Das neue Far Cry New Dawn ist am Freitag erschienen. Jetzt kommen erste Verkaufszahlen aus den UK herein und die zeigen einen heftigen Rückgang.
Was sind das für Zahlen? Es sind die „UK Boxed Retail Charts.“ Sie zählen, wie oft ein Spiel in Großbritannien über die Ladentheke ging.
Diese Zahlen sind immer schon sehr früh nach einem Release da – umfassen aber nicht die digitalen Verkäufe über PS Store, Microsoft Store oder die PC-Angebote.
So hat sich New Dawn verkauft: Far Cry New Dawn ist an der Spitze der UK-Charts, allerdings mit einer Verkaufszahl, die weit unter den Zahlen des Vorgängers Far Cry 5 liegt. Man ist 86.5% unter den Zahlen aus 2018.
Damit hat New Dawn nur 13% der Einheiten abgesetzt, die Far Cry 5 in seiner Launchwoche unter die Leute bringen konnte
Far Cry 5 war aber ein „voller Titel“, Far Cry New Dawn ist eine Art „Spin-off“ davon. Doch auch im Vergleich zum 2016er Spin-off „Primal“ büßt New Dawn deutlich an Verkaufszahlen ein.
Im Vergleich zu Primal hat New Dawn nur 25% der Einheiten an den Ladentheken der UK abgesetzt.
60% der Verkäufe von New Dawn gab es auf der PS4, 39% auf PC.
Das relativiert die Zahlen: Das sind nur die „Physikalischen Verkäufe“ – seit 2016 ist der Anteil der digitalen Käufe nach oben geschossen. Aber das ist schon ein krasser Verlust.
Das sagen die Verkaufszahlen aus UK noch:
Deutlich besser im Vergleich zum Vorgänger schnitt Metro Exodus ab. Die haben 50% mehr verkauft als „Metro Last Light“ im Jahr 2013. Damit liegen sie auf Platz 2. Das ist umso bemerkenswerter, weil der Trend eben so stark hin zu digitalen Käufen geht und immer weniger über die Ladentheke verkauft wird.
Crackdown 3 hat hingegen nur 10% der Verkaufszahlen von Crackdown 2 aus 2010 erreicht. Crackdown 3 steht nur auf Platz 13 der UK Charts.
Der 15. Februar war ein ungewöhnlich starkes Release-Datum. Neben Far Cry New Dawn, Metro Exodus und Crackdown erschien noch Jump Force. Dazu begann der Frühstart für BioWares Blockbuster Anthem.
Bei The Division 2 wurde ein Live-Action-Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt Euch, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
Neuer Trailer veröffentlicht: Ubisoft hat einen frischen Live-Action-Trailer zu The Division 2 enthüllt. Dieser nennt sich “Drawing” – also “Zeichnung” – und stammt vom dänischen Regisseur Nicolas Winding Refn.
In der Videobeschreibung steht: “Als alles zusammenbrach. Als uns alles genommen wurde. Was gibt es noch, worum es sich zu kämpfen lohnt?”
Seht hier den Trailer auf Deutsch:
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Wenig Action, aber viel Emotion: Wer in einem “The Division 2”-Trailer Feuergefechte, Explosionen und jede Menge Action erwartet, bekommt in diesem Trailer eine andere Seite des anstehenden Shared-World-Shooters zu sehen.
Im Bild ist ein Mann, der mit traurigen Augen eine Kinderzeichnung betrachtet. Eine Frau spricht im Hintergrund über das Innenleben des Mannes.
Er wisse nicht, weshalb er dieses Bild behalten habe. Es sei nicht besser als die anderen Zeichnungen seines Kindes. Es könne ihn nicht ernähren, warmhalten werde es ihn ebenfalls nicht. Und beschützen könne es ihn erst recht nicht.
Es sei nur ein Bild – aber der einzige Plan, den der Mann habe. Das Einzige, wofür es sich zu kämpfen lohne.
Der Mann ist offensichtlich ein Division-Agent, der hier nicht als gefühlsloser Killer, sondern als ein Mensch mit Emotionen gezeichnet wird. Ein Mann, den die Erinnerung an sein vermutlich verstorbenes Kind antreibt. Für den das Bild seines Kindes die höchste Bedeutung hat.
Den Original-Trailer auf Englisch seht Ihr hier:
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Lob für den Trailer: In den Kommentaren feiert die Community den Trailer. Ubisoft könne einfach Trailer, heißt es. Er sei “episch” und erzeuge pure Vorfreude. Der Hypetrain habe ebenfalls den Bahnhof verlassen. Ein User hofft, dass das Spiel so gut werde wie dieser Trailer.
Ein anderer meint, dass dieser Live-Action-Trailer zeige, wie stark der “The Division”-Film werden könnte. Zu der Kinoverfilmung gab es allerdings seit Langem keine neuen Infos mehr.
Ubisoft weist zudem mit diesem Trailer darauf hin, dass die Open-Beta von The Division 2 vom 1. bis 4. März für alle spielbar sein wird.
Die „Umarmung des Loa“ der Zandalari-Trolle in World of Warcraft wurde geändert. Wir verraten euch, wie ihr bald die passenden Boni wählt.
Die Volksfähigkeiten der verbündeten Völker sind ein großes Thema in World of Warcraft. Für viele Spieler sind die kleinen Fähigkeiten der entscheidende Punkt, ob sie eine bestimmte Rasse spielen wollen. Besonders die Fähigkeiten der Zandalari, dem neuen Volk aus Patch 8.1.5, hatten schon für Aufsehen gesorgt. Sie waren von Beginn an viel zu mächtig und wurden rasch generft.
Jetzt hat Blizzard die Mechanik einer der Volksfähigkeiten angepasst und wir verraten euch, wie sie wirkt.
Einem Loa die Treue schwören: Alle Zandalari-Trolle haben die Möglichkeit, sich einem von sechs Loa zu verschreiben, die Spieler schon jetzt aus Dazar’alor kennen dürften. Je nachdem, welchem Loa sie die Treue schwören, erhalten sie einen anderen passiven Bonus. Diese Fähigkeit heißt „Umarmung des Loa“ und kann unterschiedliche Effekte haben:
Umarmung von Krag’wa: Das Erleiden von Schaden hat eine Chance, die maximalen Lebenspunkte zu erhöhen und euch Rüstung zu gewähren.
Umarmung von Kimbul: Eure Schaden verursachenden Fähigkeiten haben eine Chance, das Ziel für 6 Sekunden bluten zu lassen. Der Effekt ist 3 Mal stapelbar.
Umarmung von Bwonsamdi: Eure Schaden verursachenden Fähigkeiten haben eine Chance, zusätzlichen Schattenschaden zu verursachen und euch um diese Menge zu heilen.
Umarmung von Paku: Eure Fähigkeiten haben eine Chance, euch 5% kritische Trefferwertung für einige Sekunden zu gewähren.
Umarmung von Gonk: Erhöht eure Bewegungsgeschwindigkeit um 5%.
Umarmung von Akunda: Eure heilenden Fähigkeiten haben eine Chance, das Ziel um zusätzliche Lebenspunkte zu heilen
Hohe Abklingzeit des Wechsels: Die Wahl für einen der Loa ist nicht bindend, kann aber nur selten geändert werden. Denn wer einem Loa die Treue schwört, löst eine Abklingzeit von stolzen 5 Tagen aus. Erst danach kann an einem anderen Schrein eine Opfergabe dargebracht und somit ein anderer Bonus gewählt werden.
Schreine in Dazar’alor: Die entsprechenden Schreine der sechs Loa befinden sich in der Hauptstadt Dazar’alor, rund um das große Siegel verteilt. Da Dazar’alor wohl das Startgebiet der Zandalari-Trolle ist und zumindest für „Battle for Azeroth“ auch noch das Zentrum für Spieler der Horde, ist ein Wechsel des Bonus kein großes Problem.
Zandalari-Trolle werden mit dem Patch 8.1.5 spielbar sein. Ein genaues Release-Datum für den Patch gibt es noch nicht.
Wie findet ihr die Umsetzung des „Loa-Glaubens“ in die Volksfähigkeiten der Zandalari? Ist es cool, zwischen mehreren Effekten wählen zu können? Oder ist das eher nervig, hier eine weitere Auswahl treffen zu müssen?
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Call of Duty: Black Ops 4 bekommt heute ein Update, womit auf der PS4 die neue Operation Grand Heist eingeläutet wird. Wir zeigen, auf welche Inhalte Ihr Euch in der neuen Season freuen könnt.
Was ist die Operation Grand Heist? Operationen sind in Black Ops 4 ein Teil der sogenannten Supply Stream Progression. Dieses System soll das Spiel kontinuierlich mit frischen Inhalten versorgen – so wie beispielsweise bei Fortnite die Seasons.
In Black Ops 4 kommen die Seasons dabei allerdings in Form von saisonalen Operationen – wie jetzt auch Operation Grand Heist, die mittlerweile dritte Saison.
Dabei soll es sich laut Treayarch um die bisher größte Operation in der Geschichte von Black Ops 4 handeln.
Das erwartet Euch in der Operation Grand Heist für Black Ops 4
Wann beginnt Opearation Grand Heist? Die neue Saison startet auf der PS4 am 19. Februar. Eine genaue Uhrzeit hat Treyarch nicht mitgeteilt. Es wird jedoch vermutet, dass die neuen Inhalte wie üblich um 19:00 Uhr live gehen werden. Der PC und die Xbox One werden wohl eine Woche später folgen.
Das bietet Operation Grand Heist für Multiplayer-Fans
Für Multiplayer-Fans gibt es zahlreiche Inhalte, auf die man sich im Verlauf der neuen Season freuen kann. Einige davon starten bereits in der Launch-Woche, andere werden im weiteren Verlauf der neuen Operation hinzugefügt. Wir haben die wichtigsten Features für Euch zusammengefasst.
Neuer Spezialist: Mit Outrider kehrt wie vermutet ein beliebter Spezialist aus Black Ops 3 zurück. Sie wird auf Stufe 1 des neuen Streams im Schwarzmarkt für den Multiplayer und für Blackout freigeschaltet.
Als Spezialausrüstung nutzt die brasilianische Kämpferin die Drohne Hawk. Die Drohne kann über strategisch wichtigen Punkten platziert werden, wo sie automatisch Feinde markiert.
