Seit ich einen Kindle habe, lese ich wieder viel mehr

Chefredakteurin Leya war schon immer eine Leseratte, bis ihr die Zeit zum Lesen ausging. Seit sie den Kindle hat, hat sie jedoch wieder ein paar Bücher verschlungen.

Da meine ältere Schwester schlau wie ein Luchs ist, hat sie mir schon früh das Lesen beigebracht. Ich war damals keine fünf Jahre alt, als sie schon in die Grundschule ging. 

Noch heute sehe ich uns beide auf ihrem Bett eingekuschelt, vor uns ein Buch über Teddybären. Buchstabe für Buchstabe kämpfen wir uns voran, bis ich alle Wörter alleine lesen kann. Von da an stellte sie mich regelmäßig zum Vorlesen ihrer Bücher ab.

Seitdem bin ich Büchern verfallen. Ich liebte es, meiner Schwester daraus vorzulesen. Noch heute spüre ich ein freudiges Kitzeln im Nacken, wenn ich das besondere Knistern eines Buches höre, wenn es zum ersten Mal aufgeschlagen wird.

Ich las alles, was ich in die Finger bekam. Besonders gern stöberte ich im Schatz meiner Mutter, der aus alten Sagen und Märchen bestand. Schnell verliebte ich mich in Fantasy und Science Fiction, verschlang zum Beispiel die gesamte Scheibenwelt von Terry Pratchett in einem Rutsch. Da muss ich um die 14 Jahre gewesen sein. 

Ich las, las, las. Bis ich es nicht mehr tat.

Von meiner Lesemüdigkeit

Irgendwann in meinen Zwanzigern ließ das unermüdliche Lesen nach. 

Ich kaufte seltener Bücher, und in meiner Freizeit standen andere Dinge im Vordergrund. Dann begann ich zu studieren, und da gab es schon viel zu lesen.

Was ich während des Studiums las, war viel trockener und regte meine Fantasie nicht an. Trotzdem: So sehr ich mich auch bemühte, das sonst so schöne Aufschlagen eines neuen Buches fühlte sich plötzlich eher wie eine Last an. Nur selten schaffte ich es, ein Buch zu Ende zu lesen.

Das lag sicher auch daran, dass ich schon so viel gelesen und Erfahrungen mit Geschichten gesammelt hatte, dass mich viele Bücher plötzlich kalt ließen. Wenig überraschte mich noch. Gerade in der Fantasy wirkt heute fast alles wie eine Formel.

Als ich dann 2017 bei MeinMMO als freie Autorin anfing, habe ich sogar noch mehr für die Arbeit gelesen. Nur keine Bücher, sondern Foren, Diskussionen, Artikel über Spiele. Seitdem ich in der Chefredaktion bin, ist das Lesen für die Arbeit noch mehr geworden, weil ich jetzt mehr redigiere, breiter recherchiere, Fachartikel lese und alles auf unserer Seite quer lese.

Das macht mich traurig, denn ich liebe Geschichten und die Inspiration, die sie mir im Leben geben – auch den Eskapismus.

Der digitale Weg zurück zu Büchern

Mit Anfang 30 hatte ich das Lesen als Hobby fast aufgegeben. 

Das änderte sich mit einem Geschenk. 2020 schenkten meine Geschwister und ich meiner Mutter zu Weihnachten einen Kindle, mit dem sie schon länger geliebäugelt hatte. Über die Feiertage hatte ich Zeit, ihren neuen Kindle für mich auszuprobieren, und siehe da: Plötzlich war ich nicht mehr müde, ein Buch länger am Stück zu lesen!

Beim nächsten Sale habe ich mir einen Kindle Paperwhite in den Einkaufswagen gelegt und besitze nun selbst einen.

Bei Kindle gibt es unterschiedliche Modelle, welche die auch günstiger als der Paperwhite sind. Der liegt regulär bei 189,99 Euro. Der Paperwhite hat jedoch ein 300 ppi-Display ohne Spiegeleffekte, wodurch echtes Papier simuliert werden soll und das ganze schonender für die Augen ist. Außerdem hat er eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Wochen und mir war es wichtig, nicht ständig laden zu müssen.

Seitdem schaffe ich es wieder, jeden Monat ein Buch zu lesen.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Warum lese ich wieder mehr mit dem E-Reader? Ich erkläre es mir so, dass ich mir in den letzten 10 Jahren das digitale Lesen angewöhnt habe, weil ich fast alles nur noch digital konsumiere.

Statt ein Buch zu lesen, habe ich abends mein Handy in die Hand genommen und dort noch diverse Foren oder Artikel gelesen. Mit dem Kindle in der Hand habe ich ein ähnliches Gefühl wie mit dem Handy. Der Wechsel vom Handy zum E-Reader fiel mir deutlich leichter als der direkte Griff zum Buch.

Ich genieße auch die Leichtigkeit. Wenn ich einen Wälzer mit über 800 Seiten lesen will, wird mein Arm mit dem Kindle nicht schwer. Abends im Bett lesen ist so deutlich gemütlicher.

Auch mit Hülle ist der Kindle sehr zierlich, wiegt knapp 150 Gramm.

Da ich als Gamerin ein Faible für Gamification habe, motiviert mich auch, dass beim Kindle unten angezeigt wird, wie viel Prozent des Buches noch zu lesen sind, bis das Ende erreicht ist. Das ist ähnlich wie bei einem Buch, wo man den Fortschritt durchblättern kann. Aber die Prozentzahlen kicken mich anders.

Wenn ich englischsprachige Bücher lese, ist ein Wörterbuch mit integriert. Damit vermeide ich den Griff zum Handy, um mal die Übersetzung eines Wortes nachzuschlagen, wenn ich es nicht kenne. Dann lasse ich mich doch wieder vom Sog des Handys ablenken und hänge auf Tiktok, Instagram oder Twitter herum.

Ein Bonus ist für mich, dass ich viel Platz spare, in dem ich alles digital habe. Aktuell wohne ich in einer 1-Zimmer-Wohnung in München, in der ich eh schon Tetris spielen muss, um mein Hab und Gut unterzubringen.

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Warum der Kindle und kein anderer E-Reader? Das liegt einfach daran, dass ich schon tief im Amazon-Kosmos drin bin. Ich bin seit gut 10 Jahren Prime-Kundin und habe hier über das Ökosystem einige Vorteile, wie zum Beispiel Guthaben für Audible, um auch Hörbücher nutzen zu können. Die Hörbücher kann man auch direkt über den Kindle abspielen.

Es war für mich ein Leichtes, mein Kunden-Konto mit dem Kindle zu verknüpfen.

Ein anderer E-Reader kam für mich daher nie in Frage.

Hier muss jeder selbst recherchieren, was den individuellen Bedürfnissen entspricht. Es gibt zum Beispiel E-Reader, mit denen man auch im Internet surfen kann. Das wäre für mich ein absolutes No-Go gewesen, weil man dann wieder Gefahr läuft, nur im Internet zu surfen.

Hier habe ich noch zwei Alternativen zum Kindle für euch, die vielleicht besser zu euren Bedürfnissen passen:

  • PocketBook: Schneidet in vielen Tests gut ab und hat die sogenannten „Color“-Modelle, die Farben darstellen können. Dadurch sollen sich die E-Reader besonders gut für Comics eignen, was beim Kindle eine Schwachstelle ist.
  • Tolino: Gilt als der größte Konkurrent zum Kindle und hat günstigere Modelle im Angebot, als der Kindle regulär kostet.

Dass ich wieder mehr lese, liegt hauptsächlich am E-Reader an sich und nicht am Kindle. Der ist für mich einfach nur am bequemsten.

Ich muss aber sagen, dass ich mit der Qualität vom Paperwhite-Modell schon sehr zufrieden bin. Ich kann super ohne zusätzliches Licht auf dem Kindle lesen, ohne, dass es meine Augen anstrengt. Hier fehlt mir allerdings der Vergleich zu anderen Produkten.

Im Zweifelsfall macht ihr es wie ich und leiht euch bei jemandem einen E-Reader aus und schaut, ob das überhaupt einen Effekt auf euch hat. 

Vermisse ich manchmal Bücher? Nicht wirklich. Ich habe für mich nämlich eine gute Lösung gefunden, trotzdem noch den magischen Moment des Öffnens eines Buchs zu genießen! 

In den letzten Jahren habe ich angefangen, mehr Graphic Novels zu lesen. Die sind nämlich auf dem Kindle ein Graus! Wenn man also hauptsächlich Comics oder Mangas liest, würde ich vom Kindle dringend abraten. Das ist kein schönes Leseerlebnis, weil die Artworks schlecht zu erkennen sind und auch die Sprechblasen super anstrengend zu lesen sind.

Da genieße ich dann wirklich viel lieber einen Bildband, den ich in Händen halten und die Artworks in gestochen scharf und groß begutachten kann.

Ansonsten möchte ich auf meinen Kindle nicht mehr verzichten und mutiere Schritt für Schritt wieder zum Bücherwurm. 

Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit dem Lesen gemacht? An die Leseratten unter euch: Ich würde mich sehr über ein paar Lesetipps in den Kommentaren freuen! 

Der beste deutschsprachige Roman 2023 dreht sich um ein Kult-Game auf Steam

Pokémon GO: Den Meisterball bekommt ihr nur noch wenige Stunden gratis – So kriegt ihr den Ball danach

In Pokémon GO steht die Meisterball-Studie kurz vor ihrem Ende. Wie bekommt man den begehrten Ball, wenn es nicht mehr klappt?

UPDATE: Die neue kostenpflichtige Spezialforschung zum Meisterball wurde enthüllt

Das ist die Meisterball-Studie: Dabei handelt es sich um eine langfristig angelegte, befristete Forschung. Sie kam mit dem Start der aktuellen Season „Reichlich Abenteuer“ und endet heute, am 21. November 2023, um 20:00 Uhr.

Somit bleiben einem nur noch wenige Stunden, um die Boni und damit auch den begehrten, zweiten Meisterball abzuholen. Wer es bis 20:00 Uhr nicht schafft, verliert die Chance auf den Gratis-Meisterball und voraussichtlich auch den sonstigen Aufgabenfortschritt.

Für einige Trainer kommt das Ende dabei vermutlich zu früh. In den sozialen Medien, etwa im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO, tauschen sich Trainer aktuell über das Ende der Studie aus. Die Aussagen rangieren da von „Ich glaube, ich schaffe das heute noch“ über „Ist das heute noch machbar?“ bis hin zu Trainern, die es schlicht nicht mehr schaffen. Andere wiederum haben die Studie bereits gelöst.

Insgesamt war die Studie aber auch nicht einfach zu lösen. Sie verlangte viel Zeit von einem. Und gerade die Aufgabe der 60 Raids stellt viele Trainer vor eine große Hürde.

Wir wollen von euch wissen: Habt ihr die Meisterball-Studie geschafft? Nehmt an der Umfrage teil, sobald ihr absehen könnt, wie die Studie bei euch endet:

Und wie kriegt man den zweiten Meisterball ohne die Studie?

Meisterball-Aufgabe kommt in den Shop

So kriegt ihr den Meisterball: In der Ankündigung zum neuen „Party Up“-Event in Pokémon GO wird auch erwähnt, dass alle Spieler, die die Studie nicht geschafft haben, eine Meisterball-Forschung im Shop werden kaufen können.

Diese wird dann als Belohnung einen Meisterball bringen, aber eben Geld kosten, im Gegensatz zur bisherigen Studie. Auch hier wird es aber Aufgaben zu lösen geben, bevor der Ball in den Item-Beutel wandert.

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Mit der aktuellen Season kam auch der zweite Meisterball

Unklar ist derweil noch:

  • Wie viel die neue Forschung kosten soll.
  • Was da für Aufgaben drin stecken.
  • Ob irgendeine Form des Fortschritts aus der Studie übernommen wird.

Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden, sobald mehr Informationen zu diesen Punkten bekannt sind.

Wie fandet ihr die Meisterball-Studie? Mochtet ihr die lange Aufgabe, oder war das nichts für euch? Würdet ihr euch vergleichbare Aufgaben-Reihen in der Zukunft wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Nicht nur die Meisterball-Studie endet, auch der Abschluss der aktuellen Season kommt immer näher. Ihr wollt wissen, was bis dahin noch im Spiel ansteht? Dann schaut in der Übersicht der November-Events in Pokémon GO vorbei.

