Das Fantasy-MMORPG Bless war 2018 mit großen Hoffnungen gestartet, die sich schnell zerschlugen. Mittlerweile ist der Titel Free2Play, aber die Chancen noch mal für Furore zu sorgen, scheinen 2019 fast aussichtslos zu sein, auch wenn neue Updates erscheinen.
Das war die Hochphase: Am 30. Mai 2018 erschien das MMORPG Bless als Early-Access-Titel auf Steam. Damals gab es einen großen Hype um das Spiel. Immerhin war das ein MMORPG mit hohen Produktionswerten aus Asien, auf das manche seit Jahren gewartet hatten.
Die schwierige Early-Access-Phase sei im Wesentlichen ein Missverständnis gewesen, das auf schlechte Kommunikation zurückzuführen war: Die Fans hatten ein „fertiges Spiel“ erwartet, der Titel war aber noch in einem frühen „Early-Access“-Stadium.
Damals im November hatte Bless nach der F2P-Umstellung etwa 1600 Spieler am Tag über Steam – 3200 in der Spitze.
So sieht es jetzt aus: Mittlerweile sind die Spielerzahlen noch weiter abgestürzt. Im Vergleich zum November 2018 sind die Zahlen auf weniger als die Hälfte geschrumpft.
Jetzt sollten durchschnittlich etwa 700 Spieler online sein, in der Spitze der letzten 30 Tagen waren es rund 1250.
Zwar sind seit dem November regelmäßig Updates erschienen, aber das sind wohl reine Content-Updates. Es kamen neue Verliese oder Raids.
Jetzt am Mittwoch, dem 20. Februar, soll mit der „Urdaata-Schlachtfestung“ der nächsten Spielinhalt für Bless erscheinen (via Steam).
Bless-Entwickler verspricht einen Brief, der Fans begeistert
Das sagen die Entwickler: Den Spielern sagt man, man hätte die Kritik gehört, dass zu wenig kommuniziert wird, daher wolle man im März einen Producer Letter an die Fans schreiben, der einige spannende Details über die nächsten Updates enthüllen wird.
Man glaubt, das werden Neuigkeiten sein, die Fans begeistern
werden.
Unter der Ankündigung gibt es gerade noch 10 Kommentare. Spieler wünschen sich da einen „Asien-Server“, damit Bless noch als Refugium für Leute bieten kann, die von Rohan oder Allods kommen.
Noch immer scheint Bless einiger Inhalt zu fehlen, der in anderen Version des MMORPGs bereits spielbar war: wie die Klasse “Mystic.”
Wir hatten vor Monaten bei Bless zum Release der Klasse “Assassine” kritisiert, dass das Asia-MMORPG Content aufspare, der dann häppchenweise erscheinen soll, um das Spiel frisch erscheinen zu lassen.
Ein wichtiger Teil von Anthem ist das Crafting-System, mit dem Ihr Waffen und Ausrüstung herstellen könnt. Wie es funktioniert und was die Besonderheiten dabei sind, erfahrt Ihr hier.
Was ist das Crafting in Anthem? In Anthem könnt Ihr durch Expeditionen diverse Belohnungen erhalten. Darunter fallen auch Baupläne mit denen Ihr bestimmte Ausrüstungsteile oder Waffen in Eurer Schmiede herstellen könnt.
Baupläne zeigen Euch an, welche Ressourcen benötigt werden und ermöglichen es Euch, das Item wiederholt herzustellen.
Woher bekommt man Baupläne? Ihr bekommt diese Baupläne als potentielle Belohnung von Freeplay-Expeditionen oder durch bestimmte Herausforderungen im Kodex.
Ihr könnt Items wiederholt herstellen: Erlangt Ihr beispielsweise einen Bauplan für die “Fulcrum”-Pistole, könnt Ihr die Fulcrum immer wieder anfertigen, solange Ihr die nötigen Ressourcen dafür gesammelt habt.
Um die Fulcrum auf einer höheren Seltenheitsstufe craften zu können, müsst Ihr zuerst die dazugehörige Blaupause freischalten bevor Ihr die Waffe aufwerten könnt.
Ihr könnt Euren Items Zusatz-Effekte geben: Diese Effekte verschaffen euch diverse Boni und Vorteile. Das Powerlevel des Items entspricht dabei immer Eurem aktuellen Pilotenlevel.
Welche Effekte Euer Item schlussendlich erhält ist dabei rein zufällig. Je nach Gegenstandstyp gibt es verschiedene Boni, die entweder Euren Javelin unterstützen oder das Item an sich effektiver machen.
Ihr könnt bereits erlangte Items verbessern: Beim Craften werden die potentiellen Effekte jedes Mal aufs Neue zusammengewürfelt.
Diese Zusatzboni findet Ihr auf allen Items, die eine Seltenheitsstufe von Ungewöhnlich (grün) oder höher besitzen. Ausrüstung mit einer hohen Rarität, wie Episch (lila) oder Meisterhaft (orange), enthalten sogar mehrere Boni und auch stärkere Effekte.
Material sammeln: Um eine Waffe oder ein Ausrüstungsteil craften zu können, benötigt Ihr einen Bauplan und noch eine bestimmte Menge an Materialien. Je seltener das gewünschte Item ist, desto schwerer wird es sein, die dafür benötigten Ressourcen aufzutreiben.
So bekommt Ihr Ressourcen: Bei den Ressourcen gibt es verschiedene Materialien und Teile. Viele Materialien könnt Ihr im Freeplay von bestimmten Pflanzen oder Gesteinsbildungen ernten, die in der ganzen Welt verstreut sind. Deshalb lohnt es sich auch mal zu landen und einfach die Gegend nach Ressourcen zu erkunden.
Teile bekommt Ihr durch das Zerlegen von Waffen oder Javelin-Fähigkeiten. Aus diesem Grund erweisen sich Duplikate, für die Ihr keine Verwendung mehr habt, als optimale Quelle dafür.
Loot-Kisten und Schrotthaufen können ebenfalls eine Vielzahl an verschiedenen Ressourcen enthalten.
Links im Bild seht Ihr die verschiedenen Crafting-Ressourcen
Des Weiteren könnt Ihr alle Materialien im Regulator-Shop für Coins ersteigern. Die Preise dafür sind allerdings etwas hoch. Am Anfang lohnt es sich daher lieber in der offenen Welt nach Materialien zu suchen, anstatt Eure wertvollen Münzen dafür zu verschwenden.
Warum ist das Crafting wichtig?
Ihr werdet stärker durch das Craften: Das Herstellen besserer Ausrüstung erhöht mit der Zeit Euer Gesamtlevel und macht Euren Javelin somit stärker.
Um im Endgame mithalten zu können, solltet Ihr deshalb Eure Lieblingsausrüstung so gut es geht auf Vordermann bringen und auf effektive Boni hoffen. Denn auf höheren Schwierigkeitsstufen kann jedes einzelne Prozent entscheidend sein.
Kann ich alles in Anthem herstellen?
Es gibt Verbrauchsobjekte: Diese Items sind spezielle Siegel, die Ihr vor einer beliebigen Expedition in der Übersichtskarte auswählen könnt. Dabei könnt Ihr maximal drei Siegel pro Mission ausrüsten.
Diese Siegel verschaffen Euch zusätzliche Vorteile während der Laufzeit einer Mission und verschwinden danach wieder. Sie sind also einmalig anwendbar.
Ihr könnt keine Legendären Waffen anfertigen: Diese können bis jetzt nur durch zufällige Drops erlangt werden. Die höchste Seltenheitsstufe, die Ihr selbst craften könnt ist die Meisterhaft-Rarität.
Damit will BioWare legendäre Waffen-Drops bedeutsamer machen. Denn dadurch müssen sich die Spieler selbst auf die Suche nach potentiellen “God-Rolls” begeben und auf einen guten Drop hoffen, anstatt gezielt darauf hinzuarbeiten.
Dafür wird es umso belohnender für Euch sein, wenn Ihr es tatsächlich schafft, einen Legendären Drop mit guten Boni zu ergattern.
Wichtig ist es in Anthem übrigens auch das Kombo-System zu verstehen. Dafür haben wir einen Guide:
In Diablo 3 läuft aktuell Season 16, aber wann ist das Ende? Wir zeigen Euch, wann es soweit ist und wann etwa Season 17 startet.
Um was geht’s? In Blizzards Diablo 3 läuft gerade Season 16. Die findet unter dem besonderen Thema “Saison des Prunks” statt und belohnt alle Spieler passiv mit dem Bonus des Ring des Prunks. Dadurch benötigt Ihr ein Setteil weniger für einen entsprechenden Bonus. (mindestens zwei Setteile benötigt)
Die wichtigsten Informationen zu Season 16 in Diablo 3 haben wir Euch hier zusammengetragen.
Dann endet die Season 16: Normalerweise dauert eine Saison in Diablo 3 etwa 3 Monate. Das vorläufige End-Datum von Season 16 ist der 12. Mai 2019 um 17:00 Uhr deutscher Zeit.
Für gewöhnlich gibt Blizzard das Ende einer Saison erst etwa 2 Wochen davor bekannt. Doch die Community gab in diesem Bereich viel Feedback und wünschte sich, dass man vorher schon seine Pläne zeigt.
Das Datum wurde bereits verlegt: Ursprünglich sollte Season 16 am 17. März um 17 Uhr enden. Doch weil Blizzard verlängerte die Season um knapp 2 Monate bis zum 12. Mai.
Wann startet Season 17? Nach dem Ende einer Season gibt’s in Diablo 3 erstmal ein paar Wochen Pause. Man rechnet also mit einem Start von Season 17 im Juni oder Juli.
Was passiert am Ende einer Saison? Dann werden all Eure Saison-Charaktere in Nicht-Saison-Charaktere umgewandelt. Gewonnene Paragon-Erfahrung, Gold, Rezepte und Items nehmt Ihr dann mit in die Nicht-Saison. Eure Ausrüstung erhaltet Ihr dann durch einen Brief und könnt den jederzeit einlösen und looten.
Haedrigs Geschenke aus Season 1
Was änderte sich in Season 16? Durch einen großen Balance-Patch wurden viele Sets und Rüstungen angepasst. Das sorgt für eine ausgeglichenere Verteilung der Klassen in den Ranglisten.
Wir haben für Euch eine Tier-List, die zeigt, wie viel Potential in den verschiedenen Klassen und Skillungen steckt. Dort seht Ihr die stärksten und schwächeren Sets.
Anthem ist auf dem PC und der Xbox One in den Early Access gestartet. Was die MeinMMO-Community von BioWares Action-RPG hält, fassen wir hier für Euch zusammen.
So lief der Start: Am 15. Februar startete Anthem für Spieler auf der Xbox One und dem PC in den Early Access. PS4-Spieler schauten leider in die Röhre, denn für sie gibt es keinen Early Access, weshalb sie sich bis zum offiziellen Release am 22. Februar gedulden müssen.