Als Spezialwaffe bringt Outrider ihren Bogen Sparrow mit, der Explosiv-Pfeile verschießen kann.
Neue Waffen: Die neue Operation bringt zum Launch drei neue Waffen mit:
die Maschinenpistole Switchblade X9
die vollautomatische Schrotflinte Rampage
die Nahkampf-Waffe Cha-Ching
Weitere neue Waffen sollen im Verlauf der Operation Grand Heist folgen.
Wechselnde Modi: Im Verlauf der Saison sollen neue Modi Einzug im traditionellen Multiplayer halten. Aber auch beliebte Formate sollen wiederkehren.
Den Anfang macht der Modus “One in the Chamber”, wo Spieler drei Leben, eine Pistole mit einem einzigen Schuss und eine Nahkampfwaffe erhalten. Schaltet man einen Gegner aus, bekommt man eine weitere Patrone.
Massive Waffen- und Gameplay-Anpassungen: Gleich zu Beginn der neuen Operation halten mit Update 1.13 massive Balance-Änderungen bei Waffen und Ausrüstung Einzug bei Black Ops 4. Dadurch dürfte das Meta gehörig durcheinander gewirbelt werden.
Neue Multiplayer-Karten: Besitzer des Black Ops Pass erhalten im Rahmen der Operation Grand Heist zwei neue Multiplayer-Karten:
Lockup: Hier versetzt Euch Black Ops 4 in einen Kampf um eine besetzte Polizeistation mitten in der Stadt.
Casino: Diese neue Map ist in Monaco angesiedelt, wo Ihr Euch in einem Casino-Hotel heftige Kämpfe auf engstem Raum liefert.
League Play: Darauf haben zahlreiche Fans sehnsüchtig gewartet. Am 21. Februar nimmt das League Play im World League Hub endlich seinen Betrieb auf und veranstaltet das erste Liga-Event.
Das bietet Operation Grand Heist für Blackout-Fans
Neuer Schauplatz: Wie bereits angekündigt, wird sich die Blackout-Spielwelt mit der neuen Operation verändern. Die Welt bekommt zahlreiche neue Bauten und neue Locations quer über die gesamte Map spendiert.
Eines der Highlights ist das neue Gebiert Ghost Town. Es bietet eine ordentliche Portion Western-Feeling mit charakteristischer Architektur. Dieser Schauplatz ist an die beliebte Karte Standoff aus Black Ops 2 angelehnt. Wegen eines Lollipop wurde diese Änderung bereits vermutet.
Unterhalb von Ghost Town findet sich die andere neue Location – ein unterirdisches Höhlensystem voll mit Zombies und wertvollem Loot.
Neuer Modus: Passend zur neuen Operation Grand Heist bekommt Blackout am 22. Februar einen neuen Modus spendiert – Hot Pursuit. Dort könnt Ihr Euch mit neuen Fahrzeugen wie einem Muscle Car oder Polizeiwagen wilde Verfolgungsjagden zwischen Räubern und Gesetzeshütern liefern.
Weiteres Feintuning: Der Blackout-Modus soll auch in dieser Saison weiter angepasst und verbessert werden. Die Entwickler haben beispielsweise Feintuning bei der Körperpanzerung und beim Gameplay angekündigt.
Neues Prestige-System: Für alle, die bereits den Maximal-Rang von 80 erreicht haben, wird es wie auch im traditionellen Multiplayer die Möglichkeit geben, in Prestige-Stufen weiter aufzusteigen.
Es wird insgesamt 10 Prestige-Ränge geben, in denen Ihr Euch einzigartige Visitenkarten, Prestige Icons und mehr verdienen könnt.
Neue Waffen: Im Verlauf der Operation sollen auch bei Blackout neue Waffen Einzug halten. Dazu zählen:
die vollautomatische Pistole KAP 45
die Maschinenpistole Switchblade X9
die vollautomatische Schrotflinte Rampage
der Sparrow-Bogen des neuen Spezialisten Outrider
Hardcore-Modus: Auch wenn man zuvor sagte, es sei kein Hardcore-Modus geplant, wird es offenbar doch eine härtere Variante von Blackout im Verlauf der neuen Season geben. Das haben die Entwickler im Zuge der Vorstellung von Operation Grand Heist bekannt gegeben.
Neuer Charakter: Besitzer des Black Ops Passes erhalten einen neuen Charakter für Blackout – den Cosmic Silverback
Das bietet Operation Grand Heist für Zombie-Fans
Neue Gauntlets: Bei Gauntlets handelt es sich um spezielle Herausforderungen im Zombie-Modus. Sie bestehen aus 30 Runden, sind endlos wiederholbar und bieten einzigartige Regeln für jede Runde.
Im Rahmen der neuen Operation werden die Fans zwei neue Gauntlets erhalten:
Death-Con Five, das auf der Classified-Map im Pentagon spielt
Hellcatraz, das auf der Karte Blood of the Dead spielt
Neuer Perk: Es wird einen neuen Perk geben – Ethereal Razor. Dadurch macht Ihr erhöhten Nahkampf-Schaden gegen Zombies.
Neue Zombie-Map: Zudem soll im Verlauf der neuen Season die 6. Karte für Zombies veröffentlicht werden. Nähere Infos gab es leider nicht.
Signatur-Waffen: Es wird möglich sein, Signatur-Waffen auszurüsten und anzupassen.
Zusätzliche Tier-Skips: Spieler bekommen die Möglichkeit, sich einen zweiten Tier-Skip, also freien Stufenaufstieg auf dem Schwarzmarkt, zu verdienen. So können insgesamt zwei Skips täglich in Zombies erspielt werden.
Das bringt Operation Grand Heist für den Schwarzmarkt
Neuer Schmuggelware-Stream: Es wird einen neuen Stream mit 100 Rängen geben. Dort können sich Spieler neue Waffen, Blackout Charaktere, Spezialisten-Outfits und mehr neue kosmetische Items verdienen.
Neues kosmetisches Item: Es wird eine neue Kategorie bei kosmetischen Items geben – die Jump Packs. Dadurch wird es möglich sein, die Jump-Suits, die Fallschirme und die Rauch-Fackeln für den Blackout-Modus anzupassen.
Neue Features: Zudem soll der Schwarzmarkt wieder überarbeitet werden. So wird der Händler Blackjack zurückkehren. Dieser soll massenweise neue Items und einige neue Features für den Schwarzmarkt mit sich bringen, um den Schwarzmarkt einfacher und übersichtlicher zu gestalten.
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Das Auswahlverfahren von YouTube hat bei diesen harmlosen Pokémon GO-Videos vollkommen überreagiert. Zwei Kanäle wurden gelöscht, weil YouTube die Wettkampfpunkte falsch verstanden hat.
Was ist passiert? Am Wochenende verloren zwei der größten YouTuber ihren Zugang zur Plattform. Die Kanäle Mystic7 (aktuell etwa 1,7 Millionen Abonnenten) und Trainer Tips (aktuell etwa 830.000 Abonnenten) waren am Sonntag, den 17. Februar, plötzlich gesperrt. Das konnte sich niemand erklären, weil die Betreiber dafür bekannt sind, familienfreundlichen Content zu produzieren.
YouTube warf ihnen vor, sexuelle Inhalte produziert zu haben.
Wie lange waren sie gebannt? Die beiden Kanal-Betreiber Brandon Martyn (Mystic7) und Nick Oyzon (Trainer Tips) setzten sich mit YouTube in Verbindung und forderten, dass ihre Banns auf der Plattform erneut überprüft werden sollen. Später am Tag hatten die Nutzer ihre Kanäle zurück.
Die beiden YouTuber Mystic7 (links im Bild) und Trainer Tips (rechts im Bild)
Was war der Grund für den Bann? YouTube erkannte das Wort “CP” in den Titeln der Pokémon-YouTuber. CP steht in Pokémon GO für Combat Points, auf Deutsch also die Wettkampfpunkte (WP).
CP gilt aber im Internet auch als Abkürzung für “Child Porn”, also “Kinderpornografie”. Hier hat der Algorithmus von YouTube CP also falsch interpretiert und kurzerhand die Kanäle dicht gemacht. Denn solch einen Content duldet YouTube nicht. Einer der Titel eines betroffenen Videos lautet:
“HIGHEST CP POKEMON YET IN POKEMON GO! Wild Dragonite! How Much CP Will it Be?”
Ein anderes Video trägt den Titel: “How to Get Stronger Pokémon with High IVs/CP in Pokémon GO”
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In einem Video erklärt Mystic7, weshalb YouTube ihn bannte. Er bekam zuerst eine Warnung zu einem eigentlich harmlosen Video. Das sorgte schon für Verwirrung bei ihm. Denn eigentlich richten sich die Inhalte seiner Videos an alle Altersklassen. Kurz darauf gab es zwei “Strikes” für ein anderes Video. Der Grund: “Sexueller Inhalt”.
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In einer E-Mail von YouTube bezüglich der Banns an Mystic7 und Trainer Tips steht:
YouTube ist nicht der Platz für Nacktheit oder sexuell provozierende Inhalte. Sexuelle Inhalte in Zusammenhang mit Minderjährigen sind besonders kritisch. YouTube verbietet das Hochladen, Kommentieren oder das Ausüben jeder Art von Aktivitäten, die Minderjährige sexualisieren.
Nick von Trainer Tips betont in seinem Tweet nochmal, dass CP für Combat Points steht. Er sei auch dafür, dass man etwas gegen unangebrachte Inhalte unternimmt. Doch der Algorithmus von YouTube sollte den Kontext einbeziehen und nicht einfach drauf losbannen.
Was sagt YouTube dazu? Gegenüber Polygon erklärt ein Sprecher von YouTube, dass die Kanäle der YouTuber fälschlicherweise offline genommen wurden. Es heißt, dass bei dem enormen Volumen an Videos auf YouTube manchmal Fehler passieren. Man gebe den Uploadern allerdings die Möglichkeit, gegen die Entscheidung vorzugehen.
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Was die YouTuber bemängeln: In der Zeit, in der die Kanäle nicht erreichbar waren, konnten sie kein Geld verdienen. Wer das hauptberuflich macht und von den Einnahmen abhängig ist, muss sich hier auf einen Algorithmus verlassen, der ohne Kontext Kanäle sperren kann.
