Die 5 schönsten MMORPGs 2025 zeigen, dass ein neues Grafik-Zeitalter beginnt

Auch wenn Grafik bei MMORPGs nicht alles ist, haben viele Spieler heute eine hohe Erwartung an neue Spiele. Doch welche MMORPGs sind 2025 eigentlich am schönsten? MeinMMO verrät euch, wer das neue Grafik-Zeitalter einläutet.

Nach welchen Kriterien wurde diese Liste erstellt? Im Fokus der Liste stehen schöne Welten, liebevolle Points of Interest und schwungvolle Animationen von Charakteren und Feinden. Das Gameplay der Spiele und etwaige Monetarisierungssysteme flossen nicht in die Bewertung ein.

Nicht alle MMORPGs in dieser Liste sind bislang erschienen. Wir haben für die Bewertung alle Titel betrachtet, die bislang Gameplay gezeigt haben.

Wer hat die Liste erstellt? Cedric Holmeier ist freier Autor bei MeinMMO und spielt für sein Leben gerne MMORPGs. Vor allem für Genre-Vertreter aus Asien hat er ein Fable. In Spielen wie Swords of Legends Online, Metin2 oder Throne and Liberty hat er tausende Stunden verbracht.

[toc]

Die 5 schönsten MMORPGs 2025 zeigen, dass ein neues Grafik-Zeitalter beginnt - Bild zeigt Spielfigur aus ArcheAge Chronicles

ArcheAge Chronicles

Entwickler: XLGAMES | Plattform: PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S | Release-Datum: Im Laufe des Geschäftsjahres 2026 | Modell: Buy2Play | Kampfsystem: Action

Was ist das für ein Spiel? ArcheAge Chronicles ist ein neues MMORPG von XLGAMES und Publisher Kakao Games, das euch in die weite Welt von Auroria schickt. Ihr übernehmt die Rolle eines erfahrenen Entdeckers, der für ein Handelsunternehmen antike Ruinen und abgestürzte Luftschiffe erkundet und dabei auf ein Netz von Intrigen und mysteriösen Ereignissen stößt.

Was sich gar nicht nach MMORPG anhört, ist aber die Geschichte von ArcheAge Chronicles, die euren Charakter antreibt. Das Gameplay des Spiels bietet hingegen actionreiche Kämpfe mit einem anspruchsvollen Kampfsystem, das viel auf Ausweichen und Blocken setzt.

Das MMORPG bietet sonst alles, was man so braucht: Jagen, Sammeln, Hausbau, Landwirtschaft und Crafting sind vorhanden. Zusammen mit anderen könnt ihr neue Pioniergesellschaften aufbauen, die als Gilden fungieren. Hier bietet ihr euch gegenseitig Schutz, wenn ihr für Handelsmissionen die Spielwelt durchquert.

Video starten
ArcheAge Chronicles: Blick hinter die Kulissen u0026#8211; das ist die Vision des neuen MMORPGs

Was zeichnet die Grafik aus? ArcheAge Chronicles besticht mit gewaltigen Bosskämpfen, die mehr an Spiele wie Black Myth: Wukong erinnern und fernab von einem traditionellen MMORPG wie World of Warcraft gehen. Die Animationen sehen wuchtig aus und dank Finisher-Moves enden die Bosskämpfe mit epischen Bewegungen.

Die Spielwelt, die bislang im vorhandenen Gameplay zu sehen war, wirkt ruhig und geheimnisvoll, etwa so, wie in den „Star Wars“-Filmen unterschiedliche Planeten dargestellt werden. Neben breiten Wäldern, die an den Sequoia-Nationalpark in Amerika erinnern (Impressionen findet ihr auf YouTube-YourTravelTV), präsentieren die Entwickler auch ein mystisches Spiel mit Licht und Schatten sowie Wetter-Effekten, die Szenen ins richtige Licht setzen.

Wo schwächelt das MMORPG? Bislang ist noch wenig über ArcheAge Chronicles bekannt und das gezeigte Gameplay macht stutzig, was für ein MMORPG hier auf uns zukommt. Die Bosskämpfe, die bislang gezeigt wurden, hätten auch von einem neuen Soulslike-Spiel sein können und wirken extrem atypisch für ein MMORPG.

Gerade im Kontext des Fokus auf Spielerwirtschaft, gemeinsame Handelsmissionen und einem Risk-Reward-Gameplay bleibt hier abzuwarten, wie das Teamplay in Gruppen tatsächlich aussieht.

Wo kann man es spielen? ArcheAge Chronicles befindet sich noch in der Entwicklung und soll erst im Geschäftsjahr 2026 erscheinen.

Wer sich allerdings auf eine Fortsetzung des Vorgängers freut, sollte gewarnt sein: Die Entwickler wollen dieses Mal viel anders machen und haben als Zielgruppe wohl vor allem westliche Konsolenspieler im Fadenkreuz: ArcheAge Chronicles streicht viel von dem, was den Vorgänger ausgemacht hat, fokussiert sich stark auf westliche Konsolen-Spieler

Weiter geht es auf der nächsten Seite.

Spieler verliert seinen Großvater, mit dem er viele Stunden Diablo 4 gezockt hat, erschafft einen Zauberer als Tribut, rührt die Fans

Viele Fans von Diablo 4 haben Teile der Reihe schon früher mit ihren Eltern oder Großeltern gezockt – oder tun das auch heute noch. Ein Spieler erzählt auf Reddit, dass er unzählige Stunden mit seinem Großvater in dem ARPG verbracht hat, der jedoch kürzlich verstorben sei. Die Community zeigt sich mitfühlend und spendet ihm Beistand.

Das ist seine Geschichte: In einem Beitrag auf Reddit erzählt Mysterious-Tea-246, dass sein Großvater vor Kurzem verstorben ist. Er beschreibt ihn als „begeisterten Diablo-Spieler und riesigen Fan der Reihe“, der besonders die Zauberer-Klasse liebte. Selbst mit 80 Jahren hat er noch fleißig neue Builds ausprobiert.

Der Nutzer berichtet, dass er viele Stunden mit seinem Opa in Diablo 2 und 4 verbracht hat. „Ich verspreche, sein Vermächtnis im Spiel weiterzuführen“, schreibt er. Zu Ehren seines Großvaters hat er einen Zauberer erstellt und ihn „Bops“ genannt – der Spitzname, den die Enkel für ihren Opa hatten.

Sein Beitrag hat in den vergangenen Tagen über 1.800 Upvotes und viele berührende Kommentare gesammelt, in denen die Community ihr Mitgefühl ausdrückt.

Video starten
Blizzard fasst die Story von Diablo 4 im Video zusammen

„Seine Heldentaten werden unvergessen bleiben“

So reagiert die Community: In den Kommentaren zeigen viele Nutzer ihr Mitgefühl. Einige fragen, ob die Diablo-Community irgendetwas für ihn oder seine Großmutter tun kann. Andere teilen persönliche Geschichten über verstorbene Familienmitglieder oder Freunde, mit denen sie Diablo gespielt haben.

uGRILAH kommentiert, dass der Großvater jetzt auf dem „Ewigen Realm“ ist – ein Vergleich zur Spielmechanik, denn auf dem ewigen Realm landen alle Charaktere, die ihr während einer Season gespielt habt. Alles, was ihr euch erspielt habt, auch alle Uniques und Mythic Uniques, wird mit den Helden auf den ewigen Realm transferiert.

In einem anderen Kommentar schreibt General_abby: „Seine Heldentaten werden unvergessen bleiben.“ Das ist die Meldung, die Spielerinnen und Spieler im Hardcore-Modus sehen, wenn ihre Helden permanent das Zeitliche segnen.

Manche Nutzer fragen nach dem Lieblings-Build von seinem Großvater. Darauf antwortet Mysterious-Tea-246: „Ich habe ihn gefragt, bevor er nicht mehr ansprechbar wurde, welches Element ich für einen Build nehmen soll … Er sagte: ‚Mach ihn verdammt stark, nimm alle drei.‘“

In seinem Beitrag ergänzt er, dass er zahlreiche Anfragen bekommen hat, ob man mit „Bops“ in Diablo 4 gemeinsam zocken und abhängen kann. Er bedankt sich für den Trost der Community und teilt seinen BattleTag, falls jemand mit ihm „einfach chillen“ möchte.

Auf Reddit teilen Spielerinnen und Spieler regelmäßig Geschichten über ihre Familienmitglieder, die auch Diablo 4 zocken. Ein Spieler erzählte, wie jemand seinen 72-jährigen Vater auf eine hohe Schwierigkeitsstufe gezogen hat – und dann bekam er mitten in der Nacht Nachrichten, in denen sein Vater stolz mit seinen neuen coolen Mythic Uniques prahlt. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Ein 72-jähriger Papa hat in Diablo 4 vermutlich mehr Mythics als viele von euch

Erst eine Erfindung macht es Menschen in Warhammer 40.000 möglich, durch den Warp zu reisen – Fan fragt: „Wie haben sie das geschafft?“

Schnelle Reisen über weite Distanzen sind in Warhammer 40.000 eine große Herausforderung, insbesondere für Menschen. Denn der einzige Weg für sie führt durch das Reich des Chaos. Eine Erfindung schützt die Menschen jedoch: das Gellarfeld. Aber wie konnten sie das überhaupt erfinden, wenn alle Reisen zuvor tödlich enden mussten?

So gut wie alle Sci-Fi-Welten haben unterschiedliche Methoden für das Reisen in Überlichtgeschwindigkeit. In Warhammer 40.000 gibt mehrere Möglichkeiten: Entweder die Leute nutzen das Wegenetz der Aeldari, oder sie betreten den Warp wie die Menschen.

Der Warp ist das Reich des Chaos, hier leben Dämonen und die dunklen Götter, nichts ist auch nur ansatzweise „normal“ und wer hier Zeit verbringt, wird unweigerlich irgendwann wahnsinnig.

Glücklicherweise haben Menschen Gellarfelder, um sich vor dem Einfluss des Warps zu schützen. Diese Felder erschaffen eine Blase aus Realraum um das Schiff, sodass es (mehr oder weniger) sicher durch den Warp kommt.