Das sagt Ihr zum Early Access von Anthem
Wir haben Kommentare von Euch aus Anthem-Artikeln herausgefischt und hier zusammengetragen.V
Vielen gefällt Anthem
Zukolada: “Kein Vergleich zur Demo, einfach nur top. Ich spiele auf der Xbox One X. Es gibt deutlich bessere FPS, deutlich kürzere Ladezeiten. Es macht richtig Spaß. Über ein unendliches Endgame mache ich mir noch keine Gedanken. So wie es derzeit ist, haben sie bisher alles richtig gemacht. Ansonsten jongliere ich nächsten Monat einfach zwischen Anthem, Division 2 und Destiny 2. Mehr Abwechslung geht eh nicht”
Christoph Bauer: “Wahnsinn, ich wurde nochmal positiv überrascht. Die Welt ist spektakulär. Wir entdecken immer wieder neue Verliese. Die instanzierten kleinen Dungeons in der Open World, meine ich damit. So viele Unterwasserhöhlen und verschiedene Flora und Fauna, damit hätte ich nicht gerechnet.
Die NPCs was soll ich dazu sagen: es gibt die Lustigen, die Interessanten und die Nervigen – wie in der echten Welt, man fühlt sich einfach rein. Die Immersion ist echt gegeben. Die Animationen, Cutscenes, Texte, alles einwandfrei. In der Gruppe zu zocken, bringt natürlich noch mal das gewisse Etwas, wenn man einem Colossus den Arsch retten muss. Negativ ist mir aufgefallen: Soundbug, Server wurde heruntergefahren, Randoms machen, was se wollen. Meinung von einem dazugewonnen Fanboy”
Neofight86: Ich habe mich schon lange nicht mehr so auf ein Spiel gefreut wie Anthem. Das Gefühl, sich am Freitag um 16:01 Uhr einzuloggen und loszulegen, war grandios. Nun zum Spiel: Es macht irgendwie einfach Laune, in den Javelin zu steigen und loszulegen!
Das Gameplay ist für meine Anforderungen einfach genial, alleine wie oft ich den Colossus in den fast 30 stunden umgebaut habe um zu testen was sich wie spielen lässt. Ich bin nun Stufe 24 und GS304. Ich hatte auch mal keinen Sound oder bin vom Server geflogen.
Mir sind auch die FPS hier und da eingebrochen, aber bei dem Feuerwerk was da manchmal gezündet wird kann ich das verstehen. Zum Schluss kann ich für mich sagen, dass ich es nicht bereut habe es mir zu holen. Da habe ich in der Vergangenheit Schlimmeres erlebt. Wird Zeit, dass man sich nun zusammentut in Vierer-Teams und einfach das Spiel genießt!”
Skyrak: “Bisher lief alles fast reibungslos. Ich bin mit PC unterwegs. Ich hatte um Punkt 16 Uhr angefangen und war eigentlich auf das Schlimmste gefasst: Warteschlangen, ewige Ladescreens, Abstürze, Disconnects. Ich muss sagen, dass doch alles sehr gut zum Start lief. Ein Kollege hatte da mehr Pech.”
Einige von Euch äußern auch Kritik zu Anthem
Capscreen: “Nachdem wir jetzt auch die Main-Story durch haben und an GS 300 kratzen [Anm. d. Redaktion: Gear-Score, die Stärke de Charakters], muss ich sagen, dass das Game für die meisten MMO-Spieler nicht das bieten können wird, was sich diese erwarten.
Wie zu vermuten, wirkt das Spiel etwas unfertig. Technisch gesehen, ja, es gibt Bugs, gelegentlich fliegt man aus einer Stronghold raus, weil man durch einen Bug nicht weiter laufen oder fliegen kann. Aber außer dem gibt es tatsächlich spielerisch nichts wirklich auffälliges.
Das Spiel selbst kann durch das Setting, die unglaublich schönen Umgebungen und erfrischenden Kämpfe auftrumpfen. Auch wenn letzteres tatsächlich auf Dauer sehr repetitiv wird.
Die Inszenierung der Story ist genial, aber das erwartet man wahrscheinlich von BioWare auch. Der Inhalt der Story ist vermutlich Geschmackssache. Ein doch recht unspektakulärer Verlauf, bediente Klischees und übliche Mainstream-Story Struktur.
Ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich den Verlauf der Hauptstory sehr genossen habe und alles in allem durchweg interessant wirkte.
Ungünstig ist allerdings, dass das Endgame genau die Befürchtungen aller bestätigt. Zu wenig Komplexität, keine wirklichen Ziele. Die Story ist vorbei und man fragt sich, warum genau soll ich jetzt nochmal weiterspielen?
GM ist quasi alles, was noch existiert, aber sein wir ehrlich, man grindet ja nicht, um nochmal genau denselben Content in immer härter durchspielen zu dürfen. Ja, das kann funktionieren, wenn es eine wirklich ausgefuchste Character-Progression oder ein größeres Ziel gibt. Beides ist hier nicht gegeben.
Ehrlich gesagt, hatte ich bisher auch nicht das Gefühl, dass das Spiel über die Story hinaus überzeugen könnte und es gibt tatsächlich den ein oder anderen Stolperstein, den man als Content-Filler identifizieren könnte, wenn man denn so wollte.”
In den Demos hatten einige PC-Spieler an der Steuerung zu knabbern. Besonders das Fliegen und Schwimmen hätte sich “schwammig” angefühlt. BioWare versprach nachzubessern und laut einigen Lesern haben sie das auch getan.
Loken: “Bei der Flugsteuerung hat Bioware Wort gehalten, sie fühlt sich auf dem PC sehr gut an. Unter Wasser ist sie nun auch deutlich besser.”
Venrai: “Also ich muss sagen das Tutorial ist sehr witzig gemacht, schöne Prise Humor drin und die Steuerung auf dem PC ist Welten besser als noch in der Demo.”
Das ist Eure Meinung zum Cash-Shop
Anthem hat einen Ingame-Shop, in dem Ihr Euch kosmetische Items, die Euch im Spiel nicht stärker machen, kaufen könnt. Dies geschieht entweder über die Ingame-Währung Münzen (Coins) oder für Splitter, die Ihr für Echtgeld erwerben könnt. Das sagt Ihr zum Shop von Anthem und den Preisen:
Lygras Hypocrit: “Ist zwar besser wie die Preise auf dem geleakten Screenshot, allerdings sind 8,50€ bei einem Vollpreisspiel immer noch lächerlich. Für um die 5€ hätte ich mich da grade noch drauf einlassen können, aber so. Da werde ich sicher nichts kaufen. Was ich allerdings positiv fand: Mir kam es nicht so vor, als ob man für die Ingame-Währung ewig grinden muss. Ich hab gestern eine Mission gespielt und war dann so 2-3 Stunden im Free Play und hab Weltevents gemacht. Danach hatte ich schon ~40k.”
MrTriggahigga: “Die Preise sind in Ordnung, ja. Sehe halt nur nicht, wie BioWare damit über einen längeren Zeitraum überleben will. Hab mittlerweile neben den 40k Start-Münzen um die 50k selber verdient, also überhaupt kein Grund Splitter zu kaufen.”
Belpherus: “Was auch zu erwähnen ist, ist, dass einige Dinge nur mit Münzen erwerbbar sind. Der N7 Vinyl zum Beispiel gab es nur für 36000 Münzen zu kaufen.”
Zu Speedrunning in Destiny 2 hat sich eine Subkultur gebildet. MeinMMO-Autor Robert hat Redeem-Clanmitglied crushTy befragt, um zu verstehen, wie Speedrunner eigentlich ticken und welche Tipps es für geneigte Hüter gibt, die das auch mal versuchen wollen.
Worum geht es beim Speedrunning überhaupt? Der härteste PvE-Content in Destiny 2 wie Raids oder “der Zerbrochene Thron” sind für “normale Spieler” nur durch punktgenaue Kommunikation und klare Rollenverteilungen zu bewältigen.
Doch Speedrunner sehen diese Herausforderungen in Destiny 2 anders: Dort geht es nicht mehr nur darum, den Content erfolgreich zu absolvieren, sondern es möglichst schnell zu tun.
Unter den Hütern haben sich einige Clans gefunden, die diese Herausforderungen gemeinsam und gegeneinander angehen. Besonders sticht hier der Clan Redeem hervor, der bekannt dafür ist, die besten Hüter zu beherbergen, die sich im Kampf gegen die Aliens ausgezeichnet haben. Der Hüter crushTy ist seit einigen Monaten Clan-Mitglied und wird uns einige Einblicke in das Dasein der Speedrunner vermitteln.
Unter anderem hält crushTy den aktuellen Weltrekord für den Solo-Lauf des zerbrochenen Throns und war Bestandteil des Einsatztrupps, welches die aktuell beste Zeit für den Raid Geißel der Vergangenheit erreicht hat.
MeinMMO: Erkläre doch bitte unseren Lesern, wer Du bist und wie lange Du schon bei Destiny dabei bist.
crushTy: Hallo erstmal, ich bin crushTy, bin 26 Jahre alt und komme aus dem Süden Deutschlands. Zu Destiny bin ich in der damaligen Alpha von Destiny 1 gekommen.
Destiny 2 habe ich seit dem Release gespielt, habe dem Spiel dann aber relativ schnell den Rücken gekehrt, weil es zu Release einfach nicht gut war. Mit der Kriegsgeist-Erweiterung bin ich wieder zurückgekehrt.
Du bist jetzt bei Redeem gelandet, einem der besten PvE-Clans der Welt. Wie kam es dazu?
Ich habe angefangen, selbst Speedruns und Challenges zu machen und auf Youtube hochzuladen. Vor allem mit meinen Solo-Speedruns des zerbrochenen Throns wurde ich immer bekannter. So habe ich Gladd kennengelernt und war auch öfter im Stream bei ihm. Als er jemanden für eine Challenge gesucht hat, war ich gerade im Chat. Also hat er mich gefragt, ob ich Lust habe.
So habe ich auch mehrere Mitglieder des Redeem-Clans kennengelernt und konnte mit Gladd hin und wieder Challenges machen.
Als dann die Geißel-der-Vergangenheit-Speedruns losgingen, wurde ich gefragt, ob ich nicht aushelfen könnte, da ihnen einer fehlt. Nach ein paar Sessions der Speedruns habe ich die Einladung erhalten, Redeem beizutreten.
So spielt einer der besten Clans der Welt Destiny 2
Wie seid Ihr im Clan Redeem organisiert? Habt Ihr feste Teams und vor allem feste Aktivitäten, die Ihr immer wieder übt?
Mittlerweile gibt es 2 Teams:
ein “Main-Team” bestehend aus erfahrenen Spielern, die seit Jahren zusammen spielen und
ein neues Team, welches erst seit ein paar Monaten existiert. In diesem Team bin ich jetzt der 6. Mann. Dieses Team hat auch definitiv starke Spieler dabei und hat den Raid Geißel der Vergangenheit als drittes Team überhaupt abgeschlossen.
