Derzeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seinen Irdenen in WoW: The War Within auf die neue Maximalstufe 80 zu bringen. Ein Heilig-Paladin entschied sich für den effizienten Dungeon-Grind. Sein größter Feind waren aber nicht die Wartezeiten oder Instanz-Bosse …
Womit hatte der Paladin-Spieler zu kämpfen? Motyo hat auf Reddit das Charakterfenster seines frisch auf Stufe 80 gelevelten Irdenen veröffentlicht. Was sofort ins Auge springt: das niedrige Itemlevel 16 der Haupthand-Waffe des Heilig-Paladins. Alle anderen Ausrüstungsteile besitzen ein Itemlevel von 467 bis 554.
In der Headline des Posts erklärt der Spieler, dass er seinen Irdenen durch Dungeons von Stufe 10 auf Stufe 80 gelevelt hat. Wenn die Wartezeiten auf eine Dungeon-Einladung kurz ausfallen und die Gruppen geschmeidig durchkommen, ist das eine der effizientesten Methoden zum Leveln in der aktuellen WoW-Erweiterung The War Within.
Es war halt schlicht großes Pech, dass in keiner einzigen Instanz ein Upgrade für die Startwaffe des Paladins gedroppt ist: „Der kleine Streitkolben hat eine weite Reise hinter sich“, so Motyo in seinem Post.
Die Story von WoW: The War Within ist toll inszeniert – hier eine der Zwischensequenzen:
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Keine Macht dem Auktionshaus
Wie reagiert die Community auf den Post? 4108 Upvotes und 358 Kommentare belegen, dass ein Teil der WoW-Gemeinde die Erfahrung von Motyo nachfühlen kann.
Accomplished_Emu_658 schreibt (via Reddit): „Das war mein Problem beim Leveln frischer Twinks beim Pre-Event. Es droppte kaum Ausrüstung und wenn das passierte, waren die Teile weit unter der Stufe der Charaktere. So wurden sie nutzlos und ich musste die meisten Events aussitzen. Zum Glück war es kurz.“
DarthScrumptySnugs erinnert sich (via Reddit): „Das ist unglaublich! Und ich dachte, es war lustig, als mein Druide Stufe 80 erreichte, ohne jemals Handschuhe mit einem Itemlevel von 200 oder höher erhalten zu haben.“
Cloud_N0ne hatte ebenfalls Probleme (via Reddit): „Ja, mein Schurke kämpft hart im Moment. Ich habe Level 70 mit einem Itemlevel im niedrigen 200er-Bereich erreicht, und ich konnte nicht einmal einfache Weltquests machen. Mein Umhang war noch Itemlevel 54.“
Andere Spieler können nicht fassen, dass Motyo das Auktionshaus oder die levelnden Erbstücke ignoriert hat.
Party-Yak9717 schreibt (via Reddit): „Das ist Hingabe, nicht eine [Waffe] aus dem Auktionshaus zu kaufen – lol.“
Kewmeister wollte es genau wissen (via Reddit): „Bist du zu gut für eine Erbstückwaffe?“
Die einfache Antwort von Motyo: „Ich habe die Erbstücke wirklich vergessen, bis mich ein Freund auf Stufe 78 daran erinnerte … zu diesem Zeitpunkt habe ich mich dann entschieden, den letzten Rest ohne zu bewältigen.“ Habt ihr beim Leveln von Twinks ähnliche Erfahrungen gemacht? Verratet es in den Kommentaren!
In den Kommentaren wollte übrigens ein WoW-Fan wissen, wie lange der Dungeon-Grind mit der heilenden Blechbüchse gedauert hat. Die Antwort von Motyo: Die bisherige Spielzeit des Charakters liegt bei etwa 15 Stunden. Von Stufe 10 bis 70 könnt ihr übrigens alternativ auch in etwa sieben bis acht Stunden kommen, ohne auch nur ein Monster zu töten oder eine Quest abzuschließen.
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Der neue Koop-Shooter Space Marine 2 erscheint eigentlich erst noch für PC, PS5 und Xbox. Maximilian „HandOfBlood“ Knabe durfte aber schon vorher zocken und zeigt seine Session auf Twitch – und ist absolut begeistert. Nur seine KI-Mitspieler bringen ihn zur Verzweiflung.
Das ist Space Marine 2:
Ihr spielt in Space Marine 2 den genetisch modifizierten Supersoldaten Leutnant Titus in der dystopischen Sci-Fi-Welt von Warhammer 40.000.
Space Marine 2 ist vor allem ein actiongeladener Horden-Shooter mit einer Kampagne, in der ihr verschiedene Missionen abschließt. Dazu gibt es einen PvP-Modus sowie Koop-Gameplay für bis zu drei Spieler.
Warhammer 40k: Space Marine 2 zeigt euch die Tyraniden
So feiert HandOfBlood den Pre-Release: HandOfBlood hat, wie einige andere Influencer und Journalisten, bereits einen Vorab-Zugang zu Space Marine 2 erhalten.
Für seinen Stream vom Freitag, den 6. September, hat er sich deswegen etwas Besonderes ausgedacht. Auf der gamescom 2024 hat der Streamer einen Cosplayer in Power-Rüstung kennengelernt.
Der Cosplayer ist dann stolze 600 Kilometer bis nach Spandau gefahren, um HandOfBlood die Rüstung (übrigens ein Cosplay von Titus selbst) auszuleihen. Über eine Stunde zockt der Streamer dann in voller Montur.
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Bereits die ersten Minuten von Space Marine 2 begeistern HandOfBlood. Schon zuvor habe er sich Gameplay angesehen, das aber nach zwei Sekunden abbrechen müssen, als er gesehen habe, wie ein Tyranide mit einem Kettenschwert im Sprung zerteilt wurde.
„Das muss ich mir selbst ansehen“, sagt HandOfBlood dazu. Bereits im Tutorial und später im Gameplay sieht man ihn immer wieder begeistert von den Kampf-Animationen und vor allem von den Exekutionen schwärmen. Dort „tranchiert“ sein Space Marine die Gegner, wie der Streamer schön umschreibt.
Später zockt HandOfBlood mit Streamer-Kollege krokoboss und vergleicht Space Marine 2 mit dem 2022 erschienenen Koop-Shooter Darktide:
Ich habe jetzt mal in der Zwischenzeit den Multiplayer-PvE-Modus abgescheckt. Da kannst du unterschiedliche Klassen wählen, unterschiedliche Waffen und du hast für alles einen Tech-Tree. Du kannst Waffen-EP verdienen und schaltest dann immer bessere Varianten davon frei. Das ist einfach nur geil. […]
[Darktide] ist ähnlich, aber halt aus First Person. Das ist auch krass, aber da ist die Meta-Progression nicht so geil.
Die beiden unterhalten sich auch über die massive Lore von Warhammer 40k und erhalten von ihren Zuschauern Infos zu den hunderten Büchern, Wikis und Web-Serien zur Story. Ein Zuschauer meint zu krokoboss: „Wenn man die Storys von Herr der Ringe, Star Wars und Star Trek zusammen mal zwei nimmt, hat man nur einen Teil der Warhammer-Lore.“
Ihr findet den gesamten Stream hier auf Twitch. Eine Warnung an die Lore-Nerds unter euch: HandOfBlood ist nicht sehr Geschichtsfest und wäre mit seinem Wissen im 41. Jahrtausend vermutlich als Häretiker verbrannt worden. Er sagt aber auch selbst: Warhammer Fantasy liege ihm mehr.
Der größte Kritikpunkt an Space Marine 2 ist laut HandOfBlood die KI. Er hat mehrere Missionen ohne menschliche Mitspieler absolvieren müssen und konnte sie nicht abschließen, weil die Bots am Ende schlicht die Aufgaben ignoriert haben.
Meine Mates machen nichts […] Mit den Bots ist wirklich ein bisschen weird. Die ignorieren total die Objectives, da muss man alles selber machen. […] Die sind halt wirklich useless. Über-useless. […] Nicht mal meinen Rücken haben die, das ist so frech.
Das Survival-Spiel Once Human kommt nach einem starken Start auf Steam im Juli nun in schweres Fahrwasser. Die Entwickler sprechen über eher negatives Feedback, das sie seit dem Start von Season 2 erreicht. Sie stellen Pläne vor, um Probleme zu lösen. Doch die Spieler glauben, das neue Feature könne die Langzeit-Motivation des Survival-Spiels erstrecken.
So läuft es für Once Human auf Steam:
Once Human startete auf Steam am 9. Juli 2024 mit starken 231.343 Spielern in der Spitze.
Auch über den August konnte man einen Großteil der Spieler halten. Und selbst jetzt im September sehen die Spielerzahlen bei Once Human noch gut und stabill aus.
Doch negatives Feedback für die Season 2 besorgt die Entwickler. Sie stellen Lösungen vor.
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Lohnt es sich, mit Once Human anzufangen, wenn der Reset bald kommt?
Season 2 von Once Human wird wegen 2 Problemen kritisiert
Das sagen die Entwickler: Im Discord sagen die Entwickler: Seit dem Start der Season 2 von Once Human komme viel Feedback und einiges davon sei ziemlich enttäuschend und entmutige das Team.
Aber wichtiger noch, sei es, dass man versteht, wie die Spieler auf die Änderungen der Season 2 reagieren.
Im Wesentlichen gibt es offenbar zwei Kritikpunkte, die Spieler aktuell stören:
Die Waffen-Builds
die Szenario-Typen.
Die Entwickler sagen:
Wir verstehen, dass die neuen Saison-Tags zu Veränderungen im Meta-Game geführt haben, die sich auf die Wahl der Builds und Waffen auswirken, was dazu geführt hat, dass einige Spieler das Gefühl hatten, ihre bisherigen Bemühungen seien umsonst gewesen. Das war nicht unsere Absicht, deshalb planen wir, eine Blaupausen-Konvertierungsfunktion hinzuzufügen, um das Problem zu lösen.
Die wesentliche Kritik ist also, dass Spieler das Gefühl haben, mit der neuen Season 2 brauchen sie andere Waffen und Rüstungen – und die Arbeit, die sie in das Farmen des alten Equipments gesteckt haben, sei nun nichts mehr wert.
Dafür haben die Entwickler eine Lösung.
Entwickler stellen neues Feautre vor
So sollen alte Items wieder relevant und stark sein: Die Idee ist, das Rating der Blaupause einer Waffe oder Rüstung mit der einer anderen zu tauschen. Wenn man Blaupause A mit 3 Sternen und Blaupause B mit 1 Stern hat, kann man bald die Werte so tauschen, dass Blaupause A 1 Stern hat und Blaupause B 3 Sterne.
