MeinMMO zeigt euch die besten Konter gegen Cupidos in seiner Tiergeistform in Pokémon GO. Im Guide zeigen wir euch die besten Angreifer und Movesets, um den Boss zu besiegen und zu fangen.
Was ist Cupidos für ein Pokémon? Cupidos ist ein legendäres Monster, das die Typen Fee sowie Flug besitzt und aus der 8. Generation stammt. Es kann in der Inkarnationsform sowie der Tiergeistform erscheinen.
Wann erscheint Cupidos (Tiergeistform) im Spiel? Ihr könnt den Boss am Samstag, dem 14. Februar 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr erstmalig in der Tiergeistform in Pokémon GO herausfordern. Ihr findet das Monster in 5-Sterne-Raids.
Wir zeigen euch, mit welchen Kontern ihr Cupidos gegenübertreten solltet und gegen welche Typen es eine Schwäche besitzt (Typ-Effektivität)
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Cupidos (Tiergeistform) besiegen und fangen im Raid – Mit diesen Kontern
Zamazenta (König des Schildes) mit Metallklaue und Gigantenstoß
Zacian (König des Schwertes) mit Metallklaue und Gigantenhieb
Necrozma (Abendmähne) mit Metallklaue und Stahlgestirn
Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Weißes Kyurem mit Eiszahn und Frosthauch
Mega-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Lucario mit Patronenhieb und Sternenhieb
Crypto-Dialga mit Metallklaue und Eisenschädel
Crypto-Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Mega-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
Crypto-Magnezone mit Voltwechsel und Stromstoß
Endynalos mit Gifthieb und Matschbombe
Schwarzes Kyurem mit Dunkelklaue und Frostvolt
Regieleki mit Zielschuss und Blitzgefängnis
Mega-Diancie mit Steinwurf und Steinhagel
Voltolos (Tiergeistform) mit Voltwechsel und Donnerorkan
Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr einige der stärksten Konter auf einem hohen Level gegen die Tiergeistform von Cupidos im Team habt, dann ist der Raid bereits mit 2 Trainern machbar. Sollten eure Monster nicht die besten Konter und auf einem niedrigeren Level sein, dann solltet ihr mehr Trainer einplanen.
Bevor ihr euch in den Kampf stürzt, könnt ihr bereits vorab euer Team zusammenstellen, mit dem ihr den Boss herausfordern wollt. Dadurch spart ihr zum einen in jedem einzelnen Raid, wenn ihr mehrere absolviert, etwas Zeit und habt immer direkt euer bestes Team bereit: Tipps zur Organisation von Raid-Teams in Pokémon GO.
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Auf Steam erscheint am 10. Februar 2026 mit Mewgenics ein neues Taktik-Spiel, in dem ihr eine Armee aus Katzen ausbilden könnt. Schon jetzt wird das Spiel von Kritikern und Spielern gefeiert.
Was ist Mewgenics? Das neue Taktik- und Roguelike-Spiel vom Entwickler von Binding of Isaac nennt sich Mewgenics und erscheint am 10. Februar 2026 auf Steam. Ihr müsst ein eigenes Team aus Katzen erstellen und sie anschließend zu rundenbasierten Kämpfen schicken.
Dabei könnt ihr euren Katzen verschiedene Halsbänder anlegen, welche die Klasse wie Magier oder Krieger bestimmen. Zusätzlich gibt es über 1.000 Fähigkeiten, die auf alle Klassen verteilt sind, und mehr als 900 Gegenstände, um eure Katzen zu den stärksten Streunern der Nachbarschaft zu machen.
Mit der Rückkehr eurer Katzenarmee können die einzelnen Tatzenkämpfer Erfahrung, Narben oder sogar Mutationen sammeln, um mit ihnen noch stärkere Generationen an Katzen zu züchten. Laut dem Entwickler hat alleine die Hauptkampagne über 200 Stunden Content und dank des Roguelike-Aspekts soll jedes Abenteuer unterschiedlich sein.
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Mewgenics: Trailer und Release-Datum zum neuen Spiel des Schöpfers von The Binding of Isaac
Mewgenics begeistert die Kritiker und Spieler
Wie wurde Mewgenics bisher bewertet? Am Abend des 10. Februars ist Mewgenics auf Steam erschienen und wurde bereits 4.750 Mal bewertet. Insgesamt sind 96 Prozent der Bewertungen von Spielern positiv (Stand 11. Februar 2026, um 10:30 Uhr).
Laut Metacritic.com hat das Spiel insgesamt 34 Bewertungen von Kritikern erhalten und somit einen Score von 90 erreicht. In den Bewertungen wird oft die enorme Spieltiefe von Mewgenics gelobt und teilweise als Kandidat zum Spiel des Jahres 2026 betitelt (Stand: 10. Februar 2026, um 13:00 Uhr).
Wer ist der Entwickler? Edmund McMillen ist einer der Entwickler hinter dem Roguelike-Hit Binding of Isaac, welches auf Platz 16 der besten Spiele auf Steam ist (steam250.com). Schon im Jahr 2012, als er noch das Team von Super Meat Boy unterstützte, wurde der Name Mew-Genics als neues Projekt angekündigt.
Nur wenige Jahre später wurde die Entwicklung jedoch eingestellt und McMillen konnte sich erst im Jahr 2018 die Rechte des Namens und der Spielidee sichern. Seitdem entwickelt er Mewgenics und hat in einem Interview mit dem YouTube-Kanal noclip_2 Folgendes gesagt: „Ich glaube wirklich, dass das mein bestes Spiel ist.“
Scrubs gehört bis heute zu den besten Comedy-Serien aller Zeiten. Das liegt nicht nur an guten Gags. Ein kleiner Nebencharakter zeigt mit nur 3 Folgen, warum die Serie ein Meisterwerk ist.
Um welchen Charakter geht es? Scrubs hatte im Verlauf der 9 Staffeln gelegentlich Gaststars. Darunter waren etwa Courteney Cox oder Michael J. Fox. Den denkwürdigsten Auftritt hatte aber wohl Brendan Fraser als Ben Sullivan, den Bruder von Jordan.
Er kam nur in 3 Folgen vor, doch er repräsentiert in kondensierter Form die größten Stärken der Serie, weshalb sich Fans auch heute noch auf ein Scrubs-Revival freuen.
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Scrubs zeigt im 2. Teaser zum Revival, dass J.D. und Turk auch nach 16 Jahren noch herumalbern können
Nicht nur die Gags und Worte sind entscheidend
Warum ist die Figur so gut? Man könnte versuchen, Scrubs darauf herunterzubrechen, dass die Gags gut sind und die dramatischen Szenen emotional. Doch dazu gehört viel mehr. Ben als Charakter vereint alle wichtigen Elemente.
Brendan Fraser spielt den Charakter gut und überstrahlt damit sogar die Hauptfiguren in den jeweiligen Folgen. Er kombiniert Slapstick-Humor, Situationskomik und eine charmante Ausstrahlung, wodurch er die spätere Enthüllung, er habe Leukämie, emotionaler macht. Er ist ein dauerhaft gut gelaunter Typ, der jetzt mit einer lebensverändernden Krankheit konfrontiert wird.
Das allein wäre schon ein starkes Element für eine Folge, aber dazu kommt eine deutlich wichtigere Komponente: Dr. Cox.
Seine 2 ersten Folgen sind in der ersten Staffel (Folge 22 und 23). Der Dialog zwischen Ben und Dr. Cox am Ende der 23. Folge gibt dem dauer-mürrischen Arzt eine starke Charakterentwicklung. Er öffnet sich (so gut es geht) Ben und offenbart eigene Schwächen. Die Szene ist nicht einfach nur emotional, sie endet mit einer bittersüßen Art von Hoffnung. J. D. fasst es in der deutschen Version wie folgt zusammen:
Man hätte meinen können, es hätte sich nichts verändert. Aber das stimmte nicht. Was Ben betrifft. Er sprach tatsächlich auf die Chemotherapie an und konnte uns verlassen. Ich hoffe, er kommt nicht zurück, aber wer kann das wissen. Aber egal, darum geht es auch eigentlich gar nicht. Es geht darum, dass ich erkannt habe, dass wir am heldenhaftesten sind, wenn wir zugeben, überhaupt keine Helden zu sein.
Nicht J. D. ist der Anker, der über Staffeln hinweg die Zuschauer fesselt. Es ist Dr. Cox. Er ist J. D.s Held, unser Held und auch der Held von Ben. Doch das heißt nicht immer etwas Positives.
Im Krankenhaus kann man nicht immer gewinnen, egal wie gut man ist
In der Folge Meine Schuld (Staffel 3, Folge 14) kehrt Ben zurück. Seine Krankheit ist zurück, doch im Krankenhaus ist er so munter wie eh und je. Er schießt Fotos, interagiert mit den Figuren, und Dr. Cox will J. D. dazubringen, sich um Ben zu kümmern.
J. D. schafft es zeitlich nicht. Ansonsten verläuft die Folge wie die anderen. Doch dann kommt das Ende. Dr. Cox begibt sich mit Ben auf den Geburtstag seines Sohnes, doch er fragt sich, warum keine Kinder spielen. Es stellt sich heraus: Es ist die Beerdigung von Ben.
Dr. Cox hat sich Ben kurz vor der Feier nur vorgestellt. Es war seine Art, zu trauen. Auch wenn er J. D. nach außen hin die Schuld gibt, spielt der Titel diesmal auf Dr. Cox an. Er gibt sich selbst die Schuld. Der Held ist gescheitert, er konnte ihn nicht retten.
Hier funktioniert das emotionale Finale der Folge auf 2 Ebenen:
Innerhalb der Story sehen wir den scheinbar unzerstörbaren Dr. Cox brechen. All sein Talent als Arzt hat nicht geholfen, und wir als Zuschauer merken (wie J. D.), dass Dr. Cox auch nur ein Mensch ist. Die Balance von Gags und Dramatik führte zu einer der besten Szenen der Serie und dem Satz: Was glauben sie eigentlich, wo wir hier sind?
Außerhalb der Story kann wohl jeder den Moment nachvollziehen: Es gibt Dinge im Leben, die sich unserer Kontrolle entziehen, egal wie sehr wir versuchen, dagegen zu arbeiten. Manche Dinge kann man nicht beeinflussen, auch wenn es schmerzt.
Scrubs ist nicht lustig, weil es manchmal lustig ist, und Scrubs ist nicht traurig, weil es manchmal traurig ist. Scrubs erzeugt durch die Figuren, die Beziehungen untereinander und die tollen Dialoge nicht einfach nur Momentaufnahmen. Scrubs fühlt sich echt und nachvollziehbar an.
Doch das ist nur ein Teil, der in der Figur Ben Sullivan wunderbar verkörpert wird. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Inszenierung.
Wenn man über Scrubs spricht, dann sind im Fokus meist die Figuren, die Witze und die Emotionen. Doch das alles kann nur so effektiv sein, wenn die Inszenierung, vor allem die Kamera und Szenenkomposition, stimmt.
Statt auf Shot-gegen-Shot zu setzen, bewegt sich die Kamera dynamisch. Am Ende sieht man etwa einen Dialog zwischen Ben und Dr. Cox. Die Kamera schwenkt auf J.D., kurz danach wieder zurück zu Dr. Cox, doch diesmal fehlt Ben. Die Kamera bewegt sich mit Dr. Cox, wodurch das Bild lebendiger wird und die Szene effektiver.
Vorherige Szenen mit Ben sind beweglich. Er wirkt dadurch lebendiger. Er ist nicht einfach nur eine Nebenfigur, er ist das Bild, der rote Faden, dem wir als Zuschauer folgen. Hierbei entsteht eine Symbiose aus Brendan Fraser, der genau weiß, was er tut, und der Kameraarbeit, die ihn ins beste Licht rückt. Das erreicht man nicht durch gute Gags oder Dialoge, sondern durch einen Blick für Details.
Dazu kommen noch kleinere Hinweise, die man als aufmerksamer Zuschauer entdecken kann. Wenn Ben in der Folge etwa seine Kamera verliert, ist es der Moment, in dem er stirbt. Man braucht dieses Detail für die Story gar nicht, doch dadurch wird es effektiver, weil ein wichtiges Element der Figur verloren geht.
Hinzu kommt einer der besten Shots in der gesamten Serie. Nachdem Dr. Cox realisiert, dass Ben tot ist, sieht man J. D. im Hintergrund und Dr. Cox im Vordergrund, der den Tränen nah ist.
Auf dem Papier ist Brendan Fraser nur einer der vielen Gaststars, die im Verlauf von Scrubs aufgetreten sind, doch er ist so viel mehr. Er beeinflusst nachhaltig, wie J. D. und wir als Zuschauer Dr. Cox sehen. Er repräsentiert all die Stärken, die Scrubs zu einer der besten Serien aller Zeiten machen. Mittlerweile erschien auch ein neuer Trailer zum kommenden Revival: Ein einziger Satz im Trailer zum Scrubs Revival macht mir Hoffnung, dass sie die Fehler von Staffel 9 nicht wiederholen
Auch wenn sich A Knight of the Seven Kingdoms hauptsächlich um Ritter und das einfache Volk dreht, dürfen auch die Targaryens nicht fehlen. Einen davon kennt ihr bereits aus Game of Thrones, auch wenn er da schon deutlich älter ist.
Achtung Spoiler: Im folgenden Artikel geht es um Ereignisse aus A Knight of the Seven Kingdoms, außerdem werden Details aus den Romanen angesprochen.
Um welche Figur geht es? In Folge 3 von A Knight of the Seven Kingdoms erfährt man, dass Egg nicht einfach nur ein normaler Junge ist, er ist Aegon V. Targaryen, Sohn des Prinzen Maekar I. Targaryen. Aegon ist aber nicht allein, er hat auch Brüder, die wir in der Serie zu Gesicht bekommen:
Aerion Targaryen ist der arrogante 2. Sohn von Maekar und fungiert in der Serie als eine Art Schurke. Er ist der Grund, warum Duncan gegen ihn kämpfen muss.
Daeron Targaryen begegnet uns bereits in der 1. Folge, und er ist der älteste Sohn von Maekar. In der Serie wird er als nichtsnutziger Trunkenbold dargestellt – doch da steckt mehr dahinter.
