Sony hat auf seiner „State of Play“ am 4. Juni 2025 einige Spiele vorgestellt. MeinMMO listet alle Spiele für euch auf, die es zu sehen gab.
Was ist die State of Play? Die „State of Play“ ist eine regelmäßige, digitale Veranstaltung von Sony rund um die PlayStation. Hier werden Spiele und oftmals auch Hardware rund um die PS4 und PS5 vorgestellt. Die „State of Play“ findet sehr unregelmäßig statt.
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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
Alle vorgestellten Spiele von der State of Play im Juni 2025
In unsere Liste findet ihr alle vorgestellten Spiele. Dahinter seht ihr das Release-Datum oder das Release-Jahr und die Plattform, für welche das Spiel erscheinen soll.
Lumines Arise (Fall 2025), PS5, PSVR2
Delphi Corporation (Unbekannt)
Pragmata (2026), PS5
Romeo is a Deadman (2026), PS5
Silent Hill f (25.09.2025), PS5
Bloodstained The Scarlet Engagement (2026)
Digimon Story: Timestranger (03.10.2025)
Final Fantasy Tactics The Ivalice Chronicles (30.09.25), PS4 und PS5
Baby Steps (8.09.25), PS5
Hirogami (3.09.25), PS5
Everybody’s Golf Hot Shots (5.09.25), PS5
Ninja Gaiden: Ragebound (31.07.25), PS4, PS5
Cairn (5.11.25), PS5 + Demo verfügbar
Mortal Combat Legacy Collection (2025), PS4 und PS5
Metal Gear Solid Delta Snake Eater (25.08.25)
Nioh 3 (2026), PS5 + Demo
Thief VR Legacy of Shadow, PSVR2
Tides of Tomorrow (2025), PS5
Sea of Remnants (2026)
Sword of the Sea (19.08.2025), PS5, erscheint direkt für Playstation Plus Extra und Premium
Der Streamer Tectone wechselte zum Multistreamen auf Twitch und Kick. Er behauptet, auf Kick sehr viel mehr Geld zu machen als auf Twitch.
Um welchen Streamer handelt es sich? Der Streamer Tectone streamte auf Twitch regelmäßig für seine über 950.000 Follower (via Twitch.tv) Seine Inhalte bestanden im letzten Jahr aus Reactions und Gaming (via SullyGnome).
Tectone wechselte kürzlich zum Multistreamen auf Twitch und Kick, nachdem Twitch in seinen Richtlinien das Streamen auf mehreren Plattformen gleichzeitig von sich aus freigegeben hatte.
In seinem ersten Stream stellte Tectone nach nur 3,5 Stunden Sendezeit fest, dass er auf Kick viel mehr Geld machen konnte als auf Twitch.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Tectone verdient angeblich das 10-fache
Wie läuft es auf Kick? Tectone rief in seinem ersten Stream sein Dashboard auf Kick auf und zeigte sein bisher eingenommenes Geld: In 3,5 Stunden Streamzeit hatte er bereits 1.000 $ eingenommen. Er verglich das mit seinen Einnahmen bei Twitch und meinte, dass er auf Kick das 10-fache machen würde.
Was zum Teufel? Das [Kick] ist die beste Seite zum Streamen, die ich je gesehen habe. Heilige Scheiße, das ist so viel Geld! Das ist der Wahnsinn. Heilige Scheiße! Gottverdammt! Das bedeutet, dass ich mit einem Stream das 10-fache von dem verdient habe, was ich auf Twitch verdient hätte. Das ist der totale Wahnsinn.
Tectone will eine vollständige Aufschlüsselung seiner Einnahmen zeigen, sobald er seine Zahlungen vollständig vorliegen habe. Doch nach dem ersten Eindruck durch sein Dashboard sei Tectone überzeugt, dass man auf Kick ungefähr „8 Mal mehr als auf Twitch“ verdienen könne.
Woran liegt das? Kick hat einen besseren Split für seine Streamer. Das bedeutet, dass Kick-Streamer einen höheren Prozentsatz von ihren Abonnements bekommen, als auf Twitch.
Bei Kick soll es bei 95 % für den Streamer und 5 % für die Seite liegen, allerdings nur, wenn die Streamer exklusiv auf Kick streamen. Wird Multistreaming betrieben, so verdienen Streamer und Plattform gleich viel, also 50:50 (via streamer.kick.com/partner).
Auf Twitch bekommt die Plattform, je nach Level, 40 oder 30 % Prozent der Einnahmen, während der Rest für die Streamer übrig bleibt (via Blog.Twitch.tv).
Was steckt hinter den tollen Zahlen auf Kick? Es spricht einiges dafür, dass auf dem Twitch-Konkurrenten nicht alles so toll ist, wie es scheint. Die ehemalige Kick-Streamerin Sabrina Solo gab, nachdem sie zurück auf Twitch gewechselt hatte, einen Einblick in die Bezahlung von Kick.
Die Plattform lockt zwar mit festen Stundenlöhnen für Streamer, doch diese sollen laut der Musikerin sehr viel geringer ausfallen, als gedacht. Gleichzeitig sei es Teil der Vereinbarung, öffentlich von den tollen Einnahmen mit Kick zu schwärmen.
Mit From the World of John Wick: Ballerina kehrt das Universum des bekannten Killers auf die große Leinwand zurück. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte sich denFilm schon anschauen und hatte viel Spaß, auch wenn ihn eine Sache gestört hat.
Was ist Ballerina für ein Film? Ballerina ist das erste Film-Spin-off aus dem Universum von John Wick. Eva Macarro, gespielt von Ana de Armas, wird nach dem Tod ihrer Eltern von Winston zur Organisation Ruska Roma gebracht, bei der auch John Wick tätig war. Sie wird zur Auftragsmörderin ausgebildet und sinnt jahrelang nach Rache wegen des Mordes an ihren Eltern.
Statt Wick-Vater Chad Stahelski sitzt Len Wiseman auf dem Regiestuhl, den man vor allem von der Underworld-Reihe kennt. Ich konnte den Film bereits schauen und war positiv überrascht. Es gibt wieder knallharte Action und coole Choreografien, doch eine Sache hätte nicht sein müssen.
Einen Trailer zu Ballerina seht ihr hier:
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Ballerina – Trailer zum Spin-Off der John-Wick-Reihe
Rache als Hauptmotiv
Rache ist als Motiv zwar nicht sonderlich originell, doch bei mir funktioniert sie immer ganz gut. Wie auch im ersten John Wick wird die Protagonistin hauptsächlich von Rache angetrieben. Das muss man mögen, aber um die Action in Fahrt zu bringen, funktioniert das ganz gut.
Der Film hätte es aber auch dabei belassen sollen, denn man versucht noch mehr persönliche Geschichte der Figuren hereinzubringen und das hat mich meistens gelangweilt. John Wick hatte nie eine wirklich gute Geschichte, aber die absurde Welt voller Assassinen war perfekt, um Action zu umrahmen.
In den vorherigen Teilen sorgten Dialoge oft dafür, John Wick als Figur zu charakterisieren. Er selbst spricht kaum, doch die Reaktionen anderer machten aus ihm eine fast schon geisterhafte Figur, deren Existenz von manchen nur angedeutet wurde.
Leider helfen die Dialoge in Ballerina nicht, die Figur von Ana de Armas zu zeichnen. Sie selbst spielt, wie auch Keanu Reeves, recht zurückhaltend und die Story-Schnipsel über ihre Familie haben keinen emotionalen Effekt. Eva Maccaro ist kein John Wick und das muss sie auch nicht sein, aber die Geschichte rund um sie hätte man sich sparen können. Als Zuschauer dieser Filme akzeptiert man reine Rache wohl schon als Motiv.
Die Dialoge in Ballerina machen nur dann Spaß, wenn die Unterwelt erklärt wird. Das ist zwar immer großer Quatsch, aber genau solchen Quatsch liebe ich.
Action-Fans können sich freuen, denn es gibt wieder viele Kampfszene mit und ohne Waffen. Die sind auch das Spaßigste am Film. Dabei gibt es nicht einfach nur Szenen, in denen man sich mit regulären Waffen oder Fäusten prügelt. Serien-typisch wird alles als Waffe benutzt.
Es gibt Flammenwerfer, Alltagsgegenstände oder auch einfach simple Utensilien, die in den Choreografien genutzt werden. Leider erreicht es nie die absurden Situationen eines John Wick 4. Auch die Kampfszenen hätten etwas klarer, weniger wackelig, gefilmt sein können, doch Fans guter Kämpfe werden die auch hier genießen können.
Die Sequenzen sind auch wieder ziemlich wuchtig und recht brutal, verlieren aber nie ihren eigenwilligen Sinn für Stil, mit Anzügen, Kleidern und schönen Hotels.
Was mich persönlich sehr gefreut hat, war, dass man auch hier einen gewissen Witz in einigen Szenen hatte. Dieser makabre Slapstick-Humor lockert die Stimmung des Films auf und passt perfekt zur skurrilen Techno-Thriller-Welt.
Auch Ana de Armas (und das Team hinter den Stunts) hat gute Arbeit geleistet. Sie wirkt wie eine professionelle Killerin, die aber nie übermenschliche Dinge schafft. Der Tanz der Gewalt, den man in vorherigen Teilen mochte, wird man wahrscheinlich auch wieder hier mögen.
Die Welt im Universum von John Wick ist komplett Nonsense und das liebe ich. Geheime Organisationen mit Assassinen-Trainingscamps? Eine verrückte Attentätersekte in einem europäischen Dorf, bei der selbst die Bierverkäuferin ein Killer ist? Genau mein Ding. In dieser Kerbe schlägt auch Ballerina ein.
