Ein YouTuber und Ingenieur hat bei einem Fahrrad die runden Räder durch quadratische Modelle getauscht.Und ja, dieses Fahrrad kann tatsächlich fahren. Wie praktisch und sinnvoll das jedoch ist, das müsst ihr selbst entscheiden.
Was passiert, wenn man die erprobten kreisrunden Räder eines Fahrrads durch quadratische Versionen ersetzt? Das hatte sich wohl auch der YouTuber und Ingenieur Sergii Gordieiev gedacht und quadratische Räder für ein Fahrrad entwickelt.
Fahrrad mit quadratischen Reifen fährt nicht wirklich schnell, aber es fährt
Wie hat er das gemacht? In seinem offiziellen YouTube-Video zeigt er, wie er das quadratische Fahrrad entwirft und herstellt:
Zunächst wird eine Stahlstange in verschiedene Segmente geschnitten und die Stücke zusammengeschweißt, um ihnen eine quadratische Form zu geben und die Schrauben in jeder Unterteilung zu platzieren.
Dann werden Löcher in den Rahmen gebohrt, um die Stangen einzuspritzen, die das Kettenblatt des Fahrrads verankern.
In einem weiteren Schritt werden aufrollbare Radgummis hinzugefügt, damit sich die Kette drehen kann.
Funktioniert das überhaupt? Ja, das quadratische Fahrrad funktioniert, aber man kann streiten, wie sinnvoll und praktisch so ein Fahrrad ist. Aber seht euch das Video des YouTubers am besten selbst an:
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Wie man im Video sehen kann, rollen die quadratischen Räder selbst gar nicht, sondern ihre Gummireifen wurden zerschnitten und mit vier Sätzen Fahrradketten kombiniert, um eine durchgehende Lauffläche zu schaffen, die sich um die Außenseite jedes Rades dreht. Auf diese Weise wird das “Fahrzeug” von den Pedalen angetrieben, wobei die Unterkante jedes Rades über den Asphalt gleitet.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Und das führt auch zu den Problemen: Mit reduzierter Geschwindigkeit und auf flachem Gelände ist das Fahrrad durchaus praktisch und erinnert im Aufbau seiner Reifen eher an einen ungelenken Panzer. Steigungen im Terrain oder sogar scharfe Kurven sind mit diesem Fahrzeug nicht wirklich möglich. Sehr schnell ist man mit dem Fahrrad übrigens auch nicht.
Das normale Fahrrad mit runden Reifen dürfte daher immer noch die bessere und sichere Methode sein, wenn man sich via Fahrrad fortbewegen möchte.
Mehr spannende Erfindungen: Viel Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen, ist nicht gerade gut für unsere Augen. Ein 17-jähriger Teenager hat jedoch offenbar eine Lösung gefunden, um dieses Problem ganz einfach zu lösen:
Die Option, süße Katzen oder Hunde in Videospielen zu streicheln, gibt es häufig. Doch ein Spiel auf PS5 belohnt euch jetzt sogar dafür.
Was ist das für ein Spiel? Das Spiel „Rise of the Ronin“ ist ein PS5-exklusiver Titel, in dem ihr einen Ronin, als einen herrenlosen Samurai, spielt. Auch wenn Rise of the Ronin an die Souls-Spiele erinnert, ist es kein klassisches Soulslike.
Storyfans ebenso wie Soulslike-Spieler sollen bei dem Titel auf ihre Kosten kommen. Dafür sollen verschiedene Schwierigkeitsgrade sorgen, die das Gameplay bestimmen. Im Spiel könnt ihr also selbst entscheiden, wie schwierig es sein darf.
Das Spiel liefert eine dynamische Geschichte, in dem ihr selbst wählen könnt, ob ihr Charaktere am Leben lasst oder ausschaltet, dadurch ändert sich der Verlauf der Geschichte.
Hier könnt ihr den Trailer zu Rise of The Ronin sehen.
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Rise of the Ronin zeigt sich zur Veröffentlichung mit neuem Trailer
Die schönste Nebenaufgabe wird jetzt belohnt
Was genau wird belohnt? In Rise of The Ronin könnt ihr Katzen streicheln. Dafür müsst ihr sie an unterschiedlichen Orten auf der ganzen Karte finden. Für jede gefundene und gestreichelte Katze gibt es einige Silbermünzen als Belohnung. Die Katzen sind nämlich Sammelobjekte im Spiel, von denen ihr auf der ganzen Karte welche finden könnt.
In vielen Spielen lassen uns die Entwickler Katzen oder Hunde streicheln, doch diese auf der ganzen Karte als Sammelobjekte zu verstecken ist schon eine Besonderheit, vor allem weil es Belohnungen dafür gibt.
Sind die Katzen gut versteckt? Die Katzen halten sich an teils außergewöhnlichen Orten auf, aber es sind auch Katzen und die können eben gut klettern. Vielleicht haben die Entwickler sich deshalb nicht für Hunde entschieden. Der X-Nutzer (ehemals Twitter) @SynthPotato hat zeigt in einem Video, dass die Katzen auch auf Hausdächern sein können.
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Auch wenn das Finden von Katzen eher eine nette Nebenaufgabe ist, streicheln wohl die meisten Spieler gerne Tiere in Videospielen.
Nicht nur Katzen, sondern auch Hunde und andere Tiere erfreuen die Herzen der Spieler. Weil viele Spieler das Streicheln so mögen, haben wir euch eine ganze Liste mit RPGs erstellt, in denen ihr Tiere streicheln könnt: 5 RPGs, die ihr spielen solltet, wenn ihr Tiere streicheln wollt
Die Radeon RX 7800 XT gilt als absoluter Preis-Leistungs-Tipp im WQHD-Bereich. Ein Custom-Modell der Grafikkarte ist jetzt besonders günstig.
WQHD ist für viele der Sweetspot des Gamings. Die Auflösung ist deutlich schärfer als Full-HD, gleichzeitig ist die dafür benötigte Hardware im Vergleich zu 4K-Ausrüstung merklich preiswerter. Die Radeon RX 7800 XT ist eine beliebte Grafikkarte, die sich perfekt für ein WQHD-Setup eignet. Bei Mindfactory ist ein Modell jetzt im Angebot.
Radeon RX 7800 XT: Der Preis-Leistungs-Hit unter den WQHD-Grafikkarten
Ordentliche Power: Die RX 7800 XT ist leistungstechnisch knapp oberhalb der Mittelklasse einzuordnen und fällt somit schon in den High-End-Bereich. Das macht sich natürlich auch beim Zocken bemerkbar. Aktuelle Spiele könnt ihr in maximalen Grafikeinstellungen und Raytracing mit konstant hohen Framerates genießen. Die Power reicht zudem locker, um auch in vielen Spielen in 4K hohe fps zu erreichen.
Um dieses Modell geht es: Die Rede ist von der Sapphire Nitro+ Radeon RX 7800 XT. Die ist mit drei großen Lüftern ausgestattet, die eure neue Grafikkarte auch unter Last kühl halten. Mit der LED-Beleuchtung könnt ihr eurem PC darüber hinaus eine persönliche Note verpassen.
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Der Diablo-Experte Rob2628 ist bekannt für seine OP-Builds in Diablo 4. Jetzt fordert er allerdings, dass die Klassen abgeschwächt werden und meint: Es sollte gar nicht möglich sein, die härtesten Bosse so schnell zu legen.
In seinem neuen Video zeigt Rob „broken“ Builds von dem PTR. Dazu meint er jetzt: Es ist eigentlich gar nicht in Ordnung, „Level 200“-Bosse oneshotten zu können und wünscht sich Balancing.
Nach dem PTR befinden wir uns wieder in Season 3 von Diablo 4:
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 3
„Wir wollen ein faires Spiel“
Was genau fordert der Experte? In seinem YouTube-Video vom 11. April präsentiert Rob2628 Gameplay-Clips zu allen fünf Klassen in Diablo 4. Mit der Community habe er die Builds gesammelt, die während des PTR am stärksten waren.
