Schauspielerin der Margaery Tyrell ist frustriert mit ihrem Ende in der TV-Serie Game of Thrones

Die Schauspielerin Natalie Dormer (42) spielte in der Serie „Game of Thrones“ die Rolle der Margaery Tyrell und ist dabei vielen Zuschauern im Gedächtnis geblieben. Doch ihr Ende in der Show in Staffel 6 passte ihr gar nicht, ihr Tod sei frustrierend gewesen. Denn sie wollte ihren Tod noch verhindern, aber keiner glaubte ihr und sie war machtlos.

Welche Rolle spielt Margaery Tyrell in Game of Thrones?

  • Margaery ist eine cleversten und wichtigsten Frauenfiguren in Game of Thrones. Denn Margaery ist die „Wette“ des mächtigen Hauses Tyrell, Einfluss auf den Eisernen Thron zu nehmen. Dabei spielt sie die Rolle einer unschuldigen, sittsamen und naiven Dame, ist aber hochintelligent, zielstrebig und skrupellos.
  • Die Familien-Matriarchin Olenna Tyrell, „Die Königin der Dornen“, intrigiert und taktiert, um Margaery – koste es, was es wolle – zur nächsten Königin von Westeros zu machen.
  • Margaery ist gleich 3-mal mit dem aktuell größten Favoriten auf den Thron liiert: Zuerst mit Renly Baratheon, dann mit dem furchtbaren Joffrey Baratheon und zuletzt mit Tommen Baratheon.

Auch wenn die Serie Game of Thrones seit Jahren abgedreht ist, erwarten uns weitere Geschichten in der Welt von Westeros

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Erster Teaser zum neuen Prequel von Game of Thrones: A Knight of the Seven Kingdoms

Schauspielerin sagt: Sie und Margaery waren bei ihrem Tod beide frustriert

Wie stirbt sie in der Serie? In Staffel 6 sprengt Königin Cersei in einem spektakulären Coup die Septa in King’s Landing und tötet die Bewegung der Spatzen und den Hohen Septon. Diesen bis dahin verbotenen kirchlich-militärischen Orden hatte Cersei selbst wieder erlaubt, weil sie dachte, die Kirche sei leicht zu kontrollieren, aber der Orden gerät außer Kontrolle. Die Probleme wachsen Cersei über den Kopf.

Bei der Explosion der Septa starb Maergery Tyrell als Kollateralschaden, den Cersei in Kauf nimmt, denn die junge Königin war ihr sowieso ein Dorn im Auge.

Margaery ist dabei die einzige Figur in der Septa, die aus der Abwesenheit von Cersei bei einem Prozess die richtigen Schlüsse zieht und erkennt, dass Cersei einen Anschlag plant. Doch der Hohe Septon, der als Einziger eine Evakuierung veranlassen könnte, zögert.

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Das sagt die Schauspielerin zu ihrem Tod: In einem Interview auf YouTube sagt Dormer, sie war frustriert, dass dies die Art war, wie ihre Figur in der Serie starb. Sie habe sich “mehr” gewünscht.

Aber irgendwie passe diese Frustration auch, weil auch ihre Figur ebenso frustriert in der Situation war.

Denn Margaery erkannte, was Cersei geplant hatte und versuchte alle zu warnen, aber sie war so frustriert vom Charakter, den Jonathan Pryce spielt [der Hohe Septon], dass die Frustration der Schauspielerin zu jener der Figur gepasst habe.

Die Explosion habe Margaery dann recht gegeben, weil sie es die ganze Zeit gewusst hat. Daher habe auch Dormer das Gefühl gehabt, sie gehen lassen zu können.

Gibt es noch Hoffnung für Margaery? Die Buch-Margaery lebt noch. Vielleicht hat George R.R. Martin für sie ein anderes Schicksal geplant. In der Show waren die Enden von vielen Figuren – und das Ende der ganzen Show – unbefriedigend. Nachdem die Showrunner keine Romane als Vorlage für die Serie hatte, sank die Qualität der Story erheblich.

Vielleicht bekommt Margaery noch ein würdigeres Ende.

Wie wäre sie gerne gestorben? In einem früheren Interview hatte Dormer erklärt, wenn ihre Figur schon sterben musste, dann durch einen Drachen, Das wäre passend gewesen.

Der Minecraft-Film findet so wenig Anklang, dass ein Fan ihn einfach im Spiel nachmacht – Die Spieler feiern es

Der Teaser zum Minecraft-Film kam bei den Fans weniger gut an. Ein Spieler macht es sich zur Aufgabe, den gesamten Trailer im Spiel nachzustellen und konnte die Fans so sehr begeistern, dass diese nun eine Vollversion vom Film fordern.

Am 4. September erschien der erste Teaser zu dem kommenden Minecraft-Film. In den Hauptrollen sind unter anderem Jason Momoa und Jack Black.

Der Teaser zeigt die Hauptdarsteller in ihrer menschlichen normalen Form, wie sie in eine Farben-übersättigte eckige Minecraft-Welt gehen. Doch der Teaser begeisterte die Fans wenig. Zwar wollten sie einen Minecraft-Film, jedoch definitiv nicht so.

Den Original-Trailer von Warner Bros. könnt ihr euch hier ansehen:

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A Minecraft Movie: 1. Teaser zum Live-Action-Film im Minecraft-Universum

Fanmade-Teaser begeistert die Fans

Was ist das für ein nachgemachter Teaser? Der 3D-Künstler Alumio postete auf X und YouTube ein Video, in dem er den Teaser zum Minecraft-Film 1:1 nachbaute, und das in Minecraft selbst. Der Ton ist gleich, die Animation besteht jedoch voll aus Minecraft-Elementen.

Zwar kommt Alumio nicht an die Aufrufzahlen des Original-Trailers heran, er hat zwei Millionen Aufrufe, während Warner Bros. 32 Millionen hat, doch die Dislike-Ratio ist bei dem Original-Teaser deutlich höher. So hat Warner Bros. über eine Million Dislikes und Alumio gerade mal über 400. Die Dislikes werden auf YouTube ausgeblendet und können nur mit Tricks angezeigt werden.

So sieht Jason Momoa als animierter Minecraft-Charakter aus (auf YouTube).

Was sagen die Fans zu dem animierten Teaser? Die Animation der Welt, der Charaktere und Tiere sieht besser aus, als das Original, finden die Fans. So sagte ein User auf X: „Das ist unironisch eine-Million-Mal besser als das Original.“

Die Fans forderten direkt eine Vollversion des 3D-Künstlers, sobald der Film draußen ist. Cyranek meinte dazu in den YouTube-Kommentaren: „Ich erwarte die animierte Vollversion [des Films] kurz nach dem Release.“

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Alumio ist nicht der einzige: Auf YouTube finden sich zahlreiche Videos zu einer animierten Version des Warner-Bros.-Teasers. Es zeigt, dass Fans des Franchises nicht eine Star-Bestezung benötigen um glücklich zu sein, sondern ihr Franchise treu auf der Leinwand sehen möchten.

Der Minecraft-Film-Teaser konnte bis jetzt nur wenige überzeugen. Vor allem Kinder scheinen sich wohl auf den Film zu freuen, aber nicht wirklich die erwachsene Zielgruppe. Die sei, so sagt zumindest Twitch-Streamer Trymacs, die Hauptzielgruppe: Bekannter Streamer findet Look des Minecraft-Films zu kindisch – „Leute wie Gronkh spielen Minecraft“

Final Fantasy XIV: Jemand fragt den Chef nach einem Remake zu Final Fantasy IX – Das ist seine Antwort

Final Fantasy XIV ist ein Themepark-MMORPG, das Fans aller Final-Fantasy-Spiele glücklich machen soll. Die neueste Erweiterung ist von Final Fantasy IX inspiriert. Nun wird der Chef des MMORPGs gefragt, wie es um ein Remake steht.

Was hat Final Fantasy IX mit dem MMORPG zu tun? Final Fantasy XIV ist in mehrfacher Hinsicht ein Themepark-MMORPG. Das bedeutet, dass es eine ganze Menge verschiedener Inhalte gibt, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann:

Man kann:

  • raiden
  • die Story spielen
  • Bosskämpfe bestreiten
  • Herausforderungen wie den Palast der Toten, Schatzkarten und viele Minispiele im Gold Saucer bestreiten
  • Items sammeln und craften

Auf der anderen Seite sind die Inhalte von Final Fantasy XIV aber auch durch viele andere Final-Fantasy-Games inspiriert. Die letzte Erweiterung Endwalker wurde primär durch Final Fantasy IV beeinflusst, die Stormblood-Allianz-Raid basiert auf Final Fantasy XII. Die neue Erweiterung Dawntrail wiederum hat viele Callbacks zu Final Fantasy IX.

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Final-Fantasy-Remakes – Nach sieben jetzt auch neun?

Was sagt Naoki Yoshida dazu? Während der gamescom 2024 fragen die Kollegen von JP Games Naoki Yoshida, ob sie mit der von Final Fantasy IX inspirierten Erweiterung aus Marketing-Sicht nicht auf ein Remake des Spiels hätten warten sollen.

Das ist seine Antwort:

Unser ursprüngliches Konzept für Final Fantasy XIV war, dass es als Themenpark für die Final Fantasy-Reihe dienen sollte, und deshalb wollten wir auch Final Fantasy IX einbauen. Wir hatten nie daran gedacht, Final Fantasy IX im Zusammenhang mit einem Final Fantasy IX-Remake mit Final Fantasy XIV zu verweben – wir hatten nie in diesem kommerziellen Sinne darüber nachgedacht. Natürlich ergibt es Sinn, so darüber nachzudenken, aber das haben wir nie getan. 

Naoki Yoshida im Gespräch mit JP Games, 08.09.2024

Weiter erklärt Yoshida, dass sie auch im Entwicklungsteam des MMORPGs viele große Fans von Final Fantasy IX haben. Das Spiel sei auch sehr groß. Wenn das Team des MMORPGs für jeden DLC auf das entsprechende Remake warten müsse, würde es aus seiner Sicht noch sehr lange dauern, bis es eine von Final Fantasy IX inspirierte Erweiterung gäbe.

Abschließend wünscht Yoshi-P einem möglichen Team, dass sich an ein Remake von Final Fantasy IX setzt, viel Glück für das Unterfangen.

Was sind die aktuellen Projekte von Yoshi-Ps Team? Naoki Yoshida ist nach wie vor der Director und Producer von Final Fantasy XIV. Mittlerweile leitet er aber auch das Creative Studio III.

Neben dem sich dauerhaft in Entwicklung befindenden MMORPGs XIV und dem Vorgänger Final Fantasy XI arbeitet das Studio aktuell auch an der PC-Version von Final Fantasy 16, dem neuesten Titel der Hauptreihe. Ob das Team aktuell an weiteren Spielen arbeitet, ist aktuell nicht bekannt.

Naoki Yoshida selbst unterstützte zuletzt den Urvater von Final Fantasy, Hironobu Sakaguchi, dabei, sein RPG Fantasian als Fantasian: Neo Dimension via Square Enix auf Steam, PS4, PS5, Xbx Series X|S und Nintendo Switch zu veröffentlichen.

Fürs Erste wird der Fokus des Teams des Creative Studios III vermutlich auf der Patch-Reihe 7.X für Final Fantasy XIV liegen. Dawntrail bekam von den Spielern zwar nur gemischtes Feedback, doch mit den Dungeons zum Beispiel sind die Spieler mittlerweile recht zufrieden: Der Chef von Final Fantasy XIV hatte Sorge, dass die neuen Dungeons zu schwer sind – Spieler sagen: „Genau so macht es Spaß“

Quelle(n):
  1. Gamerant

Eines der erfolgreichsten MMORPGs aller Zeiten enthüllt Server, auf denen ihr buchstäblich Gott spielen dürft

Eines der erfolgreichsten MMORPGs der vergangenen 20+ Jahre hat über eine Roadmap jetzt Community-Server angekündigt, auf denen Spieler die volle Kontrolle über Regeln und Modifikatoren haben sollen.

Um welches MMORPG geht es? RuneScape mag bereits 23 Jahre auf dem Buckel haben, gehört jedoch auch heute noch zu den beliebtesten und erfolgreichsten Online-Rollenspielen auf dem Markt. Im Zuge der Übernahme von Entwickler Jagex im Januar 2024 hieß es:

  • für RuneScape wurden mehr als 300 Millionen Accounts erstellt
  • das MMORPG habe mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz gemacht

Dabei wird RuneScape, ähnlich wie World of Warcraft, seit einigen Jahren von einer starken Classic-Variante flankiert: Old School RuneScape. Im News-Rückblick von MeinMMO am vergangenen Wochenende konntet ihr nachlesen, dass sich eben jene Nostalgie-Version mal wieder über starke Spielerzahlen freuen konnte: 160.352 Spieler waren zeitgleich in dem MMORPG-Oldie online.

