EA Sports FC 24 setzt die FIFA-Reihe fort, ohne den etablierten Namen zu nutzen. Dennoch scheint das Spiel hohe Spielerzahlen zu erreichen, erklärt der Entwickler.
Das sagt EA zu Spielerzahlen in FC 24: In einer Pressemitteilung hat EA Sports eine erste Bilanz seit dem Release von EA FC 24 gezogen.
Laut dem Entwickler sind 11,3 Millionen Spieler in der ersten Woche von EA FC 24 in das Spiel eingestiegen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr sprach EA Sports im Fall von FIFA 23 von 10,3 Millionen Spielern in der ersten Woche und erkläre, dies sei der bisherige Rekord. Dieser wäre mit der diesjährigen Zahl gebrochen.
Cam Weber, President von EA Sports, sagte dazu, man freue sich über den Start: „Wir begrüßen nicht nur Millionen unserer langjährigen Spieler zurück, auch die Zahl der neuen Spieler in FC 24 ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 % gestiegen“ (via ea.com).
Das sollte man beachten: Im Fall von EA FC 24 fällt auf, dass EA in der Mitteilung explizit erwähnt, dass die 11,3 Millionen Spieler auch EA Play mit einbeziehen, während das in der Mitteilung zu FIFA 23 nicht der Fall ist (via ea.com).
Über das reguläre EA Play bekommt man allerdings nur einen Trial-Zugang zu EA FC 24, aktuell stellt nur EA Play Pro das volle Spiel bereit. Wir haben hierzu weitere Informationen angefragt.
Video starten
EA Sports FC 24: Der offizielle Gameplay-Trailer
EA FC 24 statt FIFA – Warum der Namenswechsel?
Die neuen Zahlen sind besonders interessant, da EA Sports FC einen Umbruch für EA darstellte. Nach vielen Jahren, in denen sich der Name „FIFA“ bei den Fans der Fußball-Reihe etablierte, verabschiedete sich EA Sports von dem altbekannten Titel.
Während das Spiel inhaltlich weiterhin sehr nah am Bekannten aus der FIFA-Reihe ist, war offen, wie der Namenswechsel sich auf die Spielerzahlen des neuen Spiels auswirken würde. Den neuen Zahlen von EA zufolge scheint aber zumindest der Release-Zeitraum nicht unter dem Wechsel gelitten zu haben.
Warum heißt das Spiel jetzt EA FC 24? Bereits im Mai 2022 erklärte EA Sports, dass das „nächste FIFA“ nach FIFA 23 nicht mehr „FIFA“ heißen würde.
Dem ging das Ende der Partnerschaft mit der FIFA, also dem Fußball-Weltverband voraus. Schon 2021 deutete sich das an, als erste Berichte über einen hohen Preis für den FIFA-Namen die Runde machten.
2023 war es dann so weit und EA FC 24 erschien ohne den altbekannten FIFA-Namen, aber weiterhin mit Spieler-Lizenzen, Stadien, Ligen und ähnlichen Inhalten, die man von früher kennt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zu einigen bekannten PS5- und PC-Spielen gibt es mittlerweile LEGO-Sets. Eins der schönsten LEGO-Sets zu Horizon Forbidden West bekommt ihr gerade für rund 50 Euro im Angebot.
Mit der Horizon-Reihe bot Sony lange Zeit eine exklusive Reihe für die PS4 und die PS5 an. Mittlerweile erscheint die Serie auch für den PC, doch viele Spieler verbinden Horizon immer noch mit der PlayStation.
Mit dem LEGO-Set Horizon Forbidden West: Langhals gibt es eines der schönsten LEGO-Sets zur Horizon-Reihe. Und dank Prime Day bekommt ihr das Set gerade richtig günstig. Aktuell bekommt ihr das Set nämlich für 54,99 Euro.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
LEGO-Set mit Aloy ist ein „Ausstellungsstück“
Was ist das für ein Set? Mit dem LEGO-Set bekommt ihr den bekannten Langhals-Roboter, den ihr im Spiel als Ausguck beklettern könnt. Mit Aloy gibt es auch gleich die Protagonistin der Reihe als Minifigur. Aloy bekommt ihr derzeit auch bei keinem anderen LEGO-Set.
Die Kollegen von Stonewars loben in ihrer Kritik das LEGO-Modell für die „cleveren Bautechniken, kreative Teileverwendung und eine passende Farbauswahl.“
Grundsätzlich solltet ihr jedoch beachten, dass es sich bei dem Horizon-Set um kein „echtes“ Spielset handelt. Beim Langhals handelt es sich um ein Ausstellungsstück, wie LEGO mittlerweile etliche Modelle im Sortiment hat.
Diese stellt man eher in eine Vitrine oder an einen anderen schönen Ort, wo man das Set dann regelmäßig bestaunen kann.
Tipp: Wer noch mehr aus seinem Set herausholen möchte, kann sich auch ein Beleuchtungssystem für den Langhals bestellen. Dann könnt ihr euer Set im Dunkeln leuchten lassen. Eine nette Spielerei, die aber kein Muss ist.
Falls ihr es noch nicht gewusst habt: Angeblich soll zur Horizon-Reihe bald ein richtiges Online-Spiel kommen. Auf MeinMMO lest ihr, welche Details bereits bekannt sind und auf was für ein Spiel ihr euch freuen dürft:
Nach mehreren Jahren wird der Fallensteller in Dead by Daylight endlich wieder gut. Neue Buffs sollen ihm helfen, zu den andern Killern aufzuschließen.
In Dead by Daylight gibt es inzwischen mehrere Dutzend Killer. Die Balance ist im ständigen Wandel, aber einer der Mörder ist seit Jahren am unteren Ende angesiedelt – der Fallensteller (Trapper). Das ist besonders schade, da er zugleich das Aushängeschild von Dead by Daylight ist. Immerhin war er der erste Killer, ziert das Cover des Spiels und ist zugleich der Killer, mit dem neue Spieler standardmäßig anfangen.
Warum ist der Fallensteller schlecht? Der Fallensteller hat einige Nachteile im Gegensatz zu vielen anderen Killern. Er muss viel Zeit aufwenden, um die Fallen einzusammeln und dann an passenden Orten zu platzieren. Gleichzeitig kann es allerdings sein, dass aufmerksame Überlebende seine Fallen allesamt entschärfen. Ein einziger Überlebender kann seine ganze Kraft entschärfen.
Dazu kommt, dass die Fallen des Trappers stark begrenzt waren. Nur 6 Stück liegen auf jeder Map, zusätzlich zu jenen, mit denen der Killer beginnt.
Der neuste Killer ist aktuell das Xenomorph – auch “Alien” genannt:
Video starten
Dead by Daylight: Alien und Ripley kommen in den Nebel
Was wird am Trapper geändert? Mit dem Patch 7.3.0 bekommt der Fallensteller ein paar dringend notwendige Verbesserungen. Das sind:
Wenn eine Falle platziert wird, erhält der Fallensteller im Anschluss einen Tempo-Buff von 7,5 % für 5 Sekunden.
Pro Map spawnen nun 8 Fallen auf der Karte, die der Fallensteller aufheben und platzieren kann (vorher 6 Fallen pro Karte).
Auch wenn es nur zwei kleine Änderungen sind, dürften sie große Auswirkungen haben. Zwei weitere Fallen sorgen für mehr abgedeckte Spielfläche und der Speed-Boost könnte sich bei besonders nervigen Loops als hilfreich herausstellen.
Kommt da noch mehr? Ja. Im Hotfix, der auf den großen Patch folgt, kommt noch eine weitere Verbesserung. Die 8 Fallen spawnen künftig in der Nähe der Generatoren. Das soll dafür sorgen, dass der Trapper sich nicht mehr so weit von seinem eigentlichen Einflussgebiet entfernen muss, um etwa eine Falle aus der hintersten Ecke einer Karte einzusammeln.
Was haltet ihr von den Änderungen am Fallensteller? Gute Ideen, um ihn endlich wieder besser zu machen? Oder bräuchte er noch viel mehr?
Cyberpunk 2077 macht die Spieler seit Update 2.0 und dem Release der Erweiterung Phantom Liberty ziemlich glücklich und sie wünschen sich auf reddit sogar eine Live-Action-Adaption. Diese hat CD Projekt Red sogar mittlerweile angekündigt.
Was schreiben die Cyberpunk-Spieler auf reddit ? reddit-User strib123 veröffentlichte einen Post, in dem er seiner Freude über den aktuellen Stand von Cyberpunk 2077 kundtut:
Ich muss einfach sagen, dass dieses Spiel wirklich erstaunlich ist. In meinen 25 Lebensjahren hatte ich das Vergnügen, zahlreiche Spiele zu spielen, und ich muss sagen, dass Cyberpunk 2077 jetzt zu den besten zählt, zumindest meiner Meinung nach.
Er lobt weiter die Story, die Charaktere und das Gameplay. Mit Phantom Liberty sei das Spiel noch einmal besser geworden und für ihn hat Cyberpunk 2077 legendären Status.
Innerhalb weniger Stunden sammelte der Post 190 Kommentare und über 1.100 Upvotes. Die anderen reddit-User schlossen sich strib123s größtenteils an und teilten ihre Highlights:
JeanJacquesDatsyuk: “[Cyberpunk 2077 ist] nicht nur eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe, sondern auch eine der besten Geschichten, die ich je erleben durfte.”
attaboy000: “Mein Leben wird von diesem Spiel völlig vereinnahmt. Ich mache mir selten, wenn überhaupt, die Mühe, viel mehr als die Haupt- und Nebenquests zu erledigen, aber bei diesem Spiel laufe ich ziellos durch die Straßen und erledige jeden Nebenjob und jede Cyberpsycho-Mission, die ich kriegen kann.
R6lad: “Ich habe bei der Veröffentlichung 50 Stunden investiert und [dann] gewartet. Ich liebe es, wieder in NC zu sein! Es ist erstaunlich, ich verlaufe mich!”
Was wünschen sich die Spieler? In den Kommentaren schreiben sich die User nicht nur ihre Freude von der Seele, sondern auch, was sie sich noch wünschen würden. Das sind aber keine Gameplay-Anpassungen. Die Spieler lamentieren vor allem, dass das Game ihnen nicht das Ende gibt, dass sie gerne hätten.
Der meist-geupvotete Kommentar lobt hingegen die Immersion des Games sowie das Storytelling und wünscht sich eine Live-Action-Adaption. Das traf wohl so einige User-Nerven:
Es folgte eine ganze Reihe positiver und unterstützender Kommentare – teils sogar mit Casting-Wünschen. Keanu Reeves als Johnny Silverhand ist einer der Top-Picks, unter anderem, weil er Johnny bereits im Spiel verkörpert.
Video starten
Idris Elba erklärt, wie ihr in Cyberpunk 2077 jetzt überlebt und greift im Trailer selbst zur Waffe
Wird es eine Live-Action-Adaption geben? Die Antwort ist: Ja. Erst am 5. Oktober kündigte CD Projekt Red an, dass es in Zusammenarbeit mit Produktionsfirma Anonymous Content an einer Realverfilmung zum Cyberpunk-Universum arbeiten.
