Ein Gericht hat eine Sammelklage gegen Valve und Steam freigegeben. Jetzt folgt ein Prozess, bei dem es um über 754 Millionen Euro geht.
Was ist das für eine Klage? Valve wird in Großbritannien auf rund 754 Millionen Euro verklagt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, seine Dominanz auf dem Gaming-Markt missbraucht zu haben. Es heißt, Steam lege Spiele-Publishern einschränkende Bedingungen auf und binde Spieler an die Nutzung der Vertriebsplattform.
Es handelt sich um eine Sammelklage, die 2024 im Namen von bis zu 14 Millionen Steam-Nutzern eingereicht wurde, die nun im Falle eines Erfolges Anspruch auf Entschädigung haben. Alle berechtigten Steam-Nutzer sind automatisch Teil der Klage und müssen nicht selbst aktiv werden.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Das sind die Vorwürfe: Steam wird vorgeworfen, unfairen Einfluss auf die Marktentwicklung zu nehmen. Im Zentrum der Klage stehen die folgenden drei Anschuldigungen:
Preisbindung: Valve soll Publisher daran gehindert haben, ihre Spiele auf anderen Plattformen günstiger anzubieten.
Add-on-Zwang: Wer ein Spiel auf Steam kauft, wird technisch dazu gezwungen, auch alle Erweiterungen (DLCs) dort zu kaufen.
Überhöhte Provision: Die 30 % Gebühr, die Valve erhebt, wird als „excessive“ (unverhältnismäßig hoch) eingestuft, was die Preise für Spieler künstlich aufgebläht habe.
Valve hatte zuvor argumentiert, dass der Fall nicht für ein Gerichtsverfahren zugelassen werden sollte. Doch wie die BBC nun berichtet, hat das verantwortliche Londoner Schiedsgericht nun entschieden, dass der Fall fundiert genug sei, um in einem vollen Prozess verhandelt zu werden. Das Verfahren wird fortgesetzt.
Habt ihr auch Anspruch auf Schadensersatz? Nein, es sind nur britische Steam-Nutzer im Rahmen der Sammelklage für einen Schadensersatz berechtigt. Spieler aus Deutschland sind bei der Klage nicht inbegriffen und haben dementsprechend auch keinen Anspruch auf Schadensersatz, sollte die Klage erfolgreich sein.
Mit Highguard ist am 26. Januar 2026 ein neuer Free2Play-Shooter auf Steam gestartet – und hat direkt grauenhafte Bewertungen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat selbst gezockt und ist der Meinung: die Kritik vieler negativer Rezensionen liegt an der falschen Herangehensweise ans Spiel.
Es wirkte etwas so, als wollten die Entwickler den Überraschungs-Erfolg von Apex Legends kopieren, das damals ebenfalls einfach erschienen ist. Kein Wunder: hinter Highguard steckt Wildlight Entertainment, ein Studio aus Veteranen, die schon Apex Legends und Titanfall gemacht haben.
Geklappt hat das nicht. Anders als Apex Legends ist der Start von Highguard eine Katastrophe. Mit nicht einmal 100.000 Spielern am Release-Abend (laut SteamDB) und einer Bewertung von 30 % positiven Reviews von insgesamt über 18.800 Bewertungen auf Steam stehen die Zeichen nicht gut.
Ich selbst fand die ersten zwei Runden unterhaltsam, war dann aber genervt vom Balancing. Irgendwie schien es so, als hätte ich nie eine Chance nach dem Respawn. Es hat nochmal einige Runden gedauert, bis ich verstanden habe, wie das Spiel funktioniert. Jetzt habe ich knapp 6 Stunden am ersten Abend investiert und finde Highguard richtig gut.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Gleiche Entwickler, ähnliche Steuerung, aber Highguard ist NICHT Apex Legends
Mein Fehler war der gleiche, den viele andere auch machen, wenn man sich die Reviews auf Steam und Co. ansieht. Die Spieler vergleichen Highguard mit Overwatch, Apex Legends und Valorant. Und ja, ich verstehe, wieso:
Es gibt Helden mit Fähigkeiten.
Die Map erinnert rein optisch und von den Mechaniken an Apex Legends.
Ziel ist es, Bomben zu platzieren – oder die Basis zu verteidigen.
Das Gameplay kann wirken, als sei es ein Battle Royale.
Dass gewisse Parallelen existieren, lässt sich nicht leugnen, aber genau das ist der Fehlschluss, der zu einer falschen Herangehensweise führt. Denn Highguard ist genau nicht Overwatch oder Valorant und vor allem nicht Apex Legends.
Ein besonders wichtiger Unterschied, der bei uns später über Sieg und Niederlage entschieden hat: ihr braucht mehrere Rüstungen. Beim Respawn verbraucht ihr eine vollständige Rüstung. Spawnt ihr ohne, sterbt ihr direkt wieder, vor allem im späteren Verlauf des Spiels. Apex Legends kennt eine solche Regel nicht, da könnt ihr nur eine Rüstung tragen. Heißt: Rüstung nicht pingen und liegenlassen, sondern mitnehmen. Immer.
Der Loot ist eine fiese Falle, die man kennen muss
Beim Spielen habe ich immer wieder bemerkt, dass meine Mitspieler in aller Seelenruhe die Map looten, während gerade eigentlich etwas Wichtiges passiert. Klar: wenn ich Apex Legends oder ein anderes Battle Royale spiele, jage ich die ganze Zeit über Beute für einen Vorteil.
In Highguard darf ich das aber auf keinen Fall tun, denn der Loot ist hier ohnehin in seiner Qualität begrenzt. Jeder Abschnitt einer Runde bietet nur eine bestimmte Seltenheit:
Blau im ersten Abschnitt,
Lila im zweiten
und orange (Legendär) ab dem dritten und aufwärts.
Jeder Abschnitt wird durch eine Belagerung beendet. Ein Team muss die gegnerische Basis angreifen und früher oder später wird diese Situation vom Spiel erzwungen. Nach der Belagerung geht es in die nächste Loot-Phase, falls nicht schon eine Seite gewonnen hat.
Vielleicht ist es möglich, schon früh besseren Loot zu finden, aber selbst wenn: es lohnt sich nicht, dafür sein Team im Stich zu lassen. Die einzelnen Teile einer Runde von Highguard sind genau das, worauf es ankommt und hier kommt etwas zum Tragen, das viele übersehen.
Der Shooter ist viel taktischer, als es einen glauben lässt
So, wie sich eine Runde in verschiedene Abschnitte unterteilt ist, hat jeder dieser Abschnitte noch einmal einzelne Phasen:
Vorbereitung: Hier lauft ihr über die Map und sammelt Loot, vor allem aber Währung. Diese Phase dauert etwa zwei Minuten.
Ziel („Objective“): Der Schildbrecher (oder in späteren Runden der Airdrop) erscheinen und bringen die Teams an einen Punkt auf der Map. Hier geht’s ins Gefecht. Wer früher ankommt, kann Fallen vorbereiten.
Angriff und Verteidigung: Ist der Schildbrecher aufgenommen, kämpfen beide Teams weiter um die Vorherrschaft. Erfahrungsgemäß geht das bis zu einem Deathmatch nach einer gewissen Zeit. Das überlebende Team leitet die Belagerung ein.
Belagerung: Die Angreifer versuchen, Bomben zu platzieren und haben begrenzte Leben. Die Verteidiger wollen das verhindern (und haben sogar die Chance, dabei der gegnerischen Basis Schaden zuzufügen).
Jede dieser Phasen benötigt viel mehr Team-Koordination, als man glauben mag, weil es eben nur zwei Teams gibt. Es kann nicht plötzlich eine dritte Partei kommen, die die Feinde ablenkt, während man seinen gefallenen Mate wiederbelebt. Ihr müsst als Team spielen für den Sieg.
Mit der richtigen Herangehensweise könnt ihr Gegner leicht überwinden und Siege einfahren. Ich selbst musste etliche Male verlieren, um das zu lernen – aber genau das ist ja von den Entwicklern so geplant. Sobald man verstanden hat, zu welcher Situation welches Vorgehen das richtige ist, bekommt Highguard plötzlich viel mehr Tiefe.
Mit der richtigen Taktik sind sogar schnelle Siege möglich.Richtig lange, knappe Runden mit dramatischen Wendungen gibt’s auch manchmal.
Highguard ist besser als sein Ruf, aber sicherlich nicht perfekt
Trotzdem kann ich einen Teil der Kritik definitiv nicht einfach abweisen. Highguard hat einige Probleme, die Playtests definitiv beseitigt hätten, allem voran die Größe der Map. Die Karten fühlen sich viel zu groß an für nur zwei Teams.
Es kommt kaum zu Reibereien außerhalb der geplanten Aufeinandertreffen zu den Map-Events. Das wurde mit späterem Verständnis des Spiels zwar etwas angenehmer, aber mehr Action wäre trotzdem schön. Ein Modus mit vier Teams und vielleicht eher „Capture the Flag“ statt Belagerung – nach Vorbild von Halo, das sich ähnlich spielt – hätte vielleicht besser funktioniert.
