Neue Skins und ein Vier-Spieler-PvE-Modus gibt es beim neuen Insurrection-Event in Overwatch ab dem 11. April.
Der französische PlayStation-Kanal auf Youtube hat nun die genauen Informationen zum bevorstehenden Overwatch-Event geleaket, das morgen (11. April) startet. Das Video ist mittlerweile wieder verschwunden, aber flinke Internet-Nutzer haben es heruntergeladen und auf anderen Kanälen als Mirror hochgeladen. Hier ist der (französische) Trailer des Insurrection-Events, der Euch Inhalte wie Skins und den neuen Spielmodus zeigt:
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Das Event soll morgen, am 11. April, starten und ist dann bis zum 1. Mai aktiv. Dabei erwartet Euch ein 4-Spieler-PvE-Event, das wie eine Weiterentwicklung des Frankenstein-Events zu Halloween aussieht, in dem Ihr Gegner-Wellen bekämpfen müsst. Zur Auswahl stehen Euch bei diesem Event allerdings andere Helden als zu Halloween, nämlich: Tracer, Reinhardt, Torbjörn und Mercy.
Dieses Event soll in der Overwatch-Geschichte etwa vor sieben Jahren stattgefunden haben und wurde schon in dem Comic angeteasert, der unter anderem schon auf die 4 Charaktere für den Spiel-Modus hinwies.
Blizzard spricht insgesamt von über 100 neuen Items, die zu Overwatch kommen: also Skins, Sprays und anderen Collectibles.
Die New Skins zum Event in Overwatch
Im Video-Trailer seht Ihr außerdem neue Blackwatch-Skins für McCree, Widowmaker und Genji:
Kosmetische Belohnungen gibt es außerdem für Reinhardt, Torbjörn, Tracer, Mercy, Zarya, Bastion und Winston.
Das ist nicht der erste Leak zum Event. Offenbar passieren bei Overwatch einige Leaks in letzter Zeit:
Die Neuauflage von The Secret World als Free2Play-Spiel bedeutet zwar nicht das Ende für die klassische Ausgabe. Weiterentwickelt wird das „alte“ MMORPG aber nicht mehr.
Das klassische The Secret World, das wir kennen, soll zwar weiter existieren. Neuen Content für das Spiel sollten die Fans aber nicht erwarten. Das sagt Romain Aimiel in einem Interview mit der US-Seite Massively Overpowered.
The Secret World Legends – F2P-Variante wird künftig weiterentwickelt, “klassisches” MMORPG nicht mehr
In Zukunft will sich Funcom bei The Secret World auf den neuen Ableger „The Secret World Legends“ konzentrieren. Die Free2Play-Action-Variante des MMORPGs soll exklusiv neuen Content erhalten. Die alte Version nicht.
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Laut Aimiel sei ein Reboot von The Secret World nun notwendig, weil es so viele Sachen gibt, die man grundlegend anders machen wollte. Bislang ging es bei The Secret World vor allem darum, neuen Content zu veröffentlichen. Jetzt wolle man aber Systeme überarbeiten, mit denen man von Anfang an unzufrieden war: wie das Kampfsystem. Ein Reboot gibt dem Team nun diese Möglichkeit.
„The Secret World Legends“ – gleichzeitig moderner und traditioneller
Im Interview gibt’s eine Vielzahl weiterer Informationen zu The Secret World Legends. Das Spiel soll insgesamt Action-orientierter, aber auch klassischer werden. Den Spieler mehr an die Hand nehmen:
Es sollen alle DLCs aus The Secret World im neuen Spiel kostenlos spielbar sein – zum Launch fehlen aber noch Tokio und die dazu passenden Ausgaben. Die sollen später dazu kommen. Alles kostenlos – auch neuer Content, der zu The Secret World Legends hinzustößt, soll kostenlos bleiben
Geld will Funcom über den Cash-Shop verdienen, wo man mehr Inventarplatz, Vanity Items, zusätzliche Charakterplätze und ähnliches freischalten kann
Das „Fertigkeits-Rad“, das Skill-System, wird überarbeitet. Aktive und passive Fähigkeiten bekommen jeweils einen eigenen Abschnitt für jede Waffe. Das “klassische” Rad verschwindet, Spieler sollen aber immer noch frei Waffen und Fertigkeiten dafür wählen können. Insgesamt wird’s weniger Skills geben, das System soll einfacher werden: Filler-Skills wurden gestrichen, heißt es.
Das Kampfsystem soll nun actionorienter werden. Linke Maustaste bedeutet einen Angriff mit der Hauptwaffe, rechte Maustaste mit der Nebenwaffe. Außerdem werden WASD und die Nummer-Tasten genutzt.
Ausrüstung kann so aufgewertet werden, dass einen die “Lieblings-Items” sehr lange begleiten.
Der Story-Verlauf soll „traditioneller“ sein, Spieler werden durch die Hauptquest nun stärker durch das Spiel gelenkt, stärker an die Hand genommen
Auch das Fortschritts-System ist nun klassischer als früher. Spieler werden im Level aufsteigen und dadurch stärker werden. Level von Gegnern werden nun angezeigt.
Auch Items spielen eine wichtige Rolle. Jede Waffe, die ein Spieler meistert, soll ihm einen andauernden Bonus gewähren. Das sind dann passive Boni, die unabhängig davon sind, welche Waffe man gerade trägt.
Eine neue Engine bekommt The Secret World nicht, man hat aber die Animationen und Charaktermodelle verbessert
Charaktererstellung und erstes Gameplay bei The Secret World Legends
In diesem Stream könnt Ihr einen Blick auf TSW Legends werfen.
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Schwangere Todesritter in Goldhain? Ein neues Video zeigt amüsant, was man im WoW-RP tun sollte – und was es auf jeden Fall zu vermeiden gilt.
Rollenspieler in MMORPGs sind in der Regel ein seltsames Völkchen. Damit meine ich nicht Rollenspieler, die über ihre Talente diskutieren und gerne Ausrüstung sammeln, sondern „richtige“ RPler, die ihre Rolle im Spiel ausleben und sich zur Rollenspiel-Community zählen.
Im deutschsprachigen WoW-Bereich ist aktuell wohl der Server „Die Aldor“ der belebteste RP-Server, der noch verblieben ist. Das bedeutet aber auch, dass unter all den Rollenspielern dort auch ziemlich abgedrehte Konzepte herumlaufen und Spieler nur selten einer Meinung sind, was denn „gutes“ und was „schlechtes“ Rollenspiel ausmacht.
