Deadlock Invite: So erhaltet ihr eine Einladung und könnt Freunde einladen

Wenn ihr Deadlock spielen wollt, benötigt ihr eine Einladung. Wir zeigen euch, wie ihr eine Einladung verschickt und woher ihr selbst eine bekommt.

Valve entwickelt gerade ein neues Multiplayer-Spiel namens Deadlock, in dem ihr das Spielprinzip eines MOBAs in der Thrid-Personen-Perspektibe spielt.

Aktuell läuft ein Alpha-Test für Deadlock, an dem ihr nur teilnehmen könnt, wenn ihr eine Einladung habt. Wie ihr eine Einladung bekommt und anschließend eure Freunde einladet, zeigen wir euch.

Deadlock Invite: So bekommt ihr eine Einladung

Wie erhält man eine Einladung zu Deadlock? Ihr müsst entweder von Valve oder von einem Steam-Freund, der bereits Zugriff hat, zum Alpha-Test von Deadlock eingeladen werden.

Wenn ihr wissen wollt, wie ein Freund euch zu Deadlock einladen kann, könnt ihr hier zu dem entsprechenden Absatz in diesem Artikel springen: Freunde einladen.

Einladung von der Community erhalten: Wenn ihr keinen Steam-Freund habt, der Zugriff zu Deadlock besitzt und euch einladen kann, könnt ihr auch die Community fragen.

Im Subreddit von Deadlock gibt es einen Thread, in dem ihr euren Steam-Freundescode posten und Zugriff erfragen könnt. Ein Mitglied der Community fügt euch dann als Steam-Freund hinzu und lädt euch ein.

Falls ihr euren Freundescode nicht auf Reddit posten wollt, gibt es dort auch Spieler, die ihren Freundescode geteilt haben, damit ihr sie adden und sie euch dann die Einladung schicken können.

Hier geht es zu dem Post auf Reddit:

Beachtet jedoch, dass es in dem Subreddit verboten ist, Einladungen gegen Bezahlung zu verschicken oder anzufragen. Wenn jemand im Gegenzug für die Einladung von euch Geld verlangt, könnt und sollt ihr diese Kommentare im Subreddit melden.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Deadlock: Freunde einladen – So geht’s

Möchtet ihr einen Freund einladen oder von einem Freund eingeladen werden, gibt es dafür im Spiel eine entsprechende Option. Geht zum Einladen wie folgt vor:

  • Startet Deadlock über Steam
  • Drückt im Hauptmenü von Deadlock in der unteren rechten Ecke auf „Freunde einladen“
  • Wählt die Freunde aus, die ihr zum Alpha-Test von Deadlock einladen wollt

Hier seht ihr die Schaltfläche zum Einladen von Freunden in Deadlock. Den Button, auf den ihr drücken müsst, haben wir euch rot umrahmt:

Deadlock Freunde einladen Schaltfläche
Ein Screenshot aus Deadlock von der Schaltfläche zum Einladen von Freunden.

Vergesst aber nicht: Um eine Person zu Deadlock einladen zu können, müsst ihr miteinander befreundet sein.

MeinMMO-Redakteur Dariusz hat bereits den Alpha-Test von Deadlock gespielt und sich der Frage gestellt, ob Valves neues Multiplayer-Spiel überhaupt ein Shooter oder doch nur ein MOBA ist: Ist Deadlock, der neue Hit auf Steam, überhaupt ein Shooter? Das sagt unser Experte

Destiny ist 10 Jahre alt geworden – Kennt ihr noch die 10 besten Momente des Franchise?

Ihr habt richtig gelesen. Schon 10 Jahre sind vergangen, als euch euer Geist das erste Mal in Destiny 1 wiederbelebt hat. 10 Jahre, in denen die Community und auch Bungie vieles durchgemacht und miterlebt hat. Damit wir diesen Meilenstein mit euch feiern, zeigen wir euch die 10 besten Momente des Franchise kurz und kompakt zusammengefasst.

Was ist das für ein Rückblick? Wir schauen auf die besten Momente von Destiny 1 & 2. Von Erweiterungen, Ereignissen oder bestimmten Items, die die Community des Loot-Shooters geprägt haben.

Wir gehen auf diese Punkte ein, erzählen euch ein bisschen von ihnen und ziehen euch nostalgisch in eine Zeit zurück, indem das Looten noch Spaß gemacht hat. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr schnell auf die aufgelisteten Punkte springen.

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Die Jagd nach der Ghjallarhorn

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Die Gjallarhorn

Die Gjallarhorn ist die wohl bekannteste Exo-Waffe aus dem Loot-Shooter. Der Raketenwerfer steht nicht nur für Macht, er ist ein Statussymbol für diejenigen, die Götter bezwingen. Während in Destiny 2 jeder den Raketenwerfer bekommen kann, so war es in Destiny 1 reine Glückssache.

Entweder ihr habt sie damals von Xur gekauft oder hattet Glück beim Kryptarchen. So oder so, der Fund dieser Waffe glich einem Lottogewinn zu der Zeit und wer das Hörnchen besaß, durfte auch mit den anderen Spielern in Raids spazieren und Crota legen.

Ohne dieses Teil wurden die meisten Spieler abgewiesen und durften nicht mitkommen. Eine unfaire Zeit, doch damals war der Loot-Shooter noch in seiner Selbstfindungsphase und nur die Leute, die das Spiel von Anfang an liebten, blieben Destiny treu.

Der erste Raid

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Futuristischer Boss mit schickem Design: Atheon

Am 16. September 2014 machte sich in der Venus eine dunkle Macht breit. Die Vex und ihr Anführer „Atheon“ versuchten, mit der Gläsernen Kammer die Zeit zu ändern. Die erste 6-Spieler-Aktivität von Bungie indem Kommunikation und Koordination eingestimmt sein mussten, erblickte das Licht der Welt.

Neben coolen Rüstungen passend zu den Vex, gab es auch starke Waffen, darunter die erste Raid-Exo aller Zeiten: Die Vex-Mythoclast. Das Fusionsgewehr mit einzigartigem Feuermodus terrorisierte zu der Zeit den Schmelztiegel und lies normale Feinde mit einzelnen Schüssen pulverisieren.

Der Raid war nicht schwer, doch wenn man sich an eine Sache erinnern müsste, die einem ins Gedächtnis gebrannt wurde, dann wären es diese fiesen Gorgonen, die einen aus dem Nichts erwischen konnten.

Weiter gehts auf Seite 2 mit weiteren Erinnerungen aus Destiny 1.

Larian konnte ein Feature in Baldur’s Gate 3 nie veröffentlichen, jetzt ist es trotzdem im Spiel

Obwohl Baldur’s Gate 3 euch möglichst viel Freiheit geben will, konntet ihr eine Sache nie tun: eigene Level und Kampagnen erstellen. Seit Patch 7 ist das nun möglich – aber nur über Umwege.

Was ist das für ein Feature?

  • Der Level- und Kampagnen-Editor ist ein Feature, mit dem ihr eine völlig eigene Welt erschaffen könnt.
  • Larian hat diese Option schon früher in Spielen integriert, etwa in Divinity: Original Sin 2. In Baldur’s Gate 3 war das aber nicht möglich wegen „technischer Beschränkungen und Plattform-spezifischen Richtlinien“, wie es im Statement heißt.
  • Nun hat Larian mit Patch 7 den vollen Mod-Support für Baldur’s Gate 3 veröffentlicht – ohne Level-Editor. Ein paar Fans haben das Programm aber geknackt.

Das ist jetzt möglich: Nur wenige Tage nach dem Release von Patch 7 ist eine Mod aufgetaucht, die diverse Entwickler-Tools freischalten kann, darunter den Level- und Kampagnen-Editor (via Reddit).

Übersetzt heißt das: Ab jetzt ist es möglich, dass ihr nicht mehr nur die Story von Baldur’s Gate 3 zockt, sondern eure eigene Kampagne meistert, möglicherweise sogar mit anderen Spielern, oder die Geschichten von anderen Fans zocken könnt.

Ob diese Möglichkeit erhalten bleibt, steht noch offen, denn offiziell ist das Feature wohl nicht wirklich „erlaubt.“ Hinter Dungeons & Dragons steht schließlich recht viel Content, den ihr eigentlich bezahlen müsst. Wie Rechte-Inhaber Hasbro hier reagiert, muss sich noch zeigen.

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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse

„Dragon Age: Origins Remake, let’s gooo!“

Die neuen Möglichkeiten kommen in der Community enorm gut an. Allein die Nachricht, dass der Level-Editor nun offen steht, hat über 29.000 Upvotes innerhalb weniger Stunden erhalten (via Reddit).

Was man alles damit anfangen kann, wissen die Fans auch schon recht genau. In einem Thread auf Reddit fordert der Ersteller ein Remake des 2009 erschienenen Dragon Age: Origins. In über 1.000 Kommentaren kommen dabei noch haufenweise andere Ideen zustande.

Ganz oben auf der Liste stehen offenbar von Fans gemachte DLCs. Eine Erweiterung für Baldur’s Gate 3 wünschen sich die Spieler schon seit Release, und Larian hat sogar schon an einem DLC gearbeitet, sich dann aber doch dagegen entschieden.

Nun ist es für die Spieler selbst möglich, neuen Content für das Spiel zu erstellen. Was genau dabei rumkommen wird, wird sich noch zeigen, mit hoher Wahrscheinlichkeit aber haufenweise versauter Kram… Was das Remake von Dragon Age: Origins angeht, würde das wohl eine Weile dauern. Aber Teil 4 steht ja bald an: Dragon Age: The Veilguard – Alles zum Release, Erscheinungsdatum, Collector’s Edition, Fraktionen und Companions

Ein Teilnehmer von 7 vs. Wild hat keinen Bock auf die Gruppe, würde sich direkt „verabschieden“

Bei 7 vs. Wild wurde den Teilnehmern im Vorhinein Fragen gestellt. Ein Teilnehmer zeigt dabei, dass er so gar keine Lust auf die Gruppe hat.

Wie kommt es zu der Aussage? Alle Teilnehmer von 7 vs. Wild durften noch einige Interviews abgeben, bevor sie in der Wildnis von Neuseeland ausgesetzt wurden.

Einer der Teilnehmer reagiert dabei besonders interessant auf die Frage, welche Hierarchie sich bilden würde, sollte es zu einer Gruppen-Aussetzung kommen. Er hat da nämlich gar keine Lust drauf.

Einer der Teilnehmer der neuen Staffel von 7 vs. Wild ist LetsHugo, mehr zu ihm könnt ihr hier sehen:

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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

Ab zum nächsten Fluss

Um wen geht es? Der Survival-Profi Joe Vogel hat wohl kein Interesse daran, die 14 Tage mit der Gruppe gemeinsam zu überleben. Der Survival-Experte hat bereits unzählige Bücher über das Überleben in der Wildnis geschrieben und kennt sich bestens in der Natur aus. Für 7 vs. Wild hat er viele Pflanzen studiert. Auf die Frage nach der Hierarchie bei einer Gruppen-Aussetzung reagiert er direkt.

„Wenn das Ganze als Teams stattfinden würde, […] glaube ich, würde ich mich tatsächlich verabschieden […]“, sagt er im Ausschnitt des Interviews auf Instagram.

