Normalerweise benötigt ihr ein PS-Plus-Abo, wenn ihr Spiele online auf eurer PS4 oder PS5 zocken möchtet. Doch es gibt auch eine ganze Reihe Ausnahmen, die ihr ohne Abo spielen könnt.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste stellen wir euch jede Menge Spiele vor, die ihr auf eurer PS4 oder PS5 ohne PS-Plus-Abo spielen könnt. Die meisten Spiele auf der Liste sind kostenlos und setzen auf Ingame-Käufe als Finanzierungsmodell.
Zum aktuellen Zeitpunkt (Januar 2026) könnt ihr 64 Spiele ohne Abo auf eurer Konsole spielen. Die Spiele findet ihr alphabetisch sortiert auf unserer Liste. Beachtet außerdem, dass ihr die meisten PS4-Spiele auch auf eurer PS5 spielen könnt, Abwärtskompatibilität sei Dank.
Ein paar Spiele (etwa Switchblade) haben wir nicht aufgenommen, da diese Titel kaum noch aktive Spieler haben oder von den Entwicklern keine Unterstützung mehr erhalten.
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Wir haben unseren Artikel am 28. Januar 2026 gründlich überarbeitet und deutlich erweitert. Die gesamte Zahl der Spiele ist von 48 auf 64 gestiegen.
Insgesamt haben wir die Liste um 17 neue Spiele erweitert, darunter Neuzugänge von 2025 wie Where Winds Meet, aber auch einen Titel gestrichen: Dauntless wurde mittlerweile eingestellt. Paladins hat noch eine Gnadenfrist erhalten und verbleibt bis zur Einstellung in unserer Liste.
Letzte Updates: 28.01.2026, 21.05.2025, 28.01.2025, 5.02.2024, 10.02.2024
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Die Schöpfer der PlayStation besuchten hunderte Entwickler, doch alle fanden die Idee furchtbar
Apex Legends
Gespielt wird entweder als 2er oder 3er-Team in einem Battle Royale. Insgesamt treten 20 oder 30 Teams gegeneinander an. Welches Team am Ende übrig bleibt, gewinnt.
Apex ist eine Mischung aus Overwatch und Warzone, dem Battle Royale Modus von Call of Duty: Modern Warfare. Das Spiel hat zahlreiche klassische Elemente des BR, aber auch die Charaktere unterscheiden sich. So hat jeder Spieler einen anderen Helden, der unterschiedliche Skills besitzt, wie zum Beispiel eine Heildrohne, oder schnelleres Laufen beim Beschuss.
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Vantage im Apex Legends Charakter-Trailer
Für wen ist Apex Legends geeignet?
Spieler, die ihre Zeit optimal nutzen wollen, denn in Apex starten die Runden sehr schnell.
Fans von Spielen wie Fortnite und Overwatch gleichermaßen, denn Apex bietet sowohl gute BR-Elemente, als auch Helden-Gameplay.
Spieler, die auf viel Action und schnelle Gefechte stehen, denn die Map von Apex ist recht klein und viele Kämpfe sind vorprogrammiert.
Apex Legends kostet 0,25 € im PS-Store, aber nur weil es ab 18 Jahren ist. Dies ist hier ähnlich wie bei Warframe.
Arknights: Endfield ein Action-RPG im Anime-Stil, wo ihr im Universum von Arknights Echtzeitkämpfe absolviert und eine Basis errichtet. Grundsätzlich erinnert das Spiel stark an den Genre-Primus Genshin Impact, bietet jedoch ein paar eigene Ideen an: So besteht ein Großteil des Gameplays darin, eine Fabrik zu errichten und Ressourcen zu produzieren.
Für wen ist Arknights: Endfield geeignet?
Ihr baut gerne Fabriken wie in Satisfactory und optimiert gerne.
Ihr mögt actionreiche Kämpfe in schicker Anime-Grafik.
Ihr mögt Genshin Impact und kommt damit zurecht, dass das Spiel auf Gacha-Mechaniken setzt.
In diesem Spielt liefert ihr euch actiongeladene Arcade-Rennen mit bis zu 7 Spielern. Die Rennen könnt ihr entweder plattformübergreifend online oder mit bis zu 4 Spielern im lokalen Koop mit geteiltem Bildschirm bestreiten.
Dabei könnt ihr aus über 250 verschiedenen Sportwagen wählen. In verschiedenen Modi tretet ihr entweder klassisch gegeneinander an oder kooperativ als Sicherheitsagenten gegen einen flüchtigen Gesetzlosen an. Zusätzlich könnt ihr eure Autos individuell anpassen.
Für wen ist Asphalt Legends Unite geeignet?
Rennspiel-Enthusiasten die gern effektgewaltige Rennen bestreiten wollen
Spieler, die genauso gern Rennen fahren, wie sie Action lieben, denn viele Rennen sind gespickt mit Stunts, bunten Lichtern und piffigen Kniffen
Spieler, die beispielsweise auch Need For Speed: Most wanted mögen
In diesem Spiel könnt ihr euch mit euren Freunden virtuell prügeln. Der Spielaufbau erinnert dabei an Super Smash Bros. und funktioniert ähnlich.
In dem 2D-Plattform-Prügler bekommt ihr unterschiedliche Waffen, wie etwa Blaster oder Äxte zur Auswahl und könnt euch dann gegenseitig verprügeln. Über 50 Charaktere habt ihr dabei zur Auswahl und ihr könnt auch Gast-Stars wie Lara Croft oder Dwayne “The Rock” Johnson nutzen.
Für wen ist Brawlhalla geeignet?
Für die ganze Familie mit Kindern ab 12 Jahren – das Spiel ist im Comic-Stil gehalten und leicht im Einstieg.
Fans von Super Smash Bros., die allerdings keine Switch besitzen oder nach Abwechslung suchen.
Spieler, die für nebenbei eine Beschäftigung suchen – Die Kämpfe sind schnell und actionreich und man muss nicht Stunden ins Spiel investieren.
Neurale Sensoren werden in Warframe für allerlei Dinge benötigt. Doch wie farmt ihr sie am besten? MeinMMO zeigt es euch.
Was sind Neurale Sensoren und wofür benötigt ihr sie? Neurale Sensoren sind eine Ressource in Warframe, die ihr im Mid- und Endgame für verschiedene Dinge benötigt, etwa für das Herstellen einiger Warframes, Waffen oder Archwing-Teilen.
Wie und wo ihr neurale Sensoren am besten farmt, zeigen wir euch im Verlauf des Artikels.
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Alle Wege, in Warframe Neurale Sensoren zu bekommen
Wie bekommt ihr Neurale Sensoren? Es gibt grundlegend 4 Arten, wie ihr Neurale Sensoren bekommt:
Ihr könnt sie aktiv farmen.
Ihr könnt sie im Shop kaufen.
Ihr könnt sie über die Blaupause craften.
Ihr könnt sie passiv farmen lassen.
Bevor wir aber zu den eigentlichen Farm-Methoden kommen, geben wir euch noch ein paar nützliche Tipps zum Farmen.
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Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
Neurale Sensoren farmen – Der beste Weg zur seltenen Ressource
So farmt ihr Neurale Sensoren am besten: Es gibt verschiedene Missionen, die ihr wiederholt spielen könnt, um effektiv Neurale Sensoren zu farmen. Wir konzentrieren uns in dem Guide auf 2 Missionen auf dem Planeten Jupiter.
Bonustipps für besseres Farmen
Aktiviert für den bestmöglichen Output einen Ressourcen-Booster, damit ihr die doppelte Menge einer Ressource bekommt, die ihr aufhebt, sowie einen Ressourcenchance-Booster, der die Drop-Chance verdoppelt.
Rüstet die Mod „Einfallsreiches Apportieren“ (engl. Resourceful Retriever) bei einem eurer Pets (nur Bestien) aus. Die Mod gibt euch eine 18%-ige Chance, die doppelte Menge an Ressourcen aufzuheben.
Falls ihr nicht auf Geschwindigkeit, sondern auf die maximale Anzahl an Neuralen Sensoren pro Run setzen wollt, könnt ihr Warframes wie Nekros und Khora nutzen. Hier habt ihr eine gewisse Chance, zusätzliche Drops pro Gegner zu erhalten. Khora lohnt sich besonders bei Survival-Missionen.
Falls ihr bereits weit genug im Spiel seid, um „Der Stählerne Pfad“ zu aktivieren, könnt ihr so die Schwierigkeit der Knotenpunkte auf der Sternenkarte erhöhen und dadurch höhere Chancen auf Ressourcen und Mods bekommen. Der Stählerne Pfad ist quasi das „New Game+“ von Warframe
Wichtig zu beachten: Es ist nicht garantiert, dass ihr die bestmögliche Anzahl an Drops bei den einzelnen Missionen bekommt – es gibt schließlich nur Drop-Chancen und keine garantierten Drops. Wenn ihr Pech habt, bekommt ihr nur 1-2 Neurale Sensoren pro Durchlauf.
Mission 1: Thermisto (Jupiter)
Eine der besten Methoden, Neurale Sensoren zu farmen, ist die Attentat-Mission „Thermisto“ auf dem Planeten Jupiter. Hier könnt ihr pro Run bis zu 5-8 Neurale Sensoren bekommen, wobei der Mini-Boss „Alad V“ am Ende der Missionen eine erhöhte Drop-Chance besitzt.
Die Mission lohnt sich besonders für schnelle Farm-Runs, weil ein Durchlauf mit Warframes wie Titania, Gauss, Volt oder Xaku nur wenige Minuten dauert.
Es gibt jedoch zwei Arten, wie ihr die Mission spielen könnt:
Ihr könnt ohne Umwege oder Kämpfe zum Bosskampf rushen und Alad V so schnell es geht besiegen. Dabei hofft ihr auf die erhöhte Drop-Chance des Mini-Bosses. So dauert ein Run idealerweise unter 2 Minuten, aber ihr bekommt in der Regel auch nur einen Neuralen Sensor.
Habt ihr unsere Farm-Tipps weiter oben beachtet, könnt ihr mit viel Glück bis zu 4 (!) Neurale Sensoren pro Durchlauf bekommen.
Ihr lasst euch etwas mehr Zeit, öffnet auf dem Weg zum Boss Container und plättet ein paar Mobs, um im besten Fall 5-8 Neurale Sensoren zu bekommen.
Mission 2: Cameria (Jupiter)
Alternativ bietet sich die Überleben-Mission „Cameria“ an, die ihr ebenfalls auf dem Planeten Jupiter spielt. Bei Überleben-Missionen müsst ihr euch gegen endlose Gegner-Wellen wehren und versuchen, möglichst lange zu überleben – und nebenbei haufenweise Neurale Sensoren farmen.
Auch hier ist es natürlich von eurem Drop-Glück abhängig, aber ihr könnt auf diese Weise 15-20 Neurale Sensoren in 10 Minuten sammeln, wenn ihr euch an unsere Farm-Tipps haltet. Beachtet besonders Tipp 3 und spielt idealerweise Khora, da ihr mit einem guten Build hier am meisten Loot rausholen könnt.
Neurale Sensoren passiv Farmen – So geht’s
So farmt ihr die Ressource nebenbei: Ihr könnt Ressourcen wie die Neuralen Sensoren passiv farmen. Hierzu benötigt ihr sogenannte Ressourcen-Drohnen, auch Extractor genannt. Das sind Drohnen, die ihr baut und einem Planeten auf der Sternenkarte zuordnen könnt, wenn ihr alle Missionen auf dem jeweiligen Planeten absolviert habt.
Wenn ihr gerade Neurale Sensoren farmen wollt, setzt am besten einen Extractor auf den Jupiter. Dieser sammelt euch die seltene Ressource dann, ohne dass ihr selbst eingreifen müsst.
Wie viele Extractor ihr gleichzeitig einsetzen könnt, hängt jedoch von eurem Meisterschaftsrang ab. Es geht allerdings immer nur eine Drohne pro Planet.
Ihr könnt Neurale Sensoren im Markt kaufen. Sucht sie am besten über die Suchfunktion, indem ihr den Namen eingebt. Alternativ findet ihr sie unter „Ausstattung“ und dann unter „Komponenten“. Dort könnt ihr dann entweder einen Neuralen Sensor oder eine Blaupause zum Craften der Ressource kaufen.
1 Neuraler Sensor kostet 10x Platin
1x Blaupause für Neuraler Sensor kostet 100x Platin
Das kleinste Platin-Paket im Shop kostet 4,49 € und gibt euch 75 Platin.
