10 Tipps, mit denen sich auch PvE-Spieler in die Tiefe Wüste in Dune: Awakening trauen können

In Dune: Awakening trauen sich viele Spieler nicht in die Tiefe Wüste, obwohl dort neben den wichtigsten Ressourcen auch Engame-Inhalte und Items warten.

Was ist die Tiefe Wüste? Die Tiefe Wüste ist das Endgame-Areal von Dune: Awakening. Dort warten die größten Belohnungen des Survival-MMOs, aber auch die größten Gefahren. Um das Spiel vollständig in allen Facetten erlebt zu haben, führt jedoch kein Weg um die Wüste herum.

Für viele ist die größte Gefahr in der Wüste das PvP. Außerhalb des sicheren Ankunftsstreifens ist das PvP angeschaltet. Jeder kann entsprechend jeden angreifen, was für viele ein zu großes Risiko darstellt.

Worum geht es in den Tipps? Die Tipps sollen allen Spielern helfen, die Tiefe Wüste ohne große Verluste zu überstehen. Wer sich an die Tipps hält, verliert maximal das eben gefarmte Material.

Selbst auf den privaten Servern ist die Tiefe Wüste nicht privat:

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Dune: Awakening: Private Server erklärt

Tipp Nr. 1: Mit dem Vehikel-Backup-Tool rettet ihr euren Ornithopter

Bevor ihr überhaupt in die Tiefe Wüste gehen könnt, braucht ihr einen Ornithopter. Diese erste Flugmaschine hat neben ihrer Wendigkeit noch einen weiteren Vorteil: Sie kann genau wie das Sandbike im Vehikel-Backup-Tool eingepackt werden.

Sollte euch irgendetwas in der Tiefe Wüste passieren, packt unbedingt euren Ornithopter mithilfe des Tools ein. Selbst wenn ihr sterbt, spawnt ihr mit dem Tool in eurer Aktionsleiste wieder und euer Ornithopter ist sicher.

Tipp Nr. 2: Booster statt Laderaum

Auch wenn es verlockend ist, auf einen Schlag möglichst viele Items aus der Tiefen Wüste mit zu eurer Basis zu nehmen, solltet ihr auf die Frachtrampe als Ausrüstung für euren Ornithopter verzichten.

Ihr könnt euren Ornithopter nicht einpacken, wenn ihr Ladung in der Laderampe habt. Sollte es zu einem Kampf kommen, müsst ihr also ausweichen und in Sicherheit fliehen. Dann ist auch keine Zeit mehr, den Ballast rauszuwerfen. Baut euch also lieber den Booster ein und verstaut eure gefundenen Items in eurem persönlichen Inventar.

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Tipp Nr. 3: Nehmt nur mit, was ihr braucht

Wenn ihr in der Tiefen Wüste in Dune: Awakening sterbt, dann lasst ihr einige Gegenstände fallen. Grob gesagt alle Materialien, Verbrauchsgegenstände sowie Geld, egal ob ihr es gerade erst gefarmt habt, oder bereits aus dem Hagga-Becken mitgebracht habt.

Wenn ihr euch in die Tiefe Wüste wagt, solltet ihr neben ausreichend Trinken auch etwas zum Heilen, einen Cutteray, die nötigen Waffen und Rüstung sowie das Vehikel-Backup-Tool einpacken. Lasst alles daheim, was ihr nicht in eure Ausrüstungsslots oder eure Hotbar legen könnt und nicht verlieren wollt.

Solltet ihr sterben, verliert ihr nur das, was ihr gerade gesammelt habt und kommt mit einem blauen Auge und etwas Schaden an eurer Ausrüstung davon.

Tipp Nr. 4: Treibsand ist euer Freund, der Wurm nicht

Früher oder später wird der Punkt kommen, an dem ihr in der Tiefen Wüste sterbt. Sei es durch PvE, PvP oder durch den Wurm der euch beim Spice ernten erwischt. Anders als im Hagga-Becken ist der Treibsand hier jedoch euer Freund.

Wenn ihr die Wahl habt, am Treibsand zu sterben oder vom Wurm gegessen zu werden, wählt immer den Treibsand. Das geschieht vor allem, wenn ihr durch Serverprobleme oder Neustarts die Verbindung verliert. Ihr spawnt dann im Treibsand und solltet euren Ornithopter wie in Tipp 1 beschrieben einpacken und euren Tod akzeptieren.

Macht nicht den Fehler und versucht euch mit euren Fähigkeiten zu befreien. Ihr lockt den Wurm an und wenn er euch frisst, sind weit mehr als eine halbe Stunde Sammelerzeugnisse verloren.

Tipp Nr. 5: Zusammen spielt es sich leichter

Gerade in der Tiefen Wüste zählt mehr Masse statt Klassen. Die Spieler dort haben nur wenig Zeit zu erkennen, ob ihr Beute oder Bedrohung seid. Fliegen neben euch aber noch ein, zwei, drei, oder ein dutzend Ornithopter, dann wirkt ihr gleich viel bedrohlicher, auch wenn ihr nur in Ruhe farmen wollt.

Fragt entsprechend bei euren Freunden oder Gilde um Hilfe und bildet Gruppen. Seid ihr mit mehr Spielern als eine Gruppe unterwegs, solltet ihr zu besseren Identifizierung den gleichen Skin wählen.

Tipp Nr. 6: Freundliche Spieler gibt es überall

Viele Spieler haben Angst vor der Tiefen Wüste, obwohl es dort auch viele freundliche Spieler gibt. Um euch mit diesen zu verständigen, nutzt den Ingame Voice Chat. Dieser ist standardmäßig aktiviert und überträgt auch per Tastendruck eure Stimme an nahe Spieler.

Aber auch nonverbal kann man sich einfach etwas Raum und Platz geben, vor allem dort, wo ohnehin alle nur Farmen wollen. Gerade bei den Spice Explosionen trefft ihr schnell ein dutzend anderer Spieler, die genau wie ihr einfach nur Looten wollen. Im Zweifel hilft auch immer die schnelle Flucht mit dem Ornithopter.

Tipp Nr. 7: Hotspots vermeiden

Auch wenn die Tiefe Wüste jede Woche neu generiert werden soll, damit es immer etwas zu erkunden gibt, ist die Karte für viele schon einige Stunden nach der Zurücksetzung kein Geheimnis mehr. Im Internet kursieren viele Abbildungen der wöchentlichen Karte, die auch euch zum Vorteil dienen können.

Auf Webseiten wie Planetologist.app seht ihr eine aktuelle Karte der Tiefen Wüste mit allen interessanten Orten. Dort, wo große Spice-Felder, Titanium oder viele Kommando-Außenposten sind, sind häufig auch viele Gegner.

Vermeidet diese Hotspots und konzentriert euch auf die weniger lukrativen Inseln, wenn ihr dem PvP aus dem Weg gehen wollt. Viele der kleineren und mittleren Vorkommen sind gar nicht auf der Karte verzeichnet und eignen sich gut, um von euch gelootet zu werden.

Tipp Nr. 8: Mit dem Scanner braucht man nicht landen

Auch wenn Tools wie die Website in Tipp 7 eine gute Übersicht über die Tiefe Wüste geben, lohnt es sich immer einen Scanner an den Ornithopter zu bauen. Mit diesem könnt ihr per Knopfdruck alle Ressourcen in einem Gebiet aufdecken.

Öffnet ihr dann eure Karte und zoomt zum Gebiet, sieht ihr alle Ressourcen mittels Icons, die sich unter euch befinden. So müsst ihr nicht anhalten, um nachzuschauen, ob sich nicht doch irgendwo ein Titan- oder Stravidiumerzvorkommen befindet.

Tipp Nr. 9: Gegner = Kisten

Neben den Ressourcen gibt es in der Tiefen Wüste auch die abgestürzten Raumschiffe, die lohnenswerten Loot haben können. Sie sind begehrte Ziele für viele Spieler und können viele gute Ressourcen, Waffen und Baupläne haben, die sich lohnen.

Weil sie guten Loot versprechen gibt es auch viele Spieler, die sie plündern. Wenn ihr verhindern wollt, durch ein leer geräumtes Schiffswrack zu fliegen, zeigen euch die Gegner gut, ob es noch Loot zu holen gibt. Ist das Wrack voller Gegner, gibt es noch Loot zu holen.

Liegen aber schon alle erledigt am Boden, gibt es kaum noch Loot und ihr solltet lieber direkt umkehren und zum nächsten Wrack fliegen. So verschwendet ihr eure Zeit nicht in einem leeren Wrack, in dem am Ende vielleicht sogar noch ein echter Spieler auf euch wartet.

Tipp Nr. 10: Nicht alle Forschungsstationen sind gleich

In der Tiefen Wüste gibt es im Grund zwei verschiedene Arten von Forschungsstationen. Einige sind für Gruppen und einige für Solo-Spieler. Um diese leichter zu identifizieren, gibt es mehrere Faktoren.

Müsst ihr Türen aufschweißen und es kommen mehrere Wellen an Gegnern, handelt es sich um Gruppen-Dungeons. Müsst ihr nichts aufschweißen und ihr habt einen eher linearen Dungeon vor euch, ist er für Einzelspieler ausgelegt.

Seid ihr alleine in einem Gruppendungeon gelandet, könnt ihr natürlich versuchen zu kämpfen. Wir empfehlen euch aber einfach von den NPCs besiegt zu werden und vor der Tür neu zu spawnen. Ihr verliert zwar euren Loot, die Gegner in den großen Forschungsstationen sind jedoch so stark und viele, dass es 30, 45 oder sogar 60 Minuten dauern kann, bis ihr alle besiegt habt.

Braucht ihr zu lange, resettet die Forschungsstation zudem und ihr müsst wieder von vorne loslegen. Vergesst dabei nicht, dass auch hier jederzeit echte Spieler vorbeikommen können, die nicht unbedingt mit euch zusammen gegen die Wellen antreten werden.

Die Tiefe Wüste ist so gefährlich wie lootreich und das PvP gibt Dune: Awakening im Endgame eine zusätzliche, unberechenbare Gefahr. Wenn euch unsere Tipps geholfen haben, dann könnt ihr vielleicht auch bald mit dem Kampfthopter in die Tiefe Wüste: Dune: Awakening Kampfthopter schnell alleine bauen – So geht es

Oh je … das größte neue MMORPG 2025 soll nur eine „schlechte Imitation“ von New World sein

Auf kaum ein MMORPG warten Spieler aktuell so gespannt wie auf Chrono Odyssey, das noch 2025 an den Start gehen soll. Ein Gaming-Magazin durfte das Spiel bereits selbst ausprobieren, liefert aber einen eher enttäuschenden Ersteindruck.

Woher kommt dieser Eindruck? Kakao Games, der Publisher von Chrono Odyssey, gab der englischen Gaming-Webseite Massively Overpowered einen ersten Einblick in das neue MMORPG. Dabei durfte ein Redakteur auch selbst Hand anlegen und das Spiel testen. 

Der Ersteindruck aus diesem Event ist allerdings kein allzu guter. Das Spiel wirke nämlich eher wie eine Imitation von New World – und eine schlechtere obendrein.

Einen Trailer zu Chrono Odyssey seht ihr übrigens hier:

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Sehr viele Gemeinsamkeiten, aber noch weniger Feinschliff

Welche Ähnlichkeiten zu New World bestehen? Diese Liste ist lang, hier also einmal die wichtigsten Gemeinsamkeiten zusammengefasst:

  • Jede der 6 Klassen in Chrono Odyssey hat Zugriff auf 3 exklusive Waffentypen. Von denen könnt ihr immer zwei gleichzeitig ausrüsten, um im Kampf zwischen ihnen zu wechseln – wie in New World gehe es darum, die zur Situation passende Waffe zu finden, und nicht um Schadensmaximierung.
  • Ebenfalls wie in New World hat jede Waffe ihren eigenen Fähigkeitenbaum, den ihr durch das Töten von Gegnern mit dieser Waffe levelt. Anders als im Vorbild schaltet ihr hier aber wohl ein paar mehr aktive Fähigkeiten frei. 
  • Gegner in der offenen Spielwelt sind durchaus gefährlich und man muss aktiv ausweichen oder blocken (wenn es die Waffe erlaubt), so wie früher in New World. Das Management von Heiltränken und Ausdauer spielt ebenfalls eine wichtige Rolle im Kampf.
  • Auch beim Crafting sei die Inspiration spürbar. Nahezu alles in der Spielwelt lasse sich einsammeln und selbst das Interaktions-Icon sähe dem in New World zum Verwechseln ähnlich aus.