Auch den Stil und das Visuelle fand ich nicht schlecht. Es entsteht, zusammen mit der Musik, eine einzigartige Welt, die wirkt, als hätte man unzählige Killer in einem Techno-Club gelassen. Dabei nehmen sich alle Figuren so ernst, dass ich das einfach nur genießen kann.
Wenn man auf John Wick 3 und 4 steht, dann kann man sich den hier anschauen und wird seinen Spaß haben. Wer lieber den weniger verrückten Thriller aus Teil 1 haben möchte, der wird hier keine Freude haben. Aber diese Leute haben die Reihe bestimmt schon nach Teil 2 aufgegeben.
Wer eine gute Story möchte, sollte hier nichts erwarten. Ob man Ballerina nun mag oder nicht, die Welt hat großes Potenzial für absurde Action und Charaktere und ich hoffe, dass man damit weitermacht und nicht nur auf den Charakter John Wick setzt. Mehr Action-Alternativen findet ihr hier: 5 Filme wie John Wick
Mit Chapter 6 Season 3 wurde Star Wars als Hauptthema für Fortnite erklärt. Neben Lichtschwertern und Blastern dreht sich vieles in der Season um Jedis und Sith, doch eines der Highlights war Darth Vader. Er agierte selbstständig, da er durch eine KI angetrieben wurde. Dieses System will Epic Games nun ausweiten.
Welches neue System hat Fortnite implementiert?Mit Season 3 kam ein neues Feature in Fortnite: NPCs, die selbständig handeln. Den Anfang sollte Darth Vader machen. Der Sith Lord konnte mit euch kommunizieren, klug im Kampf agieren, taktisch vorgehen und zufällig eurem Trupp beitreten – wie eine selbstständige Person, nur eben von einer künstlichen Intelligenz angetrieben.
Mittlerweile sei das Problem behoben worden, doch Epic Games hält an der Idee fest. Sie gehen sogar einen Schritt weiter und geben jedem Spieler und Creator die Chance, ihre eigenen NPCs zu erstellen, die eigenständig handeln.
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Fortnite zeigt seine neue Season mit Star Wars im Trailer
Bald dürfen Fans eigene NPCs erstellen
Was hat Fortnite geplant? Im Livestream der State of Unreal (via youtube.com) berichtete Epic Games über neue Tools, mit denen Fans ihre eigenen KI-NPCs erstellen können. Diese NPCs werden dann durch gewisse Parameter und Charakterzüge individuell designt, damit sie einzigartig sind. Genau wie Darth Vader werden diese NPCs dann eigenständig handeln sowie mit euch sprechen können.
Saxs Persson, der Executive Vice President von Epic Games, erklärte den Nutzen dieser neuen Funktion mit folgenden Worten: „Als Spieleentwickler ist es unsere Aufgabe, die Spieler zu unterhalten, und KI ist letztlich ein Werkzeug, um Spiele unterhaltsamer und fesselnder zu machen.“
Zusätzlich fügt er noch hinzu: „Sie [die KI] ermöglicht unendliche Möglichkeiten für einen Zwei-Wege-Dialog, so wie wir es bei Darth Vader gesehen haben, und als nächsten Schritt wollen wir das, was wir gelernt haben, mit euch teilen.“
Warum könnten die NPCs problematisch sein? Darth Vader zeigte, dass es Spielergibt, die ein solches Feature missbrauchen, wenn man ihnen die Chance dazu lässt.
Der Sith Lord nutze dann bei seinen Konversationen rassistische Ausdrücke sowie Beleidigungen. Epic Games musste dann eingreifen und ihm das Mundwerk stopfen. Damit das Feature also nicht für Kontroversen sorgt, muss Epic Games alles daran setzen, dass so etwas nicht nochmal passiert.
Im Sommer erscheint mit Rematch ein Fußballspiel, das nicht den strengen Regeln der beliebten Sportart folgt.
Was ist das für ein Spiel? Rematch ist ein neues Multiplayer-Spiel, das am 19. Juni 2025 für rund 25 € auf PC, Xbox und PlayStation erscheint.
Das Spiel kombiniert die Eigenschaften eines typischen Fußball-Games mit dem Spielprinzip von Rocket League. Dementsprechend steht ihr nicht mit insgesamt 22 Spielern auf dem Feld, sondern tretet in 5v5 Matches gegen andere Spieler an. Dabei steuert jeder Spieler nur seine eigene Spielfigur.
Rematch ist keine Simulation, weshalb ihr keine realistischen Aufstellungen erstellen, Taktiken managen oder Transfers tätigen müsst. Ihr startet ein Match und zeigt direkt, wer der beste Spieler auf dem Feld ist und wer das bessere Team hat.
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Trailer zu Rematch, dem Fußball-Spiel mit 5v5-Matches
Was macht das Spiel besonders? Rematch streicht alle Manager- oder Trainer-Aufgaben, die ihr in anderen Fußballspielen habt, und konzentriert sich auf den Kern der Sportart: das, was auf dem Feld passiert.
Jeder Spieler kann jede Position einnehmen und mit kunstvollen Tricks und präzisem Passspiel seine Gegner schwindelig spielen. Dabei steuert ihr nur eure eigene Spielfigur und zeigt, was ihr drauf habt.
Für den Erfolg ist aber nicht nur eine präzise Schusstechnik wichtig, sondern auch gute Teamarbeit. Ihr müsst nach hinten arbeiten und verteidigen, selbst auch mal ins Tor gehen und den Ball mit heldenhaften Grätschen zurückgewinnen.
Es ist auch nicht schlimm, wenn ihr dabei mal euren Gegner von den Beinen holt, denn einen Schiedsrichter, der kleinlich jeden Körperkontakt als Foul pfeift, gibt es nicht.
Wie kommt das Spiel bisher an? Rematch hat schon vor dem offiziellen Release am 19. Juni zwei Beta-Test durchgeführt, bei denen sich Spieler einen ersten Eindruck vom Gameplay verschaffen konnten.
Während der zweiten Beta, die vom 28. bis zum 31. Mai 2025 lief, spielten allein auf Steam bis zu 159.865 Spieler gleichzeitig (via SteamDB). Bereits während der ersten Beta im April konnte Rematch bis zu 118.000 Spieler verzeichnen.
Wie die Entwickler auf dem offiziellen Discord-Server des Spiels berichten, sollen während der zweiten Beta plattformübergreifend rund 1,9 Millionen Spieler einen Fuß auf das Spielfeld von Rematch gewagt haben, davon fast 1,6 Millionen allein auf Steam. Insgesamt wurden über 6,7 Millionen Matches gespielt.
In Diablo 4 wurden die Partyhüte ausgepackt, denn zum zweiten Jubiläum des Hack and Slays gibt es einen Grund zum Feiern. Neben dem Segen der Mutter soll es auch viele Items geben, die sich Spieler kostenlos verdienen können.
Was wird gefeiert? Vom 3. bis zum 17. Juni feiert Diablo 4 sein zweites Jubiläum. Blizzard schenkt euch zur Feier des Tages eine Sammlung kosmetischer Items, die ihr bei einem neuen Ereignis-Reliquiar mit Gold erwerben könnt.
Seid ihr jedoch knapp bei Kasse und euch fehlt das Gold, müsst ihr euch keine Sorgen machen. Der Segen der Mutter ist ebenso aktiv und bietet euch dabei viele Möglichkeiten, an Gold oder auch starken Loot zu kommen.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial
Feiert Diablo 4 mit Geschenken und einem nützlichen Event
Was bietet Blizzard für die Feierlichkeiten an? Die Entwickler haben für das Event 6 neue und limitierte Skins für euch vorbereitet. Dabei handelt es sich um 4 Waffen-Skins sowie 2 Reittiertrophäen.
Kosmetischer Gegenstand (Bogen): Bogen der brennenden Dämmerung
Habt ihr alle Items vor dem Ablauf des Events mit Gold erworben, könnt ihr euch noch die Reittierrüstung „Die brennende Dämmerung“ sichern – sie ist auch völlig kostenlos.
So sehen die Skins aus
Wie könnt ihr jetzt schnell Gold farmen? Wer zuletzt viel Gold ausgegeben hat und derzeit knapp bei Kasse ist, kann durch das Event „Segen der Mutter“ seine Gold-Reserven wieder aufstocken.
Während des Events erhaltet ihr jedes Mal eine zusätzliche Truhe, wenn ihr Grausige Gaben einlöst. Über diese Bonus-Truhen erhaltet ihr 35 % mehr Erfahrung und 50 % mehr Gold (multiplikativ), während der Segen der Mutter aktiv ist.
Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025. MeinMMO stellt euch alle Funktionen und Neuerungen im Überblick vor.
Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025 und bringt jede Menge Neuerungen und Funktionen mit sich, insbesondere im Vergleich zur originalen Switch.
MeinMMO stellt euch alle Neuerungen vor, die ihr kennen solltet, welche die Switch 2 zu bieten hat.
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Nintendo zeigt die Switch 2 erstmalig im Trailer
Switch 2: Alle Neuerungen und Funktionen im Überblick
Größeres Display
7,9-Zoll Full HD-LCD mit HDR, VRR und bis zu 120 Hz: Die alte Switch bot im Vergleich ein 6,2 Zoll großes Display (7,0-Zoll beim OLED-Modell).
4K-Ausgabe über das Dock:
Mit der alten Switch war maximal Full-HD (1080p) mit dem Dock möglich.