Habt ihr die Blaupause gekauft, benötigt ihr vier Komponenten, um Neurale Sensoren herzustellen: 15.000 Credits, 15.000 Legierungsplatten, 50.000 Nanosporen und 25.000 Bergungsgut.
Die neue SerieA Knight of the Seven Kingdoms begeistert derzeit die Fans von Westeros. Marco Risch vom YouTube-Kanal Nerdkultur hat die erste Folge analysiert und hebt hervor, was sie von Game of Thrones unterscheidet
Wer ist Marco Risch? Seit 2015 veröffentlicht Marco Risch auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur Videos, in denen er anhand von Reviews, Analysen, News oder Interviews verschiedene Filme und Serien behandelt.
Außerdem spricht er mit seinem Kollegen Yves Arievich einmal pro Woche im Podcast Nerd & Kultur über diverse Themen aus der Popkultur.
Sowohl der YouTube-Kanal als auch der Podcast sind Teil des Webedia-Netzwerks, zu dem auch MeinMMO gehört.
Marcos neues Video beschäftigt sich mit der Serie A Knight of the Seven Kingdoms, die am 19. Januar 2026 auf dem frischen Streaming-Dienst HBO Max gestartet ist. Darin zeigt er auf, inwieweit sich schon der Serien-Auftakt von den beiden anderen Westeros-Serien, Game of Thrones und House of the Dragon, unterscheidet.
Hier seht ihr Marcos Video in voller Länge:
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Danach siehst du A Knight of the Seven Kingdoms mit anderen Augen…
Eine gute Geschichte ist eine Reise
Was erklärt Marco? Gleich zu Beginn geht Marco auf den Showrunner der Serie, Ira Parker, ein. Diesem sei es wichtig, dass A Knight of the Seven Kingdoms eben nicht so wie Game of Thrones düster beginnt, sondern mit einem Charakter, der noch kein Held ist. Dunk müsse Marco zufolge erst eine fertige Figur werden, seine Geschichte sei eine Reise.
Schon die Eröffnung der ersten Folge mache klar, dass sich A Knight of the Seven Kingdoms von den bisherigen Geschichten aus Westeros unterscheide. Regisseur Owen Harris, den man unter anderem von einer Black-Mirror-Folge mit überraschend positivem Ende kennt (San Junipero), sei ein Neuling in der Welt von Westeros, und das sei laut Marco eine große Stärke.
Denn er würde nicht den Look und Stil von Game of Thrones oder House of the Dragon kopieren, sondern A Knight of the Seven Kingdoms mit neuen Stilmitteln einen frischen Anstrich verpassen. Er zeige eine Welt voller Witz, kreativer Schnitte und einer Farbgestaltung, die deutlich gesättigter sei als noch in Game of Thrones. Dennoch würden wir die Welt wiederkennen – sie sei und vertraut und insgesamt sei A Knight of the Seven Kingdoms deshalb eine Verbeugung vor der Hauptserie.
Eine geerdete Welt
Was macht die erste Folge so gut? Die gezeigte Welt wirke laut Marco auch deshalb so echt, weil sie größtenteils echt sei. Den Machern sei es wichtig gewesen, so viel wie möglich direkt in der Kamera zu filmen und nur an wenigen Stellen auf visuelle Effekte zurückzugreifen.
Stellvertretend für diesen Ansatz sei das echte Set, das in sich geschlossen ist und an dem eine überschaubare Handlung stattfindet. Die Welt würde geerdet wirken, auch weil Fantasy-Elemente wie Drachen keine Rolle spielen.
Und so würde A Knight of the Seven Kingdoms oft an andere Rittergeschichten erinnern. Als Beispiel nennt er den 2001 erschienenen Film Ritter aus Leidenschaft. George R.R. Martin hatte Marco zufolge den Drang, mehr Zeit mit den Lanzenstechern seiner Welt zu verbringen, weit weg von der großen, epischen Handlung von Game of Thrones.
Ähnlich wie es der Schriftsteller in seinen Texten mache, würde auch die Serie ihre Geschichte aus einem festen Blickwinkel, einem Point of View, erzählen. Dunk sei der Protagonist, und wir würden seine Suche nach dem Sinn im Leben unmittelbar durch seine Augen erleben.
Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Serien? Marco hebt hervor, dass A Knight of the Seven Kingdoms trotz aller Unterschiede eine Sache von der Hauptserie übernehme: die Mehrdeutigkeit.
Vieles werde nur angedeutet, aber nicht ausgesprochen. Die Kamera und auch der Schnitt würden mit verwirrenden Perspektiven, mehrdeutigen Bildanordnungen und Flashbacks arbeiten.
Auch die Fallhöhe für den Protagonisten Dunk sei hoch: Besonders beim großen Turnier würde es um nichts weniger als seine Existenz gehen – gleichzeitig entsteht sein neues Leben genau dort, inklusive neuem Namen: Ser Duncan the Tall.
Als solcher wird er in Westeros berühmt werden, doch in Folge 1 von A Knight of the Seven Kingdoms ist Dunk eben noch ein Heckenritter, wie auch die Episode heißt. Bis zum Ruhm und Glück sei es Marco zufolge noch ein weiter Weg. MeinMMO-Redakteur Niko Hernes kam nach der Serie zu einem klaren Fazit: A Knight of the Seven Kingdoms ist kein neues Game of Thrones, aber das ist gut so
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In Path of Exile 2 spielt sich die Hexe mit ihrer Armee aus Minions ähnlich wie ein Necromancer. Wir zeigen euch einen Witch-Build, mit dem ihr durch alle Akte bis ins Endgame kommt.
Update, 28. Januar 2026: Der Artikel wurde aktualisiert und befindet sich auf dem neuesten Stand.
Was ist das für ein Build? Es handelt sich hier um den „Minion Infernalist“-Build für die Hexe in Path of Exile 2. Die Witch ist eine der Klassen, die ihr aktuell im Early Access von PoE 2 spielen könnt. Der Build, den wir euch hier vorstellen, bezieht sich auf die Unterklasse „Infernalistin“, mit der die Hexe starke Feuerzauber wirkt, eine Armee aus Untoten befehligt und einen Höllenhund beschwört.
Der Build-Guide orientiert sich an unseren eigenen Spielerfahrungen seit dem Release der „Early Access“-Version von Path of Exile 2 und an den Experten von maxroll.gg.
Wir zeigen euch in unserem Guide, wie ihr eure Hexe optimal auf eurer gesamten Reise skillen solltet und was ihr im Endgame bezüglich der Gemmen und der Spielweise wissen müsst. In dem Build nutzt ihr Skills der Kategorien „Okkultes“ und „Elementar“.
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Skills für den Anfang: Von Akt 1 bis Akt 4
So kommt ihr durch die Akte: Während ihr die Kampagne mit ihren vier Akten durchspielt, erweitert ihr eure Armee aus Minions. Die Minions unterstützen euch im Kampf und sind der Hauptbestandteil eures Builds. Kernpunkt ist der Skill „Flammenschädel“, den ihr im Verlauf der Kampagne bekommt. Beachtet, dass ihr zwischendurch Unterstützungsgemmen in andere Skills setzen müsst.
Akt 1: Alle Skills und Gemmen
Folgende Skills nutzt ihr in Akt 1:
Skelettkrieger (bekommt ihr über euer Zepter)
Unterstützungsgemme: Letzter Atemzug
Exhumieren (das ist die erste Gemme, die ihr bekommt)
Unterstützungsgemme: Brutalität I
Skelett-Scharfschützen (das ist die erste Gemme, die ihr schneidet)
Sobald ihr Gemmen mit höheren Stufen erhaltet, fügt ihr folgenden Skill hinzu:
Flammenschädel (ihr erhaltet bei einem Kampagnen-Boss eine ungeschnittene Gemme, mit der ihr den speziellen Skill freischalten könnt) → der wichtigste Skill für den Build!
Skill-Bar: Exhumieren, Skelett-Scharfschützen, Vulkan, Frostbombe, (andere sind „dauerhafte Skills“, casten also von selbst, wenn ihr sie etwa mit Rechtsklick aktiviert)
Um dauerhafte Skills (etwa Flammenschädel) zu aktivieren, nutzt die Taste, die euch angezeigt wird, wenn ihr über den Skill fahrt.
Akt 2: Alle Skills und Gemmen
Was ändere ich in Akt 2? In Akt 2 erhaltet ihr Gemmen mit höheren Stufen, sodass ihr den Skill „Elementarempfindlichkeit“ einsetzt. Dadurch bufft ihr eure Minions.
Euch erwartet in Akt 2 zudem die „Prüfung der Sekhemas“. Schließt ihr sie ab, schaltet ihr quasi eure Unterklasse (Ascendancy) und weitere Skill-Optionen frei. So erhaltet ihr etwa einen Höllenhund, den ihr ebenfalls beschwört.
Folgende Skills nutzt ihr in Akt 2:
Skelettkrieger (bekommt ihr über euer Zepter)
Unterstützungsgemme: Letzter Atemzug
Exhumieren
Unterstützungsgemme: Brutalität I
Skelett-Scharfschützen
Unterstützungsgemmen: Mehrfachschuss II, Letzter Atemzug, Feuereinstimmung
Die Hexe ist die neue Klasse in Path of Exile 2; zeigt im Gameplay-Trailer, was sie kann
Akt 3 und 4: Alle Skills und Gemmen
Was ändere ich in Akt 3 und 4? In Akt 3 fügt ihr den Skill „Schmerzopfer“ sowie Skelettkleriker hinzu, um eure Minions zu buffen. Ihr erhaltet außerdem Sphären für weitere Fassungen eurer Unterstützungsgemmen und könnt die Skills demnach einfach ausbauen. Dazu verbessert ihr die Stufen eurer Skills, fügt weitere Unterstützungsgemmen hinzu und baut Willen auf, den ihr für viele Skills und Minions benötigt. Ab Akt 3 droppen Unterstützungsgemmen der Stufe 2. In Akt 4 fügt ihr einen (oder zwei) Skelett-Kleriker hinzu, der eure Minions heilt und Skelette wiederbelebt.
Folgende Unterstützungsgemmen fügt ihr in Akt 3 hinzu:
Exhumieren: Brutalität I -> II, Fressrausch I
Flammenschädel: Fressrausch I (statt Letzter Atemzug), Zusammentreiben
Skelettkrieger: Opferlamm I
Skelett-Scharfschützen: Letzter Atemzug, Feuerinfusion, Mehrfachschuss II
Frostbombe: Vergrößerter Bereich I
Höllenhund: Letzter Atemzug
Folgende Unterstützungsgemmen fügt ihr in Akt 4 hinzu:
Exhumieren: Brutalität II → III, Fressrausch I → II, Zusammentreiben
Flammenschädel: Feuerinfusion
Skelettkrieger: Fleischschild II
Vulkan: Schnelles Zaubern I
Schmerzopfer: Fleischschild II, Elementararmee, Totentanz
Elementarempfindlichkeit: Verfluchter Boden, Fluchmaximierer, Effizienz II
Skelettkleriker: Letzter Atemzug, Fleischschild II, Schnelles Zaubern II
Tipp: Um alle Unterstützungsgemmen sehen zu können, entfernt den Haken bei „Empfohlene Gemmen anzeigen“.
Minion Infernalist: Gameplay der Hexe
Wie spielt sich der Build? Die Spielweise zieht sich durch alle vier Akte und die Zusatzakte durch, mit kleinen Änderungen eurer Skills und Unterstützungsgemmen:
Einer der wichtigsten Skills für den Build, den ihr freischaltet, ist Vulkan. Damit verursacht ihr Brandschaden, aber viel wichtiger: Später kommen die Flammenschädel hinzu, die aus dem Vulkan herausfliegen und automatisch Gegner angreifen. Im Prinzip könnt ihr Vulkan spammen, solange ihr genügend Mana habt, und eure Gegner mit den Flammenschädeln grillen. Die Flammenschädel tauchen nicht in der Skill-Bar auf und sind dauerhaft.
Mit Frostbombe belegt ihr eure Gegner mit Elementarempfindlichkeit. Obendrauf fügt der Skill Gegnern Schaden hinzu. Zusätzlich verringert Elementarempfindlichkeit den Elementarwiderstand der Gegner. Den Skill braucht ihr also in der Skill-Bar.
Euer Zepter verschafft euch Skelettkrieger, die sich selbst wiederbeleben. Ihr rüstet den Skill also nicht in der Skill-Bar aus, die Skelette spawnen und unterstützen euch automatisch.