Eine Frage hat jedoch einige Fans auf Reddit kürzlich beschäftigt: Wie kam die Menschheit überhaupt zu diesen Feldern, wenn doch zuvor alle, die vom Warp berichten konnten, gestorben sein mussten? Die Diskussion beschäftigt dutzende Interessierte.

Im Rollenspiel Rogue Trader erkundet ihr selbst die Galaxie:

Video starten
Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Trailer zu den Companions im Rollenspiel

„Nur weil die Crew tot ist, heißt das nicht, dass das Schiff selbst verschwindet“

Menschen sind inhärent psychische Wesen, das heißt: sie haben eine Präsenz im Warp. Ihre Seelen sind so etwas wie Leuchtfeuer in der Welt des Chaos und ziehen Dämonen an, die sie verschlingen wollen.

Verschwindet nun ein Schiff mit mehreren Tausend Menschen im Warp, ist eine solche Menge an Kraft natürlich verlockend für jeden Dämon. Das Schiff würde sofort angegriffen werden, Dämonen dringen ein und löschen alles Leben im Inneren aus – oder Schlimmeres.

Nun fragt ein Nutzer: Wenn doch alle tot sind, wie konnte man eigentlich am Gellarfeld forschen? Die Top-Antwort: Nur weil die Crew tot ist, muss das Schiff ja nicht gleich zerstört sein. Daten aus dem Flug könne man also immer noch auslesen und die letzten Nachrichten der Crew finde man sicherlich auch noch irgendwo.

Das Ganze sei sicherlich ein Jahrzehnte langer Prozess gewesen, der mit vielen Versuchen und Fehlschlägen verbunden sei, da sind sich die diskutierenden Fans sicher. Einige vermuten sogar: Der Imperator selbst habe bei den Ideen seine Finger im Spiel gehabt.

„Steck einen Affen rein und guck, was rauskommt“

Eine offizielle Antwort auf die Frage gibt es nicht, aber die Nutzer haben etliche plausible Erklärungen zur Hand. Nachdem die Menschheit die Warp-Reisen entdeckt hat, habe man vermutlich einfach Versuche gestartet.

Entweder, man habe schnell bemerkt, dass Menschen sterben, und daher einfach nur Computer durch den Warp geschickt – schließlich musste man ohne Navigatoren ohnehin die Sprünge im Voraus berechnen.

Oder man habe einfach einen Affen reingesteckt und geschaut, was passiert: „Ihr wisst schon … wie wir es für wissenschaftliche Entdeckungen schon immer gemacht haben. Raumflüge? Affen. Impfungen? Affen. Goldene Menschen? KI-Affen.“

Ein anderer Nutzer merkt an, dass die Menschheit selbst passende Versuchskaninchen hatte: die „steinernen Menschen.“ Und um die ranken sich noch weit mehr Gerüchte, die sehr gut in die Theorie der Weltraum-Erkundung und Warp-Sprünge passen.

Steinerne Menschen, oder Menschen aus Stein, sind von den „Goldenen Menschen“ erschaffene Wesen. Die Goldenen Menschen selbst sind eine Sekte, die irgendwann zwischen unserer heutigen Zeit und dem Jahr 17.000 im Imperium entstanden ist.

Die Menschen aus Stein werden beschrieben als „physisch schwächer“, heißt: klein. Dafür sollen sie hervorragende Handwerker und Ingenieure sein – und nicht anfällig für die Verderbnis des Warps.

Steinerne Menschen für die Weiten des Alls – Sind sie heute zurück?

Diese Steinernen Menschen haben angeblich die Entwicklung von Warp-Triebwerken, Leerenschiffen und Co. maßgeblich vorangetrieben und sind – so die Vermutung – auch diejenigen, die die Flüge sicher durchstehen konnten. Interessant sind die Parallelen zu einer Fraktion, die erst kürzlich zu Warhammer 40.000 zurückgekehrt ist, die Konglomerate von Votann:

  • die Konglomerate von Votann sind quasi Space-Zwerge mit viel technischem Wissen, dafür kleiner und robuster als Menschen im Rest des Imperiums – wie die Steinernen Menschen
  • Steinerne Menschen wurden bestätigt ausgeschickt, um die Weiten der Galaxie zu erkunden, die Konglomerate sind angeblich ein Überbleibsel einer vergessenen Expedition
  • die Squats oder Kin, also die Mitglieder der Konglomerate, sind allesamt erschaffene Klone und in der Schöpfungsgeschichte gibt es Ahnen und Erzählungen von Erschaffern, die oft mit Gold verehrt werden
  • beide Völker sind quasi unempfänglich für den Warp

Eine der möglicherweise größten und wichtigsten Gemeinsamkeiten ist das Zusammenleben mit empfindungsfähigen Maschinen. Die Steinernen Menschen haben ihrerseits die Eisernen Menschen erschaffen, lebende Maschinen.

Unter den Kin der Konglomerate von Votann leben dagegen die „Ironkin“, ebenfalls empfindungsfähige Maschinen mit einer KI, die im Imperium eigentlich verboten ist. Wie sehr die beiden Völker zusammenhängen, erfahren wir hoffentlich bald, wenn die Story weitergeht.

Was das Erschaffen und sogar gezielte Züchten von Menschen angeht, haben Warhammer und vor allem das Imperium eine ziemlich fragwürdige Geschichte. Lobotomisierte Menschen-Roboter und genmanipulierte Supersoldaten sind hier Alltag und das schon seit einer Weile: Warhammer 40.000 hatte schon vor den Space Marines gezüchtete Übermenschen, aber die waren zu problematisch

Quelle(n):
  1. Lexicanum
  2. Lexicanum

Statt teurer RTX 5070 Ti: AMDs besseren Platzhirsch bekommt ihr günstiger und sofort

Nvidias neue Grafikkarte GeForce RTX 5070 Ti ist da, aber schlecht verfügbar und dadurch teuer. Bei AMD kommt ihr derzeit besser weg.

Teurer Spaß: Wie schon bei der Veröffentlichung von GeForce RTX 5090 und 5080 gibt es Nvidias neue Grafikkartengeneration auch im Fall der jüngsten RTX 5070 Ti kaum zu ergattern und wenn dann dadurch bedingt nur deutlich über 1.000 Euro (bei 879 Euro Preisempfehlung).

Bessere Alternative: AMDs altehrwürdiges und auch in neuer Generation wohl ungeschlagenes Topmodell Radeon RX 7900 XTX gibt es in Form zweier Custom-Designs derzeit schon für unter 900 Euro: Die kompakte ASUS Dual Radeon RX 7900 XTX OC bei Notebooksbilliger und die massige XFX Speedster MERC 310 Radeon RX 7900 XTX Black Edition bei Mindfactory.

Jetzt zur ASUS-Grafikkarte bei Notebooksbilliger

Sparen statt draufzahlen: Hier spart ihr mittlerweile gegenüber der ursprünglichen AMD-Preisempfehlung 250 Euro (im Falle des ASUS-Modells mit 1.199 Euro UVP sogar 300 Euro) und seid dennoch fit für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bis hoch zu 4K/UHD-Auflösung. Wer jetzt eine starke Grafikkarte braucht und nicht noch Monate warten will, ist hier besser beraten.

Jetzt zur XFX-Grafikkarte bei Mindfactory

Radeon RX 7900 XTX schlägt RTX 5070 Ti beim Preis-Leistungs-Verhältnis

RX 7900 XTX vor RTX 5070 Ti: Im Test der RTX 5070 Ti bei GameStar hat sich gezeigt, dass die neue Nvidia-Grafikkarte ohne künstliche Zwischenbildberechnung bei der Rasterizing-Leistung hinter AMDs älterer Radeon RX 7900 XTX liegt, auch wenn sie bei Raytracing-Spielen gemittelt leicht auftrumpfen kann.

Mehr zum Thema
Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?
von Benedikt Schlotmann

Mehr FPS pro Euro: Zwar überzeugt die RTX 5070 Ti demnach grundlegend, schneidet beim Preis-Leistungs-Verhältnis aber im aktuellen Marktgeschehen etwas schlechter ab als die RX 7900 XTX. Hier bekommt ihr also derzeit insgesamt mehr (echte) Bilder pro Sekunde für eure Euros.

Kompakte Konkurrenz zur RTX 5070 Ti: ASUS Dual Radeon RX 7900 XTX OC bei Notebooksbilliger für nur 899 Euro statt 1.199 Euro UVP
Kompakte Konkurrenz zur RTX 5070 Ti: ASUS Dual Radeon RX 7900 XTX OC bei Notebooksbilliger für nur 899 Euro statt 1.199 Euro UVP
Jetzt zur Radeon RX 7900 XTX bei Notebooksbilliger

Gaming ohne dedizierte Grafikkarte: Während die Veröffentlichung von Nvidias GeForce RTX 5070 Ti für Aufsehen in der Gaming-Community gesorgt hat, gibt es aber auch abseits von teuren Grafikkarten interessante Alternativen für PC- und Konsolenspieler, die wir euch kürzlich in einem Artikel präsentiert haben:

Mehr zum Thema
Jeder redet nur noch von der RTX 5070 Ti, aber diese Gaming-Alternativen machen genau so viel Spaß – zum Bruchteil des Preises!
von Simon Berger

Weitere Angebote: Gaming-TV, -Controller und Switch-RPG

Noch mehr Angebote: Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel genialer Gaming-TV mit 4K-Auflösung und 120 Hertz Bildwiederholfrequenz fast zum halben Preis und der wohl beste Controller für Street Fighter mit fast 40 Prozent Rabatt. Außerdem gibt es ein episches Rollenspiel für die Nintendo Switch gerade richtig günstig bei Amazon.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Zwei Wochen lang belegte ein Anime Platz 1 der Kinocharts in Japan, nun kommt der Film nach Deutschland

Nachdem er es sich zwei Wochen lang auf Platz 1 der Kinocharts in Japan gemütlich gemacht hat, kommt im März ein neuer Film zu einer beliebten Anime-Serie nach Deutschland.

Von welchem Film ist die Rede? Gemeint ist der Film mit dem etwas sperrigen Namen Mobile Suit Gundam GQuuuuuuX -Beginning-. Der entstand in Zusammenarbeit zwischen dem von Evangelion-Schöpfer Hideaki Anno gegründeten Studio khara und Sunrise – der historischen Heimat der Mobile Suit Gundam-Animationswerke.

