Kennt ihr das auch? Zu 19:30 Uhr ist der Raid in World of Warcraft angesetzt. 19:25 Uhr kommt man abgehetzt nach Hause, startet schnell den Computer, versorgt (während dieser gemütlich vor sich hin ratternd hochfährt) noch schnell die persönlichen Grundbedürfnisse und versucht dann (noch im Stehen) 19:29 Uhr einzuloggen. Ins Teamspeak ruft man schon, dass man da ist, aber ausgerechnet heute noch ein Hotfix runtergeladen werden muss! Dann ist es soweit, die atmosphärische Musik des Loginbildschirms ertönt und es könnte direkt losgehen. Wo aber ist der Authenticator hin?
Für dieses Problem gibt es nur zwei gute Tipps: Bindet den physischen Authenticator direkt am Monitorfuß fest oder installiert ihn auf eurem Smartphone – vorausgesetzt ihr habt es nicht im Bad unterwegs liegen lassen und müsst nun wieder losrennen. Doch auch diese scheinbar elegante Lösung hat ihre Tücken: Das kommende Update für den Battle.net Mobile Authenticator unter iOS (also auf iPhone, iPad und iPod) kann die geliebte App bzw. den Authenticator zurücksetzen.
Workaround, um dem Problem zu entgehen
Damit euch nicht Murphys Gesetz einholt, solltet ihr folgende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:
Hinterlegt eure Handynummer bei den Mobilen Benachrichtigungen. Im Falle eines Problems mit dem Authenticator könnt ihr diesen per SMS entfernen!
Notiert euch die, in der App angegebene Seriennummer und den Wiederherstellungscode.
Nun müsst ihr den Authenticator aus eurem Battle.net-Account entfernen. Hierzu loggt ihr euch in euren Account und gebt dort zwei fortlaufende Authentifizierungscodes ein.
Dann aktualisiert ihr ganz normal die App. Um Verbindungskosten zu sparen am besten über ein Drahtlosnetzwerk – nach Blizzards Aussage sei das auch der empfohlene Weg, um einer ungewollten Zurücksetzung vorzubeugen.
Nun fügt ihr eurem Account den Authenticator wieder hinzu.
Leider ist nicht bekannt, wann das Update für die Mobile App verfügbar sein wird, aber wir hoffen, dass euch diese Nachricht noch rechtzeitig erreicht, bevor es unnötig kompliziert wird, weil ihr nicht in euren Account kommt.
Mehr über den Mobilen Authenticator und eure Accountsicherheit erfahrt ihr in diesem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=yYZLTxevPMY
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Patch 2.7Bande des Blutes für das Online-Rollenspiel Rift sollte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des MMO werden: Vier spannende neue Seelen, unzählige Quests und Ui-Verbesserungen sind nur ein Teil der neuen Inhalte. Leider wurde die Vorfreude von zwei Pannen überschattet:
Zuerst gab es einen schwerwiegenden Fehler, wodurch angekündigt wurde, dass sich das Ausspielen des Updates leicht verzögerte würde. Inzwischen wurde das Update aber (zumindest teilweise) erfolgreich eingespielt. Angesichts der Emotionen die sofort hochkochten, war das Entwicklerteam von Rift wahrscheinlich sehr froh, noch am geplanten Release-Tag für den Patch, diese Zeilen schreiben zu können:
Wir sind stolz, euch mitteilen zu dürfen, dass unser RIFT Update 2.7: Bande des Blutes jetzt live ist.
Doch das zweite Problem ist bis jetzt noch nicht behoben: Es gibt Probleme bei der Lokalisierung und die Übersetzungen der Skills der neuen Seelen sind nicht vollständig eingedeutscht wurden. Dadurch fehlen die Fähigkeitsbezeichnungen oder es heißen einfach alle gleich.
Wenn ihr sowieso in englisch spielt, werdet ihr euch vielleicht fragen, wen das stören könnte – man könnte ja einfach die Sprache umstellen. Aber es gibt eben auch viele Spieler, die in ihrer Muttersprache und ihren gewohnten Interface- und Addon-Einstellungen spielen möchten, was zur Zeit nahezu unmöglich ist – und sich nun vor den Kopf gestoßen fühlen. Ein Community-Manager von Rift äußerte sich gestern Abend dazu wie folgt:
Wir untersuchen grade was genau hier passiert ist, der neue deutsche Text wird so schnell wie möglich nachgereicht.
Heute soll angeblich ein Hotfix eingespielt werden, der das Problem teilweise löst. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden!
Katja: Fehler sind natürlich menschlich! Aber wir hoffen trotzdem ganz fest für die enttäuschten Spieler, dass eine Lösung gefunden wird. Bei einem Preis von 5.000 Diamanten (aufgerundet ca. 25 Euro) für das Seelenpaket, kann man schon zu erwarten, dass alles funktioniert wie es soll.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zum Start der Open Beta ist ein neues WildStar-Video erschienen. Doch wer – wie bisher – einen humorigen Bilderrausch mit markigen Akzenten, noch markigeren Worten, zähnefletschenden Fellknäueln und einer Menge Explosionen erwartet hat, reibt sich verwundert die Augen. Die können auch anders! Und das gar nicht schlecht.
Das Video beweist, was auf den ersten Blick viele gar nicht glauben: WildStar hat eine ernstzunehmende, ja sogar bombastische Hintergrundgeschichte. Wie im SF-Thriller Prometheus gibt es auch bei WildStar eine alte Rasse, die „Schöpfer“ oder Eldar, die schon lange vor den jüngeren Rassen das Universum bereiste und erkundete. Schon lange verschwunden, haben sie überall ihre Spuren hinterlassen. Nexus, der geheimnisvolle Planet, um den sich die Verbannten und das Dominion streiten werden, gilt als Heimatplanet der Schöpfer … Und der Rausch, der alle intelligenten Rassen des Universums auf einmal zu diesem Außenposten der Zivilisation zieht – welche Folgen wird er haben? Welche Geheimnisse beherbergt der Planet? Und wäre es vielleicht besser, man ließe das, was ewig schläft, ruhen?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem stimmungsvollen Cinematic-Trailer beweist Carbine, dass hinter dem SF-MMORPG ein Hintergrundkonzept steht, dass Spielern den begehrten „epischen“ Kick geben kann.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der eigentlich für Juni angesetzte Release des Fantasy-MMORPGs The Elder Scrolls Online für die Next-Gen Konsolen Playstation4 und Xbox One verschiebt sich nach heute bestätigten Meldungen bis ans Ende des Jahres. Der Developer Zenimax macht den Konsolenspielern ein verlockendes Angebot: Sie können bereits jetzt auf dem PC anfangen zu spielen und später für 14,99 Euro auf die Konsole ihrer Wahl zu wechseln.
Was heute Morgen noch wie ein Debakel schien, könnte sich für Zenimax zu einem Glücksfall wenden. Denn man nutzte die Verspätung der Konsolen-Adaption für einen mutigen Ausfall-Schritt: Konsolenspieler können jetzt bereits auf dem PC mit dem Abenteuer beginnen und später gegen eine Gebühr von 14,99 Euro einfach reibungslos auf ihrer Lieblingskonsole weiterspielen.
20 Millionen Mal hat sich das letzte Spiel der The Elder Scrolls-Reihe Skyrim verkauft. Davon weit mehr als vier Fünftel für die Konsolen. Entsprechend heiß fieberten viele Konsolenspieler dem MMO entgegen und groß war die Enttäuschung kurz nach dem Bekanntwerden der Verzögerung.
Doch mit den jüngsten Entwicklungen haben Konsolenfans entweder die Wahl bis nach Weihnachten zu warten oder bereits jetzt auf dem PC zu den plündernden Massen hinzuzustoßen, die gerade Tamriel unsicher machen. Denn durch das Angebot von Zenimax wird es ihnen möglich sein, später mit dem Charakter, den sie jetzt auf dem PC beginnen, auf ihrer Lieblingskonsole weiter zu spielen. Für 14,99 Euro transferieren sie nicht nur ihren Account auf die neue Konsolen, sondern erhalten weitere 30 Freitage.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die wichtigste Nachricht der vergangenen Tage ist die Bekanntgabe einer Open Beta für das kommende Sci-Fi MMO WildStar. Ursprünglich hieß es immer, dass es nur die Betawochenenden geben werde, doch in der neusten Pressemitteilung von Entwickler NCSoft wurde bekanntgegeben, dass vom 08. bis zum 18. Mai eine offene Testphase stattfinden wird.
Auch in The Elder Scrolls Online gab es ein paar Neuigkeiten. In einem Pressebericht zu TESO gewährte uns ZeniMax nun einen kleinen Einblick in ihre zukünftigen Planungen. So wollen sie demnächst beispielsweise ein Rechtesystem einführen, automatische Stufenanpassungen für Dungeons oder auch die Drachenstern-Arena, die ähnlich den Prüfungen sein soll, aber für 4 Spieler ausgelegt ist.
Zu guter Letzt brachte ein neuer Patch in Hi-Rez MOBA Smite gleich ein paar Neuerungen am Spiel mit sich. Es wurde nicht nur der neue Gott Osiris als spielbarer Charakter implementiert, es wurde auch noch ein neuer Spielmodus spendiert. In den Belagerungen spielen zwei 5er Teams gegeneinander auf 2 Lanes und es gibt sogar ein brandneues Ligensystem.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Oha, die Gerüchteküche um die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online brodelt! Angeblich soll heute Morgen folgender Text auf der offiziellen Seite von ESO gestanden haben.
When does The Elder Scrolls Online officially launch? The Elder Scrolls Online officially launched on April 4, 2014 on PC and Mac. While it has become clear that our planned June release of the console versions isn’t going to be possible, we have made great progress, we have concluded that we’ll need about six more months to ensure we deliver the experience our fans expect and deserve. For additional information on the delay, please see this blog post (link).
Kurzfassung: Den Entwicklern sei klar geworden, dass es zurzeit unmöglich sei, die Konsolenversion für TESO zu veröffentlichen und sich der Release ungefähr um 6 Monate verschiebt. Die ersten Reaktionen waren Enttäuschung und Frust, doch dann wurde es mysteriös: Der Post wurde gelöscht und dazu angeblich die Kommentare auf den offiziellen Social-Media-Plattformen. Ebenso sei es zu Sperrungen einiger User im Forum gekommen, weil diese ihrem Frust freien Lauf ließen und zu verbalen Tiefschlägen ausholten.
Leider haben Bethesda und ZeniMax Online bislang dazu noch nicht Stellung bezogen, doch sobald es dazu Neues gibt, halten wir euch auf dem Laufenden! Bis es eine offizielle Stellungnahme seitens Bethesda oder ZeniMax Online gibt, ist diese Nachricht bzw. Meldung allerdings als Gerücht zu betrachten.
Wer wartet von euch schon sehnsüchtig auf die Konsolenversion? Einmal virtuell Hand heben bitte! 😉
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Sollte es sich wirklich um eine wahre Meldung handeln, die einfach zu früh rauskam, wäre das natürlich sehr traurig für alle Fans. Aber die Welle, die deswegen losgetreten wurde, ist Wahnsinn. Schade, dass es bislang kein offizielles Statement dazu gibt! [/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]
Nachtrag:
Seit wenigen Minuten ist es gewiss: Die Konsolenversion für ESO wird sich verspäten!
Es ist uns dabei klar geworden, dass wir unseren angestrebten Veröffentlichungstermin der Konsolenversionen im Juni nicht werden einhalten können. Auch wenn wir große Fortschritte gemacht haben, werden wir trotzdem noch ungefähr sechs Monate benötigen, um unseren Fans das Erlebnis bieten zu können, das sie erwarten und verdienen.
Bethesda oder ZeniMax Online haben sich heute um 16:15 Uhr nochmal dazu in einem offiziellen Blogpost geäußert.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Vor einigen Wochen haben wir euch bereits die nächste Erweiterung Amazon Fury Teil 1 für das MMO DC Universe Online vorgestellt. Nun ist der DLC über Wonder Women und der Kampf der Amazonen endlich verfügbar und ihr könnt dem Chaos in Gotham City (hoffentlich) schnell ein Ende setzen.
