Ein Entwickler von Halo erklärt, was bei modernen Shootern falsch läuft: „Das macht den meisten Spielern keinen Spaß“

Viele moderne Shooter haben ein gemeinsames Problem, doch ein Halo-Entwickler erklärt, was falsch läuft und anders gemacht werden müsste.

Was läuft bei modernen Shootern falsch? Wenn man Shooter-Fans fragt, haben viele moderne Spiele wie Call of Duty: Modern Warfare 3 ein großes Problem mit einem klaren Namen: Skill-based-Matchmaking (SBMM).

Das System sorgt in seiner aktuellen Umsetzung regelmäßig für Frust unter den Spielern. Besonders CoD-Spieler wünschen sich seit Jahren, dass SBMM endlich verschwindet.

Auch Max Hoberman, ein ehemaliger Entwickler von Halo, weiß ganz genau, was das Problem beim SBMM ist und erklärt auf X.com (ehemals Twitter) wie man es beheben könnte.

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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer

Was sagt Hoberman zum SBMM? In seinem Thread auf X.com spricht Hoberman zwei grundlegende Probleme an, die das SBMM in modernen Spielen wie CoD MW3 hat:

  • Es gibt keine Variabilität im Matchmaking
  • Es wird bei der Art des Matchmakings nicht in Ranked und Unranked unterschieden

Besonders die fehlende Variabilität im Matchmaking führe laut Hoberman zu Frust und das SBMM versage, weil es versuche, die Anzahl an ausgeglichenen Matches zu maximieren. Das Problem bei einem System mit stets ausgeglichenen Match sei ihm zufolge, dass diese sehr umkämpft und dadurch besonders stressig sind.

Das Versagen des modernen skillbasierten Matchmakings besteht meiner Meinung nach darin, dass es darauf ausgelegt ist, diese perfekten Matchszenarien zu maximieren und die anderen zu minimieren. Wenn es funktioniert, werden die meisten Spiele super eng und super stressig. Dasmacht den meisten Spieler keinen Spaß. Wo bleibt da die Variabilität?

Max Hoberman via X.com

Das System, an dem er damals für Halo 2 und 3 gearbeitet hat, habe im Vergleich dazu drei Spielerfahrungen in Ranked-Matches bereitgestellt:

  1. Matches, in denen man überlegen ist
  2. Matches, in denen man unterlegen ist
  3. Ausgeglichene Matches

Hoberman selbst stellte die Theorie auf, ein guter Mix dieser drei Erfahrungen sei ideal (via X.com)

Außerdem erklärte Hoberman, das Matchmaking von Halo 2 und 3 habe in Ranked und Unranked unterschieden. Lediglich in Ranked habe das System die Spieler anhand ihres Levels gefiltert. In Unranked-Spielelisten wurde beim Matchmaking das Level der Spieler nicht berücksichtigt.

Obendrein habe man den Skill der Spieler nicht übergreifend gemessen, sondern nur pro Playlist. Das habe dazu geführt, dass das Unranked-Matchmaking ein sehr breites Skill-Spektrum zuließ. Dadurch sei das Spielerlebnis laut Hoberman zu einem „zwanglosen Spaß“ geworden, wie es seiner Meinung nach auch sein sollte.

Immer wieder ist SBMM ein großes Thema unter Shooter-Spielern. Auch ein deutscher CoD-YouTuber ist kein Fan von dem System und hat vor allem dann Spaß am neuen MW3, wenn er das Matchmaking manipuliert:

MW3: Deutscher YouTuber erklärt, er hat endlich Spaß am neuen Call of Duty, wenn er das Matchmaking austrickst

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Für einen kurzen, schönen Moment war Pokémon GO für mich plötzlich wieder wie früher

Mit einem speziellen Pokémon erinnerte Pokémon GO MeinMMO-Autor Max Handwerk in wenigen Minuten daran, was es so besonders macht.

„Oh krass!“ – wie oft habe ich diese zwei Worte früher gedacht, als ich mit Pokémon GO angefangen habe? Auf jeden Fall immer dann, wenn plötzlich ein unerwartetes, bisher ungesehenes Pokémon auf meinem Radar unten rechts in der Ecke des Bildschirms auftauchte. 

Diesen Moment gibt es heute immer seltener, was aber zugegebenermaßen auch kein Wunder ist, wenn man schon seit einigen Jahren die kleinen Monster mit dem Smartphone sammelt. Irgendwann hat man halt alle. Doch manchmal, da passiert es trotzdem noch. Mein aktuelles Beispiel ereignete sich gestern. 

Ich öffnete gerade das Spiel, um für die Arbeit etwas nachzuschauen, als ich unten rechts in der Ecke einen Schatten auf dem Radar wahrnahm: Ein Frospino war in der Nähe. Für mich war es das erste Auftauchen des seltenen Monsters überhaupt, seit es Anfang September eingeführt wurde. 

Für mich war die Sache klar: Ich musste los. Sofort. Denn wer weiß, wann das Monster wieder verschwindet? Und vor allem: Wann es wieder auftaucht?

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Frospino tauchte mit den Paldea-Pokémon auf, lässt sich aber selten blicken

Ab aufs Fahrrad, durch die Kälte und wieder zurück

Ich sprang auf, die Treppe runter und ab aufs Fahrrad. Das Monster war schätzungsweise gute 700 Meter entfernt – da musste es schnell gehen. Und als ich merkte, dass ich in der Eile definitiv zu dünn für die 7 Grad draußen angezogen war, brachte mir das nur noch mehr Tempo ein. 

Einige Straßen weiter, an einem PokéStop, den ich zuvor noch nie besucht hatte, tauchte das Frospino auf. Meine von Kälte erstarrte Hand strich über den Bildschirm, schmiss dem Eis-Dino eine goldene Beere hin und warf einen Hyperball hinterher: Kein. Risiko.

Und es klappte: Nach dem ersten Wurf gelang der Fang und das Monster wurde für immer in meinen Pokédex eingetragen. Natürlich hatte es in der Bewertung nur einen Stern, aber geschenkt, denn der Moment bekommt von mir locker 3 Sterne.

Glücklich radelte ich zurück, das kleine Highlight meiner Woche in der Tasche. Für diesen einen, kurzen Moment, war Pokémon GO wieder das beste Spiel der Welt. Schade eigentlich, dass das in der Form so selten vorkommt.

Pokémon GO ist am besten, wenn es einen überrascht

Es ist schon paradox, denn Monster wie Frospino können auch ganz schön frustrierend sein. Beispielsweise, wenn man weiß, dass man sie aus den 10-km-Eiern kriegen kann, aber eben immer Wuffels oder Emolga aus den Dingern schlüpfen. Oder wenn sie halt nie in der Wildnis aufkreuzen. 

Dafür sind sie aber so ziemlich das Beste überhaupt im Spiel, wenn sie aus dem Nichts plötzlich auftauchen. Dann bringen sie einen Überraschungseffekt, mit dem Pokémon GO einen sogar raus in die Kälte locken kann.

Es hängt natürlich davon ab, wie man das Spiel spielt, aber für mich ist das Beste an Pokémon GO das Loswandern und Schauen, ob man was Seltenes, neues findet. Wenn das klappt, kann da für mich kein Raid, keine Route, kein PvP-Match mithalten. 

Doch wenn neue Monster immer nur in Mini-Releases, aber dafür in rauen Mengen zu Events kommen, die sich dann nach ein paar Fängen wieder erledigt haben, kommt das einfach nicht so oft vor.

Aber: Ab und zu kommen sie ja doch noch vor, diese Augenblicke. Mal sehen – vielleicht erwische ich demnächst ja auch mal einen der seltenen Galar-Vögel.

Habt ihr solche Momente auch schonmal erlebt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Diablo 4: Aspekte extrahieren und verbessern – So geht’s

In Diablo 4 könnt ihr von verschiedenen Items Aspekte extrahieren, diese in andere Items einsetzten und sogar verbessern. Einige Spieler jedoch wissen nicht, wie das geht. Wir zeigen euch, wie ihr Aspekte extrahieren, einfügen und verbessern könnt.

So extrahiert ihr Aspekte: Um Aspekte in Diablo 4 zu extrahieren, müsst ihr zum Okkultisten gehen. Das ist einer der Handwerker in verschiedenen Städten von Sankturario der sich mit okkulten Dingen beschäftigt. Ihr findet den Standort eines Okkultisten anhand seines Symbols. Es handelt sich dabei um ein auf dem Kopf gestelltes Dreieck.

Habt ihr den Okkultisten gefunden, sprecht ihr mit ihm und wechselt dann auf den zweiten Reiter mit dem Namen „Aspekt extrahieren“. Nun könnt ihr einen beliebigen legendären Gegenstand in das offene Feld packen und seht, in der Aspektvorschau, welchen Aspekt ihr erstattet bekommt. Zudem wird euch für die Dienste ein Goldbetrag in Rechnung gestellt.

Seid ihr mit dem Aspekt zufrieden und möchtet diesen extrahieren, müsst ihr nur noch den Handel bestätigen. Beachtet, dass ihr nach eurem Deal, euer legendärer Gegenstand zerstört wird. Wählt also weise, welches Item ihr von seinem Aspekt befreien wollt.

In einem Interview sprachen wir mit den Entwicklern von Diablo 4 über die kommende Klasse des DLCs:

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Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet

Wie verbessere ich Aspekte? Solltet ihr eure Aspekte verbessern wollen, müsst ihr zuerst mit eurer alten Ausrüstung zum Schmied gehen und diese aufleveln. Beachtet, dass nur Werte von Aspekten verbessert werden, die feste Werte besitzen. Prozentuale Werte können nicht gesteigert werden und solltet ihr deshalb auch nicht berücksichtigen.

Seid ihr dann beim Schmied müsst ihr das Item nur aufleveln, jedoch nur so weit, bis ihr keine Steigerung mehr bei eurem Aspekt vernehmen könnt.

Was sollte ich beachten? Aspekte aus legendären Items zu extrahieren kann sich lohnen, wenn die Werte eine hohe Punktzahl besitzen, sollte dies jedoch nicht der Fall sein, solltet ihr lieber auf den Kodex der Macht zugreifen.

Einige dieser Aspekte, die jeder Spieler durch Dungeons erspielen kann, lohnen sich und bieten zudem nützliche Funktionen in dem einen oder anderen Build an, die man so sonst erst nach stundenlangem Farmen und viel Glück bekommen würde.

Schaut also lieber durch den Kodex der Macht und verbessert eure Ausrüstung vor dem Extrahieren, denn so profitiert ihr am besten vom Okkultisten und seiner Magie.

In Diablo 4 kann man jetzt sogar Uber-Uniques farmen. Folgende Bosse solltet ihr dafür besuchen: Diablo 4: Uniques bei Bossen farmen – Übersicht, wo ihr alle einzigartigen Items findet

Quelle(n):
  1. youtube.com

EA FC 24: Mit einer einfachen Methode und wenig Münzen bekommt ihr für den Black Friday viele Spieler

In EA FC 24 geben euch die neuen Ligen-SBCs die Möglichkeit, euren Verein von unnötigen Spielern zu befreien. Im Gegenzug erhaltet ihr gute bis sehr gute Packs. Wir verraten euch einen einfachen Trick, wie ihr mit wenig finanziellen Aufwand und etwas Packluck nahezu unendlich viel Ertrag aus dem Ligen-Upgrade herausholt.

Was sind die Ligen-SBCs? Seit vielen Jahren hat EA Sports die Ligen Squad Building Challenges als festen Bestandteil in FIFA und nun auch in EA FC 24 etabliert. Dabei könnt ihr euer überflüssiges Spielermaterial in mehrere thematische SBCs eintauschen, um nicht nur für jede Challenge eine Belohnung abzukassieren, sondern auch ein lohnenswertes Pack für den Abschluss aller Teilaufgaben zu erhalten.