Exhumieren fügt Feinden Schaden hinzu und fügt Kreaturen aus den Leichen in dem Bereich zusammen, die kurzzeitig für euch kämpfen. Nutzt den Skill, während die Flammenschädel eure Gegner grillen, um immer möglichst viele Minions zu haben.
Schmerzopfer bufft eure Minions – mit Unterstützungsgemmen geht es auch nicht mehr so schnell kaputt.
Auch eure Skelett-Scharfschützen kämpfen und beleben sich von selbst, jedoch könnt ihr da noch den Befehl drücken, mit dem sie einen Gaspfeil auf die Feinde schießen. Ihr könnt so viele Scharfschützen nutzen, wie euer Wille es zulässt.
Der Höllenhund entzündet Gegner und nimmt einen Anteil des Schadens auf sich, den ihr sonst erleiden würdet. Ihr rüstet den Skill nicht in eurer Bar aus, er ist dauerhaft.
Achtet auf die Anzeige in der linken oberen Ecke. Dort seht ihr, wie viele Minions aktiv sind. Ihr könnt immer 10 Flammenschädel gleichzeitig haben. Werden es weniger, legt einen Feuerwall nach.
Hexe-Build: Ausrüstung
Welche Items rüste ich aus? In der Kampagne trefft ihr vor allem auf Gegner, die physischen Schaden verursachen. Hier helfen auch Ausrüstungsgegenstände, die eure Rüstung und euren Energieschild erhöhen. Wichtig ist es zudem, dass ihr eure Widerstände gegen Feuer-, Kälte-, Blitz- und Chaosschaden erhöht. Ihr könnt Sockel in Rüstungen hinzufügen und Runen einsetzen, die Widerstände, Rüstung und andere defensive Werte steigern.
Dazu ist es wichtig, eure maximalen Lebenspunkte zu erhöhen. Auch eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit ist wichtig, um Angriffen auszuweichen und Prüfungen auf Zeit besser bewältigen zu können.
Was eure Haupt- und Nebenhand betrifft, empfiehlt es sich, ein Zepter und einen Schild auszurüsten. Zepter verschaffen euch den Skill „Skelettkrieger“, den ihr somit nicht auf der Skill-Bar braucht. Als Attribute eignen sich hier jene, die ebenfalls mit euren Minions zusammenhängen, etwa:
Level auf Minion-Skills
Verbündete haben erhöhten Schaden
Verbündete haben erhöhte Angriffsgeschwindigkeit
Erhöhter Wille
Tipp: Schaut regelmäßig bei den NPC-Händlern vorbei. Nach jedem Level-Up eures Spielercharakters ändert sich das Angebot und ihr könnt so richtig starke Items bekommen. Falls es euch an Gold mangelt, sammelt so viel Gear wie möglich auf und teleportiert euch zwischendurch zurück zur Stadt, um es zu verkaufen.
Hexe-Build: Aszendenzklasse
Was sind Aszendenzklassen? Die gab es schon im ersten Path of Exile und sie ermöglichen es euch, eure Klasse zu spezialisieren, indem ihr dem Pfad einer Aszendenz folgt. Die ersten Punkte für eure Spezialisierung bekommt ihr in Akt 2 durch die „Prüfung der Sekhemas“.
Ihr folgt dem Infernalist-Weg und rüstet nach und nach folgende Punkte aus:
Loyaler Höllenhund
Verändertes Fleisch
Beidats Wille
Beidats Hand
Mit dem Pfad erhaltet ihr einen Höllenhund, der den Schaden, der auf euch eintrifft, reduziert. Dazu bekommt ihr mehr Lebenspunkte, mehr Willen und ein höheres Energieschild.
Hexe-Build: Passive Skills
Wie verteile ich meine passiven Skill-Punkte? Für Akt 1-4 und die Zusatzakte arbeitet ihr euch nach rechts und nach links oben und aktiviert die Punkte, die mit euren Minions zusammenhängen. Dazu gehören unter anderem:
Minions verursachen erhöhten Schaden
Minions haben ein erhöhtes Leben
Minions werden schneller wiederbelebt
Minions haben eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit
Zwischendurch holt ihr Punkte ab, die eure Intelligenz erhöhen, denn die ist für den Build essenziell. Fehlen euch Intelligenz-Punkte, könnt ihr manche Skills schlicht nicht verbessern/ausrüsten. Habt ihr „genug“ Intelligenz, könnt ihr einzelne Punkte auch für Stärke oder Geschicklichkeit ausgeben, je nachdem, was euer Gear erfordert.
Einen vollständigen Skill-Tree für alle Akte und das Endgame findet ihr auf maxroll.gg.
Bei dem NPC „Der Verhüllte“ könnt ihr eure Skills für Gold überarbeiten. Er hat aber auch noch eine weitere nützliche Funktion:
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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items
Hexe-Build mit Minions im Endgame
Was ändere ich im Endgame? Nach den 4 Akten baut ihr vorhandene Skills aus. Auch hier setzt ihr weiterhin auf eine große Armee aus Minions.
Skills, die ihr nach Akt 4 nutzt:
Vulkan, um Flammenschädel zu spawnen und enormen Schaden zu verursachen.
Schmerzopfer, um eure Minions zu buffen.
Elementarempfindlichkeit, um Bosse und Elites zu verfluchen und mehr Schaden zu verursachen.
Frostbomben, um Elementarempfindlichkeit und Schaden zu verursachen.
Exhumieren, um weitere Minions zu spawnen, die für euch kämpfen.
Im frühen Endgame setzt ihr vollständig auf eure Armee aus Minions und ersetzt Vulkan sowie Flammenschädel durch weitere Skelette. Dazu rüstet ihr einen Skelett-Sturmmagier aus, der Blitzschläge castet.
Skills, die ihr im frühen Endgame nutzt:
Schmerzopfer: Verstärkt den Schaden von Minions gegen Bosse und Elite-Gegner.
Verwundbarkeit: Verflucht Bosse und Elite-Gegner, damit Minions ihnen mehr Schaden zufügen.
Voltaisches Mal: Erhöht die Chance auf Schocken und bricht die Rüstung der Gegner.
Skelettschläger: Betäuben Gegner und schüchtern sie ein.
Exhumieren: Spawnt weitere Minions, die für euch kämpfen.
Der „Minion Infernalist“-Build für die Hexe in Path of Exile 2 ist eine gute Wahl für den gesamten Content und könnte genau das Richtige für euch sein, wenn ihr sonst gerne Necromancer spielt. Mit kleinen Änderungen seid ihr damit für alle Akte und das Endgame vorbereitet. Einen Einblick in die Klassen aus dem Early Access bekommt ihr hier: Path of Exile 2: Tier List zu den stärksten Klassen im Spiel
Ihr wollt euch eine PS5 kaufen, wisst aber nicht, für welche Konsole ihr euch entscheiden sollt? MeinMMO erklärt euch, was ihr bei PS5 vs PS5 Digital Edition beachten müsst.
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Das Wichtigste in Kürze:
Die PS5 und die sogenannte Slim-Variante bieten euch ein integriertes Laufwerk an. Die PS5 Digital Edition, die Slim Digital Edition und die PS5 Pro bieten jeweils kein Laufwerk an.
Bei der Slim-Edition der Digital Edition und bei der PS5 Pro lassen sich jedoch ein Bluray-Laufwerk nachrüsten. Kostenpunkt: Ca. 80 Euro.
PS5, die Slim-Variante und die laufwerklosen Varianten bieten alle die gleiche Performance. Nur die PS5 Pro bietet mehr Leistung.
Kauft ihr alle Spiele nur noch digital und habt kaum oder keine Filme oder Serien im Schrank stehen oder habt einen dedizierten Medienplayer (DVD- oder Bluray-Player), dann könnt ihr auch zu den Modellen ohne Laufwerk greifen.
Nutzt ihr eure Konsole auch als Bluray-Player und kauft eure Spiele vorwiegend als Disc („Retail“) dann ist ein Modell mit Laufwerk die bessere Option.
Solltet ihr euch überlegen, euch eine PS5 kaufen zu wollen, dann müsst ihr euch für eines der beiden Modelle entscheiden. Wir von MeinMMO erklären euch, was ihr beim Kauf einer PS5 beachten solltet.
Hinweise: Der Artikel erschien offiziell im Dezember 2021. Am 28. Januar 2026 haben wir unseren Artikel aktualisiert. Wir haben die Preise für das Laufwerk angepasst und einen Hinweis auf die veränderte Größe der SSD ergänzt. Außerdem haben wir die Struktur des Textes leicht angepasst.
Letzte Updates: 28.01.2026, 24.09.25, 05.03.2025, 20.11.2024, 30.07.2024, 05.03.2024, 21.04.2023, 5.12.2021
PS5 vs PS5 Digital Edition – Die Konsolen im Detail
Wo liegen die Unterschiede? Der größte Unterschied zwischen den beiden Modellen ist tatsächlich das Laufwerk, denn die Digital Edition besitzt kein BluRay-Laufwerk.
Ansonsten wirkt die PS5 im Vergleich zur Digital Edition etwas wuchtiger und größer, was sich auch in den Maßen und auch auf das Gewicht auswirkt. Denn die normale PS5 ist etwa ein halbes Kilogramm schwerer als die PS5 Digital Edition.
Sowohl auf der PS5 als auch auf der PS5 Digital Edition stehen euch 650 GB für Spiele zur Verfügung. Die neue Slim-Edition bietet mit einem größeren Speicher (1 TB) an, das gilt aber sowohl für das normale als auch für das Digital-Modell.
Ryzen Zen 8 Kerne / 16 Threads, jeweils 3.5GHz AMD Radeon RDNA2, bis zu 2.23 GHz mit RayTracing (36 CUs)
Ryzen Zen 8 Kerne / 16 Threads, jeweils 3.5GHz AMD Radeon RDNA2, bis zu 2.23 GHz mit RayTracing (36 CUs)
Ryzen Zen 8 Kerne / 16 Threads, jeweils 3.5GHz AMD Radeon RDNA3 (60 CUs)
theoretische Leistung
10,3 TeraFlops
10,3 TeraFlops
16,7 TeraFlops
Speicher
825 GB, Speicher lässt sich mit SSD erweitern
825 GB, Speicher lässt sich mit SSD erweitern
2 TB
Maße und Gewicht
390 x 104 x 260 mm, 4,5 KG
390 x 92 x 260 mm, 3,9 KG
388 x 89 x 216mm, 3,1 KG
Laufwerk
Ja, Blu-Ray
Nein
Nein, nachrüstbar
Preis (UVP)
549,99 Euro
449,99 Euro
799,99 Euro
Bietet die normale PS5 mehr Leistung? Nein, beide Konsolen bieten euch die gleiche Hardware und damit auch die gleiche Performance. Ihr müsst mit der PS5 Digital Edition weder auf Leistung noch auf grafische Features verzichten.
Die Leistung ist auch der größte Unterschied zur Konkurrenz: Denn die Xbox Series S hat nicht nur kein Laufwerk im Vergleich zur Xbox Series X, sondern bietet auch weniger Leistung als die Series X. Die wichtigsten Merkmale der Series S stellen wir euch in folgendem Artikel vor:
PS5 oder PS5 Digital Edition: Der größte Unterschied ist das Laufwerk
Für wen ist das Laufwerk wichtig? Besitzt ihr eine umfangreiche Bibliothek aus Spielen, Filmen und Serien, die sich alle auf Blu-Ray oder DVD befinden, dann benötigt ihr zwingend ein Laufwerk. Denn sowohl die PS5 Digital Edition als auch die PS5 Pro können keine Discs abspielen.
Bei der normalen PS5 und der Slim-Variante könnt ihr eure PS4-Spiele, die ihr auf Disc besitzt, in eure PS5 einlegen und auf eurer PS5 installieren. Bei der PS5 Digital Edition funktioniert dies nicht.
Hinzu kommt: Wer auf die digitale Version der PS5 setzt, muss seine Spiele zwangsläufig über den PS Store erwerben. Hier kosten die Spiele im Schnitt etwas mehr als beispielsweise gebraucht oder über diverse Einzelhändler.
Als weiteren Punkt sollte euch klar sein, dass ihr bei der PS5 Digital Edition nur auf den Download setzen könnt. Wohnt ihr in der tiefsten Prärie ohne vernünftigen Internetanschluss, dann dürftet ihr mit der digitalen Variante wenig Freude haben.
