WoW: Keine Angst vor Abwechslung – Legendary-Farmen mit Gear Token

Legendäre Gegenstände hat in WoW jeder gerne. Aber damit man nicht das falsche bekommt, tun viele Spieler nur noch eines: Nethersplitter farmen. Zu Unrecht?

Mit „Das Grabmal des Sargers“, dem Patch 7.2 für World of Warcraft, wurde einiges auf den Verheerten Inseln umgekrempelt. Gerade Neulinge und Nachzügler können nun relativ schnell ein solides Itemlevel erreichen, indem sie Zeit an der Verheerten Küste verbringen. Hier befinden sich nämlich zwei Händler, die sogenannte „Gear Token“ verkaufen, die mit einem Klick einen nützlichen Gegenstand für die eigene Spezialisierung herstellen.

WoW Maiev Broken Shore

Doch die Gegenstände können mehr als „nur“ ein tolles Epic abwerfen. Wer besonders viel Glück hat, der erhält aus seinem Token sogar einen legendären Gegenstand! Das Beste daran: Wenn man ein spezielles, legendäres Item haben möchte, dann kauft man sich immer wieder das entsprechende Token. Möchte man also etwa die legendären Armschienen für Schattenpriester haben, dann kauft der Schattenpriester immer wieder das Token für die Armschienen, bis letztlich die gewünschten Legendaries dabei rauskommen.

Doch dieses System führte zu einem Problem: Was ist mit der „Bad Luck Protection“ die dafür sorgt, dass die Wahrscheinlichkeit für Legendaries immer größer wird?

Gear Token haben keinen Einfluss auf die Bad Luck Protection

Viele Spieler trauten sich nicht mehr, andere Inhalte zu spielen aus Angst, dass der nächste Instanzboss dann ein legendäres Item droppt – aber das Falsche, also nicht das, wonach mit dem Gear-Token gesucht wird.

Das führte dazu, dass viele Spieler nur noch Nethersplitter farmten, bis sie ihr Legendary haben – aus Angst, das falsche Legendary zu erhalten. Das machen Spieler noch bis heute.

Jetzt gibt es jedoch Entwarnung. Wie uns Travis Day, ein Senior Producer bei Blizzard, in einem Interview mitteilte, gibt es keinen Grund zur Sorge:

„Die Abzeichen für Ausrüstung und die „Bad Luck Protection“ für legendäre Gegenstände sind getrennt und haben keinerlei Einfluss aufeinander.“

WoW Broken Shore 3

Wer also heute noch immer „Nur Nethersplitter farmt, um sich nichts zu verderben“ – du darfst aufhören und wieder Spaß am Spiel haben. Wirklich.


Übrigens: Fliegen auf den Verheerten Inseln ist nun viel einfacher freizuschalten!

Hearthstone: Die mieseste Karte aus Un’Goro – Das Bösartige Jungtier

Ein kleines Jungtier sorgt in Hearthstone für Angst und Schrecken. Es mutiert und mutiert und mutiert … Ist das “Bösartige Jungtier” die stärkste, neue Karte aus Un’Goro? Die mieseste ist es zumindest, glaubt unsere Autorin Cortyn.

In der vergangenen Woche erschien die neue Erweiterung „Die Reise nach Un’Goro“ für Hearthstone und lieferte endlich frische Karten für die ausgehungerte Spielerschaft. Und während sich langsam alle Spieler darüber einig sind, dass die Schurkenquest „der neue Cancer“ ist, herrschen in der Arena ganz andere Regeln.

Das Bösartige Jungtier terrorisiert die Arena von Hearthstone

„Wie immer“ zum Start einer neuen Erweiterung habe ich all mein angespartes Gold in der Arena verprasst und dabei von 0:3-Niederlagen bis hin zu einem 12:1-Siegeszug so ziemlich alles erlebt, was das Chaos einer neuen Erweiterung hergibt.

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Auf eine Karte möchte ich hier ganz besonders zu sprechen kommen: Bösartiges Jungtier. Für 3 Mana und mit Werten von 3/3 ist das Wildtier generell nichts Besonderes, sogar etwas unterm Durchschnitt vom reinen „Body“ her. Seine wahre Macht entfaltet sich erst dann, wenn er mindestens einen Zug lang auf dem Brett bleibt und er dazu kommt, den gegnerischen Helden anzugreifen.

Diese Karte ist der Inbegriff des rollenden Schneeballs, der schnell zu einer unaufhaltbaren Lawine wird. Wenn das Bösartige Jungtier den gegnerischen Helden erfolgreich attackiert, dann mutiert es – jedes Mal.

21 Schadenspunkte in nur 2 Zügen

Ich hatte dabei schon ein paar ziemlich verrückte Kombinationen:

  • Runde 2 (mit Münze): Bösartiges Jungtier ausgespielt.
  • Runde 3: Angriff → Windzorn – Zweiter Angriff → +3 Angriff
  • Runde 4: Angriff → +3 Angriff  – Zweiter Angriff → Als Ziel unwählbar.

Zu Runde 5 kam es dann nicht mehr, weil der Gegner bereits das Spiel verlassen hatte. Das Jungtier hat somit in 2 Zügen, in denen es agieren konnte, satte 21 Schaden verursacht.

Hearthstone Mutation Artwork

Seitdem ist das Mutierte Jungtier für mich der „MVP“ in der Arena und kommt gnadenlos in jedes Deck. Da er nur „selten“ ist, bekommt man das Tierchen auch relativ oft angeboten. Wenn man es irgendwie schafft, das Jungtier eine Runde lang überleben zu lassen, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

Ich gehe schwer davon aus, dass Blizzard diese Karte im Zuge von Balancing-Änderungen anpassen wird. Ehrlich gesagt scheinen mir hier 4 Manakosten auch deutlich angebrachter, wenn man es mit anderen, ähnlichen Mutations-Dienern vergleicht.

Wie waren eure ersten Erfahrungen mit „Die Reise nach Un’Goro“? Schon eine besonders spannende Kombination oder einen besonders tollen Diener entdeckt – oder genau das Gegenteil?


Sämtliche Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung “Die Reise nach Un’Goro” findet Ihr in diesem Beitrag.

Heroes of the Storm: Perfektes Matchmaking führt zu Hochzeit

Über das Zocken die große Liebe finden klingt nicht sehr realistisch – besonders bei MOBAs wie HotS. Jetzt ist es aber doch passiert.

Wenn man die beiden Begriffe „Matchmaking“ und „Heroes of the Storm“ in Einklang bringen will, dann brechen viele Spieler in schallendes Gelächter aus – immerhin ist man mit dem Matchmaking traditionell nie zufrieden. Aber manchmal schafft es das Programm dann doch, die richtigen Spieler zusammenzubringen. Gelegentlich gelingt HotS sogar einen richtigen Volltreffer.

Wie Kotaku berichtet, hat der Matchmaker im vergangenen Jahr den Spieler SadJetsFan und die Spielerin Venus1812 in einem Spiel zusammengeführt. Und die beiden waren im ersten Augenblick das, was wohl alle Spieler sind: Randoms.

Hots Auriel Header

Mehr als ein Jahr später kam es nun zur Hochzeit zwischen den beiden, die aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen kommen. Auf Reddit teilten sie ihre Geschichte, nachdem sie aus dem offiziellen Forum von Blizzard entfernt wurde (warum auch immer).

SadJetsFan, der Bräutigam, erklärte dazu, wie wahrscheinlich es wohl sei, seinen Lebenspartner in Heroes of the Storm zu treffen:

„Ich glaube man muss einfach genug HotS oder ein vergleichbares Spiel gespielt haben, um zu verstehen, wie wahrscheinlich es ist, dass wir beide im gleichen Spiel landen, uns Freundschaftsanfragen schicken und dann noch lange genug online miteinander spielen, um erst eine Freundschaft und dann eine Beziehung zu entwickeln.“

Für die Hochzeit wollte man sogar in Kostümen auftreten, Venus1812 hatte sich sogar schon ein Outfit im Stil der „Mondfest Jaina“ geschnappt. Das wäre auch zum Tragen gekommen, wenn die Feier unter Freunden geblieben wäre. Allerdings wollten dann auch noch die Familien ein Wörtchen mitreden – damit niemand denkt, die Hochzeit sei nur ein Scherz, sah man dann von den Kostümen ab.