Anonymous Content wurde 1999 gegründet. Seither produziert die Firma weltweit Filme und Fernsehserien. Zu ihrem Portfolio gehört unter anderem die Netflix-Hit-Serie Tote Mädchen lügen nicht und der The Revenant – Der Rückkehrer, für den Hauptdarsteller Leonardo di Caprio seine erste Oscar-Auszeichnung gewann.
Mit diesem Bild kündigte CD Projekt Red die Kollaboration an.
Das Cyberpunk-Projekt ist laut CD Projekt Red noch in den frühen Stufen der Entwicklung. Aktuell werden Autoren für eine komplett neue Geschichte in der Welt von Cyberpunk 2077 gesucht. Ein zeitnaher Release ist also noch nicht zu erwarten. Bis dahin könnt ihr euch die Wartezeit aber mit dem Anime Cyberpunk: Edgerunners verkürzen, der zum offiziellen Cyberpunk-Kanon gehört und auf Netflix ist.
Freut ihr euch schon auf die Cyberpunk-Live-Action-Adaption? Oder seid ihr noch mit Phantom Liberty beschäftigt? Lasst es uns in den Kommentaren hören.
Der bekannte deutsche YouTube-Star EliasN97 hat während eines Live-Streams in EA FC 24 auf seine Anfänge als FIFA-Profi zurückgeschaut. Rückblickend empfindet er eine Sache immer noch als großes Problem.
Wie ordnet EliasN97 seine Zeit als FIFA-Pro ein? Angesprochen, ob EliasN97 etwas an seiner eSportkarriere vermisst, fällt seine Antwort zweigeteilt aus. Während er das Spielen an sich vermisse, ist er auf der anderen Seite froh, der besonderen Anstrengung als eSportler in FIFA nicht mehr ausgesetzt zu sein.
Das Leben als FIFA-Profi bringt nämlich eine ganz besondere Herausforderung mit sich. Im selben Atemzug zieht er einen Vergleich mit anderen eSportarten.
Schaut euch im Video an, welches Problem der Streamer exklusiv für FIFA sieht.
EliasN97 über FIFA: „Nicht zu 100 % auf Fähigkeiten verlassen.“
Was stört EliasN97 am eSport in FIFA? Der Streamer sieht vor allem im Skill der Spieler ein großes Problem und spricht in diesem Zusammenhang davon, dass der Skill-Gap (die Kluft zwischen Profis und normalen Spielern) nicht so groß sei, wie bei anderen Spielen.
Als Vergleich zieht er seinen Kollegen Rezon vom FOKUS CLAN heran, der ein professioneller Fortnite-Gamer ist. Diesem traut er zu, dass er EliasN97 in 100 Duellen Mann-gegen-Mann keine Chance lassen würde, da die Skillunterschiede zu groß seien.
In FIFA würden diese Vergleiche wirklich nur für die allerbesten Spieler gelten. Profis, die nicht gerade zu den besten Spielern gehören würden, liefen Gefahr auch gegen normale Spieler zu verlieren.
Was EliasN97 damit meinen könnte und warum das so ist, lest ihr weiter unten.
Damit ihr vielleicht auch mal in den Genuss kommt, einen Profi zu schlagen, empfehlen wir euch unseren Offensivguide. Mit fünf einfachen Tipps werdet ihr schlagartig besser und schießt garantiert mehr Tore in EA FC 24.
FIFA: Ehemaliger Profi hinterfragt die Eignung für eSport
Warum ist es als eSportler in FIFA besonders schwer? Neben der Tatsache, dass sich die eSportler in FIFA oder jetzt EA FC 24 jedes Jahr auf ein neues Spiel einstellen müssen, überwiegt vor allem ein entscheidender Faktor, warum es eSportler in FIFA so schwer haben.
Der Zufall bzw. die Willkür in den Partien ist seit mehreren Jahren das bestimmende Thema im FIFA eSport. Kaum ein anderes Spiel muss sich jedes Jahr so starker Kritik aussetzen, wie die Fußballsimulation. Spielfehler, Meta-Mechaniken, die zum Bug-Ausnutzen verleiten oder Momentum sind nur einige Schlagwörter, die zu dieser Kategorie zählen.
Dieser Zufall, der seitens der Spieler auch als teilweise gewollt angesehen wird, macht es schwer, stets seinen Skill im Spiel durchzusetzen.
Spiele wie Counter-Strike oder Fortnite unterliegen nicht dieser Willkür. Wie es der Zufall im wahrsten Sinne des Wortes so will, zeigt der bereits oben gezeigte Videoclip auf Tiktok ein klassisches Beispiel für die Machtlosigkeit eines FIFA-Spielers.
Bei 0:27 seht ihr, wie die gegnerische Spielerin einen Ball an den Pfosten schießt, der in neun von zehn Fällen ein sicheres Tor wäre.
Vor dem Zufall können auch wir euch nicht schützen, allerdings versprechen wir euch, dass ihr mit diesen Taktiken und Formationen in EA FC 24 trotzdem mehr Aussicht auf Erfolg habt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Anlässlich des Mental-Health-Days haben wir euch gefragt, was ihr spielt, wenn ihr nicht im Gleichgewicht mit euch selbst seid. Das sind eure Empfehlungen.
Am 10. Oktober ist World Mental Health Day. An diesem Tag soll verstärkt das Augenmerk auf die psychische Gesundheit gelegt werden. Wir haben euch letzte Woche gefragt, welche Spiele ihr spielt, wenn es euch mental nicht gut geht und zahlreiche Antworten erhalten.
Hinweis Wenn ihr selbst unter Depressionen leidet oder über Suizid nachdenkt oder jemanden kennt, ist nichts wichtiger, als darüber zu sprechen. Wenn ihr euch nicht Menschen in eurer direkten Nähe anvertrauen möchtet, könnt ihr euch anonym, rund um die Uhr und kostenlos unter anderem bei der Deutschen Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111, via Chat bei der Online-Seeelsorge oder beim Hilfe-Telefon “Mutruf“ melden. Den Verein erreicht ihr unter 04191/27 4928 0.
Aus hunderten von Empfehlungen haben wir euch im Folgenden eine Liste mit Spielen zusammengestellt, die Spielerinnen und Spielern aus unseren Communitys helfen. Vielleicht entdeckt ihr hier noch den ein oder anderen Tipp, um eure mentale Gesundheit zu stärken:
Open-World- und Rollenspiele
Sich in Welten und Geschichten zu verlieren, ist für viele von euch ein guter Weg, das sich ewig drehende Gedankenkarussell zu stoppen, um mental durchzuatmen.
Folgende Spiele habt ihr empfohlen:
To The Moon
Genre: Rollenspiel | Entwickler: Freebird Games | Plattform: PC, Nintendo Switch, Android, iOS | Release-Datum: 1. November 2011
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Worum geht’s? Zwei Doktoren reisen in der Zeit zurück, um einem sterbenden Patienten nochmal die Möglichkeit zu geben, ihr Leben von vorn zu erleben und zu verändern. Auch, wenn all dies nur in ihrem Kopf passiert.
Thyrandor fasst es in wenigen Worten auf GameStar zusammen:
To the Moon. Wenn es wirklich düster wird in mir, zeigt mir das Spiel, was im Leben wichtig ist.
Skyrim
Genre: Rollenspiel | Entwickler: Bethesda | Plattform: PC, PlayStation 3, 4, 5 | Xbox 360, One, Series X/S, Nintendo Switch | Release-Datum: 11. November 2011
Video starten
The Elder Scrolls V: Skyrim – Official Trailer
Worum geht’s? Als Drachenblut seid ihr auserkoren, den Weltenfresser Alduin zu töten und Himmelsrand so vor seinem Zorn zu retten. Auf dem Weg dorthin trefft, stoßt ihr auf Gilden, Geheimbünde, alte Ruinen und jede Menge Drachen.
Das Bethesda-Rollenspiel wurde von vielen von euch genannt. Shemyaza fasst es auf GameStar recht gut zusammen:
Mein “Wohlfühlspiel” ist Skyrim, darum spiele ich es auch jedes Jahr immer wieder zur Weihnachtszeit im Dezember, weil es bei mir ganz einfach eine angenehm wohlige Winter-Weihnachtsatmosphäre erzeugt.
Soulslike
Manchmal kann auch harte Videospiel-Arbeit die perfekte mentale Entspannung sein. Einige von euch finden mentale Ruhe, wenn ihr Kopf so richtig arbeiten muss und sich an harten Bossen die Zähne ausbeißt.
Es ist lange her, wo es mir mal so richtig schlecht ging. Aber ich weiß, dass ich so gegen Ende meiner Ausbildung richtig, richtig mies Liebeskummer hatte. Aber so richtig heftig. Da hab ich oft Spiele wie Dark Souls oder Monster Hunter gespielt. Also Spiele, bei denen ich mit dem Kopf dabei sein muss.
Dark Souls
Genre: Rollenspiel | Entwickler: FromSoftware | Plattform: PS3, Xbox 360 | Release-Datum: 22. September 2011
Video starten
3 heiß erwartete, neue Spiele für Fans von Elden Ring und Dark Souls
Worum geht’s? Das Königreich Lordran wird von Untoten heimgesucht. Ihr erwacht selbst als einer der lebenden Toten und erkundet die grausame und unbarmherzige Welt, um mehr über den Fluch zu erfahren, der auf dem Königreich lastet.
Klar, keine Soulslike-Empfehlungen ohne den Genre-Begründer. Schrotty schrieb uns dazu auf X (ehemals Twitter):
Genre: Metroidvania | Entwickler: Team Cherry | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 24. Februar 2017
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Worum geht’s? Reist in ein zerstörtes Königreich Heilandsnest und erkundet, was dort unten vorgefallen ist und warum die einstigen Bewohner dem Wahnsinn verfallen sind.
Das Spiel, das ich wirklich immer anschalten kann, ist Hollow Knight. Die Melancholie, die aus nahezu jeder Pore der Spielwelt, den Charakteren und dem Soundtracks tropft, wirkt irgendwie total tröstend auf mich.
Eine Speichererweiterung ist vermutlich das beste Upgrade für die PlayStation 5, insbesondere wenn man viele Spiele installieren möchte. Dank Prime Day bekommt ihr etliche Modelle deutlich günstiger.
Die PS5 bietet euch jede Menge Performance und eine ganze Reihe topaktueller Spiele. Jedoch hat die PS5 auch eine Schwäche und das ist der eingeschränkte Speicherplatz. Denn die PS5 bietet euch nur 664 GB Speicherplatz, was auf Dauer ziemlich wenig ist.
Das wichtigste Upgrade für die meisten PS5-Spieler dürfte daher eine zusätzliche M2.SSD sein – wenn es nicht der zweite Controller ist, wenn man gemeinsam mit Partner oder Freunden zocken möchte.
