Stellar Blade zeigt mir gerade, warum der PC der PS5 überlegen ist

Stellar Blade ist für den PC erschienen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Version mit der PS5 verglichen und die Unterschiede sind groß. Doch der Neukauf der PC-Version lohnt sich nur bedingt, wenn ihr das Spiel bereits an der PS5 durchgespielt habt.

Mit Stellar Blade hat Entwickler „Shift Up“ einen riesigen Erfolg gelandet. Erst auf der PS5 und jetzt auch auf dem PC, teilweise mit fast 200.000 Spielern auf Steam gleichzeitig. Doch das Spiel bietet nicht nur sehr gutes Gameplay, sondern im Vergleich zur PS5-Version eine deutlich verbesserte Technik an.

Teilweise sieht man hier sehr deutlich, warum der PC der PS5 teils deutlich überlegen ist. Dabei zeigte die PS5-Version zu Release, wie gut ein Spiel optimiert sein kann.

Wer hat da getestet?

Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und test Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 spiele ich auch an meinem Steam Deck.

Sowohl die PC-Version als auch das Spiel für die PS5 habe ich privat im Einzelhandel bzw. über Steam erworben.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Stellar Blade: PS5-Version gegen PC

Für den direkten Vergleich habe ich mir jedes Mal die gleiche Ansicht im Spiel gesucht und nebeneinander gestellt. Alle Aufnahmen habe ich in Full-HD erstellt, um eine faire Vergleichbarkeit zu haben. Auf der PS5 mit den bestmöglichen Optionen, am PC mit den besten Settings (Sehr hoch). Die PC-Version nutzt in meinem Fall außerdem FSR 3.0 von AMD. Die 120 FPS am PC lassen sich auf den Screenshots nicht abbilden.

Öffnet die Bilder am besten mit einem Klick, dann seht ihr die Unterschiede am deutlichsten. In der reinen Galerieansicht fallen die Unterschiede nicht so deutlich auf.

Beispiel 1

Standort: Startgebiet, Eidos VII | In Demo verfügbar: Ja

Achtet einmal auf die Lichtbrechung der Gondel und vor allem auf die Tiefenschärfe. Insbesondere die Hauswände auf der rechten Seite. Achtet außerdem auf die Bodentexturen direkt unterhalb von Eve am Bildrand.

Beispiel 2

Standort: Startgebiet, Eidos VII, direkt nach dem Intro | In Demo verfügbar: Ja

Achtet auf den Wolkenkratzer in der Bildmitte und auf die Vegetation direkt auf der linken Seite oder auf die Bäume im Hintergrund. Die Engelsfigur direkt links von Eve im Hintergrund ist auch ein guter Indikator für die Grafikqualität der beiden Versionen.

Beispiel 3

Standort: Petelos Plaza | In Demo verfügbar: Nein

Achtet auf die Figur oberhalb der Plakette „Petelos Plaza.“ Achtet außerdem auf Details wie vorne den roten Kaugummiautomaten und die roten Verkehrshütchen

Beispiel 4

Standort: Bahnhof Petelos Plaza | In Demo verfügbar: Nein

Hauptaugenmerk solltet ihr auf Eve legen: Ihre Gesichtszüge, ihre Haare und vor allem die Schattenbrechung. Achtet auch einmal auf das Geländer im Hintergrund und die sonnige Hauswand.

Beispiel 5 (Video)

Standort: Parkhaus in Eidos VII | In Demo verfügbar: Ja

Den ersten echten Bosskampf gegen Abaddon könnt ihr bereits in der Demo ausprobieren. Im Gameplay-Mitschnitt habe ich PS5- und PC-Version nebeneinandergestellt. Hier seht ihr die Unterschiede noch einmal deutlich. Hier seht ihr etwa auch, dass die PS5 in den ersten 10 Sekunden des Intros Daten nachladen muss, während der PC die Daten schon hat.

Öffnet das Video am besten im Querformat und im Vollbild, damit ihr die Unterschiede gut erkennen könnt.

Aufgrund technischer Beschränkungen seht ihr das Video nur mit 60 Hz. Die deutlich höheren 120 FPS der PC-Version im Vergleich zu den 60 FPS der PS5 könnt ihr nicht sehen.
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Stellar Blade: Der Abaddon-Kampf auf PC und PS5 im Vergleich

Stellar Blade sieht am PC in allen Bereichen deutlich schicker aus

Wo profitiert der PC am stärksten? Der PC profitiert vor allem bei Details bei Objekten und speziell der Auflösung von Texturen und der Tiefenschärfe. Die PC-Version sieht an allen Ecken ein ganzes Stück besser aus, wenn einem denn die entsprechende Hardware zur Verfügung steht.

Auf der PS5 lassen sich obendrein kurze Ruckler beim Nachladen beobachten, etwa im Kampf gegen Abaddon: Während am PC die Texturen und der Hintergrund sofort knackscharf sind, lädt die PS5 die Daten noch zwei Sekunden lang nach.

Hinzu kommt: Das Spiel fühlt sich am PC dank der 120 FPS einfach flüssiger als an der PS5 an. Das ist aber tatsächlich keine große Überraschung. Ein Action-Spiel wie Stellar Blade profitiert einfach enorm von einer hohen Bildrate.

Der Vergleich zeigt zumindest mir sehr deutlich, dass die PS5 in vielen Bereichen hinter der PC-Version zurücktreten muss. Und Stellar Blade zeigt mir diese Unterschiede besonders deutlich.

PC-Version lohnt sich nur für absolute Fans, denn neues Gameplay gibt es nicht

Lohnt sich die PC-Version? Habt ihr so wie ich sowohl die PS5-Version als auch die PC-Version gekauft, dann seht ihr sehr schnell die Unterschiede. Insbesondere dann, wenn ihr vom PC noch einmal auf die Konsole zurückwechselt. Aus grafischer Perspektive lohnt sich der Kauf auf jeden Fall, denn das Spiel wirkt viel hübscher und detailreicher und die 120 FPS sind in meinen Augen das Upgrade wert.

Aus Gameplay-Perspektive bekommt ihr jedoch nichts Neues. Habt ihr das Spiel bereits auf der PS5 durchgespielt, dann gibt es auf dem PC keine neuen Inhalte. Auch keine wirklichen „Ab-18“-Inhalte, die meine Kollegen nicht müde werden zu betonen und die man im Spiel vergeblich suchen wird. Für richtige „Ab-18“-Inhalte müsst ihr schon Baldur’s Gate 3 spielen.

Ein bekannter Entwickler zeigt, was alles möglich ist, wenn man ein Spiel ordentlich optimiert. Die Verbesserung der FPS-Rate ist beachtlich. Und das zeigt, dass es sich lohnt, ein Spiel optimiert auf den Markt zu bringen. Denn fehlende Optimierung ist ein Problem, welches viele moderne Spiele mit sich bringen: Ein Entwickler zeigt, was das Geheimnis eines guten PC-Spiels auf Steam ist: Optimierung

Die mächtigsten Angreifer in Pokémon GO können wohl kein Superspezialtraining kriegen

In Pokémon GO könnt ihr bald erstmals den goldenen Kronkorken erhalten. Doch dieser scheint bei einer Art von Monstern nicht eingesetzt werden zu können.

Was ist der goldene Kronkorken? Vor kurzem wurde der goldene Kronkorken und das damit einhergehende Super-Spezialtraining für Pokémon GO angekündigt. Damit könnt ihr die Statuswerte eines Pokémon erhöhen.

Ihr könnt ihn erstmals im GO-Pass-Deluxe im Event „Überlieferung der Antike“ erhalten. Hierfür müsst ihr jedoch auf die kostenpflichtige Version des Passes zurückgreifen, was bereits für Ärger in der Community gesorgt hat.

Ein neuer Leak deutet nun darauf hin, dass ihr das Item bei einer bestimmten Art von Monstern überhaupt nicht einsetzen könnt. Und auch eine offizielle Niantic-Quelle unterstützt diese These.

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Pokémon GO startet neue Season Wonnige Tage – Trailer zur Jahreszeit

„Das war der einzige Grund, warum ich den Kauf überhaupt in Betracht gezogen habe“

Was ist das für eine Einschränkung? In einem aktuellen Beitrag auf Reddit werden verschiedene Texte gezeigt, die aus Dataminings von Pokémon GO stammen. Das sind Leaks, die Spieler beim Durchforsten der Dateien des Spiels gefunden haben, auch wenn diese noch nicht im Spiel selbst aktiv zu finden sind.

Einer dieser gefundenen Texte lautet „Shadow Pokémon cannot undergo Hyper Training“, was sich mit „Crypto-Pokémon können kein Super-Spezialtraining durchführen“ übersetzen lässt. Dies lässt die Vermutung zu, dass Crypto-Pokémon von der neuen Funktion ausgeschlossen werden.

Was sagt Pokémon GO dazu? Bisher gab es in dem Blog von Pokémon GO weder eine offizielle Bestätigung, noch ein Dementi darüber, ob Crypto-Pokémon das Super-Spezialtraining durchführen können. Jedoch lässt sich im Help Center von Pokémon GO ebenfalls die folgende Passage finden:

„Crypto-Pokémon und Pokémon, die bereits eine 4-Sterne-Bewertung besitzen, können kein Super-Spezialtraining durchführen.“

Da es sich hierbei um eine offizielle Seite von Niantic handelt, ist davon auszugehen, dass der Leak korrekt ist und der Goldkronkorken nicht für Crypto-Pokémon eingesetzt werden kann.

Was sagt die Community dazu? In der Community sorgt der Text des Leaks für Frust, da hierbei viele Pokémon von der Nutzung des Items ausgeschlossen werden. Einige Kommentare unter dem Beitrag auf Reddit dazu lauten:

  • „Uff, ich hatte mich schon darauf gefreut, mein Crypto-Apex Ho-Oh oder Lugia zu trainieren. Wir haben nur jeweils 1“, meint Gransmithy
  • „Das war der einzige Grund, warum ich überhaupt in Betracht gezogen habe, diesen Pass zu kaufen. Gut, dass ich diesen Thread gelesen habe und das Geld sparen kann, anstatt eine böse Überraschung zu erleben, wenn ich ihn benutzen will“, antwortet FiveSuitSamus auf den vorherigen Kommentar
  • „Um fair zu sein, sollte das Pokémon-GO-Team diese Einschränkung im Blog-Posting erwähnen, wenn es sie einführt“, schreibt TheRealHankWolfman

In 9 Tagen startet das größte Event des Jahres in Pokémon GO: das GO Fest 2025. Doch auch bis dahin erwarten euch im Spiel noch einige Events und Inhalte, an denen ihr teilnehmen könnt. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Juni 2025 in Pokémon GO.

