Auch „God of War“-Schöpfer David Jaffe hat schon einige Stunden in Starfield sammeln können und ist sichtlich begeistert vom Spiel.
Um wen geht es?
David Jaffe ist ein 52-jähriger Game-Designer aus den USA, der als Schöpfer von God of War gilt und die Spielreihe 2005 auf der PlayStation 2 ins Leben rief.
Neben God of War erschuf Jaffe auch die Rennspielreihe Twisted Metal, die im Sommer 2023 einen TV-Serie erhielt.
Aktuell ist Jaffe nicht in der Spieleentwicklung tätig. Ebenso hat er nicht an den von Fans geliebten neuen GoW-Teilen für PS4 und PS5 gearbeitet.
Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive
Was sagt Jaffe zu Starfield? Auf Twitter teilte Jaffe in den vergangenen Tagen einige Gedanken zu Starfield. Der 52-Jährige kritisierte zwar die Grafik und die Ladezeiten auf Xbox Series X (via Twitter), betonte jedoch in weiteren Posts, dass er das Rollenspiel nach knapp 20 Stunden Spielzeit liebe (via Twitter).
In einem weiteren Post auf Twitter fügte Jaffe an, dass jeder, der Spiele liebt, Starfield testen sollte. Es sei „locker“ eines seiner „Top-3-Spieler aller Zeiten“.
Ein tolles Spiel ist ein tolles Spiel. Ich sage das, weil, wenn du auch Spiele liebst und keine XBOX hast, du es dir schuldig bist, dir einen Monat lang den Gamepass zu holen und Starfield zu testen (selbst wenn du nur die Cloud nutzt). Es ist einfach eines meiner Top 3 Spiele aller Zeiten.
Wie sind die Aussagen von Jaffe zu werten? Die Aussagen von Jaffe sind sehr positiv, wenn man seine Kritik an Zelda bedenkt, das allgemein hochgelobt gelobt wurde.
Viele Spieler loben Bethesdas jüngstes Rollenspiel, kritisieren jedoch gewisse Aspekte des Titels wie die Abhängigkeit von Schnellreisen, die Ladezeiten und das träge Intro.
Starfield erscheint in vielen Bewertungen als ein Spiel, das Spaß machen kann, aber eben nicht perfekt ist und möglicherweise unter den hohen Erwartungen leidet.
Larian Studios verhinderte ein Problem in Baldur’s Gate 3, das einen der nützlichsten Zaubersprüche im Spiel betreffen würde, durch einen grausamen Trick.
Was ist das für ein Problem? In Baldur’s Gate 3 (BG3) gibt es einige starke Zaubersprüche. Ein besonders nützlicher ist „Mit Toten sprechen“, der euch erlaubt, kurze Gespräche mit einem Verstorbenen zu führen. Auf diese Weise könnt ihr interessante Informationen von einem NPC erhalten, der bereits die Lilien von unten betrachtet.
Doch „Mit Toten sprechen“ stellte BG3-Entwickler Larian Studios vor ein Problem, denn wenn ihr mit wirklich jedem toten NPC sprechen und wichtige Informationen erhalten könntet, wäre der Zauberspruch einfach zu stark – und außerdem bräuchte man noch mehr Dialogzeilen, als Baldur’s Gate 3 ohnehin schon bietet.
Wie Swen Vincke, CEO von Larian Studios, jetzt in einem Interview mit Todd Kenreck von Wizards of the Coast verriet, nutzen die Entwickler einen kleinen aber brutalen Trick, um den Zauberspruch zu balancen.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Ohne Kopf kann man nicht sprechen
Was ist das für ein Trick? Larian verfolgte gemäß Vincke das einfache Prinzip: „Ihr könnt mit jedem Toten sprechen, der immer noch seinen Kopf hat“ und führte aus: „Wenn du also viele enthauptete Menschen im Spiel siehst, dann haben wir das buchstäblich so gemacht. Das ist unser Cheat (via YouTube).“
Verstorbene NPCs, mit denen ihr nicht sprechen sollt, sind demnach zu brutal gestorben, um euch mit Informationen zu versorgen. Sie sind kopflos und können euch nicht mehr antworten.
Um das „Mit Toten sprechen“ zusätzlich zu balancieren, könnt ihr maximal 5 Fragen an eine Leiche stellen. Zudem kann es sein, dass ein Toter nicht mit euch sprechen möchte, wenn ihr dessen Mörder seid.
Wer kann den Zauberspruch verwenden? „Mit Toten sprechen“ ist ein Zauberspruch der Stufe 3, der von Barden, Warlocks und Klerikern wie Schattenherz gelernt werden kann.
Außerdem verleiht euch das „Amulett der verlorenen Stimmen“ die Fähigkeit, einmal pro Tag mit einer Leiche zu reden. Das Schmuckstück könnt ihr bereits in Akt 1 in der Modergruft finden.
In dem Interview mit Todd Kenreck sprach Swen Vincke ebenso über einen Zauberspruch, der es nicht in das Rollenspiel schaffte und erklärte, wieso sich das Team gegen ihn entschieden hat:
In Pokémon GO könnt ihr im Moment wieder goldene PokéStops finden. Wir von MeinMMO erklären euch, was es damit auf sich hat und wie ihr sie nutzen könnt.
Um welche PokéStops geht es? Schaut man sich aktuell auf der Karte von Pokémon GO um, dann kann man gelegentlich den einen oder anderen goldenen PokéStop in seiner Nähe entdecken. Doch was haben diese zu bedeuten und wie könnt ihr sie nutzen? Das haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.
Was sind goldene PokéStops überhaupt?
Warum tauchen die Stops auf? In Pokémon GO erstrahlen seit dem Start des Events Ein Paldea-Abenteuer hin und wieder PokéStops golden. Dabei handelt es sich um einen besonderen Bonus, den ihr im Rahmen des aktuellen Events erhaltet.
Die Stops stehen nämlich in einer direkten Verbindung zur Paldea-Region, die gerade thematisiert wird. So ist das kleine Geist-Pokémon Gierspenst (Wanderform) auf der Suche nach goldenen Münzen, die es mit eurer Hilfe an den goldenen PokéStops finden möchte.
Aufgrund des Releases von Pokémon Karmesin und Purpur für die Nintendo Switch konnte man bereits im November 2022, nach dem C-Day Classic mit Dratini, goldene PokéStops im Spiel finden und wurde sogar von Gierspenst verfolgt. Nun sind die besonderen PokéStops zurück und bringen euch auch wieder einige Belohnungen.
Ist immer der gleiche Stop golden? Nein, die PokéStops werden zufällig für eine gewisse Zeit golden und nehmen dann wieder ihre blaue Farbe an. Sie wechseln also, weshalb auch in eurer Nähe für kurze Zeit ein goldener PokéStop auftauchen kann. Aufgrund ihrer auffälligen Farbe könnt ihr sie außerdem schon von weiten sehen.
Bleiben die Stops dauerhaft im Spiel? Nein, die goldenen PokéStops bleiben nach aktuellen Informationen nur für die Zeit des Paldea-Events und des im Anschluss stattfindenden Events Hyperbonus: Paldea. Sie verschwinden somit am 15. September 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit auch schon wieder und lassen sich dann nur mit Hilfe von goldenen Lockmodulen umfärben.
Bekommt man Gierspenst und goldene Münzen aus den Stops?
Was bekommt man an den goldenen PokéStops? Habt ihr einen goldenen Stop entdeckt, dann solltet ihr diesen auf jeden Fall drehen. Mit etwas Glück könnt ihr euch nämlich darüber goldene Münzen für Gierspenst sichern.
Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit, eine ganze Reihe an Items zu erhalten. Es ist also eine gute Chance, um euren Vorrat an Bällen, Beeren, Tränken und Belebern nach dem globalen GO Fest wieder aufzufüllen.
Sind die goldenen Münzen wichtig? Ja, diese benötigt ihr, um Gierspenst zu Monetigo entwickeln zu können. Dafür werden jedoch jede Menge davon gebraucht, 999 um genau zu sein, weshalb ihr die Chance auf Münzen auf keinen Fall verpassen solltet. Monetigo besitzt zudem einen starken Angriff und sichert sich so einen Platz unter den besten Geist-Angreifern in Pokémon GO.
Kann man Gierspenst dort fangen? Nein, an den goldenen PokéStops, die aktuell im Spiel spawnen, könnt ihr kein Gierspenst fangen. Das ist nur für Trainer möglich, die ihren Pokémon-GO-Account mit den entsprechenden Nintendo-Switch-Spielen verbunden haben und somit ein goldenes Lockmodul einsetzen können.
Wie ihr euch ein Gierspenst holen könnt und was ein goldenes Lockmodul ist, haben wir euch im nachfolgenden Beitrag zusammengefasst.
Wie gefallen euch die goldenen PokéStops im Spiel? Würdet ihr sie euch häufiger wünschen? Oder nutzt ihr lieber goldene Lockmodule, um Gierspenst-Münzen zu sammeln? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Astarion ist einer der ersten Begleiter, die ihr in Baldur’s Gate 3 zu eurer Party hinzufügen oder als Origin Charakter spielen könnt. Als Vampir kann er auf Kommando Gegner beißen. Aber auch seine eigenen Gefährten. Und deren lustige Reaktionen sind die kleine Knabberei auf jeden Fall wert.
Wie könnt ihr eure Gruppenmitglieder beißen? Sobald ihr über Astarions wahre Natur als Vampir Bescheid wisst, erscheint die Aktion „Biss“ auf seiner Aktions-Hotbar. Damit könnt ihr ein gewünschtes Ziel einmal pro kurzer Rast beißen – die Trefferquote liegt bei 100 %.
