Ein Synchronsprecher wurde für Tonaufnahmen ins Studio eingeladen, um einige Sätze für die englischsprachige Version von Diablo 4 zu vertonen. Doch er findet „sich selbst“ nicht im Spiel und bittet die Fans um Hilfe. Sie sollen ihm helfen, seine Rolle anhand seiner gesprochenen Sätze wiederzufinden.
Wer ist der Synchronsprecher? Tony Rescigno hat Barbaren-Geister in Diablo 4 vertont. Er hat bereits für Blizzard gearbeitet und war in Diablo: Immortal als „Norzo“ zu hören.
Spoiler-Warnung zu Akt 3: Der folgende Text enthält Inhalte zu einer kleinen Quest im dritten Akt von Diablo 4. Solltet ihr die Story unvoreingenommen erleben wollen, könnt ihr den Text zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.
Welche Sätze sagt er im Spiel? Der englischsprachige Synchronsprecher sollte folgende Sätze einsprechen (via reddit.com):
The forces of hell approach
We will never fail to the Prime Evils
Bul’Kathos grant me strength
Der Synchronsprecher wusste, dass er irgendwann im Spiel auftaucht, wenn Barbaren-Geister als Feind auftauchen. Die Geister denken, dass der Spieler ein Anhänger der Großen Übel sei und attackieren ihn deshalb missverständlicherweise. Der Charakter müsse die Geister deshalb töten.
Den Trailer zur Barbar-Klasse gibt es auf MeinMMO:
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Diablo 4: Offizieller Trailer vom Barbar
Konnte dem Synchronsprecher weitergeholfen werden? Tatsächlich haben die Spieler ihn ausfindig machen können. Der Synchronsprecher taucht während der Story-Questreihe in Akt 3 auf (via youtube.com). Dort vertont er die gegnerischen Barbaren-Geister, die den Spieler in der Sequenz angreifen.
Doch der Synchronsprecher hat nicht nur Hilfe zu seiner Frage, sondern viele liebevolle Nachrichten bekommen. Viele User loben in den Kommentaren seine großartige Arbeit und dass er Teil eines Spiels geworden ist, mit dem viele Spieler schöne Erinnerungen kreieren:
Tolle Arbeit! Und herzlichen Glückwunsch, dass du deine Handschrift in ein so schönes Spiel eingebracht hast.
Danke, dass du mit deiner Synchronsprecherarbeit in Diablo zu vielen Erinnerungen beigetragen hast, die ich mit Freunden und Familie teilen werde.
Mann, ist das geil!! Du klingst fantastisch!!
Einige User erzählen außerdem scherzhaft, dass sie ihn erst vor wenigen Stunden getötet haben. Damit ist natürlich nicht der Sprecher selbst, sondern seine Rolle als Barbaren-Geist gemeint.
Der Synchronsprecher bedankt sich bei den Fans sogar mit einer kleinen Videobotschaft, weil ihn die lieben Worte sichtlich berührt haben:
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Die Nachrichten bedeuten ihm sehr viel und er freue sich über so viel Liebe zu seiner Arbeit. Er sei selbst leidenschaftlicher Gamer und die Arbeiten als Synchronsprecher seien ihm sehr wichtig. Am Ende des Videos packt der Synchronsprecher noch einmal die Stimme seines Charakters aus und ruft den Fans zu, dass Bul’Kathos ihnen seine Kraft verleihen möge.
Erfahrt hier, auf welche Ausrüstungswerte ihr für eure Rüstung in Diablo 4 achten solltet, wie viel Rüstung ihr braucht und welchen Wert ihr lieber vermeiden solltet.
Je tiefer man in Diablo 4 eintaucht, desto eher ähnelt es einem Mathematik-Aufsatz. Das gilt für viele Werte und erst recht für die Rüstung.
Die Grundlagen der Rüstungsberechnung findet ihr hier auf MeinMMO. Dazu bekommt ihr Empfehlungen, auf welche Werte ihr setzen solltet und warum Element-Resistenzen nicht dazu gehören.
Wie funktioniert der Rüstungswert? Die Diablo-Experten der Seite Maxroll.gg haben aufgeschlüsselt, welche rechnerischen Hintergründe beim Rüstungswert wichtig sind (englisch via maxroll.gg). Folgende Fakten könnt ihr euch merken (gilt für PvE-Inhalte):
Rüstung verringert den eingehenden physischen Schaden um maximal 85 %
50 % dieser Verringerung gelten für Elementar-Schaden (Kälte, Feuer, Blitz, Gift, Schatten)
Jeder Punkt „Rüstung“ bringt euch eine prozentuale Verringerung des Schadens
Diese Prozente nehmen mit steigendem Level ab – ihr braucht mehr Rüstung
Rüstung verläuft „linear“ mit der Gegenstandmacht (Beispiel Beinschutz: Macht = Rüstung)
Sind Gegner höher im Level als ihr, sinkt die Schadensverringerung der Rüstung
Wie viel Rüstung braucht man? Die aktuelle Datenlage ist noch nicht optimal. Doch es gibt bereits erste Hochrechnungen und auch ein Bild aus einem Entwicklerstream hilft bei den Berechnungen:
Die Grafik zeigt, um wie viel Prozent eingehender Schaden verringert wird, wenn man 1 Rüstungswert hat. Es ist gut zu sehen, wie dieser Wert mit steigendem Level immer weiter sinkt.
Um auf das Maximum von 85 % zu kommen, braucht ihr also mit jedem Level einen höheren Rüstungswert. Die folgenden Beispiele sind Näherungswerte:
Level 20: 0,0525 % pro Punkt
2425 Rüstung für 85 %
Level 25: 0,042 % pro Punkt
2930 Rüstung für 85 %
Level 100: 0,011 % pro Punkt
7300 Rüstung für 85 %
Diese Werte gelten allerdings für Gegner, die genau auf eurem Level sind. In Höllenflut-Events oder Albtraum-Dungeons können Gegner bis Level 150 auf euch eindreschen – hier ist die Datenlage aktuell noch unklar.
Eure Resistenz gegen Elementar-Schaden ist im PvE im 50 % reduziert. Gegen diese Art von Schaden könnt ihr also nur maximal 42,5 % Widerstand aufbauen über den normalen Rüstungswert.
Welche Werte sind wichtig? Zwei Werte solltet ihr im Auge behalten:
Rüstungswert
Schadensreduktion
Durch den Wert Schadensreduktion verringert sich der eingehende Schaden. Erst auf diesem verringerten Schaden werden die 85 % Schadenswiderstand eures Rüstungswertes gerechnet.
Euren Rüstungswert könnt ihr mit Schädel-Juwelen erhöhen, dem legendären „Aspekt des Ungehorsams“ und es gibt prozentuale Steigerungen auf den Ausrüstungsteilen:
Beinschutz
Kopfschutz
Brustschutz
Amulett
Schadensreduktion erhaltet ihr aus vielen Quellen: Fertigkeiten, Aspekte, Ausrüstung – haltet die Augen nach dem Wert offen. Dabei gibt es nicht nur die normale Reduktion, sondern spezielle Werte wie etwa „Schadensreduktion von Gegner, die bluten“.
Der Wert summiert sich jedoch nicht auf, sondern wird multipliziert. Folgendes Beispiel:
Brustschutz: 10 % Schadensreduktion
Beinschutz: 10 % Schadensreduktion
Schuhe: 10 % Schadensreduktion bei verletzten Gegnern
Die Schadensreduktion von unverletzten Gegnern beträgt dann 19 %. Die Steigerung verringert sich mit jeder weiteren Reduktion. Verletzte Gegner verursachen im Beispiel 27,1 % weniger Schaden.
Es gibt aber auch Situationen, in denen die Prozente addiert werden – wenn die entsprechende Schadensreduktion aus derselben Quelle kommt. Das ist etwa bei der Zauberer-Fertigkeit „Manaschild“ der Fall: Jedes Mal, wenn Ihr 100 Mana verbraucht, erhaltet Ihr 5 Sekunden lang 5 % Schadensreduktion.
Welchen Wert sollte man streichen? Resistenzen gegen Elemente. Werte wie „Widerstand gegen: Schatten“ oder „Widerstand gegen alle Schadensarten“ bringen im Vergleich weniger.
Die Rechnung funktioniert ganz ähnlich wie die Schadensreduktion und die Werte werden entsprechend multipliziert. Doch Elementar-Resistenz wird in Diablo 4 drastisch reduziert – immer um mindestens 50 %.
Spielt ihr auf Weltstufe 3 oder 4 ist es noch heftiger. Die Elementar-Resistenz wird auf Stufe 3 um weitere 20 % und auf Stufe 4 um 40 % verringert.
Da euer normaler Rüstungswert und der Wert Schadensreduktion bereits den eingehenden Elementar-Schaden verringern, konzentriert euch lieber auf diese Werte und vermeidet Elementar-Resistenzen auf eurer Ausrüstung.
Der knackige Schwierigkeitsgrad der frühen Zelda-Spiele war einst zu viel für Spider-Man Chris Pine. Doch mehr als 30 Jahre später entdeckt der 43-Jährige, dass Gaming auch Spaß machen kann – und ist begeistert von einem uralten Feature.
