WoW DPS-Ranking – Welche Klasse ist zum Beginn von Midnight am stärksten?

World of Warcraft: Midnight ist kurz nach Release mit zwei Raids durchgestartet und ein weiterer steht noch an. Anhand der ersten DPS-Rankings können wir endlich genauer sagen, welche Klassen die stärksten sind – zumindest im Moment.

Am 3. März ist WoW: Midnight erschienen und seit dem 18. März sind die normale sowie die heroische Version der Leerenspitze („Voidspire“) und des Traumrisses („Dreamrift“) verfügbar. Nach aktuellem Stand (24. März um 15:00 Uhr) haben 526 Gilden den Endboss in der heroischen Leerenspitze gelegt (laut warcraftlogs).

Als nächstes steht am 25. März die Öffnung des mythischen Schlachtzugs an, der Königsklasse im PvE von World of Warcraft. Damit einhergehend könnt ihr auch wieder dem World First Race folgen, um zu sehen, welche Gilde den First Kill erlangt.

Seid ihr gerade selbst dabei, euch durch den Raid zu prügeln und wollt euch vergleichen, oder seid auf der Suche nach einer neuen Klasse, findet ihr in unserem DPS-Ranking die Liste der stärksten Klassen und Spezialisierungen im Spiel.

Die DPS-Liste bezieht sich nur auf den Raid und DPS-Spezialisierungen. Eine Übersicht für den gesamten Content und alle Rollen findet ihr in unserer Tier-Liste der stärksten Klassen in WoW.

Unsere DPS-Liste zeigt tatsächlich erreichte Zahlen von zehntausenden Spielern und keine simulierten Werte. Hier findet ihr also echte Leistungen (im Durchschnitt) und bekommt in der Regel etwa ein Bild von dem, was eure Klasse im Raid kann.

Beachtet dabei, dass Charaktere mit einer vergleichbaren Ausrüstung unterschiedliche DPS-Werte erzielen können. Das liegt an zahlreichen Faktoren wie Skill und Erfahrung des Spielers, Wissen über den Kampf, Art des Kampfes, Zusammenstellung des Schlachtzugs, Zahl der kritischen Treffer oder Procs, besondere Aufgaben und so weiter.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features


Midnight DPS-Ranking: Die besten Klassen in der Leerenspitze und dem Traumriss

Für die Liste beziehen wir die Daten von warcraftlogs und werten aktuell den heroischen und den normalen Modus in separaten Tabellen aus (Stand 24. März 2026, warcraftlogs normal und warcraftlogs heroisch). Da nicht einmal 1.000 Gilden den heroischen Raid bezwungen haben, wären die Zahlen sonst nur teilweise aussagekräftig.

Wir aktualisieren die Liste stetig. Beachtet, dass aktuell die wenigsten Spieler ein Tier-Set oder die besten Schmuckstücke tragen, die im Spiel erhältlich sind. Entsprechend kann sich das Ranking gerade in den kommenden Wochen deutlich ändern.

DPS-Ranking für den normalen Modus

PlatzKlasseDPS
1Verheerung-Rufer64.724
2Dämonologie-Hexenmeister62.903
3Treffsicherheit-Jäger62.675
4Frost-Magier62.585
5Unheilig-Todesritter58.673
6Furor-Krieger58.419
7Schatten-Priester58.238
8Windläufer-Mönch57.805
9Zerstörung-Hexenmeister57.180
10Überleben-Jäger57.036
11Vergeltung-Paladin56.823
12Gleichgewicht-Druide56.178
13Täuschung-Schurke55.478
14Verwüstung-Dämonenjäger55.396
15Gebrechen-Hexer55.371
16Verschlinger-Dämonenjäger55.248
17Verstärkung-Rufer54.751
18Verstärkung-Schamane53.993
19Wildheit-Druide53.407
20Arkan-Magier53.191
21Meucheln-Schurke52.570
22Waffen-Krieger51.955
23Feuer-Magier51.038
24Gesetzlosigkeit-Schurke50.822
25Frost-Todesritter50.166
26Elementar-Schamane49.668
27Tierherrschaft-Jäger49.450

DPS-Ranking für den heroischen Modus

PlatzKlasseDPS
1Dämonologie-Hexenmeister80.994
2Verheerung-Rufer80.027
3Treffsicherheit-Jäger78.486
4Frost-Magier78.022
5Zerstörung-Hexenmeister76.997
6Furor-Krieger74.982
7Schatten-Priester74.086
8Unheilig-Todesritter73.860
9Vergeltung-Paladin73.796
10Gebrechen-Hexer73.485
11Überleben-Jäger73.285
12Verwüstung-Dämonenjäger73.048
13Windläufer-Mönch72.904
14Verschlinger-Dämonenjäger71.615
15Gleichgewicht-Druide71.101
16Verstärkung-Rufer71.040
17Arkan-Magier69.865
18Wildheit-Druide69.469
19Verstärkung-Schamane69.466
20Waffen-Krieger69.281
21Täuschung-Schurke68.248
22Feuer-Magier68.111
23Meucheln-Schurke67.692
24Gesetzlosigkeit-Schurke66.646
25Frost-Todesritter64.702
26Tierherrschaft-Jäger64.128
27Elementar-Schamane62.469

Im Vergleich zu The War Within sind die Zahlen deutlich geringer, was an dem massiven Stat-Squish liegt, den WoW mit Midnight gebracht hat. Die Bosse an sich sind weniger Mechanik-lastig, was mitunter daran liegt, dass Blizzard viele Addons aus WoW verbannt hat, die Kämpfe zuvor leichter gemacht haben.

Auffällig ist, dass sich die Listen im normalen und heroischen Modus nur geringfügig unterscheiden, was die Verteilung angeht. Klassen, die stark auf zwei bis drei Zielen sind („Cleave“), haben die Nase vorn.

Die meisten Kämpfe in der Leerenspitze (und dem Traumriss) haben lediglich einen Boss und ein zweites, vielleicht noch drittes Fokus-Ziel. Richtige „Bomb“-Bosse gibt es – mit einer Ausnahme – nicht.

Entsprechend sieht auch die Verteilung für den reinen „Schaden auf Bosse“ ähnlich aus mit wenigen Ausreißern wie dem Meuchel-Schurken, der hier plötzlich deutlich stärker wird. Allgemein gilt: Klassen mit starkem Fokus-Schaden auf ein bis drei Ziele haben im Moment die Nase vorn.

Insbesondere die ersten drei Bosse in der Leerenspitze sowie Chimaerus im Traumriss sind verhältnismäßig einfach, die Schwierigkeit zieht erst bei den beiden Drachen in der Leerenspitze an. Allerdings könnte sich das bald ändern: Dungeons und Raids in WoW sind zu leicht – Blizzard macht manche 260 % härter

Quelle(n):
  1. warcraftlogs

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So gut ist die Samsung-Soundbar HW-Q610GF

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Demnach liefert sie eine insgesamt gute Klangqualität und hohe Benutzerfreundlichkeit, lediglich bei Schalldruck, Frequenzbereichen und Inbetriebnahme soll es leichte Schwächen geben.

Pro
  • Ton in fast allen Bereichen gut bewertet
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  • sehr guter Stromverbrauch
Contra
  • Schalldruck, Frequenzbereiche und Inbetriebnahme nur “befriedigend”
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MMORPG-Experte auf YouTube rechtfertigt sich für einen Deal mit WoW: „Nehme lieber Geld von Firmen als von euch“

Josh Strife Hayes gilt als smarter MMO-Experte auf YouTube und Twitch. Für eine Reihe bezahlter Videos muss er sich nun aber rechtfertigen.

Was ist das für ein YouTuber? Josh Strife Hayes ist ein Content Creator, der für seine fundierten Inhalte zu MMOs bekannt ist, wie etwa seine YouTube-Reihe „Worst MMO Ever?“ oder eine ausführliche Analyse zu den Pay2Win-Mechaniken in Diablo Immortal.

Für eine aktuelle Reihe von gesponserten Short-Videos steht Josh Strife Hayes nun aber in der Kritik. Fans werfen ihm vor, sich verkauft zu haben. Auf X rechtfertigt sich der Content Creator und zeigt sich enttäuscht von dem Verhalten.

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WoW: Das bietet der Handelsposten im März

Fans werfen MMORPG-Experten vor, er habe sich verkauft

Was hat es mit der Kritik auf sich? Zwischen dem 16. und dem 23. März 2026 veröffentlichte Josh Strife Hayes eine Reihe von Short-Videos auf seinem YouTube-Kanal, die im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit World of Warcraft und Pinterest entstanden. Der Content Creator schickte Zuschauer auf eine Art Schnitzeljagd durch London, bei der sie limitierte Housing-Gegenstände für WoW abstauben konnten.

Viele Zuschauer reagieren mit Belustigung: Das sei eine heimtückische Falle, um die Leute nach draußen zu schicken, kein WoW-Item sei es wert, dafür nach London zu gehen.

Einige Fans werfen dem YouTuber allerdings vor, sich verkauft zu haben. So steht in den Kommentaren etwa „Wir haben einen gefallenen Josh Strife Hayes vor GTA 6 bekommen“ oder „Ich frage mich, wie viel sie ihm bezahlt haben“. Ein Fan verkündet sogar, den Kanal nach 5 Jahren nun nicht mehr zu abonnieren.

Andere verweisen spöttisch auf die Anzahl der Nullen, die wohl in dem Deal gestanden hätten. Das ist eine ziemlich eindeutige Anspielung darauf, dass Josh Strife Hayes eine Zusammenarbeit mit Blizzard 2024 abgelehnt hatte. Damals sagte er:

„Ich hätte Leute getroffen und ich bin mir sicher, sie hätten eine Wagenladung Geld geboten. Die Anzahl der Nullen auf dem Vertrag war ziemlich beeindruckend. Aber ich hab nur gesagt: Ich glaube nicht, dass meine Zuschauer das wollen.“

„Würde lieber das Geld einer Firma nehmen, als eures“

Wie reagiert Josh Strife Hayes? Auf X veröffentlichte der Content Creator in der Nacht des 23. März eine Reihe von Posts, in denen er sich enttäuscht vom Verhalten der Fans zeigt und seine Entscheidung erklärt. Der YouTuber sagt, er habe seinen MMO-Content in den vergangenen Jahren hauptsächlich über Werbung und die Unterstützung von Fans finanziert. Sponsorships habe er nur selten angenommen.

Die Kampagne habe er nun angenommen, weil er diese Art Schnitzeljagd im echten Leben möge, und, weil er lieber „das Geld einer Firma nimmt, als das [seiner Fans].“ Diese ganze Erfahrung sei für ihn nun „total überwältigend und mental auszehrend“ gewesen (Quelle: X).

Der Content Creator erklärt weiter, dass es ihm nicht darum gehe, zu jammern. Doch als Künstler sei es manchmal einfach notwendig, Geld anzunehmen, um die Inhalte produzieren zu können, die man machen möchte. Abschließend sagt er: Von Leuten im Internet beleidigt zu werden, die man niemals treffen wird, sei ein lohnender Preis dafür, eine stabile Zukunft für sich und die Familie zu sichern.