Er zeigt verschiedene Clips, in denen die Helden gegen „Level 200“-Bosse kämpfen. Die Kämpfe laufen alle ähnlich ab: Sie nutzen wenige Skills und die Healthbar der Bosse schwindet, als wären sie viele Level unter den Helden.
Sein Fazit dazu: Niemand will, dass der härteste Boss-Kampf im Spiel so abläuft. In der Beschreibung des Videos schreibt Rob2628: „Wenn Season 4 beginnt, wollen wir alle ein ausgeglichenes und faires Spiel.“
In dem Video könnt ihr euch selbst einen Eindruck von den Kampfsituationen und den „broken“ Builds machen:
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Was spricht gegen sehr starke Builds? Diablo 4 muss immer wieder mit der Kritik kämpfen, dass Spielern im Endgame langweilig wird. Trotz verschiedener Endgame-Aktivitäten langweilen sich vor allem Vielspieler grob ab Level 80.
Mit den „Level 200“-Versionen der Bosse kommt eine neue Herausforderung in Diablo 4, auf die die Spieler hinarbeiten können. Gibt es allerdings Builds, die selbst die härtesten Bosse ohne weiteres oneshotten können, beeinflusst das automatisch etwas, das das Endgame ursprünglich herausfordernder machen sollte.
Was sagt die Community dazu? Der Nutzer „notjack6926“ schreibt in seinem Kommentar: „Es wäre ein großer Gewinn, wenn sie es schaffen würden, dass die 200-Uber-Bosse nicht sofort mit jedem Build getötet werden können.“ Jemand merkt an, dass das doch genau der Sinn dieser Spiele sei – so stark wie möglich zu werden.
Ein Nutzer schreibt: „Ich glaube nicht, dass man etwas nach diesen Spielern balancieren kann. Die meisten durchschnittlichen Spieler spielen oder bauen nicht so.“
In einem Kommentar schreibt „Araturion“: „Wir sollten nicht in der Lage sein, alle Elite-Gegner oder Bosse im Spiel, die Stufe 110–200 sind, mit einem Shot zu erledigen. […] Sie müssen das Spiel besser ausbalancieren. Einige Skills machen 500k und andere Billionen von Schaden. Bosse können keine Bosse sein, solange es einen so großen Unterschied zwischen dem Skill-Schaden gibt.“
Das Gros der Spieler steht allerdings durchaus darauf, alles und jeden einfach umbrezen zu können. Nach der großen Kritik zum Start waren die Spieler in Season 2 plötzlich völlig OP und haben es geliebt. Viele meinten damals: Dafür kommen sie zurück, dafür würden sie bleiben. Sie wollten, dass die Stärke so bleibt. Blizzard hat daraufhin sogar angekündigt, dass die stärksten Saison-Fähigkeiten zurückkehren werden.
In The Elder Scrolls Online können Spieler bereits seit 10 Jahren in eine virtuelle Welt abtauchen. Facebook versucht das Gleiche mit dem Metaverse zu erreichen, doch ein Entwickler ist skeptisch.
Was ist das Metaverse? Das Metaverse ist eine virtuelle Welt aus dem Hause Meta, zu dem auch Facebook und Instagram gehört. Das Metaverse soll den Benutzern ermöglichen, in eine zweite Welt abzutauchen und dort ein virtuelles Leben zu führen. Auch Häuser und Grundstücke soll man dort kaufen können, aber für ganz reales Geld.
Meta hat für die virtuelle Welt bereits Milliarden investiert und setzt darauf, mit dem Metaverse den nächsten Hit zu landen. Ein Entwickler von ESO sieht das skeptisch und vergleicht das Spiel mit seinem Projekt, The Elder Scrolls Online.
Hier könnt ihr den Trailer zu The Elder Scrolls Online – Gold Road sehen.
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Metaverse? Wir haben Elder Scrolls Online zu Hause
Ist das Metaverse ein MMORPG? Nein, nicht wirklich, aber dennoch lohnt es sich den Vergleich, den ESO Kreativdirektor Matt Firor aufbringt, anzuschauen. Im Metaverse soll man sich ein 2. Leben aufbauen, Häuser kaufen, seinen Avatar anpassen und mit anderen Menschen interagieren. All das gibt es in verschiedenen MMORPGs schon seit Jahren.
Vielleicht habt auch ihr bei der Idee des Metaverse zuerst gedacht, „das kann ich doch jetzt schon in MMORPGs machen?“, und genau diesen Gedanken hatte auch der Kreativdirektor von ESO.
Im Interviews mit Gamesindustry.biz sagt er: „[Das Metaverse] Das war das Buzzword des letzten Jahres, oder? Dieses Jahr dreht sich alles um KI, und niemand spricht mehr über das Metaverse … Meine ersten Spiele waren rein textbasiert, ohne Grafiken, und sie waren sehr viel virtuelle Welten, in denen sich Leute trafen, plauderten und Spaß hatten.“
War das Metaverse wirklich nur ein Buzzword? Matt Frior hat da eine eigene Meinung zu, laut ihm ging es beim Metaverse erstmal um eine technische Diskussion, die vor allem auf Investoren abzielte.
Ich denke, das Entscheidende ist, dass die Metaverse-Diskussion des letzten Jahres sehr stark eine technische Diskussion war, was in Silicon Valley sehr wichtig ist, wenn man nach Investitionen sucht. Aber niemand wird eine virtuelle Welt spielen, wenn es nichts zu tun gibt, also handelt es sich wirklich um eine Diskussion über Inhalte und Systeme. Die Technologie gibt es schon ewig. Vielleicht sind AR-Brillen neu, aber wir haben die Technologie, virtuelle Welten seit Jahrzehnten auf Monitoren anzuzeigen, und das ist der eigentliche Zauber.
The Elder Scrolls Online feiert dieses Jahr 10-jähriges Jubiläum und auch davor gab es schon viele verschiedene MMORPGs, die das abdeckten, was Meta mit ihrem Metaverse möchte. Ob das Metaverse irgendwann mal alle MMORPGs ablösen wird, bleibt abzuwarten. Facebook Chef Zuckerberg zeigte zuletzt, wie sein Metaverse aussehen könnte: Chef von Facebook zeigt sein „immersives“ Metaverse – Gamer befürchten, dass es Wirklichkeit werden könnte
In Helldivers 2 sorgte der neue Angriff der Roboter für Erstaunen bei den Spielern. Das dazugehörige Update brachte aber gleichzeitig eine neue Mission, die den Spielern viel Spaß bereitet.
Was ist das für eine Mission? Das neue Update von Helldivers 2 brachte nicht nur die Automaton-Fraktion zurück ins Spiel, sondern auch einen neuen Missionstyp, auf den so manch ein Spieler schon lange gehofft hat.
Der neue Missionstyp sind die sogenannten „wertvolle Güter evakuieren“-Missionen, bei denen man in alter „Tower Defense“-Manier einen Stützpunkt vor den Horden der Roboter verteidigen muss.
Während die Roboter versuchen, die Raketen-Silos zu erreichen, spielen die Helldiver auf Zeit, um den Abzug der wertvollen Güter zu sichern. Sobald alle Güter evakuiert sind, ist die Mission geschafft und die Helldiver können das Areal verlassen.
Schon morgen soll die neue Kriegsanleihe „Democratic Detonation“ erscheinen und dabei neue Items ins Spiel bringen, hier könnt ihr den Trailer dazu sehen:
Solch ein Missionstyp fehlte bislang in Helldivers 2
Warum kommt der Missionstyp so gut an? Der Missionstyp kommt aus verschiedenen Gründen gut an. Tower Defense ist ein beliebtes Spielszenario, das es bislang nicht bei Helldivers gab. Die Spieler wurden bis jetzt meistens in die Offensive geschickt, um dort Einsatzziele zu erfüllen.
Das Retten von NPCs, was vielleicht am ehesten an die Verteidigungsmissionen herankommt, empfanden viele Spieler als zu schwierig. Der neue Missionstyp ist dagegen etwas leichter, vor allem weil die Mission erst scheitert, wenn die Roboter ihr Ziel erreichen und man nicht Minuten lang versucht NPCs zu beschützen.
