Ihr wollt in die düstere Zukunft voller Bolter, Bugs und Blutvergießen eintauchen, wisst aber nicht, wo ihr anfangen sollt? Keine Panik – das ultimative Starterset von Games Workshop nimmt euch an die Hand und führt euch kinderleicht ins Warhammer 40.000-Universum ein!
Ihr habt schon mal von Warhammer 40.000 gehört, aber bisher eher mit der Furcht eines imperialen Rekruten auf seinem ersten Schlachtfeld auf diese komplexe Freizeitbeschäftigung geblickt? Keine Sorge, Kameradinnen und Kameraden! Mit dem ultimativen Starterset von Games Workshop bekommt ihr nicht nur eine kompakte Einführung in das wohl epischste Sci-Fi-Tabletop-Universum überhaupt, sondern auch alles, was ihr braucht, um direkt loszulegen – und das ganz ohne eine Robe des Adeptus Mechanicus tragen oder fließend High Gothic sprechen zu müssen.
Warhammer 40.000 leicht gemacht: Der perfekte Einstieg ins Hobby-Imperium!
Im ultimativen Starterset sind nicht nur die vollständigen Spielregeln samt Würfeln und Messwerkzeugen enthalten, sondern auch ganze 44 Steckmodelle!
Wenn ihr euch bisher gefragt habt, wie man in dieses scheinbar undurchdringliche Universum einsteigen soll, dann liefert euch dieses Starterset die Antwort auf einem Silbertablett. Enthalten sind zwei komplette Armeen: eine kleine Streitmacht der mehr oder weniger edlen Space Marines und ein Haufen fieser Tyraniden. Ja genau, das sind die mit den Klauen, Zähnen und einem Appetit auf alles, was organisch ist.
Das Coole an diesem Starterset: Die beiden Fraktionen spielen sich komplett unterschiedlich. Die Space Marines sind quasi die gepimpten Super-Soldaten des Imperiums – genetisch verbesserte Krieger in dicken Servorüstungen, die mehr aushalten als euer Router bei einem 24-Stunden-Warhammer-Marathon. Sie sind robust, flexibel einsetzbar und verzeihen euch auch mal kleine Fehler im Spiel.
Auf der anderen Seite stehen die Tyraniden, eine alles verschlingende Alienbedrohung ohne Gesicht, Stimme oder Erbarmen. Sie agieren in Schwärmen, setzen auf Masse, Geschwindigkeit und schiere Brutalität. Wenn ihr also mehr Lust auf organisches Chaos als auf taktische Disziplin habt, liegt ihr mit den zähnefletschenden Bugs genau richtig.
Warhammer 40.000: Space Marine 2 ist die ultimative WH40k-Power Fantasy!
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Warhammer 40K: Space Marine 2 bekommt Siege-Modus, zeigt geballte Ladung Tyraniden und Chaos im Teaser
Falls ihr euch jetzt denkt: “Klingt super, aber Basteln und Bemalen ist nicht so mein Ding”, dann gibt’s gute Nachrichten: Im 41. Jahrtausend gibt es auch virtuelle Schlachtfelder. Mit Warhammer 40,000: Space Marine 2 könnt ihr euch direkt ins Getümmel stürzen – ohne Kleber, ohne Farben, aber mit jeder Menge Bolter-Ballerei und fässerweise Alien-Blut.
In Space Marine 2 schlüpft ihr in die Servorüstung von Lieutenant Titus, einem Primaris Space Marine der Ultramarines. Und ja, der Typ teilt ordentlich aus. Mit Bolter, Kettenschwert und vielen weiteren imperialen Schnetzel-Werkzeugen bekämpft ihr – wie könnte es anders sein – Tyraniden. Und das mit einem brutalen, krachenden Kampfsystem, das euch jeden Einschlag spüren lässt.
Die Grafik? Bombastisch. Die Atmosphäre? 100 % Grimdark. Das Spielgefühl? Als hättet ihr eure stählerne Rüstung mit Reinheitssiegeln zugepflastert. Ob allein oder im Koop-Modus mit bis zu zwei weiteren Spielern: Space Marine 2 bietet euch die einzigartige Gelegenheit, die düstere Zukunft des Warhammer 40.000-Universums nicht nur zu erleben, sondern aktiv zu durchpflügen – und das ganz ohne Messschablonen und Würfel.
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Destiny 2 startet bald mit seiner neuen Saga durch und da dürfen vor allem neue Exos nicht fehlen. Einige Streamer durften sie schon fleißig vor Release testen, und dabei gibt es eine Waffe, die besonders hervorsticht.
Von welcher Waffe ist die Rede? Es handelt sich dabei um die Third Iteration, einem Scout-Gewehr mit dem Leere-Element. Das Gewehr verschießt drei Projektile, wenn ihr aus der Hüfte feuert, bündelt aber dann die Streuung zu einem einzelnen mächtigen Schuss, wenn ihr im Visier feuert.
Die Waffe durfte, wie auch andere Exos, von YouTubern und eingeladenen Gästen bei Bungie getestet werden. Für Aztecross, einem bekannten Experten von Destiny 2, wurde schnell klar, wie mächtig die Waffe sein könnte, denn sie erinnert ihn an eine damalige Meta im PvP, die so schnell von niemandem vergessen wird.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Das PvP könnte erneut heimgesucht werden
Warum ist die Waffe so stark? Die Waffe hat viele Features, die sie sowohl in PvE als auch PvP spannend machen. Wenn Spieler im Visier einen fokussierten Schuss abgeben, so wird euer Gegner markiert. Markierte Gegner nehmen dann viel mehr Schaden mit eurer Waffe als Gegner ohne Markierung. Das klingt schon jetzt wie eine Mischung aus den Exos „Göttlichkeit“ und „Zerberus+1“.
Doch die wohl wahre Stärke, die auch Aztecross entdeckt hat (via youtube.com), liegt wahrscheinlich im PvP. Die Waffe kann nämlich euch unsichtbar machen und den Effekt „Wahre Sicht“ gewähren, wenn ihr Gegner mit einem Präzisionstreffer erledigt oder sie nur als markierte Feinde besiegt.
So sieht die Waffe aus, erinnert stark an das Universalgerät aus Destiny 1 (Quelle: pcgamer.com)
Unsichtbarkeit ist schon generell ein Problem im PvP, weil viele Jäger mit ihren Schrotflinten diese Strategie für ihre Kills nutzen. Kombiniert man das noch mit Wahre Sicht, könnt ihr nicht nur unbemerkt durch die Map wandern, sondern auch durch Wände sehen und wissen, wo sich eure Feinde befinden.
Für Aztecross kommt das nah an den dominanten Zeiten mit der Einäugigen Maske und den Titanen ran. Nirgendwo war man sicher, während Titanen einen markierten, so durch Wände gucken und immer einen Überschild nach einem Kill spendiert bekamen.
Es bleibt abzuwarten, wie dominant die Waffe wirklich sein wird, da es sich hierbei um ein Scout-Gewehr handelt. Diese Waffengattung besitzt ihren ganz eigenen Spielstil und nicht jeder PvPler möchte immer auf Distanz kämpfen.
Welche Exos wurden noch vorgestellt? Neben dem Scout-Gewehr wurden auch jeweils für jede Klasse noch ein Rüstungsteil und noch eine Handfeuerwaffe vorgestellt:
Handfeuerwaffe „Graviton Spike“
Hat einen Arkus- und Stasis-Feuermodus
Panzerhandschuhe „Melas Panoplia“ – Für Titanen
Lässt euch euren Hammer zurückholen und verstärkt diesen – Wie Thor mit seinem Hammer
Panzerhandschuhe „Eunoia“ – Für Warlocks
Verstärkt eure Hellion-Projektile, damit sie mehr Schaden machen, je weiter sie fliegen.
Brustschutz „Moirai“ – Für Jäger
Ihr könnt mit eurem Strang-Nahkampf ein Gewirr zu explodieren bringen. Wenn euer Nahkampf zu euch zurückkehrt, erhaltet ihr zudem ein Gewirr in euren Händen.
Zum Unreal Fest 2025 gab es jetzt erste Einblicke in die Technik hinter CD Projekt Reds neuestem Game: The Witcher 4. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß fühlt sich damit schon wieder fast wie Zuhause.
The Witcher 3 war das erste Spiel, dass ich 2016 auf meiner selbst gekauften PS4 gezockt habe. Insgesamt sind es etwa zwischen 180 und 200 Spielstunden geworden, nachdem ich mir vorab schon 90% von Gronkhs Let’s Play reingezogen hatte. Gerald und seine Freunde liegen mir entsprechend am Herz.
Dazu kommt, dass mich Velen und vor allem Kaer Morhen sehr an meine Heimat erinnern, das Garmischer Voralpenland. Zugegeben, es erinnert an besagtes Voralpenland im matschigen Herbst oder Frühling. Aber eben irgendwie Zuhause, mit der Moorlandschaft und schneebedeckten Bergen.
Die Entwickler dieses für mich heimeligen Games, CD Projekt Red, arbeiten mittlerweile aber ja am nächsten Spiel zu The Witcher. Diesmal mit Geralds Ziehtochter Ciri in der Hauptrolle. Ganz frisch gab es zur State of Unreal 2025 erste Eindrücke aus der Arbeit zum Game, inklusive Einblicken in die neue Region Kovir.