Dadurch können Spieler in einer neuen Saison den Build nutzen, den sie möchten.
Was ist mit den Szenarien? Hier wissen die Entwickler wohl nicht so recht, was Spieler wollen, denn es gibt verschiedene Stimmen in der Community. Daher wird man nun eine Umfrage starten, um zu ermitteln, was Spieler genau möchten (via docs.google).
Spieler haben Angst, dass sie mit dem neuen Feature nichts mehr zu tun haben
Wie ist die Reaktion? Die Spieler sind eher skeptisch und fürchten, die Möglichkeit, Werte zu tauschen, könne die Langzeit-Motivation von Once Human stören. Das könnte zu mächtig sein. Diese Meinung geht aus Kommentaren von Reddit hervor.
Ein Spieler sagt: Die Leute sind jetzt schon nach 2 bis 3 Wochen gelangweilt. Wenn man ihnen noch das Sammeln von Blaupausen wegnimmt – was bleibt dann noch?
Ein anderer Spieler sagt, auch er hätte lieber neue Waffe für eine höhere Langzeit-Motivation.
Der englische Musiker Martyn Ware (63) sagt, er hat ein Angebot von Rockstar Games erhalten, das Gaming-Studio wolle einen seiner Songs für GTA 6 nutzen: den 80er Jahre Hit Temptation. Erst freute er sich über das Angebot, aber dann war die Freude schnell weg. Denn das Angebot empfand er als absolute Frechheit. Fans von Grand Theft Auto 6 wollten ihn überzeugen, das Angebot doch anzunehmen. Aber Ware widerspricht ihnen scharf.
Wer ist der Musiker Martyn Ware?
Martyn Ware ist Musiker und Komponist. Er hat zwei Snyth-Pops-Gruppen gegründet: „Human League“ und Heaven 17. Das ist allerdings schon über 40 Jahre her.
Einen seiner Hits hatte er im April 1983 mit „Temptation“ von Heaven 17.
Genau diesen Song wollte ihm nun Rockstar für GTA 6 abkaufen.
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Musiker freut sich über das Angebot, in GTA 6 zu sein – Dann sieht er, was Rockstar ihm an Geld bietet
Das schreibt der Musiker: Martyn Ware schreibt am 7. September auf Twitter: Sein Verleger habe ihm eine E-Mail geschickt, Rockstar Games habe sich erkundigt, ob sie den Song „Temptation“ in Grand Theft Auto 6 verwenden können.
Er sei ganz aufgeregt gewesen, und dachte an den immensen Reichtum, der ihn erwarte.
Ware scrollte die E-Mail eilig runter. Der 63-jährige Musiker sah, dann Rockstar Games ihm 7.500 $ (etwa 6.720 €) anboten für die Verwendung des Songs als einmalige Summe und ohne dass er jemals einen weiteren Cent von dem Spiel sehen würde – niemals.
Er sagt: Grand Theft Auto 6 habe 8,6 Milliarden US-Dollar verdient. Aber, er solle ja daran denken, wie viel Aufmerksamkeit ihm das beschert.
Sein Tweet endet mit: „Go fuck yourself” – übersetzt heißt das so viel: Nein, Danke.
Rockstar lehnt Gegenangebot ab
Ging das noch weiter? Ja, der Musiker sagt, er habe 75.000 Pfund gefordert (etwa 89.000 €).
Rockstar habe abgelehnt.
Das ist der Song, um den es geht:
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Hat GTA 6 wirklich 8,6 Milliarden $ verdient? Nein, die Zahl ist Quatsch. GTA 6 hat noch nichts verdient. Er hat das offenbar mit GTA 5 verwechselt. Als Erklärung, wo er die Zahl herhat, zitiert er den Wikipedia-Artikel zu GTA 5 (via wiki)
Take-Two rechnet in einem Finanzbericht für das Finanzjahr 2024 mit Einnahmen von 8,6 Milliarden $ für die ganze Firma.
Wie wird das diskutiert? Die meisten in den Kommentaren fordern ihn auf, das Angebot anzunehmen. Einige beleidigen ihn sogar als irrelevanten Idioten, der sich die Möglichkeit entgehen lässt, noch mal Teil der angesagten Popkultur zu werden.
Also Fans von Rockstar sagen im Prinzip: Keiner kennt dich. Du hast hier einen Riesen-Fehler begangen. Du hättest im „besten Spiel“ aller Zeiten sein und unsterblichen werden können.
Auch andere bitten ihn, das noch mal zu überdenken. GTA habe 440 Songs – man könnte da nicht für jeden ein Vermögen bezahlen. Das Geld, was er bekomme, sei doch egal – Millionen würden seinen Song wieder entdecken.
Andere sagen aber: Die Ablehnung sei schon richtig. Das Angebot sei bei den Dimensionen eine Frechheit. Und für „Aufmerksamkeit“ könne man sich nichts kaufen.
Musiker fängt Streit mit Fans von GTA 6 an, nennt sie Corporate Bitches, die keine Ahnung haben
Was sagt der Musiker dazu? Der sagt in einer Reihe von Tweets von heute Morgen, am 8. September. Er sei kein Idiot. Er kenne das Spiel, daher wisse er auch, was die zahlen könnten. Er kenne sich mit Musikrechten, habe sich 20 Jahre lang damit beschäftigt.
Die Leute, die ihn hier beleidigten, seien Corporate Bitches, die aufhören sollten, vor der Industrie zu knien.
Wer ihm hier erzähle, ,,Aufmerksamkeit” bringe so viel, solle bedenke, dass 1 Million Streaming-Aufrufe dem Autor eines Songs nur etwa 1.000 $ an Tantiemen bringen.
GTA 6 ist für viele das nächste große Game. Für manche ist es sogar die große Hoffnung, die etwas darbende Gaming-Industrie neu zu beleben. Wir haben euch in einem Artikel alle bis jetzt bekannten Informationen zusammengestellt: GTA 6 – Alle Infos zum Release, den Plattformen und die Trailer
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Der Gaming-Streamer DrDisrespect war am Freitag, dem 6. September 2024, nach einer Auszeit von 74 Tagen wieder auf YouTube zu sehen. Sein Stream begann mit einem Statement zu seinem Twitch-Bann im Jahr 2020 und den Nachwehen dieses Bannes, die ihn vor 2 Monaten seine Karriere zerstört haben.
Das sind die Anschuldigungen gegen DrDisrespect:
Am 22.6. veröffentlichte der ehemalige Twitch-Angestellte Cody Conners einen Tweet: „Er wurde gebannt, weil er dabei erwischt wurde, wie er einer Minderjährigen über das Twitch-System ge-sextet hat. Er wollte versuchen, sich mit ihr auf der TwitchCon zu treffen. Die Mächtigen konnten das in Klartext lesen.“
Cody Conners nannte keinen Namen, aber es war klar, dass mit er DrDisrespect gemeint war, der 2020 von Twitch gebannt wurde.
Weitere Angestellte von Twitch bestätigten später diese Anschuldigungen und sagten, DrDisrespect wurde auch einer Stelle für Jugendschutz in den USA gemeldet. Er wusste, dass seine Gesprächspartnerin minderjährig war. Die Gespräche hätten 2017 stattgefunden – DrDisrespect sei 2020 gebannt worden, kurz nachdem Twitch eine Offensive gestartet hatte, genau solche Fälle zu untersuchen.
Unser Video zu DrDisrespect gibt den Stand des Falls vor den aktuellen Entwicklungen wider:
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
DrDisrespect geht 74 Tage In Urlaub, nachdem er die Vorwürfe nicht entkräften kann
Das sagte DrDisrespect als Reaktion auf die Vorwürfe: DrDisrespect sagte zuerst, der Fall sei untersucht worden und er und Twitch hätten sich geeinigt, dass niemand sich zu einem Fehlverhalten bekennen wolle. Ihm sei der Vertrag aber ausgezahlt worden.
Später, als der Druck zunahm, gestand DrDisrespect ein, dass er mit einer „einzelnen minderjährigen Person“ Nachrichten ausgetauscht habe, die ab und an in den Bereich des Unangebrachten gingen.
Daraufhin trennten sich seine Partner und sein Gaming-Studio von ihm, YouTube de-monetarisierte seinen Kanal und er ging für 74 Tage „in Urlaub“.
DrDisrespect poltert und schimpft gegen Twitch
Das sagt DrDisrespect nun: DrDisrespect, der zuvor in der Defensive war, geht sofort in den Angriffsmodus über:
Er sagt: Cody Conners sei eine „Ratte“, der völlig grundlos Interna ans Licht gebracht hat, die unter Verschluss waren. Er müsse doch wissen, wie das Internet auf sowas reagiere.
Conners wisse gar nichts von dem Fall, war nicht dabei. Und habe offenbar keine Ahnung, was „Sexting“ sei. DrDisrespect jedenfalls habe kein „Sexting“ betrieben – es sei nur Geplänkel gewesen.
Jede einzelne Untersuchung des Falls habe ergeben, dass er damals nichts Falsches getan habe, betont der 42-Jährige. Erst als Aussagen von ihm aus dem Zusammenhang gerissen wurden, hätten Verantwortliche auf Twitch ihn unter Zeitdruck und ohne alle Fakten zu kennen, gebannt. Die Untersuchung, die zum Bann führte, habe nur eine Stunde gedauert, und beruhe auf handverlesenen Ausschnitten aus den Gesprächen.
Das Sicherheits-Team und das Rechts-System hätten bei einer späteren, internen Ermittlung zugegeben, dass an den „Sexting“-Vorwürfen nichts dran war.
Die Person, um die es gehe, und die DrDisrespect nur „Twitch-Nutzer“ nennt, habe zum Zeitpunkt schon das Alter erreicht, bei dem sie selbst über ihre Sexualität bestimmen könne. Die Person habe auch von selbst keinen Bericht eingereicht, sondern erst, als sie dazu gedrängt wurde.
Er hatte nie vor, sich mit der Person zu treffen – das seien alles „Bullshit-Beschuldigungen“:
Cody Conners und diese anderen anonymen Quellen wollen das Bild erzeugen, als hätte ich sexuell eindeutige Nachrichten und Bilder mit dieser Twitch-Nutzerin ausgetauscht. Das ist nie passiert.
Warum konnte er das vorher nicht sagen? DrDisrespect sagt, er stand unter einer Verschwiegenheitserklärung, die jetzt nicht mehr gelte, weil eine Seite die Vereinbarung einseitig gebrochen hat.