Um wen geht es? Der kalifornische Schauspieler Chris Pine gab sein Kino-Debüt 2004 in der Komödie „Plötzlich Prinzessin 2“. Etwas aktueller war er als Stimme von Spider-Man in Into the Spider-Verse zu hören.
Im Zuge einer Presse-Tour für seinen aktuellsten Film, Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben, sprach der 43-Jährige im März über seine Hass-Liebe zu Videospielen (via 3D Juegos).
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Eine Werbung zum neuen Zelda-Spiel zeigt einen Mann, der zum Gaming zurückfindet
35 Jahre später entdeckt Chris Pine das Gaming neu
Welche Beziehung hat der Schauspieler zu Zelda? Wie Chris Pine gegenüber dem People-Magazin zugibt, sei er gnadenlos an den frühen Zelda-Spielen gescheitert: „Ich habe Videospiele im Grunde 1988 aufgegeben, als ich wiederholt bei Zelda versagte.“
Es sei ihm damals wirklich wichtig gewesen, gut in Zelda zu sein, so der Schauspieler. Der Misserfolg habe ihn regelrecht traumatisiert. Daraufhin habe er mehr als 30 Jahre lang keine Games angerührt. Das People-Magazin postete den Ausschnitt auf TikTok, wir haben ihn euch hier eingebunden:
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Welches Spiel brachte jetzt die Wendung? Chris Pine berichtet, er habe wenige Tage vor dem Interview mit einigen Kindern Mario Kart gespielt: Das habe unglaublich Spaß gemacht.
Ein Feature begeisterte den Schauspieler besonders: Die Controller vibrieren heutzutage! Diese Fähigkeit wurde dem Controller des Nintendo 64 zwar bereits 1997 mit dem Rumble Pak verliehen und gehört für viele Gamer schon längst zum Spiel-Gefühl dazu, an Chris Pine war dieser Meilenstein aber bis dato vorbeigegangen.
Tatsächlich hatte der 43-Jährige sogar so viel Spaß, dass er gerne noch weitergespielt hätte. Den Kindern sei allerdings irgendwann langweilig geworden.
Vielleicht kann sich Chris Pine ja mal mit seinem Hollywood-Kollegen Henry Cavill (Superman, The Witcher) zusammensetzen und ein paar Spiele-Empfehlungen abstauben. Denn der ist bekanntermaßen ein gewaltiger Nerd – womit nicht all seine Gäste etwas anfangen können:
Bisher haben schon mehrere Spieler Level 100 in Diablo 4 erreicht. Wudijo hat es ebenfalls geschafft und es zudem mit dem schwersten Boss im Spiel aufgenommen. Dies scheiterte und er musste den Kampf abbrechen, bevor er seinen Charakter verliert.
Wer ist der Experte? Wudijo ist ein deutscher Streamer und Experte in Diablo, dessen Meinung viele Fans seit Jahren schätzen. Auch was die Tier List für die besten Klassen und Builds in Diablo betrifft, ist er einer der Experten, auf deren Einschätzung sie basiert.
Wie auch ihr schnell auf Level 100 kommt, seht ihr hier:
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Die Liste füllt sich
Wer sind die ersten mit Level 100 in Diablo? Im Hardcore-Modus erreichte „cArn_“ Level 100 mit seinem Charakter und somit eine Gravur auf der Lilith-Statue. Laut cArn_ sei der Grind sehr anstrengend gewesen.
Zwar sicherte sich „Rob2628“ knapp 54 Stunden und 30 Minuten nach dem Release Stufe 100 – aber „nur“ im normalen Modus. Seinen Run beendete er mit den Worten „Das war ein Spaß!“
Nun zieht auch Wudijo mit. Er hat als erster solo, also ohne mit Freunden zu spielen, Level 100 im Hardcore-Modus erreicht.
Mit seiner Level-100-Jägerin machte Wudijo sich in seinem Livestream, der bereits über 14 Stunden andauert, als einer der ersten Spieler auf den Weg, um den schwersten Boss in Diablo 4 zu legen – Echo of Lilith.
Nach der ersten Phase gab es allerdings ein Problem.
Hier könnt ihr euch den gescheiterten Versuch anschauen:
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Was hatte er für ein Problem? In dem Stream-Video sieht man, wie Wudijo sich auf den Kampf vorbereitet. Vorher hat er einen Trank konsumiert, der ihn zeitweise immun macht und ihm in einer bedrohlichen Situation ein Schutzschild gewährt.
Wie man im Clip anhand der Symbole über seiner Fähigkeitenleiste sieht, geht die Wirkung des Trankes zur Neige. Bevor er also seine Absicherung verliert, teleportiert er sich nach der ersten Phase des Kampfes, die ca. 24 Minuten dauerte, zurück in die Stadt.
Dort angekommen, sagt Wudijo, dass der Kampf viel zu lange dauere. Sein Trank würde nicht dafür ausreichen. Er brauche dafür mindestens zwei Stück, diese könne er aktuell aber nicht herstellen.
Trotzdem lacht er und sagt: „Der Kampf ist episch!“
Warum hat er den Kampf abgebrochen? Im Hardcore-Modus verliert man seinen Charakter bei einem Tod. Das ist natürlich ärgerlich, vor allem in Anbetracht der vielen Spielstunden, die man investiert hat. Wenn man nicht gerade pausenlos grinden will, sitzt man da schon mal mehrere Wochen dran und muss bei einem Tod von vorne beginnen.
Nach 18 Stunden beendet Wudijo seinen Livestream und sagt: „Wir haben Lilith noch nicht besiegt. Aber das werden wir.“
Seinen Jäger-Build habe Wudijo in gerade einmal 5 Minuten zusammen gestellt, beim nächsten Versuch wolle er sich aber mehr Gedanken machen, so der Spieler. Wollt ihr euch die Grübeleien sparen, haben wir hier einen Build für euch:
Das Zombie-Spiel „The Day Before“ war mal das meist erwartete Spiel auf Steam, bis eine Reihe von Problemen den Ruf des Spiels beschädigte. Nach einer Verschiebung des Release-Datums soll das Spiel am 10. November erscheinen. Im Juni 2023 gibt das Team ein neues Interview und zeigt sich kämpferisch. Aber ein neuer Trailer ruft bei den Beobachtern vor allem eines hervor: Spott.
Das ist die Situation:
The Day Before tauchte 2021 plötzlich auf Steam als Spiel in Entwicklung auf und wirkte wie eine Mischung aus „The Last of Us“ und „The Division“. So etwas wie „The Division, aber mit Zombies“ hatten sich offenbar viele Spieler gewünscht.
Da erste Trailer gut aussahen und das Spielkonzept viele interessierte, stieg „The Day Before“ zum meistgewünschten Spiel auf Steam auf, wobei Zweifel aufkamen, ob ein eher unbekanntes Team so ein Spiel wirklich stemmen könnte.
Alles, was ihr zum neuen MMO The Day Before wissen müsst – In 2 Minuten
Das sagt das Team jetzt: In einem Interview mit Well Played gibt sich das Team von Fntastic kämpferisch:
Man ist zuversichtlich den Streit um den Namen zu gewinnen, immerhin sei man der erste mit „The Day Before“ im Videospiel-Bereich gewesen. Das müsse ja für was gut sein:
Wir möchten unserer Community versichern, dass unsere Steam-Seite bald zurückkommt. Wir werden an die Spitze der Wunschliste von Steam zurückkehren.
Was für ein Spiel soll „The Day Before“ werden? Das Team sagt, man orientiere sich in der Tat an „The Last of Us“ und „The Division“, ziehe aber auch viel Inspiration aus der Beobachtung der Umwelt und aus dem Studium „menschlichem Verhaltens.“
Das Spiel werde eine „postapokalyptische Sandbox“ mit Open World. Spieler werden eine Stadt mit Wolkenkratzern, „New Fortune City“, erkunden, dort Häuser und Fahrzeuge kaufen können:
Auch wenn sich unser Spiel hauptsächlich in Richtung „Spieler gegen Spieler“-Kämpfen orientiert, wird es auch Quests umfassen, die sich um die Wiederherstellung der Gesellschaft drehen. In The Day Before liegt das Schicksal der Menschheit wahrhaftig in Euren Händen.
Man habe – innerhalb der Grenzen der Realität – verschiedene Typen „Infizierter“ erstellt. Der Fokus liege aber nicht einzig auf Zombies, sondern in der Erfahrung der Spieler, wie sie sich in der Welt nach ihrem Untergang zurechtfinden.
Das Ziel des Teams sei es, die spannendste Survival-Erfahrung des Jahres zu bieten.
Das ist der neue Trailer von The Day Before aus dem Juni 2023:
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The Day Before Juni 2023 Teaser Trailer
„Sie nehmen PvE raus und fügen Sportwagen hinzu – Das wird legendär“
Wie sind die Reaktionen auf den Trailer? Der neue Trailer zeigt einen Sportwagen. Die Reaktionen auf YouTube sind spöttisch, soviel Luxus passe nicht in die Welt:
„Das sieht genauso aus wie die Szene von „I Am Legend“, als Will Smith den GT500 gefahren ist.”