Weitere sinnvolle Upgrades und Angebote findet ihr übrigens in unserem stündlich aktualisierten Prime Day Ticker auf MeinMMO.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
SSDs für eure PS5 bekommt ihr für rund 100 Euro
Wie sehen derzeit die Angebote aus? Speichermedien wie SSDs, M2.SSDs oder Speicherkarten sind in der Regel am Prime Day besonders günstig. Das gilt auch für Modelle, die sich für eure PS5 eignen. Solltet ihr also ohnehin überlegen, euren Speicher zu vergrößern, dann solltet ihr einen Blick auf die Angebote werfen. Für 1 TB zahlt ihr rund 100 Euro, für 2 TB zahlt ihr 30 Euro mehr. Die Mehrinvestition kann sich aber lohnen, wenn ihr viele große Spiele gleichzeitig installiert haben möchtet:
Drei der genannten Modelle findet ihr auch in unserer Kaufberatung zu den besten M2-SSDs, die ihr für eure PS5 kaufen könnt. Alle genannten Modelle bieten euch obendrein bereits eine verbaute Heatsink an, die euer Modell innerhalb der PS5 kühl hält. Das günstige Modell von Netac schneidet in einigen Tests gut ab, hier müsst ihr aber eine Heatsink für rund 10 Euro dazu kaufen.
Wollt ihr auf Nummer sicher gehen, dann kauft ihr gleich ein Modell mit 2 TB und seid damit für lange Zeit versorgt. Falls ihr keine PS5 habt, dann könnt ihr die M.2-SSDs auch in euren Gaming-PC verbauen, einen entsprechenden Slot vorausgesetzt.
Weitere Tipps zur M2.SSD und wie ihr das Modell in eure PS5 einbaut, findet ihr in folgendem Artikel direkt auf MeinMMO:
In The Division 2 geht es nach langer Verzögerung endlich mit Jahr 5 weiter. Staffel 2 ist am Start und bringt das Update „Puppenspieler“. Neben der bekannten Manhunt ist eine alte aber auch beliebte Aktivität zurück: Die Incursion. Sie stellt die Fähigkeiten und die Zusammenarbeit der Spieler hart auf die Probe und ist derzeit solo nicht schaffbar.
Was passiert gerade im Deckungshooter von Ubisoft? In Division 2 ist Staffel 2 von Jahr 5 gestartet.
Wie angekündigt, müssen sich die Spieler seit Anfang Oktober 2023 in Staffel 2 auf die weitere Suche nach vermissten Personen konzentrieren, um wieder etwas mehr über Natalya Sokolovas Pläne gegen die Division zu erfahren.
Im Rahmen dieser Rettungsmission wartet dann am Ende „Der Rekrutierer“, das Hauptziel in Staffel 2, denn die Division will wissen, wen und warum er rekrutiert.
Darüber hinaus werden Agenten bei der Rettung jeder Geisel im Rahmen des laufenden Wiederaufbaus der Siedlung neue Verbesserungen an Bereichen des Schlosses sehen.
Der Entwickler hat die alten Manhunts im Laufe der Staffeln zwar angepasst, sodass sie nun größtenteils über Kopfgelder laufen, aber spektakulärer sind sie dadurch nicht geworden. Die Missionen sind zudem Teil der Story und somit für jeden Agenten ohne großen Aufwand zu bewältigen.
In der 2. Saison feierten aber auch die Incursions aus Division 1 ihr Comeback und die erste dieser Missionen ist für einige Spieler derzeit das absolute Highlight.
Was da alles so in einer Incursion abgeht, könnt ihr in diesem Video sehen:
Video starten
The Division 2 bringt Incursions zurück und schickt euch ins „Verlorene Paradies“
Was genau ist ein Übergriff? Eine Incursion ist ein Spielmodus von The Division 2, bei dem ihr in einer Mission verschiedene Encounter bewältigen müsst.
Diese Art der Übergriffe gab es bereits im ersten Teil von The Division. Aber 2023 wurden die Missionen aufgefrischt und leicht verändert. Ebenso finden sich darin auch neue Mechaniken.
Die erste Incursion in Jahr 5 Staffel 2 heißt „Verlorenes Paradies“.
Die Spieler reisen zum dekadenten Meret-Anwesen, das von gepimpten Cleaners überfallen wurde, die alles mit üblem griechischem Feuer überziehen.
Es gilt insgesamt durch 4 Abschnitte zu spielen und dabei verschiedene Mechaniken zu erledigen.
Wie hart geht es zur Sache? Verdammt hart. Im Grunde kann man den Modus absolut als Mini-Raid oder hochriskanten Endspieleinsatz für gute Dreier- oder Viererteams bezeichnen, der nicht nur euch, sondern auch euren Builds alles abverlangt. Auch die Mechaniken erlauben es teilweise nicht, dass man sie derzeit solo schafft.
So mancher Solo-Spieler, wie marcusdiddle, musste daher auch schon enttäuscht feststellen: „Ich habe es fünfmal versucht und die längste Zeit, die ich überlebt habe, waren 30 Sekunden.“
Auch wir können bestätigen, dass es wirklich um eine anspruchsvolle Herausforderung handelt, die knackig genug ist, um eure Zeit wert zu sein. Und keine Sorge: Solltet ihr kein Team haben, könnt ihr die Spielersuche für den Übergriff aktivieren und euer Glück mit Random-Spielern versuchen.
Alle weiteren Infos zu Staffel 2 in Jahr 5 findet ihr auf der Ubisoft-Webseite.
Incursion droppt eine einzigartige Waffe
Auch dieses MG können sich Spieler in Staffel 2 von Jahr 5 über den Seasonpass verdienen.
Was erwartet euch als Belohnung in der Incursion? Jede Woche, wenn ihr die neue Incursion „Verlorenes Paradies“ abgeschlossen habt, erhaltet ihr als Belohnung einen exotischen Gegenstand. Darin ist auch eine 10-prozentige Drop-Chance für die einzigartige exotische SMG „Ouroboros“ enthalten, die derzeit übrigens nur aus der Incursion zu bekommen ist.
Wenn ihr den Übergriff dann wiederholt, bekommt ihr zwar für die „Ouroboros“ nur noch eine Dropchance von 1 % für jeden Boss. Dennoch lohnt es sich, diese Waffe in die Finger zu bekommen.
Das SMG basiert auf einer .45 Vector allerdings mit einem 50er Magazin.
Sie hat eine Feuerrate von 1650 U/min, die sich sogar mit dem Stürmer-Set noch um 15 % erhöhen lässt. Und das bei gleichem Grundschaden wie die Original-Vector.
Solltet ihr von einem Status-Effekt betroffen sein, wird durch das Talent der Waffe bei 50 % der Munition im nächsten Magazin derselbe Status-Effekt auf eure Ziele übertragen.
Auf dem Papier macht die „Ouroboros“ derzeit den höchsten Burst-DPS aller derzeit von den in Division 2 verfügbaren Waffen und ist auch aufgrund ihres Nachladegeschwindigkeitsbonus nicht zu verachten.
Die Einführung von Staffel 2 „Puppenspieler“ bringt frischen Wind und einen höheren Schwierigkeitsgrad in die Welt von Washington, D.C., zumindest mit der Incursion.
Diejenigen, die sich dieser Herausforderung stellen möchten, können sich deswegen auch auf ein intensives Spielerlebnis freuen, das ihre Fähigkeiten auf die Probe stellt und sie zudem mit exklusiver Beute belohnt. Bereits jetzt wollen die Spieler mehr davon und finden es sogar besser als den Abstiegs-Modus mit seiner Crash-Lotterie.
Habt ihr das „Verlorene Paradies“ bereits gezockt? Dann lasst andere Spieler in den Kommentaren gerne wissen, welche Erfahrungen ihr darin gemacht habt und wie ihr diese Herausforderung in The Division 2 empfindet. Natürlich sind auch eure persönlichen Tipps für das erfolgreiche Abschließen der neuen Incursion willkommen.
The Elder Scrolls Online bekommt mit Update 40 den neuen Dungeon Endloses Archiv. Wie der Name schon andeutet, hat dieser kein Ende, sondern lässt euch in immer höheren Schwierigkeitsgraden gegen Feinde antreten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat ihn zusammen mit Entwickler Mike Finnigan auf dem Test-Server ausprobiert und ist begeistert.
Das Endlose Archiv könnt ihr entweder komplett allein oder zusammen mit einem Mitspieler oder Gefährten besuchen. Für beide Modi gibt es unterschiedliche Ranglisten, allerdings bleibt der Schwierigkeitsgrad identisch. Zu zweit ist es also einfacher.
Der Aufbau ist anfangs etwas verwirrend, geht aber recht schnell in Fleisch und Blut über:
Zuerst tretet ihr in drei Runden gegen Gegner an, die ihr bereits aus der Spielwelt kennt. Nach jeder Runde lernt ihr einen Vers, der euch einen Boni nur für die nächste Runde gibt.
Nach drei Gegnerrunden kommt dann eine Boss-Runde. Auch hier trefft ihr auf einen altbekannten Feind.
Diese vier Kämpfe werden als ein Zyklus bezeichnet. Nach jedem Zyklus bekommt ihr eine Vision. Die gibt euch einen Buff über den gesamten Dungeon-Run.
Habt ihr vier Zyklen überstanden, trefft ihr zum ersten Mal auf den neuen Boss. Dieser Boss ist anfangs noch recht leicht, wird jedoch mit jeder höheren Stufe schwerer und lernt teilweise auch neue Fähigkeiten dazu.
Habt ihr den Boss einmal besiegt, beginnt ein neuer “Arc”. Dort durchlauft ihr das gleiche Prozedere, allerdings mit einer höheren Schwierigkeit.
Aufgelockert wird der Endlos-Dungeon-Run damit, dass es zwischendurch zu spontanen Events und zusätzlichen “Portalen ins Ungewisse”. Dort warten Bosse, aber auch NPCs, die euch eine zusätzliche Quest geben. So müsst ihr etwa Bündel sammeln, die irgendwo in den Runden versteckt liegen.
Zudem droht die ständige Gefahr, aus dem Dungeon geworfen zu werden, wenn man mehr als dreimal stirbt. In einer Gruppe heißt das jedoch, dass die ganze Gruppe wipen muss. Ein einzelner Tod fließt nicht in die Statistik ein.
Doch macht das wirklich Spaß und eignet sich das für jeden Spielertypen?
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und hat bereits hunderte Stunden in ESO versenkt. Dort ist er jedoch vor allem in Story-Inhalten und den Dungeons unterwegs. An die Trials für 12 Spieler hat er sich bisher noch nicht gewagt. Umso begeisterter ist er von dem endlosen Archiv. Neben ESO ist Alex vor allem in Guild Wars 2, New World und Black Desert unterwegs und testet so gut wie jedes neue MMORPG an.
Zugänglichkeit und starke Belohnungen locken jeden an
Die Antworten sind: Ja und ja. Denn die ersten Runden und Bosse sind für jeden schaffbar. Ich war von den ersten Kämpfen sogar etwas enttäuscht, weil Mike und ich viel zu einfach durch die Gegner gepflügt sind – und das mit einem nur auf die Schnelle angepassten Build.