Das Opfer nimmt dabei zwei W4 Stichschaden, während Astarion zwei W4 Lebenspunkte gewinnt und den Buff „Glücklich“ erhält. Dieser gibt ihm +1 auf Attributschecks und Rettungswürfe. Das Gegenüber hingegen bekommt den Debuff „Blutleer“ und erhält -1 auf die genannten Dinge. Buff und Debuff halten bis zur nächsten langen Rast.
Ob regelmäßige Stell-Dich-Eins zum Blutsaugen im Lager euch dabei helfen, Astarion um den Finger zu wickeln, könnt ihr in unserem Romance-Guide nachlesen:
Wichtig für alle, die Astarion regelmäßig über den eigenen Charakter herfallen lassen: „Blutleer“ lässt sich mit Zaubern wie „Schwache Genesung“ und „Handauflegen“ heilen.
„Biss“ funktioniert auch außerhalb des Kampfes und bei euren Party-Mitgliedern. Da aber nicht jeder eurer Kameraden besonders positiv reagiert, empfehlen wir euch ein kurzes Zwischenspeichern mit F5, bevor ihr euch ihnen an den Hals werft.
Von „unangebracht“ bis Vergiftung – so reagieren eure Begleiter auf den Biss
Wie reagieren die Mitlagernden? Ganz unterschiedlich. Hexenmeister Wyll kommentiert die Aktion trocken mit „unangebracht“. Auch Lae’zel findet die Aktion nicht besonders gut und beendet sie mit einem genervten „genug!“ Ein Biss in Karlachs Nacken hingegen setzt Astarion direkt in Brand, was sie wiederum belustigt kommentiert: „Was hast du denn erwartet?“
Wenn Schattenherz erstmals von Astarions Natur erfährt, schlägt sie im Scherz vor, ihm eine Glocke umzuhängen. Wenn ihr sie aber beißt, merkt sie sichtlich genervt an, man sei doch auf der gleichen Seite.
Schattenherz’ Reaktion auf den Vampir im Camp.
In einem Gespräch mit Astarion könnt ihr auch erfahren, wie er denkt, dass die anderen Gefährten schmecken. Dabei liegt er aber zumindest bei Gale ziemlich daneben:
Astarion vermutet, Gales Blut wäre bestimmt wie ein guter Brandy. Beißt ihr den Magier aus Tiefwasser jedoch, bekommt Astarion den „vergiftet“ Debuff und er beschwert sich, Gale würde wie Gallensaft schmecken. Dieser wiederum tadelt den Vampir und bittet trocken darum, das nächste Mal vorab gefragt zu werden.
Vorsicht ist aber geboten: Solltet ihr mit Astarion Hand an Hund Kratzer oder das Eulbärbaby legen, sehen das sämtliche eurer Kameraden als sofortige Kriegserklärung an. Waffen werden gezogen, die Initiative ausgewürfelt!
Fasst ihr mit Astarion Kratzer oder das Eulbärbaby an, müsst ihr alle im Camp duelieren.
Natürlich reagieren auch die ganzen anderen Begleiter entsprechend unterhaltsam. Aus Spoiler-Gründen haben wir euch hier nur die Origin-Charaktere vorgestellt. In einem TikTok-Video von l3earfat könnt ihr die Reaktion der vorgestellten, aber auch noch eine Hand voll weiterer, später im Spiel auftauchender Companions sehen.
Habt ihr euch mit Astrion schon „durch die Gruppe gesnackt“? Wie haben eure Lieblingsbegleiter auf den Überfall reagiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wenn ihr wissen wollt, welchen Buff euch Astarion durch seine Beißerei noch einbringen kann, lest hier weiter:
Larian Studios hat den Start vom Preload für Baldur’s Gate 3 auf PS5 bekannt gegeben. Anders als bei der PC-Version könnt ihr das riesige Spiel bereits 3 Tage vor Release herunterladen. Die Version wird vermutlich etwas polierter sein als zu Release auf Steam und GOG.
Das Wichtigste zum Preload:
Der Preload beginnt am 31. August für Käufer der Digital Deluxe Edition und am 4. September für die Standard Edition, jeweils um 18:00 Uhr deutscher Zeit (16:00 UTC).
Das Spiel ist ein klassisches Rollenspiel, bei dem ihr euch einen eigenen Charakter erstellt oder einen vorgefertigten „Origin“ übernehmt. Nachdem euch ein Parasit in den Kopf eingesetzt wird, kämpft ihr gegen eine Art höhere Macht und versucht, zu verhindern, dass diese die Welt verschlingt.
Dabei seid ihr nicht alleine, sondern habt viele Begleiter, die euch unterstützen. Kämpfe laufen rundenbasiert ab, Taktik und Planung sind für einen Sieg hier wichtig. Außerdem steckt die Welt voller NPCs, mit denen ihr sprechen, interagieren und handeln könnt.
Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen
Baldur’s Gate 3 auf PS5 – Multiplayer, Crossplay und Cross-Save
Ihr könnt Baldur’s Gate 3 entweder alleine oder im Koop mit bis zu 3 Mitspielern spielen. Auf PS5 habt ihr dazu die Möglichkeit, mit einem Mitspieler im Split-Screen bzw. Couch-Koop zu zocken. Weitere Spieler können dann online dazu kommen.
Crossplay zwischen PC und PS5 wird es nicht geben, allerdings könnt ihr eure Spielstände von der PC-Version auf die PS5 übertragen, falls ihr beide Versionen besitzt. Mehr dazu findet ihr in unserem Artikel zu Crossplay und Cross-Progression.
Trotz Lob berichten viele Spieler immer wieder über Bugs in Baldur’s Gate 3, primär in späteren Teilen des Spiels und besonders in Akt 3. Die Entwickler schieben deswegen seit Release immer wieder Hotfixes nach, um Bugs zu beheben und Features zu verbessern.
Viele dieser Hotfixes werden in der PS5-Version vermutlich schon enthalten sein oder direkt mit einem Day-1-Patch kommen. Außerdem arbeiten die Entwickler schon an den ersten beiden „echten“ Patches, die noch mehr Fehler beheben sollen:
„Stray“ lässt Spieler in die Rolle einer Katze schlüpfen, die eine dystopische Stadt gemeinsam mit einer Drohne erkundet. Das Spiel begeistert seit 2022 nicht nur Katzen-Fans und soll jetzt verfilmt werden.
2022 konnte der US-amerikanische Publisher Annapurna Games die Welt mit dem Katzen-Spiel „Stray“ begeistern und sammelte haufenweise positive Reviews auf Steam. Insgesamt steht es dort bei 97 % positiven Bewertungen und verzeichnet 62.000 Spieler seit Release (via steamdb.info).
Jetzt hat das Studio ein neues Projekt geplant: die Verfilmung des beliebten Katzen-Spiels „Stray“ in einem Cyberpunk-Setting. Dabei wollen sie die besondere Perspektive aus dem Spiel beibehalten und sich der Herausforderung stellen, das Spiel in eine filmwürdige Geschichte zu packen.
Hier seht ihr das Spiel Stray im Trailer:
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Stray: Der Launch-Trailer zum Spiel
Das Studio nimmt die Herausforderung an
Das hat das Studio geplant: Laut Entertainment Weekly befinde sich ein animierter Film, der auf „Stray“ basiere, in der Entwicklung (via ew.com). In einem Gespräch mit Entertainment Weekly hat Robert Baird als Teil der Geschäftsführung des Studios Annapurna Animation einen Einblick in die Planung gewährt:
Dieses Spiel dreht sich darum, was uns menschlich macht, und gibt keine Menschen darin. Es handelt sich um eine Buddy-Komödie über eine Katze und einen Roboter, und es gibt eine so lustige Dynamik. Es steckt also Komik in diesem Film, aber es gibt keinen einzigen Menschen darin.
Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum das Spiel unglaublich beliebt war, dass man die Welt durch die Perspektive einer bezaubernden Katze sieht. Wie haben sie das geschafft, und wie werden wir das im Film umsetzen?
Wir werden es schaffen, auch wenn es manchmal unmöglich erscheint, aber wir wissen, dass das die Essenz des Spiels und der Schlüssel zur Erzählung ist.
Die Entwickler haben Stray als „eine Art ‘Hopepunk’-Vibe“ beschrieben, erklärt Baird. Es besitze ein erzählerisches Konzept, bei dem Optimismus eine Form des Widerstands sei. Den Begiff „Hopepunk“ liebe er. Er denkt, es wird der erste und größte „Hopepunk-Film“ sein, der jemals gemacht wurde, wenn das Studio der Adaption gerecht wird.
„Stray“ ist der erste Titel, den sich das Studio für eine Adaption vornimmt. Gegenüber Entertainment Weekly erklärt die zweite Leitung von Annapurna Animation, Andrew Millstein, die Gründe für die Wahl des Spiels:
Erstens ist es einfach unglaublich beliebt. Die Leute beschäftigen sich aus verschiedenen Gründen mit dem Spiel, und ich denke, für uns bei Annapurna, die mit verschiedenen kreativen Menschen arbeiten, ist es ein Rätsel. Was macht dieses Spiel so beliebt?
Dann stellt sich die Frage, wie man ein Spiel in eine längere Geschichte umwandelt, die dem Spiel selbst und den Zuschauern gegenüber äußerst respektvoll ist, aber auch filmwürdig ist? Der Prozess ist immer eine Herausforderung.
Neben der Verfilmung von Stray hat das Annapurna Games weitere Spiele geplant. So haben sie ein Spiel zu Blade Runner angekündigt, das sie diesmal selbst entwickeln.