Bereits zu vor in einem anderen Interview auf YouTube zeigte sich Joe Vogel abgeneigt von der Idee einer Gruppen- oder Team-Edition. Bei einer Gruppe aus Profi und Anfänger würde es immer zu Konflikten kommen und er selbst hätte auf dieses Konzept keine Lust.

Im Interview auf dem „7 vs. Wild“-Kanal verrät der Teilnehmer auch, mit wem er sich gemeinsam von der Gruppe verabschieden würde. Er geht in dem Fall wohl davon aus, dass die Teilnehmer wie in Staffel 3 von 7 vs. Wild in Zweierteams ausgesetzt werden könnten.

Mit wem würde er losziehen? Der Erste, der Joe Vogel in den Sinn kommt, ist niemand Geringeres als Survival-Experte Joey Kelly. Die beiden zählen zusammen mit Stefan von Survial_Deutschland zu den erfahrensten Teilnehmen der diesjährigen Staffel.

Neben den Profis sind bei 7 vs. Wild in diesem Jahr auch wieder Anfänger dabei. In unserer Kandidatenvorstellung haben wir uns alle Teilnehmer genauer angesehen: Das sind die 7 vs. Wild Kandidaten in Staffel 4 – Alle Teilnehmer vorgestellt

CoD Black Ops 6 nerft eine Waffe noch in der Beta, doch ohne Erfolg: „Benutzt jemand was anderes?“

Das zweite Beta Wochenende von Call of Duty: Black Ops 6 klingt aus und die Spieler ziehen ihr erstes Fazit. Vor allem eine Waffe hat das Wochenende dominiert, obwohl die Entwickler sie bereits generft haben.

Um welche Waffe geht es? Die Jackal PDW ist eine Maschinenpistole, die bereits beim ersten Beta-Wochenende „OP“ war („overpowered“, also viel zu stark). Die Waffe stand für das erste Beta-Wochenende ganz oben in unserer Tier List.

Die Jackal PDW hat eine sehr gute „Time To Kill“, kurz TTK, auf mittlere Distanzen und auch ihr geringer Rückstoß zeichnete sie aus. Auf kurze Entfernung war sie den Sturmgewehren weit überlegen.

Sie wurde schnell zu DER Meta-Waffe des ersten Beta-Wochenendes. Für das zweite Wochenende kündigten die Entwickler daher Nerfs an.

Hier könnt ihr den neuen Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 6 im Trailer sehen:

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Die Nerfs sind wohl egal

Was für Nerfs hat die Waffe erhalten? Die Jackal PDW hat gleich eine Vielzahl von Nerfs erhalten, die eigentlich dafür sorgen sollten, dass die Waffe nicht mehr OP ist. Mit dabei waren Schadensverringerungen, kürzere Reichweite vor dem Schadensabfall und mehr optischer Kick.

Die Nerfs sahen für die Spieler so aus, als würde die Waffe derart abgeschwächt, dass man bereits plante, beim zweiten Beta-Wochenende auf die Tanto .22 auszuweichen. Die PDW war zunächst etwas schwächer als die Jackal, doch sollte sie nach den Nerfs der OP-Waffe eine gute Alternative darstellen, so die Einschätzung.

Wie sah die Realität aus? Was auf dem Papier für einige wohl bereits als das Ende der „Jackal PDW“-Meta aussah, kam bei der Community jedoch nicht an. Auch im zweiten Test-Wochenende nutzte der Großteil der Spieler wohl weiterhin die Jackal PDW. Die Waffe war so dominant vertreten, dass in einigen Runden der Kill-Feed nur aus Kills mit der Jackal PDW bestand.

Auf Reddit beschweren sich verschiedene Nutzer darüber, dass der Nerf die Jackal gar nicht verändert hat und alle die Waffe weiterhin verwenden würden. Auf Reddit schreibt agent_of_cheshire etwa: „Oh ja, sie haben die Jackal definitiv generft. Es ist buchstäblich die einzige Waffe, die ich neben einem verirrten Scharfschützen hier und da gesehen habe.“

Bobsyourbuilder hält die Situation auf Reddit für albern: „Benutzt eigentlich jemand Nicht-Meta-Waffen? Es scheint so, als ob das niemand tut.“ In seinem Post zeigt er ein Bild, bei dem der ganze Kill-Feed nur aus Kills mit der Jackal PDW besteht.

War der Nerf zu wenig? Nein, findet No-Praline2958 auf Reddit. Er schreibt: „3/4 der aktuellen Waffen sind fast genauso tödlich und effektiv wie Jackal. Einige sogar noch mehr. Es ist nur eine Wahrnehmung, dass Jackal oder irgendeine andere Waffe die beste und einzige Waffe ist, die man verwenden sollte. Das ist sie definitiv nicht.“

Auch OhhShxde- ist dieser Meinung auf Reddit: „Das ist wahr, nachdem ich an beiden Wochenenden gespielt habe, kann ich getrost sagen, dass das Waffen-Balancing ziemlich solide ist. Die Jackal war allerdings am ersten Wochenende der King, aber nach den Nerfs habe ich das Gefühl, dass alle Waffen gleich gut funktionieren.“

Obwohl die Waffe generft wurde und andere jetzt auf dem Papier an sie ran kommen oder gar besser sind, bleibt die Mehrheit der Spieler dennoch bei der Maschinenpistole. Ob die Entwickler für die Veröffentlichung des Spiels die Waffe erneut abschwächen, ist derzeit nicht bekannt. Was euch gegen die Waffe jedoch helfen kann, erfahrt ihr hier: Eine kleine Option gibt euch in CoD Black Ops 6 einen riesigen Vorteil – Macht es schwieriger, euch zu treffen

Experte zockt Diablo 4 freihändig, besiegt Bosse einfach AFK – So funktioniert der OP-Build

Blizzard testet im Moment die neuen Features von Season 6 und Vessel of Hatred auf dem PTR von Diablo 4. Etliche Experten sind hier unterwegs und suchen nach Dingen, die verbessert werden müssen. Einer hat offenbar etwas gefunden, an dem definitiv gefeilt werden muss.

Was ist das für ein Build?

  • Der „AFK-Barbar“ funktioniert genau so, wie er klingt: Ihr steht in der Gegend herum und tötet Gegner, ohne überhaupt eine Taste zu drücken.
  • Möglich ist der Build durch die neuen Runenwörter aus Season 6, die Skills erweitern und verändern können.
  • Der Experte Rob zeigt, wie der Build funktioniert und erledigt damit sowohl den gequälten Lord Zir auf Qual 4 als auch Lilith, die selbst für andere OP-Builds zu hart ist – und das in Sekunden.
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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt im Video die neuen Features und die neue Region Nahantu


So funktioniert der AFK-Barb: Grundlegend kommt der Schaden vom AFK-Barb aus den Staubteufeln, die schon seit einiger Zeit für starke Builds beim Barbaren sorgen. Statt sie durch Wirbelwind und Co. zu erzeugen, kommen sie bei diesem Build aber durch ein Runenwort und einem neuen legendären Paragon-Knoten:

  • Die legendäre Paragon-Knoten „Force of Nature“ sorgt dafür, dass Erdbeben mit einer Chance von 75 % einen Staubteufel erzeugt.
  • Das Runenwort LithTec sorgt dafür, dass ihr ein Erdbeben zu euren Füßen erzeugt, wenn ihr eine Sekunde lang still steht.
  • Der Aspekt der Wutkontrolle sorgt dafür, dass ihr zum Berserker werdet, wenn ihr mehr als 55 Wut besitzt.

Dazu kommen einige Effekte wie die Chance, Erdbeben doppelt zu wirken und mythische Items, die für mehr Schaden sorgen – etwa der Großvater. Das Wichtigste für den Build ist möglichst viel Schaden auf den Staubteufeln.

Rob zeigt in seinem Video, wie er mit dem AFK-Barb Lilith, Lord Zir und die Grube auf Stufe 100 erledigt und das, ohne überhaupt die Tastatur zu berühren. Er sagt: Wenn er seine Skills dazu benutzt, geht es sogar noch schneller und zeigt, wie die Bestie im Eis in weniger als einer halben Sekunde stirbt.

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Blizzard bearbeitet Feedback, eine OP-Strategie ist schon weg

Ob es der Build in den fertigen Release von Season 6 und Vessel of Hatred schaffen wird, steht noch nicht fest. Blizzard hat schon zuvor bei den Tests haufenweise Feedback von den Spielern umgesetzt und teilweise Features komplett umgekrempelt.

Bekannt ist etwa bereits, dass eine völlig kaputte Level-Methode behoben wird. Der Profi Raxxanterax hat es geschafft, nur über Stützpunkte innerhalb von 20 Minuten die Maximalstufe zu erreichen. Das geht zu Vessel of Hatred nicht mehr.

Mit der neuen Season und der Erweiterung kommen haufenweise Änderungen, mit denen viel Kritik aus der Vergangenheit aufgenommen wird. So werden etwa die Schwierigkeitsgrade angepasst, auch wenn Experten noch nicht so überzeugt davon sind.

Dazu kommen natürlich neue Features wie die Runen sowie neue Skills für alle Klassen und die neue Klasse Geistgeborener für Besitzer von Vessel of Hatred. Die Erweiterung sowie Season 6 erscheinen am 8. Oktober. In unserer Übersicht erfahrt ihr alles zu Inhalten und Release von Vessel of Hatred.

Schauspielerin der Margaery Tyrell ist frustriert mit ihrem Ende in der TV-Serie Game of Thrones

Die Schauspielerin Natalie Dormer (42) spielte in der Serie „Game of Thrones“ die Rolle der Margaery Tyrell und ist dabei vielen Zuschauern im Gedächtnis geblieben. Doch ihr Ende in der Show in Staffel 6 passte ihr gar nicht, ihr Tod sei frustrierend gewesen. Denn sie wollte ihren Tod noch verhindern, aber keiner glaubte ihr und sie war machtlos.

Welche Rolle spielt Margaery Tyrell in Game of Thrones?

  • Margaery ist eine cleversten und wichtigsten Frauenfiguren in Game of Thrones. Denn Margaery ist die „Wette“ des mächtigen Hauses Tyrell, Einfluss auf den Eisernen Thron zu nehmen. Dabei spielt sie die Rolle einer unschuldigen, sittsamen und naiven Dame, ist aber hochintelligent, zielstrebig und skrupellos.
  • Die Familien-Matriarchin Olenna Tyrell, „Die Königin der Dornen“, intrigiert und taktiert, um Margaery – koste es, was es wolle – zur nächsten Königin von Westeros zu machen.
  • Margaery ist gleich 3-mal mit dem aktuell größten Favoriten auf den Thron liiert: Zuerst mit Renly Baratheon, dann mit dem furchtbaren Joffrey Baratheon und zuletzt mit Tommen Baratheon.