WoW bestraft euch endlich, wenn ihr aus „Mythisch+“-Dungeons verschwindet

Ihr lasst eure Mitstreiter in World of Warcraft häufiger mal im Stich? Das hat bald Konsequenzen. Denn jeder kann sehen, was für ein Fiesling ihr seid.

Es gibt nur wenige Dinge in World of Warcraft, die so nervig sind wie „Leaver“. Das sind Mitspielerinnen oder Mitspieler, die mitten in einem Dungeon-Run plötzlich die Gruppe verlassen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Besonders beim Besuch eines „Mythisch+“-Dungeons ist das ärgerlich, denn dort kann man keine anderen Charaktere nachholen und der Timer tickt unaufhörlich weiter.

Diese „Dungeon Leaver“ sind ein Problem für die ganze Community. Daher werdet ihr künftig gebrandmarkt, wenn ihr zu oft Dungeons verlasst.

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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum

Was ist das Problem? Wenn man – egal aus welchem Grund – einen Dungeon der Schwierigkeit Mythisch+ vorzeitig verlässt, ist das ärgerlich für die ganze Gruppe. Denn die kann ohne den letzten Charakter den Dungeon quasi nicht mehr abschließen. Man hat also den ganzen bisher geleisteten Aufwand der Gruppe weggeworfen und 4 andere Leute unzufrieden zurückgelassen.

Eine Strafe dafür gab es bisher nicht, da bei „Mythisch+“ jeder selbst verantwortlich ist, wen er sich da in die Gruppe holt. Das wird sich jedoch ändern, denn die Community sah hier ein Problem, auf das Blizzard nun reagiert.

Wie fällt die Strafe aus? In einem Interview mit wowhead stellte Blizzard die Änderungen und Pläne grob vor. In der ersten Version des Systems will Blizzard euren Account „brandmarken“, wenn ihr zu oft Dungeons der Stufe Mythisch+ vorzeitig verlasst. Wenn ihr häufiger mal vor Abschluss verschwindet, bekommt euer Account einen Hinweis verpasst, der im Gruppen-Such-Tool eingeblendet wird: „Diese Person verlässt Dungeons häufig vorzeitig.“

Somit erhalten alle direkt eine Warnung, wen man sich da in die Gruppe holt. Effektiv wird das dafür sorgen, dass die entsprechenden Leute seltener eine Einladung bekommen.

Kann man die Strafe wieder loswerden? Ja, auch das ist möglich. Dafür muss man eine gewisse Menge an M+-Dungeons abschließen, ohne sie vorzeitig zu verlassen. Dann wird die Markierung auch wieder vom Account aufgehoben. Das dürfte allerdings relativ schwierig werden, wenn man nicht auf Freunde und Bekannte zurückgreifen kann – denn nur die wenigsten werden bereit sein, einen regelmäßigen „Leaver“ noch mitzunehmen.

Beachtet, dass Blizzard das System bisher erst grob vorgestellt hat. Genaue Details dazu werden wohl in den nächsten Wochen bekannt.

Was ist, wenn man aufgeben will? Allerdings gibt es auch Dungeons, bei denen absehbar ist, dass man ihn nicht schaffen kann. Manchmal stimmt die Gruppen-Chemie einfach nicht oder vielleicht war der „M+15“ doch eine Hausnummer größer, als der eigene, grün ausgerüstete Charakter schaffen kann.

In dem Fall gibt es die Option einer neuen Abstimmung. Hier kann die ganze Gruppe über eine neue Option gemeinschaftlich entscheiden, ob man den aktuellen Dungeon abbrechen möchte. In dem Fall wird die Gruppe einvernehmlich aufgelöst und keiner der Beteiligten bekommt eine Strafe.

Das System wird wohl mit Patch 11.2 Ghosts of K’aresh kommen, also ungefähr im August. Der Patch bringt auch einige andere Neuerungen mit sich, darunter etwa den größten Raidboss, den es in der World of Warcraft jemals gegeben hat.

Elder Scrolls Online stellt neues Update für PS5 und Xbox vor: „Für eine Sekunde dachte ich, das ist ein Trailer für Avengers: Doomsday“

Die neue Saison zum MMORPG The Elder Scrolls Online wird mit einem neuen Trailer jetzt auch auf den Konsolen eingeleitet. Doch die Vorfreude darauf ist verhältnismäßig gering – und einer fühlte sich sogar kurz wie im falschen Film.

Um welchen Trailer geht es? Gemeint ist der neue Launch-Trailer zu den Saisons des Wurmkults – Teil 1 für Elder Scrolls Online. Auf PC und Mac startete die allererste Saison des ESO-MMORPGs bereits am 2. Juni 2025, Spieler auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S haben seit dem 18. Juni 2025 Zugriff auf die neuen Inhalte.

Den Trailer seht ihr übrigens hier:

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

Wie fallen die Reaktionen aus? So richtig viel Vorfreude auf die neue Saison herrscht nicht, zumindest nicht unter dem neuen Trailer auf YouTube.

  • Dabberz1 schreibt: „Ich war früher so süchtig nach diesem Spiel. Ich habe etwa 3.000 Stunden darin verbracht. Aber jetzt bin ich sooo froh, dass ich vor etwa 7 Jahren aufgehört habe zu spielen.“
  • maxluthor6800 dachte kurz, dass er sich einen ganz anderen Trailer ansah: „Für eine Sekunde dachte ich, das ist ein Trailer für Avengers: Doomsday“, was am vielen grün (der Farbe von Dr. Doom in den Marvel-Comics) und dem maskierten Zauberer liegen dürfte.

Auf dem offiziellen YouTube-Kanal von PlayStation kommt der Trailer nur auf 292 Likes bei 172 Dislikes (Stand 19. Juni, 9:50 Uhr) und rund 10.300 Aufrufe.

Frisches Gebiet mit neuer Herausforderung

Welche Neuerungen bringt die Saison? Mit der geheimnisvollen Insel Sonnenwende gibt es ein für The Elder Scrolls Online völlig neues Gebiet. Die Geschichte, die ihr dort erlebt, knüpft an die Haupthandlung aus 2014 an und bringt einen stärker werdenden Wurmkult zurück. 

  • Der Gebeinkäfig bietet eine neue PvE-Herausforderung: Die Prüfung für 12 Spieler findet ihr im westlichen Sonnenwende, von dort geht es aber nach Kalthafen.
  • Auf Sonnenwende gibt es unter anderem 16 neue Antiquitäten (drei davon mythisch), neue Gegenstandssets sowie Handwerksstile und Begleiter zu sammeln.
  • Während ihr euch auf Sonnenwende befindet, erhaltet ihr das ganze Jahr über einen Erfahrungsbonus von 10 %.

Zugriff auf die neuen Inhalte bekommt ihr sowohl über den neuen 2025 Content Pass als auch die 2025 Premium Edition. Hier lest ihr mehr über das neue Bezahlmodell in Elder Scrolls Online und was mit ESO Plus passiert.

Parallel zur Saison geht übrigens auch das kostenlose Update 46 live, das allen Spielern Zugriff auf die neuen Unterklassen, den Einrichtungsspeicher, die Unterstützung von Mods für die Konsolen sowie die neuen Systeme für wiederkehrende Spieler gewährt.

Teil 2 der Saisons des Wurmkults soll übrigens im vierten Quartal des Jahres erscheinen, also im Herbst oder Winter. Bis dahin wird ein Teil der Insel von einer gewaltigen Mauer vom Rest getrennt – eine, die von den Spielern selbst eingerissen werden soll. Auf der „ESO Direct 2025“ verrieten die Entwickler von The Elder Scrolls Online, wie die neue Saison des MMORPGs aussehen soll.

Streamer Trymacs verbringt Stunden auf Twitch, nur um sich danach auf TikTok anzuschauen – aber nicht, weil er selbstverliebt ist

Der Twitch-Streamer Trymacs erzählte in seinem Podcast, warum er nur sich selbst auf der Plattform TikTok anguckt.

In seinem Podcast „Offline + Ehrlich“, den er zusammen mit den Twitch-Streamern Florian „Varion“ Kiesow und Sascha „unsympathischTV“ Hellinger betreibt, erzählte Trymacs, dass er nur „5-10 Minuten auf TikTok“ verbringen würde. Er habe seinen TikTok-Algorithmus so trainiert, dass dieser ihm nur Ausschnitte von sich selbst anzeigen würde.

Dabei seien es immer die Ausschnitte aus den neuesten Streams, egal ob seine eigenen oder die von anderen, in denen er zu Gast war. Danach würde nur noch „brutale Scheiße“ kommen, wie Trymacs sagt und er würde die App schließen.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Auf TikTok, um wieder dich zu sehen“

Warum schaut Trymacs sich selbst auf TikTok an? Trymacs führte weiter aus, dass er nur Clips von sich selbst ansehen würde, um sich so Feedback von außerhalb der Community einzuholen. Laut ihm sei der Hate auf TikTok riesig, wenn ein Clip von ihm rumgehen würde.

Diese „Hater“ würden niemals einen ganzen Twitch-Stream von Trymacs anschauen, aber eben in der Lage sein, unter TikToks über ihn zu kommentieren. Dieses „Feedback“, wie er es nennt, scheint den Twitch-Streamer zu interessieren.

Beispielsweise war Trymacs im Finale von einer Quizshow, die Papaplatte veranstaltete und beantwortete den Großteil der Fragen falsch. Durch die Kommentare unter den TikToks, könne Trymacs schauen, wie die Leute auf ihn reagieren. Ob sie den Zeitdruck verstanden haben, unter dem Trymacs stand; ob sie es witzig fanden, dass er etwas nicht weiß oder ob sie einfach nur aggressiv werden würden.

Sein Podcast-Kollege Varion fasste die Situation passend zusammen: „Also du guckst quasi 12 Stunden lang auf einen Monitor und siehst dich und schließt den dann, um dann auf TikTok zu gehen, um wieder dich zu sehen.“ (auf Spotify ab Minute 06:00).

Clips von Trymacs werden ständig auf zahlreichen Social-Media-Plattformen geteilt. Ein Videoausschnitt besteht seit mehreren Jahren und sorgt immer wieder für Lacher. Jetzt erklärte sich Twitch-Streamer Trymacs endlich und sagt, was dahinter steckt. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Ein Clip auf Twitch sorgt seit mindestens 4 Jahren für Spott bei Trymacs, jetzt erklärt er sich endlich

Die Top 5 der besten Duellanten aus Yu-Gi-Oh! zeigt, wer wirklich der König der Spiele ist

Die erste Staffel des Animes von Yu-Gi-Oh! dürften einige von euch im Mittagsprogramm von RTLZWEI gesehen haben. Doch habt ihr mal mitgezählt, wer eigentlich der beste Duellant aus Staffel 1 war?