„Bin mir ziemlich sicher, die logistische Entscheidung während der Apokalypse ist es, einen Lambo zu fahren.“
Auch dass Fntastic im Interview das PvE so herunterspielt, kommt auf YouTube schlecht an:
„Haben PvE entfernt und Sportwagen hinzugefügt – das schickt sich an, legendär zu werden“
Generell wird der tiefe Fall von „The Day Before“ thematisiert. So heißt es: Der letzte Exklusiv-Trailer sei bei IGN erschienen (also in der ersten Liga), der jetzt bei Well Played (einige Ligen darunter). Das sei schon mehr als komisch.
Aber andererseits sagt ein Nuzter: „Ich kann darüber grade nicht mal lachen. Diablo kam grade raus.“
In der Tat scheinen sich viele in der Zielgruppe von The Day Before aktuell mit anderen Spielen zu vergnügen, auch nach den eher schwachen letzten Videos zum Spiel:
Der Brausekonzern Coca-Cola will sich offenbar der Zielgruppe „Gamer“ nähern, scheint diese aber nicht zu verstehen. Nach einer Werbekampagne für Gamer im Jahr 2021 versucht man es nun mit einer speziellen Cola für League of Legends. Doch selbst die limitierte Cola für LoL wirkt unbeholfen.
Das ist die neue Idee von Coca-Cola:
Coca-Cola hat sich mit Riot Games zusammengetan und eine limitierte Cola entwickelt, die auf League of Legends basiert.
Die Cola soll nach „Erfahrungspunkten“ schmecken. Die „Coca-Cola Ultimate Zero Sugar“ kommt in den USA, Kanada, China, Südkorea, Lateinamerika und Afrika auf den Markt. In den USA, Kanada und Mexiko wird es auch eine Version mit Zucker geben.
Auf den Getränken befindet sich außerdem ein QR-Code, der zu einem Instagram-Filter führt, durch den man wie ein LoL-Champion aussieht.
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LoL: Arcane Musikvideo zu Enemy
Was sagen sie zu dem Getränk? Coca Cola sagt in einer Pressemitteilung, dass die Cola “Fans und Spielern den Geschmack von Erfahrungspunkten (+Xp) bietet und die Reise des Spielers zelebriert”.
Von Riot heißt es (etwas hilflos): „Wir freuen uns für die Spieler, dass sie den neuen Geschmack von +XP schmecken können, eine einzigartige und maßgeschneiderte Zusammenarbeit mit Coca-Cola, einer weltweit bekannten Marke, die von Millionen geliebt wird. Sie teilen viele der Spiele-orientieren-Werte, die wir bei Riot haben, und wir sind stolz darauf, die erste Gaming-Zusammenarbeit mit Coca-Cola sein zu dürfen.“
Coca-Cola Ultimate ist die 17. “Coca-Cola Creation”
85 % Cola – 15 % irgendwas Unerwartetes
Und wonach schmeckt das jetzt? Von CNN direkt darauf angesprochen, wie die Cola schmeckt, antwortet eine Sprecherin:
Wir werden auf diese Frage nie wirklich antworten. Es ist ein „Mystery-Geschmack“. Das Geschmacksprofil ist immer, wie wir sagen, 85–90 % Cola. Und dann sind es 10 bis 15 % von irgendwas Unerwartetem.
Der Geschmack sei „interessanter“ als etwa eine Vanilla-Coke. Man will damit, die „Grenzen“ testen.
Wir werden uns wohl bis zum 12. Juni gedulden müssen. Erst dann kommt die Cola in den USA und Kanada in den Handel. Mutige werden sicher erste Erfahrungsberichte liefern.
„Wenn sie nach LoL schmeckt, schmeckt sie sicher salzig“
Wo liegt das Problem? Wie Forbes anmerkt, ist es schon mutig, mit „schmeckt wie Erfahrungspunkte in LoL“ zu werben. Das sei nicht nur etwas, das es in der realen Welt gar nicht gibt, sogar im Spiel hätten Erfahrungspunkte keine Form, sondern seien ein abstraktes Konzept.
Bei uns in der Redaktion fragte Kollege Maik Schneider auf den Hinweis, es schmecke nach LoL: „Also schmeckt es salzig?“
Vielleicht sind die Tränen der Spieler ja die geheime Zutat.
Dass sich Gamer ausgerechnet “nach dem Geschmack von Erfahrungspunkten in LoL” sehnen, scheint jedenfalls völlig an Gamern vorbeizugehen. Das ist eine Kategorie, an an die wahrscheinlich keiner denkt.
Auch die Begründung von Riot Games, dass man mit “Coca-Cola” dieselben Spieler-fokussierten Werte teilt, scheint völlig sinnentleertes Marketing-Sprech zu sein.
Welche Erfahrungen hat Coca-Cola bereits mit Gamern gemacht? Vor zwei Jahren hat Coca-Cola eine Werbekampagne gestartet, die sich an Gamer richten sollte, die wirkte allerdings unbeholfen:
Das neue Spiel von Blizzard, Diablo 4, ist gerade raus und die ersten Spieler finden besondere Items. Ein Barbar hat die „Fists of Fate“ entdeckt, ein einzigartiges Item, das in Diablo 4 das Schicksal herausfordert? Der Spieler vergleicht es mit einem Glücksspiel-Automaten.
Während normale Items verschiedene Boni bringen je nach „Prefix“ oder „Affix“, sind die einzigartigen Items fest in ihren Werten. Um sie herum werden häufig spezielle Builds gebaut, welche die Besonderheiten der Items verstärken.
Auch Diablo 4 bietet jetzt wieder diese „besonderen Items“: Laut ersten Listen im Internet (via windowscentral) soll es 14 allgemeine Items geben, die mehrere Klassen ausrüsten können, und 8 bis 9 Items zusätzlich, die speziell für eine Klasse gemacht sind. Wie ihr die einzigartigen Items bekommt, haben wir euch hier auf MeinMMO erklärt.
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Diablo 4: So öffnet ihr stille Truhen
Handschuhe machen jeden Schlag zum Glücksspiel
Diese Handschuhe hat ein Barbar nun gefunden: Ein Barbar hat die „Fists of Fate“ gefunden und zeigt sie stolz auf reddit.
Er sagt:
Hat noch jemand diese bösen Jungs gefunden? Es ist so, als spiele ich an meinem eigenen Glücksspiel-Automaten, wenn Frenzy bei jedem Schlag aktiv ist. Bei jedem Schlag frage ich mich: Treffe ich für 1 oder für 30.000? Hau zu und finde es raus.
Denn die Schläge des Spielers, der die Handschuhe trägt, richten zwischen 1 bis 280 % ihres normalen Schadens an. Der Barbar kann also entweder extrem heftig zuschlagen oder wie eine Fliege, das hängt ganz vom Schicksal ab.
Die Inschrift auf den Handschuhen, der Flavour-Text, bestätigt das: „Willst du dich von der Furcht betrügen lassen oder willst du alles aufs Spiel setzen, um Einsicht zu finden? Letztlich ist das Schicksal auch nur eine Münze, mit der wir das Leben bezahlen – Zurke.“
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Das können die Handschuhe: Die Handschuhe haben eine weitere Mechanik, die beim „Lucky Hit“ (Glückstreffer) aktiv wird. Beim Barbaren gibt es eine 50 % Chance auf so einen Glückstreffer. Wenn ein Glückstreffer passiert, löst das einen bestimmten Effekt bei den Handschuhen aus, der dann ebenfalls wieder mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eintritt.
Es ist also sowas wie ein 2facher Münz-Wurf:
Der erste Wurf entscheidet, ob überhaupt ein Glückstreffer eintritt
Wenn der erste Wurf geglückt ist, entscheidet der zweite Wurf, welcher besondere Effekt passiert – So können Gegner gelähmt oder betäubt werden. Der Barbar selbst kann sich heilen oder die Primär-Ressource wiederherstellen
Wie wird das diskutiert? In den Kommentaren sprechen Diablo-Fans vor allem über Glück und das Gesetz der Serie. So sagen Spieler, trotz einer 50 % Chance, Gegner verletzlicher zu machen, hätten sie 9 Schläge in Folge gemacht, ohne dass der Effekt auftritt.
Erfahrene Diablo-Spieler sehen schon Möglichkeiten, die Handschuhe mit anderen Items zu kombinieren, um die Hit-Geschwindigkeit zu erhöhen oder die Chancen zu verbessern.
Diablo wurde vor mehr als 20 Jahren als „Ultima trifft Glücksspiel-Automat“ erfunden
damals drehten sich RPGs wie Ultima oder Might and Magic viel um Story und Charaktere
in Diablo sollte es um Loot gehen. Brevik sagte: „Lass uns den ganzen Kram überspringen und direkt zum Killen und Looten kommen“
Wenn man ein Monster in Diablo tötete, sollte es so sein, als ziehe man am Hebel eines Glücksspiel-Automaten und bekam entweder nichts raus oder einen Gewinn. Jedes Mal, wenn ein starkes Item droppte, fühlte es sich so an, als hätte man einen Jackpot gewonnen.
In früheren Diablo-Spielen haben sich Spieler die Aufgabe gestellt, „alle Uniques“ im Spiel zu finden. Das nennt man „den heiligen Gral“:
Der Streamer Tyler „TrainwrecksTV“ Niknam war mit Glücksspielen bekannt auf Twitch. Nachdem das Casino seiner Wahl dort verboten wurde, machte er Kick zu seiner neuen Streaming-Heimat. Jetzt hat er verraten, wie viel er in einer Nacht beim Glücksspiel verloren hat – und wirkt sogar stolz drauf.