Da fehlt aber noch der 3. Sohn von Maekar, der Egg seinen Spitznamen gegeben hat. Wenn ihr euch noch richtig an Game of Thrones erinnert, kennt ihr ihn.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Ein Leben, das nicht zu einer Königsfamilie passt
Welcher Targaryen lebte noch in Game of Thrones? Bereits in der 3. Folge der 1. Staffel von Game of Thrones (US-Release: 01.05.2011) lernt man Maester Aemon kennen. Wie man später erfährt, ist er eigentlich ein Targaryen. Dabei ist er nicht einfach nur irgendein Verwandter der Familie, er ist der Bruder von Egg.
Aemon wurde vor Egg geboren. Als er klein war, wurde er von Daeron II. Targaryen, seinem Großvater, zur Zitadelle geschickt. Dieser wollte nicht so viele Targaryens vor Ort haben, da er die Herrschaft durch zu viel Nachfolge bedroht sah. Das ist wohl auch der Grund, warum man Aemon bisher nicht in A Knight of the Seven Kingdoms gesehen hat.
Die Zitadelle ist ein Ort für die klügsten Köpfe in Westeros, die sich mit Geschichte und Wissenschaft befassen. Dort werden Maester ausgebildet, die später als Berater für Könige oder andere Lords fungieren. In der Zitadelle lernte Aemon fleißig und traf innerhalb der Geschichte sogar auf Egg und Duncan (das wird in der Serie wohl erst viel später passieren).
Aemon wurde mit 19 Jahren zum Maester und er arbeitete auch bei einem unbekannten Lord als einer. Als sein Vater zum König wurde, wollte er keinen Sitz im Rat haben, weshalb er der Maester seines Bruders Daeron in Drachenstein wurde. Nachdem sein Vater, der selbst zum König geworden war, gestorben war, sollte Aemon den Thron besteigen. Er lehnte aber ab.
Da wir euch nicht die Geschichte von weiteren Staffeln von A Knight of the Seven Kingdoms spoilern wollen, springen wir im nächsten Abschnitt etwas weiter vor.
Was macht Aemon bei der Nachtwache? Um seine Familie zu beschützen und nicht als Werkzeug gegen sie missbraucht zu werden, ging Aemon zur Mauer der Nachtwache, speziell zur Schwarzen Festung. Dort blieb er für mehrere Jahrzehnte, so lange, dass seine Verwandtschaft wohl in Vergessenheit geriet.
Er selbst sagt über sich, dass sein Schwur der Nachtwache dreimal von den Göttern getestet wurde: Dreimal hielten es die Götter für angebracht, meine Gelübde auf die Probe zu stellen. Einmal, als ich ein Junge war, einmal, als ich in der Blüte meiner Manneskraft stand, und einmal, als ich alt geworden war (Quelle: In Deep Geek auf YouTube).
Hier sind wir dann eigentlich schon bei den Ereignissen von Game of Thrones und der Gegenwart in den Büchern. Schon lange vor A Knight of the Seven Kingdoms konnten Zuschauer bereits von Egg erfahren. Kurz vor seinem Tod sagte Aemon zum Baby von Goldy in Folge 7 der 5. Staffel von Game of Thrones:
Dieses Lachen. Egg! Egg hat genauso gelacht. Eines der ersten Dinge, an die ich mich erinnere. [Tarly erklärt, wer Egg war] Aber lange davor war er ein fröhliches Kerlchen, wie er hier.
Daraus kann man entnehmen, dass Egg und Aemon wohl eine gute Beziehung zueinander hatten. Laut A Wiki of Ice and Fire spielten die beiden als Kinder zusammen und stellten sich sogar vor, selbst Drachenreiter zu werden.
In Pokémon GO sind vor kurzem die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum gestartet. Und bereits jetzt wartet eine Belohnung auf euch im Spiel.
Am Wochenende fand in den USA der diesjährige Superbowl statt, also das Finale einer American Football Saison. Auch Pokémon war in einem der begehrten Werbeplätze vertreten und kündigte in dem Kontext die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum des Pokémon-Franchises sowie zum 10-jährigen Jubiläum von Pokémon GO an.
In Pokémon GO wurden die Feierlichkeiten mit einer neuen Foto-Funktion gestartet. Ein findiger User hat nun herausgefunden, wie ihr hierfür auch noch einige starke Belohnungen erhaschen könnt – ihr müsst vorher nur eine Kleinigkeit erfüllen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Ausloggen, Foto machen, Belohnungen kassieren
Wie erhalte ich die Belohnungen? Die Foto-Funktion mit dem Titel „Was ist dein Favorit“ findet ihr im Spiel, wenn ihr das Menü öffnet. Hier seht ihr unten einen neuen Button mit einem Pikachu, mit dem ihr die Funktion starten könnt.
Wie der User Lobster-Mittens auf Reddit herausgefunden hat, müsst ihr euch jedoch erst aus dem Spiel ausloggen, wenn ihr die Belohnungen erhalten wollt. Das tut ihr, indem ihr das Menü öffnet, auf Einstellungen geht und dann ganz unten auf Abmelden klickt.
Dort, im Anmeldebildschirm, könnt ihr ebenfalls die Foto-Funktion des Events nutzen. Tut das, indem ihr ein Monster auswählt und ein Foto knippst. Habt ihr das erledigt, könnt ihr euch wieder im Spiel anmelden.
Wenn ihr anschließend bei euren Spezialforschungen nachschaut, dann seht ihr dort eine bereits absolvierte Spezialforschung mit dem Titel „Was ist dein Favorit?“, die ihr direkt einlösen könnt.
Welche Belohnungen gibt es? Wenn ihr die Spezialforschung erhalten habt, dann könnt ihr euch über 10.100 Sternenstaub, 5 Sonderbonbons sowie ein Glücks-Ei freuen.
Welche Probleme gibt es? In dem Beitrag auf Reddit berichten einige Trainer, dass das bei ihnen nicht korrekt funktioniert und sie bei dem Versuch, im abgemeldeten Zustand ein Foto zu erstellen, eine Fehlermeldung erhalten. Woran das genau liegt, ist bisher nicht bekannt.
Der Nutzer LkMMoDC schreibt dazu, dass die Google AR Services auf eurem Smartphone installiert sein müssen. Außerdem müsst ihr Pokémon GO die Berechtigungen für die Kamera erteilen. Solltet ihr bei der Erstellung des Fotos Probleme haben, könnt ihr prüfen, ob beide Bedingungen auf eurem Smartphone gegeben sind.
Wir haben die beschriebene Methode ebenfalls probiert und bei uns hat sie ohne Probleme funktioniert.
Der aktuelle Monat hat wieder allerhand Events, Raids, Rampenlicht-Stunden und weitere Inhalte im Gepäck. Wenn ihr wissen wollt, wann euch welche Inhalte im Spiel erwarten und was euch dort erwartet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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In der Spielerschaft von Dungeons & Dragons gibt es verschiedene Archetypen, die Spieler mehr oder weniger bewusst ihren Charakteren geben, selbst wenn das gar nicht beabsichtigt war. Auch der Charakter von MeinMMO-Redakteurin Caro erfüllt genug Merkmale, um sie als den typischen „Edgelord” der Gruppe zu krönen. Doch dabei will sie kein Spaßverderber sein, sondern ganz im Gegenteil den Fluch dieses Archetyps ablegen.
Gemeinsam mit meiner D&D-Gruppe befinde ich mich in meinem ersten, aber schon bereits zweijährigen Abenteuer im Norden Faerûns. Unsere Gruppe ist eine bunt gemischte Gruppe verschiedener Persönlichkeiten, die allesamt ihre eigenen Talente, aber auch Macken besitzen, so wie auch meine Hexenmeisterin Ozen (Bonuspunkte an diejenigen, die wissen, von wo der Name ist).
Neben unserem Barbaren, Druiden und der Bardin ist sie das, was man nach absolutem Hexenmeister-Klischee als den typischen Edgelord-Charakter beschreiben könnte: Eine recht unschöne Vergangenheit plus düstere Backstory, eine Verbindung zu einer – oder mittlerweile mehreren – finsteren Entität/en und obendrauf eine Menge ungesunde Angst, die sie davon abhält, sorglos über all das Genannte zu sprechen.
Diese Art von Charakteren ist in der Community von Dungeons & Dragons eher verpönt, und das aus gutem Grund. Eine düstere Hintergrundgeschichte voller Hilflosigkeit und Trauer kann einen Charakter dementsprechend dazu bringen, in sich gekehrter zu sein, wenig zu sprechen und möglichst wenig über sich selbst, die eigene Vergangenheit und Ambitionen preiszugeben. Und das bietet allen anderen am Tisch etwas ganz Besonderes, nämlich: nichts.
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Was macht einen Edgelord so problematisch?
Ein Charakter, beziehungsweise dessen Spieler, der so zurückgezogen agiert – sei es aus Angst, übertriebener Coolness oder düsteren Absichten – bringt einer gemeinsamen Gruppe keinen Mehrwert. Dungeons & Dragons ist vor allem eins, nämlich eine gemeinsame Spielerfahrung, in der eine Gruppe gemeinsam eine Geschichte erzählt und spannende Erfahrungen erlebt.
Vor allem zu Beginn einer Kampagne, wo sich die Charaktere gegenseitig noch nicht kennen und dementsprechend nicht direkt alle Kleinigkeiten ihrer selbst teilen wollen, kann das noch gut funktionieren und sogar Spannung erzeugen. Allerdings wechselt diese Spannung schnell zu Langeweile, wenn ein Charakter ständig versucht, sich geheimnisvoll zu geben, um seine dunkle, böse Vergangenheit nicht preiszugeben. Es verhindert Teamwork, gemeinsame Erlebnisse und vor allem das, was gleichzeitig die Rettung dieses Archetyps ist: Charakterentwicklung und Tiefe.
Es ist nicht problematisch, einen Charakter mit einer schlimmen Vergangenheit zu spielen, das kann sogar eine starke narrative Basis für die Kampagne bieten. Und genau darin liegt die Lösung, um für Charakterentwicklung zu sorgen. Das Problem ist nicht der düstere Charakter, sondern die fehlende Substanz: die Person hinter dieser düsteren Maske.
Macht es (nicht) wie Aragorn in dieser Szene: Ihr dürft edgy in der Ecke einer Taverne sitzen. Doch da muss mehr dahinterstecken.
Wie man einen düsteren Charakter spielt und trotzdem nicht seine Mitspieler vergrault
Wer provokante und düstere Geschichten liebt, kann diese in Absprache mit dem Dungeon Master und der Gruppe definitiv einbinden. Schade ist es jedoch, wenn eine finstere Geschichte nicht über den Schockfaktor hinausgeht und das Potenzial, das aus einem solchen Hintergrund entsteht, ungenutzt bleibt.
Gewalt und Grausamkeit ohne Substanz sind langweilig und wirken einfach „hohl“. Doch verdrängte Verletzlichkeit und Sanftheit dahinter können zu unglaublich starken Charaktermomenten führen.
Um das zu erklären, möchte ich mich selbst und meine Ozen als Beispiel nehmen, damit ihr aus meinen Fehlern und Erkenntnissen lernen könnt, wie man einen Edgelord spielt und trotzdem die Geschichte vorantreibt. Ja, das könnte peinlich werden, aber … sind wir nicht alle ein bisschen cringe?
Ozen erfüllt mit ihrer tragischen Backstory wirklich jedes Hexenmeister-Klischee, aber habe keine Lust mehr auf mysteriöse Stille.
Edgy sein ist okay – aber die Menschlichkeit darunter darf nicht verloren gehen
Um euch ein kurzes Bild zu machen, was Ozen so edgy macht: Sie entfloh in ihrer Jugend einer religiösen Kommune, wo sie als einziger Tiefling unter Menschen als schlechtes Omen galt. Sie wurde kurz davor ritualistisch an eine Entität gebunden, wozu sie einwilligte, um ihrer „Heimat“ irgendwie nützlich zu sein. Über ihre Jugend spricht sie ungern und selten, ist oft ängstlich, unsicher und eher still. Und das machte sie, vor allem nach den ersten Sessions des gemeinsamen Abenteuers mit ihrer Gruppe, wirklich … schwierig.
In Dungeons & Dragons ist mir vor allem die Geschichte und die Entwicklung der Charaktere wichtig. Und wie sollte sich mein Charakter entwickeln, wenn sie niemals aus sich herauskommt? Die Lösung lautet – wer hätte es vermutet – Kommunikation.
Ich habe erkannt, welche Momente wirklich wertvoll waren, ohne den Edgelord-Charakter aufgeben zu müssen:
Emotionen zulassen: Aufgrund einer leckeren Mahlzeit, die ausgerechnet der Barbar zubereitet hat (mit einer Nat 20), ist diese so lecker, dass Ozen aufgrund des grandiosen Geschmacks fast zu Tränen gerührt wird. Eine solche Mahlzeit hat sie in ihrem ganzen Leben noch nie gehabt. Es war lustig, etwas tragisch, und sorgte für einen besonderen Moment zwischen Freunden.
Makel nicht verstecken, sondern zeigen: Stoische Coolness wird von anderen selten als genauso cool empfunden, wie man es sich selbst ausmalt. Makel zuzulassen kann für überraschende Momente sorgen, die ein Gespräch anregen. Ist dieser Makel auch noch mit der Vergangenheit verbunden, kann diese aufgearbeitet werden. Ozen kann aufgrund fehlender Bildung nicht schnell lesen oder schreiben, doch trotzdem besitzt sie als einzige den „Verständigung“-Zauber. Die Gruppe muss geduldig warten, bis sie eine Nachricht vorgeschrieben hat, und wird neugierig, wieso sie so lange braucht. Boom – direkt für Gesprächsstoff gesorgt.