Yu-Gi-Oh! ist nicht nur ein erfolgreicher Anime, sondern auch ein beliebtes Kartenspiel, zu dem bis heute große Turniere abgehalten werden. Angefangen hat die Reise im Jahr 2003 auf RTLZWEI, zumindest in Deutschland. Dabei konnten wir zahlreiche Duelle sehen, in denen die Regeln des offiziellen Kartensammelspiels nicht immer ganz so ernst genommen werden – ähnlich wie im echten Leben.

Wonach wurde das Ranking erstellt? MeinMMO hat sämtliche Duelle aus dem Anime unter die Lupe genommen und eine Top 5 der besten Duellanten erstellt. Dabei haben wir die absolute Gesamtzahl der Siege als Platzierung gewählt. Zudem wurden nur die Duelle des originalen Animes samt seiner Filler berücksichtigt. Es finden sich also keine Charaktere, die in Yu-Gi-Oh! GX oder einem darauffolgenden Anime vorkommen.

Bei einigen Duellanten haben wir keine genaue Anzahl geben können, da die Umstände eines Sieges oder einer Niederlage schwammig waren. Ein Beispiel ist das Duell zwischen Mai Valentine und Tea Gardner: Mai kapitulierte freiwillig, hätte das Duell aber unter normalen Umständen gewonnen.

Wir hatten zunächst überlegt, die prozentuale Siegesrate vom Platz abhängig zu machen. Dann wäre aber Tea Gardner mit 100 % auf dem ersten Platz gelandet, weil sie jedes ihrer drei Duelle gewonnen hat (wenn man Mais Kapitulation dazu zählt). Das ist jedoch unfair gegenüber den anderen Charakteren, die sich deutlich öfter duellieren mussten.

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Die 5 besten Duellanten aus Yu-Gi-Oh!

Platz 5: Yami Marik

  • Gewonnene Duelle: 3 

Yami Marik ist die Persönlichkeit, die sich aus dem Hass von Marik Ishtar gebildet hat. Er ist der Hauptantagonist im Battle-City-Arc und im Gegensatz zu Yami Yugi und Yami Bakura nicht an einen Millennium-Gegenstand gebunden. Seine beste Karte ist Der geflügelte Drache von Ra.

Wenn man das Duell bei Tea nicht mitzählt, bei dem Mai Valentine eigentlich gewonnen hätte, landet Yami Marik schon mit 3 Siegen auf Platz 5. Er gewann seine Duelle während der Battle-City-Finals, darunter gegen Mai, Yami Bakura und Joey Wheeler. 

Allerdings: Eigentlich hätte auch Joey Wheeler das Duell gewonnen, doch er wurde vor dem entscheidenden Angriffsbefehl bewusstlos. Je nach Sichtweise müsste sich Yami Marik den 5. Platz mit Tea teilen.

Platz 4: Mai Valentine

  • Gewonnene Duelle: > 5

Mai Valentine macht im Anime eine starke Wandlung durch. Am Anfang ist sie arrogant, egozentrisch und auf das Preisgeld des Turniers fixiert. Mit der Zeit lernt sie aber ihre Freunde immer mehr zu schätzen und wird zu einer treuen Begleiterin. In ihren Duellen setzte sie auf ein Harpyien-Deck.

Einige ihrer Siege waren gar nicht direkt in der Serie zu sehen, sondern fanden im Hintergrund statt. Zu Beginn der Serie luchste sie beispielsweise Rex Raptor sein luxuriöses Zimmer auf dem Schiff ab, indem sie ein Duell gewann.

Weitere Siege konnte sie erzielen, als sie ihre Sternenchips gewann oder sich für die Finalrunden vom Battle-City-Turnier qualifizierte. Daher ist die Zahl ihrer Siege schwer zu schätzen, doch so oder so ist sie der stärkste weibliche Duellant aus dem Anime.

WoW bekommt den größten Raid-Boss aller Zeiten, ist so riesig wie eine Stadt

Der größte Raidboss, den World of Warcraft jemals gesehen hat. Das erwartet uns im nächsten großen Patch, wenn wir auf den Planeten K’aresh reisen.

Es ist ein alter Scherz, dass Nahkämpfer bei Bossen in World of Warcraft häufig nicht mehr als den Fuß des Feindes sehen können, weil die manchmal so gigantisch sind. Im nächsten Patch 11.2 „Ghosts of K’aresh“ hat sich Blizzard offenbar gedacht: „Geht da nicht noch mehr?“

Und ja, es geht noch mehr: Denn der nächste Endboss ist so groß wie die Stadt Sturmwind.

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Antagonist aus Burning Crusade gibt sich die Ehre

Was ist das für ein Boss? Die Rede ist von Leerenfürst Dimensius. Das ist ein Antagonist, den langjährige Fans bereits kennen dürften, wenn sie aufmerksam die Quests aus „The Burning Crusade“ gespielt haben oder sich intensiv mit Xal’atath und ihrer Story auseinandergesetzt haben.

Dimensius ist der (bisher) einzige bekannte Leerenfürst, der bereits eine Weltenseele verschlungen hat. Er wurde von Xal’atath in die Realität gerufen und hat die Weltenseele von K’aresh gefressen. Das hat nicht nur den Planeten vernichtet, sondern die Magien des Vorfalls haben auch das Volk der Astralen geschaffen – die waren ursprünglich ganz andere Wesen, haben aber durch den Kampf gegen Dimensius ihre körperlichen Gestalten verloren.

WoW Dimensius in Raid
Dimensius im Raid – der Kampf soll gigantische Maßnahmen annehmen.

Von Drew De Sousa von Blizzard hieß es im neusten WoW Cast auf YouTube dazu:

Dimensius ist beeindruckend. Ihr habt so einen Boss noch nie gesehen, das wird ein absolutes Fest für die Augen. Es ist ein unglaublicher Kampf. Unsere Kampf-Designer, die Effekt-Künstler, die Sound-Designer und die Dungeon-Künstler, das ist eine ganze Armee an Leuten, die eine riesige Menge an Arbeit da reingesteckt haben und ich kann kaum erwarten, dass die Spielerschaft das erleben kann.

Zur Größe des Bosses wurde man dann noch deutlich konkreter:

Es endet alles im kosmischen Kampf gegen Dimensius, den größten Boss, den wir jemals gemacht haben. Der ist … so groß wie Sturmwind.

Wann kann man den Bosskampf erleben? Bis wir selbst in den Raid „Manaschmiede Omega“ vordringen können, dürften noch rund 6 bis 8 Wochen vergehen. Blizzard versucht nämlich, rund alle 8 Wochen einen neuen Patch zu bringen. Da das Update 11.1.7 erst seit dem vergangenen Mittwoch live ist, dürfte es für Patch 11.2 demnach Mitte August der Fall sein.

Spieler baut in Dune Awakening ein Stück Menschheitsgeschichte nach: „Wäre lustiger, wenn die Garage am Hintern wäre“

Das Bausystem aus Dune: Awakening bietet zahlreiche Optionen, um sich kreativ auszutoben. Ein Spieler nutzte das aus, um ein Stück Menschheitsgeschichte nach Arrakis zu bringen. Die Community feiert das beeindruckende Bauwerk.

Was hat der Spieler gebaut? Zeerit erklärt auf Reddit, dass man auf den Community-Plattformen bislang vor allem Screenshots aus Dune: Awakening sehen würde, die futuristische Basen zeigen. Er selbst entschied sich daher dazu, einen alten Wüstenklassiker aus der Menschheitsgeschichte auszugraben.

Das offensichtliche Vorbild seines Schaffens: Die ägyptische Sphinx, also die ikonische Statue eines Löwen mit einem Menschenkopf, die beispielsweise in Gizeh steht. Das Ergebnis könnt ihr euch im Folgenden ansehen:

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Der Release-Trailer zu Dune Awakening:

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Dune: Awakening präsentiert neuen actionreichen Trailer zum Release des Spiels

„Die Communitys sind einfach großartig“

Wie reagiert die Community auf das Werk? Die Spieler feiern die Sphinx mit über 2.400 Upvotes und mehr als 90 Kommentaren.

  • xReturnerx schreibt auf Reddit: „Schön, das macht mir Lust, eine Pyramide zu bauen.“
  • ConnertheCat lobt auf Reddit: „Das finde ich toll! Die anderen Basen sehen vielleicht ‚cool‘ aus, aber ich würde garantiert Sachen sagen wie ‚Oh, das ist bei der Sphinx‘ und ‚Oh, das ist gleich um die Ecke von der Sphinx‘, wenn ich Leuten was erklären würde. Super cool und lustig, gut gemacht!“
  • Recatek witzelt auf Reddit: „Wäre lustiger, wenn die Garage am Hintern wäre.“
  • Couch_King erklärt auf Reddit: „Deshalb habe ich gelernt, diese Art von Spielen zu lieben. Die Communitys sind einfach großartig.“

Der Autor dieser Zeilen bevorzugt ja eher ein simples, praktisches, aber auch sehr langweiliges Design, das genug Stauraum für die Fahrzeuge, den Ornithopter und die zahlreichen Maschinen bietet. Wie seht ihr das? Und seid ihr auf eurem Server bereits über beeindruckende Bauwerke gestolpert?

Oder ärgert ihr euch meist nur über die Position der Basen? Ein Spieler nahm sich die Kritik an seinem Eigenheim zu Herzen und reagierte perfekt: Spieler aus Dune: Awakening blockiert mit seinem Haus den Durchgangsverkehr, findet perfekte Lösung, ohne umziehen zu müssen

Ein Gott aus Herr der Ringe war so mächtig, dass er einen grausamen Bösewicht nur durch die Kraft seiner Gedanken erschuf

In den Filmen kommt er zwar nicht vor, dennoch gibt es in der Welt von Herr der Ringe einen extrem mächtigen Gott, der mit seiner Schöpfungskraft große Taten vollbrachte. Dabei erschuf er heilige Wesen, unter anderem einen großen Bösewicht.

Wer ist dieser Gott? In der Welt von Herr der Ringe gibt es zahlreiche mysteriöse und mächtige Wesen. Eru Ilúvatar steht dabei an der Spitze. Er ist der Gott, der für die Schöpfung der Welt und ihrer Bewohner verantwortlich ist.

In den Filmen oder den Büchern, die von Frodo und der Vernichtung des Rings erzählen, tritt Eru Ilúvatar nicht auf. Erst im „Simarillion“, dem Buch, das nach J.R.R. Tolkiens Tod veröffentlicht wurde, wird von diesem Gott erzählt.