Um richtig in die Geschichte einzutauchen, empfehlen wir euch, selbst zur Amazone zu werden, um so die aufregendsten Szenen und Momente rund um den Krieg der Amazonen nachzuempfinden. Dadurch versteht ihr dann auch, wie Hippolyta, die Königin der Amazonen, so leicht von Circe verwirrt werden konnte und warum sie Gotham City zerstören möchte.
Aber nicht nur die Geschichte ist es definitiv wert, den ersten Teil von Amazon Fury anzuspielen – auch die neuen Abenteuer im Palastviertel, den Lagerhallen und dem Hafen von Themyscira haben es wirklich in sich! Wenn das noch nicht genug Action war, versucht in der Alternativphase „Die Belagerung von Gotham” die Stadt vor ihrem Untergang zu bewahren. Dort könnt ihr tägliche Quests von den Amazonen annehmen, um Wonder Women und ihr Gefolge tatkräftig zu unterstützen.
Tipp: Als legendäre Spieler könnt ihr die neuen Funktionen wie gewohnt kostenlos nutzen, alle anderen können das Erweiterungspack für 8,99 Euro erwerben.
Na, habt ihr euch noch nicht ganz entschieden, ob ihr die Erweiterung antesten wollt? Dann macht euch sicher dieser Trailer Lust auf mehr!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das SF-MMORPG WildStar setzt auf die drei großen K’s: Krieg, Konkurrenz und den Kapitalismus. Mit der Open Beta in den Startlöchern und dem Release im Visier, wird es höchste Zeit einen Blick auf die inneren Werte der MMORPG-Hoffnung zu werfen.
Zurück in die Zukunft
Da wo The Elder Scrolls Online auf Immersion und ein Miteinander setzt, schlägt bei WildStar ein kühl-kalkulierendes Kapitalistenherz. Und da wo andere Games ein Miteinander fördern, heizt WildStar den Konkurrenzkampf an. Während in so manchem Spiel ein Held bereits nach 3 Wochen am Ende der Fahnenstange angekommen ist, wird es in WildStar auch nach drei Monaten immer neue Verbesserungen geben.
Drei Indikatoren dafür, die uns in den letzten Wochen ins Auge gestoßen sind:
In einem Interview mit unserem Magazin spricht der französische Pro-Gamer Pryda davon, dass seine Gilde in TESO mit dem Raiden aufgehört hätte. Sie bereiten sich auf WildStar vor.
Der Begriff „WildStar“ wird weltweit gegoogelt. Am stärksten ist das Interesse allerdings in den skandinavischen Ländern ausgeprägt: in Schweden, Dänemark und Norwegen. Die Skandinavier gelten als Koreaner Europas, was Pro-Gaming und den E-Sport angehen. Gilden aus diesen Ländern haben zum Beispiel bei World of Warcraft zahlreiche Raidbosse als weltweit erste gelegt und damit sogenannte World-First-Kills verbucht. Das ist der heilige Gral in MMORPGs. Wenn es jetzt nicht gerade eine skandinavische Biermarke, einen Schlittschuh oder eine Pop-Band namens WildStar gibt, sollte man davon ausgehen, dass gerade in diesen Ländern die Begeisterung für das Spiel hoch ist.
Regionales Interesse in den letzten 90 Tagen zum Suchbegriff “WildStar”. Quelle: Google Trends.
In einem Post erklärt einer der Devs eine scheinbare Selbstverständlichkeit ausführlich: Nie würde sich WildStar in irgendeiner Form in den Wettkampf zwischen den Spielern einmischen: Es gäbe weder Loot-Geschenke, noch irgendwelche Vorteile. Auch ansonsten senden die manchmal etwas skurrilen Devs von WildStar deutliche Signale aus, dass sie den Wettkampf unter den Spielen anheizen möchten.
Der Kapitalismus siegt!
Einer der Verkaufsargumente des Spiels ist das C.R.E.E.D.-System (verballhornt für das englische Wort für Gier). Dadurch ist es Spielern, die ingame wohlhabend sind, möglich, ihre Spielzeit direkt mit Spielgeld zu bezahlen. Spieler, die im richtigen Leben nicht jeden Cent umdrehen müssen, können nämlich für Euros Spielzeit kaufen und sie im Spiel dann gegen das Ingame-Geld verkaufen.
Auch sonst ist der Kapitalismus bei WildStar Trumpf. Das Spiel verfügt über ein ausgeklügeltes Crafting-System, setzt auf seltene Drops, noch seltenere Elite-Rezepte für die Handwerker und ein robustes Auktionshaus-System. Allein als Inneneinrichter, der die seltensten Möbel herstellen kann, wird man an modebewussten Aurins und Chuas ein Vermögen verdienen können.
Und Geld ist ja auch so eine Art High-Score, wenn auch die meisten von uns da nicht gerade in der ersten Liga mitspielen können …
Krieg ist gut fürs Geschäft
Im PvP orientiert man sich an den Schlachtfeldern und Arenen, die im Genre üblich sind. Aber auch hier belässt man es nicht beim Statuos Quo. Sondern geht mit der Zeit und schaut sich von Erfolgs-Spielen wie League of Legends so einiges ab. Ein Spectator-Mode ist bereits in Planung. Dann können die Top-Games zwischen den Eliten auch von den Durchschnitts-PvPlern verfolgt werden. Das ist bei League of Legends ein ziemlicher Hit und die besten Spieler können von ihren Erfolgen sogar leben. Außerdem wird es regelmäßige Ranglisten geben und auch eine Ansager-Stimme, die das Spektakel weiter anheizt.
Mit dem Rivalitäts-System ist dafür gesorgt, dass in der freien Wildbahn immer etwas los ist. Damit markiert man seine Todfeinde, um sie immer im Auge zu behalten. Wer den Nervenkitzel von Dauer-PvP in seinem Leben braucht, sollte ohnehin auf einem PvP-Server spielen. Da geht es richtig ab. Mit dem Release wird es, laut den neuesten Informationen des für Deutschland zuständigen Community Managers Bronn, auch einen deutschen PvP-Server geben. Die Namen für die beiden PvE-Server stehen mit Toria und Ikthia bereits fest.
Neben den Arenen werden die Kriegsbasen das Territorium der Besten der Besten der Besten sein (Sir!). Hier gehen gleich 40 Spieler aufeinander los. Der Weg bis an die Spitze wird über zahlreiche tote Aliens führen. Viele gehen davon aus, dass bestehende Gilden mit E-Sport-Absichten in WildStar einfallen werden, um das PvP an einem bestimmten Server an sich zu reißen, damit die bloße Aussicht darauf, gegen sie zu spielen, schon für Zittern und Haareraufen sorgt.
Mit den Warplots, die über unzählige Einstellungsmöglichkeiten verfügen, ist dafür gesorgt, dass ein Meta-Game abwechslungsreich und spannend bleiben sollte. Cookie-Cutter-Strategien dürften bei 40 Spielern auf jeder Seite und bei einem Dev-Team, das derart auf die Balance achtet, nicht so leicht zu finden sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Konkurrenz belebt das Spiel: Wer holt sich den First Kill und die beste Waffe?
Für das Kernstück eines MMORPGs, die Raids, hat sich Carbine etwas Besonderes einfallen lassen. Zum einen orientiert man sich an einem Vanilla World of Warcraft und weitet die Raids bis auf 40 Spieler aus. Zum anderen will man sie knackig gestalten.
WildStar verspricht knackige Raids.
Nach der Philosophie von Chefentwickler Frost seien Raids ohnehin nur etwas für Core-Gamer und die möchten es dann ohnehin etwas härter.
Ein Reiz für viele Spieler ist es zudem, ihren Char mit Best-in-Slots-Items auszustatten. Das ist in vielen Spielen, die Wert auf Chancengleichheit legen, bereits nach wenigen Wochen erledigt, während es in typischen Jäger&Sammler-Spielen wie Diablo 3 nie so ganz zu Ende ist.
In WildStar sind die besten Gegenstände, die Artefakte, nur äußerst schwer zu bekommen. Und selbst, wenn man sie hat, ist man noch nicht am Ziel der Träume angelegt. Erst wenn der Held selbst und seine Waffe durch die Hölle gegangen sind und im Fegefeuer gestählt wurden, ist man an diesem Ziel: Denn ein Artefakt kann durch solche Weihen immer weiter verstärkt werden.
Mit Sicherheit stehen schon jetzt europäische und internationale Top-Gilden vor den Toren des Nexus und warten darauf, sich miteinander zu messen, um an die Spitze ihrer jeweiligen Branche aufzusteigen.
Wer wird der härteste im PvP, wer der reichste im Handelssystem und wer erlegt als erstes die dicksten Bosse und holt sich die besten Items?
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Gestern Abend haben die Entwickler in den offiziellen Foren des Free2Play-MMORPGs “Star Wars: The Old Republic” bekannt gegeben, was alles mit dem Spielupdate 2.8 auf uns zukommt, abgesehen von den bereits angekündigten Features.
Zuerst wird ein neues Event stattfinden, welches auf den Namen “Nar Shaddaa Nachtleben” hört, im Zuge dieses Ereignisses können Republik und Imperium an verschiedenen Spielautomaten ihre sauer verdienten Credits aufwenden, um mit etwas Glück und Geschick besondere Zertifikate zu erhalten, die sich im Gegenzug dann wieder in einzigartige Belohnungen tauschen lassen; wie genau diese aussehen, ist allerdings noch nicht bekannt. Das Event wird vom 10. Juni bis zum 21. August andauern – also exakt die Zeitspanne zwischen Patch 2.8 und 2.9.
PvP Belohnungen
Die Belohnungen für beide PvP-Modi (Schlachtfelder und Galaktischer Raumkämpfer) werden temporär verdoppelt. Zwischen Patch 2.8 und 2.8.1 profitieren alle Weltraumpiloten von doppelter Flottenrequisition und der doppelten Creditsumme, in der Zeit zwischen Update 2.8.1 und 2.8.2 können sich alle Fußsoldaten über die zweifache Anzahl von Kriegsgebietsauszeichnungen freuen.
Des Weiteren erhalten alle Piloten Zugriff auf zwei neue Raumschiffe, die sie zielgerichtet gegen den nächstbesten Meteoriten steuern können.
Gruppenfinder, Albtraummodus und Events
Die Gruppenfinder-Operationen werden überarbeitet und vereinfacht. Spieler der Maximalstufe werden gestärkt und benötigen keine hochstufige Ausrüstung mehr, um an den Operationen teilnehmen zu können, gleichzeitig werden die Belohnungen verbessert und einige Bosskämpfe abgeschwächt um kleine Fehler eher zu verzeihen.
Der “Schreckenspalast” bekommt einen Albtraummodus spendiert und legt so die Messlatte wieder eine Ebene höher, um den ambitioniertesten Spielern auch weiterhin eine Herausforderung zu bieten. Zeitgleich wird der Stärkungsbuff aus dem Albtraummodus der “Schreckensfestung” entfernt, wodurch die Schwierigkeit sinkt und die damit verknüpften Titel nicht länger verfügbar sind – wer sie noch abgreifen will, sollte sich beeilen!
Zusätzlich werden zwischen Juni und August alle großen Serverevents, außer die Rakghulseuche, zurückkehren, sodass Spieler ein weiteres Mal Gelegenheit haben, den Gree zu helfen, Kopfgelder einzusammeln und doppelte EP zu kassieren.
“Es arbeiten gerade viele Leute an einer sehr großen Sache”
Zu guter Letzt ließ man noch verlauten, dass die Entwickler, abgesehen von Patch 2.8 und 2.9, an etwas Großem arbeiten, das noch geheim ist – aber nicht so geheim, dass man es nicht schon erwähnen könnte. Man darf gespannt sein.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Knapp eine Woche ist es her, dass unruhige und unzufriedenen Stimmen bei The Elder Scrolls Online mit einem Geschenkepaket zum Schweigen gebracht wurden. Zum einen hatte Matt Firor fünf Frei-Tage für jeden Spieler mit einem aktiven Abo dabei.
Viel wichtiger für den Burgfrieden war allerdings eine lange Liste mit angekündigten Verbesserungen und Erweiterungen, die im Laufe der nächsten Monate und Jahre langsam ihren Weg in das Fantasy-MMORPG finden sollen. In unserem Special nehmen wir die Liste unter die Lupe.