RuneScape und Old School RuneScape könnt ihr auch auf Steam spielen:

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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Was hat Jagex für RuneScape angekündigt? Vor kurzer Zeit haben die Entwickler die neue Roadmap für die Old-School-Version des MMORPGs vorgestellt (via runescape.com). Einer der spannendsten Punkte des Fahrplans hört dabei auf den Namen „Project Zanaris“ und entstand aus der Auswertung einer Community-Umfrage aus dem vergangenen Jahr.

Hinter diesem Projekt steht die Bereitstellung von Community-Servern, auf denen ihr Gott spielen und Regeln sowie Modifikatoren einstellen könnt. In der offiziellen Ankündigung der Community Server heißt es:

Auf den Community-Servern könnt ihr das RuneScape der alten Schule, wie ihr es kennt und liebt, durch verschiedene Elemente verändern und so ein völlig neues Spielerlebnis schaffen. Wollt ihr, dass NSCs 5x so viel Schaden verursachen? Wollt ihr jeden zu einem ultimativen Ironman machen oder überall PvP einführen? All das und noch viel mehr wird bald möglich sein.

Auf diesen Servern bestimmt ihr die Regeln, und ihr könnt auch wählen, wer auf eure Kreation zugreifen darf – sei es eine kleine Gruppe von engen Freunden, euer Clan oder die ganze Community!

Die Spieler werden in der Lage sein, die Listen der verfügbaren Server zu durchsuchen und zu filtern und einzusteigen, wann immer sie wollen. Letztendlich ist Projekt Zanaris ein Ort, an dem jeder eine neue Old-School-Erfahrung erschaffen und teilen kann – oder in der eines anderen spielen kann!

Jagex via runescape.com

Einen Release-Termin gibt es für „Project Zanaris“ bislang nicht. Die offene Beta soll aber irgendwann 2025 starten. Klar ist außerdem, dass ein neues, separates Team an den Community-Servern arbeiten wird. Es sollen also keine Ressourcen von RuneScape und Old School RuneScape abgezogen werden.

Was steht noch auf der Roadmap? Der frisch vorgestellte Fahrplan reicht bis ins kommende Jahr und enthält unter anderem die folgenden Veröffentlichungen:

  • Varlamore, The Rising Darkness – Release am 25. September 2024: Update mit neuem Areal, Boss-Herausforderung, frischen Aktivitäten und mehr.
  • Client-Update und überarbeitete Mobile-UI am 9. Oktober 2024
  • Curse of Arrav – Release im Winter 2024: Die Fortsetzung der Mahjarrat-Story
  • Wrathmaw im November 2024: Der erste Wilderness-Boss für Old School RuneScape
  • Leagues V – Raging Echoes im November 2024: Neue Iteration der Ligen, mit neuen Mechaniken, angepassten Gegnern und mehr
  • Giant Bosses im Frühling 2025: Die Feuer- und Eis-Pendants von Obor und Bryophyta kommen
  • Varlamore, The Final Dawn – Release im Frühling 2025: Neue Erweiterung mit dem Finale von Varlamore
  • Segeln (noch ohne Release-Zeitraum): Das Feature soll es euch ermöglichen, Inseln und Points of Interests zu erkunden, auf See zu kämpfen und euer Schiff individuell anzupassen
  • HD-Update und API-Schnittstelle mit Open-Beta im Jahr 2025

Übrigens: Vor einiger Zeit hatten die Betreiber von RuneScape die Community ebenfalls gefragt, ob sie bereit wären, mehr Geld fürs Abo zu zahlen, wenn man dafür die Mikrotransaktionen im Spiel zurückfahren würde.

Offensichtlich hat ein ausreichend großer Teil der Community diese Frage positiv beantwortet. Denn jetzt kündigten die Verantwortlichen von Jagex die größte Preiserhöhung in der 23 Jahre andauernden Geschichte des MMORPG-Oldies an. Bislang hüllen sich die Entwickler jedoch in Schweigen, ob, wann und in welcher Form die Mikrotransaktionen von RuneScape gedrosselt werden.

Ashes of Creation: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG von Steven Sharif

Das MMORPG Ashes of Creation setzt auf einige innovative Ideen und hat mit Steven Sharif einen Millionär als Chef, der selbst viel Geld in die Entwicklung gesteckt hat. Doch was genau macht AoC so spannend? MeinMMO fasst euch alles zu Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell und mehr zusammen.

Was ist das für ein MMORPG? Ashes of Creation setzt auf eine riesige, offene Welt, die in sogenannte Nodes unterteilt ist. Jede Node kann erobert und von einem kleinen Zeltlager bis hin zu einer riesigen Metropole ausgebaut werden. Dazu setzt es auf soziale Elemente, wie eine Wahl des Bürgermeisters, Housing, Steuern und gemeinsame Aufträge, um den Ausbau der Knotenpunkte zu ermöglichen.

Allerdings spielt auch PvP in AoC eine wichtige Rolle. Denn wer Rohstoffe von einer Stadt zur anderen transportieren will, kann auf Karawanen setzen. Diese müssen jedoch eskortiert und können von anderen Spielern attackiert werden. Zudem können Gilden die Nodes anderer Gemeinschaften attackieren und übernehmen.

Abseits dieser Inhalte bietet das MMORPG:

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Alles Wichtige zu Ashes of Creation in unter einer Minute:

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Ashes of Creation: Das Wichtigste zu dem MMORPG in 49 Sekunden
Dieser Artikel wurde zuletzt am 09. September 2024 mit neuen Informationen zur Alpha 2, Server-Technik und mehr aktualisiert.

Release, Roadmap, Alpha 2, Plattformen, Bezahlmodell

Wann erscheint Ashes of Creation?

Derzeit gibt es kein konkretes Release-Datum für Ashes of Creation. Ursprünglich war der Release mal für 2019 geplant. Aktuell sieht es so aus, dass die Alpha 2 bis ins Jahr 2026 rein laufen könnte.

Wann startet die Alpha 2?

Die Alpha 1 fand im Frühjahr 2021 statt. Seitdem arbeiten die Entwickler auf eine Alpha 2 hin. Los geht’s am 25. Oktober 2024 mit der ersten Phase, die bis zum 20. Dezember laufen soll. Phase 3 ist dann für den 1. Mai 2025 geplant, soll einen 24/7-Betrieb gewährleisten und etwa ein Jahr andauern.

Wie kann man an der Alpha teilnehmen?

Um an der Alpha 2 teilzunehmen, müsst ihr Ashes of Creation bereits via Crowdfunding oder dem Kauf eines passenden Gründerpakets unterstützt oder eines der neuen Alpha-Bundles kaufen. Drei Bundles gibt es insgesamt und die Preise variieren von 120 bis 100 US-Dollar.

Wie steht es um Beta-Tests?

Nach der Alpha 2 kommen die Beta 1 und die Beta 2. Die erste Beta soll direkt nach der dritten Phase der Alpha 2 starten. Die aktuellen Alpha-Bundles gewähren euch automatisch auch Zugang zu den Beta-Tests.

Kommt Ashes of Creation auch für PS5 und Xbox?

Nein, derzeit wird nur an einer PC-Version gearbeitet.

Wie sieht die Server-Struktur aus?

Ashes of Creation möchte mehrere Server pro Region anbieten. Als Regionen werden NA, EU, SEA und OCE angegeben. Pro Server soll es Platz für 8.000 bis 10.000 Spieler geben. Also etwas mehr als in New World (2.000), aber kleiner als Lost Ark (etwa 20.000). Dank einer neuen Server-Meshing-Technologie soll die Performance auch bei vielen Spielern geschmeidig bleiben.

Wie steht es um die Monetarisierung?

Ihr werdet für Ashes of Creation keine Spielversion kaufen müssen, allerdings ist ein Abo für voraussichtlich 13 Euro im Monat geplant.

Was wissen wir über die Engine?

Ashes of Creation wird in der Unreal Engine 5 entwickelt.

Das Highlight in Ashes of Creation sind die Nodes

Wie sind die Inhalte von Ashes of Creation aufgebaut? Zu Release wird das MMORPG eine Welt bieten, in der es viel zu erobern gibt. Grundsätzlich teilt sich die Spielwelt in fünf Regionen, die jeweils von fünf Festungen kontrolliert werden. Diese Festungen gehören anfangs NPC-Fraktionen und werden nach der ersten Eroberung in den Besitz der Spieler übergehen.

Festungen kontrollieren zudem automatisch drei Nodes, als Gebiete um sie herum. Alle drei sind militärisch und verstärken die Festungen, je weiter diese ausgebaut sind. Die anderen Nodes in ihrem Revier gehören ebenfalls zur Burg und müssen Steuern an diese zahlen. Wer die Burg kontrolliert, hat also Zugriff auf viel Geld.

Allerdings können sowohl die Festungen als auch die Nodes von anderen Spielern attackiert und erobert werden.

Die Nodes selbst sind Zonen im Spiel, die jeweils eine Stadt beinhalten. Anfangs handelt es sich dabei um reine Wildnis, später sollen dort riesige Städte entstehen. Um zu wachsen, müssen Aufgaben in der jeweiligen Zone erledigt werden. Auch das Sammeln von Ressourcen, das Meistern von Quests oder der Sieg über Bosse soll die Nodes weiterentwickeln.

Nodes in Ashes of Creation

Nodes entwickeln sich in den folgenden Stufen:

  • Level 0 – Wildnis
  • Level 1 – Expedition
  • Level 2 – Camp
  • Level 3 – Dorf
  • Level 4 – Stadt
  • Level 5 – Großstadt
  • Level 6 – Metropole

Während die ersten Stufen noch schnell zurückgelegt werden können, soll der Ausbau einer Node bis hin zur Metropole mehrere Monate andauern.

Je größer die Node wird, desto mehr kann man innerhalb dieser erledigen. Erst mit dem Erreichen von Level 2 ziehen etwa Händler und Bänker ein. Sobald eine Node den Status „Dorf“ erreicht, gibt es die Möglichkeit, Spieler-Housing zu betreiben. Auch die Zahl der Quests wird mit steigendem Level größer.

Welche Arten von Nodes gibt es? In Ashes of Creation gibt es vier unterschiedliche Arten von Nodes. Diese stehen auch von Anfang an fest, sind auf allen Servern identisch und lassen sich nicht verändern:

  • Wirtschaftliche Nodes
  • Militärische Nodes
  • Wissenschaftliche Nodes
  • Göttliche Nodes

Je nach Art der Node verändern sich die NPCs und die Aufgaben dieser. Wirtschaftliche Nodes sind prädestiniert für Handelszentren. Entsprechend kommen mit steigendem Level auch immer mehr Händler zu dieser.

Volks-Einfluss auf die Nodes: Besonders interessant soll der Einfluss der Völker auf die Nodes sein. Wenn ein Großteil der kontrollierenden Fraktion die Py’rai als Rasse spielt, dann sollen auch die Gebäude aus diesem Kulturbereich kommen.

Dieser Einfluss soll sich aber auch auf die Geschichten der Quests, die Events in der Zone sowie auf Dungeons und Raids in der jeweiligen Node auswirken.

PvP ist wichtiger als PvE

Welche PvP-Inhalte gibt es? In Ashes of Creation dreht sich viel um PvP. Neben den Schlachten um Festungen und Nodes wird es auch Karawanen-Events und Kämpfe auf dem Meer geben, in denen ihr gegen andere Spieler kämpft. Dort wird im Event-Radius automatisch das PvP aktiviert.

Außerdem gibt es in der Welt spezielle Hunting-Grounds, also Gebiete, in denen ständig PvP aktiv ist.

Außerhalb der Events und der Hunting-Grounds gibt es ein Flagging-System. Wer möchte, kann sich fürs PvP markieren und andere Spieler attackieren. Attackiert ihr Spieler, die kein PvP anhaben, dann bekommt ihr dafür einen Stapel Verderbnis:

  • Ein hohes Level an Verderbnis sorgt für weniger Statuspunkte, etwa Leben und Mana. Irgendwann soll der Spieler sogar zu schwach für PvE-Mobs sein und nicht mehr kämpfen können.
  • Ab einem gewissen Level an Verderbnis werden Spieler auf der Weltkarte markiert.
  • Wer ein hohes Level an Verderbnis hat, kann außerdem seine getragene Ausrüstung verlieren.
So sieht der Plan mit dem Flagging im PvP aus.