Wir hatten ausreichend Zeit, um uns über ein paar Dinge rund um den Dungeon oder auch ESO selbst zu unterhalten. Eine coole Aktivität also, wenn man mit seinem besten Kumpel etwas unternehmen oder nebenbei einen Podcast hören möchte.
Video starten
ESO Endloses Archieve – PlayStation Trailer
Schon für die ersten Stufen und Durchläufe bekommt ihr die neue Währung Archiv-Weissagungen. Mit diesen könnt ihr nützliche Belohnungen kaufen, darunter Gold, Einrichtungsgegenstände, temporäre und permanente Buffs für die nächsten Dungeon-Runs und ein komplett neues Set pro Klasse.
Zusätzlich gibt es verschiedene Erfolge, die euch unter anderem ein brandneues Reittier bringen.
Die Belohnungen sind sehr gelungen und laden dazu ein, das Endlose Archive immer wieder zu besuchen – egal ob Anfänger, Veteran oder Hardcore-Spieler. Vor allem letztere dürfen sich auf die hohen Schwierigkeitsgrade freuen.
Die Schwierigkeit ist ein Stück weit vom Zufall abhängig
Doch ein Spaziergang wird das Endlose Archiv nicht. Das musste ich überraschend beim dritten Boss feststellen. Denn während wir zuvor locker quatschen konnten, trafen wir dort auf Yolnahkriin, einen riesigen Drachen. Und der hat es in sich.
Er kann Feinde sowohl mit seinem Flügelschlag von der Plattform werfen als auch diese mit einem großen AoE-Feld in Sekunden verbrennen. Bei unserem ersten Versuch waren wir etwas unkonzentriert und Mike und ich bekamen direkt den Flügel zu spüren.
Beim Versuch Nummer 2 erwischte uns das AoE-Feld und im dritten Anlauf scheiterten wir nach der Flugphase wieder am AoE.
Dieser Drache war unser Ende.
Zwar war unser gemeinsamer Run damit vorüber, doch ich selbst bin nochmal rein und hab es bis zum neuen Boss geschafft.
Bei diesem muss man großen Kristallfeldern ausweichen, einen starken Angriff blocken und aufpassen, wenn der Spiegel aufgestellt wird. Denn alles, was man in diesen reinballert, kommt am Ende als ein geballter Schaden zurück. Das kann schon mal direkt zum eigenen Tod führen, wenn man nicht ausweicht.
Und Adds und einen riesigen Laserstrahl gibt es auch!
Bei meinem zweiten Run hatte ich es jedoch deutlich leichter und das, obwohl ich einen Spieler – in diesem Fall sogar einen Entwickler – durch einen Gefährten ersetzte. Der Grund dafür waren die verschiedenen Bosskämpfe. Hier spielt einfach der Zufall rein, ob euch ein Drache von der Plattform schmeißen kann oder ihr eben nur gegen einen nekromantischen Zauberer kämpft.
Das ist gleichzeitig einer meiner kleineren Kritikpunkte an dem Endlosen Archive. Nicht jeder Durchgang ist gleich. Manchmal geht es zu einfach und manchmal ist es plötzlich sprunghaft schwerer. Das kann frustrierend sein.
Zudem finde ich die Phasen ohne Bosskämpfe etwas zu lang. Für mich hätten auch zwei Gegnerrunden vor jedem Boss genügt. So verfällt man zwischendurch etwas in Langeweile.
Insgesamt ist das Endlose Archive eine absolute Bereicherung für ESO. Denn Casual-Spieler haben eine neue, tägliche Aufgabe. Sie können sich bis zum Ende des ersten Arcs spielen und gute Belohnungen dafür einsacken.
Veteranen können endlos weiter leveln und sich so in Ranglisten platzieren. Diese werten jedoch nicht die Zeit, sondern die höchste Stufe, die ihr erreicht habt.
Hinzu kommt, dass ihr nicht allein losziehen müsst, sondern mit einem Freund oder Partner gemeinsam den Dungeon abschließen könnt. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl ungemein.
Und das coolste ist, dass man überhaupt keine Erweiterung, keinen DLC und kein Abo braucht. Wer ins Endlose Archiv einsteigen möchte, kann das direkt mit dem Release am 30. Oktober auf dem PC oder am 14. November auf PlayStation und Xbox tun.
Wie steht es um euch? Mögt ihr es, in einem Dungeon endlos weiterspielen zu können oder reizt euch ein solcher Content gar nicht?
Neben dem neuen Dungeon bekommt ESO übrigens auch einen neuen Gruppen-Finder:
Das Stealth-Adventure Der Herr der Ringe: Gollum gilt als eines der schlechtesten Spiele 2023. Das Spiel floppte so schlimm, dass es nun keine eigenen Spiele des beliebten Hamburger Studios Daedalic Entertainment mehr geben wird. Eine Reportage zeigt, was hinter den Kulissen der Spieleschmiede falsch lief und, warum Gollum zum Scheitern verurteilt war.
Der Herr der Ringe: Gollum sollte eigentlich etwas ganz Besonderes werden: Ein AAA-Spiel aus Deutschland, welches das Hamburger Studio Daedalic mit der starken „Der Herr der Ringe“-Lizenz im Rücken international bekannt machen sollte.
Als das Action-Game dann im Mai 2023 nach mehreren Verspätungen erschien, wurde es schnell als Kandidat für das schlechteste Spiel des Jahres gehandelt. Gollum fiel in den internationalen Reviews durch und auch unser GameStar-Kollege Sascha Penzhorn tat sich in seinem Test (kostenpflichtiger PLUS-Artikel) schwer damit, etwas Positives über die „Lizenzgurke“ zu sagen.
Gollum floppte so schlimm, dass sich Daedalic öffentlich entschuldigte und kurz darauf bekannt gab, fortan keine eigenen Spiele mehr zu produzieren und nur noch als Publisher aufzutreten. In einer knapp 40-minütigen Reportage geht die Redaktion von Game Two jetzt der Frage auf den Grund, wie es so weit kommen konnte. Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Crunch und Hungerlöhne beim vermeintlich familiären Indie-Studio
Was ging schief? Um diese Frage beantworten zu können, zeichnet die Reportage die Geschichte von Daedalic Entertainment nach.
Nachdem sich das Hamburger Studio mit humorvollen Point’n’Click-Adventures wie den Edna- und Deponia-Spielen einen Namen gemacht hatte, versuchte man, auch in anderen Genres Fuß zu fassen.
An Spielen wie Silence und A Year of Rain zeichnete sich bereits die Entwicklung ab, die das Studio machte: Ambitionierte Projekte, für die es jedoch an Erfahrung und vielleicht auch am Budget fehlte und die am Ende schmerzhaft floppten.
Hinter den Kulissen soll das Arbeitsklima belastend gewesen sein: Ehemalige Mitarbeiter berichten in der Reportage von einer „Atmosphäre der Angst“, zudem sollen Überstunden ohne Bezahlung oder eine Möglichkeit zum Ausgleich vorausgesetzt worden sein.
Während die eigene Produktion kriselte, feierte Daedalic vor allem als Publisher Erfolge, etwa mit Shadow Tactics: Blades of the Shogun des Münchner Entwickler-Studios Mimimi.
Wenn die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut
Als sich Daedalic dann 2018 nach langen Bemühungen die HdR-Lizenz sichern konnte, hatte man große Pläne. Im folgenden Jahr wurde Der Herr der Ringe: Gollum als Action-Spiel mit AAA-Ambitionen angekündigt und mit Blockbuster-Reihen wie Uncharted und Tomb Raider verglichen.
Die Reportage von Game Two zeichnet das Bild eines Studios, das sich heillos übernommen und in großen Ambitionen verloren hat. Es entsteht zudem der Eindruck, dass die Leitung des Studios Versprechungen machte, die das eigentliche Team überhaupt nicht einhalten konnte.
Video starten
Herr der Ringe: Gollum kam mies an – HandOfBlood zockt es trotzdem, gibt sich richtig Mühe, spielt sogar im Cosplay
So seien zahlreiche Mechaniken geplant gewesen, die auf dem Papier toll klangen, dann jedoch verworfen werden mussten. Andere Elemente schafften es zwar ins Spiel, wo sie jedoch kaum Anwendung finden. Durch diesen Fokus auf Details kamen jedoch einige grundlegende Aspekte zu kurz:
bis zuletzt habe man an Gollums Fortbewegung auf allen Vieren feilen müssen, denn damit hatte man einfach keine Erfahrung
der innere Kampf zwischen Sméagol und Gollum sah in Previews vielversprechend aus, wurde jedoch nicht fertig und sei schließlich nur als schnelle Notlösung implementiert worden
der Ansatz, zuerst eine Geschichte zu schreiben und dann ein Spiel drumherum zu bauen, hatte bei den klassischen Adventures gut funktioniert, bei Gollum jedoch nicht mehr
Kein AAA-Spiel ohne AAA-Budget
Wie Daedalic in einem Statement erklärt, habe man nicht die nötige Förderung erhalten, um dem Spiel ein größeres Budget oder mehr Manpower zur Verfügung zu stellen. Mit einem Budget von 15 Millionen Euro und – gemäß den Credits – 85 beteiligten Personen, blieb das Projekt letztlich weit unter den ursprünglichen AAA-Ambitionen.
Um das Projekt dennoch zum – mittlerweile zweifach verschobenen – Release fertig zu stellen, kam es zum berüchtigten Crunch mit reichlich Überstunden. Diese seien laut Daedalic jedoch ausgeglichen worden. Das Team scheint sich also, trotz aller Schwierigkeiten, sehr bemüht zu haben, Gollum zu retten.
Umso härter sollen die Mitarbeiter die vernichtenden Kritiken zum Release getroffen haben. 25 von ihnen sollen kurz darauf mit der Schließung der Entwicklungsabteilung ihren Job verloren haben.
Die Reportage zeigt eindrücklich, dass ein toxisches Arbeitsumfeld und Crunch keine Probleme der großen und von manchen als „seelenlos“ empfundenen AAA-Studios Studios sind.