Und wenn Ciri während der Tech-Demo das erste Mal den Blick über das weite Tal schweifen lässt, habe ich wieder dieses Gefühl, als wäre ich Zuhause. Da könnte auch einfach Gerald stehen – Es hätte für mich keinen Unterschied gemacht.
Ich konnte die Tech-Demo übrigens schon ein bisschen früher ansehen und hatte auch die Möglichkeit, Julius Girbig, dem Senior Technical Animator, Fragen dazuzustellen. Meine Eindrücke davon lest ihr hier.
Hier könnt ihr übrigens die volle Tech-Demo sehen:
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Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red
Ciri wird etwas ganz Eigenes – Und das finde ich gut
Das Setting der Demo mit Kovir drückt bei mir all die richtigen Knöpfe, mit den tiefen Wäldern, Bergen und weiten Tälern. Ich bin unglaublich neugierig darauf, wie Ciris treues Ross Kelpie im finalen Spiel unterwegs sein wird – aktuell sieht es so aus, als wäre hier ein neues Game für die Pferde-Fans in der Mache.
Kelpie ist auch mein persönliches Highlight, weil die Entwickler sich richtig Mühe geben, ein möglichst realistisches Pferd zu simulieren. Dafür haben sie sogar ganz eigene Systeme implementiert.
Die Muskeln unter Haut und Fell sollen für realistische Bewegungsanimationen sorgen. Ein kleines, aber feines Detail.
Und dann kommt natürlich Ciri on top. Als regelmäßige Gym-Geherin und Hobby-Schwertkämpferin bin ich genau die Zielgruppe für Charaktere wie Ciri und ihre Geschichten.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrung weiß ich natürlich auch, dass Frauen leicht anders (Schwert-)kämpfen als Männer. Entsprechend wollte ich natürlich wissen, ob sich das auf die Animationen und Kampfweisen von Ciri in The Witcher 4 auswirken wird.
Julius Girbig antwortete, dass sie das natürlich berücksichtigen würden. Gerald sei einfach ein Powerhouse. Ciri auch, nur anders. Mehr durfte er aber noch nicht verraten.
Ich spekuliere persönlich darauf, dass man mit Ciri bedachter an Kämpfe herangehen und mehr Tricks nutzen muss. Dabei denke ich zum Beispiel an ihre Kette aus dem ersten Trailer, Fallen oder auch ihre Magie.
Grafik ist nicht das, worauf ich als Spielerin so ganz persönlich den Schwerpunkt lege. Für mich sieht die Grafik von The Witcher 4 jetzt schon richtig gut aus – eben irgendwie heimelig. Wichtig sind mir die Story, eine kohärente Welt und möglichst wenig Bugs.
Aber alle vorgestellten Tools zusammen sollten den Großteil davon schon abdecken: Ein zusammenhängendes Spielerlebnis ohne störende Ladebildschirme und -fehler mit einer in sich stimmigen, belebten Welt. Wenn CD Projekt Red alles das so umgesetzt bekommt, wie sie es sich vorgenommen haben. Und das ist eine ganze Menge.
Wie CD Projekt Red die Zehen in die Unreal Engine dippt
Ciris Game wird das erste Spiel, das CD Projekt Red nicht mit der Red Engine baut, sondern mit der Unreal Engine 5. The Witcher 4 sieht aber nicht nach Unreal Engine, sondern nach Red Engine aus.
Das sei auch Absicht, erklärte Julius Girbig. Man gäbe sich richtig Mühe, damit der Look and Feel, für den ihre Spiele bekannt sind, nicht verloren ginge. Auch würde man eng mit Epic zusammenarbeiten, damit die Engine all das tut, was die Entwickler brauchen.
Eins der ersten Dinge, die in der Demo auftauchen, ist eben Ciris Pferd Kelpie – eine richtig hübsche Friesen-Stute. Als ehemaliges Horsegirl und Friesen-Fan bin ich natürlich etwas voreingenommen und finde sie einfach klasse. Allerdings sieht sie nicht nur gut aus:
Das Team zeigt, dass ihnen sehr an realistischer Bewegung des Tieres gelegen ist. Dafür haben sie ihm wohl Muskeln unter das Fell gepackt. Das Tool ML Deformer soll mitunter mit maschinellem Lernen und einem großen Pool an Trainingsdaten genau das ermöglichen.
Kelpie ist außerdem als “Root Motion Animation” animiert. Das bedeutet, die Animationen der Stute sind nicht komplett vorgegeben, sondern sollen sich aus der Figur selbst ergeben. So werden Sprünge zum Beispiel nicht immer gleich aussehen: Die Animation von Absprung bis Landung basiert unter anderem auf Kelpie, ihrem Standpunkt, ob mit Reiter oder ohne, dem Untergrund und schließlich dem Ort der Landung.
On Top kommt ein sogenanntes “Multi Character Motion Move Set”. Das soll dafür sorgen, dass mehrere Charaktere kohärent miteinander interagieren. Konkret erwähnte Julius Girbig, das Tool im Zusammenhang mit Kelpie und Ciri:
Wenn Ciri auf ihr Pferd steigen möchte, wählt das Spiel aus einer Reihe an Animationen die aus, die aufgrund der aktuellen Position der beiden Figuren, der Umwelt und Situation am wenigsten Animationsfehler auswerfen würde. So soll Ciri jederzeit elegant auf ihre Stute springen können.
Realistischere Tagesabläufe mit KI und neuen Systemen
Kurz vor dem Dorf Valdrest endet die Reise mit Kelpie und Ciri betritt das Dorf. Auch hier sind eine Reihe neuer Systeme am arbeiten, die CD Projekt Red und Epic gemeinsam entworfen haben. Allen voran das Unreal Animation Framework (UEF) und das Mass-System. Diese sollen im Tandem zum Beispiel belebte Märkte wie den in Valdrest simulieren.
Das UEF soll dabei fortgeschrittenes Einblenden, State Machines und prozedural generierte Animationen bieten. State Machine kann man sich als Ablaufvorgabe oder Stundenplan für ein Spielelement wie einen NPC vorstellen. Hier ist also zum Beispiel hinterlegt, ob ein NPC Fisch kaufen oder in der Taverne trinken geht. Im konkreten Fall von The Witcher 4 soll es sogar eine größere Auswahl möglicher Dinge geben, die so ein NPC tagtäglich erledigen kann.
Das Mass-System hingegen soll sogenannte Agenten, also etwa NPCs, verwalten und für realistische Szenen und komplexe Interaktionen sorgen.
Das kommt besonders bei großen Gruppenszenen zur Geltung: Laut CD Projekt Red sollen während der Demo allein im Dorf Valdrest etwa 300 NPCs ihrem Tagesablauf folgen. Gesteuert von den beiden Systemen.
Künstliche Intelligenz ist auch im Einsatz. Laut Julius Girbig soll diese aber nicht einfach mal eben tausende neue Interaktionen generieren. Die Entwickler würden aktuell an einer großen Auswahl an Interaktions- und Reaktionsmöglichkeiten arbeiten, aus denen die KI ganz ähnlich wie beim Multi Character Motion Move Set immer die aktuell sinnigsten heraus sucht und matcht.
Kein Tag in Valdrest soll gleich sein – und auch kein Demo-Durchlauf: Zieht Ciri ihre Kapuze aus, kann es passieren, dass ihr jemand vor die Füße spuckt. Behält sie diese an, passiert das nicht.
Sichtbar für die Spieler sollen aber die Neuerungen an der Welt von The Witcher 4 werden. Mit der stärkeren Basis-Hardware von PS5 und Xbox Series X|S will CD Projekt Red bei der Oberwelt noch einmal einen drauflegen, was den Detailgrad angeht. In der Demo zoomen sie zum Beispiel nah an eine Baumkrone heran, um dann einzelne Blätter an Ästen mit korrekt beleuchtet zu präsentieren.
Und mit dem sogenannten Fastgeo-Streaming soll die Umgebung besonders schnell geladen werden. Damit wollen die Entwickler plötzlich aufploppende Strukturen und langsames Laden vermeiden. Das bedeutet auch weniger bis keine Ladebildschirme mehr für die Open World. Dieses Tool ist ebenfalls eins von denen, die CD Projekt Red in Zusammenarbeit mit Epic erstellt haben.
Insgesamt gibt mir die Demo, aber auch das Gespräch mit Julius Girbig das Gefühl, dass CD Projekt Red viel daran gelegen ist dafür zu sorgen, dass das, was ein The-Witcher-Game ausmacht, auch für Teil vier erhalten bleibt. Nur technisch noch einmal besser.
Kovir erinnert mich an die Alpen. Ja, so schöne Blicke gibt es auch real.
The Witcher 4 könnte MEIN Spiel werden
Mit dem neuen Setting in Kovir, Ciri als Hauptperson und Kelpie fühle ich mich auch eben wieder wie Zuhause. Hohe Berge, schneebedeckte Gipfel und eine Badass Lady im Lead. Ich fühle mich richtig gesehen. Fast so, als hätte CD Projekt Red meine Weihnachtswunschliste gefunden und sich gedacht hat, dann machen wir doch für die Sophia mal ein richtig cooles Game, dann muss sie nicht mehr LARPen gehen.