Ich gestehe: Ich war von der Liste auch geradezu erschlagen. Während wir die News über die fünf freien Tage zusammenzimmerten, entdeckte Dawid, der mit mir zusammen an der News arbeitete, immer neue Punkte auf der Liste, die ihn begeisterten: Neue Raids soll es geben, da ist was geplant, die Diebes-Quest kommt und so weiter. Es war zu viel, um es überhaupt auf einmal zu begreifen.
Außerdem drängten ständig neue Themen nach, aber heute, knapp eine Woche seit „DIE LISTE“ (von Matt „Grisham“ Firor) unter den Leuten ist, wird es doch mal Zeit einen genauen Blick auf die wichtigsten Punkte zu werfen.
Hey, nimm deine Hand aus meiner Wäscheschublade!
Ein Rechtssystem, bei dem Diebstahl und Tötung von NSCs (Nicht-Spieler-Charaktere) Konsequenzen nach sich ziehen, wenn ihr erwischt werdet.
Das ist der Punkt, bei dem die meisten mit der Zunge geschnalzt haben. Ein deutliches Bekenntnis zur Single-Player-Reihe mit eingebauter moralischer Grauzone.
Das MMORPG ArcheAge bringt ein ähnliches System mit. Spieler sammeln Strafpunkte, können von anderen Spielern aufgespürt und verknackt werden, müssen sich vor einer Jury verantworten und letztlich ihre Strafe absitzen.
Viele Spieler haben TESO die Abwesenheit des Strafen-Systems übelgenommen. Andererseits: Wie soll das genau ablaufen? Wird es dann möglich sein, unschuldige NPCs zu töten? Dafür müssten die auch erstmal eingeführt werden.
Und kommen die chronisch kleptomanischen TESO-Spieler damit klar, nicht in fremder Leute Unterwäschetruhe zu kiebitzen? Geht Zenimax noch einen Schritt weiter und verbietet das Blitz-Lesen von 200 Folianten in vier Sekunden, während man vorbeistrafet und nach Skillpunkten lunst?
Vorfreude: Hoch. Das System gehört einfach in TESO. Es wird spannend sein zu sehen, wie es implementiert wird.
Wann wird das kommen? Ich denke relativ spät. Das ist ein typisches „nice-to-have“-Ding, das aber viel Arbeit erfordern wird. Vielleicht mit einer ersten Expansion? Am günstigsten wäre so ein Feature zum Start der strategisch wichtigen Konsolen-Ausgabe von TESO (die werden übrigens auf einem eigenen Server spielen und nicht mit den PC-Gamern zusammen, die hätten sonst einen viel zu großen Vorsprung.)
Kosmetik-Fans aufgepasst
Färben und Tönen von Rüstung
Eine Kleinigkeit auf den ersten Blick, für viele Spieler aber doch wichtig. Vor allem weil die eher „realistische“ Farbwahl im Moment wie grau in grau in ockergrau wirkt – also wie ein regnerischer Novembertag. Farb-Tupfer hier und da wären schon nett. Puristen hingegen werden mit den Augen rollen. Sollte das Spektakel in knallige Asien-Farben abrutschen, wäre auch der Weg zu Kostümen im Ingame-Shop nicht weit. Als nächstes liefen Menschen mit Khajit-Masken umher und hielten sich für Catman! Moment, so einen hab ich neulich doch schon gesehen …
Vorfreude: Für die einen gering, für die Leute, die auch sechs Stunden im Charakter-Editor verbringen, könnte sie kaum höher liegen. So richtig passt das nicht zur grimmigen Atmosphäre in TESO. Allerdings hat Zenimax bisher ein recht gutes Händen bewiesen und könnte sich auf dezente Farben beschränken.
Wie passen neue Gilden in das Spiel?
Geschichte und Quests zur Diebesgilde und zur Dunklen Bruderschaft
Ein großer Kritikpunkt der „Das ist ja gar nicht wie Skyrim“-Fraktion. Zwar haben es die Fighter’s Guild und die Mage Guild bis ins Spiel geschafft, die Diebe und die Dunkle Bruderschaft aber nicht mehr. Auch ein MMO-Spieler, der mit der Elder Scrolls-Reihe wenig am Helm hatte, wird eingestehen, dass die Storylines der Magier- und Kämpfergilde Höhepunkte im Spiel darstellen.
Gerade um die Dunkle Bruderschaft könnten sicher tolle Stories entstehen. Die Frage ist nur: Wie soll das ablaufen? Will man die mit Stufe 10 beginnen lassen? Dann wäre der Content für ein Gros Spieler unattraktiv, die bis dahin längst in den Veteranenrängen spazieren? Oder führt man sie gleich auf der Endstufe ein? Dann müssten Neulinge lange darauf warten.
Vorfreude: Für Neuanfänger (Stichwort: Konsolen-Version) könnte das eine tolle Sache sein, für Veteranen nicht unbedingt. Außer als High-Level-Version oder wenn die Gilden gar zu Auftraggebern in neuen Abenteuerzonen werden: Dann ist es sicher eine tolle Idee, die viele freut.
Wann wird das kommen: Vielleicht mit einer der nächsten Zonen? Oder erst mit einer möglichen Erweiterung? Vielleicht überrascht uns Firor hier und zaubert schon für die nächste Abenteuerzone ein paar Angehörige der Dunklen Bruderschaft aus seinem Weihnachtsmann-Hut. Einfach so ins Spiel werden sich die Meuchler und Dieben sicher nicht schleichen. Da wird man schon Fanfaren hören.
Zauberweben! Klingt kompliziert? Ist auch so!
Weben von Zaubern
Das Zauberweben war das, das als erstes Fragen aufgeworfen hat: „Echt so wie ich mir das vorstelle?“ Und die Antwort war ein weises Nicken. Zaubersprüche, die ein Spieler selbst zusammenstellen kann, sind ein interessantes Konzept in einem MMO, zumal in einem, das stolz mit einem so großen Baukasten an Fertigkeiten protzt, aus denen sich ein Spieler seinen Char zusammenstellen kann.
Wenn das Zauberweben kommt, wird es mit Sicherheit in engen Parametern ablaufen, so ähnlich wie das bei den Gylphen einst in der World of Warcraft war. Wenn bestimmte Aspekte eines Zaubers zu gut sind (ein Flammenstoß ohne Reichweite, dafür mit achtfachem Schaden, also ein Three-Finger-Fire-Deathpunch), ruiniert das die ohnehin fragile Balance.
Vielleicht wird man eine Farbe ändern können oder irgendetwas leicht modifizieren. Einen großartigen Eingriff in die Balance des Spiels wird man nicht erlauben.
Vorfreude: Wahrscheinlich zu hoch. Aber wir lassen uns gerne von Zenimax angenehm überraschen.
Die Rückkehr von Darkness Falls?
PvP-Dungeon in der Kaiserstadt
Hier kann ich mal mit meiner Dark Age of Camelot-Expertise brillieren, denn diese Idee stammt aus dem Oldie. Ein PvP-Dungeon!
Erinnerungen werden Wach: PvP Dungeons in DAOC
Bei DAOC war es ein besonders leckeres Verlies, das mit reichhaltigem Loot aufwartete. Es stand nur dem Reich offen, das gerade im PvP vorne lag. Das Reich hatte dann für eine bestimmte Zeit Zugang in das Verlies, konnte in einer reichsweiten Aktion den ansässigen Oberschurken ins Jenseits befördern und die Taschen vollmachen.
Das war ungefähr so wie der Sturm auf ein Kaufhaus im Winterschlußverkauf, nur dass alle bewaffnet waren und es nicht um Pelzmäntel, sondern um Loot ging, der da rausgetragen wurde. Gut, beim C&A wird auch selten ein tausendäugiges Dämonenmonster erschlagen, das die Seelen von Gefallenen in sich aufsaugt … andererseits war ich schon lange nicht mehr in einem C&A.
Außerdem war das PvP-Dungeon ein großartiger Ort, um zu leveln; die Exp war erhöht.
Eine besondere Freude war es übrigens, wenn das Reich wechselte, das den PvP-Dungeon besetzte. Dann nämlich ging es zu wie beim Groß-Reine-Machen. Eine neue Heerschar stürmte nach dem Triumph um irgendeine Burg sofort den PvP-Dungeon und killte dort Mob neben feindlichem Spieler, bis Darkness Falls allein ihnen gehörte. So eine Durchfeg-Aktion war möglich, denn nur wer noch Zugang zum PvP-Dungeon hatte, konnte direkt vor Ort respawnen. Der Rest fand sich auf einem Friedhof außerhalb wieder.
Das setzte auch eine andauernde Zirkulation im PvP-Gebiet in Gang, denn wenn 200 Leute des gerade dominanten Reichs im PvP-Verlies waren, konnten sie ja nicht ihre Festungen verteidigen …
Vorfreude: Wahrscheinlich im Moment zu niedrig. Das war bei DAOC ein riesen Ding, hat allen ein Ziel gegeben und dem Spiel nochmal einen zweiten Wind verpasst. Die Exp war gut, es war ein „serverweites“ Ereignis und das Gemetzel nach jedem Wechsel ein großer Spaß für die ganze Familie.
Wann wird das kommen? Wahrscheinlich das erste Mal, wenn Firor glaubt, das Spiel brauche einen Gameplay-Boost. Ende des Jahres? Zu Weihnachten vielleicht?
Sachen, die jetzt einfach mal fällig sind
Das war natürlich noch nicht die ganze Liste, die wird von einer ganzen Reihe von Änderungen komplettiert, die man sich schon zu Release gewünscht hätte.
Bessere Gesichtsanimationen von NSCs
Das ist dringend fällig und wird schon seit der Beta als die große Schwachstelle in der Präsentation angemerkt. Leider lassen solche Sachen erfahrungsgemäß lange auf sich warten …
Migration des europäischen Megaservers in unser europäisches Datenzentrum.
Die europäischen Server irgendwo in Amerika (wohl in Maryland) nehmen in der Tat viele deutsche Spieler Zenimax übel, weil vor dem Release der Eindruck erweckt wurde, die Server stünden in Frankfurt. Na gut, zumindest waren die meisten davon ausgegangen, dass, wenn es schon einen europäischen Server gibt, der auch in Europa stehen würde.
Für den Umzug gibt es noch kein Datum, aber jede Woche bekräftigt einer der Offiziellen, dass es wirklich weit oben auf der Prioritätenliste stehe und dass man das auf jeden Fall mache, sobald es etwas ruhiger um Bugs, Bots und Goldseller werde.
Wann wird das kommen? Bald. Denke bis Ende Mai sollte die Sache gegessen sein.
[doptoggle title=”Ansonsten stehen auf der Liste noch zahlreiche Verbesserungen, die wir euch hier zeigen….” icon=3 activeicon=4]
Ein System, das es Spieler in Gruppen ermöglicht, einander zu sehen, auch wenn sie sich in verschiedenen Phasen befinden.
Persönliche Anpassung des Sichtfeldes
Zwei neue Veteranen-Dungeons: Krypta der Herzen und Stadt der Asche
Neue Region in Kargstein mit neuer Prüfung: die Schlange
Verbesserte Möglichkeiten Gegenständen in der Welt aufzusammeln
Pferderennen
Drachenstern-Arena – ähnlich wie Prüfungen, aber für bis zu vier Spieler
Verbesserungen beim Fischen
Verbesserungen des Handwerkssystem
Verbesserte Gruppensuche
Neue Gildenfunktionen: Änderungen an der Benutzeroberfläche des Gildenladens, anpassbare Gildenabzeichen, Wappenröcke und Gildenkiosks – Gildenläden, die allen zugänglich sind und der höchstbietenden Gilde zur Verfügung stehen.
Automatisch levelnde Dungeons, die sich dem Level eures Gruppenleiters anpassen.
Errungenschaften für das Wiederholen von Dungeons
[/doptoggle]
Was meint Ihr? Auf was freut Ihr Euch bei der langen Reihen von Dingen am meisten? Sagt es uns in der Umfrage! Oder habt Ihr was ganz anderes auf dem Zettel? Dann ab in die Kommentare damit?