In seinem Video „Aldor RP – Kapitel 2“ zeigt der Youtuber M.N. Machinimas einmal mehr die Probleme auf, denen sich Rollenspieler in World of Warcraft Tag für Tag ausgesetzt sehen. Die Geschichte schließt nahtlos an die Handlung des ersten Teils an:
Thomael von Seenhain, der Begründer des „Schwangere Deathknight-Lesben raus aus Goldhain e.V.“ geht ein weiteres Mal auf Streife und bringt dabei seinem Schützling Ming-Chu alles Wissenswerte rund ums Rollenspiel bei. Neben einigen Einsteigertipps für Neulinge und dem gewohnten Humor geht es diesmal auch um Fragen, die man sich stellen sollte, bevor es zu Problemen kommt: Lohnt es sich wirklich, jeden Konflikt mit anderen Rollenspielern auszutragen? Genau dieses Dilemma kommt auf, als sich ein gefürchtetes „Rudel“ an Worgen den beiden in den Weg stellt. Schaut am besten selbst und bringt ein bisschen Zeit mit:
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Cortyn meint: Das zweite Kapitel von „Aldor-RP“ schlägt zwar andere Töne an als der erste Teil, ist aber auch weiterhin ziemlich unterhaltsam. Zu all den Klischees rund um Rudelworgen (die wohl jeder Rollenspieler kennt) und den schrecklichen Vorfällen in Goldhain, kommt allerdings noch eine deutlich ernstere und lehrreiche Note. Besonders der „Video-Guide im Video“ hat mir gut gefallen und könnte wunderbar als Standalone-Variante funktionieren.
Ein bisschen traurig macht mich das Video auch, denn es zeigt: Manchmal steht den Rollenspielern vor allem eine Gruppe im Weg – Sie selbst.
In GTA 5 Online kursiert aktuell ein neuer Hack, der Einfluss auf Eure Ränge hat. Bisher gibt es noch keine offizielle Stellungnahme von Rockstar.
Der Online-Modus von GTA 5 wird in letzter Zeit wieder stark von Hackern geplagt. Betroffen sind davon vor allem Spieler auf dem PC. In den letzten Tagen ist der Community ein neuer Hack aufgefallen, der offenbar die Ränge aller Spieler einer Online-Session verändern kann. Euer Charakter-Level steigt direkt auf Stufe 250 oder höher, egal, wie niedrig Euer Level davor war. Betroffene Spieler sollten sich deshalb unbedingt bei Rockstar melden, um möglichen Strafen vorzubeugen.
GTA 5 Online – Plötzlich Rang 250
Auf Reddit warnen Spieler davor, dass Modder Euren Rang auf 250 erhöhen können, obwohl Ihr eigentlich weit von dieser Stufe entfernt seid. Dieser Hack macht vielen Spielern Angst, denn das Anti-Cheat-System von Rockstar zeigte bereits in der Vergangenheit, dass es in vielen Bereichen ausbaufähig ist und offenbar unschuldige Spieler bannte.
Oft schreiben Spieler in den GTA-Foren davon, dass sie gebannt wurden, nachdem ihnen ein Hacker mehrere Millionen GTA-Dollar geschenkt hat. Hacker betreten Online-Sessions und lassen über den Spielern beispielsweise Geld vom Himmel fallen, das anschließend automatisch von ahnungslosen Spielern in der Sitzung aufgesammelt wird. Durch den Zuwachs von hohen Geldsummen ohne die dafür entsprechenden Leistungen ging der Anti-Cheat-Schutz davon aus, dass das Geld mit Geld-Hacks verdient wurde und so einige Accounts bannte.
Vor diesen Banns haben nun auch die Spieler Angst, deren Accounts durch Cheater auf Stufe 250 oder höher gepusht wurden. Auf Reddit macht der Nutzer CyborgWarrior auf diese Methode aufmerksam und postet einen Screenshot einer Session, in der diese Methode genutzt wurde.
Ein weiteres Problem dieses Cheats ist außerdem, dass diese Ränge nicht nur für eine Session verändert werden, sondern permanent so bleiben. Ihr könnt diesen versehentlichen Rang-Aufstieg also nicht selbst beheben.
Solltet Ihr von dem Problem betroffen sein, raten wir Euch dazu, ein Ticket beim Rockstar-Support zu öffnen und die Situation genau zu schildern. Dadurch seid Ihr auf der sicher(er)en Seite, falls Euer Account bestraft wird. Um den Hackern zu entgehen, bleiben Euch Solo-Sitzungen oder Sitzungen mit Freunden, in die Cheater keinen Zugang haben.
Wir hoffen, dass Rockstar dieses Problem bald durch einen Hotfix löst. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Hack in GTA 5 Online gibt, werden wir Euch darüber informieren.
Zu Destiny ist ein neuer Rap erschienen – er hat Destiny 2 als Thema!
Wer in Destiny etwas Außergewöhnliches leistet oder seine kreativen Talente nutzt, um beachtliche Werke mit Destiny-Bezug herzustellen, hat bei Bungie gute Chancen, ein exklusives Abzeichen zu gewinnen:
Dieses erhalten alle Hüter, die es in den “Video der Woche”-Bereich von Bungie schaffen. Jede Woche präsentiert der Community-Manager Cozmo die besten Clips aus der weltweiten Community, die wir uns Montagabend zusammen mit Werken aus unserer Leserschaft ansehen.
Dieses Mal werden unseren fleißigen “Mein-MMO”-Lesern zwei Videos bekannt vorkommen. Beide sind vom Youtuber Esotericck, der in den vergangenen Tagen krasse Leistungen im MMO-Shooter zeigte. Den “Video der Woche”-Titel erhielt der Solo-Run im Crota-Raid auf Licht-Level 390. Wie ihm das gelang, könnt Ihr hier sehen oder im angegebenen Link nachlesen:
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Eine Lobende Erwähung bekam dieser Erfolg in der Gläsernen Kammer. Dieses Mal konnte der Youtuber die Challenge beim Templer solo abschließen. Auch darüber haben wir bereits berichtet:
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Das dritte Video von Bungie haben wir noch nicht vorgestellt: Es stammt vom Youtuber Daddyphatsnaps und ist ein Rap zum Reveal-Trailer von Destiny 2. Wer Eminem gerne hört, dürfte “The Way I Am” direkt erkennen:
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Aus unserer Community haben uns einige Montagen erreicht. Los geht es mit einer Destiny-Community-Montage, die von I am Vxres erstellt wurde:
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Evgenij Knaus zeigt uns in diesem kurzen Video, was man auch nicht alle Tage sieht: Einen 4-fach-Abschuss mit der Streugranate!