Ja, ich hätte The Witcher 4 gerne jetzt. Sofort. (Bitte.) Aber das Spiel ist ja noch in der Entwicklung.
Im Hinblick auf das anvisierte Ergebnis, hoffe ich auch, dass die Entwickler alle Zeit der Welt bekommen, um aus The Witcher 4 das beste Spiel zu machen, das es werden kann. Meine Erwartungen an das Game sind jetzt entsprechend gesetzt und ich bin gespannt, ob die Devs auch umgesetzt bekommen, was sie versprochen haben: Ein geiles Witcher-Game.
In Elder Scrolls Online haben die Entwickler dieses Jahr ein neues Kapitel aufgeschlagen. Statt Addons gibt es nun Saisons, doch die Entwickler lassen noch mehr hinter sich.
Was passiert gerade bei ESO? Elder Scrolls Online erlebt 11 Jahre nach dem Release einen massiven Umbau. Die Entwickler haben 2025 ihr bisheriges System von jährlichen Chapters, die wie klassische Addons funktioniert haben, hinter sich gelassen. Seit Release haben die Entwickler mit dem alten System einmal im Jahr ein großes Chapter gebracht, das eine Erweiterung der Spielwelt, neue Quests und Storys sowie neue Dungeons und weitere Inhalte mitbrachte.
Mit dem neuen System der Saisons möchten die Entwickler ab 2025 über das Jahr verteilt, häufiger kleinere und größere Updates bringen, statt einmal im Jahr ein sehr großes Addon. Eine Saison kann dabei unterschiedlich lange gehen, die aktuelle Saison des Wurmkults geht bis Ende des Jahres 2025.
Mit der Umstellung verlässt Elder Scrolls Online jetzt auch die bekannte Zeitlinie und begibt sich in die Zukunft.
Mit dieser Werbung weckt Elder Scrolls Online alte Erinnerungen:
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The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Die Geschichte ist fertig, Zeit für eine Neue
Was haben die Entwickler verraten? Im Gespräch mit Gamesradar+ haben die Entwickler über die neue Season gesprochen und wie diese das Spiel verändern wird. Dabei verriet Zone Lead Jason Barnes, dass Elder Scrolls Online „zum ersten Mal in der Geschichte“ die Zeitlinie verlassen würde und sich nach vorne, in die Zukunft begibt.
Weiter erklärt er: „Die Ereignisse des Basisspiels, das ist Molag Bals Planemeld, sind bereits eingetreten. Molag Bal ist besiegt, das Planemeld ist beendet, und die Welt erholt sich.“ Der Metaplot von Elder Scrolls Online ist damit entsprechend abgehandelt und die Geschichte geht in der Zukunft weiter.
Barnes war es wichtig zu betonen, dass der neue Zeitstrang in der Saison des Wurmkults die Spieler nicht vom bisherigen Spiel ausschließt und dass man jederzeit zwischen beiden Zeitsträngen hin- und herwechseln kann. Spricht man aber mit NPCs in der neuen Saison, dann liegen alle Teile des Hauptspiels in der Vergangenheit.
Das Team von SMITE 2, einem Spiel auf Steam, hat schon Anfang des Jahres 2025 mehrere Mitarbeiter verlassen. Dadurch gab es zu viele Personen in Führungspositionen, weshalb auch hier einige Einsparungen gemacht wurden.
Was ist die aktuelle Lage bei Hi-Rez? Vor rund 4 Monaten sollen etwa 70 Mitarbeiter von Hi-Rez entlassen worden sein. Dabei traf es sämtliche Personen aus unterschiedlichen Bereichen wie die Designer, die UI-Artists und E-Sport-Talente.
Dadurch ist wohl ein Ungleichgewicht zwischen mittleren und höheren Positionen entstanden. Hi-Rez entschied, dass es zu viele Mitarbeiter in Senior-Positionen hat, und entließ auch in der Führungsriege einige Angestellte.
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Smite 2: Das Götter-MOBA stellt seinen Helden mit Wunderlampe vor
Entwickler von SMITE 2 kürzen in der Führungsriege
Wen trifft es? ThorDG war Designer bei Hi-Rez und schrieb auf X, dass es zu Entlassungen in der Führungsriege kam. Sein Tweet wurde auf Reddit geteilt, wo sich einige aus dem Entwicklerteam meldeten.
Executive Producer Alex Cantatore verriet, dass es letzten Donnerstag zu einer Handvoll Entlassungen im Senior-Bereich gekommen sei. Selbst Stewart Chisam, der Präsident des Studios, verlässt das Unternehmen in diesem Monat. Auch Executive Producer Travis Brown ist unter den entlassenen Mitarbeitern.
Cantantore habe sich jahrelang das Büro mit Brown geteilt und „sehr sehr lange Zeit“ mit ihm zusammengearbeitet. Er würde ihn sehr vermissen.
Radar ist ein anderer Betroffener, im Reddit-Forum als HiRezRadar unterwegs, und meldet sich ebenfalls zu Wort. Es ist eine von vielen Entlassungen, die er schon durchgemacht habe. Die Community sei eine der leidenschaftlichsten überhaupt und er sei dankbar dafür, an so einem einflussreichen Ort gearbeitet zu haben.
Was bedeutet das für das Spiel? Wie Cantatore ergänzte, soll das keine Auswirkungen auf das Spiel SMITE 2 haben. Das Team plane weiterhin, alle zwei Wochen einen neuen Helden zu veröffentlichen und sich auf das Hauptspiel zu fokussieren.
SMITE 2 befindet sich seit August 2024 im Early Access. Laut Steam sollte sich die Phase bis Anfang 2025 ziehen. Doch vielmehr ist aktuell damit zu rechnen, dass sich der Release auf Ende 2025 oder 2026 verschieben wird.
Game Director Junya Ishizaki erklärt im Interview zu Elden Ring: Nightreign, dass er alle Bosse solo besiegt habe. Und er meint, dass jeder es schaffen kann.
Was sagt Ishizaki zu Solo-Runs in Nightreign? In einem Interview mit CNET wurde Game Direktor Junya Ishizaki gefragt, ob er jeden Boss in Nightreign auch selbst besiegt habe. Daraufhin erklärte er, dass er alles gesehen habe, was das Spiel zu bieten habe – sowohl im Multiplayer als auch solo:
Ja. Ich hoffe, ich kann dir die Sicherheit geben, dass ich alle Bosse des Spiels besiegt habe. Ich habe alles gesehen, was das Spiel zu bieten hat – sowohl im Mehrspielermodus als auch allein. Deshalb möchte ich dir und anderen Spielern sagen: Es ist definitiv machbar, und ich wünsche mir, dass ihr das Selbstvertrauen habt, es selbst auszuprobieren.
Um das ganze noch zu toppen, fragt der Interviewer noch einmal genau nach, ob er denn wirklich alle Bosse solo besiegt hätte. Daraufhin antwortet Ishizaki: „Ja. Und ohne Relikte.“
Was bedeutet das? Ishizaki habe also laut eigener Aussage alle Bosse und Expeditionen abgeschlossen, ohne zuvor die wichtigen und verstärkenden Relikte auszurüsten. Er ging quasi „nackt“ in jede Runde und verstärkte sich lediglich mit Items, die er unterwegs fand, ohne im Vorfeld Vorteile auf die Expedition mitzunehmen.
Auf die Umstände oder welche Klassen er dabei verwendet habe, ging er nicht näher ein. Das nimmt die Community zum Anlass, seine Aussage auf Reddit zu diskutieren.
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Elden Ring Nightreign treibt Solo-Spieler an die Grenzen zum Wahnsinn
„Es wäre lustig, wenn sie sein Gameplay-Material veröffentlichen würden.“
Was sagt die Community zu seiner Aussage? Auf Reddit wird Ishizakis Leistung und Aussage heiß diskutiert. Denn viele Spieler finden den Solo-Modus nach wie vor zu schwer und tun sich damit sehr schwer. Deshalb stellen einige seine Leistung infrage oder hinterfragen die Umstände, unter denen er die Bosse ohne Relikte besiegen konnte.
Andere wiederum feiern ihn für seine Aussage und seine Ermutigung, während einige anmerken, dass er als Teil des Teams nicht den durchschnittlichen Spieler repräsentiert:
Gravexmind schreibt: „Verdammt! Jetzt muss ich mehr Solo-Expeditionen machen, um es allein zu schaffen, wie Ishizaki es beabsichtigt hat.“
ArtemisWingz kommentiert: „Ja, aber hat er das bei allen Charakteren gemacht oder nur bei Eisenauge?“
WaitWhatNani123 merkt an: „Es wäre lustig, wenn sie sein Gameplay-Material veröffentlichen würden.“
AIronShyvanaPlayer fragt sich: „Okay, aber hat er es als Wächter für eine Erinnerung getan, weil er nicht ins Matchmaking reinkommt und keine Freunde hat?!“
EatsGrassFedVegans bemerkt: „Eine der Regeln der Spieleentwicklung lautet: ‚Wenn Sie als Entwickler (oder Teil des Kreativteams) etwas für machbar halten, liegen Sie falsch.‘ Aus diesem Grund gibt es Qualitätssicherung und Spieltests.“
SuperMarios7 fordert: „Begebt euch auf sein Level und hör auf, euch zu beschweren.“
Manche merken aber auch, dass Solo-Runs seit dem letzten Update einfacher geworden oder generell sogar leichter seien, als Multiplayer-Runs. Letztendlich scheint der Solo-Modus nach wie vor ein Streitthema in der Community zu sein.