„Es ist schwer, nicht zu dem Schluss zu kommen, dass Chrono Odyssey als direkter Konkurrent zu New World entwickelt wurde“, schreibt Massively Overpowered. Es wirke aber deutlich weniger ausgereift als New World, sodass es kaum einen Grund gäbe, sich für das Spiel statt für sein Vorbild zu entscheiden.

So seien zum Beispiel die Animationen in Chrono Odyssey nicht unbedingt schlecht, würden aber eher an ältere Action-MMOs wie Neverwinter erinnern. An die Animationsqualität eines New World käme das MMORPG – zumindest zum jetzigen Stand – einfach nicht heran.

Auch das Potenzial vom „Chronotector“ – einem Artefakt, das die Zeit manipulieren kann – werde noch nicht voll ausgeschöpft. Dort schalte man vor allem Standardfähigkeiten wie etwa einen AoE-Stun oder die Fähigkeit, Höhen hinunterzugleiten, frei.

Die große Frage ist nun, wie viel davon bis zum Release noch ausgebügelt wird. Bei der Version, die das Magazin gespielt hat, handelte es sich um einen unfertigen Build, ja – das Spiel soll aber auch schon 2025 erscheinen. Wann genau, ist aber noch unklar.

Ob Chrono Odyssey den hohen Erwartungen gerecht werden kann, bleibt abzuwarten – spätestens bis zum Release. Wer nicht so lange warten will, kann aber jetzt schon einige richtig gute MMORPGs oder MMOs zocken. Unsere Auswahl der 10 besten bekommt ihr hier: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025

In EA FC 25 gibt ein Abwehrspieler euch einen riesigen Vorteil – er darf plötzlich seine Hände benutzen

Ein eigentlich klassischer Verteidiger sorgt in EA FC 25 gerade für Aufsehen – denn durch das Shapeshifters-Event darf er plötzlich ins Tor und mit den Händen spielen. Was kurios klingt, funktioniert erstaunlich gut. MeinMMO-Autor Thomas Dummer erklärt, was den neuen Torhüter so stark macht und wie er im Test überzeugt.

Welchen Verteidiger darf die Hände benutzen? Das neue Torhütertalent vom FC Liverpool heißt Ibrahima Konaté, zumindest in Ultimate Team. Der Franzose, der im echten Fußball mit Teamkollege van Dijk ein starkes Abwehr-Duo bildet, ist einer der neuen Spieler in Shapeshifters Team 1 und zieht sich in FC 25 neuerdings die Torwarthandschuhe an.

Mit einem 98er-Rating ist Konaté auf Anhieb der stärkste Torhüter im Spiel und lässt Konkurrenten wie Vicario (Spurs), Donnarumma (PSG) und Costa (Porto) hinter sich.

EA FC 25 Screenshot Shapeshifters Konate Stats und PlayStyles
Shapeshifters Konaté mit Stats und PlayStyles

Wie die besten Torhüter beherrscht er jeden Torwart-PlayStyle mindestens auf Silber-Niveau. Mit „Große Reichweite“ und „Beinarbeit“ besitzt er die beiden wichtigsten PlayStyles für Torhüter sogar in Gold. Damit seid ihr besser gegen die gefährlichen Flach- und Distanzschüsse geschützt.

Warum Konaté besonders in 2 Aspekten den meisten seiner Kollegen sogar einen Schritt voraus ist, erfahrt ihr nach dem kurzen Video.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

So stark ist Konaté als TW: Tempo und Pässe wie ein Verteidiger

Warum ist Konaté als Torhüter so stark? Zwar kann Konaté auf seiner neuen Position nicht mehr auf seine Defensiv-PlayStyles zurückgreifen, allerdings hat er einige Attribute von seiner ursprünglichen Verteidigungsposition beibehalten.

So gehört der Franzose mit Shapeshifters-Torwartkollege Kompany zu den schnellsten Keepern im Spiel. Mit einem Tempo von 85 kann Konaté blitzschnell aus seinem Tor eilen, um den Einschusswinkel für herannahende Stürmer zu verkleinern.

Zudem ist Konaté der perfekte Torhüter, um einen geordneten Spielaufbau zu fabrizieren. Er besitzt gleich 3 Pass-PlayStyles, davon „Schnittstellenpass“ und „Weiter Pass“ in Gold. Er kann euch somit mühelos als ersten Aufbauspieler dienen und flache wie hohe Bälle mit perfekter Präzision und guter Passschärfe zum Mitspieler bringen.

Ein nicht zu missachtender Aspekt ist auch, dass er mit einer Körpergröße von 1,94 m und einem Gewicht von 95 kg ein ziemliches Kraftpaket ist. Das heißt, er kann das Tor mit seiner Statur weitestgehend gut abdecken und ist im 1gegen1 nur schwer zu überwinden.

Darum solltet ihr Konaté testen: Nach mehr als 40 Spielen mit Shapeshifters-Konaté kann ich ihn euch nur empfehlen. Der Franzose hat die gleichen Animationen wie ein echter Keeper in FC 25 und verhält sich auch in Sachen Stellungsspiel wie ein Torhüter.

Ich habe dieses Jahr lange auf kleinere Torhüter wie TOTY-Casillas oder FUT-Immortals-Buffon gebaut. Konaté wirkt im Vergleich zu diesem Torhüter wie eine massive Mauer im Tor, hat aber genauso starke Reflexe und Paraden wie die kleineren, agileren Keeper.

Wer sich Konaté ins Tor stellen möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Ungefähr 330.000 Münzen kostet die Shapeshifers-Version auf dem Transfermarkt in Ultimate Team (Stand: 20. Juni 2025) und ist damit der teuerste Keeper im Spiel.

Wenn ihr euch zunächst selbst davon überzeugen wollt, dass Verteidiger auch starke Torhüter sein können, empfehle ich euch Shapeshifers Kompany. Dieser hat die gleiche Umwandlung vom Verteidiger zum Torhüter vollzogen wie Konaté. Allerdings ist Kompany fast 300.000 Münzen billiger. Ein bekannter Streamer hat in EA FC 25 über 3 Millionen vergeudet, nur um festzustellen, dass sein Spieler schlechter ist als vorher.

Ein düsterer Koop-Shooter auf Steam bietet euch jetzt die ideale Möglichkeit, in Warhammer 40.000 einzusteigen

Für Warhammer 40.000: Darktide steht der erste kostenpflichte DLC an und mit ihm kommt ein kostenloses Update für alle Spieler. Genau dort stecken Änderungen, die dem Shooter schon seit Release fehlen und sind ideal für neue Spieler. Aber auch Veteranen kommen auf ihre Kosten.

Was ist das für ein Shooter?

  • Ihr spielt Darktide im Koop mit einem Team aus vier Spielern. Zwar ist das Spiel ein Shooter, Munition ist aber durchaus begrenzt, weswegen ihr mindestens genauso oft zum Schwert greifen müsst, eine verbreitete Waffe in Warhammer 40.000.
  • Euch stehen verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Skills sowie anpassbaren Ausrüstungen und Talentbäumen zur Verfügung. Vom magiebegabten Psioniker bis hin zum bulligen Ogryn stehen euch verschiedene Spielstile offen.
  • Das Spielprinzip ist ähnlich wie Left4Dead oder der Vorgänger Vermintide: Ihr erledigt einzelne Missionen in recht schlauchigen Leveln mit Zusatz-Zielen, bekommt am Ende eine Belohnung und könnt leveln. Teamwork ist Pflicht.

Das macht Darktide jetzt besser: Am 23. Juni 2025 erscheint der erste DLC mit der Arbites-Klasse und zugleich kommt ein kostenloses Update mit einigen richtig starken Änderungen. Die vielleicht wichtigste: Die Story wird deutlich stärker ins Spiel eingewoben.

Statt zerfasert und in Brocken die Leute kennenzulernen und euch langsam durch reinen Level-Grind neue Inhalte freizuschalten, ist die Story rund um Atoma, euer Schiff und die NPCs in die Missionen und die Zwischen-Sequenzen eingebettet. Eine 17-teilige Kampagne führt euch Stück für Stück durchs Spiel. Zugleich habt ihr mehr Entscheidungsfreiheit durch:

  • die Möglichkeit, die Kampagne komplett zu überspringen und nur Missionen zu spielen (falls euch Story einfach nicht interessiert)
  • ein überarbeitetes Schwierigkeits-System, das ihr nun dynamisch über gespielte Missionen erweitert, statt wie zuvor über Level
  • mehr Auswahl an Missionen: jede Mission auf dem Board ist für jede Schwierigkeit verfügbar, statt wie zuvor nur für bestimmte Schwierigkeiten
  • eine verbesserte Waffen-Auswahl durch Balancing und Buffs, etwa für Schrotflinten – Ziel ist es, dass ihr euren Spielstil findet und durchziehen könnt

Wer zahlen will, kann sich zudem den Arbitrator als neue Klasse freischalten, einen brutalen Space-Polizisten im Judge-Dredd-Stil. Arbitratoren sind insbesondere mit ihrem Schild die Tanks im Team und haben als einzige Klasse einen Begleiter, einen kybernetisch verbesserten Cyber-Hund.

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Hier sind fast 8 Minuten Gameplay zum Arbitrator, der ersten DLC-Klasse für Warhammer 40.000: Darktide

Darktide zeigt euch Warhammer 40.000, wie es wirklich ist: dreckig, gemein und zynisch

Mit dem neuen Update erleichtert Darktide den Einstieg ins Spiel enorm, indem der Fortschritt organischer eingebettet wird. Das war bisher ein Problem neuer Spieler, wenn auch kein großes: der Start hat sich oft etwas „abgekoppelt“ angefühlt.

Darktide ist zugleich der ideale Einstieg in die Welt von Warhammer 40.000 allgemein. Wo ihr in anderen Spielen einen Space Marine spielt oder ein anderes wichtiges Mitglied des Imperiums, seid ihr in Darktide einfach nur Abschaum und damit das, was im Imperium am häufigsten anzutreffen ist.

Die Welt ist düster und grausam, das Imperium kein freundlicher Ort, sondern eine harte Militärdiktatur. Darktide lässt euch das spüren: ihr seid ersetzbar. Wenn ihr sterbt, ist das eben so, euer Tod ist teilweise nicht einmal einen Aktenvermerk wert.

Zugleich habt ihr im Spiel immer wieder bissige Interaktionen zwischen den Charakteren („banter“) oder Kommentare zur Umgebung oder Gegnern, oft verbunden mit dunklem Galgenhumor. Auch der Arbitrator soll hier mit eingebunden werden. Kleiner Fakt am Rande: Eine der Sprecherinnen für eine der weiblichen Arbites-Stimmen (The Authoritarian) ist Devora Wilde, die schon Lae’zel in Baldur’s Gate 3 gesprochen hat.

Zusammen mit der dreckigen Welt ist das genau die Atmosphäre, die Warhammer 40.000 ausstrahlen will. Für Neulinge ist das vielleicht im ersten Moment befremdlich, aber die Welt hat schließlich nicht umsonst so viele Fans: Nutzer fragt, ob noch jemand bei seinem ersten Mal Warhammer 40.000 schockiert war, bekommt abgebrühte Antworten

Die neue Serie zu Harry Potter könnte in einem Punkt viel besser als die Filme werden

Bald startet die Reboot-Serie von Harry Potter, die uns die bekannte Geschichte noch einmal erzählen will. Besonders eine Figur könnte davon profitieren, weil sie in den Filmen sträflich vernachlässigt und verändert wurde.