Im Grunde macht jeder sein eigenes Ding, viele sind so gut wie jeden Tag zusammen im Discord und spielen Destiny 2 (auch andere Games) oder hängen einfach nur ab. Geübt wird eigentlich nie vor Speedruns. Das meiste bringt sich jeder selbst beim normalen Spielen bei oder wird erst gelernt wenn es soweit ist.
Ihr macht vor allem Speedruns und World First-Rennen. Was bedeutet das eigentlich, Speedruns? Was muss man sich darunter vorstellen?
Speedruns bedeuten, ziemlich schnell eine Aktivität, beziehungsweise einen Raid abzuschließen.
Mit gutem Teamplay und Strategien sind da teilweise ganz ordentliche Zeiten möglich. Wie die Zeiten zum neuen Raid zeigen.
Du hast jetzt häufiger von Challenges gesprochen. Was ist damit gemeint?
Im Prinzip suchen wir uns immer wieder selbst verrückte Herausforderungen, die wir dann ausprobieren. Zum Beispiel haben wir es geschafft, nur mit zwei Leuten die Hunde im Leviathan-Raid zu legen, ohne auch nur eine Spore einzusammeln.
Andere Beispiele für Challenges wären:
Makelloser Raid (Letzter Wunsch) – auch Petras Run zu dritt
Allerhand Solo-Herausforderungen wie Argos oder auch die erste Phase Argos Prestige
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Gibt es Regeln, unter welchen Voraussetzungen ein Lauf als Speedrun gilt oder nicht? Wie werden diese Regeln definiert?
Die Regeln werden auf dem Speedrun.com-Discord Server von Spielern und Mods diskutiert und festgelegt. Wenn man einen Run einreichen will, muss man also diese Regeln befolgen, damit dein Run dort verifiziert wird und auf das Leaderboard aufgenommen wird.
Zuletzt gab es einige kontroverse Diskussionen rund um Speedruns für den Letzten Wunsch. Warum ist es so schwierig, hier vernünftige und allgemein gültige Regeln aufzustellen?
Das Problem spezifisch beim Raid Letzter Wunsch war, dass es am PC durch externe Programme der Maus- und Tastaturhersteller möglich ist, Makros zu erstellen, damit kann man am PC mit dem Titan, wenn man bestimmte Sachen einstellt sich sehr schnell fortbewegen.
Grundsätzlich sind in Speedruns Makros verboten. Einige Mitglieder der Community sind jedoch der Meinung, Makros würden einen Speedrun nicht beschleunigen. Bei den Diskussionen sind Meinungsverschiedenheiten entstanden.
Wenn diese Regeln so kontrovers diskutiert werden – Warum schafft Ihr sie nicht einfach ab?
Das Ding ist: Wenn jeder, „macht was er will“, dann passiert so ein Dilemma wie beim Last Wish. Weil es dort auch Streitigkeiten um die Regeln gab, und dann jeder das gemacht hat, was er will. Dann würde es nie einen offiziellen Weltrekord geben.
Diese Regeln gibt es unter anderem dadurch, weil Destiny ja ein Spiel ist, das auf mehreren Plattformen verfügbar. Die Regeln sollen allen die gleichen Voraussetzungen geben.
Natürlich hat der PC immer einen gewissen Vorteil, wegen den Ladezeiten für das Menü oder das Inventar, dennoch haben viele Konsolenspieler bewiesen, dass sie Rekorde brechen können.
Laut der Seite www.speedrun.com bist du auf dem ersten Platz für den zerbrochenen Thron. Wie lange hast Du dafür gebraucht?
Ja, bin ich, ich habe den zerbrochenen Thron in 15:05 Minuten abgeschlossen. Ich habe in mittlerweile um die 15 Stunden in Runs investiert, da es leider für den Zerbrochenen Thron keinen Reset-Button für die Checkpoints gibt. Man muss also jeden Run beenden, selbst wenn man einen Fehler gemacht hat, was den Prozess in die Länge zieht.
Wie bereitest Du dich auf Speedruns vor? Was machst Du konkret im Vorfeld?
Prinzipiell hab ich da nicht wirklich einen Ablauf, ich schaue mir halt oft die Aktivität, die ich laufen möchte, an und welche Zeiten dort bisher erreicht wurden. Dann laufe ich einfach los, der Rest ergibt sich während den Runs dann.
Nach welchen Kriterien suchst Du dir Aktivitäten aus, für die Du Speedruns absolvieren möchtest?
Ich suche mir nicht wirklich Aktivitäten aus. Ich laufe einfach das, was mir Spaß macht. Alternativ mache ich auch Aktivitäten mit, die der Clan aktuell versucht.
Wie lang müsst Ihr in einer Session zocken, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen?
Das kommt ganz auf die Aktivität an. In so manchen Sessions für Raids kommen da schon mal mehrere Stunden zusammen. Beim Raid Geißel der Vergangenheit hatten wir teilweise Sessions mit ca 10-12 Stunden.
Wie lange muss man überhaupt zocken, um so etwas halbwegs kompetent auf die Beine zu stellen?
Ich glaube da gibt es nicht wirklich einen Richtwert. Man sollte natürlich schon etwas Grundwissen zum Spiel haben, aber ansonsten einfach eine Aktivität, die einem Spaß macht, raussuchen.
Hast Du Tipps für geneigte Leser, die sich ebenfalls mal an Speedruns versuchen möchten?
Wie oben bereits gesagt, am besten einfach eine Aktivität, die einem Spaß macht, aussuchen. Vielleicht ein Youtube-Video zu bereits vorhandenen Runs anschauen und dann einfach laufen.
Ich mein: Selbst wenn man nicht auf Weltrekorde laufen möchte, schadet es ja manchmal nicht, den ein oder anderen Strike etwas schneller abzuschließen mit manchen Tricks.
Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, wenn man ernsthaft Speedruns bestreiten möchte?
Vor allem Ausdauer, Durchhaltevermögen und Ehrgeiz!
Hast Du ein bestes Loadout für den PvE-Content gefunden, mit dem Du immer spielst?
Es gibt nicht wirklich das beste Loadout, es kommt immer darauf an welche Aktivitäten gespielt werden. Aber wenn man ein Loadout will, dass so ziemlich alles macht nimmt man Mitternachtsputsch, die Ikelos Shotgun und die Donnerlord mit, damit ist man eigentlich bestens ausgestattet.
Für bestimmte Bosse kann man dann auch die Wispern des Wurms oder 1000 Stimmen benutzen.
Durch das Schwarze Waffenkammer DLC sind aber einige gute Alternativen ins Spiel gekommen, wie z.B die Handfeuerwaffe Entfachte Orchidee oder die Shotgun Bedrohungslevel aus dem Raid Geißel der Vergangenheit.
Habt Ihr bereits selbst schon einmal überlegt, unter die Speedrunner zu gehen?
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Wenn es nach dem Streamer Dr DisRespect geht, dann ist die Shotgun “Peacekeeper” aus Apex Legends wohl die schlechteste Schrotflinte aus allen Videospielen. Im Stream hatte er deshalb einen Ausraster.
Um wen geht es? Der Streamer Dr DisRespect ist in der Twitch-Szene total angesagt. Kürzlich veranstaltete er ein Turnier in Apex Legends, das Ninja gewann. Das neue BR-Spiel hat laut Dr DisRespect noch einige Baustellen. Zum Beispiel die Peacekeeper-Shotgun. Mit der Leistung der Flinte ist er, gelinde gesagt, unzufrieden.
In einem seiner Streaming-Highlights ist er im direkten Duell mit einem anderen Spieler. Mit der Schrotflinte trifft er den Gegner 3 Mal, doch der kippt nicht um. Stattdessen haut er Dr DisRespect aus den Latschen. Der regt sich gleich auf, schlägt auf seinen Schreibtisch und ruft “Die Peacemaker Shotgun ist scheiße!”
Es reicht Dr DisRespect – Jetzt rechnet er ab
Dann steht er auf und geht aus dem Bild. Aus dem Hintergrund hören ihn die Zuschauer noch wütend “Verdammte 3 Headshots!”
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Wie geht es nach dem Wutausbruch weiter? Kurz darauf setzt er sich wieder an seinen Schreibtisch und ist für den Stream sichtbar. Dann hält er eine Ansprache, in der er sich über den Zustand der Schrotflinte ärgert:
Das könnte die schlechteste Schrotflinte in der Geschichte der Videospiele sein. Die Peacemaker [Peacekeeper] ist scheiße. Sie ist scheiße. Die Verzögerug davon, alles. Ich hasse sie. Das waren 3 Headshots.
Finden Spieler die Waffe auch so schlecht? Auf Reddit werden die Waffen von Apex Legends fleißig diskutiert. In der Frage um den besten Loadout wird die Peacekeeper oft als verlässliche Shotgun angesehen und gewählt. Andere bevorzugen die legendäre Mastiff.
So schreibt Reddit-Nutzer NYIY22: “Ich liebe die Peacekeeper, aber die Mastiff hat für mich immer alles geschreddert. Ich habe mit diesem Biest schon ein paar Squads in kleinen Räumen und Gängen auseinandergenommen.”
Vielleicht hatte Dr DisRespect also bisher nur viel Pech mit der Peacekeeper.
Eure Siege und Niederlagen in Apex Legends könnt Ihr so überprüfen:
Anthem ist zwar für die ersten schon spielbar, es befinden sich aber nervige Bugs im Spiel, die mit dem “Day One”-Patch zum richtigen Launch gefixt werden sollen.
Am 15. Februar startete der Early Access für Anthem. Innerhalb der letzten zwei Tage sind ein paar Bugs aufgetaucht, die teilweise schon aus den Demos bekannt waren.
Auf Twitter veröffentlichte Lead Producer Michael Gamble eine Liste mit Bugs, die in Kürze gefixt sein sollen.
Diese Bugs werden mit dem Day One Patch gefixt:
1. Aus dem Nichts erschossen
Spieler werden im Moment von unsichtbaren Gegnern erschossen. Dieser Bug steht wohl im Zusammenhang mit Streamen. Besonders auffällig sei dieser Bug bei langsamen oder vollen Festplatten. Der Patch soll das verbessern.
2. Abstürze in Fort Tarsis
Das Spiel stürzt im Moment manchmal ab oder der Spieler verliert die Verbindung, wenn er mit NPCs in Fort Tarsis redet. Dieser Bug wird gefixt.
3. Ladeschirm eingefroren
Ladeschirme werden manchmal nicht zu Ende geladen und frieren ein. Hier soll es “mehr Fixes” geben. Dieses Problem war ziemlich präsent in den Demos von Anthem. Mittlerweile soll es nur noch selten auftauchen.
4. Soundbug – Ton fällt weg
Der Ton wird entweder schneller, langsamer oder fällt komplett aus. Es habe für BioWare den Anschein, dass dieser Fehler vor allem dann auftaucht, wenn Spieler zu viert unterwegs sind und sich in schweren Feuer-Gefechten befinden. Hinzu kommen noch andere Umstände, die für BioWare schwierig ausfindig zu machen und somit auch kaum zu reproduzieren sind.