So wird das jetzt diskutiert: Die Kommentare zeigen sich überwiegend solidarisch mit Josh Strife Hayes. Den Leuten würde einfach das Verständnis dafür fehlen, wie Content Creator funktionieren, so der Konsens. Schließlich kann man von Leidenschaft allein keine Rechnungen bezahlen.

Die Diskussion zeigt aber auch, wie unterschiedlich die Erwartungshaltung an einzelne Creator ist. Denn für die meisten sind bezahlte Inhalte mittlerweile ganz normal. Auch das war jedoch nicht immer so – wie frühe YouTube-Stars schmerzhaft lernen mussten:
Einst sorgten GermanLetsPlay und Y-Titty damit für den ersten großen Aufreger im deutschen YouTube, heute bringt es das große Geld

Zwei der besten LoL-Teams aus Europa veranstalten bald eigene Events, wollen ihre Fans mitnehmen

Die Frühlings-Saison von League of Legends ist im vollen Gange. Jetzt möchte Riot zusammen mit zwei der besten Teams besondere Events auf die Beine stellen, bei denen die Fans im Vordergrund stehen sollen.

Was sind das für Events? Schon im Jahr 2025 gab es besondere Events während der europäischen Liga, der LEC. Dort hat Riot zusammen mit den teilnehmenden Profi-Teams sogenannte Roadtrips veranstaltet.

Diese Roadtrips kehren 2026 zurück und sollen ein besonderes Erlebnis für die Fans der Teams sein.

Welche Teams veranstalten die Roadtrips? Die Teams, die zusammen mit Riot die Events auf die Beine stellen, sind Karmine Corp und Movistar KOI.

  • Vom 24. April bis zum 26. April 2026 veranstaltet Karmine Corp ihren Roadtrip in Évry-Courcouronnes, einer Gemeinde im Süden von Paris. Dort treten die Teams Karmine Corp, Shifter, Natus Vincere und Fnatic in der Eventhalle Les Arènes de Grand Paris Sud gegeneinander an.
  • Vom 8. Mai bis zum 10. Mai 2026 veranstaltet Movistar KOI ihren Roadtrip in Madrid. Dort treten die Teams Movistar KOI, G2 Esports, Karmine Corp und GIANTX in der Madrid Arena gegeneinander an.
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026

Die LEC-Community steht im Vordergrund

Was bedeutet das genau? Mit den Roadtrips möchten Riot und die beiden Teams die LEC-Community und Fans näher zusammenbringen. Dabei soll es vorrangig um die Identität, die Leidenschaft und die Kultur gehen, die sowohl die Teams als auch die Liga definieren.

Der Roadtrip von Movistar KOI beendet gleichzeitig den Frühlings-Split der LEC. Das bedeutet, die Matches werden die letzte Haltestelle für die Teams sein. Danach gibt es eine zweiwöchige Pause, bis die Playoffs weitergehen.

Wo gibt es Tickets? Für den Roadtrip von Karmine Corp vom 24. bis 26. April gibt es zwei Arten von Tickets.

Das Bronze- und Gold-Ticket beinhalten jeweils alle drei Tage des Events. Mit dem Bronze-Ticket für 96 Euro gibt es einen Platz weiter hinten. Das Gold-Ticket bringt euch nach vorne, wo die Spieler gegeneinander antreten, und kostet 145 Euro.

Die Tickets könnt ihr auf sites.weezevent.com finden (Website auf Französisch).

Für den Roadtrip von Movistar KOI vom 8. Mai bis 10. Mai soll es bald ebenfalls Tickets geben. Sobald die Seite online ist, werden wir den Link und die verfügbaren Tickets hier ergänzen.

Im Mai spielt auch das Team G2 Esports beim Roadtrip in Madrid mit. Dort ist einer der besten deutschen Spieler als Toplaner vertreten. Diese Rolle gilt oft als langweilig, doch BrokenBlade hat uns in einem Interview erklärt, weshalb das gar nicht stimme: Eine Position in LoL gilt als besonders langweilig, doch einer der besten Spieler aus Deutschland erklärt im Interview, warum das gar nicht stimmt

Pokémon GO streicht nützliche Forschung vor Dyna-Event, dabei hatten Spieler fest mit ihr gerechnet

In Pokémon GO erscheint bald Gigadynamax-Pikachu. Derweil ist eine mittlerweile gewohnte Forschung allerdings auffällig abwesend.

Am kommenden Woche trefft ihr in Pokémon GO auf Gigadynamax-Pikachu. Die gigantische Elektro-Maus wird am Samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr auf Kraftquellen erscheinen und eine schwierige Herausforderung darstellen.

Schon in der Vergangenheit kamen Gigadynamax-Bosse ins Spiel. In der Regel konnte man sich schon in der Woche vorher auf den Kampf gegen sie vorbereiten. Normalerweise startete eine spezielle befristete Forschung, die einem unter anderem Dyna-Partikel und auch einen brauchbaren Konter gegen das Monster am Wochenende brachte.

Doch hinsichtlich des Pikachu-Tages gilt bislang: Fehlanzeige. Keine Forschung ist in Pokémon GO erschienen, und auch in der Ankündigung des Events fehlte die Forschung schon. Insofern ist damit zu rechnen, dass auch keine mehr kommt. Und das ärgert manche Spieler.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Spieler vermissen die vorbereitende Forschung

Im Subreddit TheSilphRoad zu Pokémon GO wird über die fehlende Forschung diskutiert. Ein Post im Subreddit hob das Fehlen der Forschung hervor und bezeichnet es als eine negative Änderung – und findet damit in den Kommentaren durchaus Zuspruch.

Insbesondere die fehlenden Dyna-Partikel werden von manchen Spielern kritisiert, da diese Forschung eine gute Option war, sich kostenlos die Ressourcen für ein paar Kämpfe zu verdienen. Ich mach dann nur eins und bin dann raus, antwortet deshalb etwa User Chardan0001 auf Reddit.

Andere betonen, dass sie die Änderung als einen weiteren Minuspunkt der aktuell gestarteten Season sehen: Sie ruinieren echt alles diese Season, schreibt etwa User Some_Entertainer6928 auf Reddit. Unter anderem wurde auch das Verändern der Showcases sowie die Abschaffung der Dienstags-Rampenlichtstunden schon von Spielern kritisiert.

Andere wiederum erwähnen, dass Pikachu in der Gigadynamax-Meta voraussichtlich nicht allzu wichtig wird und sie deshalb sowieso nicht planen, sich viele Exemplare zu schnappen. Sie wollen nur eins für den Pokédex.

Dennoch: Es bleibt die Frage, wieso das Team von Pokémon GO sich dazu entschieden hat, die gewohnte Forschung zu beenden. Wie habt ihr sie bisher genutzt? Habt ihr die Forschung gespielt, oder habt ihr die sowieso links liegen lassen? Erzählt es uns in den Kommentaren. Wenn ihr wissen wollt, was im kommenden Monat im Spiel passiert: Hier findet ihr alle Infos zu Events in Pokémon GO im April 2026.

WoW: Dungeons und Raids sind zu leicht – Blizzard macht manche 260 % härter

Die Bosse in World of Warcraft sind zu schwach. Daher korrigiert Blizzard das, macht Dungeons und Raids härter, passend zum Start der Saison.

Mit der Balance von Dungeons und Raids steht und fällt das primäre Endgame von World of Warcraft. Ob Bosse eine spannende Herausforderung bieten oder wie ein nasser Sack einfach ohne Gegenwehr umfallen, kann leicht darüber entscheiden, ob das Spiel Spaß macht oder sich langweilig anfühlt. Daher korrigiert Blizzard nun einige Bosse und Dungeons, macht sie ein wenig härter und verleiht ihnen mehr Kraft.

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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“

Was wurde schwieriger gemacht? Grundsätzlich hat Blizzard ein paar kleinere Anpassungen an Dungeons vorgenommen, aber deutlich größere an den mythischen Raids, die erst heute öffnen.

Für Dungeons gilt:

  • Die Akademie von Algeth’ar wurde schwieriger. Die von den Drachenschwärmen verliehenen Buffs sind schwächer, die Bosse treffen mehrere Ziele mit ihren Fähigkeiten und einige Fehler wurden behoben, bei dem Debuffs nicht den korrekten Schaden verursachten.
  • Die Feinde am Beginn von Nexuspunkt Xenas haben nun nicht mehr weniger als 90 % Leben. Außerdem wurde die Zauberzeit einiger Fähigkeiten verringert, sodass schneller reagiert werden muss, um sie zu unterbrechen.
  • Saprish im Sitz des Triumvirats trifft mit seinem Phasen-Angriff nun einen größeren Bereich.
  • Auch im Turm der Windläufer verursachen Bosse ein wenig mehr Schaden.

Mythischer Raid wird richtig hart, Blizzard bringt krasse Buffs

Für Raids gilt:

Alle 7 aktuell verfügbaren Bosse sind auf mythischer Schwierigkeit deutlich härter geworden. Einzelne Fähigkeiten wurden um bis zu 260 % verstärkt – wie die Schattenklaue von Vorasius, sodass die besten Gilden der Welt eine ziemliche Herausforderung haben dürften. Vor allem auf die Heiler kommt da eine große Herausforderung zu, denn offenbar hatte Blizzard die Sorge, dass sich die allermeisten Probleme recht locker wegheilen können.

Bei anderen Fähigkeiten fällt die Steigerung nicht so drastisch aus, oft im ein- oder zweistelligen Prozentbereich. Es ist aber klar erkenntlich, dass Blizzard wohl eine deutlich niedrigere Schwierigkeit für den Raid angepeilt hatte und die Leistungen der Spieler schon jetzt deutlich das übersteigen, was ursprünglich gedacht war.

Die vollständige Liste aller Anpassungen könnt ihr auf wowhead nachlesen, die diese Details durch Datamining bereits ausgelesen haben.

Warum kommen die Buffs genau jetzt? Heute (in den USA) und morgen (Europa) beginnt die 1. Saison von Midnight „richtig“. Das heißt, dass Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ verfügbar sind und auch die Raids auf mythischer Schwierigkeit ihre Pforten öffnen. Damit einher geht das World First Race.

Offenbar hat Blizzard die Daten dieser Woche ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass einige der Bosse ein bisschen mehr Power benötigen, um den Spielerinnen und Spielern auch etwas entgegensetzen zu können.

Wenn es euch übrigens mal nach einem ganz anderem MMORPG verlangt, könnte Guild Wars 2 genau euer Ding sein. Das Game macht sich nämlich 2026 sogar richtig gut:

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Das vor dem offiziellen Start zu tun ist eindeutig die richtige Entscheidung. Denn im Nachhinein korrigiert Blizzard eigentlich nur „nach unten“, also durch Nerfs an Bossen. So soll vermieden werden, dass eine Gilde am Anfang Erfolge feiern konnte, die andere dann nicht nachmachen konnten – etwa, weil der Boss zwischenzeitlich härter geworden ist. Falls für euch mythische Raids gar nicht in Frage kommen und ihr lieber solo unterwegs seid, dann sind die Tiefen ein gutes Mittel, um sich starke Ausrüstung zu beschaffen. Mit unseren 5 Tipps für Tiefen geht das sogar spielend leicht.