Dungeons & Dragons ist schon lange nicht mehr nur an einen Tisch mit Miniaturen und ausgedruckten Charakterbögen gebunden, doch es hat immer noch einen besonderen Flair. Genau diesen Flair will ein virtuelles Tabletop-Spiel einfangen und bringt die Miniaturen in eine virtuelle Variante des Kontinents Faerûn aus den Vergessenen Reichen von D&D.
Von welchem Spiel ist die Rede? Es handelt sich um das virtuelle Tabletop-Spiel Demeo von Resolution Games, das noch vor Ende des Jahres ein Spinoff veröffentlichen wird, das mit einem anderen Rollenspiel kollaboriert: Demeo x Dungeons & Dragons: Battlemarked. Es soll auf Steam und für die PS5 erscheinen und auch in VR spielbar sein.
In dem neusten Trailer zeigen sie bereits einige Charaktere und Gegner in der Form von Miniaturen, stilisierte Umgebungen und Gameplay. Es wirkt wie eine virtuelle Variante eines Brettspiels, wie man es von Demeo bereits kennt, doch nun beinhaltet es die Klassen, Völker und Lore des D&D-Multiversums.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer zu Demeo x Dungeons & Dragons: Battlemarked:
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Der Gameplay-Trailer zu Demeo x Dungeons & Dragons: Battlemarked zeigt die Welt des virtuellen TTRPGs
Die Community ist voller Vorfreude
Wie wirkt sich das Crossover auf das bereits bekannte Demeo aus? Die Entwickler berichten, dass bei Dungeons & Dragons die Geschichte mindestens genauso wichtig wie die Kämpfe seien. Aus diesem Grund erklärt Tommy Palm, Gründer und CEO von Resolution Games, dass sie bei der Kollaboration ihren Ansatz neu ausgerichtet haben, um mehr davon liefern zu können: „Mit der Ergänzung von dramatischen Zwischensequenzen, reichhaltigeren Dialogen und tieferen Spielerentscheidungen markiert Battlemarked den Beginn der nächsten Wiederkehr des Demeo Action-Rollenspielsystems.“ (Tommy Palm in einer Pressemitteilung via PCGamesN)
Das scheinen die Entwickler wirklich ernst zu meinen, denn ein Erzähler ihres Spiels, Matt Sernett, arbeitete einst selbst als Story-Designer von Dungeons & Dragons und der Reihe von Baldur’s Gate, was sich sehr versprechend anhört.
Wie ist die Reaktion der Community? Unter dem Gameplay-Trailer auf YouTube zeigen die ersten Reaktionen potenzieller Spieler, wie sehr die Community auf eine solche Möglichkeit Dungeons & Dragons zu spielen gewartet hat:
„Wir leben in der besten Zeit. Ich hätte mir in der 5. Klasse nie vorstellen können, dass es so etwas heute gibt. Vielen Dank, dass ihr das in die Welt gebracht habt!“, schreibt Fechual.
„Sieht krank aus!!! Kann es kaum erwarten, mit meinen Kumpels zu spielen und ein paar Würfel zu rollen“, schreibt HabaneroLongboarding.
„Nun, sie haben tatsächlich die Grundlage für das, was Projekt Sigil nicht geschafft hat. Ich frage mich, ob sie noch weiter gehen könnten und 5e einführen würden. Dann hättet ihr das größte Ding, nach dem sich die DnD-Community sehnt <3“, schreibt carryaushongkong.
Dungeons & Dragons ist spätestens seit Videospielen wie Baldur’s Gate 3 und bekannten Streamern wie Critical Role im Mainstream angekommen, sodass immer mehr Neulinge neugieriger werden. Demeos Battlemarked könnte für viele dieser Interessierten eine weitere Einstiegsmöglichkeit sein, doch wer lieber klassisch am Tisch spielen möchte, könnte mit einem neuen Starterset des TTRPGs weitere Spieler gewinnen: Wer schon immer seine Freunde von Dungeons & Dragons überzeugen wollte, hat bald die perfekte Gelegenheit dazu
Der Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe plant seine eigene Tour. Mit einem Bus will er im Juni von Berlin bis zu dem Musikfestival Rock am Ring fahren. Bei der Auswahl seiner Kollegen, die ihn begleiten, fehlt aber ein Kandidat, sagt die Community.
Was ist das für eine Tour? In einem vergangenen Twitch-Stream (Highlight auf Twitch) kündigte HandOfBlood seine eigene Tour an. Mit dem sogenannten Zockerbus möchte HandOfBlood von Berlin-Spandau bis nach Nürburg fahren. Dort findet das Musikfestival Rock am Ring statt, das er dann besuchen will.
Wann findet die Tour statt? Die Tour startet am 2. und dauert bis zum 7. Juni 2025. Rock am Ring findet bis zum 8. Juni statt. HandOfBlood und sein Team wollen zwei Tage bei dem Festival bleiben.
Wer ist dabei? Neben HandOfBlood selbst sind drei seiner Twitch-Kollegen dabei: Paul „Krokoboss“, Kevin Westphal, Philip „Kutcher“ Traub und Kallo Koschinsky. Außerdem bringt der Streamer seine Crew mit, und will auf der Fahrt nach Möglichkeit noch weitere Content Creator wie Ronny Berger einsammeln.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Krasse Ausstattung, doch ohne Toilette
Der Zockerbus hat eine riesige Ausstattung: Es kann gezockt werden, es ist eine große 4.000-Euro-Anlage und eine Bar vorhanden. Bei der Ankündigung fragt der Chat, wie viele Toiletten der Bus besitzen würde.
Die Antwort: Gar keine. Für HandOfBlood kein Problem, dann nimmt sich eben jeder eine Punica-Flasche mit. Die haben eine große Öffnung.
Wie reagiert die Community? Die Community freut sich auf die Tour (via YouTube):
@stameniforstner4034 freut sich vor allem über Kalle Koschinsky: „Geil, endlich kommt Kalle mal aus seiner Bude, der Typ ist so ein Highlight bei Events aller Arten, dem gönn’ ich wirklich alles“
@netflixkonto1656 freut sich ebenfalls: „Hänno am Rock am Ring. Bin hyped, freue mich.“
Allerdings vermissen einige bei dieser Aufzählung den Freund und Twitch-Kollegen von HandOfBlood: Sterzik (via YouTube):
@mopro5298 fragt nach dem Twitch-Streamer: „Was mit Sterzik“
@IljaBalis versteht nicht, dass die Tour ohne Sterzik stattfindet: „Wie ohne Sterzik?“
Vor Release galt Civilization 7 noch als Kandidat für das beste Strategie-Spiel des Jahres, heute sinkt es in der Gunst der Fans immer tiefer. Die Reviews auf Steam zeigen: Das ersehnte Comeback bleibt derzeit aus.
Wo steht Civilization 7 heute? Man hätte meinen können, an einem deutlich besseren Ort. Immerhin hat das Entwicklerteam Firaxis Games das Spiel mit vielen wichtigen und kostenlosen Updates versorgt, die Civ 7– selbst in den Augen von Kritikern – besser gemacht haben.
Die Reviews von Spielern auf Steam zeichnen da jedoch ein anderes Bild. Insgesamt sind die mit 48 % positiven Bewertungen zwar noch „ausgeglichen“, schaut man sich aber die kürzlichen Reviews an sinkt das Strategie-Spiel auf „Größtenteils negativ“ herab. Nur 38 % der rund 1.300 Reviews, die erst kürzlich erschienen sind, fallen positiv aus
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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer
Nicht das Spiel, das Fans der Reihe wollten
Was bemängeln die Fans? Einer der größten Kritikpunkte aktuell ist, dass sich das Spiel einfach nicht wie ein Eintrag in der Civilization-Reihe spiele.
So schreibt Steam-Spieler ($tuff) Dinosaur…? nach nur rund 14 Stunden: „Frühere Civ-Spiele haben dir eine blanke Leinwand und einen Pinsel in die Hand gedrückt. Civ 7 ist Malen nach Zahlen“
trombonistfsu hat einige gute Worte für das Spiel übrig, ist nach über 122 Stunden aber dennoch enttäuscht: „Ich finde die Möglichkeit, Anführer frei zu kombinieren, ganz nett, aber dazu gezwungen zu sein, mit jeder neuen Ära die Zivilisation zu wechseln, verfehlt im Grunde den Kern der Civilization-Reihe“ Es fühle sich im Wesentlichen so an, als würde man sein Spiel beenden und ein neues auf derselben Karte starten.