Während er durchaus mit den Göttern unserer Welt vergleichbar ist – also etwa jenem des Christentums, Judentums oder Islams – unterscheidet sich die Geschichte der Schöpfung deutlich von bekannten Erzählungen.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Die Erschaffung der Ainur

Wie entstand die Welt? Eru Ilúvatar ist ein Wesen, das ewig ist. Das heißt, der Gott war immer schon da und wird niemals verschwinden. Nur durch die Kraft seiner Gedanken erschuf er die Ainur. Übersetzt heißt das so viel wie „Die Heiligen“. Diese Wesen sind Teil der göttlichen Gedanken, sie sind sehr weise, doch ursprünglich körperlos. Sie unterteilen sich in Valar und Maiar, zu letzteren gehören die Istari, darunter Gandalf.

Den Ainur lehrte Eru Ilúvatar drei musikalische Themen, die sogenannte „Große Musik“. Daraus wurde das Universum, also Ea, geboren. So entstand schließlich auch der Planet Arda, auf dem sich Mittelerde befindet.

Bemerkenswert ist, dass der Gott zwar sehr mächtig war, nach der Schöpfung seiner Welt aber bis auf eine Ausnahme nie direkt ins Geschehen eingriff. Nur beim Untergang des Reichs Númenor gestaltete der Gott die Welt neu.

Anderen Göttern ist Eru Ilúvatar nicht feindlich gesinnt, es ist ihm aber wichtig, an der Spitze der Rangordnung zu stehen. Trotz seiner Rolle in der Welt wird er kaum wo in Mittelerde als großer Gott angebetet und verehrt. Das liegt auch daran, dass Eru Ilúvatar dieser Aspekt des Gott-seins nicht wichtig ist.

Lieber beobachtet er die Wesen seiner Schöpfung und erfreut sich an ihrer Andersartigkeit. Eines davon entwickelte sich zu einem der großen Bösewichte in Mittelerde.

Schlimmer als Sauron

Wer wurde erschaffen? Zu den Ainur gehörte auch Melkor, der später zu Morgoth wurde und Mittererde terrorisierte. Er war der Anfang des Bösen in ganz Arda, was ihn zu einem noch mächtigeren Bösewicht als Sauron werden ließ.

Melkor wurde zwar von Eru Ilúvatar erschaffen, geriet aber in Streit mit dem Gott. Dieser warf seinem Ainur vor, den Frieden zu stören und das Böse in die Welt zu entlassen. Die Harmonie der „Großen Musik“ wurde gestört, weil Melkor selbst Herrscheransprüche hegte und ebenfalls wie ein Gott Schöpfungen hervorbringen wollte.

Weil Eru Ilúvatar dieses Verhalten nicht duldete, führte es zum Bruch zwischen der beiden, und Melkor verließ die Hallen des Gottes. In Mittelerde fand er mächtige Verbündete wie die Riesenspinne Ungoliant.

Melkor ist ein zweifelhafter Teil von Eru Ilúvatars Schöpfung. Andere Wesen wie die Elben, Zwerge oder Menschen, sowie die wunderschöne Flora und Fauna Mittelerdes gehören andererseits zu den Glanzleistungen des Gottes. Besonders die Elben gehören zu den stärksten Wesen in Mittelerde: 9 mächtige Elben aus Herr der Ringe, die es spielend mit Saurons Orks aufnehmen könnten

Quelle(n):
  1. lotr.fandom.com

HandOfBlood testet in einem neuen Spiel auf Steam 2 Stunden lang die Grenzen dessen, was als Flugzeug bezeichnet werden kann

In einem Spiel auf Steam könnt ihr euch euren eigenen Flieger bauen: Oder aber ihr macht es wie Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe und baut etwas, was man gerade noch so als Flugzeug bezeichnen kann.

Was ist das für ein Spiel? Gemeint ist Aviassembly – ein Game, in dem ihr euer eigenes Flugzeug baut und damit herumfliegt. Aviassembly ist am 11. April 2025 im Early Access auf Steam erschienen und kostet 9,75 €. Die knapp über 4.400 Reviews auf der Plattform fallen zu 97 % positiv aus. 

Hier seht ihr einen Trailer zu Aviassembly:

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Aviassembly: Gameplay-Trailer zur neuen Flugsimulation auf Steam

HandOfBlood hat das Spiel zuletzt wieder live auf Twitch gezockt und den fast zweistündigen Stream dann auf YouTube hochgeladen. Darin hat er auch eine neue „Kreation“ vorgestellt.

Was hat der Twitch-Streamer da fabriziert? HandOfBlood tauft sein Flugzeug die „Spandauer Kobra“. Wobei seine Zuschauer sich gar nicht sicher sind, ob man das noch ein Flugzeug nennen darf. Fliegen kann es auf jeden Fall.

  • In den Kommentaren unter dem YouTube-Video schreibt 80sMeavyHetal feierlich: „Die fliegende Rolltreppe ist zurück!“
  • oliverpichl4070 beschreibt was im Stream abgeht mit in den Worten: „*verschiebt in einer Monstrosität von Gerät ein irrwitziges Bauteil minimal nach unten*: ‘Ach guck mal, super!’“

Das Video seht ihr übrigens hier:

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Große Freiheit im und außerhalb des Hangars

Worum geht es in dem Spiel eigentlich? Zu Beginn baut ihr euch euer Flugzeug. Hier lässt euch das Spiel große Freiheiten:

  • Ihr wählt aus verschiedenen Bauteilen, die ihr frei platziert. So bestimmt ihr selbst, wo sich etwa die Flügel oder euer Antrieb befinden sollen.
  • Vom Doppeldecker bis hin zum Düsenjet sind viele verschiedene Bauweisen möglich, darunter auch einige sehr verrückte, wie HandOfBlood bewiesen hat.
  • Doch nicht alles, was Flügel und einen Antrieb hat, fliegt am Ende auch. Ihr müsst weiterhin auf physikalische Aspekte wie Aerodynamik und das Gewicht eurer Maschine achten.

Ist euer Flugzeug startbereit, könnt ihr damit gleich losfliegen. In der offenen Spielwelt Missionen warten Missionen auf euch, für deren Abschluss ihr Geld bekommt. Damit schaltet ihr neue Teile frei, die euer Flugzeug schneller machen, euren Laderaum vergrößern oder euch weiter fliegen lassen.

Für alle, die einfach nur drauflosbauen wollen, gibt es auch einen Kreativ-Modus. Dort müsst ihr euch keine Sorgen um eure Ressourcen machen. Bis zum fertigen Release sollen noch viele Features ergänzt werden, darunter Hubschrauber und das Fliegen aus der Ego-Ansicht.

Im Mai 2025 ist übrigens das erste Spiel des Twitch-Streamers HandOfBlood erschienen. MeinMMO-Autorin Johanna hat es bereits ausprobiert. Mehr dazu lest ihr in ihrem Anspielbericht: Durch sein neues Spiel auf Steam verstehe ich, warum HandofBlood so scharf auf Roguelikes ist

Alle kennen den Predator, aber die wenigsten wissen, was er wirklich ist

Der Predator gehört neben dem Xenomorph zu den bekanntesten Monstern aller Zeiten, die nicht nur in Filmen, sondern auch in anderen Werken Auftritte hatten. Hinter dem Jäger aus dem Weltall steckt aber mehr als ein fieses Alien.

Der Predator erblickte 1987 das erste Mal das Licht der Welt, im Film „Predator“ von Jon McTiernan. Im südamerikanischem Dschungel muss eine Spezialeinheit Überlebende eines Flugzeugabsturzes retten. Geleitet wird die Spezialeinheit von Dutch, gespielt von Arnold Schwarzenegger.

Die Mission gestaltet sich schwieriger, als man denkt. Ein hochentwickeltes Alien, der Predator, jagt die Mitglieder der Spezialeinheit.

Anders als monströse Aliens, die instinktiv handeln, zeigte sich der Predator methodisch, geübt und intelligent. Hinter dem ersten Predator steckte übrigens ein Mann im Kostüm.

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Englischer Trailer zu Predator mit Arnold Schwarzenegger

Der Mann hinter der Maske

Wer steckt hinter dem Predator? Der erste Predator, den man auf der großen Leinwand sehen konnte, war keine Puppe oder CGI, er wurde von Kevin Peter Hall gespielt. Sci-Fi-Fans könnten ihn als Leyor aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert kennen. Durch seine Statur von fast 2,2 m spielte er vorher schon den Bigfoot in Bigfoot und die Hendersons.

In einem Behind-The-Scenes (Quelle: YouTube) erklärt Carl Weathers, dass er die perfekte Wahl war und mit Make-up und Kostüm glaubwürdig zeigen konnte, dass Schwarzenegger im Film in Gefahr ist. Auch im zweiten Teil verkörperte Hall eine Variante des Aliens. Für das Kostüm musste Hall auch nicht verkabelt sein.

Das wichtigste Merkmal des Predators ist der Kopf, der nicht nur aus der Maske besteht, sondern auch aus dem Insekten-ähnlichen Schädel dahinter.

Wie die Stan Winston School of Character Arts in einem Blog erklärt, wurde das Design des Predators von Gemälden von Rastafari-Kriegern inspiriert, die der Produzent Joel Silver in seinem Büro hatte. Der Predator bestand aus einem Kostüm und einem mechanischen Kopf, der aus Stoßzähnen, einem Mundwerk und einem animatronischem Gesicht bestand.

Um den Mund des Predators bewegen zu können, installierte man einen Servomotor, der einzelne Teile bewegte. Zusammen mit der künstlichen Haut, die über den mechanischen Kopf gelegt war und dem Design, entstand der insektenartige Look des Kopfes.

Das war aber nur der Anfang des Predators. Abseits der filmischen Umsetzung entwickelte sich ein ganzes Universum um das Sci-Fi-Monster herum.

Mehr Behind-the-Scenes zum Anzug des Predators findet ihr hier:

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Der Predator war so beliebt, dass sich ein ganzes Universum um ihn bildete

Was ist der Predator eigentlich? Die Predator heißen innerhalb ihrer Lore eigentlich Yautja. Ihr Heimatplanet hört auf den Namen Yautja Prime. Sie sind eine Alien-Spezies, die auf das Jagen spezialisiert ist. Die Jagd ist dabei wie eine Art Sport oder heiliges Ritual. Das Opfer wird beobachtet, verfolgt und letztendlich erjagt.

Die Yautja sind technisch weiter fortgeschritten als die Menschen und nutzen neben futuristischen Waffen auch Gadgets wie einen Wärmesicht-Helm und die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Wie man in diversen Filmen sehen kann, nutzen sie aber auch Speere oder andere rudimentäre Waffen zur Jagd. Haben sie ein Ziel erjagt, nehmen sie eine Trophäe an sich, beispielsweise in Form von Knochen.

Predator sind größer und physisch stärker als Menschen, können deutlich länger leben und kommunizieren über den ikonischen Klick-Sound aus ihren Mündern. Sie pflanzen sich vermutlich wie andere Säugetiere fort, eine genauere Erklärung dazu gab es bisher aber in keinem Werk.