Um welche Figur geht es? Ginny Weasley ist das jüngste Kind ihrer Familie und taucht bereits im ersten Film von Harry Potter kurz auf. In Teil 2 wird sie dann selbst zur Hogwarts-Schülerin und kommt so in greifbare Nähe zu Harry, den sie heimlich anhimmelt.

Ginny spielt in „Die Kammer des Schreckens“ eine wichtige Rolle, da sie Tom Riddles Tagebuch in die Hände bekommt und dadurch fremdgesteuert wird. Harry rettet den Tag, besiegt den Basilisken, eines der gefährlichsten Wesen aus der Zauberer-Welt, und bewahrt Ginny vor dem Tod.

Von da an entwickelt sich über die verschiedenen Filme hinweg eine zarte Liebesgeschichte. Ginnys Persönlichkeit spielt dabei eine wichtige Rolle, immerhin verliebt sich Harry ja gerade deswegen in Rons Schwester.

Sieht man sich die Filme an und vergleicht die Figur mit der Buch-Version, bekommt man beinahe den Eindruck, zwei verschiedene Charaktere vor sich haben.

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Harry Potter und die Kammer des Schreckens – Trailer zum 2. Teil der Fantasy-Reihe

Ginny wurde unrecht getan

Wo liegen die Unterschiede? In den Büchern ist Ginny zwar schüchtern, wacht aber ab Teil 3 immer mehr auf. Sie steht für sich ein, ist lustig, mutig und eigenwillig und spielt sehr gut Quidditch. In Teil 5 ist sie es, die den Namen „Dumbledores Armee“ einführt, um die Widerstandsgruppe gegen die fiese Dolores Umbridge zu benennen. Kurz: Ginny ist in den Büchern wesentlich aktiver und mehr ihr eigener Mensch, als in den Filmen.

Dort verkommt sie meist zur Stichwortgeberin, wirkt blass und uninteressant. Sie wird aufs Abstellgleis geschoben, bis sie wirklich gebraucht wird. In der Filmadaption zu Teil 6 bekommt sie dann endlich wieder mehr Zeit auf der Leinwand, weil die Beziehung zu Harry größeren Raum erhält und sich entfaltet. Das wirkt dann aber erzwungen und wenig natürlich.

Die Schauspieler Daniel Radcliffe und Bonnie Wright mögen zwar ihr Bestes geben, doch so richtig will der Funke nicht überspringen – es fehlt an Chemie.

Auf Reddit fasst ein Reddituser das Problem gut zusammen: „Die ganze Entwicklung von Ginny in den Filmen war rundum schlecht. Schreckliche Szenen, schrecklich unbeholfene Sätze, mit denen Bonnie (Wright) nicht wirklich viel anfangen konnte, daher die nicht so tolle Schauspielerei.“

 Diese Versäumnisse könnten in der kommenden HBO-Serie korrigiert werden.

Was könnte sich in der Serie ändern? HBO arbeitet derzeit an einer Neuauflage der Harry-Potter-Saga in Serienform. Während viele Fans diesem Vorhaben noch skeptisch entgegenblicken, bietet sich eine gute Chance, den Charakter von Ginny noch einmal besser darzustellen.

Mit einem neuen Autoren-Team, neuer Besetzung und viel mehr Zeit, die das Serien-Format mit sich bringt, kann Ginny endlich den Raum einnehmen, den die Figur braucht. Immerhin soll jede Staffel der Serie ein Buch abdecken.

Es bleibt zu hoffen, dass die kreativen Köpfe bei HBO eine natürlichere und nachvollziehbare Figur schreiben und sich mehr an den Büchern orientieren. Auch andere Aspekte von Harry Potter wurden in den Filmen verändert: Harry Potter: Die 10 größten Unterschiede zwischen Filmen und Büchern im Ranking

Quelle(n):
  1. collider.com

Die RX 9070 von AMD war meine beste Entscheidung 2025, obwohl ich 150 Euro zu viel gezahlt habe

MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat Anfang 2025 seinen Computer mit einer neuen Grafikkarte aufgerüstet. Das Upgrade bereut er bis heute nicht, obwohl er damals zum Release deutlich zu viel gezahlt hat, weil die Verfügbarkeit so schlecht gewesen ist.

Der Kauf einer neuen Grafikkarte muss gut überlegt sein. Zu Beginn des Jahres 2025 wurden gleich mehrere Grafikkarten vorgestellt und auch vom Budget konnte ich mir endlich ein Upgrade für meinen Gaming-PC leisten. Folgende Dinge ließ ich mir vor dem Kauf daher durch den Kopf gehen, da ich keinen Fehlkauf tätigen wollte:

  • Monitor und Auflösung: Ich habe einen großen UWQHD-Monitor, der eine entsprechend leistungsstarke Grafikkarte im Gaming erforderlich macht.
  • Meine aktuellen Spiele: Ich bin auf kein Genre festgelegt, sondern spiele sehr viel durcheinander: Von Marvel Rivals über Forza Horizon 5 bis zu Stellar Blade ist alles dabei. Die Mehrheit sind aber Spiele, die einen flotten Rechner benötigen, Indie-Titel eher weniger.
  • Preis-Leistung: Mein Budget ist begrenzt, eine teure Grafikkarte für 2.000 Euro kam bei mir nicht infrage. Meine Schmerzgrenze hatte ich schon mit maximal 1.000 Euro für meine Verhältnisse hoch angesetzt.
  • Zukunftssicherheit: Ich möchte für die nächsten 4-5 Jahre meine Ruhe haben und nicht noch mal aufrüsten müssen. Daher auch die Bereitschaft, etwas mehr zu zahlen.
  • Formfaktor: Ein Punkt, der mir tatsächlich dieses Mal sehr wichtig gewesen ist, war die Größe meiner neuen GPU. Da ich ein sehr kleines ITX-Gehäuse nutze, durfte die Grafikkarte nicht zu groß sein.

Am Ende entschied ich mich für die Sapphire Pulse Radeon RX 9070 für knapp 800 Euro. Aus damaliger wie heutiger Sicht war sie knapp 150 Euro zu teuer, denn die Verfügbarkeit der RX 9000er-Reihe war zum Release denkbar schlecht. Dennoch bereue ich den „Aufpreis“ zum Release bis heute nicht. Aktuell zahlt ihr für die Grafikkarte noch etwa 660 Euro (via Geizhals.de).

RX 9070 (XT) gilt unter Testern als „Revolution“ am Grafikkarten-Markt

Warum habe ich mich für die RX 9070 entschieden? AMDs neue Grafikkarte schnitt in vielen Tests hervorragend ab: ComputerBase bezeichnet die größere RX 9070 XT als „Revolution“ und erklärt: „RDNA 4 macht im Endeffekt alles besser als RDNA 3.“ Überall gebe es große Verbesserungen und selbst beim Thema Raytracing könne AMD endlich mit Nvidia mithalten, wenn auch nicht überholen. Einen Testüberblick zur RX 9070 XT mit mehr Details findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Auf der anderen Seite kam für mich Nvidia aufgrund der hohen Preise nicht infrage, obwohl ich dann auf Features wie DLSS verzichten muss. Nvidias Verhalten bei den Tests zur RTX 5060 hat mich in der Ablehnung sogar noch bestärkt, so schnell kein Produkt mehr von „Team Grün“ zu kaufen. Nvidia ist zusätzlich sehr knausrig, wenn es um Videospeicher geht und Grafikkarten mit 8 GB Videospeicher sind 2025 kaum noch zu empfehlen. Bei der RX 9070 bin ich mit 16 GB Videospeicher hingegen sehr zukunftssicher aufgestellt.

Hinzu kam, dass ich die RX 9070 in einem kleinen Zweilüfter-Design kaufen konnte. Diese passte in mein kleines Gehäuse, die XT-Modelle waren der Länge nach alle etwas zu groß für mein Gehäuse, sonst wäre es vermutlich die Pulse von Sapphire aus der XT-Reihe geworden.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Seit 3 Monaten bin ich absolut zufrieden, FSR 4 wird aber zu wenig unterstützt

Wie sieht’s aktuell aus? Die RX 9070 habe ich jetzt seit ziemlich genau 3 Monaten in meinem Gaming-PC verbaut und bis heute bin ich absolut zufrieden und bereue den Kauf keine Minute:

  • Die Raytracing-Performance hat sich im Vergleich zu meiner alten RX 6700 XT deutlich verbessert. Das sieht man etwa in Hogwarts: Legacy.
  • In Spielen wie Forza Horizon 5 sind jetzt dauerhaft 120 FPS bei höchsten Einstellungen möglich. Vorher hatte ich eher 80 – 90 FPS mit Ausschlägen nach unten.
  • Die neue Architektur der 9000er-Reihe ist deutlich effizienter. Im Schnitt benötigt mein Rechner 100 bis 150 Watt weniger als vorher bei besserer Leistung.

Und ich bin tatsächlich positiv überrascht, wie reibungslos der Wechsel dann doch verlaufen ist. Zum Vergleich: Ich versuchte vor gut 18 Monaten auf die RX 6900 XT zu wechseln, scheiterte aber an den Treibern und Softwareproblemen. Nach drei verzweifelten Tagen schickte ich die Grafikkarte wieder zurück und blieb bei meiner alten RX 6700 XT.

Gibt es auch Kritik? Es gibt aber auch Dinge, über die man meckern kann. AMDs KI-Upscaling FSR 4 ist noch nicht so weit verbreitet und wird von rund 60 Spielen unterstützt. Viele, vor allem ältere, Spiele unterstützen maximal FSR 3.0 oder setzen auf noch ältere Varianten. Hier merkt man dann doch, dass Nvidia mit DLSS die Nase vorne hat.

Über die Stabilität von AMDs Treibern und Software kann man auch streiten. Ich muss aber sagen, bei der RX 9070 hatte ich ausnahmsweise bisher keine Probleme mit der Software. Und ich hoffe, das bleibt so.

Schade fand ich zum Release übrigens, dass AMD das Grafikkarten-Spiele-Bundle mit „Monster Hunter Wilds“ nur für die alte 6000er-Reihe anbot und nicht für die neuen 9000er-Karten. Das hat mich damals geärgert, heute kann ich es aber verschmerzen.

Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Minecraft erhält nach 11 Jahren großes Grafik-Update, lässt euch auf einem alten Feind fliegen

Minecraft hat 2 neue Updates erhalten. Eines der beiden bringt euch dabei eine neue Möglichkeit der Fortbewegung.

Mehr als 16 Jahre ist es inzwischen her, dass Minecraft in der Early-Access-Phase erschien und bis heute Millionen von Spielern fesseln kann. 2014 wurde das Spiel gemeinsam mit Mojang, dem Entwicklerstudio hinter Minecraft, von Microsoft gekauft.

Auch nach all den Jahren bekommt das Spiel heute noch neue Updates und Inhalte. Vor wenigen Tagen war es wieder so weit: Die Updates tragen die Namen „Chase the Skies“ und „Vibrant Visuals“ sowie die Nummer 1.21.6. Während das erste für die Java- und Bedrock-Version erschien, gibt es das zweite Update nur für Bedrock-Spieler.

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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird

Höher, schneller, weiter

Was steckt in Chase the Skies? Das Update Chase the Skies bringt einige inhaltliche Änderungen in beide Spiele-Versionen. Die größte Neuerung ist die Einführung des glücklichen Ghasts. Hierbei handelt es sich um eine friedliche Variante des Ghasts, den die meisten Minecraft-Spieler aus dem Nether kennen dürften.

Diese friedliche Variante des Ghasts kann aus einem ausgetrockneten Ghast wachsen. Letzteren könnt ihr finden oder herstellen. Habt ihr eine ausgewachsene Variante des glücklichen Ghasts, dann könnt ihr diesen Mob als Reittier nutzen und mit ihm durch die Lüfte fliegen.