HotS Wedding Pair
Bildquelle: Imgur

Zum MOBA selbst fanden sie auf unterschiedlichen Wegen. Venus1812 hatte schon zuvor League of Legends gespielt, fand aber keinen Anschluss an das Spiel, da ihr die anderen Zocker schon zu weit voraus waren. Als Blizzard dann mit Heroes of the Storm kam, stieg sie direkt um. SadJetsFan hingegen wollte Abwechslung von der Echtzeitstrategie und musste nicht weit von Warcraft 3 wegschauen, um bei HotS zu landen.

Spieltechnisch entsprechen die beiden übrigens den gängigen Klischees. Er bevorzugt mächtige, massige Recken wie Arthas, Ragnaros oder Azmodan und sie spielt am liebsten die unterstützende Heilerin Auriel.

Ob das nun für gutes oder schlechtes Matchmaking in HotS spricht, sei mal dahingestellt. Wie auf Reddit ein Nutzer sagt: „Mehrere Millionen Spiele und nur eine Hochzeit. Wirklich das schlechteste Matchmaking auf dem Markt!“ – das kann man wohl schwer bestreiten.


Bei Heroes of the Storm ändert sich bald einiges – oder nicht? Unser Jürgen referiert.

Pokémon GO: Kurzfilm zeigt, was Augmented Reality bedeuten kann

Augmented Reality war die Schlüsseltechnik hinter dem Hype um Pokémon GO im letzten Sommer. In einem Kurzfilm wird diese Technik zwei, dritte Schritte weiter gedacht. Da ist sie nicht mehr so spaßig, sondern nimmt gruslige Züge an.

Im letzten Sommer liefen tausende und abertausende Menschen auf der Welt mit ihrem Smartphone herum und suchten in der echten Welt nach Pokémon. Durch „Augmented Reality“ (Erweiterte Wirklichkeit) fanden sich die Taschenmonster plötzlich auf Plätzen in der echten Welt wieder. Wer ein Handy hatte, entdeckte Pokémon nun überall.

Pokémon GO

Für andere, die nicht gerade das Smartphone gezückt hatten, war es nicht nachzuvollziehen, was da auf einmal los war, warum es Tausende wie eine Menschenherde an bestimmte Orte trieb.

Kurzfilm „Strange Beasts“ beleuchtet Augmented Reality

Die Regisseurin Magli Barbé denkt diese Idee nun weiter. In ihrem Kurzfilm „Strange Beasts“ (Seltsame Wesen) hat der Entwickler Viktor Weber eine App entwickelt, mit der Menschen nie mehr einsam sein müssen. Nutzer erschaffen kleine Monster, können mit ihnen spielen, sie anpassen und Zeit verbringen. Auch Viktors kleine Tochter Anna liebt die seltsame Wesen, die Strange Beasts.

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Der Kurzfilm wird mit der englischen SF-TV-Serie „Black Mirror“ verglichen. Die ist für ihre düsteren Zukunftsvisionen bekannt. Der Vergleich ist nicht überraschend: Regisseurin Magli Barbé hat auch schon bei Black Mirror mitgewirkt, war in der Folge “Der Waldo Moment” für die visuellen Effekte zuständig.

Pokémon Chef lobt Vorzüge der Augmented Reality

Erst kürzlich hat der Chef von Pokémon, John Hanke, die Vorteile von „Augmented Reality“ betont. Die Technik können Menschen nach draußen, in die Natur, bringen. Das sei für die Gesellschaft wertvoll und nützlich, viel vorteilhafter als virtuelle Realität, die Menschen im Drinnen fesselt.

Der Kurzfilm zeigt eindrucksvoll, dass auch in der Augmented Reality nicht alles problemlos ablaufen könnte, wenn sich die Technik weiterentwickelt.


Hier geht es zum Artikel, in dem John Hanke die Vorteile von Augmented Reality preist:

Pokémon GO: Niantic-Chef warnt vor Virtueller Realität, empfiehlt PoGO

Quelle(n):
  1. gamepro

Conan Exiles: Spieler rächt sich an Clan, vernichtet alles mit Gottes Hilfe

Bei Conan Exiles hat ein Spieler schreckliche Rache genommen. Gott Yog hat ihm dabei geholfen. Das Video seiner Rache wurde fast eine Millionen Mal gesehen.

Fast 1 Million Mal wurde dieses Video zu Conan Exiles gesehen

Über 980.000 Aufrufe hat ein Video zu Conan Exiles, das vor ungefähr einem Monat erschienen ist, als das Survival-MMO noch richtig angesagt war. Der Spieler zeigt da, wie er an einem Clan schreckliche Rache genommen hat, von dem er sich ungerecht behandelt gefühlt hat.

Der „Ring of Kings“-Clan soll die Basis des Solo-Spieler zweimal überfallen haben, obwohl das auf dem Server gar nicht möglich gewesen sein soll, erzählt er. Für die Admins des Servers galten da wohl andere Rechte als für alle anderen. Das regte den Spieler furchtbar auf. Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen.

Nachdem er sich vergeblich bei Funcom, den Entwicklern von Conan Exiles, beschwert hatte, sann er auf andere Art nach Rache. Er farmte alleine solange, bis er den Gott „Yog“ beschwören konnte und legte die Basis des gegnerischen Clans mit dessen Hilfe in Schutt und Asche.

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Tausende von Stunden Arbeit zerstört

Um das vorzubereiten, hatte er so getan, als habe er den Server wutentbrannt verlassen. In Wirklichkeit hatte der Spieler aber zwei Wochen später seine alte, zerstörte Basis neu aufgebaut, gefarmt, den Gott beschworen, um dann die Basis der Gegner zu vernichten.

Alles in allem habe das etwa 20 Stunden gedauert. Er freut sich aber, dass er dem Clan Dinge zerstören konnte, die tausende Stunden von Arbeit gekostet haben müssen.

Für solche Racheakte bin ich einfach nicht konsequent genug

Mein-MMO meint: Es hat was davon, anderen Kindern die Sandburg kaputt zu machen, an der sie so lange und sorgfältig gearbeitet haben. Der Basenbau und die Basenzerstörung scheinen den Reiz von Conan Exiles auszumachen. Auch bei dem Youtuber-Krieg neulich ging es ja darum.

Wenn mir einer die Basis zerstört, an der ich Stunden gearbeitet hätte, wär ich auch super stinkig. Gerade,wenn man sich extra einen Server sucht, auf dem das nicht möglich ist. Der Zorn ist da durchaus zu verstehen. Die Konsequenz, mit der er die Rache durchgezogen hat, ist anzuerkennen. An der scheitert es bei mir für gewöhnlich.

Ein bisschen gruselig und traurig ist die Geschichte aber schon. 20 Stunden zu investieren, nur um sich an anderen zu rächen und denen 1000 Stunden Arbeit kaputtzumachen …


In Conan Exiles ist es möglich, einen Gott zu beschwören, wenn man besonders brav oder besonders böse ist.

Conan Exiles: Religion und Götter im Detail – So betet ihr Yog, Set und Mitra an

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny 2 macht auf Firefly: Dreckiger Space-Western statt Mystik

Der Online-Shooter Destiny 2 scheint einen Wandel im Ton mitzumachen. Als Vorbild dient die gefeierte Science-Fiction-Serie „Firefly.“ Die wurde vor 15 Jahre ruhmlos eingestellt: Die Quoten waren zu schlecht.

Bungie hatte eigentlich keine Ahnung, wo man mit Destiny hinwollte. Das merkten Spieler spätestens, als ihnen gesagt wurde. „Wir haben nicht mal die Zeit, um zu erklären, warum wir keine Zeit für Erklärungen haben.“

Die ursprüngliche Story für Destiny wurde noch vom Halo-Autor Joe Staten entwickelt. Die „höheren Mächte“ fanden dessen Konzept für die Story aber nicht überzeugend. Man befahl einen „Reboot von Destiny.“ Dann wurde die Story genommen, gehäckselt, in den Mixer gesteckt, neu zusammengesetzt und es kam das Destiny dabei raus, was wir alle kennen. So erzählt man es sich zumindest.

Destiny hatte dadurch eine Story, die irgendwie dahin schwebte. Es ging um Aufstieg, Hoffnung, ein neues Zeitalter der Menschheit, um das Licht. Es ging um Untergang, eine nicht fassbare Bedrohung, die aus den Sternen kam, um den Niedergang der Zivilisation, die Dunkelheit.

Destiny-Eris-Morn

Mit den ersten DLCs kam dann die Symbolfigur für all diesen Kummer: Eris Morn. Mit einem dritten Augen über dem Kopf unkte und litt sie melodramatisch.