Nachtrag 09.10.2023, 18:30: Wir haben mittlerweile ein Statement von Daedalic Entertainment erhalten und fügen es euch an dieser Stelle ein:
„Wir alle von Daedalic sind sehr betrübt darüber, dass der ohne Frage hinter den Erwartungen zurückbleibende Release von Gollum nun zum Anlass genommen wird, die 17 Jahre zurückgehende Unternehmenshistorie von Daedalic mit ihren zahlreichen Erfolgen und Auszeichnungen insgesamt in Frage zu stellen. Berechtigte Kritik nehmen wir gern an und werden beispielsweise die Vorwürfe in Bezug auf die interne Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Team einer genauen Aufarbeitung unterziehen. Die aktuellen qualitativen Probleme von Gollum jedoch mit allgemeinen, teilweise viele Jahre zurückliegenden Vorkommnissen in Verbindung bringen zu wollen, ist indes viel zu einfach gedacht. Bestes Beispiel sind die Schwierigkeiten, die wohl fast alle Unternehmen bei Einführung des Mindestlohns Anfang des Jahres 2015 hatten. Daedalic hat seinerzeit versucht eine faire Lösung für jeden Einzelfall zu finden und möglichst viele Mitarbeiter*innen im Unternehmen zu halten. Das war vor mehr als 8,5 Jahren, als Gollum noch lange nicht geplant war – dennoch wird daraus nun einer der Gründe des Misserfolges des Spiels konstruiert (Titel GameTwo: „Warum Gollum scheitern musste“). Daedalic ist es stets wichtig, transparent und offen auf Fragen einzugehen. Deshalb übermitteln wir anliegend ebenso transparent die Originalfragen von GameTwo samt unserer diesbezüglichen Antworten, die leider unserer Meinung nach bislang nicht hinreichend berücksichtigt wurden.“
Wie man sich nach solch einem desaströsen Projekt zurückkämpfen kann, zeigte CD Projekt Red zuletzt mit Cyberpunk 2077:
Ein Reddit-User muss seine defekte “All-In-One”-Wasserkühlung ersetzen. Da er keine Wärmeleitpaste zur Hand hat, entscheidet er sich für einen schlechten Ersatz. Tüftler aus der Community nennen ihm ungewöhnliche Alternativen, die besser funktionieren sollen.
Eine vernünftige Kühlung ist die Grundlage für ein dauerhaft stabiles System. Prozessoren und Grafikkarten in Gaming-PCs werden immer performanter. Daher müssen ihren hohen Temperaturen im Betrieb effektiv abgeleitet werden.
Der Wärmleitpaste zwischen Prozessor-Oberfläche und dem Kühlkörper hat dabei eine wichtige Rolle. Einem Mann auf Reddit fehlt aber diese wichtige Komponente. Er sucht daher nach Alternativen, um seine CPU kühl zu halten. Seine Wahl fällt auf Wärmeleitpads. Wir zeigen euch, ob er damit Erfolg hatte und worauf man dabei unbedingt achten sollte.
Video starten
Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”
“Zahnpasta würde besser funktionieren” – Wärmeleitpads sind nicht immer die beste Wahl
Was für ein Problem hat der Gamer? In einem Beitrag auf Reddit berichtet der User „MFWildcat27“ von seiner defekten All-In-One Wasserkühlung für seinen AMD Ryzen 9 5950X Prozessor. Als Ersatz will er einen CPU-Kühler mit Lüftern von Thermalright verbauen.
Er hat allerdings keine Wärmeleitpaste im Haus. Diese wird auf der Oberfläche des Prozessors verteilt, um einen besseren Kontakt zwischen CPU und Kühler herzustellen.
Womit ersetzt er die fehlende Wärmeleitpaste? Weil seine bestellte Paste noch nicht eingetroffen ist, entscheidet er sich stattdessen dazu mehrere kleine Wärmeleitpads zu verwenden. Auf dem Foto in seinem Beitrag erkennt man, wie er diese mehr schlecht als recht auf der Oberfläche des Prozessors verteilt hat. Zum Teil überlappen sich die Pads sogar etwas.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kann er sein System auf diese Weise ausreichend kühlen? Vermutlich nicht. Denn nachdem „MFWildcat27“ seinen Computer mit den eingesetzten Wärmeleitpads testen will, stürzt das System wenige Sekunden nach dem Start von Windows mit einem Bluescreen ab. Dies kann auch eine andere Ursache haben, aber eine zu hohe Temperatur seiner CPU als Grund ist sehr wahrscheinlich. Leider macht er danach keine weiteren Aussagen zur Kühlung seines Rechners. Auch eine Rückmeldung, ob die bestellte Wärmeleitpaste das Problem behoben hat, bleibt aus.
Was sagt die Community zu dem Fall? In den Kommentaren unter dem Beitrag warnen den glücklosen Bastler einige vor dem Versuch mit den Pads. Zu groß wäre die Gefahr einer Überhitzung des Prozessors. Das System könnte abstürzen oder Komponenten wie CPU oder Mainboard durch zu hohe Temperaturen nachhaltig beschädigt werden.
Andere wiederum schlagen ihm ungewöhnliche Alternativen vor, die besser funktionieren sollen. Babycreme und Zahnpasta sind angeblich ein geeigneter Ersatz für die fehlende Wärmeleitpaste. Es bleibt unklar, ob er die Ratschläge überhaupt ausprobiert hat.
Warum ist seine Idee nicht so effektiv wie Wärmeleitpaste selbst? Der Gedanke an sich auf Wärmeleitpads zu setzen ist nicht verkehrt. Solche Pads kommen in Computern häufig zum Einsatz. Vor allem bei Komponenten, die wesentlich geringere Temperaturen im Betrieb erreichen, sind Wärmeleitpads mehr als ausreichend. Sie werden oft zwischen Kühlkörpern und Speicherchips auf Grafikkarten sowie Komponenten auf dem Mainboard verwendet.
Die Verwendung von Pads ist also generell nicht die schlechteste Idee und immer besser als gar keine Wärmeleitpaste zu verwenden. Pads sind aber aufgrund ihrer Dicke auch gegenüber günstigen Wärmeleitpasten im Nachteil. Die Paste wird benötigt, um die Fläche zwischen Prozessor und Kühler auszufüllen. Dadurch wird die erzeugte Wärme besser abgeleitet und die CPU effektiver gekühlt. Außerdem ist die Spaltfüllung bei Unebenheiten auf Prozessor und Kühler wesentlich besser als mit Pads.
Wo liegt der Vorteil von Paste bei der Wärmeleitfähigkeit? Pasten enthalten als Hauptbestandteil Metalloxide, um die Wärme effizient abzuleiten. In Verbindung mit den restlichen Bestandteilen entsteht eine Komponente, die nicht schnell austrocknet und somit langfristig eingesetzt werden kann. Normalerweise reichen schon kleine Mengen aus, um die Prozessor-Oberfläche damit vollständig zu bedecken.
Warum ist zum Beispiel Zahnpasta eine schlechte Alternative? In der Zahnpasta sind keine Metalloxide enthalten. Ganz im Gegenteil kann diese Bestandteile wie verschiedene Mineralien enthalten, die umliegende Komponenten im Computer beschädigen könnten. Hinzu kommt das Problem der Austrocknung. Das in der Zahnpasta enthaltene Wasser verdunstet mit der Zeit. Dadurch verliert sie relativ schnell ihre Eigenschaft als flüssiger Lückenfüller. Die Leitfähigkeit nimmt kontinuierlich ab.
Daher wird empfohlen, immer auf eine vernünftige Wärmeleitpaste zu setzen. Viele Hersteller legen solche immer öfter ihren CPU-Kühlern bei. Markenprodukte sind meist noch etwas wirksamer, aber die mitgelieferten Pasten reichen in der Regel für eine vernünftige Kühlung aus.
Falls euch normale PC-Gehäuse zu langweilig sind, ist diese Idee vielleicht genau das richtige für euch:
Mit dem Pixel 8 erscheinen am 12. Oktober Googles neue Handys. Doch wer auf die günstigere A-Reihe hofft, der dürfte enttäuscht werden.
Mit der neuen 8er-Reihe kommen bald die neuen Pixel-Modelle von Google auf den Markt:
Das Google Pixel 8 ab 799 Euro.
Das Google Pixel 8 Pro ab 1.099 Euro
In allen Geräten kommt Googles neuer, hauseigener Prozessor „Google Tensor G3“ zum Einsatz.
Doch wer jetzt hofft, dass Google bald auch ein günstigeres Modell auf den Markt bringen könnte, der dürfte enttäuscht sein. Denn Google erklärte selbst, dass in naher Zukunft kein weiteres Modell folgen werde.
Zu viele Kompromisse, wenn man ein günstiges Modell anbieten würde
Was ist das Problem? Nanda Ramachandran, Vizepräsident bei Google Mobile Business, sagte, dass es derzeit keine Pläne für ein günstiges Google Pixel-Handy geben werde (via androidpolice.com).
„Dafür müssten wir zu viele Kompromisse eingehen“, sagte Ramachandran und fügte hinzu, dass es „zu viele Kompromisse“ erfordern würde, Funktionen wie die neuen KI-Smartphones, eine robuste Kamera und den dazugehörigen Sicherheitsrahmen für 200 Euro zu bündeln.
Bei den früheren Modellen der A-Reihe wären die Kompromisse nicht so groß gewesen: Das Google Pixel 7a setzt etwa auf den Tensor G2-Chip, welcher auch im Top-Modell, dem Google Pixel 7 Pro, verbaut ist. Hier bekommt man daher mehr oder weniger die gleiche Leistung wie beim Top-Modell.
Was tut sich gerade? Mit den neuen „Pixel 8“-Geräten hat sich einiges getan und Google bietet etliche neue Funktionen an:
schnellere verbaute Hardware
neue Kamerasysteme
verlängerter siebenjähriger Support für Software- und Sicherheitsupdates
KI-Assistentensysteme
Aus diesem Grund passte man auch den Preis der neuen Modelle an. Ramachandran erklärte, dass es für Google keinen Sinn ergeben würde, ein deutlich günstigeres Modell anzubieten. Denn dazu müsse man die Funktionen so stark verkleinern, dass es nicht sinnvoll wäre.
Günstige Handys: Ihr sucht nach einem günstigen Handy-Modell und wollt nicht viel ausgeben? Unser Redakteur hat ein sehr günstiges Handy für 100 Euro ausprobiert. In seinem Artikel auf MeinMMO erklärt er, wie gut das Gerät ist und worauf ihr in dieser Preisklasse verzichten müsst.
Die Shell plc, eine der größten Erdöl und -gas Konzerne der Welt, versucht junge Gamer für ihre Produkte mit einer neuen schicken Fortnite-Map zu begeistern. Die Spieler reagieren jedoch vorrangig negativ und äußern scharfe Kritik. Wir haben die Situation für euch zusammengefasst.
Was hat Shell mit Fortnite zu tun? Der britische Öl-Konzern Shell hat eine Werbekampagne rund um Fortnite gestartet. Im Rahmen dieser veröffentlichten sie die Fortnite-Welt “Shell Ultimate Road Trips”. Dort können Spieler mit einem Auto ihrer Wahl sechs verschiedene Areale besuchen.
In der Mitte befindet sich eine Shell-Tankstelle, die als Hub fungiert. Um die Karte vollständig erforschen und die angebotenen Hinderniskurse spielen zu können, müsst ihr immer wieder zu dieser Tankstelle fahren. Dort betankt ihr euer Auto mit Shell-Benzin der Sorte “V-Power NiTRO+”.
Ein Screenshot aus dem Trailer zur “Shell Ultimate Road Trips”-Kollaboration.