Fortnite: Server Down für Patch 27.11 – Alle wichtigen Infos auf Deutsch

In Fortnite gehen heute, am 21. November, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten wurden genutzt, um das Update 27.11 auf die Server zu laden.

Update, 12:20 Uhr: Ein neues Update steht zum Download bereit und beträgt auf der PS5 5,873 GB. Nach dem Download könnt ihr euch sofort einloggen. Bislang wurden noch keine Patch Notes veröffentlicht. Sollten welche veröffentlicht werden, wird dieser Beitrag von uns aktualisiert und ergänzt.

Alle Leaks aus Update 27.11

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Was passiert heute in Fortnite? Epic Games fährt die Server von Chapter 4 Season 5 herunter, um ein neues Update hochzuladen. Laut Leakern sollen mit diesem Update neue Inhalte aus dem OG-Universum erscheinen und die Daten für das kommende Live-Event bereithalten.

Solltet ihr den Trailer zu Chapter 4 Season 5 verpasst haben, ist hier das Video:

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG

Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange sind sie offline?

Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden laut Epic Games voraussichtlich um 10:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 9:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.

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Wann könnt ihr wieder spielen? Es handelt sich hierbei um ein kleineres Update. Es ist somit wahrscheinlich, dass Epic Games die Server um 11:00 Uhr oder auch erst um 12:00 Uhr wieder in Gang setzen könnte. Bestätigt ist das aber nicht.

Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht für gewöhnlich nach dem Update eine kurze Liste mit Patch Notes auf ihrer Seite. Falls das passiert, listen wir sie euch hier kurz und übersichtlich auf.

Welche Inhalte könnten mit Update 27.11 erscheinen?

Epic Games offenbart vor einem neuen Update kaum bis gar keine neuen Infos über kommende Inhalte. Vertrauenswürdige Leaker wie Shiina haben jedoch schon seit langer Zeit ein Auge auf die Daten, die für die normalen User im Verborgenen liegen und wissen ungefähr, was ihr diesmal erwarten könnt. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:

  • Dinge aus Season X
  • Hinzugefügte Shop-Tabs
  • Vielleicht Daten über das kommende 5. Chapter
  • Und mehr!

Diesmal handelt es sich eher um eine kleinere Wartung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die einen oder anderen fehlenden Daten über das kommende Live-Event hinzufügen könnte.

Solltet ihr in der Zwischenzeit etwas zum Lesen suchen, haben wir für euch die passende Story zu Fortnite: Fortnite: Spieler planen besonderen Map-Abschied – Wollen für einen Tag nicht kämpfen

EA FC 24: „Einfach nur traurig“ – Fans verlieren einen beliebten Spielmodus an Hacker

In EA FC 24 haben Hacker nach Ultimate Team mit Clubs auch den nächsten beliebten Modus in Beschlag genommen. So ist es selbst für die besten Teams gerade unmöglich, mit ihrem Verein die obersten Plätze im weltweiten Leaderboard zu erreichen. Wir klären auf, was es mit dem erneuten Hackangriff auf sich hat.

Worum geht’s? Ambitionierten Clubs-Spielern wird in den vergangenen Tagen vielleicht aufgefallen sein, dass die ersten 15 Plätze im Leaderboard von ziemlich ähnlich klingenden Vereinsnamen angeführt wird. Diese beginnen alle mit den Worten „WeWinYou …“, was schon einen ersten Verdacht auf einen Hackangriff entstehen lässt.

Schaut man sich die Statistiken dieser Teams an, bestätigt sich die erste Vermutung. Denn diese ersten 15 Teams haben einen absurd hohen Skillwert und das liegt wohl vor allem auch an der skurrilen Torquote.

Platz 1 im Clubs-Leaderboard schießt in einem Spiel 31.000 Tore

Wie kommen die hohe Skillwerte zustande? Ein Grund für den hohen Skillwert könnte die extrem hohe Anzahl an geschossenen Toren sein. Der erste Platz wird von einem Club belegt, der in einem Spiel über 30.000 Tore geschossen haben soll. Wir müssen sicherlich nicht genauer erklären, dass dies eine unmögliche Zahl ist.

Die darauffolgenden Plätze weisen eine ähnliche Torquote und entsprechende Skillwerte auf. Das Kuriose ist, dass diese Vereine meist in der niedrigsten Division sind und kaum mehr als ein Spiel absolviert haben.

Dass die Statistiken nicht auf normalem Wege zustande gekommen sein können, zeigen auch die Vergleichswerte der anderen Teams. Auf Platz 16 im Leaderboard folgt mit einem Skillwert von 3364 Punkten das erste Team, dessen Zahlen normal aussehen. Clubs-Team „Scoregahzmic“ hat bereits 692 Siege bei 6 Unentschieden und 20 Niederlagen vorzuweisen. Zudem haben sie in über 700 Spielen über 4000 Tore erzielt, was einen starken Schnitt von mehr als 5 Tore pro Spiel bedeutet.

Und trotz dieser beeindruckenden Zahlen können dieses und andere Teams bei Weitem nicht mit den ersten 15 Plätzen mithalten. Dass dies nicht nur für die betroffenen Clubs-Spieler frustrierend sein muss, zeigt auch ein Subreddit.

Reddit-User fassungslos: „Wie kann man nur so kein Leben haben?“

Wie reagiert die Community? Ein Subreddit mit dem Thema „PC-Hacker haben das Clubs Leaderboards übernommen“ sorgte für Empörung und Unverständnis unter den Fans.

Einer der Top-Kommentare macht folgende Feststellung: „Es ist einfach nur traurig, was Leute für ein einfaches Videospiel machen.“ Anschließend stellt er die Frage in den Raum: „Könnt ihr euch vorstellen, wie man in diesem Maßen kein Leben haben kann?“ nur um sie im Anschluss selbst zu beantworten: „Ich kann es mir nicht vorstellen.“ (via reddit.com)

Doch nicht nur dieser Betrug bereitet der Community Sorgen. Auch über die Hacker, die die KI auf Ultimativ in der Weekend League für sich spielen lassen, wird viel diskutiert. (via reddit.com)

Ein anderer User regt sich weniger über die Hacker als vielmehr über den Sachverstand von EA Sports auf:

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User „HarryPotHead420blaze“ schreibt: „Es ist absolut verrückt, dass EA nicht über die grundlegendste Logik verfügt, um die wahnsinnigen Zahlen zu erkennen, die diese Betrüger fabrizieren, und sie zu sperren.“

Somit bleibt das Hacker-Thema in EA FC 24 ein Leidiges. Wir hatten bereits an anderer Stelle über eine ähnliche Problematik berichtet: Erneuter Hackerangriff trifft deutsche Twitch-Streamer, einer ist den Tränen nahe.

Eine Entscheidung in Baldur’s Gate 3 kostet euch viele Quests – So verhindert ihr das

In Akt 2 von Baldur’s Gate 3 könnt ihr euch einer ganzen Menge neuer Quests und Inhalten stellen. Wenn ihr aber eine Entscheidung zu früh fällt, könnt ihr euch aus vielen Storylines ausschließen. Hier lest ihr, wie ihr das umgeht.

Um welche Entscheidung geht es? Ganz ohne den Plot von Akt 2 zu spoilern: Am Ende eines längeren Dungeons in den Schattenlanden werdet ihr gefragt, ob ihr wirklich fortfahren wollt. Wenn ihr jetzt auf Ja klickt, verändert sich die Welt nicht nur, sondern eine ganze Menge Quests werden je nach aktuellem Stand beendet und sind nicht mehr anders abschließbar.

Baldur's Gate 3 Akt 2 Entscheidungsfrage
Wenn diese Info-Box aufploppt, solltet ihr dringend speichern und eure Quests und Zwischenstände prüfen.

Wenn ihr sicher gehen wollt, dass ihr immer zurückgehen könnt, raten wir euch, jetzt zu speichern. Klickt dann erst einmal auf Nein und prüft, ob ihr schon alle noch offenen Quests zu eurer Zufriedenheit vorangetrieben habt.

Der Hinweis erscheint in Akt 2 im Tempel der Shar. Am Ende ihrer Herausforderungen steht ihr mit eurer Gruppe an einem Becken. Sobald ihr versucht, in das Wasser zu tauchen und das Nachtlied aufzusuchen, zeigt euch das Spiel den Hinweis oben.

Wie wirkt sich die Entscheidung auf euer Spiel aus? Wenn ihr euch für Ja entscheidet und den Pool betretet, reist ihr in die Domäne der Göttin Shar. Dort trefft ihr (wenn er noch lebt) auf den Zauberer Balthazar und Dame Aylin, das sogenannte Nachtlied.

Dame Aylin ist übrigens eine der mächtigsten, potenziellen Verbündeten für euren dritten Akt.

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Egal wie ihr euch im folgenden Kampf entscheidet und auf welche Seite ihr euch stellt: Sobald ihr diese Dimension verlasst, steht euch der Endkampf gegen Ketheric Thorm in den Türmen des Mondaufgangs bevor.

Baldur's Gate 3 Tempel der Shar Pool
Das Betreten dieses Pools lässt die Story stark voranschreiten.

Den Kampf gegen Ketheric müsst ihr immer bestreiten, egal ob ihr mit oder gegen die Absolute kämpft. Im Anschluss geht es für euch relativ schnell in den dritten Akt und nach Baldurs Tor. Sobald ihr euch über die Brücke gewagt habt, gibt es kein Zurück mehr.

Gibt es Gegenden, die ihr vor dem Pool nicht besuchen solltet? Die kurze Antwort lautet Nein. Ihr könnt alle euch offen stehenden Gegenden in Akt 2 besuchen. Alles, was die Geschichte vorantreiben würde, passiert erst mit dem Eintauchen in den oben genannten Pool.

Ihr könnt also getrost die Schattenlande absuchen, die Familie Thorm in Reithwind kennenlernen und euch in den Türmen des Mondaufgangs verlustieren. Natürlich haben alle eure Taten Konsequenzen. Allerdings nur für eure bis dahin nicht abgeschlossenen und an diese Orte gebundenen Quests.

Welche Inhalte könnt und solltet ihr erledigen, bevor ihr schwimmen geht? Es gibt einige Quests, die ihr nicht mehr beeinflussen und abschließen könnt, wenn ihr verfrüht in den Pool geht. Hier sind einige der wichtigsten:

  • Den Schattenfluch brechen: Wenn ihr plant, den Schattenfluch zu brechen und die Schattenlande zu retten, müsst ihr die Quests des Druide Halsin verfolgen. Wenn er euch als auswählbares Mitglied für eure Party zur Verfügung steht, habt ihr die Quests weit genug fortgeführt. Vergesst nicht, mit dem geheimnisvollen Kind Oliver zu spielen.
    Wer Halsin romancen und die berühmte Bärensexszene freischalten möchte, kommt ebenfalls nicht um diese Quests herum.
  • Rettet Minthara: Wenn in Akt 1 eures Games der Smaragdhain gefallen ist und die Goblins gesiegt haben, könnt ihr in den Türmen des Mondaufgangs Minthara retten und rekrutieren. Erledigt das vor dem Tempel, wenn ihr die Dunkelelfe als Party-Mitglied oder als Romance-Option freischalten wollt.
  • Helft Karlach: Wenn ihr Karlach in der Gruppe habt, solltet ihr mit ihr das Gasthaus zum letzten Licht besuchen. Dort wartet Schmied Dammon auf neues infernales Eisen, mit dem ihr Karlach auf Berührungstemperatur abkühlen könnt.
    Wer Karlach romancen möchte, kommt nicht um diese Quest herum.
  • Findet Arabellas Eltern: Wenn ihr den Ort Reithwind besucht, könnt ihr, je nach euren Entscheidungen in Akt 1, die junge Tiefling Arabella wieder treffen. Sie ist alleine in den Schattenlanden unterwegs und sucht ihre Eltern.
  • Rettet die Tieflinge: Die Tieflingflüchtlinge haben ein hartes Los und ihr müsst sie auch in Akt 2 vor vielen Gefahren schützen. Dazu gehört es, einige von ihnen aus den Türmen des Mondaufgangs zu retten. Je mehr von ihnen ihr aus prekären Situationen holen könnt, desto besser für euch im folgenden Akt 3.
  • Kümmert euch um Yurgir: Wenn ihr euch dem Mausoleum und damit dem Tempel der Shar nähert, wird euch Teufel Raphael stoppen. Er möchte, dass ihr für ihn einen alten Bekannten umnietet: den Orthon Yurgir. Dieser erwartet euch im Tempel und sein Schicksal ist relevant für Astarions persönliche Quest.