Nick von Trainer Tips wünscht sich explizit: Manuelle Überprüfung durch einen Menschen, bevor man Kanäle einfach schließt.
In Vergangenheit gab es wohl auch schon Probleme mit der Abkürzung CP. Wie Nick Oyzon in einem seiner Videos erklärt, hatten auch Wrestling-Videos Probleme. Die nutzten CP im Titel als Abkürzung für den Wrestler CM Punk. Auch Kanäle für Club Penguin nutzten die Abkürzung CP und wurden daraufhin gelöscht.
Nun sind die beiden Trainer vermutlich auch gespannt darauf, was sich hinter dem neuen Ladebildschirm mit Farbeagle verbirgt. Hier gibt’s einen Einblick:
Bei Fortnite steht heute, am 19.2., ein neues Update an. Wir fassen zusammen, was schon über den Patch bekannt ist, auch wenn es noch keine Patch-Notes gibt.Highlight heute: Das Driftboard kommt.
Wann kommt der Patch? Das Update sollte heute um 14:00 Uhr deutscher Zeit erscheinen.
Gehen die Server von Fortnite down? Nein, das wird ein kleines Update. Der Patch heute ist das „Content-Update“ zu 7.40. Die kommen für gewöhnlich ohne Serverwartung aus.
Bei Fortnite ist es so, dass:
große Patches mit einer Downtime kommen. Das sind die Updates, die dann Balance-Änderungen oder größere neue Spielinhalte bringen
„Content-Updates“ zu diesen Patches erscheinen. Das sind oft nur kleine Änderungen, die neue Modi bringen, die ein oder andere neue Waffe oder etwas in der Art.
Diese beiden Patch-Arten wechseln sich wöchentlich ab.
Das können Spieler heute erwarten: Die große Änderung, die schon bekannt ist: Das Driftboard kommt endlich.
Das hatte Epic schon vor Monaten angekündigt, aber erst jetzt ist es wirklich soweit.
So wurde es schon im Dezember angekündigt.
Das Driftboard wird wohl nur für kurze Zeit im Spiel sein. Dataminer haben schon einen Modus zum Driftboard herausgefunden: Dort heißt es, Spieler müssten in der Nähe einer „roten“ Vorratsladung landen, sich ein Diriftboard und einige Waffen schnappen und sich mit dem Team treffen, um zu den Gegnern zu rasen und sie zu eliminieren.
Es sieht so aus, als könnten Spieler vom Driftboard aus feuern – das wäre sozusagen der Anfang von „berittenem Kampf in Fortnite.“
Heute sollten auch noch vier weitere „Verlängerungsherausforderungen“ live gehen. Eine davon wird Spieler wohl aufs Driftboard bringen.
Wir halten Euch bei MeinMMO auf dem Laufenden, wenn der Patch kommt, und zeigen Euch dann die vollen Patchnotes in Fortnite. Vielleicht gibt es auch noch die ein oder andere Änderung an der Balance.
Erst vor kurzer Zeit machte ein Trick die Runde, mit dem Spieler in Anthem an Top-Items gelangen konnten, ohne den dafür vorgesehenen Grind absolvieren zu müssen. Damit ist jetzt Schluss!
So soll die Grind-Spirale in Anthem funktionieren: Anthem bietet insgesamt 6 Schwierigkeitsgrade, von denen drei erst freigeschaltet werden, wenn Spieler das Maximal-Level erreichen. Diese drei Großmeister-Stufen sind für das Endgame reserviert.
So haben die Spieler den Grind in Anthem “ausgetrickst”: Statt die im Spiel verfügbaren Contracts oder Strongholds zu farmen, haben Freelancer einfach ein freies Spiel auf der höchsten Schwierigkeits-Stufe gestartet und Kisten gesammelt.
Der Vorteil? Man kann den wenigen Gegnern getrost aus dem Weg gehen und einfach Kisten öffnen, die überall auf der Welt verteilt sind. Auf diese Weise haben die Spieler in kurzer Zeit Meisterwerke und sogar legendäre Ausrüstung sammeln können. BioWare hat allerdings nur wenige Stunden gebraucht, um zu reagieren.
So hat BioWare die Farm-Methode geschlossen: Wie Mike Gamble, Lead Producer bei BioWare, über Twitter bekannt gab, wurde die Wahrscheinlichkeit, seltene Ausrüstung in den Kisten zu finden, deutlich reduziert.
Dies betrifft jedoch nur Kisten, die überall verstreut über die Welt zu finden sind. Ausgenommen sind Belohnungs-Kisten aus Welt-Events. Die können nach wie vor seltene Items beinhalten.
Spieler freuen sich über die Änderung, äußern aber auch Kritik: Die Änderung wird in den Communitys überwiegend positiv aufgenommen. Schließlich sorgte die Farm-Methode für eine erhebliche Abkürzung der generellen Anthem-Erfahrung.
Häufig monierten jedoch Spieler auch, dass der sonstige Loot speziell im freien Spiel dürftig sei. So lassen besonders die Welt-Events und die Titanen zu wenig guten Loot springen. Es mehren sich bereits die Stimmen derer, die die Titanen einfach links liegen lassen, da sie den Aufwand nicht wert seien.
Die Reduzierung der Chance auf seltene Items sei also ein sinnvoller Schritt, nun müsste allerdings die Loot-Qualität der Aktivitäten im freien Spiel erhöht werden.
Was haltet Ihr davon? Habt Ihr den Trick ausprobiert? Wie findet Ihr die Änderung von BioWare?
Beim Shooter Anthem kursiert ein Bug, der Spieler übers Schnellspiel (Quickplay) in Missionen schmeißt, die weit über seiner Gewichtsklasse liegen. Ein „Level-3-Spieler“ soll in die Endmission geworfen worden sein. Da besteht Spoiler-Gefahr.
Um dieses Problem geht es: Offenbar macht das Matchmaking von Anthem Schwierigkeiten. Es kursiert im Netz ein Clip eines Vorfalls, bei dem ein „Level-3“-Spieler in die letzte Mission von Anthem geworfen wurde.
Der Level-3-Spieler wurde einem Team aus Veteranen als “Ersatz” zugelost, nachdem ein anderer Spieler die Mission offenbar verlassen hatte.
Der Streamer Brandon „Seagull“ Larned hat den Vorfall aufgenommen, auf Twitch gepostet und über Twitter verbreitet.
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Die erfahrenen Spieler in der Mission haben dem Neuling geraten, sofort aus dem Spiel zu gehen, um nicht gespoilert zu werden.
Wie aus dem Tweet von Seagull hervorgeht, hat der Level-3-Spieler das auch gemacht. Er wurde aber fünf Minuten später durch einen Spieler des Levels 2 ersetzt.
Das sagt BioWare: Der Producer Ben Irving wurde gefragt, warum die Quickplay-Missionen nicht auf jenen beschränkt seien, die ein Spieler schon bewältigt hat. Man könnte so leicht „gespoilert“ werden.
Irving antwortete das sei ein Bug.
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Welche Probleme gibt es noch? Das Quickplay von Anthem scheint aktuell einige Probleme zu machen. Offenbar ist auch die Level-Anzeige nicht immer verlässlich. So heißt es, dass einer Spieler auf Level 16 plötzlich als Level 9 Spieler angezeigt wurde.
Das rät Seagull: Der Streamer Seagull rät lapidar: “Nutzt kein Quickplay, wenn Ihr neu in Anthem seid. Das kann Euch in die letzte Mission bringen, wenn dort einer fehlt, und Euch spoilern.”
Vielleicht ist das einer der Bugs, der schon im Day-One-Patch von Anthem beseitigt wird. Aktuell ist das Spiel ja noch nicht offiziell erschienen, sondern nur Besitzer von “Origin Access Premier” können bereits spielen.
Bei Anthem sorgt ein Trick für Furore, der Spielern einige der besten Items im Spiel ohne viel Probleme beschafft.Twitch-Streamer sollen den Trick im Moment praktizieren.
Was ist das für ein Trick? Spieler auf Level 30 können den Schwierigkeitsgrad „Grandmaster 3“ einstellen und dann durch das „Free Play“ von Anthem fliegen und Truhen aufmachen, um sich Top-Items zu holen.
Das berichtet der YouTuber „Aztecross Gaming“ in einem Video. Wenn man mit einer Rotation durch die Truhen durch sei, habe man mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Meisterwerk oder gar ein legendäres Item dabei.
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Das ist das Besondere: Mit diesem „Trick“ umgehen die Spieler den Grind durch die Missionen.
Man ging eigentlich davon aus, dass Spieler sich in Anthem mühsam nach oben spielen und durch Missionen kämpfen müssen, um langsam von „Grand Master 1“ auf die höheren Stufen zu steigen. Denn ohne die “guten Items”, die man sich in Grand Master 1 verdient, wäre es praktisch unmöglich, in Missionen für Grand Master 2 zu bestehen.
Die Gegner richten auf diesen höheren Stufen viel mehr Schaden an und halten viel mehr aus. Es ist ein ziemlicher Aufriss, die Missionen in diesem Schwierigkeitsgrad zu bewältigen.
Durch den Truhen-Trick können Spieler aber mit wenig Feindkontakt eine Route durch die offene Welt fliegen und sich so die Taschen vollmachen.
Wird das genutzt? Wie die Seite PcGamer berichtet, würde diese Methode aktuell von verschiedenen Streamern auf Twitch genutzt werden, um sich mit Top-Gear auszurüsten, ohne schwierige Missionen zu bestreiten.
Der aus Destiny 2 bekannte Streamer xGladd und sein Team machten das gerade auf Twitch. Sie starteten ein Free Play, flögen die immer selbe Route ab von einer Truhe zu anderen, schlössen das Free Play und fingen erneut an.
So hätten einige Mitglieder des Teams schon Meisterwerk-Items erhalten.
YouTuber erhebt schwere Vorwürfe
Was ist das Problem? Wie der YouTuber Azteccros Gaming ausführt, macht diese Methode den “harten Grind” überflüssig, sich über Grandmaster 1 und 2 hochzuspielen und bessere Items zu besorgen.
Das sei dieselbe Situation wie zu Beginn von Destiny 2, wo “Public Events” so lukrativ gewesen wären, dass es keinen Grund gegeben hätte, irgendwas anderes zu spielen.