DrDisrespect sagt: Wegen aus dem Zusammenhang gerissenen Witzen hätte er nie gebannt werden dürfen
Was hat er denn dann gemacht? Er spricht von gegenseitigem Geplänkel mit unangebrachten Witzen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
Das hätte nie dazu führen dürfen, dass er gebannt wurde. Und eigentlich sei sogar die initiale Untersuchung schon beigelegt gewesen, sie sei nur erneut aufgegriffen, weil ein Twitch-Angestellter einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn geführt und seine Kontakte in die Rechtsabteilung von Twitch missbraucht habe, um den Fall noch einmal aufzumachen.
Nur weil diese Witze aus dem Zusammenhang gerissen wurden, sei er damals gebannt worden. Man könne jedes Gespräch schlimm aussehen lasse, wenn man nur einzelne Sätze aus dem Zuammenhang löse und sie wem anderen zur Bewertung zeige.
Später hätten genau diese Leute, die ihn gebannt haben, bei einer Untersuchung jedoch eingestanden, dass es kein Sexting war.
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DrDisrespect sieht ehemaligen Twitch Partner-Manager als Hauptgegner
Was glaubt er, wer Schuld an seinem Ärger ist? DrDisrepsect hatte offenbar eine Reihe von Problemen mit ehemaligen Angestellten bei Twitch. Vor allem ein ehemaliger Partner-Manager habe es auf ihn abgesehen. Diese Person habe jahrelang nichts für DrDisresepct und seine Community getan.
Dieser Partner-Manager hätte drei Jahre später von den Nachrichten erfahren und dann angeblich alles daran gesetzt, DrDisrespect bannen zu lassen, habe dafür persönliche Kontakte zur Rechtsabteilung bei Twitch genutzt.
DrDisrespect vermutet zudem, dass Teile des Sicherheits-Teams, die ihn damals gebannt haben, sich jetzt mit Cody Conners verschworen hätten, um ihre Anschuldigungen gegen ihn abzustimmen.
Er sagt, er wisse genau, wer die 2 Personen sind, die er als „Quellen für die Anschuldigungen“ ansieht, die aber anscheinend vergessen, dass sie intern zugegeben hätten, dass an den Beschuldigungen nichts dran war. Sie hätten intern zugegeben, dass die Inhalte kein „kindesmissbräuchliches Verhalten rechtfertigen“.
Wie geht es weiter? Trotz der heftigen Vorwürfe von DrDisrespect will der offenbar niemanden verklagen und sich auch nicht mehr zu dem Thema äußern.
Sein Plan sieht vor, bei YouTube darum zu bitten, dort wieder Geld verdienen zu dürfen und weiterzumachen wie vorher.
DrDisrespect ist laut und wütend, achtet aber genau auf das juristisch korrekte Vokabular
Das steckt dahinter: DrDisrespect bringt nichts wirklich Neues vor, sondern stellt seine Position klar, die er schon vorher hat:
Die Person, mit der getextet hat, mag zwar minderjährig gewesen war, aber lag trotzdem über dem „Age of Consent“ – Daher habe er rechtlich gesehen nichts Falsches getan.
Er hat nicht „sexting“ zugegeben, sondern lediglich das Senden von „unangebrachte Nachrichten“.
Er ist in dem Fall formal unschuldig gesprochen worden und musste darüber schweigen.
Im Prinzip wiederholt er also alles, was er schon vorher gesagt hat, nun im Brustton der Überzeugung und mit anklagender Stimme gegen einige Mitarbeiter bei Twitch, die ihm übel mitspielen wollten.
Bei dem Statement fällt auf, dass DrDisrespect genau auf sein Vokabular achtet und viele Worte nutzt, die nicht zu ihm passen. So betont er, dass die Untersuchung festgestellt hat, dass er keine Kinder belästigt habe. Das ist ihm so aber auch nicht vorgeworfen worden.
DrDisrespect bestreitet Sexting – Sagt, Twitch hätte ihn nie bannen dürfen
Das steckt dahinter: Seine Verteidigung ist im Prinzip: Ich hab schon was angestellt, aber es ist lange nicht so schlimm, wie ihr tut, denn sie war schon über 16, es war kein Sexting, ich wollte mich nie mit ihr treffen und bei jeder Untersuchung wurde ich freigesprochen. Und außerdem war das unter Verschluss und hätte nie zur Sprache gebracht werden dürfen.
Wer hingegen im PlayStation Store, Microsoft Store oder Nintendo eStore vorbestellt, zahlt aktuell unnötig den Vollpreis. Attraktiv ist das Angebot vor allem für jene, die nicht die teure Ultimate Edition mit Vorabzugang und FUT-Dreingaben benötigen.
Neben Amazon haben auch Coolblue, MediaMarkt und Saturn derzeit die vergünstigen Preise für die Konsolenversionen von EA Sports FC 25 vor Release, währen die PC-Version aktuell leider noch nicht vergünstigt zu haben ist. Für PS5 und PS4 ist das Spiel indes gerade Bestseller Nr. 1 bei Amazon.
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EA Sports FC 25 vorbestellen: Das wird geboten
Neben den typischen Vorbestellerboni verspricht auch die diesjährige Ausgabe der führenden Fußballsimulation von Electronic Arts neben aktualisierten Kadern und Stadien wieder eine Reihe von Neuerungen und Verbesserungen.
Dazu gehören unter anderem eine verbesserte KI, die noch realistischer reagieren soll, und eine völlig neue Dribbeltechnik für mehr Ballkontrolle. Außerdem soll es unter anderem eine verbesserte Physik-Engine geben, die alles noch authentischer wirken lassen soll. Doch es gibt noch mehr:
EA Sports FC 25 bei Amazon: Vorbestellerboni Standard-Edition
Weitere Angebote: 99-Cent-Filme, Forspoken, AM5-Platine & Gaming-Monitor
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite. Vorbeischauen lohnt sich.
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Die Regierung möchte es, die Unternehmen bieten es an, aber dennoch scheitert der Versuch, die Arbeitsbelastung zu minimieren: Japan will die 4-Tage-Woche nicht.
Wer verzichtet denn freiwillig auf eine Vier-Tage-Woche? Die Japaner. Trotz jüngst verstärkten Initiativen der Regierung des Inselstaats wird die mögliche Verkürzung der Wochenarbeitszeit kaum angenommen. Auch nachdem die gesetzlichen Regelungen geschaffen worden und zuletzt sogar eine Kampagne (inklusive kostenloser Beratung) mit dem Fokus auf kleinere und mittlere Unternehmen startete, bleibt die Begeisterung unter Arbeitnehmern gering. Hierüber berichtet die Associated Press (AP).
Wer auf Videospiele mit Japan-Setting steht, für den könnte das folgende Game etwas sein:
Video starten
Yakuza Kiwami – Trailer zum Rollenspiel über die japanische Mafia
Lieber freiwillig (unbezahlte) Überstunden als Freizeit
Wie viele Unternehmen bieten denn eine 4-Tage-Woche an? Etwa acht Prozent der Unternehmen Japans erlaubt seinen Arbeitnehmern drei oder mehr Tage freizunehmen. Das Minimum ist gesetzlich noch immer ein freier Tag. Rund sieben Prozent gewähren nur das, wie das japanische Ministerium für Gesundheit, Soziales und Arbeit mitteilt. 85 Prozent setzen auf die übliche 5-Tage-Woche.
Wie viele arbeiten denn weniger? Es gibt keine umfangreiche Statistik dazu, aber Umfragen und Aussagen von Unternehmen, so zum Beispiel von der Panasonic Holdings Corp: Von den 63.000 Angestellten haben laut dem dort Verantwortlichen für die Initiative zur Innovation der Arbeitskultur nur 150 Personen die Chance bisher wahrgenommen, wie AP vermeldet.
Wieso machen nicht mehr Japaner frei? Die Begründung hierfür ist in der Arbeitskultur zu finden. In Japan ist mehr Arbeiten, als eigentlich vom Unternehmen verlangt, seit langer Zeit üblich. Allerdings gibt es soziale Standards, die freiwillige, unbezahlte Mehrarbeit als normal ansehen. Niemand möchte extra Urlaub nehmen oder auch nur den Eindruck erwecken, weniger fleißig zu sein als seine oder ihre Kollegen.
Wieso mischt sich die Regierung Japans überhaupt derart in den Arbeitsmarkt ein? Japan leidet schon heute unter erheblicher Überalterung – und die Probleme werden in Zukunft noch größer. Das Land muss möglichst viele junge Menschen in den Arbeitsmarkt bringen, sie dort für möglichst lange Zeit gesund halten und gleichzeitig Familien mit mehr als einem Kind gründen lassen. Das ist unter den seit Jahrzehnten herrschenden Bedingungen kaum möglich.
Übers Wochenende hat Amazon für Prime-Mitglieder wieder eine Reihe von Filmen für nur 0,99 Euro zum Ausleihen.
Bei der aktuellen 99-Cent-Aktion von Amazon Prime Video könnt ihr aus 53 Filmen wählen, die für je nur 0,99 Euro als Stream ausgeliehen werden können und normalerweise mehrere Euro kosten.
Nach Beginn der Leihphase habt ihr 30 Tage lange Zeit, um den Film zu starten und danach 48 Stunden, um ihn zu Ende zu schauen. Danach endet die Leihphase.
Die 99-Cent-Aktion läuft dabei voraussichtlich bis einschließlich Sonntag, den 8. September, bevor die Filme wieder zum normalen Preis angeboten werden. Auf Vorrat eindecken kann sich also lohnen.
Filme für 99 Cent bei Amazon: Kino-Hits aus 2024
Wie üblich sind stehen verschiedene Genres zur Auswahl, wobei dieses Mal erstaunlich viele Titel mit dabei sind, die erst in diesem Jahr im Kino waren.
Zum vergünstigten Ausleihen benötigt ihr ein Prime-Abo, das man aber auch ganz einfach für 30 Tage kostenlos testen kann, sofern der Testmonat noch nicht in letzter Zeit in Anspruch genommen wurde. Innerhalb der 30 Tage kann auch einfach ohne Kosten gekündigt werden.
Mit enthalten bei dem Vorteilsdienst sind neben Prime Video bekanntlich auch einige weitere Annehmlichkeiten, wie etwa schnellerer und kostenloser Versand oder Zugang zu weiteren Amazon-Diensten, darunter Twitch und Music.
Weitere Angebote: Forspoken, AM5-Platine und Gaming-Monitor
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Wer keinen Sand mag, sollte jetzt lieber wegschauen: Für alle anderen könnte „Sand“ (PC) vielleicht die spannendste Alternative zum Piratenspiel „Sea of Thieves“ sein, die es auf Steam gibt.