Crimson Desert: Waffe wegstecken – So geht es ganz leicht

Die Steuerung in Crimson Desert ist häufig nicht besonders intuitiv und auch das Spiel erklärt vieles nicht auf den ersten Blick. Wir erklären euch deshalb, wie ihr ganz leicht die Waffen wegstecken könnt.

Wie kann man die Waffen wegstecken? Ihr könnt eure gezogene Waffe auf folgende Art und Weise wegstecken:

  • Controller: Richtungstaste links (<-) auf dem Steuerkreuz
  • PC: Taste „T“

Drückt ihr die Taste zweimal schnell hintereinander, zeigt euch euer Charakter dabei noch einen coolen Move. Alternativ könnt ihr eure Waffe auch über das Inventar oder das entsprechende Kreismenü abwählen.

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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

Gezogene Waffen blockieren bestimmte Handlungen

Wo können gezogene Waffen zum Problem werden? Wer Crimson Desert schon ein wenig länger spielt, wird schon auf solche Situationen gestoßen sein. Mit gezogener Waffe könnt ihr nämlich einige Sachen beispielsweise nicht machen:

  • Loot aufheben
  • Manche Klettermanöver
  • Mit Dingen interagieren

Ebenso reagieren manche NPCs mit Angst oder Abwehr, solltet ihr euch ihnen mit gezogener Waffe nähern oder sie in ihrer Gegenwart ziehen. So könnt ihr euch zusätzlich auch Handlungsmöglichkeiten und Dialoge kurzzeitig blockieren.

Gerade in Kämpfen oder in Städten kann das schnell nervig werden, wenn ihr nicht schnell genug flüchten oder wichtige NPCs nicht ansprechen könnt. Deshalb ist es gut, wenn man sich frühzeitig damit beschäftigt, wie man die Waffe schnell per Tastendruck wieder wegsteckt.

Habt ihr übrigens vorher Ressourcen abgebaut und nicht zu eurer Waffe zurückgewechselt, wird im Kampf automatisch euer Werkzeug gezogen. Hier solltet ihr also auf das Waffenrad zurückgreifen, wenn ihr eure Gegner auch besiegen wollt.

Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

WoW: Valeera auf Stufe 60 leveln – So geht es innerhalb einer Woche

Valeera in World of Warcraft ist wichtig, wenn ihr in den Tiefen Erfolge feiern wollt. Wir verraten, wie ihr sie am einfachsten levelt.

Tiefen sind in World of Warcraft Midnight eine Säule des Endgames. Hier gibt es gute Ausrüstung, die ihr euch ganz alleine verdienen könnt. Nun ja, fast ganz alleine – denn ihr seid dabei auf die Hilfe von Valeera Sanguinar angewiesen, einer Blutelf-Schurkin, die ordentlich austeilen und euch unterstützen kann. Damit das gelingt, müsst ihr sie aber erst einmal leveln und mit passenden Kuriositäten ausstatten. Das kann eine Weile dauern. Wenn ihr aber wisst, wie ihr vorgehen müsst, könnt ihr den ganzen Prozess deutlich abkürzen.

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WoW: So gibt’s das Mount „Rötlicher Sporengleiter“

Wie errechnen sich die XP, die Valeera bekommt? Grundsätzlich bekommt Valeera aus verschiedenen Quellen Erfahrungspunkte – allerdings nur in Tiefen, die als „Großzügig“ markiert sind. Das sind Tiefen, die auf der Karte mit einem offenen, golden leuchtenden Tor dargestellt werden. In diesen Tiefen könnt ihr wöchentliche Schlüssel verwenden, um eine Bonus-Schatzkiste zu öffnen.

In großzügigen Tiefen bekommt Valeera aus folgenden Quellen XP:

  • Jeder besiegte Feind (minimal).
  • Jeder geöffnete, kleine Schatz (moderat).
  • Erfolgreicher Abschluss der Tiefe (viel).

Je schwieriger die großzügige Tiefe (also je höher die Stufe), desto mehr XP bekommt Valeera aus jeder dieser Quellen.

Valeera auf Stufe 60 bringen – eine Woche voller großzügiger Tiefen

Der schnellste Weg, Valeera zu leveln: Der „Trick“ zum schnellen Leveln von Valeera ist es, jeden Tag alle großzügigen Tiefen zu besuchen, und zwar jeweils auf der höchsten Schwierigkeit, die ihr flott erledigen könnt, ohne nach jeder Mob-Gruppe eine Pause zu machen. Am besten eignen sich dafür Tiefen der Stufe 8. Hier dürften Feinde für die meisten noch recht rasch bezwingbar sein, aber Valeera erhält bereits große Mengen an XP. Gerade der Abschluss der Tiefe bringt fast ein ganzes Level – zu Beginn sogar noch deutlich mehr als eines.

Jeden Tag stehen euch 4 großzügige Tiefen zur Verfügung, die ihr alle abschließen solltet, um Valeera möglichst viel XP zu bescheren.

WoW Valeera Level Bonus
Eine hohe Stufe beschert Valeera viele Boni.

Gleichzeitig solltet ihr alle kleinen Schätze aufsammeln (die blauen Beutelchen), die ihr auf dem Weg findet. Diese machen euch nicht nur stärker, sondern gewähren Valeera auch einen kleinen XP-Boost. Das mag wenig erscheinen, doch über den Verlauf einer Tiefe können die Schätze auch mal 15 % bis 20 % eines Levels ausmachen.

Es genügt allerdings nicht, das nur auf einem Charakter zu machen. Wenn ihr Valeera innerhalb weniger Tage auf Stufe 60 haben wollt, müsst ihr das Spiel mit mehreren Charakteren wiederholen.

Da Valeeras Fortschritt an eure Kriegsmeute gebunden ist, können all eure Charaktere zusammen daran arbeiten, die Schurkin auf die maximale Stufe zu bringen.

Manche Spieler haben Valeera bereits auf Stufe 60 gebracht:

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Warum sollte man Valeera leveln? Valeera zu leveln beeinflusst direkt, wie viel Schaden sie macht, wie gut sie heilt oder was für eine Tank-Leistung sie erbringt. Ob eure Valeera auf Stufe 10 oder auf Stufe 60 ist, macht einen gigantischen Unterschied aus und kann regelrecht darüber entscheiden, ob ihr Tiefen auf Stufe 11 ganz locker erledigt oder aber bereits in Tiefen der Stufe 7 ins Schwitzen kommt. Dabei lohnen sich Tiefen, denn dort gibt es Items mit Gegenstandsstufe 259.

Wirklich notwendig ist Stufe 60 für Valeera zwar nicht, allerdings erleichtert es die Besuche in den Tiefen schon deutlich. Je nach eurer eigenen Ausrüstung kommt die gute Schurkin dann auf rund 100.000 DPS und dürfte damit Charaktere locker in die Tasche stecken. In dem Fall „zieht“ Valeera euch eher durch die Tiefen, als dass sie nur eine nützliche Unterstützung ist.

Wie weit habt ihr eure Valeera bereits gelevelt? Hat sie euch schon in den Tiefen im Schaden überholt und bringt quasi im Alleingang die Beute für euch nach Hause? Oder fällt sie aktuell noch bei jeder zweiten Attacke um und braucht noch dringend einen kleinen XP-Snack?
Falls ihr in den Tiefen von Midnight noch Probleme habt, schaut euch doch diese 5 Tipps an, mit denen ihr in Tiefen leichter Erfolg habt.

Eine der größten KI-Firmen weltweit sucht Waffen-Experten, will damit „Missbrauch der Modelle“ verhindern

Eine der größten KI-Firmen hat eine besondere Job-Ausschreibung veröffentlicht: Gesucht wird ausgerechnet ein Experte für u. a. Waffen. Dahinter steckt jedoch keine Aufrüstung, sondern eine wachsende Sorge vor dem Missbrauch der hauseigenen KI.

Was genau wurde ausgeschrieben? Die KI-Firma Anthropic, bekannt für ihren Chatbot Claude, sucht einen „Policy Manager“ für chemische Waffen und hochexplosive Stoffe.

Der Job klingt zunächst etwas ungewöhnlich, allerdings ist der Kontext entscheidend: Es geht nicht darum, Waffen zu entwickeln, sondern darum, zu verhindern, dass KI dabei hilft.

Weitere Berichte bestätigen, dass solche Experten gebraucht werden, um sogenannte „Guardrails“ zu bauen. Unter „Guardrails“ (dt.: Leitplanken) versteht man Schutzmechanismen, die einen Rahmen vorgeben und gefährliche Anfragen blockieren (Yahoo-News & BBC).

Laut Informationen des Tech-Magazins Mashable soll die gesuchte Person dabei helfen, ebensolche Regeln und Schutzmechanismen zu entwickeln, damit KI-Systeme nicht missbraucht werden können. Im Fokus steht dabei die Herstellung von Waffen oder Sprengstoffen.

Zum Schutze aller

Warum braucht eine KI plötzlich Waffenexperten? Der Hintergrund ist ein wachsendes Problem: KI-Modelle werden immer leistungsfähiger und damit auch potenziell gefährlich. Anthropic selbst hat seine Richtlinien bereits kürzlich verschärft. Die Nutzung von KI zur Entwicklung von:

  • chemischen Waffen
  • biologischen Waffen
  • nuklearen oder radiologischen Waffen
  • hochwirksamen Sprengstoffen

ist inzwischen ausdrücklich verboten (Verge & Anthtopic).

Parallel dazu sollen Expertinnen und Experten verschiedener Fachbereiche nun sicherstellen, dass die KI auch in der Praxis zuverlässig erkennt, wann Nutzer versuchen, gefährliche Inhalte zu erzeugen.

Wie real ist die Gefahr durch KI und Waffen? Forschungsergebnisse zeigen bereits heute, dass moderne KI-Systeme komplexe wissenschaftliche Prozesse verständlich aufbereiten können – darunter auch solche, die missbraucht werden könnten. Große Sprachmodelle können ohne Sicherheitsmechanismen theoretisch dabei helfen, Wissen zu chemischen oder biologischen Stoffen zugänglicher zu machen (Cornell University).

Anthropic selbst spricht davon, dass ihre Modelle missbraucht werden könnten, um „schwere Verbrechen“ zu ermöglichen, wenn Schutzmechanismen versagen würden (Axios).

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Gleichzeitig wird in den USA aktuell intensiv darüber diskutiert, wie KI im Militär eingesetzt werden darf. Während Behörden und das Pentagon verstärkt auf autonome Systeme setzen, positionierte sich Anthropic bisweilen bewusst vorsichtig.

Laut Nachrichtenagentur Reuters kam es sogar zu Spannungen mit der US-Regierung, weil das Unternehmen bestimmte militärische Anwendungen – etwa autonome Waffensysteme – kritisch sieht und nicht uneingeschränkt unterstützen will.