Das Beste an der Ligen-SBC ist das Preis-Leistungsverhältnis. Der Gegenwert der Packs ist um ein wesentliches höher als der Marktwert der Spieler, die ihr dafür eintauschen müsst. Wir zeigen euch eine Methode, wie ihr das Ligen-Upgrade angehen solltet, um mit ein wenig Glück euer Spieler- und Münzkonto nicht zuletzt für das Black Friday Event aufzustocken.

Alle Premium-Upgrade-Gemischte-Ligen-SBCs auf einen Blick (via futbin.com)

Premium-Upgrade-Gemischte-Ligen-SBC: So nutzt ihr sie

Das solltet ihr vorab wissen: Zum Abschluss des gesamten Premium-Upgrade-Gemischte-Ligen müsst ihr vier einzelne SBCs lösen (siehe Bild). Der Gesamtpreis, falls ihr alle Spieler kaufen müsstet, beläuft sich auf rund 34.000 Münzen. Das meiste Geld geht in die Libertadores- & Sudamericana-SBC. In diesen Ligen gibt zwar viele Seltene-Goldspieler, aber die meisten davon verteilen sich auf zwei Vereine, was die Goldspieler aus anderen Vereinen 1.500 Münzen und mehr kosten lässt.

Solltet ihr neu in die Ligen-SBCs einsteigen, habt ihr aber sicherlich den ein oder anderen Spieler tauschbar oder untauschbar in eurem Verein liegen, was den Preis für jede SBC nach unten korrigiert.

Ligen SBCs: Kosten, Anforderungen, Belohnungen

Premier League & LaLiga (7.700 Münzen)

  • 11 Spieler aus der Premier League oder LaLiga
  • Spieler aus einem Verein: max. 1
  • Selten: min. 4
  • Mannschaftsbewertung: min. 79
  • Team-Chemie: min. 10

Belohnung: Kleines Seltene Goldspieler-Pack (25.000 Münzen/untauschbar)

Bundesliga & Serie A (6.900 Münzen)

  • 11 Spieler aus der Bundesliga oder Serie A
  • Spieler aus einem Verein: max. 1
  • Selten: min. 3
  • Mannschaftsbewertung: min. 77
  • Team-Chemie: min. 10

Belohnung: Kleines Prime-Goldspieler-Pack (22.500 Münzen/tauschbar)

Libertadores & Sudamericana (11.750 Münzen)

  • 11 Libertadores- oder Sudamericana-Spieler
  • Spieler aus einem Verein: max. 1
  • Goldspieler: min. 3
  • Selten: min. 3
  • Mannschaftsbewertung: min. 74
  • Team-Chemie: min. 10

Belohnung: Prime Electrum-Spieler-Pack (20.000 Münzen/untauschbar)

Ligue 1 & Eredivisie (7.950 Münzen)

  • 11 Spieler aus der Ligue 1 oder Eredivisie
  • Spieler aus einem Verein: genau 11
  • Selten: min. 2
  • Mannschaftsbewertung: min. 68
  • Team-Chemie: min. 10

Belohnung: Jumbo Gold Pack (10.000 Münzen/ tauschbar)

Für den Abschluss aller SBC bekommt ihr als Gruppenbelohnung ein untauschbares Prime Goldspieler-Pack im Wert von 45.000 Münzen. Bei einem Investment von 34.000 Münzen erhaltet ihr also einen Pack-Gegenwert von 123.000 Münzen und holt somit fast das Vierfache aus eurem Einsatz heraus.

Unsere Ligen-SBC-Methode für unendlich viele Packs und Spieler

So könnt ihr die Ligen-SBC ewig wiederholen: Alles, was ihr braucht, ist ein gutes Dutzend Spieler aus den vier großen europäischen Top-Ligen (England, Spanien, Italien, Deutschland). Sollte euer Verein nicht so üppiges Spielermaterial bieten, wäre ein kleines Startkapital von ungefähr 15.000 Münzen hilfreich. Mit diesem Kapital kauft ihr Spieler mit den benötigten Anforderungen ein.

Falls ihr im Transfergeschäft noch unerfahren seid oder einfach ein paar Münzen verdienen wollt, könnt ihr euch gerne unsere Tipps zum Transfermarkt in EA FC 24 anschauen.

Arbeitet euch von der SBC mit dem höchst geforderten Mannschafts-Rating bis zur niedrigsten Mannschaftsbewertung durch. Die untauschbaren Packs Premier League & LaLiga oder Libertadores & Sudamericana bescheren euch im Idealfall schon einen guten Spieler mit einer Gesamtwertung von 83 oder höher. Wenn es schlecht läuft, könnt ihr die weniger guten Spieler gleich wieder für die nächste Runde der Ligen-SBC nutzen.

Aus den tauschbaren Packs versucht ihr, alles gewinnbringend zu verkaufen. Aufgrund diverser anderer SBCs ist fast jede Karte aus den europäischen Top-Ligen momentan mehr wert als der bloße Abstoßpreis. Nehmt euch also die Zeit und checkt unbedingt den Marktpreis eines jeden Spielers ab, um das Maximum an Transfererlös zu bekommen.

Mit Glück erhaltet ihr auch mal einen 84er, 85er oder sogar Spieler mit 86er-Rating oder höher. Wenn ihr ein oder zwei Karten mit 86+ ziehen solltet, habt ihr das Geld für die nächste(n) Runde(n) schon wieder drin.

Mit den gecrafteten Packs füllt ihr nicht nur euren Verein für einen neue Runde Ligen-SBC auf, sondern stockt euer Spielerkonto mit 81er- und 82er-Karten auf, die auch gerade ein paar Coins auf dem Transfermarkt einbringen. Generell solltet ihr darauf achten, dass ihr zum Black Friday gewisse Spieler in eurem Verein habt, um Münzen zu sparen oder sogar selbst Münzen zu verdienen.

Game von Square Enix kam 2023 für 80 €, floppte so brutal, dass es heute in einigen Ländern für 10 € verramscht wird – So teuer ist es bei uns

Als das Action-Rollenspiel „Forspoken“ des japanischen Publishers Square Enix im Januar dieses Jahres erschien, waren die Erwartungen groß. Doch anstatt des erhofften Erfolgs hagelte es Kritik und miese Spielerzahlen. Jetzt wird das Game bereits zum Spottpreis verkauft. Auch in Deutschland ist „Forspoken“ für die PS5 aktuell für rund 20 Euro zu haben.

Um welches Spiel geht es?

  • „Forspoken“ erzählt die Geschichte der New Yorkerin Frey. Sie wird aus ihrer Realität in das Fantasy-Reich Athia befördert. Dort gilt sie als letzte Hoffnung und soll die vor dem Untergang stehende Welt retten.
  • Das Open-World-Spiel erschien am 24. Januar 2023 für PC und PS5.
  • Zum Release kostete das Spiel bei uns in Deutschland 79,99 Euro. Diesen Preis hält mittlerweile nur noch die Steam-Version. Außer es gibt, wie aktuell, einen Sale.
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Forspoken floppt bitter zum Release – Steht jetzt etwas besser da und bringt ersten Story-DLC

Forspoken wird für nichtmal mehr die Hälfte verkauft

Wie sehen die aktuellen Preise aus? Es kommt selten vor, dass ein Spiel noch im Release-Jahr derart vergünstigt angeboten wird, wie es nun bei „Forspoken“ der Fall ist.

Im Herbst-Sale von Steam ist das Spiel noch bis zum 28. November 2023 um satte 60 % reduziert und kostet nur noch 31,99 Euro. Noch günstiger kommen Konsolenspieler weg. Bei MediaMarkt erhält man die PS5-Version nämlich für gerade mal 20 Euro.

Wer dachte, das wäre schon billig, sollte einen Blick auf so manch ein internationales Angebot werfen. Etwa nach Spanien, wo das Spiel zwischen 14 und 17 Euro kostet. Spitzenreiter ist in dieser Hinsicht aber Großbritannien. Zum unschlagbaren Preis von umgerechnet gerade mal 9 Euro wird „Forspoken“ dort beim Spielzeug-Geschäft Smyths Toys regelrecht verramscht (via MGG France).

Negative Kritik und fehlendes Interesse

Warum ist das Interesse so gering? Mit einem Metascore von 64 Punkten für die PS5-Version, und 63 Punkten für die PC-Fassung kam das Spiel bei der Presse nicht gut weg. Kritisiert wurden vor allem die schlechte Story, die fade Open World, und die technische Umsetzung. Besonders auf der PS5 mussten viele Spieler mit niedrigen FPS-Zahlen kämpfen.

Das allgemeine Interesse der Spielerinnen und Spieler ließ außerdem zu wünschen übrig. Vielen war der stolze Preis von rund 80 Euro einfach zu teuer. Auch der Mix aus magischem Fantasy-Universum und hipper New Yorker Protagonistin dürfte nicht allen gefallen haben. Der Humor wird von vielen Spielern als fremdschämend und unpassend beschrieben.

Letztlich waren die Produktionskosten von über 100 Millionen US-Dollar zu viel, um das Spiel rentabel zu machen. Schon eine Woche nach Release tauchte „Forspoken“ zum ersten Mal in einem Amazon-Sale auf. Viel genützt hat das dem Spiel und dem verantwortlichen Entwickler-Studio Luminous Productions aber nicht. Letzteres wurde schon kurz nach Veröffentlichung aufgelöst.

Im Mai wurde trotz der vernichtenden Resonanz noch ein Story-DLC namens „In Tanta We Trust“ hinterhergeschoben. Zum gewünschten Erfolg führte die Erweiterung aber auch nicht. Der enorme Preissturz des Hauptspiels spricht eine deutliche Sprache. So billig wie aktuell gab es Frey’s Abenteuer noch nie zu kaufen.

Habt ihr „Forspoken“ zum Release bereits ausprobiert? Oder habt ihr auf eine Preisanpassung gewartet?

Einen ausführlichen Test zum Spiel findet ihr bei unseren Kollegen von GamePro.

Quelle(n):
  1. MGG France

Ein Produkt für eure PS5 gibt’s dank Black Friday besonders günstig – Bei einem anderen Upgrade müsst ihr richtig aufpassen

Zum Black Friday bekommt ihr zur PS5 gleich mehrere sinnvolle Angebote. MeinMMO stellt euch die Upgrades kurz vor.

Rund um den Black Friday gibt es auch für die PS5 jede Menge interessante Angebote. Vor allem zwei davon sind für euch spannend, wenn ihr zu wenig Speicher habt oder euch noch ein Controller fehlt. Denn diese Produkte gibt es derzeit günstiger. Während sich die Controller richtig lohnen, müsst ihr bei den SSDs etwas aufpassen.

Controller und M2.SSDs im Angebot

Um welche Upgrades geht es? Zum einen bekommt ihr den Dualsense-Controller für eure PS5 deutlich günstiger als sonst. Ihr zahlt zwischen 47,99 und 49,99 Euro für den Controller. Je nach Farbe handelt es sich dabei laut Geizhals sogar um den derzeitigen Bestpreis.

Wollt ihr Koop-Titel oder andere Spiele gemeinsam an der PS5 zocken, dann empfehlen wir euch einen zweiten Controller. Bei der Standardausstattung der PS5 liegt nämlich nur ein Controller bei.

Zum anderen bekommt ihr M2.SSDs für eure PS5 deutlich günstiger als in den letzten Monaten. Die Angebote lohnen sich, da ihr für Modelle mit 2 TB bereits für 110 Euro bekommt. Beachtet aber, dass es sich dabei nicht unbedingt um Bestpreise handelt: Für die “Crucial P5 Plus SSD 2 TB” mit Kühlkörper zahlt ihr aktuell 114 Euro, vor 3 Monaten gab die SSD bereits für 104 Euro.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Teilweise müsst ihr richtig aufpassen, denn bei einigen Produkten ist der Preisunterschied trotz “Black Friday”-Aufkleber erheblich schlechter: Für die “Western Digital WD_BLACK SN850P NVMe SSD 4 TB” zahlt ihr derzeit 330 Euro, am 28. Oktober 2023 musstet ihr nur 279 Euro zahlen. Das sind immerhin 60 Euro mehr (via geizhals.de).

