wünsche daher bitte direkt in Google-Forms.
Viel Spaß beim Ausfüllen!
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In Pokémon GO läuft heute, am 18. April, die Rampenlicht-Stunde mit Knacklion. Wir zeigen euch hier alles zum Shiny, Start und Boni des kurzen Events.
Was ist das für ein Event? In Pokémon GO sind die Dienstagabende fest für die Rampenlicht-Stunden reserviert. Dabei handelt es sich um einstündige Events, bei denen ein von Niantic ausgewähltes Pokémon im Fokus steht und von einem Bonus begleitet wird. Von Woche zu Woche ändern sich Pokémon und Bonus.
Heute erwartet euch Knacklion aus der dritten Spielgeneration und dazu ein Bonus, der sich auf eure Erfahrungspunkte auswirkt.
Rampenlicht-Stunde am 18. April: Start, Shiny und Boni
Wann ist Start? Wie ihr das von diesen Events schon kennt, beginnt die Rampenlicht-Stunde auch heute wieder um 18:00 Uhr. Eine Stunde später, um 19:00 Uhr, ist das Event dann wieder vorbei.
Welche Boni gibt es? Während des Events werdet ihr in der Wildnis nahezu überall auf Knacklion treffen. Das Monster kann sich zu Vibrava und schließlich zu Libelldra entwickeln. Wenn ihr eure Begegnungen mit Knacklion noch weiter steigern wollt, könnt ihr einen Rauch zünden.
Außerdem erhaltet ihr für das Entwickeln von Pokémon die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.
Beim heutigen Event handelt es sich um die dritte Rampenlicht-Stunde im April. Ein weiteres Event dieser Art steht diesen Monat noch für euch bereit:
Kann man Shiny Knacklion fangen? Ja, die schillernde Form von Knacklion wurde bereits in Pokémon GO aktiviert und ist fangbar. Bedenkt aber, dass die Chancen darauf während einer RL-Stunde nicht erhöht sind. Ihr braucht also viel Glück.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Schaut man sich die Familie von Knacklion an, ist die letzte Entwicklung Libelldra am brauchbarsten. Im PvP spielt sie in der Superliga im unteren Mittelfeld und in der Hyperliga sogar im oberen Mittelfeld mit.
Wenn ihr hingegen auf der Suche nach starken Angreifern für Raids seid, dann ist die Rampenlicht-Stunde heute nicht ideal dafür.
Wie gefällt euch die Rampenlicht-Stunde heute? Seid ihr mit dabei und fangt euch viele Knacklion oder nutzt ihr einfach den EP-Bonus fürs Entwickeln von Pokémon aus? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Alle Events im April 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht mit Terminen und Details. Wir zeigen euch alle bekannten Boni und welche Events sich besonders lohnen.
Was zeigt die Übersicht? Das Team von Niantic enthüllte einige Termine für Events, die im April 2023 laufen. In unserer Übersicht seht ihr alle Themen-Events wie „Hüpft in den Frühling“ oder die „Umweltwoche“, Raidbosse, Rampenlicht-Stunden, den normalen und den Classic Community Day sowie den Forschungsdurchbruch im April 2023.
Unsere Übersicht aktualisieren wir regelmäßig für euch, sobald es neue Informationen zu den bevorstehenden Events gibt.
Update vom 18. April: Wir haben den Artikel mit neuen Verlinken in der Tabelle zur Umweltwoche und zum Community Day mit Quiekel ergänzt
Alle Events im April 2023 in der Übersicht
Im April erwarten euch vier Rampenlicht-Stunden und vier Raid-Stunden. In den Raids erwarten euch Pokémon wie Demeteros (Inkarnationsform), Kapu-Toro, Mega-Turtok und Mega-Lahmus. Dazu starten die fünf Themen-Events „Hüpft in den Frühling“, „Top-Raids“, „Ein weiser Held“, „Umweltwoche“, „Begrenzte Forschung“ und zwei Community Days.
Die Events zeigen wir euch hier in der Übersicht. Darunter gehen wir auf die Termine ein, die sich für euch besonders lohnen könnten.
Datum
Event
1. März bis 1. Juni
Forschungsdurchbruch mit Parasek, Pinsir*, Relaxo*, Kaumalat*, Coiffwaff* und Viscora
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Welche Events lohnen sich im April 2023 besonders?
Die können sich lohnen: Die meisten Events hat Niantic bisher ohne Details und nur mit ihrem Namen angekündigt. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre zeigt sich schon, was gut werden könnte.
Sobald es mehr Details zu den kommenden Events gibt, werden wir diese in der Übersicht ergänzen, sodass dieser Artikel für euch stets aktuell bleibt.
Habt ihr schon einen Favoriten bei den kommenden Events gefunden, bei dem ihr unbedingt dabei sein wollt? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Chaos unter eurem Schreibtisch und fiese Haustiere, die gern über eure Kabel turnen? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann war davon genervt und musste sich etwas einfallen lassen. Er hat sich Kabelboxen gekauft. Und die funktionieren erstaunlich gut.
Wer seinen Gaming-PC, Monitor, Lampen und andere Gerätschaften anschließen möchte, hat irgendwann jede Menge Kabel unter seinem Tisch liegen und hängen. Unsere Katzen lieben das und turnten regelmäßig durch die Kabel. Da geriet ich jedes Mal leicht in Panik, da ich befürchtete, irgendwann schaltet eins der Tiere doch mal die Steckdosenleiste ab.
Was war meine Lösung? Genervt habe ich mir dann eine sogenannte Kabelbox bestellt. Das ist das Teil, wo die Katze im Titelbild drauf sitzt. Das sind normal große Kisten, wo man die Steckdosenleiste hineinlegt und die Kabel der meisten Geräte ebenfalls verstauen kann.
Mittlerweile bin ich von dem Teil so begeistert, dass ich inzwischen alle Kabel im Wohnzimmer in solche Boxen gepackt hab. Privat habe ich mir Boxen von HAMA (1er-Set, 20 Euro) und von DARKOH ELEMENTS (2er-Set, 40 Euro) gekauft:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Ein weiterer Tipp ist übrigens ein praktisches Sitzkissen, welches ich ebenfalls nicht mehr missen möchte, und mich jeden Tag im HomeOffice begleitet:
Drei Vorteile: Weniger Chaos, weniger Staub, weniger Kampf mit Haustieren
Was bringen diese Boxen? Die Modelle sind im Alltag normalerweise absolut unauffällig. Eine weiße Box fällt neben einem weißen Schrank so gut wie gar nicht auf.
Alle Kabel, die auf der Rückseite aus der Kabelbox kommen, liegen zusätzlich noch in einem Kabelkanal von IKEA. Die restlichen freien Kabel hängen von meinem Tisch herab und laufen dann in die Box. Richtig befestigen kann ich sie nicht, da sie aufgrund des höhenverstellbaren Schreibtischs etwas Spielraum benötigen.
Das Ergebnis find ich ziemlich genial und deutlich schöner. Wie das mit und ohne Kabelbox aussieht, könnt ihr euch in der folgenden Bildergalerie ansehen:
Kabelsalat ohne KabelboxKabelsalat mit Kabelbox und Katze
Ein anderer Vorteil ist auch, dass die Kabel und die Steckdosenleiste im Inneren der Box nicht mehr jede Menge Staub ansetzen. Einen dritten Vorteil gibt es ebenfalls: Die Katze sitzt nicht mehr zwischen den Kabeln, sondern auf der Kabelbox. Da kann sie nicht viel kaputtmachen.
Tatsächlich gefiel mir die Ordnung so gut, dass ich mir auch gleich für Schlafzimmer und Wohnzimmer so eine Kabelbox bestellt hab. Auf diese Weise sind jetzt fast alle Kabel in solchen Boxen verschwunden.
Weitere Kabelbox: Dieses Mal Schwarz und mit Bambusdeckel. Sieht schick aus und lässt Kabel verschwinden.
Was kostet das und was gibt es alles?
Die Preise starten bei rund 15 Euro für einfache Plastikboxen und gehen für 2er-Sets bis etwa 40 Euro.
Die Boxen unterscheiden sich teilweise in der Aufmachung, sehen unterschiedlich aus und einige Produkte kommen etwa mit Bambusdeckeln.
Viele Modelle kommen auch in unterschiedlichen Größen, je nachdem, wie groß eure Steckdosenleiste ist. In Boxen mit 40 cm Länge bekommt ihr Steckdosenleisten mit 6 Steckern, teilweise sogar 8 Steckern unter.
Einige Modelle bieten auch zusätzliche Löcher für Kabel oder zusätzliche Luftzufuhr. Die meisten Boxen sind übrigens nicht wasserdicht und nicht für draußen geeignet.
Vor dem Kauf hat mich das etwa 15 Minuten Zeit gekostet, um meine Steckdosenleisten und eventuelle Kabel auszumessen. Dieser Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall und würde ich auch jedem raten, der sich so etwas anschaffen möchte.
Werden die Kabel und die Leiste warm? Eine große Wärmeentwicklung konnte ich nicht messen. Die Box bleibt kalt, die meisten Kabel verlaufen auch außerdem in einem Kabelkanal. Ich “stopfe” auch keine Kabel in die Kiste.
Über die Steckdosenleiste werden maximal 1.000 Watt genutzt, wenn mein Desktop-PC läuft, da ich viel Kleinkram an der Leiste habe. Also Lampe, USB-Ladegerät fürs Handy und ein USB-Hub mit Netzteil.
Ein weiterer Tipp für den Schreibtisch ist übrigens eine Lampe, die ich mir bereits vor einiger Zeit gekauft hab. Auch das hat sich als echt guter Tipp für meinen Alltag erwiesen und begleitet mich auch täglich, wenn ich am Schreibtisch sitze:
Das neue Spiel in der Monster-Hunter-Reihe nennt sich “Now” und kommt auf eure Smartphones. Ihr könnt euch jetzt für den bald startenden Beta-Test anmelden.
Was ist das für ein Spiel? Mit Monster Hunter Now bringen Capcom und Niantic ein neues „Real-World-Spiel“ auf den Markt. Wie ihr das schon von Pokémon GO kennt, nutzt ihr euer Smartphone und reist in der echten Welt damit umher. Auf eurem Display seht ihr in den Straßen und Parks verschiedene Monster, die ihr aus dem Franchise kennt.