Dario Amodei, CEO von Anthropic, selbst betont in mehreren Interviews und Stellungnahmen vor allem eines: KI müsse strikt kontrolliert werden, insbesondere wenn es um militärische Nutzung oder autonome Systeme gehe (CBS News via Reddit).

KI-Modelle können mitunter ganz neue Gefahrenpotenziale bieten, die Missbrauch in vielen Bereichen ermöglichen – darunter auch Waffenbesitz. Neben all den Gefahren bieten breit zugängliche Sprachmodelle wie ChatGPT und Claude auch viele Vorteile: Ein Mann verkauft sein Haus, lässt sich von ChatGPT sagen, wie er die Wände streichen soll: „Erwartungen übertroffen“

Eine Firma für Halbleiter ist so überbucht, dass Kunden bereits Produkte reservieren, die noch gar nicht gebaut wurden

TSMC produziert Halbleiter für Firmen wie AMD, Nvidia und Apple. Doch das neue Werk in Arizona ist jetzt schon bis 2030 völlig ausgelastet.

TSMC gehört zu den größten und wichtigsten Halbleiterherstellern der Welt. Das Werk 4 von TSMC steht im US-Bundesstaat Arizona und hat ein überraschendes Problem: Es ist nicht nur aktuell ausgebucht, sondern bis 2030 bereits völlig vorreserviert mit Aufträgen.

Halbleiter spielen in der Wirtschaft eine große Rolle: Denn die Bauteile stecken in jedem elektronischen Gerät. Angefangen beim Kühlschrank über euer Handy bis zur Grafikkarte in eurem Gaming-PC.

Das Taiwan Economy Daily berichtet, dass wichtige Kunden bereits Kapazitäten und Produkte reservieren, die noch gar nicht produziert wurden.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Wegen geopolitischer Gründe ist der Standort in den USA gefragt wie nie

Warum ist das Interesse so groß? Das hat vor allem geopolitische Gründe. Die meisten Halbleiter produziert TSMC weiterhin in Taiwan, doch China erklärt immer wieder, dass man sich die Insel einverleiben wolle. Für viele Unternehmen, die Halbleiter für ihre Produkte benötigen, stellen die Werke in Taiwan daher ein gewisses Risiko dar.

Die Alternative für viele Hersteller ist daher das Werk in Arizona, einem sicheren US-Bundesstaat. Doch die Kapazitäten sind bereits ausgelastet und sollen obendrein nur auf wenige, exklusive Kunden beschränkt sein: NVIDIA, AMD und Apple (via wccftech.com).

TSMC investiert deswegen seit Jahren viel Geld in Produktionslinien in den USA. Insgesamt sollen die Investitionen auf eine halbe Billion Dollar ansteigen, und dies umfasst auch andere Zulieferer wie Foxconn und Quanta, die ihre Produktionsstätten ebenfalls in den USA errichten.

Wer sich gerade einen Gaming-PC kaufen oder seine alte Maschine aufrüsten will, muss tief in die Tasche greifen. Vor allem Arbeitsspeicher, der früher zu den günstigsten Bauteilen gehört hat, ist im Moment absurd teuer. Und das wird er wohl auch noch eine Weile bleiben, meinen Experten: RAM ist gerade unfassbar teuer, Marktforscher sind sich sicher: das bleibt auch noch eine Weile lang so

Ein Wartungsroboter aus Cyberpunk 2077 ist der größte Schrecken vieler Spieler, wurde von einem Monster aus Der Herr der Ringe inspiriert

Ein Gegner aus Cyberpunk 2077 gilt beinahe unumstritten als der gruseligste Feind im ganzen Spiel. Dabei kann man einigen Berichten im Spiel entnehmen, dass sich die Spielerschaft aufgrund eines Wartungsroboters kollektiv in die Hose macht.

Spoilerwarnung! In dem Artikel wird über das Ende des DLCs von Cyberpunk „Phantom Liberty“, gesprochen. Wer das Ende des DLCs bereits kennt oder keine Probleme mit Spoilern hat, kann ohne Bedenken weiterlesen.

Was ist das für ein Gegner? Die Rede ist von dem Militech Cerberus MK-II aus dem DLC Phantom Liberty von Cyberpunk 2077. Im Spiel trifft V auf diese Maschine, wenn sie gegen Ende des DLCs die Entscheidung trifft, Songbird der FIA zu überlassen und sie dementsprechend zu verraten.

Die von der Blackwall kontrollierte Songbird flieht daraufhin in eine stillgelegte Militech-Einrichtung, wo eine besonders böse Überraschung auf Spieler wartet: einen genauso kontrollierten Cerberus, der Cyberpunk 2077 von einem Action-Rollenspiel für geraume Zeit in ein Horror-Survival-Game verwandelt. Und dieser hat nur ein Ziel: V finden, verfolgen und auslöschen.

Die Maschine ist nicht nur unangenehm schnell und unzerstörbar: Sobald sie V erreicht, wird man von einem skorpionähnlichen Anschlussstecker oder ihren drehbaren Klauen durchbohrt.

In diesem Clip auf Reddit könnt ihr sehen, wie schnell und stark Cerberus ist. Der Spieler hat ihn durch eine Mod aus der Einrichtung an die Oberfläche gebracht:

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Das Level mitsamt seinem Jäger gilt für die Community beinahe unumstritten als die gruseligste Erfahrung im gesamten Spiel. Dabei handelt es sich bei dem Militech-Cerberus eigentlich gar nicht um eine zum Töten programmierte Killermaschine, sondern um einen einfachen Wartungsroboter.

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Idris Elba erklärt, wie ihr in Cyberpunk 2077 jetzt überlebt und greift im Trailer selbst zur Waffe

Cerberus ist nicht aus Zufall so gruselig

Was offenbart das Spiel über den Cerberus? Auf Cerberus trifft man in einer bunkerähnlichen Militech-Einrichtung. Dort hat der Konzern 67 Jahre vor den Geschehnissen des Spiels an einem Werkzeug für seine Netrunner experimentiert, das sie in den Tiefen des Netzes einsetzen können sollten. Nach dem DataKrash im Jahr 2060 wurde die Forschungsanlage stillgelegt, doch nicht vollständig zerstört oder ausgeräumt. 

Der Cerberus-Roboter ist eine sechsbeinige, schwere Wartungsmaschine, die Militech für ihre Wartungsarbeiten in kritischen Umgebungen entwickelt hatte. Im Jahr 2010 galt er als einer der fortschrittlichsten Roboter und wurde ausschließlich in Militech-Einrichtungen für Forschungs- und Entwicklungszwecke eingesetzt. Er ist mit einer solch unzerstörbaren Panzerung ausgestattet, dass er selbst unter extremen Bedingungen operiert, sei es Strahlung oder elektromagnetische Entladungen. Außerdem verfügt der Cerberus über die Fähigkeit, gemeinsam mit einer KI zusammenzuarbeiten, was ihn gemeinsam mit seiner Langlebigkeit – zumindest in den Jahren zwischen 2010 und 2060 – zu einem technologischen Wunderwerk machte. 

Als die wilde KI der Blackwall, die auch Songbird korrumpierte, die Systeme des Cerberus nutzte, um die Jagd auf V aufzunehmen, wurde aus dem Militech-Werkzeug schließlich das Monster, wovor sich Spieler so fürchten. Und Monster ist in diesem Fall auch die richtige Beschreibung.

Wieso wirkt der Roboter so monströs? Tatsächlich haben die Entwickler erhofft, dass Spieler das Level mitsamt dem Cerberus so gruselig finden. Wie es so oft der Fall ist, haben sie sich Inspiration an einem anderen Werk genommen, um das Gefühl rüberzubringen, was sie dort selbst empfunden haben. Im Fall des Cerberus haben sie sich an Kankra (auf Englisch Shelob), der Riesenspinne aus Der Herr der Ringe, orientiert:

Das Betreten des Bunkers war, als würde man in das Revier eines Monsters vordringen, und selbst die Szene, in der Cerberus auftaucht, erinnert ein wenig an den Moment, in dem [Kankra] in ‚Der Herr der Ringe‘ erscheint, wenn sie über einem schwebt – wie ein bedrohlicher Schatten.

Paweł Sasko, Associate Game Director von Cyberpunk 2077 im Gespräch mit IGN

Cerberus aus Cyberpunk 2077 „darf” man nur treffen, wenn man dafür die Netrunnerin Songbird verrät, was MeinMMO-Redakteurin Caro äußerst schwer fiel. Sie wollte es nach mehreren Spieldurchläufen jedoch zumindest einmal erlebt haben und wurde anschließend von einer Waffe dazu verführt, ihre Entscheidung doch nicht mehr rückgängig zu machen: Für eine mächtige Waffe in Cyberpunk 2077 verkaufte ich meine Seele in und wurde zur miesen Verräterin

Quelle(n):
  1. Reddit

Crimson Desert Einsteiger-Guide: 36 Tipps, die ich gerne vor dem Start gewusst hätte (5 neue Tricks)

Crimson Desert ist ein komplexes Action-Adventure, das vieles nicht so ausführlich erklärt, wie man es von modernen Open-World-Abenteuern gewohnt ist. In diesem Guide fassen wir euch deshalb alle Tipps und Tricks für den Einstieg zusammen, die wir gerne vor unserem Start gewusst hätten.

Worum soll es in diesem Artikel gehen? Wir geben euch Tipps und Tricks an die Hand, die euch den Einstieg in Crimson Desert erleichtern sollen. Das neue Action-Adventure von Pearl Abyss ist nämlich enorm umfangreich sowie komplex, gleichzeitig neigt das Open-World-Abenteuer dazu, wichtige Grundlagen unzureichend oder gar nicht zu erklären.

Wir konzentrieren uns dabei auf Erkenntnisse und Beobachtungen, die wir während unserer eigenen Durchläufe gemacht haben – oft später, als es uns lieb gewesen wäre. Damit euch beim Spielen nicht ständig der Gedanke kommt: „Das hätte ich gerne früher gewusst!“.

Die Tipps gibt’s jetzt auch in Video-Form, auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO! Schaut dort gern vorbei und hinterlasst ein Abo, damit ihr auch kommende Videos nicht verpasst.

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Update vom 24. März 2026: Wir haben einen Tipp zu den Glockentürmen in Städten ergänzt, euch den Besuch von Wetzsteinen sowie Amboss vor Bosskämpfen empfohlen und verraten, wie man die Höhlen hinter den Wasserfällen erreicht. Außerdem gibt’s eine Alternative zum Lagerfeuer, wenn ihr Fleisch kochen möchtet, und eine schnellere Variante vom Holzfällen.