Breiter, stabiler Ständer mit einem Verstellbereich von 150° für verbessertes Spielen auf dem Tisch. Eine deutliche Verbesserung zum originalen Modell, beim OLED-Modell der Switch 1 setzte Nintendo bereits auf einen verbesserten Kickstand.
Zwei USB-C-Anschlüsse
Die alte Switch bietet nur einen Anschluss. Ihr könnt die Switch 2 daher auch aufladen, wenn ihr etwa den ersten Anschluss mit einem Wireless-Adapter belegt habt.
GameChat mit Kamera-Integration
Integrierte GameChat-Funktion mit Kameraunterstützung für Live-Videoübertragungen und optimierten Voice-Chat, auch im lokalen Multiplayer-Modus. Alle wichtigen Informationen zum GameChat findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.
GameShare
GameShare ermöglicht die Freigabe kompatibler Spiele von „Switch 2“-Systemen an andere „Switch 2“-Konsolen oder an alte Original-Switch-Konsolen. Nur Switch 2-Konsolen können die Spielfreigabe starten, aber sowohl Switch als auch Switch 2 können Freigaben empfangen. Alle wichtigen Informationen zu GameShare findet ihr direkt auf MeinMMO.
microSD Express-Speicher
Die Switch 2 setzt auf schnellen „microSD Express“-Speicher im Vergleich zur alten Switch. Der Nachteil: Die Switch 2 ist nicht für alte Speicherkarten kompatibel.
256 GB interner Speicher
Die originale Switch bietet 32 GB internen Speicher, das OLED-Modell immerhin 64 GB internen Speicher. Ein Teil des internen Speichers ist jedoch durch das Betriebssystem der Switch 2 belegt.
Neuer Grafikchip
Ein spezieller Nvidia-Chip liefert eine angeblich verbesserte Grafikleistung und ermöglicht Raytracing und KI-Upscaling (DLSS) auf der Switch 2. Auf der Switch 1 stehen euch weder Raytracing noch DLSS zur Verfügung. Die offiziellen Spezifikationen und Daten der Switch 2 findet ihr auf MeinMMO aufgelistet.
Größerer interner Akku
Die Switch 2 hat einen größeren Akku (5220 mAh) als die Switch 1/OLED (4310 mAh), aber die Akkulaufzeit soll dennoch kürzer ausfallen. Die Switch 2 wird mit einer Laufzeit von 2 bis 6,5 Stunden angegeben, während die Switch 1/OLED 4,5 bis 9 Stunden schaffen soll.
In Dune: Awakening müssen Spieler gleich zu Anfang ihre Klasse auswählen. MeinMMO verrät euch, welche sich dabei am besten eignet und warum ihr mit einer bestimmten Klasse nicht starten solltet.
Wie funktionieren die Klassen in Dune: Awakening? Das Survival-MMO Dune: Awakening wirft euch direkt nach der optischen Charaktererstellung in eine Befragung. Dort sollt ihr mehr über euren Hintergrund erzählen. Jede Antwort hat dabei Einfluss auf die Herkunft eures Charakters und die Startklasse.
In Dune: Awakening gibt es kein starres Klassensystem. Im Laufe des Spiels schaltet ihr alle Klassen des Survival-MMOs frei und könnt eure Skillpunkte entsprechend auf mehrere Skillbäume zeitgleich aufteilen. So könnt ihr später beispielsweise den „Bindu Sprint“ des Bene Gesserit mit dem Geschützturm des Mentat kombinieren.
Wie kam es zu dem Ranking? MeinMMO-Experte Cedric Holmeier hat die Beta von Dune: Awakening gespielt und sich schon intensiv mit dem Spiel auseinandergesetzt. In diesem Ranking geht es dabei um die beste Klasse für den Start, auch unter Berücksichtigung, wann man andere Klassen im Spiel freischaltet. Die Liste ist von „Perfekt geeignet“ oben bis „weniger gut geeignet“ für die Auswahl bei der Charaktererstellung sortiert. Wir erklären euch, welche Klasse ihr bei der Erstellung am besten wählen solltet.
So geht es nach dem Start von Dune: Awakening weiter:
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Creative Director Joel Bylos erklärt, was euch in Dune: Awakening nach Release alles erwartet
Die besten Klassen für den Start
Mentat
Bild zeigt Klassenportrait des Mentant-Trainers.
Warum ist der Mentat so gut? Der Mentat ist die beste Wahl für alle, die beim Start in Dune: Awakening keine Probleme haben wollen. Dank des starken Geschützturms wird jeder Kampf im Startgebiet zum Kinderspiel. Der Auto-Feuer-Turm zerlegt jeden Feind mit wenigen Schüssen und bietet zusätzlich Deckung. Außerdem kann man Nahkampfverfolger damit leicht abschütteln, weil die NPCs nicht vor dem Turm fliehen.
Seine weiteren Fähigkeiten wie eine Giftgranate und eine Schutzwand sorgen für zusätzlichen Schaden und Utility, die sich vielfältig einsetzen lässt. So kann man Feinde mit der Granate auch in Deckung attackieren und jederzeit selbst in Deckung gehen, wenn man Schutz braucht.
Seine passiven Fähigkeiten erhöhen den Schaden jedoch nur richtig stark, wenn man Feinden in den Kopf schießt. Wer eine gute Zielgenauigkeit hat, kann hier also umso mehr profitieren; für andere Spieler eignen sich eher andere Boni.
Pro
Geschützturm ist am Anfang sehr stark
Giftgranate kann Feinde aus der Deckung locken
Schutzschild hilft gut beim Überleben
Passive Boni erhöhen Angriffsschaden
Contra
Richtig viel Schaden gibt es nur durch Headshots
Keine Boni für Mobilität
Bene Gesserit
Bild zeigt Klassenportrait des Bene Gesserit-Trainers.
Was zeichnet den Bene Gesserit aus? Der Bene Gesserit ist eine Assassinen- und Magier-Klasse in Dune: Awakening und versteht es, den eigenen Körper und andere zu manipulieren. Ihr bestes Werkzeug ist der „Bindu Sprint“, der viel zusätzliche Mobilität verspricht.
Die Fähigkeit lässt den eigenen Charakter schnell mittlere Distanzen überwinden und eignet sich deshalb auch gut, um Feinde mit Nahkampfangriffen direkt zu erledigen. Außerdem kommt man damit schnell von A nach B, auch außerhalb des Kampfs.
Die zweite nützliche Fähigkeit der Klasse ist der Skill „Compel“, mit dem ihr Feinde zu euch locken könnt, um sie mit euren Nahkampfangriffen zu erledigen oder einfach nur aus ihrer Deckung zu locken. Auch diese Fähigkeit hat viele gute Einsatzmöglichkeiten.
Sowohl die passiven Fähigkeiten der Klasse als auch die Nahkampfangriffe werden erst später im Spiel so richtig nützlich. Dann haben die Gegner dicke Schilde, die man mit Nahkampfangriffen aus dem Weg räumen muss. Davor ist der Fernkampf einfach viel stärker.
Pro
Gute Mobilität
Stark für Nahkampfspieler
Sprint auch gut, um schneller von A nach B zu kommen
Contra
Eignet sich erst im Mid- und Late-Game richtig
Nahkampf ist zu Beginn noch bedeutend schwächer als Fernkampf
Schwertmeister (Swordmaster)
Bild zeigt Klassenportrait des Swordmaster-Trainers.
Was kann der Schwertmeister? Der Schwertmeister ist der Meister des Nahkampfs in Dune: Awakening. Er versteht es, mit seinem Schwert gleich mehrere Feinde zeitgleich zu besiegen. Entsprechend sind auch die meisten Fähigkeiten der Klasse aufgebaut.
Mit der Fähigkeit „Retaliate“ führt euer Charakter das nächste Mal beim Parieren eine fiese Riposte aus, die beim Feind hohen Waffen- und Blutungsschaden auslöst.
Mit der Fähigkeit „Deflection“ könnt ihr feindliche Projektile abwehren, solange ihr genug Ausdauer habt. Um näher an die Feinde zu kommen, bleibt euch nur der „Knee Charge“, der euch über kurze Distanz zum Gegner bringt und ihm mit einem schweren Stoß zum Wanken bringt.
Der Schwermeister hat keinerlei Boni auf Fernkampfangriffe, was ihn am Start eher ungeeignet macht. Die Feinde im Hagga Becken Süd haben überwiegend gar keinen Schild, während die Feinde in der Vermillius Lücke nur schwache Schilde haben. Früh im Spiel lohnt sich der Fokus auf den Nahkampf einfach nicht.
Pro
Starke Nahkampfangriffe
Kann Schilde einfach umgehen
Kann gegen mehrere Feinde im Nahkampf bestehen
Contra
Nur wenig geschildete Feinde am Start
Keinen wirklichen Bonus auf Mobilität
Schwache Utility zum Start
Spezieller Spielstil, weil alles im Nahkampf
Truppler (Trooper)
Bild zeigt Klassenportrait des Truppler-Trainers.
Warum ist der Truppler so weit abgeschlagen? Der Truppler ist eigentlich eine gute Klasse in Dune: Awakening. Seine passiven Fähigkeiten buffen verschiedene Waffen im Spiel und er bietet einen diversen Mix aus Utility-Fähigkeiten, Angriffsfähigkeiten sowie Geschwindigkeitsboni.
Auch die ersten Skills sind stark: Mit der „Shigawire Claw“ könnt ihr euch schnell von A nach B und vor allem über Berge bewegen. Sie funktioniert wie ein Enterhaken und sorgt schon früh im Spiel für gute Mobilität.