Am 7. Juni thematisierte TrainwrecksTV in einem Livestream seines Kollegen Adin Ross seinen bislang größten Glücksspiel-Nacht in einer Nacht. Adin Ross wurde, nach Trainwrecks-Meinung, zu Unrecht auf Twitch gebannt.
Hier seht ihr Twitch-Banns, die für Aufsehen gesorgt haben:
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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Auf die Frage, was die größte Summe war, die er in einer Gambling-Nacht verloren hat, sagt TrainwrecksTV:
An einem Tag waren es glaube ich 24,9 Millionen US-Dollar. Ich verstehe, dass viele Hater oder viele, du weißt schon, unsichere, gehässige, eifersüchtige Streamer denken werden, dass das gefälscht ist, aber wenn sie meinen Deal kennen würden.
Es gibt keinen einzigen Streamer, niemanden, nicht einmal MrBeast selbst, der den Deal so transparent und authentisch gemacht hätte wie ich. Niemand würde das tun.
Da waren keine Sicherheitsvorkehrungen, es war Gambling, es war authentisch. […] Das war „crazy Shit.“
Mit dem Deal meint er offenbar eine hoch-lukrative Vereinbarung mit Stake, die Trainwreck im Oktober 2022 eingestanden hatte: Das Online-Casino soll ihm 750.000 $ am Tag gezahlt haben, offenbar bekam er das Geld, damit er vor Tausenden von Zuschauern auf Twitch im Casino zockt.
Wie kommt er auf den MrBeast Vergleich? MrBeast ist für seine ausgefallenen Projekte und seine Aktionen für wohltätige Zwecke bekannt. Dass TrainwrecksTV offen über seine Glücksspiele spricht, hat jedoch wenig mit der Thematik zu tun.
Trainwreck will lediglich betonen, wie transparent er mit seinen Gewinnen und Verlusten umgeht..
Das Video, in dem TrainwrecksTV sich zu der enormen Geldsumme, die ihm flöten gegangen ist, äußert, löste zahlreiche Reaktionen auf dem beliebten LivestreamFail-Subreddit aus.
Wie reagiert die Community? EbolaMan123 schreibt: „Das ist mehr Geld, als ich in meinem gesamten Leben sehen werde.“
Locke10815 schreibt dazu: „Mehr Geld als wahrscheinlich über 98 % der Menschen in ihrem ganzen Leben sehen werden.“, und scherzt: „Es tut mir sehr leid für ihn. Gibt es eine GoFundMe-Seite (eine Seite für Spendengelder) für ihn?“
Schmarsten1306 schreibt: „Er wirbt nur für Stake, indem er Geld auf sein eigenes Glücksspielkonto einzahlt, um für Stake zu werben. So ein Dummkopf.“
Stake ist ein Online-Casino, in dem verschiedene Casinospiele angeboten werden. Das Casino selbst, die Streamer, die es aggressiv bewerben, und die mit Stake verbandelte Plattform Kick werden alle sehr kritisch von außen beäugt.
Vor wenigen Tagen erreichte der Twitch-Streamer cArn_ Level 100 im Hardcore-Modus von Diablo 4. Jetzt hat er seinen Charakter und zahlreiche Spielstunden wegen eines Disconnects verloren und muss von vorne beginnen.
Alle, die schon mal einen Hardcore-Modus in Spielen gezockt haben, wissen, wie viel Zeit, Schweiß und Mühe man in seine Charaktere investiert. Mit einem Tod verliert man alles, denn in dem Modus gibt es keinen Respawn.
Hier seht ihr, wie auch ihr eure Charaktere auf Level 100 bringen könnt:
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Ein Disconnect und alles ist weg
Wie ist er gestorben? Eigentlich ist er gar nicht „so richtig“ gestorben, wie man es in einem Harcore-Spiel vermuten würde. Er starb nicht durch einen schweren Bosskampf oder durch viele einzelne Gegner, die ihn überrannten oder etwa durch den gefürchteten Butcher.
In einem Clip seines Livestreams von 6. Juni sieht man, wie cArn_ sich mit seinem Barbaren durch Gegnerhorden schnetzelt. Plötzlich verhält sich sein Charakter komisch, er zuckt, laggt und reagiert nicht auf Tastenbefehle. Das Bild friert ein und wird dann schwarz. cArn_ reagiert darauf mit: „Hallo? Machst du Witze?“
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Im Stream-Video sieht man, dass er sich minutenlang nicht mehr einloggen konnte. Im darauffolgenden Video erscheint die Charaktererstellung. Schnell wird klar: cArn_ hat keinen verfügbaren Charakter mehr und muss einen neuen erstellen, um weiterspielen zu können.
Auf die Erkenntnis, dass er von vorne starten muss, reagiert er mit „Was zur Hölle?“-Ausrufen. Er erstellt sich daraufhin einen neuen Charakter, zunächst einen Barbaren, danach aber einen Jäger.
Der offizielle Diablo Account beglückwünscht ihn. Aber auch der Tod seines Charakters wird erwähnt:
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„Gratulation, Carndarak. Der Erste, der Level 100 im Hardcore-Modus erreicht hat. Der Erste, der in die Geschichte Diablos eingraviert wird.“ schreibt der Diablo Account.
Hier erfahrt ihr 15 lustige und wissenswerte Informationen zu den Konsolen von PlayStation und Nintendo. Und warum jemand 2.700 Versionen eines einzigen Spiels besitzt.
Über 50 Jahre gibt es schon Videospiel-Konsolen und im Laufe der Zeit haben sich die skurrilsten Geschichten angesammelt. Wusstet ihr, dass Nintendo die Rechte an zwei Porno-Filmen hat und dass sich jemand in „PlayStation 2“ umbenannte?
Wir haben euch in 3 kurzen Videos 15 lustige und interessante Facts über PlayStation, Nintendo und Xbox zusammengefasst.
7 FunFacts über die PlayStation
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Netflix konnte man schon auf der PS2 schauen – 7 kuriose Fakten zur PlayStation
Sony stellte sich mit seiner ersten PlayStation schnell als große Konkurrenz zu Nintendo heraus – Nintendo war zu dieser Zeit mit seinen Konsolen sehr stark.
Dabei hatte Sony vor allem aus technologischer Sicht die Nase vorn. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Netflix bereits auf der PlayStation 2 genutzt werden konnte. Diese und 6 weitere Geschichten haben wir für euch rausgesucht und stellen sie euch in einem Video vor.
7 FunFacts über Nintendo
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Es gibt Nudeln von Nintendo – 7 kuriose Fakten, die ihr zur Firma hinter Super Mario noch nicht wusstet
Die Marke Nintendo gibt es bereits viel länger, als die meisten von uns auf der Welt sind. In der Zeit hat die Firma nicht nur versucht, Videospiele zu verkaufen, sondern ist auch komplett andere Wege gegangen.
7 wissenswerte und unterhaltsame Geschichten zu Nintendo findet ihr in unserem Übersichtsvideo.
Er hat sich 2.700 Mal dasselbe Xbox-Spiel gekauft und will mehr
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Ein altes Xbox-Spiel konnte man nur 36 Tage lang kaufen – Ein Profi-Wrestler hat über 2.700 Exemplare davon und will noch mehr
Die Lust am Sammeln haben viele von uns, aber ein und dieselbe Sache tausendfach zu besitzen ist schon sehr speziell.
Doch genau darin liegt der Reiz für einen Profi-Wrestler aus Amerika. Er hat er sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Exemplare eines limitierten Xbox-Spiels zu besitzen. Welches Spiel das ist und warum er das macht, haben wir euch in einem Video zusammengefasst.
Ganz am Ende, noch weit nach der Kampagne, wartet der „wahre Endboss“ von Diablo 4 auf euch. Oder würde er, denn Blizzard hat ihn im Moment deaktiviert.
Spoiler-Warnung: Wenn ihr mehr über den Boss lesen wollt, werdet ihr dadurch vermutlich das Ende der Story-Kampagne erfahren. Wir behandeln den Boss hier im Artikel im Detail. Falls ihr nun abspringen wollt, hier eine spannende Alternative:
Was macht den Boss so hart? Ihr kämpft in der Herausforderung gegen das Echo von Lilith, die nach ihrer Niederlage in Akt 6 als „Inkarnation des Hasses“ zurückkommt – mit deutlich mehr Leben und neuen Fähigkeiten.
Über mehrere Phasen hinweg müsst ihr sie und einige Diener bekämpfen, wobei sie Mechaniken einsetzt wie ein Boss aus einem MMORPG. Dabei verschwindet sie immer wieder und deckt die ganze Plattform mit Fähigkeiten ein, denen ihr ausweichen müsst.
Der Kampf erfordert, dass ihr eine optimale Balance aus Offensive und Defensive in eurem Build findet und zugleich noch mobil genug zum Ausweichen seid. Einer der besten Spieler der Welt, wudijo, hat sich bereits auf Stufe 80 an dem Boss versucht, unterlag dort aber nach mehr als einer Stunde mehrmals (via YouTube).