Die Story von Destiny war ein Jahr lang der erste und größten Kritikpunkt in jedem Gespräch über den Shooter, dessen Gunplay alle lobten.

Mit König der Besessenen kam die Wende

Mit „König der Besessenen“ trat dann Cayde-6 in den Mittelpunkt. Der war bis dahin nur eine Randfigur, der Jäger-Chef.

Nun war Cayde-6 aber zur Hauptfigur aufgestiegen und diente in Destiny als eine Art Stellvertreter für den Spieler. Cayde-6 machte sich nichts aus Eris Morns düsterem Gerede, sagte „Nimm deinen Stein von meiner Karte“, lud die Waffen durch und ließ es krachen. Die Fans liebten es.

Später sagte der Creative Director von “König der Besessenen”, Luke Smith, zufrieden: Da haben wir unsere Stimme gefunden.

Der Trailer zu Destiny ist voll mit Cayde-6, voll mit Firefly

nathan fillion
Nathan Fillion

Die Stimme wird nun lauter.

In den zwei Trailern zu Destiny 2 wird deutlich, wie zentral Cayde-6 für Destiny 2 wird und wie sehr sich der Ton im Vergleich zum ersten Teil ändern wird.

Cayde-6 wird von Nathan Fillion gesprochen. Fillion legt als Cayde-6 seine Rolle als Captain Malcolm „Mal“ Reynolds aus der gescheiterten TV-Serie „Firefly“ wieder auf.

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Und es ist kein Zufall, dass bei Cayde-6‘ größten Auftritt im Trailer von Destiny 2 nun Ikora Rey an seiner Seite steht und eine Sprechrolle bekommt.

Ikora Rey wird in Destiny 2 von der Schauspielerin Gina Torres gesprochen. Die spielte schon Fillions rechte Hand, Zoë Washburne, in der Serie TV-Firefly. Zufall? Nein.

Bungie hat sich die beiden Hauptpersonen aus einer gescheiterten Science-Fiction-Serie rausgesucht, um 15 Jahre später ihr Millionenprojekt Destiny 2 anzuführen. Das ist aber noch nicht alles: Auch den Ton und einiges andere hat man von Firefly übernommen.

Was ist Firefly?

Firefly war eigentlich als die nächste „Kultserie“ im amerikanischen Fernsehen fest eingeplant. Serienerfinder Joss Whedon hatte sich mit erfolgreichen Jahren als Chef von „Buffy“ und „Angel“ einen Namen gemacht. Die neue Serie würde Kult werden, waren sich viele sicher.

Firefly startete im September 2002.

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Firefly ist eine Art Space-Western. Die Menschheit hat die Erde verlassen, sich zu neuen Welten aufgemacht und sie kolonisiert. Doch es brach eine Rebellion gegen die Staatsmacht, die Allianz, aus. Diese Rebellion wurde niedergeschlagen.

Die Helden der Serie sind Angehörige dieser gescheiterten Rebellion. Es sind Veteranen, die für eine verlorene Sache gekämpft haben.

Das Universum ist schmutzig und dreckig in Firefly. Die Serie hat viel von einem Western. Die äußeren Welten des Universums sind gesetzlos, die Zivilisation ist weit weg. Die Menschen sind hier auf sich alleine gestellt.

Es herrscht ein rauer, aber kameradschaftlicher Ton unter der Besatzung der “Serenity”, dort spielt der Hauptteil der Handlung. Richtige Helden sind das nicht, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Der Kapitän ist ein zwielichtiges Raubein, stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Er ist ein Pragmatiker und Aufschneider, sturr und hitzköpfig, hat das Herz aber am rechten Fleck. Na, nach wem klingt das?

Cayde-6 ist übrigens selbst ein Fan von “Firefly”:

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Parallen zu Destiny 2

Die Parallelen zu Destiny 2 sind offenkundig. Auch hier kämpfen die Hüter für eine verlorene Sache, sind heimatlose Vagabunden geworden, die sich zu neuen Welten aufmachen müssen. Der Gegner ist mächtig, monströs, gesichtslos und gut bewaffnet.

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Im Trailer sind einige Parallelen zu Firefly zu erkennen. Cayde-6 und Captain Reynolds werden nicht nur vom selben Schauspieler gesprochen. Auch sonst ähnelt Cayde-6 stark dem Captain. Da schießt Cayde-6 mit einem Revolver aus der Hüfte, begrüßt seine Kameraden mit „Ihr Abschaum“ und ist dem Alkohol nicht abgeneigt. In ihm wird das pragmatische Raubein, ein Revolverheld und Haudrauf, wieder zum Stellvertreter der Spieler.

Klar ist: Die Hüter in Destiny sind keine Helden mehr, keine Figuren, die für „nebulöse Ziele“ kämpfen wie in Destiny 1. Sondern es geht um das Überleben, um Beute, die Kameradschaft untereinander, um die aktuelle Bedrohung durch die Kabale.

Und die ist verdammt real.

Was wurde aus Firefly?

Firefly wurde nach nur einer Staffel zur Überraschung vieler Fans abgesetzt – wegen schlechter Einschaltquoten. Erst nach dem Ende kam der Erfolg über DVD-Verkäufe. So bekam die Serie “Firefly” noch den Film „Serenity“ als würdigen Abschluss spendiert.

Noch heute können es viele nicht fassen, dass das „goldene Zeitalter von Firefly“, mit dem man so fest gerechnet hat, nie eintrat. Am 20. September 2002 hätte es beginnen sollen. Wer hätte gedacht, dass es erst am 8. September 2017 richtig losgeht?


Der Game Director, der Cayde-6 vor 2 Jahren in den Mittelpunkt von Destiny 1 gerückt hat, ist auch bei Destiny 2 wieder am Steuer:

Destiny 2: Er ist wieder da – Werft schon mal Geld gegen den Monitor

Albion Online: Mobs droppen bald Items, die Spieler gecraftet haben

Für eine von Spielern getriebene Ökonomie in einem MMORPG ist es nötig, dass es möglichst wenige Items gibt, die von den Entwicklern erschaffen werden. Daher dreht sich in Albion Online alles um die von Spielern erschaffenen Gegenstände.

Crafting ist enorm wichtig in Albion Online. Denn so könnt ihr besonders mächtige Gegenstände erschaffen. Allerdings müssen nicht alle Spieler diese selbst herstellen. Die hergestellten Items kommen auf zwei Arten in Umlauf:

  • Zum einen durch den normalen Weg, indem sie gehandelt werden
  • Zum anderen – und das ist ungewöhnlich – können besiegten Mobs die von Spielern hergestellten Items bald in Albion Online droppen.

Albion Online 01
Eine von den Spielern getriebene Ökonomie

Jedes Item, das in den Warenkreislauf kommt, wird auf die Dropliste der Monsters gesetzt. Das heißt, ihr könnt die Items, die andere Spieler selbst hergestellt und dann an einen NPC-Händler verkauft haben, auch als Beute bei besiegten Feinden finden. So bleiben die Items immer im Umlauf und tragen zum Wirtschaftssystem bei.

Die Erklärung hierfür lautet, dass NPC Händler korrupt sind und die an sie verkaufte Ware nicht nur dem eigenen Sortiment zur Verfügung stellen, sondern sie “verloren” geht und so auf den Schwarzmarkt gelangt, von wo aus sie in die Hände von Feinden fällt.

Auf diese Weise stellen die Entwickler sicher, dass fast alle Items im Spiel von den Spielern selbst hergestellt wurden. Mobs erhalten so deutlich bessere Ausrüstung, die aus von Spielern hergestellten Items besteht, die auf dem Schwarzmarkt gelandet sind.

Albion Online Schlacht

Außerdem ist es mit diesem System möglich, Beute in größerer Zahl anzubieten wodurch Sammler mehr Optionen erhalten könnten. Beispielsweise ist es möglich, den Erhalt von Ressourcen als Belohnung für Höllentore und Truhen zu entfernen. Außerdem werden vermutlich die Essenzen als notwendige Zutat zur Weiterverarbeitung von Ressourcen entfernt, da diese unnötig werden.

Viele Neuerungen und Änderungen vor Release

Das Entwicklerstudio arbeitet neben diesem neuen System auch an einer Verbesserung des Reputationssystems, durch welches es mehr PvP in den gelben und roten Zonen geben soll, ohne, dass unfreiwillige PvP-Beteiligungen entstehen.