Die explosive Granate sorgt dabei für guten Schaden und kann Feinde auch in ihrer Deckung treffen oder herauslocken. Das Anti-Gravitationsfeld lässt Feinde schweben und macht sie zu leichten Zielen. So lassen sich Nahkampf-Gegner abwimmeln und Fernkampfziele in Tontauben verwandeln.
In unserem Ranking belegt die Klasse einen niedrigen Platz, weil man sie sehr früh im Spiel freischaltet. Bereits im ersten Gebiet findet man den Lehrer der Klasse, der einen für drei Kills an Feinden, den Skilltree freischaltet. Mit dem Truppler als Klasse bei der Charaktererstellung anzufangen, wäre demnach verschwendet, gerade weil die Lehrer der anderen Klasse erst einige Stunden später freigeschaltet werden.
Pro
Diverses Skillset mit einem guten Mix von allem
Stark auch im Early Game
Gute Mobilität
Contra
Ist früh im Spiel verfügbar, was die Wahl als erste Klasse obsolet macht
Passive Boni etwas schwach
Planetologe (Planetologist)
Bild zeigt Klassenportrait des Planetologist-Trainers.
Was ist mit dem Planetologe? Der Planetologe ist eine besondere Klasse in Dune: Awakening, denn er konzentriert sich rein aufs Abbauen von Ressourcen, der Erforschung der Spielwelt sowie der Bedienung von Fahrzeugen.
Die Klasse hat nur eine einzige Fähigkeit, ein Sprungbrett, das Feinde und Verbündete in die Luft springen lässt. Die Klasse bietet keine Hilfe im Kampf oder in der Verteidigung an.
Der Planetologe kann nicht bei der Charaktererstellung gewählt werden und fällt deshalb aus dieser Liste heraus. Die Fähigkeiten dieser Klasse lassen sich ebenfalls über den Klassentrainer im ersten Gebiet erlernen, weshalb sie in dieser Liste wohl sonst den letzten Platz belegt hätte.
Sie eignet sich nur als Ergänzung für Spieler, die einzelne Skills wie Farmen, Erforschen oder Fliegen/Fahren besonders viel betreiben und dort einen Bonus wollen. Für den Start sind eure Punkte jedoch bei anderen Fähigkeiten besser aufgehoben.
Dune: Awakening bietet durch sein Klassensystem unzählige Möglichkeiten für Charakter-Builds, die individuell an den Spielstil jedes einzelnen Spielers angepasst werden können. Für den Start empfiehlt es sich aber, eine Klasse zu wählen, die euch im Fernkampf unterstützt und nicht zu viel Fokus auf den Nahkampf legt, der erst später im Spiel wichtig wird. Was ihr sonst noch von Dune: Awakening erwarten könnt, erfahrt ihr hier: Dune: Awakening – Alles zum Release auf PS5, Xbox und PC
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Ihr wollt in die düstere Zukunft voller Bolter, Bugs und Blutvergießen eintauchen, wisst aber nicht, wo ihr anfangen sollt? Keine Panik – das ultimative Starterset von Games Workshop nimmt euch an die Hand und führt euch kinderleicht ins Warhammer 40.000-Universum ein!
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Wenn ihr euch bisher gefragt habt, wie man in dieses scheinbar undurchdringliche Universum einsteigen soll, dann liefert euch dieses Starterset die Antwort auf einem Silbertablett. Enthalten sind zwei komplette Armeen: eine kleine Streitmacht der mehr oder weniger edlen Space Marines und ein Haufen fieser Tyraniden. Ja genau, das sind die mit den Klauen, Zähnen und einem Appetit auf alles, was organisch ist.
Das Coole an diesem Starterset: Die beiden Fraktionen spielen sich komplett unterschiedlich. Die Space Marines sind quasi die gepimpten Super-Soldaten des Imperiums – genetisch verbesserte Krieger in dicken Servorüstungen, die mehr aushalten als euer Router bei einem 24-Stunden-Warhammer-Marathon. Sie sind robust, flexibel einsetzbar und verzeihen euch auch mal kleine Fehler im Spiel.
Auf der anderen Seite stehen die Tyraniden, eine alles verschlingende Alienbedrohung ohne Gesicht, Stimme oder Erbarmen. Sie agieren in Schwärmen, setzen auf Masse, Geschwindigkeit und schiere Brutalität. Wenn ihr also mehr Lust auf organisches Chaos als auf taktische Disziplin habt, liegt ihr mit den zähnefletschenden Bugs genau richtig.
Warhammer 40.000: Space Marine 2 ist die ultimative WH40k-Power Fantasy!
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Warhammer 40K: Space Marine 2 bekommt Siege-Modus, zeigt geballte Ladung Tyraniden und Chaos im Teaser
Falls ihr euch jetzt denkt: “Klingt super, aber Basteln und Bemalen ist nicht so mein Ding”, dann gibt’s gute Nachrichten: Im 41. Jahrtausend gibt es auch virtuelle Schlachtfelder. Mit Warhammer 40,000: Space Marine 2 könnt ihr euch direkt ins Getümmel stürzen – ohne Kleber, ohne Farben, aber mit jeder Menge Bolter-Ballerei und fässerweise Alien-Blut.
In Space Marine 2 schlüpft ihr in die Servorüstung von Lieutenant Titus, einem Primaris Space Marine der Ultramarines. Und ja, der Typ teilt ordentlich aus. Mit Bolter, Kettenschwert und vielen weiteren imperialen Schnetzel-Werkzeugen bekämpft ihr – wie könnte es anders sein – Tyraniden. Und das mit einem brutalen, krachenden Kampfsystem, das euch jeden Einschlag spüren lässt.
Die Grafik? Bombastisch. Die Atmosphäre? 100 % Grimdark. Das Spielgefühl? Als hättet ihr eure stählerne Rüstung mit Reinheitssiegeln zugepflastert. Ob allein oder im Koop-Modus mit bis zu zwei weiteren Spielern: Space Marine 2 bietet euch die einzigartige Gelegenheit, die düstere Zukunft des Warhammer 40.000-Universums nicht nur zu erleben, sondern aktiv zu durchpflügen – und das ganz ohne Messschablonen und Würfel.
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Destiny 2 startet bald mit seiner neuen Saga durch und da dürfen vor allem neue Exos nicht fehlen. Einige Streamer durften sie schon fleißig vor Release testen, und dabei gibt es eine Waffe, die besonders hervorsticht.
Von welcher Waffe ist die Rede? Es handelt sich dabei um die Third Iteration, einem Scout-Gewehr mit dem Leere-Element. Das Gewehr verschießt drei Projektile, wenn ihr aus der Hüfte feuert, bündelt aber dann die Streuung zu einem einzelnen mächtigen Schuss, wenn ihr im Visier feuert.
Die Waffe durfte, wie auch andere Exos, von YouTubern und eingeladenen Gästen bei Bungie getestet werden. Für Aztecross, einem bekannten Experten von Destiny 2, wurde schnell klar, wie mächtig die Waffe sein könnte, denn sie erinnert ihn an eine damalige Meta im PvP, die so schnell von niemandem vergessen wird.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Das PvP könnte erneut heimgesucht werden
Warum ist die Waffe so stark? Die Waffe hat viele Features, die sie sowohl in PvE als auch PvP spannend machen. Wenn Spieler im Visier einen fokussierten Schuss abgeben, so wird euer Gegner markiert. Markierte Gegner nehmen dann viel mehr Schaden mit eurer Waffe als Gegner ohne Markierung. Das klingt schon jetzt wie eine Mischung aus den Exos „Göttlichkeit“ und „Zerberus+1“.
Doch die wohl wahre Stärke, die auch Aztecross entdeckt hat (via youtube.com), liegt wahrscheinlich im PvP. Die Waffe kann nämlich euch unsichtbar machen und den Effekt „Wahre Sicht“ gewähren, wenn ihr Gegner mit einem Präzisionstreffer erledigt oder sie nur als markierte Feinde besiegt.
So sieht die Waffe aus, erinnert stark an das Universalgerät aus Destiny 1 (Quelle: pcgamer.com)
Unsichtbarkeit ist schon generell ein Problem im PvP, weil viele Jäger mit ihren Schrotflinten diese Strategie für ihre Kills nutzen. Kombiniert man das noch mit Wahre Sicht, könnt ihr nicht nur unbemerkt durch die Map wandern, sondern auch durch Wände sehen und wissen, wo sich eure Feinde befinden.
Für Aztecross kommt das nah an den dominanten Zeiten mit der Einäugigen Maske und den Titanen ran. Nirgendwo war man sicher, während Titanen einen markierten, so durch Wände gucken und immer einen Überschild nach einem Kill spendiert bekamen.
Es bleibt abzuwarten, wie dominant die Waffe wirklich sein wird, da es sich hierbei um ein Scout-Gewehr handelt. Diese Waffengattung besitzt ihren ganz eigenen Spielstil und nicht jeder PvPler möchte immer auf Distanz kämpfen.
Welche Exos wurden noch vorgestellt? Neben dem Scout-Gewehr wurden auch jeweils für jede Klasse noch ein Rüstungsteil und noch eine Handfeuerwaffe vorgestellt:
Handfeuerwaffe „Graviton Spike“
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Panzerhandschuhe „Melas Panoplia“ – Für Titanen
Lässt euch euren Hammer zurückholen und verstärkt diesen – Wie Thor mit seinem Hammer
Panzerhandschuhe „Eunoia“ – Für Warlocks
Verstärkt eure Hellion-Projektile, damit sie mehr Schaden machen, je weiter sie fliegen.