Dabei habt ihr sogar die Möglichkeit, bis zu 3 weitere Spieler mitzunehmen und gemeinsam durch die Welt zu fliegen. Außerdem kann ein glücklicher Ghast genutzt werden, um größere Gegenstände und Tiere wie Boote oder Pferde zu transportieren.

Zudem bringt euch das Update erstmals die Möglichkeit, dass ihr Mitspieler in einer Anzeige seht. Dabei könnt ihr sehen, in welcher Richtung sich ein Spieler befindet und durch die Größe der Anzeige auch ungefähr, wie weit entfernt der Spieler ist.

Zusätzlich wurde die Funktionalität von Leinen erweitert, die nun genutzt werden können, um mehrere Mobs miteinander zu verbinden. Auch Sattel könnt ihr mit dem neuen Update endlich selbst herstellen sowie neue Schallplatten im Spiel finden.

Was steckt in Vibrant Horizons? Das zweite Update, Vibrant Horizons, erschien nur für die Bedrock-Version. Es bringt einige visuelle Verbesserungen mit.

Dabei gibt es neue optische Verbesserungen des Sonnenlichts, der Schatten sowie bei Wasser-Reflexionen, Nebel und Wasserfällen. Bisher werden die Bedrock-Versionen auf folgenden Geräten unterstützt:

  • Xbox Series X|S
  • Xbox One
  • PS4 und PS5
  • einige Android-Geräte
  • einige iOS-Geräte
  • PCs mit DirectX 12

In der Zukunft ist ein Release des Updates auch für die Java-Version geplant.

Wenn ihr durch die neuen Updates wieder ins Spiel starten wollt, dann braucht ihr wie immer dringend eine elementare Sache: Rohstoffe. Ein Spieler hat ein interessantes Experiment gewagt um zu prüfen, wo ihr im Nether besonders erfolgreich an die seltenen Rohstoffe kommt: Spieler aus Minecraft lässt 32 Bots stundenlang im Nether graben, um euch zu zeigen, wo ihr am besten Ressourcen finden könnt.

Xbox-Fan kauft „einige tausend“ Schrottspiele, um seinen Gamerscore auf 2 Millionen zu steigern, „War es das wert?“

Wie viel Zeit und Geld sollte man in das Sammeln von Gamerscore oder vergleichbare Errungenschaften investieren? Wann ist viel „zu viel“? Und wie viel Wert haben solche Statistiken, wenn man diese durch sogenannte Shovelware künstlich in die Höhe treiben kann?

Woher kommen all diese Fragen? Aus einer aktuellen Diskussion im Gaming-Bereich von Reddit. Dort hat der Xbox-Fan „x1001x Puppys“ ein Bild seines Xbox-Accounts veröffentlicht, der bemerkenswerte 2 Millionen Gamerscore zeigt. Diesen Meilenstein konnte der Spieler offenbar in dieser Woche erreichen.

Laut weiteren Kommentaren von „x1001x Puppys“ soll der Account mittlerweile über 20 Jahre auf dem Buckel haben. Erstellt wurde er im November 2004 für Halo 2 (Reddit). Den ersten Erfolg konnte sich der Spieler im Dezember 2006 sichern.

Aktuell spielt „x1001x Puppys“ die Neuauflage von Elder Scrolls: Oblivion – hier der Trailer:

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The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered – Offizieller Trailer zum Rollenspiel

Wie kommt man auf so einen Gamerscore? In einem weiteren Post auf Reddit gibt „x1001x Puppys“ zu, einige tausend Shovelware-Games gekauft zu haben, um den Gamerscore in die Höhe zu treiben. „5 US-Dollar bringen dir heute 5.000 Gamerscore, die große Herausforderung ist es, diese durchzustehen“.

Was sind Shovelware-Games? Damit bezeichnet man abfällig Software minderer Qualität, die günstig produziert und verkauft wird. Diese kann man teils sehr schnell durchspielen, um sich so in kürzester Zeit Gamerscore in einer Menge zu verdienen, für die man normale Spiele ein Vielfaches der Zeit zocken müsste.

Der Spieler betont aber auch, dass er im Laufe der Zeit viele sehr gute Spiele gezockt hat, aktuell beispielsweise die Neuauflage von Oblivion. Zudem habe er „an einer Menge Gamerscore-Turnieren und Sonderveranstaltungen teilgenommen“, bei denen man teils 50.000 Gamerscore an einem Tag erreichen kann.

Unterm Strich werden wohl 1,5 Millionen Gamerscore, so der Xbox-Fan weiter, von Trash-Games, Turnieren, Meme-Events von Achievement-Webseiten oder Twitch-Streams kommen. Die restlichen 500.000 Gamerscore sollen indes aus Spielen kommen, die er nicht als Trash oder Shovelware bezeichnen würde.

Für einen Erfolg in Gears of War 3 musste sich „x1001x Puppys“ dabei mit einem Freund zusammentun und vier Xbox-Konsolen über fast 3 Monate hinweg rund um die Uhr laufen lassen – dabei sollen um die 1.150 AFK-Stunden und 300 tatsächlich investierte Stunden zusammengekommen sein.

„Das ist einfach nur traurig“

Wie reagiert die Community darauf? Mit mehr als 6.900 Upvotes und mehr als 570 Kommentaren. Dabei wird natürlich das Thema Shovelware ausgiebig diskutiert, aber auch die eigenen Gamerscore-Werte.

  • YourMomsFavUsername schreibt auf Reddit: „Ich habe gerade die 150.000 überschritten und dachte, ich hätte kein Leben mehr. Dieser Beitrag gibt mir das Gefühl, dass ich genug Gras berühre.“
  • Panix_Orti gratuliert auf Reddit: „GZ Ich spiele seit dem Start der 360 auf diesem Konto und habe nur 168.000 Punkte. Ich spiele Games aber nicht noch einmal, nachdem ich sie durchgespielt habe, daher sammle ich nicht viele Erfolge.“
  • AngryTownspeople zeigt auf Reddit, dass dieser Erfolg leider nichts Handfestes bringt: „Ich wünschte, wir könnten den Gamerscore für irgendwas nutzen.“
  • whiteguyballin möchte auf Reddit nur wissen: „War es das wert?“ Die Antwort von „x1001x Puppys“: „Warum sind wir noch hier, nur um zu leiden.“
  • Yawd sieht auf Reddit keinen Grund zum Feiern: „Das ist einfach nur traurig. Das Meiste ist Shovelware, da gibt es nichts zu erreichen.“

Hattet ihr auf einer Plattform oder in einem Spiel auch so eine Jagd- und Sammelphase? Wo war es euch wichtig, möglichst viele oder bestimmte Erfolge und Achievements zu meistern? Habt ihr dafür auch jeden Trick ausgenutzt? Verratet es in den Kommentaren! In Monster Hunter Wilds dauerte es übrigens nur wenige Tage, bis der erste Spieler alle Erfolge hatte: Spieler aus Monster Hunter Wilds holt sich alle 50 Erfolge und Platin: „Geh bitte am Wochenende etwas Gras anfassen“

Chrono Odyssey – Alle Infos zu Beta und Preload

Bald startet die Closed Beta für Chrono Odyssey, bei der ausgewählte Spieler einen ersten Eindruck des neuen MMORPGs erhaschen können. Alles, was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.

Wann gibt es eine Beta zu Chrono Odyssey? Die geschlossene Beta startet am 20. Juni 2025 und endet am 22. Juni (PDT).

Auf welchen Plattformen findet die Beta statt? Die Beta findet lediglich für den PC auf Steam statt. Spieler mit Epic Games Store, Xbox Series X|S und PS5 müssen sich also weiter gedulden.

Wie melde ich mich für die Beta an? Ihr könnt euch für die Beta über die Steamseite anmelden, wenn ihr auf „Zugriff anfordern“ klickt. Danach heißt es Daumen drücken.

Update vom 20. Juni 2025: Die Beta ist gestartet und die ersten Spieler können sich ins Spiel stürzen. Weitere Zugänge werden über den gesamten Zeitraum nach und nach freigegeben.

Wir haben den Artikel aktualisiert und die Größe des Downloads ergänzt.

Bekommt jeder Zugriff zur Beta, der möchte? Nein, es handelt sich um eine Closed Beta. Der Zugang zu ihr ist also begrenzt und es werden nur ausgewählte Spieler eingeladen – etwa eine Million Interessierte sollen laut den Entwicklern auf die Server kommen.

Wie erfahre ich, ob ich dabei bin? Die Zugänge werden ab dem 19. Juni (PDT) freigegeben und über den gesamten Beta-Zeitraum erweitert. Ihr könnt also während der kompletten Laufzeit einen Zugang erhalten. Wenn ihr zugelassen werdet, erhaltet ihr eine E-Mail sowie eine Benachrichtigung bei Steam.

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Chrono Odyssey in der Beta – Das müsst ihr wissen

Gibt es einen Preload? Wer einen Zugang zur Beta erhalten hat, soll ab dem 19. Juni 2025 das Spiel auf Steam vorab herunterladen können.

Kann ich meinen Fortschritt zu Release mitnehmen? Leider nicht. Nach der Beta wird jeglicher Fortschritt gelöscht.

Auf welchen Sprachen ist die Beta verfügbar? Die Beta ist auf Englisch, Japanisch, Koreanisch und traditionellem sowie vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Die gesprochenen Elemente können auf Englisch oder Koreanisch ausgespielt werden.

Wie groß ist der Download? Die Beta beträgt eine Datengröße von 38,8 GB.

Wie sind die Systemanforderungen für Chrono Odyssey? Damit Chrono Odyssey bei euch sauber läuft, sollte euer PC folgende Anforderungen erfüllen:

Mindestanforderungen

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel Core i5-3570K / AMD FX-8310
  • Speicher: 16 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti / Radeon RX 6600
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz

Empfohlene Anforderungen

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel Core i7-12700K / AMD Ryzen 5 5600X
  • Speicher: 32 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce RTX 3070 / Radeon RX 6800 XT
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz

Bedenkt, dass der Zugang zur Beta beschränkt ist, da es sich um eine geschlossene Beta handelt. Wenn ihr eure Chancen auf eine Teilnahme erhöhen wollt, gibt es verschiedene Wege. Dafür müsst ihr verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind und wie ihr eure Chancen dadurch erhöht, erfahrt ihr hier: Das heißeste MMORPG aus 2025 verrät Termin für Beta – So steigert ihr eure Chance auf eine Einladung

Warhammer 40.000 hat seine eigene Version von Judge Dredd, aber die Gesetze sind viel brutaler als hier

Das Imperium in Warhammer 40.000 hat absurd große Ausmaße. Natürlich braucht es zur Verwaltung viel Bürokratie, aber auch eine Polizei, die Gesetze vollstreckt. Genau das sind die Adeptus Arbites, die aber sicherlich nicht als Freund und Helfer fungieren.

Ein großer Teil der Galaxie gehört dem Imperium der Menschheit, das sich über viele Sektoren erstreckt. Zwar gibt es in den verschiedenen Ecken des Imperiums unterschiedliche Gepflogenheiten, aber eines ist überall gleich: das imperiale Gesetz.

Jeder treue Diener des Imperiums hat einen Zehnt zu entrichten, Kontakt zu Xenos ist strengstens verboten und der Obrigkeit ist zu gehorchen. Dass Häresie mit dem Tod bestraft wird, ist dabei noch selbstverständlich.

Um in einem so gewaltigen Reich noch irgendwie Gesetze vollstrecken und Recht sprechen zu können, braucht es eine echte Streitmacht an Polizisten und Richtern. Die Adeptus Arbites sind diese Streitmacht: Juristen, die sich mit 10.000 Jahren imperialer Rechtsprechung auskennen und Vollstrecker, die diese Rechtsprechung im Imperium durchsetzen.