Wie heißt das Spiel gleich wieder? „Sand“ – Dahinter steckt ein Ego-Shooter, der euch alleine oder im Koop einen riesigen Dampf-Walker steuern lässt. Den werdet ihr brauchen, um den Wüstenplaneten, auf dem ihr euch befindet, nach Schätzen abzugrasen und euch vor anderen Spielern zu schützen.
Der Mech (im Spiel Trampler genannt) wird nicht nur euer liebstes Fortbewegungsmittel sein, sondern auch eure stärkste Waffe. Klassische Schusswaffen gibt es zwar, doch werdet ihr von einem anderen Trampler angegriffen, helfen euch diese herzlich wenig weiter.
Das Spiel wird vom Studio Hologryph entwickelt, das zuletzt am Multiplayer-Spiel „Secret Neighbor“ mitgewirkt hat. „Sand“ wurde bislang nur für Steam angekündigt. Ob weitere Plattformen folgen werden, ist noch unklar.
In einem Trailer stellen die Entwickler die laufenden Burgen vor:
Video starten
Sand: Die Entwickler des Shooters präsentieren ihre Wüstenläufer
Trampler-Editor und PvP-Kämpfe
Was zeigen die Devs im Trailer? Ihr könnt euch für einen der vorgefertigten Trampler entscheiden, oder euch in einem Editor selbst einen zusammenbauen. Spielt ihr alleine, bietet sich ein kleiner oder mittelgroßer Trampler an. Größere Exemplare bieten zwar mehr Platz, müssen aber auch von mehreren Personen gesteuert werden.
Da ihr mit eurem Trampler auch kämpfen werdet, solltet ihr beim Bau auf die Verteidigung achten. Aussichtstürme können dabei helfen, Feinde über große Distanzen zu erspähen, während montierte Geschütze euch die nötige Feuerkraft verleihen. Je mehr Module ihr eurem Trampler hinzufügt, desto langsamer wird er und umso schwerer lässt er sich manövrieren.
Wie sieht das Gameplay aus? In der Wüste lassen sich Aufträge erledigen, die euch Belohnungen geben. Das kann zum Beispiel Munition für eines eurer Geschütze sein. Auf euren Reisen werdet ihr auch auf andere Spieler und ihre Trampler treffen, deren Schätze ihr euch unter den Nagel reißen könnt. Der realistische Look könnte „Sand“ daher für all diejenigen interessant machen, denen „Sea of Thieves“ zu drollig aussieht.
Habt ihr euch schon einmal gefragt, warum der berühmte Sand-Hasser Anakin Skywalker nach seinem Wechsel auf die dunkle Seite eine andere Lichtschwertfarbe hatte? Wenn ja, dann findet ihr hier einen MeinMMO-Artikel über alle Lichtschwertfarben in Star Wars und ihre Bedeutung.
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Morgen, am 9. September, wird die Spiele-Reihe Destiny zehn Jahre alt. Bungie verspricht eine Feier und Informationen zur Zukunft der Franchise. Mit Destiny 2 – Codename Frontiers soll es bald weitergehen.
Was ist für den 10. Geburtstag geplant? Bungie sagt, man wird den 10. Geburtstag von Destiny in Destiny 2 „locker und leicht feiern“. In einem Blogpost am Montag, dem 9. September, um 17 Uhr deutscher Zeit will man die Details bekanntgeben.
Angekündigt ist schon jetzt, dass es zum 10. Geburtstag einiges gibt:
Kostenlose legendäre Rüstungen
einen lustigen Titel
einige Bunige-Rewards
So fing mal alles an:
Video starten
Destiny – Become Legend Official Trailer
Bungie klingt sehr vorsichtig, wenn man über die Zukunft spricht
Was erfahren wir zur Zukunft? Morgen um 17 Uhr soll es einen Blog geben, in dem Game Director Tyson Green und Narrative Direct Alison Lührs erklären, wie es mit Destiny 2: Codename Frontiers weitergehen soll.
Der Plan sieht vor, dass man die Spieler regelmäßig darüber auf dem Laufenden hält, wie es mit Destiny weitergeht.
Tyson Green.
Man warnt jetzt schon: Die Updates könnten noch etwas roh sein – man sei noch „früh in der Entwicklung“.
Zudem wolle man keine großen Erwartungen wecken: Es sollen eher kleinere Neuigkeiten sein, die man als Destiny-Spieler so wegknuspern kann, und kein riesiger Blog-Beitrag, der Spieler mit Informationen erschlägt. Man will sich mehr Zeit lassen.
Was sagt man noch? Es gibt dann noch einige salbungsvolle Worte, die aktuell etwas hohl klingen.
„Die Reise habe erst begonnen“ – heißt es. Die Sage von Licht und Dunkel sei zu Ende, aber die Zukunft von Destiny liege noch vor dem Spiel. Er gäbe viel zu entdecken, das Universum sei groß, hell und voller Wunder.
The War Within ist die neuste Erweiterung für World of Warcraft und nie war solo spielen so leicht. Blizzard hat das offenbar erkannt und einen Guide veröffentlicht, der erklärt, wie ihr das MMORPG World of Warcraft am besten alleine angeht. MeinMMO hat sich die Tipps genauer angesehen.
Das sind die Tipps von Blizzard: Die Entwickler haben im offiziellen Blog einen Post mit Tipps zum Solo-Spielen veröffentlicht. Dort gibt es Infos zu den allgemeinen Funktionen von WoW wie auch zu den neuen Features aus The War Within.
Der Guide richtet sich offenbar an neue Spieler, die gerade erst mit WoW anfangen. Blizzard empfiehlt etwa:
die Insel der Verbannten für Stufe 1-10, anschließend Dragonflight für Stufe 10-70 und dann den Einstieg in The War Within
Anhänger-Dungeons zum Leveln, um Dungeon-Quests abzuschließen
Berufe, um noch ein wenig Bonus-Erfahrung mitzunehmen
außerdem gibt’s Tipps dazu, wie ihr Chat-Kanäle verlasst oder Spieler ignoriert und weiterführende Links zu Guides und Co.
Zudem preist Blizzard die Tiefen an, die neuen, kurzen Solo-Dungeons aus The War Within, die ihr mit einem NPC-Begleiter abschließt. Aber wie sinnvoll sind diese Tipps nun eigentlich?
Wenn ihr einen kleinen Vorteil in The War Within braucht – so findet ihr 2 kostenlose 34-er Taschen:
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WoW schenkt euch zwei 34-Platz Taschen – Hier findet ihr sie
Blizzards Solo-Guide – Gut für Einsteiger, aber nicht effizient
Wenn ihr mit WoW vollkommen neu anfangt, ist der Solo-Guide von Blizzard ziemlich nützlich. Die Tipps zielen nicht darauf ab, den schnellsten und effizientesten Weg zu wählen, sondern sollen euch das Spiel und seine Funktionen näherbringen.
Alleine die Anhänger-Dungeons eignen sich dazu hervorragend, so lernt ihr eure Klasse kennen und könnt euch in verschiedenen Rollen ausprobieren, ohne möglicherweise Druck ausgesetzt zu sein. Da World of Warcraft mittlerweile so komplex geworden ist, dass selbst MeinMMO-Dämon Cortyn Addons braucht, ist ein solches „An-die-Hand-nehmen“ durchaus ratsam.
Wollt ihr aber möglichst schnell solo leveln, helfen euch die Tipps nur wenig. Die beste Erweiterung zum Leveln ist etwa selbst nach aktuellem Stand noch Warlords of Draenor, weil ihr hier Bonus-Ziele für viel Erfahrung ohne großen Aufwand abschließen könnt. Idealerweise mischt ihr WoD mit Dragonflight, um am Ende etwas Start-Ausrüstung für The War Within zu haben.
In The War Within ist es dann am einfachsten, durchgehend nur Dungeons abzuschließen. So könnt ihr Charaktere innerhalb von wenigen Stunden auf Stufe 80 bringen – verpasst aber eben die Story, falls ihr sie noch nicht kennt. Dass solche Tipps aber sinnvoll sind, wissen wir schon seit Jahren: 67 % von euch sehen WoW als ein Solo-Spiel, nur 10 % bevorzugen Gruppen
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Die blonde Hexe Bibi Blocksberg hat mit ihren verrückten Zaubersprüchen viele Kinderherzen höher schlagen lassen. Zusammen mit ihren Eltern lebt sie in Neustadt. Doch wusstet ihr, dass Bibi Blocksberg einen kleinen Bruder hatte?
Wer war der kleine Bruder? In den ersten 7 Hörspielfolgen von Bibi Blocksberg hatte die freche Hexe noch einen kleinen Bruder. Er hieß Boris Blocksberg, war 8 Jahre alt und hatte schwarze, lockige Haare. Leider stritten sich die beiden oft, weil Boris eifersüchtig auf Bibis Hexenkräfte war.
Doch seit der 8. Folge tauchte Boris nicht mehr auf. Viel schlimmer noch: Die Familie leugnet seitdem seine Existenz. In der Folge namens Babysitter wünscht sich Bibi beispielsweise, Geschwister zu haben. In der Folge namens Die Computerhexe sagt Vater Bernhard Blocksberg sogar, dass die Familie nur aus 3 Personen bestehen würde.
In Folge 9 von Bibi Blocksberg wird sogar erklärt, wieso Boris verschwunden ist. Doch offiziell gibt es sogar zwei Gründe, warum Boris nicht mehr bei seiner Schwester leben kann.
Selbst in den Live-Action-Filmen und -Serien taucht Boris nicht auf:
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Bibi & Tina – Der offizielle zur 1. Staffel auf Amazon Prime
Bibi Blocksberg sollte der Star sein
Was ist mit ihm passiert? Innerhalb der Geschichte wird erklärt, dass Boris zu seinen Großeltern an die Nordsee gezogen sei. Der Junge soll nämlich an einem Husten gelitten haben. Die frische Seeluft täte ihm da gut. Doch trotz des Umzugs kam Boris nie zu Besuch, selbst an Ostern und Weihnachten nicht.
Der Kiddinx-Verlag, der für die Produktion der Hörspiele verantwortlich war, hatte im Jahr 2013 ein Statement abgegeben, wieso Boris Blocksberg verschwinden musste. Die Antwort: Damit Bibi Blocksberg der Star bleibt.
Die Serie „Bibi Blocksberg“ wurde 1980 unter dem Namen „Eene meene Hexerei“ gestartet und war in ihrer ursprünglichen Konzeption nach eine Familienserie, die die Abenteuer der Blocksbergs erzählen sollte. Nach den ersten sechs Folgen wurde aufgrund der Reaktion der Hörer, die sich lieber mehr Abenteuer um die kleine Hexe Bibi wünschten, die Konzeption leicht verändert. Die Serie wurde klar auf die kleine Hexe fokussiert, in „Bibi Blocksberg“ umbenannt und die dramaturgisch starke Konkurrenzfigur des Bruders „rausgeschrieben“, wie es so schön heißt.