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Zum Schluss zeigt Euch xX_Rusher_1_Xx YT seine Montage, in der es einige Sniper-Kills zu sehen gibt:
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Wenn auch Ihr Eure Videos unserer Leserschaft zeigen wollt, müsst Ihr uns diese zukommen lassen. Ihr erreicht uns am besten via Facebook. Schreibt uns dort eine private Nachricht und setzt den Youtube-Link zum Video dazu. Wir schauen uns die Videos auf jeden Fall an. Dass sie auch in diesem Artikel landen, können wir nicht versprechen.
Ab diesem Sommer beteiligen sich die Spieler des Weltraum-MMOs EVE Online daran, Exoplaneten im Weltraum zu entdecken.
Wie bereits Anfang des Jahres bekanntgegeben wurde, wurde eine Kooperation zwischen CCP Games, Massively Multiplayer Online Science (MMOS), der Universität Reykjavik und der Universität Genf geschlossen, welche dazu führen soll, dass Spieler von EVE Online dabei helfen, Exoplaneten im All zu finden. Auf dem EVE Fanfest, welches vergangenes Wochenende in Reykjavik stattfand, gab es neue Informationen zu diesem Projekt.
Der Weltraum! Unendlich Weiten …
EVE-Spieler bekommen Bilder, welche mit dem Kepler-Teleskop aufgenommen wurden, und sollen darauf nach Anomalien suchen, welche einen Hinweis auf einen Exoplaneten enthalten könnten. Bei einem Exoplaneten handelt es sich um einen Planeten, der eine Sonne außerhalb unseres Sonnensystems umkreist. Als Belohnung für diese Arbeit erhalten die Spieler Ingame-Währung und andere Belohnungen für EVE Online.
EVE-Spieler auf der Suche nach neuen Planeten
Um Exoplaneten auf den Bildern erkennen zu können, erhalten die Spieler jede Menge Daten über die Leuchtkraft verschiedener Sterne. Ist diese Leuchtkraft geringer und erscheint “blockiert”, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass um den Stern ein Planet kreist. Die Spieler werden eine solche Anomalie markieren und mit einer kleinen Notiz versehen, was sie glauben, gesehen zu haben. Dies wird dann in eine Datenbank übertragen, wo andere Spieler die Anomalie bestätigen können. Liegt eine bestimmte Anzahl an Bestätigungen vor, geht der Fund an die Universität Genf und wird dort überprüft.
Eventuell werden auf diese Weise ja einige neue Planeten im Weltraum entdeckt.
Wenn D.Va und Mei sich absprechen, dann sehen die Feinde in Overwatch kein Land mehr. Im Regelfall nur den “Respawn in X Sekunden”-Screen.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.
Was passiert, wenn die frostige Mei und Progamerin D.Va in perfekter Harmonie zusammenarbeiten? Dann gibt es ein Play of the Game von Graykin, der zusammen mit seinem Kollegen Maas eine wirklich miese Falle in Oasis gelegt hat. Unterhalb des Kontrollpunktes zündet er seine Selbstzerstörung – scheinbar ohne Nutzen, denn kein Gegner ist in Reichweite. Im letzten Augenblick hebt Mei dann aber mit einer Eiswand den explodierenden Mech an und – ach, seht einfach selbst.
https://gfycat.com/SizzlingUncommonHen
Overwatch ist ein Teamspiel, nicht wahr? Nun, wenn man Sapphirestar heißt, dann dient der Rest des eigenen Teams nur dazu, um die Gegner ein bisschen abzulenken. Als Widowmaker legt er auf der King’s Row an und macht kurzen Prozess aus seinen Feinden. Das komplette gegnerische Team geht auf sein Killkonto über, in weniger als 10 Sekunden. Da kann sich so manch ein „Hanzo Main“ noch eine Scheibe von abschneiden.
https://gfycat.com/DelectableFewJerboa
Es gibt sie einfach, diese kleinen Momente, in denen man das schier Unmögliche schafft und einen glorreichen 6-Spieler-Kill erzielt. Aber ein Augenblick darf eben niemals perfekt sein – so will es das PotG-Gesetz. Genau deshalb musste Lonedino auch für seine perfekte D.Va-Explosion mit dem ultimativen Preis zahlen – der Niederlage für das eigene Team. Kein Wunder, dass der Clip den Namen „FeelsBadMan“ trägt. Schön oder schön schade? Ihr entscheidet!
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 steht die Zeit der TOTS bevor. Bei den TOTS handelt es sich um die Teams of the Season, also um die Teams der Saison. Dabei erhalten die Spieler, die in der gegenwärtigen Saison in ihrer jeweiligen Liga konstant starke Leistungen zeigten, aufgewertete Spezialkarten. Diese sind bei den Fans sehr begehrt und können nahezu jedes Ultimate-Team verbessern.
Wir gehen davon aus, dass die TOTS in FUT 17 im Mai und im Juni veröffentlicht werden. Konkrete Daten von EA Sports oder eine offizielle Ankündigung stehen noch aus. Im letzten Jahr begann die TOTS-Phase Ende April mit dem Community-TOTS und dauerte mehrere Wochen an.
In den Teams der Saison, die nach Ligen kategorisiert sind, landen die Spieler, die laut EA Sports die besten Kicker in den verangenen Monaten waren. Daher beäugen die Fans diese TOTS mit großem Interesse, aber auch mit Argwohn. Schließlich werden es die Entwickler auch in diesem Jahr nicht schaffen, die Meinungen aller Fans in den TOTS widerspiegeln zu können.
FUT 17 – Predictions zum Bundesliga-TOTS im Ultimate Team
Welche Bundesliga-Spieler kommen ins Team der Saison? Das offizielle Team erfahren wir erst kurz vor Release, allerdings gab die fifauteam-Seite bereits ihre Vorhersagen, ihre Predictions ab, welche Spieler einen Platz im TOTS verdient hätten. Diese Predictions werden nicht zu 100% mit dem TOTS von EA übereinstimmen, jedoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler ins Team kommen könnten.
Ein TOTS besteht aus 23 Spielern. Neben den Spielern werden die möglichen Steigerungen der Gesamtbewertungen angegeben:
Torhüter – Predictions:
TW: Ralf Fährmann, FC Schalke 04 – 84 -> 91
TW: Oliver Baumann, TSG 1899 Hoffenheim – 80 -> 87
Die Entwickler des kommenden MMORPGs Dark and Light haben über die Spielwelt und das erste Gebiet The Sacred Path gesprochen. Interessant dabei ist, dass pro Server maximal 100 Spieler zugelassen werden.
Dark and Light spielt auf dem Planeten Alpha, der eigentlich ein Mond von Gaia ist. Doch Gaia wurde während eines Krieges zerstört und die Überlebenden flohen nach Alpha, wo sie die Hülle ihrer einstigen Heimat noch im Himmel sehen können.