Das Spiel mit dem Titel Blade Runner 2033: Labyrinth spielt zwischen den Ereignissen der Filme Blade Runner und Blade Runner 2049:
Der Publisher von Steam-Hit ARK: Survival Evolved hatte einen ausstehenden Betrag in Millionenhöhe bei einem Unternehmen, mit dem er kurz darauf einen exklusiven Deal einging.
Was ist das für eine Firma? Nitrado ist ein deutsches Unternehmen, das Server für Videospiele anbietet und gehört zu der in Karlsruhe ansässigen Marbis GmbH.
Bei Nitrado können beispielsweise die Spieler des Steam-Hits ARK: Survival Evolved einen Server mieten, um dort ungestört und ohne fremde Spieler mit ihren individuellen Einstellungen zu zocken.
Neben ARK: Survival Evolved finden sich im Angebot von Nitrado auch Server für Spiele wie DayZ, Minecraft, Squad und Battlefield 4.
Am 15. August 2023 gaben ARK-Publisher Snail Games sowie Studio Wildcard eine offizielle Partnerschaft mit Nitrado bekannt. Jetzt wurde bekannt, dass ARK-Publisher Snail Games mit dem Deal ausstehende Beträge bei der Marbis GmbH beglichen habe.
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ARK 2: Seht hier den 4-minütigen Ankündigungs-Trailer zur Survival-Fortsetzung
Wie kam es zu dem Deal? Wie ein SEC-Filing vom 26. Juli 2023 zeigt, ist die Partnerschaft zwischen Nitrado und ARK die Folge eines zwischen Snail Games und der Marbis GmbH abgeschlossenen exklusiven Deals (via investor.snail.com).
Was ist ein SEC Filing? Bei einem sogenannten „SEC Filing“ handelt es sich um ein Dokument, das amerikanische Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht „SEC“ (United States Securities and Exchange Commission) einreichen müssen, um beispielsweise geschäftliche Vorgänge, die Jahresergebnisse oder die 5 % übersteigende Beteiligung an einem Unternehmen bei der Börsenaufsicht zu melden.
Seit dem Jahr 1994 sind zudem alle betreffenden Dokumente in einer von der US-Börsenaufsicht betriebenen Datenbank öffentlich und über das Internet einsehbar
In dem Dokument ist zu lesen, dass Marbis dem ARK-Publisher Snail Games ausstehende Beträge in Höhe von 1.046.932 US-Dollar erlässt und zusätzlich 3 Millionen US-Dollar zahlt, um sich die exklusiven Rechte am Server-Hosting von ARK für sieben Jahre zu sichern.
Was beinhaltet der Deal? Durch den exklusiven Deal zwischen Marbis und Snail Games (ARK), ist Marbis künftig der alleinige Anbieter von Servern für Ark: Survival Evolved, Ark: Survival Ascended und Ark 2.
In dem SEC Filing heißt es:
Gemäß der Kooperationsvereinbarung erklärte sich das Unternehmen [Anm. d. Red.: Snail Games] unter anderem bereit, Marbis für den Zeitraum, der mit dem Datum der Kooperationsvereinbarung [Anm. d. Red.: 26. Juli 2023] beginnend und mit Ablauf der sieben (7) jährigen Vertragslaufzeit endend, Marbis das exklusive, nicht übertragbare, globale und unwiderrufliche Recht zu gewähren:
die Spiele mit den Titeln Ark: Survival Evolved, Ark: Survival Ascended und Ark II zu hosten und zu betreiben (zusammen mit Ark SA, Ark II und allen zukünftigen Remakes, Fortsetzungen, Prequels, Spin-Offs und anderen damit verbundenen Inhalten)
private Server und Community-Server zu vermieten […]
die Spiele auf privaten/ Community-Servern zu hosten und betreiben
Außerdem wird in dem Dokument festgelegt, dass Marbis dazu berechtigt sei, die genannten Leistungen durch ihre eigenen Server zu erbringen und die Unterlizenzen „an ihre Tochtergesellschaften und/ oder von Marbis beauftrage Subunternehmer“ zu vergeben.
Den betreffenden Ausschnitt des SEC-Filings von Snail Games seht hier:
Bei ARK unterscheiden die Spieler zwischen offiziellen (vom Entwickler oder Publisher gestellten) und privaten Servern, die bei Unternehmen wie Nitrado oder GPortal gemietet und von der Community betrieben werden.
Private und offizielle Server haben unterschiedliche Vorteile für die Spieler und ihre eigene Spielerbasis, da sich die Spielstile stark unterscheiden können.
Starfield ist ein vielschichtiges Sci-Fi-Game, indem ihr nur durch das bloße Erkunden des Weltalls schon viele Stunden versinken könnt. Die Community hat sich deshalb zusammengesetzt und spoilerfreie Tipps für jeden Spieler gesammelt, damit ihr einen perfekten Start habt.
Was sind das für Tipps? Im Subreddit von Starfield verfasste der User „kris-insejn“ eine große und vor allem spoilerfreie Liste voller Tipps, die er in seinen 55 Stunden im Spiel herausgefunden hat. Er hat in seiner Liste Wert darauf gelegt, die Tipps nicht weiter auszuführen, damit Spieler dennoch ihre „A-ha Momente“ erleben können.
Schon nach einem Tag erhielt der User über 5.600 Upvotes für seine Mühe und weitere Fans äußerten sich zu spoilerfreien Tipps, die sie auf ihren Reisen entdeckt hatten. Wir listen euch nun eine Vielzahl dieser Tipps auf.
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Starfield – Official Gameplay Trailer
Spoilerfreie Tipps für einen perfekten Start in Starfield
Wir listen euch nun die Tipps und Hinweise, ohne groß auf diese einzugehen, um Spoiler zu vermeiden:
Habt für Missionen, in denen ihr heimlich vorgehen wollt, immer einen Injektor dabei
Benutzt, wenn ihr Außenposten errichten wollt, Aluminium und Eisen
Lest auch die Skills und nicht nur ihre Beschreibungen durch
Nahrung ist Müll, die gut aussieht – Verschwendet nicht eure Inventarplätze daran
Der Safe in eurem Raum hat unbegrenzte Kapazität, um Items zu beherbergen
Während ihr 1500 Gewicht bei euch tragt, könnt ihr mit halber Geschwindigkeit laufen, ohne außer Atem zu geraten
Vasco nimmt keinen Crew-Platz ein
Das Errichten von Außenposten frisst viel Zeit – plant also alles
Nur der Frachtraum und die Besatzung bewegen sich zwischen Schiffen, alle anderen Container sind einzigartig
Jeder Schiffsverkäufer ist einzigartig und so auch seine Schiffe und die Qualität
Solltet ihr einen Favoriten haben, merkt ihn euch und besucht ihn für einen Einkaufsbummel später wieder
Achtet auf die Reaktorklasse
Es lohnt sich eher Mineralien zu kaufen, als Adern zu suchen und diese abzubauen – spart viel Zeit
Ihr könnt im Paradiso eine Suite mieten
Sarah kann durch ihren Skill der Führungskraft schnell ihre Zuneigung hochleveln
Abgeschirmte Kapazität bedeutet nicht, dass ihr 100 % durch Scans geschützt seid
Unterschätzt nicht die Bedeutung eures Frachtraums
Hohe Schadenszahlen sind nicht das Wichtigste an einer Waffe
Speichert oft – das Spiel stürzt nicht ab, aber ihr könnt viele Entscheidungen später bereuen
Welche Tipps empfehlen die Spieler in den Kommentaren? Ein Spieler hat gefragt, wie man Schiffe ausbremsen kann, ohne sie ganz zu zerstören. Daraufhin empfiehlt der User OliveBranchMLP eine Investition im Tech-Baum in die Zielsteuersysteme. So könnt ihr gezielt auf die Antriebe feindlicher Schiffe zielen, ohne das gesamte Schiff zu vernichten.
Zudem soll Tee euch einen Bonus auf XP bieten. Andere empfehlen, der Hauptstory zu folgen, um euren Charakter noch mächtiger zu machen.
Das waren alle Tipps kurz und direkt aufgelistet. Habt ihr auf euren Reisen schon den einen oder anderen Tipp, den ihr neuen Spielern ans Herz legt? Listet eure Vorschläge gerne in den Kommentaren auf und tauscht euch mit anderen Raumfahrern aus.
Die Community von Destiny 2 befindet sich erneut im Aufruhr, und dieses Mal ist das Raid-Exo „Necrochasm“ der Stein des Anstoßes. Die jüngste Einführung dieses legendären Exos hat nicht nur die PvE-Landschaft verändert, sondern auch die Gemüter der Spieler im PvP in Wallung gebracht.
Das wird gerade zum Exo diskutiert: Mit dem Raid „Crota’s Ende“ kehrte Anfang September erneut ein Raid-Exo aus Destiny 1 zurück. Das 720er-Automatikgewehr „Necrochasm“.
Im Fokus steht aber nicht nur die Leistungsfähigkeit von „Necrochasm“, sondern auch die Frage nach ihrer Fairness im Spiel.
Bungie hat die Exo-Waffe in den „vorverstärkten“ Zustand aus Destiny 1 zurückversetzt, sodass sie nur bei Präzisionsfertigkeiten Explosionen auslöst. Im PvE ist das nur mäßig effektiv.
Im PvP hingegen ist die Waffe übermächtig und wird von den Spielern dominant eingesetzt. Wer sie hat, macht einen Kill nach dem anderen. Wer sie nicht hat, hat derzeit kaum eine Chance gegen das neueste Exo.