Den ersten Trailer zum Film seht ihr hier:

Video starten
Trailer zum neuen Anime-Film Mobile Suit Gundam GQuuuuuuX -Beginning-

Erstklassige Gundam-Action im Weltraum

Worum geht es in dem Film? Mobile Suit Gundam GQuuuuuuX -Beginning- folgt der Schülerin Amate Yuzuriha. Die lebt dort, wo sich der Himmel unter ihren Füßen befindet – in einer Raumkolonie im Weltall. Mit dem friedlichen Dasein ist jedoch Schluss, als sie einen Kriegsflüchtling mit dem Namen Nyaan trifft.

Von Nyaan wird Amate in die Welt illegale Mobile-Suit-Duelle, sogenannter „Clan Battles“, hineingezogen. Tag für Tag kämpft sie unter dem Pseudonym „Machu“, bis irgendwann ein unidentifizierter Gundam-Mobile-Suit auftaucht, der sowohl von der Weltraumstreitmacht als auch von der Polizei gesucht wird.

In Japan kam der Film bereits sehr gut an. Dort dominierte er ganze zwei Wochen lang und belegte Platz 1 der Kinocharts. Zudem handelt es sich dabei um den zweitstärksten Film im Franchise, wenn man nach den Einnahmen an den Kinokassen geht – rund 15,7 Millionen Euro hat der Film bislang eingespielt (via comicbook.com). 

Nun bringt Bandai Namco den Film, bei dem es sich um eine Zusammenstellung der ersten 3 Episoden einer neuen Serie handelt, zum ersten Mal nach Europa.

Wann geht es los? Mobile Suit Gundam GQuuuuuuX -Beginning- erscheint ab dem 11. März 2025 in einer Auswahl an Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Tickets findet ihr über die offizielle Webseite von Bandai Namco auf en.bandainamcoent.eu.

Der Streaming-Anbieter Netflix hat derzeit ebenfalls einige Top-Anime im Programm. Ein Anime, der durchaus eine Empfehlung wert ist, stellen wir euch in diesem Artikel vor: Neuer Anime schafft den Sprung auf Platz 3 der internationalen Netflix-Charts – in Japan ist er sogar auf Platz 1.

Sparkurs eines Milliardärs bringt das neue PvE-MMORPG zu Warhammer in Gefahr

Die Entlassungen beim Team von Marvel Rivals waren wohl nur der Anfang. Offenbar streicht der chinesische Publisher NetEase etwa ein Dutzend Spiele-Projekte.

Was passiert bei NetEase? MeinMMO hatte darüber berichtet, dass Publisher NetEase einen Teil des Teams von Marvel Rivals entlassen hat, und das, obwohl der Helden-Shooter auf sehr positive Rezensionen kommt und täglich Hunderttausende auf die Server locken kann.

Laut eines Berichts von bloomberg.com war das aber nur die Spitze des Eisbergs. William Ding, seines Zeichens CEO sowie Gründer von NetEase (und Milliardär) möchte offenbar noch viel mehr Stellen streichen (und sogar komplette Studios schließen), internationale Investitionen kürzen und zudem etwa ein Dutzend Spiele-Projekte einstellen.

Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole:

Video starten
Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole

Was hat das mit dem Warhammer-MMORPG zu tun? Das neue Warhammer-MMORPG entsteht bekanntlich beim US-Studio Jackalyptic Games, das von Genre-Urgestein Jack Emmert (Neverwinter Online, Star Trek Online, City of Heroes) angeführt wird. Der bisherige Publisher des Spiels? NetEase.

Laut den Recherchen von Bloomberg könnte NetEase die Finanzierung des Spiels jedoch eingestellt haben … Stichworte: internationale Investitionen kürzen. Zumindest scheinen die Verantwortlichen von Jackalyptic bereits Gespräche mit potenziellen neuen Publishern zu führen.

Berichtet wird außerdem, dass man das Warhammer-MMORPG auf einer kürzlich stattgefundenen Messe vorstellen konnte, und dass das Feedback aus dem Publikum positiv ausgefallen ist.

Was wissen wir zu dem Warhammer-MMORPG? Das Spiel soll die Unreal Engine 5 nutzen und sich stark auf PvE-Inhalte fokussieren. Man möchte kein traditionelles Kampfsystem wie Tab-Targeting nutzen. Ansonsten ist derzeit nicht mal bekannt, in welchem der beiden Warhammer-Universen das MMORPG spielen wird. Alles Weitere erfahrt ihr hier: Ein neues MMO zu Warhammer klingt fast zu gut, um wahr zu sein – Das wissen wir

Baldur’s Gate 3 stellt die neuen Klassen in einer Video-Reihe vor, fängt direkt mit der besten und der schlechtesten an

Mit Patch 8 bringt Larian 12 neue Subklassen zu Baldur’s Gate 3. In einer Video-Reihe stellen die Macher ihre neuen Inhalte vor und erklären, was die Spezialisierungen so können. Direkt im ersten Video könnt ihr die Klassen sehen, die richtig reinhauen werden.

Was sind das für neue Klassen?

  • Larian lässt es mit dem kommenden Patch 8 von Baldur’s Gate 3 nochmal richtig krachen: Es kommen insgesamt 12 neue Subklassen ins Spiel.
  • Jede der spielbaren Klassen in Baldur’ Gate 3 bekommt eine neue Subklasse, heißt: eine neue „Ausrichtung“, die Spielweisen und Fähigkeiten bestimmt.
  • Außerdem kommt mit Patch 8 Crossplay ins Spiel, sodass ihr mit Freunden auf PC, PS5 und Xbox zusammen spielen könnt.

Das zeigt Larian jetzt: Mit einer „Guide“-Reihe wollen euch die Entwickler nun auf die neuen Klassen vorbereiten. Pro Video werden dabei (voraussichtlich) je vier Klassen vorgestellt, damit ihr mehr über deren Vorteile, Fähigkeiten und Rollen erfahren könnt.

Die neuen Subklassen bieten euch Möglichkeiten, euren Charakter in neuen Ausrichtungen zu spielen. Das erste Video zeigt dabei:

  • die Schule des Zauberbanns („College of Glamour“) für den Barden, eine Support-Spezialisierung auf Gruppenkontrolle
  • den Zirkel der Sterne („Circle of Stars“) für den Druiden, mit dem ihr in eurer „Tier“-Gestalt eine Sternenkonstellation einnehmt, in der ihr weiter zaubern könnt und verschiedene Möglichkeiten zur Verstärkung erhaltet
  • der Pfad des Riesen („Path of Giants“) für Barbaren, der den Fokus darauf legt, Gegner und andere Gegenstände zu werfen – und euch schlicht größer macht
  • und die Domäne des Todes („Death Domain“) für Kleriker, quasi die OG-Nekromanten mit Fähigkeiten rund um Tod und Leichen.

Ein Release-Datum für Patch 8 haben die Entwickler leider nicht mitgeliefert, die Vermutungen liegen gerade aber alle irgendwo noch zwischen Februar und März.

Video starten
Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide

Der Todes-Kleriker ist Spitzenreiter – Der Glamour-Barde eher nicht so

Mit dem Todes-Kleriker hat Larian bereits die Subklasse vorgestellt, die potenziell die stärkste im neuen Patch, vielleicht im ganzen Spiel sein könnte. Und das, obwohl Kleriker äußerst unbeliebt sind.

Stark macht die Spezialisierung vor allem der Fokus aufs Töten. Ihr habt nicht nur Übung in allen möglichen Waffen, sondern bekommt mit „Toll the Dead“ einen Zaubertrick zur Hand, der fast so mächtig ist wie der Schaurige Strahl des Hexenmeisters.

Zugleich ist im Video der Zauberbann-Barde zu sehen. Auch wenn Barden selbst die beste Klasse im Spiel und absolute Alleskönner sind, ist die Schule des Zauberbanns leider das Paradebeispiel für: „Kann alles, aber nichts richtig.“

Ihr setzt auf Gruppenkontrolle und Unterstützung, was in der Theorie zwar sehr nützlich ist, in der Praxis aber von anderen Klassen sehr viel besser übernommen werden kann. Außerdem verschwendet ihr mit der Schule des Schwerts und der Schule des Wissens zwei der stärksten Spezialisierungen im Spiel, wenn ihr stattdessen einen Zauberbann-Barden mitnehmt.

Außerdem zeigt das Video mit dem Riesen-Barbaren eine weitere Spitzenauswahl und mit dem Draufgänger-Schurken könnt ihr euch in den kommenden Videos auf einen weitere Top-Subklasse freuen. Mehr Infos zu den Klassen und wie stark sie sind, findet ihr in unserem Power-Ranking zu den neuen Subklassen in Patch 8 von Baldur’s Gate 3.

Österreicher wird mit 17 Weltmeister in Fortnite und Millionär, heute lässt er sich von Wettseite zu Counter-Strike 2 kidnappen

Der Österreicher David „Aqua“ Wang (22) konnte sich mit 17 Jahren einen Traum erfüllen, den wohl viele Teenager hegen: Er gewann die Weltmeisterschaft in Fortnite im Duo und strich ein gewaltiges Preisgeld von 1,5 Millionen Euro ein. Heute ist er 22 Jahre alt und sein Leben scheint nicht mehr ganz so glänzend. Er ist offenbar einen Deal mit einer Wettseite zu Counter-Strike 2 (Steam) eingegangen und hat sich als PR-Aktion kidnappen lassen.

Das war der Höhepunkt der Karriere von Aqua: 2019 veranstaltete Fortnite eine große Weltmeisterschaft in den USA. Da Epic vorher das Mindestalter für Teilnehmer heruntergesetzt hatte, dominierten Teenager die Veranstaltung.

Der Österreicher David „Aqua“ Wang gewann mit seinem Partner die Weltmeisterschaft im Duo und wurde mit 17 Jahren durch diesen Sieg zum erfolgreichsten E-Sportler, den Österreich je hervorgebracht hat. Mit Fortnite hat er mittlerweile insgesamt 2,2 Milliionen $ Preisgeld verdient. Der zweitplatzierte Österreicher, Klaus Konstanzer, hat es mit Fortnite „nur“ auf 635.000 $ gebracht.