Auch wenn die Serie Game of Thrones seit Jahren abgedreht ist, erwarten uns weitere Geschichten in der Welt von Westeros

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Erster Teaser zum neuen Prequel von Game of Thrones: A Knight of the Seven Kingdoms

Schauspielerin sagt: Sie und Margaery waren bei ihrem Tod beide frustriert

Wie stirbt sie in der Serie? In Staffel 6 sprengt Königin Cersei in einem spektakulären Coup die Septa in King’s Landing und tötet die Bewegung der Spatzen und den Hohen Septon. Diesen bis dahin verbotenen kirchlich-militärischen Orden hatte Cersei selbst wieder erlaubt, weil sie dachte, die Kirche sei leicht zu kontrollieren, aber der Orden gerät außer Kontrolle. Die Probleme wachsen Cersei über den Kopf.

Bei der Explosion der Septa starb Maergery Tyrell als Kollateralschaden, den Cersei in Kauf nimmt, denn die junge Königin war ihr sowieso ein Dorn im Auge.

Margaery ist dabei die einzige Figur in der Septa, die aus der Abwesenheit von Cersei bei einem Prozess die richtigen Schlüsse zieht und erkennt, dass Cersei einen Anschlag plant. Doch der Hohe Septon, der als Einziger eine Evakuierung veranlassen könnte, zögert.

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Das sagt die Schauspielerin zu ihrem Tod: In einem Interview auf YouTube sagt Dormer, sie war frustriert, dass dies die Art war, wie ihre Figur in der Serie starb. Sie habe sich “mehr” gewünscht.

Aber irgendwie passe diese Frustration auch, weil auch ihre Figur ebenso frustriert in der Situation war.

Denn Margaery erkannte, was Cersei geplant hatte und versuchte alle zu warnen, aber sie war so frustriert vom Charakter, den Jonathan Pryce spielt [der Hohe Septon], dass die Frustration der Schauspielerin zu jener der Figur gepasst habe.

Die Explosion habe Margaery dann recht gegeben, weil sie es die ganze Zeit gewusst hat. Daher habe auch Dormer das Gefühl gehabt, sie gehen lassen zu können.

Gibt es noch Hoffnung für Margaery? Die Buch-Margaery lebt noch. Vielleicht hat George R.R. Martin für sie ein anderes Schicksal geplant. In der Show waren die Enden von vielen Figuren – und das Ende der ganzen Show – unbefriedigend. Nachdem die Showrunner keine Romane als Vorlage für die Serie hatte, sank die Qualität der Story erheblich.

Vielleicht bekommt Margaery noch ein würdigeres Ende.

Wie wäre sie gerne gestorben? In einem früheren Interview hatte Dormer erklärt, wenn ihre Figur schon sterben musste, dann durch einen Drachen, Das wäre passend gewesen.

Der Minecraft-Film findet so wenig Anklang, dass ein Fan ihn einfach im Spiel nachmacht – Die Spieler feiern es

Der Teaser zum Minecraft-Film kam bei den Fans weniger gut an. Ein Spieler macht es sich zur Aufgabe, den gesamten Trailer im Spiel nachzustellen und konnte die Fans so sehr begeistern, dass diese nun eine Vollversion vom Film fordern.

Am 4. September erschien der erste Teaser zu dem kommenden Minecraft-Film. In den Hauptrollen sind unter anderem Jason Momoa und Jack Black.

Der Teaser zeigt die Hauptdarsteller in ihrer menschlichen normalen Form, wie sie in eine Farben-übersättigte eckige Minecraft-Welt gehen. Doch der Teaser begeisterte die Fans wenig. Zwar wollten sie einen Minecraft-Film, jedoch definitiv nicht so.

Den Original-Trailer von Warner Bros. könnt ihr euch hier ansehen:

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A Minecraft Movie: 1. Teaser zum Live-Action-Film im Minecraft-Universum

Fanmade-Teaser begeistert die Fans

Was ist das für ein nachgemachter Teaser? Der 3D-Künstler Alumio postete auf X und YouTube ein Video, in dem er den Teaser zum Minecraft-Film 1:1 nachbaute, und das in Minecraft selbst. Der Ton ist gleich, die Animation besteht jedoch voll aus Minecraft-Elementen.

Zwar kommt Alumio nicht an die Aufrufzahlen des Original-Trailers heran, er hat zwei Millionen Aufrufe, während Warner Bros. 32 Millionen hat, doch die Dislike-Ratio ist bei dem Original-Teaser deutlich höher. So hat Warner Bros. über eine Million Dislikes und Alumio gerade mal über 400. Die Dislikes werden auf YouTube ausgeblendet und können nur mit Tricks angezeigt werden.

So sieht Jason Momoa als animierter Minecraft-Charakter aus (auf YouTube).

Was sagen die Fans zu dem animierten Teaser? Die Animation der Welt, der Charaktere und Tiere sieht besser aus, als das Original, finden die Fans. So sagte ein User auf X: „Das ist unironisch eine-Million-Mal besser als das Original.“

Die Fans forderten direkt eine Vollversion des 3D-Künstlers, sobald der Film draußen ist. Cyranek meinte dazu in den YouTube-Kommentaren: „Ich erwarte die animierte Vollversion [des Films] kurz nach dem Release.“

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Alumio ist nicht der einzige: Auf YouTube finden sich zahlreiche Videos zu einer animierten Version des Warner-Bros.-Teasers. Es zeigt, dass Fans des Franchises nicht eine Star-Bestezung benötigen um glücklich zu sein, sondern ihr Franchise treu auf der Leinwand sehen möchten.

Der Minecraft-Film-Teaser konnte bis jetzt nur wenige überzeugen. Vor allem Kinder scheinen sich wohl auf den Film zu freuen, aber nicht wirklich die erwachsene Zielgruppe. Die sei, so sagt zumindest Twitch-Streamer Trymacs, die Hauptzielgruppe: Bekannter Streamer findet Look des Minecraft-Films zu kindisch – „Leute wie Gronkh spielen Minecraft“

Final Fantasy XIV: Jemand fragt den Chef nach einem Remake zu Final Fantasy IX – Das ist seine Antwort

Final Fantasy XIV ist ein Themepark-MMORPG, das Fans aller Final-Fantasy-Spiele glücklich machen soll. Die neueste Erweiterung ist von Final Fantasy IX inspiriert. Nun wird der Chef des MMORPGs gefragt, wie es um ein Remake steht.

Was hat Final Fantasy IX mit dem MMORPG zu tun? Final Fantasy XIV ist in mehrfacher Hinsicht ein Themepark-MMORPG. Das bedeutet, dass es eine ganze Menge verschiedener Inhalte gibt, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann:

Man kann:

  • raiden
  • die Story spielen
  • Bosskämpfe bestreiten
  • Herausforderungen wie den Palast der Toten, Schatzkarten und viele Minispiele im Gold Saucer bestreiten
  • Items sammeln und craften

Auf der anderen Seite sind die Inhalte von Final Fantasy XIV aber auch durch viele andere Final-Fantasy-Games inspiriert. Die letzte Erweiterung Endwalker wurde primär durch Final Fantasy IV beeinflusst, die Stormblood-Allianz-Raid basiert auf Final Fantasy XII. Die neue Erweiterung Dawntrail wiederum hat viele Callbacks zu Final Fantasy IX.

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Final-Fantasy-Remakes – Nach sieben jetzt auch neun?

Was sagt Naoki Yoshida dazu? Während der gamescom 2024 fragen die Kollegen von JP Games Naoki Yoshida, ob sie mit der von Final Fantasy IX inspirierten Erweiterung aus Marketing-Sicht nicht auf ein Remake des Spiels hätten warten sollen.

Das ist seine Antwort:

Unser ursprüngliches Konzept für Final Fantasy XIV war, dass es als Themenpark für die Final Fantasy-Reihe dienen sollte, und deshalb wollten wir auch Final Fantasy IX einbauen. Wir hatten nie daran gedacht, Final Fantasy IX im Zusammenhang mit einem Final Fantasy IX-Remake mit Final Fantasy XIV zu verweben – wir hatten nie in diesem kommerziellen Sinne darüber nachgedacht. Natürlich ergibt es Sinn, so darüber nachzudenken, aber das haben wir nie getan. 

Naoki Yoshida im Gespräch mit JP Games, 08.09.2024

Weiter erklärt Yoshida, dass sie auch im Entwicklungsteam des MMORPGs viele große Fans von Final Fantasy IX haben. Das Spiel sei auch sehr groß. Wenn das Team des MMORPGs für jeden DLC auf das entsprechende Remake warten müsse, würde es aus seiner Sicht noch sehr lange dauern, bis es eine von Final Fantasy IX inspirierte Erweiterung gäbe.

Abschließend wünscht Yoshi-P einem möglichen Team, dass sich an ein Remake von Final Fantasy IX setzt, viel Glück für das Unterfangen.

Was sind die aktuellen Projekte von Yoshi-Ps Team? Naoki Yoshida ist nach wie vor der Director und Producer von Final Fantasy XIV. Mittlerweile leitet er aber auch das Creative Studio III.

Neben dem sich dauerhaft in Entwicklung befindenden MMORPGs XIV und dem Vorgänger Final Fantasy XI arbeitet das Studio aktuell auch an der PC-Version von Final Fantasy 16, dem neuesten Titel der Hauptreihe. Ob das Team aktuell an weiteren Spielen arbeitet, ist aktuell nicht bekannt.

Naoki Yoshida selbst unterstützte zuletzt den Urvater von Final Fantasy, Hironobu Sakaguchi, dabei, sein RPG Fantasian als Fantasian: Neo Dimension via Square Enix auf Steam, PS4, PS5, Xbx Series X|S und Nintendo Switch zu veröffentlichen.

Fürs Erste wird der Fokus des Teams des Creative Studios III vermutlich auf der Patch-Reihe 7.X für Final Fantasy XIV liegen. Dawntrail bekam von den Spielern zwar nur gemischtes Feedback, doch mit den Dungeons zum Beispiel sind die Spieler mittlerweile recht zufrieden: Der Chef von Final Fantasy XIV hatte Sorge, dass die neuen Dungeons zu schwer sind – Spieler sagen: „Genau so macht es Spaß“

Quelle(n):
  1. Gamerant

Eines der erfolgreichsten MMORPGs aller Zeiten enthüllt Server, auf denen ihr buchstäblich Gott spielen dürft

Eines der erfolgreichsten MMORPGs der vergangenen 20+ Jahre hat über eine Roadmap jetzt Community-Server angekündigt, auf denen Spieler die volle Kontrolle über Regeln und Modifikatoren haben sollen.

Um welches MMORPG geht es? RuneScape mag bereits 23 Jahre auf dem Buckel haben, gehört jedoch auch heute noch zu den beliebtesten und erfolgreichsten Online-Rollenspielen auf dem Markt. Im Zuge der Übernahme von Entwickler Jagex im Januar 2024 hieß es:

  • für RuneScape wurden mehr als 300 Millionen Accounts erstellt
  • das MMORPG habe mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz gemacht

Dabei wird RuneScape, ähnlich wie World of Warcraft, seit einigen Jahren von einer starken Classic-Variante flankiert: Old School RuneScape. Im News-Rückblick von MeinMMO am vergangenen Wochenende konntet ihr nachlesen, dass sich eben jene Nostalgie-Version mal wieder über starke Spielerzahlen freuen konnte: 160.352 Spieler waren zeitgleich in dem MMORPG-Oldie online.