Auch die offensichtliche KI-Übersetzung, die nie geprüft wurde, finde ich fragwürdig. Das Spiel bezeichnet sich selbst auf Deutsch überall als Hohe Haltung (die direkte Übersetzung, aber ein Begriff aus dem Schwertkampf) und selbst Waffen-Namen wie Langhorn und Dynastie sind übersetzt. Aber naja… A for effort, schätze ich.
Dazu kommen Probleme mit der Performance und schlechten Servern, an denen offenbar bereits gearbeitet wird, und der grauenhafte Battle Pass, der von Helldivers 2 kopiert wurde. Das ist eine persönliche Sache, aber ich finde das System, erst Cosmetics kaufen zu müssen, um die nächste Stufe für Cosmetics zu bekommen, nicht ansprechend.
Das größte Problem: Niemand weiß, wie man Highguard spielen soll
Am Schlimmsten ist aber, dass Highguard keinen guten Job dabei macht, die ganzen Dinge von oben ordentlich zu erklären. Das Tutorial dauert ewig, aber die fürs Spiel wirklich relevanten Features werden dabei nicht angeprochen. Wenn ihr Highguard also falsch spielt, ist das nicht mal wirklich eure Schuld.
Highguard sieht zwar aus wie ein absolutes Casual-Spiel, macht aber nach meiner Erfahrung nur Spaß, wenn man sich richtig hineinkniet und bereit ist, erst mal hart auf die Fresse zu kriegen, um zu lernen. Das ist nicht jedermanns Sache.
Mit Highguard wollen die Entwickler von Apex Legends und Titanfall einen neuen Hit landen. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier hat den neuen Shooter angespielt und verrät, wie der Ersteindruck ausfällt.
Was ist das für ein Shooter? Highguard beschreibt sich selbst als PvP-Raid-Shooter bei dem man als Spieler in die Rolle eines Revolverhelden, einem sogenannten Wächter, tritt. Dabei tritt man gegen rivalisierende Gruppierungen an, um den sogenannten Schildbrecher einzunehmen und mit ihm die feindliche Basis einzureißen und zu zerstören.
Im Spiel bedeutet das, dass zunächst wie bei Rainbow Six Siege erstmal die eigene Basis und deren Wände verstärkt werden dürfen. Nach 60 Sekunden geht es dann raus aufs Schlachtfeld, das allerdings recht groß ist. Hier gibt es dann rote Kisten für Waffen und blaue Kisten für Ausrüstung. Auch Kristalle und ein Shop für Ausrüstung ist vorhanden.
Nachdem das Team sich ausgerüstet hat und vielleicht sogar schon der erste Kampf hinter dem eigenen Trupp liegt, dreht sich alles um den sogenannten Schildbrecher. Wer ihn in einer Art „Capture the Flag“-Modus einnimmt und zur feindlichen Basis bringt, startet einen Raid.
Das Ziel des Raids ist es, die gegnerischen Bombenspots (3 an der Zahl) zu zerstören und Schaden anzurichten. Sinkt die Basis auf 0 HP, hat das eigene Team das Spiel gewonnen. Doch der Raid ist vorbei, sobald das eigene Team eine gewisse Anzahl von Respawns verbraucht hat. Dann geht es wieder zurück in Phase 2, wo beide Teams Ausrüstung, Waffen und Währung sammeln und Upgrades ausführen.
MeinMMO-Autor Cedric Holmeier hat den Shooter angespielt und teilt seinen ersten Eindruck nach der ersten Runde mit euch.
Hier könnt ihr den Trailer zu Highguard sehen:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Highguard ist jeder Shooter, aber besser
Während vorher kaum etwas über Highguard bekannt war, habe ich mich gleich zum Start in den neuen Shooter gewagt. Dabei hatte ich vorher kaum eine Idee, was mich erwarten wird, für mich klang die Beschreibung wie Overwatch in anders und das sollte sich bestätigen. Schon das deutsche Tutorial ist nicht gerade simpel. Looten, Fähigkeiten, Objectives und dann noch nebenbei Währungen sammeln und tauschen.
Noch vor dem Start meiner ersten Runde habe ich mich kurz durch die 8 verschiedenen Helden geklickt und dann die Aufklärerin Condor gewählt. Ihre Fähigkeiten zeigen Gegner in der Nähe an und sind nicht allzu schwierig, perfekt für mich als Gelegenheitsspieler.
In der Runde war ich dann zunächst überrascht, wie wenig Zeit doch nur für die Befestigung der eigenen Basis bleibt. Nur 60 Sekunden hat man nach dem Ladebildschirm, um gemeinsam mit dem Team die Verbesserungen anzubringen. Das mag für Profis aus Rainbow Sieg Siege genügend Zeit sein, für mich in der ersten Runde aber noch ziemlich stressig.
Mit einigen Sekunden Verspätung ging es dann los zur Looting-Phase, die ich mit wenig Verspätung, aber mit noch weniger meiner Mitspieler begann. Die liefen sofort jeder in eine eigene Richtung, wie man es von Randoms aus dem Internet eben gewohnt ist. Auch die ersten Kämpfe waren eher ein „zu meinen Verbündeten eilen“ als ein koordinierter Kampf.
Das gegnerische Team bestand wohl ausschließlich aus erfahreneren Spielern als ich, denn das Springen und Ducken aus Call of Duty hatten alle hervorragend drauf. Mein Team hingegen glänzte durch den wohl ersten Rage-Quit in Highguard gerade einmal 23 Minuten nach Release.
Dabei muss man dem Spiel zugutehalten, dass alle das Spiel hätten verlassen können, ohne eine Strafe zu kassieren, nachdem uns unser Teammitglied im Stich gelassen hat. Ich und der verbleibende Spieler meines Teams gaben jedoch nicht auf und schafften am Ende sogar ein Comeback. Die Gegner hatten uns fast besiegt, doch durch kluge Ablenkungsmanöver klauten wir dem gegnerischen Team den Schildbrecher und schafften es, ihre Basis erfolgreich zu raiden.
Highguard wirkt derzeit wie Apex Legends, Rainbow Six Siege und Overwatch 2 zugleich. Dabei hat das letztere Spiel den geringsten Einfluss, und das Gunplay sowie die Time-To-Kill stammen eher aus Apex Legends. Das, was die 3 Spiele ausmacht und an dem sich Highguard bedient, setzt es meiner Meinung nach noch besser um als die Vorlagen. Darum sage ich auch: Diese 3 Shooter brauche ich jetzt eigentlich nicht mehr.
So ist die Basisverteidigung zwar taktisch aber eher ein Beiwerk als eine rundenentscheidende Wahl mit harten Konsequenzen. Das schnelle Gunplay und Movement samt Bunny Hops, Reittieren, Seilen und viel Action stammt klar aus Apex Legends und wirkt hier noch unbeschwerter, fast wie die Release-Zeit von Apex Legends.
Gleichzeitig muss man betonen, dass das Spiel auch rasant vorbei sein kann, nämlich dann, wenn das eigene Team keine Ahnung hat, was es tut. So ist auch der neueste Shooter von 2026 nicht spielbar, wenn ein Teamkamerad die Runde wegwirft oder alleine Kristalle abbauen geht.
Was mich wiederum fasziniert hat, war der E-Sport-Charakter des Spiels. Es wirkt, als hätten die Entwickler es endlich geschafft, einen Shooter mit taktischer Tiefe zu entwickeln, den Außenstehende auch ohne Verständnis des Spielprinzips beim Zusehen genießen können, während Spieler auf Top-Niveau in Windeseile hunderte Dinge gleichzeitig tun.
Was offen bleibt, ist die Frage nach dem Wohin. Denn durch die Mischung von Taktik und schnellem Gunplay haben die Entwickler tatsächlich ein ganz neues Spielprinzip erschaffen, das für Gelegenheitsspieler aber schnell zur Qual werden kann. Denn ganz intuitiv und gradlinig ist der Spielmodus als Spieler noch nicht.
Ob mit Highguard genauso ein großer Erfolg wie mit Apex Legends gelingt, bleibt fraglich. Dass man vor dem Release kaum Informationen zum Shooter herausgegeben hat, wirkt wie eine geniale Taktik wie damals beim Shadowdrop von Apex Legends, denn das Spiel ist auf den ersten Blick wirklich gut. Schon vor dem Release hat MeinMMO-Experte Dariusz Müller den neuen Shooter unter die Lupe genommen: Montag startet ein kostenloser Shooter von Entwicklern hinter Titanfall 2 – Das wissen wir
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Wenn es nach der Community von Dungeons & Dragonsginge, wüssten sie sofort, welchen Völkern sie im echten Leben am liebsten zugehörig wären. Sie erklären selbst, warum es so viele interessantere Alternativen gibt als Menschen.
Welche Frage wurde in den Raum geworfen? In einer Diskussion auf Reddit stellten sich Spieler der Frage, welches Volk sie im echten Leben am liebsten verkörpern würden, wenn sie die Wahl hätten. Die Voraussetzungen dafür seien, dass es ein spielbares Volk aus der fünften Edition (2014 oder 2024) und offiziell, also nicht Homebrew, sein muss. Außerdem handle es sich um ein Szenario, in dem Fantasy-Völker normal wären und kein Mensch sich wundern müsste, wieso der Nachbar ein Halb-Ork und der neue Arbeitskollege ein Zwerg ist.