Brustschutz „Moirai“ – Für Jäger
Ihr könnt mit eurem Strang-Nahkampf ein Gewirr zu explodieren bringen. Wenn euer Nahkampf zu euch zurückkehrt, erhaltet ihr zudem ein Gewirr in euren Händen.
Zum Unreal Fest 2025 gab es jetzt erste Einblicke in die Technik hinter CD Projekt Reds neuestem Game: The Witcher 4. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß fühlt sich damit schon wieder fast wie Zuhause.
The Witcher 3 war das erste Spiel, dass ich 2016 auf meiner selbst gekauften PS4 gezockt habe. Insgesamt sind es etwa zwischen 180 und 200 Spielstunden geworden, nachdem ich mir vorab schon 90% von Gronkhs Let’s Play reingezogen hatte. Gerald und seine Freunde liegen mir entsprechend am Herz.
Dazu kommt, dass mich Velen und vor allem Kaer Morhen sehr an meine Heimat erinnern, das Garmischer Voralpenland. Zugegeben, es erinnert an besagtes Voralpenland im matschigen Herbst oder Frühling. Aber eben irgendwie Zuhause, mit der Moorlandschaft und schneebedeckten Bergen.
Die Entwickler dieses für mich heimeligen Games, CD Projekt Red, arbeiten mittlerweile aber ja am nächsten Spiel zu The Witcher. Diesmal mit Geralds Ziehtochter Ciri in der Hauptrolle. Ganz frisch gab es zur State of Unreal 2025 erste Eindrücke aus der Arbeit zum Game, inklusive Einblicken in die neue Region Kovir.
Und wenn Ciri während der Tech-Demo das erste Mal den Blick über das weite Tal schweifen lässt, habe ich wieder dieses Gefühl, als wäre ich Zuhause. Da könnte auch einfach Gerald stehen – Es hätte für mich keinen Unterschied gemacht.
Ich konnte die Tech-Demo übrigens schon ein bisschen früher ansehen und hatte auch die Möglichkeit, Julius Girbig, dem Senior Technical Animator, Fragen dazuzustellen. Meine Eindrücke davon lest ihr hier.
Hier könnt ihr übrigens die volle Tech-Demo sehen:
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Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red
Ciri wird etwas ganz Eigenes – Und das finde ich gut
Das Setting der Demo mit Kovir drückt bei mir all die richtigen Knöpfe, mit den tiefen Wäldern, Bergen und weiten Tälern. Ich bin unglaublich neugierig darauf, wie Ciris treues Ross Kelpie im finalen Spiel unterwegs sein wird – aktuell sieht es so aus, als wäre hier ein neues Game für die Pferde-Fans in der Mache.
Kelpie ist auch mein persönliches Highlight, weil die Entwickler sich richtig Mühe geben, ein möglichst realistisches Pferd zu simulieren. Dafür haben sie sogar ganz eigene Systeme implementiert.
Die Muskeln unter Haut und Fell sollen für realistische Bewegungsanimationen sorgen. Ein kleines, aber feines Detail.
Und dann kommt natürlich Ciri on top. Als regelmäßige Gym-Geherin und Hobby-Schwertkämpferin bin ich genau die Zielgruppe für Charaktere wie Ciri und ihre Geschichten.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrung weiß ich natürlich auch, dass Frauen leicht anders (Schwert-)kämpfen als Männer. Entsprechend wollte ich natürlich wissen, ob sich das auf die Animationen und Kampfweisen von Ciri in The Witcher 4 auswirken wird.
Julius Girbig antwortete, dass sie das natürlich berücksichtigen würden. Gerald sei einfach ein Powerhouse. Ciri auch, nur anders. Mehr durfte er aber noch nicht verraten.
Ich spekuliere persönlich darauf, dass man mit Ciri bedachter an Kämpfe herangehen und mehr Tricks nutzen muss. Dabei denke ich zum Beispiel an ihre Kette aus dem ersten Trailer, Fallen oder auch ihre Magie.
Grafik ist nicht das, worauf ich als Spielerin so ganz persönlich den Schwerpunkt lege. Für mich sieht die Grafik von The Witcher 4 jetzt schon richtig gut aus – eben irgendwie heimelig. Wichtig sind mir die Story, eine kohärente Welt und möglichst wenig Bugs.
Aber alle vorgestellten Tools zusammen sollten den Großteil davon schon abdecken: Ein zusammenhängendes Spielerlebnis ohne störende Ladebildschirme und -fehler mit einer in sich stimmigen, belebten Welt. Wenn CD Projekt Red alles das so umgesetzt bekommt, wie sie es sich vorgenommen haben. Und das ist eine ganze Menge.
Wie CD Projekt Red die Zehen in die Unreal Engine dippt
Ciris Game wird das erste Spiel, das CD Projekt Red nicht mit der Red Engine baut, sondern mit der Unreal Engine 5. The Witcher 4 sieht aber nicht nach Unreal Engine, sondern nach Red Engine aus.
Das sei auch Absicht, erklärte Julius Girbig. Man gäbe sich richtig Mühe, damit der Look and Feel, für den ihre Spiele bekannt sind, nicht verloren ginge. Auch würde man eng mit Epic zusammenarbeiten, damit die Engine all das tut, was die Entwickler brauchen.
Eins der ersten Dinge, die in der Demo auftauchen, ist eben Ciris Pferd Kelpie – eine richtig hübsche Friesen-Stute. Als ehemaliges Horsegirl und Friesen-Fan bin ich natürlich etwas voreingenommen und finde sie einfach klasse. Allerdings sieht sie nicht nur gut aus:
Das Team zeigt, dass ihnen sehr an realistischer Bewegung des Tieres gelegen ist. Dafür haben sie ihm wohl Muskeln unter das Fell gepackt. Das Tool ML Deformer soll mitunter mit maschinellem Lernen und einem großen Pool an Trainingsdaten genau das ermöglichen.
Kelpie ist außerdem als “Root Motion Animation” animiert. Das bedeutet, die Animationen der Stute sind nicht komplett vorgegeben, sondern sollen sich aus der Figur selbst ergeben. So werden Sprünge zum Beispiel nicht immer gleich aussehen: Die Animation von Absprung bis Landung basiert unter anderem auf Kelpie, ihrem Standpunkt, ob mit Reiter oder ohne, dem Untergrund und schließlich dem Ort der Landung.
On Top kommt ein sogenanntes “Multi Character Motion Move Set”. Das soll dafür sorgen, dass mehrere Charaktere kohärent miteinander interagieren. Konkret erwähnte Julius Girbig, das Tool im Zusammenhang mit Kelpie und Ciri:
Wenn Ciri auf ihr Pferd steigen möchte, wählt das Spiel aus einer Reihe an Animationen die aus, die aufgrund der aktuellen Position der beiden Figuren, der Umwelt und Situation am wenigsten Animationsfehler auswerfen würde. So soll Ciri jederzeit elegant auf ihre Stute springen können.
Realistischere Tagesabläufe mit KI und neuen Systemen
Kurz vor dem Dorf Valdrest endet die Reise mit Kelpie und Ciri betritt das Dorf. Auch hier sind eine Reihe neuer Systeme am arbeiten, die CD Projekt Red und Epic gemeinsam entworfen haben. Allen voran das Unreal Animation Framework (UEF) und das Mass-System. Diese sollen im Tandem zum Beispiel belebte Märkte wie den in Valdrest simulieren.
Das UEF soll dabei fortgeschrittenes Einblenden, State Machines und prozedural generierte Animationen bieten. State Machine kann man sich als Ablaufvorgabe oder Stundenplan für ein Spielelement wie einen NPC vorstellen. Hier ist also zum Beispiel hinterlegt, ob ein NPC Fisch kaufen oder in der Taverne trinken geht. Im konkreten Fall von The Witcher 4 soll es sogar eine größere Auswahl möglicher Dinge geben, die so ein NPC tagtäglich erledigen kann.
Das Mass-System hingegen soll sogenannte Agenten, also etwa NPCs, verwalten und für realistische Szenen und komplexe Interaktionen sorgen.
Das kommt besonders bei großen Gruppenszenen zur Geltung: Laut CD Projekt Red sollen während der Demo allein im Dorf Valdrest etwa 300 NPCs ihrem Tagesablauf folgen. Gesteuert von den beiden Systemen.
Künstliche Intelligenz ist auch im Einsatz. Laut Julius Girbig soll diese aber nicht einfach mal eben tausende neue Interaktionen generieren. Die Entwickler würden aktuell an einer großen Auswahl an Interaktions- und Reaktionsmöglichkeiten arbeiten, aus denen die KI ganz ähnlich wie beim Multi Character Motion Move Set immer die aktuell sinnigsten heraus sucht und matcht.
Kein Tag in Valdrest soll gleich sein – und auch kein Demo-Durchlauf: Zieht Ciri ihre Kapuze aus, kann es passieren, dass ihr jemand vor die Füße spuckt. Behält sie diese an, passiert das nicht.
Sichtbar für die Spieler sollen aber die Neuerungen an der Welt von The Witcher 4 werden. Mit der stärkeren Basis-Hardware von PS5 und Xbox Series X|S will CD Projekt Red bei der Oberwelt noch einmal einen drauflegen, was den Detailgrad angeht. In der Demo zoomen sie zum Beispiel nah an eine Baumkrone heran, um dann einzelne Blätter an Ästen mit korrekt beleuchtet zu präsentieren.