Was kann passieren, wenn man sich zu früh entscheidet? reddit-User chris5129 ist genau das passiert. In einem Post lamentiert er darüber, dass seine Liebe zu Schattenherz ihn 10 Spielstunden gekostet hat. Als Grund dafür nennt er, dass er sich in Akt 2 viel zu früh entschieden hat, die Geschichte voranzutreiben.

In seinem Eifer, Schattenherz zu romancen folgte er ihrer Questlinie, die ihn direkt in den Tempel und dann durch den Pool brachte. Die Warnung des Spiels ignorierte er. Erst, als er feststellte, dass die Quest Infiltriere die Türme des Mondaufgangs sich in Greife die Türme des Mondaufgangs geändert hatte, fiel ihm sein Problem auf.

chris5129 musste ein Savegame von ca. 10 Spielstunden vorher laden, um die ihm entgangenen Inhalte nachspielen zu können.

Viele User konnten den Verlauf nachvollziehen. Canadian__Ninja schrieb unter anderem, dass er dachte, die Türme zu früh aufzusuchen sei schlecht (Reddit). User Setherina bestärkt chris5129: Eine Reihe von Figuren deutet an, dass es die Heimat des Feindes ist und dass es Selbstmord ist, dorthin zu gehen, ohne vorher das Nachtlied zu finden, dass die Schatten dort stärker sind und so weiter. (Reddit)

Das Problem von reddit-User chris5129 scheinen so einige Spieler gehabt zu haben. Wie ist es euch ergangen? Wir sind gespannt auf eure Kommentare.

Mehr zu Baldur’s Gate 3: Baldur’s Gate 3 ist das „Ultimative Spiel des Jahres“, räumt so viele Golden Joystick Awards ab, dass der Chef sie kaum tragen kann

Steam: In ihrem neuesten Spiel lassen euch die schwedischen Strategie-Genies eine eigene Weltraum-Kolonie erbauen

Starminer wird das neuste Indie-Spiel von Paradox Interactive auf Steam. In einem kurzen Trailer wird jetzt das Spiel rund um den Erbau einer eigenen Weltraum-Kolonie jetzt vorgestellt.

Was ist das für ein Spiel? Starminer ist eine Aufbau-Simulation von Paradox Arc, der Indie-Abteilung von Paradox Interactive und dem Entwicklerstudio CoolandGoodGames.

Das Spiel soll 2024 auf Steam erscheinen und auch die Informationen aus dem Trailer versprechen, dass der Early Access nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Auch wenn CoolandGoodGames aus gerade mal zwei Spieledesignern besteht, kann sich der Trailer dafür schon ordentlich sehen lassen. Diesen haben wir euch hier eingebunden:

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In Starminer erbaut ihr eure eigene Kolonie und steigt in den Mineralienhandel ein

Was euch erwartet: In Starminer stellt ihr euch der Aufgabe, eine eigene Bergbaukolonie im Weltraum zu errichten. Wie auch der Trailer zeigt, fangt ihr relativ klein an und nutzt eure Raumstation zum Gewinnen von Ressourcen.

Dafür baut ihr Mineralien aus Asteroiden und Kometen ab und sammelt etliche Weltraumobjekte, die ihr in der Umgebung so findet. Euer Ziel ist es, eure Station und Kolonie stetig auszubauen. Je weiter ihr eure Station ausbaut, umso mehr könnt ihr im Weltraum abbauen und sammeln.

Daneben baut ihr ebenfalls einen Mineralienhandel aus, um eure Ressourcen und eure Finanzen zu sichern.

Wie der Trailer zeigt, müsst ihr euch auch vor Angreifern schützen. Dafür erbaut ihr verschiedene Mechanismen, welche eure Raumstation vor den Invasoren verteidigen. Denn diese wollen sich das Eigentum eurer Kolonien schnappen.

Was die Entwickler dabei versprechen ist, dass sie versuchen wollen, Starminer so realistisch wie möglich zu gestalten und Elemente zu minimieren, die in der Realität so nicht möglich wären.

Eines der komplexesten Strategie-Spiele auf Steam wird viel simpler, wenn ihr’s als Terminator spielt

20-jähriger Twitch-Streamer scherzt, er verdiene an einem Tag so viel, wie andere in einem Monat 

Ein aktuelles TikTok-Video von dem Twitch-Streamer LetsHugo macht die Runde, in dem er in einer Reaction auf eine Reality-TV-Show, in der 1.500 € als viel Geld betrachtet werden, trocken mit „Ein Stream“ kontert.

Wer ist Hugo? LetsHugo, mit bürgerlichem Namen Hugo, ist ein 20-jähriger Streamer aus Luxemburg, der im Jahr 2016 mit dem beliebten Spiel Minecraft auf Twitch debütierte. Schon in seiner Jugend entwickelte er eine Leidenschaft für Videospiele und begann später mit dem Streaming. Im Juli 2019 entschloss sich Hugo, seine Präsenz auf Twitch erheblich zu verstärken.

Sein großer Durchbruch erfolgte im März 2023, als er als Teilnehmer bei der „No Food Challenge“ seines Twitch-Kollegen Maximilian „Trymacs“ Stemmler in Erscheinung trat.

Hier könnt ihr mehr über Hugo erfahren:

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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

Das verdient er, laut seiner Aussage, pro Stream

Um wie viel Geld geht es? Aktuell sorgt ein TikTok-Video für Diskussionen, in dem Hugo flapsig über seine Einnahmen spricht. In dem Clip reagiert er auf eine Reality-TV-Show, in der eine Teilnehmerin 1.500 Euro als viel Geld betrachtet und anmerkt, wie viel man dafür arbeiten müsste.

Hierbei ist zu beachten, dass der aktuelle Mindestlohn für eine fünftägige Arbeitswoche mit 40 Stunden bei ungefähr 1.375 Euro netto liegt (via Handelsblatt) – für 1.500 Euro müssen manche Menschen also sogar etwas mehr als einen Monat arbeiten.

Was sagt der Streamer dazu? Hugo schaut im Clip kurz von seinem Essen auf und meint: „Ein Stream“. Die Community reagiert unterschiedlich, einige stimmen zu und kommentieren: „Wir lachen vielleicht, aber er hat recht“ oder „Das war kein Scherz, haha“. Andere finden dieses Ungleichgewicht „traurig“.

Bei der Aussage von LetsHugo dürfte es sich zwar um einen Scherz gehandelt haben, gänzlich weg von der Realität ist er aber nicht. Laut der Analyse-Seite TwitchTracker hat der Streamer aktuell etwas mehr als 6.000 aktive Subs auf Twitch. Geht man davon aus, dass ihm von jedem Abo nur 2 € bleiben, wären das immerhin 12.000 €.

Dazu kommen dann noch YouTube-Einnahmen sowie Donations und Placements.

Im April dieses Jahres gewährte Hugo seinen Followern einen ungewohnten Einblick in seinen Kontostand, der zu diesem Zeitpunkt 60.000 Euro betrug. Dabei betonte er jedoch, dass diese angesparte Summe aufgrund von Steuernachzahlungen zustande kam.

Im Mai äußerte er beiläufig, dass er in den letzten drei Monaten möglicherweise rund 20.000 Euro verdient habe – ein monatliches Einkommen von etwa 7.000 Euro durch Twitch und YouTube. Wie viel genau der 20-Jährige für einen einzelnen Stream bekommt, ist allerdings unklar.

Woher kommen solche Aussagen? Seine besondere Situation ist dem Streamer aber durchaus bewusst. Kurz nach seinem Spruch erklärt er im Stream vom 17. November 2023, er habe in seinem Leben noch nie richtig gearbeitet, wisse gar nicht so richtig, wie das ist.

Während viele Gleichaltrige gerade erst ins Berufsleben starten, ist der 20-Jährige seit er die Schule nach der 9. Klasse verlassen hat, Vollzeit-Streamer. Ausgesorgt habe er allerdings noch nicht, so LetsHugo. Er schließt es nicht aus, irgendwann in seinem Leben doch noch „richtig“ arbeiten zu gehen.

Einen ähnlichen Fauxpas leistete sich auch Adin Ross: Twitch-Streamer schätzt, wie viel ein „normaler“ Mensch verdient – Alle regen sich auf

CoD: MW3 passt endlich seinen unfairsten Skin an, nachdem er über Wochen Schaden angerichtet hat

In Call of Duty: Modern Warfare 3 terrorisiert ein Skin aus Season 6 über Wochen hinweg die Spieler im Multiplayer. Auf Flehen der Community reagierten die Entwickler nicht und jetzt, da Season 6 bald zu Ende ist, soll der Skin endlich deaktiviert und angepasst zu werden.

Was ist das für ein Skin? In Modern Warfare 2 wurde mit Season 6 eine Season voller Superhelden und -schurken veröffentlicht. Dabei konnten Spieler, falls erworben, im Battle Pass viele Skins freischalten, die zum Thema passten. Einer dieser Skins war Gaia, eine baumähnliche Kreatur, die in MW2 sowie MW3 für viel Ärger gesorgt hat.

Grund dafür war das Aussehen von Gaia, denn sie konnte sich in fast jedem Terrain viel zu gut tarnen. Dieser Skin soll jetzt laut den Entwicklern bald deaktiviert werden, damit er angepasst werden kann.

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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer

Die Mutter von Groot wird deaktiviert

Warum wird der Skin deaktiviert? Gaia gehört mitunter zu den unfairsten P2W-Skins in Call of Duty. Sie kann sich gut tarnen und besitzt mit ihren glühenden Augen und Adern in ihrem Körper kaum Möglichkeiten, um sie erkennen zu können. Viele Spieler riefen die Entwickler auf, den Skin anzupassen und das schon während Season 6.

Einmal ging es für den Skin auch in die Überarbeitung, doch die war so minimal, dass sich kaum ein Unterschied auf dem Schlachtfeld bemerkbar machte. Auf Reddit konnten Spieler dann den Entwicklern Fragen zu MW3 und kommenden Inhalten stellen, die dann beantwortet wurden. Darunter eine Frage, wann Gaia endlich angepasst werden sollte.

Die Entwickler antworteten darauf mit folgendem Kommentar: „Anpassungen an den Operator-Skins Gaia und Gaia Blackcell sind für Modern Warfare III in Vorbereitung. In einem zukünftigen Spielupdate werden wir diesen Skin deaktivieren, bis die Änderungen für alle Spieler verfügbar gemacht werden können.“ (via reddit.com)

Wie lange wird der Skin deaktiviert sein? Das weiß noch niemand so genau. Bald endet Season 6 in MW2 und wenn das geschieht, startet Season 1 in MW3. Es könnte also sein, dass Modern Warfare 3 Gaia zum Start seiner ersten Season deaktivieren wird, um weiteren Unmut in der Community einzudämmen.

Wie der Skin dann verändert werden soll, ist noch nicht bekannt, doch möglich wären grellere Lichter im Innenraum des Körpers sowie der Augen und des Munds.

Was haltet ihr davon, dass Gaia endlich generft wird? Findet ihr es schade oder hat der Skin das verdient? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

CoD MW3: Spieler farmen tausende XP in wenigen Sekunden, Entwickler müssen eingreifen

Quelle(n):
  1. polygon.com

WoW: Nach nur einer Woche ändern die Entwickler 7 von 8 Dungeons

In World of Warcraft hagelt es Buffs und Nerfs für fast alle aktuellen Dungeons. Wir verraten, was sich schon bald ändern wird.

Die dritte Saison von World of Warcraft Dragonflight ist gestartet und damit tummeln sich alle Endgame-Fans auch wieder in den „Mythisch+“-Dungeons. Doch dort ist die Balance ein wenig „kompliziert“, um es mal vorsichtig zu sagen.

Während einige Dungeons sich als besonders leicht herausstellen, sind andere schon auf niedrigen Schlüsselstein-Stufen eine ziemlich dicke Herausforderung. Gerade der berüchtigte „Fledermaus-Gang“ in der Rabenwehr kostet viele Tode, die sich zum Teil gar nicht verhindern lassen.