Blizzard sperrt „Pinnacle Boss“ wegen Loot-Problemen
Im offiziellen Forum schreibt Community Manager Adam Fletcher, dass das Team gerade daran arbeite, ein paar Items zu fixen, die mit diesem Bosskampf zusammenhängen. Das war am 6. Juni, dem offiziellen Release von Diablo 4.
Wie lang das dauern wird, oder um welche Items es konkret geht, schreibt Fletcher nicht. Allerdings soll ein Helm beim Lilith-Echo zu kriegen sein, der für so gut wie alle Klassen das beste Item sein wird. Ob es dafür noch andere Loot-Quellen gibt, ist bislang nicht bestätigt.
Das Team will ein Update geben, sobald man mehr dazu weiß. Noch dürften aber die meisten Spieler ohnehin nicht einmal in der Nähe der Herausforderung sein. Das Leveln auf Stufe 100 wird für den Otto-Normalspieler mehrere Tage in Anspruch nehmen, auch wenn sich schon einige Elite-Spieler beschweren, es gebe zu wenig zu tun:
Ein neues Geheimnis in Season 21 von Destiny 2 bietet die Option auf besseren Loot in der saisonalen Aktivität „Tauchgänge“. Allerdings nur für Spieler, die sich mit dem Tauchen in der Tiefe und der Aktivierung des Mini-Events auskennen. MeinMMO hat das nötige Insiderwissen für euch.
Welches Geheimnis wurde da entdeckt? Jede Season in Destiny 2 bringt nicht nur neuen Loot mit sich. So manches Mal gibt es auch kleine Secrets, die man nicht sofort entdecken kann und die auch nicht direkt erklärt werden. So auch in der saisonalen Aktivität der Season 21 namens „Tauchgänge“.
In den „Tauchgängen“ der wöchentlichen Mission tauchen die Hüter immer tiefer in den Ozean des Titan ein, um Energie zu sammeln. Diese benötigt Sloane, damit sie mit dem geheimnisvollen Unterwasserwesen Ahsa kommunizieren kann.
Hier taucht man bereits auf Tiefen von 1000 m und 2750 m ab. Doch nur Hüter, die wissen, wie man richtig tief auf 5000 m tauchen kann, erhalten Zugang zu besserem Loot sowie eine höhere Chance auf Tiefenblick-Waffen.
Um dieses Secret zu finden, müsst ihr lediglich genau auf eure Umgebung achten. MeinMMO sagt euch, worauf genau, welche Schwierigkeiten es dabei gibt und wie ihr die Beute von Tier-1 bis zu Tier-7 verbessern könnt. Also auf Loot mit deutlich verbesserten Statistiken.
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Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Wer die Dunkelheit ruft, bekommt besseren Loot
So kommt ihr an die Extra-Lootkiste in Tauchgängen: Das neue Secret erfordert, dass alle drei Spieler zwei Mal mit einer Kugel interagieren, die wie Toland aussieht und damit die „Dunkelheit rufen“. Das löst in der Aktivität ein einzigartiges und herausforderndes Mini-Event aus.
Die Kugel ist dabei immer an festen Orten zu finden. Wenn ihr also wisst, wo ihr hinlaufen müsst, könnt ihr das Event schnell aktivieren. Sie ist in der Regel gut zu erkennen, wenn man weiß, wonach man sucht.
Toland ist gut zu erkennen, wenn man weiß, wonach man sucht
Jedes Mal, wenn ihr die nächste Tiefe erreicht, müsst ihr mit der Kugel übrigens erneut aktivieren. Gelingt das, nimmt die Stärke der Herausforderung stetig zu.
Was ihr genau tun müsst, ist zufällig.
Manchmal geht es darum, in leuchtenden Teichen zu stehen, um sie zu reinigen
Oder es entstehen mehrere Besessenen-Fäule-Kugeln oder -Kuppeln, die man schnell beseitigen muss.
Danach muss die neue Herausforderung nur noch gemeistert werden. Die besteht in aller Regel darin, eine Menge Feinde zu töten und alle Wellen zu überstehen, bevor der Timer abläuft. Je tiefer ihr so taucht, desto schwieriger und härter die Feinde.
Solche Secrets-Events gibt es in Destiny 2 immer wieder – beispielsweise auf Neomuna:
Welchen Loot bekommt man dafür? Ohne die Interaktion mit der Dunkelheit durch jeden Hüter, gibt es nur eine normale Tier-1 Truhe am Ende der Aktivität.
Doch für den Abschluss des speziellen Mini-Events werden alle Hüter mit mehr und besserer Beute belohnt. Denn dann droppt eine zweite Truhe am Ende des Tauchgangs.
Es ist möglich die Loot-Kisten bis Tier-7 zu maximieren – wenn ihr alles meistert.
Ihr erhaltet zudem eine erhöhte Chance auf Waffen mit Tiefenblick.
Obendrauf gibt es eine große Menge Rufrang, über 500, für die Sonarstation und Angelköder gibt es ebenso in üppigen Mengen.
Auch Materialen droppen, wie beispielsweise Verbesserungsprismen oder Aszendenten-Bruchstücke
Was bedeutet der Begriff Tier-1 oder Tier-7-Loot in Destiny?
Loot, der euch im Spiel droppt, wird in Destiny 2 nach seinem Seltenheitsgrad kategorisiert. Tier-1-Loot ist der häufigste und einfachste Loot den man erhalten kann. Tier-7 Lootdrops haben also in der Regel höhere Werte, die eure Fähigkeiten im Spiel verbessern können. Sie droppen normalerweise nur in speziellen Endgame-Aktivitäten, wie zum Beispiel Raids oder Trials of Osiris.
Spieler haben im Destiny-Reddit auch bestätigt, dass ihnen die Extra-Truhe exotische Rüstung droppte.
Zudem wird im Reddit spekuliert, dass, wenn die maximale Tauchtiefe in der Season 21 erreicht ist, diese zusätzliche Kiste die letzte noch offene Exo-Waffe in der „Saison der Tiefe“ droppen könnte.
Das Mini-Event hat 2 große Probleme
Wer alles schafft und die Dunkelheit ruft, kann bis zu 5000 m tief tauchen
Mit Spielersuche funktioniert es nur selten: Die größte Schwierigkeit des Mini-Events ist es, zu erreichen, dass jeder Spieler mit der Kugel interagiert – ansonsten wird die Truhe nämlich nicht aktiviert.
Vor allem für Hüter, die ihre Tauchgänge mit Spielersuche absolvieren, ist das ein riesiges Problem. Denn ihre Teammates sind manchmal ahnungslos und wissen gar nichts vom Extra-Loot. Und da die Kugel nicht schreit: „Interagiert mit mir für kostenlosen Extra-Loot“ entgeht so manchem Hüter die Chance.
So schreibt astorj im Destiny-Reddit: „Ehrlich gesagt, habe ich es aufgegeben, meine Teammates dazu zu bringen, zu verstehen, dass es eine verdammte Kugel gibt. […]“
Wie kurios es den „Wissenden“ dabei ergeht, hat der Destiny-2-Spieler SpaceMagicgo in einem humorvollen Video auf Reddit festgehalten:
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Spieler wünschen sich ein Ping-System: Es ist also gar nicht so einfach, ein Random-Team dazu zu bringen die Option auf mehr Loot zu aktivieren.
Es gibt zwar ein Chat-System in Destiny 2, um zu kommunizieren, aber ob man es aktiviert oder nicht, bleibt jedem Spieler selbst überlassen. Außerdem ist es auf der Konsole standardmäßig deaktiviert.
Im Grunde ist es ein reines Glücksspiel, wenn man die Aktivität nicht in einem festen Fireteam, ohne Spielersuche, spielt und versucht das Mini-Event zu aktivieren.
Die Lösung wäre ein Ping-System für Destiny 2. Die meisten kompetitiven FPS wie Apex Legends, Overwatch 2 und Warzone 2 verfügen alle über kontextbezogene Ping-Optionen.
Hier fehlt das integrierte LFG-System: Natürlich wäre ein Ping-System nicht schlecht, aber es scheint viel wahrscheinlicher, dass die Tauchaktivität stark an das Vorhandensein des angekündigten, aber noch nicht ins Spiel integrierten internen LFG-Systems gekoppelt ist. Dieses sollte eigentlich schon aktiv sein, wurde aber von Bungie auf die letztens Seasons des Lightfall DLC verschoben.
Hinzu kommt das zweite Problem, dass es auch nicht immer gelingt alle Herausforderungen zu meistern, da es, mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad, entscheidend ist, mit einem eingespielten Team zusammenzuarbeiten.
Einfach locker, flockig durchhüpfen geht dann nicht mehr und so verrinnt die Zeit, während die Spieler sich gegenseitig wiederbeleben. Wie so oft ist Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.
Lasst euch also nicht von der Herausforderung abschrecken und taucht immer tiefer, um an die Tier-7 Kiste zu kommen. Gerne könnt ihr dieses Wissen auch teilen, denn je mehr Spieler von der Kugel wissen, desto höher sind die Chancen für alle, dass das Event in jedem Tauchgang aktiviert wird.