RuneScape und Old School RuneScape könnt ihr auch auf Steam spielen:

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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Was hat Jagex für RuneScape angekündigt? Vor kurzer Zeit haben die Entwickler die neue Roadmap für die Old-School-Version des MMORPGs vorgestellt (via runescape.com). Einer der spannendsten Punkte des Fahrplans hört dabei auf den Namen „Project Zanaris“ und entstand aus der Auswertung einer Community-Umfrage aus dem vergangenen Jahr.

Hinter diesem Projekt steht die Bereitstellung von Community-Servern, auf denen ihr Gott spielen und Regeln sowie Modifikatoren einstellen könnt. In der offiziellen Ankündigung der Community Server heißt es:

Auf den Community-Servern könnt ihr das RuneScape der alten Schule, wie ihr es kennt und liebt, durch verschiedene Elemente verändern und so ein völlig neues Spielerlebnis schaffen. Wollt ihr, dass NSCs 5x so viel Schaden verursachen? Wollt ihr jeden zu einem ultimativen Ironman machen oder überall PvP einführen? All das und noch viel mehr wird bald möglich sein.

Auf diesen Servern bestimmt ihr die Regeln, und ihr könnt auch wählen, wer auf eure Kreation zugreifen darf – sei es eine kleine Gruppe von engen Freunden, euer Clan oder die ganze Community!

Die Spieler werden in der Lage sein, die Listen der verfügbaren Server zu durchsuchen und zu filtern und einzusteigen, wann immer sie wollen. Letztendlich ist Projekt Zanaris ein Ort, an dem jeder eine neue Old-School-Erfahrung erschaffen und teilen kann – oder in der eines anderen spielen kann!

Jagex via runescape.com

Einen Release-Termin gibt es für „Project Zanaris“ bislang nicht. Die offene Beta soll aber irgendwann 2025 starten. Klar ist außerdem, dass ein neues, separates Team an den Community-Servern arbeiten wird. Es sollen also keine Ressourcen von RuneScape und Old School RuneScape abgezogen werden.

Was steht noch auf der Roadmap? Der frisch vorgestellte Fahrplan reicht bis ins kommende Jahr und enthält unter anderem die folgenden Veröffentlichungen:

  • Varlamore, The Rising Darkness – Release am 25. September 2024: Update mit neuem Areal, Boss-Herausforderung, frischen Aktivitäten und mehr.
  • Client-Update und überarbeitete Mobile-UI am 9. Oktober 2024
  • Curse of Arrav – Release im Winter 2024: Die Fortsetzung der Mahjarrat-Story
  • Wrathmaw im November 2024: Der erste Wilderness-Boss für Old School RuneScape
  • Leagues V – Raging Echoes im November 2024: Neue Iteration der Ligen, mit neuen Mechaniken, angepassten Gegnern und mehr
  • Giant Bosses im Frühling 2025: Die Feuer- und Eis-Pendants von Obor und Bryophyta kommen
  • Varlamore, The Final Dawn – Release im Frühling 2025: Neue Erweiterung mit dem Finale von Varlamore
  • Segeln (noch ohne Release-Zeitraum): Das Feature soll es euch ermöglichen, Inseln und Points of Interests zu erkunden, auf See zu kämpfen und euer Schiff individuell anzupassen
  • HD-Update und API-Schnittstelle mit Open-Beta im Jahr 2025

Übrigens: Vor einiger Zeit hatten die Betreiber von RuneScape die Community ebenfalls gefragt, ob sie bereit wären, mehr Geld fürs Abo zu zahlen, wenn man dafür die Mikrotransaktionen im Spiel zurückfahren würde.

Offensichtlich hat ein ausreichend großer Teil der Community diese Frage positiv beantwortet. Denn jetzt kündigten die Verantwortlichen von Jagex die größte Preiserhöhung in der 23 Jahre andauernden Geschichte des MMORPG-Oldies an. Bislang hüllen sich die Entwickler jedoch in Schweigen, ob, wann und in welcher Form die Mikrotransaktionen von RuneScape gedrosselt werden.

Ashes of Creation: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG von Steven Sharif

Das MMORPG Ashes of Creation setzt auf einige innovative Ideen und hat mit Steven Sharif einen Millionär als Chef, der selbst viel Geld in die Entwicklung gesteckt hat. Doch was genau macht AoC so spannend? MeinMMO fasst euch alles zu Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell und mehr zusammen.

Was ist das für ein MMORPG? Ashes of Creation setzt auf eine riesige, offene Welt, die in sogenannte Nodes unterteilt ist. Jede Node kann erobert und von einem kleinen Zeltlager bis hin zu einer riesigen Metropole ausgebaut werden. Dazu setzt es auf soziale Elemente, wie eine Wahl des Bürgermeisters, Housing, Steuern und gemeinsame Aufträge, um den Ausbau der Knotenpunkte zu ermöglichen.

Allerdings spielt auch PvP in AoC eine wichtige Rolle. Denn wer Rohstoffe von einer Stadt zur anderen transportieren will, kann auf Karawanen setzen. Diese müssen jedoch eskortiert und können von anderen Spielern attackiert werden. Zudem können Gilden die Nodes anderer Gemeinschaften attackieren und übernehmen.

Abseits dieser Inhalte bietet das MMORPG:

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Alles Wichtige zu Ashes of Creation in unter einer Minute:

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Ashes of Creation: Das Wichtigste zu dem MMORPG in 49 Sekunden
Dieser Artikel wurde zuletzt am 09. September 2024 mit neuen Informationen zur Alpha 2, Server-Technik und mehr aktualisiert.

Release, Roadmap, Alpha 2, Plattformen, Bezahlmodell

Wann erscheint Ashes of Creation?

Derzeit gibt es kein konkretes Release-Datum für Ashes of Creation. Ursprünglich war der Release mal für 2019 geplant. Aktuell sieht es so aus, dass die Alpha 2 bis ins Jahr 2026 rein laufen könnte.

Wann startet die Alpha 2?

Die Alpha 1 fand im Frühjahr 2021 statt. Seitdem arbeiten die Entwickler auf eine Alpha 2 hin. Los geht’s am 25. Oktober 2024 mit der ersten Phase, die bis zum 20. Dezember laufen soll. Phase 3 ist dann für den 1. Mai 2025 geplant, soll einen 24/7-Betrieb gewährleisten und etwa ein Jahr andauern.

Wie kann man an der Alpha teilnehmen?

Um an der Alpha 2 teilzunehmen, müsst ihr Ashes of Creation bereits via Crowdfunding oder dem Kauf eines passenden Gründerpakets unterstützt oder eines der neuen Alpha-Bundles kaufen. Drei Bundles gibt es insgesamt und die Preise variieren von 120 bis 100 US-Dollar.

Wie steht es um Beta-Tests?

Nach der Alpha 2 kommen die Beta 1 und die Beta 2. Die erste Beta soll direkt nach der dritten Phase der Alpha 2 starten. Die aktuellen Alpha-Bundles gewähren euch automatisch auch Zugang zu den Beta-Tests.

Kommt Ashes of Creation auch für PS5 und Xbox?

Nein, derzeit wird nur an einer PC-Version gearbeitet.

Wie sieht die Server-Struktur aus?

Ashes of Creation möchte mehrere Server pro Region anbieten. Als Regionen werden NA, EU, SEA und OCE angegeben. Pro Server soll es Platz für 8.000 bis 10.000 Spieler geben. Also etwas mehr als in New World (2.000), aber kleiner als Lost Ark (etwa 20.000). Dank einer neuen Server-Meshing-Technologie soll die Performance auch bei vielen Spielern geschmeidig bleiben.

Wie steht es um die Monetarisierung?

Ihr werdet für Ashes of Creation keine Spielversion kaufen müssen, allerdings ist ein Abo für voraussichtlich 13 Euro im Monat geplant.

Was wissen wir über die Engine?

Ashes of Creation wird in der Unreal Engine 5 entwickelt.

Das Highlight in Ashes of Creation sind die Nodes

Wie sind die Inhalte von Ashes of Creation aufgebaut? Zu Release wird das MMORPG eine Welt bieten, in der es viel zu erobern gibt. Grundsätzlich teilt sich die Spielwelt in fünf Regionen, die jeweils von fünf Festungen kontrolliert werden. Diese Festungen gehören anfangs NPC-Fraktionen und werden nach der ersten Eroberung in den Besitz der Spieler übergehen.

Festungen kontrollieren zudem automatisch drei Nodes, als Gebiete um sie herum. Alle drei sind militärisch und verstärken die Festungen, je weiter diese ausgebaut sind. Die anderen Nodes in ihrem Revier gehören ebenfalls zur Burg und müssen Steuern an diese zahlen. Wer die Burg kontrolliert, hat also Zugriff auf viel Geld.

Allerdings können sowohl die Festungen als auch die Nodes von anderen Spielern attackiert und erobert werden.

Die Nodes selbst sind Zonen im Spiel, die jeweils eine Stadt beinhalten. Anfangs handelt es sich dabei um reine Wildnis, später sollen dort riesige Städte entstehen. Um zu wachsen, müssen Aufgaben in der jeweiligen Zone erledigt werden. Auch das Sammeln von Ressourcen, das Meistern von Quests oder der Sieg über Bosse soll die Nodes weiterentwickeln.

Nodes in Ashes of Creation

Nodes entwickeln sich in den folgenden Stufen:

  • Level 0 – Wildnis
  • Level 1 – Expedition
  • Level 2 – Camp
  • Level 3 – Dorf
  • Level 4 – Stadt
  • Level 5 – Großstadt
  • Level 6 – Metropole

Während die ersten Stufen noch schnell zurückgelegt werden können, soll der Ausbau einer Node bis hin zur Metropole mehrere Monate andauern.

Je größer die Node wird, desto mehr kann man innerhalb dieser erledigen. Erst mit dem Erreichen von Level 2 ziehen etwa Händler und Bänker ein. Sobald eine Node den Status „Dorf“ erreicht, gibt es die Möglichkeit, Spieler-Housing zu betreiben. Auch die Zahl der Quests wird mit steigendem Level größer.

Welche Arten von Nodes gibt es? In Ashes of Creation gibt es vier unterschiedliche Arten von Nodes. Diese stehen auch von Anfang an fest, sind auf allen Servern identisch und lassen sich nicht verändern:

  • Wirtschaftliche Nodes
  • Militärische Nodes
  • Wissenschaftliche Nodes
  • Göttliche Nodes

Je nach Art der Node verändern sich die NPCs und die Aufgaben dieser. Wirtschaftliche Nodes sind prädestiniert für Handelszentren. Entsprechend kommen mit steigendem Level auch immer mehr Händler zu dieser.

Volks-Einfluss auf die Nodes: Besonders interessant soll der Einfluss der Völker auf die Nodes sein. Wenn ein Großteil der kontrollierenden Fraktion die Py’rai als Rasse spielt, dann sollen auch die Gebäude aus diesem Kulturbereich kommen.

Dieser Einfluss soll sich aber auch auf die Geschichten der Quests, die Events in der Zone sowie auf Dungeons und Raids in der jeweiligen Node auswirken.

PvP ist wichtiger als PvE

Welche PvP-Inhalte gibt es? In Ashes of Creation dreht sich viel um PvP. Neben den Schlachten um Festungen und Nodes wird es auch Karawanen-Events und Kämpfe auf dem Meer geben, in denen ihr gegen andere Spieler kämpft. Dort wird im Event-Radius automatisch das PvP aktiviert.