Das Lootsystem sei so ruiniert, meint Aztecross Gaming, der sein Video in einer flammenden Rede beendet. Seiner Ansicht nach sollte das “gute Gear” nur durch das Killen von Monstern zu erhalten sein und nicht durch das Öffnen von Truhen.
Ob Bioware diese Taktik so vorgesehen hat, scheint im Moment fraglich.
Wir halten Euch bei MeinMMO auf dem Laufenden, wenn sich hier etwas tut.
Keine News zu Anthem verpassen? Dann folgt doch unserer Facebook-Seite zu Anthemund seid immer informiert! Ihr seid auf der Suche nach Mitspielern oder wollt einfach über Anthem reden? Dafür haben wir eine Anthem-Gruppe auf Facebook eröffnet.
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Welche Challenges in Season 8 von Fortnite aktiv sind, ist noch unbekannt. Ein Leak zeigt nun, welche Änderungen auf der Map zu erwarten sind.
Welche Leaks gibt es? Spieler warten gespannt auf den Start von Season 8 in Fortnite. Da kommt es genau richtig, dass die Seite GamingIntel schon von den ersten Infos erfahren haben will.
Die sagen, dass der Start-Bildschirm für Season 8 für etwa eine halbe Minute online geschaltet wurde. Daraus gibt es jetzt folgenden Text:
Bleib standhaft!
Saison 8 beginnt mit einem verheerenden Erdbeben, das die Insel auseinanderreißt. Entdecke, was sich an Orten wie Tilted Towers und Polar Peak veränderte und wage dich unter Tage in neu entstandenen Gebieten.
Schau dir den Battle Pass an und passe Erfahrung mit freischaltbaren Lobby-Hintergründen an, während du neue Styles für alle sechs anpassbare Skins freischaltest.
Erlebe den offiziellen Start von Fortnite Creative und nutze alle neuen Fertig-Gebäude, Geräte und Waffen auf deinen Inseln in Rette die Welt. Kämpfe mit einem völlig neuem, überarbeiteten Heldensystem gegen den Sturm.
Der Fortnite Season-8-Battle-Pass, 100 Level, über 100 neue Belohnungen. Jetzt im Spiel erhältlich für 950 V-Bucks.
Map-Änderungen in Season 8? Der Leak sagt, dass es Änderungen bei Tilted Towers und Polar Peak geben soll. Spannend ist auch, dass neue Gebiete unter Tage entstehen sollen. Dann könnte man wohl unter der Map kämpfen.
Dass Tilted Towers plattgemacht wird, war schon öfter eine Behauptung aus Leaks, die bisher aber nicht zutraf. Wie beim Kometen.
Es hatte mal ein Gebäude erwischt, dass zerstört, ewig repariert und dann wieder plattgemacht wurde. Sollte es in Season 8 weitere treffen?
Nur Leaks, nicht bestätigt: Bedenkt, dass diese Leaks nicht offiziell bestätigt sind. Es ist gut möglich, dass Epic Games für Season 8 etwas ganz anderes in Fortnite plant. Aktuell wüten Erdbeben auf der Map.
Wann endet Season 7 in Fortnite? Laut Epic Games soll die Season am 28. Februar zusammen mit den Verlängerungsherausforderungen enden.
Mit den Verlängerungs-Challenges könnt Ihr Euch in Fortnite kostenlos den Battle Pass für Season 8 freischalten:
Der Community Day am Samstag in Pokémon GO war ein voller Erfolg. Niantic hat auch einige Änderungen vorgenommen, die bei zahlreichen Spielern gut ankamen.
Während bisher zwar viele Event-Pokémon zu finden waren, war die Spawnrate an diesem Tag nochmal höher. So gab es deutlich mehr Quiekel zu fangen als Event-Pokémon bei vergangenen Community Day. Dementsprechend war auch die Shiny-Ausbeute bei vielen Spielern höher.
So lief der Community Day im Februar
Spieler waren begeistert: Noch nie waren so viele Event-Pokémon unterwegs wie an diesem Community Day. Auf Reddit feiern viele Spieler dieses Event.
So schreibt “ClearestBlueArticuno” über das Event: “Ja, ich habe unfassbar viele Quiekel gefunden. Meine ganze In-der-Nähe-Liste war voll damit! Es war ein toller Community Day.”
Ein weiterer Spieler schreibt: “Ich war in einem Park, der gerade ein Evoli-Nest ist und ich habe nicht ein Evoli gesehen. Ich habe auch keine rosa Spawns gesehen. Es sieht so aus, als hätten sie Event- und Nest-Spawns durch CD-Spawns ersetzt, so wie sie es von Anfang an hätten tun sollen. Gut gemacht, Niantic!”
Das steckt hinter den Änderungen: Immer wieder meckerten Spielern über vergangene Community Days, dass zwar das Event-Pokémon erhöht ist, aber dennoch nicht überall zu finden sei. Das störte viele Trainer.
Niantic reagierte auf diese Kritik und hat nun merklich die Spawnrate erhöht. Ein Resultat daraus sind auch mehr Shinys für die Spieler. Wenn man mehr mögliche Shinys fängt, dann kommen in der Summe auch mehr schillernde Pokémon dabei herum.
War das gewollt? Ob dieser Schritt tatsächlich gewollt war, oder ob es sich dabei nur um einen Fehler handelt, bleibt abzuwarten. Das Feedback auf diese Änderung ist auf jeden Fall grandios. Niantic würde also wieder viele Spieler verärgern, wenn sie die Spawns jetzt wieder reduzieren.
Man muss wohl bis zum Community Day im März warten, um herauszufinden, ob diese Änderung tatsächlich gewollt war. Einen genauen Termin für dieses Event gibt es aber noch nicht.
In Pokémon GO verbessern einige Attacken jetzt die Statuswerte:
Warum kann man in Overwatch nicht so cool pingen wie in Apex Legends? Der Game Director Jeff Kaplan gibt die Begründung.
Apex Legends hat die Gaming-Szene im Sturm erobert. Der coole Battle-Royale-Shooter hat Millionen Spieler in seinen Bann gezogen. Das hat auch Auswirkungen auf andere Spiele. Immer wieder schlagen Fans vor, dass einige Aspekte von Apex doch einfach in andere Spiele übernommen werden sollten. So kam es auch bei Overwatch zur Diskussion um die „Pings“, die sogar vom Game Director Jeff Kaplan aufgegriffen wurde.
Was ist das Pingen in Apex? In Apex Legends können die Spieler „Pings“ setzen. Sie schauen auf einen Zielpunkt, öffnen rasch ein Menü und geben dazu eine Anweisung. So können Orte mit Befehlen für die Mitspieler markiert werden, wie etwa „Hier war jemand“, „Plündere diesen Bereich“ oder „Greif von hier an“. So lassen sich schnell und klar Anweisungen an ein Team geben und Absprachen auch ohne viele Worte treffen. Das System wird durchweg gelobt.
Overwatch hat damit experimentiert: Auch Kaplan lobt das System von Apex Legends und gesteht, dass man in den frühen Tagen von Overwatch mit einem ähnlichen System experimentiert habe, inspiriert von MOBAs wie League of Legends. Allerdings gab es zwei gute Gründe, die letztlich gegen die Einführung eines solchen Systems sprachen.
Zu viel Spam durch Pings: Bei einer Team-Größe von 6 Spielern wurde das System als zu nervig und zu viel „Spam“ wahrgenommen. Solange nur ein paar Spieler die Pings verwenden, ist es erträglich doch bei 6 unterschiedlichen Pingquellen pro Team verwirrt das System mehr, als dass es hilft.
“Ping.”
Overwatch ist zu klein: Die meisten Schauplätze in Overwatch sind schlicht zu klein. Selbst die größten Distanzen in Overwatch, die man überblicken kann, liegen zwischen 30 und 45 Meter, die meisten aber eher zwischen 10 und 30 Meter. Auf so beengtem Raum ist es schwierig, zielgenaue Pings zu setzen oder Dinge zu markieren, die in weiter Ferne liegen.
Pingen könnte in Overwatch doch noch kommen: Am Ende seines Statements erklärte Kaplan, dass es „sicher spaßig wäre, das System noch einmal zu betrachten und zu schauen, ob wir es doch einfügen könnten“. Man sei stets auf der Suche nach Verbesserungen für das Kommunikationsrad und sei für Feedback und Anregungen offen.
Würdet ihr euch ein Ping-System in Overwach wünschen? Oder passt das nicht zur Anzahl der Spieler und der Größe der Maps?
So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu Overwatch verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer Overwatch-Facebookseite da!
Der ehemalige Counter-Strike-Profi Shroud hat nun auch in Apex Legends zum wiederholten Mal gezeigt, wie gut er wirklich ist. Der Twitch-Star hat ein gesamtes Squad eigenhändig zerlegt – mit Hilfe einer Tür.
Der bekannte Streamer Shroud hat in einem Match ein gegnerisches Squad eigenhändig ausgelöscht, indem er eine Tür benutzt hat. Dabei hat er sich noch nicht einmal den Trick von Legende Wraith zunutze gemacht, sondern einfach geschickt gespielt.
Shroud zeigt, wie
man ein Squad mit einer Tür auslöscht
So hat Shroud das angestellt: Als seine Teamkollegen sich im Bunker noch ausgerüstet haben, hat Shroud nahende Gegner bemerkt. Damit seine beiden Partner aber noch weiter looten können, hat er sich den drei Feinden alleine gestellt, bewaffnet mit einer R-99 und einer EVA-8.
Das gegnerische
Squad hat schnell bemerkt, dass er alleine ist und beschlossen, ihn
voll anzugreifen. Shroud hat sich nur ein Stück weit in den Bunker
zurückgezogen, um aus der Deckung eines Türrahmens heraus zu
schießen.
Er hat einen Gegner
schnell niedergestreckt, bevor die anderen aggressiver vorgegangen
sind. Shroud nutzte dann die Tür, die er verschloss und mit seinem
eigenen Körper blockierte, um sich selbst Deckung zu geben.
Durch schnelles Öffnen, feuern und ein erneutes Schließen der Türen hat er schließlich das gesamte Squad erledigt.