Den Machern der Serie sei heute klar, wie harsch die Entscheidung damals war. Doch der Erfolg der Serie hätte gezeigt, dass sie sich richtig entschieden hätten.
Es gibt noch einen weiteren Grund, wieso Boris verschwand: Elfie Donnelly, die Erfinderin von Bibi Blockberg, erwähnte in einem Interview, dass die Namen Boris und Bibi zu ähnlich seien. In der Serie sollte es um ein starkes Mädchen gehen, weshalb die Geschichte so abgeändert wurde.
Könnte Boris zurückkehren? Der Verlag betonte, dass eine Rückkehr von Boris ebenso harsch sei wie sein Verschwinden. Mehrere Generationen von Kindern seien ohne Boris aufgewachsen. Man wolle die Kinder nicht verwirren, indem man Boris zurückkehren lässt.
Dementsprechend gehen wir davon aus, dass wir Boris Blocksberg nie wieder sehen werden. Der Verlag betonte zudem, dass er auch nie wieder erwähnt werden wird. Somit müssen sich die älteren Fans, die sich noch an Boris erinnern können, gedanklich von ihm verabschieden.
Blizzard hat jahrelang an einem Survival-Spiel gearbeitet, das nach der Übernahme durch Microsoft noch vor Release abgewürgt wurde. In einem Forum haben Nutzer nun Bilder gezeigt, die das Spiel angeblich zeigen und es erinnert stark an das, was ihr aus dem Survival-Genre in den letzten Jahren so kennt.
Odyssey wäre die erste neue IP für Blizzard seit mittlerweile 8 Jahren gewesen. Damals, 2016, ist Blizzard zuletzt mit Overwatch von Warcraft, Diablo und Co. abgewichen.
Das sind die Bilder: In russischen Social Media wurden Bilder geteilt, die angeblich Odyssey zeigen sollen (via neogaf.com). Zu sehen sind dort rudimentäre Gameplay-Schnipsel eines möglichen Survival-Spiels.
In einem Auswahl-Rad sind diverse Werkzeuge und Waffen zu sehen, darunter eine Flöte oder ein Zauberstab. Das Waffen-Design erinnert stark an Warcraft, was zumindest für eine Blizzard-Herkunft sprechen könnte.
Die Optik ähnelt dabei dem, was ihr aus dem neuen Survival-Hit Enshrouded oder Aloft kennt: Ein bunter Comic-Stil mit viel Grün, Bergen und Ruinen. Dazu sind klassische Survival-Elemente wie ein Crafting-Menü zu sehen, aber auch RPG-Inhalte wie Attribute und Skill-Punkte.
Ein Screenshot ist dabei besonders spannend. Hier wurde der Charakter von einem anderen Spieler getötet und hat dabei einiges an Beute sowie Haltbarkeit seiner Rüstung verloren. Es hätte also vermutlich sogar PvP gegeben.
So fliegt ihr auf einem Gleiter aus Gras durch die Welt von Aloft
Survival-Game war „fast fertig“, als Microsoft den Stecker zieht
„Hätte gegeben“, weil das Spiel im Januar 2024 eingestellt worden ist. Nachdem Microsoft Blizzard gekauft hat, wurde Odyssey nicht mehr weiterentwickelt. Einige Entwickler können seitdem an anderen Projekten arbeiten, viele stehen vor dem Nichts.
Dass Blizzard Spiele absägt, die man nicht für gut genug hält, ist seit früher Zeit eine Philosophie des Studios. Selbst dann, wenn die Spiele schon kurz vor Release stehen. Über die Jahre und später unter Activision wurde die Praxis allerdings aufgeweicht.
Pfiffige Spieler finden in Baldur’s Gate 3 immer wieder Wege, um unerhört stark zu werden. Die Grundlage erlaubt, sich völlig zu entfalten – dazu gehört auch, absurd viel Schaden zu verursachen. Das zeigt nun ein Spieler, der bis zu 130 Schaden pro Schuss macht.
Wie funktioniert das mit so viel Schaden?
In Baldur’s Gate 3 könnt ihr Schaden aus verschiedenen Quellen stapeln – das heißt, die Schadens-Würfel addieren sich unter bestimmten Umständen
Der Spieler NnmnsP auf Reddit hat Ähnliches mit seinem Bogen angestellt, nur dass sein Charakter standardmäßig so viel Schaden anrichten kann.
So setzt sich der Schaden zusammen: Okay, ab hier wird es etwas kleinteilig und nerdig. Die verschiedenen Schadens-Quellen sind spezifisch. Fangen wir mit dem Grund-Schaden an:
Das alleine ergibt bereits einen Wert von 1d8+23. Das ist NnmnsP aber noch nicht genug, er sucht sich also noch weitere Möglichkeiten, um den Schaden zu steigern:
+2 Säure-Schaden durch den Ätzenden Ring aus Akt 1
+2d4+1 Feuer-Schaden durch Mintharas Seelenmal
+1d4 Blitz-Schaden durch Elementarwaffe
+1d4 psychischer Schaden durch den Ring der seltsamen Kanalisierung aus der Githyanki-Krippe (nur bei Konzentration)
+1d6 Gift-Schaden durch das Amulett „Rache der Brutmutter“
+1d4 gleißender Schaden durch Mantel des Kreuzfahrers
+1 Schaden durch Macht des Inquisitors (wobei das abhängig vom Charisma ist)
+1d4 durch Bolzen des himmlischen Lichts, die Waffen-Fähigkeit von Gontr Mael
Das ergibt standardmäßig einen Schaden von 35 bis 65. Nun nutzt NnmnsP aber noch einen Pfeil des Untotenschlachtens, was den Schaden gegen Untote verdoppelt – also 70-130 Schaden ergibt. Diese Pfeile gibt es für jeden Gegner-Typen, ihr könnt also von dem Bonus immer profitieren.
Ihr wollt mehr nützliche Tipps? So zaubert ihr mehrmals pro Runde:
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
Der Schaden tötet so schon fast alle Gegner – und es geht noch härter
Den gestapelten Schaden könnte man durch einige Optimierungen sogar noch weiter erhöhen. Führt etwa ein Schurke den Bogen, könnte er mit einem Hinterhältigen Angriff noch einen zusätzlichen Würfel hinzufügen.
Der Nutzer schreibt in den Kommentaren: Mit dem Titanensehnenbogen sei da noch mehr zu holen. Dieser Bogen fügt den Stärke-Bonus hinzu – gerade in Verbindung mit einem Trank der Wolkenriesenstärke eine beachtliche Summe. Irgendwann wird’s dann aber Overkill, denn zum Vergleich:
Eine von Gortaschs Wachen in seinem Boss-Raum hat 93 Lebenspunkte im normalen Modus.
Eine Stahlwache kommt auf 206 Lebenspunkte.
Gortasch selbst hat 275 Lebenspunkte.
Spätestens ein kritischer Treffer, der die Würfel verdoppelt, würde im allerbesten Fall also ausreichen, um so ziemlich alles in Akt 3 mit einem Schuss zu töten – selbst Bosse.
Diese absurden Schadens-Zahlen sind nichts, was ihr für einen Durchgang wirklich braucht. Die Community von Baldur’s Gate 3 und allgemein von Dungeons & Dragons steht aber drauf, solche Kombinationen zu finden.
Gerade in Videospielen von Larian hat sich um das Ausnutzen bestimmter Mechaniken ein echter Kult entwickelt und so etwas wie eine eigene Magieschule, die „Barrelmancy“, oder „Fassmagie.“ Die spezialisiert sich drauf, Gegner einfach zu pulverisieren: Den meisten Schaden macht ihr nicht mit Feuerball – So werdet ihr Fassmagier
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Mit Space Marine 2 kommt bald ein neuer Koop-Shooter im bekannten und riesigen Sci-Fi-Universum von Warhammer 40.000 auf PC, PS5 und Xbox. Warhammer ist nun aber bekannt für seine uralte, verzweigte und sich ständig ändernde Lore. Ein potentieller Spieler fragt, wie viel er dazu wissen muss – und bekommt die perfekte Antwort geliefert.
Das müsst ihr zur Story von Space Marine 2 wissen: Auf Reddit fragt ein Nutzer: „Ich weiß nichts über Space Marines/Warhammer, ist das Spiel was für mich?“ Er hat die Befürchtung, dass das fehlende Wissen seinem Spielspaß im Wege stehen könnte.
Zwar habe er immer ein beiläufiges Interesse an Warhammer gehabt, sich aber nie tiefer damit befasst. Direkt im ersten Kommentar gibt ein Spieler eine treffende Antwort samt Zusammenfassung. Er meint, fehlendes Wissen sei kein Problem und erklärt:
Hier ist ein bisschen Lore, falls es dich interessiert. Du spielst einen Space Marine, einen genetisch modifizierten Supersoldaten, der dem Imperium der Menschheit dient und einen Gott namens Imperator verehrt. Leutnant Titus, den du spielst, ist der Haupt-Charakter der Kampagne, einer dieser Space Marines – genauer, einer vom Kapitel der Ultramarines (stell dir die Kapitel als Unterfraktionen der Marines vor, jede ist anders).
[Titus] hat die Aufgabe, seinen Rang als Captain zurückzuerlangen, nachdem er den in den Ereignissen vom ersten Spiel verloren hat. Deine Gegner sind Tyraniden, ein Schwarm biologischer Aliens, die alle Biomasse in ihrem Weg zerstören, um sich davon zu ernähren. […]
Dein Ziel: Alles abknallen, das nicht menschlich ist. Kleines Extra: Die Menschen in leichter Rüstung, die du am Boden siehst, sind die Imperiale Armee / Astra Militarum, normale Leute mit Waffen an der Frontlinie.
Die Zusammenfassung ist sehr knapp und recht dürftig im Vergleich zur gesamten Lore von Warhammer, für die Erklärung von Space Marine 2 aber vollauf ausreichend. Hier geht es schließlich vorrangig darum, viele Käfer mit großen Waffen platt zu machen – wie in Helldivers 2. Und als netten Bonus gibt es einen Koop-Modus.
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Neuer Trailer zeigt fast 8 Minuten Multiplayer-Gameplay vom blutigen Schlachtfest in Space Marine 2
Warhammer ist viel mehr als nur gezüchtete Übermenschen
Das bedeutet nun nicht, dass Story in Space Marine 2 absolut unwichtig ist. Bereits im ersten Teil gab es großes Lob für die erzählte Geschichte und es gibt Fans, die sich Teil 2 nur wegen der Story ansehen wollen.