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Tipps für den Einstieg in Crimson Desert

Zuerst einige Grundlagen-Tipps, die euch das Leben auf dem Kontinent Pywel erleichtern:

  • Wenn ihr den linearen Tutorial-Start und euren ersten Besuch vom Abyss hinter euch gebracht habt, erhaltet ihr durch die nächsten Quests bereits euer erstes Mount. Fortan könnt ihr das Pferd überall in der Welt per Knopfdruck herbeirufen.
  • Wenn ihr auf eurem Pferd reitet, gewinnt es Erfahrung, steigt im Level auf und erhält neue Fertigkeiten wie einen Schnellstart oder einen Rückwärtstritt sowie verbesserte Werte. Erhaltet ihr ein neues Mount, müsst ihr dieses erneut leveln.
  • Die komplexen Steuerungsbefehle und andere Tutorial-Infos könnt ihr euch im Menü unter Optionen / Hilfe oder Meldungen erneut anschauen.
  • Macht anfangs möglichst viele Nebenquests der Bewohner der ersten Region, denn die belohnen oft mit zusätzlichem Inventarplatz. Schaut außerdem bei allen möglichen Händlern vorbei, egal ob Krämer oder Gerber. Viele verkaufen weiteren Stauraum für wenig Geld.
  • Rezepte, die in der Spielwelt herumliegen, könnt ihr euch häufig anschauen und so das jeweilige Rezept lernen, ohne dass das ein krimineller Akt ist oder ihr das Item einstecken müsst (was euer Inventar nur zumüllen würde). Einstecken könnt ihr sie aber ohne Konsequenz trotzdem und sie beim nächsten Händler verkaufen, solltet ihr Geld brauchen.
  • Einmal gelesene Bücher, Dokumente und Briefe könnt ihr bedenkenlos aus dem Inventar hauen, um Platz zu sparen. Schaut vorher bei einem Händler vorbei, ob sich das Zeug verkaufen lässt. Vor allem Crafting-Bücher und Rezepte bringen anfangs gutes Geld.
  • Besucht gleich in der ersten Stadt den Schmied sowie den Händler vor der Schmiede. Auf die Art erhaltet ihr erste Sammelaufgaben plus Axt und Spitzhacke für lau. Ihr müsst die beiden Werkzeuge also nicht kaufen.
  • Wenn ihr etwas Geld braucht, macht bei Minispielen mit, die euch leichtfallen, oder absolviert Kopfgeld-Quests von Schwarzen Brettern. Beachtet, dass ihr überführte Gefangene nicht über die Schnellreise zum Knast bringen könnt. Aber ihr könnt sie über eure Schulter wuchten und dann auf euer Pferd steigen.
  • Schaut vor dem Verkauf von Ausrüstung kurz in die zugehörige Item-Beschreibung. Wenn dort etwas von Verkleidung steht oder ein Kopfteil Immunität gegen eine bestimmte Schadensart gewährt, könnten die Klamotten bei Quests oder Bosskämpfen nochmal wichtig werden.
  • Über ein Bett oder ein Lagerfeuer lässt sich die Zeit vorspulen. Teils geht das auch per Knopfdruck bei Quests. Nach einer Rast ist die Vorspulfunktion dann fürs Erste blockiert, bis der Charakter wieder eine Rast braucht.
  • Angeln lernt ihr, indem ihr euch neben einen Angler stellt und ihn beim Angeln beobachtet.
  • Nicht wundern: Wenn ihr nach einer Pause wieder ins Spiel startet, steht Kliff nicht da, wo ihr ihn zurückgelassen habt. Stattdessen setzt ihn das Spiel stets automatisch an einen Ort in der Nähe, der sicher ist.
  • Wenn ihr Tiere wie Hunde oder Katzen oft genug streichelt, werden diese zu Freunden und können euch begleiten. Die tierischen Begleiter sammeln automatisch den Loot besiegter Gegner auf. Für die Freundschaft benötigt ihr 100 Ruf-Punkte. 25 Punkte winken pro Tag maximal durch Streicheleinheiten. Weitere Punkte gibt es, wenn ihr Fleisch in der Nähe des Tieres fallen lasst. Lest dazu auch:
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Tipps für die Erkundung von Pywel

Auf der Erkundung von Pywel liegt in Crimson Desert ein großer Fokus. Unsere Tipps helfen!

  • Besucht den hiesigen Glockenturm, wenn ihr eine neue Stadt betretet. Sobald ihr die Glocke bimmelt, deckt ihr einen großen Bereich um die Siedlung herum auf.
  • Nutzt die Reflektion eurer Waffe oder den Schein eurer Laterne, um von erhöhten Punkten in der Spielwelt aus die Positionen von Schnellreisepunkten, Abyss-Grenzsteinen oder Versiegelten Abyss-Artefakten aufzuspüren – sie werden durch eine hell leuchtende Aura angezeigt.
  • Dank eures Gleit-Skills, den ihr recht früh im Spiel erlernt, sind Sprünge aus großen Höhen für euch kein Problem mehr. Behaltet nur eure Ausdauer im Blick. Ohne aktiviertes Gleiten droht beim Aufprall tödlicher Fallschaden. Langsames nach unten gleiten kostet übrigens gar keine Ausdauer.
  • Viele Schnellreisepunkte aktiviert ihr, indem ihr euch bei einem Abyss-Nexus auf die zugehörige Steinplatte stellt. Ab dann könnt ihr diese über die Weltkarte auswählen. Vereinzelt sind Schnellreisepunkte zerstört und ihr müsst erst ein fehlendes Teil finden, um sie aktivieren zu können. Für manche müsst ihr aber auch an Abyss-Grenzsteinen Rätsel lösen und könnt im Anschluss dorthin teleportieren.
  • Wenn ihr eine Region der Karte fast vollständig aufgedeckt habt, es auf der Karte aber vereinzelt noch kreisförmige, nicht aufgedeckte Areale mit einem Fragezeichen gibt, wartet dort ein Schnellreisepunkt auf seine Aktivierung oder ein Abyss-Artefakt auf euren Besuch.
  • Wenn ihr beim Erkunden auf gegnerische Lager stoßt, nehmt euch die Zeit und vertreibt alle Gegner. Auf die Art fällt der Bereich wieder in die Hand eurer Verbündeten und feindliche Patrouillen verschwinden von der Straße. So fällt euch dann wiederum die Erkundung der Region einfacher und es können neue Auftraggeber auftauchen.
  • Immer wieder sind Zugänge in der Spielwelt versperrt. Wenn Dornenbüsche den Weg blockieren, könnt ihr diese mit der Lichtreflektion eurer Waffe oder einem Feuerpfeil verbrennen. Einen Feuerpfeil erhaltet ihr, indem ihr einen normalen Pfeil anlegt und über eine Feuerschale haltet.
  • Wenn ihr in einer Region ein Höhlensymbol aufdeckt, liegt dieser Zugang meist hinter einem Wasserfall versteckt. Mit dem Stoßen-Angriff aus dem Talentbaum könnt ihr das Wasser durchbrechen und die Höhle erreichen.
Diebstahl lohnt sich nur bedingt
In Crimson Desert könnt ihr die Bewohner der Spielwelt ausrauben, doch benötigt ihr dafür eine Maske, mit der Kliff sein Gesicht verbergen kann. Die bekommt ihr über einige Quests oder von bestimmten NPCs mit Hang zur Kriminalität – etwa zwielichtigen Händlern oder als Beute von Dieben.

Wenn ihr Gegenstände klaut, wirkt sich das trotz der Maske und sogar ohne Zeugen negativ auf euren Ruf aus. Vereinzelt kann sich der Klau bei wertvoller Beute dennoch lohnen. Übertreibt es nur nicht, vermeidet es, dabei gesehen zu werden, und wartet nach dem Diebstahl kurz ab, bis die Alarm-Aura verschwunden ist.

Tipps für die Kämpfe und Charakterentwicklung

In Crimson Desert erwarten euch unzählige Herausforderungen, in denen ihr zur Waffe greifen müsst. Wir helfen euch mit ersten Tipps.

  • Achtet darauf, dass ihr immer genug heilende Nahrung im Inventar liegen habt. Teils landet ihr recht unvermittelt in Bosskämpfen oder Massenschlachten. Fertiges Essen kauft ihr bei Händlern für ein paar Taler. Deckt euch durch Händler oder die Jagd alternativ mit Fleisch ein. Bei jedem Lagerfeuer könnt ihr mit diesen dann besseres Heilfutter kochen.
  • In Crimson Desert gibt es nicht nur zig Varianten Fleisch und Fisch, aus diesen lassen sich auch diverse Versionen eines Gerichts kochen. Die verbrauchen unterschiedlich viele Ressourcen, liefern aber auch unterschiedlich viel Heilung. Konzentriert euch beim Kochen auf eine Version des Gerichts, in das ihr all euer gefarmtes Fleisch investiert. Sonst müllt ihr euer Inventar mit zig Essensstapeln voll.
  • Ihr braucht übrigens kein Lagerfeuer, um Fleisch zu kochen. Werft es einfach auf den Boden und benutzt die Hitze eurer Waffen-Reflektion. Fertig! Passt nur auf, dass sich nahe Tiere oder NPCs das Fleisch nicht schnappen.
  • Besucht vor einem Bosskampf einen Wetzstein sowie einen Amboss. Durch die Nutzung treibt ihr eure Verteidigung und eure Angriffskraft nach oben.
  • Ganz allgemein gilt: Verliert ihr gegen einen Gegner, sind mehr Heilmittel die einfachste Art, diesen beim nächsten Versuch zu schaffen. Ihr könnt diesen aber auch erstmal links liegen lassen, euch auf andere Aufgaben stürzen und euren Charakter über diesen Weg stärken.
  • Weitere Möglichkeiten, euren Charakter früh zu verbessern, sind: Besorgt euch bessere Ausrüstung (über Quest-Belohnungen, Loot, Crafting), wertet eure vorhandene Ausrüstung bei einem Schmied auf, verdient euch Abyss-Artefakte für die Freischaltung weiterer Talente.
  • Abyss-Artefakte beziehungsweise neue Talente erhaltet ihr, indem ihr Hauptquests abschließt, Bosse besiegt, Abyss-Rätsel in der Welt löst und die Aufgaben von Versiegelten Abyss-Artefakten meistert. Außerdem winken Artefakte, wenn ihr durch das Besiegen von Gegnern die gelbe Leiste links neben der Minimap füllt.
  • Die Talente könnt ihr vergleichsweise frei erlernen, ihr müsst euch in den 3 Bäumen also nicht zwingend von innen nach außen oder von außen nach innen vorarbeiten.
  • Talente, die geblockt sind, schaltet ihr im Laufe der Hauptgeschichte frei, wenn ihr die zugehörigen Fertigkeiten erlernt, oder indem ihr bestimmten Gegnern dabei zuschaut, wie sie das jeweilige Manöver einsetzen.
  • Alle 3 spielbaren Charaktere besitzen jeweils eigene Talentbäume und jeden Skillpunkt könnt ihr nur einmal investieren. Einzige Ausnahme: Die Investitionen bei Kliff in mehr Ausdauer, Gesundheit und Geist finden sich auch bei den beiden anderen Streitern. Ansonsten müsst ihr euch entscheiden oder die Punkte auf mehrere Charaktere aufteilen (was mit der Zeit aber kein Problem sein sollte).
  • Alternativ könnt ihr mit den limitierten Verblassten Abyss-Artefakten mehrfach umskillen und alle Artefaktpunkte neu verteilen.
  • Wenn ihr einen anderen spielbaren Charakter freigeschaltet habt, könnt ihr auf diesen über ein Auswahlmenü wechseln, ähnlich wie in GTA 5.
  • Die Kämpfer, die ihr nicht steuert, können euch begleiten und in Kämpfen unterstützen. Sprecht sie dafür an. Beachtet aber, dass Kliff in der Hauptgeschichte auf sich alleine gestellt ist und euch die Begleiter in bestimmten Phasen nicht zur Verfügung stehen.
  • Verbessert über die Talente früh euren Lebens- und Ausdauer-Vorrat. Lernt außerdem zeitnah den Doppelsprung und verbessert die Kraftfaust, sodass ihr diese bis zu dreimal hintereinander nutzen könnt – das bringt manch einen Boss aus dem Takt.
  • In den chaotischen Kämpfen kann es passieren, dass euer Pferd etwas abbekommt. Mit dem heilenden Kraftschlag (erlernbares Talent) könnt ihr das Tier heilen. Bringt es alternativ zu einem Stall, in dem es für eine kleine Gebühr versorgt wird.
  • Mit euren Kraft-Skills könnt ihr nicht nur kämpfen, sondern schnell Bäume verarbeiten. Fällt sie mit Kraftfaust und schmettert sie dann mit der Schwebe-Fertigkeit auf den Boden. Und schon habt ihr nutzbares Holz.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis: Viele Systeme und Inhalte von Crimson Desert schaltet ihr im Laufe der Hauptgeschichte oder als unscheinbar wirkende Nebenquest frei, teils erst nach dutzenden Stunden Spielzeit. Wer beispielsweise so schnell wie möglich Zugriff auf alle 3 spielbaren Charaktere haben möchte, muss die Story-Akte priorisieren – wobei euch in diesen aber manch eine knackige Herausforderung erwartet.