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Wieso hat das funktioniert? Türen werden in Apex Legends immer in die Richtung geöffnet, in die man schaut. Steht aber nun ein gegnerischer Spieler in diese Richtung oder versperrt ein Objekt wie etwa eine Todes-Box die Tür, lässt sie sich nicht regulär öffnen.
Diese Technik hat auch bereits ein anderer Spieler eingesetzt, der mit Caustics Giftfässern zwei Türen an der gleichen Position wie Shroud versperrt und ein ganzes Team mit Gift ausgelöscht hat.
Viele Spieler wissen
nicht oder vergessen, dass Türen durch einen Nahkampf-Angriff
eingetreten werden können. Das kostet zwar etwas Zeit, verschafft
aber sicher Zugang. Da das gegnerische Squad das offenbar nicht
wusste, konnte Shroud sie alle erledigen.
Auf dem ersten Blick haben Monster Hunter World und Anthem wenig gemeinsam. Unsere Autorin Leya findet: Bei näher Betrachtung, sind jedoch Parallelen zu erkennen, die Fans beider Spiele ansprechen dürften.
Ich weiß. Diese beiden Spiele miteinander zu vergleichen, klingt erst mal gewagt. Als ich diesen Vergleich zum ersten mal in der Redaktion zog, wurde darüber gelacht. Es ist nicht verwunderlich, denn:
In Monster Hunter World schlüpfen wir in die Rolle eines Jägers, der riesige Bestien wie den Dino-ähnlichen Anjanath erjagt, um das Ökosystem im Gleichgewicht zu halten. Die Welt ist fantastisch und wirkt nahezu prähistorisch. Hier wird mit Schwertern, Hämmern und Bögen gekämpft.
Trotzdem überkam mich bereits beim Ansehen von erstem Gameplay zu Anthem so ein Gefühl. Das Gefühl hat sich zu einem festen Bild in meinem Kopf geformt:
Anthem und Monster Hunter World sind miteinander verwandt.
Monster Hunter World gehört mehr dem Genre Fantasy an.
Die Welten sind mystisch mit starkem Ökosystem
Zum ersten mal kam mir der Vergleich zwischen Monster Hunter World und Anthem in den Sinn, als ich die Spielwelt von Anthem sah und mich in ihr bewegte.
Beide Welten spielen mit ihrem Ökosystem und haben Einfluss auf das Gameplay:
In Monster Hunter World gibt es Umgebungsfallen. So gibt es etwa Frösche, die Mensch und Monster paralysieren, wenn sie getreten werden. Wände können zum Einsturz gebracht werden, damit ein Monster von einem reißenden Wasserfall mitgezogen wird.
Der uralte Wald in Monster Hunter World erinnert stark an die Spielwelt von Anthem.
Die Javelin-Anzüge in Anthem sind besonders stark, wenn sie fliegen. Deshalb bauten die Entwickler ein paar Elemente ein, die Spieler vom Himmel holen. Die Anzüge überhitzen nach einer Zeit. Wasser kühlt die Anzüge wieder ab. Regnet es gerade in der Welt, können die Javelin länger in der Luft bleiben. Genauso funktioniert auch Schweben über Wasser oder einem Wasserfall entlang.
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Bei Anthem ging man lange davon aus, dass das Spiel ein Loot-Shooter wie Destiny 2 ode Warframe wird. Interessanterweise bezeichnet BioWare aber Anthem selbst als Action-RPG. Das ist exakt die gleiche Bezeichnung, die Capcom für Monster Hunter World wählt.
Es sind beides keine klassischen Rollenspiele, möchten aber ihre Basis hier bauen.
In beiden Spielen spielt die Entwicklung des Charakters etwa eine zentrale Rolle: Ausrüstung und Level müssen verbessert werden für neue Herausforderungen.
In Monster Hunter World gibt es den Jägerrang, durch den die Spieler auf stärkere Monster treffen. Die Monster bekommen dann neue Stufen, durch die sie mehr Leben, neue Moves und mehr Schaden erhalten.
Daraus ergibt sich auch eine Loot-Spirale, die in beiden Titeln für Langzeitmotivation sorgt. Das erhaschen und auch das herstellen neuer Ausrüstung motiviert, um die größeren Gegner zu erledigen.
In Anthem schlüpfen Spieler in die Rolle eines Piloten, der die Javelin steuert.
Der Fokus liegt auf Koop, kein PvP
Die gesamte Monster-Hunter-Franchise ist schon seit jeher eine pure Koop-Erfahrung. Eine Variante, in dem die Spieler gegeneinander antreten, wird es vermutlich nie in einem Monster Hunter geben.
Beide Titel sind in der Theorie alleine zu spielen, machen aber in der Gruppe am meisten Spaß.
In Anthem steht das Gruppenspiel im Vordegrund.
Alles ist übertrieben und mächtig
Beide Spiele erfüllen die Fantasie des mächtigen Helden:
Bei Anthem stand von Anfang an der Gedanke des Superhelden als Basis für das Spiel. Deshalb können die Javelin fliegen. Die Entwickler wollten, dass alles übertrieben und mächtig ist. Wer mit dem großen, schwerfälligen Colossus aufstampft, der spürt auch seine gewaltige Kraft. Der Interceptor rennt mit eine Geschwindigkeit durch die Gegend, die schon einem Flash gleichkommt.
In Anthem hagelt es Elemantar-Angriffe von oben
In Monster Hunter World steht nicht die Superhelden-Fantasie zentral. Trotzdem werden die Jäger als Helden gefeiert und sind auch stärker als gewöhnliche Menschen. Sie tragen übertrieben schwere Rüstungen und haben auch verdammt große Waffen im Gepäck.
Beide Spiele vermitteln hier ein ähnliches Gefühl.
Das Großschwer aus Monster Hunter World.
Das Setting ist ähnlicher als gedacht
Wie am Beginn des Artikels schon festgestellt, sind die Settings eigentlich grundverschieden. Aber eigentlich auch nicht.
In beiden Spielen befinden wir uns in einem abgegrenzten Gebiet, in dem wir die Menschen vor Monstern von außerhalb beschützen. In Anthem gibt es die Fort Tarsis und in Monster Hunter World Astera.
Wer sich außerhalb der Stadt bewegt, begibt sich in Gefahr. In Monster Hunter World gibt es keinen komplexen Feind, wie die Dominion in Anthem. Hier sind es einfach Monster, die das Ökosystem durcheinander bringen.
Trotzdem tun wir im Prinzip das gleiche: Wir gehen als Helden in die gefährliche Welt, außerhalb der Mauern, hinaus und erledigen Aufträge. Dabei beschützen wir unsere Stadt vor Monstern.
In Fort Tarsis leben die Menschen, die Spieler als Freelancer beschützen.
Das sind die größten Unterschiede
Natürlich weisen Monster Hunter World und Anthem auch große Unterschiede auf. Sonst wären es nicht andere Spiele.
Gegner-Mechniken: Monster Hunter World hat komplexe Gegner-Mechaniken, in denen jedes Monster einem Raid-Boss gleicht. Spieler müssen diese Muster lernen, um sie zu bezwingen. Die KI in Anthem kommt dagegen oft dümmlich daher.
Komplexität der Story: Anthem hat eine viel intensivere Story. Die läuft bei Monster Hunter World nur so nebenher mit. Cut-Scenes dienen nur dazu ein neues Monster vorzustellen. In Anthem gibt es hier einen kompletten Verlauf.
Live-Service: Monster Hunter World zählt nicht zu einem “Games-as-a-Service“-Spiel. Es soll nicht auf Jahre erweitert werden und laufen. Irgendwann kommt ein neuer Hauptableger. Anthem soll noch für viele Jahre weiter entwickelt und auch die Geschichte von Anthem wie eine Netflix-Serie weiter erzählt werden.
Wenn Du Monster Hunter World magst, könnte Dir an Anthem gefallen:
die mysteriöse und atemberaubende Spielwelt, mit viel Liebe zum Detail
der Fokus auf ein reines Koop-Erlebnis, in dem das Team koordiniert werden muss
der Grind nach immer stärkerer Ausrüstung, um stärkere Gegner zu erledigen
das Ausbauen des eigenen Chrakters und seiner Builds
ein Setting, in dem Du der große Beschützer Deiner Stadt bist und die Monster draußen hältst
Wenn Du Monster Hunter World magst, könnte Dich an Anthem stören:
die starre KI der Gegner. Denn in Monster Hunter World machen gerade die toll inszenierten und intelligenten Monster-Kämpfe das Spiel aus.
Was sagt Ihr zu dieser Theorie? Kann man Anthem und Monster Hunter World vergleichen?
Fans von Apex Legends wünschen sich den Auftritt eines berühmten Roboters aus Hollywood im Spiel. Der Wunsch könnte sogar in Erfüllung gehen, denn sowohl der CEO von Respawn als auch der Regisseur des Films haben Lust drauf.
Es geht um den 2015 erschienenen Kinofilm „Chappie“, in dem Polizei-Roboter in der südafrikanischen Stadt Johannesburg für Ordnung sorgen und die hohe Kriminalität bekämpfen sollen.
Einer dieser Roboter wird ausrangiert und von einem Erfinder vor der Müllpresse bewahrt, bekommt ein eigenes Bewusstsein und wird zu “Chappie”. Der dystopische Sci-Fi-Film passt laut vieler Fans sehr gut in das Setting von Apex Legends.
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Woher kommt der Wunsch? Der Film „Chappie“ erfreute sich generell großer Beliebtheit. Der Charakter Chappie selbst ist offenbar auch in der Community von Apex Legends populär.
Bereits kurz nach dem Start von Apex Legends forderten einige Nutzer auf reddit Chappie als einen Skin für die Pathfinder. Pathfinder ist eine der Legenden von Apex Legends, ein gutgelaunter Roboter, der mit Greifhaken und Ziplines hantiert und sein Team unterstützt.
Chappie und Pathfinder teilen dabei offenbar so viele beliebte Gemeinsamkeiten, dass ein Teil der Community den Bot sogar im Spiel einfach nur Chappie nennt.
Offenbar besteht der dringende Wunsch, Chappie in Apex Legends auf irgendeine Art und Weise spielen zu können oder zumindest zu implementieren.
So reagieren die Chefs und die Community: Die Diskussion wurde auch weitergetragen auf Twitter. Einige Nutzer diskutieren auch hier weiter über Chappie und Apex Legends. Schließlich schaltete sich sogar der Regisseur des Films selbst ein, Neill Blomkamp.