Kontrolliert daher vor dem Kauf, ob ihr derzeit einen deutlich höheren Preis als noch vor ein paar Tagen oder Wochen zahlen müsstet.

Controller lohnen sich, bei SSDs müsst ihr aufpassen

Lohnen sich die Upgrades? Ein zweiter Controller lohnt sich auf jeden Fall, wenn ihr mit Freunden an der gleichen PS5 spielen möchtet. Auch allein kann sich die Anschaffung lohnen, dann könnt ihr mit einem Controller spielen, während der andere geladen wird.

Das Gleiche gilt für eine M2.SSD: Installiert ihr viele Spiele auf eurer PS5, dann kann sich die Erweiterung des Speichers lohnen. Denn viele Spiele, etwa Destiny 2, Call of Duty oder Diablo 4 benötigen jede Menge Speicherplatz. Installiert ihr aber ohnehin nur eine Handvoll Spiele, dann könnt ihr euch die zusätzliche SSD auch sparen.

Weitere Tipps zum Black Friday: Falls ihr mehr Tipps und Tricks zum Black Friday sucht, dann schaut einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO. Denn hier findet ihr heraus, welche Produkte ihr am Black Friday auf keinen Fall kaufen solltet:

Diese Dinge solltet ihr auf keinen Fall am Black Friday kaufen

Destiny 2 bringt „The Witcher“-Ornamente, die mehr kosten als Witcher 1, 2 und 3 zusammen

Die Hüter in Destiny 2 dürfen sich in der kommenden Season 23 auf eine unerwartete Verwandlung freuen: Die Welt von „The Witcher“ trifft auf die Sci-Fi-Welt von Bungies Loot-Shooter. Die neuen Rüstungs-Ornamente, inspiriert von Gerald aus „The Witcher“, versprechen ein beeindruckendes Aussehen. Doch hinter der verlockenden Fassade lauert ein fieser Haken.

Darum werden Hüter bald zu Gerald: Pünktlich zum Start der „Saison des Wunsches“ am 28. November können sich Hüter in Destiny 2 auf einen Gerald von Rivia-Look freuen.

Via Twitter/X hat Bungie die Partnerschaft mit CD Projekt Red bekannt gegeben und ritterliche Rüstungs-Ornament-Sets für die Season 23 vorgestellt.

  • Alle drei Klassen werden in Season 23 Zugriff auf „The Witcher“-Ornamente haben, wobei die größte Witcher-Inspiration besonders bei der Titanen-Rüstung zum Vorschein kommt.
  • Dazu wird es auch noch eine Geisthülle, ein Schiff, einen Sparrow, ein Emote und einen Finisher zu kaufen geben.

Doch selbst diese verlockenden Skins scheinen die Gemüter der Spieler nicht besänftigen zu können. Die Community hat mit gemischten Gefühlen reagiert und einige wollen keinen Penny dafür locker machen. Und das, wo Destiny 2 derzeit anscheinend dringend auf Einnahmen angewiesen ist.

Diese Witcher-Looks erwarten die Hüter als Ornamente in Season 23 von Destiny 2.

Diese Eisenrüstung wird ihr Gewicht in Silber kosten

Das sollen die Ornamente kosten: So schön der optische Witcher-Look auch ist – billig ist er nicht. Es sind zwar noch keine genauen Details zu den Preisen in Destiny 2 bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass auch diese Ornamente zum gleichen Preis erhältlich sein werden wie die Crossover-Rüstung aus Assassin’s Creed in Season 18.

  • Diese Rüstungsornamente kosteten 2.000 Silber pro Set, was etwa 19,99 Euro pro Stück entspricht.
  • Wer also alle drei Rüstungsornamente für Jäger, Warlock und Titan haben möchte, zahlt dafür insgesamt knapp 60,00 Euro.
  • Solltet ihr dann noch die passende Geisterhülle, das Schiff oder andere Dinge haben möchte, zahlt diese ebenfalls separat.

Allerdings merkten die Spieler hier an, dass diese in Summe ungefähr so viel ist, wie Witcher 1, 2 und 3 aktuell zusammen kosten würden. Inklusive der Witcher-DLCs.

Wird es die Rüstungen auch für Glanzstaub geben? Das ist noch offen. Es gab bereits exklusive Rüstungen, die zunächst im Everversum für Silber und dann am Ende von Season 18 trotzdem auch gegen Glanzstaub erhältlich waren. Damals handelte es sich um die Fortnite-Ornamente für alle Klassen.

Ob das auch hier der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Sollte dies jedoch in einer Woche der Season 23 der Fall sein, dann erfahrt ihr es als erstes in unserem wöchentlichen Weekly Reset Artikel.

Nicht jeden schreckt der Preis ab: So mancher Spieler, der dem Schicksal zugetan ist, war jedoch mit diesen neuen Looks und ihrem Preis trotzdem zufrieden.

In einigen Kommentaren unter dem Twitter-Beitrag hieß es, die Rüstungs-Ornamente „sehen verdammt cool aus“. Der Hüter Joshua Betts kommentierte sogar: „Während ich versuche, Mikrotransaktionen die meiste Zeit zu vermeiden… ist das wirklich eine, die ich nicht auslassen kann.“

Diese Mikrotransaktionseinnahmen aus dem Everversum und deren Verkauf sind neben anderen Einnahmen aus DLCs und Seasons ein wichtiger Teil von Bungies Geschäft als Live-Service-Spiel.

  • Wie Bungie bereits 2019 verriet, tragen besonders die Mikrotransaktionen enorm zur Entwicklung von Destiny 2 bei und ermöglichen Dinge, die man sich sonst nicht hätte leisten können.
Bungie pries zuletzt mehrere Ausverkäufe an, unter anderem im Bungie-Store sowie dem Everversum

Dennoch steht das Everversum seit seiner Einführung fast permanent in der Kritik.

  • Es heißt, Bungie schaffe es, das Everversum wöchentlich mit Loot zu versorgen, der im Hauptspiel viel dringender benötigt wird und deswegen dort fehlt.
  • Außerdem wird von den Spielern oft bemängelt, dass Bungie bei Fehlern, die dem Everversum – bzw. dessen Wirtschaft – schaden, sehr schnell reagiert.
  • Bei Problemen und Verbesserungswünschen, die hingegen Fehler im Spiel, das Balancing oder die Performance des Spiels betreffen, lässt man sich hingegen zu viel Zeit.

Für so manchen Spieler steht daher bereits fest, dass der Kauf von diesen Ornamenten die „Todesspirale von Destiny 2 ganz sicher nicht beenden wird“.

„Das wäre vor Jahren cool gewesen“

Deswegen schimpfen die Hüter: Im Destiny-Reddit gibt es daher auch Hüter, die wenig begeistert sind. So schreibt der Hüter EnriqueShockwave10 „Das wäre vor Jahren cool gewesen, bevor sie fortlaufend halbherzige, überteuerte Erweiterungen veröffentlichten und ihre Spielerbasis vergraulten.“

Der Hüter São-14 ruft die Community sogar zum erneuten Boykott auf:

„Wenden wir das gleiche Verhalten wie bei der Vorbestellung von „Die Finale Form“ an. Wir werden es nicht kaufen. [Bungie] wird unsere Reaktion in der Sammlung spüren.“

schreibt der Hüter São-14 via Twitter/X unter Bungies Ankündigung

Es sind also weiterhin keine guten Aussichten für Destiny 2, ein Unternehmen, das gerade ein schwieriges Jahr durchmacht und kürzlich 100 Mitarbeiter entlassen musste, weil die Verkaufsprognosen um 45 Prozent verfehlt wurden.

Darunter könnte auch “Die Finale Form” leiden, die vielleicht um mehrere Monate verschoben werden muss:

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Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC “Die Finale Form”

Die jüngsten Entwicklungen, einschließlich Personalentlassungen und verpasster Umsatzerwartungen, haben das Vertrauen in die Zukunft des Spiels erschüttert. Hinzu kommt, dass das Engagement der Destiny-Spieler noch nie so gering war wie am Ende dieser Season 22 und manch einer bezweifelt wohl, dass reine Silberkosmetik die Lösung für Destiny 2 ist.

Inmitten dieser Ankündigungen und kosmetischen Enthüllungen bleibt die Gaming-Community gespannt auf die weitere Entwicklung von Destiny 2 und hofft auf eine positive Zukunft, trotz der aktuellen Turbulenzen bei Bungie.


Was denkt ihr über die neue „The Witcher“-Inspiration in Destiny 2, insbesondere angesichts der aktuellen Turbulenzen und Entwicklungen im Spiel? Ud wie denkt ihr über die Monetarisierung in Destiny 2 im Zusammenhang mit den neuen Rüstungssets? Sollten kosmetische Artikel so einen großen Einfluss auf ein Spiel und seine Inhalte haben? Verratet es uns gerne in den Kommentaren und tauscht euch mit anderen Spielern dazu aus.

Besonders im Fokus der Aufmerksamkeit steht Season 23, welche bereits kommende Woche startet: Destiny 2 lüftet mit Season 23 sein größtes Geheimnis – Alles zu „Saison des Wunsches“

Krise bei 7 vs. Wild: Staffel 3 wäre wegen Waldbränden fast abgebrochen worden – So konnte sie doch noch stattfinden

Kurz vor Aussetzung der Teilnehmer musste der Start der Survival-Show 7 vs. Wild wegen Waldbränden verschoben werden. Durch die Waldbrandsaison in Kanada traten neue Regeln in Kraft, die den Teilnehmern das Feuermachen verboten. Nur unter starken Einschränkungen wurde das Feuer entzünden erlaubt.

Wie kam es zur Krise? In der neuen „Behind the Scenes“-Folge des Erfolgsformats 7 vs. Wild erhielten wir tiefe Einblicke in die Anreise der Teilnehmer und deren Vorbereitung. Nach dem Wiegen der Teilnehmer, was traditionell der letzte Schritt vor der Aussetzung ist, ruft das sogenannte Orga-Team von 7 vs. Wild alle Kandidaten zur Krisensitzung.

Die Waldbrände in Kanada waren zu diesem Zeitpunkt so heftig, dass die Regierung von British Columbia einen Notstand ausgerufen hatte. Durch den Notstand traten neue Regeln in Kraft, die alle offenen Feuer verboten hatten, so auch die Lagerfeuer der Teilnehmenden. 

Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.

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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi

Fritz Meinecke ist außer sich – absolute Vollkatastrophe

Worum ging es in der Krisensitzung? Das neue Orga-Team rund um die Mitgründer von 7 vs. Wild, Max und Johannes, holte die Kandidaten nachts aus ihren Zimmern, wo einige noch an ihrer finalen Flasche arbeiteten.

In der Krisensitzung wurde den Teilnehmenden mitgeteilt, dass die ursprünglich geplante Variante, Feuer mit einer sogenannten Bushbox (ein Metallgefäß für kontrolliertes Feuer) abzusichern, nicht mehr ausreiche. Durch die neuen Regeln, die offenes Feuer in British Columbia verboten, blieb dem Orga-Team nur ein Gaskocher als alternative Feuerquelle für die Teilnehmer. Das kam für die Teilnehmenden aber nicht infrage.

Was sagt „7 vs. Wild“-Gründer Fritz Meinecke dazu? Zuschauerliebling Fritz Meinecke sagt, für ihn sei es eine „absolute Vollkatastrophe“, mit Gaskochern in der Survival-Show anzutreten. Alle Kandidaten stimmen ein, dass als „größte Survival-YouTube-Show Europas“, Gaskocher keine Option für sie seien.

Fritz Meinecke hätte die Show sogar lieber abgebrochen, als mit Gas zu Kochen:

Ich weiß, wenn wir das Ding jetzt machen und auch nur eine Gaskartusche da benutzt wird oder zu sehen ist, dann können wir uns beerdigen und wir können die Serie beerdigen und das Ding ist komplett Fritte für alle und wir machen uns lächerlich des Todes.