Dass man sich die vermutlich größte Neuerung vom Konkurrenten Humankind abgeguckt hat, sorgt ebenfalls für Kritik. Steam-Nutzer Stefanakis schreibt nach rund 200 Stunden in seiner Review: „Ich denke, wir waren zu hart mit Humankind. Wir haben es zu streng beurteilt. Zumindest war das Chaos von Humankind sein eigenes.“ Civilization 7 habe den „schlechtesten Teil“ von Humankind übernommen und „irgendwie noch schlechter gemacht“.
Gibt es noch Hoffnung für das Spiel? Bei aller Negativität sollte man nicht ausblenden, dass es Spieler gibt, die ihren Spaß damit haben. Andrex sagt nach 40 Stunden sogar: „Das für mich beste Civilization bisher.“ Er verstehe zwar die Kritik, für ihn überwiegen allerdings die erfrischenden Neuerungen.
Der Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler unterzieht sich einer besonders schwierigen Pokémon-Challenge, bei der er nur schillernde Pokémon fangen will. Während des Streams ist er endlich einen Schritt weiter gekommen.
Was ist das für eine Challenge? Trymacs startete vor über einem Monat eine Pokémon-Challenge, bei der er nur schillernde Pokémon fangen und mit ihnen kämpfen möchte. Einem schillernden Pokémon zu begegnen, ist ziemlich schwierig. Die Chance liegt in der Generation, die Trymacs spielt bei 1:8.192 (laut PokéWiki).
Diese Challenge hatte es in sich. Er konnte sich als Starter-Pokémon ein schillerndes Endivie sichern, das sich schon zu Lorblatt entwickelt hat.
Nun konnte er aber während des Streams endlich sein zweites schillerndes Pokémon fangen.
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Ich kann einfach weiterspielen“
Trymacs begegnet nach seinem ersten schillernden Pokémon Endivie endlich seinem zweitem: einem schillernden Knofensa. Der Twitch-Streamer kann sein Glück kaum fassen und schreit so sehr los, dass er nur wenige Minuten danach heiser ist.
Dann sagt er aufgebracht:
Ich weiß gar nicht mehr, wie man das Spiel spielt. (…) Ich kann einfach weiterspielen. (…) Ich kann gleich Pokémon spielen. Ich kann das Spiel spielen.
Der Twitch-Streamer hat schon so viel Zeit in dem Spiel in dieser einen Stelle verbracht, dass es jetzt ungewohnt für ihn scheint, das Spiel „normal“ weiterzuspielen. Er befindet sich noch im ersten Gebiet, auf der Route 32, hat aber hier die letzten vier Wochen und insgesamt 143 Spielstunden seit dem letzten schillernden Pokémon verbracht.
Hier könnt ihr euch den Clip auf YouTube anschauen, in dem Trymacs ziemlich gebrochen wirkt:
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Knofensa scheint nicht die beste Ausbeute zu sein: Der Twitch-Streamer meint zu dem Knofensa: „Ich bin mit allem fine“ (via YouTube), gibt aber gleichzeitig zu, dass das Pokémon rein zum Kämpfen das Schlechteste ist, was hätte kommen können.
Die nächste Pokémon-Arena, die es zu gewinnen gilt, kämpft mit dem Typ Käfer, was effektiv gegen Pflanzen-Pokémon ist. Da Trymacs schon ein Lorblatt hat, was ebenfalls von Typ Pflanze ist, ist er mit beiden Pokémon schwach gegen die Arena und besitzt keine Typen-Diversität innerhalb seines Teams.
Die Eisenbahn galt gegen das Flugzeug lange Zeit als nicht konkurrenzfähig. Doch eine Strecke zeigt gerade, dass der Zug sehr wohl mithalten kann und dem Flugverkehr harte Konkurrenz macht. So große Konkurrenz, dass immer mehr Personen vom Flugzeug zur Eisenbahn wechseln.
Um was für einen Zug/Strecke geht es? Konkret geht es um die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Peking (Beijing) und Shanghai. Sie zählt zu den meistgenutzten Schnellfahrstrecken der Welt und ist etwa 1.300 Kilometer lang.
Das Besondere daran ist: Die Eisenbahn ist auf dieser Strecke so erfolgreich, dass sich das Flugzeug kaum noch lohnt.
Das Flugzeug verliert auf einer Strecke in China gegen die Eisenbahn
Wie erfolgreich ist die Zugverbindung? 2024 nutzten 52 Millionen Menschen den Zug, während nur 8,6 Millionen das Flugzeug wählten. Die Bahnlinie ist hochprofitabel und soll 2024 einen Gewinn von rund 1,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet haben. Davon berichtet etwa das Magazin Jeuxvideo.com.
Und zunehmend steigen auch wohlhabende Reisende vom Flugzeug auf die Eisenbahn um. Die Fluggesellschaften versuchen dem entgegenzusteuern, indem man Kooperationen und Premium-Services anbietet oder mit starken Rabatten lockt. Doch gegen die Zugverbindung kann man nicht gewinnen und immer mehr Personen steigen um.
Auf der Strecke Peking-Shanghai hat die Eisenbahn daher tatsächlich etwas geschafft, was viele Personen für unmöglich hielten: Das Flugzeug ist nicht mehr konkurrenzfähig. Es galt lange als „unmöglich“ oder zumindest sehr unwahrscheinlich, dass ein Zug auf einer Strecke von 1.300 km das Flugzeug wirtschaftlich und in Bezug auf die Fahrgastzahlen verdrängt.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Für die Eisenbahn sprechen Geschwindigkeit, Komfort und Wirtschaftlichkeit
Was spricht für die Eisenbahn? Die Argumente für den Zug sind Geschwindigkeit, Komfort, Konnektivität und Wirtschaftlichkeit:
Passagiere können während der gesamten Reise online bleiben. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Flugreisen, besonders für Geschäftsleute und junge Reisende.
Bahnhöfe liegen außerdem zentral in den Städten, die Züge in China sind pünktlich und der Bordservice ist mit der Business-Class im Flugzeug vergleichbar oder sogar besser.
Die hohe Taktung der Bahnverbindung bietet zusätzlich maximale Flexibilität, was das Reisen einfacher und vor allem günstiger macht.
Ab 2025 will man auf der Strecke obendrein noch einmal deutlich schnellere Züge einsetzen (Modellnummer CR450), die dann bis zu 450 km/h schaffen sollen. Aktuell benötigen die schnellsten Züge etwa 4 Stunden und 18 Minuten für die Strecke. Mit dem neuen CR450 könnte sich die Reisezeit auf etwa 2,5 Stunden verkürzen (via watson.de).
Der YouTuber und Twitch-Streamer Sascha „unsympathischTV“ Hellinger hat in Hamburg vor einigen Wochen seinen eigenen veganen Burgerladen eröffnet. Plötzlich fehlte das Neonschild über seinem Laden. Seine Vermutung: Diebstahl, doch der Content Creator scheint teilweise selbst Schuld an dem Verschwinden zu haben.
Um wen geht es? Der Twitch-Streamer unsympathischTV konnte am 3. Mai 2025 seinen eigenen Burgerladen eröffnen: BETR. Mitten in St. Pauli bietet er seine veganen Burger, Pommes und Oatshakes an.
Mit den Twitch-Streamern Trymacs und Varion hat unsympathischTV den Podcast Offline + Ehrlich, in dem er über die neuesten Ereignisse rund um seinen Laden spricht.
Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Wer von euch war das?“
Worüber schimpft unsympathischTV? Am 23. Mai 2025 postete unsympathisch auf einem seiner TikTok-Kanäle ein Video, in dem er empört und fassungslos zeigte, dass das Neonschild seines Ladens nicht mehr da ist. Er fragte dazu: „Wer klaut bitte ein LED-Zeichen? (…) Wer von euch war das?“ (via TikTok).
In der neuesten Podcast-Folge Offline + Ehrlich (via Spotify, ab Minute 03:38) erzählt unsympathischTV nun, dass es eigentlich ganz anders mit dem Neonschild ablief.
unsympathischTV berichtet, dass er für Content-Dreh in den USA gewesen sei und somit nicht vor Ort bei seinem Laden sein konnte. Ein Kollege von ihm schickte ihm ein Foto von der Front des Restaurants, mit dem abmontierten Schild.
Was hat er vergessen? Der Twitch-Streamer ging davon aus, dass es geklaut wurde und machte darauf hin sein TikTok-Video. Dann erfuhr er jedoch, dass das Schild von seinem Team abgenommen werden musste, weil sie keine Baugenehmigung hatten.
Sie seien gerade erst im Prozess, sich eine solche Genehmigung zu holen. unsympathischTV ging davon aus, er könne das Schild bis dahin trotzdem oben lassen, das sei zumindest sein letzter Stand gewesen.
Er glaubt, dass einer der Anwohner sich über das Neonschild beschwert habe, denn er sagt weiter: „Wenn sich niemand beschwert, dann weiß die Stadt auch nicht davon.“ Seiner Meinung nach kann die gezwungene Abnahme nur mit der Meldung einer der Anwohner zu tun haben.
Weiter meint unsympathischTV aber, dass es zwar das gute Recht der Anwohner sei, er es aber einfach nur „lächerlich“ fände. Er wolle trotzdem alles „regelkonform“ machen und sich für alles, was eine Genehmigung braucht, auch eine holen.