Über 800 Kommentare gaben ihre eigene Meinung zu dieser Frage, wobei sich einige Favoriten heraus differenzierten. Doch was für den einen ein klarer Vorteil des Volkes gegenüber einem „banalen“ Menschen ist, könnte für den anderen ein absolutes Gegenargument sein.
Auch die Truppe aus „The Mighty Nein“ besteht aus Vertretern verschiedener Völker. Hier seht ihr den Trailer zur Animationsserie auf Amazon Prime mit den originalen Stimmen von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Die Community hat einen klaren Favoriten, doch auch weitere starke Kandidaten
Welches Volk ist für die Community von Dungeons & Dragons besonders attraktiv? Anhand der Anzahl von Upvotes kann man an den Reaktionen des Reddithreads erkennen, dass das Elfen-Volk besonders attraktiv für das echte Leben ist. Und das begründen die Spieler mit verschiedenen Argumenten.
Dem Gefühl von Müdigkeit zu entgehen und nicht mehr um die Gnade des morgendlichen Kaffees zu betteln, klingt für viele Leute der Community einfach traumhaft. Auch die lange Lebensdauer von Elfen von ca. 750 Jahren macht ihre Fähigkeiten zu Vorteilen, von denen Spieler gerne im realen Leben profitieren wollen.
Allerdings sind sich auch viele von ihnen bewusst, dass die Sache einen großen Haken hat, wegen dem viele andere Spieler niemals eine Elfe verkörpern wollen würden. Das erklärt auch der originale Verfasser des Posts: „Schade, dass alle geliebten Menschen, die wir haben, wahrscheinlich vor uns sterben würden.“
Welche weiteren Völker würde die Community wählen? Ein anderes Volk hat beinahe so viele Upvotes erhalten wie die beliebten Elfen. Und das aus einem sehr simplen, aber effektiven Grund. Es handelt sich um den Changeling, auf Deutsch auch „Wechselbalg“ genannt, der Spielern die Entscheidung eines Volkes komplett abnimmt. Die können nämlich jede Form annehmen, die sie wollen, und das Volk verkörpern, das sie nach Lust und Laune präferieren.
Weitere beliebte Völker, die Spieler lieber wählen würden als den Menschen, wären
Halblinge, um möglichst viel Pech zu entgehen,
Plasmoide, um nie wieder mit einem verspannten Nacken aufzuwachen,
Kobolde, um einfach ein kleiner Echsentyp zu sein,
Welches Volk aus Dungeons & Dragons würdet ihr wählen, wenn ihr es im echten Leben verkörpern könntet? Würdet ihr euch für etwas anderes als den Menschen entscheiden? Oder seid ihr mit eurer Menschlichkeit zufrieden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen, wenn euer Lieblingsvolk nicht in der Umfrage vertreten ist.
Der Hit Prison Architect ist seit 2015 ein Dauerbrenner auf Steam. Doch der Erfolg bringt dem Indie-Entwickler auch neue Herausforderungen.
Was ist das für ein Spiel? Das Gefängnis-Aufbauspiel Prison Archtiect startete 2015 und verkaufte schon etwa 1 Jahr nach seinem mehr als 2 Millionen Einheiten mit einem Umsatz von etwa 25 Millionen US-Dollar. Später verkaufte das Indie-Studio die Marke an Paradox Interactive für eine bislang unbekannte Summe.
Doch der Erfolg von Prison Architect stellte die Entwickler von Introversion Software auch vor neue Probleme.
Eine Fortsetzung von Prison Architect bringt sogar 3D-Gefängnisse:
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Prison Architect 2 lässt euch euer Traum-Gefägnis in 3D errichten
Ein Hit, der alles verändert
Was änderte der Hit? Mit dem großen Erfolg von Prison Architect sowie dem Verkauf der Marke haben die Entwickler hohe Einnahmen für ein Indie-Studio erzielt. Doch der Erfolg blieb nicht folgenlos. So erklärt Mark Morris, einer der Gründer des Studios:
Zum ersten Mal in unserer Geschichte mussten wir kein Spiel innerhalb der nächsten 12 Monate herausbringen, weil wir sonst nichts zu essen gehabt hätten. Das ist eine luxuriöse Situation, über die ich mich keineswegs beschwere, aber für die Kreativität ist sie nicht unbedingt förderlich, da man keine Einschränkungen hat, die einen in Schach halten.
Für die Entwickler ist die finanzielle Freiheit also nicht nur positiv. So fehlt der Druck, ein neues Spiel zu veröffentlichen, was wohl auch zur kreativen Problemlösung beigetragen hat. So ist das Polster auch ein Problem für die Entwickler. Eine weitere Herausforderung war es, an den Erfolg anzuknüpfen.
Das Nachfolgespiel von Prison Architect, Scanner Sombre verkaufte sich nur 6.000 Mal in zwei Monaten auf Steam und replizierte nicht den Erfolg von Prison Architect. Ihr Steam-Hit hat eine Marke gesetzt, die den Erwartungsdruck enorm gemacht hat.
Wie sieht es finanziell aus? Aus finanzieller Sicht hätten die Entwickler wohl Prison Architect ewig weiterführen oder besser noch Fortsetzung nach Fortsetzung veröffentlichen sollen. Mark Morris erklärte im Interview mit gamesindustry.biz jedoch, dass dies den Tod für ein kreatives Studio bedeuten würde. So würde man immer weiter auf Nummer sicher gehen und immer weniger neue innovative Ideen einbringen.
Wohl auch deshalb war es für das Studio eine gute Idee, die Prison Architect und die Marke an Paradox zu verkaufen, denn diese Idee fällt nun weg. Doch an den Erfolg anzuknüpfen, fällt derzeit schwer.
Auch wenn es keine offiziellen Zahlen zum neuesten Titel The Last Starship gibt, wirken die 653 Bewertungen auf Steam wenig im Vergleich zu den über 50.000 für Prison Architect.
In Palworld gibt es besonders starke Waffen und Rüstungen, die von starken Alpha-Pals nach dem Kampf fallengelassen werden. MeinMMO listet euch alle Fundorte der Legendären Baupläne und Statuswerte der Legendären Waffen sowie Rüstungen auf.
Update am 27. Januar 2026: Es wurden mehrere Objekte ergänzt. Hier wurden die englischsprachigen Begriffe genutzt. Sobald uns die deutschsprachigen vorliegen, ergänzen wir sie.
Was sind das für Baupläne? Im Gegensatz zu den normalen Bauplänen, die beim reisenden Händler erstanden werden können, müssen für die Legendären Baupläne Alpha-Pals besiegt werden. Sie sind stärkere Versionen von normalen Pals und sich durch ihre Größe und den roten Namen am oberen Bildschirmrand sofort erkennbar. Sie respawnen alle 60 Minuten.
Wie hoch ist die Chance auf einen legendären Bauplan? Die Drop-Wahrscheinlichkeit soll bei etwa 3 % liegen. Dementsprechend müsst ihr die Alpha-Pals voraussichtlich mehrmals besiegen, um an die Legendären Baupläne zu kommen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Legendären Baupläne in Goldtruhen zu suchen.
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So könnt ihr schnell im Level steigen, um die Alpha-Pals zu besiegen:
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Palworld zeigt Zusammenarbeit mit Terraria im Gameplay-Trailer
Palworld: Alle Legendären Baupläne im Überblick
Wie viele legendäre Baupläne gibt es? Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es 20 unterschiedliche Legendäre Baupläne, mit denen ihr besonders starke Ausrüstung herstellen könnt. Sie teilen sich in 9 Waffen und 11 Rüstungen auf.
Einige der Ausrüstungsgegenstände sind noch in der englischen Sprache gelistet. Wir aktualisieren die Namen, sobald uns die deutschen Namen vorliegen. Dabei handelt es sich um die folgenden Ausrüstungsgegenstände:
Je nachdem, welchen Munitionstypen ihr zur Hand habt oder was eure bevorzugte Waffe ist, könnt ihr euch auf die Jagd nach unterschiedlichen Legendären Bauplänen machen. Wir würden euch empfehlen, mit Chillet zu starten, da dies der schwächste Alpha-Pal der Liste ist.
Wollt ihr mehr über den Fundort der einzelnen Alpha-Pals herausfinden, die ihr für die Legendären Baupläne jagen müsst, hilft euch der folgende MeinMMO-Artikel weiter:
Alternativ haben wir euch einige Bilder zusammengestellt, mit deren Hilfe ihr die einzelnen Alpha-Pals finden könnt. Für die Bilder haben wir die interaktive Weltkarte von Mapgenie zu Hilfe genommen.
Hier findet ihr Jetragon.Hier findet ihr Blazamut.Hier findet ihr Bushi.Hier findet ihr Kingpaca.Hier findet ihr Chillet.Hier findet ihr Beakon.Hier findet ihr Frostallion.Hier findet ihr Suzaku.Hier findet ihr Necromus und Paladius.Hier findet ihr Astegon.Hier findet ihr Azurobe.Hier findet ihr Elizabee.Hier findet ihr Lyleen Noct.Hier findet ihr Menasting.Hier findet ihr Penking.Hier findet ihr Quivern.Hier findet ihr Vaelet.Hier findet ihr Verdash.Hier findet ihr Warsect.Hier findet ihr alle Sakurajima-Dungeons.Hier findet ihr alle Feybreak-Dungeons.
Sobald ihr die Baupläne erhalten habt, müsst ihr nur noch die nötigen Ressourcen sammeln und die Ausrüstungsgegenstände an einer Werkbank herstellen. Dann seid ihr bestens gewappnet, um die starken Bossgegner zu bezwingen. In einem separaten Artikel könnt ihr nachschlagen, wie ihr diese Boss-Pals fangen könnt.
Doch es gibt noch weitere Items und Dinge, die Spieler in der Welt von Palworld finden können. Ein Spieler hat ein seltsames Ei gefunden und mit den Fans geteilt, welches Pal herausgeschlüpft ist. Dabei hat ihm die Community zu einem wahren Glücksfund gratuliert: Palworld: Spieler findet gigantisches Ei – welches Pal steckt drin?
In der Sauercrowd-Gilde der deutschen Twitch-Szene fand mal wieder ein Meeting statt, um über die kommende Zeit in WoW Classic Hardcore zu quasseln. Es ging um den ersten Raid und eine fahrlässige Aussage von Metashi.
Wie hat sich Metashi entschuldigt? Beim jüngsten Gildenmeeting von Sauercrowd stand der Termin für den ersten Raid im Geschmolzenen Kern auf der Agenda. Bevor HandOfBlood den Plan enthüllte, ergriff jedoch Metashi das Wort.
Ich wollte mich vor allen Zuhörern dafür entschuldigen, dass ich in der Position, in der ich stecke, irgendwie sehr sehr sehr sehr unweise gehandelt habe. Weil ich nach dem Tod von meinem Krieger so mitgenommen war, weil mich das wirklich sehr sehr sehr getroffen hat. Dass ich dann komplett emotional im Stream gesagt habe: Ja, wenn der nächste Charakter stirbt, bin ich raus.
Ganz viele Leute haben sich danach Sorgen gemacht und gesagt: Hey, das finde ich schade. Und ich wollte einfach nur, dass während ihr mir alle zuhört, euch die Gewissheit geben: Wenn dieser Charakter hier stirbt, werde ich 10 Sekunden später im Startgebiet sein und wieder reingehen. […]
Ich kann euch die Sicherheit geben, ich bleibe dran. […] Ich verspreche euch, dass ich Seite an Seite mit euch im Geschmolzenen Kern sein werde. Ich werde auch Kochen auf 300 machen. Ich werde auch Angeln auf 300 machen. Wir ziehen das, was wir begonnen haben, zusammen durch bis zum Ende. Das verspreche ich euch. […]
Ich habe noch nie so ein großes Event geplant, ich hatte noch nie so viel Gewicht in meiner Stimme. Und ich hab’ einfach gesagt, was ich nicht hätte sagen sollen. Deswegen: Ihr könnt euch auf mich verlassen. Tut mir leid für diesen Fauxpas. Wir bleiben wie ne Mauer, wir bleiben wie ne Wand.
Was ist zum ersten Raid von Sauercrowd bekannt? Die Gildenführung aus HandOfBlood, Metashi und Papaplatte peilt jetzt den Sonntag in 3 Wochen für den ersten Raid im Geschmolzenen Kern an – das ist der 15. Februar. Der Termin könnte sich jedoch verschieben, abhängig von der Zahl der dann lebenden Stufe-60-Charaktere, die bereit für einen Trip in den Hort von Ragnaros sind.
Klar ist auch, dass man im Vorfeld ausreichend Vorbereitungen treffen möchte, damit der Raid nicht bereits beim ersten Pull vorbei ist. Einen großen Fokus setzt die Gildenleitung dabei vor allem auf das Farmen von Fläschchen, Elixieren und Bufffood. In Kombination mit World Buffs kann man so den größten Anstieg der Charakterstärke erreichen.
Das Farmen von sogenannter Pre-Raid-BIS-Ausrüstung (also der bestmöglichen Ausrüstung, die man sich außerhalb des Raids besorgen kann) hilft, soll aber keine Pflicht sein.
Zudem erklärte HandOfBlood, dass man in den Raid einen gesunden Mix aus WoW-Neulingen und Raid-Veteranen mitnehmen möchte. Jeder Teilnehmer soll sich aber im Vorfeld Gameplay aus MC anschauen, damit klar ist, wie man die eigene Klasse dort am besten spielt. Man rechnet mit einem Run auf den Kern, der sieben oder acht Stunden dauern könnte.
Hänno betont, dass man eine sehr große Bank von Spielern brauche, da es im Geschmolzenen Kern oder auf dem Weg dorthin noch einige weitere Charaktertode geben wird.
Der US-amerikanische Twitch– und YouTube-Streamer Ludwig Ahgren musste seine Event-Firma Ende 2024 schließen. Einer seiner Zuschauer programmierte ihm ein Spiel, in dem er seine Firma nochmal führen konnte, zumindest für ein Geschäftsjahr. Hier scheiterte der Streamer nochmals bevor er durch einen Glitch siegen konnte.
Um wen und welche Firma geht es? Ludwig Ahgren ist ein US-amerikanischer Twitch- und YouTube-Streamer. Nicht nur mit seinen Gaming-Streams unterhielt er seine Zuschauer, sondern auch mit regelmäßigen Events. Dafür gründete Ludwig auch eine Event-Firma, Offbrand, die er allerdings Ende 2024 schließen musste.
Grund dafür war, laut Ludwig, dass Zuschauer eher daran interessiert seien, den Streamern beim Zocken in den eigenen vier Wänden zuzuschauen. Nicht aber unbedingt bei häufigen großen Events. Der Produktionsaufwand rechnete sich nicht mit den tatsächlichen Einnahmen und Ludwig schloss die Firma.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Alles, was ich tun will, ist nicht 1 Million Dollar zu verlieren“
Was ist das für ein Spiel? Den Zuschauern von Ludwig ist die Geschichte mit seiner Event-Firma selbstverständlich bekannt. Einer von ihnen programmierte nun ein Spiel für den Streamer. Eine Art Simulator, in dem Ludwig ein Geschäftsjahr mit seiner Firma durchhalten musste.
Dafür musste er vier Metriken im Gleichgewicht halten: Budget, wöchentliche Kosten, Bekanntheit und Chaos. Vor dem Start meinte Ludwig: „Alles, was ich tun will, ist nicht 1 Million Dollar zu verlieren“ (Quelle: YouTube ab Minute 00:58). Damit spielte er auf seinen eigenen realen Verlust von rund 3 Millionen Dollar an.
Wie schlägt sich Ludwig? Bei seinem ersten Versuch denkt Ludwig zu groß. Er kauft einige Dinge ein, die zwar sein Ansehen steigern, aber zu viele Fixkosten beinhalten. Sein zweiter Versuch scheitert schließlich daran, dass sein Chaos zu hoch ist.
Bei einem weiteren Versuch entdeckt Ludwig dann einen Glitch des Spiels: Wenn er seine Bekanntheit im negativen Bereich hält, so sind auch seine Fixkosten im negativen Bereich. So „verdient“ er also automatisch Geld.
Den Versuch kann Ludwig zum Erfolg führen: Er überlebt das Geschäftsjahr seiner eigenen Firma allerdings nur mit der Hilfe eines Fehlers im Spiel.
Update 1.13.0 für ARC Raiders ist draußen und bringt damit die Neuerungen von „Headwinds“ auf die Server. Was euch erwartet, erfahrt ihr hier in den Patch Notes.
Was ist das für ein Update? Am 27. Januar 2026 um 11:00 Uhr deutscher Zeit erschien Patch 1.13.0 für ARC Raiders. Dieses beinhaltet das große „Headwinds“-Update, das neue Inhalte nach Speranza liefern soll und ist auf Steam 10,4 GB groß. Was sich ändert und mit welchen Patch Notes ihr rechnen könnt, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
ARC Raiders: Patch Notes zu Update 1.13.0
Was sagen die Patch Notes? Die Patch Notes zeigen 5 große Neuerungen, die ihr im Laufe der kommenden Tage genießen könnt. Darunter zählen:
Neuer Modus: Solo vs Squads
Es treten Spieler ab Level 40 in einem Matchmaking an, indem Solo-Spieler gegen Teams antreten. Spieler erhalten dann am Ende ihrer Runden 20 % mehr XP.
Trophy Display
Hier arbeiten Raider daran eine Art „Vitrine“ für eure Trophäen zu erbauen. Diese Aufgabe ist an 5 Schritten gebunden und pro abgeschlossenem Schritt erhaltet ihr Belohnungen wie eine Gitarre, 300.000 Münzen und mehr.
Bird City
Hierbei handelt es sich um eine neue Map-Situation, in der Vögel in ihren Nestern viele wertvolle Ressourcen und Items bunkern. Ihr könnt diese dann aufsuchen, Looten und dann sicher aus der Map entkommen. Seid aber auf der Hut, viele Raider haben dasselbe Ziel wie ihr.
2 neue Items
Augmentierungen von epischer Rarität
7 neue Quests
Auf der zweiten Seite findet ihr alle wichtigen Patch Notes auf Deutsch übersetzt. Zu der originalen Liste geht es hier auf den weiterführenden Link: arcraiders.com.
Neben Headwinds soll es auch noch weitere Updates geben, mit denen ihr in ARC Raiders rechnen könnt. Welche das sind und was die Roadmap für 2026 für euch bereithalten wird, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht: ARC Raiders: Roadmap 2026 – Alle Infos, die bekannt sind
Schlechte Animationen, enttäuschende Entwicklung – einige Anime scheitern gerade. Doch Oshi no Ko legt bei der Qualität noch eine Schippe zu.
Die dritte Anime-Saison einer Serie scheint manchmal verflucht zu sein. Nach zwei Staffeln bauen viele Serien ab – sowohl in ihrer Geschichte, die oft auf einen eingeschobenen Filler-Plot ausweicht, als auch in ihrer Animationsqualität. Gerade in jüngster Vergangenheit war One-Punch Man in Verruf geraten und ich hatte Sorge, dass das auch meine aktuelle Lieblingsserie betreffen könnte – Oshi no Ko.
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Oshi no Ko – der Trailer zur 3. Staffel des düsteren Rache-Anime
Qualität aus einer anderen Welt
Die Animationsqualität von Oshi no Ko war in den ersten beiden Staffeln schon überragend. Ich fand sogar, dass die Darstellung des Theaterstückes in Staffel 2 zu den optisch eindrucksvollsten Passagen gehört hat, die ich jemals in einem Anime gesehen habe. Für mich konnte das sogar mit großen Anime-Filmen mit deutlich mehr Budget mithalten.
Gerade durch das ganze Drama rund um One-Punch Man hatte ich Sorge, dass bei Oshi no Ko womöglich das Gleiche droht. Aber meine Sorge hat sich nicht erfüllt. Allein schon der Umstand, dass die Serie einen Livestream veranstaltet hat, um das Opening und Ending zu zeigen, war ein gutes Indiz dafür, dass man sich der Qualität ausgesprochen sicher ist. Wie gut das aussieht, schaut ihr euch am besten selbst einmal beim Opening mit dem Song „Test Me“ an:
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Ein ähnliches Level von Qualität hat auch das Ending, obwohl es überhaupt keinen Grund dazu gibt – denn sind wir mal ehrlich, das Ending ist wohl am ehesten der Teil, den man bei einem Anime skippt:
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Worum geht es in Oshi no Ko eigentlich? Oshi no Ko erzählt die Geschichte von Aqua und Ruby. Die beiden sind die Kinder des ermordeten Superstars Ai Hoshino, die früh in ihrer Kindheit von einem Stalker ermordet wurde. In den ersten beiden Staffeln hat vor allem der Junge Aqua versucht, im Showbusiness nach Informationen zum Mörder zu forschen, um an diesem Rache zu üben. Inzwischen ist Aqua davon überzeugt, dass der Mörder schon lange verstorben ist. Doch genau als Aqua zu dieser Erkenntnis kommt, erfährt Ruby, dass das Gegenteil der Fall ist: der Mörder ist noch auf freiem Fuß und irgendwo in der Unterhaltungs-Branche zu finden.
Schon am Ende der 2. Staffel zeichnet sich ab: Jetzt geht es um Ruby und ihren Abstieg in die Finsternis einer Jagd nach Vergeltung.
Normalerweise liebe ich Anime mit düsteren Thematiken. Ich mag es, wenn gute Charaktere auf einen finsteren Pfad geführt werden und sich positive Emotionen in negative wandeln. Ich mag Drama, Verzweiflung und Grausamkeit in Serien – doch bei Oshi no Ko ist das anders.
Die Verzweiflung der Charaktere nimmt nur noch weiter zu.
Zu sehen, wie berechnend und kalt Ruby wird, macht mich regelrecht unruhig. Zu sehen, dass Ruby mehr und mehr von der Welt der Unterhaltung verdorben wird, selbst zu lügen und Manipulationen greift, um ihr Ziel zu erreichen, ist unerwartet unangenehm – und genau deswegen so fesselnd. Vielleicht liegt es daran, dass man Ruby über 2 Staffeln als lebensfrohes, impulsives und einfach viel zu gut gelauntes Mädchen kennengelernt hat, das im Grunde nur für ihren Traum lebt.
Jetzt zu sehen, wie ihre Augen im Grunde permanent „erloschen“ sind (die Augen sind eh so eine Sache für sich in Oshi no Ko) beschert jeder Szene eine Schwere und Bedrücktheit – egal ob sie sich nur (vermeintlich) belanglos mit Schulkameraden unterhält oder für eine Fernseh-Show das „dumme Blondchen“ spielt.
Es ist lange her, dass mich eine Serie so sehr hat mitfiebern lassen, wie Oshi no Ko. Und auch, wenn ich weiß, dass die Serie erst mit Staffel 4 ein Ende finden wird, bin ich gespannt, wohin die Reise in den nächsten Wochen noch geht. Denn ich habe ein bisschen Angst davor, was aus Ruby noch werden könnte – und das ist ungeheuer spannend.
Ruby mit schwarzen Sternen in den Augen macht jede Szene irgendwie unangenehm.
Natürlich besteht noch die Chance, dass Season 3 abbaut und ich in einigen Wochen meine Worte zurücknehmen muss. Doch was ich bisher gesehen habe, macht mich hungrig auf mehr – und gleichzeitig besorgt um Charaktere, wie ich es lange nicht mehr für eine fiktionale Serie war. Außerdem wird mir wieder klar, warum ich eigentlich abwarte, bis eine Serie vollständig verfügbar ist, bevor ich sie mir anschaue. Denn die Wartezeit zwischen den Episoden ist das Schlimmste …
Wer Oshi no Ko bisher gemieden hat, sollte der Serie auf jeden Fall mal eine Chance geben und sich zumindest die erste Folge anschauen – am Ende seid ihr euch zu 100 % sicher, ob das etwas für euch ist. Falls ihr noch nicht wisst, was ihr die kommenden Tage an Anime schauen sollt, hat unsere Jasmin euch eine Liste mit „Wochenend-Anime“ vorgestellt, die man ganz gemütlich an ein oder zwei Abenden durchschauen kann.
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Der MOBA-Shooter Deadlock hat auf Steam ein riesiges Update erhalten. Ein wichtiger Teil davon sind die 6 neuen Helden, die Valve nach und nach veröffentlicht. Mit dem Release des ersten Helden haben sich die Spielerzahlen verdoppelt.
Wie sehen die Spielerzahlen aus? Deadlock befindet sich noch in einer geschlossenen Testphase. Im August 2024 wurden die Regeln, die bestimmt haben, was von Deadlock gezeigt werden durfte, gelockert, und der neue MOBA-Shooter von Valve konnte über 170.000 Spieler gleichzeitig anlocken.
Seitdem sind die Zahlen deutlich gesunken und lagen vor dem riesigen Update „Old Gods, New Blood“ am 22. Januar zu Höchstzeiten bei gerade einmal 24.000 Spielern. Mit dem Update ist der tägliche Höchststand gleichzeitig aktiver Spieler wieder auf ca. 50.000-60.000 gestiegen.
Mit dem ersten neuen Helden Rem, der am späten Abend des 26. Januars veröffentlicht wurde, haben sogar noch mehr Interessierte das Spiel gestartet und konnten die zeitgleich aktiven Spielerzahlen auf fast 100.000 katapultieren (Steamdb.com).
Doch das ist nur der Anfang vom neuen Update, denn insgesamt warten noch 5 weitere Helden darauf, veröffentlicht zu werden. Der Letzte von ihnen wird am 12. Februar erscheinen.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Der erste neue Held ist ein kleines, schläfriges Eulenwesen
Wer ist Rem? Rem ist ein kleines Eulenwesen und läuft mit einer Nachtkerze und einem Kopfkissen bewaffnet durch die Straßen von New York. Das Kissen kann er auf seine Gegner werfen, um Schaden zu verursachen, und ein kleiner Powernap auf der Schulter seiner Teammitglieder heilt beide.
Durch seine kleinen Helfer ist Rem in der Lage, Verbündete zu unterstützen und verschiedene Ziele auf der Karte für sich zu beanspruchen. Sollte es Schlafenszeit sein, zumindest laut Rem, kommt seine Ultimate ins Spiel und lässt jeden Gegner einschlafen, der in seinem Blick gefangen ist.
Hat Rem weitere Besonderheiten? Ja, mit dem „Old Gods, New Blood“-Update wurde ein Tunnelsystem unter der Karte von Deadlock eingeführt. Diese Gänge konnten bis zum Release von Rem nur von einem bestimmten Helden mithilfe einer Katzengestalt erreicht werden. Jetzt gibt es mit Rem den ersten richtigen kleinen Helden, der vom Tunnelsystem profitiert.
Ein Bericht des US-Datenunternehmens Recurrent aus 2024 zeigt: Der Austausch einer E-Auto-Batterie könnte bald so günstig sein, dass er weniger kostet als viele Motorreparaturen bei Verbrennern.