Schon in der Vergangenheit gab es viel Kritik um die Serie, zuletzt wegen der schlechten Bild-Qualität auf Freevee. Die Folgen mit Einblicken hinter die Kulissen laufen aber wie gewohnt auf YouTube. Die ganze Folge 4 könnt ihr euch hier ansehen:

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Wie konnte die Serie dann doch stattfinden? Als Ergebnis der Krisensitzung mit dem Team und Kandidaten wurde die Aussetzung um einen Tag verschoben, um nach einer Lösung für das Problem zu suchen.

Vor dem Team stand eine große Herausforderung, innerhalb eines Tages eine Lösung zu finden, die durch die neuen Regeln auch für die gesamte Dauer der 14-tägigen Produktion erlaubt sein würde. Das Sicherheitskonzept rund um das Feuermachen musste wasserdicht sein.

Wie sah das neue Sicherheitskonzept aus? Wegen der neuen Sicherheitsmaßnahmen des Orga-Teams hatten die Kandidaten einige Gegenstände dabei, um ein sicheres Feuer zu gewährleisten:

  • Die ursprünglich geplante Bushbox diente dazu, dass ein Feuer nicht übertritt.
  • Außerdem bekamen die Teilnehmer Kohlebriketts, die mit gesammelten Naturmaterialien entzündet werden mussten, damit die Flamme bei gleichwertiger Hitze kleiner bleibt.
  • Zusätzlich zu all dem erhielt jedes Team einen Outdoorfeuerlöscher für den Notfall.

Eine weitere Regel für die Teams lautete, dass Feuer nur in Wassernähe gemacht werden durfte und vor dem Schlafengehen gelöscht werden musste. Somit ist auch geklärt, woher die Teilnehmer in der 7. Folge plötzlich Kohlebriketts hatten.

Die Feuerwarnstufe wurde drei Tage nach Start der Survival-Show wieder heruntergestuft. Trotzdem entschied sich das Orga-Team, die Vorkehrungen weiterhin aufrecht zuhalten, um die Sicherheit der Teams nicht zu gefährden und die Einmischung in die Serie zu minimieren.

Obwohl er nominiert war, ist Twitch Streamer MontanaBlack nicht bei 7 vs. Wild dabei, stattdessen stichelt er sich mit seinem altem Freund ELoTRiX in Fortnite.

Hey WoW, gib mir meinen Schattenpriester zurück

MeinMMO-Dämon Cortyn hat ein Hühnchen mit Blizzard zu rupfen. Denn die neuen Tier-Sets in World of Warcraft zwingen zu Spielstilen, die einfach keinen Spaß machen.

Wer mich ein wenig kennt, der weiß, dass ich seit „The Burning Crusade“ in World of Warcraft vor allem eine Klasse und Spezialisierung mit Leidenschaft spiele: der Schattenpriester.

Ich liebe die Klasse einfach. Ich mag den düsteren Look, mir gefiel die Story rund um Xal’atath und ich bin absoluter Fan von den gruseligen Sound-Effekten, die man während der Leerengestalt zu hören bekommt.

Der Schattenpriester im Laufe der Jahre

Die Spezialisierung hat im Laufe der Jahre viele Wandlungen durchgemacht – sowohl thematisch als auch vom Spielstil und Nutzen für die Gruppe.

Was am Anfang ein „akzeptabler“ Damage Dealer war, den man vor allem als Manabatterie mitgenommen hat, wurde später der Meister der Multi-Dots und ab und an im PvP eine absolute Pein. Ich bin zwar auch ein Gewohnheitstier, aber die meisten Änderungen fand ich gut und sinnvoll. Die Klasse wurde komplexer, der Spielstil vielseitiger.

Vor allem in der letzten Saison war der Schattenpriester über weite Strecken extrem stark – das lag an krassen Synergien mit der neuen Verstärker-Spezialisierung der Rufer und vor allem auch am Seele der Macht („Power Infusion“), ein starker Tempo-Buff für den Priester und ein ausgewähltes Gruppenmitglied.

Weil das gerade in Verbindung mit der „God Comp“, also der bestmöglichen Gruppe für Mythisch+ in der vergangenen Saison ein Problem war, gab es einige Nerfs. Manche waren angebracht, andere erachte ich (und viele andere Schattenpriester) als unsinnig und nicht zielführend.

Das Ende der Auswahl – Talentzwang dank Tier-Set

Den Vogel abgeschossen hat für mich jetzt allerdings das neue Tier-Set aus dem Raid Amirdrassil, Hoffnung des Traums.

Die Tier-Sets in ihrer aktuellen Ausgestaltung sind „schwierig“, da sie genau entgegengesetzt zu dem laufen, was Blizzard durch die Einführung der neuen Talentbäume eigentlich erreichen wollte.

Mit den neuen Talentbäumen haben sich die Entwickler viel Zeit genommen und versucht, möglichst allen Klassen und Spezialisierungen unterschiedliche Spielstile zu ermöglichen.

Doch gerade beim Tier-Set aus dem neusten Raid und speziell beim Schattenpriester ist das einfach nicht mehr die Wahrheit:

  • 2er Bonus: ‘Schattenwort: Tod’ wird 2 weitere Male mit einer Effektivität von 15 % ausgelöst. Wird zusätzlich 1 weiteres Mal ausgelöst, wenn der Todessprecher aktiv ist oder die Gesundheit eures Ziels geringer als 20 % ist.
  • 4er Bonus: Jedes Mal, wenn ihr Schaden durch ‘Schattenwort: Tod’ erleidet, erhaltet ihr einen Stapel von ‘Todesqual’, was den Initialschaden eures nächsten Einsatzes von ‘Schattenwort: Schmerz’ um 225 % oder den Schaden eures nächsten Einsatzes von ‘Schattengeschoss’ um 50 % erhöht. Bis zu 12-mal stapelbar.

Die Tier-Set-Boni sind so speziell für die Fähigkeit „Schattenwort: Tod“ gemacht, dass es schlicht keinen Sinn ergibt, diese Fähigkeit nicht im Talentbaum zu verbessern.

Das wiederum zwingt den Schattenpriester allerdings in eine sehr enge Talentauswahl. Denn Schattenwort: Tod taucht auch in einigen anderen Talenten auf. Logisch: Wenn man Schattenwort: Tod verbessert, dann muss man zwangsläufig auch die Talente nehmen, die von einem verbesserten Schattenwort: Tod profitieren.

WoW Shadow Priest Talents Required Shadowword Death
Die aktuell angeratene Talent-Wahl – alles mit Schattenwort: Tod, weil das durch das Tier-Set gestärkt wird.

Im Grunde muss man also die „linke Spalte“ des Talentbaumes skillen, also den Geistbeuger (eine beschwörbare Schattenbestie) und das an ihn geknüpfte Talent, das ihn bei jeder Verwendung von Schattenwort: Tod ein wenig AoE-Schaden machen lässt und gleichzeitig seine Dauer verlängert wird.

Hinzu kommt auch noch, dass wirklich jeder ernstzunehmende Guide mir nun dazu sagt: Schmeiß die Leereneruption raus und ersetze sie gegen „Dunkler Aufstieg“ – einen Buff, der den Schaden von Fähigkeiten (wie Schattenwort: Tod) weiter erhöht.

Die Leereneruption ist seit Legion mein absoluter Lieblingszauber. Es gibt keine Fähigkeit im ganzen Spiel, die ein so gutes Gefühl auslöst wie diese „Erhebung“ des Schattenpriesters in seine Leerengestalt. Die Sound-Effekte, die geschleuderten Schattenpartikel, die Zauberanimation – einfach alles fühlt sich rund und gut an. Es ist eine Taste, die man drückt und bei der man sich dann einfach mächtig fühlt – unabhängig von den tatsächlichen Zahlen, die am Ende dabei rumkommen. Die Leereneruption trägt maßgeblich dazu bei, dass sich meine Schattenpriesterin eben wie „meine“ anfühlt.

WoW Legion Priest Shadow
Seit “Legion” war der Schattenpriester echt gut. Trotz mehr Talenten wird die Auswahl aber immer kleiner.

Aktuelle Guides sind sich da auch leider recht einig. Das ist keine Geschmacksfrage mehr, ob ich die Leereneruption behalten sollte oder nicht – in Verbindung mit dem Tier-Set ist sie einfach nicht zu gebrauchen und verblasst gegen die deutlich effektlosere Alternative, bei der ich albern blinkende Flügelchen auf dem Rücken trage. Ja, danke.

Klar kann man jetzt sagen: Dann spiel das doch nicht. Skill wie du willst und nimm einfach nur die Talente, die Spaß machen, selbst wenn sie gar nicht zum Tier-Set passen. Das ist zwar ein schöner Gedanke, aber eben wenig praktikabel.

Ich gehe immerhin regelmäßig Raids besuchen und bin auch in meiner Gilde in höherstufigen „Mythisch+“-Dungeons unterwegs. Mir ist meine Leistung wichtig. Ich will ein wertvoller Teil der Gruppe sein und nicht jemand, der mitgeschleppt und belächelt wird.

Das ist ein indirekter, sozialer Zwang – und zwar einer, der nicht sein müsste, wenn das Tier-Set nicht dafür sorgen würde, dass eben nur noch eine ganz bestimmte Spezialisierung überhaupt taugt.

Wie kann man die Vielseitigkeit erhalten?

Die ganze Idee von vielseitigen, flexiblen Klassen mit einer großen Auswahl an Talenten ist hinfällig, wenn im Endgame dann ein Tier-Set existiert, das im Grunde sagt: „Skill X oder du spielst deine Klasse falsch“.

Ich sehe hier auch nur wenige gute Lösungen, die das Problem beheben könnten:

  • Tier-Set-Boni werden wieder abgeschafft. Ja, ich höre euch schon laut schreien.
  • Tier-Set-Boni werden allgemeiner und geben allgemeingültige Vorteile.
  • Jede Spezialisierung bekommt mehrere Tier-Set-Boni, aus denen man wählen kann und die unterschiedliche Talente beeinflussen.

Mir ist klar, dass keine dieser Lösungen optimal ist und in jedem Fall mehr Arbeit von Blizzard benötigen würde. Aber es ist auch nicht meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die verschiedenen Talente entsprechend gewürdigt werden. Das ist Aufgabe der Entwickler.

Ich kann nur feststellen, dass Blizzard mir mit dem aktuellen Tier-Set „meine“ Schattenpriesterin weggenommen hat. Spaß macht mir die alte Spezialisierung, die nach des Erhalts des Tier-Sets keinen spielerischen Sinn mehr ergibt.

Ich hoffe, dass es da für The War Within eine bessere Lösung gibt und Tier-Sets wieder zu etwas werden, auf das ich mich freuen kann – denn aktuell sorgen sie jedes Mal nur für ein genervtes „Wie muss ich meinen Spielstil jetzt wieder anpassen?“

Auf Netflix startet bald eine neue Sci-Fi-Reihe – Sollten eigentlich „Star Wars“-Filme werden

Nächsten Monat erscheint auf Netflix mit Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers der neue Film von Regisseur Zack Snyder. Ursprünglich war das Sci-Fi-Projekt für das „Star Wars“-Franchise angedacht, wurde aber von Disney abgelehnt.

Worum geht es in Rebel Moon Teil 1? Im Vordergrund der Geschichte steht die Waise Kora. Sie führt ein friedliches Leben in einer Kolonie am Rande der Galaxie. Doch eines Tages marschiert der Herrscher Balisarius mit seinen Soldaten in Koras Heimat ein und besetzt das Gebiet.

Kora will ihre Heimat aus dem Griff des Imperiums befreien. Sie begibt sich auf eine Reise, um Kämpfer zu finden, die ihr in der Rebellion gegen den mächtigen Unterdrücker zur Seite stehen.

Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Teil der Sci-Fi-Reihe:

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Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers | Offizieller Trailer von Netflix

Die Geschichte von Rebel Moon ist inspiriert von Die sieben Samurai, wird jedoch oft als Zack Snyders Star Wars bezeichnet.

Das liegt daran, dass Regisseur Zack Snyder ursprünglich Disney das Sci-Fi-Projekt pitchte. Es sollte das Star-Wars-Universum mit Filmen für ein erwachsenes Publikum bereichern.

Doch der Pitch wurde von Disney abgelehnt. Also holte Snyder sich die Autoren Shay Hatten (Army of the Dead) und Kurt Johnstad (300) an Bord und machte aus dem Pitch ein vollständiges Filmprojekt (via Moviepilot).

Wie viele Teile wird Rebel Moon haben? Es soll zwei Filme geben. Der erste Teil, Kind des Feuers, behandelt, wie Kora die verschiedenen Krieger für ihre Mission rekrutiert. Der zweite Film Die Narbenmacherin wird dann die Ausführung ihres Plans zeigen.

Army of the Dead und Rebel Moon gehören außerdem zum gleichen Cinematic Universe, wie Zack Snyder in einem Gespräch erklärte. Mehr dazu findet ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot.

Wann erscheint Rebel Moon Teil 1? Ab dem 22. Dezember 2023 könnt ihr euch den ersten Teil der Sci-Fi-Reihe auf Netflix anschauen.

Wann erscheint Rebel Moon Teil 2? Rebel Moon Teil 2: Die Narbenmacherin wird ab dem 19. April 2024 auf Netflix verfügbar sein.

Für die Sci-Fi-Fans unter euch könnte auch dieser Film auf Netflix spannend sein:

Beliebter Sci-Fi-Film startete 2016 als Kurzfilm – Bekommt nun eine Fortsetzung auf Netflix

Quelle(n):
  1. Moviepilot

Der Boss von Steam steht Pate für ein Küchengerät, das 230 Euro kostet – Gabe Newell spielt sogar in einem Werbespot mit

Gabe Newell, dem Chef von Valve, verdanken wir nicht nur das Steam Deck. Durch ein Treffen mit zwei Koch-Nerds wurde er auch Pate für ein Hightech-Küchengerät. Dafür übernahm er sogar die Hauptrolle in einem Werbevideo.

Steam-Chef Gabe Newell ist für seine manchmal exzentrische Art bekannt. Diese Rolle nimmt er auch mit Vergnügen in kurzen Auftritten auf die Schippe und stellt sie überspitzt dar. Zum Beispiel in einem Trailer für Zusatzinhalte zu DOTA 2.

In einem Werbespot für ein Hightech-Küchengerät kann sich der Valve-Boss gekonnt in Szene setzen und macht dem eigentlichen Star des Videos Konkurrenz. Was das genau für ein Küchen-Utensil ist und wieso Gabe Newell dafür als Pate in einem Werbespot auftritt, erfahrt ihr hier bei uns auf MeinMMO.

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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

Steam-Boss Gabe Newell bereitet sich in Werbespot ein Steak zu

Worum geht es? Im Jahr 2015 wurde Steam-Boss Gabe Newell Pate für ein Hightech-Küchengerät. Er finanzierte die weitere Entwicklung des auf den Namen Joule getauften Gerätes mit einem privaten Kredit. Da er so begeistert von der Idee war, spielte er außerdem in einem kurzen Werbespot des Herstellers ChefSteps mit.

In dem Video sieht man Gabe Newell bei der Zubereitung eines Steaks. Er würzt das Stück Fleisch ausgiebig und packt es danach in einen verschließbaren Beutel. Den Hightech-Küchenhelfer stellt er anschließend in einen Kochtopf mit Wasser. Per dazugehöriger Handy-App stellt er ein, auf welcher Garstufe sein Steak zubereitet werden soll und legt das Fleisch mit in den Topf.

Die Wartezeit von 30 Minuten überbrückt Newell derweil mit einem kleinen Drink. Nach einer halben Stunde meldet sich die App wieder und der Chef von Valve nimmt das Steak aus dem Kochtopf. Bevor das Fleisch auf den Teller kommt, brät er es noch kurz in einer Pfanne mit einem Stück Butter an.

Am Ende des Videos schneidet sich Gabe Newell ein Stück des Steaks ab und probiert es. Dabei schaut er werbewirksam nach oben und gibt einen genussvollen Schrei von sich. Nicht umsonst heißt das Werbevideo auch „Steak, so gut, dass Sie schreien werden“.

Was ist Joule für ein Küchengerät? Mit dem Joule können Lebensmittel minutengenau zubereitet werden. Der kleine Stab steckt voller Technik und ist aufgrund seiner Anwendungsumgebung wasserdicht. Im Inneren befindet sich ein Heizelement zum Garen verschiedener Zutaten. Diese Zubereitungsart nennt man auch Sous-vide-Garen.

Bei Sous-vide werden Lebensmittel in einem Plastikbeutel luftdicht verschlossen und bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen in einem Wasserbad schonend gegart. Dadurch bleibt Fleisch zarter und saftiger.

Ein Essen und sein Sohn haben den Steam-Boss überzeugt

Wie wurde der Boss von Valve auf die Gründer von ChefSteps aufmerksam? Bei einer Wohltätigkeitsauktion in der Schule seines eigenen Sohnes kaufte er ein Abendessen. Diese Mahlzeit sollte später von den ChefSteps-Gründern selbst zubereitet werden. Als es schließlich zum Abendessen in den eigenen 4 Wänden kam, war Newell beeindruckt. Er sagte: “Sie kamen vorbei und es war mit Sicherheit das beste Essen, das ich je gegessen habe.” (via eater.com)

Auch sein damals 11 Jahre alter Sohn war begeistert und zeigte daraufhin großes Interesse am Kochen. Dieser Enthusiasmus entging Newell nicht und so kam es zu einem Gespräch zwischen ihm und den beiden Männern von ChefSteps. Chris Young und Grant Crilly sprachen dieselbe Sprache wie der Valve-Chef. Newell dazu: “Sie redeten mit mir wie ein Wissenschaftler, wie ein Ingenieur, und ich dachte nicht, dass die Leute in der Kochwelt so reden. Diese Jungs sind Koch-Nerds.” (via eater.com)

Als neu aufgenommenes Community-Mitglied unterstütze Newell fortan die weitere Arbeit am Joule mit einem zinsgünstigen Darlehen. Er ist nicht am Unternehmen beteiligt, sondern gilt lediglich als Pate. Laut Young von ChefSteps mische sich Newell nicht in die Angelegenheiten des Unternehmens ein. Er sagt ihnen also nicht wie die Firma führen sollen, fragt aber gelegentlich nach, ob es Probleme gibt, die es zu lösen gilt. Vielleicht war er in dieser Zeit aber auch einfach zu beschäftigt damit, DOTA 2 zu spielen.

Ging die Kooperation über Gabe Newells private Investition hinaus? Ja, das tat sie. Für kurze Zeit existierte eine Aktion, die in einem beliebten Spiel von Valve auf Steam mündete. Käufer des 230 Euro teuren Joule erhielten zusätzlich ein Emote für Team Fortress 2. Dieses Emote zeigt eine Spielfigur der Heavy-Klasse vor einem kleinen Tisch. Darauf stehen einige Lebensmittel und ein Kochtopf mit dem Joule darin.

Das Emote soll nur 450-mal in Team Fortress 2 vorkommen und macht es so zu einer seltenen Kuriosität. Die Kooperation wird inzwischen nicht mehr fortgeführt. Den Joule gibt es aber weiterhin in einer verbesserten Version zu kaufen.

Der Chef von Steam erklärt, warum er Realismus in Spielen nicht mag – Fühle sich an, als würde man im Supermarkt einkaufen

Diablo 4: Zauberer kann gegen den Butcher 20 Minuten afk gehen und stirbt nicht – So geht der unsterbliche Build

Die aktuelle Season 2 von Diablo 4 erlaubt es euch, eure Charaktere und Klassen noch einmal komplett anders zu gestalten, als noch im Base-Game oder Season 1. Eine Spielerin hat nun einen Mana-Tank-Build für den Zauberer entwickelt, mit dem sie sogar 20 Minuten AFK gehen kann, ohne vom Butcher getötet zu werden.

Um was für einen Build geht es? Der Build ist stammt aus einem Video der Youtuberin Emilyheartz987. In ihrem knapp 22 Minuten langen Video zeigt sie, wie ihr Charakter im Kampf gegen den Butcher, einen der härtesten Gegner des Games, auf Level 100 eine ganze Menge Schaden einsteckt. Dabei bleibt ihre Gesundheit konstant voll, während sich ihr Mana-Pool wieder und wieder füllt und leert.

Emilyheartz987s Build ist ein Mana-Tank-Zauberer, der scheinbar auf der Kugelblitz-Build basiert. Wie diese konkret funktioniert, könnt ihr hier nachlesen:

Mehr zum Thema
Diablo 4: Kugelblitz-Build für Zauberer – Alles zu Fertigkeiten, Paragon und Aspekte
von Christos Tsogos

Wie funktioniert der Build? Der Trick bei dieser speziellen Variation ist, dass der Schaden des Gegners vom Mana-Pool des Charakters abgezogen wird, nicht von deren Gesundheit. Da die Mana-Regenaration aber schneller ist, als der Schadensinput, kratzen die Angriffe nicht am eigentlichen Health-Pool.

Das führt dazu, dass der Charakter auch bei 20 Minuten Dauerbeschuss durch einen Gegner wie der Butcher nicht stirbt.

Allerdings schreibt Emilyheartz987 auch, dass der Build zwar viel aushält, der Schadensoutput aber aktuell einfach noch zu niedrig sei. Mitten im Video – und im Kampf – tweakt sie ihre Build noch einmal, ohne dass sie mehr oder weniger Schaden nimmt. Sie selbst macht daraufhin aber auch nicht merklich mehr Schaden.

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

In den Kommentaren schreibt User @Cesarmcruz-pr1hq, er wolle bis zum 5. Dezember warten und sich dann ein neues Update von Emilyheartz987 zum Build ansehen. Dann startet zum einen der Winter-, zum anderen auch der Endgame Event Zirs Schlachthaus. Als Belohnung bei erfolgreichem Abschluss erhalten Spieler eine Paragon-Glyphe, die den Angriffsschaden erhöht.

Die Hoffnung ist, dass diese den Build ergänzend auch genug Schaden austeilen lässt. Damit wäre der letzte Schwachpunkt ausgemerzt.

Wie könnt ihr den Build nachbauen? Als Basis für diesen Build benötigt ihr den oben verlinkten Kugelblitz-Aufbau. Paart dies nun mit viel Rüstung. Wichtig ist es außerdem, auf Schadensreduzierung zu setzen.

Das wichtigste Item ist aber das “Geschmolzenes Herz von Selig”, ein sogenanntes Uber Unique Item, dass ihr nur bei Endgame Boss Duriel erhalten könnt. Das Amulett gibt euch Widerstand gegen alle Schadensarten, erhöht eure Stats und lässt euch härter Austeilen.

Der wichtigste Punkt bei dem Amulett ist aber, dass es eure Ressourcenregeneration um 5 % bis 12 % erhöht. Das ist es, was euren Zauberer-Build wie oben beschrieben so unsterblich macht.

Werdet ihr den Build ausprobieren? Oder werdet ihr noch auf die neue Schadensglyphe warten, die mit dem Schlachthaus droppt? Wir sind neugierig und freuen uns auf eure Kommentare.

Wenn ihr mehr zum Schlachthaus lesen wollt, könnt ihr das hier tun:
Diablo 4 bekommt eine neue, harte Challenge – Experte sagt, die soll niemand schaffen können

Elon Musk behauptet, er sei einer der besten Spieler von Quake gewesen – Das Internet lacht, doch ein E-Sportler verrät mehr

Die meisten von euch sollten Elon Musk (52) vor allem als exzentrischen Milliardär kennen, der unter anderem als CEO von Tesla und Gründer von SpaceX bekannt ist und obendrein im Oktober 2022 Twitter kaufte. Doch wusstet ihr auch, dass er früher viel Quake spielte? Ein bekannter E-Sportler war sogar auf dem gleichen Server aktiv.