Dragon Ball Daima hat es geschafft, als bester Cartoon für einen Kinderpreis nominiert worden zu sein. Wenn genug Stimmen zusammenkommen, könnte er es zum ersten Anime-Sieger bei den Awards schaffen.
Um was für einen Award geht es? Dragon Ball Daima ist als bester Cartoon bei den Nickelodeon Kid’s Choice Awards nominiert. Dabei handelt es sich um eine Award-Show, die sich an ein junges Zielpublikum richtet. Dabei sind auch Serien und Stars nominiert, die über das Nickelodeon-Universum hinausgehen.
Neben Kategorien wie „Bestes Musikalbum“ und „Beste Schauspielerin“ gibt es auch einen Award für den besten Cartoon. Pokémon war der erste Anime, der im Jahr 2000 für diese Kategorie nominiert wurde. Seitdem hat es kein Anime mehr geschafft, bei den Awards zu landen – bis Dragon Ball Daima.
Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
Dragon Ball muss sich gegen starke Konkurrenz behaupten
Wer ist noch nominiert? Damit Dragon Ball den Preis bekommt, muss sich der Anime gegen 5 andere Serien durchsetzen, die eine harte Konkurrenz sind:
Monster High
Die Simpsons
The Loud House
Spongebob Schwammkopf
Teen Titans Go!
Vor allem gegen Spongebob Schwammkopf dürfte es schwer sein, den Preis zu gewinnen. Die Serie hat bereits 21 Mal den Award erhalten. Und im letzten Jahr war die Liste der Nominierten nahezu identisch – nur Big City Greens wurde durch Dragon Ball ersetzt.
Wie kann man abstimmen? Um für Dragon Ball Daima (oder andere Cartoons) abzustimmen, müsst ihr auf die offizielle Seite der Award-Show gehen. Dort könnt ihr so oft abstimmen, wie ihr wollt. Es gibt keine Begrenzung.
Das könnte vermutlich dazu führen, dass nicht unbedingt der Cartoon gewinnt, den die meisten Fans mögen. Hier bestimmen vielmehr die Personen den Gewinner, die es schaffen, die meisten Stimmen für ihre liebste Serie abzugeben.
Wäre das ein wichtiger Preis? Die Award-Show gibt es schon seit 38 Jahren und ist vor allem für seine Schleim-Angriffe auf die Promis bekannt. Es wäre deshalb ein schönes Denkmal, wenn ein Anime hier einen Preis gewinnen würde.
Übrigens: Bislang wurde nicht bestätigt, dass Dragon Ball Daima fortgesetzt wird. Dafür wurden bereits einige Andeutungen gemacht und Hinweise auf die Existenz eines Sequels gegeben. Die Chancen für eine 2. Staffel könnt ihr euch im folgenden Artikel ansehen: Dragon Ball Daima ist nach 20 Folgen zu Ende – So steht es um eine Fortsetzung
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Dead by Daylight konnte seinen Fans schon mit so einigen neuen Skins begeistern. Jetzt können sich die Fans von The Witcher freuen, denn der Hexer und einige Charaktere aus seinem Universum kommen ins Spiel.
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich dabei um Dead by Daylight. Das ist ein Multiplayer-Horrorspiel, in dem ihr entweder Killer oder Gejagte seid.
Der Killer muss, wie sein Name vermuten lässt, alle Überlebenden finden und töten. Die Überlebenden müssen ihren Weg aus dem Albtraum finden und dafür einige Minispiele lösen. Jeder Killer und Charakter hat seine eigenen Fähigkeiten, die es zu nutzen gilt.
Das Spiel wurde vor 9 Jahren veröffentlicht und ist seitdem ein Dauerbrenner. Unter anderem, weil es regelmäßig neue Inhalte und Skins bringt. Jetzt wurden die Skins aus dem Universum von The Witcher hinzugefügt.
Hier könnt ihr euch den Trailer zu den neuen Charakteren anschauen:
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The Witcher kommt zu Dead by Daylight in neuem Trailer
Jäger und Überlebende aus dem „The Witcher“-Universum
Was sind die neuen Inhalte? Folgende neue Inhalte hat Dead by Daylight auf ihrer offiziellen Website vorgestellt:
Vittorio Toscano in „Geralt von Riva“-Outfit (Legendär)
Kate Denson in „Yennefers Lied“-Outfit (Sehr selten)
Sable Ward in „Ciris Besuch“-Outfit (Sehr selten)
Mikaela Reid in „Triss’ Traum“-Outfit (Sehr selten)
Die Künstlerin im „Der Waldschrat“-Outfit (Legendär)
Der Ritter in „Eredins Ende“-Oufit (Sehr selten)
So sieht Geralt von Riva in Dead by Daylight aus (via deadbydaylight.com)
Somit sind die wichtigsten Charaktere aus dem „The Witcher“-Universum vereint. Der Waldschrat und Eridens Ende sind die Jäger, während alle anderen Skins für die Gejagten ausgewählt werden können.
Besondere Fähigkeiten bleiben von den Charakteren bestehen und lediglich das Aussehen der Charaktere passt sich an die Figuren aus The Witcher an.
Für einen Charakter gibt es auch neue Voicelines direkt vom Originalsprecher: Der Sprecher von Geralt von Riva, Doug Cockle, wird seine Rolle als der Hexer wieder einnehmen und spricht neue Takes für den Charakter für Dead by Daylight ein.
Die Entwickler von Dead by Daylight haben zudem noch eine ganz bestimmte Nachricht an ihre Spieler, die Fans vom Hexer verstehen dürften: „Wenn alles andere scheitert, bietet dem Killer eine Partie Gwent an.“
Das Charakter-Arsenal von Dead by Daylight wurde um ein neues Franchise erweitert. Jetzt wird es noch schwieriger, zu entscheiden, welchen Charakter ihr spielen sollt. Auf MeinMMO findet ihr eine Auflistung der Charaktere und wer zu euch passen könnte: Alle Killer in Dead by Daylight und wer der beste für dich ist
Die E-Sports-Szene von League of Legends ist in vielen Teilen der Welt riesig. Neben der offiziellen Liga von Europa, der LEC, gibt es noch die koreanische Liga namens LCK. Ein neues Top-Team hat dort das perfekte Ergebnis des Turniers erreicht.
Welchen Meilenstein haben das Team von Faker und Gen.G erreicht? Jeder Split von der LCK ist ein eigenes Turnier. Der aktuelle Split nennt sich LCK 2025 Rounds 1-2 (via lol.fandom.com). In einer Reihe von Best-of-3-Serien müssen die Teams gegeneinander antreten. Im Frühlings-Split der LCK im Jahr 2022 haben Faker und sein Team T1 einen perfekten Split erreicht (via lol.fandom.com). Das heißt, dass sie jede Serie des Turniers gewonnen und einen Endscore von 18 Siegen und keiner Niederlage erreicht haben.
Bis zum 31. Mai 2025 war das ein Rekord, den lediglich T1 aufgestellt hat. Mit der Serie gegen das Team OKSavingsBankBrion (BRO) hat auch Gen.G diesen Meilenstein erreicht.
Im Video seht ihr den Trailer zu Season 2 von 2025 in League of Legends:
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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends
So geht es für Gen.G weiter
Wie sieht die Zukunft von Gen.G aus? Durch Erreichen des ersten Platzes vom LCK Split Rounds 1-2, darf Gen.G als Nächstes am 13. Juni 2025 bei der LCK 2025 Road to MSI spielen. Ihre Gegner werden die zweitplatzierten Hanwha Life Esports sein. Der Sieger der Best-of-5-Serie darf als erstes von zwei Teams die LCK beim Mid-Season Invitational (MSI) repräsentieren.
Was ist das MSI? Das Mid-Season Invitational ist nach den World Championships (Worlds) eines der wichtigsten Turniere für League of Legends. In einem ersten globalen Treffen der Saison zeigen die stärksten Teams aus verschiedenen Regionen wie Europa (LEC), China (LPL), Nordamerika (LCS) und Korea (LCK), wer der Beste ist. Der Sieger des MSI qualifiziert sich für die Worlds 2025.
Das MMORPG Blade & Soul: NEO startet heute auf Steam und bringt dabei ein Event, mit dem Neulinge und Veteranen schnell ins Spiel starten können.
Was ist das für ein MMORPG? Am 25. Februar 2025 ist Blade & Soul: NEO gestartet. Das MMORPG ist eine überarbeitete Version des einst beliebten Wuxia-Spiels und möchte bei seiner Rückkehr mit gleich mehreren neuen Features glänzen:
Grenzenloser Windwalk: Der „Unendliche Windweg“, vormals durch Ausdauer begrenzt, kann in NEO nun unbegrenzt genutzt werden. So gelangt ihr blitzschnell von A nach B.
Visuelle Überarbeitung: Blade & Soul: NEO präsentiert sich mit verbesserten Texturen, optimierter Beleuchtung, flüssigeren Animationen, eindrucksvolleren Treffereffekten und detailreicheren Umgebungen. Ein Upgrade auf Unreal Engine 5 bleibt jedoch aus.
Verbesserter Charakter-Editor: Das überarbeitete Tool zur Charaktererstellung bietet euch jetzt deutlich mehr Optionen für die individuelle Gestaltung eurer Helden.