Die Yautja haben verschiedene Clans, die sich von ihren Jagdstrategien und -gebieten unterscheiden. Obwohl sie technisch so weit fortgeschritten sind, erinnert ihre Kultur an alte Kriegerstämme. Im Buch zu Alien vs. Predator erfährt man zusätzlich auch, dass sie einen Kriegs-Gott verehren (via Screen Rant).

Haben die Predator eine Hierarchie? Ja, innerhalb der Clans und auf Yautja Prime ist der Wert eines einzelnen Yautja mit seinen Jagderfolgen gleichzusetzen. Im neuesten Film der Franchise, Killer of Killers, sieht man zudem, dass es einen König gibt.

Der Film zeigt, wie dieser den Kampf von 3 Menschen in einer Arena beginnen lässt und dass er ein besonderes Schiff hat. Außerdem befehligt er andere Yautja. Hierbei ist aber unklar, ob er mehrere Clans unter sich hat oder nur einen ziemlich großen (Quelle: avpcentral.com).

Jede Jagd hat auch Regeln

Gibt es Regeln, an die sich Predator halten? Die Yautja haben einen Ehrenkodex, an denen sie sich mal mehr, mal weniger halten. Dort gibt es aber Regeln, die bei der Jagd berücksichtigt werden sollen.

  • Unschuldige dürfen nicht gejagt werden. Was genau als unschuldig gilt, ist unklar, da man sich aber mit dem Gejagten profilieren möchte, ergibt es Sinn, dass man nur Gegner jagt, die sich auch wehren können.
  • Als Jäger sollen Yautja in der Unsichtbarkeit agieren. Ihre Taten sollen nicht öffentlich gesehen werden.
  • Als heiliges Ritual soll sich ein Yautja nur auf die Jagd fokussieren.
  • Waffen und Ausrüstung müssen wiedergeholt werden.
  • Getötete Clanmitglieder sollen geborgen werden.
  • Man soll allein oder in einer kleinen Gruppe jagen, große Gruppen seien unehrenhaft.
  • Die Jagd soll weitestgehend fair für beide Seiten ablaufen. Technik soll nicht dafür sorgen, dass das Opfer keine Chance mehr hat.
  • Andere Yautja sollen nicht getötet werden, außer sie haben gegen Clan-Bräuche verstoßen und wurden zum Tode verurteilt.

Schafft es ein Mensch, einen Yautja zu besiegen, scheinen sie ihnen Respekt zu zollen. In Predator 2 erhielt Mike Harrigan eine Pistole von anderen Yautja, nachdem er seinen Jäger getötet hatte. In Killer of Killers werden 3 Menschen, die erfolgreich einen Yautja getötet haben, in eine Arena entführt, um gegeneinander zu kämpfen. Der Gewinner hätte die Ehre, gegen den König zu kämpfen.

Wie kann ich mehr über den Predator erfahren? Neben all den Filmen (der neuste erschien erst dieses Jahr) gibt es viele Spiele, Bücher und Comics zum Predator. Vor allem in den Comics gibt es viele Geschichten mit diversen Ausgangssituationen. Auch Crossover mit Marvel-Helden gibt es, doch beim Predator müssen viele schnell an ein anderes Alien denken: Alien: Alles, was ihr zum legendären Xenomorph wissen müsst

„Unglaublich enttäuschend“ – Fans trauern um das düstere GTA 6, das sie wohl nicht bekommen werden

Nach einem neuen Bericht, der verworfene Versionen für die Geschichte von GTA 6 präsentierte, sind Fans der Reihe im Zwiespalt. Denn viele von ihnen hätten sich das neuste GTA genau so gewünscht.

Welche Geschichten sind im Umlauf? In einem Bericht des französischen Magazins Medium, berichtet der Autor „Fravilys“ von der Enwicklung von GTA 6 und kreativen Entscheidungen, die das Team in dessen stattlicher Entwicklungszeit treffen musste.

Woher der Autor an diese Informationen gekommen ist, bleibt bisher unklar, weshalb die Inhalte als Gerüchte eingestuft werden. Es handelt sich jedoch um Gerüchte, die bei Fans für großes Interesse gesorgt haben. In dem Bericht werden nämlich 3 verschiedene Geschichtsansätze preisgegeben, die Dan Houser damals während seiner Zeit bei Rockstar Games entwickelt habe:

  • Die erste Version beinhaltet drei Protagonisten: Einen alten Polizisten aus Vice City, der nach und nach in organisierte Verbrechen abrutscht, um seinen Sohn zu schützen. Dann den Sohn selbst, der versucht seiner Sucht und dem Drogenhandel zu entkommen, sowie die rechte Hand eines kolumbianischen Drogenbosses als dritten Protagonisten. Diese Version habe sich bis Ende 2016 in der Entwicklung befunden, bevor sie von Take-Two Interactive als zu düster eingestuft wurde.
  • Die zweite Version beinhaltet ein etwas weniger düsteres Szenario mit zwei Protagonisten: Einer Polizistin, die Tochter eines Polizisten aus Vice City, die nach dessen Tod auf Rache aus ist und beginnt die lokale Unterwelt zu infiltrieren. Der zweite Protagonist wäre ein verrückter Drogenkurier geworden, der stark an Trevor aus GTA 5 erinnert hätte. Diese Version habe sich bis Mitte 20168 in der Entwicklung befunden, bevor auch diese eingestellt wurde.
  • Die dritte Version war nur für wenige Monate in der Entwicklung und wurde im März 2019 eingestellt: Die Polizistin des zweiten Szenarios wurde durch einen ehemaligen Soldaten ersetzt, der aus dem Gefängnis entlassen wurde und daraufhin in die kriminelle Unterwelt rutschte.

All diese Ideen wurden jedoch verworfen und mit der Geschichte ersetzt, die uns bisher im Trailer von GTA 6 gezeigt wurde. Eine Romanze zwischen zwei Charakteren, die an eine Art „Bonnie und Clyde“-Dynamik erinnern.

Der Trailer und dessen Inhalte kamen bei Fans bisher echt gut an, jedoch lassen die verworfenen Geschichten viele Spieler auch wehmütig werden. Denn vieles davon wäre genau das gewesen, wie sie sich den lang ersehnten sechsten Teil der GTA-Reihe erhofft haben.

Hier seht ihr den Trailer zu GTA 6, indem die Romanze der Protagonisten deutlich wird:

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Spieler haben nach Gerüchten gemischte Gefühle

Wie steht die Community zu den verlorenen Storyansätzen? Auf Reddit werden diese Gerüchte diskutiert, wobei die Vorfreude der Fans auf GTA 6 durch diese Informationen enorm gespalten wird. Viele von ihnen schreiben, dass diese verworfenen Entwürfe genau das gewesen wären, wie sie sich den neusten Teil gewünscht hätten.

Sie kritisieren die Meinung, dass diese Ideen „zu düster“ gewesen wären. Denn das sei genau das, was ihnen an anderen Spielen des Studios so gefällt. Ein paar Reaktionen zeigen wir euch im Folgenden:

  • nukleabomb: „Ganz im Ernst: Das erste klingt ziemlich cool.“
  • Grimm613: „Zitiert als ‘Zu düster’. Buuuh. Ich bin immer auf der Suche nach einer düsteren Geschichte.“
  • Least-Path-2890: „Wenn die Story von GTA 6 mehr wie GTA 5 als RDR2 oder GTA 4 ist, dann wäre das eine unglaubliche Enttäuschung.“
  • Ghostbuster_11Nein als Antwort darauf: „GTA 4 hatte eine phänomenale Story, die von [GTA] 5 war OK, aber sie fühlte sich eher wie eine Ausrede an, um einen Haufen Raubüberfälle aneinander zu reihen, als eine wirkliche Geschichte zu erzählen.“

Es wird spannend sein, zu sehen, wie sehr sich GTA 6 von einer düsteren Geschichte entfernt hat und ob die Entscheidung für ein Paar als Protagonisten sich auszahlen wird. Düstere Themen müssen hier nicht unbedingt ausgeschlossen werden. MeinMMO-Redakteur Niko Hernes steht der Story von GTA 5 auch eher kritisch gegenüber, doch genau aus diesem Grund freut er sich so sehr auf GTA 6: Ich geb’s zu, ich hatte mit GTA 5 keinen Spaß, aber weil sich eine Sache ändert, kann ich den Release von GTA 6 kaum erwarten

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Medium

Neue Quest-Reihe in WoW macht Fans sauer: „Nach Sylvanas das nächste Opfer der Schreiber“

Die Entwicklung eines Charakters in World of Warcraft kommt bei den Fans nicht gut an. Ein großer Held der Vergangenheit verhält sich ganz anders.

In World of Warcraft ist der neuste Patch 11.1.7 seit dem vergangenen Mittwoch live und brachte neben dem 1-Button-Assistent auch eine neue Kampagne rund um das Hochland der Arathi. Dabei treffen wir auf einige namhafte Charaktere aus dem Warcraft-Universum, wie etwa Danath Trollbann.

Der macht eine Entwicklung durch, die vielen Spielerinnen und Spielern zu schnell geht. Denn seine Kehrtwende um 180° lässt manchen feststellen: „Das fühlt sich richtig, richtig schlecht an.“

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Um wen geht es? Die Rede ist von Danath Trollbann (eigentlich „Danath Dungalion“). Der ist ein legendärer Charakter aus der Geschichte von World of Warcraft und war einer der wichtigsten Charaktere in Warcraft I und II. Er gilt als glühender Feind der Horde. Er leitete unter anderem eines der Internierungslager und versuchte unter Einsatz seines Lebens die Orcs daran zu hindern, ihre sterbende Welt zu verlassen, um Azeroth vor ihnen zu beschützen.

In der jüngeren Vergangenheit (Battle for Azeroth) kehrte er in das Arathihochland zurück und eroberte Stromgarde und Teile des Landes für die Allianz. Er ist im Grunde der König von Arathi.

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Was stört die Fans? In der neusten Questreihe ist Danath deutlich milder und hat auch einige Sätze, die ihn in ein sonderbares Licht rücken. Die ganze Questreihe handelt von einem aufkommenden Konflikt zwischen Allianz und Horde, doch letztlich sind alle des Krieges müde.

Gerade Danath scheint sich um 180° gedreht zu haben, was viele kritisieren. So schreibt Specific_Frame8537:

Alleine die ersten paar Zeilen der Quest:
„Die Söhne von Lothar standen immer für Toleranz und Gnade.“
Junge, Danath, du hast Internierungslager geleitet.
Haben die Schreiber überhaupt die Spiele gespielt?

Viele fühlen sich dabei an den Werdegang von Sylvanas erinnert, die sich recht schnell von einem beliebten Charakter zu einem der unbeliebtesten entwickelt hat.