Wir zeigen euch hier alles zu Release, Beta und Gameplay, was wir bisher wissen.
Monster Hunter Now: Release, Beta und alle Inhalte
Wann ist Release? Das Spiel erscheint im September 2023. Dabei ist ein weltweiter Launch geplant.
Wo kann man es laden? Das Spiel wird im App Store und auch bei Google Play zur Verfügung gestellt.
Wie meldet man sich für die Beta an? Wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch jetzt schon für einen Beta-Test von Monster Hunter Now anmelden. Besucht dafür die offizielle Webseite des Spiels (Monsterhunternow.com).
Auf der Seite findet ihr den Button für „Closed Beta Test Sign-Up“
Tragt euch dort mit E-Mail und weiteren Daten von euch ein
Mit etwas Glück werdet ihr dann für den Test ausgewählt
Die Einladungen erfolgen zum Start der Beta-Phase per E-Mail
Wann läuft die Beta? Die Test-Phase beginnt am 25. April 2023. Wie lang sie aktiv sein wird, ist bisher noch unklar. Man möchte etwa 10.000 Spieler zum Testen einladen. Euren Fortschritt aus der Beta könnt ihr nicht ins fertige Spiel mitnehmen.
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Das könnt ihr erwarten: In Monster Hunter Now spielt ihr einen Jäger, der in der echten Welt auf Abenteuer mit Monstern geht. Alleine oder zusammen mit Freunden steht euch die AR-Technologie von Niantic zur Verfügung, mit der ihr die Monster in der echten Welt sehen könnt. Dass das funktionieren kann, zeigt Niantic mit ihrem Spiel „Pokémon GO“, das seit 2016 läuft.
Allerdings geht es in Now darum, Monster in actionreichen Aufeinandertreffen zu bekämpfen. Dazu könnt ihr verschiedene Waffen oder auch Schilder ausrüsten und craften. Ganz, wie es zu eurem Spielstil passt.
Euch erwarten viele verschiedene Monster, Jagden und Koop-Gameplay.
Wie ihr das auch von Pokémon GO kennt, wird für das Spiel eine standortbasierte Technologie genutzt. Auf dem Bildschirm eures Smartphones seht ihr Straßen und wichtige Orte, die ihr auch direkt vor euch sehen könnt.
Monster Hunter Now funktioniert auch horizontal
Übrigens könnt ihr im auch im Horizontalen Modus spielen, wenn ihr lieber die volle Breite von Monster Hunter Now erleben möchtet.
Wie gefällt euch die Aussicht auf Monster Hunter Now? Ist das ein Titel der Reihe, der euch interessiert oder könnt ihr euch die Jagden mit eurem Smartphone in der echten Welt gar nicht vorstellen? Schreibt uns doch eure Meinung zum Spiel hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Blizzard lässt seine Fans nicht im Stich und offenbart vor dem Release von Diablo 4 immer weitere Infoschnipsel über sein kommendes Hack&Slay. Diesmal ist der PvP-Modus dran und dieser soll nichts für schwache Nerven sein.
Worum geht es? Die Nachrichtenseite gamesradar+ (via gamesradar.com) wurde zu einem Roundtable-Interview mit Blizzard eingeladen. Bei diesem wurden zahlreiche Fragen bezüglich des PvP-Features “Felder des Hasses” gestellt.
Vorrangig ging es darum, die Mechanik und Funktion des PvP in Diablo 4 näher zu durchleuchten. Blizzard erklärt dabei, dass die Felder des Hasses keine Orte sind, um fair zu sein. Alles ist erlaubt und nur der beste und unbarmherzigste Spieler kann gewinnen.
Falls ihr mehr zum Endgame in Diablo 4 erfahren wollt, haben wir ein Video für euch:
Video starten
Diablo 4: Einblick ins Endgame
Die Felder des Hasses sind gnadenlos und gefährlich
Was hat Blizzard offenbart? Eine Frage drehte sich darum, wie Blizzard dafür sorgen möchte, dass keine Lowlevel-Spieler von Maxlevel-Spieler zerrissen werden. Der Lead Game Producer Kayleigh Calder stellte klar, dass kein Matchmaking im PvP existiert, trotz dessen werden alle anwesenden Spieler ähnliche Power- und Itemlevel besitzen. Es soll “einige Variationen” geben, jedoch nicht so vielfältig, dass erfahrene Spieler sich in Gruppen zusammenschließen und Anfänger platt machen.
Zwecks des Kampfes und wie Spieler gewinnen können, bietet Associate Game Director Joseph Piepiora mehr Infos. Laut ihm gibt es keine Kämpfe, in denen nur bestimmte Klassen gewinnen können. Jeder Spieler kann mit dem passenden Build alles und jeden vernichten.
Die Felder des Hasses sind karg und mit Blut besudelt
Joseph betont jedoch vor allem die Taktik der Spieler. Alles ist erlaubt und somit könnte ein Angriff aus dem Hinterhalt vielleicht die besser Strategie sein, um euren Kontrahenten so ausbluten zu lassen. Dabei meint der Entwickler, “Dies ist kein Duellsystem. So sind die Felder des Hasses nicht, wisst ihr? Die Felder des Hasses sind Mordgebiete; dies ist kein Ort der Ehre.”
Es wird also klar, dass wenn ihr PvP spielen möchtet, ihr aufpassen solltet. Überall lauert der Feind und es ist nur eine Frage der Zeit bis die Fetzten fliegen.
Wie reagieren die Entwickler auf zu starke Spieler? Die Entwickler haben kaum Zweifel daran, dass Spieler Builds erstellen werden, die sehr stark sind. Das ist jedoch nicht schlimm, denn der Spaß soll nicht generft werden.
Fans, die nun viel zu starke Builds führen, werden mit ebenbürtigen Spielern auf die Felder geworfen. Kein Held soll also weniger Spaß an den Feldern haben, nur, weil dieser zu stark oder unfair ist. Nerfs sind also in Bezug auf die Felder eher unwahrscheinlich.
Das waren alle wichtigen Infos bezüglich der Felder des Hasses und wie Blizzard vorhat euch in eine Bestie, ohne Reue zu verwandeln. Was haltet ihr vom PvP? Werdet ihr das Feature testen oder doch lieber ignorieren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Pokémon GO hat den Community Day Classic für den April 2023 veröffentlicht. Der bringt mit Quiekel einen absoluten Top-Angreifer der Typen Eis & Boden sowie einige Boni.
Was ist der Community Day Classic? Der Community Day Classic stellt ein besonderes Pokémon für 3 Stunden in den Fokus, dass dann an allen Ecken und Enden des Spiels erscheint – im Grunde wie ein normaler Community Day.
Das Besondere an der „Classic“-Variante ist, dass ein Pokémon gebracht wird, das bereits einen Community Day hatte. Im April 2023 wird das Quiekel sein. Nachdem es im Februar 2019 seinen C-Day hatte, kehrt es nun zurück.
Wer das Event damals verpasst hat, oder erst danach mit dem Spiel begonnen hat, kann den Quiekel-Tag nun nachholen. Das kann sich lohnen, denn dessen Entwicklung Mamutel gehört zu den besten Angreifern für Raids in Pokémon GO.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar Boni. Wir fassen hier zusammen, was ihr erwarten könnt.
Community Day Classic mit Quiekel – Daten, Inhalte, Boni
Wann startet der Community Day Classic? Das Event läuft am Samstag, den 29. April 2023 von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also drei Stunden Zeit, um euch das Monster und die Boni zu sichern.
Die Classic-Variante des Community Day bringt dabei keine Sonder-Raids nach dem Event mit. Aber ein paar andere Boni sind an Bord.
Alle Boni des Quiekel-Tags: Zum einen wird Quiekel verstärkt in seiner Shiny-Variante spawnen. Fehlt euch dessen Entwicklungsreihe noch als Shiny, ist das eure Gelegenheit. So sieht sie aus:
Shiny Quiekel und seine Entwicklungen
Weitere Boni lauten:
Dreifacher Fang-Sternenstaub
Drei Stunden Laufzeit für Rauch und Lockmodule während des Events
Attacke „Antik-Kraft“ für Mamutel, wenn ihr Keifel ab Event-Start bis 19:00 Uhr zu Mamutel entwickelt.
Lohnt sich das Event? Mamutel ist einer der Top-Angreifer vom Typ Eis, seine Crypto-Variante steht an der Spitze der Liste. Auch als Boden-Angreifer ist es extrem stark. Ihr solltet euch also auf jeden Fall ein starkes Mamutel sichern, wenn ihr noch keins habt – oder die nötigen Bonbons, um Crypto-Mamutel hochzuleveln.
Wer bereits genügend Mamutel hat, kann vielleicht eher auf den Tag verzichten. Allerdings ist auch der Sternenstaub-Bonus ein gutes Argument, das Event zu spielen und sich die wichtige Ressource zu sichern.
Was haltet ihr vom Community Day Classic mit Quiekel? Ein spannendes Event für euch, oder eher nicht? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Dabei erinnern wir uns an den Release des Vorgängers, Diablo 3, und blicken auf einen großen Fehler, den Blizzard damals machte. Einen Fehler, dessen Fehlen dafür sorgen kann, dass Diablo 4 deutlich besser startet.
Video starten
Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion
Auktionshaus trübte das Core-Gameplay von Diablo
Was war das für ein Fehler? Als Diablo 3 im Mai 2012 veröffentlicht wurde, verfügte es über ein Auktionshaus. In diesem Auktionshaus konntet ihr gefundene Items für die Ingame-Währung „Gold“ oder für echtes Geld kaufen und verkaufen. Blizzard selbst strich sich einen Teil des Geldes ein, dass bei Transaktionen zwischen Spielern bezahlt wurde.
Das Problem mit dem Auktionshaus war allerdings, dass das Ziel eines Diablo-Spielers in der Regel lautet, immer bessere Ausrüstung zu farmen. Das Prinzip des Auktionshauses widersprach dementsprechend dem Core-Gameplay von Diablo – dem Bekämpfen von Monstern und dem Sammeln von Loot:
Ihr musstet nicht tagelang Dungeons laufen, um einen bestimmten Ausrüstungsgegenstand zu finden. Ihr konntet ihn einfach kaufen.
Danach erledigte man die Endgame-Inhalte noch einige Male und anschließend war die Luft aus dem Spiel raus.