Die Audio-Performance soll aber seit der Demo um ein vielfaches verbessert worden sein. Es gäbe nun einen signifikanten Fix für die oben genannten Probleme. BioWare arbeite außerdem eng mit Frostbite zusammen, um die Probleme ausfindig zu machen. Frostbite ist die Engine von Anthem.
In einigen Missionen müssen Herausforderungen abgeschlossen werden, um weiter zu kommen. Es gehört mit zu diesen Herausforderungen, eine bestimmte Menge an Kisten zu öffnen.
Wenn jemand aus der Gruppe die Kiste öffnet, wird einem selbst die Kiste nicht angerechnet. Das soll so nicht sein.
Es werden künftig, allen Spieler in der Gruppe die Kisten angerechnet, wenn jemand aus dem Team eine öffnet. Das gilt auch außerhalb von Herausforderungen.
6. Gruft nicht betretbar
In Anthem gibt es eine Mission, in der man die “Tomb-Herausforderungen” bestehen muss. Einige Spieler sind bei erfolgreichem Abschluss der Herausforderungen nicht in die Gruft gekommen. Das ist gefixt.
7. Zu früh alle Javelins
In Anthem schalten Spieler neue Javelins frei mit dem Erreichen der Level 2, 8, 16 und 26. Einige Spieler bekamen plötzlich alle Javelins mit dem Erreichen von Level 8. Das war ein Bug und ist bereits gefixt. Die Spieler, die zu früh alle Javelins erhalten haben, dürfen diese aber behalten.
Wann kommen die Bug-Fixes? Die Fixes und Verbesserungen sollen mit dem Day 1 Patch kommen. Dieser wird am 22. Februar aufgespielt, wenn Anthem seinen offiziellen Release feiert.
Wie schlimm ist es mit Anthem und den Bugs? Direkt nach dem Release am 15. Februar schien Anthem bei vielen problemlos zu laufen. Seit gestern (16. Februar) erreichen uns jedoch häufiger Berichte von Bugs und Problemen. Das könnte natürlich damit zusammenhängen, dass einige Probleme erst im Verlauf des Spiels aufgetreten sind.
Erste Reviews zu Anthem benennen auch die technischen Probleme als negativ. Trotzdem finden Spieler auch vieles, was sie mögen, so wie die Spielwelt oder das Kampfsystem.
Die meisten Bugs sind nicht “Game-breaking”. Das heißt, Anthem ist für die meisten spielbar. Es gibt aber auch Bugs, die dafür sorgen, dass Spieler aus Anthem herausfliegen oder sich nicht einloggen können.
Es bleibt also erst mal der Patch am 22. Februar abzuwarten.
Was übrigens auch noch angepasst werden soll, ist der Interceptor:
Auch heute, am Sonntag, bekommt ihr mehr Belohnungen aus dem PvP-Modus in Pokémon GO. Es lohnt sich also, wenn ihr heute noch eure Freunde zum Kampf bittet.
Der Community Day in Pokémon GO hat euch hoffentlich zahlreiche Sinnoh-Steine beschert. Aber auch heute lohnt sich das Kämpfen nochmal richtig.
Heute gibt es Extra-Belohnungen: Insgesamt bekommt ihr heute 10 anstatt 3 Belohnungen aus Trainer-Kämpfen.
Wieso gibt es mehr Belohnungen? Das Ganze steht noch im Zusammenhang mit dem Community Day. So habt ihr nicht nur am Tag selbst, sondern auch das ganze Wochenende über besondere Belohnungen in Trainer-Kämpfen.
Was für Belohnungen gibt es? Gestern waren die Sinnoh-Steine garantiert, heute habt ihr nur die Chance auf die Steine. So habt ihr heute aber wieder weitere Chancen. Neben dem Sinnoh-Stein könnt ihr noch Sonderbonbons und Sternenstaub als PvP-Belohnung erhalten.
Ihr habt die Chance auf 5 Sinnoh-Steine aus PvP-Kämpfen gegen andere Trainer und die Chance auf weitere 5 Sinnoh-Steine aus den Kämpfen gegen Teamleiter
Es ist ganz egal, ob ihr gewinnt oder verliert, denn jeder Teilnehmer an einem Kampf bekommt eine Belohnung. Also selbst, wenn ihr nicht so starke Monster besitzt, werdet ihr belohnt.
Wofür brauche ich den Sinnoh-Stein? Mit diesem Item könnt ihr zahlreiche Pokémon aus der 4. Generation entwickeln. Wer es gestern nicht geschafft hat, der kann auch heute noch Keifel zu Mamutel entwickeln. Es lernt nur nicht mehr Antik-Kraft. Dennoch ist diese Entwicklung nun dauerhaft möglich.
Neben Mamutel könnt ihr auch weitere starke Pokémon, wie etwa Elevoltek, Roserade oder Snibunna mit dem Entwicklungsitem erhalten. Es schadet also nicht, wenn ihr ein paar Steine auf Vorrat habt.
Dafür solltet ihr Sinnoh-Steine sammeln: Es gibt noch einige Pokémon, die in der 4. Generation eine Weiterentwicklung bekommen. Diese Entwicklungen sind aber noch nicht im Spiel. Man kann davon ausgehen, dass man auch dafür den Sinnoh-Stein benötigt, da dies bislang immer der Fall war.
Zu den Pokémon, die eine Entwicklung bekommen, gehören Nasgnet und Magneton. Ihr solltet also auch dafür noch den ein oder anderen Sinnoh-Stein parat haben. Heute bekommt ihr die beste Möglichkeit dazu.
Wenn Ihr in Apex Legends erfahren wollt, wie gut Ihr eigentlich seid, müsst Ihr ein wenig Aufwand betreiben. Denn das Spiel gibt Euch keine eindeutigen Statistiken auf einen Blick. Wir zeigen Euch, wie Ihr Eure Stats trotzdem abruft.
Was sind „Player
Stats“? Unter den „Player Stats“ versteht man die
Statistiken, die sich auf die verschiedenen Errungenschaften eines
Spielers beziehen. Dazu zählen:
Siege
Tötungen
verursachter
Schaden und mehr.
Diese Statistiken
sind besonders in Battle-Royale-Games interessant, um herauszufinden,
wie gut man eigentlich ist. In Apex Legends sind sie aber etwas
versteckt und Ihr müsst unter Umständen rechnen, um herauszufinden,
wie gut Ihr seid.
Player Stats in Apex Legends herausfinden – so
geht’s
Wo finde ich die Stats? Die Statistiken werden, anders als bei einigen anderen BR-Games, für jeden Eurer gespielten Legenden gespeichert, nicht für Euren Account. Ihr habt also bei jeder Legende verschiedene Statistiken.
Ihr findet diese,
wenn Ihr im Hauptmenü am oberen Bildschirmrand den Reiter „Legenden“
auswählt. Hier passt Ihr Eure Legende auch mit entsprechenden
Kosmetika an oder verändert das Banner.
Wählt eine Legende aus und geht auf den Reiter „Abzeichen“. Hier habt Ihr die Möglichkeit, verschiedene Einstellungen am Banner vorzunehmen. Unten sind drei mögliche „Fährtenleser“ verfügbar.
Diese Tracker sind Eure Statistiken für die jeweilige Legende. Ihr könnt dort die Stats einsehen und sogar auf dem Banner anzeigen lassen, wenn Ihr die Anzeige freigeschaltet habt (30 Metalle für gewöhnliche, 60 für rare Anzeigen). Ansehen könnt Ihr sie aber jederzeit.
So bekommt Ihr Eure Siege und Kills: Wenn Ihr nun herausfinden wollt, wie viele Siege und Tötungen Ihr insgesamt zu verbuchen habt, müsst Ihr diese für jede Eurer gespielten Legenden einzeln herausfinden.
Besucht die Banner jeder Eurer Legenden und rechnet die Ergebnisse einfach zusammen. So erhaltet Ihr Eure vollständigen Player Stats.
Das Feature fehlt vielen Spielern
Ein eingebautes Feature, um die Player Stats direkt sehen zu können, fehlt vielen Spielern. Auf reddit tauchen immer wieder Threads auf, in denen Spieler danach fragen oder sogar Websites auf reddit vorstellen, mit denen die Stats ausgelesen werden können. Diese zeigen aber nur das aktuell aktive Banner an.
Im Moment gibt es also keine andere Möglichkeit, als sich die Stats jeder Legende anzusehen und diese zusammenzurechnen. Vielleicht kommt ein solches Feature aber noch in Zukunft.
Wie gut seid Ihr in Apex Legends?
Wenn Ihr Euer Spiel verbessern wollt, gibt es einige Tricks für Apex Legends – wie den tragbaren Schild von Gibraltar:
Der Ninja-Ähnliche Interceptor ist derzeit in Anthem etwas zu schwach. Es gibt eine Menge Feedback wie man den Javelin besser machen könnte und BioWare setzt es um.
BioWare hat schnell reagiert und sagt, dass viele Änderungs-Möglichkeiten für den Interceptor bereits intern im Gespräch seien. Auf Reddit gab Camden Eager, ein Development Manager von BioWare, in einem Kommentar die geplanten Buffs bekannt. Den Kommentar findet Ihr in der Quellen-Angabe.
Wann kommen die Buffs? Die Buffs soll der Interceptor noch zum offiziellen Release von Anthem bekommen. Das ist der 22. Februar. Einige dieser Buffs könnten allerdings auch erst ein bisschen später eingeführt werden.
Darum war der Buff nötig: Mit dem Interceptor ist es bisher nicht so einfach einen wirklich potenten Build zu basteln, weil seine Angriffe insgesamt zu schwach sind oder anderweitig zu wünschen übrig lassen.
Da manche Fähigkeiten das anvisierte Ziel oftmals komplett verfehlen und der Interceptor ohnehin schon Schwierigkeiten gegen fliegende Ziele hat, sind die bevorstehenden Buffs eine sehr willkommene Verbesserung.
Das sind die geplanten Buffs
Fähigkeiten
Der Funkensprint-Angriff wurde verbessert und sollte dadurch Ziele in der Luft und am Boden genauer treffen können
Aura-Effekt (Passiv-Fähigkeit)
Die Aura soll geringen, aber “tickenden” Schaden auf Gegner verüben. Das soll Spielern besseres Feedback geben, wenn die Aura aktiv ist
Die Aura-Stapelungen werden erhöht. Aura-Statuseffekte auf Feinde zu übertragen soll dadurch dreimal so effektiv sein wie bisher.
Nahkampf
Der Interceptor soll einen Nahkampf-Angriff bekommen, um Feinde in der Luft mehrmals Treffen zu können. Dieser Nahkampf soll auch in der Ultima-Fähigkeit anwendbar sein.
Der andauernde Trefferbereich der “Dreh-Attacke” wurde erhöht. Dadurch könnt Ihr während der Drehung noch mehr Treffer landen.