Wart ihr bereits unter den Eingeweihten und wusstet von der Kuller und der Extra-Loot-Option? Oder steht ihr vor demselben Problem, dass es euch nicht gelingt, eure Random-Mitspieler dazu zu bewegen, das Mini-Event zu aktivieren? und welches ist die höchste Prämienstufe im Tauchgang, die ihr bisher erreicht habt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wer noch nach einer guten Story für euren Destiny-Discord sucht, der wird hier fündig, denn ein hässliches Exo hat sich mit einem Eisenbanner-Bug unvergesslich gemacht:
Dass manche Serienproduktionen ein enormes Budget verlangen, haben Titel wie Stranger Things und WandaVision gezeigt. Mit fast 500 Millionen Dollar stellt das Herr der Ringe Prequel „Die Ringe der Macht“ aber alles in den Schatten und ist damit teurer, als alle „The Witcher“–Staffeln zusammen.
Die erste Staffel von „Die Ringe der Macht“, dem mit Spannung erwarteten Herr der Ringe Prequel auf Amazon, hat die Zuschauer mit gemischten Reaktionen zurückgelassen.
Doch unabhängig von der Meinung über den Inhalt der Serie steht fest, dass sie in Bezug auf die Produktionskosten neue Maßstäbe setzt. Tatsächlich übertrifft das Budget für die erste Staffel von „Die Ringe der Macht“ die Gesamtkosten einer der beliebtesten Serien der letzten Jahre auf Netflix.
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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie
Wieso ist das Herr der Ringe Prequel so teuer? Alleine für die Rechte mussten um die 250 Millionen Dollar, also ungefähr 235 Millionen Euro nach aktuellen Kurs, gezahlt werden. Laut Amazon-Studios-Chefin Jennifer Sake baue Amazon auf eine Infrastruktur, die die gesamte „Die Ringe der Macht“-Serie tragen wird.
Insgesamt belaufen sich die Kosten auf um die 465 Millionen Dollar und sind damit höher, als die Gesamtkosten für alle drei Herr der Ringe Verfilmungen – Diese lagen bei ca. 281 Millionen Dollar.
Auch andere Serienproduktionen waren ebenfalls ziemlich teuer, diese kostete ungefähr hab so viel wie Ringe der Macht, wurde dafür aber bereits nach einer Staffel abgesetzt. Und dabei haben viele noch nie von ihr gehört.
Gegen „Die Ringe der Macht“ ist „The Witcher“ fast ein Schnäppchen
Wie teuer war The Witcher bisher im Vergleich? Im Vergleich zu dem Herr der Ringe Prequel stellt man fest, dass The Witcher nicht an die enormen Produktionskosten herankommt. Die erste Staffel von The Witcher kostete ca. 92 Millionen Dollar, die zweite Staffel ungefähr 176 Millionen Dollar.
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Witcher: Trailer zur TV-Serie auf Netflix
Die Miniserie The Witcher: Blood Origin beläuft sich kostentechnisch auf ca. 50 Millionen Dollar (via 3DJuegos). Damit hat Netflix bisher um die 318 Millionen Dollar in das The Witcher Franchise investiert.
Netflix hat sich mehr erhofft. Wie unsere Kollegen von 3DJuegos schreiben, sei der Plan des Abonnementdienstes gewesen, The Witcher zu seinem größten Franchise zu machen.
Anfangs hat das auch gut geklappt – innerhalb der ersten vier Wochen sahen 76 Millionen Haushalte die erste Staffel der Serie um den Hexer Geralt.
Dann entfernte sich Netflix allerdings von der Community, was vor allem aus den YouTube-Kommentaren zum neuen Trailer hervorgeht.
Die Fans nehmen Netflix die Neubesetzung der Hauptrolle übel
Wie reagieren die Fans auf den Trailer? Dass die Rolle des Hexers neu besetzt wird und wir Henry Cavill in der dritten Staffel ein letztes Mal als Geralt zu sehen bekommen, hat bei vielen Fans für Unmut gesorgt.
Der Nutzer Agniva Chakraborty schreibt unter dem YouTube-Video: „Niemand hätte Geralt besser spielen können. Danke dafür, Henry Cavill. Du wirst uns fehlen.“ und bekommt dafür über 1000 Likes.
„Respektiere deine Schauspieler, respektiere die Quelle, respektiere dein Publikum. Danke, Henry, du hast für uns alle gesprochen.“ schreibt Allstar Snave. Dies spielt vermutlich darauf an, dass Henry Cavill als Fan der The Witcher Spiele nah an der originalen Geschichte bleiben wollte.
Und über 16.000 YouTube-Nutzer stimmen dem Kommentar durch einen Like zu.
In den letzten Jahren sind neben The Witcher einige tolle TV-Serien erschienen, die auf Videogames basieren. In einer Abstimmung habt ihr entschieden, welche davon die besten sind.
Aktuell läuft der Superhelden-Hit „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ im Kino. Für die Fortsetzung des Spider-Man-Films hofft die Community auf ein bekanntes Gesicht aus der HBO-Serie „The Last of Us“.
Spider-Man: Across the Spider-Verse erobert gerade die Kinosäle und überholte sogar den DC-Blockbuster „The Dark Knight“ als besten Superheldenfilm aller Zeiten. Es ist die Fortsetzung zu „Spider-Man: A New Universe“.
Der nächste Film der Spider-Man-Saga wird den Titel „Beyond the Spider-Verse“ tragen und 2024 in den Kinos starten.
Ein Hollywood-Schauspieler sowie die Community wünscht sich für den dritten Teil einen ganz bestimmten Neuzugang, den man bereits als Din Djarin aus der Disney-Serie „The Mandalorian“ oder in der Rolle von Joel Miller in der „The Last of Us“-Serie von HBO kennt: Pedro Pascal.
Hier sehr ihr einen Trailer zu Spider-Man: Across the Spider-Verse:
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Spider-Man: Across the Spider-Verse – Trailer 3 (Deutsch) HD
„Er sollte eine Spider-Person sein, eine schrullige, alte Spider-Person“
Der Wunsch der Fans, dass der Schauspieler Pedro Pascal eine Spiderverse-Rolle bekommt, wurde durch ein Interview entfacht.
Gegenüber dem GQ-Magazin meinte der Schauspieler Oscar Isaac, der in Across the Spider-Verse die Figur Miguel O’Hara spricht, auf die Frage hin, wen er gern im nächsten Film neu dabeihaben wollte:
„Ich weiß es nicht. Sie [die Filmemacher] sind so brillant darin, die richtige Person für die richtige Rolle zu finden, aber vielleicht Pedro Pascal. Lasst uns etwas für ihn finden. Er sollte eine Spider-Person sein, eine schrullige, alte Spider-Person“ (via gq-magazine.com).
Daraufhin meldete sich auch der Charakter-Designer von Spider-Man: Across the Spiderverse, Kris Anka, auf Twitter zu Wort und kommentierte dazu: „Ich bin sicher, dass ich etwas erstellen kann“.
Wie reagiert die Community darauf? In den Twitter-Kommentaren äußern sich zahlreiche User begeistert über die Idee, dass Pedro Pascal eine Spider-Rolle bekommen würde. Einige schlagen unter Ankas Post auch direkt Figuren vor, die der Schauspieler übernehmen könnte:
ArturArouk: „Pedro Pascal als Superior Spider-Man wäre ein Traum.“
Q_Review: „Hört mich an. Onkel Ben als Spider-Man. In den Comics ist es passiert – ein Universum, in dem Peter starb und Onkel Ben Spider-Man wurde.“
Mehrmals wird in den Kommentaren Spider-Onkel Ben von den Twitter-Usern vorgeschlagen und scheint damit die Rolle zu sein, in der die Fans Pedro Pascal am ehesten sehen.
Bisher gibt es jedoch noch keine offiziellen Informationen dazu, ob Pedro Pascal im kommenden Spider-Man-Film tatsächlich eine Rolle bekommt.
Einige Spieler waren mit Diablo 4 schon fertig, bevor die meisten überhaupt spielen konnten und beschweren sich nun, dass es zu wenig zu tun gebe. Das sorgt für Spott von den „Normalos“, die sich über die Untergangs-Predigten lustig machen.
Warum grinden Leute gerade so hart?
Diablo 4 ist das erste neue Diablo der Hauptreihe seit 11 Jahren. Diablo 3 erschien 2012, Diablo Immortal ist ein Mobile-Ableger.
Entsprechend beliebt ist der neue Teil. Es ist sogar das sich am schnellsten verkaufende Spiel in der Geschichte von Blizzard(via Twitter).
Das ist die Reaktion: Auf Reddit, in den Foren und anderen sozialen Medien teilen die Spieler ihre Meinungen und Eindrücke zu Diablo 4. Vor allem auf Reddit gibt es aber immer wieder Spieler, die über den Zustand des Spiels meckern.
Ihre Kritik: man habe zu wenig zu tun, man könne nur grinden und sonst nichts und überhaupt habe das Spiel massig Probleme. Zu den größten Kritikpunkten gehören (via GameStar):
fehlende Quality-of-Life-Inhalte wie ein Beutel für Edelsteine, Loot-Filter und Anpassbarkeit
Mängel am UI, wie etwa die fehlende Möglichkeit, Spieler-Namen zu deaktivieren
Obwohl das Endgame haufenweise Inhalte bietet, konzentrieren sich diese Core-Gamer auf solchen Content, der ihnen in der kürzesten Zeit die besten Belohnungen gibt. Statt das ganze Spiel zu erfahren, optimieren sie alles an jeder Stelle.