Man hatte kein Ziel mehr, dass man erreichen wollte, weil man keinen Loot finden könnt, der besser war, als die gekaufte Ausrüstung.
Das beschreibt auch der Reddit-Nutzer skylights1 in einem Kommentar von vor 4 Jahren:
Das ‘Echtgeld-Auktionshaus’ verwandelte ‘Vanilla Diablo 3’ in einen Auktionshaus-Simulator mit einem ARPG-Nebenspiel. Es war nicht länger ein Spiel, das man stundenlang spielte, um besser zu werden und immer schwierigere Inhalte abzuschließen. Stattdessen wurde es zu einem Spiel, in dem es darum ging, den besten Loot zu sammeln, um ihn dann im Auktionshaus zu versteigern. Wenn man Glück hatte, konnte man im Auktionshaus genug Geld verdienen, um sein Geld für das Spiel zurückzubekommen und sich dann ein besseres Spiel zu kaufen.
Spieler hörten mit Diablo 3 auf, nachdem sie Geld im Auktionshaus ausgaben
Was sagen Diablo-Spieler zum Auktionshaus? Wie treffend die Beschreibung von skylights1 war, sieht man an den Geschichten verschiedener Spieler. Der Reddit-Nutzer SeiriusPolaris schrieb beispielsweise vor einem Jahr, dass drei seiner Freunde aufhörten Diablo 3 zu spielen, nachdem sie sich Ausrüstung im Auktionshaus kauften (via Reddit). Ein anderer Nutzer sagt auf Reddit:
Ich hatte einen Freund, der einstieg und 100 Dollar für Gold und Gegenstände ausgab, um in wenigen Stunden von einem Level 1 Barbaren auf Stufe 60 aufzusteigen, mit allem, was er sich jemals wünschen könnte… Wir sind ein paar Dinge gelaufen, er hat noch etwa 2 Tage gespielt und sagte, er sehe keinen Sinn mehr zu spielen.
Etwa 1,5 Jahre nach dem Release von Diablo 3 erkannte Blizzard dann, dass das Auktionshaus keine gute Idee war und kündigte dessen Abschaltung an. Im März 2014, knapp 2 Jahre nach dem Release von Diablo 3, wurde das Auktionshaus geschlossen.
Mit Diablo 4 möchte Blizzard wieder zu dem Core-Gameplay der Spielrehe zurückkehren, alte Fehler vermeiden und den Fokus auf das Besiegen von Monstern und dem Sammeln von Loot legen.
Deshalb soll sich Diablo 4 auch trotz der Shared World nicht wie ein MMO anfühlen, in dem Spieler zum Besiegen eines Bosses Healer oder Tanks in ihren Reihen benötigen. Es soll wieder darum gehen, die beste Ausrüstung zu erfarmen und in bester Damage-Dealer-Manier massig Schaden auszuteilen.
In League of Legends gab es jetzt einen spannenden Rekord: Der Tscheche Matyáš “Carzzy” Orság (21) hat den Rekord für die meisten Kills in einem Spiel der LEC gebrochen. Das Pikante: Den Rekord hat er ausgerechnet gegen Rekkless von Fnatic erzielt und das Team damit aus dem Playoff-Rennen geworfen. Der 26-jährige Schwede hatte den Rekord 2014 für Fnatic aufgestellt.
Was ist das für ein Rekord?
Der Rekord ist für die meisten Kills in einem Spiel der LEC.
Den alten Rekord hielt Martin „Rekkles“ Larsson. Er stellte ihn im Sommer 2014 auf. Am 17.7.2014 schaffte der Schwede 18 Kills. Die Todesstöße holte er damals mit Fnatic gegen „CW“ – er spielte auf Vayne blitzsaubere 18/0/3.
Doch Carzzy konnte jetzt auf Jinx 19 Kills sammeln und dabei gleichzeitig noch Fnatic eine schmerzhafte Niederlage zufügen. So sauber wie bei Rekkles sieht der Rekord aber nicht aus: 19-5-8 waren es am Ende. Das Spiel war ausgeglichen, ein ziemlich chaotisches Blutbad.
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LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten
Blutige Partie mit 65 Kills besiegelt das Ende von Fnatic
Was war das für eine Partie? Es war eine „Best of Three”-Serie. Beide Teams hatten ihre ersten Begegnungen verloren und standen daher mit dem Rücken an der Wand. Die Verlierer würden aus dem Spring Split ausscheiden.
Das 1. Spiel der Begegnung gewann Mad Lions klar, Partie Nummer 2 konnte Fnatic aber genauso klar für sich entschieden.
Match 3 war dann ein relativ ausgeglichenes, chaotisches Spiel mit vielen Kills auf beiden Seiten. Mad Lions gewann am Ende mit 38-27-99.
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Mit über 52.000 Schadenspunkten war der ADC von Mad Lions der stärkste Spieler im Match und konnte Rekkles auf Sivir in seine Schranken weisen.
Die Partie hätte auch ganz anders ausgehen können:
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So geht’s weiter: Für Fnatic und Rekkles ist der Spring Split zu Ende.
MAD Lions konnten sich als Außenseiter für die Playoffs qualifizieren. Für sie geht es in den Playoffs gegen G2.
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Wie reagieren die beiden? Rekkles nimmt die Niederlage sportlich. Auf Twitter zeigt er ein Bild von sich mit Bandana und stellt fest: Selbst der Buff durch dieses magische Teil war nicht genug.
Carzzy hingegen scheint im Höhenflug zu sein. Bei ihm las man schon vor der Partie: „Es ist toll, als der größte EU ADC aufzuwachen, der das Spiel je gespielt hat.“ Er scheint jetzt auf der Jagd nach einem Pentakill zu sein.
Der Dungeon Haukke Herrenhaus (Schwer) in Final Fantasy XIV ist bereits 9,5 Jahre alt. Wenn die Spieler aber nicht aufpassen, können sie dort aber immer noch verdammt schnell wipen.
Eigentlich sind die meisten Dungeons in FFXIV sehr leicht, vor allem solche, die aus den frühen “A Realm Reborn”-Zeiten stammten. Die alten Mechaniken und einfache Kämpfe werden den meisten Spielern nur ein müdes Lächeln entlocken. Doch es gibt einen Level-50-Dungeon, dessen Endboss auch heute noch unvorsichtige Spieler zerlegt.
Das ist das Haukke Herrenhaus (schwer): Bei dem Dungeon handelt es sich um eine Fortsetzung des normalen Haukke Herrenhauses, das die Spieler im Verlauf der Hauptstoryquests ab Level 28 betreten können.
Es ist ein altes Anwesen, das von Dämonen überrannt wurde, und man muss ihre Anführerin Halicarnassus besiegen. Es ist genau diese Dämonin, die Neulinge wie Veteranen nach über 9 Jahren immer noch zerlegen kann, wie ein Post auf reddit beweist.
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So funktioniert die Mechanik: Halicarnassus lässt im Verlauf des Kampfes mehrere Trash-Monster erscheinen. Eigentlich müssen sie von den Spielern runtergeprügelt werden, bevor man sich wieder um den Boss kümmert.
Bei einem so alten Dungeon wie Haukke Herrenhaus (schwer) werden die Mechaniken von den Spielern aber oft ignoriert. Immerhin will man da zügig durch und der direkteste Weg dafür liegt meistens darin, den Boss einfach zu vernichten. Zwar wird man beim Betreten von Stufe 90 auf Stufe 50 heruntergesetzt, aber die Spieler sind dank Rüstung und Balance-Anpassungen immer noch extrem schnell.
Der Boss Halicarnassus ist eine Nichtsgesandte, die die Seele der Besitzerin vom Haukke Herrenhaus fraß.
Deshalb wird Halicarnassus oft einfach runtergezergt, wie man es in dem Video sieht. Das Problem daran ist, dass die Trash-Mobs nicht einfach verschwinden. Sobald der Boss bestimmte Prozente der HP erreicht hat, frisst sie die Mobs und nutzt einen Angriff, dessen Stärke auf der Menge der verbliebenen HP basieren.
Wenn die Trash-Mobs dabei also volle HP haben, dann führt das sofort zu einem Wipe. In dem Video wäre das ebenfalls passiert, hätte der Tank nicht schnell reagiert und einen defensiven Limit-Break für die ganze Gruppe gezündet. Er konnte den erlittenen Schaden gerade noch so genug reduzieren, dass es kein gruppenweiter One-Shot wurde.
Aber selbst Spieler, die über die Mechaniken Bescheid wissen, müssen aufpassen, um nicht zu viel Schaden zu verursachen. Dank der hohen Gear-Stufe und der Balance-Anpassungen kann es extrem schnell passieren, dass der Boss auch unabsichtlich schnell unter die HP-Schwelle fällt und die Gruppe wiped.
Das steckt dahinter: Solche HP-basierten Mechaniken kamen während der Anfangszeiten von FFXIV oft in Kämpfen vor. Bosse wie Ifrit, König Mogul Mog und Leviathan hatten Mindest-HP-Schwellen, die erst nach der korrekten Ausführung bestimmter Mechaniken überschritten werden durften.
Meistens sind die Wipes nicht schwerwiegend. Man verliert nichts, außer einige Minuten an Zeit. Sie können dennoch ärgerlich sein, wenn etwa ein Gruppenmitglied nicht zuhört und einfach auf den Boss einprügelt.
In manchen FFXIV-Spielerkreisen gibt es daher den Insider-Joke “Respect the mechanics”. Damit bezieht man sich auf alte Mechaniken, die man dennoch ausführen muss und sie nicht ignorieren darf, weil es sonst zu einem Wipe kommen würde.
Diese Art von Mechaniken sind mit der Zeit aber immer seltener geworden und einige Bosse wurden sogar überarbeitet, sodass diese Mechanik aus den Kämpfen entfernt wurde. Die Entwickler wichen auf andere Methoden aus, um mit den Spielern den Boden aufzuwischen. Besonders viele davon findet man in den Ultimate Raids:
Aktuell scheint die Nachfrage nach Lootboxen und Skins in Counter-Strike: Global Offensive riesig zu sein. Der Handel um die digitalen Items boomt, doch woher kommt das hohe Interesse?