Wenn ihr weitere Tipps und Tricks habt, die den Einstieg in Crimson Desert erleichtern, ab damit in die Kommentare! Wenn ihr konkrete Fragen zum Spiel habt, könnt ihr diese im Zuge unserer Antwort-Frage-Runde zum Release in diesem Artikel loswerden: MMORPG-Veteranen mit über 100 Stunden in Crimson Desert beantworten eure Fragen zum Action-Adventure

Das LoL-MMORPG soll gestrichen sein, doch in Wahrheit hat RIOT uns nur ein anderes MMO verschwiegen

In der Nacht vom 23. März auf den 24. März brach in der MMO-Community Panik aus. Laut einem Leaker soll das LoL-MMORPG gestrichen worden sein, doch so klar ist die Lage nicht.

Was behauptet der Leaker? Laut einem Leak von Twitter-Leaker @BigBadBear_ soll RIOT sein kommendes MMO Project T komplett umbauen oder gar ganz streichen. Der Leaker hat in der Vergangenheit bereits den Release von Skins und Charakteren wie Bel’Veth korrekt vorhergesagt und in Videos gezeigt.

Laut ihm soll sich das Project T zu einem Genshin-Like Open-World-Spiel mit Multiplayer-Elementen wandeln, das auch auf Mobile erscheinen wird. Hier soll man die bekannten Charaktere aus dem Riot-Universum nutzen.

Wer sich jetzt allerdings Sorgen um das LoL-MMORPG macht, der kann wohl aber erstmal aufatmen.

Neue Spiele sind teuer, aber auch Arcane war kein Schnäppchen:

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So viel hat Arcane gekostet

Project T soll nicht das LoL-MMORPG sein

Was ist Project T? Viele Fans haben im ersten Moment wohl geglaubt, das LoL-MMORPG sei Project T, denn ein anderes MMO war von RIOT gar nicht wirklich bekannt. Doch bei Project T soll es sich um ein anderes Spiel handeln, das zuvor als MMO-FPS beschrieben wurde. Die Entwickler von RIOT haben also voraussichtlich noch ein zweites MMO, das allerdings mehr in die Shooter-Richtung gehen sollte.

Über das Project T war öffentlich fast nichts bekannt, so gingen einige davon aus, man würde an einem Spiel wie Destiny 2 oder einer Art ARC Raiders mit einer persistenten Welt arbeiten.

Auch der Account @SargeOP_, der den Leak auf X.com groß gemacht hat, bestätigt, dass es sich bei Project T um ein komplett anderes Spiel als das MMORPG zu League of Legends handeln soll.

Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir RIOT zu dem Sachverhalt kontaktiert und nach Project T sowie dem LoL-MMORPG gefragt. Wir geben euch ihre Antwort weiter, sobald sie vorliegt.

Falls ihr euch für den Moment mit einem anderen MMORPG vertrösten wollt, könnte ausgerechnet Guild Wars 2 für euch spannend sein. Auf unserem YouTube-Kanal stellen wir das Spiel und die Pläne dazu für 2026 einmal vor:

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Wie soll der neue Titel aussehen? Bislang ist nur wenig über das Genshin-Like von RIOT bekannt. Das MMO-FPS Project T soll laut einem Post von @SargeOP_ auf X.com im Valorant-Universum spielen. Mit dem Wechsel in Richtung Genshin soll man aber zu League of Legends als Marke wechseln, wie die Leaker schreiben.

Vorstellen könnten sich wohl viele Spieler, Teams aus ihren Lieblingscharakteren zu bauen, um damit in einer großen Open World gegen Bosse und Co. zu kämpfen. Auch einen Multiplayer stellen die Leaker in Aussicht.

Bis die Entwickler von RIOT bestätigen, was an den Gerüchten dran ist, bleiben die Hoffnungen auf ein großes LoL-MMORPG also noch groß. Und dass man eigentlich noch ein zweites MMO machen wollte, hatten die meisten wohl gar nicht auf dem Schirm. Wie es 2026 rein faktisch um das LoL-MMORPG steht, erfahrt ihr hier: Alles, was wir 2026 über das neue MMORPG zu LoL wissen

Wie realistisch sind die Waffen in ARC Raiders? Experte eines Museums klärt auf

In ARC Raiders schießt ihr mit selbstgebauten Knarren aus Altmetall. Wie realistisch diese Waffen sind, ordnet ein Waffen-Experte ein.

Wer ist der Experte? Jonathan Steven Ferguson ist ein britischer Historiker und Experte für Schusswaffen. Er ist als Beauftragter für Feuerwaffen für das „Royal Armouries“-Museum in Leeds tätig, dem nationalen Museum für Waffen und Rüstungen. Das Royal Armories besitzt eine der größten Waffensammlungen der Welt.

Im November 2025 war Ferguson zu Gast bei dem YouTube-Kanal „EXP“ und warf dort im Rahmen eines Videos einen Blick auf die verschiedenen Schusswaffen des Extraction-Shooters ARC Raiders.

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

Waffen-Experte zeigt Vorbilder zu den Schießeisen in ARC Raiders

Was sagt der Experte zu den Waffen? Zu einer finalen Wertung wie „Die Waffen des Spiels sind realistisch/unrealistisch“ lässt sich der Historiker zwar nicht hinreißen, doch er ordnet die verschiedenen Waffen ein, spricht über Details und zeigt mögliche Inspirationen aus dem realen Leben.

So erklärt Ferguson etwa, dass das „Rattler“, ein Sturmgewehr in ARC Raiders, optisch wohl sehr stark von dem französischen Chauchat-Gewehr (Modell 1915) inspiriert sei, was er etwa an dem Halbkreis-Magazin festmacht. Ein entscheidender Unterschied im Vergleich zur Vorlage ist jedoch, dass das Magazin der Rattler fest verbaut ist und die Munition einzeln über eine Öffnung auf der Oberseite nachgefüllt wird. Beim Chauchat-Gewehr könne das Magazin einfach ausgetauscht werden.

Das „Torrente“ (LMG) erinnert den Historiker mit dem Ladehebel und dem Laufmantel wiederum an das MG42, wobei er einen klappernden Gehäusedeckel kritisiert. Das solle wahrscheinlich die Ästhetik des postapokalyptischen Eigenbaus der Waffen darstellen, würde aber bei einem echten MG zu Problemen führen: „Wenn die obere Abdeckung aufgeklappt ist, funktioniert deine Waffe nicht.“

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Bei der „Kettle“ muss Ferguson an die „Calico“ denken. Er merkt jedoch an, dass die echte Waffe keinen Tank mit Druckluft oder Ähnlichem auf der Oberseite hat, sondern dort das Magazin ist. Die Kettle hat wiederum zusätzlich zu dem Tank ein Magazin an der Seite.

Das Arpeggio, ebenfalls ein Sturmgewehr, habe laut Ferguson u. a. wegen des Abzugbügels Wage Anleihen einer AK mit einem AR-Ladehebel. Bei den vier Streben des Gehäuses müsse er jedoch an das „Walther WA 2000“ denken, aber ohne die Verkleidung und stark verändert.

Sind die Waffen jetzt realistisch oder nicht? Insgesamt bekommt Ferguson durch die Waffen von ARC Raiders den Eindruck vermittelt, das Wissen über Waffentechnik sei in dieser Welt teilweise verloren gegangen. Er vermutet: „Die Menschen interpretieren das, was sie aus alten Zeitschriften oder Fotos von der Oberfläche bergen, neu.“

Viele Elemente an den verschiedenen Waffen erinnern den Experten an reale Vorbilder, doch manche Details wie der klappernde Gehäusedeckel des Torrente oder manche Drähte an den Waffen ergeben wenig Sinn. Er lobt allerdings, dass die Waffen in den Händen der Raider “arbeiten” und nicht einfach statisch sind.

Welche Waffen in ARC Raiders besonders gut sind und ihr bei euren Raids an der Oberfläche einstecken solltet, teilt euch MeinMMO-Autor Christos im folgenden Artikel mit – wie realistisch die Waffen sind, spielte dabei natürlich keine Rolle: ARC Raiders: Die besten Waffen für jede Situation

Quelle(n):
  1. YouTube

In einem Land wurden 1.700 Schafe untersucht, die zwischen Solarpaneelen grasen – mit überraschendem Ergebnis

Eine aktuelle Untersuchung in Australien legt nahe, dass Merinoschafe, die zwischen Solarpaneelen weiden, nicht nur zur Pflege der Anlagen beitragen, sondern auch qualitativ bessere Wolle liefern.

Dieser Artikel erschien bereits im Mai 2025 in einer früheren Version auf MeinMMO. Er wurde auf Aktualität geprüft und für euch aufgefrischt.

Wie kommen die Schafe zwischen die Solarpaneele? Schafe werden bereits seit Jahren in der Landschaftspflege eingesetzt. Sie sind quasi natürliche Rasenmäher, die auch dort zum Einsatz kommen können, wo Menschen und ihre Geräte eher ungeeignet sind (via IBC Solar).

Auch in Deutschland werden Schafe genutzt, um die Grasfläche unter und um Photovoltaik-Anlagen zu trimmen. Eine in Australien durchgeführte Studie legt nun nahe, dass die Methode nicht nur für die Solarpaneele förderlich ist.