In gleich zwei Spielen zu Warhammer 40.000 könnt ihr selbst Arbites spielen: Der Koop-Shooter Darktide bekommt Arbitratoren als Klasse und im Rollenspiel Rogue Trader wird der neue Begleiter im DLC „Lex Imperialis“ ein Mitglied des Adeptus Arbites. Und auch, wenn das nun so klingt, als würden Recht und Ordnung in den Fokus rücken: für Bürger gilt das sicherlich nicht.

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Der Cinematic zur neuen Klasse in Warhammer 40.000: Darktide, dem Adeptus Arbites

Wenn selbst ein Putsch zu unwichtig ist

Die Aufgabe der Arbites ist es, imperiales Recht zu vollstrecken. Das bedeutet, dass sie sich mit lokalen Problemen überhaupt nicht befassen. Wenn es auf einem Planeten Ärger gibt, ist das erst einmal das Problem des Gouverneurs und dessen Einsatztruppe.

„Normale“ Verbrechen wie Mord, Sklaverei, Diebstahl und Co. werden für die Arbites erst dann relevant, wenn die Produktionsquoten der Welt dadurch bedroht werden. Nicht einmal bei einem Putsch greifen die Arbites ein, solange der Usurpator dem Imperium ergeben ist, denn so wird schließlich ein schwacher Anführer beseitigt. Die Arbites werden dann aktiv, wenn:

  • der Planet seinen Pflichten gegenüber dem Imperium nicht mehr nachkommt
  • imperiales Recht gebrochen wird, etwa indem unsanktioniert mit Xenos verhandelt wird
  • Drogen überhandnehmen – und dadurch die Abgaben geschmälert werden

Wenn die Arbites eingreifen, dann mit Gewalt und meist ist der Tod die einzige Strafe, die verhängt wird. Das imperiale Gesetz wird mit aller Macht durchgesetzt und dabei schrecken die Adeptus Arbites nicht einmal vor den Mächtigen zurück.

Arbitratoren und Richter haben das Recht, selbst Freihändler zur Rechenschaft zu ziehen, die sonst Narrenfreiheit haben. Richter dürfen sogar planetare Gouverneure oder Mitglieder des Adeptus Terra hinrichten, dem imperialen Verwaltungsapparat, dem sie eigentlich unterstehen.

Nur die Starken und Klassen-Raudis werden zum Arbites

Mitglieder des Adeptus Arbites lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen: Richter, die Expertise in Rechtsprechung und Jura haben sowie Arbitratoren, den militärischen Arm der Organisation. Besonders erfahrene Mitglieder verkörpern früher oder später beides in einem.

Bereitschaft zur Gewalt ist dabei so etwas wie eine Pflicht-Eigenschaft für die meisten Arbites. Viele von ihnen werden in der Schola Progenum rekrutiert, den Internaten für Kriegs-Waisen, in denen den Kindern von früh an imperiale Doktrin eingepflanzt wird und in welchen sie täglich sowohl körperlich als auch geistig gestählt werden – meist gewaltsam.

Die Schola Progenum ist auch der Ort, an dem der mächtige Frauen-Orden der Adepta Sororitas seine Mitglieder rekrutiert. Diejenigen in den Scholae, die sich als besonders gewaltsam und willensstark beweisen – also etwa Schläger und Raudis – werden bevorzugt vom Adeptus Arbites ausgewählt.

Passend dazu besteht die Ausrüstung der Adpetus Arbites nicht nur aus nicht-letalen Schutz-Waffen wie Schock-Knüppeln und Sturmschilden, sondern durchaus auch aus Kriegsgerät wie:

  • Boltern, Granatwerfern und leistungsfähigen Schrotflinten
  • kybernetisch verbesserten Cyber-Kampfhunden
  • Kampfpanzern, automatischen Geschützen und Kriegs-Flugzeugen

Übrigens: Die Arbites sind stark angelehnt an den britischen Comic-Helden Judge Dredd – nur eben in der dreckigen Warhammer-Version.

Menschen, die das Wort des Imperators persönlich durchsetzen

Die Grundlage, auf der Arbites ihre Entscheidungen treffen, ist das Lex Imperialis, das imperiale Recht. Angeblich handelt es sich dabei um das Wort des Imperators persönlich, welches während seiner „Gefangenschaft“ im Goldenen Thron durchgesetzt werden soll.

Das Lex Imperialis umfasst so viele Gesetze, dass es nahezu unmöglich ist, alle Gesetze zu jeder Zeit zu kennen – insbesondere, da sich viele Rechtsprechungen widersprechen. Bis ein Richter in einem komplexen Fall zu einem Richtspruch kommt, kann es teilweise Jahrzehnte oder länger dauern. In extremen Fällen ist ein Gerichtsfall das Lebenswerk eines einzelnen Richters, der dieses dann vor seinem Tod an einen Nachfolger weitergibt, um eine Lösung zu finden.

In den meisten Fällen kennt das Lex Imperialis keine Gnade und auf viele Vergehen steht der Tod. Und auch, wenn das schrecklich klingen mag: Arbites sind an dieses Gesetz gebunden und entsprechend deutlich „fairer“, als es etwa die Inquisition in viele Fällen sein mag.

Wenn ihr selbst erleben wollt, wie es so ist, ein Arbites zu sein oder mit diesen zu arbeiten, solltet ihr euch Darktide oder Rogue Trader ansehen. In beiden Spielen stehen Arbitratoren zur Verfügung und sie sind zudem einige der besten Spiele, um in die Welt von Warhammer 40.000 einzusteigen.

Elden Ring Nightreign: Schwächen aller großen Bosse in der Übersicht

In Elden Ring Nightreign gibt es 8 verschiedene Nightlords, die ihr besiegen müsst und jeder von ihnen besitzt ein bestimmtes Element, gegen das er schwächelt. Welche Schwächen also alle Bosse besitzen, zeigen wir euch in unserer Übersicht.

Warum sollte ich die Schwächen kennen? Jeder Boss besitzt bekanntlich ein Element, gegen das er schwächelt. Wenn ihr also dieses Element gegen den jeweiligen Boss einsetzt, wird euer Gegner nach genügend Treffern zurückgeworfen sowie abgeschwächt.

Dieser erhält dann einen Debuff, teilt weniger Schaden aus und kassiert dafür mehr Schaden an seinem Lebensbalken. Es ist also praktisch, wenn ihr mit dem ausgewählten Element spielt, um eure Kämpfe so einfach wie möglich zu gestalten.

Da sich die Gegnertypen aber unterscheiden, sind die Schwächen unterschiedlich und neben Elementen gibt es auch Schadensarten, die zusätzlich mehr oder weniger Schaden erzeugen können. All diese Infos zu den jeweiligen Nachtfürsten findet ihr deshalb in unserer Liste.

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Ein Item in Nightreign ist so selten – könnte der Schlüssel zu einem riesigen Geheimnis sein

Schwächen alle Nachtfürsten in der Übersicht

In unserer Liste findet ihr neben dem eigentlichen Element auch Angriffsarten, die sich ebenso im Kampf gegen den jeweiligen Boss anbieten. Kommen wir also zu unserer Liste:

Name des BossesElement für DebuffBeste AngriffsartGeringste Resistenz
GladiusHeiligStichSchlaf, Blutung, Fäule
AdelGiftGift, Fäule, Frost, Schlaf
GnosterFeuer (Für beide Gegner)Stich und Schnitt für die Motte
———————–
Stumpf für den dicken Käfer
Fäule, Frost, Schlaf
MarisBlitzSchnittFäule, Frost
LibraWahnsinnSchnittGift, Fäule, Wahnsinn
FulghorBlitzGift, Fäule, Blutung, Frost, Schlaf
CaligorFeuerStumpfGift, Fäule, Blutung
HeolstorHeilig (Für beide Phasen)Stich und Schnitt für die erste Phase
———————–
Stich und Schlag für die zweite Phase
Fäule, Schlaf

Welche Schwächen haben die kleineren Bosse? Das hängt davon ab, welche ihr bekämpfen wollt. Oft reicht ein Blick auf ihr Äußeres, um zu erahnen, wogegen sie allergisch sind. Merkt euch aber folgendes vor, solltet ihr Schwierigkeiten haben, die Schwächen herauszufinden:

  • Gegner mit Schuppen und dicker Rüstung
    • Blitz oder Feuer
    • Stich
  • Untote und humanoide Wesen
    • Feuer, Gift oder Heilig
    • Schnitt oder Stumpf
  • Insekten
    • Feuer, Gift
    • Stich oder Schnitt
  • Golems und steinerne Wesen
    • Heilig oder Magie
    • Stumpf

Wichtig ist dabei zu wissen, dass ihr auf keinen Fall das Element gegen euren Boss nutzen solltet, das er gegen euch einsetzt. Meist besitzt dieser dann eine hohe Resistenz dagegen – mit Ausnahme vom Libra.

Wesen mit Gewebe oder Fleisch auf den Knochen sind vorwiegend anfällig für Blutungen, Frost oder Gift sowie Fäule. Untote hassen stumpfe Gewalt, weil sie so oft aus dem Gleichgewicht geworfen werden, für sie gilt auch Frost oder Heilig als Element der Schwäche.

Drachen hassen durch ihre Schuppen den Schaden von Stichwaffen, doch sie haben je nach Art andere Schwächen im Bereich der Elemente. Da müsst ihr schauen, welche sie austeilen – oft bewährt sich aber Feuer oder Blitz.

Das war alles zum Thema „Schwäche der Bosse“. Haben wir euch weiterhelfen können oder benötigt ihr noch weitere Informationen? Meldet euch gerne bei Fragen einfach in den Kommentaren. Mehr zu Elden Ring Nightreign findet ihr zudem hier: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte

Quelle(n):
  1. reddit.com

Wir haben den Director von Pokémon GO gefragt, warum die Gigadynamax-Kämpfe so verdammt schwierig sind

Die Gigadynamax-Kämpfe sind die schwierigste Herausforderung in Pokémon GO. Für einige Spieler sind sie zu schwierig und kaum zu schaffen. Pokémon-GO-Director Michael Steranka erklärt die Hintergründe zum Feature.

Was ist das Problem? Ein Gigadynamax-Pokémon ist sehr schwer zu besiegen. Im Kampf gegen das Monster braucht es oft 20 bis 40 Trainer, die starke Dynamax-Pokémon mitbringen, deren Attacken verbessert haben und zudem die richtige Strategie verfolgen, um den Sieg zu holen. Manche müssen angreifen, andere verteidigen, wieder andere heilen.

Das ist nicht einfach. Allerdings ist es besonders schwierig, wenn man nicht die nötigen Mitspieler hat. Und das ist ein Faktor, der einigen Spielern das Feature verdirbt. Sie haben schlichtweg nicht genug Spieler in der Nähe, um die Kämpfe zu stemmen.

Zur Einführung des Features waren die Kämpfe darüber hinaus nur direkt vor Ort möglich, eine Fern-Funktion gab es nicht. Die wurde mittlerweile eingeführt, allerdings mit einem Einladungslimit von 10 Freunden pro Spieler, der vor Ort ist.

Einfach sind die Kämpfe also immer noch nicht. Wir waren im Rahmen des GO Fests 2025 vor Ort in Paris und hatten die Gelegenheit, mit Pokémon-GO-Director Michael Steranka über das Feature zu sprechen.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Gigadynamax soll nicht zu leicht werden

Ein Highlight des GO Fests vor Ort war ein Kampf gegen Gigadynamax-Intelleon. Denn dort war etwas möglich, das normalerweise nicht geht: Über 800 Spieler traten gleichzeitig der Lobby bei, um den schwierigen Boss zu besiegen. Das lief deutlich einfacher, als das im normalen Alltag der Fall ist.

Ausgehend davon haben wir Michael Steranka gefragt: Warum sind die Kämpfe so schwierig? Und wie können Spieler, die Schwierigkeiten haben, die nötigen Mitspieler für Gigadynamax-Kämpfe zu finden, ihre Erfahrung verbessern?