Außerdem gibt es in der Welt spezielle Hunting-Grounds, also Gebiete, in denen ständig PvP aktiv ist.

Außerhalb der Events und der Hunting-Grounds gibt es ein Flagging-System. Wer möchte, kann sich fürs PvP markieren und andere Spieler attackieren. Attackiert ihr Spieler, die kein PvP anhaben, dann bekommt ihr dafür einen Stapel Verderbnis:

  • Ein hohes Level an Verderbnis sorgt für weniger Statuspunkte, etwa Leben und Mana. Irgendwann soll der Spieler sogar zu schwach für PvE-Mobs sein und nicht mehr kämpfen können.
  • Ab einem gewissen Level an Verderbnis werden Spieler auf der Weltkarte markiert.
  • Wer ein hohes Level an Verderbnis hat, kann außerdem seine getragene Ausrüstung verlieren.
So sieht der Plan mit dem Flagging im PvP aus.

Charaktere, die in einer PvP-Schlacht sterben, erhalten einen stapelbaren Debuff. Dieser sorgt irgendwann dafür, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die andere Gruppe effektiv beim Kampf gegen den Boss zu stören.

Welche PvE-Inhalte gibt es? Wer nur am PvE interessiert ist, kann dabei helfen, Nodes zu leveln – in dem man Dinge herstellt, Quests erledigt und starke Mobs tötet. Es wird auch Weltbosse, Dungeons und Raids geben. Viele dieser Inhalte finden aber in der offenen Welt statt, sodass es möglich ist, dass ihr von PvP-Spielern attackiert werdet.

Etwa 20 Prozent der Dungeons sollen instanziiert sein und es wird auch Raid-Instanzen geben. Dort könnt ihr euch dann in Ruhe mit eurer Gruppe der Herausforderung widmen. Um den Turm von Carphin herum befindet sich beispielsweise eine Stadt, in der diverse Gruppen aus drei bis fünf Spielern die hiesigen Questziele angehen können.

Der Turm von Carphin fungiert mit seinen sechs Ebenen indes als Dungeon, in dem sich drei bis vier volle Gruppen recht problemlos gleichzeitig bewegen können. Ist mehr los, könnte es Streit um die limitierten Gegner geben.

Die Schwierigkeit von Raidbossen wird durch ein dynamisches System beeinflusst, das etwa die Zahl der teilnehmenden Spieler einbezieht. Je größer euer Raid, desto mehr Schaden verursachen zum Beispiel Flächenangriffe. Wie so ein Boss in der offenen Welt aussieht, könnt ihr euch in diesem Video anschauen:

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Eine klassische Story, die anhand von Quests und Dungeons über eine zusammenhängende Kampagne erzählt wird, dürft ihr nicht erwarten. Ashes of Creation ist eben ein Sandbox-MMORPG. Innerhalb einer Node könnt ihr jedoch Quest-Reihen fortsetzen, indem ihr die zugehörige Node entwickelt und so Zugang zum nächsten Teil der Auftragskette erhaltet.

Dabei soll es es Story-Arcs geben, die sich gezielt an hochstufige Spieler richten. Euch erwarten aber auch handlungsgetriebene Questreihen für eine breite Spielerbasis. In so einem Story-Arc wirken sich dann beispielsweise die Fortschritte niedrigstufiger Helden auf das aus, was höherstufige Charaktere im nachfolgenden Teil des Handlungsbogens erledigen müssen.

Ein hybrides Kampfsystem und die Klassenkombinationen

Wie sieht die Charaktererstellung in Ashes of Creation aus? Bei der Charaktererstellung stehen euch neun verschiedene Völker zur Auswahl:

  • Kaelar und Vaelune sind menschliche Völker
  • Empyrean und Py’Rai sind Elfen
  • Dünir und Niküa sind Zwerge
  • Ren’Kai und Vek sind Orks
  • Tulnar sind eine ganz eigene Rasse, die durch den großen Erfolg auf Kickstarter zusätzlich eingefügt wird.

Jedes Volk bringt dabei andere Boni für euren Charakter mit. So hat jedes Volk andere Basiswerte bei der Charaktererstellung. Der weitere Verlauf der Werte hängt jedoch nicht mit den Völkern zusammen. Außerdem gibt es spezielle Rüstungssets und Reittiere, die es nur für das jeweilige Volk geben soll.

Der Charakter-Editor wird sehr detailreich sein. Das sieht man schon bei diesem Video aus der Alpha:

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Ashes of Creation zeigt die Charaktererstellung im Alpha-Gameplay – Sieht verdammt realistisch aus

Was hat es mit den Klassen auf sich? Ashes of Creation setzt auf eine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD. Bei der Charaktererstellung wählt ihr eine der folgenden acht Klassen:

  • Kämpfer
  • Tank
  • Dieb
  • Ranger
  • Magier
  • Beschwörer
  • Kleriker
  • Barde

Später ist es möglich, eine Zweitklasse zu wählen, was zu einer Kombination von 64 Klassen führt. Das Interessante dabei: Jede Kombi soll sich einzigartig spielen. Wie aus der Liste zu erkennen ist, sind auch sehr ungewöhnliche Verbindungen möglich:

Insgesamt soll jede Klasse Zugriff auf 35 bis 40 Fähigkeiten bekommen. Allerdings wird durch Skill-Punkte verhindert, dass ihr alle auf einmal freischalten könnt. Die grundsätzlichen Fähigkeiten lernt ihr dabei über eure Hauptklasse.

Die zweite Klasse sorgt für passive Effekte und sogenannte Augmentierungen. Mit diesen lassen sich bestimmte Nuancen an den Fähigkeiten anpassen. Ein Angriff, der vorher nur ein Ziel traf, wird dann zum AoE oder bekommt einen zusätzlichen Knockdown.

Wie funktioniert das Kampfsystem? Ashes of Creation baut grundsätzlich auf dem Tab-Targeting-System auf. Ihr habt viele verschiedene Fertigkeiten, die ihr einem Gegner, den ihr als Ziel ausgewählt habt, entgegen schleudern könnt.

Allerdings lässt sich mit einem Knopfdruck („Z“ in den Standardeinstellungen) in ein Action-Kampfsystem wechseln. Dann müsst ihr mit eurem Auto-Angriff und auch mit einigen Fähigkeiten genau zielen, um eure Feinde zu treffen. Das erinnert etwas an die Action-Cam aus Guild Wars 2.

Steven Sharif betont jedoch, dass sich schon das Tab-Targeting sehr actionreich anfühlen soll. Wer ein Schwert benutzt, trifft möglicherweise bei einem Angriff mehrere Ziele direkt vor sich. Wer eine Hellebarde einsetzt, hat zudem einen weitaus größeren Radius. Dolche hingegen sind präziser und haben einen kleinen Radius. Auch im Tab-Targeting sollen eure Angriffe so direkt mehrere Ziele, und nicht nur das anvisierte, treffen können.

Hier findet ihr allerlei Gameplay-Eindrücke aus Ashes of Creation:

Über 200 Mitarbeiter und ein Millionär als Chef

Wie ist die Entwicklungsgeschichte des Spiels? Steven Sharif, der Chef von Intrepid und Creative Director des Spiels, war ein Fan von ArcheAge, hatte aber auch viel Kritik für das MMORPG. Da er selbst über ein Pyramiden-System mit Säften viel Geld verdient hat, beschloss er, ein eigenes MMORPG zu entwickeln.

Er gründete 2015 Intrepid Studios und begann die Arbeit an Ashes of Creation. 2017 nahm das Studio über Kickstarter knapp 3,3 Millionen Dollar ein. Es folgen weitere Aktionen, wie etwa das Crowdfunding über die Vorbesteller-Pakete. Wer etwa an der Alpha 1 teilnehmen wollte, musste mindestens 500 Dollar investieren.

Ursprünglich rief das Studio Ende 2019 als Release-Zeitraum für Ashes of Creation aus. Es folgte zudem ein bizarrer Test mit Ashes of Creation Apocalypse, wo nur das PvP in einem eigenen Battle Royale ausprobiert werden konnte. Apocalypse wurde inzwischen allerdings eingestellt.

Nach eigener Aussage arbeiteten 2022 über 200 Mitarbeiter an Ashes of Creation. Mit dabei sind Veteranen von EverQuest, Star Wars Galaxies, Planetside 2 und vielen weiteren MMOs.

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MMORPG Ashes of Creation will noch realistischer sein – Zeigt tolle Wettereffekte und Jahreszeiten

Die Systemanforderungen von Ashes of Creation

Für die Alpha 1 wurden die folgenden Vorgaben für die minimale Voraussetzung gemacht:

  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
  • Prozessor: Intel Core i3-2125 3.3GHz / AMD Phenom II X4 3.3GHz
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 750 Ti oder AMD Radeon R9 270
  • 8 GB RAM
  • Netzwerk: Broadband Internet connection
  • Speicherplatz: 50 GB
  • Soundkarte: DirectX Compatible Sound Card

Empfohlene Voraussetzungen:

  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
  • Prozessor: Intel Core i7-6700K 4.0GHz / AMD FX-9590 4.7GHz
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon R9 Fury with 4GB and DirectX 12
  • 16 GB RAM
  • Netzwerk: Broadband Internet connection
  • Speicherplatz: 50 GB
  • Soundkarte: DirectX Compatible Sound Card

Was ist noch bekannt?

Im Mai 2024 gab es ein Ask-me-Anything-Event, bei dem Creative Director Steven Sharif den Streamern Jamie Kaos, LoreForged, NyceGaming und Vlahdus Rede und Antwort stand. Auf den Tisch landeten eine Vielzahl von Themen wie Dungeons sowie Raids, die Schurken-Klasse, Story-Arcs, Spielerhandel oder auch die passiven Skills der Gilden.