Charaktere, die in einer PvP-Schlacht sterben, erhalten einen stapelbaren Debuff. Dieser sorgt irgendwann dafür, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die andere Gruppe effektiv beim Kampf gegen den Boss zu stören.

Welche PvE-Inhalte gibt es? Wer nur am PvE interessiert ist, kann dabei helfen, Nodes zu leveln – in dem man Dinge herstellt, Quests erledigt und starke Mobs tötet. Es wird auch Weltbosse, Dungeons und Raids geben. Viele dieser Inhalte finden aber in der offenen Welt statt, sodass es möglich ist, dass ihr von PvP-Spielern attackiert werdet.

Etwa 20 Prozent der Dungeons sollen instanziiert sein und es wird auch Raid-Instanzen geben. Dort könnt ihr euch dann in Ruhe mit eurer Gruppe der Herausforderung widmen. Um den Turm von Carphin herum befindet sich beispielsweise eine Stadt, in der diverse Gruppen aus drei bis fünf Spielern die hiesigen Questziele angehen können.

Der Turm von Carphin fungiert mit seinen sechs Ebenen indes als Dungeon, in dem sich drei bis vier volle Gruppen recht problemlos gleichzeitig bewegen können. Ist mehr los, könnte es Streit um die limitierten Gegner geben.

Die Schwierigkeit von Raidbossen wird durch ein dynamisches System beeinflusst, das etwa die Zahl der teilnehmenden Spieler einbezieht. Je größer euer Raid, desto mehr Schaden verursachen zum Beispiel Flächenangriffe. Wie so ein Boss in der offenen Welt aussieht, könnt ihr euch in diesem Video anschauen:

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Eine klassische Story, die anhand von Quests und Dungeons über eine zusammenhängende Kampagne erzählt wird, dürft ihr nicht erwarten. Ashes of Creation ist eben ein Sandbox-MMORPG. Innerhalb einer Node könnt ihr jedoch Quest-Reihen fortsetzen, indem ihr die zugehörige Node entwickelt und so Zugang zum nächsten Teil der Auftragskette erhaltet.

Dabei soll es es Story-Arcs geben, die sich gezielt an hochstufige Spieler richten. Euch erwarten aber auch handlungsgetriebene Questreihen für eine breite Spielerbasis. In so einem Story-Arc wirken sich dann beispielsweise die Fortschritte niedrigstufiger Helden auf das aus, was höherstufige Charaktere im nachfolgenden Teil des Handlungsbogens erledigen müssen.

Ein hybrides Kampfsystem und die Klassenkombinationen

Wie sieht die Charaktererstellung in Ashes of Creation aus? Bei der Charaktererstellung stehen euch neun verschiedene Völker zur Auswahl:

  • Kaelar und Vaelune sind menschliche Völker
  • Empyrean und Py’Rai sind Elfen
  • Dünir und Niküa sind Zwerge
  • Ren’Kai und Vek sind Orks
  • Tulnar sind eine ganz eigene Rasse, die durch den großen Erfolg auf Kickstarter zusätzlich eingefügt wird.

Jedes Volk bringt dabei andere Boni für euren Charakter mit. So hat jedes Volk andere Basiswerte bei der Charaktererstellung. Der weitere Verlauf der Werte hängt jedoch nicht mit den Völkern zusammen. Außerdem gibt es spezielle Rüstungssets und Reittiere, die es nur für das jeweilige Volk geben soll.

Der Charakter-Editor wird sehr detailreich sein. Das sieht man schon bei diesem Video aus der Alpha:

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Ashes of Creation zeigt die Charaktererstellung im Alpha-Gameplay – Sieht verdammt realistisch aus

Was hat es mit den Klassen auf sich? Ashes of Creation setzt auf eine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD. Bei der Charaktererstellung wählt ihr eine der folgenden acht Klassen:

  • Kämpfer
  • Tank
  • Dieb
  • Ranger
  • Magier
  • Beschwörer
  • Kleriker
  • Barde

Später ist es möglich, eine Zweitklasse zu wählen, was zu einer Kombination von 64 Klassen führt. Das Interessante dabei: Jede Kombi soll sich einzigartig spielen. Wie aus der Liste zu erkennen ist, sind auch sehr ungewöhnliche Verbindungen möglich:

Insgesamt soll jede Klasse Zugriff auf 35 bis 40 Fähigkeiten bekommen. Allerdings wird durch Skill-Punkte verhindert, dass ihr alle auf einmal freischalten könnt. Die grundsätzlichen Fähigkeiten lernt ihr dabei über eure Hauptklasse.

Die zweite Klasse sorgt für passive Effekte und sogenannte Augmentierungen. Mit diesen lassen sich bestimmte Nuancen an den Fähigkeiten anpassen. Ein Angriff, der vorher nur ein Ziel traf, wird dann zum AoE oder bekommt einen zusätzlichen Knockdown.

Wie funktioniert das Kampfsystem? Ashes of Creation baut grundsätzlich auf dem Tab-Targeting-System auf. Ihr habt viele verschiedene Fertigkeiten, die ihr einem Gegner, den ihr als Ziel ausgewählt habt, entgegen schleudern könnt.

Allerdings lässt sich mit einem Knopfdruck („Z“ in den Standardeinstellungen) in ein Action-Kampfsystem wechseln. Dann müsst ihr mit eurem Auto-Angriff und auch mit einigen Fähigkeiten genau zielen, um eure Feinde zu treffen. Das erinnert etwas an die Action-Cam aus Guild Wars 2.

Steven Sharif betont jedoch, dass sich schon das Tab-Targeting sehr actionreich anfühlen soll. Wer ein Schwert benutzt, trifft möglicherweise bei einem Angriff mehrere Ziele direkt vor sich. Wer eine Hellebarde einsetzt, hat zudem einen weitaus größeren Radius. Dolche hingegen sind präziser und haben einen kleinen Radius. Auch im Tab-Targeting sollen eure Angriffe so direkt mehrere Ziele, und nicht nur das anvisierte, treffen können.

Hier findet ihr allerlei Gameplay-Eindrücke aus Ashes of Creation:

Über 200 Mitarbeiter und ein Millionär als Chef

Wie ist die Entwicklungsgeschichte des Spiels? Steven Sharif, der Chef von Intrepid und Creative Director des Spiels, war ein Fan von ArcheAge, hatte aber auch viel Kritik für das MMORPG. Da er selbst über ein Pyramiden-System mit Säften viel Geld verdient hat, beschloss er, ein eigenes MMORPG zu entwickeln.

Er gründete 2015 Intrepid Studios und begann die Arbeit an Ashes of Creation. 2017 nahm das Studio über Kickstarter knapp 3,3 Millionen Dollar ein. Es folgen weitere Aktionen, wie etwa das Crowdfunding über die Vorbesteller-Pakete. Wer etwa an der Alpha 1 teilnehmen wollte, musste mindestens 500 Dollar investieren.

Ursprünglich rief das Studio Ende 2019 als Release-Zeitraum für Ashes of Creation aus. Es folgte zudem ein bizarrer Test mit Ashes of Creation Apocalypse, wo nur das PvP in einem eigenen Battle Royale ausprobiert werden konnte. Apocalypse wurde inzwischen allerdings eingestellt.

Nach eigener Aussage arbeiteten 2022 über 200 Mitarbeiter an Ashes of Creation. Mit dabei sind Veteranen von EverQuest, Star Wars Galaxies, Planetside 2 und vielen weiteren MMOs.

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MMORPG Ashes of Creation will noch realistischer sein – Zeigt tolle Wettereffekte und Jahreszeiten

Die Systemanforderungen von Ashes of Creation

Für die Alpha 1 wurden die folgenden Vorgaben für die minimale Voraussetzung gemacht:

  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
  • Prozessor: Intel Core i3-2125 3.3GHz / AMD Phenom II X4 3.3GHz
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 750 Ti oder AMD Radeon R9 270
  • 8 GB RAM
  • Netzwerk: Broadband Internet connection
  • Speicherplatz: 50 GB
  • Soundkarte: DirectX Compatible Sound Card

Empfohlene Voraussetzungen:

  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
  • Prozessor: Intel Core i7-6700K 4.0GHz / AMD FX-9590 4.7GHz
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon R9 Fury with 4GB and DirectX 12
  • 16 GB RAM
  • Netzwerk: Broadband Internet connection
  • Speicherplatz: 50 GB
  • Soundkarte: DirectX Compatible Sound Card

Was ist noch bekannt?

Im Mai 2024 gab es ein Ask-me-Anything-Event, bei dem Creative Director Steven Sharif den Streamern Jamie Kaos, LoreForged, NyceGaming und Vlahdus Rede und Antwort stand. Auf den Tisch landeten eine Vielzahl von Themen wie Dungeons sowie Raids, die Schurken-Klasse, Story-Arcs, Spielerhandel oder auch die passiven Skills der Gilden.

  • In AoC bekommen nicht alle Teilnehmer einer Gruppenherausforderung eine persönliche Belohnung. Stattdessen verteilt der Raidleiter die Beute unter den Teilnehmern. Je mehr Spieler teilgenommen haben, desto kleiner fällt jedes Stück vom Kuchen aus. Wer mit kleinen Teams schwierige Gruppenherausforderungen meistert, wird also mehr belohnt.
  • Es gibt zwar Knotenpunkte für die Spielerwirtschaft (mit Auktionshäusern), doch bringen alle Knotenpunkte Gebäude für den Handel mit. Ihr könnt alternativ aber auch die Erlaubnis zulegen, einen Spielerladen überall in der Welt zu öffnen, zum Beispiel in einem Dungeon, um andere Spieler dort mit Verbrauchsgegenständen zu versorgen.
  • Das Ziel für AoC ist es, die wichtigsten Tools für die Gildenverwaltung direkt im Spiel zu integrieren. So soll es zum Beispiel die Möglichkeit geben, Mitspieler aus dem Spiel heraus auch offline in die Kommunikation einzubinden, etwa über SMS-Nachrichten. Zudem sollen Gildenleiter Zugriff auf allerlei Daten erhalten, etwa was die Leistung von Spielern in Gilden-Events angeht.
  • Durch die Bereitstellung von Klassen- und Rollen-Skills/Talenten sollen sich alle angehenden Tanks, Heiler und Hybride mit Tank- oder Heiler-Fokus bereits zu Beginn der Level-Phase unterschiedlich spielen. Ab Stufe 25 wählen Spieler dann über eine Quest ihren sekundären Archetypen, um sich weiter zu spezialisieren.
  • Später könnt ihr von einem sekundären Archetypen auf einen anderen wechseln. Es wird jedoch im Vorfeld der Entscheidung keine Möglichkeit geben, in alle Archetypen erst einmal reinzuspielen, um sich dann erst zu entscheiden. Eure primäre Klasse könnt ihr zu keiner Zeit wechseln.
  • Wenn Spieler durch ihr Verhalten gezielt die Spielerfahrung von anderen rund um einen kontrollierten Knoten torpedieren, könnt ihr mit einem Gilden- oder Knotenkrieg auf diese Aggression reagieren. Außerdem könnt ihr Richtlinien für eure kontrollierten Knoten einrichten, um euren Bereich vor Griefing zu schützen.
  • Gilden bestehen in AoC aus einem Kern aus Mitspielern und weiteren Gruppen, die sich individuell einrichten und verwalten lassen. Die stärksten passiven Gildenboni lassen sich nur für eben jenen Kern aktivieren, sodass kleinere Gilden keine zu großen Nachteile gegenüber großen Gilden besitzen.
  • In PvP-Duellen wird es etwa zehn bis 30 Sekunden dauern, bis ein Spieler besiegt am Boden liegt – abhängig davon, welche Klassen sich duellieren. In Gruppensituationen können mehrere Schadensausteiler ein Fokusziel sehr viel schneller ausschalten.
  • Auf dem Grundstück einer Gilde kann die Gildenleitung bestimmte Bereiche fest einzelnen Mitgliedern zuweisen, damit diese dort zum Beispiel Ackerbau betreiben können.
  • Schurken besitzen eine echte Verstohlenheit-Mechanik und sollen im Laufe der kommenden Alpha-Phase auf den Servern landen.
  • Die unterschiedlichen Waffentypen besitzen eigene Talentbäume, wobei Nutzer von zwei Einhandwaffen wie Schwerter, Streitkolben oder Dolche einen extra Baum für Beidhändigkeit erhalten. Schilde bekommen indes keine eigenen Talente, sondern werden über die passiven Verbesserungen bestimmter Archetypen optimiert.