Andere finden auch die transportierte Nachricht in den Quests fragwürdig, denn eine Lesart von MetalBawx kommt beim Frieden mit den Mag’har zu dieser Ansicht:

Die Story erwähnt zwar die Internierungslager, aber erwähnt gar nicht, warum die überhaupt stattfanden, als wenn die Autoren hoffen, dass wir vergessen, was wir in [Warcraft I und II] oder ganz Warlords of Draenor gesehen haben, dass es nur ganz wenig von der Legion brauchte, um die Orcs in Monster zu verwandeln.

Die Nachricht ist verwirrend: Invasoren zu belohnen ist gut, wenn das Frieden bringt.

Viele empfinden auch, dass der Konflikt sehr stupide abgehandelt wird und haben den Eindruck, dass hinter der Quest eher eine moralische Belehrung als eine gut durchdachte Story steckt, wie Aelexe betont:

Das fühlt sich einfach wie die neuste Episode von „Krieg böse, Konflikt böse, Rassismus böse“ an, ohne jegliche Nuancierung. Wir verprügeln mal wieder den aktuellsten Bösewicht und absolut gar nichts wird unternommen, um die Ursprünge des Konfliktes anzugehen. […]

Keiner von denen nimmt zur Kenntnis, dass wir beim letzten Mal, als wir hier im Arathihochland waren, der eine von ihnen mir befohlen hat, den anderen zu töten.

Besonders viel Zustimmung bekommt auch SincubusSilvertongue und wünscht sich einfach ein paar mehr Elemente, wie man sie auch in Konflikten in der echten Welt finden würde:

Ich hasse diese Art von Frieden in Geschichten. Das ist eines der wenigen Male, in denen sie einige Elemente aus der echten Welt ins Spiel bringen sollten. Ein Frieden durch Politik, gemeinsame Vorteile und einen respektablen Anteil an Dickköpfigkeit hätte hier gut funktioniert. […] Ich will, dass es Friedensmacher gibt, Antagonisten, Leute, die ihren persönlichen Vorteil suchen, wechselnde Meinungen, Dinge, die wichtig genug sind, um sie zu diskutieren und echte Diplomatie. […] Alles, was wir jetzt noch haben, sind monotone, vorhersehbare Geschichte, mit monotonen und vorhersehbaren Charakteren.

Viele sind mit der Story von World of Warcraft in diesem Patch also nicht zufrieden und hätten sich eine andere Abarbeitung dieses Konfliktes gewünscht. Die Sorge ist groß, dass solche eher schwachen Erzählungen auch in der nächsten Erweiterung Midnight vorkommen könnten.

Allerdings sollte man sich auch bewusst sein, dass es sich hierbei lediglich um einen kleineren Patch handelt, der nur eine Nebengeschichte erzählen soll. Die Unzufriedenheit in der Community ist trotzdem deutlich spürbar. Manchmal sind Geschichten aber nicht nur monoton in WoW, sondern auch schlichte „Fails“: Die 5 größten Story-Fails aus WoW haben wir hier für euch.

Spieler in Fortnite nehmen Abschied von einem der besten Modi, nachdem Epic Games ihn über viele Jahre vernichtet hat

In Fortnite gibt es viele Modi und LTMs, doch keiner war in Chapter 1 so beliebt wie Gruppenkeile. Fans verbinden tolle Momente in diesem chaotischen Modus. Doch jetzt, nach 7 Jahren, entfernt ihn Epic Games von seinem Spielkatalog.

Was war an diesem Modus so besonders? Bei seinem Release 2018 war Gruppenkeile ein chaotischer Modus. Zwei Teams mit jeweils 16 Spielern traten gegeneinander an, um eine bestimmte Menge an Kills zu erlangen – meist 100 bis 150 Eliminierungen.

Man landete also auf der Map, lootete alles, was ging, und folgte dem Sturmauge bis zur finalen Zone. Dort angelangt begann dann der Spaß, denn diese Zone blieb dann bis zum Ende der Runde bestehen. Wer dort landete, geriet sofort in einen Kugelhagel.

Viele Spieler nutzten aber Gruppenkeile, um damalige Quests schnell abzuschließen. Denn man musste nach einem Tod keine neue Runde starten, sondern spawnte einfach erneut. Das vereinfachte den Grind in Fortnite und bot zudem Unmengen XP für den Battle Pass.

Leider änderten sich über die Jahre hinweg viele Regeln in Gruppenkeile, die aus dem einstigen Liebling der Community nur noch als einen Schatten seiner selbst hinterließen. Jetzt entschied sich Epic Games nach Update 36.10, den Modus nach 7 Jahren komplett aus dem Spiel zu entfernen.

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Fortnite zeigt seinen Battle Pass zu Chapter 6 Season 3 im neuen Gameplay-Trailer

Spieler nehmen gebührenden Abschied

Wie ist die Stimmung der Fans? Diese sind gespalten. Viele trauern um den einstigen Modus und blicken darauf zurück, wie sie damals entspannt ihre Quests abschließen konnten. Einige hingegen haben schon längst mit Gruppenkeile abgeschlossen, weil Epic Games früh damit angefangen hatte, den Modus zu „vernichten“. Folgende Stimmen lassen sich auf Reddit vernehmen:

  • „Ja, da muss ich zustimmen. Ich fand diesen Modus wirklich spaßig und habe ihn meistens gespielt. Nach den Änderungen habe ich ihn aber immer weniger gespielt. Mir gefiel es eigentlich, jede Saison Zeit zum Plündern und Erkunden der Karte zu haben, ohne mir allzu viele Sorgen über Angriffe machen zu müssen.“ – working4buddha
  • „Früher habe ich es oft gespielt, um meine Quests zu erledigen. Seit dem Update habe ich ihn nicht mehr angefasst.“ – Joonberri
  • „Das ist echt ärgerlich, denn Story-Quests werden immer nerviger, da man dort alles machen muss, manchmal sogar ein Match nach dem anderen. Ja, es gab keine Bots, aber man konnte problemlos alles andere erledigen, um eine Quest in TR [Team Rumble] abzuschließen. Buuuuh!“ – sophisticated_pie
  • „Es war der erste Modus, den ich gespielt habe, um schnell durch den Battle Pass von Kapitel 1, Staffel 5 zu kommen. Das Einzige, was mir daran nicht gefallen hat, war das Bauen. Zero Build Gruppenkeile wäre fantastisch, aber ich schätze, das ist in einer anderen Zeitlinie.“ – Outrageous_Usual_710

Gibt es einen Ersatz für Gruppenkeile? Laut Epic Games soll Gruppenkeile vom neuen Modus „Trainingsgelände“ abgelöst werden. In diesem spawnt ihr auf einer Map mit unzähligen Respawns und kämpft ohne Bauen gegen andere Spieler. Noch gibt es keine Meinungen darüber, wie gut dieser neue Modus Gruppenkeile ersetzen wird, doch dieser klingt zumindest vielversprechend.

Seid ihr auch darüber bestürzt, dass Gruppenkeile entfernt wurde? Unser MeinMMO-Autor Christos konnte schon 2022 erkennen, dass Epic Games den Modus langsam aber sicher vernichtet: Wie Fortnite seinen beliebtesten Modus vernichtet hat

Spieler hintergehen Nintendo auf der Switch 2, um Geld zu sparen, bereuen es jetzt

Wer auf Switch 2 einen bestimmten Fehler macht, dem könnte Nintendo eine wichtige Funktion streichen. Seid also schlauer als die Spieler, die in der Community vor ihrem eigenen Fehler warnen.

Was haben die Spieler gemacht? Auf Reddit warnt ein Spieler andere davor, eine Mig-Flash-Karte für die Switch 2 zu benutzen. Dabei handelt es sich um eine einsetzbare Karte, auf der illegal heruntergeladene Spiele gespeichert werden können, ohne dass Spieler sie bezahlen müssen. So umgehen viele Gamer den Kaufpreisen, die mit der Switch 2 nochmal angehoben wurden.

Doch Nintendo scheint ein System entwickelt zu haben, um solche Karten zu detektieren. Das Herunterladen und Spielen von illegal erworbenen Titeln widerspricht den Nutzungsbedingungen der Switch 2, weshalb die Spieler jetzt eine Strafe erhalten.

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Die Nintendo Switch 2 im Unboxing-Video

Spieler verlieren wichtige Funktion auf ihrer Switch 2

Was ist ihre Strafe? Wie ein Reddit-User berichtet, könne er nicht mehr auf die Online-Funktionen zugreifen. Auf seiner Konsole wären diese Features gesperrt worden, sodass er beispielsweise nicht mehr auf den eShop zugreifen könne.

Auf seiner Konsole wird dann nur der Error-Code 2124-4508 angezeigt, mit der Nachricht, dass Nintendo die Nutzung der Online-Funktionen unterbinden würde.

Er gibt zu, dass es sein dummer Fehler gewesen sei, da er mit der Konsole online ging. Erst dadurch hätte Nintendo erkennen können, dass eine illegale Karte eingesetzt wird. Das soll aber nur für die betroffene Switch-2-Konsole gelten, in der die Mig-Flash-Karte erkannt wurde. 

Wenn er sich mit seinem Account auf einer anderen Konsole anmeldet, seien die Online-Funktionen wieder nutzbar. Somit ist der Bann also Konsolen-gebunden und nicht Account-gebunden. Trotzdem ist das ein schmerzlicher Verlust, immerhin kostet eine Switch-2-Konsole aktuell 469,99 Euro. 

Wozu ist das noch gut? Neben dem Verhindern von Piraterie hat diese Funktion noch einen anderen Nutzen. In Bennett (USA) wurden nämlich Switch-2-Konsolen im Wert von über 1 Million Euro aus einem LKW geklaut. Nintendo kann den Dieben durch die Funktion auf die Schliche kommen, wie Computer-Science-Professor Steve Beaty (via GameSpot) erklärt.

Demnach könne Nintendo die Konsolen über ihre Seriennummer sperren, wenn sie online gehen. Dadurch könne Nintendo mit den Käufern in Kontakt treten und so den Verkäufern auf die Schliche kommen, die die Ware gestohlen haben.

Solltet ihr solche Karten nutzen, mit denen ihr illegal heruntergeladene Spiele nutzt, solltet ihr nicht die Online-Funktionen von Nintendo nutzen. Sonst kann es euch passieren, dass ihr dieses Feature gar nicht mehr auf der Konsole nutzen könnt. Was ihr stattdessen alles mit der Switch 2 machen könnt, erfahrt ihr hier: Nintendo Switch 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht

Der Chef von Stellar Blade findet eure „Ab 18“-Mods in Ordnung, aber eine Art von Mods geht gar nicht

Nach dem Release für PS5 erschien Stellar Blade auch auf Steam. Ein Großteil der Mods lässt Eve ihre sowieso schon spärlichen Outfits verlieren. Das findet der CEO von Entwickler ShiftUp überhaupt nicht schlimm.