„Nun, als Erstes würde ich Campfire empfehlen“, erklärt Steranka. Campfire ist eine App, in der man sich für Kämpfe mit anderen Trainern vernetzen kann – auch in der Nähe. Dort sieht man, wann und wo die Kämpfe auftauchen, und kann versuchen, über die App Mitspieler zu finden.

„Campfire hat für uns Wunder vollbracht, um große Spielergruppen und alle möglichen Communitys auf der ganzen Welt zusammenzubringen. Ich glaube, das war der Schlüssel, um die kritische Masse an Spielern für einen Gmax-Kampf zu bekommen“, führt Steranka aus.

Als zweiten Punkt hebt Steranka die neue Fern-Funktion der Gigadynamax-Kämpfe hervor: „Wir sind der Meinung, dass dies eine gute Mischung ist. Die Möglichkeit, 10 Personen aus der Ferne dazuzuholen, bedeutet, dass realistischerweise nur etwa 5 Personen persönlich anwesend sein müssen, was für die meisten Orte machbar sein sollte“, so der Director.

Er räumt aber auch ein: „Ich denke, als Einzelperson wäre es wahrscheinlich immer noch sehr schwierig oder unmöglich, ausreichend Remote-Unterstützung von Freunden zu bekommen, um einen Kampf zu gewinnen. Man sollte also versuchen, im wirklichen Leben genügend Leute für einen Gmax-Kampf zusammenzubringen.“

Einen komplett auf Fernbasis lösbaren Gmax-Kampf sollten Trainer eher nicht erwarten: „Wir möchten immer noch, dass die persönliche Komponente dabei eine Rolle spielt. Es würde definitiv gegen die Absicht und das Design der Funktion verstoßen, wenn wir sagen würden: ‚Hey, das wird ein GMax, der komplett aus der Ferne funktioniert‘“, erklärt Steranka.

Dass die Fern-Funktion überhaupt eingeführt wurde, war allerdings keine kurzfristige Entscheidung: „Es war immer Teil unseres Plans, irgendwann eine Remote-Funktion für Gigadynamax-Kämpfe zu veröffentlichen. Wir wollten es aber zuerst nur IRL anbieten, weil wir glauben, dass dies der beste Weg ist, das neue System zu erleben“, erklärt Steranka.

Der Grund dafür liegt auch im Lerneffekt. Steranka betont, dass die Dynamax- und Gigadynamax-Kämpfe anspruchsvoller sind als einfache Raids: „Man kann nicht einfach schwache Pokémon einsetzen und drauflos tippen. Man muss wirklich strategisch vorgehen und seine Pokémon aufleveln, damit sie ihren Beitrag leisten können. Und das ist etwas, das aus der Ferne wirklich schwer zu koordinieren ist“, so Steranka.

Hier soll die Community dabei helfen, dass alle ein Gefühl für die schwierigen Kämpfe bekommen. Durch das Zusammenspielen: „Wir wollten also, dass sich die Leute persönlich an diese Erfahrung gewöhnen, dass sie ihr Wissen mit ihren lokalen Communitys teilen und sich gegenseitig helfen, indem sie sich austauschen. Im Sinne von ‚Hey, du solltest dieses Pokémon aufrüsten, du solltest deinen Dyna-Angriff, deinen Dyna-Schild oder deine Dyna-Heilung freischalten ‘, damit man als kollektive Gruppe in der Lage ist, diese Aufgabe zu bewältigen.“

Nachdem einige Rotationen an Gmax-Bossen ohne Fern-Funktion gelaufen waren, sah man den richtigen Zeitpunkt gekommen, um die Funktion zu verbessern.

Wie verändert sich Gigadynamax in Pokémon GO weiter?

Auch das fragten wir Steranka, insbesondere mit Blick auf die riesige Kampf-Lobby gegen Gmax-Intelleon, der man sich beim GO Fest anschließen konnte. „Im Moment gibt es noch nichts zu verraten, aber wie bei allem in Pokémon GO entwickeln wir uns mit der Zeit weiter und führen Aktualisierungen und Verbesserungen durch“, deutet Steranka an.

„Du hast erwähnt, dass du gestern an einem GMax-Kampf mit über 800 Leuten in der Lobby teilgenommen hast. Wir betrachten diese GO-Feste und unsere Großveranstaltungen auch als Gelegenheit, Dinge zu testen und zu sehen, was wir aus technischer Sicht tatsächlich leisten und ermöglichen können. Um bei der Planung zukünftiger Erlebnisse zu helfen, die wir möglicherweise für die Leute entwickeln wollen.“

In der Hinsicht kann man also gespannt bleiben. Auch der Rest dieses Monats bringt noch einige Kämpfe zu Pokémon GO, sowie das globale GO Fest. Wenn ihr eine Übersicht über alles wollt, was in Pokémon GO noch ansteht, schaut am besten hier vorbei: Alle Events im Juni 2025 bei Pokémon GO.

PS5-Spieler soll vor offener Hausbesichtigung alles Wertvolle sichern – Sie hätte mit der Aufgabe keinen Gamer betrauen sollen

Ein Gamer veranstaltete gemeinsam mit seiner Frau eine offene Besichtigung ihres Hauses und musste vorab seine wertvollsten Dinge verstecken. Dabei hatte er jedoch eine andere Definition von „wertvoll“ als seine Frau.

Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.

Warum müssen die Wertsachen versteckt werden? Der Reddit-User CallMe_Dig_Baddy veranstaltete ein sogenanntes „Open House“ mit seiner Frau. Ein Open House ist eine offene Hausbesichtigung, bei der Interessenten sich das „offene“ Haus anschauen können. Es ist vorwiegend in den USA verbreitet; bei uns in Deutschland kommt eine solche Prozedur eher selten vor.

Bei einer solchen Veranstaltung ist es wichtig, seine wertvollsten Gegenstände – wie wertvolle Dokumente, Reisepässe oder Ähnliches -, sicher zu verstauen, wenn nicht sogar aus dem Haus zu nehmen, um es woanders zu verstecken. Fremde Menschen kommen nämlich den ganzen Tag über in das Haus und es kann sein, dass jemand mal etwas mitgehen lässt.

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Gamerin macht ihrem Freund auf der gamescom einen Heiratsantrag, bekommt Hilfe von deutschen Twitch-Streamern

„Keine schlechte Idee“

Was schnappt sich der Gamer? CallMe_Dig_Baddy teilte auf Reddit ein Foto von den wertvollen Dingen, die er im Auto verstaut hatte, nachdem ihn seine Frau darum gebeten hatte. Anscheinend hatten sie beide aber unterschiedliche Auffassungen des Begriffs „Wertvoll“, denn die Frau meinte persönliche und wichtige Dokumente, der Reddit-User hatte allerdings seine Konsolen damit in Verbindung gebracht.

So versteckte er seine PS5 und Nintendo Switch in seinem Auto, neben zwei Laptops, nicht aber Reisepässe oder Ähnliches.

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So reagiert die Community: Sie feiert das Bild mit über 61.000 Upvotes (!) und mehr als 1.000 Kommentaren (!). Die Kommentare unter dem Post, zeigen, dass viele Spieler den Mann verstehen können:

  • NanoChainedChromium kann die Handlung nachvollziehen (auf Reddit): „Ehrlich gesagt ist das Risiko, dass jemand schnell eine Switch stiehlt, viel größer als das Risiko, dass jemand Pässe oder beliebige Dokumente stiehlt.“
  • theplasmasnake versteht es ebenfalls, würde die persönlichen Dokumente allerdings auch noch verstecken (auf Reddit): „Ehrlich gesagt, ist es keine schlechte Idee, das Zeug auch zu verstecken … aber ja, hol auch noch deine persönlichen Dokumente, lol.“
  • Fudge89 kann eine ähnliche Geschichte teilen (auf Reddit): „Damals im College brannte die Wohnung neben meiner ab, und alles, was ich bei der Evakuierung meines Gebäudes mitnehmen konnte, waren meine PS3 und mein Laptop.“

Als Gamer scheinen die Prioritäten dann doch etwas woanders zu liegen. Kein Wunder aber, denn schließlich sind Konsolen teuer und man möchte sie nicht verlieren. Ähnlich ging es auch einem PS5-Spieler, der nur eine Sache aus seinem brennenden Haus gerettet hat: Haus eines PS5-Spielers brennt, der rettet nur die eine Sache, die ihm wichtig ist

Stellar Blade ist so erfolgreich, dass alle Entwickler ein 470 Euro teures Geschenk vom Chef erhalten

Das Team hinter Stellar Blade hat einen Grund zum Feiern. Ihr Spiel hat sich für die PS5 sowie auf Steam insgesamt über 3 Millionen Mal verkauft. Dafür sollen die Entwickler belohnt werden, und das nicht zu günstig.

Wie wurden die Entwickler belohnt? Nachdem Stellar Blade nun auch für PC-Spieler zugänglich geworden ist, und mit dem Port auch der Zugang zu Mods, hat sich das Action-Adventure-Spiel von SHIFT UP Corporation nun insgesamt über 3 Millionen Mal verkauft (via X).

Das möchte der Chef nicht unbelohnt lassen und kümmert sich um Geschenke für jeden einzelnen der über 300 Mitarbeitenden. Und dabei bleibt er nicht geizig, sondern schenkt ihnen die begehrte Switch 2, die er auf Gepäckwagen aufgetürmt ins Studio bringt.

Switch 2 Konsolen als Belohnung für Stellar Blade Mitarbeiter
Die Entwickler werden aufgrund des Erfolgs von Stellar Blade mit Konsolen belohnt (Bildquelle: Genki_JPN auf X)

Hier könnt ihr den Trailer zu Stellar Blade sehen:

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Stellar Blade, das Action-Abenteuer auf der PS5 startet Demo

„Scheint ein toller Arbeitsplatz zu sein“

Liegt in den Geschenken ein versteckter Hinweis? Auf Reddit wird die Switch 2 als Geschenk an alle Mitarbeiter nicht nur als eine Belohnung angesehen. Manche Spieler vermuten, dass mehr dahinter steckt:

„Also … kommt ein Port für die Switch 2?“, schreibt Responsible_Law3761 als Reaktion auf die verschenkten Nintendo-Konsolen und ist anhand der über 100 Upvotes nicht der einzige mit diesem Gedanken. Allerdings wurde diese Hypothese bisher nirgends offiziell bestätigt oder verneint.

Schon in der Vergangenheit wurden die Entwickler von Stellar Blade mit derartigen Geschenken belohnt wurden.

Wie wurden die Entwickler bisher entlohnt? Die Switch-2-Konsolen waren nicht die ersten teuren Geschenke, die an alle Mitarbeiter verteilt wurden. Bereits in 2021 wurde allen Entwicklern eine PS5 und im diesjährigen Januar eine PS5 Pro geschenkt. Daher ist diese Aktion nicht allzu überraschend, aber trotzdem beeindruckend.

  • „Shift Up scheint seine Mitarbeiter sehr gut zu behandeln und scheint ein toller Arbeitsplatz zu sein!“, findet @Genki_JPN.
  • „Ach da ist die LKW-Ladung gestohlener Switch 2 gelandet“, kommentiert @TheRealKonqrr.
  • „Koreanische Entwickler schenken ihren Mitarbeitern eine Switch 2 und westliche Entwickler schenken ihren Mitarbeitern Entlassungen“, schreibt @GWAPO42.

Seitdem Stellar Blade nun auch über Steam für den PC zugänglich ist, sind Spieler nun in der Lage, das Spiel nach Lust und Laune zu modden. Es ist keine Überraschung, dass viele dieser Mods sich auf die Charaktere und ihre Darstellung beziehen, was bereits von vielen Spielern seit der Ankündigung der PC-Version erwartet wurde. Als der Chef diesbezüglich zu seiner Meinung gegenüber NSFW-Mods befragt wurde, hatte er eine klare Meinung: Der Chef von Stellar Blade findet eure „Ab 18“-Mods in Ordnung, aber eine Art von Mods geht gar nicht

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. X

2020 trauerten viele Fans um WoW-Streamer Reckful (31), jetzt war sein legendärer Schurke nach 11 Jahren Bann plötzlich wieder online

Als der beliebte WoW-Spieler und Streamer Byron „Reckful“ Bernstein im Sommer 2020 im Alter von nur 31 Jahren verstarb, kamen tausende Spieler in World of Warcraft zusammen, um gemeinsam um den Verlust zu trauern. Jetzt feiert sein Account ein überraschendes, aber wohl kurzes Comeback.