Ein weiterer Grund, warum die Neuerung so gut ankommt, liegt an der Auswahl der Gadgets für die Mission. Stationäre Unterstützungen wie das Geschütz zum Hineinsetzten oder der Schildgenerator haben dort einen wirklichen Nutzen.
Hier könnt ihr euch den neuen Missionstyp auf YouTube anschauen:
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Was sagen die Spieler zu der Mission? Die aktive Helldivers-Community auf Reddit freut sich richtig über die Mission. Ein Beitrag von „KrilitzK“ mit dem Titel: „Der neue Missionstyp ‚Evakuierung hochwertiger Güter‘ macht verdammt viel Spaß und ist genau das, was eine Verteidigungsmission sein sollte.“ erhielt große Zustimmung.
In seinem Reddit-Post kommentiert KrilitzK die Mission wie folgt: „Es macht wirklich Spaß, Welle um Welle von Bots zurückzuhalten, während wir langsam an Boden verlieren und immer tiefer in unsere Linien gedrängt werden. Wenn wir dann erkennen, dass das Halten einer bestimmten Position nicht mehr möglich ist und taktisch zurückweichen müssen, ist das einfach unglaublich spannend.“
No-Course-1047 äußert seine Hoffnungen auf Reddit: „Ich hoffe wirklich, dass sie das auch auf Bug-Karten verwenden. Wir können endlich diese eine Szene aus ‚Starship Troopers‘ nachspielen.“
Cavesloth13 denkt auf Reddit schon über den nächsten Missionstyp nach: „Da muss man ihnen [den Entwicklern] Anerkennung geben. Jetzt brauchen wir das Gegenteil dieser Mission, bei der man sich durch ihre mehrschichtigen Verteidigungen kämpfen muss. Das wird einen Grund geben, das 380 mitzunehmen, LOL.“
Die Helldivers 2 Community ist sehr aktiv und das überraschte zuletzt auch die Entwickler. 70 % der Spieler haben sich laut deren Informationen in den Kampf gegen die Roboter gestürzt, bevor diese besiegt wurden, und das, obwohl eigentlich die Käfer beliebter seien: Die Entwickler von Helldivers 2 sind vom Verhalten der Spieler überrascht worden
In Call of Duty Modern Warfare 3 gibt es neue Handschuhe, für die man 80 € ausgeben muss. Die Fans sind nicht nur wegen des Preises enttäuscht.
Was sind das für Handschuhe? Die Handschuhe aus Call of Duty Modern Warfare 3 gibt es als Belohnung für den Kauf von 4 Kong x Godzilla Bundles im Shop.
Jedes Bundle kostet dabei etwa 2.400 Call of Duty Points, also umgerechnet etwa 20 €. Wer alle 4 Bundles erworben hat, erhält als Dankeschön die BEAST Handschuhe, einen Skin für die „Gladiator“, ein Faustmesser, im Spiel.
Einzeln erwerben kann man die Handschuhe jedoch nicht. Wer die Handschuhe also haben will und sich nicht für die restlichen Bundles interessiert, muss dennoch 80 € zahlen, 10 € mehr, als das Spiel aktuell auf Steam kostet.
Hier könnt ihr den Trailer zu Call of Duty Modern Warfare 3 – Season 3 sehen.
Video starten
CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer
Die Fans sind nicht nur vom Preis enttäuscht
Wie reagieren die Fans auf die Handschuhe? Die Handschuhe enttäuschen die Fans gleich auf mehreren Ebenen. Die Handschuhe sind nämlich nicht nur teuer, sie haben auch keine besondere Animation und auch keinen Effekt. Bei Handschuhen aus dem Kong und Godzilla Universum hätte wohl manch einer erwartet, dass die Handschuhe die Ragdolls der Spieler wenigstens irgendwie beeinflusst.
Auf Reddit hat ein Nutzer das Opfer erbracht und alle Bundle gekauft, um die Handschuhe zu erhalten, er zieht ein nüchternes Fazit:
Heilige Scheiße, es hat sich nicht gelohnt. Die einzigen positiven Seiten sind, dass es als Mastercraft-Blueprint zählt (einzigartige Inspektion) und der Spaß damit Feinde zu schlagen. Aber es tut nichts Besonderes. Ich dachte, es würde Feinde wenigstens umwerfen, wenn nicht sogar ihre Leichen starten. Und du kannst nicht einmal Tarnungen darüber anlegen. Wenn du an dem Nahkampf-Blueprint interessiert warst, spare dein Geld, es ist keine 80 Dollar wert
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Auch in den Antworten auf den Post des Nutzers sind sich die anderen Spieler einig. ShadowCoyote antwortet auf Reddit darauf: „Über 100 $ kanadische Dollar. Für eine Nahkampfwaffe. Völlig verrückt. Danke für deinen Einsatz, Beitragsersteller, und es tut mir leid.“
IAMAK47 schreibt auf Reddit: „Ich hatte auf einen Aufwärtshaken oder rechten Haken mit unterschiedlicher Todesanimation gehofft.“
Für Palworld wurde ein neuer Spielmodus angekündigt und der erinnert die Fans ausgerechnet wieder an ein Pokémon-Spiel.
Was ist das für ein Modus? Der neue Spielmodus in Palworld nennt sich Palworld Arena und lässt Trainer in PvP kämpfen gegen andere Spieler antreten. Natürlich müssen die Trainer nicht alleine kämpfen, im Teaser hat jeder 3 Pals dabei, die den Trainern zur Seite stehen.
Aber auch die Trainer dürfen wieder einmal nicht nur herumstehen und zuschauen. Wie in Palworld üblich, sollen Trainer selbst zur Waffe greifen können und im Duell mit dem Rivalen mitkämpfen.
Auf X (ehemals Twitter) schreibt der offizielle Account von Palworld, dass man die stärksten Pals trainieren soll, um seine Rivalen zu besiegen. Das Trainieren und Verbessern von Pals könnte also auch verbessert werden.
Hier könnt ihr den Trailer zum 1. Raid sehen, der seit kurzem in Palworld ist.
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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid
Fans finden schon wieder einen Vergleich zu Pokémon
Was haben die Fans gefunden? Der Teaser zu Palworld Arena erinnert die Fans stark an Pokémon Stadium, ausgerechnet das Spiel, dass Pokémon in den 90ern vom 2D zum 3D brachte. Viele Fans von Pokémon warten schon jahrelang auf einen neuen Teil der Reihe. Der letzte Teil von Pokémon Stadium erschien im Jahr 2000 für den N64.
Palworld Arena und Pokémon Stadium teilen dabei einige Ähnlichkeiten:
In beiden Spielen lassen Trainer Monster gegeneinander antreten
Beide Spiele bzw. Spielmodi spielen in einer Arena
In beiden können Trainer die Monster vorher trainieren, auch wenn das bei Pokémon Stadium nicht direkt im Spiel ging.
Hat Palworld einfach Pokémon Stadium kopiert? Palworld macht mit Palworld Arena schon einiges anders. In Pokémon Stadium kämpfen weder die Trainer mit, noch sechs Monster zeitgleich gegeneinander.
Pokémon Stadium war wie ein Pokémon-Spiel, in dem es nur um Arenakämpfe geht und das auch mit den rundenbasierten Angriffen und Option zur Auswechselung von Pokémon. In Palworld laufen die Kämpfe in Echtzeit ab und die Trainer dürfen mitmachen. Palworld geht hier einen eigenen Weg, auch wenn die erneute Ähnlichkeit zu Pokémon nicht von sich zu weisen ist.
In Buckshot Roulette hat ein Indie-Entwickler das RussischRoulette neu erfunden und überzeugt damit gerade die Spieler auf Steam.
Was ist das für ein Spiel? Buckshot Roulette ist ein Indie-Spiel vom Entwickler Mike Klubnika. Im Spiel sitzt ihr im Hinterzimmer eines Nachtclubs und spielt eine abgefahrene Version von Russisch Roulette. Abgefahren heißt hier, dass der Entwickler sich einige Items und neue Mechaniken einfallen lassen hat, um das Spiel nicht mehr ganz so zufällig zu gestalten.