Was denkt der Chef von Stellar Blade über Nackt-Mods? In einem Interview mit dem südkoreanischen Team von This Is Game wurde ShiftUP-CEO Hyung-Tae Kim gefragt, ob er Sanktionen gegen Mods verhängen will, die „über die Altersfreigabe für Erwachsene“ hinausgehen. 

Der Chef entgegnete, dass Stellar Blade sowieso nicht für Minderjährige geeignet sei. Deshalb sehe er keine Rechtfertigung dafür, die 41 % der Mods zu bestrafen, die Eves Hüllen fallen lassen. Allgemein ist er Mods gegenüber positiv gestimmt. Doch es gibt Fälle, bei denen auch er eine Grenze habe.

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Das Action-Adventrue Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5

Chef von Stellar Blade will eine Art von Mods gar nicht sehen

Welche Mods meint er? Mit Nack-Mods hat Hyung-Tae Kim kein Problem, anders als Protagonistin Eve. Doch bei einer Sorte hört der Spaß für ihn auf:

„Es gibt jedoch Fälle, in denen sie an Hacking grenzen oder den normalen Spielablauf beeinträchtigen. In diesen Fällen bitten wir die Benutzer, bei der Anwendung solcher Änderungen Vorsicht walten zu lassen. Grundsätzlich gäbe es aber keine festen Regeln bei Mods, wenn sie beispielsweise nur die Spielgeschwindigkeit erhöhen.“

Gibt es Mods, die dem Chef noch fehlen? Tatsächlich ist Kim mit der Auswahl an Mods immer noch unzufrieden. Ihm zufolge würde es den Moddern an Feuerkraft fehlen. Ihm würden Mods fehlen, die „die Art und Weise, wie das Spiel genossen wird, subtil verändern“ oder „die das Spielerlebnis auf sinnvolle Weise erweitern“. 

Trotzdem betont er nochmal, dass er Mods cool fände, die neue Kostüme oder Monster-Grafiken ins Spiel bringen. Also an alle Nackt-Modder da draußen: Ihr könnt beruhigt weitermachen, denn es wird keine Strafe dafür geben!

Was sagen andere dazu? In den Kommentaren auf Reddit kommt die Einstellung des CEO gut an. Sie finden, dass man Mods nicht regulieren solle.

Viele User finden, dass der Chef ihnen jedes Mal sympathischer wird, wenn sie etwas von ihm lesen würden. Er sei schließlich „ein Gooner im Herzen“, wie der Rest der Community, so User LightsJusticeZ. 

Im Gegensatz zu den Mods hat die Story selbst CEO Hyung-Tae Kim nicht ganz so überzeugt. Er gelobt Besserung für Teil 2 von Stellar Blade und erklärt, wieso die Geschichte bei Teil 1 so unterwältigend sei: Das „Ab 18“-Spiel Stellar Blade hat viele Stärken, doch die Story gehört nicht dazu – Das soll sich in Teil 2 ändern

Spieler meckern über Griefer in Dune: Awakening, aber viele loben die Community für ihre Hilfsbereitschaft

In Dune: Awakening gibt es Spieler, die andere mit fiesen Mitteln nerven. Manche zeigen aber auch, wie schön Zusammenhalt in einem Survival-MMO sein kann – und helfen anderen sogar beim Überleben.

Was machen Griefer? Griefer sind kurz gesagt Spielverderber, also Spieler, die andere durch ihr Verhalten in Multiplayer-Titeln nerven oder ihnen sogar Nachteile verschaffen. Auch in Dune: Awakening gibt es bereits kurz nach dem Release ein paar Griefer. Ein Fan erzählte etwa, einer von den Spielverderbern habe „seine Nacht versaut und ihn zum Heulen gebracht.“

Die Community hat aber auch ganz andere Seiten. Viele Spielerinnen und Spieler berichten von freundlichen Begegnungen, geschenktem Loot und spontaner Hilfe in der Wüste von Arrakis.

Um eure Basis vor unerwünschtem Besuch zu schützen und etwa euren Gildenmitgliedern Zugang zu verschaffen, könnt ihr bestimmte Stufen einstellen:

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Dune: Awakening: So funktionieren die Zugangsstufen

Spieler überlassen Basen und spielen Taxi

So hilfsbereit ist die Community von Dune: Awakening: Auf Reddit berichtet ein Nutzer, dass ein Spieler bei einem Sturm Schutz in seiner Garage gesucht hat. Er selbst war gerade dabei, seinen Loot in eine neue Basis zu bringen – also hat er sie dem Fremden einfach überlassen. Jetzt besuche er ihn gelegentlich.

Auch der Nutzer Cizhu hat Ähnliches erlebt: Während eines Sandsturms wurde er von jemandem aufgenommen. Ein Sandsturm zieht euch schrittweise enorm viel Leben ab – und gegenheilen könnt ihr nicht, solange ihr Schaden kassiert. Viele Spielerinnen und Spieler bauen ihre Basen bewusst so aus, dass andere Leute Schutz bei Sandstürmen oder Sonnenstrahlung suchen können.

Cizhu erzählt außerdem, dass er in einer Bar rumgealbert und im Voicechat spaßeshalber gesagt habe, er brauche ein Getränk. Prompt kamen mehrere Leute auf ihn zu, fragten besorgt, ob alles okay sei, einer bot ihm Wasser an. „Am Ende saßen wir im Kreis und haben locker 10 Minuten gequatscht. Ich bin noch recht neu, habe viele Fragen gestellt und die Leute haben mir super Tipps gegeben. Ich habe noch nie so eine schöne Erfahrung in einem Spiel gemacht“, berichtet er.

Ein anderer Nutzer erzählt auf Reddit, wie er mit dem Sandbike in Treibsand geriet, seinen Loot verlor und dann weit weg respawnte. Er fragte im Chat nach Hilfe – und tatsächlich kam jemand mit einem Buggy, sammelte ihn ein, holte mit ihm gemeinsam seinen Loot und brachte den Spieler zurück zur Basis.

Besonders das Zurücklassen einer alten Basis scheinen viele Spielerinnen und Spieler ganz bewusst zu machen, wenn sie weiterziehen. So können neue Spieler einen Unterschlupf übernehmen und sind für den Start in das Survival-MMO gut ausgerüstet. Ein Spieler hat eine vollständig ausgestattete Basis mit „zu viel Gratis-Zeug“ in Dune: Awakening gefunden und sie einfach übernommen.

Rockstar hat seit über 15 Jahren versucht, GTA Online zum Laufen zu bringen

Mit GTA Online konnte Rockstar seine Fans über ein Jahrzehnt mit neuen Inhalten beliefern und sie bei Laune halten, während das Studio an GTA 6 arbeitete. Doch wusstet ihr, dass der Modus über 20 Jahre an Entwicklung gekostet hatte?

Was ist so besonders an GTA Online? Nachdem GTA 5 seine Story fertig erzählt hatte, brachte Rockstar einen neuen Modus ins Spiel: GTA Online. Dieser Modus lässt seinen Fans einen Protagonisten erstellen, mit dem sie dann ein gesetzloses Leben in Los Santos führen können. Neben Raubüberfällen, Drogenhandeln oder Minispielen, können Spieler dort auch einfach das Leben von Los Santos genießen und mit ihren Freunden gemeinsam zocken.

Für viele war GTA Online das Spiel, das sie über ein Jahrzehnt bei der Stange gehalten hat, und Rockstar gab sich auch Mühe dabei – viele kostenlose DLCs brachten Unmengen von Inhalten ins Spiel.

Man könnte meinen, für heutige Standards wäre ein Online-Modus in einem Spiel kein Problem. Aber Rockstar hat schon mit GTA 3 versucht, einen Online-Modus zu implementieren.

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Schon GTA 3 sollte einen Online-Modus besitzen

Welche Infos wurden bekannt? Obbe Vermeij, ein ehemaliger Entwickler von Rockstar Games, der über 14 Jahre in diesem Studio gearbeitet hat, liefert neue Infos über den Online-Modus von GTA. Laut ihm hatte das Studio schon mit GTA 3 vorgehabt, einen Online-Modus zu implementieren.

Folgendes schilderte er auf X.com: „Für GTA 3 habe ich einen Prototyp für ein einfaches Deathmatch entwickelt. Spieler konnten einander töten, aus Autos ziehen und in der Stadt wiederbelebt werden. Es war vielversprechend … aber uns ging die Zeit aus. Wir brauchten Lobbys, netzwerkfähige Skripte usw. Wir beschlossen, den Aufwand zu reduzieren.“

Doch dabei sollte es nicht bleiben. Mit Vice City sollte es diesmal wirklich umgesetzt werden. Laut Vermeij stellten sie sogar Entwickler ein, die sich um den Multiplayer-Code kümmerten. Leider waren die Deadlines diesmal erneut eng, weshalb das Projekt wieder eingestellt wurde.

Für GTA San Andreas wurde das Thema dann gar nicht erst erneut aufgenommen, da es sich hierbei um den letzten Titel der Plattform handelte und es den Aufwand nicht wert war – ein Coop-Modus sollte damals genügen.

Mit GTA 4 hatten sie es dann endlich geschafft. Es wurden vier Programmierer und viele Leveldesigner eingestellt, um den Modus zu erschaffen. Doch dieser ähnelte nicht dem Modus, den Rockstar für seine Vision vorgesehen hatte. Das fing erst mit dem Release von GTA Online 2013 an.

Wird es GTA Online für GTA 6 geben? Obwohl dieser Modus noch nicht von Rockstar selbst bestätigt wurde, wird stark angenommen, dass die Entwickler an einem alternativen Online-Modus arbeiten.

GTA Online hat Rockstar viel Umsatz beschert und die Entwicklung von GTA 6 über all den Jahren mitfinanziert. Es ist also nur logisch, dass die Entwickler einen neuen, besseren und vor allem modernen Nachfolger des Hits erschaffen. Mehr zu GTA6 findet ihr zudem hier: GTA 6: Release, Trailer und Map – Die wichtigsten Infos zum Action-Spiel

Quelle(n):
  1. thegamer.com

Nach über 12 Jahren trennt sich DoktorFroid vom letzten Gründungsmitglied des YouTube-Kanals

Der YouTube-Kanal DoktorFroid trennt sich von einem seiner Gründungsmitglieder, Florian „LeFloid“ Mundt. Das Team erläutert die Umstände in einem Twitch-Stream. Die Entscheidung sei ihnen nicht leicht gefallen, sie mussten es aber tun, um ihre Freundschaft zu wahren.

Um wen geht es? Der YouTube-Kanal DoktorFroid ist einer der größten Gaming-Kanäle in Deutschland. Ursprünglich wurde er von den YouTubern LeFloid und Max „Frodoapparat“ Krüger im Jahr 2012 gegründet.