Was ist das für ein Comeback? Barry74 gewährte auf Twitch vor wenigen Tagen Einblicke in den legendären WoW-Account seines im Jahr 2020 verstorbenen Kumpels Reckful, während er dabei Erinnerungen an seine Freundschaft mit dem Streamer und die gemeinsame Zeit teilte.

Bemerkenswert ist dabei, dass der WoW-Account von Reckful im Jahr 2014 von Blizzard permanent gebannt worden ist (via X), weil Byron mehrfach und trotz vorheriger Warnungen seinen Zugang mit anderen geteilt haben soll.

Der langjährige WoW-Spieler hatte in den letzten 6 Jahren seines viel zu kurzen Lebens also gar keinen Zugriff auf den legendären Schurken. Jetzt, 11 Jahre nach dem Bann, war der Account plötzlich wieder zugänglich. Hatte Blizzard den Account aus einer Laune heraus einfach wieder freigegeben?

WoW Reckful Tribute NPC
Blizzards Tribut an Reckful in WoW.

Wie ist der aktuelle Stand? Der WoW-Kommentator N_Tys bestätigte zuerst auf X, dass der Account von Reckful nach 11 Jahren tatsächlich wieder online ist. 2 Tage später folgte dann auf X ein Update, das von einem Screenshot flankiert wird, der eine Mitteilung des Blizzard-Supports zeigt.

Dort heißt es, dass der permanent gebannte Account unglücklicherweise aufgrund eines Fehlers wiederhergestellt worden sei. Man habe diesen Fehler korrigiert und den Bann erneut aktiviert.

Einer der ganz Großen der Arena

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz erinnert sich an Reckful: Wenn ich diesen Namen lese, denke ich immer sofort an die fantastische Reckful-Videoreihe, in der Byron in PvP-Kämpfen feinste Schurken-Skills präsentierte.

Ich selbst zocke bekanntlich seit Vanilla-WoW einen Dolchschwinger und konnte mir in den Videos einiges von Reckful abschauen, der in diversen WoW-Erweiterungen bemerkenswerte Arena-Erfolge feiern konnte (von Saison 4 bis Saison 9 erreichte er etwa Platz 1 im Bereich 3vs3, zudem war er der erste Spieler mit einer Wertung von 3000+).

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Byron hatte aber leider auch mit sich selbst einen ständigen Kampf auszufechten. Bei ihm wurde eine Bipolare Störung diagnostiziert und er hatte über viele Jahre hinweg mit Depressionen zu kämpfen. In seinem Streams ging der Spieler immer wieder sehr offen mit seiner Krankheit und mit schlimmen Ereignissen (Selbstmord seines Bruders, Demenz seines Vaters) in seinem Leben um.

Nach seinem viel zu frühen Tod bauten die Blizzard-Entwickler mit der Schurken-Trainerin Reckful einen Tribut an Byron Bernstein in WoW ein. Ihr findet den NPC in der Kathedrale von Sturmwind. Den originalen Charakter Reckful werden wir indes wohl nie wieder online sehen. Mehr zum Tribut der Entwickler lest ihr hier: So toll ehrt Blizzard den verstorbenen Streamer Reckful in WoW

In WoW bekommen alle einen Artefakt-Umhang, der euch in reine Energie verwandelt

Ein neuer Artefakt-Umhang wird zur Pflicht in Patch 11.2 von World of Warcraft. Aber der kann mehr als nur schick aussehen.

Blizzard hat ausführlich über den kommenden Patch 11.2 Ghosts of K’aresh gesprochen und dabei auch die wichtigsten Features vorgestellt. Neben einem Raidboss, der so groß wie die Stadt Sturmwind ist, gibt es auch besondere Ausrüstung für alle Charaktere. Der Umhang „Reshii Wraps“ wird zum Pflicht-Gegenstand. Denn er ist nicht nur mächtig, sondern verleiht euch auch neue Fähigkeiten.

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Was kann der Umhang? Die wohl wichtigste Fähigkeit des Umhanges ist, dass er euren Charakter in reine Energie auflösen kann. Spieltechnisch betretet ihr damit eine andere Phase, in der vor allem Energiewesen beheimatet sind. So könnt ihr die Überreste des Planeten K’aresh quasi in einer „anderen Dimension“ erleben. Das sorgt auch für neues Gameplay, denn in der Energie-Variante könnt ihr Dinge sehen, die euch mit einem physischen Körper wohl verborgen geblieben wären.

Dieses Energie-Dasein bringt auch andere Vorteile mit sich. So könnt ihr im kommenden Raid etwa durch Energie-Röhren der Manaschmiede reisen, was in körperlicher Gestalt wohl eher tödlich enden dürfte.

WoW The War Within Karesh Cloak World
Als Energiegeist seht ihr eine ganz andere Welt.

Was für Effekte hat der Umhang? Neben den Gameplay-Aspekten in der Spielwelt hat der Umhang auch noch zusätzliche Effekte, die im Kampf ausgelöst werden. Was für ein Effekt das ist, hängt vor allem mit eurer Rolle zusammen. Zusammengefasst ist das:

  • Tank: Eure Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, euch einen Schild zu gewähren, der 20 % des erlittenen Schadens absorbiert, bis zu einem Maximalwert. Wenn ihr unter 40 % Leben fallt, wird dieser Effekt mit 500 % Wirkung ausgelöst, aber maximal einmal alle 6 Minuten.
  • Heiler: Eure hilfreichen Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, ein verwundetes, verbündetes Ziel zusätzlich zu heilen. Entsteht daraus Überheilung, dann wird diese in einen Schutzschild für 20 Sekunden umgewandelt.
  • Schaden: Eure Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, Arkanschaden zu verursachen, der zwischen dem Ziel und allen Feinden in der Umgebung aufgeteilt wird. Der Effekt ist 20 % stärker, wenn der Feind unter 35 % seiner Lebenspunkte besitzt.

Spezieller Loot kann den Umhang verbessern: Zusätzlich dazu wird es im neuen Raid „Manaschmiede Omega“ Beute geben, die euren Umhang noch weiter verbessern kann, wenn ihr sie tragt. So können alle Charaktere Schuhe bekommen, welche die Auslöse-Wahrscheinlichkeit des Umhangs um 50 % erhöht.

Außerdem kann der Endboss Dimensius noch einen Ring fallen lassen, der euren Umhang weiter verstärkt. Mit dem Ring „Band of the Shattered Soul“ erleidet ihr regelmäßig um 50 % reduzierten kosmischen Schaden (bis zu einem Maximalwert). Kosmischer Schaden ist bisher recht selten im Spiel zu finden, wird aber wohl gerade in der Manaschmiede Omega verstärkt vorkommen.

Dimensius ist aber ohnehin ein ziemlich interessanter Boss, nicht nur wegen der Beute. Er ist auch der größte Boss, den Blizzard jemals erschaffen hat. Mit seiner Größe überragt er sogar ganze Städte wie Sturmwind, was den Kampf ungewöhnlich macht.

Beliebtes MMORPG aus Deutschland will neue Spieler begeistern, krempelt dafür den gesamten Start um

Am 30. Juni 2025 erscheint mit „Abyssal Depths“ das neue Update von Albion Online. Wenn der Plan der Entwickler aufgeht, könnte es sich dann besonders lohnen, erstmals in das MMORPG aus Berlin reinzuspielen.

Was planen die Entwickler? Ein Ziel des kommenden Updates „Abyssal Depths“ ist es, die Erfahrung neuer Spieler in dem mittlerweile 8 Jahre alten MMORPG spürbar zu verbessern und früheren Zugriff auf gewisse Inhalte zu ermöglichen. Erreichen möchten sie das mit den folgenden Anpassungen:

  • Das Albion Journal wird um eine neue Kategorie erweitert: „Die ersten Schritte“. Auf die Art bietet das Spiel nach dem Tutorial klare Pfade, die euch tiefer in die PvE-, PvP- und Crafting-Systeme einführen und wichtige Mechaniken besser erklären. Neue Meilensteine sollen die Motivation hochhalten.
  • Das Tutorial wird überarbeitet: Weniger Text und Infos, optimierte UI, geringerer Fokus auf Sammeln und Handwerk.
  • Weitere UI-Anpassungen sollen die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit verbessern.
  • Die Fährtensuche für Mobs der Stufe 3 wurde in den blauen und gelben Zonen hinzugefügt.
  • Über die Ausstellungsinsel können Spieler die Insel-Features anschauen, bevor sie eines kaufen.
  • Die Anforderungen an die Gegenstandsstärke für die Arena und die korrumpierten Dungeons der Jäger wurden gesenkt.
  • Das Lernpunktesystem wird überarbeitet, mit weniger Grenzen und einem klareren Aufbau.

In einem mehr als 7 Minuten langen Video stellen die Entwickler diese und weitere Verbesserungen im Detail vor, schaut dafür auf YouTube vorbei.

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Weitere Neuerungen von „Abyssal Depths“

Was bringt „Abyssal Depths“ noch? Die Verbesserung der Spielerfahrung für Neulinge ist aber nur ein Teil des neuen Updates. So kommen mit den Tiefen etwa eine neue, hochriskante Dungeon-Variante, in denen euch neben Monstern auch gegnerische Spielergruppen erwarten, die ebenfalls scharf auf die hiesigen Schätze sind. Je tiefer ihr euch vorwagt, desto höher das Risiko und desto besser die Beute.

Die neue Höhle des Antiquars bietet indes eine Art Tor zu Albions verfluchtesten Prüfungen: den Tiefen, Höllentoren und korrumpierten Dungeons. Das Feature soll es euch erleichtern, Mitspieler für die Inhalte zu finden und diese mit eurer Gruppe schnell zu erreichen. Über die verbundene Stadtbank könnt ihr zudem leicht eure Beute deponieren oder euch neu ausrüsten.

Seit einiger Zeit hat das MMORPG aus Berlin auch Server in Europa – Wahnsinn!

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Albion Online – Coming to Europe Trailer

Wer sich über die Höhle des Antiquars in die jeweiligen Inhalte wagt, kann sich für den namensgebenden Antiquar Ruf erarbeiten und so Zugang zu teuflischen Belohnungen erhalten. Dazu gehören:

 Ein teuflisch aussehender Avatar und der passende Avatarring
 Dämonenumhang-Wappen (T4–T8)
 Zwei Spinnenbabys, die zu rasanten Reittieren heranwachsen sollen: Der Höllenspinner, ein Wesen aus den höllischen Tiefen, und der seltene Seelenspinner, ein gefräßiges Spinnentier, das sich von verlorenen Seelen ernährt

Zu guter Letzt kommen mit dem Echtblitz-Hammer und dem Starreblickstab 2 neue Kristallwaffen ins Spiel, die euch neue Spielstile ermöglichen sollen. Eine Übersicht über alle Neuerungen des Updates findet ihr auch auf albiononline.com.

Das MMORPG aus Deutschland konnte seit dem Launch im Juli 2017 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schreiben und zunehmend mehr Spieler auf die eigenen Server locken. Eine der Stärken von Albion Online ist aus unserer Sicht dabei die Wirtschaft. Weitere Online-Rollenspiele, die in diesem Bereich punkten, findet ihr in dieser Liste: Das sind die 6 MMORPGs mit der besten Wirtschaft, in denen ihr zum reichen Händler werden könnt

Das neue Update von Hunt: Showdown verursacht derart viele Probleme, dass die Entwickler die Notbremse betätigen müssen

Eigentlich hätte im Multiplayer-Shooter Hunt: Showdown 1896 ein neues Event starten sollen, doch das wurde nur nach kurzer Zeit bereits wieder vom Netz genommen. Der Grund: Mit dem Update ging auch eine Flut an Problemen einher.