Was hat es mit den CS:GO Cases auf sich? In CS:GO handeln viele Spieler auf digitalen Marktplätzen mit kosmetischen Waffen-Skins, die man durch sogenannte Cases, also Lootboxen, erhalten kann. Teilweise sind die Items so heiß begehrt, dass sie für extrem hohe Summen verkauft werden.
Aktuell boomt Markt rund um die CS:GO Cases. Laut mehrerer Analysewebseiten scheint die Nachfrage nach Lootboxen gerade zu explodieren.
Hier seht ihr einen Trailer zum Spiel CS:GO:
Video starten
Counter Strike: Global Offensive Trailer
Das Interesse an Skins in CS:GO scheint gerade riesig zu sein
Laut der Analyse-Webseite CS:GO Case Tracker wurden rund 39,5 Millionen Lootboxen im März 2023 geöffnet. Das ist mehr, als in allen Monaten, seitdem die Seite existiert (Januar 2022).
Vor allem auch im Gegensatz zu Februar 2023, wo es “nur” 27,7 Millionen geöffnete Cases waren, stieg die Anzahl im Monat darauf um mehr als 10 Millionen Exemplare an.
Screenshot mit den geöffneten CS:GO Cases in der Übersicht, via csgotracker.com
Dotesport.com spricht von über 100 Millionen $ USD, die Spieler angeblich innerhalb dieser 30-Tage insgesamt in das Öffnen von Lootboxen gesteckt haben sollen. Diese Zahl konnten wir jedoch noch nicht mithilfe der Analyse-Webseiten bestätigen.
Auch die Marktplätze, auf denen die Skins und Cases von den Spielern gehandelt werden, werden gerade ordentlich besucht. Schaut man sich auf CSGO-Skins.gg die Analysen zum CS:GO-Marktplatz von Steam an, erkennt man auch hier ein ansteigendes Interesse.
Doch nicht nur die Märkte rund um CS:GO sind gerade sehr gefragt. Auch das Spiel selbst, knackte seinen eigenen Spielerrekord vor kurzem.
Die Grafik auf SteamDB zeigt den höchsten Peak an Spielern in CS:GO am 16. März 2023, mit ganzen 1.519.457 Personen (Stand: 17. April 2023).
Wie kommt es zu dem Ansturm auf die CS:GO Lootboxen? Der Hype rund um CS:GO und die Skins wurde wahrscheinlich auch durch das große, kommende Update von Counter-Strike 2 befeuert.
Vor allem, da Valve auf der offiziellen Webseite von Counter-Strike 2 bereits bekannt gab, dass die Inventare der Spieler bestehen bleiben und alle Gegenstände aus CS:GO auch in das Update übernommen werden.
Dadurch, dass aktuell die Spieleranzahl in CS:GO so ist, wie nie zuvor, wirkt das natürlich auch auf den Skin-Handel aus. Eine größere Spielerschaft bedeutet potenziell mehr Leute, die Lootboxen öffnen und Skins handeln.
Odablock, ein Twitch-Streamer und YouTuber, macht vor allem Content zum MMORPG Old School RuneScape. Doch nun wurde er dort gebannt – zu Unrecht, wie er findet. In einem Video erklärt er die Situation aus seiner Sicht und rechnet mit einem Mitarbeiter von Jagex ab.
Was ist genau passiert? Am 13. April hat Odablock ein Video auf YouTube hochgeladen, in dem er davon berichtet, dass zwei seiner Accounts in Old School RuneScape permanent gesperrt wurden. Schon dort äußerte er die Vermutung, dass ein bestimmter Mitarbeiter vom Entwickler Jagex der Grund sein könnte.
Zwei Tage später veröffentlichte der Streamer ein weiteres Video mit dem Titel: “The Disgusting Corruption Within Jagex”. Darin beschreibt er genauer, was – aus seiner Sicht – der Grund für die Sperre ist und wo er Korruption bei der Firma sieht.
So soll der Mitarbeiter Mod Trident, Anti-Cheating-Spezialist der Firma, für den Ban verantwortlich sein. Der wiederum hat eine Beziehung zu einer RuneScape-Streamerin, die bestimmte Leute gesperrt sehen möchte, obwohl sie selber Dreck am Stecken haben soll.
Hier könnt ihr euch das Video anschauen, allerdings fassen wir euch im Artikel die wichtigsten Infos zusammen:
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Was sagen die Entwickler zu den Vorwürfen? Eine offizielle Aussage von den Entwicklern zu den Vorwürfen gibt es nicht. Zum aktuellen Zeitpunkt, am 17. April um 14:00 Uhr, ist Odablock noch gesperrt.
Odablock stört sich an Stella, vermutet, dass ihr Freund ihn gesperrt hat
Was sagt der Streamer? Odablock betont direkt zu Beginn, dass sich seine Kritik vor allem an eine Person richtet und die meisten Mitarbeiter von Jagex respektvoll seien. Dann liest er die Nachricht zu seinem Ban vor. Dort heißt es unter anderem:
Das Anti-Cheating Team hat uns kontaktiert, nachdem sie einen Routinecheck durchgeführt haben, und uns darüber informiert, dass zwei von deinen Accounts gesperrt wurden – Bald und Omar.
Der Grund für die Sperren sind die erheblichen Stunden an bezahltem Account-Service auf beiden Accounts. Das Team war bei seinen Nachforschungen äußerst gewissenhaft, da es sicher sein wollte, dass die Informationen korrekt sind.
Im Klartext soll der Spieler also andere Leute bezahlt haben, um seinen Account zu spielen. Das sei gegen die Terms of Service. Zwar dürfe Odablock Rückfragen stellen, doch die Entscheidung über die Sperren sei endgültig.
Der Streamer zeigt sich über diesen Aussagen irritiert:
Sein Account Omar habe noch nie für einen Service bezahlt.
Er teilt sich jedoch den Account mit zwei guten Freunden, was jedoch nicht verboten ist, wie die Entwickler selbst in einem Livestream betonten.
Er habe zwar mal vor zwei Jahren jemanden bezahlt, um den Account Bald von 90 auf 94 spielen zu lassen, doch wieso sollte das jetzt bei einem Routinecheck auffallen? Und selbst wenn, würde die bezahlte Zeit keinen permanenten Ban rechtfertigen, wenn er die Sperren mit denen von anderen vergleicht.
Odablock habe zudem weitere Accounts, wo er Gold für Echtgeld gekauft habe und sogar einen, wo er offen im Livestream erzählt hat, dass er Services gekauft habe. Die wurden jedoch nicht gesperrt.
Er vermutet, dass der Jagex-Mitarbeiter Mod Trident und seine Freundin, die Twitch-Streamerin Stella, es explizit auf ihn abgesehen hätten. Dass die beiden ein Paar sind, haben sie selbst bestätigt.
Wie kommt er darauf? Die Sperre kam kurz nachdem der Streamer eine große Menge Ingame-Währung gesammelt hat. Die holte er sich von seiner Community als “Eintrittsgeld” für Clan-Events. Zur Sicherheit sprach er dies mit Mod Trident ab, um nicht versehentlich gesperrt zu werden.
Er bekam das Ok vom Entwickler. Den Gesprächsverlauf sieht man im Video.
Allerdings vermutet Odablock, dass er mit seinem Event nun eine große Konkurrenz für die Streamerin Stella sei, denn sie mache mit ihrer Community genau das Gleiche. Daraus resultiere seine Sperre.
Video starten
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Was ist das Problem mit Stella? Für Stella hat der Streamer offensichtlich nur wenig übrig. In seinem Video betont er, dass einige Spieler in Old School RuneScape um Ingame-Währung betrogen und Schulden im Wert von umgerechnet 50.000 Dollar bei anderen Spielern haben sollen.
Sie soll außerdem schon mehrfach Ingame-Währung für echtes Geld verkauft haben. Sie wurde dafür in der Vergangenheit sogar mal gesperrt.
Für Stella soll Mod Trident schon in der Vergangenheit Leute gesperrt haben. Als Beispiel nennt Odablock einen Spieler, der in den Deathmatch-Events von Stella betrogen haben soll. Da diese Deathmatches allerdings kein echter Spielmodus sind, sondern nur ein Community-Event, hat der gesperrte Spieler gegen keine offizielle Regel verstoßen, wurde aber trotzdem so bestraft.
Auffällig sei obendrein, dass nach der Sperre von Odablock alle Mitschnitte auf Twitch von Stella gelöscht wurden.
Wie geht es weiter? Auffällig sei zudem, dass viele Freunde und Bekannte von Odablock ebenfalls gebannt wurden, für unterschiedlichste Gründe. Ingame gab es zudem Proteste seiner Community, die eine Entsperrung fordern.
Der Streamer habe es sich nun zur Aufgabe gemacht, Vergeltung zu üben und “alles offenzulegen”. Er fordert seine Zuschauer zudem auf, die Vorgänge Jagex zu melden.
Wie es um das Spiel RuneScape allgemein steht, erfahrt ihr hier:
Die Entwickler von Pokémon GO haben in den vergangenen Monaten immer wieder Änderungen am Spiel vorgenommen, die den Trainern sauer aufgestoßen sind. Wir von MeinMMO wollen deshalb von euch wissen, ob ihr das Spiel überhaupt noch spielt.
Um welche Änderungen geht es? In Pokémon GO wurden in den vergangenen Monaten verschiedene Änderungen vorgenommen, die das Gameplay aus Sicht vieler Spieler verschlechtert haben. Dabei wurden vor allem die zur Corona-Pandemie eingeführten Heim-Boni wieder entfernt oder zumindest verschlechtert.
Stattdessen sollen die Spieler, wenn es nach Niantic geht, wieder mehr nach draußen gehen, sich mit anderen Trainern treffen und gemeinsam die Gegend erkunden. Doch damit kann sich ein Großteil der Community im Moment noch nicht so richtig anfreunden. Vor allem die vor kurzem durchgeführten Anpassungen der Fern-Raids stoßen vielen Spielern sauer auf und führen zu heftiger Kritik.
Wir wollen deshalb von euch wissen, wie ihr dem Spiel aktuell gegenüber steht und ob ihr es trotz der zahlreichen Änderungen überhaupt noch spielt.
Große Protest-Welle wegen der Fern-Raid-Änderungen
In der Community macht sich derzeit jede Menge Unzufriedenheit breit, wie das vom Twitter-User JreSeawolf geteilte Meme aus der Reddit-Community zeigt.