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Alle Dungeon-Änderungen in WoW für den 22.11.2023

Blizzard bessert nun nach und schaut sich die einzelnen Dungeons noch einmal genauer an. Insgesamt 7 der 8 aktuellen Dungeons werden einigen Überarbeitungen unterzogen.

Atal’Dazar

  • Die Anzahl der notwendigen Gegner für den Abschluss des Dungeons wird erhöht.
  • Yazma
    • Zermürbender Schmerz kann nicht mehr unterbrochen werden und zählt nicht mehr als Fluch-Effekt während der Schwierigkeit „mythischer Schlüsselstein“.
  • Priesterin Alun’za
    • Verderbtes Blut verursacht nun alle 2,5 Sekunden Schaden (vorher alle 3 Sekunden).
    • Geist des Goldes hat nun 33 % mehr Lebensenergie.
  • Das Anspringen des Toxischen Saurid löst nicht mehr den Gift-Effekt aus.
  • Gnadenloser Ansturm von Moloch der Dazar’ai verursacht 25 % weniger Schaden.
  • Lauffeuer von Augur der Dazar’al tickt jetzt jede Sekunde (vorher alle 2 Sekunden).
  • Blattschuss von Dinomantin Kish’o verursacht nun 25 % weniger Schaden.
  • Wütender Ansturm von T’lonja ist nun vermeidbar, verursacht aber mehr Schaden.
  • Wildes Hauen von Monzumi hat nun 100 Meter Reichweite.

Murozonds Erhebung

  • Tyr, der ewige Hüter
    • Strahlende Barriere absorbiert nun 15 % weniger Schaden.
    • Der Erneuerungsschaden der Strahlenden Barriere ist um 25 % reduziert.
  • Chronolord Deios
    • Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
    • Ewige Verderbnis verursacht 20 % weniger Schaden.
  • Bereinigen der Zeitstrom-Anomalie verursacht nun 20 % weniger Schaden.
  • Zeitversetzung reduziert die Lebenspunkte des betroffenen Ziels um zusätzliche 10 %.
  • Der Schaden, den Zeitversetzung beim Tod verursacht, wurde um 50 % reduziert.
  • Die Abklingzeit von Doppelschlag und Dreifachschlag wurde erhöht.

Thron der Gezeiten

  • Die Zahl der erscheinenden Instabilen Verderbnis wurde reduziert und Instabile Verderbnis spawnt nun zuverlässiger in den abyssischen Hallen.
  • Klingenkiefer von Boshaftes Löwenmäulchen verursacht nun alle 1,5 Sekunden Schaden (zuvor jede Sekunde).
  • Die Lebenspunkte von Boshaftes Löwenmäulchen wurden um 20 % reduziert.
  • Wassermagier der Gilgoblins hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
  • Die Zauberzeit von Aquageschoss des Wassermagier der Gilgoblins wurde auf 4 Sekunden erhöht (zuvor 3,75 Sekunden).
  • Seegang des Besudelter Wachposten verursacht nun 15 % weniger Schaden.
  • Erdrückende Tiefen der Schildwache der Naz’jar absorbiert nun 15 % weniger Heilung.
  • Ozumat
    • Tintensalve verursacht nun 15 % weniger Schaden.
    • Dunkeltinte verursacht nun 25 % weniger Schaden.
    • Läuternder Flux von Neptulon hat nun eine Dauer von 12 Sekunden (vorher 10 Sekunden).
    • Fauliger Blitz hat nun zu Beginn eine Einsatzsperre von 8 Sekunden.
    • Klecks erscheint nun näher an der Tinte von Ozumat.

Galakronds Sturz

  • Nekrotischer Ausstoß von Erweckter Drache verursacht nun alle 3 Sekunden Schaden (vorher alle 2 Sekunden).
  • Besudelte Sande von Geballter Moment fügt nicht mehr sofort Schaden zu und die Dauer wurde auf 7 Sekunden reduziert (vorher 9 Sekunden).

Finsterherzdickicht

  • Der Wurfschaden des Zerquetschender Griff von Eichenherz wurde um 15 % reduziert.
  • Unerträgliches Brüllen erhöht den verursachten Schaden um 20 % pro Stapel (vorher 25 %).

Rabenwehr

  • Fasst, Fledermäuse! von Teufelsgrollunterwerfer befehligt nun nur 4 Fledermäuse (zuvor unendlich viele).

Kronsteiganwesen

  • Schwelender Schrecken von Matrone Alma versucht nun Nicht-Tanks als Ziel zu nehmen.

Wann gehen die Änderungen live? Die Buffs und Nerfs werden Mittwoch nach den Wartungsarbeiten live sein, also passend zum Start der 2. Woche der Saison. Dann beginnt damit die erste „Tyrannisch“-Woche der Saison und ihr könnt von den Nerfs profitieren oder schauen, wie drastisch die Buffs sich bei den Bossen auswirken.

Was haltet ihr von diesen Buffs und Nerfs? Notwendig und wichtig? Oder viel zu früh und zu gravierend?

Alles zum neuen MMORPG Blue Protocol: Release, Klassen, Beta und Gameplay

Blue Protocol wird von vielen Spielern sehnsüchtig erwartet, denn es wird ein Themepark-MMORPG mit dem Fokus auf PvE und einem hübschen Grafikstil. Derzeit werden vermehrt neue Informationen geteilt, die wir von MeinMMO in dieser Übersicht gesammelt haben.

Was ist Blue Protocol genau? Blue Protocol wird von Bandai Namco entwickelt und verspricht eine packende und voll vertonte Story. Darin reist ihr etwa 1.000 Jahre in die Vergangenheit, um eine große Katastrophe zu verhindern und die Welt zu retten.

  • Es wird 5 verschiedene Klassen geben, aus denen ihr wählen könnt. In Japan wurde sogar schon eine sechste veröffentlicht.
  • Das Spiel setzt voll auf Story und PvE. PvP wird es gar nicht geben.
  • Das Kampfsystem ist sehr actionreich.
  • Die Spielwelt unterteilt sich in Zonen, ähnlich wie in Guild Wars 2. In jeder Zone sollen etwa 40 Spieler Platz finden, in Städten bis zu 200.
  • Es wird Dungeons und Raids im Endgame.
  • Das MMORPG setzt auf eine bunte, aber hübsche Anime-Grafik.

Entwickelt wird das MMORPG in der Unreal Engine 4. Im Artikel erklären wir euch genauer, wie die Spielwelt aufgebaut ist, welche Klassen es gibt und natürlich auch, wann der Release stattfindet.

Woher stammen die Infos? Die meisten Infos stammen aus der neusten Ankündigung von Amazon, einem Entwickler-Stream (via YouTube) und aus der letzten Beta, die Ende 2020 stattfand. Der Artikel wurde zuletzt am 21. November 2023 aktualisiert.

Wir haben außerdem ein Interview zur offiziellen Ankündigung rund um die Game Awards 2022 geführt.

Den neusten Gameplay-Trailer aus Japan haben wir euch hier eingebunden:

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Blue Protocol – Neuer japanischer Trailer

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Blue Protocol erscheint 2023 global

Wann ist der Release von Blue Protocol?

Blue Protocol soll 2024 bei uns im Westen erscheinen. Publisher ist hier Amazon. In Japan wird Blue Protocol bereits im Juni 2023 veröffentlicht.

Wird es eine Beta geben?

Ja, auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch für die geschlossene Beta anmelden (via Blue Protocol). Ein erster Test unter NDA fand jetzt im November statt, aber es wird sehr wahrscheinlich noch ein öffentlicher folgen.

Auf welches Bezahlmodell setzt Blue Protocol?

In Japan soll Blue Protocol Free2Play werden. Wie die Monetarisierung im Westen aussieht, ist derzeit unbekannt, allerdings soll sie sich von den Plänen in Japan unterscheiden.

Erscheint Blue Protocol auch für PS5 oder Xbox Series X/S?

Zu Release soll das MMORPG nur für den PC erscheinen, allerdings ist auch ein Release für PS5 und Xbox geplant.

Spielwelt und Inhalte

Worauf liegt der Fokus des Spiels? Ganz klar auf dem PvE. Die Story soll eine wichtige Rolle spielen und wird mit cineastischen Zwischensequenzen unterlegt. Ihr folgt verschiedenen Quests, die euch die Geschichte näher bringen, und bekommt zusätzlich etliche Nebenaufgaben, die ihr erledigen könnt.

Allerdings verzichtet Blue Protocol zum Start auf Life-Skills. Typische Aktivitäten wie Holzfällen, Steinehacken oder das Angeln wird es nicht geben. Allerdings wird es die herstellenden Berufe geben, denn in Blue Protocol müsst ihr euch eure Ausrüstung selbst craften.

Zudem verzichtet das MMORPG auf Ausrüstung als Drops. Ihr bekommt stattdessen Rohstoffe, die eben für das Crafting wichtig sind.

Blue Protocol Heavy Smasher

Was gibt es dann zu tun? Im Endgame könnt ihr euch vor allem Dungeons und Raids widmen. Die Dungeons skalieren mit der Anzahl der Spieler. Sie sollen sowohl allein als auch in einer Gruppe mit bis zu 6 Spielern erlebbar sein.

Wie genau die Raids ausfallen werden, ist derzeit noch nicht bekannt, allerdings sollen die Entwickler begeistert von dem System in Final Fantasy XIV sein.

Um für Wiederspielwert und ein wenig Competition zwischen den Spielern zu sorgen, wird es Ranglisten für die Dungeons und Raids geben.

Wie sieht das Kampfsystem aus? Das Kampfsystem von Blue Protocol ist sehr actionreich. Ihr müsst Ziele aktiv anvisieren, feindlichen Angriffen ausweichen und besitzt nur wenige, aber dafür starke Fähigkeiten.

Allerdings hatte das Kampfsystem in der Beta einige Probleme. Darum haben die Entwickler es in den letzten Monaten nochmal deutlich überarbeitet:

  • Das Trefferfeedback wurde überarbeitet und verbessert. Vorher war nicht ersichtlich, ob eine Fähigkeit nun getroffen hat oder nicht.
  • Das Ausweichen und die Bewegung wurden dynamischer.
  • Die Animationen wurden teilweise angepasst, um für mehr Abwechslung zu sorgen.

Außerdem gibt es einen Doppelsprung, über den Fähigkeiten aktiviert werden können, um so einen Power-Angriff auszuführen.

Ausweichen könnt ihr wahlweise, indem ihr es auf eine Taste legt oder aber indem ihr die Richtungstasten doppelt drückt.

Einen Einblick in das Kampfsystem gibt euch dieser Ausschnitt aus dem offiziellen Livestream:

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Blue Protocol – Gameplay zum Kampf

Wie steht es um PvP? In Blue Protocol soll es zum Start gar kein PvP geben, nicht mal eine Duell-Funktion unter Freunden.

Was wissen wir sonst über die Spielinhalte?

  • Es wird ein Pet-System geben, die Imajinns. Diese Wesen beschwört ihr und sie unterstützen euch dann in den Kämpfen mit besonderen Fähigkeiten. Jedes Imajinn besitzt andere Skills und ihr müsst euch entscheiden, welche der Kreaturen ihr für die Abenteuer mitnehmen wollt.
  • Der Charakter-Editor war schon in der Beta sehr detailreich und bot viele Slider für Anpassungen.
  • Es wird Reittiere geben.
  • Spieler sollen sich Wunschlisten mit Materialien erstellen können, um nicht die Übersicht zu verlieren.
  • Es wird ein Emote zum Spielen von Schere-Stein-Papier geben.
  • Auf ein Housing-Feature wird zum Release verzichtet, aber es besteht die Möglichkeit, dass es nachträglich implementiert wird.
Blue Protol Fähigkeiten
So sieht das Interface mit den Infos zum Charakter und den ausgerüsteten Fähigkeiten aus.

Alles zu den Classes in Blue Protocol

Was wissen wir über die Klassen? Blue Protocol setzt auf eine Holy Trinity. Eine Klasse kann die Rolle des Tanks einnehmen und es gibt einen Heiler, der hier überraschenderweise der Bogenschütze und nicht der Magier ist.