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
PS5 Slim: Neue Alternative zur PS5 Digital Edition
Welchen Vorteil hat die PS5 Slim?Das neue Slim-Modell der PS5 unterscheidet sich nur bedingt von der alten PS5: Die Konsole ist etwas leichter und schlanker und wiegt entsprechend weniger. Der wichtigste Unterschied ist jedoch, dass ihr bei der Digital Edition der Slim später ein Laufwerk optional einbauen könnt.
Die Slim-Edition bietet euch sowohl in der digitalen als auch in der normalen Edition mit 1 TB Speicher deutlich mehr Platz für eure Spiele. Sony hat aber mittlerweile heimlich den 1 TB Speicher durch 825 GB ersetzt. Unsere Stichprobe auf Amazon zeigt, dass ihr mittlerweile nur noch das Modell mit 825 GB kaufen könnt. Das ist aber immer noch mehr als beim Ur-Modell: Die alten Modelle haben maximal 667 GB freien Speicher.
Kauft ihr euch die Digital Edition, wollt dann aber später doch ein Laufwerk haben, dann könnt ihr euch das zusätzlich dazu kaufen. Das neue BluRay-Laufwerk für die PS5 könnt ihr nachträglich dazu kaufen. Der Preis für das Laufwerk liegt bei 79,99 Euro, Sony hatte den Preis nachträglich gesenkt.
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PS5 Pro: Digitale Version ohne Laufwerk
Was ist mit der PS5 Pro?Die PS5 Pro wurde offiziell am 7. November 2024 veröffentlicht und hat bei der Auslieferung kein Laufwerk verbaut. Das bedeutet, ihr könnt bei der Bestellung nicht zwischen „mit“ oder „ohne“ Laufwerk wählen.
Kann man eine PS5 Pro mit Laufwerk kaufen? Nein, das ist aktuell nicht möglich. Ob Sony später ein Modell mit installiertem Laufwerk verkaufen wird, ist nicht bekannt. Aktuell soll es aber nicht geplant sein.
In der PS5 Pro könnt ihr ebenfalls nachträglich wie bei der PS5 Slim ein Laufwerk einbauen, Kostenpunkt liegt bei 79,99 Euro. Damit ähnelt sie zumindest im Aufbau der Slim-Version der PS5. Die PS5 Pro hat jedoch deutlich schnellere Hardware verbaut. Welches Zubehör ihr sonst mit der PS5 Pro einsetzen könnt, lest ihr direkt auf MeinMMO.
PS5 oder PS5 Digital Edition – Für welche Konsole soll ich mich entscheiden?
Wer sollte zur PS5 Digital Edition greifen? Grundsätzlich ist die PS5 Digital Edition mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449,99 Euro genau 100 Euro günstiger als die PS5 mit Laufwerk. Das bedeutet für euch:
Sollte es euch nur um Leistung gehen, dann ist es egal, zu welcher Konsole ihr schlussendlich greift. Denn ihr bekommt bei beiden Konsolen die gleiche Leistung und das gleiche Feature-Paket.
Besitzt ihr alle eure Spiele digital, dann könnt ihr euch durchaus den Aufpreis sparen, da euch das normale PS5-Modell ansonsten keinen Vorteil gegenüber der Digital Edition bietet.
Dank der Flexibilität der Slim-Version könnt ihr auch nachträglich ein Laufwerk einbauen. Die Kosten liegen bei rund 120 Euro.
Wer sollte zur normalen PS5 greifen?
Solltet ihr eine umfangreiche Bibliothek mit Spielen auf Disc haben oder eure Konsole auch für eure Filmabende nutzen, dann solltet ihr zur PS5 mit Laufwerk greifen. Denn auf der PS5 Digital Edition könnt ihr nur digitale Spiele zocken und nicht eure alten Discs nutzen oder Filme schauen, die ihr im Schrank stehen habt.
Seid ihr Schnäppchenjäger oder kauft gern gebrauchte Spiele, dann dürfte die Digital Edition ebenfalls keine Option für euch sein, da ihr auf der Digital Edition nur Spiele zocken könnt, die ihr digital gekauft habt.
Wer sollte zur PS5 Pro greifen?
Ihr wollt die zusätzliche Leistung der PS5 Pro oder einfach die derzeit schnellste Playstation-Konsole haben, dann führt kein Weg an der PS5 Pro vorbei.
Habt ihr die meisten Spiele digital und benötigt kein Laufwerk, ist die PS5 Pro ebenfalls eine Überlegung wert. Ein Laufwerk könnt ihr bei Bedarf später sogar nachrüsten, müsst dann aber 120 Euro zahlen.
Mehr Informationen zur PS5: Ihr seid euch noch nicht sicher, ob ihr euch eine PS5 kaufen sollt? Dann schaut einmal in unseren Guide zur PS5: Hier erklären wir euch auf MeinMMO, welche Gründe für eine PS5 sprechen könnten: 7 Gründe, warum ihr jetzt eine PS5 kaufen solltet
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Aktuell läuft ein Event in Pokémon GO, bei dem ihr ein Monster erstmalig fangen könnt. Diese Gelegenheit solltet ihr nutzen.
Was ist das für ein Event? Aktuell findet in Pokémon GO das „Hinab in die Tiefen“-Event statt. Dort könnt ihr, neben einigen starken Angreifern, auch erstmalig Lumispross in Pokémon GO erhalten.
Während Sammler sich sowieso auf die Suche nach dem neuen Monster begeben, solltet ihr es auch jagen, wenn euch der Kampf-Aspekt im Spiel mehr reizt. Denn das könnte eine praktische Investition in euer zukünftiges Team bedeuten.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Jetzt fangen, später profitieren
Warum lohnt sich das Monster? Die Entwicklung von Lumispross, Lumiflora, besitzt genau wie seine Vorentwicklung die Typen Gestein und Gift. Außerdem besitzt Lumiflora noch die Möglichkeit, eine Mega-Entwicklung durchzuführen.
Aktuell gibt es die Mega-Entwicklung noch nicht im Spiel. Diese wird jedoch mit Sicherheit im Laufe der Zeit seinen Weg zu Pokémon GO finden. Und genau dafür lohnt es sich, im aktuellen Event bereits gute Lumispross zu fangen und aufzuheben bis zu dem Tag, an dem die Mega-Entwicklung von Lumiflora freigeschaltet wird.
Nach aktuellen Kalkulationen ist davon auszugehen, dass diese Mega-Entwicklung sich an die Spitze der Gesteins-Angreifer mogeln wird und hier sogar noch vor Mega-Diancie, Crypto-Rameidon und anderen starken Angreifern des Typs Platz nehmen wird.
Wie stark der Angreifer werden könnte, zeigt ein Trainer auf Reddit:
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Worauf sollte ich beim Fang achten? Am wichtigsten ist, dass euer Lumispross möglichst hohe IV-Werte besitzt, wenn ihr es später als Mega-Angreifer für Raids einsetzen wollt. Idealerweise sollte es alle 3 Werte auf 15 besitzen. Hebt euch ansonsten das Exemplar mit den höchsten IV-Werten auf.
Wie erhält man Lumispross? Ihr findet das Monster noch bis Sonntag, dem 1. Februar 2026 um 20:00 Uhr auf Routen, in Feldforschungen sowie in der kostenlosen sowie der kostenpflichtigen befristeten Forschung des Events.
Wenn Mega-Lumiflora erscheint und zu einer der stärksten Mega-Entwicklungen im Spiel gehört, wird es wohl bei einigen Trainern für Freude sorgen. Nicht so ist es mit anderen Mega-Entwicklungen, die für die GO Tour 2026 angekündigt wurden: Neue Mega-Entwicklungen für GO Tour 2026 in Pokémon GO unterwältigen Community.
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Valve hat mit Steam die beliebteste Gaming-Plattform geschaffen. Doch viele Spieler sagen, dass Valve mit SteamOS auch die perfekte Alternative für Windows bieten könnte. Dafür müsste man SteamOS nur frei installieren dürfen.Mit dem Steam Deck, anderen Handhelds und der Steam Machine setzen aber bereits etliche Geräte auf das Betriebssystem von Valve.
Wie lautet die Kritik an Microsoft/Windows? Viele Spieler setzen am PC auf das Betriebssystem Windows, wenn sie verschiedene Titel spielen wollen. Doch die Unzufriedenheit unter den Spielern wächst:
Regelmäßig gibt es Kritik für fehlerhafte Updates, die die Performance ruinieren und Funktionen beeinträchtigen.
Spieler schimpfen über etliche neue KI-Features, mit denen Windows derzeit überflutet wird Microsoft wird nicht ohne Grund in der Community hämisch „Microslop“ genannt.
Das aggressive Tracking von Nutzerdaten und von Werbung im Betriebssystem sorgt auch schon länger für Kritik. Viele Personen wollen einfach nur spielen und nicht genervt werden.
In der Community wird deswegen schon länger darüber diskutiert, wie man mit der Situation umgehen soll. Die Ablehnung gegenüber Windows ist groß, doch echte Alternativen gibt es laut Spielern oft nicht. Das zeigt etwa eine Reddit-Diskussion: Viele lehnen Windows ab, aber wechseln will man doch nicht. Dabei stammt die beste Alternative für Spieler direkt von Valve.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Valve bietet laut Spielern mit SteamOS bereits die perfekte Alternative zu Windows
Um welche Alternative geht es? In einem Reddit-Post fordern einige Spieler, dass Valve doch endlich mal sein Betriebssystem SteamOS freigeben solle. Denn für Spieler gilt SteamOS als die Alternative für Gaming schlechthin. Denn das System von Valve ist für Gaming optimiert und sehr zugänglich und ist frei von nervigem Ballast und KI-Funktionen, die man heute in immer mehr Geräten finden kann. So schreibt ein Nutzer etwa auf Reddit:
SteamOS ist viel besser als die Alternativen für Handheld-Spiele und wurde bereits von anderen Unternehmen übernommen. Valve arbeitet mit AMD zusammen, um SteamOS besser mit Desktop- und anderer Hardware kompatibel zu machen. Windows 11 ist voller Bloatware und macht Spiele durch Updates unspielbar, daher ist ein Wechsel attraktiv.
SteamOS ist Valves auf Linux basierendes Betriebssystem und ist bisher auf allen „Steam Deck“-Modellen vorinstalliert. Auch die neue Steam Machine, die 2026 erscheinen soll, wird auf das Betriebssystem SteamOS setzen.
Was ist das Problem? SteamOS wurde von Valve bisher nur für das Steam Deck und einige andere Handhelds freigegeben. Eine offizielle Installationsquelle für normale Computer gibt es derzeit nicht und bisher ist unklar, ob Valve sein SteamOS jemals frei verfügbar machen wird.
Funktionieren denn überhaupt alle Spiele? SteamOS hat, wie alle Linux-Betriebssysteme, derzeit noch ein Problem mit Spielen, die auf aggressive Anti-Cheat-Systeme setzen: Anti-Cheat-Software auf Kernel-Ebene funktioniert unter Linux oftmals nicht und Funktionen wie „Sicherer Start“ werden ebenfalls nicht unterstützt.
Wer sich SteamOS installiert, muss daher bereit sein, auf beliebte Spiele wie Call of Duty, Battlefield 6 oder Fortnite zu verzichten, da diese unter SteamOS oder allgemein unter Linux einfach nicht funktionieren. Die Einschränkungen betreffen in der Regel große Multiplayer-Spiele. Wer ausschließlich Einzelspieler und maximal etwas Couch-Koop genießt, dürfte mit SteamOS jedoch nur wenig Probleme haben.
Valve hat mit der Steam Machine ein völlig neues Gerät vorgestellt. Doch was genau erwartet uns da? Eine Konsole, ein Gaming-PC oder etwas völlig anderes? Und kann ich überhaupt alle meine Spiele zocken? MeinMMO hat die wichtigsten Fragen für euch gesammelt und versucht, diese zu beantworten: Steam Machine: Die wichtigsten Fragen und Antworten
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Als Baldur’s Gate 3 final erschien, brachte das Rollenspiel einige Änderungen im Vergleich zum Early Access mit sich, doch es wurden auch zahlreiche Szenen gestrichen. Jetzt könnt ihr sie dank eines Fans wieder erleben.
Am 3. August 2023 feierte Baldur’s Gate 3 seinen vollständigen Release, nachdem es bereits seit Oktober 2020 im Early Access spielbar war. Mit dem finalen Release änderte sich einiges an der Version des Rollenspiels. Wenige Monate vor dem Release rieten die Entwickler sogar davon ab, die „Early Access“-Version zu kaufen – damit riskiere man den Spielspaß.