Die beiden Content Creator laden bereits seit 2013 Let’s Plays von verschiedenen Spielen hoch, erstellen Rankings zu Gaming-Themen und erzählen in ihrem Format „Random Gaming Facts“ verschiedene skurrile Fakten zu Videospielen,

Schließlich kamen die YouTuber RobBubble und David Hain als Mitglieder hinzu und Frodoapparat verließ den Kanal. Danach bestand das Team DoktorFroid aus LeFloid, Olli und Paul. Paul war schon länger Teil vom Team und wagte dann den endgültigen Schritt vor die Kamera.

Neben dem Hauptkanal betreiben sie außerdem einen Twitch-Kanal und die YouTube-Kanäle „DoktorFroid Reacts“, auf dem sie Reaktionen auf Videos von Twitch hochladen, und „DoktorFroid Live“, auf dem die vergangenen Twitch-Streams hochgeladen werden. Zuletzt hatten sie zu dritt, jetzt nur noch zu zweit, einen Podcast: Sprechstunde.

Insgesamt hatte das DoktorFroid ein großes Arsenal an Inhalten, doch in der letzten Zeit ließ sich LeFloid auf dem Kanal immer weniger blicken. Jetzt gab das Team von DoktorFroid bekannt, dass sie sich von dem YouTuber LeFloid als Teammitglied getrennt haben.

Auch Gronkh gehört zu den großen YouTube-Kanälen in Deutschland:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

„Wir mussten eine Maske aufsetzen“

Warum trennt sich DoktorFroid von LeFloid? In einem Twitch-Stream, der später als VoD auf YouTube hochgeladen wurde, sprachen Paul und Olli nochmal etwas ausführlicher über die Trennung von LeFloid und beantworten Fragen aus der Community.

DoktorFroid trennt sich von LeFloid, weil, so ihre Erklärung, seine Präsenz bei dem Projekt stark abgenommen hat. LeFloid soll sich nicht mehr in die Organisation und den Inhalt von DoktorFroid eingebracht und sich hauptsächlich auf seine eigenen Projekte konzentriert haben.

Es war dem Team von DoktorFroid so nicht mehr möglich, auf die gleiche Art an dem Kanal zu arbeiten, wie sie es sich von Anfang an vorgenommen hatten. Sie wollten den Kanal DoktorFroid auf dem Fundament der Ehrlichkeit und Freundschaft betreiben. Das war allerdings durch die zunehmende Abwesenheit von LeFloid schließlich nicht mehr möglich.

Die Belastung im Hintergrund führte dazu, dass Olli und Paul gezwungen waren, in einigen Streams so zu tun, als wäre alles in Ordnung: „Wir haben in ganz vielen Streams einfach wirklich eine Maske aufsetzen müssen.“ (via YouTube).

Olli und Paul betonen immer wieder, dass diese Trennung als letzter Ausweg gedient hat und sie zuvor alles Mögliche versucht hätten, um diesen Schritt nicht zu gehen. Sie sagen: „Hätten wir das jetzt nicht gemacht, dann wäre es komplett geendet … dann hätte es DoktorFroid nicht mehr gegeben.“ (via YouTube).

Das sei einfach nicht das, was das Team von DoktorFroid machen wolle. Daher entschieden sie sich zu diesem Schritt, bevor es zu einem Groll zwischen allen Beteiligten gekommen wäre.

Twitch-Stream von DoktorFroid
Olli und Paul in ihrem Twitch-Stream auf DoktorFroid (via YouTube).

Eigentlich wollten DoktorFroid und LeFloid ein einheitliches Statement auf ihren jeweiligen Kanälen veröffentlichen, doch LeFloid postete sein eigenes Statement auf Instagram. Sie selbst veröffentlichten etwas später daher auch ein eigenes, schriftliches Statement auf Instagram. Beide sind nur noch als Archivaufnahmen in einem Reddit-Post aufzufinden.

Olli und Paul bekräftigen ebenfalls, dass sie keinen Beef mit LeFloid haben und auch keine Lagerbildungen möchten. Niemand hätte Interesse auf ein Gegeneinander.

Wie geht es in Zukunft weiter? Zuletzt redeten Olli und Paul noch über zukünftige Projekte von DoktorFroid und dass sie LeFloid nicht ersetzen wollen. Für die Community würde sich nichts verändern, sagen sie. Alle geplanten Projekte, wie „Loot für die Welt“ oder auch ihre Auftritte auf verschiedenen Conventions finden weiterhin statt.

Gemischte Reaktionen auf die Trennung

Wie reagiert die Community? Grundsätzlich scheint die Stimmung in der Community traurig, aber auch gleichzeitig hoffnungsvoll zu sein. Während ihres Twitch-Streams erhielten Olli und Paul einige Spenden und Subs mit liebevollen Nachrichten. Die Community wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute und möchte sie auch in Zukunft schauen.

In Foren und Kommentarspalten bröselten einige Stimmen aus der Community ihre Meinung auf:

  • DunnoMouse ist froh über die Trennung (via Reddit): „Krass. Aber ehrlicherweise, so wie sich Flo in letzter Zeit entwickelt hat, ist es mir so vielleicht auch lieber.“
  • Mike-sg5is schreibt (via YouTube): „Was mich so ein bisschen killt, ist, wie sehr man euch anmerkt, wie nah euch das geht. Danke fürs Statement und vor allem, dass ihr euch danach noch in einen Stream setzt und Fragen beantwortet.“
  • furchenschweiss1448 ist hoffnungsvoll für die Zukunft (via YouTube): „Ich hab aufgehört zu gucken, da sich Flo verändert hat, obwohl ich Oli und Paul ins Herz geschlossen habe. Ich freue mich auf den neuen Content mit euch 2.“
  • mizarkatze scheint enttäuscht und wütend auf LeFloid zu sein (via Reddit): „Nachdem ich den Stream der beiden übrig geblieben Froids gesehen habe, bin ich maximal enttäuscht von Flo. Das ganze Midlifecrisis-Ding, seine merkwürdige Pumper-Bro-Entwicklung mag ja alles subjektiv und sein Ding sein. Aber Paul und Olli vor den ganzen Follower sitzen zu lassen ist wirklich ‘ne Frechheit. Damit zeigt er, wie wenig er dort die Menschen wertschätzt – also gar nicht, null.“

LeFloids hat sich tatsächlich in den letzten Jahren von seinen ursprünglichen Inhalten weg orientiert. Viele deutsche YouTuber, die in den 2010ern große Kanäle hatten, haben eine ähnliche Entwicklung durchgemacht oder ihren Kanal ganz geschlossen. Der deutsche Kanal DieAussenseiter gehört auch dazu. Einer seiner ehemaligen Mitglieder, Sascha, sprach in einem Interview über die damalige Zeit: Einer der ersten großen deutschen YouTuber wurde so von seinen Fans belagert, dass er sich vorkam wie ein Pokémon

Prime Day-Vorpremiere: 39 Zoll großes Monitor-Flaggschiff von ASUS im gnadenlosen Rausverkauf bei Amazon – mit 240Hz & 0,03ms!

Ihr wollt groß, schneller als schnell und ein Bild, das euch förmlich in den Bildschirm saugt? Dann heißt es jetzt: anschnallen – denn der ASUS ROG Swift OLED ist gerade in der Amazon Prime Day-Vorpremiere so günstig wie noch nie. Satte 200 € Preissturz, und das für ein absolutes Topmodell, das sonst in der Edel-Liga spielt!

Ob ihr auf butterweiches 240Hz-Gaming steht, satte Farben zum Niederknien liebt oder einfach ein Biest von Monitor für euer Setup sucht – dieses Teil will nicht dezent sein, es will euch umhauen. OLED, Curved, Ultrawide, 0,03 ms Reaktionszeit – dieses Display feuert aus allen Rohren!

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OLED: Was steckt hinter der revolutionären Paneltechnologie?

Könnte schon fast als TV durchgehen: Der ASUS ROG Swift OLED ist mit 39 Zoll Bildschirmdiagonale ein wahrhaftiges Monitor-Schiff!

Bevor wir zu den Specs kommen, ein kurzer Blick auf das Herzstück des Monitors: das OLED-Panel. OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, und im Gegensatz zu herkömmlichen LCD-Panels braucht ein OLED keine Hintergrundbeleuchtung. Jeder einzelne Pixel leuchtet selbst – oder eben nicht. Was bedeutet das für euch?

Ganz einfach: perfektes Schwarz. Wenn OLED-Pixel ausgeschaltet sind, sind sie wirklich schwarz – ohne Grauschleier, ohne Glow. Dadurch entsteht ein Kontrast, den gewöhnliche Monitore einfach nicht erreichen. Farben wirken satter, Bilder plastischer, und bei schnellen Bewegungen gibt’s keine unschönen Schlieren, weil OLEDs ultrafix reagieren. Genau genommen mit nur 0,03 ms Reaktionszeit!

Gerade bei Games, in denen Dunkelheit oder Lichteffekte eine Rolle spielen (Stichwort: Horror, Sci-Fi oder Stealth), wirkt das Bild mit einem OLED-Panel deutlich intensiver. Es ist ein bisschen wie der Unterschied zwischen einer normalen Kinoleinwand und IMAX. Nur eben direkt auf eurem Schreibtisch.

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39 Zoll, 240Hz und Curved wie ein Rennsitz – so sieht maximale Immersion aus!

Okay, 39 Zoll sind schon eine Hausnummer. Aber beim ASUS ROG Swift kommt noch ein besonders entscheidender Faktor dazu: der Curved-Faktor. Genauer gesagt ein Radius von 800R. Warum das wichtig ist? Weil euer Sichtfeld dadurch besser ausgefüllt wird. Der Monitor umschließt euch förmlich und erzeugt so ein immersives Erlebnis, bei dem ihr das Gefühl habt, mitten im Geschehen zu sein. Gerade bei der hohen Auflösung von 3.440×1.440 Pixeln (UWQHD) sorgt das Curved-Design dafür, dass ihr selbst am Rand des Bildschirms keine Verzerrungen wahrnehmt und alles gleichmäßig im Blick habt.

Perfekt abgestimmt auf euer Auge: Mit einer Krümmung von 800R passt sich der ASUS ROG Swift optimal an euer Sichtfeld an!

Die Specs im Überblick:

  • Displaygröße: 39 Zoll (Ultrawide, 21:9 Format)
  • Auflösung: 3.440 × 1.440 Pixel (UWQHD)
  • Paneltyp: OLED (selbstleuchtend, kein Backlight)
  • Bildwiederholrate: 240Hz
  • Reaktionszeit: 0,03 ms (GtG)
  • Krümmung: 800R
  • HDR-Unterstützung: DisplayHDR 400
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