Der Klingenwächter ist ein klassischer Nahkämpfer mit Schwert und Schild, legt jedoch seinen Fokus eher auf die Defensive. So hat er eine Aggro-Mechanik, mit der er Feinde dazu zwingen kann, ihn zu attackieren. Er kann zudem mit dem Konter einkommende Angriffe abwehren und dann selbst zuschlagen.

Der Aegis Fighter ist also ein klassischer Tank.

Der Zwillingsschläger ist ein klassischer Damage Dealer und ebenfalls im Nahkampf zuhause. Er greift schnell und präzise mit seiner Doppelaxt an und setzt auf ein Kombo-System. Je mehr Schaden verursacht wird, desto mehr füllt sich eine Leiste. Diese aktiviert dann einen ultimativen Angriff.

Zudem wurde nach der Beta die “Party Chain” eingeführt. Einfach ausgedrückt ist das ein Kombo-System, das sich auf die gesamte Gruppe bezieht. Mit zunehmender Combo-Anzahl werden die Angriffe stärker und ab einer bestimmten Anzahl erhält die gesamte Gruppe Buffs.

Blue Protocol Kampf
So sieht es aus, wenn ihr mit dem Twink Striker angreift. Oben links stapeln sich dann die Combo-Angriffe.

Der Pfeilpirscher ist ein Fernkämpfer mit einem Bogen, der jedoch gleichzeitig über Heilfähigkeiten verfügt. In eurem Build habt ihr zwei Optionen: den Weg des Heilers oder den Weg des Damage Dealers.

Als DD muss man jedoch gezielt auf Schwachstellen beim Gegner schießen, was in der Regel der Kopf ist.

Der Fluxweber ist ein Magier und soll die schwierigste Klasse im Spiel sein. Ihr Fokus liegt auf dem Schaden, der größer wird, je größer die Distanz zwischen dem Spell Caster und dem Feind ist. Er setzt in seiner Ressource auf Mana, das langsam regeneriert. Hier soll auch die richtige Verwendung wichtig sein.

Der Feindbrecher ist die neuste Klasse im Spiel. Er nutzt einen Hammer, der sowohl im Nahkampf, aber auch als eine Art Schusswaffe genutzt werden kann. Im Gameplay sieht man, dass die Klasse Schüsse aufladen, mit Schwingern Schaden austeilen und zu mächtigen Sprungangriffen ansetzen kann.

Blue Protocol Heavy Smasher
Der Heavy Smasher nutzt seinen Hammer auch als Schusswaffe.

Systemanforderungen für Blue Protocol

Im Rahmen des kommenden Netzwerktests in Japan wurden auch die Systemanforderungen für Blue Protocol aktualisiert.

Für die niedrigste Grafik benötigt ihr mindestens:

  • OS: Windows 10
  • CPU: Intel Core i3-4340 oder AMD FX-6300
  • RAM: 8 GB
  • GPU: NVIDIA Geforce GTX660 oder AMD Raedon R7 370
  • Festplatte: HDD 40 GB oder mehr
  • Bildschirmauflösung: 1280×720
  • DirectX: 11 oder 12

Für die hohe Grafik benötigt ihr:

  • OS: Windows 10
  • CPU: Intel Core i7-7700 oder AMD Ryzen 7 2700
  • RAM: 16 GB
  • GPU: NVIDIA Geforce GTX1060 oder AMD Raedon RX580
  • Festplatte: HDD 40 GB oder mehr
  • Bildschirmauflösung: 1920×1080
  • DirectX: 12

Für die höchste Grafik benötigt ihr:

  • OS: Windows 10 oder 11
  • CPU: Intel Core i7-11700 oder AMD Ryzen 7 5800X
  • RAM: 16 GB
  • GPU: NVIDIA Geforce RTX2070 oder AMD Raedon RX5700 XT
  • Festplatte: SSD 40 GB oder mehr
  • Bildschirmauflösung: 1920×1080
  • DirectX: 12

Was sagt ihr zum MMORPG Blue Protocol? Spricht euch das Spiel an? Welche Inhalte und Ideen gefallen euch gut und was vermisst ihr? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Mehr zu neuen MMORPGs in Entwicklung erfahrt ihr übrigens hier:

2 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen

Diablo 4 bringt Hotfix für das aktuelle Event, damit ihr endlich den XP-Bonus erhaltet, den Blizzard versprochen hat

Diablo 4 hat für diese Woche einen lohnenswerten XP-Bonus versprochen, doch Blizzard musste mit einem Hotfix reagieren.

Was ist das für ein Event?

Wieso gab es jetzt den Hotfix? Wie von Spielern auf X.com (ehemals Twitter) berichtet wurde, gab es einen Fehler bei dem XP-Bonus. Statt des von Blizzard versprochenen 35%-Boost gab es nur 25 % zusätzliche Erfahrungspunkte – also wie beim letzten „Segen der Mutter“-Event im September (via Twitter).

In Folge der Twitter-Posts reagierte Adam Fletcher, der globale Community-Development-Director von Diablo bei Blizzard, und kündigte einen Hotfix an (via Twitter).

Dieser Hotfix wurde einige Stunden später veröffentlicht. Ihr sollt jetzt wie versprochen einen XP-Bonus von 35 % erhalten. Fletcher fügte in einem Beitrag auf Twitter jedoch an, dass die Tooltip-Anzeige im Spiel weiterhin 25 % anzeige, weil das nicht mit einem Hotfix behebbar sei.

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Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer

Solltet ihr das Event spielen? Das hängt ganz von eurer Motivation ab, doch es kann sich durchaus lohnen, das „Segen der Mutter“-Event zu spielen.

Durch den Boost ist das die ideale Möglichkeit, um XP und Gold zu farmen. Ihr könntet beispielsweise einen Charakter auf Level 100 bringen, falls ihr das noch nicht getan habt, oder eine andere Klasse leveln.

Es macht zudem keinen Unterschied, ob ihr eine Season und die darin enthaltenen Inhalte spielt, oder ob ihr im endlosen Realm unterwegs seid. Außerdem könnt ihr den XP-Bonus beispielsweise mit Tränken stapeln und eure Ausbeute dahingehend weiter erhöhen.

Falls ihr noch ein paar Tipps zum Farmen von XP sucht, um das Event möglichst effizient auszunutzen, schaut am besten hier vorbei: Diablo 4: Schnell leveln – Guide bis Level 100

Gamer wird wegen 4 falscher Buchstaben von EA gebannt: Sagt, er kann nicht mal mehr gekaufte Singleplayer-Games spielen

Ein Spieler wurde für eine Beleidigung gebannt, für das Wort “STFU”. Doch der Bann durch Electronic Arts hat größere Folgen als gedacht, denn der Nutzer erklärt, dass der Bann nicht nur für Multiplayer-Spiele von EA gilt.

Verhalten sich Spieler falsch, indem sie etwa andere Leute beschimpfen, in Spielen betrügen oder andere unfeine Dinge tun, werden sie in vielen Spielen gebannt.

Ein Nutzer erklärte jetzt, dass ihn die Firma Electronic Arts für eine einfache Beleidigung aus sämtlichen Spielen gebannt habe. Viele Leute finden den Bann zu hart.

Spieler wird für Beleidigung gebannt und kann sich nicht mehr einloggen

Das ist die Situation: Ein Nutzer erklärte auf reddit, dass ihn Electronic Arts (EA) gebannt habe. Er postet dazu ein Bild, wo man den Bann deutlich sieht. So wurde er laut Mail für die vier Buchstaben stfu gebannt. Stfu bedeutet, etwas, platt übersetzt „Halt die Klappe“ oder „Sei still“.

Er selbst sagt dazu, dass er jetzt weder Multiplayer-Titel noch gekaufte Singleplayer-Titel starten kann. Er schreibt, dass er sich nicht mehr in die „EA App“ einloggen und damit auch seine Spiele nicht starten könne.

So wird die Entscheidung von EA kommentiert: Viele Nutzer glauben nicht, dass die Entscheidung von EA die richtige ist. Denn man dürfe einem Nutzer nicht den Zugang zu Gegenständen verbieten, die man mit eigenem Geld bezahlt hätte.

Einige mutmaßen auch, dass so ein Bann in der EU illegal sein könnte. Anders würde es jedoch aussehen, wenn der gebannte Nutzer die Spiele „nur“ über das kostenpflichtige Abo „EA Plus“ nutzen würde.

Viele sind aber der Meinung, dass EA den Spieler nicht einfach sperren könne. So schreibt jemand:

Wenn man gegen ihre Sprachregelung verstößt, sollten sie einem nicht den Zugang zur eigenen Bibliothek entziehen, für die man bereits bezahlt hat. Sie sollten dich einfach von den Online-Diensten ausschließen. Das Spielen von The Sims 3 sollte nicht verboten werden, weil ich in Apex STFU gesagt habe.

Wir können nicht nachvollziehen, ob es vor dem dauerhaften Bann des Spielers bereits einen temporären Bann für andere Beleidigungen gegeben hatte. Dazu verliert der gebannte Spieler kein Wort.

EA hat eine Regelung, die jedoch sehr allgemein bleibt

Was schreibt EA zu dem Bann des Nutzers und zu Banns allgemein? EA bezeichnet den Grund des Banns in der E-Mail, die der Spieler teilt, als einen Verstoß gegen die „Erklärung für positives Spielen.“

EA erklärt in einem eigenen Blogpost ausführlich, was hinter dieser Erklärung steckt und wie man sich verhalten soll und welche Aktionen man möglicherweise ahnden wolle. Hier schreibt EA ziemlich platt:

Wenn du dich nicht an diese Erklärung hältst oder gegen unsere Nutzervereinbarung verstößt, können wir bestimmte Funktionen auf deinem Konto einschränken und deinen Zugriff auf bestimmte oder alle EA-Services aufheben.

In den Nutzungsbedingungen in Abschnitt 6 zählt man zumindest etliche Dinge auf, gegen die man nicht verstoßen solle. (via tos.ea.com). Dazu gehören etwa

  • Man soll nicht cheaten oder andere Software verwenden.
  • Niemanden beleidigen.
  • Erwachsene Inhalte posten oder veröffentlichen.
  • bösartige Tools verbreiten.

EA differenziert jedoch nicht zwischen Singleplayer- und Online-Spielen.

Das Problem ist hier ohnehin, dass viele Singleplayer-Spiele mittlerweile Online-Komponenten integriert haben: So bietet etwa Dragon Age: Inquisition einen Multiplayer-Modus ein, den ihr über das gleiche Menü wie den Einzelspielermodus öffnen könnt.

Klar ist am Ende: Der Bann aus sämtlichen, auch den gekauften, Spielen kommt vielen Spielern aus der Community für diese Beleidigung ziemlich hart vor.

Zu Beginn des Jahres lief nicht alles super beim Gaming-Riesen, den viele vor allem für Dragon Age, Apex Legends und aktuellen Spielen zu “Star Wars” kennen:

Electronic Arts hat 4 schlechte Nachrichten zu Games – Büßt an einem Tag 3 Milliarden $ Wert an der Börse ein

Streamer spielt ausschließlich einen Shooter, für den sich niemand interessiert – Wird damit zur Nummer 1 auf Twitch

Auf Twitch ist gerade ein Streamer extrem erfolgreich, der nur einen einzigen Shooter spielt, welcher sonst kaum auf Interesse stößt.

Um wen geht es?

  • Jynxzi ist ein US-amerikanischer Streamer, der auf Twitch 3 Millionen Follower hat.
  • In seinen Streams tritt er vor allem durch seine laute Persönlichkeit in Erscheinung. Er schreit viel herum, flucht und springt beim Zocken auf und ab.
  • Häufig hat Jynxzi dabei über 30.000 Zuschauer. Allein in den vergangenen drei Monaten lag sein Durchschnitt bei 32.900.
  • Zudem ist Jynxzi gemäß der Website TwitchTracker aktuell der Streamer mit den meisten aktiven Subs auf Twitch – noch vor anderen Streaminggrößen wie ibai, xQc, Gaules, HasanAbi und KaiCenat.

Das Besondere an Jynxzi ist – neben seinem Geschrei – dass er hauptsächlich einen Shooter spielt, der auf Twitch sonst auf eher geringes Interesse stößt.

Welchen Shooter spielt er? Jynxzi spielt in erster Linie Ubisofts Taktikshooter Rainbow Six: Siege, in dem zwei Teams bestehend aus jeweils fünf Spielern gegeneinander antreten. Dabei versuchen sie entweder, eine Bombe zu platzieren bzw. das Platzieren zu verhindern oder das gegnerische Team vollständig auszuschalten.