Das erste Spielgebiet, also dort, wo die Helden ankommen, wird The Sacred Path genannt. Es handelt es sich um eine großes Gebiet, bestehend aus verschiedenen Orten wie dichten Wäldern, Städten, schwebenden Inseln, einem geheimnisvollen Schiffswrack und mehr. Zudem findet ihr zehn interessante Dungeons in der Landschaft.
Viel Platz für 70 bis 100 Spieler
The Sacred Path soll den Eindruck einer wunderschönen Fantasywelt vermitteln, in der es viel zu entdecken gibt. Doch Dark and Light wird kein Themepark-MMORPG, sondern eine Sandbox, in welcher ihr euren eigenen Weg gehen dürft. Um euch richtig austoben zu können und genug Platz für alle eure Projekte zu haben, sind pro Server nur 70 bis 100 Spieler zugelassen. Fans befürchten, dass dies zu wenig Spieler sind, um eine gute MMORPG-Atmosphäre zu erschaffen, doch die Entwickler sehen dies anders.
Denn Dark and Light wird kein typisches MMORPG. Es soll etwas Besonders sein, auf andere Spieler zu treffen und auch Survival-Elemente sind nur sinnig, wenn man nicht alle paar Sekunden auf einen Mitspieler trifft. Auch das PvP-System soll von dieser Limitierung der Spielerzahl profitieren. Drei Fraktionen ringen in der Welt von Dark and Light um die Vorherrschaft: die Vardo, Estel und Zaharul – wie werden an drei strategisch wichtigen Punkten auf der Karte ihre Basis haben.
Es wird zu Kriegen um sogenannte Spawnpunkte kommen, welche einen Respawn außerhalb der Städte ermöglichen. Zudem sind Städtebelagerungen geplant.
Dark and Light: Early Access kommt, aber wann?
Daneben sollte jeder Spieler möglichst schnell versuchen, die fliegenden Inseln zu erreichen, was nur mit besonderen, fliegenden Mounts möglich ist. Auf den Inseln warten dann spezielle Belohnungen und viele Geheimnisse. Das Spielgebiet The Sacred Path wird also jede Menge Platz für interessante Aktivitäten und viele abwechslungsreiche Orte zum Erkunden bieten. Eine Early-Access-Phase des MMORPGs steht kurz bevor, ein Datum für den Start gibt es allerdings noch nicht.
ARK Survival Evolved bekommt den Patch v257 für den PC. Es werden neue Dinos und Tek-Strukturen hinzugefügt. Das Update ist für Ende April geplant.
In Ark Survival Evolved erwartet uns das nächste Update für den PC. Der Patch v257 kommt mit neuen Dinos und auch die Tek-Technologien werden erweitert. Außerdem wird an dem neuen User-Interface gefeilt.
Ark Survival Evolved: Patch v257 – ETA 30. April für den PC
Studio Wildcard kündigte den neuen Patch v257 für den 30. April an. Das Update erscheint erst für den PC. Es ist noch nicht bekannt, wann der Patch für die PS4 und Xbox One erscheinen wird. Aber auch die Konsolen-Spieler können sich schon mal auf neue Kreaturen in Ark freuen.
Der Liopleurodon versorgt Überlebende mit extra Sauerstoff – lange Tauchgänge sind gesichert.
Neue Dinos in Ark mit Patch v257: Giant Bee, Daeodon, Liopleurodon, Kentrosaurus
Das können die neuen Kreaturen des Survival-MMOs:
Giant Bee: Eine große Biene, dessen Honig sich zum Jagen von Säugetieren eignet. Die Königin ist zähmbar und erschafft gezähmt ein neues Nest mit Drohnen. Der Duft des Honigs lockt Säugetiere an, was nützlich für Fallen als Köder ist. Die Drohnen verteidigen das Nest. Mehr erfahrt Ihr hier: Honig farmen mit der Giant Bee.
Daeodon: Sie gehören zu den größten Säugetieren und sind auch unter dem Namen „Höllen-Schweine“ bekannt. Den Spitznamen bekamen diese Kreaturen vermutlich durch ihre extrem aggressive Natur. Der Daeodon ist ein Omnivore und befindet sich ständig auf der Suche nach Nahrung, egal ob Fleisch oder Pflanze. Überlebende, die ihm zu nahe kommen, finden schnell heraus, wie aggressiv diese Tiere sind. Gezähmt werden die „Höllen-Schweine“ oft im Krieg verwendet, da sie regelrechte Kampfsäue sind. Besonders interessant für den Kampf: Das Daeodon kann sich selber heilen.
Daeodon: Das “Höllen-Schwein” benimmt sich so hässlich wie es aussieht.
Liopleurodon: Diese Kreaturen gehören der Familie der Reptilien an. Sie leben im Wasser und verstecken sich in Gebüschen, um Beute zu überraschen und zu jagen. Viele Völker glaubten, dass der Liopleudoron ein magisches Wesen ist. Die Haut des Reptils produziert ein Öl, das Überlebende mit mehr Sauerstoff beim Tauchen versorgt. Gezähmt wird diese Bestie oft für lange Tauchgänge benutzt, um dabei Öl und Austern zu farmen.
Kentrosaurus: Der Kentrosaurus ist ein naher Verwandter des Stegosaurus. Dank seiner scharfen Stacheln ist der Kentro kaum angreifbar. Sie stechen durch die dickste Haut und Rüstung hindurch. Geht der Kentrosaurus in den Angriff über, kann er sogar vielgrößere Kreaturen erschlagen. Überlebende hatten keine großen Erfolge, diese stacheligen Tiere zu reiten. In größeren Herden sind sie aber wertvolle Beschützer und Jäger von großen Karnivoren.
Den Stacheln eines Kentrosaurus sollten Überlebende lieber nicht zu nahe kommen.
Neue Tek-Strukturen mit Patch v257
Ark Survival Evolved wird mit diesen Tek-Strukturen erweitert:
Tek Cloning Chamber
Tek Megalodon Saddle
Tek Turret
Tek Grenade
Tek Cave & Vulcano
Die Überlebenden erwartet in Patch v257 außerdem:
Weitere Überarbeitungen des Inventars
Neue Frisuren und Bärte
20+ neue Entdeckernotizen
“Ascension” Game Progression
Mit der Giant Bee Honig farmen und Säugetiere anlocken.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) gibt es nun eine Woche kostenlos für PS4, PC, Mac und die Xbox One. Die Free-Play-Woche ist eine Art Demo oder Trial für ESO.
Wie Zenimax mitteilt, gibt es ab morgen eine „Free-Play-Woche“ beim MMORPG The Elder Scrolls Online.