Empathie: Die meisten Charaktere besitzen etwas in ihrer Vergangenheit, über das sie ungern sprechen, weil es sie belastet. Anstatt sich selbst abzukapseln, kann man auf den Schmerz anderer reagieren. Und das muss nicht nur bei Mitspielern sein, sondern auch bei NPCs. Vielleicht soll ein gefährlicher Feind niedergestreckt werden, der jedoch eine ähnliche Vergangenheit besitzt wie man selbst. Man tut sich schwer damit oder weigert sich. Das kann im ersten Moment für Konflikte sorgen, aber auch dazu anregen, mehr über den Grund zu sprechen. Ozen trauerte um einen der ersten gefährlicheren Feinde, da die beiden eine fast identische Jugend verbindet. Als die Gruppe den Sieg über sie feierte, ging es Ozen damit gar nicht gut. Es sorgte für ein Gespräch und die erste Offenbarung, dass sie sich ähnlicher waren, als die anderen dachten.
Und – selbst wenn es nicht von eurem Edgelord ausgeht – Humor: Humor ist für die gesamte Gruppe, seien es die Spieler selbst oder die verkörperten Charaktere, sehr zusammenschweißend. Und dem kann sich auch kein Edgelord entziehen. Denn oft entsteht dieser durch Zufälle. Oftmals ist es sogar noch lustiger, wenn der sonst so stoische, geheimnisvolle Charakter Opfer dieser Momente wird. Wenn einem sonst so stillen Einsiedler ein Lachen entgegengebracht wird, kann das absolut heilend sein.
Wir befinden uns bereits im zweiten Jahr unseres Abenteuers und ich bin glücklich, trotz des Titels des Edgelords einen Charakter zu spielen, der bereits so viel Entwicklung durchmachen konnte, weil sie sich auf die Spielereien der Gruppe einlässt. Und ganz ehrlich – das ist viel belohnender, als jahrelang still in den Ecken der Tavernen zu sitzen.
Der Einsiedler (ohne Tiefe) gilt als einer der unbeliebtesten Charakter-Archetypen in Dungeons & Dragons, ist jedoch nicht die einzige problematische Art von Spieler. In dieser Liste auf MeinMMO haben wir für euch zusammengefasst, welche Spielertypen sich aufgrund ihres Verhaltens schnell am Tisch unbeliebt machen und deswegen vermieden werden sollten: 5 Arten von Charakteren, die ihr in Dungeons & Dragons besser nicht spielen solltet
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Mit dem neuen Absolute-Universum hat DC etwas scheinbar Unmögliches geschafft: Das Universum rund um Batman fühlt sich wieder frisch und neu an. Auch der Joker ist ganz anders. Das zeigt seine verstörende Vorgeschichte, die aus ihm ein wahres Horror-Monster macht.
Was ist das Absolute-Universum? Im Oktober 2024 startete DC das Absolute Universe. Das ist eine neue Welt, in der bekannte Helden völlig neu interpretiert werden. Sie sind düsterer und für die Helden schwieriger. So wurde Absolute Batman nicht als reicher Erbe geboren, sondern als Sohn einer Familie, die in der Unterschicht von Gotham lebt. Doch auch ohne Geld wurde Bruce zu einem Superhelden, der Gotham beschützt.
Doch nicht nur er wurde brutaler. Auch seine Schurken bekamen neue Varianten, darunter etwa Bane, Mr. Freeze oder Black Mask. Natürlich durfte auch sein Erzfeind Joker nicht fehlen.
Nachdem man ihn bereits als wahres Horror-Monster gezeigt hatte, bekam er nun auch eine neue Vorgeschichte. Und die macht aus dem Clownprinzen etwas, das man in seiner fast 86-jährigen Historie nicht geschafft hat: Ich fürchte mich vor ihm.
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Ein verrückter Joker im Trailer zu “Batman: The Killing Joke”
Unsterblicher Serienkiller mit unendlichen Ressourcen
Wer ist der Joker im Absolute Universe? Im Comic Absolute Batman: ARK M Nr. 1wird die Vorgeschichte des Arkham Asylum im Absolute Universe gezeigt. Auch in dieser Welt gründete Amadeus Arkham die psychiatrische Anstalt, in der Menschen mit psychischen Erkrankungen behandelt werden sollen. Das ist zumindest die Außenwirkung. Innendrin geht es vielen der Patienten schrecklich.
1885 kam ein blutüberströmtes Kind zu ihm, das er adoptierte. Das Kind interessierte sich früh für die Arbeit seines Ziehvaters und vor allem für den Patienten Jack Doe, der aufgrund gewalttätiger Vorfälle eingesperrt und fixiert war.
Ein Jahr später, 1886, kam es zu einem schlimmen Vorfall. Jack Doe soll die anderen Patienten befreit, das Kind entführt und geflohen sein. Die Patienten verursachten viele Verbrechen, konnten aber gefangen werden. Nur Jack selbst nicht, den Amadeus für Jack The Ripper hält: Ein Mann, der mehr als nur ein Mensch sein könnte, sondern das Böse selbst. Ein lächelnder Dämon, ein höllischer Jokester.
Im Comic erzählt Amadeus Arkham diese Geschichte einem potenziellen Käufer. Im Heizraum im Keller schaut sich der Käufer noch die zugemauerte Wand an, durch die Jack geflohen ist. Der Käufer flüstert ihm etwas zu, was Arkham völlig verängstigt. Nachts geht er in den Keller und entdeckt in der zugemauerten Wand die Leiche von Jack Doe. Er erkennt, dass sein Sohn das Monster ist, das er für Jack The Ripper hält. Man sieht noch, wie das Arkham Asylum von Flammen zerstört wird.
Am Ende sieht man noch die Gegenwart in Gotham, wie Joseph Jack Grimm, der 5. seine nächsten Schritte gegen Batman plant.
Das Cover von Absolute Batman: ARK M Nr. 1 (Bildquelle: DC)
Endlich eine wirklich gruselige Interpretation des Jokers
Warum ist diese Vorgeschichte so effektiv? Seit 1940 plagt der Joker Gotham und Batman. Oftmals funktionieren seine Vorgeschichten nicht oder werden nur vage erzählt. Das Absolute Universe ändert es jetzt und es ist wirklich gut.
Mit ARK M Nr. 1 gibt es viele Gothic-Elemente, die man etwa aus Vampirgeschichten kennt. Dazu passt auch, dass der Absolute Joker wohl mehrere 100 Jahre alt ist. Der Comic erklärt: Das Kind von damals ist der Joker, der in der Gegenwart Batman und die Welt terrorisiert.
Hinzu kommt der Kontrast zum Absolute Batman: Der Joker hat unendlich Geldressourcen und baut überall auf der Welt die ARKs, eine noch schlimmere Version des Arkham Asylums. Dort erschafft er die grotesken Monster, gegen die Batman antreten muss.
Ich fürchte mich zum ersten Mal vor dem Joker. Nicht etwa wegen seiner Form, sondern weil er unendlich Ressourcen hat und als kalter Serienkiller noch kalkulierter vorgeht, als Batman in seiner Bestform. Er ist im Absolute Universe nicht nur thematisch das Geschwür, das Gotham heimsucht, er ist ein uraltes Monster, das volle Kontrolle über Politik, Städte und die Welt haben will.
Wenn es um die spannendsten MMORPGs der Zukunft geht, darf Chrono Odyssey nicht fehlen. In diesem Artikel fasst euch MeinMMO zusammen, was über das neue Online-Rollenspiel für Steam, PS5 und Xbox Series bekannt ist.
Was muss ich zu Chrono Odyssey wissen? Hier zuerst die wichtigsten allgemeinen Infos zum neuen MMORPG von Chrono Studio und Publisher Kakao Games:
Geplanter Release: 1. Quartal 2027 (weltweit zeitgleicher Start, auch alle Updates sollen global bereitgestellt werden)
Bestätigte Plattformen: PC (Steam und Epic Games), PlayStation 5 sowie Xbox Series
Genutzte Engine: Die Welt von Setera entsteht in Unreal Engine 5
Nächster Meilenstein: Aktuell arbeiten die Entwickler daran, dass Feedback aus den vergangenen Testphasen umzusetzen. Wann der nächste Test im Westen stattfindet, ist unklar.
Art des MMORPGs: Mix aus Themenpark und Sandbox, mit großem Fokus auf PvE-Inhalte für Solisten und kleine Gruppen aus 3, 5 oder 10 Spielern (PvP gibt es, soll aber optional sein)
Bezahlmodell: Es gibt noch keine Info zum Preis. Laut den Entwicklern möchte man sich über kosmetische Items und einen Battle Pass monetarisieren. Es soll keine Pay2Win-Elemente geben.
Unterstützte Sprache: Deutsche Oberfläche und Untertitel, englische Vertonung
Update vom 11. Februar 2026: Chrono Odyssey wurde vom 4. Quartal 2026 auf das 1. Quartal 2027 verschoben.
Im Folgenden gehen wir noch sehr viel mehr ins Detail. Über unsere Inhaltsangabe könnt ihr zu den für euch spannenden Kapiteln springen:
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Einen ersten Eindruck zu Chrono Odyssey gibt euch dieser Trailer:
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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt
Die Besonderheiten von Chrono Odyssey
Was zeichnet Chrono Odyssey aus?Dank zahlreicher Angespielt-Berichte und der Beta im Juni ist mittlerweile recht klar, wie sich das neue MMORPG im „Early Game“ spielt. Eine wichtige Erkenntnis: Obwohl hinter Chrono Odyssey ein südkoreanisches Studio steht, unterscheidet sich das Spiel teils stark von vielen anderen Vertretern aus dieser Region:
Die optionsreiche Charaktererstellung kommt ohne Genderlock aus. Ihr könnt euer Geschlecht also frei wählen, egal, welche Klasse ihr spielen möchtet.
Das Spiel verzichtet auf tägliche Aufgaben und reinen Mob-Grind. Die Zeit der Spieler soll wertgeschätzt werden.
Der Fokus liegt klar auf PvE, PvP soll nur eine optionale Randerscheinung sein.
Das Setting der Welt fällt ungewöhnlich düster aus, mischt Fantasy mit SciFi und kosmischem Horror.
Bei der Herstellung oder der Aufwertung von Ausrüstungsteilen und Waffen gibt es keine Zufallskomponenten, die sich bestrafend anfühlen könnten – seht selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Entwickler selbst bezeichnen Chrono Odyssey gern als Open-World-Action-Online-RPG. Aus dieser Bezeichnung ergeben sich weitere wichtige Säulen des Spiels:
Open World: Die Entwickler versprechen eine riesige, offene Welt ohne Ladebildschirme. Die Erkundung der Regionen soll sich belohnend anfühlen. Mangels Minimap müsst ihr euch vor allem mithilfe eines Kompass und über die vielen „Points of Interests“ orientieren. Als Vorbild nennen die Entwickler die Zwischenlande aus Elden Ring.
Action: Das actionreiche Kampfsystem soll sich durch die nahe Third-Person-Perspektive dynamisch anfühlen und gleichermaßen gut mit Maus sowie Tastatur oder mit Gamepad funktionieren. Jede Klasse wählt sich dabei aus 3 Waffen 2 aus, zwischen denen sie im Kampf flexibel wechseln dürfen. Gezieltes Ausweichen oder das Blocken gegnerischer Attacken ist lebenswichtig. Der Schwierigkeitsgrad fällt fordernd aus. Manch ein Beta-Tester fühlte sich an die Alpha aus New World oder an einen Souls-Titel erinnert.
Online-RPG: Zwar lassen sich viele Inhalte solo oder mit ein, zwei Freunden meistern, doch tummeln sich in der Welt von Chrono Odyssey tausende andere Spieler. Ihr könnt euch zu Gilden zusammenschließen, wobei die Gemeinschaften aber nur ein soziales Netzwerk bieten. Es sind keine exklusiven Gildeninhalte geplant. Es gibt Raids für bis zu 10 Spieler.
Was beim Erkunden der Spielwelt hilft: Euer Charakter ist recht agil, hat einen Doppelsprung und kann schwimmen. Es gibt zudem ein Parcours/Kletter-System wie in Black Desert. Ihr könnt aber nicht überall hochklettern, wie es etwa in Breath of the Wild oder Dune: Awakening möglich ist.
Bis Chrono Odyssey live geht, wird es noch eine Weile dauern. Wenn ihr für die Wartezeit noch etwas neues braucht, könnte diese Empfehlung auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal etwas für euch sein:
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Was ist mit dem Chronotector? Dieses Artefakt ermöglicht es euch, die Zeit in Chrono Odyssey zu manipulieren. Skills für den Chronotector schaltet ihr über gemeisterte Chaos Gates frei. Zudem besitzt das Werkzeug einen eigenen Talentbaum, in dem ihr Verbesserungen freischalten könnt. Bereits aus der Beta und Trailern bekannte Zeitmanipulationen:
Ihr könnt Feinde einfrieren und so kurzzeitig gefahrlos bekämpfen. Den Zeitstillstand müsst ihr teils auch in Quests einsetzen, etwa, um ein wildes Pferd zähmen zu können (wichtig für die Freischaltung des ersten Mounts).
Es ist möglich, die Zeit 10 Sekunden lang zurückzuspulen, um Manöver zurückzunehmen und auf den vorherigen Gesundheitswert zurückzukehren. So könnt ihr beispielsweise von einer Anhöhe auf ein Ziel stürzen, nur um danach wieder zurück in Sicherheit zu hüpfen.
Ihr könnt ein Wesen aus einer anderen Zeit beschwören, das fortan an eurer Seite kämpft. Dabei schaltet ihr im Laufe der Zeit 4 verschiedene Wächter frei, zwischen denen ihr wählen dürft. Diese unterscheiden sich bei ihren Werten wie Attack, magische sowie physische Verteidigung, maximale Gesundheit und Bewegungsgeschwindigkeit.
Ihr könnt die Zeit so manipulieren, dass ihr durch die Luft schweben, mit einem satten Hopser hohe Hindernisse überwinden oder eigentlich tödliche Stürze abfangen könnt.
Ein weiterer Skill spürt mit einer Schockwelle Spuren aus der Vergangenheit, wodurch bestimmte Gegenstände hervorgehoben werden oder ihr für Quests notwendige Hinweise erhaltet.
Was die Auswirkungen der Zeit auf die Welt angeht, ist der RPG-Klassiker Chrono Trigger eine wichtige Inspiration für das Team. Auch in Chrono Odyssey soll man die Zeit nutzen, um ein kataklysmisches Ereignis zu verhindern.