Titus ist mittlerweile eine bekannte Person und in Space Marine 2 Teil eines Kill Teams der Deathwatch. Für alle Nicht-Nerds ist das nur ein cooler Titel, aber Warhammer-Fans dürfte bei so etwas schnell der Mund wässrig werden.
Mit etwas Wissen über die Welt findet ihr deswegen überall im Spiel Details oder Informationen, die Spieler ohne Ahnung sicherlich übersehen. Ob das den Spielspaß mindert, müsst ihr selbst entscheiden. Wenn ihr wenigstens Grundlagen wollt: Hier erklären wir, wer überhaupt der Imperator ist.
Die Welt von Warhammer 40k besteht dabei nicht nur aus Space Marines und anderen Übermenschen mit Superkräften und Powerrüstung. Es gibt haufenweise Außerirdische (oder „Xenos“) mit spannenden Hintergründen und normale Menschen.
Das Imperium selbst bietet schon interessante Abwechslung zu den Space Marines, etwa die Kriegerpriesterinnen der Adepta Sororitas, die Maschinenpriester der Adeptus Mechanicus oder die Inquisition. Und wenn ihr die ganz besondere Truppe der Freihändler oder Rogue Trader selbst erleben wollt, gibt es dazu sogar ein eigenes Spiel: Das neuste Warhammer-Spiel zeigt, was 40k wirklich gut macht – Verzichtet auf gezüchtete Übermenschen
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Aktuell könnt ihr Season 6 und Vessel of Hatred auf dem offiziellen PTR von Diablo 4 testen. Zwei Experten haben sich die neuen Features angeschaut und ihr Feedback dazu abgegeben. Das Spiel soll dann härter sein, aber die Experten finden, dass es weiterhin zu leicht ist.
Das könnt ihr gerade testen:
Noch bis zum 11. September läuft der PTR zu Season 6 und Vessel of Hatred, auf dem ihr neue Inhalte testen könnt. Unter anderem findet ihr neue Schwierigkeitsstufen, ein neues Level-System, Runen und überarbeitete Items.
Blizzard hat die Endgame-Inhalte überarbeitet und im Prinzip die Funktion von Alptraum-Dungeons und der Grube getauscht. Dazu dient die Grube dann dazu, Schwierigkeitsstufen freizuschalten.
Monster-Level werden nicht länger angezeigt, ihr Level entspricht immer der Schwierigkeitsstufe, auf der ihr spielt – genau wie die Inhalte und die offene Welt an sich.
Zuvor wurden die Weltstufen in Diablo 4 oft kritisiert. Weltstufe 4 bietet Spielern auf hohen Leveln keine Herausforderung mehr, außer man sucht sich gezielt härteren Content. Die offene Welt ist jedoch für viele uninteressant.
Was hat es mit den härteren Stufen auf sich? Mit den neuen Schwierigkeitsstufen hatte Blizzard das Ziel, dass Spielerinnen und Spieler ihre Herausforderungen und Belohnungen steuern können. Sie haben gemerkt, dass viele Spieler Spaß daran haben, die Level von Gegnern mit den „gequälten“ Versionen der Bosse und dem „Entweihten Gedankenkäfig“ zu erhöhen (via Blizzard).
Nach den anfänglichen Schwierigkeitsstufen kommen die Qual-Stufen, die schließlich die Schwierigkeit im Endgame bestimmen sollen. Monster haben das Level der Schwierigkeitsstufe und je höher die Qual-Stufe, desto mehr reduzieren sich eure Rüstungs- und Widerstandswerte. Die höchste Stufe ist Qual 4 – aber Experten meinen: Die kann jeder mit einem starken Build „crushen.“
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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
„Ihr werdet das Spiel einfach crushen“
Das kritisieren die Experten: In einem YouTube-Video äußert Diablo-Experte Raxxanterax, dass das Ziel für die „Blaster“ in Diablo 4 ist, von Qual 2 auf Qual 4 aufzusteigen. Jedoch sei der Grind viel einfacher, als Blizzard es angekündigt hat, sagt der Experte.
Er erzählt, dass er im Prinzip bis Qual-Stufe 4 mit schlechtem Gear und fehlenden Aspekten und Glyphen durchmarschiert ist.
Auf Qual 4 hat Raxxanterax sich dann zu der „gequälten“ Version von der Bestie im Eis begeben und auch zu Lilith, dem härtesten Boss im Spiel. Zwar konnte er die Bestie im Eis besiegen, allerdings dauerte der Kampf lange und er ist ein paar mal gestorben, berichtet der Diablo-Experte. Gegen Lilith habe er keine Chance gehabt. Schon vorher scheiterten selbst OP-Builds an dem harten Boss.
Seiner Meinung nach ist das Freischalten der Qual-Stufen nicht repräsentativ dafür, wie die Welt der Qual-Stufe dann ist. Das sei aber genau richtig, findet Raxxanterax. Dazu sagt er: „Du bekommst den Schlüssel zur Burg und darfst hineingehen, aber das bedeutet nicht, dass du schon bereit bist, sie zu räumen – zumindest kannst du es versuchen.“
Mit Vessel of Hatred kommen Runenwörter und Söldner ins Spiel, die euch im Kampf zusätzlich unterstützen. Raxx merkt an, dass ihm das beim Testen offensichtlich noch fehlte, ebenso gutes Gear. Dazu sagt er:
Aber da ich so viele Dinge nicht hatte – niedriges Item-Level, wenig Rüstung, keine zusätzlichen fünf Ränge der Aspekte, keine Runenwörter, keinen Söldner, keine Vollendung, keine richtigen Härtungen – die Liste ist endlos. Aber sobald man all das hat, bin ich zu 100 % sicher, dass die Blaster des Spiels Qual 4 einfach absolut dominieren werden. Ihr werdet es einfach crushen.
Raxxanterax meint, die Reise zu den Qual-Stufen und besonders das Endgame, sollte härter sein. Qual 2 bis Qual 4 sind als großer Anreiz gedacht, allerdings kann jeder, der einen ganzen Tag investiert und einen starken Build spielt, am ersten Tag Qual 4 erreichen – oder zumindest zügig in Qual 2 oder 3 farmen, so der Diablo-Experte. Das wäre dann kein großer Unterschied zu den jetzigen Weltstufen.
Zum aktuellen Zeitpunkt wisse man jedoch nicht, wie schwer die neuen Inhalte, wie etwa der Koop-Dungeon, sein werden. Der Experte sagt: „Vielleicht sind die so schwierig, dass alles andere in Ordnung ist.“
Auch Diablo-Experte wudijo erklärt in seinem YouTube-Video, dass der Fortschritt zu den höheren Qual-Stufen zu einfach ist. Er sagt, es scheint, als wären die Schwierigkeitsanpassungen nicht wirklich schwierig genug. wudijo hofft, dass es eine weitere Qual-Stufe gibt, oder die Abstände zwischen den Stufen größer werden. Damit gäbe es eine länger anhaltende Progression, was hier seiner Meinung nach fehlt.
Experten loben das Item-System und die Stützpunkte
Gibt es auch Lob für die Änderungen? Beide Experten loben die neuen Inhalte, aber auch Änderungen an bestehenden Inhalten, und zählen einige Aspekte auf, die sie gut finden:
Qual 1 sei sehr zugänglich, die Stufe könne laut Raxxanterax jeder Spieler erreichen. Er hält es für gut, dass das so ist, da man dort starke Items bekommt und somit niemand davon abgehalten wird, „göttliche Items“ zu erhalten oder das Spiel zu genießen. Selbst, wenn man also nur auf der Stufe spielt, könne man alles machen und bekommen.
Die Stützpunkte seien lohnender und eine gute Option zu leveln.
Die Anpassung der Grube sei besser, man verbringe keine 20 Minuten mehr damit, den Boss zu bekämpfen.
der Gruppenfinder funktioniere gut. Raxxanterax meint allerdings, dass es praktisch wäre, vergangene Suchen zu speichern, um sie direkt wieder starten zu können.
Das Crafting-System Härtung ist besser. Jedoch wirkt die UI unübersichtlich und man braucht zu lange, um (verwendete) Rezepte zu finden, meint Raxxanterax.
Er findet, die Runenwörter machen einen Unterschied im Spiel, aber da ist noch Luft nach oben. Die Runen seien zu schwach und müssten verbessert werden.
wudijo lobt das neue Item-System. Dass es keine heiligen Items mehr gibt und vermachte Items seltener droppen, findet er gut. Es gäbe dadurch immer etwas zu tun und zu farmen.
In seinem Video kritisiert Raxxanterax, dass es nach wie vor kein Kuh-Level gibt – „die Leute wollen Kühe töten.“ Mit Vessel of Hatred gibt es offenbar neue Brotkrumen auf dem langen Weg zum Ziel. Denn: In den Spieldaten haben Dataminer ein paar Items gefunden, die dazu passen könnten.
In Season 6 ziehen wieder neue Uniques für die fünf Klassen in Diablo 4 ein. Welche das sind und was die einzigartigen Items können, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Am 8. Oktober startet Season 6 und krempelt Diablo 4 ordentlich um. Unter anderem erwarten euch folgende Änderungen:
ein vollständig neues Fortschritts-System mit Stufe 60 als Max-Level. Paragon- und Charakter-Stufen sind dann voneinander getrennt.
Die Weltstufen werden zu Schwierigkeitsstufen. Es gibt dann vier Standardschwierigkeitsstufen und vier Qual-Stufen, die das Endgame darstellen. Ihr schaltet die Stufen über die Grube frei.
Season 6 überarbeitet zudem die Endgame-Inhalte. Die Grube dient dann zur Freischaltung von Schwierigkeitsstufen und zum Leveln eurer Glyphen. In Alptraum-Dungeons bekommt ihr Mats für das Masterworking (Vollendung).
Jede Klasse erhält zudem ein neues Paragonboard, neue Skills und neue Uniques. Die neuen Uniques, die bisher aus den Patch Notes zum PTR zu Season 6 bekannt sind, listen wir euch nachfolgend mit ihren Effekten auf. Zum aktuellen Stand werden 5 neue Uniques und 3 neue Mythics genannt.
Update 3. September: Wir haben die Uniques, die wir selbst auf dem PTR gesehen haben, hinsichtlich ihrer Affixe und Aspekte angepasst.
Da die Season noch nicht gestartet ist und es sich hier um Vorab-Informationen handelt, können sich die Items noch ändern. Sollte das passieren, werden wir den Artikel entsprechend aktualisieren.