Weitere Änderungen geplant: Der Entwickler fügte noch hinzu, dass es noch andere Änderungen gibt, an denen sie zurzeit aber noch arbeiten. Ob es diese Anpassungen zum Release ins Spiel schaffen, ist daher noch ungewiss.
Das sind die geplanten Änderungen:
Die Animation des Sturmtreffer-Angriffs soll angepasst werden
Der Funkensprint-Angriff sowie der Giftnebel-Angriff sollen in Zukunft nicht mehr von der Blickrichtung des Javelins abhängig sein, sondern vielmehr dem Fadenkreuz des Spielers entsprechen
Zu guter letzt erwähnt Camden noch einige Sachen, die sie noch nicht genauer besprochen haben. Da es sich bei diese Sachen um primäre Charakteristiken des Interceptors handelt, wollen sie diese Anpassungen nur bei äußerster Notwendigkeit vornehmen.
Aufgrund dessen wollen die Entwickler zuerst die neuen Änderungen abwarten und testen. Danach können sie die potentiellen Anpassungen besser evaluieren.
Um diese Anpassungen handelt es sich:
Potentielle Änderungen welche Fähigkeiten des Interceptors als Primer und Detonator gelten
Potentielle Anpassung oder Grunderneuerung des Phantomtreffer-Angriffs
Wenn Ihr mehr dazu erfahren wollt, könnt Ihr Euch dieses Video dazu ansehen:
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Die ersten Turniere im Battle-Royale-Shooter Apex Legends laufen an. In „Code Red“ von Streamer DrDisrespect ging es um 20.000$, aber wieder einmal war Ninja der Sieger. Der hat starke Hilfe von Shooting-Star Dizzy.
Das steckt hinter Code Red: Der Twitch-Streamer DrDisrespect richtet mit der Unterstützung von Partnern wie BoomTV und Esports Arena, seit einer Weile eigene Turniere aus.
Code Red ist eine Serie von Einladungs-Turnieren: DrDisrespect lädt Top-Spieler aus den kompetitiven Battle-Royale-Spielen wie Fortnite, Call of Duty Blackout oder Apex Legends ein, gegeneinander anzutreten. Die Turnier-Serie ist ziemlich angesagt auf Twitch.
Diesmal, im Code Red zu Apex Legends, ging es um 20.000$. Es traten 8 Teams gegeneinander an. Allerdings nicht direkt gegeneinander, sondern sie spielten in Public Matches gegen “normale Gegner.”
Pro Runde absolvierte jedes Team drei Matches und trat so gegen ein Team an, die ebenfalls drei andere Matches bestritten.
Die Teams versuchten in ihren Partien, so viele Punkte wie möglich zu erreichen. Es gab 8 Punkte für den Sieg und 1 Punkt pro Kill.
Das waren die berühmte Streamer in Turnier: Zu den 8 Dreier-Teams gehörten einige der populärste Streamer auf Twitch, die sich schon in anderen Shootern einen Namen gemacht hatten, bevor sie jetzt zu Apex Legends kam:
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Dizzy dominiert erneut, bringt Ninjas Team den Sieg
So lief das Turnier: Die Teams traten nicht direkt gegeneinander an. Aber einmal mehr war kein Kraut gegen den erst 18-Jährigen Dizzy gewachsen.
Im Halbfinale gewann das Team von Ninja mit 116 zu 66 Punkten gegen das Team von DrDisrespect. Dabei glänzte Dizzy mit 44 Kills (Ninja 26, Kingrichard 22).
Im Finale gewann das Team mit 92-56, wieder gegen das Team von DrDisrepect. Auch hier war Dizzy überlegen mit 48 Kills.
Das Team von DrDisrepect hatte zwar das “Loser’s Bracket” gewonnen und auch sonst ein Super-Turnier hingelegt, gegen Ninja, Dizzy und Kingrichard sahen sie im indirekten Vergleich aber kein Land.
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Das Team um Ninja sicherte sich 12.000$ Preisgeld. Dr Disrespect und sein Team gingen mit 5.000$ nach Hause.
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Darum ist das ein bisschen pikant: Als Ninja mit Hilfe von Dizzy das erste Turnier gewann, gab es von DrDisrespect einen kleinen Seitenhieb gegen Ninja. Er selbst hätte ja mit Freunden gespielt – eine Anspielung darauf, dass Ninja mit dem damals für ihn fremden “Dizzy” gewonnen hätte.
Auch die Fans des Doctors ätzten, Ninja hätte sich von “Dizzy” zum Turniersieg ziehen lassen.
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Die 4. Stufe für den Schneefall Gefangenen-Skin in Fortnite ist jetzt aktiv. Wir zeigen Euch, wie Ihr die aktivieren könnt und zeigen den Fundort auf der Map für die Prisoner Stage 4.
Um was geht’s? Spieler warten in Fortnite gespannt darauf, die nächste Stufe für den Gefangenen-Skin freizuschalten. Das ist jetzt möglich. Nach Stufe 2 und Stufe 3 gibt es jetzt Stufe 4, die Magma in dem Skin entfacht. Dadurch sieht er nochmal extra böse aus.
Prisoner Skin Stage 4 – Fundort und Aussehen
Wo schaltet man Stufe 4 frei? Um die neue Stufe des Skins freizuschalten, müsst Ihr in die Nähe von Wailing Woods reisen. Im Norden davon ist die gesuchte Stelle. Die markieren wir Euch hier auf der Map. Der Fundort befiundet sich im Gitterfeld I2.
Ihr findet dort einen kleinen Hügel, den Ihr hinaufklettern müsst. Am besten landet Ihr direkt darauf. Auf diesem Berg findet Ihr die Steine und Schalen, die kreisförmig angeordnet sind. So zeigte es auch schon der Leak des Ladebildschirms, den wir Euch präsentierten.
Wie schaltet man Stufe 4 des Prisoner-Skins frei? Reist zu dieser besagten Stelle, stellt Euch in die Nähe des Ritual-Platzes und wartet einfach ab. Sobald alle Schalen brennen, ist die neue Stufe freigeschaltet.
Was bringt Stufe 4? Durch die neue Stufe wird der Skin seinen komischen Hut los, den er noch in Stufe 3 auf dem Kopf trägt.
Darum solltet Ihr vorsichtig sein: Aktuell strömen viele Spieler zu diesem Platz und wollen den Skin dort freischalten. Macht Euch also darauf gefasst, dass es Camper und Schießereien geben wird.
Wenn Ihr Glück habt, geht es auch so harmonisch zu wie hier
Ist das die letzte Stufe des Skins? Vermutlich schon. Es ist unklar, ob man mit einer weiteren Stufe den Skin nochmal weiter ausbauen kann. Zumindest trägt er noch einen massiven Gürtel und ein Metall-Halsband.
Ein weiterer cooler Skin, der für viel Aufsehen in Fortnite sorgt, ist dieser hier:
Im neuen Battle-Royale-Hit Apex Legends verfügen die verschiedenen Legenden über spezielle Fähigkeiten. Einige davon lassen sich kombinieren, wie Spieler nun herausgefunden haben. Dadurch werden sie noch mächtiger.
So funktioniert der Trick: Ihr benötigt zuerst einmal sowohl einen Gibraltar im Team als auch eine Lifeline. Lifeline ist ohnehin die beliebteste Heldin des Spiels, weswegen Ihr sie auch ohne ein vorgefertigtes Team mit hoher Wahrscheinlichkeit in Eurem Team antreffen könnt.
Lifeline muss nun
ihre Heil-Drone D.O.C. aufstellen. Diese wird das Ziel für
Gibraltars Schildkuppel. Die Kuppel wird gestellt, indem Gibraltar
einen Generator auf einen Zielpunkt wirft. Stellt er diesen Generator
nun auf D.O.C., dient dieser als Zentrum der Kuppel.
Der Clou daran ist, dass D.O.C. bewegt werden kann. Wenn Ihr ihn anstupst, bewegt er sich ein Stück in die Richtung, in die Ihr lauft. Da er jedoch die Schildkuppel trägt, bewegt sich der Schild mit ihm mit.
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Wozu ist das gut? Ein tragbarer Schild hat einige Vorteile. Bisher ist Gibraltars Schild nur dazu wirklich nützlich, das eigene Team sicher neu zu formieren oder zu heilen. Kein Schuss kann die Kuppel durchdringen, weder von innen, noch von außen.
Ist diese Kuppel nun
auch noch beweglich, könnt Ihr damit gefährliches Terrain
durchschreiten, ohne in ein Kreuzfeuer zu geraten oder von
Scharfschützen abgefangen zu werden. Ihr seid für die Dauer des
Schildes sicher und könnt Euch langsam fortbewegen, um die Position
zu ändern.
Eine ähnlich
sichere Methode ist bisher nur durch Wraith wirklich gegeben, die
eine Passage für das Team durch ihre Ultimate gewähren kann, um so
ein Team sicher zu verlegen. Mit dem Trick geht es nun auch ohne
Ultimate.
Darauf solltet Ihr achten: Wenn Ihr den Trick nutzt, gibt es einige Dinge, die Ihr dennoch beachten solltet:
Der Schild ist groß und gut sichtbar. Ihr werdet nicht unbemerkt ein Gebiet durchschreiten können wie mit Wraith.
D.O.C. bewegt sich nur langsam. Ihr habt also nur wenige Sekunden Zeit für eine Neupositionierung.
Gegnerische Spieler können die Kuppel noch immer einfach betreten oder verlassen. Ihr seid nur vor Schüssen sicher.
Außerdem kann der Trick offenbar ungeplante Probleme hervorrufen, wie einige reddit-Nutzer herausgefunden haben:
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Dass sie so verkettet werden, kann also durchaus gewollt sein. Schließlich können die meisten Fähigkeiten der Legenden auch von Gegnern genutzt werden, sodass sie keinen absoluten Vorteil verschaffen.
Habt Ihr auch schon tolle Tricks in Apex Legends gefunden?
Was bringt die Zukunft von Apex Legends? Anscheinend zwei neue Waffen:
Die Gäste im MAX-Stream stellen ihre Version von Elder Scrolls 6 vor und ihr könnt live abstimmen, welche davon die coolste ist. Unterstützt unseren Dawid!
Was kommt am Samstag auf der Dreamhack? Zusammen mit den Gästen Michael Obermeier und Michael Graf von der Gamestar, wird unser Dawid heute im Stream zu sehen sein.
Gehostet wird der Talk von Natascha.
Wann kommt der Stream? Schaltet am Samstag, den 16. Februar, ab 18:00 Uhr ein.
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Worauf liegt der Fokus? Der Host Natascha von der Gamestar hat den Gästen eine Aufgabe gestellt: Sie sollen ein Game-Konzept für The Elder Scrolls 6 entwickeln und den Zuschauern vorstellen.
Danach können die Zuschauer live abstimmen, welches der drei Konzepte ihnen am meisten zusagt. Also schaltet ein und unterstützt unseren Dawid!