Die 6 Klassen von Chrono Odyssey und die Charakterprogression
Bei der Charaktererstellung dürft ihr aus den folgenden 6 Klassen wählen (beachtet, dass in der Closed-Beta nur ein Teil der Archetypen zur Wahl stehen wird):
Schwertkämpfer – Großschwert, Schwert und Schild, Doppelklingen
Waldläufer – Bogen, Armbrust, Rapier
Paladin – Lanze, Hellebarde, Streitkolben
Zauberer – Stab, Manasphäre, Grimoire
Assassine – Säbel, Handgelenkklingen, Muskete
Jede Klasse soll dabei mindestens eine Waffe besitzen, mit der sie prima Schaden verursachen kann. Es gibt aber auch Waffen, mit denen ihr die Rollen eines Tanks oder Heilers ausüben könnt. Der Paladin wird fürs Erste dabei der einzige Archetyp sein, der alle drei Aufgaben der Heiligen Dreifaltigkeit ausfüllen darf.
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Laut den Entwicklern sollen die Waffen-Skills oftmals mehrere Funktionen erfüllen, wodurch man sie teils situativ einsetzen sollte, um das Maximum aus ihnen herauszuholen.
Ebenfalls bereits klar: Jede Waffe besitzt ihren eigenen Talentbaum, wodurch es möglich sein soll, ganz unterschiedliche Builds zu spielen. Alle Aktivitäten (auch das Sammeln von Ressourcen) belohnt mit Erfahrungspunkten. Das Leveln der Sammel-Skills wirkt sich übrigens nur auf das Tempo und die Effizienz des Abbaus aus.
Muss ich kämpfen? Es gibt keine friedfertigen Klassen wie Kartograf oder Händler. Ihr habt laut den Entwicklern aber die Wahl, ob ihr die für euch interessante Ausrüstung aus Kampf-Inhalten oder über das Crafting besorgen möchtet. Es soll nicht den einen bestmöglichen Weg für die Charakterprogression geben, sondern mehrere gleichwertige Alternativen – und das auch im Endgame.
Erwartet in Chrono Odyssey keine Schwemme an Quests, die euch in sämtliche Ecken der Spielwelt führen und rund um die Uhr beschäftigen. Ihr müsst euch selbst überlegen, an welchen Aktivitäten ihr teilnehmen möchtet, um euch für die nächsten Pflichtinhalte zu wappnen.
Zu diesen Pflichtinhalten gehören die Chrono Gates, in denen ihr knackige Bosse im eins gegen eins überwinden müsst. Das erste Chrono Gate erwartet euch bereits sehr früh im Spiel und hat die Tester zahlreiche Tode gekostet. Nehmt diese Herausforderung also nicht auf die leichte Schulter!
Ansonsten sind für Chrono Odyssey noch die folgenden Inhalte bestätigt:
Welt-Quests: Aufgaben, die ihr in der offenen Welt erhalten könnt und die sich teils an Solisten, teils an Gruppen richten.
Dynamische Events: In der Welt kann es immer wieder zu Ereignissen kommen, in denen ihr etwa Monsterangriffe zurückschlagen oder andere Aufgaben bewältigen müsst.
Prüfungen: Dort finden Solisten nicht nur Kämpfe, sondern auch Fallen, Rätsel und Zufallsmechaniken, die oft mit den Zeitmanipulationen verknüpft sind. Dabei wählt ihr stets zwischen mehreren Türen, ohne dass ihr genau wisst, was euch hinter diesen erwartet. In unserem Durchlauf hatten wir etwa einen Schatzkisten-Raum mit 2 richtigen Schätzen und 2 Mimic-Gegnern, einen Händler-Raum und 2 Bosskämpfe (einmal in einem Winterareal, einmal in einer Schmiede, in der die Arena immer wieder mit Lava geflutet wurde).
Expeditionen: Das sind Dungeon-Herausforderungen für 3 Spieler.
Weltbosse: Besondere Widersacher in der offenen Welt, für die ihr eine volle Gruppe oder sogar noch mehr Verbündete mitbringen solltet.
Einer der Weltbosse, die euch in Chrono Odyssey erwarten.
Void Nexus: Diese Areale sind verdorben und müssen von 5-Spieler-Gruppen aufgespürt und gereinigt werden. Dabei müsst ihr mehrere Phasen bestehen und ständig spawnende Gegner bekämpfen.
Labyrinthe: Die erreicht ihr über Risse in Zeit und Raum, in denen euch besondere Herausforderungen erwarten, bei denen die Erkundung eines Gebiets, die Überwindung von Hindernissen und das Aufspüren von Geheimnissen im Vordergrund stehen.
Zeitportale: Mit diesen wechselt ihr und eure 3-Spieler-Gruppe in die Vergangenheit, wodurch ihr Zugang zu seltenen Materialien sowie Items erhaltet, die mit der Geschichte der Welt verbunden sind. Teils müsst ihr dabei Wellen von Gegnern zurückschlagen oder Bosse besiegen.
Kopfgeld-Jagd: Ziel-orientierte Quests für die offene Welt, bei denen ihr einen bestimmten Feind aufspüren, erledigen und seinen Kopf zum Auftraggeber bringen sollt.
PvP: In klar abgesteckten Gebieten ist PvP aktiv. Für reine PvE-Fans soll es keinen Grund geben, diese Bereiche zu betreten. Zudem ist es möglich, in der Welt PvP zu aktivieren und Duelle zu bestreiten.
Eden: Ein endloser PvEvP-Inhalt, bei dem ihr euch durch eine Region kämpfen, Loot verdienen und diesen sicher wieder herausbringen müsst – wie bei einem Extraction-Shooter. Die dortigen Gefahren, aber auch andere Spielergruppen sowie der ständig tickende Timer können euch hier einen Strich durch die Rechnung machen. Es liegt an euch, wie weit ihr euch vorwagt. Je größer das Risiko, desto höher die mögliche Belohnung. Ihr könnt aber auch alles wieder verlieren.
Crafting: Erinnert an New World. Ihr könnt mit jeder Werkzeugqualität alle zugehörigen Ressourcen abbauen – es dauert halt nur lange, mit einer schlechten Axt einen riesigen Baum zu fällen. Zu den Life-Skills gehört übrigens auch Angeln.
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Die Tester der zuletzt spielbaren Version von Chrono Odyssey haben eine ganze Reihe von Bereichen herausgearbeitet, die sich die Entwickler vor dem Release noch einmal anschauen sollten. Dazu gehören:
Teils sind die Charaktermodelle im Spiel deutlich hässlicher als in der Charaktererstellung. Auch sonst hält die Grafik nicht das, was die Trailer versprochen haben.
Es gibt noch viele Grafikfehler, vor allem bei der Beleuchtung einiger Regionen. Manche Bereiche sind viel zu dunkel, andere unschön hell beleuchtet oder der Bildschirm flackert die ganze Zeit.
Die Gegner bewegen sich teils jedoch sehr ruckartig und laggy, wodurch sich die Kämpfe suboptimal anfühlen können. Zudem wirken ihre Animationen teils seltsam gedrosselt und unrund. Auch die grundsätzliche Performance ist ein Problem.
Der Ranger braucht noch einiges an Arbeit: Die Reichweite vom Bogen fällt ungewöhnlich gering aus, eigentlich klare Treffer verfehlen das Ziel. Letzteres ist umso ärgerlicher, weil Kopftreffer mit erhöhtem Schaden belohnen.
Die Soundeffekte von Armbrust und Degen wirken unpassend. Das Trefferfeedback ist durchwachsen, teils fühlen sich Angriffe sehr wuchtig an, teils reagieren Gegner gar nicht.
Viele der Aktivitäten spielen sich noch nicht optimal. Der Charakter ist für die vielen Fallen in den Labyrinthen nicht mobil genug, in einem Trial kann euch auch mal ein langweiliges Wasserbecken voller Haie erwarten, die sich viel zu leicht umgehen lassen.
Die Balance des Schwierigkeitsgrads fällt durchwachsen. Es startet sehr knackig, wird dann aber durch bessere Ausrüstung und Level-Aufstiege leichter. Das erste Chronogate dürfte vieler Spieler abschrecken.
Ursprünglich sollte Chrono Odyssey 2025 erscheinen. Die schwierige Beta sorgte jedoch für ein Umdenken bei den Entwicklern. Jetzt ist klar, dass das ambitionierte MMORPG auch nicht in diesem Jahr für PC und die Konsolen erscheinen wird.
Wann erscheint Chrono Odyssey? Dank des neuen Quartalsberichts von Publisher Kakao Games ist klar, dass sich der Start von Chrono Odyssey vom 4. Quartal 2026 ins erste Quartal 2027 verschieben wird. Offiziell möchte man sich die Zeit nehmen, um all das Feedback aus der schwierigen Beta im Sommer 2025 umzusetzen.
Inoffiziell könnte man auf die Art aber auch GTA 6 aus dem Weg gehen, das bekanntlich am 19. November 2026 erscheinen soll. Wann es für westliche Genre-Fans die nächste Möglichkeit geben wird, die neue Version von Chrono Odyssey zu testen, ist unklar. Seit der letzten Beta sollen im Heimatmarkt aber bereits mehrere Fokusgruppentests stattgefunden haben.
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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt
Blöd für das MMORPG-Jahr 2026, richtig für Chrono Odyssey
Dennoch finde ich es gut, dass sich die Verantwortlichen von Kakao Games und Chrono Studio noch einmal richtig viel Zeit nehmen, um die wirklich umfassenden Baustellen aus der Beta 2025 anzugehen.
Dass die Entwickler seit Monaten tatsächlich fast jeden Stein des Spiels umdrehen, zeigen die umfangreichen Updates des Teams, in denen es um Treffer-Feedback, Animationen, Steuerungsgefühl, Gegnerverhalten, grafische Verbesserungen und zahllose weitere Details geht.
Bei der komplexen Produktion eines riesigen MMORPGs braucht es einfach unfassbar viel Zeit, um einem eigentlich fast fertigen Spiel (was die reinen Inhalte angeht) den notwendigen Feinschliff zu verpassen.
Bis Chrono Odyssey live geht, wird es noch eine Weile dauern. Wenn ihr für die Wartezeit noch etwas neues braucht, könnte diese Empfehlung auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal etwas für euch sein:
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Was muss ich zu Chrono Odyssey wissen? Chrono Odyssey soll für PC (Steam und Epic Games), PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheinen. Das neue MMORPG von Chrono Studio bietet euch einen Mix aus Themenpark und Sandbox, mit großem Fokus auf PvE-Inhalten für Solisten und kleine Gruppen aus 3, 5 oder 10 Spielern (PvP gibt es, soll aber optional sein).
Obwohl hinter Chrono Odyssey ein südkoreanisches Studio steht, unterscheidet sich das Spiel teils stark von vielen anderen Vertretern aus dieser Region:
Die optionsreiche Charaktererstellung kommt ohne Genderlock aus. Ihr könnt euer Geschlecht also frei wählen, egal, welche Klasse ihr spielen möchtet.
Das Spiel verzichtet auf tägliche Aufgaben und reinen Mob-Grind. Die Zeit der Spieler soll wertgeschätzt werden.
Der Fokus liegt klar auf PvE, PvP soll nur eine optionale Randerscheinung sein.
Das Setting der Welt fällt ungewöhnlich düster aus, mischt Fantasy mit SciFi und kosmischem Horror.
Bei der Herstellung oder der Aufwertung von Ausrüstungsteilen und Waffen gibt es keine Zufallskomponenten, die sich bestrafend anfühlen könnten
Im Fokus des MMORPGs stehen die Erkundung der offenen Welt, das actionreiche Kampfsystem und eine große Auswahl an Inhalten, die ihr solo oder mit kleinen Gruppen meistern könnt. Ihr könnt euch aber auch zu großen Gilden zusammenschließen und Raids für bis zu 10 Spieler meistern. Alles Weitere erfahrt ihr in unserer Übersicht: Chrono Odyssey: Release, Beta, Inhalte – Alles Wichtige zu einem der größten neuen MMORPGs aus 2027
Galadriel ist eine bekannte Elbin aus Herr der Ringe. Ihr Bruder war jedoch nicht minderbedeutend für die Geschichte von Mittelerde. Unter anderem sorgte er dafür, dass sich Elben und Menschen besser kennenlernten.
Wer war Galadriels Bruder? Finrod war der älteste Bruder der berühmten Elbin. Er wurde im Jahr 1.300 der Jahre der Bäume in Eldamar geboren, das in Aman, den Unsterblichen Landen liegt.
Finrods Vater Finarfin und seine Mutter Earwen hatten neben ihm noch drei weitere Kinder: Angrod, Aegnor und eben Galadriel, die jüngste unter ihnen. Im selbem Jahr wie Finrod kam auch sein Cousin Turgon zur Welt, die beiden standen sich nahe.
Als Finrods Onkel, der große Elb und Hochkönig Feanor Richtung Mittelerde aufbrach und zahlreiche Anhänger mit sich nahm, rebellierte Finrod erst gegen diese Entscheidung. Später entschied er sich jedoch doch mitzukommen, da er verhindern wollte, dass Feanor volle Kontrolle über ihr Volk erhielt.
Feanor zettelte den ersten Sippenmord an: Die Falmari-Elben, ein Seitenzweig der Teleri, wollte ihm nicht ihre Schiffe für die Überfahrt nach Mittelerde übergeben, was Feanor erzürnte.
Finrod hingegen beteiligte sich nicht an diesem Verbrechen. Anschließend zog man weiter, die Küste von Araman hoch. Dort suchte der mächtige Vala Mandos die Noldor auf, um ihnen großes Unglück zu prophezeihen. Finrods Vater kehrte daraufhin um, er selbst blieb jedoch bei der Expedition.
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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie
Die Festung Nargothrond
Wie ging es mit Finrod weiter? Die Noldor siegten in der Schlacht von Dagor-nuin-Giliath gegen die Schergen von Morgoth. So verbreiteten sich die Elben in Beleriand und Finrod baute den Turm von Minas Tirith – der allerdings nicht mit der Stadt selben Namens in Gondor zu verwechseln ist. Sie sehen wir unter anderem in „Die Rückkehr des Königs“.
Finrod reiste eines Tages mit seinem Cousin und Freund Turgon zum Fluss Sirion. Dort erschien ihnen der Vala Ulmo, den man auch „Herr des Wassers“ nannte. Er versetzte die beiden Elben in einen Schlaf und flüsterte ihnen ein, dass sie sich zum Schutz vor Morgoth einen sicheren Ort für ihr Volk suchen sollten.
Inspiration dafür fand Finrod, als er mit seiner Schwester Galadriel bei König Thingol und Königin Melian im Reich Doriath zu Gast war. Die Hauptstadt Menegroth, die zahlreiche verborgene Hallen und Höhlen aufwies, machte großen Eindruck auf Finrod.
Von Thingol erhielt er den Tipp, sich die Höhlen am Fluss Narog genauer anzuschauen. Sie eigneten sich gut für eine verborgene Festung nach dem Vorbild von Menegroth, und so erbaute Finrod dort Nargothrond – ein sicheres Heim für seinesgleichen.
Die Zwerge von Ered Luin halfen beim Bau, und als Dank schenkte ihnen Finrod Juwelen aus Valinor. Abermals im Gegenzug überreichten die Zwerge ihm die Kette Nauglamír, eines der berühmtesten Schmuckstücke des Volkes aus jener Zeit. Außerdem gaben sie Finrod den Namen „Felagund“, was so viel heißt wie „Meister der Höhlen“.
Das Treffen mit den Menschen
Wann traf Finrod auf die Menschen? 300 Jahre vergingen, seit dem die Noldor nach Beleriand kamen. Nach einer Jagd zusammen mit zwei Söhnen Feanors, Maglor und Maedhros, verschlug es Finrod in Richtung der blauen Berge – die westlichsten Gipfel Mittelerdes.
Im Osten von Beleriand traf er schließlich als erster Elb auf ein Menschenvolk. Dort lebten Beor, der Alte, und die Gefolgschaft seines Hauses. Finrod lernte die Menschen kennen, spielte ihnen auf Beors Harfe Musik vor und übte sich in ihrer Sprache, während er ihnen Sindarin, die Sprache der Elben beibrachte.
Als die Elben von Ossiriand dachten, die Menschen würden ihre Heimat bedrohen, führte Finrod Beor und seine Leute in den Osten von Belriand nach Estolad, wo sie sich niederließen. Beor wurde ein guter und treuer Freund von Finrod und folgte ihm später sogar zur Festung Nargothrond, wo er sein Vasall wurde.
Als Beor im hohen Alter von 93 eines natürlichen Todes starb, löste das großes Fassungslosigkeit unter Finrods Volk aus: Das Menschen an Alter sterben können, wussten die Elben nicht.
Nach einigen Jahren der Ruhe, sollte es aber nun auch in Finrods Leben wieder aufregend werden.
Was stand Finrod bevor? Im Jahr 466 des Ersten Zeitalters kam es zur Schlacht von Dagor Bragollach, bei der die Noldor gegen Morgoth antraten. In einer brenzligen Situation wurden Finrods Brüder Angrod und Aegnor getötet. Orks kesselten Finrod selbst ebenfalls ein, er wurde jedoch im letzten Moment vom Menschen Barahir gerettet, der zum Haus Beor gehörte.
Als Dank überreichte Finrod seinen Ring an Barahir und schwor ihm und seiner Familie ewige Freundschaft und Treue. Dieses Versprechen konnte der Elb bereits zehn Jahre später einlösen. Barahirs Sohn Beren, der selbst Teil einer spannenden Liebesgeschichte ist, kam nach Nargothrond, um Finrod um Hilfe zu bitten.
Sein Problem: Er wollte die wunderschöne Elbin Lúthien heiraten, doch ihr Vater Thingol würde das nur erlauben, wenn Beren ihm einen Simaril bringt. Die Simaril waren die mächtigen Edelsteine, die von Feanor geschaffen worden waren, und die das Licht der Zwei Bäume von Valinor gespeichert hatten. Thingol wusste, dass diese Aufgabe eine Selbstmordmission war, und auch Beren war das bewusst.
Deshalb trat er vor Finrod und erinnerte ihn an seinen Schwur, indem er Barahirs Ring vorzeigte, den er von seinem Vater erhalten hatte. Mit nur zehn Kriegern im Schlepptau brachen die beiden auf. In der Nähe der Schattenberge überwältigten sie eine Gruppe an Orks, nahmen ihre Ausrüstung und Waffen an sich und gelangten so als Orks getarnt weiter nach Norden.
Finrod, wie er in Die Ringe der Macht von Amazon Prime auftaucht.
War die Expedition erfolgreich? Leider nein, denn bei Tol-in-Gaurhoth, der „Insel der Werwölfe“, wurde die Gruppe von Sauron aufgehalten. Es kam zu einem epischen Duell zwischen Finrod und Sauron, wobei sich die beiden mit Liedern der Macht bekämpften. Finrod unterlag jedoch. Sauron nahm ihm und seinem Gefolge die Verkleidung ab, erkannte aber nicht, wen genau er da vor sich hatte.
Dennoch ließ er einen nach dem anderen von Werwölfen töten. Als Beren an der Reihe war, befreite sich Finrod und tötete das Biest. So rettete er den Menschen, wurde aber selbst schwer verletzt und starb. Aufgrund seiner Taten wurde es Finrod nach seinem Tod erlaubt, in Valinor neue Gestalt anzunehmen und so wurde er wiedergeboren.
Er ist für die Historie von Mittelerde bedeutend, da er den ersten fruchtbaren Kontakt zwischen Elben und Menschen herstellte, und so eine Freundschaft wie jene zwischen Legolas und Aragorn erst möglich machte. Barahirs Ring ging durch die Zeit weiter und erreichte schließlich auch Aragorn. Die Popularität seiner kleinen Schwester Galadriel hat Finrod leider in der allgemeinen Wahrnehmung nie erhalten. Welche Elben aus der Handlung von Herr der Ringe die stärksten sind, haben wir auf MeinMMO geklärt: 9 mächtige Elben aus Herr der Ringe, die es spielend mit Saurons Orks aufnehmen könnten
Das neue MMORPG Lord of Mysteries wird weltweit bereits mit Spannung erwartet. Nun durften die ersten Spieler einen Blick hineinwerfen und beschreiben, wie gut das MMORPG wirklich ist.
Was ist das für ein MMORPG? Lord of Mysteries ist ein neues MMORPG auf Basis der Unreal Engine 5, das auf dem extrem beliebten chinesischen Web-Roman gleichen Namens von Cuttlefish That Loves Diving basiert. Auch der Anime ist sehr beliebt.
Genau wie die Geschichte bietet das MMORPG eine Mischung aus Steampunk und Lovecraft-Horror à la Cthulhu-Mythos. Hervorzuheben ist dabei das ungewöhnliche Zeitalter, in dem das MMORPG spielt. Statt im Mittelalter oder in einer Sci-Fi-Welt spielt Lord of Mysteries im viktorianischen Zeitalter des späten 19. Jahrhunderts.
Entsprechend prägen Gaslampen, Dampfmaschinen, Revolver und industrielle Städte den Themenpark. Das Spiel soll dabei eine düstere und mysteriöse Atmosphäre verbreiten. Aber auch inhaltlich setzt das MMORPG auf eigene Ansätze.
Hier könnt ihr einen Trailer zum Lord of Mysteries-Anime sehen:
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Lord of the Mysteries: Trailer zum Donghua mit tollen Animationen
Der erste Test enthüllt den Traum für PvP-Spieler
Welche Inhalte bietet das MMORPG? Lord of Mysteries befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und lud nun zum ersten Mal Spieler ein, das MMORPG auszuprobieren. Das chinesische Magazin 17173 hat einige davon anonym befragt, die bereits mehrere 100 Stunden spielen konnten.
Der Start des MMORPGs soll laut den ersten Testern mehr wie ein ARPG ablaufen. Hier wird die Geschichte vermittelt, bevor sich dann die MMO-Aspekte mehr und mehr Richtung Endgame öffnen.
Das MMORPG soll laut den Testern auf das klassische Holy-Trinity-System von Tank, Heiler und DD setzen. Dabei gibt es im Spiel Gruppen mit sechs Spielern für Dungeons und Raids mit zwölf Spielern. Die Tester erklären, dass es einfache Dungeons für den täglichen Spaß gibt, während sie den höchsten Schwierigkeitsgrad etwa mit dem Nightmare-Modus aus World of Jade Dynasty verglichen.
Alle Dungeons sollen neben echten Spielern auch von KI-Begleitern aufgefüllt werden können, damit man nicht ewig auf volle Gruppen warten muss.
Wie sieht es mit dem PvP aus? Das unerwartete Highlight des Spiels soll das PvP-System sein. Lord of Mysteries bietet hier ein Fraktionssystem, dem sich einzelne Gilden anschließen können. Diese Fraktionen führen dann Fraktionskriege mit bis zu 500 Spielern gleichzeitig.
Noch größer wird es dann bei den Kämpfen um die Städte. Hier sollen tausende Spieler in den Schlachten kämpfen können, wobei nicht alle Spieler zeitgleich geladen werden, um die Performance zu verbessern.
Das Endgame von Lord of Mysteries wird sich laut den aktuellen Berichten mehr auf PvP anstelle von Grind ausrichten, was den Titel im Westen wohl vor allem für Fans von Throne and Liberty, New World und Aion interessant macht. Ob und wann Lord of Mysteries im Westen erscheint, ist allerdings noch unklar. Bis dahin gibt es aber noch mehr PvP-Aktion in einem MMORPG aus Deutschland: MMORPG aus Deutschland ist bekannt für PvP-Kämpfe mit harten Konsequenzen, soll noch actionreicher werden
Heute ist Update 1.15.0 für ARC Raiders erschienen. Zuerst nicht mit dabei: ein Hotfix für einen Exploit, der es Spielern ermöglicht hat, zahllose Granaten vom Himmel regnen zu lassen. Die Entwickler reagierten jedoch schnell auf die Kritik der Community.
Was ist passiert? Nun, Update 1.15.0 ist passiert. Das ist eigentlich eine gute Sache, sorgte jedoch in der Community für viel Kritik. Was in den Patch Notes fehlte, war ein Hotfix für einen schwerwiegenden Duplikations-Exploit, durch den Spieler seit kurzer Zeit quasi unendlich viele Abzuggranaten vom Himmel regnen lassen konnten.
Verschärft wurde die Situation, als der Content Creator TheBurntPeanut den Exploit auf seinen Kanälen (1,8 Millionen Follower auf Twitch, 1,53 Millionen auf YouTube) demonstrierte. Auf Reddit beschwerten sich Spieler, dass ARC Raiders durch den Exploit teils unspielbar geworden ist. Stella Montis würde sich beispielsweise in einen Artillerie-Übungsplatz verwandeln.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Schnelle Reaktion nach berechtigter Kritik
Wie reagieren die Entwickler auf die Kritik? Etwa 3 Stunden nach dem Release von Patch 1.15.0 lieferten die Entwickler von Embark bereits einen Hotfix nach. Auf X erklären sie:
Achtung, Raiders, es wurde gerade ein zusätzlicher Hotfix veröffentlicht, der den Fehler mit der Duplizierung von Gegenständen behebt. Vielen Dank an alle, die uns das Problem gemeldet haben und die Geduld mit uns hatten, während wir daran gearbeitet haben.
Spieler, die übermäßig viele Gegenstände dupliziert haben, werden einer weiteren Überprüfung unterzogen und müssen mit möglichen Strafen rechnen.
Ein Download ist für dieses Update nicht erforderlich.
Während sich ein Teil der Spieler über den Hotfix freut und Strafen für alle Exploit-Nutzer fordert, kritisieren andere, dass man als Beta-Tester benutzt wird und es aufgrund der großen Zahl an Fehlern und Bugs gar keine Strafen geben sollte. Wie seht ihr das? Schreibt es uns in die Kommentare!
Wie finster World of Warcraft ist, zeigt ein neues Cinematic, mit einigen Horror-Elementen, die richtig unangenehm sind.
„World of Warcraft wird immer mehr Disney“ und „Seit wann ist WoW so niedlich?“ sind Kommentare, die es etwa bei dem letzten Housing-Cinematic gab. Viele meinen, WoW hätte die Ernsthaftigkeit und seine Ansätze von Dark Fantasy verloren, die es in der Vergangenheit gab. Dass das noch immer zur Kern-DNA von WoW gehört, zeigt jetzt ein neues Cinematic namens „Überlegenheit“.
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Der Ursprung von Xal’ataths sterblicher Gestalt
Was ist im Cinematic zu sehen? Das Cinematic zeigt Nexus-König Salhadaar und seine Untergebenen, die im Kampf gegen die Diener der Leere kämpfen. Er bezwingt einen Leerwandler und versucht ein Portal zu öffnen, um sein verbliebenes Volk zu retten.
In diesem Augenblick taucht Xal’atath auf, sie scheint die Zeit für alle anderen einzufrieren und sich mit Salhadaar zu unterhalten. Xal’atath will den König als ihren Diener, doch dieser lehnt ab – er werde keine Marionette einer weiteren Kraft sein. Xal’atath verrät ihm daraufhin, dass vieles über sie nicht stimmt und zahlreiche ihrer Namen nicht der Wahrheit entsprechen, um ihm dann die Wahrheit über ihre Herkunft zu verraten:
Xal’atath offenbart, dass auch sie einst zu einem sterblichen Volk gehörte. Wir sehen dabei eine recht kleine Gestalt, die durch eine dunkle Wüste irrt. Überall aus dem Boden ragen erstarrte Körper von humanoiden Charakteren, die offenbar getötet wurden. Am Himmel ist ein Leerenstrom zu sehen, aus dem sich letztlich Leeren-Ranken nach Xal’atath recken und beginnen, ihren Leib zu verzehren. Sie schreit, während ihr Leib langsam entstellt und aufgezehrt wird, bis von ihr nichts anderes bleibt als eine leere Hülle – verschlungen von der Leere.
Xal’atath wird von der Leere verschlungen. Was für ein Wesen war sie zuvor?
Ob Xal’ataths Herkunft der Wahrheit entspricht, können wir zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht sagen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass Xal’atath bisher nie gelogen hat, auch wenn sie äußert manipulativ agiert.
Was macht das Cinematic so finster? Das Video hat mehrere Horror-Elemente, von kleinen Jumpscares bis hin zu verzerrten Gesichtern mit kreischenden Geräuschen, doch auch die Darstellung des Gezeigten ist ungewohnt düster. Immerhin hat Xal’atath in ihrer „Ursprungsform“ ein recht kindliches Aussehen, was aber nur ihrer Spezies zugrunde liegen könnte – vielleicht sahen so einfach die Wesen aus, zu denen Xal’atath gehörte.
Dennoch ist es ungewohnt, zu sehen, wie ein „kindlicher Charakter“ bei lebendigem Leib quasi verbrennt und die Essenz den Leib verlässt, bis dieser zu Asche zerfällt.
Ist Salhadaar nicht tot? Salhadaar war der vorletzte Boss im Raid Manaschmiede Omega und die letzte Verteidigung, bevor es zum Endboss Dimensius ging. Allerdings wurde Salhadaar nicht getötet. Im Moment seiner Niederlage taucht Xal’atath auf und absorbiert den gefallenen König, um ihn als „nützlichen Diener“ zu behalten. Er wurde offenbar in den Leerensturm gebracht und versucht dort, seine Astralen zu beschützen, bis er von Xal’atath in diesem Cinematic zu einem Pakt überredet wird.
Auch in Midnight spielt Salhadaar noch eine wichtige Rolle und es gibt ein Wiedersehen mit dem König. Doch wie treu er Xal’atath wirklich dient und was seine eigentlichen Pläne sind, verraten wir an dieser Stelle noch nicht.
Cortyn meint: Das Video ist ein starkes Beispiel dafür, dass zwei gegensätzliche Dinge gleichzeitig wahr sein können. Zum einen kann World of Warcraft niedlich, verspielt und fast ein wenig albern sein, wie eben im Housing-Cinematic mit Orcs, die pinke Flamingo-Dekos durch die Nachbarschaft tragen.
Zum anderen kann das Universum ungeheuer düstere Ecken besitzen und Thematiken ansprechen, die in das exakte Gegenteil kippen. Das war im Grunde schon immer der Fall, heute sind beide Sachen nur etwas ausgeprägter – und man beschwert sich lauter darüber.
Ich finde, dass gerade das die Vielfalt von WoW ausmacht, dass es sowohl helle als auch finstere Momente gibt, und ich will beides nicht missen. Vor allem will ich aber mehr dieser 2,5D-Videos haben. Die gehören zu dem Besten, was Warcraft je hervorgebracht hat.
Falls ihr noch mehr von der komplexen Geschichte von World of Warcraft wissen wollt – keine Sorge. Wir haben alle wichtigen Handlungsstränge der letzten 30 Jahre auf die wichtigsten Ereignisse kondensiert, in unserer großen Story-Zusammenfassung von World of Warcraft.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Obwohl Deadlock sich noch immer in der Test- und Entwicklungsphase befindet und nur auf Einladung spielbar ist, hat es schon zahlreiche Fans. Das Spiel sieht zwar aus wie ein Shooter, spielt sich aber ganz anders. MeinMMO erklärt, worauf ihr achten müsst, wenn ihr besser werden wollt.
[toc]
Im Moment könnt ihr den neuen Steam-Hit lediglich auf Einladung spielen. Es ist allerdings relativ leicht, an eine Einladung zu Deadlock zu kommen. Entsprechend beliebt ist das neue Spiel sowohl unter Spielern als auch unter Streamern wie shroud.
Der vielleicht wichtigste Tipp gleich vorweg: Deadlock ist ein MOBA und kein Shooter – oder genauer: ein MOBA mit Shooter-Gameplay. Denn ihr müsst zwar durchaus gut zielen können, das eigentliche Spielprinzip ist aber das von LoL und Co.:
Ihr spielt einen von mehreren unterschiedlichen Helden mit einzigartigen Fähigkeiten.
Auf drei „Lanes“ tötet ihr NPC-Gegner und kämpft gegen andere Spieler.
Dabei farmt ihr „Seelen“, die Währung, und levelt.
Mit Skillpunkten und Seelen kauft und verbessert ihr Skills und Items, die euren Charakter stärken.
Ziel ist es, die Gebäude auf den Lanes zu zerstören und am Ende den Patron der Gegner zu vernichten.
Damit ihr euch in dem Spiel besser zurechtfindet, haben wir hier einige Tipps für euch zusammengestellt, die vor allem Einsteigern in Deadlock helfen. Die Tipps kommen von Experten-Seiten wie mobalytics sowie von unseren MOBA-Experten aus dem MeinMMO-Team.
Update vom 11. Februar 2026: Wir haben einen neuen Tipp ergänzt und die anderen aktualisiert.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Tipp 1: Lest die Anzeigen auf eurem Bildschirm richtig
Euer Interface, oder HUD (kurz für: Heads-Up-Display), besteht aus mehreren Elementen, die euch wichtige Informationen liefern können. Die wichtigsten Anzeigen sind für euer Leben, eure Ausdauer (Stamina), die Munition und die Menge der gesammelten Seelen.
Ausdauer wird über die weißen Balken direkt neben eurem Fadenkreuz dargestellt. Sie bestimmt, ob ihr gerade ausweichen oder einen Doppelsprung durchführen könnt. Kommt ihr in ein Feuergefecht, braucht ihr diese Information unbedingt – genau wie die Menge an Munition, logischerweise.
Was viele allerdings vermutlich übersehen, ist die kleine Flasche links neben eurer Lebens-Anzeige. Diese füllt sich langsam, wenn ihr Seelen sammelt und zeigt das aktuelle Level an. In Deadlock werden sie Gaben (Boons) genannt. Jede Gabe (Level) gewährt eurem Helden gewisse Vorteile, wie Kugelschaden, Nahkampfschaden, Magiekraft oder Leben. Zudem erhaltet ihr mit fast jeder Gabe Fähigkeitspunkte, um eure Skills aufzuwerten. Ein bestimmter Wert von Gaben lässt euch schließlich neue Fähigkeiten erlernen.
Ein Druck auf Tab gibt euch weitere Infos zu eurem Helden
Tipp 2: Lernt die Items
Jetzt kommt der mühselige Teil. An jedem noch aktiven Wächter (erster Turm) eurer Seite, in eurer Basis und jeweils zwischen den Lanes gibt es einen Shop, in dem ihr Seelen gegen Items eintauschen könnt.
Die Items sind in 4 Tiers aufgeteilt, welche den Preis und die erhaltenen Grundwerte ihrer Kategorie erhöhen. Es gibt Tier 1 (800 Seelen), Tier 2 (1.600 Seelen), Tier 3 (3.200 Seelen) und Tier 4 (6.400 Seelen).
Jedes Item gibt außerdem einen Bonus, der abhängig von der Kategorie ist. Für orange-farbene Items erhaltet ihr Waffenschaden, Leben durch grüne Items und Magiekraft durch violette. Zu Beginn ist es ausreichend, wenn ihr den empfohlenen Build spielt.
Ihr solltet aber dennoch genau durchlesen, was die Items eigentlich bewirken. Nur so wisst ihr, auf welche Weise euer Held gerade stärker geworden ist und welche Möglichkeiten euch offen stehen.
Wollt ihr euch wirklich von anderen Spielern abheben, lernt ihr alle Items und ihre Effekte. So könnt ihr nicht nur eigene Builds bauen, sondern wisst auch genau, wie ihr einen Gegner kontert. Wenn ihr euch im Versteck befindet, drückt die Taste „B“, um in den Shop zu gelangen, in dem ihr jedes Item in Ruhe anschauen könnt.
Hier seht ihr die verschiedenen Items von Deadlock in ihren Kategorien:
Magie-ItemsVitalität-ItemsWaffen-Items
Tipp 3: Hindert eure Gegner am Farmen
Ähnlich wie in DotA könnt ihr eure Gegner in Deadlock daran hindern, Seelen zu bekommen. Stirbt ein Minion, erhaltet ihr die Hälfte der Seelen sofort und die andere Hälfte schwebt in einer Kugel aus dem Minion heraus. Standardmäßig sind Kugeln mit Seelen, die euch zugutekommen, türkis und gegnerische sind orange.
Feuert ihr auf eine eurer Kugeln, bekommt ihr die restlichen Seelen. Schießt ihr auf die gegnerischen Kugeln, erhaltet ihr ebenfalls Seelen und verhindert so, dass euer Gegner sie bekommt. Dadurch ist es möglich, auf der Lane einen Seelenvorteil zu erreichen.
Mit eurem Partner auf der Lane, könnt ihr euch absprechen, damit einer von euch grundsätzlich die Seelen „sichert“, während der andere versucht, den Gegner zu sabotieren.
Was macht der Bonus genau? Der Investment-Bonus gibt euch einen Powerspike der jeweiligen Kategorie (Waffe, Magie und Vitalität). Habt ihr beispielsweise 4.800 Seelen für Waffenitems ausgegeben, erhöht sich euer Waffenschaden um eine nicht zu verachtende Menge. Bei Magieitems ist es dementsprechend euer Magiewert und bei Items für Vitalität erhaltet ihr deutlich mehr Leben.
Tipp 5: Lernt, was jeder Held kann
In Deadlock gibt es 37 verschiedene Helden, die allesamt einzigartige Fähigkeiten haben. Ihr müsst nicht im Detail jeden Helden spielen können oder wissen, wie sich seine Fähigkeiten im Spielverlauf ändern.
Was ihr allerdings wissen solltet, ist, was ein Held grundsätzlich kann. Sobald ihr die Helden ungefähr draufhabt, könnt ihr um sie herumspielen, sollten sie euch Probleme bereiten. So werdet ihr weniger gekontert und könnt mit euren eigenen Helden besser werden.
Ihr findet hier auf MeinMMO unsere Übersicht aller Charaktere, in der wir euch zeigen, was die verschiedenen Helden können. Alternativ könnt ihr euch die Helden im Versteck anschauen, indem ihr die Taste „ESC“ drückt und dann auf „Held wechseln“ klickt.
Die Heldenauswahl von Deadlock
Tipp 6: Lernt die Map
Die Karte von Deadlock besteht nicht nur aus den drei Lanes, sondern auch aus vielen Bereichen dazwischen. Wenn ihr euch in den Straßen orientieren könnt, habt ihr einen großen Vorteil gegenüber euren Gegnern:
An vielen Stellen gibt es neutrale „Camps“, die ihr für Seelen erledigen könnt, wenn es gerade zu gefährlich ist, tiefer ins Feindgebiet einzudringen.
Wenn ihr Kisten zerstört, findet ihr manchmal Seelen, die sich im Verlauf der Runde erhöhen.
Genau wie Kisten könnt ihr auch Vasen zerstören. Diese geben ab und zu einen permanenten Buff (Feuerrate, Munition, Waffenschaden, Magiekraft, Leben oder Abklingzeitreduzierung).
Es gibt bestimmte Gassen und Durchgänge, die durch Rauch verschleiert sind (in anderen MOBAs meist „Busch“ genannt). Dort könnt ihr vor Gegnern fliehen oder ihnen auflauern.
Neben Kisten, Vasen und neutralen Monstern gibt es die „Sinner’s Sacrifice“-Automaten. Mit 5 schweren oder 10 leichten Nahkampfangriffen könnt ihr diese zerstören und bekommt zusätzliche Seelen im Tausch für euer eigenes Leben. Wichtig: Wenn der Automat mit einem schweren Nahkampfangriff zerstört wird, während die oberen Lichter vollständig aufleuchten, gibt es gleich 4 zufällige und dauerhafte Buffs, die es auch in den Vasen gibt.
Es gibt außerdem wichtige Ziele auf der Map, wie einen Boss und die Seelenurne. Zu wissen, wo sich diese befinden und wann ihr die Ziele angehen solltet, ist ein Schlüssel zum Sieg. Die Karte könnt ihr über den „Spieltisch“ im Versteck unter dem Punkt „NYC erkunden“ betreten und lernen.
Nicht nur die eigentliche Karte von Deadlock zu kennen, ist entscheidend für den Erfolg. Auch die Minimap zeigt wichtige Infos und ihr solltet so oft wie möglich einen Blick darauf werfen. Die Minimap zeigt Folgendes an:
Welche Gebäude (Wächter, Läufer, Schreine) noch stehen.
Wo sich neutrale Monster befinden.
An welchen Orten sich die „Sinner’s Sacrifice“-Automaten verstecken.
Wie weit eine Lane gepusht ist.
Der Standort von den Minions.
Aktueller Standort der verbündeten und gegnerischen Helden (Gegner werden nur angezeigt, wenn sie aufgedeckt sind).
Besonders die letzte Info ist für Deadlock und jedes andere MOBA sehr wichtig. Sollten nur wenige oder sogar gar keine gegnerischen Helden auf der Karte zu sehen sein, haben sie etwas vor und ihr solltet besser auf der Hut sein.
Die Minimap von Deadlock
Tipp 8: Tut das Richtige zur rechten Zeit
Wie jedes MOBA ist Deadlock in drei verschiedene Phasen eingeteilt: Early-, Mid- und Lategame. In jeder dieser Phasen sind unterschiedliche Ziele mehr oder weniger wichtig. Euer Plan sollte in etwa so aussehen:
Earlygame: Sammelt so viele Seelen wie möglich und vor allem: Bleibt am Leben! Frühe Tode geben dem Gegner einen großen Vor- und euch einen heftigen Nachteil. Versucht am besten nicht, zwanghaft Kills zu bekommen, sondern farmt Minions.
Midgame: Der Fokus liegt immer noch darauf, Seelen zu farmen. Ihr müsst aber verstärkt darauf achten, dass euch keine Gegner von anderen Lanes angreifen (ein sogenannter „Gank“). Ist euer Wächter bereits zerstört, könnt ihr euch um die Seelenurne kümmern, andere Lanes unterstützen, eure eigene Lane weiter verteidigen oder die neutralen Monster im Jungle bekämpfen.
Endgame: Hier geht es im Regelfall um Teamkämpfe. Spielt eurer Rolle entsprechend mit anderen zusammen oder flankiert Gegner, um Kills zu sichern und den Gegner zu bedrängen.
Diese Liste ist kein genauer Ablauf einer Runde und dient lediglich zur Orientierung. Jede Runde von Deadlock ist anders und es ist wichtig zu lernen, wann ihr etwas zu welcher Zeit machen könnt.
Tipp 9: Lernt die Bewegungsmechaniken von Deadlock
Deadlock besteht nicht nur aus Schießen und Fähigkeiten benutzen. Die Bewegung des MOBA-Shooters ist ein wichtiger Teil des Spiels. Durch Ausweichen und den Doppelsprung verbraucht ihr Ausdauer. Jeder Held besitzt zwischen 2, 3 oder 4 Grundausdauer. Zudem könnt ihr Rampen und Treppen hinunterschlittern, um schneller voranzukommen und für die Dauer ohne Munitionslimit schießen.
Des Weiteren können einige dieser Bewegungen kombiniert werden:
Ein Sprung zur richtigen Zeit nach dem Ausweichen führt zu einem Ausweich-Sprung und bringt euch weiter nach vorne.
Nach dem normalen Ausweichen zu schlittern ist ebenfalls schneller, als danach normal weiterzulaufen.
Zieht ihr euch mit der Leertaste an einer Kante hoch und haltet die Taste zum Schlittern gedrückt, rutscht ihr direkt nach dem Hochklettern nach vorne.
Neben diesen Bewegungsoptionen könnt ihr mithilfe der Seilbahnen mehr Tempo aufbauen oder mit einem Wandsprung noch mehr Distanz überbrücken.
Der YouTuber AverageJonas hat einen Leitfaden für die Bewegungen in Deadlock auf seinem Kanal hochgeladen:
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Tipp 10: Ihr könnt ein Spiel (fast) jederzeit noch drehen
Ein wichtiger Punkt, der Deadlock von vielen MOBAs unterscheidet: Eine Partie kann sich normalerweise nicht schon nach wenigen Minuten entscheiden. In LoL kann es passieren, dass ein einzelner Champion mit vielen Kills das Spiel bereits nach 20 Minuten im Alleingang beendet.
In Deadlock passiert das im Regelfall nicht. Ihr habt hier so lange eine Chance auf den Sieg, wie euer Patron steht. Ein Fehler der Gegner kann dafür sorgen, dass ihr gesamtes Team ausgelöscht wird. Ihr habt dann die Chance, komplett bis zur gegnerischen Basis durchzumarschieren.
Der Respawn und der Weg zurück sind im Endgame so lang, dass ein kompletter „Team Wipe“ dazu führen kann, dass selbst ein vollständig unterliegendes Team noch den Sieg erringt. Habt das stets im Kopf und werft nicht bereits nach ein paar Minuten das Handtuch.
Der Twitch-Streamer Maxim Markov gehört beim Sauercrowd-Projekt zu den Spielern, die erstmals World of Warcraft erleben dürfen. Mit seiner ungewöhnlichen Spielweise konnte er in den vergangenen Wochen viele neue Fans gewinnen. Kurz vor Level 60 kam es jetzt jedoch zu einer unglücklichen Begegnung …
Wie hat sich Maxim bei Sauercrowd geschlagen? Der beliebte Caster von League of Legends tummelt sich dank des Sauercrowd-Projekts der deutschen Twitch-Szene seit einigen Wochen erstmals mit großer Freude in der World of Warcraft. Mit seinem Krieger stand er nach langem Grind auf Stufe 55. Er hatte mit seiner besonderen Spielweise über die Zeit hinweg viele Fans gewonnen:
Das Ziel von Maxim war es, als völliger WoW-Neuling einen unkaputtbaren Tank zu erschaffen, der voll auf die Talente des Schutz-Baums, die Verteidigungshaltung, einen breiten Schild und eine möglichst dicke Rüstung setzt.
Dadurch war sein Schaden zwar recht gering (was sich auch auf sein Level-Tempo auswirkte), doch bekam er dafür kaum Schaden – perfekt für den Hardcore-Modus!
Maxim ergänzte seinen Überlebens-Build mit mehreren Regeln: keine Kämpfe im Wasser (wegen der Gefahr des Ertrinkens), keine Höhen (wegen Fallschaden), keine Höhlen (weil gefährlich). Der Streamer konzentrierte sich vor allem auf Quests, die den simplen Mob-Grind in der offenen Welt unterstützten.
In Dungeons war er bekannt dafür, den anwesenden Heiler arbeitslos zu machen. Seine Mitstreiter schätzen jedoch seine vorsichtige und ruhige Spielweise. Fehl-Pulls und plötzliche Gefahrensituationen gab’s mit Maxim als Tank eigentlich nicht. Dadurch drängte er sich sogar als Main-Tank des ersten Raids im Geschmolzenen Kern auf.
Zu dieser Tank-Fantasie gehörte es, dass sich Maxim zu einem der besten Schmiede der Gilde hochgearbeitet hat. Fast täglich nahm er sich abends eine Stunde Zeit, um für andere Sauercrowd-Mitstreiter den Schmiedehammer kreisen zu lassen. Dafür gab’s bei den regelmäßigen Gilden-Meetings regelmäßig großes Lob.
Viele Wochen lang hatte Maxim mit dieser Spielweise so großen Spaß und Erfolg, dass er von WoW sogar träumte und nach dem Aufstehen am liebsten gleich an den PC wollte, um weiter zu leveln. Davon berichtete der Streamer vor einiger Zeit auf YouTube.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Aus dem Nichts plötzlich beim Geistheiler
Was ging schief? Wer Maxim beim Leveln verfolgt hat, hätte wohl niemals gedacht, dass er an einem simplen Gegner ohne Elite-Status scheitern könnte. In den Westlichen Pestländern ist jetzt jedoch genau das passiert. Beim Versuch, die Ruinen von Andorhal zu umgehen, fing er sich die Aufmerksamkeit eines Sengenden Ghuls mit Stufe 56 ein.
Eigentlich war das kein Problem: Maxim war auf seinem Mount und hätte leicht wegreiten können. Er blieb jedoch nach ein paar Metern stehen und überlegte, ob er lieber kämpfen sollte. Nach ein paar Schlägen merkte der Spieler jedoch, dass der Ghul vor allem Feuerschaden macht und damit die dicke Rüstung seines Kriegers umgeht.
Die Lebenspunkte von Maxims Krieger fielen daher – für seine Verhältnisse – ungewöhnlich schnell. Er trat also den Rückzug an und versuchte dabei, dem Gegner nicht den Rücken hinzuhalten, wodurch die Chance hoch ist, benommen zu werden. Blöderweise verursachte er dadurch selbst immer mal wieder Schaden am Ghul, weswegen dieser nicht von ihm abließ.
Spätestens jetzt merkt man, dass Maxim ein WoW-Neuling ist. Sein Versuch, mit dem „Licht von Elune/Ruhestein“-Makro abzuhauen, scheiterte, weil er es aus dem Laufen heraus wirkte. So war er zwar vom Licht geschützt, konnte aber nicht den Ruhestein aktivieren.
Seinen Betäubungsangriff, sein Durchdringendes Heulen oder eine verlangsamende Kniesehne in Kampfhaltung nutzte er leider gar nicht. Diese Maßnahmen hätten sein virtuelles Leben retten können. Alternativ hätte er einfach in den nahen Fluss springen können, weil die Ghule nicht schwimmen können. So etwas weiß man aber natürlich nur, wenn man WoW Classic lange gespielt hat.
Ihr könnt euch die ganze Situation natürlich auf Twitch, aber auch auf dem YouTube-Kanal von Sieglinde ansehen, der dort als erfahrener Classic-Veteran gleich seine Einordnung gibt:
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Laut Sieglinde hat Sauercrowd damit „den besten Main-Tank der Gilde“ verloren. Er hätte Maxim zu gern im Geschmolzenen Kern gesehen. Er habe den größten Respekt vor dem WoW-Neuling, weil dieser in Hardcore einfach sein eigenes Ding durchgezogen hat und damit so weit gekommen ist.
Warum ist die Spielweise von Maxim ein Meme? Im Kontext von WoW Classic wird diese Art des Tank-Kriegers von erfahrenen Spielern eigentlich nicht gespielt, weil der Schaden (und damit auch die erzeugte Bedrohung) zu niedrig ist. Krieger-Tanks nutzen stattdessen häufig möglichst viele offensive Talente und Ausrüstungsteile, um fast genauso viel Schaden wie offensive Krieger verursachen zu können.
Verbrauchsgegenstände, World Buffs und natürlich die Heiler müssen die deutlich schlechtere Verteidigung abfangen … in gefährlichen Momenten oder bei Bossen, die hart zuhauen, wechselt man halt auf Schwert plus Schild und zündet einen schützenden Cooldown.
Für die bald startende Saison 2 von Battlefield 6 haben die Entwickler jetzt einen Cinematic-Trailer veröffentlicht und Gameplay für den 12. Februar 2026 angekündigt. Die Community vermisst jedoch etwas Entscheidendes.
Was zeigt der neue Trailer? In der zweiten Saison von Battlefield 6 steht ein Angriff der Pax Armata auf einen „in den Bergen Deutschlands“ verorteten Luftwaffenstützpunkt der NATO im Fokus. Der toxisch-grüne Rauch und die omnipräsenten Atemschutzmasken passen zum Namen der neuen Karte: „Contaminated“, also „Kontaminiert“.
Auf der neuen Map soll es die Infanterie mit Fahr- und Flugzeugen beziehungsweise mit dem neuen „AH-6 Little Bird-Hubschrauber“ zu tun bekommen. Saison 2 soll am 17. Februar 2026 starten. Für den 12. Februar 2026 kündigen die Entwickler einen weiteren Trailer an, in dem erstmals Gameplay gezeigt werden soll. Den bereits veröffentlichten Trailer seht ihr im Folgenden:
Video starten
Battlefield 6: Neuer Cinematic-Trailer stimmt auf Saison 2 ein
„Wo sind die anderen Karten?“
Wie reagiert die Community auf den ersten Trailer? Die Stimmung war in der Battlefield-Community zuletzt eher negativ. Es fehlen ausreichend neue Inhalte. Die Spielerzahlen fallen. Die Verlängerung der aktuellen Saison 1 hat die Situation noch verschärft. Der erste Trailer für Saison 2 unterstreicht ein großes Problem von Battlefield 6 nur noch:
by_mosa schreibt auf X: „4 Studios, 1.000 Entwickler und wir bekommen eine neue Karte? Das ist nicht euer ernst.“
derSegner sieht das auf X auch so: „Ihr liefert besser 3+ neue Karten oder euer Spiel stirbt.“
dezmondOliver wünscht sich auf X sogar die alten DLCs wieder: „Diese Saisons sind so dumm. Bringt die DLCs zurück, die alle mochten. 20 US-Dollar. 4 Karten. Neue Waffen. Neue Fahrzeuge. Neue Gadgets. Progressive Freischaltungen für die Waffen.“
Auf YouTube fragt RoiDeCoeurs: „Wo sind die anderen Karten?“
Wir könnten noch zahllose weitere Kommentare dieser Art zitieren. Erinnert ihr euch beispielsweise noch an die kostenpflichtigen DLCs von Battlefield 3?
Back to Karkand: 4 neue Karten, 3 Fahrzeuge, 10 Waffen
Close Quarters: 4 neue Karten, 10 neue Waffen, HD-Zerstörung, 1 neuer Game-Modus
Armored Kill: 4 neue Karten, zig neue Fahrzeuge, 1 neuer Game-Modus
Aftermath: 4 neue Karten, 3 neue Fahrzeuge, 1 neues Gadget
End Game: 4 neue Karten, 4 neue Fahrzeuge
Klar, es war doof, dass durch jeden DLC die Community weiter aufgeteilt wurde – in Spieler mit DLCs und in Spieler ohne DLCs. Durch die vielen neuen Karten, Fahrzeuge und Waffen gab es dafür aber einen enormen, nachhaltigen Wiederspielwert, den ein Battlefield 6 aktuell dringend brauchen könnte. Es verwundert nicht, dass manch einer der alten DLC-Politik von EA hinterhertrauert.
Deadlock ist der neueste MOBA-Shooter von Valve auf Steam und bietet viele Mechaniken sowie 37 einzigartige Charaktere. Welche Helden sich gerade besonders lohnen, zeigen wir euch hier auf MeinMMO in unserer Tier List der aktuell stärksten Helden in Deadlock.
Wie wurde diese Tier List erstellt? Jeder der 37 Helden wird in einer Tier-Stufe von dem höchsten S-Tier bis zum niedrigsten D-Tier bewertet. Die verschiedenen Tiers werden durch die Winrate und Pickrate ermittelt.
Update vom 11. Februar 2026: Wir haben die Liste auf den aktuellen Stand gebracht.
S-Tier: Diese Helden sind sehr stark, vielseitig oder schwer zu kontern. Sie dominieren die Meta und geben eurem Team fast immer einen Vorteil.
A-Tier: Die Helden im A-Tier sind stark, haben jedoch kleinere Schwächen.
B-Tier: Im B-Tier sind Helden vertreten, die gut funktionieren, allerdings werden viele von ihnen durch die richtigen Items und deren Benutzung gekontert.
C-Tier: Diese Helden sind spielbar, aber es gibt fast immer eine bessere Alternative.
D-Tier: Diese Helden sind momentan schwach, schwer effektiv einzusetzen oder passen kaum in die aktuelle Meta.
Das große Update mit 4 neuen Helden und das umfangreiche Karten-Update, welches die Lanes von 4 auf 3 reduziert hat (via steam.com), haben die Meta bereits ordentlich auf den Kopf gestellt. Mit dem großen Update des Item-Shops im Mai 2025 (via steam.com) hat Valve viele neue Items hinzugefügt und alte verändert oder gänzlich entfernt. Im August 2025 sind gleich 6 neue Helden zum Roster dazugestoßen.
Das Jahr 2026 startete mit dem „Old Gods, New Blood“-Update und hat wieder 6 neue Helden zu Deadlock gebracht. Unsere Tier List berücksichtigt die neuen Builds und Items.
Video starten
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Jeder der 37 Helden bietet drei einzigartige Fähigkeiten und eine starke Ultimate. Jeder Skill kann mehrfach aufgewertet werden und bestimmt, in welcher Rolle ihr spielt. Mit den vielen verschiedenen Items könnt ihr noch weiter in Richtung eines Supports, der Frontline oder eines einfachen Damage-Dealers gehen.
Die Helden bieten außerdem unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Von simpel gehaltenen Fähigkeiten bis hin zu mechanisch anspruchsvollen Charakteren ist in Deadlock alles vertreten. In der Übersicht von MeinMMO zu allen Helden könnt ihr euch über ihre Fähigkeiten informieren: Deadlock: Alle Charaktere in der Übersicht
Um Ashes of Creation steht es nicht gut. Viele Fans haben ihr Vertrauen in das Studio und das MMORPG verloren und nun wollen sie Refunds auf Steam tätigen. Wenn ihr ebenfalls dazugehört, aber nicht wisst, wie ihr euer Geld zurückfordern könnt, bieten wir euch hier eine Anleitung.
Update, 11. Februar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
So geht der Refund auf Steam: Um eine Rückerstattung (engl. Refund) für Ashes of Creation einzureichen, reicht es, wenn ihr im Steam-Fenster oben rechts auf euren Konto-Namen klickt und dort „Accountdetails“ auswählt. Von dort aus geht ihr wie folgt vor:
Klickt auf „Einkaufsverlauf anzeigen“
Wählt jetzt „Ashes of Creation“ aus
Nun klickt ihr auf „Ich möchte eine Rückerstattung beantragen“ und wiederholt die Angabe
Jetzt erweitert sich euer Fenster und ihr könnt auswählen, auf welchem Zahlungsmittel euer Guthaben gutgeschrieben werden soll
Beachtet, dass euch das Spiel nach der Rückerstattung von eurer Sammlung entfernt wird
Nun könnt ihr auch mitteilen, weshalb ihr den Kauf zurücknehmen möchtet
Anschließend reicht ihr den Antrag ein
Das solltet ihr wissen: Der Kauf darf nicht länger als 14 Tage zurückliegen und das Spiel darf maximal zwei Stunden gespielt worden sein. Alles was drüber liegt kann Steam ablehnen. Trotz dieser strikten Regeln berichten nun vermehrt Spieler von akzeptierten Refunds, obwohl die Parameter überschritten sind.
Falls ihr nach der Enttäuschung durch Ashes of Creation ein neues MMORPG sucht, könnte euch unsere Empfehlung via dem MeinMMO-YouTube-Kanal taugen:
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Die erste Variante und somit euer Antrag wird aber meist von einem Roboter geprüft. Das heißt, fühlt ihr euch von Ashes of Creation hintergangen, werdet ihr wenig auf Verständnis stoßen. In diesem Fall haben wir eine zweite Variante, mit der ihr auf einen menschlichen Support-Mitarbeiter stoßen könnt. Geht dazu wie folgt vor:
Klickt auf der Startseite von Steam auf „Hilfe“
Wählt nun „Steam-Support“ aus
Geht jetzt auf „Meine Anfragen an den Steam-Support anzeigen“
Nun klickt ihr auf „Ashes of Creation“
Drückt jetzt auf „Ich habe eine Frage zu diesem Kauf“
Beschreibt jetzt eure Lage und erläutert, weshalb ihr den Kauf rückerstattet haben wollt. Diese Anfrage sollte dann im Optimalfall auf dem Tisch eines menschlichen Support-Mitarbeiters landen. Der Reddit-User Echo_291 beschreibt so seinen Erfolg, denn er hat sein Geld zurückerhalten. Beachtet, dass ihr etwas Glück mit dem jeweiligen Mitarbeiter haben müsst, denn ihr seid auf die Kulanz von Steam angewiesen.
Was ist mit Ashes of Creation passiert? Das MMORPG galt als der nächste WoW-Killer, doch neueste Berichte von Massenentlassungen trübten das Bild über eine rosige Zukunft.
Overwatch feiert heute seinen Relaunch und ändert dabei nicht nur seinen Namen, sondern auch, wie es zukünftig weiter existieren soll. Was ihr zum Release des großen Updates wissen solltet, erfahrt ihr in unserem Live-Ticker.
Dienstag, 10.02.2026
23:20 Uhr
Nach wie vor scheint alles weitestgehend stabil zu laufen. Wir verabschieden uns aus dem Live-Ticker und wünschen euch gute Runden!
22:15 Uhr
Mittlerweile scheinen sich sowohl die Warteschlangen als auch die Match-Suche weitestgehend stabilisiert zu haben. Ganz reibungslos läuft es aber wohl noch nicht bei jedem: Kollege Benedict Grothaus berichtet aktuell noch von nervigen Lags in seinen Runden.
21:20 Uhr
Overwatch verzeichnet höchste Spielerzahl auf Steam seit Release
Über 126.000 Leute sind laut SteamDB aktuell gleichzeitig in Overwatch eingeloggt – Tendenz steigend. Das ist der absolute Höchstwert seit dem Steam-Launch im August 2023.
Auch auf Twitch ist das Interesse ziemlich hoch. Dort schauen aktuell über 200.000 Leute zu, wie Streamerinnen und Streamer live die neue Season von Overwatch zocken:
21:15 Uhr
Season 1 startet mit Warteschlangen und Fehlern bei der Match-Suche
Bei der normalen Match-Suche hakt es allerdings noch: Zwar kommt man teilweise in die Warteschlange, erhält dann aber doch wieder eine Fehlermeldung, die einen zwingt, die Suche komplett neu zu starten.
Abgesehen davon scheint man manchmal gar nicht die Map zu spielen, für die letztlich abgestimmt wurde.
Andere Spielerinnen und Spieler in unserem Umfeld haben mehr Glück und können den Matches sogar beitreten. Heute Abend sind hier offenbar Geduld und Zeit gefragt.
21:00 Uhr
Schrittweise scheinen die Spielerinnen und Spieler die Warteschlangen aktuell hinter sich zu lassen und in das Game zu kommen. Auch die „Practice Range“ funktioniert bei vielen, sodass ihr zumindest dort die neuen Helden ausprobieren könnt.
20:50 Uhr
Im Shop von Overwatch findet ihr jetzt Skins für die neuen Helden und obendrauf ein „Hello Kitty and Friends“-Bundle:
20:30 Uhr
Habt ihr euch durch den kleinen Patch gekämpft, erwartet euch noch ein weiterer Download (trotz Preload) mit rund 1,3 GB. Wir haben festgestellt, dass der Download vor allem zum Schluss (wie so oft) nur sehr langsam weiterläuft:
In unserem Umfeld haben es einzelne Spielerinnen und Spieler bereits ins Game geschafft. Die werden jedoch aus der Warteschlange gekickt und landen bei einem Neuversuch wieder auf einem höheren Platz.
Mal schauen, wie oft & lange wir das heute Abend noch zu sehen bekommen.
20:20 Uhr
Mittlerweile sind die offiziellen Patch Notes für Season 1: Conquest in Overwatch live. Ihr findet sie auf der offiziellen Blizzard-Seite.
20:15 Uhr
Passend zum Start von Season 1 gibt es neue Twitch-Drops für Overwatch. Dafür müsst ihr einfach einen Twitch-Kanal öffnen, der in der Overwatch-Kategorie livestreamt, und eine gewisse Anzahl an Stunden (0,5 – 13) zuschauen:
Wenn euer Spiel noch „Overwatch 2“ heißt, fehlt was
Im Battle.net-Launcher wird jetzt darauf hingewiesen, dass die Live-Wartung beginnt:
Im Spiel weist euch eine Meldung jetzt darauf hin, dass eine neue Version von Overwatch verfügbar ist und ihr das Spiel schließen müsst, um es zu updaten. Habt ihr vorab den Preload geladen, erwartet euch ein Mini-Download (rund 140MB). Ohne beträgt der Download 8,5 GB – zumindest auf Steam.
Hinweis: Wenn ihr im Spiel und in einer Warteschlange landet UND dort aber noch „Overwatch 2“ steht, müsst ihr das Spiel nochmal schließen. Startet dann am besten auch euren Launcher neu, um den Download zu starten.
19:15 Uhr
Aktuell könnt ihr noch ganz normal Overwatch (2) spielen. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald sich daran etwas ändert – vermutlich gegen 20 Uhr.
18:25 Uhr
Der Stadium-Modus bekommt eine neue Heldin, denn ab Season 1: Conquest könnt ihr dort auch Vendetta spielen:
Mit dem Start von Season 1 in Overwatch ändert sich das UI. Das ist auch Thema auf Reddit, und einzelne Spieler merken an, dass sie das alte System vermissen werden oder schlichtweg „cleaner“ finden.
Was findet ihr besser, das alte oder das neue Menü?
Das alte Menü in Overwatch.Das neue Menü in Overwatch. Quelle: Blizzard
15:20 Uhr
Aktuell passiert nichts und wir melden uns gegen 18 Uhr zurück. Vielleicht müsst ihr euch ja auch noch mit Snacks und Getränken eindecken, wenn der Grind dann losgeht – oder eher das Warten auf Download, Server und Matches.
12:52 Uhr
Guten Tag und willkommen zu unserem Live-Ticker für den Release von Season 1 in Overwatch 2. Noch könnt ihr den Shooter zocken, denn bis zum Release des neuen Updates müsst ihr ein gutes Stückchen warten. Wir informieren euch hier, sobald es Neuigkeiten zum Release gibt. Schaut also gerne öfter vorbei und merkt euch die Seite mit einem Lesezeichen.
Die Startzeit wurde zwar noch nicht offiziell kommuniziert, der Countdown, um Anran spielen und den Battle Pass abschließen zu können, endet jedoch um 20:00 Uhr deutscher Zeit. Erfahrungsgemäß erscheinen Updates auch zu dieser Uhrzeit. Euer Client sollte einen Teil des Updates bereits automatisch heruntergeladen haben, wenn ihr diese Option aktiviert habt. Der Rest des Patches wird dann ab 20:00 Uhr herunterladbar sein.
Das Update ist riesig und könnte einen großen Spieleransturm verursachen. Wir werden deshalb mit einem Live-Ticker den Release beobachten und euch über den Server-Status sowie weitere Informationen informieren.
Hier seht ihr die neuen Inhalte und 5 neue Helden in Season 1: Conquest von Overwatch im Trailer:
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Overwatch zeigt neue Inhalte und Helden im Trailer zu Season 1: Conquest
Patch Notes: Wo finde ich sie?
Gibt es die Patch Notes schon? Mittlerweile sind die offiziellen Patch Notes für Season 1: Conquest in Overwatch live. Ihr findet sie auf der offiziellen Blizzard-Seite.
Welche Highlights bringt das Update? Overwatch wird sich in vielen Punkten verändern und einige dieser Änderungen könnten euch sogar freuen. Dazu gehören:
Der erfolgreichste Teil von Fallout ist ausgerechnet der, der bei den Spielern laut Metacritic am unbeliebtesten ist. Der Grund für den Erfolg kommt dabei vor allem von den Spielern selbst und ihren erstellten Inhalten.
Um welches Spiel geht es? Laut Eurogamer sind sich Todd Howard, der kreative Chef der Bethesda Game Studios, und seine Kollegen sicher, dass Fallout 4 das erfolgreichste Spiel der Fallout-Reihe ist.
In 2020 wurde bekannt, dass sich Fallout 4 über 25 Millionen Mal verkauft hat (Quelle: gamingbolt). Auch die gleichzeitigen Spielerzahlen lassen sich sehen: Fallout 4 hängt mit einem Peak von über 470.000 Spielern laut SteamDB die anderen Teile hinter sich ab.
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Ein berüchtigter DLC von Bethesda brachte dem Unternehmen Millionen ein und sorgte für eine große Veränderung im Gaming
Großer Erfolg trotz großer Kritik
Was ist die Kritik an Fallout 4? Der Erfolg des Spiels scheint fast schon paradox, wenn man sich die Bewertungen von Fallout 4 anschaut. Vergleicht man den User-Score bei Metacritic mit den Bewertungen der anderen Fallout-Teile so wird schnell klar: Fallout 4 ist mit einem User-Score von 7.0 der am schlechtesten bewertete Teil der Reihe.
Die größte Kritik der Spieler dreht sich dabei um zwei wesentliche Punkte:
Die Hauptstory handelt davon, dass der Protagonist seinen entführten Sohn wiederfinden will. Durch die Struktur vieler Quests, der offenen Welt und des Bausystems wird die Dringlichkeit dieser Mission allerdings massiv gebremst. Die Not, das eigene Kind wiederzufinden, steht im direkten Konflikt mit dem restlichen Tempo des Spiels.
Damit ist auch der zweite Kritikpunkt verbunden: Das Bausystem macht den meisten Spielern keinen Spaß und drosselt die Geschwindigkeit massiv. Der Fokus von Fallout 4 verschob sich so mehr zu Sandbox als seinen RPG-Elementen treu zu bleiben. Das und weitere Punkte bemängelten auch die Kollegen der GameStar in ihrem Test zu Fallout 4.
Und auf was schauen verantwortliche Entwickler, wenn sie sich ein Konzept für den nächsten Teil überlegen: auf den User-Score auf Metacritic und die Kritik der Spieler oder auf die Verkaufszahlen? Dreimal dürft ihr raten. Todd Howard sieht Fallout 4 rückblickend in jedem Fall als großen Erfolg:
Man fühlt sich unglaublich glücklich. Wir sprechen jetzt 10 Jahre später noch darüber. Ich glaube, es ist immer noch das meistgespielte Fallout-Spiel, und man fühlt sich einfach wirklich gesegnet, dass die Fans es angenommen haben und dabei geblieben sind.
Warum ist Fallout 4 so erfolgreich? Trotz aller Kritik ist Fallout 4 so erfolgreich, eben weil Spieler dort so viele Freiheiten haben: Sie können bauen, craften und die eigene Spielerfahrung über Mods ständig erweitern. Das erhöht den Wiederspielwert enorm. Diesen Effekt konnte man auch schon bei Skyrim über viele Jahre hinweg beobachten.
Die Spielerzahlen von Fallout 4 sind aber auch immer noch ziemlich hoch, weil die gleichnamige Amazon-Serie immensen Erfolg hat. Die Serie inspiriert sicherlich einige Menschen dazu, das aktuellste Fallout erstmals oder erneut zu installieren.