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In den letzten Monaten hat Niantic nämlich einige, für viele Trainer unverständliche, Änderungen vorgenommen. Nachdem zunächst die Rauchwirksamkeit bei Stillstand reduziert, die Community Days auf 3 Stunden verkürzt und die wöchentliche 1-Münz-Box entfernt wurde, mussten die Trainer vor wenigen Wochen nun auch Einschränkungen bei den beliebten Fern-Raids in Kauf nehmen.
So haben sich die Entwickler Anfang April entschieden, die täglichen Fern-Raids auf 5 zu limitieren und die Kosten für die Pässe ordentlich zu erhöhen. Damit ist es beispielsweise für Spieler auf dem Land nun noch schwerer, an legendäre Pokémon zu kommen. Das hat zu einer großen Welle von Kritik geführt, weshalb eine Petition ins Leben gerufen wurde.
Content-Creator und einige Spieler haben außerdem einen offenen Brief an die Entwickler verfasst, der aufzeigt, welche Nachteile die Änderung mit sich bringt und deshalb eine andere Lösung, wie Boni für das Spielen vor Ort, gefordert. Doch bislang gab es hierzu keinerlei Reaktionen seitens Niantic.
Doch das ist einigen Spielern offenbar noch nicht genug. Sie sind inzwischen von den vielen negativen Änderungen im Spiel so genervt, dass sie in den sozialen Netzwerken sogar androhen, Pokémon GO zu boykottieren und nicht mehr zu spielen.
Wir wollen deshalb von euch wissen, wie ihr aktuell dazu steht? Gehört ihr auch zu den Trainern, die derzeit erstmal nicht mehr spielen oder hat das auf euer Spielverhalten keinen Einfluss? Stimmt in der nachfolgenden Umfrage gern anonym ab:
Ob Niantic die aktuelle Protest-Aktion doch noch ernst nimmt und ihre Änderungen nochmal überdenkt, bleibt jedoch vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu ein Statement der Entwickler geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Wie ist eure Meinung zu den zahlreichen Änderungen? Was stört euch daran am meisten? Oder findet ihr es vielleicht alles gar nicht so schlimm? Erzählt es uns doch gern in den Kommentaren.
Erfolgspunkte in World of Warcraft sind eigentlich nichts wert – und doch sammeln manche sie fleißig. Ein Spieler hat 40.000 davon und berichtet von seiner Jagd.
Achievements oder auch Erfolge sind in World of Warcraft schon seit ihrer Einführung mit dem Pre-Patch von Wrath of the Lich King ein umstrittenes Thema. Manche finden die Jagd nach Erfolgspunkten sinnlos, andere finden darin ihre Hauptmotivation zu spielen. Zu letzterer Gruppe gehört wohl der Reddit-Nutzer Nate642, der mit seiner Leistung prahlt.
Was hat Nate geschafft? Im Subreddit von World of Warcraft veröffentliche er einen Screenshot, auf welchem er stolz die Anhäufung von insgesamt 40.000 Erfolgspunkten präsentiert. Dazu fragt er: „Was bedeutet eigentlich dieses ‘draußen’?“ und spielt damit scherzhaft darauf an, dass er die Wohnung im Grunde nie verlässt und stattdessen Erfolge farmt.
Von insgesamt 4676 Erfolgen hat er 4503 abgeschlossen – das sind knapp über 96 % aller Erfolge, die es gibt.
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Die größten Lücken hat Nate dabei noch im Bereich PvP und Erforschung. Gerade die Erfolge für ein hohes Rating in der Arena oder gewerteten Schlachtfeldern stellen einige Schwierigkeiten dar. Doch manch ein freundlicher Mitspieler aus der Community hat ihm bereits angeboten, die Erfolge noch „schnell bis zum Start von Saison 2“ zu holen.
Welches Achievement ist das nervigste? Nate642 stört sich vor allem an einem Erfolg, der mit Patch 10.0.5 und dem Handelsposten ins Spiel gekommen ist und für ein ganzes Jahr unerreichbar wurde. Denn für den Erfolg „Handelspostenfan“ („Trading Post Enthusiast“) ist es notwendig, in insgesamt 12 Monaten die maximale Menge an Reisepunkten zu ergattern. Das ist allerdings frühstens im Januar 2024 möglich. Bis dahin wird es also niemandem möglich sein, wirklich alle aktuellen Erfolge in WoW abzuschließen.
Doch auch einige andere Erfolge empfand Nate als besonders „schmerzhaft“. Gerade Erfolge, die einfach nur viel Zeit verschlingen, ohne irgendeine interessante Mechanik oder Leistung mit sich zu bringen, empfindet er als anstrengend. Vor allem der Abschluss von 10.000 Haustierkämpfen erwies sich als Zerreißprobe der Geduld – aber auch die verschiedenen Erfolge rund um die Archäologie in „Warlords of Draenor“ waren anstrengend und haben viele Stunden verschlungen.
Hat Nate Tipps für Sammler? Wenn man selbst möglichst viele Erfolge in World of Warcraft ergattern will, empfiehlt Nate642 immer einen Blick auf die Kommentare auf wowhead zu den einzelnen Erfolgen zu werfen. Dort erhalte man oft Tipps und Tricks von anderen Spielerinnen und Spielern, die inzwischen einen deutlich angenehmeren Weg gefunden haben, um bestimmte Erfolge zu erreichen, sodass man viel Zeit spart.
Wie viele Erfolgspunkte habt ihr inzwischen in World of Warcraft erreicht?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein YouTuber bekommt eine Grafikkarte. Diese ist kaputt, weil sie nicht richtig montiert wurde. Und dieser Fehler, erklärt er, wird regelmäßig gemacht.
Der YouTuber KrisFix ist Elektronik- und Reparaturtechniker. In seinem neusten Video bekam er eine RTX 4090. Die Grafikkarte zeigte starke Artefakte und in unregelmäßigen Abständen einen schwarzen Bildschirm.
Im Video erklärt er, dass die Ursache für die Probleme hinter der Art des Einbaus im PC steckt. Denn die GPU wurde nicht ordentlich befestigt und “hing durch”. Das bedeutet, dass die Grafikkarte schräg im System hängt und auf Dauer den Anschluss belastet.
https://www.youtube.com/watch?v=ITQxIFUca2k
Neue Grafikkarten sind (zu) groß und schwer
Was ist das Problem? Grafikkarten werden in Gaming-Systemen über den PCIe-Anschluss mit dem Mainboard verbunden. Bei kleinen Grafikkarten ist das meistens völlig ausreichend, um die Grafikkarte zu stabilisieren.
Das Problem ist jedoch, dass Grafikkarten seit einigen Jahren immer größer und schwerer werden. Denn mit steigender Leistung denken sich Hersteller immer neue und ausgefeilte Kühlsysteme aus, um die Abwärme vom Chip zu transportieren. Dadurch werden die Grafikkarten ziemliche Monster. Erst neulich hatte ein User sein System verunstaltet, weil er eine riesige GPU kaufte und diese unbedingt in sein System verbauen wollte. Das Ergebnis sieht ziemlich fürchterlich aus.
Was sollte man als Gamer beachten? Wenn ihr die Grafikkarte montiert, belastet die Größe und vor allem das Gewicht den PCIe-Anschluss. Hier ist es dann wichtig, dass die GPU zusätzlich mit dem Gehäuse verbunden oder mit einer Halterung gesichert wird.
Einige Hersteller haben bereits im Lieferumfang eine Halterung dabei, die die Grafikkarte vor dem Durchbiegen schützen soll. Sollte keine bei der GPU dabei sein, bekommt ihr so eine Halterung bereits für unter 10 Euro etwa auf Amazon:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Kann man solche Fehler korrigieren? Grundsätzlich ist das möglich, der Weg dorthin aber mühsam. Der YouTuber KrisFix zeigt in seinem Video, dass man das Problem durch erneutes Aufschmelzen und Auflöten der VRAM-Chips auf die Platine beheben könne. Doch dafür braucht ihr entsprechende Werkzeuge und ausreichend Erfahrung. KrisFix ist bereits professioneller Techniker, die meisten von euch dürften das vermutlich nicht sein.
Sein Tipp: Befestigt eure Grafikkarte richtig und ihr werdet viele Jahre was von eurer wertvollen Technik haben. Wer sich nicht um seine Hardware kümmert, muss sich dann auch nicht über beschädigte oder kaputte Komponenten wundern.
Auch seinen Gaming-PC mal gründlich zu reinigen, kann sich durchaus lohnen:
Eine bedrückende Geschichte kommt aus den USA. In einem Gemischtwarenladen in der 20.000-Einwohnerstadt Mill Creek kam es zu einem Angriff. Zwei Jungs riefen einem erwachsenen Mann zu, er sei ein „NPC“: Der verfolgte die Jungs in einen Laden und stach mit einem Messer auf einen 11-jährigen Jungen ein. Der Junge ist schwer verletzt.
Das weiß man über den Vorfall: Die Polizei berichtet, dass sich er der Angriff am Mittwochabend, dem 22. März, ereignet hat (via heraldnet).
Es geht um zwei Jungs, der eine 13, der andere 11 Jahre alt und einen 29-jährigen Mann. Der Ärger begann vor einem Laden der Marke „Dollar Tree“.
Die Jungs soll den Mann als „NPC“ bezeichnet haben. Daraufhin habe der Mann die Kinder in den Laden verfolgt und habe auf den 11-Jährigen mit einem Messer eingestochen. Die Klinge, die er den Vorwürfen zufolge benutzt haben soll, sei zwischen 13 und 15 Zentimeter lang, berichtet die Polizei. Er habe auch versucht, auf den 13-Jährigen einzustechen.
“NPC” als Kampfwort, um liberal denkende Menschen zu diffamieren
Was heißt NPC? „NPC“ heißt ursprünglich lediglich „Nicht-Spieler-Charakter“ in Videospielen. Seit 2016 existiert aber ein Meme zu dem Begriff. Hier wird mit „NPC“ ein Mensch beschrieben, der nicht eigenständig denken kann. Leute mit rechtsgerichteten Ansichten nutzen den Begriff, um liberal denkende Menschen anzugreifen.