Die Höllentore sollen fairer gestaltet werden, die Performance wird verbessert, eine Stapelfunktion unbeschädigter Gegenstände wird eingeführt, das Marktinterface wird überarbeitet und auch am Tutorial feilt das Team. Hinzu kommen Anpassungen am Balancing, besseres Open World GvG und mehr. Diese und viele weitere Änderungen und Verbesserungen sind für die nahe Zukunft am MMORPG Albion Online geplant.

Die Entwickler versichern den Spielern auch, dass es nach dem kommenden Wipe vor dem Release nicht zu einer Nahrungsmittelknappheit im Spiel kommen wird. Nach dem Wipe werden alle Mobs in den ersten ein bis zwei Wochen Nahrungsmittel dabei haben, um diesen Wirtschaftszweig anzukurbeln. Das MMORPG albion Online wird am 17. Juli offiziell starten.

Weitere Artikel zu Albion Online:

Albion Online: Release-Datum bekannt – Im Sommer geht es los!

Albion Online: Gallahad-Update bereitet Release des deutschen MMOs vor

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Overwatch auf der Nintendo Switch? Thema ist nicht vom Tisch

Zwar stehen der Umsetzung aktuell noch Performance-Probleme im Weg, aber in Zukunft könnt Ihr Overwatch vielleicht auf der Hybrid-Konsole Nintendo Switch spielen.

Nintendos neue Konsole “Switch” hat weltweit viele Fans, die regelmäßig mit dem Handheld unterwegs zocken. In Zukunft könnte man darauf vielleicht sogar Blizzards Shooter-Game “Overwatch” spielen. Zumindest schreibt Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, diese Idee nicht vollkommen ab. Die Performance stellt aktuell das größte Problem dar, um das sich die Entwickler zuerst kümmern müssen.

Performance muss überdacht werden

Letzten Monat äußerte sich Jeff Kaplan bereits zu diesem Thema während einer Frage- und Antwort-Runde auf Reddit. Dort sagte er, dass die Umsetzung von Overwatch auf die Nintendo Switch zwar herausfordernd wäre, das Team aber offen für neue Plattformen ist.

In einem Interview mit Express Online ging er erneut auf das Thema ein. Dort erklärte er, dass die Performance überdacht werden muss, damit der Shooter auf der Nintendo Switch funktioniert. Das Problem ist, dass die minimalen Anforderungen des Spiels an die anderen Plattformen angepasst wurden. Damit Overwatch auf der Switch ohne Probleme spielbar ist, müssen die Entwickler das Thema der Mindestanforderungen erneut aufgreifen und das Spiel dementsprechend anpassen.

Overwatch Crew Unknown Heroes

Außerdem sagt Kaplan, sei es bereits schwer, drei Plattformen gleichzeitig zu warten und zu patchen. Dass die Patches zur gleichen Zeit für PS4, Xbox One und PC erscheinen, sei ein großer Erfolg für das Team. Eine weitere Plattform würde diese Simultan-Updates erschweren.

Er wiederholte allerdings in diesem Interview nochmal seine Worte aus dem Reddit Q&A-Thread: Die Entwickler von Overwatch sind offen für neue Plattformen. “Nur, weil das Spiel aktuell noch nicht auf einer bestimmten Plattform ist, bedeutet das nicht, dass man diese nicht in Zukunft in Erwägung zieht. Wir behalten diese Sachen im Auge”


Als nächstes können sich Overwatch-Fans auf den 11. April freuen, an dem das Aufstand-Event starten soll. Die Skins dafür wurden wohl schon versehentlich geleakt.

Quelle(n):
  1. Gamespot

Heroes of the Storm 2.0 – War das alles?

Jüngst wurde für Blizzards MOBA-Spiel Heroes of the Storm Version 2.0 angekündigt. Wer aber eine komplette Umstellung des Spiels erwartet hat, lag falsch. HotS 2.0 verspricht vom Namen her viel, bringt aber wenig.

Heroes of the Storm 2.0! Als ich diese Worte in meinem Pressekit Ende März bei einem Besuch bei Blizzard in Paris las, dachte ich „Wow, HotS wird komplett umgekrempelt! Ich kann kaum erwarten, was da alles kommt!“ Dann kam auch etwas, aber etwas ganz Anderes.

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Heroes of the Storm 2.0 – Aber nur für Loot!

Die Präsentation in einem Studio in einem schicken Paris Innenhof begannt erst einmal mit einer komplett umgestellten Loot-Mechanik. „Toll, mehr Loot ist immer geil“, dachte ich mir. Es folgten diverse Infos zur neuen Herangehensweise an Beute und Spielfortschritt, dann kamen noch ein paar Infos zu späteren Helden und Schlachtfeldern und aus war’s.

Heroes of the Storm 24

Moment, das war schon das komplette Heroes of the Storm 2.0? Unter einem hochtrabenden Namen wie „HotS 2.0“ erwarteten ich und viele der anwesenden Kollegen mehr als „nur“ ein fast 1:1 aus Overwatch übernommenes Fortschritts- und Beute-System.

HotS 2.0 – Falsches Etikett, falsche Erwartungen

Ich hätte wohl weniger ein Problem damit gehabt, wenn es gleich von vornherein „Heroes of the Storm – Progression 2.0“ oder so geheißen hätte. Aber das ganze Spiel vom Namen her als Neuanfang anzupreisen und dann nur den Loot zu verändern, dass enttäuschte mich.

Heroes of the Storm 19

Ich hatte unter HotS 2.0 etwas Radikales, etwas Neues erwartet. Beispielsweise ein komplette Umstellung des Gameplays – weg von der klassischen MOBA á la LoL und hin zu beispielsweise einem Ansatz wie bei SMITE oder Paragon. Damit wäre HotS endlich aus dem Schatten dieser dicken Konkurrenten getreten. Doch dem war nicht so. Es blieb eine Ankündigung zu mehr Beute und ein fader Nachgeschmack, eine enttäuschte Erwartung.

Heroes of the Storm 01

Und ja, im Grunde war mir schon klar, dass Blizzard HotS nicht einfach komplett über den Haufen werfen würde, aber ein wenig mehr als nur eine Loot-Umstellung hätte ich mir bei dem Namen „HotS 2,0“ einfach gewünscht!

Loot 2.0 – Eigentlich geil!

Versteht mich nicht falsch, das neue Loot- und Fortschrittsystem von HotS finde ich klasse! Mit „HotS Loot 2.0“ bekomme ich sowohl als Gelegenheitsspieler wie auch Experte viel mehr Beute und Belohnungen. Außerdem steigt ich schneller auf und habe ständig was Neues. Das ist super, macht Spaß und fesselt die Spieler länger ans Spiel, weil sie stets eine Belohnung in Aussicht haben!

Heroes of the Storm 25

Es ist meiner Meinung nach nur falsch verpackt und angepriesen worden. Eigentlich schon eine tolle Sache, aber eben kein gescheites HotS 2.0, dass diesen Namen auch verdient hätte.


Aber gut, soviel zu meiner Meinung. Wie findet ihr das „neue“ Heroes of the Storm? Ist euch das Belohnungssystem allein auch zu wenig hinter der großen Ankündigung oder war der Loot eurer Meinung nach eh die größte Baustelle von HotS? Oder glaubt ihr, das der Loot nur der Anfang war und 2017 noch weitere große Änderungen auf HotS zukommen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Auch interessant: Heroes of the Storm – Mehr Overwatch-Helden, aber …

Marvel Heroes Omega: PC vs. PS4? – „Wir haben euch beide lieb!“

Marvel Heroes Omega, die geplante Playstation-4-Version von Marvel Heroes, soll nicht zu Lasten der PC-Version gehen. Die Entwickler bei Gazillion Entertainment versprechen daher Überstunden, um beide Versionen aktuell zu halten.

Marvel Heroes, das einst von Diablo-Schöpfer David Brevik geschaffene Superhelden Action-RPG-MMO, soll noch diesen Frühling auf der Playstation 4 erscheinen. Eine Xbox-Version kommt später nach.

Doch was bedeutet das für die PC-Version, die über die Jahre immer besser wurde und viele treue Spieler hat? Geht den PClern etwa etwas verloren, wenn das Team jetzt seine Zeit auf die Konsole verwendet?

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Marvel Heroes Omega – „Wir arbeiten alle Überstunden und wir machen das gern!“

Solche Ängste und Befürchtungen sind aber laut David Von Dorman, dem Boss von Gazillion, unbegründet. In einer emotionalen Ankündigung schrieb der Studioboss, dass man bei Gazillion die PC-Version und die PS4-Fassung gleichermaßen weiterentwickeln und viel Liebe in die jeweiligen Projekte stecke.