Wie sieht das volle Programm aus? Wir sind am Samstag und Sonntag mit vielen Talks und Live-LANs dabei:
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Momentan gibt es ein besonderes Herz-Pandir in Pokémon GO zu fangen. Mit der Quest zu diesem Pokémon tun sich aber viele Spieler schwer. Wir zeigen euch, wie es leichter geht.
Viele Spieler haben aber Probleme beim Abschluss dieser Quest, denn fünf großartige Würfe zu landen und dann auch noch hintereinander, ist knifflig.
Wir zeigen euch, wie ihr die Feldforschung dennoch leicht abschließen könnt und euch ein Pandir mit Herzen sichern könnt.
So leicht könnt ihr Pandir fangen
Deshalb klappt es gut: In dem momentanen Valentinstag-Event findet ihr viele Pokémon bei denen ihr mit Leichtigkeit großartig treffen könnt. Dies bedarf nicht mal viel Übung. Wir haben eine Liste für euch:
Pantimos
Flegmon
Ponita
Chaneira
Schlurp
Porygon
Miltank
So leicht geht es: All diese Pokémon sind während des Valentinstag-Events vermehrt zu finden. Sie alle haben große Kreise, wodurch es leicht ist, sie großartig zu treffen. Sucht euch einfach fünf dieser Pokémon nacheinander und die Feldforschung wird deutlich leichter zu erledigen sein.
So klappt es umso besser: Der Kreis kann noch so groß sein, wenn das Pokémon eine Attacke macht oder springt, dann kann man es gar nicht treffen.
Dafür könnt ihr die Nanabbeere nutzen. Sie verhindert, dass ein Pokémon irgendwelche Angriffe ausführt. Ihr könnt dann ganz entspannt werfen und trefft problemlos.
Wieso sollte ich mir jetzt Pandir holen? Bislang war die Pandir-Quest im Januar und Februar recht schwer zu finden. Im Event hingegen ist die Feldforschung sehr häufig. Ihr solltet die Chance also nutzen.
Außerdem findet ihr in der Quest ein ganz besonderes Pandir. Es trägt ein Herz auf dem Körper und passt daher ideal zum Valentinstag. Wenn ihr das Pandir Nummer 5 noch gar nicht in eurem PokéDex hat, dann zählt der Fang des Herz-Pandir auch dafür.
Passend zum Event gibt es auch besondere Raid-Bosse. So kontert ihr sie:
Die Season 2 der Overwatch League ist gestartet und viele Fans haben sich die ersten Matches der neuen Saison bereits angeschaut. In einem der Spiele gab es sogar eine einzigartige Neuheit: Symmetra wurde ernsthaft gespielt.
Im Zusammentreffen der LA Gladiators und Seoul Dynasty entschieden sich die Gladiators für eine etwas ungewöhnliche Zusammenstellung. Beide Teams spielten zwar die verbreitete, wenn auch unbeliebte GOATS-Meta. Lane „Surefour“ Roberts von den Gladiators ergänzte diese jedoch mit Symmetra.
Das war das erste
Mal, dass Symmetra überhaupt in der Overwatch League ernsthaft
gespielt wurde. Zuvor galt sie nur als Troll-Pick oder als Meme, um
vor dem Spiel die Stimmung aufzulockern, ehe gewechselt wurde.
Symmetras erster Auftritt in der Liga
So wurde Symmetra eingesetzt: Die LA Gladiators haben Symmetra genutzt, um ihre restliche Zusammenstellung aus zwei Tanks und drei Heilern zu vervollständigen. Die Komposition haben sie in King’s Row gespielt.
Ihre Taktik war, mit
Hilfe von Symmetras Teleportern hinter die feindlichen Linien zu
kommen und von dort Druck aufzubauen. Sie spielten damit schlicht um
die starke Verteidigungslinie von Seoul Dynasty herum.
Symmetra kann seit ihrer Überarbeitung Portale jederzeit stellen und nicht mehr nur als ultimative Fähigkeit.
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Hat es
funktioniert? Der erste Angriff der Gladiators verlief zwar gut,
aber war nicht von Erfolg gekrönt. Sie schafften es zwar, Seoul
Dynasty in den Rücken zu fallen, verloren den ersten Kampf aber.
Für den folgenden Kampf um den ersten Punkt kam dann aber Symmetras neue ultimative Fähigkeit zum Tragen, eine riesige Barriere. Diese verhalf den Gladiators dazu, den Punkt in recht kurzer Zeit einzunehmen.
Laut den Kommentatoren könnten solche Taktiken mit Symmetra sogar ein guter Konter gegen die aktuell vorherrschende Tank-Meta sein.
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Die Gladiators
unterliegen dennoch: Der Sieg auf dem ersten Punkt währte aber
nicht lang. Bereits kurz darauf haben Seoul Dynasty die Fracht zum
Halten gebracht und die Gladiators in mehreren Kämpfen regelrecht
zerlegt. Am Ende haben Seoul Dynasty mit insgesamt 3:1 das Match für
sich entschieden.
Besonders pikant ist, dass der neue Tank-Spieler von Seoul Dynasty der ehemalige Tank-Spieler der Gladiators ist, Fissure. Fissure hat bereits in Season 1 von London Spitfire zu den Gladiators gewechselt, nur um auch dort sein altes Team zu zerlegen. Dies ist nun bereits das zweite Mal, dass er seine ehemaligen Teamkameraden besiegt.
Blizzard hat für Overwatch 2019 auch neben der OWL noch große Pläne:
Anthem befindet sich nun in der ersten Release-Phase im Early Access. Mittlerweile gibt es die ersten Spieler-Stimmen. Wir fassen zusammen, was gut und was schlecht ankommt.
Der Hintergrund: Anthem ging gestern (15.02) pünktlich um 16:00 Uhr in den Early-Access-Start. Nach anfänglichen Verbindungsproblemen konnten sich die meisten Spieler einwandfrei einloggen und sich ins Abenteuer stürzen.
Viele haben nun für einige Stunden Anthem testen können, weshalb wir hier erste Fazits zusammenfassen.
Tassyn gehört der Organisation Corvus an und hat Zugriff auf Javelins.
In der Demo wurde von vielen Spielern noch die Steuerung kritisiert. Gerade das Fliegen mit den Javelins fühlte sich ungelenk an und sorgte für einige Bruchlandungen. Das Tauchen war sogar noch schwieriger. Das merkten PC-Spieler besonders stark.
Die Bewegungen sind jetzt jedoch um einiges flüssiger und Spieler können auch selbst Einstellungen vornehmen, um die Steuerung auf ihre Bedürfnisse anzupassen.
Die Steuerung soll bis zum offiziellen Release von Anthem auf dem PC laut einem Tweet vom Lead Producer nochmal verbessert werden.
Fliegen spielt in Anthem eine große Rolle, alles ist auf vertikales Gameplay ausgelegt.
Die Charaktere haben Tiefe
Schnell haben einige Spieler schon Beziehungen zu den Charakteren aufgebaut. Es werden die lebendigen und ansprechenden Gesichter gelobt. Das hat nicht viel mit Mass Effect “Pfannkuchen-Gesicht” Andromeda zu tun.
Die Dialoge haben tatsächlich einen Einfluss auf das Band, das Spieler zu den Personen aufbauen. So kann man es sich auch schnell mal mit jemanden verscherzen. Das erzeugt bei den Spielern auch ein tieferes Interesse an den Charakteren.
Owen ist zu Beginn der Geschichte der Freund und Helfer der Spieler. Er ist immer zu flachen Scherzen aufgelegt.
Die Spielwelt wird als traumhaft empfunden
Die Karte von Anthem gleicht einem mystischen Dschungel, in dem sich hohe Berge über die Landschaft erstrecken. Es gibt alte und hochgewachsene Bäume, überall fließt Wasser. Kleine Passagen und Höhlen sorgen für das Gefühl, dass sich irgendwo ein Geheimnis verbergen könnte.
Das kommt bei den Spielern gut an. Das ganze gepaart mit den Effekt-Gewittern der Javelins und Gegnern macht eine runde Science-Fiction-Fantasie.
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Wer sich mal vom Fliegen verabschiedet und auf dem Grund umherstreift, findet auch ein paar coole Details. So hat die Autorin etwa einen riesigen Termiten-Hügel gefunden, bei dem es nur so bedrohlich vor sich hin summte.
Das Gameplay mit den Javelins
Javelins sind die Kampfanzüge in Anthem, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen.
Die Spieler schätzen, wie sich die Anzüge stark im Gameplay unterscheiden. Sie harmonieren mit ihren Fähigkeiten miteinander, was für strategisches Teamplay sorgt.
So sagt MeinMMO-Leaser Zabulon etwa: “Die Fähigkeiten der Klassen ergänzen sich recht gut. Der Storm mit dem Elementarschaden haut die Schilde im nu weg, sowie der Colossus mit seinem Flammenwerfer super gegen Massen ist. der Interceptor kann wiederum sehr schnell mit seinen Nahkampfwaffen große Gegner zu Fall bringen.”
Das ganze hängt auch mit dem Kombo-System von Anthem zusammen. Die Javelins können für sich gegenseitig Angriffe vorbereiten, die durch eine Kombo mächtiger werden. Auch das sorgt für eine gewisse Synergie.
[…] In den letzten 5 Jahren fand ich Shooter wirklich toll, aber Spiele wie Destiny wurden mit der Zeit öde, weil Du Superhelden-Charaktere hast, aber 99% der Zeit am schießen bist und vielleicht mal eine Granate wirfst.
Anthem, auf der anderen Seite, ermutigt Dich die Fähigkeiten [der Javelins] anstelle der Waffen zu benutzen.
Ich liebe, wie die Fähigkeiten für den Großteil des Schadens sorgen und die Waffen diesen unterstützen.”
Du musst wieder zum Team teleportieren, Ladebildschirm
Du hast eine Mission beendet, Ladebildschirm
Du gehst nach Fort Tarsis, Ladebildschirm
Auch unser MeinMMO-Leser Tobi berichtet von dem Problem: “Die Ladezeiten sind echt übel. Wenn man das Game nicht auf einer SSD hat, haben die restlichen Leute vom Team die Mission schon zur Hälfte durch, bis man selber endlich landet. Danach kommt man gleich nochmal in den Ladebildschirm weil man zum Team geported wird.”
Das empfinden die Spieler als höchst störend und dadurch wird auch ein Stück Immersion gestohlen.
Diese und ähnliche Bilder müssen Spieler in Anthem oft sehen.
Der Soundbug und andere Probleme
Auch, wenn die Bugs im Vergleich zur Demo deutlich reduziert wurden, sind einige noch präsent. So gibt es etwa einen nervigen Soundbug, der entweder alles beschleunigt, verlangsamt oder den Ton komplett ausfallen lässt.Bei einigen tauchen auch die gleichen Bugs und technischen Probleme, wie in der Demo auf. So berichtet unser MeinMMO-Leser Patryk Schulz:
“Alles gehabt bis jetzt, Server-Absturz, Soundbug, Lange Ladezeiten, Türen die sich nicht öffnen, Flickering, zwei mal den gleichen Javelin in der Schmiede stehen, quasi inneinander, Framedrops die einfach mal so nach zwei Stunden spielen kommen, Spiel stürzt einfach ab, Rubberbanding , usw. Also lässt man den Kunden mal wieder Beta testen.