Welches Update ist damit gemeint? Betroffen ist Update 2.4, das mit der Veröffentlichung des Events “Judgement of The Fool” einhergehen sollte. Das erschien am 18. Juni, Spieler vermeldeten allerdings sofort schwerwiegende Probleme.

  • Leky_xx fragte unter der Ankündigung für das Update auf Steam: „Hat noch jemand Probleme beim Kauf von Blutmarken?” vooycik bejahte und ergänzte: “Bisher kann ich keinem Match beitreten.“
  • Schoolboy hatte das gleiche Problem: „Kann das Spiel nicht betreten. Suche mit meinem Team nach einer Runde und selbst der Ladebildschirm verschwindet nach etwa 10 Minuten. Ich kann keine Blood Bonds kaufen.“

Bei vielen Spielern funktionierte die Match-Suche nicht und der Kauf von Blutmarken, mit denen man sich den Battlepass freischaltet, war ebenfalls nicht möglich. Entwickler Crytek reagierte noch am selben Tag mit einem Post auf X (ehemals Twitter) und nahm die Server offline, um an einer Lösung zu arbeiten.

Jäger,

wir sind uns der anhaltenden Backend-Probleme in einigen Regionen bewusst, darunter Verbindungsprobleme, Matchmaking-Fehler und die Unmöglichkeit, Blood Bonds zu kaufen.

Um das Problem zu beheben, nehmen wir alle Server ab sofort offline. Unser Team arbeitet bereits an einer Lösung und wir werden euch informieren, sobald die Server wieder online sind.

Vielen Dank für eure Geduld.

Crytek (Quelle: X)

Hier seht ihr den Trailer zum neuen Event:

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Hunt: Showdown 1896 – Trailer zum neuen Event „Judgement of The Fool“

Server sind wieder da, aber nur auf PC – und ohne Update

Wie ist der aktuelle Stand? Mehr als 8 Stunden später kehrten die Server des Spiels zurück – allerdings nur auf Steam und ohne das 2.4-Update.

  • „Nachdem wir alle möglichen Lösungen ausgeschöpft haben, haben wir uns dazu entschieden, das Spiel auf Update 2.3 zurückzusetzen, um die Stabilität wiederherzustellen“, erklärten die Entwickler in einem separaten X-Post.

Auf den Konsolen ist Hunt: Showdown immer noch nicht spielbar (Stand 19. Juni, 11:16 Uhr). Spieler auf diesen könnten jedoch „in Kürze“ mit einem Update rechnen, heißt es seitens Crytek.

Das Studio kündigt außerdem Wiedergutmachung an: Wer während des Updates Probleme mit Käufen im Spiel hatte, soll kompensiert werden. Jeder Spieler bekommt zudem 10.000 Hunt-Dollar geschenkt – als „Zeichen unserer [Cryteks] Wertschätzung eurer Geduld“.

  • Der Code für die 10.000 Hunt-Dollar lautet XIE25T57R247N190 und ist bis Freitag, den 27. Juni, einlösbar.

Auf Steam schlägt sich das Update-Debakel derweil wieder auf die Wertung aus. Vor allem am 19. Juni hagelt es negative Rezensionen: Auf 315 negative kommen nur 27 positive. Das Spiel rutscht damit bei den kürzlichen Rezensionen wieder auf „ausgeglichen“.

Nach dem großen Erfolg von Escape From Tarkov und Hunt: Showdown haben sich zahlreiche Entwickler an ihre eigenen Spiele dieser Machart gewagt. Damit hatten sie mal mehr, mal weniger Erfolg – meistens aber weniger. ARC Raiders hingegen sieht nach einem Extraction-Shooter aus, der mal wieder ein Erfolg werden könnte – und kommt noch 2025

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Mann kauft sich Hype-Auto für 3 Millionen Euro, verklagt Hersteller, weil der Motor so laut ist, dass man nicht mal Krankenwagen kommen hört

Der Aston Martin Valkyrie gehört zu den exklusivsten Supersportwagen, die man sich heutzutage gönnen kann. Ein Käufer des Flitzers ist jedoch der Meinung, dass das Luxusauto so viele Mängel hat, dass es im August 2024 beinahe zu einem Unfall gekommen wäre.

Was sind das für Mängel? Ein deutscher Auto-Fan hatte sich den Aston Martin Valkyrie 2018 für 3 Millionen Euro gekauft und seit seiner Auslieferung im Jahr 2022 etwa 441 Kilometer mit dem Supersportwagen zurückgelegt.

In dieser Zeit fielen dem Besitzer immer mehr Probleme des Flitzers auf, der Valkyrie soll „mehr Mängel als alle meine anderen Autos zusammen“ haben. Zu diesen gehören:

  • Elektrischer Defekt kurz nach dem Kauf – ein bekanntes Problem bei dem Auto, via motorpasion.com.
  • Auf dem Weg zur Werkstatt von Aston Martin soll es einen Transportschaden gegeben haben.
  • Das Auto soll gesunken sein, aufgrund eines Fehlers beim Rocket-Locker-System.

Besonders gefährlich soll aber eine ganz normale Charaktereigenschaft des Autos sein: Der V12-Motor ist so laut, dass das Gehör des Fahrers beeinträchtigt wird. Dadurch sei es im August 2024 zu einem Beinahe-Unfall mit einem Krankenwagen gekommen, den er trotz Sirene nicht kommen gehört haben soll.

Dabei gilt es zu beachten, dass der Aston Martin Valkyrie extra mit einem Mikrofonsystem ausgestattet ist, das Außengeräusche aufzeichnet und über einen Kopfhörer an den Fahrer weiterleitet. Die Kritik des Besitzers: Der Kopfhörer würde ebenfalls nicht funktionieren.

Die Firma „Slate Auto“ hat kürzlich ein Auto vorgestellt, das sich eher an den normalen Käufer richtet:

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

3 Millionen Euro verstauben in der Garage

Wie ist der aktuelle Stand? Über eine Klage fordert der enttäuschte Käufer jetzt eine Rücknahme des Autos sowie eine Rückerstattung von Aston Martin. Das Unternehmen wies die Klage jedoch ab:

  • Die von dem Käufer aufgeführten Mängel seien nicht gravierend und charakteristisch für so ein extrem leistungsstarkes Fahrzeug – es bedarf eines besonderen Services und einer sehr sorgfältigen Handhabung.
  • Zudem sei die Forderung ungültig, da sie beim Gericht in Aachen eingereicht worden ist, alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Auto aber in England geregelt werden müssen.
  • Auch wenn man den Wagen zurücknehmen würde, müsse man eine Entschädigung von etwa 64.000 Euro berechnen, für die 441 Kilometer, die der Wagen bereits zurückgelegt hat.

Der Anwalt des Käufers erklärt indes, dass sein Mandant als Privatperson durch europäische Vorschriften geschützt sei und daher am eigenen Wohnsitz klagen dürfe. Ein finaler Ausgang des Rechtsstreits dürfte noch eine Weile auf sich warten lassen. Bis dahin bleibt der teure Flitzer ungefahren in der Garage stehen.

Was muss ich zum Valkyrie wissen? Das Luxusauto von Aston Martin wurde erstmals im Juli 2016 präsentiert und ging 2021 in die Produktion über. Der Hybrid-Sportwagen wurde in Zusammenarbeit mit dem Team bei Red Bull Racing entwickelt, leistet bis zu 1.176 PS und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden, bei einer Maximalgeschwindigkeit von 350 km/h.

Wie teuer solche Luxusautos nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch beim regelmäßigen Einsatz sind, zeigt die nachfolgende Story eines YouTubers, der sich einen seltenen Bugatti Bolide zugelegt hat: YouTuber hat ein Luxusauto für 4 Millionen – Doch um damit zu fahren, muss er alle 58 Kilometer 7.000 Euro zahlen

Quelle(n):
  1. motorpasion.com

Schöpfer von 28 Days Later zockt Elden Ring 7-mal durch, um den Fans den bestmöglichen Film machen zu können

Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Schöpfer von 28 Days Later möchte einen Film zu Elden Ring bringen und damit das gut wird, hat er das Spiel natürlich auch gezockt. Er hat sich gut geschlagen und viele NG+ absolviert, dabei teilt er jetzt seine Meinung zu dem Spiel.

Wer ist der Schöpfer? Es handelt sich hierbei um den Drehbuchautor und Regisseur Alex Garland. Er ist vor allem für Filme wie 28 Days Later, Auslöschung oder Ex Machina bekannt. Erst kürzlich gab Bandai Namco Entertainment bekannt, dass sie in Zusammenarbeit mit Garland eine Live-Action-Verfilmung zu Elden Ring realisieren wollen (Quelle: de.bandainamcoent.eu).

Das Spiel bietet durch seine Lore und dem Universum der Zwischenlande viele Möglichkeiten einen Film zu drehen, doch noch ist nicht viel über das Thema bekannt. Was jedoch der Regisseur bekannt gab, ist seine Liebe zu Elden Ring. Auch er ist in den Zwischenlanden unterwegs und zeigt es den Runenträgern in schwitzigen Kämpfen.

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Elden Ring zeigt ersten Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“

7 NG+ und ein Boss macht Problem

Was sagt der Schöpfer? Um Elden Ring zu verstehen, muss man das Spiel gespielt haben und genau das macht Alex Garland – er befindet sich derzeit bei seinem siebten Spieldurchgang.

In einem Interview mit der IGN sprach er über seine Reise als Befleckter und teilt seine Eindrücke darüber, wie er das Spiel findet und was ihm auch Kopfzerbrechen bereitet. Für ihn sei Radahn einer der einfachsten Bosse im Spiel.

Er meint: „Radahn ist wirklich einfach. Ich fand Radahn ziemlich einfach, denn solange man die Leute aktiviert, die einem in diesem Kampf beistehen können, machen sie mit ihm weiter und nehmen ihm die Hälfte seiner Energie ab und machen ihn dann fertig. Es geht nur darum, diese kleinen Beschwörungszeichen zu aktivieren, die überall verteilt sind.“

Ein Boss aber hat auch den Regisseur lange beschäftigt und ihr könnt euch vorstellen welcher das ist, genau, Malenia, die Klinge von Miquella. Allgemein jedoch findet Garland die Souls-Games einfach. Auch Dark Souls hat er durch. Er meint, man wird in diesen Spielen nicht besser, sondern agiert wie ein Affe mit einer Schreibmaschine: „Das war die Technik, die ich bei Dark Souls gelernt habe. Es ist nicht so, dass man besser wird, es ist eher wie bei Affen und Schreibmaschinen. Man macht einfach weiter, und eines Tages sind sie tot.“

Gibt es Neuigkeiten zum Film? Natürlich nicht. Garland hält sich bedeckt und auch in dem Interview bleibt er hartnäckig und hält seine Lippen verschlossen. Was aber für den Regisseur spricht, ist seine Erfahrung mit den Spielen und dem Universum, das Hidetaka Miyazaki, der Schöpfer von Dark Souls und Elden Ring, erschaffen hat. Mit dieser Erfahrung kann er noch besser das dystopische Gefühl des Spiels einfangen.

Souls-Games wirken auf den ersten Blick so, als hätten sie keine Story, doch wer sich mit den unzähligen Items sowie NPCs auseinandersetzt, wird schnell feststellen, wie vielschichtig diese Universen sein können. Es bleibt spannend, wie Alex Garland den Film umsetzen möchte, doch bis dahin müssen wir uns noch ein wenig gedulden. In der Zwischenzeit könnt ihr gerne in Elden Ring: Nightreign vorbeischauen: Chef von Elden Ring: Nightreign besiegt alle Bosse solo und ohne Relikte – meint, jeder kann das schaffen