Der Begriff erlebte 2022 durch Leute im Umfeld von kontroversen Influencern wie Andrew Tate eine Renaissance auf TikTok (via tiktok). Man wirft Leuten vor, für ein gerade aktuelles Thema zu streiten, ohne sich selbst bewusst damit zu befassen und sich dafür zu entscheiden. Wie NPCs hätten diese Leute keinen eigenen, freien Willen. In Deutschland wird von ähnlichen denkenden Leute der Begriff „Schafe“ oder „Schlafschaf“ ähnlich verwendet.
Das fand die Polizei vor: Laut des Berichts hat man den verletzten Jungen im hinteren Teil des Ladens gefunden, ein Angestellter war bei ihm.
Der Mann saß vor dem Geschäft und ließ sich ohne Widerstände verhaften. Er wird jetzt wegen zwei Fällen von Körperverletzung ersten Grades belangt. Vorher war er strafrechtlich nie auffällig geworden. Die Polizei fand eine blaue Messerhülle in einer seiner Hosentaschen.
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Wie erklärt der Junge das? Der 13-Jährige spricht mit einer Webseite. Offenbar haben die Jungs rein aus Übermut “NPC” geschrien, als sie den Mann sahen, und haben nicht damit gerechnet, dass er so reagiert und sie verfolgt. Auch als er sie verfolgte, haben sie das nicht wirklich ernst genommen.
Man habe gedacht, wenn sie es in den Laden schaffen seien, sie sicher:
Als ich gesehen habe, dass er ein Messer zog, habe ich verstanden, dass es kein Spaß ist.
Junge liegt schwer verletzt in Trauma-Zentrum, Mutter sammelt Geld
Was passiert mit dem Mann? Das Gericht hat eine Kaution von 500.000 $ verhängt. Er ist im Moment im Gefängnis.
Was ist mit dem Jungen? Der Junge wurde erst in ein Krankenhaus eingeliefert und später in ein Traumazentrum verlegt.
Seine Mutter sammelt Geld für eine Operation über GoFundMe und sagt, der Junge habe Verletzungen an Lunge und Leber. Drei Tage lang habe er auf Intensivstation gelegen. Mittlerweile kamen 6.250 $ zusammen, um für die Kosten der Operation aufzukommen.
Die Frau sagt, sie heiße Shanai und sei eine alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Sie schlucke ihren Stolz herunter und bitte die Gemeinschaft um Hilfe, weil ihre Familie nun Hilfe benötigt. Die Mutter hofft, die Tragödie noch in eine Geschichte des Triumphs zu verwandeln.
Beide Mütter der Jungs sagen: Sie seien nach Mill Creek gezogen, weil sie dachten, dort sei es sicher. Aber nach dem Vorfall, fühle man sich jetzt auch in der Kleinstadt nicht mehr sicher. Man habe Junkies, Obdachlose, nirgendwo sei es mehr sicher. Beide sagen, sie wollten künftiger genauer auf ihre Kinder achten und auch auf die Umgebung.
Immer wieder gibt es erschreckende Fälle von Gewalt, über die wir auf MeinMMO berichten:
In League of Legends ist in den letzten Tagen, etwa seit Samstag, ein neuer Exploit aufgetaucht. Der Supporter Tahm Kench, ein dicker Fisch, kann sich über die ganze Karte teleportieren und Gegner sogar an deren Brunnen töten.
Seine Fähigkeit „W – Tauchgang in den Abgrund“ erlaubt es ihm abzutauchen und bei seinem Ziel wieder aufzutauchen. Er fügt dann dem Ziel Schaden zu und wirbelt es hoch.
Normalerweise funktioniert der W maximal auf eine Reichweite von 1.200 – aber seit einem neuen Patch teleportiert sich der König des Flusses über die ganze Karte.
Video starten
7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Was weiß man über den Exploit? Berichte über den Exploit tauchten übers Wochenende, ab Samstag, auf reddit auf.
Der YouTuber „Vandiril“ hat auch ein Video am Samstag veröffentlicht, das den Exploit zeigt und das schon 330.000 Aufrufe erhalten hat.
Im Video ist zu sehen, dass sich Tahm Kench immer wieder an die äußersten Ränder der Karte teleportieren kann und so an unerwarteten Orten auftaucht und sich Kills holt: Es ist also ein sehr starker Exploit: Einmal teleportiert er sich sogar an den gegnerischen Brunnen und killt dort, in der eigentlichen Safe-Zone einen angeschlagenen Spieler.
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LoL-Spieler hofft auf raschen Fix für Exploit bei Tahm Kench
So reagieren die Spieler: Auf reddit sagt ein Nutzer:
„Um ehrlich zu sein, das im normalen Spiel zu sehen, ist ganz lustig. Aber andere machen das im Ranked, um die Stimmung von Spielern zu ruinieren. Ich hoffe, sie fixen das schnell in einem Patch.“
LoL hat so viele Champions und hat so viele Jahre auf dem Buckel, dass es nach neuen Patches immer wieder zu Exploits, die stellenweise spektakuläre Ausmaße annehmen:
In Pokémon GO könnt ihr mit Hilfe von Filtern und Tags schnell eure Monster sortieren. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr die beiden Funktionen nutzen könnt und was ihr dabei beachten solltet.
Um welche Funktionen geht es? Durch das tägliche Fangen füllt sich die Pokémon-Aufbewahrung relativ schnell. Damit man die Spreu vom Weizen trennen kann, habt ihr in Pokémon GO die Möglichkeit, eure Monster mit Hilfe von verschiedenen Filtern zu sortieren oder ihnen Tags zu vergeben.
Wie das funktioniert und was ihr dabei beachten solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
[toc]
Alle Filter in Pokémon GO und wie ihr sie nutzen könnt
Was sind das für Filter? In Pokémon GO könnt ihr die gefangenen Exemplare nicht nur nach verschiedenen Kriterien sortieren, wie dem Namen oder dem letzten Fang. Ihr könnt auch die Suchfunktion nutzen, um euch gezielt eine bestimmte Auswahl von Monstern ausgeben zu lassen.
Alle Filter, die ihr derzeit in Pokémon GO nutzen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst und erklärt, was sie euch zeigen. Dabei haben wir die zahlreichen Filter für eine bessere Übersichtlichkeit in folgende 5 Kategorien unterteilt:
Die nachfolgenden Suchkriterien beinhalten die allgemeinen Informationen der Monster, wie deren Name, Spitzname, Pokédex-Nummer oder ihre Region:
Filter
Was wird gesucht?
Pikachu
Gebt ihr den Namen eines Pokémon an, wie Pikachu, dann werden euch alle Monster mit diesem Namen angezeigt
+Pikachu
Ergänzt ihr vor dem Namen des Pokémon ein ‘+’, dann werden euch alle Monster mit diesem Namen und dessen Entwicklungsstufen gezeigt. Im Falle von Pikachu werden euch somit auch Pichu und Raichu ausgeworfen.
MeinMMO
Habt ihr einem Monster einen Spitznamen vergeben, z.B. ‘MeinMMO’, dann könnt ihr mit der Eingabe des Namens gezielt nach diesem Pokémon suchen.
150
Mit der Eingabe einer Zahl könnt ihr nach dem jeweiligen Eintrag hinter dieser PokéDex-Nummer suchen. So werden euch bei der Zahl ‘150’ alle Mewtu in eurer Sammlung gezeigt.
1-151
Durch die Ergänzung des Bindestrichs habt ihr die Möglichkeit, nach allen Monstern eines gewissen PokéDex-Bereichs zu suchen. Im Beispiel wären das alle Monster der ersten Generation.
Kanto
Gebt ihr den Namen einer Region (Kanto, Johto, Hoenn, Sinnoh, Einall, Galar, Alola, Kalos) in die Suche ein, dann werden euch nur Monster angezeigt, die in dieser Region erstmals erschienen sind.
XXS
Dieser Filter zeigt alle Pokémon der Größe XXS.
XXL
Darüber könnt ihr alle Pokémon sehen, die die Größe XXL haben.
Suche nach Typen und Attacken
Um für den nächsten Kampf bestens vorbereitet zu sein, könnt ihr eure Monster nach Typen und Attacken filtern. Dabei könnt ihr auch sehen, welche Mega-Entwicklungen ihr ausführen könnt, welche Monster wetterverstärkt sind und wo ihr Spezial-Attacken besitzt.
Filter
Was wird gesucht?
Pflanze
Mit der Eingabe eures gesuchten Typs, z.B. ‘Pflanze’, werden euch alle Monster aus eurer Sammlung angezeigt, die diesen Typ besitzen.
Pflanze&Gift
Durch die Ergänzung eines ‘&’ zwischen zwei Typen werden euch Pokémon angezeigt, die beide Typen besitzen.
@Pflanze
Gebt ihr ‘@’ in Kombination mit einem Typ ein, dann filtert ihr nach allen Pokémon, die Attacken dieses Typs besitzen.
@Charme
Wenn ihr ein ‘@’ in die Suche eingebt und dahinter eine bestimmte Attacke ergänzt, beispielsweise ‘Charme’, dann werden euch alle eure Monster mit dieser Attacke gezeigt.
@Konter&@Wuchtschlag
Wollt ihr alle Monster mit einem bestimmten Moveset ausgeworfen bekommen, dann müsst ihr die jeweiligen Attacken mit einem ‘&’ kombinieren. Im Bespiel wären das alle Pokémon mit dem Moveset “Konter und Wuchtschlag”
@3Geist
Ergänzt ihr zwischen dem ‘@’ und dem Typ die Stufe der Attacke, dann werden euch alle Sofort- und Lade-Attacken dieses Typs angezeigt. Im Beispiel würdet ihr nach allen Monster mit schnellen Geist-Lade-Attacken filtern.
@spezial
Mit der Eingabe ‘@spezial’ werden euch alle Monster angezeigt, die eine exklusive Attacke haben, wie Flora-Statue bei Bisaflor.
@Wetter
Darüber wird euch angezeigt, bei welchen Monster eurer Sammlung die Attacken aufgrund des Wetters aktuell verstärkt werden.
Megaentwicklung
Durch diese Eingabe werden euch alle Pokémon gezeigt, bei denen ihr aktuell eine Mega-Entwicklung durchführen könnt.
mega1
Sucht ihr nach ‘mega’ in Kombination mit den Zahlen 1 bis 3, dann werden euch alle Monster angezeigt, die das jeweilige Mega-Level besitzen. Im Beispiel wären das alle mit dem Basis-Level bei den Mega-Entwicklungen.