In dem 1vs. 1-Titel müsst ihr jede Runde entscheiden, ob ihr einen Schuss auf euren Gegner oder euch abfeuert. In der Schrotflinte ist scharfe und nicht scharfe Munition enthalten.
Mit Items kann man den Schaden erhöhen, den der nächste Schuss anrichten wird, erkennen, welche Patrone im Lauf steckt oder sich wieder heilen. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst häufig den Dealer zu erledigen.
Hier könnt ihr den Trailer des Spiels sehen.
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Buckshot Roulette erfindet Russisch-Roulette neu und zeigt das im Release Trailer
Erst auf Steam kommt der Hype
Wieso ist das Spiel jetzt im Hype? Obwohl Buckshot Roulette bereits länger auf Itch.io verfügbar war, kam erst durch die Veröffentlichung auf Steam der Hype um das Spiel auf. Das Spiel kostet aktuell 2,69 € auf Steam und erreichte 96 % positive Reviews bei insgesamt über 7.000 Bewertungen. Wenn das Angebot endet, wird das Spiel wieder 3 Euro kosten.
Die Veröffentlichung auf Steam brachte dem Spiel dabei viele neue Features wie neue Items, Ranglisten, mehr Sprachen, Controller Unterstützung sowie einen verbesserten Gegenspieler.
Auch der Multiplayer-Modus, den sich die Spieler schon länger wünschen, ist aktuell in Arbeit, wie die Entwickler auf Steam verrieten. Genaue Details sind allerdings noch nicht bekannt.
Was mögen die Spieler an Buckshot Roulette? Die Spieler mögen vor allem die Einfachheit des Spiels. Das Spiel ist schnell kapiert und die Runden dauern nicht lang. Für unter 3 Euro haben die meisten hier einige Stunden Spaß gefunden. Die Atmosphäre im dunklen Nebenzimmer eines Nachtclubs und die Möglichkeit wirklich weit zu kommen, sorgen bei den Spielern für gute Unterhaltung.
Layben beschreibt das Spiel in seinem Steam-Review perfekt: „Der Dealer hat mich gerade verhaftet, all sein Bier getrunken, alle Zigaretten geraucht, dann eine abgesägte Schrotflinte genommen und sich selbst erschossen …“
Die Community von World of Warcraft bekommt bald starken Zuwachs. Über 600.000 Fans können es kaum erwarten, endlich spielen zu können.
Wie viele Abonnenten es aktuell in World of Warcraft gibt, das hat Blizzard vor einer Weile verraten. Doch bald gibt es wohl wieder deutlich Zuwachs. Denn mehr als 600.000 Fans haben bereits Interesse bekundet und warten darauf, endlich wieder durch Azeroth streifen zu können.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Woher kennt man die Spieler-Zahlen? In China hat kurz nach der Ankündigung der Rückkehr von World of Warcraft und anderen Spielen vor Vor-Registrierung begonnen. Interessierte Fans können sich bereits anmelden. Das hilft NetEase auch dabei zu planen, wie viele Server letztlich wohl benötigt werden.
Innerhalb von 24 Stunden stieg die Zahl der Vor-Anmeldungen bereits auf 500.000 und nur wenige Stunden später wurde auch die Marke von 600.000 eingerissen. Ein Wert, der in den nächsten Tagen sicher noch deutlich steigen wird, wenn sich die Rückkehr der Blizzard-Spiele nach China erst rumgesprochen hat.
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Wann können die Chinesen wieder spielen? Ein konkretes Datum für die Rückkehr der Blizzard-Spiele nach China gibt es noch nicht, auch wenn „in diesem Sommer“ bereits die ersten Games zurückkehren sollen und im Laufe des Jahres dann der ganze Rest von Blizzards Katalog wiederkehren soll.
Aktuell sieht die ganze Vereinbarung aber nach einer „Win-Win-Win“-Situation aus. Denn sowohl Blizzard dürfte von chinesischen Markt profitieren, wie auch NetEase von einer erneuten Partnerschaft. Zuletzt sind auch die Spieler glücklich, dass nach mehr als einem Jahr Abstinenz von ihren einstigen Lieblingsspielen, das Angebot endlich in ihr Land zurückkehrt.
Warum konnten Chinesen nicht spielen? In China benötigen ausländische Spiele-Entwickler einen inländischen Partner, um ihre Games betreiben zu können. In der Vergangenheit hat Blizzard hier mit NetEase zusammengearbeitet.
Ende des vorletzten Jahres kam es allerdings bei neuen Verhandlungen zu Konflikten, die so arg ausfielen, dass die Kooperation letztlich komplett scheiterte. NetEase war über den Ausgang so zornig, dass Mitarbeiter sogar die riesige Warcraft-Statue zerstörten. Damit verloren im Januar 2023 alle Chinesen Zugriff auf ihre Accounts und die Server – WoW und andere Blizzard-Titel waren für sie nicht mehr verfügbar.
Wie Jake Gyllenhaal in einer Late-Night-Show erzählte, hatte er für eine Rolle in Herr der Ringe vorgesprochen. Jedoch lief es so schlecht, dass er nicht einmal ansatzweise in die nähere Auswahl kam.
Wie Jake Gyllenhaal (Road House, Brokeback Mountain) in der The Tonight Show Starring Jimmy Fallon am 22. März 2016 erzählte, hatte er sich auf eine Rolle bei Herr der Ringe beworben. So wollte er Frodo werden. Doch das Vorsprechen lief einfach grottenschlecht.
Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Film der Herr-der-Ringe-Trilogie:
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Deshalb war das Vorsprechen ein absoluter Reinfall
Jake Gyllenhaal erzählte, dass er einen ganzen Konferenzcall von mehreren Agenten bekam, die ihm voller Begeisterung von Peter Jacksons neuem Projekt, der Verfilmung von Herr der Ringe, erzählten.
Enthusiastisch teilten sie dem Schauspieler mit, dass sie bei einer Rolle direkt an ihn denken mussten: „Und als sie sagten, dass die einen Hobbit brauchten, dachten wir: Jake!“
In diesem YouTube-Video könnt ihr euch das Interview selbst anschauen:
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Also machte er sich auf und ging zu dem Vorsprechen für die Hauptrolle der Trilogie, dem Hobbit Frodo. Vor Ort bekam er zwar viele Anweisungen, aber keinen Dialog.
Außerdem hatte Jake Gyllenhaal zu dem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was es eigentlich mit diesem einen Ring auf sich hatte:
„Wir sollten nur den Ring finden […], ich verstand es nicht ganz. Ich ging einfach nur rüber, öffnete [die Box und nahm den Ring] und fragte dann: ‘War das gut?’ […] Und Peter Jackson nur so [vergräbt den Kopf in den Händen].“
Obendrein hatten alle anderen einen britischen Akzent vorbereitet – nur nicht Jake Gyllenhaal. Nachdem er die nächste Szene mit Text vorgespielt hatte, drehte sich der Regisseur zu ihm und meinte: „Du bist der schlechteste Schauspieler, den ich je gesehen habe.“
Dann fragte Peter Jackson noch, ob ihm gesagt wurde, dass er einen Akzent haben solle. Als daraufhin Gyllenhaal verneinte, kam der Ratschlag: „Feuere deine Agenten!“
Danach meinte Jake Gyllenhaal humorvoll, dass er doch so begeistert von der Rolle war, dass sie ihn aus dem Raum ziehen mussten, während er immer wieder schrie: „Aber ich bin ein Hobbit!“
Am Ende bekam Elijah Wood die Rolle von Frodo. Dieser hatte dem Regisseur Vorsprech-Video erstellt, in dem er mit Perücke, einem selbstgebastelten Hobbit-Kostüm und britischem Akzent sein Können unter Beweis stellte.
In einem neuen Koop-Shooter auf Steam schlüpft ihr in die Rolle eines Cowboys der Zukunft und stellt euch dem Kampf gegen gesetzlose Aliens.
Um welches Spiel geht es hier? Cowboy 3030 ist ein neues Spiel auf Steam, das am 28. Mai 2024 in den Eary-Access starten soll. Entwickelt wird es von dem Indie-Studio Soy Boy Games. Aktuell könnt ihr schon die Demo-Version über die Plattform spielen.