Was sagt ihr zu Ashes of Creation? Spricht euch das MMORPG nach den bisherigen Informationen an? Schreibt es gerne in die Kommentare. Mittlerweile zeigen sich viele Fans des Genres skeptisch: Viele Spieler glauben: Das ambitionierteste MMORPG der nahen Zukunft „ist ein weiterer Betrug“

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Die ASRock ARC A770 Phantom ist eine spektakuläre Grafikkarte. Für einen sehr geringen Preis besitzt sie 16GB GDDR6-Speicher und 2200MHz im Boost-Takt. Dies reicht aus, um in WQHD selbst schöne Spiele wie Black Myth: Wukong oder Star Wars Outlaws wiederzugeben. Dies ist auch den Upscaling-Technologien wie FSR von AMD oder XeSS von Intel zu verdanken. Baut euch einen starken PC für unter 1000€ und spielt große Blockbuster und knackige FPS-Shooter in WQHD.

Ihr findet die preiswerte WQHD-Grafikkarte bei Mindfactory

Wenn ihr noch mehr Wumms sucht, solltet ihr euch eine der besten Raytracing-Grafikkarten für WQHD anschauen. Die normale RTX 4070 Ti hat vor Monaten teilweise noch über 1000€ gekostet und bei Mindfactory kostet euch die Super-Variante derzeit unter 870€.

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Beste Raytracing-Grafikkarte für WQHD im freien Preisfall
von David Fabricius

Technische Spezifikationen

  • Modell: ASRock ARC A770 Phantom
  • Grafikprozessor: Intel ARC
  • Schnittstelle: PCIe 4.0 x16
  • Boost-Takt: Bis zu 2200MHz
  • Speicher: 16GB GDDR6
  • Speicheranbindung: 256 Bit
  • Streamprozessoren: 4096 Einheiten
  • Anschlüsse: 1x HDMI 2.1, 3x DisplayPort
Viel Power für wenig Geld

WQHD-Grafikkarte mit großem Grafikspeicher von 16GB und ordentlich Power

Mit einem Boost-Takt von bis zu 2200MHz und 4096 Streamprozessoren erhaltet ihr für solch einen geringen Preis formidable Leistungswerte. Spielt ruhig anspruchsvolle Titel mithilfe der Upscaling-Technologien wie FSR und XeSS und erzielt dadurch hohe Bildraten.

WQHD-Grafikkarte besitzt für diesen Preis viel Speicher
WQHD-Grafikkarte besitzt für diesen Preis viel Speicher

Der großzügige GDDR6-Speicher von 16GB ist zukunftssicher für eine WQHD-Auflösung. Wenn ihr eher FHD favorisiert, da ihr generell Shooter oder MOBA-Titel spielen wollt, werdet ihr richtig lange etwas von dieser Intel-Karte haben.

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Schnelle Speicheranbindung und viele Anschlussmöglichkeiten

Durch die 256-Bit-Speicheranbindung ist euch eine hohe Bandbreite beim Zugriff auf den Grafikspeicher sicher. Ihr profitiert von einer geschmeidigen Gesamtleistung eures PCs.

Die 256-Bit-Speicheranbindung kann sich sehen lassen
Die 256-Bit-Speicheranbindung kann sich sehen lassen

Sie verfügt über eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter 1x HDMI 2.1 und 3x DisplayPort. Schließt mehrere Monitore an, um gleichzeitig an mehreren Projekten zu arbeiten. Dies ist auch vorteilhaft, um diverse Strategien auf einem Bildschirm zu betrachten und zugleich auf einem anderen Monitor umzusetzen.

Meine abschließende Meinung zu dieser WQHD-Grafikkarte

Die Werte für knapp über 300€ sind außergewöhnlich stark. Sie gehört für mich zu den besten Optionen für Sparer. Denn für wenig Geld könnt ihr sehr lange in FHD und auch eine Weile in WQHD spielen. Natürlich seid ihr mit Grafikkarten wie der RTX 4070 Super oder der RX 7800 XT zukunftssicherer, aber diese kosten auch einen ganzen Batzen mehr.

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Bereit für eine aufregende Schnäppchenjagd? Dann schnappt euch euren virtuellen Kompass und navigiert direkt zu unserer Deals-Seite – dem verborgenen Schatzhafen voller unglaublicher Angebote. Hier findet ihr blitzschnelle SSDs, die eure Daten im Nu transportieren, und fulminante Grafikkarten, die selbst Cyberpunk 2077 in leuchtenden Farben erstrahlen lassen. Aber das ist nur der Anfang. Entdeckt kraftvolle CPUs und viele weitere faszinierende Komponenten, mit denen ihr eure technischen Träume wahr werden lassen könnt.

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WoW: Roadmap für Season 1, Raids und PvP – die wichtigsten Termine aus The War Within

Es dauert noch, bis alle Inhalte der neuen Erweiterung von World of Warcraft: The War Within freigeschaltet sind. Wir haben alle Daten aus der Roadmap für euch.

Die neuste Erweiterung von World of Warcraft ist endlich für alle live und damit sind auch einige neue Inhalte freigeschaltet, wie etwa Heroische Dungeons. Doch es kommen noch weitere Inhalte, die erst in den kommenden Tagen und Wochen aktiviert werden.

Wir verraten euch, wann die einzelnen Inhalte von The War Within laut der offiziellen Roadmap von Blizzard zur Verfügung stehen, damit ihr genau wisst, wie ihr eure kommenden Wochen zu planen habt.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Die Roadmap für alle Inhalte aus WoW: The War Within

Neue Inhalte zum Release (27.08.2024 – bereits aktiv)

  • Heroische Dungeons, sowohl manuell als auch im Gruppenfinder.
  • Der Ehre-Händler für PvP-Ausrüstung.

Neue Inhalte ab dem Weekly Reset (28.08.2024)

  • Funken für das Crafting (Herstellung epischer Gegenstände)
  • Wöchentliche PvP-Quest
  • Wöchentliche Quests für Berufswissen
  • Wöchentliche Quests für die Gebiete, die Tiefen und Weltenseelen-Erinnerungen
  • Das Szenario „Erweckung der Maschine“
  • Weltenseele: Verbreitung des Lichts
  • Rufstufen bei den Anführern der Durchtrennten Fäden

Start der Season 1 von The War Within

Neue Inhalte ab Woche 3 (11.09.2024)

  • Season 1 von The War Within hat den „Soft Launch“, das sorgt für neue Inhalte
  • Der Raid Palast der Nerub’ar öffnet auf „normal“ und „heroisch“
  • Der 1. Flügel des Schlachtzugsbrowsers für den Palast der Nerub’ar öffnet
  • Dungeons auf Mythisch 0 öffnen
  • Heroische, saisonale Dungeons öffnen
  • Weltbosse sind jetzt aktiv

Neue Inhalte ab Woche 4 (18.09.2024)

  • Der Raid Palast der Nerub’ar öffnet auf „mythisch“
  • Mythische Schlüsselstein-Dungeons sind verfügbar („Mythisch+“)
  • Der 2. Flügel des Schlachtzugsbrowsers für den Palast der Nerub’ar öffnet

Neue Inhalte ab Woche 5 (25.09.2024)

  • Der 3. und damit letzte Flügel des Schlachtzugsbrowsers wird geöffnet.

Wie geht es danach weiter? Wann noch mehr Inhalte für The War Within kommen, ist noch nicht ganz klar. Blizzard testet allerdings bereits den ersten Patch 11.0.5. Es ist also davon auszugehen, dass es nur wenige Wochen dauern dürfte, bis bereits erste neue Inhalte hinzukommen und das Abenteuer in Khaz Algar fortgeführt wird. Bis es so weit ist, gibt es aber noch genug zu tun und vor allem zu genießen, denn die Story fühlt sich endlich wieder richtig nach Warcraft an.

Viele Spieler glauben: Das ambitionierteste MMORPG der nahen Zukunft „ist ein weiterer Betrug“

Wenn es um die spannendsten MMORPGs der nächsten Jahre geht, darf Ashes of Creation auf keinen Fall fehlen. Trotz potenziell revolutionärer Features, moderner Grafik und regelmäßiger Updates der Entwickler vermuten große Teile der Community jedoch nur einen weiteren Betrug, der niemals funktionieren wird.

Wie ist das Stimmungsbild in der Community? Auf der Webseite mmorpg.org.pl gab es über die vergangenen Tage hinweg eine Abstimmung, in der es um die Einschätzung des MMORPGs Ashes of Creation ging.

  • Etwa 55 Prozent der Teilnehmer stimmten für „Ashes of Creation ist ein weiterer Betrug, der niemals funktionieren wird.“
  • Fast 31 Prozent gaben hingegen an, dass sie anfangs begeistert waren, über die lange Entwicklungszeit hinweg jedoch das Interesse oder ihre Hoffnung auf ein gutes Spiel verloren haben.
  • Die verbleibenden etwa 14 Prozent zeigten ihre anhaltende Vorfreude auf das Online-Rollenspiel von Intrepid Studios.

Bei 1.334 Teilnehmern ist das natürlich nur eine recht kleine Stichprobe. Doch passt dieses Gesamtbild zum Frust von Teilen der Community, über den MeinMMO bereits im August berichtet hatte, nachdem die Entwickler von Ashes of Creation die Preise für die Zugänge der kommenden Alpha-Testphase vorgestellt hatten.

Hier das Wichtigste zu Ashes of Creation in nur 49 Sekunden:

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Ashes of Creation: Das Wichtigste in aller Kürze

Der Fluch ambitionierter MMORPGs

Warum schwindet der Glaube an Ashes of Creation? Dafür ist ein Mix aus verschiedenen Punkten verantwortlich:

  • Ashes of Creation wurde 2016 angekündigt, der Release sollte ursprünglich 2019 erfolgen. Jetzt ist es 2024. Im Oktober soll die erste Phase von Alpha 2 starten. Phase 3 ist für Mai 2025 geplant und soll dann noch einmal etwa ein Jahr laufen. Ob es 2026 nur die Beta oder auch einen finalen Launch geben wird, steht in den Sternen.
  • Ursprünglich wurde Ashes of Creation als ein MMORPG der nächsten Generation angepriesen. Der Wechsel auf Unreal Engine 5 unterstrich diesen Anspruch. Aufgrund der langen Entwicklungszeit befürchten Spieler jedoch, dass sich das Online-RPG beim Launch nicht mehr wie ein MMORPG der nächsten Generation anfühlen wird. Ein Fluch, mit dem das Genre schon lange zu kämpfen hat.
  • Mittlerweile ist klar, dass Ashes of Creation einen starken Fokus auf PvP setzen wird, was vielen MMORPG-Fans missfällt. Und selbst PvP-Fans kritisieren, wie Ashes of Creation in PvP-Schlachten den Schaden verarbeitet, der an Charakteren verursacht wird.
  • Dass eine so lange Entwicklung mit einem so großen Team möglich ist, verdankt Intrepid den Spielern, die viel Geld in Crowdfunding-Kampagnen und Unterstützer-Pakete gesteckt haben – ähnlich wie bei Star Citizen. Die Art, wie die neuen Alpha-Pakete monetarisiert werden sollten, stieß jedoch auf viel Kritik.

Was unterscheidet AoC von anderen MMORPGs, denen Betrug nachgesagt wird? In der vergangenen Dekade gab es einige Online-Rollenspiele, deren jeweilige Entwicklung durch Crowdfunding finanziert werden sollte und die bis heute nicht oder nur in einem desaströsen Zustand erschienen sind – wodurch es immer wieder den Vorwurf eines Scams gab:

  • Camelot Unchained von Entwickler-Urgestein Mark Jacobs befindet sich seit 2012 in der Entwicklung, erzielte lange Zeit jedoch kaum Fortschritte. Zwischendurch arbeitete das Studio sogar an einem anderen Spiel, was viele Unterstützer auf die Palme brachte. Jetzt soll das MMORPG Ende 2025 erscheinen. So richtig glaubt wohl niemand daran.
  • Erst Kickstarter-Erfolg, dann Entwicklungs-Stopp, Entlassungen und Klagen. Hinter Chronicles of Elyria liegt ein turbulentes Jahrzehnt. Umso mehr, weil der Kopf hinter dem Spiel, Jeromy Walsh, das Projekt bis heute nie völlig begraben hat und immer wieder um Geld bittet, um CoE fertigstellen zu können. Wirklich etwas vorzuweisen hat er nach all den Jahren aber nicht.
  • Immerhin erschienen ist Shroud of the Avatar von Richard Garriott. Das „fertige“ Produkt sowie die ausgelieferten Kickstarter-Goodies hatten jedoch nur wenig mit dem zu tun, was die Entwickler-Legende zum Start der Crowdfunding-Kampagne versprochen hatten. Etwa 15 Millionen Dollar haben Fans in das Projekt gesteckt. Als Lohn gab’s vor allem Frust und Enttäuschung.