Nach den ersten Videos über die Stärke der Waffe in Season 22 fragte sich daher so mancher PvP-Spieler: „Das ist doch ein Köder, oder?“ und wurde sich damit bewusst, dass er diese Waffe aktuell keinesfalls ignorieren und schnellstens ins PvE-Endgame einsteigen sollte, um sie zu bekommen.
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Destiny 2: Das Spiel braucht neue Tricks und „Der Zeuge“ hat sie
Wer „Osteo Striga“ mag, wird auch „Necrochasm“ lieben
So stark ist „Necrochasm“ in Destiny 2: Während die PvE-Spieler von den Effekten des neuen Endgame-Exos und seinem Katalysator größtenteils enttäuscht sind, leuchten dafür die Augen der PvP-Spieler.
Die Erkenntnis in der ersten Woche ist eine explosive Wahrheit über „Necrochasm“.
Präzisionskills mit dieser Waffe triggern eine „Verfluchter Leibeigener“-Explosion.
Todesstöße mit „Verfluchter Leibeigener“-Explosionen füllen das Magazin wieder auf.
Giftkills triggern allerdings nicht das automatische Nachladen.
Der Perk „Verzweiflung“ wird das Nachladen nach einem Präzisions-Todesstoß oder ein Todesstoß mit einer „Verfluchter Leibeigener“-Explosion die Feuerrate erhöhen und die Stabilität sowie Zielhilfe verbessern.
Gerade durch Präzisionskills können Spieler also speziell im PvP mit dem Raid-Exo „Necrochasm“ äußerst effektiv auf die Jagd nach Kills gehen. Nach einem Präzisionskill bekommt die Waffe + 6 Stabilität und eine bessere Zielhilfe, was weitere Kills erleichtert.
Also macht euch darauf gefasst, dass ihr vielleicht nicht bei den Trials, aber zumindest beim Schmelztiegel und beim Eisenbanner öfter auf die giftige Wumme stoßen werdet. Und sobald sich euer „Necrochasm“-Gegner mit der Waffe eingeschossen hat, wird ihn nur noch wenig aufhalten können.
itsBobbySocks postete dazu ein Video auf Twitter/X in ein anderer Hüter namens Chibirobo1 mit Necrochasm im PvP zu sehen ist und eindeutig etwas zu viel Spaß hat. Dazu schreibt er: “Ich brauche Bungie, um Necrochasm im PvP zu schwächen!”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Im PvE dagegen eignet sich „Necrochasm“ für das Add-Clearing. Jedoch nur in normalen Aktivitäten wie Strikes und Verlorenen Sektoren, weil ihr dort recht einfach viele Kills damit machen könnt.
Mit dem Exo-Leere-Impulsgewehr „Graviton-Lanze“, der Solar-Exo-Handfeuerwaffe „Sonnenschuss“ oder der Exo-MP „Risikoreich“ hat die Waffe einfach starke Konkurrenz und hebt sich daher kaum ab.
Zusätzlich gibt es die Beschwerde, dass der Katalysator der Waffe „nur“ den Perk „Gesetzloser“ gewährt. Er gewährt also eine Nachladegeschwindigkeit von 70 mit einem 0,9-fachen Nachladedauer-Multiplikator für 6 Sekunden.
Die Werte der „Necrochasm“ in Season 22 von Destiny 2
Einige Hüter empfinden dies als seltsames Extra für ein Automatikgewehr mit 900er Feuerrate. Alles andere wäre für sie eine bessere Wahl gewesen.
So kommentiert der Hüter WarlanceLP Bungies Katalysator-Wahl für „Necrochasm“:
Ich habe nichts dagegen, wenn es Sinn ergibt, aber wenn es nichts mit der exotischen Fähigkeit zu tun hat, denselben Zweck erfüllt, jedoch schlechter ist oder gegen die exotische Fähigkeit arbeitet, ist es ärgerlich. „Gesetzloser“ auf „Necrochasm“ ergibt keinen Sinn, da es sich bereits automatisch nachlädt und eine hohe Nachladegeschwindigkeit hat. […]
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Immerhin kann „Necrochasm“ dafür mit einer versteckten Synergie aufwarten, auch wenn man ihr diese „Familienzugehörigkeit“ aufgrund der fehlenden grünen Kugeln nicht ansieht. Sie ist jedoch trotzdem eine „Waffe des Leids“.
Alle „Waffen des Leids“ gelten in Destiny als gefährlich oder verboten, da sie mit mächtiger Schar-Magie erfüllt sind.
Insgesamt gibt es aktuell 4 dieser Waffen: „Necrochasm“, die Exo-MP „Osteo Striga“, die Exo-Handfeuerwaffe „Dorn“ sowie das Raid-Exo „Boshafte Berührung“.
Alle vier Waffen können Synergien mit Vergiftung auslösen – sind also hervorragend mit Exos, wie „Nekrotische Griffe“, kombinierbar.
Insgesamt zeigt die Rückkehr von „Nekrochasm“, wie die Leidenschaft der Hüter und die Faszination für mächtige Waffen das Schicksal von Destiny 2 nachhaltig beeinflussen können.
Möglicherweise wollte man sicherstellen, dass der D1-Rückkehrer nicht gleich alles dominiert. Zumal man weiß, dass die Waffe das Potenzial hatte, bei ihrer Rückkehr direkt zu einer der besten Primärwaffen zu werden, die Destiny 2 je gesehen hat.
Im PvP könnte „Necrochasm“ dennoch das gleiche Schicksal drohen wie dem Raid-Exo aus der „Gläsernen Kammer“ dem Automatikgewehr „Vex Mythoclast“”, das nach einer Weile des Spaßes durch einen Nerf in seine Schranken verwiesen werden musste.
Während die Zukunft von „Necrochasm“ weiterhin ungewiss ist, könnte diese legendäre Destiny-1-Waffe zweifellos noch lange für Gesprächsstoff sorgen und eine Weile lang die Schmelztiegel-Partien in Destiny 2 dominieren.
Konntet ihr euch die Waffe bereits sicher? Dann verratet uns doch, wie ihr ihre Stärke einschätzt und was ihr zur Wahl des Katalysators sagt. Eure Meinung könnt ihr gerne direkt in unseren Kommentaren hinterlassen.
Diese 6 Hüter haben sich übrigens auch die „Necrochasm“ als garantierten Drop beim Day-One geholt:
Das neue SciFi-RPG Starfield setzt auf prozedurale Generierung – viele Dinge im Spiel werden nur für euch und euren aktuellen Spieldurchlauf generiert. MeinMMO zeigt in der Übersicht, welche Dinge das sind.
Starfield bietet rund 1.000 Planeten. Doch die meisten Orte, die engagierte Erforscher besuchen werden, sind zufällig generiert.
Erfahrt hier, welche Dinge nur ihr erleben könnt und welche Orte oder Events ihr mit Freunden teilen könnt.
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Starfield erzählt im animierten Kurzfilm „The Settled Systems – Where Hope is Built“ die Geschichte eines Waisenkindes
Starfield: Was wird zufällig generiert?
Im Orbit
Die große Übersichtsmap mit allen Sonnensystemen und auch die kleineren Maps der einzelnen Systeme sind für alle Spieler gleich.
Sobald ihr jedoch ein System oder einen Planeten-Orbit anfliegt, können zufällige Events starten. Diese Events unterscheiden sich von Spieler zu Spieler und hängen auch davon ab, was ihr vorher schon so im Spiel erlebt habt.
Größere Points-of-Interest (POI) wie eine Raumstation sind wiederum für alle Spieler gleich. Nur die zufälligen Events bringen einen Unterschied im Weltall.
Hier gibt es deutlich mehr zufällige Orte. Sobald ihr irgendwo auf einem Planeten landet, erstellt Starfield für euch ein riesiges Gebiet mit Ressourcen, POIs und jeder Menge zu entdecken.
Die Anordnung dieses Gebietes ist bei allen Spielern anders: Die POIs werden zufällig platziert und Ressourcenpunkte sind an anderen Stellen. Die POIs wurden übrigens alle per Hand erstellt, aber die Verteilung übernimmt der Zufalls-Algorithmus.
Was gleich bleibt: POIs, die bereits auf einem Planeten vorhanden sind und Orte, die ihr durch eine Quest entdeckt habt. Auch bei der Art der Ressourcen sowie der Flora und Fauna ändert sich nichts.
Gesammelter Loot ist zu einem großen Teil zufällig. Sobald ihr einen Bereich betretet, in dem ein dicker Loot-Kanister wartet, wird der Inhalt für euch generiert. Bestimmte Dinge könnt ihr trotzdem teilen, etwa Items, die an festen Orten zu finden sind oder Angebote von bestimmten Händlern:
Alles, was mit größeren Quests zu tun hat, wurde von den Entwicklern per Hand gebaut. Sobald man aber von seinem Kurs ein wenig abweicht, die Weiten des Weltalls von Starfield auf eigene Faust erkundet, findet ihr immer mehr zufällig-generierte Orte.
In Pokémon GO könnt ihr euch durch eine Studie einen zweiten Meisterball sichern, müsst dafür jedoch jede Menge fabelhafte Würfe machen. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr das jetzt ganz einfach machen könnt.
Um welche Studie geht es? In Pokémon GO könnt ihr seit dem Start der neuen Season Reichlich Abenteuer eine befristete Studie lösen. Diese ist im Gegensatz zu anderen befristeten Forschungen verhältnismäßig umfangreich und teilweise auch eine Herausforderung für die Trainer.