Man kann nur hoffen das sie es schnell fixen dann ist es echt ein schönes Spiel. Ich bin gerade mal Level 12 und gespannt wie das Endgame ist. Leider will Anthem nicht so wie ich will.” – So starke Probleme scheinen aber eher die Ausnahme zu sein.
Es gibt auch ein paar amüsante Bugs, die erst mal zu verkraften sind:
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Wer mit anderen Spielern zusammen auf einer Mission ist, wird automatisch zu diesen teleportiert, wenn er sich zu weit von der Gruppe entfernt.
Angenommen, zwei Spieler fliegen zusammen zu einem gelben Missionsmarker. Ein Spieler landet, um Ressourcen zu sammeln und der andere fliegt weiter. Nun bekommt der Spieler, der die Ressourcen sammelt einen Timer von 20 Sekunden, um sich zum nächsten gelben Marker zu bewegen. Schafft er dies nicht in der Zeit, wird er automatisch dorthin gebracht vom Spiel.
Das bedeutet für den Spieler, der sich entfernt hat, dass er in einem Ladebildschirm hängt.
Gemischte Meinungen für Story
Das Negative: Bei der Geschichte von Anthem scheiden sich die Geister. Es gibt einige Spieler, die diese noch als zu flach empfinden und sagen, dass dies nicht dem Niveau eines BioWare-Spiels entspricht. Spieler bemängeln, dass es keine wirklichen Hintergründe gibt und sich dies nicht wie ein Rollenspiel anfühle.
Das Positive: Ander Stimmen sehen dies jedoch genau anders herum. Sie empfinden die Charaktere als charmant und die Dialoge in den Film-Szenen als gut geschrieben.
Reddit-Nutzer team56th lobt das Team: “Oh mein Gott, ich hatte keine Ahnung, dass Anthem das Spiel werden würde, in dem BioWare seine Dialoge generell überdenkt.
Die Film-Szenen in Ego-Perspektive sind so toll inszeniert und alles fühlt sich gut an. […] Die Film-Szenen in der Open-World erinnern an Herr der Ringe, aber mit Jetpacks und schnellen, dynamischen Shots.
Die Dialog-Szenen haben einen viel natürlicheren Fluss als noch in Mass Effect oder Dragon Age. BioWare scheint auch die Mimiken bis zur letzten Minute verbessert zu haben und sie sehen so viel geschmeidiger als als noch vor ein paar Wochen. Großes Kompliment an das Cinematic-Team.”
Erste Fazits aus der MeinMMO-Redaktion
Ein paar Autoren und Redakteure sind ebenfalls zu Freelancern geworden und konnten in Anthem hineinschnuppern.
Gerd Schuhmann: “Die Story ist besser, als ich dachte. Die PC-Steuerung ist deutlich besser als in der Demo, habe ich das Gefühl. Bei den Cutscenes hatte ich noch die Katastrophenbilder von ME: Andromeda im Kopf. Die sind aber wirklich flüssig. Sie haben spannende Figuren mit cooler Mimik, was mir bei Owen aufgefallen ist.
Ich spiele Storm. Du merkst auch, dass die unterschiedlichen Skills dann eine andere Spielweise ermöglichen. Die Schwierigkeitsstufe Normal empfinde ich in einer Vierer-Gruppe als zu einfach. Aber auf “Hart” gibt es dann auch mal längere Gefechte, wo Du nicht alles wegmähst.”
Unser Autor Schuhmann ist mit Storm unterwegs.
Leya Jankowski: Ich konnte Anthem noch nicht so lange spielen, wie ich es mir wünschen würde. Denn es hat einen gewissen Suchtfaktor, wenn ich mich mit meinem Interceptor wie ein abgefahrener Space-Assassine durch die Gegner schnetzel.
Besonders fasziniert bin ich von der Spielwelt in Anthem. Ich möchte einfach jeden Winkel dieses Biotops auskundschaften und seine Geheimnisse entdecken. Es gibt viele kleine Details, die Anthem für mich einfach nur charmant machen. So gibt es in Fort Tarsis ein Radio, das nur über Klauninchen berichtet.
Besonders gut gefällt mir im Gameplay, dass die Kämpfe Fähigkeiten-basiert sind. Das Kombo-System und das modifizieren der Javelin-Skills lässt eine Menge Spielraum für verrückte Builds. Da bin ich schon gespannt, was sich die Community so ausdenken wird.
Mit Bugs habe ich wenig Probleme, aber die Ladebildschirme stören. Sie reißen einen immer wieder aus der ansonsten wunderschönen Welt heraus.
Klauninchen sind für Leya die heimlichen Stars in Anthem.
Was sind bisher Eure Eindrücke zu Anthem? Was gefällt Euch und was nicht?
Die Preise vom Cash-Shop kommen bisher übrigens auch gut an. Viele empfinden sie als “ok”, auch wenn sie nicht ganz günstig für einen Vollpreistitel sind.
Seit etwa fünf Monaten flimmert FIFA 19 über die Bildschirme der Spieler. Genug Zeit, um Mythen zu erzeugen: Gibt es den perfekten Angriff? Wo gibt es die besten Belohnungen? Wir blicken auf fünf FIFA-Mythen aus der Community.
Das sind FIFA-Mythen: FIFA-Mythen sind so alt wie die Reihe selbst. Seit Jahren suchen Spieler nach dem perfekten Tor, dem unaufhaltbaren Angriff oder der unüberwindbaren Verteidigungstaktik.
Auch in FIFA 19 hat die Community
wieder einige offene Fragen gefunden, die unter anderem auf reddit fleißig
diskutiert werden. Wir haben uns einige dieser FIFA 19 Mythen herausgesucht und
einmal näher beleuchtet.
Die unaufhaltbare “El Tornado” Flanke
Das ist der Mythos: Die Geschichte von der unaufhaltbaren “El Tornado”-Flanke ist noch relativ neu. “El Tornado” ist der Name eines Tricks, den ausschließlich 5-Sterne-Skiller ausführen können.
Um den Trick zu verwenden, müsst ihr die L1/LB-Taste halten, den rechten Stick in Laufrichtung und dann 90 Grad nach innen oder außen flicken. Dann dreht sich der Spieler und legt sich den Ball in der Luft vor – die perfekte Ausgangslage für einen wuchtigen Schuss oder eine präzise Flanke.
Und hier liegt der Knackpunkt: Manche Spieler haben festgestellt, dass Verteidiger offenbar nicht hochspringen, um eine von außen nach dem “El Tornado” ausgeführte Flanke wegzuköpfen. Damit schien die Bahn für kopfballstarke Angreifer im Strafraum frei – und ein Treffer geradezu vorprogrammiert. Wie das aussehen kann, sehr Ihr im folgenden Video:
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Das steckt dahinter: Tatsächlich sind in letzter Zeit vermehrt Videos aufgetaucht, die El-Tornado-Tore zeigen. Und wer sich viel in der Weekend League herumtreibt, wird auch den ein oder anderen Tornado-Treffer kassiert oder erzielt haben.
Vor allem Flashback-Ibrahimovic war als Abnehmer der Tornado-Flanke eine extrem beliebte Karte – der schwedische Stürmer-Star ist einer der gefährlichsten Kopfball-Spieler in FIFA 19.
Vom “perfekten Angriff” kann man dennoch nicht reden. Zwar ist die “El Tornado”-Flanke eine starke Angriffs-Variante, die schwer zu verteidigen ist, dennoch führt sie nicht jedes Mal zum Tor.
Spieler wie Ibrahimovic, Cristiano Ronaldo oder andere Kopfballmonster erhöhen die Chancen massiv – mit anderen Spielern in der Mitte ist es schon schwerer, nach der Tornado-Flanke einen Treffer zu erzielen. Dennoch solltet ihr den “El Tornado” nicht aus eurem Repertoire streichen, wenn ihr den nützlichen Trick erst einmal drauf habt.
Der Kick-Off-Glitch
Das ist der Mythos: Es läuft die 85. Spielminute, bis eben stand es
noch 1:1. Auf einmal gelingt euch der Treffer zum 2:1 – das Spiel ist gelaufen.
Oder? Falsch gedacht. Der Gegner hat Anstoß, spielt den Ball zum Mitspieler und
läuft nach vorne. Nun geht alles ganz schnell: Zwei, drei Pässe oder einfach
nur ein Dribbling an eurer gesamten Mannschaft vorbei und der Gegner steht nur
noch vor eurem Keeper. Der hat keine Chance – Ausgleich.
Diese Geschichte kennt vermutlich jeder FIFA-Spieler. Sowohl aus Angreifer- als auch aus Verteidigersicht wird jeder schon mal den Moment gehabt haben, in dem die Angreifer vom Anstoß weg einfach durch die Abwehrreihen zogen und den vorherigen Treffer direkt konterten. Doch sind Tore nach Anstößen wirklich leichter zu erzielen?
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Das steckt dahinter: Der sogenannte Kick-Off-Glitch ist ein Mythos, der schon in mehreren FIFA-Ablegern diskutiert wurde. Und auch in der aktuellen Ausgabe ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Anstoß öfters umgehend zum Tor führt – oftmals sieht man es sogar schon kommen.
Und genau hier könnte die Krux liegen: Offiziell ist der Kick-Off-Glitch im Spiel nicht existent, er ist auch nicht nach jedem Anstoß ausnahmslos reproduzierbar. Doch auf reddit geht die Theorie um, dass quasi ein doppelter Placebo-Effekt vorliegt.
Der Anstoßende ist sich sicher, direkt ein Tor schießen zu können, während der Verteidiger bereits vor dem drohenden Angriff zittert. Nach dem ersten, zweiten umspielten Verteidiger wird man nervös – und das Tor fällt fast unvermeidlich.
Der alles überspielende Abstoß
Das ist der Mythos: Ein einfacher Abstoß mit eurem Torwart könnte
ein Tor garantieren – zu schön, um wahr zu sein? Nicht unbedingt: Viele Spieler
berichteten Ende 2018 von folgender Technik, die am besten funktionierte, wenn
ihr zu zweit gegen einen Gegner spielt.
Beim Torabstoß holt der erste Spieler die Mannschaft per R1/RB Taste an den eigenen Strafraum heran, das gegnerische Team passt sich dieser Bewegung an. In diesem Moment übernimmt Spieler 2 einen Stürmer und rennt so weit wie möglich in die gegnerische Hälfte.