Marvel Heroes Omega

Das ganze Team arbeite mit Hochdruck an der PC- und der Konsolen-Version und stelle sicher, dass beide den Ansprüchen der Spieler gerecht werden. Daher seien gerade Überstunden und Wochenendarbeit bei Gazillion die Norm. Aber wenn man in einem tollen Team an einem Projekt arbeite, das einem am Herzen läge, dann wäre das ja keine Arbeit, sondern eine Mission!

PC-Spieler sollen sich also keine Sorgen machen und Konsolen-Freunde dürfen laut Von Dorman ein gutes Spiel auf der PS4 und später der Xbox One erwarten.

Marvel Heroes Omega – Beta, Wipe und Daredevil

Nach wie vor gibt es noch keine konkreten Daten zur Beta. Sie dürfte aber „sehr bald“ starten und über den Playstation-Shop könnt ihr bald ein Gründerpaket kaufen, um an der Testphase teilzunehmen.

Alle Beta-Tester bekommen den Helden Daredevil umsonst.

Es gibt allerdings einen Wipe nach der Beta, Daredevil dürft ihr aber behalten und eure ausgegebenen Echtgeld-Ressourcen werden wieder zurückgesetzt.

marvel heroes omega

Die Beta und Release-Version auf der PS4 wird anfangs nur einen Teil der Helden und Szenarien der PC-Version enthalten. Es gibt daher nur 38 Helden (die PC-Version hat 62). An weiterem Content gibt‘s die Kapitel 1 bis 9, Operations, Midtown Patrols, den Danger Room, Legendäre Missionen und Trials in „Heroic, Superheroic und Cosmic“.

Auch interessant: Marvel Heroes – Vom Flop zum Hit!

Lineage II – Revolution: Smartphone-Hit – MMORPG überholt Clash Royale

Lineage II: Revolution ist ein vollwertiges Online-Rollenspiel, das auf dem Smartphone läuft und in Südkorea Millionen von Spielern begeistert. Weltweit hat es im Februar schon mehr eingespielt als Mobile-Hit Clash Royale weltweit. Doch warum? Was ist an der MMO-App so toll?

Lineage II: Revolution hat in Südkorea einen extrem starken Start hingelegt. Das Hochglanz-Mobile-MMORPG kam am 14. Dezember 2016 heraus. Damit das Spiel seinen Launch-Termin halten konnte, wurde sogar auf eine Beta verzichtet. Lineage II: Revolution wurde direkt auf die App-Shops von Android und dem koreanischen iOS geworfen.

Lineage II – Revolution: Noch stärker als Clash Royale?

Dennoch war das Spiel ein Mords-Erfolg und wird voraussichtlich von über 5 Millionen Koreanern aktiv gezockt, was dem Entwickler Netmarble Neo laut eigenen Angaben bereits mehr als 170 Millionen US-Dollar eingebracht hat.

Das ist genug, um Clash Royale vom Platz 1 bei den Mobile-Games im Februar 2017 zu verdrängen.

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Lineage II: Revolution – Ein richtiges AAA-MMORPG für unterwegs!

Grund für diesen enormen Erfolg des Spiels ist sicherlich die Optik. Anders als viele App-Games setzt Lineage II: Revolution auf Pracht-Grafik auf PC-Niveau. Dafür sorgt die moderne Unreal-4-Grafik-Engine, die – ein entsprechend starkes Smartphone vorausgesetzt – Hochglanz-Grafik für unterwegs bietet.

lineage 2 revolution 03

Dazu kommt noch, dass Lineage Eternal ein vollwertiges Online-Rollenspiel im Stil von World of Warcraft oder Lineage II (der direkt Vorgänger) ist. Die Lineage-Reihe war in Südkorea immer schon ein enormer Erfolg und Lineage II: Revolution schlägt da in dieselbe Kerbe. Das Spiel bietet quasi alles, was das Online-Rollenspielerherz begehrt: Quests, Raids, ausbaubare Klassen, Instanzen, Gilden samt Gildenkämpfe und massig PvP.

Lediglich die Helden-Auswahl ist etwas mau, ihr habt nur vier Völker mit Genderlock und drei Klassen. Ihr wählt also zwischen den Archetypen Krieger, Magier und Waldläufer, die entweder Menschen und Dunkelelfen (männlich) oder Elfen und Zwerge (weiblich) sein dürfen.

Lineage II: Revolution – Kein Pay2Win durch Auktionshaus und Auto-Grind

Ein Auktionshaus erlaubt außerdem – ungewöhnlich für ein Free2Play-Mobile-MMO – den Handel mit Items unter den Spielern. Man kann also in Lineage II: Revolution alle Items auch im Spiel kaufen und muss kein Echtgeld ausgeben.

lineage 2 revolution 02

Lineage II: Revolution weist freilich viel Grind auf, doch wem die Tretmühle zu blöd wird, kann sie auch automatisieren. Eine Autoquesting- und Wegfindefunktion – in Asia-MMOs schon lange Standard – erlaubt es, dass ihr euch durch langweilige Monsterhorden schnetzelt, während ihr interessantere Sachen macht. Beispielsweise euren Helden in einem anderen Menü anpassen und aufleveln.

Lineage II: Revolution – Ideal für Samsungs neues S8

Ein weiterer Bonus des Spiels ist ein Feature, welches das kommende Smartphone-Flaggschiff von Samsung, das Galaxy S8, haben wird. Dank der DeX-Technologie des S8 soll das neue Elite-Smartphone via Docking-Station an einen Monitor samt Maus und Tastatur anschließbar sein.

Samsung DeX

So kann man Lineage II: Revolution auch wie ein reguläres PC-MMO mit großen Screen, Maus und Tastatur spielen, es aber jederzeit auch unterwegs zocken, indem man einfach das Handy aus der Docking Station nimmt. Also im Grunde wie eine Nintendo Switch, nur nützlicher!

Um Spieler zum Kauf eines S8 zu animieren, lässt Samsung in seinen Shops Lineage II: Revolution live testen und für den Verkauf des Geräts soll eine Promo-Aktion geplant sein, die Käufern eines S8 einen Geschenkgutschein im Wert von ca. 85 Euro verspricht.

Lineage II: Revolution – Release in Europa?

Die Mischung aus vollwertigem Online-Rollenspiel, guter Grafik, coolem Gameplay, fairem Bezahlsystem und mobilem Einsatz machten Lineage II: Revolution in Südkorea immens erfolgreich. Mobiles Gaming nimmt nicht erst seit der Nintendo Switch einen immer höheren Stellenwert ein und viele Spieler wollen mehr als nur pixelige Zwischendurch-Spielchen.

lineage 2 revolution 04

Ähnlich erfolgreiche und aufwändige Mobile-Titel wie das MOBA Vainglory oder das Action-MMO HIT haben dies bereits bewiesen. Lineage II: Revolution soll übrigens auch im Europa erscheinen, ein Release-Datum ist jedoch nicht bekannt.

Wär ihr an einem mobilen Online-Rollenspiel wie Lineage 2: Revolution interessiert oder müssen MMORPGs bei euch zwangsläufig an Rechner oder Konsole laufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


Ebenfalls interessant: Die besten MMOs für Android und Apple

Elite Dangerous: Günstig – Preise im Cash-Shop dauerhaft reduziert

Normalerweise hört man eher von Preiserhöhungen, was Cash-Shops von Onlinespielen angeht. Nicht so im Weltraumspiel Elite Dangerous.

Wie die Entwickler des Spiels über das offizielle Forum bekannt gaben, kam es zu einigen Anpassungen der Preise im Ingame Shop von Elite Dangerous. Allerdings nicht zum Nachteil der Spieler, ganz im Gegenteil. Es kam zu einer Downtime, während der der Shop nicht erreichbar war. Diese Zeit haben die Entwickler genutzt, um die Preise der Items zu reduzieren.

Elite: Dangerous
Vieles wird billiger!

Die Reduzierung der Preise gilt für eine Auswahl an Gegenständen und soll zeigen, wie sich die Preise im Shop in der nächsten Zeit entwickeln werden. Frontier Developments ist der Meinung, dass die neue Preisstruktur einen besseren Wert der Items widerspiegelt und den Spielern zugute kommt, die ihre Spielerfahrung personalisieren möchten.

Im offiziellen Store könnt ihr direkt nachschauen, wie sich die Preise für die Items verändert haben. Den Shop des Onlinespiels Elite Dangerous erreicht ihr über diesen Link (Link öffnet neue Seite).

Kaufen die Spieler jetzt mehr Items?