Und mit dem sogenannten Fastgeo-Streaming soll die Umgebung besonders schnell geladen werden. Damit wollen die Entwickler plötzlich aufploppende Strukturen und langsames Laden vermeiden. Das bedeutet auch weniger bis keine Ladebildschirme mehr für die Open World. Dieses Tool ist ebenfalls eins von denen, die CD Projekt Red in Zusammenarbeit mit Epic erstellt haben.
Insgesamt gibt mir die Demo, aber auch das Gespräch mit Julius Girbig das Gefühl, dass CD Projekt Red viel daran gelegen ist dafür zu sorgen, dass das, was ein The-Witcher-Game ausmacht, auch für Teil vier erhalten bleibt. Nur technisch noch einmal besser.
Kovir erinnert mich an die Alpen. Ja, so schöne Blicke gibt es auch real.
The Witcher 4 könnte MEIN Spiel werden
Mit dem neuen Setting in Kovir, Ciri als Hauptperson und Kelpie fühle ich mich auch eben wieder wie Zuhause. Hohe Berge, schneebedeckte Gipfel und eine Badass Lady im Lead. Ich fühle mich richtig gesehen. Fast so, als hätte CD Projekt Red meine Weihnachtswunschliste gefunden und sich gedacht hat, dann machen wir doch für die Sophia mal ein richtig cooles Game, dann muss sie nicht mehr LARPen gehen.
Ja, ich hätte The Witcher 4 gerne jetzt. Sofort. (Bitte.) Aber das Spiel ist ja noch in der Entwicklung.
Im Hinblick auf das anvisierte Ergebnis, hoffe ich auch, dass die Entwickler alle Zeit der Welt bekommen, um aus The Witcher 4 das beste Spiel zu machen, das es werden kann. Meine Erwartungen an das Game sind jetzt entsprechend gesetzt und ich bin gespannt, ob die Devs auch umgesetzt bekommen, was sie versprochen haben: Ein geiles Witcher-Game.
In Elder Scrolls Online haben die Entwickler dieses Jahr ein neues Kapitel aufgeschlagen. Statt Addons gibt es nun Saisons, doch die Entwickler lassen noch mehr hinter sich.
Was passiert gerade bei ESO? Elder Scrolls Online erlebt 11 Jahre nach dem Release einen massiven Umbau. Die Entwickler haben 2025 ihr bisheriges System von jährlichen Chapters, die wie klassische Addons funktioniert haben, hinter sich gelassen. Seit Release haben die Entwickler mit dem alten System einmal im Jahr ein großes Chapter gebracht, das eine Erweiterung der Spielwelt, neue Quests und Storys sowie neue Dungeons und weitere Inhalte mitbrachte.
Mit dem neuen System der Saisons möchten die Entwickler ab 2025 über das Jahr verteilt, häufiger kleinere und größere Updates bringen, statt einmal im Jahr ein sehr großes Addon. Eine Saison kann dabei unterschiedlich lange gehen, die aktuelle Saison des Wurmkults geht bis Ende des Jahres 2025.
Mit der Umstellung verlässt Elder Scrolls Online jetzt auch die bekannte Zeitlinie und begibt sich in die Zukunft.
Mit dieser Werbung weckt Elder Scrolls Online alte Erinnerungen:
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The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Die Geschichte ist fertig, Zeit für eine Neue
Was haben die Entwickler verraten? Im Gespräch mit Gamesradar+ haben die Entwickler über die neue Season gesprochen und wie diese das Spiel verändern wird. Dabei verriet Zone Lead Jason Barnes, dass Elder Scrolls Online „zum ersten Mal in der Geschichte“ die Zeitlinie verlassen würde und sich nach vorne, in die Zukunft begibt.
Weiter erklärt er: „Die Ereignisse des Basisspiels, das ist Molag Bals Planemeld, sind bereits eingetreten. Molag Bal ist besiegt, das Planemeld ist beendet, und die Welt erholt sich.“ Der Metaplot von Elder Scrolls Online ist damit entsprechend abgehandelt und die Geschichte geht in der Zukunft weiter.
Barnes war es wichtig zu betonen, dass der neue Zeitstrang in der Saison des Wurmkults die Spieler nicht vom bisherigen Spiel ausschließt und dass man jederzeit zwischen beiden Zeitsträngen hin- und herwechseln kann. Spricht man aber mit NPCs in der neuen Saison, dann liegen alle Teile des Hauptspiels in der Vergangenheit.
Das Team von SMITE 2, einem Spiel auf Steam, hat schon Anfang des Jahres 2025 mehrere Mitarbeiter verlassen. Dadurch gab es zu viele Personen in Führungspositionen, weshalb auch hier einige Einsparungen gemacht wurden.
Was ist die aktuelle Lage bei Hi-Rez? Vor rund 4 Monaten sollen etwa 70 Mitarbeiter von Hi-Rez entlassen worden sein. Dabei traf es sämtliche Personen aus unterschiedlichen Bereichen wie die Designer, die UI-Artists und E-Sport-Talente.
Dadurch ist wohl ein Ungleichgewicht zwischen mittleren und höheren Positionen entstanden. Hi-Rez entschied, dass es zu viele Mitarbeiter in Senior-Positionen hat, und entließ auch in der Führungsriege einige Angestellte.
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Smite 2: Das Götter-MOBA stellt seinen Helden mit Wunderlampe vor
Entwickler von SMITE 2 kürzen in der Führungsriege
Wen trifft es? ThorDG war Designer bei Hi-Rez und schrieb auf X, dass es zu Entlassungen in der Führungsriege kam. Sein Tweet wurde auf Reddit geteilt, wo sich einige aus dem Entwicklerteam meldeten.
Executive Producer Alex Cantatore verriet, dass es letzten Donnerstag zu einer Handvoll Entlassungen im Senior-Bereich gekommen sei. Selbst Stewart Chisam, der Präsident des Studios, verlässt das Unternehmen in diesem Monat. Auch Executive Producer Travis Brown ist unter den entlassenen Mitarbeitern.
Cantantore habe sich jahrelang das Büro mit Brown geteilt und „sehr sehr lange Zeit“ mit ihm zusammengearbeitet. Er würde ihn sehr vermissen.
Radar ist ein anderer Betroffener, im Reddit-Forum als HiRezRadar unterwegs, und meldet sich ebenfalls zu Wort. Es ist eine von vielen Entlassungen, die er schon durchgemacht habe. Die Community sei eine der leidenschaftlichsten überhaupt und er sei dankbar dafür, an so einem einflussreichen Ort gearbeitet zu haben.
Was bedeutet das für das Spiel? Wie Cantatore ergänzte, soll das keine Auswirkungen auf das Spiel SMITE 2 haben. Das Team plane weiterhin, alle zwei Wochen einen neuen Helden zu veröffentlichen und sich auf das Hauptspiel zu fokussieren.
SMITE 2 befindet sich seit August 2024 im Early Access. Laut Steam sollte sich die Phase bis Anfang 2025 ziehen. Doch vielmehr ist aktuell damit zu rechnen, dass sich der Release auf Ende 2025 oder 2026 verschieben wird.
Game Director Junya Ishizaki erklärt im Interview zu Elden Ring: Nightreign, dass er alle Bosse solo besiegt habe. Und er meint, dass jeder es schaffen kann.
Was sagt Ishizaki zu Solo-Runs in Nightreign? In einem Interview mit CNET wurde Game Direktor Junya Ishizaki gefragt, ob er jeden Boss in Nightreign auch selbst besiegt habe. Daraufhin erklärte er, dass er alles gesehen habe, was das Spiel zu bieten habe – sowohl im Multiplayer als auch solo:
Ja. Ich hoffe, ich kann dir die Sicherheit geben, dass ich alle Bosse des Spiels besiegt habe. Ich habe alles gesehen, was das Spiel zu bieten hat – sowohl im Mehrspielermodus als auch allein. Deshalb möchte ich dir und anderen Spielern sagen: Es ist definitiv machbar, und ich wünsche mir, dass ihr das Selbstvertrauen habt, es selbst auszuprobieren.
Um das ganze noch zu toppen, fragt der Interviewer noch einmal genau nach, ob er denn wirklich alle Bosse solo besiegt hätte. Daraufhin antwortet Ishizaki: „Ja. Und ohne Relikte.“
Was bedeutet das? Ishizaki habe also laut eigener Aussage alle Bosse und Expeditionen abgeschlossen, ohne zuvor die wichtigen und verstärkenden Relikte auszurüsten. Er ging quasi „nackt“ in jede Runde und verstärkte sich lediglich mit Items, die er unterwegs fand, ohne im Vorfeld Vorteile auf die Expedition mitzunehmen.
Auf die Umstände oder welche Klassen er dabei verwendet habe, ging er nicht näher ein. Das nimmt die Community zum Anlass, seine Aussage auf Reddit zu diskutieren.
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Elden Ring Nightreign treibt Solo-Spieler an die Grenzen zum Wahnsinn
„Es wäre lustig, wenn sie sein Gameplay-Material veröffentlichen würden.“
Was sagt die Community zu seiner Aussage? Auf Reddit wird Ishizakis Leistung und Aussage heiß diskutiert. Denn viele Spieler finden den Solo-Modus nach wie vor zu schwer und tun sich damit sehr schwer. Deshalb stellen einige seine Leistung infrage oder hinterfragen die Umstände, unter denen er die Bosse ohne Relikte besiegen konnte.