Rainbow Six: Siege zeichnet sich dabei vor allem durch die Vielzahl an taktischen Möglichkeiten aus, die sich durch die verschiedenen spielbaren Charaktere, Operatoren genannt, ihren Waffen, Gadgets und Fähigkeiten sowie dem Aufbau der Maps ergeben.

Anders als die meisten erfolgreichen „Rainbow Six: Siege“-Streamer und E-Sportler spielt Jynxzi allerdings nicht auf dem PC, sondern auf einer Xbox.

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Ubisoft zeigt das Rework der Map „Konsulat“ im Trailer

Streamt er noch andere Spiele? Andere Spiele wie Fortnite oder EA FC sind bei ihm eher selten zu sehen und stellen nur eine Ausnahme dar. In der Regel spielt Jynxzi ausschließlich Rainbow Six: Siege.

Zum Vergleich:

  • Rainbow Six Siege ist mit 414 Stunden sein meistgestreamtes Spiel
  • Fortnite ist mit 12,5 Stunden sein zweitmeistgestreamtes Spiel

Auch die „Just Chatting“-Kategorie streamt der US-Amerikaner so gut wie gar nicht. In den vergangenen 90 Tagen kommt er auf lediglich 5,5 Stunden (Stand 20. November 2023, via Sullygnome)

Darum ist sein Erfolg so besonders: Die Tatsache, dass Jynxzi selbst in Rainbow Six: Siege über 30.000 Zuschauer erreicht, ist beeindruckend. Über 30.000 Zuschauer wären zwar auch in anderen Spielen ein starker Wert, doch der Shooter von Ubisoft stößt auf Twitch auf wenig Interesse.

Mit durchschnittlich 16.951 Zuschauern (in den vergangenen 90 Tagen) liegt Rainbow: Six Siege nur auf Platz 25 bei den durchschnittlichen Zuschauerzahlen auf Twitch (via Sullygnome).

Ohne Jynxzi sähe der Wert des Shooters wohl noch deutlich schlechter aus. Andere Streamer wie Beaulo, RazaH oder MacieJay, die Rainbow Six: Siege ebenfalls regelmäßig streamen, haben nicht mal 2.000 Zuschauer im Durchschnitt – und gehören trotzdem zu den größten Content-Creatoren des Spiels. Jynxzi boostet also die Zuschauerzahlen des Titels enorm.

Rainbow Six: Siege erhält mit der kommenden Season übrigens ein Feature, mit dem ihr mit euren Skins handeln könnt:

Shooter erhält das Feature von Counter-Strike 2, das Valve viel Ärger und noch mehr Geld brachte

WoW: Auch nach 4 Monaten werden Rufer noch immer gekickt, weil Leute sie nicht verstehen

Die Rufer in World of Warcraft haben es schwer. Sie werden noch immer häufig gekickt – obwohl sie ihre Aufgabe erfüllen. Das sieht aber nicht jeder so.

Inzwischen sind über 4 Monate vergangen, seit in World of Warcraft Dragonflight der Rufer eine neue Spezialisierung bekommen hat. Der Verstärker ist ein ziemliches Schwergewicht und ein gern gesehener Gast in den meisten Gruppen. Denn auch wenn der Verstärker selbst nicht die größten Zahlen im Damage-Meter aufweist, so verstärkt er doch die Gruppenmitglieder, die dadurch selbst deutlich mehr Leistung bringen.

Doch so ganz ist diese „Neuerung“ auch nach bald einem halben Jahr nicht bei allen Spielerinnen und Spielern angekommen.

Den Trailer zum aktuellen Patch seht ihr hier:

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was ist mit dem Rufer? Auch jetzt berichten Rufer-Spieler, die sich der Verstärkung verschrieben haben, dass sie noch immer aus Gruppen gekickt werden. Die Begründung ist stets, dass man zu wenig Schaden abliefert und demnach nicht mit dem Rest der Gruppe mithalten kann.

MattLorien berichtet im Subreddit von WoW etwa davon, dass er aus einer Gruppe gekickt wurde, weil er „so schlechten Schaden“ gemacht habe. Er könne sich nun „aufregen, oder aber an sich arbeiten und nächste Mal besser sein“.

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So reagiert die Community: Mit mehr als 2.300 Upvotes gibt es viel Zuspruch für dieses Erlebnis und auch andere teilen ihre eigenen Geschichten, in denen sie aufgrund fehlenden Schadens aus der Gruppe gekickt oder angegangen wurden.

Manche erzählen auch ganz ähnliche Storys, in denen die Gruppenanführer offenbar gar keine Ahnung vom Spiel haben.

  • „Ich hab gestern einen 15er-Key nach der Arbeit gemacht und der Tank ist mich dafür angegangen. Ich verstehe einfach nicht, warum Leute noch immer nicht verstehen, wie [der Verstärkung-Rufer] funktioniert.“
  • „Es ist irgendwie faszinierend, dass Leute genug über dieses Spiel wissen, um Addons zu installieren, aber trotzdem noch so dämlich sind.“
  • „Manche Leute sind einfach dumm geboren. Ich wurde angemeckert, weil ich ein schlechter Resto-Schamane sei, denn ich würde keine Totems benutzen. Ich war übrigens ein Mönch.“

Wenn ihr euch also über einen Rufer beschweren wollt – schaut doch erst, ob er auf Verstärkung spezialisiert ist. Und dann fragt euch mal ganz genau, warum eure Zahlen gerade so viel größer sind als sonst.

So haben die Spieler übrigens schon vor 4 Monaten auf den Rufer reagiert.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Dummisel und Sternenstaub-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 21. November, die Rampenlicht-Stunde mit Dummisel. Dazu erhaltet ihr einen Bonus, der euch mehr Sternenstaub bringt. Alles zu den Zeiten, Boni und Shinys zeigen wir euch hier im Guide.

Was ist das für ein Event? Dienstag ist bei Pokémon GO der Tag, an dem immer eine Rampenlicht-Stunde läuft. Abends ist das Event für 60 Minuten aktiv und stellt ein von Niantic ausgewähltes Pokémon zusammen mit einem Bonus in den Fokus. Jede Woche ändert sich die Kombination aus Monster und Bonus.

Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde trefft ihr auf das Pokémon aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und verfügt über keine Weiterentwicklung.

Rampenlicht-Stunde am 21. November – Start, Shiny und Boni

Wann ist Start? Um 18:00 Uhr beginnt eine Rampenlicht-Stunde in Pokémon GO. Sie ist dann eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr wieder.

Welche Boni sind aktiv? Bei Events dieser Art findet ihr das Rampenlicht-Pokémon, in diesem Fall Dummisel, deutlich häufiger in der Wildnis. Nahezu an jeder Ecke wird es für euch erscheinen. Falls ihr noch mehr Begegnungen wollt, könnt ihr Rauch zünden, um weitere Pokémon anzulocken.

Dazu erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge Sternenstaub.

Heute läuft die dritte Rampenlicht-Stunde im November 2023. Ein weiteres Event dieser Art findet in diesem Monat noch statt:

Kann man Shiny Dummisel fangen? Ja, die schillernde Variante von Dummisel ist bereits seit längerer Zeit im Spiel aktiv. Mit Glück findet ihr es während des Events heute. Bedenkt aber, dass die Chancen darauf nicht erhöht sind.

Pokémon GO Dummisel Shiny

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Als Angreifer könnt ihr Dummisel getrost ignorieren. Es verfügt über keine Weiterentwicklung und ist für Kämpfe irrelevant. Dafür ist der Sternenstaub-Bonus gut. Während des Events werdet ihr sehr viele Pokémon treffen und könnt den Bonus auf Fänge damit entsprechen gut ausnutzen.

Wusstet ihr, warum sich das Pikachu von Ash nicht weiterentwickelt?

Pokémon: Warum entwickelt sich Ashs Pikachu im Anime nicht?

Ashs Pikachu ist ein ikonisches Pokémon, das den Helden der Serie auf seinem Weg zum Pokémon-Meister von Anfang bis Ende begleitete. Nur entwickelt hat es sich nie. Warum eigentlich?

Als Ash und Pikachu zum ersten Mal aufeinander trafen, sah es noch so gar nicht nach der tiefen Freundschaft aus, die das Duo im Laufe ihrer gemeinsamen Reise ausmachen sollte.

Für Ash war Pikachu eine Notlösung, nachdem er es verpasst hatte, sich rechtzeitig ein Starter-Pokémon von Professor Eich abzuholen. Pikachu wiederum sah Ash als lästigen Trainer, der ihm Befehle geben und ihn auch noch in einen Pokéball stecken wollte – was in dem einen oder anderen Stromschlag für Ash resultierte.

Erst ein gemeinsamer, schwerer Kampf gegen einen Schwarm wilder Habitak schweißte die beiden zusammen. Es begann eine lange Reise voller Herausforderungen und Duelle, an denen beide gemeinsam wuchsen.

Doch entgegen anderer Pokémon kam es nie zu einer Entwicklung von Ashs Pikachu. Und das hat einen einfachen Grund.

Kein Raichu für Ash: Pikachu will sich nicht entwickeln

Die Entwicklung ist eines der grundlegenden Prinzipien von Pokémon, wenn diese stärker werden. Da überrascht es nicht, dass sie auch bei Ashs Pikachu im Verlaufe der Serie immer mal wieder Thema war. Doch zu Raichu wurde Pikachu nie – was auch an einem anderen Raichu lag.

Schon in der 14. Folge der Pokémon-Serie kommt eine Entwicklung von Pikachu erstmals infrage, denn im Kampf gegen Arenaleiter Major Bob wird Ashs Partner-Pokémon nicht nur verhöhnt, sondern auch noch ausgerechnet vernichtend vom Raichu des Arenaleiters besiegt.

Während Pikachu im Pokémon-Center wieder hochgepäppelt wird, erhält es die Möglichkeit, sich durch einen Donnerstein weiterzuentwickeln. Doch den lehnt es ab: Es möchte sich beweisen, auch als Pikachu stark genug zu sein, stärkere Pokémon besiegen zu können.

Und so kommt es auch: Mit einem Fokus auf Geschwindigkeit gelingt es Pikachu, das vermeintlich stärkere Raichu zu überrumpeln und dadurch mit Ash einen weiteren Orden zu gewinnen.

Wie der siegreiche Kampf lief, seht ihr im Video des Pokémon-Kanals auf YouTube:

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Ganz ähnlich läuft es auch später nochmal im Anime, als die Freunde in Folge 74 auf den Trainer Sho treffen. Erneut wird Pikachu von einem Raichu besiegt, wird bewusstlos und muss ins Pokémon Center. Wieder kommt das Thema „Entwicklung“ auf den Tisch – im wahrsten Sinne, denn der Donnerstein liegt bei Pikachu, während es sich erholt.

Es entscheidet sich allerdings wieder gegen die Entwicklung und verschwindet in einen Wald, um dort alleine zu trainieren. Als Ash und seine Freunde es durch die auffälligen Donnerschläge wiederfinden, nehmen sie gemeinsam ein spezielles Training auf. Daraufhin treten sie Sho und Raichu erneut gegenüber und siegen – ohne Entwicklung.

Und auch bis zum Ende der Reise mit Ash sollte sich Pikachu nicht mehr entwickeln, und das, obwohl es immer und immer wieder Gegnern entgegentrat, die auf dem Papier mächtiger waren als die kleine Elektromaus. Stattdessen bewies es, dass es auch als Pikachu mit ihnen mithalten konnte.

Gab es eine Ausnahme? Gewissermaßen, ja: Denn auch, wenn sich Pikachu niemals zu Raichu weiterentwickelte, zeigt die Folge „Hallo, Pikachu“ der Serie „Pokémon Reisen“, wie es sich ursprünglich von Pichu zu Pikachu weiterentwickelte.

Die Folge behandelt, wie Pichu in einem Wald von einem Kangama aufgenommen wird und sich mit dessen Baby anfreundet. Als sich die Wege der Familie wieder trennen, entwickelt es sich beim Abschied zu Pikachu – und wird Jahre später zum Starter-Pokémon von Ash.

Pikachu ist über die Jahre ein besonderes Pokémon geworden. Das zeigen Fans immer wieder. Beispielsweise mit riesigen Pikachu-Sammlungen in Pokémon GO.