Was steckt hinter Elon Musks Quake-Karriere? Elon Musk war am 09. November 2023 im Podcast von Lex Fridman zu Gast, in dem Fridman regelmäßig bekannte Persönlichkeiten aus Themenfeldern wie Wissenschaft und Technologie interviewt. Auch Starfield-Chef Todd Howard hatte dort einen Auftritt.

Nach knapp 55 Minuten sprechen Fridman und Musk über die Gaming-Interessen des Milliardärs, speziell Musks Charakter in Diablo 4. Dann erzählt der 52-Jährige, er sei einst einer der besten Spieler in dem First-Person-Shooter Quake gewesen und habe sogar Geld bei Turnieren gewonnen.

Ich bin 52, also sind meine Reflexe nicht mehr das, was sie einmal waren, aber ich habe ein Leben lang Videospiele gespielt. An einem Punkt war ich vielleicht einer der besten Quake-Spieler der Welt. Ich habe sogar Geld bei einem der ersten bezahlten Esports-Turniere in den USA gewonnen, wir haben Quake-Turniere mit vier Spielern veranstaltet und wurden Zweiter.

Ich war der zweitbeste Spieler im Team, und der beste Spieler… wir waren eigentlich am Gewinnen, wir wären Erster geworden, aber der beste Spieler im Team hatte einen Computerabsturz auf halber Strecke des Spiels, also wurden wir Zweiter. Aber ich habe Geld dafür bekommen und alles. Also habe ich im Grunde Skills.

Elon Musk im Podcast mit Lex Fridman via YouTube

Die Aussagen von Musk landeten wenige Tage nach der Veröffentlichung der Podcast-Folge in einem Clip auf X.com (ehemals Twitter). Dort waren viele User vor allem skeptisch und lachten über die Behauptungen des Milliardärs. Kaum einer wollte ihm glauben.

Mit Fortune’s Run erschien erst im September 2023 ein Shooter im Retro-Stil von Doom und Quake. Hier seht ihr einen Trailer:

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Fortune’s Run – Trailer zum Boomer-Shooter im Geiste von Doom und Quake

Einer der ersten E-Sportler bestätigt, Musk war dabei

Hat Musk wirklich Quake gespielt? Ja, das hat Dennis „Thresh“ Fong, ein professioneller Quake-Spieler der 90er-Jahre, in einem Post bestätigt. Thresh schreibt auf X.com, er könne bestätigen, dass Musk sehr viel Quake gespielt habe. Der Milliardär sei auf dem gleichen Server gewesen.

Wer ist Dennis „Thresh“ Fong? Thresh gilt als einer der ersten E-Sportler aller Zeiten und wird im Guinness Buch der Rekorde als „erster professioneller Videogamer“ gelistet (via guinnessworldrecords.com).

Thresh war Mitte bis Ende der 90er-Jahre vor allem in Quake und Doom aktiv und gewann im Mai 1997 mit dem „Red Annihilation“ ein großes Quake-Turnier. Außerdem wird es Thresh zugeschrieben, die Nutzung der Tasten WASD zur Steuerung des Charakters bekannt gemacht zur haben (via PC Gamer).

Bereits 2020 erzählte Thresh in einem Podcast, dass Musk auf dem gleichen Quake-Server gewesen sei und wirklich viel gespielt habe. Allerdings sei Musk wohl nicht ganz so gut gewesen, wie er es darstellt.

Thresh habe Musk zwar nahezu jeden Tag Quake spielen sehen, doch er sein nicht sehr gut gewesen: „Er war okay. Er war nicht sehr gut, aber er ist immer noch ein OG.“

Auch in Elden Ring ist Musk „nicht sehr gut“. Für sein Build erntete der Milliardär 2022 Spott in den sozialen Netzwerken: Der reichste Mensch der Welt zeigt seinen Build in Elden Ring – „Das würde mein 10-jähriger Cousin nutzen“

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Pokémon GO bringt neue „Party Up“-Forschung, doch Solo-Spieler haben ein großes Problem

In Pokémon GO hat das Party Up-Event begonnen und bringt eine befristete Forschung mit. Doch für einige Trainer wird die zum Problem.

Was ist das für eine Forschung? Die befristete Forschung “Party Up” startet mit dem gleichnamigen Event und läuft bis zum Montagabend, den 27. November, um 20:00 Uhr Ortszeit.

Passend zum Namen stellt die Forschung das “Party”-Feature in den Vordergrund. Heißt: Ihr müsst euch mit anderen Trainern zusammentun und eine Party bilden, um sie zu lösen.

Wie das Party-Feature funktioniert, haben wir hier zusammengefasst.

Welche Belohnungen gibt es? Die Aufgaben und Belohnungen sind bereits bekannt, da das Event in anderen Zeitzonen bereits länger läuft. Es gibt nur eine Seite an Aufgaben, die ihr lösen müsst. So sehen sie aus:

AufgabeBelohnung
Gewinne 3 Raids, während du in einer Party bistBegegnung mit Hisui-Fukano
Nutze 5 sehr effektive Lade-Attacken, während du in einer Party bist3 Lade-TMs
Fange 30 Pokémon, während du in einer Party bist1 Glücks-Ei
Drehe 30 PokéStops oder Arenen, während du in einer Party bist1 Raid-Pass
Erkunde 3 Kilometer, während du in einer Party bist2.500 EP
Löse 3 Party-Challenges1.000 Sternenstaub

Als Abschluss-Belohnung gibt es dann noch:

  • Eine Begegnung mit Party-Hut-Waumpel
  • 5.000 EP
  • 2.000 Sternenstaub

Schließt man sich einer Party an, kann man die Aufgaben vergleichsweise einfach lösen. Doch genau hier liegt für einige Spieler das Problem.

Solo-Spieler haben Schwierigkeiten mit neuer Forschung

Was ist das Problem? Um eine Party zu bilden, braucht man auch Party-Mitglieder. Und genau das ist es, was manchen Spielern fehlt: Gerade in ländlichen Gegenden oder kleineren Orten ist es schwierig, eine Community im Spiel zu finden, wenn man nicht gerade Familienmitglieder oder Freunde für das Spiel begeistern kann.

So kommentieren einige Spieler im Subreddit “TheSilphRoad” zu Pokémon GO:

  • “Ich werde definitiv nicht in der Lage sein, die abzuschließen” (via reddit)
  • “Die erste befristete Forschung, die ich aktiv skippen werde” (via reddit)
  • “Meh, ich hab niemandem zum Party-bilden” (via reddit)

Gleichzeitig melden sich aber auch Spieler, die sich über die einfachen Belohnungen freuen, wenn man eine Party hat:

  • “Schön, dass das mit nur zwei Spielern schnell zu erreichen sein wird” freut sich einer (via reddit)
  • “Ich verstehe wirklich nicht, warum sich die Leute darüber beschweren. Die gesamte Forschung kann in weniger als einer Stunde abgeschlossen werden, eine einzige Party mit einem einzigen Partner (Familienmitglied oder so)” schreibt ein anderer (via reddit)
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Insgesamt setzte Niantic bei einigen Features in den letzten Monaten darauf, dass Spieler vor Ort wieder mehr zusammen spielen. Dazu gehören beispielsweise die Crypto-Raids, die man nur vor Ort abschließen kann und in der Regel mit mehreren Leuten bestreiten sollte, Top-Raids mit ähnlichen Anforderungen, oder auch Routen, die zum Erkunden einladen sollen.

Was haltet ihr von der neuen Forschung? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr wollt wissen, was bis Ende des Monats noch los ist? Hier findet ihr die Übersicht der Events in Pokémon GO im November 2023.

WoW: Twitch-Streamer wird aus cooler Gilde geworfen, weil er zu faul zum Leveln war – Will nun seine Fans einspannen

Bei den US-Twitch-Streamern ist die Hardcore Gilde zu WoW „OnlyFangs“ ein großes Thema. Viele große Creator wie Sodapoppin und xQc sind Teil davon. Doch auch der größte Fame hilft nicht, wenn man sich nicht an Vereinbarungen hält.

Warum wurde xQc rausgeworfen? Mit seiner Aktion sorgte Sodapoppin für einige Diskussionen in der Gaming-Community, als er den Streamer xQc aus der Hardcore-Gilde „OnlyFangs“ in World of Warcraft Classic kickte. Während eines Livestreams am 20. November fiel auf, dass xQc sich schon längere Zeit nicht ins Spiel eingeloggt hatte. Dabei steht doch das Ziel, schnell Level 60 zu erreichen, ganz oben auf der Prioritätenliste.

Kurzerhand wurde der „faule“ Spieler rausgeworfen und Sodapoppin erklärte die Begründung dahinter. Kurz darauf meldet sich xQc und verrät, wie er jetzt die Hilfe seiner Zuschauer nutzen möchte.

„Wir brauchen einen verdammten Weckruf!“

So ging Sodapoppin vor: Im Livestream kontrolliert er in der Gilde OnlyFangs, bei der er der Gildenmeister ist, die Aktivitäten der einzelnen Spieler. Wer mehrere Tage nicht online war, wie ein Spieler mit 4 Tagen Inaktivität bei Level 15, der wird ohne zu zögern rausgeworfen. Bei dem Charakter von xQc angekommen, bemerkt der Gildenchef:

„Vor 4 Tagen [zuletzt online gewesen], Level 31. Ich glaube, ich werde ihn kicken. Einfach nur ein Ego-Check, ganz klar“, und kickt den Level-31-Schurken Djuicer. Dann fährt er fort: „Was die Wiedereinladung angeht: Mach verdammt nochmal weiter. Vier Tage [offline], wenn die Quote [Level] 60 bis zum 8. Dezember lautet, ist inakzeptabel. Wir brauchen einen verdammten Weckruf!“

Den Clip mit dem Rauswurf binden wir euch hier im Artikel ein:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

So reagiert die Community: Im Subreddit LivestreamFail wird der Kick und die Begründung diskutiert. Viele Zuschauer zeigen sich aber verständnisvoll. Der Top-Kommentar stammt von Nutzer Lordsokka und lautet: „Ich meine, wenigstens eine Person sollte das ernst nehmen und das ist der Gildenmeister. Er erledigt also seinen Job.“

Spieler xseodz meint: „Ehrlich gesagt, verstehen viele Leute nicht, wie anstrengend Raiden sein kann. Vor allem Streamer, die denken, die Welt dreht sich nur um sie.

Ich bin ein erwachsener Mann mit Frau und Kind, und wenn mein RL mir sagt, dass ich an einem Mittwoch um 19 Uhr da sein muss, dann muss ich da sein, oder 19 Spieler warten 3 Stunden […].

Das ist natürlich auch der Grund, warum ich mit dem Raiden aufgehört habe, denn der Zeitaufwand ist enorm.“

The-Loracks sagt: „Das macht Sinn. Viele Leute sind nur beigetreten, weil alle anderen es taten. Meine Lieblingsstelle war, als er fragte, ob Kyles Charakter tot sei, er bekam die Antwort ‘nein’ und sagte ‘in Ordnung’ und hat ihn trotzdem gekickt. Es ist gar nicht so schwer zu zeigen, dass man sich engagiert, nur ein oder zwei Level pro Tag. Ich muss sagen, dass ich das RP auf dem Hardcore-Server wirklich genieße, so wie einer der Mods von [Sodapoppin] neulich aufgetaucht ist und Penta und Sodakite Gildenwappen gegeben hat und sie ein bisschen RP gemacht haben. Ich weiß, dass das ultimative Ziel lvl 60 und Raiden ist, aber die Reise dorthin hat genauso viel Spaß gemacht.“

Das sagt xQc: Noch am gleichen Tag reagierte der Streamer auf seinen Rauswurf und richtet sich an seine Fans: „Wurde ich rausgeworfen? Leute, Leute. Ich brauche Leute, die etwas finden, um die Halsketten zu kaufen. So schnell wie möglich. Ich werde euch das Gold dafür besorgen. Ihr müsst den ganzen Markt immer wieder aufkaufen. Wir werden es schaffen, Chat!“

Mit der Hilfe seiner Zuschauer will er also das Ruder rumreißen. Findet ihr, Sodapoppin hat richtig gehandelt?