Am 8. Oktober startet außerdem die erste Erweiterung zu Diablo 4 und bringt neue Begleiter ins Spiel – die Söldner:
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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt Söldner im Gameplay-Trailer
Diablo 4: Alle Uniques aus Season 6 in der Übersicht
Welche neuen Uniques kommen dazu? Ihr findet nachfolgend die neuen Uniques, die speziell für die einzelnen Klassen in Season 6 ins Spiel kommen. Zudem gehen wir auf ihre Affixe und Aspekte ein. Sobald wir Infos zu den genauen Fundorten haben, findet ihr sie in der Liste aller Bosse und ihrer Drops in Diablo 4.
Ugly Bastard Helm – Kopfschutz (Barbar)
X % Widerstand gegen alle Schadensarten
X % Abklingzeitreduktion für Zorn des Berserkers
Glückstrefferchance: Bis zu 40 % Chance, +X Feuerschaden zu verursachen
+Ränge auf Fruchtender Furor
Aspekt: Explodiert, wenn Ihr Zorn des Berserkers aktiviert, und fügt Gegnern X Feuerschaden zu. Im Berserkermodus werden alle Angriffe in Feuerschaden umgewandelt und verursachen um X % erhöhten Feuerschaden.
Stone of Vehemen – Totem (Druide)
+X % Schaden gegen Gegner, die unter Kontrolleffekten leiden
+X Willenskraft
+X % kritischer Trefferschaden
+X % Chance, dass Steinschlag-Geschosse zweimal abgefeuert werden
+Ränge auf „Stone Burst“
Aspekt: Während Ihr „Stone Burst“ kanalisiert und 2 Sekunden danach, erhaltet Ihr 15 % Schadensreduktion. Die letzte Explosion von „Stone Burst“ verursacht X % [x] mehr Schaden, der zusätzlich um X % [x] für jede Größenvergrößerung erhöht wird.
The Unmaker – Kopfschutz (Totenbeschwörer)
X % Schadensreduktion, während Ihr eine Barriere habt
X % Ressourcenerzeugung
+Ränge auf Seelenriss
+Ränge auf Aus dem Gleichgewicht
Aspekt: Die Dauer von Seelenriss erhöht sich um 0,5 Sekunden pro 30 ausgegebener Essenz, bis zu maximal 8 Sekunden. Pro 30 erhaltener Essenz fügt Seelenriss Gegnern in seiner Reichweite pro Sekunde X % seines Schadens zu.
Pitfighter’s Gull – Ring (Jägerin)
+X % Schattenwiderstand
X % Widerstand gegen alle Schadensarten
+X % kritische Trefferchance
+X % Schaden beim nächsten Angriff nach Beginn der Verstohlenheit
X % Abklingzeitreduktion für Rauchgranate
+Ränge auf Lindernde Dunkelheit
Aspekt: Das Wirken von Rauchgranate erhöht Euren kritischen Trefferschaden um X[x] für X Sekunden und erzeugt eine Schattenwolke. Während Ihr Euch in der Wolke befindet, erhaltet Ihr einmal pro Sekunde Verstohlenheit.
Sidhe’s Bindings – Handschuhe (Zauberin)
+X % nichtphysischer Schaden
+X % Größe für Vertrauter
+X % Chance, dass Vertrauter zweimal trifft
+Ränge auf Vertrauter
Aspekt: Wenn Ihr einen Vertrauten beschwört, erscheint stattdessen ein Feuer-, Kälte- und Blitzvertrauter. Erhöht die Dauer der von Euch beschworenen Vertrauten um X %.
Welche neuen Mythic Uniques kommen dazu? In Season 6 kommen nach dem aktuellen Stand insgesamt drei mythische Uniques hinzu. Dabei handelt es sich um Items, die jede Klasse ausrüsten kann. Die größte Chance auf Mythics habt ihr bei den Bossen Duriel und Andariel.
Heir of Perdition – Kopfschutz
+200 % Schaden gegen Engel und Dämonen
+20 % kritische Trefferchance
+20 % Glückstrefferchance
+20 % Bewegungsgeschwindigkeit
+2 auf Kernfertigkeiten
Aspekt: Ergebt Euch dem Hass und erhaltet die Gunst der Mutter, was Euren verursachten Schaden um 60 % [x] erhöht. Stehlt kurzzeitig die Gunst der Mutter von nahen Verbündeten, indem Ihr Feinde abschlachtet.
Shroud of False Death – Brustschutz
+1 auf alle passiven Skills
+111 zu allen Attributen
+222 maximales Leben
+333 % Schaden beim nächsten Angriff nach Eintreten in Verstohlenheit
+11,1 % Ressourcenerzeugung
Aspekt: Wenn Ihr in den letzten 2 Sekunden nicht angegriffen habt, erhaltet Ihr Verstohlenheit und +40 % [+] Bewegungsgeschwindigkeit.
Shattered Vow – Stangenwaffe
+400 % Schaden gegen gesunde Feinde
+444 maximales Leben
+29,6 % Angriffsgeschwindigkeit im Berserkermodus
+444,4 % Schaden über Zeit
Glückstreffer: Bis zu +44,4 % Chance, den Berserkermodus zu erlangen
Aspekt: Vollstreckt Feinde, die von mehr Schaden über Zeit betroffen sind, als sie verbleibendes Leben haben.
Viele Trainer haben sich in Pokémon GO über einen langen Zeitraum ein Team für die Kampfliga aufgebaut, welches vom neuen Update durchgewirbelt werden kann. Auch MeinMMO-Autor Paul Kutzner gehört dazu.
Bereits seit dem Start von Pokémon GO im Jahr 2016 bin ich dabei und fange, sammle und trainiere, mit kürzeren und auch längeren Unterbrechungen, fleißig meine Pokémon.
Ein Aspekt des Spiels hat mich dabei die meiste Zeit kaum interessiert: die Kampfliga. Auch wenn mir bewusst war, dass es starke Vorteile bringt, in der Kampfliga zu spielen, hat sie mich einfach nicht angesprochen.
Dies änderte sich im August 2023. Ich dachte mir, ich gebe der Kampfliga noch einmal eine Chance. Und ich habe es nicht bereut: Neben einigen Stunden, die mir viel Spaß gebracht haben, gab es auch viele Sonderbonbons und einige Raid-Bosse als Belohnung für mich.
Doch einige meiner Monster in der Kampfliga könnten demnächst entwertet werden.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Lieblings-Angreifer bald nur noch Deko!?
Was ändert sich in der Kampfliga? Durch das neue Update in der Kampfliga, welches einige Änderungen in der Meta mitbringt, könnte ein guter Teil meines Teams bald nutzlos werden.
Während das Update den Timer zum Austausch von Monstern reduziert, werden vor allem auch viele Sofort- und Lade-Attacken verändert. Dies könnte für größere Veränderungen in der Meta sorgen und das eine oder andere Pokémon, welches ich in den letzten 12 Monaten aufgebaut habe, entwerten.
Wie sieht mein Team aus? Ich baue bisher nur Pokémon für die Superliga auf. Dieser Modus ist günstiger als die Hyperliga und außerdem werden hier Pokémon gespielt, die sonst keine Relevanz hätten. Das finde ich durchaus reizvoll.
Die Meisterliga meide ich aus diesen Gründen ebenfalls komplett.
So sieht mein Team für die Superliga aus
Bei der Benennung der Pokémon setze ich gerne darauf, die jeweilige Kombination an IV-Werten zu notieren. Das bedeutet, dass beispielsweise das Viscogon vom ersten Bild mit dem Namen „GL42“ die 42 beste Kombination an IV-Werten für die Superliga (“Great League”) besitzt.
Wie baue ich Pokémon auf? Ich lasse mich beim Aufbau meines Teams gerne von pvpoke.com inspirieren. Hier schaue ich nach, welche Pokémon mit welcher Attacken-Kombination empfohlen wird.
Jedoch setze ich nicht komplett darauf, sondern probiere gerne auch andere Attacken aus und spiele vor allem die Kombination an Pokémon, wie sie mir am besten passt.
Zudem setze ich nicht nur auf Pokémon für die reguläre Superliga, sondern ziehe mir auch gerne für die Spezialcups wie den Halloween- oder den Sonnen-Cup Pokémon hoch.
Welche meiner Pokémon sind betroffen? Mit den neuen Daten von pvpoke.com lassen sich bereits die ersten Pokémon einsehen, die ich gerne gespielt habe und die mit dem Update ordentlich Federn gelassen haben.
Crypto-Golbat ist ein Pokémon, mit dem ich gerne als Starter in die Kämpfe gezogen bin. Mit dem neuen Update ist dieses Pokémon auf Platz 371 in der Superliga gerutscht.
Auch Epitaff und Akkup, auf die ich sehr gerne gesetzt habe, sind durch das Update stark nach unten gerutscht. Während Epitaff vorher innerhalb der Top 10 zu finden war, sitzt es nun auf Rang 144.
Akkup, das kleine Pokémon mit den Typen Käfer und Elektro, ist nun ebenfalls erst auf Platz 130 zu finden. Dieses Pokémon wurde in der Vergangenheit auch öfter von den besten Trainern in der Superliga eingesetzt.
Ob ich mit diesen Pokémon in der Zukunft noch weiterhin viel Spaß in der Superliga haben werde, wird sich zeigen. Ich habe mit diesen Monstern in der Kampfliga viele gute Zeiten erlebt und werde definitiv ein Tränchen verdrücken, wenn sie demnächst gegen andere Monster schlichtweg untergehen.
Wie sieht es bei euch aus? Welche Pokémon habt ihr gerne in der Kampfliga eingesetzt, die sich jetzt schwieriger spielen lassen werden? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im September 2024 in Pokémon GO auf euch warten, schaut euch gerne die passende Übersicht an.
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Mit The War Within ist in World of Warcraft die zehnte Erweiterung gestartet. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus spielt seit Release und das so ausgiebig wie seit Jahren nicht mehr. Die Erweiterung macht vieles besser, aber eine Sache steht noch aus: die Langzeit-Beschäftigung.
World of Warcraft hat mich mit dem Ende von Dragonflight ziemlich verloren. Ich habe die letzte Season gar nicht mehr angefasst und monatelang Pause gemacht. Was ich dann von The War Within mitbekommen habe, hat mich nur bedingt abgeholt:
Azeroth als Thema – also die „Person“, nicht der Planet an sich
Xal’Atath als Gegenspielerin, zu der ich nie einen Bezug hatte – zu Legion war ich kein Priester und die Leere generell hat mich nie sehr interessiert
Jetzt ist The War Within keine zwei Wochen draußen und ich habe 8 Charaktere auf Level 80, sämtliche Berufe gelevelt und zum ersten Mal überhaupt den Loremaster für eine Erweiterung fertig – das heißt, ich habe alle Storylines in den Nebenquests abgeschlossen.