Gamer verbaut Wasserkühlung für 800 Euro in eine PS5, löst damit das „größte“ Problem der Konsole

Ein Spieler hat ein besonderes Projekt vorgestellt: Er hat eine PS5 in ein PC-Gehäuse mit Wasserkühlung verbaut und das sieht richtig gut aus.

Die PS5 steht mittlerweile in vielen Haushalten. Doch einige Nutzer klagen über die Lautstärke der Konsole oder mögen das weiße Design nicht. Insbesondere das Spulenfiepen geht bei langer Laufzeit vielen Spielern auf die Nerven. Dabei ist der Lüfter daran Schuld, dass die PS5 so groß geworden ist.

Ein Nutzer hat jetzt eine besondere PS5 vorgestellt: Er hat seine Konsole in ein neues Gehäuse mit einer Wasserkühlung eingebaut. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend.

PS5 mit Wasserkühlung ist flüsterleise

Was ist das für ein Projekt? Er selbst erklärte in einem Post auf reddit, dass er sich eine gebrauchte PS5 gekauft hätte, um zum einen Geld zu sparen und zum anderen die Risiken zu minimieren. Wäre das Projekt mit der zweiten Konsole gescheitert, dann wären die finanziellen Verluste nicht so groß gewesen. Bei einer gebrauchten Konsole gibt es meist ohnehin keine Garantie mehr.

Obendrein führte er aus, dass die Leistung der Wasserkühlung so gut sei, dass er auch auf das Flüssigmetall auf der PS5 verzichten könne. Er erklärt aber auch, dass er das Experiment nicht wegen Überhitzung gemacht hätte. Er nutzt in seinem Experiment übrigens die offizielle Wasserkühlung für die PS5 von EKWB, die ihr für 800 Euro kaufen könnt

Leider erklärt der Nutzer nicht, wie er seine PS5 umgebaut hat.

Welche Vorteile gibt es? Der Besitzer erklärt auf reddit, dass die PS5 hervorragend gekühlt werde und absolut flüsterleise sei. Vor allem im Vergleich zum Standard-Modell von Sony würde er das merken. Seine PS5 sei zwar hörbar gewesen, aber das wäre nie störend gewesen. Andere Nutzer klagen, dass die PS5 bei langen Gaming-Sessions unangenehme Geräusche wie Spulenfiepen oder Rauschen von sich geben würde.

Auch ein anderer Nutzer verbaute seine PS5 in ein spezielles Gehäuse. Das Ergebnis kann sich ebenfalls sehen lassen. Das finale Ergebnis ist jedoch nicht viel kleiner als die offizielle PS5:

Ein Nutzer verpasst seiner PS5 eine Wasserkühlung – und das sieht richtig gut aus

Ich habe meinen Bruder verführt und dann haben wir unsere Eltern gekocht

MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich zu Tabubrüchen verführen lassen. Warum ein Spiel auf Steam trotz harter Themen überzeugt, verraten wir in diesem Artikel.

Schon seit einigen Wochen hat mich „The Coffin of Andy and Leyley“ auf Steam angelächelt. Ein interessanter Grafik-Stil, ansprechende Charaktere und 97 % positive Reviews haben letztlich dazu geführt, dass ich trotz „Early Access“ zugeschlagen habe, um mir anzuschauen, was das Spiel so besonders macht.

Daher schonmal eine kleine Warnung: Wer mit (Tabu-)Themen wie Kannibalismus, Suizid, Inzest oder derber Sprache ein ganz großes Problem hat, sollte die Seite jetzt schnell schließen. Da ich ja aber eure morbide Neugierde kenne – viel Spaß beim Lesen.

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Trailer zum verstörenden “The Coffin of Andy and Leyley”

„The Coffin of Andy and Leyley“ ist eine Mischung aus RPG und Horror-Spiel, wobei der Fokus klar auf der Story und den (verstörenden und grandiosen) Charakteren liegt. Das ist die Ausgangslage:

Andrew und Ashley sind in ihrer Wohnung eingesperrt. Das wurde vom Staat angeordnet, denn einige Stadtbereiche sind offenbar mit einem neuartigen, sonderbaren Parasiten infiziert und unter Quarantäne gestellt. Zwar heißt es im Fernsehen, dass man sich um die Infizierten kümmert und ihnen regelmäßig Unterstützung zukommen lässt, doch Ashley und Andrew haben seit Wochen keine Nahrung mehr bekommen.

Aber lasst mich erst ein paar Worte zu den beiden Geschwistern verlieren:

Der 22-jährige Andrew Graves („Andy“) ist verhältnismäßig zurückhaltend. Ein wenig schmächtig, aber durchaus gutaussehend und ein wenig antriebslos. Er ist eher berechnend und vorausschauend, lediglich seine Schwester lässt ihn manchmal impulsiv werden. Er sieht sich als ihr Beschützer und versucht sie vor allem vor den größten Dummheiten zu bewahren – lässt sich dann aber doch oft von ihr zu Unsinn verleiten.

The Coffin of Andrew and Leyley Couch Potatoes
Die beiden “Helden” dieser Geschichte.

Die 20-jährige Ashley Graves („Leyley“) ist ihrem Bruder gegenüber extrem besitzergreifend – sie hat einen ziemlichen Bruder-Komplex. Sie ruiniert ihm jede Beziehung und stiftet ihn schon seit jungen Jahren zu vielen Fehltritten an. Sie ist so ein schwieriges Kind gewesen, dass selbst die Eltern sich von ihr abgewandt haben und sie im Grunde ohne ihren Bruder alleine dastünde – was sie nur noch panischer dazu antreibt, ihn an sich binden zu wollen.

Wie es sich für Geschwister gehört, sind die beiden fast immerzu am streiten und die gereizte Stimmung der Quarantäne mit schwindender Nahrung trägt nur dazu bei, dass die beiden sich gegenseitig an die Gurgel gehen – was sie zumeist rasch wieder bereuen, aber nur schwer über ihren eigenen Schatten springen können.

The Coffin of Andy and Leyley Pregnant Plan
Ashley besticht durch “grandiose” Pläne.

Nachdem die beiden schon mehrfach Schwächeanfälle aufgrund von Nahrungsmangel hatten und schon mit dem Gedanken gespielt haben, sich einfach gemeinsam vom Balkon zu stürzen, ändert sich etwas. Aus der Nachbarwohnung hören sie laute, mysteriöse Musik.

Die beiden klettern über den Balkon herüber und werden Zeuge davon, wie ihr Nachbar eine dämonische Anrufung versucht, die nur zum Teil gelingt und den Kultisten am Ende tot zurücklässt.

Nachdem der erste Schock überwunden ist, sehen die beiden darin eine Rettung: Fleisch.

The Coffin of Andy and Leyley Corpse

Andrew wehrt sich gegen den Gedanken, doch Ashley freundet sich schnell mit der Option an und überzeugt ihren Bruder rasch davon, dass dies die einzige Möglichkeit des Überlebens ist. Das ist der erste Schritt auf dem Weg des kompletten moralischen Verfalls der beiden.

Eines führt zum anderen und nach gelungener Flucht aus ihrer Wohnung versuchen die beiden sich durch die Welt zu schlagen und dabei herauszufinden, was es mit diesen Parasiten auf sich hat, wie die Dämonen-Anrufung eigentlich hätte funktionieren sollen, warum sie keine Unterstützung in Form von Nahrung erhalten haben oder warum ihre Eltern sich nie wieder gemeldet haben.

Gameplay ist zweckdienlich, aber komplett ausreichend

Kommen wir nun zum Gameplay des Spiels. Das ist, leider oder zum Glück, ziemlich simpel. Fast immer muss man nur kleine Rätsel lösen. Wenn Ashley für den Bruder etwas kochen will, sammelt man zuerst die Zutaten. Um eine Brücke zwischen zwei Balkonen zu bauen, muss man erst ein Holzbrett aus einem Schrank einbauen.

Das Gameplay ist nahezu belanglos und einfach nur ein Mittel, um ein bisschen Interaktion zu schaffen und das Spiel von einer reinen „Visual Novel“ abzuheben. Es gibt zwar Entscheidungen, die auch Einfluss auf die Story nehmen, aber diese sind bisher verhältnismäßig selten.

Der positive Aspekt ist hier, dass man mit sehr vielen Gegenständen (und Charakteren) oft interagieren kann, um verschiedene Gedanken oder Ansichten von Ashley oder Andrew zu erfahren. Das ist einfach ein bisschen „Bonus-Story“, wenn man sich für die Umgebung und die Gedanken der beiden Protagonisten interessiert.

Spannendes Gameplay sollte man aber nicht erwarten, denn dieses Spiel lebt zu 99 % von der fesselnden Story und komplexe Gameplay-Elemente stünden dem eher im Weg.

Tabu-Brüche im Dauerfeuer – und das verdammt gut umgesetzt

Klar ist, dass man bei dem Spiel über die beiden großen Themen reden muss, die für allerhand Memes, Diskussionen und auch Kritik sorgen. Denn das Spiel thematisiert eine sich anbahnende inzestuöse Beziehung zwischen Andrew und Ashley und Kannibalismus.

Auf der einen Seite ist das natürlich ein lauter Tabu-Bruch und man kann das klar als „Marketing-Stunt“ ansehen – aber das wäre aus meiner Sicht nicht gerecht. Denn diese Thematiken sind verdammt gut dargestellt und trotz der „RPG-Maker-Grafik“ stimmig, verstörend und gleichzeitig aufregend.

Es sind kleine Details, die das Ganze so gut, überzeugend und oft auch ein wenig unangenehm machen und das fand ich grandios umgesetzt:

  • Eine kleine Animation, die nur aus zwei Grafiken besteht, in der Andrew seine Schwester einschüchternd am Kinn hält und ihr dann leicht über die Lippen streicht.
  • Eine Animation aus drei Grafiken, in der Andrew das Blut der eigenen Eltern über Ashleys Kinn, ihre Nase und dann den Mund verschmiert (die beiden sind wirklich, wirklich irre).
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Der Großteil des Spiels geschieht aus Ashleys Perspektive, sodass man auch ihre Gedankengänge und Emotionen mitverfolgen kann. Das macht ihre Ansichten nicht weniger verwerflich, aber zumindest in vielerlei Hinsicht nachvollziehbarer. Es sind einfach gut geschriebene, faszinierende Charaktere.

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Für mich einzigartig ist die Balance zwischen „Charakter-Momenten“ und der Geschwindigkeit, in der die Geschichte voranschreitet. Denn obwohl das Spiel von der Story und den Dialogen zwischen Andy und Leyley lebt, passiert manchmal so unglaublich viel so schnell, dass man glaubt, sich in einem Fiebertraum zu befinden (und manchmal stimmt das auch). Hier mal eine kleine Abfolge von Ereignissen (Spoiler):

Ein Abend zu Besuch bei den Eltern von Ashley und Andrew
  • Man bricht in die neue Wohnung der Eltern ein, um an Geld zu kommen.
  • Die Mutter kommt früher als geplant nach Hause und man schwenkt auf die Lüge um, dass man nur mal zu Besuch kommen wollte.
  • Beim gemeinsamen Abendessen versucht man die Fassade einer intakten Familie aufrechtzuerhalten, während die Mutter deutlich macht, dass man am nächsten Morgen eine eigene Wohnung finden muss – am besten sogar zwei, damit die Geschwister getrennt leben.
  • Die Mutter lässt Ashley im Keller schlafen, während Andrew auf dem Sofa im Wohnzimmer unterkommen soll – als vermute sie bereits, dass da irgendeine „Gefahr“ zwischen den beiden ist.
  • Ashley schleicht sich nachts zu ihrem Bruder, krabbelt zu ihm und versucht ihn davon zu überzeugen, die Eltern nun zu fesseln und das Ritual des Kultisten durchzuführen, um die Gunst des Dämons zu erhalten.
  • Die Mutter kommt noch einmal aus dem Schlafzimmer, um das Gespräch mit Andrew zu suchen und ihm „etwas über Ashley zu verraten“, bevor sie sieht, dass Ashley gerade versteckt vor dem Sofa kniet.
  • Ashley lockt die Mutter in den Keller, während Andrew ein Seil suchen soll und dabei die unangenehme Erfahrung macht, das Sex-Spielzeug der Eltern durchsuchen zu müssen.
  • Nachdem Ashley die Eltern gefesselt und bedroht hat, überlässt sie Andrew die Wache, damit sie noch einige notwendige Gegenstände für das Ritual sucht.
  • Gefesselt versucht die Mutter ihren Sohn zu überzeugen. Als dieser ablehnt, sagt sie ihm direkt ins Gesicht: „Du fickst sie, oder?“

Diese ganzen Aktionen finden in einem Zeitraum von vielleicht 10 oder 15 Minuten statt. Es ist ein Dauerfeuer an Situationen und Momenten, in denen man fassunglos und doch mit morbider Neugierde zuschaut und immer wieder in bester Gordon-Ramsay-Manier „Uh, spicy“ denkt.