In Sheepy: A Short Adventure werdet ihr selbst zum Schaf und könnt ein Abenteuer im Stil von Ori and the Blind Forest erleben:

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Sheepy: A Short Adventure ist ein atmosphärischer Platformer im Stil von Ori and the Blind Forest

Vorteile für Tier und Umwelt

Wie wurde die Studie durchgeführt? Die Untersuchung wurde auf der Wellington Solar Farm in New South Wales (Australien) von Lightsourcebp in Zusammenarbeit mit EMM Consulting und Elders Rural Services durchgeführt (via Energy).

Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden 1.700 Merinoschafe in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe weidete dabei auf traditionellen Weiden, die andere zwischen den Solarpaneelen der Anlage. Untersucht wurden Faktoren wie Wollwachstum, Faserstärke und das Gewicht der Schafe. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Weiden unter Solarpaneelen die Wollqualität nicht negativ beeinflusst; einige Parameter zeigten sogar Verbesserungen.

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von Benedikt Schlotmann

Welche Ergebnisse waren überraschend? Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Weiden unter Solarpaneelen die Wollqualität nicht negativ beeinflusst; einige Parameter zeigten sogar Verbesserungen.

Neben der potenziellen Steigerung der Wollqualität bietet die Integration von Schafzucht in Solarparks oder umgekehrt wohl weitere Vorteile. Die Schafe helfen dabei, das Gras kurz zu halten, was den Wartungsaufwand für die Anlagen reduziert. Zudem bleibt das Land landwirtschaftlich nutzbar, während gleichzeitig saubere Energie produziert wird.

Brendan Clarke von Lightsourcebp betont in der Mitteilung auf der offiziellen Website die Bedeutung solcher Synergien für eine nachhaltige Zukunft: Die vielversprechenden Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wie aussagekräftig ist die Studie? Die Ergebnisse der Studie scheinen schlüssig – Agrivoltaik, also die doppelte Nutzung von Land für Landwirtschaft und Solarenergie, ist längst anerkannt. Sogar die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft hat 2023 offizielle Richtlinien dazu veröffentlicht (via lfl).

Dennoch sollte man bedenken, dass die Untersuchung von Lightsourcebp, einem Unternehmen für erneuerbare Energien, durchgeführt wurde. Ein gewisses Eigeninteresse kann also nicht ausgeschlossen werden. Zumal der Mutterkonzern BP normalerweise mit nicht erneuerbarem Mineralöl die größten Umsätze verzeichnet.

Weniger Wasserverlust, Schutz vor Hitze und ein besseres Umfeld für Bienen – die Vorteile der doppelten Flächennutzung sind klar. Mehr dazu, wie Schafe Solaranlagen pflegen, könnt ihr bei den Kolleginnen und Kollegen von Gamestar-Tech lesen: 3.000 Schafe warten Sonnenkollektoren in Texas

Ein Sci-Fi-Film verschwindet in 4 Tagen von Netflix, es ist die geheime Fortsetzung von Jumanji

Jumanji ist einer der bekanntesten Filme von Robin Williams, aber wusstet ihr auch, dass es einen geistigen Nachfolger gibt, der mit dem Klassiker verbunden ist? Ihr könnt ihn noch kurze Zeit auf Netflix sehen.

Um welchen Film geht es? 2005 erschien Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum in den Kinos. Es war sowohl für Josh Hutcherson (Tribute von Panem, Five Nights at Freddy’s) als auch für Kristen Stewart (Twilight, Love Lies Bleeding) eine ihrer ersten Rollen. Regie führte dabei Jon Favreau, der 3 Jahre später mit Iron Man den ersten MCU-Erfolg inszenierte.

Im Film finden zwei Brüder ein Brettspiel im Keller ihres Vaters, der schnell zu einem Termin musste. Das Brettspiel ist aber verzaubert und katapultiert das Haus, in dem die beiden Brüder sich befinden, in den Weltraum. Wie in Jumanji können sich die beiden nur retten, indem sie das Brettspiel beenden, auch wenn sie dadurch immer größer werdenden Gefahren ausgesetzt sind.

Das klingt stark nach dem Konzept von Jumanji, nur im Sci-Fi-Gewand. Das ist kein Zufall, denn die Vorlagen der beiden Filme sind miteinander verbunden.

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Im Trailer zu Zathura bedroht ein Brettspiel zwei Brüder, die endlich zusammenarbeiten müssen

Zathura und Jumanji

Wie sind die beiden Filme verbunden? Beide Filme adaptieren Bücher von Chris Van Allsburg. Er schrieb 1981 Jumanji und 2002 Zathura. Im Buch wie auch im Film Zathura streiten sich die beiden Brüder Danny und Walter, nachdem ersterer den anderen mit einem Ball abwirft. Walter rennt ihm wütend hinterher und Danny flieht in einen Park.

Dort geht Walter auf Danny los und an einem Baum finden sie das Spiel Jumanji und nehmen es mit nach Hause. Dort hatte Danny aber nicht wirklich Lust auf das Spiel, das er als langweilig erachtete. Unter der Box versteckte sich aber ein weiteres Spiel: Zathura. Mit seinem Sci-Fi-Ambiente weckte das neue Brettspiel das Interesse des Jungen und er fängt an zu spielen (Quelle: YouTube).

Im Film gibt es den Teil mit Jumanji nicht. Dort streiten sich die beiden, und Danny findet direkt das Spiel Zathura, versteckt im Keller.

Das illustrierte Buch von Chris Van Allsburg zeigt also, dass Zathura im selben Universum spielt wie Jumanji. Man könnte sogar davon ausgehen, dass Zathura das Spiel Jumanji ist, das sich verändert hat, um ansprechender für Danny zu sein. Immerhin hat sich Jumanji auch in den späteren Sequels verwandelt.

Was sagt MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes zu Zathura? Als Kind lief Zathura ziemlich häufig bei uns. Zwar fehlt im Film diese charmante Stütze, die Robin Williams in Jumanji darstellt, doch trotzdem ist Zathura sehenswert, weil er eben diese Familienfilm-Atmosphäre hat, die ich heutzutage etwas vermisse.

Wer Lust auf ein kurzweiliges Sci-Fi-Abenteuer hat, das sich nicht unbedingt auf die Zerstörung der Welt konzentriert, wird mit Zathura seinen Spaß haben. Und ganz ehrlich: Zathura ist ein besseres Sequel als die neuen Jumanji-Filme.

Wie lange kann ich Zathura noch auf Netflix schauen? Wenn ihr Zathura gucken wollt, solltet ihr euch beeilen. Der Film ist auf Netflix noch bis zum 28. März 2026 erhältlich. Wusstet ihr, dass man Jumanji auch schnell hätte beenden können? Das Brettspiel Jumanji hätte man in wenigen Minuten beenden können, wenn man sich die Regeln genau angeguckt hätte

„Hassen es alle, mit mir zu spielen?“ – LoL-Profi wird von seinem ADC beleidigt, zweifelt an sich selbst

Jeder Spieler von League of Legends ist einzigartig und hat einen eigenen Spielstil. Manchmal ist eine eigene Art zu spielen jedoch für die Teammates etwas anstrengend. Ein LoL-Profi hat jetzt herausgefunden, dass er zur anstrengendsten Art gehört.

Um welchen Profi geht es? Der schwedische Supporter Rekkles spielt seit 2012 professionell League of Legends. Früher war er als ADC unterwegs und konnte einige Erfolge erzielen, darunter mehrere Titel in der LEC, der europäischen Liga.

Später wechselte er zum Support und gewann mit dem Streamer-Team Los Ratones gleich zweimal die EM. Aktuell ist er Teil des Teams Witchcraft, in dem er auch mit seinem langjährigen ADC-Partner Crownie spielt.

Was hat Rekkles gesagt? In einem Clip aus seinem Stream auf Reddit spricht Rekkles über seine Bedenken als Teammate. Dort fragt er sich Folgendes: „Hassen es alle, mit mir zu spielen?“

In dem gleichen Clip äußert er seine Wahrnehmung von sich selbst und sagt, er habe gedacht, dass er immer ein gutes Teammitglied gewesen sei.

Der Grund für seine Zweifel seien verschiedene Situationen gewesen, in denen andere Profis ihn kritisierten. Einer der Hauptgründe war ein Clip seines Teammates Crownie (reddit.com).

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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026

Rekkles’ langjähriger Partner beleidigt ihn während einer Runde in LoL

Was hat Crownie gesagt? Während einer Solo-Runde spielte Crownie zufällig mit Rekkles zusammen. Wie auch in der Profi-Szene waren beide zusammen auf der Botlane als ADC und Support, jedoch werden die Namen der Spieler im Solo-Ranked durch andere Namen des LoL-Universums ersetzt.

Das bedeutet, Crownie wusste nicht, dass es sich bei seinem Support um Rekkles gehandelt hatte. Als die Runde sich dem Ende näherte, fing Crownie an, Rekkles für seinen Spielstil zu beleidigen. Er habe seine Ulti nicht benutzt, um Crownie zu retten.

Weiter beleidigte er Rekkles als „Dogshit“ und sei der Meinung, dass so ein Verhalten permanent gebannt gehöre. Zusätzlich kritisiert Crownie die Champion-Auswahl von Rekkles, was ihn in seiner Meinung zum Permabann bestärkte.

Wie fand Crownie heraus, dass er Rekkles beleidigte? Nachdem ein Match beendet ist, wird ein Bildschirm aufgerufen, bei dem die Spieler sich gegenseitig ehren können. Dort merkte Crownie schließlich, dass es sich um Rekkles handelte.

Fans finden einen Grund für den Hass auf Rekkles

Was sagen Fans zu dem Thema? Der Reddit-User Dependent_Swan_8142 nennt einen Grund für den Hass auf Rekkles und schreibt: „Nattynat (einer der Profis, die ihn kritisierten) sagte, es liege daran, dass Rekkles sich selbst komplett stummgeschaltet hat, sodass es unmöglich ist, während des Spiels mit ihm zu kommunizieren.“

Auch andere User schreiben, dass Rekkles oft den sogenannten Fullmute einschalte. Das beschreibt, wenn ein Spieler jegliche Kommunikation mit seinem Team blockiert. Besonders wird das Blockieren der wichtigen Pings an Rekkles kritisiert (reddit.com).

Warum ist ein Fullmute anstrengend? Kommunikation ist in einem kompetitiven Spiel wie LoL eines der wichtigsten Elemente. Ein Fullmute-Spieler gehört zu den anstrengendsten, denn ein Fullmute verhindere, dass er jemals gut mit seinem Team im Einklang spielen könne. (reddit.com).

Fans nennen einen weiteren Grund: Der Spielstil von Rekkles wird ebenfalls als ein Grund seiner Fans benannt. Er spiele für die KDA (Kills, Deaths, Assists), also so wenig wie möglich sterben und so viele Kills oder im Fall eines Supporters Assists sammeln (reddit.com).

Der Reddit-User Cryptidangel schreibt, dass dieser Spielstil unbeliebt bei aggressiven Solo-Spielern sei und Rekkles deshalb nicht gerne gemocht werde als Teammate.