Seine einfache
Reaktion auf die Forderung:
Viele Leute fragen mich das. Ich bin dabei, klar.
Die Antwort hat
bereits Euphorie bei vielen Spielern ausgelöst, die nur noch
kräftiger wurde, als auch der CEO von Respawn geantwortet hat, dem
Studio hinter Apex Legends:
In der Community sorgte das für Reaktionen wie: „Oh Junge… mein Geldbeutel hat gerade angefangen zu heulen“ oder „Verdammt… dann muss ich wohl meinen Geldbeutel aufmachen…“
Allerdings liegen die Rechte an Chappie nicht nur bei Blomkamp selbst. Wie die US-Seite Polygon berichtet, sind drei verschiedene Firmen an der Produktion des Filmes beteiligt gewesen. Bei wem welche Rechte liegen und wer welche Anteile bekäme, sei deswegen nur schwer zu sagen.
Was haltet Ihr von der Idee? Wollt Ihr Chappie als eigenen Helden oder als Skin sehen?
Ein neuer Held ist bereits geleakt worden, wie es aussieht, aber es ist nicht Chappie:
Am Wochenende fand in England ein Fortnite-Event statt. Tausende Eltern waren mit ihren Kindern dort und sind erschüttert über das, was ihnen da angeboten wurde.
Am Norfolk Showground in England fand am vergangenen Wochenende, am 16. und 17. Februar, ein Fortnite Event statt. Das lief aber nicht auf PCs, sondern im echten Leben – draußen. Das Event betitelten die Veranstalter “das ultimative Battle Royale!”
Veranstaltet wurde das von einem Unternehmen namens Exciting Events (“aufregende Veranstaltungen”). Epic Games, die Entwickler von Fortnite, hatten mit dem Event nichts zu tun.
Etwa 3000 Kinder tauchten da auf. Die Besucher geben katastrophale Bewertungen ab, viele wollten ihr Geld zurück.
Was lief beim Event falsch? Die Tickets für das Live-Event kosteten zwischen etwa 14€ und 23€. Dafür bot man den Besuchern insgesamt nur 4 Go-Karts, eine Kletterwand, einen Bogenschieß-Bereich und ein “Höhlen-Erlebnis”, das laut Angaben eines Besuchers “ein Anhänger, nicht größer als ein Auto, mit einem Tunnel” war.
Trotz der hohen Besucherzahlen war der Bogenschieß-Bereich nur für maximal 4 Kinder gleichzeitig ausgelegt. Auf der Kletterwand hatten nur 3 Kinder gleichzeitig Platz, berichtet The Guardian.
Außerdem gab es eine VR-Station für maximal einen Spieler zur gleichen Zeit.
Besucher konnten dort an PCs sogar Fortnite spielen, das laut Berichten aber Geld kostete, nachdem sie Eintritt für die Veranstaltung zahlen und wohl mehrere Stunden anstehen mussten
Was sagt der Veranstalter zur Kritik? Shaun Lord, Eigentümer von Exciting Events, sagt, dass die langen Warteschlangen zustande kamen, weil acht seiner 19 Angestellten am Samstag nicht da waren. Er sagt, dass er jedem sein Geld zurückgab, der es verlangte. Wie viele Leute ihr Geld zurückhaben wollten, sagte er aber nicht. Man kümmere sich um jede Person einzeln, heißt es.
Kommentare der Besucher – “Es war schlecht, eine absolute Katastrophe”
Auf der Facebook-Seite der Veranstaltung zeigen Besucher ihren Frust. Die Seite der Veranstaltung ist mittlerweile nicht mehr erreichbar.
Dieses Event war eine absolute Schande und beschämend, sehr arm und in keiner Weise das, was angepriesen wurde. Mein Sohn und mein Freund waren so enttäuscht und gingen nach weniger als einer Stunde.
Mein Sohn war außer sich, als wir uns erneut anstellen mussten, um eine Rückerstattung des Armbandes zu bekommen. Das Armband konnten wir in keiner Weise für den Wert nutzen, den wir bezahlten. 2 Aktivitäten mit jeweils 50 Minuten Warteschlange. Ihr solltet euch schämen. Das ist kein Fortnite-Event. Das wurde nur genutzt, um Leute anzulocken.
Es war schrecklich, was für eine absolute Katastrophe … nicht wie angekündigt! Wir haben uns für den Early Bird entscheiden, aber einige Sachen waren nicht mal vorbereitet. Das Beste an der Veranstaltung war der Burger, den ich hatte. Mein Sohne wollte gehen. Und was den Organisator angeht, der sagte, dass es gut gelaufen ist: Was für ein absoluter Witz.
Es ist schrecklich. Ich habe einen sehr enttäuschten 9-Jährigen. Sie sollten sich schämen.
Bei diesem Event hatte man mit Fortnite in der echten Welt wohl mehr Erfolg:
In Anthem ist der Ranger nicht ohne Grund das Aushängeschild des Spiels. Wie Ihr die Fähigkeiten des Allrounders am besten nutzt und worauf Ihr achten müsst, erfahrt Ihr in diesem Guide.
Der Ranger wird als der Alleskönner unter den Javelins betitelt, dementsprechend müsst Ihr als Ranger-Pilot auch auf alle Situationen gefasst sein.
Denn bei diesem Javelin gilt das Motto: “Leicht zu lernen, aber schwierig zu meistern.”
Überblick
Vorteile
Nachteile
Ausgewogenster Javelin
Wenig Spezialisierung möglich
Mobil in der Luft und am Boden
Interceptor ist deutlich wendiger
Solides Schild und Gesundheit
Niemals so stabil wie ein Colossus
Nahkampf bereitet Kombos vor
Macht weniger Grundschaden
Ideal für:
Einsteiger, die sich mit der Steuerung vertraut machen wollen
Spieler, die sich nur ungern in eine bestimmte Rolle zwängen
Spieler, die mit diversen Build-Möglichkeiten herumexperimentieren
Spieler, die flexibel bleiben wollen
Das macht den Ranger aus: Der futuristische Supersoldat verkörpert die perfekte Balance aus Angriff und Verteidigung. Beim Ranger handelt es sich um den vielseitigsten Javelin, was sich auch bei seinen Fähigkeiten widerspiegelt.
Er besitzt zudem die Fähigkeit, einen Doppelsprung auszuführen und kann in regelmäßigen Abständen in eine Richtung preschen.
Was sind die Fähigkeiten des Rangers? Der Ranger besitzt ein breitgefächertes Arsenal an verschiedenen Granaten. Von regulären Splittergranaten bis hin zu einfrierenden Frostgranaten ist für jeden was dabei.
Des Weiteren besitzt er eine Abschussvorrichtung am Handgelenk, aus der er kleinere Projektile, wie Lenkraketen, Giftpfeile oder Energiestrahlen, abfeuern kann.
Seine Support-Fähigkeit erzeugt ein sphärisches Feld. Je nach Auswahl bietet diese Fähigkeit entweder schützende oder offensive Boni für jedes Teammitglied, das sich darin aufhält.
Zu guter Letzt besitzt der Ranger auch noch eine Ultima-Fähigkeit, den “Mehrfachziel-Raketensturm”. Bei dieser Fähigkeit feuert der Ranger eine Salve an Mikro-Raketen ab, die im Vorfeld mehrere Ziele erfassen und diesen anschließend hohen Schaden zufügen.
Build-Tipp für den Ranger in Anthem
Der Ranger besitzt eine Vielzahl an guten Fähigkeiten die man miteinander kombinieren kann, wir haben für Euch einen “Build” erstellt, mit dem Ihr zu Beginn des Spiels effizient aufleveln könnt.
Das ist der Build:
Granate: Frostgranate (Primer)
Abschussvorrichtung: Lenkrakete (Detonator)
Stärkungssystem: Sammelraum
Was kann dieser Build? Mit dieser Konstellation solltet Ihr mühelos voran kommen können. Die Frostgranate macht zwar keinen hohen Schaden, dafür friert sie getroffene Gegner ein. Dadurch habt Ihr genügend Zeit die Gegner mit Euren Waffen oder Eurer Lenkrakete aufzuräumen. Der Sammelraum unterstützt Euch dabei.
Die Lenkrakete eignet sich deshalb als gute Wahl, weil Ihre Abklingzeit relativ gering ist und Ihr sie dadurch oft benutzen könnt. Gerade am Anfang, wenn man sich noch an die Steuerung gewöhnen muss, bietet diese Fähigkeit ein gutes Training, um den Ranger zu verstehen und das Kombo-System zu erlernen.
So spielt Ihr den Allrounder: Beim Ranger dreht sich alles um Anpassung. Als Ranger-Pilot müsst Ihr verstehen, was auf dem Schlachtfeld gerade passiert und wo. Je nach Situation unterstützt Ihr entweder Eure Teamkameraden oder räumt den Weg selbst frei.
Anders als bei den übrigen Javelins habt ihr keine bestimmte Spielweise die Ihr einhalten müsst. Der Interceptor sollte sich beispielsweise immer in der Nähe seiner Gegnern aufhalten, für den Storm gilt das Gegenteil. Als Ranger hingegen solltet Ihr Euer Team ständig im Blick haben und Euch je nach Kampfsituation an die Gegebenheiten anpassen.
Welche Rolle hat der Ranger im Team? Der Fokus des Rangers liegt darauf, zu erkennen, wo sich die besten Kombo-Möglichkeiten anbieten. Zu wissen, welche Gegner priorisiert werden sollten und welche Kombos man einsetzt, gehört zu den Hauptaufgaben eines guten Ranger-Piloten.
Angenommen Euer Teammitglied spielt einen Storm-Javelin, der Gegner mit seinen “Primer-Fähigkeiten” für Kombos vorbereitet. Dieser lässt regelmäßigen Flächenschaden von oben herabregnen, der viele Gegner mit einem Statuseffekt belegt und sie somit für Kombo-Angriffe freigibt.
Eure Aufgabe als Ranger ist es, den Überblick zu behalten, wo dieser Flächenschaden gerade eintrifft und darauf mit einer gut platzierten “Detonator-Fähigkeit” zu reagieren.