Derbe Sprache, die alles überzeugender macht

Besonders begeistert hat mich die allgemeine Derbheit des Spiels.

Wo viele andere Spiel schon als provokativ gelten, wenn ein Charakter mal „Fuck!“ sagt, hat sich The Coffin of Andy and Leyley diese Grenze bewusst nicht gesetzt. Das macht die Charaktere realistischer und nachvollziehbar. Sie sprechen, wie Menschen sprechen würden und das verleiht den ganzen Dialogen einen bedrückenden und zugleich faszinierenden Realismus, den ich in vielen „großen AAA-Spielen“ vermisse.

Vor allem bei den Streitereien zwischen den beiden Geschwistern, die kein Blatt vor den Mund nehmen, hat man wirklich den Eindruck: Das sind Menschen. Das sind Geschwister, die sich ohne Zurückhaltung gerade die Meinung sagen und auch mal im Zorn fies beleidigen – und zwar richtig fies.

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Getoppt wird das eigentlich nur, wenn man herausfindet, welche Sprachnachrichten Ashley den potenziellen Freundinnen von Andrew auf die Mailbox gesprochen hat. Das ist so bösartig, so rau und so voller verzehrender Eifersucht, dass ich die Worte am liebsten gar nicht ausschreiben will, weshalb ich euch das lieber nur als Screenshot zeige:

The Coffin of Andy and Leyley Bad Words

Es ist nicht fertig – und das ist schlecht

Der einzige, wirklich große Negativpunkt ist für mich, dass „The Coffin of Andy and Leyley“ sich noch im Early Access befindet. Das bedeutet, dass die Story nach dem 2. Kapitel endet und man auf die Fortsetzung noch warten muss. Das war nach ungefähr 4 Stunden Spielzeit der Fall.

Doch die Welt und die Charaktere überzeugen und verstören gleichermaßen. Ich kann kaum erwarten, wie es mit Ashley und Andrew weitergeht – und welche moralischen Grenzen sie noch einreißen werden.

Wer ein fesselndes, verstörendes Abenteuer mit zwei gleichermaßen großartigen wie gruseligen Charakteren erleben will, sollte sich das Spiel holen. Für knapp 10 € macht man hier nichts falsch und bekommt viele Momente zu sehen, über die man fasziniert und/ oder angewidert nachdenken kann.

Ich kann kaum darauf warten zu sehen, wie die Geschichte weitergeht, ob Ashley ihren Bruder “rumkriegt” und wie viele Leichen ihren Weg noch pflastern oder ihre Teller füllen werden.

Geheimtipp auf Steam fesselt mich seit 126 Stunden, ist „äußerst positiv“, wird bald noch besser

Auf Steam kommt Against the Storm jetzt schon gut an. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sieht sich regelmäßig von dem Roguelite-Aufbauspiel gebannt. Jetzt steht der Release nach einem Jahr im Early Access an. Mit dabei: ein brandneuer Modus.

Was ist das für ein Spiel?

  • Against the Storm ist ein Aufbau-Spiel, in dem ihr immer wieder eine Siedlung neu aufbauen müsst, weil ein Sturm sie zerstört.
  • Beim Bauen müsst ihr darauf achten, eure Bewohner zu versorgen und dürft zugleich nicht zu viel des umgebenden Waldes roden, denn der rächt sich – und nebenbei wird auch noch die Königin ungeduldig.
  • Für jede geschaffte Siedlung bekommt ihr eine Belohnung, mit der ihr euch Verbesserungen kaufen könnt. So werden die Runden leichter, oder ihr könnt höhere Schwierigkeiten angehen.

Das macht Against the Storm so besonders: Anders als klassische Aufbau-Spiele wie Anno oder Tropico, baut ihr nicht endlos an einer Stadt und optimiert über viele Epochen hinweg eure Produktionswege oder entwickelt eure Häuser.

Stattdessen seht ihr euch immer wieder vor dem Problem, euch widrigen Bedingungen stellen zu müssen. Nebenbei sollt ihr irgendwie noch die Königin bei Laune halten, in deren Auftrag ihr reist und die Siedlungen verwaltet. Zu den Features gehören:

  • 5 verschiedene Völker, die eure Siedlungen bewohnen können – jede mit eigenen Bedürfnissen und Vorteilen
  • dutzende Gebäude mit Produktionsketten, die ihr verwalten müsst
  • langfristiger Fortschritt, indem ihr euch immer mehr Vorteile erspielt und länger durchhalten könnt
  • steigende Schwierigkeiten für mehr Herausforderung
  • Meta-Progression mit Upgrades für Siedlungen
  • immer wieder zufällige Maps und Voraussetzungen, sodass keine Siedlung einer anderen gleicht

Eure Siedlungen werden mit jedem neuen Durchgang des alles beherrschenden Sturms vernichtet. Mit „Siegeln“ verlängert ihr die Zeit zwischen Stürmen. Auf diese Siegel spielt ihr im Endeffekt hin.

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Against the Storm: Der Trailer zum 1.0-Release des Aufbauspiels

Release am 8. Dezember – Auf Steam und im PC Game Pass

Auf Steam hat Against the Storm eine Bewertung von 95 % und ist damit „äußerst positiv.“ Ein großer Pluspunkt, den Spieler sehen: weil jede Runde anders ist, könnt ihr nicht einfach die gleiche Strategie jedes Mal fahren, wie es etwa bei anderen Städtebauern der Fall ist. Dazu kommt, dass ihr mit einem gewissen Zeitdruck arbeitet und es so tatsächlich ein „Ende“ gibt – ihr spielt nicht versehentlich die ganze Nacht.

Persönlich kann ich das nicht ganz bestätigen – mir ist es öfter passiert, dass ich mich erst um 4 Uhr morgens völlig zerstört ins Bett geschleppt habe. Zu versuchen, noch eben „die eine Siedlung“ fertig zu machen, um dem nächsten Siegel näher zu kommen, ist zu verlockend.

Against the Storm ist bereits im November 2022 im Early Access erschienen und erhielt in dieser Zeit alle 2 Wochen ein Update. Dort wurden stets Fehler behoben, oft kamen sogar neue Features und Verbesserungen ins Spiel. Das Spiel kostet aktuell 29,99 €:

Jetzt steht der 1.0-Release an. In einer Pressemitteilung verrieten die Entwickler, dass Against the Storm am 8. Dezember offiziell erscheinen wird. Mit dabei ist dann der neue Modus „Queen’s Hand“, in dem ihr für das schwierigste Siegel nur einen Durchgang lang Zeit habt.

Außerdem wird das Spiel am gleichen Tag im PC Game Pass erscheinen. Against the Storm ist vollständig auf Deutsch lokalisiert.

3 neue Spiele, die ihr mit dem PC Game Pass jetzt für unter 15 € spielen könnt

Gamer steckt viel Zeit und Geduld in seine RGB-Beleuchtung, erschafft ein animiertes Bild, würdigt damit ein Stück Videospielgeschichte

Ein Spieler hat bei der Zusammenstellung seiner RGB-Beleuchtung viel Mühe und Geduld bewiesen. Die verbauten LEDs bilden eine Animation und würdigen damit ein 43 Jahre altes Videospiel. Die Community zeigt sich begeistert.

Viele Gamer nutzen LED-Beleuchtung in ihren PCs, um ihnen den letzten Schliff für ein cooles Design zu geben. Oft leuchten die RGB-Lichter einheitlich in einer Farbe oder pulsieren in einem gewissen Farbspektrum.

Was ein Reddit-User nun gebaut hat, geht über die normale Einrichtung weit hinaus. Er zeigt, dass man mit Leidenschaft und viel Geduld sehenswerte LED-Animationen schaffen kann. Sein bewegtes Bild von Pac-Man lässt andere Spieler staunen. Zugleich ist es eine großartige Möglichkeit, eins der bekanntesten Videospiele der Geschichte zu ehren.

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Seht euch den offiziellen Trailer zum Steam Deck OLED an

LED-Beleuchtung als Hommage an einen der einflussreichsten Videospielcharaktere der Geschichte

Was hat der Gamer mit seinen LEDs geschaffen? Der Reddit-User shaolin95 hat in seinem Gaming-PC die LED-Beleuchtung verschiedenster Hersteller verbaut und miteinander verbunden. Das Gehäuse View 71 von Thermaltake verfügte bereits über Lüfter mit RGB-Lichtern. Zusätzlich verwendete er Produkte der Marken Corsair und LED-Matrix.

In dieser Kombination ist es ihm gelungen, aus seinem Gaming-PC eine Art kleine Film-Leinwand zu machen. Ein Video in seinem Beitrag auf Reddit zeigt, wie sich die Videospielfigur Pac-Man von links nach rechts und zurückbewegt. Die Animationen sind dabei an das gleichnamige Videospiel angelehnt. Das Spiel erschien ursprünglich im Jahr 1980 in Japan als „Puck Man“ für Arcade-Spiel-Automaten.

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Wie ist er dafür vorgegangen? Um alle LEDs einheitlich steuern zu können, griff shaolin95 auf ein einziges Programm zurück. Mit Hilfe der App SignalRGB konnte er alle LEDs gleichzeitig ansprechen. Auf diese Weise war eine einheitliche Synchronisation alle verbauten Produkte möglich. Außerdem schaute er sich Tutorial-Videos an, um die Funktionsweise von SignalRGB besser zu verstehen.

Wer schon einmal versucht hat, die gesamte RGB-Beleuchtung in seinem Gaming-PC farblich aufeinander abzustimmen, weiß wieviel Aufwand dahinterstecken kann. Oft liefern die Hersteller mit ihren LED-Produkten eine eigene Software zur Steuerung der Beleuchtung mit. Die RGB-LEDs können im vollen Umfang dann nur mit diesen herstellerspezifischen Tools gesteuert werden.

Welchen Aufwand hat die Synchronisation gemacht? Der Spieler hat keine genauen Angaben zum zeitlichen Aufwand gemacht. Er betont aber, dass er viel Geduld mitbringen musste, bis alles wie geplant lief. Stress hat er dabei nicht empfunden. So sagt er: Als würde ich an einem Bonsai zur Entspannung herumfummeln

Es ist offensichtlich, dass shaolin95 ein Freund von aufgeräumten Gaming-PCs ist und auch die dafür benötigte Zeit gerne aufbringt. Es gibt auch Gamer, die 17 Lüfter in ihrem PC haben und auf eine ordentliche Verkabelung verzichten.

Darüber hinaus hat er bereits seine Maus und Tastatur ebenfalls mit der LED-Beleuchtung seines Gaming-PCs synchronisiert. Bilder oder Videos davon hat er leider nicht veröffentlicht. Da er dieses Thema als entspannend empfindet, möchte er noch einen Schritt weiter gehen. Laut eigener Aussage plant er nun mit einigen Produkten des Herstellers Twinkly sein Zimmer ebenfalls mit RGB-Lichtern auszustatten.

Was sagt die Community zum LED-Design? Die Community zeigt sich begeistert. Die Kommentare sind voller Lob für seine Arbeit.

  • HotMaleEmail kommentiert via Reddit: Ich bin kein Fan von RGB, aber das ist verdammt cool. Schön gemacht.
  • supernewtrader schreibt: Ich wusste nicht einmal, dass das möglich ist. So cool.

Wie gefällt euch diese LED-Beleuchtung? Seid ihr ebenfalls beeindruckt oder könnt ihr mit bunten RGB-Lichtern nichts anfangen?

Bastler beeindruckt Community, indem er seinen PC in einem Drucker verbaut: “Ein ITX-Gehäuse ist mir etwas zu teuer”