Die Profi-Szene von League of Legends befindet sich gerade mitten in der Frühlings-Saison. Ein Teil davon ist das First Stand 2026, dort treffen die besten Teams der Welt zum ersten Mal aufeinander. Während des Turniers dominierte einer der schlechtesten Champs in LoL die Profis: Einer der schlechtesten Champs in LoL dominiert mit einer Winrate von 69 Prozent die Profis

Dragon Ball: Warum kann C18 Kinder bekommen, obwohl sie künstlich ist? [MeinMMO Classic]

Das Geschwisterpaar C17 und C18 besteht aus künstlichen Menschen. Sie sind zunächst Feinde von Son-Goku und der Z-Truppe, doch im Laufe des Animes von Dragon Ball Z entwickelt C18 Gefühle für Krillin. Sie wird seine Ehefrau und bekommt mit ihm eine Tochter namens Marron. Doch wie ist das eigentlich möglich?

Der Artikel erschien bereits im April 2024. Wir haben ihn auf Aktualität überprüft.

Was ist C18 eigentlich? Im japanischen Original heißt C18 so viel wie „Künstlicher Mensch Nummer 18“. In der englischen und spanischen Version wurde aus ihr Android 18, in der deutschen Übersetzung C18. Das C steht dabei für Cyborg.

Allerdings gibt es zwischen Cyborgs und Androiden gravierende Unterschiede:

  • Cyborgs sind Menschen mit künstlichen Körperteilen. Ihr kennt sie beispielsweise aus Cyberpunk 2077, wo Menschen künstliche Implantate eingesetzt werden. Es gibt auch Beispiele aus der realen Welt, beispielsweise im Bereich der Prothesen.
  • Androiden hingegen sind humanoide Roboterwesen, die das Aussehen und Verhalten von Menschen imitieren. Der menschliche Körper ist hier nur nachgebaut, sie besitzen eine andere Körperbeschaffenheit und -struktur als Menschen.

Aus dem Begriff „Künstlicher Mensch“ könnten sich also beide Wesen ableiten, weil damit Androiden, Cyborgs und ähnliche Mischwesen gemeint sind. Die englisch- und spanischsprachige Version haben sich für eine andere Übersetzung als hierzulande entschieden. Doch damit haben sie einen großen Fehler begangen.

C18 wird Teil von Dragon Ball Daima sein, das im Herbst 2024 anläuft:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

C18 kann aufgrund ihrer Natur Kinder bekommen

Wieso kann C18 Kinder bekommen? Tatsächlich handelt es sich bei der deutschen Übersetzung um die korrekte Bezeichnung. C18 ist kein Android, sondern ein Cyborg. Ihr Körper ist deshalb von menschlicher Natur, nur einige Körperteile wurden durch künstliche Bauteile ausgetauscht.

Somit besitzt sie noch ihre Geschlechtsorgane, mit denen es ihr möglich ist, Kinder zu bekommen. Dr. Gero wird vermutlich nicht an ihrem Beckenbereich herumgepfuscht haben. Dadurch konnte sie ihre Tochter Marron gebären.

Durch ihre menschliche Natur ist es C18 möglich, durch Training stärker zu werden. Sie wird wie alle anderen Menschen älter, allerdings viel langsamer als ihre Kollegen. Sie muss außerdem nicht zwingend essen und trinken, da sie einen speziellen Energiekern besitzt.

Was macht C18 heute? Obwohl sie mit Krillin eine Familie gegründet hat, ist sie immer noch ein wertvolles Mitglied der Z-Truppe. Sie nahm beispielsweise am Turnier der Kraft teil und vertrat mit Son-Goku, Vegeta und Co. das 7. Universum. C18 gelang es, mehrere Gegner auszuschalten.

Nach dem Turnier half sie, die Schergen von Moro und später auch Cell Max zu bekämpfen. Sie ist in mehreren Filmen wie Dragon Ball Super: Super Hero zu sehen und wird vermutlich auch in der kommenden Zeit einige Auftritte bekommen.

Ihr Ehemann Krillin ist leider nicht gerade der stärkste menschliche Kämpfer. Dahinter steckt ein ganz anderer Charakter, der gar nicht mehr im Manga aufgetaucht ist: Der wohl stärkste Mensch in Dragon Ball wurde offenbar einfach vergessen

Pokémon GO: Neuer Promo-Code schenkt euch jetzt Dyna-Partikel

In Pokémon GO gibt es wieder einen Promo-Code. Dafür müsst ihr eine Kleinigkeit erledigen.

Immer wieder gibt es Promo-Codes in Pokémon GO, die euch verschiedene Belohnungen bringen. Nun gibt es einen neuen Code. Für diesen müsst ihr eine Kleinigkeit auf Discord erledigen:

  • Öffnet die passende Discord-Quest
  • Nehmt die Quest „100 Max Particles! beanspruchen“ an
  • Scannt den QR-Code mit eurem Smartphone
  • Schaut euch das kurze Video auf eurem Handy an
  • Danach könnt ihr den Code beanspruchen

Wann läuft der Code ab? Der Code ist bis Dienstag, dem 31. März 2026 um 23:59 Uhr PST, einlösbar. Durch die Zeitverschiebung sollte er somit bis Mittwoch, dem 1. April 2026 um 07:59 Uhr unserer Zeit, einlösbar sein. Ihr solltet jedoch kein Risiko eingehen und euch den Code vorher schnappen und einlösen.

Welche Belohnung bringt der Code? Der Code bringt euch 100 Dyna-Partikel als Belohnung. Diese könnt ihr direkt am kommenden Wochenende gebrauchen, denn dort findet 3 Stunden lang der Dyna-Kampftag mit Gigadynamax-Pikachu statt.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Wie löst man den Code ein?

Egal, ob ihr Pokémon GO auf einem iOS- oder einem Android-Smartphone spielt, müsst ihr wie folgt vorgehen, um den Code einzulösen:

  • Öffnet zunächst den Webstore von Pokémon GO
  • Meldet euch mit euren Pokémon-GO-Daten an, wenn ihr nicht bereits angemeldet seid
  • Kopiert den Code von Discord, fügt ihn im entsprechenden Feld ein und klickt auf „Anwenden“
  • Ihr erhaltet eine Benachrichtigung vom Spiel, dass ihr einen Code eingelöst habt

Wenn ihr nun das Spiel öffnet, erhaltet ihr die Belohnung. Wenn euch kein Fenster dazu angezeigt wird, könnt ihr auch euer Tagebuch öffnen und seht hier, dass ihr die Belohnung erhalten habt.

Sollte das nicht direkt klappen, dann schließt das Spiel, wartet ein paar Minuten und öffnet das Spiel erneut.

Der März nähert sich langsam dem Ende. Doch auch in den letzten Tagen des Monats warten im Spiel noch einige Inhalte wie Events, Raids und Dynamax-Monster auf euch. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, dann schaut gerne in unserer Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO nach.

7 Dinge, die ich zum Start in D&D gekauft habe, und welche ich nach 2 Jahren wirklich nutze

Dungeons & Dragons bietet eine Menge Zubehör, das man einerseits zum Spielen benötigt, mit denen man andererseits aber auch einfach Sessions aufpimpen kann. Auch MeinMMO-Redakteurin Caro hat seit ihrem Start in dem Tabletop-Spiel ein paar Dinge für ihre Kampagne gekauft und reflektiert, welche davon wirklich nötig waren und welche rein zum Spaß da sind.

Ich habe das Glück, bereits seit 2 Jahren in einer wundervollen Gruppe gemeinsam mit meinen Freunden Dungeons & Dragons zu spielen, wovon ich bis heute noch nicht genug bekommen kann. In der bisherigen Zeit voll abenteuerlicher Sonntage, die unsere Küche als Schauplatz viel spannender machten, als sie an anderen Tagen wirkt, haben sich ein paar Dinge angehäuft, die bei unserer Gruppe regelmäßig zum Einsatz kommen. 

Reflektierend kann ich sagen: Ich habe vermutlich deutlich mehr Geld in Dungeons & Dragons investiert, als eigentlich nötig war. Trotzdem gibt es bisher keinen Kauf, den ich wirklich bereue.

In dieser Liste möchte ich euch dementsprechend vorstellen, welches Zubehör oder Gadget absolut nötig für unsere und vermutlich auch eure Sessions sind, und welche Dinge eher weniger wichtig sind, aber trotzdem Spaß machen oder sich als nette Geschenke für Fans eignen.

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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will

Starten wir mit den absolut relevanten Dingen, die zur essentiellen „Standardausrüstung” für Dungeons & Dragons gehören. 

Deswegen ernenne ich als wichtigstes Zubehör für D&D:

DM Screen und Regelwerk

Spielerhandbuch/Spielleiterhandbuch

Je nachdem, ob ihr ein Spieler oder Spielleiter seid, ist es recht sinnvoll, zumindest ein Exemplar des Spielerhandbuches und des Spielleiterhandbuches zu besitzen. Die beiden Bücher dienen nicht nur als Referenz für die wichtigsten Regeln in D&D – sie sind auch besonders schick. 

Ich muss zugeben, meine Gruppe und ich besitzen von beiden Büchern eine digitale Kopie, die zwar alle Regeln bereithält, googeln aber meistens nach bestimmten Regelfragen und Lösungen, anstatt die PDFs durchzublättern.

Ich habe mir nachträglich das Spielerhandbuch gekauft, um für Artikel aus den Regeln zu zitieren, aber vor allem, weil ich es mitsamt den Illustrationen auch für ein cooles Kaffeetischbuch halte.

Fazit: Die Gruppe sollte zumindest ein Exemplar des Regelwerks besitzen, um sich auf Regeln beziehen zu können. Diese müssen nicht physisch sein, sondern können auch digital erworben werden. D&D-Veteranen können in manchen Fällen aber auf den Kauf verzichten.

Spielleiterschirm

Den Spielleiterschirm habe ehrlicherweise nicht ich gekauft, sondern unsere Spielleiterin. Trotzdem sollte er in dieser Liste erwähnt werden, da eine Trennung zwischen den zwielichtigen Machenschaften eines DMs (Dungeon Masters) und den armen, kleinen Spielern notwendig für eine spannende Kampagne ist.

Der Spielleiterschirm erlaubt den leitenden Personen, ihre Notizen und Würfe vor dem Rest des Tisches zu verbergen, damit die Spieler nicht wie allwissende Halbgötter ihr Abenteuer bestreiten. Oft hat ein Spielleiterschirm auch ein paar Hinweise und schnelle Regeln auf der Innenseite stehen, die manche Fragen flotter lösen, als wild durch das Buch zu schauen oder im Internet nachschauen zu müssen. 

Fazit: Ein Spielleiterschirm ist ein gutes Tool für eine schnelle Übersicht für den Spielleiter und zum Spannungserhalt. Man kann jedoch auch anderweitig für eine Abtrennung sorgen. Ich ordne den Schirm daher als kein unbedingt nötiges, aber hilfreiches Objekt ein.