Wie der Name schon vermuten lässt, schlüpft ihr in dem Third-Person-Shooter in die Rolle eines Cowboys im Wilden Westen der Zukunft. Denn in dieser Welt ist die Zeit des Wilden Westens nie richtig zu Ende gegangen.
Im Trailer könnt ihr einen ersten Blick auf den Kampf zwischen den Cowboys und den gesetzlosen Aliens werfen:
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Cowboy 3030 schickt euch in den Wilden Westen der Zukunft
Was erwartet euch? Der Shooter spielt in einem futuristischen Wilden Westen im Jahr 3030. Eure Mission ist es, die Nebularos zu vernichten. Die Nebularos sind eine Bande von außerirdischen Schurken und Robotern und sie treiben in eurer Heimat ihr Unwesen.
Die Entwickler selbst beschreiben ihr Spiel als einen spannenden 3D-Bullet-Hell-Roguelite-Shooter. Ihr könnt im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern gemeinsam spielen.
Was genau ihr euch darunter vorstellen könnt, lassen die ersten Bilder des Trailers vermuten. Zu sehen ist eure Spielfigur, wie sie mit gezielten Schüssen ihre Gegner angreifen. Dabei weicht man großen und flächendeckenden Gegenangriffen aus.
Versprochen wird hier, dass jeder Gegner andere und individuelle Angriffsmuster hat, die euch als Spieler auf Trab halten sollen. Mit einem Elektro-Lasso, Revolvern, Scharfschützengewehren oder auch Bomben sollt ihr euch dagegen behaupten können.
Als Spieler sollt ihr die Möglichkeit haben, zwischen verschiedenen Charakteren zu wählen, die ebenfalls unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Im Trailer sind bis jetzt zwei Charaktere zu sehen. Wie viele weitere Charaktere nach dem Early-Access folgen werden, ist nicht bekannt.
Bellwright ist ein neues Aufbau-Spiel, das im April auf Steam im Early Access erscheint. Die Macher, Donkey Crew, haben zuvor schon viel Erfahrung mit einem anderen Spiel sammeln können: Last Oasis, das überhaupt nicht gut ankam. Aus dem Fehler lernt das Team. Die Macher haben MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus den aktuellen Stand gezeigt.
Last Oasis ist eine bittere Geschichte des Scheiterns. Eine eigentlich coole Idee wurde mäßig umgesetzt: Die Erde dreht sich nicht mehr, die Sonne verbrennt den Planeten. Ihr müsst euch mit riesigen Walkern aus Holz durch Wüsten kämpfen und Oasen suchen.
Ein starkes Setting für ein Survival-Spiel, mit einem fatalen Fehler. Die Entwickler setzten bei Last Oasis voll auf PvP. Jeder kann und soll jeden töten, große Gilden sollen herrschen. Trotzdem konnte das Spiel zu Release über 30.000 Spieler anlocken.
Die sind dann jedoch schnell wieder verschwunden. Heute dümpelt das Spiel bei 77 Spielern im Schnitt (via steamcharts). Die kürzlichen Bewertungen auf Steam sind mit 46 % „ausgeglichen.“ Selbst der Chef findet sein Spiel nicht gut – und widmet sich vorübergehend etwas Neuem.
Jetzt haben mich die Entwickler erneut eingeladen, um den aktuellen Stand des Spiels kurz vorm Release in den Early Access zu sehen. Und ja: Bellwright sieht ziemlich vielversprechend aus. Aber eine böse Erinnerung hängt mir noch nach.
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Bellwright: Der Trailer zum Release auf Steam
Bellwright führt euch in eine idyllische Welt – Alleine oder mit Freunden.
Ihr spielt in Bellwright einen Revolutionär, der sich gegen eine fiese Königin auflehnt. Um dem schweren Los zu entkommen, sammelt ihr Verbündete um euch, baut Außenposten und Siedlungen auf und befreit Stück für Stück das Land von der Tyrannin.
Im Grunde ist Bellwright eine Mischung aus Rimworld und Mount & Blade und die Entwickler sagen selbst, dass dort ein guter Teil der Inspiration herkommt. Im Herzen ist das Spiel jedoch vor allem eines: ein Aufbau-Spiel – in Unreal Engine 5 und Third Person. Das Spielprinzip ist recht ausführlich:
Ihr steuert einen einzelnen Charakter, den Anführer der Revolution, und bereist eine riesige Welt.
Dort befreit ihr Orte und gründet Siedlungen und Außenposten, die ihr mit NPCs am Laufen haltet.
Nahrung ist der wichtigste Faktor fürs Überleben. Eure Gefolgsleute sammeln entweder automatisch, was sie brauchen, oder ihr könnt sie per Micromanagement und einem Prioritäts-System steuern.
Gebäude platziert ihr ebenfalls in Third Person und über eine gewisse Zeit bauen eure NPCs die Sachen dann auf.
Kommt es zum Kampf, nehmt ihr eine Truppe mit und erteilt ihnen Befehle, wobei ihr entweder an der Front mitkämpfen oder in sicherer Entfernung stehen könnt.
Die Komplexität kommt daher, dass ihr die richtige Balance aus Kämpfern, Sammlern und Handwerkern und der Größe der Siedlungen finden müsst. Größere Siedlungen locken eher einen Angriff an, können aber bessere Items und mehr Nahrung zur Verfügung stellen.
Mittlerweile bietet das Spiel auch einen vollen Koop-Modus. Ihr könnt mit Freunden zusammen spielen und Aufgaben verteilen, etwa einen Chef fürs Crafting haben, einen für Eroberungen und einen für den Bau.
Bellwright spielt in einer „idyllischen, mittelalterlichen Welt“, wie sie sich ein Kind vorstellen würde, heißt es vom Creative Director. Es soll sich gut anfühlen, dort unterwegs zu sein – und trotzdem wird es Gefahren geben, wenn ihr im Spiel voranschreitet.
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Bellwright: Der Trailer zum neuen Projekt der Macher von Last Oasis
Pläne für mehr Features sind jetzt schon da
Im Gameplay haben mir die Macher gezeigt, wie sie einen Trupp an Soldaten gegen mehrere Lager führen und neue Gebiete befreien. Das ist wichtig für den Fortschritt im Spiel, denn:
neue Items, die sich in Crafting-Stationen herstellen lassen, lernt ihr über einen Tech-Tree
bestimmte Fortschritte sind aber hinter besonderen „Points of Interests“ verschlossen, etwa Weizenfeldern, die ihr erst einnehmen müsst
neue Gebiete und Biome beherbergen zwar meist größere Gefahren, haben aber auch bessere Beute
Bellwright erscheint am 23. April 2024 auf Steam und mache jetzt schon viel Spaß. Trotzdem gibt es bereits Ideen für Features, die in Zukunft kommen sollen, etwa:
einen Endlos-Modus, in dem ihr immer weiter bauen könnt, denn aktuell endet die Story irgendwann einfach und ihr habt gewonnen
Reittiere und berittener Kampf sind etwas, das definitiv kommen wird – nur an der Umsetzung hapert es noch
Mauern und Wälle kommen später, vermutlich direkt zusammen mit einem richtigen Belagerungssystem
Ihr spielt in Third Person.Nahaufnahme in einem Dorf.So bewegt ihr euch durch eure Siedlung.Eine Burg in der Welt.Eine Siedlung von oben.Es gibt auch jahreszeiten in Bellwright.Der Sumpf ist eines der härteren Biome.
Last Oasis „macht objektiv keinen Spaß“, Bellwright lernt daraus
Über die Fehler von Last Oasis hat der Chef schon früher gesprochen. Zu den großen Verfehlungen damals zählten unter anderem:
Daraus habe sich eine enorm toxische Spielerschaft ergeben, auf die selbst die Entwickler dann keine Lust mehr hatten. Bellwright zu entwickeln mache dagegen wieder richtig Spaß und man erhalte viel gutes Feedback von den Testspielern.
Aus den negativen Erfahrungen lernen die Macher und wollen es nun besser machen. Sie meinten im Interview sogar: Wenn Bellwright funktioniert, wollen sie zurück zu Last Oasis und das Spiel noch irgendwie „retten.“ Das steht aber in ferner Zukunft.