Genau das führt gerade zu einem Widerstand der Leute, die einfach nur „normal“ zocken wollen und von der „kleinen Minderheit“ der meckernden Elite-Spieler genervt sind.
Bei uns kommt Diablo 4 im Experten-Review auf jeden Fall äußerst gut an:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
„Wollt ihr nicht, dass das Spiel besser wird, das ihr noch gar nicht gespielt habt?“
So reagieren die „Normalos“: In einem riesigen Thread auf Reddit hat ein Spieler einen Satire-Post aufgezogen. Dort nimmt er die Position eines dieser Core-Gamer ein, der seit dem Early Access dutzende Stunden gespielt hat und das Spiel nun doof findet.
Indem er Windeln getragen und sich Meth statt Milch in den Kaffee getan hätte, konnte er 24/7 zocken und habe nun die Möglichkeit, sich umfangreich zu beschweren. Es könne ja nicht angehen, dass Diablo 4 nicht genau wie Diablo 1 sei und zugleich etwas vollständig neues und anderes.
Andere stimmen zu, sagen: „Warum konnte das nicht einfach ein Reskin für Diablo 3 sein?“ Das Spiel, in dem man 12.500 Stunden versenkt habe, von denen man sich 12.000 Stunden lang nur beschwert hätte. Darüber gibt es sogar noch einen komplett eigenen Thread.
Das Thema sorgt, so aufgezogen, für Lacher und zeigt, dass eine große Mehrheit der Leute einfach erst einmal spielen will. Was es irgendwann in 100 Stunden zu beschweren gebe, sehe man dann. Bis dahin liefert Blizzard vermutlich ohnehin noch nach.
Ist das alles Unfug? Nein, es gibt durchaus berechtigte Kritik, die selbst in der Community gut ankommt. Der Nutzer WuluChief13 etwa schreibt: „Die No-Lifer haben einen Punkt. […] ARPGs sind repetitiv, aber in Diablo 4 kommen zu viele Probleme im Endgame zusammen, die es langweilig-repetitiv machen, nicht spaßig-repetitiv.“
Die Diskussionen, die solche Elite-Spieler anstoßen, seien gut für Überlegungen. Denn die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass auch Casuals irgendwann auf diese Probleme stoßen, wenn sie bis dahin nicht gelöst wurden. Und blinde Verteidiger, die sofort jede Kritik abblocken, seien mindestens genauso nervig.
Zwar haben die beiden Extreme in der Regel mehr Aufmerksamkeit, allerdings gibt es dazwischen durchaus konstruktive Kritik auf Reddit und Co. Und Blizzard arbeitet schon seit dem Early Access fast täglich nach mit Hotfixes und Patches.
Ob sich die Community aber je einig wird, steht offen. Die Diskussion dauert schon Wochen an:
Weil eure Chancen auf Shinys bei legendären Pokémon zu schlecht waren, gibt es bald eine Entschädigung von Niantic. Wir zeigen euch, was das Team von Pokémon GO dazu sagt.
Was war mit den Shiny-Chancen los? Vor ein paar Tagen fiel Trainern in Pokémon GO auf, dass es unangekündigte Änderungen im Spiel gab. Eine japanische Webseite hat die Daten von einigen Spielern gesammelt und dabei festgestellt, dass die Shiny-Chancen bei Fernraids offenbar verschlechtert wurden.
Diese Erkenntnis machte in der Community schnell die Runde und Trainer waren richtig sauer. Zuerst wurden die Fernraids teurer, jetzt auch noch schlechter? Inzwischen reagierte Entwickler Niantic mit einer Nachricht an die Spieler.
Entschuldigung und Wiedergutmachung von Niantic
Das sagt Niantic: Am Morgen des 7. Juni wendet sich der Support-Account von Niantic auf Twitter an die Spieler. Dort spricht man von technischen Problemen, die für die schlechten Shiny-Chancen verantwortlich sind.
Trainer, wir haben ein technisches Problem behoben, das die schillernde Erscheinungs-Rate von Selfe, Vesprit und Tobutz in Fern-Raids beeinträchtigte. Wir entschuldigen uns dafür und werden bald Details zu einem speziellen Raid-Event im Pokémon GO-Blog veröffentlichen.
Als Entschuldigung für die Spieler, die per Fern-Raid diese Bosse bekämpften, hat sich das Team auch etwas überlegt. In einem Folge-Tweet heißt es:
„Betroffene Trainer werden außerdem einen Fern-Raid-Pass für jeden Raid erhalten, an dem sie in dem Zeitraum teilgenommen haben. Dazu einen extra [Fern-Raid-Pass], der direkt ihrem Pokémon GO-Account zugeteilt wird.“
Wann genau das Ersatz-Event stattfinden wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Allerdings wissen wir aus der Vergangenheit von anderen Entschuldigungs-Events, dass diese immer recht zeitnah stattgefunden haben.
Wart ihr auch von diesen Raid-Problemen betroffen und habt sie beim Raiden bemerkt oder wart ihr bei den neuen Raids noch gar nicht dabei? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Mit „Barbie“ kommt diesen Sommer ein neuer Film mit Margot Robbie in die Kinos. Wer sich die Wartezeit bis dahin vertreiben möchte, kann die Schauspielerin auf Netflix in einer ihrer bekanntesten Rollen sehen.
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin, die gerade in Hollywood sehr gefragt ist. Zu ihren bekannten Filmen zählen „The Wolf of Wall Street“ (2013) oder „Tonya“ (2017).
Doch von vielen Fans wird sie vor allem als Superschurkin Harley Quinn gefeiert. Die Figur stammt aus dem DC-Universum. In den Comics startete sie als eine ehemalige Psychiaterin, die zur Begleiterin und Love Interest vom Joker wurde.
Hier seht ihr einen Trailer zu Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn:
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Birds Of Prey: The Emancipation Of Harley Quinn Trailer
Harley Quinn als starke Protagonistin
Ihren ersten Auftritt als Harley Quinn hatte Margot Robbie in dem Antiheldenfilm „Suicide Squad“ (2016.) Hier gab es jedoch Diskussionen in der Community darüber, wie die Figur dargestellt wurde.
Man warf etwa vor, die Filmmacher hätten den tragischen Hintergrund von Harley Quinn einfach übergangen – stattdessen hätte man sie auf plumpe Weise sexualisiert. Die Kollegen von Moviepilot urteilten sogar, der Film habe den Hype um Harley Quinn gar nicht verdient.
Doch mit Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn bekam die Figur unter der Regie von Cathy Can eine Art Remake. So geht die Antiheldin aus der Trennung mit Joker als eine selbstbestimmte Hauptfigur hervor, die nun ihr eigenes Abenteuer erlebt und vielschichtigere Facetten von sich zeigt.
Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (2020) könnt ihr aktuell auf Netflix anschauen.
Worum geht es in Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn? Nach der Trennung von Joker findet Harley Quinn eine neue Gruppe an Superhelden, der sie sich anschließt. Gemeinsam mit Black Canary, Huntress und The Question kämpfen sie gegen den Schurken Black Mask.
Wann kommt Margot Robbies neuer Film? Barbie wird am 20. Juli 2023 in den deutschen Kinos starten. Neben Margot Robbie in der Hauptrolle wird Ryan Gosling als Ken zu sehen sein. In dem Film wird die Puppe aus ihrer Heimat verstoßen und gelangt daraufhin in die reale Welt.
Am 6. Juni erließ Twitch überraschend neue Regelungen für gesponserte Inhalte auf der Plattform. Das passte vielen Streamern überhaupt nicht, die ihre Sponsoren-Deals in Gefahr sahen. Nach heftiger Kritik ruderte Twitch noch am selben Abend zurück und erklärte, man habe sich wohl falsch ausgedrückt.
Was sind das für neue Regeln? Am 6. Juni veröffentlichte Twitch neue Richtlinien für gesponserte Inhalte. Mit diesen Richtlinien sollte Streamern künftig verboten werden, “eingebrannte” Werbung in Form von Videos, Bannern oder Audioanzeigen direkt in ihre Streams einzufügen.
Zudem sollten eingeblendete Logos künftig nur noch maximal 3 % der Bildschirmfläche ausmachen. Die Reaktionen der Streamer fielen überwiegend negativ aus, sie sahen die Änderungen als Angriff auf ihre Deals mit Werbepartnern.
Einige vermuteten, Twitch wolle so sein unbeliebtes Belohnungsprogramm für Werbung pushen, um mitzuverdienen. Die Plattform reagierte auf die Kritik und entschuldigte sich für die “Verwirrung und Frustration”.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
MMORPG-Clique um Asmongold drohte, Twitch zu verlassen
Wie entwickelte sich die Situation? Die Änderungen wurden am Abend des 6. Juni unserer Zeit bekannt und verbreiteten sich schnell über Twitter und Reddit. Zahlreichere Content Creator drückten ihren Unmut aus, darunter auch größere Streamer.
Asmongold, der Twitch gerade in Bezug auf Werbung in der Vergangenheit schon öfters kritisiert hat, rief gar zum Boykott auf. Alternativ sollten Streamer überlegen, auf eine andere Plattform zu wechseln, schrieb der MMORPG-Streamer via Twitter.