Diese Umfrage ist geschlossen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Erinnert ihr euch noch, wie ihr das erste Mal mit ca. Level 20 in Modul 2 Shadowmantle eingeloggt habt und Feldwebel Knox in der Protector’s Enclave euch damals den Auftrag gab, einen Priester aufzusuchen, der euch über Artefakte berichtet? Diese mächtigen Gegenstände sind seither ein fester Bestandteil des Online-Rollenspiels Neverwinter und werden natürlich auch in der nächsten Erweiterung Curse of Icewind Dale wieder eine Rolle spielen!
Doch nun kommt das große “Aber”: Ihr könnt sie nur nutzen, wenn ihr mindestens zwei Charaktere auf Stufe 60 gespielt habt und die beiden schon einen Ausflug nach Caer-Konig genießen konnten.
Uff!
Wer mit Vorliebe nur einen Charakter spielt, um mit diesem alle Abenteuer in Neverwinter zu erleben, wird jetzt wahrscheinlich schlucken! Natürlich haben die neuen Artefakte super duper Fähigkeiten wie z.B.
Zum Feind teleportieren als Schurke
50% Schaden blocken als Wächter
aber die Nuss muss man trotzdem erstmal knacken! Wenn ihr trotzdem bereit seid, den Drow aus dem Haus Xorlarrin die Artefakte im letzten Moment zu entreißen, sprecht nächste Woche mit Jarlaxle in Caer-Konig, damit das Abenteuer losgehen kann!
Und nun die große Frage?
Wieviele Charaktere habt ihr auf Maximalstufe in Neverwinter?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nachdem ich euch eine ganze Weile Ruhe vor meinen Kolumnen gegönnt habe, kommt ihr jetzt in den Genuss (oder den Schmerz?), den dritten Teil der “Nerdhobbies”-Reihe zu lesen.
Von mir durftet ihr schon eine Menge zum Thema “Rollenspiel in MMOs” erfahren, aber dieses Hobby geht natürlich noch weiter:
Auch abseits der Serverwelten von SW:TOR oder WoW kann man Rollenspiel betreiben und oft sind die Erlebnisse hier noch deutlich interessanter, da man keine Welt strikt vorgegeben hat, sondern sich komplett auf die Fantasie verlassen muss – und auf die “kleinen” Regelwerke.
Die Rede ist vom “Pen&Paper”-Rollenspiel, das seinen Namen passenderweise trägt, weil man im Grunde nicht mehr als Zettel, Stift und ein paar Würfel braucht, um loslegen zu können. Im folgenden versuche ich euch diese Art des Rollenspiels schmackhaft zu machen und will euch eine kurze Beschreibung bieten.
Pen&Paper Einführung
Nun gut, bei den benötigten Dingen habe ich vielleicht ein wenig verschwiegen. Ihr braucht natürlich auch noch 3-4 Mitspieler, bzw. eine Person, die das ganze leitet, sofern man das nicht selber tun will. Den Spielleiter kann man sich wie einen Erzähler vorstellen: Er gibt die Rahmenhandlung der Geschichte vor, baut Aufgaben, Belohnungen und Feinde in die Handlung ein, sorgt für die Einhaltung der Regeln und übernimmt die Rolle sämtlicher NPCs – also jeder Charakter, der nicht von einem Mitspieler dargestellt wird.
Grundsätzlich braucht es für das Pen&Paper nur eine einzige Regel: Der Spielleiter hat immer recht. Egal was irgendein Regelwerk besagt, egal was das Würfelergebnis anzeigt: Im Zweifelsfall ist der Spielleiter Gott und kann sich über alles hinwegsetzen.
Alle anderen übernehmen die Rolle eines Charakters – entweder, der Spielleiter erstellt mit jeder Person einzeln einen Charakter und achtet darauf, dass alles zusammen passt oder der Leiter erstellt eine eigene Auswahl an Charakteren. Gerade wenn man neue Spieler begeistern will, bietet es sich an, ihnen fertige Charaktere zu geben, damit sie sich gleich in das Geschehen stürzen können. Für die Erstellung solcher Charaktere gelten im Prinzip die gleichen Grundsätze, wie für die eines Rollenspielcharakters in einem Onlinespiel.
Was genau euer “Held” kann, wird auf dem Charakterbogen festgehalten, das werden die meisten schon aus MMOs kennen: Jeder Charakter hat Werte wie “Stärke”, “Ausdauer” und “Willenskraft”. Pen&Paper geht hierbei aber noch weiter ins Detail, für fast jede mögliche Handlung gibt es einen eigenen Wert: Schlösser knacken, Fährten lesen, Lügen oder Tarnen, fast alles wird durch einen Wert dargestellt.
Wie ist der genaue Ablauf?
Jeder Spielabend ist im Grunde eine interaktive Geschichte. Die Spieler entscheiden, was sie mit ihrem Charakter machen wollen, etwa die Taverne aufsuchen, irgendwo einbrechen oder einfach ihren Alltag leben. Dialoge werden dabei von den Spielern geführt, die sich entweder miteinander oder über den Spielleiter mit den NPCs unterhalten.
Natürlich könnten die Spieler auch versuchen, der Handlung des Leiters zu folgen – aber auch hier gibt es eine goldene Regel: Wenn man Spielern Möglichkeit A, B und C gibt, dann werden sie sich für E entscheiden – die anleitende Person hat oft eine schwierige Aufgabe, weswegen man bei “frischen” Spielleitern das Nachsehen haben sollte.
Die Macht des Würfels
Die Werte des Charakters kommen immer dann zum tragen, wenn irgendeine gravierende Handlung unternommen wird. Ein einfaches Beispiel: Halgrim der Zwerg möchte versuchen ein Schloss zu knacken. Der Spielleiter legt als Schwierigkeit einen Wert von 25 fest. Halgrim hat auf seinem Charakterbogen einen Wert im Schlossknacken von 12. Nun muss Halgrim einen W20 (einen 20-seitigen Würfel) benutzen. Er würfelt eine 15, diese wird nun mit seinem Wert von 12 im Schlossknacken addiert, ergibt also eine 27.
Da die 27 über der Schwierigkeit von 25 liegt, gelingt der Versuch und das Schloss öffnet sich, so dass die Spieler erforschen können, was auch immer hinter der Türe lag.
Solche und ähnliche Handlungen werden in allen Spielbereichen immer mal wieder durch den Einsatz eines Würfels entschieden, sodass immer ein gewisser Zufallsfaktor über Erfolg und Misserfolg entscheidet – oder die allumfassende Gewalt des Spielleiters.
Für wen ist das was?
Pen&Paper in der Welt von WildStar? Alles möglich!
Im Pen&Paper gibt es kaum Grenzen, abgesehen von der eigenen Fantasie. Da es für fast jede größere Fantasiewelt ein eigenes Regelwerk gibt, kann man auch jeden Geschmack bedienen. Egal ob Warcraft, Star Wars oder “Vampire – The Masquerade”, die möglichen Spielwelten sind unbegrenzt, denn mit relativ wenig Aufwand kann man auch jede andere Welt bespielen. Zum Beispiel könnte man mit dem “Pathfinder”-Regelwerk auch eine Welt wie jene von TERA oder WildStar darstellen.
Dank dem Internet ist es sogar möglich, eine Spielrunde komplett über Skype abzuhalten, wenn die entsprechenden Freunde nicht in der Nähe sind – Online-Würfelprogramme machen das und vieles mehr real. Zahlreiche Regelwerke für Einsteiger sind kostenlos im Internet verfügbar oder “Einsteigerkits” mit vorgefertigten Charakteren und einem kurzen Abenteuer können ausprobiert werden.
Also lasst eurer Fantasie freien Lauf, schnappt euch ein paar Raidkollegen und startet eure eigene Pen&Paper-Kampagne! Und glaubt mir: Was am Anfang noch schwierig und umständlich wirkt, wird nach wenigen Spielabenden eine Sucht, da man sich immer stärker mit seinem Charakter identifiziert.
Die RPC 2014: Ein Tag unter Nerds – so wie du und ich!
Wer am kommenden Wochenende noch nichts vor hat und in Reichweite von Köln lebt, der sollte sich zwei Tage Abstinenz vom Rechner gönnen und die alljährliche “Role Play Convention” auf dem Kölner Messegelände besuchen. Sowohl Samstag als auch Sonntag kann man ganztägig Neuigkeiten aus dem Themengebiet “Rollenspiel” erleben und ausprobieren: Darunter fallen Table-Top-Spiele, LARP, Pen&Paper, Brettspiele und auch eine Menge Cosplayer werden vor Ort sein. Natürlich zählen auch die Computerspiele thematisch dazu und der ein oder andere Hersteller wird ebenfalls mit einem Stand und PCs zum Ausprobieren vertreten sein.
Darüber hinaus ist auch ein großes Areal für den Mittelalterjahrmarkt vorhanden und der “Gamer-Musiker” Jan Hegenberg (“Die Horde rennt”) wird wieder ein Konzert geben.
Wer es lieber etwas makaber mag, den sei gesagt, dass zeitgleich auch der “Zombie-Walk” in Köln stattfindet, der auch über die RPC zieht. Mehr als 1000 Leute werden sich als Zombies verkleiden und rund um den Dom pilgern.
Das Programmheft der RPC könnt ihr hier einsehen, um euch einen Überblick über die zahllosen Aktivitäten zu verschaffen.
Die Karten können im Regelfall auch noch kurzfristig vor Ort gekauft werden, so dass auch spontane Besucher eine Gelegenheit bekommen, sich alles anzusehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Vimeo, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist eine der Lieblingsbeschäftigungen in Die Sims 3? Mit Sicherheit mit dem Baumodus rumspielen, um die eigenen Grundstücke noch individueller und schöner zu gestalten. Eine der Aufgaben von Senior Art Director Chris Robinson und dem Environment-Team ist genau das, aber für das Online-Rollenspiel World of Warcraft. Derzeit laufen die Arbeiten an der nächsten Erweiterung Warlords of Dreanor noch auf Hochtouren – und doch blieb etwas Zeit für einen exklusiven Einblick auf die Entstehung von Landschaften in dem MMORPG.
Besonders spannend ist vor allem der Screenshot rechts neben diesem Text. Vielleicht fragt ihr euch jetzt, was daran sein soll – man sieht ja kaum was!? Aber genau darum geht es: Wird die Nacht in Wow endlich wieder dunkel, düster, geheimnisvoll und jagt einem eine Gänsehaut ein? So genau kann man die Frage leider noch nicht beantworten, denn die Entwickler halten sich zu dem Thema seit letztem Jahr relativ bedeckt:
If it does come back at some point in the future, it wouldn’t be as dark as some of you have suggested through screenshots (pitch black, or very close to pitch black) because it’s very important to see mobs in dark environments, though.
Es könnte daher durchaus sein, dass die Region ansich einfach sehr düster ist – aber eine tolle Vorstellung ist es schon, oder? Der Wunsch nach dunklen Nächten flammt immer wieder auf – und die Ausrede, dass man nichts sehen würde nachts, kann man doch einfach nicht gelten lassen… Wozu gibt es schließlich die tollen Laternen? 😉
Mehr zum Thema Landschaftsgestaltung in World of Warcraft könnt ihr diesem Video entnehmen:
https://www.youtube.com/watch?v=ll4LAoeox9U
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Heute hat man bei Carbine eine weitere Aurin aus dem Sack gelassen: Die offene Beta für WildStar beginnt in 2 Tagen, also am 8. Mai! Und als wäre das nicht schon ein Grund zum feiern, so kann man ab dem Tag auch die deutsche Version des Spiels testen – zumindest eine Vorabversion, an der natürlich bis zum Release in 3 Wochen weiter geschraubt wird.
Das Levelcap für alle Nicht-Closed-Beta-Spieler wird gleichzeitig auf 30 angehoben, das bedeutet, dass man Nexus verlassen und auch noch die Gebiete von “Fernseits” erkunden kann – quasi den Asteroidengürtel rund um den Planeten. Zusätzlich wird damit auch der letzte Fähigkeitsslot freigeschaltet, sodass man einen umfassenden Eindruck der gewählten Klasse gewinnen kann.
Für alle unentschlossenen Spieler, die sich noch nicht für oder gegen WildStar entschieden haben, bietet die offene Beta eine gute Gelegenheit, um selbst einen Eindruck von dem SciFi-Fantasie-MMO zu gewinnen: Abenteuer, Dungeons und das umfangreiche Housing warten nur darauf, von euch getestet zu werden.