Doch in den letzten Jahren sind die Preisgelder für Aqua karg geworden. Epic Games hat den E-Sport in Fortnite deutlich heruntergeschraubt. So ein Live-Event wie die Worlds gab es nie wieder. Im Nachhinein wurde die WM kritisch gesehen, denn es könnte da zu Absprachen zwischen den Profis gekommen sein. Fast alle Gewinner hatten denselben „Coach“. Der könnte die Laufwege der erfolgreichsten Spieler so koordiniert haben, dass sich die Spieler lange aus dem Weg gingen, um so ihre Chancen auf den Sieg zu erhöhen.

Video starten
17-Jähriger wird aus Fortnite gebannt, weint vor 20 Millionen Menschen, nutzt es für seine YouTube-Karriere

Österreicher verschwindet für 2 Monate von Social Media

Das ist jetzt die Aktion: Wang ist mittlerweile Streamer auf Kick. Wie die Seite Dotesports berichtet, verschwand der frühere Champion im Dezember aber plötzlich von Social Media. Für zwei Monaten war er weg, was aber keinem so richtig auffiel. Solche Pausen gönnen sich Spieler schon mal.

Doch kurz nach dem Valentinstag veröffentlichte eine umstrittene Wettseite zu Counter-Strike 2, CSGOEmpire, ein Foto (via X), in dem sie behaupteten, jemanden „entführt“ zu haben. Sie zeigten ein Foto von jemandem, der an einen Stuhl gefesselt war.

csgo-empire

Kurze Zeit später, am 20. Februar, veröffentlichte Wang ein Video (via X), das ihn als Entführungsopfer von CSGO-Empire zeigt.

Scheinbar unter Zwang erklärte er, dass er mit CSGO-Empire eine „exklusive Partnerschaft für immer“ habe. Das sei ganz, ganz toll.

Er sagt, er fühle sich wohl und habe offiziell mit Fortnite aufgehört. Die Leute sollten weiter Glücksspiel betreiben.

Durch Konstellation, Ausdruck und Bildsprache wurde angedeutet, dass CSGOEmpire ihn entführt hat und mit vorgehaltener Waffe dazu zwingt, den Text aufzusagen. Aber für jeden erkennbar ist das ein Werbe-Gag, der mit dem Image von CSGOEmpire als „Bad Boy“ spielt.

Kontroverse Werbe-Aktion mit einer umstrittenen Wettseite

So wird das gesehen:  Ein User verurteilt diese Aktion, Aqua mache sich damit entweder zum Teil einer jämmerlichen Social Media Kampagne von CSGO Empire oder sei einfach nur dumm.

Ein anderer User schreibt: „Gerade als man glaubt CSGOEmpire könnte nicht noch peinlicher werden und sich nicht noch mehr in der Community von Counter-Strike blamieren, wenden sie sich Fortnite zu.“

Andere Leute sprechen von einem „unfassbaren Absturz“

Es gibt aber auch Leute, die glauben: „Er habe da den Deal seines Lebens gemacht.“

Die Seite Dotesports nennt die Aktion „geschmacklos, unsensibel und schlicht anstößig“, aber offenbar halten beide Seiten an der Partnerschaft fest. Dotespoerts merkt zudem an, dass Aqua im Rahmen der Werbeaktion auf einen Post von CSGOEmpire mit einem rassistischen Schimpfwort geantwortet habe. Es handelt sich dabei um das „N“-Wort (via X).

Bei Counter-Strike gibt es eine große Wett-Szene, bei der es um viel Geld geht. Das ist hochumstritten, wird von Steam-Betreiber Valve aber offenbar weitgehend laufen gelassen. Es kommt da immer wieder zu kontroversen Aktionen: Steam: E-Sport-Team wirbt mit einem Profi, der grade 18 wurde, für Glücksspiel in CS:GO – Wird scharf kritisiert

Neues PvE-MMORPG ist „sehr positiv“ auf Steam gestartet, hat bereits fast 4 Millionen Euro eingenommen

Die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen haben ein neues „Early Access Update“ veröffentlicht und dabei die bisherigen Verkaufszahlen des MMORPGs verraten.

Was verrät das Update? Im neuen Post auf pantheonmmo.com verraten die Entwickler von Visionary Realms, dass man seit dem Early-Access-Start am 13. Dezember 2024 fast 100.000 Einheiten von Pantheon: Rise of the Fallen verkaufen konnte.

Bei einem Preis von 38,99 Euro pro Einheit dürften schon jetzt bis zu 3,9 Millionen Euro Umsatz zusammengekommen sein. Gar nicht schlecht für ein Online-Rollenspiel, das auf eine sehr lange sowie turbulente Entwicklung zurückblickt, sich dabei mehrfach den Unmut von Spielern zugezogen hat und technisch recht verstaubt an den Start gegangen ist.

Der Trailer zum EA-Start von Pantheon:

Video starten
Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

Der Druide ist die nächste Klasse

Was schreiben die Entwickler noch? Ein Erfolg sei der EA-Start aber auch, so die Entwickler, weil man sich über alle Rezensionen auf Steam hinweg ein „sehr positiv“ sichern kann, mit 81 Prozent positiven Bewertungen. Seit EA-Start habe man an den folgenden Bereichen gearbeitet:

  • Mit dem Launch und den plötzlich deutlich höheren Spielerzahlen kamen eine ganze Reihe neuer Fehler und Baustellen ans Licht. Die wurden mit höchster Priorität bearbeitet.
  • Am 6. Februar 2025 fand der Wechsel auf Unity 6 statt. Der Engine-Wechsel sorgte ebenfalls für unvermeidliche Probleme. Gleichzeitig sind die Entwickler sehr zufrieden damit, wie sich das Update etwa auf die dramatisch verbesserte Atmosphäre in den Dungeons auswirkt.
  • Durch den erfolgreichen Start konnte man das Team erweitern.
  • Die Entwickler planen für die absehbare Zukunft mit einem wöchentlichen Update-Rhythmus. Die Entwickler arbeiten derzeit unter anderem an der Druiden-Klasse, einer verbesserten PvP-Erfahrung und eine Überarbeitung der Spielerfahrung niedrigstufiger Charaktere.

Was muss ich zu Pantheon wissen? Als MeinMMO im Mai 2016 das erste Mal über Pantheon: Rise of the Fallen berichtete, war bereits klar, dass sich das neue Online-Rollenspiel von Branchen-Veteran Brad McQuaid (EverQuest, Vanguard: Saga of Heroes) an Fans klassischer MMO-Erfahrungen für den PC richten soll, und zwar mit einem Fokus auf PvE-Gruppenherausforderungen.

Das Team von Visionary Realms blieb dieser Maßgabe über all die Jahre treu, und das auch, als der federführende Branchen-Veteran im November 2019 verstarb, im Alter von gerade einmal 50 Jahren. Und genau dieser oldschoolige Ansatz kommt bei vielen Spielern der Early-Access-Version richtig gut an. Pantheon spielt sich quasi wie ein modernes EverQuest: Ein neues, richtiges PvE-MMORPG ist auf Steam gestartet, hat 80 % positive Reviews und die Spielerzahl steigt

Die Macher sprechen über einen Film zu Elden Ring, aber ausgerechnet der Mann mit den Ideen ist nicht dabei

Zu einer möglichen Verfilmung von Elden Ring kursieren seit Monaten kryptische Aussagen der Verantwortlichen. Jetzt gibt es einen neuen Hinweis vom Autoren persönlich – jedoch direkt mit dem Vermerk, dass er damit nicht viel zu tun haben wird. Das hat aber einen guten Grund.

Was hat es mit dem Film auf sich?

Das sagt George R. R. Martin jetzt: „Ich kann nicht zu viel dazu sagen, aber es gibt Gespräche darüber, Elden Ring zu verfilmen“, verrät der Autor dem Magazin. Eine Bestätigung ist das zwar immer noch nicht, aber zumindest etwas konkreter als bisher.

Etwas genauer wird Martin allerdings, wenn es darum geht, wie viel er beisteuern kann. Nämlich: nicht viel. Martin sagt im Interview: „Wir werden sehen, ob [der Elden-Ring-Film] entsteht und ich weiß noch nicht, wie groß meine Beteiligung daran sein wird.“

Der Autor erklärt, dass er mit seinem neusten Buch Winds of Winter „ein paar Jahre“ im Verzug sei. Den neusten Teil der „A Song of Ice and Fire“ bzw. „Game of Thrones“-Saga ist bereits seit 2011 in Arbeit.

Ursprünglich hatte Martin vor, seinen Epos bereits zum Release von Game of Thrones fertig zu stellen. Das hat nicht so ganz geklappt und Martin sagt selbst, er wisse nicht, wie es zu solch einer Verzögerung kommen konnte. Das Buch habe jetzt aber Priorität.

Video starten
Elden Ring: Alle Waffen und Zauber von den Echos der DLC-Bosse

Elden Ring geht weiter, aber (noch) nicht als Film

Nach dem Release hat Elden Ring mit Shadow of the Erdtree 2024 einen ersten DLC bekommen, der mit neuen Bossen, neuen Gebieten und einer erweiterten Storyline zu Buche schlägt.

Aktuell ist das Spin-Off Nightreign in der Mache. Hier sammelt ihr Loot auf einer Map und müsst in Tag-Nacht-Zyklen überleben, um mehrere Nächte in Folge Bosse zu besiegen. Das Spielprinzip ist auf Runden und Koop-Gameplay ausgelegt. Nightreign erscheint am 20. Mai 2025.

FromSoftware arbeitet gleich an mehreren neuen Titeln, darunter natürlich Nightreign – allerdings nicht an einem Elden Ring 2. Konkrete Aussagen zu allem, was über die Entwicklung der Spiele hinaus geht, gibt es allerdings nicht, also nichts zu Filmen oder Serien.