  • In AoC bekommen nicht alle Teilnehmer einer Gruppenherausforderung eine persönliche Belohnung. Stattdessen verteilt der Raidleiter die Beute unter den Teilnehmern. Je mehr Spieler teilgenommen haben, desto kleiner fällt jedes Stück vom Kuchen aus. Wer mit kleinen Teams schwierige Gruppenherausforderungen meistert, wird also mehr belohnt.
  • Es gibt zwar Knotenpunkte für die Spielerwirtschaft (mit Auktionshäusern), doch bringen alle Knotenpunkte Gebäude für den Handel mit. Ihr könnt alternativ aber auch die Erlaubnis zulegen, einen Spielerladen überall in der Welt zu öffnen, zum Beispiel in einem Dungeon, um andere Spieler dort mit Verbrauchsgegenständen zu versorgen.
  • Das Ziel für AoC ist es, die wichtigsten Tools für die Gildenverwaltung direkt im Spiel zu integrieren. So soll es zum Beispiel die Möglichkeit geben, Mitspieler aus dem Spiel heraus auch offline in die Kommunikation einzubinden, etwa über SMS-Nachrichten. Zudem sollen Gildenleiter Zugriff auf allerlei Daten erhalten, etwa was die Leistung von Spielern in Gilden-Events angeht.
  • Durch die Bereitstellung von Klassen- und Rollen-Skills/Talenten sollen sich alle angehenden Tanks, Heiler und Hybride mit Tank- oder Heiler-Fokus bereits zu Beginn der Level-Phase unterschiedlich spielen. Ab Stufe 25 wählen Spieler dann über eine Quest ihren sekundären Archetypen, um sich weiter zu spezialisieren.
  • Später könnt ihr von einem sekundären Archetypen auf einen anderen wechseln. Es wird jedoch im Vorfeld der Entscheidung keine Möglichkeit geben, in alle Archetypen erst einmal reinzuspielen, um sich dann erst zu entscheiden. Eure primäre Klasse könnt ihr zu keiner Zeit wechseln.
  • Wenn Spieler durch ihr Verhalten gezielt die Spielerfahrung von anderen rund um einen kontrollierten Knoten torpedieren, könnt ihr mit einem Gilden- oder Knotenkrieg auf diese Aggression reagieren. Außerdem könnt ihr Richtlinien für eure kontrollierten Knoten einrichten, um euren Bereich vor Griefing zu schützen.
  • Gilden bestehen in AoC aus einem Kern aus Mitspielern und weiteren Gruppen, die sich individuell einrichten und verwalten lassen. Die stärksten passiven Gildenboni lassen sich nur für eben jenen Kern aktivieren, sodass kleinere Gilden keine zu großen Nachteile gegenüber großen Gilden besitzen.
  • In PvP-Duellen wird es etwa zehn bis 30 Sekunden dauern, bis ein Spieler besiegt am Boden liegt – abhängig davon, welche Klassen sich duellieren. In Gruppensituationen können mehrere Schadensausteiler ein Fokusziel sehr viel schneller ausschalten.
  • Auf dem Grundstück einer Gilde kann die Gildenleitung bestimmte Bereiche fest einzelnen Mitgliedern zuweisen, damit diese dort zum Beispiel Ackerbau betreiben können.
  • Schurken besitzen eine echte Verstohlenheit-Mechanik und sollen im Laufe der kommenden Alpha-Phase auf den Servern landen.
  • Die unterschiedlichen Waffentypen besitzen eigene Talentbäume, wobei Nutzer von zwei Einhandwaffen wie Schwerter, Streitkolben oder Dolche einen extra Baum für Beidhändigkeit erhalten. Schilde bekommen indes keine eigenen Talente, sondern werden über die passiven Verbesserungen bestimmter Archetypen optimiert.

Was sagt ihr zu Ashes of Creation? Spricht euch das MMORPG nach den bisherigen Informationen an? Schreibt es gerne in die Kommentare. Mittlerweile zeigen sich viele Fans des Genres skeptisch: Viele Spieler glauben: Das ambitionierteste MMORPG der nahen Zukunft „ist ein weiterer Betrug“

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WoW: Roadmap für Season 1, Raids und PvP – die wichtigsten Termine aus The War Within

Es dauert noch, bis alle Inhalte der neuen Erweiterung von World of Warcraft: The War Within freigeschaltet sind. Wir haben alle Daten aus der Roadmap für euch.

Die neuste Erweiterung von World of Warcraft ist endlich für alle live und damit sind auch einige neue Inhalte freigeschaltet, wie etwa Heroische Dungeons. Doch es kommen noch weitere Inhalte, die erst in den kommenden Tagen und Wochen aktiviert werden.

Wir verraten euch, wann die einzelnen Inhalte von The War Within laut der offiziellen Roadmap von Blizzard zur Verfügung stehen, damit ihr genau wisst, wie ihr eure kommenden Wochen zu planen habt.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Die Roadmap für alle Inhalte aus WoW: The War Within

Neue Inhalte zum Release (27.08.2024 – bereits aktiv)

  • Heroische Dungeons, sowohl manuell als auch im Gruppenfinder.
  • Der Ehre-Händler für PvP-Ausrüstung.

Neue Inhalte ab dem Weekly Reset (28.08.2024)

  • Funken für das Crafting (Herstellung epischer Gegenstände)
  • Wöchentliche PvP-Quest
  • Wöchentliche Quests für Berufswissen
  • Wöchentliche Quests für die Gebiete, die Tiefen und Weltenseelen-Erinnerungen
  • Das Szenario „Erweckung der Maschine“
  • Weltenseele: Verbreitung des Lichts
  • Rufstufen bei den Anführern der Durchtrennten Fäden

Start der Season 1 von The War Within

Neue Inhalte ab Woche 3 (11.09.2024)

  • Season 1 von The War Within hat den „Soft Launch“, das sorgt für neue Inhalte
  • Der Raid Palast der Nerub’ar öffnet auf „normal“ und „heroisch“
  • Der 1. Flügel des Schlachtzugsbrowsers für den Palast der Nerub’ar öffnet
  • Dungeons auf Mythisch 0 öffnen
  • Heroische, saisonale Dungeons öffnen
  • Weltbosse sind jetzt aktiv

Neue Inhalte ab Woche 4 (18.09.2024)

  • Der Raid Palast der Nerub’ar öffnet auf „mythisch“
  • Mythische Schlüsselstein-Dungeons sind verfügbar („Mythisch+“)
  • Der 2. Flügel des Schlachtzugsbrowsers für den Palast der Nerub’ar öffnet

Neue Inhalte ab Woche 5 (25.09.2024)

  • Der 3. und damit letzte Flügel des Schlachtzugsbrowsers wird geöffnet.

Wie geht es danach weiter? Wann noch mehr Inhalte für The War Within kommen, ist noch nicht ganz klar. Blizzard testet allerdings bereits den ersten Patch 11.0.5. Es ist also davon auszugehen, dass es nur wenige Wochen dauern dürfte, bis bereits erste neue Inhalte hinzukommen und das Abenteuer in Khaz Algar fortgeführt wird. Bis es so weit ist, gibt es aber noch genug zu tun und vor allem zu genießen, denn die Story fühlt sich endlich wieder richtig nach Warcraft an.

Viele Spieler glauben: Das ambitionierteste MMORPG der nahen Zukunft „ist ein weiterer Betrug“

Wenn es um die spannendsten MMORPGs der nächsten Jahre geht, darf Ashes of Creation auf keinen Fall fehlen. Trotz potenziell revolutionärer Features, moderner Grafik und regelmäßiger Updates der Entwickler vermuten große Teile der Community jedoch nur einen weiteren Betrug, der niemals funktionieren wird.

Wie ist das Stimmungsbild in der Community? Auf der Webseite mmorpg.org.pl gab es über die vergangenen Tage hinweg eine Abstimmung, in der es um die Einschätzung des MMORPGs Ashes of Creation ging.

  • Etwa 55 Prozent der Teilnehmer stimmten für „Ashes of Creation ist ein weiterer Betrug, der niemals funktionieren wird.“
  • Fast 31 Prozent gaben hingegen an, dass sie anfangs begeistert waren, über die lange Entwicklungszeit hinweg jedoch das Interesse oder ihre Hoffnung auf ein gutes Spiel verloren haben.
  • Die verbleibenden etwa 14 Prozent zeigten ihre anhaltende Vorfreude auf das Online-Rollenspiel von Intrepid Studios.

Bei 1.334 Teilnehmern ist das natürlich nur eine recht kleine Stichprobe. Doch passt dieses Gesamtbild zum Frust von Teilen der Community, über den MeinMMO bereits im August berichtet hatte, nachdem die Entwickler von Ashes of Creation die Preise für die Zugänge der kommenden Alpha-Testphase vorgestellt hatten.

Hier das Wichtigste zu Ashes of Creation in nur 49 Sekunden:

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Ashes of Creation: Das Wichtigste in aller Kürze

Der Fluch ambitionierter MMORPGs

Warum schwindet der Glaube an Ashes of Creation? Dafür ist ein Mix aus verschiedenen Punkten verantwortlich:

  • Ashes of Creation wurde 2016 angekündigt, der Release sollte ursprünglich 2019 erfolgen. Jetzt ist es 2024. Im Oktober soll die erste Phase von Alpha 2 starten. Phase 3 ist für Mai 2025 geplant und soll dann noch einmal etwa ein Jahr laufen. Ob es 2026 nur die Beta oder auch einen finalen Launch geben wird, steht in den Sternen.
  • Ursprünglich wurde Ashes of Creation als ein MMORPG der nächsten Generation angepriesen. Der Wechsel auf Unreal Engine 5 unterstrich diesen Anspruch. Aufgrund der langen Entwicklungszeit befürchten Spieler jedoch, dass sich das Online-RPG beim Launch nicht mehr wie ein MMORPG der nächsten Generation anfühlen wird. Ein Fluch, mit dem das Genre schon lange zu kämpfen hat.
  • Mittlerweile ist klar, dass Ashes of Creation einen starken Fokus auf PvP setzen wird, was vielen MMORPG-Fans missfällt. Und selbst PvP-Fans kritisieren, wie Ashes of Creation in PvP-Schlachten den Schaden verarbeitet, der an Charakteren verursacht wird.
  • Dass eine so lange Entwicklung mit einem so großen Team möglich ist, verdankt Intrepid den Spielern, die viel Geld in Crowdfunding-Kampagnen und Unterstützer-Pakete gesteckt haben – ähnlich wie bei Star Citizen. Die Art, wie die neuen Alpha-Pakete monetarisiert werden sollten, stieß jedoch auf viel Kritik.

Was unterscheidet AoC von anderen MMORPGs, denen Betrug nachgesagt wird? In der vergangenen Dekade gab es einige Online-Rollenspiele, deren jeweilige Entwicklung durch Crowdfunding finanziert werden sollte und die bis heute nicht oder nur in einem desaströsen Zustand erschienen sind – wodurch es immer wieder den Vorwurf eines Scams gab:

  • Camelot Unchained von Entwickler-Urgestein Mark Jacobs befindet sich seit 2012 in der Entwicklung, erzielte lange Zeit jedoch kaum Fortschritte. Zwischendurch arbeitete das Studio sogar an einem anderen Spiel, was viele Unterstützer auf die Palme brachte. Jetzt soll das MMORPG Ende 2025 erscheinen. So richtig glaubt wohl niemand daran.
  • Erst Kickstarter-Erfolg, dann Entwicklungs-Stopp, Entlassungen und Klagen. Hinter Chronicles of Elyria liegt ein turbulentes Jahrzehnt. Umso mehr, weil der Kopf hinter dem Spiel, Jeromy Walsh, das Projekt bis heute nie völlig begraben hat und immer wieder um Geld bittet, um CoE fertigstellen zu können. Wirklich etwas vorzuweisen hat er nach all den Jahren aber nicht.
  • Immerhin erschienen ist Shroud of the Avatar von Richard Garriott. Das „fertige“ Produkt sowie die ausgelieferten Kickstarter-Goodies hatten jedoch nur wenig mit dem zu tun, was die Entwickler-Legende zum Start der Crowdfunding-Kampagne versprochen hatten. Etwa 15 Millionen Dollar haben Fans in das Projekt gesteckt. Als Lohn gab’s vor allem Frust und Enttäuschung.

Ashes of Creation wird einen starken PvP-Fokus besitzen – ihr könnt etwa die Karawanen anderer Spieler angreifen oder ihr müsst eure vor anderen verteidigen:

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Ashes of Creation – Karawanen-Gameplay

Von all diesen Beispielen unterscheidet sich Ashes of Creation in gleich mehreren Punkten.

  • Die Verantwortlichen von Intrepid veröffentlichen seit langer Zeit schon monatlich umfassende Entwickler-Updates in Video-Form. Die belegen nicht nur, dass Ashes of Creation in allen Bereichen klare Fortschritte erzielt, das Gezeigte macht – was etwa die Grafik-Qualität angeht – Lust auf mehr. Videos aus der Entwicklung von Camelot Unchained und Co. waren indes meist abschreckend.
  • In all den Jahren, in denen mittlerweile an Ashes of Creation gearbeitet wird, gab’s keine düsteren Nachrichten über Probleme bei der Entwicklung, interne Streitereien oder notwendige Entlassungen.
  • Ganz im Gegenteil stellt Intrepid seit vielen Jahren kontinuierlich ein. Neben Studio-Chef und Creative Director Steven Sharif gibt es auch viele andere Mitarbeiter, die von Anfang an dabei sind, etwa Margaret Krohn (Director of Communications).

Durch die zahlreichen Gameplay-Präsentationen der vergangenen Jahre kann man sich mittlerweile zudem einen ganz guten Eindruck davon machen, was Ashes of Creation für ein Spiel sein wird, und wie beispielsweise das potenziell Genre-definierende Node-System oder das Server-Fundament funktionieren werden. Das ist mehr, als Camelot Unchained und Co. bislang auf die Kette gebracht haben.

Ob all das am Ende nicht nur gut klingt und vielversprechend aussieht, sondern auch im MMORPG-Umfeld funktioniert, wird hoffentlich die Alpha 2 dieses und nächstes Jahr zeigen. MeinMMO wird für euch nach Möglichkeit am Start sein und berichten, ob das ambitionierte Online-Rollenspiel das angedeutete Potenzial anzapfen kann. Ashes of Creation zeigt riesige Raids wie damals in World of Warcraft – Sogar mit Drachen

Ryan Reynolds war schon 12 Jahre vor Deadpool in einem der schlechtesten Marvel-Filme

Der amerikanische Schauspieler ist seit 20 Jahren als Superheld in Marvel-Filmen zu sehen. Viele Fans verbinden Ryan Reynolds mit Deadpool, doch zuvor war er bereits in einer anderen Rolle des Universums zu sehen.

Um welche Rolle geht es? Ryan Reynolds war in mehreren Superheldenrollen zu sehen. Für das DC-Universum stand er bereits als Green Lantern vor der Kamera. Noch erfolgreicher wurde er bei Marvel als Deadpool, zu dem es mehrere Filme mit ihm in der Hauptrolle gibt.

Doch vor rund 20 Jahren startete der Schauspieler seine Karriere bei Marvel in einer ganz anderen Rolle. Seine erste Überschneidung mit dem Superhelden-Franchise hatte er nämlich in Blade: Trinity. Dort spielte er die Rolle von Hannibal King, einem Vampir.

Doch der Film war so ein großer Flop, dass Reynolds sich nach anderen Marvel-Rollen umsah. Schon 2009 durfte er in X-Men Origins: Wolverine als Deadpool auftreten, allerdings nur in einer Nebenrolle. Rund 7 Jahre später bekam der Schauspieler dann mit Deadpool seinen ersten großen Film im Marvel-Universum.

Den Trailer zu Blade Trinity könnt ihr euch hier ansehen:

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Blade Trinity – Trailer zum Finale des Vampirheldens

Blade: Trinity wurde zum großen Flop

Was ist Blade: Trinity? Der Film war der große Abschluss der Blade-Trilogie. Allerdings wurde das große Finale der mit Abstand am schlechtesten bewertete Film der Reihe:

  • Die Trilogie startete 1998 mit Blade. Auf IMDb konnte er noch eine Wertung von 7,1/10 Punkten erreichen.
  • Die Fortsetzung gab es 2002 mit Blade II. Der Film wurde mit 6,7/10 Punkten schon etwas schlechter auf IMDb bewertet.
  • Den Abschluss bildete Blade: Trinity im Jahr 2004. Er erreichte nur noch 5,8/10 Punkten auf IMDb.

Auf Rotten Tomatoes gab es für den Film sogar ein noch vernichtenderes Urteil: Nur 24 % aller 167 Fachkritiken konnten den Film weiterempfehlen. Die Zuschauer stören sich vor allem an den Charakteren. Es gäbe keine Entwicklung und die Dialoge seien meist nur stumpfe Einzeiler.

Worum geht es in Blade: Trinity? Blade: Trinity ist ein Superheldenfilm von David S. Goyer. Der Krieg zwischen Menschen und Vampiren, der sich in den ersten beiden Teilen aufgebaut hat, wird hier fortgeführt. 

Protagonist Blade, der von Wesley Snipes gespielt wird, werden von der Anführerin der Vampire einige Morde angehangen. Er tut sich deshalb mit abtrünnigen Vampirjägern zusammen, um die Menschheit vor Dracula zu retten.

Blade: Trinity zählt zu den schlechtesten Marvel-Filmen aller Zeiten. Eines der größten Probleme, mit denen der Film zu kämpfen hatte, soll wohl die Beziehung zwischen Goyer und Snipes gewesen sein: Die katastrophale Produktion von Blade Trinity sorgte für einen der schlechtesten Marvel Filme aller Zeiten

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Ein einzigartiger Gaming-PC im Hai-Design kostet 7.000 Euro – Was bekommt man für so viel Geld?

Der Hersteller CoolerMaster hat einen besonderen Gaming-PC vorgestellt. Das Gerät sieht wie ein futuristischer Hai aus. CoolerMaster verlangt für das Gerät etwa 7.000 Euro, doch was steckt überhaupt in dem Gerät?

Mit dem Shark X verkauft CoolerMaster einen einzigartigen Gaming-PC. Und das Besondere ist definitiv nicht die verbaute Hardware, sondern das Aussehen des Gehäuses. Der Hersteller schreibt selbst dazu auf seiner Website:

Shark X ist ein System, das eine beeindruckende, einzigartige Alternative zu herkömmlichen PC-Systemen darstellt. Shark X fällt auf und kann die ultimative Trophäe oder das Gesprächsthema für Leute sein, die ein einzigartiges System suchen, das sich von den anderen abhebt.

Mittelklasse-Hardware in einzigartigem Gehäuse

Folgende Hardware ist in dem Gaming-PC verbaut:

  • Intel Core i7 14700F CPU
  • GeForce RTX 4070 Ti Super
  • 64 GB DDR5 RAM
  • 2 TB, M.2 PCIe 4.0 NVMe

Mit dem Core i7-14700K bekommt ihr eine aktuelle CPU von Intel, die unter Testern als fast perfekter Allrounder gilt, wenn ihr sowohl Spielen als auch Arbeiten wollt. Mit der RTX 4070 Ti Super bekommt ihr obendrein eine flotte Mittelklasse-GPU, die sehr gut für WQHD geeignet ist und dank des großen Videospeichers auch mit Raytracing keine Probleme bekommt.

Lohnt sich der hohe Preis? Grundsätzlich sollte euch klar sein, dass ihr hier nicht nur für die reine Hardware und den Zusammenbau bezahlt, wie bei einem Gaming-PC, den ihr im Fachhandel bestellen könnt. Denn für einen Gaming-PC mit ähnlicher Ausstattung zahlt ihr derzeit eher zwischen 2.000 und 2.500 Euro.

Da es sich um ein Sammlerstück handelt und die Entwicklung des Computers deutlich aufwändiger ist als bei einem normalen Gaming-PC, liegt der Preis deutlich höher. Auch andere Hersteller verlangen sehr viel Geld für Merchandise-Produkte, wenn sie sich nicht üble Schreibfehler auf ihrer Hardware erlauben.

Das Gehäuse stammt von einem bekannten Case-Modder

Woher stammt die Idee? MeinMMO berichtete bereits über den Hai-PC, den damals ein Modder vorstellte. Der Modder Inony kommt aus Thailand und hatte für die Case Mod World Series 2019 den PC gebaut, der wie ein Hai aussieht. Dahinter steckt jede Menge Arbeit:

  • Insgesamt hat er über 800 Stunden für den Bau des PCs benötigt.
  • Alle Bauteile für das Gehäuse entstehen in einem 3D-Drucker
  • Beim Material setzt er auf PETG, einen thermoplastischen Kunststoff. Den meisten von euch dürfte PETG eher in Form von PET-Flaschen bekannt sein.
  • Insgesamt hat Inony über 400 Teile hergestellt, jedes einzelne Teil musste er per Hand mit einer kleinen Handschleifmaschine abschmirgeln.

Es geht übrigens noch teurer: Die deutsche Firma Mifcon hat jetzt einen Gaming-PC vorgestellt, der knapp 30.000 Euro kostet. Was ihr für so viel Geld erhaltet, lest ihr direkt auf MeinMMO. Hier stellen wir euch den Gaming-PC ausführlich vor: Deutsche Firma stellt Gaming-PC mit Nvidias RTX 4090 vor: Er wiegt 14 kg und kostet so viel wie ein Auto

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Fans meckern über die Helden im neuen Shooter von Bungie noch vor Release – Insider erklärt nun: Die werden ganz anders

Marathon, der neue Extraction-Shooter von Bungie soll statt individuellen Protagonisten vorgefertigte Helden bereitstellen. Für viele Fans von Destiny 2 ein Unding, doch ein Insider erklärt nun, warum Bungie sich dazu entschieden haben und was euch erwartet könnte.

Was hat es mit den Helden auf sich? Als Christopher Barrett noch der Game Director von Marathon war, wollte Bungie für den Extraction-Shooter individuelle Charaktere bereitstellen – Ihr hättet also wie in Destiny 1 & 2 eure Helden erstellen können.

Als Christopher aber dann von Bungie durch Joe Ziegler ersetzt wurde und der ehemalige Game Director von Valorant nun das Sagen hatte, shifteten die Entwickler um. Vorgefertigte Helden sollen jetzt laut Insidern das neue Ziel sein. Zum Unmut der Fans von Destiny 2, denn viele Spieler hatten Interesse ein neues Spiel von Bungie zu testen, doch mit einem individuellen Charakter und keinem Helden.

Laut neuen Infos gibt es jetzt tiefere Einblicke in die Entwicklung von Marathon. Ein Insider spricht dabei Klartext, was es mit den Helden auf sich hat und warum sich Bungie dazu entschieden haben könnte.

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Marathon: Ankündigungstrailer zeigt futuristische Technologie

Eine Option für die Monetarisierung

Was sagt der Insider? Der Insider oopsleaks hat auf X einige Dinge klargestellt bezüglich Marathon und seiner Entwicklung. Laut ihm soll es vier Runner-Klassen geben:

  • SIGINT
  • HUMINT
  • FLDENG
  • SPECOP

Diese unterscheiden sich von ihrer Spielweise und können angepasst werden. Laut ihm steckt in den vier Helden-Klassen die Lösung für das Monetarisierungsproblem. Schon im Vorfeld hatten Insider darüber berichtet, dass Marathon ein Free2Play-Spiel werden soll (via Reddit).

Damit Bungie aber sein Spiel auch längerfristig finanzieren kann, sollen kosmetische Inhalte angeboten werden, damit Spieler auch ihre Helden anpassen können.

Da in einem Extraction-Shooter Ausrüstung und Waffen durch bessere Items stetig ausgetauscht werden, ist es schwer diese in einer Form zu monetarisieren und da Bungie auf Pay2Win-Optionen verzichten möchte, sollen diese Cosmetics zu Einkommen führen.

Was wurde noch bekannt? Laut dem Insider fokussiert sich zudem Bungie noch auf eine Spielerbasis, die solo oder im Trio unterwegs ist. Duo soll es nicht geben.

Was den Loot anbelangt, so erwartet keine Millionen Items, die ihr sammeln könnt. Es soll überschaubar bleiben und an Hunt Showdown erinnern. Waffen sollen in Marathon wichtig sein und deshalb könnt ihr diese auch ausgiebig anpassen und an ihnen schrauben. Visiere, Läufe, Schäfte oder Magazine können angepasst werden und ihr könnt in Shops Handel betreiben und so Geld verdienen.

Oopsleaks meint, Marathon sei die beste IP, um aus ihr einen Extraction-Shooter zu machen. Es bleibt abzuwarten, wann Bungie offiziell Dinge zu Marathon ankündigt, doch bis dahin müssen sich Fans mit den Leaks und Insider-Infos zufriedengeben. Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Destiny feiert morgen 10. Geburtstag – Es gibt kostenlose Rüstungen, Titel und Infos zur Zukunft von Destiny 2

Quelle(n):
  1. forbes.com

Eine Änderung in Pokémon GO sorgt gerade dafür, dass Raids viel schwerer sind als sonst

In der letzten Zeit gibt es einige große Updates in Pokémon GO. Eine kürzliche Änderung sorgt dafür, dass Raids nun viel schwerer sind, als ihr es gewohnt seid.

Um was für Updates geht es? Vor kurzem gab es umfangreiche Änderungen am Raid-System in Pokémon GO, die größere Änderungen an den Lade-Attacken und auch einige Änderungen an den Raid-Bossen mitgebracht haben.

Eine dieser Änderungen an den Raid-Bossen wurde jetzt laut mehreren Beiträgen auf Reddit erneut geändert und in Teilen in seine ursprüngliche Form gebracht. Und das sorgt für ungewohnt starke Raid-Bosse.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Lade-Attacken, Lade-Attacken überall

Was ist das für eine Änderung? Eine Änderung in dem großen Update war, dass Raid-Bosse wesentlich langsamer Energie generieren können. Energie wird benötigt, damit die Raid-Bosse ihre Lade-Attacken ausführen können.

Zudem wurden Lade-Attacken so angepasst, dass sie sofort ausgeführt werden, wenn ein Boss über genügend Energie verfügt. Vorher war dies nicht der Fall, sodass Bosse trotz ausreichender Energie nicht direkt eine Lade-Attacke ausgeführt haben.

Die Energie, die Raid-Bosse durch Angriffe von euch generieren, wurde laut mehreren Nutzern auf Reddit nun wieder in seinen ursprünglichen Wert geändert. Dies sorgt in der Kombination mit der weiterhin aktiven Änderung, dass Lade-Attacken sofort eingesetzt werden, dazu, dass Bosse Lade-Attacken am laufenden Band einsetzen.

Der User RoxieTheWeirdo schreibt dazu in diesem Beitrag auf Reddit folgendes:

Im Grunde hat Niantic dafür gesorgt, dass Raid-Bosse 2500 % mehr Energie erzeugen, wenn sie Schaden nehmen (0,02 -> 0,5 im Code des Spiels), wodurch ihre Lade-Attacken im Grunde zu ihren Sofort-Attacken werden, da die Lade-Attacken fast immer verfügbar sind.

Was sagt die Community dazu? Mehrere Trainer auf Reddit teilen ihre aktuellen Ansichten zu diesem Thema.

  • Es ist absolut kaputt im Moment, meint DriedPasta_
  • [..]Raids sind im Laufe der Jahre immer einfacher geworden, da sie Party-Play und andere Boni hinzugefügt haben… Ich habe immer erwartet, dass sie sie irgendwann schwieriger machen würden. Aber das ist lächerlich…, schreibt BCHiker7
  • Es ist sogar noch schlimmer geworden. Jetzt sieht man selten die Animation oder den Text an der Seite.Es fühlte sich an, als ob Kyogre (Blizzard) mehr Lade-Attacken als Sofort-Attacken ausführt, merkt auch der Trainer Meringue-Relevant an

Werden die Änderungen so bleiben? Bisher gibt es noch keine Reaktion von Niantic zu dem Thema. Ob es sich also um eine geplante Änderung, einen temporären Test oder einen Fehler handelt, ist nicht bekannt.

Was sagt ihr dazu? Ist euch dieses Problem am Wochenende selbst auch aufgefallen? Wie findet ihr diese Änderung? Schreibt uns dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit anderen Trainern aus. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im September 2024 in Pokémon GO anstehen, haben wir die passende Übersicht für euch.

Der Anime von One Piece macht ein großes Geheimnis um einen Charakter, verzerrt seine Stimme

Das Produktionsteam des Animes von One Piece hat am Wochenende die 1118. Folge ausgestrahlt. Viele Fans haben dieser Folge entgegengefiebert, denn sie haben sich erhofft, mehr über einen bestimmten Charakter zu erfahren.

Um welchen Charakter geht es? Die Identität von Imu ist wohl eine der größten Mysterien von One Piece. Dabei handelt es sich um den obersten Herrscher der Weltregierung, der noch über den Fünf Weisen steht

Die Öffentlichkeit weiß nichts von Imus Existenz. Die Identität hinter der Person wird streng geheim gehalten. Selbst die Leser des Mangas wissen nicht, wer hinter Imu steckt. Umso gespannter waren die Fans, als die entsprechende Folge im Anime gezeigt wurde. Doch das Team hinter One Piece hat dafür gesorgt, dass möglichst wenig über den geheimen Charakter verraten wird.

Der Anime von One Piece befindet sich gerade im Egghead-Island-Arc. Den Trailer zum Arc könnt ihr euch hier ansehen:

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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc

Imu bleibt auch im Anime von One Piece ein großes Geheimnis

Wie trat Imu im Anime auf? Das Aussehen von Imu wurde im Anime genauso wie im Manga gehandhabt. Er ist eine große, schwarze Silhouette mit einer Krone auf dem Kopf. Es stechen nur die Augen heraus, die runde, rote Pupillen haben.

Doch im Gegensatz zum Manga musste Imu im Anime mit einem Synchronsprecher versehen werden. Fans haben sich erhofft, dass sie über die Stimme zumindest erfahren, welches Geschlecht Imu hat. Doch durch X-Account newworldartur könnt ihr hören, dass das Produktionsteam selbst da Vorkehrungen getroffen hat:

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Die Stimme von Imu wurde so verzerrt, dass nicht mehr eindeutig zu erkennen ist, welches Geschlecht Imu hat. Außerdem wurde der Synchronsprecher hinter Imu nicht verraten. Als Synchronsprecher wird ??? angegeben und ein Platzhalter als Bild verwendet (via X).

Die Auflösung wird vermutlich erst in den letzten Kapiteln des Mangas erfolgen. Das Geheimnis hinter Imu ist eines der letzten großen Rätsel von One Piece. Deshalb wird es wohl noch einige Monate oder sogar Jahre dauern, bis wir erfahren, wer der Synchronsprecher von Imu ist.

Wer könnte hinter Imu stecken? In den Kommentaren gibt es einige Fans, die mutmaßen, die Stimme würde sich eher weiblich als männlich anhören. Deshalb hat sich die Theorie etabliert, dass es sich bei Imu um Lily Nefeltari handeln könnte.

Sie war ein Gründungsmitglied der Weltregierung, entschied sich aber als einzige der 20 Herrscher, nicht nach Mary Geoise zu ziehen. Sie ist die Vorfahrin von König Kobra und Vivi und kehrte in ihr Königreich Alabasta zurück. 

Nefeltari trägt wie ihre Nachfahren ein D. im Namen. Deshalb wird vermutet, dass sie die Gründerin des Willen des D. ist. Es gibt noch viele andere Familien, die diesen ominösen Buchstaben im Namen besitzen. MeinMMO verrät euch, was wir bislang zum Willen des D. wissen: Leaks zu einem großen Geheimnis in One Piece verraten, dass es eine weitere Person mit D. im Namen gibt

Firma baut Handtaschen aus alten Grafikkarten, verkauft sie für 1.000 Euro – Die GPU darin ist nur 30 Euro wert

Eine Firma verkauft Handtaschen mit integrierter Grafikkarte. Das seltsame Produkt könnt ihr für 1.000 Euro kaufen. Doch echtes Highend gibt es für das viele Geld nicht.

Eine Website namens GPU Purses vertreibt ein besonders seltsames Produkt: Die Seite verkauft Handtaschen mit integrierter Grafikkarte. Doch trotz des hohen Preises von 1.024 US-Dollar (rund 1.000 Euro) wird keine Highend-Grafikkarte verbaut. Die Webseite schreibt selbst dazu:

Für die GPU-begeisterten. Dieses Portemonnaie hat einen externen Lüfter, der sich dreht, und eine GT 730 Nvidia-Karte. Genug Platz für ein Telefon.

Handtasche mit GT 730 von Nvidia für 1.000 Euro

Was ist das für eine Tasche? „GPU Purses“ verkauft durchsichtige Kunststofftaschen mit goldener Verzierung. In die Tasche wurde eine alte Nvidia GT 730 eingebaut, die in Harz eingegossen wurde. Von außen kann man den Lüfter der Grafikkarte erkennen.

Was ist das für eine Grafikkarte? Die GT 730 ist eine Lowend-Grafikkarte, die 2014 auf den Markt kam. Heute wird sie hauptsächlich noch in Computern eingesetzt, die keinen integrierten Grafikchip besitzen und eine „richtige“ Grafikkarte zu teuer wäre. Neu zahlt ihr für die GT 730 zwischen 50 und 70 Euro, gebraucht bekommt ihr die GPU bereits für 30 Euro auf eBay.de.

Die Kollegen von TomsHardware meinen belustigt, dass der Preis sicher deswegen so hoch sei, weil der Verkäufer die Tasche als Luxusprodukt verkauft. Denn auch wenn man die Grafikkarte zum Originalpreis kauft und das Material mitrechnet, dann käme man nicht auf mehr als 200 Euro.

Obendrein soll es sich um stark limiertes Angebot handeln: Der Hersteller gibt selbst an, dass er in den nächsten Wochen noch einmal 10 Stück davon machen wolle. Ob ihr wirklich mit so einer Handtasche durch die Stadt laufen wollt und ob euch das wirklich 1.000 Euro wert ist, das müsst ihr am Ende selbst entscheiden.

Besser als eine GT 730: Ihr sucht nach der besten Grafikkarte für Gaming 2024 oder einfach nach einem guten Upgrade für euer Gaming-System? MeinMMO stellt euch die besten und empfehlenswerte Grafikkarten für Spieler vor: Die besten Grafikkarten im Gaming für jedes Budget 2024