One True King (OTK), die Streaming-Organisation von Asmongold, schlug genau diesen Weg ein und drohte, man werde die Plattform verlassen, sollten die Änderungen durchgehen. In einem Tweet von Mit-Gründer Tips Out nennt er die neuen Regelungen einen direkten Angriff auf ihr Geschäft und ihre Arbeit.
Mizkif, ein weiterer Mit-Gründer der Organisation, sagte, man werde wohl zu YouTube oder einer der neueren Plattformen Rumble oder Kick gehen.
Außerdem machte er eine düstere Prognose für zuküntige Events auf Twitch: Die würden ohne Werbe-Einblendungen einfach zu teuer und könnten dann nicht mehr stattfinden. Als Konsequenz daraus legte er allen Streamern nahe, die Plattform zu verlassen.
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Was sagt Twitch? In einem Post, den Twitch noch am 6. Juni via Twitter veröffentlichte, heißt es, die Änderungen seien zu weit gefasst gewesen. Das habe zu Verwirrung und Frustration geführt, für die man sich entschuldigen wolle. Den Anfang des Threads haben wir euch hier eingebunden:
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Was steckt laut Twitch eigentlich hinter den Änderungen? Twitch erklärt, man habe mit den Änderungen eigentlich gar nicht direkte Partnerschaften zwischen Streamern und Sponsoren einschränken wollen. Vielmehr seien Drittanbieter, die direkt integrierte Anzeigen verkaufen würden, das Ziel der neuen Regelungen gewesen.
Offenbar hat man sich bei Twitch mit der Formulierung der neuen Richtlinien nur ungeschickt ausgedrückt, so die Erklärung. Man werde die Regeln nochmal umschreiben, um sie eindeutiger zu gestalten.
Viele Nutzer nehmen der Plattform diese Erklärung jedoch nicht ab: Das sei schon alles recht eindeutig gewesen, man hätte die Änderungen ja sogar extra illustriert. Einige fürchten, Twitch rudere jetzt zwar aufgrund der negativen Reaktionen zurück, werde die Änderungen aber trotzdem einführen – nur eben netter formuliert (via Twitter).
Asmongold selbst streamt derweil nach einer kurzen Rückkehr zu seinem Haupt-Kanal wieder auf seinem Zweit-Account Zackrawrr. Obwohl er in der Vergangenheit damit kokettierte, wie viel Geld er Twitch kosten würde, indem er auf dem nicht-monetarisierten Kanal auf Sendung geht, ist das diesmal allerdings kein Protest gegen die Plattform:
Am 06. Juni feierte ein neues Horror-Spiel seinen Release und überzeugt auf Steam direkt mit 89 % positiven Bewertungen. Seinen Vorgänger gibt es für kurze Zeit geschenkt.
Um welches Spiel geht es? Amnesia ist eine von Frictional Games erschaffene Horror-Spielreihe, dessen einzelne Ableger unterschiedliche Handlungsstränge besitzen.
Der neuste Teil der Reihe, Amnesia: The Bunker, feierte am 06. Juni seinen Release. Bereits einen Tag nach der Veröffentlichung kommt das Spiel auf knapp 500 Rezensionen und 89 % positive Bewertungen auf Steam.
Wie der Name andeutet, befindet ihr euch in Amnesia: The Bunker in einem alten Weltkriegsbunker und versucht trotz verschiedener Gefahren zu überleben. Anders als in anderen Amnesia-Teilen besitzt ihr diesmal jedoch die Möglichkeit, Werkzeuge herzustellen und Waffen zu nutzen, um euch gegen das bevorstehende Grauen zu verteidigen.
Hier seht ihr den Launch-Trailer zu Amnesia: The Bunker:
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Amnesia: The Bunker zeigt die schaurige Spielwelt im Launch-Trailer
Neben den von Frictionals Games entwickelten Hauptspielen der Reihe, The Dark Descent und Rebirth, gibt es „Amnesia: A Machine For Pigs“, das von „The Chinese Room“ entwickelt und von Frictional Games gepublished wurde.
Welchen Vorgänger gibt es aktuell geschenkt? Ihr könnt mit Amnesia: A Machine For Pigs den indirekten Vorgänger von Amnesia: The Bunker aktuell kostenlos erhalten.
Das Spiel wird noch bis zum 09. Juni auf gog.com verschenkt. Außerdem ist The Dark Descent im Angebot für 2,99 Euro sowie Rebirth für 5,79 Euro erhältlich.
gog ist eine Vertriebsplattform wie Steam, auf der Spiele und Filme angeboten werden. Die Plattform wird von dem polnischen Spieleentwickler und Publisher CD Projekt betrieben, der auch für die Spiele „The Wither 3“ und „Cyberpunk 2077“ verantwortlich ist.
Hier gelangt ihr zu Amnesia: A Machine For Pigs auf gog.com
Was zeichnet Amnesia: A Machine For Pigs aus? Spielerisch versetzt euch A Machine For Pigs in die Ego-Perspektive. Anschließend müsst ihr wie schon in The Dark Descent das Spiel ohne Waffen durchqueren, wodurch keine Möglichkeit besteht, sich gegen mögliche Gegner zu wehren.
Dadurch bleibt euch nur das Verstecken und Weglaufen. Das soll ein Gefühl der Hilfslosigkeit verursachen, wodurch mögliche Gegner-Konfrontationen vermieden werden. Lauert eine Gefahr um die Ecke, heißt es Vorsicht. Denn wenn ihr erwischt werdet, seid ihr Geschichte.
Mit The Outlast Trials kam erst im Mai ein weiterer Horror-Titel auf Steam, der ebenfalls richtig gute Bewertungen erhielt und sogar im Koop spielbar ist:
Nvidia feiert den Release von Diablo 4 mit einer einzigartigen Grafikkarte. 2 davon werden verschenkt, doch die Chancen für euch sind gering, eine zu gewinnen.
Die GeForce RTX 4080 ist nach der RTX 4090 die derzeit schnellste Grafikkarte, die ihr für euren Gaming-PC kaufen könnt. Zum Release von Diablo 4 hat Hersteller Nvidia nun ein besonderes Gewinnspiel vorgestellt: 2 „RTX 4080“-Modelle in einzigartigem Diablo-Design werden unter Spielern versteigert.
Doch die Chancen für euch auf einen Gewinn der Grafikkarte sind niedrig.
Was ist so besonders an der Grafikkarte? Die Grafikkarten sind mit einer einzigartigen Backplate ausgestattet. Sie befinden sich normalerweise auf der Grafikkarte und haben nur einen Design-Zweck. Die Performance bleibt davon unberührt. Für die RTX 4080 zahlt ihr aktuell ab 1.300 Euro und mehr (via geizhals.de).
Gewinnspiel richtet sich an die halbe Welt
Wer darf alles mitmachen? Neben den USA, Kanada, Südkorea und Australien dürfen etliche europäische Länder an dem Gewinnspiel teilnehmen via (nvidia.com). In der Theorie sind das rund 2 Milliarden Menschen, die theoretisch alle ihr Los in den Topf werfen könnten. Praktisch sind es natürlich weniger, da es auch etliche Nicht-Gamer gibt und auch nicht alle Volljährig sind oder gar nichts vom Gewinnspiel wissen.
Trotzdem dürften tausende Personen an dem Gewinnspiel teilnehmen. Und mit jedem eilnehmer sinkt eure Chance auf den Gewinn. Auch deswegen dürften die Chancen auf den Hauptgewinn sehr niedrig sein. Im Vergleich: Die Gewinnchance auf den Jackpot im Lotto beträgt 1:139.838.160, was ebenfalls extrem niedrig ist.
Mit einer Chance von 1:10.000 gewinnt man im Lotto durchschnittlich 3.000 Euro, damit könnte man sich eine RTX 4080 kaufen. Im Schnitt liegt die Wahrscheinlichkeit bei 0,0017 % (via studimup.de).
Wenn mehr als 20.000 Personen beim Nvidia-Gewinnspiel mitmachen, dann fallen die Chanchen auf eine Grafikkarte niedriger aus. Das entspricht weniger als 1 % aller aktiven Spieler von Diablo 4.
Immerhin: Das Gewinnspiel kostet euch nichts, während ihr für’s Lotto-Spiel Geld investieren müsst, was ihr in den meisten Fällen nicht wiedersehen werdet.
Was muss man überhaupt machen?
Folgt den sozialen Kanälen von Nvidia auf Twitter/Facebook/Instagram/TikTok, um wichtige Aufforderungen und Anweisungen zu erhalten.
Likt, kommentiert, markiert oder teilt Beiträge in den sozialen Netzwerken entsprechend den Aufforderungen von Nvidia.
Zeit dafür habt ihr bis zum 20. Juni 2023. Danach wählt Nvidia zufällig 2 Gewinner aus dem Pott.
Braucht man so eine Grafikkarte für Diablo 4? Nein, wenn ihr Diablo 4 in Full-HD oder WQHD zocken möchtet, dann braucht ihr keine Highend-Grafikkarte. Nur bestimmte Features könnt ihr nur exklusiv mit einer RTX-4000-Grafikkarte nutzen. Welche Hardware ihr für Diablo 4 benötigt und ob ihr aufrüsten müsst, findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO: