Eine Szene in dem Film Titanic aus dem Jahr (1998) bereute der Regisseur James Cameron auch Jahre später noch.
Der Film Titanic orientiert sich an den wahren Ereignissen, wird aber mit erfundenen Elementen ergänzt. Doch eine künstlerische Abweichung zur Realität bereute der Starregisseur im Nachhinein:
Das Schicksal einer Person war frei erfunden gewesen – dabei hätte James Cameron jedoch nicht sensibel genug gehandelt, wie er selbst in einem Interview kritisierte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Titanic:
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Englischer Trailer zum 25. Jubiläum von Titanic
„Hat ihn zu einer interessanten Figur gemacht“
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums gab es eine Dokumentation zu Titanic. Darin wurde James Cameron gefragt, ob er nach all den Jahren eine Sache in seinem Film ändern wollen würde. Das bejahte der Regisseur. Im Nachhinein hätte er eine Figur gerne anders gezeigt.
Um welche Figur geht es? Es geht dabei um den Ersten Offizier William McMaster Murdoch und sein Ende in dem Film Titanic.
So erzählte James Cameron:
Ich habe mir die Freiheit genommen, zu zeigen, wie [Murdoch] jemanden erschießt und sich dann selbst erschießt […] Wir wissen nicht, ob er das getan hat, aber der Geschichtenerzähler in mir sagt: ‚Oh‘. Ich fange an, die Punkte zu verbinden.
In diesem YouTube-Video könnt ihr selbst hören, was James Cameron über Murdoch sagte. Springt dazu zu 42:30:
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Weiter erklärte der Regisseur, dass es für ihn Sinn ergeben habe, dass der Offizier so handeln würde, da er so eine solch große Verantwortung mit sich tragen musste, was ihn für das Storytelling spannend machte:
„Er war im Dienst, er hat diese ganze Last mit sich herumgetragen, das hat ihn zu einer interessanten Figur gemacht.“
James Cameron entschuldigte sich dafür, die Szene in dem Film eingebaut zu haben. Vor allem gegenüber den Nachfahren von Murdoch sei das einfach taktlos gewesen:
„Ich habe nicht daran gedacht, ein Historiker zu sein, und ich glaube, ich war nicht so sensibel dafür, dass seine Familie, seine Überlebenden, sich dadurch beleidigt fühlen könnten, und das waren sie.“
Was James Cameron hingegen nicht bereute, ist die Tatsache, dass Jack sich nicht gemeinsam mit Rose auf die Tür gerettet hat. Um endlich endgültig zu klären, ob das tragische Liebespaar in Titanic gemeinsam überlebt hätte, ließ er eine Studie durchführen. Was dabei herauskam, könnt ihr hier bei MeinMMO nachlesen: Eine Studie klärt endgültig, ob Rose und Jack in Titanic zusammen auf diese verdammte Tür gepasst hätten
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Bei League of Legends macht Riot Games endlich ernst. Dem Anti-Cheat-System „Vanguard“, das man aus Valorant kennt, vertraut man nun so weit, dass auch in LoL die Köpfe rollen: Eine große Bannwelle läuft, erstmals werden auch Hardware-Banns verteilt: Die vermeintlichen Cheater jammern. Auch einen Profi-Spieler erwischt es. Offenbar hat Riot Games vor allem „Script-User“ mit ihrem Bann erwischt.
Das ist die neue Entwicklung: Am 20. Mai kam die Nachricht der Entwickler von LoL über Twitter:
Die umstrittene Software Vanguard sei jetzt so weit, dass man anfängt, mehr Cheater ins Ziel zu nehmen, die man vorher nicht zu fassen bekam.
Die neue Welle wird zum ersten Mal in der Geschichte von League of Legends auch Hardware-Banns umfassen, damit die Aktionen gegen Cheater mehr Gewicht haben
Er hat auch ein Problem mit LoL, aber nicht mit Cheatern, sondern mit Smurfs:
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Ein 67-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games
Ab dem 15. Mai begannen Hardware-Banns in LoL
Welche Auswirkung hat das? Die Entwickler von LoL posten eine Statistik, die zeigt, dass die Anzahl der Banns durch die Anti-Cheating-Software Vanguard nach oben geschossen ist.
Zudem zeigen die Zahlen, dass erstmals auch Hardware-Banns erfolgt sind, sie begannen offenbar am 15. Mai.
Was wird bestraft? Vermutlich sind vor alle sogenannte „Script-User“ oder „Scripter“ von der aktuellen Bann-Welle betroffen.
Das ist ein Cheat, der angeblich Künstliche Intelligenz nutzt, um Spielern unfaire Vorteile zu verschaffen. Webseiten im Netz bieten etwa für 70 € eine 30-Tage-Lizenz an.
Die Webseiten warben damit, dass die Scripts “nicht aufzuspüren” sind, offenbar hat sich das mit Vanguard geändert.
Cheats zu LOL wurden offen verkauft – wer zugeschlagen hat, könnte seinen Kauf jetzt bereuen.
Chater dachten, niemand findet sie
Wie ist die Reaktion? Die ehrlichen Spieler von LoL diskutieren gerade genüsslich die Tränen von gebannten Spielern, die fordern, sie wollten ihr Geld zurück:
Die Leute beschweren sich, sie hätten ihre Grandmaster-Accounts verloren.
Offenbar wird gar nicht groß bestritten, dass man gecheatet hat, sondern es werden nur die Konsequenzen beklagt.
Spieler, die sich hier lange Zeit sicher fühlten, sagen nun: “Wir wurden offenbar alle erwischt”
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Wen erwischt die Bannwelle in LoL nun? Dass LoL ein Problem mit Cheatern hat, war in der Szene schon lange klar.
Der deutsche Twitch-Streamer NoWay beschwerte sich in seinen Streams regelmäßig über Scripter: Spieler, die mechanisch fantastisch spielen, aber denen jedes Spielverständnis fehlt.
Wie die Daten schon vor der Bannwelle verrieten, war das Cheaten in LoL weit verbreitet. Jedes zehnte High-Elo-Spiel soll mindestens von einem Cheater verseucht worden. (via dotesports).
Bei Zenimax Online ist man stolz darauf, was man tut. Der Narrative Director von Elder Scrolls Online sagt, seit zehn Jahren bringe man im Prinzip jährlich ein Singleplayer-Rollenspiel im Universum von Elder Scrolls von hoher AAA-Qualität raus. Darauf sei man stolz.
So begründet ESO die Aussage: In einem Gespräch mit GamesRadar spricht Bill Slaviscek darüber, dass Zenimax Online das „produktivste AAA-Studio wahrscheinlich aller Zeiten ist.“ Das sage er immer wieder gerne.
Denn in den zehn Jahren, in denen Elder Scrolls Online läuft, gab es einen „konstanten Strom guter Releases“.
Diese zehn Jahre seien so, als hätte man mehr als zehn Singleplayer-Spiele nacheinander herausgebracht – und alle hätten ein gewisses Niveau, das man nicht einfach irgendwo anders finden kann. Darauf sei man stolz.
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Kapitel erweitern seit 2017 jährlich die Welt von The Elder Scrolls
Wie meint er das? ESO erschien 2014 und hat jährlich mehrere Erweiterungen erhalten, große und kleine. 2015 und 2016 war das noch alles etwas chaotisch. Da drehten sich die Erweiterungen vor allem um neue Systeme und darum, das kriselnde Online-Rollenspiel auf die richtige Bahn zu lenken. Aber auch hier kamen mit dem DLC Orsinium oder der Diebesgilde schon große Erweiterungen hinzu.
Seit 2017 erscheint im Sommer jeden Jahres ein neues „Kapitel“, mit einer eigenen Story-Line, die etwa 30 Stunden Spielzeit entspricht:
So geht es 2024 weiter: Im Jahr 2024 werde Gold Road die Geschichte von Elder Scrolls fortführen, sagt der Narrative Director. Man erzählt die Geschichte einer neuen Daedra-Fürstin, Ithelia, – das erste Mal in der Geschichte von The Elder Scrolls Online.
Der Narrative Director sagt, dafür musste er sich extra das Okay von Bethesda holen, um nicht die Geschichte der Elder Scrolls zu ändern. Das habe auch alles geklappt, aber man wolle auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: Man sei sehr stolz auf die neue Figur und die Geschichte.
Könnte man das auch über andere MMORPGs sagen? Die meisten MMORPGs haben einen zweijährlichen Takt, in der sie Erweiterungen bringen. Auch die Weiterentwicklung von Final Fantasy XIV gilt als vorbildlich und das MMORPG wurde schon als das Final Fantasy mit der besten Story beschrieben.
Aber Zenimax Online hat da schon durchaus einen Punkt: Jedes Jahr ein Release, das ist schon was.
Wobei man kritisch anmerken könnte, dass es den Erweiterungen manchmal doch an neuen Features fehlt und Fans gerne jedes Jahr auch eine neue Klasse oder relevante neue Features hätten, statt “nur” 30 Stunden Story.
Die Bösewichte in Dragon Ball sind nicht gerade die Schönsten. Freezer hat einen übergroßen Kopf mit Hörnern, Boo ist eine rosa Kugel und Cell sieht aus wie ein gepunktetes Insekt. Akira Toriyama musste ihr Design vermutlich mehrmals ändern, damit der zuständige Verlag, bei dem der Manga veröffentlicht wurde, sie akzeptierte. Einer der Bösewichte wurde sogar als so hässlich eingestuft, dass Toriyama seine Fähigkeiten überarbeiten musste.
Um welchen Bösewicht geht es? Cell ist ein Wesen aus der Zukunft, der in gleich mehreren Zeitlinien die Menschheit bedrohte. Er hatte das Ziel, C17 und C18 zu absorbieren, die allerdings keine vollständigen Cyborgs sind. Dadurch konnte er zu seiner vollständigen Stärke gelangen.
Cell verhält sich wie ein Insekt: Er durchläuft vom Larvenstadium aus mehreren Phasen, in denen sein Körper eine Metamorphose durchläuft. Dazu zählen:
Was war das Problem an Cell? Der unperfekte Cell ist das erste Stadium, in dem der Bösewicht bereits zu einer großen Bedrohung werden kann. Doch sein Aussehen gefiel Yu Kondo, einem Redakteur bei dem Verlag, der den Manga zu Dragon Ball veröffentliche, überhaupt nicht. Deshalb musste Akira Toriyama, der Schöpfer von Dragon Ball, kreativ werden.
Cell kommt in einer ganz besonderen Form im Kinofilm Dragon Ball Super: Super Hero vor:
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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm
Cell erhält seine stärkste Fähigkeit nur wegen seines Aussehens
Er gab Cell die Fähigkeit, andere Lebewesen zu absorbieren. Um seine neu gewonnenen Kräfte zu verdeutlichen, verpasste Toriyama ihm mit jedem neuen Stadium ein anderes Aussehen. So konnte sich der „hässliche Cell“ zu einer hübscheren Variante entwickeln, die mehr wie ein Mensch aussieht.
Im Anfangsstadium ist Cell keine Schönheit.
Was ist an der Fähigkeit so stark? Cell besitzt an einem Schwanzende so etwas wie einen Stachel, mit dem er seine Gegner durchbohren kann. Der Bösewicht saugt im Anschluss die Kräfte des Opfers aus und stärkt sich damit. Bei C17 weitet er sogar das Ende, um dessen kompletten Körper in einem Rutsch zu absorbieren.
Das Absorbieren von starken Gegnern ist für Cell essenziell, um zu voller Stärke zu gelangen. Es ist also seine wichtigste Fähigkeit, um noch stärkere Gegner zu besiegen, die er vielleicht nicht direkt absorbieren kann.
Hogwarts Legacy wurde von vielen „Harry Potter“-Fans heiß erwartet. Doch nicht für jeden ist das Spiel geeignet. Stellenweise ist das Action-Rollenspiel überraschend düster. Es geht vor allem um einen Erfolg auf Steam.
Schon in den Büchern und Filmen von Harry Potter ist nicht immer alles friedlich und sorglos. Gerade in den späteren Teilen wird die Geschichte zunehmend düsterer und einige der geliebten Charaktere sterben.
Auch Hogwarts Legacy hat seine dunklen Seiten. Hier können wir allerdings selbst wählen, ob wir uns auf die gute oder böse Seite begeben wollen.
Wie funktioniert das? Im Laufe des Spiels gibt euch Hogwarts Legacy die Möglichkeit, die sogenannten Unverzeihlichen Flüche zu lernen.
Imperio verschafft einem die Kontrolle über eine andere Person
Crucio fügt unaussprechliche Schmerzen zu
Avada Kedavra führt zum sofortigen Tod
Und um welchen Erfolg geht es? Solche Zauber haben in Hogwarts natürlich eigentlich nichts verloren. Das findet auch Spieler Severe_Risk_6839. Auf Reddit teilt er ein Bild seiner aktuellen Aufgabe: „Foltere einen brennenden Feind“. Dafür muss man den Folterfluch Crucio an einem Feind ausüben, der in Flammen steht. Dazu schreibt er entsetzt:
Das ist für dunkle Zauberer, nicht für Schüler!
Severe_Risk_6839, via reddit-Forum
Im folgenden Trailer könnt ihr sehen, wie sich der eigene Zauberer durch Hogwarts begibt:
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Hogwarts Legacy: Offizieller Launch-Trailer
Ab nach Askaban! Oder doch nicht?
Die Unverzeihlichen Flüche sind seit 1717 verboten und ihre Ausführung wird mit lebenslanger Haft im Zauberer-Gefängnis Askaban bestraft. In Hogwarts Legacy merkt man davon allerdings wenig.
Gibt es Konsequenzen? Auch wenn ihr mit der verbotenen Magie nur so um euch schmeißt, habt ihr nichts zu befürchten. Eure Begleiter werden vielleicht einen Kommentar abgeben, eure Missetat aber schnell wieder vergessen.
Und selbst wenn ihr einen Hogwarts-Professor höchst persönlich mit dem Todesfluch attackiert, gibt es keine Konsequenzen.
Das finden viele Spieler schade. Ein Moral-System hätte dem Spiel an dieser Stelle vielleicht gutgetan.
Muss ich die Flüche lernen? Wie bereits erwähnt, gibt euch das Spiel lediglich die Möglichkeit, die Unverzeihlichen Flüche zu lernen. Viele Spieler fürchten aber, etwas zu verpassen, sollten sie sich der schwarzen Magie verweigern.
Dabei geht es vor allem um das Steam-Achievement Meister der Zaubersprüche. Um diesen Erfolg freizuschalten, müssen „alle“ Zaubersprüche erlernt werden. Viele Spieler sahen sich daher gezwungen, auch die dunklen Zaubersprüche zu lernen. Tatsächlich ist das aber gar nicht nötig.
Der Erfolg wird freigeschaltet, sobald ihr alle Zauber außer den Unverzeihlichen Flüchen gelernt habt.
Ihr könnt euch also komplett frei entscheiden, ob euer Charakter dunkle Magie nutzen soll oder nicht. Große Vor- oder Nachteile müsst ihr nicht befürchten, egal welchen Weg ihr einschlagt.
In Pokémon GO gibt es heute erneut eine Rampenlicht-Stunde. Dabei warten Pygraulon und ein Sternenstaub-Bonus auf euch.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein wiederkehrendes Event in Pokémon GO. Hierbei gibt es ein oder mehrere Pokémon, die im Vordergrund stehen und in hoher Anzahl erscheinen. Das Event findet jeden Dienstag statt.
Zudem bringt das Event einen Bonus mit, von dem ihr in der Zeit des Events profitieren könnt.
In der heutigen Rampenlicht-Stunde erwartet euch Pygraulon. Das Psycho-Pokémon aus der 5. Generation besitzt mit Megalon eine Entwicklung.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Rampenlicht-Stunde am 21. Mai – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde beginnt wie gewohnt um 18:00 Uhr. Sie läuft 60 Minuten und endet um 19:00 Uhr.
Welche Boni sind aktiv? Fangt ihr in der Zeit des Events Pokémon, erhaltet ihr für diese die doppelte Menge an Sternenstaub. Hierbei ist es egal, welche Pokémon ihr fangt.
Kann man Shiny-Pygraulon fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch auf die Shiny-Variante von Pygraulon treffen.
Pygraulon und Megalon in ihrer normalen- und Shiny-Form
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Wenn ihr plant, Pygraulon oder seine Entwicklung für Raids oder in der Kampfliga einzusetzen, werdet ihr enttäuscht werden. Die beiden Pokémon sind weder in der Kampfliga gut, noch zählen sie zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Seid ihr Shiny-Jäger, könnte sich das Event für euch mehr lohnen. Die Chance, dass ein Shiny-Pygraulon erscheint, ist zwar nicht erhöht, jedoch habt ihr durch die große Anzahl an Spawns viele Pygraulon, die potenziell als Shiny erscheinen könnten.
Außerdem könnt ihr euren Vorrat an Sternenstaub durch den Sternenstaub-Bonus etwas erhöhen. Pygraulon gehört zwar nicht zu den Pokémon, die euch mehr Sternenstaub bringen, doch auch hier könnt ihr durch die hohe Anzahl an Spawns profitieren.
Freut ihr euch auf die Rampenlicht-Stunde? Werdet ihr daran teilnehmen und so viele Pygraulon wie möglich jagen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Neben den Rampenlicht-Stunden, gibt es natürlich noch weitere Events, die in den restlichen Tagen des Monats stattfinden. Eine Übersicht über die Events im Mai 2024 in Pokémon GO findet ihr bei uns.
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In Pokémon GO steht eine neue Season an und die ersten Termine dafür sind auch schon bekannt. Wir fassen die Daten für euch zusammen.
Wie geht es in Pokémon GO weiter? Die Events im Mai laufen noch durch, dann ist die Season „Welt voller Wunder“ Geschichte.
Am 1. Juni startet dann nämlich die bislang noch namenlose, neue Season, oder „Jahreszeit“, in Pokémon GO.
Wie die heißt und welche Inhalte genau sie bringt, ist derzeit noch unbekannt. Doch ein paar Termine sind nun klar, die man sich im Kalender eintragen sollte.
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Pokémon GO: Die Welt voller Wunder geht auf ihr Finale zu
Vier Community Days für Pokémon GO im Sommer – die Termine
Über den offiziellen Blog gab Pokémon GO die Termine aller Community Days in der kommenden Season bekannt. Vier Termine stehen da an:
Am 9. Juni (Sonntag)
Am 22. Juni (Samstag, und das wird ein Community Day Classic)
Am 21. Juli (Sonntag)
Am 31. August (Samstag)
Somit dürfte auch klar sein, dass die nächste Season ebenfalls wieder drei Monate läuft und es am 1. September erneut einen Jahreszeitenwechsel gibt.
Welche Monster kommen da? Das ist derzeit noch unbekannt, doch zumindest der 9. Juni dürfte schon bald bekannt gegeben werden. Beim Community Day Classic wird es derweil wieder ein Monster geben, das bereits einen C-Day hatte.
Drei weitere Events angekündigt
Zudem kündigte Pokémon GO folgende Daten an:
Am 29. Juni 2024 wird es einen Raid-Tag geben.
Am Samstag, dem 27. Juli 2024 gibt es ein Geheim-Event, das bislang nur „???“ heißt.
Am 10. und 11. August läuft ein Crypto-Raid-Wochenende.
Was werden das für Events? Der Raid-Tag bringt normalerweise fünf kostenlose Raid-Pässe, mit denen man einen bestimmten Boss mehrfach herausfordern kann. Davon ist auch hier auszugehen.
Das Event am 27. Juli ist noch komplett mysteriös. Aber, auffällig: Am 13. und 14. Juli ist das globale GO Fest. Hier könnte man spekulieren, dass es sich möglicherweise um ein Hyperbonus-Event handeln könnte, das auf dem GO Fest basiert. Aber das bleibt abzuwarten.
Und das Crypto-Raid-Wochenende ist relativ klar: Hier dürfte Team GO Rocket eine wichtige Rolle spielen und ein spannender Gegner in Crypto-Raids erscheinen.
Weitere Termine in den kommenden Monaten
Was passiert in der neuen Season noch? Abseits der neuen sieben Termine ist klar: Die GO Fests 2024 finden statt.
Das GO Fest Sendai (Japan) läuft vom 30. Mai bis 2. Juni, fällt also auf den Season-Start.
In Madrid läuft das Event vom 14. bis 16. Juni.
In New York City läuft das GO Fest vom 5. bis 7. Juli.
Und die globale Variante folgt am 13. und 14. Juli
Bereits klar ist, dass die GO Fests sich um die Ultrabestien, Necrozma und das neue Fusions-Feature drehen werden. Ende Mai wird es außerdem noch ein Event geben, dass die aktuell noch fehlenden Ultrabestien ins Spiel bringt.
Dementsprechend ist es gut möglich, dass die kommende Season sich nochmal um die Ultradimension und ihre Monster dreht. Hierbei handelt es sich nach aktuellem Stand aber noch um Spekulation. Was erwartet ihr von der kommenden Jahreszeit in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Viele Gamer haben mittlerweile eine stattliche Sammlung an Spielen auf Steam. Da stellt sich einigen User die Frage, ob es möglich sei, die komplette Bibliothek an eine andere Person zu vererben. Ein Spieler hat nun bei Valve nachgefragt, ob es möglich sei, den Steam-Account mit in sein Testament aufzunehmen.
Was war die Antwort? Der Spieler stellte die folgende Frage:
Hallo Steam-Team. Ich habe eine brennende Frage, die einer Antwort bedarf. Ich habe nicht vor, so schnell zu sterben, aber wenn ich das tue … Könnte ich mein Steam-Konto durch ein Testament übertragen? Danke für die Antworten.
Der Kundendienst von Steam antwortete, dass es nicht möglich sei, den Account an jemanden weiterzugeben. Es sei anderen Personen nicht erlaubt, auf das Konto zuzugreifen oder das Konto mit einem anderen zusammenzuführen. Mit dem Tod verliert ein User also sämtliche Rechte an den Spielen.
Dabei beruft sich der Kundendienst auf die Nutzungsrichtlinien. Dort heißt es, dass Nutzer „ihr Passwort oder ihr Konto nicht offenlegen, weitergeben oder es anderen Personen anderweitig gestatten dürfen, das Passwort und das Konto zu nutzen.“ Etwas anderes würde nur dann gelten, wenn Valve es ausdrücklich genehmigen würde.
Was dagegen geht, ist es, sein eigenes Spiel auf Steam umzubenennen:
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Steam: Entwickler ist so genervt von ignoranten Spielern, dass er sein Game fluchend umbenennt
Die Rechtslage zum Erbe des Steam-Kontos ist komplizierter
Ist der Fall damit also abgehakt? Der Spieler könnte trotzdem versuchen, seinen Steam-Account an eine andere Person zu vererben. Ein anderer User hatte dieselbe Frage gestellt und eine etwas andere Antwort bekommen: Demnach würde Valve von Fall zu Fall unterscheiden, ob der Account weitervererbt werden könne (via Steam Community).
Demnach sei Valve bereit, mit den jeweiligen Parteien zusammenzuarbeiten, wenn so ein unglücklicher Fall eintreten würde.
Unsere Kollegen von der GameStar haben einen Rechtsanwalt gefragt, ob es möglich sei, die Bibliothek zu vererben. Der Experte für Internet- und IT-Recht gab an, dass es grundsätzlich möglich sei, den Account weiterzuvererben.
Doch der Fall sei komplexer als gedacht, denn bei Steam erwerben wir nicht die Spiele an sich, sondern nur die Nutzungslizenz. Zudem können Rechte und Verträge des Erblassers weitervererbt werden, aber nicht die „höchstpersönlichen Rechte“, die mit einer aktiven Nutzung der Spiele einhergehen könnten.
Im Endeffekt hat der derzeitige Steam-Nutzungsvertrag nicht geregelt, dass eine Vererblichkeit grundsätzlich ausgeschlossen werden könne. Es gibt allerdings viele rechtliche Grauzonen, die ein Erbe schwierig machen.
Was kann ich stattdessen tun? In den Kommentaren eines reddit-Posts macht ein User darauf aufmerksam, dass die verstorbene Person im Zweifelsfall vor seinem Tod seine Login-Daten weitergeben müsse. Das verstößt allerdings gegen die Nutzungsrichtlinien und der Account könnte gesperrt werden, falls das auffallen sollte.
Eine andere Methode wäre das Einrichten einer Familienbibliothek. So können Spieler auf die Titel anderer Familienmitglieder zugreifen.
Ein Exploit in WoW Remix: Mists of Pandaria hat für große Aufregung gesorgt. Doch wie schlimm ist das Problem wirklich?
Der Launch des neuen Spielmodus von World of Warcraft lief erstaunlich gut. Nachdem viele sich nur zögerlich in WoW Remix: Mists of Pandaria getraut haben, war das Feedback nach wenigen Stunden doch weitestgehend positiv. Es macht einfach Spaß, mit absurd starken Effekten durch eine Welt zu questen und dabei an absolut jeder Ecke Belohnungen zu bekommen. Egal ob man questet, Dungeons abschließt, stupide Mobs grindet oder die alten Szenarios besucht – alles gibt Bronze.
Bronze ist die universale Währung, die in Remix im Grunde alles bestimmt. Mit ihr könnt ihr nicht nur die zahllosen Belohnungen kaufen – Reittiere, Spielzeuge, Haustiere, Transmog-Sets – sondern auch eure Ausrüstung aufwerten.
Anstatt auf Stufe 70 immer bessere Ausrüstung zu finden, müsst ihr stattdessen Bronze nutzen, um das Itemlevel eurer Ausrüstung weiter zu erhöhen.
Das führt zu einem gewissen Konflikt: Will man lieber alle kosmetischen Belohnungen durch Bronze kaufen? Oder wertet man den eigenen Charakter weiter auf, damit er stärker ist und danach noch leichter Bronze farmen kann?
Zum Glück – oder leider – gab es einen Ort in Pandaria, der dieses Dilemma behoben hat. Die Frog-Farm auf der Zeitlosen Insel.
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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht
Was war die „Frog Farm“?
Wenn man in Verbindung mit Pandaria vom „Frog Farm“ oder „Frog Spawn“ spricht, dann redet man von einem Ort im Süden der Zeitlosen Insel. Dort gab es Elite-Gegner, die namensgebenden Frösche. Für Elite-Gegner haben sie vergleichsweise wenig Lebenspunkte und wenn man sie in rascher Frequenz tötet, dann „zwingt“ man das Spiel dazu, sie blitzschnell wieder spawnen zu lassen. Dieser „Hyperspawn“ sorgt dafür, dass man Dutzende Frösche pro Minute töten und plündern konnte.
Das führte dazu, dass im Grunde auf jedem Realm mehrere 4er-Gruppen von Spielern herumsprangen, die Frösche im Dauertakt töteten. Das bescherte ihnen vor allem drei Belohnungen:
Bronze
Fäden für den Artefakt-Umhang
Lesser Charm of Good Fortune („Geringes Amulett des Glücks“)
Während Bronze und Fäden von absolut allen Feinden in Remix in ähnlicher Frequenz gedroppt werden, war der tatsächlich lohnenswerte Aspekt hier die „Lesser Charm of Good Fortunes“ oder in der Community zumeist nur „Charms“ genannt.
Der Clou ist nämlich: Die Charms sind eine sekundäre Ressource in Remix, die das Endgame noch etwas lohnender machen sollen. Denn für jeweils 10 Charms könnt ihr bei einer Fraktion eurer Wahl etwas Ruf erhalten und dabei gleichzeitig eine Belohnungskiste und ein zufälliges Juwel erhalten.
Jedes Juwel entspricht dabei nochmal 10 Bronze, wenn man es zerlegt. Jede Belohnungskiste enthält zwischen 45 und 90 Bronze sowie einen weiteren Faden.
Da jeder Frosch zwischen 1 und 2 Charms droppte, hieß das im Umkehrschluss: Jeweils 5-10 Frösche gewähren eine zusätzliche Belohnungskiste.
Wenn man bedenkt, dass diese Gruppen bei perfekten Bedingungen in der Lage waren, rund 40 bis 50 Frösche pro Minute zu töten, heißt das:
Eine Stunde Frog Farm brachte rund 4.000 Charms, was 400 Kisten entspricht, was wiederum bis zu 40.000 Bronze bedeutet – und das ist noch recht konservativ gerechnet. Der maximale Ertrag wird deutlich darüber gelegen haben.
Dazu kommen all die Fäden aus den Kisten, die den Artefakt-Umhang weiter verbessert haben. Das hat aus schwachen Charakteren am Anfang des Farms innerhalb weniger Stunden Halbgötter gemacht, die sogar Raids und Weltbosse alleine bezwingen können.
Und das alles zusätzlich zu der Bronze und den Fäden, die ohnehin schon von den Fröschen droppten.
Hier tummelten sich dutzende Spieler, um Frösche in Endlosschleife zu bezwingen.
Degeneratives Gameplay muss entfernt werden
Blizzard hat den Exploit nach knapp zwei Tagen gefixt. Die Frösche zählen nun nicht mehr als Elite-Gegner und droppen daher keine Charms mehr. Zwar kann man sie noch immer solide farmen, aber die Ausbeute ist deutlich geringer.
Blizzard nannte so ein Verhalten in der Vergangenheit „degeneratives Gameplay“. Wenn es für eine Art von Belohnung viele Möglichkeiten gibt, aber eine Option objektiv mit Abstand die effizienteste ist, dann werden Spieler nur noch diese Methode sehen und sie maximal ausnutzen.
Der „Frog Farm“ ist das perfekte Beispiel für so ein degeneratives Gameplay. Denn alles auf Pandaria, jeder Raid, jede Quest, jeder Dungeon – absolut alles ist irrelevant im Vergleich zum funktionierenden Frog-Spawn.
Der Frog-Spawn war kein „guter Ort zum farmen“ – es war der einzige Ort, der komplett außer Konkurrenz lief, eben weil man hier den 10-fachen oder gar 20-fachen Ertrag aller anderen Spielinhalte in der gleichen Zeit verdienen konnte.
Diese Methode musste weg, damit Remix funktionieren kann als das, was es sein soll: Ein spaßiges Event, bei dem es im Grunde egal ist, was man spielt: Alles bringt Belohnungen, alles ist lohnenswert.
Jetzt sind im Grunde alle Seiten unzufrieden.
Alle Seiten sind unzufrieden. Farmer und die, die nicht gefarmt haben.
Die Frog-Farmer sind unzufrieden, dass Blizzard ihren Farm-Platz deaktiviert hat. Ihre superschnelle Methode, um sich alle Belohnungen zu erspielen, ist nicht mehr ertragreich. Sie hatten hier eine, aus ihrer Sicht, lukrative Variante gefunden, um möglichst rasch alles zu erhalten und extrem stark zu werden.
Auf der anderen Seite sind da jene Leute, die den Farm-Spot nicht ausgenutzt haben und sich nun fühlen, als hätte man ihnen etwas weggenommen. Entweder, weil sie in den ersten Tagen noch nicht am Frog-Spawn teilgenommen haben oder weil es für die Exploiter (bisher) keine Strafe gab.
Ich kann verstehen, dass einige Spielerinnen und Spieler jetzt ziemlich unglücklich sind. Es ist frustrierend zu sehen, dass eine kleine Gruppe von Exploitern mal wieder mit dem Grundsatz „Exploit early, exploit often“ belohnt werden. Denn wer den Exploit zu Beginn ausgenutzt hat, dürfte mehrere Hunderttausend, wenn nicht gar Millionen Bronze innerhalb der ersten beiden Tage verdient haben.
Allerdings muss man auch klar sagen, dass der tatsächliche Schaden äußerst gering ist.
Dass eine Handvoll Charaktere auf jedem Realm jetzt Halbgötter sind, die Dungeons und Raids im Alleingang bewältigen können oder bereits alle Belohnungen besitzen, das mag an manch einem nagen. Wer gerne zu „den Besten“ gehört, der ist nun weit abgeschlagen und auch wenn es andere lukrative Farm-Methoden gibt – nichts ist auch nur im Ansatz so gut wie der Frog-Spawn, den es nun nicht mehr gibt.
Hier ist ein Abstand zwischen den Exploitern und allen anderen entstanden, den nur ein manuelles Eingreifen von Blizzard – etwa ein Rollback oder das händische Entfernen aller Belohnungen der Exploiter – beheben kann.
Ehrlich gesagt glaube ich aber nicht, dass Blizzard das tun wird. Denn die Stärke, die von den Exploitern erreicht wurde, ist auch für alle anderen noch erreichbar. Klar haben die jetzt einen Vorsprung – aber dass man am Ende von Remix „komplett op“ ist, das ist gewollt und war schon im Vorfeld klar.
Ich gehe allerdings fest davon aus, dass der Bronze-Gewinn auf Stufe 70 nochmal angehoben wird, obwohl er bereits vor wenigen Stunden einen Buff bekam. Blizzard hat bereits angekündigt, dass man das Gameplay auf Stufe 70 noch „lohnenswerter“ machen will. Das kann man nutzen, um den Abstand zwischen den Exploitern und allen „Normalos“ zu verringern.
Doch wenn man ganz ehrlich ist, dann ist der tatsächliche Vorteil von allen, die exploitet haben: „Ein paar Leute haben jetzt alle Belohnungen schon und ich noch nicht.“
Wenn man es auf diesen Umstand herunterbricht, dann ist diese Problematik am Ende vor allem eines: Gar nicht so schlimm und es sollte die einzelnen Spielerinnen und Spieler nicht groß stören.
Denn die Exploiter, die bereits alles haben und im Grunde unbesiegbar sind, die werden wohl rasch den Spaß an Remix verlieren – immerhin gibt es für sie nichts mehr. Keine Belohnungen und besser als „Ich kann Raidbosse alleine besiegen“ werden die Charaktere auch nicht.
Und wenn ihr doch einen der mehr als offensichtlichen Exploiter sehen solltet: Nehmt sie einfach nicht mit in eure Gruppe und sie sind kein Problem.
In wenigen Tagen wird man ohnehin keinen Unterschied mehr zwischen jenen feststellen können, die den Frog Farm ausgenutzt haben und jenen, die einfach sehr viel und intensiv spielen. Wenn ich mir anschaue, wie stark meine Kriegerin über Pfingsten geworden ist, ohne dass ich einen Exploit genutzt habe, kann ich mir gut ausmalen, wie stark Leute sind, die vielleicht gerade Urlaub haben oder keinen anderen Verpflichtungen nachgehen.
Es ist nervig, dass es diesen Exploit gab, aber ich bin mir sicher, nachdem man eine Nacht nachgedacht hat, können die meisten von uns sagen: Ich steh darüber und habe Spaß an WoW Remix, denn die Exploiter haben mit meinem Spielspaß sehr wenig zu tun.
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Star-Regisseur Christopher Nolan (Oppenheimer) hat im Laufe seiner Karriere schon mit zahlreichen Hollywoodstars zusammengearbeitet. Doch drei Schauspieler scheinen ihn dabei besonders mit ihren Talenten überzeugt zu haben.
Christopher Nolan ist für seine bildgewaltigen Filme mit komplexem Storytelling bekannt. Mit Titeln wie Interstellar, Tenet, Dunkirk, der The-Dark-Knight-Trilogie und zuletzt Oppenheimer, begeisterte (und verwirrte) er die Zuschauer.
Obwohl er bereits mit vielen bekannten Namen wie Christian Bale oder Matthew McConaughey zusammengearbeitet hatte, scheinen ihn drei Schauspielertalente ganz besonders zu begeistern. So lobte er sie während Interviews als die besten ihres Fachs.
Hier seht ihr einen Trailer von Oppenheimer:
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Oppenheimer – New Trailer
Oppenheimer-Hauptdarsteller Cillian Murphy
Cillian Murphy kennen viele von euch vielleicht aus der Serie Peaky Blinders. In Oppenheimer bekam er von Christopher Nolan die Hauptrolle als amerikanischer Physiker J. Robert Oppenheimer, der als „Vater der Atombombe“ gilt.
In einem Interview mit Total Film lobte der Regisseur den Darsteller nicht nur als besten Schauspieler seiner Altersklasse, sondern als einer der besten überhaupt:
„Ich habe immer gewusst, seit ich ihn zum ersten Mal getroffen habe – wie viele Jahre auch immer das jetzt her ist, fast 20 Jahre – dass er einer der großen Schauspieler ist, nicht nur seiner Generation, sondern aller Zeiten.“ (via gamesradar.com)
Marvel-Star Robert Downey Jr.
Robert Downey Jr. spielte unter anderem den bekannten Detektiv Sherlock Holmes in dem Action-Film von Guy Ritchie oder den gefeierten Marvel-Helden Tony Stark aka Iron Man.
Doch, wie Christopher Nolan im gleichen Interview mit Total Film erklärte, wird oftmals übersehen, dass er nicht nur ein bekannter Star, sondern auch einer der talentiertesten Hollywood-Schauspieler sei:
„Wir alle wissen, dass Robert Downey Jr. einer der großen Filmstars ist. Es ist so leicht zu vergessen, dass er auch einer der größten Schauspieler aller Zeiten ist. Ihm dabei zuzusehen, wie er sich in dieser Darstellung verliert und sich auf diese Weise völlig in einer Figur verliert, war eine unglaubliche Erinnerung daran, was für ein großartiger Schauspieler er ist.“ (via gamesradar.com)
Al Pacino kennt man am wohl am besten aus Der Pate. Er spielte aber auch gemeinsam mit Robin Williams in Nolans Film Insomnia mit.
Wie Nolan gegenüber Los Angeles Times erzählte, erinnerte ihn eine Situation mit Cillian Murphy an die Zusammenarbeit mit Al Pacino. Dabei hob er nochmal besonders die hervorragende Leistung des Pate-Schauspielers hervor:
„Ich bin nach einer Reihe von Aufnahmen zu Pacino gegangen und habe ihm gesagt, was ich wollte“, erzählte der Regisseur.
„Er sagte mir: ‘Das habe ich schon gemacht. Man kann es zwar nicht sehen, aber ich habe es auf den Tagesaufnahmen gemacht.’ Ich habe danach gesucht und dachte: ‘Oh, mein Gott’, denn da war es. Große Filmschauspieler können das, und genau das hatte ich bei Cillian.“
Bei den 3 Erwähnungen fällt sauf, dass Christian Bale, mit dem Nolan so eng bei den Batman-Filmen zusammengearbeitet hat, kein Extralob erhält. Dabei gilt Bale, schon seit American Psycho im Jahr 2000, als großartiger Schauspieler.
Wer bei Christopher Nolans komplexen Storytelling in Tenet einfach nur verwirrt dran saß, kann aufatmen. Denn in einem Interview verriet der Regisseur, dass es gar nicht Sinn des Films sei, dass ihr alles kapiert. Stattdessen könnt ihr ihn auch mit einem großen Fragezeichen im Gesicht genießen. Warum, könnt ihr hier bei MeinMMO nachlesen: Gute Nachricht für alle, die dachten, sie seien zu doof für Tenet
Zum Release von xDefiant gibt es Infos zu den Plänen der Monetarisierung von Ubisoft. Wir erklären euch, wie diese aussehen.
Was ist das für ein Spiel?Der CoD-Killer xDefiant ist ein kostenloser Shooter, der heute, am 21. Mai 2024 erscheint. Nachdem der Release von Ubisoft bereits mehrere Male verschoben wurde, erscheint es nun.
Stattdessen gibt es ein Versprechen von Ubisoft, was die Monetarisierung und das Freischalten von Inhalten betrifft.
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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer
Auch durch Herausforderungen freischaltbar
Wie können Inhalte erworben werden? Neben der Möglichkeit, Inhalte, die das Gameplay betreffen, mit Echtgeld freizuschalten, soll dies auch komplett ohne den Einsatz von Geld möglich sein. Hierfür müssen Herausforderungen im Spiel absolviert werden, die die Inhalte ebenfalls freischalten.
Auf der Seite von Ubisoft schreiben sie dazu: Es gibt keine Pay-to-Win-Mechanik – Alle spielrelevanten Inhalte, die käuflich sind, können auch durch Herausforderungen freigeschaltet werden, um ein faires Spiel innerhalb unserer Community zu gewährleisten.
Als Beispiel wird von Ubisoft hierbei die Fraktion DedSec angegeben. Neben der Möglichkeit, diese für echtes Geld zu erwerben, kann sie auch in einer Herausforderung freigeschaltet werden. Hierzu müssen 700.000 Erfahrungspunkte gesammelt werden.
Zudem gibt Ubisoft an, dass die Spieler nicht nur für erfolgreiche Partien, sondern grundsätzlich für ihre Zeit belohnt werden sollen. So gibt es neben täglichen und wöchentlichen Herausforderungen auch einen kostenlosen Battle-Pass und weitere Möglichkeiten, um Inhalte freizuschalten.
Auch auf die Personalisierung soll xDefiant einen Fokus legen. Hierbei sollen die Spieler die Skins für den Charakter und Waffen ebenso personalisieren können wie MVP-Animationen, Spieler-Karten und Emoji-Packs. In der Zukunft soll es zudem weitere Personalisierungsmöglichkeiten geben.
Das ambitionierte MMORPG Chrono Odyssey soll zwar erst im Jahr 2025 für Steam, PlayStation 5 und Xbox erscheinen, doch konnten Auserwählte das Online-Rollenspiel von Chrono Studio und Kakao Games wohl schon jetzt zwei Wochen lang spielen.
Was ist zum ersten Test von Chrono Odyssey bekannt? Offenbar konnten 65 ausgewählte Genre-Veteranen 14 Tage lang das MMORPG von Entwickler Chrono Studio und Publisher Kakao Games ausprobieren, das im kommenden Jahr für Steam, Xbox und PS5 erscheinen soll.
Einige der Tester belegten ihre Teilnahme mit Fotos, die sie vor ihrem jeweiligen Monitor zeigen, auf dem stets das Spielmenü von Chrono Odyssey oder eine Gameplay-Szene zu sehen ist (via mmorpg.org.pl).
In dem Bericht werden nicht nur die dynamischen Kämpfe positiv hervorgehoben, sondern auch das spannende Zeitmanipulations-Feature und das Buy2Play-Bezahlmodell (wodurch Chrono Odyssey viele Probleme von Free2Play-MMORPGs vermeiden soll). Zudem ist die Rede von der „wahrscheinlich besten Grafik auf dem Markt“.
Die bisherigen Trailer von Chrono Odyssey zeigten bereits die hübsche Grafik des MMORPGs:
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Das MMORPG Chrono Odyssey zeigt Next-Gen-Grafik im Trailer
Die Welt von Setera soll nicht nur groß, nahtlos, abwechslungsreich und offen ausfallen, sondern sich auch im ständigen Wandel befinden – und zwar nicht nur durch die Jahreszeiten und Wetter-Events.
Der Wandel wird auch durch Zeitreisen ausgelöst, da ihr zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hin- und herwechseln könnt. Der Wechsel soll nahtlos in der Spielwelt passieren – ähnlich wie die Reise zwischen den beiden Welten in Lords of the Fallen aus dem Jahr 2023.
In Chrono Odyssey habt ihr die Wahl zwischen sechs Kampfklassen: Paladin, Swordsman, Berserker, Assassine, Ranger und Zauberin.
Jeder Klasse sollen mehrere Waffentypen zur Verfügung stehen, die ihr im Kampf munter tauschen könnt.
Im Kampf könnt ihr dabei – unabhängig von der Wahl eurer Klasse – mit dem sogenannten Chronoprotector Raum und Zeit manipulieren.
Dank der zahlreichen Anpassungsoptionen des Charakterbaukastens sollen Spielercharaktere und NPCs möglichst individuell und einzigartig aussehen.
Die Entwickler versprechen Dungeon- und Raid-Herausforderungen. Auch PvP-Inhalte soll es geben.
Es wird Sammel – und Herstellungsaktivitäten geben. Ihr könnt Aufgaben wie Ernten, Holzfällen, Schürfen und Häuten übernehmen. Die Ressourcen lassen sich zu Ausrüstung sowie Verbrauchsgütern verarbeiten.
Eine größere Closed-Beta-Phase soll wohl erst Ende 2024 starten. Eventuell erfahren wir beim Summer Games Fest oder auf der Gamescom mehr Offizielles zu diesem spannenden MMORPG – dann halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit sieben neuen MMORPGs versüßen, die definitiv noch in diesem Jahr erscheinen sollen.
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Schnappt euch bei Amazon das atemberaubende Endzeit-Spiel Days Gone im Angebot. Eine intensive und brutale Erfahrung.
Days Gone ist ein Third-Person-Spiel, das euch in eine gnadenlose Welt hineinwirft. Nichts wird euch geschenkt und überall lauert der Tod. Was würdet ihr machen, wenn die Welt plötzlich aus den Fugen gerät und so gut wie keinem mehr zu trauen ist? Dieses Spiel erzählt eine knackige Geschichte und kann für mich persönlich locker bei The Last of Us mithalten. Ganz unter uns, ich finde dieses Spiel sogar besser. Schnappt es euch bei Amazon für 13% weniger und startet in ein aufregendes Abenteuer.
Days Gone hatte am Anfang einige Bugs und tat sich schwer. Ich habe es vor einigen Jahren erstmalig auf der PS4 gespielt und es hat häufig geruckelt. Einerseits wundert es mich im Nachhinein nicht, bei dieser großen und detailreichen Welt. Auf dem PC und heutzutage auch auf der PS5 ist dieses Spiel eine völlig neue Erfahrung und läuft reibungslos.
Ihr schlüpft in die Haut des Protagonisten Deacon St. John, dessen Charakteristik alles andere als langweilig ist. Gemeinsam kämpft ihr euch mit dessen Freund Boozer durch diese Welt. Ein Virus hat unzählige Menschen in Freaker verwandelt, ähnlich wie Zombies, die auf der Jagd nach Menschen sind. Durch diversen Mutationsformen bekommt ihr sogar eine abwechslungsreiche Vielfalt an Gegnern.
Ein atmosphärisches Erlebnis
Das absolute Highlight stellen die Horden dar, denen ihr anfangs lieber nicht begegnen solltet. Diese Horden bestehen aus Hunderten von Freakern, die wie verrückt auf euch losstürmen, wenn sie euch entdecken. Nur mit Finesse, wie Nutzung der Umgebung und nützlichen Gadgets, könnt ihr diese Masse an Gegnern besiegen.
Es gibt aber auch Kannibalen, Banditen und noch so viel mehr Abschaum in dieser gnadenlosen Welt. Ihr werdet es merken, wenn ihr mit eurem Bike durch die Gegend fährt und euch plötzlich ein Seil vom Bike haut, dass ihr nicht gesehen habt.
Days Gone besitzt interessante Waffen und Mechaniken
Im Laufe des Spiels könnt ihr allerlei Waffen verbessern, finden und weiterentwickeln. Außerdem findet ihr Stationen, wobei ihr eure Konzentration oder Gesundheit steigern könnt.
Ein heftiges Endzeit-Spiel
Manche Survival-Aspekte sind grob vorhanden, wie das Suchen nach Benzin, damit ihr nicht plötzlich mit eurem Bike irgendwo stehen bleibt. Dies ist besonders am Anfang noch etwas nervig, weswegen ihr euch schnell einen größeren Tank anschaffen solltet. Und ja, ihr könnt auch euer Bike upgraden.
Es ist sogar möglich, Freaker in feindliche Menschenlager zu locken und manchmal erledigt sich die Arbeit von selbst.
In der Geschichte geht es um Trauer, Hass, Freundschaft und Liebe. Manche Dinge sind zwar ein wenig vorhersehbar, aber dann kommt es wieder völlig anders und ihr steht mit offenem Mund da. Ich selbst war ab der ersten Hälfte erstaunt, dass höchstselbst wie ein Finale wirkte. Jedoch wurde das Ende nochmal völlig übertroffen.
Eine detailreiche Welt
Manche Aufgaben sind ein wenig repetitiv, aber im Großen und Ganzen ist die Welt glaubwürdig, grafisch wunderschön und auch das Gameplay macht viel Spaß. Für mich ist Days Gone in vielerlei Hinsicht besser als The Last of Us. Falls ihr dieses Abenteuer bisher ignoriert habt, gebe ich euch eine sichere Empfehlung raus.
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GTA 6 gehört zweifellos zu den am sehnlichsten erwarteten Releases der kommenden Jahre. Im Finanzbericht für das Fiskaljahr 2024 bestätigte Publisher Take-Two den Release-Zeitraum für Herbst 2025. CEO Strauss Zelnick sprach in einem Interview über den Release.
Woher kommen die Informationen? Strauss Zelnick, der CEO von GTA-Publisher Take-Two, sprach in einem Interview mit dem amerikanischen Sender CNBC über den geplanten Release von GTA 6. Er gibt zu, dass die Gaming-Industrie gerade Schwierigkeiten hat, gibt sich jedoch sicher, den Zeitraum einhalten zu können.
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
GTA 6 soll eine „nie dagewesene Erfahrung“ werden
Was sagt der Chef zum Release? Auf die Frage, wie man das Timing für den Release-Zeitraum bestimme, gab Zelnick einen Einblick in die Entscheidungsfindung. Er erklärt, dass es klar messbare Kriterien dafür gibt, wann ein Spiel so weit ist: „Zum Beispiel die Anzahl der Bugs in einem Titel.“
Bei einem Spiel wie GTA scheint es jedoch mehr um „Vibes“ zu gehen, als um knallharte Fakten. Bei einem „außergewöhnlichen Titel“, für den es „außergewöhnliche Erwartungen“ gebe, gehe es nicht wirklich um Bugs, meint Zelnick:
„Es geht darum, eine Erfahrung zu erschaffen, die noch niemand zuvor gesehen hat, und Rockstar Games strebt nach Perfektion in dem, was sie machen.“
Diese Antwort erinnert an eine frühere Aussage Zelnicks aus dem Februar 2024. Damals zeigten sich Fans begeistert von seiner Einstellung, ein Spiel erst zu veröffentlichen, wenn es auch wirklich fertig ist, also die angestrebte Perfektion erreicht hat.
Erneut finden die Aussagen des CEOs Anklang bei den Fans. Auf X, ehemals Twitter, zeigen sich Nutzer zuversichtlich:
Kratos99: „GTA 6 wird so großartig. Game der ganzen Generation.“ (via X)
Liam Paul: „Wir können uns auf etwas Besonderes einstellen, ernsthaft.“ (via X)
Doch nicht alle sind bereit, sich von Zelnicks hochtrabenden Äußerungen einlullen zu lassen:
Castaway: „Bla bla, bla. Nur weitere firmenpolitische Ausreden, um den Launch noch weiter hinauszuzögern. Gib uns echte Antworten.“ (via X)
itsjustdubz: „Ihr Typen hört immer noch auf Anzugträger? […]“ (via X)
Die Aussagen von Zelnick appellieren klar an Spieler, die keine Lust mehr auf Spiele haben, die sich beim Release unfertig anfühlen und erst nach zahlreichen Patches ihr volles Potenzial erfüllen. Rockstar hat zwar den Ruf, seine Release-Termine gerne mal zu verschieben, dafür dann aber auch so richtig abzuliefern.
Die Reaktionen der Fans zeigen, dass die Community durchaus bereit zu sein scheint, etwas länger auf ein Spiel zu warten, wenn die Spielerfahrung dann stimmt. Nun bleibt allerdings abzuwarten, ob GTA 6 die extrem hohen Erwartungen zum Release auch wirklich erfüllen kann.
Für alle, die sich fragen, inwiefern sich GTA 6 von seinem Vorgänger abheben wird, hat der CEO übrigens eine klare Antwort: “Na ja, seht mal, es gibt den Trailer und der hat das Internet kaputt gemacht … also empfehle ich euch, wenn ihr eine Frage habt, den Trailer nochmal anzuschauen, der ist großartig.” Was der Trailer schon über seine Charaktere verraten hat, könnt ihr hier nachlesen.
Wer Sommer und Sonne hat, braucht eigentlich nur noch gute Musik. Und die liefert die beliebte JBL Flip Essential 2 im Amazon-Angebot!
Die Tage werden wieder länger und das Wetter besser. Das bedeutet natürlich auch, dass wir endlich wieder mehr Zeit im Garten, am See und generell draußen verbringen können. Mit einer Bluetooth-Box habt ihr eure Lieblingsmusik immer dabei und startet überall eure eigene Party.
Die Auswahl an Boxen ist dabei wirklich riesig. Vom blechernen Mini-Lautsprecher bis zur ohrenbetäubenden Boom-Box in Konzertqualität ist dabei so ziemlich alles dabei. Die JBL Flip Essential 2 ist eine starke Lösung für alle, da sie guten Sound mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis kombiniert.
Mit der Bluetooth-Box ist Musik euer ständiger Begleiter.
Die Bluetooth-Box ist schick und kompakt, wodurch sie in jede Tasche passt, ohne zu viel Gewicht mitzubringen. Aber auch sonst bietet das Modell ein paar erstklassige Features:
Klein, aber oho: Gerade für die kompakte Größe bietet die Box einen atemberaubend guten Klang. Schuld daran ist der JBL Original Pro Sound, der euch tiefe Bässe und raumfüllenden Musikgenuss ermöglicht.
Stundenlanger Spaß: Der Akku der JBL Flip Essential 2 verspricht knapp 10 Stunden durchgehenden Musikgenuss. So könnt ihr die Party schon am Nachmittag starten und bis in die Morgenstunden durchfeiern.
Auf alles vorbereitet: JBL setzt bei der Box auf wasserdichtes IXP7-Material und liefert so einen cleveren Lautsprecher, der euch wirklich überall hin begleitet und auch am Strand eine gute Figur macht.
Aufgeladen wird die Flip Essential 2 ganz einfach mit dem mitgelieferten USB-C-Kabel. Die Übertragung funktioniert dann komplett kabellos. Ihr könnt zwei Smartphones oder Tablets gleichzeitig verbinden und so eure Musik von verschiedenen Geräten aus steuern.
Noch mehr spannende Technik-Highlights und aktuelle Angebote findet ihr in unserer Übersicht. Hier stellen wir euch jeden Tag coole Produkte, interessante Neuerscheinungen und lohnenswerte Schnäppchen ausführlich vor. Schaut doch mal vorbei!
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Die populären Mobilegames Lords Mobile und Doomsday: Last Survivors waren im großem Weltcup-Turnier SLG International Offline Championship dabei.
Was war das für ein Event? Lords Mobile und Doomsday Last Survivors hielten ein gemeinsames Weltcup-Turnier ab: das “First SLG International Offline Championship”. IGG veranstaltete das Event am 18. und 19. Mai 2024 in Phuket, Thailand.
Beide Meisterschaften wurden live gestreamt und mit vielen spannenden Giveaways versehen. Auch die Veranstaltungen vor Ort boten jede Menge Spaß und weitere Events für die angereisten Fans.
Was ist eigentlich Lords Mobile? Lords Mobile ist ein Massive-Multiplayer-Strategiespiel, das auf Basisbau und Echtzeitstrategie setzt. Unzählige Lords konkurrieren um den vakanten Thron eines Fantasy-Reichs, und ihr seid einer von ihnen. Rekrutiert Armeen und Helden und erobert euch euer Reich. Dazu kommen regelmäßig Crossover-Events, wie zuletzt mit Kong X Godzilla
Was ist Doomsday: Last Survivors? Last Survivors stammt ebenfalls von IGG und ist ein Strategie-Survival-Spiel, das in einer zombieverseuchten dystopischen Zukunft spielt.
Das Ziel ist das Überleben und ihr müsst daher weitere Helden rekrutieren und Befestigungen errichten, bevor die Zombiehorden euch überrennen.
Das “First SLG International Offline Championship” für Lords Mobile & Doomsday: Last Survivors im Detail
Beim großen Weltmeister-Turnier in Thailand kamen zahlreiche Fans aus allen Teilen der Welt zusammen und zelebrierten das große Turnier in Lords Online und Doomsday: Last Survivors.
So lief das Pre-Championship ab: Die Online-Qualifikationsturniere begannen bereits im März und nach dem Online-Showdown wurden die besten Teams zu einem Duell in Phuket, Thailand, eingeladen.
Beide Turniere boten einen Preispool im Wert von jeweils über 140.000 US-Dollar, einschließlich Bargeldprämien, Ingame-Währung und anderen Preisen, wie Bose-Kopfhörern.
So lief das Turnier: Während der Hauptwettkämpfe fanden zahlreiche Online- und Offline-Gewinnspiele statt, bei denen die Spieler die Möglichkeit hatten, Sachpreise zu gewinnen, darunter ein vierteiliges Set digitaler Apple-Produkte im Wert von 3.000 US-Dollar als Hauptpreis.
Cosplayer waren vor Ort und die Spieler konnten Fotos mit ihnen machen. Als besonderer Gast erschien übrigens niemand geringerer als Hafþór Júlíus Björnsson. Der berühmte Kraftprotz ist für seine Rolle als „The Mountain“ in Game of Thrones bekannt.
Er trat beim Event als einer der Helden aus dem Spiel auf und nahm sogar an interaktiven Minispielen mit dem Publikum teil.
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Dazu gab Veranstaltungsbuden, an denen die Teilnehmer an spaßigen Spielen teilnehmen und Preise, wie Geschenkcodes, gewinnen konnten.
Neben Teilnehmern und Fans konnte man auch einige prominente Content Creator aus der Community treffen und ihre Livestreams miterleben.
Als besonderes Goodie erhielten alle Zuschauer eine Geschenktüte mit Merchandise-Artikeln, Ingame-Währung im Wert von 1.000 US-Dollar und eine Geschenkkarte im Wert von 200 US-Dollar.
Der Kultfilm The Crow feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Seit seiner Premiere wird er aber von dem tragischen Unfalltod des Hauptdarstellers überschattet. Ein anderer Schauspieler konnte sich den Film deshalb jahrelang nicht ansehen.
Um welchen Schauspieler geht es? Ernie Hudson spielte in The Crow den Polizisten Sergeant Daryl Albrecht. Manche von euch dürften ihn auch aus Ghostbusters kennen, wo er an der Seite von Bill Murray die Figur Winston Zeddemore spielte. In dieser Rolle ist er auch in den neuen Filmen, wie dem aktuellen Ghostbusters: Frozen Empire, zu sehen.
The Crow ist ein Film, an den sich Hudson mit gemischten Gefühlen erinnert. Grund dafür ist in erster Linie der tragische Tod von Hauptdarsteller Brandon Lee.
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The Crow – Trailer zur düsteren Comicverfilmung mit Brandon Lee
„Ich kann es nicht überwinden“
Was ist damals passiert? Bei den Dreharbeiten zu The Crow geschah am Set ein tragischer Unfall. Der Hauptdarsteller Brandon Lee wurde in einer entscheidenden Szene von einer echten Kugel getroffen und verstarb an den Verletzungen.
Eigentlich hätte die Munition nicht scharf sein dürfen. Der Fall erinnert auch an den Unfall und den Tod einer Kamerafrau am Set des noch unveröffentlichten Rust, wo Alec Baldwin unwissend eine tödliche Waffe abfeuerte (via nytimes.com)
Aufgrund von Lees Tod war zunächst unklar, ob The Crow überhaupt in die Kinos kommen sollte. Die Filmemacher entschieden sich nach Abschluss der Ermittlungen doch dazu und drehten die fehlenden Szenen mit Körperdoubles und dem Einsatz von visuellen Effekten.
Schauspieler Ernie Hudson haben die Ereignisse sehr mitgenommen, wie er 2021 in einem Interview mit The Hollywood Reporter erzählte. Er könne sich den Film nicht ansehen und sagt: „Ich kann es nicht überwinden.“
Hat er seine Meinung inzwischen geändert? Im Rahmen eines Gesprächs mit GamesRadar+ sprach Hudson erneut über den Film. Mittlerweile habe sich seine Einstellung verändert.
Er wäre heute sehr dankbar, Teil von The Crow gewesen zu sein, auch wenn die Erfahrung alles andere als schön war.
Nun, das ist sehr schwer für mich. Ich liebe The Crow und bin so dankbar, dass ich ein Teil davon gewesen bin – und das sage ich jetzt nach all diesen Jahren. Bis jetzt ist es sehr, sehr schwierig gewesen.
Wie geht es mit The Crow weiter? Noch 2024 soll ein Reboot des Films in die Kinos kommen. Gespielt wird Lees Rolle „Draven“ dieses Mal von Bill Skarsgård. Horror-Fans kennen ihn etwa als Pennywise in der Neuverfilmung von Stephen Kings ES.
Ernie Hudson ist allerdings nicht nochmal dabei, und blickt generell skeptisch auf den kommenden Film. Für ihn wäre die Rolle Draven untrennbar mit Brandon Lee verbunden. Er wird sich den neuen Film deshalb nicht ansehen. Um so dankbarer ist er, Teil des 90er-Jahre Kultklassikers zu sein. Auch nach dreißig Jahren gehört er zu den härtesten Action-Filmen – auch MeinMMO empfiehlt ihn für hartgesottene Filmfans.
Schnappt euch bei Amazon den 4K-OLED-TV, um völlig neue Seherfahrungen zu erleben. Dieses Angebot ist bei Amazon befristet.
Dieser 55 Zoll große TV gewährt euch die Stärken der aktuellen Technologien rund um OLED und vielen weiteren Features. Jedes atemberaubende Blockbuster-Spiel wie Last of Us oder Ghost of Tsushima sieht auf diesem Fernseher einfach unvergesslich aus. Wartet nicht lange und spart fast 1200€.
Der Fernseher beschert euch eine außergewöhnliche Bildqualität, was zum einen an der starken OLED-Technologie liegt. Aber auch die 4K-Auflösung und der α9 Gen6 4K AI-Prozessor mit AI Picture Pro versüßen euch jeden Film- oder Spielaugenblick. Wenn ihr in Ghost of Tsushima durch die schönen Landschaften reitet und die Kirschblüten durch die Gegend schweben, fühlt sich aufgrund der Qualität dieses TVs alles umso magischer an.
Er ist mit dem webOS 23 Betriebssystem ausgestattet, wodurch ihr auf unzählige Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video oder Disney+ zugreifen könnt. Dank LG ThinQ AI und AI Concierge könnt ihr den Fernseher gemütlich per Sprachbefehl steuern.
Der 4K-OLED-TV verschafft euch denkwürdige Erinnerungen
Dieses Gerät unterstützt NVIDIA G-SYNC und AMD FreeSync, weswegen euch unmittelbare Spielerlebnisse garantiert sind. Der TV schafft sogar 120Hz, weswegen ihr auf aktuellen Current-Gen-Konsolen sogar viele Spiele noch flüssiger genießen könnt. Beachtet aber, dass nicht viele Spiele diese Auflösung unterstützen, vor allem nicht große Blockbuster-Spiele, die sehr viel Leistung benötigen.
Der Fernseher verfügt über AI Acoustic Tuning für optimierten Klang und beschert euch somit eine immersive Audioerfahrung. Die Brightness Booster-Funktion passt die Helligkeit eures Bildschirms automatisch an die Umgebungslichtverhältnisse an, damit euere Seherfahrung intensiver denn je ist.
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Michael J. Fox kennen die meisten vermutlich wegen seiner Hauptrolle in „Zurück in die Zukunft“. Aber der Schauspieler wäre beinahe auch Teil eines anderen Kultfilms geworden. Zu spät stellte er fest, dass seine Absage ein schwerer Fehler war.
Wer ist Michael J. Fox? Auch wenn vielleicht nicht jeder den Namen des Schauspielers kennt, seine berühmteste Rolle dürfte den meisten bekannt sein. In Zurück in die Zukunft verkörperte Fox den jungen Marty McFly, der gemeinsam mit Doc Brown, gespielt von Christopher Lloyd, in drei Filmen Zeitreisen unternimmt.
Über die Jahre hinweg spielte Fox noch zahlreiche andere Rollen. Seit er an Parkinson erkrankte, trat er kürzer und verkündete 2020, dass er fortan nicht mehr als Schauspieler arbeiten werde. Grund wären die gesundheitlichen Beschwerden.
Trotzdem gab er weiterhin Interviews, in denen er über seine Karriere spricht. Eine Rolle habe er in den 90er Jahren abgelehnt, und bereut das bis heute.
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Trailer zu Zurück in die Zukunft 2 aus dem Jahr 1989
Ein wahrer Kultfilm der 90er
Um welchen Film geht es? Es mag Geschmackssache sein, doch in weiten Kreisen gilt Ghost – Nachricht von Sam als Kultfilm der 90er-Jahre. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Molly (Demi Moore) und ihrem verstorbenen Mann (Patrick Swayze), der als Geist weiterhin mit ihr kommuniziert, traf damals einen Nerv und kam beim Publikum gut an.
Die Figur von Sam gehört zu den bekanntesten Rollen von Swayze, der auch ansonsten in einigen Klassikern wie Dirty Dancing, Point Break oder Roadhouse mitspielte. Letzterer hat erst kürzlich ein Remake erhalten.
Die Rolle von Sam in Ghost wurde aber zunächst einigen anderen Hollywood-Stars angeboten, ehe Swayze sie erhielt. Darunter sind bekannte Namen wie Harrison Ford, Tom Hanks, Bruce Willis oder Tom Cruise. Und auch Michael J. Fox wurde gefragt, lehnte aber ab.
In einem Interview mit The View erklärt er seine Entscheidung unter anderem Whoopi Goldberg, die selbst in Ghost mitspielte:
Ich hatte die Gelegenheit, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, die ich nicht genutzt habe. Sie erzählten mir früh im Entwicklungsprozess von Ghost. Ich sagte, es würde nie funktionieren. Ich sagte: Whoopi (Goldberg) ist großartig, aber es wird nie funktionieren. Und dann war es großartig, ein riesiger Erfolg und ich sagte: Ich bin ein verdammter Idiot.
Wie erfolgreich war der Film im Kino? Am Ende wurde Ghost ein Kassenschlager und spielte weltweit über 500 Millionen US-Dollar ein. Das Budget des Films war mit 22 Millionen US-Dollar vergleichsweise klein.
Michael J. Fox sagt, er habe sich sehr geärgert, als er vom Erfolg des Films hörte. Nicht, weil er es den Filmemachern und Schauspielern nicht gönnte, sondern da er es zutiefst bereute, nicht zugesagt zu haben. Wie die ikonische Szene an der Töpferscheibe mit Fox anstelle von Swayze ausgesehen hätte, bleibt deshalb unserer Vorstellungskraft überlassen. Oder ihr schaut euch nochmal einen der größten Erfolge von Fox an, der schon 1989 das Hollywood von heute prophezeite.