Elite Dangerous Asp_Star

Das sind doch mal gute Nachrichten für die Spieler von Elite Dangerous. Ingame-Shops stehen oft in der Kritik der Spieler, da die Preise mancher Gegenstände nicht nachvollzogen werden können. Sind die Kosten für die Erstellung irgendwelcher kosmetischer Dinge wie Lackierungen für Raumschiffe für die Entwickler wirklich so hoch?

Würden sie nicht mehr Umsatz machen, wenn die Preise geringer ausfallen würden? Das wird man sehen, wenn eventuell mehr Spieler jetzt den Cash Shop von Elite Dangerous nutzen werden.

Weitere Artikel zu Elite Dangerous:

Elite Dangerous: Verpasst eurem Schiff eine Namensplakette – gegen Geld

Elite Dangerous: Spieler sitzt jetzt neben verstorbenem Schwager – dank VR

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Overwatch Event Uprising: Neue Skins wohl schon versehentlich geleakt

Bei Blizzards Shooter Overwatch (PS4, Xbox One, PC) steht das neue Event Uprising an. Der Xbox Store hat wohl die neuen Skins geleakt.

In der nächsten Woche, am 11. April, soll bei Overwatch ein neues Event starten: Uprising – Der Aufstand. Neue Events sind bei Overwatch immer eine große Sache: Es gibt dann spezielle Loot-Boxen mit eigenen Emotes, Skins und Spray-Icons. Manchmal spendiert Blizzard sogar einen eigenen Spiel-Modus.

Die Spielerzahlen und die Umsätze schießen bei Overwatch in die Höhe, wenn so ein Event läuft. Das sind die Highlights beim Shooter.

Der Xbox Store ist der Übeltäter, er hat die Skins geleaket

Über das jetzt anstehende Event ist schon eine Menge bekannt oder zumindest wird schon eine Menge spekuliert.

Es gab ein eigenes Comic dazu, das in der Vergangenheit von Overwatch spielt. Es geht um die Zeit, als Overwatch noch eine richtige Organisation war. In London bahnte sich ein Konflikt zwischen Menschen und Omnics an. Overwatch wollte ausrücken, hatte aber kein “Okay” der englischen Regierung dazu erhalten. Tracer überzeugte Soldier: 76 aber schließlich, den Einsatzbefehl zu geben.

Es rechnen eigentlich alle damit, dass das Event in diesem London der Vergangenheit spielen soll, dass es eine neue Variante der “King’s Row”-Map geben wird.

Über die Skins war aber noch nichts bekannt. Bislang. Jetzt haben Spieler auf reddit etwas entdeckt.

Im digitalen Shop der Xbox hat Microsoft wohl mehr verraten, als man eigentlich wollte. Es war schon ein Bild zu sehen, das das eigentliche Logo der „Overwatch: Origins Edition“ ersetzt hat.

Wo ist der coole Genji-Skin?

Hier sehen wir Skins zu Mercy, Tracer, Torbjörn und Reinhardt. Die tragen ein Outfit, das zu denen aus dem Comic passt. Die Helden sind alle ein paar Jahre jünger, als man sie normalerweise kennt und uniformiert.

Der Skin zu Genji, auf den viele gehofft hatten, fehlt hier allerdings. Man rechnet weiterhin mit Skins zu Widowmaker und McCree, die sind auch noch nicht zu sehen.

Overwatch-Origins

Man geht also davon aus, dass es die Skins sind, die ab nächster Woche im Spiel sind. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht.

Was haltet Ihr denn von den Skins? Gefallen Sie Euch oder sind sie Euch zu konservativ?


Das Comic zum neuen Event Uprising in Overwatch seht Ihr hier:

Overwatch Event: Comic Uprising zeigt potentielle Skins

Quelle(n):
  1. reddit
  2. pvplive

Hearthstone: Sind die Un’Goro-Packs verbuggt? – Blizzard antwortet

Die Spieler von Un’Goro regen sich auf. Es gibt wieder viel zu viele Duplikate in den Packungen bei Hearthstone.

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Seit der heutigen Nacht (07.04.2017) ist die neuste Hearthstone-Erweiterung „Die Reise nach Un’Goro“ live und die Spieler können endlich ihre vorbestellten und erspielten Kartenpackungen öffnen. Doch kaum machen die ersten Zocker ihre ersten Dutzend Packungen auf, kommt es zu seltsamen Vorfällen.

Immer wieder werden die gleichen Karten aus den Packungen gezogen, besonders auffällig ist das beim Vulkanosaurus, der bei vielen Spielern in jeder dritten oder vierten Kartenpackung auftaucht.

Ein ganz ähnliches Problem gab es schon beim Release der letzten Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“. Auch hier gab es zu Anfang eine massiv gesteigerte Chance, dass man „Tri-Klassen-Karten“ erhält und andere seltene Karten – nunja – deutlich seltener waren.

Die gleichen Fehler wie bei Gadgetzan?

Etwas Ähnliches scheint sich nun auch zu ereignen, denn viele seltene Karten tauchen schlicht nicht auf. Von einer fairen Verteilung der Karten in den Packungen ist – zumindest den Nutzern im Forum nach – keine Spur zu erkennen.

Auf Reddit häufen sich Kommentare, dass Blizzard im offiziellen Forum aktiv Beiträge löschen würde, die dieses Thema ansprechen. Bestätigt ist dies jedoch nicht. Ob es sich bei den Vorfällen wirklich um einen Bug handelt oder wirklich um „extrem viel Pech“ einiger Einzelpersonen, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch schwer abschätzen.

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Die gleichen Fehler wie bei Gadgetzan?

Eine Äußerung von Blizzard zu diesem Thema steht noch aus, wird aber sicher innerhalb der nächsten Stunden erfolgen.

Unser Tipp: Öffnet keine weiteren Packungen, bis es ein offizielles Statement von Blizzard dazu gibt.

Wie ist eure Ausbeute mit den Kartenpackungen bisher? Wartet Ihr lieber ab oder habt Ihr schon alle Packungen aufgerissen und seid nun schwer enttäuscht? Seid Ihr auch vom Problem der ganzen Duplikate betroffen?

Blizzard bezieht Stellung

Update 8.4. 20:45: Die Beschwerden haben eine Antwort von Blizzard herausgekitzelt: Der Community Manager Nik “Daxarri” Gianozakos sagt: Man hat die Beschwerden gehört, dass so viele Duplikate dabei sind. Er versichert im Blizzard-Forum allen, dass man sich die Sache angeschaut hat. Die Verteilung der Karten bei “Reise nach Un’Goro” verlaufe plangemäß. Die Verteilungsrate entsprechen denen früherer Hearthstone-Erweiterungen. Aus Blizzards Sicht ist also alles okay und nichts buggy.


Sämtliche 135 Karten von “Die Reise nach Un’Goro” findet Ihr in diesem Beitrag.

Final Fantasy XIV und WoW kämpfen um die Liebe eines Streamers

Die Twitter-Accounts der MMORPG-Riesen World of Warcraft (WoW) und Final Fantasy XIV liefern sich einen amüsanten Schlagabtausch auf Twitter.

Der Streamer S1N3N spielt nicht gerade im Konzert der ganz großen Streamer mit, aber seine unschuldige Frage hat jetzt die Aufmerksamkeit der zwei Giganten im MMORPG-Bereich erregt.

Final Fantasy XIV oder World of Warcraft – Wer ist der Schönste im ganzen Land?

S1N3N fragte über Twitter: „Soll ich Final Fantasy XIV oder World of Warcraft spielen?“

Der offizielle Twitter-Account von WoW sagte dann: Warcraft! Wir lassen dich Laserstrahlen aus den Augen ballern!

Da schaltete sich der Twitter-Account von Final Fantasy XIV ein: Laser-Augen, hm? Hier hast du einen hausgroßen Meteor!

Warcraft fragt: Hausgroß? Da hat Gul’Dan aber ein Wörtchen mitzureden!

Final Fantasy XIV toppt das mit: Okay, das ist groß, aber hier ist ein ganzer Mond, der zu Bahamut wird! Wenn Todesschwinge Glück hat, darf er mal vorsprechen.

WoW dann: Monde zerstören? Das ist ja süß. Was haltet Ihr davon, ganze Welten zu zerstören?

Der Streamer kann sein Glück kaum fassen, dass sein Tweet diese Reaktionen hervorgerufen hat. Er freut sich über diese Aufmerksamkeit und genießt sie sichtlich.