Vom Dienstag, dem 11.4. ab 16 Uhr, bis zum 18. April ist das Grundspiel eine Woche lang kostenlos spielbar. Sonst ist ESO ein “Buy-2-Play”-Spiel, Ihr müsst das Grundspiel also besitzen, um das MMORPG spielen zu können. Laufende Kosten, durch ein Abonnement, sind aber schon seit 2015 nicht mehr notwendig.
The Elder Scrolls Online: Für eine Woche Free2Play statt Buy2Play
Folgendes ist in der Free-Play-Woche anders:
Das komplette Grundspiel The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited ist kostenlos zugänglich
Außerdem gibt es 500 Kronen, die Spieler im Kronen-Store des Spiels ausgeben können – die erhält jeder Spieler
Die Fortschritte werden gespeichert, falls Spieler weiterzocken möchten und sich die Vollversion kaufen
Außerdem gibt es Rabatte für das Grundspiel und die Gold-Edition
Zenimax sagt: Ihr könnt ab Dienstag 16 Uhr mit dem Download beginnen und dann loslegen, wenn Ihr das Spiel heruntergeladen und ein Konto eröffnet habt.
Für den PC benötigt Ihr die Plattform Steam.
Hinweis: Der Download könnte einige Spieler vor größere Herausforderungen stellen. Der Client hat eine enorme Größe – so um die 40 GB sollten es wieder sein. Das hat schon früher für lange Gesichter gesorgt.
Lohnt sich der Download von The Elder Scrolls Online?
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat seit dem Release in 2014 eine beachtliche Wandlung durchgemacht – zum Besseren. Es gilt als eines der “am stärksten verbesserten MMORPGs” der letzten Jahre.
The Elder Scrolls Online hat stetig neuen Content erhalten. Im Juni steht mit “Morrowind” eine große Erweiterung an. Um das vorzubereiten, will Zenimax nun wohl möglichst vielen Spielern die Gelegenheit geben, einen Blick auf Tamriel zu werfen und für einen Abstecher vorbeizukommen.
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Unserer Ansicht nach gehört The Elder Scrolls Online zu den empfehlenswerten MMORPGs, gerade für Spieler, die Wert auf eine atmosphärische Welt und spannende Geschichten legen. Auch alleine gibt’s vieles zu erkunden. Hier hat ESO seine Stärken. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.
Wer Mass Effect: Andromeda illegal zockt, für den bleiben die Gesichter aus Holz. Der neue Patch sorgt bei Piraterie-Fans für Kopfschmerzen.
Im Laufe der vergangenen Woche hat BioWare den lange erwarteten Patch 1.05 für Mass Effect: Andromeda aufgespielt, der neben zahlreichen Bugfixes und Verbesserungen der Lebensqualität auch einen besonders großen Kritikpunkt entfernte: Die Augen haben einen neuen Shader bekommen.
Was im Grunde nach einer kleinen Änderung klingt, hat die Dialoge und Zwischensequenzen jedoch stark aufgewertet, da viele der ehemaligen „Pfannkuchen-Gesichter“ nun lebendiger aussehen und Augen vor allem korrekt beleuchtet werden. Vorbei sind die Zeiten mit Augen, die „von innen heraus“ geleuchtet haben und den Charakteren daher eine gespenstische Passivität verliehen.
Allerdings gibt es eine Gruppe von Spielern, die sich über diese Änderungen gar nicht freuen kann: Piraten. Damit sind nicht die im Spiel befindlichen Feinde gemeint, sondern alle, die Mass Effect: Andromeda mithilfe eines Cracks zocken und sich das Spiel nicht gekauft haben.
In den offiziellen Patchnotes steht nichts von diesen Änderungen, allerdings ist dieser Schritt nachvollziehbar, immerhin will man den Betrügern wohl keine Hinweise geben. Der gleiche Kopierschutz ist übrigens auch bei Games wie Nier: Automata oder Dead Rising 4 in Verwendung – und hat mit knapp 2 Wochen erstaunlich lange standgehalten.
Wer sich das Spiel illegal besorgt, muss also weiterhin mit leblosen Gesichtern leben. Von daher ein einfacher Tipp: Kauft das Spiel doch einfach.
Vielleicht sind die Piraterie-Fans ja eines Tages so müde, wie die Gesichter, die sie zu beseitigen versuchen.
Schon bald startet SWTOR in das nächste Kapitel. Jetzt hat „Der Krieg um Iokath“ einen neuen Trailer bekommen.
Das letzte Update von Star Wars: The Old Republic ist schon eine Weile her und so langsam hungern die Lichtschwertschwinger der ehemaligen Republic und des Imperiums nach frischen Inhalten. Wie passend, dass SWTOR noch in dieser Woche den Patch 5.2 „Der Krieg um Iokath“ aufspielen wird, der jede Menge neuer Inhalte mit sich bringt.
Das Herzstück des Updates ist die neue Operation (Raid-Instanz) „Gods from the Machine“, denn Iokath ist eine sehr technische Welt, die im Grunde komplett durch Droidentechnik arbeitet. Und weil eigenständig handelnde Maschinen bisher immer ein Grund für Konflikte waren, ist das auch in Patch 5.2 nicht anders. Ein erster Trailer soll bereits Lust auf die neuen Feinde machen, denen der Fremdling begegnen wird – sowohl alleine als auch in einer Gruppe von gleichgesinnten Raidern.
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Aber auch die Story wird weitergesponnen und die Allianz des Fremdlings vor eine wichtige Frage gestellt: Will man die Truppen des Imperiums mit Ressourcen versorgen oder doch lieber der Republik zur Verfügung stellen? Die langfristigen Konsequenzen dieser Entscheidung sind bisher noch nicht abzusehen. Eine Entscheidung könnte womöglich das zerbrechliche Gleichgewicht der beiden Fraktionen aufheben …
Diese Entscheidungen und Besuche im Raid können die Spieler schon bald selbst erleben. Der Krieg um Iokath startet morgen, am 11. April 2017.
Beim MMO-Shooter Destiny ist es möglich, mit einem Trick dauerhaft in Third-Person-Perspektive zu spielen. Allerdings funktioniert das nur unter bestimmten Umständen.
Die meiste Zeit verbringen die Hüter in First-Person: Sie blicken direkt über die Waffe, nehmen so ihre Feinde im PvE und PvP ins Visier und hauen auch die Nahkampfattacken in dieser Perspektive raus. In die Third-Person-Sicht – also dass man den gesamten Hüter im Blick hat – wechselt Ihr nur, wenn Ihr die Super ausführt, ein Schwert in der Hand habt oder eine Geste einsetzt. Auch in den Social-Spaces seht Ihr Euren Hüter von Kopf bis Fuß.