Doch das Lösen kann sich richtig lohnen, denn am Ende winken euch nicht nur jede Menge EP sondern auch ein zweiter Meisterball. Neben den zu absolvierenden Raids, den Kilometern, die man laufen soll sowie den vielen Eiern, die ausgebrütet werden müssen, haben einige Spieler auch mit den fabelhaften Würfen ihr Problem.
Doch ein neues Monster hilft euch jetzt dabei, diese Würfe zu sammeln. Wir zeigen euch, was ihr beachten müsst.
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Pokémon GO bringt die ersten Paldea-Pokémon
Neues Paldea-Pokémon hilft euch bei fabelhaften Würfen
Um welche Aufgabe geht es genau? Um die Befristete Studie: Meisterball beenden zu können, müsst ihr unter anderem 120 fabelhafte Würfe landen. Ob ihr diese als Curveball werft oder ganz normal, ist dabei egal. Doch egal auf welche Weise ihr das Monster fangt, fabelhafte Würfe gehören zu den schwersten Würfen im Spiel, weshalb einige Spieler damit Probleme haben.
Dieses Monster solltet ihr jetzt fangen: Seit dem 05. September läuft in Pokémon GO das Event Ein Paldea-Abenteuer, was sich um die Pokémon der Paldea-Region dreht. Eines dieser neuen Monster ist das kleine Schwein-Pokémon Ferkuli. Und genau dieses solltet ihr in den kommenden Tagen reihenweise fangen.
Das Monster aus der 9. Generation ist euch nämlich nicht nur für euer Ranking im PokéStop-Showcase nützlich, sondern kann euch auch helfen, eure fehlenden fabelhaften Würfe für die Meisterball-Studie zu sammeln.
Warum sollte man ausgerechnet Ferkuli fangen?
Großer Fangkreis: Um ein Pokémon im Spiel mit einem fabelhaften Wurf treffen zu können, muss die Animation des farbigen Teil des Fangkreises möglichst klein sein und ihr müsst genau in dessen Mitte treffen. Das ist besonders schwer, wenn der Kreis des jeweiligen Pokémon generell schon relativ winzig ist.
Im Gegensatz zu vielen anderen Monstern, die aktuell in der Wildnis unterwegs sind, besitzt Ferkuli jedoch einen relativ großen Fangkreis, weshalb dieser auch im Bereich zum fabelhaften Wurf, also bei der kleinsten Ausführung des animierten Kreises, noch deutlich größer ist, als bei anderen Monstern. Aus diesem Grund lässt es sich besonders gut mit fabelhaften Würfen treffen.
Mit Ferkuli könnt ihr fabelhafte Würfe landen
Ruhiges Verhalten: Neben einem großen Fangkreis, ist es aber auch hilfreich, wenn das Monster nicht übermäßig aufgedreht ist und von einer Animation zur nächsten wechselt. Hier gehört Ferkuli auch eher zu den etwas trägeren Kandidaten. Es steht die meiste Zeit einfach ruhig an einer Stelle, weshalb es sich auch für Anfänger besonders gut fangen lässt. Wenn ihr dennoch unsicher seid, könnt ihr aber auch eine Nanabbeere füttern.
Viele Chancen: Darüber hinaus ist es während des Events häufig in der Wildnis zu finden. Durch die befristete Forschung zu Ferkuli, die Sammler-Herausforderungen sowie die Event-Feldforschung Fange 3 Pokémon, könnt ihr euch außerdem noch weitere Exemplare des kleinen Schweinchens sichern.
Weitere Tipps für fabelhafte Würfe
Hilfe durch euren Kumpel: Wenn ihr einen Kumpel mit dem Status Superkumpel oder höher habt, dann unterstützt dieser euch beim Fangen. Werft ihr einen Ball doch einmal ungünstig während einer Animation und der Ball wird durch das Pokémon zurückgeworfen, dann eilt euer Kumpel zur Hilfe und köpft den Ball zurück. Dabei visiert er in der Regel die Mitte des Pokémon an.
Habt ihr zuvor versucht, das Pokémon mit einem fabelhaften Wurf zu treffen, ist es also möglich, dass euer Kumpel den fabelhaften Wurf für euch sichert. Aus diesem Grund solltet ihr auf jeden Fall einen entsprechenden Kumpel ausgewählt haben.
Achtet auf einen großen Fangkreis: Achtet auch bei anderen Pokémon auf einen großen Fangkreis. Ferkuli ist in Pokémon GO nämlich nicht das einzige Monster, das einen großen Fangkreis besitzt. Auch Monster wie Relaxo, Wailmer oder auch viele legendäre Raid-Bosse können auf einen zurückgreifen, weshalb sich auch hier gut fabelhafte Würfe landen lassen. Haltet in den kommenden Wochen also auch nach anderen solcher Monster Ausschau.
Bewahrt Ruhe: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich fabelhafte Würfe vor allem aufgrund von selbstgemachtem Druck verhaue. Ich will diesen Wurf dann viel zu sehr, weshalb ich schließlich Fehler beim Werfen mache. Bleibt also ruhig.
Da die befristete Studie noch bis zum 21. November 2023 um 20:00 Uhr läuft, werden in den kommenden Wochen noch mehr Monster auftauchen, die euch die Gelegenheit auf fabelhafte Würfe geben.
Wie kommt ihr mit den fabelhaften Würfen voran? Habt ihr sie schon erledigt? Oder bereitet euch sowas eher Schwierigkeiten? Und welche Tipps habt ihr für andere Spieler? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Für Starfield setzt Bethesda eine schnelle SSD voraus. Ein YouTuber hat den Gegentest gemacht und das Spiel auf einer langsamen Festplatte installiert. Wir erklären euch, was er herausgefunden hat.
Starfield braucht viel Platz auf eurem System. Genauer gesagt sind es laut Hersteller Bethesda 125 GB, die sich das Rollenspiel auf dem zur Installation ausgewählten Datenspeicher genehmigt. Wäre das nicht schon genug, fordert der Spiele-Entwickler euch dazu auf, Starfield auf einer SSD zu installieren.
Spieler ohne entsprechendes Laufwerk fürchteten nun, nicht in den Genuss des Spiels zu kommen. Sie sahen sich gezwungen, ein passendes Laufwerk nachzurüsten oder direkt einen neuen Gaming-PC zu kaufen.
Ein YouTuber namens „RandomGaminginHD“ hat sich der Problematik angenommen. Er zeigt in einem Video, wie sich Starfield spielt, wenn man es auf einer normalen Festplatte installiert.
Ein paar Gameplay-Highlights von Starfield könnt ihr hier im Video begutachten:
Video starten
7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet
YouTuber zeigt, warum Starfield einen schnellen SSD-Datenträger benötigt
Viele Entwickler von AAA-Spielen schlagen für ihre neueren Titel eine SSD (Solid State Drive, Flashspeicher) als Installationsort vor. Bethesda allerdings ist eines der ersten Studios, die bereits bei den Mindestanforderungen als Speicherplatz ein SSD-Laufwerk fordern. Der YouTuber „RandomGaminginHD“ hinterfragt dies und macht in einem Video den Selbstversuch.
Wie ist der YouTuber vorgegangen? Für seinen Test hat er eine 10 Jahre alte HDD (Hard Disk Drive, mechanisches Festplattenlaufwerk) von Western Digital aus der Schublade geholt. Den 1 TB großen Datenträger hat er zuvor mit einem Diagnosetool auf Fehler überprüft. Trotz 50.000 Betriebsstunden befindet sich der Massenspeicher laut seiner Aussage in einem guten Zustand.
Das Laufwerk hat er anschließend an seinen Computer angeschlossen. Sein System beinhaltet folgende Komponenten:
Musste das Spiel für den Test neu installiert werden? In Steam können Spieldateien zwischen verschiedenen Laufwerken hin und her verschoben werden. Diese Option hat sich „RandomGaminginHD“ zunutze gemacht und die rund 125 GB große Installation von Starfield von der SSD auf die HDD übertragen. Dieser Vorgang hat ungefähr 25 Minuten in Anspruch genommen.
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Welche Gameplay-Elemente wurden für den Test genutzt? Um aussagekräftige Vergleichswerte zu bekommen, entschied er sich, verschiedene Aspekte des Spiels näher anzuschauen. Dies sind seine Ergebnisse für die Ladezeiten im Spiel.
Laden eines Spielstandes aus dem Hauptmenü heraus:
SSD: 14 Sekunden
HDD: 1 Minute, 30 Sekunden
Ladezeit beim Betreten / Verlassen eines Gebäudes:
SSD: 3 Sekunden / 5 Sekunden
HDD: 8 Sekunden / 17 Sekunden
Starfield ist voller Ladebildschirme. Sei es beim Betreten und Verlassen eines Gebäudes oder der Schnellreise mit dem eigenen Raumschiff. Da bei einem Szenenwechsel von Gebäuden zur offenen Spielewelt hin mehr Details geladen werden müssen, benötigen beide Datenträger hier etwas länger.
Wie groß ist der Einfluss der Festplatte auf das Gameplay? Beim Spielen stellte der YouTuber regelmäßig ein Stottern im Millisekunden-Bereich fest. Teilweise schien Starfield komplett eingefroren zu sein, was glücklicherweise aber nicht der Fall war. Nach einigen Sekunden lief das Spiel weiter.
In Abhängigkeit von der Action, die gerade auf dem Bildschirm stattfindet, ist das Space-RPG mehr oder weniger gut von der alten Festplatte aus spielbar. In hitzigen Gefechten ist das ruckelnde Gameplay inkl. ungewollter Pausen nicht gerade von Vorteil. Bei weniger spannenden Aufgaben wie der Erforschung von Planeten stört dies weniger.