Von dem, was ich von Bellwright bisher gesehen habe, sieht das Spiel tatsächlich sehr vielversprechend aus, wenn auch nischig. Ich kann mir vorstellen und hoffe, dass es eine treue und zumindest einigermaßen große Spielerschaft findet. Allerdings drängen sich mir immer mehr Vergleiche mit Minecraft Legends auf, das so überhaupt nicht funktioniert hat: Das dritte Minecraft-Spiel in Folge ist tot, hat nur 9 Monate überlebt
Bellwright versucht allerdings nicht, mit einem bekannten Namen zu spielen, sondern macht sein eigenes Ding. Das könnte schlussendlich der Punkt sein, der es doch noch zum Erfolg macht
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Die Entwickler von Final Fantasy 14 haben kürzlich ein neues Outfit im Shop angekündigt. Innerhalb der Community sorgte es jedoch für Aufregung.
Um welches Shop Item handelt es sich? Die Entwickler von Final Fantasy 14 haben am 10.04. unter anderem auf X bekannt gegeben, dass ein neues Outfit im Shop erhältlich ist, das 9€ kostet. Dabei handelt es sich um das Kleidungsstück des beliebten Charakters Alphinaud Leveilleur.
Das Set besteht aus insgesamt 4 Teilen:
Crystarium-Oberteil des Wunderkindes
Crystarium-Fingerlinge des Wunderkindes
Crystarium-Hose des Wunderkindes
Crystarium-Kniestiefel des Wunderkindes
Dieses hat jedoch innerhalb der Community für Aufregung gesorgt, da die Spielerbasis überzeugt ist, dass es den gleichen Gegenstand bereits kostenlos im Spiel gibt.
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Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer
Wieso bekommt man das Outfit bereits kostenlos? Ein großer Anteil der Spielerbasis haben unter anderem auf X angemerkt, dass Alphinauds Kleidung bereits herstellbar ist. Zum Beispiel merkt der Nutzer roegamaniac auf X mit einem Screenshot an, dass Kleidung bereits verfügbar sei. Dabei handelt es sich um den Gegenstand “Brightlinen Gambison of Scouting”.
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Was die Spieler besonders ärgert, ist, dass dieser Gegenstand im Gegensatz zum neuen in beliebigen Farben eingefärbt werden kann. Daher stellen sich viele Spieler berechtigterweise die Frage, warum sie 9€ im Shop für Alphinauds Kleidung ausgeben sollten.
Reaktionen aus der Community: Die Community scheint sich in den Kommentaren zur Ankündigung auf X weitgehend einig zu sein: Die Ausrüstung kann bereits im Spiel in verschiedenen Farben hergestellt werden. Angesichts dieser Tatsache sind die Reaktionen eher verhalten.
Einige Nutzer äußerten sich dazu wie folgt:
RealAntles kommentiert via X: Es bedarf schon einer göttlichen Fügung, um mich dazu zu bringen, ein Outfit im Shop zu kaufen.
mochadot_gg merkt via X an: Warum verkauft ihr etwas, das ich im Spiel kostenlos verdienen kann
_Herosenpai schreibt auf X: Es gibt bereits Ausrüstung, die so aussieht. Wo bleibt da die Originalität? Schade
Alphinaud ist ein sehr beliebter Charakter in Final Fantasy 14, und auch sein Synchronsprecher hat eine enge Bindung zu seinem Synchronzwilling. Wie es dazu kam, könnt ihr hier nachlesen:
Eine gewürfelte 20 – der Traum eines jeden Helden in Baldur’s Gate 3. Doch manchmal kann das auch dafür sorgen, dass der eigene Spielstand zu Bruch geht.
Baldur’s Gate 3 basiert in vielen Teilen auf Pen&Paper-Regeln, daher werden so ziemlich alle Konflikte mit einem Würfel entschieden. Ein hoher Wert ist gut und eine „Nat 20“, also eine gewürfelte 20, ist immer ein Erfolg. Eigentlich genau das, was man haben möchte.
Doch manchmal kann so ein kritischer Erfolg auch dazu führen, dass man beinahe den harten Honour-Mode-Spielstand in Akt 3 verliert. Denn da kann es unter Umständen besser sein, ein wenig schlechter zu würfeln.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Um welchen Kampf geht es? Die Rede ist vom finalen Kampf im „Haus der Hoffnung“, einem alternativen Areal aus Akt 3. Es befindet sich in der Hölle und ist ganz nebenbei auch der Machtsitz von Raphael. Genau mit diesem Teufel habt ihr am Ende eine Konfrontation, falls ihr Besitztümer aus seinem Haus stehlen solltet. Das gilt gemeinhin als einer der härtesten Kämpfe in Baldur’s Gate 3 überhaupt.
Bevor der Kampf allerdings losgeht, gibt es noch eine kleine Dialog-Szene. In der könnt ihr versuchen, einige von Raphaels Gefährten umzustimmen, damit sie euch im Kampf unterstützen – wie etwa den Dämonen Yurgir. Das gelang kairaharuon im Subreddit von Baldur’s Gate 3 mit einer kritischen 20.
Yurgir ist auf Raphaels Seite – außer ihr überzeugt ihn. Dann “hilft” er euch.
Warum war eine 20 schlecht? Da der Kampf gegen Raphael gemeinhin als ziemlich herausfordernd gilt, präparieren viele Spielerinnen und Spieler das Kampf-Areal bereits im Vorfeld. Sie verteilen Bomben und Sprengfässer, um möglichst schnell die großen Säulen und kleineren Feinde zu vernichten, sobald der Kampf startet und die eigene Truppe in Sicherheit gebracht wurde.
Die kritische 20 bei Yurgir sorgte allerdings dafür, dass dieser den Kampf als freundlicher Mitstreiter begann. Und der hatte nichts besseres zu tun, als direkt eines der Explosionsfässer anzugreifen und damit eine Kettenreaktion auszulösen. Das Chaos, das dadurch entstand, hätte dem Spieler beinahe den Spielstand gekostet, wie er schreibt:
Ich sah zu, wie der ganze Raum in Flammen aufging. Tav hat noch einen Lebenspunkt, Schattenherz noch zwei. Hope ist sofort tot, sorry Hope, Raphael hat noch über 500 Lebenspunkte. Ich mache weiter und gewinne gerade so. Ich verlasse das Haus der Hoffnung und gehe in das Geschäft Sorcerous Sundries, um neue Schriftrollen zu kaufen/zu nehmen. Dadurch beginnt ein Kampf mit dem ganzen Geschäft. Ich schaffe gerade so zu gewinnen und schicke die Gruppe dann ins Bett.
Die Dinge sind nicht so verlaufen, wie ich gehofft hatte, vermutlich weil Hope tot ist.
Warum ist das passiert? Der Grund dafür ist, dass Yurgir sich zwar den Helden anschließt und diese im Kampf unterstützt, allerdings nicht vom Spieler gesteuert werden kann. Der Dämon greift alle potenziellen Feinde und Gefahrenquellen an – und damit eben auch die Explosionsfässer.
Der ursprüngliche Plan des Spielers sah eigentlich vor, im ersten Zug alle mit einer Sphäre der Unbesiegbarkeit zu beschützen und dann die Fässer zu zünden, sodass nur Feinde Schaden erleiden.
Dass alles so aus dem Ruder lief, lag einzig und allein an der „Nat 20“, weil Yurgir auf der Seite des Spielers es für eine gute Idee hielt, die Explosion bereits im Vorfeld auszulösen.
Habt ihr schonmal durch eine gewürfelte 20 etwas „Negatives“ in Baldur’s Gate 3 erlebt? Oder konntet ihr bisher gut aus jeder Situation entkommen?
Die Community von Helldivers 2 kritisiert erfahrene Spieler, die Low-Level auf der höchsten Schwierigkeit kicken. Wer Anfänger nicht durchs Spiel tragen kann, habe ein „Skill-Issue“.