Was war bisher das Problem mit der Batterie? Die Batterie ist das Herzstück eines Elektroautos – und gleichzeitig seine teuerste Komponente. Fällt sie aus, ist der finanzielle Schaden oft enorm. In vielen Fällen rechnete sich ein Austausch nicht mehr. Ein Argument, dass bisweilen auch ausschlaggebend für Verbrenner sein konnte, denn diese lassen sich in der Regel reparieren.
Doch genau dieses Problem von modernen E-Autos könnte sich laut neuen Prognosen bald erübrigt haben, wie erstmals Recurrent 2024 berechnete. Die Grundlage dafür sind Preisprognosen von Goldman Sachs, die bereits 2024 einen Rückgang der Batteriepreise um bis zu 50 % bis 2030 vorhersagten.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Wie entwickeln sich die Preise für Batterien? Generell hält das Daten- und Analyseunternehmen den notwendigen Austausch von Batterien für eine Seltenheit. Laut Goldman Sachs könnte der Austausch eines großen 100-kWh-Akkus künftig bei rund 4.500 bis 5.000 US-Dollar (ca. 3.800 bis 4.200 Euro) liegen, ein 75-kWh-Akku bei etwa 3.375 Dollar (rund 2.800 Euro). (Quelle: u. a. Motorpasion).
Bei Verbrennungsmotoren können größere Reparaturen je nach Marke und Schadensumfang schnell 4.000 bis 5.000 Euro kosten – manchmal sogar mehr. Eine größere Fahrzeugbatterie läge bei Eintritt der Prognosen bis 2030 hingegen bei etwa 3.200 bis 4.800 Euro, zuzüglich der Kosten für den Einbau (Híbridos y Eléctricos).
Stand heute sieht das jedoch noch anders aus. In einem Interview der EconomicTimes mit KFZ-Ingenieuren war im Extremfall von Austauschkosten von bis zu 60 % des Fahrzeugwerts die Rede.
Dabei kam die Zwangsläufigkeit eines Austauschs Zusprache. Denn genau wie bei Smartphones verschlechtere sich eine Fahrzeugbatterie über die Jahre, genauso wie die Ladezyklen.
Alles Annahmen
Wie sind die Prognosen zu verstehen? Wie Branchenmedium hibridos y electricos einordnet, berücksichtigen diese Schätzungen keine Arbeitskosten, da diese je nach Land sowie nach Marke und Modell deutlich schwanken können.
Wie hoch die tatsächlichen Gesamtkosten ausfallen und ob sich diese Prognosen bewahrheiten, hängt von vielen Faktoren ab – etwa Nutzung, Klima, Garantien oder Fahrweise. Auch politische Vorgaben und Marktakzeptanz spielen eine Rolle. Sollte alles zusammenkommen, könnten E-Autos bis 2030 nicht nur effizienter, sondern auch günstiger in der Reparatur sein (via Híbridos y Eléctricos).
Wegen der hohen Preise bei Hardware greifen einige Nutzer zu besonders dreisten Methoden: Sie gehen in Geschäfte, um dort den RAM aus ausgestellten Computern zu montieren und zu stehlen. Verkäufer reagieren und ergreifen Vorsichtsmaßnahmen. Die Community ist fassungslos, wie es so weit kommen konnte.
Nutzer berichten auf Reddit, dass große Anbieter und Verkäufer den Arbeitsspeicher und teilweise andere Komponenten aus sogenannten Display-Einheiten entfernen.
Display-Einheiten sind Ausstellungsstücke, die Hardware vorführen sollen. Damit will man dann etwa zeigen, wie der laufende PC im Alltag aussehen könnte, wenn die RGB-Beleuchtung läuft.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Leute, die Hardware aus Computern stehlen, ist kein völlig neues Problem
Was ist das Problem? Einige Nutzer setzen auf die dreiste Methode, den Arbeitsspeicher aus solchen Ausstellungsgeräten herauszuholen und zu stehlen. Denn auf diese Weise „spart“ man sich die hohen Preise, die man derzeit für Arbeitsspeicher zahlen muss.
Und diese Situation ist jedoch nicht völlig neu: Während der Corona-Pandemie stahlen Nutzer auch Grafikkarten aus den ausgestellten Computern, um die hohen Preise zu umgehen oder die Hardware teuer weiterzuverkaufen. Große Einzelhändler oder Supermärkte ergriffen dann Vorsichtsmaßnahmen und entfernten vorsorglich wertvolle Komponenten, um einen Diebstahl zu verhindern. So erklärt etwa ein Nutzer auf Reddit:
[Die Hardware] wird gestohlen und dann nie ersetzt, weil sie wieder gestohlen wird. Das passiert schon seit jeher bei allen Ausstellungsstücken, die abnehmbare Teile haben.
Trotz der hohen Preise wollen viele Personen aus der Community so ein Verhalten absolut nicht gutheißen. Viele Verkäufer mögen zwar die Preise extrem nach oben angepasst haben, dennoch handele es sich dabei um Diebstahl und um ein dreistes und falsches Verhalten, welches einige Personen an den Tag legen würden. Wie viele Personen zu so einem dreisten Vorgehen neigen, ist nicht bekannt.
Die Entwickler von Path of Exile 2 haben ihre 19 Klassen sowie deren Änderungen für das kommende „Legacy of Phrecia“-Event enthüllt und eine Änderung bringt die Community zum Lachen.
Was ist das für ein Event? Wie im letzten Jahr erhalten die Fans von Path of Exile zwischen den Seasons ein Event. Das „Legacy of Phrecia“-Event ersetzt die 19 Erweiterungsklassen im Spiel durch andere, abgedrehte Versionen, die vollkommen anders sind, als die gewohnten Klassen aus Path of Exile.
Hier könnt ihr sehen, was derzeit noch in Path of Exile läuft:
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Path of Exile zeigt Features, Bosse und Handelssystem von „Keepers of the Flame“ im Trailer
Patch Notes zum Schmunzeln
Was findet die Community so lustig? Die neuen Patch Notes auf PathofExile.com geben Einblicke in die dutzenden Änderungen an den Erweiterungsklassen sowie allgemeine Änderungen, wie das Feature, dass jede Karte eine zufällige Modifikation hat, die sie verstärkt.
Doch die Spieler lachen derzeit über eine Änderung, die die Erweiterungsklasse der Hexe, den Harbinger, betrifft. Bei der Klasse heißt es in den Patch Notes übersetzt: „Die passive Fähigkeit, von der die Community glaubt, dass sie laut Wiki ‚Temporal Empowerment‘ heißt, hat nun eine um 55 % erhöhte Abklingzeit-Wiederherstellungsrate (zuvor 40 %).“
Es wirkt zunächst, als hätten die Entwickler selbst vergessen, wie der Statuswert offiziell heißt, und dann einen Namen im Wiki gefunden, der womöglich gar nicht stimmt. Doch die Harbinger Stats sind nicht in Klarschrift bezeichnet, weshalb die Entwickler nicht einfach sagen, wie der Stat wirklich heißt. So mussten sie einen Weg finden, dem Spieler zu sagen, was sich ändert, ohne zu verraten, wie der Stat wirklich heißt.
Was sagen die Spieler? Die Spieler von Path of Exile lachen über den Witz der Entwickler und freuen sich über die indiskrete Botschaft. So schreibt Reddit-Nutzer neuby: „Es sieht so aus, als würden sie trollen, aber in Wirklichkeit haben sie nur die Knotennamen vergessen und mussten sie im Wiki nachschlagen. Das passiert, wenn man in den Schulen aufhört, Harbinger zu unterrichten.“
Auch Nutzer Infenso freut sich auf Reddit: „Wer auch immer das geschrieben hat, ist dafür verantwortlich, dass ich vor Lachen Kaffee durch die Nase prustete. Es tat so gut weh.“
Nutzerin blvcksvn hat die Übersetzung im Wiki wohl eingetragen, sie schreibt auf Reddit: „Sie haben meine Fan-Übersetzungen anerkannt“ und ergänzt einen Smiley.
In Pokémon GO könnt ihr neue PokéStops vorschlagen. Ein Trainer zeigt, wie stark sich eine Gegend dadurch verändern kann und gibt Tipps.
PokéStops sind ein wichtiger Bestandteil von Pokémon GO. Hier könnt ihr nicht nur neue Feldforschungen erhalten und Lockmodule einsetzen, sondern vor allem wichtige Items abgreifen, die ihr im Spiel braucht. Hierzu gehören Bälle, Items zur Genesung eurer Monster sowie Beeren.
Ein Trainer zeigt auf Reddit, wie er innerhalb kürzester Zeit eine Menge neuer Stops im Spiel freischalten lassen konnte. Außerdem gibt er direkt noch Tipps mit, wie ihr das auch tun könnt.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
S2-Zellen und wie sie funktionieren
Was hat der Trainer gemacht? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit erklärt, hat er seit Beginn des Jahres in einer Gegend mehr als 50 PokéStops eingereicht. Während viele Trainer immer wieder Probleme bei der erfolgreichen Einreichung von PokéStops haben, wurde ein Großteil der Einsendungen des Trainers bereits erfolgreich angenommen.
Dies sorgt dafür, dass eine Vielzahl neuer PokéStops in der Gegend entstanden sind. Den Vorher-Nachher-Vergleich könnt ihr in seinem Beitrag auf Reddit sehen:
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Was sind S2-Zellen? Laut des Trainers gibt eine wichtige Mechanik, die ihr grundsätzlich bei der Einreichung von neuen Stops beachten müsst. Dies sind die sogenannten S2-Zellen. Dabei handelt es sich um einen mathematischen Mechanismus, auf dem die Welt von Pokémon GO aufgebaut ist.
Diese S2-Zellen besitzen unterschiedliche Level mit unterschiedlichen Größen. Für die Einreichung von neuen PokéStops sind die Zellen auf Level 17 relevant. In einer solchen Level-17-Zelle kann es nur einen PokéStop geben.
Wollt ihr also einen Stop einreichen und in der Level-17-Zelle ist bereits ein Stop vorhanden, dann wird der neue Stop nicht genehmigt. Eine Karte, in der ihr euch die verschiedenen Zellen angucken könnt, findet ihr auf vesoyu.github.io. Auf dem Button im oberen, rechten Bereich der Karte könnt ihr die Level-Größe auswählen, die angezeigt werden soll.
Während pro Level-17-Zelle ein PokéStop erlaubt ist, definieren Level-14-Zellen die Anzahl an Arenen in einem Gebiet. Eine Level-17-Zelle besteht aus 64 Level-14-Zellen. Die Anzahl an Arenen, die in einer 14er-Zelle vorhanden sein kann, ist wie folgt definiert:
1 PokéStop → 0 Arenen
2–5 PokéStops → 1 Arena
6–19 PokéStops → 2 Arenen
20–34 PokéStops → 3 Arenen
Wird die entsprechende Anzahl an PokéStops einer Zelle erreicht, dann wird automatisch einer dieser Stops zu einer Arena. Bei der Auswahl, welcher Stop zu einer Arena wird, haben Trainer keinen Einfluss.
Achtet also bei der Einreichung vorab darauf, dass in der Level-17-Zelle, in der ihr einen Stop einreichen wollt, bisher noch keiner vorhanden ist. Detailliertere Informationen zum Zellen-System in Pokémon GO findet ihr auf pokemongohub.net.
Was empfiehlt der Trainer außerdem? Neben dem notwendigen Grundlagen-Wissen über die S2-Zellen, empfiehlt der Trainer zudem, der Wayfarer Community beizutreten. Hier könnt ihr noch mehr Hilfe aus der Community erhalten, um eure PokéStops freigeschaltet zu bekommen.
Wie kann ich PokéStops einreichen? Wenn ihr nun selbst PokéStops einreichen wollt oder helfen wollt, dass eingereichte Stops freigeschaltet werden, dann könnt ihr dies in Niantic Wayfarer tun. Dafür müsst ihr Level 35 in Pokémon GO erreicht haben.
In wenigen Tagen endet der Monat Januar. Wenn ihr wissen wollt, was euch in den letzten Tagen des Monats noch an Inhalten wie Events, Raids und Rampenlicht-Stunden in Pokémon GO erwartet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
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Highguard hat passend zum Release am 26. Januar 2026 einen Showcase gezeigt, der tiefer auf die Inhalte des Raid-Shooters einging. Dabei wurde auch die Roadmap für das Jahr gezeigt. Was auf euch wartet, zeigen wir euch.
Welche Highlights zeigt die Roadmap? Wirft man einen genaueren Blick auf die Pläne, fällt schnell auf, dass für jeden Monat ein neues Update geplant ist. Die teilen sich dabei in 6 Episoden auf, die sich jeweils über 2 Monate erstrecken und aufteilen.
Dabei soll es jeden 2. Monat einen neuen Wächter geben, den ihr spielen könnt. Ebenso soll es damit im Wechsel jeweils jeden 2. Monat eine neue Basis geben. Ausnahme bildet hier der September. Zusätzlich soll es über das Jahr gesehen 3 neue Maps geben, um für weitere Abwechslung zu sorgen. Daneben sollen auch neue Waffen, Raid-Tools, Amulette, Mods und 2 neue Mounts einziehen.
Auffällig sind auch der Juli und der Oktober: Im Juli wird es einen zeitbegrenzten neuen Modus geben, im Oktober steht eine Überraschung auf dem Plan.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Alle kommenden Inhalte der Roadmap für Highguard im Jahr 2026
Damit ihr wisst, was jeden Monat auf euch wartet, habt ihr hier einmal die gesamte Roadmap auf einen Blick:
In Warframe können Tennos verschiedene Protoframes verführen und eine Beziehung mit ihnen eingehen. Das Highlight stellt einen feurigen Kuss dar und wie ihr diesen von Marie bekommen könnt, zeigen wir euch hier.
Wie schalte ich Marie frei? Um mit Marie eine Beziehung einzugehen, müsst ihr sie zuerst freischalten. Schließt dafür die Quest-Reihe rund um „The Old Peace“ ab. Später habt ihr dann die Möglichkeit, den Ort „La Cathédrale“ in „Sanctum Anatomica“ (Deimos) zu besuchen – dort befindet sich auch Marie.
Über das Nachrichtensystem „KIM“ könnt ihr jetzt mit ihr kommunizieren und eine Beziehung langsam aufbauen, doch hier kommt der knifflige Part – wenn ihr falsche Entscheidungen bei euren Konversationen trefft, könnt ihr euch die Tour vermasseln.
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Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
So verführt ihr Marie – Darauf müsst ihr achten
Was muss ich tun? Um Marie zu verführen, müsst ihr also mit ihr kommunizieren und genau das ist nicht so leicht, denn je nach Gesprächsthema müsst ihr die „richtigen“ Antworten liefern. Je nach gewählter Antwort erhöht ihr euren Rang bei Marie und von diesen gibt es folgende:
Neutral
Friendly
Liked
Trusted
Close
Best Friend/Lover
Steigt ihr auf, erhaltet ihr neue Dialogoptionen, um weiter aufzusteigen. Doch welche Antworten müsst ihr nun liefern, um bei ihr zu landen? Vor allem aufrichtige, treue und respektvolle Antworten – insbesondere in Bezug auf ihren Hintergrund. Diese fördern einen schnellen Beziehungsaufbau. Wichtig ist: Klickt euch nicht einfach durch und hofft auf das Beste, lest euch genau durch, was Marie sagt.
Welche Dialogoptionen sind die besten? Grob lässt sich sagen:
Gewählte Optionen können widersprüchlich sein, doch solltet ihr euren Gegenüber immer mit Respekt behandeln. Das kann euch, mit Fingerspitzengefühl, schnell guten Ruf bringen.
Wählt nicht immer die einfachste Option.
Fokussiert euch bei euren Gesprächsthemen auf Empathie – sie ist schließlich eine Gläubige und glaubt an Vergebung. Themen wie „Wiedergutmachung“ solltet ihr nicht ablehnend gegenüberstehen.
Romantische Zeilen im richtigen Moment können eure Fortschritt steigern, wiederholt sie aber nicht zu oft.
Wer wissen möchte, welche Dialogoptionen für Marie überhaupt existieren, kann in der Wiki unter folgendem Link nachschauen: wiki.warframe.com. So erwarten euch keine bösen Überraschungen und ihr könnt euch vorbereiten.
Was passiert, wenn ich Marie umgarnt habe? Wer es geschafft hat, die Gefühle von Marie hochzuschaukeln, erhält eine romantische Kussszene mit ihr. Diese könnt ihr wöchentlich 1x wiederholen.
Zusätzlich schickt sie euch wöchentlich ebenfalls Szenen in euer Inventar, mit denen ihr stylische Screenshots mit Marie erstellen könnt.
Leider bleibt sie in der La Cathédrale und zieht nicht mit euch in die Backrooms. Ein positiver Effekt dadurch ist aber, dass ihr einen Protoframe aus der Kathedrale und ein Hex-Mitglied gleichzeitig daten könnt. Wer jedoch den Fortschritt auch für andere Protoframes sammeln möchte, muss die Beziehung beenden.
Das waren alle wichtigen Infos rund um die Beziehung mit Marie und eure gemeinsamen Dates. Habt ihr sie schon umgarnen können oder seid ihr daran gescheitert? The Old Peace brachte nicht nur neue Protoframes, sondern auch Aktivitäten, die euch mit starken Belohnungen beschenken: Warframe: Descendia – Alles zur neuen Aktivität und den Belohnungen
Eines der beliebtesten Interface-Modifikationen von World of Warcraft hat den „Kampf gegen Addons“ überlebt – ElvUI hat eine neue Version erhalten.
Mit World of Warcraft Midnight und dem dazugehörigen Pre-Patch hat ein neues Zeitalter in Blizzards MMORPG begonnen. Für viele bedeutete das eine große Umstellung, denn zahlreiche Addons haben ihren Dienst eingestellt oder ihre Funktionalität wurde von Blizzard massiv eingeschränkt. Auch ElvUI schien erst dem Untergang geweiht – doch jetzt gibt es gute Nachrichten. Eine erste Version von ElvUI für Midnight ist fertig und kann verwendet werden, das Addon lebt weiter.