Jetzt feuert Spieler 1 eine lange Flanke ab, die direkt beim Stürmer ankommt. Der muss, nachdem sich die Verteidigung des Gegners in eure Hälfte orientiert hat, nur noch den Keeper schlagen. Das Tor fällt in 90 Prozent der Fälle. Ein Tutorial gibt es im folgenden Video:
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Das steckt dahinter: Diese Variante war Ende 2018 tatsächlich das, was man am ehesten den “perfekten Angriff” nennen konnte. Hier lag offensichtlich ein Fehler vor – niemals würde eine Mannschaft den gegnerischen Stürmer so allein stehen lassen. Doch in FIFA 19 war das der Fall: Im Test ließ sich die Situation problemlos reproduzieren.
Doch mit den zurückliegenden Patches wurde diese Angriffsvariante aus dem Spiel genommen. Die Verteidigung lässt den Stürmer mittlerweile nicht mehr ziehen, eine 1-gegen-1-Situation entsteht nicht mehr.
Dennoch könnt ihr die Abschlagvariante weiterhin verwenden, um euer Spiel schnell nach vorne zu verlagern: Viele Stürmer mit Stärken in der Luft sind in der Lage, sich gegen die Defensive zu behaupten und den Ball schon in der gegnerischen Hälfte festzumachen und so den Rest eurer Offensive in Szene zu setzen.
Neu ist immer besser
Das ist der Mythos: Frei nach Barney Stinson zitiert, hat die Regel “Neu ist immer besser” auch im FIFA-subreddit zahlreiche Diskussionen nach sich gezogen. Gemeint sind Top-Spieler, die ihr neu für eure Mannschaft verpflichtet habt. Gerade noch habt ihr beispielsweise Paulo Dybala zum ersten Mal aufgestellt, schon hat der Mann sechs Tore geschossen und hört auch in den nächsten Spielen nicht damit auf.
Das Problem: Der Zauber hält nur
zehn Partien an, dann ist Schluss. Plötzlich trifft der Wunderstürmer nur noch
mit Mühe gerade mal das Stadiondach, Tore sind Mangelware. Auf der Suche nach
dem nächsten Torrausch findet ihr auf dem Transfermarkt schon den nächsten
Top-Angreifer – also wieder zuschlagen?
Das steckt dahinter: Neue Stürmer sind eine tolle Sache, aber vielleicht sollte man seine hart erarbeiteten Coins erst mal stecken lassen und dem Wunderstürmer noch eine Chance auf Besserung geben. Denn: Ebenso viele FIFA-Spieler schwören in der reddit-Community darauf, dass Neuverpflichtungen zu Anfang überhaupt nichts bringen und erst im Laufe der Zeit besser werden – oder zumindest nach einer kleinen Tiefphase wieder zu alter Stärke zurückfinden.
Was ist denn nun besser? Auch hier liegt die Lösung des Paradoxons vermutlich in der eigenen Spielweise verborgen. Hat man einen Neuzugang im Team, setzt man diesen automatisch öfters in Szene. Besonders, wenn es sich dabei um einen teuren, torgefährlichen Angreifer handelt.
Mit der Zeit fügt sich der Spieler aber in die Mannschaft ein, wird weniger zum Fixpunkt und “versinkt” im schlimmsten Falle komplett. Der “Neuheitswert” bestimmt also nicht direkt den Wert des Spielers für euer Team, sondern eher, wie sehr Ihr euer Spiel auf den Spieler zuschneidet.
Die besten Weekend-League-Belohnungen gibt’s in den unteren Rängen
Das ist der Mythos: Apropos Top-Spieler – wenn ihr schon mal die Weekend League absolviert habt, habt Ihr sicher auch schon einmal einen Player Pick als Belohnung bekommen. Die beliebten Roten Karten bieten eine tolle Chance, TOTW-Spieler zu erhalten. Je höher der Rang, desto mehr Player Picks bekommt man. Das bittere: Nur wenigen Spielern ist es dabei vergönnt, bei der zufälligen Auswahl auch die absoluten Top-Spieler zu ziehen.
Anstatt eines Cristiano Ronaldo aus dem TOTW 21 gibt es also beispielsweise einen van Wolfswinkel, und die Jagd nach dem höchsten WL-Rang war umsonst. Dabei wäre es vielleicht sogar schlauer gewesen, auf einem der niedrigeren Ränge zu bleiben – denn laut einigen Spielern fallen die Player Picks auf Silber 1 und Gold 3 besser aus als jene, die es in den höheren Rängen gibt.
Das steckt dahinter: Welche Argumente sprechen dafür? Auf reddit wird als Hauptgrund angeführt: Spieler sollen durch hohe Belohnungen auf niedrigeren Rängen motiviert werden, noch mehr Weekend-League-Spiele zu absolvieren und potenziell noch bessere Belohnungen abzugreifen. Von offizieller Seite aus sind die Player Picks natürlich rein zufällig.
Eine endgültige Aussage lässt sich auch hier nicht treffen – es ist allerdings eher wahrscheinlich, dass der Eindruck durch die Repräsentation im Netz entsteht. Jemand, der auf Silber 1 einen CR7 oder andere Topspieler zieht, postet dies eher in einem Forum als jemand, dem das auf Elite 1 passiert.
Andersherum veröffentlichen Spieler auf einem niedrigen Rang es seltener, wenn sie nur schwache Belohnungen bekommen – bei einem Elite-Rang fällt die Reaktion genau andersherum aus. Dazu kommt: Deutlich mehr Leute finishen auf Gold 3, als auf den höheren Rängen. Auch hierdurch könnte der Eindruck verfälscht werden.
Das Battle-Royale-Spiel Apex Legends ist gerade die große Nummer bei den Gamern. Aber der Erfolg wirkt sich kurioserweise auch auf unbeteiligte Spiele aus.
Dieses Studio profitiert vom Erfolg bei Apex Legends: Die Entwickler eines VR-Spiels freuen sich gerade riesig über den Release von Apex Legends. Im letzten Jahr veröffentlichte das schwedische Studio Fast Travel Games das Spiel Apex Construct auf Steam.
Der Name hört sich ähnlich wie Apex Legends an, auch die Logos zeigen einige Gemeinsamkeiten. Apex Construct ist aber ein ganz anderes Spiel. Da gehts um Story und Bogenschießen.
Darum freuen sich die Entwickler: Auf Reddit wendet sich Andreas von Fast Travel Games an die Community. Er erklärt, dass die Aufrufe der Steam-Shop-Seite von Apex Construct sich seit dem Release von Apex Legends am 4. Februar um 4000 % erhöhten.
So sieht das Gameplay von Apex Construct aus
“… und Legends ist überhaupt nicht auf Steam. Das ist exklusiv bei EA Origin”, erklärt Andreas. “Was das alles noch komischer macht, ist, dass wir Apex Construct in den letzten 7 Tagen öfter nach China verkauften, als insgesamt in 2018.”
Das ist das große Problem: Andreas schreibt, dass Leute bereit sind, sogar 29,99 $ für etwas auszugeben, von dem sie glauben, es sei Apex Legends, obwohl das eigentlich Free-2-Play ist. Er rechnet jetzt mit vielen Rückgaben “… aber unsere Bücher sehen gerade sehr gut aus” scherzt er.
Die Verwechslung bringt große Nachteile mit sich, denn Apex Construct erhält jetzt viele negative Bewertungen aus China. “Das sind Käufer, die glauben, sie wurden betrogen, obwohl wir gar nichts falsch gemacht haben”, erklärt der Entwickler.
Die Steam-Seite von Apex Construct
Jetzt arbeitet man mit dem Steam Community Team zusammen und findet hoffentlich eine Lösung für das Missverständnis und die darauf beruhenden negativen Bewertungen.
Die Spieler in Apex Legends hoffen jetzt auf diese 2 Waffen, die durch Dataminer bereits mit ihren Stats aufgedeckt wurden:
Der Schauspieler Alfonso Ribeiro wollte den Shooter Fortnite verklagen, weil die seinen „Carlton-Tanz“ aus der Serie „Prinz von Bel Air“ geklaut hätten. Das lief jetzt in einer ersten Prüfung nicht so gut.
Sein Vorwurf war es, die hätten seinen „Carlton-Tanz“ aus der 90er-Jahre-Serie „Fresh Prince of Bel Air“ genommen und in ihre Spiele NBA 2k und Fortnite eingebaut.
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So reagiert eine Behörde: Um das festzustellen, muss erstmal geklärt werden, ob Ribeiro wirklich den „Carlton Tanz“ erfunden hat und nun die Rechte an ihm besitzt.
Der Tanz müsste also erstmal als Ribeiros Eigentum registriert werden. Damit hat sich jetzt eine staatliche Prüferin des „US Copyright Office“ auseinandergesetzt.
Saskia Florence analysierte den „Carlton-Tanz.“ Dazu zerlegte sie ihn in seine Einzelteile:
Im ersten Schritt bewegt der Tänzer seine Hüften von einer Seite zur anderen, während er seine Arme übertrieben schleudert.
Im zweiten Tanzschritt geht der Tänzer zwei Schritte zu jeder Seite, während er Arme und Beine öffnet und schließt.
Im dritten Schritt stehen die Füße des Tänzers still und er senkt eine Hand von über seinem Kopf auf Brusthöhe, während er seine Finger spreizt.
Der Gutachterin zufolge seien das drei Tanzschritte in einer simplen Folge. Das sei keine choreographische Arbeit, die man sich schützen lassen könne.
Diese Probleme kommen noch dazu: Zudem heißt es, es sei unklar, ob Ribeiro den Tanz wirklich erfunden hat. Immerhin habe er den Tanz, nach eigenen Angaben, für die Serie „Fresh Prince of Bel-Air“ entwickelt, damit wäre es auch möglich, dass der Tanz dem Sender NBC gehört.
Auch Ribeiros Auftritt in „Dancing with the Stars“, wo er den „Carlton-Dance“ zeigte, könnte Probleme machen. Zum einen könnte da alles als Auftragsarbeit für ABC zählen, zum anderen führte Ribeiro den Tanz mit der professionellen Tänzerin, Witney Carlton auf: Da könne es gut sein, dass die Profi-Tänzerin für die Choreographie verantwortlich sei.
Daher stellt die Gutachterin in Frage, ob Ribeiro wirklich der alleinige Urheber des Tanzes ist.
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Das sagt Epic: In einer Eingabe ans Gericht sagt Epic Games. „Niemand kann einen Tanzschritt besitzen.“
Das gehe klar aus dem Urheberrecht hervor. Einzelne Tanzschritte und einfache Tanz-Abläufe seien nicht vom Urheberrecht geschützt, sondern Bausteine des freien Ausdrucks und damit für Choreographen, Tänzer und die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich, um sie zu benutzen, aufzuführen und daran Freude zu haben.
Das ist jetzt die Lage: Die Klage von Ribeiro ist zwar noch nicht entschieden, aber allzu gut stehen die Chancen wohl nicht, dass er oder andere Kläger vor Gericht eine Chance haben.
Das steckt dahinter: Epic wurde vorgeworfen, die Tänze zu klauen und sie dann im Spiel Fortnite für teuer Geld zu verkaufen.