Die offene Beta endet am 19. Mai, ihr habt also 11 Tage Zeit, um einen Blick auf Nexus zu werfen – nutzt sie!
Update bzgl. der Namensreservierung (Quelle Newsletter):
Wenn ihr WildStar vorbestellt, könnt ihr noch deutlichere Spuren auf Nexus hinterlassen, indem ihr vor dem offiziellen Start einen Charakternamen und einen Gildennamen reserviert. Das heißt, euer Wunschname ist sicherer als ein Infochron in den Rastalocken eines Draken.
Die Seite zur Namensreservierung ist nur vom 13. bis zum 23. Mai verfügbar. Besucht die Seite also so bald wie möglich, da bei Namensreservierungen das Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ gilt. Außerdem haben wir dort einen FAQ-Bereich eingerichtet, in dem ihr Antworten auf alle eure Fragen (welche Namen sind zulässig, auf welchen Servern werden sie gespeichert usw.) findet.
07.05.2014: Update bzgl. des Clients (Quelle Twitter):
Ihr könnt euch jetzt schon einmal auf die Open Beta vorbereiten und mit dem #WildStar Download beginnen!
Hört man passionierte WoW-Zocker mit anderen Menschen über ihr Lieblings-MMORPG reden, wird meistens das Totschlag-Argument “World of Warcraft hat die meisten Spieler!” bemüht. Bis jetzt schien das oberflächlich betrachtet auch so gewesen zu sein. Doch wie passt da aber folgende Schlagzeile rein, die aktuell durch das Netz geistert: Dota 2 hat laut den jüngsten Berichten über Spielerzahlen 7,86 Millionen Nutzer, die das Moba regelmäßig spielen – und damit mehr als WoW?!
Schock… Atemlosigkeit… Stille… und dann Nachdenken. Als leidenschaftliche Wowlerin frage ich mich natürlich direkt:
Was ist denn das bitte für ein Vergleich?
Dota 2 ist ein völlig anderes Spiel mit einer andere Mechanik, eines anderen Genres. Kurz: Das ist von vornherein ein Vergleich von Äpfeln und Birnen! Und: Nicht nur, dass die 7,6 Millionen Wow-Spieler Gebühren bezahlen, während Dota 2 einfach jeder zocken kann – das MOBA fährt nicht mal über Mikrotransaktionen (z.B. Pets, Mounts usw.) so viel ein wie Blizzard! Laut einer Marktstudie von SuperData Research gehört Blizz zu den Top-Verdienern bei zusätzlichen Bezahldiensten im MMO-Genre. Im Jahr 2013 nahmen sie 213 Mio. US-Dollar damit ein (neben z.B.
Dota 2 taucht in dieser Liste nicht mal auf. Es mag nun sein, dass 200.000 Spieler mehr Dota 2 zocken, im Vergleich zu Wow – aber der Vergleich hinkt trotzdem gewaltig! Die Spielerzahlen werden mit der Veröffentlichung der nächsten Erweiterung Warlords of Draenor hoffentlich auch wieder kräftig ansteigen. Doch wenn man betrachtet, wie viele Spieler Blizzard seit Jahren bei der Stange hält, ist das schon eine beachtliche Leistung.
Jetzt können sich alle Wow-Fans mit einem angekratzten Ego wieder zurücklehnen und sich entspannt auf die Schulter klopfen: World of Warcraftist, trotz aller Unkenrufe, noch nicht tot!!!
PS: Dieser Artikel ist natürlich nichts gegen Dota 2! Aber das musste trotzdem mal klargestellt werden!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Woah, was für eine Informationsflut, oder? Es ist nur noch eine Woche, bis die nächste Erweiterung für das Online-Rollenspiel Neverwinterrauskommt und die Nachrichten überschlagen sich förmlich. Vorab, hier nochmal ein kurzer Überblick, was wir schon so für Themen hatten:
Und nun können wir euch heute die neuen Bossgegner näher vorstellen.
Schamanen des Reghed-Barbarenbärstammes
In Acht nehmen solltet ihr euch vor allem vor den Schamanen des Reghed-Barbarenbärstammes. Ihre Ur-Magie wird verstärkt durch die Wirkung des Schwarz-Eises, was sie zu nervigen Feinden macht. Sie halten euch nicht nur aus der Ferne und mit ihrem Angriff “Zorn des Winters” auf Trab, sondern rufen auch einen Geist-Gefährten zur Unterstützung, welcher bis zum bitteren Ende bleibt – es sei denn ihr tötet ihn oder den Schamanen selbst. Als wäre das nicht schon genug, können die Schamanen ihre Verbündeten immun gegen Schaden machen und sich selbst buffen.
Wirker der Zwergen
Ebenso in Sachen Magie sind die Wirker der Zwergen bewandert, die dem Battlehammer-Klan angehören. Ihre mächtigen Arkanmagie-Angriffe und Meteoriten werden geschossartig in eure Richtung fliegen – Achtung ist also angesagt! Außerdem können sie ihre Verbündeten stärken, in dem sie diese widerstandsfähig gegen Kontrolleffekte machen.
Remorhaz
Etwas wärmer unter dem Po werden es euch die Remorhaz machen. Doch sie verstecken sich im tiefen Schnee und lauern nur auf ahnungslose Abenteurer, welche sie als Nachtisch vernaschen können. Vorher werden die Feinde natürlich noch ordentlich mit einer Hitzewelle gegrillt, damit sie auch schmackhaft sind. Werden die Remorhaz richtig böse, spucken sie Galle in eure Richtung – sehr eklig und sehr ätzend!
Blutsänger der Eistrolle
Ebenso heiß und explosiv mögen es die Blutsänger der Eistrolle, die wildesten Vertreter ihrer Art. Ihre große Vorliebe ist es, ihre Gegner langsam und schmerzhaft ausbluten zu lassen – jammi! Unterstützt werden sie von ihren mächtigen Totems, also nehmt euch in Acht, wenn eines neben euch auftaucht.
Yeti-Wüter
Weniger feinfühlig sind da die Yeti-Wüter, die eigentlich eher kuschlig wirken – abgesehen von dem fiesen Blick und den großen Hörnern! Aber gut, sie wollen mit euch sicher auch nur spielen, wenn die Yetis auf euch zu stürmen und mit ihren großen Klauen nach euch greifen. 😉 Haltet euch jedoch lieber die Ohren zu, wenn ihr furchteinflößender Schrei durch das Icewind Dale hallt – nicht das ihr am Ende noch wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend rennt!
Akar Kassell
Und wer fehlt da noch? Richtig! Der mächtige Zauberer Akar Kassell!
Noch hat er es sich in seinem Hexenhäuschen in Kelvins Steinhügel gemütlich gemacht und denkt ihm kann nichts passieren, aber bald werdet ihr sicher an seine Tür klopfen… und das nicht unbedingt zu Kaffee und Erdbeerkuchen! Und was kann der Gute?
Korrumpierte Geschosse auf euch schießen.
Drei sich langsam auf euch zu bewegende Sphären aus gebündelter Schwarzeis-Korruption wirken, die euch Schaden zufügen und benommen machen.
Einen Splitter aus Schwarzem Eis hervorrufen, der in viele kleine Schwarzeis-Sphären explodiert.
Wenn nichts mehr geht, kommt sein Schwarzeis-Golem zur Hilfe. doch Vorsicht, wenn ihr ihn vernichtet, wird er explodieren!
Die Versklavten Betrachter solltet ihr jedoch eher am Leben lassen, denn wenn ihr ihre Fesseln löst, werden sie euch im Kampf gegen Akar beistehen.
Na das klingt doch schon richtig spannend! Vor allem die Bossbegenung mit Akar könnte richtig spannend sein. Bleibt nur zu hoffen, dass die Gegner wirklich eine Herausforderung sind und nicht schon mit einem Windhauch umgepustet werden…
https://www.youtube.com/watch?v=Ahct7XV_exY
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Kennt ihr die Seite Kickstarter? Über diese amerikanische Internetplattform können kreative Köpfe, denen das nötige Kleingeld zur Finanzierung ihrer Träume fehlt, dafür Spenden sammeln. Es muss sich dabei nicht zwangsläufig um MMOs handeln, sondern es stehen alle Möglichkeiten offen. Von Musikalben bis Ernährungsprojekte war schon alles dabei.
Bedingung ist: Versprechen müssen auch gehalten werden. In der Vergangenheit kam es immer wieder mal zu Problemen, aber bislang war die Rechtslage etwas schwammig. Klar war nur, wer sein Projekt nicht fertig stellt, bekommt die Spenden auch nicht. Doch was ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist, aber Teilaspekte nicht eingehalten wurden?
Im Falle von Ed Nash und seiner Firma Altius Management ging es um fehlende Belohnungen für die Unterstützer. Anstatt der angepeilten 15.000 US-Dollar kamen mal eben satte 25.146 US-Dollar zusammen. Als Dankeschön haben die Entwickler des Online-Kartenspiels Asylum den Spendern exklusive Kartendecks und Artworks mit Autogrammen versprochen – sich aber nicht daran gehalten.
Doch der Washington State Attorney General Bob Ferguson nahm sich der Sache an und verklagt nun Ed Nash und dessen Unternehmen auf einen Schadensersatz und die Übernahme der Verfahrenskosten.
Konsumenten müssen sich bewusst werden, dass Crowdfunding nicht risikobefreit ist. Diese Klage soll eine klare Nachricht an alle Leute sein, die die Öffentlichkeit um Geld bitten: Der Bundesstaat Washington toleriert keinen Diebstahl via Crowdfunding. Die Generalstaatsanwaltschaft wird die Verantwortlichen verklagen, die nicht nach den Regeln spielen.
Noch ist der Ausgang des Verfahrens offen, doch wir dürfen gespannt sein – denn dies wäre ganz klar ein Präzedenzfall in Sachen Kickstarter.
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Habt ihr schon mal für ein Projekt dort gespendet? Verlief alles zu eurer Zufriedenheit? Wurdet ihr enttäuscht? Haltet ihr gar nichts davon? Ich persönlich finde die Idee von Kickstarter im Grunde super – aber ob unsere Gesellschaft wirklich reif für so ein Großprojekt ist, steht leider auf einem anderen Blatt. :/[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Es war einmal eine kleine Waldäuferin, deren liebste Aufgabe es war durch die Weiten der Welt von Neverwinterzu streunen, immer auf der Suche nach einem neuen Abenteuer. Doch eins machte sie traurig: Sie hatte nur einen Vorbildpfad. Sie wollte mehr sein, als einfach nur ein wachsamer Waldläufer! Irgendwann, als sie schon nicht mehr dran glaubte, traf sie auf eine gute Fee. Sie gewährte ihr einen Wunsch – und voilà, so entstand der Kundschafterbaum.
Wahrscheinlich werden die Entwickler von Neverwinter die Entstehung des zweiten Vorbildpfades für Wachsame Waldläufer besser erklären – aber das Ende wird dasselbe sein: Hoffentlich ein zufriedenes Lächeln auf den Gesichtern der Spieler. Bei dem Repertoire an Fähigkeiten ist das wohl auch zu erwarten:
Als Kundschafter ist eure große Stärke das Wissen über die Jagd, Überleben sowie eure Führungsstärke.
Variiert flexibel zwischen dem Fern- und Nahkampf.
Nutzt eure Unterstützungsfähigkeiten wie Selbst- und Gruppenheilung, um euer Überleben und das eurer Gruppe zu sichern.
Flüchtet euch im Notfall in die Unsichtbarkeit und kehrt zurück mit massiven Schaden.
Haltet auch mehrere Gegner mit neuen Crowd-Control-Fähigkeiten in Schach.
Beschert eurem Tank einen Aggro-Schub.
Nutzt eure neue Tägliche Kraft „Narbe des Haumessers“, um auf euren Feind zu springen und ihm einen Debuff zu verpassen
Kurz: Ihr werdet ein wahrer Überlebenskünstler sein, egal ob allein unterwegs oder in einer Gruppe. Na, Geschmack gefunden? Dann testet den neuen Vorbildpfad direkt am 13. Mai, wenn die neue Erweiterung Curse of Icewind Dale online geht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In unserem ersten Interview zu The Elder Scrolls Online haben wir mit Pryda den zurzeit erfolgreichsten PvP-Spieler in der aktivsten Kampagne des EU-Servers Auriels Bogen zu Gast. Und der nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern spricht Klartext.