Beim Abheben von einem Planeten mit dem eigenen Raumschiff und der Lande-Animation auf einem anderen Himmelskörper werden Wettereffekte teils sehr spät auf dem Monitor dargestellt. So ploppen etwa Wolken aus dem Nichts auf.
Welche Auswirkungen hat der Wechsel in ein anderes Gebiet? Wenn die Festplatte nach einem Ladebildschirm alle Daten und Umgebungsdetails geladen hat, ist die Performance gerade in Gebieten mit geringerer Bevölkerungsdichte besser.
Was ist mit den NPCs los? Kurioserweise sorgen Begegnungen mit NPCs in Starfield für Probleme, die das immersive Gameplay stören. Läuft „RandomGaminginHD“ auf Questgeber und Gesprächspartner in der Spielewelt zu, friert sein Bildschirm für wenige Sekunden ein. Bei der Interkation mit den unterschiedlichen Charakteren fällt ihm immer wieder auf, dass die Personen nicht lippensynchron sprechen und sich gut als Bauchredner machen würden.
Der YouTuber ist sich dabei aber nicht sicher, ob dies an der Verwendung der Festplatte liegt oder ein generelles Problem an Starfield ist. Spieler mit deutscher Sprachausgabe berichten ebenfalls von Audio-Verzögerungen. Es ist anzunehmen, dass Bethesdas Rollenspiel damit generell eine technische Baustelle hat.
Zusammenfassend würde „RandomGaminginHD“ das Spiel auf einer HDD-Festplatte nicht als komplett unspielbar bezeichnen. Es könnte aber sehr frustrierend sein, auf einem Low-End-PC mit weniger Leistung zu spielen und dann zusätzlich durch eine langsame HDD ausgebremst zu werden. Dies würde die Gameplay-Erfahrung zu einem sehr negativen Erlebnis machen.
Die Spielwelt in Starfield ist gigantisch. Es gibt Hunderte Planeten, zwischen denen wir hin- und herreisen müssen. Um schneller voranzukommen, nutzen viele Spieler die Schnellreisefunktion. Doch ein Fan warnt gerade davor, die Schnellreise zu exzessiv nutzen.
Wieso sollte die Schnellreise nicht zu stark genutzt werden? Ein Spieler berichtet im Reddit-Forum, dass er aus Überzeugung die Schnellreise zu Anfang zu exzessiv genutzt habe. Er sei direkt von Planet zu Planet gehopst und habe dann sofort die Oberfläche des Planeten angesteuert, um zu landen.
Doch dann sei ihm aufgefallen, dass er dadurch eine Menge an Spielinhalten verpasst habe. Deshalb empfiehlt er, die Schnellreise nur zu nutzen, wenn wir von der Oberfläche eines Planeten zu einem uns bekannten Ort schnellreisen.
Wir sollten uns also ins Cockpit begeben, von der Oberfläche des Planeten abheben und im Weltall mit der X-Taste auf dem Controller unser Ziel auswählen. Daraufhin sollten wir jedoch nicht direkt auf der Oberfläche des Planeten landen, sondern uns Zeit nehmen, um mögliche Events zu triggern.
Die Raumschiffe sind ein wichtiges Feature in Starfield:
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Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive
Viele zufällige Events in Starfield möglich
Was verpasse ich dadurch? Es gibt mehrere Events, die abgespielt werden, wenn wir uns im Weltall befinden. Damit sind nicht die Kämpfe mit anderen Raumschiffen, sondern Interaktionen mit Personen aus anderen Raumschiffen gemeint.
Der User sagt, dass er dadurch eine der besten Dinge gesehen hat, die Starfield zu bieten habe. Die Zwischensequenzen würden das Gameplay auflockern. Das Spiel würde sich dadurch immersiver anfühlen.
Zu den zufälligen Events zählt beispielsweise ein Ereignis, bei dem uns mitgeteilt wird, dass die Versicherung unseres Raumschiffes abgelaufen sei. Ein User berichtet, dass er das andere Raumschiff sofort angriff, die sich aber mit einem Gravitationssprung retteten.
Bei einem anderen Ereignis begegnete ein Spieler einem Raumschiff, das 200 Jahre lang durchs Weltall gereist sei, um in dieses Sonnensystem zu kommen. Es dachte bis zu dem Zeitpunkt, dass die Besatzung die letzten lebenden Menschen seien.
Weitere Anekdoten haben wir euch hier zusammengestellt:
No_Reply_GHoster: „Gestern bin ich auf ein Sysdef-Schiff gestoßen, das ein Paket an den Raumhafen von Atlantis liefern wollte. Schnelle 7,5k Credits.“
sandchigger: „Das stimmt. Wenn ich nicht die Schnellreise genutzt hätte, hätte ich Oma nie getroffen!“
DarthDeimos6624: „Ich traf eine Geologin, die seltene Mineralien wollte, die ich nicht hatte, aber sie unterhielt sich mit mir über irgendwelche Dinge. Der Gravitationsantrieb ihres Schiffes war alt und abgenutzt. Es dauerte eine Weile, bis er hochgefahren war, und man merkte an ihrem Tonfall, dass es ihr peinlich war und sie sich sehr unwohl fühlte. Schließlich fuhr es hoch, und ihr Schiff sprang mitten im Satz weg.“
Ein weiterer User beschreibt, dass ihm allerdings nicht immer der Sinn nach zufälligen Konversationen stehen würde. Deshalb entscheidet er sporadisch, ob er die Schnellreise zu stark nutzt oder ob er sich für solche zufälligen Begegnungen Zeit lässt.
Wie sind eure Erfahrungen mit den zufälligen Begegnungen? Habt ihr sie bereits gehabt? Welche haben euch gefallen?
Die „Jury Duty“, bei der normale Bürger als Geschworene vor Gericht auftreten müssen, ist in den USA ziemlich unbeliebt. Einer Twitch-Streamerin gelang es nun, sich davor zu drücken, indem sie einfach nur ehrlich war.
Was hat es mit dem Gerichts-Termin auf sich? Im US-amerikanischen Rechtssystem sind es zumeist die Geschworenen, die über die Schuld eines Angeklagten entscheiden. Bürger können damit rechnen, alle paar Jahre einen Brief zu erhalten, in dem sie als Geschworene berufen werden.
Diese „Jury Duty“ ist recht unbeliebt. Daher kursieren zahlreiche Tipps und Tricks, wie man sich vor der Pflicht drücken kann. Eine Streamerin hat nun anscheinend unbeabsichtigt einen eine Methode gefunden, nicht antreten zu müssen.
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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!
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17-Jähriger wird aus Fortnite gebannt, weint vor 20 Millionen Menschen, nutzt es für seine YouTube-Karriere
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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?
Streamerin entdeckt unbeabsichtigt „Life Hack“
Was war das für eine Situation? Auf Twitter/X teilte die Shooter-Streamerin Kalei Renay am 5. September 2023 mit, dass sie im Warteraum für potenzielle Geschworenen säße. Die 23-Jährige war offenbar belustigt von der Vorstellung, über das Schicksal eines Menschen mitentscheiden zu können.
Wie kam die Streamerin aus der Nummer raus? Wenige Stunden später meldete sich Kalei mit einem Update bei ihren Fans: „Ich habe ihnen gesagt, dass ich Twitch-Streamerin bin und wurde sofort freigestellt.“
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In einigen Kommentaren führte sie weiter aus, dass sie zunächst lediglich angegeben habe, selbstständig zu sein. Nach weiteren Ausführungen dazu, wie das Ganze funktioniere, sei sie vom Geschworenen-Dienst entlassen worden (via X).
Ironischerweise habe sie gar nicht versucht, aus der Nummer herauszukommen, sagt Kalei. Eigentlich hatte sie sich schon mit ihrem Schicksal abgefunden. Einige ihrer Kollegen kündigten jetzt jedoch bereits an, sich den Trick für das nächste Mal zu merken.
Auch, wenn sich nicht zweifelsfrei nachvollziehen lässt, was genau das Gericht dazu bewogen hat, Kalei als Geschworene auszuschließen, scheint es, als wüssten derartige Institutionen noch nicht so recht, wie sie mit diesen Influencern umgehen sollen, die hauptberuflich Leute im Internet unterhalten.
Bei einer Streamerin führte das zu einem unglücklichen Missverständnis:
Sylvanas ist zurück in World of Warcraft – zumindest für ein paar besonders treue Fanboys und -girls. Denn nur Loyalisten bekommen diese Szene zu sehen.
Seit der Erweiterung „Shadowlands“ ist Sylvanas ein wenig in Ungnade gefallen. Sie spaltet die Community von World of Warcraft. Während ein Teil der Spielerschaft die ehemalige Banshee-Königin nur noch als nervig empfindet, ist ein anderer Teil ihr noch immer treu ergeben und wartet auf ihre Rückkehr aus dem Schlund.
Die zweite Gruppe darf sich nun freuen – denn es gibt eine exklusive, kleine Sequenz mit der dunklen Fürstin, wenn ihr bis zum Ende loyal wart. Es ist ein Monolog, den nur wahre Sylvanas-Loyalisten zu hören bekommen und zwar als Teil einer neuen Quest-Reihe in Patch 10.1.7: Inkarnation des Zorns.
Was ist ein „Sylvanas-Loyalist“? Während der Erweiterung „Battle for Azeroth“ hatten Charaktere der Horde die Wahl, gegen Sylvanas zu agieren oder ihr treu ergeben zu sein und Vorfälle immer direkt zu melden. Das hatte kleine Auswirkungen auf die Story und entschied, wie die Banshee-Königin zu euch steht. Wer ihr bis zum Ende treu ergeben war, bekam damals sogar noch eine kleine Extra-Quest in den Geisterlanden.