Andere wiederum feiern ihn für seine Aussage und seine Ermutigung, während einige anmerken, dass er als Teil des Teams nicht den durchschnittlichen Spieler repräsentiert:
Gravexmind schreibt: „Verdammt! Jetzt muss ich mehr Solo-Expeditionen machen, um es allein zu schaffen, wie Ishizaki es beabsichtigt hat.“
ArtemisWingz kommentiert: „Ja, aber hat er das bei allen Charakteren gemacht oder nur bei Eisenauge?“
WaitWhatNani123 merkt an: „Es wäre lustig, wenn sie sein Gameplay-Material veröffentlichen würden.“
AIronShyvanaPlayer fragt sich: „Okay, aber hat er es als Wächter für eine Erinnerung getan, weil er nicht ins Matchmaking reinkommt und keine Freunde hat?!“
EatsGrassFedVegans bemerkt: „Eine der Regeln der Spieleentwicklung lautet: ‚Wenn Sie als Entwickler (oder Teil des Kreativteams) etwas für machbar halten, liegen Sie falsch.‘ Aus diesem Grund gibt es Qualitätssicherung und Spieltests.“
SuperMarios7 fordert: „Begebt euch auf sein Level und hör auf, euch zu beschweren.“
Manche merken aber auch, dass Solo-Runs seit dem letzten Update einfacher geworden oder generell sogar leichter seien, als Multiplayer-Runs. Letztendlich scheint der Solo-Modus nach wie vor ein Streitthema in der Community zu sein.
Dungeons & Dragons ist schon lange nicht mehr nur an einen Tisch mit Miniaturen und ausgedruckten Charakterbögen gebunden, doch es hat immer noch einen besonderen Flair. Genau diesen Flair will ein virtuelles Tabletop-Spiel einfangen und bringt die Miniaturen in eine virtuelle Variante des Kontinents Faerûn aus den Vergessenen Reichen von D&D.
Von welchem Spiel ist die Rede? Es handelt sich um das virtuelle Tabletop-Spiel Demeo von Resolution Games, das noch vor Ende des Jahres ein Spinoff veröffentlichen wird, das mit einem anderen Rollenspiel kollaboriert: Demeo x Dungeons & Dragons: Battlemarked. Es soll auf Steam und für die PS5 erscheinen und auch in VR spielbar sein.
In dem neusten Trailer zeigen sie bereits einige Charaktere und Gegner in der Form von Miniaturen, stilisierte Umgebungen und Gameplay. Es wirkt wie eine virtuelle Variante eines Brettspiels, wie man es von Demeo bereits kennt, doch nun beinhaltet es die Klassen, Völker und Lore des D&D-Multiversums.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer zu Demeo x Dungeons & Dragons: Battlemarked:
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Der Gameplay-Trailer zu Demeo x Dungeons & Dragons: Battlemarked zeigt die Welt des virtuellen TTRPGs
Die Community ist voller Vorfreude
Wie wirkt sich das Crossover auf das bereits bekannte Demeo aus? Die Entwickler berichten, dass bei Dungeons & Dragons die Geschichte mindestens genauso wichtig wie die Kämpfe seien. Aus diesem Grund erklärt Tommy Palm, Gründer und CEO von Resolution Games, dass sie bei der Kollaboration ihren Ansatz neu ausgerichtet haben, um mehr davon liefern zu können: „Mit der Ergänzung von dramatischen Zwischensequenzen, reichhaltigeren Dialogen und tieferen Spielerentscheidungen markiert Battlemarked den Beginn der nächsten Wiederkehr des Demeo Action-Rollenspielsystems.“ (Tommy Palm in einer Pressemitteilung via PCGamesN)
Das scheinen die Entwickler wirklich ernst zu meinen, denn ein Erzähler ihres Spiels, Matt Sernett, arbeitete einst selbst als Story-Designer von Dungeons & Dragons und der Reihe von Baldur’s Gate, was sich sehr versprechend anhört.
Wie ist die Reaktion der Community? Unter dem Gameplay-Trailer auf YouTube zeigen die ersten Reaktionen potenzieller Spieler, wie sehr die Community auf eine solche Möglichkeit Dungeons & Dragons zu spielen gewartet hat:
„Wir leben in der besten Zeit. Ich hätte mir in der 5. Klasse nie vorstellen können, dass es so etwas heute gibt. Vielen Dank, dass ihr das in die Welt gebracht habt!“, schreibt Fechual.
„Sieht krank aus!!! Kann es kaum erwarten, mit meinen Kumpels zu spielen und ein paar Würfel zu rollen“, schreibt HabaneroLongboarding.
„Nun, sie haben tatsächlich die Grundlage für das, was Projekt Sigil nicht geschafft hat. Ich frage mich, ob sie noch weiter gehen könnten und 5e einführen würden. Dann hättet ihr das größte Ding, nach dem sich die DnD-Community sehnt <3“, schreibt carryaushongkong.
Dungeons & Dragons ist spätestens seit Videospielen wie Baldur’s Gate 3 und bekannten Streamern wie Critical Role im Mainstream angekommen, sodass immer mehr Neulinge neugieriger werden. Demeos Battlemarked könnte für viele dieser Interessierten eine weitere Einstiegsmöglichkeit sein, doch wer lieber klassisch am Tisch spielen möchte, könnte mit einem neuen Starterset des TTRPGs weitere Spieler gewinnen: Wer schon immer seine Freunde von Dungeons & Dragons überzeugen wollte, hat bald die perfekte Gelegenheit dazu
Der Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe plant seine eigene Tour. Mit einem Bus will er im Juni von Berlin bis zu dem Musikfestival Rock am Ring fahren. Bei der Auswahl seiner Kollegen, die ihn begleiten, fehlt aber ein Kandidat, sagt die Community.
Was ist das für eine Tour? In einem vergangenen Twitch-Stream (Highlight auf Twitch) kündigte HandOfBlood seine eigene Tour an. Mit dem sogenannten Zockerbus möchte HandOfBlood von Berlin-Spandau bis nach Nürburg fahren. Dort findet das Musikfestival Rock am Ring statt, das er dann besuchen will.
Wann findet die Tour statt? Die Tour startet am 2. und dauert bis zum 7. Juni 2025. Rock am Ring findet bis zum 8. Juni statt. HandOfBlood und sein Team wollen zwei Tage bei dem Festival bleiben.
Wer ist dabei? Neben HandOfBlood selbst sind drei seiner Twitch-Kollegen dabei: Paul „Krokoboss“, Kevin Westphal, Philip „Kutcher“ Traub und Kallo Koschinsky. Außerdem bringt der Streamer seine Crew mit, und will auf der Fahrt nach Möglichkeit noch weitere Content Creator wie Ronny Berger einsammeln.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Krasse Ausstattung, doch ohne Toilette
Der Zockerbus hat eine riesige Ausstattung: Es kann gezockt werden, es ist eine große 4.000-Euro-Anlage und eine Bar vorhanden. Bei der Ankündigung fragt der Chat, wie viele Toiletten der Bus besitzen würde.
Die Antwort: Gar keine. Für HandOfBlood kein Problem, dann nimmt sich eben jeder eine Punica-Flasche mit. Die haben eine große Öffnung.
Wie reagiert die Community? Die Community freut sich auf die Tour (via YouTube):
@stameniforstner4034 freut sich vor allem über Kalle Koschinsky: „Geil, endlich kommt Kalle mal aus seiner Bude, der Typ ist so ein Highlight bei Events aller Arten, dem gönn’ ich wirklich alles“
@netflixkonto1656 freut sich ebenfalls: „Hänno am Rock am Ring. Bin hyped, freue mich.“
Allerdings vermissen einige bei dieser Aufzählung den Freund und Twitch-Kollegen von HandOfBlood: Sterzik (via YouTube):
@mopro5298 fragt nach dem Twitch-Streamer: „Was mit Sterzik“
@IljaBalis versteht nicht, dass die Tour ohne Sterzik stattfindet: „Wie ohne Sterzik?“
Vor Release galt Civilization 7 noch als Kandidat für das beste Strategie-Spiel des Jahres, heute sinkt es in der Gunst der Fans immer tiefer. Die Reviews auf Steam zeigen: Das ersehnte Comeback bleibt derzeit aus.
Wo steht Civilization 7 heute? Man hätte meinen können, an einem deutlich besseren Ort. Immerhin hat das Entwicklerteam Firaxis Games das Spiel mit vielen wichtigen und kostenlosen Updates versorgt, die Civ 7– selbst in den Augen von Kritikern – besser gemacht haben.
Die Reviews von Spielern auf Steam zeichnen da jedoch ein anderes Bild. Insgesamt sind die mit 48 % positiven Bewertungen zwar noch „ausgeglichen“, schaut man sich aber die kürzlichen Reviews an sinkt das Strategie-Spiel auf „Größtenteils negativ“ herab. Nur 38 % der rund 1.300 Reviews, die erst kürzlich erschienen sind, fallen positiv aus
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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer
Nicht das Spiel, das Fans der Reihe wollten
Was bemängeln die Fans? Einer der größten Kritikpunkte aktuell ist, dass sich das Spiel einfach nicht wie ein Eintrag in der Civilization-Reihe spiele.
So schreibt Steam-Spieler ($tuff) Dinosaur…? nach nur rund 14 Stunden: „Frühere Civ-Spiele haben dir eine blanke Leinwand und einen Pinsel in die Hand gedrückt. Civ 7 ist Malen nach Zahlen“
trombonistfsu hat einige gute Worte für das Spiel übrig, ist nach über 122 Stunden aber dennoch enttäuscht: „Ich finde die Möglichkeit, Anführer frei zu kombinieren, ganz nett, aber dazu gezwungen zu sein, mit jeder neuen Ära die Zivilisation zu wechseln, verfehlt im Grunde den Kern der Civilization-Reihe“ Es fühle sich im Wesentlichen so an, als würde man sein Spiel beenden und ein neues auf derselben Karte starten.
Dass man sich die vermutlich größte Neuerung vom Konkurrenten Humankind abgeguckt hat, sorgt ebenfalls für Kritik. Steam-Nutzer Stefanakis schreibt nach rund 200 Stunden in seiner Review: „Ich denke, wir waren zu hart mit Humankind. Wir haben es zu streng beurteilt. Zumindest war das Chaos von Humankind sein eigenes.“ Civilization 7 habe den „schlechtesten Teil“ von Humankind übernommen und „irgendwie noch schlechter gemacht“.
Gibt es noch Hoffnung für das Spiel? Bei aller Negativität sollte man nicht ausblenden, dass es Spieler gibt, die ihren Spaß damit haben. Andrex sagt nach 40 Stunden sogar: „Das für mich beste Civilization bisher.“ Er verstehe zwar die Kritik, für ihn überwiegen allerdings die erfrischenden Neuerungen.
Der Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler unterzieht sich einer besonders schwierigen Pokémon-Challenge, bei der er nur schillernde Pokémon fangen will. Während des Streams ist er endlich einen Schritt weiter gekommen.
Was ist das für eine Challenge? Trymacs startete vor über einem Monat eine Pokémon-Challenge, bei der er nur schillernde Pokémon fangen und mit ihnen kämpfen möchte. Einem schillernden Pokémon zu begegnen, ist ziemlich schwierig. Die Chance liegt in der Generation, die Trymacs spielt bei 1:8.192 (laut PokéWiki).
Diese Challenge hatte es in sich. Er konnte sich als Starter-Pokémon ein schillerndes Endivie sichern, das sich schon zu Lorblatt entwickelt hat.
Nun konnte er aber während des Streams endlich sein zweites schillerndes Pokémon fangen.
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Ich kann einfach weiterspielen“
Trymacs begegnet nach seinem ersten schillernden Pokémon Endivie endlich seinem zweitem: einem schillernden Knofensa. Der Twitch-Streamer kann sein Glück kaum fassen und schreit so sehr los, dass er nur wenige Minuten danach heiser ist.
Dann sagt er aufgebracht:
Ich weiß gar nicht mehr, wie man das Spiel spielt. (…) Ich kann einfach weiterspielen. (…) Ich kann gleich Pokémon spielen. Ich kann das Spiel spielen.
Der Twitch-Streamer hat schon so viel Zeit in dem Spiel in dieser einen Stelle verbracht, dass es jetzt ungewohnt für ihn scheint, das Spiel „normal“ weiterzuspielen. Er befindet sich noch im ersten Gebiet, auf der Route 32, hat aber hier die letzten vier Wochen und insgesamt 143 Spielstunden seit dem letzten schillernden Pokémon verbracht.
Hier könnt ihr euch den Clip auf YouTube anschauen, in dem Trymacs ziemlich gebrochen wirkt:
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Knofensa scheint nicht die beste Ausbeute zu sein: Der Twitch-Streamer meint zu dem Knofensa: „Ich bin mit allem fine“ (via YouTube), gibt aber gleichzeitig zu, dass das Pokémon rein zum Kämpfen das Schlechteste ist, was hätte kommen können.
Die nächste Pokémon-Arena, die es zu gewinnen gilt, kämpft mit dem Typ Käfer, was effektiv gegen Pflanzen-Pokémon ist. Da Trymacs schon ein Lorblatt hat, was ebenfalls von Typ Pflanze ist, ist er mit beiden Pokémon schwach gegen die Arena und besitzt keine Typen-Diversität innerhalb seines Teams.
Die Eisenbahn galt gegen das Flugzeug lange Zeit als nicht konkurrenzfähig. Doch eine Strecke zeigt gerade, dass der Zug sehr wohl mithalten kann und dem Flugverkehr harte Konkurrenz macht. So große Konkurrenz, dass immer mehr Personen vom Flugzeug zur Eisenbahn wechseln.
Um was für einen Zug/Strecke geht es? Konkret geht es um die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Peking (Beijing) und Shanghai. Sie zählt zu den meistgenutzten Schnellfahrstrecken der Welt und ist etwa 1.300 Kilometer lang.
Das Besondere daran ist: Die Eisenbahn ist auf dieser Strecke so erfolgreich, dass sich das Flugzeug kaum noch lohnt.
Das Flugzeug verliert auf einer Strecke in China gegen die Eisenbahn
Wie erfolgreich ist die Zugverbindung? 2024 nutzten 52 Millionen Menschen den Zug, während nur 8,6 Millionen das Flugzeug wählten. Die Bahnlinie ist hochprofitabel und soll 2024 einen Gewinn von rund 1,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet haben. Davon berichtet etwa das Magazin Jeuxvideo.com.
Und zunehmend steigen auch wohlhabende Reisende vom Flugzeug auf die Eisenbahn um. Die Fluggesellschaften versuchen dem entgegenzusteuern, indem man Kooperationen und Premium-Services anbietet oder mit starken Rabatten lockt. Doch gegen die Zugverbindung kann man nicht gewinnen und immer mehr Personen steigen um.
Auf der Strecke Peking-Shanghai hat die Eisenbahn daher tatsächlich etwas geschafft, was viele Personen für unmöglich hielten: Das Flugzeug ist nicht mehr konkurrenzfähig. Es galt lange als „unmöglich“ oder zumindest sehr unwahrscheinlich, dass ein Zug auf einer Strecke von 1.300 km das Flugzeug wirtschaftlich und in Bezug auf die Fahrgastzahlen verdrängt.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Für die Eisenbahn sprechen Geschwindigkeit, Komfort und Wirtschaftlichkeit
Was spricht für die Eisenbahn? Die Argumente für den Zug sind Geschwindigkeit, Komfort, Konnektivität und Wirtschaftlichkeit:
Passagiere können während der gesamten Reise online bleiben. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Flugreisen, besonders für Geschäftsleute und junge Reisende.
Bahnhöfe liegen außerdem zentral in den Städten, die Züge in China sind pünktlich und der Bordservice ist mit der Business-Class im Flugzeug vergleichbar oder sogar besser.
Die hohe Taktung der Bahnverbindung bietet zusätzlich maximale Flexibilität, was das Reisen einfacher und vor allem günstiger macht.
Ab 2025 will man auf der Strecke obendrein noch einmal deutlich schnellere Züge einsetzen (Modellnummer CR450), die dann bis zu 450 km/h schaffen sollen. Aktuell benötigen die schnellsten Züge etwa 4 Stunden und 18 Minuten für die Strecke. Mit dem neuen CR450 könnte sich die Reisezeit auf etwa 2,5 Stunden verkürzen (via watson.de).
Der YouTuber und Twitch-Streamer Sascha „unsympathischTV“ Hellinger hat in Hamburg vor einigen Wochen seinen eigenen veganen Burgerladen eröffnet. Plötzlich fehlte das Neonschild über seinem Laden. Seine Vermutung: Diebstahl, doch der Content Creator scheint teilweise selbst Schuld an dem Verschwinden zu haben.
Um wen geht es? Der Twitch-Streamer unsympathischTV konnte am 3. Mai 2025 seinen eigenen Burgerladen eröffnen: BETR. Mitten in St. Pauli bietet er seine veganen Burger, Pommes und Oatshakes an.
Mit den Twitch-Streamern Trymacs und Varion hat unsympathischTV den Podcast Offline + Ehrlich, in dem er über die neuesten Ereignisse rund um seinen Laden spricht.
Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Wer von euch war das?“
Worüber schimpft unsympathischTV? Am 23. Mai 2025 postete unsympathisch auf einem seiner TikTok-Kanäle ein Video, in dem er empört und fassungslos zeigte, dass das Neonschild seines Ladens nicht mehr da ist. Er fragte dazu: „Wer klaut bitte ein LED-Zeichen? (…) Wer von euch war das?“ (via TikTok).
In der neuesten Podcast-Folge Offline + Ehrlich (via Spotify, ab Minute 03:38) erzählt unsympathischTV nun, dass es eigentlich ganz anders mit dem Neonschild ablief.
unsympathischTV berichtet, dass er für Content-Dreh in den USA gewesen sei und somit nicht vor Ort bei seinem Laden sein konnte. Ein Kollege von ihm schickte ihm ein Foto von der Front des Restaurants, mit dem abmontierten Schild.
Was hat er vergessen? Der Twitch-Streamer ging davon aus, dass es geklaut wurde und machte darauf hin sein TikTok-Video. Dann erfuhr er jedoch, dass das Schild von seinem Team abgenommen werden musste, weil sie keine Baugenehmigung hatten.
Sie seien gerade erst im Prozess, sich eine solche Genehmigung zu holen. unsympathischTV ging davon aus, er könne das Schild bis dahin trotzdem oben lassen, das sei zumindest sein letzter Stand gewesen.
Er glaubt, dass einer der Anwohner sich über das Neonschild beschwert habe, denn er sagt weiter: „Wenn sich niemand beschwert, dann weiß die Stadt auch nicht davon.“ Seiner Meinung nach kann die gezwungene Abnahme nur mit der Meldung einer der Anwohner zu tun haben.
Weiter meint unsympathischTV aber, dass es zwar das gute Recht der Anwohner sei, er es aber einfach nur „lächerlich“ fände. Er wolle trotzdem alles „regelkonform“ machen und sich für alles, was eine Genehmigung braucht, auch eine holen.