Wir sprechen mit ihm über die Hatz gegen seine alte Gilde bis auf Stufe 50, über den Dupe-Exploit, das Balancing, die Probleme des Spiels und wie es sich so anfühlt, wenn man alleine ganze Gegnerheere ins Jenseits schickt. Und ganz zum Schluss verrät uns Pryda noch fünf Tricks, damit auch wir im PvP was reißen.
Vielleicht ist nicht jedem Spieler der Name Pryda geläufig. Doch bereits kurz nach Release ging ein Video von einem Zauberer um die Welt, der mit AE-Farmen schon nach einem Tag auf die „natürliche“ Höchststufe von 50 kam, während viele andere in derselben Zeit es gerade mal bis auf Stufe 14 gebracht hatten – den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen. Wer war der Zauberer? Pryda.
Der streamte auf Twitch seinen Weg bis an die Spitze. Einer treuen Schar von Fans gefiel es, einem Könner über die Schulter zu blicken. Fast 900.000 Views hat sein Twitch-Kanal mittlerweile. Und er löst immer wieder Kontroversen aus.
Auch in jüngster Zeit machte Pryda von sich reden. Er ist der Star in dem Video, das auch wir neulich zum Thema „AE-Nerf“ hatten. Dort sprengt er mit zwei Freunden gleich 50 Gegner in die Luft. In der zur Zeit aktivsten Kampagne Auriels Bogen liegt er mit seinem Zauberer deutlich auf Platz 1.
Die Hatz auf Stufe 50
Pryda, du warst einer der ersten, die auf Level 50 kamen, mit so einer Art AE-Farming-Nummer, oder?
Hi, ich hab’s nicht geschafft, als erster Level 50 zu werden. Die Gilde Wargaming, in der ich vorher war, hat uns sabotiert und Leute zu unseren Spots geschickt, um EXP abzugreifen, während ihr Haupt-Team so schnell wie möglich auf 50 gerusht ist. Und genau diese Gilde hat dann mit Jack Shelton auch den ersten VR10er gestellt. Also so ein bisschen halte ich daher mich und meinen Level-Partner Smellfeit für die ersten legitimen VR10er.
Wann hast du mit der Planung für diesen Sprint auf Level 50 angefangen?
Die Idee zu einem Rush auf Level50 hatte ich bereits in der Gilde, die uns dann später sabotiert hat. So einen Level-Rush hab ich auch schon in Aion und Guild Wars 2 durchgezogen und nun eben in TESO. Als ich dann kurz vor Release in meine jetzige Gilde VoTF bin, hat sich Smellfeit gleich für die Idee, sowas zu machen, interessiert. Und dann standen wir in einer Art Wettbewerb mit der Gilde, aus der ich gerade raus war.
2 Wochen vorm Release hatten wir eine genaue Route ausgeknobelt. Der Plan sah es vor, in Public Dungeons Mobs zu grinden. Aber die Entwickler haben das eine Woche vor Release generft, also hieß es für uns zurück ans Reißbrett und wieder auf den Test-Server. Wir mussten uns was Neues einfallen lassen. Uns ist dann aufgefallen, dass es sehr effektiv ist, die Mobs vor den Verliesen zu grinden. Hat ungefähr zwei Tage gedauert, bis wir die richtigen Grind-Spots zusammengestellt haben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und wie lange hat es denn gedauert, bist du auf Veteranen-Rang 10 warst?
Vier Tage und 6 Stunden bis auf VR10.
Wie hast du dich auf den Start von The Elder Scrolls Online genau vorbereitet? Hast du eine Menge über das Spiel in Foren gelesen oder einfach nur intensiv die Beta gespielt?
Ich hab die Beta-Wochenenden richtig viel gespielt, die geschlossenen und auch die „öffentlichen“ Beta-Wochenenden. Mein Ziel war es auch da schon, Nr. 1 auf der Rangliste zu werden. Auf dem Test-Server hab ich nicht so viel gespielt, am Ende kam ich vielleicht auf eine /played von 5 oder 7 Tagen. Sie haben einfach nicht genug Leute raufgelassen. EU-Spieler gab es so gut wie keine. Gottseidank gab’s Gilden wie Best in Slot, MH oder ER. Der Rest waren Spieler, die keine Ahnung hatten, dass man schon in 15 Stunden Level 50 sein kann oder dass man es in 4 Tagen bis auf VR 10 schafft.
Bist du ein Fan von Theorycraften? Wie wählst du denn dein Built aus, wie entscheidest du, was du daran noch ändern musst.
Also ich bin kein „Fan“ von Theorycrafting. Ich kenn paar Typen, die sind wirklich besessen von Zahlen und Nummern. Das sind die Leute, die in meinen Augen Theorycrafting-„Fans“ sind. Ich halt mich aber auf dem Laufenden, wie alles funktioniert, wie meine Ausrüstung aussehen soll und was das nächste Meta-Game wird. Das hab ich auch schon bei Guild Wars 2 gemacht, als ich noch bei Red Guard war.
[doptoggle title=”Anmerkung der Redaktion zu den Begriffen Theory-Crafting und Meta-Game…” icon=3 activeicon=4]
Mit Theory-Crafting meint man das intensive theoretische Auseinandersetzen mit den Zahlen hinter einem Spiel. Mit „Meta-Game“ meint man das Spiel auf dem höchsten Niveau, dabei berücksichtig man sämtliche eigenen Fähigkeiten und auch typische Strategien der Gegner, auf die man trifft[/doptoggle]
Der Vampir musste generft werden
In den letzten Wochen gab es zwei große Themen auf reddit und auch auf unserer Webseite. Beim ersten ging es um die viel zu starken Vampire. Und beim zweiten Mal um das AE-Cap von 6 Spielern. Was hältst du von diesen Problemen?
Die Kostenreduktion für den Ultimate des Vampirs und auch Probleme bei der Nebelform hätte man schon vor langer Zeit mit einem Hotfix beheben müssen. Da haben die Entwickler eine Menge Spieler verloren, weil sie das locker genommen haben. Die Debatte um das AE-Cap hat erstmal enthüllt, wie das Spiel überhaupt funktioniert. Die meisten Leute hatten überhaupt keine Ahnung, dass das Cap schon die ganze Zeit im Spiel war. Und sie wussten auch nichts von den ganzen API-Änderungen kurz vorm Release. Man hat uns das PvP als „Wie in DAOC“ verkauft, ohne AE-Caps. Aber das AE-Cap war schon Monate, bevor TESO erschien, im Spiel.
Die meisten Spieler verstehen gar nicht, was das Problem mit dem AE-Cap ist und verwechseln das mit kaputten Fähigkeiten wie dem Vampir-Ultimate, der einfach broken, also viel zu stark, ist.
Um das mal klar zu stellen: Der Ultimate des Vampirs ist viel zu stark und muss sofort gefixt werden. Das hat aber mit dem AE-Cap überhaupt nichts zu tun
[doptoggle title=”Anm. d. Red zu den Themen AE-Cap, API-Änderungen und dem Vampir…” icon=3 activeicon=4]
Ae-Cap: Vor dem Release waren viele Hardcore-PvPler davon ausgegangen, dass Fähigkeiten, die auf einen Bereich wirken, auf alle Ziele darin gleichzeitig wirkt, wie es in dem MMORPG Dark Age of Camelot einmal war, das für viele Hardcore-PvPler immer noch als „ideales“ PvP-Spiel gilt; mit dem AE-Cap ist gemeint, dass eine Fähigkeit, die auf einen Bereich wirkt, nur noch maximal 6 Spieler darin trifft, was umfassende Auswirkungen auf das Meta-Game hat, darüber wird im Moment heiß diskutiert
API-Änderungen – das betrifft Änderungen, durch die AddOns nicht mehr alle Daten an den Spieler senden können, das erschwert die Informationsauswertung, die für Theorycrafting in anderen Spielen notwendig ist.
Vampir: Durch eine Kombination von Kostenreduzierenden Fähigkeiten ist es dem Vampir im Moment möglich, seinen Ultimate ständig aktiv zu halten oder sogar mehrere gleichzeitig laufen zu lassen, mehr dazu hier.[/doptoggle]
Das Problem mit dem AE-Cap und warum es The Elder Scrolls Online zu einem Zerg-Fest machen könnte
Glaubst du auch, dass sich The Elder Scrolls Online zu dem Zerg-Fest entwickeln könnte, als das manche Guild Wars 2 sehen?
Atropos hat das auf Tamriel Foundry geschrieben: Eine Begrenzung von AE-Fähigkeiten auf nur 6 Spielern wird zu mehr Zergs führen. Sobald jeder kapiert hat, dass es am besten ist, sich einfach in einen Zerg-Anführer hineinzustellen, dann wird es genauso ein Gezerge wie in Guild Wars 2. Wenn du mit einer AE-Fähigkeit nur 6 Ziele triffst und du castest sie in 30 Spieler hinein, dann triffst du irgendwelche 6 Ziele. Der Schaden verpufft.
Unter dem Gezerge werden vor allem ambitionierte, aber nicht optimal spielende PvP-Gilden leiden. Weil optimierte Gilden immer irgendeine Möglichkeit finden, das zu umgehen, sei es durch bessere Strategien oder durch Theory-Crafting.
Letztlich ist das Spiel einfach schlecht optimiert. Dem AE-Cap liegt ein Hardware-Problem zugrunde. Die Server würden sonst laggen. Auch die neue Zone Kargstein ist viel zu leicht, wenn Spieler so Fähigkeiten wie Negate Magic richtig benutzen.
[doptoggle title=”Anm. d. Red zu den Begriffen Zerg und Negate-Magic…” icon=3 activeicon=4]
Zerg: Eine große Masse von Spielern, die dicht gedrängt, schwarmartig und bisweilen unkoordiniert zusammenläuft.
Negate Magic, auf Deutsch Magienegation, ist eine Fähigkeit der Zauberer, die alle Magie in einem großen Bereich bannt, im Moment wirkt die Fähigkeit irrtümlich noch auf alle Ziele in einem Bereich, das soll mit dem nächsten Patch geändert werden.[/doptoggle]
Zenimax muss erstmal verstehen, dass ein Raid noch lange nicht schwer wird, nur weil man Packs, die aus 10.000 Mobs bestehen, in einen 12er Raid packt. Und wenn man einfach nur Negate Magic mit einem AE-Cap nerft, damit nicht ein Zauberer eine riesige Menge Mobs auf einmal stunnt, dann ändert das immer noch nichts. Die Gilden werden einfach mehr Zauberer einpacken. Sie müssten lediglich die Fähigkeiten und die Mechanik von NPCs ändern, um den Schwierigkeitsgrad der Raids zu erhöhen. Wir werden es ja sehen, aber im Moment, denke ich: Man kann einfach alles ohne Probleme facetanken in Kargstein, wenn man Fähigkeiten wie Negate Magic oder Barriers ausnutzt. Wir haben schon eine Menge der 12-Spieler-Trials in Kargstein zu viert oder zu acht gemacht.
Denkst du, dass der Vampir-Nerf einige Probleme behebt und den Vampir trotzdem stark genug lässt, um attraktiv für die Spieler zu bleiben?
Der Nerf ist berechtigt und angebracht. Die Vampire haben das PvP gekillt und eine Endlosschleife von schlechtem Benehmen in Gang gesetzt. Das gilt auch für mich. Sobald du einen Vampir siehst, der dich und dein Reich einfach platt macht, denkst du drüber nach, wie du es ihm heimzahlen kannst, indem du genau seine Methoden gegen ihn einsetzt und dann erwischt du selbst ein paar unschuldige Typen … Das hört dann nicht mehr auf.
Sie werden jetzt anfangen, ein paar passive Fähigkeiten zu fixen. Das ist sehr gut. Ich würd mir nur wünschen, sie würden jemandem, der in die Nebelform geht, auch eine HP-Anzeige geben. Ich hab gelesen, ein paar Typen meinen jetzt, mit dem Nerf würde Zenimax Vampire zu stark schwächen und damit komplett plattmachen. Es wird ÜBERHAUPT nichts ändern, wahrscheinlich haben sie noch nicht mal gemerkt, dass man die Vampirismus-Stufe bei jedem Ladeschirm verliert.