Stärke von Pokémon
Um herauszufinden wie stark eure Monster sind oder gezielte Suchen nach den WP- und KP-Werten durchzuführen, könnt ihr folgende Filter nutzen:
Filter
Was wird gesucht?
0*
Jedes Monster kann anhand seiner Werte eine Bewertung von 0-4 Sternen erhalten. Dabei ist 0 am schlechtesten und 4 das perfekte Pokémon. Mit der Eingabe der jeweiligen Zahl in Kombination mit einem ‘*’, werden euch alle Monster mit dieser Bewertung angezeigt.
3Angriffs-wert
Gebt ihr die gewünschte Bewertung (0-4) in Kombination mit dem jeweiligen Attribut ein (Angriffs-wert, Verteidigungs-wert, KP), dann werden euch alle Monster angezeigt, die in diesem Bereich die jeweilige Bewertung haben.
WP500
Durch diesen Filter werden euch alle Pokémon gezeigt, die eine WP in der Höhe eurer angegebenen Zahl haben, im Beispiel 500 WP.
WP400-500
Setzt ihr eine Ober- und Untergrenze, die ihr mit einem Bindestrich kombiniert, dann werden euch alle eure Monster gezeigt, die zwischen eine WP mit diesen Werten haben oder dazwischen liegen, als beispielsweise von 400 bis 500 WP.
WP500-
Ergänzt ihr lediglich einen Bindestrich, ohne eine Obergrenze zu setzen, dann werden alle Monster mit der eingegebenen WP oder mehr angezeigt, z.B. 500 und mehr.
WP-500
Schreibt ihr den Bindestrich stattdessen zwischen ‘WP’ und eure Zahl, dann werden alle Monster dieser WP oder weniger gezeigt, also im Beispiel 500 oder weniger.
KP100
Bei dieser Eingabe werden euch alle Monster gezeigt, die genau diesen KP-Wert haben, z.B. 100 KP.
KP100-200
Wie beim Filter zu den WP könnt ihr auch bei den KP nach Ober- und Untergrenzen suchen, wenn ihr diese durch einen Bindestrich kombiniert.
KP100-
Mit dieser Eingabe werden euch alle Pokémon gezeigt, die die angegebene KP haben oder höher. Im Beispiel wären das 100 KP oder mehr.
KP-100
Dadurch werden euch alle Pokémon gezeigt, die euren gewünschten KP-Wert oder weniger haben. Im Beispiel wären es also alle Monster mit 100 KP und weniger.
Achtung: Pokémon, die gerade verletzt sind und deshalb keine KP haben, werden bei der Suche nach den KP nicht berücksichtigt. Achtet außerdem bei der Suche nach dem Attribut darauf, dass ihr einen Bindestrich zwischen ‘Angriffs’ und ‘Wert’ setzt.
Suche nach Alter, Entfernung oder Entwicklung
Besonders beim Tauschen kann es sinnvoll sein, Monster zu wählen, die weit voneinander entfernt gefangen wurden oder ein gewisses Alter haben. Um diese zu Filtern solltet ihr folgende Suchbegriffe nutzen:
Filter
Was wird gesucht?
Alter0
Dieser Filter ermöglicht es euch Pokémon zu suchen, die ihr während einer bestimmten Zeit gefangen habt. Bei ‘Alter0’ werden euch alle Monster der letzten 24 Stunden gezeigt. Bei ‘Alter1’ alle Pokémon, dir ihr vor 24 Stunden bis vor 48 Stunden gefangen habt.
Jahr2016
Durch die Eingabe von ‘Jahr’ und einer beliebigen Jahreszahl werden euch alle Pokémon gezeigt, die ihr in diesem gesuchten Jahr gefangen habt, z.B. 2016.
Entfernung500
Mit der Eingabe ‘Entfernung’ und einer beliebigen Zahl werden euch alle Monster angezeigt, die ihr im entsprechenden Radius zu eurem aktuellen Standort gefangen habt, z.B. 500 km.
Entfernung500-
Ergänzt ihr die Eingabe durch einen Bindestrich, dann werden alle Monster gefiltert, die ihr in einem Radius der angegebenen Zahl oder weiter von eurem aktuellen Standort weggefangen wurden. Im Beispiel wären das 500 km oder mehr.
Entfernung500-1000
Durch das Setzen einer Unter- und Obergrenze könnt ihr den Radius entsprechend einschränken. Im Beispiel würden euch alle Pokémon gezeigt werden, die ihr in einer Entfernung von 500 km bis 1.000 km von eurem aktuellen Standort gefangen habt.
entwickeln
Alle Monster, die ihr aktuell entwickeln könnt, werden euch durch diesen Filter angezeigt.
neueentwicklung
Darüber werden euch alle Monster gezeigt, durch dessen Entwicklung ihr einen neuen PokéDex-Eintrag generieren könnt. Beachtet aber, dass ihr diese mitunter nicht direkt durchführen könnt, da euch möglicherweise noch Bonbons oder die entsprechenden Voraussetzungen fehlen.
entwickeln&neueentwicklung
Mithilfe dieser kombinierten Suche werden euch alle Monster gezeigt, die ihr sofort entwickeln und durch die ihr gleichzeitig einen neuen PokéDex-Eintrag generieren könnt.
Monster, die sich nur mithilfe von Items entwickeln lassen, findet ihr unter der Eingabe ‘Item’.
Filter zu bestimmten Arten von Pokémon und Tags
Seid ihr auf der Suche nach bestimmten Monster, die ihr beispielsweise ausgebrütet habt oder denen ihr einen Tag vergeben habt, dann könnt ihr folgende Filter nutzen:
Filter
Was wird gesucht?
ausgebrütet
Darüber werden euch alle Pokémon gezeigt, die ihr aus Eiern erhalten habt.
nurauseiern
Mit diesem Filter werden euch alle eure Baby-Pokémon angezeigt, die nur aus Eiern schlüpfen können.
legendär
Über diesen Filter findet ihr alle legendären Pokémon eurer Sammlung.
mysteriös
Dadurch werden euch alle mysteriösen Monster gezeigt, die ihr in eurer Aufbewahrung habt.
Ultrabestien
Mit der Eingabe ‘Ultrabestien’ werden euch alle eure Ultrabestien angezeigt.
Crypto
Um eure Crypto-Pokémon auf einen Blick zu haben, könnt ihr sie über diesen Filter suchen.
Erlöst
Darüber werden euch alle erlösten Pokémon angezeigt.
kostümiert
Durch diesen Fiter werden euch alle kostümierten Monster gezeigt, die ihr zu besonderen Events fangen konntet, z.B. Pikachu mit Blumenkranz.
schillernd
Wer seine Shiny-Sammlung begutachten möchte, findet alle Monster über diesen Filter.
getauscht
Über diese Suchfunktion findest du alle Monster, die du von einem Freund getauscht bekommen hast.
Glücks
Habt ihr mit einem Freund einen Glückstausch durchgeführt, könnt ihr die Sammlung eurer Glücks-Pokémon durch die Eingabe ‘Glücks’ anzeigen lassen.
Verteidiger
Mit der Eingabe ‘Verteidiger’ werden euch alle Pokémon gezeigt, die aktuell für euch eine Arena verteidigen.
Favorit
Dieser Filter zeigt alle Monster, die ihr als Favoriten markiert habt.
Kumpel0
Darüber seht ihr, welche Monster ihr noch nicht als Kumpel hattet.
Kumpel1
Sucht ihr nach dem Wort ‘Kumpel’ in Kombination mit den Zahlen 1 bis 5, dann werden euch alle Monster gezeigt, die ihr bereits als euren Buddy im Spiel hattet und die das entsprechende Kumpel-Level haben. 1 steht dafür für die Monster, mit denen ihr noch kein Herz verdient habt. Bei den Zahlen 2-5 orientiert ihr euch an den Stufen Guter Kumpel, Superkumpel, Hyperkumpel und Bester Kumpel.
#powerup
Wollt ihr nach euren Tags suchen, gebt ihr in die Suchmaske einen ‘#’ mit dem jeweiligen Namen eures Tags ein. In unserem Beispiel wäre das der Tag ‘powerup’. Alle Monster, die ihr mit diesem Tag versehen habt, werden euch nun angezeigt.
So könnt ihr ganz einfach in Pokémon GO suchen
Wie kann man in Pokémon GO suchen? Um die Monster nach den genannten Kriterien zu Filtern, müsst ihr folgendes machen:
Öffnet zunächst eure Pokémon-Aufbewahrung.
Klickt nun oben in das Feld “Suche”.
Nun könnt ihr hier eure entsprechenden Suchfilter eingeben oder eines der vorgeschlagenen Kriterien auswählen, sofern dieses für euch passt.
Über den Punkt “Mehr anzeigen” könnt ihr hierzu weitere Vorschläge sehen.
So nutzt ihr Filter
Was sollte man beachten? Wenn ihr eure Monster filtert, dann solltet ihr immer auf eine korrekte Schreibweise achten, sonst funktioniert die Suchanfrage nicht korrekt.
Mit der Eingabe von “&” könnt ihr Anfragen kombinieren und so mehrere Kriterien filtern lassen. So zeigt euch die Eingabe ‘kostümiert&Pikachu’ alle kostümierten Pikachu. Mit einem Komma könnt ihr die Suche auf mehrere Parameter ausweiten. Die Eingabe “kostümiert&Pikachu,Evoli” zeigt euch somit alle kostümierten Pikachu und Evoli.
Was sind Tags? Als Ergänzung zur Filter-Funktion in Pokémon GO, könnt ihr sogenannte Tags anlegen. Das sind eine Art Kategorien, die ihr selbst wählt und die ihr euren Monstern vergeben könnt. Diese helfen euch, eure Pokémon-Aufbewahrung besser zu strukturieren.
Es bietet sich besonders dann an, wenn man bestimmte Monster aussortieren möchte und dafür auf ein zeitnahes Event wartet, bei dem man von einem Verschick-Bonus profitieren kann. Aber auch um Monster auszuwählen, die man tauschen oder hochleveln möchte, sind die Tags eine gute Sache.
Wie kann man die Tags nutzen? Um die Tags nutzen zu können, müsst ihr euch diese zunächst einmal anlegen. Geht hierzu wie folgt vor:
Öffnet eure Pokémon-Aufbewahrung.
Klickt auf den Tab “Tags” in der oberen linken Ecke.