Da Schlachten in Anthem oftmals etwas unübersichtlich sein können, solltet Ihr Eure Teammitglieder informieren, wenn ein wichtigeres Ziel auftaucht und sie darauf hinweisen, Ihre Angriffe auf dieses umzulenken.
Sind die Rollen vertauscht, solltet Ihr die richtigen Ziele priorisieren und Eurem Team erklären, wo sie Ihre Kombos am besten zünden können.
Je nach Spezialisierung Eures Builds solltet Ihr also Kombos auslösen oder welche für Euer Team vorbereiten.
Wie spiele ich den Ranger solo? Wenn Ihr alleine unterwegs seit, müsst Ihr die Abklingzeiten Eurer Fähigkeiten verstehen und erlernen. Wenn Ihr Eure “Cooldowns” verinnerlicht habt, könnt Ihr in Kampfsituationen viel besser adaptieren, ohne ständig darauf achten zu müssen, was gerade einsatzbereit ist und was nicht.
Nutzt die Pausen während den Abklingzeiten, um mobil zu werden und Gegnern auszuweichen. Benutzt Euren Dash und Euren Doppelsprung um Euch neu zu positionieren, um Feinde dadurch besser flankieren zu können.
In Anthem kann jeder Javelin mit diversen Modifikationen und Fähigkeiten ausgerüstet werden. Welche Ihr dabei wählt, ist Eure persönliche Entscheidung. Hierbei kann man zwischen Primers, Detonators und neutralen Fähigkeiten unterscheiden.
Komponenten bieten hingegen passive Boni und sind keine manuell aktivierbaren Effekte.
Worauf sollte man achten? Bevor Ihr die Ausrüstung Eures Javelins anpasst, solltet Ihr Euch überlegen, welche Art von Expedition Ihr startet und aus wie vielen Mitgliedern eurer Einsatztrupp besteht. Die Effektivität eines Rangers hängt nämlich stark von seinem Build und der dazugehörigen Teamaufstellung ab.
Solltet Ihr alleine unterwegs sein, empfiehlt es sich, mindestens eine Primer-Fähigkeit in einem der offensiven Slots auszurüsten. Besitzt Ihr ein ausgewogenes Team, könnt Ihr auch in beiden Slots jeweils eine Detonator-Fähigkeit ausrüsten, um Euren Schadensoutput dadurch zu maximieren.
Granaten
Welche Granaten sind besonders gut? In der Demo erwies sich die “Infernogranate” als äußerst effektiv gegen einzelne Gegnergruppen.
Diese Granate fügt allen betroffenen Feinden einen Feuer-Statuseffekt zu und verursacht dabei auch noch Schaden über Zeit. Diese Feinde werden dadurch geprimed, also mit einem Statuseffekt belegt.
Aus diesem Grund kann die Infernogranate besonders gut mit einem Colossus gepaart werden, da er die brennende Feindgruppe mit seinen schweren Geschützen detonieren und den Schaden dadurch multiplizieren kann.
Alternativ könnt Ihr die “Splittergranate” benutzen, um auch selbst massiven Schaden anzurichten.
Was kann die Splittergranate? Da diese Granate eine Detonator-Fähigkeit ist, ist sie deutlich effektiver wenn sie auf Gegner trifft, die im Vorfeld bereits mit einem Statuseffekt, wie Frost oder Säure, belegt wurden.
Abschussvorrichtungen
Welche Abschussvorrichtung sollte man benutzen? Dieser Slot sollten immer auf die Wahl der Granate abgestimmt sein. Benutzt Ihr beispielsweise die Splittergranate, empfiehlt es sich, eine Primer-Fähigkeit wie zum Beispiel die “Giftpfeile” dazu zu benutzen.
Was bewirken Giftpfeile? Mit den Giftpfeilen könnt Ihr ein einzelnes Ziel anvisieren und es anschließend mit einem Säure-Statuseffekt belegen.
Säure ist besonders effektiv gegen Rüstung und erhöht den eingehenden Waffenschaden, solange der Statuseffekt aktiv ist. Da diese Fähigkeit ein Primer ist, kann sie mit einer Splittergranate oder einer “Sprengranate” kombiniert werden, um einem einzelnen Ziel verheerenden Schaden zuzufügen.
Habt Ihr im Granaten-Slot jedoch eine Primer-Fähigkeit ausgerüstet, könnt Ihr auch die “Impuls-Explosion” verwenden.
Wie benutzt man die Impuls-Explosion? Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um einen aufladbaren Energiestrahl, der gegnerische Schwachstellen treffen kann. Dadurch könnt Ihr einem Feind oder Boss kritischen Schaden zufügen.
Die Impuls-Explosion lässt sich sehr gut mit der “Frostgranate” kombinieren, die Feinde einfriert und bewegungsunfähig macht. Dadurch könnt Ihr den Energiestrahl gezielt auf die Schwachstelle eines Gegners entladen und somit hohen kritischen Schaden anrichten.
Das bewirkt der Funkenstrahl: Der Funkenstrahl feuert einen brennenden Strahl aus Energie ab, der kontinuierlich Schaden zufügt.
Wann sollte man den Funkenstrahl benutzen? Gegner mit einem aktiven Schild sind resistent gegen Primer- und Detonator-Fähigkeiten. Durch den Extra-Schaden des Funkenstrahls können diese Feinde jedoch ohne große Vorbereitung überraschend effizient erledigt werden.
Des Weiteren ist der Funkenstrahl bisher die einzige Fähigkeit die Schilde auch noch vollständig durchdringen kann.
Stärkungssysteme
Welches Stärkungssysteme gibt es? Je nach Build kann hier eine offensive oder eine defensive Support-Fähigkeit ausgewählt werden. Hierbei könnt Ihr Euch zwischen dem “Bollwerk-Punkt” und dem “Sammelraum” entscheiden.
Das bewirkt der Bollwerk-Punkt: Der Ranger erzeugt ein blaues Feld das Geschosse von Feinden eine Zeit lang abwehrt.
Diese Fähigkeit fungiert als temporärer Schutz und kann in brenzligen Situationen dafür genutzt werden die Schilde eines Javelins aufzuladen, ohne das dieser den Kampfbereich verlassen muss. Zudem ist sie die optimale Fähigkeit, um ein gefallenes Teammitglied mit wenig Risiko wiederzubeleben.
Bei dieser Fähigkeit solltet Ihr genau darauf achten, wo Ihr sie bestenfalls platzieren könnt. Hat ein verbündeter Storm beispielsweise Schwierigkeiten, in der Luft ausreichend Schutz zu finden, könnt Ihr zu Ihm hochfliegen und Ihn mit dem Bollwerk-Punkt unterstützen.
Das bewirkt der Sammelraum: Hierbei wird eine orange Sphäre erzeugt, die jeglichen Waffenschaden von allen Teammitgliedern innerhalb des Wirkungsbereichs um 20% erhöht.
Diese Fähigkeit eignet sich besonders gut, um gezielten Schaden gegen stärkere Gegner oder Bosse auszuüben. Für schwierige Expeditionen ist der Sammelraum deshalb wärmstes zu empfehlen, da er den Schadensoutput Eures Teams langfristig erhöht.
Achtet bei dem Sammelraum darauf, dass Ihr die Fähigkeit möglichst in der Nähe Eurer Teamkameraden benutzt und nicht am anderen Ende des Schlachtfelds eine Kuppel für Euch alleine erzeugt.
Nahkampffähigkeit
Was macht den Nahkampf des Rangers so besonders? Der “Schockkolben” des Rangers ist die einzige Nahkampffähigkeit der vier Javelins, die ein Primer ist.
Was bewirkt der Schockkolben? Mit diesem Angriff könnt Ihr einen Feind mit einem elektrischen Statuseffekt belegen und Ihn somit für Kombos vorbereiten.
Zudem springt der elektrische Statuseffekt auf einzelne Gegner in der Nähe über. Während sich Eure anderen Fähigkeiten aufladen, könnt Ihr mit dem Schockknüppel Eure Feinde weiterhin konsistent primen und wichtige Einzelziele für Euer Team priorisieren.
Dieser Angriff kann auch in der Luft aktiviert werden und ermöglicht es geschulten Ranger-Piloten gezielt auf einen Gegner herabzustürzen.
Ultima-Fähigkeit
Wann setze ich die Ultima-Fähigkeit ein? Die Ultima des Rangers ist eine Detonator-Fähigkeit. Deshalb sollte sie im besten Falle bei Zielen eingesetzt werden, die im Vorfeld mit einem Statuseffekt belegt wurden.
Während eines Boss-Kampfs sollte sie jedoch so schnell wie möglich abgefeuert werden, um sie so oft wie möglich innerhalb eines Kampfs zu aktivieren.
Zögert Ihr zu lange, verschwendet Ihr dadurch potentielle Ultima-Aktivierungen.
Diese Fähigkeit kann auch während des Flugmodus eingesetzt werden und ermöglicht dem Ranger somit, während seiner Ultima in Bewegung zu sein.
Wie baue ich die Ultima-Fähigkeit auf? Eurer Fähigkeitsbalken lädt sich mit erfolgreichen Kombos zunehmend auf. Dabei gelten allerdings nur Kombos, die man selbst detoniert, und nicht die Detonationen etwaiger anderer Mitspieler.
Passiv-Fähigkeit
Diese Passiv-Fähigkeit gehört zum Ranger: Dieser Javelin verursacht extra Schaden bei erfolgreichen Kombos gegen Einzelziele.
Da sich diese Passiv-Fähigkeit hervorragend in sein bestehendes Arsenal einbinden lässt, ermöglicht sie dem Ranger noch mehr Burst-Schaden durch erfolgreiche Detonationen anzurichten.
Das Unterstützt eifrige Solo-Spieler bei taffen Einzelzielen und erhöht euren Gesamtschaden in der Gruppe.
Worin unterscheiden sich die anderen Javelins? Die vier Javelins unterscheiden sich vor allem anhand Ihrer kontrastreichen Spielmöglichkeiten voneinander. Der bullige Colossus kann als einziger schwere Waffen tragen, wohingegen der magier-ähnliche Storm deutlich länger in der Luft verbleiben kann.
Wann schalte ich die anderen Javelins frei? Anfangs werdet Ihr mit einer abgespeckten Version des Rangers eure Reise beginnen. Nach dem Tutorial, sobald ihr Pilotenlevel 2 erreicht habt, dürft Ihr aus den vier Klassen Euren bevorzugten Javelin aussuchen.