Wenn ihr allerdings starke Franchises auf der Leinwand oder im Bewegtbild sehen wollt, hat Warhammer etwas in der Hinterhand, das euch gefallen könnte. Fans sind schon vom ersten Trailer begeistert: „Wir sind emotional nicht darauf vorbereitet“: Warhammer stellt neue Serie vor und schon der Trailer begeistert die Fans

Einer der besten Shooter-Spieler der Welt erklärt auf Twitch, warum er ausgerechnet CS2 meidet

Der Twitch-Streamer TenZ gilt als einer der besten Shooter-Spieler der Welt, doch auf Counter-Strike 2 hat er anscheinend keine Lust.

Um wen geht es? Tyson „TenZ“ Ngo war vier Jahre lang als Profi in CS:GO und Valorant aktiv und spielte in der Zeit für Cloud 9 und die Sentinels. Mit den Sentinels konnte TenZ zweimal die Valorant Masters gewinnen – 2024 in Madrid und 2021 in Reykjavik. Am Finaltag in Reykjavik wurde er sogar zum wertvollsten Spieler (MVP) gewählt.

Im September 2024 beendete TenZ seine Karriere als E-Sportler, um für die Sentinels als Content-Creator tätig zu sein. Auf Twitch hat er über 4,2 Millinen Follower und streamt regelmäßig vor rund 8.000 Zuschauern (via sullygnome). Auf YouTube erreichen seine Videos regelmäßig über 150.000 Aufrufe.

TenZ ist primär für sein unheimlich gutes Aim und eine starke Reaktionszeit bekannt. Es gibt etwa einen Clip auf YouTube mit 1,8 Millionen Aufrufen, in dem er Aimlabs zockt, also einen Aimtrainer in dem lediglich Bälle zerschossen werden. Er ist dabei aber so gut, dass selbst ein so vergleichsweise unspektakuläres Gameplay Shooter-Fans fasziniert.

Video starten
Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Auf Twitch sprach TenZ nun über CS2 und warum er den beliebten Shooter nicht so gerne spiele. Ein Clip der Aussagen wurde auf Reddit geteilt.

TenZ kritisiert zu viel „run and gun“ in CS2

Was sagt er zu CS2? TenZ erklärte in einem Livestream, dass er aktuell wahrscheinlich CS:GO spielen würde, wenn es das noch gebe. Von CS2 sei er wiederum kein großer Fan, denn viele Gunfights fühlen sich für ihn nach „run and gun“ an.

TenZ führt aus, dass er die Spray-Control von CS:GO liebte – also die Fähigkeit, Schüsse trotz des Spray-Pattern (etwa: das „Muster“, in dem Schüsse einschlagen) kontrolliert abzufeuern. Es fühlte sich für ihn insgesamt sehr gut an, Zeit zu investieren, um die Spray-Control und das Movement zu meistern.

In CS2 fühle sich der Spray der Waffen jedoch zufällig an und er werde obendrein häufig von sich bewegenden Spielern erschossen. Ebenso kritisiert er, dass schlechtere Spieler ihn in CS2 öfter eliminieren können.

Wie steht es derzeit um CS2? CS2 hat 2 Seiten: einerseits ist es extrem erfolgreich und andererseits kann es sich nicht von der anhaltenden Kritik vieler aktiver Spieler lösen. Dennoch erreichte der Shooter erst kürzlich, am 17. Februar 2025, den höchsten Wert gleichzeitig aktiver Spieler seit Mai 2023 – damals war es noch CS:GO (via SteamDB).

Der größte Kritikpunkt ist wohl weiterhin das anhaltende Cheating-Problem, das Valve nicht so richtig in den Griff bekommt – und so dem gleichen Schicksal unterliegt wie viele andere Shooter, etwa Call of Duty oder Rainbow Six: Siege.

Trotz der Probleme hat Counter-Strike natürlich viele Fans, sonst würde es nicht jeden Tag Millionen Spieler auf die Server ziehen. Unter diesen Spielern sind auch einige Prominente, die man aus anderen Bereichen aus dem Gaming kennt, wie etwa Profi-Fußballer: Der teuerste Fußballer aller Zeiten hat 11.000 Stunden in einem Shooter auf Steam, Community urteilt: „Soll Gras anfassen“

Blizzard hat absichtlich Bugs in WoW Classic eingebaut, weil ihr einfach zu stur wart

Vor einigen Monaten ist World of Warcraft 20 Jahre alt geworden. Jetzt feiert Blizzard den 30. Geburtstag des gesamten Warcraft-Franchise und hat MeinMMO zu einem Interview eingeladen – mit einem kräftigen Sprung kopfüber in die Nostalgie und mit interessanten neuen Einblicken in die Geschichte von WoW.

Ab dem 22. Februar 2025 finden in London die Festlichkeiten zum 30. Geburtstag von Warcraft statt. Mit der Tour besucht Blizzard verschiedene Städte weltweit, um Fans die Möglichkeit zu geben, die Entwickler zu treffen und gemeinsam zu feiern.

Bereits im Vorfeld hat Blizzard uns eingeladen, ein Interview mit zwei WoW-Chefs zu führen: Ion Hazzikostas, dem Game Director von World of Warcraft, sowie Holly Longdale, der Executivce Producerin und Vizepräsidentin von World of Warcraft.

Das Thema mit den beiden war natürlich World of Warcraft und dessen Geschichte – und insbesondere das 2019 erschienen WoW Classic, das bis heute Spieler begeistert. Und das, obwohl Blizzard sich erst zu sehr, und dann gar nicht mehr an die Regeln gehalten hat.

Video starten
WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

„Wir stecken Arbeit rein, Bugs ins Spiel zu bringen, um es authentisch zu halten“

Ursprünglich hat Blizzard mit WoW Classic die strikte „No Changes“-Politik verfolgt, heißt: Alles an Classic soll so authentisch sein wie im originalen WoW von 2004. Denn genau so wollten es die Fans ja. Also hat Blizzard sich auch dran gehalten. Ion Hazzikostas verrät im Gespräch:

Wenn ich ganz ehrlich bin, ist ein teilweiser Grund dafür, dass wir an 2019 an „No Changes“ festgehalten haben, dass wir wussten, dass die Spieler uns gar nicht zugetraut haben, Änderungen vorzunehmen. Das war der Konsens in der Community. Die meinten: „Diese modernen WoW-Entwickler verbocken es nur.“

Also sagten wir dann: Okay, wir werden sogar Bugs nachbauen, die im Spiel damals vorhanden waren. Wir ändern so wenig wie möglich. Wir stecken Arbeit rein, Bugs ins Spiel zu bringen, um es authentisch zu halten.

Ion Hazzikostas

Bereits kurze Zeit später haben die Spieler aber bemerkt, dass das vielleicht nicht die beste Idee war. Sie haben um Änderungen gebeten. Hazzikostas erklärt, man habe mit der Original-Version dann eine Basis gehabt, an der man arbeiten konnte. Die wichtigste Entscheidung sei dann gefallen, als man The Burning Crusade mit Änderungen veröffentlicht hat:

Einer der größten Wendepunkte war, als wir The Burning Crusade veröffentlicht haben. Da war es Spielen sofort klar, dass wenn wir die ursprünglichen Paladin-Siegel beibehalten – also eines für die Horde, eines für die Allianz -, dann würde der größte Teil der Leute Horde spielen, kaum jemand Allianz.

Die Server wären schrecklich unausgeglichen. Die Spieler haben unsere Entscheidung unterstützt, beide Siegel für beide Fraktionen zugänglich zu machen, obwohl das exakt diese kampfmechanische Änderung war, von der wir geschworen haben, sie niemals zu bringen – und von der Spieler verlangt haben, dass wir sie niemals bringen. Aber die Änderungen, die wir vorgenommen haben, waren fast ausschließlich vom Großteil der Spielerschaft unterstützt.

Ion Hazzikostas

Der WoW-Chef betont jedoch, dass keine einzige Änderung passiert sei, nur weil das Team sie für richtig befunden hätte. Alles sei auf Feedback aus der Community zurückzuführen und nur, was nach Vorschlägen auch gut angekommen sei, habe man umgesetzt.

„Wir dachten, wir wollten das, aber das wollen wir wirklich nicht.“

Vizepräsidentin Holly Longdale führt die Geschichte noch etwas weiter aus. WoW Classic zu erschaffen, war damals schon eine Herausforderung, schlicht, weil die alte Engine nicht mehr existiert hat. Einige Features mussten also neu oder anders erschaffen werden.

Beim Versuch, das alte Feeling wiederherzustellen, sei es allerdings schnell zu der Realisierung gekommen, dass das nicht die beste Idee sein könnte:

Wir waren so bewusst authentisch, ich erinnere mich daran, dass das Team künstlich den Kampf verlangsamt hat, um Kämpfe von 2004 nachzuahmen. Sodass es sich ehrlich authentisch anfühlt. Und die Spieler fragten sich: „Was passiert hier?“ Weil wir auf der modernen Engine waren, mit den Sicherheits-Features, die wir brauchten.

Die Spieler meinten dann: „Wir dachten, wir wollten das, aber das wollen wir wirklich nicht.“ Schon da haben wir das Gespräch mit der Community aufgebaut. Das Classic-Team hat diese Beziehung seit 2019 aufrechterhalten und Vertrauen in diese Konversation ausgebaut. Das ist eine starke Bindung, auch wenn sich die Community über die Zeit geändert hat.

Holly Longdale

Blizzard hat wenige Jahre später bereits mit neuen Ideen experimentiert und damit, was man aus WoW Classic noch so alles machen könnte, was passiert wäre, wenn man nicht den Weg der Erweiterungen gegangen wäre. Das Ergebnis sind die Seasons, die seitdem die Classic-Server beleben: Die „Saison der Meisterschaft“ zeigt, dass #NoChanges eine blöde Idee war

Marvel-Bösewicht Thanos hat die Hälfte des Universums ausgelöscht – Und das alles nur, um eine Frau zu beeindrucken

Thanos ist der bekannteste Schurke des Universums von Marvel. Auch abseits der Filme war er das große Böse, das viele der Helden zusammengeführt hat. Ursprünglich hatte er aber keinen so durchdachten Grund für all seine Taten. Er tat alles für die Liebe.