Ashes of Creation wird einen starken PvP-Fokus besitzen – ihr könnt etwa die Karawanen anderer Spieler angreifen oder ihr müsst eure vor anderen verteidigen:

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Ashes of Creation – Karawanen-Gameplay

Von all diesen Beispielen unterscheidet sich Ashes of Creation in gleich mehreren Punkten.

  • Die Verantwortlichen von Intrepid veröffentlichen seit langer Zeit schon monatlich umfassende Entwickler-Updates in Video-Form. Die belegen nicht nur, dass Ashes of Creation in allen Bereichen klare Fortschritte erzielt, das Gezeigte macht – was etwa die Grafik-Qualität angeht – Lust auf mehr. Videos aus der Entwicklung von Camelot Unchained und Co. waren indes meist abschreckend.
  • In all den Jahren, in denen mittlerweile an Ashes of Creation gearbeitet wird, gab’s keine düsteren Nachrichten über Probleme bei der Entwicklung, interne Streitereien oder notwendige Entlassungen.
  • Ganz im Gegenteil stellt Intrepid seit vielen Jahren kontinuierlich ein. Neben Studio-Chef und Creative Director Steven Sharif gibt es auch viele andere Mitarbeiter, die von Anfang an dabei sind, etwa Margaret Krohn (Director of Communications).

Durch die zahlreichen Gameplay-Präsentationen der vergangenen Jahre kann man sich mittlerweile zudem einen ganz guten Eindruck davon machen, was Ashes of Creation für ein Spiel sein wird, und wie beispielsweise das potenziell Genre-definierende Node-System oder das Server-Fundament funktionieren werden. Das ist mehr, als Camelot Unchained und Co. bislang auf die Kette gebracht haben.

Ob all das am Ende nicht nur gut klingt und vielversprechend aussieht, sondern auch im MMORPG-Umfeld funktioniert, wird hoffentlich die Alpha 2 dieses und nächstes Jahr zeigen. MeinMMO wird für euch nach Möglichkeit am Start sein und berichten, ob das ambitionierte Online-Rollenspiel das angedeutete Potenzial anzapfen kann. Ashes of Creation zeigt riesige Raids wie damals in World of Warcraft – Sogar mit Drachen

Ryan Reynolds war schon 12 Jahre vor Deadpool in einem der schlechtesten Marvel-Filme

Der amerikanische Schauspieler ist seit 20 Jahren als Superheld in Marvel-Filmen zu sehen. Viele Fans verbinden Ryan Reynolds mit Deadpool, doch zuvor war er bereits in einer anderen Rolle des Universums zu sehen.

Um welche Rolle geht es? Ryan Reynolds war in mehreren Superheldenrollen zu sehen. Für das DC-Universum stand er bereits als Green Lantern vor der Kamera. Noch erfolgreicher wurde er bei Marvel als Deadpool, zu dem es mehrere Filme mit ihm in der Hauptrolle gibt.

Doch vor rund 20 Jahren startete der Schauspieler seine Karriere bei Marvel in einer ganz anderen Rolle. Seine erste Überschneidung mit dem Superhelden-Franchise hatte er nämlich in Blade: Trinity. Dort spielte er die Rolle von Hannibal King, einem Vampir.

Doch der Film war so ein großer Flop, dass Reynolds sich nach anderen Marvel-Rollen umsah. Schon 2009 durfte er in X-Men Origins: Wolverine als Deadpool auftreten, allerdings nur in einer Nebenrolle. Rund 7 Jahre später bekam der Schauspieler dann mit Deadpool seinen ersten großen Film im Marvel-Universum.

Den Trailer zu Blade Trinity könnt ihr euch hier ansehen:

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Blade Trinity – Trailer zum Finale des Vampirheldens

Blade: Trinity wurde zum großen Flop

Was ist Blade: Trinity? Der Film war der große Abschluss der Blade-Trilogie. Allerdings wurde das große Finale der mit Abstand am schlechtesten bewertete Film der Reihe:

  • Die Trilogie startete 1998 mit Blade. Auf IMDb konnte er noch eine Wertung von 7,1/10 Punkten erreichen.
  • Die Fortsetzung gab es 2002 mit Blade II. Der Film wurde mit 6,7/10 Punkten schon etwas schlechter auf IMDb bewertet.
  • Den Abschluss bildete Blade: Trinity im Jahr 2004. Er erreichte nur noch 5,8/10 Punkten auf IMDb.

Auf Rotten Tomatoes gab es für den Film sogar ein noch vernichtenderes Urteil: Nur 24 % aller 167 Fachkritiken konnten den Film weiterempfehlen. Die Zuschauer stören sich vor allem an den Charakteren. Es gäbe keine Entwicklung und die Dialoge seien meist nur stumpfe Einzeiler.

Worum geht es in Blade: Trinity? Blade: Trinity ist ein Superheldenfilm von David S. Goyer. Der Krieg zwischen Menschen und Vampiren, der sich in den ersten beiden Teilen aufgebaut hat, wird hier fortgeführt. 

Protagonist Blade, der von Wesley Snipes gespielt wird, werden von der Anführerin der Vampire einige Morde angehangen. Er tut sich deshalb mit abtrünnigen Vampirjägern zusammen, um die Menschheit vor Dracula zu retten.

Blade: Trinity zählt zu den schlechtesten Marvel-Filmen aller Zeiten. Eines der größten Probleme, mit denen der Film zu kämpfen hatte, soll wohl die Beziehung zwischen Goyer und Snipes gewesen sein: Die katastrophale Produktion von Blade Trinity sorgte für einen der schlechtesten Marvel Filme aller Zeiten

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Ein einzigartiger Gaming-PC im Hai-Design kostet 7.000 Euro – Was bekommt man für so viel Geld?

Der Hersteller CoolerMaster hat einen besonderen Gaming-PC vorgestellt. Das Gerät sieht wie ein futuristischer Hai aus. CoolerMaster verlangt für das Gerät etwa 7.000 Euro, doch was steckt überhaupt in dem Gerät?

Mit dem Shark X verkauft CoolerMaster einen einzigartigen Gaming-PC. Und das Besondere ist definitiv nicht die verbaute Hardware, sondern das Aussehen des Gehäuses. Der Hersteller schreibt selbst dazu auf seiner Website:

Shark X ist ein System, das eine beeindruckende, einzigartige Alternative zu herkömmlichen PC-Systemen darstellt. Shark X fällt auf und kann die ultimative Trophäe oder das Gesprächsthema für Leute sein, die ein einzigartiges System suchen, das sich von den anderen abhebt.

Mittelklasse-Hardware in einzigartigem Gehäuse

Folgende Hardware ist in dem Gaming-PC verbaut:

  • Intel Core i7 14700F CPU
  • GeForce RTX 4070 Ti Super
  • 64 GB DDR5 RAM
  • 2 TB, M.2 PCIe 4.0 NVMe

Mit dem Core i7-14700K bekommt ihr eine aktuelle CPU von Intel, die unter Testern als fast perfekter Allrounder gilt, wenn ihr sowohl Spielen als auch Arbeiten wollt. Mit der RTX 4070 Ti Super bekommt ihr obendrein eine flotte Mittelklasse-GPU, die sehr gut für WQHD geeignet ist und dank des großen Videospeichers auch mit Raytracing keine Probleme bekommt.

Lohnt sich der hohe Preis? Grundsätzlich sollte euch klar sein, dass ihr hier nicht nur für die reine Hardware und den Zusammenbau bezahlt, wie bei einem Gaming-PC, den ihr im Fachhandel bestellen könnt. Denn für einen Gaming-PC mit ähnlicher Ausstattung zahlt ihr derzeit eher zwischen 2.000 und 2.500 Euro.

Da es sich um ein Sammlerstück handelt und die Entwicklung des Computers deutlich aufwändiger ist als bei einem normalen Gaming-PC, liegt der Preis deutlich höher. Auch andere Hersteller verlangen sehr viel Geld für Merchandise-Produkte, wenn sie sich nicht üble Schreibfehler auf ihrer Hardware erlauben.

Das Gehäuse stammt von einem bekannten Case-Modder

Woher stammt die Idee? MeinMMO berichtete bereits über den Hai-PC, den damals ein Modder vorstellte. Der Modder Inony kommt aus Thailand und hatte für die Case Mod World Series 2019 den PC gebaut, der wie ein Hai aussieht. Dahinter steckt jede Menge Arbeit:

  • Insgesamt hat er über 800 Stunden für den Bau des PCs benötigt.
  • Alle Bauteile für das Gehäuse entstehen in einem 3D-Drucker
  • Beim Material setzt er auf PETG, einen thermoplastischen Kunststoff. Den meisten von euch dürfte PETG eher in Form von PET-Flaschen bekannt sein.
  • Insgesamt hat Inony über 400 Teile hergestellt, jedes einzelne Teil musste er per Hand mit einer kleinen Handschleifmaschine abschmirgeln.

Es geht übrigens noch teurer: Die deutsche Firma Mifcon hat jetzt einen Gaming-PC vorgestellt, der knapp 30.000 Euro kostet. Was ihr für so viel Geld erhaltet, lest ihr direkt auf MeinMMO. Hier stellen wir euch den Gaming-PC ausführlich vor: Deutsche Firma stellt Gaming-PC mit Nvidias RTX 4090 vor: Er wiegt 14 kg und kostet so viel wie ein Auto

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Fans meckern über die Helden im neuen Shooter von Bungie noch vor Release – Insider erklärt nun: Die werden ganz anders

Marathon, der neue Extraction-Shooter von Bungie soll statt individuellen Protagonisten vorgefertigte Helden bereitstellen. Für viele Fans von Destiny 2 ein Unding, doch ein Insider erklärt nun, warum Bungie sich dazu entschieden haben und was euch erwartet könnte.

Was hat es mit den Helden auf sich? Als Christopher Barrett noch der Game Director von Marathon war, wollte Bungie für den Extraction-Shooter individuelle Charaktere bereitstellen – Ihr hättet also wie in Destiny 1 & 2 eure Helden erstellen können.

Als Christopher aber dann von Bungie durch Joe Ziegler ersetzt wurde und der ehemalige Game Director von Valorant nun das Sagen hatte, shifteten die Entwickler um. Vorgefertigte Helden sollen jetzt laut Insidern das neue Ziel sein. Zum Unmut der Fans von Destiny 2, denn viele Spieler hatten Interesse ein neues Spiel von Bungie zu testen, doch mit einem individuellen Charakter und keinem Helden.

Laut neuen Infos gibt es jetzt tiefere Einblicke in die Entwicklung von Marathon. Ein Insider spricht dabei Klartext, was es mit den Helden auf sich hat und warum sich Bungie dazu entschieden haben könnte.

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Marathon: Ankündigungstrailer zeigt futuristische Technologie

Eine Option für die Monetarisierung

Was sagt der Insider? Der Insider oopsleaks hat auf X einige Dinge klargestellt bezüglich Marathon und seiner Entwicklung. Laut ihm soll es vier Runner-Klassen geben:

  • SIGINT
  • HUMINT
  • FLDENG
  • SPECOP

Diese unterscheiden sich von ihrer Spielweise und können angepasst werden. Laut ihm steckt in den vier Helden-Klassen die Lösung für das Monetarisierungsproblem. Schon im Vorfeld hatten Insider darüber berichtet, dass Marathon ein Free2Play-Spiel werden soll (via Reddit).

Damit Bungie aber sein Spiel auch längerfristig finanzieren kann, sollen kosmetische Inhalte angeboten werden, damit Spieler auch ihre Helden anpassen können.

Da in einem Extraction-Shooter Ausrüstung und Waffen durch bessere Items stetig ausgetauscht werden, ist es schwer diese in einer Form zu monetarisieren und da Bungie auf Pay2Win-Optionen verzichten möchte, sollen diese Cosmetics zu Einkommen führen.

Was wurde noch bekannt? Laut dem Insider fokussiert sich zudem Bungie noch auf eine Spielerbasis, die solo oder im Trio unterwegs ist. Duo soll es nicht geben.

Was den Loot anbelangt, so erwartet keine Millionen Items, die ihr sammeln könnt. Es soll überschaubar bleiben und an Hunt Showdown erinnern. Waffen sollen in Marathon wichtig sein und deshalb könnt ihr diese auch ausgiebig anpassen und an ihnen schrauben. Visiere, Läufe, Schäfte oder Magazine können angepasst werden und ihr könnt in Shops Handel betreiben und so Geld verdienen.

Oopsleaks meint, Marathon sei die beste IP, um aus ihr einen Extraction-Shooter zu machen. Es bleibt abzuwarten, wann Bungie offiziell Dinge zu Marathon ankündigt, doch bis dahin müssen sich Fans mit den Leaks und Insider-Infos zufriedengeben. Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Destiny feiert morgen 10. Geburtstag – Es gibt kostenlose Rüstungen, Titel und Infos zur Zukunft von Destiny 2

Quelle(n):
  1. forbes.com

Eine Änderung in Pokémon GO sorgt gerade dafür, dass Raids viel schwerer sind als sonst

In der letzten Zeit gibt es einige große Updates in Pokémon GO. Eine kürzliche Änderung sorgt dafür, dass Raids nun viel schwerer sind, als ihr es gewohnt seid.

Um was für Updates geht es? Vor kurzem gab es umfangreiche Änderungen am Raid-System in Pokémon GO, die größere Änderungen an den Lade-Attacken und auch einige Änderungen an den Raid-Bossen mitgebracht haben.

Eine dieser Änderungen an den Raid-Bossen wurde jetzt laut mehreren Beiträgen auf Reddit erneut geändert und in Teilen in seine ursprüngliche Form gebracht. Und das sorgt für ungewohnt starke Raid-Bosse.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Lade-Attacken, Lade-Attacken überall

Was ist das für eine Änderung? Eine Änderung in dem großen Update war, dass Raid-Bosse wesentlich langsamer Energie generieren können. Energie wird benötigt, damit die Raid-Bosse ihre Lade-Attacken ausführen können.

Zudem wurden Lade-Attacken so angepasst, dass sie sofort ausgeführt werden, wenn ein Boss über genügend Energie verfügt. Vorher war dies nicht der Fall, sodass Bosse trotz ausreichender Energie nicht direkt eine Lade-Attacke ausgeführt haben.

Die Energie, die Raid-Bosse durch Angriffe von euch generieren, wurde laut mehreren Nutzern auf Reddit nun wieder in seinen ursprünglichen Wert geändert. Dies sorgt in der Kombination mit der weiterhin aktiven Änderung, dass Lade-Attacken sofort eingesetzt werden, dazu, dass Bosse Lade-Attacken am laufenden Band einsetzen.

Der User RoxieTheWeirdo schreibt dazu in diesem Beitrag auf Reddit folgendes:

Im Grunde hat Niantic dafür gesorgt, dass Raid-Bosse 2500 % mehr Energie erzeugen, wenn sie Schaden nehmen (0,02 -> 0,5 im Code des Spiels), wodurch ihre Lade-Attacken im Grunde zu ihren Sofort-Attacken werden, da die Lade-Attacken fast immer verfügbar sind.

Was sagt die Community dazu? Mehrere Trainer auf Reddit teilen ihre aktuellen Ansichten zu diesem Thema.

  • Es ist absolut kaputt im Moment, meint DriedPasta_
  • [..]Raids sind im Laufe der Jahre immer einfacher geworden, da sie Party-Play und andere Boni hinzugefügt haben… Ich habe immer erwartet, dass sie sie irgendwann schwieriger machen würden. Aber das ist lächerlich…, schreibt BCHiker7
  • Es ist sogar noch schlimmer geworden. Jetzt sieht man selten die Animation oder den Text an der Seite.Es fühlte sich an, als ob Kyogre (Blizzard) mehr Lade-Attacken als Sofort-Attacken ausführt, merkt auch der Trainer Meringue-Relevant an

Werden die Änderungen so bleiben? Bisher gibt es noch keine Reaktion von Niantic zu dem Thema. Ob es sich also um eine geplante Änderung, einen temporären Test oder einen Fehler handelt, ist nicht bekannt.

Was sagt ihr dazu? Ist euch dieses Problem am Wochenende selbst auch aufgefallen? Wie findet ihr diese Änderung? Schreibt uns dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit anderen Trainern aus. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im September 2024 in Pokémon GO anstehen, haben wir die passende Übersicht für euch.

Der Anime von One Piece macht ein großes Geheimnis um einen Charakter, verzerrt seine Stimme

Das Produktionsteam des Animes von One Piece hat am Wochenende die 1118. Folge ausgestrahlt. Viele Fans haben dieser Folge entgegengefiebert, denn sie haben sich erhofft, mehr über einen bestimmten Charakter zu erfahren.

Um welchen Charakter geht es? Die Identität von Imu ist wohl eine der größten Mysterien von One Piece. Dabei handelt es sich um den obersten Herrscher der Weltregierung, der noch über den Fünf Weisen steht

Die Öffentlichkeit weiß nichts von Imus Existenz. Die Identität hinter der Person wird streng geheim gehalten. Selbst die Leser des Mangas wissen nicht, wer hinter Imu steckt. Umso gespannter waren die Fans, als die entsprechende Folge im Anime gezeigt wurde. Doch das Team hinter One Piece hat dafür gesorgt, dass möglichst wenig über den geheimen Charakter verraten wird.

Der Anime von One Piece befindet sich gerade im Egghead-Island-Arc. Den Trailer zum Arc könnt ihr euch hier ansehen:

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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc

Imu bleibt auch im Anime von One Piece ein großes Geheimnis

Wie trat Imu im Anime auf? Das Aussehen von Imu wurde im Anime genauso wie im Manga gehandhabt. Er ist eine große, schwarze Silhouette mit einer Krone auf dem Kopf. Es stechen nur die Augen heraus, die runde, rote Pupillen haben.

Doch im Gegensatz zum Manga musste Imu im Anime mit einem Synchronsprecher versehen werden. Fans haben sich erhofft, dass sie über die Stimme zumindest erfahren, welches Geschlecht Imu hat. Doch durch X-Account newworldartur könnt ihr hören, dass das Produktionsteam selbst da Vorkehrungen getroffen hat:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Die Stimme von Imu wurde so verzerrt, dass nicht mehr eindeutig zu erkennen ist, welches Geschlecht Imu hat. Außerdem wurde der Synchronsprecher hinter Imu nicht verraten. Als Synchronsprecher wird ??? angegeben und ein Platzhalter als Bild verwendet (via X).

Die Auflösung wird vermutlich erst in den letzten Kapiteln des Mangas erfolgen. Das Geheimnis hinter Imu ist eines der letzten großen Rätsel von One Piece. Deshalb wird es wohl noch einige Monate oder sogar Jahre dauern, bis wir erfahren, wer der Synchronsprecher von Imu ist.

Wer könnte hinter Imu stecken? In den Kommentaren gibt es einige Fans, die mutmaßen, die Stimme würde sich eher weiblich als männlich anhören. Deshalb hat sich die Theorie etabliert, dass es sich bei Imu um Lily Nefeltari handeln könnte.

Sie war ein Gründungsmitglied der Weltregierung, entschied sich aber als einzige der 20 Herrscher, nicht nach Mary Geoise zu ziehen. Sie ist die Vorfahrin von König Kobra und Vivi und kehrte in ihr Königreich Alabasta zurück. 

Nefeltari trägt wie ihre Nachfahren ein D. im Namen. Deshalb wird vermutet, dass sie die Gründerin des Willen des D. ist. Es gibt noch viele andere Familien, die diesen ominösen Buchstaben im Namen besitzen. MeinMMO verrät euch, was wir bislang zum Willen des D. wissen: Leaks zu einem großen Geheimnis in One Piece verraten, dass es eine weitere Person mit D. im Namen gibt

Firma baut Handtaschen aus alten Grafikkarten, verkauft sie für 1.000 Euro – Die GPU darin ist nur 30 Euro wert

Eine Firma verkauft Handtaschen mit integrierter Grafikkarte. Das seltsame Produkt könnt ihr für 1.000 Euro kaufen. Doch echtes Highend gibt es für das viele Geld nicht.

Eine Website namens GPU Purses vertreibt ein besonders seltsames Produkt: Die Seite verkauft Handtaschen mit integrierter Grafikkarte. Doch trotz des hohen Preises von 1.024 US-Dollar (rund 1.000 Euro) wird keine Highend-Grafikkarte verbaut. Die Webseite schreibt selbst dazu:

Für die GPU-begeisterten. Dieses Portemonnaie hat einen externen Lüfter, der sich dreht, und eine GT 730 Nvidia-Karte. Genug Platz für ein Telefon.

Handtasche mit GT 730 von Nvidia für 1.000 Euro

Was ist das für eine Tasche? „GPU Purses“ verkauft durchsichtige Kunststofftaschen mit goldener Verzierung. In die Tasche wurde eine alte Nvidia GT 730 eingebaut, die in Harz eingegossen wurde. Von außen kann man den Lüfter der Grafikkarte erkennen.

Was ist das für eine Grafikkarte? Die GT 730 ist eine Lowend-Grafikkarte, die 2014 auf den Markt kam. Heute wird sie hauptsächlich noch in Computern eingesetzt, die keinen integrierten Grafikchip besitzen und eine „richtige“ Grafikkarte zu teuer wäre. Neu zahlt ihr für die GT 730 zwischen 50 und 70 Euro, gebraucht bekommt ihr die GPU bereits für 30 Euro auf eBay.de.

Die Kollegen von TomsHardware meinen belustigt, dass der Preis sicher deswegen so hoch sei, weil der Verkäufer die Tasche als Luxusprodukt verkauft. Denn auch wenn man die Grafikkarte zum Originalpreis kauft und das Material mitrechnet, dann käme man nicht auf mehr als 200 Euro.

Obendrein soll es sich um stark limiertes Angebot handeln: Der Hersteller gibt selbst an, dass er in den nächsten Wochen noch einmal 10 Stück davon machen wolle. Ob ihr wirklich mit so einer Handtasche durch die Stadt laufen wollt und ob euch das wirklich 1.000 Euro wert ist, das müsst ihr am Ende selbst entscheiden.

Besser als eine GT 730: Ihr sucht nach der besten Grafikkarte für Gaming 2024 oder einfach nach einem guten Upgrade für euer Gaming-System? MeinMMO stellt euch die besten und empfehlenswerte Grafikkarten für Spieler vor: Die besten Grafikkarten im Gaming für jedes Budget 2024

WoW-Spieler hat enormes Pech, levelt seinen Paladin mit der Startwaffe auf Stufe 80

Derzeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seinen Irdenen in WoW: The War Within auf die neue Maximalstufe 80 zu bringen. Ein Heilig-Paladin entschied sich für den effizienten Dungeon-Grind. Sein größter Feind waren aber nicht die Wartezeiten oder Instanz-Bosse …

Womit hatte der Paladin-Spieler zu kämpfen? Motyo hat auf Reddit das Charakterfenster seines frisch auf Stufe 80 gelevelten Irdenen veröffentlicht. Was sofort ins Auge springt: das niedrige Itemlevel 16 der Haupthand-Waffe des Heilig-Paladins. Alle anderen Ausrüstungsteile besitzen ein Itemlevel von 467 bis 554.

In der Headline des Posts erklärt der Spieler, dass er seinen Irdenen durch Dungeons von Stufe 10 auf Stufe 80 gelevelt hat. Wenn die Wartezeiten auf eine Dungeon-Einladung kurz ausfallen und die Gruppen geschmeidig durchkommen, ist das eine der effizientesten Methoden zum Leveln in der aktuellen WoW-Erweiterung The War Within.

Es war halt schlicht großes Pech, dass in keiner einzigen Instanz ein Upgrade für die Startwaffe des Paladins gedroppt ist: „Der kleine Streitkolben hat eine weite Reise hinter sich“, so Motyo in seinem Post.

Die Story von WoW: The War Within ist toll inszeniert – hier eine der Zwischensequenzen:

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Keine Macht dem Auktionshaus

Wie reagiert die Community auf den Post? 4108 Upvotes und 358 Kommentare belegen, dass ein Teil der WoW-Gemeinde die Erfahrung von Motyo nachfühlen kann.

  • Accomplished_Emu_658 schreibt (via Reddit): „Das war mein Problem beim Leveln frischer Twinks beim Pre-Event. Es droppte kaum Ausrüstung und wenn das passierte, waren die Teile weit unter der Stufe der Charaktere. So wurden sie nutzlos und ich musste die meisten Events aussitzen. Zum Glück war es kurz.“
  • DarthScrumptySnugs erinnert sich (via Reddit): „Das ist unglaublich! Und ich dachte, es war lustig, als mein Druide Stufe 80 erreichte, ohne jemals Handschuhe mit einem Itemlevel von 200 oder höher erhalten zu haben.“
  • Cloud_N0ne hatte ebenfalls Probleme (via Reddit): „Ja, mein Schurke kämpft hart im Moment. Ich habe Level 70 mit einem Itemlevel im niedrigen 200er-Bereich erreicht, und ich konnte nicht einmal einfache Weltquests machen. Mein Umhang war noch Itemlevel 54.“
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Warum nennt man Charaktere aus Spielen eigentlich Twink, Toon oder Alt?
von Karsten Scholz

Andere Spieler können nicht fassen, dass Motyo das Auktionshaus oder die levelnden Erbstücke ignoriert hat.

  • Party-Yak9717 schreibt (via Reddit): „Das ist Hingabe, nicht eine [Waffe] aus dem Auktionshaus zu kaufen – lol.“
  • Kewmeister wollte es genau wissen (via Reddit): „Bist du zu gut für eine Erbstückwaffe?“

Die einfache Antwort von Motyo: „Ich habe die Erbstücke wirklich vergessen, bis mich ein Freund auf Stufe 78 daran erinnerte … zu diesem Zeitpunkt habe ich mich dann entschieden, den letzten Rest ohne zu bewältigen.“ Habt ihr beim Leveln von Twinks ähnliche Erfahrungen gemacht? Verratet es in den Kommentaren!

In den Kommentaren wollte übrigens ein WoW-Fan wissen, wie lange der Dungeon-Grind mit der heilenden Blechbüchse gedauert hat. Die Antwort von Motyo: Die bisherige Spielzeit des Charakters liegt bei etwa 15 Stunden. Von Stufe 10 bis 70 könnt ihr übrigens alternativ auch in etwa sieben bis acht Stunden kommen, ohne auch nur ein Monster zu töten oder eine Quest abzuschließen.

Fan fährt 600 km, um HandOfBlood ein Cosplay für Space Marine 2 zu leihen – Sieht grandios aus

Der neue Koop-Shooter Space Marine 2 erscheint eigentlich erst noch für PC, PS5 und Xbox. Maximilian „HandOfBlood“ Knabe durfte aber schon vorher zocken und zeigt seine Session auf Twitch – und ist absolut begeistert. Nur seine KI-Mitspieler bringen ihn zur Verzweiflung.

Das ist Space Marine 2:

  • Ihr spielt in Space Marine 2 den genetisch modifizierten Supersoldaten Leutnant Titus in der dystopischen Sci-Fi-Welt von Warhammer 40.000.
  • Space Marine 2 ist vor allem ein actiongeladener Horden-Shooter mit einer Kampagne, in der ihr verschiedene Missionen abschließt. Dazu gibt es einen PvP-Modus sowie Koop-Gameplay für bis zu drei Spieler.
  • Erste Tests loben Space Marine 2 und meinen, es habe „das Zeug, zum besten Spiel bei Warhammer 40k zu werden.“ Auch HandOfBlood feiert den Shooter. Er quält sich sogar in eine Ultramarine-Rüstung zum Stream.
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Warhammer 40k: Space Marine 2 zeigt euch die Tyraniden

So feiert HandOfBlood den Pre-Release: HandOfBlood hat, wie einige andere Influencer und Journalisten, bereits einen Vorab-Zugang zu Space Marine 2 erhalten.

Für seinen Stream vom Freitag, den 6. September, hat er sich deswegen etwas Besonderes ausgedacht. Auf der gamescom 2024 hat der Streamer einen Cosplayer in Power-Rüstung kennengelernt.

Der Cosplayer ist dann stolze 600 Kilometer bis nach Spandau gefahren, um HandOfBlood die Rüstung (übrigens ein Cosplay von Titus selbst) auszuleihen. Über eine Stunde zockt der Streamer dann in voller Montur.

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„Das ist einfach nur geil“

Bereits die ersten Minuten von Space Marine 2 begeistern HandOfBlood. Schon zuvor habe er sich Gameplay angesehen, das aber nach zwei Sekunden abbrechen müssen, als er gesehen habe, wie ein Tyranide mit einem Kettenschwert im Sprung zerteilt wurde.

„Das muss ich mir selbst ansehen“, sagt HandOfBlood dazu. Bereits im Tutorial und später im Gameplay sieht man ihn immer wieder begeistert von den Kampf-Animationen und vor allem von den Exekutionen schwärmen. Dort „tranchiert“ sein Space Marine die Gegner, wie der Streamer schön umschreibt.

Später zockt HandOfBlood mit Streamer-Kollege krokoboss und vergleicht Space Marine 2 mit dem 2022 erschienenen Koop-Shooter Darktide:

Ich habe jetzt mal in der Zwischenzeit den Multiplayer-PvE-Modus abgescheckt. Da kannst du unterschiedliche Klassen wählen, unterschiedliche Waffen und du hast für alles einen Tech-Tree. Du kannst Waffen-EP verdienen und schaltest dann immer bessere Varianten davon frei. Das ist einfach nur geil. […]

[Darktide] ist ähnlich, aber halt aus First Person. Das ist auch krass, aber da ist die Meta-Progression nicht so geil.

HandOfBlood im Stream, etwa bei 07:37:18

Die beiden unterhalten sich auch über die massive Lore von Warhammer 40k und erhalten von ihren Zuschauern Infos zu den hunderten Büchern, Wikis und Web-Serien zur Story. Ein Zuschauer meint zu krokoboss: „Wenn man die Storys von Herr der Ringe, Star Wars und Star Trek zusammen mal zwei nimmt, hat man nur einen Teil der Warhammer-Lore.“

Ihr findet den gesamten Stream hier auf Twitch. Eine Warnung an die Lore-Nerds unter euch: HandOfBlood ist nicht sehr Geschichtsfest und wäre mit seinem Wissen im 41. Jahrtausend vermutlich als Häretiker verbrannt worden. Er sagt aber auch selbst: Warhammer Fantasy liege ihm mehr.

Nur die Bots sind „über-useless“

Der größte Kritikpunkt an Space Marine 2 ist laut HandOfBlood die KI. Er hat mehrere Missionen ohne menschliche Mitspieler absolvieren müssen und konnte sie nicht abschließen, weil die Bots am Ende schlicht die Aufgaben ignoriert haben.

Meine Mates machen nichts […] Mit den Bots ist wirklich ein bisschen weird. Die ignorieren total die Objectives, da muss man alles selber machen. […] Die sind halt wirklich useless. Über-useless. […] Nicht mal meinen Rücken haben die, das ist so frech.

HandOfBlood im Stream, etwa ab 03:25:00

Trotzdem will HandOfBlood Space Marine 2 die nächsten Tage noch weiter zocken, am besten im Koop mit Kollegen. Ihr könnt das Spiel selbst ab dem 9. September spielen. Alle Infos dazu findet ihr hier: Warhammer 40.000: Space Marine 2: Alles zum Release, Early Access, Crossplay und Preload

Steam: Once Human kündigt ein neues, mächtige Feature an – Doch Spieler fürchten um die Zukunft des Spiels

Das Survival-Spiel Once Human kommt nach einem starken Start auf Steam im Juli nun in schweres Fahrwasser. Die Entwickler sprechen über eher negatives Feedback, das sie seit dem Start von Season 2 erreicht. Sie stellen Pläne vor, um Probleme zu lösen. Doch die Spieler glauben, das neue Feature könne die Langzeit-Motivation des Survival-Spiels erstrecken.

So läuft es für Once Human auf Steam:

  • Once Human startete auf Steam am 9. Juli 2024 mit starken 231.343 Spielern in der Spitze.
  • Auch über den August konnte man einen Großteil der Spieler halten. Und selbst jetzt im September sehen die Spielerzahlen bei Once Human noch gut und stabill aus.
  • Doch negatives Feedback für die Season 2 besorgt die Entwickler. Sie stellen Lösungen vor.
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Lohnt es sich, mit Once Human anzufangen, wenn der Reset bald kommt?

Season 2 von Once Human wird wegen 2 Problemen kritisiert

Das sagen die Entwickler: Im Discord sagen die Entwickler: Seit dem Start der Season 2 von Once Human komme viel Feedback und einiges davon sei ziemlich enttäuschend und entmutige das Team.

Aber wichtiger noch, sei es, dass man versteht, wie die Spieler auf die Änderungen der Season 2 reagieren.

Im Wesentlichen gibt es offenbar zwei Kritikpunkte, die Spieler aktuell stören:

  • Die Waffen-Builds
  • die Szenario-Typen.

Die Entwickler sagen:

Wir verstehen, dass die neuen Saison-Tags zu Veränderungen im Meta-Game geführt haben, die sich auf die Wahl der Builds und Waffen auswirken, was dazu geführt hat, dass einige Spieler das Gefühl hatten, ihre bisherigen Bemühungen seien umsonst gewesen. Das war nicht unsere Absicht, deshalb planen wir, eine Blaupausen-Konvertierungsfunktion hinzuzufügen, um das Problem zu lösen.

Die wesentliche Kritik ist also, dass Spieler das Gefühl haben, mit der neuen Season 2 brauchen sie andere Waffen und Rüstungen – und die Arbeit, die sie in das Farmen des alten Equipments gesteckt haben, sei nun nichts mehr wert.

Dafür haben die Entwickler eine Lösung.

Entwickler stellen neues Feautre vor

So sollen alte Items wieder relevant und stark sein: Die Idee ist, das Rating der Blaupause einer Waffe oder Rüstung mit der einer anderen zu tauschen. Wenn man Blaupause A mit 3 Sternen und Blaupause B mit 1 Stern hat, kann man bald die Werte so tauschen, dass Blaupause A 1 Stern hat und Blaupause B 3 Sterne.

Dadurch können Spieler in einer neuen Saison den Build nutzen, den sie möchten.

Was ist mit den Szenarien? Hier wissen die Entwickler wohl nicht so recht, was Spieler wollen, denn es gibt verschiedene Stimmen in der Community. Daher wird man nun eine Umfrage starten, um zu ermitteln, was Spieler genau möchten (via docs.google).

Spieler haben Angst, dass sie mit dem neuen Feature nichts mehr zu tun haben

Wie ist die Reaktion? Die Spieler sind eher skeptisch und fürchten, die Möglichkeit, Werte zu tauschen, könne die Langzeit-Motivation von Once Human stören. Das könnte zu mächtig sein. Diese Meinung geht aus Kommentaren von Reddit hervor.

Ein Spieler sagt: Die Leute sind jetzt schon nach 2 bis 3 Wochen gelangweilt. Wenn man ihnen noch das Sammeln von Blaupausen wegnimmt – was bleibt dann noch?

Ein anderer Spieler sagt, auch er hätte lieber neue Waffe für eine höhere Langzeit-Motivation.

Mal sehen, wie es weiter geht. Die Entwickler haben jedenfalls große Pläne für ihr Spiel, das soll noch auf Jahrzehnte weiterentwickelt werden. Gerade dafür wäre es wohl wichtig, dass die Motivation der Spieler hoch bleibt: Entwickler verraten ihre großen Pläne für den Steam-Hit Once Human – Soll „Jahrzehnte“ lang existieren

GTA 6 will den Song eines Musikers kaufen: Doch der lehnt ab, schimpft auf Rockstar Games und streitet sich mit den Fans

Der englische Musiker Martyn Ware (63) sagt, er hat ein Angebot von Rockstar Games erhalten, das Gaming-Studio wolle einen seiner Songs für GTA 6 nutzen: den 80er Jahre Hit Temptation. Erst freute er sich über das Angebot, aber dann war die Freude schnell weg. Denn das Angebot empfand er als absolute Frechheit. Fans von Grand Theft Auto 6 wollten ihn überzeugen, das Angebot doch anzunehmen. Aber Ware widerspricht ihnen scharf.

Wer ist der Musiker Martyn Ware?

  • Martyn Ware ist Musiker und Komponist. Er hat zwei Snyth-Pops-Gruppen gegründet: „Human League“ und Heaven 17. Das ist allerdings schon über 40 Jahre her.
  • Einen seiner Hits hatte er im April 1983 mit „Temptation“ von Heaven 17.
  • Genau diesen Song wollte ihm nun Rockstar für GTA 6 abkaufen.
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer

Musiker freut sich über das Angebot, in GTA 6 zu sein – Dann sieht er, was Rockstar ihm an Geld bietet

Das schreibt der Musiker: Martyn Ware schreibt am 7. September auf Twitter: Sein Verleger habe ihm eine E-Mail geschickt, Rockstar Games habe sich erkundigt, ob sie den Song „Temptation“ in Grand Theft Auto 6 verwenden können.

Er sei ganz aufgeregt gewesen, und dachte an den immensen Reichtum, der ihn erwarte.

Ware scrollte die E-Mail eilig runter. Der 63-jährige Musiker sah, dann Rockstar Games ihm 7.500 $ (etwa 6.720 €) anboten für die Verwendung des Songs als einmalige Summe und ohne dass er jemals einen weiteren Cent von dem Spiel sehen würde – niemals.

Er sagt: Grand Theft Auto 6 habe 8,6 Milliarden US-Dollar verdient. Aber, er solle ja daran denken, wie viel Aufmerksamkeit ihm das beschert.

Sein Tweet endet mit: „Go fuck yourself” – übersetzt heißt das so viel: Nein, Danke.

Rockstar lehnt Gegenangebot ab

Ging das noch weiter? Ja, der Musiker sagt, er habe 75.000 Pfund gefordert (etwa 89.000 €).

Rockstar habe abgelehnt.

Das ist der Song, um den es geht:

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Hat GTA 6 wirklich 8,6 Milliarden $ verdient? Nein, die Zahl ist Quatsch. GTA 6 hat noch nichts verdient. Er hat das offenbar mit GTA 5 verwechselt. Als Erklärung, wo er die Zahl herhat, zitiert er den Wikipedia-Artikel zu GTA 5 (via wiki)

Take-Two rechnet in einem Finanzbericht für das Finanzjahr 2024 mit Einnahmen von 8,6 Milliarden $ für die ganze Firma.

Fans von GTA 6 rufen: Überleg’s dir noch mal

Wie wird das diskutiert? Die meisten in den Kommentaren fordern ihn auf, das Angebot anzunehmen. Einige beleidigen ihn sogar als irrelevanten Idioten, der sich die Möglichkeit entgehen lässt, noch mal Teil der angesagten Popkultur zu werden.

Also Fans von Rockstar sagen im Prinzip: Keiner kennt dich. Du hast hier einen Riesen-Fehler begangen. Du hättest im „besten Spiel“ aller Zeiten sein und unsterblichen werden können.

Auch andere bitten ihn, das noch mal zu überdenken. GTA habe 440 Songs – man könnte da nicht für jeden ein Vermögen bezahlen. Das Geld, was er bekomme, sei doch egal – Millionen würden seinen Song wieder entdecken.

Andere sagen aber: Die Ablehnung sei schon richtig. Das Angebot sei bei den Dimensionen eine Frechheit. Und für „Aufmerksamkeit“ könne man sich nichts kaufen.

Musiker fängt Streit mit Fans von GTA 6 an, nennt sie Corporate Bitches, die keine Ahnung haben

Was sagt der Musiker dazu? Der sagt in einer Reihe von Tweets von heute Morgen, am 8. September. Er sei kein Idiot. Er kenne das Spiel, daher wisse er auch, was die zahlen könnten. Er kenne sich mit Musikrechten, habe sich 20 Jahre lang damit beschäftigt.

Die Leute, die ihn hier beleidigten, seien Corporate Bitches, die aufhören sollten, vor der Industrie zu knien.

Wer ihm hier erzähle, ,,Aufmerksamkeit” bringe so viel, solle bedenke, dass 1 Million Streaming-Aufrufe dem Autor eines Songs nur etwa 1.000 $ an Tantiemen bringen.

GTA 6 ist für viele das nächste große Game. Für manche ist es sogar die große Hoffnung, die etwas darbende Gaming-Industrie neu zu beleben. Wir haben euch in einem Artikel alle bis jetzt bekannten Informationen zusammengestellt: GTA 6 – Alle Infos zum Release, den Plattformen und die Trailer

DrDisrespect wehrt sich in neuem Statement gegen den Bann und die Ausgrenzung: Wettert gegen Twitch

Der Gaming-Streamer DrDisrespect war am Freitag, dem 6. September 2024, nach einer Auszeit von 74 Tagen wieder auf YouTube zu sehen. Sein Stream begann mit einem Statement zu seinem Twitch-Bann im Jahr 2020 und den Nachwehen dieses Bannes, die ihn vor 2 Monaten seine Karriere zerstört haben.

Das sind die Anschuldigungen gegen DrDisrespect:

Am 22.6. veröffentlichte der ehemalige Twitch-Angestellte Cody Conners einen Tweet: „Er wurde gebannt, weil er dabei erwischt wurde, wie er einer Minderjährigen über das Twitch-System ge-sextet hat. Er wollte versuchen, sich mit ihr auf der TwitchCon zu treffen. Die Mächtigen konnten das in Klartext lesen.“

Cody Conners nannte keinen Namen, aber es war klar, dass mit er DrDisrespect gemeint war, der 2020 von Twitch gebannt wurde.

Weitere Angestellte von Twitch bestätigten später diese Anschuldigungen und sagten, DrDisrespect wurde auch einer Stelle für Jugendschutz in den USA gemeldet. Er wusste, dass seine Gesprächspartnerin minderjährig war. Die Gespräche hätten 2017 stattgefunden – DrDisrespect sei 2020 gebannt worden, kurz nachdem Twitch eine Offensive gestartet hatte, genau solche Fälle zu untersuchen.

Unser Video zu DrDisrespect gibt den Stand des Falls vor den aktuellen Entwicklungen wider:

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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

DrDisrespect geht 74 Tage In Urlaub, nachdem er die Vorwürfe nicht entkräften kann

Das sagte DrDisrespect als Reaktion auf die Vorwürfe: DrDisrespect sagte zuerst, der Fall sei untersucht worden und er und Twitch hätten sich geeinigt, dass niemand sich zu einem Fehlverhalten bekennen wolle. Ihm sei der Vertrag aber ausgezahlt worden.

Später, als der Druck zunahm, gestand DrDisrespect ein, dass er mit einer „einzelnen minderjährigen Person“ Nachrichten ausgetauscht habe, die ab und an in den Bereich des Unangebrachten gingen.

Daraufhin trennten sich seine Partner und sein Gaming-Studio von ihm, YouTube de-monetarisierte seinen Kanal und er ging für 74 Tage „in Urlaub“.

DrDisrespect poltert und schimpft gegen Twitch

Das sagt DrDisrespect nun: DrDisrespect, der zuvor in der Defensive war, geht sofort in den Angriffsmodus über:

Er sagt: Cody Conners sei eine „Ratte“, der völlig grundlos Interna ans Licht gebracht hat, die unter Verschluss waren. Er müsse doch wissen, wie das Internet auf sowas reagiere.

Conners wisse gar nichts von dem Fall, war nicht dabei. Und habe offenbar keine Ahnung, was „Sexting“ sei. DrDisrespect jedenfalls habe kein „Sexting“ betrieben – es sei nur Geplänkel gewesen.

Jede einzelne Untersuchung des Falls habe ergeben, dass er damals nichts Falsches getan habe, betont der 42-Jährige. Erst als Aussagen von ihm aus dem Zusammenhang gerissen wurden, hätten Verantwortliche auf Twitch ihn unter Zeitdruck und ohne alle Fakten zu kennen, gebannt. Die Untersuchung, die zum Bann führte, habe nur eine Stunde gedauert, und beruhe auf handverlesenen Ausschnitten aus den Gesprächen.

Das Sicherheits-Team und das Rechts-System hätten bei einer späteren, internen Ermittlung zugegeben, dass an den „Sexting“-Vorwürfen nichts dran war.

Die Person, um die es gehe, und die DrDisrespect nur „Twitch-Nutzer“ nennt, habe zum Zeitpunkt schon das Alter erreicht, bei dem sie selbst über ihre Sexualität bestimmen könne. Die Person habe auch von selbst keinen Bericht eingereicht, sondern erst, als sie dazu gedrängt wurde.

Er hatte nie vor, sich mit der Person zu treffen – das seien alles „Bullshit-Beschuldigungen“:

Cody Conners und diese anderen anonymen Quellen wollen das Bild erzeugen, als hätte ich sexuell eindeutige Nachrichten und Bilder mit dieser Twitch-Nutzerin ausgetauscht. Das ist nie passiert.

Warum konnte er das vorher nicht sagen? DrDisrespect sagt, er stand unter einer Verschwiegenheitserklärung, die jetzt nicht mehr gelte, weil eine Seite die Vereinbarung einseitig gebrochen hat.

DrDisrespect sagt: Wegen aus dem Zusammenhang gerissenen Witzen hätte er nie gebannt werden dürfen

Was hat er denn dann gemacht? Er spricht von gegenseitigem Geplänkel mit unangebrachten Witzen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurde.

Das hätte nie dazu führen dürfen, dass er gebannt wurde. Und eigentlich sei sogar die initiale Untersuchung schon beigelegt gewesen, sie sei nur erneut aufgegriffen, weil ein Twitch-Angestellter einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn geführt und seine Kontakte in die Rechtsabteilung von Twitch missbraucht habe, um den Fall noch einmal aufzumachen.

Nur weil diese Witze aus dem Zusammenhang gerissen wurden, sei er damals gebannt worden. Man könne jedes Gespräch schlimm aussehen lasse, wenn man nur einzelne Sätze aus dem Zuammenhang löse und sie wem anderen zur Bewertung zeige.

Später hätten genau diese Leute, die ihn gebannt haben, bei einer Untersuchung jedoch eingestanden, dass es kein Sexting war.

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DrDisrespect sieht ehemaligen Twitch Partner-Manager als Hauptgegner

Was glaubt er, wer Schuld an seinem Ärger ist? DrDisrepsect hatte offenbar eine Reihe von Problemen mit ehemaligen Angestellten bei Twitch. Vor allem ein ehemaliger Partner-Manager habe es auf ihn abgesehen. Diese Person habe jahrelang nichts für DrDisresepct und seine Community getan.

Dieser Partner-Manager hätte drei Jahre später von den Nachrichten erfahren und dann angeblich alles daran gesetzt, DrDisrespect bannen zu lassen, habe dafür persönliche Kontakte zur Rechtsabteilung bei Twitch genutzt.

DrDisrespect vermutet zudem, dass Teile des Sicherheits-Teams, die ihn damals gebannt haben, sich jetzt mit Cody Conners verschworen hätten, um ihre Anschuldigungen gegen ihn abzustimmen.

Er sagt, er wisse genau, wer die 2 Personen sind, die er als „Quellen für die Anschuldigungen“ ansieht, die aber anscheinend vergessen, dass sie intern zugegeben hätten, dass an den Beschuldigungen nichts dran war. Sie hätten intern zugegeben, dass die Inhalte kein „kindesmissbräuchliches Verhalten rechtfertigen“.

Wie geht es weiter? Trotz der heftigen Vorwürfe von DrDisrespect will der offenbar niemanden verklagen und sich auch nicht mehr zu dem Thema äußern.

Sein Plan sieht vor, bei YouTube darum zu bitten, dort wieder Geld verdienen zu dürfen und weiterzumachen wie vorher.

DrDisrespect ist laut und wütend, achtet aber genau auf das juristisch korrekte Vokabular

Das steckt dahinter: DrDisrespect bringt nichts wirklich Neues vor, sondern stellt seine Position klar, die er schon vorher hat:

  • Die Person, mit der getextet hat, mag zwar minderjährig gewesen war, aber lag trotzdem über dem „Age of Consent“ – Daher habe er rechtlich gesehen nichts Falsches getan.
  • Er hat nicht „sexting“ zugegeben, sondern lediglich das Senden von „unangebrachte Nachrichten“.
  • Er ist in dem Fall formal unschuldig gesprochen worden und musste darüber schweigen.

Im Prinzip wiederholt er also alles, was er schon vorher gesagt hat, nun im Brustton der Überzeugung und mit anklagender Stimme gegen einige Mitarbeiter bei Twitch, die ihm übel mitspielen wollten.

Bei dem Statement fällt auf, dass DrDisrespect genau auf sein Vokabular achtet und viele Worte nutzt, die nicht zu ihm passen. So betont er, dass die Untersuchung festgestellt hat, dass er keine Kinder belästigt habe. Das ist ihm so aber auch nicht vorgeworfen worden.

DrDisrespect bestreitet Sexting – Sagt, Twitch hätte ihn nie bannen dürfen

Das steckt dahinter: Seine Verteidigung ist im Prinzip: Ich hab schon was angestellt, aber es ist lange nicht so schlimm, wie ihr tut, denn sie war schon über 16, es war kein Sexting, ich wollte mich nie mit ihr treffen und bei jeder Untersuchung wurde ich freigesprochen. Und außerdem war das unter Verschluss und hätte nie zur Sprache gebracht werden dürfen.

Die Partner haben sich von ihm aber auch nicht getrennt, weil sie dachten, er hätte etwas Illegales getan, sondern etwas moralisch Falsches. Diesen „moralischen Fehltritt“ lässt er unkommentiert: Der einstige Twitch-Star DrDisrespect erfährt offenbar live im Stream, dass sein Gaming-Studio ihn rauswirft

Eines der am meisten erwarteten Herbst-Spiele könnt ihr euch jetzt schon günstiger schnappen

Ende September erscheint EA Sports FC 25 für Konsolen und PC. Im freien Handel könnt ihr dabei im Vergleich zu den offiziellen Stores sparen.

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