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WoW: Patch 11.2.7 – Die Warnung zeigt, was Quel’thalas bedroht
ElvUI erst vor dem Aus – jetzt gibt es eine neue Version
Was ist ElvUI? ElvUI ist eine der bekanntesten und größten Interface-Anpassungen von World of Warcraft. Im Grunde ist es ein Basis-Paket, das mit vielen Erweiterungen ausgestattet werden kann, um den Großteil der Benutzeroberfläche den eigenen Wünschen anzupassen. So ist es etwa möglich, das Interface von WoW exakt wie das von Diablo oder Guild Wars aussehen zu lassen – neben anderen, nützlichen Spielereien.
Viele Jahre lang war ElvUI ein fester Bestandteil der Spielerfahrung von World of Warcraft für viele Spielerinnen und Spieler – der Umstieg auf das „Standard-UI“ kann für einige ziemlich hart und ungewohnt sein. Daher hoffen einige sehnsüchtig, dass das Addon zurückkehrt – und das ist jetzt der Fall.
Warum gibt es ElvUI noch? Obwohl ElvUI damals angekündigt hat, dass es vermutlich nicht mehr in Midnight existieren wird, gibt es nun doch eine neue Version. Das liegt vor allem daran, dass Blizzard zu Beginn der Beta von Midnight extrem restriktiv war. Ein großer Teil von Addon-Funktionen wurde beschnitten – nicht nur solche, die sich direkt auf den Kampf auswirkten. Ähnlich wie WeakAuras kündigten die Macher von ElvUI damals an: Wenn das so kommt, wird es uns wohl nicht mehr geben.
Im Laufe der Wochen hat Blizzard viele Restriktionen wieder zurückgenommen und sich mit den Autoren der Addons besprochen, welche Funktionen wieder freigegeben werden können. Falls ihr ElvUI herunterladen wollt, könnt ihr das auf der Webseite tukui.org tun.
Beachtet allerdings, dass ElvUI nun nicht mehr sämtliche Funktionen unterstützt und es sich dabei um eine erste Version für Midnight handelt, die sicher noch einige Fehler hat, die behoben werden müssen. Manch einer ist sogar der Ansicht, dass Blizzard bei den Addon-Restriktionen wieder zu stark gelockert hat, denn einige „Vorteile“ im Kampf sind nun wieder möglich …
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Das Echo von Andariel ist einer der härtesten Bosse in Diablo 4. Wir zeigen euch, wie ihr sie beschwören und dann besiegen könnt, aber auch, was ihr beachten solltet.
Update, 27. Januar 2026: Der Artikel wurde für Season 11 überarbeitet und aktualisiert.
So beschwört ihr Andariel: Um das Echo von Andariel beschwören zu können, benötigt ihr seit Season 8 keine speziellen Mats mehr. Ihr könnt somit einfach in ihren Dungeon gehen und sie am Altar beschwören. Begebt euch zur „Halle des Gehängten Mannes“ in Kehjistan am Wegpunkt „Tarsarak“ auf einer Qual-Stufe. Interagiert ihr mit dem Altar, folgt der Bosskampf.
Habt ihr Andariel allerdings besiegt, spawnt eine Truhe, die ihr mit 3 Nadeldurchbohrten Puppen öffnet, um an den Loot zu kommen.
Wo bekomme ich Nadeldurchbohrte Puppen? Die Nadeldurchbohrten Puppen bekommt ihr unter anderem aus Truhen vom Flüsternden Baum, aus Höllenfluten, von Schatzgoblins und von zwei Unterschlupf-Bossen:
Boss „Fürst Zir“ im Unterschlupf „Sitz des Uralten“ in dem „Verdunkelten Weg“
Welches Level hat Andariel?Mit Season 6 hat Blizzard die oft kritisierten Weltstufen abgeschafft und ein neues Schwierigkeits-System integriert. Die Monster-Level orientieren sich dann an der Stufe, auf der ihr spielt, und werden nicht mehr angezeigt. Das Level von Andariel hängt somit von eurer Schwierigkeitsstufe ab, ebenso das der Gegner, die euch in der „Halle des Gehängten Mannes“ erwarten.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Weil Andariel sich aller Elemente bedient, solltet ihr zudem darauf achten, dass eure Resistenzen bei 70 % liegen. Den genauen Prozentwert findet ihr bei „Zähigkeit“ in euren Stats unter „Werte & Materialien“ im Charakter-Tab. Ist das nicht der Fall, deckt euch mit Tränken ein, um den niedrigsten Wert zu erhöhen.
Worauf muss ich aufpassen? Andariel schlägt euch und attackiert euch mit Blutgeschossen, denen man schwer ausweichen kann. Ihr harter Schlag wirft euch zurück, ihr könntet währenddessen von anderen Angriffen getroffen werden. Versucht, möglichst viel Abstand zu Andariel zu gewinnen, um den Nahkampfangriffen auszuweichen.
Der Boss greift euch mit einer Giftnova an. Dieser weicht ihr aus, indem ihr euch in die Lücke zwischen den Geschossen bewegt. Danach beschwört sie einen Runenkreis, der explodiert, massiven Schaden macht und euch zurückschlägt. Um den Kreis herum spawnt Andariel kleinere Kreise, die ebenfalls nacheinander explodieren. Versucht auch hier, den Kreisen auszuweichen.
Andariel verlässt irgendwann die Arena und beschwört drei „Abbilder der Qual“. Die greifen euch nicht an, allerdings müsst ihr die Abbilder in ihren Schutz-Barrieren zerstören, damit der Bosskampf weitergeht. Währenddessen spawnen verschiedene Sachen, die euch angreifen und zurückstoßen. Diese „Kampfpausen“ treten ein, wenn Andariel noch über 80 % und 40 % Leben verfügt.
Danach beschwört Andariel zwei schwebende Schädel an zwei gegenüberliegenden Enden der Arena, die durch einen Feuerstrahl verbunden sind. Der Strahl dreht sich langsam im Kreis und fügt euch enormen Schaden zu, wenn er euch trifft.
Geistgeborener: Sepazontec, Gorget des Sonnenvogels
Paladin: Tor des Roten Mondes, Griswolds Opus, Herold der Zakarum, Morgenstern des Herolds, Richturteil von Auriel
Ihr könnt alle Bosse ab Qual-Stufe 1 beschwören, um bestimmte Uniques zu farmen. Um eine größere Herausforderung zu erleben, könnt ihr höhere Qual-Stufen in der Grube freispielen. Die Anzahl der Mats, die ihr für die Bosse braucht, ändert sich dabei nicht. Welche Bosse es in Diablo 4 gibt, wo ihr sie findet und welche Uniques sie droppen, seht ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 11
Die nächste Rampenlicht-Stunde in Pokémon GO steht kurz bevor und bietet mit dem Monster der Stunde und einem weiteren Bonus eine Chance auf richtig viel Sternenstaub.
Was ist das für ein Event? Die wöchentliche Rampenlicht-Stunde ist ein kurzes Event, das nur 60 Minuten dauert. Es findet immer dienstags statt und bietet ein Monster im Rampenlicht sowie einen Bonus.
In der nächsten Rampenlicht-Stunde am Dienstag, dem 27. Januar 2026, steht das Monster Tarnpignon im Fokus. In Kombination mit dem Event-Bonus kann euch dieses spezifische Pokémon eine Stunde lang zu richtig viel Sternenstaub verhelfen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Rampenlicht-Stunde am 27. Januar 2026 – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet wie üblich um 18:00 Uhr und dauert 60 Minuten. Dementsprechend endet sie wieder um 19:00 Uhr.
Welcher Bonus ist aktiv? Bei der Rampenlicht-Stunde erhaltet ihr im Zeitraum des Events die doppelte Menge an Sternenstaub, egal welches Monster ihr fangt.
Kann man Shiny-Tarnpignons fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch Shiny-Versionen von Tarnpignon finden und fangen. Die Chance ist jedoch nicht zusätzlich erhöht.
Mit dem Bonus der Rampenlicht-Stunde wird das dementsprechend bereits auf 1.000 Sternenstaub erhöht.
Wenn ihr die Rampenlicht-Stunde richtig effektiv für das Sammeln von Sternenstaub nutzen wollt, könnt ihr dazu noch ein Sternenstück aktivieren, um die Menge pro Fang auf 1.500 Sternenstaub zu erhöhen.
Um auf möglichst viele Tarnpignon und weitere Pokémon zu stoßen und das Meiste aus der Rampenlicht-Stunde herauszuholen, könnt ihr mit Rauch und Lockmodulen die Anzahl der erscheinenden Monster noch weiter erhöhen.
Tarnpignon selbst und seine Entwicklung Hutsassa sind als Angreifer weder in Raids noch in der Kampfliga relevant. Doch Sternenstaub ist eine Ressource in Pokémon GO, die ihr eigentlich immer braucht, etwa zum Leveln, Erlösen oder zum Erlernen neuer Attacken. Wer also seinen Sternenstaub-Vorrat weiter auffüllen will, sollte die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr auf keinen Fall verpassen.