Wer ist Thanos? Thanos ist ein Eternal, der auf dem Mond Titan geboren wurde. Die Geburt von ihm sorgte dafür, dass seine Mutter Sui-San verrückt wurde. Schon als Kind hatte er einen unendlichen Drang nach Macht. Er tötete sogar seine eigene Mutter als Kind.

Thanos ist im Universum als skrupelloser Herrscher bekannt, der viele Welten erobert und versklavt hat. Er herrscht mit Strenge und Gewalt. Seine wohl größte Tat war die Auslöschung der Hälfte des Universums, wofür er die Infinity-Steine gesammelt hat. Anders als in den bekannten Filmen hatte Thanos einen simpleren Grund.

Video starten
Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War

Thanos wollte für seine Liebe kämpfen

Was war die ursprüngliche Motivation von Thanos? In den Filmen spricht Thanos immer davon, die Balance von Ressourcen und Lebewesen wiederherzustellen. Dafür löscht er die Hälfte aller Lebewesen im Universum aus. Dabei wirkt er fast schon wie ein durchdachter Schurke, der in seiner Logik einfach das Richtige tut.

In seiner ursprünglichen Geschichte in den Comics war Thanos von Mistress Death besessen, die ihn schon in jungen Jahren aufgesucht hat. Das ist quasi der Tod. Eine Entität, die seit Urzeiten die Verkörperung der Sterblichkeit ist. Im Marvel-Universum wird sie als Frau dargestellt, meistens mit einem Skelettkopf.

In diese Entität verliebte sich Thanos und er versuchte alles, um ihre Liebe zu bekommen. Dafür wütete er im Universum und brachte Tod und Verberben. Das motivierte ihn auch, die Infinity-Steine zu sammeln und die Hälfte des Universums zu zerstören. Das passierte im Event Infinity Gauntlet von Jim Starlin, das 1991 startete.

Thanos wird von Mistress Death wiederbelebt, um eine falsche Balance zwischen Leben und Tod zu korrigieren. Doch seine Taten beeindruckten Death nicht so, wie er will, und letztendlich stellt sie sich sogar gegen ihn. Das zeigt auch die widersprüchliche Beziehung der beiden, die gerne mal in alle Richtungen geht.

Thanos hat sogar einen Konkurrenten. Durch seine ständigen Beinahe-Tode trifft auch Deadpool regelmäßig auf Mistress Death und verliebt sich in sie. Doch auch daraus wird nichts, da Deadpool quasi gar nicht sterben kann. Ein anderer Mensch wird regelmäßig von Thanos besucht: Seit fast 50 Jahren besucht Marvel-Bösewicht Thanos einen armen Kerl an seinem Geburtstag, nur um ihn zu ärgern

Das Amazon-MMORPG Lost Ark stellt nach 11 Monaten erstmals wieder eine neue Klasse vor – Das kann sie

Die Entwickler von Lost Ark haben in einem neuen Video die nächste Sub-Klasse des MMORPGs vorgestellt. Die lässt euch die Gestalt von verschiedenen Tieren annehmen und Geisterbestien beschwören.

Was ist das für eine Klasse? In Lost Ark wählen die Spieler aus einer von sechs Hauptklassen ihren Charakter aus. Interessant wird es aber bei der Wahl der Sub-Klasse, denn hier entscheidet sich viel, was den Spielstil des eigenen Charakters angeht.

Jetzt haben die Entwickler mit der Sub-Klasse „Wilde Seele“ oder auf Englisch „Wild Soul“ nach einer längeren Wartezeit von 11 Monaten wieder eine neue Klasse vorgestellt, die noch im Februar erscheinen soll.

Alles Wichtige zu Lost Ark in 2 Minuten:

Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten

Bären, Füchse und Tiergeister

Was ist das für eine Klasse? Die „Wilde Seele“ ist eine Sub-Klasse der Spezialistin, die bislang nur über die Sub-Klassen „Artist“ und „Aeromancer“ verfügt. Mit der „Wilden Seele“ kommt eine dritte Sub-Klasse dazu, die sich auf tierische Transformationen und die Beschwörung von Geisterbestien konzentriert, die den Spieler im Kampf unterstützen.

Spieler mit dieser Sub-Klasse können sich in einen Bären oder in einen neunschwänzigen Fuchs verwandeln und erhalten je nach Form verschiedene Attribute und Angriffe.

In der Bären-Form steckt der Wildsoul viel Schaden ein und teilt mit massiven Attacken aus. Der Fuchs-Stil ist das Gegenteil: Hier geht es um Mobilität und ein schnelles, flüssiges Kampfgefühl. Der Wildsoul bleibt mit kurzen Cooldowns und schnellen Kombo-Angriffen ständig in Bewegung.

Der Kern des Gameplays liegt im Wechsel zwischen den beiden Formen. Erst müssen defensive Werte aufgebaut werden und dann kann mit aufgeladenen Fähigkeiten Schaden ausgeteilt werden. Wie das aussehen kann, seht ihr auf YouTube:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wann kommen die Tiergeister zum Einsatz? Die „Wilde Seele“ kann sich nicht nur wie ein Druide in Bär und Fuchs verwandeln, sondern auch Geisterbestien beschwören, die sie im Kampf unterstützen. Diese Wesen bieten dem Charakter Cooldown-Reduktion, Mana-Regeneration und andere Buffs.

Außerdem lädt sich im Kampf der Geistermeter der Klasse auf, der einen Zustand aktivieren kann, bei dem der Charakter extra schnell angreifen kann, sich flotter bewegt und mehr kritischen Schaden austeilt.

Für die Spieler kommt es vor allem auf das richtige Timing an, um die richtigen Tier-Formen und Geisterbestien zur richtigen Zeit zu aktivieren. Wer die Klasse lernen will, muss diesen Wechsel und die Kombination der Fähigkeiten meistern.

Das letzte Mal, dass Lost Ark eine neue Klasse erhalten hat, ist schon 11 Monate her. Im März 2024 kam mit dem Brecher die letzte neue Klasse des Amazon-MMORPGs hinzu. Falls ihr den Brecher noch gar nicht kennt, könnt ihr hier mehr über ihn erfahren: Eins der größten MMORPGs auf Steam stellt die Klasse vor, die ihr wählen solltet, wenn ihr richtig draufhauen wollt

Eine der besten Alternativen zu Baldur’s Gate 3 bekommt einen Nachfolger und ihr könnt ihn jetzt kostenlos testen

Ihr seid mit Baldur’s Gate 3 durch und sucht nach einer guten Alternative? Dann steht euch mit Solasta 2 die Fortsetzung einer der besten noch bevor. Ausprobieren könnt ihr sie aber jetzt schon.

Was ist das für ein Spiel? Solasta 2 ist die Fortsetzung von Solasta: Crown of the Magister. Das Rollenspiel ging am 20. Oktober 2020 als Early-Access-Titel auf Steam an den Start, der fertige Release fand rund ein halbes Jahr später statt. In den Jahren darauf bekam das Spiel mehrere DLCs, darunter neue Klassen und Story-Erweiterungen wie „Palace of Ice“.

Bei den Game Awards 2024 kündigte Entwickler Tactical Adventures eine Fortsetzung zu Solasta: Crown of the Magister an. Die heißt schlicht Solasta 2 und hat zwar noch keinen genauen Release-Termin, aber eine kostenlose Demo auf Steam.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

Video starten
Solasta 2: Trailer zur Demo für das Rollenspiel auf Steam

Worum geht es in dem Spiel? Solasta 2 spielt mehrere Jahrzehnte nach dem ersten Teil. Nachdem die Gefahr durch die Sorak beseitigt wurde, reist eine neue Heldengruppe auf einen fernen Kontinent. Dort muss sie sich einer neuen Bedrohung stellen, und zwar der antiken und rätselhaften Shadwyn.

Fortsetzung eines geliebten Rollenspiels

Crown of the Magister kam auf Steam richtig gut an. Mit dem ersten Solasta konnten die Entwickler bereits ein sehr gutes Rollenspiel auf den Markt bringen. Von über 17.500 Rezensionen auf Steam fallen 87 % positiv aus. 

Gelobt werden im Vorgänger unter anderem die Kämpfe. Die laufen rundenbasiert ab und sind eine richtige Herausforderung. Bestimmte Gegner können zudem an Wänden entlang laufen (und mit dem richtigen Zauber könnt ihr das auch), was dem Spiel eine neue taktische Dimension verleiht.

Solasta hält sich laut vielen Spielern zudem stärker an das zugrundeliegende Regelwerk von Dungeons and Dragons als Baldur’s Gate 3. Wenn ihr also eine möglichst authentische D&D-Kampagne als Videospiel erleben wollt, seid ihr bei Solasta genau richtig.

  • Rettan schreibt über das Spiel auf Steam: “9/10. Solasta fühlt sich an, als würde man eine gute D&D-Kampagne mit seinen Freunden spielen – nur ohne die Freunde und die schlechten Witze. Oder gute Witze, je nach Gruppe, schätze ich.”

Wenn ihr Fans des Universums von Dungeons & Dragons seid, aber schlicht keine Zeit (oder die richtigen Freunde) für das Pen-&-Paper habt, dann findet ihr womöglich in der folgenden Liste einen passenden Ersatz: 10 Spiele für Fans von Dungeons & Dragons, die niemanden zum Zocken haben

Bill Gates sagt: Microsoft wäre vielleicht nicht so erfolgreich geworden, wenn er nicht sein Studium in Harvard abgebrochen hätte

Bill Gates sprach in einem Interview über die Entstehung von Microsoft und über den Abbruch seines Studiums. Vermutlich wäre er nicht so erfolgreich geworden, hätte er sein Studium nicht vorzeitig abgebrochen. Denn deswegen waren sie ganz vorn mit dabei.

Bill Gates erzählte in einem Interview mit dem englischen Magazin CNBC über den Abbruch seines Studiums. Im Nachhinein bereut er den frühzeitigen Abbruch, doch im Nachhinein erklärt er, wäre Microsoft vermutlich nie so erfolgreich geworden. Denn sie waren direkt von Anfang an ganz vorn mit dabei.

Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Ein Computer auf einem Zeitschriften-Cover überzeugte ihn, sein Studium abzubrechen

Wann studierte Gates? Gates schrieb sich 1973 an der Harvard University ein, doch nur drei Semester später verließ der damals 20-jährige Unternehmer die Universität, um seine Träume zu verwirklichen. Dem CNBC erklärte er gegenüber:

Ich musste mich dem Unvermeidlichen beugen, die Schule aufgeben und natürlich nie mehr zurückkehren.

Warum brach er sein Studium ab? Gates erklärte, die Entscheidung fiel, als sein Freund und späterer Mitgründer von Microsoft, Paul Allen, in sein Zimmer stürmte und eine Ausgabe der Zeitschrift Popular Electronics hochhielt. Auf der Zeitschrift war der „weltweit erste Minicomputer-Bausatz, der es mit kommerziellen Modellen aufnehmen kann“ zu sehen. Gates und Allen sahen darin eine Chance und beschlossen, die Gelegenheit zu nutzen:

Bis dahin dachten wir: ‘Hey, das wird passieren, und wir werden herausfinden, wann wir es tun und welche Art von Unternehmen wir gründen müssen’ Die Panik, ‘Gott, es passiert ohne uns’, kam, als Popular Electronics den Kit Computer [auf dem Cover] hatte. Wir wussten nicht, dass [MITS] im Grunde genommen keinen einzigen davon zusammengebaut hatte.

MITS steht für Micro Instrumentation and Telemetry Systems und ist besagte Firma, die den Altair 8800 herstellte, der auf dem Cover zu sehen gewesen ist. Bill Gates und Paul Allen schrieben 1975 Altair BASIC für den Altair 8800, bevor sie im selben Jahr ihre eigene Firma Microsoft gründeten. MITS war von der starken Nachfrage schnell überfordert und wurde im Mai 1977 verkauft und aufgelöst.

Gates erklärt, vielleicht wäre er ohne Studienabbruch nicht so erfolgreich geworden

Wäre er ohne Studienabbruch erfolgreich geworden? Bill Gates bleibt etwas wage, erkennt aber an, dass sie auch wegen dieser Entscheidung „ganz am Anfang dabei gewesen“ seien. Man konnte direkt die besten Ingenieure anheuern und hatte einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. So erklärt er:

Vielleicht. Wir waren wirklich ganz, ganz am Anfang dabei. Wir gingen in diese Computerclubs, und selbst diese Leute [sahen nicht, dass die Softwareentwicklung] die gesamte Computerindustrie erobern würde und dass die Vielfalt der Software, die man brauchen würde, enorm sein würde. Selbst damals haben sie nur darauf geschaut: „Oh, können wir auf diesem Ding Spiele spielen?“

Es war gut, früh dran zu sein. Wir lernten viel [darüber, wie man ein Unternehmen führt] und zogen nach Seattle, wo es für uns einfacher war, [die besten Software-Ingenieure] einzustellen.

Bill Gates hat kürzlich in einem Interview zugegeben, dass Microsoft einen Fehler gemacht hat, welcher das Unternehmen 400 Milliarden Dollar kostete. Er erklärte, dass sein Missmanagement und die fehlende Entwicklung die Gründe dafür waren, dass Android zum größten Fehler für Microsoft wurde: Bill Gates erklärt, wie Android zum größten Fehler von Microsoft führte und sie 400 Milliarden Dollar kostete

Nobelpreisträger warnt vor Elon Musk und Mark Zuckerberg: „Es mangelt ihnen an moralischen Werten“

Der Ökonom Joseph Stiglitz kritisiert in einem Interview die Rolle von Plattformen wie Facebook und X bei der Verbreitung von Falschinformationen.

Wer ist der Nobelpreisträger? Joseph Stiglitz ist ein US-amerikanischer Ökonom und war bis 2000 Chefökonom der Weltbank und Wirtschaftsberater des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton. In seinen Werken befasst er sich mit den Schattenseiten, aber auch den Chancen der Globalisierung.

2001 wurde Stiglitz mit dem Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. In einem Interview mit El Mundo warnt er vor einer entstehenden Oligarchie in den USA und kritisiert die Rolle von Elon Musk und Mark Zuckerberg bei der Verbreitung von Desinformation.

Stiglitz sieht in Social Media ein Werkzeug zur Massen-Manipulation. Für andere ist es eine Einkommensquelle:

Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Musk und Zuckerberg wollen die Information kontrollieren

Stiglitz wirft Elon Musk und Mark Zuckerberg vor, die Informations-Ökonomie kontrollieren zu wollen. Sie hätten mehr Reichtum als die Superreichen der Vergangenheit und bessere Werkzeuge, die Gesellschaft zu beeinflussen – und genau das täten sie auf eine gefährliche Art und Weise.

Der Ökonom meint, Musk und Zuckerberg hätten erkannt, dass es keine Wahrheit gebe. Sie könnten mehr Geld damit verdienen, Desinformationen zu verbreiten, also würden sie das tun. Er wirft den Tech-Milliardären einen Mangel an moralischen Werten vor.

Musk und Zuckerberg haben wie Joseph Goebbels, Hitlers Propagandaminister, zugegeben, dass es so etwas wie Wahrheit nicht gibt. Sie sagen, dass sie keine Inhalte moderieren werden und wenn sie mehr Geld verdienen können, werden sie es tun. Sie können mehr Geld verdienen, indem sie Fehlinformationen über Impfstoffe verbreiten, und das tun sie auch. Sie haben keine moralischen Werte und verfügen über mehr Propagandamittel als die Nazis.

Gleichzeitig hätten sie mit ihren Plattformen Facebook und X effektive Mittel für Propaganda: „Sie haben all das Wissen über Psychologie und Verhaltens-Wirtschaft, und all die Werkzeuge der künstlichen Intelligenz“, so Stiglitz.

Damit hätten sie mehr Propaganda-Werkzeuge als kommunistische oder nationalsozialistische Regimes.

Facebook schafft Fakten-Check in den USA ab

Was sagt Facebook selbst dazu? Auf Facebook heißt es zum Thema Faktenprüfung: Man engagiere sich gegen die Verbreitung von Fehlinformationen und würde in vielen Ländern mit externen Faktenprüfern zusammenarbeiten.

Im Januar 2025 verkündete Facebook jedoch, dieses System in den USA einzustellen. Stattdessen will man dort auf ein Community-basiertes Programm umsteigen, das zukünftig auch auf andere Länder ausgeweitet werden soll.

Experten fürchten jedoch, dass durch dieses System künftig insgesamt weniger verifizierte Inhalte zur Verfügung stehen werden. Mehr Informationen dazu findet ihr auf ZDF.

Wie sieht es auf X aus? Auf X gibt man zwar an, eine informierte Welt schaffen zu wollen, gleichzeitig heißt es aber auch, dass man nur im äußersten Fall eingreifen und den Nutzern lieber zusätzlichen Kontext zur Verfügung stellen wolle. Da in dem Statement jedoch noch von „Twitter“ die Rede ist, dürfte es sich um einen älteren Post handeln.

In einem Post aus dem Januar 2025 wird der Fokus auf „Authentizität“ gelegt: Man erlaube keine Aktivität, welche versuche, die Plattform oder ihre Dienste durch unauthentische Accounts, Verhalten oder Inhalte zu manipulieren oder zu stören (via X).

Die Plattformen wollen sich also nach Möglichkeit aus den Inhalten heraushalten. Stiglitz auf der anderen Seite ist ein Verfechter für mehr Regulierung in den Sozialen Netzwerken. Schließlich gebe es in anderen Formen der Medien strenge Standards und eine Art soziale Verantwortung. „Das einzige Gesetz für Soziale Netzwerke ist, dass sie jeden Müll beherbergen können“, so der Ökonom.

Quelle(n):
  1. Applesfera

In einem verrückten Koop-Shooter auf Steam mit über 1.000 Waffen bekämpft ihr riesige Aliens, kostet aktuell nur 13 Euro

Der Koop-Shooter Helldivers 2 war 2024 ein großer Erfolg auf Steam. Unzählige Spieler kämpften gegen zig Alien-Insekten. Doch schon davor gab es eine Reihe, die mit dem Kampf gegen Ungeziefer bekannt wurde, und einer der besten Teile ist gerade im Angebot. MeinMMO-Redakteur Nikolas erklärt, warum sich das Spiel lohnt.

Um welches Spiel geht es? Earth Defense Force ist eine traditionelle Spiele-Reihe aus Japan. In den verschiedenen Titeln fokussiert man sich darauf, im Koop oder Solo, unzählige Insekten-Aliens zu bekämpfen.

Das macht man mit verschiedenen Klassen und unzähligen Waffen. Eines der besten Teile der Reihe ist Earth Defense Force 5, das 2019 erschienen ist. Dort könnt ihr mit 4 Klassen über 1000 Waffen freischalten und euch in immer absurder werdende Missionen stürzen.

Und ganz ehrlich, obwohl Helldivers 2 das deutlich hübschere Spiel ist, hatte ich mit Earth Defense Force 5 mehr Spaß.

Einen Trailer zu Earth Defense Force 5 seht ihr hier:

Video starten
Earth Defense Force 5 – Trailer zum absurden Koop-Shooter aus Japan

Earth Defense Force 5 ist absurd, chaotisch und unglaublich spaßig

Was macht Earth Defense Force so besonders? Bei ersten Clips oder Bildern sieht man direkt, Earth Defense Force 5 ist kein sonderlich hübsches Spiel. Zugegebenermaßen war das die Reihe noch nie. Dennoch passt das perfekt zum B-Movie-Setting.

Wie schon in Helldivers 2 gibt es satirischen Patriotismus, ein absurdes Setting und unzählige Insekten, die man bekämpfen muss. In verschiedenen Missionen könnt ihr mit bis zu 4 Spielern die Erde verteidigen.

Während die Missionen am Anfang noch recht gemächlich ablaufen und ihr gegen riesige Ameisen kämpft, wird das Spiel, je weiter ihr voranschreitet, immer absurder und chaotischer. Irgendwann kämpft ihr gegen fliegende UFOs und riesige Frösche mit Waffen.

In Kombination mit der humorvollen Atmosphäre ist das für mich die perfekte Mischung, um im Feierabend den Kopf auszuschalten und mich stumpf durchzuballern.