Warum niemand auf den Kaiser hören möchte
Es muss sich toll anfühlen, der Kaiser zu sein, oder? Könntest du uns erzählen, was für Vorteile es hat, Kaiser zu sein?
Ja, ich finde … es ist schon ganz okay. Als Kaiser und als Vampir kannst du ein 1 gegen X gewinnen, auch wenn die Gegner ein bisschen was taugen. Das ist sonst fast unmöglich.
Wie mächtig bist du mit deiner Spielfigur tatsächlich?
Ich bin im Moment bei 4600 Lebenspunkten, hab 2700 Magicka und 2000 Stamina mit dem epischen Buff-Food.
Schauen Leute zu dir auf? Führst du die Allianz an oder spielst du meistens allein?
Ich führ niemanden an. Die Leute interessiert es nicht, wer gerade Kaiser ist und was er sagt und ob er damit Recht hat. Kaiser zu sein ist einfach ein Self-Buff im Moment, gut, wenn man vom HP-Buff für die Leute um einen herum absieht. Als ich mit dem Spiel angefangen hab, da hab ich mir gedacht: „Oh Gott, ich muss Kaiser werden! Und wenn ich mal Kaiser bin, dann ist es meine Pflicht, meine ganze Allianz mit dem Buff zu versorgen …“
Ich würd’s toll finden, wenn es wirklich so wäre, dass ein Kaiser die Leute um sich herum zu buffen. Das wäre auch viel sinnvoller, als nur selbst stärker zu werden. Und dass man sich entscheiden kann durch ein besonderes Icon auf der Map sichtbar zu sein oder auch nicht – das wäre auch logisch.
Meistens renn ich mit ein paar Freunden durch Cyrodiil. Oder mit ein paar Typen, die in meinem Stream danach fragen. Oder ich bin einfach solo unterwegs. Ich hab eine Mengen Gilden-Raids mitgemacht, aber die sind jetzt alle auf dem Sprung nach WildStar, also haben wir schon vor einer Woche mit dem Raiden aufgehört.
Viele Leute in anderen Reichen reden über dich, wie fühlt sich das an?
(lächelt)Ich hab kein Problem damit, wenn die Leute über mich reden. Ich muss auch schmunzeln, wenn dann wer so tut, als wüsste er, wer Ich bin oder wie mein Leben sonst so verläuft. Ich hab ein paar Typen, die mir erzählen, wer austickt, rumraget und beleidigend wird. Es ist mir immer eine besondere Freude, genau die Typen dann zu finden und sie zu killen.
Wie stark sollte ein Einzelner in diesem Spiel sein? Also im Verhältnis zu ein paar Durchschnittsspielern? Wie viele von denen sollte ein perfekt spielender Kaiser alleine ausschalten können?
Das Spiel ist nicht skillbasiert. Du kannst gegen zu viele Gegner einfach nichts machen. Die Leute denken, dass man mit Level 16 keine Chance gegen einen VR10er hat. Ein Stück weit stimmt das auch, weil die mit Stufe 16 gar keine Lebenspunkte haben. Aber trotzdem hauen sie zu wie ein Dampfhammer. Und wenn Zenimax jetzt noch am Skalierungs-System dreht, werden Low-Levels noch mehr Schaden machen.
Der Kaiser sollte nicht in einer Art God-Mode spielen. Er sollte die Leute um sich herum mit Buffs stärker machen und damit der ganzen Allianz nutzen. Ein richtig gut gespielter Kaiser sollte 4 ordentlich gespielte Typen ausschalten. Aber im Spiel gibt es so viele Probleme, dass das gar nicht möglichst ist, gegen eine Vielzahl Gegner zu bestehen, solange sie zumindest akzeptabel spielen. Dafür fehlt es an Kampfanimationen und auch das UI verhindert einen echten Wettstreit zwischen den Spielern. Die Probleme mit dem UI liegen an den kürzlich erfolgten Änderungen am API-System.
Warum der Dupe-Exploit keine Auswirkungen auf das Endgame hat
Der Dupe-Exploit ist für viele Spieler immer noch ein heißes Thema. Denkst du, dass die PvP-Spieler am oberen Ende der Nahrungsketten sich ihre Ausrüstung ehrlich beschafft haben oder liegt jetzt ein Makel auf dem Spiel?
[doptoggle title=”Anm. d. Red zum Dupe-Exploit…” icon=3 activeicon=4]
Durch einen Dupe-Exploit war es eine Weile möglich, legendäre Handwerksmaterialien aus dem Nichts zu erschaffen; manche sahen darin die Stabilität des Spiels auf Jahre gefährdet und fürchteten, dass Spieler sich die beste Ausrüstung einfach erschwindeln[/doptoggle]
Die Leute, die darüber jammern, der Dupe hätte die Ingame-Wirtschaft ruiniert – na ja. Du brauchst ja nicht mal Gold in dem Spiel. Du kannst dir die Rohmaterialien, um deine Ausrüstung hochzubringen, locker selbst in ein paar Verliesen farmen. Ich kenn nicht einen einzigen Elite-Spieler, der den Dupe benutzt hat. Ich hab aber ein paar Kumpels, die mit dem Farmen von seltenen Rüstungs-Motif-Büchern reich geworden sind. Die haben jetzt um die zwei Millionen Gold.
Als ich auf Stufe VR10 kam, hatte ich 4000 Gold und ein Pferd. Ich hatte nie mehr als 100.000 Gold und trotzdem hatte ich meine Ausrüstung innerhalb von einer Woche fertig. Ich seh einfach keinen Vorteil darin, Items im Spiel zu dupen. Und wenn es wirklich so sein sollte, dass ein paar Typen damit durchgekommen und nicht gebannt worden sind, sehe ich keine Möglichkeit, wie das dem Spiel irgendwie schaden könnte.
Was hältst du vom PvE in The Elder Scrolls Online? Du musst unheimlich viel Zeit in Cyrodiil verbracht haben. Freust du dich denn auf Kargstein mit deinen Gildenkameraden oder mit deinen Freunden?
Also es war wirklich nervig, bis auf VR10 zu kommen. Wir mussten hunderte Mal ausloggen, um durch eine verbuggte Quest zu kommen. Manchmal haben wir auch reloggt, weil wir dachten, es wär was buggy, dabei hätten wir einfach nur darauf warten müssen, dass eine gescriptete Szene vorbeigeht. Ich hab noch nie irgendeinen Quest-Text in einem MMO gelesen, also kann ich gar nicht beurteilen, ob die Hintergrundgeschichte gut ist oder Spaß macht.
Ach ja, das wollte ich ohnehin schon immer mal den Leuten sagen, die so darauf stehen, Quest-Texte zu lesen und sich für die Hintergrundgeschichte interessieren: Ich hab noch nie gehört, dass so Typen wie ich Euch gesagt hätten, wie Ihr spielen sollt, dass Ihr aufhören sollt, die Quest-Texte zu lesen und so weiter. Also bitte, bitte hört auf uns zu erzählen, dass wir das Spiel nicht so spielen wie es „richtig“ ist. Jeder sollte so spielen können, wie er möchte. Wenn es euch Spaß macht, Euch Zeit zu lassen, dann bitte. Leute, die den Content skippen, haben das meiste schon in der Beta gesehen. Oder dieser Aspekt des Spiels macht ihnen einfach keinen Spaß.
[doptoggle title=”Anm. d. Red. zum letzten Absatz…” icon=3 activeicon=4]
Der Level-Rush auf Stufe 50, der um die Welt ging, hat natürlich nicht nur Begeisterungsstürme ausgelöst, sondern bei vielen auch Kommentare, die solchen Spielern vorwerfen, sie hätten kein Leben oder würden das Spiel nicht genießen, auf solche Vorwürfe geht Pryda in seiner Antwort ein[/doptoggle]
Glaubst du, dass deine Kampagne, Auriel’s Bow, bis jetzt die stärkste Kampagne ist? Oder ist sie wenigstens ausgeglichen? Schaust du auch nach anderen Kampagnen, was dort so abgeht, oder gastierst du irgendwo? Bist du auch nur bei Auriel’s Bow gelandet, weil das einfach die erste oben auf der Liste ist?
Ja, Auriel’s Bow ist zumindest die Kampagne, in der am meisten los ist. Das liegt sicherlich daran, dass sie ganz oben steht. Es ist so irgendwie ausgeglichen, aber auch nicht so richtig. Manchmal macht der Ebenherzpakt das Aldmeri Dominion und das Dolchsturzbündnis total fertig. Aber grad jetzt, wo ich hier antworte, hat das Aldmeri Dominion die ganze Karte unter Kontrolle. Ich versteh die Kampagne auch nicht …
Ich denke, das Gast-System schadet dem Stolz oder dem Gemeinschaftsgefühl eines Reiches innerhalb einer Kampagne, dem Server sozusagen, und führt zu so verrückten Situationen wie grade. Zenimax sollte auch einfach zu leere Kampagnen löschen.
Fünf Tipps zum PvP, von einem, der es WIRKLICH wissen muss
Könntest du einem totalen Noob in Cyrodiil fünf Tipps geben, wo er anfangen sollte, um ins PvP einzusteigen. Also jemandem, der sich mit dem PvP in anderen Spielen auskennt, aber der Schwierigkeiten hat, sich bei The Elder Scrolls Online zurecht zu finden. Sollte er sich erst eine ordentliche Ausrüstung besorgen oder möglichst viele Himmelssplitter sammeln oder sich erstmal mit Theorycrafting beschäftigen oder mit seiner Skillung? Was meinst du?
Das Wichtigste ist: Erst mit VR 1 ins PvP gehen. Auf VR 1 kann man schon richtig was anstellen, man muss also nicht erst auf VR 10 kommen.
Besorg dir mehr Lebenspunkte. Ich sehe viel zu viele Spieler mit 2000 Lebenspunkten. Um die umzuhauen, braucht ein optimierter VR10-Spieler zwei Sekunden. Aber gegen einen Typen mit 3000 Lebenspunkten zu spielen – das ist ein anderes Kaliber. Du kannst dir auch mit VR1 schon dieselben Stats besorgen wie ein VR10-Spieler. Steck einfach all deine Fähigkeitspunkte (die kannst du resetten) in Lebenspunkte und dann verwendest du Gylphen, um dir genug Magicka auf die Ausrüstung zu knallen.
Wenn du an Wachen oder anderen Spielern stirbst, kannst du zu jeder Festung porten, die dein Reich besetzt hält. Also kannst du dich, wenn du einen Port brauchst, einfach in die Wachen stürzen. Aber wenn du an Schlachterfischen stirbst (also ertrinkst) oder an normalen PvE-Mobs stirbst, dann gibt’s keinen Free-Port nach Wahl, sondern du wirst einfach nur zu einem Spawn-Punkt in der Nähe teleportiert.
Zu viele Spieler flüchten einfach und versuchen nicht mal, sich zu wehren. Die Zeit, die Magicka und die Lebenspunkte, die Typen wie ich damit verbringen, Typen wie dich zu töten, können es anderen Spielern leichter machen, mich später zu killen.
Kauf dir niemals die Items in den Taschen von den NPCs. Spar dir deine Allianzpunkte, um dir PvP-Ringe zu kaufen. Die Ringe und Halsketten sind die einzigen Gegenstände, die man nicht durch Crafting aufrüsten kann. Also spar schon mal für epische Ringe. Den ganzen Rest kannst du durch die Belohnungen kriegen, die du in der Post hast. Die rüstest du dann von grün einfach auf legendär hoch. Und Voilá!
Vielen Dank für das Interview, Pryda!
Das Interview wurde in Englisch geführt. Bei der Übersetzung haben wir uns die größte Mühe gegeben, aber nicht alles ist immer 1:1 übertragbar. Den Original-Text des Interviews reichen wir in Kürze nach.
[doptoggle title=”As promised, the original source of the interview in English…” icon=3 activeicon=4]
1. Pryda, you were one the first guys who dinged 50 with some sort of AE-Farming, right? When did you start planning this run for Level-50? And how long did it take you to get to VR 10?
Hi! I didn’t get the first level 50. My previous guild griefed us by sending people to leech experience off ours mobs while their main team was still rushing. This same guild shared account for the first VR10 so I kinda consider me and Smellfeit (my leveling partner) as first VR10.