Wer ist an der Promotion beteiligt? Aktuell läuft die Werbekampagne vorrangig in den USA. Laut Media Matters arbeitet Shell dafür mit mindestens sechs englischsprachigen Twitch-Streamern zusammen, die gemeinsam eine mehr als 5.5 Millionen große Gefolgschaft haben: Punisher, NateHill, Chica, BrookeAB, Astrobounder und Grady_Rains.
Zusätzlich wird die Kampagne auf Social Media beworben. Die Influencer Brianna Arsement, chillrogg und TaySon promoteten die Karte und brachten das Thema damit zu ihren insgesamt ca. 1.5 Millionen Instagram-, ca. 8.5 Millonen TikTok- und ca. 11.6 Millionen Youtube-Abonnenten.
An der Kampagne ist auch das Gaming-News-Outlet IGN beteiligt. Im Rahmen einer bezahlten Kooperation zwischen IGN und Shell veröffentlichte die Seite ein Advertorial und drei Youtube-Videos auf dem offiziellen IGN-Kanal.
Fortnite-Publisher Epic Games scheint hingegen nicht an der Kampagne beteiligt zu sein. Auf dem offiziellen Bildmaterial von Shell distanziert sich die Firma mit zwei Disclaimern.
In die Nesseln gesetzt: Die Fortnite-Community hasst die Shell-Kampagne
Das Feedback der Community auf Social Media ist durchweg negativ. Sie richten sich dabei zum einen gegen Shell, vor allem aber gegen die Streamer und Outlets, die der Industrie für fossile Brennstoffe eine Bühne bieten.
Der offizielle Trailer der Kampagne auf dem Youtube-Kanal von Shell hat aktuell 21 Upvotes und 68 Kommentare, bei über 2.3 Millionen Aufrufen. Der meist geupvotete Kommentar unter dem Trailer:
Steigen Sie in dieser Saison ein und erfüllen Sie das Ziel: “Fügen Sie der Umwelt mit Shell irreparablen Schaden zu!”
Artofficial1986 via Youtube, 06.10.2023
Die weiteren Kommentare schlagen in die gleiche Kerbe. User mikeware5567 nennt die Kampagne den “verzweifeltste[n] und erbärmlichste[n] Versuch, den ich je gesehen habe, “die Kinder” anzusprechen”. randomkiller2087 hingegen fragt, ob es auch eine Cutscene geben wird, in der Beweise für den Klimawandel vergraben werden.
Auch die Youtube-Videos von IGN kommen nicht viel besser weg. Die Videos haben nur zwischen 76 und 44 Upvotes erhalten. Während Teil zwei und drei auch nur je drei bzw. vier Kommentare aufweisen, zerreißen die Kommentatoren das erste Video, inklusive einer starken Prise Sarkasmus.
Hier ein paar Beispiele:
kaptainkooleio: “Ich kann es kaum erwarten, dass IGN offiziell bekannt gibt, dass Call of Duty eine Partnerschaft mit Blackwater und Raytheon eingeht”
3Hatts: “Es ist schwer, Spiele zu spielen, wenn die Welt brennt… danke Shell.”
LegatoSkyheart: “Sie können sich bei Shell und anderen Ölgesellschaften für das 36-Grad-Wetter im September bedanken.”
CANTED_ANGLE: “Vollkommen Rückgradlos”
Auch die Besitzer des Hardware-Kanals gardiner_bryant meldeten sich zu Wort:
Schande über dich, IGN, für: A) diesen schauerlichen gesponserten Inhalt B) Ausgerechnet für Shell bei Kindern zu werben C) Ausgerechnet für Fortnite bei Kindern zu werben
gardiner_bryant via Youtube, 06.10.2023
Auch auf TikTok lassen die meisten Nutzer kein gutes Haar an der Kampagne. Unter einem Promo-Video der Streamerin Chica zum Beispiel wollen sie unter anderem wissen, viel Geld sie für die Werbung bekommen hätte. Wieder andere merken an, dass die Hälfte der Fortnite-Spieler noch nicht alt genug fürs Autofahren seien.
Insgesamt kommt die Werbekampagne von Shell nicht gut an. Die User machen dies in ihren Kommentaren und den fehlenden Upvotes deutlich. Jungen Menschen ist Klimaschutz wichtig und sie achten insgesamt auf eine bessere Klimabilanz. Dementsprechend sind ihnen erneuerbare Energien näher, als nachweislich umweltschädlichen fossile Brennstoffe wie Öl und Gas – das Hauptgeschäft von Firmen wie Shell.
Ist das eine offizielle Kooperation zwischen Shell und Epic? Nein. Durch den Kreativmodus von Fortnite kann jeder eigene Welten in dem Spiel bauen. Dadurch ist es auch Unternehmen möglich, dort Maps zu erstellen, die auf ihre Marke gemünzt sind, ohne dass Epic direkt beteiligt sein muss. Dies ist auch bei der Shell-Werbeaktion der Fall.
Wie seht ihr das? Findet ihr die neue Fortnite-Map und die Kollaboration gut? Oder seht ihr es wie der Großteil der User und findet die Kampagne absolut nicht in Ordnung? Schreibt es uns in die Kommentare.
In EA FC 24 gibt es bei einigen Spielern Probleme mit der Elfmeteranimation. Dieser Bug macht es nahezu unmöglich, einen Strafstoß zu verwandeln.
Worum geht’s? In den EA Foren und in den Kommentaren einiger Streamer sind vermehrt Nachrichten der FIFA-Community aufgetaucht, die über einen Fehler bei der Ausführung von Elfmetern berichtet.
Der normale Ablauf der Elfmeteranimation sieht vor, dass sich vor dem Anlauf ein Kreis um den Ball schließt. Beim richtigen Timing erhält der Strafstoß seine Präzision, andernfalls läuft der Spieler bei schlechtem Timing Gefahr, den Elfer zu verhauen.
Ungünstig nur, wenn man gar keinen Kreis um den Ball sieht. So ergeht es momentan einigen Spielern. Im folgenden Video bekommt ihr einen Eindruck, welche Auswirkungen der Elfmeter Bug hat.
Spieler fragen wegen bei EA nach Hilfe, aber vergeblich
Im Video erklärt der Tiktoker Itanigames, dass das Problem bei Spielern der Playstation 4-Version aufgetreten sein soll. Next-Gen-Konsolen hätten diesen Bug nicht.
So reagiert die Community: Viele Spieler sind verärgert über den Elfmeter Bug. Auf dem offiziellen „EA Answers HQ“ beschwert sich der User „SternGiraffe445“ beispielsweise über den Fehler, der dazu geführt habe, dass er ein Spiel in der Weekend League Qualifikation verloren hätte.
Unter anderem schreibt er: „Ich habe in einem WL Qualifikationsspiel in der regulären Spielzeit und im Elfmeterschießen keinen Kreis gehabt.“ Im Anschluss an seine Beschwerde fordert der User Wiedergutmachung und verlangt ein Ersatzspiel für das verlorene Match (via anwers.ea.com).
Unter dem Beitrag markierten auch neun andere Spieler, dass sie dieses Problem hätten.
Von EA bekamen die betroffenen Spieler aber bisher noch keine Antwort.
Solltet ihr mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, dann haben wir unten einen Lösungsansatz für euch.
Einfacher Wechsel des Schützen löst das Elfmeterproblem
So kannst du trotz Bug gute Elfer schießen: Da das Problem mittlerweile immer größere Aufmerksamkeit erlangt und EA bisher noch keine Lösung präsentieren konnte, haben sich verschiedene Spieler bei Tiktok zum Elfmeter Bug geäußert und eine Lösung gefunden.
Schaut euch dafür das folgende, kurze Erklärungsvideo von „aymanemkl“ an.
Der Tiktoker beschreibt, wie ihr trotz des fehlenden Kreises präzise Elfmeter schießen könnt. Dafür wechselt ihr während der Elfmeteranimation euren Schützen und wartet eine Sekunde, bevor ihr euren Schuss aufladet.
Mit diesem Trick sollte euer Elfmeter auch ohne sichtbaren Timingindikator im Netz zappeln. Wenn das Problem häufiger bei euch auftritt, legt am besten in den Voreinstellungen nicht gleich euren besten Elfmeterschützen als etatmäßigen Spieler, der zum Strafstoß antreten soll, fest.
Folgt ihr dem Rat des Tiktokers, dann müsst ihr ohnehin mindestens einmal den Spieler vor dem Anlauf wechseln und greift somit erst nach dem Switch auf den Spieler mit den besten Elfmeterstats zurück.
Stichwort Voreinstellungen: Wir haben für euch drei sehr gute Formationen und Taktiken für den Start in EA FC 24 in einem Artikel vorgestellt. Wenn ihr schon dabei seid, einen neuen Elfmeterschützen zuzuweisen, könnt ihr euch auch gleich noch um eure Ausrichtung kümmern.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit Freunden kochen ist etwas Tolles. Aber auch die Freunde selbst zu kochen, kann schön sein. Hmm, leckeres Fleisch!
Ihr kennt mich ja inzwischen ein wenig. Wenn mich auf Steam eine Visual Novel oder ein Spiel anlächelt, das gleichzeitig die Tags „Cute“ und „Pyschological Horror“ hat, dann werde ich hellhörig. Daher war es auch nur eine Frage der Zeit, bis ich mir „Cooking Companions“ anschauen musste.
Der Beginn der Handlung ist leicht erklärt. Unser Protagonist, den wir verkörpern, ist zusammen mit 4 Freunden in einer Hütte im Wald:
Die rothaarige, etwas aufbrausende Karin, die ihre sensible Art versteckt.
Die junge Mariah mit einem großen Herz für Tiere.
Der besserwisserische und ängstliche Anatoly mit jeder Menge Allergien.
Der etwas simple, aber starke Gregor, der die Gruppe beschützen will.
Während die anderen ihre Freizeit in der Natur verbringen und etwa nach Beeren oder Pilzen suchen, muss ich in der Hütte zurückbleiben und das Abendessen vorbereiten.
Unterstützt wird man dabei von 5 niedlichen Nahrungsmitteln mit Gesichtern, die viel zu gut gelaunt sind. Diese „Chompettes“ präsentieren mir tolle vegane Gerichte und ermahnen mich aber gleichzeitig dazu, dass ich sie selbst nicht zu Speisen verarbeiten darf. Das Brot macht immer wieder dumme Wortwitze, während die Zwiebel mir irgendwelche Weisheiten zu verschiedenen Gemüsesorten verrät.
Zusätzlich dazu können wir jeden Tag einen Raum untersuchen. Dabei lohnt es sich, Objekte mehrfach zu durchsuchen. Denn wenn man etwa den „staubigen Ofen“ mehrfach durchsucht, findet man kleine Hinweise oder die niedliche Zeichnung eines Kindes.
Doch wie so oft läuft nicht alles nach Plan. Recht bald beginnt es zu regnen. Leider bleibt es nicht bei einem kleinen Schauer, sondern es entwickelt sich zu einem Dauerregen, der die Region überschwemmt. Oder anders gesagt: Meine vier Freunde und ich sitzen in der Hütte fest. Die Nahrungsmittel schwinden. Schon bald bleibt nur noch eine angeschimmelte Scheibe Brot, die wir uns zu fünft teilen.