Schießen bis die FPS leiden

Wie ist das Gameplay? Ihr könnt bei jeder Mission aus 4 Klassen wählen, die sich auch stark unterscheiden. Als Ranger seid ihr normaler Fußsoldat, als Fencer ein großer Tank und als Wing Diver eine fliegende Bedrohung.

Die verschiedenen Klassen haben unzählige Waffen, die ihr freischalten müsst. Laut dem Wiki zum Spiel gibt es über 1.000 Waffen. Die schaltet ihr zufällig in Missionen frei, doch ihr könnt euch nicht im einfachen Schwierigkeitsgrad in den ersten Missionen hochfarmen. Wollt ihr die besseren Waffen, dann müsst ihr schwierigere Herausforderungen annehmen.

Die Waffen sind dabei nicht nur normale Gewehre oder Laserwaffen. Ihr könnt auch Mechs, Panzer, Exoskelette oder Granaten freischalten, die die fast gänzlich zerstörbaren Arenen in Schutt und Asche verwandeln.

Das Chaos, vor allem im Multiplayer, sorgt in späteren Missionen gerne mal für Ruckler, doch genau das will man als Fan der Reihe auch erreichen. Das Spiel soll in der Flut unzähliger Gegner und übertriebener Waffeneffekte brechen.

Man sollte aber nicht jeden Schwierigkeitsgrad auf die leichte Schulter nehmen. Will man sich richtig fordern, muss man planen, welche Waffen man mitnimmt und wie man sich richtig positioniert. Man will ja nicht überrannt werden.

Jeder EDF-Teil lässt mich nostalgisch werden

Warum ist das Spiel so faszinierend? Earth Defense Force verfrachtet mich immer in meine Kindheit zurück und an die Spiele der PS2-Zeit. EDF sind moderne Konventionen egal. Sie haben ein Konzept und ziehen das seit über 20 Jahren durch und das respektiere und genieße ich, denn trotz der schlechten Präsentation und mäßigen Technik ist es ein Titel voller Spielspaß, vor allem im Koop.

Wie kommt Earth Defense Force 5 auf Steam an? Von über 8.600 Reviews auf Steam sind 94 % positiv. Auch hier werden vor allem das Ballern, die B-Movie-Atmosphäre und der Koop gelobt. Positiv wird auch die Möglichkeit hervorgehoben, für ein oder zwei Missionen reinzuhüpfen, ohne viel Zeit zu investieren.

Aktuell könnt ihr euch Earth Defense Force 5 für 12,49 € auf Steam schnappen. Das Angebot geht bis zum 4. März 2025. Earth Defense Force 4.1 kostet sogar nur 6,71 €. Meiner Ansicht nach spielt sich EDF 5 aber noch etwas besser. Ein anderes Spiel auf Steam ist vor allem für Fans der Mythologie spannend: Eines meiner Lieblingsspiele aus 2024 wird dieses Jahr noch besser

Star Wars: Einer der wichtigsten Schurken sah 1977 ganz anders aus, hatte in fast 20 Jahren 3 Versionen

Die erste Trilogie zu Star Wars hat sich im Laufe der Jahre verändert. So auch einer der wichtigsten Schurken im gesamten Universum: Jabba. Der sollte eigentlich schon im Film Episode 4: Eine neue Hoffnung auftauchen, doch ganz anders als in seiner späteren Schneckenform.

Wer ist Jabba the Hutt? Den ersten Auftritt hat die Schneckenkreatur in Die Rückkehr der Jedi-Ritter im Jahre 1983. Im vorherigen Film mussten die Helden eine herbe Niederlage erleiden, und Han Solo wurde in Karbonit eingefroren und in den Besitz von Jabba gegeben.

Jabba gehört zum Hutt-Klan, einem mächtigen Verbrecher-Syndikat, das viele Teile des Universums kritisiert. Im Laufe der Zeit wurde Jabba in den Filmen verändert. Doch die größte Veränderung konnte man nie auf der Leinwand sehen.

Bildrechte von Star Wars liegen bei Disney.
Video starten
Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter – Trailer

Jabba war mal keine schleimige Kreatur, sondern ein Mensch

Was war der ursprüngliche Plan mit Jabba? Eigentlich sollte Jabba schon im ersten Star-Wars-Film auftauchen. Dort sollte der Gangster-Boss mit Han Solo einen kurzen Dialog führen. Dazu gibt es sogar gelöschte Szenen. Das Sonderbare daran aber war, dass es keine Alien-Kreatur, sondern ein normaler Mensch war, der von Declan Mulholland gespielt wurde.

Laut Screen Rant wollte George Lucas die Bewegungen von Mulholland später mit einer Kreatur überschreiben. Das soll aber an fehlender Technik und fehlendem Geld gescheitert sein. Ob das wirklich der ursprüngliche Plan war, lässt sich aber nicht belegen.

Beim ersten Release des Films wurde die Szene aber nicht genutzt, den menschlichen Jabba, gespielt von Declan Mulholland gab es so offiziell auf der Leinwand nicht zu sehen. Später fügte man die Szene wieder hinzu, aber statt eines Menschen gab es dann das klassische Jabba-Design mit CGI.

Die gelöschte Szene könnt ihr hier sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

George Lucas ist dafür bekannt, Szenen zu ändern

Wie oft wurde Jabba geändert? Im Laufe der Zeit hatten die vielen Filme zu Star Wars verschiedene Re-Releases, bei denen auch einiges geändert und hinzugefügt wurde. So wurde die gelöschte Szene zurückgeholt, doch man ersetzte Declan Mulholland mit einer CGI-Version, die dem Jabba aus Episode 6 glich, der damals noch aufwendig mit Puppenspielern gespielt wurde.

2004 kam es zu einem neuen Release auf DVD und da wurde die Szene mit Jabba erneut geändert. Diesmal wurde sein Aussehen in der Szene aber verbessert und orientierte sich mehr an seinem Design aus Episode 1: Eine dunkle Bedrohung aus dem Jahr 1999.

Die diversen Änderungen der Re-Releases werden öfter kritisiert. Das liegt vor allem daran, dass gebaute Szenen und Figuren gerne mal mit CGI ersetzt worden sind.

Aus filmhistorischer Sicht kann man auch kritisieren, dass es schwierig ist, sich die Original-Versionen vernünftig anzuschauen, denn auf aktuellen Releases und auch auf Disney Plus hat man nur die veränderten Versionen zur Verfügung. Star Wars hatte in vielen älteren Filmen unglaublich viel Liebe zum Detail gezeigt, weil Tricks benutzt werden mussten, um große Szenen darzustellen: Die alten Lichtschwerter von Star Wars und Straßenschilder haben etwas gemein und der Trick ist genial

Ein Land hat ein Rechenzentrum, das stärker als 30.000 Gaming-PCs ist und die beste Flüssigkühlung nutzt, die die Erde zu bieten hat

In China wurde ein neues Rechnenzentrum eingeweiht. Das Besondere daran: Das Gebäude steht mitten im Meer und nutzt die Natur als Kühlung.

Vor kurzem wurde vor der Küste der chinesischen Provinz Hainan ein neues Datenzentrum eingeweiht. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer. Doch das Besondere daran ist nicht das Datenzentrum an sich, sondern der Standort: Denn die Hardware wurde im Meer platziert. Das neue Unterwasser-Rechenzentrum ist über Kabel mit anderen Rechenzentren verbunden.

Video starten
In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Rechenzentrum im Meer soll so stark wie 30.000 Gaming-PCs sein

Was ist das für ein Rechenzentrum? Insgesamt wurde vor der Küste der chinesischen Provinz Hainan ein System aus mehr als 400 Hochleistungsservern installiert. Die China Media Group behauptet, dass die Rechenleistung des gesamten Zentrums mit der von 30.000 High-End-Gaming-PCs vergleichbar sei.

Ein konkretes Beispiel oder ein direkter Vergleich wird jedoch nicht genannt. Welche Hardware verbaut ist, wird ebenfalls nicht verraten, aufgrund wirtschaftlicher Beschränkungen setzen chinesische Firmen mittlerweile vermehrt eigene Entwicklungen ein.

Außerdem erklärt das Unternehmen, dass das neue Unterwasser-Rechenzentrum in der Lage sein wird, DeepSeek-gestützte KI-Assistenten durch 7.000 Gespräche pro Sekunde zu unterstützen.

Das Unterwasser-Zentrum hat eine Länge von 18 Metern und einen Durchmesser von 3,6 Metern. Laut China Media Group (CMG) ist es über eine nahegelegene Küstenstation mit den Datenterminals der Kunden verbunden.

Das Meer kühlt deutlich besser als ein mechanisches Kühlsystem auf dem Festland

Warum baut man einen Server im Meer? Rechenzentren beherbergen und verwalten die riesigen Mengen an Informationen, die die Menschen täglich erzeugen und verbrauchen. Das Problem daran ist, dass solche Server unglaublich stromhungrig sind und große Mengen an Wärme erzeugen. Einen Server im Meer zu platzieren, hat laut TechTarget.com gleich mehrere Vorteile:

  • Die technische Hardware hält unter Wasser länger, da Menschen nicht an die Container stoßen oder sie beschädigen.
  • Die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Rechenzentrums unter Wasser ist tatsächlich geringer, als in einer vergleichbaren Serverfarm an Land. Dadurch entsteht kaum Korrosion.
  • Tiefseerechenzentren nutzen die Kühlkapazität des Ozeans, um konstant niedrige Temperaturen zu halten. Ein aktives, energieintensives mechanisches Kühlsystem ist nicht erforderlich.

Das neue Zentrum in China ist auch nicht das erste dieser Art: Bereits Microsoft testete erste Rechenzentren unter Wasser: „Project Natick“ von Microsoft zwischen 2015 und 2018 war eines der ersten Unterwasser-Rechenzentren. Ab 2020 stellte Microsoft das Projekt Natick ein.

Das Thema Kühlung ist bei Servern übrigens immer wieder ein großes Thema. Einmal konnten deswegen Millionen Personen ihre Bankkonten nicht mehr benutzen: Weil jemand versehentlich eine Wasserkühlung abschaltete, konnten 2,5 Millionen Menschen ihre Rechnung nicht bezahlen