I had the idea in my past guild to do a leveling rush, like I usually do on many games (Aion, GW2 and lastly ESO). When I joined VoTF before the release, Smellfeit was interested in the idea and it was a sort of competition with the guild I just left.
We planned the entire thing 2 weeks before the release and the plan was grinding in Public Dungeons. They nerfed this grind one week before the release, so we went back to PTS and found that grinding mobs outside dungeons was really effective. Took us like two days to figure the grind spots (https://www.youtube.com/watch?v=GSPWzsTAVhg&hd=1).
4 days 6hours to VR10.
2. Did you prepare for the Launch of The Elder Scrolls Online? Like did you read a-lot about it or just played the Beta extensively?
I played the beta week-ends a lot, closed and “public” ones and was aiming for the rank #1 on leaderboard at this time also. I didn’t really play a lot on the Private Test Server, like 5 or 7 days of /played. They didn’t invite enough people on it and it was empty of EU players. Thank god they had guilds like Best in Slot, MH or ER because the rest was filled of players that had no clue you could get 50 in 15hours or VR10 in 4 days.
3. Are you a fan of theorycrafting? How do you decide, which built to run and what to change?
I’m not a theorycrafting “fan”, I know some people that are really crazy about numbers and they are the kind of guy that are consider as fans. I’m still keeping myself informed about how everything works, how I should gear and what will be the next meta in the game like I did on Guildwars 2 with Red Guard for instance.
4. In the last couple of weeks there were two big controversies on reddit and on our website too. First regarding the overpowered vampires and the second one regarding the AE-Cap of 6 people. What do you think about those issues? Do you think TESO could end a zerg-fest like some people claim GW2 to be?
Vampirism ultimate cost reduction and mist form should have been hotfixed long time ago. They lost a lot of players being so slacky about it. The AoE cap just revealed how the game works, people had no clue that it was already in the game and the entire API changes right before the release is the cause. PvP was promoted as a DAoC like, without AoE caps but in fact they were already in the game months before the release.
Lot of players seem to not understand the issue of non AoE cap and mix it up with broken mechanics like Vampire ultimate. To be clear, Vampire ultimate is a broken ability that needed to be fixed, it’s irrelevant to the AoE cap issue.
Like Atropos wrote on Tamriel Foundry, AoE cap will just lead to more zergs. Once everyone will figure that stacking on one leader is the most effective way to play (6 targets caps, if you AoE on 30 guys you’ll randomly hit 6 all the time), the game will be a GuildWars 2 zerg like. It will affect mostly non-optimized guilds, because such guilds will always find workarounds with better strategies or theorycraft.
The game is finally poorly optimized, this AoE cap is an hardware issue with servers lagging. It might also be an issue with their new PvE content, Craglorn which is really easy if you use spells like Negate Magic. Zenimax needs to understand that having 10000mobs packs in a 12man raid doesn’t make it hard. Nerfing Negate Magic aoe cap to prevent the stun of this entire mobs pack won’t make it harder either, it will just lead to guilds using more Sorcerers. Instead, they could just tweaks spells and mechanics from NPCs to make it hard. We’ll see, but I am pretty sure that you can facetank everything in Craglorn and abuse spells like Negate Magic, Barriers etc. We actually did a lot of this content with 4 and 8 players in trials.
4b. Do you think the Vamp-Nerf will fix some of the issues and let vampires still be viable?
The Vamp nerf is good and legitimate. It was really killing the PvP and was an infinite loop of bad manners, me included. The second you see a Vampire killing your faction, you want to punish him by doing the same thing. It never ends.
They’re going to fix passives which is really good. I just hoped they would give an HP bar to someone using mist form. I read some people saying that they killed Vampires. It won’t change ANYTHING for them, they probably didn’t even notice that you were losing your vampirism stage on each loading screen.
5. It must feel good to be the King, right? Could you tell us something about the perks of being the emperor? Do people look up to you? Do you lead an alliance or are you playing mostly solo? How much power to you wield as an actual player? People in other alliances tend to talk a lot about you, how does that feel?
Yeah I guess it’s ok. Being Emperor, without vampirism, allows you to do 1vX against multiple decent players, which is nearly impossible without it.
I’m currently at 4,6Khp, 2,7k Magicka & 2K+ stamina with epic food buff.
I’m not leading people because they don’t really care about who is Emperor and what he says and they’re right. Being Emperor is just a selfish buff at the moment (the HP buff for everyone apart). When I started this game, I was like “oh god I must be Emperor and if I am, I’ll have a duty to be online to provide buffs to my alliance”… I’d love that Zenimax actually provide buffs around you if you are Emperor, it would make more sense than the actual perks. An Icon on the map that you can activate or not would be fine to lead people with it.
I mostly run with friends, some guys that ask on my stream or solo. I did a lot of guild raids but my guild is going on Wildstar so we stopped raiding more than a week ago.
I don’t really mind people talking about me, it always makes me laugh that some guys pretend to know who you are and how your life is going 🙂 I have few people telling me who’s getting mad and insulting me and it’s always a pleasure to find them and kill them.
6. How strong do you think should one person be in this game against some average Joe’s? How many people should a perfectly played emperor could take on his own?
This game is not skilled based. You can’t do much against multiple targets. Players tend to think that a level 16 can’t do shit against a VR10: that is true because they have almost no HP. However, they still hit like a truck. With their upcoming changes on scaling system, they will hit even harder 🙂
Like I said, being Emperor shouldn’t be a god mod. It should provide buffs and be useful for your alliance. A really well played character should be able to take on 4 decent guys, but there are so many issues in the game that it’s nearly impossible (against decent players, again). The lack of good animations and UI system with the recent API changes prevents real competition in the game.
7. The dupe-exploit continues to be a big question for a lot of people. Do you think people on the upper-end of PvP earned their gear on their own or is there a stain on gear in this game after all?
People crying over the dupe that ruined the economy are fun. You don’t even need golds in this game, you can farm the mats to upgrade your gear really easily in some dungeons. I don’t know a single high level player that used the dupe system. I have some friends however that farmed motifs books that are currently standing with 2m golds. I finished my VR10 rush with 4k golds and a light horse. I never had more than 100k golds but still finished my gear in a week. I can’t see any benefits of duping items, and if some people didn’t get ban I don’t see how it could be harmful to the game.
8. What’s your take on PvE in The Elder Scrolls Online? You must have spent an awful amount of time in Cyrodiil, are you looking forward to going to Craiglorn with your guildies or friends?
The VR10 rush was a pain. We relogged like 100 times to fix quests. Sometimes we even relogged when we just had to wait for a cutscene to end. I never read quests in MMOs so I can’t tell if the lore is good or enjoyable.
By the way, I want to tell something to people actually enjoying lore and reading quests: I’ve never heard someone like me dictate to others how to play, that you shouldn’t do quests and so on. So please, refrain from telling us that we’re not playing the game as intended. One should be able to play the way he likes. If you enjoy taking your time, that’s fine. People rushing most likely saw everything in past betas or are not interested in this type of content.
9. Do you think Auriel’s Bow is the strongest campaign as of yet? Or at least a balanced one? Do you look after another campaign and have guested somewhere – or was Auriel’s Bow the first one on the list all the way like for the most of us?
Auriel’s Bow is the most active cause of alphabetical order. It’s somehow balanced but not that much. Sometimes EP is completely raping AD and DC, when I’m writing this answer AD completely overtook our map. I don’t really understand this campaign, I think that the guesting system is harmful to server pride and that may lead to situations like this. Zenimax should also remove some empty campaigns.
10. Could you give a total Cyrdoiil-noob five good tips, where to start getting into PvP. Like – if someone knows what PvP is in other games, but struggles to get a grip on TESO PvP. Does he have to get the gear first or get a lot of skyshards or should he theorycraft some built, what do you think?
The most important: you should avoid PvP before leveling 50. You can perform really well at VR1, you don’t have to rush to VR10.
Get more HP, I see too many players with 2k HP which is a 2seconds kill for an optimized VR10 player while playing against a 3K HP player is painful. You can almost have the same stats as a VR10 player even if you are VR1. Just put all your attribute points (you can reset them) to HP then balance your magicka on your gear using glyphs of magicka.
If you suicide on guards or players, you can port to any keep your faction currently holds even if you can’t usually teleport to it. It won’t work if you suicide in slaughterfishes or PvE mobs, if you do so you’ll get insta teleport to your spawn.
Too many players are running and not even fighting. The time and magicka/hp we lose if you defend yourself might help someone else to kill us.
Never buy chest items from NPC, keep your Alliance Points to buy PvP rings. Jewelry is the only thing you can’t upgrade with crafting, so start saving for epic rings. You can drop everything else with the mailing reward, and upgrade it from green to legendary.
[/doptoggle]
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 herrscht im Moment Krisenstimmung. Grund dafür ist keine Invasion durch finstere Mächte, auch Scarlett Dornstrauch oder diverse Eisdrachen sind diesmal an der Misere unschuldig, sondern die Probleme sind hausgemacht.
Es hätte alles so schön werden können für ArenaNet. Im April stand für Guild Wars 2 ein großer Feature-Patch an. Außerdem ist man gerade dabei, den riesigen chinesischen Markt für sich zu erschließen, doch Beschwerden gegen die kürzlich eingeführten Mega-Server mehren sich.
Guild Wars 2 sucht nach einem Schub
Zwar ist es in den vergangenen Monaten doch etwas ruhiger um GW 2 geworden und mit einigen hochkarätigen MMORPG-Debüts steht jetzt weitere Konkurrenz ins Haus, aber das Game ist nach wie vor ein attraktiver Titel.
Bei Google Trends, einem Stimmungs-Barometer, liegt Guild Wars 2 noch immer deutlich vor Konkurrenz-Titeln wie Star Wars: The Old Republic oder Final Fantasy XIV, zumindest in Deutschland. Doch die Zeiten werden rauer. World of Warcraft war in den letzten 90 Tagen in weiter Ferne und der Hype, den das Release von The Elder Scrolls Online ausgelöst hat, lässt den kleinen Sprung des April-Updates von GW2 verschwindend gering aussehen.
Die Mega-Server dominieren das offizielle Forum
Natürlich hätte auch Guild Wars 2 ein Schub im April gut getan, doch der positive Effekt, den man sich vom Feature-Patch erhofft hat, scheint nun verpufft. Ja, schlimmer noch, er ist durch eine negative Stimmung ersetzt worden. Denn der Patch brachte neben vielen kosmetischen Änderungen auch die Mega-Server. Das Konzept kam bei vielen Spielern nicht gut an. Wir haben über die Probleme schon berichtet.
In dem Foren-Beitrag beschweren sich zahlreiche Spieler darüber, dass sie Kommunikations-Schwierigkeiten mit ihren oft französisch oder englisch sprechenden Mitspielern hätten. Außerdem seien die Zonen überlaufen, das allgemeine Klima feindseliger geworden und Gilden und Freunde hätten nun Probleme, zusammen zu finden.
Diese Diskussion regt zum Nachdenken an. Sind die Beschwerden übertrieben oder gerechtfertigt?
Am meisten aber stört die dort vertretenden Mitglieder das Schweigen von ArenaNet zu den Problemen. Außer einem beschwichtigenden Statement, dass man sich um die Probleme kümmern werde und noch Feintuning vornehme, ist wenig von Seiten der Betreiber zu hören.
Nicht verschwiegen werden sollen hier aber auch Spieler, die sich positiv zum Mega-Server äußern und deren kulturübergreifende Wirkung über Sprachgrenzen hinweg loben. Doch die Stimmen scheinen zumindest in diesem Thread eher in der Minderheit. Dagegen häufen sich die Meldungen von Spielern, die von leeren Friend-Listen sprechen und offen Abwanderungs-Gedanken hegen.
Ob es sich dabei nur um ein Sturm im Wasserglas handelt oder ob die Konsequenzen aus dem Mega-Server langfristig negative Auswirkungen auf das Spiel in Deutschland haben, ist im Moment noch fraglich. Gerade weil die China-Erweiterung ins Haus steht und der Fokus von Guild Wars 2 auf anderen, größeren Märkten zu liegen scheint, beschleicht viele Spieler der Eindruck: ArenaNet würde die Probleme, die der Mega-Server in Europa bringt, vernachlässigen oder schlicht aussitzen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!