Was kritisiert die Community? In Helldivers 2 kämpft ihr kooperativ mit bis zu vier Spielern gegen Käfer und Roboter. Das könnt ihr auf bis zu neun Schwierigkeitsgraden erledigen. Besonders Stufe acht und neun können echt herausfordernd sein.
Neue Spieler, die die besten Waffen und Stratagems noch nicht haben, weil sie erst Level 20 erreichen müssen, stoßen da schnell an ihre Grenzen. Das führte in der Vergangenheit dazu, dass Low-Level-Spieler oder Spieler mit der „falschen“ Ausrüstung von High-Level-Spielern aus Matches gekickt wurden.
Der Spieler „Sol0botmate“ hat nun in einem Post auf Reddit das Kicken von Low-Level-Spielern harsch kritisiert. Seiner Meinung nach sei es ein Skill-Problem, wenn ein erfahrener Spieler nicht in der Lage ist, einen Anfänger durch das Spiel zu tragen. Er sagt: „Wenn du Low-Level-Spieler kickst, bist du einfach schlecht.“
Es gibt in Helldivers 2 jetzt übrigens die neue Kriegsanleihe „Demokratische Detonation“. Hier seht ihr einen Trailer mit den Inhalten:
Wieso sei man zu schlecht, wenn man Low-Level-Spieler kickt? In seinem Post erklärt „Sol0botmate“, er sei Level 110 in Helldivers und nehme alle Spieler auf der schwierigsten Schwierigkeitsstufe (9) mit. Häufig bekomme er Level 20-30 Spieler, teilweise aber auch Level 15. Er selbst habe dabei eine hundertprozentige Erfolgsrate.
Der Helldiver-Veteran erklärt, unerfahrene Spieler haben Probleme, wenn sie von vielen Gegnern überrannt werden. Er habe mit diesen Situationen jedoch keine Probleme und das sollten andere High-Level-Spieler auch nicht haben.
Statt die Low-Level-Spieler zu kicken, sollten die erfahrenen Helldiver ihnen Tipps geben, am Ende eines Matches „gg“ schreiben und ihnen generell dabei helfen, die für Helldivers typischen Erinnerungen und verrückte Situationen zu erleben.
Was sagt die Community zu der Kritik? Der Reddit-Post von „Sol0botmate“ sammelte innerhalb von 2 Tagen über 23.700 Upvotes und 2.500 Kommentare. Insgesamt bekommt er für seine Kritik viel Zustimmung aus der Community, die das genauso sieht wie er.
Manche Spieler teilen auch Storys, die zu dem Thema passen. Ein Nutzer wurde gekickt, weil er Level 33 war. Ein anderer überließ einem Level 2er alle Proben, damit dieser auch ein bestimmtes Achievement bekommt.
Einige Nutzer merken allerdings auch an, dass Spieler womöglich nur gekickt werden, damit die Freunde des Hosts der Lobby beitreten können und sie dann fälschlich annehmen, es sei wegen des Levels oder ihres Loadouts.
Alles voller Käfer in Pokémon GO! Wir fassen für euch zusammen, was ihr bei der Käferkrabbelei für Boni und Inhalte nutzen könnt.
Schon in den vergangenen Jahren gab es sie, und auch 2024 fällt sie nicht aus: die Käferkrabbelei. Hierbei dreht sich alles, klar, um Käfer-Pokémon. Und es gibt einige Boni, die ihr nutzen solltet.
Wann läuft die Käferkrabbelei? Das Event beginnt am 12. April 2024 um 10:00 Uhr und läuft bis zum 17. April 2024 um 20:00 Uhr.
Sie fällt damit in die aktuelle Season „Welt voller Wunder“. Den Trailer dazu sehr ihr hier im Video:
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Käferkrabbelei in Pokémon GO – Highlights und Spawns
Was sind die Highlights? Mehrere Boni sind im Event aktiv.
Der wohl interessanteste Bonus für Sammler dürfte die erhöhte Chance auf Shiny Wadribie und Shiny Burmy sein. Gerade Wadribie ist ein typisches Sammler-Monster, da man hier versuchen muss, ein weibliches Exemplar zu bekommen – denn nur das kann sich in Honweisel weiterentwickeln. Das als Shiny zu bekommen, wäre spannend.
Dazu kommen folgende Boni:
Doppelte EP bei guten, großartigen und fabelhaften Fängen
Mehr Bonbons für dieselben Fänge
Und mehr XL-Bonbons für dieselben Fänge, wenn ihr mindestens Level 31 seid
Wenn ihr Raids mit mindestens zwei Trainern beendet, tauchen drumherum nach Abschluss für 15 Minuten weitere Monster auf
Welche Pokémon erscheinen in der Wildnis? Vor allem tauchen Käfer-Monster auf. Mögliche Shinys haben:
Raupy*
Hornliu*
Pottrott*
Waumpel*
Zirpurze*
Wadribie*
Strawickl
Lithomith*
Nincada* (seltener)
Wommel* (seltener)
In Raids:
Stufe 1: Tannza*, Pottrott*, Nincada*, Pionskora*
Stufe 3: Bibor*, Pinsir*, Axantor*
Stufe 5: Kapu-Toro*
Mega-Raids: Mega-Glurak X bis 13.04. um 10:00 Uhr, danach Mega-Skaraborn*
Mega-Skaraborn erhält im Laufe des Events außerdem einen eigenen Raid-Tag, bei dem ihr unter anderem mehrere Raid-Pässe bekommen könnt. Mehr zum Raid-Tag mit Mega-Skaraborn erfahrt ihr hier.
Ein Nutzer hat ein Problem mit seinem Computer auf eine sehr fragwürdige Art gelöst. Um den lauten Lüfter des Netzteils zum Schweigen zu bringen, blockierte er ihn mit einer Schere, die er durch das Lüftergitter steckte.
Bei Problemen mit dem Computer können oder wollen nicht alle Nutzer selbst tätig werden. In solchen Fällen können Service-Techniker aus der Ferne oder vor Ort helfen. Im privaten Umkreis nutzt die eigene Verwandtschaft je nach Problem gerne beide Möglichkeiten, wenn IT-Support benötigt wird.
Auf Reddit hat ein Techniker von einem speziellen Vor-Ort-Einsatz berichtet. Ein Nutzer blockierte seinen Netzteil-Lüfter mit einer Schere, um nervendes Geräusch abzustellen. Er ahnte nicht, welcher Gefahr er sich damit ausgesetzt hat.
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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”
„Der Lüfter macht zu viel Lärm“ – Nutzer steckt eine Schere in sein lautes Netzteil
Was hat der Nutzer gemacht? Auf Reddit berichtet ein Service-Techniker von einem Einsatz vor Ort. Ein Kunde hatte ihn wegen einer Störung bei der Bildausgabe seines Computers kontaktiert. Es stellte sich heraus, dass der Monitor einen Defekt hat.
Darüber hinaus gab es ein weiteres Problem mit dem Rechner. Das hatte der Kunde am Telefon aber nicht erwähnt. Der Lüfter im Netzteil soll störende Geräusche von sich geben. Um dies zu beheben, habe sich der Nutzer angeblich dazu entschieden, den Lüfter mit einer Schere zu blockieren.
Der Lüfter macht zu viel Lärm, also habe ich eine Lösung gefunden.
Der Nutzer gegenüber dem Techniker, der dieses Erlebnis auf Reddit veröffentlichte
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Die Gefahr, die durch sein unvorsichtiges Handeln entstanden ist, soll der Nutzer schlicht nicht erkannt haben. Als er seinen Computer zeigte, sagt er lediglich: „Oh, und der Lüfter macht Geräusche, also habe ich das hier hineingelegt“ (via Reddit).
Gegenüber dem Techniker gab der Nutzer an, den Computer nicht regelmäßig einzuschalten. Er benötige ihn maximal eine Stunde am Tag für alltägliche Dinge wie E-Mails zu checken. Aufgrund der eher geringen Nutzung des Rechners schien diese Lösung für ihn in Ordnung zu sein.
Warum ist das gefährlich? Im laufenden Betrieb fließt kontinuierlich Strom durch die Komponenten und die Gefahr eines Stromschlags ist sehr hoch. Bei modernen Netzteilen liegt die Netzspannung durch automatische Anpassung zwischen 100 und 240 Volt.