Nun könnt ihr über das “+”-Symbol am unteren linken Rand einen neuen Tag vergeben.
Vergebt diesem einen Namen, wählt eine gewünschte Hintergrundfarbe aus und bestätigt eure Eingabe mit “Fertig”.
So legt ihr Tags an
Nun ist euer Tag hinterlegt und ihr könnt eure gewünschten Monster hinzufügen. Das könnt ihr entweder im Tag selbst machen, indem ihr den Tag öffnet und auf das Pikachu-Symbol am unteren linken Rand klickt. Einfacher erfolgt die Zuweisung der Tags aber über die normale Ansicht der Pokémon-Aufbewahrung:
Sucht eure gewünschten Monster z.B. mit Hilfe der Filter-Funktion.
Markiert die entsprechenden Monster, indem ihr sie länger gedrückt haltet.
Nun wählt ihr den Button “Tag” aus.
Jetzt öffnet sich eine Liste mit allen Tags, die ihr besitzt.Klickt hier die gewünschte an und bestätigt mit “Fertig”.
Habt ihr noch keinen Tag angelegt, könnt ihr dies in der Liste ebenfalls tun, indem ihr auf “Neues Tag hinzufügen” klickt.
Alternativ könnt ihr ein Pokémon auch wie folgt zum Tag hinzufügen:
Klickt das Monster an.
Öffnet die Menü-Leiste über die 3 Striche am unteren rechten Rand.
Klickt auf “Tag”.
Wählt den Tag entsprechend aus.
Ob ein Monster einen Tag besitzt, erkennt ihr in der allgemeinen Übersicht an dem kleinen Etiketten-Symbol neben seinem Namen.
Wie gefallen euch die Filter- und Tag-Funktion in Pokémon GO? Habt ihr sie selbst bereits ausprobiert? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Mehr als 2.400 Steam-Nutzer belohnten ein Review unter dem Spiel Warlander mit einem Daumen nach oben. Jedoch wurde der Kommentar gesperrt und all die Steam-User erhielten ebenfalls eine Strafe. Inzwischen reagierte jedoch der Steam-Support und hob die Einschränkungen wieder auf.
Überlegt man sich, ein Spiel auf Steam zu kaufen, schweift der Blick häufig in die Nutzerkommentare. Dort liefern einem andere Spieler mal mehr, mal weniger hilfreiche Reviews oder Tipps, die man dann ebenfalls bewerten kann.
Mit den Buttons “Ja” (Daumen hoch), “Nein” (Daumen runter), “Lustig” oder “Preis” kann man seine Dankbarkeit gegenüber dem Verfasser ausdrücken.
Jedoch wurde genau die Vote-Funktion einigen Spielern zum Verhängnis, weil sie einem Review zum Steam-Spiel Warlander einen Daumen hoch gaben.
Hier seht ihr einen Trailer zu dem Spiel, zu dem das Review verfasst wurde:
Video starten
Warlander: Announcement Trailer
Der Steam-Review wurde als “potenziell gefährlich” eingestuft
Um welchen Kommentar ging es? Der Steam-Nutzer FREEDOMS117 postete ein negatives Review zu Warlander. In diesem kritisierte er die Anti-Cheat-Software des Spiels, bezeichnete sie als “verdächtig”.
Sie “läuft weiter, auch wenn das Spiel geschlossen ist, einschließlich der Tray-Icons” und “es scheint einige Datenpakete an japanische IPs zu senden, während das Spiel bereits geschlossen ist” meinte er. Dann erklärt FREEDOMS117, wie sich Sentry Anti-Cheat vollkommen deinstallieren lasse. Der Kommentare galt als einer der “hilfreichsten” User-Stimmen mit 2.439 Upvotes und mehreren Hundert Preisen, wie PCGamer berichtet. Auch in einer Community-Diskussion auf Steam ist die Rede von fast 2500 Votes.
Mitte April wurde der Kommentar dann gebannt. Der Grund: Die “Rezension wurde wegen Verstoßes gegen die Steam-Nutzungsbedingungen von einem Steam-Moderator gesperrt […].” (via steamcommunity). Der Account des Verfassers wurde für 30 Tage eingeschränkt und FREEDOMS117 konnte keine Community-Features mehr nutzen.
Aber auch die Steam-Nutzer, die seinem Review eine positive Wertung gaben, wurden bestraft: Ihre Accounts wurden ebenfalls eingeschränkt: Sie konnten für 30 Tage lang keine Community Votes für Reviews abgeben.
Wie reagiert Steam? Inzwischen wurden die Einschränkungen sämtlicher betroffener Accounts frühzeitig wieder aufgehoben. FREEDOMS117 postete in der Community-Diskussion die Antwort vom Steam Support:
Man erklärt, dass ein Moderator das Review als eine Anleitung dazu missverstanden hatte, wie man Anti-Cheat Software umgehe:
“Unsere Moderatoren achten auf Inhalte, die beschreiben, wie man betrügt oder wie man Anti-Cheat-Systeme manipuliert. Das verstößt gegen unsere Regeln, und es sieht so aus, als ob unser Moderationsteam das in diesem Fall fälschlicherweise erkannt hat, was zum Verbot des Beitrags geführt hat”. Jedoch falle FREEDOMS117 Review eigentlich nicht in diese Kategorie.
Dadurch, dass der Moderator den Kommentar als “potenziell gefährlich” für andere eingestuft habe, da einige der Schritte Änderungen an der Registrierung erfordern, wurden sowohl der Verfasser- als auch die Voter-Accounts eingeschränkt.
Man plane den Kommentar ebenfalls wieder zu entsperren, schlägt aber vor, das komplexe Thema ausführlich in einem Steam-Guide zu erklären und “zusammen mit einem Hinweis darauf, dass die Schritte ‘auf eigene Gefahr’ durchgeführt werden”. Außerdem würde man auch das Verhalten des Entwicklers überprüfen, das im Reviews kritisiert wurde.
Mit Mad World erscheint ein neues MMORPG, das seinen Fokus auf eine gruselige Story voller Entscheidungen, abgedrehte Grafiken und Hardcore-Gameplay legt. Der Release findet am 26. April statt und Besitzer von Founders Packs dürfen sogar schon diese Woche ran.
Was genau ist Mad World? Das Free2Play-MMORPG spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der Menschen versuchen, gegen die Dämonen zu überleben. Dabei stechen besonders der verrückte Grafik-Stil und die 2D-Optik hervor, die ein wenig an die dunklen Settings von H.P. Lovecraft erinnern.
Auf Steam beschreiben die Entwickler ihr Spiel als ein “Hardcore-MMORPG voller Verzweiflung und mit einer offenen Welt”.
Es gibt keine Klassen, stattdessen bestimmen die sechs verschiedenen Waffen euren Spielstil. Jede Waffe hat einen sehr großen und komplexen Talentbaum mit vielen Entscheidungsmöglichkeiten.
Euren Charakter steuert ihr wahlweise mit Mausklicks oder WASD.
Die Kämpfe sind actionreich. Ihr müsst aktiv ausweichen und für Bossgegner sollt ihr besondere Strategien entwickeln müssen.
Im PvE erwarten euch Dungeons, Raids und Bosskämpfe für die mindestens 24 Spieler gebraucht werden.
PvP findet in speziellen Gebieten statt.
Ihr könnt euch in Stämmen organisieren und gegen andere Stämme Kriege führen.
Mad World erscheint auf Steam, in einem eigenen Client und als Browserspiel. Es richtet sich an PC-Gamer, kann so aber theoretisch auch auf Mobile-Geräten gespielt werden. Zu Release soll es jedoch noch keine Unterstützung fürs Steamdeck geben.
Wann genau erscheint Mad World? Der offizielle Release findet am 26. April um 15:00 Uhr deutscher Zeit statt. Zudem gibt es Vorbesteller-Pakete mit frühzeitigem Zugang. Je nach Paket könnt ihr bereits am 23. April oder sogar am 21. April um jeweils 15:00 Uhr starten.
Hier könnt ihr euch Gameplay zum PvE-Endgame anschauen:
Video starten
Mad World – Trailer zum PvE
Story voller moralischer Entscheidungen und Verrat
Was sind die Highlights von Mad World? Ein Kern-Element des Spiels ist die Story. Die ist nicht nur extrem düster, sondern lässt euch ständig Entscheidungen treffen – allerdings mit Konsequenzen.
So könnt ihr etwa aus einer sicheren Zuflucht geworfen werden, wenn ihr dem dortigen Bürgermeister nicht jeden Wunsch erfüllt. Ihr könnt Verräter hinrichten oder Gnade walten lassen. Zudem kommt es immer wieder vor, dass ihr von vermeidlichen Freunden hintergangen werdet.
In den Beta-Tests bekam die Story viel Lob, wobei kritisiert wurde, dass einige Übersetzungen etwas holprig sind. Entwickelt wird Mad World von Jandisoft, einem neuen koreanischen Studio, von denen einige Entwickler zuvor am MMORPG-Klassiker Metin 2 gearbeitet haben.
Die zweite Besonderheit ist das sehr knackige und komplexe Gameplay. Laut den Entwicklern wird man an Bossen scheitern und muss erst ihre Fähigkeiten und Abläufe kennenlernen, bevor man überhaupt eine Chance hat.
Hinzu kommen die komplexen Talentbäume, von denen ihr euch ein Beispiel in der Galerie oben anschauen könnt. Diese bieten 758 verschiedene Perks.
Wie finanziert sich das Spiel? Mad World ist grundsätzlich kostenlos, bietet aber Vorbesteller-Pakete für 10 bis 100 Dollar an. Diese bringen etwa vorzeitigen Zugang zum Spiel, Währung für den Echtgeld-Shop und spezielle Titel und Skins.
Der Echtgeld-Shop bietet Level-Boostern, Kostüme und zusätzlichen Inventarplatz. Außerdem wird es einen Battle-Pass mit kostenloser und kostenpflichtiger Version geben.
Für wen ist es interessant? Mad World richtet sich an Spieler, die ein komplexes MMORPG im Stile von Path of Exile suchen, jedoch mit einem ganz eigenen Grafik-Stil und Gildenkämpfen im Endgame. Damit wird es jedoch eher eine Nische füllen und nichts für die breite Masse.
Was sagt ihr zu Mad World? Spricht euch das MMORPG an?