Dynamisches Kampfsystem: Das Martial-Arts-Kampfsystem kehrt zu den Wurzeln der Classic-Version zurück, mit einem Fokus auf Fähigkeitskombinationen, Konter und flexible Gruppenrollen.
Vielfältige PvP-Möglichkeiten: In NEO erwarten euch zahlreiche PvP-Aktivitäten, darunter spannende Feldkämpfe, intensive Fraktionskämpfe und organisierte 6v6-Schlachtfelder.
Dabei war das MMORPG schon immer für sein geniales Kampfsystem im Martial-Arts-Style beliebt, das auch zu den besten im Genre zählt. Auch die ersten Inhaltsupdates gab es seitdem schon. Dank des Release sollen diese schnell für Inhaltsnachschub sorgen. Blade & Soul: NEO öffnet jetzt auch auf Steam seine Tore und legt gleich ein Event auf, das den Start schmackhaft machen soll.
Hier könnt ihr den Trailer zu Blade & Soul: NEO sehen:
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Blade & Soul NEO: Trailer kündigt Release-Termin für das grafische Remaster vor
Start-Event verspricht leichte Aufholjagd
Was planen die Entwickler für den Start auf Steam? Blade & Soul: NEO soll heute, am 04. Juni, um 15:00 Uhr auf Steam starten. Anders als zuvor angekündigt, wird es nun doch Crossplay zwischen der Version auf dem hauseigenen Purple-Launcher und der Steam-Version geben.
Neue Spieler können sich dennoch auch auf eigene Server freuen. Die Entwickler starten in Europa den neuen Server „Fishbelly Pub“, während man in Amerika auf dem Server „Hogshead Hamlet“ neu anfängt. Die bestehenden Server stehen jedoch ebenfalls für neue Spieler offen, Spieler können sich also entscheiden, wohin sie gehen.
Wie soll man aufholen? Damit die neuen Spieler bald auf dem Stand der derzeitigen Spielerschaft sind, starten die Entwickler ein Event. Alle Spieler, die neu oder über 30 Tage inaktiv sind, erhalten ein Bonus-Event, mit dem sie leichter an die aktuellen Items kommen und bald auf das gleiche Niveau wie die bestehende Spielerschaft aufschließen sollen. Das Event lohnt sich also für Neulinge sowie für Veteranen, die in den letzten 30 Tagen nicht online waren.
Auch auf den bestehenden Servern wird das Event aktiviert. Ebenso befinden sich alle Server immer auf der gleichen Version, alle Spieler können also direkt in die Updates der letzten Monate hineinschauen.
Wer gerade Lust hat neu in ein MMORPG zu starten oder als Veteran nach langer Zeit wieder zurückkehren möchte, kann das dank des Events und der neuen Server in Blade & Soul: NEO gerade perfekt tun. Andernfalls startet mit Dune: Awakening am Donnerstag, dem 05. Juni auch ein Survival-MMO, dass es in sich hat: Dune: Awakening – Alles zum Release auf PS5, Xbox und PC
Es gibt im Shooter-Genre viele Spiele, die CoD in den Schatten stellen wollten, doch keiner war so vielversprechend wie XDefiant. Der Shooter hatte starke Chancen und auch das Interesse der Fans geweckt, doch jetzt ist er für immer weg.
Was ist XDefiant?Ubisoft brachte am 21. Mai 2024 einen Ego-Shooter raus mit dem Namen XDefiant. Das Spiel sollte das Genre wieder zurück zu seinen Wurzeln führen, indem es klassisch auf SBMM (Skillbased Matchmaking) verzichtet und den Fokus auf den Spielspaß lenkt. Klassen gab es auch, aber in Form von bekannten Fraktionen aus den Ubisoft-Spielen – wie etwa Far Cry oder Splinter Cell.
Viele betitelten XDefiant als den CoD-Killer schlechthin und obwohl der Shooter von Ubisoft oft verschoben wurde, hatte es große Chancen dem Shooter von Activision Konkurrenz zu bieten. Leider hielt der Erfolg nicht lange an und viele Probleme sorgten dabei für den Wegfall der Fans.
Ubisoft entschied sich im Dezember 2024, XDefiant im Juni 2025 zu begraben und von den Servern zu nehmen. Am 03. Juni war es dann so weit und die Server wurden heruntergefahren.
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XDefiant zeigt in seinem Trailer, was ihr erwarten könnt
Viele Probleme, die Ubisoft nicht rechtzeitig lösen konnte
Die Freude hielt aber nur kurz an, denn die Spieler verschwanden allmählich. Es gab viele Probleme, die Ubisoft nicht anging, darunter:
Der miese Netcode, der viele Treffer nicht registrierte
Keine Progression in Matches wie Abschussserien, auf das man hinarbeiten kann
Viel zu wenig Content, um den Durst der Fans zu stillen
Release auf Steam wurde ignoriert
Zudem hatte Ubisoft die Chance verpasst, die Lücke zu füllen, die CoD mit seinen Titeln zu der Zeit hinterließ, denn viele Fans hatten genug von Modern Warfare und wollten etwas zocken, das ihnen Spaß macht.
In einem offenen Brief beschrieben dann die Entwickler das Ende des Shooters. Man konnte keinen sicheren Stand in Genre erreichen und: „Die Reise wurde zu anstrengend, um sie fortzusetzen.“ Die Abschaltung der Server wurde auf den 3. Juni 2025 datiert. Fans konnten aber in der Zwischenzeit den Content von Season 1-3 ausprobieren, dass Ubisoft zu der Zeit schon fertiggestellt hatte.
Wann genau werden die Server abgeschaltet? Im offiziellen Discord wurde als Uhrzeit 9 AM PST genannt. Das ist bei uns um 18 Uhr. Bis dahin hatten Fans Zeit, den Shooter noch einmal zu zocken, bevor er vom Netz genommen wurde. Alternativen zu Shootern könnt ihr zudem in unserer großen Liste finden: Die 25 besten Shooter 2025 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay
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Half Sword ist aktuell eine der beliebtesten Demos auf Steam. MeinMMO-Autor Ody hat sie ebenfalls gespielt – und das viel länger, als er eigentlich vorhatte.
Eigentlich wollte ich ja letzte Woche mehrere Demos ausprobieren: Meinen Horizont etwas erweitern und dabei vielleicht ein Spiel entdecken, über das es sich zu Schreiben lohnt. Mein Job bei MeinMMO ist es schließlich, spannende Spiele für euch zu finden und vorzustellen.
Ich hatte mir also gleich drei Demos heruntergeladen:
Morgenstern: Ein Dungeon-Crawler mit schrägem Humor und einem Heavy-Metal-Soundtrack, der richtig gegen das Trommelfell ballert.
Sumerian Six: Ein Taktik-Spiel, das mich vor allem mit seinem Setting fasziniert hat – mit verlorenen Zivilisationen wie den Sumerern kriegt man mich einfach immer.
Half Sword: Die einzige dieser drei Demos, die ich bislang wirklich gespielt habe – dafür aber über 10 Stunden in nur 2 Tagen. Und das, obwohl ich nur schnell mal reinschauen wollte.
Einen Trailer zu Half Sword seht ihr übrigens hier:
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Half Sword: Trailer zum Mittelalter-Kampfspiel auf Steam
Brutale Kämpfe mit überraschender Tiefe
Half Sword ist ein physikbasierter Kampfsimulator und derzeit die Demo mit den zweitmeisten Spielern auf Steam (via steamdb.info). Darin stürzt ihr euch mit Waffen und Rüstungen des Mittelalters in eine Arena, wo ihr spannende Duelle und Gruppenkämpfe ausfechtet.
In der aktuellen Demo auf Steam gibt es drei unterschiedliche Spielmodi:
Im „Gauntlet Mode“ kämpft ihr euch auf einer Rangleiter von unten nach oben. Mit jeder Stufe erhaltet ihr bessere Waffen und Rüstungen, stellt euch aber auch schwierigeren Gegnern.
Im „Abyss“ stellt ihr euch Wellen an Gegnern, die mit der Zeit immer gefährlicher werden. Unterwegs sammelt ihr Ausrüstungsgegenstände, um gegen sie zu bestehen
Im „Free Mode“ könnt ihr spielen, wen ihr wollt – ob mageren Bettler oder edlen Ritter. Nur den Baron müsst ihr durch Gewinnen des Gauntlets erst freischalten.
Wer sich an die etwas hakelige Steuerung gewöhnt hat, wird mit einem herausragenden Kampfgefühl belohnt. Dies ist auch dem äußerst realistischen Schadensmodell im Spiel geschuldet: Erwische ich mit meinem Schwert die Hauptschlagader meines Gegners, endet jeder Kampf in wenigen Sekunden – egal ob einfacher Fußsoldat oder Bossgegner.
So ein Zweikampf kann schnell vorbei sein, wenn jemand einen vernichtenden Treffer landet.
Schmerz, Frust und pure Faszination
Zum Beginn des Gauntlets seid ihr ein Bettler und habt nur eure Fäuste. Hin und wieder drückt euch das Spiel ein Messer in die Hand oder ihr dürft euch Gegenstände vom Boden aufheben, um sie als Waffen zu benutzen. Euer Ziel in diesem Spielmodus ist es, Punkte zu sammeln: Duelle geben einen Punkt, Kämpfe mit mehreren Gegnern geben dann zwei oder mehr.
Habt ihr genug Punkte gesammelt, stellt ihr euch einem Boss: Besiegt ihr ihn, schaltet ihr die nächste Stufe frei. Stirbt eure Figur im Kampf, müsst ihr wieder von vorne beginnen. Ab der zweiten Stufe könnt ihr euren Charakter retten, wenn ihr einige Kämpfe im Abyss besteht. Das wird jedoch schwerer, je weiter ihr gekommen seid.
Und sterben werdet ihr: Sehr oft und teils auch sehr schnell. Ein (un)glücklicher Treffer am Kopf kann dafür sorgen, dass der Kampf in nur einem Streich vorbei ist. Die Steuerung ist gerade zu Beginn sehr hakelig, habt ihr sie jedoch einmal gelernt, fühlen sich die Kämpfe wahnsinnig befriedigend an.
Ich habe rund 80 % meiner Zeit in diesem Spiel gelitten und es aufs übelste verflucht. Die restlichen 20 % waren aber so gut, dass ich Half Sword einfach nicht böse sein kann. Obwohl es bislang nur eine Tech-Demo ist, hat es bereits einen Sog entwickelt, dem ich mir nur sehr schwer entziehen kann. Es wird also kaum bei den 10 Stunden bleiben, die ich derzeit im Spiel habe.
Da Half Sword in der Liste der meistgespielten Demos nur Platz 2 belegt, stellt sich bei euch vielleicht jetzt die Frage: „Wer ist denn Platz 1?“ Dieser gebührt einem unerwarteten PS5-Hit, der es jetzt endlich auch auf den PC geschafft hat. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Stellar Blade könnt ihr jetzt auf Steam anzocken und den Spielstand behalten
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Ein neues Event startet in World of Warcraft. Mehrere Bosse greifen gleichzeitig an – könnt ihr diesem Druck standhalten?
Wenn World of Warcraft in einem Bereich besonders gut ist, dann im Design von spannenden Dungeon- und Raid-Bossen. Dafür wird es auch von anderen MMORPGs gerne mal beneidet. Die Entwickler haben diese Stärke offenbar erkannt und sich daher gedacht: Wie wäre es mit einem neuen Spiel-Modus, in dem die Bosse im Fokus stehen?
Genau das ist Event „Durchtriebene Duos“, welches ab heute (04.06.2025) spielbar ist.
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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig
Wo kann man an Durchtriebene Duos teilnehmen? Die Anmeldung für Durchtriebene Duos ist an mehreren Orten möglich. Vor allem in der aktuellen Hauptstadt Dornogal, aber ihr könnt euch auch von Sturmwind oder Orgrimmar aus einreihen.
Wie läuft das ab? In einer großen Arena könnt ihr mit eurer Gruppe gegen Bosse antreten – und zwar mehrere gleichzeitig. Zwei (oder mehr) Bosse wollen euch gleichzeitig das Leben zur Hölle machen, sodass ich die Überlappung mehrere Boss-Mechaniken gut koordinieren müsst, während ihr die Lebenspunkte der Bosse auf 0 prügelt.
Je nachdem, wie schnell und makellos ihr dabei gespielt habt, gibt es am Ende eine Punktzahl, mit der ihr dann wiederum vor anderen Charakteren angeben könnt.
Zu Beginn gibt es 4 verschiedene Bosse, doch im Laufe des Events werden weitere freigeschaltet, sodass es am Ende einen Pool aus insgesamt 10 Bossen gibt, die euch ordentlich einheizen. Zu den Bossen gehören:
Baron Silverlaine (Burg Schattenfang)
Broggok (Blutkessel)
Chrono-Lord Epoch (Läuterung von Stratholme)
Foe Reaper 5000 (Todesminen)
Glubtok (Todesminen)
Hydromantin Thespia (Dampfkammer)
Lord Walden (Burg Schattenfang)
Makgineer Steamrigger (Dampfkammer)
Rattlegore (Scholomance)
Watchkeeper Garlgomar (Höllenfeuerbollwerk)
Neben den Bossen gibt es noch einige zusätzliche Effekte. So findet ihr in der Arena immer wieder Bomben, die ihr auf Feinde schleudern könnt. Wenn ihr sie damit besiegt, gibt es Bonus-Punkte für eure Wertung.
Auch wenn das Event optisch ein wenig an die Kampfgilde erinnert, befindet ihr euch mit der eigenen Gruppe in einem separaten Bereich. Ihr müsst also kein Lampenfieber haben, weil andere Heldinnen und Helden euch permanent zuschauen – ihr habt den ganzen Raum für euch alleine und könnt so oft auf peinlichste Weise besiegt werden, wie ihr wollt, ohne anschließend der Server-Schmach ausgesetzt zu sein.
Welche Belohnungen gibt es? Da es sich bei diesem Event vor allem um ein Spaß-Event handelt, sind auch die Belohnungen vor allem kosmetischer Natur. Im Laufe der Event-Wochen gibt es große Quests, für deren Abschluss ihr ein Spielzeug, ein Haustier und ein Reittier freischaltet. Vor allem das Podium-Spielzeug ist interessant, da ihr es noch aufwerten könnt, um etwa euer durchschnittliches Itemlevel anzuzeigen.
Wie lange geht Durchtriebene Duos? Das Event ist lediglich temporär und geht über eine Dauer von 6 Wochen. Das heißt, dass ihr bis zum 15. Juli versuchen könnt, einem möglichst großen High-Score hinterherzujagen. Das bedeutet übrigens auch, dass während des Events bereits der nächste Patch 11.1.7 veröffentlicht wird, der nochmal einige neue Features und Besonderheiten mit sich bringt.
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In den Filmen von Harry Potter spielt Jason Isaacs den Charakter Lucius Malfoy. Es ist aber nicht die einzige Rolle, die der Darsteller übernommen hat.
Wer spielt Lucius Malfoy? In der Rolle von Draco Malfoys Vater war in den Verfilmungen von Harry Potter der Schauspieler Jason Isaacs zu sehen.
Seinen ersten Auftritt hatte er in „Die Kammer des Schreckens“. Schon damals wirkte er höchst unheimlich und wenig vertrauenswürdig – was unter anderem an seinem arroganten Auftreten und seiner Art, zu sprechen, lag.
In Jason Isaacs Stimme lag bei seiner Verkörperung von Lucius Malfoy immer etwas Kaltes. Man konnte sich nicht vorstellen, dass er als Familienvater und Ehemann herzlich sein konnte.
So ähnlich dachten wohl auch die kreativen Köpfe hinter den Filmen. Denn zur Zeit von „Die Kammer des Schreckens“ wurde Isaacs spontan für eine zweite Rolle engagiert. Das wurde aber nie groß kommuniziert, weswegen zu Release nur wenige davon wussten.
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Harry Potter und die Kammer des Schreckens – Trailer zum 2. Teil der Fantasy-Reihe
Eine Stimme in der Wand
Wen spielte Isaacs noch? EINEN Bösewicht zu spielen, reichte wohl nicht, deswegen der Schauspieler kurzerhand eine weitere, noch schrecklichere Rolle übernahm. Die Rede ist vom Basilisken, dem großen Monster aus „Die Kammer des Schreckens“, das eines der gefährlichsten Wesen aus Harry Potter ist.
Während die Riesenschlange erst am Ende des Films in voller Pracht zu sehen ist, hört Harry während des Schuljahres immer wieder ihre Stimme. In einigen Szenen geht er nachts allein durch die Korridore von Hogwarts und hört ein unheimliches Zischen in den Wänden.
Genau diese „Stimme“ übernahm Jason Isaacs. Als er während der Postproduktion von „Die Kammer des Schreckens“ im Tonstudio einige ergänzende Aufnahmen als Lucius Malfoy machte, gefiel den Verantwortlichen, was der Schauspieler alles mit seiner Stimme anstellen konnte. Im Gespräch mit Sky Cinema erzählt Isaacs:
Ich war da drin (im Studio) und habe vermutlich am Mikrofon herumgealbert und lustige Stimmen gemacht, während alles vorbereitet wurde. Und Chris Columbus (Regisseur von Harry Potter 2) sagte: „Du bist gut mit Stimmen und Akzenten. Wie ist es mit einer Schlange?“ Und ich habe gesagt: „Ich kenne keine Schlange. Ich weiß nicht, wie ihre Stimme klingt.“ Chris darauf: „Nein, ich meine den Basilisken.“
Im Studio wurde mit Isaacs Stimme experimentiert. Sie wurde um einige Tonlagen verändert und mit Effekten manipuliert. So schaffte es der Schauspieler gleich zwei Mal in denselben Film.
Das Ergebnis kann sich hören lassen: Die Szenen, in denen der Basilisk in den Wänden zu hören ist, gehören zu den unheimlichsten des 2. Films. Auch als Lucius Malfoy machte Jason Isaacs eine wunderbar furchteinflößende Figur und findet sich zurecht in der folgenden Liste auf MeinMMO wieder: Harry Potter: Die 10 gefährlichsten Todesser im Power Ranking
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