Generell ist dringend davon abzuraten, ein Netzteil zu öffnen, um es beispielsweise selbst reparieren zu wollen. Auch im ausgeschalteten Zustand sind im Inneren noch Restspannungen vorhanden, die lebensgefährlich sein können.
Der Nutzer hatte großes Glück, dass die Schere offenbar nur den Lüfter blockierte und keinen Kontakt mit weiteren stromführenden Bauteilen hatte.
Wie reagiert die Community? User, die auf den Reddit-Beitrag des Service-Technikers antworten, sind entsetzt. Einige von ihnen hoffen, dass der Techniker seinen Kunden über seinen Fehler aufgeklärt hat. Cool_Cheetah658 hofft, dass der Nutzer jetzt weiß, in welche Gefahr er sich begeben hat.
Bitte sagen Sie mir, dass Sie ihm erklärt haben, was ein Netzteil ist und wie nahe er daran war, sich möglicherweise das Leben zu nehmen.
LD_weirdo hat eine ganz klare Meinung zum Verhalten des Nutzers:
Der Durchschnittsmensch sollte anhand des Netzkabels, das von der Wand in den Computer führt, erkennen können, dass es wahrscheinlich keine gute Idee ist, Metallgegenstände hineinzustecken. Könnte nur an mir liegen, aber das ist meiner Meinung nach einfach dumm.
Dem Nutzer sollte nun klar sein, dass er bei dieser Aktion großes Glück hatte, weil nichts Schlimmeres passiert ist. Aber auch seine neue Lösung mit einem Plastikteil darf nicht auf Dauer sein. Das Netzteil könnte ohne rotierenden Lüfter überhitzen und weitere Probleme nach sich ziehen.
Nach fast 9 Jahren auf dem Markt bekommt Fallout 4 ein Upgrade. Damit könnt ihr das Spiel endlich auf PS5 und Xbox Series X|S in 60 FPS spielen. Zusätzlich gibt es ein paar kostenlose Goodies.
Das kündigt Bethesda an:
Pünktlich zum Start der Fallout-Serie kündigt Bethesda das Next-Gen-Upgrade für Fallout 4 an – das bereits 2015 erschienen ist.
Mit dem Update könnt ihr Fallout 4 auf PS5 und Xbox Series X|S etwa mit 60 FPS spielen.
Das Next-Gen-Ugrade kommt am 23. April als kostenloses Update für alle. Sogar PC-Spieler haben etwas davon.
Das steckt im Update: Wer Fallout 4 auf PS5 oder Xbox Series X|S spielt, bekommt zusätzlich zu den nativen 60 FPS Einstellungen für einen Qualitäts- oder Performance-Modus sowie verbesserte Stabilität und einige Fixes.
PC-Spieler erhalten Unterstützung für Widescreen und Ultra-Widescreen. Dazu gibt es auf allen Plattformen Fixes und Updates für diverse Inhalte wie Quests.
Zusammen mit dem Update kommt eine neue Quest ins Spiel, welche die Enklave in Fallout 4 einführt. Im Creation Club erscheinen passend dazu neue Items:
Waffen- und Rüstungs-Skins der Enklave
die Tesla-Kanone
der Schwere Hochleistungsofen
die Höllenfeuer- und X-02-Powerrüstung
Das Update ist kostenlos für alle Besitzer von Fallout 4.
Im Moment begeistert die Fallout-Serie die Fans:
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Spieler haben gezweifelt, ob das Upgrade überhaupt noch kommt
Nur wenige Stunden vor der Ankündigung hat ein Nutzer auf Reddit gefragt, wie es um das Upgrade steht und die zynische Antwort bekommen: „Wird nicht passieren.“ Eigentlich war das Next-Gen-Upgrade bereits 2023 geplant.
Im Dezember gab es allerdings die offizielle Aussage, dass mit dem Upgrade erst 2024 zu rechnen sei (via Twitter). Damals haben die Leute vor allem den Release von Starfield dafür verantwortlich gemacht.
Obwohl Fallout 4 schon fast 9 Jahre alt ist, hat das Spiel noch immer über 25.000 Spieler allein auf Steam (via steamcharts) – mehr als der neuste Teil Fallout 76. Dazu kommen Nutzer auf den anderen Plattformen sowie über GOG und mit dem Update dann auch im Epic Games Store.
Die Community hängt offenbar noch sehr an dem Endzeit-Titel, der zum ersten Mal ein echtes Bau-System in die Reihe eingeführt hat. Bekanntermaßen dürften Mods jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle spielen – die sind meistens der Grund, warum Bethesda-Spiele weitaus länger laufen als geplant. Die Fallout-Reihe hat allerdings auch ihren eigenen Charme und gehört zu den besten Endzeit-Spielen, die ihr gerade zocken könnt.
Beim „Swatting“ wird Unschuldigen die Polizei auf den Hals gehetzt, indem eine Notfallsituation vorgegaukelt wird. In Deutschland soll eine Gruppe für das Swatting von 132 Twitch-Streamern verantwortlich sein, in einem Zeitraum von etwa zwei Jahren. Einige traf es sogar mehrfach. Das berichten der SPIEGEL und das ARD-Magazin Kontraste.
Woher stammen die Informationen? Die Recherchen kommen aus einem Artikel von Spiegel und dem ARD-Magazin Kontraste. Die Folge des Magazins wird heute Abend, am 11.4., um 21:55 Uhr in der ARD ausgestrahlt.
Bei der Recherche erlangten die Journalisten Zugriff auf einen Datensatz mit 75.000 internen Chatnachrichten und Tonaufnahmen. Sie erstrecken sich über einen Zeitraum von 6 Jahren.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Bei der Hafenrundfahrt von 30 Polizisten umstellt
Wen hat es etwa getroffen? In einem Artikel der Tagesschau zur Recherche heißt es: Die 31-jährige, deutsche Streamerin „quitelola“ (Titelbild) machte eine Rundfahrt durch den Hamburger Hafen mit, an deren Ende ein Großaufgebot der Polizei auf sie wartete.
Sie sagt:
„Es ist natürlich ein komisches Gefühl, wenn man an eine Wand gestellt wird und um einen herum 20 bis 30 Polizisten.“
Offenbar hatten Unbekannte der Polizei gemeldet, sie plane einen Messerangriff auf den Schiffsführer.
Welche Ausmaße soll das haben? Die Recherche sagt, im untersuchten Zeitraum, vom Februar 2022 an, seien insgesamt 132 Twitch-Streamer von der Gruppe geswattet worden, manche sogar mehrfach. Insgesamt hätten die Täter 1048 Streamer im Visier.
Im Beitrag wird unter anderem gezeigt, wie leicht die Täter an Daten kommen. So ist ein Anruf bei einem Polizeirevier im Schwarzwald zu hören, wo sich der Täter als “Oskar Schöttle, hier” meldet und behauptet, er sei ein Polizist aus Potsdam und müsse die Identität einer Frau feststellen. Im Schwarzwald half man gerne.
Was das zuständige Polizeipräsidium im Rückblick als “unzulässige Datenübermittlung” sieht, die Sicherheitsvorgaben seien hier nicht befolgt worden.
Warum machen die das? Den Tätern geht es offenbar darum, in Machtphantasien zu schwelgen. Sie streben es an, dass sie das Swatting live auf Twitch verfolgen können.
Ein Mitglieder der dieser Gruppe sagt:
„Das ist ja nichts anderes, als würde man jetzt den Fernseher anschalten, und „Auf Streife“ schauen.”
In Mitschnitten heißt es:
„Ich hatte den Spaß meines Lebens. Hab 2 Tage nur Leute geswattet. Hab mich gefühlt, wie ein König.“
Swatting ist kein „Scherz“. In den USA ist bei einem Swatting im Dezember 2018, bei dem die Polizei zu einer falschen Adresse geschickt wurde, ein völlig unschuldiger Mann, der gar nicht das eigentliche Ziel des Swatting was, ums Leben gekommen. Polizisten hatten ihn erschossen, nachdem ein Anrufer eine bewaffnete Geiselnahme vorgetäuscht hat.