Trotzdem logge ich mich gerade jeden Tag ein und zocke weiter, will bis zum Start des Raids noch mindestens einen oder zwei Charaktere hochspielen. Ich zocke sogar Klassen, die mich vorher nie interessiert haben, weil ich so viel Spaß dran habe. Nicht mal zu Legion war ich so begeistert. Was beim Nether macht WoW gerade besser als früher?
Das Cinematic ist, zugegebenermaßen, schon ziemlich cool:
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Kriegsmeuten sind das beste, was WoW passieren konnte
Wenn ich meine gesamte Freude auf ein Feature herunterbrechen müsste, wären das die Kriegsmeuten, oder Warbands. Eigentlich ist das gar keine so spannende Änderung: Alle Charaktere teilen sich jetzt bestimmten Loot und ein paar davon sitzen beim Login ums Lagerfeuer.
Hinter den Warbands steckt aber noch deutlich mehr, was vor allem für mich als Twink-Spieler interessant ist. Jeder Charakter auf Level 80 gibt für die gesamte Kriegsmeute 5 % zusätzliche Erfahrung auf alles (bis maximal +25 %). So lassen sich Zweit-Charaktere innerhalb weniger Stunden leveln.
Dazu gibt es die Warband-Bank. In der kann ich alles horten, was nicht seelengebunden ist. Heißt: Wenn ich ein richtig gutes Item in der offenen Welt finde, ist es in The War Within oft „an die Kriegsmeute gebunden.“ Zweihand-Schwerter, die mein Schurke aufsammelt, bekommt also kurzerhand einfach mein Krieger geschenkt.
Das Beste daran ist, dass die Kriegsmeute Server- und Fraktions-Übergreifend funktioniert. Sollte ich also – warum auch immer – entscheiden, dass ich einen Horde-Charakter irgendwo anders spielen will, profitiert der von allen Vorteilen, die meine Allianz-Chars erspielt haben.
Die Kampagne ist kürzer – und genau das macht alles besser
Erst nach dem Leveln ist mir allerdings aufgefallen, dass es noch etwas gibt, das The War Within gerade so gut macht. Die Kampagne in der neuen Erweiterung ist deutlich kürzer und das ist auch so gewollt.
Innerhalb weniger Stunden habt ihr die gesamte Story durch und seid damit noch nicht mal auf Maximal-Level. Das hatte für mich sehr viele Vorteile:
Die Story ist nicht mehr zerstückelt, wie sie es etwa in Shadowlands war. Es gibt keine langweiligen Fetch-Quests, durch die ich dann später vergesse, worum es eigentlich vorher mal ging.
Die Story in den Gebieten konnte ich gemütlich mit den ersten 3 Twinks nachholen, hatte so immer etwas Neues zu entdecken und trotzdem noch „Progress“, nichts war doppelt.
Nach dem ersten Durchspielen lässt sich die Kampagne sogar einfach überspringen, um auf dem neusten Stand zu sein.
Wie bei den Warbands dachte ich erst, dass die Änderung eigentlich zu klein ist, um wirklich eine Auswirkung zu haben. Jetzt weiß ich: Die Entscheidung war genau richtig, um den Spielern die Story näher zu bringen und nicht irgendwo mittendrin zu verlieren.
Am 11. September erscheint der erste Raid und die mythischen Dungeons gehen los. Eine Woche später kommt dann der mythische Raid und die erste Season für Mythic+. Ab da beginnt für mich als Raider der richtige Grind.
Das ist an sich kein Problem. Nervig wird es erst, wenn man irgendwann auf der Stelle tritt, nicht weiter kommt oder einfach alles schon zu oft gesehen hat. Das passiert vor allem dann, wenn Raids zu hart sind oder Seasons zu lange dauern. Insbesondere die „Filler Seasons“ haben da früher die Stimmung gedrückt.
Ob sich meine Befürchtung bestätigt, sehe ich dann in zwei oder drei Wochen. The War Within ist allerdings das erste von drei Addons einer Trilogie und soll, soweit ich das verstanden habe, ohnehin etwas kürzer werden. Das ist für den Spielspaß vermutlich sehr förderlich – und offenbar auch so geplant: WoW will mehr Content als je zuvor bringen, macht kleinere Erweiterung
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Freunde des MMORPG-Genres, lasst uns nostalgisch in der Zeit zurückreisen. Zurück ins Jahr 2001, in dem sich der Entwickler und Publisher Funcom erstmals am Launch eines Online-Rollenspiels versuchte.
Das norwegische Unternehmen Funcom ist mittlerweile 31 Jahre alt und aus dem Genre der MMOs und MMORPGs nicht mehr wegzudenken. Denkt nur an Age of Conan, The Secret World, Conan Exiles oder das kommende Dune: Awakening.
Die ersten Erfahrungen mit dem MMO-Genre machten die Norweger jedoch bereits 1995. Noch bevor Meridian 59, Ultima Online und EverQuest erschienen waren, begann hinter verschlossener Tür die Arbeit an Anarchy Online, und zwar als eine Art Forschungsprojekt. Tatsächlich war man sich damals nämlich unsicher, ob dieses Ding namens Internet eine Zukunft haben würde.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen knapp zwei Dekaden zumindest eine Weile gespielt.
Den Launch von Anarchy Online kennt Karsten also nur aus Berichten. Ist vielleicht auch gut so. Der spätere Release von Age of Conan hat genug Spuren hinterlassen.
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Pioniere bei der Arbeit
Das sollte nicht der einzige Unsicherheitsfaktor sein. Unsicher war man sich auch, wie weit man die Inhalte für Anarchy Online vorausplanen soll. Viele bei Funcom glaubten nicht daran, dass so ein Spiel über mehr als ein Jahr als Service funktionieren kann. Fun Fact: Anarchy Online könnt ihr bis heute zocken, etwa via Steam.
Das Universum des SciFi-MMORPGs hat sich übrigens Ragnar Tørnquist ausgedacht, der clevere Kopf hinter The Longest Journey und The Secret World. In den kommenden Jahren wuchs das Team auf 70 Entwickler an, die sich ohne Referenzen oder vorherigen MMO-Erfahrungen auf das Projekt stürzten.
Zur offiziellen Ankündigung kam es erst auf der E3 im Jahr 2000. Der US-Launch war für den 27. Juni 2001 geplant. Eine öffentliche Beta mit Server-Stresstest fand gerade einmal zwei Wochen vorher statt. Etwa 100.000 Interessierte sollen beim Test damals dabei gewesen sein. Heute ist klar, dass das viel zu wenig Zeit war, um sich vernünftig auf den Launch des ambitionierten MMORPGs vorzubereiten.
Das nächste MMO von Funcom schickt euch in die Wüste von Dune:
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gamescom 2024: Dune: Awakening lässt Fanherzen höher schlagen
Ein Launch-Unfall für die Geschichtsbücher
Als die Entwickler von Funcom am 27. Juni 2001 den Hebel umlegten, um die ersten Spieler auf die Server von Anarchy Online zu lassen, brannte innerhalb weniger Augenblicke der sprichwörtliche Baum. Unter dem Ansturm von etwa 35.000 Abonnenten ging die gesamte Infrastruktur fast sofort in die Knie.
Dabei waren nicht nur die Anmeldeserver betroffen, Spieler konnten sich auch keine Accounts erstellen. Wer es irgendwie auf die Server schaffte, erlebte eine Dia-Show oder flog wieder vom Server. Der Launch war so schlimm, dass die Entwickler sich mit der Bitte an die Presse wandten, auf Reviews fürs Erste zu verzichten. Zudem ging eine Pressemitteilung raus, in der unter anderem stand:
„Es gab in den letzten Tagen einige erhebliche Probleme, mit denen unsere Kunden zu kämpfen hatten. Es war aufgrund des massiven Datenverkehrs schwierig, sich einzuloggen, und das Spiel ist leider immer noch instabil. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die unseren Kunden dadurch entstanden sind, und wir arbeiten rund um die Uhr daran, die Dinge in Ordnung zu bringen.“
Startprobleme gab es auch bei vielen anderen MMORPG-Launches. Die meisten Entwickler schafften es jedoch, die schlimmsten Baustellen innerhalb der ersten Tage oder zumindest Wochen zu fixen. Die Spieler von Anarchy Online mussten indes ein halbes Jahr (!) warten, bis einfach nur verlässliches Einloggen ins Spiel möglich war. Ein Desaster.
Was ist Anarchy Online für ein MMORPG? Als abgestürzter Kolonist auf dem Planeten Rubi-Ka seid ihr auf der Jagd nach Erfahrung und Credits. Wie ihr die bekommt, ist eure Sache. Ihr könnt Missionen annehmen, Berufen nachgehen, in der Wildnis Monster bekämpfen, Handel betreiben, am PvP teilnehmen und euch durch Dungeons schlagen.
Das letzte große Content-Paket erschien im Februar 2009. Danach gab’s vor allem kleinere Updates, Events, kurzzeitig laufende Klassik-Server sowie ein Engine-Upgrade (befindet sich in der Open Beta). Dennoch berichtete MeinMMO erst im März 2024, dass sich Anarchy Online weiterhin einiger Beliebtheit erfreut. Ein Grund dafür: Das komplexe Ausrüstungssystem, das auf Implantate setzt.
Lektion gelernt?
Eines muss man Funcom lassen: Trotz des Launch-Debakels sind sie am Ball geblieben und haben aus Anarchy Online ein funktionierendes MMORPG gemacht, das bis heute live ist. Gleichzeitig muss man Funcom aber auch vorwerfen, dass die späteren Launches von Age of Conan sowie The Secret World ebenfalls problematisch waren.
Vor allem bei AoC wiederholte sich die Geschichte. In der Liste der besten MMORPGs aller Zeiten schrieb ich über Age of Conan, das immerhin auf Platz 20 gelandet ist:
„Funcom veröffentlichte jedoch kein Spiel, sondern eine Baustelle. Mit Content-Löchern während der Level-Phase, die so groß wie die Liste der Bugs lang war. Zudem funktionierten grundlegende Systeme wie das PvP und die Handwerke nicht richtig. Das war eine Alpha, für die man sich ein Ticket kaufen und ein Abo abschließen musste.“
Es wird spannend zu sehen sein, ob Funcom mit Dune: Awakening im kommenden Jahr einen geschmeidigen Launch abliefern kann. In dem Survival-MMO sollen sich schließlich erneut zahllose Spieler in einer riesigen Welt tummeln. Kollege Benedict Grothaus hat übrigens schon reingespielt: Das Survival-MMO bietet genau das, was ich nach Conan Exiles erhofft habe