Nach und nach beginnt die anfänglich so niedliche Fassade zu bröckeln.
Der Hunger wird immer größer, aber das flutartige Gewitter hält an. Jemand muss Hilfe oder Nahrung suchen. Die Wahl fällt am Ende auf Mariah.
Karin tröstet uns nach einem Albtraum. Die Gestalt am Türrahmen kann man getrost ignorieren.
Doch die Gespräche sind seltsam. Obwohl wir eigentlich nur davon sprechen, dass Mariah draußen nach Lebensmitteln suchen soll, wirken die Verabschiedungen so endgültig. Alle sind den Tränen nahe und als Mariah nach draußen geht, ahne ich bereits, dass sie nicht mehr zurückkommen wird. Das wird auch „ganz leicht“ dadurch angedeutet, dass das Spiel mir in dickster Capslock-Schrift sagt: „MARIAH HAT DIE HÜTTE VERLASSEN.“
Als der Hunger am Tag darauf noch größer geworden ist, entscheide ich mich, ein Stück Fleisch aus meiner Geheimreserve zu holen, damit alle zumindest ein bisschen was im Magen haben.
Die Dialoge bleiben weiterhin sonderbar. Denn als Karin mich zur Rede stellt, dass ich ihr „erklären soll, wo das Essen herkommt“, erkläre ich es ihr. Genau so. Denn das Spiel sagt einfach nur „Du erklärst es.“ und lässt mich dabei selbst noch im Ungewissen, was gemeint ist.
Gut, sind wir ehrlich. Jeder, der in den letzten 20 Jahren zumindest ein wenig Horror konsumiert hat, weiß ganz genau, was hier vorgefallen ist: Mariah wurde getötet und ihr Fleisch vom Protagonisten als Mahlzeit verarbeitet. Das ist spätestens jetzt relativ offensichtlich und doch erst der Beginn dieser Reise.
Cooking Companions ist niedlich. Und richtig creepy. So wie dieser Song:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Denn während nach und nach immer drastischere Entscheidungen gefällt und gute Freunde zerstückelt und gekocht werden, hat euer Charakter immer schlimmere Albträume, die sich langsam mit der Realität vermischen. Da sind Stimmen, die Überall in der Hütte leise zu hören sind. Kleine Bewegungen in der Ferne des Waldes.
Was es mit diesen Kindern auf sich hat, erfährt man erst in einem späteren Durchlauf.
Und dann sind da natürlich noch die Chompettes, die sprechenden, fröhlichen Nahrungsmittel, die sich durch die Mauselöcher in den Hauswänden bewegen und offenbar ihre ganz eigenen Pläne verfolgen – und am Ende vielleicht gar nicht so ein niedliches Element sind, wie man das ursprünglich dachte.
Das „Schöne“ an Cooking Companions ist, dass man nach den rund 90 Minuten des ersten Durchlaufs nicht wirklich fertig ist. Zwar behauptet das Spiel, dass man nun ein „New Game+“ beginnen kann – aber es ist so viel mehr. Die Geschichte wird aus anderen Perspektiven, in anderen Zeiten und mit deutlich mehr Horror weitererzählt. Von der Niedlichkeit ist am Ende gar nichts mehr übrig.
Verstörende Bilder, grausame Hintergrundgeschichten und der eine oder andere gut gewählte Jump-Scare machen das Spiel zu einer tollen Erfahrung, die man auf jeden Fall nachts in einem dunklen Zimmer erleben sollte.
Wer schon „Doki Doki Literature Club“ mochte, der wird an „Cooking Companions“ eine ähnliche (leicht pervertierte) Freude haben.
Ob man den Preis von knapp 13 € für angemessen hält, muss wohl jeder und jede für sich entscheiden. Mir war es das Geld auf jeden Fall wert – andere warten vielleicht auf den nächsten Steam-Sale und holen sich das Spiel dann zum vergünstigten Preis.
Ein letzter Tipp: Tabbt niemals zu lange „aus dem Spiel raus“ – denn was für Geräusche dann nach einer Weile zu hören sind, hat mich fast in den Wahnsinn getrieben.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im jüngsten „This-Week-at-Destiny“ teilte Destiny 2 einige Änderungen mit. Darunter auch ein PvP-Nerf, der nicht nur die PvP-Spieler betrifft, sondern auch das PvE-Erlebnis stark beeinflussen könnte, wie einige Spieler befürchten. Die Community ist dementsprechend in Aufruhr und die Diskussionen über die bevorstehenden Änderungen reißen nicht ab. MeinMMO sagt euch warum.
Um welchen umstrittenen Nerf geht es? In Season 22 steht bald der große Midseason-Patch 7.2.5 an und deswegen teilte Bungie den Spielern im letzten „This-Week-at-Destiny“-Blogartikel bereits die ersten Änderungen mit.
Neben ein paar Änderungen an der Waffenbalance und dem Exo „Antaeus-Schutzausrüstung“ wird Bungie auch das Jäger-Exo „Ahamkaras Rückgrat“ wie folgt nerfen:
Die Bonus-Gesundheit der Lichtsensor-Minen-Granate wird von 100 auf 70 reduziert und der Bonus von 50 % Schadensresistenz wird komplett entfernt.
Granatenenergie wird zudem nur noch bei Fähigkeiten-Kills anstelle von Schaden durch Fähigkeiten bereitgestellt.
Damit möchte man die gesamte Bonusgranatenenergie von „Ahamkaras Rückgrat“ besser an andere Exotics im Spiel mit Fokus auf Solarfähigkeiten, wie Athrys‘ Umarmung oder Calibans Hand, anpassen.
Für einige Spieler geht der PvP-Nerf völlig in Ordnung. Doch der Nerf für das Exo gilt leider auch im PvE und das sollte, nach Meinung der Spieler, einfach nicht so sein.
Das neue DLC von Destiny 2 ist bereits in greifbarer Nähe und soll episch werden:
Video starten
Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga
„Bungie sollte ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie das tun“
Das sind die Befürchtungen der PvE-Spieler: Tatsächlich gibt es in Destiny 2 seit Längerem bereits eine Meta-Trennung zwischen den Sandboxen von PvE und PvP. Bungie hat zudem bereits einige Exotics für PvE und PvP getrennt ausbalanciert.
Ein PvP-Nerf hatte also keine Auswirkungen auf das PvE und das war auch gut so.
In diesem speziellen Fall scheint das aber nicht mehr der Fall zu sein und das schmeckt den Hütern überhaupt nicht. Eine der größten Sorgen der PvE-Spieler ist die mögliche Verschlechterung des PvE-Erlebnisses durch den PvP-Nerf. Dementsprechend machten sie sich im Reddit dazu Luft.
So kommentiert der Spieler neutral_B:
[„Ahamkaras Rückgrat“] benötigte einen Nerf für den PvP-Modus. Doch stattdessen hat Bungie es für PvE ruiniert und es nur für PvP noch schlimmer gemacht, aber trotzdem spielbar. Wenn dies nur ein PvP-Nerf gewesen wäre, würde ich sagen, dass dies auf dem richtigen Weg ist, aber es für PvE zu zerstören, ist unnötig.
Viele Spieler argumentieren auch, dass die beiden Spielmodi unterschiedliche Anforderungen und Dynamiken haben und daher auch weiterhin unterschiedlich behandelt werden sollten.
Darüber hinaus wird von der Community angeführt, dass nicht nur praktisch alle Beschwerden über dieses spezialisierte Exotic aus dem PvP kommen, sondern dass Bungie bei den geplanten Anpassungen nicht einmal auf die größten Beschwerden eingegangen ist. Nämlich den Schaden und den Explosionsradius des Exos. Dabei wäre es doch gerade der Explosionsradius, warum das Exo verwendet wird.
Die Lichtsensor-Mine verursachte 14 % erhöhten Explosionsschaden und erhöhte den Explosionsradius auf 14 Meter, was in vielen Fällen dazu führte, dass Gegner direkt getötet wurden oder nur noch sehr wenig Leben hatten.
Zudem wurden Spieler, die „Ahamkaras Rückgrat“ verwendeten, mit einer viel zu großen Menge an Energie belohnt, unabhängig davon, ob sie einen Kill erzielt haben oder nicht.
So hatte man sehr schnell seine nächste Lichtsensormine und konnte damit gleich dem nächsten Gegner auflauern.
Hier zeigt euch blueberriesGG, was Bungie im Midseason-Patch 7.2.5 noch alles ändern wird:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch führten die Spieler an, dass Bungies Vergleich mit den beiden anderen Solar-Exotics, als Erklärung für die Anpassung hinken würde. Schließlich würde der Solar-Aspekt des Jägers „Mäh sie nieder“ ohnehin die volle Nahkampf-Rückerstattung bieten.
Und so resümiert der Spieler TheWanBeltran: „Sie hätten die Fähigkeitsregeneration in PvP durch die Granatengesundheit reduzieren können. Sie hätten nicht seine einzige Verwendung im PvE ruinieren müssen.[…]“
Wann kommt der Nerf ins Spiel? Das Update 7.2.5 soll in der Mitte von Season 22 ins Spiel kommen. Es könnte also schon am 17. Oktober 2023 in Kraft treten. Dann werden auch die neuen, niedrigeren Kosten für die Exotische Fokussierung bei Meister Rahool eingeführt.
Der Midseason-Patch wird dann genau zeigen, wie stark die Auswirkungen im Spiel tatsächlich sein werden und ob sich die Befürchtungen der Spieler tatsächlich bewahrheiten.
Was denkt ihr über die Entscheidung von Bungie, das Jäger-Exotic „Ahamkaras Rückgrat“ in Destiny 2 für PvP und PvE zu nerfen? Glaubt ihr, dass dies für beide Modi notwendig war oder man damit das PvE-Erlebnis unnötig beeinflusst? Schreibt eure Meinung gerne direkt in die Kommentare und diskutiert mit anderen Spielern.
Letztes Jahr erschien Elden Ring, das für einige Zeit das Internet eroberte und am Ende des Jahres sogar den Preis für das beste Spiel 2022 bei den Game Awards gewonnen hat. Aktuell gibt es das Spiel auf Steam im Angebot und es lohnt sich.
Elden Ring nimmt sich die klassische Souls-Formel und verfrachtet sie in eine Open World. Das war ein riesiger Erfolg für From Software, und nicht nur die Kritiken waren richtig gut: das Spiel erhielt einige Preise. Der wohl wichtigste dabei war der Preis für das beste Spiel 2022 bei den Game Awards.
MeinMMO-Autor Christos Tsogos schwärmt bis heute vom Spiel, und auch viele neue Spieler, die mit dem Souls-Genre vorher nicht bekannt waren, konnte Elden Ring begeistern. Das liegt vor allem daran, dass es von allen Souls-Spielen eines der einsteigerfreundlichen ist.