Was er letztlich spielt, ob er seine Stunden in WoW oder Final Fantasy XIV verbringt, lässt er offen. Die letzten Videos auf seinem Twitch-Account zeigen ihn beim Spielen von PlayerUnknown’s Battlegrounds: Das ist was ganz anderes.

US-Seite sieht gleich Paradigmen-Wechsel … Na ja

Die US-Seite Massively sieht in dem Konflikt zwischen FF14 und WoW etwas spitzzüngig gleich eine Änderung der MMORPG-Landschaft. Früher habe World of Warcraft alle anderen MMORPGs mehr oder weniger ignoriert, habe sich nur an ihren neuesten Ideen bedient, wenn eine WoW-Erweiterung anstand – da hat man sich gern mal paar Features geliehen.

Diese Diskussion zeige jetzt, dass sich die Zeiten geändert hätten. WoW könne nicht mehr andere MMOs einfach zerstören und aufsaugen, wie früher.

Wir finden: Da sollte man mal den Dämon in Nether lassen. Paradigmenwechsel ist da ein bisschen weit hergeholt, aber amüsant ist der Twitter-„Streit“ in jedem Fall.


Wie wir die Lage bei beiden MMORPGs und bei 3 anderen sehen, lest Ihr in diesem Artikel:

State of Play: Wo stehen die MMORPGs WoW, ESO, GW2, FF14 und Black Desert Anfang 2017?

Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Kleinere Streamer starten Spenden-Aktion für todkranke Kinder

In der deutschen Community von Destiny gibt es im April eine neue Bewegung. Kleinere Destiny-Streamer haben sich zusammengetan, um Geld für sterbende Kinder zu sammeln.

Wir sind nicht RealKraftyy, aber wir wollen helfen

„Wir sind nicht RealKraftyy, aber wir wollen helfen“, so könnte man die Idee von „Helli the Hell“ zusammenfassen. Der Streamer ist 39 und kommt aus Düsseldorf.

Er hat vielleicht nicht die Reichweite wie die großen englischsprachigen Streamer und auch unter den deutschen Streamern gibt es größere, die mit Facebook-Gruppen oder Fanseiten zusammenarbeiten, aber Helli hat eine Mission.

Der Düsseldorfer will dem dortigen Kinderhospiz „Regenbogenland“ helfen, indem er in seinem Destiny-Stream Spenden für sie sammelt.

Das Regenbogenland pflegt unheilbare kranke, mehrfach behinderte und schwerstbehinderte Kinder in Düsseldorf, die nur eine eingeschränkte Lebenserwartung haben. Im Regenbogenland sollen das Leben und die Lebensfreude im Mittelpunkt stehen. Es gibt Spielzimmer, in denen die Geschwister der Kinder mit den Kleinen spielen können: Das Kinderhospiz soll wie ein zweites Zuhause sein, die Familien der Kinder entlasten.

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Das Hospiz finanziert sich zu 75% aus Spenden. Da kann jeder Euro dabei helfen, die Zukunft des Hospiz zu sichern.

Im April hat sich „Helli the Hell“ dazu entschlossen, alles, was an Geld in seinem Stream über Spenden reinkommt, an das Kinderhospiz zu spenden. Er weiß, dass Leute im Internet oft skeptisch sind, was solche Spendenaktion angeht, deshalb sagt er: „Wenn Ihr das nicht über mich machen wollt, spendet direkt ans Kinderhospiz.“ Hier geht es zur Webseite des Kinderhospiz Regenbogenland.

Helli will aber auch Spendenquittungen, ausgestellt durch das Hospiz, an jeden übersenden, der ihm seine Privatanschrift mitteilt.

https://www.twitch.tv/hellithehell

Ballern für den guten Zweck, auch wenn das Hospiz skeptisch ist

Die Spenden-Aktion läuft seit dem 1. April und einige andere, kleinere deutschsprachige Streamer wie das Team Niederroler aus Österreich und PanDa_mir haben sich der Aktion angeschlossen. Auch sie geben ihre Spenden im April an das Hospiz Regenbogenland ab.

Es läuft deutlich besser als erwartet. Man hat seit Monatsanfang schon mehr als 1000€ für das Hospiz an Spenden eingespielt, sagt Helli.

Ganz reibungslos läuft die Aktion allerdings nicht. Das Kinderhospiz war skeptisch, als man gehört hat, dass da „Shooter-Spieler“ spenden. Es könnte andere Spender verschrecken, fürchtet man, wenn man mit „gewaltverherrlichenden Spielen“ in Verbindung gebracht wird. Es gibt aber einen Kompromiss: Das Logo des Hospiz soll nun nicht im Livestream eingeblendet werden, wenn Destiny gespielt wird.

Mein MMO meint: „Ballern für den guten Zweck“ – vielleicht mag das in der Öffentlichkeit ein bisschen komisch rüberkommen. Für Gamer besteht dieser Konflikt aber nicht. Deshalb unterstützen wir die Aktion gerne.


Hier gibt es die Links:

The Black Death: Update The Long Night soll kriselndes MMORPG retten

Das MMORPG The Black Death steckt in der Krise. Kaum Spieler auf den Server haben dazu geführt, dass die Entwickler umdenken mussten und jetzt ein großes Update veröffentlicht haben.

Mit dem Update The Long Knight möchte das Entwicklerstudio Syrin Studios einen Wendepunkt beim MMORPG The Black Death einläuten. Bisher kam das Spiel nicht besonders gut an. Über Steam spielten nur eine Handvoll Spieler gleichzeitig. Viel zu früh hätten die Entwickler die Early-Access-Version veröffentlicht, so die Meinung vieler Käufer. Doch mit dem großen Update soll sich das jetzt ändern.

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Tag und Nacht und viele weitere Neuerungen

The Long Night bringt einen Tag- und Nacht-Zyklus mit sich, welcher sich auch auf das Spiel auswirkt. Jeder Tag, den ein Spieler in der düsteren und von der Pest geplanten Mittelalterwelt überlegt, bringt Boni und Gold ein.

Außerdem könnt ihr Fackeln herstellen und Lagerfeuer anzünden, was euch in der Nacht vor allem dann zuguten kommt, wenn sich Feinde in der Nähe befinden. Außerdem wurde die Performance des Spiels optimiert und es ist jetzt möglich, Dedicated Server zu starten. Hinzu kommen noch weitere Änderungen am Loot, dem Respawning, dem Kampfsystem, dem Crafting und den Skills.

Generell finden jede Menge Überarbeitungen und Verbesserungen ihren Weg zu The Black, was The Long Night zum bisher größten Update des MMORPGs. Die Veröffentlichung des Updates hat zu einer Verdopplung der Spielerzahlen geführt. Allerdings bedeutet dies nur, dass statt rund 30 Spielern maximal derzeit zu Stoßzeiten laut Steamcharts etwa 65 online sind.

Spieler sind noch immer enttäuscht

Auf die bisherige Meinung der Spieler zum MMO hatte das Update auch eher wenig Einfluss. Zwar haben viele dem Spiel wieder eine Chance gegeben, doch zeigen sie sich noch immer nicht allzu begeistert.

Das Update ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Serverprobleme, Abstürze ein Reset des Housings sind nur wenige der Probleme, welche die Spieler aktuell frustrieren. Das Entwicklerstudio hat noch einen weiten Weg vor sich, um aus The Black Death ein gutes Spiel zu machen. Bleibt zu hoffen, dass die Fans so lange durchhalten…

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Weitere Artikel zu The Black Death:

The Black Death hat zu wenige Spieler – Dieser Trailer soll sie anlocken

The Black Death: Early Access läuft nicht gut – „Drastische Maßnahmen“

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Pokémon GO: Der Frühling holt Euch zurück ins Spiel – Koop-Gameplay

Kann Pokémon GO in diesem Jahr einen neuen Hype auslösen? Mit den geplanten Features für 2017 wollen die Entwickler noch mehr Gründe zum Zocken liefern.

Laut Entwicklern wird es bald wieder viele Gründe dafür geben, Pokémon GO zu spielen und sich draußen aufzuhalten. Über 65 Millionen Spieler zocken jeden Monat den Augmented Reality-Hit und inspirieren die Entwickler dazu, das Spiel weiter zu verbessern. Deshalb gibt es zum Frühling Kooperatives-Gameplay, das Euch eine neue Spielerfahrung bieten soll und das Spiel vielleicht noch beliebter machen wird.