Was wurde zum finalen Release gestrichen? Trotz der enormen Größe von Baldur’s Gate 3 haben es viele Inhalte nicht in die finale Version geschafft. Dataminer haben in den Spieldaten etwa viele Stunden an ungenutzten Voice-Lines gefunden. Andere Szenen waren ausschließlich in der „Early Access“-Version enthalten. Wir verraten euch hier, welche Inhalte nicht im Spiel sind und warum sie zum Release nicht vorhanden sind.
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Baladur’s Gate rettete Larian Studios und ist jetzt noch beliebter
Wieso sind die Inhalte jetzt spielbar? Die Mod eines Fans ermöglicht es, alte Szenen, Zwischensequenzen und Dialoge wieder im Rollenspiel zu erleben. Die meisten davon wurden nahezu unverändert aus der „Early Access“-Version übernommen. Andere Inhalte hat der Modder komplett neu rekonstruiert – auf Basis von „Überresten“, die er in den Spieldaten finden konnte. Vor allem Fans, die den Early Access nie gespielt haben, können so verpasste Inhalte nachholen.
Mod bringt über 1.000 vertonte Dialogzeilen zurück ins Spiel
Was ist das für eine Mod? Die Mod für Baldur’s Gate 3 heißt „Early Access Scenes Restored“ und bringt eine große Menge gestrichener, aber auch neu zusammengesetzter, Inhalte zurück ins Spiel. Der Modder HyperspaceTowel erklärt, dass er damit über 100 Gespräche und mehr als 1.000 vertonte Dialogzeilen wieder integriert habe, die weiterhin ins Spiel passen. Zusätzlich reagieren Charaktere dadurch auf verschiedene Ereignisse aus Akt 1.
Zu den Mod-Features gehören:
mehr NPC-Begegnungen und Lager-Events
wiederhergestellte NPCs, Begegnungen und Lager-Szenen
mehr Reaktivität der Begleiter
zusätzliche Zustimmung oder Ablehnung durch Gefährten
überarbeitete Zwischensequenzen mit verbesserter Kameraführung und Timing
gestrichene Early-Access-Dialogzeilen, die in Dialoge der Vollversion integriert wurden
HyperspaceTowel hat zudem angekündigt, auch in Zukunft weitere Inhalte ins Rollenspiel (zurück)bringen zu wollen. Geplant sind unter anderem noch mehr Reaktivität für Wyll und Karlach, Thralls auf dem Nautiloid sowie zusätzliche Dialoge für den Spielercharakter.
Einen Teaser für die Mod seht ihr hier:
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„Zeit für einen neuen Playthrough! (Oder mehrere)“
Das sagen Fans dazu: Unter dem YouTube-Video kündigen viele Fans direkt einen weiteren Spieldurchlauf an. So schreibt etwa Cassandra_Solidor: „Ich hab mir gerade erst eine kleine Pause von BG3 gegönnt – und dann kommst du mit DEM HIER um die Ecke?! Tja, Pause vorbei!“ Und optimaltime schreibt: „Sieht so aus, als stünde der 100. Durchlauf wieder auf dem Speiseplan, Leute.“
Auch auf Reddit sprechen Fans über die neue Mod. So merkt etwa Medium-Theme-4611 in einem Reddit-Post an, dass dies der perfekte Zeitpunkt sei, wenn man gerade im Honour-Mode gescheitert ist. Und Lord_Snaps scherzt: „Super. Dann sehe ich meine Frau jetzt wohl eine Woche lang nicht mehr.“
Auch ganz ohne Mods bietet Baldur’s Gate 3 dank der ausgefeilten Charaktere und der vielen möglichen Entscheidungen eine enorme Menge an Dialogen. Eine Spielerin hat sogar sämtliche gesprochene Dialoge des Spiels zusammengetragen und ausgerechnet, wie viele Tage man am Stück zuhören müsste, um sie alle einmal zu erleben. Dabei hat sie auch enthüllt, wer die größte Labertasche unter den Begleitern in Baldur’s Gate 3 ist.
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Die Unterfangen in World of Warcraft verliefen zu Beginn ein wenig holprig. Blizzard hilft nach und sorgt dafür, dass ihr noch mehr XP bekommt.
Unterfangen sind eines der großen, sozialen Features des Housings in World of Warcraft. Jeden Monat kommen in eure Nachbarschaft Besucher verschiedener Völker und Kulturen, für die ihr Aufgaben erledigen könnt. Als Belohnung winken jede Menge Housing-XP (für euer Haus-Level), Fortschritt für das Unterfangen und natürlich eine Menge Dekorationen, die ihr so freischaltet.
Doch manche Nachbarschaften hatten nur wenig Chance und mussten nahezu endlosen Grind auf sich nehmen. Das wurde jetzt behoben.
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Was war das Problem mit den Unterfangen? Unterfangen hatten gerade zum Start ein paar Probleme, die bei der Entwicklung offenbar nicht sofort offensichtlich waren, im Live-System aber direkt negativ auffielen. Einige der Schlüssel-Aspekte sind:
Nachbarschaften mit wenigen aktiven Spielerinnen und Spielern haben es schwer, das erste Unterfangen abzuschließen. Denn das System hat noch keine Daten, wie aktiv eine entsprechende Nachbarschaft ist und würde erst ab dem zweiten Unterfangen angemessen skalieren.
Die wiederholbaren Aufgaben geben bei jeder Wiederholung immer weniger Fortschritt. Das sollte Anreiz bieten, verschiedene Aufgaben anzugehen, führte aber dazu, dass auch besonders engagierte Nachbarschafts-Fans nach einer Weile nichts mehr beisteuern konnten.
Die Kombination dieser beiden Umstände führte dazu, dass für einige Nachbarschaften schon nach wenigen Tagen absehbar war: Das Unterfangen wird nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht, egal wie sehr man sich auch anstrengt. Denn durch die abnehmende Wirkung der wiederholbaren Quests wird der Grind mit jedem Abschluss schlimmer und der Fortschritt immer geringer.
Die Unterfangen sorgten für kleine Probleme – jetzt sind sie behoben.
Einzelne Personen können ganze Unterfangen carrien
Was hat Blizzard jetzt geändert? Blizzard hat die Fehler hier eingesehen und hat einige große Änderungen angekündigt, die jetzt live sind. Darin enthalten sind:
Die abnehmende Wirkung von wiederholbaren Aufgaben ist geringer. Anstatt auf bis zu 20 % des ursprünglichen Wertes reduziert zu werden, liegt die Grenze nun bei 50 %. So geben alle Aufgaben auch bei wiederholtem Abschluss noch guten Fortschritt.
Das erste Unterfangen braucht generell weniger Punkte für den Abschluss. Ihr solltet größere Auswirkung durch eure Beiträge sehen.
Die generischen Aufgaben (wie Dungeons, Tiefen, Raidbosse) geben mehr Unterfangen-Erfahrung, sodass sich auch „normales Gameplay“ spürbar auf das Unterfangen auswirkt.
Doch auch für alle, die Probleme mit ihrem Housing-Level haben, gibt es eine deutliche Verbesserung:
Die maximale Menge an Housing-XP, die ihr aus Unterfangen bekommen könnt, wurde von 1.000 auf 2.250 angehoben. Zusammen mit dem Abschluss des Unterfangens (250) gibt es nun also pro Unterfangen ein Maximum von 2.500 Housing-XP, was knapp einem ganzen Level eures Hauses entspricht.
Beachtet, dass das Interface einen großen Teil dieser Änderungen noch nicht korrekt anzeigt, das wird erst in einem größeren Patch behoben. Ihr solltet den Fortschritt allerdings am Unterfangen-Fortschrittsbalken ablesen können.
Die meisten Unterfangen dürften nun sehr schnell fertig werden.
Was bedeutet das? In aller Kürze heißt das, dass einzelne Spielerinnen und Spieler nun viel größeren Einfluss auf ein Unterfangen haben können. Es reicht eine Handvoll aktiver Charaktere – oder sogar nur ein einziger, extrem engagierter Charakter – um ein Unterfangen innerhalb einiger Tage auf das Maximum auszubauen.
Damit sollte es ab jetzt möglich sein, selbst in einer recht inaktiven, öffentlichen Nachbarschaft oder in einer Nachbarschaft mit Leuten, die sich kaum am Unterfangen beteiligen, bedeutsame Fortschritte zu erzielen.
Blizzard hat darüber hinaus noch angekündigt, dass es künftig noch weitere Anpassungen an den Unterfangen geben wird, basierend auf dem Feedback der Community. Wenn ihr also noch etwas an den Unterfangen auszusetzen habt, dann lasst eure Meinung dazu am besten im Forum oder etwa im Subreddit von WoW oder diskutiert auch hier in den Kommentaren über das Feature.
Die Unterfangen sind allerdings nicht das Einzige, was in World of Warcraft gerade dringend eine Verbesserung gebraucht hat. Auch eines der „Zugpferde“ von Midnight, der Verschlinger-Dämonenjäger, braucht dringend Hilfe – denn der ist einfach nur ein peinlicher Schatten von dem, was er sein könnte.
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Der Twitch-Streamer Kevin „GTime“ Lohse ist ein echtes Urgestein in der deutschen Content-Creator-Landschaft. Durch eine Umstellung seines Contents und Craft Attack 13 konnte er einen neuen Aufschwung in Sachen Zuschauern erleben.
Um wen geht es? Der Streamer GTime ist seit 2014 auf der Plattform Twitch. Er gehört somit zu den Urgesteinen in der deutschen Twitch-Landschaft. GTime ist gelernter Koch und hat auch vor seiner Twitch-Karriere in diesem Beruf gearbeitet.
Seinen Twitch-Kanal füllt er hauptsächlich mit Gaming-Inhalten und nahm an Craft Attack 13 und anderen Twitch-Projekten teil.
Vor genau einem Jahr, also im Januar 2025, hatte GTime laut SullyGnome.com durchschnittlich 435 pro Stream. Vergleicht man das mit seinen derzeitigen durchschnittlichen Zuschauerzahlen, die bei 5.339 liegen, kommt dabei eine fast zwölffache Steigerung heraus (Quelle: SullyGnome).
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Vom Gaming zu Fitness und Kochen
Wie konnte GTime seine Zuschauerzahlen steigern? In dem Podcast Henke’s Corner (auf YouTube) erzählte GTime etwas mehr zu seinen Inhalten auf Twitch. So habe er in der Vergangenheit nur Gaming-Inhalte produziert, doch irgendwann keinen großen Erfolg mehr damit gehabt.
Im August 2024 setzte er sich das Ziel, nur noch ungefähr ein Jahr hauptberuflich Twitch zu probieren und dann schließlich in seinen vorherigen Beruf zu wechseln. Dafür hätte er auch schon Pläne, sagt er, etwas mit einem Food Truck oder einem Online-Shop mit konserviertem Essen.
Zur gleichen Zeit stellte GTime seinen Content um: Statt nur noch Gaming anzubieten, verband er seinen Wunsch, Gewicht zu verlieren, mit Twitch. Er kochte in seinen Streams und zockte Sport-Spiele vor seinen Zuschauern.
Das zusammen mit seiner Teilnahme bei Craft Attack 13 gab dem Twitch-Streamer einen Boost in Sachen Zuschauer. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint GTime seinen Plan, mit Twitch aufzuhören, wieder über Bord geworfen zu haben.
Mittlerweile hat GTime die 1 Million Follower auf Twitch geknackt. Vorher hatte GTime seinen Zuschauern ein eigenes DJ-Set versprochen, denn DJ-Aktivitäten hatte er vor seiner Twitch-Karriere ebenfalls ausgeführt.
Warhammer 40.000: Dawn of War 4 hat einen neuen Gameplay-Trailer zu den Orks veröffentlicht. Der stellt ihre mächtigen Warlords, lauten Schießeisen und verrückten Kriegsmaschinen vor, die es sogar mit denen der Space Marines aufnehmen können.
Was ist das für ein Trailer? Diesen seht ihr exklusiv auf dem offiziellen YouTube-Kanal von IGN. In rund 4 Minuten stellen die Entwickler darin die Einheiten der Orks vor, sowie die Warlords, denen sie ins Gefecht folgen. Untermalt wird das alles mit Gameplay-Szenen.