Falls ihr noch mehr Interesse am Souls-Genre habt, haben wir in diesem Video noch 3 für euch:
Video starten
3 heiß erwartete, neue Spiele für Fans von Elden Ring und Dark Souls
Die Souls-Open-World ist auch für Anfänger interessant
Die Open World ist im Vergleich zu den vorherigen Spielen der Dark-Souls-Reihe die größte Neuerung in Elden Ring. In einer Spiele-Reihe, die sich auch mit ihren perfekt durchdesignten Leveln einen Namen gemacht hat, eine erstmal ungewohnte Entscheidung.
Doch die Möglichkeit, überall hinzugehen, ist vor allem für Anfänger eine gute Möglichkeit, Frust zu umgehen. Kommt man an einer Stelle der Welt nicht weiter, geht man eben woanders hin und entdeckt vielleicht eine neue Rüstung oder Waffe, die einem hilft.
Hat man auf Erkundung keinen Bock, dann folgt man den Lichtern und hat einen linearen Verlauf. Auch die vielen Zauber und Waffenfähigkeiten helfen neuen Spielern, besser mit der Schwierigkeit klarzukommen, denn man darf sich auch nicht täuschen lassen: Elden Ring ist an vielen Stellen immer noch verdammt schwer.
Allen voran die Bosse sorgen für Momente, die man lange im Gedächtnis behalten wird. Ein ganz besonderer Star ist dabei Malenia, die als einer der schwersten Souls-Bosse aller Zeiten gilt, durch die ein ganz bestimmter Spieler aber Ruhm erlangt hat:
Wie teuer ist Elden Ring? Aktuell erhaltet ihr das Spiel mit einem Rabatt von 34 % auf Steam. Für 39,59 € könnt ihr euch das Soulslike schnappen, wenn ihr es noch nicht gespielt habt oder mal Mods ausprobieren wollt. Bis zum 19. Oktober gibt es das Angebot auf Steam.
Habt ihr schon alle Soulslikes gespielt? Dann gibt es in Zukunft noch einiges, worauf man sich freuen kann:
Noch diesen Monat startet in Japan eine neue Live-Action-Serie zu Pokémon. Der erste Trailer zeigt jetzt, dass die Serie ganz anders wird als alle Live-Action-Adaptionen, die es bis jetzt zu dem Franchise gab. Vor allem aber lässt der Trailer ein wirklich nostalgisches Gefühl aufkommen.
Was euch erwartet: Um das einmal vorwegzunehmen: einen Auftritt der Taschenmonster in animierter Form, wie bei anderen Live-Action-Adaptionen, braucht ihr in dieser neuen Serie nicht zu erwarten.
Die Serie PokéTsume oder im Englischen Pocket Filled with Adventure kommt nämlich mehr oder weniger ohne die kleinen Wesen aus. Stattdessen zeigt die Serie, wie ein Spiel die Menschen seit Generationen begeistert und zusammenführt.
Den Trailer seht ihr hier auf MeinMMO:
Video starten
Ein Trailer voll Nostalgie
Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die nach Tokyo zieht und von ihrer Mutter einen Gameboy zusammen mit Pokémon Rot geschenkt bekommt. Dadurch verliebt sie sich in die Welt von Pokémon.
Die Serie begleitet sie in ihrem neuen Leben und durch die neuen Herausforderungen, die ein Umzug so mit sich bringt, und wie das Spiel sie dabei beeinflusst. Von dem, was man weiß, möchte die Serie vermutlich zeigen, wie das Pokémon-Franchise Menschen zusammenführen und dadurch neue Freundschaften entstehen können.
Was der Trailer zeigt: Wenn der Trailer auch damit überrascht, dass wirklich kein animiertes kleines Monster durchs Bild läuft, kommt bei vielen Spielern vermutlich ein richtig nostalgisches Gefühl auf.
Denn zu sehen sind viele Ausschnitte aus dem alten Pokémon Spiel, die einen einfach sofort in die Kindheit zurückwerfen. Untermalt wird das alles mit der passenden alten Musik und einigen Szenen in denen sich vermutlich jeder irgendwie wieder findet.
So sehen wir die junge Frau zum Beispiel in die Cartridge und den Gameboy pusten, was sicher jeder gemacht hat. In einer anderen Szene sitzt sie einem anderen Spieler gegenüber und ihre beiden Gameboy sind über Kabel miteinander verbunden. Eben die alte Art im Lokalen-Koop zu spielen.
Mal ganz davon abgesehen, ob man einen solchen Ansatz für eine Live-Action-Serie zu Pokémon interessant findet oder nicht, mit solchen kleinen Andeutungen macht es definitiv Spaß den Trailer zu gucken. Dabei kann man auch kaum anders, als sich ein bisschen mit der jungen Frau zu freuen.
Wo findet ihr die Serie? Die Serie startet am 19. Oktober 2023 auf TV Tokyo. Ob auch andere Länder den Release genießen dürfen, ist noch nicht bekannt.
Was haltet ihr von der neuen Serie? Würdet ihr PokéTsume gucken, wenn sie hier in Deutschland erscheint oder reicht es euch, den Trailer gesehen zu haben? Sagt uns gerne eure Meinung.
Der polnische Spieler Kalm Uhacz war mit Level 1.746 in Tibia Online der beste Spieler auf dem Server Damora und gehörte zu Top 1520 insgesamt im MMORPG. Doch plötzlich starb sein Charakter im Sekundentakt. Einige Tage später erklärte der Spieler, dass er dem falschen Online-Freund vertraut habe.
Was ist mit dem Charakter passiert? Am 29. September um 3:40 Uhr befand sich der beste Charakter von Kalm Uhacz noch auf Level 1.746. Doch dann geschah es. Immer wieder starb er durch Feuerschaden und das gleich mehrfach pro Minute.
Mit jedem Tod verlor der Charakter an Erfahrungspunkten und damit auch an Leveln. Nach dem ersten Tod fiel er bereits auf Stufe 1.743, danach auf 1.731 und so weiter. Um 4:30 Uhr, also rund eine Stunde später, befand er sich nur noch auf Stufe 803. Damit schafft man es nicht mal in die Top 1.000.
Anfangs gingen viele von einem Hack aus, doch es lief etwas anders ab.
Wie kam es zu der Sabotage? Der polnische Spieler erklärte, dass er einer Person vertraut habe, die einen guten Ruf hatte und mit der er lange zusammengespielt hat. Dieser habe er dann seine Accountdaten anvertraut, welche die Person nutzte, um den Charakter wiederholt den Feuertod sterben zu lassen.
Es ist für mich nicht nur eine Enttäuschung, weil ich viel Geld verloren habe, sondern auch eine Enttäuschung, dass ich einer solchen Person vertraut habe. […].
Wir haben so lange zusammen gespielt, und es stellte sich heraus, dass er jemand völlig anderes war, als er vorgab zu sein. Deshalb wollte ich andere davor warnen, um nicht in meine unangenehme Situation zu geraten.
Kalm Uhacz hatte jedoch Glück im Unglück, denn er bemerkte das Problem rechtzeitig, konnte sich seinen Account zurückholen und sogar noch einen Großteil der Level retten – allerdings nur, weil er Echtgeld investierte.
Video starten
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
10 Euro und eine gute Reaktionszeit retten den Charakter
Wie konnte er den Charakter retten? Tibia bietet eine „Death Redemption“ an. Diese kostet umgerechnet 10 Euro und sorgt dafür, dass ihr etwa 56 % der Erfahrungspunkte zurückbekommt, die ihr innerhalb der letzten 24 Stunden verloren habt.
Wäre er also erst am nächsten Tag darauf aufmerksam geworden, hätte er einen Charakter von der Stufe 803 an hochspielen müssen. Dank seiner schnellen Reaktion befindet er sich nun auf Level 1.638.
Das reicht noch immer für die Top 300 weltweit, ist aber dennoch ein herber Rückschlag.
Inzwischen haben die höchsten Charaktere Level 2.433 und 2.424 erreicht. Dafür benötigt man übrigens insgesamt 239 Milliarden Erfahrungspunkte. Der Charakter von Kalm Uhacz hat nach der Attacke „nur“ 73 Milliarden EP.
Tibia selbst ist übrigens ein deutsches MMORPG, das riesige Erfolge feiert – wenn auch nicht in der eigenen Heimat. Gerade in Brasilien und Osteuropa ist es jedoch sehr beliebt und sorgt dafür, dass es dem dazugehörigen Studio CipSoft richtig gut geht:
Diablo 4 startet bald mit Season 2 in eine neue Erzählung, doch bevor ihr Vampire schlachten könnt, offenbart Blizzard kommende Neuerungen, die im Bereich „Builds“ für frischen Wind sorgen könnten.
Worauf können sich Spieler freuen? Diablo 4 feiert am 17. Oktober den Start von Season 2. Season of Blood soll das neue Abenteuer heißen und wirft euch in den Kampf gegen blutrünstige Vampire. Blizzard hat deshalb schon die wichtigsten Dinge zusammengefasst (via x.com), die ihr bald erwarten könnt. Darunter fallen folgende Optionen:
Den Vampir-Boss „Lord Zir“ vernichten
Neue kosmetische Items
Vampirkräfte, die euch stärken
Selbst zu einem Vampir werden
Neue Dungeons und Welt-Events
5 neue Endgame-Bosse
Neue Paragon-Glyphen, Uniques und legendäre Kräfte
Schon mit Season 1 bemängelten viele Fans die Build-Vielfalt. Jeder spielte mit fast denselben Builds und nur eine handvoll Herzen aus der Season-Mechanik waren mächtig genug, um beachtet zu werden. Das könnte sich mit Season 2 ändern.
Ihr kennt Season 2 noch nicht? Dann haben wir für euch den passenden Trailer:
Video starten
Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Wenn man dann selbst in der Season aktiv war, baute man einer der bekannten Endgame-Builds zusammen, farmte einige Runden Albtraum-Dungeons und verschwand wieder in anderen Games.
Mit Season 2 könnte sich das aber ändern, vor allem in Bezug auf die Builds, denn Blizzard verspricht jetzt schon neue Paragon-Glyphen, Uniques und legendäre Items. Genauere Infos werden wahrscheinlich erst im kommenden Entwickler-Stream veröffentlicht, doch sollten die Änderungen groß ausfallen, könnten viele schwache Builds im neuen Glanz erstrahlen und sogar neue Builds entstehen.
Wann startet der Stream? Der Stream mit weiteren Neuigkeiten startet am 10. Oktober um 20 Uhr deutscher Zeit. Zuschalten könnt ihr über Twitch.
Auch der bekannte Experte Wudijo reagierte auf diese Mitteilung gespannt. Laut ihm könnten sich damit neue Möglichkeiten eröffnen, damit auch schlechte Builds stärker werden und im Endgame performen können. Es bleibt abzuwarten, wie stark die Glyphen abgeändert wurden und ob Blizzard die Droprate der Uniques anpasst.
Seid ihr gespannt auf die kommenden Änderungen am Dienstag? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren und teilt uns mit, wie ihr zu der Ankündigung steht!