Der Youtuber WiLLiSGaming zeigt nun einen Trick, wie Ihr im PvE und PvP dauert in Third-Person bleiben könnt – um so auch mit Euren Waffen zu schießen. Etwa ab Minute 1:30 geht er darauf ein:
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Ihr braucht einen Sturmbeschwörer-Warlock und einen Kumpel, der Nachtpirscher-Jäger ist. Mit anderen Klassen soll dieser Trick nicht möglich sein. Startet nun ein Privatspiel gegeneinander.
Ladet Eure Super-Angriffe vollständig auf. Nun schießt der Jäger seinen Pfeil auf den Warlock, sodass dieser angebunden ist. Direkt im Anschluss aktiviert Ihr die Sturmbeschwörer-Super. Sobald der Warlock nicht mehr angebunden ist, kann er mit seinen Waffen in Third-Person spielen. Diese Perspektive bleibt permanent.
Vorteile lassen sich damit allerdings nicht erzielen: Zum einen funktioniert dies nur in bestimmten Situationen. Zum anderen habt Ihr ausschließlich das unpräzise Fadenkreuz, das für die Sturmbeschwörer-Super gedacht ist. Präzise Treffer lassen sich damit nicht erzielen.
Als neuen Exploit oder Gamebreaking-Glitch kann man dies also nicht bezeichnen. Der Youtuber sagt selbst, dass er keine Vorteile darin sieht, so zu spielen. Wollt Ihr aber ein wenig Abwechslung, könnt Ihr das in einem Privatspiel ja mal selbst versuchen.
Übrigens: Dieser Trick soll auch im PvE funktionieren. Wenn Ihr unterdrückt werdet, müsst Ihr die Sturmbeschwörer-Super zünden.
Funcoms Creative Director Joel Bylos und Community Manager Jens Erik Vaaler haben sich einigen Fragen von Fans des Survival-RPGs Conan Exiles gestellt, was in den nächsten Patches und Updates steckt.
Wie sieht die Zukunft von Conan Exiles aus? Worauf dürfen sich die Fans freuen? Einigen Fragen haben sich Funcoms Creative Director Joel Bylos und Community Manager Jens Erik Vaaler gestellt, woraus sich ein Bild der Zukunft des Onlinespiel ergibt.
Viele Neuerungen geplant
So soll es noch vor dem großen Belagerungs-Update mehrere kleinere Update geben, die sich um die Clans kümmern. Färbstoffe sollen mehr Verwendungsmöglichkeiten erhalten, beispielsweise wird es möglich sein, Waffen, Schilde und Häuser zu färben. Spieler sollen darüber hinaus die Möglichkeit erhalten, schnell von hohen Orten absteigen zu können und die Füße der Spielfiguren erhalten eine optische Überarbeitung.
Ostern ist Patch-Pause
Mit einem Patch, der nach Ostern veröffentlicht wird, kommen 53 neue Emotes ins Spiel. Aufgrund des Osterfest ist in der Woche kein Update geplant. Was Zweihandschwerter angeht, so finden diese laut den Entwicklern sehr bald ihren Weg in das Spiel, Zweihandäxte folgen später. Mit einem Patch werden Berechtigungen eingeführt, über welche sich Spieler auf die Stühle von Mitspielern setzen dürfen.
Ebenso findet bald eine Animation ihren Weg ins Spiel, durch welche Gegner, deren Schlag mit einem Schild abgeblockt wurde frei für einen Vergeltungsschlag werden. Wer ein Avatar-Symbol trägt, ist auf der Karte markiert. Das trifft auch für die Spieler zu, die zu einem Altar der Stufe 3 laufen. Es wird derzeit also an einigen interessanten Neuerungen für das Onlinespiel Conan Exiles gearbeitet.
EVE Online ist ein besonderes MMORPG. Das Sandbox-Universum eröffnet viele Möglichkeiten, macht es aber auch nicht einfach, einzusteigen und gleich vorne mitzuspielen. EVE Online ist ein Hobby, das man über die Jahre meistern muss.
CCP Games CEO Hilmar Veigar Pétursson erklärte gegenüber PC Gamer, dass EVE Online kein Spiel ist, das jemals “fertig” sein wird. Die Entwickler arbeiten stetig daran, nehmen Veränderungen vor. Die aktuellste ist das Free2Play-Modell, welches Ende letzten Jahres eingeführt wurde. Laut Veigar Pétursson ist dies aber nur der erste Schritt gewesen.
Denn nun steht der lange Prozess an, das System zu optimieren und zu erweitern. Dies zeigt, wie die Entwickler mit EVE Online umgehen. Es ist ein stetiger Prozess der Veränderung und Erweiterung, der immer weiter vorangetrieben wird.
CCP Games greift nur in seltenen Fällen ins Spiel ein
Veigar Pétursson sieht EVE Online nicht als ein herkömmliches Spiel an, sondern mehr als eine Stadt, die aber nur teilweise von CCP Games kontrolliert wird. Die Spieler leben in dieser Stadt, folgen eigenen Regeln und Gesetzen und bezahlen ihre Steuern. CCP Games greift nur in seltenen Fällen ein, beispielsweise dann, wenn alles zu ruhig wird. Dann kommt eine Veränderung, welche unter Umständen zu einem Krieg führt. Die Entwickler möchten die Spieler aus ihrer Komfortzone herausholen.
Zudem sehen die Entwickler EVE Online nicht als ein Spiel an, bei man sich einfache dazu entscheidet, einzusteigen und zu spielen. Es ist mehr ein Hobby. Man könne es mit Golfen vergleichen. Auch das muss man mit der Zeit erst meistern und kann nicht direkt von Anfang an groß einsteigen. Es sei ein langwieriger Prozess, etwas in EVE Online zu erreichen. zwar ist es möglich, den Einstieg zu verbessern, doch EVE Online sei einfach ein extrem umfangreiches Spiel und nicht mit anderen, kleineren Titeln vergleichbar.
Neue Spieler sollen auch Spaß haben
Dennoch sollen neue Wege ins Spiel eingeführt werden, wie die Spieler es spielen können. Beispielsweise sollen auch Solospieler ihren Spaß haben können, obwohl das MMORPG kein Single-Player-Spiel ist. Allerdings will das Team, dass es nicht zwingend nötig ist, einer Corporation beizutreten. Das bringt zwar Veränderungen mit sich, die aber nicht so massiv ausfallen sollten, dass Veteranen befürchten müssen, EVE wird zu einem anderen Spiel.
Das MMORPG soll nur nicht den Eindruck erwecken, als könne es nur eine kleine Gruppe von elitären Spielern spielen.
Das heißt aber nicht, dass aus EVE ein Casualspiel wird. Es wird nie ein Spiel sein, dass sich an jeden richtet. Es wird immer schwer zu meistern bleiben und es wird auch immer diese Gefahr bleiben, die von den Fans so geliebt wird.