Pokémon GO-News – Geplante Features in 2017

Vor wenigen Tagen gewann Pokémon GO den Preis für das beste Mobile und Handheld-Spiel bei den British Academy of Film, Television and Arts Game Awards. Den Dank für diesen Award richten die Entwickler an die vielen Millionen Trainer, die sich regelmäßig in Pokémon GO einloggen. Schon bald soll es mehr Gründe dafür geben, sich in die Welt von Pikachu, Schiggy und Co. zu begeben. In einem Blogpost verraten die Entwickler, was auf Euch zu kommt:

Pokemon GO Tauschen PVP Titel

“Wir befinden uns noch am Anfang eines großen Abenteuers. Mit Ankunft des Frühlings in der nördlichen Hemisphäre können Spieler sich auf neue soziale und kooperative Gameplay-Erfahrungen freuen, die Trainern neue und aufregende Gründe geben soll, wieder im Sonnenschein zu spielen.”

Zu diesen geplanten Zielen könnte beispielsweise die Tausch-Funktion gehören. Wie die Entwickler verrieten, soll die Tausch-Funktion nicht über das Internet laufen, sondern den sozialen Aspekt von Pokémon GO fördern. Dieses Feature hatten sich Fans schon viel früher im Spiel gewünscht. Es gab allerdings gute Gründe, warum die Entwickler mit dieser Funktion gewartet hat. Schuld daran, ist eine ganz bestimmte Gruppe von Pokémon GO-Spielern.

Die geplanten Koop-Erfahrungen könnten auch bereits näher sein, als manche Trainer vermuten. Im Code des Pokémon GO Update 0.61.0 fand man interessante Veränderungen. Dort wurden unter anderem Hinweise auf Raids gefunden, die sozial und kooperativ ablaufen. Im Code sind Zeilen wie “nearby_raid_notification_toast“ „Nearby raid starting soon!”.

Zum aktuellen Zeitpunkt gehen Experten davon aus, dass diese Raids in Pokémon GO genutzt werden, um Gruppen-Angriffe auf Arenen zu planen und durchzuführen. Möglicherweise kann man Mitspieler aus dem gleichen Team dazu einladen, zusammen Arenen in der Umgebung zu stürzen.

Raids in Pokémon GO? Data-Miner finden Hinweise auf mögliche Gruppen-Angriffe

Wir sind gespannt, was Niantic uns in den nächsten Wochen präsentiert. Über welches Feature würdet Ihr Euch besonders freuen?


Sind die Special-Items in Pokémon GO zeitabhängig, oder bekommt Ihr sie zufällig?

Quelle(n):
  1. Niantic Blog

World of Tanks: „Wir schaffen locker noch 30 Jahre!“

Das Panzer-Online-Spiel World of Tanks soll laut Meinung von Wargaming-Manager Mohamed Fadl problemlos noch 30 oder mehr Jahre online bleiben. Außerdem äußerte sich der eSport-Verantwortliche in einem Interview auf Gamespot zum Thema Sportwetten in World of Tanks.

World of Tanks, der Online-Panzer-Spaß von Wargaming, ist schon seit fast sieben Jahren auf dem Markt, aber laut Wargamings Head of Global Competitive Gaming, Mohamed „Mo“ Fadl, dürfte das Spiel problemlos noch 30 oder mehr Jahre gezockt werden. Denn ganz im Sinne des „Games as a Service“-Konzepts würde das Spiel stetig verbessert und aktualisiert.

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World of Tanks – „Wir konkurrieren jedes Jahr mit den Top-Games!“

Durch seine vielen Updates wird World of Tanks laut Fadl immer frisch bleiben: „Free2Play-Spiele, die so weit [wie World of Tanks] kommen, die werden niemals alt. Das ist wie in einem Körper mit dem Herzschlag. Der pumpt jeden Tag frisches Blut durch den Kreislauf.“

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Wie schon ein Top-Manager bei Epic Games zu Paragon meint auch Mo Fadl, dass erfolgreiche Free2Play-Online-Games wie World of Tanks auf lange Sicht angelegt werden müssen. Daher würden sie auch jedes Jahr erneut mit allen aktuellen Spielen (und denen aus der Vergangenheit) konkurrenzfähig sein müssen.

World of Tanks eSport – Wetten gehören dazu

Mohamed Fadl sowie sein Kollege Jungwon Hahn (GM für die Pazifik-Region) sprachen außerdem über die Problematik von Wetten im eSport. „Es wäre dumm zu sagen, Wetten seien schlecht“, meint Fadl dazu. Vielmehr seien sie „ein natürlicher Teil aller Sportarten“. Allerdings sei es immer ein Problem, wenn Echtgeld im Spiel wäre.

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Dennoch wolle man dies bei Wargaming nicht komplett verbieten und denkt gerade über ein Konzept nach. Möglicherweise will man Wetten mit virtuellem Geld anbieten. Über Echtgeld-Wetten außerhalb des Spiels habe man aber bei Wargaming keine Kontrolle. Man müsse die Sache also sehr vorsichtig angehen, aber Wargaming will definitiv etwas in dieser Richtung unternehmen, denn es bestehe schließlich eine große Nachfrage nach Wetten.

WoT – Bezahlte Pro-Spieler und 15vs.15-eSport

Weiter im Interview gingen Mo und Jungwon Hahn noch auf das Thema ein, Pro-Spielern ein Gehalt auszuzahlen, wie es Blizzard beispielsweise bei Overwatch macht. Man brauche da noch weitere Daten. Es sei fraglich, wie lange Blizzard dies noch machen könne.

Außerdem wurde noch angesprochen, dass derzeit der PC die WoT-eSport-Szene anführe, die Konsolen aber wohl auch bald die nötige „kritische Masse“ an Spielern und Erfahrung für eSport beisammen hätten.

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Weiterhin plant Mohamed Fadl nach wie vor, in einem späteren Update auch die eSport-Runden auf 15vs.15-Spieler anstatt der bisher üblichen 7vs.7-Matches zu erhöhen. Immerhin spiele man das reguläre WoT ja auch in 15er Teams!

Auch interessant: World of Tanks soll ewig halten!

Quelle(n):
  1. Gamespot

Dauntless verkauft Zugang zu Alpha und Beta über Gründer-Pakete

Auch ein Free2Play-Spiel muss sich irgendwie finanzieren. Deshalb haben die Entwickler des Koop-Action-RPGs Dauntless jetzt die Founder’s Packs angekündigt.

Insgesamt stehen euch drei Pakete zur Verfügung, welche unterschiedliche Inhalte mit sich bringen. Alle drei bieten euch jedoch einen garantierten Zugang zur Closed Beta, Items und Statussymbole.

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Das Slayer Paket

Für 39,99 US-Dollar erhaltet ihr das Slayer-Paket. Dieses bietet:

  • Zugang zur Closed Beta
  • 90-Tage Champion Status, über den ihr mehr Ressourcen von getöteten Behemots erhaltet
  • Slayer Pack mit nützlichen Items wie Tränken und anderen Consumables
  • Ingame-Titel und ein Forum-Icon
  • Founder’s Flare, das euch als Anführer einer Gruppe ausweist

Das Hero Paket

Investiert ihr 69,99 US-Dollar, dann bekommt ihr das Hero-Pack, welches neben den Inhalten des Slayer-Pakets noch folgendes mit sich bringt:

  • Chroma Cores mit denen ihr eure Ausrüstung durch besondere Items individualisieren dürft. Jeder Chroma Core enthält Überraschungs-Gegenstände.
  • Transmog Stones – Verändert das Aussehen eurer Ausrüstung durch Transmogrifizierung

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Das “Founder” Paket

Wer 79,99 Dollar ausgibt, der erhält das “Founder” Founder-Pack. Dieses bietet alle Inhalte der anderen Pakete plus:

  • Zugang zu einem speziellen Alpha-Event
  • Patron-Status für 90 Tage, mit dem ihr für alle Spieler in der Gruppe mehr Ressourcen von getöteten Behemoths erhaltet
  • Style Hunter Perk, der euch die Chance gibt, von besiegten Behemoths kosmetische Items zu bekommen
  • Founder’s Banner – Ein Emote, das euch als Founder ausweist
  • Guild Charter, über welche ihr eure eigene Gilde gründen dürft
  • Euer Name taucht in den Credits des Spiels auf

Founder’s Packs für das Multiplayer-Action-RPG Dauntless könnt ihr euch auf der offiziellen Website kaufen, nachdem ihr euch einen Account angelegt habt.

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Weitere Artikel zu Dauntless:

Dauntless: Das Monster ist tot – Was nun? Crafting und Shop vorgestellt

Dauntless: Die erste Alpha startet – Meldet euch hier an!

Quelle(n):
  1. MMORPG.com