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Wo gibt es die neue Szene? Wenn ihr die Quest rund um die Traditions-Rüstung der Verlassenen abschließt, dann gibt es eine kleine zusätzliche Aufgabe, bei der ihr eine Nachricht von Sylvanas zu sehen bekommt. Diese Nachricht erhaltet ihr nur, wenn ihr Sylvanas bis zum Ende die Treue gehalten habt.
Was wird dort gesagt? In einer Nachricht an ihre Loyalisten meldet sich Sylvanas aus dem Schlund zurück. Sie berichtet von ihren Fortschritten, dass sie Tag für Tag Seelen rettet und dabei auch Stück für Stück das Leid ihrer eigenen Seele lindert. Ihre (übersetzte) Nachricht ist:
Seid gegrüßt, mein treuster aller Verbündeter. Ich spreche nun zu Euch von hinter dem Schleier des Todes.
Hier, an diesem Ort ewiger Dunkelheit, dauert meine Arbeit – meine Buße – weiter an.
Auch wenn der Schlund ein sonderbarer Ort ist, um Frieden zu finden, jede gerettete Seele hilft der meinen, sich ein bisschen … vollständiger zu fühlen.
Während ich meine Taten seit meiner Wiedererweckung in den Untot überdenke, habe ich viel zu bereuen. Gesagte Dinge und gefällte Entscheidungen von denen ich wünschte, dass ich sie zurücknehmen kann.
Aber es gibt eine Sache, auf die ich immer stolz sein werde: den Verlassenen zu helfen, einen Platz in der Welt zu finden, die sie verstoßen hat.
Meine Zeit der Führung mag vorbei sein, aber ich werde immer mit Euch gegen jene stehen, die euch verstoßen und Euch Monster nennen.
Unter der Führung des Trostlosen Rates hat sich eine neue Gruppe an Stimmen erhoben, um alle Verlassenen zu repräsentieren.
Steht stolz in der Horde. Wisset, dass alle von euch so viel mehr waren, als nur Pfeile in meinem Köcher.
So wie die Familie, in die ich hineingeboren wurde, werdet ihr immer mein Volk sein. Und eines Tages, so hoffe ich, werde ich wieder unter euch wandeln.
Ich muss nun gehen. Es gibt noch viele weitere Seelen, die befreit werden müssen … unter ihnen ist eine, die mir besonders am Herzen liegt.
Shorel’aran, mein Freund.
Wie gefällt euch diese Nachricht der dunklen Fürstin? Cool, dass sie so etwas eingebaut haben? Oder hättet ihr es lieber gehabt, Sylvanas taucht gar nicht mehr auf?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Konsolen-Befehle animieren Spieler oftmals zu verrückten Aktionen. Ein Spieler hat in Starfield tausende Kartoffeln in seinem Raumschiff gesammelt und die Community mit der Physik des Gemüses beeindruckt.
In Starfield liegen überall Dinge herum und stressen damit die Spieler, die jeden Seifenspender und jede Sukkulente einsacken müssen. Manche müllen ihre Schiffe damit richtig voll – andere sagen, das sei Deko.
Ein Spieler zeigt seine spezielle Dekoration in seinem Raumschiff in einem Clip auf Reddit und begeistert die Community mit dem Bewegungsablauf der Items.
Video starten
Starfield – Official Gameplay Trailer
„Diese Physik ist wunderschön.“
Was ist das für ein Clip?Auf Reddit postet der Nutzer Moozipan am 5. September einen Clip, in dem er das Innere seines Raumschiffes in Starfield zeigt. Er sammelt eine einzelne Kartoffel vom Boden auf, seine Begleiterin Sarah merkt an: „Du trägst zu viel Kleinkram und Überflüssiges mit dir herum.“
Daraufhin schaut der Spieler kurz zu ihr und geht dann auf die Luke zu seinem Cockpit zu. Er öffnet sie und es plumpsen tausende Kartoffeln aus dem Raum. Sie fallen übereinander, rollen weg, überschwemmen die Türschwelle.
Der Beitrag trägt den Titel „Zeit, etwas loszulassen“ und verzeichnet aktuell über 16.000 Upvotes und um die 740 Kommentare.
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So reagiert die Community: Die smoothe Bewegung des Gemüses beeindruckt die Community. Der Nutzer Noxtension schreibt: „Diese Verschüttungsphysik ist wunderschön.“ Er erhält dafür Zustimmung in Form von über 3.000 Upvotes.
Ein Nutzer merkt an, „dass Kartoffeln dabei helfen können, Schmuggelware vor diesen lästigen Scannern zu verstecken.“ Falls ihr lieber auf Nummer sicher gehen wollt beim Schmuggeln, empfehlen wir unseren Guide:
Ein Nutzer schreibt im Kommentar, dass es ihn freue, „dass wir noch etwa 10 Jahre lang solchen Content zum Anschauen haben werden.“ Ein anderer Nutzer antwortet mit: „Die Mods werden verrückt sein.“
Der Nutzer hunterz85 äußert die Idee, eine Granate hereinzuwerfen und die Tür zu schließen. Der Spieler Moozipan antwortet darauf mit: „Meinst du so?“, und verlinkt einen weiteren Clip, in dem er die Tür zum Cockpit schließt und alles da drin explodiert.
In dem Raum steht auch seine Begleiterin Sarah. Ihre letzten Worte sind: „Zeit, zu gehen?“ Die Explosion kommentiert jemand mit: „Ihr Fehler, sich zwischen diesen Mann und seine Kartoffeln zu stellen.“
Wie hat der Spieler das gemacht? Vermutlich hat Moozipan mit einem Konsolen-Befehl tausende Kartoffeln gespawnt. So könnt ihr mit den Befehlen einzelne Items entweder vor euch platzieren oder ins Inventar legen.
Enshrouded hält mit euch mit seinen YouTube-Shorts zur geschlossenen Beta nicht nur auf dem Laufenden, sondern sorgt vor allem dafür, dass Spieler dieses Spiel immer dringender haben wollen.
Was ist Enshrouded? Kurz gesagt ist es ein Survival-Action-Rollenspiel, welches auf Steam erscheint, mit möglichem Koop-Modus von bis zu 16 Spielern.
YouTube-Shorts zeigen die besten Häuser der Closed Beta
Das erste der insgesamt drei Shorts zeigen wir euch hier:
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Grenzenlose Kreativität erwartet euch in Enshrouded
In ihren neusten Shorts (via YouTube) geben euch die Entwickler nun einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, die Enshrouded zum Thema Housing zu bieten hat. Alle Häuser, die darin präsentiert werden, wurden von Spielern erbaut, die aktuell an der geschlossenen Beta teilnehmen.
Die Bauten reichen von gemütlichen Fachwerkhäusern, mit eigener kleinen Farm, bis zu einer riesigen Steinkathedrale mit großen Hallen.
Die Testspieler wollen gar nicht aufhören, an ihren Häusern zu bauen. So schreibt User rhedwinex in seinem Kommentar, dass er seinen Dungeon noch gar nicht fertig hat und die Entwickler ihn zurück ins Spiel lassen sollen.
Wenn man sich die Häuser so anschaut, fragt nikostormz6030 zu Recht, ob irgendjemand überhaupt Storyfortschritt in der Beta hatte oder ob einfach nur gebaut wurde.
Die Reaktionen der anderen Spieler in den Kommentaren zeigen, wie begeistert sie von den Möglichkeiten sind, die Enshrouded ihnen bieten wird und, dass sie es kaum abwarten können, ebenfalls loszulegen:
lordaethelstan69 schreibt: “Bitte gebt uns ein Release-Datum für Early Access! Ich flehe euch an!”
SinglyPringly ist der Meinung: “Das sind ein paar ernsthaft gutaussehende Bauten […] ich kann es nicht abwarten in dem Spiel zu bauen””
Und michaelkukula5926 fragt sich: “Ich frage mich, ob Valheim jetzt schwitzt.”
Was haltet ihr von den Möglichkeiten, die Enshrouded euch bietet? Über eure Meinung würden wir uns freuen.
Noch ein beeindruckendes Housing-System findet ihr hier:
Wer in Starfield nicht cheaten oder modden möchte, der steht schnell mal mit einem Inventar voller „unverzichtbarer“ Items auf einem fremden Planeten, tausende Meter vom Schiffscontainer entfernt. Hier findet ihr 5 Tipps von Spieler, die euch dabei helfen.
Auf der Diskussionsplattform Reddit hat sich ein riesiger Thread zum Thema „Überladungs-Management“ gebildet. 17.000 Upvotes und über 1.400 Kommentare zeigen, wie wichtig das Thema in Starfield ist.
Spieler tauschen Tipps aus und bedanken sich für die hilfreichen Hinweise. User „emodwarf“ sagt etwa: „Dankeschön. Ich spiele seit 50 Stunden, aber das wusste ich noch nicht.“ (via reddit.com).
MeinMMO hat den großen Thread durchgeackert und für euch 5 Tipps rausgesucht, wie ihr mit einer Überladung und zu viel Kram umgehen könnt.
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Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive
Starfield: Volles Inventar – 5 Tipps
1. Tipp: Todes-Sprint
Wenn ihr zu lange rennt, dann verliert ihr erst Sauerstoff, dann steigt der CO²-Gehalt eurer Luft im Anzug und danach verliert ihr Leben. Allerdings könnt ihr davon nicht sterben.