Es wird also immer die Piraten geben, welche sich einen Spaß daraus machen, andere im PvP anzugreifen. Es wird aber auch immer Platz für die regulären Gruppenspieler sein, welche sich für besondere Aktivitäten zusammenfinden. Und es wird immer die geben, die sich nur für ein paar Stunden einloggen und auch alleine unterwegs sein wollen.
Laut Veigar Pétursson blickt EVE Online einer rosigen Zukunft entgegen und hat sogar das Potenzial noch viel mehr Spieler zu erreichen. Um diesen schon mal einen Vorgeschmack auf die vielen Abenteuer zu geben, wurde ein neues Cinematic-Video veröffentlicht, welches zeigt, wie der Spieler eine Symbiose mit seinem Raumschiff eingeht und welche Abenteuer ihn in New Eden erwarten.
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Bei The Division kamen vor Monaten die Modi Untergrund und Überleben ins Spiel. Viel ist mit diesen DLC-Inhalten seitdem nicht mehr passiert.
Der Season-Pass, der die drei großen DLCs Untergrund (Underground), Überleben (Survival) und Letztes Gefecht (Last Stand) umfasst, wurde in schon unzählige Male kritisiert. Denn er lieferte viele Dinge nicht, die sich die Agenten von einem Erweiterungspass für 40 Euro erwartet hätten: Mehr Story, eine Erweiterung der Map (nur die DZ wurde vergrößert), mehr Open-World-Inhalte.
Stattdessen brachten die einzelnen DLCs nur eigenständige Spielmodi, die vom eigentlichen Spiel abgegrenzt sind. Vor zwei Monaten jhaben wir darüber berichtet, dass sich viele User beschwerten: “Das wollten wir eigentlich gar nicht!” Man wünschte sich Content, der das Spiel und die Story vorantreibt, der die Agenten formt – nicht nur zusätzliche Modi, die kurzzeitig eine nette Abwechslung darstellen.
Warum werden die Spielmodi nicht ausgebaut?
Auf Reddit weist ein User jetzt auf einen weiteren Missstand hin, der viel Zustimmung erntet: Warum rührt Massive diese Modi nicht mehr an?
Untergrund und Survival wurden aufgespielt, in den darauffolgenden Wochen wurden einige Bugs und Probleme behoben – und das war’s. Es kam bislang kein frischer Wind für diese Modi, keine Neuerungen, die sie nochmal interessanter gestalten würden. Ein User schreibt, es sei unverständlich, wie man zwei größere DLCs veröffentlichen könne, um diese direkt im Anschluss sterben zu lassen.
Aus der Community gab es beispielsweise für Survival schon vor dem Release Ideen für Erweiterungen: So könne Massive bald einen Survival-Modus nachreichen, der voll auf “Battle Royale” setze. Schließlich kommt so etwas in der Spielerschaft gut an, wie PlayerUnknown’s Battlegrounds zeigt.
Jedoch gibt es gegenwärtig keine Anzeichen dafür, dass Underground oder Survival Aufwertungen erfahren werden. Im Gegenteil: Der Untergrund-Händler hat inzwischen gar keinen Wert mehr. Die Modi werden gnadenlos vernachlässigt.
Wie seht Ihr das? Wie würdet Ihr die Spielmodi Überleben und Untergrund in The Division verbessern?
Viele Trainer spekulieren bereits auf ein Oster-Event in Pokémon GO. Welche Boni und Features können die Spieler zu Ostern 2017 erwarten?
Zu besonderen Festen, die auf der Welt gefeiert werden, gibt es spezielle Events in Pokémon GO. Nachdem Weihnachten und Neujahr im Spiel mit Boni und Events zelebriert wurden, warten die Fans auf Neuigkeiten zu einem Oster-Event 2017. Bisher hat sich Niantic zu diesem Thema noch nicht geäußert. Aufgrund der Events in den letzten Jahren gibt es allerdings viele Möglichkeiten, wie die Entwickler ihre Spieler unterhalten könnten.
Pokémon GO Oster-Event 2017 – Diese Belohnungen und Boni würden uns gefallen
Im neusten Update 0.61.1 gab es zwar Veränderungen im Spiel, aber keine, die auf ein kommendes Event hinweisen. Trotzdem geben die Trainer die Hoffnung nicht auf und warten auf eine Ankündigung für ein Oster-Event. Das Oster-Fest verbinden wir mit der Suche nach Oster-Eiern und Süßigkeiten. In Pokémon GO gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Aspekte während eines Events umzusetzen:
Besondere Pokémon zum Oster-Event
Passend zum Fest könnten die Entwickler Monster hervorheben, die optisch zu den Feiertagen passen. Hier würde sich Owei gut anbieten, denn es besteht aus einer Gruppe von sechs Mitgliedern, die mit ihrer ovalen Form an Eier erinnern.
Chaneira wäre ein weiteres Exemplar, das aufgrund des Aussehens zum Oster-Event passen würde. In seiner Bauchtasche trägt es stets ein Ei bei sich.
Zum Event könnten die Entwickler uns mit einem erhöhten Aufkommen dieser Pokémon oder sogar deren Shiny-Formen überraschen.
Quelle: PokémonGOHub
Boni bei Distanz-Eiern zum Oster-Event
Viele Trainer sind sich sicher, dass Niantic Boni oder Änderungen an den Eiern plant. Die Distanz-Eier würden sich gut für das Event anbieten und verschiedene Möglichkeiten bieten, temporär verbessert zu werden.
Karpador aus 2KM-Eiern: Erst kürzlich, während des Wasser-Festivals, wurde bekannt, dass die Shiny-Formen von Karpador in Pokémon GO aktiviert wurden. Für das Oster-Event könnten die Entwickler Karpador wieder aus 2KM-Eiern schlüpfen lassen und dadurch die Chance auf Shiny-Pokémon bei den Trainern erhöhen.
Neue Shiny-Pokémon aus Eiern: Vielleicht stellt Niantic neue Shiny-Formen im Spiel vor, die nur aus Eiern kommen und in der Wildnis nicht als Shinys zu fangen sind.
Mehr Pokémon-Bonbons: Passend zu den vielen Süßigkeiten, die zu Ostern verschenkt werden, könnte es im Spiel Boni auf die Pokémon-Bonbons der verschiedenen Arten geben.
Erhöhte Chancen auf 10KM-Eier: DER Grund für viele Trainer, öfter PokéStops zu besuchen, wäre eine erhöhte Chance auf 10KM-Eier an diesen Stops. Wie Ihr in unserer Pokémon-GO-Eier-Liste seht, erwarten Euch in diesen Eiern ganz besondere Pokémon.
Halbe Distanzen bei Eiern: Die Motivation zum Spazierengehen würde bei Trainern vermutlich enorm steigen, wenn die Entwickler die Distanzen der Eier während des Events halbieren. So würde es statt 10KM-, 5KM- und 2KM-Eier dann 5KM-, 2,5KM- und 1KM-Eier geben.
Spezielle Gegenstände für das Oster-Event 2017
Die Brutmaschinen hatten bereits einen Extra-Auftritt während eines Pokémon-GO-Events. Zum Weihnachtsevent gab es für jeden ersten aktivierten PokéStop am Tag eine Ei-Brutmaschine mit einer Aufladung geschenkt. Möglicherweise bekommen die Brutmaschinen auch zum Oster-Event einen ähnlichen Bonus, der vielleicht sogar auf zwei Aufladungen erhöht wird.
Von den Entwicklern gibt es bisher noch keine offizielle Ankündigung für ein Oster-Event 2017. Man rechnet damit, dass es in den nächsten Tagen offizielle Details dazu geben wird.
Der Rechtsstreit Blizzard gegen Bossland um Bots für WoW und Overwatch geht weiter. Das Gerichtsurteil gegen den Zwickauer Bot-Hersteller Bossland, 8,5 Millionen US-Dollar an Blizzard zu zahlen, interessiert den nicht so richtig.
Ein Gericht in Kalifornien hat in der letzten Woche den Zwickauer Bot-Hersteller Bossland dazu verurteilt, 8,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz an Blizzard zu zahlen, weil Bossland Bot-Programme für die Spiele von Blizzard wie WoW (Honorbuddy) oder Overwatch (Watchover Tyrant) hergestellt und vertrieben hat. Darüber haben wir berichtet.
Bossland-Chef glaubt: Urteil kann nicht in Deutschland vollstreckt werden
Im Interview mit Vice sagt der Chef von Bossland, Zwetan Leschew, der Kampf sei noch lange nicht vorbei. Er glaubt, das Urteil könne nicht in Deutschland vollstreckt werden. Daher habe man sich auch nicht vor dem Gericht in Kalifornien verteidigt.
Der Prozess sei nur dazu da gewesen, um Bossland Geld zu kosten und in den Bankrott zu treiben. Leschew bestreitet, dass er unter die Gerichtsbarkeit des US-Gerichts fällt.
Für ihn ändere dieses Urteil überhaupt nichts. Die Europäische Union kenne diese Art von „punitive damages“ im Zivilprozess gar nicht, die das Gericht als Strafe verhängt hat. Als „punitive damages“ versteht man Schadenersatz in einem Zivilprozess, der über den erlittenen tatsächlichen Schaden hinausgeht.
Auch dass Bossland keine Produkte mehr in den USA verkaufen dürfte, sieht Leschwe nicht ein. Der „Digital Millennium Copyright Act“, auf den sich das Urteil bezieht, sei in Europa nicht anwendbar. Da könne ja auch Kim-Jong-un kommen und ihm verbieten, Honorbuddy in Nordkorea zu verkaufen.
Vice zitiert einen Experten von einer Anwaltsfirma, die auf Videospiel-Recht spezialisiert ist. Der Experte meint: Tatsächlich könnte Blizzard Schwierigkeit haben, an das Geld zu gelangen. In der Praxis könne das US-Gericht etwa von PayPal, Amazon oder andere US-Unternehmen Geld einziehen, aber in Übersee sei es fast unmöglich, solche Urteile zu vollstrecken.
Denn Deutschland erkenne solche Urteile nicht automatisch an, sondern Blizzard müsste in Deutschland, wo der Angeklagte lebt, vor Gericht ziehen.
Leschew fragt: Warum sollen Bots illegal sein, wenn Blizzard selbst Level-Boosts verkauft
Die Anwaltsfirma glaubt zwar, dass Bossland unter die Gerichtsbarkeit des Urteils fällt, weil die Programme in den USA beworben wurden. Aber auch das lehnt Leschew ab.
Leschew greift die Argumentation von Blizzard an, Bosslands Programme seien unfair. Die Argumentation sei seltsam, wenn man bedenkt, dass Blizzard etwa in WoW einen 1 auf 100 Level-Boost für 60 US-Dollar verkauft, so Leschew.
Für Leschew ist der Kampf noch nicht vorbei. Es liege noch ein langer Weg vor ihm. Leschew will kämpfen. Er ist sich sicher, dass die Gerechtigkeit am Ende siegt.
Update 10.4. 12:30: Der Chef von Bossland, Zwetan Leschew, kommentiert unter dieser Nachricht mit und verteidigt seine Position. Das könnt Ihr live mitverfolgen.
Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr im Zeitalter des Triumphs, in Jahr 3, an alle aktuellen exotischen Waffen kommt: Fundorte der Exotics. Wenn Ihr wissen möchtet, wie Ihr an ein bestimmtes Exotic herankommt, hier gibt es die Antwort.
Das Zeitalter des Triumphs ist die Zeit, in der Ihr Eure Sammlungen in Destiny vervollständigen könnt. Im neuen Urkundenbuch findet Ihr auf Seite 10 eine eigene Seite dazu, auf der ein Meilenstein lautet: “Außergewöhnliche Waffen”. Hierzu müsst Ihr insgesamt 55 exotische Waffen gesammelt haben.
Aber wo gibt es all diese Exotics? Gerade für die Hüter, die den MMO-Shooter nicht seit Anfang an verfolgen, kann es eine große Herausforderung sein, all die Waffen selbst zu entdecken und die Fundorte auszumachen. Hier ist eine Übersicht.
Übersicht aller exotischen Waffen aus Jahr 2 und 3: Wo gibt’s die exotische Waffen?
Die meisten exotischen Waffen können aus den “Üblichen Quellen” ergattert werden. Damit sind die Raids, der Dämmerungsstrike, die Prüfungen von Osiris, Xur, das Entschlüsseln von Engrammen oder auch die Beutezüge von Lord Shaxx gemeint. Wenn Xur die jeweilige Waffe nicht gerade im Angebot hat, müsst Ihr auf einen Zufalls-Drop hoffen.
Hinweis: Im Turm in der Vorhut-Halle findet Ihr eine Sammlung all Eurer exotischen Waffen. Dort könnt Ihr nachsehen, welche Euch noch fehlen.
Nova Mortis: Quest – Erster Schritt droppt zufällig, wenn Ihr durch die Verseuchten Lande patrouilliert. Habt Ihr noch Xurs Geschenkanhänger, könnt Ihr diesen zerlegen. Auch dann kann die Blaupause dafür droppen.
Abbadon: Quest – Erhaltet Ihr, nachdem Ihr Nova Mortis habt