Hier seht ihr den neuen Trailer zu den Orks:
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Orks verfolgen im Kampf genau eine Taktik, und zwar „auf die Fresse“, und dabei ganz laut „WAAAGH!!!“ brüllen:
Ork-Boyz stürzen sich in Scharen auf ihre Gegner. Schwer gepanzert sind sie dabei nicht – sie überrumpeln Feinde durch ihre bloße Zahl
Stormboyz stürmen mit einer an den Rücken geschnallten Rakete in die Schlacht und überwinden so auch Hindernisse, die zwischen ihnen und einem guten Kampf stehen
Andere Orks reiten auf Squighogs in die Schlacht – muskelbepackte Kreaturen auf vier Beinen mit einem riesigen Maul, in das sie alles verschlingen, was reinpasst
Die Orks tüfteln auch an dicken Knarren, mit denen sie einen lauten Kugelhagel auf ihre Gegner prasseln lassen, sowie an mächtigen Kriegsmaschinen. Die größte und mächtigste unter ihnen ist der Gorkanaut: eine wandelnde Festung, die Space Marines unter ihren Füßen zermalmt und es sogar mit den Imperial Knights – riesigen, mech-artigen Maschinen des Imperiums – aufnimmt.
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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic
Zwei spielbare Ork-Clans: eine bekannte Fratze und ein „Boomer“
In Dawn of War 4 wird es zwei spielbare Ork-Clans geben: Gorgutz, den Fans der Reihe bereits aus den Teilen 1 und 3 kennen, führt die Bad Moons an. Er war im CGI-Trailer der Orks zu sehen und ist derjenige, der den cartoonhaft großen roten Knopf drückte. Gorgutz sitzt in einem Kampfanzug, der mit einer gewaltigen Klaue ausgestattet ist, die Gegner zermalmt.
Neu sind hingegen die Snakebites, in der Lore zu Warhammer 40.000 die „Boomer“ unter den Ork-Clans: Sie bevorzugen traditionellere Kampfmethoden gegenüber der Technologie. Ihr Waaaghboss (so nennen die Orks ihre Anführer) verkörpert dies. Er reitet auf einem Squigosaur – einer noch größeren, gemeineren Variante des Squighog. Von dessen Rücken aus schwingt er ein gewaltiges Schwert.
Mit Wayfinder wollten die Entwickler dem beliebten MMORPG WildStar einen würdigen Nachfolger schaffen, auch wenn der Titel am Ende mehr Koop als MMORPG wurde. Jetzt darf man ihn gratis ausprobieren.
Was ist das für ein Spiel? Wayfinder ist ein ARPG, das ihr zusammen mit 2 weiteren Freunden oder auch ganz alleine spielen könnt. Als ARPG mit MMORPG-Elementen setzt es vor allem auf spannende Kämpfe, harte Bosse und Progression-Systeme, die aus eurem Charakter einen wahren Helden machen.
Dabei spielt ihr euch durch unterschiedliche Gebiete in einer offenen Welt, erledigt Bosse, sammelt Loot und verbessert euren Charakter. Für endlose Inhalte sorgen die zufällig generierten Dungeons, die jedes Mal anders aussehen und andere Schwierigkeiten mit sich bringen.
Statt Klassen stehen euch 8 verschiedene Charaktere sowie Waffen zur Verfügung, die alle unterschiedliche Werte und Attribute haben und mit denen ihr euren Charakter anpassen könnt.
Hier könnt ihr mehr über die Entwicklung erfahren:
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Wayfinder: Das ehemalige MMO verlässt den Early Access als Action-Rollenspiel mit Koop
So merkt man beim Thema Stats, Housing und der Anpassung des eigenen Charakters, dass es sich hierbei eigentlich mal um ein MMORPG handeln sollte. So könnt ihr als Spieler euer eigenes Haus mit 300+ Gegenständen einrichten.
Eure Rüstung könnt ihr mit dutzenden verschiedenen Farben komplett einfärben, und bei der Ausrüstung gibt es verschiedene Sets, die man sich erarbeiten kann. Auch Crossplay für euch und eure Freunde ist möglich.
Auf einen Post antwortet der Ex-Creative-Producer von WildStar, Chad Moore damals: „Das ist die 2. Chance für das beste MMO jemals“. So bietet das ARPG genau die Mischung aus Fantasy und Sci-Fi sowie Steampunk- und Martial-Arts-Elementen die das Setting von WildStar gut machten.
Was kostet das Spiel? Ursprünglich sollte Wayfinder als kostenloses MMORPG bestehen, doch die Entwickler entschieden sich im Zuge des Umbaus in ein Koop-Spiel bei einem Buy2Play-Model zu bleiben. Regulär kostet Wayfinder 24,50 € auf Steam.
Aktuell ist das Spiel jedoch bis zum 29. Januar um 19:00 Uhr kostenlos spielbar und bietet so allen Interessenten die Möglichkeit, gratis ins Spiel zu schauen. Wem gefällt, was er sieht, bekommt Wayfinder noch bis zum 2. Februar mit 70 % Rabatt für 7,35 €.
Mit Wayfinder haben die Entwickler den Geist von WildStar eingefangen und bestmöglich versucht, ihn umzusetzen. Dass aus dem Spiel kein echtes MMORPG wurde, tut der jetzigen Version nicht unbedingt schlecht, denn die vererbten Features tun jedem ARPG gut. Ein anderes ARPG setzt bei seiner Entwicklung eher auf Path of Exile 2 als Vorlage: Neues ARPG mischt Path of Exile 2 mit einem der erfolgreichsten Spiele auf Steam, hat nur 2 Entwickler
In weniger als 29 Stunden hat ein chinesisches Unternehmen ein mehrstöckiges Hochhaus gebaut – vermutlich schneller, als man einen Handwerkertermin bekommt. Der Highspeed-Bau basiert auf einer modularen Bauweise. Ganz so, wie man es von LEGO kennt.
Wie funktioniert der Hochhausbau in unter 30 Stunden? In der chinesischen Stadt Changsha sorgte die BROAD Group bereits vor über sieben Jahren mit einem spektakulären Bauprojekt für Aufsehen: Ein komplettes Wohnhaus mit mehreren Stockwerken wurde in weniger als 30 Stunden errichtet.
Mittlerweile sind in der selben Zeit sogar ganze Gebäufekomplexe mit bis zu 10 Stockwerken möglich (BROAD auf YouTube).
Der Schlüssel zu dieser Geschwindigkeit liegt in einer modularen Bauweise, bei der Gebäudeteile vorgefertigt und vor Ort nur noch zusammengesetzt werden (Quelle: Xataka). Das Prinzip funktioniert wie ein Baukasten: Die Module werden in der Fabrik gefertigt und auf der Baustelle mithilfe großer Kräne zusammengesetzt (BROAD).
Diese Herangehensweise minimiert nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch typische Fehlerquellen im Zusammenspiel verschiedener Unternehmen. Die einzelnen Module passen exakt zueinander, was den gesamten Prozess erheblich beschleunigt.
Auch in WoW könnt ihr seit neuestem bauen:
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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition
Wie einzelne Legosteine
Was steckt hinter der Technik von BROAD? Die Grundlage für dieses Verfahren bildet das sogenannte Holon-System von BROAD. Dabei handelt es sich um ein industriell gefertigtes Bausystem, das komplett vorgefertigt ausgeliefert wird. Das Herzstück ist laut Unternehmen die sogenannte B-CORE-Struktur – ein extrem robuster und gleichzeitig leichter Edelstahl, der korrosionsbeständig ist und für eine besonders lange Lebensdauer sorgt (Quelle: Xataka).
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Die Module, die für Holon Housing verwendet werden, beinhalten bereits alle wesentlichen Elemente wie Elektrik, Klimatisierung und sogar die Innenausstattung. Tatsächlich müssen vor Ort nur noch die Module montiert und an Versorgungsleitungen angeschlossen werden.
ARC Raiders gibt Sammlern mit dem jüngsten Update eine neue Aufgabe: mehr Enten, mit denen ihr euren Unterschlupf zumüllen könnt.
Die Gummi-Ente im Titelbild ist leider ein Symbolbild und so nicht in ARC Raiders verfügbar.
Was ist das für ein Spieler? Im November 2025 haben wir über einen Spieler berichtet, der Gummi-Enten in ARC Raiders sammelt. Wenige Wochen nach Release hatte er schon 600 der quietschgelben Begleiter in seinem Lager. Doch er war unzufrieden, denn er konnte nur 9 Stück im Unterschlupf ausstellen und forderte mehr Platz für die Gummi-Enten.
ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Das Sammeln von Enten geht in die nächste Phase über
Wieso hat der Enten-Sammler eine neue Herausforderung? Am 27. Januar 2026 wurde für ARC Raiders das Update 1.13.0 veröffentlicht. Dieses brachte nicht nur einen neuen Modus, den die Community harsch kritisiert, sondern auch eine riesige Änderung für die Gummi-Enten:
Es gibt sie jetzt in verschiedenen Farben und Ausführungen mit unterschiedlichen Seltenheitsgraden.
Auf Reddit teilten Spieler bereits die ersten Screenshots ihrer neuen Errungenschaften. Es gibt jetzt etwa eine pinkfarbene Ente, eine grüne Version mit Alien-Augen, eine weiße Snowboarder-Ente mit Schal und Brille und viele mehr.
Wenn der Sammler sich nun also der ultimativen Sammler-Herausforderung stellen will, muss er auch die neuen Enten sammeln – denn ohne sie, ist seine Sammlung unvollständig. Er hat sich auf Reddit allerdings noch nicht dazu geäußert, ob er sich dieser Herausforderung stellen will.
Das sagt die Community zu dem Update: Auf Reddit feiern viele Spieler das Update der Enten. Ein Nutzer bezeichnet sie als „wunderschön“, ein anderer nennt das Update „atemberaubend“. Es fällt auch der Ausdruck „der größte Win seit Launch.“ Über 9.000 Spieler gaben einem entsprechenden Reddit-Post einen Upvote.
Hohe Preise bei Hardware fordern nicht nur Spieler, sondern auch Hersteller heraus. Die Firma Zotac erklärt jetzt in einem Statement, wie ernst die Lage wirklich ist. Und Zotac betont, dass die schlimmste Zeit noch nicht vorbei sei.
Wer neue Hardware für seinen Computer kaufen möchte, wird aktuell von hohen Preisen konfrontiert: Nicht nur die Preise für Arbeitsspeicher, sondern auch für Grafikkarten und SSDs steigen seit Wochen kontinuierlich an.
Als Ursache für die steigenden Preise werden vor allem KI-Unternehmen ausgemacht. Ein großer Grafikkartenhersteller, Zotac, hat jetzt in seinem koreanischen Shop ein Statement abgesetzt, dass das wohl noch nicht das Ende der hohen Preise und Probleme sei. Es könnte sogar noch eine ganze Ecke schlimmer werden. Und selbst für Hersteller wie Zotac soll die aktuelle Lage bedrohlich sein.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Hersteller zeichnet ein düsteres Bild für Grafikkarten
Wie sieht die Situation aus? Zotac Korea hat in seinem offiziellen Online-Shop in Korea, Zotac Korea TagTag Mall, eine eindringliche Warnung vor den Folgen der sich verschärfenden Speicherverknappung herausgegeben. Darin erklärt der Hersteller, dass die derzeitigen Bedingungen „so gravierend sind, dass sie Anlass zur Sorge um das Überleben der Grafikkartenhersteller und -händler in der Zukunft geben.“
Die aktuelle Lage ist äußerst ernst – so ernst, dass Bedenken hinsichtlich des Fortbestands von Grafikkartenherstellern und -händlern aufkommen.
Das Angebot an Speicherchips ist weiterhin begrenzt, und es wurde angekündigt, dass auch die Liefermengen für GPUs reduziert werden.
Darüber hinaus wird erwartet, dass mehrere Modelle für einen längeren Zeitraum nicht verfügbar sein werden.
Persönlich wächst die Sorge, dass abgesehen von den von Samsung hergestellten GPUs eine stabile Versorgung in Zukunft nicht mehr möglich sein könnte.
Darüber hinaus liegen die Preise, die wir kürzlich erhalten haben, auf einem unangemessenen Niveau.
Nicht nur der Preis für die RTX 5090 ist stark gestiegen, auch die Preiserhöhung für die 5060 ist erheblich.
Zotac macht in seinem Statement klar, dass die Preise weiterhin steigen und die Materialien für Grafikkarten ebenfalls nun reduziert werden sollen. Bestimmte Grafikkarten seien schon von den Preissteigerungen betroffen, andere würden noch folgen.
Außerdem warnt der Hersteller davor, dass in Zukunft ganze Grafikkarten-Reihen aus den Regalen verschwinden könnten: Zum einen würde sich die Produktion nicht lohnen, zum anderen wären die Preise so immens hoch, dass man von Käufern keine angemessenen Preise mehr fordern könne. Für Spieler, die eine neue Grafikkarte kaufen wollen, bedeutet diese Verknappung aber weiter steigende Preise.