Findet ihr euch mit vollem Inventar und ein gutes Stück vom Schiff entfernt wieder, dann rennt einfach los und zieht durch. Ihr verliert viel Leben und rennt auch nicht mehr ganz so schnell. Aber ihr werdet nicht sterben.
2. Tipp: Distanz-Entladung
Ist euer Schiff noch halbwegs in Reichweite, könnt ihr über das Schiffsmenü euer Inventar ins Schiff entleeren. Öffnet das Menü, wählt euer Schiff unten rechts und schaut euch die Aktions-Leiste am unteren Bildschirmrand an. Hier gibts die Option „Frachtraum“. Dort könnt ihr auf euer Inventar umstellen und das Zeug entladen.
Das geht allerdings nur bis zu einer Distanz von 250 Meter, wenn ihr euch außerhalb des Schiffes befindet. Ein Spieler hat entdeckt, dass das manchmal auch in Räumen funktioniert, die noch weiter weg sind. Probiert euch ein wenig aus.
3. Tipp: Schleppende Begleiter
Ihr könnt eure Begleiter mit Zeug vollstopfen. Zwar haben die Begleiter-NPCs auch eine Inventargrenze, doch um schnell ein paar reizende Deko-Objekte zu verstauen, reichen die Begleiter allemal.
Wenn euer Schiffsinventar voll ist, könnt ihr euer Zeug übrigens einfach auf den Boden werfen:
Seid ihr auf einem fremden Planeten zum Ressourcen-Sammeln, eignet sich auch ein kleiner Außenposten zum Lagern von Gegenständen.
Das solltet ihr aber vorausplanen, denn ihr braucht bestimmte Ressourcen, um den Außenposten zu erstellen, Lager zu errichten und eine Landezone, auf der ihr später landen könnt, um das Zeug wieder abzuholen:
Landezone: 20x Eisen / 88x Aluminium
Frachtcontainer: 3x Adaptive Rahmen / 5x Aluminium / 6x Eisen
Die Landezone braucht ihr nicht unbedingt. Ihr bekommt auch so schon einen Landepunkt und könnt mit eurem Schiff in der Nähe der Container landen. Manche Spieler im Thread berichten, dass ihre Landepunkte beim Außenposten dann trotzdem weit weg sind. Woran das liegt, ist aktuell unklar.
Ihr könnt den Außenposten dann später weiter ausbauen oder wieder abreißen.
5. Tipp: Unendliche Container
Zwei Container helfen euch zwar nicht bei akuter Überbelastung, aber sollte euer gesamter Lagerraum sich langsam dem Ende nähern, dann sind die Teile sehr wertvoll.
Ihr habt in der Loge der Constellation Zugriff auf zwei Container mit unendlichem Lagerplatz. Einer ist oben in eurem Zimmer, der andere im Keller im ersten Raum bei den Werkbänken.
Besonders der Werkbank-Container im Keller ist offenbar sehr beliebt. Da sich hier alle wichtigen Werkbänke befinden, schleppen Spieler ihre Ressourcen dorthin und craften direkt vor Ort.
Die Drow Minthara bekommt man in Baldur’s Gate 3 nur, wenn man richtig böse mordet. Aber es gibt einen Trick, mit dem man sich die Hände nicht schmutzig macht.
In Baldur’s Gate 3 gibt es viele coole Begleiter. Doch wenn ihr eine besondere Drow in eurem Lager haben wollt, dann müsst ihr vorher ein richtiges Massaker anrichten. Damit ihr ruhiger schlafen könnt, gibt es aber auch eine Methode, bei der ihr euch die Hände nicht schmutzig machen müsst.
Spoilerwarnung: In diesem Artikel geht es um Vorkommnisse aus Akt 1 von Baldur’s Gate 3.
Video starten
Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Minthara ist eine Drow, die dem Kult der Absoluten treu ergeben ist. Immerhin ist sie eine „Wahre Seele“ („True Soul“) und daher auch mit einem Parasiten infiziert. Zu Beginn ist sie direkt mit dem Feind verbündet, nämlich mit den Goblins, die im Namen der Absoluten den Druidenhain und die Flüchtlinge abschlachten wollen.
Wenn ihr Minthara in eurer Gruppe haben wollt, dann müsst ihr „böse“ handeln. Ihr müsst euch den Goblins anschließen und im Anschluss den Druidenhain und die Flüchtlinge niedermachen. Nur dann kommt Minthara zusammen mit ihren Truppen in euer Lager und feiert eine ausgelassene Party und „beansprucht euren Körper für sich“ – mit allem, was dazugehört.
Wenn Minthara euch will, gebt ihr besser keine Widerworte.
Einige Spieler haben aber eine Methode gefunden, um ihr Gewissen ein bisschen reiner zu halten. Denn ihr müsst gar nicht selbst dafür sorgen, dass die Druiden oder Flüchtlinge sterben.
Wie funktioniert das? Im Flüchtlingslager werdet ihr von den Kindern gefragt, die Götze des Sylvanus zu stehlen.
Sobald ihr die Götze stehlt, beginnt ein Konflikt. Denn die Druiden haben nur darauf gewartet, dass es irgendeinen Grund gibt, um die Flüchtlinge anzugreifen. Normalerweise muss man sich nun für eine Seite entscheiden – entweder die Druiden oder die Flüchtlinge. Wer keine Lust darauf hat, der geht einfach weg und verlässt den Ort des Geschehens.
In dem Fall töten sich die Druiden und Flüchtlinge nämlich gegenseitig und es bleibt kaum jemand am Leben.
Besonders lustig: Wenn ihr etwa einen Paladin spielt und weit weg vom Vorfall seid, dann brecht ihr nicht einmal euren Schwur. Ignoranz hilft manchmal, um kein Eidbrecher zu werden.
Im Anschluss daran könnt ihr das Goblinlager besuchen und mit Minthara reden. Wie „üblich“ verratet ihr der Drow den Ort des Hains, damit sie am nächsten Tag ihren Angriff beginnen kann, um den Hain zu vernichten.
Nach einer langen Rast stellt ihr dann allerdings fest: Die Schlacht ist schon vorbei. Das Tor des Hains wurde eingerissen und Minthara ist mit ihrem Angriff bereits fertig. Sie bedankt sich bei euch, dass ihr offenbar schon im Vorfeld „hier aufgeräumt habt“ und das hier ein großer Sieg im Namen der Absoluten ist.
Was ist mit Wyll und Karlach? Auch, wenn ihr in diesem Szenario zwar nur indirekt für den Massenmord im Smaragdhain verantwortlich seid, finden Wyll und Karlach das nicht sonderlich gut. Sie werden eure Gruppe verlassen – oder sich euch gar nicht erst anschließen. Nach aktuellem Stand ist es also auch weiterhin nicht möglich, Minthara gleichzeitig mit Karlach und Wyll zu rekrutieren.
Allerdings kann man vermutlich mit einem deutlich ruhigeren Gewissen schlafen, wenn man selbst nicht das Blut der Druiden und Tiefling-Flüchtlinge an den Händen hat – selbst wenn das Ergebnis letztlich das gleiche ist.
Wards in League of Legends sind ein schwieriges Thema, je weiter man in den Rängen heruntergeht, desto weniger Spieler scheinen zu wissen, wie nützlich Wards eigentlich sind. Auch das Wissen, wo die Wards vom Gegner sind, ist wichtig. Letztes Jahr brachte Riot ein kleines Feature, das euch motivieren soll, Wards zu pingen.
Um welches Feature geht es? Ende letzten Jahres führte Riot eine neue Ping-Funktion bezüglich Wards ein. Platziert ein Gegner einen Ward und ihr seht es und pingt es danach, erhaltet ihr 5 Gold. Aber das gilt nur für den ersten aus eurem Team, der den Ward pingt.
Der große Teamvorteil ist aber, dass für eine gewisse Zeit ein Wardsymbol mit einer Leiste über dem Ort des Pingens gepackt wird, wodurch ihr eine größere Übersicht über Wards und die Sicht der Gegner habt. Ein grundsätzlich gutes Feature, was vor allem ohne Teamabsprache trotzdem Übersicht gibt. Doch vor allem die 5 Gold scheinen Spieler zu reizen.
Bald erscheint auch endlich wieder ein neuer Champ:
League of Legends Briar – Animiertes Video zum neuen Jungler
Eine der besten Neuerungen in League der letzten Zeit
Der User williamis3 postete auf Reddit seine Meinung zu dem Feature und wie gut er diese Änderung von Riot findet. So beschreibt er aber auch, wie er mit seinem Support ständig einen kleinen Krieg führt, wer auf der gesamten Map zuerst die Wards sieht und für die 5 Gold pingt. Auch die anderen User scheinen das Feature zu lieben:
chicuong09: Selbst wenn man nicht im Duo ist, ist es auf seine Art urkomisch zu sehen, wie eine Ward platziert wird und sofort 10 Pings darauf erscheinen
EndMaster0: Und dann der Dopaminrausch, wenn du das Gold bekommen hast und deine Belohnung spam-pingen kannst.
exdigguser147: Neulich haben alle 5 aus meinem Team 3 Minuten lang einen Lvl-1-Ward gepingt. Gute Zeiten.
Solche Quality-of-Life-Changes sind wichtig, um auch für weniger koordinierte Teams eine gute Zeit zu schaffen. Die 5 Gold sorgen dann noch für einen kleinen Anreiz. Habt ihr auch solche Geschichten mit den Ward-Pings erlebt oder kriegt ihr das Feature nur passiv mit? Schreibt es uns in die Kommentare.
Wenn ihr jemanden sucht, den ihr in euren Matches bannen wollt, dann fürchtet euch vor diesem Champ: