Viele Spieler aus WoW würden gern die unbeliebteste Klasse spielen, aber eine Sache hindert sie

Es verwundert nicht, dass die jüngste Klasse aus World of Warcraft auch der am wenigsten gespielte Archetyp ist. Viele Spieler verzichten dabei nur aufgrund einer Sache auf die Erstellung eines Rufers.

Was muss ich zum Rufer wissen? Die mit der Erweiterung Dragonflight eingeführte Klasse verfügt zwar über drei abwechslungsreiche Spezialisierungen: Verstärkung, Verheerung und Bewahrung. Doch bei der Volkswahl ist der Archetyp fest an die Dracthyr gebunden.

Ähnlich wie die Worgen können eben jene Dracthyr zwischen zwei Gestalten – die drakonische sowie eine humanoide Form – wechseln. Wobei sie im Kampf die Drachenform nutzen, in der sie quasi „nackt“ kämpfen. Das schränkt optisch ganz schön ein, findet zumindest ein gewisser Teil aus der WoW-Community.

Fradzombie beklagt sich in seinem Post auf Reddit etwa: „Ich würde sofort einen Rufer spielen, wenn ich eine andere Antlitzform wählen könnte. Ich habe kein Interesse an einer weiteren Blutelfe im Copy/Paste-Stil. Bitte, Blizzard, erweitert die Optionen.“

Eine WoW-Story fürs Herz:

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WoW-Spielerin rührt mit Tribut an ihren Vater zu Tränen

Wie sehen das andere Spieler? Die über 1.600 Upvotes und mehr als 175 Kommentare zeigen, dass Fradzombie einen gewissen Nerv getroffen hat. Viele der Kommentierenden stimmen zu oder werfen einen anderen, ebenfalls visuellen Grund für den Verzicht auf einen Rufer in den Ring.

  • SimulatedCow84 erklärt auf Reddit: „Die Antlitzformen sind mir egal. Ich würde aber einen Rufer spielen, wenn mein Drakonide tatsächlich die Transmogs nutzen könnte, die ich zeigen will.“
  • Swiftzor stimmt auf Reddit zu: „Genau das. Ich mag die Klasse, lasst mich nur mein Zeug tragen.“
  • CTBthanatos klagt auf Reddit: „Ich mag die Dracthyr eigentlich sehr gern. Ich hasse es einfach so sehr, dass sie wegen der Faulheit von Blizzard gezwungen sind, nackt zu sein.“
  • Challenging-Wank7946 hat auf Reddit einen gewagten Vorschlag: „Ergänzt die Draenei als Option und wir haben einen Deal.“

So oder so könnten die Rufer etwas Liebe vertragen. Laut dataforazeroth.com sind nur 3,6 Prozent aller Charaktere mit Maximalstufe Rufer. Bei den Charakteren aller Level-Stufen sieht es nicht wirklich besser aus, mit nur 3,7 Prozent. Zum Vergleich: Die seit Vanilla-WoW stets recht unterrepräsentierten Schurken kommen auf 4,5 Prozent, Mönche auf 5,6 Prozent.

Am häufigsten vertreten sind derzeit im Spiel übrigens Paladine, Druiden und Jäger. Apropos schwierige Klassen- und Rollenverteilung: Ein Tank ist in World of Warcraft viel besser als alle anderen. Fast 9 von 10 Profi-Tanks spielen die gleiche Klasse – das ist ein Problem.

Pokémon GO will jetzt Abhilfe schaffen, wenn bei euch zu wenig Pokémon sind

In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt. Und ein Absatz der Ankündigung könnte gute Nachrichten für Spieler bedeuten, die zu wenig Spawns sehen.

In Pokémon GO dreht sich bald alles um die Einall-Region: Anfang März steigt die Einall-Tour in Pokémon GO, und als Auftakt dazu wurde nun auch das Weg-nach-Einall-Event angekündigt.

Mehr zum Weg nach Einall in Pokémon GO lest ihr hier.

Und in diesem Event versteckt sich auch eine interessante Ankündigung: Denn offenbar können Trainer damit rechnen, demnächst mehr Pokémon auf ihrem Bildschirm auftauchen zu sehen.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Bald mehr Pokémon in eurer Nähe?

Das ist die Ankündigung: In der Einall-Event-Ankündigung findet sich auch ein Abschnitt, der sich „Update to Pokémon Encounters“ nennt – allerdings nicht in der deutschen Version, sondern in der englischen Variante. Wieso das in der deutschen Version aktuell fehlt, ist noch unklar (via pokemongolive.com).

Aber: In dem Update wird verdeutlicht, dass mehr Pokémon auf dem Weg in Richtung Einall-Tour auftauchen sollen. Das Pokémon-GO-Team schreibt dazu auf seinem Blog:

Mit diesem Update erscheinen Pokémon an noch mehr Orten als bisher. In dicht besiedelten, ländlichen, vorstädtischen oder sich schnell ausbreitenden Gebieten kann dies die Anzahl der Pokémon-Begegnungen und der Gebiete, in denen Pokémon auftauchen, insgesamt erhöhen.

Aus dem Pokémon-GO-Blog, übersetzt

Mit dieser Änderung, so der Blog, will man den Zugang zum Gameplay für Spieler vor der Einall-Tour verbessern.

Was bedeutet das? Weitere Details sind bislang noch nicht bekannt, aber es ist zu hoffen, dass dies vor allem Spieler begünstigt, denen es an Spawns in der Nähe fehlt. Gerade Trainer in ländlichen Gegenden ohne viele PokéStops oder Arenen vermissen oftmals auch zahlreich spawnende Pokémon. Abzuwarten bleibt, wie deutlich sich die Änderung gerade an solchen Orten bemerkbar macht.

Was haltet ihr von der Änderung? Erzählt es uns in den Kommentaren. Darüber hinaus könnt ihr hier nachschauen, was noch ansteht, während der aktuelle Monat auf sein Ende zuläuft: Hier findet ihr alle Events in Pokémon GO im Januar 2025.

Der laut Community härteste Boss in Elden Ring hat keinen Lebensbalken

In Elden Ring tummeln sich unzählige Monster und Götter, die ihr besiegen könnt. Viele von ihnen sind bockschwer und brauchen eine Menge Übung, bevor sie besiegt werden können. Fans küren jedoch jetzt den wahren Endgegner aus den Zwischenlanden und dieser besitzt nicht mal einen Lebensbalken.

Um welchen Gegner geht es? Es handelt sich dabei nicht um einen Gegner in traditioneller Art und Weise, mit Moveset, Waffen und Kampftechniken – nein. Hier geht es tatsächlich um eine der schwierigsten Sprungpassagen in ganz Elden Ring. Ihr findet sie in der Kanalisation unter Leyndell.

Der Reddit-User Faust-li postete einen Screenshot über die Sprungpassage mit dem Titel „FromSoft härtester Boss. 75 % meiner Tode sind ihm zuzuschreiben“. Mit 3597 Upvotes (Stand 23. Januar 2025 um 14:02 Uhr) stimmt ihm die Community zu.

Warum die Sprungpassage so ätzend ist, liegt an ihrem Aufbau. Es handelt sich hierbei um einen tiefen Abgrund eines Turms, der mit einigen Holzbalken und Särgen ausgestattet ist. Um den tiefsten Punkt zu erreichen, müssen Fans auf die korrekten Särge springen, sonst ist ein weiteres Voranschreiten tödlich.

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Elden Ring Nightreign: Im neuen Multiplayer-Modus müsst ihr Mitstreiter beschwören!

Sprungpassage führt zu Recht zum schlimmsten Ende

Warum ist die Sprungpassage stimmig? Viele Fans stimmen dem Ersteller des Threads zu, finden aber dennoch den Zweck der Sprungpassage passend gewählt. Am Boden des Turms erwartet die Spieler nämlich eine versiegelte Tür. Hinter ihr verbergen sich die drei Finger, die euch mit dem Mal der Rasenden Flamme belegen – das braucht ihr für das schlimmste Ende.

Dazu schreibt Reddit-User SongsOfOwls Folgendes: „Die Tatsache, dass sie die wahnsinnig machende Handlung der Rasenden Flamme hinter diesen Plattformabschnitt gestellt haben, kann kein Zufall gewesen sein.“

apneax3n0n stimmt ihm sogar zu und erweitert: „Das ist der Punkt: Wenn man den Grund des Abgrunds erreicht, ist man so wütend, dass die Zerstörung der ganzen Welt die einzig akzeptable Antwort ist.“

Andere Spieler sind irritiert, da sie in ihren ganzen Spielstunden noch nie so oft gestorben sind wie an diesem Abschnitt von Leyndell.

Warum sind Sprungpassagen so schwierig? Nicht nur in Elden Ring klagen Fans über ätzende Plattformabschnitte, auch im Loot-Shooter Destiny 1 & 2 waren neben geheimen Rätseln die Sprungareale der pure Horror für Fans.

Solche Abschnitte verlangen oft Fingerspitzengefühl und eine gute Einschätzung, in welchem Moment man den Sprung auslöst. Ist man zu früh, fällt man. Ist man zu spät, fällt man. Wenn Spieler dann noch einen langen Fußmarsch bis zum erneuten Versuch hinlegen müssen, macht sich sehr schnell Frustration breit.

Kennt ihr die Passage, von der die Fans von Elden Ring sprechen, und wenn ja, hattet ihr damit Probleme? Schreibt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren. Elden Ring soll zudem einen neuen Standalone-Titel erhalten, mehr Infos findet ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Alle Infos zum Release, Crossplay und dem Network Test

Quelle(n):
  1. reddit.com

WoW: Nach 7 Jahren wissen wir endlich, worauf Sargeras eigentlich gezielt hat

Das riesige Schwert, das in der Welt von World of Warcraft steckt, hat auf etwas Bestimmtes gezielt. Und jetzt wissen wir, auf was.

Es gilt als einer der epischen Augenblicke in der Geschichte von World of Warcraft. Der Anführer der Brennenden Legion, der gefallene Titan Sargeras, beschwört sein riesiges Schwert und rammt es in den Planeten Azeroth. Auch wenn es den anderen Titanen daraufhin gelingt, Sargeras einzufangen – das Schwert sitzt. Und das bis heute.

Doch viele stellten sich die Frage: Worauf genau hat Sargeras gezielt? War der Planet ganz allgemein das Ziel? Oder war es doch eine ganz bestimmte Stelle?

Die Hinweise der letzten Wochen und Monate machen klar, was Sargeras wollte.

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WoW: The War Within – Schatten unter der Oberfläche

Kein Todesstoß, sondern ein Befreiungsschlag?

Als Sargeras das Schwert in Azeroth gerammt hat, gab es damals mehrere Theorien, was er denn anvisiert haben könnte. Die offensichtlichste Antwort: die Weltenseele von Azeroth. Doch das wäre wohl an jeder Stelle im Planeten möglich gewesen. Blizzard hatte bereits bestätigt, dass der Angriff gezielt ausgeführt wurde. Daher war die nächste Antwort womöglich der Alte Gott C’thun.

Mehr Hinweise kamen dann auf recht ungewöhnliche Weise – nämlich über den Handelsposten. Als Blizzard „The War Within“ ankündigte, wurden eine Reihe neuer Transmogs im Handelsposten freigeschaltet. Wenn man mit diesen Transmogs einen Einsiedler in Silithus ansprach, erklärte er, dass „Sargeras ein viel zu großer Taktiker sei, um einfach nur zufällig Silithus getroffen zu haben“.

WoW Sargeras Sword Silithus
Das Schwert des Sargeras steckt noch immer in Azeroth.

Daraus ergibt sich die aktuellste Vermutung, die auch mit der bisherigen Story von The War Within zusammenpasst:

Sargeras hat nicht direkt die Weltenseele angegriffen, sondern das Konstrukt der Titanen, das die Weltenseele gefangen hält und Azeroth letztlich in einen Titanen verwandeln soll. Denn das könnte Azeroth langfristig befreien und damit die Titanen aufhalten – was wiederum Sargeras näher an seinen Plan bringt, das Leben im Kosmos zu beenden.

Denn Sargeras dürfte klar sein, dass Azeroth keine Verbündete der Titanen ist und seit vielen Jahrtausenden gefangen gehalten wird. Wenn Azeroth vollständig „frei“ kommt, dürfte sie sich gegen die Titanen stellen – und womöglich wird das die Schlacht, die wir in der Erweiterung „The Last Titan“ austragen werden.

Der YouTuber und Analyst Bellular trägt in einem seiner neusten Videos noch einmal alle Hinweise zusammen und erzählt die Geschichte aus dem Blickwinkel von Sargeras – und dann ergibt vieles deutlich mehr Sinn und bringt Klarheit:

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Wichtig ist hier vor allem zu wissen, dass Sargeras für einen kurzen Augenblick Kontakt zu Azeroth hatte – vor vielen, vielen Jahrtausenden. Dort hat er gesehen, wie Azeroth ihr „Auge“ öffnete und Sargeras für einen ganz kurzen Moment betrachtete. Sargeras war von diesem Anblick regelrecht „entzückt“ („enraptured“) – und ist doch nicht von seinem Plan abgewichen, alles Leben im Kosmos zu vernichten.

Diese Theorie – die mit all den Hinweisen inzwischen quasi als bestätigt gilt – passt auch wunderbar zu einem Gegenstand, den ein findiger Spieler in den Daten von World of Warcraft gefunden hatte. Denn der sagenumwobene „Verteiler“ von Azeroth könnte deaktiviert worden sein.

Bot ruiniert ein Tauschgeschäft in Path of Exile 2, doch die Community eilt zur Hilfe

In Path of Exile 2 wollten sich zwei Spieler zu einem Handel treffen, doch dieser endete, weil einer der beiden gemein angeschrien wurde. Jetzt schritt die Community ein, um dem armen Kerl den Tag zu versüßen.

Was ist schiefgelaufen? Der Reddit-User N8-97 veröffentlichte seinen gescheiterten Handel mit dem User Imagineddy. Ein Bot kam ihnen dazwischen, der eine externe Seite für Ressourcen und andere Dienstleistungen für PoE2 bewarb.

Genervt vom Bot schrieb N8-97 diesen an, er solle verschwinden. Eine zweite Nachricht mit „Klappe halten“ sollte ebenso an den Bot adressiert sein, doch vor lauter Wut ging diese an seinen Handelspartner.

Sichtlich gekränkt schrieb Imagineddy dann „Sorry…….“ in den Chat und verschwand, bevor N8-97 sich erklären konnte. Der Reddit-User fühlte sich schlecht und suchte deshalb nach Imagineddy auf Reddit, um ihm den Handelsgegenstand sogar kostenlos zu überreichen. Die Community wollte aber N8-97 nicht alleine lassen und sogar bei der Entschädigung helfen.

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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten

Community lässt Geschenke regnen

Wie hat die Community reagiert? Die Community wollte helfen und machte deshalb verschiedene Angebote auf Reddit, um Imagineddy mit Geschenken zu überhäufen:

  • RoyalDevilzz würde Eddy sogar 5 Exalted Orbs überreichen, wenn er auftauchen würde.
  • Astraiks bietet sogar ein Divine Orb obendrauf, während Dry_Finance_2555 das Angebot von Astraiks verdoppeln würde.
  • Chilidogdingdong würde ebenfalls 5 Exalted Orbs in die Runde schmeißen, nur damit sich Eddy nicht schlecht fühlt.

Ist Imagineddy aufgetaucht? Wie der Zufall es so will, tauchte Eddy tatsächlich in dem Reddit-Thread auf und bedankte sich bei den vielen Spielern, die bereit waren, ihm zu helfen. Er erklärte die Situation, in der so schnell offline ging, wie folgt:

Hallo, u/N8-97 Imagineddy hier! Danke für die Freundlichkeit und das Angebot!! Es tut mir so leid, dass ich mich ausgeloggt habe, bevor deine Entschuldigungsnachricht ankam – ich habe in letzter Minute noch ein paar Sachen gesucht, bevor ich mich vor der Arbeit ausgeloggt habe – ich verspreche, dass es nicht deine Nachricht war, die mich dazu gebracht hat, mich zu verdrücken!!!

Und an alle anderen Redditoren – dieser Thread hat mir im wahrsten Sinne des Wortes den Tag versüßt, also danke für die gute Stimmung und die Freundlichkeit, vor allem für die Leute, die mir im Spiel eine Nachricht geschickt und Eier angeboten haben! Diese Community ist wirklich die Beste <3

Imagineddy343 via Reddit.

Ein Angebot von zwei Divine Orbs hatte Eddy sogar angenommen, doch er stellte der Community auch klar, dass es genug sei. Er könne nicht unzählige Geschenke und Items von anderen Spielern annehmen, wegen eines Missverständnisses. Er ist aber sehr dankbar über die Hilfsbereitschaft der Spieler.

Zu guter Letzt feiert er die Community und meint, es lohne sich, für diese ins Endgame zu spielen. Es handle sich hierbei um eine der hilfreichsten Communitys, die es gibt.

Habt ihr auch schon positive Erfahrungen in Path of Exile 2 verzeichnen können oder seid ihr noch damit beschäftigt, Monster zu besiegen? Mehr zu Path of Exile 2 findet ihr hier: Nach 545.000 Supportanfragen melden sich die Entwickler von Path of Exile 2 mit einer Entschuldigung zu Wort

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Zwei Charaktere in Naruto kennen sich schon ewig, sprechen aber in 220 Folgen kein einziges Wort miteinander

In Naruto gibt es viele Charaktere, die im Laufe des Animes zu sehen sind. Doch ausgerechnet 2 Shinobis, die zu Narutos engsten Vertrauten zählen, haben noch nie ein Wort miteinander gesprochen.

Um wen geht es? Die beiden Personen, die in Naruto nicht ein Wort miteinander wechseln, sind Hinata und Sasuke. Beide sind eher introvertiert und weniger wortgewandt, doch sie sind im engsten Kreis von Naruto:

  • Naruto und Sasuke verbindet seit ihrer frühen Kindheit eine Rivalität, die eigentlich auf einer engen Freundschaft beruht. Die beiden spornen sich gegenseitig an, immer stärker zu werden. Als Sasuke Konohogakure verlässt, versucht Naruto alles, um ihn zurückzuholen.
  • Hinata ist schon seit sie ein Kind ist in Naruto verliebt. Der Ninja-Junge merkt erst relativ spät, dass Hinata tiefe Gefühle für ihn hat. Zum Schluss des Animes macht es aber noch Klick bei ihm und die beiden heiraten.

Sogar während diverser Missionen und Prüfungen haben die beiden es noch nie geschafft, miteinander zu reden. Es gibt nur eine einzige Stelle in Naruto, an der sich miteinander reden – die kommt aber nicht in den 220 Folgen des Animes vor.

Den Trailer zum Film, in dem es zumindest einen kurzen Wortwechsel zwischen den beiden gibt, sehr ihr hier:

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Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Sasuke redet nur ein Mal mit Hinata, wird dabei unhöflich

Wann reden die beiden miteinander? Im Kinofilm Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds wirft Sasuke das Mädchen Amaru zurück zum Schiff. Hinata spricht ihn daraufhin mit seinem Namen an, doch er hat nur ein „Halt die Klappe“ übrig. 

Bei der Szene könnte es zudem sein, dass Sasuke Amaru anspricht. Somit hätte er sogar nicht ein einziges Mal mit Hinata interagiert. Hinata hat es in diesem Moment zumindest versucht, ihn anzusprechen. 

So oder so: Da der Film kein Teil der offiziellen Story zu Naruto ist, haben die beiden im eigentlichen Anime nie miteinander gesprochen. Und das, obwohl sie Narutos engste Vertraute sind.

Bleibt es dabei? Das Ganze ändert sich, als die beiden erwachsen werden. Sie reden zwar auch dann nicht viel miteinander, doch hier kommt es immerhin zu einem kurzen Dialog im Anime zu Boruto.

Sasuke besucht die Familie in ihrem Heim und fragt, ob Naruto Zuhause ist. Hinata antwortet, dass Naruto wohl noch im Büro arbeitet. Sasuke entschuldigt sich darauf für die Störung und geht wieder. Ein Gespräch kann man diese paar Sätze nicht wirklich nennen.

Sogar in One Piece gibt es zwei Crewmitglieder von Ruffy, die ein Kommunikationsproblem haben. Die beiden haben sich noch nie mit ihrem Namen angesprochen. Stattdessen lassen sie sich immer kreativer werdende Beleidigungen einfallen: One Piece: In Ruffys Crew sind 2 unzertrennliche Begleiter – Ein raffiniertes Detail kennt nur, wer den Manga gelesen hat 

Fast fertiger Nachfolger eines berüchtigten MMORPGs ist eingestellt – Publisher muss nach hohen Verlusten sparen

Aufgrund hoher Verluste im vergangenen Geschäftsjahr hat der chinesische Publisher Perfect World Games harte Sparmaßnahmen angekündigt. Zu diesen gehört die Einstellung mehrere Spiele-Projekte.

Um welches MMORPG geht es? Im Zuge einer Pressekonferenz hatte der Publisher Perfect World Games im April 2024 das ambitionierte Action-MMORPG Perfect New World für Steam, PS5 und Xbox Series angekündigt. Hierbei sollte es sich um den Quasi-Nachfolger von Perfect World aus dem Jahr 2006 handeln.

Die letzte Testrunde von Perfect New World fand im November 2024 statt. In dieser wollte man den Spielern eigentlich eine – im Vergleich zur stark kritisierten Beta aus dem Mai 2023 – spürbar verbesserte Version des Online-Rollenspiels präsentieren. Nach dem Test war jedoch Funkstille angesagt. Das letzte Update gab’s im Februar 2024, in Form eines Posts auf X zum Spring Festival. 

Hier der Trailer zum Beta-Test von Perfect New World:

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Perfect New World – Equilibrious Test Gameplay

Was wurde jetzt angekündigt? Mehrere asiatische Webseiten berichten, dass der chinesische Publisher Perfect World Games aufgrund hoher Verlustzahlen im vergangenen Geschäftsjahr harte Sparmaßnahmen angekündigt hat. Zu diesen Maßnahmen gehört die Einstellung von vier Spiele-Projekten, bei denen die Verantwortlichen nicht vom finanziellen Erfolg überzeugt gewesen sind:

  • Perfect New World
  • Spiritual Cage
  • Code Name Lucking
  • Code Name New World

Perfect New World ist dabei das am weitesten fortgeschrittene Spiel aus der Liste. Auch zur Verkleinerung der Entwickler-Teams soll es kommen.

Was verpasse ich? Schicke Grafik, actionreiche Kämpfe, die Möglichkeit, mit dem Charakter zu fliegen – durch diese Dinge machten die bisherigen Trailer von Perfect New World Lust auf den Launch. Gleichzeitig trübten das Feedback aus den Beta-Phasen und regionale Eigenheiten wie der Genderlock bei der Klassen/Volks-Wahl die Vorfreude.

Zu letzterem Punkt kommt dazu, dass der Vorgänger Perfect World nicht gerade für ein faires Bezahlmodell bekannt war. Ganz im Gegenteil war das Free2Play-MMORPG maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass der Begriff Pay2Win innerhalb der Community geprägt und verbreitet wurde.

Spieler steckt über 9.200 Stunden in ein großes MMORPG von Amazon Games, um jeden einzelnen Erfolg zu meistern

Wie lange es wohl dauert, um in New World alle Ingame-Erfolge sowie alle Steam-Achievements zu meistern? Ein Spieler mit sehr viel Zeit hat genau DAS jetzt geschafft.

Wie viele Erfolge gibt es in New World? Die neun Kategorien von New World versorgen alle Aeternum-Helden mit insgesamt 883 Achievements. Dazu kommen weitere 133 Erfolge für die Steam-Version des MMORPGs. Fun Fact: Wer das Spiel auf der Xbox erlebt, darf sich nur 18 weitere Trophäen verdienen.

Und wie lange dauert es nun, all diese Ziele erfolgreich zu absolvieren? Nun, es ist unklar, wie lange ihr dafür brauchen würdet. Was wir wissen: Der Spieler NurehBlur hat dafür über 9.280 Stunden in New World investiert (via Reddit). Das ist mehr als ein Jahr reine Spielzeit. Zu den Erfolgen, die der Spieler dafür meistern musste, gehören beispielsweise:

  • Erreiche Level 200 bei allen Berufen
  • Gewinne 100 Kriege
  • Erreiche einen Gebietsruf von 300 in den jeweiligen Städten
  • Erfülle 4.000 Fraktionsmissionen
  • Gewinne 100 Invasionen

24 der 133 Steam-Erfolge wurden bislang übrigens von weniger als 1 Prozent der Besitzer von New World gemeistert.

Hier seht ihr den Gameplay-Trailer von New World Aeternum:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Wie bewertet die Community diesen Erfolg? Für das mittlerweile recht ruhige Subreddit von New World kommt der Post von NurehBlur auf ordentliche 328 Upvotes und über 60 Kommentare. Viele Spieler kommentieren dabei vor allem die enorme Zeit, die in New World geflossen ist.

  • xEmp7y kann es nicht fassen (via Reddit): „Heiliger Strohsack, die Spielzeit ist der Wahnsinn. Du hast im Durchschnitt 8,5 Stunden pro Tag gespielt, seit das Spiel herauskam. Das ist eine höllische Hingabe, Respekt. Fürs Protokoll, ich spiele seit der Beta und habe kaum 800 Stunden erreicht. Auch die 300 Gebietsrufe in allen Städten sind kein Witz, Hut ab vor dir.“
  • UncleShaxx ist Xbox-Spieler (via Reddit): „Ich ärgere mich gerade ein bisschen darüber, dass es auf Steam 133 Achievements gibt. Und auf Xbox haben wir nur 18. WTF. Auch ein Glückwunsch. Und heilige Scheiße, was für eine Spielzeit-Statistik.“
  • Some-Mathematician24 fragt sich auf Reddit: „416,X investierte Tage. War es das wert, OP?“

Vor kurzer Zeit ist in New World Aeternum übrigens die Saison der Eroberer gestartet. Die kommt aufgrund ihres PvP-Fokus jedoch bei vielen Spielern nicht allzu gut an und sorgt für frustrierende Erfahrungen: New World wechselte den Fokus noch vor dem Start von PvP auf PvE – Die neue Saison belegt, warum das goldrichtig war

Die Waschmaschinen mit der längsten Haltbarkeit kommen alle aus Deutschland! Jetzt ist ein Spitzenmodell fast 50% günstiger

Laut einer Umfrage der Stiftung Warentest sind unter den großen Marken die langlebigsten Waschmaschinen aus Deutschland. Miele, Bosch und Siemens führen das Feld, doch nur von einem Hersteller bekommt ihr grade ein kräftig reduziertes Modell bei Saturn.

Der Winterschlussverkauf bei MediaMarkt und Saturn sorgt seit Tagen und Wochen für unschlagbare Angebote. Doch viele wissen gar nicht, dass immer wieder neue Schnäppchen hinzukommen und bei MediaMarkt könnt ihr jetzt eine hochwertige Bosch Waschmaschine zum Hammerpreis ergattern. Mit einer Ersparnis von fast 50% und der für die Marke bekannten Langlebigkeit holt ihr euch auch langfristig ein echtes Schnäppchen in euren Haushalt.

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Deshalb lohnt sich die Waschmaschine von Bosch

Seit einigen Jahren sind die besten Marken für Haushaltsgroßgeräte klar definiert, und Bosch gehört zu den Gewinnern laut einer Umfrage der Stiftung Warentest. Die Bosch WGG 154 A verfügt sogar über eine zusätzliche Trommelreinigungsfunktion mit Erinnerungsfunktion, die zur Langlebigkeit des Gerätes beiträgt.

Waschmaschinen von Bosch werden vom Hersteller Tage, Wochen und Monate im Langzeittest getestet.

Die Langlebigkeit der Geräte spiegelt sich auch in den Kundenbewertungen wider: Die Bosch WGG 154 A punktet mit einer beeindruckenden Ausstattung, die mit 4,8 von 5 Sternen gelobt wird. Hier die wichtigsten technischen Daten im Überblick:

  • Effizienzklasse A für umweltfreundliches und kostensparendes Waschen.
  • 10-kg-Kapazität, ideal für große Haushalte.
  • Zahlreiche Waschprogramme, darunter Spezialprogramme für Hygiene, Feinwäsche und Kurzwaschgänge.
  • Nachlegefunktion, um vergessene Wäschestücke noch nach Programmstart hinzuzufügen.
  • ActiveWater-Plus-Technologie, die Wasserverbrauch und Energie optimal anpasst.
Die Waschmaschine bietet euch alle Funktionen, die ihr euch vorstellen könnt.

Doch was wäre eine Waschmaschine ohne ihre verschiedenen Waschprogramme? Die Bosch WGG 154 A überzeugt mit einer beeindruckenden Vielfalt an Funktionen und Programmen, mit denen sich alles waschen lässt. Mit einer großen Programmauswahl bietet sie Optionen für Baumwolle, Feinwäsche, Hygiene-Plus und Schnellwaschgänge, die in nur 15 oder 30 Minuten für saubere Wäsche sorgen.

Auf dem großen LED-Display sind Restlaufzeit, Schleuderdrehzahl und Beladungsempfehlung übersichtlich dargestellt. Darüber hinaus passt die ActiveWater-Plus-Technologie den Wasserverbrauch optimal an die Beladung an – das schont die Umwelt und spart Geld.

Mit dem iDOS-Dosiersystem spart ihr automatisch Waschmittel und Wasser.

Als jemand, der viel Sport macht, ist ein weiteres Highlight für mich das Hygiene-Plus-Programm, das für eine besonders gründliche Reinigung und Keimbeseitigung sorgt. So werden eure Sportklamotten auch wirklich hygienisch sauber.

Mit der Bosch WGG 154 A holt man sich eine effiziente, vielseitige und langlebige Waschmaschine ins Haus – und das mit einem satten Rabatt von fast 50%. Aber schnell zugreifen lohnt sich, denn das Angebot gilt nur noch diese Woche!

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Palworld: Tomatensamen finden und Tomaten pflanzen

In Palworld könnt ihr ein eigenes Feld mit Tomaten anlegen. Dafür benötigt ihr zuerst Tomatensamen. Wo ihr die bekommt und wie ihr dann damit Tomaten anbaut, lest ihr hier. 

Wofür braucht man Tomaten in Palworld? Tomaten werden vor allem als Nahrung und als Zutat beim Kochen verwendet. Man kann sie direkt an Pals verfüttern und damit ihre Sättigung erhöhen sowie ihre Geistige Gesundheit stärken.  

Wir zeigen euch, wo ihr Samen für den Anbau findet und wie ihr eure Tomaten pflanzen könnt. Im Anschluss könnt ihr noch lesen, in welchen Gerichten ihr eure frisch gezogenen Tomaten verwenden könnt. 

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Palworld: Feybreak – Trailer präsentiert kostenloses Update mit haufenweise neuen Inhalten

Hier findet ihr Tomatensamen 

Tomatensamen könnt ihr auf zwei verschiedene Arten erhalten – entweder als Loot von besiegten Pals oder von wandernden Händlern. Dabei bietet sich vor allem die erste Variante an, da ihr mit etwas Glück auch zwei Samen von einem einzigen besiegten Pal erhalten könnt.

Von folgenden Pals könnt ihr mit etwas Glück 1 – 2 Samen erhalten:

  • Broncherry
  • Alpha Broncherry
  • Dinossom Lux
  • Alpha Dinossom Lux

Zwar gibt es auch andere Pals, die einzelne Samen droppen können – diese 4 sind aber am leichtesten und schnellsten zu besiegen und deshalb die effektivste Variante schnell viele Samen zu bekommen.

Hier findet ihr die meisten Broncherry auf einem Haufen:

Und hier findet ihr die meisten Dinossum Lux:

Wollt ihr lieber Gold auf den Tisch legen, könnt ihr Tomatensamen auch bei folgenden Händlern für rund 200 Gold pro Samen kaufen:

  • Händler im Fischerdorf bei -483, -749
  • Händler in der Wüstenstadt bei 359, 348

So baut ihr Tomaten an 

Um Tomaten anzubauen, benötigt ihr einen Tomatenacker. Diesen könnt ihr mit Stufe 32 im Technologie-Baum freischalten. Dafür benötigt ihr zwei Technologiepunkte.

Habt ihr das gemacht, sucht ihr euch ein passendes Plätzchen für euren Acker und sammelt folgende Materialien zusammen:

  • Tomatensamen x 3
  • Pal-Saft x 5
  • Steine x 50
  • Holz x 70

Ist euer Tomatenacker einsatzbereit, müsst ihr ihm noch Pals zuweisen, die sich darum kümmern. Hierfür eignen sich am besten Pals wie Broncherry, Lyleen, Caprity, Verdash oder Mammorest.

Insbesondere Broncherry ist zu Beginn eine gute Wahl. Hier könnt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und während ihr die Samen farmt direkt ein paar Broncherrys fangen.

Diese Gerichte brauchen Tomaten als Zutat 

Mit den nun angebauten Tomaten könnt ihr jetzt eure Pals direkt füttern oder sie in anderen Gerichten als Zutat verwenden.

Folgende Gerichte beinhalten Tomaten als Zutat:

  • Salat: Kopfsalat x2, Tomate x2
  • Omelette: Tomate x1, Ei x2
  • Pizza: Mehl x1, Rote Beeren x2, Tomate x2, Milch x2
  • Mozzarina-Cheeseburger: Mozzarina Fleisch x2, Mehl x1, Tomate x2, Milch x2
  • Dumud-Chowder: Rohes Dumud x1, Kopfsalat x2, Tomate x1
  • Reindrix-Eintopf: Reindrix Fleisch x1, Tomate x2
  • Minestrone: Tomate x3, Karotte x2, Zwiebel x2, Kartoffel x1

Nutzt ihr eure Tomaten als Zutat in einem Gericht, ist die Wirkung auf die Sättigung eurer Pals stärker, als wenn ihr sie pur verwendet. Außerdem profitiert ihr von den zusätzlichen Effekten, die euch diese Speisen gewähren.

Neben passenden Plätzen für eure Acker solltet ihr auch darauf achten, dass eure Lager an geeigneten Locations aufgestellt werden. Wenn ihr noch auf der Suche nach den besten Locations für eure Lager seid, haben wir in unserem Guide einige Empfehlungen für das Early-, Mid- und Late-Game für euch: Palworld: Best Base Locations – Die besten Orte für eure Basis

Quelle(n):
  1. Game8
  2. The Gamer

Ich hasse rausgehen und habe trotzdem nach 6 Jahren wieder mit Pokémon GO angefangen, so war es

Community-Lead Mary findet Handyspiele und Rausgehen eigentlich doof. Jetzt wurde sie dank Pokémon GO und ihrer besseren Hälfte aber doch dazu bewegt, beidem nochmal eine Chance zu geben.

Ich bin großer Pokémon-Fan. Meine Mama erzählt mir heute noch genervt, dass sie mir damals den Dialog jedes NPC in der blauen Edition vorlesen musste, weil ich noch nicht lesen, aber schon Pokémon spielen konnte. 

Diese Liebe hat sich mein ganzes Leben lang gehalten und flammte 2016 mit dem Release von Pokémon GO nochmal so richtig auf. Der Hype um die App riss mich damals voll mit, sodass ich den ganzen Tag über den Uni-Campus rannte. Klar, als Studentin hatte ich auch ordentlich Zeit dafür.

Irgendwann war aber ein wenig die Luft raus und mit meinem Wechsel ins Arbeitsleben 2018 kam ich dann einfach immer weniger zum Spielen, sodass ich 2019 komplett aufhörte.

Bis jetzt.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Rausgehen ist doof, Pokémon mit meinem Partner fangen aber die Mühe wert

Dieses Mal war keine neue App oder irgendein Update schuld, sondern meine bessere Hälfte. Wir sind seit geraumer Zeit wieder den Sammelkarten von Pokémon verfallen und seitdem breitet sich die Taschenmonster-Liebe flächenbrandmäßig in unseren Herzen und Hobbys aus. 

Ich dachte eigentlich, dass es beim Spielen der alten Editionen und dem Häkeln von Pokémon bleibt. Aber wie so oft im Leben kommt es anders, als man denkt. Und nach dem dritten „Spielst du mit mir Pokémon GO?“ meines Partners wollte ich auch nicht mehr Nein sagen.

Ich kann mich selten dazu überreden, nach meinen meist stressigen Arbeitstagen noch freiwillig vor die Tür zu bewegen. Gerade im Winter, wo eisige Winde jeden Quadratzentimeter freie Fläche in der dicken Kleidung finden und das Gehen auf dem Asphalt öfter mal zur Rutschpartie wird, setze ich mich lieber mit Katze und Buch ins Bett. Aber was tut man nicht alles, um Zeit mit seinem Partner zu verbringen?

Außerdem sollen Spaziergänge gut für die mentale und physische Gesundheit sein. Und wenn ich dabei noch was Besseres zu tun habe, als planlos in der Gegend herumzulaufen, um auf meiner Smartwatch genug Schritte zusammenzukriegen, will ich dem Ganzen eine Chance geben.

Ich will doch nur Pokémon fangen …

Durch einen Geistesblitz und die Passwort-Zurücksetzen-Funktion bekam ich sogar wieder Zugriff auf meinen alten Account in Pokémon GO. Rückblickend betrachtet hätte ich wohl besser einen neuen anfangen sollen, denn überall ploppen Infofenster und irgendwelche Hinweise auf, die ich genervt wegklickte. So viel kann sich gar nicht verändert haben.

Tja, Pustekuchen. 

„Lass uns mal da vorn das Arktos versuchen“, schlug mein Partner vor. Klar, kein Ding. Aber wo soll der Eisvogel denn sein? Verwirrt suchte ich nach dem Wo-ist-Walter-Prinzip meine Karte ab. Erfolglos.

Erst, als wir direkt vor so einem komischen lila Gebilde auf der virtuellen Karte standen, wurde uns klar: Ich sehe Arktos gar nicht. Das komische Ding konnte ich zwar anklicken, da war aber einfach … nichts. Ein überflogener Tooltipp auf dem Bildschirm erzählte mir dabei irgendwas von Max Pokémon und Partikeln, die ich einsammeln musste.

Dann also kein Eisvogel.

Raid-Carry

Wir zogen weiter durch die Innenstadt und verbanden das Praktische mit dem Nützlichen: Nach dem neuen und überall ausverkauften Pokémon Sammelkartenset zu suchen. Das ging so lange gut, bis wir den Eingang eines Kaufhauses betraten.

„Oh schau mal, die haben da so ‘ne schweineteure Tasche von Hermés ausgestellt. Wusstest du…“, fing ich an mit meinem unnützen Tiktok-Wissen. Doch mein Freund hörte mir nicht zu.

Stattdessen kam von ihm nur ein „Da sind Leute im Raid! Die können uns carrien!“, während er sich auf dem Absatz umdrehte, das Geschäft verließ und die Straße entlang spurtete.

Milde irritiert folgte ich ihm und betete, wir müssen uns nicht mit fremden Menschen unterhalten. Aktuell lief nämlich ein Deoxys-Raid, für den sowohl er als auch ich heillos unterlevelt waren. Das legendäre Pokémon musste uns nur anschauen und schon schwanden die KP meines 1780-Punkte-Gengars.

Der Vorteil an der Großstadt ist aber eben, dass sich in Windeseile 13 Leute zusammenfinden, wovon einer das Viech mit nur 2 Schlägen auf die Bretter schickte. Man muss eben nur schnell genug – also binnen zwei Minuten – am Raid sein. Den Sprint schafften wir und sackten so Deoxys einfach ein. Unverdient? Vielleicht. Aber ich nehme, was ich kriegen kann.

Hat doch Spaß gemacht – oder? Ja.

Nach etwa zwei Stunden und diversen „Ah, lösch nicht deine ganzen alten Pokémon“ und „Gib deine Münzen nicht für Klamotten aus, die brauchst du für den größeren Beutel und eine größere Pokémon Box!“ waren wir wieder zu Hause. 

Mir war kalt, ich hatte ein Level-Up gemacht und viele Sachen in Pokémon GO verstand ich noch immer nicht. Für das Arktos (was ich mittlerweile sehen konnte!) fehlten mir immer noch die MP und in meinen Feldforschungen konnte ich so viele Belohnungen einsacken, dass ich schon nach vier Sekunden den Überblick verlor.

„Das hat Spaß gemacht, oder?“, fragte mich mein Partner mit leiser Hoffnung in der Stimme.

Ich wollte erst ein grummeliges „Ja, war okay“ von mir geben, schaute dann aber in sein von der Kälte leicht gerötetes und glückliches Gesicht.

Wenn ihr ehrlich zu mir war, hatte mir der Ausflug tatsächlich Spaß gemacht. Von Freude über „oh schau mal, da ist ein Karnimani!“ bis hin zu der Erkenntnis, dass dieses Rausgehen wirklich gut für Körper und Geist ist, ging es mir wesentlich besser, als wenn ich zu Hause geblieben wäre. Dass ich auch noch eine fantastische Zeit mit dem Menschen verbracht habe, der mir am wichtigsten ist, ist ebenfalls ein toller Bonus.

„Ja. War es!“, antworte ich also ehrlich. „Können wir gerne nochmal machen.“ Vorher sollte ich mir aber einige Guides und Erklärungen durchlesen. Ein Glück kenne ich da eine fantastische Seite, die dafür alles hat, was ich brauche.

Dank eines Tricks schafft ein Hund aus Zelda nach 25 Jahren endlich ein Wettrennen, das unmöglich zu gewinnen war

Ein Hund aus einem 25 Jahre alten Zelda-Spiel ist ein echter Verlierer. Egal wie oft er ein Wettrennen gegen andere seiner Art bestreitet, er kann ums Verrecken nicht gewinnen. Ein Programmierer hat sich des Problems angenommen und wollte dem Hund doch noch zum Sieg verhelfen.

Um welchen Hund geht es? Die Rede ist von einem kleinen, blauen Hund aus The Legend of Zelda: Majora’s Mask. Das Spiel, das im Jahr 2000, also vor rund 25 Jahren erschien, ist ein düsterer Ableger der beliebten Reihe und wartet mit skurrilen Charakteren auf.

Zu diesen Charakteren gehört auch der blaue Hund, den man bei einem Wettrennen antrifft. Er muss dort gegen andere Hunde antreten, die jeweils eine eigene Farbe tragen.

Als Spieler kann man auf eines der Tiere setzen, um bei einem Sieg Belohnungen abzustauben. Die Entscheidung fällt schwer, denn es gibt 14 Hunde, die teilnehmen. Deren Leistung ist jedes Mal anders und wird zufällig berechnet.

Je nach Farbe des Hundes hat der Vierbeiner eine unterschiedliche Grundgeschwindigkeit. Anschließend teilt das Spiel die Hunde bei jedem Rennen aufs Neue in einer Kategorie zu, die ihre Leistung beeinflusst. So kann ein Hund, der eigentlich schnell unterwegs ist, verlangsamt werden.

Pech hat dabei vor allem der blaue Hund, der ohnehin das geringste Grundtempo hat, und selbst bei einem Buff keine Chance hat, als erster über die Ziellinie zu kommen. Seit nun 25 Jahren verliert der arme Köter ein ums andere Mal das Rennen – und alle, die auf ihn setzen, verlieren mit.

Diese Pechsträhne wollte ein Fan beenden und behalf sich eines Tricks.

Hier seht ihr den Trailer zu einem aktuellen Zelda-Teil:

Video starten
Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt

Ein lang ersehnter Sieg

Wie kann der blaue Hund siegen? Der YouTuber Vidya James erklärt in einem Video, wie Majora’s Mask den Sieger des Rennens ermittelt. Ihm zufolge teilt das Spiel die Rennbahn in unterschiedliche Zonen ein.

Dort, wo sie sich überschneiden, ist die Ziellinie – ein sehr schmaler Bereich. Das Spiel überprüft regelmäßig, ob sich ein Hund punktgenau darauf befindet. Ist das der Fall, wird er zum Sieger erkoren.

Allerdings gibt es einen Glitch, der dafür sorgt, dass ein Hund bereits bei der Hälfte des Rennens eine Verlängerung der Ziellinie trifft, die am gegenüberliegenden Ende der Rennbahn liegt. Das ist sehr unwahrscheinlich und kommt so gut wie nie vor.

Der blaue Hund müsste diese Linie auf Hälfte der Strecke also als Erstes überschreiten – wie soll das klappen, ist er doch wahnsinnig langsam? Diese Frage stellte sich auch der User Falkush, der Programmier-Fähigkeiten besitzt und ein Skript erstellte.

Damit simulierte er tausende Rennen in relativ kurzer Zeit. Und tatsächlich gelang dem blauen Hund dadurch der Sieg – wenngleich es auch nicht die richtige Ziellinie war.

Um dem blauen Hund doch noch einen richtigen Sieg zu gönnen, entwickelte Falkush ein weiteres Skript. Dieses gab den besten Hunden die schlechtesten Stats und buffte den blauen Hund. Nach unglaublichen 30.000 Versuchen gelang schließlich der Sieg des ewigen Verlierers – dieses Mal auf der offiziellen Ziellinie.

Somit konnte der blaue Hund 25 Jahre nach Erscheinen von Majora’s Mask doch noch als Gewinner nach Hause gehen. Es ist trotzdem höchst unwahrscheinlich, dieses Ergebnis ohne technische Hilfsmittel und Tricks zu erreichen. Darauf verwies auch der YouTuber, dessen Video das Ganze nochmal im Detail erklärt. Fans von Zelda könnte auch das interessieren: Link, der Held eurer Kindheit, hatte offiziell ein echt finsteres Ende

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Pokémon TCG Pocket enthüllt Erweiterung A2, verrät, welche Karten mit dem nächsten Set kommen

Das nächste Set in Pokémon TCG Pocket steht schon in den Startlöchern und wird von Fans heiß erwartet. Ein bekannter Leaker verrät nun, welche Pokémon im neuen Set kommen könnten.

Update am 23. Januar 2025 um 14:30 Uhr: Mittlerweile haben sich die Gerüchte bewahrheitet.

Update: Das Gerücht hat sich tatsächlich als wahr herausgestellt. Mittlerweile hat The Pokémon Company einen neuen Trailer veröffentlicht, der die neue Erweiterung enthüllt. In Space-Time Smackdown kommen Pokémon aus der 4. Spielegeneration nach Pokémon TCG Pocket.

Neue Karten sind:

  • Dialga-ex
  • Palkia-ex
  • Chelast (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
  • Panflam (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
  • Plinfa (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
  • Pachirisu-ex
  • Folipurba
  • Kramurx
  • Kramshef
  • Cynthia
  • Kaumalat (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
  • Cresselia

Die Erweiterung soll am 30. Januar 2025 erscheinen. Auch gut zu wissen: Die Tausch-Funktion kommt schon am 28. Januar 2025. Den Trailer könnt ihr euch weiter unterhalb ansehen.

Ursprüngliche Meldung:

Welche Pokémon sollen im nächsten Set kommen? Wie der Leaker verrät, soll es nach der 1. Spielegeneration nicht mit der zweiten weitergehen. Stattdessen mache das Entwicklerteam einen Sprung zur 4. Generation, die in den Videospielen Pokémon Diamant, Perl und Platin vorkam.

Das nächste Set soll aus 2 verschiedenen Boostern bestehen. Bislang gab es mit Mewtu, Glurak und Pikachu in „Unschlagbare Gene“ ganze 3 Booster, bei „Mysteriöse Insel“ war es mit Mew nur eines. Die neuen Stars des nächsten Sets sollen Dialga und Palkia sein, die legendären Pokémon aus Gen 4.

Basierend auf der Kartenanzahl der bisherigen Booster könnte es sein, dass mit dem nächsten Set also um die 170 Karten ins Spiel kommen. Das wären genug Karten, um alle Pokémon der 4. Generation abzubilden. 

Den neuen Trailer seht ihr hier:

Video starten
Pokémon TCG Pocket: Neuer Trailer zur Erweiterung Space-Time Smackdown

Nächstes Set könnte schon bald kommen

Wann soll das nächste Set kommen? Den Leaks zufolge soll das nächste Set bereits am 30. Januar 2025 erscheinen. Deshalb wird es vermutlich in den nächsten Tagen eine Ankündigung zum neuen Set geben, wenn die Info wahr sein sollte.

Wieso gerade Gen 4? Die 4. Spielegeneration war eine der beliebtesten. In vielen Umfragen wie hier auf Reddit belegt sie einen der ersten Plätze auf dem Treppchen. Zudem gab es für die Nintendo Switch ein Remake von Pokémon Diamant und Perl, weshalb auch viele neue Spieler etwas mit den Pokémon dieser Generation anfangen können.

Deshalb könnte sich das Entwicklerteam dazu entschlossen haben, die 2. und 3. Generation zu überspringen.

Wie vertrauenswürdig ist diese Info? Der Leak stammt von X-User eb576dcfe alias „Not a Leaker“. Er hatte in der Vergangenheit schon mehrmals Informationen vorab verbreitet, bevor sie offiziell gemacht wurden. So sagte er beispielsweise voraus, dass die Tauschfunktion nur bis zu einer Seltenheit von einem Stern geht.

Deshalb können wir davon ausgehen, dass auch sein neuer Leak mit einer hohen Wahrscheinlichkeit stimmt. Allerdings können wir nicht zu 100 % sagen, dass seine Infos wahr sind. Es könnte immer noch sein, dass sich das Entwicklerteam intern entschlossen hat, doch eine andere Generation als Nächstes zu veröffentlichen.

Die volle Gewissheit gibt es also erst, wenn The Pokémon Company einen Trailer zum kommenden Set enthüllt. 

Die neuen Booster werden die Tier-Listen aller Pokémon-Decks ganz schön durcheinanderwirbeln, da es wieder neue ex-Karten geben wird. Aktuell gilt die folgende Meta, nach der ihr die stärksten Decks für den PvP- und PvE-Modus aufbauen könnt: Pokémon TCG Pocket: Tier List der besten Meta Decks

ChatGPT: 6 kostenlose Alternativen zum erfolgreichen Chatbot von OpenAI

ChatGPT ist ein Chatbot von OpenAI, doch häufig überlastet. MeinMMO stellt euch eine Handvoll Alternativen vor, die ebenfalls einiges bieten können und auch kostenlos sind.

ChatGPT ist ständig ausgelastet oder ihr sucht nach einer kostenlosen Alternative? MeinMMO stellt euch in diesem Artikel gleich eine ganze Reihe Alternativen vor, die ihr kostenlos nutzen könnt.

Wir erklären euch, was die anderen Modelle bieten und was ihr damit machen könnt. Außerdem stellen wir euch Vor- und Nachteile vor.

Alles Wichtige rund um ChatGPT von OpenAI findet ihr in folgendem Artikel:

Mehr zum Thema
Was ist ChatGPT? Alles, was ihr zur KI von OpenAI wissen müsst
von Benedikt Schlotmann
Update: Unser Artikel erschien im Februar 2023. Wir haben den Artikel am 23. Januar 2025 auf den neusten Stand gebracht. Unter anderem haben wir den Abschnitt rund um Google Gemini auf den neusten Stand gebracht.

Chatsonic

Website: Writesonic.com

Was ist das? Chatsonic ist ein relativ neuer Chatbot und basiert auf ChatGPT. Ihr bekommt aber deutlich mehr Funktionen und die KI kann obendrein auf das Internet zugreifen. Außerdem könnt ihr mit dem Bot über Mikrofon sprechen und euch die Antworten auch als Sprache geben lassen.

Neben Text verfügt Chatsonic auch über einen eingebauten Bildgenerator, der aus dem eingegebenen Text Bilder bauen kann. Das funktioniert mal mehr oder weniger gut und solltet ihr eher als netten Bonus verstehen.

Was kostet die KI? Grundsätzlich ist Chatsonic kostenlos, aber mit Einschränkungen: Ihr bekommt pro Tag 25 kostenlose Versuche, danach müsst ihr zahlen. Alternativ zahlt ihr rund 12 Euro im Monat für ein Abo.

Pro
  • basiert auf ChatGPT
  • Internetzugriff für aktuelle Daten
  • integrierter Bildgenerator
  • unterstützt Mikrofoneingabe
Contra
  • nur 25 kostenlose Versuche pro Tag, alternativ 12 Euro im Monat

Jasper Chat

Webseite: Jasper.ai

Was ist das? Jasper Chat ist ebenfalls eine, in seinen Grundzügen, kostenlose Alternative zu ChatGPT. Jasper Chat wurde wie ChatGPT 3 mit Artikeln und Informationen vor 2021 trainiert. Ihr könnt der KI ebenfalls Fragen stellen, Texte übersetzen oder Skripte schreiben lassen.

Obendrein könnt ihr mit einem Klick Google-Suchdaten mit in die Diskussion einbeziehen. Ebenfalls von Vorteil: Jasper verfügt über ein Gedächtnis, die KI erinnert sich an frühere Gespräche (etwa 3.000 Worte).

Was kostet die KI? Jasper Chat ist grundsätzlich kostenlos, für einige zusätzliche Funktionen benötigt ihr aber ein kostenpflichtiges Abo. Für den Boss- oder Business-Plan zahlt ihr immerhin happige 60 Euro im Monat. Eine Testversion könnt ihr aber vor dem Abo nutzen.

Pro
  • Google-Suchdaten für die Diskussion mit KI
  • die KI erinnert sich an frühere Gespräche
  • kostenlose Testversion für mehr Funktionen
Contra
  • happiges Abo (60 Euro pro Monat) für mehr Funktionen
  • keine Online-Funktion

Wie ihr ChatGPT auf Deutsch einrichten könnt, findet ihr übrigens in folgendem Artikel:

Mehr zum Thema
ChatGPT auf Deutsch – So funktioniert’s in 4 einfachen Schritten
von Benedikt Schlotmann

Charakter AI

Webseite: beta.charakter.ai

Was ist das? Character AI ist ebenfalls ein Chatbot und basiert auf neuronalen Sprachmodellen. Im Gegensatz zu ChatGPT oder anderen KI-Modellen, könnt ihr vor dem Gespräch aus Persönlichkeiten wählen oder selbst einen Gesprächspartner erstellen. Hier wählt ihr zwischen Begrüßung, Stimme und weiteren Charakterzügen aus und könnt sogar ein Bild (Avatar) erstellen.

Einige Nutzer erklären jedoch, dass Charakter AI nicht der schnellste Chatbot sei und bei manchen Antworten ein bisschen brauchen würden. Ihr solltet daher etwas Zeit einplanen.

Was kostet die KI? Charakter AI ist kostenlos. Ihr benötigt aber ein Konto beim Anbieter, wenn ihr die KI dauerhaft kostenlos nutzen wollt.

Pro
  • Erstellung von eigenen Persönlichkeiten mit etlichen Optionen
  • Interessante Unterhaltungen mit verschiedenen Charakteren
Contra
  • langsame Geschwindigkeit
  • Antworten unterschiedlicher Qualität und Quantität

YouChat

Webseite: You.com

Was ist das? YouChat basiert auf der gleichnamigen Suchmaschine und ist in diese obendrein integriert. YouChat basiert auf einem ChatGPT-Modell und wurde ebenfalls mit Millionen Texten trainiert. YouChat hat, wie Chatsonic, Zugriff aufs Internet und kann dadurch aktuelle Infos bieten.

Der Funktionsumfang von YouChat ist ähnlich umfangreich wie ChatGPT: Ihr könnt Texte schreiben, Code generieren oder einfach Abschnitte aus Artikel zusammenfassen lassen. Außerdem bietet das System zusätzliche Funktionen wie etwa Mikrofoneingabe oder Persönlichkeiten, wenn auch nicht so umfangreich wie Character AI.

YouChat ist weniger detailreich und hält die Antworten vergleichsweise kurz. Ihr müsst also häufiger fragen, wenn ihr mehr Details wissen wollt.

Was kostet die KI? Ihr könnt YouChat völlig kostenlos nutzen. Ein Abo oder ein kostenpflichtiges System gibt es nicht.

Pro
  • Internetzugriff für aktuelle Daten
  • Mikrofoneingabe
  • zusätzliche Persönlichkeiten des Chatbots
  • in Suchmaschine integriert
Contra
  • wenig detailreiche Antworten im Vergleich zu ChatGPT

DialoGPT

Webseite: Github.com

Was ist das? DialoGPT ist mittlerweile veraltet und wurde von Microsoft durch GODEL AI abgelöst. Dennoch könnt ihr die KI weiterhin nutzen und mit ihr sprechen.

Die KI wurde mit sogenannten Multi-Turn-Dialogen trainiert. Wenn in einem Gespräch mehrere Wendungen vorkommen, spricht man von einem Multi-Turn-Gespräch. Das soll dabei helfen, dass die KI Fragen in den richtigen Kontext setzen kann.

Die Einrichtung von DialoGPT ist nicht ganz einfach, da sie auf einer API basiert und ihr euch den Code selbst herunterladen könnt. Der Nachteil der API ist außerdem, dass die KI nicht vollständig trainiert worden ist.

Was kostet die KI? DialoGPT ist kostenlos, wenn ihr nicht zu große Ansprüche habt. Für ein einfaches Gespräch reicht der Bot auf jeden Fall.

Pro
  • kann einfache Texte liefern
  • kann Kontext aus Antworten verstehen.
Contra
  • umständliche Einrichtung
  • API-Anbindung, daher nicht vollständig trainiert

Google Gemini (früher Bard)

Webseite: Gemini.google.com

Was ist das? Google Gemini ist ein Chatbot von Google und stellt eine Konkurrenz für ChatGPT dar. Hinter Gemini steht LaMDA, das ist ein eigenes Sprach- und Kommunikationsmodell von Google. Google Gemini ist grundsätzlich kostenlos, jedoch gibt es auch eine kostenpflichtige Version, Gemini Pro. Der Preis liegt bei rund 20 Euro.

Was ihr auf jeden Fall beachten solltet: Google spricht vor der Nutzung von “Gemini” eine Privatsphäre-Warnung aus: Ihr solltet der KI daher keine privaten Dinge anvertrauen oder euch zumindest gut überlegen.

Mittlerweile ist Gemini in sämtliche “Google Workspace”-Produkte wie Docs, Sheets und weiteren Tools integriert.

Was kostet die KI? Google Gemini ist offiziell kostenlos, aktuell können die KI aber nur ausgewählte Tester verwenden. In Zukunft soll Gemini jedoch in etliche Produkte von Google integriert werden.

Pro
  • Integration in sämtliche Google-Produkte
  • Internetzugriff für aktuelle Daten
  • kostenlos
Contra
  • Fehleranfällige Bild-Generierungsfunktion
  • Teilweise fehleranfällige Antworten
  • Google verarbeitet private Daten

Weitere Themen rund um ChatGPT: Weitere Tipps und Trick rund um ChatGPT findet ihr in folgendem Artikel. Hier erklären wir euch, was ihr bei Apps zum beliebten Chatbot wissen solltet und warum ihr nicht jede App installieren solltet, die ihr im Internet findet: ChatGPT App iOS und Android – Welche gibt es und warum ihr sie nicht nutzen solltet

Quelle(n):
  1. beebom.com

WoW: Blizzard merkt nach einer Woche, dass ein Super-Sniper-Todeslaser doch keine gute Idee war

Ein Zauber sorgt in Plunderstorm von World of Warcraft für unschöne Matches. Blizzard lenkt hier ein und bringt massive Nerfs.

In der Retail-Variante von World of Warcraft gibt es gerade ein wenig „Lückenfüller-Content“. Bis zum Release von Patch 11.1 Lorenhalt können die Spielerinnen und Spieler sich im Plunderstorm-Modus herumtreiben und jede Menge neue kosmetische Belohnungen erspielen.

Neu sind dabei dieses Mal einige Fähigkeiten, die es in der ersten Variante des Modus noch nicht gab. Eine Geschwindigkeits-Aura ist ebenso dabei wie ein Teleport-Zauber, aber auch ein Fernkampf-Zauber mit Hyper-Reichweite von 80 Metern. Genau der sorgte für Probleme – und wurde jetzt massiv generft.

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was war das große Problem? Vor allem die Fähigkeit Himmelsbeschuss („Celestia Barrage“) war ein ziemliches Problem. Denn der Zauber war im Grunde die „eierlegende Wollmilchsau“ der Fähigkeiten und konnte alles:

  • Der Schaden ist sehr hoch.
  • Die Reichweite ist größer als bei jedem anderen Zauber.
  • Der Effekt bewegt sich extrem schnell.
  • Während des Zauberns schwebt der Charakter und ist für die meisten Effekte unerreichbar.

Damit war der Himmelsbeschuss nicht nur gut, um zwei kämpfende Kontrahenten auf Distanz einfach auszuschalten, sondern auch noch als Notknopf perfekt geeignet. Es war schlicht zu viel, was dieser Zauber alles bewerkstelligen konnte.

Was wurde verändert? Mit einem Hotfix hat Blizzard die folgenden Änderungen am Plunderstorm-Modus vorgenommen:

  • Die Feuer-Geschwindigkeit von Himmelbeschuss ist 25 % langsamer.
  • Der Radius von Himmelsbeschuss ist 33 % kleiner.
  • Die ursprüngliche Flug-Distanz des Zaubernden von Himmelsbeschluss ist drastisch reduziert.
  • Die Rücksprung-Reichweite von Himmelsbeschuss ist drastisch reduziert.
  • Die Verzögerung, bis Brisenfeder bei Verwendung von Brisenfeder rufen eintrifft, wurde um 60 % reduziert.

Die aktive Aura von Aura des Zeloten bleibt jetzt auch für wenige Augenblicke bestehen, nachdem man den Bereich der Weihe verlassen hat.

Cortyn meint: Die meisten neuen Fähigkeiten sind interessant und unterstützen bestimmte Spielstile im Plunderstorm, doch einen Himmelsbeschuss konnte man quasi niemals liegenlassen. Daher sind die Nerfs hier nur angemessen gewesen, damit auch Builds bestehen können, die sich eher auf den Nahkampf orientieren. Die Nerfs dürften dafür sorgen, dass das Event für die verbleibenden vier Wochen auch weiterhin attraktiv bleibt und mehr Fairness innerhalb der Spiele besteht. Es dürfte nun deutlich seltener vorkommen, dass man plötzlich aus „aus heiterem Himmelbeschuss“ erledigt wird.

Derweil gibt es in der normalen WoW-Version viele Diskussionen über das Endgame. Vor allem in Mythisch+ gibt es gerade einige Probleme, die sich vor allem bei den besten Spielerinnen und Spielern der Welt zeigen. Denn 88 % aller Profis-Tanks spielen eine bestimmte Klasse.

Spieler meckern, dass es ewig dauert, neue Champs in LoL freizuspielen – Riot reagiert im neuesten Patch

Mit der neuen Season 2025 wollte Riot in League of Legends mit vielen Neuerungen für frischen Wind sorgen. Einige davon kamen bei der Community aber nicht gut an. Im zweiten Patch des Jahres nimmt man sich dem Feedback an und verändert 2 Neuerungen.

Was kritisierten die Spieler? Mit dem ersten Patch im Januar startete man die neue Season Willkommen in Noxus. Neben klassischen Buffs und Nerfs und einer neuen Map kamen auch einige Neuerungen in das MOBA.

Eine der kontroversesten war die neue Battlepass-Struktur. Dadurch wurde es schwieriger, neue Champions freizuschalten. Die blauen Essenzen wurden deutlich weniger, und die Community kritisierte das.

Im neuesten Patch 25.S1.2 nimmt man sich dem Spieler-Feedback an und erhöht den Erhalt der Währung.

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The Bridge Between – Trailer zum Lunar-Revel-Event 2025 in LoL

Es gibt wieder deutlich mehr blaue Essenzen

Was wird geändert? Riot passt die Menge an blauen Essenzen, die man aus dem Battle Pass bekommt, an. Fast doppelt so viele blaue Essenzen soll es im nächsten Battle Pass geben. Das startet aber erst mit Akt 2.

  • Ab Akt 2: Statt 4750 blaue Essenzen gibt es insgesamt 9000 blaue Essenzen kostenlos im Pass
  • Ab Akt 2: Statt einer Champion-Kapsel gibt es im Pass eine Glorious Champion-Kapsel
  • Um den Pass aus Akt 1 zu kompensieren, gibt es 4250 blaue Essenzen durch eine simple Mission (soll mit diesem Patch live gehen und bis zum Ende von Akt 1 verfügbar sein)
  • Ab diesem Patch: Die blauen Essenzen pro Pass-Level nach Level 50 steigen von 50 auf 750 
  • Ab diesem Patch bekommt man 40 % mehr Account-Erfahrung

In einem Blog-Post auf der offiziellen Website äußerte sich Riot dazu schon vorher und gab zu, dass man da einen Fehler gemacht hat. Mit den neuen Änderungen zeigt Riot auch eine Tabelle, dass man mit den kommenden Änderungen sogar bis zu 22,28 % mehr blaue Essenzen bekommen kann, als in der vorherigen Season 2024.

Was kommt noch mit dem neuen Patch? Das große Highlight des Patches ist der neue Champion Mel Medarda, die man schon aus Arcane kennt. Durch ihre Fähigkeiten als Mage wird man sie voraussichtlich als Supporter oder Midlaner sehen.

Eine andere wichtige Änderung gibt es mit den Feats of Strenght (zu Deutsch: Taten der Stärke). Hat ein Team 2 von 3 Taten erreicht, gibt es gebuffte Versionen der Schuhe. Einer der Erfolge ist First Blood, also der erste Kill. Das wurde von vielen Spielern kritisiert. Der Erfolg wird nun entfernt und ersetzt. Statt des ersten Kills erhält das erste Team, das insgesamt 3 Kills erreicht, einen der 3 Taten.

Ein anderer Kritikpunkt der neuen Season wurde bisher nicht angesprochen. Die Spieler vermissen die alten Hextech-Truhen, die man kostenlos erhalten konnte, um Skins zu bekommen. Die Spieler fordern sie zurück, sogar unter Trailern, die nichts damit zu tun haben: LoL zeigt stolz 4 neue Skins, aber Spieler meinen: Die könnt ihr behalten

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Ein Liebespaar aus Harry Potter ist für die Autorin bis heute ein großer Fehler

J.K. Rowling musste beim Schreiben von Harry Potter viele Entscheidungen treffen. Zwei davon bereut sie heute besonders, auch wenn viele Fans der Bücher und Filme ihr vermutlich widersprechen würden.

Achtung Spoiler: Wir gehen im Artikel auf die Beziehung zwischen zwei wichtigen Figuren aus Harry Potter und auf den Tod von zwei weiteren ein.

J.K. Rowling erfand die komplexe Welt von Harry Potter mit all ihren unterschiedlichen Figuren. Über sieben Bücher hinweg erlebten die Charaktere allerhand und entwickelten sich weiter. Dabei gab es beim Schreiben zahlreiche Entscheidungen zu treffen, die sich mal mehr, mal weniger auf die Figuren auswirkten. Eine Figur musste jahrelang leiden, weil die Autorin ihr nicht helfen wollte.

Der letzte Band, „Die Heiligtümer des Todes“ erschien 2007, also vor rund 18 Jahren. Seither hatte die Autorin viel Zeit, sich über die Geschichte Gedanken zu machen. Rückblickend würde sie einige Dinge ändern, ganz besonders bereut sie aber zwei Entscheidungen.

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Harry Potter und der Gefangene von Askaban – Trailer zum 3. Teil der Fantasy-Reihe

Ein Fehler, der vielleicht gar keiner ist

Was bereut Rowling? Die erste Entscheidung betrifft die Romanze zwischen Ron und Hermine. In den späteren Bänden entwickelt sich eine stärkere, romantische Anziehung zwischen den beiden, die bis zur Hochzeit führt.

Hermine und Ron ergänzen sich dabei wunderbar. Während er recht chaotisch, aber mutig daherkommt, ist sie die Vernünftige und Schlaue. Die Kombination aus Harry Potter und Hermine, die sich auch angeboten hätte, wäre wesentlich farbloser gewesen, da sich die beiden recht ähnlich sind. Bei Ron ist der Kontrast zu Hermine einfach größer.

Alles gut also? Nein, weil Rowling heute unzufrieden damit ist, dass Hermine und Ron ein Paar wurden. The Sunday Times gegenüber sagte sie, es sei nur aus „persönlichen Gründen“ geschehen. Es wäre einfach im Interesse der Autorin gewesen, weil sie die Handlung so zu Ende bringen wollte, wie ursprünglich vorgesehen. Glaubwürdigkeit spielte damals keine große Rolle für die Autorin.

Heute bereut sie das und würde es anders machen. Vermutlich würden Harry und Hermine zusammenkommen, was zu einem anderen Ende der Geschichte geführt hätte. Und möglicherweise zu einem weniger interessanten Paar.

Ich kann die Wut und den Zorn verstehen, den das bei einigen Fans auslösen mag, aber wenn ich ganz ehrlich bin, hat mir der Abstand eine neue Perspektive gegeben. Es war eine Entscheidung, die ich aus sehr persönlichen Gründen getroffen habe, nicht aus Gründen der Glaubwürdigkeit.

Alles in allem ist Rowlings „Fehler“ gar nicht so schlimm, was auch viele Fans so sehen dürften. Zwischen Harry und Hermine herrscht eine tiefe Freundschaft, aber eben nicht mehr. Die Chemie zwischen ihr und Ron ist da schon wesentlich stärker.

Rowling bereut eine zweite Entscheidung: Noch dramatischer ist das Schicksal zweier Charaktere, die am Ende von Teil 7 ins Gras beißen. Remus Lupin und Nymphadora Tonks, selbst ein Paar, sterben während der Schlacht von Hogwarts. Es ist einer der traurigsten Tode im Buch.

Im Nachhinein tut Rowling die Entscheidung leid, die beiden sterben zu lassen, schreibt sie auf x.com. Doch für das dramatische Ende war es wohl nötig – noch dazu wird so das Kind der beiden Charaktere zum Waisen, genau wie Harry.

Was haltet ihr von der Meinung der Autorin? Seid ihr damit einverstanden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare und verratet, ob ihr eher Team Ron-Hermine oder Harry-Hermine seid. Die Schriftstellerin der Buchreihe hat einem Sprecher des Hörbuchs zudem Schwierigkeiten bereitet: Die Autorin von Harry Potter hat in fast jedem Buch drei Worte eingebaut, die einen Schauspieler verzweifeln ließen

Quelle(n):
  1. fandomwire.com

Palworld: Zwielichtige Händler finden – Alle Locations der Black Marketeers und ihre Ware

Bei Schwarzmarkthändlern in Palworld könnt ihr Pals kaufen. Im Angebot sind aber auch seltene Pals, die ihr so leichter bekommen könnt. Wir haben euch die Locations und Waren aller 15 Black Marketeers zusammen gesucht.

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Welche Funktion haben Zwielichtige Händler? Diese dubiosen Personen könnt ihr verteilt in der gesamten Welt von Palworld finden. Sie bieten täglich variierende Waren an – allerdings sind es immer Pals, mit etwas Glück sogar seltene.

Schwarzmarkthändler (oder auch engl. „Black Marketeers“) bieten immer mindestens fünf, maximal sechs verschiedene Pals gleichzeitig zum Verkauf an. Es kann vorkommen, dass das gleiche Pal mehrfach auftaucht. Vergleicht hier die aktiven und passiven Fähigkeiten – eventuell ist ein Pal besser als die anderen.

Die Preise der Pals unterscheiden sich auf Basis der Qualität der Kreaturen sowie ihres Seltenheitsgrads und können demnach unterschiedlich sein.

Wichtig: Es gibt auch normale Pal-Händler und die fahrenden Händler, die in diesem Beitrag nicht im Mittelpunkt stehen.

Update vom 23. Januar 2025: Der Beitrag wurde auf den aktuellsten Stand gebracht, sowie Tipps und Tricks ergänzt.

Die Zwielichtigen Händler finden – Alle Locations auf der Map

Hier findet ihr alle 15 Schwarzmarkthändler in Palworld:

Die Schwarzmarkthändler in Palworld auf der Weltkarte
Die Schwarzmarkthändler in Palworld auf der Weltkarte

Wir haben euch die Schnellreisepunkte zur besseren Orientierung eingeblendet.

Zwielichtige Händler – diese Pals könnt ihr von ihnen kaufen

Alle Pals, die Schwarzmarkthändler verkaufen können, können bei allen diesen Händlern auftauchen. Ihr müsst euch also nicht zu einem Händler in einer schwierigeren Gegend durchkämpfen, um die seltenen Pals kaufen zu können.

Viele verkaufte Pals könnt ihr sonst nur erhalten, wenn ihr sie züchtet.

Alles zu den Level-Zonen von Palworld könnt ihr hier nachlesen:

Mehr zum Thema
Palworld: Die komplette Map in Levelzonen unterteilt – Mit welcher Stufe sollte ich ein Gebiet betreten?
von Linda Baumgartl

Seltene Pals

Diese seltenen Pals könnt ihr bei den Schwarzmarkthändlern kaufen:

  • Chillet
  • Cryolinx
  • Elphidran
  • Incineram
  • Incineram Noct
  • Katress
  • Kingpaca
  • Lunaris
  • Penking
  • Petallia
  • Relaxaurus
  • Surfent
  • Sweepa
  • Warsect

Normale Pals

Diese normalen Pals könnt ihr bei den Schwarzmarkthändlern kaufen:

  • Beegarde
  • Bristla
  • Cawgnito
  • Cremis
  • Daedream
  • Dazzi
  • Dinossom
  • Dumud
  • Felbat
  • Flambelle
  • Flopie
  • Fuddler
  • Galeclaw
  • Hangyu
  • Jolthog Cryst
  • Killamari
  • Loupmoon
  • Leezpunk
  • Maraith
  • Mau
  • Mau Cryst
  • Melpaca
  • Nitewing
  • Nox
  • Ribbuny
  • Robinquill
  • Swee
  • Tocotoco
  • Tombat
  • Vaelet
  • Vixy
  • Woolipop

Tipps und Tricks zu den Zwielichtigen Händlern

Wie ihr den Händlern das Gold leichter aus der Tasche ziehen könnt, lest ihr hier:

Mehr zum Thema
Palworld: Es gibt einen Trick wie ihr Schwarzmarkthändler um Gold erleichtert – Er ist aber nicht sehr freundlich
von Paul Kutzner

Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich einen eigenen Schwarzmarkthändler zu fangen und ihn in eine Basis zu verfrachten. Das hat den Vorteil, dass ihr dann direkt im Lager handeln könnt und dafür nicht die großen Weiten der Map absuchen müsst. Wie das geht, lest ihr hier:

Mehr zum Thema
Palworld: Händler zu fangen kann euch einen praktischen Vorteil bringen
von Paul Kutzner

Mit diesen Informationen seid ihr bestens ausgerüstet, um euch den nächsten Schwarzmarkthändler zu schnappen. Wenn ihr euch aber zum Beispiel noch nicht sicher seid, wo ihr eure nächste Basis errichten sollt – vielleicht in passender Nähe zu einem der Händler – dann haben wir hilfreiche Infos zur Auswahl hier zusammengetragen: Best Base Locations – Die besten Orte für eure Basis

Quelle(n):
  1. game8
  2. Mapgenie

Die Generation Z glaubt: Sie braucht viele Millionen Dollar, um finanziell erfolgreich zu sein, wenn ihre Eltern nicht mehr da sind

Die Generation Z hat hohe Ansprüche an sich selbst. Vor allem, wenn es darum geht, sich finanziell abzusichern. Denn die Sorge ist groß, dass es finanziell schwierig ist, wenn die eigenen Eltern nicht mehr da sind und einen unterstützen können.

Woher stammen die Daten? Das Online-Magazin Fortune berichtet, dass etwa 2.000 US-Amerikaner gefragt wurden, wie viel Geld sie für eine finanzielle Stabilität oder Sicherheit benötigen. Und die Zahlen gehen teilweise stark auseinander:

  • Die Generation der Boomer verlangt rund 1 Million US-Dollar, im Durchschnitt 1.049.172 Dollar.
  • Bei Millennials und der Generation X liegen die Werte mit 5.638.205 bzw. 5.295.072 Dollar bereits deutlich höher.
  • Die Generation Z hat aber die höchsten Erwartungen. Hier wird als Sicherheit eine Summe im Schnitt von 9.469.847 Dollar gefordert.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Der Wunsch nach hohen Gehältern spiegelt auch die finanziellen Bedürfnisse der Generationen wider

Wunsch nach hohen Gehältern: Diese hohen finanziellen Anforderungen spiegeln sich auch in den Gehaltsvorstellungen der verschiedenen Generationen wider:

  • Einer Person aus der Boomer-Generation reicht bereits ein Jahresgehalt von 99.874 US-Dollar, um finanziell abgesichert zu sein.
  • 180.865 Dollar für die Millennials.
  • 212.321 Dollar für die Generation X.
  • 587.797 Dollar pro Jahr für die Generation Z

Warum wirken die Einkommen so hoch? Bei der Umfrage wurden speziell US-Amerikaner gefragt. Und in den USA liegen die Kosten und Ausgaben ganz anders als bei uns in Deutschland. So berichtet etwa das Magazin Capital.de, dass die Lebenshaltungskosten in den USA deutlich höher liegen als bei uns.

Hinzu kommt, dass in den USA viele junge Menschen auch noch ihre hohen Studienkredite abzahlen müssen. Teilweise sind das 100.000 US-Dollar und mehr, welche die Familien am Anfang stark belasten.

Nicht eingerechnet, und das betont auch die Umfrage, sind die allgemein gestiegenen Kosten, mit denen vor allem jüngere Generationen konfrontiert werden. Dazu gehören etwa die hohen Grundstückspreise und zusätzlichen Ausgaben wie Gesundheits- und Bildungskosten. Grundsätzlich ist es jedoch schwierig, Gehälter in den USA 1:1 auf die deutschen Verhältnisse zu übertragen. Das sollte man bei solchen Zahlen immer beachten und im Hinterkopf behalten.

Die Gen Z und die sogenannte Boomer-Generation unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander. Auch beim Kauf und Konsum von bestimmten Gütern. Das merkt man auch im direkten Vergleich der Generationen. Wir stellen euch Dinge vor, die von den „Boomern“ täglich genutzt oder gekauft werden, welche aber für die Generation Z kaum noch eine Rolle spielen: Dinge, für die Boomer jedes Jahr Geld ausgeben, was die Gen Z heute nicht mehr tun würde

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

In Diablo 4 machen Spieler gerade eine neue Erfahrung: Sie scheitern am ersten Boss und es gefällt ihnen

In Diablo 4 hat die Season 7 begonnen. Da geht es direkt zu Anfang gleich zur Sache: Denn ein Boss stellt die Spieler vor eine ordentliche Herausforderung.

In Diablo 4 hat die neue Season 7, die „Saison der Hexenmacht“, am 21. Januar begonnen. Dementsprechend dreht sich viel um Hexerei.

Um hier voranzukommen, muss man Aufgaben für den „Flüsternden Baum“ abschließen und dabei einen neuen Gegnertypen besiegen: die Kopffauligen.

Und genau so einer ist gerade Thema in der Diablo-Community. Denn gleich einer der ersten Kopffauligen-Bosse hat es ordentlich in sich.

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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer

Die Kopflose Hülle macht Spielern zu schaffen – unerwartet, aber cool

Schaut man sich in der Community zu Diablo 4 um, fällt ein Gegner direkt auf: Der „Enraged Headless Husk“, bzw. eine der „Kopflosen Hüllen“ wird von einigen als verdammt harter, erster Boss wahrgenommen.

Das überrascht gerade offenbar so manchen, der es vielleicht von der letzten Season noch gewohnt war, mit starkem Gear und mächtigen Fähigkeiten durch alle möglichen Gegner hindurchzuschnetzeln, ohne auf allzu starke Gegenwehr zu treffen. Doch nach dem Reset sieht das anders aus. Man fängt wieder von vorne an, und so kann es durchaus sein, dass ein Boss schwer zu schlagen ist.

Doch das ist nicht der einzige Punkt: Spieler sehen in dem neuen Boss generell einen Sprung nach oben, was die Schwierigkeit und die Gegner zu Anfang einer neuen Season angeht. So mancher Spieler, der gerade auf „Hard“ spielt, sieht sich hier mit einem heftigen Gegner konfrontiert – und schaltet deshalb vielleicht sogar eine Stufe runter.

Was sagen Spieler? Im Subreddit zu Diablo 4 haben sich einige Kommentare gesammelt, die sich um den Enraged Headless Husk drehen. So postete ein User mit dem Namen HiFiMAN3878, über 2000 Stunden in Diablo 4 zu haben, den Boss mit seinem Barbaren auf “Hard” aber nicht besiegen zu können (via reddit).

Da schließt sich so mancher Kommentar an:

  • Ja, aber er ist machbar … wenigstens gibt es hier eine Herausforderung, kommentiert User PristineRatio4117 (via reddit).
  • Das bist nicht nur du. Lol. Mein Rogue kann ihn auch nicht erledigen, kommentiert User Thanadeath (via reddit).
  • Das ist D4. Ironischerweise ist der schwierigste Teil des Spiels Stufe 1-20 oder so. Dann fängt man an, Kräfte und Schadensskalierung zu bekommen, und es fühlt sich nie wieder besonders herausfordernd an, findet User patrincs (via reddit).

Einige kommentieren, dass sie die Schwierigkeit lieber herunterdrehen, um sich dem Boss zu stellen. Aber ebenso ist auffällig, dass auch einige finden, dass dies dem Spiel sehr guttut. Sie sprechen von einer schönen Challenge zum Start, und dass man mal richtig nachdenken müsse, um den Gegner zu Fall zu bringen.

Wie seht ihr das Thema? Habt ihr was übrig für schwierige Bosse, oder würdet ihr den Gegner lieber entspannt beiseite räumen, um weiterzukommen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr wissen wollt, welche Bosse ihr als Nächstes angehen solltet: Hier sind alle Bosse und ihr Loot in Diablo 4, Season 7.