Kennt ihr schon die Legende vom Boostlord?

Der Regisseur von Alien reagiert auf Kritik an seinem neuen Film: „Franzosen mögen sich nicht mal selbst“

Mit Napoleon erscheint bald ein Historiendrama unter der Regie von Ridley Scott. Während die britische Presse positiv über den Film berichtet, äußern französische Medien Kritik an dem Streifen. Der bekannte Regisseur antwortete in einem Interview auf die negativen Reviews.

Ridley Scott ist ein britischer Regisseur, der für Filme wie Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979), Blade Runner (1982) oder Gladiator (2000) bekannt ist.

Bald startet sein neuester Blockbuster Napoleon in den Kinos. Jedoch gab es Kritik seitens der französischen Presse am Historiendrama, auf die Ridley Scott gegenüber BBC News antwortete.

Hier seht ihr einen Trailer zu Napoleon:

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Deutscher Trailer zum Historienfilm Napoleon von Regisseur Ridley Scott

5 Sterne in England, aber Kritik aus Frankreich: “Barbie und Ken”

Wie fielen die Pressekritiken zu Napoleon aus? In der UK wird der Film positiv von den Medien bewertet. Von The Guardian gabs volle 5 Sterne in der Film-Review und The Times lobte Napoleon als ein „spektakuläres historisches Epos“.

Mehr zu den ersten positiven Kritiken zu Napoleon könnt ihr auch hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen.

Doch bei den französischen Medien kommt der Film nicht gut an. So heißt es auf Le Figaro etwa, man könnte den Film umbenennen in „Barbie und Ken während des Imperiums“.

GQ France schrieb, es habe etwas „zutiefst unbeholfenes, unnatürliches und unfreiwillig Komisches“ an sich, wenn französische Soldaten im Jahr 1793 „Vive La France“ mit amerikanischem Akzent brüllten.

Patrice Gueniffey, ein Napoleon-Biograf, kritisierte den Film im Le Point-Magazin zudem als eine Neuschreibung der Geschichte, die „sehr anti-französisch und sehr pro-britisch“ ausfalle.

Was antwortete Ridley Scott auf die Kritik? Gegenüber BBC sagte der Starregisseur als Antwort auf die Kritik der französischen Presse einfach nur: „Die Franzosen mögen sich nicht einmal selbst“.

Dem fügt der Ridley Scott dann noch hinzu: “Das Publikum, dem ich ihn in Paris gezeigt habe, war begeistert.”

Der Regisseur ist bekannt dafür, auf Kritik meist exzentrisch und harsch zu reagieren. So beleidigte er etwa Leute, die Blade Runner kritisierten, mit einem „F—t euch selbst“, wie ihr hier bei unseren Moviepilot-Kollegen nachlesen könnt.

Wann erscheint Napoleon? Ab morgen, dem 22. November 2023, hat Napoleon seinen Kinostart. In Deutschland könnt ihr ihn dann einen Tag später, ab dem 23. November 2023, auf der großen Leinwand sehen.

Der Kinofilm wird eine Laufzeit von 160 Minuten haben. Später soll dann auch noch auf Apple TV+ der rund 4-stündige Director’s Cut von Napoleon verfügbar werden.

„Ihr werdet die Reihe ruinieren“ – James Cameron warnte vor einem Film, doch die SF-Saga musste den Preis zahlen

Quelle(n):
  1. bbc.com
  2. Moviepilot

Bossfähigkeiten sind in WoW so schlecht zu erkennen, dass selbst Profi-Raider einen Trank nehmen müssen

Selbst die Profis sehen nicht mehr, was in den Raids von World of Warcraft noch abgeht. Sie müssen sich mit Tränken helfen – und das ist ein großes Problem.

Die besten Gilden der Welt nutzen alle Tricks, um im Rennen um den „World First Kill“ des aktuellen Endbosses Fyrakk einen Vorteil zu haben. Doch manche Tricks sollten sie eigentlich gar nicht benutzen müssen, wenn World of Warcraft seine Arbeit besser machen würde.

Aktuell fühlen sich die Profis gezwungen, besondere Tränke zu verwenden, um feindliche Fähigkeiten überhaupt klar erkennen zu können.

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was ist das Problem mit den Effekten? In World of Warcraft geht es manchmal hektisch zu. Nur eine Sekunde kann die Gruppe zwischen Leben und Tod trennen, denn Bossfähigkeiten können schnell zum Untergang des ganzen Raids führen. Da ist es umso wichtiger, dass man feindliche Fähigkeiten und deren Wirkungsbereich sofort einwandfrei erkennen kann.

Das ist aber leider häufig nicht der Fall. Viele wichtige Flächen gehen im “Effektfeuerwerk” einfach unter und sind kaum zu erkennen.

Zwar lassen sich viele Fähigkeiten ausblenden oder in ihrer Intensität reduzieren, dennoch ist häufig zu wenig erkennbar. Gerade im neusten Raid „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ ist das der Fall, sodass Profis auf einen Trank zurückgreifen müssen.

Trank macht Effekte sichtbarer, bringt Raidern einen Vorteil

Was ist das für ein Trank? Der „Tintenschwarzer Trank“ ist ein Trank, den man nur während des Dunkelmond-Jahrmarkts kaufen kann, der jeweils am 1. Sonntag eines Monats beginnt. Viele kaufen sich dann Vorräte für Monate, er kann aber auch im Auktionshaus verkauft werden.

Bei Konsum ändert der Trank für den Charakter die Darstellung der Spielwelt, denn die sogenannte „Skybox“ wird ausgetauscht. Je nach Gebiet ist das etwa ein Himmel mit Wolken, Sonnenschein oder ein Glutsturm.

Der Trank ändert diesen Himmel allerdings jedes Mal zu einem dunklen Sternenhimmel, der gleichzeitig auch die Lichtquellen im Spiel reduziert. Das wiederum sorgt dafür, dass die ganze Spiel-Umgebung dunkler ist und magische Effekte greller und satter erstrahlen – sie sind damit effektiv deutlich sichtbarer. So lassen sich etwa auch grüne Zauber-Effekte auf einem grünen Boden deutlich besser erkennen, da der Boden viel dunkler erscheint.

So diskutiert die Community: Im Subreddit von WoW wird das Thema angeregt von der Community diskutiert. Als Beispiel dienen hier etwa die Profis von Team Liquid, bei denen man in ihren Clips eindeutig die Verwendung des Trankes sieht:

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Der Fakt, dass die besten Gilden der Welt die Notwendigkeit sehen, den Tintenschwarzen Trank zu benutzen, um Fähigkeiten leichter erkennen zu können, zeigt einfach, was für ein Problem die Klarheit in Kämpfen in dieser Erweiterung ist.

Vor allem in der Kritik stehen Fähigkeiten, die sich mit einem kleinen Wirbel ankündigen. Diese sogenannten „Swirlies“ sorgen immer wieder für Probleme, da sie in der Mitte deutlich heller und intensiver sind, nach außen hin aber weniger stark. So kann es schwierig sein, genau zu erkennen, ob man noch in einer Fähigkeit steht oder nicht.

Dazu sagt MauPow etwa:

Sie müssen den Swirlies wirklich einen klar definierten Rand geben. Es ist so dumm, dass es „Du musst drinnen oder draußen stehen“-Mechanik gibt, bei der man gar nicht richtig erkennt, ob man verdammt nochmal drinnen oder draußen steht.“

Ähnliche Probleme gibt es nicht nur im neuen Raid Amirdrassil, sondern auch in Dungeons, wie etwa der Immergrüne Flor. Dazu schreibt mightyenan0:

Dieser eine Kampf im Immergrünen Flor ist bereits meine Nemesis dieser Saison. Hellgrüne Effekte auf einem hellgrünen Boden.

Habt ihr Probleme damit, bei WoW genau zu erkennen, wo welche Fähigkeiten einschlagen und seid überwältigt von der Fülle an Effekten? Oder betrifft euch das kaum?

Unser Autor Benedict findet, dass die Raids gerade wieder richtig Spaß machen.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Ich habe über 30 Gaming-Mäuse getestet – Das sind meine 3 Empfehlungen für Black Friday

Zum Black Friday sind jede Menge Dinge im Angebot. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotman hat mehr als 30 Mäuse getestet und verrät, welche 3 am besten sind.

Von Allroundern, über Shooter-Mäuse bis zu Vertikalmäusen: Mittlerweile habe ich etliche Mäuse auf meinem Schreibtisch liegen, habe sie getestet oder zumindest etliche Stunden damit gespielt. Mittlerweile sind hier mehr als 30 Mäuse zusammengekommen und nicht jede Maus hat es in einen Artikel oder in eine Kaufberatung geschafft.

Dank Black Friday gibt es etliche Modelle im Angebot. Ich erkläre euch, welche Angebote sich am ehesten lohnen und warum ich folgende Mäuse wählen würde, wenn ihr nach einem neuen Modell sucht.

Logitech G502

Meine Empfehlung: Die G502 Lightspeed ist zu einem Klassiker geworden und mir gefällt die Ergonomie im Palmgrip sehr gut. Vor allem wegen der vielen Tasten und dem Sniper-Button ist die Maus auf meinem Schreibtisch ein gern gesehener Gast.

Kosten: Rund 80 Euro

Vorteile:

  • gute Ergonomie
  • lange Akkulaufzeit
  • viele, frei belegbare Tasten

Nachteile:

  • hohes Gewicht (114 bis 130 Gramm)
  • Micro-USB-Anschluss nicht mehr zeitgemäß

Mittlerweile bietet Logitech auch mit der G502X einen Nachfolger an. Der Nachfolger macht fast alles besser, kostet aber im Vergleich 40 Euro mehr. Bei dem Preisunterschied kann man problemlos zum Vorgänger greifen. Der Vorgänger bietet euch noch wechselbares Gewicht an, was ich aber im Alltag so gut wie nie genutzt habe.

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SteelSeries Aerox 5

Meine Empfehlung: Die Aerox 5 bietet ebenfalls viele Tasten, wiegt aber deutlich weniger als die G502. Die Akkulaufzeiten sind ausreichend. Am meisten stört mich jedoch, dass der Sniper-Button ungünstig platziert ist.

Kosten: Rund 80 Euro

Vorteile:

  • geringes Gewicht (74 Gramm)
  • gute Akkulaufzeit (180 Stunden)
  • viele Tasten

Nachteile:

  • ungünstig platzierter Sniper-Button
  • Honeycomb-Design ist schmutzanfällig

Mit der Rival 5 hatte SteelSeries ein starkes Konkurrenzprodukt zur G502 entworfen. Mit der Aerox bietet SteelSeries vor allem ein sehr leichtes Allrounder-Modell an. Leider bietet die Rival/ Aerox 5 die schwächere Ergnonomie im Vergleich zur G502. Die gute Haptik und das geringere Gewicht machen den Nachteil aber wieder wett.

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HyperX Pulsefire Haste

Meine Empfehlung: Die Pulsefire Haste von HyperX ist mein Geheimtipp, wenn ihr vor allem Shooter oder flotte Spiele zocken möchtet. Ein geringes Gewicht (61 Gramm), gepaart mit einem tollen Sensor und einer guten Ergonomie. Die Software ist bedauerlicherweise nicht so super und die Mausfüße sind etwas klein ausgefallen.