Wie lange geht das mit den Preisen so weiter? Der KI-bedingte Boom bei RAM und anderen Komponenten soll laut Experten voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 anhalten. Einige rechnen sogar 2027 weiterhin mit hohen Preisen. Braucht ihr zwingend 2026 neue Hardware, dann müsst ihr damit rechnen, deutlich mehr zu zahlen als noch im Jahr 2025.
Das Highlight von World of Warcraft Midnight ist ein kompletter Reinfall. WoW-Dämon Cortyn lässt kein gutes Horn an der neuen Spezialisierung.
Es sollte eines der Highlights der Erweiterung „Midnight“ werden. Zwar keine neue Klasse, aber zumindest eine neue Spezialisierung für die Dämonenjäger. Der Verschlinger klingt dabei vom Konzept her extrem cool. Er nutzt die Leerenenergie, um seine Feinde mit verheerenden Angriffen zu vernichten. Passend zur Thematik der Erweiterung Midnight und endlich eine 3. Spezialisierung für den Dämonenjäger.
Doch Blizzard ist mit dieser Einführung gescheitert und das nicht nur „ein bisschen“, sondern phänomenal und katastrophal. Die neue Spezialisierung wirkt in ihrer Einführung undurchdacht, inkonsequent und vor allem unfertig. Sie entspricht nicht der Qualität von anderen Features (wie etwa dem Housing) oder dem neuen Transmog-System. Sie wirkt wie ein frühes Beta-Konzept, das noch viel Feinschliff braucht.
Aber fangen wir mal von vorne an.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Eine Klasse, die nie den Höhepunkt erreicht
Die allermeisten Klassen und Spezialisierungen haben in World of Warcraft etwas, das ich mal einen „Peak“-Zustand nenne. Das ist der Moment, wo alle großen Cooldowns aktiv sind und man ein wahres Effekt- und Schadensfeuerwerk auf Feinde niederregnen lässt. Beim Schattenpriester ist das etwa die Leereneruption mit aktivem Leerenstrom und Seele der Macht, woraufhin man mit Schatten-Effekten nur so um sich wirft und zahllose todbringende Geister auf alle Feinde zu fliegen.
Beim Feuermagier ist das, wenn Einäscherung aktiv und jeder Zauber ein kritischer Treffer ist – denn dann kann man im Grunde Pyroschläge spammen und Feinde wissen gar nicht, wie ihnen geschieht.
Der Verschlinger-Dämonenjäger hat einen solchen Zustand auch – vor allem aber theoretisch. Denn der Zauber „Kollabierender Stern“ kann nur während der Metamorphose benutzt werden. Im Grunde ist das ein Rennen gegen die Zeit, denn man muss während der Metamorphose genügend Ressourcen aufbauen, um den Stern wirken zu können.
Doch das in der Praxis zu erreichen, ist aktuell gar nicht so einfach. Denn wenn man auch nur einen Moment zu lange einer Fähigkeit ausweichen muss, reicht die Zeit nicht mehr. Noch ärgerlicher, wenn der Feind stirbt, während man den Stern beschwört – denn dann bricht dieser auch ab und hat keinen Effekt.
Kein Wunder also, dass man im Subreddit von WoW die Spezialisierung belächelt und zynisch sagt: „Endlich eine Spezialisierung, die die Fantasie von ‚Blue Balls‘ erfüllt“. Eine Spezialisierung, die unendlich mit dem Aufbauen beschäftigt ist, aber niemals den erfüllenden Höhepunkt erreicht.
Das ist vielleicht ein klein bisschen vulgär beschrieben – aber es trifft den Nagel auf den Kopf.
Verstärkt wird diese Problematik noch dadurch, dass man beim Verschlinger im Grunde nur eine Fähigkeit durchgehend spammt, um dann hoffentlich mal den großen Finisher benutzen zu dürfen (was in der Regel aber nie passiert). Alles fühlt sich zäh und monoton an. Denn der Verschlinger ist erst mit den Talenten aus Midnight vollständig.
Das ist ja nur die Spitze des Eisbergs und nur ein kleiner Aspekt dessen, warum sich die neue Spezialisierung nicht rund anfühlt.
Noch schlimmer ist es beim Leveln der Klasse, denn da kommen noch weitere Probleme zusammen.
Verheerender ist auch die Waffenauswahl des Dämonenjägers. Denn ein Dämonenjäger in der Verheerung-Spezialisierung kann Gleven, Schwerter und Äxte verwenden. Er braucht solche Waffen allerdings mit Intelligenz.
Versucht mal während der Level-Phase solche Waffen mit Intelligenz zu finden – das ist die absolute Ausnahme.
Eine große Ankündigung – die komplett scheitert.
Das führt dazu, dass Dämoenjäger oft 20, 30 oder gar 40 Stufen aufsteigen müssen und dabei so schlechte Waffen tragen, dass sie gar nicht den notwendigen Schaden aufbringen können, um mehr als zwei Mobs gleichzeitig zu bekämpfen.
Besonders „amüsant“ ist das dann, wenn sich die Dämonenjäger für Zeitwanderungs-Dungeons anmelden und die Tanks plötzlich Blizzard anflehen, den armen Verschlingern doch zu helfen, weil die Tanks alleine mehr Schaden als alle 3 Verschlinger in der Gruppen gemeinsam machen.
Nicht selten habe ich in den letzten Tagen gelesen: „Ich glaube, der Verschlinger ist für mich nichts, ich bin beim Questen mehrfach gestorben“. Das kam nicht von Leuten, die absolute keine Ahnung von WoW haben – sondern von Mitspielerinnen und Mitspielern, mit denen ich sonst heroische Raids besuche. Ohnehin ist es schon fast eine Kunst, während der Level-Phase von WoW zu sterben, doch mit dem Verschlinger-Dämonenjäger ist das Alltag.
Keine Anpassungen, keine Mühe
Noch ein Aspekt betrifft vor allem die Leerenelfen-Dämonenjäger, denn bei denen hat Blizzard sich wirklich keine Mühe gegeben. Sie wirken schlampig implementiert, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Denn: Sie haben exakt die gleichen Anpassungmöglichkeiten wie ihre blutelfischen Geschwister von der Horde.
Was auf den ersten Blick logisch wirkt – immerhin teilen sich Blutelfen und Leerenelfen die allermeisten Animationen und grafischen Anpassungen -, wird bescheuert, sobald man sich die Details anschaut.
Denn Dämonenjäger haben zum Beispiel spezielle Unterwäsche, die damals für die Nachtelfen und Blutelfen (die ersten möglichen Dämonenjäger) erstellt wurde. Bei den Blutelfen ist die Farbe der Unterwäsche rot – rot wie das Wappen von Silbermond, ihrer Hauptstadt.
Genau diese Unterwäsche tragen jetzt auch Leerenelfen-Dämonenjäger. Auch eigene Tätowierungen, die man ursprünglich versprochen (und dann aus dem Blog-Eintrag wieder gelöscht) hat, gibt es nicht.
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Fast noch mehr regen mich die Augen auf. Denn Blizzard wurde nicht müde zu betonen, dass man sich viel Mühe gegeben hat, das teufelsgrüne Feuer („Fel“) überall durch das kosmische Blau der Leere zu ersetzen. Das ist auch überall gelungen – aber ausgerechnet nicht bei den Augen, dem wohl ikonischten Körperteil der Dämonenjäger, die immerhin regelmäßig die Fähigkeit „Augenstrahl“ verwenden.
Keine sinnvolle Story, keine Erklärung
Zu schlechter Letzt ergibt für mich die Existenz eines „Leeren-Dämonenjägers“ noch immer recht wenig Sinn. Auch nachdem ich die dazugehörige Quest gespielt habe, raffe ich es nicht vollständig. Denn der Kern-Aspekt eines Dämonenjägers ist in der Geschichte eben, dass man sich unter anderem die Augen aussticht und die Essenz eines Dämons in sich aufnimmt, mit dem man fortan immer in Konflikt steht.
Ich hatte wirklich gehofft, dass Blizzard hier ein wenig schlüssige Lore nachliefert. Denn grundsätzlich glaube ich, dass in WoW sehr viel möglich ist, wenn man sich die Mühe gibt, das auch geschichtlich stimmig und logisch zu erklären. Warum Verschlinger-Dämonenjäger aber überhaupt „Dämonenjäger“ sein sollten, hat sich für mich überhaupt nicht erschlossen. Das sind doch einfach nur „Leerenelfen mit Extraschritten“.
Mein Fazit ist entsprechend verheerend. Ich bin maßlos enttäuscht und sehe es wie die Community: Der Verschlinger suckt einfach. Das, was eines der Zugpferde von Midnight hätte werden sollen, wurde komplett vergeigt und durch eine unfertige und unüberlegte Implementierung schon vor dem Start der eigentlichen Erweiterung vollkommen unnötig gegen die Wand gefahren. Der Verschlinger-Dämonenjäger steht da wie eine unfertige Idee der Entwickler, die irgendwann einmal groß werden könnte, wenn man nur mehr Zeit und Ressourcen gehabt hätte.
Vergleicht man den Verschlinger mit sinnvollen, starken Features, wie dem Housing oder dem neuen Transmog-System, muss man einfach ganz klar sagen: Das war nix, Blizzard. Der Verschlinger-Dämonenjäger hat, ganz nach Illidans Vorbild, wirklich alles geopfert. Leider auch die Qualität. Hoffen wir, dass kommende, neue Spezialisierungen besser durchdacht sind.
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Das „Elsewhere Entertainment“ aus Polen gehört zu Activision Blizzard und arbeitet derzeit an einem neuen Open-World-RPG, das verdächtig nach GTA klingt.
Was ist das für ein Spiel? Bislang ist nur wenig über das geheime Projekt bei Blizzard bekannt. Was bekannt ist, stammt aus den Stellenausschreibungen des polnischen Studios (via activision.com) und bleibt noch sehr vage. Dennoch, bei dem unangekündigten Projekt soll es sich um ein Open-World-Rollenspiel in einer modernen Stadtwelt mit Verkehr, Fahrzeugen und Verfolgungsjagden handeln.
Dazu kommen Schusswaffen, Nahkampfwaffen und Explosionen, sowie eine teilweise zerstörbare Spielwelt. Natürlich gibt es auch Fahrzeuge sowie ein Progressionssystem, mit denen die Spieler interagieren können. Doch nicht alles schreit nach GTA.
Das echte GTA 6 lässt noch immer auf sich warten:
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MeinMMO und GameStar sprechen über die Zukunft von GTA 6
GTA mit Magie und Monstern
Was ist anders als bei GTA? Obwohl das Open-World-Rollenspiel sich klar an Elementen bedient, die es auch in GTA gibt, so gibt es auch Unterschiede. Statt nur mit rivalisierenden Gangs, der Polizei und bei Raubzügen zu kämpfen, soll es in dem neuen Blizzard-Titel auch Monster sowie Magie geben.
Das klingt zwar nicht so sehr nach GTA, wie man es kennt, irgendwo muss sich der Titel jedoch auch klar von der Konkurrenz unterscheiden. So könnte man die abgedrehten Alien-Waffen von GTA 5 mit Magie ersetzen und würde das Konzept des Spiels dennoch nicht komplett auf den Kopf stellen.
Gibt es einen Multiplayer-Modus? Ja, laut den bislang bekannten Informationen soll es auch einen Multiplayer-Modus für den neuen Titel geben. Das neue Spiel wird also kein reiner Singleplayer-Titel, doch ob man auf eine Sandbox wie bei GTA Online oder doch ein ganz anderes Multiplayer-Konzept setzt, ist noch vollkommen unklar.
Wer arbeitet an dem Spiel? Das Spiel wird von Elsewhere Entertainment entwickelt. Das Entwicklerstudio wurde erst Mitte 2024 von Activision Blizzard in Warschau gegründet und soll laut Pressemitteilung (via activision.com) an der „Erschaffung einer neuen, Story-basierten AAA-Reihe, die ein Genre neu definieren wird“ arbeiten.
Diese Beschreibung passt sehr gut, wenn man sich wirklich mit GTA 6 anlegen möchte, denn bis der neue Titel veröffentlicht wird, sollte der Open-World-Hit längst veröffentlicht sein.