Die übrigen Javelins schaltet Ihr auf den Pilotenlevel 8, 16 und 26 frei.
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Das Valentinstag-Event in Destiny 2 ist nun fast vorbei und zahlreiche Fans sind enttäuscht. Selbst die Top-Belohnung für das Event kann nicht wirklich glänzen und ist nur bedingt nützlich.
Bis zum Weekly Reset vom 19. Februar läuft noch die Scharlach-Woche, das vorletzte Event in der aktuellen Season 5. Doch die einwöchigen Feierlichkeiten im Zuge des Valentinstags kommen bei zahlreichen Fans nicht gut an. Besonders die Belohnungen lassen in den Augen zahlreicher Hüter zu wünschen übrig.
Deshalb enttäuscht das Event: Im Vergleich zum Festival der Verlorenen und dem Anbruch-Event wirkt die Scharlach-Woche zahlreichen Fans zufolge fast schon langweilig und ideenlos und bietet nur wenige Gründe, daran teilzunehmen – vor allem für Veteranen.
Bei diesem Valentinstag-Event dreht sich alles im Prinzip nur um eine zeitlich begrenzte PvP-Playlist. Diese kann zugegebenermaßen durchaus Spaß machen, doch abseits davon gibt es so gut wie nichts, was das Event attraktiv macht.
Wer auf frische oder besondere Features wie den Spukforst oder das Plätzchen-Backen aus den vorangehenden Feiertag-Events gehofft hat, wird hier enttäuscht. Abseits einiger neuer Bounties gibt es keinerlei Innovationen.
Besonders Spieler, die das Valentinstag-Event bereits aus dem letzten Jahr kennen, haben kaum Gründe, für die es sich diesmal zu spielen lohnt.
Auch bei den Prämien war man bei Bungie nicht besonders kreativ: Man kann alle Event-spezifischen Items aus dem Vorjahr erspielen. Dazu kommen eine neue exotische Geist-Hülle und ein Event-Bogen, der jedoch nicht wirklich überzeugen kann.
Der Event-Loot aus dem letzten Jahr
Für wen lohnt sich die Scharlach-Woche? Unter dem Strich lohnt sich das Event also nur für Hüter, die
den Scharlch-Doppel-Modus wirklich mögen und ihren Tapferkeitsrang pushen wollen
das Event und somit die Belohnungen im letzten Jahr verpasst haben
das Power-Level-Cap von 650 noch nicht erreicht haben und ihren Charakter noch leveln müssen
Das kann der Event-Bogen der Scharlach-Woche: Für viele Hüter ist die attraktivste Belohnung des Events der Bogen “Das Gelübde”. Doch ist man kein absoluter Bogen-Liebhaber, lohnt sich dieser im Prinzip nur aus einem einzigen Grund – zum Leveln.
Der Bogen kommt für alle Besitzer von Forsaken auf Power-Level 650 und als Meisterwerk der Stufe 10. Wenn Ihr also noch das aktuelle Level-Cap jagt, kann sich dieser Bogen als enorm wertvoll erweisen.
Denn er verleiht Euch dann einen kräftigen Boost, sodass Ihr sofort mehrere Power-Level aufholen könnt. Mächtige Prämien aus den regulären Quellen werden dadurch anschließend höher ausfallen und Ihr kommt schneller auf 650.
Ansonsten fällt der Bogen als Waffe eher durchschnittlich aus. Er bietet mit “Schnelltreffer” einen an sich starken Perk. Denn Schnellfeuer erhöht die Stabilität und die Nachladegeschwindigkeit nach schnell aufeinanderfolgenden Treffern. Doch dieser Perk macht sich bei Bögen weniger stark bemerkbar als zum Beispiel auf Handfeuerwaffen.
Der zweite wichtige Perk “Tempo des Schützen” bietet zudem keine wirklich nennenswerte Reduzierung der Spannzeit, wie Experten in Tests herausgefunden haben.
Es gibt durchaus Bogen-Liebhaber, die auf Bögen mit leichtem Gehäuse im PvP schwören und das Gelübde dürfte einer der besten, wenn nicht der beste Bogen für den Schmelztiegel in diesem Archetyp sein. Ein kritischer und ein Körpertreffer reichen, um einen Hüter niederzustrecken.
Doch eine wirkliche Top-Wahl ist dieser Bogen aktuell trotzdem nicht – weder im PvE, noch im PvP. Die Konkurrenz aus Handfeuerwaffen und Impulsgewehren ist einfach zu stark. Kaum ein Experte kann “Das Gelübde” momentan wirklich empfehlen und betrachtet die Waffe eher als mies oder durchschnittlich.
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Bei Anthem hängen viele Spieler aktuell an einer Quest fest, in der sie 4 Grabmale suchen sollen. Die bringt einige der Schwächen in Anthem zum Vorschein: Etwa, dass vieles untererklärt ist. So weiß kaum wer, was „Tötungsserien“ genau sind.
Diese Quest macht Spieler verrückt: Die sogenannte “Tomb-Quest” (die Suche nach 4 Grabmalen) tritt relativ früh in Anthem auf, so gegen Level 10.
Die Quest unterscheidet sich stark von den üblichen Story-Quests in Anthem, bei denen man klar geleitet wird.
Spieler müssen in dieser Grind-Quest 4 Gräber im „Free Play“ von Anthem öffnen, sind also in der Open World ohne viele Erklärungen unterwegs.
Die Freelancer müssen sich den Zugang zu jedem Grab verdienen, indem sie Herausforderungen abschließen, die eigentlich nur aus Fleißaufgaben bestehen á la “töte 50 Feinde im Nahkampf.”
Insgesamt gilt es, 15 „Grind-Meilensteine“ zu erreichen. Hat man diese Meilensteine erreicht, war’s das. Es kommt nicht mehr zu einem großen Kampf.
Das müssen Spieler in der Quest tun: Wie die Seite Forbes aufschlüsselt, sind etliche Stunden Grind-Arbeit notwendig, um die Quest abzuschließen:
Grab von Artinia: 5 World Events, 30 Waffen-Kills, 15 Schwachpunkt-Kills, 9 Elite-Kills
Das sind die Probleme: Es gibt eine Vielzahl von Schwierigkeiten mit dieser Quest:
„Truhen“ etwa sind aktuell verbuggt und zählen nur, wenn man sie selbst öffnet. Das soll in einem Patch gefixt werden, damit man auch die angerechnet bekommt, die andere Spieler in der Gruppe aufmachen.
Dann sind „Tötungsserien“ schwer verständlich. Es ist unklar, was in Anthem überhaupt als “Tötungsserie” zählt. Gemeint ist hier, dass man 8 Kills abschließen muss und zwischen den Kills dürfen nur maximal 10 Sekunden liegen.
Auch was „Collectibles“ sind, erklärt das Spiel an sich nicht. Die findet man zufällig in der offenen Welt.
So reagieren dieFans: Aktuell macht sich viel Frust über diese Horror-Quest breit (via reddit). Die wird als „Hürde“ empfunden, die vielen den weiteren Zugang zum Spiel erschwert. Ungünstig ist auch, dass sie gerade am Ende der 10 Stunden “Trial-Periode” für viele liegt, die daran zerschellen.
Es gibt eine Menge Kritik. Die Quest ist so unbeliebt, dass Spieler sogar das ganze Freeplay von Anthem verfluchen.
Man darf gespannt sein, ob und wann BioWare hier nachsteuert.
Der Weltrekord für die meisten Kills in einem Match von Apex Legends wurde gebrochen. Der Streamer MrSimpleOG hat in einem Match ohne vorgefertigtes Team den alten Rekord von Wunderkind Dizzy noch übertroffen.
Mit 34 Kills und über 6000 Punkten verursachtem Schaden hält MrSimpleOG nun den Weltrekord für den meisten Kills in einer Runde von Apex Legends. Damit hat er im Alleingang über die Hälfte aller Spieler im Match ausgeschaltet, da lediglich 60 Spieler überhaupt teilnehmen.
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So ist MrSimpleOG gestartet: MrSimpleOG spielte alleine mit zwei zufällig zugewiesenen Spielern (“Randoms”). Er selbst spielte die beliebte Heilerin Lifeline, während seine Teamkameraden die Legenden Pathfinder und Wraith wählten.
Er landete mit seinem Team im Süden von Skull Town, einem beliebten Ort zum Looten. Hier gibt es viele Häuser, recht gute Items und sehr viel zu finden.
So hat MrSimpleOG gespielt: Bereits nach den Geplänkeln in Skull Town geht MrSimpleOG mit zwölf Kills aus der Schlacht hervor. Das sind bereits vier vollständige Squads, die er alleine zerlegt hat. Dabei haben er und sein verbleibender Partner jedoch ihren dritten Mann verloren, Pathfinder.
Mit seinem lebenden Teamkameraden kommunizierte er dabei rege über Pings und den Voice-Chat auf dem Weg zum neuen Rekord. Mit der verbleibenden Wraith blieb er auch bis zum Ende zusammen.
Auffällig an seiner Spielweise ist, dass MrSimpleOG sehr aggressiv spielt. Er sucht den Kampf und aktiv nach Gegnern, die er beseitigen kann. Dieses aktive Gameplay ist in Apex Legends generell erfolgversprechender als das “Campen” in vielen anderen BR-Shootern.
Selbst bei den letzten verbleiebnden Teams sucht er nach den Gegnern, statt sich zu verstecken, wobei er selbst bereits von seinem Drang nach einem neuen persönlichen Kill-Rekord angepeitscht wird.
Die gesamte Runde von etwa 23 Minuten könnt Ihr im Video ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=qqC2S0S0kGw
Wer ist MrSimpleOG? Der Streamer ist noch recht unbekannt. Laut SullyGnome, einer Website mit Twitch-Statistiken, hatte MrSimpleOG bisher einen Zuschauerrekord von zwölf Zuschauern gleichzeitig.
Nach seinem neuen Weltrekord in Apex Legends dürfte sich das nun ändern. Auch der Streamer Dizzy hat durch seinen Rekord einen enormen Zuwachs an Zuschauern erhalten. Seine Zuschauer wuchsen von etwa 1.000 – 3.000 auf zunächst 18.000 und teilweise sogar auf über 30.000 Viewer an.