Kosten: Rund 70 Euro

Vorteile:

  • geringes Gewicht (61 Gramm)
  • gute Akkulaufzeit (180 Stunden)
  • hervorragende Haptik
  • Griptape im Lieferumfang

Nachteile:

  • durchwachsene Software
  • Honeycomb-Design ist schmutzanfällig
  • etwas kleine Mausfüße

Die HyperX Pulsefire Haste gefällt mir im Alltag teilweise besser als Logitechs Platzhirsch, die G PRO X Superlight. Das liegt vor allem an der rauen Oberfläche, die die einen besseren Grip bietet als die glatte Oberfläche der Superlight-Reihe. Insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Pulsfire Haste ist in meinen Augen wirklich hervorragend.

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Weitere Tipps zum Black Friday: Falls ihr mehr Tipps und Tricks zum Black Friday sucht, dann schaut einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO. Denn hier findet ihr heraus, welche Produkte ihr am Black Friday auf keinen Fall kaufen solltet:

Black Friday: Diese 7 Dinge solltet ihr auf keinen Fall auf Amazon und Co kaufen

Twitch-Streamer kritisiert erst den Luxus, erliegt ihm dann selbst – MontanaBlack genießt es viel zu sehr

Vor wenigen Tagen gab der erfolgreiche Twitch-Streamer Killian TANZVERBOT Heinrich (26) in einem Video bekannt, dass er pleite sei. Der mit ihm befreundete Twitch-Streamer MontanaBlack reagierte nun auf ein Video des Youtubers Satter Hugo, in dem TANZVERBOTs Pleite-Video mit dessen vergangenen Shopping-Trips versetzt wurde. Mittlerweile hat sogar TANZVERBOT selbst reagiert.

Das ist die Situation:

  • Am 13. November gab der 26-jährige Twitch-Streamer TANZVERBOT in einem YouTube-Video bekannt, dass er pleite sei.
  • Als Grund gab er unter anderem an, in viel zu teuren Hotels übernachtet zu haben. Außerdem habe er viel zu viel Geld für Markenkleidung ausgegeben.
  • Die Schulden kommen daher, dass er dem deutschen Staat Steuern auf seine Einnahmen schuldet. Der Streamer legte dafür jedoch kein Geld zurück und kann somit seine Steuern nicht zahlen.
  • Der bekannte deutsche Compilation-Youtuber Satter Hugo veröffentlichte nun ein Video, in dem er die Ankündigung der Pleite von TANZVERBOT mit Ausschnitten seiner früheren Shopping-Eskapaden durchsetzt.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

Satter Hugo zeigt die Shopping-Touren von TANZVERBOT

Wer ist Satter Hugo? Der YouTube-Kanal Satter Hugo ist der Zweitkanal des Youtubers Hungriger Hugo. Beide Kanäle sind auf Compilation-Videos spezialisiert. Dabei handelt es sich um Inhalte, die aus Streams, Social Media und YouTube-Videos zusammengeschnitten und mit Musik sowie Audio- und Video-Effekten überarbeitet werden.

Die Videos sind mittlerweile so beliebt, dass viele bekannte deutsche YouTuber und Twitch-Streamer regelmäßig darauf reagieren. Mehr zu Hungriger Hugo lest ihr hier:

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Ein 23-Jähriger aus Frankfurt verdient bis zu 20.000 € im Monat mit Clips von Twitch-Streamern
von Lydia

Worum geht es im Video? Im Video zeigt Satter Hugo das Video, in dem TANZVERBOT seine finanziellen Schwierigkeiten öffentlich gemacht hatte. Zwischen die einzelnen Sequenzen schneidet er jedoch Ausschnitte aus mehreren Shopping-Touren des Creators zusammen, mit dem befreundeten MontanaBlack.

Als TANZVERBOT davon spricht, dass er angefangen habe, teure Markenkleidung zu kaufen, wird ein Video mit MontanaBlack gezeigt. Dieser merkt an, er trage nur die Tüten für TANZVERBOT. Als Nächstes wird gezeigt, wie TANZVERBOT über eine nicht richtig sitzende Dior-Jacke spricht, deren Preis mit 2.500 € im Video angegeben wird.

Etwas später im Video sieht man einen lachenden TANZVERBOT gegenüber von MontanaBlack sitzen. Der 26-Jährige trägt dabei zum einen ein T-Shirt der teuren Marke Burberry sowie eine Rolex-Armanduhr.

Ja, Satter Hugo. Besorgs mir – Das Video löst bei MontanaBlack einen Lachflash aus

Wie reagierte MontanaBlack? Mit lautem Lachen und Kichern. Schon in den ersten Sekunden des Videos zucken die Mundwinkel des Streamers. Als er seine eigene Stimme und seinen eigenen Clip erkennt, breitet sich ein weites Grinsen auf seinem Gesicht aus.

Wenige Sekunden später lacht er: Ich hab damit nichts zu tun, Chat. Ein paar Clips später muss er erneut lachen und lässt verlauten: Ja, Satter Hugo. Besorgs mir.

In seinem Video spricht TANZVERBOT wütend über den Wert von 200 €. Satter Hugo zeigt direkt danach einen Clip, in dem MontanaBlack TANZVERBOT fragt, was 400 € wert seien. Der selbstbewusste TANZVERBOT antwortet, 400 € sind 400 €, bevor Satter Hugo zurück zu TANZVERBOTs wütender Tirade schneidet. Nun kommt MontanaBlack nicht mehr aus dem Lachen raus.

Hier könnt ihr MontanaBlacks ganze Reaktion selbst erleben:

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Alter ist das unangenehm – TANZVERBOT selbst reagiert demütig

Wie sieht TANZVERBOT das selbst? Mittlerweile veröffentlichte TANZVERBOT auf seinem YouTube-Kanal eine eigene Reaction auf das Video. Im gesamten Video wirkt er zerknirscht, fast schon demütig.

Darin spricht er darüber, dass er sich ja noch selbst über die Steuerschulden anderer lustig gemacht habe. Den Kauf der Dior-Jacke kommentiert er mit dem mittlerweile gestiegenen Preis und muss sich nur wenige Sekunden später vor Scham zur Seite beugen, als sein Rant über die 200 € und deren Wert eingespielt wird.

Seinen Rolex-Kauf versucht er jedoch zu legitimieren: Das sei ja keine sinnlose Ausgabe, die könne er sogar mit Profit verkaufen. Das Image der Luxus-Uhr „fühle“ er jedoch nicht mehr.

TANZVERBOT bezeichnet sein Kaufverhalten sogar als Sucht. Wer sich selbst in einer Sucht befindet und Hilfe sucht, kann im Verzeichnis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Beratungsstellen in der Nähe finden.

Später im Video grinst TANZVERBOT leicht beschämt: Alter ist das unangenehm. Es ist so unglaublich unangenehm, dieses Video zu sehen. Als unter einen seiner Rants ein Video gelegt wird, wie er teure Pizza isst, fällt er fast vom Stuhl.

TANZVERBOTs Fazit:

Alter, das nimmt mich grad richtig mit, dieses Video. Um Gottes Willen. Alter, wie widersprüchlich hab ich geredet, Mann. Aber was soll ich – Ja, kann ich mich nicht rausreden. Ich hab halt einfach Scheiße gelabert. Das ist halt einfach so. Man geht in die Sucht rein, dann kommt man irgendwie damit klar. Am Anfang war man normal, dann geht man in diese Sucht rein, dann versucht man sich selbst zu rechtfertigen – so „ja, dann lasst die Leute doch kaufen, was man will.“ Jetzt hab ich es zu spät gecheckt, bin pleite und jetzt denk ich mir wieder „was für ein Müll“. Es ist halt ne Sucht, was soll ich machen, Alter.

TANZVERBOT via YouTube, 21.11.2023

Im Vergleich zu seinen früheren Aussagen klingt TANZVERBOT mittlerweile sehr ernüchtert. Der Druck durch die Steuerschulden scheint ihn stark zu belasten, auch wenn er sich noch in seinem originalen Video zur Pleite aufgebracht, jedoch souverän zeigte.

Auf einen derart öffentlichen Spiegel würden vermutlich jedoch viele ähnlich wie der Berliner Streamer reagieren.

Wenn MontanaBlack selbst in den Clip-Compilations auftaucht, findet er es nicht immer ganz so lustig. Kürzlich vermutete er sogar, der Cutter von Satter Hugo habe doch etwas gegen ihn. Der Twitch-Streamer meint, es würden nur Clips von ihm ausgewählt, die ihn in ein schlechtes Licht rücken:

MontanaBlack fühlt sich im inoffiziellen „Best of Twitch“ falsch dargestellt: „Der hat ein Problem mit mir“

Pokémon GO: „Party Up!“-Event startet heute – Alle Boni und Inhalte

In Pokémon GO steht mit „Party Up!“ das nächste Event an. Wir zeigen euch alle Infos und Inhalte.

Wann läuft „Party Up“? Das Event startet am Mittwoch, dem 22. November 2023 um 10:00 Uhr morgens. Am Montag, dem 27. November 2023 um 20:00 Uhr ist dann wieder Schluss.

Was ist das für ein Event? So langsam kommt das Ende der aktuellen Season „Reichlich Abenteuer“, die sich um die neuen Paldea-Pokémon dreht, näher. Das Party-Up-Event scheint nun nochmal als kurze Zusammenfassung der Season zu fungieren, bei der ihr euch nochmal einige der Paldea-Monster sichern könnt.

Deswegen werden vor allem die Spawns geändert, doch auch ein paar weitere Boni sind dabei.

Video starten
So wurden die Paldea-Pokémon in Pokémon GO eingeführt

Welche Boni bringt das Party-Up-Event in Pokémon GO?

Das sind die Boni: Die Boni richten sich vor allem daran, mit anderen Trainern zu interagieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Tauschen:

  • Ihr bekommt bis zu fünf Spezialtausche pro Tag
  • Es gibt zwei zusätzliche Bonbons beim Tauschen
  • Es gibt ein garantiertes XL-Bonbon pro Tausch ab Trainer-Level 31

Zudem wird es doppelte EP für gewonnene Raids geben. Außerdem wird auch das Team-Play-Feature nochmal in der Ankündigung hervorgehoben. Mit der Team-Power könnt ihr Raids leichter gewinnen, da ihr mehr Schaden anrichtet.

Meisterball-Forschung im Shop: Zuletzt konnten Trainer die Meisterball-Studie abschließen, doch die war sehr umfangreich. Wer das bis zum Ablauf nicht geschafft hat, wird sich eine Spezialforschung im Shop kaufen können, die einen Meisterball bringt.

Alle Inhalte der neuen „Spezialforschung Meisterball“ findet ihr hier.

Befristete Forschung: Es wird eine befristete Forschung laufen, die sich um Team-Play dreht. Schafft ihr die, bekommt ihr eine Lade-TM, ein Glücks-Ei und einen Raidpass. Zusätzlich werdet ihr Hisui-Fukano und Waumpel mit Partyhut antreffen.

Welche Pokémon bringt Party Up?

Das sind die Pokémon: Hier dreht sich nochmal alles um Paldea-Pokémon und teilweise auch einige der gerade erst eingeführten Shinys. Die Spawns zeigen wir euch hier. Mögliche schillernde Pokémon sind mit Sternchen* markiert.

In der Wildnis:

  • Mollimorba*
  • Monozyto*
  • Bubungus*
  • Felori
  • Krokel
  • Kwaks
  • Ferkuli*
  • Micrick
  • Pamo
  • Olini
  • Blipp

In Raids:

  • Stufe 1: Hisui-Fukano*, Nasgnet*. Lithomith*, Klikk*, Ferkuli*
  • Stufe 3: Rizeros, Pelipper, Guardevoir*, Adebom*
  • Stufe 5: Terrakion*
  • Mega-Raids: Mega-Kangama*

In Feldforschungen:

  • Hisui-Fukano*
  • Waumpel mit Partyhut*
  • Nasgnet*
  • Mollimorba*
  • Monozyto*
  • Felori
  • Krokel
  • Kwaks

Ihr wollt wissen, was sonst im Spiel los ist? Hier findet ihr die Events in Pokémon GO im November 2023.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Live