Trotz der kurzen Existenz sollen im Studio Experten arbeiten, die an Spielen wie The Last of Us, Uncharted, The Witcher, Cyberpunk, Destiny, Tom Clancy’s The Division und Far Cry gearbeitet haben – das Gegenteil von Indie-Spielen.
Mit der Studio-Gründung 2024 und den aktuellen Stellenausschreibungen wird das Blizzard-GTA wohl noch einige Jahre auf sich warten lassen, dennoch wird es spannend zu sehen, wie die Konkurrenz von GTA dem Genre eine neue Facette bieten will, ohne zu ungewöhnlich zu sein. Eine andere Alternative zu GTA soll dabei gerade erst erledigt worden sein: Ubisoft wollte GTA mit einer Spielereihe Konkurrenz machen, jetzt sagt ein Insider, sie ist erledigt
Games Workshop stellt zu Beginn des Jahres neue Inhalte für alle Welten von Warhammer vor, darunter Miniaturen für das beliebte Tabletop. Zuletzt erschienen bei Warhammer 40.000 einige Neuheiten, von denen zumindest eine für helle Begeisterung sorgt: ein Kriegsschmied der Iron Warriors, der deutlich jünger ist als seine mächtigen Kollegen.
Was ist das für ein Mini?
Während der New Year Preview hat Games Workshop etliche neue Miniaturen für das Tabletop von Warhammer 40.000 vorgestellt, darunter die weiblichen Modelle für die Custodes.
Obwohl Morne nach außen aussehen mag wie einfach nur ein weiterer Held für die aufgepumpten Übermenschen, sorgt er in der Community für Diskussionen – vor allem wegen seines Alters.
Das macht Kravek Morne so besonders: Bereits sein Stand macht Morne außergewöhnlich. Die Kriegsschmiede, oder Warsmiths, sind die Elite der Iron Warriors. Die gesamte Legion verzichtet auf die Geschenke der dunklen Götter und schwört stattdessen auf kybernetische und bionische Augmentation.
Konkret heißt das: Iron Warriors sind – wie die Iron Hands der loyalen Space Marines oder das Adeptus Mechanicus – der Überzeugung, dass Fleisch schwach ist und ersetzen ihre Körper Stück für Stück durch Metall, im Falle der Iron Warriors sogar teilweise durch dämonische Maschinen.
Kriegsschmiede sind die absolute Verkörperung dieser Doktrin und zugleich geniale Taktiker und Strategen sowie meisterhafte Handwerker, die grausame Waffen für ihre Brüder erschaffen können. Sie verbinden die Mächte des Chaos mit futuristischer Schmiedekunst.
Kravek Morne selbst ist einer dieser Kriegsschmiede, aber noch mehr: laut seiner Lore, die zeitgleich mit ihm entstand (auf Warhammer Community), ist er gerade einmal 2.000 Jahre alt. Zum Vergleich: viele Space Marines und Verräter sind seit der Horus-Häresie im 31. Jahrtausend am Leben.
Der Warsmith wurde zwangsrekrutiert und in die Legion gezwungen. Gerade einmal 500 Jahre später wurde er zu einem der besten Anführer der Iron Warriors und bekannt für seine Brutalität.
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Der Trailer zur neuen Edition der Horus Heresy in Warhammer 40.000
„Nicht nur ein neuer Warsmith, ein BENANNTER Warsmith!“
Auf Reddit findet man seit Mornes Vorstellung haufenweise Posts über das neue Modell in verschiedenen Subreddits – etwa hier und hier. Die Fans sind absolut hingerissen davon, nicht einfach nur einen neuen Warsmith zu bekommen, sondern einen benannten Helden.
Dazu kommt, dass Morne so jung ist und daran erinnert, dass nicht alle Space Marines und Verräter die Veteranen der Horus-Häresie sind, sondern dass sich in den 10.000 Jahren viele Dinge entwickelt haben. Man vergesse schnell, dass die meisten Marines nicht zu diesem alten Eisen gehören:
Ich liebe die Narrative der Veteranen des langen Krieges und die Häresie-Ära-Marines, aber es ist so cool, mehr moderne Marines (wie Huron) im Rampenlicht zu sehen.
Allerdings sorgt nicht nur Mornes Lore für Diskussion, sondern auch sein Modell selbst. Das besticht mit vielen Details und einer allgemein passenden Ästhetik – so sehr, dass einige Fans von Fantasy und Age of Sigmar überlegen, nicht doch das System zu wechseln.
Highguard wurde bereits wenige Stunden nach dem Release von potenziellen Spielern zerrissen. Eine Grundstimmung, die bereits vor dem eigentlichen Release des Shooters brodelte. Der Chef von Larian Studios, Swen Vincke, kann die Worte dieser Welle nicht nachvollziehen und äußert selbst Kritik, aber auch warnende Worte an die Spielerschaft.
Was kritisiert Swen Vincke an der Kritik zu Highguard? Swen Vincke, der CEO von Larian Studios, äußerte sich auf X zu der aktuellen Grundstimmung gegenüber dem neuen Shooter „Highguard“, dessen Release erst vor zwei Tagen, am 26. Januar 2026, stattfand.
Aufgrund der Entscheidung der Entwickler, nach der Ankündigung bei den Game Awards 2025 bis kurz vor Release zu schweigen, wurden viele Spieler stutzig und misstrauisch, anstatt Vorfreude zu entwickeln. Bereits vor der Veröffentlichung hagelte es Kritik gegenüber dem Shooter, bevor dieser überhaupt live gehen konnte, und hält teilweise bis zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin an.
Die Art und Weise, wie Spieler Highguard kritisieren, stößt Vincke übel auf. Dass Spieler keinen Spaß an Highguard finden mögen, sei nicht das Problem. Es handle sich nach seinen Aussagen jedoch nicht mehr um Kritik, sondern um herablassende Worte, die nicht mehr konstruktiv, sondern verletzend seien. Und das verletze nicht nur die Entwickler, sondern könne Spielern auch zukünftige Projekte ruinieren:
„Wenn sich [die kreativen Menschen, denen am meisten an ihren Spielen liegt] zurückziehen, weil sie mit der Gehässigkeit nicht umgehen können, sind wir alle Verlierer, denn zurück bleiben nur diejenigen, denen es egal ist.“
Hier seht ihr den Trailer zu Highguard:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Mit herablassender Kritik sorge man nicht für Verbesserung, sondern für Spiele ohne Leidenschaft
Wieso schaden sich Spieler mit dieser Art von Kritik selbst? Vincke erklärt seine Meinung damit, dass unter derartig herablassender Kritik von Spielern besonders die Entwickler leiden, denen viel an ihrem Spiel liege. Wer übrig bleibt, seien diejenigen, denen die Meinung von ihrer Community egal sei. Spieler und auch Kritiker sowie die Presse sollten daher aufpassen, wen sie wirklich mit ihren Worten vergraulen.
Denkt daran, wie nervös ihr wart, als ihr einmal vor der Klasse etwas vortragen musstet. Und wie jede negative Bemerkung euch verletzt hat.Seid nett zueinander, seid nett zu den Menschen, die Dinge schaffen, um euch zu unterhalten. Behandelt sie so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet, wenn ihr etwas geschaffen habt.
Betrachtet es als strategische Investition in die Qualität eurer zukünftigen Unterhaltung. Ihr werdet es nicht bereuen.
Wie stellt sich Vincke eine gute Streitkultur und Kritiken vor? Vincke erklärt, dass er keinem Spieler seine Meinung gegenüber Highguard abnehmen will. Allerdings gäbe es andere Wege, den Entwicklern und Studios Kritik zu vermitteln, anstatt sie öffentlich und persönlich anzugreifen. Gute Kritiker würden nämlich verstehen, dass es einfach sei, Dinge zu zerstören, und viel schwieriger, Dinge aufzubauen.
Kritiker können einfach sagen: „Es hat mir nicht gefallen“ oder „Ich finde es nicht gut gemacht“ oder „Ich finde, es ist sein Geld nicht wert“. Das reicht. Man muss nicht persönlich werden, nur um ein paar Likes zu bekommen.
Vincke erklärt außerdem, dass er es auch nicht gutheißen will, wenn Entwickler oder Publisher ihre Spieler schlecht behandeln. Das hat Vincke bereits mehrere Male öffentlich kritisiert, wofür er von der Community, Künstlern und weiteren Mitarbeitern der Branche sehr respektiert wird.
Er plädiert schlichtweg für eine bessere Streitkultur, die förderlich und nicht kontraproduktiv sei: „Man muss die Menschen hinter dem Spiel nicht verbal angreifen, um seine Verachtung auszudrücken. Wenn genug Menschen aufhören, Spiele zu spielen, die ihre Spieler nicht respektieren, werden die Verantwortlichen die Botschaft verstehen und bald ihren Kurs ändern. Es gibt genug andere Spiele.“
Highguard kam bisher recht gemischt bei seiner Spielerschaft an, dessen Meinungen unterschiedlicher nicht sein könnten. Während manche es überhyped und langweilig finden, freuen sich andere über die Entscheidungen, die Highguard während seiner Entwicklung getroffen hat. Auch in unserer Redaktion von MeinMMO haben manche ihre ersten Erfahrungen im Spiel gesammelt, darunter auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus: Ihr spielt Highguard alle falsch, aber dafür könnt ihr nicht mal was
In Arknights: Endfield müssen Spieler die ganze Karte mit Stromleitungen und Verteilern bebauen, um ihre Fabriken und Abbauanlagen mit Strom zu versorgen, doch die Reichweite der Kabel stellt die Spieler vor Herausforderungen.
Was sind das für Kabel? In Arknights: Endfield brauchen die Maschinen und Anlagen Strom. Dieser muss von der Basis aus über Stromleitungen und Verteiler bis zu den entlegenen Orten gebracht werden, wo es Erze zum Abbauen gibt.
Die Stromkabel zu verlegen ist zwar nicht schwierig, teilweise aber etwas knifflig, denn die Reichweite und die Größe der Strommasten machen kluge Planung nötig.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Die Reichweite als Problem
Wieso ist die Reichweite ein Problem? Die großen Strommasten brauchen nicht nur Platz nach oben, um platziert werden zu können, sie müssen auch nahe genug an einem anderen Mast stehen, um eine Verbindung herstellen zu können.
Diese Route müssen die Spieler in Arknights: Endfield zu Fuß ablaufen, wobei die gelaufene Route, nicht etwa die Luftlinie, zählt. So kommt es immer wieder zu der Situation, dass die Spieler die Route noch einmal zurücklaufen, um einen besseren, engeren Weg zu finden, damit die Verbindung doch noch klappt.
Das Gefühl, bei 81 Meter Kabelverbindung zu sein, aber nur 80 Meter zur Verfügung zu haben, ist inzwischen bei den Spielern omnipräsent. Doch eine Mechanik fällt den Spielern dabei erst spät auf.
Was übersehen die Spieler? Wer wie in vielen Spielen üblich einfach die ganze Zeit nur durch die Gegend springt, verliert viele Meter Kabel. Denn auch hier merkt sich Arknights: Endfield genau das Bewegungsmuster der Route. Das bedeutet, dass einer der ältesten Gaming-Tricks, das Bunny-Hoppen in Arknights: Endfield, sogar schädlich sein kann und man es sich besser abgewöhnen sollte.
Diese Erfahrung haben auch die Spieler auf Reddit gemacht und sprechen dort über die Limits beim Platzieren der Strommasten. So erklärt Reddit-Nutzer felis__cactus: „Gestern bin ich einen Pfad fünfmal abgelaufen, weil ich wusste, dass ich ihn lang genug machen kann (ich war erfolgreich). Ich habe auch herausgefunden, dass Sprünge des Charakters scheinbar einen Teil der Länge beanspruchen! Springen ist also verboten.“
Doch Reddit-Nutzer amissa_navis wusste davon wohl noch nichts: „Was meinst du mit ‚ich sollte nicht springen‘? Wie kannst du es wagen, mich zwecks Optimierung daran zu hindern, über die Felder zu tollen!“
Ein Tipp kommt hingegen von Reddit-Nutzer LivingASlothsLife: „Hebe den Mast einfach auf, rücke ihn ein Stück zurück und drücke dann wiederholt die Verbindungstaste. Das ist eine todsichere Methode, um Probleme mit der Kabellänge zu lösen.“
Dieser Trick klappt allerdings nur, wenn auch genügend Platz da ist, um den großen Strommast etwas näher zu platzieren. Ansonsten kann man auch einen kleineren Strommast in die Mitte setzen und die 80 Meter Kabel von beiden Enden zu dem mittleren führen, um eine Verbindung zu ermöglichen.